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Franz Titschenbacher Mit Zuversicht in die Zukunft

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Nightrace 2014

Event der Spitzenklasse

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Hospiz -Jubiläum regionale Teams feiern 10 Hermann Gruber Karriere nach SchladmingDachstein

11 Friedensbotschafter mit Lions um die Welt 17 Hochzeit Spezial Alles rund um’s Heiraten 30 „Goldener Boden“

WKO-Auszeichnung

Ennstal Auto

Schließung Ende Jänner

Bühne frei

pur. S e i d t l ä Der h

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heimischer Tourismus bei der Ferienmesse in Wien 42

Es gibt 1 Million gute Gründe die Innenstadt-Betriebe zu besuchen!

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Auf ein gutes neues Jahr! In Zeiten wie diesen ist es nicht mehr selbstverständlich, gute Geschäfte zu machen. Seit 47 Jahren kommen die Liezener Bezirksnachrichten in die Haushalte des Bezirkes und der angrenzenden Einzugsgebiete. Mit 51.000 Stk.Auflage sind wir weitum das größte Medium...

immer neuen Wegen“ noch stärker genutzt. Eine Zeitwende gibt es auch im TV: Nicht mehr die Programmdirektoren alleine entscheiden, wann was geschaut wird, denn durch Video und Audio on Demand können sämtliche Inhalte rund um die Uhr genutzt werden. Laut Medienforschern sind wir als Regionalmedium im gro-

Wir sind in der großen Medienlandschaft mit sekundenschneller Konkurrenz konfrontiert. Facebook, Twitter, Onlinedienste verbreiten in Lichtgeschwindigkeit Neuigkeiten. Die Google-Welt wächst weiter, Informations- und Unterhaltungsangebote werden „auf

ßen Print-Dschungel am besten bedient. Die zuverlässige, regionale Information ist nach wie vor ungebrochen relevant. Und das ist und wird noch mehr zu unserem Arbeitsauftrag für die nächsten Jahre. Gerald Wurzbach

In unserer Region, aus unserer Region, für unsere Region.

Geschäftsführer der Liezener Bezirksnachrichten GmbH

Und wir wollen noch mehr Heimat in unser Verteilgebiet bringen. Durch den Wegfall der Aktiv Plus, die aus Ruhestandsgründen des Eigentümers nicht mehr herausgegeben wird, erhalten etliche Haushalte (rund 5.000

Haushalte) im Einzugsgebiet Weyer, Gaflenz, Lunz am See keine Informationen mehr aus unserem Bezirk. Diese Lücke wollen wir schließen und die Bezirksnachrichten auch in diesem Gebiet verteilen. Unserem Kollegen Fritz Auer (Aktiv plus) wollen wir jeden Respekt zollen und ihm für seinen Ruhestand nur das Beste wünschen.

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LK Präsident Titschenbacher: Mit realistischer Zuversicht in die Zukunft Der Irdninger Landwirt Ing. Franz Titschenbacher hat vor Weihnachten „mit Respekt und Freude“ die Herausforderung an die Spitze der Landwirtschaftskammer Steiermark als Präsident angenommen.

beit auch das Trinkwasser, das wichtigste Lebensmittel. „Dafür will ich kämpfen“, so der neue Präsident. Er weiß, wovon er spricht, kennt den bäuerlichen Betrieb vom eigenen Hof. Die Biomasse als Energieträger sei für ihn unerlässlich und die ökosoziale Landwirtschaft ebenso. Hier hat die Jungend in der Bauernschaft die Zukunftschancen bereits erkannt und setzt sie um. Der Präsident redet der Kraft der Regionen das Wort und will land- und forstwirtschaftliche Innovationen und Produktentwicklungen vorantreiben, auch

Foro: Landwirtschaftskammer Stmk.

Konkret nennt er die neuen Regeln für die gemeinsame EU Agrarpolitik ab 2014. Sie müsse die bäuerlichen Familienbetriebe in den alpinen Regionen gleichrangig berücksichtigen. Bei uns sind die Bauern auch Landschaftspfleger und sichern mit ihrer Ar-

Eine intakte Familie, die Titschenbachers aus Altirdning

Ein Bauer mit Leib und Seele

den Folgen der Klimaveränderung entgegenwirken. Die Bauern sind erste Betroffene von Dürre, Muren und Überschwemmungen. Die Vernetzung mit Industrie und Forschung sei da wertvoll - auch die Arbeit am Lehr- und Forschungszentrum RaumbergGumpenstein. Er erwarte auch mehr Wertschätzung der bäuerlichen Leistung in der Gesellschaft. Ein respektvolles Miteinander und ein realistisches Bild der Landwirtschaft. Die noch schlagkräftigere Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte über Erzeugergemeinschaften und Genossenschaften sowie die Findung weiterer Geschäftsfelder seien ebenfalls wichtige Vorhaben. Aber: “Niemand braucht uns vorzuschreiben, wie wir Landwirtschaft betreiben sollen!“ Der geborene Altirdninger absolvierte nach den Pflichtschulen die Bundeslehranstalt Raumberg und legte nach dem Präsenzdienst die Lehr-

amtsprüfung als Lehrer für landwirtschaftliche Fachschulen ab. Mit 21 wurde er Bezirksobmann der Landjugend, mit 29 Bürgermeister von Irdning, 2009 Obmann des Raiffeisenverbandes Steiermark, 2012 Bauernkammer-Vizepräsident und zum Jahreswechsel zum Präsidenten gewählt. Gemeinsam mit Gattin Ulrike betreibt Franz Titschenbacher einen bäuerlichen Familienbetrieb mit Milchviehaltung, Forstwirtschaft und Urlaub am Bauernhof in der Bergbauernzone 1. 50 Stück Fleckvieh-Rinder, davon 22 Milchkühe, 28 ha Wald, 19 ha Grünland und 13 ha Pachtfläche werden nachhaltig bewirtschaftet. Titschenbacher hat schon als Bürgermeister in 19 Jahren Amtszeit merkbare „Stipfln“ gesetzt. Seine gewinnende ruhige Art, das fachliche Wissen und manchmal auch ein Quäntchen Mundart in seinen Reden sind Markenzeichen des 49-jährigen Ennstalers. W. Halasz

bezahlte Einschaltung

Durch die Tätigkeit als Vizepräsident und langjähriger Funktionär hat er ein agrarpolitisches Fundament und übernahm in der Landwirtschaftskammer ein „gut bestelltes Haus“. Schon setzt Titschenbacher erste Zeichen für seine Arbeit - im Sinn des obigen Leitspruches. Die Bauern brauchen Sicherheit und Planbarkeit für ihre Arbeit, ihre Familien, ihren Betrieb.


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Am Samstag, dem 15. Februar findet der mittlerweile schon zur Tradition gewordene Dirndlball der Nationalpark Partner im stimmungsvollen Ambiente von Schloss Röthelstein statt. Das vielfältige Ball-Programm wird durch „Die Ausseer“ und den „Boogiepianisten Dieter Thoma“ untermalt. Wie in den letzten Jahren sorgen kulinarische Schmankerln und eine große Verlosung mit wertvollen Sachpreisen der Partnerbetriebe für beste Stimmung! Ein regelmäßiger Shuttledienst aus Admont (ab 18:45 Uhr vom Stiftsparkplatz) bringt die Gäste zum Schloss

Foto: Nationalpark Gesäuse, Reiter

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Dirndlball der Nationalpark Partner auf Schloss Röthelstein

und auch wieder zurück! Einlass ist ab 19:00 Uhr nur mit festlicher Trachtenkleidung! Information und Kartenvorverkauf: Infobüro Admont, Tel: 03613/21160-20; info@nationalpark.co.at sowie samstags und sonntags im Gasthaus zur Ennsbrücke, Familie Pirafelner.

Foto: Halasz

Die Reformpartnerschaft funktioniert auch im Bezirk

Keinen Zweifel lassen die beiden heimischen Landtagsabgeordneten Ewald Persch (SPÖ) und Karl Lackner (ÖVP) an der Umsetzung der Reformpartnerschaft im Bezirk. Bei einer Pressekonferenz erläuterten sie das gemeinsame Kämpfen um die angestrebten

Ziele wie den Erhalt der Kaserne Aigen, der GBL Liezen und der Neupositionierung des Regionalmanagements, Erhalt der Nightline für die Jugend u.a.m. Im Vordergrund stehen die Interessen der heimischen Bevölkerung, so die beiden Abgeordneten.

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Nach Lawinenkatastrophe: Gröbming half mit einem „Blonser Haus“ Die Lawinenkatastrophe im Großen Walsertal von 1954 mit insgesamt 122 Toten ist kürzlich in einer Fernsehdokumentation von Reinhold Bilgeri auch dem Gröbminger Zimmermann Oskar Stieg (Foto) in Erinnerung gerufen worden. Als vor 60 Jahren mehrere LaFoto: Halasz winen die Ortschaft Blons beinahe zur Gänze zerstörten, halfen Rettungshubschrau- waren 57 Tote zu beklagen. ber der Schweizer und der US- Überlebende mussten in NotArmee bei der Bergung Ver- quartiere übersiedeln, die Not Ehrenamt11Mann(191x121)_Ehrenamt11Mann(191x121) 04.01.13 11:55 schütteter. Allein in Blons war riesengroß. Für den Wie-

deraufbau meldete sich sehr bald die Gemeinde Gröbming bei den Blonsern. WaldSeite 1 besitzer, Marktbürgerschaft

Heute Landwirt, morgen Lebensretter:

In jedem von uns steckt ein Held.

und Einheimische stellten Holz und Material zur Verfügung und Ing. Adolf Letmaier errichtete in seiner Zimmerei einen Bau, der als „Blonser Haus“ der Gemeinde als Geschenk zum Wiederaufbau übergeben wurde. Der heute 84-jährige Oskar Stieg war damals mit zwei weiteren Letmaier-Mitarbeitern in Blons und stellte den Holzbau auf. An seinem Lebensabend freut sich Stieg, dass er damals mithelfen konnte, die Not zu lindern. “Der Siegfried schickt auch heute noch jedes Jahr einen Weihnachtsgruß“, erinnert er sich mit Freude. W. Halasz

Zusammen arbeiten:

Für eine Steiermark mit Zukunft.

H

ochwasser, Muren, Feuer, Hagel und Schnee. Tausende Steire-

rinnen und Steirer stellen ihre Kraft, ihr Wissen und ihre Zeit zur Verfügung, um die Folgen immer häufiger werdender Naturkatastrophen zu mindern. Diesen Freiwilligen bei Rettungsdiens-

ten, Feuerwehren und vielen anderen Einsatzorganisationen im Land gebührt unser Dank und unsere Anerkennung. Wenn auch Sie Ihren Teil beitragen möchten: Eine Liste aller steirischen Organisationen, die sich über Ihre Hilfe freuen, finden Sie im Internet unter: www.katastrophenschutz.steiermark.at Katastrophenschutz und Landesverteidigung


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Mit innovativen Weltneuheiten beschwingt ins neue Jahr!

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Liezen

Stainach

Montag, 10. Februar, Business Day, 9 bis 19 Uhr, Happy Future: Regeneration & Motivation mit anschließendem Vortrag speziell für Unternehmer; Anmeldung unter Tel. 0664 4459522: PSI-Resonanz-Methode für den Betrieb, Chef und Mitarbeiter

Freitag, 7. Februar, 19 Uhr, evangelische Kirche: Atempause für die Seele, der etwas andere Gottesdienst für Menschen jeder Konfession

Stainach Freitag, 31. Jänner, 20 Uhr, CCW: Kabarett Paul Pizzera: Sex, Drugs und Klei’n’Kunst; Eintritt: € 22; Info und Tickets unter Tel. 03682 23250 oder unter www.ccw.st

Stainach Freitag, 14. Februar, 20 Uhr, CCW: Upper Austrian Jazz Orchestra; Infos auf www.ccw.st

Stainach Mittwoch, 5. Februar, 20 Uhr, CCW: Stummfilmkino mit Gerhard Gruber Live; Infos auf www.ccw.st

Liezen Mittwoch, 5. Februar, 19:30 Uhr, Happy Future: Info-Vortrag „Die fantastischen Möglichkeiten der PSI-ResonanzMethode für die Gesundheit von Mensch – Tier – Umwelt. Diese Methode setzt an der Ursache des Problems an. Anmeldung unter Tel. 0664 4459522

Die Ressourcen an unterstützenden Möglichkeiten, damit Absichten, Vorhaben eines Menschen (wieder) aufgehen können, sind breit gestreut. Die wissenschaftlich orientierte Projektgruppe „HAPPY – FUTURE“ geht jeder problematischen Ursache auf den Grund. Den Menschen in seinem wahrhaftigen Potential, in seinen Talenten und Fähigkeiten, Vorhaben positiv zu forcieren – die PSI-Resonanz-Methode macht dies möglich. Die Entwicklungen des 21. Jahrhunderts öffnen ungeahnte Möglichkeiten! Als Spezialist für Psychokinese (mediale Kontakt von Psyche zu Psyche) ist Parapsychologe Willi Robè in der Lage, kausale energetische Faktoren zu beseitigen. Die Bereinigung entsprechender energetischer Alt-Lasten, Alt-Faktoren stellt die Basis für jedes gesunde Lebewesen dar. Der Mensch bleibt nicht in seiner Prägung und den daraus resultierenden Musterverhalten hängen. Somit wird es für den Menschen möglich, anstatt jahrelanger Abwärtsspirale oder immer wiederkehrender Problematiken, gezielt seine jewei-

ligen Vorhaben anzugehen, erfolgreich umzusetzen. Wissenschaft, Forschung, Lehre Die Abteilung Forschung und Bildung arbeitet Hand in Hand. Somit ist es gelungen, ein vielfältiges Spirit-Wellness-Produktsortiment für jedermann zu entwickeln. Im HAPPYFUTURE Spirit-Wellness SHOP werden Sie dazu fachspezifisch beraten. Jetzt im Februar warten tolle Angebote auf alle Kunden. Speziell zu den Themen Stärkung des Immunsystems, Motivation und Ausdauer haben wir einzigartige alltagsunterstützende Produkte. Darüber hinaus laden wir alle Unternehmer aus dem Bezirk Liezen zum Business-Day am Mo. 10.02.14 / 9 - 19 Uhr mit anschließendem Vortrag: PSIRESONANZ-METHODE ein“, berichtet Geschäftsführerin Jolanda Wiesinger. Bildungsreferentin Sally Aigner hält am Sa. 08.02.14 / 14-16 Uhr ein aufschlussreiches Impuls-Seminar: „Zwischenmenschliche Konflikte – nonverbale Kommunikation – krankmachende Interaktion“ Anmeldung erforderlich! Das HAPPY-FUTURE-TEAM unterstützt Sie gerne, für ein erfolgreiches, gesundes 2014! HAPPY-FUTURE Spirit-Wellness-SHOP/ PRAXIS, Liezen, Hauptstr. 22 Shop-Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12, 14-18 und Sa 9-12 Uhr. Praxis-Termine nach Vereinbarung unter Tel.: 0664/44 595 22 www.team-happy-future.at

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Auch wenn sich Frau Holle heuer etwas länger Zeit gelassen hat, präsentiert sich die Tauplitz in diesem Winter als Schneeparadies. Die Pisten sind in hervorragendem Zustand und die Schneefälle der letzten Tage bereiten den Tiefschneefreaks Freude. Ein Vorteil dieses Winters sind die vielen Sonnentage, die man oberhalb der Nebelgrenze erleben konnte und da kommen wohl mehr. Die beiden Höhen-

WinterWanderwege sind ideal zum Ausspannen und Relaxen: 360° Panorama-Freiheit am Lawinenstein oder Bummeln im Almdorf oder doch beides?!

