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y a pL Winter 2010/2011

www.playGOLF-MAGAZIN.de

Magazin 19

4 EUR

GOLF & LIFESTYLE.

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GOLF

ALLES, WAS DAS LEBEN SCHÖNER MACHT. MACHT.

DAS LEBEN GENIESSEN

GENUSS-SPEZIAL & GESCHENKEFINDER BODENSTÄNDIG Starkoch Horst Lichter im Interview

SCHICK UND SPORTLICH Der BMW 5er touring

AB AUF DIE INSEL Golfreisen nach Zypern

MAGIC LOOK FÜR SIE! Vier Schritte zum perfekten Aussehen

TECHNIK-TRENDS Vom Fernseher bis zur Kamera

VOR DER WINTERPAUSE Saisonausklang in den Golfclubs


Sportlichkeit pur. Maximaler Schwung. Effizienz auf ganzer Linie. In der Golfersprache: Hole in one. Erleben Sie die neuen Cayenne Modelle bei uns im Porsche Zentrum Bamberg. Porsche Zentrum Bamberg Auto-Scholz Sportwagen GmbH Bamberg KärntenstraĂ&#x;e 12 96052 Bamberg Tel.: +49 (0) 951/30 20-0 Fax: +49 (0) 951/30 20-299 www.porsche-bamberg.de


Eine bunte Welt aus Golf & Lifestyle.

Editorial Liebe Leserinnen, liebe Leser, erneut ist eine Golfsaison zu Ende gegangen, und über die Grüns hat sich inzwischen eine dicke Schneeschicht gelegt. Da mag man es kaum glauben, dass an selber Stelle vor wenigen Wochen eine jede Menge los war. playGOLF! GOLF & LIFESTYLE. erinnert noch einmal an die letzten Turniere des Jahres. Gleich in sieben Golfclubs waren wir unterwegs und haben Bilder vom Jahresausklang eingefangen. Wer mit dabei war und Preise abräumte, erfahren Sie in dieser Ausgabe. Damit die Zeit bis zum Auftakt der neuen Saison nicht langweilig wird, präsentieren wir Ihnen technische Spielereien für die kalte Jahreszeit, sogenannte „Winter-Gadgets“. Sicher finden Sie hier – oder auch in unserem großen Geschenkefinder – die eine oder andere Anregung.

Steigen Sie ein in die

bunte Welt von playGOLF!

Während wir im Sommer eher auf eine schlanke Linie achten, um auf dem Golfplatz oder am Strand eine gute Figur zu machen, ist der Winter die Zeit des Genießens. Wie und wo Sie Leib und Seele zusammenhalten? Schauen Sie doch einfach in unser Genuss-Spezial! Warum gerade Golfer ein großes Empfinden für Genuss und Lebensfreude haben, verrät der Star-Koch und Comedian Horst Lichter im Interview, das er im Rahmen seines Bamberg-Besuchs exklusiv für unser Magazin gab. Natürlich stellen wir in dieser Ausgabe die neuen Auto-Modelle vor: Den Porsche 911 GTS, den BMW 5er touring und das Hyundai Genesis Coupé sowie den City-Van ix20. Und noch vieles mehr – seien Sie also gespannt! Viel Spaß in dieser bunten Welt aus Golf und Lifestyle wünscht Ihnen herzlichst,

Werden Sie

Businesspartner und profitieren Sie von zahlreichen Vorteilen. Mehr Infos unter www.playGOLF-ONLINE.de !

Ihr playGOLF! GOLF & LIFESTYLE. erscheint im: Alexander Düthorn

mediaJA! verlag. Alexander Düthorn Grüner Markt 16, 96047 Bamberg Telefon +49 (0)951 6030596 Telefax +49 (0)951 6030599 playGOLF-Magazin@mediaJA.de


Inhalt LIFESTYLE 8 GENUSS-SPEZIAL Kulinarische Genüsse und viele Tipps, wie Sie gut durch den Winter kommen

20 FESTA DEL GUSTO Vino e Camino feierte mit vielen Gästen und zahlreichen Ausstellern

64 LICHTDESIGN VOM FEINSTEN Viva – Licht Wohnen Design aus Bamberg zeigt, wie‘s geht

67 TECHNIK & CO. FÜR DEN WINTER Ob neuer Fernseher, MP3-Jacke oder GPSGerät für die Skipiste... Wir halten Sie auf dem Laufenden!

71 GROSSER GESCHENKEFINDER Die besten Geschenke in der kalten Jahreszeit

82 MÜLLER 7 ERWEITERT Neuer Kartell- und Lumas-Shop ergänzt das Angebot in Bamberg

88 FOTOKÜNSTLER GANZ NAH Immer mehr Bedeutung gewinnt die Fotografie als Kunstform. Wir stellen Künstler vor.

MENSCHEN 10 AN DEN EINFACHEN DINGEN ERFREUEN Interview mit Fernsehkoch Horst Lichter

90 DER GENERAL ZUM ANFASSEN Gespräch mit Brigadegeneral Hans Günter Engel über seine Arbeit in Hammelburg

GESUNDHEIT 49 GESUND ERNÄHREN Ernährung ist heute ein großes Thema. Unsere Expertin weiß, wie...

52 HAUT UND GOLF Schon jetzt können Sie sich auf die neue Golfsaison vorbereiten: Dr. Konietzko erläutert die Gefahren, die auf dem Platz lauern

54 WELLNESS BEIM ZAHNARZT Dr. Geus aus Hirschaid bietet seinen Patienten eine angenehme Umgebung

84 ANGEBOTE ZUM JAHRESAUSKLANG Kosmetik Eigenberger mit vielen Aktionen

86 BESSER HÖREN... Hörgeräte sind heute klein und unauffällig – bei Butscher Akustik

REISE 22 TRAUMZIEL ZYPERN Die Insel im Mittelmeer ist prädestiniert für Golfreisen

24 REISEN BUCHEN BEIM PROFI Die Neckermann-Reisebüros in Bamberg und Erlangen stellen sich vor

GOLF 7 GOLF-KOLUMNE 26 GOLFEN IN LEIMERSHOF 32 GOLFEN IN GEISELWIND 36 GOLFEN IN DEN HASSBERGEN 42 GOLFEN IN BAD KISSINGEN 46 GOLFEN IN MARIA BILDHAUSEN 56 GOLFEN IN STIFTLAND

AUTO + MOTOR 40 SCHNELLER GTS Porsche präsentiert neues Modell aus der 911er-Serie

48 NEUE MODELLE BEI HYUNDAI Präsentation bei Kümmeth & Ziegler

92 SPORTLICH, ABER AUCH SCHICK Fahrbericht zum neuen BMW 5er touring und Bilder vom Innovationstag bei BMW Sperber

60 GOLFEN IN REICHMANNSDORF 62 HOMO GOLFENSIS Oder: Die sprachliche Verwirrung

INTERNA 5 IMPRESSUM 96 MAKING OF: COVER So entstand unser Titelbild


Besuchen Sie uns bei Facebook: www.facebook.com/Magazin.playGOLF

Impressum Herausgeber Alexander Düthorn, mediaJA! verlag. Grüner Markt 16 96047 Bamberg Telefon 0951 6030596 Telefax 0951 6030599 www.playGOLF-ONLINE.de www.mediaJA.de

Redaktion Uto Düthorn – Chefredakteur, Johannes Michel – Redaktionsleitung, Alexander Düthorn, Anna Schenker, Karin Obermillacher, Theo Kurtz. E-Mail: Redaktion@mediaJA.de

Mitarbeiter dieser Ausgabe Klaus Puchleitner (www.foregolf. at), Filiz Penzkofer, Miriam Scheffler, Nancy Grambs, Peter Maierhofer, Friedrich W. Horlacher

Konzeption

Fotos Redaktion mediaJA! verlag., Daniel Löb, Privat (siehe auch Fotonachweise in den jeweiligen Artikeln)

Cover Model: Natalie Schönberger, Foto: Daniel Löb, Hair-Styling: sroka friseure, Make-up und Konzeption Foto-Shooting: Monika Burkard, Koordination: Patrick Joormann, Kleidung: ERTL-Zentrum Hallstadt

Druck

Alexander Düthorn, Johannes Michel

Spintler Druck und Verlag GmbH, Weiden (Oberpfalz), www.spintler.com

Kundenbetreuung Roderich Bethmann, Angelika Fuchs

Das Magazin sowie Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Eine Verwertung ohne schriftliche Einwilligung des Verlags ist strafbar.

Immer eine clevere Lösung voraus! 3 Komplettbetreuung 3 Vor-Ort-Service 3 Liefer- und Montageservice 3 Lebenslanger Kundenservice Eine Auswahl unserer starken Marken:

BAMBERGS GRÖSSTES KÜCHENHAUS! Laubanger 11 · Bamberg · Tel.: [0951] 9 68 25 88-0 · Mo.–Fr.: 10 – 19 Uhr · Sa.: 10 – 16 Uhr · www.kuechentreff-bamberg.de


Erstes Meeting: Reden. Zweites Meeting: Reden. Drittes Meeting: Reden. Heimfahrt: Handeln. Der neue 911 Carrera GTS in Ihrem Porsche Zentrum Bamberg. Wir freuen uns auf Sie.

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Kraftstoffverbrauch l/100 km (PDK): innerstädtisch 15,3 · außerstädtisch 7,2 · insgesamt 10,2 · CO2-Emission: 240 g/km


GOLF

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Drives mit Drive: Aus dem Leben eines Journalisten und Texters

Hansi aus den Alpen und ich Wissen Sie, warum Golfen auf jeden Fall besser ist als Singen? Lassen Sie es mich erklären, denn ich habe vergangenen Sommer dem Unfassbaren ins Auge geblickt. Hoch oben in den Tiroler Bergen, und jetzt lässt mich der Horror einfach nicht mehr los... Text Klaus Puchleitner | Illustration Peter Maierhofer

Ich mache mir ein wenig verspätet (mein Besuch am Kitzbüheler Hahnenkamm ist einige Monate her) immer noch Gedanken, warum manche Menschen bestimmte Dinge tun. Warum zum Beispiel Hans Hinterseer singt. Kaum wage ich es nämlich, das klar auszusprechen (renitente Hardcore-Fans können ja manchmal brutal sein): Meiner Meinung nach kann er es so gut wie überhaupt nicht. Und er redet auch manchmal ein wenig, nun ja: kurios daher. Hansi sprach etwa letzten August vor seinen mehr als zehntausend „Fanwanderern" (eine schräge Veranstaltung, dieser jährliche Hinterseer-Massenauflauf am Berg, man könnte am Geschmack so vieler Menschen glatt verzweifeln), es sei schon „gewaltig", wenn die Sonne heroben so schön scheine. Und Sekunden später, als ihm dämmerte, dass eigentlich der Nebel um die Gipfel zieht und immer wieder Regen fällt, von der Sonne jedenfalls nichts zu sehen und der Textbaustein aus den vergangenen Jahren daher heuer nicht angebracht ist, fluggs: „Und isches nit erscht recht gewaltig, wia da die Wolken umaziagn?"

playGOLF!Kolumnist Klaus Puchleitner organisierte ich für ihn unter den anwesenden Zusehern jederzeit die Welle. Während mich die anwesenden Zuseher bei den Hinterseer-Konzerten (mehr als bei den meisten Golfturnieren, ich fasse es nicht) eher schwindlig machen.

Dann sang er los. Meine Güte. Dabei macht der Mann, bei dem man wegen seiner Frisur und der Vorliebe für kuriose Fellstiefel of nicht so genau sagen kann, wo oben und unten ist, als Golfer eine erstklassige Figur. Gerüchte flüstern von einem plus-Handicap und einer leisen früheren Absicht, es nach seiner Karriere als Skifahrer mit einer als Profigolfer zu versuchen. Dann kam aber, irgendwie und irgendwoher, die Volksmusik dazwischen.

Natürlich kann man es sich aussuchen und Sie werden jetzt fragen: Wenn der das nicht will, warum tut er es sich dann an – und jammert hinterher? Die Sache ist so: Die kleine Tochter meiner Nachbarn, mein erklärter Liebling und leider auch ultimativer Hinterseer-Fan, kommt immer auf Besuch, um Hansi auf YouTube zu gucken. Die Eltern (Mutter Mentalbetreuerin von Profigolfern, Vater Konzertpianist) wissen sich nämlich zu absentieren, wenn die Fellstiefelgefahr in der eigenen Wohnung am Horizont der kleinen Valentina auftaucht.

Ich habe also an diesem Tag im August mehr Hinterseer mitbekommen, als mir lieb ist – daher kann ich aus Überzeugung sagen: Es wäre wunderbar, wäre Hansi uns als Sänger erspart geblieben und dürften wir ihm stattdessen auf den Fairways zujubeln. Würde ich ihn, zum Beispiel auf der European Tour, live miterleben, ich wäre der enthusiastischste aller Anfeurer. Mit Verve

Dann muss ich herhalten. Wäre ich religiös, würde ich um Erlösung von den Albträumen beten, die mich seit dem Kitzbühler Erlebnis verfolgen. Und ich früge den Herrn: Warum hast du, großer Gott, einem Menschen zwar das tolle Talent zum Skifahren und Golf spielen gegeben, aber eine so abenteuerliche Stimme? Und, vor allem: Warum lässt du ihn damit singen?

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Nutzen Sie die tristen Wintertage, um sich mal so richtig zu verwöhnen

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Wohlfühlen und Genießen gegen den Winterfrust Der Sommer ist warm, man kann an der frischen Luft Energie tanken oder sich von warmen Sonnenstrahlen verwöhnen lassen. Doch jetzt ist Winter – es ist überwiegend kalt, nass und dunkel. Aber so schlimm ist das eigentlich gar nicht! Denn so hat man wenigstens einen Grund, es sich in einem hübschen Restaurant, vor dem Kachelofen oder in der warmen Badewanne gemütlich zu machen und sich mal etwas richtig Gutes zu gönnen. Und einfach nur zu genießen...

Text Anna Schenker | Fotos Pixelio

„Golfer haben ein großes Empfinden für Genuss und Lebensfreude", so der Fernseh-Koch Horst Lichter im Interview mit playGOLF!, das Sie in dieser Ausgabe finden. Deshalb wollen wir Ihnen ein paar Vorschläge machen, was genau Sie machen können, um Winter-Frust gar nicht erst aufkommen zu lassen. Exquisiter Genuss Zum einen kann man natürlich seinen Gaumen verwöhnen. Dafür könnten Sie sich mal etwas ganz Exquisites gönnen, etwas, das man sich nicht einfach so im Supermarkt besorgen kann. Einen guten Wein von einem aus-


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gesuchten Weingut beispielsweise, oder einen besonders schonend gerösteten und aromatischen Kaffee, wie ihn auch Horst Lichter so gerne mag. Zu feierlichen Anlässen, ob Weihnachten, Sylvester oder im Februar zum Valentinstag, darf es dann vielleicht auch mal ein edler Premium-Sekt aus dem Franken-Land sein, wie ihn das Schweinfurter Weingut Dahms anbietet. Winterliche Leckereien Für die Naschkatzen unter Ihnen gibt es natürlich gerade zur Advents- und Weihnachtszeit die verlockendste Auswahl an Köstlichkeiten. So manche ausgefallene Schokolade- oder Pralinenkreation kann allein mit ihrem Anblick den dunkelsten und trübsten Wintertag versüßen. Und für einen warmen Apfelstrudel oder eine cremige heiße Schokolade lohnt sich im Winter sogar der Besuch einer Eisdiele! Wer ein Rundum-Genuss-Angebot sucht und sich auf bei Schnee und Eis nach draußen wagt, kann sich in einem schicken Restaurant wie dem Bamberger Fellini bewirten lassen. Ohne Stress und stundenlange Vorbereitung einfach mal Zurücklehnen und dabei exklusive Speisen und Getränke genießen – das macht jeder gerne und kommt auch als Überraschungsgeschenk immer gut an! Ein entspannter Kochabend zu zweit, danach gemütlich auf die Couch lümmeln oder ein romantisches Bad zu zweit wäre natürlich auch eine Alternative. Der Vorteil:

Sie müssen gar nicht erst aus dem Haus und können das stürmische Winter-Wetter einfach mal einen Abend lang vergessen. Mehr Ideen im Genuss-Spezial Sie sehen also, es gibt genügend Dinge, um sich die ungemütlichen Wintertage angenehm zu gestalten und sogar zu etwas Besonderem zu machen. Vielleicht finden Sie auf den nächsten Seiten in unserem Genuss-Spezial noch ein paar weiter Tipps und Anregungen, wie Sie Kälte und Trübsinn entgehen können.

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Zusammen mit Johann Lafer (rechts im Bild) kocht Horst Lichter wöchentlich im ZDF in „Lafer! Lichter! Lecker!“.

playGOLF! GOLF & LIFESTYLE. im Gespräch mit Starkoch Horst Lichter

Ein Golfbag besitze ich schon mal... 10

Ob „Küchenschlacht", „Lanz kocht" oder „Lafer!Lichter!Lecker!" – Horst Lichter ist einer der präsentesten Köche im deutschen Fernsehen. Und das, obwohl er nicht Sterne-dekoriert ist und sich so manchem Mainstream der modernen Küche verweigert. Aber nicht nur in der Küche macht Horst Lichter eine glänzende Figur, sondern auch auf der Bühne. Zurzeit tourt er mit seinem Programm „Kann denn Butter Sünde sein“ durch Deutschland. Auch Bamberg gehörte zu den Stationen seiner Tour. playGOLF! GOLF & LIFESTYLE. sprach mit Horst Lichter über Kochen, Lifestyle, Golf und andere schöne Dinge des Lebens.

Text Johannes Michel | Fotos Johannes Michel, PR, ZDF (Oliver Fantitsch)

playGOLF! Herr Lichter. Was glauben Sie: Warum möchte gerade ein Golf- und LifestyleMagazin mit Ihnen ein Interview führen? Horst Lichter: Nun ja, Golfer haben ein großes Empfinden für Genuss und Lebensfreude. Alles, was ich verkörpere, hat damit zu tun, alles dreht sich darum, sich selbst Freude zu machen. Natürlich kann man nicht immer ausgelassen sein und lachen, auch Ernsthaftigkeit muss sein. Das verkörpere ich auf der Bühne, und ich denke, im Golfsport ist es ähnlich. In zweieinhalb Stunden Programm wird viel gelacht, es wird albern, aber auch nachdenklich. Wechseln wir direkt in Ihr Metier: Kochen hat sich von der Versorgungs- zur Lifestyle-


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Aktivität entwickelt. Heute muss eine Küche vor allem erst einmal gut aussehen – und die Gerichte müssen toll angerichtet sein... Viele Journalisten fragen mich, warum es so viele Kochshows im Fernsehen gibt, obwohl immer weniger Menschen selbst kochen. Das ist aber nicht die Wahrheit. Natürlich kocht nicht mehr jede Mutter ein Essen für ihre Familie. Heutzutage wird dennoch nicht weniger, sondern eben anders gekocht. Menschen, denen man das nie zugetraut hätte, treffen sich heute in ihrer Freizeit zum gemeinsamen Kochen, laden Gäste ein, bringen Leben in ihre Küche. Dies ist zugleich eine Rückbesinnung auf alte Werte, denn früher fand das Familienleben in der Küche statt. Kochen aus Gründen der Geselligkeit und des Spaßes waren aber undenkbar. Mein Vater hätte niemals seine Kollegen aus dem Bergbau zu sich zum Kochen eingeladen... Da ist also eine vollkommen neue Kultur entstanden. Alle möglichen Leute machen das, auch viele Studenten sind darunter. Wichtig ist dabei, dass wir im Fernsehen Kochen nicht als Lehrunterricht, sondern als Unterhaltung präsentieren.

playGOLF!-Redaktionsleiter Johannes Michel traf Horst Lichter bei seinem Auftritt in Bamberg Anfang November

Sie sind eher ein Freund „einfacher" Rezepte, oder? Ja, ich bin eher ein Freund einfacher Dinge. Das liegt daran, dass es schon genug Menschen im Fernsehen gibt, die Sternegastronomie zeigen, da braucht es nicht noch einen. Ich präsentiere das, was ich am liebsten mag und zeige mich so, wie ich bin. Ich freue mich zum Beispiel ungemein über ein frisch gebackenes Brot mit Butter darauf, auf einen duftenden Kaffee, auf ein Stück Fleisch mit Bratensoße, auf ein Schnitzel. Dafür

braucht es keine Molekularküche. Ich respektiere selbstverständlich diese anderen Arten zu kochen, aber meine Welt sind die Menschen. Ich möchte nicht, dass ich etwas koche und die Leute knien vor dem Tisch nieder und sagen: „O mein Gott, ist das schön." Ich ziehe vielmehr Kraft daraus, dass Leute mit mir am Tisch sitzen und mit mir lachen. Auch ein Golfer hat mit Sicherheit nicht deswegen weniger Spaß an seinem Sport, weil er nicht in der Weltspitze spielt.

Einrichtung - Accessoires - Geschenke - Textiles Dipl.- Ing. Architektin, Barbara Gügel Keßlerstraße 10 96047 Bamberg Deutschland Tel.: 0951 3094514 Fax 0951 3094515 www.lebenswert-bamberg.de info@lebenswert-bamberg.de Mo. - Fr. 10.00 Uhr-18.00 Uhr, Sa. 10.00 Uhr-16.00 Uhr Adventssamstage 10.00 Uhr - 18.00 Uhr

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Ein frisch gebackenes Brot mit Butter drauf kann Luxus und ein Hochgenuss sein. Horst Lichter legt besonderen Wert auf eine authentische Küche und „einfache“ Produkte.

Ich habe gelesen, dass zu Hause Ihre Frau kocht. Legen Sie auch mental die Kochjacke ab, wenn Sie nach Hause kommen? Ich habe ein ganz großes Glück im Leben: Ich darf immer Horst Lichter sein. Oft habe ich schon gehört, ich sei privat genauso wie im Fernsehen. Ich muss mich also nicht verstellen, darf meinen Blödsinn, meine Gags machen. Zu Hause bin ich aber kein Koch. Ein Schuster würde daheim auch nicht weiter an seinen Schuhen arbeiten. So gerne ich auch koche, mir liegt es vielmehr zu erzählen. Meine Frau kocht zu Hause besser als ich, braucht weniger Geschirr und macht auch weniger durcheinander. Bei Johann (Anmerkung der Redaktion: Johann Lafer) ist das anders. Wenn der nach Hause kommt, hat der noch einmal richtig Bock, etwas zu kochen. Bei ihm ist eben die gesamte Leidenschaft das Kochen.

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Eine unserer playGOLF!-Standardfragen lautet: Was bedeutet für Sie Lifestyle? Lifestyle ist ein sehr gewaltiges, neudeutsches Wort. Ich würde viel lieber sagen: „Lebensgefühl". Dazu gehört für mich, jeden Tag bewusst wahrzunehmen, Dinge zu tun, die ich mag, mich in meiner Kleidung (die übrigens nicht teuer sein muss) wohlzufühlen, ein hübsches Auto zu fahren. Viele Menschen leben nicht im Hier und Jetzt, viele nehmen gar nicht mehr war, wo sie gerade sind, sondern sind schon Stunden voraus. Darüber hinaus hat natürlich jeder Mensch Träume, etwa, einen Maserati zu fahren. Aber das ist etwas anderes. Vielleicht ist es auch ganz gut, wenn manche Träume auch Träume bleiben. Kann man sagen, dass der „Spaß am Leben" durch Winks des Schicksals noch verstärkt wird? Lebt man nach Schicksalsschlägen und Einschnitten im Leben anders? Für mich kann ich das bejahen. Wann merkt man, wenn etwas fehlt?

Wenn es weg ist. Ein Beispiel: Mein Vater ist vor 20 Jahren im Alter von 56 Jahren gestorben. Umso länger mein Papa tot ist, desto mehr vermisse ich ihn, denke an ihn und würde ihm gerne das geben, wovon er geträumt hat. Als er noch lebte, habe ich viel weniger an ihn gedacht, weil er eben da war. Wir nehmen heutzutage vieles als zu selbstverständlich hin. Wenn ich mir täglich ein teures Essen leisten kann, denke ich nur darüber nach, wo ich als nächstes hingehe. Erst, wenn ich mir das nicht mehr leisten kann, wenn ich einmal richtig Hunger erlebt habe, kann ich auch erkennen, wie unglaublich lecker ein Brot mit Butter sein kann. Wir Menschen müssen so etwas lernen, unter anderem auch durch Verzicht. Viele Fernsehzuschauer schmunzeln immer wieder über den Umgang zwischen Johann Lafer und Ihnen. Verbringt man dann auch privat Zeit miteinander – oder stehen Sie die meiste Zeit nur zusammen vor der Kamera? Was wir beide da machen, ist nur möglich durch eine innige Beziehung. Wir sind Freunde, aber auf einer anderen Ebene als „normale" Kumpels. Johann Lafer ist nicht aufgewachsen wie ich. Ich habe ihn erst auf seinem Höhepunkt kennen gelernt, was am Anfang gar nicht so einfach war. Heute würde ich ihm aber sofort helfen, wenn er anruft. Umgekehrt gilt das genauso. Gerade haben wir wieder drei Tage zusammen gedreht, dazwischen und danach reden wir oft über private Dinge. Es gibt bestimmt nicht viele Menschen, denen sich Johann Lafer so öffnet wie mir. Unsere Zankerei vor der Kamera – wenn er über mein Essen schimpft oder ich über ihn – ist ein Spaß, der aber nur möglich ist, weil wir uns mögen und respektieren. Das würde ich mir übrigens bei Kritikern wünschen: Das sie zuerst einmal respektieren, was der andere leistet. Dann erst kann er eine


Kritik ganz anders äußern. Zum Beispiel, wenn Kritiker wissen, wie es schmecken könnte, aber nicht, wie sie es besser machen würden. Eine ganz andere Frage: Spielen Sie Golf oder haben Sie schon Golf-Erfahrungen gesammelt? Ich kenne unglaubliche viele, die Golf spielen, allein durch die prominenten Gäste in meinen Sendungen. Fast jeder ist Golfer und mit einer Leidenschaft dabei, die mich neidisch macht. Ich selbst bin zwar kein Gehetzter, habe aber momentan keine Zeit, selbst Golf zu spielen. Aus Versehen habe ich einmal Urlaub in einem Golfhotel in Andalusien gemacht und hatte auch Spaß auf dem Abschlagplatz. Dabei musste ich erkennen, wie viel Disziplin hinter diesem Sport steckt. Mein erster Ball klappte wunderbar, es blieb aber der einzige. Man kämpft also nicht gegen andere, sondern in erster Linie gegen sich selbst. Gut gefallen mir die traumhaften Plätze, da sie an den schönsten Orten der Welt liegen. Einmal war ich übrigens bei einem Charity-Turnier Starter und musste mein Golfer-Bild total umkrempeln. Golf ist kein Seniorensport, sondern verbindet junge und ältere Menschen, die plötzlich wie selbstverständlich zusammen spielen und Freude haben. Das hat mich beeindruckt. Ein Golfbag besitze ich übrigens, allerdings hatte ich noch keine Gelegenheit, das Ding auch zu benutzen (lacht). Im November sind Sie in Bamberg aufgetreten. Waren Sie zuvor schon einmal in der Stadt? Ja, ich war schon mal da und finde die Stadt richtig toll. Allerdings würde ich sie gerne irgendwann besser kennenlernen und mir mehr Zeit für Besichtigungen in Deutschland nehmen. Das Völkchen der Franken gilt als, sagen wir, etwas verschlossen. War es dann eine besondere Herausforderung, „Franken" zum Lachen zu bringen? Natürlich muss man die Menschen mitnehmen. Auch an Vorurteilen und Klischees ist immer etwas dran, ob Berliner, Norddeutscher oder eben Franke. In Köln gehen Sie abends ein Bier trinken und denken, Sie haben 30 neue Freunde gewonnen. Am nächsten Tag müssen Sie sich in der gleichen Kneipe aber wieder neu vorstellen. Das haben Sie woanders nicht so. Es ist also wichtig, hinzuhören. Herr Lichter, danke für das nette Gespräch.

