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von 25.11. - 7.12.2013 (Nicht mit anderen Aktionen und Rabatten kombinierbar!) LBN Nr. 10 | 25. November 2013 | 48. Jahrgang

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65 Jahre Erfolgsgeschichte - Eisenhof feiert Jubiläum Eisenhof Liezen ist heute einer der bedeutendsten mittelständischen Betriebe im Bezirk Liezen.

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Im Gespräch

Mag. Mathias Schattleitner 9

Auf Bezirkstour

Wirtschaftsbund zog Bilanz

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Trendsport

Skitourengehen weit verbreitet 13

Ein heißer Start in die Skisaison ist auch dieses Jahr in Schladming wieder garantiert. Am 29. November werden die Berliner Topstars von Seeed für eine unvergessliche Partynacht auf der Planai sorgen. Infos und Tickets gibt es unter: www.planai.at 19

Erneute Bahnsperre Verbesserungen 2014 auf Schiene

Alpine Pearls

Top-Wintersportorte

Es weihnachtet

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Geschenksideen aus Liezen

Im Überblick

Adventstermine des Jahres

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Karriere im Bezirk Die LBN-Sonderseiten

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Wertvolles Kulturgut Eigenes „Liezen Buch“

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Verachtet mir die Meister nicht und ...

Verehrter Leser, Sie werden sich noch an die Diskussionen im Zuge des letzten Wahlkampfes erinnern. Da ist unter anderem auch die Idee aufgetaucht, sämtliche „Zugangsbeschränkungen“ für das Gewerbe zu beseitigen. Das heißt, jeder kann ohne besondere Qualifizierung ein Gewerbe anmelden und seine Unternehmertätigkeit entfalten.

Man vermeint also, dass sich der Markt von selbst regulieren wird. Die Kunden kommen ohnehin selber drauf, wo sie gut und qualitätsvoll bedient werden oder an wen sie am besten ihre Aufträge vergeben. Das ist natürlich richtig. Wenn die Heizung nicht funktioniert, die man sich einbau-

Impressum Herausgeber & Verleger: Liezener Bezirksnachrichten GmbH | Ausseer Straße 2-4 | A-8940 Liezen | Geschäftsführung: Gerald Wurzbach | Sekretariat: Sabrina Köchl | office@lbn.at | Tel.: 03612 / 23 307 | Fax: 03612 / 25 162 | Redaktion: Sabrina Köchl, Andrea Schodl, Winfried Halasz | Anzeigen: Irmgard Kirchner, 0676 / 937 01 85 | Druck: Landesverlag Druckservice Ges.m.b.H, Boschstraße 29, 4600 Wels | Erscheinungsweise: monatlich Erscheinungsgebiet: Bezirk Liezen | Enns-, Palten- und Liesingtal | Pyhrn/Priel-Region | Eisenerz | Radstadt Auflage: 52.000 Stk. | Gestaltung: HAND+FUSS; Werbe- und Konzeptagentur GmbH | Ausseer Str. 2-4 8940 Liezen | Tel.: 03612 / 21 277 Fax: DW-4 | www.handundfuss.at Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos oder sonstige Druckunterlagen wird keine Haftung übernommen. Farbwünsche und Platzierungen werden nach Möglichkeit erfüllt, sind aber nicht bindend. Satz- und Druckfehler vorbehalten. Für Farbabweichungen, Druck- und Satzfehler wird nicht gehaftet. es gelten unsere Liefer- und Zahlungsbedingungen.

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3. Dezember 13. Dezember

en hat lassen, der gefasste Edelstein zum x-ten Mal aus der Fassung fällt oder, etwas überspitzt gesagt, das Haus, das gerade gebaut wurde, einstürzt, dann kommt jeder drauf, dass er nicht von einem Fachmann bedient wurde. Diese Erkenntnis stellt sich aber leider erst dann ein, wenn der Schaden schon passiert ist und damit im Regelfall nicht nur Ärger entsteht, sondern auch Kosten anfallen.

In meiner Zeit als Wirtschaftskammerobmann in Liezen habe ich alle Ansuchen um eine „Nachsicht“ von den Gewerbevoraussetzungen immer sehr liberal behandelt und versucht, jeden in seinen Bemühungen bei der Firmengründung zu unterstützen. Sehr oft sind daraus tolle Betriebe entstanden, die auch heute noch gut laufen und viele Arbeitsplätze im Bezirk geschaffen haben. Aber leider gab es auch negative Erfahrungen. Ich erinnere mich an einen Fall, der trotz meiner Bedenken und somit auch ablehnender Haltung, auf Umwegen (man könnte es auch als Intervention bezeichnen) die Gewerbeberechtigung erlangte. Meine Bedenken fanden leider nach kurzer Zeit, durch ein Konkursverfahren, Bestätigung. Vielleicht hat der „Unternehmer„ den Umsatz mit dem Gewinn verwechselt oder vergessen, dass man nach einiger Zeit auch Steuern und Abgaben zahlen soll. Der Markt bestraft solche Versäumnisse zwar umgehend, Geschädigte sind zu diesem Zeitpunkt aber dennoch vorhanden. Handwerker,

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Liezen Montag, 25. November, 19 Uhr, Kleiner Kulturhaussaal: Vortrag „Schlaf und Schlafstörungen – Wie kann ich besser schlafen?“ von Dr. Veronika Haber

Rottenmann Mittwoch, 27. November, 19 Uhr, Pfarrheim: Vortrag „Körper – Seele – Geist – Wege zur Lebenszufriedenheit“ von Dr. Anton Schrettle

Aigen im Ennstal KoR Christian E. Imlinger

Geschäftsführer Juwelier Ditlbacher & D2

die die Geschäftseinrichtung lieferten, sind um ihr Geld umgefallen, Geldgeber sind mit uneinbringlichen Forderungen konfrontiert, Lieferanten wurden nicht bezahlt, aber auch Mitarbeiter warten auf ihre vereinbarte Entlohnung. Es darf auch nicht vergessen werden, dass jede Insolvenz Kosten für die Volkswirtschaft verursacht. Und wir alle sind Teil dieser Gemeinschaft. Dass der Konsument die Qualität und Sicherheit sucht, wurde längst erkannt. Mit unterschiedlichen Gütesiegeln und Qualitätsprädikaten wird das bestätigt. Aber auch die Werbung nutzt diesen Qualitätsanspruch. Ein aufmerksamer Blick beim Fernsehen wird das bestätigen. Immer mehr sieht man z.B. „Bäckermeister“, die beim Krawattenbinden an ihre meisterhaften Briochestriezel denken oder „Hofstädters“ die „was“ für Qualität bürgen. Die Aussage von Hans Sachs, der damals meinte: „Verachtet mir die Meister nicht und ehret ihre Kunst!“, hat bis heute nichts an Bedeutung verloren.

Donnerstag, 28. November, 14 bis 18 Uhr, Volksschule: Blutspenden

Rottenmann Freitag, 29. November, 19:30 Uhr, Evang. Kirche: „Volksmusik und Mundart“

Grundlsee Freitag, 29. November, 19:30 Uhr, Gasthof Veit: „Sprudel Nachspeis“ – Martin Klein solo; freie Platzwahl, Tickets unter www.sprudelsprudel-musik.com oder Tel. 03622 20160; Erwachsene € 15, Jugendliche bis 21 Jahre € 9, Kinder bis 14 Jahre gratis

Öblarn Samstag, 30. November, 20 Uhr, [ ku : L ]: Karlheinz Miklin Trio – Jazz; Infos auf www.kul.st oder www.miklin.mur.at

Bad Aussee Samstag, 7. Dezember, 20:30 Uhr, Die Wasnerin: Franz Winter mit einer Hugo von Hofmannsthal-Lesung mit dem Titel „Sei Er nicht wie alle Männer sind“; Reservierung unter Tel. 03622 52108


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Albert Sonnleitner: Das Lächeln ist sein Markenzeichen

Hofrat Dr. Albert Sonnleitner, Chef des Lehrund Forschungszentrums Raumberg Gumpenstein in Irdning, wird am 29. November verabschiedet.

Von Ruhestand wird keine Rede sein. Er hinterlässt Spuren in Lehre und Forschung, bei der Jugend, im Kollegenkreis und in den Ministerien. Seine Vorsprachen waren im Unterrichts- und Landwirtschaftsministerium gleichermaßen bekannt. Es sei ihm nicht alles gelungen, sagt Sonnleitner, aber doch sehr viel. Der größte Brocken war der Auftrag des Agrarministers Pröll im Jahr 2003, Schule und For-

schung zusammenzuführen. Jahrzehntelang nebeneinander, manchmal auch gegeneinander agierend, sind seit 2005 Forschende aus Gumpenstein auch Lehrende in der HBLA Raumberg, während die Jugend alle Einrichtungen Gumpensteins nutzt. Sonnleitner schrieb nach einem Universitätsstudium in Graz die Doktorarbeit über Gebirgsökologie und startete 1978 als Lehrer und Erzieher. Neuen Ideen und Visionen nie fremd, überzeugte er zwei Ministerien und wohl auch das Kollegium von Raumberg und Gumpenstein. Dabei war eine Regierung knapp daran, Gumpenstein aufzulösen. Heute

sind neue Fachrichtungen wie Agrarmarketing und Agrarmanagement und ab 2016 auch Natur- und Ressourcenmanagement am Lehrplan. Entwickelt hat sich Raumberg auch als „Bürgermeisterschule“, ist doch statistisch jeder siebente Absolvent in seinem Heimatort Bürgermeister. Ein Drittel der Jugendlichen sind Mädchen. Beide Institutionen sind mit 200 Beschäftigten in Gumpenstein, 100 in der Schule und 50 Mitarbeitern der Forschung in den Außenstellen Wels, Lambach, Hallein, Piber und Admont auch wichtige Arbeitgeber. Langlaufen, Wandern, Bergsteigen, die Jagd und die Malerei nennt Sonnleitner als Hobbies und

dass er in seinem Leben auch noch etwas anderes machen wolle. “Leben wie Servus TV“ ist sein Projekt, das er mit der Renovierung eines Bauernhauses umsetzt. Der Erfolg ist „die „Leistung Aller im LFZ“, gibt Sonnleitner mit einem Lächeln den Erfolg gerne weiter. W. Halasz

Egg Nog Dinner bei Schupfer’s Dorfschmied‘n Am Freitag, dem 8. November, fand in „Schupfer’s Dorfschmied‘n“ in Bad Mitterndorf das Egg Nog Dinner statt. Unter allen Landmarkt Kundenkartenbesitzern wurden 30 Gewinner ermittelt, die ein kreatives und außergewöhnliches 5-Gänge-Menü serviert bekamen. „Mir macht es Spaß, Neues auszuprobieren und mit komplett verschiedenen Ge-

schmacksrichtungen zu experimentieren“, meint Meisterkoch Roland Schupfer.

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Das genaue Menü sowie Bilder vom Dinner uvm. gibt’s auf www.eggnog.at. „Wir hatten etwas Ähnliches bereits im Vorjahr geplant, da ist uns das Egg Nog allerdings aufgrund der großen Nachfrage schon vorher ausgegangen. Nun haben wir eigens für das Egg Nog Dinner eine kleine Sondermenge vom Ennstal

Milch Labor produzieren lassen“, erzählt Marketingleiter Stephan Fuchs. Bei Spar Landmarkt, Eurogast Landmarkt sowie Lagerhaus Bad Aussee und Rottenmann ist das beliebte Wintergetränk ab Freitag, dem 15. November in den Regalen.


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Schladming im Wandel der Zeit Heribert Thaller schreibt mit seinen Büchern „Schladming – Alltag im Wandel der Zeit“ Geschichte. Im November 2011 erschien der erste Band von Heribert Thallers Buch über Schladming. Neben dem Hauptplatz waren auch der Eisenbahnbau und die Geschichte der Bautechnik Thema. Ein weiterer Band folgte im September 2012. – Die Coburgstraße mit dem Schloss Coburg und den Coburgern, Postamt, altes Krankenhaus und Gendarmerie wurden abgehandelt. Wolfgang Pitzer stellte als Gastautor die Bürgermeister Schladmings

in einem Fachkommentar bis in die Gegenwart dar. Im Dezember 2014 erscheint nun der dritte Band, in dem die geschichtliche Reise weiterführt in die Sieder-, Steirer- und Pfarrgasse. Dr. Roswitha OracStipperger stellt in einem Sonderbeitrag die Geschichte der Katholischen Kirche dar. Hans Petter, langjähriger Feuerwehrschriftführer, bearbeitet das Thema „140 Jahre Feuerwehr Schladming“. Inzwischen arbeitet Heribert Thaller bereits wieder an der Fortführung der zeitgenössischen Fotodokumentation. Der aktuelle Band ist ab 4. Dezember in der Trafik Pachernegg, bei Foto Tom und beim Herausgeber Heribert Thaller selbst erhältlich.

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Der Winter steht vor der Tür, doch die Arbeiten an dem barrierefreien Gebäude gehen zügig weiter. Der zentral gelegene, überhöhte Besprechungsraum sowie die raumhohen Fenster, welche die Fassade gliedern und für helle Innenräume sorgen, sind bereits gut zu erken-

nen. Sämtliche Büros und Arbeitsräume der Bezirks- und Ortstelle Liezen sowie der Hauskrankenpflege werden auf einem Niveau untergebracht. Um eine termingerechte Übergabe zu gewährleisten, wird mit viel Elan und großem Engagement an der Fertigstellung gearbeitet.

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7. liezener spielefest Freitag, 29. November – Sonntag, 1. Dezember, ganztags, Ort: Ennstalhalle, Eintritt frei!

Kleiner Krampusumzug Donnerstag, 5. Dezember, Ort: Hauptplatz

Weihnachtswunschkonzert der stadtmusikkapelle

KulturProgramm Herbst 2013

Sonntag, 8. Dezember, 18 Uhr, Ort: Kulturhaus Liezen, großer Saal

KulturVorscHau Nov./Dez. 2013 5. Internationales Kinderfilmfestival steiermark 2013 28. – 30. November 2013, Ort: Star Movie Liezen Cineasten zwischen fünf und 14 Jahren aufgepasst! Filme aus aller Welt entführen heuer in die Welt der Magie, erzählen von Freundschaft und Liebe und zeigen Freud und Leid von so manch pubertierendem Heranwachsendem. Neben einer Nachmittagsvorstellung am Samstag, den 30.11., stehen auch heuer wieder Schulvorstellungen an den Vormittagen am Donnerstag, den 28.11., und am Freitag, den 29.11., auf dem Programm. Kinder lieben anspruchsvolle Filme, Kinder lieben fremde Abenteuer aus fernen Ländern. Diese Filme faszinieren – Das Internationale Kinderfilmfestival bringt sie zu ihnen! Das detaillierte Programm finden Sie auf unserer Homepage www.kinderfilmfestival.at/steiermark.

Weihnachtsausstellung der heimischen Freizeitkünstler Freitag, 29. November – bis Sonntag, 1. Dezember, Ort: Kulturhaus Liezen, großer Saal N E U !!!! GEÄNDERTE AUSSTELLUNGSZEITEN!! Freitag, 29. November, von 13:00 – 19:00 Uhr, Samstag, 30. November, von 10:00 – 19:00 Uhr, Sonntag, 1. Dezember: von 10 bis 16:00 Uhr Aktivitäten während der Ausstellungstage: Kinderbetreuung durch SchülerInnen der BAKIP Liezen (ua Kekse backen!) / Im 1. Stock „Wichtl-Café“, betreut von den Klienten der Lebenshilfe Liezen / „Streichelzoo“ mit Tieren vom Gnadenhof Belonie vor dem Kulturhaus

Die Musikerinnen und Musiker der Stadtkapelle unter der Leitung von Kapellmeister David Luidold laden zum traditionellen Weihnachtswunschkonzert ins Kulturhaus. Ein abwechslungsreiches Programm erwartet das Publikum, so erklingen der Marsch „Gruß aus Wien“ op. 898 von Robert Stolz sowie das große Konzertwerk „Where never Lark or Eagle flew“, dessen Komponist sich an einen amerikanischen Poeten, der 19jährig im zweiten Weltkrieg als Fliegerpilot ums Leben kam, erinnert. Ein besonderer Höhepunkt ist wieder der Auftritt des Jugendorchesters der Musikschule Liezen.

„ein stern geht auf reisen“ – ein musikalisches schauspiel von Kindern für groß und Klein Mittwoch, 11. Dezember, 18 Uhr – Turnsaal der Volksschule Weißenbach/Liezen, Donnerstag, 12. Dezember, 18 Uhr – Kulturhaus Liezen, großer Saal An diesem Abend nehmen Sie SchülerInnen der Volksschule Weißenbach und der Musikschule Liezen auf eine vorweihnachtliche Reise mit.

