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Wenngleich sich die österreichische Arbeitslosenquote im EU-Vergleich sehen lassen kann, so ist sie dennoch gestiegen. Grund genug, dass das Thema Arbeit und Arbeitsplatzbeschaffung wieder zu den zentralen Themen bei der bevorstehenden Wahl werden wird. In wohlklingenden Slogans verpackt, wird uns wieder vieles versprochen, was die immer langsamer agierende Politik schon lange nicht mehr halten kann. Verwaltungsabbau und Entlastung des Faktors Arbeit sind nur zwei wahllos herausgegrif-

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Versprechungen

fene Schlagworte, die schon lange ein fixer Bestandteil des Wortschatzes wahlwerbender Parteien sind und auf deren Umsetzung die Bevölkerung und die Wirtschaft gleichermaßen sehnsüchtig warten. Die Botschaft, dass die Politik keine Arbeitsplätze schafft, sondern nur indirekt durch Gestaltung der Rahmenbedingungen für die Zahl der Arbeitsplätze mitverantwortlich ist, dürfte bei den handelnden Personen angekommen sein, denn Aussagen bezüglich der Schaffung von Arbeitsplätzen werden rarer. Das zentrale von der Regierung gestaltbare Element sind also die Rahmenbedingungen. Betrachtet man diese

näher, kommt man schnell zu dem Schluss, dass in den letzten Jahren sehr viel eher ein Arbeitsplatzvernichtungsprogramm verfolgt wurde. Ganz abgesehen davon, dass die steuerliche Belastung des Faktors Arbeit in Österreich zum absoluten europäischen Spitzenfeld zählt, verirrt man sich zusehends in einem Irrgarten von Regeln. Deren Befolgung nimmt Zeit, Geld und „Hirnschmalz“ in Anspruch. Selbst wenn man das „Hirnschmalz“ durch interne und externe Experten bereitstellen kann, ist die aufzubringende Zeit und das Geld eine wachsende Bürde. Wenn Unternehmer mehr Zeit dafür verwenden müssen, sich um die Regeln und Rahmenbedingungen ihrer Leistungserstellung zu kümmern, als ihnen Zeit für die eigentliche Arbeit bleibt, dann läuft etwas offensichtlich in die falsche Richtung. Sicherheitsfachkraft, Arbeitsmediziner, Sicherheitsvertrauenspersonen, Ausbilder, Ersthelfer, Abfallwirtschaftsbeauftragte, Umweltbeauftragte, alles Aufgaben, die innerhalb eines Betriebes abhängig von der Betriebsgröße zu erfüllen sind. Die Aufzählung ist übrigens nicht vollständig und stellt auch nur einen Teil der administrativen Belastungen dar. Neue Normen, Zertifizierungsanforderungen, Verordnungen gehören beinahe zum Alltag von Unternehmern. Die wünschen sich wohl, dass diese Regulierungswut durch dieselbe

Mag. Susanne Aigner-Haas Geschäftsführerin der LBN

Agonie ersetzt wird, mit der in Österreich Reformpolitik betrieben wird. Wie auch immer die Wahl ausgeht, für die Unternehmer und damit auch für die Arbeitnehmer dieses Landes bleibt nur zu hoffen, dass die Versprechungen keine leeren Worthülsen bleiben und auch das Bewusstsein reift, dass man durch ein Mehr an Bürokratie und weitere Belastungen des Faktors Arbeit keine Arbeitsplätze schafft, sondern sukzessive das Gegenteil erreicht.

Impressum Herausgeber & Verleger: Liezener Bezirksnachrichten GmbH | Ausseer Straße 2-4 | A-8940 Liezen | Geschäftsführung: Mag. Susanne Aigner-Haas | Sekretariat: Sabrina Köchl | office@lbn.at | Tel.: 03612 / 23 307 | Fax: 03612 / 25 162 | Redaktion: Sabrina Köchl, Thomas Aigner | Anzeigen: Irmgard Kirchner, 0676 / 937 01 85 | Druck: Landesverlag Druckservice Ges.m.b.H, Boschstraße 29, 4600 Wels | Erscheinungsweise: monatlich Erscheinungsgebiet: Bezirk Liezen | Enns-, Palten- und Liesingtal | Pyhrn/Priel-Region | Eisenerz | Radstadt Auflage: 52.000 Stk. | Gestaltung: HAND+FUSS; Werbe- und Konzeptagentur GmbH | Ausseer Str. 2-4 8940 Liezen | Tel.: 03612 / 21 277 Fax: DW-4 | www.handundfuss.at Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos oder sonstige Druckunterlagen wird keine Haftung übernommen. Farbwünsche und Platzierungen werden nach Möglichkeit erfüllt, sind aber nicht bindend. Satz- und Druckfehler vorbehalten. Für Farbabweichungen, Druck- und Satzfehler wird nicht gehaftet. es gelten unsere Liefer- und Zahlungsbedingungen.

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19. Juni 1. Juli


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Airpower13 - die 24. 24 Stunden-Benefizlauf Irdning von 5.-7. Juli ultimative Veranstaltung den-Benefizlauf “: Der in der dritten Dimension 24stunden Benefizlauf ist:

Der „24stunden-Benefizlauf “ Irdning, Europas größtes Ultra-Event, zählt zu den 10 besten Lauf-Events weltweit und ist jedes Jahr eines der größten Highlights in der Region Schladming / Dachstein. 2012 wurde der „24stunden-Benefizlauf “ via „laufkalender24.at“ zum „Schönsten Lauf Österreichs 2012“ gewählt.

• Weltweit unter den Top 10 Läufen • Austragungsevent der Weltmeisterschaft 2005 • 4-facher Weltrekordevent • Europas größtes Ultra lauf-Event • Die größte steirische Sommersport-Veranstaltung • Internat. Teilnehmerfeld • Ausgezeichnet mit dem Fund Raising Award 2004 • „Sport ohne Grenzen 2004“ • Auszeichnung des Bundes ministeriums für Soziales • 2012 „Schönster Lauf Österreichs“

Den Auftakt zum heurigen Jubiläumslauf, dem 24. 24stunden-Benefizlauf werden die Kleinsten beim Mini-Lauf machen. Läufer und Laufbegeisterte aller Altersgruppen haben die In 7 Schritten zu mehr Möglichkeit, aus folgenden Wohlbefinden, unter: www.wohlbefinden24.at/zwarnig Bewerben zu wählen: • 24stunden-Benefizlauf mit den Bewerben; Ein zel-, 4er-, 8er-Megastaffel u. Kindermegastaffel • 12stunden-Benefizlauf • Kinder- u. Jugendläufe • 10 km Lauf Somit gilt der 24stundenBenefizlauf in Irdning als absolutes Lauffestival und macht es, umrahmt von tollen Acts, zu einem unvergesslichen Erlebnis. FAKTEN zum „24stun-

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Foto Bundesheer

Himmelsstürmer

Nach dem atemberaubenden Erfolg der AIRPOWER11 kehrt die faszinierendste Airshow Europas zurück in die Steiermark. Am 28. und 29. Juni 2013 zeigen die besten Staffeln und Solopiloten am Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg wieder ihr Können.

reichischen Bundesheeres setzten wiederum alles daran, ein einzigartiges Programm auf die Beine zu stellen. Die besten Piloten werden mit ihren fulminanten Darbietungen die Zuseher in Atem halten. Vom Eurofighter über die Flying Bulls bis hin zur Frecce Tricolori wird wieder alles vertreten sein.

Sicherheit in der dritten Sicherheit hat Dimension „Souveränität & Solidarität“ oberste Priorität lautet das Motto der AIRPOWER13, die durch das Österreichische Bundesheer, mit seinen Partnern, dem Land Steiermark und Red Bull, veranstaltet wird. Die Aufrechterhaltung der staatlichen Souveränität in der dritten Dimension, als Kernaufgabe der Österreichischen Luftstreitkräfte sowie der Beitrag im Rahmen des internationalen Krisenmanagements, sollen dabei hervorgehoben werden.

Faszinierendes Programm

Die Organisatoren des öster-

In einem Bereich gibt es allerdings keine Kompromisse. Die Sicherheit. Ein ganzer Stab von Experten ist bereits Monate davor beschäftigt, für einen möglichst reibungslosen Ablauf vor, während und nach der AIRPOWER zu sorgen. Das beginnt beim Verkehrskonzept und endet bei den fliegerischen Darbietungen. Sämtliche Vorführungen in der Luft werden bereits vor der Veranstaltung hinsichtlich Sicherheit der Flugmanöver abgenommen. Einem Fest für die ganze Familie steht daher nichts mehr im Wege.


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Helfen, spenden und mitarbeiten

Die Organisation des Roten Kreuzes im Bezirk Liezen funktioniert - auch im Zeitalter rückläufiger Freiwilligkeit und Spendenbereitschaft. Die Leistungsbereitschaft der hauptamtlichen und ehrenamtlichen Frauen und Männer im Rettungsdienst, der Hauskrankenpflege und sozialer Dienste hat nicht abgenommen, so Bezirksstellenleiter Hofrat Dr. Florian Waldner. Der Gröbminger Expositurleiter wurde bei der Bezirksversammlung in Tauplitz soeben zum dritten Mal in dieser Funktion bestätigt. Waldner erwähnte in seinem Leistungsbericht auch die 540 Frauen und Männer, die im

Rettungsdienst, bei Notarzteinsätzen, Unfällen und anderwärtig in der Rot Kreuz Uniform tätig sind. 448 Ehrenamtlich Tätige in 32.100 Einsätzen im Bezirk und in 1.832 Notarzteinsätzen waren als Team mehr als gefordert. Gerade das Berichtsjahr 2012 mit der Unwetterkatastrophe im Paltental ging an die Grenzen - der persönlichen und finanziellen Belastbarkeit. Dr. Waldner kritisiert, dass die Krankenkassen seit 2009 ihre Beiträge trotz ansehnlicher Gewinne eingefroren haben. Fahrzeuge, Treibstoffe und die Personalkosten seien ebenso gestiegen wie die allgemeinen Kosten. Man wolle nicht betteln, aber wer durchgehend Einsatzbereitschaft erwarte, solle auch einen Beitrag lei-

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sten. Für die arbeitende Bevölkerung erwarte das Rote Kreuz das von den Krankenkassen. Den unterstützenden Mitgliedern sei besonders zu danken und auch den Gemeinden für ihre Unterstützung durch den Rettungs-Euro. Rotes Kreuz (Rettungs- und Notarztdienst), Kriseninterventionsteam, Blutspendedienst, Rot Kreuz Jugend, Gesundheits- und Sozialdienste und die Tafel haben auch immer Bedarf an Freiwilligen. Jede Rot Kreuz Station ist Ansprechpartner. Das Management teilen sich Werner Kohlbacher als Geschäftsführer und Ewald Bauer als Bezirksrettungskommandant. Blutspendereferent Walter Eberhartinger nennt Bad Aussee, Gröbming, Lie-

zen und Irdning die „ergiebigsten“ Blutspendeorte. Die permanente Aus- und Weiterbildung aller Ehren- und Hauptamtlichen sichert den Einsatz, der auch bei Großveranstaltungen geschätzt wird. Finanziell ist gerade der Neubau der Bezirksstelle Liezen ein großer Brocken, aber auch die acht Ortsstellen (Schladming, Gröbming, Bad Mitterndorf, Bad Aussee, Stainach, Liezen, Rottenmann und Trieben müssen in Schuss gehalten werden. Immer mehr ist auch der Bereich Pflege und Betreuung gefordert. Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienst sind auch dank der 31 freiwilligen Mitarbeiterinnen mit fast 1.100 Arbeitsstunden machbar. W. Halasz

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In der neuen „Panorama Gondel“ auf den Dachstein

Das Dachstein-Massiv zum Greifen nahe erleben mit der neuen „Panorama-Gondel“ (Foto: natdesign/Dachstein)

Der Dachsteingletscher ist jetzt für Besucher mit der neuen Dachstein „Panorama Gondel“ erreichbar. Innerhalb weniger Minuten werden 1.000 Höhenmeter überwunden. Die Bahn fährt ohne Stütze in bis zu 210 Meter Höhe über die DachsteinSüdwand. Seit 18. Mai schweben die Besucher nach mehrwöchi-

ger Umbauzeit wieder hinauf in die faszinierende Gletscherwelt auf fast 3.000 Metern Höhe. Die beiden neuen Kabinen bieten Platz für je rund 50 Personen und werden die 1.000 Höhenmeter zwischen Tal- und Bergstation rund 15 Prozent schneller bewältigen als die bisherige Bahn.

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Eine außergewöhnliche Idee haben der Tattookünstler André Zechmann und der Energiefachmann Herbert Bachler aus Gröbming auf den Trachtenmarkt gebracht. Extrovertierte Tattoomode, made in Austria/ EU „blutfrei-schmerzfrei-keimfrei“. Hergestellt wird die „Tattoohaut“, wie diese „Krach(leder) hose“ genannt wird, aus einem Spezialstoff, der bis zu 100 Prozent aus reiner Baumwolle besteht, sich jedoch kaum von einer Lederhose unterscheidet. Im Vertrieb wird der Tierschutz großgeschrieben. „Durch meine vielen Reisen in den osteuropäischen Ländern habe ich gesehen, welches Leid Hunde auf der

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Michael Kirchner fliegt in der Königs-

Wie wird man EurofighterPilot? Das österreichische Bundesheer bildet jährlich ein bis zwei junge Eurofighter Piloten aus. Die meisten von ihnen entdecken schon früh ihre Begeisterung für‘s Fliegen. Wer zur Elite der Piloten gehören möchte, muss eine intensive Ausbildung durchlaufen. Körperliche und geistige Fitness, 500 Flugstunden und spezielle Ausbildungsabschnitte sind die Grundvoraussetzung, um in Deutschland zum Eurofighter Piloten ausgebildet zu werden. Wie darf man sich die Arbeit der österreichischen Luftpolizei vorstellen? Unser Haupteinsatzzweck ist es, den österreichischen Luftraum zu überwachen und zu sichern. Fliegt ein Flugzeug ohne Genehmigung, mit Problemen oder bewaffnet über

Fotos: Bundesheer

Der Rottenmanner Michael Kirchner ist einer von 16 Eurofighter Piloten beim österreichischen Bundesheer. Mit der LBN spricht er über seinen Beruf und das Programm der diesjährigen Airpower in Zeltweg.

unser Land, sind wir innerhalb von 10 Minuten einsatzbereit und können innerhalb von 30 Sekunden Überschall fliegen. Wenn unser Radarsystem „Goldhaube“ Alarm schlägt, steigen wir mit den Eurofightern auf und führen Routinekontrollen durch. Das passiert in etwa 30 Mal jährlich. Auch bei Großveranstaltungen wie bei der Fußball-EM schützen wir den Luftraum für die Bevölkerung und die Besucher des Events.

Wie viele Flugstunden stehen einem Eurofighter-Piloten für Übungszwecke zur Verfügung? Für mich sind in diesem Jahr 75 Flugstunden geplant. Jüngere Piloten fliegen in etwa 90 Stunden, damit liegen wir weit unter dem internationalen Standard, der bei 140 bis 160 Stunden liegt. Trainiert werden reale Flugsituationen zudem im Flugsimulator. Hier kann man viele Bereiche, wie zum Beispiel das Notmaßnahmen-Training, abdecken. Auch Flugszenarien werden vor dem realen Flug im Simulator geübt. Die Auswirkungen von Faktoren wie Hitze, Wetter oder G-Kräften lernt man aber nur in der Luft einzuschätzen. Was macht Ihren Beruf spannend? Jeder Flug ist anders und man lernt in jeder Flugsituation etwas Neues dazu. Das Bewegen im freien, dreidimensionalen Raum hat man sonst nirgendwo. Auf unseren Körper wirken beim Fliegen bis zu

9 G, das ist das 9-Fache unseres Körpergewichts. Das steckt man natürlich nicht so leicht weg. Man muss auch das private Leben auf den Beruf und das Fliegen abstimmen, auf eine gesunde Ernährung und Lebensweise achten. Und man muss sich fit halten um jederzeit einsatzbereit zu sein. Ihr Beruf ist mit vielen Risiken behaftet. Wie schaffen Sie es, cool zu bleiben? Unser Beruf ist nicht ungefährlich. Das Risiko bleibt aber im kalkulierbaren Bereich, weil wir sämtliche Vorgänge genau planen und trainieren um das Risiko zu minimieren. Für unsere Sicherheit sorgt auch unsere hochmoderne Ausrüstung, auf die wir uns im Notfall verlassen können. Wenn ich mein Berufsrisiko mit dem meines alltäglichen Lebens vergleiche, finde ich täglich auf der Straße mehr gefährliche Situationen als in der Luft.


