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news Ausgabe Oktober 2011 | Nr. 94

Aktuelle Informationen für Mitarbeiter und Freunde der Planai-Bahnen

85% der Skipisten sind auch während der Ski-WM 2013 uneingeschränkt befahrbar!

Skiopening am 3.12.2011 Näheres auf Seite 20

14.08.2011: Rekordtag – Knapp 6.000 Gäste Näheres auf Seite 17

Mehr Komfort mit der Dachstein Skyline Näheres auf Seite 20

PL ANAI SC H L A D M I N G

rock the snow


Foto: Heinz Bertl

Das Planai-Lauf-Team zeigte, wie viel Spaß man am Laufen haben kann.

Laufend um unsere Gäste bemüht Beim diesjährigen „Gröbminger Businesslauf“ am Freitag, dem 29. Juli 2011, waren insgesamt 25 Planailer und Planailerinnen am Start. Unter dem Motto „Laufend um unsere Gäste bemüht“ standen Spaß und Bewegung im Vordergrund.

Der Businesslauf in Gröbming ist Teil des Projekts „Gesunde Planai“. Projektleiterin Heidi Katzbauer: „Ich freue mich, dass wir in diesem Jahr so zahlreich vertreten waren. Dies zeigt, dass wir trotz eines herausfordernden Alltags für Spaß an der Bewegung immer Zeit finden.“

Foto: Heinz Bertl

Vier Fünfer-, eine Dreier-Staffel und zwei Einzelläufer gaben ihr Bestes. Der Spaß am Laufen stand dabei im Vordergrund. Management, Techniker, Büro – alle verbrachten einen gemeinsamen Abend in Gröbming. Für unseren „Feriali“ Michael Kögl (rechts im Vordergrund zu sehen) war es eine große Ehre und Freude, am Businesslauf als „Planailer“ teilnehmen zu dürfen. „Das war eindeutig eines der größten Highlights während meines Praktikums“, sagte Michael. Die Namensgebung unserer Teams war von Kreativität geprägt: „Die Tempomaten“, „Bernie und die Rennschnecken“ oder „Wild Runners“ waren in grünen Planai-Dressen unterwegs.

Platzierungen der Planai-Teams: 5er Staffel (2.000 m) Platz 3: Märchenwiese Platz 8: Tempomaten Platz 11:Youngsters Platz 13: Wild Runners

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3er Staffel: (2.000 m) Platz 30: Bernie und die Rennschnecken Einzelläufer (10.000 m) Platz 27: Johann Nigitz Platz 18: Helmut Thaler


Muss man sich für Erfolg schämen? Liebe MitarbeiterInnen, Freunde und Gäste unseres Unternehmens! Hans Dichand, der im Vorjahr verstorbene Gründer der weltgrößten (!) Zeitung (die Kronenzeitung ist in Relation Einwohnerzahl zu Lesern in der Tat Weltmeister) meinte einst: „In Österreich gehört Erfolg zu haben zu den völlig unverzeihlichen Dingen des Lebens“. Nun ja, wir wollen uns nicht mit dem Mediaprint-Konzern vergleichen und backen deutlich kleinere Brötchen – aber sie sind sehr schmackhaft. Warum schreibe ich das? Wir dürfen auf eine äußerst erfolgreiche Sommersaison zurückblicken (Stand 22.9.2011). Das Sommergeschäft beginnt bei uns so richtig zu laufen. Noch vor ein paar Jahren war es völlig undenkbar, an einem Sommertag mehr als 2500 Gäste auf unseren Bergen zu begrüßen. Heuer, am 14. August durften wir knapp 6000 Gäste zählen. Da gibt es viele Skigebiete in Österreich, die sich im Winter an Spitzentagen über 6000 Gäste freuen würden. Ordentliche, zweistellige Zuwachsraten über alle Bereiche (Seilbahnen, Eispalast, Gastro) zeigen, dass wir auf einem guten Weg sind. Wir brauchen diese zusätzlichen Erlöse auch wie einen Bissen Brot, da uns im Winter im Bereich der Beschneiung die Kosten völlig davonlaufen. Ich werde seit meinem Antritt nicht müde zu predigen, dass wir in unserem Kernbereich den Zenit überschritten haben und wir ordentliche Bilanzen nur mehr dann erzielen, wenn wir JETZT beginnen, in den nachgelagerten Bereichen erfolgreich zu agieren. Sportgeschäft, Eispalast, Gastronomie, Projekt Sommerrodelbahn „Planai-Blitz“ etc. Dieser anfangs beschwerliche Weg, den wir bereits vor 2 Jahren eingeschlagen haben, steht unseren Marktbegleitern noch bevor. Ich zitiere aus dem größten deutschsprachigen Seilbahn-Fachmagazin „MountainManager“ (4/2011, S. 3): „… die enorme Erhöhung der Schlagkraft der Beschneiungsanlagen hat viel Geld gekostet und tut es beim Betrieb mit hohen Energie-, Ressourcen- und Personalkosten ständig weiter. So darf es niemanden wundern, wenn zwar die Umsätze in der Branche Rekordhöhen erreicht haben, jedoch auch die Ausgaben. So lautet die Diagnose: die Gewinne werden – branchenweit betrachtet – bereits fast zur Gänze aufgefressen.“ Ich erlaube mir noch, nach dem nunmehr vorliegenden Winterergebnis (2010/11) der österreichischen Seilbahnbranche folgendes hinzuzufügen: der Winter

hat, bezogen auf die Ersteintritte in die österreichischen Skigebiete, ein Minus von 3,27% gebracht – umsatzmäßig konnte die Höhe der Inflation nicht erwirtschaftet werden. Erfreulich ist, dass die Planai-Bahnen erfolgreich gegen diesen Trend „geschwommen“ sind. Keine Sorge, wir triften somit nicht ins Jammertal ab. Das widerspräche alleine schon unserem Naturell. Aber: Wir müssen die Zeichen der Zeit klar erkennen! Umso mehr war ich erstaunt, als ich heuer im Sommer mehrfach mit elektronischer Post konfrontiert wurde, mit dem Vorwurf, dass wir Profit erzielen wollen. Ja mehr noch! Wir, die Planai-Bahnen würden danach trachten, dass mehr Gäste in die Region kommen! Soweit der Vorwurf der entrüsteten Schreiber. Lieber geneigter Leser, liebe Leserin! Anbei darf ich auszugsweise die Beantwortung dieser „Vorwürfe“ hier ablichten: „Die Region Schladming-Dachstein ist seit Inbetriebnahme der Eisenbahnstrecke im Jahre 1876 touristisch geprägt. Zuerst primär Sommertourismus, nun verstärkt Wintertourismus (Aufteilung ca.: 35 zu 65). Rund 3000 Personen finden in unserer Region im Tourismus eine gesicherte Beschäftigung und müssen nicht pendeln. Wir haben keine Industriebetriebe mit Hochöfen, keine rauchenden Fabrikshallen am Talboden,… Die Planai mit 360 Mitarbeitern ist der größte Arbeitgeber der Region, was im Vergleich zu den Betrieben der Mur-Mürz Furche, Leoben-Donawitz und dem Speckgürtel rund um Graz sehr bescheiden ist. Österreichweit die niedrigste Arbeitslosenrate. Unsere Region hat letztendlich als Haupterwerbszweig „nur“ den Tourismus, welcher ca. 60% der Wertschöpfung ausmacht. Wir als Planai-HochwurzenBahnen Gmbh bekennen uns unweigerlich dazu und machen auch keinen Hehl daraus. Ganz im Gegenteil: wir freuen uns, ein kleines Scherflein dazu beitragen zu können, dass in unserem Bezirk österreichweit die niedrigste Arbeitslosenrate mit aktuell 3,7% herrscht (dies bedeutet per definitionem: Vollbeschäftigung) und unsere Region eine Langzeitarbeitslosenrate von aktuell nur 1,45% aufweist. Aber nun das Wichtigste: Unsere Region kannte, als einzige Österreichs, das Wort „Kurzzeit-Arbeit“ während der Wirtschafts-

sführer Dir. Mag. Ernst Trummer, Geschäft

krise nur aus dem Fremdwörterlexikon. Es hat de facto keine gegeben. Jawohl, wir bekennen uns zu all diesen Zahlen. Alleine die Wertschöpfung für die vor Ort lebenden Menschen (Einwohner, nicht Gäste), die durch die einzelnen Betriebe der Planai-Bahnen ausgelöst wird, beträgt laut letztem Bilanzjahr ca. € 180 Mio. Jetzt ist uns schon klar, dass Tourismus nicht jedermanns Sache ist, ein gleiches (oder sogar besseres) Ergebnis könnte auch mit Industrie erzielt werden – von irgendetwas muss die Bevölkerung auch am Land leben. Oder nicht? Handel & Baugewerbe wären ohne Tourismus – wie Sie mir beipflichten werden – mit lediglich 10.000 Einheimischen nur schwer möglich, die Alternative habe ich oben angeführt. Nun: wenn wir die Möglichkeit hätten, zwischen Industrie und Tourismus zu wählen, dann gäbe es von uns ein klares Bekenntnis zum Tourismus, den wir letztendlich so managen müssen, dass wir alle davon leben können. Das Unsozialste, das ich als Geschäftsführer und in der Folge wir als Unternehmen machen können – wissen Sie, was das ist? Es sind Verluste!” Aus Platzgründen endet die Beantwortung des Mails hier. Mit freundlichen Grüßen