Informationen über Eintrittspreise und Vorverkaufsstellen erhalten Sie beim Stadtamt Liezen/Bürgerservice, Tel.: 03612/22881 oder auf www.liezen.at (Leben in Liezen – Veranstaltungskalender)


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AU S DE R R E G ION

Es ist ein stilles Jubiläum. Vor 30 Jahren startete 1983 im Herbst mit der Eröffnung des ersten Bosrucktunnels auf der Autobahn A9 bei Ardning die Mautstation. Bis Jahresende 1983 konnte man den Tunnel noch kostenfrei durchfahren, ab 1984 wurde Maut kassiert. Der Rottenmanner Gerhard Neulinger (Foto), Betriebsleiter bei der Mautservice GmbH der ASFINAG, ist vom Anfang an dabei und jetzt Chef für die Mautstellen Bosruck und Gleinalm. Auf Bosruck und Gleinalm entstanden die Tunnels zu allererst und die Mautabgabe machte den Weiterbau der Autobahnen möglich. Die

Vignette allein hätte es finanziell nicht geschafft. 1983/84 zählte man im Durchschnitt 1.600 Fahrzeuge pro Tag, heute sind es durchschnittlich 18.500. Der bisherige Spitzentag brachte 30.000 Fahrzeuge. Auffallend die Zuwächse im internationalen LKW-Verkehr. 30 Personen Stammpersonal und dazu 15 Ferialmitarbeiter machen die Mautstelle auch zu einem wichtigen Arbeitgeber. Die Automatisierung und die GO-Spuren im LKW-Verkehr kosteten keinen Arbeitsplatz, weil mehr Verkehr auch eine Frequenzsteigerung brachte. Im Durchschnitt rollt einmal täglich ein Sondertransport durch, was eine vorübergehende Sperre notwendig macht. Von den besonderen Ereignissen erin-

nert sich Neulinger an so manche durchreisende Prominenz, einen (fast nackten) Autofahrer aus Deutschland und freut sich, dass die derzeitige Autofahrergeneration Maut als Selbstverständlichkeit akzeptiert. Und wenn (sehr selten) ein grießgrämiger Durchreisender vom Nepp und Abzockerei brummt, wird ihm mit einem Lächeln des Mautpersonals begegnet. W. Halasz

Initiative vereint Schulen und Wirtschaft

Mit der Berufsorientierungs-Initiative Take Tech brachte man in der Aktionswoche von 18. bis 22. November Schulen und die Wirtschaft zusammen, um SchülerInnen einen Einblick in technische und naturwissenschaftliche Berufe zu geben und sie für die Lehre zu begeistern. 130.000 SchülerInnen im Alter zwischen 8 und 18 Jahren nahmen steiermarkweit an der Aktion der Steirischen Wirtschaftsförderung SFG im Auftrag des Steirischen Wirtschaftsressorts teil. Im Bezirk konnten Die SchülerInnen

bei Paltentaler Mineals (Lassing), AHT (Rottenmann), STIA (Admont), Greiner Assistec (St. Gallen) und Georg Fischer (Altenmarkt bei St. Gallen) hinter die Kulissen der Berufswelt blicken und neue Berufsfelder für sich entdecken. Die 4. Klasse der Volksschule in Ardning besuchte am 18. November die MFL Liezen, wo die jungen Technikinteressierten mit Hilfe der Lehrlinge selbst Gegenstände aus Metall bastelten. „Wir wollen die ersten Weichen für die berufliche Zukunft bereits im Volksschulalter stellen. Bei den SchülerInnen soll möglichst früh das Interesse für technische Berufe geweckt werden, indem ihnen gezeigt wird, dass Technik spielerisch leicht sein kann und vor

DerWinteristda!

Foto (Co) Nationalpark Gesäuse

Zwischen Warscheneck und Bosruck nahm man schon immer Münzen

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allem Spaß macht“, so Manfred Frewein, Leiter der Lehrwerkstatt in der MFL Liezen. Neben praktischen Übungen, die alle Teilnehmer in den Betrieben durchführten, erhielten diese auch Infos über die Lehre im Allgemeinen sowie die zu erwartenden Zukunftschancen nach Absolvierung einer Lehre. S. Köchl

Nun ist sie wieder da die ruhige kalte Jahreszeit. Die gemütlichen Stunden zu Hause bei Tee und Jause im Kreise unserer Familien werden genossen. Kerzenschein und Ofenfeuer lassen uns zur inneren Ruhe kommen und vom Alltag abschalten. Was gibt es da Schöneres als sich in ein herrlich entspannendes Vollbad zurückziehen zu können oder in einem Dampfbad mit Lichtsystem das Immunsystem für die Winterzeit zu stärken? Eine entspannende Musik im Hintergrund und die Energiereserven können entspannt aufgetankt werden. Ein faszinierendes Gefühl, nicht wahr? Besuchen Sie unser außergewöhnliches Bäderstudio und informieren Sie sich welche Möglichkeiten es für Ihr Zuhause gibt. Wir beraten Sie gerne auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse abgestimmt. Vereinbaren Sie gleich einen Termin, wir freuen uns auf Sie. Ihr MaxonusTEAM!

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Faszinierende Bilder des Ennstales

Im neuen Kalender „Faszination Ennstal 2014“ portraitiert Erich Hagspiel das Ennstal wieder so, wie es dem Auge des Touristen meist verborgen bleibt. Erich Hagspiel war schon in vielen Landschaften der Welt unterwegs, geerdet ist er aber in Österreich. Und so sind seine Bilder über das Ennstal nicht bloße Momentaufnahmen, sondern auch Bekenntnis zur Heimat. Einmal sind es Menschen, einmal Almen und dann wieder mächtige Bergpersönlichkeiten wie

Dachstein oder Grimming, die der Autor zu den ungewöhnlichsten Zeiten ins rechte Licht setzt. Der neue Kalender ist ab sofort im heimischen Buchfachhandel erhältlich. Nähere Infos unter www.hagspiel.at.

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Auf den Spuren des Vaters

Prof. Walter Stipperger war einer von uns, im oberen Ennstal aufgewachsen, heimatverbunden, traditionell und auch kritisch. In den Sechzigerjahren hat er den Grundstein zu vielen lokalen Heimatmuseen gelegt und so mancher Bürgermeister war froh, einen „Antreiber“ gefunden zu haben. Stipperger, unvergessen als Sammler, Wissenschafter, Autor, ORF Mitarbeiter und sorgfältig Agierender und legte bei seiner Tochter Roswitha schon früh den Grundstein und das Interesse für die Volkskultur. Nach dem Studium ist Dr. Roswitha Orac Stipperger heute im Volkskundemuseum in Graz aktiv, das soeben sein 100. Gründungs-

jahr feierte. In der Grazer Paulustorgasse ist die größte und älteste Sammlung zur Volkskultur untergebracht. Es ist ein Museum, das die Volkskultur aus allen Teilen der Steiermark darstellt, auch aus unseren Regionen.


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Gemeinsamkeit wird groß geschrieben

Die Liezener Bezirksnachrichten im Gespräch mit Mag. Mathias Schattleitner, dem neuen Leiter der Schladming-Dachstein Tourismusmarketing GmbH.

Herr Schattleitner, Sie übernehmen offiziell mit Dezember die Leitung der SchladmingDachstein Tourismusmarketing GmbH. Konnten Sie sich seit Ihrer Bestellung schon ein umfassendes Bild über dieses komplexe Unternehmen machen? Mathias Schattleitner (MS): Ja, auf jeden Fall. Ich bin seit Oktober tageweise vor Ort und als Schladminger hier sehr gut vernetzt. Sie treten nun sozusagen in die Fußstapfen von Mag. Hermann Gruber, der die Geschicke von SchladmingDachstein rund 10 Jahre lang geleitet hat. Was können Sie sich von ihm „abschauen“? MS: Hermann Gruber hat eine hervorragende „Vorarbeit“ geleistet. Dennoch hat jeder Mensch seinen eigenen Stil,

Dinge zu planen, zu organisieren und umzusetzen. Ich werde nun die Chance nützen, „neuen Wind“ mit ins Unternehmen zu bringen. Inwiefern sind Ihnen Ihr abgeschlossenes Tourismusstudium an der FH in Salzburg und die berufliche Erfahrung im Management bei Ski Amadé bei Ihrer neuen beruflichen Herausforderung behilflich? MS: Ich habe während meiner zehnjährigen Tätigkeit bei Ski Amadé sehr viel gelernt, zahlreiche Großprojekte federführend begleitet und viel Erfahrung angehäuft. Dies hilft mir nun ungemein, vor allem was die Entstehung von Projekten, deren Risiken, das Marketing oder auch die Umsetzung digitaler Projekte betrifft. Mein Studium habe ich berufsbegleitend und sehr praxisnah absolviert. Was werden die ersten Schritte sein, die Sie „angehen“? MS: Wir haben vor, in der Region sozusagen wieder „enger“ zusammenzurücken. Ziel ist es, als prominente Region Schladming-Dachstein mit gut entwi-

ckelten, hoch qualitativen Produkten am Markt gemeinsam aufzutreten. Wichtig ist auch, den Mehrwert in der Region zu erkennen, um das volle Potential nutzen zu können. Gemeinsamkeit wird künftig groß geschrieben. Wird es Änderungen geben – in personeller Hinsicht als auch in der Bewerbung der Region?

MS: Wir sind ein gutes Team, personell wird es keine Änderungen – aber auch keine Erweiterungen – geben. In der Vermarktung werden sanfte Optimierungen auf der bestehenden Strategie durchgeführt, die digitalen Services für den Gast werden verbessert, diese liefern extreme Outputs. Ein besonderer Fokus wird auf digitale Projekte gelegt. Wie wird sich die Zusammenarbeit mit den einzelnen Tourismusverbänden sowie mit den Vermietern selbst in Zukunft gestalten? MS: Der lokale Tourismusverband vor Ort ist sozusagen unser „Servicecenter“ für die Leistungsträger. Es gilt, sicher-

zustellen, dass die Kommunikation der lokalen Tourismusverbände mit den einzelnen Vermietern perfekt funktioniert. Welche Maßnahmen setzen Sie, um aus der Region touristisch gesehen „noch mehr herauszuholen“? MS: Künftig werden wir noch mehr Hauptaugenmerk auf digitale Services als Mehrwert für den Gast legen. Weiters gilt es, Budgets zu bündeln, um gemeinsam effizienter am Markt auftreten zu können. Im Tourismus ist man nur gemeinsam stark, in solch einer großen Region (Pichl bis Donnersbachwald) muss man gemeinsam an einem Strang ziehen, um am Markt dementsprechend wahrgenommen zu werden. Wir müssen insgesamt näher zusammenrücken. A. Schodl

Familienfreundliche Orte ausgezeichnet

Im Berufsleben ist es vor allem für Frauen nicht immer leicht, Arbeit und Familie unter einen Hut zu bringen. Das staatliche Gütezeichen für mehr Familienfreundlichkeit in den Gemeinden ist begehrt. Familienminister Reinhold Mitterlehner will damit familienfreundliche Initiativen der Gemeinden würdigen. „Unser Audit fördert das Miteinander in den Orten“, so

der Minister. Gewertet wurde, was die Gemeinden für die Familienfreundlichkeit tun und welche Unterstützung gewährt wird. Bei der österreichweiten Festveranstaltung in Linz bekamen die Auszeichnung u.a. Bad Aussee, Windischgarsten, Roßleithen und Vorderstoder überreicht. Bad Aussee (mit 587 Kindern bis 14 Jahre und 456 Jugendlichen von 14 bis 21 Jahre)

punktete mit Elternbildung, Jugendzentrum, Beratungsstellen, Barrierefreiheit, Gesundheitstag und Generationenpark. Windischgarsten (297 Kinder, 333 Jugendliche) erreichte die Auszeichnung mit Generationentanzkurs, Verkehrsberuhigung, Büchereiverlegung, Bushaltestelle und Schnupperverkehr. In Roßleithen (301 Kinder, 219 Jugendliche) waren der Hort, Ver-

einsräume, die Zeitbank 55+, Anrufsammeltaxi, Wickeltisch und die „gesunde Gemeinde“ ausschlaggebend. Das Haus der Generationen, Krabbelstube, barrierefreie Zugänge und die Schaffung neuer Betreuungsangebote mit Tagesmutter, Babysitter, Leihoma und Zeitbank 55+, sicherten Vorderstoder (103 Kinder,89 Jugendliche) die Auszeichnung. W. Halasz


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Feuerwehren müssen auch das Recht kennen

Ein Abend, an dem sich besonders zeigte, wie umfassend auch das rechtliche Wissen jedes Feuerwehrkommandanten sein muss, war der vom Bereichsfeuerwehrkommando einberufene Kommandantentag in Aigen.

Bereichskommandant LBDS Gerhard Pötsch hieß beim diesjährigen Kommandantentag knapp 200 Kommandanten und deren StellvertreterInnen sowie den Bereichsausschuss samt Bereichsbeauftragten

ebenso willkommen, wie die Gastgeber HBI Manfred Tiefenbacher, ABI Helmut Sam und Bgm. Raimund Hager sowie Mag. Dr. Gerald Bogensberger von der BH Liezen.

In seinen Grußworten bedankte sich Bürgermeister Hager (Aigen/E.) stellvertretend für alle Bürgermeister und Gemeinden des Bezirkes bei den Verantwortungsträgern der Feuerwehr. Der stellvertretende Landesbranddirektor Gerhard Pötsch zeigte sich besonders stolz über die große Anzahl an abgelegten Lei-

stungsprüfungen im Bezirk. Betreffende Feuerwehren würden bei Einsätzen nun „arbeiten wie ein Uhrwerk“. Daneben müssen die Feuerwehren aber auch das Recht kennen.

Themen des Abends waren unter anderem „Förderanträge und Sammelbestellungen“ und das derzeit in Begutachtung befindliche, neue Steirische Veranstaltungsgesetz.

Der Wirtschaftsbund Steiermark ist mit je einem Mandatar in Nationalrat und Bundesrat, LR Buchmann, fünf Land- Wirtschaftsbund Bezirkstag in Irdning (v.l.n.r.) Fritz Schachner, DI Wolftagsabgeordneten, 70 Bürger- ram Steiner, Udo Pachernegg, Wirtschaftsbunddirektor Egger, Kammerpräsident Herk und Wirtschaftslandesrat Buchmann in der Diskussion. meistern, 493 Gemeinderäten, 6bis 14-Jährigen. Sofort sei werbsfähigkeit zu erhalten und dem WK-Präsidium und einer Basis von 15.140 Mitgliedern in auch eine österreichweite Lö- damit auch möglichst viele Ar277 Ortsgruppen gut vertreten. sung der Pflegeproblematik im beitsplätze, müssten die LohEr fordert von der neuen Re- Interesse Aller notwendig, so nebenkosten gesenkt wergierung dringend eine radikale Präsident Herk bei einer Pres- den, die derzeit bei 50 Prozent Veränderung im Schulsystem. sekonferenz. Die Pflegefinan- liegen. Gefragt sind eine echte Schul- zierung darf keineswegs die autonomie und klare Bildungs- Lohnnebenkosten belasten, Export und Dienstleister als standards, die dem Leistungs- weil Unternehmer schon jetzt Arbeitsmarkt-Motoren anspruch der Wirtschaft auch den größten finanziellen Bei- Ein Beschäftigungswachstum gerecht werden, also sofort trag zum Sozialversicherungs- von rund 4.000 zusätzlichen eine gemeinsame Schule der system leisten. Um die Wettbe- Jobs und damit einen neu-

en Beschäftigungsrekord erwartet Joanneum Research für den steirischen Arbeitsmarkt im Jahr 2014. Als Motoren des Arbeitsmarktes kristallisieren sich immer stärker exportorientierte Produktionsbetriebe und wissensintensive Dienstleister heraus. Wirtschaftslandesrat Dr. Christian Buchmann sieht darin Bestätigung und Auftrag zugleich: „Die Ergebnisse zeigen, dass wir auch in Zukunft konsequent in den Export investieren und weitere steirische Unternehmen motivieren müssen, den Sprung auf internationale Märkte zu wagen, um Arbeitsplätze in der Heimat zu sichern und neue zu schaffen. Gleichzeitig muss die neue Bundesregierung den bildungspolitischen Stillstand der letzten Jahre rasch beenden und eine Bildungsreform umsetzen, die diesen Namen auch wirklich verdient.“

Forderungen der Wirtschaft an die neue Bundesregierung

Drei Jahre nach der Wirtschaftskammerwahl zog der Wirtschaftsbund mit Präsident Josef Herk und Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann bei einer Bezirkstour Bilanz.


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bezahlte Einschaltung

Adventdorf am Teich beim G´Schlössl Murtal

Wer dem vorweihnachtlichen Stress entgehen will, kann die beschauliche Stimmung der märchenhaften Winterlandschaft des G‘Schlössl Murtal in Großlobming genießen. Das bezaubernde Adventdorf rund um den Teich im Park des G‘Schlössl Murtal öffnet jedes Adventwochenende von 14-20 Uhr seine Pforten. Neben Maroni, Punsch und Glühwein werden auch regionale Spezialitäten und traditionelle Handwerkskünste präsentiert, während die kleinen Gäste den unterhaltsamen

Weihnachtsgeschichten lauschen oder sich auf eine spannende „erlebte Märchenwanderung“ begeben.