Horst Lichter Horst Lichter wurde 1962 in Nettesheim (Gemeinde Rommerskirchen) geboren. Er absolvierte eine Ausbildung zum Koch, arbeitete später aber – wie sein Vater – als Bergmann. 1990 eröffnete er ein eigenes Restaurant, das seit 1995 als „Oldiethek“ bekannt ist. Überregional bekannt wurde er durchs Fernsehen, unter anderem beim WDR und in Johannes B. Kerners freitäglicher Kochshow im ZDF, die heute von Markus Lanz moderiert wird. Außerdem kocht er, zusammen mit Johann Lafer, in „Lafer!Lichter!Lecker!“ und ist einer der Moderatoren von „Die Küchenschlacht“. Außerdem tritt er mit einer eigenen Bühnenshow auf. Bereits zweimal erlitt Horst Lichter einen Schlaganfall – im Alter von 26 und 28 Jahren. Beim zweiten kam auch ein Herzinfarkt dazu. Seine Erfahrungen verarbeitete er 2007 in seinem Buch „Und plötzlich guckst du bis zum lieben Gott: Die zwei Leben des Horst Lichter“, das in Zusammenarbeit mit Markus Lanz entstand und einen tiefen Einblick in Horst Lichters Leben gibt.

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SPEZIAL

playGOLF! unterwegs mit der fränkischen Weinkönigin Melanie Unsleber

Nun auch Weinprinzessin Anfang Oktober kam die fränkische Weinkönigin Melanie Unsleber bei der Wahl zur deutschen Weinkönigin weit nach vorne und vertritt nun die Siegerin Mandy Großgarten als Weinprinzessin. Aber das war nicht das einzige Highlight der vergangenen Wochen und Monate... Ministerin Aigner wurde Ehrensenatorin des Binger Weinsenats. Da durfte Melanie Unsleber natürlich nicht fehlen. Im Bild: Staatssekretärin Julia Klöckner (Berlin), Wein-Consul Claus Huber, Ministerin Ehrensenatorin Ilse Aigner, die Binger Oberbürgermeisterin Birgit Collin-Langen, die Binger Eisweinmajestät Julia Hartmann, daneben der Ehrensenator und „Bote vom Bundestag“ Jürgen Dietz sowie Frankens Weinkönigin Melanie Unsleber bei der festlichen Ernennungsfeier.

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Mandy Großgarten von der Ahr wurde zur 62. deutschen Weinkönigin gewählt. Vertreten wird sie durch Melanie Unsleber aus Franken (links) und Katja Bohnert aus Baden (rechts). Foto: Deutsches Weininstitut

Melanie Unsleber nahm freudig die Krone in Empfang. Foto: Deutsches Weininstitut


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Alte Reichsbank in Schweinfurt

Rinderfilet und weitere Spezialitäten Besuchen Sie die Alte Reichsbank in Schweinfurt und treten Sie ein in einen Gourmettempel mit stilvollem Ambiente. Lassen Sie sich von unserem Angebot verzaubern, und verbringen Sie eine schöne Zeit. Ob rosa gebratene Rinderfiletscheiben auf Steinpilzragout mit Kartoffelroulade oder ein Rinderrückensteak. Unsere Auswahl lässt keine Wünsche offen!

Willkommen im Hotel Alte Reichsbank bank bei uns erwartet Sie - hinter den Mauern der ehemaligen Filiale der Landeszentralbank - 18 moderne Komfortzimmer, davon 2 exklusive Suiten, eine Parkgarage, sowie unser Restaurant und unser, zur Weinstube umgebauter, Tresor.

Wein statt Geld Im Tresorraum der „Alten Reichsbank“ lagern heute keine Säcke voller Geld mehr. Dafür kann man sich in der heutigen Weinstube von so manch erlesenem Tropfen den Gaumen verwöhnen lassen.

Franken und der Rest der Welt Um weitere Genüsse kümmern sich Küchenchef Dietmar Puscha Koch aus Leidenschaft - und sein Team. Ob nun die traditionelle fränkische Küche oder kulinarische Ausflüge in mediterrane oder gar karibische Regionen; die breite Vielfalt der Speisekarte, ergänzt durch saisonale Wochenkarten und wechselndes Angebot für den „Mittagstisch der Karriere macht“, lassen keine Wünsche offen.


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SPEZIAL

Weingut Dahms aus Schweinfurt

Rütteln und Schütteln für einen ganz besonderen Sekt Nur etwa 3.000 Flaschen Sekt pro Jahr entstehen beim Weingut Dahms in Schweinfurt. Das macht die Flaschen fast schon zu Sammlerstücken, auf jeden Fall aber zu etwas ganz Besonderem. Was hinter dem „handgemachten" Sekt steckt, verrät Jürgen Dahms.

Text Johannes Michel | Foto Weingut Dahms

„Nur aus richtig guten Jahrgängen verwenden wir die Trauben", erzählt der studierte Weinmacher, der im Jahr 1992 auf die Idee kam, aus Kerner, Riesling oder Spätburgunder ganz besonders edlen fränkischen Premium-Sekt zu kreieren. Aber wie werden die Trauben zum Sekt? Zuerst einmal werden die Trauben nach dem Lesen schonend gepresst und gekühlt zur Vergärung gebracht. Wenn der Saft dann über das Stadium des Federweißer hinaus ist, „kosten wir, ob er sich denn wirklich für Sekt eignet", sagt Dahms. Passt alles, kommt der Grundwein im Winter in schwere Champagnerflaschen, wird angereichert und in den Keller gebracht, wo er ein zweites Mal gären muss.

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Mindestens neun Monate schreibt der Gesetzgeber für Sekt, in Frankreich sogar zwölf für Champagner für diesen Prozess vor. Während beim normalen Wein durch das Spundloch der Fässer das Kohlendioxid entweichen kann, bleibt es so in den Flaschen – und aus Wein wird Sekt. In einem dreiwöchigen, so genannten Rüttelverfahren, bei dem sich die Stellung der Flaschen ständig ändert, wird das Entfernen des Hefedepots eingeleitet. Und eine Tradition lebt bei Dahms ebenso fort: Er verwendet Korken. „Auch wenn Korken viele Nachteile haben – bei einem Kunststoffverschluss würde mir das Herz bluten".

Spezialität aus Schweinfurts erster Sektkellerei

Für festliche Momente...

Die aufwendige traditionelle Methode aus diesem ausgesuchten Wein unser Cuvée herzustellen, vollendet unseren Spitzensekt! Lassen Sie sich von Ihm für aufregende, angenehme und romantische Stunden verwöhnen! Exklusiv in Schweinfurt stellen wir unser Cuvée N°1 vor, einen 2006er Dahms Kerner brut, der nach dem traditionellen klassischen Verfahren (methode champonoise) hergestellt wurde. Für diesen Fränkischen Premiumsekt haben wir sorgfältig einen dafür geeigneten Grundwein Grundwei ausgewählt, der säurebetont ist, eine gute Würze und eine feine Sorteneleganz mitbringt.

UnserWinzersekt

2006er Dahms Kerner brut Frankensekt b.A. Rebsorte: 100% Kerner A 13,5 | R 14,8 | S 6,4

Silver – awc vienna 2010

Weingut Dahms · 97526 Sennfeld / Schweinfurt · August-Borsig-Str. 8 · Tel. 0 97 21/ 6 91 23 Wein W


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SPEZIAL

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Elke Hofmann von der Kleinen Kaffeerösterei in Schweinfurt kennt es:

Das Geheimnis eines wirklich guten Kaffees Laut Deutschem Kaffeeverband trinken wir Deutschen fast 150 Liter Kaffee im Jahr. Kein Wunder also, dass es hierzulande inzwischen eine schier unendliche Auswahl an verschiedensten Kaffeesorten und -herstellern gibt. Text Anna Schenker | Fotos Kaffeerösterei Hofmann

Geschmack und Qualität der Produkte unterscheiden sich dabei allerdings erheblich. Neben der sorgfältigen Auswahl der Bohnen kommt es vor allem auf deren schonende Röstung an, so Elke Hofmann, Besitzerin der Kleinen Kaffeerösterei in Schweinfurt. Elke Hofmann ist mit ihrem Faible für das aromatische Heißgetränk also nicht alleine. Auf die Idee, eine eigene Kleine Kaffeerösterei zu gründen, kam sie aber erst, als ihr der Genuss ihres Lieblings-Muntermachers nicht mehr bekam. Die Ursache war schnell klar: Herkömmlicher Industriekaffee enthält auf Grund der gerademal fünfminütigen „Schockröstung" große Anteile von schlecht verträglicher Kaffeesäure. In der Kleinen Kaffeerösterei ist das anders. Hier werden die Bohnen aus umwelt- und sozialverträglichem Anbau in der eigenen Maschine zwischen 14 und 25 Minuten lang schonend geröstet. Erst nach einer kurzen anschließenden Ruhephase, in der sie ihr ganzes Aroma entfalten können, werden die Bohnen abgepackt oder gemahlen. So entsteht mit viel Sorgfalt und der nötigen Geduld ein mildes, hochwertiges Produkt. Zwar muss man für diesen Genuss doch etwas tiefer in die Tasche greifen als bei Tchibo oder Eduscho – dafür bekommt man aber auch 100 Prozent Kaffee, ohne industrielle Füllstoffe, und vor allem beste Qualität. Die verschiedensten Sorten – ob Espressobohnen für den Vollautomaten oder sortenreiner sowie gemischter Pulverkaffee – stehen in der der Kleinen Kaffeerösterei zum Verkauf, können aber auch direkt vor Ort probiert werden.

Eine röstfrische Leidenschaft, die den Moment gemütlich macht! Wir rösten auch Kaffee in größeren Mengen, zum Beispiel für Restaurants oder Golfclubs!

Elke Hofmann Rückertstr. 13 • 97421 Schweinfurt Telefon + Fax 0 97 21 / 5 33 34 14 diekleinekaffeeroesterei@t-online.de www.kaffeeroesterei-schweinfurt.de Mindestens haltbar bis:

31.12.2011


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SPEZIAL

Schweinfurter Kßchenspezialist „La Cucina" erhält Auszeichnung

Ein Krug ist nicht genug! Bereits 1996 grßndete Arntraud Krug ihr Marken-Kßchenstudio „La Cucina". Fßr Engagement, Kreativität und Kundenfreundlichkeit wurde dem Schweinfurter Familienunternehmen nun der Preis „Ausgezeichneter Kßchenspezialist des Jahres 2010" verliehen. Die Gäste des feierlichen Empfangs waren die ersten, denen das Team von „La Cucina" das neue Geschäftskonzept „KRUG Concept" vorstellte. Text Anna Schenker, La Cucina | Foto La Cucina

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Wer „Ausgezeichneter Kßchenspezialist des Jahres" wird, darßber entscheidet eine Jury des Verbunds „DER KREIS – Gemeinschaft fßr Kßchenspezialisten". Fßr diese hÜchste Auszeichnung werden zahlreiche Kriterien mit einbezogen – darunter natßrlich Fachkompetenz, aber auch Aspekte wie Ideenreichtum und der gute Umgang mit Kunden. Firmengrßnderin Arntraud Krug dankte bei der Preisverleihung ihren langjährigen Mitarbeitern, zuverlässigen Partnern und treuen Kunden. Besonders aber hob sie die Familientradition von „La Cucina" hervor. Denn ganz nach dem Motto „Ein Krug ist nicht genug!" arbeiten auch die beiden SÜhne Fabian und Christoph

sowie dessen Frau Elena in leitenden Positionen des erfolgreichen Unternehmens. Eine besondere Ăœberraschung hatten die Krugs dann noch fĂźr die zahlreichen Gäste parat: Die ganze Familie hat unter dem Namen „KRUG Concept – Planen. Kochen. Wohnen." ein neues, erweitertes Geschäftskonzept entwickelt. KĂźnftig stehen die Spezialisten aus der Schweinfurter Carl-ZeiĂ&#x;-StraĂ&#x;e nicht mehr nur fĂźr Fragen rund ums Thema KĂźche, sondern auch fĂźr die Bereiche Wohnen und Arbeiten zur VerfĂźgung.

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Das Fellini Bamberg geht ins

5. Jahr!

Das Fellini in Bamberg hat sich in der italienischen Gastronomieszene als beliebter Treffpunkt etabliert. Feinschmecker genießen persönliche Empfehlungen des Chefs Massimiliano, frische Zutaten und erstklassige Weine in eleganter Atmosphäre.

Ristorante Fellini Urbanstraße 6 96047 Bamberg Telefon 09 51 2 08 61 03

www.fellini-bamberg.de

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 12.00 bis 14.30 Uhr 18.00 bis 23.00 Uhr Sonntag Ruhetag


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SPEZIAL

Vino e Camino in Obertheres

Italienisches Fest im Schloss Bereits zum vierten Mal hatte Gräfin von Beust Luti ins Schloss Obertheres zur „Festa del Gusto" geladen und 800 Gäste folgten ihrem Ruf. Erstmalig wurden die Räume im Obergeschoss des Schlosses mit einbezogen. Text Angelika Fuchs | Fotos Alexander Düthorn

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So fanden sich im Rittersaal Aussteller mit Essen und Trinken, vom wunderbaren Käse über ausgezeichnetes Olivenöl aus eigenem Anbau der Familie Luti und hervorragende Weine, die durch fünf Weingüter aus den besten Weinbaugebieten Italiens kamen, allesamt Lieferanten der Vinothek Vino e camino im Schloss. Daneben gab es in der Ausstellung eine Goldschmiedin, schöne Handtaschen, Wohnaccessoires, einen Schreiner, der eine Außenküche präsentierte und auch Anbieter von Ferienwohnungen in der Toskana und Sardinien zu sehen. Weine und kulinarische Genüsse Während der zweitätigen Ausstellung konnten die Besucher herrliche warme und kalte Speisen aus der italienischen Küche probieren und am Samstagabend stand dann der kulinarische Höhepunkt bevor: Ein mehrgängiges Menü, zubereitet vom Chefkoch des Restaurants

„Nino" in Rom, serviert für 90 Gäste im Apostelsaal. Dazu gab es selbstverständlich feinste Weine aus der Vinothek der Gräfin, die persönlich die Weingüter besucht und die Produkte ausschließlich selbst aussucht. Bei Vino e camino wird sowohl der Kunde, der nur eine Flasche Wein haben möchte, als auch gewerbliche Kunden wie Gastronomen von der Gräfin beraten und bedient. Größere Mengen sind für sie kein Problem. Die Vinothek bietet aber auch Präsente mit Versandmöglichkeit an. Ein spontanes „Weingespräch" am Kaminfeuer ist zu den Öffnungszeiten jederzeit möglich. An der Theke können die Weinliebhaber selbstverständlich probieren und direkt bestellen. Winterfest im Dezember Am 19. Dezember findet ab 12 Uhr im Schlosshof erstmals ein Winterfest statt. Die Highlights: Ein großes offenes Feuer und weihnachtliche Spezialitäten wie selbst gemachter Glühwein, Waffeln und ein leckeres Wildschwein-Spanferkel. Außerdem können Besucher frisch geschlagene Weihnachtsbäume aus dem Wald des Grafen erwerben. Wem es draußen zu kühl wird, der kann sich am Kamin in der Vinothek aufwärmen. Das Fest wird sicher ein stimmungsvolles Erlebnis, das den Weg nach Obertheres lohnt. Kontaktinformationen: Vino e camino, Schloss Obertheres, Telefon 09521 618884. Internet www.vinoecamino.de


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Telefon 09721 25894


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REISE

Reisetipp für Golfer: Eléa Golf Club auf Zypern

Sir Nick Faldos neuestes Meisterwerk 22

Text und Fotos Helma Scheffler

Es ist schon erstaunlich: Obwohl die Briten bis 1960 als Kolonialherren auf Zypern herrschten, obwohl sie bis heute mit mehr als fünfzig Prozent die mit Abstand größte Gruppe der mehr als zwei Millionen ausländischen Touristen (mit weitem Abstand folgen die Deutschen als Nummer zwei) auf der drittgrößten Mittelmeer-Insel (nach Sizilien und Sardinien) stellen und obwohl Englisch neben Griechisch inoffiziell als zweite Landessprache gilt – trotz all dem hatte Zypern bis vor kurzem einen golferischen Nachholbedarf.

Erst Sir Nick Faldo, der beste Golfer Großbritanniens der Neuzeit, hat es geschafft, das geografisch zu Asien zählende Eiland mit dem milden subtropisch-mediterranen Klima und der vorzüglichen touristischen Infrastruktur auch für Golfer zu einer reizvollen Destination zu machen. Der mittlerweile geadelte sechsmalige Major-Sieger eröffnete am 18. Oktober höchstpersönlich einen Platz, der nicht nur im Mittelmeer-Raum zur absoluten Spitze zählt: die 18 Löcher des Eléa Golf Clubs, Teil des Eléa Estate im Südwesten der Insel. Rund acht Kilometer von Paphos, einem der touristischen Zentren der Republik Zypern, fand Faldo in der leicht hügeligen Landschaft mit herrlichen Blicken auf das Mittelmeer ideale Bedingungen für ein weiteres Meisterwerk aus seiner Feder. „Das Gelände ist übersät mit uralten Oliven- und Johannisbrotbäumen. Das Layout schlängelt sich durch verwitterten Kalkstein. Dazu wur-


REISE

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de am Rande der Fairways die natürliche Garrigue-Flora (mediterrane Strauchheide) belassen. Das gibt den Spielern ein mediterranes Feeling, hilft aber auch, die Wässerung des Platzes auf ein Minimum zu beschränken. In dieser sorgfältig geschützten Umgebung des Eléa Estate findet die Tier- und Pflanzenwelt ideale Lebensbedingungen", so Faldo. Aber nicht nur an die heimische Flora und Fauna hat der 53-jährige Meistergolfer gedacht. Vor allem ging es ihm darum, Golfern auf der Runde viel Abwechslung und natürlich viel Spielspaß zu bieten: „Wir wollen mit unserem Design überlegtes Golf fördern. Es geht beim Golf nicht darum, den Ball möglichst weit zu schlagen. Wir möchten, dass Golfer auf der Runde strategische Aufgaben lösen. Unser oberstes Ziel ist es aber, dass Golfer den Platz mit wundervollen Erinnerungen verlassen – und ihn wieder und wieder spielen möchten." Jedes Loch bietet je nach Wahl des Abschlags eine unterschiedliche Herausforderung. So kommen auf dem Platz, der von den Championship Tees 6900 Yards (6309 Meter) misst, Spieler aller Handicap-Klassen auf ihre Kosten. Vielleicht demonstriert das 17. Loch, das den Namen des legendären Amateurs Bobby Jones trägt, am besten die Design-Philosophie von Faldo. Nach dem Abschlag, für Könner idealerweise ein Fade, erfordert der Weg zum Grün einen furchteinflößenden Schlag über die naturbelassene Vegetation. Aber keine Bange: Rechts neben und vor dem Grün ist noch reichlich, zunächst unsichtbares Fairway vorhanden. Dass Golfer nach der ersten Runde weitere folgen lassen wollen, dieses Ziel hat Faldo erreicht. Denn schon jetzt hat der Club etliche Mitglieder gewonnen. Allerdings bleibt die Zahl beschränkt, auch wenn in Zukunft auf dem Gelände Häuser und Apartments entstehen werden. Aber da auch ein kleines, feines Boutique-Hotel geplant ist, setzt das Eléa Resort vor allem auf Touristen aus nördlichen Gefilden, die sich im angenehm milden Winter auf der Insel Aphrodites ihrem Hobby widmen wollen. Schon jetzt zeigt das über 2.000 Quadratmeter

große, luxuriöse Clubhaus, was das Eléa Estate auszeichnet: zypriotische Gastlichkeit vom Feinsten. Natürlich bietet der Platz mit einer großzügigen Driving Range, einer speziellen Short-Game-Area, einem herrlich gelegenen Putting Green mit Blick über die gesamte Anlage sowie mit modernster Video-Analyse-Technik ideale Übungsbedingungen. Auch ein bestens sortierter ProShop befindet sich im Clubhaus. Apropos Golf-Destination Zypern: In unmittelbarer Nachbarschaft des Eléa Golf Clubs gibt es mit den Plätzen von Aphrodite Hills und Secret Valley zwei weitere Plätze, die man bei einer Golfreise nach Zypern spielen sollte. Und wer einen Blick in den nördlichen Teil der Insel werfen will, in die Türkische Republik Nordzypern, die im Gegensatz zu der zur EU gehörigen Republik Zypern (offizielles Zahlungsmittel ist der Euro) nur von der Türkei anerkannt wird, dem sei ein Abstecher in das Korineum Resort empfohlen, einem Platz, auf dem man an schönen Tagen bis auf türkisches Festland blicken kann. Für den Grenzübertritt reicht der Personalausweis. Weitere Infos unter www.eleaestate.com sowie www.visitcyprus.com

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REISE

Linkes Bild (von links nach rechts): Team Bamberg mit Karolina Wisniewska, Andrea Neumann und Tanja Heymanns. Bild rechts: Team Erlangen von links nach rechts: Heike Siegmann, Steffen Schlüter und Anna Wolf.

Neckermann Reisebüros in Bamberg und Erlangen

Rundum-Service – für Golfer und (Noch-) Nicht-Golfer Klar, Reisen buchen heute viele Kunden auch über das Internet. Andrea Neumann aus Bamberg und Heike Siegmann aus Erlangen legen in ihren zentral gelegenen Reisebüros daher besonders Wert auf Beratung – und informieren sich regelmäßig über die neuesten Trends und die angesagten Ziele. Zurzeit im Fokus: Kreuzfahrten – und auch ein spezielles Angebot für Golfer.

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Text Johannes Michel | Fotos Neckermann Reisebüro

Die Mitarbeiter beider Neckermann Reisebüros verfügen über langjährige Erfahrungen im Reisegeschäft. Damit können sie auf ein großes Wissen über Länder und beliebte Reiseziele blicken und wissen genau, worauf die Kunden Wert legen, die sich auf einen erholsamen oder informativen Urlaub freuen. Daher haben beide Büros alle großen Reiseveranstalter, Pauschal- und Individualreisen und selbstverständlich auch Last-Minute-Angebote im Programm. „Gerade jetzt planen viele Kunden ihren Sommerurlaub und können von großzügigen Preisabschlägen in Form von Frühbucherrabatten profitieren", erzählt Andrea Neumann. Insbesondere Kreuzfahrten stehen bei den deutschen

Urlaubern wieder hoch im Kurs – kein Wunder, dass sich die Veranstalter da etwas einfallen lassen... Golfpaket auf der AIDA Beispiel gefällig? Aktuell können Gäste der AIDAluna ein spezielles Golfpaket Karibik buchen. Inklusive ist dann das Spiel auf vier Plätzen mit Transfer, Greenfee, Leihschlägern und professioneller Betreuung durch einen Golf-Pro. Zudem sind immer mehr Schiffe unter anderem mit Golfsimulatoren ausgestattet, damit Golfer auch unterwegs in Form bleiben. Selbstverständlich informieren Sie die Neckermann Reisebüros jederzeit über aktuelle Einreisebestimmungen, geben Insider-Tipps und sind sowohl telefonisch als auch per E-Mail und über die eigene Webseite 24 Stunden bestens erreichbar. Und einen besonderen Service gibt es auch: Bringen Sie einfach Ihr aus dem Internet ausgedrucktes Angebot mit – das Team berät, vergleicht und bucht gerne für Sie ein. Probieren Sie es einfach aus! Kontaktinformationen: Bamberg: Neckermann Reisebüro, Lange Str. 28, Bamberg. Telefon 0951 2971910. Internet www.nec-rsb.de/bamberg2 Erlangen: Neckermann Reisebüro, Nürnberger Str. 62, Erlangen. Telefon 09131 4010110. Internet www.nec-rsb.de/erlangen


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Golfclub Bamberg auf Gut Leimershof e.V.

Liebe Mitglieder des Golfclub Bamberg, liebe Leser von playGOLF!

Oktoberfestturnier der Damen, 12. Oktober

Das Golfjahr 2010 neigt sich dem Ende zu, der Sommer hat uns heuer nicht verwöhnt und der goldene Oktober war leider auch nicht immer golden.

Der Spaß steht im Vordergrund. Dieses Jahr spielten die Damen bis Loch 13 „Bingo, Bango, Bongo": Für einen Abschlag auf das Fairway, für die erste Spielerin auf dem Grün, für die naheste Lage zur Fahne und für das erste Einlochen gab es Punkte.

Trotzdem hatten wir eine schöne Golfsaison mit vielen attraktiven Turnieren, die allesamt gut besucht und erfolgreich waren. Es hat Spaß gemacht zu Golfen, neue Leute kennen zu lernen und Freundschaften zu vertiefen.

Die Sonne war den Damen gewogen. Alle nahmen das Spiel mit Humor und genossen am letzten Loch ein Glas Sekt. Die erfolgreichen Spielerinnen waren Margit Hagenhoff und Edeltraut Reheußer. Auch Niculina Penteker, Conny Mohnlein, Doris Ehrentreich, Rosa Strunz, Erika Landgraf, Susi Schneider, Barbara Helmes und Sylvia Zech geannen Preise.

Und so ganz vorbei ist die Saison ja noch nicht - auch eine Runde auf den Wintergreens hat ihren Reiz, sie hält unseren Kreislauf in Schwung mit anschließendem Glühwein im Clubrestaurant.

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Unser Dank gilt der Betreibergesellschaft und den Greenkeepern für die in diesem verregneten Jahr schwierige Platzpflege. Bei meinem Präsidium bedanke ich mich für die freundschaftliche und sehr gute Zusammenarbeit. Abschließend wünschen mein Team und ich Ihnen eine schöne Winterzeit, ein besinnliches Weihnachtsfest und ein erfolgreiches 2011. Ihr Claus H. Melzer, Präsident

17. Oktober: Saisonabschlussturnier Alles hat ein Ende. So auch die Golfsaison 2010, die über 80 Mitglieder und Gäste beim Abschlussturnier, ausgerichtet durch die Betreibergesellschaft, ausklingen ließen. Gespielt wurde als Vierer Bestball. Den Sieg fuhren mit einem Brutto-Punkt Vorsprung Hansi Dels und Rudolf Schleicher ein. Die Nettowertungen gewannen Barbara Helmes mit Helmut Münch und Silvia und Konrad Zech. Ans Turnier schlossen sich ein Abendessen und musikalische Unterhaltung an - es wurde bis spät in die Nacht getanzt. Ein großes Dankeschön geht auch an die Seniorenrunde, die der Jugend eine Spende in Höhe von 700 Euro überreichte.

gc-leimershof@t-online.de

Telefon: 09547 7109


www.golfclubbamberg.de


Golfclub Bamberg auf Gut Leimershof e.V.

Gansturnier, 7. November Auch wenn die Wettervorhersage Schlimmes vermuten ließ, kamen knapp 40 Golfer zum traditionellen Gansturnier. Zum Start verzog sich der Regen. So sicherten sich Constantin Loskarn und Alexander Lukas im Stechen den Sieg beim als Vierer Bestball gespielten Turnier. Als Belohnung erhielten sie, wie sollte es anders sein, eine Gans.

28 „Wenn einer eine Reise tut...“ – Malerische Impressionen

Cleff III. auf Ibiza

gc-leimershof@t-online.de

Bild unten rechts: Cleff III. mit der bekannten TV-Journalistin Maria von Welser auf dem Golfplatz

Telefon: 09547 7109


haaners Restaurant, Golfanlage des Golfclub Bamberg auf Gut Leimershof, Leimershof 5, 96149 Breitengüßbach. Telefon 09547 7212 Internet www.haaners-restaurant.de.

