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WOHIN Nr. 76 | Juli 2013 | Verlagspostamt 8940 Liezen | Österreichische Post AG/Postgebühr bar bezahlt. | 05A036437 K | www.wohin-im-bezirk.at

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© Dachstein, Abdruck honorarfrei

Hoch hinaus ...

Nervenkitzel auf 2.700 Metern Die höchstgelegene Hängebrücke Österreichs entstand am Dachsteingletscher


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Apropos „Danke ja“ Unser Österreich funktioniert so wie es ist. Wie gut, darf jeder für sich entscheiden. Einen besonderen Beitrag zum Gelingen leisten alle „Vereinsmeierer“, die in ihrer Freizeit Dinge möglich machen, Menschen bewegen und auch die Wirtschaft ankurbeln.

© blo24.at

Im Ehrenamt erbringen sie Stunde um Stunde, helfen, schaffen und motivieren. Die karitativen Vereine kamen mit der Industrialisierung. Die Arbeiterbewegung gründete Bildungs- und Konsumvereine und Umweltschützer kämpften

gegen den Bau von Atomkraftwerken, Umfahrungsstraßen und Autobahnen. Vereine fördern das soziale Prestige Vereine gibt´s für alles: Gartenzwerge, Hundezüchter, Rettung, Feuerwehren, den zahlreichen sozialen Servicevereinen, bis hin zu Sportvereinen, Kartclubs, Kniddel-, Bienen- oder Musikvereinen. Heute übernehmen Vereine zunehmend Aufgaben der Allgemeinheit. Wo Politik und Wirtschaft auslassen, springen Vereine ein. Sie helfen Katastrophenopfern, beraten bei Krankheiten, unterstützen in Rechtsstreitigkeiten. Sie treiben Geld auf und sind in Zeiten wie diesen bestrebt, durch Einnahmen Geld auf die Beine zu stellen, um etwas unternehmen zu können, neue Instrumente anschaffen zu können, ein Rettungsauto zu finanzieren, einen Jugendtrainer zu bestellen oder auch andere Menschen unterstützen zu können. Dazu wer-

Ein gelungenes Jubiläum

© blo24.at

140 Jahre Stadtmusikkapelle Liezen: Von 5. bis 7. Juli feierte die Stadtmusikkapelle Liezen ihr 140-jähriges Bestehen mit einem dreitägigen Blasmusikfestival, das Liezen in eine Blasmusik-Klangwolke verwandelte. Gefeiert wurde am Freitag mit einem Gastkonzert des Musikvereins Kichberg an der Raab und dem großen Jubiläumskonzert der Stadtkapelle Liezen. Auch die neue CD „Junge Triebe“ und der gleichnamige Marsch von Karl-Heinz Promitzer kamen zur Uraufführung.

Am Samstag folgte der Festakt mit Beiträgen zahlreicher Musikvereine am Liezener Hauptplatz bevor die „Nacht der Blasmusik“ in der Ennstalhalle mit sinfonischer Blasmusik für Begeisterung sorgte. Sonntags standen eine Marschwertung mit anschließendem Frühschoppen und dem 60. Bezirksmusikfest des Blasmusikverbandes Liezen am Programm. Mit Gastkonzerten heimischer Musikkapellen und böhmisch-mährischer Blasmusik schloss das gelungene Festival.

den oft wochenlange Vorbereitungen in Kauf genommen, um Veranstaltungen zu organisieren und Geld zu lukrieren. Als ein Beispiel wurde Anfang Juli das Blasmusikfestival in Liezen durchgeführt. Vor allem in Liezen, wo eigentlich die allgemeine Meinung herrscht: „Da brauchst eh nix machen, da geht eh keiner hin!“ Wieder einmal hat ein Verein dem getrotzt und eine Veranstaltungsreihe abgelegt, die im Raum Liezen seinesgleichen suchen kann. Durch unermüd-

liches Engagement konnte neben dem wirtschaftlichen Effekt auch noch eine sensationelle Werbung für unsere Region gemacht werden. 2.500 Gäste aus nah und fern waren jedenfalls begeistert. Danke ja, an alle, die sich engagieren und durch ihr Tun andere mitreißen und bewegen. Was wäre ein Österreich ohne seine Vereine. Mit Menschen, die sich einsetzen und teilweise mit ihrem Privatvermögen haften, weil sie an die Sache glauben.

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Irdning: Der Falkenhof ist wachgeküsst Nicky Kalita hat sein Versprechen gehalten. Auf der Suche nach einem ländlichen Domizil und Refugium ist er an der „Villa Falkenhof“ in Irdning hängen geblieben.

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Er und sein Junior Oliver versprachen, die einstige Luxusherberge, 1903 als Jagdschloss eines Adeligen errichtet, als Hotel umgebaut und dann einige Zeit verwaist, zu reanimieren. Nach eineinhalbjähriger Sanierung ist der „Falkenhof“ wachgeküsst und wieder geöffnet. Da wurden viele Erinnerungen an glanzvolle Feste, Hochzeiten, Familienfeiern bei Einheimischen und Gästen aus nah und fern wieder aktiviert. Der heute noch jugendliche Senior hatte bereits in den 70er Jahren als Sänger und Arrangeur mit Schlagerstars wie Chris Roberts, Roy Black & Co. gearbeitet und später in den 80ern als Austropoper („Puppe – du bist a moderne Hex’) und „Neue deutsche Wellen“Reiter („i wü nur zruck - Hallo Klaus“) wochenlang (immer unter Pseudonym) die Hitlisten angeführt, darüber hinaus sich später als gelernter Betriebswirt im Vorstand der AKM verdient gemacht. Die „Neue deutsche Welle“ ist längst vorbei, aber seine Hits sind nach wie vor im Radio, in den Discos, auf Partys und auf den Hütten Dauerbrenner. Sohn Oliver legte als gelernter Tischler wertvoll Hand an,

als es darum ging, das einstige Jagdschloss zu neuem Leben zu erwecken. Sorgfältig geplant und behutsam renoviert, waren die heimischen Handwerker nicht nur ob der lukrativen Aufträge mit Herz und Engagement dabei, sondern viel mehr auch deshalb, weil einige von ihnen einst hier geheiratet oder fröhliche Feste am „Falkenhof“ gefeiert haben. Das familiär geführte Hotel mit 25 Betten in 5-Sterne-Qualität bietet erstklassigen Komfort in stilvollem, behaglichen Ambiente, mit einem luxuriösen Wellnessbereich mit Grimming-Blick (Sauna, Dampfbad, Solarium), ideal zum Entspannen und Seelebaumeln lassen. Wald, Wiesen, absolute Ruhe

und der atemberaubende Blick von der Schloss-Terrasse über das Ennstal, auf Schloss Trautenfels, mit mystischem Grimming, über Pürgg bis zur Tau-

plitz im Hintergrund, machen Staunen. Die Reverenz an diese Idylle ist auch die Nachhaltigkeit: Heizung mit Erdwärme, hochwertiges Trinkwasser aus eigener Quelle, inmitten von Blumenwiesen und der prachtvollen Bergwelt rundum. Nicky Kalita konnte schon die ersten Früchte seiner Investitionen ernten - bei den heimischen Handwerkern, die bei der Renovierung im Einsatz waren. So mancher berichtete freudig, hier gefeiert oder gar geheiratet zu haben. Er rechnet deshalb auch mit vielen Einheimischen, die bei einem Besuch im „Falkenhof“ an die vergangenen Zeiten erinnert werden. Nicht nur sie werden sich freuen, dass dieses bauliche Juwel aus unserer Region wachgeküsst worden ist. Das Glückauf kommt von Vielen in herzlicher Verbundenheit. Winfried Halasz

Lehren aus der Lehre Die Freude über einen Sieg bei der Berufsweltmeisterschaften in Leipzig für die junge Maler- und Anstreicherin Christina Peinthor strahlt von der Oststeiermark bis in den Bezirk Liezen - hier zum neu gekürten Landesinnungsmeister Alois Feuchter. Er ist schon seit Jahren ehrenamtlich österreichweit für die Lehrlingausbildung im Handwerk verantwortlich und sein sachliches Wort hat in Wien Gewicht. Feuchter hat als Funktionär nie die Bodenhaftung verloren und weist bei jeder Gelegenheit auf den „Schatz der dualen Ausbildung“ hin, um die uns viele Länder beneiden. Praxisausbildung und Berufsschule sind nicht überall selbstverständlich. Fundament ist neben der funktionierenden Sozialpartnerschaft die Bereit-

schaft der Betriebe, Lehrlinge auszubilden. Sie sind nicht billige Hilfsarbeiter, sondern zukünftig wertvolle Mitarbeiter, die Bereitschaft zum Lernen vorausgesetzt. Da wird auch auf das Elternhaus gesetzt. Dieses in Gemeinsamkeit mit Schule und folgender Lehre ist jenes „Dreibein“, das zum erfüllten Beruf führt - auch zum Titel „Weltmeisterin“. Und ein Stockerl mit drei Beinen wackelt nicht ... Winfried Halasz Bundeslehrlingswart und Landesinnungsmeister Alois Feuchter


Bosrucktunnel – „Feuertaufe“ bestanden! Dreieinhalb Jahre nach dem Start des Vortriebes rollt der Verkehr rechtzeitig zu Beginn der Hauptreisezeit durch die neue Röhre des Bosrucktunnels.

© Dagmar Jäger/ASFINAG/ honorarfrei

280 Millionen Euro werden von der ASFINAG in den Vollausbau, das betrifft den Bau der zweiten Röhre und die Generalsanierung der Bestandsröhre, investiert. Das Verkehrsaufkommen von rund 18.000 Verkehrsteilnehmern, die den Tunnel täglich durchfahren, spricht für sich. Nach der behördlichen Abnah-

und ASFINAG wurden mit der Übung in Echtzeit konfrontiert. Ziel war es zu eruieren, wie die Alarmierungskette und die Zusammenarbeit funktionieren. Eineinhalb Stunden nach dem Übungsalarm konnte bereits eine überaus positive Bilanz gezogen werden. Retten, Löschen und Bergen verliefen bestens. Die Kommunikation zwischen den beteiligten Einsatzorganisationen - neun Feuerwehren aus der Steiermark und Oberösterreich, Rotes Kreuz Liezen und Kirchdorf, Polizei Klaus und Trieben, ASFINAG-Mitarbeiter der Auto-

Reduziertes Design mit smarter Technik!

2013 gibt reduziertes Design im Bad den Ton an.

Großübung der Einsatzorganisationen im neuen Bosrucktunnel

© FF Admont/Grogger/ Abdruck honorarfrei

me am 1. Juli fand am 4. Juli 2013 im Rahmen des Inbetriebnahmeverfahrens eine Großübung der Einsatzorganisationen statt. Steirische und oberösterreichische Einsatzkräfte probten für den Ernstfall in der neuen Röhre. Das Szenario: Ein LKW und zwei Pkw prallen zusammen, Feuer bricht aus, es gibt mehrere Verletzte. Polizei, Feuerwehren, Rotes Kreuz, Behörden

bahnmeisterei und der Überwachungszentrale Ardning - funktionierte. Die Erkenntnisse dieser Übung wurden in der folgenden Nachbesprechung aufgearbeitet und mit den Einsatzorganisationen für noch mehr Sicherheit und Effizienz abgestimmt. Mit dem Vollbetrieb des Bosrucktunnels kann nach der Adaptierung der Bestandsröhre im Herbst 2015 gerechnet werden.

