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Frühling 2018

MENSCHEN •  ORTE  •  GESCHICHTEN


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EDITORIAL INHALT

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SCOTT SCHUMAN Der New Yorker aka The Sartorialist gilt als Pionier der Streetstyle-Fotografie. SELECTION DESIGN Objekte der Begierde, schöne Formen und Neuigkeiten aus der Designwelt. SELECTION BEAUTY News, Produkte und alles, was uns sonst noch schöner macht. SELECTION FASHION Ausgewählte Accessoires und Mode sowie die Gesichter dahinter. AUS ALT MACH NEU MACH ALT Das Zürcher Museum für Gestaltung feiert seine Wiedereröffnung an altem Ort. LIEBLINGSPLATZ Wenn ein Lieblingsplatz zum Lieblingsort wird: neue Eventlocation in Kriens. ME AND MYSELF Stilvolle Inspiration für die Beautyzeit zu Hause. THE GUIDE Entdecken Sie die schönsten Lokalitäten der Schweiz – neu eröffnet oder umgebaut. NAMASTÉ Die Beautymarke Rituals lanciert eine gesamtheitliche Hautpflegekollektion.

Noémie Schwaller Die Modejournalistin und Eventkonzept-Entwicklerin zieht trotz digitaler Affinität den persönlichen Kontakt wenn möglich vor.

Mode ist eine der am schnellsten wachsenden Industrien der Welt. Was wir sehen, wollen wir sogleich haben und nicht bis zur nächsten Saison warten. Dies bringt uns viele Freiheiten, mit diesem Konsumdrang kommen aber andere Fragen auf. Unser Bedürfnis nach Schnelligkeit wird unter anderem von den sozialen Medien angetrieben, welche Trends viel rascher an eine erhöhte Reichweite von Menschen bringen. Diese Entwicklung ist nicht zuletzt den in den 1990ern aufgekommenen Streetstyle-Blogs zuzuschreiben. Ein Pionier in diesem Feld ist Scott Schuman, der mit seinem Blog «The Sartorialist» und seinen Beiträgen in der amerikanischen «GQ» Massstäbe setzte. Im Interview erzählt der Fotograf, wie er seine Arbeit stetig weiterentwickelt. Auch der auf die Kreation spezieller Düfte spezialisierte Beautybrand Rituals Cosmetics expandiert und lanciert eine ganzheitliche Hautpflegekollektion. Ebenfalls eine Erweiterung seines Ausstellungsbereichs, sozusagen zurück zu den Wurzeln, unternimmt das Museum für Gestaltung, indem es an den ursprünglichen, jetzt umgebauten Standort an der Ausstellungsstrasse zieht, sein Standbein im Toni-Areal jedoch beibehält. Wir selber haben auch ein kleines Redesign vorgenommen. Über Ihr Feedback würden wir uns sehr freuen. Herzlich, Noémie Schwaller

AGENDA Besuchs- und sehenswerte Events und Ausstellungen in der Schweiz.

Cover: Fotografie: Sarah Maurer. Redaktion: Rhea Leisibach. Shirt «Emma» von Schiesser Revival. Halskette von Pandora.

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SCOTT SCHUMAN

«Ein Nein stört mich nie» – Influencer der ersten Stunde: Scott Schuman.

Scott Schuman gilt als einer der berühmtesten und einflussreichsten Streetstyle-Fotografen der Welt. Sein Blog «The Sartorialist» wurde zu einer der wichtigsten Inspirationsquellen für die Designwelt erklärt. Er sprach mit uns am Photoforum, Werkschau für Fotografie der Schweiz, über seine Arbeit als Fashionblogger und Modefotograf. Interview Noémie Schwaller

PL ACES •  Als Fashionblogger der ersten Stunde fotografieren Sie seit fast 13 Jahren ausser­ gewöhnlich gekleidete Menschen auf den Strassen internationaler ­Metropolen. Was hält das Feuer am Brennen? SCOTT SCHUMAN •  Mich selber mit neuen Sachen herausfordern, an neue Orte gehen. Der Wechsel zwischen Fotografie und Modefotografie hält mich frisch. Was ein Bild aussagt, ist anders als die Realität – die Realität interessiert mich nicht so sehr. Begonnen habe ich Ende 2005, als ich Bilder meiner zwei Töchter und mir fremden Menschen, insbesondere Frauen, online teilte. Das kostete nicht viel und kam gut an, aber niemand wusste, was es bedeutete. Im Juni 2006 schon hatte ich meine eigene Seite auf «GQ America». Seither habe ich nie das Gefühl, dass ich arbeite, und nie, dass ich nicht arbeite.

Ihr Ziel ist, einen Dialog über die Modewelt zu initiieren. Inwiefern haben Sie das erreicht? Ich dachte, es sei interessanter, zu teilen, was mich berührte, als Leuten zu sagen, was trendy ist. Ich entschied mich, das Publikum herauszufordern, eine gewisse Distanz zu wahren und nicht zu nahe an die Modewelt zu kommen. Ehrlich gesagt, schenke ich ihr nicht zu viel Aufmerksamkeit. Die Szene mag Mode, Stil und damit einhergehende Aktivitäten wie Einkaufen. Es war mein Traum, auf eine

intelligente Art und Weise über Mode zu sprechen, aber es scheint, als wollten andere nur Marken hofieren. Es ist eine nette Community, aber ich fühle mich einfach anders. Also mache ich mein Ding, ohne gross auf die Mode zu achten. Ihre Bilder werden neben ­I hrem Blog auch in Modemagazinen und Museen der Öffent­lichkeit zu­ gänglich gemacht. Was ist Ihnen das liebste Medium? Ich liebe es, Bilder auf Instagram und in den sozialen Medien zu teilen und die Feedbacks darauf. Ich mag aber auch die Permanenz von Büchern. Mein nächstes und viertes Buch wird über Indien sein. Ich reiste mit dem Schweizer Yvan Rodic aka Facehunter durch Portugal, jetzt entdeckt er Styles in Brasilien. Sind ­Reisen an ­weniger Mode-bezogene Orte, was die erste Generation Street­ style-Fotografen jetzt reizt? Oder wo sehen Sie die grösste Herausforderung? Yvan kenne ich seit Jahren. Er mag Mode, aber sie bedeutet ihm nicht so viel. Er hatte schon immer eine andere Ansicht. Das ist gut, ich mag das. Als ich die Lokalitäten auszuweiten begann, forderte ich das Publikum heraus, indem ich an Orte wie Peru oder Indien ging. Einige blieben, andere verlor ich. Ich schiesse und teile meine Fotos weiterhin. Aber das Schwierigste ist, ein gutes Cover für ein

