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mstädter Der

Kultur- & Wirtschaft aus der Odenwälder Weininsel

02/2011 Das Magazin des Ortsgewerbevereins Groß-Umstadt e.V.

Nestgeflüster

Kommunalwahl

Neues Konzept

Internationaler Ostereiermarkt lockt Eierliebhaber nach Groß-Umstadt

Wer will was? Die Umstädter Parteien stellen sich unseren Fragen

Der „neue“ Frühlingsmarkt stellt sich vor


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Editorial Vorwort des Vorstands Liebe Mitglieder, sehr geehrte Leserinnen und Leser, zum Jahresanfang ist es erfreulich feststellen zu können, dass wir, entgegen so manchen Unkenrufen, erneut einen regen Mitgliederzuwachs verzeichnen konnten. Im Hinblick auf die anstehenden Kommunalwahlen fragen sich viele von uns wieder einmal - was ist das eigentlich für ein Wahlsystem in Hessen? Ist die schwache Wahlbeteiligung bei der letzten Kommunalwahl vielleicht weniger in der Politikverdrossenheit des Bürgers zu suchen als in dem zu komplizierten Wahlsystem, das ja eigentlich die Bürgerbeteiligung und kommunale Selbstverwaltung stärken sollte. Wir haben uns lange überlegt, ob wir das Thema Kommunalwahl im Umstädter aufgreifen sollen. Wir sind letztendlich zu dem Schluß gekommen das eine Wahl, die für die kommenden 5 Jahre politischen Denkens und Handels in Groß-Umstadt entscheidend ist, eine Titelstory wert sein sollte. Wir haben Parteien und deren Vertreter nach ihrem Wahlprogramm gefragt und einige uns wichtige Fragen an sie gestellt, deren Antworten wir Ihnen nicht vorenthalten wollten. Ferner versuchen wir Ihnen einen Einblick in die Problematik des Kumulierens und Panaschierens zu geben. Am 3. April gibt es einen neuen verkaufsoffenen Sonntag zum

internationalen Ostereiermarkt. Der Umstädter Einzelhandel hat sich hier sehr engagiert eingebracht und der OGV wird auf dem Marktplatz das größte Osternest der Region vorstellen. Im Mai findet der 10. Frühlingsmarkt statt. Auch hier beschreitet der OGV neue Wege. Erstmals seit langer Zeit bekommen die Aussteller der Gewerbeschau wieder ein „Dach“ über dem Kopf. Mit dem Titel regioAfair 2011 haben wir uns für einen Vorschlag entschieden, der zum Ausdruck bringt wofür diese Gewerbeschau eigentlich stehen soll. Sie steht für Leistungsstärke in der Region und für die Region. Für das Rahmenprogramm sorgt das Straßenkunst und –künstlerfestival Montmartre in der historischen Altstadt. Auch diesmal wird das Stadtmarketing Groß-Umstadt diesen Programmteil organisieren. Über 50 Künstler werden ihre Kunstwerke und Darbietung präsentieren und wie im letzten Jahr wieder viele Besucher aus Nah und Fern in unsere schöne Stadt locken. Es scheint uns der richtige Anlass um mit unseren Mitgliedern mal wieder zu feiern. So findet am 13. Mai zur Eröffnung des Frühlingsmarktes im Wendilinus Park das OGV Frühlingsfest statt. Bei Musik, Tanz und Barbecue wollen wir mit unseren Mitgliedern und Freunden das tun, was die Vereins-

Gründer uns seinerzeit in die Satzung geschrieben haben, nämlich „die Förderung eines geselligen Vereinslebens“. Ich freue mich auf ein Treffen mit Ihnen und wünsche Ihnen natürlich viel Spaß beim Lesen des neuen Umstädter´s . .

Ihr Michael Dauber

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März

April

Mai

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TITEL

2230

Kommunalwahl Wofür stehen die Umstädter Parteien? Wie formulieren sie ihre eigenen Ziele? Der „UMSTÄDTER“ sorgt für Überblick und Durchblick

Inhalt Vereinsleben

Titel

7

10 Jahre Frühlingsmarkt Jubiläum mit neuem Konzept

30 Kommunalwahl 2011

8

Neu im OGV Neu-Mitglieder stellen sich vor

44 Umstadt goes Slow

Unternehmer-Tipps

13 Brennwertgeräte von Röhnke

46 OGV-Stammtisch

14 In Natura stellt sich vor

47 Elektronische Steuererklärung

U M S TA D T

Natürlich Bauen und Wohnen

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Qualität mit TÜV-Zertifikat

54 Umstädter Wochenmarkt

20 75 Jahre Eisen-Schulz

56 Regio-A-Faier

22 Andre Leers Immobilien

57 Auto-Mobil-Meile

Handwert - Haushalt - Ambiente Immobilien sind Vertrauenssache

24 MediaTeam

Werbung die ankommt

G astronomie

Frische und regionale Produkte Regionale Gewerbe- und Leistungsschau Mobilität und Fortbewegung

58 Restauration Pfälzer Schloss

Konjunkturpaket machts möglich

60 Erste Spur im Schnee

28 Qualitätsstadt Groß-Umstadt

62 Joaquim Ferreira

Initiative Service-Qualität

48 22 Jahre Brücke-Ohl

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Umstadt & Region

18 Tobias Müller

Lifestyle in Groß-Umstadt

50

ab diesem Jahr Pflicht

52 Internationaler Ostereiermarkt

Garten- und Landschaftsbau

Die Liebhaber der bunt angemalten Eier kommen in Umstadt voll auf ihre Kosten

Offene Gesprächsrunde

17 Die Futterkiste

Alles für ihr Haustier

Internationaler Ostereiermarkt

Lebe lieber langsamer

Wirtschaftsleben Revolutionäre Brennwerttechnik

52

Die Parteien stellen sich vor

50 Umstädter Brauhaus

Umstädter Bierbrau-Kunst

Radfahren im Tiefschnee Interview mit einem Fotografen

63 Umstädter Wintermotive OGV-Fotowettbewerb

64 Semd stellt sich vor

Ein Stadtteil und seine Geschichte

66 Derbe Comics aus Umstadt Michael Wilhelm Opatz


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Aus dem OGV

10 Jahre Frühlingsmarkt Groß-Umstadt Zum 10. Jubiläum überrascht der Umstädter Frühlingsmarkt am 14. und 15. Mai 2011 mit einen neuen Konzept.

N

icht nur der ungewöhnliche und im Vorwege umstrittene Maitermin, sondern vor allem die Inhalte sind es, die den dies‑ jährigen Frühlingsmarkt zu einem besonderen Event machen. Hatte man sich 2010 im ersten Schritt noch auf die Integration des Kunst-, Künstler- und Straßenmusikerfestes MONTMARTRE beschränkt, wurden zum Jubiläumsmarkt 2011 völlig neue Ideen umgesetzt. Die Einbindung der Gewerbeschau, die bis dato zum Johannismarkt eher einen Strassen- und Krammarkt Charakter hatte und jetzt mit dem Kongresszentrum (HeinrichKlein-Halle, Stadthalle und Freigelände) einen professionellen Ausstellungssitz bekommt, trägt den Titel regioAfair 2011 und ist ebenso neu wie der Genießermarkt auf und rund um den Marktplatz.

Unter dem Motto „Umstadt goes Slow“ folgt man den Trends der Slowfood- und Slowcitybewegung. Genuss- und Lebensmittel mit regionalem Charakter, überwiegend aus ökologischer Produktion, sowie vieles Nützliche rund um Küche und Kochen. Aus der Region – für die Region steht hier im Mittelpunkt. Ein bunter Mix aus Markthändlern und Direktvermarktern zeigt hier dem Besucher an zwei Tagen, wie hochwertige Lebensmittel- und Produktqualität zu einer gesunden Ernährung beitragen. Der Umstädter Einzelhandel, signifikant für eine lebendige Innenstadt, präsentiert sich am langen Samstag und verkaufsoffenen Sonntag mit vielen attraktiven Aktionen. Die Einkaufsstrasse (Carlo-Mierendorff-Straße und Georg-August-Zinn Straße) werden nicht nur zur Flaniersondern auch zur Auto-Mobil-Meile umfunktioniert. Aber nicht nur VW, Audi, BMW, Mercedes, Opel, Ford und Co stel-