Im Adventdorf ist all dies vorzufinden: Maronibrater, Honigspezialitäten, Glühwein, Krapfen und Kuchen, Live-Schmiede, LiveDrechsler, Räucherwerke, Tonarbeiten, Teddybären, Deko, Schmuck, Glas- und Keramikkunst, Naturseifen, Instrumentenbau, Kernöl, ZuckerZirkus, Zirbenland-Produkte, Kräuterhexe, Klosterarbeiten, Lederhandwerk, Spinnerin und Schafwollprodukte, Kerzen, Kränze, frisch gebackene Kekse und Heißgetränke für die Kinder

im G´Schlössl Murtal, 17-18 Uhr • Jeden Sonntag: spannende Weihnachtsgeschichten im Teichhaus (17-18 Uhr), vorgetragen von Erika Eigler

Weihnachtliche Live-Klänge: 30.11.2013: Weisenbläser von 01.12.2013: JagdSt. Marein hornbläser von Obdach 06.12.2013: Weisenbläser von St. Marein 07.12.2013: Hornflex (Waldhornbläser) 08.12.2013: Weisenbläser von St. Marein 14.12.2013: Chorkids 15.12.2013: Weisenbläser von St. Marein 21.12.2013: Männergesangsverein Weißkirchen 22.12.2013: Holzbläser Bodler Bernd Highlights für die Kinder: • Jeden Samstag: „Erlebte Märchenwanderung“ – bitte eigene Laternen mitbringen! Treffpunkt ist das Teichhaus

Adventarrangement für Ihren Aufenthalt: · 2 Übernachtungen im Hotel G‘Schlössl Murtal inkl. reichhaltigem Frühstücksbuffet · Besuch des Adventdorfes · 1 Glühwein oder Punsch mit Adventhäferl zum Mitnehmen · 2 x 4 Gang Adventmenü im Restaurant G‘Schlössl Murtal · 1 wohltuende Körperpackung in der Softpack-Liege (35 Min.) · Benutzung des 600 m² G‘Schlössl Murtal SPA Bereiches ab 245,- EUR pro Person Kontakt G´Schlössl Murtal: Murhof 1, 8734 Großlobming Tel: 03512 46904, www.gschloessl-murtal.at; gschloessl.murtal@projektspielberg.at, www.projekt-spielberg.at


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Ein österreichweit einzigartiges EU-LIFE-Projekt starten die Österreichischen Bundesforste (ÖBf) dieser Tage in den Wäldern und Bergwelten des Ausseerlandes.

Auf rund 24.000 ha Naturflächen im Gebiet des steirischen Dachsteinplateaus und des Toten Gebirges werden in den nächsten sechs Jahren umfangreiche Naturschutzmaßnahmen gesetzt. Dabei steht der Erhalt wertvoller Ökosysteme im Naturschutzgebiet im Vordergrund. Erstmals werden auch aktiv die Lebensräume schützenswerter Tierarten großräumig vernetzt.

„Wir leben und arbeiten von und mit der Natur. Daher sehen wir es als unsere Verantwortung, die natürliche Vielfalt unserer Wälder und ihre

ökologische Qualität zu erhalten. Das LIFE-Projekt im Ausseerland ist das größte seiner Art in der Geschichte der Bundesforste. Gemeinsam mit un-

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seren Partnern werden wir in den nächsten sechs Jahren intensiv an der Weiterentwicklung alpiner Waldgesellschaften, der Renaturierung von Feuchtgebieten und der Errichtung von Öko-Korridoren für schützenswerte Arten arbeiten“, freut sich Georg Erlacher, Vorstandssprecher der Österreichischen Bundesforste. Das Projekt läuft bis 2019, das Projektgebiet erstreckt sich auf eine Gesamtfläche von 45.000 ha. Das Projektvolumen beträgt ca. 5,7 Mio. Euro. Rund die Hälfte wird über das EU-Programm LIFE Nature finanziert, mehr als ein Drittel bringen die Österreichischen Bundesforste in Eigenleistung ein.

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Trendsport Skitourengehen

Das Skitourengehen ist heute eine weit verbreitete Wintersportart. Diesen Trend sowie die nahende Wintersaison nahmen wir zum Anlass, diese neue “Lifestylesportart” genauer unter die Lupe zu nehmen.

Bereits seit dem 19. Jahrhundert wird diese Sportart ausgeübt. Schon im Ersten Weltkrieg (Militärpatrouillen) wurde die Bedeutung von Mobilität im winterlichen Gebirgskampf deutlich. Seit einigen Jahren erfreut sich das Skitourengehen nun wieder neuer und zunehmender Beliebtheit. Mittlerweile gibt es sogar die Möglichkeit, diesen Sport im Wettkampf auszuüben: Der „Austria Skitour Cup“ besteht heuer aus fünf qualitativ hochwertigen Rennen in Österreich und dem benachbarten Südtirol. Laut „ASKIMO“, dem österreichischen Bundesfachverband für Wettkampf-Skibergsteigen, sind rund 500.000 aktive Tourengeher gemeldet. Aufgrund der rasant wachsenden Mitgliederschaft gibt es sogar Überlegungen, diese Sportart als olympische Disziplin einzuführen. Die geeignete Ausrüstung – „Sicher am Berg“: Zur Grundausstattung eines Tourengehers gehören auf jeden Fall Tourenskier, die leichter, kürzer und breiter sind als gewöhnliche Alpinski, um die Abfahrten im Tiefschnee zu

erleichtern. Weiters sind eine Touren-Skibindung, in der sich die Fersen beim Aufstieg abheben können, und verstellbare Teleskopstöcke ein „Muss“. Auch die Skifelle zum Ankleben aus Mohair oder Kunstfaser („Klebefelle“) dürfen keinesfalls fehlen. Zusätzlich bedarf es wetterfester und atmungsaktiver Bekleidung (ähnlich dem Bergsteigen), einer Orientierungshilfe (Karte oder Kompass) sowie einem Notproviant. Bei schwierigen Schneebedingungen werden Harscheisen verwendet. Nachts gehören Stirnlampen und reflektierende Bekleidung zur Ausrüstung. Außerdem sind bei Touren abseits der Piste die Mitnahme eines Lawinenverschütteten-Suchgerätes („Lawinenpieps“), einer Lawinenschaufel und einer Lawinensonde Standard. Es gibt noch viele weitere Sicherheitsausrüstungen, die jedoch bislang eher wenig verbreitet sind (Lawinen-Ball, Lawinen-Airbag, Avalung).

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HAPPY-FUTURE feiert!

3 erfolgreiche Jahre sind Anlass genug, um gemeinsam zu feiern! Das HAPPY-FUTURE-TEAM hat sich zu diesem Anlass im Geschäftsstandort Liezen eingetroffen. Franchisegeber Willi Robè kann gemeinsam mit Geschäftsinhaberin Jolanda Wiesinger und Bildungsreferentin Sally Aigner auf ein festes Standbein in seinem Geburtsort anstoßen. In geselliger Runde wurde nicht nur resümiert, sondern aktuell über neueste Erkenntnisse aus laufenden Projekten berichtet (siehe www. team-happy-future.at). Die Projektgruppe HAPPY-FUTURE ist in vielen Forschungsarbeiten involviert. Im Wissenschaftsgebiet der Parapsychologie sind es immer die Ergebnisse die zählen. „Uns ist es wichtig an der Basis zu arbeiten, die Ursächlichkeit zu erforschen. Konge-

nial dazu erarbeiten wir Maßnahmen, die Fantastisches ermöglichen“, erzählt uns die Geschäftsinhaberin. Ab sofort hat der HAPPY-FUTURE Spirit-Wellness SHOP auch montags für Sie geöffnet. Lassen Sie sich fachkundig über PSI-Resonanz-Produkte beraten oder nehmen Sie sich bewusst eine kurze Auszeit auf der „Balance of Life“-Liege – die patentierte PSI-energetische Intensiv-Kur made in Austria! HAPPY-FUTURE Spirit-Wellness-SHOP/PRAXIS, Liezen, Hauptstr. 22 Shop-Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12, 14-18 und Sa 9-12 Uhr. Praxis-Termine nach Vereinbarung unter Tel.: 0664/44 595 22

Tipps für Einsteiger: Anfängern wird geraten, sich vorerst auf bekanntem Gelände zu bewegen, sich mit der Ausrüstung vertraut zu machen und eine Skitour auf einer für Tourengeher freigegebenen Piste oder in Pistennähe zu machen. Möglichkeiten zur Ausübung im Bezirk: Im Bezirk Liezen ist es grundsätzlich möglich, sowohl untertags als auch bei Nacht Skitouren zu gehen. Während des Tages wird dieser Sport vorwiegend abseits der Pisten

im Gelände ausgeübt, nachts gibt es beleuchtete Pisten, die man entlanggehen kann. Hier wechseln sich die jeweiligen Skigebiete (Galsterbergalm, Hochwurzen, Riesneralm und Wurzeralm) täglich ab. Weitere Informationen erhalten Sie bei einem der zahl-

reichen regionalen Anbieter, in Ihrem Skitourenführer (in jeder Buchhandlung erhältlich) oder unter http://www. skitourengehen.info. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen bei Ihren Skitouren! A. Schodl

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Hochzeit

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Wir gratulieren zur Hochzeit

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Foto: Wegscheider

Foto: Privat

Andrea und Thomas Fritzenwallner, Kleinarl

Astrid und Martin Steiner, Pichl Kainisch

Beate und Andreas mit Bastian Lemmerer, Aigen

Foto: Foto Magas

Birgit und Manuel Schneiber, Landl

Foto: Wegscheider Foto: Wegscheider

Claudia und Thomas Keinprecht, Gröbming

Foto: Korber

Ina und Roland Schupfer, Bad MItterndorf

Manuela und Thomas Vasold, Liezen

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Laura und Stefan Perner, Stein an der Enns Foto: Privat

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Thomas und Andrea Resch, Mitterberg Gröbming

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Foto: Zelzer

Manuela und Georg Schönwetter, Irdning

Foto: Wegscheider

Sandra und Jürgen Royer, Schladming


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Bahnsperre im September 2014 möglich

Der Schienenersatzverkehr mit Bussen funktionierte in den Ferienmonaten auffallend gut. 2014 war der Weiterbau (mit Sperre in der Ferienzeit) aus finanziellen Gründen nicht geplant und die großen Gleisbaumaschinen für andere Strecken im In- und Ausland bereits ausgebucht.

Nun fand man doch eine Finanzierungmöglichkeit für den Weiterbau auf der Ennstalbahn, die Gleisbaumaschinen sind aber erst im September 2014 verfügbar. Von der Bahnsperre betroffen ist neben den Pendlern auch der gesamte Schülerverkehr zu den höheren Schulen, der dann auf Busse umsteigen müsste. Da wird man noch einige Überlegungen anstellen müssen. Sicher ist hingegen, dass mit 15. Dezember (Fahrplanwechsel) wieder eine Schnellzug-Doppelgarnitur Graz und Linz verbindet. Der Zug wird in Selzthal geteilt und fährt in der früh nach Linz bzw. Salzburg weiter. Der Gegenzug wird aus Linz bzw. Salzburg kommend in Selzthal vereint und geht nach Graz. Viele Leobener Stu-

denten, die in Oberösterreich wohnen, werden dieses Angebot besonders am Wochenende schätzen. Eingestellt wird die direkte Verbindung WienStainach. Erfreuliches berichtet Verkehrslandesrat Gerhard Kurzmann. Beim Bahnhof in Bad Aussee wird nach einstimmigem Regierungsbeschluss eine zeitgemäße Park & Ri-

de-Anlage für 47 PKWs errichtet. Projektleiter Ing. Ralf Loy: „Die Anlage wird durch die Regionalbuslinien aus Stainach, Bad Ischl, Loser Maut, Grundlsee und Radling angefahren. 2014 wird die Fertigstellung und Inbetriebnahme erfolgen. Die Kosten teilen sich ÖBB und Land. W. Halasz Entgeltliche Einschaltung

Zuerst die gute Nachricht. Bei den ÖBB will man die notwendigen Verbesserungen auf der Strecke zwischen Bischofshofen und Selzthal vorantreiben. Das erfordert wieder eine vorübergehende Sperre über mehrere Wochen im Jahr 2014.

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Der Kasperl beim Liezener Spielefest

Ein buntes und lustiges Programm wird beim 7. Spielefest in Liezen geboten. Vom 29. November bis 1. Dezember können in der Ennstalhalle Liezen hunderte Spiele kostenlos getestet und gespielt werden. Das Spielefest-Team um Dagmar De Cassan kommt direkt vom Spielefest in Wien und hat hunderte aktuelle SpieleNeuheiten, Spiele-Hits sowie zahlreiche bekannte Klassiker für alle Altersgruppen im Gepäck, die darauf warten getestet zu werden. Präsentie-

Programm: FREITAG 29.11. Spielfest: 13:00 – 18:00 Spaßfabrik: 15:00 – 17:00

ren wird sich an allen 3 Tagen auch der Schachverein Liezen, der den Besuchern alles rund um das königliche Brettspiel erklären und zeigen wird. Dazu gibt’s heuer erstmals ein tolles Rahmenprogramm. In Käpt’n Hugos Spaßfabrik wird gebastelt was das Zeug hält:

Heizkostenzuschuss für sozial Benachteiligte

Ein Heizkostenzuschuss in der Höhe von rund 1,3 Millionen Euro wurde von der Steiermärkischen Landesregierung beschlossen und kommt Menschen mit zwischen 100 und 120 Euro. geringem Einkommen Förderansuchen können noch zugute. bis 13. Dezember 2013 einge„Wie schon in den Jahren zuvor sind auch heuer wieder die Heizkosten gestiegen. Dies ist, neben der allgemeinen Steigerung der Lebenserhaltungskosten eine zusätzliche Belastung für sozial Schwächere in unserer Gesellschaft. Deshalb hat die Landesregierung auch in diesem Jahr diese Einmalzahlung als Unterstützung beschlossen“, erklärt LH-Stv. Schrittwieser. Der einmalig ausbezahlte Zuschuss beträgt, je nach Heizungsform,

bracht werden. Antragsformulare liegen in den Gemeinden auf. Förderungsanspruch haben alle Personen, die seit dem 1. Oktober 2013 ihren Hauptwohnsitz in der Steiermark haben und keinen Anspruch auf die Wohnbeihilfe haben. Ausschlaggebend ist auch das Haushaltseinkommen, das bei alleinstehenden Personen die Grenze von 977,50 Euro, bei Ehepaaren bzw. Haushaltsgemeinschaften 1.465,50 Euro, bei Alleinerzieherinnen 977,50 Euro nicht übersteigen darf.

Funkelnde Teelichter, Buttons, Ballontiere und Christbaumschmuck. Beim Action Painting werden die Kinder in Raubtiere, Superhelden oder Meerjungfrauen verwandelt und am Samstag haben noch Kasperl & Petzi zwei Auftritte.

SAMSTAG 30.11. Spielfest: 9:00 – 18:00 Spaßfabrik: 11:30 – 13:00 und 14:00 – 16:00 Kasperltheater: 11:00 und 13:00 SONNTAG 1.12. Spielfest: 9:00 – 18:00 Spaßfabrik: 11:00 – 16:00 Eintritt frei!

Bis zum Abschied für andere da sein

In Zusammenarbeit der beiden Hospizteams Schladming und Gröbming absolvierten 13 TeilnehmerInnen in den letzten eineinhalb Jahren die Ausbildung zum ehrenamtlichen Mitarbeiter. Vor kurzem durften die neuen HospizmitarbeiterInnen in Gröbming ihr Diplom entge-

gennehmen. HospizmiterbeiterInnen begleiten schwerkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige und setzen sich im Rahmen des Hospizvereins Steiermark für eine umfassende Bewusstseinsbildung in der Gesellschaft ein. Frau Dr. Kaiba übernahm die feierliche Übergabe der Zertifikate und gab in ihrer Ansprache Rück-, Ein- und Ausblicke der Hospizarbeit im Bezirk.


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„Meisterwelten“ wachsen auch bei uns

Nach zwei Jahren Aufbauarbeit legte die Handwerksgenossenschaft „Meisterwelten“ kürzlich in Bad Aussee eine erfolgreiche Bilanz.

Steiermarkweit geht die Erweiterung in viele neue Branchen hinein, wie Regionalmanager Franz Steinegger (Grundlsee) berichtete. Leader-Managerin Brigitte Schierhuber, Bgm. Franz Frosch, WKO Regionalstellenleiter Helmut Blaser und Tourismuschef Ernst Kammerer würdigten das Engagement und meinten, das Ausseerland sei ein gutes Beispiel dafür, wie vielfältiges Handwerk funktionieren und auch die Wertschöpfung erhalten werden könne. Die Vielfalt der Bran-

Nach zweijähriger Aufbauarbeit der Genossenschaft zogen die „Meisterwelten“-Mitgliedsbetriebe in Bad Aussee eine erste erfreuliche Bilanz. Bgm. Franz Frosch, WK Regioanlleiter Helmut Blaser und Tourismuschef Ernst Kammerer gratulierten.

chen zeigte Hotelchefin Regina Stocker auf, die mit einer Fülle von Ideen viele Gäste in die Stadt bringt, ein “meisterlicher Tourismus!“ Beinahe schon vergriffen ist die erste Auflage des Buches „Handwerk mit Hingabe“ von Doris Lind, in dem zahlreiche Mitgliedsbe-

triebe vorgestellt werden. Die Netzwerktreffen werden 2014 fortgesetzt und weitere Partner ausgewählt. Ein Filmprojekt, Sommerakademie, Lehrlingsprojekte und eine Zusammenarbeit mit der FH Campus 02 stechen aus dem umfangreichen Programm hervor.

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Neuestes Mitglied bei den „Meisterwelten“ ist Rainer Haar mit seiner „Senferei“.

Neu aufgenommen wurden die Ausseer Meisterbetriebe Rastl-Brandauer (Trachten) und die Senferei Haar. Die „Meisterwelten“ werden vom Wirtschaftsministerium, der EU und der Wirtschaftskammer Steiermark unterstützt. Landesweit zählt man schon sechzig Mitgliedsbetriebe. W. Halasz

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Musiker müssen auch hören können

Er war 13 Jahre alt, als er beim legendären Herbert Grünwald aufmarschierte, um in einer Musikkapelle mitspielen zu können. Da hatte der aus Raumberg stammende Adolf Marold seine erste musikalische Karriere schon hinter sich.