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klasse

Warum werden so viele Eurofighter-Übungen im Ennstal geflogen? In Österreich gibt es eine fix definierte Luftraumstruktur, mit einer genauen Einteilung, wer in welchen Höhen und Regionen fliegen darf. Der Hauptlinienverkehr fliegt in allen Höhen auf den Luftstraßen, welche die Bundeshauptstädte miteinander verbinden. Dazwischen, wo genug Platz ist, wurde für uns von der Politik der Militärübungsraum abgesegnet. Zufällig liegt das Ennstal in dem Gebiet. Die Lärmbelästigung versuchen wir so gering wie möglich zu halten, weshalb wir unsere Übungsflüge auch in anderen Gebieten durchführen. Für gewisse Übungen brauchen wir jedoch einen höheren Luftraum und den haben wir nur im Kernbereich von Bad Aussee bis Wolfsberg. Was zeigt Ihre Staffel bei der diesjährigen Airpower? Unsere Solovorführung wurde geändert und ist absolut sehenswert. Wir wollen die Airpower dazu nutzen, der Bevölkerung einen Einblick in unsere täglichen Aufgaben und Leistungen zu geben. Teil der Show wird eine Abfangdemonstration eines Fliegers sein, den wir zur Landung zwingen und wir werden demonstrieren, wie ein Luftkampf aussieht. Teilweise fliegen wir die Manöver in nur 50 Metern über Grund. Das erfordert für die Piloten ein spezielles Training vorab und höchste Konzentration. Es wird eine actionreiche Darbietung - die Sicherheit der Zuschauer hat aber wie immer Priorität. S.K.

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Casting 2013 Unser Kollege Winfried Halasz kommt in diesen Wochen des Öfteren zum Feiern, ist er doch seit 1963 journalistisch in der Steiermark tätig. Mit rund 23.000 Veranstaltungsterminen und ca. 35.000 Berichten über große und kleine Begebenheiten, große und kleine Ereignisse, ist er im 50. Arbeitsjahr der längstdienendste schreibende Journalist in der Steiermark. Für ungezählte touristische Berichte über Lifte, Pisten und Hoteleröffnungen dankten LHStv. Hermann Schützenhöfer und Steiermark-Tourismuschef Georg Bliem (Bild oben) mit einer Batterie erlesener Weine. Die Landesräte Seitinger (Bild unten) und Schickhofer stellten sich mit einer Patenschaft für einen Apfelbaum der neuen Fachschule für Wein- und Obstbau in der Südsteiermark ein.

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6. Juni - die lange Nacht der „schönen Steine“

Die Kreativität ließ das Material gleichermaßen für Bauherren, Architekten, Ortsplaner und Steinmetze interessant werden. Zur österreichweiten „Nacht der Steinmetze“ am 6. Juni kann man bei einem Betriebsbesuch (18 bis 21 Uhr) die vielen architektonischen Einsatzmöglichkeiten des Marmors kennenlernen. Der heimische Naturstein ziert zahlreiche Parks, Gartenanlagen und Hallen - bis hin zum Flughafen Wien-Schwechat, hat sich für kunstvolle Waschbecken und beheizte Marmorliegen bis in den arabischen

Raum bewährt und schmückt dank Fräs- und Schneidetechnik auch so manches Wohn- oder Arbeitszimmer. 380 Millionen Jahre Entstehungsgeschichte, hitzefest, Frost- und Tausalzbeständigkeit sowie die zeitlose Schönheit machen den Marmor wertvoll. Dank der eigenen Technik, die Verbindung mit Infrarotwärme und Licht, entstanden neue Produkte aus Sölker Marmor. Beheizte Marmorwände, hinterleuchtete Wärme- und Massageliegen aus Sölker Marmor sind inzwischen ein Qualitätsmerkmal in Wellnessho-

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Nicht nur die Bevölkerung von Kleinsölk kommt ins Schwärmen, wenn vom Sölker Marmor die Rede ist. Einst sprachen sie nur vom Steinbruch, heute zeigt die Rede von „unserem Marmor“ den Wertewandel. Firmenchef Matthias Scheffer hat mit seinem engagierten Team gezeigt, dass man den Marmorstein umweltfreundlich aus dem Berg herausschneiden kann und nicht sprengen muss.

tels, Kuranstalten und Therapiezentren. Die kristalline Struktur und die Steinschneide-Technik ermöglichen 2 Zentimeter dicke Marmorplatten. In größeren Formaten hergestellt und mit Hintergrundbeleuchtung, sind

Marmorplatten sind auch lichtdurchlässig, was sehr dekorative „Lichterlebnisse“ ergibt.

diese ein architektonischer „Hingucker“ geworden. Die dreidimensionalen Lichteffekte machen dank der LED-Technik Böden, Wände und Bauteile zum Erlebnisbereich. Matthias Scheffer: “Unser Marmor ist ein Jahrhundertbaustoff und innen und außen einsetzbar. Am 6. Juni kann man sich in der Zeit von 18 bis 21 Uhr in Kleinsölk beim Betriebsbesuch und im Schauraum von der Vielfalt der Möglichkeiten überzeugen und mit den Experten fachsimpeln!“ Da werden viele den heimischen Marmor neu entdecken. W. Halasz Sölker Marmor GmbH Reith 279, 8961 Kleinsölk Tel. 03685 222160, E-Mail: office@soelker.at


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Shopping Night Liezen am 7. Juni 2013 Der erste Freitag im Juni ist „Shopping-Night-Time“! Tolle Rabatte und Aktionen in vielen Geschäften und attraktive Programme für Besucher aller Altersgruppen sorgen für Stadtfest-Flair von 17.00 bis 22.00 Uhr. Geboten werden Firmenaktionen, Live Musik, eine sensationelle Fahrzeugschau, Gaukler, Modellflug und Tischtennis.

3 Livebands in der Fußgängerzone

Gleich drei Liezener Gruppen werden in der Fussgängerzone die Besucher in Schwung bringen. ‚Powerfrog‘ Helmut Fröschl samt Band rocken am Kulturhausplatz, passend zur Motorsportszenerie. Bereits ein Dauerbrenner sind Midlife, die wiederum vor dem Bistro Steindl aufspielen. Zwischen Kastner & Öhler und Arkade nimmt „Brotheract“ Aufstellung. Rock, Pop, Schlager und Hits aus vielen Jahrzehnten stehen dabei am Programm.

Auto- und Motorradschau des MSV Liezen

Das Rallye-Auto von Weltmeister Andreas Aigner, ExtremHarleys, exotische Motorräder, die KTM-Maschine von Weltmeister 2012 Sandro Cortese, ein Lamborghini uvm. sind die Besonderheiten bei der Fahrzeugschau des MSV Liezen am Kulturhausplatz. Die Oldtimer werden im Kulturhaus präsentiert.

Morphs, Zauberer, Gaukler, Mega-Hupfburgen…

Entlang der FUZO unterhält das „Spielvolk“, eine Gruppe aus

Gauklern, Stelzengehern, Akrobaten und Morphs die Besucher. Die WSV-Sektionen Modellflug bzw. Tischtennis agieren wiederum in der Ennstalhalle bzw. in der Hauptschule. Am Marktplatz wartet auf die Kinder eine riesige Hupfburgenlandschaft zum Austoben.

Schauprägung der Liezen Münze

Eine außergewöhnliche Attraktion wird in der FUZO mit der Schauprägung einer eigens konzipierten „Münze Liezen“ durch Manfred Angerer aus Spital/ Pyhrn geboten. Die Form der Münzprägung am Fallhammer stammt aus dem 17. Jahrhundert und ist die eindrucksvollste Variante des Prägens. Mit einem Druck von ca. 60 Tonnen wird die Münze beidseitig mit einem Schlag gleichmäßig und von bester Qualität geprägt. Die Liezen- Münze wird nur an diesem Abend angefertigt und kann käuflich erworben werden. Der Preis pro Münze beträgt € 4,00, inkl. Plastikhülle € 5,00 bzw. mit Münzetui € 6,00. Aus Linz kommt wieder der englische Doppeldeckerbus angerollt, der von 17.00 bis 21.00 Uhr eine fixe Route durch Liezen fährt und kostenlos zu benützen ist.

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„Lions“ lassen Tradition aufleben: 16. Almkirtag am 8. und 9. Juni

Der Almkirtag auf der Hintersteineralm bei Liezen an der Landesgrenze zu Oberösterreich feiert „fröhliche Urständ“.

Nach Beendigung der Gipsgewinnung und der Renaturierung der Landschaft in diesem Gebiet organisiert der Lions Club Liezen am 8. und 9. Juni wieder den traditionellen Almkirtag. Samstag, 8. 6. geht es um 14 Uhr mit der Sängerrunde Weißenbach, der Liezener Tanzlmusi und den Schuhplatlern „d‘ Hochtausinger“ los. Sonntag, 9. 6. zelebriert Pater Winfried Schwab die Almmesse, die vom Kirchenchor Frauenberg umrahmt wird. Anschließend spielt der Musikverein Spital/Pyhrn zum Frühschop-

pen auf. An beiden Tagen gibt es steirische Almspezialitäten, Unterhaltungsspiele, Verkostungen und Überraschungspackerln und einen Gratis -Kleinbus - Pendeldienst ab Postamt Liezen im Halbstundentakt zum Festgelände. Der Reingewinn wird wieder für unbürokratische Nothilfe eingesetzt. Die Firma Knauf hat im Zuge der Renaturierung des aufgelassenen

Gipsabbaus auch die Zufahrtsstraße saniert, sodass diese wieder für den Verkehrs freigegeben werden konnte. Lions Präsident Dr. Thorsten Hildebrandt - im Zivilberuf Betriebsleiter des Knauf Werkes Weißenbach - will mit dem Engagement bei der Straßensanierung auch ein Zeichen setzen und die Verbundenheit des Werkes als wichtiger Arbeitgeber mit der Agrargemeinschaft und der Bevölkerung dokumentieren.

Wieser heizt Wiener Szene ein

Gröbminger Traditions- er und Flamme für´s Woh- der Wiener Innenbetrieb eröffnete neuen nen“ eröffnete dieser Tage stadt (Börsegasse Store in der Wiener City. der Gröbminger Traditions- 13, 1010 Wien). Unter dem Motto „Feu-

betrieb „Feuerkultur Wieser“ einen neuen Showroom in

Jochen und Martin Anninger, Geschäftsführer der Wohnbühne Anninger in Krieglach, der Wiener Dompfarrer Toni Faber mit der Schauspielerin Martina Poel (Vier Frauen und ein Todesfall) sowie Herbert Wieser, Geschäftsführer der Feuerkultur GmbH und der Wieser Wohnkeramik GmbH in Gröbming.

Gemeinsam mit der „Wohnbühne Anninger“, Krieglach, bietet der neue Shop alles zum Thema Interieur: von DesignFeuerstellen über Mar ke n m öb e l, Raumausstattung und Innenarchitektur – alles aus einer Hand. Mit steirischen Werten verbunden. Weitere Informationen: www.feuerkultur.at

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Tag der Sonne!

Wussten Sie, dass die in einem Jahr erzeugte Energiemenge aller Kollektoren in Österreich bereits einer Tankwagenkolonne von Wien bis Innsbruck entspricht? Das heißt, dass damit fast eine halbe Million Tonnen Kohlendioxid weniger in die Luft geblasen wird. Es ist erstaunlich, wenn man mit Daten belegt bekommt, wie viel kostenlose Energie täglich geschenkt wird. Nun liegt es an Ihnen, ob Sie dieses Service der Sonne auch für Sie und Ihre Familie nutzen möchten. Zum Einen sparen Sie jeden Tag Ihr Geld und zum Anderen tragen Sie zum aktiven Umweltschutz bei, für unsere Kinder und deren Nachkommen. Das klingt doch hervorragend, oder? Neugierig, welche Kollektorfläche für Ihr Eigenheim passend wäre? Vereinbaren Sie gleich einen Termin mit Udo Maxonus – er berät Sie gerne – unter office@maxonus.at oder 03613/21 185. Wir freuen uns auf Sie – Ihr MaxonusTEAM!

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Rennwochenende im XXLFormat am Red Bull Ring

Red Bull Ring | FIA European Truck Racing Championship | Zweitpopulärste Motorsport-Serie Europas | Rahmenprogramm mit Live-Konzerten und Trucker Camp | 5. bis 7. Juli am Red Bull Ring

Über 800.000 Zuschauer lockt die Truck Race Europameisterschaft jährlich am gesamten Kontinent von Spanien bis Russland an. 2013 drehen die Renntrucks ihre Runden erstmals auch in Österreich. Die PS-Giganten donnern beim vierten von insgesamt zehn Saisonrennen über den Red Bull Ring in Spielberg. So wie die Hauptdarsteller dieses Rennwochenendes ist auch das Rahmenprogramm im

XXL-Format gehalten. LiveKonzerte, Trucker Camps, Partnerserien, Stuntshows und vieles mehr erwartet die Besucher von 5. bis 7. Juli im Herzen der Steiermark. Motorsport trifft auf Urgewalt schwerer Nutzfahrzeuge. Sie ist die zweitpopulärste Motorsport-Serie Europas – gleich nach der Formel 1. Die Truck Race Trophy am Red Bull Ring zählt zur FIA European Truck Racing Championship und ist ein Pflichttermin für jeden Motorsport-Fan. Am Wochenende von 5. bis 7. Juli erleben die Zuschauer am Red Bull Ring vier Rennen hautnah mit. Race-Truck-Action, das sind pro Fahrzeug fünf Tonnen Eisen und Stahl, rund 1.200 PS und mehr als 5.000 NM Drehmoment. Zusätzliche spannende Rennen garantieren die Youngtimer Trophy, die Cup und Tourenwagentropy und der Suzuki Cup. Auch abseits der Rennstrecke geht die Post ab. Für Stimmung sorgt nicht nur der Star der Deutschen Country-Szene, Tom Astor, mit seinen Live-

Konzerten am Freitag- und am Samstagabend sowie seiner Kinder-Country-Party, sondern auch Charly Brunner mit seinem Konzert am Samstag. Patrick Bourny aus Frankreich wird die Besucher bei spektakulären Stuntshows mit seinem Wheeling Truck und seinem Looping Truck begeistern. Trucker-Feeling. Das Trucker-Herz höher schlagen lassen das Trucker-Camp, Truck-Korsos, unter anderem mit vielen historischen Fahrzeugen, sowie eine Messe- und Industrieausstellung im Fahrerlager. Außerdem ist die Truck Race Trophy offizielle Station der „Friends on the Road Tour“. Keinesfalls fehlen darf das ori-

ginal Race Truck Taxi am Freitag. Alle Infos zur Truck Race Trophy sind unter www.truckracetrophy.at zu finden. Weitere Informationen zum Projekt Spielberg (Kalender, Tickets, Angebote) gibt es unter www.projekt-spielberg.at. Jetzt Tickets sichern unter www.gpt.at/ redbullringtickets oder unter 03577 202-27200


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B1 Fashion in Liezen – DAS ist Italien

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Fleisch sollte nicht nochmals in Öl eingelegt werden. Beim Grillen selbst ist darauf zu ach-

eine etwas heißere Zone und eine sog. „Rastzone“ geschaffen werden kann. Auch bei der Auswahl vom Grillgut kann man für Abwechslung sorgen. Es eignet sich Gemüse, wie Zucchini, Melanzani und Paprika, ebenso wie Pilze, Fisch und andere Fleischsorten wie Lamm oder Rind. Lassen Sie sich von den Grillprofis bei Spar Landmarkt beraten.