Buch zu finden. Für die Wahl zum letzten Buch hatten wir etwa 500 Seiten ausgelegt. Aber wenn du das passende Bild einmal gesichtet hast, dann weisst dus. Woher rührt Ihr ausgeprägtes Gefühl für Stil? Wo ich aufwuchs, war Mode ein Unding, einfach kein Thema. So wurde sie zu dieser romantischen, weit entfernten Idee, die meine Neugierde weckte. Meine Mädchen wuchsen in New York auf und haben kein spezielles Interesse daran, weil sie davon umringt sind. Ich aber bin süchtig nach unmittelbarem Feedback und dem Dialog mit dem Publikum, obwohl viele nur mit Mühe respektvoll kommunizieren. Dass ich mich nicht nur auf London und andere Modemetropolen beschränkte, half der Langlebigkeit meines Blogs. Eine Person in Peru wird mit demselben Grad an Respekt behandelt wie ein Model in Mailand. Man muss ohne Worte kommunizieren können: cool aussehen, wenn du die Coolen erwischen willst, aber nicht zu sehr, sonst denken sie, du willst sie anmachen. Hat schon jemand abgelehnt, von Ihnen fotografiert zu werden? Wieso würde je jemand Nein zu mir sagen? (lacht) Wenn Leute Nein sagen, dann hat man einfach zu wenig gefragt. Ein Nein stört mich nie. Es passiert, wenn ich meine Kamera um mich hängen habe, kaum, wenn ich sie in der Hand halte. Das Nein muss eine mentale Sache sein, vielleicht die Angst, es würde zu lange dauern.

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Fühlt es sich anders an, wenn Sie für Ihre Arbeit bezahlt wer­ den und Multimillionenschwere ­Unternehmen wie Nestlé Ihre Arbeiten nutzen, um Geld zu machen? Wenn ich für jemanden wie Burberry arbeite, zahlt dies die Miete, es ist also ein passabler Tausch. Was ich zum Glück herausbekommen habe: In der Zeit von Instagram – und weil ich so ein hochgewachsener, hübscher Mann bin – (lacht) kann ich vermehrt diese Influencer-Dinge machen, wie Maserati-Testfahren in Dubai, und werde fürs Sharen bezahlt. Es ist nicht so, dass die Firmen sagen, was du zu tun hast, sie wollen einfach, dass du tust, was du tust. Wenn ich das Styling und das Casting machen kann – die wichtigste Sache überhaupt, da will ich mitreden können –, ist das keine so schlechte Sache. Ich gehe anders an kommerzielle Arbeit heran, versuche aber, dasselbe Engagement zu zeigen. Mit dem so verdienten Geld kann ich auf Reisen gehen und fotografieren, also stört es mich nicht. Ich bin ein Erwachsener, der gewisse Sachen machen muss, um damit andere zu ermöglichen. Mit welcher Kamera fotogra­ fieren Sie? Mit der «Canon 5 D». Ich versuche ab und an, den Blitz zu benutzen, aber das ist nichts für mich. Es ist einfach zu langsam. photo-schweiz.ch thesartorialist.com


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SELECTION DESIGN

WOLKENMEER

EINGERAHMT

Die «Nuage»-Vasen von Vitra erinnern, wie es der Name schon sagt, an Wolken. Diese bestehen jeweils aus acht Keramikröhren, deren gewellte Oberfläche für ein spannendes Lichtspiel sorgt. Für das Design verantwortlich zeichnen die beiden Brüder Erwan und Ronan Bouroullec. vitra.com

Der «The Frame»-Fernseher von Samsung ist das perfekte Designerstück für all jene, denen schwarze Bildschirmflächen im Wohnzimmer ein Graus sind. Denn in limitierter Auflage mit hellblauem Rahmen daherkommend, trumpft das Lifestylegerät im ausgeschalteten Zustand mit dem Art-Mode auf, der neu drei grafische Kunstwerke des holländischen Designerduos Scholten & Baijings – oder auch eigene Fotos – zeigt. Der Rahmen in «Porcelain Blue» des UHD-Fernesehers passt perfekt zu den Kreationen der preisgekrönten Designer. Die Bilder sind im Samsung Art Store erhältlich. samsung.com

GUTES KLIMA

UPCYCLING VOM PROFI

Die Schweizer Firma Hydroplant bepflanzt Wände und Möbel drinnen wie draussen. Letzter Coup: Das vom Zumbühl Designstudio entworfene modulare «Green-Shelf-System», das einerseits für Ordnung zu Hause oder im Büro sorgt und andererseits Blumentopf in Regalform für beliebig viele Pflanzen darstellt. Grösse und Aufteilung des grünen Raumteilers können individuell zusammengestellt werden, und er ist in Weiss, Schwarz oder Silber erhältlich. hydroplant.ch

Vor drei Jahren kreierte Farid Mhedbi aus alten hochwertigen Weinkisten und Kabeltrommeln seine ersten Uniqamo-Designermöbel; langlebige Gegenstücke zu billig produzierter Massenware. Getreu dem Gedanken des Upcyclings und der Wertschätzung für Rohmaterialien entstehen in Zürich in Handarbeit langlebige Unikate wie das «Bordeauxlix»-Regal oder der «Cable Drum»-Tisch. Die sorgfältige Verarbeitung, der Unikatcharakter sowie der nachhaltige Gedanke stehen für Mhedbi im Vordergrund. Individuelle Lösungen finden Kunden im persönlichen Beratungsgespräch mit dem Designer, der auf diese Weise auf jedes Bedürfnis zugeschnittene Lieblingsstücke schafft. Mittlerweile zieren Uniqamo-Möbel sogar Restaurants und Bars wie das Baur au Lac Vins in Männedorf. Anzusehen und zu erstehen gibt es die Einzelstücke zudem bei Chreiseis in Zürich oder online. uniqamo.com

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SELECTION BEAUTY 2 4

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1 Chanel «Allure Homme Sport Cologne», Travel-Spray mit frischem Zitrusduft. 2 Thomas Sabo «Rebel at Heart Dark Woods», holzig-würzige Komposition mit Pfeffer, Kardamom, Zedernholz und Patschuli-­ Noten. 3 Shiseido «Essential Energy», feuchtigkeitsspendende Gelcreme fürs Gesicht. 4 Jean Paul Gaultier «Classique Eau Fraîche», orientalisches Eau de Toilette. Der Flacon entstand in Zusammenarbeit mit dem Künstler André Saraiva. 5 Dior «Addict Lacquer Plump», Lipgloss mit aufpolsterndem Effekt. 6 Weleda «Beauty Balm», verfeinert und tönt mit veganen und rein biologischen Inhaltsstoffen das Hautbild, pflegt und spendet Feuchtigkeit. 7 Kiehl’s «Ginger Leaf & Hibiscus Firming Mask», straffende Gesichtsmaske. 8 Deborah Milano «My Best Milano Red Lips», Lippenpalette mit sechs Farben. 9 Moschino «Gold Fresh Couture», fruchtiges Eau de Toilette mit Mandarin, Rhabarber, Jasmin, Moschus und Sandelholz. 10 Rituals «The Ritual of Namasté», hautverjüngendes Gesichtsöl. 11 Clarins «SOS Primer», sorgt für ein ausgeglichenes Hautbild. 12 Estée Lauder «Aerin Hibiscus Palm», Körpercreme mit Hibiskus. 13 Yves Saint Laurent «La Laque», Nagellack in «Kinetic Blue».

