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Sommer 2018

MENSCHEN •  ORTE  •  GESCHICHTEN


WINDSOR.DE


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EDITORIAL INHALT

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PATRICK GRAF Bucherers Chief Commercial Officer über den letzten Clou und die Uhrenbranche. SELECTION DESIGN Objekte der Begierde, schöne Formen und Neuigkeiten aus der Designwelt. SELECTION BEAUTY News, Produkte und alles, was uns sonst noch schöner macht. SELECTION FASHION Ausgewählte Mode und Accessoires sowie die Gesichter dahinter. STREET-ART-LUXUS Hublot kooperiert mit dem Obama-Street-Art-Künstler Shepard Fairey. THE GUIDE Entdecken Sie die schönsten Lokalitäten der Schweiz – neu eröffnet oder umgebaut. ZEITLOS LOSGELÖST Uhren und Schmuck für jeden Anlass, und zu jederzeit. LÜCKENLOSE KUNST Über die nachweislich partytauglichen Böden des Schweizer Labels Bodarto. AGENDA Besuch- und Sehenswertes; Events und Ausstellungen in der Schweiz.

Noémie Schwaller Die Modejournalistin und Eventkonzept-Entwicklerin zieht trotz digitaler Affinität den persönlichen Kontakt wenn möglich vor.

Handwerk und Handgefertigtes wird nach wie vor als Luxus verstanden. Das gilt in der Uhrenbranche auch in der heutigen Zeit, in der Smartwatches oder Fitbits unsere Handgelenke zieren. Im Alltag. Denn der mechanische Zeitmesser wird vermehrt als edles Schmuckstück getragen und gewinnt so wieder an Wert, auch an emotionalem. Wir sprachen mit Experten von grösseren und kleineren Brands und stellen Ihnen in diesem Heft die Highlights der weltweit wichtigsten Uhrenmesse, der ­Baselworld vor. Inszeniert finden Sie diese in unserer Bildstrecke, deren Produktion unserer Redakteurin Rhea Leisibach ebenfalls viel Handwerkskunst abverlangte. Nicht nur im Uhrengeschäft ist die Schweiz Qualitätsgarantin, auch in der Herstellung von hochwertigen und ästhetischen Böden und Bodenbelägen finden sich hier erstklassige Innovationen. Die ökozertifizierten, fugenlosen Mineralböden und Wandbeschichtungen der Firma Bodarto aus Richterswil zum Beispiel machen sich schon seit über 30 Jahren einen Namen, während ihre Produkte eine Lebensdauer von deren 90 haben. Wir geben eine Impression vom Schaffen des Unternehmens. Einblicke kriegen Sie zudem wie immer in neue, spannende Lokalitäten der Schweiz: Gastroprojekte, Hotels, Hostels, Friseure und Impact Hubs. Ich wünsche eine schöne Entdeckungsreise. Herzlichst, Noémie Schwaller

Cover: Fotografie: Pascale Weber Redaktion: Rhea Leisibach Ring «Piaget Rose» aus 18 Karat Rosegold, mit einem Brillanten besetzt. Anhänger «Piaget Rose» aus 18 Karat Rosegold, mit drei Brillanten besetzt, beides von Piaget.

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PATRICK GRAF

Die Uhr ist für den Mann eines der wenigen, wenn nicht das einzige Schmuckstück und für die Frau neben Schmuck ein wichtiges.

Seit fast 130 Jahren gehört Bucherer zu den führenden Fachgeschäften für Luxusuhrenmarken. Neben der eigenen Uhrenmarke Carl F. Bucherer vertritt das Unternehmen zahlreiche Luxuszeitmesser, die von erstklassigen Manufakturen gefertigt werden. Aus der Zusammenarbeit zwischen dem Detaillisten und einer Auswahl namhafter Uhren­ partner entstand die Kollektion Bucherer Blue Editions, ihrer CI und ihrem CD geweiht. Wir sprachen mit Patrick Graf, Chief Commercial Officer. Interview Noémie Schwaller

PLACES • Wann trägt man heute noch hochwertige Uhren, wenn Smartwatches das Bild prägen? Werden sie mehr zum funktionalen Schmuckstück? PATRICK GRAF • Mechanische Uhren spielen nach wie vor und mit Sicherheit auch in Zukunft eine grosse Rolle. Sie sind Ausdruck von Individualität, ­Lebensstil und Status. Viele schätzen in der schnelllebigen und zunehmend digital bestimmten Welt, noch echte Handwerkskunst am Handgelenk zu tragen, jedoch im Zeitalter der Smartphones vermehrt als Schmuckstück. Wird man nach der Uhrzeit gefragt, blickt man aufs Telefon.

Was sind die momentanen Trends? Exklusive wie auch limitierte Uhrenmodelle sind stark gefragt und der Trend geht in Richtung Individualität. Mit der ­Bucherer-Blue-Editions-Kollektion tragen wir dieser Entwicklung Rechnung und kreieren zusammen mit Partnern ausschliesslich bei uns erhältliche Uhren. Zudem arbeiten wir an neuen Konzepten, um das Thema Individualisierung stärker spielen zu können. Insbesondere die Nachfrage nach bunten, personalisierten Uhrenbändern nimmt stark zu. In Zukunft können Uhren mit dem Wechsel des Bands innert weniger Minuten einen komplett neuen «Look» bekommen. Was sind denn gemäss ihren 16 Stores bei der Schweizer Bevölkerung die Verkaufshits?

Mit über 1300 Modellen sind wir nach wie vor der weltweit bedeutendste RolexOperator – Rolex ist neben der Eigenmarke Carl F. Bucherer «on top of mind». Insbesondere beobachten wir, dass die Unternehmen, die in den letzten Jahren trotz dem ganzen Fokus Richtung China ihre Hausaufgaben in Europa und den USA gemacht haben, am besten funktionieren. Apropos Weitsicht: Mit dem Kauf der Firma Tourneau wagt Bucherer den Sprung über den Grossen Teich. Was versprechen Sie sich davon? Der Kauf war für uns insofern wichtig, als unsere Marktführerschaft global ausgebaut werden soll. Die USA sind ein wichtiger Uhrenmarkt, der in den letzten Jahren auch schwierige Zeiten erlebt hat. Wir werden viel in zukunftsorientierte Retailkonzepte wie auch in das Onlinebusiness investieren und vor allem das aufholen, was viele verpasst haben, nämlich über moderne, frische Kommunikation und Erlebnisse eine jüngere Klientel anzusprechen. Bucherer will sein Geschäft mit Vintageuhren ausbauen. Wieso wächst dieser Businesszweig momentan so stark? Es ist vielleicht wiederum ein Trend des digitalen Zeitalters, dass die Nachfrage nach Vintageuhren nicht nur bei Kennern steigt. Als offizieller Retailer