Gut gefiel den Teilnehmern das Molekularmenü vom 14. November. Serviert wurden unter anderem: Amuse bouche „Tomatenbutter“, Vinaigrette nach „Juan Amador“ und ein „Dampfender Abschluss“ – zu sehen in den Bildern rechts oben. Dazu wurden wieder passende Weine serviert.

haaners

Tipp: Feiern Sie Weihnachten und Silvester im Haaners. Mehr Infos erhalten Sie im Restaurant – persönlich, telefonisch oder im Internet. Öffnungszeiten bis Februar 2011: Montag und Donnerstag Ruhetag; Dienstag, Mittwoch und Freitag 14 bis 19.30 Uhr, Samstag und Sonntag 11 bis 20 Uhr

www.golfclubbamberg.de


Golfclub Bamberg auf Gut Leimershof e.V. playGOLF! hat die aktuellen Clubmeister interviewt

10 Fragen, 10 Antworten

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Clubmeisterin Isabell Münch

Clubmeister Markus Schmidt

playGOLF!: Seit wann spielen Sie Golf? Seit meinem 19. Lebensjahr mit etlichen Unterbrechungen. Ihr golferisches Schlüsselerlebnis? 1994 Sandkirchweihturnier Chapman Vierer mit Manni Fröhlich, Loch 16, zweiter Schlag, 3er Holz aufs Grün, Putt zum Birdie. Von da an wusste ich, Golf kann auch richtig Spaß machen. Welches Handicap haben Sie? Mein Handicap ist mein immer wiederkehrender Slice, meine Vorgabe 6,7. Auf welchem Platz würden Sie gerne einmal spielen? Ich denke Augusta würde mich reizen, vor allem zu putten. Mit wem würden Sie gerne einmal Golf spielen? Michael Jordan. Ihr liebstes Golfutensil, das Sie immer dabei haben müssen? Mein Tiger auf meinem Driver, den hatte ich schon, bevor Tiger Woods bekannt wurde. Ihre schlimmste Golf-Marotte? Ich spiele immer mit meiner Sonnenbrille, auch bei Regen. Ihr peinlichstes Golferlebnis? Als uns der Platz-Sheriff am „Los Naranjos“ in Marbella ans nächste Loch schickte, weil ich über den verflixten Flusslauf nicht drüber kam und die Jungs, die Bälle sammeln, aus lauter Erbarmen meine Bälle wieder hoch aufs Fairway warfen. Liegt aber schon 17 Jahre zurück. Können Sie sich beim Golfspielen aufregen und wenn ja, worüber? Wenn jemand in meiner Schwunglinie hinter mir steht und ich Ihn/Sie ständig wegschicken muss oder langsames Spiel. An welches Golf-Erlebnis werden Sie sich auch in der kommenden Saison noch gerne zurückerinnern? Meine 75er Runde beim Spiel „Damen gegen Herren“. Sorry, Männer, ich hatte einfach einen Lauf.

playGOLF!: Seit wann spielen Sie Golf? Ich spiele seit acht Jahren Golf. Ihr golferisches Schlüsselerlebnis? Da fällt mir spontan nichts ein... Welches Handicap haben Sie? 5,3. Auf welchem Platz würden Sie gerne einmal spielen? Ich würde gerne einmal auf dem Platz vom Masters in Augusta spielen. Mit wem würden Sie gerne einmal Golf spielen? Rory McIlroy. Ihr liebstes Golfutensil, das Sie immer dabei haben müssen? Da hab ich keines. Ihre schlimmste Golf-Marotte? Ich hoffe, das mit den Marotten kommt erst viel später... Ihr peinlichstes Golferlebnis? Ich war zu einem Turnier schon sehr spät dran und habe auf dem Weg zum Abschlag gemerkt, dass ich meine Golfschuhe nicht dabei hatte. Können Sie sich beim Golfspielen aufregen und wenn ja, worüber? Ich rege mich sehr oft über schlechte Schläge auf, die meistens aber nur dadurch entstehen, dass ich mir zu wenig Gedanken über mein Spiel mache. An welches Golf-Erlebnis werden Sie sich auch in der kommenden Saison noch gerne zurückerinnern? Ich werde mich wahrscheinlich noch für sehr lange Zeit an die diesjährige Clubmeisterschaft zurückerinnern, bei der ich am 3. Loch des Stechens mit einem Birdie gewonnen habe.

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Das Casa Italia Bamberg startet voll durch im

1. Jahr!

Das Casa Italia in Bamberg hat sich schon nach kurzer Zeit einen Namen gemacht und ist ein gemütlicher, lockerer Treffpunkt mit angrenzendem Hotel im Herzen Bambergs in der Dominikanerstraße. Chef Massimiliano Zucchi verwöhnt die Gäste mit dem gesamten Spektrum der italienischen Küche in eleganter Atmosphäre.

Casa Italia Hotel – Trattoria – Pizzeria Dominikanerstraße 3 96049 Bamberg Telefon 09 51 29 60 89 30

www.casa-italia-bamberg.de

Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag 11.00 bis 14.30 Uhr 17.30 bis 24.00 Uhr Kein Ruhetag


GC Steigerwald in Geiselwind e. V. Sehr geehrte Leserinnen und Leser von playGOLF! GOLF & LIFESTYLE.! Eine bunt gemischte Golfsaison geht zu Ende. Die meisten Golfer haben die ständige „Wetterabfrage“ eingestellt. Andere planen vielleicht den Golfurlaub in wärmeren Gefilden. Wer meint, jetzt können sich auch die Vorstände der Golfclubs zurücklehnen, täuscht sich. Wer die Saison mit einem wirtschaftlich „blauen Auge“ abschließt, kann zufrieden sein. Jetzt wird die neue Saison geplant und viele Termine wie die GEISELWIND OPEN vom 23. bis 26. Juni 2011 – das größte Golfturnier Nordbayerns – stehen fest. Am Feinschliff muss noch etwas bearbeitet werden, dann kann der Golfball 2011 wieder fliegen. Jeder der Verantwortlichen in den deutschen Golfclubs wünscht sich den berühmten Schub der Golfbegeisterung – vielleicht kommt er 2011. Der DGV scheint im Moment andere Sorgen als Mitgliederzuwachs zu haben. Auf dem Sonderverbandstag am 21.11.2010 in Frankfurt ging es fast ausschließlich um den Ryder Cup 2018 und dessen Finanzierung. Am Ende sollen die Golfclubs die Kosten größtenteils tragen: Schöne Aussichten!

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4.000 Euro ersteigert

Charity-Turnier, 16. Oktober Am Anfang stand die Idee engagierter Mitglieder des Golfclubs Steigerwald: Zum Ende der Golfsaison einen Beitrag zur Unterstützung bedürftiger Menschen zu leisten. Die Entscheidung fiel auf die Aktion „Antenne Bayern hilft“ – und viele Mitglieder, Geschäftsleute und Firmen wurden angesprochen. Die Preise waren schnell gesammelt, zum Beispiel ein selbst gemaltes Bild des golfenden Malers Detlef Löwen oder eine Runde Golf vom Head-Pro. Zudem wartete eine Tombola auf die Gewinner. Auf die Brutto-Siegerliste trugen sich Sandra Rosenkranz und Heinz Rosenkranz ein. Netto gewann Stefan Hebling. Spezialpreise holten sich Petra Griebel und Dirk Postulart (Longest Drive), Monika Kempe und Dirk Postulart (Nearest-to-the-Pin) und Peter Brückner und Stefanie Vischer (Lucky Looser). Ein Highlight gab es aber schon während des Spiels: Am HalfwayHaus wartete Rocklady Steffi List mit Live-Musik auf die Teilnehmer und heizte den ausgekühlten Golfern etwas ein. Die abschließende Siegerehrung fand im Restaurant des Landhotels Geiselwind statt. Hausherr Günter Seitz servierte ein kulinarisches Menü. Am Ende standen durch die Versteigerung 4.000 Euro für die Charity-Aktion auf der Habenseite. Präsident André Göpfert bedankte sich bei allen Teilnehmern, Organisatoren und Sponsoren. Die offizielle Scheckübergabe an die Stiftung „Antenne Bayern hilft" fand am 23. November statt.

Wir im Golfclub Steigerwald in Geiselwind wollen uns mit einfacheren „Problemen“ beschäftigen und haben uns für 2011 einiges einfallen lassen, um die Popularität unserer Sportart zu steigern. Die wichtigste Voraussetzung – einen gut gepflegten Golfplatz in einer landschaftlich schönen Gegend – haben wir. In der Hoffnung, dass der Winter uns dieses Mal nicht so lange umklammert, wünsche ich allen Golfern und Lesern dieses interessanten Magazins Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches (Golf-)Jahr 2011! Ihr André Göpfert Präsident des Golfclub Steigerwald in Geiselwind e. V.

info@golfclub-steigerwald.de, Telefon 09556 1484


Golfclub In Geiselwind

e.V.

Fotos Turnier: Roderich Bethmann

www.golfclub-steigerwald.de


GC Steigerwald in Geiselwind e. V. Martinsgans-Turnier, 6. November Traditionell laden die Verlierer beim Martinsgans-Turnier die Gewinner zu einem Gansessen ein. Diese Chance ließen sich an einem regnerischen Herbsttag mit vielen Schauerstaffeln elf Teilnehmer nicht entgehen. Im Bild (von links): Die Sieger: Jürgen Feth, Elfriede Brehm, Steffi Griebel, Christian Scharl, Christian Zethmeier, Renate Schmidt. Es fehlt: Theo Hirsch.

Querfeldein-Turnier, 13. November Gespielt wurde das 2010er-QuerfeldeinTurnier als 9-Loch Texas-Scramble. Bei stürmischem Herbstwetter waren die Teilnehmer aber dennoch bester Stimmung. Folgende Teams trugen den Sieg davon: Brutto: Axel Werner, Ralf Knaier, Johannes Klein, Matthias Klein; Netto: Jürgen Feth, Elfriede Brehm, Renate Schmidt, Theo Hirsch.

Das Brutto-Siegerteam musste im Stechen ermittelt werden. Dabei schlugen die Golfer über den See auf das Grün der Bahn 9. Das Team von Axel Werner setzte sich gegen Vesper Willy, Uwe Kempe, Volker Witzleben und Richard Ruppert durch. Für das leibliche Wohl war außerdem bestens gesorgt. Moni und Uwe Kempe hatten reichlich selbstgebackene Lebkuchen und Glühwein gesponsert. Im Anschluss an das Turnier gab‘s noch ein Grillfest am HalfwayHaus.

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Golfclub In Geiselwind

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Jahresabschlussfeier, 21. November Ganz anders als im Vorjahr folgten viele Mitglieder der Einladung zur Jahresabschlussfeier. Das Restaurant im Landhotel Geiselwind war gut gefüllt und nach einer kurzen Begrüßung genossen alle ein festliches Abendessen, jeder nach seiner Wahl. Alle warteten gespannt, was der Präsident zu sagen hatte. Viele Informationen gingen bereits über die letzten News allen Mitgliedern zu. Die Mitglieder, die sich aktiv am Clubleben sowie Turnieren beteiligten, wurden geehrt. Eine gelungene Veranstaltung bekam noch ein Sahnehäubchen, als der Präsident verkündete, dass im Bistro nebenan ein DJ auf die Golfer wartete. Es dauert nicht lange, da waren alle Generationen bei temperamentvoller Musik vereint. Gegen Mitternacht traten die letzten den Heimweg an.

Fotos Turnier: Roderich Bethmann

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Golfclub Hassberge Liebe Mitglieder, liebe Leserinnen und Leser, viel zu schnell ist sie vergangen, die Golfsaison 2010. Aber wir können sowohl auf tolle sportliche Erfolge, als auch auf schöne gesellige Veranstaltungen zurückblicken. Ich denke hier einerseits an unsere Clubmeisterschaften, unsere Audi Quattro Cup Deutschland Sieger, die Erfolge unserer ersten Mannschaft sowie des Jugendteams und andererseits an den Eulenburg Financial Planning Cup, unser Oktoberfestturnier und das Querfeldeinturnier unseres Golfpros, um nur einige Highlights zu nennen. Alles in allem war es eine schöne, runde Turniersaison, in der wir versucht haben, den sportlichen und gesellschaftlichen Wünschen unserer Mitglieder nachzukommen. Dies soll uns auch für das kommende Jahr ein Ansporn sein. Wer meint, dass nun in unserem Golfclub die Winterruhe und die stille Zeit eingekehrt sind, liegt falsch. Jetzt gilt es, die Zeit zu nutzen und die Saison 2011 gut zu planen. Denn auch im kommenden Jahr möchten wir Ihnen, liebe Mitglieder, wieder tolle Turniere und eine Anlage in perfektem Zustand präsentieren. Deshalb werden wir auch künftig wieder viel Zeit in die Pflege unserer Golfanlage investieren. Ich freue mich bereits jetzt auf die kommende Saison mit Ihnen! Im diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Familien ein schönes Weihnachtsfest, die Muße und das Wetter für einige Löcher Wintergolf und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Ihr Peter Keidel

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Auf der wunderschönen, idyllischen Anlage des GC Hassberge hat sich Golfpro Ramon Männel für das Querfeldeinturnier (Bericht rechts) wieder tückische Hindernisse und spannende Lochfolgen ausgedacht – und sorgte damit für ein spaßiges Spiel und Begeisterung bei den Teilnehmern.

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Querfeldeinturnier im Golfclub Hassberge

„Ganz schön tricky“ Querfeldeinturniere sind etwas ganz Besonderes im Golfsport. Die Idee: Den Platz einmal auf eine vollkommen andere Art sehen, bisherige Grüns verschmähen und sich möglichst spannende (und schwierige) Ziele setzen. playGOLF! GOLF & LIFESTYLE. sprach mit Golfpro Ramon Männel über die Idee dahinter und die Vorbereitung eines solchen Turniers. Text Johannes Michel | Fotos Roderich Bethmann, Johannes Michel

playGOLF!: Werden Querfeldeinturniere regelmäßig im Golfclub Hassberge ausgetragen? Ramon Männel: 2010 haben wir zum dritten Mal ein Querfeldeinturnier gespielt. Wir versuchen, dies als eine regelmäßige Instanz zu etablieren, als Turnier, das immer Ende Oktober/Anfang November stattfindet.

bis zum bitteren Ende – und das kann manchmal ganz schön dauern... Und was haben Sie sich ansonsten noch ausgedacht? An einem Abschlag mussten die Teilnehmer mit einem Schläger in Kindergröße abschlagen, der gerade einmal 40 Zentimeter lang war. Das hat natürlich zu Erheiterung und zugleich Frustration geführt. Aber die hohe Teilnehmerzahl – 2008 waren es 30, heute sind es 50, gibt der Idee auf jeden Fall recht. Und da lohnt es sich auch, schon morgens um halb acht mit dem Präparieren des Platzes anzufangen... ...und am Ende... Nach knapp sechs Stunden Spielzeit setzte sich „The Pro's Team" mit 16 zu neun Punkten recht deutlich gegen „The Clubmeister's" durch.

Welche Idee steckt dahinter? Es ist ganz klar ein Spaßturnier zum Saisonschluss. Das Konzept ist an den Ryder-Cup angelehnt, das bedeutet: Aus allen angemeldeten Spielern werden zwei Teams gebildet, die dann gegeneinander in Einzel-Matchplays antreten. Der Sieger bekommt jeweils einen Punkt für das Team und die Gewinner werden anschließend von den Verlierern zum Essen eingeladen. Wichtig ist bei der Teambildung natürlich, die Spielstärken der Teilnehmer zu beachten, so dass die Teams ausgeglichen sind. Wer legt die Spielbahnen fest und welche Kriterien gelten dann? Naja, der Kursverlauf entspringt meinem bösen Geist. (lacht und Pressewartin Antje Haase, die bei unserem Interview mit dabei ist, kommentiert: „Es war auch dieses Jahr ganz schön tricky ...") Und es war deutlich zu sehen und zu hören, dass der Kursverlauf für positive Aufregung unter den Teilnehmern gesorgt hat. Ich habe aus den vorderen neun Löchern 15 für unser Turnier gebastelt. Ein Beispiel: Eine Fahne stand in einer Baumgruppe, eine andere mitten in einem See. Oder: Der Abschlag befindet sich in einem Bunker. Das Ziel beim Querfeldeinturnier ist also nicht zwangsläufig ein Grün – und auch beim Start kann man variieren.

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Gibt es dann auch zum Beispiel Par 3 oder Par 4-Löcher? Nein, gar nicht. Ziel ist einfach, irgendwie ins Loch zu kommen. Wir haben auch die Regelung eingeführt, dass ab mehr als zehn Schlägen das Loch geteilt wird. Denn im ersten Jahr spielten wir

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Golfclub Hassberge Oktoberfest-Turnier, 3. Oktober Vor fünf Jahren kam das Ehepaar Christine und Marc Cowheard aus dem sonnigen Florida nach Deutschland – und seit drei Jahren ist das Oktoberfest-Turnier fest im Turnierkalender des Golfclub Hassberge etabliert. Gemeinsam mit dem Ehepaar Wilma und Hermann Renner sponsern die Cowheards seitdem dieses äußerst beliebte Turnier (A.N.D. SkinCare). In diesem Jahr nahmen 80 Spielerinnen und Spieler teil – sogar eine Warteliste gab es. Aufgrund des schlechten Wetters war das Turnier um einen Tag verschoben worden. Petrus belohnte diese Geduld und schickte warmes „Spätsommer“-Wetter in die Hassberge. Einige Teilnehmer spielten sogar in Tracht, am Abend stand ein feierliches Trachtenfest mit Siegerehrung auf dem Programm. Beim als Chapman-Vierer nach Stableford ausgetragenen Turnier holten sich Werner Einbecker und Jochen Leykam den Sieg, vor Julia Rothe und Mark Cowheard sowie John Kimbrough und Eduard Brech. Sonderpreise gewannen Susanne Friedrich (Nearest-to-the-Pin und Longest Drive Damen), Dieter Jung (Nearest-to-thePin Herren),Werner Einbecker (Longest Drive Herren), Irene Wagenhäuser (Nearest-to-the-Line Damen) und Gerd Vorndran (Nearest-to-the-Line Herren).

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Last-Chance-Turnier, 10. Oktober Kurz, bevor der Platz winterfest gemacht wird, nutzten Golfer in den Hassbergen die „Letzte Chance", ein vorgabewirksames Turnier zu spielen. Auch diesmal hatten die Golfer Glück und genossen das beste sonnige Herbstwetter bei guter Stimmung. Unter allen Brutto-Siegern wurde erstmals um den „Hickary-Jackpot" gespielt: Auf dem Trainingsgrün mussten die Qualifikanten mit historischen Schlägern putten. Gefeiert wurde draußen vor dem Clubhaus. Bruttosiegerin wurde Barbara Gemeinhardt mit 19 Punkten, bei den Herren setzte sich Werner Einbecker mit 28 Punkten durch. Die Nettowertungen gewannen Renate von Dercks und Dieter Diehm. Sonderpreise wurden auch ausgelobt. Die Nearest-to-the-Pins gingen an Renate von Dercks und Karl Raab, den Longest-Drive konnten Barbara Hauer und Dominik Kaiser für sich verbuchen.

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Fotos Turniere: Roderich Bethmann

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AUTO + MOTOR

Porsche-Geschäftsführer Bamberg, Michael Reichwald, präsentiert stolz das neueste „Baby“ des Hauses, den Carrera 911er GTS – hier als Cabrio

Neuer Porsche 911 Carrera GTS

Mehr Leistung, mehr Spaß Der GTS: Schlagkräftigstes Argument gegenüber den 911 Carrera S Modellen: mehr Leistung, höheres Drehmoment. Eine noch bessere Beschleunigung. Und ein noch sportlicheres Fahrgefühl. playGOLF! GOLF & LIFESTYLE. hat das Porsche Zentrum Bamberg besucht und sich den Neuling etwas näher angeschaut.

40 Text Johannes Michel, Porsche | Fotos Johannes Michel

Manchmal sagen Bilder mehr als Worte – oder auch Zahlen: Der leistungsgesteigerte 3,8-Liter-6-ZylinderBoxermotor mit Benzindirekteinspritzung des 911er GTS liefert 300 kW (408 PS) und damit 23 PS mehr als der 911 Carrera S. Dennoch sind die Verbrauchs- und Emissionswerte im Vergleich zum S-Modell unverändert. Das ist kein Widerspruch – sondern die Verbindung von Dynamik und Effizienz. Von Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit. Rennsportcharakter bietet das optionale Sport Chrono Paket Plus. Für eine noch dynamischere Abstimmung von Fahrwerk und Antrieb. Und in Verbindung mit dem optionalen Porsche Doppelkupplungsgetriebe (PDK)

sorgt das Sport Chrono Paket Plus für gesteigerte Beschleunigungswerte: 4,2 s beim Coupé und 4,4 s beim Cabriolet. Mit Gangwechseln in Millisekunden – ohne Zugkraftunterbrechung. Sportliches Design Direkt zu den Details: Dynamisch betonte Kühllufteinlässe in der Bugverkleidung, zusätzliche Spoilerlippe, schwarz lackiert. An den Flanken geben die schwarzen Seitenschwellerblenden ein deutliches Signal: Leistungsbereitschaft. Ausdrucksstark ist auch das Heck, die Karosserie an der Hinterachse um 44 mm breiter als beim 911 Carrera S. Die Spur hinten um 32 mm. Dies erzeugt eine höhere Wankstabilität und ein verbessertes Einlenkverhalten. Fazit: Die 911 Carrera GTS Modelle sind Teil der 911 Familie. Trotzdem gehen sie ihren eigenen Weg. Und denken Sie daran: Der größte Gegner beim Sport ist schließlich man selbst.


Nachwuchs-Rennfahrer Diego Giacomini aus Bamberg

SPONSOREN GESUCHT!

Diego Giacomini ist ein junger Nachwuchs-Rennfahrer aus Bamberg, der sich zum Ziel gesetzt hat, Motorsport professionell zu betreiben. Dafür braucht er Sponsoren, denn der Einstieg in die Welt der PS-Wunder ist eine schwierige Hürde.

Ein Anfänger ist er aber beileibe nicht. Diego hat seit einiger Zeit die Lizenz, professionelle Rennen zu fahren. Im Interview mit playGOLF! GOLF & LIFESTYLE. sagte er auf die Frage, wie er zum Rennsport gekommen ist: „Zum ersten Mal bin ich mit dem Kart-Sport durch den Sohn von Bekannten meiner Eltern in Berührung gekommen und war sofort fasziniert. Auf der Bamberger Kart-Bahn habe ich dann selbst meine ersten Fahrversuche gestartet und dieses Hobby für mich entdeckt. Nun möchte ich den Enstieg in den Motorsport schaffen!“

Haben Sie Interesse, Diego bei seinen ehrgeizigen Plänen zu unterstützen? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme unter: Diego Giacomini, Telefon: 0151 40512704, E-Mail: dgiacomini@web.de oder Alexander Düthorn, Telefon: 0951 6030597, E-Mail: Duethorn@mediaJA.de


Golfclub Bad Kissingen e. V. Liebe playGOLF!-Leser, das Jubiläumsjahr unseres Golfclubs geht zu Ende! Die Vorbereitung und die erfolgreiche Durchführung der vielen unterschiedlichen Veranstaltungen waren eine Meisterleistung unseres Organisations-Teams, bei dem ich mich auch an dieser Stelle herzlich bedanken möchte. Die vielen Veröffentlichungen anlässlich einiger herausragender Veranstaltungen, nicht zuletzt in den diesjährigen Ausgaben der playGOLF!, haben unserem Club eine große Aufmerksamkeit beschert. Dies hat sicherlich mit dazu beigetragen, dass wir auch in diesem Jahr zahlreiche neue Mitglieder aufnehmen konnten.

Voraussetzung für ein gesundes Mitgliederwachstum ist unbestritten eine zeitgemäße, qualitativ hochstehende Jugendarbeit. Diese haben wir in Angriff genommen – lassen Sie sich überraschen. In diesem Zusammenhang unterstützen wir ganz bewusst die Aktion „Abschlag Schule" des DGV. Die hervorragenden Leistungen von Martin Kaymer und die damit zunehmende Medienpräsenz des Golfsports werden hier sicherlich auch für uns hilfreich sein. Nun bleibt mir nur noch, Ihnen allen im Namen des Vorstandes des Golfclub Bad Kissingen eine angenehme Adventszeit, geruhsame Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch in ein „schwungvolles" Jahr 2011 zu wünschen. Ihr Wolfgang Hertrich, Präsident

Wie Sie alle mit einen Blick auf das Thermometer unschwer erkennen können, hat uns Golfer nach einem nassen Sommer auch noch ein früher Wintereinbruch im wahrsten Sinne des Wortes „eiskalt erwischt". Beneidet werden jetzt häufig diejenigen, die über Weihnachten in wärmere Gefilde fliehen und dort bei angenehmen Temperaturen die Schläger schwingen können. Allerdings greifen aber auch andere Strategien, mit denen sich die golffreie Zeit überbrücken lässt. Einige gönnen den Schlägern den Winterschlaf, andere tauschen die Fairways gegen Loipen oder Pisten. Wieder andere freuen sich, wie ich, auf eine besinnliche Adventszeit, ein Weihnachtsfest im Kreis der Familie und die eine oder andere Veranstaltung im Rahmen unseres Winterprogramms. Wenn das Wetter es zulässt, werden sicherlich auch gelegentlich ein paar Golfrunden mit Winterequipment dabei sein. Ein lockeres Spiel im Schnee und anschließend ein heißer Glühwein oder Grog im Clubhaus oder auf dem Weihnachtsmarkt mit Freunden verkürzen die ach so lange, golffreie Zeit auf ein einigermaßen verträgliches Maß.

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Planerisch beginnt jetzt bereits die neue Saison. Das normale Golfleben hält 2011 wieder Einzug in unseren Club. Trotzdem haben wir natürlich unsere Schwerpunkte für das neue Jahr schon festgelegt: Dazu gehört unter anderem eine noch weiter intensivierte Mitgliederwerbung, damit wir gesund und kontinuierlich wachsen können. Auch im neuen Jahr bieten wir wieder neben den immer gut besuchten Erlebnisund Kennenlern-Tagen für Golfinteressenten die sogenannten Meister- & Lehrlings-Turniere an, bei denen ein Golfer zusammen mit einem Golf-Neugierigen eine kleine Runde auf unserem Platz spielt. Wer sich für den Golf-Sport interessiert, ist schon heute herzlich zu diesen Veranstaltungen eingeladen!

Ja, was macht denn die Ente da? Einen eingelochten Ball suchen? Gemütlich scheint‘s auf dem Grün jedenfalls zu sein... Gesehen von Kirsten Neumann.

Jetzt schon vormerken:

Termine MontagsEisstockschießen Dezember 2010 13. Dezember Januar 2011 3., 17. und 31. Januar Februar 2011 14. und 28. Februar Jeweils in der Eissporthalle Bad Kissingen, Beginn 19.15 Uhr, Gebühr: 5 Euro inklusive Glühwein

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August-Ullrich-Golfpokal, 25. September

Im Bild (von links nach rechts): Präsident Wolfgang Hertrich, Dominik Mühle, Monika Schneider, Sponsorin Therese Ullrich, Frank Venohr, Hans-Jürgen Vogt, Franz Kleespies, Luise Jeckel, Sebastian Appold, Heinz Paul, Armin Laake, Karin Fella, Artur Dellert.

