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19 April 2005

Die Zukunft der Lauterbacher Grundschule Werden unsere Kinder in den Wald geschickt?


Auf ein Wort

Inhalt Titelthema Grundschule Lauterbach

Gesetze der Medien. Der König ist tot, es lebe der König. Vor dem Hintergrund des Todes von Papst Johannes – Paul II bekommt dieser Satz seine volle Bedeutung. In seiner 27 jährigen Amtszeit hat der Papst die Weltgeschehnisse eindrucksvoll und nachhaltig mitgestaltet. Er war ein Papst zum anfassen und immer präsent wenn es etwas zu sagen gab. Die Menschen und die Medien liebten ihn deshalb. Doch genau diese Medien sind es, die unmittelbar nach seinem Ableben bereits die Frage nach dem geeigneten Nachfolger aufwerfen und Personalien diskutieren. Die aus dem Tod des Papstes und der anschließenden Wahl seines Nachfolgers ein Medienspektakel machen. Gut dass die Papstwahl in der Abgeschiedenheit des Konklaves stattfindet und nicht noch ein Medienwahlkampf ausgetragen wird. Es reicht, wenn der neu gewählte Papst dann vorgestellt ist und all seine bisherigen Lebensleistungen bis ins kleinste dargestellt und beleuchtet werden. Sicher ist aber, er wurde von seiner Kirche, den 117 Kardinälen des Konklaves gewählt und nicht von einer Zeitung oder einem Fernsehsender gemacht. Gott sei Dank. Thomas Rouget

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aktuell Leben und sterben lassen Tanzkurs Kindergartenaktion Karneval in Venedig Im Dorf unterwegs kurz notiert ... Maibaumsetzen

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Historisches Die adligen Vorfahren Lauterbacher Rundschau 1975

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Veranstaltungen Lyambiko Kulturtermine Veranstaltungskalender Kultur in Völklingen Weinseminare

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aus dem Vereinsleben FSV Lauterbach Turnverein Männergesangverein Jugendverein FSV Alte Herren Tischtennis-Club

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Rubriken plopp für Kids IMPRESSUM ... das Letzte

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Aufgeschoben ist nicht aufgehoben Blüht ihre Zukunft neu auf oder geht die Sonne über ihr doch unter? Das Schicksal der Lauterbacher Grundschule bleibt offen. Schulelternsprecher Viktor Blechschmidt legte ein Gegenkonzept zur Schließung vor. (red.) Wie die meisten Lauterbacher, die die Diskussion um die Grundschulen verfolgen, wurde auch die Redaktion des plopp von der Meldung aus dem Kultusministerium überrascht. In einem Redaktionsgespräch mit der Saarbrücker Zeitung gaben Minsterpräsident Müller und Kultusminister Schreier der Grundschule einen Aufschub von zwei Jahren. Aus der Zeitung wurde aber auch die Pressestelle des Ministeriums informiert. „Nicht das Ergebnis, dass wir angestrebt hatten, aber immerhin ein Lichtblick“, kommentierte der Lauterbacher Elternsprecher Viktor Blechschmidt die neue Situation. Es sei jedoch das erklärte Ziel der Elternvertretung, auch dauerhaft eine einzügige Schule in Lauterbach zu erhalten. In sorgfältiger Rechenarbeit hatte er einige Wochen vorher eine Berechnung aufgestellt, in der er nachwies, dass auch

mit einzügigen Grundschulen das Sparziel des Minsteriums eingehalten werden könne. Diese Berechnungen stellte er dem Ministerium zur Verfügung und bat um einen Termin. Bis heute ist alles, was er erhalten hatte, eine telefonische Absage. Das Ministerium habe keine Zeit, alle einzelnen Vorschläge zu prüfen, hieß es aus Saarbrücken. In seinen Berechnungen legte er zugrunde, dass anhand der sinkenden Schülerzahlen sich ohnehin eine Verringerung der Klassen ergebe. Würde nun der Klassenteiler eingehalten, so ergebe sich am Beispiel von Völklingen eine Einsparung von 13 Lehrerstellen, im Gegensatz zum Modell des Kultusministers, der nur auf 11 Stellen kommt. Vorausgesetzt hat er dabei dass die versprochene Rückführung von 2/5 des Einsparpotentials zur Qualitätsverbesserung, eingehalten werde.

Im Internet: www.lauterbach-warndt.de  Schule Blechschmidt kann durch seine Betrachtung der Statistiken aber auch andere Argumente entkräften. So wird von der Landesregierung immer wieder auf die niedrige Schülerzahl pro Klasse hingewiesen. Diese läge um mehr als zwei Schüler niedriger als der Bundesduchschnitt. Eine andere Betrachtungsweise ergibt jedoch die Relation Schüler zu Lehrer, in der das Saarland punktgenau im Schnitt liegt (19,9 Schüler pro Lehrer).

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Ein ebenfalls interessantes Verhältnis ergibt die Zahl der erteilten Unterrichtsstunden pro Schüler. Diese Ziffer drückt aus, wieviele Stunden jeder Schüler wöchentlich erteilt bekommen könnte, wenn ausschließlich Einzelunterricht gegeben würde. Auch hier liegt das Saarland im Schnitt aller Länder (1,25 Stunden im Bund, 1,3 Stunden im Saarland).

Anhand dieser Betrachtungen liegt also keine Notwendigkeit einer „Qualitätsverbesserungsmaßnahme“ vor. Durch seine eigene Studie konnte er die Argumente der Landesregierung „Sparzwang, Demographische Entwicklung und Qualitätsverbesserung“ in Frage stellen. Bleibt zu hoffen, dass die angekündigte Diskussionsbereitschaft irgendwann in die Tat umgesetzt wird.

Große Demonstration gegen Schreier-Pläne Am 9. April fand eine weitere Kundgebung gegen die Schließungspläne statt. Lauterbacher Eltern waren kaum vertreten. (red.) „Aufschub für Lauterbach“ lautete die Schlagzeile, die einige Tage vor der Demonstration die Lokalausgabe der Saarbrücker Zeitung zierte. „Ein Ablenkungsmanöver, das den Tatendrang der Demonstranten dämmen soll“, hörte man Kritiker sagen, „ein fauler Kompromiss, der keinerlei Zusagen enthält.“ Doch schien die Ankündigung auf die Lauterbacher Eltern, und nicht nur auf diese, zu wirken. Gerade mal fünf Lauterbacher konnte der plopp-Redakteur auf seinem Rundgang entdecken, sich selbst mitgezählt. Ganz im Gegenteil zum Protestmarsch am 26. Januar, wo der Redakteur ohne Probleme auf eine mit Plakaten und Pfeifen bewaffnete Lauterbacher Delegation traf. Für das Angebot, einen Bus ab Lauterbach zur Verfügung zu stellen, gab es aus der Schule vier Interessenten. Aus dem Kindergarten kam keine Rückmeldung. Insgsamt wurden vom Veranstalter 8000 Teilnehmer gemeldet, die Polizei sprach von 6000, deutlich weniger als im Januar, wo selbst die offiziellen fast 10.000 Demonstranten registrierten. „Die mache jo doch was se wolle“, ist ein beliebtes Argument, das aber eher Bequemlichkeit ausdrückt, als eine politische Weitsicht. Tatsächlich geht es in der aktuellen Dikussion aber nicht darum, ob Lauterbach als Schulstandort im nächsten Jahr weiterexistiert oder nicht, sondern darum, dem Minister ein Schulordnungsgesetz anhand zu geben, dass ihm erlaubt, ohne weiteres Schulstandorte, die nicht „dauerhaft zweizügig sind“, ab dem folgenden Schuljahr zu schließen. Dabei sind sogenannte „ständige Dependancen“ Sand in den Augen der Bevölkerung, bedeuten sie doch, dass Schulklassen des Hauptsitzes in andere Räume ausgelagert werden. Einen stabilen Schulstandort Nur sehr wenige drückt diese Form jedoch Lauterbacher waren ganz und gar nicht aus. anzutreffen

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Demo auf dem Tiblisser Platz in Saarbrücken: Haben die Eltern bereits resigniert? Immer weniger beteiligen sich an den Protesten gegen das Schulordnungsgesetz. Fotos:plopp

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Studie Stand 04/2005 Am 6. April veröffentlichte das Kultusministerium die korrigierte Planstudie der Zukunft auf dem Bildungsserver. Darin ist Lauterbach als Dependance von Ludweiler dargestellt, ab 2007/08 als auslaufende Dependance. Der Pfeil an Lauterbach soll die Entfernung in Kilometer zwischen den beiden Standorten angeben, gemäß amtlicher topographischer Karte. Die komplette Studie ist im Internet unter www.lauterbachwarndt.de, Menüpunkt Schule, zu finden.