Ernst Trummer

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Foto: Heinz Bertl

In 180 Tagen zum Gesamtkunstwerk –

Der „WM-Park Planai“ (Arbeitstitel „Servicedeck“)

180 Tage Bauzeit sind für den neuen „WM-Park Planai” geplant. Eine große Herausforderung für alle, die rund um dieses Prougger, ProjektIng. Reinfried Pr jekt im Planai” leiter „WM-Park Einsatz sind. Für einen ist es bereits die zweite große „Challenge“: Nach dem Bau der Talstation „Planet Planai“ ist Projektleiter Ing. Reinfried Prugger in diesem Jahr für den reibungslosen Ablauf beim Bau des „WM-Park Planai“ verantwortlich. Was das heißt, hat er den Planai NEWS im Interview verraten. Planai NEWS: Was sind Ihre Aufgaben als Projektleiter? Prugger: Als Projektleiter bin ich in erster Linie dafür zuständig, dass unsere Projekte gut mit den Baufirmen koordiniert und sämtliche Zeitpläne eingehalten werden. Außerdem kümmere ich mich um all unsere Behördenwege und trage Sorge, dass Bescheide rechtzeitig und korrekt eingereicht werden. Bei den Projekten nehme ich also den Platz gegenüber der kaufmännischen Seite, Geschäftsführung und Controlling, ein. Da diese Stelle sehr umfangreich ist, kann man zusammenfassend sagen: Ich bin „Mädchen für alles“!

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Planai NEWS: Was wird in den kommenden zwei Monaten geschehen? Prugger: In allen vier Abschnitten der Baugrube werden die Betonarbeiten abgeschlossen. Es werden Säulen errichtet, Hinterfüllungsarbeiten und Abdichtungen gemacht, die Decken der einzelnen Geschoße errichtet. Vor allem im 1. Untergeschoß werden viele Fertigteilwände eingebaut, da diese den Baufortschritt erheblich beschleunigen. Neben dem Bau des „WM-Park Planai” wird auch mit den Stahlbauarbeiten des „Tores der Sieger“ begonnen. Der Baubeginn ist für Mitte September geplant. Auch dieses Projekt wird noch heuer abgeschlossen. Planai NEWS: Worauf freuen Sie sich am meisten? Prugger: Wenn ein Projekt rechtzeitig fertig wird, die Qualität stimmt und auch die vorgegebenen Kosten eingehalten wurden. Sehr wichtig ist mir auch, dass während der Bauzeit keine Unfälle passieren. Bis heute sind bei all unseren Bauvorhaben schwerwiegende Verletzungen glücklicherweise ausgeblieben. Planai NEWS: Was zeichnet den „WMPark Planai” aus? Prugger: Der neue „WM-Park Planai” unterscheidet sich vor allem durch den hohen Komfort von herkömmlichen Parkhäusern. Damit wir dem Anspruch unserer Gäste gerecht werden schließt den „WMPark Planai” an den Planet Planai an. Das heißt, der Gast kann direkt vom Parkplatz auf die Piste starten. Neben der direkten Anbindung zum Congress-Schladming und zur Osteinfahrt überzeugt der neue „WM-

Park Planai” vor allem auch durch helle Räume, Verweilzonen und Innovationen, wie etwa extra breite Familienparkplätze. Außerdem sollte erwähnt werden, dass er nicht nur als Parkhaus mit 400 Parkmöglichkeiten genutzt wird, sondern auch für die WM 2013 zusätzliche Abstellflächen geschaffen werden. Auch ein 900 m² großer VIP-Bereich wird im nördlichen Teil des neuen „WM-Park Planai” Platz finden. Planai NEWS: Wie funktioniert die Auftragsabwicklung für so ein Projekt? Prugger: Am Beginn eines jeden Projekts steht eine offizielle Ausschreibung. Je nach Größe des Baus geschieht dies auf lokaler Ebene oder europaweit. Ab Kosten von € 5,4 Mio. muss ein Projekt in der ganzen EU ausgeschrieben, darunter nur lokal bekannt gegeben, werden. Für jede Ausschreibung gibt es eine Frist, zu der die Firmen ihre Angebote einreichen können. Sobald diese Zeitspanne beendet ist, werden die eingegangen Angebote gemeinsam mit Planern und dem restlichen Planai-Team geprüft, technische Aufklärungsgespräche mit Experten geführt und am Ende ein Auftragsschreiben an das bestqualifizierte Unternehmen versendet. Planai NEWS: Ein Blick in die Zukunft – worauf freuen Sie sich schon am meisten? Prugger: Auf jenen Moment, wenn der erste Gast in den „WM-Park Planai” fährt, sich wohl fühlt und voller Freude und Entspannung in den Skitag startet. Wir danken für das Interview!


Hell, freundlich, einladend. Europas modernste Tiefgarage im „WM-Park Planai”.

Das erste große Finale Am Donnerstag, dem 21. Juli 2011, waren die Bagger rund um den „WM-Park Planai“ zum letzten Mal für den Aushub im Einsatz. Innerhalb von 3 Monaten wurden insgesamt 63.000 m³ Erdreich ausgehoben, bis zu 12 LKWs waren täglich im Einsatz. Die gesamte Baustelle ist in vier Abschnitte gegliedert. Während im ersten Segment bereits die Zwischendecke eingezogen wurde, hob Matthias Berger mit seinem Bagger im vierten Abschnitt noch die letzten Kubikmeter aus.

Ein erfolgreiches Team nach dem ersten großen Finale: v.l.n.r: Reinhard Knauss, DI Christoph Petersdorfer, DI Karl Pitzer Jun., Matthias Berger, Nadine Schütter, Prok. Karl Royer, Ing. Reinfried Prugger und Mag. (FH) Markus Zeiringer.

Foto: HBF-Foto

Hoher Besuch im „WM-Park Planai“: Bundeskanzler Werner Faymann, Bürgermeister Jürgen Winter und Ex-Skirennläufer Michael Tritscher überzeugten sich persönlich von den Fortschritten der Bauarbeiten.

Abfahrer Klaus Kröll inspiziert den „WM-Park Planai”.