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SUPERBIKE*IDM: Europäische Motorradelite am Red Bull Ring

Eine der populärsten Motorradrennserien Europas startet auch heuer wieder am Red Bull Ring. Mit neuem Namen, packenden Duellen in sechs Klassen und einigen bekannten Fahrern verspricht die SUPERBIKE*IDM vom 21. bis 23. Juni 2013 ein erstklassiges Rennwochenende für alle Motorradfans.

Die Klassen

Wie der Name schon verrät ist die Klasse Superbike das zentrale Thema der Rennserie. Hier treffen die besten Fahrer auf den stärksten, schnellsten und soundgewaltigsten Bikes aufeinander. Erwan Nigon (BMW) ist als Titelverteidiger der Mann, den es zu schlagen gilt. Was Vizemeister Michael Ranseder (Honda), aber auch Damian Cudlin (BMW), Matej Smrz (Yamaha), Gareth Jones (Yamaha), Dario Giuseppetti (Ducati), Stefan Nebel (BMW) sowie den aus der BSB (Britisch Superbike) kommenden Barry Burrell durchaus zutrauen darf. Neu ist in diesem Jahr

die in die Klasse Superbike integrierte, aber separat gewertete Klasse Superstock 1000. Nach internationalem Vorbild kommen hier technisch noch näher an der Serie belassene 1000er zum Einsatz. Weiterhin sorgen natürlich auch die bekannten Klassen Supersport 600, Moto3 und 125 Zweitakter, sowie Sidecar für spannende Rennen. Garniert werden die abwechslungsreichen Renntage mit dem Yamaha R6-Dunlop-Cup und dem ADAC Junior Cup, in welchem Nachwuchspiloten ab zwölf Jahre mit 125 ccm Motorrädern mit bis zu 160 km/h um die ersten Erfolge und Pokale ihrer Karriere kämpfen. Die Zuschauer können sich Samstag und Sonntag also packende Rennen in den verschiedenen Klassen freuen.

Rahmenprogramm

Der Name ist neu, das

bewährte Konzept aber wird fortgeführt: Bei der SUPERBIKE*IDM wird FanNähe großgeschrieben. Neben dem offenen Fahrerlager mit verschiedenen Aktionen der Hersteller und dem Pitwalk sorgen auch die Interviews mit den Piloten direkt auf dem Siegerehrungspodest für jede Menge Unterhaltung. Große Raceparty am Samstagabend ab 20:30 Uhr auf der Terrasse des Boxenlagers mit der Band Sensession.

SUPERBIKE*IDM 2013 - Start in eine neue Ära

Ende 2012 ist aus der IDM die SUPERBIKE*IDM geworden – damit ist nun die Top-Klasse der Rennserie, in welcher seit über zehn Jahren die besten Fahrer, besten Teams und die geballte Macht der Motorradindustrie um Pokale und Siege kämpft, im Logo der Rennserie entsprechend gewürdigt. Dies soll nicht heißen, dass ausschließlich Superbike-Motorräder an der Veranstaltung teilnehmen, vielmehr wird

auch großes Augenmerk auf den jugendlichen Nachwuchs gelegt, indem die jungen Piloten am Yamaha-Cup oder in der neuen Moto3-Klasse ebenfalls teilnehmen können und Event für Event um Siege, Platzierungen und Punkte kämpfen können.

Ticketing

Samstag € 15,- Sonntag € 26,– Wochenende (Sa.+So.) € 29,– Kinder bis einschließlich 5 Jahre haben freien Eintritt, Kinder und Jugendliche von 6 bis 12 Jahre erhalten eine Ermäßigung von 50%. ALLE Tickets inklusive Zugang zum Fahrerlager! Jetzt Tickets sichern unter www.gpt.at/ redbullringtickets oder unter 03577 202-27200


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Einkaufszentrum als Chance

Letzte Hürde für neues Einkaufszentrum im Gemeinderat gefallen. „ELI“ bleibt dennoch umstritten, auch in den Nachbargemeinden.

In der Liezener Gemeinderatssitzung am 14. Mai wurde der Grundsatzbeschluss über die Errichtung des neuen Einkaufszentrums „ELI“ an der B320 zur Abstimmung gebracht. Für die Errichtung des Gebäudekomplexes mit einer Verkaufsfläche von 15.000 Quadratmetern braucht der Projektbetreiber, die Immobiliengruppe Rutter, auch Grundstücksflächen, die sich im Eigentum der Stadtgemeinde Liezen befinden. Mit der SPÖ, der Liste LIEB und der FPÖ stimmte die erforderliche Zweidrittelmehrheit für die Umsetzung des umstrittenen Projekts in Liezen. Die Stadtgemeinde verkauft demnach rund 3.600 Quadratmeter an öffentlichem Gut um einen kolportierten Preis von 200 Euro pro Quadratmeter. Offen bleibt die Finanzierungsfrage der neu zu schaffenden Verkehrswege. Wie berichtet, muss die Straße zwischen B320 und

der Bahn Richtung Süden verlegt werden. Nach Angaben aus dem Rathaus wird die Gemeinde voraussichtlich jene Beträge zur Verfügung stellen, die für die Sanierung der Bahnhofstraße ohnehin vorgesehen waren. Die restlichen Kosten der zu errichtenden Infrastruktur soll der Projektbetreiber tragen. Geplant ist auch, einen RedCarpet vom „ELI“ in die Innenstadt zu ziehen, „um auch die Arkade und den Hauptplatz an das neue Einkaufszentrum anzubinden“, so Bürgermeister Rudi Hakel. Hierfür soll auch die Fußgängerunterführung beim Hotel Karow umgebaut und mit

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Licht und Klang ausgestattet werden.

Großprojekt als mögliche Chance, auch für die Innenstadt Den Umbau der bestehenden Unterführung sowie die Belebung der Innenstadt forderte auch die Liste LIEB in ihrem Antrag in der Gemeinderatssitzung. Weiters fordert LIEB eine Verkehrsentflechtung für den innerstädtischen Bereich durch die Errichtung einer Unterflurtrasse zwischen McDonald’s Kreuzung und dem Bereich SC-Platz sowie die Errichtung eines Kreisverkehrs bei der Huemer Kreuzung und im Bereich McDonald’s. Aus der Sicht von FPÖ-Gemeinderat Rene Wilding profitieren vom geplanten Center sowohl die Besucher als auch die benachbarten Handelsbetriebe und die Stadt Liezen. „Jene Verkaufsflächen, die abwanderungsgefährdet sind, werden die Möglichkeit erhalten, Platz für neue Handelsbetriebe anzubieten. Konkret bedeutet dies, dass es zu einer massiven Aufwertung

der gesamten Handelslandschaft kommen wird“, so Wilding. Gegen die Umsetzung des Projekts spricht sich die ÖVP aus, weil der Komplex am falschen Platz gebaut wird, wie Egon Gojer, ÖVP-Stadtparteiobmann erklärt. „Die ÖVP Liezen ist nicht gegen das neue Einkaufszentrum, es wird aber an der falschen Stelle gebaut. Die B320, speziell die McDonald’s-Kreuzung, wird zum Nadelöhr werden – Staus sind dort vorprogrammiert. Es gibt kein Gesamtkonzept in Sachen Verkehr, Einbindung des Hauptplatzes und der Finanzen“, so Gojer. Eine mögliche Lösung wäre für die ÖVP der Bau des Einkaufszentrums an der Nordseite der B320. „Die beliebige Umsetzung eines Projekts nach dem anderen ohne langfristigen Maßnahmenplan verhindert die Entwicklung der Stadt Liezen zu einer Einkaufsstadt, die auch das Stadtzentrum miteinbezieht und so ein rundes Gesamtbild abgibt“, so Gojer weiter. Der ÖVP liege es am Herzen, gemeinsam mit den Liezener Handelstreibenden und der Gemeinde


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für die Stadt Liezen?

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Expertentipp

an einem Gesamtkonzept für eine Einkaufsstadt zu arbeiten. Bürgermeister Rudi Hakel will mit dem Einkaufszentrum bekanntlich vor allem eines: die Chance für seine Stadt nutzen und die Kaufkraft nach Liezen zurückholen. „Das neue Shoppingcenter ist ja nur 300 Meter Luftlinie von der Arkade weg und nicht in der Peripherie. In der Innenstadt (Hauptplatz, Ausseerstraße) stehen schon jetzt viele Geschäftslokale leer. Ohne das neue Einkaufszentrum haben die dort angesiedelten Betriebe keine Chance. Damit man die leerstehenden Flächen wieder vermieten kann, braucht die Stadt Kunden, die

wir mit dem „ELI“ zurückholen“, so der Bürgermeister.

Nachbargemeinden zweifeln an „ELI“ Immer häufiger werden die Wortmeldungen zum Großprojekt aus den Nachbargemeinden. So bereitet dem Irdninger Bürgermeister Herbert Gugganig und dem Aigener Bürgermeister Raimund Hager vor allem die Verkehrsproblematik Sorgen. „Möglicherweise wird das Verkehrsaufkommen in Aigen und Irdning durch den Bau des neuen Zentrums noch größer. Wenn Liezen sein Verkehrsproblem nicht löst, wird es noch mehr Stau

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Der Weißenbacher Bürgermeister Rudi Pollhammer zweifelt daran, dass in Liezen und dem Einzugsgebiet der Stadt die Kaufkraft für ein weiteres Einkaufszentrum gegeben ist. „Durch die Errichtung des Einkaufszentrums werden bestehende Geschäfte zur Schließung bzw. Abwanderung gezwungen. Das Sterben der Betriebe in der Altstadt greift jetzt weiter in Richtung Süden auf Arkade und die umliegenden Geschäfte. Es müsste den Verantwortlichen doch zu denken geben, dass es bereits derzeit enorm viele leerstehende Geschäftslokale gibt, deren Zahl sich noch erheblich erhöhen wird. Durch die Ansiedelung dieser Handelsriesen sind unsere letzten kleineren Handels- und Gewerbebetriebe enorm gefährdet, ja wahrscheinlich zum Sterben verurteilt“, so Pollhammer.

Verkehrs- und Innenstadtkonzepte gefordert Seitens der heimischen Wirtschaft (EZ) werden vehement Konzepte und Beschlüsse gefordert, bevor die ersten Bagger auffahren. Bürgermeister Hakel wird von Liezener Unternehmern zu Gesprächen eingeladen, wo dringende Maßnahmen für Verkehr, Innenstadt, Branchenmix, Leerflächenmanagement und Förderung für betroffene Unternehmer diskutiert werden sollen. S.K.

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in der Bezirkshauptstadt geben. Die Folge: Immer mehr Autofahrer werden bereits in Rottenmann von der Autobahn abfahren und die Ausweichroute über Lassing und Aigen nach Irdning fahren. Michaela Poxrucker

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Sommergespräche bringen wieder viel Prominenz nach Bad Aussee Die kommunalen Sommergespräche, vom Gemeindebund mit Unterstützung der „Kommunalkredit“ veranstaltet, haben sich zu einem wichtigen Informationstreffen für Bürgermeister und leitende Mitarbeiter entwickelt. Es ist der geografisch günstige Ort und die angenehme Atmosphäre, welche auch heuer vom 24. bis 26. Juli wieder Besucher aus ganz Österreich erwarten lässt. „Erfolgsfaktoren, die Zukunft sichern“, ist das Tagungsmotto und Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer kann mit einer prominenten Referentenliste aufwarten. Der frühere Schwei-

zer Bundespräsident Moritz Leuenberger (als Bundesrat auch verantwortlich für Energie, Umwelt und Verkehr) wird mit Vertretern aus Deutschland, Schweiz, Südtirol, Finnland und Österreich diskutieren. Dem Thema „Standort Gemeinde“ widmen sich Doris Felber (Wiener Großbäckerei), NR Adelheid Fürntrath Moretti, Bgm. Johannes Pressel (Regionalmanagement NÖ) und der Journalist Franz Schellhorn. Im „Treffpunkt Forum“ sind die Pisa-Studien, demokra-

tierechtskonformes Verhalten und vorausschauende Planung in Gemeinden die Hauptthemen. Viel Interesse wird auch „Bürgerbeteiligung - Populismusfalle oder Erfolgsfaktor“ als Thema hervorrufen. Zu den Erfolgsfaktoren der Zukunft diskutieren Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner, LHStv. Gabi Schaunig (Kärnten) und Wirtschaftsbund-Vizepräsidentin Bettina Lorentschitsch unter der Moderation von ORF Redakteur Hans Bürger.

Triathlon-Sport in Aigen am 14. und 15. Juni 2013

Bereits zum 10. Mal findet heuer am Freitag, 14. Juni 2013 um 19:00 Uhr mit Start am Putterersee der Jedermann-Triathlon auf verkürzten Strecken statt. Für unseren Nachwuchs wird um 17:30 Uhr ein KinderAquathlon in den Diszipli-

nen Schwimmen und Laufen im Bereich der PuttererseeBadeanstalt angeboten. Am Samstag, 15. Juni 2013 fällt der Startschuss um 14:00 Uhr für den 2. Putterersee-Triathlon über die olympische Distanz. Gleichzeitig wird dieser Bewerb als Steirische Meister-

schaft gewertet. Nähere Informationen und Anmeldungen auf www.aigen.at. Die Veranstalter-Vereine „Sei dabei Aigen“ und der SC Liezen freuen sich auf reges Teilnehmer- und Zuschauerinteresse.

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Stübing kommt auch von uns

Das Freilichtmuseum feiert mit zahlreichen Aktivitäten sein 50. Bestandsjahr und die „Ennstaler Baugruppe“ kann sich laut Direktor Pöttler sehen lassen. Das Rauchstubenhaus und der Troadkasten aus St. Nikolai im Sölktal, ein Stadl aus der Fleiß (Sölktal), der Pferdestall aus Bach (Öblarn), die Brunnerkeusche, ein freistehender Backofen und ein Bienenstand aus dem Ennstal, die Tanzhütte aus Nechnitz und die Kapelle aus Lassing gehören genauso dazu wie das Rüsthaus der Feuerwehr Lerchenreith (Bad Aussee), Almhütten von der Limmeralm (Johnsbach) und Sattental (Pruggern), ein Schweinestall und ein Almstall aus Gstatterboden. Zum Jubiläumsauftakt spielten die Musikkapelle St. Nikolai, ein Bläserquartett der Salinenmusik Bad Aussee und die Schuhplattler aus St. Nikolai tanzten.


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Sorglos-Paket mit Preisgarantie! Immer mehr „Häuslbauer“ schätzen, zusätzlich zum Top- Fliesensortiment, auch die hochwertige Facharbeit und das gute Service von WIESER Wohnkeramik. Aus diesem Grund bietet das Team von Wieser ein sogenanntes „Sorglos-Paket“ mit fixer Preisgarantie. Sämtliche Verfliesungsarbeiten für das gesamte Wohnhaus werden

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Bad Aussee: Vernunft gewann die Oberhand

Herzliches Händeschütteln bei der Gleichenfeier für die neue Kureinrichtung „Narzissen Bad Aussee“, die planmäßig am 16. Dezember in Betrieb gehen soll.