mit breitem Netzwerk und exzellenter Serviceinfrastruktur könnten wir dieses Geschäftsfeld neu definieren. Mit dem Zukauf von Tourneau haben wir das bedeutendste Pre-Owned-Geschäft in den USA erworben und damit auch spezifisches Wissen. In naher Zukunft werden Bucherer-Kunden ebenfalls in den ­Genuss kommen, Vintageuhren erwerben zu können oder ihre «alte» Uhr – sofern ins Sortiment passend – gegen eine zeitgenössische in Anzahlung zu geben. Was kann ich als Neukundin von Bucherer erwarten? Bucherer ist ein Unternehmen mit langer Geschichte und Tradition. Viele Kunden schenken uns seit Generationen ihr Vertrauen. Wir wollen aber auch für eine neue, insbesondere jüngere Kundschaft zugänglich sein. Egal ob es sich um eine 18-jährige Person in Jeans und Sneakers auf der Suche nach ihrer ersten Uhr handelt oder ein junges Paar, das sich mit einem Schmuckstück aus unserer Fine-Jewellery-Kollektion die Liebe bestätigen möchte – wir haben für alle in fast jeder Preislage etwas passendes. Eben wurde Ihr neustes Baby der Blue Edition enthüllt. Statt einer Uhr wurde es das verrückteste und teuerste Motorrad der Welt. Ist diese Zusammen­a rbeit mit HarleyDavidson das Tor weg vom Uhrenmarkt?

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Auf keinen Fall, Schuster bleib bei deinen Leisten! Aber es ist gut, zwischendurch solch «unerwartete» Projekte zu realisieren; das Thema war auch «expect the unexpected». Das Motorrad hat einen Preis von 1,888 Millionen Franken. Jede Schraube ist aus Rotgold, Teile des Motors sind zur Sichtbarkeit offen mit Plexiglas gedeckt, eingebaut sind 360 Diamanten zur Veredelung, eine sich drehende Uhr sowie ein 5,4 Karat-Diamant-Ring mit perfekter Symmetrie. Mann kann nach dem Kauf seiner Geliebten also gleich einen Heiratsantrag machen. Ein Töffunikat mit einem Diamantring für die Partnerin… Ihre Zielperson ist also mit Bestimmtheit ein heterosexueller Mann? Nein, das muss überhaupt nicht so sein! Wenn diese Bucherer-Harley-Davidson von einer Frau gekauft und sie ihrer Geliebten einen Antrag machen würde, wäre dies eine umso schönere Geschichte – eben, «expect the unexpected». Oder ihrem Geliebten – aber mit diesem Ring? Aha, ach so, tja… also den könnten wir dann anpassen, so flexibel sind wir. Oder sie kann ihm anstelle des Rings die exklusive Carl-F.-Bucherer-Uhr, die es zum Bike gibt, schenken. Wie auch immer die Konstellation sein wird, wir werden eine schöne Lösung dafür bereithaben. bucherer.com


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SELECTION DESIGN

STABIL

GUTE LUFT

Der filigrane Tisch «Mesa» des jungen Zürcher ­Möbellabels Pan Mobili lässt sich in vielfältigen ­Lebensräumen ideal integrieren. Trotz zartem Erscheinungsbild überzeugt das stylische Möbelstück mit unglaublicher Stabilität. Dank dieser kann es als Ess- wie auch als Schreibtisch genutzt werden. panmobili.info

Detox ist in aller Munde. Sei es beim Essen, beim Trinken oder bei der Hautpflege. Gerne vergessen wird allerdings die Luftqualität der Innenräume, in denen wir 90 Prozent unseres Lebens verbringen und deren Sauerstoffkonsistenz einen beachtlichen Einfluss auf unser Wohlbefinden hat. Dyson lanciert aus diesem Grund den «Dyson Pure Cool», der das Problem der Luftverschmutzung in den Innenräumen angeht. Durch drei Sensoren erkennt er Raumluftverunreinigungen, die er sogleich herausfiltert. Die gereinigte Luft wird danach im Raum verteilt. So macht Detox auch ohne eigenes Zutun Spass! dyson.ch

AND THE WINNER IS...

SCHWEIZER TALENT

Der «Loewe Bild 5 Oled» bringt Kinofeeling direkt ins Wohnzimmer – dank exzellentem Bild auf einem 4K-Display und einer hervorragenden Soundbar. Das ultraflache Oled-Panel und die minimalistische Designsprache im Retrolook setzen Akzente. Je drei verschiedene Aufstelloptionen und diverse Farbvarianten sorgen dafür, dass der luxuriöse TV in jedes Zimmer passt und als Designerstück wahrgenommen wird. Neben all den äusserlichen Attributen überzeugt das Gerät auch mit seinen inneren Werten – dafür wurde es nämlich kürzlich mit dem iF-Design-Award prämiert. loewe.tv

Nach seinem Studium an der Kunst- und Designhochschule in Lausanne und der Design Academy Eindhoven gründete der 1988 geborene Schweizer Dimitri Bähler vor vier Jahren sein eigenes Designstudio in Biel. Von da an regnete es Award-Nominierungen und Auszeichnungen für seine Designobjekte, die sich besonders aufgrund ihrer Materialität grosser Beliebtheit erfreuen. Nun kann man die einzigartigen Kreationen von Dimitri Bähler für kurze Zeit auf der Designer-Plattform von Qwstion in deren Flagshipstore im Zürcher Kreis 3 bestaunen und neben anderen aufregenden Labels erstehen. dimitribaehler.ch / qwstion.com

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Das Wesentliche an dieser Uhr: dass sie nichts Unwesentliches hat.

Inspiriert von der Philosophie des Bauhaus, beweist die JUNGHANS max bill, dass weniger wirklich mehr sein kann. Puristisch durch und durch, lenkt sie den Blick auf das Wesentliche: die Zeit. max bill Automatic mit mechanischem Werk. Raffiniert schlicht. www.junghans.de


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1 Bentley «Bentley Momentum Unlimited», von Michel Almairac komponiertes, frisches Männerparfüm. 2 Rituals «The Ritual of Banyu – Secrets of the Sea Handbalm», Handcreme. 3 La Roche Posay «Hyalu B5», Anti-Falten-Serum mit Hyaluronsäure und Vitamin B5. 4 Nina Ricci «Bella», üppiger Blumenduft mit Rosengelée und Rhabarber im ikonischen Apfelflakon. 5 Essie Nagellack aus der Sommerkollektion in «Sunny Daze». 6 Dior «Lait en Brume Protecteur Hâle Sublime», Sonnenspray aus der «Bronze»-­L inie. Pflegt, schützt mit SPF 15 und verleiht einen leichten Glow. 7 Nars «Narsissist», Lidschattenpalette. 8 Ringana «After Sun», mit natürlichen Inhaltsstoffen in einer Verpackung auf Zuckerrohrbasis. 9 The Body Shop «Banana», Duschgel mit Bananenduft. 10 Chanel «Le Rouge Crayon de Couleur», Lippenstift in «Rose Shocking». 11 Clarins «Eau à Lèvres», matte Lippenfarbe in einer neuen leichten Textur. 12 Biotherm «Bath Therapy Relaxing Blend», Duschschaum mit Beeren und Rosmarin. 13 Yves Saint Laurent «The Curler», Mascara mit Lifting-Effekt für die Wimpern. 14 Claudalie «Thé des Vignes», Bodyspray mit weissem Moschus, Neroli, Jasmin und Orangenblüten.