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Schlagkraft der HochwurzenSchneeanlage wird verdoppelt! Im Sommer 2011 wurde die Schneeanlage Hochwurzen durch eine neue Pumpstation verstärkt – so steht dem perfekten Skivergnügen mit voller Schneegarantie am Rohrmooser Hausberg nichts mehr im Wege. Die neue Pumpstation sorgt dafür, dass Wasser stetig aus der Enns in den „Teich Braunhofer“ gepumpt und so die Wassermenge für die Schneeanlage verdoppelt wird. Was es heißt, in unwegsamem Gelände Leitungen zu verlegen, haben der Redaktion die Projektverantwortlichen Günter Pekoll, Harald Weikl und Christian Ortner erzählt. „Bevor wir mit dem Rohrleitungsbau beginnen konnten, musste erst eine Rohrtrasse durch den oberen Teil des Waldes gelegt werden. Anders wäre ein Baubeginn auf Grund der Steilheit des Geländes nicht möglich gewesen“, so Christian

Ortner. Generell gingen die Bauarbeiten in sehr unwegsamem Gelände vonstatten. „Die Arbeiten in diesem schwierigen, steilen Gebiet waren nur mit der sogenannten „Spinne“, einem Schreit-Bagger zu bewältigen“, berichtet Harald Weikl. Es wurde ein Höhenunterschied von 250 Metern bis zur Talstation Rohrmoos II bewältigt. An dieser Stelle wurde an die bestehende Füllleitung von 2008 ein neuer Verteilerschacht angeschlossen. Hauptaufgabe dieses Verteilerschachts ist die Befüllung des „Teiches Braunhofer“ und damit den Wassernachschub für die Beschneiung zu garantieren. „Die Förderleistung der zwei leistungsstarken Pumpensätze beträgt 120 Liter/ Sekunde – das kann sich schon sehen lassen“, freut sich Pistenchef Günter Pekoll. „Nach der Straßensanierung der WaldwegStraße im Jahr 2010 haben wir uns dazu entschlossen, die Straße durch eine Hori-

zontalbohrung unterirdisch zu queren und nicht den neuen Straßenbelag nach einem Jahr aufzureißen“, erklärt Harald Weikl. „Durch die neue Pumpstation und den stetigen Wassernachschub können Kälteperioden nun vollends genutzt werden – dies gewährleistet die Beschneiung der doppelten Fläche in derselben Zeit wie bisher“, so Pistenchef Günter Pekoll, der sich schon auf den ersten Einsatz dieser neuen Errungenschaft freut. Weitere Bauprojekte auf der Hochwurzen: Durch den Um- und Zubau des Hotels „Schwaigerhof“ wird die Lifttrasse des „Schwaigerlifts“ verlegt. Dadurch müssen auch die Unterflurschächte der Schneeanlage neu gesetzt werden. Zusätzlich muss die Schneeanlage durch die Umlegung des Förderbandes der Skischule Tritscher versetzt werden.

Ein sogenannter „Schreit-Bagger“ kam im steilen Gelände zum Einsatz.

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Frau Holle und die sieben starken Männer: v.l.: Andi, Bernd, Albert, Manfred, Christian, Harry und Klaus.

Detailarbeit darf auch im Sitzen erledigt werden.

mittels einer Die Waldweg-StraĂ&#x;e wurde 2010 komplett saniert, daher wurde Horizontalbohrung unterirdisch die StraĂ&#x;e gequert.

Die Schalungs- und Betonierarbeiten schreiten stetig voran.

Arbeiten unter schwierigen Bed ingungen.

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Einen Sommer lang… … bei den Planai-HochwurzenBahnen. Bis zu 40 Praktikanten finden in den Sommermonaten bei den Planai-Bahnen die Möglichkeit, Berufserfahrung zu sammeln, in das Innere eines Seilbahnunternehmens einzutauchen und natürlich auch das Taschengeld ein wenig aufzubessern. Bei den Planai-Hochwurzen-Bahnen ist ein „Feriali“ nicht „nur“ ein Praktikant der vier Wochen lang zu Tätigkeiten wie Archiv räumen, kopieren und einsortieren eingeteilt wird, sondern unsere Jugend wird fix in den Unternehmenskreislauf integriert. Dies beginnt mit einer eigenen „FerialiSchulung“ zu Beginn des Praktikums, jeweils Anfang Juli und Anfang August. In dieser Schulung wird den „Jung-Planailern“ das Unternehmen vorgestellt, die Hintergründe unserer Tätigkeiten werden erklärt. Selbst der Geschäftsbericht wird ausgeteilt und erläutert. Am Ende des Praktikums findet eine Ideenbörse statt, in welcher sich unsere Mitarbeiter einbringen können. Die besten Ideen werden ausgezeichnet und mit Sachpreisen belohnt. Viele Anregungen wurden bereits in die Tat umgesetzt.

cher. tivmeeting auf dem Dachsteinglets Unsere „Juli-Ferialis“ beim Krea

Selbstständigkeit wird von den Praktikanten erwartet, im Gegenzug dafür wird ihnen sehr viel Verantwortung zur Ausführung ihrer Aufgaben übertragen. Während einige Ferialis Erfahrungen in den Bereichen Marketing, Verkauf und Logistik sammeln, ist der Großteil mit Arbeiten auf unseren Bergen und Bahnen

beschäftigt: sie kultivieren, mähen, begrünen und entfernen Steine von den Pistenflächen. Weiters werden gemeinsam mit unseren Technikern Rohrleitungen für die Schneeanlage verlegt und bei Revisionsarbeiten wird ebenso geholfen.

Das sagen unsere Ferialis: Jasmin Mayr, 20 Jahre aus Gröbming

Ein Teil unserer „August-Ferialis” am Dachstein.

Michael Kögl, 19 Jahre aus Gröbming Dieses Jahr hatte ich das Vergnügen, im Rahmen meines Ferienjobs das Unternehmen Planai-Hochwurzen-Bahnen besser kennenzulernen. Als Assistent von Projektleiter Reinfried Prugger hatte ich einiges zu tun und es wurde zwischenzeitlich auch ziemlich stressig. Ich hatte viel Spaß beim Arbeiten und mit meinen netten KollegInnen wurde mir nie langweilig. Ich freue mich, dass ich von allen Mitarbeitern so freundlich und zuvorkommend behandelt wurde. Besonders glücklich bin ich darüber, dass ich beim Businesslauf Gröbming als Läufer für die Planai-Bahnen dabei sein durfte.

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Ein Ferialpraktikum bei den Planai-Hochwurzen-Bahnen – seit drei Jahren mein Ziel für den Sommer! In diesem Jahr hatte ich es endlich geschafft – und ich wurde nicht enttäuscht. Abwechslungsreiches Arbeiten, interessante Betriebsbesichtigungen, ein angenehmes Arbeitsklima und tolle Kollegen. Es waren vier spannende und lehrreiche Ferienwochen, die wie im Flug vergangen sind.

Christina Edegger, 17 Jahre aus Öblarn Ich hatte diesen Sommer die großartige Chance, bei den PlanaiHochwurzen-Bahnen arbeiten zu dürfen. Sehr begeistert hat mich der nette Umgang mit uns Ferialis. Ich konnte viele neue und interessante Erfahrungen machen.


Karriere am Berg – Planailer drücken die Schulbank Wer im technischen Bereich eines Seilbahnbetriebes arbeitet und seine praktischen Erfahrungen durch einen entsprechenden Berufsabschluss ergänzen will, hat nun die Möglichkeit dazu. Seit 2008 gibt es den Lehrberuf Seilbahnfachmann/frau, der dazugehörige Lehrabschluss kann im 2. Bildungsweg nachgeholt werden. Insgesamt acht Planailer nutzen diese Chance. Zwei davon haben im Juli die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Angefangen beim Anspruch auf Berufsschutz, der im Zusammenhang mit der Pensionsgewährung wegen Berufsunfähigkeit von besonderer Bedeutung ist, bis zur höheren Einstufung als Facharbeiter nach dem Kollektivvertrag ergeben sich zahlreiche Vorteile aus dem Lehrabschluss im 2. Bildungsweg. Natürlich wird vor allem auch das Fachwissen der Teilnehmer um ein Vielfaches erweitert, sogar die Maschinistenprüfung ist Bestandteil des Lehrganges. Ein ganz besonderer Vorteil für diese berufsbegleitende Weiterbildung ist die Vorbereitung auf die Lehrabschluss-

prüfung, ohne Einschränkung auf die Ausübung des Berufes. Die Lehrgangsinhalte ergeben sich aus einem umfassenden Fachunterricht, sowie einem praktischen Ausbildungsteil. Neben Seilbahn- und Elektrotechnik wird im Fachunterricht auch ein Augenmerk auf Pistenbau und Pistenerhaltung gelegt. Der Bereich Seilbahn- und Elektrotechnik beinhaltet beispielsweise Werkstofftechnik, Automatisierungstechnik und Maschinenelemente. Im Fachunterricht „Pistenbau und Pistenerhaltung“ wird über verschiedene Arten von Pisten sowie Wirtschaftlichkeit und Ökologie selbiger informiert. Weitere Teilbereiche des Fachunterrichts sind Fachrechnen, Elektronik und rechtliche Grundlagen. Dazu gehören unter anderem das Seilbahngesetz oder die Beförderungsbedingungen. Außerdem wird den Teilnehmern Fachwissen im Bereich Sicherheit, Umweltschutz und Brandschutz, einschließlich Qualitätsmanagement, vermittelt. Die praktische Ausbildung beinhaltet Arbeiten der Elektrotechnik, Werkstoffkunde, Hydraulik und Seilbahntechnik sowie