Egal ob Acryl, Keramik, Armaturen oder Möbel – die Linienführungen sind leicht und klar. Lediglich die Gestaltung mit Teppichen, Leuchten, Ausstattung und Dekoration geben Ihrem Bad seine ganz persönliche Note. So wird ganz klar erkennbar, dass wir Menschen Individuen sind, die keinen Standard von der Stange wünschen. Gern gesehen werden Naturtöne in zeitloser Farbwahl, leicht kombinierbar und farblich unabhängig. Selbstverständlich wird großes Augenmerk auf die Pflegeleichtigkeit gesetzt, da die Zeit zum Putzen für uns alle sehr begrenzt ist und wir es lieben, in ein sauberes Bad zu kommen. Genießen Sie die Möglichkeiten bei uns und lassen Sie sich verzaubern in Ihr neues Badezimmer. Vereinbaren Sie gleich heute einen Termin – Sie werden große Freude an Ihrem neuen Bad haben. Nähere Infos unter 03613/21 185 oder office@ maxonus.at Wir freuen uns auf Sie – Ihr MaxonusTEAM!

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Freitag 26.07.2013

■ Trautenfels, Bergmesse und Grimminghüttenfest, Grimminghütte

■ Admont, Bibliothek bei Nacht (weitere Termine: 6., 16. und 30. August), 21 bis 23 Uhr, Stift Admont

■ Weißenbach bei Haus, Theater, No Distance Left To Run, 20 Uhr, Gsöllhof

■ Unterburg, Dorffest

■ Weng, Botanische Illustrationen - Die Schule des Sehens; Leitung: Mag. Alois Wilfing; 26. - 27. Juli; Anmeldung & Information: Nationalpark Gesäuse Infobüro, Hauptstraße 35, 8911 Admont, Tel.: 03613/21160-20; www.nationalpark.co.at, 9:00 - 16:00 Uhr, Nationalpark-Verwaltung

■ Admont, Outdoor-Tage im Waldläufercamp - Deine Herausforderung Neues zu erleben; 12. - 13. Juli für Einzelpersonen; Treffpunkt: Infobüro Admont; Anmeldung & Information: Nationalpark Gesäuse Infobüro, Hauptstraße 35, 8911 Admont, Tel.: 03613/21160-20; www.nationalpark.co.at, Freitag 9:00 Uhr Samstag 17:00 Uhr, Nationalpark Gesäuse ■ Bad Aussee, Viva Mexiko! Viva Aussee!, 19:30 Uhr, Pavillon

Samstag 27.07.2013

■ Gröbming, Bauernstandl (weitere Termine: 9. August und 6. September), 9 bis 16 Uhr, Stoderplatzl

■ Altaussee, Bad men return (weitere Termine: 3., 8., und 22. August), 20 Uhr, Volkshaus

■ Grundlsee, Soyka & Stirner mit Sybille Kefer, 19:30 Uhr, GH Veit ■ Gstatterboden, Campfire Talk - Lernen Sie in gemütlicher Runde den Nationalpark kennen; Information: Nationalpark Gesäuse Infobüro, Hauptstraße 35, 8911 Admont, Tel.: 03613/21160-20 Fax: 03613/21160-40, www.nationalpark.co.at, 20:30 - 21:30 Uhr, Campingplatz Forstgarten

derritte (weitere Termine: 30. Juli, 3., 6., 10., 13., und 17. August), Laussabauerhof ■ Wildalpen, Bergrettungsfest mit Schauübung, 12 Uhr, Waldbad Hinterwildalpen

Sonntag 28.07.2013 ■ Altaussee, Schubert auf der Couch, 20 Uhr, Kur- & AmtshausBad Aussee, Duettissimo, 19:30 Uhr, Pavillon ■ Ardning, Almfest bei der Gusterhuberhütte, 11 Uhr, Ardningalm/Igelsfeld

■ Bad Mitterndorf, Almfest der Landjugend (bis 28. Juli)

■ Bad Aussee, Kurkonzerte 2013 mit der Musikkapelle Lupitsch (nur bei Schönwetter!), 10 Uhr, Pavillon

■ Grundlsee, Grundlsee See- & Saiblingsfest (Ersatztermin 28.07.), 17 Uhr, Gemeindepark

■ Bad Aussee, Bergmesse, 14 Uhr, Weißenbachalm

Bildquelle: www.ausseerland.at

■ Donnersbach, Sternwanderung auf die Planneralm zum Fest “Jakob und Anna” ■ Hohentauern, Gösser Grillfest mit Livemusik „Ratschi“, Alpenhotel Lanz ■ Haus im Ennstal, Dancing Actions, 14 Uhr, Festsaal der Schule

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■ Haus im Ennstal, 6. Steir. Almlammfest

■ Gams bei Hieflau, Eselwanderung (weitere Termine: 3., 10., und 17. August) 14 Uhr, Lucia Hofegger ■ Johnsbach, Geführte Mountainbike Runde; Transfermöglichkeit ab Admont; Anmeldung & Information: Nationalpark Gesäuse Infobüro, Hauptstraße 35, 8911 Admont, Tel.: 03613/21160-20; www.nationalpark.co.at, 14:00 - 17:00 Uhr, Nationalpark Gesäuse, Weidendom

■ Gstatterboden, Nachtwanderung - Auf leisen Schwingen; Anmeldung & Information: Nationalpark Gesäuse Infobüro, Hauptstraße 35, 8911 Admont, Tel.: 03613/21160-20; www.nationalpark.co.at, 21:00 - 24:00 Uhr, Campingplatz Forstgarten ■ Irdning, Abschlusskonzert im Rahmen der Internat. Kammermusiktage Raumberg, 19:30 Uhr, Grimmingsaal im LFZ Raumberg Gumpenstein

■ Schladming, Platzkonzert der Stadtkapelle Schladming, 19:30 Uhr, Schattleitner ■ Tauplitz, 24h Riding the Hill – MTB Rennen (bis 27. Juli)

■ Johnsbach, Odelsteinhöhle - Lebendige Erdgeschichte, 9:00 - 13:00 Uhr, Gasthof Kölbwirt ■ Selzthal, Sommerolympiade; ab 17 Uhr Festzeltbetrieb, 19 Uhr Maibaumverlosung, 20 Uhr Musik mit dem Orig. Obersteirer Echo; 17 bis 20 Uhr Startnummernausgabe und Nachnennungen Radmarathon, 18 bis 20 Uhr Ergo Race, 14 Uhr, Sportzentrum ■ Schladming, Styrian Open, Tanzsport Weltranglistenturniere (bis 28. Juli) ■ Weißenbach an der Enns, Jeden Dienstag und Samstag geführte Wanderritte, 14 Uhr, Laussabauer

■ Weißenbach an der Enns, Geführte Wan-

■ Johnsbach, Familien-Tage auf der Mödlinger Hütte von Sonntag, 28. bis Dienstag, 30. Juli, für Familien mit kleinen Naturforschern bis 10 Jahre; Anmeldung & Information: Nationalpark Gesäuse Infobüro, Hauptstraße 35, 8911 Admont, Tel.: 03613/21160-20; www.nationalpark.co.at Sonntag 17 Uhr - Dienstag 13 Uhr Mödlinger Hütte ■ Johnsbach, English Camp 1 – River deep – mountain high …; Spielend Englisch lernen im Herzen des Nationalparks Gesäuse von Sonntag, 28. Juli bis Freitag, 2. August 2013 für 1. und 2. Klasse AHS bzw. Hauptschule; Anmeldung & Information: Nationalpark Gesäuse Infobüro, Hauptstraße 35, 8911 Admont, Tel.: 03613/21160-20; www.nationalpark.co.at ■ Ramsau, Sommerpferdefest, 13:30 Uhr, Reiterhof Brandstätter-Töltlhof ■ Selzthal, Selzthaler Radmarathon; Start: 08:45 Uhr - 150 km Strecke; 09 Uhr - 90 km


Neue Highlights und Nervenkitzel pur am Dachstein

Mit der neuen „Panorama Gondel“, welche rundum aus Glas gefertigt wurde, wird auch die Auffahrt zu einem ganz besonderen Erlebnis. Ein Balkon am Dach der Gondel sorgt für „Cabrio-Feeling“ und das mächtige Dachsteinmassiv scheint zum Greifen nahe. Wandern, Klettern, Skifahren, Snowboarden, Paragleiten oder einfach nur die Aussicht genießen – das alles kann man am höchsten Berg der Steiermark. Der Dachstein Sky Walk, wohl eine der spektakulärsten Aussichtsplattformen, wird zu

© Dachstein / Abdruck honorarfrei

Hoch hinaus in eine Welt fernab des Alltags geht es für die Gäste am Dachsteingletscher. Dort, auf 2.700 Metern wartet ein Allround-Angebot für Sommer- und Wintersportler. Seit 3. Juli gibt es mit der höchstgelegenen Hängebrücke Österreichs und der „Treppe ins Nichts“ den ganz besonderen Nervenkitzel.

Recht auch der „Balkon der Alpen“ genannt. Ein Boden aus Glas garantiert einzigartige Aus- und Tiefblicke. Im Dachstein Eispalast offenbart sich den Besuchern eine faszinierende Welt aus Eis. Lichteffekte und Musik machen den Rundgang im Dachstein Eispa-

last zu einem ganz besonderen Erlebnis. NEU seit Juli 2013: Die Dachstein Hängebrücke – auf 2.700 m Seehöhe die höchstgelegene Hängebrücke Österreichs. Direkt in der schroffen Südwand des Dachsteinmassivs

sorgt die Hängebrücke für unvergessliche Urlaubsaugenblicke. Für ganz besonders Wagemutige wird es die „Treppe ins Nichts“ geben. Nähere Informationen rund um den Dachstein auf www.dachsteingletscher.at

Berliner Kinder erlebten gesunde Abenteuer in Schladming Die Touristiker der Urlaubsregion Schladming luden rund 30 sozial benachteiligte Kinder aus Berlin zu einer Urlaubswoche mit viel Spaß und Action in freier Natur ein.

Das arrangierte Sommercamp stand unter dem Motto „Gesunde Ernährung und Bewegung“. Die Großstadt-Kids genossen zahlreiche Abenteuer beim Bogenschießen, „Kraxeln“ im

Klettergarten, auf der Gokartbahn am Berg und beim abendlichen Grillen am Lagerfeuer. „Neben der Bewältigung der vielen sportlichen Abenteuer lernten die Kinder dabei auch, wie

man sich gesund und abwechslungsreich ernähren und sich solche Mahlzeiten auch selbst zubereiten kann“, erklärt Hermann Gruber, Tourismuschef der Region Schladming-Dachstein. Das Sommercamp war eine spezielle Charity-Aktion im Rahmen der Alpinen SkiWM in Schladming, die heuer im Winter unter dem Leitgedanken der „Herzlichkeit“ ausgetragen wurde. Die jungen Kinder der Anna-Lindh-Schule im Berliner Stadtteil Wedding hatten sich durch besonderes Engagement für ihre Schulgemeinschaft einen Platz auf dieser Fahrt verdient, und konnten nun die faszinierende Schladminger Bergwelt rund um den Dachstein genießen.