Völklingen

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Ludweiler

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Lauterbach

ab 2007/08

Quelle: www.bildungsserver.saarland.de

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DER KOMMENT AR von Erik Roskothen

Qualitätsverbesserung durch Lehrersparen Warum ist da niemand früher drauf gekommen? Man streicht 300 Lehrerstellen, schließt 80, 90 oder 100 Grundschulen, spart so 17 Millionen Euro und hat damit die Grundschule der Zukunft, die noch dazu eine enorme Qualitätsverbesserung vorweisen kann. Eigentlich sollte man einen Kultusminister schon deswegen auswechseln, weil er eine ganze Legislaturperiode verschlafen, und noch dazu diese grandiose Idee im Wahlkampf nicht ausgeschlachtet hat. Andererseits nennt man sich Aufsteigerland, um dann im nächsten Moment die Standortvorteile „kurze Wege“ und „kleine Klassen“ aufzugeben. Stattdessen verschickt man die kleinsten durch die Landschaft, „weil das in Bayern ja auch so ist“. Da bekommt der Spruch, den Ministerpräsident Müller nach seinem Wahlsieg 1999 mit hochgekrempelten Ärmeln von den Plakatwänden rief, einen neuen Beigeschmack: „Wir fangen schon mal an!“

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FSV Lauterbach

Erfolgreiche Hallenrunde für die Jugend (R. Weißmann) Mit einer fast optimalen Ausbeute endete die diesjährige Hallenrunde des Saarländischen Fußballverbandes für den FSV Lauterbach. Drei Mannschaften gingen in den Meisterschaftsspielen an den Start, am Ende konnten zwei Meisterschaften und eine Vizemeisterschaft gefeiert werden. Unsere D- und E- Jugend, beide trainiert von Markus Weber, setzten sich in ihren Gruppen souverän durch und belegten mit großem Punktevorsprung den ersten Rang. Hervorragend schlug sich auch die von Thomas Scherer trainierte F-Jugend, die nur der Mannschaft aus Geislautern unterlegen war, ansonsten aber in den Spielen gegen die anderen

Mannschaften den besseren Fußball zeigte und verdient Vizemeister wurde. Folgende F-Jugendspieler kamen in diesen Spielen zum Einsatz: Hendrik Jacobs, Manuel Meier, Lukas Scherer, Marvin Demmerle, Lucas Kron, Luigi Catania, Gianluca Scaramuzzino und Manuel Schmitz. Bei der Kreismeisterschaft waren unsere beiden Mannschaften leider durch Krankheit einiger Leistungsträger geschwächt. Dennoch hätte man mit etwas mehr Glück in die Halbfinalspiele einziehen können. Die E-Jugend verlor zweimal mit 2:1 gegen die SG Bübingen und SF Saarbtrücken, die D- Jugend spielte zweimal unentschieden gegen Bübingen und

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Köllerbach, verlor unglücklich mit 1:0 gegen den 1. FC Saarbrücken und schied damit ebenfalls in der Vorrunde aus. Folgende Spieler wurden in diesen Spielen eingesetzt: E-Jugend: Björn Köcher, Kai Berndt, Mathias Lang, Dennis Löw, Dimitri Karrenbauer, Felix Stähly, Tilman Clanget und Manuel Meier D-Jugend: Matthias Bott, Rigo Cesornja, Tobias Welz, Arthur Prok, Sebastian Stutz, Christian Meier, Troy Wein und Marius Weber Erfolgreich waren unsere Jugendmannschaften auch bei verschiedenen Hallenturnieren. So wurden D- und E-Jugend Meister bei den Völklinger Stadtmeisterschaften und feierten einen weiteren Turniersieg beim Warndt - Hallenmaster. Jeweils den zweiten Rang erreichte dort unsere F-Jugend. Zur Zeit läuft die Feldrunde. An der Meisterschaftsrunde nehmen die drei oben genannten Mannschaften teil, an der Schnupperrunde beteiligt sich die von Jens und Christopher Bachelier trainierte F- 2 Jugendmannschaft. Weitere Jugendspieler für unsere Nachwuchsmannschaften sind natürlich immer willkommen. Die Trainingszeiten können beim Jugendleiter Reiner Weißmann erfragt werden (Tel. 1079).

Der FSV Lauterbach feiert vom 8. bis 10. Juli sein 75-jähriges Bestehen Freitag, der 8.07.05 ab 19.00 Uhr: Festabend unter der Mitwirkung des Männergesangvereins Concordia Lauterbach mit Gesamtchor, dem Fanfarenzug Friedrichweiler sowie integrierter Kommers. Samstag, der 9.07.05 ab 20.00 Uhr Sommerkonzert am Weinbrunn mit der Band Remax, sowie Darbietungen der Cheerleadergruppe. Sonntag, der 10.07.05 Frühschoppenkonzert, Auftritt des Lauterbacher Schulchores, Spiel- und Sportveranstaltungen Näherer Informationen im Internet unter: www.fsvlauterbach.de

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TV Lauterbach

Kinderturnen

Trainingsangebot

Montag 15.00 - 16.00 Uhr´ Kinder 3 - 4 Jahre Montag 16.00 - 17.00 Uhr Mutter-Kind-Turnen Übungsleiterinnen: Angelika Henry und Tatjana Lochmüller

Badminton Montag 17.00 - 19.00 Uhr Montag 19.00 - 21.30 Uhr Trainer: Michael Samson

Freitag 15.00 - 16.15 Uhr Kinder 5 - 6 Jahre Freitag 16.15 - 17.15 Uhr Kinder ab 6 Jahre Freitag 17.15 . 18.30 Uhr Kinder ab 6 Jahre Übungsleiterinnen: Nicole Uhl und Christine Godsch

Kinder und Jugend Erwachsene

Wirbelsäulen-Gymnastik

Die Übungen werden entsprechend dem Alter der Kinder aufgebaut. Für die älteren Kinder wird auch Geräteturnen mit in die Übungen einbezogen.

Dienstag 20.00 - 21.30 Uhr Damen und Herren Übungsleiterin: Birgit Kirsch-Dröschel Gymnastische Übungen zur Stabilität und Mobilität der Wirbelsäule sind Hauptinhalte.

Volleyball Freitag 18.30 - 20.00 Uhr Damen und Herren Ansprechpartner: M. Lallemand und V. Frank

Lauftreff Offizieller Saisonauftakt am Samstag, 23.April um 16.00 Uhr, Treffpunkt Weinbrunnen - Waldparkplatz Ansprechpartner: Ursel Jäschke, Bernard Wittemann Die Gruppeneinteilung erfolgt nach Trainingszustand der Anwesenden. Die Laufzeit beträgt jeweils eine Stunde. Die Gruppen werden geführt und laufen unterschiedliche Streckenlängen. Auch der untrainierte Anfänger ist herzlich willkommen.

Zur Verstärkung der Gruppe sind neue Spieler jederzeit willkommen.

In der Planung befindet sich die Gründung einer Nordic-Walking-Gruppe. Einzelheiten werden rechtzeitig mitgeteilt.

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Der Gesamtchor des MGV Foto: MGV

MGV Lauterbach

Mitglieder denken schon an den achtzigsten (C. Blechschmidt) In der gut besuchten Mitgliederversammlung des MGV Lauterbach wurde in allen Berichten über die Aktivitäten im Jahre 2004 bestätigt, dass das vergangene Jahr sehr erfolgreich war. Der 1. Vorsitzende Uwe Staap erinnerte an die zahlreichen Einsätze bei privaten Feiern, an die Teilnahme an Veranstaltungen befreundeter Vereine, an die gelungene Vereinsfahrt und die gemütlichen Feiern in den eigenen Reihen. Höhepunkt war unser Festliches Konzert am 5. Dezember im Warndtdom, für das unser Verein und das Streichorchester Friedrichsthal viel Anerkennung und Lob ernteten. Er dankte allen, die zum Gelingen beigetragen haben, besonders unserem Chorleiter Hans Werner Becker. In diesem Jahr sind keine größeren Auftritte geplant, aber schon jetzt muss die Grobplanung für den 80. Geburtstag des MGV im Jahr 2006 anlaufen.

auf die gemeinsame Leistung zurückblicken. Für diesen Erfolg hätte sich der Arbeitsaufwand von fast einem Jahr gelohnt, meinte er, und dieses Gefühl könnte jeder einzelne Mitwirkende mit ihm teilen.

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Chorleiter Hans Werner Becker hob besonders den Probenaufwand im vergangen Jahr hervor und dankte den Sängerinnen und Sängern für ihr Engagement, ohne das die Qualität des Festlichen Konzertes nicht zu erreichen gewesen wäre. Höhepunkte waren Haydns „ Die Himmel erzählen“ und das „Halleluja“ von Händel, die seiner Erfahrung nach nicht viele Laienchöre aufführen können. Aber auch die übrigen Beiträge, die von Männerchor und Solisten abwechslungsreich gestaltet werden konnten, ernteten bei den vielen Zuhörern Beifall und Anerkennung, am Schluss des Konzertes sogar stehende Ovationen. Mit Stolz und Genugtuung könnte er als verantwortlicher Leiter

Sein besonderer Dank galt dem Organisten Horst Hahn sowie den Solistinnen Kerstin Louis und Sabine Grammes und den Solisten Heinrich Löw, Kurt Dreistadt, Ortwin Kronser und Manfred Peters. Auch die Moderatoren verdienten ein Lob, die mit besinnlichen Texten und Informationen zur Entstehung der Werke auf die einzelnen Beiträge einstimmten. Alle zusammen hätten sich diesen schönen Erfolg erarbeitet. Zum Ende seines Berichtes wünschte Hans Werner Becker sich und dem Verein ein ruhigeres 2005 und weiterhin gute Zusammenarbeit mit dem Vorstand, der im Amt bestätigt wurde. Wenn alle mit dem gewohnt großen Einsatz zusammen mit ihm und dem Vorstand das Jubiläum 2006 vorbereiten würden, könnte der MGV auch dann wieder erfolgreich sein.