mechanische Fertigungen wie Schweißen oder Drehen. Insgesamt dauert die Ausbildung eineinhalb Jahre. Aktuell in Ausbildung im 2. Bildungsweg: Gert Gruber Antoni Stachulak Markus Pfandlsteiner, jun. Im 2. Bildungsweg die Lehre abgeschlossen haben: Josef Rettenbacher Christian Fuchs Andreas Heiß Markus Schiefer Andreas Putz Lehrlinge im 1. Bildungsweg: Im ersten Lehrjahr: Hannes Fuchs Im dritten Lehrjahr: Markus Tscherner und Georg Bretterebner Die Lehre in diesem Jahr erfolgreich abgeschlossen haben: Herwig Reiter und Raphael Buchsteiner

acher (v.l.n.r) nutzten die Möglichkeit einer Lehre zum Die Mitarbeiter Christian Fuchs, Markus Schiefer und Josef Rettenb Seilbahnfachmann im zweiten Bildungsweg.

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Das sagen unsere Gäste über uns! Es handelt sich hier aus Platzgründen lediglich um einen Auszug von E-Mails, Briefen und Facebookeinträgen, die uns erreicht haben und die wir natürlich gerne weitergeben. Wir sind stolz darauf, wenn

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wir Kunden nicht nur zufriedenstellen, sondern begeistern können. Als Zeichen der Authentizität werden die Einträge unverändert wiedergegeben (Rechtschreibung, Grammatik, etc.).


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Schladming braucht Außergewöhnliches Bei der Alpinen Ski-WM 2013 wird die Skiwelt zu Gast in Schladming sein. Gemeinsam mit dem Österreichischen Skiverband und politischen Vertretern aus Gemeinde, Region, Land und Bund hat der Schladminger WSV hart daran gearbeitet, um diesen Traum wahr werden zu lassen. Eine treibende Kraft dahinter ist „Mr. Nightrace“ Mag. Hans Grogl, der als Sportdirektor für die Alpine Ski-WM bereits im vollen Einsatz ist. Planai NEWS: Herr Mag. Grogl, was bedeutet es für Sie als Chef des WSV, dass Schladming den Zuschlag zur Ski-WM 2013 erhalten hat? Mag. Grogl: Der Zuschlag ist die Krönung eines langen Weges und ein wichtiges Signal Richtung Zukunft. Dass wir den Zuschlag im Jahr 2008 – im hundertsten Jahr des Wintersportvereins Schladming – bekommen haben, ist das „Tüpferl auf dem i“. Planai NEWS: Als „Erfinder des Schladminger Nightrace“ sind sie ja schon lange im Skizirkus vorne dabei und auch seit Beginn in die WM-Bewerbungen involviert. Wie kam Ihnen die Idee ein Rennen in der Nacht auszutragen? Mag. Grogl: Vorbild für diese Idee war Amerika, wo Profirennen in der Nacht ausgetragen wurden. Irgendwann kam mir der Gedanke, dass wir nach Abschluss der Profirennen auch in Schladming wieder etwas brauchen, was Menschen anzieht. Etwas Außergewöhnliches. Motiviert stellten wir uns der Herausforderung gemeinsam mit dem österreichischen Skiverband, Schladming als jährlichen Fixtermin in den Weltcupkalender einzutragen. Planai NEWS: Wie ging es dann weiter? Mag. Grogl: Gemeinsam mit ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel haben wir das erste Nachtrennen in Schladming initiiert. 1995 wurde in Innsbruck die Kooperationsvereinbarung zwischen dem ÖSV und dem WSV Schladming unterzeichnet. Dieser Vertrag wurde im Winter 1996/97 wirksam.

in einem unvorstellbaren Glanz erstrahlen. 27.000 enthusiastische Ski-Fans zählte man beim ersten Nachtslalom – dies entschädigte für die harte Arbeit vor, während und nach dieser sportlichen Großveranstaltung. Planai NEWS: Kann man sich die Beleuchtung des ersten Profi-Nachtslaloms schon so vorstellen wie heute? Mag. Grogl: Nein, ganz und gar nicht! Gemeinsam mit Prok. Karl Höflehner von den Planai-Bahnen haben wir eine Beleuchtung „gezimmert“, indem wir Flutlichter auf die bestehenden Lanzen der Schneekanonen montiert haben. Nach dem großen Erfolg des ersten Rennens hat sich Prof. Peter Schröcksnadel für eine zukunftsträchtige Flutlichtanlage am Zielhang eingesetzt. Diese wurde gemeinsam mit den Planai-Hochwurzen-Bahnen, dem Land Steiermark und dem Wintersportverein Schladming umgesetzt. Planai NEWS: Inwiefern sind Sie dafür verantwortlich, dass sich Schladming für die WM 2013 beworben hat? Mag. Grogl: Der WSV Schladming hatte immer ein gutes Verhältnis zum ÖSV, insbesondere zu Präsident Schröcksnadel, der uns zu 100 Prozent unterstützt hat, uns wieder für die WM zu bewerben. Dass wir dann den Zuschlag bekommen haben war natürlich ein Wahnsinnsgefühl! Planai NEWS: Wie kam es, dass Sie sich beruflich ganz dem Sport verschrieben haben? Mag. Grogl: Sport spielte in meinem Leben immer eine große Rolle. Ich habe Sport studiert war 25 Jahre Lehrkraft in der Skihandelsschule Schladming und habe 1985 mein erstes Weltcuprennen, das Silvesterrennen, organisiert. 2001 wurde ich von Prof. Peter Schröcksnadel als Rennleiter für die Damen-Skirennen zur WM nach St. Anton gebeten. Danach habe ich mich insofern dem Sport verschrieben, als dass ich Events und Rennen nicht mehr nebenberuflich organisiere.

Planai NEWS: Der 30. Jänner 1997 wurde ein historischer Tag…

Planai NEWS: Bei der Alpinen Ski-WM 2013 bekleiden Sie die Funktion des Sportdirektors. Wie kann man sich diese Funktion vorstellen?

Mag. Grogl: Ja, der erste Weltcup-Nachtslalom ließ die Planai und ganz Schladming

Mag. Grogl: Mein Verantwortungsbereich ist alles vom Zielstadion bis zum Start, ein-

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Mag. Hans Gr ogl, Sportdire kter der Alpinen Ski-W M 2013

schließlich Tribünen, medizinische Versorgung, Bergrettung, Pisten etc. Dazu gehören noch die Teamquartiere, die einen Riesenbrocken meiner Arbeit einnehmen ebenso wie die Sicherheit. Diese umfasst neben Security und Polizei, alle Absperrungen im Stadion sowie die Pistensicherheit. Rund 500 Volunteers sind für die sportliche Durchführung der Rennen nötig. Diese müssen geschult werden, da sie auch als Kampfrichter eingesetzt werden. Mit einem so großen Verantwortungsbereich ist es wichtig mit der FIS und mit dem ÖSV in regem Kontakt zu stehen und alle Änderungen, Neuerung etc. zu kommunizieren. Planai NEWS: Was ist für Sie persönlich wichtig? Mag. Grogl: Für mich persönlich wichtig ist seit jeher der Halt durch meine Familie. Seit Beginn des „Nightrace“ war immer die gesamte Familie in die Organisation an vorderster Stelle involviert. Gerade in einem so umfassenden Job ist es wichtig zu wissen, dass man eine Familie hat, die einem den Rücken stärkt und in das Geschehen voll eingebunden ist. Wir danken für das Gespräch! Interview vom 3. August 2011.