FÜR URBANE MULTITASKER

IM GLEICHGEWICHT

DIE KUNST DES KASCHIERENS

«Skin Regimen» pflegt die Haut von Millennials und bekämpft die lebensstilbedingte Hautalterung von Grossstädtern. Dank ganzheitlichem Ansatz werden Geist und Haut in Einklang gebracht. Auf Mineralöl, Silikone und Co. wird verzichtet, die Produkte werden CO2-neutral produziert. comfortzone.it

Die neue Pflegeserie «In Two Minds» von Aesop bietet mit Gesichtsreiniger, Toner und Feuchtigkeitscreme ausgleichende Pflege für Mischhaut. Das Augenmerk wird auf eine normale Talgproduktion gelegt, während Reinigung und Feuchtigkeitsversorgung Irritationenen vorbeugen sollen. aesop.com

Der «Highlighting Concealer» von Sensai trumpft mit seiner Formulierung ganz schön auf: Oliven-, Mandel- und Jojobaöl sorgen in Kombination mit dem Extrakt der Koishimaru-Seide nicht nur für eine hervorragende Abdeckung, sondern versorgen die Haut gleichzeitig mit Feuchtigkeit. sensai-cosmetics.com

DARK FLOWERS

GENTLEMEN MUST-HAVES

BEAUTIFUL( L ) HAIR

Die zeitlos-dramatische «Erdem for Nars Strange Flowers»-Kollektion verbindet die charakteristische Blumenromantik des englischen Designers mit den hochwertigen Inhaltsstoffen der Beautymarke. Die limitierte Kollektion ist ab Mai erhältlich. narscosmetics.eu

Obschon sowohl gepflegte Gesichtsbehaarung wie auch das Argyle-Muster von Burlington an Traditionscharakter kaum zu überbieten sind, haben beide zurzeit ihren Mode-Moment. Stil von Kopf bis Fuss bietet das «Burlington X Oak»-Set mit Bartpflege. burlington.de

Inspiriert von der indischen Heilkunst, enthalten die Produkte der «Invati Advanced»-Serie von Aveda ayurvedische Heilkräuter, die für volleres, käftigeres Haar und weniger Haarbruch sorgen. Die Inhaltsstoffe stammen aus biologischer, indischer Landwirtschaft. aveda.com

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SELECTION FASHION

GLANZVOLL Vor drei Jahren hat der talentierte Zürcher Designer Felix Doll, nach Arbeiten für Haider Ackermann, Ann Demeulemeester und Yohji Yamamoto, sein eigenes Label gegründet. Die einzigartigen Schmuckstücke werden unter seiner strengen Beobachtung sowie unter fairen Bedingungen und von Hand aus Silber oder Messing gefertigt und teils vergoldet. Die Unisex-Pieces bestechen durch reduziertes Design, klare Linien und Individualität. Diese Eigenschaften sorgen für Langlebigkeit und optimale Kombinationsmöglichkeiten der Felix-Doll-Bijous. felixdoll.com

Bild: Alexander Palacios

WER? WEER! Karin Lorez überzeugte und überraschte zugleich mit ihrem Label Weer an der 13. Edition der Mode Suisse, die im Februar im Löwenbräukunst Zürich über die Bühne ging. Bekannt für ihre durchdachten, saisonunabhängigen Kreationen präsentierte die Designerin eine Kollektion mit Einflüssen aus der Workwear und punkigen Elementen, womit sie auf dem Laufsteg für Aufsehen sorgte. Gekonnter Materialmix und mutige Farbakzente verleihen der Kollektion einen einzigartigen Look und definitiv ganz viel internationales Potenzial. weerhouse.com

COLOUR YOUR LIFE

TICKTACK Im Frühling präsentiert Swatch eine vielseitige Kollektion gemäss dem Motto Back-to-Basics gemixt mit All-Time-Favorites. Inspiriert von den beliebtesten Designs aus der Vergangenheit, wurden die Uhren mit Einflüssen aus aktuellen Trends neu interpretiert. Drei verschiedene Themenwelten überzeugen mit einer ganz eigenen Sprache und bieten etwas für jeden Geschmack. Bei «Brit-In» werden coole britische Elemente in witzige Motive verwandelt, «The Swatch Vibe» vereint sportliche Styles mit kräftigen Farben, und «Mediterranean Views» wartet mit sommerlichen, maritimen Designs auf. swatch.ch

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Beim belgischen Label Essentiel Antwerp, das kürzlich vom Limmatquai an die Bahnhofstrasse in Zürich gezogen ist, wird der Sommer bunt und verspielt. Von Oversized Bomberjacken über luftige Kleidchen bis hin zu femininen Blazern in Pastelltönen, knalligem Rot oder Grün gilt farblich wie auch bei der Kombination: erlaubt ist, was gefällt! essentiel-antwerp.com


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SAMTPFÖTCHEN

AUF INS ABENTEUER MIT SCOTCH & SODA

Die Französin Valentine Gauthier begeistert Modefans rund um den Globus mit ihrem urbanen und eleganten Stil. Für den kommenden Sommer hat die Designerin sich nun mit dem Onlineshop Sarenza zusammengeschlossen und vier Modelle für die Eigenmarke Made by Sarenza entworfen. Die von den 1990er-Jahren inspirierte Minikollektion wurde komplett aus Samt, dem Material der Stunde, gefertigt und besteht aus adretten Mokassin-Slippers, coolen Cowboystiefeln, femininen Slingback-Pumps und modischen Absatzsandalen, die alle die klare Handschrift von Valentine Gauthier tragen. Ab April 2018 sind die vier Designs exklusiv bei Sarenza erhältlich. sarenza.ch

Mutige Frauen sollen gefeiert werden! Dieser Meinung ist auch Scotch & Soda und widmet die Frühlingskollektion der Abenteurerin Robyn Davidson, die im zarten Alter von 25 zu Fuss vom Inneren Australiens bis zur Westküste wanderte. Inspiriert von den Farben und Strukturen dieser Landschaft, hat das Label eine aussergewöhnliche Kollektion geschaffen. Animal- und Flower-Prints auf leichten Materialien und lockere Schnitte in gedeckten Farben machen aus jeder Frau eine echte Abenteurerin. scotch-soda.com

BEDACHT Seit 2016 kreiert Verena Bellutti unter gleichnamigem Label Taschen und Accessoires. Die Lieblingsstücke werden aus Planenverschnitt gefertigt. Das eingesetzte Material ist vegan, nachhaltig, leicht abwaschbar und dazu richtig robust. Bewusst hat sich die Designerin gegen die Erstellung neuer Kollektionen im saisonalen Rhythmus entschieden und orientiert sich bei der Kreation neuer Modelle lieber an den aktuellen Marktbedürfnissen und ihrer blumigen Kreativität. verenabellutti.com

GRACEFULLY AGEING Dieser Rucksack altert wie ein guter Wein. Die schicke «Natural Lab»-Kollektion von Eastpak wird nämlich aus hochwertigem, vegetabil gegärbt Leder hergestellt, das mit jedem Gebrauch noch ein bisschen hübscher anzusehen und weicher anzufassen ist. Zudem überzeugt der Premiumrucksack mit einem farblich abgestimmten Rückenteil mit Netzoptik und kontrastierenden Nähten. Verspielte Details sowie praktische Täschchen können individuell dazugekauft werden, um den modischen Begleiter optimal zu vervollständigen. eastpak.com

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AUS ALT MACH NEU MACH ALT

Das Museum für Gestaltung präsentiert auch nach dem Umbau Wechsel- und Dauerausstellungen zu allen Designthemen.