Vor laufenden Kameras gaben sich die bisherigen Kontrahenten Tierarzt Dr. Grill und Dr. Hohenberg (Foto) die Hand und versprachen sich Zusammenarbeit

für die Zukunft. Der Tierarzt hatte jene Gruppe geführt, die sich anfangs gegen die Vielzahl der Appartementblöcke zum Badkomplex ausgesprochen hatten, während Hohenberg die Wirtschaftlichkeit zur Größe begründete. Nach Umplanung und gutem Willen zur Zusammenarbeit wurden aus 13 nun 7 Baukörper bei nahezu gleichbleibender Bettenanzahl und gleichem Leistungsumfang in den Bereichen Kur, Therapie, Wellness und

Prophylaxe. Untermalt von einer eindrucksvollen Kulisse mit dem Dachsteingletscher im Hintergrund, freute sich auch der umtriebige Baumanager Max Taucher, der offenbar mitgeholfen hat, „die Gräben zuzuschütten“. Seriös die Wortmeldung Von Tierarzt Grill, der meinte, die „jetzige Dimension sei ein tragbarer Kompromiss“. Sichtlich erfreut zeigte sich Otto Marl, für den beim Ausscheiden als Bürgermeister diese Einigung wohl eines der schönsten Abschiedsgeschenke war. W. Halasz

Bewusst!

Auch in unseren heimischen Spitälern ist das Umweltbewusstsein ein wesentlicher Aspekt der Hygiene, für die Patienten genauso wie für die dort Beschäftigten. Die vielfältige Perspektive reicht von der Mülltrennung über Energie- und Ressourcenverbrauch bis hin zu Fahrgemeinschaften zum Arbeitsplatz zu den Krankenhäusern Bad Aussee und Rottenmann. Das KAGes Team der beiden Häuser Raimund Gasser, Christa Haider, Christina Egger, Astrid Kollau, Dr. Bernhard Wachter, Manuela Mösinger, Eric Krammer, Franz Greimler und Johann Sandner legte jetzt eine erfreulich positive Bilanz.

Veräußerung!!! Das Objekt Geschäftslokal in Rathausplatz 2, 8940 Liezen einkommend in EZ 1933 GB 67406 Liezen, verbunden mit Wohnungseigentum 1624/100000 soll veräußert werden, als Ertragsobjekt. Verkehrswert mit Zubehör laut Gutachten Euro 68.000,00.

Das Narzissen Bad Aussee - ab Gleichenfeier eine „gemeinsame Sache“, wie die einstigen Kontrahenten Dr. Grill und Dr. Hohenberg mit Handschlag vor laufenden Kameras bestätigten.

Nähere Informationen und download des Gutachtens unter: edikte.justiz.gv.at (Verkäufe in Insolvenzverfahren Brigitte Wolff ) und beim Insolvenzverwalter Kreissl&Pichler&Walther RA GmbH GF Mag. Karl Pichler, Tel: 0676 7022671 oder 03612 22997

Ardning Sonntag, 16. Juni, 11 Uhr: Trachtenfest

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Sonntag, 16. Juni, 11 Uhr, Gaishorner See: Frühschoppen mit „Fösi 3“

Ardning Freitag, 21. Juni, 17 Uhr: Sonnwendfeuer in der Ardningalm

Samstag, 22. Juni, 9 Uhr: 15. Harald Zechner Gedenkfußballturnier

Gaishorn am See Freitag, 21. Juni, 14 Uhr, Gaishorner See: Toni Kaiser Gedächtnisfischen 2013 für Mitglieder und Jahreskartenfischer Samstag, 22. Juni, 15 Uhr: Sonnwendlauf und „4 Haxen, 1 Zeit“


Karriere im Bezirk

DAS Spezialthema der liezener bezirksnachrichten

M-Team – Mission to Africa

Fünf Lehrlinge der Maschinen- und Metallwarenindustrie entwickelten und bauten eine Getreidemühle, die den Menschen in der Provinz Morogoro in Tansania neue Perspektiven für die Zukunft eröffnet.

Andjelko Blazevic (Maschinenbautechniker, MFL Liezen), Verena Korak (Konstrukteurin, Vorarlberg), David Koch (Mechatroniker, Niederösterreich), Iris Polatschek (Metallbearbeitungstechnikerin, Burgenland) und Stefan Bauhofer (Werkzeugbautechniker, Oberösterreich) bilden das M-Team. In einem Casting mit 100 BewerberInnen wurden sie von einer Fachjury ausgewählt. Für das Projekt „M-Team – Mission to Africa“ hatten alle fünf ein gemeinsames Ziel: durch den Einsatz ihrer in der Lehre erlangten Fähigkeiten und ihrer Kreativität wollten sie etwas schaffen, das die Zukunft der Menschen in Afrika positiv verändert. „Durch die Lehre in der MFL Liezen habe ich die Fähigkeiten erlangt, die es dazu braucht, so ein Projekt umzusetzen. Ich wollte mein Bestes geben, um den Menschen in Tansania zu helfen, denn ihnen geht es nicht so gut wie uns“, schildert der Liezener Andjel-

ko Blazevic. Mit Unterstützung von Projektleiter Manfred Frewein konstruierten die Lehrlinge im Jahr 2012 für das Dorf Mirama und seine Nachbargemeinden im Osten Tansanias eine hochmoderne Getreidemühle, die für hunderte Einheimische Mais zu Mehl verarbeitet. Den Betrieb stellt eine vom M-Team entwickelte 380 Volt Photovoltaikanlage sicher, die die Mühle von der regionalen Stromversorgung und der in Tansania vergleichsweise teuren Energiequelle Diesel unabhängig macht. Gefertigt und zusammengebaut in der Maschinenfabrik Liezen, wurde die Getreidemühle im Jänner 2013 nach Afrika transportiert, mit Hilfe der Caritas an die Erzdiözese Morogoro über-

geben und vom M-Team persönlich installiert. Die Freude über den Erfolg war bei den Lehrlingen groß. „Toll, dass die Mühle steht und funktioniert. Es ist ein Wahnsinn, was wir in der kurzen Zeit alles erlebt und geschaffen haben“, zog das Team Bilanz. Projektleiter Manfred Frewein, Ausbildungsleiter in der MFL Liezen, zeigte sich vom Einsatz der Lehrlinge für die „Mission to Africa“ und dem sozialen Engagement seines Teams begeistert. „Für die Lehrlinge war das Projekt eine tolle Erfahrung, weil sie gesehen haben, dass man mit einer Lehre nicht nur handwerkliches Geschick anzuwenden lernt, sondern dass man mit den erlernten Fähigkeiten auch

die Welt ein kleines Stück weit verändern kann“, so Frewein. Nach erfolgreichem Projektabschluss wurden die fünf Lehrlinge in Wien von FMMIObmann Knill und Arbeitsminister Hundstorfer geehrt. „Mit diesem Vorhaben können wir auch unsere Internationalität und Exportorientierung unter Beweis stellen“, sagt Christian Knill, Obmann des Fachverbandes Maschinen- und Metallwarenindustrie. Über das Projekt „M-Team – Mission to Africa“ wurde von Lotus-Film ein halbstündiger Film gedreht. Organisiert und finanziert wurden das Projekt und die Verfilmung von der österreichischen Maschinen- und Metallwarenindustrie. S.K.


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Mit nur drei Abenden pro Woche zur Matura

Im Herbst startet an der HAK Liezen wieder ein Jahrgang der Abend-HAK. In nur acht Semestern schließen die SchülerInnen die Schule mit der HAK-Matura ab. Der Unterricht findet dreimal wöchentlich (montags, dienstags und donnerstags von 18 bis 22 Uhr) statt. Die Abend-HAK in Liezen ist bis auf einen geringen Selbst-

behalt für Schulbücher kostenlos. Nach dem Abschluss sind die Absolventen für höhere Tätigkeiten in allen Bereichen der Wirtschaft und Verwaltung qualifiziert und können zudem jedes Studium an Hochschulen, Universitäten, Fachhochschulen und Akademien aufnehmen. Infos und Anmeldungen unter www.hak-liezen.at.

Die letzten Absolventen der LFS Gröbming

v.l.n.r.: Klassenvorstand DI Peter Fahrner mit den Jahrgangsbesten Michael Stenitzer und Leonhard Kamp sowie Dir. Ing. Josef Rottensteiner

Mit der Verabschiedung der lässt Klassenvorstand DI Peter letzten 13 Absolventen am 26. Fahrner die Schulzeit Revue April ist die Land- und Forst- passieren. „Im umfangreichen wirtschaftliche Fachschule Ausbildungsangebot konnten Gröbming Geschichte. Mit der auch heuer wieder die altbeAbschlussfeier des Betriebslei- währten Gröbminger-Zusatzterlehrganges 2012/2013 nah- ausbildungen (Jagdkurs, Skimen 13 Absolventen nach lehrerausbildung, Schweißkurs, dreijähriger, gemeinsamer Klauenpflegekurs, uvm.) unterAusbildung Abschied von der gebracht werden“, so Fahrner LFS Gröbming. 7 der 13 Schü- weiter. Die Jägerschaft freuler erreichten einen ausge- te sich an diesem Tag über 19 zeichneten Erfolg und bestäti- neue Jungjäger. Schilehrerpräsigen damit die gute Arbeit von dent Alfred Schwab unterstrich Direktor Ing. Josef Rottenstei- die gute Zusammenarbeit mit ner und seinem Team. „Neben der Fachschule und dankte dieder schulischen Ausbildung ser für 25 Jahre Schilehrerauswurden eine Reihe von Son- bildung, aus denen mehr als derveranstaltungen durchge- 600 Schilehrer hervorgingen. führt. Neben der Inlandspraxis „Durch die Vielfältigkeit unsehaben die Schüler auch Erfah- rer Schule ist man nicht nur in rungen im Ausland gesam- einem Bereich ausgebildet wormelt – von Südtirol bis Nord- den, sondern es ergab sich ein deutschland und Schweden sehr gutes Gesamtpaket“, so das Aktivitäten aus diesem Schul- zog es die jungen Männer“, Feedback eines Absolventen. jahr in den Blickpunkt. Durch das Projekt „Vier-JahreszeitenZahlkellner/in und Küchengehilfe/in für Nationalpark-Pavillon in Gstatprojekt Wald“ entdecken die terboden gesucht. Sofortiger Dienstbeginn möglich. Saisonbetrieb bis Ende SchülerInnen mit ausgebildeOktober. Nettes Arbeitsklima, gute Bezahlung. Interessenten melden sich ten Waldpädagoginnen spielebei der Forstdirektion Steiermärkische Landesforste Admont: 03613—2403 risch das Ökosystem Wald. Zur Arbeiten von zuhause- € 2.550.- mgl; flexibel- 5/8 Std- Wo/; www.ExtProjektpräsentation am 6. Juni ra-Einkommen.at um 10.30 Uhr im ForstmuseDr. Krischan: Zahnärztliche Assistentin oder Assistent mit Praxis für um Silvanum in Großreifling die Ordination in Liezen gesucht! Tel. 03612 22459 sind Interessierte herzlich eingeladen.

Hauptschule Weißenbach/Enns ist ÖKOLOG-Schule aktiv

Bereits 63 steirische Schulen haben Themen rund um die Umwelt, Gesundheit und Lebensqualität als wesentliche Bestandteile in ihr Schulprogramm aufgenommen. Die SchülerInnen lernen, was für eine gesunde Umwelt und Lebensqualität jetzt und in Zukunft zu tun ist – global und lokal. Von 3. bis 7. Juni findet rund um den Weltumwelttag am 5. Juni die 2. steirische ÖKOLOG-Woche statt. In dieser Woche stellt auch die Naturparkhauptschule Weißenbach an der Enns ihre Umwelt-

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K arriere

Mut zu neuen Berufen Der Girls’ Day ist für Schüle- den konnten, Ängste abgebaut rinnen ein spannender Tag wurden und der Grundstein zwischen Schrauben, Pinseln, für eine technische Karriere im Reifen, Hobeln, Metall und Unternehmen gelegt wurde. Elektronik. Der 10. Steirische Die Aktivitäten mit PartneGirls’ Day rinnen aus Foto Bundesheer stand unter Wirtschaft, dem Motto Schule, Or„ Mädchen ganisatiund die onen, AMS, Technik – AK und Mut zu neuLand Steieren Berufen!“. mark – wie Am 25. April auch der schnupperGirls’ Day – zeigen ten steierWi rku ng . markweit 2011 war Schülerinnen der Beruf in technische der Metallund handwerkliche technikerin Berufe, die erstmals an e i g e nt l i c h 7. Stelle der von Män10 beliebnern domi- In der Kaserne Aigen erlebten die Mäd- testen Lehrniert sind. chen den spannenden Bundesheeralltag. berufe für Zahlreiche steirische Unter- Mädchen in der Steiermark zu nehmen gaben bekannt, dass finden – auch 2012 konnte dieam Girls’ Day in ihrem Un- se Stellung gehalten werden. ternehmen die Schülerinnen für den Beruf begeistert wer-

St. Gallen Donnerstag, 13. Juni, 18 Uhr, Kultursaal: Vorspielstunde der Gitarrenklasse Musikschule Eisenwurzen Montag, 17. Juni, 18:30 Uhr, Kultursaal: Vorspielstunde Klavier-Posaune-Waldhornklassen der Musikschule Eisenwurzen

Altenmarkt Mittwoch, 19. Juni, 18 Uhr, im Chorprobenraum des Rot-Kreuz-Hauses: Gesangsklasse

Stellenangebot

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine/n motivierte/n Bilanzbuchhalter/in für unseren Standort in Liezen. Anforderungen: Abgelegte Bilanzbuchhalterprüfung, Berufspraxis, Genauigkeit und Verlässlichkeit Wir bieten: Dauerstelle auf Basis Teilzeitbeschäftigung, Interessanter und anspruchsvoller Tätigkeitsbereich mit leistungsgerechter Entlohnung

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Triumpf beim HAKAdemy Award 2013 Mit zwei Projekten siegten die Schüler der Ski-Akademie Schladming in den Kategorien „Handelsschule“ und „Sonderformen“. Am 24. April wurde der HAKAdemy Award 2013 an SchülerInnen steirischer Handelsakademien und -schulen sowie Aufbaulehrgängen und Kollegs vergeben. Juroren aus der Wirtschaft und Institutionen prämierten die besten Schul-

projekte 2013. Die Schüler der Ski-Akademie Schladming sicherten sich beim HAKAdemy Award 2013 für ihre Projekte den Sieg in zwei Kategorien. In der Kategorie „Handelsschule“ siegte das Projekt „Rock the Trial 2012“. In der Kategorie Sonderformen erreichte Dominik Enzersfellner mit seinem Projekt „AbläuferManagement: Entwicklung und Management einer Datenbank im Versicherungswesen“ den 1. Platz.

Im Friseursalon Knotzer in Liezen lernen schon die Lehrlinge zu schneiden, wie die erfahrenen Profis! Beim Seminar mit Bertram K. lernten die aus-

zubildenden Hairstylisten vor Kurzem die neuesten Schnitttechniken und Frisurentrends kennen. „Mit Bertram K. verbindet unseren Salon eine lange Freundschaft. Schon unsere Lehrlinge schätzen seine internationale Berufserfahrung und die kreativen Ideen, die er in seinen Seminaren zweimal jährlich zu uns nach Liezen bringt“, so Tamara Knotzer. Lehrling wird aufgenommen! Tel.: 03612 / 22 666

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Wald & Holz

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Wildbret hält Einzug in die heimische Küche

Sonntag, 23. Juni, 19:30 Uhr, in der Florianikirche: klassischer Gitarrenabend mit der Solistin Johanna Beisteiner mit Werken von Schubert, Paganini, Schafransky, Villa-Lobos und Albéniz; Tickets im VVK € 10, AK € 12

Gröbming Freitag, 28. Juni: Gröbminger Businesslauf; erstmals in diesem Jahr gibt es eigene Kinder- und Schülerstaffeln mit je 4 Teilnehmern (Start um 17 Uhr); Start des Hauptbewerbes im Ortskern um 18:30 Uhr; Nähere Infos auf www. tus-groebming.at

Gaishorn am See Samstag, 29. Juni und Sonntag, 30. Juni, 11 Uhr, Rüsthaus: Goaß’n Gaudi

Wildes hochwertig. Daher ist Wildbret gesund, leicht verträglich und entspricht in hohem Maße den heutigen Anforderungen einer gesunden Ernährung. Die Qualität des Wildbrets und der Wildbrethygiene beginnt bei der Wahl der Jagdmethode und

liegt in der Hand des Jägers. Ein weidmännisch fachgerecht erlegtes Tier und ein fachlich hygienisch adäquates Aufbrechen führen dazu, dass dem Verbraucher ein qualitativ hochwertiges Lebensmittel präsentiert werden kann. Stmk. Landesforste

„Wenn es um Wald und Holz geht, gehen wir zum Weissensteiner!“ So formulierte es kürzlich ein Kunde der Fa. Weissensteiner KG aus Weissenbach an der Enns, ein auf Waldwirtschaft und Holzbau spezialisiertes Unternehmen. „ Einen nachhaltig Waldwirtschaftlichen Erfolg“ erzielen, das ist deren oberste Priorität. Weissensteiner hat für jeden Kundenwunsch ein offenes Ohr und stellt ein individuelles Servicepaket zusammen. Die Leistungen umfassen sämtliche Organisations- und Planungstätigkeiten, die Erstellung von Waldwirtschaftplänen, die Durchführung und Organisation der Schlägerungen und der Holzabfuhr bis hin zur Gesamtbetriebsführung. Mit dem Bau von Reviereinrichtungen nach

neuesten Gesichtspunkten sowie der Erzeugung innovativer Holzprodukte aus 100% heimischen Holz ist die Firma auch im Holzbau eine professionelle Adresse. Individuelle Anfertigungen und Lösungen sind deren Stärke. Mit dem neuesten Mitarbeiter, Zimmermeister Alois Heneckl, ist man für jedes Bauvorhaben gerüstet!