Diese begann der Sechsjährige in der Volksschule mit der Blockflöte und später mit der Gitarre. Ältere Semester erinnern sich an die Tanzkapelle „Alpenecho“, die Marold und seine Musiker bis zum Karneval nach Deutschland und in andere europäische Länder führte. Nach der Raumberg-Matura und Militärmusik-Präsenz landete er bei der

Landarbeiterkammer, von wo ihn Prof. Hans Lipp engagierte. Lipp erkannte das vielseitige Talent und holte Marold mit dem Vermerk „Du musst Musiklehrer werden!“. Studien an der Musikakademie im Hauptfach Klarinette, Saxophon und die Kapellmeisterausbildung folgten - neben dem Beruf als Lehrer in der Musikschule und im Gymnasium Stainach, die damals auch Schladming und Ramsau mitbetreute. Wöchentlich dreimal ging es zuerst nach Salzburg und später nach Graz. Marold nutzte die Chance, an der musikwissenschaftlichen Fakultät der Uni Salzburg und der Uni Graz zu studieren. Univ. Prof. Dr. Wolfgang Suppan, sein „Doktorvater“, war ein weiterer Wegbereiter. Von 1989 bis 2011

leitete Marold als Nachfolger von Alois Grünwald die Musikschule Liezen, tatkräftig unterstützt von den Bürgermeistern Kaltenböck und Hakel. Sie wussten auch um das Engagement des Schulleiters, der mit neuem Repertoire und Engagement auch musikalischen Nachwuchs in so manche Musikkapelle brachte. „Die Musikindustrie (Instrumente, Komposition, Notenmaterial, CDs und Aufführungen) bringt weltweit einen größeren Umsatz als die KFZ-Industrie“, versichert der Vollblutmusiker Adolf Marold. Als stellvertretender Landeskapellmeister und internationaler Juror ist er auch mit 67 gefragt. Die Etablierung des Chorleiterlehrganges war ihm wichtig. In seiner Bilanz sieht er die

Dr. Adolf Marold, langjähriger Leiter der Musikschule Liezen. Foto: Halasz

Begeisterung der Jugend für Blas- und Konzertmusik und die Einführung von Oboe und Fagott als Leistung. Einige bemerkenswerte Kompositionen nennt er am Rande und freut sich über sein präzises Gehör - für einen Juror lebensnotwendig. W. Halasz

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Winter SPEZIAL

Das Spezialthema der Liezener Bezirksnachrichten

Alpine Perlen, die es zu entdecken gilt

Sanft mobil reisen in die schönsten Regionen der Alpen - Ein Leitmotiv von 28 Ferienorten aus Bayern, Österreich, Slowenien, Frankreich, Italien und der Schweiz.

28 Perlen in sechs Alpenländern und jede Perle kostbarer als die andere. Dazu zählen prominente Orte wie Interlaken, Bled, Berchtesgaden und Arosa. Für Alpine Pearls (AP)-Insider sind Werfenweg und Hinterstoder am gleichen Rang. Werfenweg ist mit Bürgermeister Peter Brandauer ein AP-Pionier. Hinterstoder hat als kleiner Ort gezeigt, dass man mit kontinuierlicher Mitarbeit bei den „Alpine Pearls“ am touristischen und damit auch am wirtschaftlichen Erfolg parti-

v.l.n.r.: Präsident Peter Brandauer, Geschäftsführerin Carmen Mentil, Vizebürgermeisterin Angelika Diesenreiter und Bürgermeister Helmut Wallner (beide Hinterstoder) bei der Jahrestagung der „Alpine Pearls“.

zipieren kann. Und sie alle laden ihre Gäste dazu ein, den Urlaub schon im Heimatort zu starten und sich einfach in den Zug zu setzen. Ein ausgeklügeltes Management sichert die Abholung mit Bus, Ruftaxi oder PKW. Den örtlichen Busdienst besorgen vielfach schon Elektrobusse. Die Sorgfalt im Programm für Wanderer, Rad-

fahrer, Bergsteiger und Wintersportler überrascht und bald wird klar: Urlaub geht auch ohne Auto. Die Alpine Pearls Geschäftsführerin Karmen Mentil leistet Überzeugungsarbeit in den 28 Mitgliedsorten und koordiniert die europaweiten Marketingaktivitäten. Hinterstoders Bürgermeister Helmut Wagners Ort glänzt, weil die

„Deine Augen machen bling bling und alles ist vergessen“ – so der Songtext von Seeed. Und auch die Augen tausender Fans werden „bling“ machen, wenn die 11-köpfige Formation von Seeed im „WM-Park Planai“ live ihr Bestes gibt. Am 29. November ist es soweit und der Startschuss für eine neue, aufregende Skisaison fällt in Schladming. Die Band wird mit Support der Münchner Newcomer Claire das Planai Ski-Opening bestreiten. Die Berliner sind bekannt für ihre spektakuläre Bühnenshow und werden diesem Ruf auch

Foto: Seeed

Da macht es auf der Planai „bling“

in Schladming gerecht werden. Auf dem Programm stehen Hits wie „Dickes B“, „Augenbling“, „Wonderful World“ und

noch viele weitere bekannte Ohrwürmer. Infos und Tickets unter: www.planai.at

Touristiker und Gemeinderäte über die politischen Grenzen hinweg den Wert der Perle erkannten. Wagner: „Aber auch Perlen muss man putzen, damit sie glänzen!“ Die Zusammenarbeit mit den Bahnen sei wichtig, erklärt Präsident Brandauer. Kooperationen mit DB und ÖBB sind „auf Schiene“, die Schweizer Bahn SBB folgt. Die Perlen in Südtirol bzw. Italien erhoffen sich das

Der Elektrobus von Riedler Reisen in Hinterstoder gilt als beispielgebende Investition für den sanften Tourismus, wie er von den „Alpine Pearls“ gelebt wird.

auch für die italienische Bahn - ein Langzeitziel. Der Gastgeberort Valdidentro präsentierte sich bei der Alpine Pearls-Jahrestagung zwischen Ortlergruppe und Schweizer Alpen mit Neuschnee und alle Perlen-Vertreter hatten Gelegenheit, die Neuigkeiten aus ihrem Ort zu präsentieren. In den Infrastrukturen sind Elektroautos und Busse, E-Bikes sowie Netze von Ruftaxis schon selbstverständlich. Auf der Warteliste von Alpine Pearls stehen mehrere Gemeinden. Ein Wunschkandidat wäre Ramsau am Dachstein. Geschäftsführerin Mentil: „Ramsau würde ausgezeichnet zu uns passen!“ W. Halasz


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Die 20 Zentimeter dicke Hackschnitzelschicht beschützte rund 5.000 Kubikmeter Schnee über acht Monate hinweg.

Das Projekt „Snowfarming“ in Ramsau am Dachstein war ein erfolgreicher erster Versuch, Schnee aus dem Vorjahr zu konservieren, um damit in eine neue Saison zu starten. Erstmals in diesem Jahr betrieb Ramsau am Dachstein Snowfarming und übersommerte 5.000 Kubikmeter Schnee. Dieser wurde in der vorigen Wintersaison gesammelt und im Februar unter einer Schicht Sägespäne und einer Schutzfolie wind- und wettergeschützt gelagert. Bis zu 80 Prozent des Schneevolumens bleiben so erhalten - und das ohne den Einsatz von Chemikalien. „Die Lagerung von Schnee bzw. Eis geht bis ins 18. Jahrhundert zurück“, erklärt Elias Walser, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Ramsau am Dachstein. „Damals wurden sogenannte Eiskeller errichtet, um über die Sommermonate stets mit Eis

versorgt sein zu können. Unser Ansatz ist natürlich ein anderer. Wir wissen, dass die Produktion von Schnee in den Monaten Jänner und Februar viel weniger Energieaufwand mit sich bringt, als in den Monaten November und Dezember. Warum also diesen schmelzen lassen?“
 Am 9. November hatte man dann die Gewissheit, dass das Projekt ein voller Erfolg ist. Die Plane wurde geöffnet und es wurden 4.000 Kubikmeter Schnee aus dem letzten Winter erhalten. „Der Zeitpunkt passt“, sagt Walser. „Schnee, der so lange gelagert wurde, ist nicht mehr ganz so wärmeempfindlich wie Neuschnee.“ Aus dem konservierten Schnee konnte im WM-Stadion der Ramsau anschließend, noch bevor sich der erste Neuschnee ankündigte, eine ein Kilometer lange Langlaufloipe gefertigt werden, die von der österreichischen Skilangläuferin Maria Theurl-Walcher getestet wurde.

Als wäre das Skifliegen am Kulm – von 10. bis 12. Jänner ist ja wieder der Weltcup zu Gast in der Steiermark – nicht Spektakel genug. Jetzt warten die Organisatoren auch noch mit einem sensationellen Gewinnspiel auf: Im Rahmen des Skiflug-Weltcups gibt’s am Kulm zwei nagelneue Hyundai i10 zu gewinnen. Das heißt: Zwei Skiflug-Fans können im Jänner mit nagelneuen Flitzern

aus dem Hause Hyundai die Heimreise antreten. Je einer dieser schnittigen Flitzer wird am Samstag und am Sonntag unter den Besuchern verlost. Also: Tickets sichern, zum Skifliegen kommen, tollen Sport erleben – und gewinnen! Mehr Infos auf www.skifliegen.at. Unser Motto: Wir fliegen auf den Kulm!

Mitspielen & Tageskarten gewinnen

Die LBN verlosen in dieser Ausgabe 3 Tageskarten für den FIS SKIFLUG WELTCUP am KULM 2014! Senden Sie bis 6. Dezember eine E-Mail an: office@lbn.at mit dem Betreff: Kulm, um an der Verlosung teilzunehmen. Tickets unter www.skifliegen.at

Bärenstarke Meinungen aus dem Bezirk Liezen

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Foto TVB Ramsau am Dachstein

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Kulm: Gleich zwei Langlaufen im Schnee Hyundai i10 zu gewinnen des Vorjahres


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Bewegen in der Natur – Im Familienskigebiet Kaiserau

bezahlte Einschaltung

Das Familienskigebiet Kaiserau startet am 14. Dezember mit günstigen Preisen in die Wintersaison: eine Tageskarte für Kinder kostet 14 Euro, eine Erwachsenenkarte 22 Euro. 2h-, 3h-, 4hund 5h-Karten können zu jeder Tageszeit eingelöst werden. Bei Familien ist die Kaiserau auch wegen der guten Überschaubarkeit des Gebietes beliebt. Während auf anspruchsvolle Skifahrer eine FIS-homologierte Slalompiste wartet, können im bunten Raiffeisen-Kinderland schon

unsere Kleinsten auf dem Zauberteppich ihr skifahrerisches Können erproben. Für Gelegenheitswintersportler gibt es zudem direkt vor Ort einen Sportgeräteverleih. Neben den 3 km abwechslungsreichen Skipisten garantieren eine 6 km lange Langlaufloipe, sowie die etwa 5 km lange Rodelbahn von der Oberst-Klinke-Hütte, dass für jeden Besucher etwas Passendes dabei ist. Und die beliebte Sportalm Kaiserau lädt Sommer wie Winter zu einem Einkehrschwung auf die großzügige Sonnenterrasse ein. Wir laden Sie ein, uns zum „Kraft tanken“ und „Natur erleben“ auf der Kaiserau zu besuchen. Kaiserau – Gibt dir Berge!

Advent im Weidendom

Heuer zweitägig! Am Samstag, 7. und Sonntag, 8. Dezember findet der bereits zur Tradition gewordene Advent im Weidendom statt. Viele stimmungsvolle Aktivitäten laden wieder zu dieser besonderen Adventveranstaltung ein: Weihnachtsgeschichten am Lagerfeuer, Wanderungen durch den verschneiten Winterwald, weihnachtliche Basteleien für Kinder und viele

Adventstände mit Kunsthandwerk. Untermalt durch regionale Musik und Kulinarium der Nationalpark Partnerbetriebe, wird diese Veranstaltung zu einem einmaligen vorweihnachtlichen Erlebnis! Öffnungszeiten: Samstag, 7. Dezember (ab 15 Uhr) und Sonntag, 8. Dezember (13-20 Uhr) Infos: Nationalpark Gesäuse Infobüro, Tel: 03613/21160-20; www.nationalpark.co.at

Das Wirtschaftsteam Trieben öffnet in der Zeit vom 16. bis 30. Dezember, jeweils ab 17 Uhr, wieder seinen schon zur Tradition gewordenen Punschstand am Hauptplatz. Kredenzt werden Glühwein, Punsch sowie Weihnachtsgebäck. Die Mitgliedsbetriebe freuen sich auf rege Inanspruchnahme! Wer diesen Artikel ausschneidet und im Original mitbringt, erhält ein Heißgetränk gratis.

bezahlte Einschaltung

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WTT-Punschstand Trieben


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Gebrauchte Ski, Schuhe für Kinder und Erwachsene AKTION: Kleines SKISERVICE statt EUR 28,um EUR 19,- (gültig bis 9. Dezember 2013) Fischer Progressor 800 anstatt EUR 499,- um EUR 349,Fischer RC 4 Race SC anstatt EUR 549,- um EUR 349,Wir freuen uns über Ihren Besuch! Skileh /-lehrer mit rerinnenAusbildun g werden noch für d ie Saison 2013/14 gesucht

Andreas Ski- und Snowboardschule, Skiverleih und Shop, Lichtersberg 83, 8992 Altaussee, Tel.: +43 3622 / 71 948, haimschi@aon.at, www.skischule-haim.at

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Saisonkartenvorverkauf

Die kommende Wintersaison steht unmittelbar bevor und der Saisonkartenvorverkauf im Schneebärenland läuft bis 15. Dezember 2013. Sichere Dir und Deinen Lieben eine Saisonkarte zum Vorzugspreis: Attraktive Familien- oder Partnerpakete bekommst Du um bis zu 29 % günstiger. Heuer neu sind unsere speziell für Studenten geschnürten Pakete. Mit der bekannten Schneesicherheit und ihrem Variantenreichtum sind die Schneebären für Dich leicht und gut erreichbar – quasi direkt vor Deiner Haustür. Mit den günstigen Familien- und Partnerpaketen

bieten Dir die Schneebären eine preiswerte Alternative, in der Wintersaison mit einer Karte viele verschiedene Möglichkeiten auszuprobieren: Die Frage ist nur, welcher Schneebär heute der richtige für Dich ist ;-). Weitere Informationen holst Du Dir am besten direkt bei Deinem (Lieblings-)Schneebär oder unter www.schneebaerenland.com . Die Tauplitz – Kaiserau – Loser – Planneralm – Riesneralm

Skivergnügen ganz nah – in den Skigebieten Hinterstoder und Wurzeralm

Beide Skigebiete punkten mit tollen Familienangeboten – so benötigen Kinder bis 10 Jahre (JG 2004) bei gleichzeitigem Kauf einer Elternkarte nur eine Schneemannkarte um € 2,00 pro Tag (Familiennachweis erforderlich). Bestens präparierte Pisten in allen Schwierigkeitsgraden, Schneesicherheit durch moderne Beschneiungsanlagen, herrliche Bergkulissen und gemütliche Hütten machen den Skitag zu einem besonderen Erlebnis. In Hinterstoder gibt es in dieser Wintersaison noch mehr Skivergnügen mit der Inferno Piste und dem Fun Trail, der Erlebnispiste für die ganze Familie. Neue, moderne, beheizbare Skischränke sorgen für einen erhöhten Komfort. Auf der Wurzeralm wurde das Bergrestaurant neu gestaltet und im SunnyKids Park das Förder-

Fotoquelle OÖT Erber, bezahlte Einschaltung

Aktuelle Ski-Schuhmodelle sowie viele Skihelme, Skibrillen, Skihandschuhe lagernd.

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band überdacht. Viele Vorteile, Spaß und Aktivitäten warten auf Familien bei den Familiensonntagen auf der Wurzeralm. In Hinterstoder und auf der Wurzeralm ist bei ausreichender Schneelage am 30. November 2013 das „Winteropening powered by Life Radio“ geplant, Ersatztermin ist der 7. Dezember 2013. Aktuelle Informationen zum Saisonstart gibt es auf www.hiwu.at

Welches Geschenk darf’s denn sein?

Weihnachten ist ein besonderer Anlass um sich bei Freunden, Mitarbeitern, Kunden oder Geschäftspartnern zu bedanken. Spar Landmarkt bietet verschieden große und individuell bestückte Geschenksboxen. Auch Wertgutscheine, die in allen Filialen der Landmarkt KG eingelöst werden können, erfreuen sich großer Beliebtheit.

Sie bestimmen den Inhalt und den Wert. Je nachdem, welcher Inhalt zu Ihren Geschäftspartnern, Mitarbeitern, Freunden oder Familienangehörigen passt - wir stellen den passenden

Geschenkskorb zusammen. Ob ein Korb voll regionaler Schmankerln, erlesener Genussprodukte oder eine Auswahl exquisiter Weine - hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Spar Landmarkt freut sich, Ihnen unvergessliche Geschenke vorzubereiten. Das Geschenksboxservice ist in allen Spar Landmarkt Filialen verfügbar – Gutscheine sind in allen Landmarkt Filialen erhältlich.