len hier ihre neuesten Modelle vor, sondern auch Fahrräder, Motorräder, Segways und Quads, sowie vieles an nützlichem Zubehör rund um das Thema Mobiliät und Motorsport erwarten die Besucher. Ein besonderes Highllight sicherlich der PIT STOP der Firma Getränke Freimuth. Hier wird das Herz aller Motorsportfans beim Anblick von Rennwagen und Aktionen höher schlagen. Den kulturellen Rahmen bietet auch in diesem Jahr das Künstler- und Kunstfestival MONTMARTRE. Schon am Samstag werden in den Gassen und auf den Plätzen der Altstadt Walk Acts und Straßenmusikanten einen ersten Vorgeschmack auf das geben, was dann am verkaufsoffenen Sonntag geschieht. „MONTMARTE – Savoir Vivre am Biet“ heißt es dann ab Sonntagmorgen. Weit über 50 Künstler präsentieren ihre Werke und Darbietungen in den Höfen, Gassen und teilweise auch in Ausstellungen im Einzelhandel und der Gastronomie. Straßenmusiker, Aktionskünstler und Maler vermitteln dem Besucher eindrucksvoll, wie Kunst, Kultur und Kommerz zusammenfinden können. Schon 2010 hatte dieses Festival viele tausende Besucher nach Groß-Umstadt gelockt. Für die kleinen Besucher gibt es einen KIDSMARKT am Darmstädter Schloss mit Fahrgeschäften und Attraktionen. Auftaktveranstaltung zum 10. Frühlingsmarkt ist das 1. Frühlingsfest des Ortsgewerbevereins Groß-Umstadt, das schon am Freitagabend, den 13. Mai ab 19.00 auf dem Festgelände im Wendilinuspark am Pfälzer Schloss stattfindet. Bei Musik und Tanz im Festzelt, sowie einem Biergarten und Barbecue im Außenbereich wird hier nach langer Zeit wieder einmal die Geselligkeit im Mittelpunkt stehen. (Text: Dauber)

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März

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Aus dem OGV

Ein Traum wird wahr Mit dem eigenen „Snack-Point“ am Wiebelsbacher Bahnhof erfüllen sich Susanna Bozic und Tilman Christl einen lang gehegten Wunsch „Ich freue mich wahnsinig, wenn wieder einmal ein Kunde mit einem zufriedenen Lächeln den Laden verlässt“, sagt die 27 jährige gelernte Einzelhandelskauffrau Susanna Bozic. Zusammen mit ihrem Lebensgefährten Tilman Christl betreibt sie einen „Snack-Point“ im Wiebelsbacher Bahnhof. Reisende, Pendler und Anwohner können sich hier nicht nur mit ofenfrischen Brötchen, süßen Stückchen und leckeren Kaffeespezialitäten versorgen. Auch eine Lotto-Verkaufsstelle mit Rubellosen, Keno, Oddset und Bingo sowie ein Hermes-Paketshop befindet sich in dem kleinen Ladenlokal. „In Kürze werden wir unseren Kunden hier auch noch RMV-Fahrkarten anbieten können“, fügt Susanna Bozic voller stolz hinzu. Der OGV wünscht den beiden frischgebackenen Unternehmern viel Erfolg und allzeit gute Geschäfte. 

(Text: Zengel / Foto: Anft)

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Aus dem OGV

Schlüsseldienst Grunewald Immer im Dienste der Kunden

A

m 01. Dezember 1998 fing alles mit einem kleinen Ladengeschäft in der Anne-Frank-Strasse in Groß-Umstadt an. Aus der Idee einen eigenen Schlüsseldienst zu führen wurden

Haustür schnell, zuverlässig und preisgünstig geöffnet habe. Nicht nur Privatleute, auch viele Firmen zählten zu meinem Kundenkreis. Auch für Gerichtsvollzieher bis hin zu Insolvenzverwaltern war ich in den unterschiedlichsten Angelegenheit im Außendienst tätig. Nach einer Unterbrechungszeit seit dem Frühjahr 2008 möchte ich nun mit neuer Kraft und Motivation noch einmal durchstarten. Gemäß meinem Motto „Ich kümmere mich um alles“ möchte ich an die Erfolge der vergangenen Jahre wieder anknüpfen.

sehr schnell über neun Jahre im Dienste der Kunden. Bereits in der Neugründungsphase haben mir viele Groß-Umstädter ihr Vertrauen geschenkt – für das ich mich an dieser Stelle noch einmal herzlich bedanken möchte. Mit der Zeit wurde das Angebot immer umfangreicher und spezieller. Zum Kerngeschäft zählte die Anfertigung von gängigen Schlüsseln sowie die Beschaffung patentrechlich geschützter Schlüssel und Schliessanlagen. Die Anfertigung von Tür- und Klingelschildern mit einer eigenen Gravurmaschine und die Anfertigung von gleichschliessenden Schliesszylindern nach Kundenwunsch rundeten mein Angebot ab. Zu meinem besonderen Service zählte die Öffnung von zugefallenen Türen zu jeder Tages- und Nachtzeit – aber auch die Öffnung von abgeschlossenen Objekten und die Beseitigung von Einbruchschäden zählte zu besonderen Diensten. So mancher wird sich noch daran erinnern, dass ich die Wohnungs- bzw.

Finden können Sie mich seit dem 01. Februar 2011 in der Hanna-Kirchner-Strasse 26 in Groß-Umstadt. Dort befindet sich auf dem Gelände des „Groß-Umstäder Reifenservice“ ein kleines Ladengeschäft, welches im Wesentlichen alle Anforderungen an einen Schlüsseldienst erfüllt. Die Idee dazu entstand in zahlreichen Gesprächen mit meinem längjährigen Freund und Firmeninhaber des Groß-Umstädter Reifenservice – Hans Lunkenheimer. Es gelang uns mit verhältnismässig geringem Aufwand ein funktionierendes und anschauliches Ladengeschäft einzurichten. Hier werde ich Ihnen Ihre gewünschten Schlüssel anfertigen bzw. beschaffen und Sie rund um die Absicherung Ihres Eigentums unverbindlich beraten. Ein umfangreiches Sortiment an Schliesszylindern, Sicherheitsbeschlägen und Schlössern ist vorhanden. Türnotöffnungen biete ich Tag & Nacht an – 365 Tagen im Jahr – zu „Festpreisen“. Ich heisse alle „Altkunden“ ganz herzlich willkommen und freue mich über jeden „Neukunden“. Schauen Sie ruhig einmal unverbindlich bei mir vorbei. Die Öffnungszeiten sind: Montag bis Freitag: 10:00 bis 13:00 Uhr Montag • Dienstag • Donnerstag • Freitag: 15:00 bis 18:00 Uhr.

(Text: Grunewald / Foto: Anft)

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Aus dem OGV

ESR-Multi EDV-Schulung Groß-Umstadt

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er aufhört sich zu verbessern, hat aufgehört gut zu sein“. Das ist unsere Philosophie. Unser Unternehmen besteht seit nunmehr über 10 Jahren und ist in Groß-Umstadt ansässig. In über 800 Seminaren konnten wir unser Wissen an ca. 5000 Teilnehmer weitergeben.

Windows, Word, Excel, Powerpoint und Outlook gehören zum Alltag in der Arbeitswelt und somit sind fundierte Kenntnisse unabdingbar. Gerade Jugendliche, die einen Ausbildungsplatz suchen, müssen diese grundlegenden Kenntnisse haben. Für den Landkreis Darmstadt-Dieburg bilde ich beispielsweise die Auszubildenden im Bereich „Kauffrau/Mann für Bürokommunikation“ aus und bereite sie auf ihre Prüfung vor. Dazu habe ich vier Tage Zeit. Wenn ich dann in den Bewertungen lese „Ich habe bei Herrn Esser in 4 Tagen mehr gelernt als in 3 Jahren Berufsschule“, dann kann man denke ich auch ein wenig stolz darauf sein. Wir vermitteln natürlich nicht nur die Grundlagen. Gerade für Berufstätige sind unsere Fortgeschrittenen-Seminare gedacht. In Word geht es über Serienbrief und Etiketten, Fuß- und Endnoten, bis hin zu Berechnungen innerhalb Wordtabellen mit Formeln, Formularerstellung mit Auswahlmenü, Textmarken und Hyperlinks. In Excel gehören Sverweis- und Wennfunktion, auch verschachtelt in den Fortgeschrittenenbereich, aber auch Gültigkeitsprüfungen, um nicht alle Werte in den Zellen zuzulassen, sperren von Zellen oder andere Funktionen wie Summewenn, Runden, Und, Oder und mit Zeiten rechnen sind Inhalte dieses Seminars. Senioren sind eine weitere Zielgruppe, die bei uns ebenso willkommen ist. Ob erste Erfahrungen in Windows bzw. der Umgang mit dem PC oder Internetkurse mit E-Mail. Gelernt wird in einer entspannten Atmosphäre. Gerade von dieser Zielgruppe wird meine Geduld und Ruhe gelobt. Immer beliebter werden aber auch Firmenschulungen, weil gerade bei diesen Schulungen die Inhalte sowie Zeiten individuell mit uns abgesprochen werden können. Gerne kommen wir auch zu Ihnen in Ihr Unternehmen. Laptops und Beamer können wir stellen, sodass lediglich ein Raum zur Verfügung gestellt werden müsste. Unsere Seminare finden mit maximal 6 Teilnehmern statt, womit sichergestellt wird, dass wir auf jeden einzelnen Teilnehmer individuell eingehen und somit einen optimalen Lernerfolg garantieren können. Bei einer Gruppe ab 3 Teilnehmer wird ein offenes Seminar durchgeführt. Selbstverständlich halten wir uns durch eigene Weiterbildung auf dem aktuellen Wissensstand.