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Strecke; 09:15 Uhr - 80 km Strecke; 09:30 Uhr – Familienstrecke; ab 10 Uhr Festzeltbetrieb, 14 – 16 Uhr Ergo Race;Infos auf www.selzthaler-radmarathon.org, Sportzentrum

■ Trieben, Blutspenden, 14 bis 18 Uhr, Freizeitheim ■ Weißenbach bei Haus, Vorstadttheater Graz - „Jugend ohne Gott”, 20 Uhr, Gsöllhof

■ Altaussee, Altausseer Dorffest mit Gemeinschaftskonzert der Salinenmusik- u. Feuerwehrmusikkapelle (ab 20 Uhr), 16 Uhr, Kurpark ■ Bad Aussee, Classic Alpin & Robert Meyer, 20 Uhr, Kur- & Congresshaus ■ Bad Aussee, Literatur Live, 20 Uhr, bluatschwitz black box ■ Weißenbach bei Haus, Veza Maria Fernández-Ramos & Christoph, Szalay - „You love me more than i love you…, 20 Uhr, Gsöllhof

Dienstag 30.07.2013 ■ Bad Aussee, Ausseer Sommernacht, 19 Uhr

Donnerstag 01.08.2013 ■ Altaussee, Singen am See, 19:30 Uhr, Bootsvermietung Madlmaier ■ Bad Aussee, Vernissage „Spione, Schwindler und Schatzsucher – Kriegsende im Ausseerland 1945“, 19 Uhr, Kammerhofmuseum ■ Bad Aussee, Klassische Verführung, 20 Uhr, Kur- & Congresshaus ■ Irdning, Irdninger Einkaufsnacht mit Sommernachtsfest der Wirte, Hauptplatz

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■ Gleiming, Dämmerschoppen mit der Trachtenmusikkapelle Pichl, 19:30 Uhr, Gleimingerhof ■ Gams, Mit Steinen arbeiten (nächster Termin: 9. August), 10 Uhr, Geowerkstatt ■ Gröbming, Kirtogs-Nocht mit musikalischer Unterhaltung und original Gröbminger Kirtagswurst, 19 Uhr, Zentrum ■ Gstatterboden, Campfire Talk - Lernen Sie in gemütlicher Runde den Nationalpark kennen; Eintritt frei, keine Anmeldung notwendig; Infos: Nationalpark Gesäuse Infobüro, Hauptstraße 35, 8911 Admont, Tel.: 03613/2116020; www.nationalpark.co.at, 20:30 - 21:30 Uhr, Campingplatz Forstgarten

■ Ramsau, Bibelsteigwanderung RamsauFilzmoos-Gosau-Ramsau; Kosten: € 25 (inkl. Bus) Anmeldung unter Tel. 03687 81833 oder info@ramsau.com, 8 Uhr, Tourismusverband ■ Grundlsee, “Mögen hätt ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut”, 19:30 Uhr, Gabillonhaus ■ Haus im Ennstal, Blutspenden, 10 bis 13 Uhr, Stadthalle ■ Ramsau, Kinderfest mit Kali dem Ramsaurier (nächster Termin: 13. August), 11 Uhr, Reiterhof Brandstätter-Töltlhof ■ Schladming, Volksmusikabend “aufspuin ban Wirt” mit “Die 3”, 20 Uhr, Schwalbenbräu ■ Stainach, Blutspenden, 15 bis 18 Uhr, Volkshaus ■ Weißenbach bei Haus, Mezzanintheater Graz - „Kennst du Jackie Chan“, 18 Uhr, Gsöllhof

Mittwoch 31.07.2013 ■ Bad Aussee, Kurkonzerte 2013 mit der Stadtkapelle Bad Aussee, 20 Uhr, Congress Haus Ausseerland ■ Forstau, Abendliche Fitnesswanderung zum GH Draxler (weitere Termine: 7., 14., und 21. August); Infos unter Tel. 06454 8376, 18 Uhr ■ Grundlsee, “Was gibt‘s Du mir, wenn ich Dir das Stroh zu Gold spinne”, 19:30 Uhr, Gabillonhaus ■ Johnsbach, Odelsteinhöhle - Lebendige Erdgeschichte, 9:00 - 13:00 Uhr, Gasthof Kölbwirt

■ Ramsau, Platzkonzert der Trachtenmusikkapelle Ramsau am Dachstein (nächste Termine: 14. und 29. August), 20 Uhr

Freitag 02.08.2013 ■ Admont, “Outdoor-Tage im Waldläufercamp - Deine Herausforderung Neues zu erleben; Freitag, 2. bis Samstag, 3. August für Familien, Treffpunkt: Infobüro Admont; Infos und Anmeldung: Nationalpark Gesäuse Infobüro, Hauptstraße 35, 8911 Admont, Tel.: 03613/21160-20; www.nationalpark.co.at, Freitag, 9 Uhr - Samstag, 17 Uhr N a t i o n a l park Gesäuse

■ Schladming, Platzkonzert der Stadtkapelle Schladming, 19:30 Uhr, Hauptplatz ■ Weißenbach bei Haus, Freaks & Fremde, Dresden - „Freakshow - the best in town”, 20 Uhr, Gsöllhof

Samstag 03.08.2013 ■ Bad Mitterndorf, Zauchner Waldfest (bis 4. August), Zauchen ■ Gams, Almfest mit Musik der “Birkfelder 5”, 12 Uhr, Eichmayeralm ■ Gams, Almfest der FF Gamsforst, 12 Uhr, Eichmayeralm/Gamsforst


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■ Gröbming, 10 Uhr Bieranstich und Frühschoppen mit Bürgermeister Lois Guggi, Marktmusikkapelle Gröbming, ab 11 Uhr Kinderprogramm, Ponyreiten, Bachwanderung, Pferdekutschenfahrten, ab 13 Uhr Präsentation von Tanz- und Musikgruppen, Altsteirerkirtag ■ Grundlsee, SEER Open Air 2013, 15 Uhr, Zlaim

■ Tauplitz, Trachtensonntag, 9 Uhr, Dorfplatz ■ Wörschachwald, Spechtenseekirtag, Spechtenseehütte

Montag 05.08.2013 ■ Bad Aussee, Schlüpfrige Lieder aus dem alten Wien, 20 Uhr, GH Stieger

Dienstag 06.08.2013 ■ Grundlsee, Das Kaffeehaus als platonische Akademie, 19:30 Uhr, Gabillonhaus ■ Hohentauern, Kleinfeldturnier des FC Brodjäger, Infos und Anmeldungen 0664 3824989

■ Ramsau, Kinderfest am Ramsau Beach (nächster Termin: 20. August), 15 Uhr, Ramsau Beach

■ Johnsbach, Odelsteinhöhle - Lebendige Erdgeschichte; Anmeldung & Information: Nationalpark Gesäuse Infobüro, Hauptstraße 35, 8911 Admont, Tel.: 03613/21160-20; www. nationalpark.co.at, 9:00 - 13:00 Uhr, Gasthof Kölblwirt

■ Schladming, Volksmusikabend „aufspuin ban Wirt“ mit “Die 3”, 20 Uhr, Feichter

■ Pichl-Kainisch, Fit mit Fred von den Seern, 10 Uhr ■ Selzthal, Kirtag ■ Weißenbach bei Haus, Kuhli-Muhli-Fest

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■ Wildalpen, Musikfest, 16 Uhr, Rüsthaus FF ■ Wildalpen, Musikfest, 16 Uhr, Rüsthaus FF Wildalpen

■ Großreifling, 150 Jahre Einsatzorganisation Großreifling ■ Gstatterboden, Campfire Talk - Lernen Sie in gemütlicher Runde den Nationalpark kennen; Eintritt frei, keine Anmeldung notwendig; I Infos: Nationalpark Gesäuse Infobüro, Hauptstraße 35, 8911 Admont, Tel.: 03613/2116020; www.nationalpark.co.at, 20:30 - 21:30 Uhr, Campingplatz Forstgarten ■ Hohentauern, Offroad Classic 2013 (bis 11. August); Infos und Anmeldung unter www. draxlerhaus.at oder 0664 4345260. ■ Irdning, Rudorfer Sommerparty 2013 mit einzigartiger Double Show, 20:30 Uhr, Musi Wirt Rudorfer

Mittwoch 07.08.2013 ■ Johnsbach, Odelsteinhöhle - Lebendige Erdgeschichte; Anmeldung & Information: Nationalpark Gesäuse Infobüro, Hauptstraße 35, 8911 Admont, Tel.: 03613/21160-20; www. nationalpark.co.at, 9:00 - 13:00 Uhr, Gasthof Kölblwirt

Freitag 09.08.2013

■ Johnsbach, Familien-Tage auf der Mödlinger-Hütte von Freitag, 9. bis Sonntag, 11. August für Familien mit kleinen Naturforschern ab 10 Jahre; Infos und Anmeldung: Nationalpark Gesäuse Infobüro, Hauptstraße 35, 8911 Admont, Tel.: 03613/21160-20; www.nationalpark.co.at Freitag, 17 Uhr - Sonntag, 13 Uhr, Mödlinger Hütte

Sonntag 04.08.2013

■ Aich, Steirisch auf’gspuit & tonzt mit D’Kuafstoana z’Weißenboch und „Edi & Toni“, 19:30 Uhr, Seestüberl

■ Aigen im Ennstal, Almfest des Bauernbundes, 11 Uhr, Schwoaga-Lehen

■ Altaussee, Großer Bierempfang des Altausseer Kirtag-Bierzelt-Bier, 19 Uhr, Feuerwehrdepot

■ Pürgg, Dämmerschoppen, 19 Uhr, GH Krenn

■ Bad Aussee, Welcome Africa, willkommen in Bad Aussee! Die Vereinigung Wiener Staatsopernballett gastiert zum 20. Mal im Ausseerland. Choreographie: Christian Tichy. Kur- und Congresshaus Bad Aussee, Karten: 03622/54 040-23 oder 0676 / 83 62 25 46; silvia.froemmel@congress-ausseerland.at, 19:30 Uhr, Kur- und Congresshaus

Samstag 10.08.2013

■ Bad Aussee, Kurkonzerte 2013 mit der Musikkapelle Straßen (nur bei Schönwetter!), 10 Uhr, Pavillon ■ Donnersbach, Gemütliche Stunden bei echter Volksmusik, 13 Uhr, Schrabachalm ■ Forstau, Tag der Blasmusik der Trachtenmusikkapelle Forstau mit Weckruf um 6 Uhr und Frühschoppen im Gastgarten bei “GKW’s” ab 11:30 Uhr ■ Grundlsee, Balladen von Carl Loewe, 16 Uhr, Gabillonhaus ■ Liezen, 72. Bergturnfest, 9 Uhr, Liezener Hütte