Gröbming wächst in alle Richtungen. Als Gemeinde mit dem prozentuell höchsten Einwohnerzuwachs im Bezirk wird nun ein neues Feu-

erwehrhaus unmittelbar zwischen Fachschule (rechts) und dem Rot Kreuz Haus errichtet. Die Planung erfolgt durch Kreiner Architektur.

Die Tauplitz muss man einfach lieben und am besten live erleben ;-)

Rendering: Kreiner Architektur / FF Gröbming

Foto: © Die Tauplitz, Fotograf Tom Lamm, ikarus.cc bezahlte Einschaltung

Winterliche Tauplitz

komm rauf zum runterkommen.

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Das „Nightrace“ legte nochmals zu

© Foto Jamnig

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Wer meinte, dass nach der Ski WM 2013 in Schladming bei Weltcuprennen keine Steigerung mehr möglich sei, wurde beim Nachtslalom eines Besseren belehrt. Schon in den letzten Vorbereitungstagen zeigte sich, dass Hans Grogl und sein Team einmal mehr für ein Event der Spitzenklasse sorgten. “Generali“ sponserte für die Sporthilfe das Prominentenrennen. Sportminister und Sporthilfe-Präsident Gerald Klug: “Das Nightrace in Schladming ist eine weltweite Marke geworden, die dank der prominenten Besetzung erfreulich viele Fördermittel für den Nachwuchssport bringt. Beim „Ski for Gold Charity Race“ standen Abfahrtsweltmeister David Zwilling, Olympionike Michael Tritscher, Kilian Albrecht, Gitti Obermoser, Armin Assinger und Tiefschnee-Weltmeisterin Daniela

Schuster ebenso auf der Startliste wie Radweltmeister Roland Königshofer, Olympiasieger Christian Hoffmann, Vera Russwurm, Regisseur Otto Retzer, „Ex-Miss Austria“ Patricia Wolf, Tänzer Willi Gabalier und Top Winzer Leo Hillinger, Austropopper Lukas Plöchl und Rocker Andy Lee Lang sowie die Spitzenköche des Jahrzehnts Karl und Rudolf Obauer. Erwartet wurden auch Uschi Glas, Marika Lichter, August Schmölzer und Jeanette Biedermann. Die Sporthilfe wurde 1971 gegründet und konnte seither zahlreiche Aktive und Sporttalente unterstützen, auch im Behindertensport. 105 Olympia- und Paralympicsmedaillen wurden bisher gewonnen. Laut Geschäftsführer Toni Schutti werden jährlich 1,6 Mio. Euro an Förderungen ausbezahlt. W. Halasz


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Die Gitarre ist kein Auslaufmodell Sein beruflich erstes „Instrument“ war das Hafnerwerkzeug. Johann Gruber lernte den Beruf, da war er als Jungmusiker schon etabliert. Musik habe ihn schon immer interessiert und Herbert Wieser war bis zum Militärdienst für den St. Martiner Arbeitgeber. Die Chance zur Militärmusik bot sich bald nach der Grundausbildung und ist dem heutigen Lehrer an der Musikschule Gröbming ein wesentlicher Lebensabschnitt geworden; ebenso die Möglichkeit, an der Musik-Universität in Graz im Hauptfach Klarinette zu studieren und den Hoch-

schullehrgang für Blasorchesterleitung mit Lehrbefähigung und künstlerischem Diplom zu erlangen. Das Hobby Musik zum Beruf zu machen war mit zahlreichen Entbehrungen verbunden, doch die Sponsion zum Magister 1985 war ein Ziel, mit dem Gruber zahlreichen Jungmusikern einen Weg gezeigt hat. Ein Studium (neben dem Beruf und Familie) am Mozarteum in Salzburg im Hauptfach Gitarre mit Diplomprüfung macht ihn heute auch in der Musikschule Bad Aussee zum wichtigen Lehrer. 36 Jahre Lehrer in Gröbming und dazu seit 1981 auch Gitarrenlehrer in Bad Aussee haben ihn

überdies auch in der Kammermusik geprägt. Und schließlich holte ihn die Klarinettengesellschaft (Sitz in Mautern) als ersten Klarinettisten. Da ist ein Konzert in Assisi in bester Erinnerung. In mehreren Ensembles tätig, zählt er zu jenen Musikern, die auch die klassische und die Kammermusik pflegen. Viele Freunde der Volksmusik schätzen die langjährige Tätigkeit des Gitarrenlehrers Hans Gruber. Genauso geschätzt wird aber auch sein Engagement im Klarinettenunterricht, etwa durch die musikalische Gestaltung von Gottesdiensten mit seinen jugendlichen Klarinettengruppen. Packt er ein Instrument aus, kann er gleich auf mehrfa-

Foto: Halasz

Mag. Hans Gruber lehrt Klarinette und Gitarre an den Musikschulen Gröbming und Bad Aussee.

che Weise erfreuen und beweisen, dass die Klarinette nicht nur für die Oberkrainer erfunden worden ist. Obwohl sie in dieser Formation natürlich auch sehr gefällt. W. Halasz


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20 Jahre Hospizbewegung Zum Feiern blieb kaum Zeit

Die steirische Hospiz- Erfreulich, dass auch schon die les ehrenamtlich. Wünschen märkische Sparkasse) und Gebewegung feierte ihr 20. Jugend gezielt in die Hospiz- würde man sich in allen Teams schäftsführer Jakob Kabas vom arbeit eingebunden wird. Die auch Männer als Helfer, so Sozialhilfeverband fungieren Gründungsjahr. Plattform „Wenn Lebensende und -anfang zusammenfallen“ hat überdies in Schladming einen Bestattungsrahmen für Totgeburten initiiert. Die Zusammenarbeit mit den Pflegeheimen funktioniert und die Anforderungen durch die älter

die heimischen Teamleiterinnen und Regionalverantwortlichen. Noch gibt es auch bei uns auf der Hospiz-Landkarte weiße Flecken, z.B. im oberen Paltental oder im Raum Eisenerz. Abgedeckt sind die Region Radstadt (durch Salzburg)

u.a. als Paten. „Hospiz begleitet Menschen - im Leben und im Sterben. Wir stehen dahinter und helfen, so gut wir können!“ Informationen unter www.hospiz-stmk.at oder Tel. 0316/39 50 70. W. Halasz

Fotos: KK

Nahezu gleichzeitig wie in Graz entstand auch im Ausseerland die erste Gruppe, der Grundstein zu weiteren Teams. An die 800 ausgebildete Mitarbeiterinnen begleiten steiermarkweit ehrenamt-

Hospiz Team Admont-Gesäuse

Hospiz Team Gröbming

Hospiz Team Ausseerland

Hospiz Team Liezen

lich Menschen in ihrer letzten Lebensphase oder im Pflegefall. Oft genug ist es eine letzte Hilfe auch für die Angehörigen. Fachliche Ausbildung und ständige Schulung sichern Betreuung und Beratung. Seit 2007 sind Hospizbewegung und Palliativ eng verknüpft.

werdende Bevölkerung brauchen auch mehr Einsatz. Hospiz ist in erster Linie Frauensache, wie auch die Fotos beweisen. Die Bilder zeigen die Teams nie komplett, weil einige Mitarbeiterinnen gerade im Einsatz waren - und das al-

und die Pyhrn-Priel-Region (Stützpunkt Kirchdorf). Erfreulich, das überregionale Engagement. Mag. Paula Glaser (Admont) und Andrea Strimitzer (Ausseerland) arbeiten im landesweiten Fachbeirat mit und Dir. Heinz Walcher (Steier-

Hospiz Team Schladming


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Weiterbildung im Handwerk Firma Feuchter, kann nun eine umfassende Beratertätigkeit im Bereich Schimmelpilzsanierung und Feuchteschäden noch besser ausgeübt werden.

Der bis dato einzige Betrieb Österreichs mit insgesamt fünf vom TÜV (Technischer Überwachungsverein) zertifizierten Sachverständigen für „Schimmelpilzbeurteilung und Sanierung“, befindet sich in Admont – die Feuchter Farbtechnik GmbH! 
 Noch dazu mit der zweiten Einzigartigkeit, dass die zwei Geschäftsführer der Feuchter Farbtechnik, Hubert Maurer und Alois Feuchter, auch als gerichtliche Sachverständige für „Innenarchitektur – Bauwesen“ zertifiziert sind. Die höchste Form der handwerklichen Ausbildung ist im jeweiligen Beruf der Sachverständige!
 Dieser ist mit besonderen Fähigkeiten ausgestattet, soll er doch nicht nur handwerklich überdurchschnittliches Wissen besitzen, sondern auch im Umgang mit Problemfällen ausgleichend und ruhig wirken, überlegt und strukturiert

v.l.n.r.: Christian Steinberger, Christopher Burghart, Walter Zeritsch, Alois Feuchter, Hubert Maurer

handeln. Gewissenhaft sein und seinen Auftrag ohne Emotionen, rein fachlich bewerten und Lösungsvorschläge ausarbeiten. 
Eigenschaften, die die Sachverständigen der „Feuchter Farbtechnik“ alle mit sich bringen. Mm Alois Feuchter, Mm Hubert Maurer, Mm Christopher Burghart, Ba Christian Steinberger und Ba Walter Zeritsch sind die fünf Sachverständigen, die ab jetzt auch Ihre eigene gutachterliche Tätigkeit im Zuge der Schimmelbewertungen als TÜV-zertifizierte Sachver-

ständige machen dürfen. Lernreiche Wochen standen am Programm. Kosten von über € 20.000,- wurden von der Feuchter Farbtechnik in diese Ausbildung investiert. Rechnungen über Isothermendurchgangswerte, AW-Wertberechnung oder Luftwechselraten waren genauso am Programm wie Lambdawerte, Rfsi-Faktorenberechnungen, Bestimmen von Schimmelpilzarten, Arbeiten mit Messgeräten oder rechtliche Grundlagen.
Mit diesem Wissen, kombiniert mit der langen Handwerkstradition der

Als Generalimporteur für mineralische „Klimaplatten“ in Österreich fungiert die Feuchter Farbtechnik zudem seit kurzem auch als Partner für die Schimmelsanierung für alle anderen verarbeitenden Betriebe und berät in diesem Segment auch solche, die sich darauf spezialisieren wollen. Zu guter Letzt profitieren vor allem die Kunden der „Feuchter Farbtechnik“ vom umfassenden Wissen der bestens ausgebildeten, durchschnittlich 40 Mitarbeiter (davon zehn Lehrlinge). Nach dem Motto „Einfach dem Kunden zuliebe!“ Fortschritt und Innovation durch Weiterbildung, bei der Feuchter Farbtechnik!

 Bei Schimmelproblemen rufen Sie: 03613 3226 – 0 
oder schreiben eine Mail an meistermaler@feuchter.at Infos: www.klimaplatte.at

Die „neue Liga“ des Hermann Gruber

Wiedersehen auf der Fe- Sales- und Marketingleiter Eine Umfrage über den Be- zum „Bettenerfolg“ bei der rienmesse in Wien mit einberufen - ausgewählt un- kanntheitsgrad der Namen Ski WM geführt. Dieser stellMag. Hermann Gruber. ter mehr als einem Dutzend Schladming, Dachstein, Ram- te sich nach den Bewerben Der Ramsauer übernahm 2004 als Nachfolger von Georg Bliem die Geschäftsführung des Regionalverbandes Dachstein-Tauern. Im September 2013 wurde er von den Austria Trend Hotels als

Bewerbern. Jetzt ist Gruber Manager in der größten österreichischen Hotelgruppe. Als hätte er es geahnt, überzeugte Gruber im Ennstal frühzeitig seinen Ausschuss, dass eine professionelle Marketing GmbH für das Geschäft unerlässlich sei.

sau ließ „Dachstein-Tauern“ zu „Schladming-Dachstein“ werden. Ähnlich die Einführung der „Sommercard“ als erste große All Inclusive Card in Österreich. Wesentliche Einsparungen und professionelles Marketing mit einer Kontaktadresse haben schließlich

bereits in der Sommerbilanz 2013 ein, der erfolgreichsten aller Zeiten. So konnte Hermann Gruber Leistung für den neuen Job vorweisen und seinem Nachfolger Mathias Schattleitner ein funktionierendes Management übergeben. W. Halasz

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Die fünf Sachverständigen der „Feuchter Farbtechnik“ – ein Novum in Österreich!


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Wohnen mit der Sonne

Im Jahr 1992 errichtete Firmengründer Hartwig Steiner das heutige Betriebsgebäude in der Hauptstraße 800. Der alte Standort am Hauptplatz in Gröbming war zu klein geworden. „Mein Vater hat das Gebäude damals schon für vier Geschoße geplant, aber nur zwei errichtet“, erinnert sich Wolfram Steiner, der das Unternehmen heute leitet – und nun dieses Projekt seines Vaters vollendet. Bereits heute ist im Erdgeschoß neben Steiner Haustechnik der Großhändler Odörfer angesiedelt, der einen Profimarkt für die Installateure des Bezirks betreibt. Das darüberliegende Geschoß ist an Handels- und Gastronomiebetriebe vermietet. Darüber wurden auf 1.040 m2 17 Miet- und Eigentumswohnungen errichtet. Die Hälfte des Dachgeschoßes wurde als großzügige Terrasse ausgeführt.