Anfang März feierte das Museum für G ­ estaltung an der Ausstellungs­strasse in Zürich mit illustren Gästen aus der Kreativbranche seine Wiedereröffnung. Das Stammhaus des ­Museums wurde während dreier Jahre renoviert, um nun in seinem Ursprungszustand – und dennoch in neuer Frische – Besuchende willkommen zu heissen.

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er Ausstellungsraum im 1933 errichteten Museum für Gestaltung galt als einer der hässlichsten seiner Art in ganz Europa. Durch seine Zweiteilung in den 1970er-Jahren entstanden zwei unvorteilhafte Räume – einer zusammengestaucht, der andere fensterlos. Nicht die besten Voraussetzungen, um Kunst und Design ins richtige Licht zu rücken. Die Renovation oder vielmehr die Rückwandlung in den Originalzustand nach dem Umzug der Hochschule für Gestaltung ins Toni-Areal in Zürich-West, war also überfällig. Ziel der Arbeiten war es, den Charakter des denkmalgeschützten Gebäudes zu erhalten, dieses jedoch an moderne Standards anzupassen. Die Leitung des 17 Millionen Franken teuren Umbaus hatte

Text Leila Alder

der Architekt Ruggero Tropeano inne. Nun, nach drei Jahren, erstrahlt das Museum in altem neuen Glanz, die Änderungen im Innern fallen positiv ins Auge: Der Zwischenboden der Galerie ist verschwunden, Licht durchflutet nun den imposanten Raum, der zur Wiedereröffnung das Westschweizer Designbüro Atelier Oï mit der Ausstellung «Oïphorie» bespielt. Auf rund 1000 Quadratmetern werden eindrucksvolle, eigens für das Museum angefertigte Rauminstallationen, aber auch alltägliche Gegenstände gezeigt. Im Untergeschoss des Hauses sind zudem zwei neue Ausstellungsräume entstanden, in denen das Museum zum ersten Mal Dauerausstellungen präsentiert: Die «Collection Highlights», die rund 2000 Exponate aus den Be-

reichen Grafik, Kunstgewerbe, Plakat-, Textil- sowie Produktdesign umfasst, und direkt daneben «Ideales Wohnen», die unterschiedliche Wohnträume des 20. Jahrhunderts präsentiert. Im ersten Stock befindet sich die «Swiss Design Lounge», die mit herausragendem Schweizer Design aufwartet. In dieser neu geschaffenen Lounge dürfen Besucher sich auf Reeditionen bekannter Möbelklassiker setzen, Designeraccessoires anfassen oder sogar ausprobieren. Einen Stock höher, in der zweiten Etage, lädt ein Vermittlungsatelier regelmässig zu Workshops ein. Ausserdem gibt die «Plakatgeschichte» mit rund 8 0 Plakatreproduktionen einen umfassenden Einblick in die grösste Plakatsammlung der Welt. Um sich nach allen Eindrücken des neuen Museums zu stärken, lädt

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das gemütliche Café in der grosszügigen Eingangs­halle mit leckeren hausgemachten Sandwiches und handgeröstetem Kaffee zum verweilen ein. Bei schönem Wetter lockt der angrenzende Museumspark mit seinem plätschernden Springbrunnen zu entspannenden Kreativpausen. Trotz all den Neuerungen an der Ausstellungsstrasse bespielt das Museum für Gestaltung weiterhin seinen zweiten Standort im Toni-Areal im Kreis 5. Auf Einladung der Stadt Zürich übernimmt das Museum ab 2019 zusätzlich die Trägerschaft und die inhaltliche Verantwortung für den 1967 eröffneten Le-Corbusier-Pavillon auf der Blatterwiese am Zürichsee. museum-gestaltung.ch


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GEKOMMEN, UM ZU BLEIBEN Ein wenig versteckt, mitten im Industriegebiet der Luzerner Gemeinde Kriens, liegt seit kurzem eine Perle: der Lieblingsplatz. Die Location, Coiffuresalon, Bar und Eventlokal zugleich, macht seinem Namen alle Ehre und erfreut sich schon wenige Monate nach der Eröffnung grosser Beliebtheit weit über die Stadtgrenzen hinaus. Text Aylin Aslan Bilder Timo Baumann

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alles begann 2015: Die beiden Schwestern Andrea und Daniela Blättler wollten zusammen einen Ort schaffen, an dem sie Leidenschaft und Beruf vereinen können. Andrea, ausgebildete Coiffeuse, bringt Erfahrung an der Bar mit, während ihre ältere Schwester Daniela über Marketing- und Eventplanungserfahrung verfügt und vor einiger Zeit begann, beruflich Hochzeiten zu planen, und sich deshalb auch mit Caterings, Gastronomie und Dekoration auskennt. So verbanden die beiden Unternehmerinnen ihr gesammeltes Know-how – und ihr Erspartes –, planten und bauten während zweier Jahre an ihrem Projekt, bis im Dezember 2017 ihr Lieblingsplatz seine Pforten öffnete. Herzblut und Leidenschaft sind in dem neuen Lokal zweifellos zu spüren. Es entstand ein Ort, der sich durch seine diversen Nutzungsmöglichkeiten auszeichnet. Der Coiffurebereich und die Bar sind fester Bestandteil und spiegeln den Stil der beiden Schwestern wi-

der: cooler Industrie-Chic gepaart mit der Liebe zum Detail mit immer frischen Blumen auf den Tischen. Im Bar- und Essbereich werden von Montag bis Freitag Mittagsmenüs serviert, einmal monatlich wird ein musikalisch untermalter Männerabend veranstaltet, wo Herren ohne Voranmeldung zum Bier gleich noch die Haare geschnitten bekommen. Denn der Lieblingsplatz soll ein Ort der Begegnung und des Austausches sein. In diesem Sinne findet einmal im Monat auch ein Kaffee-und Kuchennachmittag mit Selbstgebackenem aus dem Hause Blättler statt. Zudem kann der Raum für verschiedenste Feiern und Events gemietet werden. So fanden im Lieblingsplatz bereits Weindegustationen, ein Tequila-Tasting, Make-up-Workshops, ein Handlettering-Kurs, Geburtstagsapéros oder verschiedene Partys statt. Egal wie ausgefallen der Wunsch, die beiden Schwestern haben stets ein offenes Ohr für die Bedürfnisse und Ideen ihrer Kunden und Kundinnen.