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Erstmalig wird es in diesem Jahr zwei neue Seminare geben. Für Excel-Fortgeschrittene, die noch mehr wissen möchten, haben wir ein Ein-Tages-Seminar kreiert, bei dem typische Firmenprobleme und deren Lösungen dargestellt werden. Sie werden viele neue Funktionen kennen lernen, aber auch bekannte Funktionen, die einmal anders eingesetzt werden. Das zweite Ein-Tages-Seminar befasst sich mit Pivot-Tabellen und Matrixformeln. Gerade die Matrix wird oftmals gemieden, weil man vor diesem Wort Respekt hat. Was sind Quellmatrizen, Zielmatrizen oder 2-dimensionalle Matrizen? Das werde ich Ihnen anhand vieler Beispiele und Übungen anschaulich erklären. Beide Seminare zusammen ergeben das Excel-Spezial-Seminar. Ebenfalls neu im Programm ist ein Seminar, was wohl viele anspricht. Endlich mit 10 Fingern auf der Tastatur blind schreiben zu können. Dafür ist das 10-Finger-Blindschreib-Seminar gedacht. In vier Lerneinheiten mit je 90 Minuten erlernen Sie das blinde Schreiben auf der Tastatur. Seit letztem Jahr ist ESR-Multi berechtigt Qualifizierungsschecks und Bildungsprämiengutscheine entgegen zu nehmen. Was bedeutet das für Sie? In erster Linie können Sie unter bestimmten Voraussetzungen die Seminargebühren auf die Hälfte reduzieren, jedoch maximal bis zu 500,-€. Das können Sie einmal jährlich beantragen, was völlig unbürokratisch geht. Qualifizierungsscheck. Was müssen Sie tun, um einen Qualifizierungsscheck zu beantragen und ihn bei ESR-Multi einzulösen. Die Voraussetzungen: Sie sind Arbeitnehmer in einem Betrieb mit maximal 250 Beschäftigten und haben keinen qualifizierten Abschluss oder Sie sind älter als 45 Jahre. Dann machen Sie einen Termin mit Ihrer Beratungsstelle (Frau Monika Krutsch in Dieburg, Landratsamt Tel: 06071 881 2318). Nach der Beratung erhalten Sie Ihren Scheck per Post, den Sie mir dann weiterreichen. Nach den neuen Förderrichtlinien des Landes Hessen sind nun auch Teilzeit-Beschäftigte mit höchstens 30 Wochenstunden für einen Qualifizierungsscheck berechtigt. Darüber hinaus können Ausbilder den Scheck beantragen, wenn sie eine Weiterbildung pla‑ nen, die mit ihrer Ausbildungstätigkeit im Zusammenhang steht. (Text & Fotos: Erwin Esser) ESR-Multi - EDV-Schulung Groß-Umstadt Erwin Esser • Heubacher Weg 10 • Tel: (06078) 759625 E-Mail: esr@esr-multi.de • Web: www.esr-multi.de


Aus dem OGV Neu im OGV

Allianz Generalvertretung Herbert Hafner

W

ir begrüßen als neues OGVMitglied die Allianz Generalvertretung Herbert Hafner. Bereits 1990 eröffnete Hafner seine Versicherungsagentur in Ober-Ramstadt, die er später in Dieburg weiterführte. Fast zwei Jahre suchte er nach einem geeigneten Standort in Groß-Umstadt, bis er im August 2010 die Räume am Markt 2 beziehen konnte. Hier betreibt Herbert Hafner seither, in der Bürogemeinschaft mit Carsten Fahl, seine Allianz Generalvertretung. Mit der Erfahrung aus mehr

als einem viertel Jahrhundert bietet er als Versicherungsfachmann (BWV) und damit als kompetenter Ansprechpartner umfassende Beratung zu Vorsorge und Versicherungen. Zu den angebotenen Dienstleistungen mit den Schwerpunkten Berufsunfähigkeit und Unfallschutz, Haus und Wohnung, Kraftfahrzeuge sowie Rechtsschutz für Privat- und Firmenkunden, zählt auch die Vermittlung von Krankenversicherungen, Bausparverträgen, Finanzierungen und Fondsanlagen.  (Text: Zimmer / Foto: Hafner)

Neu im OGV

ART-Café: Alles rund um die Bohne

B

ei uns dreht sich alles um die BOHNE! Ich habe mit dem Thema „Kaffee“ schon seit über 20 Jahren Berührung, durch Beratungen, Vorführungen, Messen und Kaffeeschulungen. Lange Jahre war hier im Haus eine leerstehende Waschküche mit separatem Zugang von der Straße aus, daraus entstand mein Wunsch, einen kleinen Laden herzurichten. So ist Art Café entstanden, ein kleines Unternehmen, welches seit 2006 besteht und von mir geleitet wird, mit der tatkräftigen Unterstützung meiner Familie.

Am schönsten ist es zu Hause, deshalb gibt es bei uns viele kleinere und größere Dinge, um eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen. Hier können Sie Ihren Einkauf von Kaffeevollautomaten, Siebträgermaschinen, Espressomühlen, Espressobohnen, sowie das gesamte Zubehör, bei einer Tasse Kaffee, Espresso oder einem Cappuccino mit allen Sinnen genießen. Zu einer guten Tasse Kaffee, mit oder ohne Milch, gehört selbstverständlich das

passende Ambiente wie Beispielsweise Geschirr, Tischwäsche und Dekoelemente. Unser Ziel ist es, dass Sie „das perfekte Kaffeeergebnis“ in der Tasse oder dem Glas erhalten. Damit wir Sie entsprechend beraten können, vereinbaren Sie mit uns Ihren individuellen Wunschtermin, unter Telefon-Nummer: 06078/ 911 456; Ladenöffnungszeiten: samstags von 10 - 14 Uhr und nach Vereinbarung. ART Café ist autorisierter JURA und GRAEF Fachhändler. Nach wie vor sind wir auch für Sie da, wenn es sich um Reparaturen handelt. Schauen Sie einfach bei uns vorbei, Wir freuen uns auf Ihren Besuch! ART Café Karl- Ritzert- Straße 3 64823 Groß- Umstadt Tel.: 060 78/ 911 456 E-Mail: art-cafe@web.de Text & Fotos: ART-Café

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Wirtschaft & Handel

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Wirtschaft & Handel Stolz präsentiert Remeha den eVita:

das weltweit erste HRe®-Kombi-Heizgerät Ein revolutionäres Brennwertgerät, das nicht nur Wärme und Warmwasser, sondern auch Strom liefert (auch in einer Solo-Version entwickelt). Als einer der ersten liefert Remeha einen Kessel, der nicht nur warmes Wasser liefert, sondern auch einen erheblichen Anteil an Strom produziert. Mit diesem Kessel sparen Sie jedes Jahr spürbar Energiekosten ein. Wie funktioniert der Remeha eVita HRe®-Brennwertkessel? Der Remeha eVita erzeugt in Ihrem Haus auf effiziente Weise Strom. Dies geschieht in dem Moment, in dem Sie Wärme für die Heizung benötigen. Durch diese intelligente Kombination wird pro Einheit Elektrizität (kWh) weniger Brennstoff benötigt, weil Sie effizienter produzieren als die Elektrizitätswerke, bei denen die Restwärme nicht genutzt wird. Damit ist der CO2-Ausstoß pro kWh aus einem HRe®-Brennwertkessel erheblich geringer als bei Strom aus dem Netz. Für die Erzeugung von Strom ist in Ihrem Kessel ein Stirlingmotor eingebaut. Dieser Motor wird durch eine Gasflamme angetrieben. Die Wärme des Motors wird für Ihre Heizung genutzt, während seine Bewegung einen Lineargenerator antreibt, der Strom erzeugt. Daneben ist in dem Kessel noch ein zweiter Brenner mit Wärmetauscher integriert, der Ihnen bei Bedarf zusätzliche Wärme liefert. Dieser zweite Brenner erwärmt im Fall eines Kombikessels auch das Brauchwarmwasser. Wie wird gespart? Ganz einfach: Sie entnehmen erheblich weniger Strom aus dem Elektrizitätsnetz, während zugleich die Kosten für den selbst erzeugten Strom bedeutend niedriger liegen. Sie werden zwar etwas mehr Gas verbrauchen, sparen aber trotzdem bei gleich bleibendem Verbrauch insgesamt 15 bis 20 Prozent gegenüber Ihrer bisherigen Rechnung. Zusätzlich wichtig: Sie leisten einen substantiellen Beitrag zum Schutz der Umwelt. Sie erzeugen umweltfreundlich, mit erheblich weniger schädlichen Emissionen, Ihren eigenen Strom. Wie viel werden Sie sparen? Das ist etwas schwerer zu beantworten, da grundsätzlich alle Haushalte verschieden sind. Dass Sie sparen werden, ist sicher – wie viel genau hängt von Ihrer persönlichen Situation ab. Wenn Sie die I-Taste an Ihrem Regler drücken, sehen Sie, wie viel Strom der Kessel erzeugt hat. Ein wirklich aussagekräftiges Bild erhalten Sie, wenn der Kessel ein ganzes Jahr lang in Betrieb war. Was können Sie tun, um zu sparen? Sie können selbst die Ersparnis steigern. Der Spareffekt hängt von zwei Faktoren ab. Erstens vom Gerät und dem Regler, zweitens von Ihnen selbst. Sie können die Ersparnis durch Ihren Umgang mit dem Kessel und dem Regler stark beeinflussen. Der Regler wurde so entwickelt, dass er durch den Betrieb in den ersten Tagen nach der Installation „lernt“, für welche Art von Wohnhaus er installiert wurde: Er stellt sich automatisch auf den optimalen und effizientesten Betriebsmodus ein. Auf diese Weise läuft der Stirlingmotor so häufig wie möglich, auf den zweiten Brenner wird dagegen so wenig wie möglich zugegriffen. Praxistests haben gezeigt, dass bei optimaler Nutzung in Wohnhäusern mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 1.600 m³ Gas ungefähr 2.200 kWh Strom erzeugt werden. Dies sorgt schnell - abhängig von den Tarifen Ihres Energieversorgers – für eine Ersparnis von

mehr als 350 Euro pro Jahr. Zusätzlich wird selbst der von Ihnen verbrauchte Strom für 10 Jahre mit 5,11 Euro Cent gefördert. Der Regler hilft Ihnen dabei, effizient mit Energie umzugehen und die gewünschte Ersparnis zu realisieren. Nehmen Sie sich daher die Zeit und überlegen Sie, wann Sie während der Woche zuhause sind und wann Sie es warm haben möchten. Die Zeiten, in denen es warm sein soll, können Sie einfach im Regler vorprogrammieren. Lesen Sie dazu die Anleitung des Reglers. Ab dem Zeitpunkt, an dem er vorprogrammiert wurde, übernimmt er die Regelung der Temperatur. Indem Sie den Regler danach in Ruhe arbeiten lassen, wird die Ersparnis optimiert. Wenn Sie per Hand die vorprogrammierten Temperaturen ändern, stören Sie den optimalen Einstellungsprozess. Selbstverständlich können Sie, wenn Sie früher zuhause sind oder aus anderen Gründen vom Programm abweichen möchten, die Temperatur ändern. Dies beeinflusst jedoch die Ersparnis. Durch die Optimierung kann der Kessel in der Nacht mit der Erwärmung Ihres Hauses beginnen. Dies ist normal und gewährleistet geringere Energiekosten, als für den Fall, dass das Gerät damit erst am nächsten Morgen beginnen würde. Vergütung für eingespeiste Elektrizität Wenn der Remeha eVita in Betrieb ist, wird neben der Wärme für die Zentralheizung auch Elektrizität erzeugt. Diese Elektrizität (1 kW) ist in Ihrem Wohnhaus über die normalen Leitungen nutzbar. Wenn der eigene Verbrauch geringer ist, als die Menge des erzeugten Stroms, wird der Überschuss über den Stromzähler in das öffentliche Netz eingespeist. Den an den Netzbetreiber verkauften Strom bekommen Sie selbstverständlich vergütet. Remeha: Performance. Power. Perfection. Remeha bringt Wärme- und Warmwasserkomfort zu Ihnen nach Hause. Eine etablierte Marke mit einer 75 jährigen Geschichte und großen Ambitionen für die Zukunft - und mit einer Forschungs- und Entwicklungsabteilung in den Niederlanden, in der die neuesten Technologien zur Steigerung des häuslichen Komforts und zur Energieeinsparung genutzt werden. Remeha steht für Innovation, Qualität und Service auf dem Gebiet von u.a. Wärmeerzeugern, Solarsystemen und Regeltechnik. Die RemehaProdukte erzielen in unabhängigen Verbrauchertests regelmäßig Spitzenplätze. (Text: Remeha) Auf der Gewerbeschau am 14. + 15. Mai sowie auf der Energiemesse am 10. + 11. September stellen wir Ihnen den Kombi-GasBrennwertkessel gerne persönlich vor.

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Wirtschaft & Handel

Natürlich Bauen & Wohnen

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n Natura steht dafür, die Bedürfnisse rund ums Bauen und Wohnen so zu befriedigen, dass die Zukunft der kommenden Generationen nicht gefährdet wird,“ ist die Überzeugung von Axel Baumann, Baubiologe und Inhaber des Naturforums. „Um dies zu erreichen, wird es erforderlich sein, mit Blick auf die Zukunft das technisch Mögliche durch das ökologisch Sinnvolle zu ersetzen. Nachhaltigkeit ist der Schlüssel zur Lösung. Daher bedarf es vermehrt der Verwendung nachwachsender Rohstoffe und recycelter Produkte.“ „In Natura“ in Groß-Umstadt bietet Dämmungen, Bodenbeläge, Wandbeläge sowie Matratzen- und Bettsysteme. Wir führen Schadstoffsanierungen, baubiologische Beratungen, Luftdichtigkeitsprüfungen sowie weitere Dienstleistungen rund um das nachhaltige Bauen durch. (Text & Fotos: In Natura)

innatura

Natürlich Bauen & Wohnen

Werner-Heisenberg-Str. 10 • 64823 Groß-Umstadt Tel.: (06078) 74724 • Fax: (06078) 74725 E-Mail: mail@in-natura.com • Web: www.in-natura.com Öffnungszeiten: Mo-Fr 9:00 bis 12:30 Uhr / 14:30 bis 18:00 Uhr Sa

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9:00 bis 14:00 Uhr

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Unsere Produkte: • Farben • Öle • Lacke • Holzschutz • Dämmstoffe • Bodenbeläge • Wandbeläge • Putze • Wandheizung • Luft- und Winddichtungen • Maschinenverleih • Matratzen & Bettsysteme

Unsere Leistungen: • Haus-/Bau-/Baubio Beratung • Ausführung • Dach/Wand/Boden • Schimmelsanierung • Schadstoffsanierung • Schadstoffmessung • Thermografie • Blower Door Test • Seminare und Schulungen • Farbberatung • Schlafanalyse


Wirtschaft & Handel

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Wirtschaft & Handel Volksbank Odenwald eG

Geprüfter Ausbildungsbetrieb mit Zertifikat des TÜV-Saarland D

ie Volksbank Odenwald eG erhielt als erstes Unternehmen der Region das TÜV-Saarland Zertifikat „geprüfter Ausbildungsbetrieb“. „Ein Unternehmen kann nur so gut sein, wie die Mitarbeiter, die darin arbeiten. Von der Qualität der Mitarbeiter und unseres Nachwuchses hängt auch in

Dies ist das beste Ergebnis, das beim TÜV-Saarland im Rahmen der Ausbildungszertifizierung bisher erreicht wurde. Nach dem „Ausbildungs-Siggi“, einer Auszeichnung des Odenwaldkreises, den die Bank 2009 als erster großer Ausbildungsbetrieb im Odenwald erhalten hat, stellt das nun gewonnene

Von links: Kathrin Hofmann (Jugendarbeitnehmervertretung), Ralf Magerkurth (Vorstand), Stefanie Lenz (Ausbildungsleiterin), Michael Boms (TÜV Saarland), Bernd-Thomas Lenz (Bereichsleiter Personal), Edda Günther (Betriebsratsvorsitzende), Dieter Flesch (Vertriebsleiter TÜV Saarland)

Zukunft sehr viel ab, sie ist die Grundlage für hochwertige Produkte und Dienstleistungen. Insbesondere im Serviceund Kundendienstbereich ist es bedeutend, wie das Unternehmen wahrgenommen wird“, so Ralf Magerkurth, Vorstandsmitglied der Volksbank Odenwald eG. Freundlichkeit, soziale Kompetenz und Sachverstand kennzeichnen qualifizierte und motivierte Mitarbeiter und sind gleichzeitig die primären Faktoren, die zur Kundenzufriedenheit führen. Daher ist es enorm wichtig, diese Werte dem eigenen Fachkräftenachwuchs zu vermitteln und zwar schon im Rahmen des Auswahlverfahrens und natürlich in der Berufsausbildung selbst. Um diesem Anspruch nachhaltig gerecht zu werden hat die Volksbank Odenwald eG sich einer Qualitätsüberprüfung ihrer Berufsausbildung freiwillig gestellt und zeigt damit die Bereitschaft zur Selbstkontrolle und Interesse an einer werteorientierten Personalentwicklung. Kernstück des Zertifizierungsprozesses waren eine Befragung aller Beteiligten und eine Vielzahl von Interviews mit Auszubildenden, Ausbildungsbetreuern und der Ausbildungsleiterin. Die Volksbank Odenwald wurde hier von ihren Auszubildenden und ehemaligen Auszubildenden mit der Note 1,61 bewertet.

