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Ausgabe 1-2007

SolidWorks mit zwei Paukenschl채gen f체r die Produktentwicklung:

SolidWorks 2007 und PDMWorks Enterprise

Gemeinsam mehr bewegen Julius Blum setzt auf SolidWorks mit integriertem CAMWorks


Editorial

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Was gibt es Neues? Anlässlich der zweiten Ausgabe der Solidnews möchten wir Ihnen gerne wieder einige Informationen zu Entwicklungen im SolidWorks-Umfeld und bei planetsoftware geben. Es ist für uns immer höchst erfreulich, wenn wir gute Nachrichten von unseren Kunden hören. Wir sehen, wie SolidWorks und die integrierten Werkzeuge mithelfen, dass diese Unternehmen erfolgreich sind, es gibt uns auch ein wenig Grund stolz zu sein, wenn wir dazu einen Beitrag leisten können. Es ist immer wieder beeindruckend, die unterschiedlichsten Produkte unserer Kunden in SolidWorks entstehen zu sehen. Wenn wir von Ihnen als Feedback bekommen, dass SolidWorks eine der besten Entscheidungen für das Unternehmen war, ist das ein guter Grund, unsere Aktivitäten und Bemühungen zu verstärken. Oswald Fessler

Das Jahr 2006 hat uns auch wirtschaftlich eine durchaus erfreuliche Entwicklung gebracht. Unser Unternehmen weist weiter stattliche Wachstumsraten auf, was die Anzahl von Kunden und im Einsatz befindlichen Lizenzen anbelangt, der Umsatz legte gegenüber dem Vorjahr um ca. 30% zu. Um dafür die Grundlagen zu schaffen, haben wir auch weiter in Betreuung und Unterstützung unserer Kunden investiert und wollen dies auch künftig so fortführen. Anfang 2006 eröffnete unser neues Innsbrucker Büro mit moderner Technik und geeigneter Infrastruktur seine Tore. Die Mannschaft ist hier kräftig gewachsen und bildet ein starkes Team für unsere Kunden in Westösterreich. Mit Anfang 2007 gibt es einen zusätzlichen Zuwachs an Kunden und Mitarbeitern durch den Rückzug der Firma SolidPro aus Österreich. Wir möchten die neuen Kunden herzlich willkommen heißen und freuen uns schon auf eine lange, gute Zusammenarbeit.

Christian Erlacher

Hristo Daskalov

Die neueste Version SolidWorks 2007 ist bereits bei vielen Kunden im Echtbetrieb, die Innovationskraft von SolidWorks scheint über die Jahre nicht gebremst, auch wenn man hier bereits deutlich mehr als eine halbe Million Lizenzen am Markt hat. Mit PDMWorks Enterprise wurde das SolidWorks-Portfolio um ein vielbeachtetes High-End-PDM-Produkt ergänzt, über das wir Sie gerne näher informieren wollen. Gerade in der letzten Zeit finden wir unter unseren Neukunden vielfach Anwender, die von anderen ‘lebenden’ 3D-CAD-Systemen kommen und auf SolidWorks umsteigen. Diese Kunden bestätigen häufig, dass die einfache, klare Bedienung trotz umfassender Funktionalität immer noch ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal darstellt. Dazu bietet SolidWorks die gewünschte Leistungsfähigkeit. Vermehrt finden wir auch den Wunsch, Abläufe und Datenfluss durch Anpassungen und Programmierung zu optimieren, hier lässt sich einiges für die Produktivität in der Entwicklung und im Gesamtunternehmen tun und dies wird zunehmend erkannt und auch gewünscht.

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Wir wünschen Ihnen ein gutes und erfolgreiches 2007! Mit freundlichen Grüßen Ihr planetsoftware Team


SolidWorks 2007 und PDMWorks Enterprise SolidWorks mit zwei Paukenschlägen für die Produktentwicklung mehr ab Seite 4

Editorial

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CAD SolidWorks mit zwei Paukenschlägen für die Produktentwicklung

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Umsteigen – schnell wie die Feuerwehr

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Inhalt

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Analyse CAD-Daten zum Leben erweckt Umsteigen – schnell wie die Feuerwehr Feuerwehrfahrzeughersteller Gimaex-Schmitz steigt auf SolidWorks und DBWorks um

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Service Kurse, Kursplan, Schnupperkurse, Meldungen

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SpaceExplorer – neues 3D-Navigation Device

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mehr ab Seite 8 Fertigung Gemeinsam mehr bewegen

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PDM/PLM CAD-Daten zum Leben erweckt Entwicklung und Simulation von Transfersystemen mit SolidWorks bei der Güdel AG mehr ab Seite 11

Benutzerfreundliches PDM mit PDMWorks Enterprise

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Referenzen PDMWorks Enterprise

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simus classmate-Integrationen mit PDM/PLM

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Impressum

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Verstärkung für Geschäftsbereich PDM/PLM der SolidLine-Gruppe

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Porta~X ist zertifiziertes SolidWorks Gold Produkt 28

mehr ab Seite 20

PDMWorks Enterprise Benutzerfreundliches Produktdatenmanagement mehr ab Seite 23

Neue Geschäftsstelle in Karlsruhe Ettlingen

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Web Dienste Neue 3DPartStream.NET-Webseite

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Technologiepartner: hybris und SolidWorks

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MyCADsuite: Support, Normteile, Training, Berechnung

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Gemeinsam mehr bewegen Julius Blum, Hersteller für Möbelbeschläge, setzt auf SolidWorks mit integriertem CAMWorks


4 Nr. 11 November 2006

Michael Murgai

SolidWorks mit zwei Paukenschlägen für die Produktentwicklung:

CAD

SolidWorks 2007 und PDMWorks Enterprise 1

SolidWorks präsentiert die stark erweiterte Version 2007 seines 3D-CAD-Paketes, und mit PDMWorks Enterprise reagiert das Unternehmen auf Anregungen vor allem der großen SolidWorks-Kunden, die bisher vergebens nach einer High-End-PDM-Lösung aus dem Hause SolidWorks fragten. Die Redaktion des CAD-CAM REPORT nahm SolidWorks 2007 sowie PDMWorks Enterprise 2007 unter die Lupe.

SolidWorks 2007 scheint ein Meilenstein in der 3D-Modellierung zu sein. Das Paket bietet über 200 neue Funktionen, von denen rund 90 Prozent direkt von Kunden angeregt wurden. Die Neuerungen, die häufig vollkommen neuartige und in vielen Fällen sogar revolutionäre Funktionalitäten darstellen, sind quasi auf der Basis von wertvollen Praxiserfahrungen entstanden und somit auf die Erfüllung täglicher Herausforderungen beim CAD-Einsatz zugeschnitten.

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Dabei haben sich die Spezialisten bei SolidWorks auf drei Kernthemen konzentriert und beeindruckende Umsetzungen geschaffen. Kurz gesagt: SolidWorks 2007 bietet mehr Funktionen, um die wertvolle 2D-Erfahrung der Anwender nun auch in der 3D-Modellierung zu nutzen. Zudem soll die CAD-Lösung Innovationen fördern, indem die Durchführung sonst komplexer Vorgänge nun sehr intuitiv gestaltet wurde. Damit soll sich der Anwender auf die Konstruktion konzentrieren können, anstatt auf die Anwendung komplexer Werkzeuge.

Aus 2D wird 3D: 2D-Erfahrung bei der Modellierung nutzen Für Design-Entwicklerteams ist es wichtig, sich 3D-Modellierungen vorab als Konzept und damit als 2D-Konstruktion vorzustellen. SolidWorks hat diese Anforderung erkannt und daher Verbesserungen an Funktionen wie Skizzen Blöcke erarbeitet. Sinn und Zweck von ‘Skizzen Blöcke’ ist es, Skizzen zu erstellen und diese mit nur wenigen Mausklicks in Wechselbeziehung zu setzen. Zudem lassen sich mit Skizzenblöcken mehrere Skizzenelemente gruppieren, wobei eine Skizze auch mehrere Blöcke enthalten kann. Auf der Basis der Skizze kann dann die Passung und Funktion eines Mechanismus getestet werden, wobei SolidWorks automatisch eine Baugruppe mit neuen Teilen für jeden Block erstellt und so die Fertigstellung der Konstruktion in 3D automatisiert. Wurden die Skizzen einmal korrekt erzeugt und die Wechselbeziehungen als korrekt bestätigt, so wird der Anwender nun in der Regel Volumenmodelle erstellen wollen. Hier zeigt SolidWorks 2007, was einfache Bedienung in der Praxis bedeutet, denn für den Schritt von der Skizze zum Modell genügen einige wenige Mausklicks: die einzelnen Skizzen werden einfach nur per Maus ausgewählt und extrudiert, also in Volumenmodelle umgewandelt.

Um zusätzlich Bewegungen mit 2D-Blöcken besser entwerfen zu können, bietet SolidWorks 2007 sogar eine Traktionsbeziehung, ein Riemen-Skizzenelement und Bezugsbahnen. Dadurch lässt sich die Interaktion der beteiligten Elemente wesentlich realistischer simulieren. Musste früher beispielsweise ein Rad und eine Nocke zunächst modelliert und danach zueinander in Beziehung gesetzt werden, so kann der Anwender das nun schon auf der Basis seiner Skizzen erledigen. Er wird damit schneller, spart Zeit und kann dadurch vielleicht einfach mal etwas Neues ausprobieren. Das fördert die Innovationsfähigkeit. Eine der größten Kundenanregungen war der Wunsch, Konstruktionen vor der endgültigen Freigabe automatisiert auf Genauigkeit und Vollständigkeit zu prüfen. Das bedeutet weniger Routinetätigkeiten und mehr Zeit für Wichtigeres. SolidWorks hat reagiert und den SolidWorks Design Checker implementiert. Diese Funktionalität erlaubt es, anhand von über 30 verschiedenen Prüfroutinen, deren Schwerpunkt auf der Genauigkeit und Vollständigkeit von Zeichnungen liegt, die Einhaltung von Konstruktionsregeln oder Unternehmensnormen sicherzustellen. Werden Probleme erkannt, so werden diese zur besseren Beurteilung grafisch gekennzeichnet. Zudem lassen sich die Ergebnisse, die jeden Konstrukteur begeistern dürften, in einem Bericht zusammenfassen.


1 SolidWorks 2007 bietet jetzt innovative Techniken zur einfacheren Erzeugung oder intuitiven Änderung von Oberflächen, etwa um Vorschläge aus der Design-Abteilung auf das 3D-Modell zu übertragen.

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3 Die Oberfläche wird jetzt intuitiv verändert, indem die Steuerungskurven oder -punkte mit der Maus verschoben werden – einfacher geht’s nicht. Dabei wird sogar die Krümmungsstetigkeit (C2) intuitiv kontrolliert.

SWIFT – Expertenwissen für alle Ein Anspruch bei der Weiterentwicklung von SolidWorks 2007 war die Vorgabe, dass sich die Kunden mit der neuen Software wesentlich stärker auf die eigentliche Konstruktion und weniger auf die Anwendung der Werkzeuge konzentrieren können sollten. Um diese Anforderung zu verwirklichen, wurde die SolidWorks Intelligent Feature Technology (SWIFT) entwickelt. Im Rahmen von Modulen, die spezielle Aufgaben erfüllen, wird dem Konstrukteur durch SWIFT eine bisher nicht da gewesene Intelligenz bei der schnellen Bearbeitung von Feature-Elementen zugänglich. Sinn und Zweck ist es auch hier, den Anwender von zeitaufwändiger Routine zu befreien und ihm mehr Zeit für konstruktive Tätigkeiten zu verschaffen. Denn das Erlernen spezieller Techniken oder Problemlösungsstrategien entfällt. Aktuell sind vier SWIFT-Module verfügbar: FeatureXpert, SketchXpert, MateXpert sowie DimXpert. Das Modul FeatureXpert macht dem Anwender Expertenwissen rund um Verrundungen zugänglich. In früheren Versionen musste jede Kante einzeln und in der korrekten Reihenfolge ausgewählt und entsprechend verrundet werden. Dieser manuelle Vorgang konnte je nach Modellkomplexität sehr zeitaufwändig sein. Jetzt reicht es aus, einfach das Modell zu wählen sowie die Verrundungsfunktion auszuwählen. Der FeatureXpert erkennt nun die aneinanderhängenden Kanten und führt die Verrundung automatisch durch – mit wenigen Mausklicks. Etwa 90 Prozent aller Verrundungsoperationen können auf diese Weise schnell durchgeführt werden.