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2 1 Blick durch den Raum von der Bar zum Coiffurebereich. 2 Sind stolz auf ihren Lieblingsplatz: Andrea und Daniela Blättler. 3 Das helle Holz der Bar fungiert als Blickfang. 4 Persönliche Note: die personalisierten Stühle aus dem Crowdfunding. 5 Da wird geschnitten und geföhnt: Andreas Coiffurereich.

FAMILIE UND CROWDFUNDING «Ohne die Unterstützung von allen Seiten wäre dies alles aber niemals möglich gewesen», reflektiert Daniela Blättler. «Als wir mit der Renovierung anfingen, packte die ganze Familie mit an», erzählt die 34-Jährige, die sich in erster Linie um den Mittagstisch, die Administration und die Eventplanung kümmert. Doch auch von ausserhalb erhielten die beiden Schwestern viel Unterstützung – auch finanzielle. Mithilfe eines kreativen Crowdfundings konnten sie innert kürzester Zeit statt der erhofften 5000 sogar 7000 Franken sammeln. Die Geldgeber erhielten die Möglichkeit, durch ihre Spenden verschiedene Events wie einen Kaffee- und Kuchennachmittag, ein Hairstyling, fünf Mittagessen, einen Gruppenbrunch oder einen Pre-Party-Apéro im Lieblingsplatz zu erstehen. Besonderes Highlight für spätere Stammgäste war die Idee, einen Stuhl für 250 Franken zu personalisieren, der noch immer im Lokal steht. «Viele dieser Kunden kommen rein und schauen sich gleich nach ihrem Stuhl um», freut sich Daniela. Auch heute noch, einige Monate nach der Eröffnung, haben Gäste die Möglichkeit, einen Stuhl nach ihrem Geschmack zu personalisieren – Tendenz steigend. Der Zukunft sehen die Schwestern positiv entgegen und sind voller Tatendrang: Gerne würden sie den Essbereich ganztags öffnen und gut besucht sehen. Auch der Barbetrieb soll ausgebaut werden. Um musikalisch mitmischen zu können, sind Singer-Songwriter-Events in Planung. Andrea wünscht sich Unterstützung im Coiffurebetrieb, denn die beiden würden – sobald es die finanzielle Situation zulässt – gerne einige Angestellte beschäftigen. Trotzdem möchten die Schwestern auch in Zukunft persönlich vor Ort sein, um Kundenbeziehungen zu pflegen und das zu machen, was sie am liebsten tun. Denn dafür soll er ja da sein, der Lieblingsplatz, für die Gründerinnen wie auch für Besuchenden: ein Ort zum Verweilen, Essen, Trinken, Feiern und einfach zum gernesein. minlieblingsplatz.ch

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ME AND MYSELF Fotografie Sarah Maurer Redaktion Rhea Leisibach Hair & Make up Nicola Fischer Model Lena Wro at UBooker

Alle Beautyprodukte sind exklusiv bei Marionnaud erhältlich.

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PL ACES 1 •  18 Jacquardkleid Hermès. Langes Bohème-Kleid aus Seide Longchamp. Silberring mit Diamant-Pavé-Besatz und Süsswasserzuchtperle und Ohrringe «Kreis», beide Thomas Sabo. Lena trägt den reichhaltigen «Rose Gold Moisturiser» von Rodial, mit frischen Rosenzellen und 24 Karat Gold.

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«Istanbul», Eau de Parfum Gallivant. Nagellack Anny. «Skin-Absolute Day», regenerierende Tagescreme Filorga. Raku Teller Tipi. Ohrringe H&M. Ohrringe Ma Schellenberg bei Einzigart Limited. «Esencia Loewe», Eau de Toilette Loewe.

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Shirt «Emma» Schiesser Revival. Halskette Pandora. Ring 18 Karat Weissgold mit Diamant Baguette-Schliff und Ring 18 Karat Roségold mit Diamanten Carrée-Schliff, beide Juwelier Kurz. Lena trägt den «Be Legendary Lipstick Matte – Jam On It» von Smashbox.

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Schmale Cat-Eye-Sonnenbrille Moschino. «Gisada Donna», Eau de Toilette Gisada. «Lash Queen Feline Blacks» Mascara Helena Rubinstein. Powder Brush Rodial. «Color Correction Stick» Smashbox. Top mit Cut-out-Schultern Paul & Joe Sister bei Grieder. Ear Cuffs Swarovski.

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«Instaglam Compact Deluxe» Puder Rodial. Nachtpflege «Powercell Night Rescue» Helena Rubinstein. «Antioxidant Face Firming Serum» und «Antioxidant Face Firming Gel», beides The Organic Pharmacy. Gesichtspflege «Rose Tonic» Pixi. Tagescreme «Rodial Snake Moisturiser O2 SPF 15» Rodial. Wadenlanges Kleid Joseph bei Jelmoli. Collier aus 18 Karat Gelbgold Juwelier Kurz. Lena trägt den Kajal «Limitless Liquid Liner Black» von Smashbox.

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«Lipstick On», Eau de Toilette Maison Margiela. Ohrring aus Roségold Cajoy. Ledersandalen Isabel Marant bei Grieder. Halsreif aus Weissgold Juwelier Kurz. Anti-Aging-Pflege «Oil Absolute» Filorga.

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Asymmetrisch gestricktes Top mit Baumwollbluse COS. Ring «Coachella» Vanrycke bei Grieder. Lena trägt Nagellack von Anny.


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THE GUIDE

FRISK FISK

FERRY TALES

WILD GIRLS DELI

W I N T E R T H U R     G A S T R O N O M I E     F R I S K F I S K .C H

B A S E L     S H O P P I N G    F E R R Y TA L E S .C H

B A S E L   &   G E N F   •   G A S T R O N O M I E   •   W I L D G I R L S D E L I .C O M

Seit neustem kommen Lachsliebhaber zu fairen Preisen voll auf ihre Kosten. Ob gebeizt, warm oder kalt geräuchert – in der neuen Lachsbar «Frisk Fisk» können köstliche Kreationen aus hochwertigen, norwegischen Produkten in unkomplizierter Atmosphäre genossen werden. Es empfiehlt sich der Degustationsteller, der sich jetzt schon grösster Beliebtheit erfreut. Neben Lachs gibt es hier aber auch Salate, Suppen, Bagels, Kaffee und je nach Saison Açai Bowls und Smoothies. Vel bekomme!

Mit Ferry Tales hat die Rheinstadt ihren Fähren-Laden erhalten. Die 29-jährige «Fährifrau» Maria Taubic hat das Startkapital mittels Crowdfunding gesammelt und ist auf Erfolgskurs: An sechs Tagen die Woche können Besuchende hier Informationen und Souvenirs über die vier Fähren einholen, sich mit Kaffee aus der Basler Rösterei Haenowitz & Page, heissem Sirup und Süssigkeiten für ihre Fahrt auf der Fähre oder ihr Picknick am Rhein eindecken.