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TÜV-Zertifikat die konsequente Fortsetzung in der Ausrichtung der Personal- und Nachwuchsförderung der Volksbank Odenwald dar. Die unabhängige Prüfung ist eine Bestätigung des Leistungsund Ausbildungsversprechens der Bank durch den TÜV-Saarland. Sie signalisiert eine hohe Qualität der Berufsausbildung, eine strukturierte Ausbildungsbetreuung, sowie eine Ausbildung, die deutlich mehr zu bieten hat als die gesetzlichen Mindestanforderungen. Die Volksbank Odenwald wird durch diese Zertifizierung ihrem Ruf als weit überdurchschnittlich attraktiver Arbeitgeber in der Region gerecht. (Text und Foto: Volksbank Odenwald)

Volksbank Odenwald eG Frankenstraße 17 64823 Groß-Umstadt Tel.: (06078) 7880 Fax: (06078) 788111 Web: www.voba-online.de


Wirtschaft & Handel Die Futterkiste

Einmal Umstadt? - IMMER UMSTADT ! D

ie Futterkiste gab es schon bereits 12 Jahre in GroßUmstadt, bevor man sich kurzzeitig an einem anderen Standort versuchte, schnell war man sich jedoch einig: Einmal Umstadt – IMMER UMSTADT!

Schnell war ein geeignetes Ladengeschäft in der Carlo-Mierendorff-Str. 6 gefunden und ehe man sich versah feierte die Futterkiste passend zum Frühlingsanfang am Samstag (20.3.2010) ihre Wiedereröffnung in Umstadt. Das Sortiment lässt keine Wünsche offen und sicherlich das Herz des ein oder anderen Tierbesitzers und dessen Tier höher schlagen. Ihr Tier braucht Spezialkost? – Kein Problem! Die Futterkiste führt selbstverständlich Spezialfutter für z.B. Herz/Lebererkrankungen, Diabetes, Bauchspeicheldrüsenerkrankungen, Harngries, Nierendiät, Allergien, Übergewicht uvm. Desweiteren hat die Futterkiste Denk- und Motivationsspiele, Trainings- und Geschicklichkeitsspielzeug für Hunde und Katzen. Das überaus vielfältige Sortiment besteht aus bekannten Marken, wie z.B.: • • • • • •

Bento-Kronen (Teilsortiment/Rest Bestellware) Bosch/Sanabelle (Vollsortiment) Bozita/Robur (Teilsortiment/Rest Bestellware) Rinti/Chicko (Vollsortiment) Miamor/Schmusy (Vollsortiment) v.Feinsten Hunde/Katzen (Vollsortiment)

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Carny/Gran Carno (Vollsortiment) Happy Dog/Supreme (Vollsortiment) Kattovit/Reddy (Spezialkost Hunde+Katzen) JR-Farm (Teilsortiment) Royal-Canin Hund/Katze (Katze-Vollsortiment und Hund/Teilsortiment) Royal-Canin Dachshund/Yorkshire/Poodle Chipsi, Cats Best öko plus, Cats best nature gold, Golden Grey Hugro, Repti-Bark, Terrariensand, Biokats uvm.

Spezialfutter: • Exclusion, TerraCanis (fast so gut wie selbstgemacht – 5 Sterne für 4 Pfoten) usw. Schmankerl, die es nicht überall gibt: Für Nager: • Löwenzahn- und Brennesselwurzeln • Nager-Toblerone, Popcorn zum selbermachen usw. Für Hunde: • Sandaal getrocknet, Popcorn mit Leber, Hundebier • Kängurufleisch, Hirschknochen extra-hart usw. Für Katzen: • Leberwurst in der Tube • Dreamies usw. Und Vieles mehr: • Fußmatten mit diversen Tiermotiven (In- und Outdoor) • Motivtassen, Grußkarten mit Tiermotiven • Käfige, Decken, Kratzbretter, Hundeboxen • Tragetaschen, Autoschondecken, Sicherheitsgurte • Leuchthalsbänder, Leinen auch reflektierende • Halsbänder, Hundemäntel, Shampoos • diverse Pflegeprodukte etc. • Bachblütenmischungen für Heimtiere • Geschenkgutscheine • Bestell- und Lieferservice Die Futterkiste … so einzigartig wie Ihr Tier, so einzigartig ist auch unser Angebot (Sortiment)! Leute wie die Zeit vergeht – am 20.März 2011 sind wir schon wieder 1 Jahr in Groß-Umstadt (Foto und Text: Futterkiste)

Die Futterkiste Petra Weindorf Carlo-Mierendorff-Str. 6 64823 Groß-Umstadt Tel.: (06078) 9307066 E-Mail: diefutterkiste-grossumstadt@web.de

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Wirtschaft & Handel Tobias Müller: Garten- & Landschaftsbau

Mein Garten – ein Ort, an dem man neue Freundschaften schließt. Der Garten ist ein natürlicher Ort der Begegnung und des Austausches, der Freude und der Harmonie. Hier werden Lebensgeister geweckt und Sorgen vergessen. Wir Landschaftsgärtner liefern Ihnen Ideen und übernehmen die Ausführung und Pflege – fachgerecht und zu einem exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis. Achten Sie auf unser Zeichen.

S

ie stehen überall und jeder hat sie schon bemerkt. Die fleißigen Mitarbeiter von Tobias Müller, die in ihren großen und kleinen Einsatzfahrzeugen an den Groß-Umstädter Grundstücken parken, um die Stadt quadratmeterweise in ein Gartenparadies zu verwandeln. Mit schwäbischem Perfektionismus und Kreativität setzt der studierte Gartenbautechniker und Unternehmer Tobias Müller ungewohnt hohe Maßstäbe, denn seit er sich 2007 mit seinem Betrieb in Groß-Umstadt niedergelassen hatte, wuchs dieser durch eine hohe Weiterempfehlungsrate unter den Kunden zu einer erfolgreichen Institution in der regionalen Garten- und Landschaftsbaubranche heran. Höchste Qualität, Kreativität und Service ist bei allen Auftraggebern die beste Empfehlung. Ein achtköpfiges Team und ein professioneller Fuhrpark sorgen für den reibungslosen Ablauf von der Planung bis hin zum „schlüsselfertigen“ Grundstück. Die Pflege der zahlreichen Anlagen wird mit einer beachtenswerten Organisation und Verantwortlichkeit betrieben. Tobias Müller beeindruckt durch ein hohes Maß an Sachkenntnis mit fantastischen Arrangements seiner Gestaltungselemente, darunter imposante Begrünungen und Böschungen oder malerische Teichanlagen und Terrassen aus Naturstein. Auch Lichtelemente kommen zum Einsatz, um das richtige Ambiente zu erzeugen. Die Qualität von Planung und Ausführung verwandelt unattraktives Land in ansprechende Lebensräume. Auch in öffentlichen Aufträgen hat der Betrieb seine Perfektion und Effizienz mehrfach unter Beweis stellen können. Die Qualifikation der Mitarbeiter und der gut ausgestattete Fuhrund Maschinenpark ermöglichen eine mehr als fachgerechte Erfüllung der Arbeiten. Im vergangenen Jahr wurde das Unternehmen im Verband Garten- und Landschaftsbau aufgenommen und trägt das Signum als Experte für Garten und Landschaft. Dieser Status wird selten von Garten- und Landschaftsbaubetrieben erreicht, da für eine Selbstständigkeit in der Regel keine höhere Qualifikation erforderlich ist. Für dieses Jahr möchte sich Tobias Müller nachhaltig engagieren und eine Anerkennung als Ausbildungsbetrieb erreichen. Das Team besteht neben Tobias Müller und seiner Frau Pia, aus einer Diplomingenieurin, einem Meister, drei Gesellen, einem LKW-Fahrer. (Text & Fotos: Tobias Müller)