Wohlfühlklima

Neben der guten Infrastruktur – mit Supermarkt und Tankstelle gleich nebenan – werden die neuen Wohnungen vor allem über ein vorzügliches Raumklima verfügen. „Die Wärmeübertragung in den Räumen erfolgt zur Gänze mit Fußbodenheizungen“, erklärt Steiner, „denn das schafft optimale Behaglichkeit und

Foto: Halasz

Steiner Haustechnik stockt auf: 17 Wohnungen entstanden über dem Firmensitz – mit umweltfreundlicher Haustechnik vom Feinsten.

dient außerdem dazu, die Wärme aus der Solaranlage effizient zu nutzen.“ Die thermische Solaranlage wird nämlich nicht nur für reichlich Warmwasser sorgen, sondern auch die Heizungsanlage unterstützen. Und liegt doch einmal Nebel über Gröbming, sorgt eine ebenfalls von Steiner errichtete und betriebene Biomasse-Nahwärmeanlage für Wärme und Warmwasser. Bereits jetzt versorgt dieser Kessel nicht nur das Betriebsgebäude, sondern auch die beiden Nachbarn „Bachler Austria“ und „Feuerkultur Wieser“.

ler Professionisten rasch voran. Im Juni erfolgte der Startschuss für den Rohbau. Am 20. Dezember konnte bereits die Übergabe stattfinden. Die private Eröffnungsfeier einte Handwerker, Wohnungsbesitzer und -mieter zu einer fröhlichen Gemeinschaft. Es war

eine Kennenlern-Party ohne große Festreden, ein freundschaftliches Miteinander und Genießen - auch in auffallend breiten Fluren in den einzelnen Stockwerken. Zweifellos ein gelungenes Werk - auch im Sinne des Firmengründers Hartwig Steiner.

Strom vom Dach

Noch etwas größer als die thermische Solaranlage fiel die im Sommer installierte Photovoltaik-Anlage aus. Mit einer Modulfläche von 132 m² erreicht die Anlage eine Spitzenleistung von 20 Kilowatt. „Damit kann der Jahresstromverbrauch von fünf oder sechs durchschnittlichen Haushalten abgedeckt werden“, so Steiner.

Schnelle Bauzeit

Da bereits 1992 alle wichtigen Anschlüsse für eine Aufstockung vorbereitet wurden, gingen die Bauarbeiten durch die Gröbminger und Ennsta-

Wir bedanken uns beim Bauherrn und bei der Bauleitung für die gute Zusammenarbeit und wünschen allen Bewohnern viel Freude im neuen Heim.


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Gesundheitswochen vom 3. bis 28. Februar Das Team von Ortho & Schuh berät Sie gerne unverbindlich und kompetent und freut sich auf Ihren Besuch.

Wie jedes Jahr lädt die Firma Ortho & Schuh GmbH in Liezen (neben Finanzamt) auch heuer wieder zu den Gesundheitswochen ein.

Am 4. Oktober 2013 verstarb in Wetzikon ZH (Schweiz) Robert Rudolf Hans Fischer, geb. am 8. April 1921 in Mitterndorf, Steiermark, Staatsangehöriger von Österreich, verwitwet, Sohn des Franz Fischer und der Adele Anna Fischer geb. Bartos.

Gutes und angenehmes Gehen wünscht Ihnen das ganze Team. Ortho und Schuh Hauptstraße 38 8940 Liezen (bis Gr. 43) und für Herren bis Gr. 49. Das Einpassen von orthopädischen Einlagen ist selbstverständlich kostenlos, die Ver-

rechnung mit allen Kassen ist möglich. Wir akzeptieren Liezener Einkaufsgutscheine! Durchgehend geöffnet. Mo. – Fr. 8.30 bis 18 Uhr, Sa. 9 bis 14 Uhr.

Erbenaufruf

Seine gesetzlichen Erben konnten bisher nicht vollständig ermittelt werden. Da er offenbar keine Nachkommen hinterlässt, sind dies entweder seine Geschwister (bzw. deren Nachkommen) oder die Nachkommen seiner Großeltern. Die Nachkommen der Großeltern mütterlicherseits konnten ermittelt werden. Die Nachkommen der Großeltern väterlicher-

Foto: Seebacher. Bezahlte Einschaltung.

Bei Ortho & Schuh finden Sie eine große Auswahl an modischen und bequemen Fußbettpantoffeln für Damen und Herren. Auf alle lagernden Pantoffel erhalten Sie einen Preisnachlass von 10 Prozent. Vorjahresmodelle und Restpaare gibt’s zum halben Preis! Wir führen die Marken Finn Comfort, Waldläufer, Hartjes, Berkemann, Birkenstock, Vital, Rohde, Alegria, Ara, Gabor und Hickersberger - für Damen von schmal bis extraweit

Nähere Informationen erhalten Sie gerne telefonisch unter 03612/23228 oder online auf www.orthoschuh.at

seits sind jedoch bis heute unbekannt geblieben. Der Vater des Erblassers, Franz Fischer, k. Zeichner, wurde geboren am 16. September 1892, in Marienthal (Gramat-Neusiedl, Bezirk Mödling) als ehelicher Sohn des Robert Fischer, Webermeister, in Marienthal, und der Theresia Fischer geb. Sponer. Sein Sterbedatum ist unbekannt. Allfällige erbberechtigte Personen wer-

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den hiermit aufgefordert, sich innert Jahresfrist von der Veröffentlichung dieses Aufrufes an beim Bezirksgericht Hinwil zu melden und ihre Erbberechtigung mit Urkunden zu beweisen. Hinwil, den 31. Jänner 2014 Bezirksgericht Hinwil (EN130059) Gerichtshausstr. 12 8340 Hinwil (Schweiz)


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klima.aktiv Auszeichnung für Admonter Installateur in Admont im Jahr 1996 beteiligt. Zusätzlich hat er das vom Lebensministerium initiierte klima:aktiv Programm mehrfach mit seiner Expertise unterstützt.

Foto: Johann J. Reinalter. Bezahlte Einschaltung.

Bundesminister Andrä Rupprechter überreicht klima:aktiv Auszeichnung an den BiomassePionier Johann Reinalter KG. Bei der 4. Mitteleuropäischen Biomassekonferenz in Graz wurden Planer, Qualitätsbeauftragte und Biomasseheizwerke prämiert. Vier Auszeichnungen in den Bereichen „Planer“ und „Qualitätsbeauftragte“ gingen an BiomassePioniere aus der Steiermark. Diese setzen sich für einen effizienteren Betrieb von Biomasseheizkraftwerken ein und taten sich als aktive Botschafter des klima:aktiv Programms „qualitätsmanagement heizwerke“ hervor.

Johann Reinalter

Auch Johann Reinalter gehört mit seinem Installationsunternehmen und Planungsbüro in Admont zu den Pionieren der Biomassenutzung in Österreich. Er ist bereits seit den

1970er Jahren in diesem Bereich tätig und war maßgeblich an der Errichtung der ersten Biomasse-KWK-Anlage mit ORC-Prozess in Österreich für die STIA-Holzindustrie

„Mehr erneuerbare Energieträger, effizient und an der richtigen Stelle eingesetzt, das ist die klima:aktiv Formel für Klimaschutz mit Erneuerbaren“, erklärte Umweltminister Andrä Rupprechter bei der Eröffnung der internationalen Konferenz. Neben der Wasserkraft hat Biomasse traditionell einen hohen Anteil an den erneuerbaren Energieträgern und erfreut sich nach wie vor größter Beliebtheit. Bioenergie ist die Wegbereiterin der Energiewende in Österreich.

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Installationsunternehmen für - Heizung / Klima / Sanitär - Biomasseheizwerke - Photovoltaikanlagen - Elektrotechnik - Planungsbüro - Spenglerei

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Leserbriefe „Weihnachtsgeschenk für die Regierung – Wo man jetzt einfach sparen könnte ...“, 13. Dezember 2013 Dieser Artikel in ihrer Zeitung fiel mir sofort auf. Nütze natürlich die Gelegenheit und möchte einige Vorschläge, die bei mir immer wieder starken Unmut hervorrufen, machen. Der gesamte Politikeraufwand, sei es von der Zahl der Abgeordneten, wie auch die Höhe der Honorierungen gehört stark reduziert. (War übrigens irgendwann im Gespräch, wurde wieder verworfen). Bin Pensionistin, habe 42 Arbeitsjahre geleistet, muss immer wieder feststellen, dass nicht einmal die Inflationsrate abgegolten wird, aber für höhere Beamte und Politiker gibt es immer mehr Geld. Die ständigen Präsentationskos-

ten übersteigen in vielen Fällen den Rahmen. (Privilegienabbau) Es gäbe viele Dinge, es würde den Rahmen sprengen, aber bitte denkt doch endlich an die Vielzahl der Bürger, die, wie man in Gesprächen merkt, ganz im Argen mit unseren Politikern unzufrieden sind. Kein Wunder! Ich hoffe, einen kleinen Denkanstoß gegeben zu haben, um mehr Gerechtigkeit zu erreichen. H. Hauser, Vorderstoder Um zu sparen, sollte man damit anfangen, Politiker zu halbieren, das Gehalt für verbleibende Politiker „bei Leistung“ auf 20 Prozent zu reduzieren, Nebenamterln für Politiker und Politiker-Pensionisten abzuschaffen und Politiker-Pensionen abzuschaffen. S. Mauser, Liezen

Treglwang

Öblarn

Sonntag, 2. Februar, 10 Uhr, Eissportanlage: Ferdinand Rothleitner Gedenkeisschießen

Sonntag, 16. Februar, 20 Uhr, [ku:L]: ERIC GALES „Ghostnotes“ - Tour 2014; Infos auf www.kul.st

Aus ALT mach NEU WMF-Tauschwochen von 1. bis 28. Februar 2014! Geben Sie jetzt Ihr altes Elektrokleingerät in Zahlung - egal welches Fabrikat. Beim Kauf eines neuen WMF Elektrokleingerätes erhalten Sie

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Öblarn

Ardning

Samstag, 8. Februar, [ku:L]: Philippinen - Ein Vortrag von Katharina Grießebner und Stefanie Schlegel; Infos auf www.kul.st

Samstag, 15. Februar, 13 Uhr, Haindlgraben: 5. Volksrodel bzw. Maskenrodeln; Infos unter Tel. 0664 2469412

Liezen

Haus im Ennstal

Mittwoch, 26. Februar, 10 bis 13 Uhr und 14 bis 18:30 Uhr, Kulturhaus: Blutspenden

Mittwoch, 19. Februar, 10 bis 13 Uhr, Neue Mittelschule: Blutspenden


„ unter ´ d leit “

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Die diesjährige Ballsaison wurde unter anderem wieder vom Ball der Raumberger MaturantInnen eingeläutet. Foto: BLO24

Foto: BLO24

Im Windischgarstener Kulturhaus fand der 10. Rot Weiss Rot Ball statt. Die Band First Line sorgte für eine ausgelassene Stimmung. Ein Highlight: Bei der Tombola mit 200 Preisen gab es viele glückliche Gewinner.

Ausgelassene Stimmung unter den zahlreichen BesucherInnen herrschte beim Rot Kreuz Ball in Altenmarkt, der vor kurzem über die Bühne ging.

Im ausverkauften Saal des Kulturhauses Liezen eröffneten Willi Gabalier und Tanzpartnerin Christiana Leuthner am 18. Jänner den diesjährigen Stadtball.

Beim Zwischenstopp auf seiner Durchreise durch die Bezirkshauptstadt trafen wir Torhüter Helge Payer.

Mehr Bilder von Veranstaltungen aus dem Bezirk gibt es auf www.blo.24.at


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Werde Lions Friedensbotschafter Wer kann sich bewerben? Alle Jugendlichen im Alter zwischen 16 und 22.

Lions International betreibt seit mehr als 50 Jahren ein aktives internationales Friedensprojekt für die Jugend.

Foto: Brauunion

In ca. 50 Ländern weltweit werden mehr als 100 Jugendcamps organisiert, in denen Jugendliche aus verschiedenen Kulturen miteinander 2-3 Wochen verbringen. Ziel dieses Projektes ist es, durch diese gemeinsame Zeit Toleranz und Verständnis füreinander zu stärken und dadurch zum Frieden auf dieser Welt beizutragen. Die Camps finden im

Juli und August statt. Die Lionsclubs Liezen und Liezen Anasia suchen drei „BotschafterInnen“, die sich für dieses Programm bewerben wollen. Lions übernimmt die Kosten für die An- und Abreise sowie eventuelle Campgebühren. Vor dem Camp erhalten die Jugendlichen bei einem einbis zweiwöchigen Aufenthalt in einer Familie die Möglichkeit, das Leben in dem Gastland intensiv kennenzulernen. Nähere Informationen über das Programm findest du unter: https://lions.at/de/aktivitaeten/jugendaustausch-jugendcamp.html

Wie kann ich mich bewerben? Du schreibst an die Liezener Bezirksnachrichten (Ausseer Straße 2-4, 8940 Liezen) ein Motivationsschreiben, in dem du erklärst, warum gerade du der Botschafter/die

Können sich auch Jugendliche bewerben, die Nicht-ÖsterreicherInnen sind? Selbstverständlich ist dies möglich.

Foto: Diensthuber

Foto: Heller

Was sind die Voraussetzungen? Die Campsprache ist immer Englisch (bzw. in Frankreich Französisch), das heißt, dass gute Englischkenntnisse Voraussetzung sind. Du musst interessiert sein, junge Menschen aus anderen Kulturen kennenzulernen und du musst Österreich dort vertreten.

Botschafterin Österreichs in einem der Camps sein sollst und fügst deinen Lebenslauf inkl. Foto bei. Du kannst auch drei Wunschdestinationen in Europa angeben. Können sich auch Jugendliche mit Behinderung bewerben? Ja, das ist auch möglich. Es gibt einerseits eigene Camps für Jugendliche mit körperlichen Behinderungen, andererseits integrieren wir junge Menschen in die Camps. Voraussetzung ist jedoch immer die Beherrschung der englischen Sprache.