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Aigen im Ennstal

ist das Fleisch von frei lebenden Tieren, die dem Jagdrecht unterliegen und gilt als hochwertiges Nahrungsmittel. Da sich Wildtiere natürlich ernähren, ist ihr Fleisch arm an Fett und reich an Eiweiß, Mineralstoffen und Vitaminen. Es enthält ungesättigte Omega-3-Fettsäuren, die der Körper nicht selbst synthetisieren kann. Wildbret ist sehr mager, leicht verdaulich und deshalb für Schonkost und Diäten geeignet. In der Regel ist Wildbret nicht mit jenen Problemen behaftet, die man beim Fleisch aus Massentierhaltungen kennt. Es ist als Nahrungsmittel bekömmlich. Sein Eiweiß- und Eisengehalt ist aufgrund der natürlichen Lebensart des

Foto fuernholzer

Da die Jagd über Jahrhunderte das Vorrecht der exklusiven Gesellschaft war, fanden Wildgerichte zunächst auch nur in den Kochbüchern der adeligen, aristokratischen und kirchlichen Kreise ihren Niederschlag. Erst im 19. Jahrhundert entwickelte sich das Wild zum Handelsobjekt und fand Einzug in die Küche einer breiten Bevölkerungsschicht. In der Region rund um das Gesäuse hat die Jagd lange Tradition. In erster Linie werden Rot-, Reh- und Gamswild gejagt. Die erlegten Stücke werden fachgerecht versorgt, schnellstmöglich der Kühlkette zugeführt und in einer Fleischerei in der Region weiterverarbeitet. Wildbret


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Wald & Holz

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Mehr als nur ein Holzhandelsunternehmen Neben den klassischen Tätigkeiten eines Holzhandelsunternehmens, wie An- und Verkauf von Blochholz, Laubund Nadelfaserholz, Schleifholz, Sägenebenprodukten und Biomasse sind wir auch in der Waldbewirtschaftung tätig. Das Leistungsspektrum umfasst dabei alle klassischen Aufgaben der Revierbetreuung. Von der Planung, Organisation, Koordination, Ausführung und Kontrolle aller Arbeitserfordernisse bis zur Erreichung der jeweils jährlich vom Eigentümer vorgegebenen Betriebsund Wirtschaftsziele. Von der Sicherung des Besitzstandes, über Einsatzplanung der (eigenen und fremden) Arbeitskräfte bis zur Abwicklung der Lohnangelegenheiten und Werkvertragsabschlüsse. Von der Vertretung des Betriebes in Behördenangelegenheiten bis zur Abwicklung der forstlichen Förderung. Wir ermöglichen damit zu jederzeit eine vollständige Übersicht und klaren Einblick für den Auftraggeber.

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Mit Ende 2012 haben wir unser Unternehmen um den Bereich „Technisches Büro/ Ingenieurbüro für Forst- und Holzwirtschaft“ erweitert.

Hier reicht unser Spektrum von der Planung von Forststraßen, Forsteinrichtung über Waldwirtschaftspläne bis zur Pistenplanung, ökologischen Bauaufsicht und generelle Erschließungskonzepte. Ganz nach dem Grundsatz je schwieriger und spezieller desto lieber. Gemeinsam mit unserem Miteigentümer der Prommegger Holzernte GmbH bieten wir auch alle Dienstleistungen im Bereich der Holzernte (Harvester, Seilkräne, Langstreckenseilbahnen, Prozessorarbeiten, Hubschraubereinsätze, etc.) an. Dabei blicken wir auf ei-

ne über 40-jährige Erfahrung zurück, die Ihnen bei der Bewirtschaftung Ihres Waldes zu Gute kommt. Alles aus einer Hand. Von der Kulturpflege, über die Durchforstung bis hin zur Endnutzung. Händisch oder mit modernsten Maschinen. Von der reinen Holzernte bis zum Stockkauf. Egal ob Waldeigentümer oder Sägewerksbesitzer. Wir verstehen uns als Bindeglied zwischen Waldeigentümer und der Holzwerkstoffunternehmen. Egal ob Produktionsholz für Säge-, Papier- und Plattenwerke oder Energieholz für Biomasseheiz(kraft)werke. Hier sind wir seit kurzem auch Komplettanbieter. Mit einem eigenen leistungsstarken Hacker produzieren wir Biomasse aus Stamm- oder Wipfelmaterial. Im Bereich Biomasse und Sägenebenprodukte arbeiten

wir aber auch mit unseren Partnern aus der Sägeindustrie zusammen. Die Biomasse liefern wir mit unseren eigenen LKWs oder Partnerunternehmen, wie es die Einsatzbedingungen verlangen. Wir wollen Sie zu jeder Zeit optimal versorgen. Viele zufriedene Kunden, von privaten und kirchlichen Waldbesitzern, von gewerblichen und industriellen Holzwerkstoffunternehmen geben uns recht. Sprechen Sie mit uns, wenn es um das Thema Wald, Forst/Holz und erneuerbare Energie geht. Ihre Ansprechpartner für Holzhandel und Biomasse sind Hr. Hubert Pinsker 0664/1835003, Hr. Josef Prommegger jun. 0664/5109125 und für das techn. Büro Hr. DI Christian Rohrmoser 0664/5263320.


Aus der regi on

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Multimedialer und interaktiver Museumsspaß für die ganze Familie Am besten startet man die Besichtigung des Museums HochQuellenWasser im Museumskino, um sich mit einem Film auf den Rundgang einzustimmen. Am gesamten Museumsgelände bieten verschiedene, multimediale und interaktive Stationen interessante Infos rund ums Thema Wasser. Durch die große Auswahl an Kurzclips kann man selbst entscheiden, in welche Themen man sich vertiefen möchte. Beim Durchqueren des nachgebauten Stollens können die Bedingungen im Inneren der Hochquellen­ leitung mit allen Sinnen wahrgenommen werden. Für die Unterhaltung kleiner Museumsgäste ist ebenfalls gesorgt. Die Wassertropfen Tim und Trixi weisen auf für Kinder interessante Inhalte hin und laden zur Teilnahme am Quiz „Bist du wasserfest?“ ein.

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Ho chzeit & Aus der regi on

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140 Jahre Musikverein Liezen – Blasmusikfestival in der Ennstalhalle

Foto: fototom.at Adele &Rene Pariente Schladming Rohrmoos

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Der Musikverein Liezen feiert sein 140-jähriges Bestandsjubiläum mit einem dreitägigen Blasmusikfestival in der Ennstalhalle Liezen. Den Beginn macht der Musikverein Kirchberg an der Raab unter der Leitung von Karl-Heinz Promitzer mit einem Eröffnungskonzert am Freitag. Direkt im Anschluss jubiliert die Stadtmusikkapelle Liezen unter der Leitung von David Luidold mit der Präsentation der neuen CD „Junge Triebe“. Zünftige, steirische Volksmusik mit den „Gschalarimandl“ beschließt den Eröffnungsabend der Feierlichkeiten. Am Samstag findet um 18:00 Uhr der Festakt „140 Jahre Musikverein Liezen“ am Hauptplatz in Liezen statt. 10 Musikkapellen werden gratulieren, der Musikverein Turnau wird eine Marschshow präsentieren. Zu den Festrednern zählt der Landesobmann des steirischen Blasmusikverbandes, Horst Wiedenhofer. Um 20:00 beginnt die „Nacht der Blasmusik“ mit einem Konzert der Musikkapelle Pöllau unter der Leitung von Rainer Pötz, danach werden nicht nur Blasmusikfreunde auf ihre Rechnung kommen, wenn die 80 Musikerinnen der Stadtmusikkapelle Wilten-Innsbruck unter der Leitung von

Peter Kostner ein Galakonzert zum Besten geben. Die anschließende Unterhaltung mit der „Innsbrucker Böhmischen“ lädt zum Verweilen in der Ennstalhalle. Am Sonntag beginnt das 60. Bezirksmusikfest des Musikbezirkes Liezen mit der Marschmusikwertung ab 10:00 Uhr am Hauptplatz und einem Frühschoppen des Eisenbahner Musikvereins Selzthal in der Ennstalhalle ab 11:00. Beim Festakt um 13:00 am Hautplatz wird die neue Festfanfare „Auf zum Jubiläum“ von den Kapellen des Bezirkes Liezen erklingen, die Gäste aus Tirol werden ebenfalls mit marschieren. Konzerte der Musikkapellen Stainach, Niederthalheim und Weißenbach bei Liezen stehen in der Ennstalhalle ab 14:00 auf dem Programm. Für den schwungvollen Abschluss des Blasmusikfestivals sorgt der frischgebackene Europameister der böhmisch-mährischen Blasmusik, die „Blaskapelle Ceska“. Feiern Sie mit der Stadtmusikkapelle Liezen, die Musikerinnen und Musiker freuen sich auf Ihren Besuch! Kartenvorverkauf für Samstag: VVK 10,Karten erhältlich beim Bürgerservice Liezen, Stadtmarketing Liezen, Musikhaus Härtel und bei den MusikerInnen.


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Au s de r r e g ion

Wechsel in der Stadtpartei Bad Aussee

Bei der Jahreshauptversammlung der SPÖ Bad Aussee wurde BR Vzbgm. Johanna Köberl zur neuen Vorsitzenden gewählt.

„Ich werde meine Aufgabe sehr verantwortungsvoll und mit viel Engagement erfüllen, gut Bewährtes beibehalten aber auch neue Ideen in die politische Arbeit einbringen“, so Köberl bei ihrer Antrittsrede. Bei der Arbeit für Bad Aussee sei es ihr wichtig, die Interessen und Ideen der Bürger miteinzubinden. Bald sollen deshalb themenbezogene Diskussionsforen stattfinden. Bürgermeister Otto Marl hat die Geschicke der Stadtpartei seit 1996 geleitet. In seinem Bericht gab Marl einen Überblick über 17 Jahre als

v.l.n.r.: LR Bettina Vollath, BR Vzbgm. Johanna Köberl und Bürgermeister Otto Marl

Stadtparteivorsitzender. In den 13 Jahren seiner Bürgermeisterzeit ist in Bad Aussee viel geschehen, dem Wahlslogan “Aussee braucht Bewegung” folgend, wurden auch Taten gesetzt. “Die Projekte haben eine Nachhaltigkeit, Otto hat immer vorausschauend gehandelt, die Menschen

werden erst in einigen Jahren bemerken, wie wichtig all diese Projekte für Bad Aussee sind”, so LR Vollath. Otto Marl wurde für seine langjährige Tätigkeit die “Ehrenmedaille der SPÖ für besondere Verdienste um die österreichische Sozialdemokratie” verliehen.

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Auszeichnung für Hans Grogl

Bei der Galanacht des Steirischen Sports wurde u.a. der Schladminger Weltcup-Chef und Erfinder des Nachtslaloms, Mag. Hans Grogl, durch LH Franz Voves, ÖSV Präsident Peter Schröcksnadel und LH Vize Hermann Schützenhöfer für seine jahrzehntelangen Leistungen als Organisationschef und oftmaliger FIS Delegierter geehrt.

Jetzt gehts wieder schnell Ausgezeichnete ehrennach Zürich amtliche Tätigkeiten

Der „Steirerflieger“ star- wochentags dreimal täglich Am 5. Mai feierten die Feu- Schnepfleitner wurde mit der tet aus Graz und aus Salz- nach Zürich abheben. Geflo- erwehren ihren Schutzpa- Verdienstmedaille für 50-jähburg - Pilot aus Eisenerz. gen wird mit einer 50-sitzigen tron, den heiligen Florian. rige Tätigkeit im FeuerwehrDie Ehrengäste staunten, als die Maschine der Vorarlberger „Intersky“ auf dem W.A. Mozart Flughafen in Salzburg landete. Da prangte das grüne Steirerherz auf dem Flieger und am Steuerknüppel sitzt oft der Eisenerzer Siegbert Seebacher, einer der Intersky-Piloten. Die Vorarlberger „Intersky“ sorgt von Graz und Salzburg aus für eine schnelle Verbindung nach Zürich, wo man weltweit Anschlüsse hat. Airlinesprecher Roger Hohl: “Graz und Salzburg sind ein Erfolg.“ Von beiden Städten kann man

Dash8, ab Salzburg jetzt auch mit einer 70-sitzigen ATR. Interessant die Karriere von Pilot Siegbert Seebacher (Foto). Der Eisenerzer lernte Steinmetz, machte auf dem zweiten Bildungsweg die Matura und begann 2005 in Graz mit der Pilotenausbildung

Abordnungen der Freiwilligen Feuerwehren Gröbming, Gröbming-Winkl, Lengdorf, Michaelerberg, Mitterberg und Pruggern sowie Mitarbeiter der ÖRK-Ortsstelle Gröbming marschierten zum Florianigottesdienst in der katholischen Kirche Gröbming. In ihren anschließenden Ansprachen vor dem Gröbminger Rüsthaus bedankten sich ABI Gerd Bartl und Bürgermeister Alois Guggi für die ehrenamtliche Tätigkeit und die fortwährend gute Zusammenarbeit der Einsatzorganisationen. E-HBM Josef

wesen ausgezeichnet, ABI Gerd Bartl mit der Verdienstmedaille für 25-jährige Tätigkeit. Auch der Einsatz bei der Bekämpfung von Naturkatastrophen wurde geehrt: ABI Gerd Bartl, OBI Christian Stadler, OBI d.V. Christoph Schlüsslmayr, BI d.F. Christian Sotlar, BM Christoph Habacher, BM Martin Pfarrbacher und LM Jürgen Lerchegger wurde die Steirische Katastrophenhilfe-Medaille in Silber verliehen. Christian Stein wurde die Katastrophenhilfe-Medaille in Bronze verliehen.


Au s de r r e g ion

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Lions Anasia unterstützt die Tafel

Unter dem Motto „Ein Produkt mehr im Einkaufswagen hilft!“ stand der am 4. Mai von den österreichischen LEO und LIONS Clubs in Kooperation mit den Merkur Märkten durchgeführte Aktionstag.

Auch die Damen des Lionsclub Liezen Anasia halfen bei der zum 8. Mal stattfindenden österreichweiten Aktion, Sachspenden für in Not geratene Menschen zu sammeln. Vor dem Merkur Markt in Liezen baten sie Kunden, „ein Produkt mehr“ zu kaufen, um es als Spende für in Not geratene Menschen zur Verfügung zu stellen. „Die Menschen haben

sehr viel Verständnis und die meisten helfen sehr gerne, weil Sie die Gewissheit haben, dass die Produkte Menschen in der Region zugute kommen“, so Lions Präsidentin Isolde Katzensteiner. Für die Verteilung der Spenden sorgen im Bezirk Liezen jeden Samstag rund 120 freiwillige HelferInnen der „Österreich Tafel“, einem Projekt des Roten Kreuzes und Hitradio Ö3.