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Ähnlich leistungsfähig ist der SketchXpert, der Lösungen zur Konfliktbehandlung bei Skizzenbemaßungen und Beziehungen liefert. Abgerufen wird dieses Expertenwissen durch die Funktion Skizze vollständig bemaßen, die der Anwender per rechtem Mausklick in eine Zeichnung erhält. SketchXpert erkennt dabei unter anderem Gleichbohrungen und definiert Skizzen und Zeichnungen vollständig. Das bedeutet eine riesige Zeitersparnis für den Anwender, der sogar die Möglichkeit hat, verschiedene Alternativen per Mausklick ‘durchzuspielen’.

SWIFT bedeutet Intelligenz bei der schnellen Bearbeitung von Feature-Elementen. FeatureXpert, ein SWIFT-Modul, erkennt aneinanderhängende Kanten und führt die Verrundung automatisch durch – mit wenigen Mausklicks.

Fazit SolidWorks 2007 verdeutlicht sehr eindrucksvoll, wie einfach sich sonst komplexe und zeitaufwändige Operationen in der 3D-Modellierung durchführen lassen. Erfahrene Anwender werden die neuen Funktionen zu schätzen lernen, die ihnen unter anderem viele Routinetätigkeiten ersparen. Neue SolidWorks-Anwender werden dagegen erstaunt sein, wie schnell sich komplexe Operationen mit SolidWorks 2007 durchführen lassen.  

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Um Freiformflächen zu gestalten, muss eine Fläche sowie eine Symmetrielinie gewählt werden. Nun fehlen noch Steuerungskurven oder -punkte, die sich per Maus an den gewünschten Stellen hinzufügen lassen.


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SolidWorks 2007 und CAD

PDMWorks Enterprise verzichtet auf eine spezielle ClientApplikation und nutzt den Windows Explorer. Dabei verdient die Darstellung der PDM-Datenbasis beste Noten, wie im Bild schön zu sehen ist.

High-End-PDM ergänzt jetzt die 3D-CAD-Kompetenz Eine Datenverwaltungslösung ist aus einem modernen Produktentwicklungsszenario nicht mehr wegzudenken, das hat auch SolidWorks in den vergangenen Jahren immer stärker zu spüren bekommen. Durch die Übernahme des schwedischen Anbieters GCS Scandinavia AB mit dem PDM-Produkt Conisio im Mai 2006 hat SolidWorks jetzt reagiert. Zwar bleibe 3D-CAD die Kernkompetenz von SolidWorks, durch die Akquisition von GCS könne man jetzt aber insbesondere der steigenden Nachfrage größerer CADKunden Rechnung tragen, die sich verstärkt auf die Sicherheit ihrer Investition sowie auf die Versionskompatibilität fokussierten, so der Anbieter.

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Die Bedienungsphilosophie von PDMWorks Enterprise unterscheidet sich grundlegend von der anderer PDM-Lösungen.

Ein innovatives Bedienungskonzept So bietet PDMWorks Enterprise eine Single-Window-Integration, eine Forderung, die jedes SolidWorks-Gold-Partnerprodukt erfüllen muss. Entsprechend dieser Forderung müssen alle Funktionen, die der Anwender ausführen kann, aus der CAD-Oberfläche heraus aufrufbar sein. Damit sollen dem Anwender ‘lästige’ Wechsel der Anwendungsoberfläche erspart bleiben – ganz im Sinne einer hohen Benutzerfreundlichkeit. Ein Alleinstellungsmerkmal ist das Fehlen einer speziellen ClientApplikation, denn PDMWorks Enterprise nutzt den Windows-Explorer, mit dem Windows-Anwender in der Regel vertraut sind. Dadurch schafft es SolidWorks, eine im Prinzip sehr technische Anwendung vollkommen vom technischen Erscheinungsbild loszulösen. Diese Strategie hat zwei herausragende Vorteile: Erstens wird die Hemmschwelle der Anwender, eine PDM-Lösung in der täglichen Praxis produktiv einzusetzen, abgebaut. Zweitens bietet PDMWorks Enterprise prinzipiell eine Anbindung an jede Windows-Anwendung. Die PDMSoftware arbeitet auf der Basis der Windows-Dateiendungen, wodurch sich jede in Windows bekannte Datei in die PDMWorks Enterprise-Datenbank ‘einund auschecken’ lässt. Damit erübrigt sich zunächst die Frage der Office-Integration. In diesem Zusammenhang sollte auf die MultiCAD-Fähigkeit der PDM-Lösung hin-

gewiesen werden, auf deren Basis sich Fremd-CAD-Systeme wie AutoCAD und Inventor von Autodesk sowie OneSpace Designer von CoCreate integrieren lassen. In der täglichen Praxis wird der Anwender Informationen über Projekte aufrufen oder neue Projekte erzeugen wollen. Verfügt er über die notwendigen Rechte, so reicht der Aufruf des Windows Explorers aus, um die PDM-Datenbasis zu ‘betreten’. Wie üblich sind hier die einzelnen (Netz-) Laufwerke zu sehen, die Netzwerkumgebung sowie die Objekte auf dem lokalen Desktop, wobei ein Eintrag neu erscheint: PDMWorks Enterprise Vault. Dahinter verbergen sich ein oder mehrere Datentresore der PDM-Lösung. Ein Tresor wäre etwa eine logische Zusammenfassung von Dokumenten, wie zum Beispiel Konstruktion. In der weiteren Hierarchieebene lassen sich beliebig viele Unterverzeichnisse erzeugen. Den Einstieg bildet der Windows Explorer Beim Anlegen neuer Projekte wird der Anwender aufgefordert, gewisse beschreibende Merkmale anzugeben. Diese werden in so genannten Projektkarten vom Administrator definiert, um hier einfach per Mausklick ausgewählt zu werden. Eine sinnvolle Projektstruktur wäre beispielsweise Engineering (als Kategorie), Antrieb (als Unterkategorie) sowie Kunde. Das erleichert spätere Suchvorgänge enorm. Die detaillierte Unterstruktur eines


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CAD

PDMWorks Enterprise Projektes wird vom System erzeugt. Für den Anwender bedeutet das weniger Routinearbeit, indem Ordner wie 2DDesign, 3D-Design, Budget, Abbildungen oder auch Korrespondez automatisch angelegt werden.

Workflows und Prozesse – einfacher geht’s nicht Die Workflow-Funktionalitäten von PDMWorks Enterprise verdienen ein besonderes Lob, denn einfacher und anschaulicher lässt sich diese Möglichkeit der ProzessUmsetzung kaum realisieren.

Die Workflows selbst werden vom Administrator gestaltet, wobei sich die Workflow-Schritte, Kontrollpunkte, Verzweigungen und Aktionen intuitiv per Maus festlegen lassen. Gleiches gilt für die Zuordnung der Anwender, die bestimmte Workflow-Aktionen durchführen dürfen. Der Konstrukteur nimmt mit seinem Projekt automatisch an einem Workflow teil, wenn er Dokumente, beispielsweise eine CAD-Datei, in ein Projekt speichert und diesem Projekt beziehungsweise dieser Dateiart ein Workflow hinterlegt ist. Einzige Aufgabe des Konstrukteurs ist es, mit der rechten Maustaste den Status seines Objektes zu ändern, woraufhin er den Workflow für diese Datei startet. Benachrichtigungen erfolgen dann beispielsweise per E-Mail. Besonders gelungen ist die Möglichkeit, sich über die Konstruktionshistorie zu informieren. Mit nur einem Mausklick auf die Funktion Version holen kann sich der Konstrukteur die Historie zu einem

www.solidline.de

Dokument anzeigen lassen. Der Vorteil liegt auf der Hand, denn so lassen sich gewisse Ansätze beispielsweise einer Modellierung finden und – das ist besonders wichtig – wiederherstellen und damit nutzen. Sehr komfortabel ist dabei die Möglichkeit, die gesamte Struktur zu kopieren und das Modell zu referenzieren oder aber die Daten referenzlos in ein neues Projekt zu übernehmen. Dabei werden sogar die Köpfe der Zeichnungen automatisch aktualisiert, sobald eine Zeichnung geöffnet wird. Fazit Mit PDMWorks Enterprise 2007 hat SolidWorks ganze Arbeit geleistet. Die PDMLösung überzeugt durch ihre einfache Benutzerphilosophie, die auch vor den leistungsfähigen High-End-Funktionalitäten nicht Halt macht. Vor allem die Workflow- und Replikationsmechanismen empfehlen PDMWorks Enterprise für den Einsatz in verteilten Produktentwicklungsszenarien. -mu-

www.solidsolutions.ch

www.cad.at

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Der SolidWorks-Anwender wird die Integration von PDMWorks Enterprise besonders zu schätzen wissen. So wird ein neues Bauteil wie gewohnt aus SolidWorks heraus gespeichert, wobei jetzt nicht etwa ein Laufwerk ausgewählt wird, sondern vielmehr der entsprechende Tresor im Windows-Auswahlfenster. Der Dateiname, eine fortlaufende Nummer, wird automatisiert vergeben. Nun öffnet sich ein Eigenschaftenfenster für das Bauteil, dessen Struktur sich im Rahmen der Konfiguration individuell definieren lässt – eine branchenspezifische Vorbelegung ist laut SolidWorks aber in Vorbereitung. Nachdem die Speicherung bestätigt wurde, landet das Bauteil zunächst im lokalen Tresor, bis es in den globalen Tresor eingepflegt wird (check in). Erst jetzt ist die Datei für jeden Berechtigten sichtbar.

Leistungsfähige Workflow-Funktionalitäten sind unverzichtbar, wenn abteilungs- oder unternehmensübergreifend zusammengearbeitet wird. PDMWorks Enterprise lässt hierbei kaum Wünsche offen.


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Umsteigen schnell wie die Feuerwehr

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Feuerwehrfahrzeughersteller Gimaex-Schmitz steigt auf SolidWorks und DBWorks um

Auch bei Feuerwehrfahrzeugen gibt es mehr oder weniger große Serienproduktionen, viele der Fahrzeuge sind jedoch absolute Spezialgeräte, die auf die Anforderungen einer bestimmten Feuerwehr abgestimmt sind. Vor allem Spezialfahrzeuge, die bei umweltgefährdenden Unfällen eingesetzt werden oder die Speziallöschmittel produzieren, benötigen viel Know-how bei der Konstruktion und der Produktion. Gimaex-Schmitz ist einer der kleinen, aber feinen Anbieter von Spezialfahrzeugen. SolidLine begleitete den Umstieg des Unternehmens auf eine 3DEntwicklungsumgebung und eine neue PDM-Lösung.

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Das Unternehmen entstand in den 1930er Jahren, als Hermann Schmitz in der Umgegend von Siegen begann, Feuerlöscher zu verkaufen. Sein Sohn Wolfgang Schmitz erweiterte das Portfolio des Unternehmens, dabei wurden in den 1970er Jahren die ersten Umweltschutzfahrzeuge entwickelt, die beispielsweise bei Unfällen mit Gefahrguttransporten, bei Ölaustritt oder bei ABCUnfällen zum Einsatz kommen. Schmitz war der erste Hersteller von Gefahrgutgerätewagen in Deutschland und entwickelte sich aus diesem Beginn zu einem gefragten Nischenanbieter für Spezialfahrzeuge, darunter auch Flughafenfeuerwehrfahrzeuge. Im Jahr 2004 fusionierte Schmitz mit dem französischen Feuerwehrfahrzeughersteller Gimaex, der vor allem Serienfahrzeuge baut. Gimaex-Schmitz ist sehr exportlastig, die Fahrzeuge gehen bis nach China und Afrika.