Gösser wirbt mit zwei Ennstalern Zu den TV-Übertragungen setzen sich Zehntausende vor den Fernseher, “bewaffnet“ mit Getränken, Chips und Knabbergebäck. Die „Brauunion“ setzt dabei auffallend auf zwei prominente Sportler

aus dem Ennstal. Der Schladminger Hans Knaus mit seinen Spezln und der Öblarner Klaus Kröll vor seinem alkoholfreien Bier sind beinahe schon Bestandteil der Sportübertragung. W. Halasz


R E I SE N

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Flughafen Graz Seit 100 Jahren Tor zur Welt

ETI hat viele Feriengäste schon im Vorjahr mit attraktiven Angeboten in Ägypten und der Türkei überzeugt. 2014 hat man die Sonne überhaupt für die Ferienflieger gepachtet. Ab Graz stehen bei ETI auch die griechischen Destinationen Kreta, Rhodos und Korfu auf dem Programm. Das türkische Antalya wird schon ab 16.4. angeflogen und die Ägyptenziele Hurghada und Sharm el Sheikh stehen nicht nur im Winter, sondern auch den

www.eti.at

Hotline: 01-512 42 16

ganzen Sommerflugplan hindurch auf dem Programm. Neu ist bei ETI Burgas an der bulgarischen Schwarzmeerküste als preisgünstiges Ziel. Zu ETI gehören auch die „Red Sea Hotels“ und „Grand Cruises“. Sie zählen zu den beliebtesten Hotels Ägyptens. ETI Vertriebsleiter Erwin Huber: “Wir haben auch deutschsprechendes Personal in den Hotels und in der Vorsaison besonders günstige Preise. Noch gilt der Winterflugplan mit Zielen in Ägypten, Teneriffa, Mallorca und Türkei“. (www.eti.at) NIKI hat mit Partner airberlin ab Graz viele neue Möglichkeiten geschaffen, die nahe und ferne Welt kennenzulernen. Besonders erfreulich, dass in den NIKI Fliegern die österreichische Note beibehalten wurde und Graz im NIKI Flugangebot

weiterhin einen Stellenwert hat (www.flyniki.com). Das sichert auch den Komfort eines kleineren Flughafens - in Graz mit günstigen Anreisemöglichkeiten über die Autobahn oder S-Bahn, kundenfreundlichen Parkgebühren und kurzen Wegen. Nicht wegzudenken sind auch das kostenfreie WLAN und der SPAR Markt am Flughafen mit täglicher Öffnung (www.flughafen-graz.at). Der Flughafen Graz ist aber auch

im Liniendienst für Städtetouren und Geschäftsreisende nicht wegzudenken. Flughafendirektor Gerhard Widmann: „Die täglichen Verbindungen nach Wien, Frankfurt, Zürich, München, Berlin, Stuttgart und Düsseldorf sind für die Wirtschaft genauso wichtig wie das Frachtgeschäft!“ Der Sommer kann kommen, aber man kann der Sonne schon jetzt entgegenfliegen - ab Graz. W. Halasz

Foto: Flughafen Graz

Ob das heuer noch ein „richtiger Winter“ wird, war bei Redaktionsschluss noch nicht ganz klar. Sicher war, dass der Flughafen Graz mit vielen Veranstaltungen seinen 100. Geburtstag feiert, dass der Winterflugplan bis 29. März gilt und der attraktive Sommerflugplan 2014 noch mehr Lust auf Urlaub macht. Sicher ist auch das umfangreiche Angebot von NIKI und das erweiterte Programm von „Express Travel International“ (ETI).

Foto: ETI,. Bezahlte Einschaltung.

Man muss nicht auf den Sommer warten - mit NIKI und ETI fliegt man ihm entgegen.


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Verkehrslandesrat Gerhard Kurzmann präsentierte positive Zahlen im Eisenbahn-Regionalverkehr. Vom S-Bahnnetz profitiere vor allem das Einzugsgebiet von Graz. Auch der Raum Bruck - Leoben und das obere Murtal habe erfreuliche Zuwächse. Und selbst in unserem dünn besiedelten Bezirk (Liezen mit 25 Einwohner pro Quadratkilometer) gibt es positive Zahlen, so der Landesrat. Auf der Verbindung St. Michael Selzthal - Stainach sind an Wochentagen um 8 Prozent mehr Fahrgäste unterwegs. Im Abschnitt Stainach - Schladming liegt die Steigerung sogar bei

EISENERZ – TANNENSTR. 13: WENN SIE RUHE SUCHEN …REIHENHAUS IN WUNDERSCHÖNER PANORAMALAGE bestehend aus Küche, WZ, 2 SZ, Bad/WC, Flur, Keller u. PKWAbstellplätze vorhanden; schöner Garten in sonniger Lage in ruhigem Siedlungsgebiet. HWBspez.= 287,51kWh/m²a. Günstiger KP € 44.900,- provisionsfrei!

20 Prozent und die Salzkammergutbahn erreichte im Abschnitt Stainach - Bad Aussee ein Plus von 30 Prozent. Allerdings sind manche Fahrgäste vom Regionalexpress zu attraktiveren ICE und EC Zügen abgewandert. Im Fernverkehr ist die neue Verbindung Graz - Linz über Selzthal am

LR Kurzmann: „Neue Angebote greifen oft erst nach drei Jahren. Im Oberland entdeckt

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die Bevölkerung allmählich den Komfort der Bahn. Dazu gehören neben den neuen Zügen auch die Park & RidePlätze und die sanierten oder neuen Bahnhöfe wie Schladming, Stainach, Liezen und Rottenmann. Das Land wird auch in Zeiten von Sparpaketen die Regiobahn kundenorientiert weiter ausbauen und mitfinanzieren“. Laut ÖBBRegionalleiter Suppan ist an eine Wiederaufnahme des täglichen Zugsverkehrs durch das Gesäuse aus Kostengründen derzeit nicht zu denken. Auch wird es noch „einige Zeit dauern“, ehe die Schnellzüge in Richtung Linz, Salzburg und Innsbruck durch das Ennstal mit den neuen Railjets geführt W. Halasz werden.

Foto: © Shutterstock

Die Bahn legt auch im Ennstal zu


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Olympische Spiele der Nationalpark Ranger Im Naturpark Adamello Brenta in den italienischen Alpen wurde vor kurzem die 19. Internationale Ranger-Olympiade „Danilo Re Trophy“ in den Disziplinen Schi-Bergsteigen, Reisentorlauf, Langlauf und Schießen ausgetragen. Am Start waren 31 Mannschaften aus 6 Ländern. Die Teams des Nationalparks konnten sich im guten Mittelfeld platzieren. Einen Grund zum Feiern hatte auch Marianne Skacel, die in der Einzelwertung „Schießen“ den 3. Platz erzielte. Das alpen-

Foto: KK

Zwei Teams des Nationalpark Gesäuse stellten sich dem Kampf um die Olympiamedaille.

Marianne Skacel platzierte sich in der Einzelwertung „Schießen“ auf dem 3. Rang.

weite Treffen wird im Gedenken an einen italienischen Nationalpark-Mitarbeiter, der vor vielen Jahren bei einem

Steirerkas Stangerl - ein Schmankerl aus der Region

Admont

Selzthal

Samstag, 8. Februar, 10 Uhr, Kaiserau: Gaishorner Ortsschitag

Donnerstag, 13. Februar, 12 bis 15 Uhr, Volksschule: Blutspenden

Foto: (c) photoINstyle. Bezahlte Einschaltung.

Gemeinsam mit dem Bäckermeister Heinz Lasser aus Schladming hat Landmarkt das sogenannte „Steirerkas Stangerl“ entwickelt und zu einer regionalen Marke etabliert. Dabei wurden besondere Spezialitäten aus dem Enn-

stal zu einem Gebäck vereint. Heimische Butter und bester Ennstaler Steirerkas wurden zum „Steirerkas Stangerl“ veredelt. „Wir haben etwas experimentiert, damit der Steirerkas Geschmack nicht zu intensiv ist und es hat sich gelohnt. Das Steirerkas Stangerl schmeckt selbst Kunden, die vom Steirerkäse nicht begeistert sind“, meint Heinz Lasser. Der Geschmack ähnelt einem typischen Ennstaler Roggenkrapfen. Das Stangerl ist ein heimisches Produkt aus reiner Handarbeit.

info

Lawinenunglück ums Leben kam, einmal jährlich abgehalten. Die Ranger-Olympiade soll die Freundschaft und

die gemeinschaftlichen Bemühungen und Ziele der Beschäftigten in den Schutzgebieten demonstrieren.

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Karriere

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im Bezirk

DAS LBN-Spezialthema für

ausbildung unserer Jugend

Der erste Eindruck zählt – Erfolgreich ins Berufsleben

Wie man sich erfolgreich auf ein Vorstellungsgespräch vorbereitet und worauf man beim ersten Kontakt mit dem Firmenchef oder Personalmanager achten sollte, haben wir für Sie zusammengefasst. Für Manfred Frewein, Ausbildungsleiter in der MFL Liezen ist bei der Auswahl der zukünftigen Lehrlinge neben dem Grundwissen aus der Pflichtschule vor allem eines wichtig: Freude an der Arbeit. „Bei uns in der MFL gibt es kein Bewerbungsgespräch im klassischen Sinn. Besonders wichtig ist für uns, dass der Jugendliche Motivation und Engagement mitbringt. Vor oder nach dem Aufnahmetest, den jeder Bewerber erfolgreich bestehen muss, werden die Jugendlichen zu Berufspraktischen Tagen eingeladen, an denen sie an der Werkbank in den Beruf hineinschnuppern dürfen. Während dieser Tage

erkennen wir, ob den Jugendlichen der Beruf Spaß macht oder nicht“, so Frewein. Mag. Anita Gutmann, Berufsfindungsbegleiterin der Steirischen Volkswirtschaftlichen Gesellschaft sagt, dass bereits der erste Eindruck zählt und darüber entscheiden kann, ob man eine Stelle bekommt oder nicht. „Man sollte bereits ab dem Betreten des Firmengeländes darauf achten, einen guten Eindruck zu machen – Zigaretten und das Handy sollten für die Zeit des Aufenthalts am Firmengelände in der Tasche verschwinden. Schon der Gang sagt vieles über die Motivation aus – nicht schlendern! Bei der Kleidung ist es wichtig, auf Sauberkeit zu achten und sich wohlzufühlen. Sollte beim Vorstellungsgespräch eine Frage auftauchen, die man nicht beantworten kann – nicht schweigen, sondern dazu stehen und beispielsweise sagen: „Ich kann die Frage nicht beantworten“, so die Berufsfindungsbegleiterin. Voraussetzung für die Einladung eines Bewerbers zum Vorstellungsgespräch ist für Mag.

Foto: Shutterstock

Die Bewerbung ist abgeschickt, der Aufnahmetest erfolgreich bestanden und die Einladung für das Vorstellungsgespräch ist eingetroffen.

Susanne Aigner, Geschäftsführerin des Eisenhof Liezen, ein Bewerbungsschreiben mit lückenlosem Lebenslauf samt Foto. „Bereits vor dem Vorstellungsgespräch sollte man sich über die Firma und den Job, für den man sich beworben hat, gut informieren. Nur so kann man im Gespräch authentisch auftreten. Wichtig ist es, ein passendes Outfit zu wählen und auf die Körperpflege zu achten – ein schlechter erster Eindruck kann im Gespräch nur schwer wieder wettgemacht werden. Zu einem guten Auftritt gehören auch ein

kräftiger Händedruck sowie der Augenkontakt im Gespräch“, so Mag. Aigner. Während des Vorstellungsgesprächs ist es wichtig, sachlich, klar und prägnant darüber zu sprechen, was man bisher gemacht hat. „Man sollte immer bei der Wahrheit bleiben und sich so präsentieren, wie man wirklich ist. Weiters sollte man es zuerst dem Arbeitgeber überlassen, Fragen zu stellen, bevor man selbst Fragen zum Beruf stellt. Aber Vorsicht: Die erste Frage sollte nie die Frage nach dem Gehalt sein“, so Mag. Aigner. S. Köchl


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Lehre mit Matura: der Karriereturbo und noch dazu kostenlos!

Derzeit „büffeln“ im bfi Steiermark 1500 TeilnehmerInnen in rund 140 Lehrgängen für die Ablegung der Berufsreifeprüfung. Damit ist das bfi Steiermark heute absoluter Marktführer. Und der Ansturm im

Warum Lehre mit Matura? Zum einen entstehen Jugendlichen dadurch beste berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, zum anderen erhält das Unternehmen hochqualifizierte Mitarbeiter. Immer mehr regionale Unternehmen setzen auf Lehre mit Matura, um damit die geeignetsten und besten Lehrlinge für Ihr Unternehmen zu finden. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass es sowohl für die Jugendlichen, als auch für die Unternehmen zu 100 % vom Bund gefördert und somit für alle kostenlos ist! Nun stellt

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bfi-Bildungszentrum Gleisdorf ist weiterhin ungebrochen.

sich nicht mehr die Frage „Lehre oder Matura?“. Die besten Aussichten bietet die Verbindung beider Wege. Laufend finden bfi-Informationsveranstaltungen dazu in Rottenmann statt. Weitere Informationen finden Sie auf www.bfi-stmk.at, über die

kostenlose bfi-App oder kontaktieren Sie uns persönlich per E-Mail rottenmann@bfistmk.at oder rufen Sie uns an: 05 7270 DW 6400.

RHI bietet TopAusbildung für Lehrlinge Ein Dutzend Lehrberufe bietet das Industrieunternehmen RHI in Breitenau, Leoben, Trieben und Veitsch für Jugendliche. Aktuell absolvieren 87 Lehrlinge beim Feuerfestweltmarktführer RHI eine Lehre in den Berufen Bürokauffrau/ -mann, Chemielabortechniker/in, Elektrotechniker/in, Fotograf/in, Industriekauffrau/ -mann, Industriekeramiker/ in, Informationstechnologe/in, Medienfachfrau/-mann, Metalltechniker/in, Physiklaborant/in, Werkstofftechniker/in und Technische/r Zeichner/in. Die Lehre bei RHI gehört zu den besten Ausbildungen in der Industrie und wurde schon mehrfach ausgezeichnet. Von Beginn

Foto: RHI Bezahlte Einschaltung

Lehre mit Matura verschafft Vorsprung! Manchmal hilft eine große Portion Ehrgeiz und der Wille, sich tüchtig reinzuhängen. Viele junge Menschen haben das bereits erkannt, dass sich mit einer guten FacharbeiterInnenausbildung und einer Berufsmatura neue Chancen eröffnen.