Bad Kissinger Golfer kämpften mit dem Platz und dem Regen Der August-Ullrich-Pokal, gestiftet von Therese Ullrich in Erinnerung an ihren Vater, den Bau-Unternehmer August Ullrich aus Elfershausen, wurde in diesem Jahr zum 39. Mal in Folge ausgetragen. Mehr als 60 Teilnehmer stellten sich der sportlichen Herausforderung und wetteiferten um die wie immer sehr attraktiven und mit viel Liebe von Therese Ullrich ausgesuchten Preise. Aufgrund des schlechten Wetters, es regnete fast ununterbrochen, konnten sich alle Golfer am Ende als Sieger fühlen. Wolfgang Hertrich, der Präsident des Golfclubs, hob im Rahmen der Siegerehrung im Hinblick darauf das „Durchhaltevermögen" aller Spieler besonders hervor. Trotz der widrigen Spielbedingungen wurden ganz bemerkenswerte Ergebnisse erzielt, die man mit Preisen und dem Pokal würdigte. Bei einem gemeinsamen Essen in den Clubräumen ließ man den Tag noch einmal Revue passieren und in angenehmer, vor allem warmer und trockener, Atmosphäre ausklingen.

Der Dank des Präsidenten und aller Spieler galt der Sponsorin Therese Ullrich. Ein Blumenstrauß, der sowohl für das Sponsoring als auch nachträglich zu ihrem vor kurzem begangenen runden Geburtstag überreicht wurde, sollte dies unterstreichen. Zum Ende des Abends verabredete man sich zum 40. Ullrich-Pokal für das kommende Jahr und beschloss, diesem Jubiläumspokal einen besonderen Rahmen zu geben und rechtzeitig beim „Wettergott" um bessere Verhältnisse zu bitten. Die Siegerliste: Brutto: 1. Appold, Sebastian 32 Punkte; 2. Paul, Heinz 25 Punkte (beide GC Bad Kissingen); Netto Klasse A (bis Stv. 18,4): 1. Vogt, Hans-Jürgen GC Bad Kissingen, 33 Punkte; 2. Venohr, Frank GC Oberfranken, 32 Punkte; Netto Klasse B (Stv. 18,5 bis 26,4): 1. Jeckel, Luise 37 Punkte; 2. Schneider, Monika 33 Punkte; 3. Kleespies, Franz 31 Punkte (alle GC Bad Kissingen); Netto Klasse C (ab Stv. 26,5): 1. Mühle, Dominik 55 Punkte; 2. Laake, Armin 34 Punkte (beide GC Bad Kissingen); Nearest to the Pin: Damen Fella, Karin (143 cm zur Fahne); Nearest to the Pin Herren: Dellert, Artur (435 cm zur Fahne)

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Golfclub Bad Kissingen e. V.

Greenkeeper-Turnier, 28. Oktober

Der Deutsche Greenkeeper Verband kürte seine Meister in Bad Kissingen Anlässlich der Jahrestagung des Deutschen Greenkeeper Verbandes in Bad Kissingen trugen die Mitglieder am 28.10. auch ihre Golfmeisterschaft 2010 auf dem Platz des GC Bad Kissingen aus. Gespielt wurde ein 18-Loch Einzel-Wettspiel nach Stableford. Nachdem man sich in den neu gestalteten Clubräumen des Kissinger Golfclubs, die bei dieser Gelegenheit als absolut gelungen gelobt wurden, getroffen und gestärkt hatte, begann der sportliche Wettstreit um 11:00 Uhr mit einem Kanonenstart.

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Um ausreichend Speis und Trank hatten sich die Organisatoren und Sponsoren des Events gekümmert. Neben der Rundenverpflegung sorgte auch die bayerische Halfway-Versorgung für großes Hallo. Bei herbstlichem Golfwetter wurde die Runde von den 70 Teilnehmern mit zum Teil überragenden Ergebnissen absolviert: Ralf-Dieter Reiß (G&LC Schloss Liebenstein) konnte alle Versuche seiner Mitkonkurrenten abwehren, den Pokal des Deutschen Greenkeeper Meisters zu gewinnen. Mit ausgezeichneten 29 Bruttopunkten holte er sich erneut den GVD-Wanderpokal und durfte sich darüber hinaus auch über ein Smartphone als Sachpreis freuen. Das zweitbeste Bruttoergebnis erspielte sich an diesem Tag Josef Rudhart vom GC Breisgau, während sich Hubertus Rötz vom GLC Bad Neuenahr-Ahrweiler in der Gästewertung durchsetzen konnte. Die Nettowertung A

in der Greenkeeper-Klasse gewann Horst-Dieter Albers (Hamburger L&GC) mit 35 Punkten im Computerstechen vor Alfons Denz vom GC Gut Grambek und Josef Schauer (G&F Holledau) mit ebenfalls 35 Punkten. In der Klasse B gewann Werner Früchtenicht mit 37 Punkten (GC Syke) den ersten Nettopreis und damit auch den Dr. Heinz Schulz Gedächtnispreis. Zweiter in dieser Klasse wurde Jan Zillmann vom GC Rheinhessen Wißberg mit 36 Nettopunkten, den dritten Platz erspielte sich Jörg Ehlers vom Marine-Golfclub-Sylt. Den längsten Abschlag an Bahn 11 erzielte Ralf-Dieter Reiß; der Longest Drive bei den Damen ging an Annelie Straten vom GC Hahn. Nearest-to-the-pin holte sich Josef Schauer. Platz sorgte für Begeisterung Bei der abschließenden Siegerehrung und dem gemeinsamen Essen im Clubhaus waren alle Green-Fachleute – insbesondere im Hinblick auf die Jahreszeit – begeistert vom hervorragenden Zustand des Platzes. Dieses Lob nahm der örtliche Chef Greenkeeper, Ewald Katzenberger, besonders stolz zur Kenntnis, kam es doch aus berufenem Munde von Kollegen. Und auch Präsident Wolfgang Hertrich sowie die anderen Verantwortlichen des Platzes freuten sich über das durchwegs positive Feedback. Der Hausherr gab gut gelaunt zur Feier des Tages und des diesjährigen ClubJubiläums noch einige Anekdoten aus der Clubgeschichte zum Besten.

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Impressionen einer Golfreise nach Portugal (Fotos: Kirsten Neumann)

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Im Bild oben: Charly Johanni, Kirsten Neumann; Unten: Ewald Katzenberger, Bernd Neumann

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GC Maria Bildhausen e. V. Herzlich Willkommen im Golf-Club Maria Bildhausen e. V.! Der Golf-Club Maria Bildhausen e. V. wird ab nächster Saison mit einer neuen Spielvorgabentabelle aufwarten und sich somit der europäischen Golfnorm annähern. Darin werden die Masterabschläge der Damen (schwarz) ab 1. Januar blau gekennzeichnet sein. So ergeben sich sehr interessante Spielformen für Turniere, da nun auch die Herren zusätzlich von blau und rot spielen können. Der Platz bekommt dadurch neue Entfernungswerte, Schlägerwahl und Spieltaktik sind deshalb komplett zu überdenken. In der Saison 2010/11 werden auch wieder Sponsorenturniere im Kalender stehen, zu denen externe Greenfee-Spieler herzlich eingeladen werden. Rechtzeitige Anmeldung und Infos erfragen Sie bitte unter www.maria-bildhausen.de oder im Clubsekretariat unter 09766/1601.

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Wieder in Maria Bildhausen: Deutsche Mannschaftsmeisterschaften der 2. Damen-Bundesliga Wie schon im Jahre 2009 werden die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der 2. Bundesliga der Damen in Maria Bildhausen ausgetragen, und zwar vom 13. bis 17. Juli 2011. Der DGV benannte den beliebten Golf-Club im nördlichen Franken aufgrund hervorragender Platzbedingungen erneut als Austragungsort. Zahlreiche Zuschauer und Golfer werden wieder auf dem Gelände erwartet, um bei den Wettkämpfen direkt dabei zu sein und sich durch sensationelle Schläge der Spielerinnen einen optischen Leckerbissen zu gönnen. Der Golf-Club bietet 2011 wieder für Golfneulinge zwölf kostenfreie Golferlebnistage an. Jeder, der Golf einmal „schmecken“ und erfahren möchte, kann hier kostenfrei, immer zu genannten Terminen (siehe ebenfalls auf der Internetseite des Clubs), von 14 bis 17 Uhr mit Headpro Craig Hanson und Regelwart Heinz Günter Schicks spielerisch und mit viel Freude die kleine weiße Kugel an ihr Ziel bringen. Bei Kaffee und Kuchen werden danach die ersten Erfahrung am Tisch im Clubrestaurant auf der herrlichen Sonnenterrasse ausgetauscht und besprochen.

Peter Prey, Präsident

Horst Dieter Sauter, Vizepräsident

Harry Reiter, Schatzmeister

Rudolf Weigand, Platzwart

info@maria-bildhausen.de, Telefon 09766 1601


Head-Pro Craig Hanson, erreichbar über das Clubsekretariat oder unter Telefon 0172 6885320

Golf-Starter-Programm

Besser können Sie Golf nicht lernen Das Golf-Starter-Programm ist der professionelle Einstieg in den Golfsport. Mit einem durchdachten Gesamtprogramm gelangen Sie, optimal betreut durch unseren Golfprofi, zu Ihrer offiziellen DGVPlatzreife im Gesamtwert von 400 Euro. Das Golf-Starter-Programm beinhaltet folgende Leistungen:

Roland Ziegler, Spielführer

Gerhard Grone, Jugendwart

Frank Santo, Clubmanager

Susanne Geutner, DGV-Golfsekretärin

• 1 Gruppenunterricht à 2 Stunden • 5 Einzel-Trainingseinheiten à 30 Minuten mit Golflehrer • Leihschläger für die Trainingseinheiten mit dem Lehrer • 360 Übungsbälle für die Driving Range • regelmäßige Etikette- und Regelabende • Regelbuch für den perfekten Durchblick • 3 Monate uneingeschränkte Benutzung des Trainingsgeländes • 3-Monatskarte für den 6 Loch Pay & Play Platz • Abnahme der offiziellen DGV-Platzreife • 9-Loch-Turnier zum Saisonabschluss Ihr Angebot des Golf-Club Maria Bildhausen: 199 Euro.

www.maria-bildhausen.de


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AUTO + MOTOR

Autohaus Kümmeth und Ziegler präsentiert das Genesis Coupe und den Hyundai ix20

Doppelte Premiere bei Hyundai Gleich zwei neue Modelle von Hyundai konnten Neugierige am 27. November beim Schweinfurter Autohaus Kümmeth und Ziegler in Augenschein nehmen. In vorweihnachtlicher Atmosphäre nutzten Jung und Alt die Gelegenheit, um das Genesis Coupe und den ix20 schon mal Probe zu sitzen. Text Anna Schenker, Hyundai | Fotos Angelika Fuchs

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Mit dem Genesis Coupe bringt Hyundai ein neues sportliches Flaggschiff auf den Markt. Optisch überzeugt es durch eine muskulöse Frontpartie und eine langgestreckte Motorhaube, welche die Leistung des Sportwagens erahnen lässt. Beide wählbaren Motoren mit 214 beziehungsweise 303 PS machen das Genesis Coupe zu einem wahren Top-Athleten. Platz gibt es ebenfalls reichlich: Durch den üppigen Radstand finden auch auf der Rücksitzbank zwei Erwachsene gut Platz. Das zweite vorgestellte Modell, der City-Van Hyundai ix20, wurde extra für den europäischen Markt konzipiert. Die erstmals beim Kompakt-SUV ix35 eingeführte Designsprache „Fluidic Sculpture“, die sich an Formen aus der Natur orientiert, wird beim ix20 fortgeschrieben und verleiht ihm einen kraftvollen Auftritt. Im großzügigen Innenraum und dem Kofferraum mit einem Standard-Fassungsvermögen von 440 Litern, das bei umgeklappter Rückbank sogar auf 1.486 Liter erhöht werden kann, findet wohl jedes noch so gut ausgestattete Golf-Bag Platz.


GESUNDHEIT

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Fettleibigkeit wird in Deutschland zunehmend zum Problem – Ernährungsexpertin Nancy Grambs hat Tipps und Lösungen parat

Krankheit oder Vitalität Auf die Frage nach dem persönlichen Ernährungs- und Essverhalten antworten viele Deutsche mit „Hauptsache, es schmeckt!“. Dass diese Einstellung nicht ohne Folgen bleibt, belegen die Zahlen des Statistischen Bundesamtes: 51% der Deutschen sind bereits übergewichtig, teilweise sogar stark. Damit sind wir in der Welt eines der Länder mit den meisten adipösen Menschen. Für dieses im wahrsten Sinne des Wortes schwerwiegende Problem, das meist eine Folge ungesunder Ernährung ist, gibt es aber auch ganz einfache Lösungen.

Text und Fotos Nancy Grambs

Doch woher weiß man überhaupt, ob man selbst fettleibig ist? Einmal abgesehen vom eigenen Spiegelbild und dem allgemeinen Wohlbefinden bestimmt man sein (Über-)Gewicht in der Regel nach dem Body-Maß-Index. Dieser errechnet sich, indem man das Körpergewicht (in Kilogramm) durch das Quadrat der Körpergröße (in Metern) teilt. Die Weltgesundheitsorganisation stuft Erwachsene mit einem Body-Maß-Index über 25 als übergewichtig, mit einem Wert über 30 als stark übergewichtig ein. Eine weitere sinnvolle Methode ist der Taille-Hüft-Quotient, der das Verhältnis von Bauch- zu Hüftumfang angibt. Hier wird der Umfang der Taille durch den Umfang der Hüfte geteilt, wobei die Taille in

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GESUNDHEIT

Nabelhöhe und die Hüfte an der dicksten Stelle gemessen wird. Dieses Verhältnis sollte bei Männern kleiner als 1,0 und bei Frauen kleiner als 0,85 sein. Industriekost macht krank In Anbetracht der allseits bekannten Tatsache, dass Übergewichtige im Laufe ihrer Lebenszeit zu Krankheiten neigen, ist der hohe Prozentsatz fettleibiger Deutscher umso besorgniserregender. Gründe für das ungesunde Übergewicht sind meist in der Ernährung zu suchen. Industrienahrung, die viele Deutsche täglich zu sich nehmen, macht süchtig nach bestimmten Nahrungsmitteln, da sie Unmengen von raffiniertem Zucker und Salz sowie Geschmacksverstärker enthält. Mahlzeiten selbst mit frischen Zutaten zuzubereiten – das machen in unserer hektischen Zeit, in der alles schnell gehen muss, nur die Wenigsten. Auch macht sich kaum einer über eine gesunde Lebensweise Gedanken, obwohl dieses Thema in den Medien oft aufgegriffen wird. Ich erinnere mich da beispielsweise an die Fernsehsendung „Menschen bei Maischberger“ im letzten Jahr, als sich Verbraucherschützer, Spitzenköche und Lebensmittelexperten eine Diskussionsschlacht zum Thema „Ernährungslügen“ lieferten. Leider erfordern solche Berichte meist viele Vorkenntnisse und stiften deshalb beim Verbraucher oft nur Verwirrung. Die Reaktion, das Umdenken und Handeln bleibt somit aus. Fakt ist jedoch, dass ein Großteil unserer Nahrungsmittel so stark verarbeitet ist, dass der Mensch dadurch auf Dauer krank werden kann.

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Werden Sie selbst aktiv! Wer allerdings aktiv wird und selbst eine Lösung für sein Übergewicht sucht, dem stehen heutzutage in Buchhandlungen sowie im Internet zahlreiche Veröffentlichungen zu diesem Thema zur Verfügung. In diesem Zusammenhang möchte ich gerne das Buch „Der Zuckerkrimi“ von Susann Lange-Mechlen empfehlen. Die junggebliebene Autorin schreibt frei von der Leber weg über die typischen Ernährungssünden der Deutschen und rüttelt mit ihrer direkten, aber charmanten Art auf. Sie widmete dieses Buch Menschen, die durch unsere heutige ungesunde Lebensweise dick und krank geworden sind. Es sind Millionen, die ihr Leben nur mit „halber Kraft“ bewältigen und gesundheitliche Abstriche machen müssen – in der Regel aufgrund falscher Ernährung. Hier spricht die über 80-jährige Autorin zum Beispiel längst überholte allgemeine Ernährungsempfehlungen an, die noch immer verbreitet werden, als habe der Mensch nichts dazu gelernt. Dies dürfte sich jedoch

durch den „Zuckerkrimi“ ändern. Ernährung wie in der Steinzeit ist das Motto. Dem stimme ich absolut zu. Gesunde Ernährung leicht gemacht Um gesund und vital zu bleiben, können Sie dieses Motto mit einer einfachen Formel umsetzen: fettarmes Eiweiß + mineralstoffreiche Früchte + kaltgepresste Öle. Punkt. Das fettarme Eiweiß, wie es in Geflügel oder Fisch enthalten ist, unterstützt dabei durch die enthaltenen Aminosäuren den Aufbau von Zellstrukturen. Für die optimale Zellernährung und den Zellschutz sind Enzyme, Antioxidanzien, sekundäre Pflanzenstoffe, Spurenelemente, Mineralien und Vitamine verantwortlich. Diese sind vor allem in frischem Gemüse und Obst in möglichst rohem Zustand enthalten. Hochwertige, kaltgepresste Öle sorgen schließlich für eine funktionierende Zellatmung, Elastizität der Zellwände sowie einen reibungslosen Stoffwechsel. Mehr Frischkost, nur wie? Frischkost lautet also die Devise. Eine super Möglichkeit, mehr davon in die tägliche Ernährung einzubauen und somit die Gesundheit zu unterstützen sind „Grüne Smoothies“. Das sind frisch zubereitete Säfte, die aus 50% Früchten und 50% Salat oder Kräutern bestehen. Falls Sie das bisher noch nicht gehört haben, hier ein Beispiel, welches Sie gleich zu Hause ausprobieren können: Rezeptvorschlag: 5 Blätter Chinakohl, 1 reife Birne, 1 reife Kiwi, 0,25 Liter Volvic. Alles zusammen in einem Mixer zu einem Shake verrühren… und langsam trinken und genießen! Wenn Sie sich umfassender informieren möchten, dann schauen Sie sich doch die Website www.gruenesmoothies.de im Internet an. Dort finden Sie ein kleines Video zu diesem Thema und viele gesunde Rezepte für die verschiedensten Smoothies. Was täglich auf ihren Speiseplan gehört: Rohes Gemüse oder Kräuter (als Salat oder Smoothie), wahlweise auch bissfest gedünstet möglich; rohes Obst (als Salat oder Smoothie); Nüsse (Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse); Samen/Kerne (Sonnenblumen- und Kürbiskerne); kaltgepresste Öle (Leinöl, Olivenöl, Hanföl, Walnussöl, zum Braten hitzebeständiges Erdnussöl verwenden); Frischkäse, Magerquark, Soja-Joghurt (natur) oder ein Bio-Ei. Zweimal pro Woche darf fettarmes Fleisch oder Fisch auf den Teller! Vegetarier verwenden wahlweise Tofuprodukte oder Seitan. Empfehlungen zu Nahrungsmittelprodukten Darauf sollten Sie achten: Nur biologisch angebaute Produkte verwenden, im Kaltherstellungsverfahren weiter verarbeitet; Anwesenheit von sekundären Pflanzenstoffen & Enzymen; möglichst ohne Zellulose und Milchzucker (Bindemittel); zucker-, laktose-, fett- und glutenfrei.


FREUDE IST GRENZENLOS. DER NEUE BMW X3. Wer eigene Wege geht, sollte nicht an Grenzen stoßen. Mit seiner faszinierenden Vielseitigkeit, seinen souveränen Fahreigenschaften und dem variablen Raumangebot macht der neue BMW X3 jede Fahrt zu einem besonderen Erlebnis. Urbane Eleganz in dynamischer Form. Ein Kunstobjekt auf der Straße: Das Karosseriedesign des neuen BMW X3 begeistert durch seine kraftvolle Ausstrahlung. Die Kombination der flachen Frontpartie mit dem hoch abschließenden Heck lässt in der Seitenansicht eine dynamische Keilform entstehen. Die gesamte Formgebung ist geprägt von urbaner Eleganz und sportlicher Agilität.

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GESUNDHEIT

Titelthema

Haut und Golf

Wichtiges Thema Haut und Golf: Nicht nur bei Ausflügen rechts und links des Fairways lauern Gefahren für die Haut einer jeden Golferin und eines jeden Golfers. Auch Sonne, Pollen und Insekten können sie „aus der Form“ bringen und beim Spielen behindern.

Expertentipp: Golfer sollten auf ihre Haut achten

Wespen sind keine Ausrede Text Johannes Michel | Fotos Alexander Düthorn, Pixelio

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Wenn's mit den Abschlägen mal wieder nicht so klappt, haben wir eine Ausrede für Sie parat: „Ich hatte panische Angst vor der Wespe, die mich die ganze Zeit umkurvt hat." Oder Sie schieben das missratene Spiel auf eine Allergie. Aber Vorsicht: Wenn einer Ihrer Flightpartner diesen Artikel mit Tipps von unserem Experten Dr. Dietmar Konietzko ebenfalls gelesen hat, funktioniert diese Taktik natürlich nicht mehr. „Den Golfern geht es auch nicht anders als Feld- und Wiesenwanderern", erklärt uns Dr. Konietzko (siehe

Foto). Klar, Golf findet in der freien Natur statt – und da muss sich der Sportler auf gewisse Widrigkeiten einstellen. So können Sie sich und Ihre Haut schützen... Gefahr 1: Sonneneinstrahlung Sonne ist etwas tolles, und wir Menschen lechzen nach den ersten Sonnenstrahlen nach dem Winter. Aber Vorsicht: Die Wirkung von UVA- und UVB-Strahlen ist auf keinen Fall zu unterschätzen. Sie lösen einen Sonnenbrand aus und führen zu den Vorstufen von Hautkrebs und schließlich zum weißen oder schwarzen Hautkrebs selbst. Schützen können Sie sich ganz einfach: Wichtig ist zunächst eine Kopfbedeckung. „Gerade Männer, die nicht mehr volles Haar haben, sind besonders gefährdet", sagt Dr. Konietzko. Auch Sonnenschutzcremes mit Lichtschutzfaktoren zwischen 20 und 50 sollten unbedingt zur Anwendung kommen. Am Ende der Saison empfiehlt unser Experte eine Überprüfung der Haut beim Dermatologen.


GESUNDHEIT

Gefahr 2: Kontakt mit Pollen Baum-, Gräser- und Kräuterpollen werden ebenfalls zum Problem für Golfer, vor allem, indem sie Heuschnupfen auslösen. Baumpollen sind von Februar bis Anfang Mai, Gräser- und Getreidepollen von Mai bis August und Kräuterpollen von Juni bis August verstärkt unterwegs. Häufig treten Augenentzündungen, Nasenlaufen, Nießreiz und Bronchienbelastung auf. Durch Pollenschutzimpfungen und Medikamente wie Antiallergika, Cortisonprodukte und Sprays lassen sich die negativen Effekte aber gut minimieren. Gefahr 3: Wespen und Bienen In den Monaten Mai bis September sind besonders Bienen und Wespen natürliche Feinde des Golfers. Durch ihre Stiche können lokale Schwellungen, aber auch Atemnot und Ganzkörperreaktionen wie Nesselsucht, Blutdruckabfall und sogar ein Kollaps ausgelöst werden. Vor allem Allergiker gelten hier als gefährdet, reagieren heftiger und sollten sich vor der Saison untersuchen lassen. Golfclubs halten im Clubhaus zwar ein Notfallbesteck zur Sofortbehandlung bereit, oft reicht dies aber nicht aus und die Einlieferung ins Krankenhaus steht an. Gefahr 4: Zecken Gerade bei der Ballsuche sind Golfer oft abseits der Fairways unterwegs und halten sich auch kurzzeitig im Unterholz auf. Durch die mittlerweile weit verbreitete FSME-Impfung lässt sich zwar eine Gehirnhautentzündung (Viruserkrankung) vermeiden, viel häufiger tritt aber die so genannte Borreliose (bakterielle Erkrankung) auf, die sich oft erst eine Woche nach dem Zeckenbiss durch Rötungen bemerkbar macht. Gegen Borreliose gibt es keine Impfung, hier ist die Behandlung mit Antibiotika nach einer Blutuntersuchung beim Dermatologen notwendig. DR.

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men, Golfer sollten daher besser eine lange Hose tragen. Zur Behandlung dieser Stichfelder eignen sich Zinklotionen oder Antihistamingel. „Wer nach diesen Botschaften noch Lust aufs Golfspielen hat, ist mutig", scherzt Dr. Konietzko. Aber Spaß beiseite: Wer schon einmal Probleme mit seiner Haut hatte und sich mit einer geschilderten Gefahr (oder auch mit mehreren Gefahren) identifiziert, sollte sich auf jeden Fall vom Dermatologen beraten lassen und sich mit den erforderlichen Medikamenten ausrüsten. Dr. Konietzko: „Ein lange geplanter Golfurlaub kann schon am ersten Tag vorbei sein, wenn die notwendige Ausrüstung fehlt."

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Privatpraxis Dr. med. Dietmar Konietzko Allergologe Laser- und operative Hauttherapie Franz-Ludwig-Sraße 7 96047 Bamberg Telefon 0951 200022 Internet: www.dr-konietzko.de

Schöne Zähne sind machbar!

Gefahr 5: Mücken und Schnaken Auch Mücken und Schnaken sind im Frühjahr und Sommer verstärkt auf den Golfplätzen anzutreffen, gerade in der Nähe von feuchten Gebieten oder Wasserhindernissen. Gefährlich sind auch Grasmilben: Hier genügt eine kurze Berührung mit längeren Grashal-

CHRISTOPH GEUS MSC. ZAHNARZT

Amalgam-Sanierung · Ästhetische Zahnheilkunde · Bleaching Naturheilkunde · Parodontosebehandlung · Professionelle Zahnreinigung Fachgebiet: Master of Science Implantologie Rathausstraße 4a · 96114 Hirschaid · Telefon 09543 - 6363 Fax 09543 - 85 02 89 · drgeusmsc@gmx.de


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GESUNDHEIT

Zahnarztpraxis Dr. Geus, MSC. (Implantologie), in Hirschaid

Schöne Zähne in Wohlfühl-Atmosphäre Im Mai 2008 zog Dr. Christoph Geus mit seiner Zahnarztpraxis vom Stadtrand Hirschaids direkt ins Zentrum um. Die Vorteile für die Patienten: Moderne Räumlichkeiten über mehrere Stockwerke, viele Parkplätze und Einkaufsmöglichkeiten direkt nebenan. Und: „Die Räume vermitteln eine Wohlfühlatmosphäre – auch, um Patienten die weit verbreitete Angst vor dem Besuch beim Zahnarzt zu nehmen“, erklärt Dr. Geus im Gespräch mit playGOLF!.