gesunde

Work-Life Balance – auf den richtigen Mix kommt es an! ändern könnten? Damit wir für die Anforderungen des Alltages gewappnet sind, lud die „Gesunde Planai“ zum Seminar „Burn-Out“-Prävention mit Dr. Nicola Sommer ein. Dr. Sommer stellte im Rahmen dieses Workshops die „Volkskrankheit Burn Out“ vor. Was steckt dahinter? Wer ist betroffen? Was sind die möglichen Ursachen dafür, dass unser Körper Signale sendet und wir unseren Lebensstil oder unser Umfeld ändern müssen? Übungen wie „Rapid-Writing“ oder „Der Paradiesgedanke“ haben die Seminar-Teilnehmer in eine Welt der Entspannung und Selbstwahrnehmung entführt. Projektleiterin Heidi Katzbauer, i” „Gesunde Plana

„Wir alle gehen sehr sorgfältig mit unseren Autos, mit unseren Wohnungen, Häusern und Gärten um. Wir pflegen, waschen und putzen unsere Heime. Wir gönnen unseren Autos Hochglanzpolituren, den besten Sprit, das nötige Service etc. Achten wir auch mit derselben Sorgfalt auf unsere eigene Balance, auf die notwendige Entspannung, auf unsere eigene Gesundheit, auf das Auffüllen unserer zeitweise leeren Akkus? Vielleicht sollten wir öfter darüber nachdenken, ob wir nicht das eine oder andere zugunsten unseres eigenen Wohlbefindens

Sommerzeit ist Grillzeit – Grillseminare der besonderen Art Es kostete einiges an Charme und Überredungskunst, gleich zwei Termine beim vollkommen ausgebuchten, international mehrfach ausgezeichneten Grillmeister Johann Stabauer zu ergattern. Mehr als 40 begeisterte Kollegen folgten den interessanten und humorvollen Ausführungen des Grillmeisters. Viele, bis dato völlig unbekannte Tipps und Tricks, sowie raffinierte und zugleich gesunde Grillrezepte wurden verraten und in der Praxis getestet. (Details können hier nicht verraten werden, wir wollen ja mit unserem Wissen in Zukunft beeindrucken!)

spannend und kurzweilig, die geprüften und mit Diplom ausgezeichneten neuen Grillprofis wissen jetzt, dass sie bisher die vielen Vorteile des Grillens nicht genützt haben, sondern lediglich „Fleisch aufgelegt“ haben! Und damit die Gesundheit auch beim Grillen nicht zu kurz kommt, wurde den Teilnehmern des „Grillseminars“ mit Grillmeister Johann Stabauer am 14. Juli und 3. August 2011 vermittelt, wie man auch beim Grillen auf gesunde und ausgewogene Ernährung achten kann. Ich lade Euch ALLE sehr herzlich ein, bei unseren vielen weiteren Aktivitäten der „Gesunden Planai“ mitzumachen! Die nächsten Termine: - Downhill Guiding – wetterabhängig - jeden ersten Donnerstag im Monat – Planai Stammtisch mit gesunder Jause - Wuzlturnier: Ab Oktober 2011 in der Google Lounge im Planet Planai - Poweryoga und Konditionstraining – ab Mitte Oktober 2011

Die Seminare waren auf jeden Fall sehr

Die Teilnehmer des Grillseminars 2. Teil freuten sich über „Schmankerl” vom Griller.

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Das neue WM-Shuttle

ere Sesselliftes „WM-Shuttle“ sind schw Auch für den Bau des neuen 2er atz. Eins im aften tsch Gerä

iter er, technischer Le Prok. Karl Höflehn

Wer kannte es nicht, das gelbe „Postkasterl“, wie der „Stadionexpress“ liebevoll genannt wurde. Die bisherige Bahn am Planai Zielhang diente dazu, Personen während größerer Rennen (z.B.: Nachtslalom) zum Start zu befördern. Jedoch reicht eine Förderleistung von 400 Personen pro Stunde im Hinblick auf die FIS Alpine Ski-WM 2013 nicht mehr aus. Bei der Alpinen Ski-WM 2013 werden am Planai Zielhang der Herren-Spezialslalom, der Herren-Kombislalom und die Teambewerbe stattfinden. Um während dieser Veranstaltungen einen reibungslosen Ablauf zu garantieren, ist es notwendig, die

Futuristische Bergstation des „WM -Shuttles”.

am 6. Stockwerk des Parkhauses. Ebenso futuristisch – die Talstation

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Sportler rasch zum Start zu transportieren. Die Einschienenbahn „Stadionexpress“ entsprach auf Grund der Förderleistung, Ausstattung, Länge und Beschaffenheit nicht mehr den Erfordernissen, sowie den derzeitigen Ansprüchen und war nur noch begrenzt nutzbar. Ersetzt wird der Stadionexpress durch das „WM-Shuttle“, einen 2er Sessellift mit einer Förderleistung von 933 Personen pro Stunde bei einer Fahrgeschwindigkeit von 2m/Sek. Die Talstation dieses Liftes befindet sich am obersten Parkdeck des Parkhauses. Die Zufahrt zur Talstation erfolgt über einen Fußgehersteg, welcher als Verbindung von der Skipiste zum Parkdeck neu errichtet wird. Die Bergstation befindet sich bergseitig der FIS-Abfahrt. Es wurde darauf geachtet den bautechnischen Aufwand auf ein Minimum zu beschränken, um das Landschaftsbild nicht unnötig zu strapazieren.


Erfolgreich bestanden! Bei den Planai-Hochwurzen-Bahnen werden aktuell zwei Lehrberufe angeboten. Zum Ersten Bürokaufmann/-frau und zum Zweiten Seilbahnfachmann/-frau. Dieses sehr junge Berufsbild, wurde im Jahr 2008 für die Seilbahnbranche ins Leben gerufen. Die Planai-Hochwurzen-Bahnen waren maßgeblich an der Entwicklung dieses Berufsbildes beteiligt. Zwei Lehrlinge, welche die Lehre gleich im Jahr 2008 begonnen haben, dürfen sich nach erfolgreich bestandener Lehrabschlussprüfung als „Zertifizierte Seilbahnfachmänner“ bezeichnen. Am 25. August 2011 gab es einen ganz besonderen Grund zu feiern: Die ersten zwei Seilbahnfachmänner, die den Beruf von der Pike auf gelernt haben, konnten ihre Ausbildung nun erfolgreich absolvieren. Damit gehören sie zu den allerersten Seilbahnfachmännern Österreichs. GF Mag. Ernst Trummer, Prok. Karl Höflehner und Ausbildungsleiter Alfred Lettmayer nahmen dieses besondere Ereignis zum

Anlass, die frisch gebackenen Absolventen Raphael Buchsteiner und Herwig Reiter gemeinsam mit ihren stolzen Eltern zu einem Essen einzuladen. Beim Grafenwirt in Aich hatten alle zusammen nochmals die Möglichkeit, die Zeit Revue passieren zu lassen und von den schönsten und prägendsten Erlebnissen der letzten drei Jahre zu erzählen.

Glückwünsche von GF Herwig Reiter freut sich über die enen Prüfung. Ernst Trummer zu seiner bestand

GF Ernst Trummer gra tuliert Raphael Buchs teiner zu seinem Erfolg.

Ein Dankeschön für das außerordentliche Engagement auf allen Baustellen

Gäste und Mitarbeiter nutzten die Möglichkeit, alles rund um die größte Baustelle der Region zu erfahren. GF Ernst Trummer erläuterte in allen Einzelheiten die Investitionen für die Alpine Ski-WM 2013, bevor Projektleiter Ing. Reinfried Prugger Details und Pläne rund um den „WM-Park Planai” schilderte. Erstmals war es für Besucher möglich, auch das Innere den „WM-Park Planai” zu begutachten. Im zweiten Untergeschoß konnten sich die Besucher ein Bild über die Dimensionen des Bauloses machen. Anschließend fanden sich alle Bauarbeiter, Gäste und Mitarbeiter zur gemeinsamen

An dieser Stelle möchten die PlanaiBahnen nochmals allen Mitarbeitern am Bau für ihren unermüdlichen Einsatz sowie allen Anrainern für ihr großes Verständnis danken! Mitarbeiter und Nachbarn konnten sich auch selbst ein Bild über den Baufortschritt des „WM-Park Planai” machen.

Foto: Heinz Bertl

Grillfeier ein, wo Grillmeister Alois Wanke, gemeinsam mit unserem Kollegen Martin Walcher, die Gäste mit Spezialitäten verwöhnte.

verwöhnten die Alois Wanke und Martin Walcher Gäste mit gegrillten Spezialitäten.