MÄNNERSACHE

HIN- UND WEGGEBLASEN

Im Barber Paradox am Zürcher Rennweg können Herren das Styling und die Pflege ihrer Bärte in die Hände von Experten legen. Die eigens entwickelten Pflegeprodukte wie das Bartöl «Black Citrus» werden in der Zürcher Seifenfabrik des Konzeptstores Soeder hergestellt. Ausschliesslich nachhaltige Ingredienzen wie schwarzer Pfeffer und Grapefruit verleihen dem Öl einen würzig-herben Duft. thebarberparadox.ch

Der «D7779»-Haartrockner von Remington zählt dank der neuen «Air3D»-Technologie, also einem dreidimensionalen und gleichmässig starken Luftstrom, zu den Besten seines Fachs. Mit dem geringen Gewicht und einem Ionengenerator kreiert die neue Generation Haarföhne Stylingergebnisse der Extraklasse. remington-europe.com

DUFTES DEBÜT Die amerikanische Modemarke Proenza ­Schouler steht für modernen, von New York geprägten Luxus. Nun lancieren die talentierten Designer ­ Jack McCollough und Lazaro Hernandez ihre erste Duftkomposition. So betört «Arizona» mit blumigen Noten von Iris- und Kaktusblüten nicht nur die Fans der Modekreationen. proenzaschouler.com

REVITALISIERUNG

BEAUTY FÜR SIE UND IHN Seit Januar ist im Marionnaud Store an der Zürcher Bahnhofstrasse das The Organic Pharmacy Beauty Spa beheimatet. Die von den Experten im Spa verwendeten Heil- und Pflegemittel sind alle auf pflanzlicher und homöopathischer Basis. beautyspa-zurich.ch

Soforthilfe für müde Haut: Die japanische Kosmetikmarke Sensai weiss um die Wirksamkeit der Koishimaru-Seide und setzt auch beim neusten Coup, den «Extra Intense 10 Minute Revitalising Pads», auf den traditionsreichen Inhaltsstoff. Die Pads sorgen für sofortige Glättung, Straffung und Schutz der sensiblen Augen- und Mundpartie und versorgen diese mit Feuchtigkeit. In nur zehn Minuten wird die Haut gepflegt und verjüngt – perfekt, um sich selber auch gleich eine Auszeit zu gönnen. sensai-cosmetics.com

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GEPFLEGTE TINTE Tattoos wollen gepflegt werden. Die neue «Polishing Tattoo Butter» von Bullfrog sorgt mit pflanzlichen Ölen und Sheabutter für ein schönes Farb- und Hautbild. Zusätzlich schützt der «Crema Multifunzione SPF 30» die Tattoofarben vor dem Ausbleichen. bullfrogbarbershop.com


dwk.ch

BUCKETLIST JUNI BIS SEPTEMBER

JUNI 20 / ZÜRICH - BRYAN ADAMS JUNI 21-23 / HINWIL - ROCK THE RING JUNI 22-24 / EICHENRING (D) - HURRICANE FESTIVAL JULI 2-3 / KÖLN - HAMBURG - ERIC CLAPTON JULI 5 / MÜNCHEN - ELTON JOHN JULI 6-14 / LONDON - BRITISH SUMMER TIME AUGUST 30 / ZÜRICH -WELTKLASSE ZÜRICH SEPTEMBER 12-16 / ZÜRICH -WALKING WITH DINOSAURS

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LIMITIERTE PLÄTZE


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SELECTION FASHION

HOMMAGE AN DIE GESCHICHTE

VERSCHLOSSEN

Zum 100-Jahr-Jubiläum des spektakulären Terrassenbaus in Schramberg, eines architektonischen Meisterwerks von Philip Jakob Manz, stellt Junghans die limitierte «Meister Chronoscope Terrassenbau» vor. Das 1918 errichtete Gebäude war über Jahrzehnte hinweg das Herzstück der Uhrenfabrik Junghans. Grund genug, dem Grundstück einen aussergewöhnlichen Zeitmesser zu widmen. Die «Meister Chronoscope Terrassenbau» kommt mit einem 18-Karat-Gold-Gehäuse und einem champagnerfarbenen Zifferblatt mit drei silbermatten Totalisatoren und ist auf 100 Stück limitiert. Eine auf 1000 Stück limitierte Edelstahlvariante erscheint mit einem matt versilberten Zifferblatt. Als Inspiration für das Design beider Modelle dienten prägende Elemente des Industriedenkmals. Auf dem Gehäuseboden findet sich ein graviertes Abbild des architektonischen Werkes, das die Uhr zu einem ganz besonderen Sammlerstück macht. junghans.de

Das Team hinter der Schweizer Taschenmarke Park hat seine klassischen Tote Bags weiterentwickelt und präsentiert pünktlich zum Sommer die «TB02» und die «TB03 ZIP». Neu kommen die praktischen Allrounder mit Reissverschluss dazu. Die «TB02» kann dank zusätzlichem Gurt auch als Crossbody getragen werden, während die «TB03» mit einer Innentasche sowie einem Schlüsselband ausgestattet wurde und sich je nach Bedürfnis kleiner oder grösser machen lässt. thisispark.com

SCHWEIZER INNOVATION

SMARTWATCH INKLUSIVE TACHO

Mit der neuen Uhrenkollektion «essence» bringt Mondaine eine internationale Innovation auf den Uhrenmarkt. Das Modell basiert nämlich auf erneuerbaren Rohstoffen wie Rizinusöl, Naturkautschuk und recyceltem PET. Die neue Linie ist für all jene, die nicht nur Wert auf tolles Design, sondern auch auf einen respektvollen Umgang mit unserer Umwelt legen. Die nachhaltigen Uhren sind in zwei Farbvarianten und zum erschwinglichen Preis von 170 Franken erhältlich. mondaine.com

«Wir sind Fahrradbauer, Uhrmacher, Designer, Programmierer und Ingenieure – vor allem aber verbindet uns die Liebe zum Fahrrad», sagen die jungen Gründer von Moskito, die eben die erste Schweizer Hybrid Bicycle Watch lanciert haben – eine Sportuhr, wie sie noch nicht gesehen wurde. Als Chronograf überzeugt sie mit klassischem Design, der langen Akkulaufzeit und mit smarten Funktionen. Zudem ist die «Moskito Watch» ein analoger ­Tacho, der über Geschwindigkeit, zurückgelegte Distanz, Durchschnittsgeschwindigkeit sowie Bestzeiten informiert – alles natürlich direkt verbunden mit Strava oder Garmin Connect. Die Smartwatch wird im Schweizer Süden komplett von Hand zusammengebaut. moskitowatch.com