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Die adeligen Vorfahren des Nicolas Ortner von Josef Schwarz In L’Hôpital (Spittel), einem Nachbarort von Lauterbach, gibt es etliche Familien mit dem Familiennamen Ortner (auch Ordener). Eine berühmte Person dieses Namens war der General Michel Ordener, geboren am 2. September 1755 in L’Hôpital, Sohn von Jean Ordener und Eva Schabo (Schawo). Als Divisions-General der französischen Armee wurde er wegen besonderer Tapferkeit von Napoleon I. in den Adelsstand erhoben und ihm der Titel eines Comte d’Empire verliehen. Michel Ordener lebte in Paris und starb am 30. August 1811 in Compiègner. Nach seinem Tod wurde er im Panthéon beigeGeneral Michel Ordener setzt, in dem berühmte Franzosen ihre letzte Ruhestätte finden. Er hatte zwei Söhne, von denen der älteste Sohn Michel, geb. am 3. April 1787, den Rang eines General-Leutnants innehatte. Der jüngste Sohn Gaston, geboren am 21. Januar 1793, ist als Leutnant und Page des Empereurs im Jahre 1815 bei Waterloo gefallen. Henri Lot, archiviste aux Archives Nationales, schrieb in seinem Buch „Les deux generaux Ordener (Paris 1910), dass Nicolas Ortner aieul (Ur-Ur-Großvater) des Generals Michel Ordener, einer erlauchten schwedischen Familie entstammt.

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Wie bekannt, griff der schwedische König Gustav Adolf zur Unterstützung der Protestanten im Jahre 1630 in den 30-jährigen Krieg ein. Bei der deutschen Bevölkerung waren die schwedischen Truppen wegen ihrer Grausamkeit sehr gefürchtet. Bekannt ist der so genannte „schwedische Trunk“, der den Opfern gewaltsam eingeflößt wurde und aus Jauche bestand. Wer in die Hände der schwedischen Truppen geriet, musste sich freikaufen. In der für die Schweden siegreichen Schlacht gegen Wallenstein ist Gustav Adolf am 6. November 1632 bei Lützen gefallen. Der Autor des Einwohnerbuches von L’Hôpital, Edouard Festor aus Carlingen, hat die Verbindung zwischen der schwedischen Adelsfamilie und den Familien Ortner ermittelt. Gustav Adolf Inh. Marliese Duval hatte in Hauptstraße 221 Deutschland 66333 VK-Lauterbach eine Liaison mit Telefon 06802 / 213 einer Comtesse Dienstag und Donnerstag Ortner, die nicht Termine nach Vereinbarung! ohne Folgen blieb. Der aus dieser Verbindung stammende Sohn Nicolas erhielt, da unehelich, den Familiennamen der Mutter, Ortner.

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Paul Ortner, Sohn des Nicolas, war mit Cunigunde (auch Regina) Klein verheiratet. Den Eheleuten wurden acht Kinder geboren, die im Einwohnerbuch Von L’Hôpital namentlich aufgeführt sind. Paul Ortner ist um 1692 gestorben. Seine Witwe hat in zweiter Ehe Michel Dubois geheiratet. Paul Ortner ist der Vorfahre aller Namensträger Ordener oder Ortner in L’Hôpital und Umgebung. Der Holzhauer Franz Clanche (Clanget) aus Lauterbach, Sohn des Glasmachers Hans Nicolaus Clanche und der Martha Stenger, hat in zweiter Ehe am 13.01.1818 in L’Hôpital Catharina Ordener , Tochter von Nicolaus O. und Francisca Borr aus Carlingen, geheiratet. Die Nachkommen dieser Eheleute sind ebenfalls Nachfahren des vorgenannten Paul Ortner.

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Leben Wer gibt uns eigentlich das Recht zu entscheiden, ob ein anderer Mensch leben oder sterben will? „Gott ist allmächtig“, „Er allein entscheidet über Leben und Tod.“, und, für die Nicht- Katholiken unter uns: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Ob gläubig oder nicht, diese drei (Grund-) Sätze sagen das Gleiche aus: Kein Mensch auf dieser Erde hat das Recht, eine Entscheidung zu treffen; kein Mensch auf dieser Welt das unfehlbare Wissen, zu befinden, ob das Leben eines Anderen wert- und sinnvoll genug ist, um erhalten zu werden. Doch hat ein Mensch nicht auch das Recht, würdevoll zu sterben? In den letzten Wochen war das Schicksal von Terri Shiavo das TopThema der Medien. Die junge Amerikanerin lag nach einem Unfall 15 Jahre im Wachkoma, d.h. sie konnte nicht reden, nicht selbstständig essen, aus Sicht der Medizin konnte sie auch keinerlei Gefühle mehr empfinden, sei es Freude, Angst, Schmerz - oder aber Hunger. Ihr Ehemann war davon überzeugt, dass dieses Leben eine Qual für sie sei und dass seine Frau so ein Leben nie gewollt hätte. „Alles Quatsch, unsere Tochter fühlt, sie lacht, sie reagiert auf uns, sie ist glücklich zu leben“ behaupteten dagegen ihre Eltern. Das Ergebnis dieser absolut gegensätzlichen Überzeugungen waren zahllose Gerichtsprozesse, in denen Terris Eltern verzweifelt darum kämpften, ihre Tochter am Leben zu erhalten, und ebenso zahllose Urteile, die Terris Ehemann immer wieder Recht gaben und anordneten, die Magensonde, die Terri mit Wasser und Nahrung versorgte, zu entfernen. Als alle rechtlichen Mittel ausgeschöpft waren, brach sogar Präsident Bush seinen Urlaub ab und verabschiedete ein Eilgesetz, dass Terris Eltern ein

und

sterben lassen

letztes Mal die Möglichkeit gab, das Schicksal ihrer Tochter einem Richter vorzutragen. Doch auch diese scheiterte, die Sonde wurde entfernt und Terri verhungerte und verdurstete langsam. Für die Medien war dieser tragische Fall natürlich ein gefundenes Fressen, so dass uns die junge Amerikanerin bald auf fast jeder Titelseite und in fast jedem Fernsehbericht begegnete. Und sensationsgierig und schaulustig, wie wir Menschen nun mal sind, nahm bald jeder in irgendeiner Form Anteil an Terris Schicksal und gab entweder ihren Eltern oder ihrem Ehemann Recht. Aber diese Situation ist für uns in Deutschland reine Theorie, Sterbehilfe ist, in welcher Form auch immer, gesetzlich verboten. Dennoch sollten sich an dieser Stelle all jene, die sich auf Grund von Zeitungsberichten u. ä. auf eine der beiden Seiten gestellt haben, einmal folgende Fragen stellen: Warum, mit welcher Begründung finde ich diese Meinung richtig? Würde ich mich auch so entscheiden, wenn es meine Tochter / Frau wäre und keine Fremde? Der Fall Terri Shiavo ist tragisch, ohne jeden Zweifel, aber wir dürfen nicht vergessen, dass Ähnliches jeden Tag passiert , in

jedem Land, in dem Sterbehilfe nicht gesetzlich verboten ist, z.B. in unserem Nachbarland Holland. Jeden Tag müssen auch dort Menschen entscheiden, ob ihre Angehörigen leben oder sterben sollen, oder mit den Entscheidungen ihrer Liebsten für das eine oder das andere leben. Wie entscheidet man so etwas? Ab wann kann ich mit Sicherheit sagen: Das ist kein Mensch mehr, das ist kein Leben mehr? Einen Hund schläfert man ja schließlich auch ein, wenn der Tierarzt uns sagt, dass er unheilbar krank ist und nur noch Leiden wird. Warum Unterschiede machen? Warum also nicht auch den Bruder, die Mutter oder den Ehemann „einschläfern“ lassen, wenn man ihm doch damit Qualen erspart? Weil wir keine Tiere sind, ganz einfach. Ein Tier kann sich nicht mitteilen, es versteht nicht was mit ihm passiert, warum es ihm schlecht geht; es sieht uns nicht an und sagt: „Ich hab Angst zu leiden und zu sterben“. Es versteht wohl nicht mal, dass es jetzt stirbt, und dass die Spritze von eben daran Schuld ist. Frei zu entscheiden, selbstständig zu denken, Gefühle zu empfinden, zu deuten und mitzuteilen sind menschliche Eigenschaften. Das macht uns erst zu Menschen, das macht unsere

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„Vormachtstellung“ auf der Erde aus. Alles schön und gut - solange wir zu all dem in der Lage sind. Woraus folgt, dass ein Mensch nur dann ein Mensch ist wenn er reden und denken kann, und dass Stumme, geistig Behinderte oder auch Komapatienten, wie Terri, keine menschlichen Wesen mehr sind. Oder? Schwachsinn! Das tragische im Fall Terri war meiner Meinung nach nicht die Frage, ob man sie am Leben oder Sterben lassen soll. Das eigentlich tragische war, finde ich, dass Verhalten von Terris Ehemann und Eltern. Der öffentliche Krieg, der Egoismus auf beiden Seiten, unter dem Schutzmantel der Fürsorge, das Ent-werten von Terris Leben. Sich anzumaßen, in aller Öffentlichkeit zu behaupten, Terri wolle dieses oder wolle jenes nicht, für sie zu sprechen und ihr damit das zu nehmen, was kein Hirnschaden oder –tot vernichten kann: Ihre Würde und ihren Stolz. Sowohl Eltern als auch Ehemann haben meiner Meinung nach nicht für Terri gekämpft, sondern gegen sie. Der Ehemann, weil es ihm zu viel wurde, die Eltern, weil sie den Schmerz nicht ertragen wollten ihre Tochter unwiederbringlich zu verlieren. Sterbehilfe selbst ist nichts Schlechtes, finde ich, sie ermöglicht in vielen Fällen ein würdevolles und menschliches Sterben, z. B. bei unheilbarer, tödlich endender Krankheit, dadurch, dass man selbst entscheiden kann, soviel kann ich ertragen, und man nicht irgendwann an Schläuchen vegetieren muss. Schlecht ist Sterbehilfe dann, wenn die Entscheidung, sie durchzuführen, nicht ausschließlich im Interesse des Patienten liegt, sondern aus Bequemheit oder Selbstsucht erfolg t- dann erst ist Sterbehilfe unmenschlich. Vielleicht hab ich ein paar Denkanstöße geben können, denn dieses Thema betrifft uns alle: es geht einfach um Menschlichkeit. In diesem Sinne, bis zum nächsten Mal, Sue