Ein neues Gastronomiekonzept im Zentrum von Basel. Erfolgreich in Genf gestartet, macht sich das Restaurant-Café Wild Girls nun in der rheinischen Metropole heimisch. Im 3. Stockwerk des Grieder-Stores mit dezenten Farben und modernem Mobiliar bietet es ein Gastronomiekonzept, das durch eine originelle, farbenfrohe und gesunde Küche besticht. Exklusiv ist die Tapioca-Crêpe, eine brasilianische Spezialität auf der Basis von Maniokmehl.

Bild: Barbara Turi

DA GIOVANNI

LES AVIATEURS

Z U G   •   S H O P P I N G   •   D A G I O VA N N I S H O E S .C O M

G E N F   •   G A S T R O N O M I E   •  I W C .C O M

Da Giovanni existiert seit 1990, als Giovanni Sergi seine kleine Werkstatt für Schuhreparaturen in der Zuger Altstadt eröffnete. Heute verkauft der für sorgfältige Reparaturen bekannte Familienbetrieb nach traditionellem Verfahren erfolgreich massangefertigte Schuhe, die perfekt passen und nach eigenem Geschmack produziert werden. Der jüngste Sohn Michael hat den Betrieb übernommen, umgebaut und im Januar wiedereröffnet. Als Hommage an seinen Vater kreierte er die Schuhmarke Da Giovanni.

Die Schweizer Uhrenmanufaktur IWC Schaffhausen hat zusammen mit Globus die Pilot’s Bar «Les Aviateurs» in Genf eröffnet, in der Gäste sich in die Ära der Flugpioniere zurückversetzen können. Die Bar befindet sich direkt neben der IWC-Boutique auf der bekannten Rue du Rhône. Die von Globus kreierte Cocktailkarte lehnt sich an die Fliegeruhren-Kollektion von IWC an, das in dunklem Holz mit viel Leder gehaltene Interieur erinnert stark an einen Gentlemen’s Club der 1920er- oder 30er-Jahre.

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HUUSBEIZ Z Ü R I C H   •   G A S T R O N O M I E   •   H U U S B E I Z .C H

Wie der Name, so das Konzept. Mit Wohnzimmerflair und einer kleinen Sonnenterrasse lädt die Huusbeiz zum gemütlichen Geniessen ein und hat es sich zur Aufgabe gemacht, «einfache» oder «vergessene» Gerichte auf eine attraktive und verständliche Art zuzubereiten. Hinter dem neuen Lokal stehen Herzblut-Gastronomen Nicolas Baumann und Johannes Opitz, ehemaliger Küchenchef im Restaurant zum Fink. «Nose to Tail» ist ihre Philosophie, so werden tierische wie auch pflanzliche Ressourcen möglichst komplett verwertet und mit viel Wissen, Geduld und Liebe zu genussvollen, schnörkellosen Kreationen vollendet. Die Huusbeiz ist für private wie geschäftliche Anlässe geeignet und kann exklusiv gebucht werden.

VALSANA A R O S A   •  H OT E L   •   VA L S A N A .C H

Luxus, wo er Sinn macht – ansonsten geht es eher entspannt zu. Die Zimmer und Appartements im neuen Valsana strahlen eine natürlich-rustikale Wärme aus und sind mit ausgesuchten Möbelstücken, einer kleinen Secondhand-Bibliothek und einem Vintage-Plattenspieler ausgestattet – perfekt als Pendent zur heutigen Technologie und Hightech. Selbst im Spa mit Saunabereich und im Fitnessstudio liegt der Blick frei auf die Aroser Natur. Ein innovativer Eisspeicher versorgt das Hotel mit CO2freier Energie. Herzstück ist das Restaurant Twist mit zeitgemässer Speisekarte und entspannter Stimmung – das neue «Wohnzimmer von Arosa» sozusagen.

DREIERLEI Z Ü R I C H     G A S T R O N O M I E   •   D R E I E R L E I - Z U E R I .C H •

Wer sich jeweils schwertut, sich für nur ein Gericht zu entscheiden, kann nun aufatmen. Gemäss dem globalen Food-Sharing-Trend findet sich im kürzlich eröffneten, sehr charmanten Restaurant Dreierlei im Zürcher Kreis 3, eine Auswahl kleinerer Sharing-Dishes aus saisonalen, regionalen Produkten. Den Betrieb führen Niklas Haak, bis vor kurzem Geschäftsführer von Frau Gerolds Garten, und Flavia Flüeler, Marketing-Fachfrau und Gründerin von Bugs&Spices Catering. Das Lokal mit kreativem Food-Pairing punktet auch beim Thema Nachhaltigkeit mit duchgehendem «Nose to Tail»-Konzept. Man kann also getrost die gesamte Karte kosten und sollte dabei den Mezcal Sour mit Mehlwurm-Chili-Salz-Rand nicht auslassen.

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NEU ERÖFFNET, UMGEBAUT ODER RENOVIERT Entdecken Sie die schönsten Orte der Schweiz zum Essen, Trinken, Einkaufen, Kultur-Genuss oder Erholen. Möchten Sie Ihr neues Geschäft oder Lokal der Places-Leserschaft vorstellen? Schreiben Sie uns: redaktion@placesmag.ch.


PL ACES 1 •  18

THE BRISTOL

Bild: Piotr Piwowarski

VEGANTASIA S T.   G A L L E N   •   S H O P P I N G   •   FA C E B O O K .C O M/ V E G A N TA S I A9 0 0 0/

Der vegane Lifestyle hat auch in St. Gallen Einzug gehalten: Im kürzlich eröffneten Laden Vegantasia finden Veganer alles, was das Herz begehrt: Hochwertige Lebensmittel, Kosmetik, Körperpflegeprodukte, Putzmittel und auch Bücher gehören hier zum permanenten Angebotssortiment. Gutherzig: Alle Gewinne, die der Laden einbringt, sollen zur Förderung der Tierrechte eingesetzt werden.

B E R N   •   H OT E L   •   B R I S TO L B E R N .C H

Geradeaus und ehrlich, aber auch extrem charmant und lustig präsentiert sich das neu eröffnete The Bristol mit britischem Einschlag in Bern. 2017 komplett umgebaut, renoviert und von Swiss Design Hotels gestaltet, bietet das Hotel 100 rundum behagliche, superfrische Zimmer für Designliebhabende an bester Lage nur vier Gehminuten vom Bahnhof entfernt. Das kulinarische Angebot wird neben ausgiebigem Full Brekkie mit weiteren englischen Spezialitäten wie Scones, Cupcakes, Pies und Mash erweitert und mit Ale, Stout oder Porter abgerundet. Ein Plus: alkoholfreie Minibargetränke sind ein Kundengeschenk. Das Motto in diesem hübsch ausgestatteten Ort, an dem auch Berner Locals gerne ein- und ausgehen: Wenn eine Tasse Tee keine Lösung bietet, handelt es sich wirklich um ein schwerwiegendes Probem. Cheers to that!