Die Lehrausbildung des FeuerfestWeltmarktführers RHI ist vielfach ausgezeichnet.

an durchlaufen die Lehrlinge ein fachübergreifendes Ausund Weiterbildungsprogramm mit Einsteigermeetings, Outdoor-Trainings, ECDL-Führerschein, Lehrlingsaustausch zwischen den Standorten und vieles mehr. Besondere Leistungen belohnt RHI mit Prämien. Informationen finden Sie auf lehre.rhi-ag.com


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Kompetenz gefördert. Eine naturwissenschaftliche Vertiefung ist wahlweise ab der 7. Klasse möglich. Unsere SchülerInnen wohnen entweder im Landesschülerheim Eisenerz oder Zuhause. Hieflauerstraße 89, 8790 Eisenerz, Tel. 03848 2780 www.borg-eisenerz.at www.borgleoben.at

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St. Nikolai / Sölktal Samstag, 15. bis Sonntag, 16. Feburar; Gasthof Sölkstub’n: GALDR – Ruinenweisheit und Runenklang, Erlebnis- und Erfahrungs-Workshop mit Renato Strassmann; Infos und Anmeldung unter Tel. 0676 3977875 oder lfb@schueller.co.at

Nationalpark Gesäuse Samstag, 1. Februar, 12:30 bis 16 Uhr: Das Rotwild im Winter; Infos und Anmeldung unter www.nationalpark.co.at

Gaishorn am See Samstag, 22. Februar, 20 Uhr, Mehrzwecksaal: Maskenball


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Nach Abschluss des 9. Schuljahres stellen sich viele Schüler die Frage: „Was nun?“ Am 24. und 25. März veranstaltet die Landmarkt KG ein Lehrlingscasting, wo im Zuge eines EinTages-Workshops auf Basis der eigenen Fähigkeiten und Vorlieben der passende Lehrberuf ermittelt wird. „Lehrlinge liegen uns als Unternehmen besonders am Herzen, da sie das Herzstück des Unternehmens von morgen sind“, meint Geschäftsführer Johannes Pauritsch. Die

Landmarkt KG bietet unzählige verschiedene Aufgabenund Tätigkeitsbereiche. Egal in welchem Bereich man seine Karriere starten will, es

wird besonders auf die vielfältige Ausbildung wertgelegt. In jedem Beruf sind Abwechslung, ein nettes Team sowie Aus- und Weiterbildungsmög-

Landmarkt Lehrlings-Casting 24. und 25. März

1 x Lagerlogistik bei Baufreund Schladming

Anmeldung unter: 03682/285 223 bzw. jobs@landmarkt.at bis spätestens 18. März

Supermarkt Je 1 x Einzelhandel, Schwerpunkt Lebensmittel bei Spar in: Hall, Öblarn, Schladming, Gröbming, Ramsau, Bad Mitterndorf, Aigen, St. Gallen

Lagerhaus Je 1 x Einzelhandel, Schwerpunkt Baustoffhandel in: Rottenmann, Aigen, Admont Je 1 x Einzelhandel, Schwerpunkt Gartencenter in: Landl, Bad Aussee, Bad Mitterndorf 1 x Einzelhandel, Schwerpunkt Eisen- u. Hartwaren bei Plant‘s Corner Liezen

Technik: 1 x Landmaschinentechniker / KFZ Techniker bei TC Aigen 2 x Elektroinstallationstechniker bei Elektromann Je 1 x Landmaschinentechniker bei TC Admont, Schladming, Bad Mitterndorf

lichkeiten Grundpfeiler, um sich als Lehrling bzw. Arbeitnehmer wohlzufühlen. „Und genau hier setzen wir an. Jedem Lehrling wird zu Beginn ein sog. „Lehrlingspate“ zugeteilt, der immer ein offenes Ohr für seinen Schützling hat“, bestätigt Johannes Pauritsch. Zusätzliche Trainings- und Schulungseinheiten, wo unter anderem Kommunikation, Kreativität, selbstbewusstes Auftreten etc. gefördert werden sind fixer Bestandteil der Lehrlingsausbildung. Auf Wunsch kann parallel zur Lehre auch ein Maturakurs belegt werden. Bei sämtlichen Anfragen steht Personalentwicklerin Burgi Schaunitzer zu Verfügung: 03682/285 223 bzw. jobs@ landmarkt.at.

LEHRLINGSCASTING am 24. & 25. März jetzt bewerben unter: Frau Schaunitzer jobs@landmarkt.at 03682/285-223

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Welcher Beruf passt zu mir?


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Und die Praxis kommt zu DIR – Die STIA macht Schule!

Die STIA Holzindustrie ist ein innovativer Produktionsbetrieb, der weltweit hochveredelte Holzprodukte unter der Marke ADMONTER vermarktet. Dieser Erfolg ist in der Region nur bedingt bekannt. Auch nicht die Möglichkeit, spannende Berufe mit interessanten Zukunftsperspektiven – auch mit Matura ! – in Admont zu erlernen. „Erst kompetente und moti-

Fotos: STIA

Ein Projekt der besonderen Art findet derzeit in der NMS/HS Admont statt: unter dem Motto „Wirtschaft trifft Schule“ gestaltet der Lehrlingsausbildner für Tischler der STIA Holzindustrie GmbH, Günter Hörl, mit den 4. Klassen den technischen Werkunterricht – Holzbearbeitung von der Basis bis zur Veredelung wird dort praxisnahe erklärt und umgesetzt.

Die Arbeitswelt des Tischlers lebendig vermittelt und erlebt durch Lehrlingsausbildner Günter Hörl

vierte Mitarbeiter machen eine Produktion und Veredelung hochwertiger Produkte – Made in Admont - möglich“, so Geschäftsführer DI Ewald Fuchs, dem die eigene Mitarbeiterausbildung und –entwicklung sehr am Herzen liegen. Um das Interesse verstärkt zu wecken und die Möglich-

keiten dieses lebendigen Werkstoffs zu demonstrieren, geht der STIA-eigene Lehrlingsausbildner für den Beruf des Tischlers Günter Hörl direkt in die Schule. Dort werden gemeinsam die technischen Werkstunden in den 4. Klassen gestaltet. So bekommen die Schüler/innen in diesem sehr anregenden und praxisorientierten Unterricht Einblick in die Arbeitswelt Holz - von einfachen Holzverbindungen bis hin zu selbstgestalteten Objekten.

Foto: www.admonter.at. Bezahlte Einschaltung.

Weitere Informationen zu den Lehrmöglichkeiten in der

STIA Holzindustrie erfährst Du auf unserer Homepage unter www.admonter.at/de/ jobboerse.html oder bei Renate Immerl unter renate.immerl@admonter.at bzw. unter der Telefon-Nummer: 03613 3350 351. Anmeldeschluss für die Lehrlingsbewerbung ist der 15. März 2014. Folgende Lehrberufe werden in der STIA geboten: • Elektrotechniker/in – im speziellen Anlagen und Betriebstechnik • Metalltechniker/in – im speziellen Maschinenbautechnik • Tischler/in • Holztechniker/in


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GF Automotive

Deine Zukunft kann beginnen! Wir machen den Unterschied Mehr als 30 Jahre Know How, Erfahrung & Erfolg am internationalen Automobilmarkt zeugen von unserer Kompetenz. Als innovatives und zukunftsorientiertes Unternehmen ist das wichtige Thema Lehrlingsausbildung für uns ein Selbstverständnis. Wir investieren nicht nur in modernste Technologien und Entwicklungen sondern auch in unsere Mitarbeiter - vom ersten Tag an. Wir bieten neben einer professionellen und praxisnahen Ausbildung eine ganze Menge an Zusatzangeboten im Bereich technischer Schulungen und unterstützen die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. So stehen zum Beispiel Outdoor-Seminare zur Stärkung des Teams genauso auf dem Plan wie Sozialprojekte oder Ausflüge und diverse Firmenveranstaltungen. Wir unterstützen und fordern unsere Lehrlinge. Anstrengung und Bemühen werden belohnt:

Als Entwicklungs- und Fertigungspartner sind wir eine der ersten Adressen für die weltweite Automobil- und Nutzfahrzeugindustrie. Denn wir tragen mit intelligenten, hoch-komplexen LeichtbauKomponenten in Guss maßgeblich dazu bei, moderne Automobile leichter zu machen und CO2-Emissionen zu senken. Ob bionisches Design, zukunftsweisende Werkstoffe und Fertigungstechnologien – wir gehen neue Wege, um ehrgeizige Ziele rund um Gewicht, Funktion, Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit zu erreichen. Rund 5.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren sich weltweit an zehn Standorten mit Leidenschaft für die „leichte Zukunft“ des Automobils.

Manche brauchen vielleicht eine spezielle Lernbetreuung und andere wagen den Weg zur Matura - wir unterstützen und begleiten in jede Richtung. Starke Unternehmenswerte und ein ständiges Arbeiten an der Kultur und am täglichen Miteinander stärken die Identifikation mit dem Standort und unserem Slogan „Altenmarkt - Ein Team - Eine Zukunft“.

Tag der offenen Lehrwerkstatt 14. Februar 2014, 14:00-17:00 Uhr

Dein Kontakt: Georg Fischer GmbH & Co. KG Essling 41 8934 Altenmarkt Tel. +43 3632 335 501 nicole.potzinger@georgfischer.com www.gfau.com

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Der Countdown zur Anmeldung läuft … Zusätzlich zu den bereits bekannten berufsbegleitenden Studienrichtungen ReWiTech – Recht und Wirtschaft für TechnikerInnen und Wirtschaftswissenschaften MUSSS können wir in Rottenmann am Universitätszentrum die Studien der FernUniversität Hagen anbieten. Die FernUniversität in Hagen bietet Studiengänge mit Bachelor- und Masterabschlüssen, besondere Weiterbildungsstudien sowie frei wählbare Kurse und Module im Akademiestudium an.

Ein Auszug aus dem Angebot Bachelorstudiengänge Bildungswissenschaften Kulturwissenschaften Politikwissenschaften, Verwaltungswissenschaften, Soziologie Psychologie Informatik Mathematik Rechtswissenschaft Wirtschaftsinformatik Wirtschaftswissenschaft

Masterstudiengänge Bildung und Medien Europäische Moderne – Geschichte und Literatur Governance Philosophie – Philosophie im europäischen Kontext Psychologie Elektrotechnik und Informationstechnik Computer Science

Praktische Informatik Informatik Mathematik Rechtswissenschaft Wirtschaftswissenschaft Wirtschaftsinformatik …sowie Weiterbildungsangebote in verschiedenen Fachbereichen.

Informieren Sie sich heute noch! Kontaktdaten: Heike König (Administration, Beratung) • T: +43 (0) 3614/2481-80 • E: koenig.heike@uzr.at Margot Buchmann, MIB (Leitende UZR-Koordinatorin) • T: +43 (0) 3614/2481-26 • Mobil: +43 (0) 664/81 41 805 • E: m.buchmann@rottenmann.at

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Welcher Lehrberuf ist der richtige?

Während bekannte Lehrberufe wie KFZ-Techniker, Frisörin oder Bürokauffrau besonders gefragt und ebenso schnell restlos vergeben sind, kämpfen Unternehmen anderer Sparten oft mit zu wenig Bewerbern. Ein Blick über den Tellerrand hinaus lohnt sich – österreichweit können Jugendliche aus 290 unterschiedlichen Lehrberufen wählen. Jugendliche, die noch keine Idee haben, wie sie

sich beruflich entwickeln möchten, finden Unterstützung bei der Berufsfindungsbegleitung der Steirischen Volkswirtschaftlichen Gesellschaft, aber auch beim AMS, wo mit dem „JugendKompass“ die eigenen Interessen getestet werden können und man zusätzlich nützliche Informationen zu Bewerbung und Weiterbildung nach der Lehre findet. Bevor sie sich für einen Lehrberuf entscheiden und sich für eine Lehrstelle bewerben, sollten sich Jugendliche über die eigenen Interessen Gedanken machen – Freizeitaktivitäten und Lieblingsfächer in der Schule können Anhaltspunkte sein. Auch die Erwartungen an den Beruf und den zukünftigen

Foto: Shutterstock

Aus einer Vielzahl an Lehrberufen den passenden auszuwählen, stellt für viele Jugendliche eine große Herausforderung dar. Rund 341 Betriebe bilden im Bezirk Liezen Lehrlinge aus.

Tätigkeitsbereich spielen bei der Wahl eine Rolle. – Nicht jeder möchte später im Berufsalltag viel mit anderen Menschen zu tun haben oder viel Reisen. Die eigenen Stärken, Begabungen und Fähigkeiten sind ein weiterer entscheidender Faktor. Hier

gilt es für die Jugendlichen herauszufiltern, was sie besonders gut können, aber auch, wobei es ihnen nicht gut ergeht. Schnupperlehren in den Lehrbetrieben selbst geben einen guten Einblick in die unterschiedlichen Berufssparten.


Au s de r r e g ion

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Wintertagung feierte Jubiläum

Vor 20 Jahren in sechs Fachbereiche auf verschiedene Regionen aufgeteilt, wurde die Wintertagung in der Puttererseehalle in Aigen auch 2014 zu

einem vollen Erfolg. Vor rund 1.000 Teilnehmern stellte sich Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter vor und erläuterte seine Überlegungen zur Agrarpolitik. Treffend das Aigner Tagungsthema: „Österreich is(s)t besser! Wer garantiert, dass es so bleibt?“ Gerade in unserer Region, wo die Landgenossenschaft Ennstal zahlreiche Milch-, Molkerei- und Fleischprodukte für die großen Handelsketten er-

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Foto: LFZ Raumberg-Gumpenstein

Die Wintertagung des ökosozialen Forums ist seit 61 Jahren die wichtigste Informationsveranstaltung für alle bäuerlichen Sparten.