■ Bad Aussee, Literatur Live, 20 Uhr, bluatschwitz black box

■ Mandling, Dämmerschoppen mit der Trachtenmusikkapelle Pichl, 19:30 Uhr, GH Taferne

■ Schladming, Platzkonzert der Stadtkapelle Schladming, 19:30 Uhr, Cafe Bosic

■ Admont, 8. Klostermarkttage bis 11. August; Am Samstag Unterhaltung durch “Die Steirische Vielfalt”, Harald Prünster und “ORF Radio Steiermark Wurlitzer”, 11 Uhr, Stift Admont


Kapellmeister zum 16. Geburtstag Die musikalische Karriere von Markus Müller aus Trieben begann schon in den Kinderschuhen. Bereits im Kleinkindalter versuchte er sich als „Kapellmeister“, sämtliche Instrumente waren für ihn interessanter als jegliche Spielsachen. Bald stand fest, dass Markus´ musikalisches Talent bald zur Berufung werden würde. Nach anfänglichen, oft auch mühsamen Jahren auf der Flöte, fand er schließlich, begleitet von Mag. Emmerich Maier von der Musikschule Trieben, zu seinem Trauminstrument, der Trompete. Seit dem Eintritt in das Stiftsgymnasium Admont wird er von Mag. Bernd Rom in bewährter Weise unterrichtet und seitens des Gymnasiums und auch der Musikkapelle St. Lorenzen und Umgebung sehr gefördert. Auftritte beim Jugendmusikwettbewerb „prima la musica“ bescherten

Isabella Balatka Clubleiterin Mrs.Sporty Liezen

dem jungen Musiktalent erste Stockerlplätze und Anerkennung. Als Höhepunkt seiner Arbeit wurde Markus im Jahr 2013 in seiner Altersklasse Landessieger von Oberösterreich auf der Trompete. In den letzten beiden Jahren absolvierte er den Kapellmeisterkurs in Liezen und konn-

te kurz nach Vollendung seines 15. Lebensjahres die Prüfung mit „ausgezeichnetem Erfolg“ abschließen. Ab September 2013 wird Markus Müller Student an der Bruckner Universität Linz, das Studium auf der Trompete absolviert er bis zur Matura neben der Schule.

24 Stunden Riding the Hill

Es wird ein Comeback der Extra-Klasse im MountainbikeSport. Das legendäre 24-Stun-

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den-Rennen „Riding the Hill“ in Tauplitz feiert nach einjähriger Pause eine attraktive Neuauflage. Vom 26. bis 27. Juli startet das Mountainbike-Rennen auf einem neuen 3,6 Kilometer langen Rundkurs mit attraktivem Höhenprofil und Passagen auf Forststraßen, Wiesen und Asphalt. Der Startschuss fällt am 26. Juli um 20 Uhr bei komplett ausgeleuchteter Streckenführung. Zugelassen sind Solisten, Zweier-, Dreier- und Viererteams in

den Kategorien Damen, Herren und Mixed. Ergänzend zum 24-Stunden-Rennen werden am Samstag, dem 27. Juli, 12und 6-Stunden-Rennen mit Start um 7 bzw. 12 Uhr durchgeführt. Mehr als 100 freiwillige Helfer stehen am Fuße des Grimmings im Einsatz, damit das spektakuläre Rennen für Teilnehmer und Zuschauer zum unvergesslichen Erlebnis wird.

Diesen Sommer gehen Gewicht und Stress baden, denn Mrs.Sporty präsentiert ein heißes Angebot: Wer bis zum 31.08.2013 mit dem erfolgreichen Trainings- und Ernährungskonzept startet, bekommt bis zu 2 Monate kostenfreien „Cluburlaub“. Individuelle Betreuung und kompetente Animation inklusive. In nur 30 Minuten zum Ziel Egal, welches Ziel, Alter und Leistungsniveau Frau hat – durch das ganzheitliche, familiäre Konzept von Mrs.Sporty werden Körper und Seele positiv beeinflusst. Das flexible 30-minütige Training garantiert Fettverbrennung ab der ersten Minute. Dazu kommt das individuelle und alltagstaugliche Ernährungs-Programm ohne Jojo-Effekt. Mrs.Sporty ist der perfekte Sommerurlaub von innen. Jetzt kann der Mrs.Sporty Effekt bis zu zwei Monate lang gratis erlebt werden! Starten Sie vor dem 31.08.2013 und erreichen Sie mit Mrs.Sporty Ihre individuellen Ziele. Einfach vorbeikommen oder anrufen! Wir freuen uns auf Sie!

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■ Altaussee, Lohengrin (weiterer Termin: 24. August), 20 Uhr, Volkshaus ■ Bad Aussee, Literarische Momente mit Olga Flor, 20:30 Uhr, Hotel Die Wasnerin ■ Bad Aussee, Strassner Dorffest und Tour de Gallhofkogel, Fetzenmarkt ab 13 Uhr, 11 Uhr, FF Strassen ■ Bad Aussee, Welcome Africa, willkommen in Bad Aussee! Die Vereinigung Wiener Staatsopernballett gastiert zum 20. Mal im Ausseerland. Choreographie: Christian Tichy. Kur- und Congresshaus Bad Aussee, Karten: 03622/54 040-23 oder 0676 / 83 62 25 46; silvia.froemmel@congress-ausseerland.at” 19:00 Uhr Kur- und Congresshaus ■ Donnersbach, “Wein - Klamm - Käse” Kulinarische Wanderung durch die Donnersbachklamm, 13 Uhr, Klamm ■ Gams bei Hieflau, 10 Jahre Haflingerhof Schaureiten, Hausturnier, Schätzspiel und Ponyreiten, 10 Uhr, Haflingerhof ■ Gröbmingerland, KAMM-TROPHY, Sommerfest, Oldtimer-Rennen; 14 Uhr Start Gröbming – VAZ Ramsau, 14:10 bis 15 Uhr Sonderprüfung Pruggern, 15 Uhr Ziel 1. Etappe VAZ Ramsau, 15:30 Uhr Start 2. Etappe VAZ Ramsau-Gröbming, 16 bis 17 Uhr Sonderprüfung Pruggern, 16:30 Uhr Zielankunft Gröbming, 19.30 Uhr Siegerehrung Kurpark Gröbming, 21 Uhr Sommerfest – Sondercombo; Anmeldung unter office@groebmingerland.at oder Fax: 03685/22304 bis 7. August

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dung & Information: Nationalpark Gesäuse Infobüro, Hauptstraße 35, 8911 Admont, Tel.: 03613/21160-20; www.nationalpark.co.at, Nationalpark Gesäuse ■ Ardning, Familienwanderung der Naturfreunde, 9:30 Uhr, Dorfplatz ■ Bad Aussee, Bergmesse am Ausseer Zinken, 14 Uhr, Zinken ■ Bad Aussee, Welcome Africa, willkommen in Bad Aussee! Die Vereinigung Wiener Staatsopernballett gastiert zum 20. Mal im Ausseerland. Choreographie: Christian Tichy. Kur- und Congresshaus Bad Aussee, Karten: 03622/54 040-23 oder 0676 / 83 62 25 46; silvia.froemmel@congress-ausseerland.at, 19:00 Uhr, Kur- und Congresshaus ■ Bad Aussee, Kurkonzerte 2013 mit der Salinenmusikkapelle Altaussee (nur bei Schönwetter!), 10 Uhr, Pavillon ■ Forstau, Almfest mit Alm-Messe und Musik von der Trachtenmusikkapelle Forstau, 11 Uhr, Vögeialm ■ Michaelaberg, Stiegleralm

Sechskampf,

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Uhr,

■ Pichl-Kainisch, Steirisches Harmonika-Treffen, 14 Uhr , Knödl-Alm

Donnerstag 15.08.2013 ■ Bad Aussee, Pfeiferltag, Weißenbachalm ■ Bad Aussee, Die Zukunft der Gottesanbeterin (weitere Termine: 17., 30. und 31. August), 20 Uhr, bluatschwitz black box ■ Donnersbach, Planneralmfest, 11 Uhr, Planneralm/Ewis Hütte ■ Irdning, Almfest, 13 Uhr, Buchmannlehen/ Bleiberg ■ Gaishorn am See, Rieberer-Roland-Gedenkturnier, 13 Uhr, Seegelände ■ Haus/E., Hauser Schlossplatzfest; 11 Uhr Frühschoppen mit der Musikkapelle Filzmoos, 14 bis 18 Uhr Unterhaltung mit dem “Lafenbergtrio” und der “Wetterloch Blos”, 15 bis 16 Uhr Auftritt der Kindertanzgruppe “D’Kuafstoana z’Weißenbach”, ab 19 Uhr Abendunterhaltung “Die Dorfer”; freier Eintritt

Dienstag 13.08.2013 ■ Grundlsee, History of Rock’n Roll, 20 Uhr, GH Veit ■ Schladming, Volksmusikabend „aufspuin ban Wirt“ mit “Steirer 3”, 20 Uhr Zirngast

Mittwoch 14.08.2013 ■ Altaussee, Berge in Flammen (Ersatztermin 15.08.), 17 Uhr ■ Johnsbach, Odelsteinhöhle - Lebendige Erdgeschichte; Anmeldung & Information: Nationalpark Gesäuse Infobüro, Hauptstraße 35, 8911 Admont, Tel.: 03613/21160-20; www. nationalpark.co.at, 9:00 - 13:00 Uhr, Johnsbach

■ Johnsbach, Zaubermärchen und Sagen: Da ist ein Funkeln und Leuchten … dass einem Hören und Sehen vergeht!; Leitung: Helmut Wittmann, Märchenerzähler; Anmeldung & Information: Nationalpark Gesäuse Infobüro, Hauptstraße 35, 8911 Admont, Tel.: 03613/21160-20; www.nationalpark.co.at, 14:00 - 17:00 Uhr, Weidendom ■ Pürgg-Trautenfels, Bergmesse und Almfest, Stoiring-Alm

■ Mitterberg, Countryabend mit Livemusik und Linedance, 19 Uhr , Pürcherhof

■ Ramsau , Berggottesdienst mit Pfarrer Wolfgang Rehner, 11 Uhr, Guttenberghaus

■ Tauplitz, Almfest, 11 Uhr, Brentenmöser Alm ■ Ramsau, Blobbing Battle mit Sideevents wie Air2Bag und Live DJ-Sets, Ramsau Beach

■ Tauplitz, Bergmesse beim Steirerseekreuz, 11 Uhr, Tauplitzalm

■ Wörschachwald, FF-Fest mit MTF-Segnung und Maibaumumschneiden

Sonntag 11.08.2013 ■ Admont, English Camp 12– River deep – mountain high … - Spielend Englisch lernen im Herzen des Nationalparks Gesäuse; Sonntag, 11. - Freitag, 16. August für 3. und 4. Klassen AHS bzw. Hauptschule; Anmel-

Freitag 16.08.2013 ■ Johnsbach, Odelsteinhöhle - Lebendige Erdgeschichte; Anmeldung & Information: Nationalpark Gesäuse Infobüro, Hauptstraße 35, 8911 Admont, Tel.: 03613/21160-20; www. nationalpark.co.at, 9:00 - 13:00 Uhr, Gasthof Kölblwirt ■ Pruggern, Sommernachtskonzert, 20 Uhr, Hüttendorf