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im Kur- & Congresshaus Bad Aussee

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Erdgeschoss: Ausstellung der heimischen Betriebe unter anderem mit Tracht, Mode, Sport, Genuss & Musik 1. Stock: Gesundheit und Wellness 2. Stock: Handarbeit und Handwerk

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Pavillon: Kripperlausstellung Christkindlwerkstatt für alle Kinder

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Spür᾿ die Zeit, nimm Dir Zeit

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Christkindlmarkt

Den Auftakt bildet am Samstag, dem 30. November um 18 Uhr der Krampuslauf, bei dem wieder bis zu 300 Krampusse für „höllische“ Stimmung sorgen werden.

im Kurpark Bad Aussee

an den vier

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An allen vier Adventwochenenden, jeweils von Freitag bis Sonntag zwischen 14 und 19 Uhr (sonntags schon ab 10 Uhr), lädt im Kurpark in Bad Aussee der schon zur Tradition gewordene Christkindlmarkt zum Bummeln und Verweilen ein – frei nach dem Motto „Spür die Zeit, nimm dir Zeit“.

von Fr. bis So., 1400 – 1900 Uhr Sonntag ab 1000 Uhr R LE

bezahlte Einschaltung

Fr, 6. Dez., 1400 – 1900 Uhr Sa, 7. Dez., 1000 – 1900 Uhr So, 8. Dez., 1000 – 1700 Uhr

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en, die wirklich Freude bereiten. Und wer sich schon über die kulinarischen Highlights des Festes Gedanken macht, findet im Eisenhof Liezen nützliche Küchenhelfer für´s weihnachtliche Kochen und Backen. Die FachberaterInnen informieren gerne über hochwertige Arbeitshilfen und die neuesten Trends. An den langen Einkaufssamstagen vor Weihnachten hält Eisenhof Liezen durchgehend von 8:00 bis 16:00 Uhr für Sie geöffnet!

Advent in Bad Aussee

Vom 6. bis 8. Dezember wird im Kur- & Congresshaus wieder die Weihnachts- und Handwerkausstellung unter dem Motto „Haus der Weihnacht“ veranstaltet. Die Palette zieht sich von Tracht, Mode, Sport, Genuss & Musik, bis hin zu Gesundheit & Wellness, Handarbeit & Handwerk. Extra für die Kinder wird eine Christkindlwerkstatt eingerichtet und im Pavillion findet eine sehenswerte Kripperlausstellung statt.

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Der stimmungsvolle Christkindlmarkt im Eisenhof Liezen ist eröffnet und weckt bei Besuchern die Freude auf das nahende Weihnachtsfest. Die Leidenschaft für Stilvolles und Wertiges hat auch heuer Klaus Gruber, den „Küchenchef“ im Eisenhof Liezen, inspiriert und ihn auf die Suche nach besonderen Geschenks- und Dekorationsideen mit Liebe zum Detail geschickt. In Form von edler Tischkultur, exklusiven Weihnachtsdekorationen und handgefertigtem Christbaumschmuck präsentiert sich das Angebot abseits von Weihnachtskitsch mit handgefertigtem Strohschmuck, echten Düften, Zirbenkissen, hochwertigem Porzellan und Tischschmuck sowie kleinen und großen Geschenkside-

Spür᾿ die Zeit, nimm Dir Zeit

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Stilvoll und festlich Weihnachten begegnen

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GROSSES KRAMPUSTREIBEN

in Bad Aussee am 30. Nov. um 18 Uhr

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Advent im Liezener Kirchenviertel

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16 Betriebe des Kirchenviertels in Liezen starten zur Adventszeit zwei besondere Aktionen. An jedem Adventfreitag wird eine schon zur Tradition gewordene Aktion fortgeführt: Für jeden Kunden gibt es ein kleines Adventgeschenk in Form eines

„Kirchenviertelbrotes“. Bis 24. Dezember dürfen Kunden nach jedem Einkauf ein Los ziehen und nehmen damit an der „Kivi-Adventbrieflos-Aktion“ teil. 250 Gewinne warten darauf, beim nächsten Einkauf eingelöst zu werden.

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guten Rutsch ins neue Jahr! ✮

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Mandeln, Honig, Weizenund Roggenmehl, kandierte Früchte, geröstete Haselnüsse, erlesene Gewürze, Eier, Zucker und flinke Hände lassen die Köstlichkeiten nach zwanzig verschiedenen Rezepten entstehen.


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Knackig und gesund am „Tag des Apfels“

„An apple a day keeps the doctor away“ besagt ein altes Sprichwort und tatsächlich stecken in jedem Apfel viele Vitamine, Ballaststoffe, Fruchtsäuren und Mineralstoffe. Traditionell ist jeden 2. Freitag im November „Tag des Apfels“. Grund genug, das knackige Obst etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

In der kalten Jahreszeit sehnt man sich oft nach etwas Frischem und Knackigem. Der Apfel ist da ideal, denn der Frucht- und Traubenzucker geht sofort ins Blut, versorgt

den Menschen mit Energie und hilft gegen Müdigkeit und Konzentrationsschwäche. Was man im Herbst und Winter besonders braucht, sind Abwehrkräfte, die durch den Verzehr eines Apfels gestärkt werden. Neben den Vitaminen C und E und einer Reihe von B-Vitaminen, enthält ein Apfel auch Carotin, Magnesium, Natrium, Eisen, u.v.m. Kalium unterstützt die Regulierung des Wasserhaushalts, Calcium und Phosphor sind wichtig für den Aufbau der Knochen und Zähne. Für die Zähne ist der Apfel aufgrund seines Fluorgehaltes gut, der den Zahnaufbau stärkt und den Zahnschmelz härtet. Die Ballaststoffe Pektin und Cellulose wirken verdauungsfördernd

und stabilisieren die Darmflora. Äpfel vermindern das Risiko für Schlaganfälle, senken dank ihres Pektingehaltes den Cholesterinspiegel und schützen vor Herz- Kreislauferkrankungen. Sie sind, wie Studien belegen, wahre gesundheitliche Multitalente und sollen sogar vor Alzheimer und Parkinson schützen. Besonders

gesund ist das weiße Fruchtfleisch - bereits 25 Gramm Äpfel können laut niederländischen Wissenschaftern das Schlaganfallrisiko um neun Prozent senken. Die meisten gesunden Inhaltsstoffe sind in der Schale und in den Kernen enthalten, weshalb ein Apfel am besten ganz gegessen werden sollte.

einer Vielzahl an Umwelteinflüssen ausgesetzt. Es gibt jedoch viele Möglichkeiten, um unser Immunsystem zu stärken und somit Krankheiten vorzubeugen. Hierzu zählen eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse. Vitamine und Mineralstoffe stärken unser Abwehrsystem immens. Ausreichend Schlaf

sorgt dafür, dass Antikörper gegen Viren gebildet werden. Regelmäßige Bewegung kurbelt den Kreislauf an. Entspannung stärkt, dauerhafter Stress hingegen schwächt den Körper. Gönnen Sie sich regelmäßige „Auszeiten“, um fit durch den Winter zu kommen! A. Schodl

Das Immunsystem stärken – Ihrer Gesundheit zuliebe Das Immunsystem sorgt als sogenanntes „biologisches Abwehrsystem“ vor, dass das Gewebe durch verschiedenste Krankheitserreger nicht beschädigt wird.

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Termine im Advent: Krampusläufe

Gaishorn am See

Montag, 25. November bis Mittwoch, 27. November, Haus Stuhlpfarrer: Weihnachtsausstellung

Lengdorf

Samstag, 30. November, 19 Uhr: Krampusspiel & Kränzchen

Pürgg

Freitag, 29. November, 19 Uhr, Treffpunkt: Veranstaltungszentrum: Adventfackelwanderung

Samstag, 30. November, 13 Uhr, Eröffnung des Advent auf der Pürgg; weitere Termine: 1., 7. und 8. Dezember; Nähere Infos unter www.puergg-trautenfels.at

Wörschach

Rottenmann

Ramsau am Dachstein

Freitag, 29. November, 17 Uhr, Gemeindevorplatz: Krampusspiel der Brauchtumsgruppe

Samstag, 30. November, 10 bis 17 Uhr, Rathaus: Handarbeitsund Krippenausstellung

Ramsau am Dachstein

Rottenmann

St. Gallen

Samstag, 30. November, 19:30 Uhr, Marktplatz: Nikololauf mit den Hammerschmiedteufeln

Roßleithen

Sonntag, 1. Dezember, 17:30 Uhr, Kirche: „Feierliche Stunde zum ersten Advent“ mit dem Mitterberger Singkreis und dem Chor der HS Gröbming

Ardning

Samstag, 1. Dezember, 17 Uhr, Kohlwaage/Zimmerhütte: Start des Reiflinger Dorfadvents

Samstag, 30. November, 14 Uhr, Turnsaal VS: Adventmarkt des Elternvereines Sonntag, 1. Dezember, 15 Uhr, Dorfplatz: Höllenfeuer mit Krampusspiel

Ramsau am Dachstein

Sonntag, 1. Dezember, 14 Uhr, Untere Leiten/Gererhof: Adventmarkt der Hobbykünstler

Samstag, 30. November, Veranstaltungszentrum: Krippenschnitzer und Krippenausstellung

Samstag, 30. November, 18 Uhr, Innenstadt: 2. Rottenmanner Perchtenlauf

Rohrmoos

Samstag, 30. November und Sonntag, 1. Dezember, ab 13 Uhr, Dorfplatz: 12. Weißenbacher Christkindlmarkt

Sonntag, 1. Dezember, 17 bis 18 Uhr, Musikpavillon: SEER Advent – Besinnliche Adventzeit am Steirischen Meer; weitere Termine: 8., 15. und 22. Dezember

Selzthal

St. Martin / Grimming

Samstag, 30. November, 13 bis 18 Uhr und Sonntag, 1. Dezember, 10 bis 18 Uhr, Rohrmooser Erlebniswelt: Weihnachtsmarkt

Forstau

Samstag, 30. November: Adventmarkt mit musikalischer Umrahmung

Grundlsee

Samstag, 30. November und Sonntag, 1. Dezember, 10 bis 17 Uhr, im Kaiserlichen Stall: Adventmarkt

Altaussee

Samstag, 30. November, 19 Uhr, Pfarrkirche: Barbarakonzert der Salinenmusik

Gröbming

Samstag, 30. November, 18 und 20:30 Uhr, Kurpark: Kinderkrampus und Höllennacht

Weißenbach / L.

Samstag, 30. November, 13 Uhr, Pavillon: Christkindlmarkt der Freizeitkünstler und um 19 Uhr: Krampusspiel

Hall bei Admont

Samstag, 30. November, 19 Uhr: Haller Salzteufellauf

Weng

Samstag, 30. November, 17 Uhr, Schulhof: Krampusspiel

Weißenbach / Enns

Samstag, 30. November, 10 bis 18 Uhr, Laussabauerhof: Adventmarkt

Irdning

Samstag, 30. November, 11 Uhr, Im Dörfl – Anno 1873: Weihnachtszeit im Dörfl

Stein / Enns

Grundlsee

Sonntag, 1. Dezember, 16 Uhr, Mayer Hof: Adventbegegnung

Pruggern

Sonntag, 1. Dezember, 14:30 bis 17 Uhr, Dorfplatz: Der Nikolaus kommt

Rottenmann

Sonntag, 1. Dezember, 10 bis 17 Uhr, Rathaus: Handarbeits- und Krippenausstellung des Klöppler- und Krippenvereines und um 18 Uhr: Eröffnung der Rathauskrippe am Rathausvorplatz

Gaishorn am See

Sonntag, 1. Dezember, Jetz-Hof: Adventmarkt

Großreifling

Rottenmann

Dienstag, 3. Dezember, 17 Uhr, Eisstockanlage Gasthaus „Zum Stadtwald“: Nikolaus und Krampus kommen in den Stadtwald

Bad Mitterndorf

Donnerstag, 5. Dezember, 17 Uhr: traditionelles Nikolospiel

Pichl - Kainisch

Donnerstag, 5. Dezember, 17 Uhr: Nikolospiel der Nikologruppe Kumitz von Kainsch (Zirbenhof Stücklschweiger), Pichl (Gemeindevorplatz, 18 Uhr) bis Obersdorf (Dorfplatz, 20:30 Uhr)

Liezen

Donnerstag, 5. Dezember, 17 Uhr, Kulturhausplatz: Kleiner Krampuslauf, Eintritt frei!

Gaishorn am See

Donnerstag, 5. Dezember, 19 Uhr: Krampusspiel

Gröbming

Donnerstag, 5. Dezember, 15 Uhr, Bücherei: Nikolausgeschichten

Tauplitz

Donnerstag, 5. Dezember, 18 Uhr: traditionelles Nikolospiel


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und Weihnachtsmärkte im Bezirk Stein / Enns

Pichl – Kainisch

Freitag, 6. Dezember bis Sonntag, 8. Dezember, Turnsaal der HS: Krippen- und Christbaumausstellung

Sonntag, 8. Dezember, 19 Uhr, Wallfahrtskirche Maria Kumitz: Adventstimmung am Kumitzberg

Nationalpark Gesäuse

Sonntag, 8. Dezember 14 Uhr und Sonntag, 15. Dezember, 16 Uhr, Dorfplatz: Adventstimmung

Liezen

Sonntag, 8. Dezember 15 Uhr, Pfarrkirche: Adventsingen und Krippenspiel von den Kindern der Volksschule

Samstag, 7. Dezember und Sonntag, 8. Dezember, 13 bis 20 Uhr: Advent im Weidendom Samstag, 7. Dezember, 16 bis 21 Uhr, Kirchhof: Adventbegegnungen mit einem Orgelkonzert in der Kirche von Harald Matz um 18:30 Uhr

Gaishorn am See

Samstag, 7. Dezember, 18 Uhr, Rüsthaus FF Au: Krampusspiel

Knoppen

Samstag, 7. Dezember, 14 bis 18 Uhr, VS Knoppen: Weihnachtsmarkt

Strassen

Samstag, 7. Dezember, 10 bis 20 Uhr und Sonntag, 8. Dezember, 10 bis 17 Uhr, Feuerwehrdepot: Krippenausstellung mit heimatlichen Krippen, Stilkrippen, Dioramen-Krippen und orientalischen Krippen; Verlosung einer Krippe am 8. Dezember – Der Erlös kommt einem wohltätigen Zweck zugute.

Rottenmann

Samstag, 7. Dezember, 16 Uhr, Evang. Kirche: „Besinnung im Advent“

Tauplitz

Sonntag, 8. Dezember, 15 Uhr, Dorfplatz: „Advent im Dorf“, Weihnachtsmann und Christkind verteilen Geschenke an die Kinder

Ardning

Gams bei Hieflau

Hall bei Admont

Sonntag, 8. Dezember, 19 Uhr, Pfarrkirche: Alpenländisches Adventsingen

Rottenmann

Sonntag, 8. Dezember, 15 Uhr, Volkshaus: Wunschkonzert

Aigen im Ennstal

Sonntag, 8. Dezember, 11 Uhr, Puttererseehalle: Der Nikolaus landet im Hubschrauber; mit Weihnachtsspiel der VS und Unterhaltungsprogramm

Tauplitz

Sonntag, 8. Dezember, 15 Uhr: Advent im Dorf mit besinnlichen Liedern; der Weihnachtsmann und das Christkind kommen

Bad Mitterndorf

Sonntag, 8. Dezember, 15 Uhr: Weihnachtsausstellung der Hobbykunsthandwerker und Weihnachtsbasar des Roten Kreuzes; weitere Termine: 13., 14., 20. und 21. Dezember

Admont

Freitag, 13. Dezember bis Sonntag, 15. Dezember, 13 bis 19 Uhr:

Liezen

berg): „Kommt wir gehen nach Betlehem“ – literarischer Abend mit Peter Gruber, Josef Schnedl und weiteren Musikern

Bad Mitterndorf

Samstag, 14. Dezember, 19 Uhr, Stadtpfarrkirche: „Auf Weihnacht’n zua“ – Adventkonzert der Singgemeinschaft Rottenmann

15. Admonter Adventmarkt im Stift Admont Samstag, 14. Dezember, 16 bis 21 Uhr, Kirchhof: Adventbegegnungen mit einem Konzert von Louis Sanou in der Kirche um 18:30 Uhr Samstag, 14. Dezember, 16 Uhr: Advent im Kurpark

Bad Aussee

Samstag, 14. Dezember, 16 Uhr, Hotel Erzherzog Johann: Die etwas andere Weihnachtsgeschichte (Tanzatelier Ausseerland) und Liederworkshop Advent

Irdning

Rottenmann

Ramsau am Dachstein

Samstag, 14. Dezember und Sonntag, 15. Dezember, 11 Uhr, Ederhof: Adventmarkt

Selzthal

Sonntag, 15. Dezember, 16 Uhr, Pfarrkirche: Adventsingen

Rottenmann

Samstag, 14. Dezember, 14 Uhr, Hauptplatz: Irdninger Christkindlmarkt

Dienstag, 17. Dezember, 18 Uhr, Volkshaus: Weihnachtskonzert

Altaussee

Samstag, 21. Dezember, 16 bis 21 Uhr, Kirchhof: Adventbegegnungen mit Konzert der Chöre Singkreis Stainach, Aigenklong und der Chorgemeinschaft Trieben in der Kirche um 18:30 Uhr

Samstag, 14. Dezember, 14 Uhr und Sonntag, 15. Dezember, 10 Uhr, Kur- und Amtshaus: traditioneller Christkindlmarkt

Gröbming

Samstag, 14. Dezember, 19:30 Uhr, GH Tieschnhof (Mitter-

Liezen

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Au s de r r e g ion

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PV Sonderkrankenanstalt Gröbming: Der Gesundheit auf den Fersen

Bei der „Sonderkrankenanstalt der Pensionsversicherung (PV)“ in Gröbming reden die Einheimischen vom „Reha“ und treffen damit schon den Nagel auf dem Kopf.