Foto: Heinz Bertl

Während viele in den Sommermonaten den Urlaub genießen, wird auf allen Baustellen der Planai-Bahnen emsig gearbeitet. An allen Ecken und Enden werken fleißige Profis, um für die kommenden Saisonen gerüstet zu sein. Planai-Chef Ernst Trummer rief zur Generalpause und lud alle Bauarbeiter und Mitarbeiter zur gemeinsamen Baustellenfeier.

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Wusstest du schon, dass...

Foto: lanxx.at

... die gesamte Planai-Busflotte pro Woche durchschnittlich etwa 12.500 km zurücklegt? Das sind pro Bus durchschnittlich 960 km pro Woche, oder anders gesagt, die Strecke von Schladming nach Hamburg.

www.sommercard.info

... pro Woche ca. 8.200 Sommercardbesitzer eine Leistung der Planai, der Hochwurzen oder des Dachsteins in Anspruch nehmen? Das entspricht in etwa der Einwohnerzahl der Gemeinden Schladming, Gröbming und Aich gemeinsam.

Hurra! Alles inklusive …

Sommercard

Gipfeltreffen der Tourismuswirtschaft Einmal jährlich treffen sich die höchsten Verantwortlichen der steirischen Tourismuswirtschaft im Rahmen der „Grünen Nacht in Graz“. Dieser „Gedankenaustausch unter freiem Himmel“ wird Jahr für Jahr von der Steirischen Tourismus GmbH unter Dir. Georg Bliem organisiert. Natürlich war die bevorstehende Alpine Ski-WM 2013 auch an diesem Abend allgegenwärtig. Die grünen „Herzglocken“ durften bei der „Grünen Nacht” natürlich nicht fehlen. Die Glocken sind mittlerweile zum steirischen Markenzeichen der SkiWM, welche unter dem Motto „Skifest mit Herz“ steht, geworden. Seit Februar 2011 sind die läutenden Herzen auf dem Markt und nach wie vor ein Renner.

v.li.: Hofrat Dr. Hellmuth Schnabl (Chef der Abteilung 12 des Landes Steiermark – Sport & Tourismus), Dir. Mag. Ernst Trummer, Sängerin Betty O, Dipl. Päd. Wolfgang Haas (Leiter der Tourismusschulen Bad Gleichenberg).

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Besuch aus Fukushima 23 Jugendliche aus der Krisenregion Fukushima wurden vom Rotary Club Österreich eingeladen und waren auf einer Rundreise unterwegs durch Österreich. Im Zuge dieser Reise verbrachten sie auch zwei unbeschwerte Tage in Schladming. Wenigstens für kurze Zeit konnten sich die 23 Jugendlichen vom beschwerlichen Alltag erholen, der sie täglich in ihrer Heimat Japan umgibt. Das war wohl eines der Ziele von Rotary Österreich, der die Jugendlichen aus dem Katastrophengebiet im japanischen Fukushima für drei Wochen in die Alpen geholt hat. Auf Einladung der Schladminger Rotarier war die Reisegruppe für zwei Tage zu Gast in der Region Schladming-Dachstein. Schon beim Empfang hörten Präsident Dr. Georg Fritsch und die Rotary Club-Mitglieder authentische und bestürzende Berichte aus der Krisenregion. Die jungen Japaner erzählten, wie sie Erdbeben, Tsunami und die darauf folgende Nuklearkatastrophe erlebten, schilderten

die verheerende Lage in der Region um das zerstörte Atomkraftwerk Fukushima, aber auch den voranschreitenden Wiederaufbau. Spaß und Ablenkung standen beim kunterbunten Programm im Vordergrund, welches die Rotarier gemeinsam mit dem Tourismusverband Schladming-Rohrmoos

auf die Beine gestellt hatten. Die PlanaiHochwurzen-Bahnen luden auf den Dachstein, wo die jungen Leute den Sky Walk und den Eispalast besichtigten. Natürlich durfte auch der Sommerspaß auf drei Rädern nicht fehlen: Auf der Hochwurzen erwartete die Gruppe eine rasante Abfahrt mit den Mountain GoKarts.

Dachstein. Ein für sie ungewohnt kaltes Klima bot sich den Jugendlichen am

Rekordtag – Knapp 6.000 Gäste auf den Bergen der Planai

Auch auf den Bergen Planai & Hochwurzen herrschte an diesem Samstag Hochbetrieb. Die Sommerschlitten-Bahn auf der Hochwurzen, der Abenteuerpark auf der Planai sowie die vielen Wandermöglichkeiten ließen insgesamt knapp 6.000 Gäste in die zweite Etage des Ennstales aufsteigen. Obwohl die Wetterverhältnisse – wie hinlänglich bekannt – bis Mitte August sehr zu wünschen übrig ließen, stimmen die Gästezahlen. Gegenüber dem Vorjahr verzeichnen die Planai-Bahnen mit dem Dachstein-Gletscher, der Planai & Hochwurzen aktuell einen Gästezuwachs von mehr als 10%. „Wenn das Angebot am Berg stimmt und einzigartig ist, dann sind die Gäste auch bereit bei weniger gutem Wetter zu kommen“, so GF Ernst Trummer. Unglaubliche 3.317 Gäste besuchten Sky Walk und Eispalast. Das Angebot am Dachstein ist

vielfältig: Bereits um 4 Uhr morgens wurde mit dem Sonnenaufgangsfrühstück gestartet und bis 19 Uhr fuhren die Gäste mit der Seilbahn ins Tal zurück. Einmal mehr

als absolutes Highlight kristallisierte sich der Dachstein Eispalast heraus, welcher durch seine Einzigartigkeit die Gästescharen in das Innere des ewigen Eises zieht.

Foto: lanxx.at

3.317 Gäste an einem einzigen Tag am Dachstein-Gletscher! Noch nie zuvor in der über 40jährigen Unternehmensgeschichte waren an einem einzigen Sommertag so viele Gäste am Dach der Steiermark wie am Samstag, dem 2. August 2011.

Von 4 Uhr morgens bis 19 Uhr tum melten sich Anfang August die Gäs te am Dachstein.

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PLANAI REISETRÄUME Samstag, 22. – Mittwoch, 26. Oktober 2011

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Schatztruhe Kroatien

Makarska Rivera/Tucepi, Dubrovnik, Mandarinen-Ernte Neretva Leistungen: • Busreise mit Planai-Reisebus P e rs o n € 3 9 5 ,– p ro m m er • 4 Übernachtungen (****), HP im D o p p el zi P e rs o n • Stadtführung Dubrovnik € 4 3 5 ,– pEro lz im m er ze in im • 5 Planai PLUSpunkte Mittwoch, 26. Oktober 2011

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Legoland, Günzburg

Unvergessliche Tagesfahrt für die ganze Familie. Leistungen: • Busreise mit Planai-Reisebus rw a c h s e n e r € 9 5 ,– p ro E • Tageseintritt J .) K in d (3 -1 1 ro p ,– 5 8 € • 1 Planai PLUSpunkt Samstag, 3. Dezember 2011

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Christkindlmarkt auf der Fraueninsel Chiemsee Leistungen: • Busreise mit Planai-Reisebus • Schifffahrt zur Fraueninsel und retour • 1 Planai PLUSpunkt

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Samstag, 10. Dezember 2011

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Adventsingen, „A’bsondere Zeit”

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Mozarteum, Salzburg Leistungen: • Busreise mit Planai-Reisebus • Eintritt • 1 Planai PLUSpunkt

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Planailer besichtigen den „Congress Schladming“! Im Hinblick auf die FIS Alpine SkiWM 2013 gleicht Schladming zur Zeit einer einzigen Baustelle. Neben dem Bau des „WM-Park Planai“ sorgt noch ein großes Baulos für Gesprächsstoff: Der Congress Schladming – das neue Medien- und Veranstaltungscenter Schladmings.

Am Donnerstag, dem 7. Juli 2011, hatten einige Mitarbeiter der Planai im Rahmen des monatlichen „Management-Meetings“ die Möglichkeit, an einer Führung im Congress Schladming teilzunehmen. Transparenz, natürliche Materialien und ein perfektionierter ÖKO-Gedanke spielen die Hauptrolle. So wird etwa die bestehende Pumpleitung der Planai-Beschneiungsan-

lage zur Klimatisierung der Räume genutzt und das Heizsystem wird an das Versorgungsnetz der Bioenergie Schladming angeschlossen. Beim Weltcupfinale im März 2012 und bei den FIS Alpinen SKI-Weltmeisterschaften 2013 kommt der Congress Schladming als Mediencenter zum Einsatz.