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EDLE SACHE

COLOUR YOUR LIFE

SO WIE ICH ES WILL

Mit «Skin Irony» lanciert Swatch erstmals eine Edelstahlvariante ihrer ultraflachen Uhrenlinie. Robuste Materialien, markante Linien und elegante Profile verschmelzen zu einem zeitlosen Design und machen sie zum optimalen Begleiter für jeden Tag. Die Kollektion umfasst insgesamt acht Modelle aus sorgfältig gebürstetem und poliertem Edelstahl für Damen und Herren, die durch verschiedene Materialien und Elemente optimal ergänzt werden. «Mit der neuen ‹Skin Irony›-Kollektion wollten wir eine neue Stilreferenz erschaffen. Sie steht für eine moderne Generation schlichter, minimalistischer und gleichzeitig raffinierter Designs», so Carlo Giordanetti, Kreativdirektor von Swatch. swatch.com

«Wir sind da, um Farbe in die Welt zu bringen!», mit diesem Leitsatz, einer neuen Kampagne und der dazugehörigen Kollektion feiert Esprit Vielfalt, Integration und Positivität. Als Inspiration dazu ­diente das eigene Archiv des Labels. Mit viel Emotion wurden alte Bildmotive neu inszeniert. Farbenfrohe Muster, verspielte Schnitte und überraschende Materialkombinationen sorgen für eine sommerliche Frische in jedem Kleiderschrank. Highlights der Kollektion sind poppige Shirts mit Schriftdruck im Retrolook und wildgemusterte Strumpfhosen. Egal ob als Kleidchen, Hosen oder Oberteil – auch am All-Time-Favourite-Material Denim führt bei Esprit diesen Sommer keinen Weg vorbei. esprit-shop.ch

Die witzigen Uhrenbänder von Strapery machen jeden Zeitmesser zu einem echten Unikat. Entworfen und mit viel Liebe gefertigt werden sie in einem kleinen Atelier in Zürich. Dank unzähligen Variationen kann man seine Uhr je nach Gemütslage und Outfit im Handumdrehen dazu passend kombinieren. Die textilen Bänder gibt es mit Punkten, mit Enten, mit geometrischen Figuren und in allen Farben des ­Regenbogens. Für noch mehr Abwechslung sorgen zudem saisonale Modelle. Mithilfe einer kleinen Inspirationsmaschine kann man auf der Webseite von Strapery einfach den Namen seines Uhren­modells eingeben, um zu sehen, wie das Band an der Uhr aussehen wird. strapery.com

FROM BRAZIL WITH LOVE

IN DIE SOCKEN HAUEN Sun's out, socks out – oder so ähnlich könnte das Credo lauten, wenn man sich die neue Kollektion von Thomas Jakobson anschaut. Thomas Gfeller, der Designer hinter dem Label, hat für den kommenden Sommer nämlich eine fröhlich-bunte Kollektion gezaubert. Klassische Farben wie Navy und Bordeaux treffen auf zarte Pastelltöne und werden mit knalligem Rot abgerundet. Gefertigt werden die hübschen Socken in der letzten einheimischen Sockenfabrik, die sich in der Ostschweiz befindet. Wir hauen uns also in die Socken. thomasjakobson.com

Die 30-jährige Künstlerin Naia Ceschin beschreibt sich selbst als «brasilianische Grafikdesignerin, die von dem Reichtum und der Pracht der Natur, ihren Formen und Farben begeistert ist». Genau diese Begeisterung spiegelt sich in ihrer bunten Kollektion für den beliebten Flipflop-Brand Havaianas wider. Die Künstlerin hat für das Projekt «Brasilien im Porträt», mit welchem Havaianas brasilianische Künstler unterstützt, zwei exklusive Modelle entworfen. Eine feminine Version mit verspielten, floralen Motiven sowie eine Unisexlinie mit geometrischen Figuren. «Die Zusammenarbeit mit Havaianas ermöglichte mir, mein Interesse an den Geheimnissen und der Vielfalt der Natur auf eine lustige und beschwingte Weise zum Ausdruck zu bringen», erklärt Naia Ceschin. Die kunterbunten Flipflops kann man ab sofort Online sowie in ausgewählten Stores erstehen. havaianas-store.com

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TWINKLE, TWINKLE Diesen Sommer schmücken wir uns mit ganz viel filigranem Bling-Bling. Thomas Sabo macht mit seiner neuen Sommerkollektion vor, wie der angesagte Layeringlook im Schmuckbereich funktioniert. Frische Formen und Oberflächen machen das Kombinieren zum Kinderspiel und die Möglichkeiten unendlich. Neben vielen neuen Charms und den süssen «Little-Secret»-Armbändern sind die «Triple Rings» die It-Pieces der Saison. Diese können an einem oder gleich über drei Finger hinweg getragen werden. thomassabo.com


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STREET-ART-LUXUS

Die Uhr zeigt ein ungewöhnliches architektonisches Design, das auf einem Bausatz mit stilisiertem Skelett basiert. Bilder: Hublot

Die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur Hublot setzt auf den kreativen Input des renommierten Street-Art-Künstlers Shepard Fairey und präsentiert gemeinsam mit dem Gestalter die «Big Bang Meca-10 Shepard Fairey». Redaktion Leila Alder

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r gilt als einer der Begründer der Street-Art-Szene. Seine Werke hängen in einigen der grössten Kunstgalerien der Welt. Spätestens seit dem Obey-Kunstprojekt – das Betrachtende herausforderte, Autorität infrage zu stellen – sowie dem ­Hope-Poster für Barack Obamas Präsidentschaftskampagne kennt man seinen Namen auch ausserhalb der Kunstbranche. Shepard Fairey ist ein Kunstschaffender der ganz besonderen Art. Mit seiner Arbeit provoziert er, regt damit auch gerne zum Denken an und nutzt sie als Mittel für politischen Aktivismus. Nun hat er sich gemeinsam mit Hublot auf ein ihm noch unbekanntes Terrain begeben und die exklusive Uhren-Edition «Big Bang Meca-10 Shepard Fairey» entworfen.