In letzter Zeit ist zu den Fahrzeugen als neuer Bereich die stationäre Löschtechnik gekommen, wozu unter anderem Tunnellöschanlagen zählen. An den beiden deutschen Standorten in Wilnsdorf bei Siegen und Luckenwalde bei Berlin arbeiten insgesamt etwa 120 Personen. Verkaufsniederlassungen werden in Peking, Rotterdam und Istanbul unterhalten. Die Fusion mit Gimaex war auch der Anlass, über die vorhandene CAD-Ausstattung nachzudenken. Schon seit 1986 setzte Schmitz AutoCAD ein, allerdings zunächst nur in kleinem Rahmen mit einem freiberuflichen CAD-Anwender. Mit der Wiedervereinigung und der folgenden Gründung des Standortes Luckenwalde wurde die CAD-Ausstattung ausgebaut auf drei Arbeitsplätze in Wilnsdorf und zwei in Luckenwalde. Die räumliche Trennung machte die Einführung eines PDM-Systems zur Datenverwaltung unumgänglich und so wurde in den Jahren nach 1993 Compass eingeführt. 1996 kam der langsame Umstieg auf 3D-Modellierung mit Mechanical Desktop und später Inventor, was jedoch große Probleme mit sich brachte. Die Einbauten der Schmitz-Feuerwehrfahrzeuge sind aus einem speziellen Aluprofil aufgebaut, das mit Hilfe von Schraubverbindern zusammengesetzt wird. Diese Verbinder existieren in verschiedenen Ausführungen, die unterschiedliche Verbindungen ermöglichen.


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Die Vielzahl dieser Verbinder brachte Inventor an seine Leistungsgrenze, so dass die 3D-Modelle schnell nicht mehr zu handhaben waren. Dem sollte mit einer selbstprogrammierten Applikation entgegengewirkt werden, was jedoch nach kurzer Zeit als nicht zielführend erkannt wurde. Im Rahmen der Fusion mit Gimaex wurde nach Synergieeffekten gesucht und das bei Gimaex im Einsatz befindliche SolidWorks untersucht. Schnell zeigte sich, dass dieses System mit den Verbindern keine Probleme hatte und es wurde entschieden, dass SolidWorks auch bei Schmitz eingeführt wird. Als Partner für die Umstellung wurde SolidLine ausgewählt. Das Systemhaus schulte die Mitarbeiter auf SolidWorks und stellte den Kontakt zu einem Spezialisten her, der die Anbindung von SolidWorks an Compass implementieren sollte.

Die Verantwortlichen bei Gimaex-Schmitz entschieden sich, das von SolidLine angebotene PDM-System DBWorks einzuführen. Die Arbeit von SolidLine begann mit einer detaillierten Bestandsaufnahme und einer Analyse der Bedürfnisse bei Gimaex-Schmitz. Für die Konvertierung der Compass-Datenbank auf DBWorks fand SolidLine eine clevere Lösung: Es fand keine statt. DBWorks arbeitet auf derselben SQL-Datenbank weiter, die vorher von Compass verwaltet wurde. Natürlich waren etliche Anpassungen notwendig, vor allem, um in DBWorks die Logik der Dateiablage von Compass abzubilden. Schließlich konnte gewährleistet werden, dass DBWorks alle Altdokumente auffindet und nach einer Schulung der Anwender konnte DBWorks genutzt werden.  

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„Wir wollten ursprünglich Compass behalten“, erinnert sich IT-Administrator Michael Eisel, „um im gemischten Betrieb mit AutoCAD weiterfahren zu können. Wir haben Zeichnungen bis zurück ins Jahr 1988, die tatsächlich noch benötigt werden. Wir hofften, dass diese Altzeichnungen über Compass zugänglich bleiben würden.“ Die Kopplung von SolidWorks und Compass kam jedoch nie richtig ins Laufen und begann nicht nachvollziehbare Fehler zu produzieren, so dass schnelles Handeln gefragt war, bevor die Datenbank völlig unbrauchbar wurde.


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Konstrukteurin Elisabeth Müller sagt: „Wir konnten mit der Standalone-Version von DBWorks nun auch den Arbeitsplätzen, die kein CAD-System haben, beispielsweise in der Arbeitsvorbereitung, Zugriff auf unsere Konstruktionsdaten geben. Das war mit der Compass Easy-Version, die wir hatten, nicht möglich. Die Schulungen dazu haben wir selbst organisiert und ein Handbuch verfasst.“ Elisabeth Müller ist mit der Zusammenarbeit mit SolidLine sehr zufrieden: „Schon zu Beginn war die Zusammenarbeit besser, da sich die SolidLine-Consultants ein genaues Bild unserer Anforderungen machten. Beim alten System stellten wir nach Jahren fest, dass wir aufgrund einer falschen Schulung unsere Modelle zu umständlich aufbauten, was einen Teil unserer Probleme im Nachhinein erklärte. Die SolidLine-Mitarbeiter dagegen wussten genau, was wir brauchen und setzten unsere Wünsche auch um. Dies geht so weit, dass wir neue Features bestellen und das entsprechende Script per WebEx-Onlinekommunikation installiert bekommen. Ein interessantes Feature ist zum Beispiel, dass man in DBWorks pro Verzeichnis Regeln definieren kann. So kann man alle Normteile in einem Ordner sammeln und definieren, dass diese Teile in Zeichnungen nicht geschnitten und beim Erstellen einer neuen Baugruppe durch Kopieren und Ändern einer bestehenden Baugruppe nicht kopiert, sondern referenziert werden.“ Bei dieser Art, eine Konstruktion zu beginnen, findet Müller auch den größten Zeitvorteil der Arbeit mit SolidWorks gegenüber den alten Systemen: „Unsere Aufbauten bestehen aus einem Aluprofil, das mit Blechen beplankt wird. Diese Gerippe sind immer wieder ähnlich, so dass man tatsächlich ein ähnliches, bestehendes Gerippe kopieren kann und dies als Basis der neuen Konstruktion nutzt. In Inventor musste ich dazu jedes einzelne Element des Gerippes einzeln kopieren, während ich in SolidWorks einfach die komplette Schweißbaugruppe per Knopfdruck kopiere – früher dauerte allein diese Arbeit oft einen ganzen Tag.

Ich finde SolidWorks für unsere Anforderungen – wir haben durch unsere Spezialfahrzeuge, die jedes Mal etwas anders aussehen, eben viele Änderungen und Anpassungen, aber weniger völlig neue Konstruktionen – ganz hervorragend.“ „Wenn ich gewusst hätte, dass der Umstieg auf DBWorks so – relativ – reibungslos abläuft, hätten wir uns früher für das neue PDM-System entschieden und ein halbes Jahr voller Probleme eingespart“, sagt Michael Eisel im Rückblick. „Heute sind wir im Großen und Ganzen zufrieden mit unserer Entwicklungsumgebung. Der Datenaustausch mit Frankreich ist einfacher geworden, die Altsysteme nutzen wir nur noch, wenn ein altes Teil verwendet werden soll oder eine Anfrage für einen Umbau kommt. Unsere Durchlaufzeiten sind sehr lang, es ist nicht ungewöhnlich, wenn ein Projekt bis zur Auslieferung des Fahrzeuges drei Jahre läuft. Da muss man sich auf seine PDMLösung in Bezug auf das Wiederauffinden von CAD-Daten und die Datensicherheit verlassen können. SolidWorks und DBWorks laufen sehr rund und SolidLine sorgt dafür, dass das auch so bleibt.“

www.gimaex-schmitz.com


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CAD-Daten zum Leben erweckt

Analyse

Entwicklung und Simulation von Transfersystemen mit SolidWorks bei der Güdel AG

Genau dieses Szenario ergab sich bei der Güdel AG in Langenthal/Schweiz, wo man mit Unterstützung von Solid Solutions auf SolidWorks umstieg.

Die Geschichte von Güdel liest sich wie eine ganz zwangsläufige Entwicklung von der Herstellung einzelner Komponenten zu immer komplexer werdenden Kombinationen dieser Einzelteile. 1954 gegründet, erkannte man in den 1960er Jahren die Marktchancen der beginnenden Automatisierung und bot Antriebskomponenten an, später modulare Systeme und Linearantriebe. 1995 begann der Einstieg in die Pressenautomation, 1998 stellte Güdel sein patentiertes kurvengängiges Portalsystem roboLoop vor, das es ermöglicht, Transfer- und Portalgeräte auf einer gebogenen oder kreisförmigen Bahn zu führen. Heute arbeiten weltweit über 450 Mitarbeiter am Güdel-Hauptsitz in Langenthal, an den Produktionsstandorten in Deutschland, Korea und USA sowie in den weiteren Tochtergesellschaften rund um den Globus.  

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Ein projektweise gestaffelter Umstieg – das ist die Vorgehensweise, die bei einem CAD-Systemwechsel sicherlich die häufigste ist. Was aber, wenn die Projekte aus Teilen bestehen, die ebenfalls im eigenen Haus entstehen? Dann entsteht das klassische HenneEi-Problem und man ist gezwungen, zunächst einmal die Grundteile zu modellieren, um dann in einem Schritt umzusteigen.


Analyse

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Die Produkte von Güdel lassen sich in vier aufeinander aufbauende Sparten gliedern. 1

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Basis des Geschäfts und Ursprung des Unternehmens ist die Fertigung von Komponenten und Bauelementen, beispielsweise Linearführungen, Getriebe, Zahnstangen und Ritzel. Aus diesen Komponenten zusammengestellte Ein- und Mehrachs-Portale sind das zweite Standbein, beispielsweise bis zu dreiachsige Flächenportale für Lasten zwischen 10 und 3600 kg. Werden diese Module mit einer Steuerung ausgeliefert, so zählt dies zum dritten Bereich ‘Robotics’. Im vierten Geschäftsbereich ‘Systems’ werden komplette Transfersysteme schlüsselfertig entwickelt, gefertigt und aufgebaut. Auch Service, Mitarbeitertrainings und Wartung zählen zum Portfolio.

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Lange Jahre arbeitete Güdel mit dem 2D-System ME10, bevor man im Jahr 2002 begann, nach einem 3D-fähigen CAD-System Ausschau zu halten. Eine Kundenbefragung zeigte, dass die meisten Kunden, von denen ein großer Anteil aus der Automobilindustrie kommt, mit CATIA arbeiten. Viele Ingenieurbüros, mit denen Güdel zusammenarbeitet, nutzten dagegen SolidWorks. In einer Evaluationsphase wurden dann verschiedene Hersteller eingeladen, ihre Systeme vorzuführen. Dabei sollte auch eine typische Güdel-Baugruppe nachkonstruiert werden, wobei sich der Weizen vom Spreu bald trennte. Insgesamt konnte SolidWorks das Evaluationsteam, das überwiegend aus CAD-Anwendern bestand, am meisten überzeugen. Die einfach strukturierte Bedienung von SolidWorks wurde als großer Pluspunkt gewertet. Im Herbst 2002 wurde dann ein Pilotprojekt durchgeführt, in dem ein Zweiachs-Portaltransfersystem modelliert wurde. Als sich SolidWorks auch dabei bewährte, fiel um Weihnachten 2002 die Entscheidung, drei SolidWorks Office Professional-Lizenzen anzuschaffen. Heute sind weltweit 35 Lizenzen im Einsatz, davon 22 in Langenthal.

Es zeigte sich jedoch schon im Pilotprojekt, dass die Schwierigkeit bei der Einführung sein würde, genügend Bauteile zu modellieren, um im Komponentengeschäft sinnvoll arbeiten zu können. Da die Güdel-Produkte der vier Geschäftsbereiche aufeinander aufbauen, musste im ersten Jahr zunächst die Basis geschaffen werden und die Bauteile des Geschäftsbereichs Komponenten in SolidWorks neu modelliert werden. Das wiederum bedingte einen sehr schnellen Umstieg, auch mit Komponenten, die vor langer Zeit entwickelt wurden, sich in der Fertigungsphase nicht mehr grundlegend ändern und bei denen eine Neumodellierung aus Sicht der Fertigung nicht notwendig gewesen wäre. ME10 ist allerdings bis heute im Einsatz, vor allem für Fabriklayouts, bei denen traditionell noch häufig mit 2D-Daten gearbeitet wird. Bis Ende 2004 wurde die Installation schrittweise ausgebaut und die Anwender bei Solid Solutions geschult, wobei bewusst zweigleisig gefahren wurde, wie Güdel-Projektleiter Pius Brunner erläutert: „Wir haben unsere Konstrukteure aus dem Tagesgeschäft herausgenommen und zu Solid Solutions auf Schulung geschickt. Seither bilden wir neue Mitarbeiter, die noch nicht so tief in der täglichen Arbeit stecken, selbst aus.