Familien, die bei uns registriert sind, brauchen wirklich unsere Hilfe!“. Jeden Samstag werden in Liezen (Döllacherstraße 2) die von heimischen Betrieben zur Verfügung gestellten Lebensmittel aufgeteilt. Die von den Lionsdamen

gesammelten zusätzlichen Artikel werden stückweise, auf mehrere Samstage verteilt, ausgegeben. Anfragen zur Mitarbeit oder Unterstützung der Tafel richten Sie bitte an die Rotkreuzstelle Liezen unter Tel. 0501445-24100.

Das Liezener Tafel-Team weist auf die Wichtigkeit dieser Aktion für die rund 70, zu unterstützten Haushalte im Bezirk hin: „Hygieneartikel und lange haltbare Lebensmittel bekommen wir sehr selten, deshalb ist der Lions Aktionstag auch so wertvoll. Die

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Bürgerservice und im Musikhaus Härtel.

Vorschau Juni 2013 Musikschule liezen: Jahresabschlusskonzert

Musikschule liezen: tag der offenen tür Donnerstag, 6. Juni, 15 Uhr Ort: Musikschule Liezen

Donnerstag, 20. Juni, 19 Uhr Ort: Kulturhaus großer Saal

Kulturfrühling 2013 - liezen

140 Jahre Musikverein liezen Freitag, 5. Juli, 19 Uhr Ort: Ennstalhalle Liezen Die Musikerinnen und Musiker der Stadtmusikkapelle feiern ihr 140jähriges Bestehen mit einem dreitätigen Blasmusikfestival. Den Beginn macht ein Gastkonzert des Musikvereins Kirchberg an der Raab um 19:00 Uhr, eine Stunde später steigt das große Jubiläumskonzert der Stadtkapelle Liezen. Präsentiert wird die neue CD „Junge Triebe“ sowie der gleichnamige Marsch, der an diesem Abend zur Uraufführung kommt. Natürlich darf auch der Auftritt des Jugendorchesters der Musikschule Liezen nicht fehlen, im Anschluss unterhalten die „Gschalarimandln“ mit steirischer Volksmusik.

liezener Musiknacht Samstag, 29. Juni 2013 Am 29. Juni lockt die Liezener Musiknacht zum 23. Mal Musikfans von Nah und Fern in die Stadt Liezen. Eine bunte Mischung aus Rock – Pop – Blues – Hardrock - Lateinamerikanisch - Musik aus den 60er, 70er und 80ern – Steirisch und Schlager garantiert für fast alle Geschmäcker beste Unterhaltung. Musik zum Zuhören, zum Mitsingen, zum Mitklatschen und zum Tanzen in unseren Liezener Lokalen, in der Ausseer Straße, Hauptstraße, am Kulturhausplatz und im Stadtpark.

Das Besondere an dieser Musiknacht: 19 Uhr: ERÖFFNUNG der Liezener Musiknacht durch das „Dell‘Acqua Streichquartett“ im Stadtpark 1 Eintrittspass für alle Lokale im Vorverkauf um nur 5,- / Abendkasse 7,- - ein attraktiver Preis, wenn man bedenkt: 11 Musikgruppen präsentiert zu bekommen. Vorverkauf in allen mitwirkenden Lokalen, Stadtamt Liezen,

11 Special Live Acts – es wurden für Sie spezielle Gruppen aus gesucht, die Sie sonst nie in Liezen hören können! Für jeden Geschmack und jedes Alter die passende Musik bei der Musiknacht Liezen Liezener Musiknacht Tour: Wir empfehlen Ihnen einen netten Rundgang von 19.00 – 2 Uhr durch Liezen, wo Sie alle Lokale besuchen können und keine Musikgruppe versäumen!

Lassen Sie sich musikalisch verwöhnen in den folgenden Lokalen: 20:00 Uhr: Café Hildegard - Schoffeichtkoglpascher (Steirisch) 20:30 Uhr: El Paso - Pachakuti (Lateinamerikanisch) 20:30 Uhr: Pizzeria Europa (Ali) – Private Insomnia (Alternativ Rock) UND Loud at Least (Hardrock) 20:30 Uhr: Bäckerei-Café Grillneder – Die Xandis (Rock&Pop, Partymusik) 21:00 Uhr: Café Melitta Schnuderl – Die Ausseer „unplugged“ (Dixieland, Oldies, Rock & Pop) 21:00 Uhr: Vielharmonie – George and the Caddys (Coverband, 70er/80er/90er) 23:00 Uhr: The Moon – Everyday Pleasure (Rock – Pop) 23:00 Uhr: Vielharmonie – Paddy Murphy (Irish Speedfolkrock) 23:30 Uhr: Americanbar – Markus Emig ft. Mo (Damaskus Beats) – House, Tech House, Funky Breaks, Big Beat Änderungen vorbehalten!!!


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Schladminger Bier schmeckte auch 2012

Schladminger Brauerei: Bio-Biergenuss mit 100 Prozent österreichischen Rohstoffen.

Bei der 104. Generalversammlung der „Ersten Alpenländischen Volksbrauerei Schladming reg. Genossenschaft mbH“ präsentierten die Vorstände Sepp Zirngast und Werner Preinig den Geschäftsbericht, bedankten sich beim Aufsichtsrat für die gute Zusammenarbeit und bei den Mitarbeitern für

ihren Einsatz. Nach dem Geschäftsjahr 2012 erforderte das erste Quartal 2013 durch die Ski WM besonderen Einsatz. Mehr als 300.000 Fans und Millionen TV-Zuseher rückten Schladming ins Blickfeld der sportinteressierten Öffentlichkeit. Rund 1300hl Gösser und 300hl alkoholfreie Getränke wurden speziell für die Ski WM von der Brauerei Schladming in der Region ausgeliefert – im Vergleich: Beim traditionellen Nightrace werden rund 200hl Getränke

Bezahlte Einschaltung

Die Vorstände Preinig und Zirngast mit Brauunion-Generaldirektor Liebl

Das Verkaufsteam (v.l.n.r.) mit Richard Lorenzoni, Jürgen Stocker, Thomas Percht und Gerald Paunger. (Fotos. Halasz)

Generalversammlung der Landgenossenschaft Ennstal Die 83. ordentliche Generalversammlung der Landgenossenschaft fand in Stainach statt. Obmann Hermann Schachner und Generaldirektor Mag. Josef Pitzer zogen eine ausgesprochen positive Bilanz über das Geschäftsjahr 2012. Das Wachstum aller Tochterfirmen – Landmarkt, Landena und Ennstal Milch – lag deutlich über dem Österreich- bzw. Euroschnitt, und

der Umsatz erreichte dieses Jahr einen neuen Rekordwert. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr über 11 Millionen Euro investiert. In der Ennstal Milch wurde das Gebäude für die aseptische Flaschenabfüllanlage und bei Landmarkt die Lagerhäuser in Rottenmann und in Bad Aussee errichtet. Für das Jahr 2013 wurden wiederum 12,5 Millionen Euro vom Vorstand genehmigt.

bewegt. Zwei Wochen lang wollten Zuschauer, Fans und Sportstars mit bestem Biergenuss versorgt werden, eine besondere Herausforderung für das gesamte Brauerei-Team, die jedoch mit Bravour gemeistert wurde. Die Schladminger Brauerei punktet bei ihren Kunden nicht nur mit ihrer Verankerung in der Region, sondern auch mit Service und Kundennähe. Innerhalb der Brau Union Österreich nimmt die Spezialitätenbrauerei mit ihren Bio-Bieren eine

führende Position ein. BioBiergenuss mit 100 Prozent österreichischen Rohstoffen aus kontrolliert biologischem Anbau gibt es in zweifacher Ausführung: BioZwickl und SchneeWeiße. Es sind die Tauern, die die Rohstoffe liefern – die Luft und das Wasser. Neben Schladminger BioZwickl und Schladminger SchneeWeiße hat die Brauerei mit Schladminger Märzen und Schladminger Sepp weitere erfolgreiche Produkte im Programm.


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Gastronomie setzt auf regionale Produkte Der Einkauf frischer, regionaler Lebensmittel liegt nicht nur bei Privatpersonen im Trend. Auch in der heimischen Gastronomie sind authentische Produkte mit Geschichte gefragter denn je. Touristen möchten regional Typisches essen und die Bewohner der Region legen Wert auf frische Produkte mit Tradition. Eine Reihe von Restaurants und Wirtshäusern hat sich den Wunsch der Gäste nach heimischen und authentischen Gerichten zu Herzen genommen und verwöhnt ihre Kundschaft mit kreativen Ideen und Gerich-

ten. Für ihre regionale Küche haben bereits einige Betriebe im Bezirk Auszeichnungen erhalten. So wurde der „Kirchenwirt“ in Aigen im Ennstal zum „Besten WMGenussWirt“ gewählt. Als GenussWirt verwöhnt Familie Fritz die Gäste mit Köstlichkeiten der traditionellen österreichischen Küche. Der Schwerpunkt liegt auch hier auf steirischen und regionalen Schmankerln. Das „Aktiv Hotel Rohrmooserhof “ hat sich für eine gesundheitsbewusste Küche für jeden Geschmack entschieden. Die Auszeichnung „Grüne Haube“ von Styria Vitalis bestätigt Familie Niederl in der Verwendung natürlicher, regionaler Produkte von höchs-

ter Qualität. Das Restaurant „NANU“ in Bad Mitterndorf wurde vom Bund Österrei-

Silbermedaille in der Kategorie „Hauptspeise Fleisch“ ausgezeichnet. Besuchen

chischer Gastlichkeit beim „Österreich Menü“ mit der

Sie Ihren Lieblingswirte und genießen Sie das Ennstal!

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Dass die Nationalpark Partnerwirte nicht nur von Regionalität sprechen, sondern diese auch ihren Gästen servieren, ist bekannt. Die XeisSchmankerlwochen werden erstmals vom 7. – 23. Juni 2013 durchgeführt. Produkte von Lieferanten aus dem NP-Gesäuse werden, in kompakter Form, auf der Speisekarte angeboten. Käse, Most, Liköre, Honigprodukte, Kräuter oder Frischfleisch ebenso, wie das

geschätzte Xeis-Edelwild. Für Kinder wird ein spezielles „Gseiser’l“ – Gericht vorbereitet. Die NP Partnerwirte sind im Netzwerk des Nationalpark Gesäuse ein wichtiges Bindeglied zwischen Naturschutz und Bevölkerung. In verschiedenen Bereichen werden gemeinsame Aktivitäten gesetzt und Anknüpfungspunkte zwischen den Mitgliedsbetrieben gefunden. Die Zusammenarbeit der Partnerbetriebe ist eines der wichtigsten Argumente für eine Mitgliedschaft. Die Wirte stellen in dieser Partnerschaft eine besonders aktive Gruppe dar. Alle Betriebe sind Mitglieder der Genussregion Österreich und einige wurden, nach regelmäßiger Prüfung, mit dem AMAGastrosiegel ausgezeichnet. Der Gesäusewein, der bei einigen

Foto fuernholzer

Schmankerlwochen im Gesäuse

Wirten ausgeschenkt wird, ist seit beinahe 20 Jahren eine Marke, die von vielen Gästen gerne angenommen wird. Produkte der Nationalpark Partner sind im Grabnerhofladen und der Xeis-Schmankerlecke beim Kaufhaus Hoffmann in Admont erhältlich. Der Nationalpark Gesäuse ist immer

einen Ausflug wert. Anlässlich der Xeis-Schmankerlwoche der Nationalpark Partnerwirte ganz besonders. www.nationalpark.co.at


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Regionale Schmankerln aus Tom’s Kochstudio

Seit 2008 ist die Café Bar Vielharmonie ein fixer Bestandteil in Liezens Gastroszene.

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In „Tom’s Kochstudio“ in der Ausseer Straße kreiert Inhaber Thomas Koch täglich frische Mittagsmenüs mit regionalen Produkten. Um nur 6,90 Euro genießt man jetzt auch in Liezen von Montag bis Freitag (11:30 Uhr bis 13:30 Uhr) frisch und mit besten Zutaten zubereitete Schmankerln. „Unser Mittagessen kann bis 10 Uhr auch bequem für Zuhause oder die kurze Mittagspause am Arbeitsplatz vorbestellt werden. Unser kostenloser Lieferservice serviert

Iris und Thomas Koch: „Wir kochen von Montag bis Freitag täglich frisch, mit besten Zutaten aus der Region. Dank sorgfältiger Zubereitung und kurzer Wege bekommen Sie in „Tom’s Kochstudio“ immer ein leckeres Mittagessen, das auf Wunsch von unserem Lieferservice pünktlich zur Mittagzeit heiß serviert wird!“

Ihr Menü pünktlich und heiß. Gerne verwöhnen wir Sie auf Vorbestellung auch am Abend, bringen Ihre Ideen bei Familienfeiern (Hochzeiten, Taufen, u.v.m.) und bei Firmenevents (Weihnachtsfeiern, Eröffnungen, u.v.m.) auf den Tisch. Gerne berät Sie unser professionelles Team schon in der

Planungsphase über individuelle Catering-Möglichkeiten, damit ihre Veranstaltung ein unvergessliches, genussvolles Erlebnis wird“, so Iris Koch. Bei Buchung eines individuellen Caterings werden Personal, Geschirr, Gläser, Besteck und alles, was Sie für eine einzigartige Veranstaltung benötigen, kostenlos zur Verfügung gestellt. Thomas Koch sprüht aufgrund seiner langjährigen Erfahrung in der Gastronomie nur so von Ideen und macht jeden Anlass zum besonderen kulinarischen Erlebnis. „Wir legen größten Wert auf die Verwendung regionaler Produkte wie zum Beispiel der Bauern-

Ausseerstrasse 23 - 8940 Liezen

butter vom Schlagerbauern, fangfrischem Fisch von Familie Rieger aus Trautenfels. Unsere Kunden bei Mercedes Wittwar, der Gemeinde Liezen, MGI und BMW, die wir regelmäßig beliefern dürfen, wissen das zu schätzen. Bei uns weiß man eben, was auf den Tisch kommt – höchste Qualität, perfekt zubereitet“, erzählt Thomas Koch. Café Bar Vielharmonie Ausseer Straße 23, 8940 Liezen Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 8 bis 14 Uhr und von 17 bis open end


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Bezahlte Einschaltung

Frischer Fisch trifft frische Kräuter im Forellenhof Buchau! Im Forellenhof Buchau gesellten sich nun zu den fangfrischen Fischen (Forelle, Saibling, Huchen, Lachsforelle) aus eigenem Quellenwasser auch frisch geerntete Kräuter. Die Wirtin Irma Schabernack und ihr Team verfeinern damit nicht nur die Regionalen Schmankerln sondern auch den Jahreszeiten angepasste Gerichte. Neben den hausgemachten Mehlspeisen, hervorragenden Eissspezialitäten und erlesenen Weinen gibt es jetzt neu auch die „Forellenhof Edition“. Diese speziell für den Forellenhof kreierten Delikatessen wie Fischgewürz, Kräutersalz, etc. können Sie nicht nur in den Gerichten schmecken sondern auch für zuhause kaufen. Bekannt ist der Forellenhof für seine Ver-

anstaltungen und besonders die einzigartigen, individuell abgestimmten Tischdekorationen von Frau Schabernack. Ob in den rustikalen oder modernen Räumlichkeiten, jede Feier wird dadurch ein bleibendes Erlebnis. Man fühlt sich wohl – im Forellenhof Buchau.