«Bei Hublot dreht sich alles um Handwerkskunst und eine ausgesprochen sorgfältige Ausführung. Genau darum geht es auch bei meiner Arbeit: Ich gebe mich komplett hin, um ein Bild zu erschaffen, das ich für wichtig halte. Das Grossartige an der Zusammenarbeit mit Hublot ist, dass sie gegenüber allem, womit ich experimentieren wollte sehr offen waren. Es entstand eine Luxusuhr, daher gab es kein Limit bei den Bemühungen, die Hublot anstellte, um etwas auf schöne und anspruchsvolle Weise auszuführen», so Fairey. Die zwei von ihm entworfenen Modelle gehören zur «Big-Bang-Meca-10»-Kollektion und sind eine innovative Interpretation des typischen Hublot-Stils. Die Uhr zeigt ein ungewöhnliches, architektonisches Design, das auf einer Art Baukastenprinzip basiert. Ihr skelettiertes Kali-

ber mit Handaufzug war zwei Jahre lang in der Entwicklung. Dank zwei parallelen Federhäusern speichert es ausreichend Kraft für ganze zehn Tage Gangreserve. Bei der Sechs kann man in einer Art Zahnrad die verbleibenden Tage ablesen. Ein weiteres technisches Detail ist der von Hublot patentierte One-Click-Mechanismus, dank dem das Uhrenarmband schnell und mühelos ausgetauscht werden kann und somit eine Menge Kombinationsmöglichkeiten bietet. Das Gehäuse aus Texalium wurde vom Künstler mit einem floralen Ethnomuster verziert, das sich bis über die Armbänder hinwegzieht. Erhöhte Individualität wird der Uhr durch das kleine «Shepard Fairey Star Gear» Logo auf dem Zifferblatt bei drei Uhr verliehen. Der Zeitmesser ist in Schwarz und Marineblau erhältlich

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und wird in einer speziell dafür designten Box und mit einem vom Künstler signierten Typografiedruck geliefert. Auch der CEO von Hublot, Ricardo Guadalupe, zeigt sich von der Zusammenarbeit begeistert: «Hublot und Fairey teilen denselben bahnbrechenden Ansatz zu ihrer Kunst, der mit unserem Motto «First, Unique, Different» übereinstimmt. Fairey regt gerne zum Nachdenken an und ist brillant kontrovers. Das macht ihn zu einer Ikone in seinem Bereich. Shepard Fairey hat unsere «Big Bang Meca-10» in eine Leinwand verwandelt, auf der er seine ikonischen Codes verewigt. Die Uhr wird zu einem kreativen Werk, in dem sich Hublots Ansatz zur Uhrmacherei mit der Street-Art von Fairey verbindet.» hublot.com


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THE GUIDE

Bild: Lukas Lienhard

BAUERNSCHÄNKE

MASSGEKOCHT

G A S T R O N O M I E     B A U E R N S C H A E N K E .C H     8 0 01 Z Ü R I C H

G A S T R O N O M I E   •   M A S S G E KO C H T.C H   •   8 0 0 5 Z Ü R I C H

Wenn der 2-Stern-Koch Nenad Mlinarevic die geschichtsträchtige, seit 1913 im Zürcher Niederdorf existierende Bauernschänke zusammen mit dem Gastrounternehmer und Pop-up-Experten Valentin Diem und Sommelier Patrick Schindler übernimmt, ist man auf ihre Vision «Zürich trifft die Welt» gespannt. Die Zutaten der deliziösen Sharing Platters sind saisonal, die Drinks hausgemacht und alles sorgfältig und lokal von ausgewählten Winzern und Brauern bezogen. Von ausgesprochen sympathischer Bedienung an den Tisch gebracht, kommen die Delikatessen auf den stimmigen Keramiktellern in erdigen Tönen besonders gut zur Geltung. Mit der Welt trifft sich auch die Kunst des Anrichtens. Die Vision überzeugt auf allen Ebenen.

Das Healthy-Food-Start-up ist in Zürich schon seit Februar letzten Jahres in aller Munde. Beim Lieferservice konnten Kunden ihr frisch zubereitetes und auf ihren Ernährungsplan abgestimmtes Essen bestellen. Kürzlich hat Massgekocht an der Limmatstrasse ein permanentes Zuhause gefunden und begeistert die Kundschaft mit wöchentlich wechselnden Gerichten, die entweder dem Muskelaufbau und deren Zunahme oder aber dem Abnehmen dienen. Wie man sich auch entscheidet: Frisch und lecker wird es allemal.

BUTCHERS TABLE G A S T R O N O M I E   •   B U TC H E R S TA B L E .C H   •   8 0 0 8 Z Ü R I C H

Im neuen Metzgerei-Restaurant am Hegibachplatz kann man der Fleischeslust so richtig frönen. An der Theke gibt Martin fachgerecht seine Empfehlungen ab: Das ausgezeichnete Fleisch stammt aus artgerechter Aufzucht, und auch Second Cuts sind im Angebot, von welchem man ebenfalls für den Genuss zu Hause auswählen kann. Isst man vor Ort, wird es auf dem Spezialgrill bei 800 Grad zur zarten Delikatesse erhitzt. Das angenehme Quartierbeiz-Flair kommt besonders im Garten zum Ausdruck, und ganz leicht schimmert die Zirkusabstammung des Gründers Gregory Knie durch, wie mit den eleganten Zylindern auf den Köpfen des Personals oder bei der Stammkundschaft.

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ROSSANO FERRETTI

HEY THAT'S NICE

B E A U T Y   •   R O S S A N O F E R R E T T I .C O M   •   12 9 3 B E L L E V U E

S H O P P I N G   •   H E Y T H AT S N I C E .C O M   •   6 0 0 3 L U Z E R N

Von Dubai über New York bis Beverly Hills und jetzt neu auch in Genf: Das angesehene Hairspa Rossano Ferretti ist ins Genfer Luxushotel La Réserve eingezogen, um Hotelgäste und Kunden mit seinen erstklassigen Produkten so richtig zu verwöhnen. Mit den Hairspas verwirklicht Ferretti seine Vision von einem exklusiven, luxuriösen Haute Couture Styling Service für Celebrities, Influencer und jede Person, die es sich leisten kann. Mit Ferrettis berühmtem «unsichtbarem Haarschnitt» gehören Bad Hair Days eindeutig der Vergangenheit an.

Angefangen als Mode-Blog, wurde in Luzern jetzt der «Hey That’s Nice»-Concept-Store eröffnet. Jeweils donnerstags und samstags können Kunden hier unabhängige Labels, Künstler und Kreative aus der ganzen Welt entdecken. Wer zu den offiziellen Öffnungszeiten nicht vorbeigehen kann, hat die Möglichkeit, mit der sympathischen Krystal einen persönlichen Termin auszumachen.

KASHEME G A S T R O N O M I E     FA C E B O O K .C O M/ K A S H E M E Z U R I C H   •   8 0 0 5 Z Ü R I C H •

Das Kasheme gibt es in Zürichs Kreis 5 schon länger, nur konnte es bisher aus rechtlichen Gründen nicht öffentlich betrieben werden. Das ist jetzt anders: Im ehemaligen Acapulco vis-à-vis dem Kino Riffraff hat das wohnzimmerähnliche Musiklokal ein neues Zuhause gefunden. Im Mittelpunkt stehen ganz klar Vinyl und Livemusik, der man zu Drinks auf den gemütlichen Couches lauschen kann.