Analyse

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nächste Foto gemacht und so weiter. Daraus entsteht dann ein Simulationsfilm. Dies gibt uns große Sicherheit schon in einer frühen Phase der Konstruktion.“ Rothenbühler nutzt für Renderings und fotorealistische Animationen die Software 3D Studio Max. Diese kann SolidWorksModelle einwandfrei einlesen. So erspart er sich die Neumodellierung.

Bei Güdel ist die Arbeit mit den CAD-Daten noch nicht beendet, wenn die Anlage komplett modelliert ist: Auch Bewegungssimulationen, die Dokumentation und Renderings beziehungsweise Animationen entstehen aus den SolidWorks-Modellen. Mario Rothenbühler, 3D Artist und bei Güdel und zuständig für Renderings und Animationen, erläutert die beiden Bereiche Animation und Simulation: „Animationen nutzen wir im Vorfeld, um dem Kunden das Funktionsprinzip einer Anlage zu demonstrieren. Dies ist ein wertvolles Tool, um schnell und anschaulich komplexe Abläufe darzustellen. Für die Planung von Transferlösungen für Pressenstraßen hat Pius Brunner ein Tool geschrieben, das uns eine echte Simulation ermöglicht. Unsere Transfersysteme müssen die Blechteile zuverlässig und in kürzester Taktzeit von einer Presse zur nächsten bringen und dürfen keinesfalls noch im Arbeitsbereich sein, wenn das Presswerkzeug sich schließt. Wir setzen eine Software ein, um die Kurven, welche die Greifer abfahren sollen, zeitlich und räumlich zu berechnen. Auf Basis dieser Daten wird zum einen die Steuerung programmiert, zum anderen dienen diese Kurven als Basis der Simulation. Mit Hilfe des selbst geschriebenen Zusatzprogrammes können wir SolidWorks so ansteuern, dass sich die Bestandteile des Modells in die dem aktuellen Kurvenpunkt entsprechende Stellung bewegen. Dann wird ein Screenshot des Modells gemacht und der nächste Bewegungsschritt ausgeführt, das

Eine weitere, sehr interessante Eigenentwicklung ist der Konfigurator, den die Güdel-Anwender für Zweiachsportale geschrieben haben. Pius Brunner erläutert die Herausforderung: „Unser Anspruch war nicht, komplett fertige Modelle automatisch aufzubauen, sondern dem Konstrukteur die Basisarbeit abzunehmen, auf der er dann die kundenspezifische Anlage entwickelt.“ Die Komplexität wird deutlich, wenn man die Anzahl der Parameter kennt, die durch Excel-Tabellen angesteuert werden und das Modell beschreiben: Der Verkäufer benötigt rund 30 Parameter, um das gewünschte System zu beschreiben, der Konstrukteur gibt 150 Parameter in das System ein, insgesamt werden an SolidWorks 1500 Werte übergeben. Der Konfigurator deckt den ersten, immer wieder ähnlichen Teil der Konstruktionsarbeit ab, so verkürzt sich die Arbeitszeit für diese ‘Grundlagenarbeit’ von 1,5 Tagen auf einen halben bis einen ganzen Tag. Brunner sagt: „Die Programmierung eines solchen Konfigurators für SolidWorks ist denkbar einfach. Der Konfigurator war im Prinzip schon nach dem Pilotprojekt fertiggestellt; derzeit programmiert einer unserer Auszubildenden den nächsten.“ Das in SolidWorks Office Professional enthaltene PDMWorks wird zur Verwaltung der CAD-Daten genutzt. Da zum Zeitpunkt der SolidWorks-Einführung ein Wechsel des ERP-Systems anstand, sollten keine Fakten mit dem Kauf eines PDM-Systems geschaffen werden. So nutzte man das sozusagen kostenlos mitgelieferte System und ist bis heute zufrieden mit der Entscheidung. „Uns war von Anfang an klar, dass wir nicht ohne PDM beginnen würden. Natürlich gab es Anfangsschwierigkeiten“, erinnert sich Brunner, „das begann schon mit der  

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So haben die einen mehr Ruhe, um sich auf die Schulung zu konzentrieren, während wir parallel dazu intern ein großes Knowhow aufbauen. Auch die Administration und der Support werden aus diesem Grund so weit möglich intern geleistet. Wenn wir nicht mehr weiterwissen, steht uns Solid Solutions immer kompetent zur Seite.“


Analyse

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ungewohnten Wortwahl – ‚einchecken’, ‚auschecken’ und so weiter, und ging weiter mit der Frage, wie man jetzt an seine Daten kommt. Aber das war nach einer Schulung klar, und heute ist PDMWorks ein Verwaltungstool, das wir nicht mehr missen möchten. Und: Wir haben die komplette Einführung alleine geschafft, was sicher für das System spricht.“ „Wenn wir Solid Solutions benötigen, ist das Systemhaus schnell und kompetent zur Stelle“, sagt Pius Brunner zum Schluss. „Dabei lässt man uns die Freiheit, die wir haben wollen, um genügend Kompetenz intern aufzubauen. Wir sind mit SolidWorks sehr zufrieden, vor allem mit der sehr simplen Programmierung und der vielfachen Weiterverwendbarkeit der Daten. Renderings, Animationen, Dokumentation – das alles fällt einem zwar nicht direkt in den Schoß, aber man hat mit den SolidWorks-Daten schon eine sehr gute Grundlage, um weiteren Nutzen daraus zu ziehen.“

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Mario Rothenbühler ergänzt: „Wir versuchen, schon während des Konstruierens sozusagen möglichst weit in die Zukunft zu sehen, um zu sehen, wie das Teil, das wir da modellieren, in der Praxis funktioniert. Tools wie die Animation der RoboterSteuerdaten helfen uns da sehr, und dazu benötigt man keine aufwändige externe Programmierung, das schafft man mit SolidWorks auch alleine.“

www.gudel.com


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Testdrives

SolidWorks-Schnupperkurse

Egal ob Sie CAD-Anfänger sind oder bereits in der Vergangenheit mit anderen CAD-Anwendungen gearbeitet haben, im Rahmen unserer Veranstaltungen können Sie Ihre Konstruktionsfähigkeiten wie nie zuvor ausbauen und erweitern, weil Sie selbst konstruieren und sich ein Bild von der leichten Bedienbarkeit und ausgereiften Technik von SolidWorks machen können.

SolidWorks Informationstage Bei unseren kostenlosen Informationstagen erfahren Sie an einem Nachmittag alles rund um unser Unternehmen, unsere Produkte und Dienstleistungen. Anhand von Präsentationen von SolidWorks, COSMOSWorks und integrierten Applikationen (PDM, FEM, CAM etc.) erhalten Sie umfassende Informationen über die Möglichkeiten der modernen Windows basierenden Produktentwicklung.

Service

Unsere kostenlosen Schnupperkurse geben allen Interessenten die Möglichkeit, SolidWorks hands-on kennen zu lernen.

Die Teilnahme berechtigt zum Bezug der SolidWorks Personal Edition.

Nutzungsbedingungen

Certified SolidWorks Professional (CSWP) Programm Zu einem erfolgreichen Unternehmen gehören in erster Linie leistungsfähige und fachlich kompetente Mitarbeiter, die in der Lage sind, sowohl auf dem neuesten Stand der Entwicklung und Konstruktion zu arbeiten, als auch optimal mit den zur Verfügung stehenden modernen CAD-Werkzeugen umzugehen. Das Ziel des Zertifizierungsprogramms von SolidWorks ist, einen weit akzeptierten Standard für die Bewertung der Kompetenz im 3D-CAD-Markt zu definieren. Der Anwender dokumentiert im Rahmen der Certified SolidWorks ProfessionalPrüfung sein Wissen rund um SolidWorks. Prüfungen sowie entsprechende Vorbereitungstage finden bei planetsoftware an allen Standorten regelmäßig statt.

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Die Personal Edition Lizenz läuft nach 90 Tagen aus. Sie beinhaltet keinen Subskriptionsdienst und ist nicht aufrüstbar. Beim Drucken eines Modells wird zusammen mit dem Modell ein Wasserzeichen angezeigt, welches die Software und die erstellten Dateien als eine ‘Personal Edition’ kennzeichnet, was sie für kommerzielle Umgebungen oder den Einsatz in Lehrinstituten ungeeignet macht. SolidWorks Personal Edition-Software ist mit einem Lizenzschlüssel geschützt. Die Nutzung beschränkt sich auf Sie und Ihren Computer. Der kommerzielle Einsatz ist untersagt.


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Service

SolidWorks-Schulungen

planetsoftware bietet Ihnen ein modernes, modular aufgebautes Schulungskonzept. Die Einführung der erworbenen Software-Lösungen wird so in kurzer Zeit gewährleistet und die produktive Nutzung langfristig sichergestellt. Mit unserer langjährigen Erfahrung und unseren umfangreichen Schulungsleistungen können wir für jede Problemstellung das richtige Konzept maßschneidern. Bei unseren Schulungen profitieren Sie von erfahrenen Trainern und erlernen SolidWorks anhand von Konstruktionsbeispielen.

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In den Bereichen CAD, FEM, CAM, PDM usw. stellen Ihnen unsere Experten ein 100% abgestimmtes, individuelles Trainingskonzept zur Verfügung. Sagen Sie uns einfach, was wir für Sie tun können. Unsere zertifizierten Mitarbeiter helfen Ihnen bei der Optimierung Ihrer Geschäftsprozesse durch Verbesserung von Produktfunktion und –qualität, Beschleunigung von Abläufen sowie Senkung von Kosten.

SolidWorks Grundkurs I Grundlagen: Teile und Baugruppen Einführung in das Skizzieren Grundlagen der Teilemodellierung Modellieren eines Guss- oder Schmiedeteiles Teilesymmetrie Muster- und Bibliotheks-Features Rotations-Features Wandungen und Verstärkungsrippen Konfigurationen von Teilen Bearbeiten von Teilen Bottom-up-Baugruppenmodellierung Verwenden von Baugruppen Grundlagen: Zeichnungen Vorbereitungen für die Detaillierung Zeichnungsblätter und -ansichten Hinzufügen von Beschriftungen und Konstruktionselementen Zeichnungsblätter und Vorlagen Einstellungen Stücklisten und Tabellen eDrawings

SolidWorks Grundkurs II Erweiterte Teilemodellierung Mehrkörper-Volumenkörper Schweißkonstruktionen Austragungen/Ausformungen Oberflächen Reparatur und Weiterbearbeitung von importierten Teilen Kern und Formnester Erweiterte Baugruppenmodellierung Top-down-Baugruppenmodellierung Baugruppenmuster Arbeiten mit Baugruppen Einbindung von Normteilen mittels Toolbox Baugruppenbearbeitung Große Baugruppen Unsere Kurse finden in kleinen Gruppen statt und sind Intensivkurse, die darauf abzielen, in möglichst kurzer Zeit die neuen Produkte effektiv und effizient einzusetzen. Bitte melden Sie sich rechtzeitig über unsere Homepage oder telefonisch bei planetsoftware in Wien Tel. (01) 817 02 57 an.