Tätigkeitsbericht der Schladming 2030 GmbH Seit knapp eineinhalb Jahren besteht die Schladming 2030 GmbH und man kann ohne Übertreibung feststellen, dass es den Verantwortlichen in dieser kurzen Zeit mit Bravour gelungen ist, bereits viele ihrer hochgesteckten Ziele und zukunftsträchtigen Projekte in die Tat umzusetzen. Einige sind abgeschlossen, mehrere gut auf Schiene und neue Projekte befinden sich bereits in der Startphase. Zukunftsorientiertes Denken und Handeln hat für die Schladming 2030 GmbH oberste Priorität. Die laufenden Projekte beinhalten neben wichtigen sozialen und ökologischen Vorhaben auch das Ziel, die Wirtschaft der Region zu stärken, international zu verankern und zu vernetzen. Freies WLAN Nach Google Earth, Abwicklung des Projektes Congress Schladming und der Etablierung des Merchandisingangebotes auf der Grundlage der Marke Schladming gilt als ein weiterer Meilenstein das freie WLAN Netz. Dieses steht den Gästen unserer Re-

gion seit Anfang Jänner 2011 im Testlauf zur Verfügung. Finanziert wurde das Pilotprojekt von der Schladming-Dachstein Marketing Gesellschaft, der Gemeinde Schladming, dem Tourismusverband Schladming-Rohrmoos sowie der Planai-Hochwurzen-Bahnen GmbH. Ziel ist es, mit diesem Projekt die Attraktivität der Region Schladming-Dachstein und den Erfolg der lokalen Betriebe zu steigern sowie die Erwartungen der Gäste in Bezug auf die Versorgung mit öffentlich zugänglichem Internet zu übertreffen. Dadurch wird ein weiterer Wettbewerbsvorteil der Urlaubsregion garantiert. Verstärkung des Teams Die Stadtgemeinde Schladming hat die Dachstein Tauern Halle Betriebs GmbH in Koordination mit der Schladming 2030 GmbH für die bestmögliche Vermarktung von Schladming bis zur Alpinen Ski-WM 2013 beauftragt. Dabei wird auf einer qualitativen und langfristigen Perspektive aufbauenden Grundlage, ein bestmöglicher imagefördernder Nutzen angestrebt. Für die anspruchsvolle, operative Aufgabe

verstärkt Mag. Hans Miller seit Anfang Juni 2011 das Team der Schladming 2030 GmbH. Der ehemalige Commercial Director International Sales von Amer Sports Mag. Hans Miller / Atomic Austria genießt in der Branche weltweit einen ausgezeichneten Ruf und war mehr als 15 Jahre als Mitglied der Geschäftsleitung von Atomic für den internationalen Vertrieb sowie für die Positionierung der Marke in den Exportmärkten verantwortlich. Pfarrgasse 1/1 8970 Schladming Tel.: 03687 22 030 www.schladming2030.at

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Ski-Opening mit Superstars TAIO CRUZ und NATALIA KILLS Nachdem in den Vorjahren Pink, Kid Rock, David Guetta, Kesha und OneRepublic die Schladminger Planai rockten, steht nun fest, wer heuer am 3. Dezember im Rahmen des großen Ski-Openings tausenden Fans einheizen wird: Die Hitparaden-Stürmer Taio Cruz und Natalia Kills werden für Partystimmung im neu errichteten Planai-Stadion sorgen. Mit der Single „Break your Heart“ hievte sich Taio Cruz im Frühling 2010 in den Pop-Olymp. Seither liest sich die Liste seiner Featuring-Stars wie das Who-is-Who der Hitparade. Kylie Minogue, Ludacris, David Guetta – um nur ein paar Namen zu nennen. Seine Hits „Dynamite“, „Telling the World“ oder „Little Bad Girl“ schossen weltweit gleich nach der Veröffentlichung in die Top 10. Als zweiter Act konnte „Bad Girl“ Natalia Kills für das Planai-Opening gewonnen werden. Die in England geborene Künst-

lerin eroberte mit ihrem Hit „Mirrors“ die internationalen Charts und zählt zu den Shooting-Stars des Jahres. Über sich selbst sagt sie: „Die meisten Mädchen wollen eine Prinzessin sein – ich wollte immer Mitglied einer Bad-Girl-Gang sein.“ Nach einigen Rollen in englischen Fernsehserien hat sich Natalia Kills wieder ganz der Musik verschrieben und spielt spätestens seit ihrer Single „Mirrors“ in der Liga der Superstars. Chartbreaker Taio Cruz und das „Enfant terrible des Pop“ Natalia Kills sind mehr als würdige Nachfolger der Opening-Superstars der vergangenen Jahre.

Jeder Mitarbeiter hat auch heuer wieder Anspruch auf je 1 vergünstigtes Opening-Ticket. Weitere Infos & Tickets bei Betriebsrätin Eva Gruber, Tel.: 0664 / 121 50 21 oder E-Mail: eva.gruber@planai.at

www.planai.at

SKI-OPENING

TAIO CRUZ NATALIA KILLS

3.

Dez. 2 011 Sa, tadion Planai-S in g d S chla m

T icke ts u + 43 36 87 n te r: w ww.p la 22042 n ai. at

Diese Skyline steht für mehr Komfort Seit Mitte August wird den Gästen der Anstieg vom Dachstein Eispalast zur Bergstation der Südwandbahn erleichtert. Ein Wunsch, den viele unserer Gäste schon geäußert haben, wurde damit erfüllt. Nun ist Schluss mit dem anstrengenden Bergaufgehen in Skischuhen oder mit Wanderausrüstung und Außer-Atem-Ankommen an der Bergstation. Welcher Dachstein-Besucher kennt ihn nicht, den unbequemen Aufstieg vom Dachstein Eispalast zur Bergstation der Südwandbahn! Die kurze, aber relativ steile Strecke, kombiniert mit der sauerstoffarmen Luft in fast 3.000 Metern Seehöhe, sorgt für eine „atemlose“ Ankunft an der Bergstation. Um unseren Gästen mehr Komfort zu bieten, wurde im Sommer 2011 das neue Förderband „Skyline“ gebaut. Insgesamt misst das Förderband 90 Meter und gliedert sich in zwei Teile: Der untere Abschnitt hat eine Länge von 39 Metern und der obere Teil ist 51 Meter lang. „Wir haben in Abstimmung mit der Naturschutzbehörde eine ungewöhnliche, aber dafür sehr umweltverträgliche Lösung für

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alle gefunden. Ursprünglich war ja ein eigener Schrägaufzug geplant“, so Prokurist und technischer Leiter Karl Höflehner. Die Besucher am Dachstein zeigen sich

begeistert. Als „eine wahre Bereicherung“ bezeichnete etwa ein Tourist aus Deutschland, der seit vielen Jahren am Dachstein Urlaub macht, das neue Förderband.

in Skyline. fortablen Auffahrt mit der Dachste Zufriedene Gäste nach der kom


NEWS vom Betriebsrat Liebe Mitarbeiter, die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter, verbunden mit einem außerordentlich guten Betriebsklima ist ein großes Bestreben der PlanaiHochwurzen-Bahnen. Der Betriebsrat der Planai-Bahnen, bestehend aus fünf Mitgliedern, ist ständig um die Anliegen der Mitarbeiter bemüht und hat immer ein offenes Ohr. Die Mitarbeiter der Planai-HochwurzenBahnen gehen dem wohl schönsten Job der Welt nach: Dort zu arbeiten wo andere Urlaub machen. Damit aber nicht genug! Unseren Mitarbeitern stehen neben einem Traumjob auch andere „Goodies“ zur Verfügung. Der Betriebsrat vereinbart stetig