Im „Reha Gröbming“ ist man bei allen Patientinnen und Patienten der Gesundheit auf den Fersen. Bei manchen auf weitem Weg, andere wiederum erfahren schon bald Erleichterung ihrer Beschwerden. Das „Reha Gröbming“ bringt vielen Patienten im Laufe ihres Aufenthaltes Heilung, Genesung oder zumindest Stabilität im Gesundheitszustand.

Das erfolgreiche Führungsteam der PV Krankenanstalt in Gröbming, v.l.n.r.: Verwaltungsleiter Ing. Gerhard Hochbichler, Prim. Dr. Anton Ulreich und Pflegedienstleiterin Monika Gebeshuber. Foto:PV Gbgb.

Mit der Generalsanierung des Nass- und Therapietraktes ist eine Erneuerung abgeschlossen.

Die Pensionsversicherung hat als letzte Baustufe nach dem Neubau des Hauptgebäudes 2006 den 31 Jahre alten Bereich der Nass- und Bewegungstherapie wie neu errichtet. Rund 5,6 Mio. Euro w urden dafür aufgewendet und auch gleich neuesten medizinischen und auch wirtschaftlichen Erkenntnissen Rechnung getragen. Die neuen Bewegungstherapiebecken ermöglichen mehr Therapieanwendungen. Wesentlich ist auch die gänzlich erneuerte Installation von Strom, Wasser, Lüftung und Sicherheitstechnik. Durch die Energiesparmaßnahmen und den Einbau einer Pelletsheizung werden die Energiekosten im gesamten Haus um mehr als 50 Prozent gesenkt. Neue Trainingsgeräte

erleichtern die Arbeit des interdisziplinären Rehabilitationsteams. Mit 181 Beschäftigten ist das Haus ein wichtiger Arbeitgeber für die gesamte Region. Das Dreigestirn der Leitung mit Prim. Dr. Anton Ulreich, Pflegedienstleiterin Monika Gebeshuber, MSc und Verwaltungsleiter Ing. Gerhard Hochbichler hat dem Haus nicht nur äußerlich neues Ansehen gegeben. Viele Patienten suchen immer wieder um Rehabilitation in Gröbming an, weil dort Atmosphäre, Behandlung und Betreuung stimmen. Was 1917 als Lungenheilstätte begann,

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veränderte sich 1981 zur Sonderkrankenanstalt des rheumatischen Formenkreises, 1995 kam die Neurorehabilitation dazu. Mit dem Neubau 2004 begann ein neues Zeitalter, mit 150 Betten, davon 120 in Einzelzimmern und einer größeren Bettenstation. Nach der Fertigstellung geht auch eine Ära zu Ende. Prim. Dr. Ulreich, der im Haus spürbar das Teamwork gefördert hat, geht im Februar in den wohlverdienten Ruhestand. Er übergibt ein wohlbestelltes Haus, in dem man um die Gesundheit der Patienten bemüht ist. W. Halasz


Karriere im Bezirk

DAS LBN-Spezialthema für

ausbildung unserer Jugend

Lehrlinge sammeln internationales Know-how

Auslandspraktika bieten Lehrlingen die Möglichkeit, im Berufsleben internationale Luft zu schnuppern sowie fachliche, sprachliche und interkulturelle Kompetenzen zu erweitern.

Der Verein „Internationaler Fachkräfteaustausch“ (IFA) organisiert seit 1995 jährlich Auslandsaufenthalte für Lehrlinge ab 16 Jahren, die in fernen Ländern die Möglichkeit bekommen, während der Lehrlingsausbildung Praktika und Sprachkurse zu absolvieren. Im September und Oktober begaben sich nach erfolgreicher Bewerbung auch 7 Lehrlinge der Maschinenfabrik Liezen (MFL) auf Reisen in die weite Welt und absolvierten Praktika in Portsmouth, Malta, Florenz und Hamburg. Zwischen fünf und sechs Wochen lang lernten die Lehrlinge nicht nur andere Kulturen und Sprachen besser kennen, sondern vor allem die für die berufliche Karriere wichtigen internationalen Geschäftskulturen und –mentalitäten. Diese fachlichen Impulse aus dem

Sie alle zog es in die unterschiedlichsten Ecken Europas, um internationale Erfahrungen zu sammeln. V.l.n.r. (hinten): Geschäftsführer Kommerzienrat Mag. Heinrich Obernhuber, Cristian Rotaru, Daniel Unger, André Müller; v.l.n.r. (vorne): Sarah Halsegger, Nina Seebacher, Rebecca Wöhrer und Melissa Schachner.

Ausland werden von Unternehmen geschätzt, denn die Lehrlinge von heute sind die Fachkräfte von morgen und profitieren vom internationalen Erfahrungsaustausch mit den Praktikumsbetrieben. „Wer den Schritt ins Ausland gewagt und über den Tellerrand geblickt hat, bringt wichtige Erfahrungen und Fertigkeiten mit zurück in den Ausbildungsbetrieb. Das ist

für ein internationales Unternehmen wie die MFL besonders wertvoll“, so Manfred Frewein, Ausbildungsleiter in der MFL. Bewerbungen für ein Auslandspraktikum nimmt die IFA von Lehrlingen ab dem zweiten Lehrjahr entgegen. Die Praktika werden österreichweit ausgeschrieben. Wichtigste Kriterien für eine erfolgreiche Bewerbung sind unter anderem gute Fach- und

Englischkenntnisse sowie die Erlaubnis des Ausbildungsbetriebes, ein solches Praktikum zu absolvieren. Unternehmen, die von den internationalen Erfahrungen ihrer Lehrlinge profitieren möchten und Lehrlinge, die die Chance ihre Kompetenzen zu erweitern ergreifen möchten, finden nähere Informationen zum Thema unter www.ifa.or.at. S. Köchl


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Erfolgreicher Berufseinstieg durch Praxis!

Die Schule für Wirtschaft & Technik in Rottenmann bietet Jugendlichen am Übergang zwischen Schulpflicht und weiterführender beruflicher Ausbildung eine umfangreiche Vertiefung der Allgemeinbildung und eine fundierte Berufsorientierung.

In den 6 angebotenen Fachbereichen (Metall-Elektro-KFZBau/Holz-Handel-Büro-Wellness-Tourismus-Soziales) und in den wöchentlichen Werkstättentagen wird in mehr als 40 Partnerbetrieben jene Berufsgrundbildung vermittelt,

die einen erfolgreichen Berufseinstieg gewährleisten.

Erfolgreich auf dem Weg zum Profi: „Gib Gas – heb` ab!“

SCHULSCHWERPUNKTE 2014 - 15: • Vorbereitung zur Lehre mit Karriere • Schwerpunktklassen (SPORT / BO / BHS-Orientierung) • BRP-Coaching – Vorbereitung zur „Lehre mit Matura“: BFI-Rottenmann (Betriebswirtschaft) und Wifi-Stmk (Maschinenbautechnik) • Wöchentlicher Praxistag in Betrieben deiner Wahl • Job college – Lehrgang für motivierte Berufseinsteiger und spezielle Berufsvorbereitung durch ein 2. PTS – Jahr.

Dein PTS-Lehrerteam PTS-Rottenmann – Pilotschule „PTS 2020“

Infoabend für ReWiTech und Fernuni Hagen und ZF Österreich

Freitag, 29. November von 18.00 bis 20.00 Uhr im UZR in Rottenmann. Nähere Information auf www.uzr.at Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Eine Kooperation von der JKU Linz, TU Graz und FernUni Hagen.

Tag der offenen Tür: Freitag 6. Dezember 2013 von 8:30 14:00 Uhr! Wir freuen uns auf dein Kommen!

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Liezen Samstag, 30. November, 13 bis 17 Uhr, Happy Future Liezen: Seminar: „40 Plus – Aufwärtsspirale statt Altersfalle“; Anmeldung erforderlich unter Tel. 0664 4459522

Liezen Samstag, 14. Dezember, 18 bis 20 Uhr, Happy Future Liezen: Weihnachts-Impuls-Seminar „Von der Getriebenheit zurück zur Gelassenheit zum Wesentlichen“; Anmeldung erforderlich unter: Tel. 0664 4459522

Liezen Samstag, 28. Dezember, 16 bis 20 Uhr, Happy Future Liezen: Seminar zum Jahreswechsel: „Abschluss-Neubeginn-Weiterentwicklung“; Anmeldung erforderlich unter Tel. 0664 4459522

Liezener Unternehmen für „Handelsmerkur“ nominiert

Ennstaler Kleiderarchitekt „Wohlmuther“ unter den Top 3 der steirischen Handelsbetriebe.

Im Rahmen einer Galaveranstaltung in der Alten Universität Graz wurde Ende Oktober von der WKO der „Handelsmerkur 2013“ an die Besten der Besten des steirischen Handels verliehen. Für den Preis wurde in der Kategorie bis 10 Mitarbeiter auch „Wohlmuther“ nominiert. Mit nach Hause nehmen konnte die Trophäe in dieser Kategorie „Gerstner Kindermoden“. Die Freude, für den „Handelsmerkur 2013“ nominiert zu werden, ist bei Kleiderarchitekt Christian Wohlmuther

groß. „Wenn Wohlmuther von 25.000 steirischen Handelsbetrieben 2013 unter die Top 3 gereiht wird, ist das die größte Auszeichnung unserer Firmengeschichte“, heißt es in einer Aussendung des Unternehmens, welches seine Firmenstandorte in Liezen und Bad Mitterndorf hat.


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BILL: Techniksafari für die Lehrlinge von morgen

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Die BILL Betriebe AHT, Georg Fischer, RHI, MFL und MACO stellen mit der Initiative „Techniksafari“ die technischen Lehrberufe in den umliegenden Hauptschulen vor. Das Projekt BILL wurde von den größten Industriebetrieben der Region ins Leben gerufen und steht für Bildungsverbund Industrie-Lehrlinge Liezen. Mit dem Ziel, SchülerInnen für die unterschiedlichen Lehrberufe in der Industrie bzw. für eine Lehre im Allgemeinen zu be-

lehre.rhi-ag.com

Erfolgreich in die Zukunft. wie die Anforderungen einer LehrlingsausbilMit Sicherheit bei RHI.

dung aufzuklären. Die Techniksafari, die BILL mit Unterstützung von Bezirksschulinspektor Franz Lissy und den Hauptschulen durchführt, soll den SchülerInnen möglichst praxisnahe Einblicke in Auf unterschiedlichen Übungsstationen können das Berufsleben geben die SchülerInnen ihr technisches Geschick unter und deren Zugang zur Beweis stellen RHI AG ist Weltmarkt- und Technologieführer von keramischen Feuerfestprodukten Technik fördern. Nach und Systemlösungen für industrielle Hochtemperaturprozesse. geistern, treten die Unterneh2 erfolgreichen Jahren Wir suchen dich als Nachwuchsfachkraft für unseren Standort Trieben in den Lehrberufen: direkt mit ihren Lehrlin- (Anlagenundundpositiven •men MaschinenbautechnikerIn • ElektrotechnikerIn Betriebstechnik)Rückmeldungen • KeramikerIn (Industriekeramik) gen von morgen in Kontakt, von Schulen und SchülerInnen Es erwarten dich: um sie über Möglichkeiten so-– ausgezeichnete geht die Techniksafari jetzt in Top-Lehrausbildung – attraktive Weiterbildungsmaßnahmen Entwicklungschancen

die dritte Runde. Im Zuge der Techniksafari durchlaufen die SchülerInnen unterschiedliche Stationen, die während des Unterrichts von den Firmen im Werkraum aufgebaut werden und spezielle Übungen bieten, die die SchülerInnen für technische Lehrberufe begeistern sollen. Vorhandene Hemmschwellen, sich für technische Berufe in den größten Betrieben der Region zu bewerben, sollen durch Gespräche mit Lehrlingen und Lehrlingsbetreuern aus den Betrieben beseitigt werden.

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Die Wahl zwischen einer schulischen Ausbildung oder einer Lehre ist für Jugendliche und ihre Eltern oft eine schwierige Entscheidung. Eine wesentliche Hilfe und Unterstützung bieten dabei die regionalen Geschäftsstellen des AMS in Bad Aussee, Gröbming und Liezen, wo es miert Johann Einzinger, Geauch ein Berufsinfozen- schäftsstellenleiter des AMS trum (BIZ) gibt. Liezen.

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HTL Trieben unterstützt die „Tafel“ Ein Zeichen der Solidarität setzten 33 SchülerInnen der HTL Trieben, indem sie vor den großen Lebensmittelgeschäften der Stadt (Spar, Billa und Penny) für die „gute Sache“ warben und mit dem Slogan „kauf 2 – gib 1“ Lebensmittel- und Warenspenden für die „Tafel“ Liezen sammelten, die bedürftige Menschen im Bezirk Liezen unterstützt. Die „Tafel“ ist eine von Ö3, Rotem Kreuz, verschiedenen Lebensmittelmärkten und Freiwilligen initiierte und

werde ein teil von mark. Für unseren Standort in Spital am Pyhrn (OÖ) suchen wir ab sofort eine/n

Aufgrund der hohen Spendenbereitschaft der Triebener musste für den Abtransport der Lebensmittel nach Liezen ein Kleinbus angefordert werden.

getragene Hilfsaktion. Die Sammelaktion fand im Rahmen einer Begegnungswoche der „Jungen Kirche Steiermark“ statt.

Religionspreis für Ennstalerin

Julia Getzlaff aus St. Martin am Grimming wurde beim Reformationsempfang der evangelischen Kirchen Österreichs in Linz für ihre Fachbereichsarbeit für den evang. Religionsunterricht österreichweit mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Sie habe mit ihrer Maturaarbeit im Frühling 2013 am Gymnasium Stainach gezeigt, dass der Religionsunterricht sehr gut geeignet sei, um die Persönlichkeitsbildung und kulturelle Prägung unserer Gesellschaft

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Mit guten Noten ins Neue Jahr!

zu fördern, so die Begründung. Im Bild v.l.n.r.: Gymnasium-Direktorin Mag. Ulrike Pilsinger, Landeschulinspektorin Mag. Birgit Schwarz, Julia Getzlaff und Religionslehrer Wolfgang Rehner.

Gröbming: 3-jährige Fachschule für Land- und Ernährungswirtschaft 8962 Gröbming, Horstigstraße 998, Tel.: 03685/22111 www.fs-groebming.at. Mädchen und Burschen heißen wir in unserer neuen Schule herzlich willkommen! Führungen durch Internat und Schule sind nach Terminvereinbarung jederzeit möglich! Besonderheiten: Wir bieten eine topmoderne Schule mit speziell eingerichteten Klassen- und Praxisräumen! Internetinseln, Kleinküchen, Fitness- und Fernsehraum im Internatsbereich laden zum „Wohlfühlen“ ein. • Tag der offenen Tür: Samstag, 18. Jänner 2014, 09.30 – 12.30 Uhr. Schwerpunkte: Landwirtschaft Tourismus Soziales

Die nächste Schularbeit ist für Lisa sehr wichtig. Bekommt sie jetzt eine gute Note, dann steht dem positiven Halbjahrszeugnis nichts mehr im Wege. „Optimal für eine gute Vorbereitung auf die nächste Schularbeit ist der Besuch eines Intensivkurses in den Weihnachts-Ferien“, meint Mag. Manuela Holzmeister vom LernQuadrat. Die Kurse beginnen am 2. Jänner und dauern 4 Tage. Auf dem Programm stehen individueller Unterricht in einer kleinen Gruppe, Lerntechniken und Motivation. Sehr intensiv ist so ein Kurs, das stimmt. Für Lisa hat sich die Mühe gelohnt. Sie ist nach den Weihnachtsfeiertagen den anderen in der

Klasse eindeutig ein Stück voraus. Bei der Schularbeit schreibt diesmal sie die eindeutig bessere Note!

LernQuadrat Liezen: Fronleichnamsweg 15/8 Tel: 03612 24 086 www.lernquadrat.at

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J U G E N D OF F E N SI V E

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Deine Ausbildung in der Automobilindustrie Georg Fischer Altenmarkt - Lehrlinge schauen über den Tellerrand!

Du bist in der glücklichen Situation, eine Entscheidung für deine berufliche Zukunft treffen zu dürfen?

Ländern der Welt, die es auch noch zu erkunden gilt. Die Lehrlinge sind bereit. Wenn sie jetzt noch erkennen, dass „Englisch“ nicht lästige Pflicht ist, sondern Chance, steht auch der Weg ins Ausland offen!

Noch nie gab es so viele Wahlmöglichkeiten für Jugendliche, wie heute. Das ist einerseits positiv, macht die Sache auf den ersten Blick aber nicht unbedingt leichter. Eine fundierte Berufsausbildung ist nach wie vor Grundstein einer zukünftigen Karriere! Es gibt viele Argumente, die für eine Lehrausbildung in einem großen Unternehmen sprechen: • du verdienst regelmäßig dein eigenes Geld • du wirst professionell betreut & gezielt unterstützt • du lernst andere Werke kennen • du hast Aufstiegschancen, wenn du das möchtest • die Matura machst du quasi „nebenbei“ • dein Arbeitsplatz ist dir auch in Zukunft sicher • du hast geregelte Arbeitszeiten und planbare Freizeit • für besondere Leistungen gibt es Belohnungen • Spass ist immer dabei!