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Wien

Graz

Wels

Innsbruck

Dornbirn

05.02.-08.02.07 05.03.-08.03.07 26.03.-29.03.07 30.04.-03.04.07 11.06.-14.06.07 09.07.-12.07.07

13.02.-16.02.07 12.03.-15.03.07 02.04.-05.04.07 07.05.-10.05.07 18.06.-21.06.07 16.07.-19.07.07

19.02.-22.02.07 12.03.-15.03.07 16.04.-19.04.07 21.05.-24.05.07 25.06.-28.06.07 23.07.-26.07.07

26.02.-01.03.07 10.04.-13.04.07 29.05.-01.06.07 16.07.-19.07.07

12.02.-14.02.07 16.04.-18.04.07 02.07.-04.07.07

26.02.-28.02.07 14.05.-16.05.07 09.07.-11-07.07

12.03.-14.03.07 04.06.-06.06.07 30.07.-01.08.07

05.03.-07.03.07 29.05.-31.05.07 16.07.-18.07.07

Service

Schulungsplan 2007/1

SolidWorks Grundkurs I 29.01.-01.02.07 26.02.-01.03.07 19.03.-22.03.07 23.04.-26.04.07 04.06.-07.06.07 02.07.-05.07.07 SolidWorks Grundkurs II 29-01.-31.01.07 02.04.-04.04.07 18.06.-20.06.07

Zentrale Wien Meidlinger HauptstraĂ&#x;e 73 A - 1120 Wien

Zweigstelle Wels DurisolstraĂ&#x;e 7 A - 4600 Wels

Zweigstelle Innsbruck Grabenweg 64 A - 6020 Innsbruck

2 Tage, Termin nach Vereinbarung PDMWorks Grundkurs 1 Tag, Termin nach Vereinbarung Spezialkurse (System-, API-, COSMOSFloWorks-Kurs) auf Anfrage

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COSMOSWorks Grundkurs


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Service

Kurzmeldungen

Schneespaß in 3D-CAD: SUFAG konstruiert Beschneiungsanlagen mit SolidWorks und senkt Fehlerquote bei Neuprodukten um 95 Prozent Der Sommer geht, der Winter kommt und das heißt für die SUFAG in Kennelbach bei Bregenz Hochbetrieb. Das österreichische Unternehmen ist einer der bedeutendsten Hersteller von Beschneiungsanlagen wie beispielsweise Propellergeräte und Schneilanzen. Um konkurrenzfähig zu bleiben, müssen die Bauteile bereits während der Konstruktionsphase optimiert werden und es muss zudem kostengünstig und zeitsparend produziert werden. Unter diesen Umständen entschied sich die SUFAG für den Wechsel vom bisher eingesetzten AutoCAD-System zur 3DCAD-Software SolidWorks und erwarb vier SolidWorks Office Professional Lizenzen. Seitdem verzeichnet das Unternehmen eine Zeitersparnis von 30 Prozent bei der Konstruktion und 70 Prozent bei der Dokumentation. Die Fehlerquote bei Neuprodukten sank um 95 Prozent.

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Mehr Sicherheit mit SolidWorks-Software bei Kaba: Schlösser und Schließanlagen entstehen in 3D – COSMOS-Software prüft Belastbarkeit Die Schweizer Kaba Gruppe, ein führender Anbieter von Sicherheitsprodukten und Schließtechniken, hat ihr Ziel einer besseren Zusammenarbeit in der Konstruktion mit der Vereinheitlichung des CAD-Systems erreicht: Kaba Schlösser und Schließanlagen entstehen künftig in SolidWorks. Bei einem überdurchschnittlich guten Preis-/Leistungsverhältnis profitieren Kaba-Konstrukteure in der Schweiz und in Österreich von den umfangreichen Funktionen und der intuitiven Bedienbarkeit der 3D-CAD-Software. Komplexe Konstruktionen auf engem Raum, wie sie für Schließzylinder typisch sind, sind jetzt in SolidWorks schnell und korrekt umsetzbar. In COSMOS erfolgen die Tests zur Belastbarkeit. Konstruktion ohne Grenzen: Inteco projektiert Stahlwerke mit SolidWorks Der Eisenbergbau und die Metallverarbeitung haben in Österreich eine Tradition, die bis ins Mittelalter zurückreicht. Zeugnis sind unter anderem der Erzberg bei Eisenerz, wo ein ganzer Berg über Jahrhunderte terrassenförmig ‘umgegraben’ wurde, und eine Vielzahl von Firmen in der Metallherstellung und Verarbeitung. Ein Beispiel dafür ist Inteco – Internationale Technische Beratung GmbH in Bruck an der Mur, ein EngineeringDienstleister, der Stahlwerke und spezielle Anlagen plant, baut und errichtet. Inteco verlässt sich bei der Bearbeitung seiner Projekte auf das 3D-CAD-System SolidWorks.

3D-Software für bessere Qualität: Berndorf Band setzt auf SolidWorks Der österreichische Spezialist für Prozess- und Transportbänder, Berndorf Band, hat sich für die Implementierung der Software SolidWorks entschieden. Nach ausführlichen Tests konnte SolidWorks besonders durch integrierte Funktionen zur Finiten Elemente Analyse sowie einer überdurchschnittlichen Benutzerfreundlichkeit überzeugen. Mithilfe der Software konstruiert Berndorf Fertigungsmaschinen mit Zugkräften von bis zu 200.000 kp sowie zugehörige Komponenten. Weitblick in der Konstruktion: Fernoptik-Produkte von Swarovski Optik entstehen in SolidWorks Die unbedingte Verpflichtung zur Qualität hat sich Swarovski Optik auf die Fahnen geschrieben, mit dem Ziel, diesen Anspruch bei jedem neuen Produkt Realität werden zu lassen. Um die Produktionskette technologisch hochwertig und dennoch wirtschaftlich zu gestalten, setzt Swarovski Optik seit Kurzem bei der Konstruktion seiner Produkte auf die 3D-CAD-Software SolidWorks. Durch den Einsatz der SolidWorks-Software verkürzt sich bei Swarovski Optik der Entwicklungszyklus um 20 bis 30 Prozent. Die eingesparte Zeit wird 1:1 in die eigentliche Konstruktion und in neue Ideen reinvestiert, um auch weiterhin innovative und wettbewerbsfähige Produkte schneller auf den Markt zu bringen. Blechbearbeitungsmaschinen von AMADA entstehen in Solidworks Die AMADA Austria GmbH ist die Kompetenz in Blechbearbeitung und Bandsägetechnik. Innovation, Qualität und praxisgerechte Produkte prägen das Bild des international tätigen Unternehmens. Für die Konstruktion seiner Modelle setzt AMADA auf die 3D-CADSoftware SolidWorks. In die Software konnte AMADA komplett seine Applikation SheetWorks zur Blechbearbeitung integrieren. Mit dieser Gold Partner-Applikation haben Konstrukteure die Möglichkeit, 3D-Blechmodelle von SolidWorks direkt in die Blechbearbeitungsmaschine zu übertragen. Dank dieser automatisierten Blechbearbeitung lässt sich der Entwicklungszyklus und somit auch die Markteinführungszeit neuer Produkte deutlich verkürzen.

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3Dconnexion schließt Überarbeitung seiner Produktlinie ab

Service

SpaceExplorer

Mit dem neu vorgestellten 3D-Navigation Device SpaceExplorer schließt 3Dconnexion die 2005 begonnene Überarbeitung seiner Produktlinie ab. Der SpaceExplorer ist ein leistungsstarkes und ergonomisches Navigation Device für den professionellen Einsatz. Der vom Hersteller empfohlene Preis für den SpaceExplorer liegt bei 299 Euro zzgl. MwSt.. Der SpaceExplorer besitzt eine Controller-Kappe, mit der die Benutzer einfach und mühelos durch 3D-Welten fliegen können ohne den Einsatz von Maus und Tastatur. Mit der Kappe können Designer 3D-Objekte gleichzeitig in einer flüssigen Bewegung bewegen, vergrößern, verkleinern und drehen – mit einer Maus oder der Tastatur wäre das nicht möglich. Der SpaceExplorer wird gleichzeit mit der Maus mit der jeweils freien Hand bedient und reduziert so die Anzahl der Klicks, die für bestimmte Aufgaben benötigt werden. Die Gesamtproduktivität kann deutlich gesteigert werden.

Der Konfigurationsassistent, der während der Installation ausgeführt wird, erläutert dem Benutzer die Verwendung des Navigation Devices und die bequeme Konfiguration der benutzerdefinierten Einstellungen anhand von Animationen und Abbildungen.

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Um eine noch bessere Benutzerfreundlichkeit und Kompatibilität zu gewährleisten, hat 3Dconnexion die 3DxSoftware, Version 3.0, auf den Markt gebracht. Sie enthält eine Reihe von neuen Werkzeugen, die das Arbeiten mit dem 3D-Navigation Device noch anwenderfreundlicher gestaltet.


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Julius Blum setzt auf SolidWorks mit integriertem CAMWorks

Gemeinsam

Fertigung

Die Julius Blum GmbH, ein bekannter Hersteller für Möbelbeschläge in Höchst, Vorarlberg, setzt für die Erstellung ihrer NCProgramme auf CAMWorks. Mit Hilfe dieses vollständig in SolidWorks integrierten CAM-Systems entstehen Monat für Monat 500 neue NC-Programme und weitere 200 Programmänderungen. „Mit unseren Systemen in Ihrer Küche macht ein Ehekrach kaum noch Spaß“, meint scherzhaft Christian Holzer, CAMAdministrator bei Julius Blum. In der Tat, wer einen Auszug, eine Türe oder eine Klappe mit Gewalt zuwirft, wird feststellen, dass sie kurz vor dem Endpunkt abbremst und sich dann von selbst sanft schließt. Da muss sich der Zorn dann andere Wege suchen oder man freut sich gleich über so feine Technik: Man sieht sie kaum, spürt sie aber täglich bei der Benutzung seiner Möbel. Die Julius Blum GmbH wurde 1952 gegründet. Das erste Produkt, das der gelernte Schmied Julius Blum herstellte, waren Hufstollen.

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1958 beginnt er mit Möbelbeschlägen. Das bekannte Anuba-Band für Türen, Fenster und Möbel verlässt die Fabrik. Von diesem Ausgangspunkt aus, hat sich ein weltweit agierendes Unternehmen entwickelt mit zur Zeit rund 4.500 Mitarbeitern, die ein großes Spektrum an anspruchsvollen Möbelbeschlägen – vorwiegend für die Küche – fertigen. Beliefert werden Kunden vom Möbelgiganten bis hin zur Tischlerei und zum Eisenwarenhandel. Der Auslandsumsatzanteil liegt bei 96 Prozent. Pro Woche verlassen Millionen von Möbelbeschlägen und Führungen das Werk.

Höchst anspruchsvolle Klappenbeschläge und Öffnungshilfen kommen aus Vorarlberg: Qualität und Innovation stehen oben an.

Wie ist das von einem mitteleuropäischen Standort aus möglich? Dafür gibt es eine Reihe von Kriterien: Ganz oben steht die Qualität. Es werden sehr hochwertige Systeme gebaut. Das ganze Unternehmen strahlt dies auch aus. Wer die Vorarlberger besucht, merkt bald, hier ist nichts auf billig und schnell gemacht – alles strahlt Sorgfalt und Solidität aus, aber auch Großzügigkeit. Die intensive Auseinandersetzung mit den Bedürfnissen der Kunden und Küchenbenutzer. Neben der Qualität spielt die Innovation eine große Rolle. Julius Blum schafft in Design und Funktionalität stets Neues. Über 100 Konstrukteure und Produktentwickler sorgen dafür. Ein weiterer Punkt ist der umfassende Service, der den Kunden gegeben wird. Auf die Fähigkeit, hohe Stückzahlen zu produzieren, wurde schon hingewiesen. Und sicher spielt auch die hauptsächliche Konzentration auf das Thema ‘Küche’ eine Rolle. Hier weiß man ganz genau, was zu tun ist.


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Mit SolidWorks war praktisch auch SmarTeam als PDM-System und CAMWorks als NC-Programmiersystem entschieden. „Wir haben damals zwar auch andere CAM-Systeme angeschaut, letztendlich hat aber die volle Integration in SolidWorks, die sonst keiner hatte, den Ausschlag gegeben“, so Holzer. Volle Integration heißt, es gibt nur einen Systemkern und somit keine Schnittstelle. Alles wird aus der gleichen Benutzeroberfläche heraus erledigt und es gibt keine Probleme mit der Datenverwaltung, sie wird einfach in SmarTeam mitgemacht.