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Wirtschaft & Handel

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Das Leistungsspektrum

des Unternehmens umfasst:

Ausführliche Beratung und

Planung

Neu- und Umgestaltung von

Außenanlagen und deren Pflege

Teichanlagen

Natursteinverlegung, Wegebau,

Stufenanlagen und Mauerbau

Vorgärten, Hauseingänge,

Garagenzufahrten, Terrassenanlagen

Beregnungsanlagen und

Gartenbeleuchtungen

Zaunbau und

Konzepte für Sichtschutz

Dachbegrünung

Bagger- und Aushubarbeiten

Container/Absetzmulden

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Tobias Müller

Garten- & Landschaftsbau Im Oberen Rech 1 • 64823 Groß-Umstadt Tel.: (06078) 96 74 00 Fax: (06078) 96 74 50 E-Mail: info@tmgalabau.de Internet: www.tmgalabau.de

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Wirtschaft & Handel Handwerk – Haushalt – Ambiente

Feiern Sie mit: 75 Jahre Eisen-Schulz

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Wirtschaft & Handel

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er 29.09.1936 ist unser Gründungsdatum. Unsere Kunden sollen aber das ganze Jahr mit uns feiern“, sagt Jochen Schulz, Geschäftsführer des gleichnamigen Unternehmens, schmunzelnd. Vor 75 Jahren eröffnete Heinrich Schulz seinen Fachhandel am heutigen Standort in der Nähe der Sparkasse von Groß-Umstadt. Der Schwerpunkt des Sortiments liegt auf Elektrowerkzeugen, passendem Zubehör und Ersatzteilen. Auch die passenden Handwerkzeuge, Befestigungstechnik und Beschlagstechnik stehen mit einem hohen Marktenanteil im Sortiment bereit. Da Eisen-Schulz dem Systemgeschäft „WERKMARKT“ angehört, die gemeinsam mit Hagebau-Märkten Einkäufe bündeln, steht ein guter Preis ganz vorne. Einbruchsicherungen, Schließanlagenplanung und Schlüsseldienst sind weitere Kompetenzfelder der Firma. Bau- und Installationsbedarf sowie ein Stahlhandel mit Profilrohren bieten dem Handwerker eine große Auswahl. Abgerundet wird das Sortiment mit Wassertechnik und allem für den Garten. Bestens aufgehoben ist ihr Geschenk- oder Hochzeitstisch in der Haushaltsabteilung von Eisen-Schulz. Hier werden Trends im Ambiente und nützliche Dinge des täglichen Bedarfs wie Pfannen, Töpfen, Geschirr und Küchenhelfer angeboten. Zu den Kunden gehören Handwerker – Dachdecker, Schreiner, Schlosser, Zimmerleute, Gala-Bau, Landwirtschaft – und Industrieunternehmen. Kommunen und Schulen, Heimwerker, Hausbauer oder Hobbyschreiner: Alle werden hier gut beraten.

Der Fachmarkt wird nun bereits in der dritten Generation geführt. Dabei legt Jochen Schulz großen Wert auf ein gutes beständiges Team. Durch Schulungen bei Lieferanten und Industrie erlangen die jungen Mitarbeiter schnell einen hohen Grad der Spezialisierung. So hat beispielsweise Herr Eric Löffler 2010 den zweijährigen berufsbegleitenden Lehrgang zum Technischen Fachkaufmann für Beschlag-Technik abgeschlossen. „Wir sind ein kleiner – aber feiner Fachmarkt, der einen schnellen Einkauf des täglichen Bedarfs oder zwischen Baustelle und Mittagspause des Handwerkers ermöglicht“, so Schulz. Kurze Wege, Bedienung, Auslieferung oder Beschaffung innerhalb von 24 Stunden, sowie der Katalogservice „Werkmarkt – direkt“ oder Vertikutiererverleih sind hierbei oft genutzte Angebote. Auch der Paketversand innerhalb Deutschlands – „Sie packen – wir versenden für Sie!“ ist eine beliebte Serviceleistung. Feiern Sie mit: – 75 Jahre Eisen-Schulz. Jeden Monat ein neues Jubiläumsangebot. (Text: Dr. Paul Wucherpfennig)

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Wirtschaft & Handel

Vertrauen ist im Immobilienmarkt das wichtigste Gut Leers Immobilien GmbH konzentriert sich auf Groß-Umstadt & Umland

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roß-Umstadt. Die Andre Leers Immobilien GmbH aus Groß-Umstadt hat in 2010 viel Neues neben dem Tagesgeschäft bewegt. Drei Themen spielten dabei eine herausragende Rolle: 1. Die Realisierung des Wohn- und Lebensprojektes „Groß-Umstadts Wingertshof“, 2. der Ausbau des Geschäftsbetriebes mit einigen Geschäftsprozess-Optimierungen und Personaleinstellungen und 3. der neue Kommunikations- und Markenauftritt mit geändertem Firmen-Design, neuem Logo sowie einem Slogan, der die Herzen der Kunden ansprechen soll: „Wohnen. Leben. Glücklich sein!“

Steinschönauer Straße ist der größte Teil bereits verkauft. „Die Kunden waren begeistert vom guten Preis-Leistungsverhältnis sowie der innovativen Architektur und dem nachhaltigen Energiekonzept“, so Geschäftsführer Dirk Degenhardt im Gespräch. Ein weiteres erfolgreiches Wohnprojekt ist die „Villa Kanzone“ in Groß-Umstadt. Dabei geht es um komfortables Wohnen, und zwar rundum barrierefrei. Die Realisierung eines großen Wohnprojektes steht für 2011/2012 in Reinheim an. Auch dabei wird die Andre Leers Immobilien GmbH mit vertrauten Partnern wie der HR Hausbau GmbH und dem Institut für innovatives Bauen zusammenarbeiten. Ein weitreichender Strategiewechsel des Groß-Umstädter Unternehmens ist die Konzentration auf Groß-Umstadt und die nähere Umgebung. Dazu A. Leers: „Hier kennen wir uns aus, hier haben wir unsere Wurzeln und die besten Beziehungen sowie ein funktionierendes Netzwerk. Da macht es wenig Sinn, sich auf den Immobilienmarkt von Darmstadt oder dem Raum Bergstraße zu konzentrieren. Unser Ziel für die nächsten Jahre lautet: Mit Groß-Umstadt, für Groß-Umstadt, mit der Region, für die Region!“ Ausgenommen hiervon sind zukünftige Wohnprojekte á la Wingertshof, die wird es weiterhin geben, und zwar im gesamten Rhein-Main-Gebiet. (Text & Foto: Leers Immobilien)

Andre Leers Immobilien GmbH Im Dienste des Immobilien-Kunden in Groß-Umstadt (von links nach rechts): Andre Leers, Tereza Anyzova, Dirk Degenhardt, Nicole Degenhardt, Dana Ruhland, Maria Leers, Gerhard Neff, Saskia Eiben.

Dazu Geschäftsführer Andre Leers: „Unser Slogan, das Firmen-Versprechen, drückt aus, dass es bei unserer Arbeit um deutlich mehr geht, als nur die Vermittlung von Immobilien. Im Mittelpunkt des Geschäfts steht der Mensch mit seinen Wünschen, Haltungen und Wertvorstellungen. Dem gilt unser besonderes Augenmerk, damit der Kunde am Ende eines Kauf-, Miet- oder Verkaufsprozesses so leben kann, wie es seinen Vorstellungen entspricht. Genau dafür arbeiten alle Mitarbeiter von Andre Leers Immobilien GmbH. Wir möchten mit Kompetenz und Engagement das uns entgegengebrachte Vertrauen stets zur Zufriedenheit unserer Kunden einlösen. Und dazu gehören natürlich Werte wie Ehrlichkeit, Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit sowie hohes Einfühlungsvermögen in die individuellen Belange des Kunden. Vertrauen ist im Immobilienmarkt das wichtigste Gut“. Eine Leers-Erfolgsgeschichte ist auch die Realisierung des Wohn- und Lebensprojektes „Groß-Umstadts Wingertshof“, dessen Bau im Herbst begonnen hat. Von den 27 Einfamilienhäusern auf rund 6426 m² Fläche im Bereich Hanna-Kirchner-/

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Wirtschaft & Handel Kreativ, professionell, individuell und persönlich:

Werbung die ankommt!