FORK

LE BELLEVUE

Z U R I C H   •   S H O P P I N G   •  F O R - K .C H

M O N T R E U X   •   G A S T R O N O M I E   •   G L I O N . E D U/ R E S TA U R A N T S

Fork – Clothing for Kids existiert in Zug bereits seit 2012. Neu gibt es jetzt auch eine Filiale in Zürich. An der Josefstrasse 46 wird auf 75 Quadratmetern qualitativ hochwertige Kleidung von diversen (auch Schweizer) Marken für Kinder und Jugendliche von 0 bis 16 Jahren angeboten. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der persönlichen Beratung. Die Mitarbeiterinnen sind selbst Mütter und bringen daher die nötige Erfahrung und Kompetenz mit, durch die sich Fork von diversen Onlineshops besonders abhebt.

Kochen will gelernt sein, und Gastronomie gepaart mit Ausbildung ist hier Konzept: Im neuen Gourmet-Restaurant Le Bellevue der renommierten Schweizer Hotelfachschule Glion Institute of Higher Education in Montreux legt der ehemalige «Michelin»-Koch Dominique Toulousy zusammen mit den Studierenden Hand an: In wunderschön historischem Ambiente mit einmaliger Aussicht werden hier von Montag bis Freitag ein Business-Lunch sowie zwei Menüs (vier und sechs Gänge) serviert. Dabei werden die Studierenden von preistragenden Experten beaufsichtigt.

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PIC-CHIC Z Ü R I C H     G A S T R O N O M I E   •  P E C L A R D . N E T •

Pic-Chic ist der neuste Streich des bekannten Zürcher Gastronomen Michel Péclard. Die Foodhalle an der Zürcher Bahnhofstrasse ist Anfang März dieses Jahres aufgegangen und beheimatet dort neu Essensstände von verschiedenen Restaurants. Ob Sushi vom The Chedi in Andermatt, chinesisches Essen von Wesley’s Kitchen, Tatar von Luma-Delikatessen, Hot Dogs von Happy Souls, Süsses vom Café Schober oder Kaffee aus der Milchbar – hier wird, entgegen allen Erwartungen an eine Essenshalle, mit Stil gegessen. Schicke, innovative Speisen auf höchstem Niveau, gepaart mit einem ansprechenden Interior-Design-Konzept werden mit den Weinen von Smith & Smith abgerundet und sorgen für das stilvollste Picknick der Stadt.

VONLANTHEN

STALL VALÄR

B A S E L   •   G A S T R O N O M I E   •   C A F E - V O N L A N T H E N .C O M

D AV O S   •   G A S T R O N O M I E   •   S TA L LVA L A E R .C H

Das Café Vonlanthen mit Rheinblick trägt den Namen seiner Besitzer aus gutem Grund: Es ist ein Familienbetrieb, in den schon viel Herzblut geflossen ist. Gelegen in einem ehemaligen Atelier von 1470, servieren Yves und Sylvia Vonlanthen täglich hausgemachtes Essen mit Fokus auf Nachhaltigkeit und Qualität sowie Kaffeespezialitäten aus eigener Röstung. Es finden auch immer wieder Vorträge und Kurse zum Thema Kaffee statt. Wer gutes Gebräu schätzt, ist im Vonlanthen gut aufgehoben.

Der Stall Valär ist der Miteinander GmbHs neuster Clou: Nachdem Frau Gerolds Garten ganz Zürich längst ein Begriff geworden ist, mischt das junge Gründerteam jetzt auch im Kanton Graubünden mit: Der alte Stall neben der Talstation Jakobshorn wurde aufwendig umgebaut, ohne originale Strukturen oder den rustikalen Charakter des Gebäudes zu zerstören. Das Ergebnis ist ein zweigeschossiges Restaurant mit Bar, in dem moderne Küche auf Basis von regionalen und ökologisch produzierten Zutaten genossen werden kann. Après-Ski ab 16 Uhr, Essen ab 18 Uhr und Barbetrieb bis Mitternacht – im Stall Valär ist Platz für jeden, der es gern bodenständig, rustikal und doch unglaublich charmant hat.

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NAMASTÉ [nʌmʌsˈteː]

Die neue Hautpflegelinie aus natürlichen und naturbasierten Inhaltsstoffen von Rituals Cosmetics verspricht Respekt für Umwelt und Haut und unterstreicht die eigene Schönheit. Ein Einblick in die neuen Kollektionen, die auf jeden Hauttyp zugeschnitten sind. Text Noémie Schwaller

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D 

ie Kosmetikmarke Rituals Cosmetic ist seit ihrer Gründung im Jahr 2000 in Amsterdam bekannt für eine noch nie da gewesene Duftsprache und entschleunigende­ Schönheitsrituale. Jetzt präsentiert sie mit der neuen Serie «T he Ritual of Namasté» eine neue und umfassende Hautpflegekollektion, die sowohl die Natur wie auch die natürliche, individuelle Schönheit wertschätzt und unterstützt. Alle Produkte sind aus natürlichen oder aber naturbasierten Inhaltsstoffen produziert, die wiederum aus verantwortungsvoller Gewinnung stammen. «The ­R itual of Namasté» ist ein achtsames Ritual der täglichen Hautpflege und beinhaltet fünf Linien, die speziell für verschiedene Bedürfnisse geschaffen wurden. Die «Glow»-Linie ist eine leichte Anti-Aging-Hautpflegelinie für Frauen und Männer im Alter zwischen 30 und 45 Jahren. Die Fokusinhaltsstoffe sind Safranblüte und Heiliger Lotus. Letzterer gilt als Symbol für Reinheit, Schönheit und Weisheit und wird für seine wohltuenden und pflegenden Eigenschaften geschätzt. Safranblüte ist als Antioxidans für die Wirksamkeit gegen Falten bekannt. Die Kombination beider Inhaltsstoffe unterstützt die Hautregeneration. Die Produkte der «Glow»-Linie wirken gegen die ersten Anzeichen der Hautalterung, minimieren sichtbare, feine Linien und schenken ein besonderes Strahlen, den richtigen Glow. Die Produkte der «Ageless»-Linie wurden speziell für die reifere Haut entwickelt; sie bestehen aus formenden und straffenden Rezepturen. Die Formel wurde durch die folgenden beiden Fokuswirkstoffe angereichert: Gotu Kola, bekannt für seine Wirksamkeit als Anti-Aging-Mittel zur Verjüngung, und ebenfalls Heiliger Lotus. Die Kombination dieser Wirkstoffe trägt dazu bei, sichtbare Spuren des Alterns zu vermindern, die reife Haut zu ebnen und ihr Festigkeit zu verleihen.

Yoga-Poem und Credo zugleich: «I bow to you. My soul honors your soul. I honor the light, love, truth, beauty & peace within you, because it is also within me. In sharing these things we are united, we are the same, we are one.»