Konstruktion und Herstellung der Werkzeuge wird selbst gemacht, allein rund 100 Mitarbeiter sind im Werkzeugbau beschäftigt. „Aufgrund unserer guten Geschäftslage müssen wir dennoch Werkzeuge und Konstruktionen extern zukaufen“, stellt Holzer klar. Julius Blum baut auch Verarbeitungsmaschinen für seine Kunden, wie auch Sondermaschinen für die eigene Montage. Die anspruchsvolle Technik verlangt im Hintergrund die richtigen CAD/CAM/PDMSysteme.

Mehrstufiges Tellermagazin an dem Röder-Bearbeitungszentrum. Hier werden sowohl Werkzeuge wie auch Werkstücke gespeichert und automatisch zugeführt.

Ein zweiter großer Pluspunkt war nach Holzers Angaben die Technologiedatenbank von CAMWorks, „die zu der Zeit auch noch einzigartig dastand“, wie er sich erinnert.

Hier haben sich die Beschlägespezialisten im Jahr 2001 für die Linie SolidWorks, CAMWorks, SmarTeam entschieden.

Von CAMWorks sind aktuell zehn Lizenzen für das 3-Achsen Fräsen installiert, und eine für das Drehen.

Die Integration gab den Ausschlag Bereits Mitte der 80er Jahre begann bei Julius Blum die 3D-Konstruktion, damals mit Euclid. Nach rund 15 Jahren und der Einstellung der Euclid-Entwicklung hat man sich Anfang dieses Jahrtausends neu orientiert. Nach einem sehr ausführlichen Auswahlverfahren hat man sich für SolidWorks als CAD-System entschieden. Dazu Christian Holzer: „Für uns stand vor allem die leichte Erlernbarkeit und die einfache Bedienung im Mittelpunkt.“

Gemacht für die Praxis CAMWorks kommt vom SoftwareHersteller TekSoft, Scottsdale, Arizona, USA. CAMWorks war die erste, vollintegrierte Lösung, die speziell für den Einsatz im Zusammenhang mit SolidWorks entwickelt wurde. CAMWorks ist außerdem die erste CAM-Lösung, die wissensbasierte, automatische und interaktive FeatureErkennung sowie assoziative Funktionen zur maschinellen Bearbeitung innerhalb von SolidWorks bot.

Rund 180 SolidWorks- und 121 CAMWorks-Lizenzen sind bei Blum installiert.

Die wichtigsten Funktionen sind: Automatische Feature-Erkennung Technologiedatenbank zur Speicherung von Fertigungsmethoden und Erfahrungswerten Intuitives Handling Restmaterialbearbeitung und HSCUnterstützung bei allen Frässtrategien 5-Achsen Simultanbearbeitung  

Bei Blum sind mittlerweile über hundert SolidWorks-Lizenzen installiert, die von rund 300 Usern in Anspruch genommen werden: In der Entwicklung, in der Konstruktion und in der Lehrlingsausbildung (zur Zeit sind ca. 160 Lehrlinge in der Ausbildung). Betreut wird die Julius Blum GmbH vom österreichischen SolidWorksAnbieter planetsoftware, Wien. Christian Holzer, CAM-Systembetreuer bei Julius Blum.

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Um seine Produkte zu erzeugen, verarbeitet Blum im großen Umfang Bandstahl, aber auch Zink und Kunststoff. Daraus ergibt sich eine große Anforderung an den Werkzeug- und Formenbau.

Fertigung

‘mehr bewegen’.


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Von der Bearbeitung her erlaubt das System die 2-Achsen, die 2,5-Achsen, die 3-Achsen und die 5-Achsen Bearbeitung. Beim Drehen kann 2- und 4-achsig gefahren werden (auch angetriebene Werkzeuge sind möglich). Auch so genannte Dreh-/ Fräsmaschinen können programmiert werden.

Fertigung

Im deutschsprachigen Raum wird CAMWorks von der Innovative Manufacturing Technologies GmbH (IMT), Tamm, vertreten. Von hier aus wird die nötige Unterstützung geboten, wie z. B. Schulung oder die Erstellung von Postprozessoren.

Julius Blum baut nicht nur Auszugsysteme, sondern auch komplette Inneneinteilungen – ‘Orga Line’ von Blum Dazu noch einige Anmerkungen. Zunächst zur automatischen Feature-Erkennung: Die meisten prismatischen Features, wie Taschen, Bohrungen, Nuten usw. erkennt CAMWorks automatisch. Ebenso werden Features mit Schräge, Bodenradius und/oder Fase selbständig vom System erkannt. Die automatische Feature-Erkennung analysiert dabei das Bauteil und erzeugt die entsprechenden Bearbeitungs-Features.

Soweit automatisiert wie möglich Im Werkzeugbau bei Julius Blum werden nicht nur modernste Werkzeugmaschinen eingesetzt (u. a. DMG, Röders, Hermle), sie sind auch mit Hilfe von Palettierungsund Handhabungssystemen – so weit wirtschaftlich möglich – automatisiert. Bearbeitet werden Stahlteile für Form- und Stanzwerkzeuge, die Elektroden (Kupfer und Grafit), sowie Teile für den Maschinenbau. Wird ein Teil in der Arbeitsvorbereitung geplant, geht – gesteuert über das ERP-System – ein entsprechender Auftrag zur NC-Programmerstellung heraus. In zwei Schichten setzen neun Programmierer diese Aufträge dann um. Pro Monat entstehen so die erwähnten 500 neuen und 200 veränderten NC-Programme.

Christian Holzer: „Wichtigstes Ziel bei der NC-Programmierung ist es, dass die Programme sicher laufen, dass es zu keinen Kollisionen kommt und dass die Maschinen nicht stehen bleiben.“ Nur so können die mannarmen Schichten sicher laufen und die Automatisierung einen Nutzen bringen. Um diese Sicherheit zu gewährleisten, sind unter anderem alle Werkzeuge mit ihren wahren Geometrien in CAMWorks abgebildet, auch die zusammengesetzten Werkzeuge. Die Werkzeugvoreinstellung baut die realen Werkzeuge entsprechend auf. Ferner werden, neben der Simulation in CAMWorks, alle Teile auch mit Vericut simuliert. Vericut erlaubt die Simulation nach dem Postprozessorlauf und man ist somit wesentlich näher an den tatsächlichen Maschinenbewegungen und dem ISO-Code. Das ist der Stand heute. Julius Blum ist mit CAMWorks „insgesamt sehr zufrieden“, wie Holzer sagt und wünscht sich für die Zukunft „dass die Programmentwickler technologisch mit der Entwicklung von Werkzeugmaschinen und Steuerungen Schritt halten“. Dann wird man auch morgen und übermorgen, getreu dem Motto von Julius Blum: „Gemeinsam mehr bewegen ...“.

www.blum.com

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CAMWorks erlaubt den Einstieg in die wissensbasierte Fertigung. Die Technologiedatenbank von CAMWorks erfasst und speichert die Fertigungsmethoden und Erfahrungswerte. Dieses Wissen verwendet CAMWorks, um die NC-Programmierung zu automatisieren. Selbstverständlich können alle automatisch erzeugten Werte interaktiv bearbeitet werden, um dem Anwender die größtmögliche Flexibilität zu geben. Während der laufenden Arbeit können per Mausklick alle Änderungen in die Datenbank zurückgespeichert werden. Auf diese Weise lernt das System mit der täglichen Arbeit die Anforderungen des Anwenders.

Erstellung und Simulation von Fräsbahnen.


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PDMWorks Enterprise

Die Transparenz aller Arbeitsabläufe, die damit einhergehende stark reduzierte Fehlerquote und eine als Folge davon drastisch verringerte Entwicklungszeit machen dieses leicht und intuitiv zu bedienende Steuerungselement für jeden komplexen Produktionsablauf unverzichtbar. Weltweites Management PDMWorks Enterprise liefert die benutzerfreundlichen Werkzeuge für effektives Management des gesamten Projektes. Alle Dokumente werden in einem elektronischen Tresor gespeichert, der vor unberechtigtem Zugriff und versehentlichem Überschreiben schützt. Mit nur wenigen Mausklicks sind die neuesten Baugruppen, Zeichnungen und dazugehörigen Dokumente für alle Beteiligten verfügbar.

Die Benutzeroberfläche der Software ist intuitiv und bietet beispiellose Integration in Windows Explorer. Schneller Zugriff Alle Produktinformationen stehen den mit Zugriffsrechten ausgestatteten Personen zu jeder Zeit und an jedem Ort zur Verfügung, unabhängig von der Kategorisierung, der Menge und Art des benötigten Materials, immer in der aktuellsten Version und schnell zu finden. PDMWorks Enterprise stehen die leistungsstarken Verwaltungs- und Workflow-Funktionen, die 3D-Modellierung und die Microsoft Office-Umgebung zur Verfügung. Es unterstützt den direkten Zugang über Internet und Intranet und ist das erste und einzige Datenmanagementsystem, welches komplett in den Windows Explorer integriert ist.

Dank der WorkflowFunktionen von PDMWorks Enterprise kann Ihr Unternehmen technische Prozesse automatisieren und so die Fehlerrate senken und die Effizienz verbessern. Reibungslose Zusammenarbeit PDMWorks Enterprise unterstützt jede Phase der Produktentwicklung und gewährleistet eine strukturierte Zusammenarbeit aller Abteilungen durch das gezielte Nutzen von Prozess- und Dokumenten-Workflows. Das Benachrichtigungsund Mitteilungssystem sorgt für eine reibungslose und rasche Kommunikation zwischen den beteiligten Teams.

Intelligente Automatisierung Mit PDMWorks Enterprise ist die Handhabung der Erstellungs-, Prüfungs- und Freigabeprozeduren in seiner Einfachheit mit dem Schreiben einer E-Mail vergleichbar. Alle relevanten Änderungen werden zu jedem Zeitpunkt der Produktionsphase in ausgeklügelten Freigabe- und Verteilungsprozessen an alle Entscheidungsträger weitergeleitet. Jeder Schritt ist überwachbar, Warnmeldungen verhindern Terminfehler, automatisierte Ereignisknoten wie die PDF-Erstellung oder die Datenausgabe mit ERP/MRP-Systemen sind immer verfügbar bei gleichzeitig einfachster Änderungsmöglichkeit der Ablaufund Verteilerregeln.  

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PDMWorks Enterprise ist eine ProduktdatenmanagementLösung (PDM) und bietet bei einem hervorragenden Preis-/ Leistungsverhältnis die intelligente und zentrale Verwaltung von Produktdaten und des gesamten Informationsflusses.

PDM/PLM

Benutzerfreundliches Produktdatenmanagement


PDM/PLM

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PDMWorks Enterprise Einfache Steuerung Das ausgeklügelte Sicherheitskonzept von PDMWorks Enterprise ermöglicht die genaue Überprüfung aller Änderungsaufträge innerhalb eines Produktionszyklus. Neue Informationen werden vor der Weiterleitung auf erteilte Zugriffsrechte und Aktualität überprüft. So können z.B. nicht berechtigte Änderungen vermieden werden. Noch die kleinste Korrektur im Ablaufplan wird als getrennter Datenbankeintrag angelegt und überprüft. Alle assoziierten Kommentare und Hinweise mit dem 3D-Model, der Baugruppe oder der Zeichnung, können so jederzeit aufgerufen und mit der Original-Version abgeglichen werden. Die Koordination auch sehr umfangreicher Produktionsprozesse wird dadurch leicht und übersichtlich.