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Wenn die Sängerin Lyambiko auf der Konzertbühne von ihrem Bandkollegen Torsten Zwingenberger vollmundig mit den Worten „The most beautiful voice in Swing, Latin and Soul Jazz!“ angekündigt wird, ist das ein Moment, an dem ihr, wie sie sagt, die Röte ins Gesicht steigt. Dennoch völlig unbegründet erscheint diese bewusst hochgreifende Vorstellung nicht: Lyambiko gilt als eine der „besten Stimmen“ Berlins, ist Frontfrau, Vorzeigesängerin und somit auch Aushängeschild der nach ihr benannten Band. Mit ihrer samtweichen Stimme versetzt sie das Publikum in eine Zeit, in der Sängerinnen wie Ella Fitzgerald, Sarah Vaughan und Billy Holiday zu Ikonen wurden. Sie besitzt ein außergewöhnliches Talent für Rhythmus, perfekte Intonation und geschmackvolles Phrasing. Begleitet wird sie von der gut eingespielten internationalen Rhythmusgruppe, bestehend aus dem amerikanischen Pianisten Marque Löwenthal, dem kanadischen Bassisten Robin Draganic und dem aus Hamburg stammenden Percussionisten Torsten Zwingenberger. Der FOCUS bezeichnet sie als „Die deutsche Norah Jones“ und im Spiegel war zu lesen: „...dass die in Thüringen aufgewachsene Afro-Deutsche zu den großen Talenten zählt, steht außer Frage.“ Im Februar diesen Jahres veröffentlichten die vier Musiker ihr drittes Album: CD-Rezension, Jazzpodium 3.2005, Carola Faber. Lyambiko ist etwas Besonderes, denn ihr Gesang ist von tänzerischer Leichtigkeit. Die Mixtur aus Sanftheit und Energie scheint über dem Instrumentalensemble der erfahrenen Musiker Marque Lowenthal, Torsten Zwingenberger, Robin Draganic und den Gästen Giorgio Crobu, Gitarre, sowie Helmar Marczinski, Saxophon zu schweben. Lyambiko heißt auch das aktuelle Album der verheißungsvollen Sängerin, erschienen bei Sony Classical. Über die Tochter einer Thüringerin und eines Amateurmusikers aus Tansania schreibt der Boston

Globe nach einem Konzert: „Sie ist die vielversprechendste Sängerin nach langer, langer Zeit. Sie besitzt die Dramatik einer Billie Holiday, die Erotik einer Julie London und die Schärfe einer Nina Simone.“ Langsam gleiten die Kürbiskerne durch Torsten Zwingenbergers „Rainmaker“, Pianist Marque Lowenthal liefert sanfte Akkordzerlegungen der besonderen Finesse und Bassist Robin Draganic bereitet mit seinem treibenden Bassrhythmus auf den Einsatz von Lyambikos temperamentvollen Gesangspart vor. Das Berliner Jazzensemble mit der faszinierenden Frontfrau zeigt sich auch in seiner stilistischen Vielfalt facettenl Innen-Außenputz l Trockenausbau l Vollwärmeschutz reich: Von der Samba, über Jazzstandards bis zu den schmeichelhafl Gerüstbau l Renovierung-Sanierung l Fassadenanstriche ten Balladen, wie „April In Paris“ ist die Stimme in den 14 Tracks modulationsfähig und variabel. Höhepunkte sind vom gesamten Ensemble gemeinsam produzierte, brodelnd pulsierende Rhythmen. Kreuzwaldstraße 102 · 66333 VK-Lauterbach Eine überzeugende Einspielung von Mitglied der saarländischen herausragender Klasse!

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Kulturtermine

Rockkonzert mit day4 Samstag, 23. Aprili 2005 - 19:00 Uhr - Lauterbach-Halle Frank Hartenberger (voc. git), Marco Greff (voc. bass), Stefan Kuhn (git.) und Holger Zenner (drums) sind mit ihrer Formation „day4“ die große Hoffnung des Independent-Hardrock. Messerscharfe Gitarren, druckvolle Bass- und Drumline ergänzt durch ausdrucksstarken Gesang werden alle Liebhaber des Hardrocks begeistern. Die Songs sind vorrangig selbst geschrieben – brauchen jedoch den internationalen Vergleich nicht zu scheuen. Es ist ihnen neben Größen – wie beispielsweise Scorpions, Manowar, Vixen Zeltinger, Europe und Ozzy Osbourne – gelungen, einen Endorsement-Vertrag des legendären Verstärker-Herstellers „Kitty Hawk“ zu bekommen. Auch das macht eine Aussage. Selbstverständlich beherrschen die vier auch die alten und neuen Rockklassiker (AC/DC, Deep Purple, Queen..). Gespielt werden sie auf Publikumswunsch. Aufgrund der aktuellen CD-Produktion – Erscheinungstermin Frühjahr 2005 – waren die Bühnenauftritte von day4 im letzten Jahr stark eingeschränkt. Ein Grund mehr, sich auf die Jungs und ihre Musikkünste zu freuen.

Jazz-Frühschoppen Zara Weiskircher & Guido Allgaier Sonntag, 12. Juni 2005 - ab 11 Uhr Sportplatz In einem musikalischen Umfeld aufgewachsen, stand Zara Weiskircher schon in jungen Jahren regelmäßig als Sängerin auf der Bühne. Statt professioneller Ausbildung galt besonders während der letzten zehn Jahre und in unterschiedlichen Formationen stets „Learning by Doing“ als Antrieb. Von Country über American und Irish Folk bis hin zu Blues und Jazz fühlt sie sich stimmlich immer da wohl, wo Musik von Hand und von Herzen gemacht wird. Guido Allgaier, der versierte Gitarrist aus der Schweiz hat sein Leben ganz der Musik verschrieben. Dank seiner Flexibilität bewegt er sich gitarristisch in den verschiedensten Stilrichtungen wie Jazz, Blues, Latin oder Folk. Durch seine abwechslungsreiche und raffinierte Spielweise ersetzt er mitunter eine ganze Band. Zara und Guido interpretieren unter anderem Stücke von Norah Jones, Sara K, Keb’ Mo’, Joan Baez, Tuck and Patty oder Katie Melua.

Alice Hoffmann Vanessa Backes in „Denk emol“ Freitag, 3. Juni 2005 - 20:00 Uhr Kath. Einfach nur bewaffnet mit ihrem Handtäschchen erzählt Frau Backes aus ihrem neuen Leben, das sie sich nach der zerbrochenen Ehe aufbauen musste. Sie gründet eine Ich-AG, besucht einen Englischkurs, kommt in den saarländ. Landtag und beginnt sich Gedanken zu machen über „außerhäusliche“ Themen. Denk emol: Hartz-Reform, Kreditkarten, Angela Merkel, aber auch die Flatterhaftigkeit der Männer. Das alles sind die Themen, die in diesem Programm, natürlich wie immer mit der ihr typischen Naivität, wenn auch diesmal mit einem Schuss kabarettistischer Schärfe, die Lachmuskeln in Bewegung versetzen.

Aus der Reihe: „MIsses X on tour“ Eine Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Kulturamt der Stadt Völklingen.