4 Gießereitechnik-Lehrlinge aus unserem Schwesterwerk Herzogenburg waren im Oktober 2 Wochen in Altenmarkt: Michael S., Florian K., Erich M., Lukas F.

Die österreichischen Georg Fischer Standorte Herzogenburg und Altenmarkt nutzen ihre Synergien jetzt auch in der Lehrlingsausbildung. Die Jugendlichen befinden sich rund 2 Wochen am jeweils anderen Standort und lernen bis dato fremde Abteilungen kennen, sammeln Erfahrungen in neuen Bereichen, arbeiten aktiv zum Beispiel beim Umbau großer Druckgusswerkzeuge mit, bedienen selber Röntgenanlagen und bringen auch aktiv ihre eigenen Ideen ein. Die Jungs zeigen sich alle sehr beeindruckt. „Wir haben echt viel gesehen, gelernt und wurden auch um unsere Meinung gefragt. Wir wür-

Am Puls der Zeit - die SPS Taktstraßen der Fa. Softwerk ermöglichen den Jugendlichen das Lernen im „Kleinlabor“... Fehler erlaubt!

den sofort wieder kommen und noch mehr kennen lernen wollen“, erzählt Lukas F. „Unsere Betreuer waren total nett und haben uns viel gezeigt - es arbeiten echt lässige Leute bei euch“, findet auch Florian K.

Diese Lehrberufe kannst du bei uns erlernen: • Elektrobetriebstechnik • Maschinenbautechnik • Mechatronik • Werkzeugbautechnik

Für uns als Unternehmen ist es wichtig, dass junge Leute ihren gewohnten, geschützen Rahmen verlassen und auch in fremden Umgebungen beweisen, was sie bereits können. Sie sollen aktiv miterleben und merken, dass ihre Ausbildung in jedem Betrieb gefragt und gewünscht ist.

Bewerbungsfrist: 07. März Aufnahmetest: Mitte März Lehrbeginn: 01. September

Dieser Lehrlingsaustausch ist ein Schritt in die richtige Richtung und Georg Fischer hat Werke in vielen anderen

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Nach Abschluss des 9. Schuljahres stellen sich viele Schüler die Frage: „Was nun?“ Hier bietet die Landmarkt KG ein Lehrlingscasting, wo im Zuge eines Ein-Tages-Workshops auf Basis der eigenen Fähigkeiten und Vorlieben der passende Lehrberuf ermittelt wird. „Lehrlinge liegen uns als Unternehmen besonders am Herzen, da sie das Herzstück des Unternehmens von morgen sind“, meint Geschäftsführer Johannes Pauritsch. Die Landmarkt KG bietet unzählige verschiedene Aufgaben- und Tätigkeitsbereiche. Egal in welchem Bereich man seine Karriere starten will, es wird besonders auf die vielfältige Ausbildung wert gelegt. In jedem Beruf sind Abwechslung, ein nettes Team sowie Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten Grundpfeiler, um sich als Lehrling bzw. Arbeitnehmer wohl zu fühlen. „Und genau hier set-

zen wir an. Jedem Lehrling wird zu Beginn ein sog. „Lehrlingspate“ zugeteilt, der immer ein offenes Ohr für seinen Schützling hat“, bestätigt Johannes Pauritsch. Zusätzliche Trainings- und Schulungseinheiten, wo unter anderem Kommunikation, Kreativität, selbstbe-

wusstes Auftreten etc. gefördert werden, sind fixe Bestandteile der Lehrlingsausbildung. Auf Wunsch kann parallel zur Lehre auch ein Maturakurs belegt werden. Bei sämtlichen Anfragen steht Burgi Schaunitzer zu Verfügung: 03682/285 223 bzw. jobs@landmarkt.at.

Wir suchen Dich!

Supermarkt (Spar / Einzelhandel, Schwerpunkt: Lebensmittel): 1 x Hall, 1 x Öblarn, 1 x Schladming, 1 x Gröbming, 1 x Ramsau, 1 x Bad Mitterndorf, 1 x Aigen, 1 x St. Gallen

Lagerhaus: Rottenmann: 1 x Einzelhandel (EH)/Schwerpunkt Baustoffhandel; Landl: 1 x EH Gartencenter; Bad Aussee: 1 x EH Gartencenter; Aigen: 1 x EH/ Schwerpunkt Baustoffhandel; Plant’s Corner Liezen: 1 x EH/ Schwerpunkt Eisen- und Hartwaren; Bad Mitterndorf: 1 x EH Gartencenter; Admont: 1 x EH/Schwerpunkt Baustoffhandel; Baufreund Schladming: 1 x Lagerlogistik

Technik: TC Aigen: 1 x Landmaschinentechniker / KFZ Techniker; TC Admont: 1 x Landmaschinentechniker; TC Schladming: 1 x Landmaschinentechniker; TC Bad Mitterndorf: 1 x Landmaschinentechniker; Elektromann: 2 x Elektroinstallationstechniker

Drei Mittelschulen unter „einem Hut“ Was tun bei sinkenden Schülerzahlen und größerem Bildungsangebot in der Nachbarschaft? Nicht jammern, sondern innovativ werden. Die gemeinsame Leitung von Handelsakademie, Oberstufengymnasium und Höherer Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe (HLW) im Bundesschulzentrum Bad Aussee unter OSTR Mag. Eva Spielmann zeigt nach einem Jahr Zukunftschancen. Das „gemeinsame Dach“ für 265 Jugendliche gilt als Pilotprojekt, das auch in anderen Regionen verwirklicht werden soll. „Das funktioniert, weil das Kollegium von Lehrkräften funktio-

niert“, gibt Schulleiterin Spielmann den Erfolg gerne an die 41 Lehrkräfte weiter. Im Kollegium hat man auch schon die Zukunft im Auge. Vor Auslaufen der 4. und 5. Klasse der HAK soll im Schuljahr 2014/15 „HLW plus“ eine Ausbildung im Gesundheitsbereich mit Maturaabschluss starten. Neun Gymnasialklassen mit drei unterschiedlichen Schwerpunkten bieten vielerlei Studienmöglichkeiten in Fachhochschulen und Universitäten. Jetzt ist man mit reiner HLW Matura auch fertige Hotel- und Gastgewerbefachkraft, Restaurantfachkraft, Koch/ Köchin oder hat die Büroleh-

Foto: Halasz Drei Schulen unter einer Direktion. OSTR Mag. Eva Spielmann leitet die drei Mittelschulen von Bad Aussee.

re abgeschlossen. Das vergrößerte Gesundheitsangebot in der Stadt wird mit dem Kurbetrieb weitere Fachkräfte benötigen. Die Hauptschule, längst zu klein geworden, spitzt auch schon auf Räumlichkeiten. W. Halasz

Wir suchen einen erfahrenen Hausmeister (m/w) für diverse Arbeiten in Wohnhäusern (Ausmalen, Reparaturarbeiten, Rasenmähen etc.). 8 h pro Woche (geringfügig); Bruttogehalt EUR 341,90; Arbeitsort: Raum Liezen; Bei Interesse schicken Sie Ihre Bewerbung mit Foto an: office@absozial-consult.at, (Tel.: 0720-979262)

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65 Jahre Erfolgsgeschichte Im Jahr 1948 als kleiner Eisenwarenhandel gegründet, ist der Eisenhof Liezen heute einer der bedeutendsten mittelständischen Betriebe im Bezirk Liezen. In diesem Jahr feiert das Unternehmen sein 65-jähriges Jubiläum. In der Liezener Ausseer Straße, dort, wo heute das Mediahaus steht, begann vor 65 Jahren eine Erfolgsgeschichte, die bezirksweit ihresgleichen sucht. Kommerzialrat Gert Aigner gründete neben der Gemischtwarenhandlung „Wulz“ seines Großvaters eine kleine Eisenwarenhandlung, die Handwerker und Landwirte mit dem nötigen Material und Maschinen versorgte, welche zur damaligen Zeit hauptsächlich in der Hütte Liezen produziert und von dort bezogen wurden. Zur Anfangszeit noch mit einem Pferdefuhrwerk beliefert, gestaltete sich die Warenanlieferung mit zunehmendem Verkehrsaufkommen in der Ausseer Straße schwierig und bald wurde auch der Standort zu klein. – Eine Lagerhalle musste her und so wurden nach und nach die Grundstücke am heutigen Standort angekauft. Damals wie heute einzigartig Seit 1969 befindet sich auch das heute 10.000 Quadratmeter große Betriebsgebäude des Familienunternehmens in der Selzthaler Straße. Das Betriebsareal umfasst insgesamt 18.000 Quadratmeter an Lager- und Verkaufsflächen. Von

Alte Fotos erinnern noch heute an den Standort in der Ausseer Straße im Jahr 1948.

hier aus werden rund 2.500 Großhandels-Stammkunden – von der Baufirma zum Tischler, Spengler und Schlosser – die Industrie und kommunale Institutionen mit Baustoffen, Eisenwaren, Werkzeugen, Beschlägen und technischen Geräten versorgt. Der Eisenhof

del für den Endverbraucher betrieben, der hier zusätzlich vom Geschenksartikel über den Gartenartikel bis hin zu Haushaltswaren alles findet, was man im Alltag braucht. Die Kombination aus Großund Einzelhandel ist eine Herausforderung, bietet aber

ne hohe Lagerkapazität, sondern vor allem auch eine schnell agierende Logistik. Im Umkreis von 200 Kilometern stellt ein 3.200 PS starker Fuhrpark sicher, dass die Ware rechtzeitig dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Jährlich kommt man auf rund 70.000 LKW-Zustellungen. An den 1 PS starken Pferdefuhrpark aus der Gründungszeit erinnern heute noch alte Fotos, die mit Stolz in den Büroräumen des Eisenhofs ausgestellt sind. Neben dem hauseigenen Liefer- und Reparaturservice, ist man im Eisenhof bemüht, dem Kunden mehr zu bieten, als die bloße Ware. Mit 95 Mitarbeitern ist der Eisenhof einer der größten privaten Arbeitgeber im Bezirk. Die Mitarbeiter sind bestens ausgebildete Fachmänner und -frauen auf ihrem

Auf 18.000 Quadratmetern Lager- und Verkaufsfläche geht die Warenversorgung des Groß- und Einzelhandels über die Bühne.

ist, damals wie heute, ein wichtiges Bindeglied zwischen Herstellern und Verarbeitern. Parallel zum Großhandel wird auf 2.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche auch Einzelhan-

auch dem Endverbraucher zahlreiche Vorteile. 3.200 PS Leistung Bei 65.000 Artikeln im Sortiment braucht es nicht nur ei-

Gebiet – im Groß- wie auch im Einzelhandel – und stehen dem Kunden vor, während und auch nach dem Kauf mit fachmännischem Know-how zur Seite. S. Köchl


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„unter ´ d leit “

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Reges Publikumsinteresse herrschte bei der diesjährigen Boxgala im Kulturhaus Liezen, bei der wieder die Fäuste „flogen“.

Nach 19 Jahren als Gardemädchen wurde Elena Eitzinger aus Schladming vom Vizepräsidenten der BÖF mit dem höchsten österr. Gardeorden ausgezeichnet.

Zum 1. Geburtstag feierte die Steuerberatungskanzlei Glawischnig in Rottenmann „Oktoberfest“. Ein Höhepunkt war die Verlosung toller Preise. – Der Reinerlös wurde von der Kanzleiinhaberin an den Lions Club Liezen übergeben. © Foto Tom

Der Lions Club Liezen lud zur bereits traditionellen Junkerverkostung ins Autohaus Knauss in Weißenbach bei Liezen ein. Bezirk LIEZEN online 24 Stunden | Mehr Bilder von Veranstaltungen aus dem Bezirk gibt´s tagesaktuell auf www.blo.24.at


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Liezen: „Arbeitskreis Stadtmuseum“ hört auf

Fotos: Stadtmuseum

Diese Herren verabschiedeten sich nach 13-jähriger Tätigkeit. Ihnen ist besonders zu danken, weil sie wertvolles Material für die Nachwelt dokumentiert haben.

Sie hatten sich vorgenommen, für die Hauptstadt des größten Bezirkes Liezen ein eigenes Stadtmuseum zu errichten. Jetzt löst sich der Arbeitskreis Stadtmuseum auf und hinterlässt zum Abschluss seiner 13-jährigen Tätigkeit zwar kein Museum, aber 50 wertvolle Dokumentationen, die zum Abschluss der Arbeit in Buchform escheinen. DI Wolfgang Flecker, einst STEWEAG Bezirksleiter, war mit einigen Gleichgesinnten Initiator, unterstützt von Aktivisten

wie Walter Balatka, Roman Roßmann, Karl Hödl, Gerwald Mitteregger, Haral Pirkenau, Friedrich Repnik, Adolf Schachner, Josef Schmidt, Josef Seebacher, Ferdinand Vasold und Alois Wöhr. Sie hüteten und vermehrten jene Dokumente und Schätze, für die sich schon Rudolf Polzer, Karl Wimmler, Peter Domes, Ernst Kepplinger, Ferdinand Dechler und Hilde Karow engagiert hatten. Was 2000 von historisch interessierten Personen begonnen wurde, nämlich die

Dokumentation und Bekanntmachung historischer Sehenswürdigkeiten und Ereignisse, ist in den Blättern des Arbeitskreises gelungen. Jetzt kommt wertvolles Kulturgut in Buchform heraus und in einer sehenswerten Ausstellung mit Diaschau und Nachpräsentation verabschiedete sich der Arbeitskreis - wohl in der Hoffnung, dass sich Nachfolger finden, welche die Arbeit weiterführen. Das „Liezen Buch“ fasst die 50 Beiträge zusammen. Da haben die archäologischen Funde genauso Platz, wie die einstige Rodelhochburg Weißenbach bei Liezen, Brauchtum, Industrie und Wirtschaft. Wolfgang Flecker bedauert, dass trotz vieler Bemühungen keine Räumlichkeiten für ein Bezirksmuseum aufzutreiben waren. Bei der Eröffnung dankte Vbgm. Roswitha Glashüttner den Ak-

Liezens Vizebürgermeisterin Roswitha Glashüttner übernahm von Arbeitskreiskoordinator Wolfgang Flecker das erste Buch.

tiven des Arbeitskreises für die jahrzehntelange Sorgfalt bei der Aufarbeitung der Stadtgeschichte. Gewürdigt wurden auch die Sponsoren, die unterstützend mitgeholfen haben, dass die Dokumentation vierteljährlich in den Stadtnachrichten beigelegt werden konnte. Den Schlusssatz auf der letzten Seite der Berichte des Arbeitsdkreises möge hoffentlich viele ansprechen. Dort heißt es wörtlich „Mögen zukünftige Generationen Nutzen ziehen aus unserer gerne geleisteten Tätigkeit“. W. Halasz

Erfolgreicher Bezirksfrauentag in Irdning

Rund 150 aktive Mitglieder der Frauenbewegung im Bezirk Liezen schlossen ihre ehemaligen Bezirke Liezen und Gröbming zu einer großen Einheit zusammen und wählten in Irdning ihre 4 neuen Regionalleitungen.

Der erste Bezirksfrauentag im „großen Bezirk“ Liezen fand in der Festhalle Irdning statt. Unter dem Motto „Gemeinsam sind wir stärker, miteinander werden wir weiter wachsen“, schlossen sich die VP-Frauen zu einer großen Gruppe zusammen. Brigitte

Koinegg präsentierte den abwechslungsreichen Tätigkeitsbericht des vergangenen Jahres. Begleitet von zahlreichen Ehrengästen wie Landesleitung LR Mag. Kristina Edlinger-Ploder, LAbg. Bgm. Karl Lackner, LAbg. DI HR Odo Wöhry, dem Irdninger Hausherrn Herbert Gugganig stellvertretend für alle anwesenden Bürgermeister, dem Vizepräsident der Steirischen Landwirtschaftskammer Franz Titschenbacher und Bgm. Barbara Krenn fanden Neuwahlen statt. Die früheren Bezirksleiterinnen Brigitte Koinegg und Margret Hager wurden nach langjähriger Tätigkeit von vier neuen Regionalleiterinnen ab-

Die vier neuen, engagierten Regionalleiterinnen (mit Blumenstrauß) mit einigen Ehrengästen.

gelöst. Diese wurden einstimmig gewählt und übernehmen ab sofort ihre neuen Verantwortlichkeiten: Elke Brugger (Rottenmann), Evelyn Huber (Aich-Gössenberg), Gerlinde Ruhdorfer (Irdning)

sowie Mag. Eveline Reiter (Liezen) sind sich einig: „Wir werden Traditionelles beibehalten, Neues ausprobieren und die Gemeinsamkeit unserer Arbeit noch stärker hervorheben“. A. Schodl


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EU-Mandatarin Evelyn Regner zu Besuch in der MFL Auf Einladung der Betriebsräte Wolfgang Preis und Anton Griehsebner besuchte die Abgeordnete zum Europ. Parlament Maga. Evelyn Regner die Maschinenfabrik Liezen (MFL). Stellvertretend für die Geschäftsleitung begrüßte Ing. Peter Fuchs die Delegation, uzw. Vbgm. und ÖGB-Regionalsekretärin Roswitha Glashüttner, Christian Jammerbund, GPA-djp-Sekretär, Siegfried Gallhofer, SPÖ-Bez.-Geschäftsführer sowie die BetriebsrätInnen der MFL und führte gemeinsam mit den FunktionärInnen durch das Un-

Öblarn Freitag, 6. Dezember, 20 Uhr, [ ku : L ]: Folksmilch – Crossover; Infos auf www.kul.st oder www.folksmilch.at

Öblarn Donnerstag, 12. Dezember, 20 Uhr, [ ku : L ]: Walter Thorwartl & Zeitenklänge – Literatur und Musik; Infos auf www.kul.st oder www.thorwartl.at

Schladming Foto: Siegfried Gallhofer v.l.n.r.: ÖGB Sek. Roswitha Glashüttner, BR Bachler Günther, BR Wilfried Grassl, MEP Evelyn Regner, Arb. BRV Anton Griehsebner, Ang. BRV Wolfgang Preis.

ternehmen. Als Leiterin der Stabsstelle EU und Internationales des ÖGB berichtete Maga. Evelyn Regner über die

politische Entwicklung in der EU und nahm auch Anregungen von der Belegschaftsvertretung für das Europäische Parlament mit.