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ereits seit 1997 bieten Jens Karg (42) und Alexandra Kapello-Karg (39) in ihrer Werbe- und Produktionsagentur MediaTeam alles, was man für gute Werbung braucht. Mit hohem persönlichen Engagement, fundiertem Fachwissen und immer aktuellster Technik haben sie in den vergangenen 14 Jahren viele kleine und mittelständische Betriebe in Sachen Kommunikation und Werbung zielorientiert und erfolgreich begleitet.

technischen Bereich, moderne Arbeitsplätze ermöglichen ein konzentriertes und kreatives Arbeiten. Die großzügig gestalteten Räume sorgen für ein optimales Arbeitsklima und genügend Ruhe bei individuellen Gesprächen mit Kunden und Partnern. Jede neue Aufgabe lässt die beiden Macher von MediaTeam immer wieder aufs Neue zur Hochform auflaufen. Besondere Herausforderungen bilden den Motor ihres Handelns, mit dem sie sich als Produktionsagentur immer wieder selbst vorantreiben.

Das Leistungsspektrum ist vielschichtig, dabei ist es unerheblich ob beispielsweise der Handwerker von nebenan nur einen Flyer oder neue Geschäftspapiere benötigt, der Existenzgründer die erste Werbekampagne starten möchte oder der etablierte mittelständische Betrieb ein komplett neues Corporate Design wünscht. MediaTeam ist der richtige Ansprechpartner – sympathisch und professionell.

DA S L E I S T U N G S S P E KT R U M I M DE TA I L

Alexandra Kapello-Karg und Jens Karg reden kein Fachchinesisch, sondern erarbeiten im persönlichen Gespräch mit ihren Kunden individuelle, kostenbewusste und effiziente Lösungen. „Wir lieben Kommunikation – und gut gemacht ist sie für uns die schönste Sache der Welt“, so beschreibt Jens Karg die Philosophie der Agentur. Die Schwerpunkte liegen bei Gestaltung, Satz, Webdesign, Werbetechnik und der Herstellung von Messedisplays. MediaTeam begleitet Aufträge vom ersten Briefing bis zum fertigen Produkt – alle Arbeitsschritte aus einer Hand. Insbesondere wird auch die fachgerechte und termingetreue Produktion geplant und nah begleitet – dank modernster Ausstattung können einige Medien wie beispielsweise Plakate, Banner, Messedisplays oder kleine Mengen Flyer sogar direkt selbst produziert werden. Vor rund fünf Jahren sind die beiden Geschäftsinhaber mit ihrer Agentur aus der Kernstadt Groß-Umstadt in ihren Heimatort Wiebelsbach umgezogen. Im eigenen Bürogebäude bieten ansprechende Geschäftsräume nun ausreichend Platz für den

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Corporate Design – das Gesicht eines Unternehmens Als strategische Grundlage jeder Markenbildung schafft das Corporate Design eine eigene Identität. Sie prägt maßgeblich die Darstellung des Unternehmens nach außen. Ob spritziginnovativ oder seriös-vertrauensvoll – MediaTeam gibt jedem Unternehmen einen unverwechselbaren Auftritt. Print Design – Botschaften intelligent verpackt Das Print Design gilt als Königsdisziplin unter den Kommunikationsmaßnahmen. Wie kein anderes Medium stellen Broschüren, Plakate, Flyer und Kataloge die wichtigste Plattform der Unternehmenskommunikation dar und machen die Angebote greifbar. Die Printprodukte von MediaTeam kombinieren begeisterndes Design mit intelligenten Botschaften und außergewöhnlicher Haptik. Druckaufträge Für MediaTeam zählt bei Drucksachen vor allem Qualität. Und weil Druckqualität schon lange vor dem Anlaufen der Druckmaschine beginnt, werden Aufträge sehr genau in jeder Phase der Druckvorstufe bearbeitet. Vom Scannen über die Retusche bis hin zum modernsten High-End-Composing. MediaTeam übernimmt auch gerne die komplette Abwicklung des Druckauftrags, von der Anfrage bis zum Endprodukt.


Wirtschaft & Handel

Corporate Design • Logoentwicklung • Geschäftspapiere • Visitenkarten • Werbe- / Messedisplays • Internet-Auftritte • Akzidenzen New Media – Unternehmen digital Die Präsentation eines Unternehmens in der „virtuellen Welt“ wird immer wichtiger und ist aus dem modernen Geschäftsleben nicht mehr wegzudenken. MediaTeam konzipiert, gestaltet und erarbeitet komplette Internetpräsenzen – aber auch Überarbeitungen und Veränderungen werden gerne realisiert. (Text: Kemmer / Fotos: MediaTeam)

Print Design • Broschüren • Plakate • Magazine / Zeitungen • Bücher • Anzeigen • Periodika New Media • Webdesign • PDF-Formular Design Weitere Leistungen • Proofs nach FOGRA-Standard • Werbetechnik • XXL-Druck • Fahrzeugbeschriftungen • Zeitschriftenumbruch • u.v.m.

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Wirtschaft & Handel Lifestyle in Groß-Umstadt

25 Jahre Galerie Schuh A

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uf ganzen 12 Quadratmetern begann im März 1986 Getrud Schuh mit einer kleinen Galerie in der Umstädter Schloss-Passage. Es ging zunächst um die Leidenschaft der Inhaberin für Kunsthandwerk, Glas, Töpferwaren und Wohnaccessiores. Schon ein Jahr später bot sich die Gelegenheit in größere Räume am Marktplatz umzuziehen.

zweig wieder aufgeben oder weiter‑ machen sollte. Getrud Schuh entschloss sich zu letzterem und machte weitere Galerieräume einschließlich einer Werkstatt für Rahmungen in der unteren Marktstrasse 6 auf.

1990 war das Jahr eines glücklichen Zufalls. Ein befreundeter Künstler hatte sich für seine Galerie von einem Einrahmer eine Auswahl an Rahmenmuster zur Verfügung stellen lassen. Die Kunden nahmen das Angebot aber nicht an, und so schloss er den Laden nach einer Woche wieder. Da er seinen Lieferanten gegenüber ein schlechtes Gewissen hatten, kam er zu seiner Freundin Gertrud, brachte die Rahmenmuster und erklärte ihr, dass sie jetzt Rahmen verkaufen müsse. So entstand der Kontakt zum bayrischen Einrahmer und es kam zu einer Zusammenarbeit. Als auch dieser sein Geschäft aufgab, stellte sich die Frage, ob man den Geschäfts-

rung in diesem Gewerbe ist, besuchte Seminare, machte Praktika bei Kollegen und legte nach 2-jähriger Ausbildung am Buchbinder-Kolleg in Stuttgart, vor der dortigen Handwerkskammer ihre Prüfung zum Bildereinrahmer ab. Erst in einem guten und fachmännisch angefertigten Rahmen kommt ein Kunstwerk richtig zu Geltung. So wurde aus einer gelernten Speditionskauffrau eine qualifizierte Einrahmerin, die heute noch darin ihre Leidenschaft sieht. Viele ungewöhnliche Werke wurde von ihr gerahmt, so ist es mal ein Notenbuch, ein anderes Mal ein Bumerang. Nicht nur Bilder benötigen den richtigen Rahmen um zu wirken.

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Gertrud Schuh erkannte frühzeitig wie wichtig eine gute fachliche Qualifizie-

1997, im Rahmen einer Umstrukturierung der Verkehrsführung am Marktplatz, traf Getrud Schuh den Entschluss, Galerie und Werkstatt an den heutigen Standort in die Höchster Strasse 6 zu verlegen. Die Räumlichkeiten groß und hell ließen auf rund 170 qm eine geschmackvolle Gestaltung zu und vor allem gab es ausreichend Kundenparkplätze im Hof. Das breite Warensortiment erhielt eine angemessene Umgebung. Edle und ausgewählte Wohnaccessoires und geschmackvolle Bilder aller Stilrichtungen schmücken die Ausstellungsräume. Insbesondere eine umfassende und fachkompetente Beratung in Sachen Einrahmung von Kunstwerken steht bei


Wirtschaft & Handel

und Freunde des Hauses natürlich herzlich eingeladen. Bei den Werken der aktuellen Ausstellung von Claudia Küster handelt es sich um Unikate. Die Künstlerin beschäftigt sich heute mit minimalistischer Kunst. Auf den zweiten Blick offenbaren die Ölgemälde viele minimalistisch-realisti-

der Galerie Schuh im Vordergrund. Die Arbeiten werden in der eigenen Werkstatt nach Kundenwunsch angefertigt. Den Kunden empfindet man als gern gesehenen Gast und er kann sich zunächst ungestört inspirieren lassen. Ein engagiertes, freundliches und vor allem fachkompetentes Team berät die Kundschaft unverbindlich und ausführlich. Ein viertel Jahrhundert Begeisterung für Kunst und Lebensart prägten das Leben von Gertrud Schuh, die am 25. März ihr Jubiläum mit einer kleinen Feier zur Eröffnung der Ausstellung von Claudia Küster in ihren Räumen begeht. Von 18:00 Uhr bis 21:00 sind alle Kunden

sche Szenen. Was auf den ersten Blick wie locker hingeworfene Skizzen aussieht, erweist sich beim genaueren Hinsehen als raffinierte Synthese aus ganz bewusst eingesetzten Elementen. (Text: Dauber, Fotos: Kohlhass)