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Veranstaltungskalender April

Mai Freitag 6. - 8.5. LAN-Party 18.00 Uhr LB-Halle

Mittwoch 1. - 3.6. Fußballverein Turnier für Betriebsmannschaften 17.00 Uhr Sportplatz

Sonntag 10.4. Hundeverein Hunde-Show 8.00 Uhr LB-Halle

Samstag 21. - 22.5. Obst- und Gartenbauverein Tag der offenen Tür 10.00 Uhr Kelterhaus

Samstag 4.6. Fußballverein Ein Dorf spielt Fußball 14.00 Uhr Sportplatz Am Weinbrunn

Samstag 16.4. Musikverein Frühjahrskonzert 19.00 Uhr LB-Halle

Mittwoch 26. - 29.5. Freiw. Feuerwehr Zeltlager Festplatz Weinbrunn

Samstag 25.6. Tischtennisclub Vereinsfahrt

Samstag 9.4. Turnverein Volleyball-Turnier 15.00 Uhr LB-Halle

Samstag 23.4. Plopp Rockkonzert mit day4 19.00 Uhr LB-Halle Freitag 29.4. Tennisclub Saisoneröffnung 19.00 Uhr Clubhaus

Juni Freitag 3.6. Plopp und Stadt Völklingen Alice Hoffmann Vanessa Backes in „denk emol“

Samstag 30.4. Fanclub FC Bayern Maibaum setzen 18.00 Uhr Paulinusplatz Motorradfreunde Hexenparty 20.00 Uhr Schützenhaus Kirchenchor Empfang 16.00 Uhr Vereinsraum

Sonntag 12.6. Plopp

Volksbank Saarlouis Jazz Frühschoppen mit Zara Weiskircher und Guido Allgaier ab 11.00 Uhr Sportplatz Am Weinbrunn

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Juli Samstag 2. - 3.7. SPD - 50 Jahre Deutsch/Französisches Grenzfest 18.00 Uhr Spitteler Weg

Freitag 15.-17.7. Motorradfreunde 10 Jahre Zeltlager Festplatz Weinbrunn

Samstag 30.7. - 31.7. Westernfreunde Tage der offenen Tür 20 Jahre Scherf Ranch

Donnerstag 21.7. Kinderferienfest LB-Halle

Freitag 8. - 10.7. Fußballverein 75 Jahre FSV Sportplatz Weinbrunn

Samstag 23.7. IG Bergbau, Chemie Sommerfest 18:00 Uhr FFW-Heim

Samstag 16.7. Grundschule Schulfest 10.00 Uhr LB-Halle

Sonntag 30.7. Arbeiterwohlfart Kindertagesfahrt Luisenpark 8.00 Uhr

August Sonntag 7.8. Arbeiterwohlfart Sommerfest 15.00 Uhr LB-Halle Freitag 19. - 20.8. Fußballverein AH-Turnier 17.00 Uhr Sportplatz Am Weinbrunn

mach’s mit... Musik!!!

Samstag 20.8. CDU Brunnenfest 15:00 Uhr Paulinusplatz Montag 22.8. Fußballverein Traditionsmannschaft 1. FC Saarbrücken 19.00 Uhr Sportplatz Am Weinbrunn

September Freitag 2. -6.9. Kirmes Eröffnung am 3.9. 18:00 Uhr AH-Stand Mittwoch 7.9. Arbeiterwohlfart Kirmeskaffee 15:00 Uhr AWO-Raum Samstag 10.9. Tischtennisclub Aktive 17.00 Uhr LB-Halle Freitag 16.9. Plopp special Jazz mit Lyambiko 20:00 Uhr Pfarrheim

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Öffnungszeiten: Mo-Fr von 10-13 u. 15-19 Uhr Sa 10-15 Uhr

Samstag 24.9. Tischtennisclub Aktive 17.00 Uhr LB-Halle

Internet: www.hifibelzer.de eMail: info@hifibelzer.de

Sonntag 25.9. Kindergarten Kleiderbörse 13.00 Uhr LB-Halle


Oktober

November

Dezember

Sonntag 2.10. Obst- u. Gartenbau Erntedankfest 10.00 Uhr LB-Halle

Samstag 5.11. Tischtennisclub Aktive 17.00 Uhr LB-Halle

Sonntag 20.11. Frauengemeinschaft Elisabethenkaffee 15.00 Uhr Pfarrheim

Sonntag 4.12. Arbeiterwohlfahrt Adventsfeier 15.00 Uhr - LB-Halle

Samstag 8.10. Tischtennisclub Aktive 17 Uhr LB-Halle

Samstag 12.11. Tischtennisclub Aktive 17.00 Uhr LB-Halle

Schachclub Ein Dorf spielt Schach 14.00 Uhr Gasthaus Niederländer

Dienstag 6.12. Kriegsgräberfürsorge Weihnachtsfeier 18.00 Uhr - Zur Sonne

Plopp DinnerMusik trifft 5-Gang Menü Restaurant Alte Mühle

Fußballverein Mitgliederversammlung 10 Uhr FSV-Clubheim

Samstag 10.12. Tischtennisclub Aktive 17.00 Uhr LB-Halle

Sonntag 13.11. Pfarrgemeinde Martinsumzug 17 Uhr Paulinuskirche

Samstag 26.11. Tischtennisclub Aktive 17.00 Uhr LB-Halle

Samstag 17.12. Fußballverein Weihnachtsfeier 19.00 Uhr LB-Halle

Samstag 19.11. Musikverein Männergesangverein Herbstkonzert 19.00 Uhr LB-Halle

Sonntag 27.11. Frauengemeinschaft Adventsbasar 10.00 Uhr Pfarrheim

Sonntag 18.12. Fußballverein Hallenrunde Jugend 9.00 Uhr LB-Halle

Sonntag 16.10. Plopp Buchlesung Fliesencenter Boor Samstag 22. -23.10. Arbeiterwohlfahrt Vereinsfahrt Sonntag 23.10. Hunde-Show 8.00 Uhr LB-Halle Samstag 30.10. Motorradfreunde Halloween-Party 19 Uhr Schützenhaus

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Belegung Lauterbach-halle mittwochs

montags TV Kinderturnen 15.00-17.00 Uhr TV Badminton 17.00-22.00 Uhr VHS 18-22.00 Uhr Filmsaal MV Lauterbach 19.00-22.00 Uhr Vereinsraum

AWO Minigarde 15.00-17.45 Uhr Vereinsraum MV Lauterbach 17.45-22.00 Uhr Vereinsraum VHS Franz.-Kurs 19.30-22.00 Uhr Filmsaal

dienstags Kneipp-Verein 16.00-18.00 Uhr JV Lauterbach 18.00-20.00 Uhr FFW Frauen 17.00-20.00 Uhr Vereinsraum VHS-Weinseminar 19.30-21.45 Uhr Filmsaal TV Rückenschule 20.00-22.00 Uhr

donnerstags Kneipp-Verein 17.00-19.00 Uhr Tischtennisclub 19.00-22.00 Uhr (bis 20 Uhr 2/3 Halle) FSV Frauen/Aerobic 19.00-20.00 Uhr (1/3 der Halle)

AGL Gesamt-Chor 19.00-22.00 Uhr Vereinsraum VHS 18.00-22.00 Uhr Filmsaal

freitags TV Mutter / Kind 15.00-18.30 Uhr AWO Garde 15.00-18.00 Uhr Vereinsraum TV Lehrer/Volleyball 18.30-20.30 Uhr

Schulsportplatz FSV Lauterbach Montag bis Freitag 16.00-20.00 Uhr Dienstag, Mittwoch, Donnerstag jeweils 16.00-21.30 Uhr Samstag und Sonntag siehe Spielpläne des FSV Lauterbach

Alle Termine finden Sie auch im Internet unter www.lauterbach-warndt.de

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Kulturtermine Völklingen April 20.3. bis 1.11. Ferrodrom 2005 Weltkulturerbe 18.4. bis 25.5. Ausstellung „Völkl. Plätzekunst“ Neues Rathaus 21.4. 19:30 Uhr Gesundheit im Dialog Altes Rathaus 21.4. 19:30 Uhr Carbon & Stahl „Duo Reimer/Setzer“ Alter Bahnhof 23.4. 15:00 Uhr Frühlingsfest mit Christof Scheid Herm.-Röchling-Höhe 23.4. 19:00 Uhr Rock mit day4 Lauterbach-Halle 24.4. 18:00 Uhr Rivinus in Concert Ev. Versöhnungskirche 29.4. 19:00 Uhr Alice Hoffmann Haus d. Vereine Ludw. 30.4. Maifeschd Geislautern 30.4. 19:00 Uhr 100 Jahre Thalia Calvin Haus, Ludweiler 30.4. Maibaumsetzen Wehrdener Platz

30.4. Hexenball Herm.-Röchling-Höhe 30.4. bis 1.5. Tag der offen Tür auf der „Neptun“ Hafen Fürstenhausen 30.4. 20:00 Uhr Hexenball Schützenhaus, Lauterb.

Mai 1.5. 18.00 Uhr geistliche Abendmusik Pfarrkirche St. Eligius 1.5. 8.00 Uhr Rucksackwanderung Treffpunkt ev. Kirche Heidstock 1.5. 9.00 Uhr Mai-Tour Treffpunkt Wehrdener Brücke 1.5. 9.00 Uhr Mai-Wanderung Treff: Kreuzberghaus 4.5. Ballermann-Party Martins Glashaus 5.5. Vatertagsfest Herm.-Röchling-Höhe 5.5. 11:00 Uhr Vatertagsfest Naturfreundehaus Völklingen am Freibad

S TA D T V Ö L K L I N G E N

Bildung, Kultur und Sport Weitere Informationen erhalten Sie:

VHS u. Kulturbüro Altes Rathaus Tel.: (0 68 98) 13 25 97

6.5. bis 7.5. 50jähriges Jubiläum Fanfarencorps Mehrzweckhalle Herm.-Röchling-Höhe 6.5. bis 8.5. AH-Turnier Sportplatz Wehrden 6.5. bis 8.5. Motorradtreffen Warndtstadion Ludw. 7.5. Blumenverkauf MzwH H.-Röchl.-Höhe 7.5. Blumenverkauf Sportplatz Heidstock 7.5. 19:00 Uhr „Blaues Blut und Erbsensuppe“ Thalia Theater Ludw. 7.5. 19:00 Uhr Lesung mit Karin Klee Kulturtreff Luisenthal 8.5. 19:00 Uhr „Blaues Blut und Erbsensuppe“ Thalia Theater Ludw. 12.5. 19:30 Uhr Gesundheit im Dialog Herzinfarkt, Schlaganfall Altes Rathaus 13.5. 20:00 Uhr Taizé-Abend Erlöserkirche Heidstock 16.5. 10:00 Uhr Pfingstwanderung Treff: Kreuzberghaus