Montag, 6. Jänner, 20 Uhr, Congress: Night of the dance – „Irish Dance Reloaded“

Liezen Montag, 9. Dezember, 19:30 Uhr, Happy Future Liezen: kostenloser Info-Vortrag „PSI-ResonanzMethode“; keine Anmeldung erforderlich


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Stopp für Jauchefässer: Umwelt ist den Bauern wichtig Bei der BauernkammerVollversammlung erinnerten Kammerobmann Peter Kettner (links) und Kammersekretär Herwig Stocker (Mitte) einmal mehr an die gesetzlichen Vorgaben, nach denen ab 30. November keine Gülle mehr auf landwirtschaftliche Flächen ausgebracht werden darf. Es gehe vor allem darum, die Trinkwasserqualität und den ökologischen Haushalt zu sichern. Gedankt wurde den Bauern für die vielen Hoffeste und der Landjugend für das Bezirkserntedankfest. All dies würde die Arbeit und Lei-

stung der Bauernschaft in ein gutes Licht rücken, so der Obmann. Eindringlich ermahnte er, alle Möglichkeiten der Förderungen zu nutzen, wo oft Manches übersehen oder vergessen werde. An die Adresse der neuen Regierung ging die Forderung einer Vereinheitlichung des Förderwesens und einer Liberalisierung des Kontrollwesens. Trotz extremer Witterungsverhältnisse sei unsere Region nach der Kälte im Mai, dem Hochwasser und sengender Trockenheit in Juli und August glimpflich davongekommen. Die Bauern werden durch die Bürokratie mehr und mehr zum verlängerten Arm der Beamten. Beispiel sei die Agrarstruktur-Erhebung. Ein

Foto: Halasz Zufallscomputer entscheidet, wer seine Agrardaten melden muss. Wer es nicht tut, kann bestraft werden. Diskussionen gibt es auch über bäuerliche Einkommen. „Was ist Landwirtschaft und was ist gewerbliches Einkommen (und somit höher steuerpflichtig)“, schickte Kettner dem kommenden Minister eine Botschaft. Weil sich die bäuerliche Kulisse än-

Das Internationale Kinderfilmfestival kommt wieder nach Liezen

Freundschaft, Träume, Fantasie: Diese Themen ziehen sich wie ein roter Faden durch das diesjährige, bereits 5. Internationale Kinderfilmfestival in der Steiermark.

Vom 27. November bis zum 3. Dezember haben Filmfans zwischen 4 und 14 Jahren wieder Gelegenheit, außergewöhnliche und international preisgekrönte Kinder- und Jugendfilme aus aller Herren Länder abseits des Mainstream in vier heimischen Kinos zu sehen. Das 5. Internationale Kinderfilmfestival in der Steiermark verspricht wieder besonderes Kino für Jung und

dere, wurde von der Landwirtschaftskammer ein Beratungskatalog erarbeitet, der allen Mitgliedern offen steht, ebenso die Beratertätigkeit wie bisher. Ausführlich informierte Alfred Niederl (rechts) über das Angebot der bäuerlichen Sozialversicherungsanstalt (SVB). Derzeit komme auf jeden Bauern ein Pensionsbezieher. W. Halasz

Öblarn Freitag, 6. Dezember, 20 Uhr, [ ku : L ]: Folksmilch – Crossover; Infos auf www.kul.st oder www.folksmilch.at

Öblarn Donnerstag, 12. Dezember, 20 Uhr, [ ku : L ]: Walter Thorwartl & Zeitenklänge – Literatur und Musik; Infos auf www.kul.st oder www.thorwartl.at

Schladming Alt. „Der blaue Tiger“ erzählt etwa von einem Mädchen, das ein Gartenparadies und einen blauen Tiger retten muss, „Glaube ist alles“ handelt von einem jungen Fußballer, der für seinen Traum hart kämpfen muss und „Ernest und Celestine“ schildert in wunderbaren Bildern die unge-

wöhnliche Freundschaft zwischen einer Maus und einem Bären. Die gezeigten Filme stammen aus fernen Ländern wie Japan, Indonesien, Großbritannien oder Skandinavien und sind bei uns im Star Movie Liezen zu sehen. Infos auf www.kinderfilmfestival.at/ steiermark

Montag, 6. Jänner, 20 Uhr, Congress: Night of the dance – „Irish Dance Reloaded“


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Hyundai mit dem i30 GO und GO plus Sie gibt ordentlich Gas, die südkoreanische Marke Hyundai, jetzt mit der Aufwertung der Erfolgsmodelle i20 und i30. Das Sondermodell des i30 Fünftürers besticht in der GO und GO plus Version durch Zusatzausstattung zum sensationellen Preis. Längst hat sich der Konzern europäischen Geschmäckern im Autodesign angepasst, sie zur eigenen Chefsache gemacht und in Deutschland eine Zentrale errichtet. In Deutschland entwickelt, wird auch in Europa produziert. Viele Hyundais sind schon „Made in EU“. Qualität, Design, hochwertiges In-

terieur, hohe Sicherheit und Fa h r kom for t zeichnen den aufgewerteten Hyundai i30 aus. Schon die Ausstattungsvariante „Europeplus“ als Grundmodell wurde mit 16-Zoll-Leichtmetallfelgen ausgestattet, dazu neben neuem KühlergrillDesign die Heckleuchten in LED Optik, Tempomat, Regensensor in beheizter Windschutzscheibe, elektrische Fensterheber, Einparkhilfe hinten, Außenspiegel elektrisch einklappbar, Sitzheizung vorne und Lichtsensor. Der Preisvorteil im Angebot liegt bei 3.030 Euro.

Beim i30 GO Plus sind zusätzlich 17 Zoll Leichtmetallfelgen und ein Panorama Hub-Schiebeglasdach dabei (Preisvorteil 3.670 Euro). Allen Modellen gleich sind die fünf Sterne der Euro-Crashtestwertung und die 5 Jahresgarantie ohne Kilometerbeschränkung. Die ersten Testrunden überzeugten

einmal mehr, vor allem auch das Preis-/Leistungsverhältnis. Hyundai-Österreichchef Hansjörg Mayr nicht ohne Stolz: „Wir sind schon die Nummer 2 im Privatkundenbereich!“ In unserer Region ist das Autohaus Schnitzer (Pürgg-Trautenfels) Repräsentant der Marke. W. Halasz

Seat Toledo - Spanische Grandezza

Welche Linie sollte anders gezogen werden, wenn man den neuen Seat Toledo verschönern müsste? Keine!

Der Toledo ist aber nicht als Schönling zu sehen, sondern als durchaus vernünftiges und wirtschaftliches Auto. Mit dem Österreich-Motor aus dem VW-Baukasten kommt der Toledo auf 90 spritzige Diesel-PS. Im Durchschnitt begnügt sich dieser Common Rail-Diesel mit 4,4 Liter auf 100 Kilometer. Zwischen 1.500 und 2.500/ min steht ein Drehmoment von 230 Nm zur Verfügung. Damit ist es auch möglich, innerhalb von 12,2 Sekunden von 0 auf 100 zu beschleunigen. Wegen seiner Form könnte man den Toledo als Coupé bezeichnen.

Oder doch als einen Kombi? Die fünf Türen und der Kofferrauminhalt von 550 Litern entsprechen eher einem eleganten und familientauglichen Kombi. Auch die Abmessungen betonen die Alltagstauglichkeit: L 4,48, B 1,70, H 1,46 Meter. Kofferrauminhalt mindestens 550 Liter. Vor rund 20 Jahren wäre der Toledo mit diesen Abmessungen noch in die Mittelklasse eingestuft worden. Beim aktuellen Modell entspricht das angebotene 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe einem Mittelklasseniveau. Allerdings wird der Toledo auch mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe angeboten, das sich sauber schalten lässt, im Komfort aber natürlich nicht an die Automatik herankommt. Den Toledo mit dem neuen Diesel-Motor gibt es nur in den Ausstattungslinien Refe-

rence und Style zu Preisen zwischen 17.590 und 20.990 Euro. Nur zum Vergleich: Das Basismodell mit 75 PS (Benziner) kostet weniger als 14.000 Euro. Dazu muss man aber noch, um Freude zu haben, ein Österreich-Paket um 1.200 Euro rechnen, das für Musik und Nachrichten sowie für eine Klimaanlage sorgt. Im VW-

Konzern hat der Toledo einen Zwillingsbruder, der bei Skoda „Rapid“ heißt. Es ist eigentlich nur Ansichtssache, welches Modell und welche Marke besser gefällt und welche Schwerpunkte bei der Ausstattung gesetzt werden. In unserer Region ist SEAT Berger (Liezen) Repräsentant der Marke. W. Halasz


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Hyundai ist auch europäisch

Der neue BMW 118d xDrive

Freude am Fahren

Symbolfoto

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sere Händler und Werkstätten sind bereits informiert und geschult. Gebaut wird dieses Auto in der Türkei, kommt per Schiff nach Koper und wird von dort per Bahn ins Verteilerzentrum Bratislava, 65 Kilometer von Wien entfernt, geliefert, von wo aus ganz Europa durch eine steirische Spedition versorgt wird. Das Auto überrascht durch sein Raumangebot, vielseitige Einsatzmöglichkeiten und den Preis (ab 9.490 Euro) und soll zum weiteren Erfolg der Marke beitragen. W. Halasz

Foto: Magna Steyr

Begonnen als südkoreanisches Schreckgespenst für die japanische und die europäische Konkurrenz, ist die Marke längst auch europäisch geworden. Das Designcenter steht im deutschen Rüsselsheim und im slowakischen Hyundai-Werk, knapp 250 Kilometer von Wien entfernt, werden jährlich 400.000 PKW der Marken Hyundai und KIA produziert. Ab Jänner 2014 ist der wesentlich aufgewertete „Kleinste“ im Hyundaiprogramm bereit, der i10, der kürzlich in Österreich präsentiert worden ist. Un-

Der Ennstaler Eberhard Schrempf (links), mit Ana Topolic (Magna), Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann und Andreas Wolfsgruber (Magna) sorgt im Designforum Steier-

mark dafür, dass der Nimbus des Landes als Fahrzeugproduzent auch in den Köpfen der Bevölkerung erhalten bleibt. Hier wird eine Magna Studie präsentiert.

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Ford feierte im Schilcherland

Die Liebe von Generaldirektor Steffen Knapp von Ford Austria zur Steiermark ist bekannt. Da war es keine Frage, zum Jubiläum “20 Jahre Ford Mondeo“ eine Journalistenrunde in den Stainzerhof einzuladen, wo Ford die 4. Generation des Erfgolgsmodells präsentierte. Mehr als 4,5 Millionen wurden davon in Europa verkauft und die herbstlich goldene Weststeiermark war der stimmungsvolle Rahmen, um auch einen Blick in die Zukunft von Ford zu tun. Zur Qualität des Mondeo berichtete Knapp,

dass die Häfte der Mondeos in Österreich noch in Betrieb seien und die Meilensteine bei Qualität, CO2-Reduktion, Sicherheit und Innovation ihre Fortsetzung fänden. Mit 4,5 Liter Normverbrauch komme man dem Erfolgserlebnis genauso nahe, wie mit der neuen Erlebniskonzeption, die den Fordhändler zum Erlebnispartner und langfristigen Betreuer macht. W. Halasz


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MOT OR R EV U E

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Vorsichtig und sicher Ein Opel kann auch durch den Winter „Werkzeug“ sein Winterliche Fahrbedingungen sind für viele Autofahrer eine Herausforderung. Grundsätzlich gilt bei schwierigen Fahrbahnverhältnissen: runter vom Gas. Der Bremsweg wird auf der Schneefahrbahn länger, die Bodenhaftung der Reifen nimmt ab und das Lenkverhalten des Autos verändert sich. „Bei besten Bedingungen kann man auf einer trockenen Freilandstraße 100 km/h fahren. Wenn die Fahrbahn nass ist, muss man seine Geschwindigkeit bereits um 30 Prozent reduzieren. Bei Schneefahrbahn heißt es, die Geschwindigkeit zu halbieren, bei Eis muss man um 70 Prozent langsamer fahren, damit der Bremsweg unver-

ändert bleibt“, so der ÖAMTC. Um sicher durch den Winter zu kommen, sollte bei schwierigen Fahrverhältnissen der Abstand vergrößert und die Geschwindigkeit reduziert werden. Lenken, Bremsen und Beschleunigen sollte man mit Gefühl. Bei aktiviertem ESP kommt ein Auto nicht so schnell ins Schleudern. Kommt man trotz ESP ins Schleudern, gilt: Fuß weg vom Gaspedal, auskuppeln und in die gewünschte Fahrtrichtung lenken. Verfügt das Fahrzeug über ABS, ist das Bremsen und gleichzeitige Lenken möglich. Bei Fahrzeugen ohne ABS sollte während des Gegenlenkens nicht gebremst werden.

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Das Opel Transporterprogramm auf dem steirischen Erzberg, in Nachbarschaft vom gelben „Hauly“, dem größten Fahrzeug auf dem Erzberg.

Auf dem steirischen Erzberg präsentierte Opel seine umfangreiche Palette der Nutzfahrzeuge. „Handwerker, Gewerbetreibende und auch Landwirte, die regelmäßig Bauernmärkte beliefern, kaufen in erster Linie solche Fahrzeuge, die es in 188 verschiedenen Varianten gibt“, so Opel Mediensprecher Josef Ulrich. Opel bietet seine Transporterflotte - von Corsa Van über Combo, Vivaro, und Movano - mit sechs unterschiedlichen Motoren (Diesel, Benziner, Erdgas), in unterschiedlichen Höhen und Längen, als geschlossene Kastenwagen, Kipper oder Spezialfahrzeuge und in Sonderausführungen auch für Feuerwehren, Rettungsfahrzeuge und Schulbusse an. Das leichte Nutzfahrzeugprogramm von Opel steht für Vielseitigkeit im gewerblichen Einsatz, hat aber auch eine interessante Freizeitkomponente. Knapp 1,4 Millionen Fahrzeuge wurden in 10 Jahren in ganz Europa abgesetzt. Der „Vivaro“ ist Spitzenreiter, gefolgt von „Combo“ und „Mo-

vano“. Kleinster im Stall ist der „Corsa Van“. Allen gleich sind modernste Technologien, höchster Sicherheitsstandard, niedrige Betriebskosten. Der „Combo“ gilt bei Nutzlast und Ladevolumen als Bester seiner Klasse. Er ist auch als 7-Sitzer bei Familien ein Erfolg. In Kombination mit Benzin/Erdgasantrieb bringt es der 120-PS-Motor mit einer Tankfüllung auf 750 Kilometer Reichweite. Die 500.000 verkauften „Vivaro“ beweisen, dass Betriebe beim Fahrzeugkauf rechnen und sich ausführlich vom Händler beraten lassen. Der Opel „Movano“ gilt auch als der VielseitigkeitsChampion der Marke. Stehhöhe im Laderaum, leichtes Paletten laden, auf Wunsch auch Getriebeautomatik - Die Liste der Möglichkeiten ist lang. Einer Kaufentscheidung vorausgehen sollte die innerbetriebliche Anforderungsliste. Sicher ist, dass jeder Opel-Händler ein „maßgeschneidertes“ Fahrzeug anbieten kann. In unserer Region sind Auto Pfleger Weissenbach/Liezen und Oberhaus sowie Auto Nemetz (Bad Mitterndorf) Repräsentanten der Marke. W. Halasz


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fobüros im Ausseerland und unter Tel. 03622 52323 erhältlich. Infos unter www. knoschpnbuehne.at

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7. Dezember, 20 Uhr 8. Dezember, 17 Uhr 14. Dezember, 20 Uhr 26. Dezember, 17 Uhr 27. Dezember, 20 Uhr 29. Dezember, 17 Uhr 30. Dezember, 20 Uhr 4. Jänner, 20 Uhr 5. Jänner, 17 Uhr 6. Jänner, 17 Uhr

Martin Klein, einer der hoffnungsvollsten Vertreter der heimischen Singer/Songwriter-Szene, ist am 29. November um 19:30 Uhr zu Gast im Gasthof Veit in Grundlsee. Die „Sprudel Nachspeis“ bietet allen, die beim Sprudeln eine Station versäumt haben oder gar nicht genug bekommen können, die Möglichkeit, eine volle Konzertlänge in ent-

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Liezener Bezirksnachrichten Nr. 10

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