BARABAS H O S T E L     FA C E B O O K .C O M/ B A R A B A S L U Z E R N   •   6 0 0 4 L U Z E R N •

Bei den Luzernern als Knast bekannt, hat das ehemalige Gefängnis jetzt neue «Insassen». Wo früher Verbrecher ihre Zeit ausharten, befindet sich nun ein modernes Hostel mit Restaurant und Bar, das zu einem Treffpunkt für Reisende und Luzerner werden soll. Die Räumlichkeiten sind stilvoll und gemütlich, haben einen speziellen Knastcharme jedoch nicht verloren. Perfekt für eine einzigartige Übernachtung.

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NEU ERÖFFNET, UMGEBAUT ODER RENOVIERT Entdecken Sie die schönsten Orte der Schweiz zum Essen, Trinken, Einkaufen, Kulturgeniessen oder Erholen. Möchten Sie Ihr neues Geschäft oder Lokal der Places-Leserschaft vorstellen? Schreiben Sie uns: redaktion@placesmag.ch.


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BAY

FEINES S H O P P I N G     F E I N E S L E B E N .C H     3 011 B E R N

G A S T R O N O M I E     R E S TA U R A N T B AY.C H   •   3 011 B E R N

Der Name ist im Ladenatelier Feines Programm: In dem kleinen, aber feinen Geschäft an der Berner Marktgasse-Passage verkauft ein junges Team, das seit 2016 gemeinsam Postkarten designt, einzigartige Kreationen aus Papier und Schreibwaren. Dabei werden die Printprodukte meistens auf ressourcenschonenden Materialien emissionsarm produziert. Feines setzt sich ausserdem für sauberes Trinkwasser ein: Ein Teil des Umsatzes wird an Helvetas gespendet.

Das Restaurant mit modernem Brasserie-Konzept liegt am Aarehang und bietet eine wunderschöne Aussicht auf den Fluss. Die Küche interpretiert französische Klassiker dem Zeitgeist entsprechend neu. Hierbei werden die hochwertigen Zutaten nach Möglichkeit lokal bezogen. So gibt es im Bay Bachsaibling aus Mühledorf, Brot vom Biobäcker Backbord und Geflügel aus dem Seeland. Ochsenschwanz-Tortellini, Ziegenkäse im Brickteig oder Vanille-Baiser können im modernen und mit viel Liebe gestalteten Anbau oder auf der Terrasse genossen werden. Trotz allem sind die Preise erschwinglich.

Bild: Nadine Kägi

IMPACT HUB ZÜRICH CO -WORKING 

I M PA C T H U B .C H   •   8 0 01/8 0 0 5 Z Ü R I C H

Der Impact Hub ist eine unternehmerische Community aus rund 900 Innovatoren, Start-ups, Kreativen, Techies und Grossfirmen. Solche Co-Working-Spaces befinden am Limmatplatz, im Viadukt, am Bahnhof Hardbrücke und im Kraftwerk. Letzteres beeindruckt mit seiner imposanten Inneneinrichtung: Im Café lädt eine Kulisse mit aufeinandergestapelten Schiffscontainern zu Coworking, informellen Meetings und zum Verweilen ein.

CERVO VOLANTE

HONGXI

S H O P P I N G   •   C E R V O V O L A N T E .C O M   •   8 0 01 Z Ü R I C H

GASTRONOMIE  •  HONGXI - RESTAURANTS.CH  •   80 04 ZÜRICH

Das Motto von Cervo Volante ist «For a Future Beyond 2050». Das junge Unternehmen steht für ökologisch hergestellte Schuhe aus Hirschleder, das aus nachhaltiger Jagd stammt. Alle Vorgänge und Prozesse wie der Materialbezug oder der ökologische Fussabdruck sind transparent für den Kunden einsehbar. Die geschmackvollen, hochwertigen und nicht minder bequemen Schuhe sind im neuen Store am Zürcher Neumarkt erhältlich.

Das Hongxi ist vor allem eines: authentisch. Ein schlichtes Interieur rückt das Essen und dessen Präsentation in den Fokus – und diese kann sich sehen lassen. Die Auswahl ist gross: Ob Suppen oder Dumplings, warme oder kalte Speisen, für jeden Geschmack und auch jedes Budget ist etwas dabei. Die drei erfahrenen Köche im Hongxi haben bereits in renommierten Häusern rund um den Globus gekocht.

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WALIG-HÜTTE / GSTAAD PALACE H OT E L   •   WA L I G - H U E T T E .C H   •   378 0 G S TA A D

1786 erbaut und vom 5-Stern-Haus Gstaad Palace leicht saniert, befindet sich die charmante Walig-Hütte 1700 Meter oberhalb von Gsteig und bietet einen eindrücklichen Blick über das Saanenland. Gäste können hier urige 3-Gang-Menüs kredenzen, romantische Picknicks geniessen oder sogar im gemütlichen Bijou übernachten und sich vom Glockengebimmel der weidenden Tiere wecken lassen. Saisonstart ist am 23. Juni.

TRUNK

COOL BEANS

S H O P P I N G     T R U N KC L OT H I E R S .C O M     8 0 0 8 Z Ü R I C H

G A S T R O N O M I E     A LT E M A R K T H A L L E .C H/A N G E B OT/C O O L- B E A N S/   •   4 0 51 B A S E L

Der erste alleinstehende Trunk Store ausserhalb von London hat im Zürcher Seefeld seine Türen geöffnet. Im auf Casual Menswear spezialisierten Laden finden Herren eine grosse Auswahl an Marken wie Salvatore Piccolo, Kaweco, Charlie Burrows oder Trunks Eigenmarken und sonst: fachkundig beraten lassen. Für den Schweizer Touch ist der Shop Partnerschaften mit lokalen Marken eingegangen, zum Beispiel mit Soeder und Lehner.

Die Markthalle in Basel am Bahnhof SBB hat einen neuen Bewohner: In der Hausbäckerei Cool Beans gibts alles, was das Herz und der süsse Zahn begehren: Gipfeli, Mandeltorte, Brioche, Brownies, aber auch Pizzas und Flammkuchen aus dem Holzofen. Dabei kann sogar beim Backvorgang zugesehen werden, denn alles wird frisch und vor Ort hergestellt. Eine absolute Bereicherung für Basels Pendler.

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ZEITLOS LOSGELÖST Fotos Pascale Weber Redaktion Rhea Leisibach

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Linke Seite: Stäbchenohrring und Ohrring mit Anhänger, beides aus 18 Karat Gold mit Diamanten. Diese Seite oben links: Armreif und Halskette «Bacio» aus 9 Karat Gelbgold mattiert. Oben rechts: Collier aus 18 Karat Gold mit Diamanten 0.96ct auf Augenanhänger. Unten: Ohrstecker aus 18 Karat Weissgold, diamantiert in Halbmondoptik, und Armschmuck 18 Karat Weissgold mit Diamanten 0.20ct. Alles von Christ und Gold Spirit bei Christ.

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Oben: Herrenuhr «Aikon Automatic Skeleton» mit skelettiertem Zeitmesser und schwarzem Lederarmband. Unten: Damenuhr «Eliros Ladies 35 mm Moonphase» mit weiss lackiertem Zifferblatt und Lederarmband. Rechte Seite: Herrenuhr «Aikon Automatic» mit blauem, sonnengeschliffenem Zifferblatt. Alles von Maurice Lacroix.