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Fotos: Daniel Löb

„Der Umzug in die neuen Praxisräume hat sich als großer Vorteil erwiesen. Wir haben mehr Platz, mehrere

gleich ausgestattete Behandlungsräume und einen großzügigen Wartebereich. Außerdem richten wir gerade im zweiten Stock ein eigenes Labor ein.“ Die farbliche Gestaltung und auch das Lichtkonzept, allesamt von Fachleuten erarbeitet, sorgen für eine angenehme helle Atmosphäre, ja, Wellness-Feeling kommt auf. Dr. Christoph Geus Credo lautet: „Der Patient soll entspannt auf dem Behandlungsstuhl Platz nehmen.“ Wichtig ist ihm auch, dass neue Patienten erst einmal ein ausführliches Erstgespräch mit ihm führen- so lernt er die bisherige Behandlungsgeschichte des Patienten und auch seine Beschwerden kennen. „Außerdem kann ich so gut auf Angstpatienten eingehen“, sagt Dr. Geus. Bei der Erstuntersuchung kommen dann modernste Techniken wie etwa eine intraorale Kamera zur Anwendung, um die Behandlungsnotwendigkeit zu erkennen. Auch ein digitales Röntgensystem hat Dr. Geus in seiner Praxis im Einsatz – es sorgt für strahlungsarme Diagnostik. Nach dem ersten Gespräch und der Untersuchung erfolgt


GESUNDHEIT

dann eine auf den Patienten abgestimmte individuelle Behandlungsplanung. Größten Wert legt Dr. Geus auf Schmerzfreiheit seiner Patienten. Füllungen: Kunststoff oder Keramik? Bei kleineren Zahndefekten setzt Dr. Geus klassisch auf Füllungen, bei größeren Defekten oder Zahnverlusten ist ein fester oder herausnehmbarer Zahnersatz notwendig. Hier ist die Implantologie ein Tätigkeitsschwerpunkt von Dr. Geus. Zunächst aber zu den Füllungen: Im Vordergrund stehen hierbei vor allem die Erneuerung oder der Ersatz von Amalgamfüllungen (Amalgamsanierung) unter naturheilkundlichen Aspekten. Als Ersatz für Amalgam bieten sich heute Kunststoff- oder Keramikfüllungen an. Kunststoff eignet sich besonders gut für kleinere Füllungen. „Bei größeren Defekten ist dies aber eine Kompromisslösung. Sinnvoll sind dann Keramikfüllungen. Sie sind von natürlichen Zähnen nicht zu unterscheiden und haben eine längere Haltbarkeit.“ Künftig werden allerdings verstärkt Keramikfüllungen schnell und daher in einer Sitzung möglich sein. Mit einem so genannten Cerec-Gerät, das computergestützt Inlays herstellt, verkürzt sich die Produktionszeit rasant. Nach einem optischen Abdruck des Gebisses fräst das Gerät das Inlay in einer Sitzung. Spezialgebiet: Implantologie Wenn allerdings Zähne fehlen, ist die konventionelle Lösung eine Brücke, auch vollkeramische und metallfreie Brücken sind möglich. Dies hat einen ästhetischen Vorteil und ist zudem verträglicher. Gerade bei Frontzähnen oder kleineren Lücken erhöht sich so der Komfort für den Patienten. Wenn das Beschleifen von nicht betroffener Zahnsubstanz vermieden werden soll (die Zähne dienen als Verankerungselemente für Brücken), werden Implantate eingesetzt. Dr. Geus hat sich hierauf spezialisiert und diverse Fort- und Zusatzausbildungen absolviert (Master of Science Implantologie). „Der rechtzeitige Einsatz von Implantaten verhindert den Rückzug des Knochens, der bei Nichtversorgung automatisch eintritt.“ Dr. Geus weist auch darauf hin, dass „der Bundesbürger im Durchschnitt bis zu 20.000 Euro in seinem Leben nur für Zahnersatz ausgibt. Damit ein solcher Gebisszustand aber erst gar nicht eintritt, ist Prophylaxe das A und O.“ Durch Prophylaxe lassen sich Parodontoseerkrankungen und damit verbundene umfangreiche Folgebehandlungen heute gut verhindern. Daher setzt Dr. Geus vor allem auf die Kinderzahnheilkunde: Kindern und Eltern werden hier Zahnputztechniken und auch die

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Zahnzwischenraum-Reinigung gezeigt, damit Schäden vor dem 20. Lebensjahr möglichst vermieden werden. Denn hier wird das Fundament für gesunde Zähne bis ins hohe Alter gelegt. Dazu trägt auch die professionelle Zahnreinigung bei, die Dr. Geus zweimal pro Jahr empfiehlt. Zudem: Parodontosebehandlungen übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen nur, wenn der Patient im Gegenzug eine Mitarbeit erkennen lässt. Im Rahmen der Prophylaxe bietet Dr. Geus auch Zahnaufhellung (Bleaching) an – die Zähne werden dann innerhalb von einer Stunde heller. Somit versorgt Dr. Christoph Geus seine Patienten in allen Fragen rund um gesunde Zähne und arbeitet mit modernsten Techniken. Auch eine Lupenbrille, die sehr genaues Arbeiten ermöglicht, verwendet Dr. Geus zum Beispiel für Wurzelkanalbehandlungen. Dies unterstreicht den hohen Qualitätsanspruch der Praxis für seine Patienten. Kontaktinformationen: Dr. Christoph Geus MSC., Master of Science Implantologie, Rathausstraße 4a, 96114 Hirschaid. Telefon 09543 6363. Internet www.zahnarztpraxis-geus.de Das Angebot von Zahnarzt Dr. Christoph Geus im Detail Amalgam-Sanierung, ästhetische Zahnheilkunde, Bleaching, Parodontose-Behandlung, professionelle Zahnreinigung, Naturheilkunde, Implantologie, digitales Röntgen, intraorale Kamera, computergefräste Keramikfüllungen und -Kronen, Wohlfühl-Atmosphäre

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GC Stiftland e. V. 18. September: Preis der Stadt Waldsassen

Christine Schöner und Thomas Hartung siegten 30 Teilnehmer packten bei herbstlichen, aber doch guten Bedingungen auf der Anlage des GC Stiftland bei einem der traditionellen Turniere des Clubs, dem Preis der Stadt Waldsassen, die Schläger aus. Liebe Golffreundinnen, liebe Golffreunde. Wieder neigt sich eine Saison ihrem Ende entgegen. Für uns Stiftländer war es ein durchaus ein erfreuliches Jahr. Wir gehörten zum ersten Mal zum immer größer werdenden Kreis der playGOLF!-Familie. Das Mitmachen hat sich gelohnt. Unser Club hat auch im schönen Frankenland seinen Bekanntheitsgrad steigern können, was uns auch den einen oder anderen zusätzlichen Greenfee-Gast aus dieser Ecke des weiß-blauen Freistaats beschert hat.

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Die Brutto-Wertung bei den Damen gewann Christine Schöner, bei den Herren Thomas Hartung. Hartung siegte auch in der Netto-Konkurrenz bis Handicap 10,9. Die Wertung von Handicap 11,0 bis 16,4 sicherte sich Alfons Siegmund, in der Konkurrenz von Handicap 16,5 bis 22,4 belegte Ernst Käsbauer Rang eins. In der Wertung ab Handicap 22,5 war Erwin Rössler nicht zu schlagen.

26. September: Vierer-Clubmeisterschaften

Auch sportlich hat sich das Jahr 2010 uns von seiner schönsten Seite präsentiert. Unsere Herrenmannschaft hat den Aufstieg in die Klasse 3 „Mitte“ geschafft. Der größte Erfolg in unserer 28-jährigen Vereinsgeschichte!

Duo Ludwig/Burkert setzte sich mit 83 Schlägen durch

Was uns wirklich zu schaffen gemacht hatte, war das Wetter, aber da sind wir wohl nicht alleine. Im Hochsommermonat August gab es sage und schreibe 20 Regentage, dafür hat uns der Oktober witterungstechnisch wieder ein bisschen entschädigt.

Es war mehr Couch- als Golfwetter. Dennoch konnten sich 20 Teilnehmer aufraffen, bei den Vierer-Clubmeisterschaften an den Abschlag zu gehen.

Und auch wenn sich jetzt auf unserer Anlage schon eine spätherbstliche Stille bemerkbar macht - die Planungen für die neue Saison laufen auf vollen Touren. Wir wollen unseren herrlich gelegenen Platz weiter ausbauen. Jede Spielbahn soll zukünftig nicht nur über vier Abschläge, sondern auch über eine Sitzbank, Ballwaschanlage, Papierkorb und Getränkebehälter verfügen. Natürlich müssen wir uns jetzt bereits über das 30-jährige Jubiläum, das wir 2012 feiern können, Gedanken machen. Die eine oder andere Reparatur am Clubhaus steht an und muss durchgeführt werden.

Bruttosieger wurde das Duo Marian Ludwig/ Moritz Burkert, das mit 83 Schlägen im Clubhaus ankam. In der Nettowertung war mit 73,5 Schlägen die Paarung Angela und Christopher Rasp nicht zu schlagen. Auf Rang zwei landeten mit 75 Punkten Dagmar Jobson und Peter Reisnecker. Dritter wurde das Duo Otto Nachbauer/ Albert Saller, das ebenfalls 75 Zähler auf seiner Scorekarte verbuchen konnte.

Für die kommende Saison können wir allen unseren Mitgliedern und die, die es noch werden wollen, ein zusätzliches Zuckerl anbieten. Auf der Anlage in Sokolov können wir Stiftländer Greenfee-frei abschlagen. Damit ist Sokolov nach Marienbad der zweite tschechische Club, bei dem wir quasi zum Nulltarif unserem herrlichen Sport nachgehen können. Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Vorweihnachtszeit, eine hoffentlich nicht allzu lange golflose Zeit und bleiben Sie gesund! Ihr Dr. Wolfgang Ries, Präsident GC Stiftland

info@gc-stiftland.de

Club-Präsident Dr. Wolfgang Ries (rechts) gratulierte den Teilnehmern bei den Vierer-Clubmeisterschaften

Telefon: 09638 1271


9. Oktober: Herrengolf wieder ein Zugpferd

6. November: Martinsgansturnier

Bei den elf Turnieren gingen 300 Teilnehmer an den Start

Zum vorerst letzten Mal zum Schläger gegriffen

Zum letzten Mal in dieser Saison hatten die Golfer beim Herrenturnier auf der Anlage des GC Stiftland zu ihren Schlägern gegriffen. Die Brutto-Wertung sicherte sich mit 38 Zählern Philipp Maier.

Mit dem schon traditionellen MartinsgansTurnier ging beim Golfclub Stiftland die Saison zu Ende. Trotz regnerischem Wetter wollten 40 Teilnehmer bei dem GolfKehraus mit von der Partie sein. Den als klassischen Vierer ausgetragenen Wettbewerb gewann das Duo Margarete und Helmut Stingl.

In der Netto-A-Klasse belegte Albert Saller (40 Punkte) Rang eins, gefolgt vom Brutto-Sieger Philipp Maier (38) und Andreas Kunz (35). In der B-Wertung war der Mens Captain des GC Stiftland und Herrengolf-Organisator Thomas Pfletscher nicht zu schlagen. Er kam mit 37 Netto-Zählern im Clubhaus an. Auf den Rängen zwei und drei landeten Horst Welsch (36) und Ernst Käsbauer (34). Die C-Disziplin ging an Dietmar König, der 42 Punkte auf seiner Scorekarte verbuchen konnte. Thomas Kraus wurde mit 40 Punkten Zweiter, Stefan Schauer mit 39 Zählern Dritter. Auch in diesem Jahr war die Herrengolf-Serie wieder Zugpferd. Bei elf Turnieren gingen fast 300 Teilnehmer an den Abschlag. Organisiert wurde die Serie von Mens Captain Thomas Pfletscher (vorne rechts im Bild).

16. Oktober: Preis des Sibyllenbads

Auf Rang zwei landete die Paarung Andreas Kunz/Alfons Kliebhahn, Platz drei ging an Peter Reisnecker und Philipp Maier. Nach dem Sport war dann die Geselligkeit groß geschrieben. Fast 70 Gäste, unter ihnen auch der Präsident des Nachbar-Golfclubs Marienbad, Oldrich Tobrman, ließen sich den Gansbraten schmecken. GC-Präsident Dr. Wolfgang Ries, der auch die Siegerehrung vornahm, ließ bei der Gelegenheit die abgelaufene Saison noch einmal Revue passieren.

Für einen guten Zweck griffen 20 Golfer beim Großen Preis des Sibyllenbads auf der Anlage des GC Stiftland zu ihren Schlägern. 1000 Euro kamen dabei zusammen.

Brutto-Punkte. Die Netto-A-Wertung gewann Andreas Kunz mit 38 Zählern, vor Otto Nachbauer (35) und Brutto-Sieger Christopher Rasp (28). Die Netto-B-Konkurrenz ging an Heinz Engmann (31) vor Irene Schulz (28) und Kurt Pirmanschegg (27). In der C-Wertung belegte Jochen Völker den ersten Platz. Er kam mit 37 Punkten im Clubhaus an. Rang zwei ging an Anita Engmann (34), Dritter wurde Ernst Käsbauer (33).

Trotz schlechten Wetters wurden überraschend gute Ergebnisse erzielt. Die Brutto-Wertung sicherte sich bei den Damen mit 13 Zählern Luise Ries, bei den Herren war Christopher Rasp nicht zu schlagen. Er kam auf 28

Club-Präsident Dr. Wolfgang Ries überreichte Edith Lippert den Scheck für die Aktion Lichtblicke.

Für einen guten Zweck gegolft

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www.gc-stiftland.de


playGOLF!-Region Stiftland Stefanie Laske, Marco Burwitz und Melanie Lohwasser verstärken das Team des Hotels am Schloss Ernestgrün

Gute Geister kümmern sich um das Wohl der Gäste 20 Männer und Frauen kümmern sich um das Wohl der Gäste des Hotels am Schloss Ernestgrün. Zum Team des Hauses zählen seit Kurzem drei ganz neue Gesichter. Die Direktorin Kornelia Brückner hat jetzt mit Stefanie Laske, Marco Burwitz und Melanie Lohwasser drei wichtige Schaltstellen des Restaurations- und Beherbergungsbetriebes neu besetzt.

Hauses“, wie sie betont. Die gelernte Hotelfachfrau, die aus dem oberfränkischen Warmensteinach stammt, hatte die vergangenen zwei Jahrzehnte in einer Vier-SterneKurklinik am Tegernsee gearbeitet. In die Lehre gegangen war sie im Kloster Ettal. Doch 20 Jahre Oberbayern waren für die Oberfränkin dann irgendwann genug. Sie wollte zurück ins Fichtelgebirge, verständlich: „Mein Freund und die Familie leben in und um Warmensteinach“, erzählt sie. Die Oberfränkin ist im Schlosshotel Direktionsassistentin. „Sie hält mir den Rücken frei. Sie ist eine große Hilfe für mich“, betont die Hotelchefin.

Text und Fotos Theo Kurtz

Und den Handlungsfreiraum braucht Kornelia Brückner. Sie plant schon wieder die nächsten SchlosshotelEvents. So stieg am 30. Oktober eine kulinarische Premiere: Es wurde ein Gruselmenü serviert, ein Weihnachtsmarkt ist angedacht, des weiteren sollen die Gäste mit leckeren Wildgerichten verwöhnt werden, und, und, und.

Die neue Restaurantleiterein heißt Stefanie Laske. Nach ihrer Ausbildung als Hotelfachfrau war die Schloss Camping-Gaststätte Hajek im oberfränkischen Weismain ihre erste Berufs-Station. Die gehobene Küche und den Service in einem Vier-Sterne-Haus lernte sie im Hotel Mercure in Schweinfurt kennen. Die neue Chefin des Schloss-Restaurants, die in der Vergangenheit ihr Organisationstalent auch schon bei dem Ausrichten von Geburtstags- und Hochzeitenfeiern unter Beweis gestellt hat, wird übrigens ihr Wissen auch an der Volkshochschule in Marktredwitz weitergeben.

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Und dann will die Chefin des Hauses ihrem ehrgeizigen Ziel, hier am sagenumwobenen Mittelpunkt Europas einen Vorzeigeausbildungsbetrieb für die ganze Region entstehen zu lassen, einen Schritt näher kommen. Fünf Auszubildende absolvieren bereits eine Koch-Lehre. Und Kornelia Brückner möchte noch aufstocken um weitere vier Azubis, die den Beruf des Hotel- bzw. Restaurantfachmanns/fraus erlernen wollen. „Wer Interesse hat, kann sich bei uns selbstverständlich bewerben“, so die Hoteldirektorin.

Marco Burwitz hat in dem Haus im Stiftland die Position des stellvertretenden Küchenchefs eingenommen. Der 24-jährige gelernte Koch hat in seinem noch jungen Berufsleben auch schon einige Stationen absolviert. Er schwang in der Hotelküche eines DreisterneHauses in Binz auf Rügen den Kochlöffel, ging danach für ein Jahr nach Berlin, kehrte dann aber wieder auf die Ostsee-Insel zurück. Im Anschluss machte sich Burwitz auf den Weg nach Österreich und kochte für die Gäste des Vier-Sterne-Wellnesshotels Hanneshof in Kleinarl auf. Neu im Team von links: Marco Burwitz kümmert sich als stellvertretender Küchenchef Melanie Lohwasser ist um das kulinarische Wohl der Gäste. Direktionsassistentin Melanie Lohwasser ist für für Kornelia Brückner Hotel-Chefin Kornelia Brückner der gute Geist des Hauses. Kennt sich in der gehobenen „der gute Geist des Küche bestens aus: Restaurantleiterin Stefanie Laske

Stiftland@playGOLF-MAGAZIN.de

Telefon: 0951 6030596


Spezielle Arrangements im Hotel am Schloss Ernestgrün

Silvester und Weihnachten im Stiftland Wie wäre es einmal das Weihnachtsfest oder Silvester in stimmungsvoller und gepflegter Umgebung zu verbringen? Das Hotel am Schloss Ernestgrün hat für beide festliche Jahreshöhepunkte interessante Pakete geschnürt. Besonders im Winter zeigt sich das Stiftland von seiner schönsten Seite: Hier in der Einsamkeit der schneebedeckten weiten Wälder und Berge kann man Kraft tanken und seinen von Stress und Hektik geleerten Akku wieder aufladen. Text und Foto Theo Kurtz

Wer vier oder fünf Nächte im Hotel am Schloss Ernestgrün verweilen möchte, für den hat die Hotel-Crew um Direktorin Kornelia Brückner ganz besondere Arrangements zusammengestellt. So wird zum Beispiel an Heilig Abend ein festliches FünfGänge-Abendmenü serviert. Dazu gibt es einen Aperitifempfang, es findet eine Lesung statt und auch für stimmungsvolle musikalische Umrahmung ist bestens gesorgt. Am ersten Weihnachtsfeiertag darf dann weitergeschlemmt werden. Bei Kerzenschein kann man sich am Abend ein Vier-Gänge-Menü munden lassen.

Gruselmenü war der Renner: Kleine Totenköpfchen und blutige Augen – das gehörte zur Tischdekoration für ein Spezial-Event der Extraklasse. Im Hotel am Schloss Ernestgrün wurde ein sechsgängiges Gruselmenü zubereitet. Da gab es zum Beispiel ein Salat „Hexenbesen“ und ein Rotbarbenfilet auf schwarzen Nudeln und Fliegenpilzsauce und als Nachtisch noch einen „Scheiterhaufen“. Serviert wurden die kulinarischen Leckereien von den als „Geister“ verkleideten Mitarbeitern des Hauses. Und auch die Hotelchefin Kornelia Brückner wirbelte als „Hexe“ durch das Restaurant. Übrigens: Den zahlreichen Gästen hat’s gefallen und geschmeckt!

Auch für den Jahreswechsel hat sich das DreiSterne-Superior-Haus etwas einfallen lassen. Am Silvesternachmittag können die Gäste sich am Lagerfeuer und bei Glühwein schon einmal auf den Abend einstimmen. Später gibt es dann einen Sektempfang, ein Silvesterbuffet ist angerichtet und um Mitternacht wird noch einmal eine kräftige Gulaschssuppe kredenzt. Am Neujahrsmorgen gibt es das traditionelle „Katerfrühstück“, um die Nachwehen der zurückliegenden Feier-Nacht abzumildern. Am Nachmittag heißt es dann: Hinaus in die klare Oberpfälzer Landluft! Es wird zum traditionellen Böllerschießen zum Grenzlandturm hinaufgewandert. Dort kann man sich bei einem Glas Glühwein ein bisschen aufwärmen. Zurück im Hotel, wartet ein viergängiges Schlossmenü auf die Gäste. Mehr Infos zu den Arrangements findet man auf www.hotel-schloss-ernestgruen.de.

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GC Reichmannsdorf e. V. Liebe Mitglieder und Gäste, freuen Sie sich schon mit mir auf das kommende Jahr, wenn das Hotel am Golfplatz fertig gestellt sein wird. Wir können Ihnen dann eine gepflegte Restauration, Duschen und Umkleidemöglichkeit, Räume für Veranstaltungen, private Feste und Sponsoren-Turniere anbieten. Der Golfplatz erhält ein neues Course Rating und die weiteren bereits angelegten Abschläge – neben gelb und rot – werden aktiviert. Die Golfanlage Schloß Reichmannsdorf wird damit zu einem attraktiven Mittelpunkt in der Golfregion Franken. Und: weiterhin günstige Konditionen für die Mitgliedschaft im GC Schloß Reichmannsdorf und für Greenfee-Spieler! Ist das nicht fast schon wie Weihnachten? Ich wünche Ihnen eine schöne Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und ein Gutes Neues Jahr.

Ihr Franz von Schrottenberg, Präsident GC Reichmannsdorf

Jahresrückblick der Seniorenrunde des GC Reichmannsdorf

Viele Höhepunkte im Golfjahr 2010

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Beim Jahresabschlusstreffen der Seniorenrunde ließen die Seniors Captain Helmut Eyser und Ludwig Zahn das an Höhepunkten reiche Golfjahr 2010 nochmals Revue passieren. Man traf sich wie schon in den letzten Jahren nach dem Turnier im Gasthaus Hopf in Stolzenroth zu einem Rückblick auf die abgelaufene und zu einer Vorschau auf die neue Saison 2011.

Auswärtsspiele Einmal pro Monat ging die Seniorenrunde „fremd". Wir spielten dann mit jeweils rund 25 Teilnehmern bei anderen Clubs in der näheren oder manchmal auch etwas weiteren Umgebung. Durch geschicktes Verhandeln ließ sich bei dieser hohen Teilnehmerzahl in der Regel auch ein günstiges Greenfee vereinbaren. Im abgelaufenen Jahr spielten wir auf den Plätzen der Clubs in Pottenstein, Bad Windsheim, Zollmühle, Mainsondheim, Königstein, Gerhelm, Lichtenau und zum Saisonabschluss in Geiselwind.

Text Ludwig Zahn | Fotos Uwe Glöde und Karin Zahn

Neu im Programm 2010 war die „Golfsafari" im August. Diese führte uns nach Königstein und Gerhelm. Wir übernachteten im Hotel „Wilder Mann" in Königstein und verbrachten nach einer Runde Golf auf dem schönen Platz einen gemütlichen gemeinsamen Abend. Leider mussten wir wegen der allzu schlechten Wetterbedingungen am nächsten Tag unser Spiel in Gerhelm absagen, holten diese Golfrunde aber im September nach. Die Teilnehmer an den Auswärtsspielen waren von den ausgesuchten Plätzen sehr angetan.

Unsere Seniorenrunde des GC Reichmannsdorf hat sich mittlerweile zu einer im Club nicht mehr wegzudenkenden Institution entwickelt. In ihr fühlen sich Ehepaare und Singles gleichermaßen wohl und gut aufgehoben. Rückblick auf 2010 Wir trafen uns von April bis Oktober jeden Dienstag und Donnerstag zu einer Runde Golf und anschließendem Plausch auf der Terrasse des Clubheims. An Feiertagen und bei sehr schlechten Witterungsbedingungen mussten wir notgedrungen auf unsere Golfrunde verzichten. Aber Gott sei Dank ließ uns der Wettergott nicht allzu oft „im Regen stehen". Zu Jahresbeginn machten wir gemeinsam mit der Damenrunde einen Regel- und Etikettekundenachmittag mit unserem Pro Tarek Khattab, um für die neue Saison regeltechnisch gerüstet zu sein. Die Möglichkeit, mit dem Pro zu Saisonbeginn zusätzlich noch ein Gruppentraining zu absolvieren, wurde von den Mitgliedern der Seniorenrunde gut angenommen.

Turniere Die Serie mit fünf internen Turnieren der Seniorenrunde begann im Mai mit dem „Cup 215", einem Geburtstagsturnier, ausgerichtet von Gerd und Helga Baer und Ludwig Zahn. Unter den 50 Gästen waren auch das Präsidentenehepaar Astrid und Franz von Schrottenberg, der Vizepräsident Geo Leibach, der Sportwart Martin Graf sowie die beiden Pros Tarek Khattab und Dieter Messer. Es wurde ein Chapman Vierer gespielt und anschließend traf man sich bei herrlichstem Wetter auf der Clubter-

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Telefon: 09546.921510


rasse zu einem Umtrunk und Imbiss wieder - eine rundum gelungene Veranstaltung, welche zum Nachahmen anregen sollte.

Verlauf des Abends mit einem kaum noch zu überbietenden kalten und warmen Buffet wurden noch ein paar schöne Stunden verbracht.

Im Juli wurde das zweitägige „Harte Kern" Turnier ausgespielt. Hier ermittelte die Seniorenrunde ihre internen Meister. In den verschiedenen Klassen gingen als Sieger hervor: bei den Damen Gerda Haas und Katharina Siebenhaar, bei den Herren Klaus Runge und Hilmar Siebenhaar. Nach Abschluss dieser zwei vom Wetter sehr begünstigten Tage traf man sich im Brauereigasthof in Mönchsambach zur Siegerehrung und einer gemeinsamen Brotzeit.

Ausblick auf 2011 Die Seniorenrunde wird auch zum Beginn der neuen Saison wieder ein Jahresprogramm auflegen, in dem alle Aktivitäten und Events aufgeführt sind.

Im August wurde das „9. Spanferkelturnier" mit 41 Teilnehmern, unter ihnen abermals der Clubpräsident, durchgeführt. Nach dem Turnier fanden sich alle Golferinnen und Golfer im Gasthaus Hopf zum leckeren Spanferkelessen ein. Das nächste Event, das „7. Gräfliche Turnier", ist alle Jahre wieder der absolute Höhepunkt. Über dieses Ereignis wurde in der letzten Ausgabe von playGOLF! GOLF&LIFESTYLE. ausgiebig berichtet. Trotzdem an dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an die Gastgeberin und Hausherrin von Schloss Thurn in Heroldsbach, Michaela von Bentzel, in deren herrschaftlichen Räumen ein gelungener Abend mit bestem Essen und vorzüglichen Weinen abgehalten wurde. Alle Teilnehmer waren sich einig: Dieses Turnier sollte noch lange fortgeführt werden! Das letzte Turnier 2010 war das Jahresabschlussturnier. Hier traf man sich nach der Runde im Gasthaus Hopf zu einer allgemeinen Lagebesprechung, um über das vergangene und das kommende Jahr, Anregungen und Wünsche zu diskutieren. Nach einem harmonischen

Auf der Jahresabschlussbesprechung 2010 wurde mit einheitlicher Mehrheit eine Startzeitenänderung für Dienstag und Donnerstag auf 10 Uhr festgelegt, die durch die immer größer werdende Teilnehmerzahl bedingt ist und bereits vom Clubpräsidium abgesegnet wurde. Neben den schon zur Tradition gewordenen vier Turnieren ist wieder von einigen Mitgliedern der Seniorenrunde ein Geburtstagsturnier geplant. Die Auswärtsspiele 2011 beginnen wir im April in Pottenstein. Da wir auf diesem Platz dann schon seit 10 Jahren spielen, werden wir ein vorgabewirksames Turnier veranstalten. Die weiteren Termine führen uns nach Hilzhofen, Zollmühle, Königstein, Herrnhof und Bad Windsheim. Im August führt uns dann unsere „Golfsafari" nach Fahrenbach, wo wir zwei Übernachtungen haben und in Fahrenbach und Franzensbad sowie auf der Rückreise noch in Bayreuth spielen. Dankeschön Die Seniors Captain Helmut Eyser und Ludwig Zahn möchten es nicht versäumen, sich zum Jahresende 2010 bei allen Mitstreitern der Seniorenrunde, beim Präsidenten und dessen Team, bei den Greenkeepern und allen, die uns wohlgesonnen sind, zu bedanken, und wir hoffen auf ein erfolgreiches und interessantes Golfjahr 2011!