20.5. 19:00 Uhr Alice Hoffmann MzwH H.-Röchl.-Höhe 21.5. bis 22.5. 50 Jahre Fanfarencorps 25 Jahre Marching-Band

Festpl. Her-Röchl.Höhe 22.5. 10:00 Uhr Seniorenmesse Herm. Neuberger Halle 22.5. 11:00 Uhr Eddi Gimmler Wasserwerk Simschel 22.5. 10:00 Uhr Tag der offenen Tür Kelterhaus Lauterbach 25.5. bis 28.5. Autokino Weltkulturerbe 25.5. 21:00 Uhr B51 - Nachtskaten Start: Sportscheck Sbr. 26.5. 13:00 Uhr Multikulturelles Stadtteilfest Völklingen Wehrden 28.5. 19:00 Uhr „Blaues Blut und Erbsensuppe“ Thalia Theater Ludw. 29.5. 19:00 Uhr „Blaues Blut und Erbsensuppe“ Thalia Theater Ludw. 30.5. bis 27.6. Gemäldeausstellung Dr. Friedrich Schuber Neues Rathaus

19.5. 19:30 Uhr Marcel Adam lädt Freunde ein Turnhalle Gatterstraße

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Weinseminare der VHS Völklingen 19.4. 2005

Bordeaux/St.Emilion

Auf dem Programm stehen Referenzweine aus der Klassifzierung dieser Beispiel gebenden großartigen Rotweinregion. 26.4.2005

Deutschland - Deutscher Rotweinpreis

Deutschland hat im Rotweinbereich einen großen Qualitätsfortschritt erzielt. Vorgestellt werden Weingüter mit Weinen, die mit dem Deutschen Rotweinpreis der Zeitschrift VINUM ausgezeichnet wurden. 3.5. 2005

Alsace

Unsere Nachbarregion im Spiegel des einflussreichsten Weinführers Frankreichs, dem Classement von Bettane/Desseauve, dem Michelin der französischen Weinszene. Die darin aufgeführten und klassifizierten Weingüter werden mit Spitzenweinen vorgestellt. 10.05.2005

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Weinerlebnisbegleiter Stefan Bossmann aus Trier stellt in einem Diavortrag die Region vor und präsentiert Weine von Referenzerzeugern. Alle Veranstaltungen sind einzeln belegbar und finden jeweils um 19.30 Uhr im Seminarraum der Lauterbachhalle statt. Die Gebühr beträgt 6 Euro pro Abend zzgl. der Umlage für die verkosteten Weine.

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Auch 2005 wieder ein Tanzkurs (red.) Bereits am 13. März begann der neue Tanzkurs für Fortgeschrittene, den plopp in Zusammenarbeit mit der Tanzschule BootzOhlmann in Lauterbach anbietet. Im Fortgeschrittenenkurs werden Figurenkombinationen in den zuvor erlernten Tänzen wie Walzer, Rock´n Roll, Discofox oder Rumba hinzugefügt, danach bietet sich den Teilnehmern die Möglichkeit sich dem Tanzkreis anzuschließen.

Tanzkurs 2004

Der Tanzkreis selbst ist ideal für Wiedereinsteiger und Ehrgeizige. Hier lernen sie in den bekannten Tänzen ebenfalls neue Figurenkombinationen und verbessern ihre Haltung und ihr Tanzstil. So kommem

im ChaChaCha z.B. die im Fachjargon genannte Figurenkombination "Straße" hinzu oder beim Discofox wird die Dame in das "Körbchen" genommen. Diese Kombinationen und Figuren bereiten nicht nur den Tänzern einen riesigen Spaß, sondern begeistern auch die Zuschauer.

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Foto:plopp

Die derzeitigen Teilnehmer des Fortgeschrittenenkurses haben aus ihrer Tanzbegeisterung schon signalisiert, dass sie sich nach Abschluss des Kurses dem Tanzkreis anschließen werden. Das Plopp-Team beabsichtigt den Tanzkreis sonntags beizubehalten, wobei nach Ablauf des jetzigen Kurses und einer längeren Sommerpause es im Herbst dann mit dem sonntäglichen Tanzkreis weitergeht. Ein Kurs für Anfänger ist nicht mehr geplant. Natürlich freut sich das Team über jedes neue Tanzpaar das sich dem Tanzkreis anschließen möchte.

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Auch zukünftig wird die Tanzschule Bootz-Ohlmann die Tänzer fachkundig begleiten, die insbesondere für junge Tanzinteressierte in Saarbrücken Kurse wie "Dance 4 Fans" durchführt. Also tanzen wie die Stars in ihren Videoclips, so z.B. Britney Spears, Kylie Minoque oder Snap. Ein Erlebnis für alle Tänzer sind auch die Veranstaltungen der Tanzschule am Welttanztag, der Winterball oder die große Sylvestergala in der Congresshalle in Saarbrücken.

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Lauterbach vor 30 Jahren

Erinnerst Du Dich? (red.) Wissen Sie noch, was heute vor dreißig Jahren war? Die Gebietsreform veränderte damals unsere Umgebung, neue Straßennahmen mussten erdacht werden. Die Lauterbacher Rundschau, die, genau wie der plopp, von Lauterbachern für Lauterbach herausgegeben wurde, berichtete damals. Die Lauterbacher Rundschau erschien über 10 Jahre in Lauterbach und veröffentlichte mehr als zwanzig Ausgaben. Zur 275-Jahr-Feier veröffentlichte die Rundschau eine Sonderausgabe. Dies veranlasste uns, die Erinnerung an die Zeitschrift wieder aufzurufen und als Einstimmung auf die bevorstehende 300Jahr-Feier im Jahr 2007 regelmäßig Ausschnitte abzudrucken. Lesen Sie heute das „Lauterbacher Allerlei“ aus der Ausgabe 5 vom April 1975. Der damalige Chefredakteur, Alois Festor, gab uns gerne dazu sein Einverständnis. plopp bedankt sich bei ihm und seinem Team. Rechts: Titelbild der Lauterbacher Rundschau

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Der Jugendverein Lauterbach informiert (K. Hermann) Hallo Kinder, Jugendliche und interessierte Erwachsene. Sicher habt ihr schon einmal vom Lauterbacher Jugendverein gehört. Aber dennoch werden einige von euch nicht so genau wissen, was wir machen. Bei uns dürfen Kinder und Jugendliche (unter Leitung von Erwachsenen) all das machen, was ihnen Spaß macht. Je nach Alter der Mitglieder basteln wir in unseren wöchentlichen Gruppenstunden, spielen, kochen oder backen. Wir besuchen Theater, Zirkus, Musicals, Kino, Spielplätze, Zoos, Wildparks und Freizeitparks. Mit unserem Kleinbus fahren wir schwimmen, eisessen oder kegeln. Wir grillen, führen kleine Wanderungen durch oder bieten verschiedenen Sport an. In unserem Jugendraum können wir kostenlos Billard spielen, Dart, Flipper, oder Tischfußball. Im Sommer führen wir 15-tägige Ferienlager durch. Unsere wöchentlichen Treffen finden im Jugendraum in der Schule Lauterbach statt. Dieser ist nunmehr nur noch ein einzelner Raum, jetzt in der 2. Etage (vorher waren es 2 Räume in der 1. Etage). Leider können wir zukünftig mit nur noch 1 Raum nicht mehr soviel machen wie vorher mit 2 Räumen, aber es reicht hoffentlich dennoch aus. Unsere Gruppe V trifft sich statt im Jugendraum stets zu Volleyball in der Lauterbachhalle. Um unsere Aktivitäten für alle interessant zu gestalten, haben wir unsere Mitglieder zur Zeit in folgende Altersgruppen unterteilt: Gruppe 1: 5- 8 Jahre, mittwochs 16.00-18.00 Leitung: Monika Hermannn

Jeden dritten Samstag im Monat Kleidersammlung

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Gruppe 2: 8-11 Jahre, dienstags 16.00-18.00 Leitung: Monika Hermannn

Gruppe 5: 18 - 25+ Jahre, dienstags, 18:00 - 20:00, Ltg. Klaus Hermann (Tel. 1566)

Gruppe 3: 11-14 Jahre, freitags, 15:00 - 17:00 Leitung: Christian Schmidt (Tel. 8196)

Ihr könnt euch gerne die einzelnen Gruppen (kostenlos) ansehen. Wenn es Euch gefällt und ihr wollt Mitglied im Jugendverein werden, beträgt der Beitrag 2,- EUR monatlich. Darin sind üblicherweise Bastelmaterialien, Eisessen, Eintritte, Fahrtkosten u.a. enthalten.

Gruppe 4: 15 - 18 Jahre, donnerstags, 18:00 - 20:00, Leitung Inge Ruppert (Tel. 531)

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Wir suchen dringend... Durch den voriges Jahr erfolgten Abriss der 3 Garagen in der Paulinusstraße, in denen wir unser Material gelagert hatten, sind wir auf der dringenden Suche nach mindestens 2 Garagen o.a. (nicht unbedingt zusammenhängend), wo wir v.a. unsere PKWAnhänger und die Zelte unterbringen können. Sollten wir nicht baldmöglichst fündig werden, würde dies das Ende des Jugendvereins bedeuten! Daher nochmals die Bitte an alle, nachzuforschen, ob irgendwo Garagen anzumieten sind. Zur Zeit stehen unsere Anhänger auf der Straße im Freien und rosten still vor sich hin. Die Zelte und das übrige Material konnten wir vorübergehend in einem Raum unterbringen, der uns jedoch nur bis Juni 2005 zur Verfügung steht.