Univ. Doz. Dr. Karl Buchgraber (links) vom LFZ Raumberg-Gumpenstein holte vor 20 Jahren den „Futter- und Grünlandbereich“ als Hauptthema der Wintertagung ins Ennstal. Da freute sich auch der neue Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter und Präsident Stefan Bernkopf (rechts) vom ökosozialen Forum über den nun schon jahrzehntelangen Erfolg der Tagung.

zeugt, war das Thema aktueller denn je. Schließlich liefern unsere Bauern den Rohstoff, die Milch und dazu auch noch das Grünfutter. Bauernkammer-Präsident Franz Titschenbacher brach einmal mehr eine Lanze für die Ausgleichszahlungen für die Grünland- und Bergbauern, weil damit auch die bäuerliche Kleinstruktur gesichert sei. Die Mehrzahl

unserer Bauern hat auch den Wert der fachlichen Informationen erkannt. Im umfangreichen Tagungsprogramm zeigte sich auch, wie vielseitig unser Lehr- und Forschungszentrum Raumberg-Gumpenstein tätig ist. Zahlreiche heimische Referenten begeisterten auch die Teilnehmer aus den anderen Bundesländern. W. Halasz

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Gaishorn am See

Mittwoch, 19. Februar, 15 bis 18 Uhr, Neue Mittelschule: Blutspenden

Samstag, 8. Februar, 20 Uhr, Café Pub Jetz: Faschingsparty


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Wir gratulieren zur Hochzeit

Foto: Shooting Star

Gudrun & Richard Walcher, Schladming

Foto: Steinfisch

Elke & Adi Feichtenschlager, Ranshofen

Foto: Shooting Star

Kathrin & Roland Schwaiger, Schladming

Foto: Shooting Star

Monika & Werner Schilcher, Pruggern

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Petra & Wolfgang Moser, Rohrmoos

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Cornelia & Roland Kahr, Schladming

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Andrea & Christian Mayer, St. Martin

Große Trauringausstellung

20. - 22. Februar

Donnerstag und Freitag von 9-19Uhr; Samstag von 9 bis 17Uhr in unserem Geschäft am Hauptplatz in Liezen Foto: Shooting Star

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Mit Pepp und Stil zum Traualtar puppt sich oftmals als Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Bei der Wahl des Kleides sollte man auf die Erfahrung der ExpertInnen unserer heimischen Brautmodengeschäfte vertrauen. Die Liezener Bezirksnach-

ganz außergewöhnlich kombiniert und verleihen der Braut einen königlichen Auftritt“, so die Brautmoden-Expertin. Neben Spitzenkleidern, kombiniert mit Satin oder Organza, stehen kesse 60er-Jahre Petticoatkleider (vorne kurz, hinten lang) oder schlichte Stiftkleider mit raffinierten Mänteln aus Tüll oder Spitze ganz oben auf der Wunschliste der Braut. Farbenfrohe Mode Brautkleider müssen nicht immer weiß sein. „Auch Farbe hält in der Brautmode vermehrt Einzug. Sowohl das immer aktuelle Bordeaux, als auch ausgefallenere Kombinationen mit Rosé, Nougat, Sil-

Es gibt sie in unterschiedlichsten Schnitten, Stoffen, Längen und in einer Menge verschiedener Farbtöne - Hochzeitskleider. Die Suche nach dem perfekten Kleid für den schönsten Tag im Leben ent-

richten haben mit Mag. Isabel Tropper-Hölzl, Geschäftsführerin des Brautsalons Hufnagl in Bad Gleichenberg, über die Trends in Sachen Brautmode 2014 gesprochen. Königliche Auftritte In der Hochzeits-Saison 2014 gibt es in Sachen Brautmode viele neue Trends. „Am auffallendsten sind sicher die vielen neuen Dekolleté- und Trägervarianten. Viele Kleider haben am Dekolleté und im Rücken eine fantastisch schöne Spitze. Tüll und Spitze werden heuer

ber oder Schwarz, aber auch dunkles Blau ist immer öfter bei Hochzeiten gesehen“, verrät Tropper-Hölzl. Der Trend macht auch vor den Brautjungfern nicht halt – traditionelle englische Bridemaids Kleider sind ein absolutes Must-have. Klassischer Bräutigam Neben den Farben Schwarz, Anthrazit und Braun erregt in der diesjährigen Saison

Mag. Isabel Tropper-Hölzl, GF Brautsalon Hufnagl

die Modefarbe Dunkelblau Aufmerksamkeit. Klassiker wie Frack, Cut oder Smoking werden immer öfter als Bräutigam-Outfit gewählt. „Außergewöhnliche Longsakkos und Gehröcke – oft mit Stehkragen

oder Hemdkragen – heben den Bräutigam von den anderen Hochzeitsgästen noch bewusster hervor. Viele Kombinationen mit dunklen Westen und Plastrons wirken sehr elegant und auch die außergewöhnlichen Muster im Stoff verleihen den Bräutigam–Anzügen den perfekten Schliff “, so die Expertin über aktuelle Trends in der Mode für den Bräutigam. S. Köchl

Fotos: Hufnagl

Kein zweites Kleid im Leben einer Frau soll so perfekt sein wie das Hochzeitskleid. Neue Trends sorgen für glanzvolle Auftritte.


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Wir gratulieren zur Hochzeit

Foto: Wegscheider

Heidi & Manfred Brugger, Mitterberg

Foto: Schnitzer

Maria & DI Johann Koller, Irdning

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Brautsalon Hufnagl nach Umbau noch schöner

In Bad Gleichenberg findet man eines der größten Hochzeitshäuser Österreichs. Nach dem Umbau im Vorjahr erstrahlt das gesamte Modehaus und der Brautsalon in neuem Glanz. In außergewöhnlichen Anprobesalons bietet Hufnagl eine perfekte und liebenswerte Beratung neben einem umfangreichen Angebot an Brautkleidern und allen Accessoires. Auch das besondere Service der Abstimmung des Brautkleides mit dem Hochzeitsanzug aus dem Hause Hufnagl ist für viele Brautpaare ein Grund mehr, in Bad Gleichenberg die Hochzeitsgarderobe zu finden. Zusätzlich bietet das große Modehaus elegante Mode für Hochzeitsgäste. Ein Online-

Foto: Hufnagl, Bezahlte Einschaltung.

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Rundgang auf der Homepage www.brautmoden.at macht Lust auf mehr. Termine können unter Tel. 03159/2217 vereinbart werden. Kontakt: Brautsalon Hufnagl info@brautmoden.at, Grazer Str. 84, 8344 Bad Gleichenberg

Foto: Steinfisch

Sabrina & Jürgen Steiner, Altenmarkt

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Langjährige Tradition hat der kinderfreundliche Familienbetrieb, wenn es gilt Hochzeiten und Familienfeiern auszurichten. Der heimelige Festsaal bietet Platz für zirka 100 Personen und ist vielseitig einsetzbar. Die regionale Küche mit Produkten

siegel ausgezeichnet. Hervorragende Weine und gepflegte Fassbiere sorgen für Trinkgenuss. Die festliche Tafel, ganz nach Ihren Wünschen gestaltet, sorgt bei den Hochzeitsgästen schon vor dem kulinarischen Genuss für einen wahren Augenschmaus. Darum reser-

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Österreichische Hochzeitsjubiläen Haben Sie schon einmal von der Petersilienhochzeit gehört? Neben Silberner und Goldener Hochzeit gibt es noch viele Jubiläen, die man hierzulande feiert.

Bereits im Frühmittelalter wurde zum Ehejubiläum ein Fest mit Freunden und Geschenken gefeiert. Je nach lokaler Tradition haben Hochzeitsjubiläen eigene Namen und Bräuche. Während man das erste Jahr als verheiratetes Paar noch als Papier-Hochzeit feiert, läuft die Ehe nach 10 Jahren erst richtig rund und man feiert das erste große Fest mit Freunden. Es folgen die Jubiläen der Stählernen-, Leinen-, Petersilien-, Gläsernen- und Porzellan-Hochzeit, bevor man im 25. Jahr mit der Silbernen Hochzeit die bleibenden Werte der Ehe feiert. Bis zum nächsten großen Jubiläum müssen 25 Jahre vergehen – Die Goldene Hochzeit wird nach 50 Jahren Ehe gefeiert.

Manche Paare erneuern jetzt ihre Ringe. Nach 60 Jahren wird die Diamantene Hochzeit gefeiert, die nur noch vom 75-jährigen Jubiläum getoppt wird – der Kronjuwelenhochzeit.

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und einen Termin vereinbaren! Oder kommen Sie ganz einfach unverbindlich vorbei!

Wir schreiben das dritte Jahrhundert nach Christi Geburt. Ein kriegerisches Jahrhundert, gekennzeichnet von Konflikten zwischen Goten, Alemannen und Römern. Mord und Totschlag, Grauen. Doch nicht überall lodert der Hass. Einige wenige versuchen, das Leben lebenswert zu halten, versuchen die Liebe zu lehren. Und während gerade Kaiser Gallienus von seinen Generälen umgebracht wird und ihm mit Markus Aurelius Claudius II. Golicus ein noch brutalerer Mann folgt, lebt im alten Rom ein Mönch namens Valentin, der ein wenig Licht

in die düsteren Zeiten wirft. Valentin suchte die Liebenden, fand sie und traute sie. Und er schenkte ihnen Blumen. Valentin zog durch die Straßen Roms und verschenkte seine Blumen. Er gab Liebe

und die Liebenden suchten ihn. Der 14. Februar war damals ein Festtag in Rom. Unter der Obhut der Göttin Juno fand an diesem Tag nämlich alljährlich eine Liebeslotterie statt, die Paare für ein Jahr zusammenloste, ein für einen christlichen Mönch

wie Valentin unhaltbarer Zustand. Als Claudius II. Goticus eines Tages von einem seiner Feldzüge gegen die Goten zurückkehrte, musste er zusehen, wie dieser kleine Mönch aus seinen Soldaten Ehegatten machte. Valentin muss ganz schön fleißig getraut haben – sonst wäre er einem Kaiser jedenfalls kaum aufgefallen. Claudius jedenfalls nahm Valentin ernst und ließ ihn hinrichten. Mag es eine merkwürdige Form von Humor oder tatsächlich die missglückte Suche nach einem Exempel gewesen sein – er wählte für die Hinrichtung ausgerechnet jenen 14. Februar 268 - vor 1385 Jahren. Nur ein Jahr später starb Claudius an der Pest.

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Wie der Valentinstag entstanden ist


Ho c h z e i t Sp e z ia l

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Brauchtum zur Hochzeit

Die Ehe hat eine lange Tradition. Entsprechend viele Bräuche haben sich im Laufe der Zeit angesammelt. Hoch-

zeitsbräuche sollen unter anderem böse Geister vertreiben, Glück und Kindersegen bringen.

Floristik für alle Anlässe Dekoration Grabgestaltung

Etwas Altes, Neues, Geliehenes, Blaues Jede Braut sollte an ihrem schönsten Tag im Leben etwas Altes (z.B. ein Familienschmuckstück), etwas Neues (z.B. der Ehering), etwas Geliehenes (z.B. eine Halskette) und etwas Blaues (z.B. ein blaues Strumpfband) an sich tragen.

Zusammenhalt in der Ehe. Die fünf Stockwerke symbolisieren Geburt, Kommunion / Konfirmation, Heirat, einen reichen Kindersegen und den Tod. Eine Zutat sollte keinesfalls fehlen: Marzipan. Es wird aus Mandeln, Rosenöl und Zucker hergestellt. Jede dieser Zutaten symbolisiert verschie-

Die Blumenkinder Der Duft der von den Blumenkindern verstreuten Blütenblätter soll Fruchtbarkeitsgöttinnen anlocken, die dem Brautpaar einen reichen Kindersegen bringen. Der Brautstraußwurf Die Tradition besagt, dass jene unverheiratete Frau den Bund für’s Leben eingehen wird, welche den Brautstrauß fängt. Die Hochzeitstorte Das gemeinsame Anschneiden der Torte steht für den

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Der Polterabend Das Zerbrechen von Porzellan bringt Eheglück und vertreibt zugleich böse Geister. Um ein großes Unglück in der Ehe zu vermeiden, sollten keinesfalls Glas oder Spiegel zerbrochen werden.

dene Sinnbilder: Die Süße der Mandeln steht für das Glück in der Liebe, ihre Bitterkeit für die schlechten Zeiten im Leben und das Rosenöl für die Leidenschaft in der Liebe.


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Bei den Brautschuhen handelt es sich um DIE Schuhe im Leben einer Frau.

Die passenden Schuhe zum Traumkleid zu finden, ist leichter gesagt als getan. Bei der Entscheidung zwischen High Heels, Ankle Boots, Mary Janes, PeepToes, Wedges und wie sie alle heißen, spielt eines die größte Rolle: Das Hochzeitskleid, denn schließlich soll die Art des Schuhs zum Kleid passen.

In ihren Hochzeitsschuhen möchte sich die Braut den ganzen Tag lang wohlfühlen. Die Absatzhöhe sollte so gewählt werden, dass man sich sicher fühlt und die Hochzeit ohne Schmerzen in den Füßen genießen kann. Brautschuhe sollten vor der

Hochzeit zu Hause eingelaufen werden – Am besten nur im Haus, um den empfindlichen Absatz oder die Schuhspitzen nicht zu beschädigen. Mit dem Einlaufen bekommt man auch ein gutes Gefühl für die Höhe, was sich vor allem bezahlt macht, wenn man nicht täglich High Heels trägt. In diesem Fall empfiehlt es sich, die Absatzhöhe langsam zu steigern und nicht den Mut zu verlieren, denn Übung macht den Meister! Bei Schuhen mit Absätzen, die höher sind als 6cm, sorgen spezielle Geleinlagen für den nötigen Halt. So trägt sich der Schuh auch nach Stunden noch komfortabel.

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Au s de r r e g ion

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SPÖ Ortsorganisationen fusionieren Historischer Tag in Pal- mit der Fusion ein Werkzeug fau - Neugründung der in die Hand gegeben werde, SPÖ Landl ist vollzogen. die Infrastruktur im ländli-

LAbg. Ewald Persch bedankte sich für die vorbildhafte Vorbereitung dieser Fusion und das verantwortungsvolle Handeln der SPÖ Funktionäre. Im Anschluss hielt er die Laudatio für Bgm. a. D. Franz Danner (Palfau) und überreichte gemeinsam mit LH Franz Voves die Viktor Adler Plakette, die höchste Auszeichnung für verdiente Funktionäre, die die Sozialdemokratie zu vergeben

Süßes zum 65iger

Mit dem Jahr 2013 feierte der Eisenhof Liezen sein 65-jähriges Firmenjubiläum. Geschäftsführerin Mag. Susanne Aigner-Haas wurde zu Jahresende von ihren Mitarbeitern bedankt und mit einer besonderen Torte, kreiert von Mitarbeiterin Anita Huber, überrascht.

Ehrung langjähriger Mitarbeiter

Fotos: Eisenhof. Bezahlte Einschaltung.