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Linke Seite und diese Seite oben links: Armbanduhr «Full Moon» mit schwarzem oder weissem Zifferblatt und Lederarmband. Oben rechts: Damenuhr «Rebel» mit Lederarmband. Wooden Doll No.1 von Vitra bei Globus. Unten: Halsband «Double» aus Edelstahl. Alles von Calvin Klein.

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Oben: Ohrringe rhodiniert von Swarovski. Unten: Ring «Piaget Rose» aus 18 Karat Rosegold, mit einem Brillanten besetzt. Anhänger «Piaget Rose» aus 18 Karat Rosegold, mit drei Brillanten besetzt. Beides von Piaget.

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Oben links: Kette «Kreuz» mit facettierten Diamanten von Thomas Sabo. Oben rechts: Kette mit rundem Anhänger aus 18 Karat Gold aus der «Paloma's-Melody»-Kollektion von Tiffany & Co. Unten: Sautoir aus 18 Karat Roségold mit Morganite und Diamanten aus der «Peekaboo-Kollektion» von Bucherer Fine Jewellery.

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LÜCKENLOSE KUNST

Die Bodenbeläge können matt oder glänzend ausgeführt werden.

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Wer einmal barfuss über einen Bodarto-Boden gelaufen ist, weiss: Nicht nur der kreative Name des Unternehmens steht für Bodenkunst. Die patentierten, fugenlosen Mineralböden und Wandbeschichtungen aus Richterswil machen sich seit den 1990er-Jahren schweizweit einen Namen. Öko-zertifiziert und nachhaltig hebt sich Bodarto auch durch Qualität von der Konkurrenz ab. Text Aylin Aslan

N 

ach meiner gestrigen Einweihungsfeier ist klar: Der Bodarto-Boden ist nachweisbar partytauglich. Der Kopf ist zwar schwer, aber ich kam mit dem Staubsauger unkompliziert und schnell durch die Wohnung.» Dieses Feedback einer zufriedenen Kundin ist nur eines von vielen, die Bodarto-Inhaber und Gründer Rolf Muri und seine Frau Gabi, die unter anderem im Backoffice unterstützt, erreichen. Mit berechtigtem Stolz blicken sie auf zwanzig Jahre Firmengeschichte zurück. Alles begann mit einer Idee in den 1990er-Jahren. Damals stand der Trend zu fugenlosen Industriebelägen gerade erst am Anfang. Diese waren allerdings nicht für Wohnbereiche geeignet. So entstand Muris Vision, mineralische Bodenbeläge und Wandbeschichtungen aus natürlichen Rohstoffen

mals. Am Ende ist er 5 Millimeter dick und hat eine Lebensdauer von rund 90 Jahren», schiebt Gabi Muri ein. So konnte Bodarto auch zwei sehr grosse Projekte für Globus in Luzern und Lausanne realisieren. «Das war natürlich logistisch eine Herausforderung. Mit dem Endergebnis sind aber alle auch heute noch sehr zufrieden, da man trotz des hohen Besucherstroms so gut wie keine Laufspuren sehen kann», bemerkt Rolf Muri. Denn nicht nur ist Bodarto fugenlos; besonders im Gegensatz zu anderen Bodenbelägen wie Parkett ist er hart (oder High-Heel-tauglich, wie eine Kundin sich freute), fleckenresistent und hat eine sehr gute Versiegelung. Ausserdem kann er, sollte durch zum

Bodarto bedeutet für mich, die Grosszügigkeit, Eleganz, Offen­­heit und Fläche unseres Hauses sorgenfrei zu geniessen. Dr. Rainer Knaack, Anästhesist, Baselland

zu schaffen. Ganze zweieinhalb Jahre wurde geforscht, entwickelt, ausprobiert, nach 700 Mischungen fast das Handtuch geworfen und wieder von neuem begonnen, bis der perfekte Mix aus Naturstein, Zement und diversen mineralischen Zusatzstoffen gefunden war. Dies bedeutete den Startschuss für die Firma Bodarto – und Muris Vision nahm Form an. Heute kann die interessierte Kundschaft sich im 400 m² grossen Showroom in Richterswil umsehen und sich für eine Farbe entscheiden, deren Ursprung im verwendeten Stein liegt, da aus Rücksicht auf die Umwelt nur minimal Farbpigmente verwendet werden. Bodarto bezieht seine Steine aus Italien, Frankreich und zu grossen Teilen aus dem Jura-Gebirge sowie aus der Nähe von Sargans. Im Geschäft werden Interessierte persönlich beraten und können selbst ausprobieren, wie sich der Boden anfühlt oder abwischen lässt. Hat sich der Kunde für einen Bodenbelag entschieden, dauert es ungefähr vier Wochen, bis er fertig im Haus oder in der Wohnung liegt. «Wobei er in der Trockenphase immer wieder begehbar ist. Wir schichten ihn mehr-

Bodarto ist von Natur aus warm und angenehm. Auch Bodenheizung ist möglich.

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Beispiel heruntergefallene Gegenstände ein Hick entstehen, punktuell geflickt werden. Bisher können die Muris ihre Garantiefälle aber an einer Hand abzählen. Auch um die Umwelt und Nachhaltigkeit steht es gut: Hinsichtlich Parametern wie Graue Energie und CO2-Ausstoss besetzt Bodarto als einziger fugenloser Bodenbelag einen Spitzenplatz. Ausserdem wurde die Firma mit dem Eco-Label ausgezeichnet und darf sich somit in Sachen Wohngesundheit loben. Da die Beläge so natürlich sind, verursachen sie weder Allergien noch Gerüche. Trotz dieser und vieler anderer Vorteile sowie hochstehender Ausführungsqualität fallen Interessenten oft auf nachahmende, auf den ersten Blick günstigere Anbieter von fugenlosen Bodenbelägen herein. Denn fugenlos bedeutet nicht gleich Bodarto mit seiner gleichbleibenden Qualität

Reine Naturfarben und sichtbare Handarbeit ergeben zeitlose Eleganz und emotionale Räume. Iria Degen, Innenarchitektin, Zürich

und Nachhaltigkeit. Sehr oft erkennen Bauherren und Architekten den Irrtum erst nach der Ausführung. Bodarto ist zwar meist eine etwas höhere, dafür aber funktionierende Investition. Als Zehn-Mann-Betrieb, der von Beratung über Materialproduktion bis hin zur Verarbeitung alles selbst und ohne Regionalpartner macht, etabliert sich die Firma zunehmend bei der Modernisierung von Objekten. «Wir möchten in Zukunft versuchen, vermehrt jüngere Generationen anzusprechen, die ältere Objekte übernehmen oder erben», so Rolf Muri. Mit der Allergikerfreundlichkeit und dem Nachhaltigkeitskonzept beim Material ist die Firma damit auf dem richtigen Weg. Sowohl Familien mit Kleinkindern und junge Umweltbewusste zählen zu ihren Kunden, und auch Leute, die einen alten Boden nachhaltig restaurieren möchten. Denn dafür muss der alte Bodenbelag nicht herausgenommen, sondern kann mit einer Schicht Bodarto verschönert werden. Ganz nach dem Motto: Bodarto – Kunst für den Boden.