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NEUES VOM HOMO GOLFENSIS

Golfvokabeln: Trieb, Putsch und Flugkurven? Vor zwei Jahren habe ich an dieser Stelle die Frage aufgeworfen, ob man Golf denn auch auf Deutsch spielen könne. Das Ergebnis meiner damaligen Überlegungen war ein klares JEIN. Das Green lässt sich mühelos durch Grün ersetzen; das schnitzelgroße Rasenstück für divot kommt dagegen reichlich unhandlich daher. Text Friedrich W. Horlacher | Illustration Peter Maierhofer

Traditionalisten werden sagen: Eindeutschung, das braucht's doch nicht. Golf kommt schließlich aus Schottland und ist daher von einem archaisch-konservativen Geist geprägt, der sich unter anderem auch darin manifestiert, dass Schotten, gerade bei feierlichen Anlässen, kniefrei unterwegs sind, ein Habitus, der von den Germanen schon mit der Steinzeit abgelegt wurde – unbemerkt übrigens von den Lederhosen tragenden Bajuwaren. Traditionalistisch gesehen, bedeutet jedwede Innovation das Ende dieses schottischen Geistes.

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Dem mag man entgegenhalten, dass sogar in den heiligen Hallen von St. Andrews hin und wieder innovative Kräfte am Werke sind. Ich verweise in diesem Zusammenhang auf die revolutionäre Aufhebung des Bannes gegen Blue Jeans auf dem Golfplatz. Ob daran eine Überdosis vom hochprozentigen Glennfiddich schuld war, so dass das eine Blau vom anderen nicht mehr zu unterscheiden war, sei dahingestellt. Fakt ist, dass mit diesem Dekret Franken eine späte, längst überfällige Genugtuung widerfahren ist. Jeans sind hierzulande nicht einfach nur ein Paar Nietenhosen. Nein, sie haben Kultstatus – oder sollten diesen haben. Denn ihr Erfinder war ein gewisser Levi Strauss aus Buttenheim, der zum exklusiven Herrenausstatter der ehrenwerten Gesellschaft der Goldgräber in Kalifornien 1849 und später der versammelten Riege der Cowboys avancierte und so zu einem wohlhabenden Mann wurde. Radikale Denker werden diesen ganzen Diskurs in Frage stellen, weil ihnen keineswegs gesichert scheint, dass Golf tatsächlich schottischen Ursprungs sei. Die Niederländer wollen es gewesen sein sowie neuerdings die Chinesen, die ja auch als Erste auf dem Mond waren: ein Chinese, zwei Chinesen, drei Chinesen ... – immer schön einer über dem anderen. Mir scheint die Beweislage al-

lerdings eindeutig. Nur die wegen ihrer Sparsamkeit so oft belächelten Schotten können Golf erfunden haben. Denn nur mit Sparsamkeit sind die viel zu kleinen Bälle und die viel zu kleinen Löcher, in die sie hinein sollen, zu erklären. Insofern scheint mir die Debatte um die Eindeutschung von Begrifflichkeiten des homo golfensis keineswegs überflüssig. Ich möchte diese allerdings auf eine neue Ebene heben und den Nachweis führen, dass ein linguistischer Transfer dieser Art aus pädagogischen Gründen nicht erwünscht oder aus bedeutungsgeschichtlichen Gründen überhaupt nicht möglich ist. Zunächst zum pädagogischen Aspekt. Gesetzt den Fall, ein mit sich und der Welt zufriedener Golfer kommt nach Hause, was ja eher selten ist – ich meine nicht das Heimkommen, sondern das Zufriedensein – und verkündet Frau und Kindern: „Heut hab ich's dem Schorsch aber gezeigt! Den hab ich glatt um 65 Zentimeter ausgedraivt." Der gymnasiale Nachwuchs reagiert verstört, hat ihm doch der Englischlehrer erst vor zwei Tagen erklärt, dass drive zur Klasse der starken Verben gehöre, weil es seinen Stammvokal im Präteritum und im Partizip Perfekt ändere. Seine Grundformen lauteten deshalb drive, drove, driven. Deutsche Väter und Mütter, Opas und Omas, so ihr denn vom Golfvirus befallen seid, macht es den künftigen Trägern der sozialen Systeme nicht noch schwerer, als sie es mit euch ohnehin schon haben. Wenn ihr partout meint, ihr müsstet ein solch hybrides Wortmonster in den Mund nehmen, dann, bitte, sagt: „Den Schorsch hab ich heute aber ganz schön ausgedrivven" – doch nicht „ausgedraivt"! Das hieße ja, ein starkes englisches Verb zu einem schwachen deutschen zu degradieren.


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Es geht hier also um gewollte und ungewollte Kurven. Diese Anwendungen sind golfspezifisch und nicht übertragbar. Die sympathische Stimme aus dem Navi könnte also niemals sagen, „Bitte beachten! Nach 200 Metern ein Draw." Sprachlich falsch, wiewohl sachlich vielleicht richtig, wäre auch die Feststellung, „Wenn der Sepp Paulaner beschwingt von der Wiesn nach Hause wankt, neigt er zum Hook." Oder: Beim Anblick der wohlgeformten Gesäßpartie seiner Angebeteten mag einem 40-jährigen Nachwuchsgolfer so allerhand durch den Kopf gehen. Sagen sollte er jedoch auf keinen Fall, „Liebling, dein knackiger Fade macht mich noch ganz verrückt." Andererseits, ungewollte Rechtskurven mit der Bemerkung zu kommentieren, „Allmäächd Fraa, du must fai Obachd bassn, dai Slice bassd scho bald nimmä in de Hosn nai," wäre genau so verkehrt. Daraus folgt, dass der homo golfensis seinen eigenen, unverwechselbaren Fachjargon hat. Dazu gehört auch das Paar driver / drive, letzteres meist in longest drive. Zugrunde liegt indogermanisch dhreibh ‚zwingen, nötigen, treiben, drängen, beschleunigen', aus dem auch dt. treiben und Trieb entstanden sind. Zu prüfen wäre also die Golftauglichkeit von Trieb. Viel häufiger allerdings sehen wir uns mit dem anderen angesprochenen Problem konfrontiert, nämlich, dass sich die deutsche Sprache einer Instrumentalisierung durch den homo golfensis beharrlich verweigert. So hat die Suche nach deutschen Entsprechungen für Begriffe wie putt, hook, draw, slice, fade oder drive / driver entweder gar nicht erst stattgefunden oder ist kläglich gescheitert. So wissen wir von engl. putt, dass es aus altnordisch putte ‚platzieren' hervorgegangen ist. Im deutschsprachigen Raum überlebte diese Form als schweizerisches Mundartwort Putsch ‚Stoß, Knall', belegt 1431. 1839 wurde aus Putsch ein ‚Volksaufstand' – auch in der sonst doch so braven Schweiz. Aus einem Putt nun einen Putsch zu machen, könnte unerwünschte Nebenwirkungen haben und Golfer in die Nähe des internationalen Terrorismus rücken. Da bleiben wir doch lieber bei der schottisch-englischen Vorgabe. Kein bisschen besser ergeht es uns mit hook, draw, slice und fade, allesamt gestandene Wörter mit einer langen Geschichte. Hook, wie auch dt. Haken, haben eine gemeinsame indogermanische Wurzel, die auf ein gebogenes Stück Holz oder Metall zum Aufhängen von Sachen verweist; draw entwickelte sich aus indogermanisch dheragh mit den Grundbedeutungen ‚ziehen, schleppen, Zug'. Golfer hingegen verstehen unter hook oder draw eine nach links driftende Flugkurve des Balles, beim hook unbeabsichtigt, beim draw beabsichtigt. Bei slice und fade, beide aus dem Altfranzösischen, tut sich eine Verwandtschaft auf zu dt. Schlitz, schlitzen, (ver)schleißen bzw. zu dt. fade (ursprünglich ‚ungesalzen', später ‚blass, welk, langweilig'). Golfer aber meinen damit Flugkurven mit Rechtsdrall, wiederum die eine beabsichtigt, die andere nicht.

Bekanntlich ist dieses Nomen mit biologisch-psychologischen Inhalten befrachtet. Wie es an einer Stelle heißt: unter Trieb sei zu verstehen „eine angeborene oder auch gewohnheitsmäßig erworbene Antriebsdisposition, die zu bestimmten Reizen, Situationen oder Verhaltensweisen drängt und deren Ausübung zu einem zwanghaften Bedürfnis wird." Bis hierhin klingt das doch sehr nach Golf. Longest drive wäre dann also der längste Trieb und driver der Triebschläger. Das Problem allerdings liegt in der Ambivalenz der Triebhaftigkeit. Psychologen sprechen z.B. vom Nahrungs-, Gefahrenschutz- und Geschlechtstrieb, aber auch von deren Verschmelzbarkeit, so dass mit Liebe auch Machtstreben und Auszeichnungsbedürfnis einhergehen können. Nun denn: Machtstreben und Auszeichnungsbedürfnis sind Golfern völlig fremd (vielleicht die Liebe auch), zumal sie sich nach eigenem Bekunden stets in Demut üben. Trieb als Ersatz für drive ist demnach out. Aber es bei dem englischen Begriff zu belassen, ist auch keine Lösung, denn das ursprüngliche semantische Feld von drive umfasst, wie oben erwähnt, auch die Bedeutung ‚Nötigung' – und das brauchen wir auf dem Golfplatz schon gar nicht. Vielleicht sollten wir bei der Suche nach einer adäquaten Golfterminologie überhaupt neue Wege beschreiten. Ich plädiere für Latein. Das wäre international und unverfänglich, denn mit Golf hatten die Römer noch nichts am Hut. Angesichts der Glücksgefühle etwa, die ein driver zu erzeugen vermag, könnte man vom satisfactor sprechen. Longest drive wäre dann das satisfactum magnum. – Satisfactum magnum, die große Befriedigung! Das klingt wie Poesie. Aber, oh Goddala naa, da sind wir ja schon wieder bei den Trieben. Es ist wohl besser, wenn ich jetzt aufhöre. Unser Thema ist damit freilich keineswegs ausdiskutiert. Aber die nächste Winterausgabe von playGOLF! kommt bestimmt.

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Viva – Licht | Wohnen | Design in Bamberg

Licht perfekt in Szene setzen Text Johannes Michel | Fotos Occhio

64 Kürzlich ist Markus Gutzler, Inhaber von Viva – Licht | Wohnen | Design, mit seinem Unternehmen von der Luitpoldstraße in Bamberg an den Laubanger umgezogen. Damit hat er auch sein Angebot erweitert: Neben allem, was die Beleuchtung von Geschäftsräumen oder Wohnhäusern betrifft, verkauft er nun auch exklusive Möbelstücke. Sein Angebot hält auch in der Region einmalige Designerprodukte bereit, zum Beispiel Leuchten der Marke Occhio.

„Wir sind ein Fachgeschäft, kein typischer Einzelhändler", betont Markus Gutzler (siehe Foto) im Gespräch mit playGOLF! GOLF & LIFESTYLE. – und erklärt anschließend sofort, was er damit meint. „Bei uns ist der Verkäufer nicht nur dazu da, die Ware aus dem Lager zu holen, die sich der Kunde ausgesucht hat." Markus Gutzler legt also besonderen Wert auf die persönliche und vor allem individuelle Beratung, denn jedes Objekt ist anders und bedarf eines angepassten


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Bildquellen: Viva â&#x20AC;&#x201C; Licht | Wohnen | Design


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Beleuchtungskonzeptes. Zu den Kunden von Markus Gutzler gehören daher neben Privatleuten, Architekten und Bauherren auch Firmen, Kanzleien und Praxen. Dabei bewegen sich die Lichtkonzepte in einem gehobenen, aber nicht unbedingt teuren Bereich. „Wichtig ist mir aber ein gewisser Anspruch", sagt Gutzler. Im Fokus stehen für ihn Kunden, die ihr Haus nicht mit 0815-Lampen beleuchten wollen, sondern diejenigen, die auf nachhaltiges Design setzen und für die Stimmigkeit zählt. „Der Kunde soll sich komplett mit dem Lichtkonzept identifizieren können." Markus Gutzler, seit 20 Jahren im Geschäft und ausgebildeter Lichtplaner, weiß genau, wo oft die Fehler liegen und wie sich mit dem besonderen Etwas viel herausholen lässt. Design ist der entscheidende Faktor Bei Viva – Licht | Wohnen | Design finden sich daher nur Originalprodukte. Design hat für Gutzler einen ideellen Wert und verliert diesen auch nicht. „Zudem bleiben diese Originalprodukte, oft von namhaften Designern kreiert, über Jahrzehnte aktuell, sind wertbeständig und finden sich oft schon in Museen mit Schwerpunkt modernes Design", sagt Gutzler und unterstreicht damit den Anspruch seines Unternehmens: In seinen Verkaufsräumen findet sich modernes Design, kein Landhausstil, kein Messing.

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Dies zeigt sich auch bei der Markenauswahl. Viva – Licht | Wohnen | Design ist zum Beispiel PremiumPartner von Occhio, einer der exklusivsten Marken im Lichtbereich. Occhio ist eines der erfolgreichsten Lichtprodukte der letzten Jahre und hat als multifunktionales und modulares Leuchtensystem eine Alleinstellung auf dem Leuchtenmarkt. Designer Axel Meise ist Autodidakt in Sachen Licht und Design. Schon als Student entwarf er Mitte der 1980er Jahre seine erste Tischleuchte. In seiner Arbeit als Lichtgestalter kam ihm der Gedanke eines umfassenden „Lichtwerkzeugs". Die ersten Skizzen für ein modulares Leuchtensystem – und damit die Initialzündung zu Occhio – brachte er Mitte der 1990er Jahre zu Papier. Das hochinnovative Kopf-KörperPrinzip ist das Resultat folgender Überlegung: „Wie platziere ich eine Lichtquelle im Raum genau da, wo sie benötigt wird – und wie schaffe ich damit die optimale Lichtwirkung für die jeweilige Situation?" Occhio ist das

Ergebnis einer 25-jährigen Beschäftigung mit Licht. Dabei setzt Axelmeiselicht mit der Marke Oochio auf einen sehr selektiven Vertrieb – und Markus Gutzler ist natürlich stolz, dazu zu gehören. Auch online angekommen Zurzeit arbeitet Gutzlers Team verstärkt am Ausbau des eigenen Onlineshops (www.getlight.de), der bereits mehrere tausend Artikel listet. In Kürze sollen es etwa 10.000 Produkte werden. Auch online stehen für Gutzler hochwertige Produkte im Vordergrund. Neben dem Versand haben die Kunden die Möglichkeit, sich besondere Stücke online auszusuchen und sich zusätzlich vor Ort beraten zu lassen. Kontaktinformationen: Viva – Licht | Wohnen | Design, Laubanger 17b, Bamberg. Telefon 0951 2085794794. Internet: www.viva-light.net Onlineshop: www.getlight.de

Besuchen Sie uns auch im Internet unter:

www.getlight.de


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Spaß im Winter: Sinnvolle und sinnlose „Gadgets“ für die kalte Jahreszeit

Filme, Schnee und Fotoauge Der Winter naht mit schnellen Schritten – und nicht nur Golfer werden auf einmal zu Konsolen-Spielern (siehe Nintendos Wii mit den Tiger-Woods-Spielen), suchen den Spaß im Schnee oder machen es sich einfach auf der Couch gemütlich. Damit Ihnen garantiert nicht langweilig wird, haben wir einige Gadgets zusammen getragen, die Ihnen garantiert den Winter versüßen: Ob sinnvoll, sinnlos oder einfach nur schick und stylisch – damit kommen Sie garantiert gut über den Winter. Text Johannes Michel | Fotos Hersteller

Sinnvoll: Beste Ausstattung fürs Wohnzimmer Winter ist Filmzeit. Aber nicht nur im Kino, sondern auch zu Hause können Filme Spaß machen. Voraussetzung dafür ist aber eine gute Kombination aus verschiedenen Geräten. Konkret sind dies Flachbildfernseher, Blu-ray-Spieler und, eigentlich am Wichtigsten, eine gute Soundanlage. Am besten eignet sich natürlich ein 5.1-System mit Dolby Digital. Erst so kommt neben dem guten Bild einer Blu-ray-Scheibe auch der Ton genauso

rüber, wie der Regisseur und seine Crew es angedacht hatten. Und nebenbei können Sie an die Anlage auch noch andere Geräte anschließen oder sie statt der eingebauten Lautsprecher des Fernsehers auch für die Lieblingsserie im ganz normalen TV nutzen. Technisch passen heute fast alle Geräte zusammen, auch wenn sie von den verschiedensten Herstellern kommen. Wichtig sind nur, dass gewisse Standards mit dabei sind, also mehrere HDMI-Anschlüsse am Fernseher und selbstverständlich digitale Audioein- und -ausgänge an allen Geräten. Vielmehr legen die Käufer aber heute Wert auf die Optik. Während lange Jahre die Farbe schwarz nahezu verschwunden war und die Mehrzahl der Geräte in silber verkauft wurde, hat sich der Trend wieder vollständig umgedreht. Heute dominieren schwarze Geräte im Klavierlack-Design die Elektronikmärkte. Beachtung sollten auf jeden Fall auch die Lautsprecher erfahren, denn schließlich hat ein richtiges 5.1-System drei Boxen vorne, zwei hinten und meist auch noch einen Subwoofer für die tiefen Töne separat. Während dieser sich auch hinter der Couch verstecken lässt, sind die restlichen Lautsprecher auf jeden Fall sichtbar. Das haben auch die Hersteller erkannt und liefern sich regelrechte Design-Schlachten, insbesondere auch bei Ständern für die vorderen Lautsprecher links und rechts.

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Auch die Hersteller von Unterhaltungselektronik haben erkannt, dass das Design der Geräte für die Kunden eine immer wichtigere Rolle spielt Nicht kleckern, sondern klotzen... Für etwa 3.000 Euro bekommen Sie auf jeden Fall ein richtig gutes und dazu noch schickes Set, sogar vom gleichen Hersteller. Unser Beispiel ist ein Sony-Fernseher, Modell KDL-40NX715 mit einer Bildschirmdiagonale von 40 Zoll. Dazu gibt es einen Blu-ray-Spieler, der das Surroundsystem sogar gleich mit eingebaut hat, Modell BDV-IZ1000W. Optisch harmonieren diese beiden Geräte hervorragend und werden garantiert zur Bereicherung für jedes Wohnzimmer. Und das Beste: Für die Zukunft sind sie auch noch bereit, denn sowohl der Fernseher als auch der Blu-ray-Spieler kommen bereits mit 3D-Inhalten zurecht. Wollen Sie etwas mehr ausgeben oder sind Sie Fan von deutschen Fernsehern, können Sie sich auch Geräte von Loewe anschauen. Gerade die Modelle der Art-Serie sorgen für einen Blickfang in jedem Wohnzimmer, integrieren sich aber auch gut in moderne Möbel oder zeitgenössische Innenarchitektur.

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Und damit Sie Ihr neues System auch gleich einweihen können, haben wir wieder einige DVD-Tipps für Sie. Mit den Filmen im Kasten zwei Seiten weiter hinten machen Sie sich bestimmt ein paar schöne und entspannte oder auch spannungsgeladene Stunden. Sinnlos, aber lustig: Spaß im Schnee 2010 war ein gutes Jahr für Schneefans. Ob der gerade beginnende Winter auch wieder optimale Voraussetzungen auch in unseren Landen bieten wird, wissen wir zwar noch nicht. Dennoch empfehlen wir als Lifestylemagazin drei Produkte, die Sie einfach haben müssen! Die Älteren unter uns, wie man so schön sagt, werden sich noch erinnern: Schneeberge, Schlitten und eine Schussfahrt nach unten. Natürlich war der Schlitten aus Holz, heute dominieren bunte Plastikrodel. Das muss aber nicht sein. Der Hersteller Hamax hat zwar allerlei

Plastik im Angebot, aber eben auch den klassischen Holzschlitten, der mit Sicherheit niemals aus der Mode kommen wird. Zum Preis von etwa 75 Euro ist das Modell Lillehammer schon zu haben – und mit Sicherheit deutlich schicker und vor allem stabiler als die Plastikschlitten. Auch heute hat der Holzschlitten aus Kindertagen keineswegs ausgedient... Das Rodeln ist also gesichert. Musik hören sollten Sie dabei vielleicht nicht, aber bei anderen Gelegenheiten macht Musik sicher Spaß – ob beim Spazierengehen oder einfach beim Weg zur Arbeit. Problem war bisher: Die Kabel zu den Ohren und zum Player lassen sich nur schwer in Jacken oder Mänteln verstauen. Und auch der Wechsel von Titeln oder die Lautstärkeregelung sind mühsam, muss das Gerät doch jedes Mal aus der Tasche genommen werden. Da haben sich einige findige Entwickler Gedanken gemacht und Kabel sowie Tasten einfach in eine Jacke eingebaut. Sie brauchen also nur noch einen MP3-Player und schon kann es losgehen. Kompatibel ist sie mit den meisten MP3-Playern, unter anderem auch mit den beliebten iPods von Apple. Bestellt werden kann die Jacke nur im Internet bei Pearl. Wenn Sie auf die Verkabelung verzichten können und dafür lieber ordentliche Kopfhörer benötigen, dann passt vielleicht eine Mütze mit eingebauten Kopfhörern. Als Geschenk bestimmt optimal und bisher kaum verbreitet. Sinnvoll: GPS und Ortungssysteme für Wintersportler Zu einer der Trendsportarten im Winter gehört aktuell Skifahren im Tiefschnee, meist auf schwarzen Pisten oder sogar abseits davon. Zwei kleine technische Hilfsmittel sind dabei aber elementar: Ein GPS-Gerät zur eigenen Orientierung (insbesondere dann, wenn die


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Landschaft unübersichtlich und weitläufig ist) und ein LVS, das im Notfall dafür sorgt, dass der Skifahrer bei einem Lawinenabgang schnell gefunden wird. Zuerst aber zum weniger ernsten Thema – GPS. Die Satellitentechnik hat in den vergangenen Jahren, insbesondere durch die wachsende Zahl der Smartphones, eine riesige Verbreitung erfahren. Nutzen Sie ein solches, findet sich darauf meist eine Navigationssoftware. Die macht allerdings nur Spaß, so lange Sie sich in Deutschland aufhalten, denn beim Herunterladen der Karten und Routen benötigt das Smartphone eine Verbindung zum Internet – und das kann im Ausland sehr teuer werden. Mehr Sinn macht daher ein echtes GPS-Gerät, das zudem noch robust und in vielen Fällen vor Kälte und Spritzwasser geschützt. Gute Systeme hat unter anderem der von der Autonavigation bekannte Hersteller Garmin im Angebot. Das aktuelle Topmodel Oregon 550t ist mit 500 Euro zwar nicht gerade ein Schnäppchen, leistet aber eine äußerst zuverlässige Arbeit – in jeder Situation. Karten sind für viele Länder und damit für die beliebtesten Skigebiete zu haben. Viel wichtiger für Skifreunde und Schneewanderer, die sich gerne abseits der Pisten oder im Tiefschnee aufhalten, ist ein LVSGerät. Dieses arbeitet auf zwei Arten, nämlich als Sende- und Empfangseinheit. Die Funktionalität ist dabei ganz einfach: Jedes LVS-Gerät kann innerhalb einer begrenzten Reichweite (meist etwa 50 Meter) jedes andere Gerät orten. Somit können sich Mitglieder einer Gruppe im Notfall selbst orten und retten, aber auch die Rettungskräfte sind mit dieser Technologie ausgestattet.

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Für Foto- und Film-Fans: Erinnerungen festhalten In Zeiten von Videoportalen wie Youtube oder Fotogemeinschaften wie Flickr und natürlich Facebook und Konsorten teilen viele Menschen ihre Erlebnisse mit ihren Freunden. Schwierig ist es aber, Erinnerungen beim Sport festzuhalten. Da haben sich einige Hersteller Gedanken gemacht und ermöglichen uns, hier eine Helmkamera und zwei Outdoor-Digitalkameras vorzustellen. Mit Vollgas die Piste runter und stolz den Freunden ein Video von der rasanten Fahrt präsentieren? Oder die Daheimgebliebenen einmal richtig neidisch machen, indem Videos mit Wintersport-Erlebnissen bei Facebook landen? Kein Problem mit einer Helmkamera. Ein Beispiel für ein gelungenes Produkt ist die Helmkamera von gobandit, die in zahlreichen Onlineshops zu haben ist. Sie ist wasserfest und filmt in HD-Qualität. So machen die Aufnahmen auch bei der Wiedergabe über einen modernen Fernseher Spaß. Per GPS hält die Kamera bei der Aufnahme auch die aktuelle Position und Geschwindigkeit fest. Und: Bis zu zwei Stunden können Sie aktiv bleiben, bevor der Akku nach neuem Strom ruft. Der Preis: Etwas über 300 Euro. Etwas konventioneller ist die Samsung WP10 – eine OutdoorKamera im klassischen Format. Sie fotografiert mit zwölf Megapixeln und kann ebenfalls HD-Videos aufzeichnen. Zudem ist sie bis drei Meter wasserdicht und taugt daher nicht nur fürs Schneevergnügen, sondern in sonnigen Gefilden auch für Schnorchler. Ins Gehäuse integriert ist ein 5-fach optisches Zoom, obwohl das Objektiv nicht herausfährt. So hält Samsung die Angriffsfläche für Wasser und Schmutz gering. Und jetzt das absolute Highlight: Die Kamera kostet nur knapp über 120 Euro und ist damit ein Schnäppchen!

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Inception Dom Cobb (Leonardo DiCaprio) ist ein besonderer Dieb. Er „stiehlt" mithilfe seines Teams Informationen aus dem menschlichen Geist, durch das Eindringen in die Träume der Zielperson. Der japanische Konzernchef Saito bietet Cobb einen besonderen Auftrag an. Es sollen keine Informationen aus dem Geist eines Menschen gestohlen, sondern durch eine so genannte „Inception" eine Botschaft eingepflanzt werden. Zögerlich willigt Cobb ein. Beeindruckende Bilder der Traumwelten. Regisseur Christopher Nolan („Batman") ist ein untypischer Film gelungen, der aber weniger verstörend wirkt wie „Memento" oder „The Dark Knight". Tiefgründiges und spannendes Traumabenteuer.

Blind Side – Die große Chance Michael Oher (Quinton Aaron) weiß nicht wirklich was es bedeutet, eine Familie zu haben. Noch viel weniger weiß er aber über Football Bescheid. Der obdachlose Jugendliche kennt sich lediglich in den Straßen von Memphis aus. Die wohlhabende Leigh Anne Tuohy (Sandra Bullock) wiederum kennt diese Welt nicht. Als sich die beiden jedoch zufällig treffen, nimmt sie Michael bei sich auf und gibt ihm ein Zuhause. Ab diesem Zeitpunkt verändert sich das Leben der Tuohys grundlegend. Eine überzeugende Sandra Bullock, die endlich eine Charakterfigur mimt. Sentimental und rührend.