Aktuelle Termine: „Grillabend“ – Ab 7. Juni – jeden Freitag Grillabend ab 17 Uhr Fisch und Fleisch, Beilagen und Salatbuffet pro Person € 11,50 !!! Sie können essen soviel Sie wollen!!! „Sommerfest“ Samstag, 22. Juni ab 18 Uhr mit „Alpen Franz“ und Maibaumumschneiden.

Der Fisch in seiner reinsten Form

Spezialitäten aus heimischen Gewässern Steckerlfisch (Sa., So. und Feiertage) tägl. wechselndes Mittagsmenü Große Sonnenterrasse Fischverkauf der ÖBF AG im Lokal

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Öffnungszeiten

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täglich von 10:00 bis 22:00 Uhr Mai bis Juni: Mo. u. Di. Ruhetag Juli bis Aug.: täglich geöffnet Sept. bis Okt.: Mo. u Di. Ruhetag

Kainisch 103, 8984 Kainisch Telefon: +43(0)3624/28 94 Handy: +43(0)664/3952571 zurfischerin@alpenstubn.at

KinderUni 2013 am UZR Rottenmann Die Termine für die KinderUni 2013 am Rottenmanner Universitätszentrum stehen fest.

Montag Ruhetag, Dienstag bis Sonntag 10.00 - 23.00 Uhr (durchgehend warme Küche von 11.00 - 21.00 Uhr)

Tischreservierung: Forellenhof Buchau

Buchau 117, 8933 St. Gallen Tel. 0664 - 5930464 www.forellenhof-buchau.at

„Fischwoche“ im Juli

Zur Fischerin

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1. und 2. Volksschule: 15. Juli bis 17. Juli 3. und 4. Volksschule: 15. Juli bis 19. Juli 1. und 2. Hauptschule bzw. Gym: 22. Juli bis 26. Juli 3. und 4. Hauptschule bzw. Gym: Workshoptage von 24. Juli bis 26. Juli Für alle Teilnehmer findet im Anschluss an die KinderUni am 26. Juli ab 14 Uhr die Sponsionsfeier statt. Anmeldungen für die KinderUni sind noch bis 28. Juni auf www.uzr.at möglich.

Zeit zum Genießen im Falkensteiner Hotel Schladming Die für Falkensteiner typische Alpe-Adria Kulinarik wird im Vier-Sterne Superior Hotel Schladming steirisch interpretiert. So zaubern Küchenchef Martin Stein und sein Team regionale Köstlichkeiten wie Tauernlamm und Gebirgsbachforelle und setzen auf frische saisonale Zutaten. Dass sich im Weinkeller ausgesuchte steirische Weine befinden, versteht sich von selbst. Auch externe Gäste kommen nach telefonischer Voranmeldung um € 49.- pro Person in den Genuss der exquisiten 5-Gänge Menüs.

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Spaß & Action am Erlebnisberg Wurbauerkogel den“ ist ein interessantes Erlebnis für die ganze Familie. Nach dem Wandern gibt es zur Stärkung jeden Sonntag abwechselnd frische Stelzen oder Ripperl im Bergrestaurant.

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Ob Sommerrodelbahn, Alpine Coaster, Nationalpark Panoramaturm, 3-Bogenschießen oder Wandern – da kommt keine Langeweile auf! Der Erlebnisberg Wurbauerkogel in Windischgarsten ist ein ideales Ausflugsziel für Groß und Klein. Hier findet jeder was sein Herz begehrt!   Natur pur erwartet die Gäste auf der Wurzeralm. Herrliche Ausblicke lassen Wanderherzen höher schlagen und der kinderwagengerechte Rundwanderweg „2 Millionen Jahre in 2 Stun-

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Kaiserlich „unter ´ d leit “

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Am 14. Mai fand die offizielle Eröffnung des ÖBV-Standorts in der Liezener Pyhrnstraße statt. 1.R.v.l.: K. Graßnig, M. Wurzinger (RVL, Bez. Liezen), F. Winkler, Bgm. Rudi Hakel; 2.R.v.l.: M. Kargl, E. Kohlbacher, M. Steinberger (ÖBVVerkaufsdir.), M. Patjens Am 30. April wurde das neue Landmarkt Lagerhaus Bad Aussee feierlich eröffnet.

Am 19. Mai wurden 110 Jahre Lantscherner Gartenfest gefeiert. Über 2.000 Besucher haben wieder bis in die Morgenstunden gefeiert.

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Schonende Augenlasertherapie mittels modernster Femto-LASIK Technik

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der aufgenommen werden kann (z.B. Autofahren). Sport- und Freizeitaktivitäten können spätesten nach zwei Wochen wieder voll genossen werden. DR. groSSpötzl FA f. Augenheilkunde & Optometrie, Samhaberweg 4, 4560 Kirchdorf/Krems, Tel. 07582/63621, grosspoetzl@utanet.at, www.grosspoetzl.at

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630 stürmen den Kulm

NEU in der OrthoKlinik Austria Ab 1. Juni verstärkt der kompetente Ordinationsarzt Dr. Thomas Wallner aus Bad Aussee das Team der OrthoKlinik Austria. Dr. Wallners fachärztlicher Ausbildung zum Unfallchirurgen in Bad Ischl folgten mehrere Jahre als UC in Bad Ischl und die Entscheidung, sich auf den Bereich der Orthopädie zu spezialisieren. Vom Straubinger Klinikum St. Elisabeth in Deutschland wechselt der Spezialist nun in die OrthoKlinik Austria nach Haus im Ennstal. Die OrthoKlinik ist spezialisiert auf die chirurgische Behandlung von Arthrose und Unfällen, Ver-

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letzungen der Gelenke und dem gesamten Stütz- und Bewegungsapparat. In der OrthoKlinik erhalten Sie ein Stück verlorene Lebensqualität zurück! Termine nach telefonischer Vereinbarung ORTHOKLINIK AVSTRIA
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Bereits zum dritten Mal in Folge war der Kulm Schauplatz des härtesten 400-Meter-Laufes der Welt. Bei der Österreich-Auflage von Red Bull 400 nahmen am Pfingstsonntag über 630 Teilnehmer aus 15 Nationen die Anlage von unten nach oben teilweise auf allen Vieren in Angriff. Mehr als 3.000 Zuschauer feuerten Andrea Mayr (AUT) bei

ihrem Zielsprint an, als sie die Damen-Einzelwertung souverän für sich entschied. Ahmet Arslan (TR) verbesserte den Full-Distance-Rekord aus dem Jahr 2011 in eindrucksvoller Manier um sieben Sekunden. Am besten trainiert hatte eindeutig die Feuerwehr aus St. Martin im Mühlviertel – sie feierte einen Dreifach-Erfolg bei der Firefighter-Staffel.

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Generalversammlung der Tressensteinwarte wird gebaut Raiffeisenbank Liezen

Dr. Karl Buchgraber, Obmann Ing. Wolfgang Oberbichler, Bgm. Rudi Pollhammer, Vbgm. Engelbert Schaunitzer, OR Heribert Stengg, GL Dir. Manfred Kirchsteiger, Prok. Andrea Mayerl, GL Herbert Lämmerer, Dr. Matthias Heinrich

Am Dienstag, 14.05.2013 fand die Generalversammlung der Raiffeisenbank Liezen für das Bilanzjahr 2012 statt. In diesem Jahr wurde als Veranstaltungsort die Gemeinde Lassing gewählt. Obmann Ing. Wolfgang Oberbichler freute sich, unter den erschienenen Mitgliedern auch zahlreiche Ehrengäste, die Bürgermeister der Nachbargemeinden Selzthal, Wörschach und Weißenbach, sowie Herrn Dr. Matthias Heinrich als Vertreter der Raiffeisenlandesbank Steiermark AG und Herrn Oberrevisor Heribert Stengg vom Raiffeisenverband Steiermark begrüßen zu dürfen. Die Geschäftsleiter, Herr Dir. Manfred Kirchsteiger und Herr Herbert Lämmerer gaben einen detaillierten Überblick über das

Geschäftsjahr 2012. Sie stellten die Bilanz 2012, mit einer Bilanzsummensteigerung von 3,4 % und einer überdurchschnittlichen Eigenmittelausstattung von EUR 19,9 Mio., was einer Überdeckung von 217 % der gesetzlichen Norm entspricht, vor. Im Anschluss an die Generalversammlung referierte Herr Universitätsdozent DI Dr. Karl Buchgraber zum Thema „Die Rolle der Landwirtschaft für die Gesellschaft und die Erhaltung der Kulturlandschaft“ und stellte dabei die Entwicklung in unserer Region dar. Nach dem Vortrag wurde von der Raiffeisenbank Liezen zum Buffet geladen und die Gäste hatten die Gelegenheit den Abend bei Speis und Trank gemütlich ausklingen zu lassen.

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v.l.n.r.: Vizebürgermeister Günther Baumann (Grundlsee), Bürgermeister Otto Marl (Bad Aussee), Bürgermeister Herbert Pichler (Altaussee)

An seinem 4.784 Arbeitstag und seinem letzten Arbeitstag als Bürgermeister der Stadtgemeinde Bad Aussee präsentierte Otto Marl mit seinen Bürgermeisterkollegen aus Altaussee und Grundlsee ein künftiges Ausflugsziel: Nach vielen Jahren soll die Tressenstein-Aussichtswarte neu entstehen. „Schon Kaiserin Sisi zeigte sich über die Rundsicht über das Ausseerland vom Tressenstein aus begeistert“, informierte der Bad Ausseer Ortsschef. So wurde 1901 die Idee geboren, am Tressenstein eine 24 Meter hohe Aussichtswarte zu errichten, die 1907 eröffnet wurde. In der Folgezeit wurde der Tressenstein ein beliebtes Ausflugsziel. Nach 1939 verfiel dieses Bauwerk jedoch sehr rasch und musste schließlich nach dem Zweiten Weltkrieg abgetragen werden. 1953 entstand jedoch die Warte in der alten Holzbauweise wieder. Der Österreichische Rundfunk ließ dieses Bauwerk schließlich abtragen und baute an der gleichen Stelle eine Sendestation. Bürgermeister Otto Marl hat gestört, dass es diese Warte nicht mehr gibt und so wurde versucht, im Zuge der

Steirischen Landesausstellung im Ausseerland im Jahr 2004 eine neue Warte zu errichten. Marl: „Allerdings war das Projekt finanziell nicht umsetzbar“. Nun wurde ein neuer Anlauf gestartet. „Am höchsten Punkt am Tressenstein wird eine neue Warte in Holzkonstruktion entstehen“, so Marl. Das Holz dazu wird von den Österreichischen Bundesforsten zur Verfügung gestellt. Die Kosten in Höhe von rund € 200.000 werden zu 1/3 durch Fördergelder der Europäischen Union und durch Arbeitsleistungen von den Gemeinden Altaussee und Grundlsee, zu 1/3 durch die Stadtgemeinde Bad Aussee und zu 1/3 durch Sponsoren aufgebracht. Wenn es nach dem Wunsch von Marl geht, sollen auf dieser Aussichtswarte auch alle Künstler des Ausseerlandes verewigt werden. „Nirgends sonst kann man von einem Punkt aus alle Wohnstätten der Künstler sehen, die im Ausseerland gewohnt, gelebt und gewirkt haben“ so Marl. Die Tressensteinwarte ist vom Tressensattel in der Gemeinde Grundlsee in etwa 25 Minuten leicht zu Fuß zu erreichen. Die Eröffnung wird voraussichtlich am 13. Juli 2013 stattfinden.


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Bad Ischl: Lehár Festival startet am 13. Juli

„Hallo Dolly“, “Gasparone“ und Lehárs „Lerche“ am Programm – Die LBN verlosen 10 Tickets.

Die 54. Spielzeit des Lehár Festivals in Bad Ischl sichert wieder beste Sommerunter-

haltung, versichert Intendant Dr. Lakner. Der Intendant bleibt dem Ischler Franz Lehár mit der halbszenischen Aufführung der Operette „Wo die Lerche singt“ treu, wird aber mit dem Broadway-Musical „Hallo Dolly“ sicher auch neues Publikum ansprechen. Mehr als 20.000

haben im Vorjahr das Festival besucht. Man soll sich möglichst bald um die Karten bemühen, denn auch in diesem Jahr ist die Nachfrage in der „Kaiserstadt Bad Ischl“ schon jetzt sehr groß. Begonnen wird am 13. Juli mit “Hallo Dolly“, einem Broadway-Erfolg. Am 20. Juli folgt mit Millöckers „Gasparone“ eine klassische Operette.

Die Referenz an den lange in Bad Ischl lebenden Franz Lehár ist die halbszenische Aufführung seiner Operette „Wo die Lerche singt“ am 15. und 16. August. Alle Informationen, Termine, Preise und Kartenvorverkauf unter www.leharfestival.at oder beim Tourismusverband, Tel. 06132 / 277 57 oder 06132 / 240 00 51.

Die Liezener Bezirksnachrichten verlosen 5 x 2 Theaterkarten für das Musical „Hallo Dolly“ am 7. August um 20 Uhr. Senden Sie uns bis Freitag, dem 7. Juni eine E-Mail an office@lbn.at mit Namen und Adresse.

Bootsverleih am Salza Stausee Die „Hallo Dolly“ Stars An Mandrella und Kurt Schreibmayer mit Festival-Intendant Lakner (links)

Erfolgreiche Triebener

Mit zwei Silbermedaillen kehrte das 9-köpfige Team der HTL Trieben vom Nestle-SchullaufCup 2013 zurück. An diesem österreichweiten Wettbewerb, dessen Steiermarkausscheidung in Gratkorn stattfand, nahmen SchülerInnen von der ersten Klasse Volksschule bis zu den Abschlussklassen der

berufsbildenden Schulen teil. Das von Mag. Andreas Schauschütz betreute Team konnte neben den zwei zweiten Plätzen für Jakob Fuchs und Florian Dautaj weitere 5 Top Ten Plätze erringen. Damit qualifizierten sich insgesamt 8 Schüler für das Bundesfinale in Klagenfurt.

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Ramsau startet die zweite Toleranz:Woche

Aus der bewegten Glaubensgeschichte der evangelischen Ramsau ist der Gedanke für diese Veranstaltung aus verbindender ökumenischer Toleranz 2012 erstmals verwirklicht worden. Gemeinde, Tourismusverband und mehr als 30 Tourismusbetriebe laden vom 29. Juni bis 6. Juli zum 2. Mal zur Ramsauer Toleranz:Woche. In ökumenischer Verbundenheit und Verschiedenheit werden Vorträge, Wanderungen, Exkursionen, Workshops, ein Thementag u.a.m. veranstaltet. Alle sind eingeladen mitzumachen bei Bewegung, Diskussion, Information, Gebet, Gottesdienst, Spiel, Freude, Genuss und kulturellem Erlebnis, so Koordinator Werner Simonlehner. In der Ramsau sind nahezu 85 Prozent der Bevölkerung evangelisch. Zum guten ökumenischen Geist in der Ramsau haben wohl die beiden Pfarrherren Rehner (evang.) und Kobilka (kath.)