■ Altaussee, Gustav Ernst präsentiert seinen Roman „Grundlsee“ 19 Uhr L i t e r a t u rmuseum ■ Gstatterboden, Campfire Talk - Lernen Sie in gemütlicher Runde den Nationalpark kennen; Eintritt frei, keine Anmeldung notwendig; Infos: Nationalpark Gesäuse Infobüro, Hauptstraße 35, 8911 Admont, Tel.: 03613/21160-


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genheit an. Massagen leisten einen wertvollen Beitrag zur Stressbewältigung und zur Burnout-Prävention und sie erfreuen sich größter Beliebtheit. Sonja Kainberger hebt die Vorteile der Kombination von Therapiezentrum und Massageakademie hervor: „Durch die Kombination unseres Therapiezentrums (Ambulatorium für physikalische Therapien) und der Massageakademie ist es uns möglich, Massageausbildungen mit größtmöglichem Praxisbezug, optimaler Infrastruktur

und Serviceleistungen anzubieten.“ Die Auszubildenden kommen in den Genuss vieler Vorteile: staatlich anerkannte Ausbildung, zentrale Lage, schnell zu erreichen über die A9, Schnuppertage im Ambulatorium, große Auswahl an Praktikumsbetrieben, Finanzexperten, die sie beraten und die kostenlose Nutzung der Bewegungsarena während der gesamten Ausbildung. Die Akademie hat einen hohen Anspruch: „Wir haben es uns zum Ziel gesetzt die besten Nachwuchsmasseure auszubilden!“

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Freude am Fahren

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TRIUMPH DER FORM. Mit seiner coupéhaft-sportlichen Silhouette und seinem einzigartigen Raumkonzept kennt er keinerlei Konkurrenz. Außer bei den Fahreigenschaften. Denn die sind genauso herausragend, wie bei den anderen Modellen der BMW 3er Reihe.

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Automobile Knauss GesmbH Knaufstraße 11 • 8940 Weißenbach/Liezen Tel. 0 3612/22 6 22 • E-Mail: info@knauss.bmw.at www.knauss.bmw.at BMW 3er Gran Turismo: 105 kW (143 PS) bis 160 kW (218 PS), Kraftstoffverbrauch gesamt von 4,5 l/100 km bis 5,1 l/100 km, CO 2 -Emission von 119 g/km bis 134 g/km.

Schladminger Dirndl-Treff Der Heimatverein d’Dochstoana az’Schladming macht das alljährliche Maibaum-Umschneiden zum Trachtenfest. Tracht und Heimatverbundenheit stehen im Mittelpunkt des Vereinslebens und so wird auch am Sonntag, dem 4. August, das Fällen des Maibaums unter dem Motto „Trachtensonntag“ erfolgen. Alle Dirndln und Buam aus nah und fern sind aufgerufen, sich im Trachtengwand zu zeigen. Beim „Schladminger Dirndl-Treff“, einem weiteren

Motto der Veranstaltung, sind alle Dirndln im Dirndlkleid aufgerufen, sich dem Publikum zu präsentieren. Der Trachtensonntag beginnt um 10 Uhr mit dem Besuch der römischkatholischen Messe. Beim anschließenden Frühschoppen am Wetzlarerplatz sorgen der „Ennstaler Steirerklang“ und die Gruppe d´Dochstoana mit Musik, Tanz und Schuhplattlereinlagen für Stimmung. Regionale Spezialitäten sorgen für´s leibliche Wohl.

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20; www.nationalpark.co.at, 20:30 - 21:30 Uhr, Campingplatz Forstgarten

■ Grundlsee, Bergmesse, 10 Uhr, Trisselwand

■ Gleiming, Dämmerschoppen mit der Trachtenmusikkapelle Pichl, 19:30 Uhr, Brunnerwirt

■ Mitterberg, Hoffest und Kleinsteyrertreffen, 11 Uhr, Pürcherhof

■ Schladming, Platzkonzert der Stadtkapelle Schladming (weitere Termine: 23. und 30. August), 19:30 Uhr, Hauptplatz

Samstag 17.08.2013

■ Trautenfels, Bergmesse, Grimming

Dienstag 20.08.2013 ■ Schladming, Töpfermarkt (bis 24. August), Hauptplatz

■ Aigen im Ennstal, Rund um den Puttererseelauf und Sportlerfest

■ Schladming, Volksmusikabend „aufspuin ban Wirt“ mit “Sölktal Trio”, 20 Uhr, Schattleitner

■ Bad Mitterndorf, Neuhofner Dorffest (bis 18. August), Rüsthaus Neuhofen

Mittwoch 21.08.2013

■ Hall bei Admont, 26. Haller Dorffest mit Seifenkistenrennen (11 Uhr); freier Eintritt, 14 Uhr. Rüsthaus ■ Grundlsee, Sprudel, Sprudel & Musik 2013, 17 Uhr, Gössl ■ Irdning, 160-jähriges Jubiläum der Marktmusikkapelle mit Festumzug, 16 Uhr, Festzelt ■ Johnsbach, Odelsteinhöhle - Lebendige Erdgeschichte; Anmeldung & Information: Nationalpark Gesäuse Infobüro, Hauptstraße 35, 8911 Admont, Tel.: 03613/21160-20; www. nationalpark.co.at, 9:00 - 13:00 Uhr, Gasthof Kölblwirt

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■ Landl, 20. Landler Oldtimertreffen, 9 Uhr

■ Ramsau, 40 Jahre Almstube Schlattinger werden gefeiert: Frühschoppen, MaibaumUmschneiden, Festzelt mit Musik (bis 18. August), Schlattinger ■ Selzthal, Bootswandertag; Infos auf www. selzthal.naturfreunde.at, 11 Uhr Treffpunkt: Naturfreundehaus Sportzentrum

Sonntag 18.08.2013 ■ Aigen im Ennstal, 2. Schloss Pichlarner Lindenkirtag, 10 Uhr, Schlosspark ■ Bad Aussee, Kurkonzerte 2013 mit der Stadtkapelle Bad Aussee (nur bei Schönwetter!), 19 Uhr, Pavillon

■ Ardning, Vollmondwanderung rund um´s Karleck mit Rast beim Rohrauerhaus (weiterer Termin: 20. September); Anmeldung unter Tel. 03612 30709, 19 Uhr, Ardning Alm Hütte ■ Bad Aussee, Kurkonzerte 2013 mit der Musikkapelle Lupitsch 19:30 Uhr C o n g r e s s Haus Ausseerland ■ Johnsbach, Odelsteinhöhle - Lebendige Erdgeschichte; Anmeldung & Information: Nationalpark Gesäuse Infobüro, Hauptstraße 35, 8911 Admont, Tel.: 03613/21160-20; www.nationalpark.co.at, 9:00 - 13:00 Uhr, Gasthof Kölblwirt

Donnerstag 22.08.2013

■ Irdning, Sommernachtsfest der Irdninger Wirte, 18 Uhr, Hauptplatz

Freitag 23.08.2013 ■ Altaussee, Schriftsteller & Historiker Doron Rabinovici, 20 Uhr, Literaturmuseum ■ Forstau, Weinfest der FF Forstau mit Festzelt; 20 Uhr Konzert der Trachtenmusikkapelle Forstau, 21:30 Uhr Unterhaltung mit den “Grabenland Buam”; Gratis Taxi im Umkreis von 20km ■ Gstatterboden, Campfire Talk - Lernen Sie in gemütlicher Runde den Nationalpark kennen; Eintritt frei, keine Anmeldung notwendig; Infos: Nationalpark Gesäuse Infobüro, Hauptstraße 35, 8911 Admont, Tel.: 03613/2116020; www.nationalpark.co.at, 20:30 - 21:30 Uhr, Campingplatz Forstgarten

Samstag 24.08.2013 ■ Ardning, Fischerfest, 9:30 Uhr, Rüsthaus Feuerwehr Frauenberg ■ Forstau, Weinfest der FF Forstau mit Festzelt; 20 Uhr Konzert einer Trachtenmusikkapelle der Region, 21:30 Uhr Unterhaltung mit “Die 3 Zwidern”; Gratis Taxi im Umkreis von 20km ■ Gröbming-Winkl, Winkler Feuerwehrbierzelt; Zeltbetrieb ab 12 Uhr, ab 13 Uhr Anmeldung zum Traktorrennen (Klein-Steyr-Rennen), 14 Uhr Start Traktorrennen, Nachmittag Musikunterhaltung im Festzelt, 18 Uhr Siegerehrung, 19 Uhr Maibaumumschneiden mit Maibaumschätzspiel, ab 20:30 Uhr Tanzmusik im Festzelt ■ Irdning, Sommerfest, 19 Uhr, Rüsthaus Altirdning ■ Mandling, Steinerfest - 125 Jahre Steiner1888 mit Live-Musik, Kinderprogramm und Modenschau, 14 Uhr, Steiner 1888 ■ Pürgg, Krenn-Leo-Gedenkturnier, Tennisplatz


Mittelalterspektakel in Rottenmann

Ein zweitägiges, spektakuläres Mittelalterfest bildet von 31. August bis 1. September den Auftakt zu der Jubiläumsveranstaltungsreihe anlässlich des 100-jährigen Bestehens

des Rottenmanner Rathauses. Die über 1000 Jahre alte Bergstadt Rottenmann bietet für das mittelalterliche Spektakel eine ausgezeichnete Kulisse, sucht doch die historische Altstadt weit über die Ortsgrenzen hinweg ihresgleichen. Händler, Gaukler, König

und Königin finden an diesen Tagen den perfekten Rahmen, um mit der Rittergruppe Stvanci und einheimischen Vereinen ein außergewöhnliches Fest für die Rottenmanner Bevölkerung und die Besucher des Spektakels zu gestalten. Rottenmann wird erfüllt sein vom bunten Markttreiben mit historischer Musik, Ritterkämpfen, Märchenerzählungen, Tanzeinlagen und vielen anderen mittelalterlichen Attraktionen. Das Treiben beginnt am Samstag, den 31. August um 12:30 Uhr am Hauptplatz. Am Sonntag, dem 1. September, läutet ein lateinischer Festgottesdienst in der Stadtpfarrkirche das Fest ein. Tageskarte: € 9,-, Kinder bis 12 Jahre und Gewandete € 6,2-Tageskarte: € 14,-, Kinder bis 12 Jahre € 8,-; Infos und Programm: www.rottenmann.at

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Sie fliegen für unser Leben und aus Leidenschaft Die Anfänge der Österreichischen Flugrettung sind in den Jahren 1953 und 1954 zu suchen, in denen schwere Naturkatastrophen, wie etwa die großen Lawinenabgänge im Großen Walser- und Gasteiner Tal sowie großflächige Überschwemmungen im Donauraum für Leistungs- und Koordinationsprobleme bei den Einsatzkräften sorgten.