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Umfassende Prüfung Jede Produkt-Version, Änderungen und Kommentare zu jedem einzelnen Schritt werden protokolliert und ermöglichen eine umfassende und strukturierte Übersicht über das vollständige Projekt. Berichterstellungsprogramme fertigen Vorlagen für Leistungs- und Qualitätsnachweise in unternehmensinternen und vorgegebenen Formaten (z.B. DIN EN ISO 9001). Die zertifizierten Prozessabläufe der QM-Systeme erkennen auftretende Probleme und Fehlabläufe und ermöglichen so die kontinuierliche Verbesserung noch während der Entwicklungs- und Produktionsphase.

www.solidline.de www.solidsolutions.ch www.cad.at

Funktionsumfang Daten-Tresor - Werkzeuge für Suche und Berichterstellung - Daten-Tresor-Replikation - Skalierbar für unternehmensweite Nutzung - Protokollierung jeder Änderung Integration mit SolidWorks, Autodesk Inventor, SolidEdge, AutoCAD, MicroStation Verwalten von CAD-Referenzen ERP-Kopplungen Benachrichtigungs- und Mitteilungsmanagement (ECN, ECO), Workflow- und Prozess-Management Microsoft Active Directory Integration, Microsoft Windows Anmeldung, Microsoft Exchange Integration, Microsoft SQL-Server, WAN Access, Web Access, Offline Nutzung COM-basierende C++ und Visual Basic-Programmierschnittstelle (API)

Zusätzliche Optionen der SolidLine Gruppe OneSpace Designer Drafting (ME10) Integration Klassifizierung mit simus classmate ERP-Kopplungen (abas, SAP)

Die Anforderungen Zunehmende Produktionskomplexität Verkürzung der Innovationszyklen Fortschreitende Internationalisierung Weltweite Datenverwaltung und Austausch innerhalb und außerhalb des Unternehmens PDMWorks Enterprise in einfachen Schritten Kundenanforderung Systemeinrichtung und Datenimport Benutzerprofile und Prozesserstellung Benutzerausbildung Die Vorteile Weltweite Organisation und Verwaltung unternehmenseigener Informationen Weltweite Unterstützung der Zusammenarbeit Automatisation aller entwicklungsund projektrelevanten Abläufe Regelung von Verantwortlichkeiten und Berechtigungen Daten zu allen Produktphasen Protokoll über jede Änderung Alle Produktversionen jederzeit abgleichbar


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Leifeld Metal Spinning GmbH Der Weltmarktführer in der Entwicklung, Fertigung und dem Vertrieb von Werkzeugmaschinen der Drück-, Walz-, Einzieh- und Profiliertechnologie mit Sitz in Ahlen hatte sich bei der Umstellung von HP-UX auf Microsoft Windows für die Einführung von SolidWorks entschieden. Die Verwaltung der ME10-Zeichnungen wurde bis zu diesem Zeitpunkt mit ADICAD von TP-CAD realisiert. In Zukunft werden fünf SolidWorks- und acht ME10-Arbeitsplätze mit dem PDM-System PDMWorks Enterprise gemanagt. www.leifeldms.com

Romaco Pharmatechnik GmbH Der Spezialist für Verpackungs- und Prozesstechnik in der Pharma-, Kosmetik- und Lebensmittelindustrie entwickelt seine Lösungen mit einer durchgängigen PLM-Strategie auf Basis von PDMWorks Enterprise. SolidLine stellte hierfür eigenentwickelte PDMWorks-Module für SolidWorks und OneSpace Designer, für ECAD E3.series, für die Datenübernahme von Procad 2D sowie für die automatische Klassifizierung aller CAD-Teile mit simus classmate und Übergabe an das ERP-System abas zur Verfügung. www.romaco.com

Buss-SMS-Canzler GmbH Das in Butzbach ansässige Unternehmen zählt international zu den führenden Anbietern von Verfahren zur thermischen Trennung schwer handhabbarer Stoffgemische. Buss-SMS-Canzler hat sich als einer der ersten SolidWorks-Anwender mit vier SolidWorks- und zehn OneSpace Designer Drafting (ME10)-Arbeitsplätzen für den Einsatz von PDMWorks Enterprise entschieden. www.sms-vt.com

Kurt Willig GmbH & Co. KG Der Spezialist für Tankfahrzeuge aus Straubing in Niederbayern hat sich mit bisher 2500 ausgelieferten Tankfahrzeugen auf hohem technischen Niveau zu einem der führenden und innovativsten Unternehmen der Branche entwickelt. Willig setzt auf acht Arbeitsplätzen Autodesk Inventor und PDMWorks Enterprise ein. Um das lokale Abspeichern von Daten zu unterbinden und dem hohen Datenaufkommen Herr zu werden, hat sich der Fahrzeugbauer gegen die Autodesk-Lösung und für das moderne PDMWorks Enterprise entschieden. www.willig-tankfahrzeuge.de Stora Enso Publication Paper Das Unternehmen gehört zur schwedischen Stora-Gruppe, dem Weltmarktführer in der Papier-, Verpackungs- und Forstindustrie. Produziert werden Publikations- und Feinpapiere, Kartonagen, Verpackungen und Produkte aus Holz. Stora Enso in Karlsruhe konstruiert mit 2D-/3D-CAD-Systemen von Autodesk und hat auf Empfehlung der Karlsruher SolidLine-Geschäftsstelle den Wechsel von WorkBase auf 14 Arbeitsplätze PDMWorks Enterprise durchgeführt. www.storaenso.com

HACH LANGE GmbH Das in Berlin und Düsseldorf ansässige Unternehmen ist Experte für Wasseranalytik und liefert praxisgerechte Lösungen mit modernster Technik für Abwasser, Trinkwasser und Prozesswasser. Darunter Produkte für Laboranalytik, Prozessmesstechnik und Dienstleistungen. Hach Lange entwickelt seine Produkte mit SolidWorks und nutzt für das Management der Produktdaten – demnächst auch weltweit an verteilten Standorten – PDMWorks Enterprise. www.hach-lange.de www.solidline.de

www.solidsolutions.ch

www.cad.at

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Bischoff & Bischoff GmbH Mit langjähriger Erfahrung und dem Engagement qualifizierter Mitarbeiter verfügt Bischoff & Bischoff im Bereich Rollstühle über eine hohe Kernkompetenz, die sich in Funktionalität und Design, im Fahrverhalten und Sitzkomfort widerspiegelt. Bischoff & Bischoff hat sich für PDMWorks Enterprise entschieden, um die Verfügbarkeit und Sicherheit der in Inventor entstehenden Produktdaten gewährleisten zu können. www.bischoff-bischoff.com

PDM/PLM

Referenzen PDMWorks Enterprise


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simus systems und SolidLine verstärken Zusammenarbeit Integrationen mit PDM-/PLM-Systemen erleichtern die Suche in Datenbeständen

PDM/PLM

SolidLine hat die Software-Werkzeuge classmateCAD und classmateFINDER von simus systems in ihr Produktportfolio aufgenommen. Simus systems ist spezialisiert auf SoftwareEntwicklung für das Daten-Prozess-Management bestehend aus Datenqualitätsmanagement, automatischer Klassifikation und das Finden von Lösungen. Beide classmateProdukte sind in die PDM-Systeme DBWorks Enterprise, PDMWorks Enterprise und die SAP-Kopplung Porta~X integrierbar und können aus den jeweiligen Systemen heraus zur automatischen Klassifizierung und für komfortable Suchoperationen eingesetzt werden. classmateCAD klassifiziert über ein integriertes Regelwerk vollautomatisch 3DCAD-Modelle direkt im CAD-System, ohne Aufwand für den Konstrukteur. Das CAD-Modell wird automatisch in einen firmenspezifischen Klassifizierungsbaum eingepflegt und die jeder Klasse zugehörige Sachmerkmalleiste mit Merkmalswerten ausgefüllt. Es ist keine Eingabe von Parametern, Variablen oder Daten durch den Konstrukteur notwendig.

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Fehler durch falsche oder nicht vorhandene Eingaben, Zahlendreher, subjektive Fehleinschätzungen des einzelnen Konstrukteurs werden somit vermieden. Das alles wird unabhängig von der verwendeten Konstruktionssystematik durchgeführt. Hierbei kann sowohl rein geometrisch als auch funktional klassifiziert werden. Ebenso kann neben einer Einzelteil- auch eine Baugruppenklassifikation durchgeführt werden.

Mit classmateFINDER stellt simus systems ein integriertes komfortables Suchsystem als Ergänzung zur vorhandenen PDMLösung zur Verfügung. Der classmateFINDER ermöglicht die komfortable und schnelle Suche über einzelne Werte, Wertebereiche, frei definierbare Wertelisten, Texte oder Grafiken nach ähnlichen oder wieder zu verwendenden Teilen und Modellen. Auch eine Ähnlichkeitssuche ist möglich, indem im CAD-System ein Modell aufgebaut wird und mittels classmateFINDER die Datenbank nach dazu ähnlichen Modellen untersucht wird. Die Ähnlichkeitsparameter können dabei frei vom Anwender definiert werden. Für eine Vorschau auf die Lösungen sind handelsübliche Viewer wie eDrawings in classmateFINDER integriert. In der Sachmerkmalleiste können auch Grafiken zur besseren Veranschaulichung der Werte eingebunden werden. Durch den Viewer-Einsatz ergeben sich auch Einsatzmöglichkeiten für den classmateFINDER in Arbeitsvorbereitung, Vertrieb, Einkauf, etc. – also, auch an Arbeitsplätzen ohne CAD-System.

Impressum Herausgeber Das Magazin Solidnews 1-2007 wird von der SolidLine AG, der Solid Solutions AG und planetsoftware-Vertrieb & Consulting GmbH herausgegeben.

SolidLine AG Am Eichelgarten 1 D - 65396 Walluf www.solidline.de

Solid Solutions AG Hohlstraße 534 CH - 8048 Zürich www.solidsolutions.ch

planetsoftware-Vertrieb & Consulting GmbH Meidlinger Hauptstraße 73 A - 1120 Wien www.cad.at Die vorliegende Ausgabe 1-2007 erscheint in einer Auflage von 12.000 Exemplaren. wovon 2.500 Stück in der Schweiz, 2.500 in Österreich und 7.000 Stück in Deutschland verteilt werden. Redaktion und Anzeigen Michael Kilian, mkilian@solidline.de Telefon +49 (06123) 99 50-121 Gestaltung und Satz breitband I Agentur für Kommunikation / Design / Werbung GmbH www.breitband-agentur.de Marken Alle genannten Produkte und Firmenbezeichnungen sind entweder namens- und/ oder markenrechtlich geschützt und dürfen ohne Zustimmung der Rechtsinhaber nicht verwendet werden.


Seine Aufgabe sieht er im kundenzentrierten Vertrieb und in innovativen Lösungsansätzen im Daten- und Wissensmanagement. Mit der MultiCAD-SAP-Kopplung Porta~X und PDMWorks Enterprise stehen dafür leistungsstarke Lösungen zur Verfügung. Als Schnittstelle zwischen Technik und Vertrieb ist Michael Grethler der richtige Ansprechpartner für alle Fragen rund um das PDM/PLM-Portfolio. Telefon +49 (07243) 5059-125 eMail mgrethler@solidline.de Wolfgang Binninger, Leiter Professional Services PDM Der diplomierte Maschinenbau-Ingenieur übernimmt im Geschäftsbereich PDM/PLM die Verantwortung für Technik und Entwicklung. Er bringt 20 Jahre Fachwissen in der Entwicklung von Werkzeugmaschinen, Wissen über Konstruktionsprozesse, CAD und Datenbanken, die Entwicklung von PDM-Systemen und deren Fortentwicklung ein. ADICAD, die erste Zeichnungsverwaltung für HP-ME10, sowie WorkBASE und Schnittstellen zu PDMWorks Enterprise belegen seine Entwicklungsarbeit. „Für PDMWorks Enterprise wollen wir erster Ansprechpartner in Deutschland werden. Die bereits realisierten Anbindungen an ERP- und Klassifizierungssysteme sind ein wichtiger Schritt in diese Richtung“, so Wolfgang Binninger.