Sonderkonditionen bei namhaften Firmen für alle Planailer. An dieser Stelle möchten wir euch nochmals darauf hinweisen, dass wir für alle Eure Wünsche, Beschwerden und Anregungen jederzeit ein offenes Ohr haben. Wir wünschen euch allen eine wunderschöne Herbstzeit! Für den Betriebsrat, Eva Gruber Für weitere Informationen über Angebote und Preise steht Eva Gruber unter 0664 / 121 50 21 gerne zur Verfügung. E-Mail: eva.gruber@planai.at

urzen Bahnen Der Betriebsrat der Planai-Hochw Mitarbeiter. alle für hat immer ein offenes Ohr

Salve! Vom Gallischen Skiberg Gefälle reduziert, damit der Hang auch für ungeübtere Skifahrer und vor allem für Kinder leichter befahrbar ist. Die starke talseitige Neigung wurde ausgeglichen, wodurch nach dem Umbau ein leichter „Steilkurveneffekt“ entsteht. Zusätzlich ist schon bei geringer Schneeauflage eine Inbetriebnahme der Abfahrt möglich. Dieser Effekt ist besonders in der Vorsaison von

großem Vorteil, da Beschneiungskosten eingespart werden und die Talabfahrt früher geöffnet werden kann. Im Gallischen Kinderland entsteht ein neuer Spielturm. Auf zwei Stockwerken können Kinder das römische Lazarett besuchen und sich bei Geschicklichkeitsspielen und auf einer Rutsche austoben.

erberg bold, Prok. Galst Mag. Peter Weich

Stillstand? Das ist keine Option für die Dorfbewohner am Gallischen Skiberg. Im Sommer wurde die Talabfahrt „Mauthang“ verbreitert und noch attraktiver gestaltet. Für die kleinen Gäste wird im Kinderland ein Spielturm gebaut, womit noch mehr Räume geschaffen werden in denen sich die Kinder austoben können. Unsere Gäste honorieren diese ständige Weiterentwicklung, denn der Winterumsatz konnte wiederum um rund 7 % gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Damit das Angebot für Familien und Kinder noch attraktiver wird, findet in diesem Sommer die Verbreiterung des „Mauthangs“ auf der Talabfahrt statt. Im Zuge dieser Verbreiterung wird auch das

Beginn der Bauarbeiten hoch über den Dächern Pruggerns.

Verbreiterung der schmalsten Stelle des Mauthangs: von 6 m auf 15 m Länge des ausgebauten Bereichs: 500 m Verlegung von 350 m Schneeleitungen Bauzeit: Juli 2011 Projektleiter: Christian Peer

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„Universalwissen muss man immer in der Tasche haben“ Fünf Winter als Saisonmitarbeiter und zehn Jahre im Stammpersonal. Hubert Schiefer hat vieles auf der Planai miterlebt. Seit März 2011 ist er in Pension und denkt gerne an die Zeit auf der Planai zurück. Angefangen hat Hubert Schiefer an der Kassa des Doppelsesselliftes „West II Tal“, welcher im Jahr 2007 durch den Planai Golden Jet ersetzt wurde. Einen Winter später war der Ex-Planailer beim 3er Sessellift beschäftigt. Nach einigen Jahren Pause kehrte er auf seinen „Hausberg“ an den „Planai West 2er” Sessellift zurück und war dort bis zum Abriss des Liftes im Einsatz. Nach seiner Tätigkeit beim „Planai Golden Jet“ ging die Karriereleiter im wahrsten Sinne des Wortes hinauf zur Bergstation „Weitmooslift“.

Veränderungen gehören zum Leben Gerade am Lift erlebt man jede technische Veränderung und Neuerung mit. Der Pensionist scheut Veränderungen aber nicht im Geringsten. Ganz im Gegenteil: „Die gehören zum Leben, alles wird schnelllebiger und man lebt einfach mit. Den Fortschritt kann man nicht aufhalten“, sagt Hubert Schiefer.

Treuer Planailer Auf sein Leben mit viel Freizeit freut sich Hubert Schiefer, denn er ist bereits jetzt, ein halbes Jahr nach seiner Pensionierung, im Freizeitstress. „Ich gehe all meinen Hobbies nach, Urlaub machen und im Winter Ski fahren.“ Beim Ski fahren bleibt er natürlich der Planai treu, auch wenn er letzten Winter eine gesundheitsbedingte Pause einlegen musste. „Aber in diesem Winter geh ich es wieder an – ich muss ja schauen was es Neues gibt“, freut sich der Pensionist.

Schönste Erinnerungen Auf die Frage, woran er sich besonders gern erinnert, antwortet Hubert Schiefer: „An die gesamte Zeit bei der Planai. Ich habe so gerne im Unternehmen gearbeitet.“ Vor allem das gute Betriebsklima sorgt für schöne Erinnerungen. Eine Tätigkeit, die dem Pensionisten am meisten Spaß bereitet hat, war das „Liftln“. „Hier kommt man mit allen Kunden in Kontakt, kann ein paar Worte plaudern und Fragen beantworten“, erzählt Hubert Schiefer. Es sei seiner Meinung nach enorm wichtig, immer ein bisschen Universalwissen in der Tasche zu haben, um den Gästen Rede und Antwort stehen zu können. Hubert Schiefer (1. von re.) bei einem Skiausflug mit den Planai-Ko llegen.

Hubert Schiefer genießt es, Zeit für seine Hobbies zu haben, welc he natürlich von Bergen und Natu r bestimmt sind.

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85% der Skipisten sind auch während der Ski-WM 2013 uneingeschränkt befahrbar!

85%

Alle sind angehalten, unsere über 1,3 Mio. Gäste bereits ab jetzt 17 Monate lang zu informieren, dass auch während der WM 85% des Pistenangebotes uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Dieses Logo gibt es kostenlos in allen Formaten und verschiedenen Sprachen im Planai-Marketing und sollte in keinem Hausprospekt, auf keiner Webseite etc. fehlen.

Planai-Marketing: E-Mail: christoph.buchegger@planai.at Tel.: 03687 220 42 - 146

85% lyžařské sjezdovky jsou i během MS v lyžování 2013 neomezeně sjízdné!

85%

Z tras narciarskich można korzystać bez ograniczeń także podczas narciarskich MŚ 2013!

of the ski slopes are fully accessible during the ski world championships 2013!

L’85%

delle piste da sci sarà accessibile senza alcuna limitazione anche durante la Coppa del Mondo di Sci 2013.

85% af skipisterne er også helt åbne under Ski-VM i 2013!

85%

горнолыжных трасс будут также доступны и во время чемпионата мира по лыжным видам спорта 2013!

85% van de skipisten zijn ook tijdens het WK ski in 2013 onbeperkt betreedbaar!

85% smučarskih prog bo tudi med SP v smučanju 2013 prevoznih neovirano!

85% a sípályák a 2013-as évi sí világbajnokság alatt is korlátlanul használhatók!

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Wir gratulieren unseren Kollegen zu ihren runden Geburtstagen und wünschen alles Liebe und Gute!

Wir gratulieren!

Manfred Maierl, Saison Planai

Das Team „Real Hochwurzen“ hat beim „Tag des Fußballs“ am Samstag, den 20.8.2011, in Rohrmoos den hervorragenden 3. Platz erreicht.

Walter Knauß, Saison HW

Lieber Hermann! Deine Kassa-Mädels wünschen dir alles Gute zum 40er! Lebe Hoch!

Barbara Kurre, Reinigung Hermann Schmid, Kassa

Volle Unterstützung bekam das Team vom eigenen Fanclub inkl. überdimensionalem Transparent.

STELLENANGEBOTE Die Planai-Hochwurzen-Bahnen GmbH ist das größte touristische GanzjahresDienstleistungsunternehmen der Steiermark. 360 Mitarbeiter sind auf unseren Bergen Planai, Hochwurzen, Dachstein und Galsterberg sowie in unserem Busunternehmen und der Gastronomie darum bemüht, unsere Gäste glücklich zu machen. Wir verstehen uns als eine Art „Urlaubsmanager“ und sind ein lachendes Unternehmen.

Julian Spöcker, Planai Feriali

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Impressum: Herausgeber: Planai-Hochwurzen-Bahnen GmbH, Coburgstraße 52, 8970 Schladming, www.planai.at Redaktion: Mag. Marlene Scheidl Grafik & Layout: Christoph Buchegger Druck: Ennstaler Druckerei und Verlag GmbH, Mitterbergstraße 36, 8962 Gröbming, www.walligdruck.at Irrtümer, Satz- und Druckfehler vorbehalten!

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