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Am 15. Dezember 1954 wurde im Bundesministerium für Inneres die Abteilung „Flugpolizei“ eingerichtet. Da in Österreich zu dieser Zeit das Fliegen ausschließlich den Besatzungsmächten vorbehalten war, schickte Oskar Helmer, der Innenminister der Zweiten Republik, drei Gendarmen und drei Polizisten zur Flugausbildung in die Schweiz. 1955 erlaubte ein Beschluss der Alliierten der österreichischen Exekutive die Benutzung des Luftraumes für Hilfeleistungen durch fünf Hubschrauber und fünf Leichtflugzeuge. Der Grundstein für die österreichische „Flugpolizei und Flugrettung“ war gelegt. Im März 1956 konnte erstmals eine deutsche Skifahrerin mit einer einmotorigen „Piper“ aus dem 2.000 Meter hoch liegenden Tiroler Kühtai ausgeflogen werden. In den Folgejahren wurden vermehrt Hubschrauber angekauft, die vorrangig der Personenrettung dienten. Als bedeutend darf der Militärflugplatz Aigen erwähnt werden, auf dem eigens abgestellte Maschinen von 1960 bis 2001 für Rettungseinsätze zur Verfügung standen. 1974 gelang es erstmals, mit der von Bergrettung und Flugeinsatzstelle Innsbruck entwickelten Bergeseiltechnik für Hubschrauber, Menschenleben zu retten. 2001 zog sich das Innenministerium aus finanziellen Gründen kontinuierlich aus der Flugrettung zurück. Der

Captain Gerhard Brunner und Flugretter Martin Bernkopf

ÖAMTC übernahm schrittweise die Flugrettungsstandorte des Innenministeriums und auch andere Betreiber errichteten Stützpunkte in lukrativen Regionen. 30 Jahre ÖAMTC Flugrettung Als der ÖAMTC im Jahr 1983 „Christophorus 1“ in Innsbruck in Dienst stellte, brach ein neues Zeitalter im österreichischen Rettungswesen an. „Die Rückschau auf die vergangenen 30 Jahre ist eine erfreuliche“, stellt der Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung, Reinhard Kraxner, fest. 249.000 geflogene Einsätze und annähernd so viele versorgte Patienten sind eindrucksvoller Beweis für den Stellenwert der Flugrettung im modernen Notarztsystem. Die „Gelben Engel“ für uns im regionalen Einsatz Im Ennstal übernahm der Christophorus Flugrettungsverein mit dem Christophorus 14 am 1. Juli 2001 den Notarzthubschrauberdienst im Rahmen eines Assistenzvertrages mit dem Bundesministerium für Inneres und löste den Notarzthubschrauber des Österreichischen Bundesheeres Christoph, der von 1986 bis Juni 2001 hier stationiert war, ab. 2002

siedelte der C 14 am Flugplatz Niederöblarn in einen neuen Hangar. Alleine in Niederöblarn kann die Crew am Christophorus 14 auf 705 Einsätze im Jahr 2012 verweisen. Die zu erreichenden Unfallorte lagen mit rund 77 Prozent in der Steiermark, 21 Prozent in Oberösterreich. Führend waren 234 Einsätze in der Kategorie Sport und Freizeit vor internistischen Notfällen mit 173 Flügen, gefolgt von neurologischen Notfällen, Arbeits- und Verkehrsunfällen. Am Stützpunkt Niederöblarn erzählt Stützpunktleiter Captain Gerhard Brunner beim Lokalaugenschein vom täglichen Einsatz des Teams. Anfangs nur kurz, eine Notfallmeldung „unterbricht“ die Anfänge des Gespräches. In unglaublich kurzer Zeit ist die Crew mit Pilot Gerhard Brunner, Notärztin Dr. Astrid Kielnhofer und Flugretter

Martin Bernkopf mit dem C 14 in der Luft und zum Unfallort unterwegs. In weiterer Folge wird verständlich, wie effizient hier im Sinne der Lebensrettung gearbeitet wird. Der Stützpunkt ist täglich mit einem Dreierteam besetzt, für Pilot, Flugretter und Notarzt/-ärztin beginnt der Tag um 6:30 Uhr mit ausführlichen Checks von Hubschrauber, Alpinmaterial und medizinischer Ausstattung. Ab 7 Uhr besteht Einsatzbereitschaft bis Sonnenuntergang. Das Team wechselt, der Pilot ist hauptberuflich beim ÖAMTC, die Notärzte werden unter der Woche von den Krankenhäusern Rottenmann und Schladming gestellt, am Wochenende sind sie in ihrer Freizeit und mit freien Dienstverträgen für den ÖAMTC tätig, ebenso der Flugretter, der auf eine Ausbildung als Notfallsanitäter und Bergrettungsmann verweisen kann.

Bergrettungsgrundkurs am 11. Juli in Grömbing


Im Einsatz zählt jede Minute, deshalb ist perfekte Vorbereitung und eingespieltes Teamplaying von größter Bedeutung. Ab dem Einsatzauftrag, der von der Zentrale des Roten Kreuzes in Liezen erfolgt, dauert es maximal drei Minuten, bis der Christophorus 14 abhebt. Der Radius des betreuten Gebietes erstreckt sich von Niederöblarn bis zum Dachstein, Hallstätter See, dem Toten Gebirge, Windischgarsten, Gesäuse, Paltental bis zum Murtal. Erstes Ziel ist es, den Patienten möglichst rasch zu bergen und zu stabilisieren. Der Notarzt trifft anhand der Verletzungen und der geographischen Position in Absprache mit dem Piloten die Entscheidung, welches Krankenhaus zur Weiterversorgung des Patienten angeflogen werden soll. Der Pilot informiert die Leitstelle Liezen über Wunschziel und Verletzungsart des Patienten. Der Disponent in Liezen mittelt in weiterer Folge zwischen Crew

und Krankenhaus. Ist der Patient gut versorgt übergeben, wartet oft schon der nächste Einsatzbefehl auf das Team. Besondere Bergearten und Einsatzbegebenheiten, vor allem wettertechnisch und im alpinen Gelände, setzen voraus, dass die gesamte Mannschaft über beste Erfahrung und Ausbildung im Bereich der Notfallmedizin, Berg- und Flugrettung verfügt. Auch Einsatzorganisationen wie Pistenund Bergrettung werden in Schulungen auf die besonderen Begebenheiten der Hubschrauberrettung vorbereitet. Auf die Frage was den Beruf im Rahmen der Flugrettung zum Traumberuf macht, sind sich alle Beteiligten einig, es ist Berufung und Leidenschaft. Berufung um zu helfen, Leidenschaft zur Fliegerei und der Bergwelt, zum Arbeiten im Kollektiv und zu der Herausforderung, oft Unerwartetes zu meistern.

Junihitze brachte Rekordwerte im Alpenbad Liezen

An den tropisch heißen Tagen im Juni ließen sich nicht nur Temperaturhöchstwerte des diesjährigen Sommers verzeichnen. Rekordwerte verbuchte auch der Badebetrieb im Liezener Alpenbad. Am 19. Juni wurde die Marke von mehr als 1.000 Tagesgästen im Alpenbad Liezen überschritten. Dieses Ergebnis konnte seit der Eingliederung des Alpenbades in die Gebäu-

deverwaltung erstmals ohne Veranstaltung (Schwimmbadfest etc.) erreicht werden.

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St. Gallen: Vom „Flügelkonzert“ zum Festival Die 27. Auflage eines Erfolgskonzeptes ist ein wichtiger Kulturimpuls! Es ist seit nahezu drei Jahrzehnten kultureller Fixpunkt im heimischen Veranstaltungskalender, das „Festival St. Gallen“. Was einst von dem St. Gallener Gendarmeriebeamten und Kulturliebhaber Erich Mitterbäck und einem kleinen Team von studierenden Idealisten als „Flügelkonzert“ gestartet wurde, brachte hochwertige klassische Musik mit einem Programm, das zu den Prüfungen verlangt wurde. Wer in den Anfangsjahren eine Chance

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zum Mitmachen ergriffen hat, ist heute international gefragt. Ernst Kovacic war damals ein junger Uni-Professor, Markus Schirmer in den Startlöchern zur internationalen Karriere. Im „Festival ohne Intendanten“ ließ wohl Mitterbäck als Geschäftsführer und Manager die Veranstaltung so wachsen und gedeihen, zielstrebig, manchmal auch kritisiert. St. Gallen und der Region hat es kulturellen Glanz gebracht, mit dem Ziel, „kulturelle Vorlieben“ zu verbinden. Für die Kleinregion Eisenwurzen ein dringend notwendiger Impuls, sicher auch im Hinblick auf Bevölkerungsentwicklung und sinkender Steuer-Kopfquote. Kultur schafft auch Nachfrage, Identität. Neben dem künstlerischen Erlebnis ist die wirtschaftliche Komponente nicht zu vergessen, kommen doch auch viele Stammgäste. Und der Kul-

turkreis Gallenstein bereichert durch Veranstaltungen auch Kindergärten, Volksschulen, Hauptschule - und alles ehrenamtlich. Wie immer gestalten die mitwirkenden Künstler das Programm selbst, was auch für Spannung und Überraschung sorgt. Die Mischung zwischen Klassik und Moderne - bis hin zum sorgfältig gestalteten Kinderprogramm lässt einen prolongierten Erfolg der letzten Jahre erwarten. Die Veranstaltungsorte Schulhalle, Kirche und Burg Gallenstein bieten den stimmungsvollen Rahmen; nicht mondän, aber festlich, nicht gespreizt, aber feierlich - ein kulturell bedeutendes Festival. Die Burg ist für Festivalbesucher ohne Gefahr benützbar und ein toller Rahmen für Open Air Veranstaltungen. In den 16 Veranstaltungstagen vom 17. bis 31. August sind Orchesterkonzerte, Quartette und

Quintette, Solistenauftritte, das Festivalorchester, der Arnold Schönberg Chor (seit 15 Jahren dabei), zwei Kirchenmessen, Kammermusik, ein lyrischer Kalender durch Erich Kästners Hausapotheke, eine Reverenz an Jazzlegende Jo Zawinul u.a.m. auf dem Programm. Bei moderaten Eintrittspreisen gibt es auch 3er-, 5er- oder Vollabos und überdies für Jugendliche begünstigte Karten. Eine Kulturwanderung zur Burg Gallenstein und eine afroasiatische Gruppe bereichern das Programm. Unter www.festival.stgallen.at, festival@stgallen.at oder über den Tourismusverband erhält man alle näheren Informationen. Kartenbestellungen unter Tel. 0664/2112105. Die Programmvielfalt macht es auch 2013 leicht: Es zahlt sich aus, die Fahrt nach St. Gallen zum Festival. Winfried Halasz

Ennstaler Seitenblicke Dem Musikfestival „Mid Europe“ in Schladming war auch heuer ein voller Erfolg beschieden.Besonders spektakulär ziegte sich die Auffahrt auf den Dachstein, wo Bgm. Rainer Angerer (Ramsau, Mitte) die Gäste begrüßte und auf der neuen Hängebrücke anschließend musiziert wurde. Foto: Halasz

Intern. Bikertreffen des MC PG-Riders Öblarn: Von 5. bis 6. Juli trafen sich die die heißesten Öfen samt deren Besitzern beim traditionellen Motorradtreffen des MC PG-Riders Öblarn, dem größten Motorradtreffen der Steiermark, bei Musik und guter Laune samt Lagerfeuerromantik.