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Aktionen für die Opfer der Flut (red.) Auch die kleinsten wollten ihren Beitrag zur Hilfe leisten. Dafür organisierte das Team der Kindergärtnerinnen um Vroni Michels mehrere Aktionen. Während in mehreren Geschäften in Völklingen das selbst gestaltete Buch „Unser kleiner Prinz - notre petit Prince“ verkauft wurde, kochten die Kinder für ihre Eltern und Verwandten leckeres Mittagessen.

Höhepunkt der Spendenaktion aber war die Kleider- und Spielzeugbörse am 6. März in der Lauterbachhalle. Eltern und Kinder spendeten Kleider und Spielzeug, dass dann zu gunsten der SZFluthilfeaktion verkauft wurde. Auch Kuchen wurde gerne gebacken und noch lieber verspeist, so dass insgesamt etwa 900 Euro an die Spendenaktion übergeben werden konnten.

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Lauterbacher Kappensitzung

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Im November des letzten Jahres traf sich die AH-Abteilung des FSV Lauterbach zur Mitgliederversammlung. Der bisherige Vorsitzende Peter Henne hatte schon im Vorfeld erklärt, dass er nicht mehr als Vorsitzender zur Verfügung steht. In einer gut vorbereitenden Sitzung wurde Reinhold Quirin als 1. Vorsitzender gewählt. Sein Vertreter ist Manfred Roth.

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„AH“ steht zwar für „Alte Herren“, aber dem ist nicht so. Das zeigen die vielen Aktivitäten dieser Mannschaft auch außerhalb des Spielfeldes. Sie sind bei allen Veranstaltungen des Vereins präsent und das nicht nur am Zapfhahn.

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Karneval in Venedig Schon eine Tradition ist der Rückblick auf die Lauterbacher Fastnacht in Plopp. Auch in diesem Jahr waren die bewährten Mannschaften der Freiwilligen Feuerwehr und der Arbeiterwohlfahrt wieder sehr aktiv. Unter dem Regiment von Powerfrau Edith Klein und ihrem Team hatte man als Motto „Eine Nacht in Venedig“ gewählt. Selbstverständlich, dass Dekoration und Bühnenbild hierzu perfekt gestaltet wurden. Passend dazu die entsprechenden Vorträge und Kostüme der einzelnen Akteure. Die Minigarde hatte als Eisbrecher den schwierigsten Part und meisterte diesen hervorragend. Danach gab es die ersten Büttenreden und weitere Tänze, unter anderem der Chearleader und der Firegirls und später die Fireboys. Aber auch Pastor Lanzerath und der Elferrat mischten mit. Ein toller Anblick war die Vorstellung von Rondo Veneziano und ein auf wundersame Weise über sich hinauswachsender Hausmeister Treinen als Primadonna. Der Beifall und die Begeisterung in der Halle waren dann Bestätigung für alle Aktiven, dass ihnen erneut eine tolle Veranstal-

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tung gelungen war, deren Abschluss ganz originell durch den ortsansässigen Pizzabäcker „Amigo“ mit selbstgebackener Pizza für das Publikum gekrönt wurde.

Auch der Spielbetrieb der AHMannschaft ist sehr umfangreich, teilweise werden mehr Spiele durchgeführt als bei den Aktiven .

Bewundernswert ist, was hier zwei Vereine leisten, denn ohne diese wäre die Lauterbacher Fastnacht schon längst nicht mehr. Daher gilt ein besonderes Dankeschön der Feuerwehr und der Arbeiterwohlfahrt, aber an dieser Stelle auch an Günter Krier, der in tagelanger Arbeit in einer eiskalten Schulturnhalle das Bühnenbild erstellte.

Nicht nur der Vorstand hat neue Gesichter bekommen auch die Mannschaft. Mit Markus Weber, Ralf Berndt, Patrick Lallemand, Axel Schäfer und Martin Reichertz bekam man eine längst überfällige Verstärkung und ist auch wieder erfolgreicher als in den letzten Jahren. Das Training der Mannschaft leiten Michael Meier und Ralf Stähly.

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Die Vorankündigung in der „Lauterbacher Rundschau“ 1975 war kurz und knapp: Mitte des Jahres soll in Lauterbach eine Apotheke eingerichtet werden. Das war vor 30 Jahren. Genau am 5. Mai 1975 eröffnete die frischgebackene Apothekerin Monika Loyo die erste und bis heute einzige Apotheke im Ort. Gebürtig aus Dillingen, verließ sie die Stahlstadt nach dem Abitur, um in Saarbrücken ihr Studium zur Apothekerin zu beginnen. Keine erbliche Vorbelastung sondern das große Interesse an Biologie und Chemie waren für die Berufswahl ausschlaggebend.

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Das Team von damals: Elisabeth Heinemann, Ottilie Altmeyer, Hardy Getrey, Monika Loyo und Christine Schuh (v.l.)

Jahre im Dienste der Gesundheit

Über den damaligen Lauterbacher Arzt, Dr. Thome, wurde sie zur Selbständigkeit in Lauterbach inspiriert. Ein passendes Ladenobjekt war schnell gefunden: das ehemalige Geschäft des Malerbetriebs Zang, in der Köhlerstraße. 1979 entschied sie, auch ihren Wohnsitz von Saarbrücken nach Lauterbach zu verlegen. Jahre später, Dr. Stolpe hatte inzwischen die Praxis von Dr. Thome übernommen, hat sie mit ihm die Idee, sich räumlich zu verändern. Gemeinsam gingen sie auf die Suche nach einer neuen Bleibe. Bestehende Objekte gab es

Apotheke in der Köhlerstraße 1975

Neubau aus dem Jahre 1989 jedoch nicht oder waren nicht verkäuflich. Was sie jedoch fanden, war ein bebaubares Grundstück. Häuslich vereint, wirtschaftlich getrennt, erbauten sie, jeder seinen Teil des jetzigen Gebäudes in der Hauptstraße. Ziemlich genau 14 Jahre nach der Eröffnung, im Mai 1989, war der neue Sitz der Apotheke bezugsfertig – Dr. Stolpe folgte mit seiner Praxis etwas später. Arzt ist inzwischen Dr. Sauer – die Apothekerin ist noch immer Frau Loyo. Mit von Anfang an dabei ist ihre tüchtige Apothekenhelferin, Elisabeth Heinemann. Weitere

Mitarbeiterinnen sind Christine Schuh und Sylvia Schütz. Seit vier Jahren wird sie auch unterstützt von Astrid Roskothen, ebenfalls Apothekerin. Sie ermöglicht Monika Loyo an zwei Tagen in der Woche etwas mehr Freizeit Apothekerpräsenz vorort ist nämlich Gesetz, zur Sicherheit des Kunden.

Wir sind für Sie da: Montag bis Freitag: 8:00 - 12:30 und 14:00 - 18:30 Uhr Samstag: 8:00 - 12:30 Uhr

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40 Jahre Tischtennisclub (Th. Mohr) „Am 14. März 1965, 1700 Uhr wurde im Gasthaus H. Klein, Lauterbach, ein Tisch-Tennis-Club gegründet.“ Mit diesen Worten beginnt das Gründungsprotokoll des TTC Lauterbach, der in diesem Jahr, wie unschwer nachzurechnen ist, sein 40-jähriges Bestehen feiern kann. Und wie soll es auch anders sein: Damals waren die Zeiten natürlich viel besser als heute. Eine Mark monatlicher Beitrag kostete eine Mitgliedschaft, für Kinder und Jugendliche sogar nur zehn Pfennige. Von den 18 Gründungsmitgliedern sind bis heute immer noch zwei aktiv: Reinhold Gimler, der auch der erste Vorsitzende des Vereins überhaupt war und Josef Maas. Interessant, auch wenn es vielleicht unwichtig ist: Nur zwei Gründungsmitglieder überhaupt wohnten damals nicht in der Remsingerstraße oder der Hauptstraße. In diesen beiden Straßen muss Tischtennis besonders beliebt gewesen sein.

2005: Saisonzielerreicht Auch im 40.Jahr wird in Lauterbach Tischtennis gespielt: Die aktive Herrenmannschaft hat am 9. April die Sasion 2004/05 beendet. In einer sehr starken ersten Kreisklasse hatte sie sich

jedoch auf das Saionziel Klassenerhalt beschränken müssen. Mit knappster Personaldecke mussten einige verletzungsbedingte Ausfälle verschmerzt werden. Bis zum letzten Spiel konnten die Lauterbacher nur drei Punkte Zwei, die seit 40 Jahren aktiv dabei sind: auf ihrer Habenseite Reinhold Gimler (72, links) und Josef verbuchen. Und so kam Maas (76) es an diesem Tag zum Foto:plopp Endspiel gegen den TTC Gersweiler, der mit zwei Pluspunkten als einziger Verein in der Tabelle hinter Praxis für Lauterbach stand.Eigentlich erwarteten sich die Lauterbacher Krankengymnastik einen klaren Sieg. Gedämpft Physiotherapie wurden die Erwartungen dann aber abrupt durch die Verletztmeldungen ihrer beiden ersten Positionen. In einer Zitterpartie sammelte die Mannschaft ihre Punkte. Zum schluss gab es ein Endspiel, in dem Marc Weidenhof den 8. Lauterbacher Punkt sicherte. Das Schlussdoppel ging verloren, und so rettete ein 8:8 den Klassenerhalt.