Der Eisenhof Liezen kann mit Stolz auf besonders viele fir-

mentreue Mitarbeiter verweisen, die oft schon seit ihrer Lehrzeit im Unternehmen beschäftigt sind und heute wichtige Säulen des Betriebes darstellen. Geschäftsführerin Mag. Aigner-Haas ehrte zu Jahresende im Beisein von Mag. Petra Kupfner von der AK und Mag. Julia Buchegger von der WK vier „Eisenhöfler“ für Ihre Treue: Walter Götzenbrugger - 25 Jahre, Jürgen Maier - 25 Jahre, Gernold Dorfstätter - 35 Jahre, Alfred Percht - 35 Jahre

Foto: Siegfried Gallhofer

chen Raum zu erhalten. Bernhard Moser wurde von der Versammlung mit 100%iger Zustimmung zum Spitzenkandidaten für die Gemeinderatswahl 2015 gewählt. 


hat (Foto). Landeshauptmann Franz Voves referierte über die Themen Gemeindestrukturreform, Infrastruktur und Pflegeregress. Zum Pflegeregress erklärte Voves, er werde weiterhin darum kämpfen, dass dieses Thema sobald als möglich der Vergangenheit ange-

hört. Voraussetzung ist natürlich das nächste Budget, das mit 2015 ein Nulldefizit aufweisen soll, um wieder finanzielle Spielräume für die Steiermark zu bekommen. Mario Lindner wurde mit 100% zum Ortsvorsitzenden der SPÖ Landl gewählt.

„Goldener Boden“ in Bad Aussee, Irdning und Weng Die Gemeinden Bad Aussee, Irdning und Weng im Gesäuse wurden für ihre Wirtschaftsfreundlichkeit ausgezeichnet. 56 Kommunen, darunter die Gemeinden Bad Aussee, Irdning und Weng, wurden von der WKO Steiermark mit dem „Goldener Boden“-Zertifikat ausgezeichnet. Ein Gütesiegel, das die prämierten Gemeinden und Städte als besonders wirtschaftsfreundlich ausweist und zeigen soll, dass ihnen Wirtschaft, Wachstum und Wohlstand ein Anliegen sind. Ziel der Initiative ist die Unterstützung der Kommunen in der Schaffung wirtschaftsfreundlicher Rahmenbedingungen. Dazu gehört die

Foto:WKO

Die Fusion der SPÖ Ortsorganisationen Hieflau, Landl und Palfau zur neuen Ortsorganisation SPÖ Landl wurde in einer Gründungsversammlung am 17. Jänner beschlossen, bei der neben Vzbgm. Mario Lindner auch LH Franz Voves und LAbg. Ewald Persch anwesend waren. Die ehemaligen Vorsitzenden der Ortsparteien haben gemeinsam das Ziel, die SPÖ Landl als moderne, offene und zukunftsorientierte Partei zu positionieren und junge Menschen zur Mitarbeit in der Partei zu animieren. Bgm. Bernhard Moser (Landl) erklärte, dass den Gemeinden

Schaffung eines Wirtschaftsausschusses, die transparente Ausweisung von Gewerbeflächen oder die Vergabe öffentlicher Aufträge an regionale Unternehmer. Für die Umsetzung stehen den Kommunen die Experten der WKO Steiermark mit ihrem Fachwissen zur Verfügung. Unterschieden wurde bei der Vergabe in drei Kategorien: Kleingemeinden bis 2.000 Einwohner, mittlere Gemeinden bis 5.000 und Großgemeinden über 5.000 Einwohner.


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MOT OR R EV U E

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Ennstal Auto Liezen ist Geschichte

Landmarkt schließt Autohaus. Ford, Fiat und AlfaKunden auch in Zukunft in besten Händen.

„Im Zuge einer strategischen Neuausrichtung trennt sich die Landmarkt KG sukzessive von ihrem Autohausgeschäft um sich noch stärker auf die bisherigen Kerngeschäftsfelder konzentrieren zu können“, heißt es in einer Presseaussendung aus Stainach. In einem ersten Schritt erfolgt mit 31. Jänner die Schließung des Ford/Volvobetriebes in der Salzburger Straße. Die Ford und VolvoAgenden wandern dabei zum Autozentrum Mayer/Liezen. Mit 1. März übernimmt die Firma Vogl+Co das Fiat/AlfaGeschäft vorerst am bisherigen Standort, der Mitte 2014 gänz-

lich geschlossen wird, danach am neuen Vogl+Co Standort. „Als stark in der Region Ennstal verwurzeltes Unternehmen ist sich die Landmarkt KG ihrer Verantwortung gegenüber Kunden und Mitarbeitern sehr bewusst. Landmarkt hat daher mit entsprechenden Vereinbarungen dafür gesorgt, dass zahlreiche Mitarbeiter beim Auto-

zentrum Mayer in Liezen bzw. bei Vogl+Co Liezen eine neue Wirkungsstätte finden“, heißt es aus dem Unternehmen. Das Autozentrum Mayer verfügt über eine mehr als 40-jährige Ford Erfahrung und gehört seit 2006 zum traditionsreichen Grazer Ford Betrieb Jagersberger, der mit 100 Mitarbeitern und den Marken Ford, Hyun-

dai sowie Volvo einen Gruppenumsatz von ca. 35 Mio. Euro erwirtschaftet. Vogl+Co ist der größte Renault und Alfa Händler im Süden Österreichs mit zahlreichen Standorten, mehr als 300 Mitarbeitern und etwa 230 Mio. Euro Umsatz. Landmarkt Generaldirektor Mag. Josef Pitzer und Landmarkt KG Geschäftsführer Dir. Johannes Pauritsch zeigen sich zufrieden über die gelungene Regelung: „Mit dem Wechsel unserer Spezialisten zu erfahrenen Teams von renommierten Autobetrieben wird sichergestellt, dass auch nach unserem Rückzug unsere Kunden unmittelbar in der Region bestens bedient werden können. Besonders wichtig ist uns die Fortführung unserer professionellen und seriösen Autohaus-Philosophie.“

Der Honda Civic als „Schnittmuster“

Dem neuen Honda Civic ist es anzusehen, dass er dem Luftwiderstand erfolgreich entgegenwirkt. Der Keil, eines der ältesten Hilfswerkzeuge des Menschen, wurde bei der Formgebung der Karosserie optimal eingesetzt. Das Ergebnis ist nicht nur ein optischer Volltreffer, sondern auch ein technischer. Der schnittige Civic wird von einem besonders leichten und effizienten Dieselmotor mit 1,6 Liter Hubraum angetrieben. Er liefert 120 PS und kann ein Drehmoment von 300 Nm bei 2.000 Touren vorweisen. Der Normverbrauch wird mit 3,6 Liter Diesel auf 100 Kilometer

angegeben und mit der geringen CO2-Emission von 94 g/ km ist er der Meister in seiner Leistungsklasse. Erfreulicher Nebeneffekt: Der NoVA-Aufschlag beträgt nur drei Prozent. Ohne Zweifel ist der Civic ein „Hingucker“. Seine extreme Keilform gleicht von der Seite einem zweitürigen Coupé, weil die Griffe für die hinteren Türen in den Seitenscheiben versteckt wurden. Man würde nicht sofort vermuten, dass der Kofferraum zwischen 477 und 1.378 Liter schluckt. Die Rücksitze lassen sich nicht nur umlegen, um den Raum zu vergrößern. Sie lassen sich auch hochstellen und ermöglichen so, beispielsweise, die Mitnahme eines Fahrrades in der

Wagenmitte. Durch die Keilform erscheint der Civic viel niedriger als er tatsächlich ist. Die Abmessungen von L 4,3, B 1,7 und H 1,47 Meter passen durchaus in die Kompaktklasse. Eher weiter oben angesiedelt sind die Leichtmetallfelgen mit 16 oder 17 Zoll, die sich in den großen Radhäusern fast zierlich ausnehmen. Klassenüblich sind die vier Türen mit Heckklappe, fünf Sitzplätze, Sechs-

ganggetriebe und Frontantrieb. Mit den Klassenbesten kann sich der Civic in punkto Fahrverhalten, Geräuschdämmung und sauberer Verarbeitung aller Materialien jederzeit messen. In der Preisliste steht der 120 PS starke Diesel zwischen 20.590 und 26.790 Euro. Diverse Ausstattungspakete lassen preislich recht viel Luft nach oben. Nähere Infos unter www.honda.at W. Halasz


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Neue NoVA ab März

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hingegen günstiger. Der NoVA-Höchstsatz steigt von 16 auf 30 Prozent. Die Kraftfahrzeugsteuer und die motorbezogene Versicherungssteuer werden angehoben.

Große und PS-starke Autos werden mit der neuen NoVA-Regelung teurer. Ab 1. März wird die Normverbrauchsabgabe bei Fahrzeugen, die NoVA, neu berechnet. Große und PS-starke Autos werden dann teurer, kleinere und weniger starke Autos werden

Die Berechnung der NoVA, die beim Kauf eines Autos zu entrichten ist, wird vereinfacht und richtet sich zukünftig ausschließlich nach dem Kohlendioxid-Ausstoß. Die Bonus- und Malusregelung entfällt und die Unterscheidung zwischen Diesel- und Benzinmodellen wird aufgehoben. Gestrichen wird ab Jahresende auch der NoVA-Bonus für Autos mit Alternativantrieb (Hybrid, Gas, Strom).

Der neue

InsIgnIa Country tourer

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Strafe für verschmutzte Kennzeichen

Eine regelmäßige Wäsche des Fahrzeuges ist auch während der kalten Jahreszeit unerlässlich. Insbesondere Schmutz und Streusalz setzen den Autos zu. Kommt es zu Lackschäden und Rost, ist ein spürbarer Wertverlust die Folge. Teuer kann es auch werden, wenn bestimmte Autoteile von Schmutz oder Schnee bedeckt sind. Sowohl Rücklichter und Scheinwerfer als auch das Kennzeichen müssen gemäß dem Kraftfahrgesetz frei und sichtbar sein. Andernfalls drohen Strafen von bis zu 5.000 Euro. Bei der Autowäsche im Winter sollte man die Wasch-

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Eine gründliche Autowäsche im Winter beugt Rost, Lackschäden und Wertminderung vor.

straße der Hauseinfahrt vorziehen, denn Wasserrückstände könnten Türen und Kofferraumklappen festfrieren lassen. In der

Waschstraße lohnt es sich, von der Unterbodenwäsche Gebrauch zu machen, denn hier hält sich der Schmutz besonders hartnäckig.

Die Bearbeitung der Türdichtungen mit Silikonspray oder Glycerin vor der Wäsche verhindert, dass die Türen festfrieren.


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Urlaubs- und Autoland Österreich Sie sind der alljährliche Saisonauftakt, die Vienna Autoshow und die Internationale Ferienmesse Wien. 400 Neuwagenmodelle von 40 Automarken, neue Technologien, neues Design und 35 Österreich-Premieren brachten viel Interesse. Auch zahlreiche Gäste aus dem benachbarten Ausland

Alexander Habe und Marina Berger vom Gasthof Sonnfeld in Hinterstoder und Jürgen Seebacher vom Tourismusverband PyhrnPriel konnten Univ.-Prof. Dr. Roland Girtler als prominenten Messebesucher begrüßen. Foto: Urlaubsregion Pyhrn-Priel

Foto: © -Reed Messe

Vienna Autoshow mit Hybrid und Elektroautos, Ferienmesse als Frühlings- und Sommerauftakt.

Das Salzkammergut Team, zusammengesetzt aus Salzburg, Oberösterreich und dem Ausseerland. Foto: DKGT-Tourismus

überzeugten sich vom Autoland Österreich. Mit 319.035 Pkw-Neuzulassungen gab es 2013 ein leichtes Minus. Für 2014 ist man optimistisch, wenngleich die Erhöhung der NOVA die Kauflaune bremsen wird. Dieselfahrzeuge dominieren vor Benzinern, doch machen sich Elektrofahrzeuge z.B. auch bei großen Marken wie BMW, VW und Mercedes bemerkbar. Mit mehr als 2.400 Hybridfahrzeugen zeigt dieses Segment auch Flagge. Mehrere Marken hielten ihre Händlertagungen ab, was zum regen Gedankenaustausch der Branche führte. Erfreulich ist laut Branchensprecher Ernst die Entwicklung bei den Gebrauchtwagenzulassungen.

2013 waren es 823.417 Stück. Die heimischen Händler haben die neuen Modelle teilweise schon in ihren Schauräumen. Die Ferienmesse wurde schon am ersten Tag beinahe überrannt. Dort signalisierte Öster-

Elektroautos sind im Vormarsch als Neunsitzer (z.B. Mercedes Vito) oder als „Kleiner“ von Renault.

Nachfrage nach Ägypten- und Türkei-Urlauben war beinahe ungebrochen. Deutschland lockte, internationale Reiseziele und österreichische Seen lockten neben Italien und der rumänischen Schwarzmeerküste. Unsere Region war

Die Freude über den neuen VW Sportsvan ist ihm ins Gesicht geschrieben. Der Schladminger Mag. Wilfried Weitgasser ist Geschäftsführer von Porsche Austria in Salzburg. Foto: VW

Das Team von Schladming-Dachstein (v.l.n.r.) Ines Waldner, Veronika Kabusch, Karin Herbst, Ramona Schrempf.

reich (und damit auch unsere Region), dass man hier auf jede Art und Weise erlebnisreichen Urlaub machen kann. 700 Aussteller aus 70 Ländern buhlten mit Attraktionen und Prospekten um die Gäste. Der ägyptische Tourismusminister sagte kurzfristig ab; die

mit dem Hotel Spirodom (Admont) und den Touristikern von Schladming-Dachstein, Ausseerland, Hochsteiermark sowie Pyhrn-Priel bestens vertreten, so der aus Liezen stammende Messe-Pressechef Paul Hammerl in seiner Bilanz. W. Halasz


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Neues Jahr bringt zahlreiche Neuerungen auf der Straße

BMW X1

Freude am Fahren

Symbolfoto

www.bmw.at/X1

EIN ANGEBOT, DAS SCHNEE AUFWIRBELT.