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playGOLF! präsentiert den großen

Geschenkefinder Geschenktipps gefällig? Dann haben wir genau das Richtige für Sie. Stöbern Sie in unserem großen Geschenkefinder mit exklusiven und besonderen Tipps – nicht nur für das Weihnachtsfest. Denn: Gelegenheiten, netten Menschen ein Geschenk zu machen, gibt es viele... Geschenkfotos: Pixelio

Sicher, stabil und leicht zu fliegen: der Gyrokopter

„Über den Wolken“ mal ganz anders Gyrokopter – wer dieses Wort nicht kennt, mag dahinter wohl ein urzeitliches Reptil oder gar eine Dinosaurierart vermuten. Tatsächlich handelt es sich aber um einen Tragschrauber: ein doppelsitziges Fluggerät der ultraleichten Gewichtsklasse, das als besonders agil und sicher gilt. Erfunden wurde der Gyrokopter bereits im Jahr 1923. Damals wie heute zeichnen sich die Modelle dadurch aus, dass sie einen extrem kurzen Start- und Landeweg haben und nicht auf eine Mindestgeschwindigkeit angewiesen sind. Letzteres macht unter bestimmten Windverhältnissen sogar ein „Stehen in der Luft" möglich, einen Absturz dagegen quasi unmöglich. Dank des heute verwendeten Materials sind die Gyrokopter gleichermaßen stabil und leicht: Der Grundrahmen besteht aus elektropoliertem Edelstahl; Achse sowie Propeller und Leitwerk werden aus Faserverbundwerkstoffen gefertigt. Neben der Sicherheit und den geringen Unterhalts- und Beschaffungskosten ist dieses außergewöhnliche Fluggerät vor allem aufgrund seiner einfachen Erlernbarkeit beliebt. Bei der Tragschrauber Flugschule Bernhard Pauseback in Haßfurt können Sie Ihr Flugtalent in

einem Schnupperkurs unter Beweis stellen – weniger Mutige und Genießer dürfen auch erstmal nur einen Rundflug mit einem der erfahrenen Fluglehrer machen. Sollten Sie noch auf der Suche nach einem etwas anderen Geschenk sein: Für diese Angebote stellt die Flugschule selbstverständlich auch Gutscheine aus! Kontaktinformationen: Tragschrauber-Flugschule Bernhard Pauseback, Verkehrslandeplatz Hassfurt/ Schweinfurt, Flugplatzstraße 20, Hassfurt. Telefon 0163 8658670. Internet www.gyro-schulung.de

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VIVA – Licht | Wohnen | Design

Ausgezeichnete Design-Lautsprecher Markus Gutzler, Inhaber von VIVA – Licht | Wohnen | Design am Laubanger in Bamberg, hat für die Leserinnen und Leser von playGOLF! GOLF & LIFESTYLE. ein ganz besonderes „Must-Have“ für diesen Geschenkefinder ausgesucht: Lautsprecher des französischen Designers Philippe Starck mit iPod-Docking-Station. Der französische Designer, der durch seine vielseitige und originelle Schöpfungskraft immer wieder von sich reden macht, hat exklusiv für Parrot diese Lautsprecher entworfen. Sie bieten eine Klangqualität mit beeindruckender Reinheit und bestechen durch ultramodernes Design mit runden, fließenden Formen. Jetzt können Sie sich die erstaunliche Kreativität eines Starck-Designs direkt in Ihr Wohnzimmer holen. Zwischen iPod, iPhone und den Lautsprechern herrscht perfekte Harmonie und umfassende Kompatibilität mit Ihrem iPhone sowie mit der iPod- und iPod Touch- Produktreihe der neuesten Generation. Stellen Sie diese auf der in eine der Säulen integrierten Empfangsstation ab und genießen Sie völlig frei und entspannt Ihre Lieblingsmusik. Mit der intelligenten Fernbedienung brauchen Sie auf den Komfort Ihres Sofas nicht zu verzichten: Lautsprecher und iPhone lassen sich problemlos aus der Entfernung steuern. Bestellen Sie im Online-Shop von VIVA – Licht | Wohnen | Design unter www.getlight.de. Beachten Sie dazu nebenstehendes Angebot.

Bestellen Sie jetzt! 25 Euro-Gutschein Geben Sie folgenden Gutscheincode im Onlineshop unter www.getlight.de ein (gültig ab 150 Euro Warenwert):

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Goldschmiede Urte Benkert in Königsberg

Feines aus Gold & Silber Königsberg ist ein romantisches Fachwerkstädtchen mitten in den Hassbergen zwischen Bamberg und Schweinfurt – umgeben von moderner Städtearchitektur, die es sich anzuschauen lohnt. Urte Benkert eröffnete 2007 ihren Laden mit eigener Werkstatt in Königsberg. Sie ist ausgebildete Goldschmiedin und kann Sie daher in allen Fragen rund um Kauf, Erhalt und Reparatur von Schmuckstücken kompetent und umfassend beraten.

Goldschmiede Urte Benkert Salzmarkt 10 97486 Königsberg Telefon 09525 981936 www.urte-benkert.de


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Textilien, Accessories und mehr: „Lebenswert“ in Bamberg

Wohlig und warm durch den Winter In der Frühsommer-Ausgabe von playGOLF! GOLF & LIFESTYLE. haben wir unter dem Titel „Ein besonderes Geschäft" das Ladengeschäft von Barbara Gügel in Bamberg vorgestellt. Zur kalten Jahreszeit zeigt sie Ihnen und uns alles, was das Heim gemütlicher macht – Textilien, Lichtkonzepte, Accessoires und Kerzen. Außerdem verrät sie die aktuellen Farbtrends für zu Hause. Text Johannes Michel | Fotos Lebenswert

Textilien: Wohlfühlatmosphäre Bei den Heimtextilien liegen nach wie vor Kissen aus Samt und Leder oder im Kontrast dazu aus grobem Strick oder Filz im Trend. Besonders Sofas lassen sich damit aufwerten und mit farblichen Akzenten versehen. Für Gemütlichkeit sorgen daneben Decken aus unterschiedlichen Materialien – von klassischer Baumwolle bis hin zu edlem Baby-Alpaka. „Auch witzige Elemente gibt es, etwa ein Sitzkissen aus Filz im Stil eines Kieselsteins“, erzählt Barbara Gügel. Interessante Produkte im Bereich Textilien kommen zurzeit besonders von Firmen wie Flamant, Proflax oder D&T Design Hamburg. Beleuchtung: Stimmung erzeugen Wenn es draußen früh dunkel wird, sorgt stimmungsvolles Licht für ein angenehmes Raumgefühl. Bei Lebenswert finden Sie eine große Auswahl an Leuchten in verschiedenen Größen und mit den unterschiedlichsten Lampenschirmen: Ob klassisch oder modern, aus Silber, Leder oder Holz – oder ausgefallen im Design, etwa Leuchten mit Füßen aus in Acrylglas eingegossenem Treibholz aus Frankreich. Kerzen: Warmes Licht Es muss nicht immer nur der Adventskranz sein... Auch ausgefallene Kerzen in Strickoptik oder Zapfenform empfiehlt Barbara Gügel aktuell Ihren Kunden. „Mit Windlichtern, etwa aus Perlmutt oder Bauernsilber oder mit Teelichtleuchtern aus Keramik mit Silberlasur wird jeder gedeckte Tisch zum Erlebnis“, schwärmt sie. Oder genießen Sie das Kerzenlicht bei einer Tasse Tee und entspannender Musik... Accessoires und Taschen: Geschenktipp Nicht nur Wohnaccessoires finden sich bei Barbara Gügel, auch schöne Dinge wie Taschen, Schals, Strickloops und Mützen (von einer Nürnberger Designerin) führt

„Lebenswert“. Gerade die Männer unter uns lädt Gügel ein, einmal in ihrem Laden vorbeizuschauen: „Modeschmuck von verschiedenen individuellen und kleinen Marken lässt sicher Frauenherzen höher schlagen.“ Farben: neues Raumgefühl Mit ein paar „Farbklecksen“ lässt sich viel verändern. „Eine neue Wandfarbe gibt jedem Raum schnell einen komplett anderen Ausdruck“, sagt Barbara Gügel. Ihr Tipp: Ausgefallene Tapeten mit Mustern oder traumhafte Wandfarben der englischen Firma Farrow&Ball. „Zudem sind die Farben nicht nur schön, sondern auch ökologisch!“

An Adventssamstagen öffnet „Lebenswert“ bis 18 Uhr.

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Der playGOLF!Geschenktipp: Live View! • Außergewöhnliche Schönheits- und Pflegeanwendungen • Individuelle Make-up Beratung • Verkauf von Pflegeprodukten, Make-up, Lebensgesundmitteln und Wellnessprodukten

Vereinbaren Sie noch heute einen Termin! Als Dankeschön erhalten Sie gegen Vorlage dieser Anzeige einen hochwertigen PINO Duschschaum und eine kleine Überraschung gratis! Michaela Hohlstein Heilpflanzenkosmetikerin Kastenweg 12, 96148 Baunach, Tel. 09544 982463, Fax 09544 9835713, Mobil 0179 5237550, E-Mail: mehr_hohlstein@yahoo.de

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Kennen Sie das? Handy im Rucksack, Klingelton-Lautstärke auf Maximum – und trotzdem den Anruf verpasst. Das muss nicht sein. Mit Live View! von Sony Ericsson werden Anrufe, Nachrichten und vieles mehr direkt an Ihrem Arm signalisiert. Dabei verbindet sich Live View!, das auch die Armbanduhr ersetzt, mit dem Handy per Bluetooth. Aktuell funktioniert das Gerät mit allen Handys mit Betriebssystem Anroid in der Version 2.1. Und das Beste: Für gerade einmal 50 Euro ist Live View! ein super Geschenk – das garantiert noch keiner hat...

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Buchhandlung Vogel in Schweinfurt

Starkes Angebot vor Ort Bereits 1956 wurde die Buchhandlung Vogel in Schweinfurt gegründet, seit 1987 steht sie unter der Leitung von Franziska Bickel. Jahrzehntelang war das Geschäft am Albrecht-Dürer-Platz zu finden, 2001 erfolgte der Umzug an den Rossmarkt, den Dreh-und Angelpunkt in Schweinfurt. Text Johannes Michel | Foto Buchhandlung Vogel

Gerade im Kinder- und Jugendbuch-Bereich spielt das Beratungsgespräch eine noch größere Rolle, denn oft kennen die Buchkäufer den Beschenkten kaum oder wünschen einen Überblick über aktuell interessante Titel. Die Buchhandlung Vogel versteht sich somit nicht nur als Einkaufsstätte von Bestsellern, sondern führt auch „Außergewöhnliches“ – wie etwa die „Andere Bibliothek“ von Eichborn oder Bücher aus noch kleinen, neuen oder unbekannten Verlagen wie Corso, in diesem Fall mit schönen Reiseerzählungen. Franziska Bickel und ihr Team freuen sich auf Ihren Besuch!

Im Vordergrund der Arbeit von Franziska Bickel und ihrem Team steht die persönliche Beratung. Viele Kunden kennt sie bereits über viele Jahre und weiß daher genau, mit welchen Buchtipps sie überraschen kann. Auf 300 m² wird der Service großgeschrieben. Dafür sorgen allein die 16 ausgebildeten Mitarbeiterinnen, die zum Teil schon seit langem mit dabei sind und sich genau in Sachen Literatur auskennen. Hier liegt auch der Vorteil einer Buchhandlung vor Ort: Viele Leser erhalten Buchtipps, auf die sie von alleine wahrscheinlich nicht gekommen wären oder können sich zu bestimmten Themen von Experten beraten lassen. Und: Bestellungen treffen genauso schnell ein wie bei Onlinehändlern. Engagement für Kinder und Jugendliche ist für die Buchhandlung Vogel selbstverständlich Ein großes Engagement zeigt die Buchhandlung Vogel in der Leseförderung. Ganzjährig bekommen Grundschulklassen für vier Wochen einen Koffer mit 60 Büchern kostenlos zur Verfügung gestellt. Anlässlich des „Welttages des Buches“ am 23. April werden rund um den Termin jährlich etwa 1.200 Schüler zu einer kleinen literarischen Führung in die Buchhandlung eingeladen. Außerdem organisieren Franziska Bickel und ihr Team Büchertische für Schulen und Gemeindebibliotheken.

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Franziska Bickel mit dem aktuellen Roman von Bestseller-Autor Jonathan Franzen.

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Cellini Moden in Schweinfurt

Trend: Opulente Accessoires Endlich: Das Christkind kommt. Oder der Weihnachtsmann – und wer sonst noch Geschenke unter den Baum legt. Was wir noch brauchen? Mode, die man am liebsten alle Feiertage über anbehalten möchte. Exklusiv und ganz persönlich: die schönsten Überraschungen für ein bezauberndes Weihnachtsfest beschert Ihnen Cellini. Und natürlich finden Sie auch für alle anderen Anlässe die passende Mode... Text Johannes Michel, Cellini | Fotos Hersteller

Zum Beispiel die klassische Strickjacke, die jetzt als Kleid inszeniert wird und sich von kuschelig zu glamourös wandelt. Ledergürtel bringen dabei die Taille in Form. Ein Mix aus Grob- und Feinmaschigem sorgt für einen feinsinnigen Kontrast – und so wird die voluminöse Strickjacke mit schlichten Strumpfhosen, Socken oder Overknee-Stiefeln zum Winter-Highlight 2010.

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Die i-Tüpfelchen auf einem schlichten Outfit? Opulente Accessoires, die eine besondere Note verleihen Gut aussehen ohne Stress, obwohl der Tag voll verplant ist – Job, Businesslunch, After-Work-Drink, Theaterbesuch...Mit den Outfits in Grau und Schwarz sind sie bestens gerüstet! Der Winter 2010 zeigt eine Vielfalt an Modetrends. Accessoires wie paillettenbesetzten Clutch oder bunte Tücher und Schals ebenso wie lange Ketten mit großen Anhängern rücken Ihr Outfit in den Fokus. Cellini bietet Ihnen die schönsten Wintertrends und gibt Tipps, wie Sie diese am besten kombinieren. Denn: persönliche Beratung ist das A und O beim Modekauf. Wir wünschen Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest einen guten Rutsch und natürlich ein positives Jahr 2011! Ihr Cellini Team Kontaktinformationen: Cellini-Moden, Rückertstrasse 22, 97421 Schweinfurt. Telefon 09721 24522. Internet www.cellini-moden.de


Die Oper lebt! www.theater-schweinfurt.de Telefon Theaterkasse: (0 97 21) 5 14 75 oder 5 10 theater@schweinfurt.de

44 Jahre Faszination Theater & Konzerte

Theater der Stadt Schweinfurt

3 Vorstellungen für 60,- €

Das Weihnachts-Abo !

Erhältlich bis Ende Januar 2011 an der Theaterkasse Tel. (0 97 21) 5 14 75 gültig bis zum Ende der Spielzeit 2010/2011 ausgenommen sind die Konzertmieten und die Senioren-Abonnements

Thalias Kompagnons y Ensemble Kontraste

“Die Zauberflöte” – Eine Prüfung Musikalisches Volkstheater mit Pappe, Puppen & Projektionen y Fr, 14.01.2011 Landestheater Detmold

Das Rheingold von Richard Wagner y Sa, 19./So, 20.03.2011 und Fr, 25./Sa, 26.03.2011 Ensemble così facciamo München

Ariodante Dramma per Musica von Georg Friedrich Händel y Do, 31.03.2011 Anhaltisches Theater Dessau

Fidelio

mit KS Iordanka Derilova (Leonore - Foto) u.v.a. von Ludwig van Beethoven y Di, 10./Mi, 11.05.2011 und Fr, 13./Sa, 14.05.2011

Foto: Claudia Heysel

Kleine Oper Bad Homburg

“Die Zauberflöte” – Bravo, bravo Papageno Kinderoper nach Wolfgang Amadeus Mozart y Di, 17.05.2011 Der komplette Wahnsinn für zwei Stimmen und ein Klavier

Don Giovanni à trois mit Michael Quast und Sabine Fischmann y Do, 19.05.2011


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30 Jahre Herrenmode Mees in Schweinfurt

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Hermann G. Mees feierte kürzlich mit seinem Ladengeschäft in der Schweinfurter Innenstadt den 30. Geburtstag. playGOLF! GOLF & LIFESTYLE. war vor Ort. Text Johannes Michel | Fotos Angelika Fuchs

Passionierter Verkäufer ist Hermann G. Mees ohne Frage, obwohl er eigentlich einmal Elektrotechniker war. Jahrelang hat der den Laden als zweites Standbein betrieben – und nun kann er schon auf 30 Jahre Mode zurückblicken. In dieser Zeit hat er sich ein großes modisches Fachwissen aufgebaut und berät seine Kunden in allen Fragen. Nicht nur Bekleidung bietet er an, sondern auch ausgewählte Accessoires und Schuhe. Bei der Jubiläumsveranstaltung kamen viele Gäste, zum Teil Stammkunden und langjährige Weggefährten von Hermann G. Mees. Auch das Lokalfernsehen stattete Mees einen Besuch ab.


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Unverwechselbare Produkte Schon seit über 25 Jahren plant und vertreibt Innenarchitekt Georg Markl Kamine, Öfen und Feuerstellen für den Innen- und Außenbereich. Seine neuen Geschäftsräume in der Gundelsheimer Straße bieten ihm die Möglichkeit, die Exponate ins richtige Licht zu rücken.

Kontaktinformationen: OFEN ART, Gundelsheimer Straße 9, Bamberg. Telefon 0951 603855. Internet www.ofenart.com Eine kleine Auswahl aus dem Angebot von OFEN ART: • Feuerstellen von ATTIKA für innen und außen

Text Johannes Michel | Fotos Roderich Bethmann, Johannes Michel, Hersteller

Dass sich aber nicht nur im Laden, sondern vor allem im Außenbereich eine tolle Wirkung mit Feuerstellen erzeugen lässt, demonstrierte Georg Markl Ende November auf dem Weihnachtsmarkt in der Bamberger Sandstraße. Zahlreiche Besucher waren an seinen Metall-Weihnachtsbäumen interessiert und fanden Gefallen an der Illumination durch Kerzen. In Sachen Kachel- und Heizöfen legt Georg Markl besonders Wert auf individuelle Lösungen, die dem Wohnambiente entsprechen. Außerdem spielen auch geringe Heizkosten, niedrige Emissionswerte, natürliche Materialien und eine lange Wärmespeicherung eine entscheidende Rolle. Lassen Sie sich beraten!

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Einrichter MÜLLER 7 erhöht Präsenz im Bamberger Stadtbild

Mehr Lust am Leben 82

Einrichtungshaus, Lambert-Shop, Caffé Bar und Kartell-/Lumas-Studio: MÜLLER 7 ist in Bamberg breit aufgestellt. Mit langjährigen treuen Wegbegleitern, Freunden und Bekannten wurde der neue Shop am Grünen Markt 7 vor kurzem eröffnet. Er ist ein wahres „Haus der Sinne" geworden. Präsenz zeigt MÜLLER 7 aber auch am Stammhaus in der Markusstraße. Text Johannes Michel | Fotos Roderich Bethmann, Johannes Michel, MÜLLER 7

Etwa 500 Quadratmeter Fläche hat der Showroom des MÜLLER-7-Einrichtungshauses in der Markusstraße – und auf großen Lettern prangt an der Fassade noch der Schriftzug „Möbelfabrik Gg. M. Müller". Denn 1781 begann hier die Geschichte von MÜLLER 7. Gg. M. Müller war zu seiner Zeit sogar Königlich Bayerischer Hoflieferant. Heute präsentieren Alice und Holger Tille dort ed-

les Mobiliar von international renommierten Herstellern und eigenes Know-How in Sachen Innenarchitektur. „Wir planen im Detail, um durch Qualität Werte und Räume zum Wohlfühlen zu schaffen", sagt Alice Tille. Am Grünen Markt 7 finden Interessierte einen LifestyleShop mit allerlei Accessoires und Wohnideen. Die Atmosphäre des Stapfschen Barock-Palais macht aus dem Shop etwas ganz Besonderes. Zudem ist er nicht nur für Deko, Taschen, Decken und Schals bekannt, sondern auch als beliebter Treffpunkt für den Cappuccino zwischendurch oder ein kleines Mittagessen – mit einem sonnenverwöhnten Außenbereich. Knallige Farben für individuelle Raumgestaltung Im neuen Kartell- und Lumas-Shop, der sich ebenfalls am Grünen Markt 7 befindet, präsentiert MÜLLER 7 nun Lampen in knalligen Farben und Mobiliar aus Recycling-Kunststoff. Die italienische Möbelmarke Kartell ist schon seit den 1960er Jahren aktiv und hat viele internationale Preise für das besondere Design gewonnen. Zugleich stellt MÜLLER 7 Fotos des Berliner Studios Lu-


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Kontaktinformationen: MÜLLER 7 Showroom, Markusstraße 12a, Bamberg. Telefon 0951 965120; Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, 9.30 bis 12.30 und 14.30 bis 18.30 Uhr, Samstag 9.30 bis 14 Uhr und nach persönlicher Terminabsprache.

mas aus. Fotokünstler verkaufen ihre Werke und liefern eine Steilvorlage für alle, die ihre Wohn- oder Geschäftsräume gerne individuell und stilvoll einrichten wollen. „Wir bringen Besonderes aus der ganzen Welt nach Bamberg", verriet uns Alice Tille. Zu Recht ist MÜLLER 7 auch über Bamberg hinaus als eine der Adressen für gehobenes Wohnambiente bekannt – vom Journal „Der Feinschmecker" bekam MÜLLER 7 zuletzt eine Auszeichnung als eines der besten Küchenstudios in Deutschland. Und die Zeitschrift „Architektur & Wohnen" rechnet MÜLLER 7 zu den Top-200-Einrichtern Deutschlands. „Ganz Bamberg in den Händen halten..." Winterliche Stimmung verbreitet MÜLLER 7 zurzeit mit dem eigenen Glühwein- und Flammkuchen-Stand, direkt am Grünen Markt. Mit den Glühweintassen aus Glas können Sie „ganz Bamberg in den Händen halten", sagt Holger Tille. Die Objekte des Forchheimer Künstlers Rudi Ullmann sind auch käuflich zu erwerben. Und der Glühwein ist natürlich auch nicht von der Stange, sondern aus reinen Bacchustrauben vom Winzer.

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MÜLLER 7 Caffé-Bar und Kartell-/Lumas-Shop, Grüner Markt 7, Bamberg. Telefon 0951 2084306. Öffnungszeiten: Montag bis Samstag, 9 bis 19 Uhr und Sonntag, 11 bis 18 Uhr. Mehr Informationen im Internet unter www.mueller-7.de.

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MedContour wurde eigens für die Anwendung auf größeren Körperpartien entwickelt. Besonders geeignet ist das Verfahren zur Reduktion von Fettpölsterchen und lokalen Fettdepots an Ober- und Unterbauch, Po, Hüften und Armen. Auch Reiterhosen und Cellulite lassen sich behandeln. Bamberger Kompetenz nach Nürnberg übertragen Mit der Eröffnung einer Filiale in Nürnberg, die ausschließlich MedContour anbieten wird, geht Kosmetik Eigenberger einen innovativen Schritt. „Mittlerweile haben wir viele Kundinnen und Kunden aus den Landkreisen südlich von Bamberg – und Nürnberg ist ein idealer Standort, um die langjährige Erfahrung aus Ba

Kosmetik Eigenberger: Erfolg mit MedContour – bald auch in Nürnberg

Keine Angst!

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„Vor einer OP hätte ich Angst gehabt“, sagt MedContour-Kundin Sabine V. aus Berlin. Und da ist sie nicht alleine. Viele Frauen und Männer schrecken vor Schönheitsoperationen zurück und haben Angst vor Fettabsaugungen. Das muss nicht sein! „Mit MedContour geht es auch ohne Operation“, sagt Gabriele Wunder von Kosmetik Eigenberger in Bamberg. Text Johannes Michel Fotos Johannes Michel, MedContour

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„Wir mussten aufgrund der vielen Anfragen für MedContour unsere Öffnungszeiten stark erweitern“, erzählt Gabriele Wunder. „Zurzeit kommen Kundinnen und Kunden zwischen sieben Uhr morgens und neun Uhr abends zu uns.“ Warum aber zieht MedContour so viele Interessierte an? MedContour ist eine nichtoperative Behandlungsalternative bei Problemzonen. Ohne Verletzung der Haut oder des Gewebes hilft die Behandlung dabei, Fettpolster dauerhaft und nachhaltig zu bekämpfen. Als weltweit einziges Gerät saugt MedContour das Gewebe an und ermöglicht durch seine variable Niederfrequenzspannung und gebündelte Ultraschallstrahlung eine kontrollierte Behandlung.

playGOLF GOLF & LIFESTYLE. war von Anfang an mit dabei: Seit in unserer Herbstausgabe 2009 das neue MedContour-Konzept erstmals vorgestellt wurde, ist die Behandlungsmethode bei Kosmetik Eigenberger nicht nur gut angenommen worden, sondern hat sich zu einem absoluten Renner entwickelt. Kosmetik Eigenberger bringt dazu als alteingesessenes Schönheitsinstitut die optimale Erfahrung mit: Gut ausgebildetes Fachpersonal heute und für die Zukunft – und daneben eine bereits 60 Jahre andauernde Firmengeschichte.

Schon mehrfach hatte playGOLF! GOLF & LIFESTYLE. über den Erfolg von MED CONTOUR bei Kosmetik Eigenberger berichtet – zuletzt in der Sommerausgabe 2010. Natürlich sind für MED CONTOUR, genauso wie für alle anderen Behandlungen bei Kosmetik Eigenberger, auch Geschenkgutscheine erhältlich. Fragen Sie einfach nach... Kosmetik Eigenberger, Theatergassen 2, Bamberg. Telefon 0951 26762. Internet www.kosmetik-eigenberger.de


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GESUNDHEIT

Butscher Akustik in Bamberg

Wer nicht gut hört, verpasst viel 86

Längst sind Hörstörungen nicht mehr nur ein Problem im Alter. Zunehmend leiden auch junge Menschen und Berufstätige darunter. „Wer nicht gut hört, verpasst viel“, sagt Benjamin Butscher von Butscher Akustik in Bamberg. „Die Begleitmusik des Lebens, Zwischentöne in der Kommunikation, den Gesang der Natur, gute Musik, einfach den Anschluss am Dabeisein.“ Das muss nicht sein. Text Johannes Michel | Fotos Butscher Akustik

Vor zwei Jahren eröffnete Benjamin Butscher das Stammhaus am Heinrichsdamm in Bamberg, seit 2009 ist das Unternehmen auch am Laubanger im dortigen

Gesundheitszentrum vertreten. Benjamin Butscher vertritt dabei eine stark kundenorientierte Philosophie: Individualität und speziell auf den Kunden angepasste Produkte stehen im Mittelpunkt, genauso wie die Zusammenarbeit mit HNO-Ärzten. Beraten und individuell anpassen Kommt ein Kunde mit Hörproblemen, ist es zunächst wichtig, so Butscher, eine Bedarfsanalyse durchzuführen. Dabei spielt eine entscheidende Rolle, in welchen Situationen sich der oder die Betroffene aufhält. Ist die Person noch voll berufstätig? Besucht sie gerne Konzerte? Telefoniert sie viel? Ein weiteres wichtiges Entscheidungskriterium ist der oft vorhandene kosmetische Wunsch nach möglichst unsichtbaren Hörgeräten. Bei diesen Systemen wird ein Abdruck vom Ohr genommen. Die Geräte verschwinden dann komplett im Gehörgang. „Einfach die Schublade aufmachen und dem Kunden ein Hörgerät in die Hand drücken, funktioniert nicht.