DriveWorks - Regelbasierende Automation von Konstruktionsaufgaben DriveWorks ist ein einfach zu benutzendes Werkzeug aus dem Bereich Knowledge Based Engineering oder besser gesagt zur wissenbasierenden Konstruktion. Auf der Basis von SolidWorks-Einzelteilen und -Baugruppen können Sie mühelos die notwendigen Konstruktionsparameter erfassen, die zu steuernden Varianten definieren und entsprechende Regeln festlegen. Daneben haben Sie die Möglichkeit, Eingabemasken für die Benutzer zu erstellen, um die notwendigen Startparameter zu definieren. Auf Knopfdruck entsteht Ihre neue Konstruktion, auftragsspezifisch und mit allen notwendigen Dokumenten. Selbst DXF-Ausgaben und eDrawings können Sie automatisch mit erzeugen. So können zum Beispiel aus einer ‘Masterbaugruppe’ bei jeder Kundenanfrage individuelle Baugruppen erstellt werden. DriveWorks erzeugt einen kompletten, neuen Dokumentensatz. Alle notwendigen Zeichnungen werden ebenso generiert, seien es nun Zeichnungen für die Dokumentation oder zur Fertigung.

PDM/PLM

Michael Grethler, Leiter Geschäftsbereich PDM/PLM Der studierte Kaufmann begann seine Karriere im PDM/PLM-Umfeld 1999 als Vertriebsleiter bei der TP-CAD GmbH in Ettlingen und ist dort seit 2002 in der Geschäftsführung tätig. Am 1. September 06 hat er die Leitung des Geschäftsbereichs PDM/PLM übernommen.

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DriveWorks ist eine SolidWorks Gold Partner-Lösung, die sich nahtlos in Ihre Arbeitsumgebung integriert. Neugierig geworden? Testen Sie 30-Tage die Lightversion DriveWorksXpress. Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

HCV Data Management GmbH Am Eichelgarten 1, D-65396 Walluf Phone +49 (6123) 99 50-310 Fax +49 (6123) 99 50-161 Email info@hcv.de Web www.hcv.de

Telefon +49 (07243) 5059-122 eMail wbinninger@solidline.de

www.hcv.de/produkte/driveworks

Solidnews 1-2007

Personalien

Free Download 30-Tage Testversion DriveWorksXpress


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Porta~X ist zertifiziertes SolidWorks Gold Produkt

Neue Geschäftsstelle in Karlsruhe-Ettlingen Erfolgreiche Kooperation

PDM/PLM

SolidLine hat für ihre SAP-Integrationslösung Porta~X die Premiumauszeichnung ‘SolidWorks Certified Gold Product’ der SolidWorks Corporation erhalten. Porta~X ist dadurch weltweit die zur Zeit einzige SAP-SolidWorks-Kopplung mit SolidWorks-Gold-Partner-Status. Das SolidWorks Solution Partner-Programm zielt darauf, die Produktivität der SolidWorks Anwender mithilfe von Systemlösungen rund um die Konstruktion zu optimieren. Das Programm gliedert sich in drei Kategorien. In der ersten Stufe kooperiert ein Unternehmen mit SolidWorks bei der Entwicklung eines Produkts, das auf SolidWorks-Anwender ausgerichtet ist (Entwicklungspartner). Der nächste Schritt, der Solution Partner, muss bestimmte Kriterien erfüllen. Das heißt, es wurde bereits ein mit SolidWorks kompatibles Produkt entwickelt und veröffentlicht. Die höchste Stufe ist das Certified Gold Product, das deutlich höhere Ansprüche an das funktionale Zusammenspiel und die Unterstützung aktueller SolidWorks-Versionen stellt. Zertifizierte Gold Produkte sind darüber hinaus vollständig in die Software integriert. Anwender haben aus der vertrauten Umgebung von SolidWorks direkten Zugriff darauf.

Im August 2006 haben SolidLine und die Ettlinger TP-CAD ihre Aktivitäten im Bereich PDM zusammengeführt. Die erfolgreiche Kooperation hat als logische Konsequenz die Eröffnung eines weiteren Vertriebs-, Service- und Support-Standorts in den Geschäftsräumen der TP-CAD zur Folge. Sechs erfahrene SolidLine- und HCV Data-Mitarbeiter bieten in den modernen Geschäftsräumen kompetente Beratung, zertifizierte Schulungen und anspruchvollste Dienstleistungen in den Bereichen CAD/CAM, PDM/PLM und SAP-Integration an.

Solidnews 1-2007

Die neue Geschäftsstelle in Ettlingen Der CAD-neutrale SAP-Adapter Porta~X integriert Applikationen wie SolidWorks, Autodesk Inventor, AutoCAD, OneSpace Designer Drafting, Medusa oder Microsoft Office unter einer Benutzeroberfläche in das mySAP PLM Modul von SAP. Porta~X kann Materialstämme, Dokumenteninfosätze anlegen, ändern und versionieren sowie Dokumente in einen SAP Content Server ein- bzw. von dort auschecken. Porta~X unterstützt das SAPÄnderungswesen und ist von SAP zertifiziert. Die installierte Porta~X-Basis ist auf über 1.000 Arbeitsplätze angewachsen. SolidLine strebt die überregionale Vermarktung des Produktes im Jahr 2007 an.

www.solidline.de www.solidsolutions.ch www.cad.at

„Die Verstärkung der Aktivitäten im Südwesten Deutschlands ist ein wichtiger Schritt, um die Kundennähe in der Region Oberrhein/Baden zu intensivieren und das angestrebte Wachstum in 2007 zu realisieren“, erklärt Vorstand Theodor Huber und ergänzt: „Unsere Kunden begrüßen es natürlich, dass ihnen die vielseitigen Kompetenzen der Unternehmensgruppe – vor allem in den Bereichen Schulung und Consulting – jetzt auch vor Ort zur Verfügung stehen.“ Adresse SolidLine AG Carl-Zeiss-Straße 5, 76275 Ettlingen Ansprechpartner Armin Salewski (Vertrieb) Telefon +49 (07243) 50 59-0, asalewski@solidline.de


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3DPartStream.NET

Mit 3DPartStream.NET können Unternehmen in sehr kurzer Zeit einen 3D-Online-Katalog auf ihrer Website realisieren. Neben 3DModellen, 2D-Zeichnungen und Web-Grafiken werden auch umfangreiche Produktinformationen veröffentlicht. Diese Daten werden durch die Anbindung an die PIM-Lösung von hybris konsolidiert, medienneutral in einem zentralen Repository verwaltet und an 3DPartStream.NET übergeben. www.solidline.de

Web Dienste

Unternehmen wie EAO, Haag+Zeissler oder Hydac setzen bereits erfolgreich 3DPartStream.NET ein. Sie profitieren nicht nur von der schnellen Realisierung ihrer Online-Kataloge, sondern auch vom SolidWorks 3D-Grafik-Know-how. SolidLine AG ist der exklusive Lösungspartner für den Aufbau und die Implementierung von 3D-Online-Katalogen auf Basis von 3DPartStream.NET in Deutschland.

Technologiepartner: hybris und SolidWorks SolidWorks integriert 3DPartStream.NET in die von hybris entwickelte Produktinformationsmanagement (PIM)-Lösung. Gemeinsame Kunden profitieren künftig von einer deutlich besseren Datenqualität, von der visuellen Darstellung in 3D und sparen Zeit und Kosten durch aktuelle und konsistente Informationen bei der Suche nach dem richtigen Produkt.

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Neue 3DPartStream.NET-Webseite 3DPartStream.NET, ein Service für die Erstellung von Online-Katalogen, ist ab sofort mit einer eigenen Internetpräsenz unter www.3DPartStream.de vertreten. Die deutsche 3DPartStream.NET-Webseite stellt neben allgemeinen Produktinfos auch aktuelle News, Veranstaltungshinweise und Referenzen zur Verfügung.


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Web Dienste

MyCADsuite

MyCADservices.de Mit 24 Stunden am Tag und 7 Tagen in der Woche Erreichbarkeit bietet MyCADservices.de den entscheidenden Mehrwert gegenüber allen vergleichbaren Servicemodellen: Verfolgen Sie den Status Ihrer Anfragen – jederzeit, an jedem Ort webbasierender Zugriff von jedem PC aus sicherer Login und supersichere Datenübertragung

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Erhalten Sie automatisch Benachrichtigungen bei Statusänderungen workflow-basierender Ablauf von Supportanfragen automatische Kommunikation via Mail bei Änderungen proaktive Einbindung in den Lösungsprozess direkte Einbindung des Software-Herstellers Nutzen Sie das Sofortlösungsangebot unseres Wissensportals Volltextrecherche in tausenden von Supportdokumenten Sofortlösung durch ein vorbereitetes, detailliertes Dokument Eskalationsbenachrichtigungen der Datenbank führen zur Dokumentenerstellung

MyCADtraining.de (in Vorbereitung) Die Ausbildung für ein CAD-System ist mit hohem Kosten- und Zeitaufwand verbunden. eLearning reduziert diesen Aufwand beträchtlich und der Anwender lernt wieder so, wie auch Kinder lernen: durch Machen und Nachmachen, und nicht durch Durchlesen von Büchern und OnlineManuals. Webbasierendes Trainingsportal 180 Einzelkurse Adminzugang für Großkunden - Erweiterung um firmenspezifische Inhalte - Firmenspezifische Kurszusammenstellung Schwachstellenanalyse - Individuelle Tests für Mitarbeiter - Individuelle, vollautomatische Kurszusammenstellung für Testanten Keine lokale Installation Jährliche Nutzungsgeb��hr Permanente Aktualisierung durch die SolidLine AG - Keine ‘veralteten’ Schulungsunterlagen Ziel – Optimaler und spezifischer Systemeinsatz Nutzen – Höchstmögliche Effizienz

www.mycadservices.de, www.mycadlibraries.de, www.mycadassistant.de, www.mycadtraining.de

MyCADlibraries.de SolidWorks-Anwender erhalten mit MyCADlibraries.de einen exklusiven, webbasierten Zugang zu über 300 CADENAS Norm- und Zulieferkatalogen. Die Ausgabe erfolgt im nativen SolidWorksMakroformat, erzeugte Teile und Baugruppen sind 100% feature-basierend und parametrisch. Das System erfordert keine lokale Installation, Pflege und Erweiterung der Daten erfolgt automatisch im Portal. Webbasierendes Teileportal Powered by CADENAS® Onlinezugriff Keine lokale Installation Jährliche Nutzungsgebühr > 300 Kataloge Tausende Normteile und Symbole MyCADassistant.de (in Vorbereitung) Für die Auslegung, Nachrechnung und Optimierung einer Vielzahl von Maschinenelementen via Internet ohne Investitions-, Installationsoder Wartungskosten. Sie sparen bis zu 90% wertvolle Zeit und nutzen ein intelligentes, intuitives Werkzeug mit anerkannten Berechnungsmethoden (DIN, ISO...), Auslegungsfunktionen und HTML- /PDF-Dokumentation. Online Berechnungsportal für - Wellenberechnung - Zahnradberechnung - Welle-Nabe Berechnung - Federberechnung -... Direkte SolidWorks Integration Onlinezugriff ohne lokale Installation Projektverwaltung und Updatefähigkeit Stetige Erweiterungen


CAMWorks 2007 Das bestintegrierte CAM-System für SolidWorks CAMWorks ist das einzige CAM-System, das wissensbasierende Fertigung, automatische Feature-Erkennung und assoziative Bearbeitung innerhalb SolidWorks bietet. Auf Basis der bekannten SolidWorks-Benutzeroberfläche ist CAMWorks einfach zu erlernen und anzuwenden. Features Automatische Feature-Erkennung Technologie-Datenbank DifferenceFinder PartFinder eDrawings FeatureFinder Module 2 1/2-Achsen Fräsen Mehrdimensionale Bearbeitung 3-Achsen Fräsen Drahterodieren 2- und 4-Achsen Drehen Fräsen-Drehen u.v.m.


planetsoftware Vertrieb & Consulting GmbH Zentrale Wien Meidlinger HauptstraĂ&#x;e 73 A - 1120 Wien Telefon +43 (01) 817 02 57 Telefax +43 (01) 817 02 57-20 Web www.cad.at eMail info@cad.at

Zweigstelle Wels DurisolstraĂ&#x;e 7 A - 4600 Wels Telefon +43 (07242) 900 11 70 Telefax +43 (07242) 900 11 71

Zweigstelle Innsbruck Grabenweg 64 A - 6020 Innsbruck Telefon +43 (0512) 392 389 Telefax +43 (0512) 392 389-20


Solidnews - Ausgabe 2007