Mit BMW xDrive, dem intelligenten Allradsystem, erleben Sie in Ihrem X1 selbst auf Schneefahrbahnen pure Fahrfreude. Aber diesen Winter gibt es noch einen weiteren Grund zur Freude:

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Automobile Knauss GesmbH

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Neben der EU-weit grenzüberschreitenden Vollstreckung von Verkehrsstrafen, die voraussichtlich noch im ersten Halbjahr 2014 in Kraft treten wird, warten auf Autofahrer in diesem Jahr zahlreiche weitere Neuerungen bei der Reise nach Deutschland, Slowenien und in die Schweiz. In Deutschland gibt es ab dem 1. Mai 2014 bei Verkehrsverstößen, die keine unmittelbare Bedeutung für die Verkehrssicherheit haben, keine Punkte mehr. Bestraft werden Verstöße allerdings auch in Zukunft. Mit dieser Verbesserung werden aber gleichzeitig die Strafen für bestimmte Delikte erhöht. Wer zum Beispiel mit ungülti-

ger Plakette in eine Umweltzone einfährt, muss mit einer Strafe von 80 Euro rechnen – das ist doppelt so viel wie früher. Ab dem 1. Juli ist eine reflektierende Warnweste in jedem Auto und das Tragen dieser im Falle eines Unfalls Pflicht. Die neue Regelung betrifft alle in Deutschland zugelassenen Pkw, Lkw und Busse - Motorräder bleiben ausgenommen. In der Schweiz gilt jetzt auch am Tag Lichtpflicht. Wer ohne Licht unterwegs ist, muss mit einer Strafe von 40 Schweizer Franken (ca. 33 Euro) rechnen. Auch die Promille-Regelung wurde in der Schweiz verschärft. Generell bleibt das Limit bei 0,5 Promille. Für Fahranfänger, Berufskraftfahrer und Fahrlehrer gilt eine Grenze von 0,1 Promille. Wer alkoholisiert hinter dem Lenkrad erwischt wird, wird mit mindestens 485 Euro oder auch mit einem Gefängnisaufenthalt bestraft.

* Dieses Händlerangebot ist gültig für alle BMW X1, X3, 3er Limousine und 3er Touring Neuwagen und Vorführwagen mit xDrive Getriebe für Kaufvertragsabschlüsse ab 1. Jänner 2014 bis 31. März 2014 und mit Kundenzulassung bis spätestens 31. Mai 2014 bzw. solange der Vorrat reicht.

BMW X1: von 85 kW (116 PS) bis 180 kW (245 PS), Kraftstoffverbrauch gesamt von 4,5 l/100 km bis 7,9 l/100km, CO 2 -Emission von 119 g/km bis 185 g/km.

Foto: © Shutterstock

Von der Punktefreiheit in Deutschland über die Lichtpflicht in der Schweiz bis hin zum höheren Preis der Vignette in Slowenien.

www.knauss.bmw.at

Die Vignette in Slowenien ist 2014 teurer. Pkw-Fahrer müssen für die Jahresplakette statt bisher 95 Euro jetzt 110 Euro bezahlen. Die Preise für die 7-Tages- bzw. Monatsvignette bleiben mit 15 und 30 Euro unverändert. Für Lieferwagen und Vans mit einem Höchstgewicht von 3,5 Tonnen und einer Höhe über 1,30 Meter, gerechnet von der vorderen Achse bis zur Oberkante der Motorhaube, wurde eine neue

Preisklasse der Maut eingeführt. Die Jahresvignette kostet für „die Großen“ 220 Euro, die Monatsvignette 80 Euro und die 7-Tages-Plakette 40 Euro. Wohnmobile dürfen weiterhin mit der Pkw-Vignette fahren. Für alle Fahrzeuge über 3,5 Tonnen wird zwar wie bisher eine streckenabhängige Maut erhoben, doch die Mauthöhe richtet sich künftig nach dem jeweiligen Schadstoffausstoß. (Quelle: ÖAMTC)


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Ungesicherte Ladung als tödliche Gefahr

Gefahr auf der Fahrt in den Winterurlaub – Ungesicherte Gegenstände können Personen mit bis zu 50facher Gewichtskraft an Wucht treffen.

Nach wie vor passieren viele Unfälle, bei denen Fahrzeuginsassen durch unzureichend gesicherte Ladung schwer verletzt werden. Crashtests zeigen, welche Gefahren drohen, wenn ungesicherte Gegenstände wie

zum Beispiel Gepäck oder Ausrüstungsgegenstände für den Winterurlaub, nicht richtig im Fahrzeug gesichert sind. Ein nicht gesicherter Gegenstand kann bei einem Unfall mit 50 km/h das 30- bis 50-fache seiner Gewichtskraft an Wucht entwickeln, informiert der ÖAMTC. Ist man schneller unterwegs, erhöht sich diese Gefahr noch. Wenn Fahrzeuginsassen von ungesicherten Fahrzeuginhalten getroffen werden, müssen sie mit schwersten Verletzun-

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gen an Kopf, Brust und Wirbelsäule rechnen. Der ÖAMTC gibt Tipps, wie man Ladung in Fahrzeugen richtig und am besten sichert. Gegenstände sollten nie frei auf der Ladefläche stehen, sondern immer an festen Flächen wie der Rücksitzbank anstehen. Schwere Gegenstände sollten möglichst weit unten, wenn geht im Fußraum, gelagert werden. Wer Spanngurte und Zurrösen im Auto mitführt und auch verwendet, ist auch für spontane Einkäu-

fe gerüstet. Oft lässt sich aber auch der Fahrzeuggurt verwenden, um die Ladung zu sichern. Taschen oder Einkaufskörbe, die lose Teile enthalten, sollten verschlossen oder zugedeckt werden. Bei Kombis oder Fahrzeugen mit Fließheck sorgen Sicherheitsnetze und Trenngitter für zusätzliche Sicherheit. Für den Transport von sperrigen Gegenständen wie Ski empfehlen Experten die Verwendung von Dachboxen oder Dachträgern.

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Der Hyundai i20 ist aufgewertet

Es ist erstaunlich, wie clever diverse Kleinwagenhersteller ihre Modelle aufwerten.

Jüngstes Beispiel aus dem Hause Hyundai: Der i20 erhielt ein ganzes Bündel an Sonderausstattungen, ein Bündel Geldscheine dafür ist aber nicht notwendig. Mit der sehenswerten Ausstattung kommt ein Endpreis von 11.999 Euro heraus. Die Kalkulanten haben errechnet, dass der Preisvorteil für das GO-Modell 2.050 Euro beträgt. Wir haben das nicht auf den Cent genau nachgerechnet, kommen aber zu dem Schluss, dass der i20 sein Geld wert ist. Die im Designzentrum von Hyundai im deutschen Rüsselsheim entwickel-

ten Europa-Modelle erfordern keine Abstriche. Erstaunlich, was der angebotene Benzinmotor zu bieten hat. Aus 1,25 Liter Hubraum werden 85 PS geholt, die sich kaum hören lassen. Die Laufruhe und der Verbrauch von 4,7 Liter ROZ 95 versetzen sogar eingefleischte DieselFans in wohlwollende Zustimmung, die auch für die günstige NoVA von nur drei Prozent gilt. Der quirlige Fronttriebler

hat fünf Türen und wiegt leer 1.083 Kilogramm. Die Höchstleistung wird bei 6.000 Touren erreicht. Das beste Drehmoment erreicht 121 Nm. Mit einem Diesel kann das nicht mithalten aber mit entsprechenden Drehzahlen entwickelt der i20 ganz gehörig Temperament. Das Fünfganggetriebe lässt sich sauber schalten. Auch wieder eine positive Anmerkung: Der Hyundai kann auch recht

schaltfaul bewegt werden, denn der Motor gibt sich sehr elastisch. Bei den Abmessungen passt der i20 genau in die VierMeter-Klasse: L 3,995, B 1,710, Höhe 1,49 Meter. Aufgewertet wird der Hyundai auch durch sein Kofferraumvolumen, das von 370 bis 1.060 Liter reicht. Die geteilt umlegbare Heckbank erlaubt eine variable Zuladung. Wünschenswert wäre, wenn sich die aufgeklappten Hecksitze besser versenken ließen. Aber das hängt wohl auch von den knappen Außenabmessungen ab. Am stärksten punktet der Hyundai i20 GO mit seinem Preis/Leistungsverhältnis, das für einige Überraschungen gut ist. Auto Schnitzer in PürggTrautenfels ist Repräsentant der Marke. W. Halasz

Volvo ist in allen Größen im Kommen Schweden und Holländer bauen begeisternd dynamische Autos wie den Volvo V40 Cross Country. Ein Geländewagen ist der V40 nicht, wenngleich der Allradversion einiges auch abseits von Asphaltbändern zugetraut werden kann. Die erhöhte Sitzposition im Cross Country macht noch kein Abenteuer, aber Bequemlichkeit und bessere Übersicht. Die keilförmige Karosserie ist 4,37 m lang, mit Außenspiegel 2,04 m breit und 1,44 m hoch. Je nach Ausführung kommt das Eigengewicht auf beachtliche 1.603 Kilogramm. Viele Sicherheitsmerkmale heben natürlich das Gewicht. Als Weltneuheit konn-

te Volvo einen Fußgänger-Airbag vorstellen, der die Folgen eines Zusammenstoßes mit Menschen verringern kann. Serienmäßig ist das optimierte City Safety, das vor allem im dichten Stadtverkehr Auffahrunfälle verhindern soll, weil die Bremse automatisch aktiviert wird. Zwei Benzinmotoren (180 bzw. 254 PS, Fünfzylinder) sowie drei Dieseltriebwerke (115, 150 und 177 PS) stehen zur Wahl. Der kleinere Diesel brilliert mit einem Verbrauchswert von 3,8 Liter auf 100 km und einem CO2-Wert von 99 g/km. Diesen Sparmeister gibt es ab 24.990 Euro. Das Spitzenmodell kostet rund 8.000 Euro mehr. Grundsätzlich hat der V40 Frontantrieb und Sechsganggetriebe. Wahlweise gibt

es auch eine Automatik, nicht aber beim Basis-Modell. Die Lenkarbeit wird von einer elektrohydraulischen Servolenkung unterstützt. Als Bereifung gibt es für alle Modelle Pneus mit der Dimension 205/60 R16. Das macht sich vor allem beim Nachrüsten angenehm bemerkbar. Der Fünftürer ist trotz einiger außergewöhnlicher Details (etwa Panoramaglasdach als

Extra) sehr alltagstauglich. An Stauraum stehen beispielsweise 335 bis 1.032 Liter zur Verfügung, ebenso ein variabler Kofferraumboden. In der Liste für die Optionen des Cross Country findet sich vieles, das das Autofahren schöner, aber auch teurer macht. Autozentrum Mayer (Liezen) ist Repräsentant der Marke. W. Halasz


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Impressum Herausgeber & Verleger: Liezener Bezirksnachrichten GmbH | Ausseer Straße 2-4 | A-8940 Liezen | Geschäftsführung: Gerald Wurzbach | Sekretariat: Sabrina Köchl | office@lbn.at | Tel.: 03612 / 23 307 | Fax: 03612 / 23 307-4 | Redaktion: Sabrina Köchl, Winfried Halasz | Anzeigen: Irmgard Kirchner, 0676 / 937 01 85 | Druck: Landesverlag Druckservice Ges.m.b.H, Boschstraße 29, 4600 Wels | Erscheinungsweise: monatlich Erscheinungsgebiet: Bezirk Liezen | Enns-, Palten- und Liesingtal | Pyhrn/Priel-Region | Eisenerz | Radstadt Auflage: 52.000 Stk. | Gestaltung: HAND+FUSS; Werbe- und Konzeptagentur GmbH | Ausseer Str. 2-4 8940 Liezen | Tel.: 03612 / 21 277 Fax: DW-4 | www.handundfuss.at Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos oder sonstige Druckunterlagen wird keine Haftung übernommen. Farbwünsche und Platzierungen werden nach Möglichkeit erfüllt, sind aber nicht bindend. Satz- und Druckfehler vorbehalten. Für Farbabweichungen, Druck- und Satzfehler wird nicht gehaftet. es gelten unsere Liefer- und Zahlungsbedingungen.

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Öblarn Donnerstag, 13. Februar, 20 Uhr, [ku:L]: Jamaaladeen Tacuma Brotherzone (USA) feat. Jean-Paul Bourelly; Infos auf www.kul.st

Lassing Donnerstag, 13. Februar, 16 bis 19 Uhr, Volksschule: Blutspenden

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Freitag, 14. Februar und Samstag, 15. Februar, 20 Uhr, [ku:L]: Benefizkabarett von Wolfgang Potocnik; Infos auf www.kul.st

Freitag, 14. Februar, 19 Uhr, Ardning Alm Hütte: Mondschein-Skitour in der Ardningalm; Infos unter Tel. 03612 30709

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Bahnen, Berge, Busse, Generationen, Geschichten – Die Erfolgsgeschichte der Planai-HochwurzenBahnen wurde jetzt auf 208 Seiten niedergeschrieben. „start.ziel“ heißt das Buch des Autoren-Duos Peter Gruber und Martin Huber, das vor kurzem in Schladming präsentiert wurde. Das Buch weckt mit seinen Episoden und Geschichten Erinnerungen – daran, wie die beiden Skiberge Planai und Hochwurzen erschlossen wurden oder an die Pioniere und Visionäre, die viele Jahre vor der Gründung 1972 den Grundstein für die Erfolgsgeschichte legten. Die untrennbar mit der Unternehmensentwick-

lung verwobene Geschichte großer Wintersportereignisse – von Franz Klammers legendärem Abfahrtssieg 1973 über Harti Weirathers WM-Triumph 1982, den Special Olympics Weltwinterspielen 1993 bis hin zur Alpinen Ski-WM 2013 – nimmt ebenfalls gebührenden Raum ein. Auch die jüngsten Seilbahnbauten schrieben Geschichte und werden noch in vielen Jahren Erinnerungen wecken. „Die beiden Worte ‚Start‘ und ‚Ziel‘ haben für die Planai-Hochwurzen-Bahnen eine mehrfache Symbolkraft. Sie gelten für jede Piste, für jede Abfahrt, ebenso für jeden Aufstieg durch Lifte und Seilbahnen. Start und Ziel bilden aber

Foto: Kaserer

Die Geschichte der Planai in Buchform

v.l.: Christian Rettenbacher, Martin Hutegger, Martin Huber, Peter Gruber, Albert Baier, Planai-Geschäftsführer Georg Bliem und Prokurist Karl Höflehner präsentierten das Buch „start.ziel“ im voestalpine skygate

auch die Eckpfeiler von alpinen Skirennen, die die Entwicklung des Wintersports und den Wintertourismus in unserer Region so sehr geprägt haben. Auch die vielen unternehmerischen Projekte bedurften eines Starts und

kamen ins Ziel. Das gilt genauso für die Idee, unsere Unternehmensgeschichte in Form eines Buches aufzuarbeiten“, erklärt Dir. Georg Bliem, Geschäftsführer der Planai-Hochwurzen-Bahnen.


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lerinnen mit Fragen des Copyrights, des Rechts am eigenen Bild, den Strukturen der sozialen Netzwerke und der Prävention gegen „Cybercrime“ und „Cybermobbing“. Das Pilotprojekt wird vom Jugendrotkreuz Steiermark in Zusammenarbeit mit dem Landesschulrat für Steiermark organisiert.

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LBN No1 2014