VORHER / NACHHER Umstyling: Wer seinem Heim einen neuen Look verpassen will, ist bei Bodarto an der richtigen Adresse. Der alte Plattenboden muss dafür nicht herausgenommen werden, und das Resultat kann sich sehen lassen: Der neue Belag vermittelt Ruhe und Grosszügigkeit und lässt sich mit Möbeln aus verschiedensten Materialien und Farben kombinieren. Holz, Metall, Glas – dem Einrichten sind (fast) keine Grenzen gesetzt.


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Die rau aussehende O ­ berfläche täuscht: Der Bodenbelag lädt zum Barfusslaufen ein.

Pflegeleicht: Besonders im Bad wird der Vorteil gegenüber Fliesen deutlich. Kalkablagerungen in Fugen gehören der Vergangenheit an.

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AGENDA

EVENTS, AUSSTELLUNGEN, FESTIVALS, PARTYS JUNI

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AUSSTELLUNG «NOW YOU SEE ME! – MUHAMMAD ALI 1942–2016», ZÜRICH Las Leben des Boxers durch verschiedene Linsen betrachtet, festgehalten und in der Zürcher Bildhalle ausgestellt. Noch bis 7.7.2018 bildhalle.ch

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© 2017 FFJM – Emilien Itim

AUGUST

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JULI

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BLUE BALLS Nationale und internationale Musik­ schaffende mischen Luzern mit tollem Programm auf. Mit dabei: Wolfmother, Tom Odell und Eels. 20.7.–28.7.2018 blueballs.ch

HEAD OF MARKETING Sarah Preissel sarah.preissel@nzz.ch

OPEN AIR ALLIANZ CINEMA, BASEL Der Münsterplatz fungiert im August als grosses Open-Air-Kino. Die Programmbekanntgabe und der Ticketverkauf starten Anfang Juli. 2.8.–26.8.2018 allianzcinema.ch/basel

REGELMÄSSIGE MITARBEIT Rhea Leisibach rhea.leisibach@nzz.ch JUNIOR REDAKTEURIN Leila Alder leila.alder@nzz.ch REDAKTIONSASSISTENTIN Aylin Aslan aylin.aslan@nzz.ch ART DIRECTION Sven Fischer sven.fischer@nzz.ch GRAFIK Timo Baumann timo.baumann@nzz.ch Laura Trussardi laura.trussardi@nzz.ch Aline Wagner aline.wagner@nzz.ch MITARBEIT AN DIESER AUSGABE Pascale Weber KORREKTORAT Renata Casagrande, Rita Frommenwiler, Josefine Gamma KUNDENBERATUNG anzeigen@nzz.ch

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CEO/PUBLISHER Thomas Walliser thomas.walliser@nzz.ch

STV. CHEFREDAKTEURIN Christina Noli christina.noli@nzz.ch

OPER FÜR ALLE, ZÜRICH Der Sechseläutenplatz wird zum Freiluft-Opernsaal: Auf einer Leinwand wird «Das Land des ­Lächelns» von Franz Lehár live und gratis aus der Oper übertragen. 16.6.2018 opernhaus.ch/spielplan/kalendarium/ oper_ fuer_alle

NESCENS BOOTCAMP IM CRANS AMBASSADOR, CRANS-MONTANA Das 5-Stern-Haus bietet ein Bootcamp an, das individuell angepasst wird. Personal Trainer, Spa, leichte Mahlzeiten – das ganze Paket. 29.6.–3.9.2018 cransambassador.ch/de/sonderangebote

VERLAG NZZ Fachmedien AG Stationsstrasse 49 8902 Urdorf redaktion@nzz.ch

CHEFREDAKTEURIN Noémie Schwaller noemie.schwaller@nzz.ch

ABOUT GIN Vor der ersten grossen Gin-Erlebnismesse im September finden Pre-Events in Luzern, Bern und Basel rund um die Spirituose statt. 6.6.–20.6.2018 aboutgin.com STOLZE OPENAIR, ZÜRICH Grosses Gratis-Open-Air Zürichs mit viel Musik und Jassturnier. 8.6.–9.6.2018 stolze-openair.ch

MONTREUX JAZZ FESTIVAL Montreux als Pilgerstätte für gute Musik. Acts wie Massive Attack, Charlotte Gainsbourg und Nine Inch Nails werden mit ihren Darbietungen glänzen. 29.6.–14.7.2018 montreuxjazz.com

IMPRESSUM

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Johannes Conte johannes.conte@nzz.ch

STREETFOODFESTIVAL, BERN Freier Eintritt, faire Preise, eine ­ Bier- und Cocktailbar und ganz viel Essen auf dem Freigelände Bernexpo. 3.8.–5.8.2018 streetfood-festivals.ch/bern WINTERTHURER MUSIKFESTWOCHEN Winterthurs Gassen beherbergen­ Künstler wie die Beginner, ­Metro­nomy, Tocotronic oder Billy Talent teils kostenfrei. 8.8.–19.8.2018 musikfestwochen.ch 10. GÄSSLI-FILM-FESTIVAL, BASEL Das Schweizer Kurzfilmfestival ist ein gemeinnütziger Anlass, der sich der Förderung des regionalen Filmnachwuchses verschrieben hat. Jährlich werden sieben Preise in ­verschiedenen Kategorien verliehen. 20.8.–26.8.2018 baselfilmfestival.ch

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Esther Liechti esther.liechti@nzz.ch ABONNEMENTE abo@nzz.ch DRUCK Multicolor Print AG Sihlbruggstrasse 105A CH-6340 Baar +41 (0)41 767 76 76 DISTRIBUTION Als Beilage der Publikationen Wohnrevue und Textilrevue sowie in ausgewählten Boutiquen, Bars und Restaurants oder im Abo erhältlich. Erscheint viermal jährlich. RECHTLICHES Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise, ist nur mit Zustimmung der Redaktion und mit Quellenangabe gestattet. Namentlich oder mit Initialen gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder. Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Bilder und Datenträger aller Art übernimmt der Verlag keine Haftung. Folgen Sie uns auf Social Media placesmag.ch @placesmagazin #placesmagazin


Laurent-Perrier die Wahl von

Gstaad Palace.

Photographe : Iris Velghe / Illustration : Pierre Le-Tan

CUVÉE ROSÉ AUSGEWÄHLT VON DEN BESTEN

laurentperrierrose

Places Magazin – Sommer 2018  

Das Schweizer Lifestyle-Magazin für Ästheten.

Places Magazin – Sommer 2018  

Das Schweizer Lifestyle-Magazin für Ästheten.

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