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Ein erfolgreiches Pilotjahr im Kindergarten Wörschach geht zu Ende Die Leiterin Sonja Haider arbeitet mit ihrem Team seit September 2012 nach dem Konzept „offener Kindergarten“.

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Was ist ein offener Kindergarten? Offenes Arbeiten bedeutet nicht nur, dass es im Kinder-

gearbeitet, die Pädagoginnen und Betreuerinnen sind auch offen für entwicklungsunterstützende Angebote außerhalb des Kindergartens. Darum gab es auch Waldtage, Musicalbesuche, Oma/Opa-Feier, Mutter-Kind Yoga, Papa-Turnstunde, etc. Auch in den nächsten Jahren wird im Kindergarten Wörschach nach diesem Konzept gearbeitet, da bereits nach einem Jahr zu sehen war, wie sich die Kinder hier zu selbstständigen, kreativen und kompetenten Persönlichkeiten entwickelten.

garten keine „geschlossenen Türen“ mehr gibt, sondern auch, dass die Pädagoginnen Sonja Haider und Stefanie Wechsler nicht mehr getrennt in ihren Kindergruppen arbeiten. „In unserem Kindergarten bewegen sich die Kinder während der Freispielzeit nach eigener Wahl

Ennstaler Seitenblicke: Legendäres G´stauderfest Das Stimmungsbarometer stieg hoch, als von 12. bis 14. Juli das G´stauderfest der Freiwilligen Feuerwehr Au über die Bühne ging.

im ganzen Haus sowie auch in Teilen des Gartens. Zu gezielten Angeboten holen sich die Pädagoginnen die Kinder in kleineren Gruppen aus dem offenen Haus. In diesem durchdachten System, das vielen Vorbereitungsarbeiten bedarf, profitieren die Kinder von den Stärken des gesamten Fachpersonals. Besonders in einem offenen Haus ist es wichtig nach klaren Strukturen und Regeln zu arbeiten“, so die Leiterin Sonja Haider. Nicht nur in den eigenen vier Wänden wird nach diesem Konzept

„Zwischen schwarz und weiß“ Bildhauermeister Bernhard Arzt zeigt noch bis 6. September in seine Ausstellung beim Friseur am Platzl in Donnersbach Grafiken, Metall-, Stein- und Holzskulpturen, die neugierig auf mehr machen. Der gebürtige Tiroler und jetzt in Bad Ischl lebende Künstler bildet in den Werkstätten der HBLA-Hallstatt selbst junge Menschen in der Vielseitigkeit der Bildhauerei aus.


Aigner mit viel Pech im Ziel der Geko Ypres Rally Eigentlich hätte die „Geko Ypres Rally“ von 27. bis 29. Juni 2013 in Ieper/Belgien für das Stohl Racing Duo Andreas Aigner und Jürgen Heigl nicht besser starten können. Nachdem der Veranstalter den Leistungen von Aigner bei seinen letzten Auftritten Anerkennung zollte und ihm Startnummer 8 zuteilte, konnte der Subaru Pilot seiner Rolle als Sieganwärter im ERC Production Cup gerecht werden und markierte auf der Qualifying Stage die siebent schnellste Zeit, was zugleich die Startposition für den ersten Tag bedeutete. Die Witterungsverhältnisse waren einmal mehr eine wahre Herausforderung, umso wichtiger wurde es weit vorne zu starten. Am Freitag wurden sechs Sonderprüfungen absolviert. Aigner konnte zwei Mal mit einer vierten Gesamtzeit seine Leistung unter Beweis stellen. Auf Gesamtrang fünft ging man in die Nachtruhe. Der Samstag verlief leider nicht nach Wunsch. Auf Sonderprüfung 10, nach einem Übergang in ei-

ne Waldpassage war der Bremspunkt für eine Rechtskurve derart verschlammt, dass Andreas den Subaru nicht mehr auf der Straße halten konnte. Das Auto touchierte links hinten einen Baum, dabei brachen Felge und Spurstange des linken Hinterrades. Das Team hatte alle Hände voll zu tun, um das Auto rechtzeitig wieder fit zu bekommen. Der restliche Tag verlief nicht wirklich besser, dennoch beendeten die beiden Stohl Racing Piloten die Rallye auf Gesamtrang elf, wurden im ERC Production noch Vierte und liegen somit in der Europameisterschaft weiter in Führung.

72. Bergturnfest am 4. August 2013 Anlässlich des 100 Jahr-Jubiläums des Alpenvereins Liezen wird am 4. August auf der Liezener Hütte gefeiert. Gleichzeitig trägt der SC Liezen das 72. Bergturnfest mit traditionellen Wettkämpfen ab 9 Uhr aus. Musikalische Unterhaltung mit der Liezener TanzlMusi, sportliche Bewerbe, ein umfangreiches Rahmenprogramm, eigene Kinderbewerbe und botanische Wande-

rungen rund um die Liezener Hütte versprechen beste Unterhaltung. Wer den Marsch zur Liezener Hütte zu Fuß nicht schafft, kann einen günstigen Hubschrauberrundflug zur Liezener Hütte buchen. Die Flüge starten beim Gasthaus Panoramablick in Wörschach. Weiters ist ein Bus-Shuttle-Dienst vom Schönmoos bis zum Beginn des Grazer Steiges eingerichtet.

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Atem-Kreislaufstillstand Die meisten Menschen fürchten sich davor, eine Wiederbelebung durchführen zu müssen. Zugegeben, es gibt angenehmere Situationen, aber grundsätzlich ist Wiederbeleben nicht schwer. Wenn Sie beim Roten Kreuz einen Erste-Hilfe-Kurs absolvieren und sich später den Vorgang gelegentlich durchdenken, kann nichts schiefgehen. Die folgende Anleitung soll Ihnen den Erste-Hilfe-Kurs nicht ersetzen, sondern die Zeit bis zu Ihrem Kursbeginn überbrücken. Wenn jemand vor Ihnen zusammenbricht oder ein Mensch am Boden liegt, erschrecken Sie natürlich: „Was soll ich machen????“

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Bewusstseinskontrolle Machen Sie das, was Sie sonst immer machen, wenn Sie jemanden sehen, den Sie kennen: Ansprechen! Sprechen Sie den Menschen an, fragen Sie ihn, welches Problem es gibt. Antwortet die Person nicht, schütteln Sie leicht an der Schulter und reden ihn nochmals an.

Hilferuf Erfolgt keine Reaktion, rufen Sie laut um Hilfe.

Atemkontrolle max. 10 Sek. (sehen, hören, fühlen)

Nun überprüfen Sie die Atmung. Dazu heben Sie das Kinn an und überstrecken den Kopf in den Nacken. Dann legen Sie Ihr Ohr über Mund und Nase des Verletzten, hören auf Ein- und Ausatemgeräusche und schauen, ob sich der Brustkorb hebt (10 Sekunden prüfen, nicht länger). Ist das nicht der Fall, können Sie von einem AtemKreislaufstillstand ausgehen.

Notruf Rufen Sie sofort 144, die Notrufnummer des Roten

Kreuzes. Rettungs- und Notarztwagen gehen nun in den Einsatz und werden Sie bald ablösen. Bis dahin aber müssen Sie die Wiederbelebung durchführen:

30 Herzdruckmassagen, 2 Beatmungen, Defibrilation

Beginnen Sie gleich nach dem Notruf mit 30 Herzmassagen, danach beatmen Sie bei überstrecktem Kopf zwei Mal. Dieses 30:2 Schema halten Sie ein, bis professionelle Hilfe kommt. Einen Handballen legen Sie auf die Mitte des Brustkorbes auf. Der Handballen der anderen Hand wird darüber gelegt. Mit gestreckten Armen drücken Sie das Brustbein vier bis fünf Zentimeter nieder. Heben Sie die Handballen dabei nicht ab. Drücken Sie etwa 100 Mal pro Minute. Ist ein Defibrillator vorhanden, benützen Sie ihn jedenfalls. Schalten Sie ihn ein und befolgen Sie die Anweisungen des Gerätes. Es kann nichts passieren. Während Dr. med. Josef Rampler ist Arzt für Allgemeinmedizin, Arbeitsmedizin, Sportmedizin und manuelle Medizin in der Bezirkshauptstadt Liezen; E-Mail: ordination@rampler.at

der Beatmungen muss sich der Brustkorb heben und Sie hören Ausatemgeräusche. Sollte das nicht das Fall sein, schauen Sie in die Mundhöhle und entfernen Sie den Fremdkörper. Einigen von Ihnen wird aufgefallen sein, dass sich die Regeln der Wiederbelebung (seit 2005) geändert haben: Sie wurden einfacher und man braucht weniger Zeit für das Prüfen der Lebensfunktionen. Die Kontrolle des Pulses an der Halsschlagader ist für den Laien weggefallen, weil sie zu Unsicherheiten führte. Auch das früher obligate Ausräumen der Mundhöhle macht man nicht mehr routinemäßig, sondern nur wenn die Mundhöhle offensichtlich verlegt ist oder die Beatmung nicht funktioniert. Außerdem beginnt man mit 30 Herzmassagen und beatmet erst danach zwei Mal, weil man erkannt hat, dass die rasche Blutversorgung des Gehirns Vorrang hat. Die 30:2 Regel wird durchgeführt, egal ob es sich um einen oder zwei Ersthelfer handelt. Ich empfehle Ihnen dringend den Besuch eines Erste-Hilfe-Kurses, für den Fall der Fälle. Alle paar Jahre sollten Sie diese Kenntnisse auch auffrischen, damit Sie im Notfall korrekt und sicher helfen können. Ihr Dr. Josef Rampler


Gewöhnlistein und östlich der Hechlstein

Gwendlingstein ein Berg mit vielen Namen Wandertipp des ÖAV von Gerhard Vasold Von Gwendlingstein bis Gwöhnlistein ist offenbar jeder Terminus erlaubt für dieses vom Tal unscheinbare Berglein mit wirklich grandioser Aussicht. Ausgangspunkt ist die kleine Ansiedlung Wörschachwald, wir parken in der Nähe der Kapelle. Empfangen von den ersten gelben Wegweisern geht´s kurz einen steilen Asphaltweg bergan, dann einem Bächlein folgend zum ersten Bauernhof. Hier links weiter, kontrollieren uns neugierige Alpakas, eine Lama-Art, der es auch in unseren Breiten scheinbar gut gefällt. Die Markierungen sind hier anfangs noch etwas dürftig, doch mit ein bisschen Orientierungssinn kein Problem,