Die «Hydrate»-Linie wartet mit Pflegeprodukten auf, die die Haut intensiv mit Feuchtigkeit versorgen. Sie fungieren als Schutz vor dem Stress des Stadtlebens, während Antioxidantien sie jung halten. Die wichtigsten Inhaltsstoffe sind Indische Rose und Heiliger Lotus. Seit Jahrhunderten gilt die Indische Rose als ein Symbol der Schönheit und Liebe und das daraus gewonnene Rosenwasser als Feuchtigkeitsspender. Genauso wie der Heilige Lotus stärken beide die natürliche Feuchtigkeitsbarriere der Haut und fördern einen optimalen Feuchtigkeitsgehalt. Natürliche Antioxidantien auf pflanzlicher Basis schützen sie zusätzlich vor äusseren, schädlichen Einflüssen. Die «Sensitive»-Kollektion ist eine Pflegelinie, die speziell zur Beruhigung und Ausgeglichenheit der Haut entwickelt wurde. Die entscheidenden Ingredienzen sind Heiliger Lotus und weisse Wasserlilie. Diese indische Ballonrebe gedeiht in ruhigen, stehenden Gewässern und ist ein Symbol für Seelenruhe und Heiterkeit, wirkt gegen Irritationen und beruhigt empfindliche Haut. Die Produktlinie wurde dermatologisch getestet, gibt der Haut Ausgeglichenheit und Feuchtigkeit, mindert Rötungen und ist frei von Duftstoffen und Alkohol. Die «Purify»-Linie ist eine Reinigungskollektion für alle Hauttypen. Die wesentlichen Inhaltsstoffe sind Moringa-Baum und Heiliger ­L otus. Der Moringa-Baum gilt als indischer Wunderbaum und ist für seine feuchtigkeitsspendende Wirkung bekannt. Durch die Kombination der Wirkstoffe wird die Haut gesäubert und gereinigt und im Alltag gegen Umweltschadstoffe geschützt. Das Ergebnis ist ein erholter und erfrischter Teint. «The Ritual of Namasté» ist ab dem 26. März 2018 in Rituals Stores und unter rituals.com erhältlich. rituals.com

Nachtcreme, Anti-Aging- oder Augenpflege – die «Ritual of Namasté»-Linie bietet für jedes Bedürfnis das richtige Produkt.

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AGENDA

EVENTS, AUSSTELLUNGEN, FESTIVALS, PARTYS MÄRZ

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VISIONÄRE SACHLICHKEIT, ZÜRICH Die Entwicklung der abstrakten Kunst als zentraler Prozess der Kunst der Moderne im Kunsthaus. 9.3.–8.7.2018 kunsthaus.ch NIGHT FEVER, WEIL AM RHEIN Die Ausstellung zu Design und Clubkultur von 1960 bis heute im Vitra Design Museum verspricht Nostalgie der «guten, alten Zeiten». 17.3.–9.9.2018 design-museum.de

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STEPS, DIVERSE ORTE 2018 feiert das Festival mit der inzwischen 16. Ausgabe 30 Jahre Tanzabenteuer. 12.4.–5.5.2018 steps.ch

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10

CEO/PUBLISHER Thomas Walliser thomas.walliser@nzz.ch

CHEFREDAKTEURIN Christina Noli christina.noli@nzz.ch STV. CHEFREDAKTEURIN Noémie Schwaller noemie.schwaller@nzz.ch

20

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EXTREME MODE IN DER KUNST, ZÜRICH Fashion Drive: Von der Schlitz­mode über die Schamkapsel zu Haute Couture und Streetwear: Extreme Modewelten im Zürcher Kunsthaus. 20.4.–15.7.2018 kunsthaus.ch

BLICKFANG, BASEL Die Messe Basel verwandelt sich erneut in eine Plattform für gutes Design von 150 Designschaffenden. 4.5.–6.5.2018 blickfang.com

REGELMÄSSIGE MITARBEIT Rhea Leisibach rhea.leisibach@nzz.ch JUNIOR REDAKTEURIN Leila Alder leila.alder@nzz.ch REDAKTIONSASSISTENTIN Aylin Aslan aylin.aslan@nzz.ch ART DIRECTION Sven Fischer sven.fischer@nzz.ch GRAFIK Timo Baumann timo.baumann@nzz.ch Laura Trussardi laura.trussardi@nzz.ch Aline Wagner aline.wagner@nzz.ch MITARBEIT AN DIESER AUSGABE Sarah Maurer, Nicola Fischer KORREKTORAT Josefine Gamma, Renata Casagrande, Rita Frommenwiler KUNDENBERATUNG anzeigen@nzz.ch

LAST FRIDAY AT ANNEX HOME, ZUG Die Künstlerin Piroska Szönye präsentiert neben ihren Bildern an der Vernissage und an der Finissage ihr Kochbuch «Heidi & Friends – das KochKunstPhilosophiePoesieBuch». 30.3.–27.4.2018 piroskakunst.ch

Johannes Conte johannes.conte@nzz.ch Esther Liechti esther.liechti@nzz.ch

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APRIL

6

VERLAG NZZ Fachmedien AG Stationsstrasse 49 8902 Urdorf redaktion@nzz.ch

HEAD OF MARKETING Sarah Preissel sarah.preissel@nzz.ch

MAI CREATIVE WEEK, ZÜRICH «Addicted to Creativity» heisst das Motto der Creative Week mit hochkarätigen Gästen an der Zürcher Hochschule der Künste. 19.3.–23.3.2018 adc.ch

IMPRESSUM

URBAN BIKE FESTIVAL, ZÜRICH Velokultur als urbane Mobilität: Die Plattform für Innovationen, Produkte, Sicherheit im Strassenverkehr und Savoir-vivre macht Lust auf einen Lifestyle mit Fahrrad. 6.4.–8.4.2018 urbanbikefestival.ch

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ABONNEMENTE abo@nzz.ch

KREISLAUF 345, ZÜRICH Wo sich die Stadt von ihrer lebendigen Seite zeigt, entdeckt man ganz besondere Läden, Ateliers, Kreativwerkstätten sowie Cafés, Bars und Restaurants. 26.5.–27.5.2018 kreislauf345.ch DETOX-RETREAT IM CHEDI, ANDERMATT Ein strukturiertes Detox-Programm mit natürlichen Therapien für die wirkungsvolle Entgiftung des Körpers. 27.5.–10.6.2018 thechediandermatt.com

ZERMATT UNPLUGGED, ZERMATT Seit elf Jahren zeigt das Festival Weltstars in intimem Rahmen, reduziert auf die musikalische Essenz. 10.4.–14.4.2018 zermatt-unplugged.ch

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DRUCK Multicolor Print AG Sihlbruggstrasse 105A CH-6340 Baar +41 (0)41 767 76 76 DISTRIBUTION Exklusiv in ausgewählten Boutiquen, Bars und Restaurants oder im Abo erhältlich. Erscheint viermal jährlich. RECHTLICHES Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise, ist nur mit Zustimmung der Redaktion und mit Quellenangabe gestattet. Namentlich oder mit Initialen gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder. Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Bilder und Datenträger aller Art übernimmt der Verlag keine Haftung. Folgen Sie uns auf Social Media placesmag.ch @placesmagazin #placesmagazin


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Places Magazin – Frühling 2018  

Das Schweizer Lifestyle-Magazin für Ästheten.

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