GESUNDHEIT

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Team Butscher Akustik – immer gerne für Sie da! Das Angebot umfasst zurzeit mehrere tausend Geräte“, erklärt Butscher. Butscher Akustik arbeitet mit einem in der Region einmaligen Anpass-System. So können Hörsysteme in einem Surroundraum auf die Bedürfnisse des Kunden optimal abgestimmt werden. Ob Konzerthalle, Kirche oder Büro – die Simulation umfasst viele Bereiche. Benjamin Butscher: „Wir lassen den Kunden nicht einfach kurz probieren, ob das Gerät passt, sondern wir machen es passend.“ Sollten sich die Lebensumstände des Trägers einmal ändern, ist jederzeit auch ein Update möglich. Begleitung über Jahre Wichtig sind Benjamin Butscher auch die Serviceleistungen. Butscher Akustik bietet einen lebenslangen Kundendienst, der Wartung und die bereits genannte Anpassung (Update) umfasst. Jedes halbe Jahr steht

ein Servicetermin an, bei dem die Funktionalität des Produkts und die Zufriedenheit des Kunden abgeglichen werden können. „Jahrelang war es so, dass viele Kunden zuerst mit ihren Systemen zufrieden waren, nach einigen Wochen oder Monaten aber die Enttäuschung einsetzte. Dies führte sogar dazu, dass die Geräte nicht weiter genutzt wurden. Dies kann aber vermieden werden.“ Durch die Tendenz zur Dauerbeschallung sind heute auch immer mehr junge Menschen von Hörproblemen betroffen. Die Hauptursachen sind plötzlicher oder lang andauernder Lärm, etwa durch laute Musik oder Verkehr. Entscheidend ist daher auch die Aufklärung, etwa, dass Menschen mit einem Hörgerät voll leistungsfähig sind. Auch die Familie sollte unbedingt mit einbezogen werden, denn bisher herrscht oft eine Stigmatisierung oder negative Betrachtung vor. Das kann Betroffene aber stark verunsichern. Butscher Akustik ermöglicht daher auch eine Hörsimulation für Angehörige oder Freunde, damit diese sich in die Lage des Betroffenen besser hinein versetzen können. Gerade für ältere Kunden könnte ein ganz besonderer Service von Butscher Akustik interessant sein: Auf Wunsch sind bei Problemen und zur Wartung auch Hausbesuche möglich. Zudem gibt es eine HörgeräteVersicherung, die gegen Bruchschaden, Diebstahl und Verlust für drei Jahre absichert. Kontaktinformationen: Filiale Heinrichsdamm 4a, Bamberg. Telefon 0951 3094613. Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-13 und 14-18 Uhr, Sa 9-13 Uhr. Filiale Laubanger 17, Bamberg. Telefon: 0951 9163071. Öffnungszeiten: Mo – Fr, 9 – 13 und 14 – 18 Uhr. Internet: www.butscher-akustik.de

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LIFESTYLE

Fotoausstellung im Lichtspielkino Bamberg

Die Ästhetik des Versteckens In der Scheinbar des Bamberger Lichtspielkinos blühen zu dieser Zeit ganz besondere Kunstwerke: Adamsblüten. So zumindest heißt die Fotoausstellung der Bamberger Studenten Olga Seehafer und Christian Nappert. Die beiden Mitbegründer der Künstlergruppe INGE spielen in ihren Schwarz-Weiß-Fotografien mit der Schönheit der Verschleierung und zeigen, wie reizvoll gerade das Verborgene sein kann.

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Text Filiz Penzkofer | Fotos Künstler

Die Bilder haben alle dasselbe Motiv: Eine in ein schwarzes Tuch verhüllte Person vor einer verwitterten Wand. Die Bilder unterscheiden sich durch die Figuren des Models, durch die Stimmung, die durch die Körperhaltung vermittelt wird, durch die Spannung zwischen Gestik und Tuch. Die Bilderreihe entstand im September dieses Jahres. Olga Seehafer und Christian Nappert saßen in Malaucène, einem kleinen französischem Ort in der Provence, bei einem Glas Rotwein zusammen und überlegten gemeinsam, wie etwas Verborgenes ästhetisch und reizvoll dargestellt werden könne. Etwas, das kaum sichtbar sei, aber dennoch auf den Betrachter wirke.

An diesem Abend beginnt die Grundidee von Adamsblüten zu keimen. Aus der Idee reift das Vorhaben. Die etwas heruntergekommenen Wände der Dachterrasse werden zur Kulisse. Ein schwarzes Tuch wird zum verhüllenden Element, zum Verbergenden. Und das verschleierte Model, Kern des Verborgenen – eine zufällige Begegnung in Malaucène. Neue Bilder entstehen im Kopf Das Künstlerduo hat nur wenig Zeit, sein Vorhaben umzusetzen. Morgens um halb acht kommen die ersten Sonnenstrahlen hinter den Bergen hervor. Um keine Schatten in ihre Bilder zu bekommen, müssen die Fotografen schneller als die Sonne sein. Sie beginnen um sechs Uhr morgens beim ersten Morgenlicht mit der Arbeit, ihnen bleiben nicht mehr als eineinhalb Stunden. Die Figuren des Fotomodells haben sich die beiden Künstler bereits im Voraus überlegt, und doch entstehen während der Aufnahmen immer neue Konstellationen. „Jede Position, jede Drapierung hat im Kopf neue Bilder erzeugt", erzählt Seehafer. Während man etwas verhüllte, habe man bereits etwas Neues entdeckt, das einen interessierte. „Wir haben immer weiter gespielt, immer weiter gespielt mit dem Laken", sagt sie lachend. „Ein Bild ist entstanden, man hat abgedrückt und gedacht: wow, perfekt". Der Name Adamsblüten entsteht, als die Fotografen die entwickelten Bilder in den Händen halten. „Adam


LIFESTYLE

deshalb, weil es für den Ursprung steht, für die Ursprungsidee", erzählen die beiden. Blüten bedeuteten für die Künstler etwas Bodenständiges und doch Zauberhaftes. Er passt zu den Bildern. Mit dem rustikalen, verwitterten Hintergrund der Wände, dem schwarzen Tuch und der Eleganz des Models vermischen sich Bodenständigkeit und Mystik zu einem ästhetischen Ganzen. Die Figuren laden den Betrachter zu den verschiedensten Assoziationen ein. Den einen Besucher erinnert das Bild mit den in die Luft erhobenen Füßen an einen Stier, der andere sieht darin einen kopflosen Rumpf. Ein Ausstellungsgast sieht in der halbmondförmig gebogenen Figur eine strandende Welle kurz vor dem Zerfall, während ein anderer Besucher in einer anderen Fotografie die kleine Meerjungfrau entdeckt. Für die Künstler gibt es kein richtig und kein falsch. Sie freuen sich, dass die Bilder in ihren Betrachtern Fantasie und Neugier hervorrufen. „Das ist das Schönste, sehen, zu was die Bilder anregen können", sagt Christian Nappert. Es lohnt sich aber, bei einigen Fotografien genauer hinzuschauen. Nicht alles ist so, wie es vielleicht auf dem ersten Blick zu sein scheint. Die Ausstellung ist noch bis Mitte Januar in der Scheinbar in Bamberg zu besuchen.

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Neue Werke des Bamberger Pop-Art-Künstlers

Jürgen Barnickel

Vom 12. November bis 15. Dezember zeigt Jürgen Barnickel in seinem Showroom in der Giselastraße in Bamberg wieder aktuelle Werke. Auch seine „special guests“ Iryna Pryval und Edgar Hahn sind wieder mit Skulpturen dabei. Mehr Infos unter www.camera-artworks.com. Foto Johannes Michel

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MENSCHEN

General Hans Günter Engel in Bildern: In Uniform, beim Sport und im Gespräch mit playGOLF!.

Interview mit Brigadegeneral Hans Günter Engel aus Hammelburg

Ein General zum Anfassen Eigentlich wollte er Jura studieren, erzählte Brigadegeneral Engel von der Infanterieschule Hammelburg zu Beginn eines äußerst spannenden Gespräches. Medienund Pressestabsoffizier Nils-Alexander Simon zeigte nach fast zwei Stunden dezent auf seine Armbanduhr.

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Text Angelika Fuchs | Fotos Bundeswehr

Entspannt, aber hellwach und nie den Faden verlierend, streifte Brigadegeneral Engel Erlebnisse aus 39 Jahren Dienstzeit, die nach dem Abitur mit seiner Einberufung zum Grundwehrdienst begann. Der Offiziersberuf war keine Familientradition – „bis nach dem Abitur habe ich nie jemanden von der Bundeswehr gesehen". Seine Jugend verbrachte er in einem streng katholischen Internat in Mainz, wo er früh in Hierarchien lebte. Dort wurde er zum Tenor ausgebildet, war Trompeter im Orchester und hat Freiheit als junger Mensch im Grunde erst erlebt, als er mit 17 Jahren nach Hause zurückkehrte, um seine Mutter zu unterstützen, da sein Vater bereits im Alter von 52 Jahren verstarb. „Von 17 bis 19 holte ich die ganze Jugend nach."

Bereitschaft zum Ortswechsel als Soldat das A und O Um durch eine Kompanieverlagerung nach Saarlouis in Heimatnähe zu kommen, verpflichtete er sich für zwei Jahre und daraus wurden bis heute 39. Hans Günter Engel war auf verschiedensten Dienstposten in der Bundeswehr tätig. Nach der Ausbildung zum Jägeroffizier war er Kompaniechef in Wentorf, kam nach dem Generalstabslehrgang in Hamburg als Referent nach Bonn, wurde Planungs-Stabsoffizier in Heidelberg, Kommandeur eines Fallschirmjägerbataillons in Iserlohn. Schließlich wechselte er als Lehrgangsleiter an die Führungsakademie der Bundeswehr nach Hamburg. Einzig seine Wunschverwendung, Attaché in Washington, ging nicht in Erfüllung. Dennoch blickt er auf eine mit vielen interessanten Positionen erfüllte Zeit zurück. General Engel zog mit seiner Familie insgesamt zwölf Mal um und spricht mit Respekt und Stolz von seiner Frau, wenn er erzählt, dass seine Karriere ohne sie und ihre Bereitschaft für diese Umzüge nicht möglich gewesen wäre. Verantwortungsvolle Position Im Übrigen bezeichnet er den Offizierberuf als reinen „Karriereberuf" mit dem Alleinstellungsmerkmal, für


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diese Republik über Menschenleben zu entscheiden – um im gleichen Atemzug festzustellen, dass er es als ein besonderes Glück empfindet, der erste Generalsjahrgang zu sein, der die gesamte Dienstzeit in Friedenszeiten durchleben konnte. Die Herausforderungen, die sich die Bundeswehr heute stellen muss, sind nach seiner Meinung der demographische Wandel, Flexibilität und moderne Vorgehens- und Verhaltensweisen als Dienstherr, um junge Menschen für den Beruf des Soldaten zu gewinnen.

tung und Menschlichkeit. Überhaupt will er „ein General zum Anfassen" sein.

Auf die Frage, wie er zu Frauen in der Bundeswehr steht, antwortete er spontan: „Das sehe ich absolut als Bereicherung" und erzählte, dass er ab Januar 2011 gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten des Standortes Hammelburg ein „Eltern-Kind-Zimmer" einrichten wird, wo Soldatinnen und Soldaten in Notsituationen ihr Kind zum Dienst mitnehmen können, sofern sie keine andere Betreuungsmöglichkeit haben. Im vergangenen Sommer führte er ein Zeltlager für Kinder seiner Soldaten durch – mit Übernachtung, kompletter Verpflegung und Animation, in der zweiten Woche kamen dann noch dreißig amerikanische Kinder dazu.

Schwieriger Einsatz im Kosovo Schließlich sprachen wir mit General Engel noch über seine Auslandsverwendung von Mai bis Dezember 2000, wo er nationaler deutscher Befehlshaber der Soldaten auf dem Balkan war. „Dort habe ich meine Profession sehr stark empfunden" erzählt er nachdenklich. „Wir haben Bosnier zurück in ihr Heimatdorf gebracht, nachdem wir dort 550 Häuser und den Kindergarten wieder aufgebaut hatten". Besonders berührt hat ihn ein Erlebnis: General Engel beobachtete über drei Monate lang einen 93-jährigen Mann, der vor seinem völlig zerstörten Haus saß. Auch ihm konnte er schließlich persönlich den Schlüssel für ein neues Haus übergeben.

„So etwas ist wichtig für die Zukunft", stellt General Engel eindringlich klar. „Ich nehme auch schon mal eine Frau bei einem Marsch von Offiziersanwärtern heraus helfe ihr mit dem Gepäck, wenn ich merke, dass sie kurz vor der völligen Erschöpfung steht. Das aber nicht weil sie eine Frau ist, sondern weil ich nach vielen Jahren sehr genau weiß, wie es ist, wenn man an seine Grenzen kommt." Damit zeigt er ein hohes Maß an Verantwor-

Die Infanterieschule in Hammelburg wird seine letzte Verwendung sein, bevor er nach dann 42 Dienstjahren in Pension gehen wird. Dann hat er endlich mehr Zeit für seine große Passion, den Sport. Täglich mindestens eine Stunde Schwimmen ist für ihn ein Muss. Vielleicht fängt er dann ja auch mit dem Golfsport an, was er augenblicklich aus Zeitgründen nicht verwirklichen kann.

Wichtig sind ihm dabei Zukunftsfähigkeit und Attraktivität der Streitkräfte, er will Veränderungen proaktiv angehen. So plant der kreative General gerade eine Messe für Unternehmen, um den Austausch zwischen Bundeswehr und Industrie zu fördern. „Wir müssen in die Zukunft denken" wiederholt er eindringlich mit unterstreichenden Gesten, als er von seinen Plänen erzählt.

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Fahrbericht BMW 5er touring

Keine Kompromisse

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Längst haben es die Autobauer nicht mehr so einfach wie früher, denn klassische Unterscheidungen zwischen sportlich und komfortabel akzeptieren viele Kunden nicht mehr. Sie wollen ein Auto, dass sowohl für die Geschäftsreise als auch für den Urlaub, die Fahrt zum Golfclub oder den Sonntagsausflug mit Freunden geeignet ist. BMW will zeigen, dass sich diese Interessen alle unter einen Hut bringen lassen und dass ein Kombi auch sexy sein kann. Diese Herausforderung haben die Münchner mit dem 5er touring angenommen. Text Johannes Michel Fotos Johannes Michel, Roderich Bethmann

Lange hat es gedauert, bis Kombis richtig schick wurden. Langsam aber sicher laufen sie aber den Limousinen den Rang ab - nicht nur Golfer können ein Lied davon singen, warum das so ist. Denn schließlich erlaubt ein Kombi, bei BMW touring genannt, auch größeres Gepäck, Einkäufe oder eben Golfbag und Trolley ohne das

Umlegen der Rücksitzbank zu verstauen. Die niedrige Ladekante trägt ebenfalls einen großen Teil zum Komfort bei. Sportlich und komfortabel zugleich Nun aber weg von den rein praktischen Effekten und rein ins Auto. Erwartungsgemäß ist das Platzangebot im Innenraum des 5er touring phänomenal, die Komfortsitze tun das übrige, um Fahrer und Beifahrer eine angenehme Reise zu bescheren. Klassisch, aber zugleich modern ist das Cockpit gestaltet. Die Ausrichtung ist nicht mehr derart fahrerorientiert, wie wir das von „früher" bei BMW kennen. Das ist aber kein Problem, da sich die wichtigsten Funktionen auch über das Multifunktionslenkrad steuern lassen. Verkaufsleiter Michael Hofmann von BMW Sperber in Hallstadt: „Das Navigationssystem Professional mit seinem riesigen Panorama-Display im Kinoformat macht es einfach, Navi, Radio oder auch die Officefunktionen des Autos zu bedienen." Hier wird klar, dass der BMW 5er touring auch ein Auto ist, dass absolut für den Businesseinsatz taugt: Über BMW ConnectedDrive lassen sich aktuelle Handys und Smartphones mit dem Bordcomputer verbinden und die Insassen haben Zugriff auf Kontakte, Kalender, E-Mail und Internet. In Kombination mit dem hervorragenden Navigationssystem mit knackscharfer Kartendarstellung wird die Routenplanung zum nächsten Termin damit


AUTO + MOTOR

zum Kinderspiel. Gelungen ist auf jeden Fall die Bedienung per Wahlrad, dennoch sollten Sie sich etwas Zeit nehmen, um mit den zahlreichen Optionen vertraut zu werden. Das ging im Test allerdings schneller als gedacht. Schnell auf Touren 245 PS (180 kW) leistete unser 530d-Testwagen. Das klingt zunächst nach Durchschnitt in dieser Klasse, ist aber mehr als ausreichend. Überholvorgänge oder schnelle Autobahnfahrten bis maximal 240 Stundenkilometer meistert der BMW, Fahrgeräusche nehmen die Insassen dabei kaum war. So soll es sein. Höchsten Komfort und zugleich Sportlichkeit ermöglicht die Zusatzausstattung Adaptive Drive. Sie stellt die Dämpfervarianten Normal, Comfort und Sport bereit und sorgt so dafür, dass der 5er entweder ruhig über die Straße gleitet oder ein bisschen SportwagenFeeling aufkommen lässt. Mit 3.000 Euro ist diese Option allerdings nicht gerade günstig zu haben. Adaptive Drive reduziert aber gleichzeitig die Wankbewegungen und Schwingungen und dürfte somit dann interessant sein, wenn im Fond Kinder auf der langen Urlaubsreise mitfahren.

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Dr. Kräußlein, Müller & Ernst Wirtschaftsprüfer · Steuerberater · Rechtsanwalt Partnerschaftsgesellschaft

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Völlig überzeugen konnte das achtstufige Automatikgetriebe Steptronic. Die Schaltvorgänge sind kaum noch wahrzunehmen, lediglich am Motorengeräusch ist zu erkennen, dass das Auto gerade einen anderen Gang gewählt hat. Auf Wunsch können Sie natürlich auch manuell Schalten, entweder über den Schaltknauf oder per Paddels hinter dem Lenkrad. Bei spontanen Überholvorgängen oder einfach zum Spaß bei Fahrten auf Landstraßen gefällt dies besonders. Die Straße immer im Blick Erwähnenswert ist auch das Head-up-Display, das viele aus Flugzeugen kennen dürften. Es zeigt wichtige Daten wie Geschwindigkeit oder Routenoptionen direkt vor dem Fahrer an, die Anzeige „schwebt" dabei über der Motorhaube. „Natürlich lassen sich Helligkeit und auch die genaue Position einstellen und somit auf den Fahrer abstimmen", erklärt Michael Hofmann. Eines der Kaufargumente für dieses System ist aber die Verkehrsschilder-Erkennung: Mittels einer Kamera werden die Geschwindigkeitsbegrenzungen abgelesen und für den Fahrer gut sichtbar eingeblendet. So kann keine Beschränkung mehr übersehen werden. Fährt der Fahrer dennoch schneller, erträgt der BMW das aber mit Fassung und nervt nicht mit Klingeltönen oder Sprachansagen. Der positive Effekt des Head-up-Displays ist natürlich: Ein Blick aufs Navi entfällt in den meisten Situationen, die wichtigen Daten thronen direkt vor dem Fahrer. Das erhöht die Verkehrssicherheit. Wir könnten noch zahlreiche andere Sonderausstattungen ansprechen, die unser 530d-Testwagen mitbrachte - hervorzuheben sind aber noch die Innenbeleuchtung (Ambiente Licht) und die Aktive Geschwindigkeitsregelung. Das Ambiente Licht soll dafür sorgen, dass durch etwas Licht im Innenraum des Autos bei Nacht weniger schnell ein Ermüdungsgefühl für den Fahrer eintritt. Außerdem werden die Ablagen mit beleuchtet und bleiben so auch bei Dunkelheit nutzbar. Die Aktive Geschwindig-

playGOLF!-Redaktionsleiter Johannes Michel staunt über den großen Kofferraum des neuen 5er touring, in den locker mehrere Golfbags passen

Prof. Dr. Thomas Kräußlein Wirtschaftsprüfer · Steuerberater Diplom-Kaufmann

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AUTO + MOTOR

keitsregelung passt die Geschwindigkeit des Autos an vorausfahrende PKWs an. Programmieren Sie beispielsweise 100 Stundenkilometer und fahren hinter einem PKW in eine Ortschaft, hält Ihr Auto automatisch Abstand – der sich regulieren lässt – und reduziert die Geschwindigkeit. Am Ortsende orientiert sich das System weiter am Auto davor und beschleunigt wieder. So komfortabel kann heute Autofahren sein...

Viele Besucher beim BMW Innovationstag

Autos und Lifestyle Zufrieden dürfte das Autohaus Sperber in Hallstadt mit dem BMW Innovationstag 2010 vom 20. November sein. Viele Kunden und Interessierte kamen ins Autohaus, um sich neben aktuellen BMW-Modellen auch Indoor-Golf und Unterhaltungselektronik anzuschauen. Text und Fotos Johannes Michel

Ausgewählte Daten zum Testwagen: 94

BMW 530d touring mit BMW EfficientDynamics, 245 PS, Imperialblau Brillanteffekt metallic, Preis: 83.500 Euro (Grundpreis ohne Sonderausstattungen: 52.150 Euro) Weitere Ausstattungen: Adaptive Drive, Aktive Geschwindigkeitsregelung, Ambientes Licht, Automatische Heckklappe, Komfortsitze, Innovationspaket mit Xenonlicht und Head-up-Display, Navigationssystem Professional, Rückfahrkamera, Sport-Automatikgetriebe Steptronic

Im Haupthaus gab es italienische Snacks, Apple-Computer-Produkte, die Firma Tourgreen mit einem kleinen Kunstgrün und natürlich die zahlreichen Automobile der Marke BMW zu sehen. Nebenan bei MINI wurden LOEWE-Fernseher für zu Hause vorgestellt - und natürlich waren auch die MINIs mit dabei. Im Folgenden sehen Sie eine kleine Bildergalerie mit Impressionen zur gelungenen Veranstaltung.


Frischer Wind für Ihre Haare!

Gönnen Sie sich und Ihren Haaren „frischen Wind“!


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LIFESTYLE

Vier Schritte sind es bis zum perfekten Titelbild

Ein „magisches“ Outfit Vielleicht ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass wir unser CoverBild immer selbst machen. Aber wie genau läuft so ein Shooting samt Vorbereitung eigentlich ab? Und wer ist alles daran beteiligt? Das wollen wir Ihnen in einer vierteiligen Reihe zeigen, bei der wir jeweils einen Schritt von der Idee bis zum fertigen Titelbild genauer vorstellen. Dieses Mal: Schritt eins – das Outfit. Text Anna Schenker | Fotos Anna Schenker, Daniel Löb

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Noch bevor ein Outfit ausgesucht werden kann, braucht es natürlich eine Idee. Für das Titelbild dieser Ausgabe haben wir uns das zum Winter und vor allem zu Silvester passende Motto „Magic Look" ausgedacht – also mit Zylinder, Zauberstab und ein bisschen Hokuspokus. Mit dieser Idee im Gepäck sind unsere Stil-Beraterin Monika Burkard, Model Natalie und Redakteurin Anna Schenker dann ins Ertl-Zentrum, genauer gesagt zum Fashion Flagship-Store „Celina", gefahren, um dort die passende Kleidung auszusuchen. Bei einer Auswahl wie der von „Celina" ist das bis jetzt auch immer problemlos geglückt. Für die letzte Ausgabe beispielsweise haben wir hier unser Rockstar-Outfit von der Marke Guess gefunden. Vor Ort steht uns das ganze Team von „Celina", allen voran Modeberater Michael Bauer, mit Rat und Tat zur Seite. Gemeinsam wird also das gesamte Geschäft nach glamourösen, schicken und natürlich zum Motto passenden Kleidungsstücken durchkämmt. Mit zahlreichen Blazern, Tops, Leggins, Gürteln und Röcken schicken wir unser Model Natalie in die Kabine. Alles soll perfekt sein – das braucht seine Zeit! Ein spannender Moment – was passt Natalie am besten? Und welche Kombination verkörpert am besten unser Motto? Immer wieder stellt Natalie sich den kritischen Blicken unserer Mode-Experten. Es wird hier und da etwas zurechtgezupft, viel diskutiert und neu kombiniert. Dann plötzlich ist es soweit: eine ganz und gar schwarze Zusammenstellung mit verspielten Schulter-Applikationen und Accessoires verleiht Natalie genau den magischglamourösen Look, den wir uns vorgestellt haben. Super! Es fehlen nur noch die passenden Schuhe, doch auch die sind schnell ausgesucht. Beim Ertl-Schuhladen Tamaris finden wir auf Anhieb glitzernde High-Heels, die unser Outfit zusammen mit Schmuck vom Juwelier Bauer perfekt komplettieren. Erholung in der VIP-Shopping-Lounge Nach dieser anstrengenden ShoppingTour – wir haben über zwei Stunden gesucht! – durften wir uns in der VIPShopping-Lounge von Ertl-Moden bei einem Glas Prosecco noch etwas entspannen. Normalerweise können Kunden hier in privater Atmosphäre eine nach ihren Vorstellungen ausge-


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Wir stellen uns vor… suchte Vorauswahl aus allen Ertl-Modestores anprobieren und sich exklusiv von den Ertl-Mode-Experten beraten lassen. Wir nutzen die luxuriöse Einrichtung gleich mal, um mit Natalie ein paar Probe-Shoots zu machen. Als amtierende bayerische Meisterin in der Sportart Pole-Dance merkt man der Schülerin ihre tolle Körperbeherrschung sofort an! Und in ihrem Outfit fühlt sie sich offensichtlich auch richtig wohl...

DAS MODE-HIGHLIGHT für Bamberg und Oberfranken!

So konnte es also zwei Tage später ans Shooting gehen, das nach Make-Up von Visagistin Monika Burkard und einem Besuch bei sroka-Friseure in Bamberg wieder Fotograf Daniel Löb übernahm. Wie wir und unsere Experten bei diesen drei Schritten – bei Make-Up, Frisur und beim Shooten an sich – vorgehen, das verraten wir Ihnen jeweils in einer der nächsten drei Ausgaben von playGOLF! GOLF & LIFESTYLE.

Modetipps vom Experten Michael Bauer Michael Bauer, Modeberater des Ertl-VIPShopping, unterstützt uns bei der Auswahl des perfekten Outfits für unser Cover-Shooting. Auch für Sie hat der Experte einige Tipps parat, wie Sie trotz der einen oder anderen vermeintlichen Problemzone das Beste aus sich selbst herausholen können. Tipp 1: Farben & Muster Um schmäler zu wirken sollten Sie dunkle Farben den hellen sowie sanfte Töne den kräftigen vorziehen. Außerdem sollten Sie Streifen nur senkrecht tragen, am besten noch möglichst schmal, denn auch das zieht den Körper optisch in die Länge und lässt Sie schlanker erscheinen. Tipp2: Ausschnitt Auch Ihren Hals können Sie optisch verlängern: V-Ausschnitt heißt hier das Wundermittel – diesen sollten Sie deshalb unbedingt einem runden Ausschnitt vorziehen! Tipp 3: Taille Sollte Ihre Problemzone die Taille sein, achten Sie darauf, sie nicht durch Accessoires oder Ähnliches zusätzlich zu betonen und vor allem darauf, die richtigen Hosen zu kaufen. Diese sollten unterhalb der Taille abschließen und – so banal das klingen mag – unbedingt die richtige Größe haben! Faltenröcke und Bundfaltenhosen sind bei einer üppigen Taille ein absolutes No-Go!

C Celina ist die Topadresse ffür trendige Damenmode im Raum Bamberg. Mit v viel Liebe und dem richtigen Gespür für die neuesten Trends werden die Kollektionen zusammengestellt und präsentiert. Hochwertige Topmarken wie GUESS, Frieda & Freddies und Arqueonautas sind neu im Angebot. Neu jetzt auch die exklusive VIP-Lounge mit Bar, TV-Screen und allem was Ihr Verweilen beim Modeshopping noch angenehmer macht. Store und Lounge sind natürlich auch mit gratis WLAN ausgestattet. So wird die Auswahl Ihres neuen Outfits zum echten Fashion-Event. Ertl-VIP-Shopping bei Celina Vertrauen Sie unseren VIP-Shopping-Profis, die Ihren Modeeinkauf – ganz individuell und kostenlos – zu einem besonderen Erlebnis machen. Basierend auf Konfektionsgröße, Stilvorlieben, Farbvorstellungen oder Anlass, stellen wir Ihnen gerne eine perfekte Vorauswahl inklusive Accessoires aus rund 20 Ertl-Modestores zusammen, die Sie in der VIP-Lounge in Ruhe und entspannter Atmosphäre anprobieren und aussuchen können.

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Celina Fashion Emil-Kemmer-Str. 19 96103 Hallstadt Tel.: (0951)9644-280 celina@ertl-zentrum.de

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E 63 AMG: Kraftstoffverbrauch innerorts: 18,2 l/100 km, außerorts: 9,5 l/100 km. Kombiniert: 12,6 l/100 km, CO2-Emission kombiniert: 295 g/km. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

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Magazin playGOLF! GOLF & LIFESTYLE.  

Ausgabe 19 - Winter 2010/2011

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