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Die Auflösung findest du auf der Seite 36.

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Im Dorf unterwegs

Die Spitteler Straße Immer wieder kommt die plopp-Redaktion während der Vorberitung einer Ausgabe mit interessierten Bürgern ins Gespräch. Ein Lauterbacher machte uns dabei auf einige, wie er sagte, Missstände im Ort aufmerksam. Also machten wir uns mit ihm auf den Weg. Dieser führte uns geradewegs in die Spitteler Straße. Er beklagte zunächst, dass im Anfangsbereich und im darauf folgenden Kurvenbereich ständig Fahrzeuge verbotswidrig abgestellt sind, auch sind die Gehwege komplett zugeparkt. Eine Gefahrensituation nicht nur für den fließenden Verkehr, dem die Sicht in den Kurvenbereich und insbesondere auf spielende Kinder in der Straße dadurch genommen ist. Fußgänger, Kinder und insbesondere eine gehbehinderte Anliegerin der Straße müssen die

Fahrbahn benutzen, da der Bürgersteig zugestellt ist. Er zeigte uns dann noch eine Grünfläche, die diesen Namen bald nicht mehr verdient. Dort wird mittlerweile Bauschutt abgelagert. Der hat allerdings nichts mit den derzeitigen Arbeiten am Lauterbach zu tun. Seit einigen Wochen stehen zudem noch in diesem Bereich größere Lkw´s und es ärgert den Lauterbacher besonders, wenn diese während der Woche bereits um 05.30 Uhr zum Warmlaufen gestartet werden. Das Warmlaufen dauert dann mindestens 15 Minuten. Ein Ärgernis, das mit etwas Rücksichtnahme durch die Lkw-Fahrer vermieden werden könnte.

Hauptagentur

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Jedoch werden mittlerweile nicht nur Lkw´s abgestellt, auch die Camper sparen Standgebühren. Sie stellen ihre Wohnwagen ebenfalls in diesem Bereich ab. Der Beschwerdeführer zeigt Verständnis für Gewerbetreibende und ist auch der Meinung, dass diese in der heutigen Situation wohlwollend behandelt werden. Es könne aber nicht sein, dass Bauschutt oder Schrott im Wohngebiet gelagert werden. Seit einiger Zeit hat der Bürger auch ein vermehrtes Aufkommen von Ratten in der Straße festgestellt. Diese werden vermutlich durch die derzeitigen Arbeiten am Lauterbach in ihrem Lebensbereich gestört und suchen anscheinend neue Unterkünfte. Diese finden sie auch in einer


Getränke

Blechschmidt

Einblick in die Spittler Straße Bauruine in der Spitteler Straße. Dort verkommt seit mehr als 2 Jahrzehnten ein Haus. Nicht bewohnt, teils ausgebrannt, im Kellerbereich zugeschlammt, eine hervorragende Herberge für allerlei Ungeziefer. Was in Völklingen für das alte Kaufhofgebäude gilt, sollte auch hier als Maßstab angelegt werden. „Eigentum verpflichtet“ hat OB Lorig in Bezug auf das Völklinger Gebäude gesagt. Dies sollte auch hier gelten! Was uns dann noch auffiel, ist das Ablagern von Grünschnitt am Waldrand am Ende der Spitteler Straße. Jahrelang und letztendlich erfolgreich hat sich der Lauter-

Foto:plopp bacher Ortsrat um Container zum Entsorgen von Grünschnitt bemüht. Diese stehen mittlerweile am Ende der Fliederstraße und sollten auch von den Bewohnern der Spitteler Straße genutzt werden. Aber nicht nur die Spitteler Straße hat es dem Bürger und auch uns angetan. Auf unserer Rundreise durch den Ort fiel uns auf, dass insbesondere im Bereich der Schule ein sehr eigenwilliges Parkverhalten an den Tag oder sollte man besser gesagt an den Abend gelegt wird. Obwohl genügend Parkraum vorhanden ist, wird der enge Kurvenbereich aber auch der Zugangsbereich zu den Containern

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zugestellt. Nach 18.00 Uhr kann man nicht mehr ungehindert Altpapier oder –glas entsorgen. Ähnlich sieht es im unteren Bereich der Remsingerstraße aus. Auch hier wird trotz aufgestellter Verbotszeichen geparkt wie es gefällt. Einmündungsbereich oder Halteverbot interessieren nicht. Einige Schritte zu Fuß können keinem schaden. Jeder beschwert sich über Raser und rücksichtslose Autofahrer, vergisst aber allzu gern, dass es oftmals Kleinigkeiten sind, die ein gutes Miteinander ermöglichen. Daher sollten die Gehwege und Einmündungen nicht als Parkzonen missbraucht werden. Dies dient unter anderem der Sicherheit der Bewohnerinnen und Bewohner sowie auch der Pflege des Ortsbildes.

auf Ihren Besuch freuen sich Isabelle und Stefan Lenhardt

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Dieter Wilhelm

Hauptstraße 150 66333 Völklingen-Lauterbach Tel.: 06802 / 222 - Fax: 1321

kurz notiert... Baustellen Noch im Frühjahr 2005 sollen die Kanalbauarbeiten des EVS mit dem Bau eines Regenauffangbeckens im Bereich der Remsinger-, Spittlerund der Hauptstraße weitergeführt werden. Ebenso sollen die Bauarbeiten am Kanal und Regenauffangbecken am Paulinusplatz noch im Frühjahr 2005 beginnen. Mit einer weiteren Baustelle ist dann ab Sommer 2005 bis in den Herbst 2005 im Bereich der Hauptstraße „Geißenhof“ zu rechnen. Der Fahrzeugverkehr wird dadurch erheblich beeinträchtigt und soll durch Ampelanlagen geregelt werden.

Rasengrabfeld fertig gestellt Nach Auskunft des Friedhofsamtes der Stadt Völklingen ist das Rasengrabfeld auf dem Friedhof in Lauterbach soweit fertig gestellt. Amtsleiter, Herr Noll, teilte mit, dass die Fundamentarbeiten abgeschlossen sind und derzeit Rasen angesät werde. In 4 – 6 Wochen sei die Maßnahme dann komplett abgeschlossen und das Rasengrabfeld könne belegt werden. Auflösung Plopp für Kids: NACHAFFEN AFFENBROTBAUM AFFENLIEBE AFFENSCHANDE AFFENSCHAUKEL AFFENSPEKTAKEL AFFENTHEATER SCHLARAFFENLAND AFFENGETUE AFFENKOMÖDIE AFFENPINSCHER GIRAFFEN

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Impressum Herausgeber Verein für Kultur und Information Plopp-team e.V.

Redaktion Bernd Engel, Klaudia Kohl, Erik Motz, Erik Roskothen,Thomas Rouget

Anschrift Remsingerstraße 61 66333 Völklingen-Lauterbach Tel. (0 68 02) 9 10 33 Fax (0 68 02) 175 00 46 email: redaktion@plopp.de

Bankverbindungen Volksbank Saarlouis eG 23.00.4535.06 (BLZ 593 901 00) Sparkasse Saarbrücken 47 76 10 28 (BLZ 590 501 01)

Erscheinungsweise halbjährlich - April und Oktober

Für die Form und den Inhalt der namentlich gekennzeichneten Beiträge sind die Verfasser selbst verantwortlich!

Druck und Auflage Merziger Druckerei - 1350 Stück

www.plopp.de


Noch eine Tradition

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(red.) Nachdem wir in der letzen Ausgabe über das Wiederaufleben des Erntedankfestes berichteten, wollen wir eine andere Tradition nicht unerwähnt lassen. Lange Zeit war das Maibaumsetzen im Ort in Vergessenheit geraten, bis der in der Gaststätte Zimmer ansässige Fanclub des FC Bayern im letzten Jahr dieses wieder aufgenommen hat. Es ist nicht mehr ganz nachzuvollziehen, aber vermutlich während eines Spiels ihres Clubs kam die Idee, wieder einen Maibaum zu setzen. Ideen werden in dieser Runde grundsätzlich auch

Ruhetag: Montag

ausgeführt, das hat bereits mit der Gründung des Vereines begonnen. Und so wurde mühsam eine Tanne in weiß-blau bemalt. Das Lauterbacher Wappen, das von Klaus Becker gestiftet wurde, hat Ralf Laval mit sechs weiteren Wappen umrundet. Diese hat er allerdings selbst erfunden. Sie zeigen sechs Lauterbacher Wohngebiete: Juchhöh, Unnerdorf, Schnattergass, Neubaugebiet (Zugezone), Geißehof und Owwerdorf. Die Bedeutung im einzelnen erklärt er gerne selbst, wenn der Maibaum am 30. April gesetzt wird.

Wie soviele Veranstaltungen in Lauterbach, wäre aber auch das Maibaumsetzen ohne den Einsatz der Feuerwehr nicht möglich, die mit ihrem Leiterwagen hilft, den sechs Meter hohen Stamm in die Bodenhülse einzusetzen.

Maibaumsetzen 30.April ab 18:00 Uhr Paulinusplatz

Die sechs Lauterbacher Wohngebiete, Wappen am Maibaum (Entwurf: Ralf Laval)

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