Luna am Gipfel, im Hintergrund der Hechlstein

haben wir unser Ziel doch stets vor Augen. Vorbei an Indianerzelt und Bildstock stehen wir bald vor zwei Toren, nehmen das linke mit der Markierung darauf und überqueren auf Stegen zwei kleine Bächlein. Jetzt geht´s abwechselnd über Weideflächen, Alm- und Forstwege höher, bis wir nach gut einer Stunde Gehzeit eine Entscheidung treffen müssen. Links führt der Weg zum Südanstieg, sehr verlockend, weil kürzer, jedoch sehr steil. Wir nehmen den Normalweg, also rechts weg. Die nächste halbe Stunde gehört einem zuerst unangenehm steilen und erdigen Rückeweg, jetzt noch eine Kahlschlagfläche bergauf zum Sattel „Struwin“ auf 1521 m. Hier wäre für alle Ambitionierten die Abzweigung zum versicherten Steig auf den Hechelstein. Für uns beginnt jetzt der schönste Teil dieser Tour, in leichtem Bergauf und Bergab, auf weichen Wegen am Rücken des Berges entlang zum Gipfel auf 1645 m. Die Gipfelschau reicht von den Bergen der Tauplitzalm in die Gnanitz über die Mölbinggruppe, Angernstock, Niedere Tauern und Grimming und hinunter in den Ort Tauplitz aus der Perspektive der hier stets anwesenden Alpendohlen. Der Abstieg auf gleichem Wege fällt uns leicht

in der Vorfreude auf ein erfrischendes Bad im Spechtensee und eine deftige Jause auf der herrlichen Terrasse der gleichnamigen Hütte des Stainacher Alpenvereines. Charakteristik der Tour: Wanderung auf guten Wegen, jedoch mit einigen steilen Passagen, daher für Kinder unter 10 Jahren eher nicht geeignet

(hängt von der Motivationsfähigkeit der Eltern ab). Gesamtdauer: ca. 4 - 5 Stunden, südseitig exponiert Höhenunterschied: Kapelle Wörschachwald 1.017 m, Gwendlingstein 1645 m Karten: Freytag & Berndt WK 082 Bad Aussee - Totes Gebirge

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Alpakas, neugieriger geht´s nicht


100 Jahre Alpenverein Liezen – 100 Jahre Leidenschaft und Verbundenheit mit der Bergwelt schon im darauffolgenden Jahr feierte man die Fertigstellung der Liezener Hütte. Bis heute hat sich an der Motivation der Mitglieder und dem Engagement der Funktionäre, die von Anfang an mit großen Visionen die Geschicke des Liezener Alpenvereins leiteten, nichts geändert. Schon die

langen Dienstzeiten der Obmänner sprechen für sich. Obmann Gerhard Vasold blickt heute auf vier erfolgreiche, visionäre Vorgänger zurück: KR Franko Vasold 1913 – 1963, Willi Kuketz 1963 – 1978, Rudolf Hönigmann 1978 – 1993 und Wolfgang Überbacher 1993 – 2010.

„Rising Appalachia“ am 15. August im Woferlstall

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2013 ist für den Alpenverein Liezen ein ganz besonderes Jahr, denn vor 100 Jahren, ein Jahr vor dem Beginn des 1. Weltkrieges, wurde der Zweig Liezen des Österreichischen Alpenvereins gegründet. Die darauffolgende Zeit war denkbar ungünstig, um Neues zu schaffen und doch, oder gerade deshalb vermittelte der Alpenverein in der schweren Zwischenkriegszeit Perspektiven, gab das Gefühl des Zu-

sammenhalts und vermittelte durch gemeinsame Projekte Halt und Ziel. In Zeiten mangelnder Möglichkeiten, Arbeitslosigkeit und Trauer wurden der Alpenverein und das Bergsteigen für viele Bürger zum Anker und Lebensmittelpunkt. Zahlreiche Hütten in den Ostalpen wurden unter heute kaum vorstellbaren Bedingungen erbaut. 1923 konnte ein Grundstück am Fuße des Raidlings gepachtet werden und

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durch Europa und macht am 15. August um 20 Uhr im „Woferlstall“ in Bad Mitterndorf Halt. Der Veranstalter „E.I.K.E.-Forum - Kunst & Kultur im Woferlstall“ lädt zu einem besonderen Abend! „An intimate evening with the sisters of southern soul .... harmony, roots music, and story telling.“ Bandinfos: www.risingappalachia.com

Noch mehr Service im Autohaus Danis Ein neuer Name bürgt im Autohaus Danis in Weißenbach bei Liezen für noch mehr Servicequalität. Fred Wieser ist vielen Autobesitzern ein Begriff, sorgt er doch seit 1969 für zufriedene Kunden in der Autobranche. Nun hat er im Autohaus Danis ein neues Aufgabengebiet übernommen und steht in allen Belangen des Kundendienstes auf kompetente Weise zur Verfügung. Seine Erfahrung spricht für sich: 25 Jahre KFZ-Meister, die vergangenen 15 Jahre Werkstättenleiter. – Sein Know-how steht seit Anfang Juli allen Kunden des Autohauses Danis zur Verfügung und sorgt für noch mehr Service und Qualität im Sinne höchster Kundenzufriedenheit.

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Auto & Motor Ab in den Urlaub! Irrtümer punkto Reisedokumente Kroatien – keine Änderungen bei Personenkontrollen. Kroatien ist seit 1. Juli 2013 Mitglied der EU. Leben- und Genussmittel können seitdem im freien Warenverkehr zum eigenen Verbrauch unbegrenzt mitgeführt werden. Richtmengen gibt es für Zigaretten und Alkohol. „Keine Änderung bringt der EU-Beitritt hingegen bei den Personenkontrollen. Sie bleiben aufrecht, solange Kroatien nicht dem Schengener Abkommen beigetreten ist“, so der ÖAMTC

und verweist auf weitere Irrtümer. „Reisende innerhalb der EU brauchen kein Reisedokument mehr.“ Falsch! Innerhalb der EU müssen sich Reisende sowohl in Staaten mit als auch ohne Schengenabkommen mit Reisepass oder gültigem Personalausweis ausweisen können. „Man kann überall mit einem bis zu fünf Jahre abgelaufenen Reisepass einreisen.“ Falsch. Nur Bel-

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sepass. Kinderreisepässe sind bis zum zweiten Lebensjahr für zwei Jahre gültig, danach für fünf Jahre. Ab dem 12. Lebensjahr wird der Reisepass für zehn Jahre ausgestellt. „Wenn Kinder mit Verwandten oder Bekannten auf Urlaub fahren reicht ein Kinderreisepass.“ Meist falsch. Es ist oft notwendig bzw. immer ratsam, eine Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten mitzuführen. Vorlagen: www. oeamtc.at/reiseinfoservice

„Kinder, die im Reisepass miteingetragen sind, benötigen keinen eigenen Reisepass.“ Falsch. Seit 15. Juni 2012 sind Kinder-Miteintragungen im Reisepass der Eltern ungültig. Jedes Kind benötigt einen eigenen Rei-

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Krönender Saisonabschluss im CCW

Welcome Africa, willkommen in Bad Aussee!

Einen fulminanten Saisonabschluss bescherten die acht Vollblutmusiker der kubanischen Formation SONEROS DE VERDAD dem Publikum im Culturcentrum Wolkenstein Stainach am Freitag, dem 5. Juli. Begeistert zeigten sich Zuhörer wie das ccw.team von der ansteckenden Leidenschaft, mit der die “Sänger der Wahrheit” - die zweite Generation des Buena Vista Social Club - ihre Mixtur aus kubanischen

Die Vereinigung Wiener Staatsopernballett gastiert heuer bereits zum 20. Mal im Ausseerland. Am 9., 10., und 11. August treffen im Kur- und Congresshaus Bad Aussee zwei faszinierende Welten aufeinander: Afrika, „Die Wiege der Menschheit“ und das Ausseerland, der geographische Mittelpunkt Österreichs. Im Zentrum des getanzten Dialoges stehen die Geschichten von kleinen und ganz großen Leuten, von Ka-

tastrophen und Festen, von Liebe, Freude und Leid, von Farbenpracht und purer Lebensfreude. Termine: 9.,10. & 11. August 2013, Beginn: 19.30 Uhr, Ort: Kur- und Congresshaus Bad Aussee, Karten & Infos: Congress Ausseerland, Bahnhofstraße 132, 8990 Bad Aussee, Tel. 03622 / 54040-23, 0676 / 836 225 46, silvia.froemmel@ congress-ausseerland.at, www. ballett.at Foto: Harald Eisenberger

Klassikern und neuen Song präsentierten. Ein würdiges Finale für eine abwechslungsreiche wie niveauvolle und mitreißende Programmhalbzeit. Die Latte für das zweite Halbjahr liegt hoch – man darf gespannt sein! Erste Highlights wurden bereits verraten: Bekannte Künstler wie Joseph Bowie oder The Holmes Brothers stehen ebenso auf dem CCW-Programm wie erstmalig ein Klassik-Konzert.

Markt Platz Jobs: Arbeiten von zuhause - € 2.550.-mgl - 5/8 Std.-W; www.Arbeit-Zuhause.at

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Edeltrödel für einen guten Zweck „Trachten & Accessoires“ Nicht nur Kitsch, Kunst und Krempel, sondern vor allem auch Trachtensachen - von gebrauchten Kinderteilen bis zum Dirndlkleid – sind am Edeltrödelmarkt im Rahmen des Altsteirer Kirtags in Gröbming am 3. August im Zelt an der Hauptstraße zu finden. Um 10 Uhr geht´s los: Flotte Taschen, edler Schmuck,

Impressum

PRIVATANZEIGEN-KUPON Kupon ausschneiden und einsenden an: WOHIN im Bezirk, Ausseer Straße 2-4, 8940 Liezen

Private Kleinanzeigen (e5,-) werden nur angenommen, wenn sie im Voraus bar bezahlt werden: Rubrik:

Telefon:

Text in Blockschrift:

Nächster Redaktionsschluss: Bitte Name und Anschrift für eventuelle Rückfragen eintragen:

witzige Dekorationsgegenstände und viele schöne Accessoires werden zum Verkauf angeboten. Es lohnt sich vorbeizukommen und um die besten Schnäppchen zu feilschen! Der gesamte Erlös kommt den sozialen Projekten des Serviceclubs Soroptimist Steirisches Ennstal Gröbming zugute!

31. August

Erscheinung nächste Ausgabe:

12. September

Herausgeber & Verleger: Liezener Bezirksnachrichten GmbH | Ausseer Straße 2-4 | A-8940 Liezen Geschäftsführung: Gerald Wurzbach Anzeigen/ Redaktion: Doris Ettlmayr | 0676 5134020 | doris.ettlmayr@wohin-im-bezirk.at Druck: STYRIA Print Holding GmbH, Styriastraße 20, A-8042 Graz, www.printholdingstyria.com | Erscheinungsweise: monatlich Erscheinungsgebiet: Bezirk Liezen | Enns-, Palten- und Liesingtal | Pyhrn/ Priel-Region Auflage: 38.000 Stk. | Gestaltung: HAND+FUSS; Werbe- und Konzeptagentur GmbH | Ausseer Str. 2-4 8940 Liezen | Tel.: 03612 / 21 277 Fax: DW-4 | www.handundfuss.at Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos oder sonstige Druckunterlagen wird keine Haftung übernommen. Farbwünsche und Platzierungen werden nach Möglichkeit erfüllt, sind aber nicht bindend. Satz- und Druckfehler vorbehalten. Für Farbabweichungen, Druck- und Satzfehler wird nicht gehaftet. Es gelten unsere Liefer- und Zahlungsbedingungen. Irrtümer, Satz- und Druckfehler vorbehalten!

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