Programm der Toleranz:Woche 29. Juni: 20 h Abend der Begegnung am Kirchplatz Ramsau Ort 30. Juni: 9 h Eröffnungsgottesdienst ev. Kirche Wanderung zur Kulmkirche; 10 h Gottesdienst - anschließend Pfarrfest mit Musik und Krapfen 15 h „Dialog am Sofa“ (ev. Kirche) mit Pfarrerin Mag. Waltraud Mitteregger (Mürzzuschlag) und Pfarrer Wolfgang Bucher (Graz); Moderation LH i.R. Waltraud Klasnic. 20 h Grenzerfahrungen mit Alois Stadlober

wesentlich beigetragen und sicher auch viele Feriengäste bei Kirchenbesuchen da und dort. Die Idee der Toleranz:Woche ist aus der lokalen christlichen Laienbewegung beider Konfessionen entstanden, die damit auch das Angebot in der Tourismuswirtschaft durch spirituelle Aktivität bereichern. Im Programm ist erkennbar, dass die Symbiose von Glauben, Ökumene und gemeinsamen Erlebnis mit sehr prominenten Referenten gelungen ist - offenbar auch ein Anliegen beider Kirchen. Www.toleranzwoche.at; Infos unter: info@ramsau.com oder Tel. 03687 81833

Start im Ausseerland Gesundheitspark Freude bei der offiziellen Eröffnung des Landeskrankenhauses Bad Aussee durch Landesrätin Kristina Edlinger-Ploder und den KAGES Vorstandsvorsitzenden Univ.Prof. Karlheinz Tscheliessnigg. Das Spital ist bereits seit einigen Wochen in Betrieb und beim Rundgang konnte man sich von der Funktionalität überzeugen. Die Landesrätin ermunterte, die Chancen zu

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nutzen und Visionen zu entwicklen und lobte die Hartnäckigkeit des Ausserlandes im Kampf um das neue Spital. Mit dem LKH, der benachbarten Klinik, dem Seniorenheim und dem kommenden Kurbetrieb im Narzissenbad ist der Gesundheitspark vollständig und eine Bereicherung, die Einheimischen und Gästen zugute kommt. Der Neubau erforderte 28,4 Mio. Euro.

1. Juli: 9 h,„Sportlich an die Grenzen gehen“ (Klettern, Segway, u.a.m.) 14 h WM Stadion „Spiel der Zukunft“ 20 h Konzert der SOUListen (ev. Kirche) 2. Juli: 10 h ökumen. Gottesdienst im Freien (Pension Herold) mit Pfarrerin Mag. Iris Haidvogel (Gols) & Pfarrer Mag. Andreas Lechner (Schladming) 11 h „Grenzgang mit allen Sinnen“ (Wanderung, Einkehr, Info, Jause) 20 h Bilderabend mit H. Raffalt 3. Juli: 8 h geführtes ökumenisches Pilgern ab Veranstaltungszentrum 4. Juli:

10 h, 14 h, 20 h Sieben Workshops & Diskussionen in den Partnerbetrieben

5. Juli: 14 h „Dialog am Sofa“ (kath. Kirche) mit Weihbischof Dr. Franz Lackner (Graz) & Superintendent Mag. Paul Weiland (N.Ö.) 20 h Gruberbühne „Adam und Eva“ 11 h ökumen. Berggottesdienst (Türlwandhütte), 6. Juli: anschl. musikalischer Almtag und Ausklang

www.toleranzwoche.at

Infos unter: info@ramsau.com oder Tel. 03687 81833 (Programmänderung vorbehalten)

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Zum Abschied eine stolze Bilanz und eine „Goldene“ Die Raiffeisenbank „Steirisches Salzkammergut“ verabschiedete Obmann W. Köberl. Zu einem berührenden und freudigen Fest geriet die 119. Generalversammlung der Raiffeisenbank „Steirisches Salzkammergut“ in Bad Mitterndorf. Einerseits war es das mehr als erfreuliche Ergebnis der Bank mit mehr als 3500 Mitgliedern, andererseits die Verabschiedung von Langzeit-Funktionär Komm.Rat Wolfgang Köberl, der nach 34 Jahren, davon 20 ObmannJahren, seine Funktion beendete. Die Spitze der Raiffeisenorganisation Steiermark mit Verbandsobmann Ing. Franz Titschenbacher und mit dem Präsidenten des Aufsichtsrates der Raiffeisenlandesbank Ing. Wilfried Thoma dankte

dem engagierten Unternehmer und Funktionär mit der Raiffeisenmedaille in Gold für seine Arbeit. Die erfreuliche Entwicklung der Bank nannte Wolfgang Köberl „als Leistung des gesamten Teams, gestützt auf das Vertrauen der Kunden“. Spürbar in der Region als „monetärer Nahversorger“ verankert, beeindrucken Bilanzsumme (84 Mio. Euro) und Betriebsergebnis und die Sorgfalt, wie mit dem Geld der Sparer und Anleger umgegangen wird - verantwortungsvoll und dennoch gewinnorientiert. Das steiermarkweit überdurchschnittlich gute Betriebsergebnis würdigten auch Aufsichtsratsvorsitzender Hermann Singer und Bgm. Dr. Karl Kani-

v.l.n.r.: Raiffeisenverbands-Obmann Franz Titschenbacher, der scheidende Raiffeisenbank-Obmann Wolfgang Köberl und Vorsitzender des Aufsichtsrates der Raiffeisen-Landesbank Ing. Wilfried Thoma

ak. Mit Wolfgang Köberl als Obmann ist die Bank gleichermaßen für Häuslbauer, Wirtschaft, Tourismus und Landwirte wichtig geworden. Der Schlüssel sei immer die Seriosität gewesen, sagte der Geehrte und die Verlässlichkeit des erfolgreichen Teams unter Dir. Friedrich Huber und dem zum Direktor ernannten Geschäftsleiter Johann Strimitzer. So

sei man in einigen Gemeinden auch Marktführer. Mit einem Vortrag von Dr. Günther Marchner und Univ. Prof. Dr. Christian Dirninger “Vor über 100 Jahren ... Wandel im Hinterbergtal - Entstehung der Genossenschaften am Beispiel der Raiffeisenkasse“ setzte der scheidende Vorstandsobmann noch ein Zeichen in Richtung Zukunft. W. Halasz

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Rock the Roof

Die Biker Sommerparty mit Harley-Davidson & Motorradtreffen vom 26. – 30.06.2013 in Schladming!

Bereits zum 2. Mal geht das lässige Motorradtreffen „Rock the Roof“ powered by Clocktower Harley-Davidson Graz in der WM Stadt über die Bühne. Freundliche Leute, ein stressfreies Programm, gute Laune, abwechslungsreiche Musik – und das Ganze übersichtlich im tollen WM Park Planai in Schladming. Sorgfältig ausgewählte Gastro und Aussteller und eine Motorradparade wo

Skistars wie Reinfried Herbst, Klaus Kröll, Marcel Hirscher und Georg Streitberger mit cruisen. Sei dabei - gewinne eine neue Harley-Davidson! www.rocktheroof.at

Die ersten Kilometer am Motorrad sind schon zurückgelegt und der Motorradgruß ist wieder auf den heimischen Straßen zu sehen. Die Ursprünge des Motorradgrußes reichen bis in die Steinzeit zurück. Motorradfahrer waren damals außerordentlich rar. Es gab kaum befestigte Straßen und die Räder wa-

ren aus Stein. Nur die harten Kerle vertrugen die Strapazen des Motorradfahrens. Begegneten sich zwei Motorradfahrer, hielten sie an, stiegen ab und zeigten einander die geöffneten Hände, um zu zeigen, dass sich kein Faustkeil darin verbarg. So wurde der Motorradgruß erfunden. Die linke Hand zum Gruß”,

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Motorradfahrer aufgepasst! Der neue BMW 3er Touring

selbst und benötigen Teile? Dann sind Sie bei uns an der richtigen Adresse! Beim Einbau stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Bikes & Classics, Stephan Roithner, P yhrnstraße 40, 8940 Liezen, Tel. 0650 3504670

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Am Fuße der Gaberl-Bundesstraße eröffnete vor kurzem das Tagescafe „CAFELLISCH“. Das Lokal verfügt über einen großen Parkplatz, eine gemütliche Sonnenterrasse und ein sehr

geschmackvoll eingerichtetes Cafe. Das hervorragende Frühstück und die hausgemachten Torten und Kuchen verzaubern jeden Gaumen und man kann sich dann noch mehr in die Gaberlkurven legen. Natürlich serviert die Familie Fellisch tolle Mövenpick-Eiskreationen. Die Öffnungszeiten sind von DI-SA 7.30 Uhr bis 18.00 Uhr und SO von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Biker und Bikerinnen sind herzlich willkommen.

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Oldtimerfest in Weißenbach/L.

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Das Weißenbacher Dorffest steht in diesem Jahr unter dem Motto „Gallisches Dorf “. Am 29. Juni 2013 findet ab 10 Uhr im Rahmen des Festes auch eine Oldtimerveranstaltung, der Motorrad-Dorf-Grandprix, statt. Zu diesem Großereignis, veranstaltet vom Weißenbacher Puch-Club, werden auch heuer wieder an die hundert

08.05.13 09:33

Oldtimer-Motorräder der verschiedensten Marken erwartet. In zwei Gleichmäßigkeitsläufen messen sich die Teilnehmer auf einer innerhalb des Weißenbacher Ortsgebietes ausgesteckten Rennstrecke. Zu sehen gibt es Vor- und Nachkriegsmotorräder vieler Marken sowohl im restaurierten als auch im originalen Zustand.


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Alpentrophy Das Mountainbike-Festival im Rahmen der Alpentour Trophy ist laut Tourismusmanager Hansjörg Stocker (rechts) eine wichtige Impulsveranstaltung für den Sommertourismus in der gesamten Region geworden. Mit 400 Aktiven, Profis und Hobbysportlern, kommen jährlich auch viele Fans zu den Bewerben. In Schladming und Umgebung wurden in den vier Tagen 220 km und 8.000 Höhenmeter gefahren. Diesmal klinkte sich Opel Austria mit einem interessanten Wettbewerb ein, einer „Wettfahrt“ Mountainbiker gegen den neuen Allradler Opel „Mokka“. Für jenen Teilnehmer, der am weitesten ohne Absteigen den Planai-Zielschuss bergwärts erklimmt, stand der gelbe Opel „Adam“ im Planaistadion schon vor der Veranstaltung als Siegespreis bereit.

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Eine starke Sparversion

Viel Leistung und wenig Verbrauch bringt Ford mit den EcoBoost-Motoren unter einen „Zylinderhut“. Für den neuen Fiesta stehen auch DreizylinderMotoren zur Verfügung, die mit erstaunlichen Fahrleistungen aufwarten. Nicht einmal ein Liter Hubraum wird auf drei Zylinder verteilt, die es auf eine Leistung von 125 PS bringen. Erstaunlich, dass der Benzinmotor mit einem Drehzahlbereich auskommt, der normal für Dieseltriebwerke gilt. Ab 2.000 Touren fängt der Fahrspaß bereits an, für Autobahntempo 130 sind aber nur 3.000 Touren erforderlich. Die Höchstdrehzahl von 6.000 U/ min haben wir im Testbetrieb nicht einmal angetastet. Für den Dreizylinder gibt es eine Reihe guter Argumente

wie weniger bewegliche Teile und damit weniger Reibungsverlust, weniger Gewicht und eine NoVA von nur 3 Prozent. Ein EnergierückgewinnungsSystem (bei Schubbetrieb) hilft ebenfalls beim Sparen. Die Nachteile? Bei Forderung des Motors lässt er das auch hören. Manche Lenkraddreher finden das kernige Geräusch bei Weitem nicht als Nachteil. Ford hat für diesen Motor internationale Auszeichnungen erhalten, weil damit auf hohem Technik-Niveau Zukunftswege beschritten werden. Benzin-Direkteinspritzung, Turbo und Start/Stopp senken den Normverbrauch auf 4,3 Liter pro 100 Kilometer. Der C O 2- We r t wurde

auf 99 Gramm gesenkt. Diese umweltrelevanten Werte gehen nicht zu Lasten von Fahrleistungen und Wirtschaftlichkeit. Auch optisch ist die neueste Auflage des Erfolgsmodells gelungen. Die Wahlmöglichkeit zwischen drei und fünf Türen unterstreicht die Vielseitigkeit ebenso wie die kompakten Abmessungen: L 3,97, B 1,76, H 1,49 Meter und ein Kofferraumvolumen zwischen 281 und 965 Liter (mit normalem Reserverad). Eigengewicht 1.091, Zuladung 459 Kilogramm. Der fünftürige Fiesta in der TitaniumVersion kostet ab 19.100 Euro. Eine überdurchschnittlich große Zahl von Motoren und Zubehör lässt mit Sicherheit den richtigen Fiesta finden. In unserer Region sind die Autohäuser Ennstal Auto (Liezen), Tschernitz (Schladming) und Punkenhofer (Bad Mitterndorf) Repräsentanten der Marke. W. Halasz

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Im April wurden laut Statistik Austria österreichweit insgesamt 109.019 gebrauchte Kfz zum Verkehr zugelassen, das sind um 10,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Gebrauchtzulassungen von Pkws lag mit 80.191 Stück um 9,4 Prozent ebenfalls über dem Vorjahreswert. Bei Pkw mit Dieselantrieb (Anteil: 57,0%; +10,4%) aber auch bei benzinbetriebenen Pkw (inkl. Flex-Fuel; Anteil: 42,7%;

+8,0%) waren Zunahmen zu beobachten. Unter den Nutzfahrzeugen verzeichneten land- und forstwirtschaftliche Zugmaschinen (+16,2%), Lastkraftwagen (Lkw) der Kl. N3 (+9,2%), Sattelzugfahrzeuge (+4,6%), Lkw der Kl. N2 (+4,0%) sowie Lkw der Kl. N1 (+3,3%) Zuwächse. Am Zweiradmarkt entwickelten sich Motor- und Leichtmotorräder (+42,7%

bzw. +22,6%) positiv, Motorfahrräder hingegen verzeichneten einen Rückgang (-7,7%). Im April waren bei folgenden Marken unter den Top 10 Zuwächse zu beobachten: Skoda (+27,9%), Audi (+18,0%), Peugeot (+14,8%), BMW (+13,5%), Mercedes (+10,7%), Fiat (+9,0%), Renault (+7,2%), VW (+6,9%) und Ford (+0,2%); bei Opel wurden um 7 Fahrzeuge weniger zugelassen (-0,1%).


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Suzuki Splash - Trendige Züge

Es klingt nach Badespaß, aber damit hat der Suzuki Splash eigentlich nichts zu tun.

Der gut aufgeräumte Wagen bestätigt, dass Suzuki bei kleinen Autos schon immer groß da war. Nach einer Auffrischung steht der Kleine fast frech da, doch seine Werte liegen eindeutig im Praktischen. Bei nur 3,79 Meter Länge (Breite 1,68 und Höhe 1,59 Meter) gibt es ein sehenswertes Platzangebot, das vor allem Dank der Höhe bequeme Sitzpositionen bietet. Die Auffrischung hat auch in der Länge ein Plus um sechs Zentimeter gebracht, was vor allem die Kniescheiben zu danken wissen. Suzuki bezeichnet den Splash als Micro Van, von dem man sich besonders gute Platzverhältnisse erwarten darf. Ein Indikator für das Platzangebot ist auch immer der nutzbare Kofferraum. In der Grundstellung der Sitze stehen 220

Liter Stauraum zur Verfügung, die sich auf 1050 Liter erweitern lassen. Der überarbeitete Mirco Van ist nicht einfach eine kantige Transportkiste geworden, der man den Zustelldienst schon von Weitem ansieht. Mit der Überarbeitung hat der vielseitige Suzuki bereits trendige Züge erhalten. Mit so einem Auto kann man sich bei Geschäftsfreunden sehen lassen aber auch bei der jungen Clique, mit der man sich zu Sport- und Freizeitaktivitäten trifft. Was einmal Luxus war, ist heute schon fast zur Selbstverständlichkeit geworden: die Klimaanlage. SplashBenützer müssen darauf nicht verzichten, denn ab der BasisAusführung ist sie bereits im Lieferumfang enthalten. Bei der Motorisierung wird auf Wirtschaftlichkeit großer Wert gelegt, mit Benzinmotoren mit 50 oder 66 kW. Der kleine von den beiden Motoren hat nur drei Zylinder, der Hubraum beträgt 996 Kubikzentimeter,

der Vierzylinder schöpft seine Kraft aus 1,2 Liter Hubraum. Die Verbrauchswerte liegen bei 4,7 bzw. 5,1 Liter (fünf Prozent NoVA) auf 100 Kilometer. Dank Fünfganggetriebe lassen sich die rund 1.000 Kilogramm schweren Wagen durchaus flott bewegen. Preise ab 9.990 Euro. In unserer Region sind

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Liezener Bezirksnachrichten Nr.5

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