Galerie Schuh Inh. Gertrud Schuh Höchster Straße 6 64823 Groß-Umstadt Tel.: (06078) 3550 Fax: (06078) 2319 E-Mail: info@galerie-schuh.de

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Auf dem Weg zur Qualitätsstadt? I

m Herbst letzten Jahres informierte der OGV GroĂ&#x;-Umstadt Ăźber die neuen MĂśglichkeiten der Initiative „Service Qualität in Deutschland“. Dem Ergebnis einer Umfrage unter den OGVMitgliedern zufolge war das Interesse an der Mitgestaltung der Qualitätsstadt GroĂ&#x;-Umstadt so groĂ&#x;, dass der Vorstand des OGV unseren BĂźrgermeister und die Verantwortlichen der Stadtverwaltung Ăźberzeugen konnte diesen Weg mitzugehen. In der letzten Ausgabe berichtete unser Magazin Ăźber Ziele, MĂśglichkeiten und Voraussetzungen der Initiative. Eingeladen an der Qualitätsstadt GroĂ&#x;-Umstadt mitzuwirken waren (und sind) alle Umstädter Unternehmen. Vom groĂ&#x;en Mittelständler bis zum 1-Mann-Betrieb. Die Mitgliedschaft im OGV hat dabei Vorteile, ist aber fĂźr eine Zertifizierung nicht erforderlich. Den Weg zur Qualitätsstadt, eine Auszeichnung der Initiative „Service Qualität in Deutschland“, beschrieb Sven Wolf (Projektleier fĂźr Hessen) am 17. Februar in seinem kurzweiligen Vortrag. Der Einladung des Regional Management Darmstadt-Dieburg und des Stadtmarketing GroĂ&#x;-Umstadt gefolgt waren neben einigen, leider wenigen, Umstädter Unternehmern auch Interessenten aus anderen Städten des Landkreises. Bisher dem Hotel- und Gaststättengewerbe vorbehalten, steht seit August 2010 die Zertifizierung zum Qualitätsbetrieb auch anderen kleinen und mittelständigen Unternehmen offen. Das Zertifikat zeigt dem potentiellen Kunden schon vor Betreten des Geschäftes, dass dieser Betrieb sein besonderes Augenmerk dem hervorragenden Dienst am Kunden widmet. Mit Abstand der Hauptgrund warum ein Unternehmen Kunden verliert ist, dass die Erwartung an die Servicequalität nicht erfĂźllt werden. Es geht also nicht um eine besonders schĂśne Ausstattung oder eine spezielle Produktqualität, sondern um Kundenzufriedenheit, Mitarbeiter in Verbesserungsprozesse einzubinden und neue Kunden zu gewinnen. Also um Menschen und darum, gewĂśhnliche Dinge einfach auĂ&#x;ergewĂśhnlich gut zu machen. Dabei ist die „SQ“ Zertifizierung so einfach wie wirkungsvoll. Man analysiert die Erwartungen der

Kunden, gleicht diese mit den entsprechenden Serviceprozessen im eigenen Haus ab, beschreibt die dabei erkannten LĂźcken und erstellt einen MaĂ&#x;nahmenplan um die LĂźcken zu schlieĂ&#x;en. Das machen wir schon immer, jeden Tag. Um zertifiziert zu werden, ist dafĂźr auĂ&#x;er der Schriftform nur der Nachweis notwendig, dass die MaĂ&#x;nahmen umgesetzt werden und die selbst gesteckten Ziele auch erreicht werden. Das Zeritfikat „Service Qualität“ hat eine GĂźltigkeit von drei Jahren in denen die Einhaltung der definierten Standards regelmäĂ&#x;ig nachgewiesen wird. Von den bisher ca. 3000 deutschlandweit ausgezeichneten Betrieben sind nur 111 in Hessen beheimatet. Einer davon in GroĂ&#x;Umstadt. Erhalten in einer Stadt ausreichend Betriebe die Auszeichnung „SQ“, kann sie sich als Qualitätsstadt bewerben. Bisher haben deutschlandweit drei Städte diese Auszeichnung erhalten. Bei der GrĂśĂ&#x;e GroĂ&#x;-Umstadts sind fĂźr diese Auszeichnung mindestens 15 Betriebe erforderlich. In unserem Landkreis Darmstadt-Dieburg gibt es (noch) keine Qualitätsstadt. GroĂ&#x;-Umstadt, wo Kultur ja groĂ&#x; geschrieben wird, kĂśnnte die erste werden. Schnell sollten wir bei der Entscheidung fĂźr den Weg dorthin aber schon sein. Unser Nachbar Dieburg ist uns nämlich schon ein kleines StĂźck voraus. Dort haben sich die erforderlichen Betriebe schon gefunden und sind bereits auf diesem Weg in die ausgezeichnete Zukunft. Wollen wir noch warten? Mehr Information finden Sie im Downloadbereich der OGV Internet-Site – www.der-umstaedter.de -, unter www.sq-hessen.de, www.ladadi.de/qualifizierungsoffensive - oder machen Sie es zum Thema beim nächsten OGV-Stammtisch. Ansprechpartner bei OGV ist: Bernhard Zimmer. (Text: Zimmer)

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Titel

Kleine Wähler-Kunde:

„Kumulieren und Panaschieren“ geben oder auch einen Bewerber zu streichen. Möglich ist auch verschiedenen Kandidaten von verschiedenen Listen Stimmen zu geben. Für die Sitzverteilung ist auch weiterhin entscheidend, wie viele Stimmen die Liste insgesamt auf sich vereinigen konnte. Neu ist jedoch, dass bei der Zuteilung der Sitze an die Bewerber einer Liste nicht der Listenplatz entscheidet, sondern allein die Stimmenzahl des jeweiligen Bewerbers. Kandidaten, die das besondere Vertrauen der Wähler besitzen, können so bis zu drei Stimmen von einem Wähler erhalten. Auf diese Weise rückt die einzelne Persönlichkeit in den Vordergrund und die parteipolitische Zugehörigkeit in den Hintergrund.

ach der Verabschiedung des „Gesetzes zur Stärkung der Bürgerbeteiligung und der kommunalen Selbstverwaltung“ vom 23. Dezember 1999 werden die Stadtverordnetenversammlungen, Kreistage und Gemeindevertretungen seit 2001 auch in Hessen nach dem Prinzip des Kumulierens und Panaschierens gewählt.

Wieviele Stimmen hat der Wähler? Jeder Wähler hat so viele Stimmen, wie Sitze im Parlament zu vergeben sind. Bei der diesjährigen Wahl bedeutet dies für GroßUmstadt 71 Stimmen bei der Wahl zum Kreistag, 37 Stimmen bei der Wahl zum Stadtparlament und bei der Wahl zum Ortsbeirat je nach Anzahl der Mitglieder des Ortsbeirates im jeweiligen Ortsteil.

Kumulieren heißt die Möglichkeit, einem Kandidaten mehrere Stimmen zu geben, panaschieren meint die Variante, seine Stimmen auf die Kandidaten mehrerer Parteien zu verteilen. Jeder Wähler hat so viele Stimmen, wie in seiner Kommune Vertreter zu wählen sind. Auch heute kann der Wähler eine Liste komplett wählen. Außerdem ist es jedoch möglich, eine Liste anzukreuzen, darin einem einzelnen Kandidaten mehr Stimmen zu

Wie kann man seine Stimmen verteilen? Am einfachsten ist es, wie gewohnt nur eine Liste (Partei) anzukreuzen. Dann werden alle Ihnen zustehenden Stimmen auf die Kandidaten dieser Partei verteilt. Zunächst bekommt jeder von oben nach unten eine Stimme, dann noch eine und noch eine, bis alle Stimmen vergeben sind. Stehen Namen auf der Liste, die man nicht wählen möchte, kann man diese einfach streichen.

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Titel

Wer die Wahl hat – hat die Qual Am 27. März sind alle Umstädter Bürger dazu aufgerufen, ihr neues Stadtparlament zu wählen. Grund genug für uns einmal genauer nachzufragen bei den Parteien und ihren Kandidaten. Welche Ziele werden verfolgt? Wie erklären die Parteien selbst, was Sie eigentlich wollen? Auf den folgenden Seiten finden Sie einige Antworten auf diese Fragen.

Diese Kandidaten werden dann bei der Verteilung der Kreuze nicht berücksichtigt. Man kann seine Stimmen mittels Kumulieren und Panaschieren aber auch selbst verteilen. Wie funktionieren Kumulieren und Panaschieren? Beim Kumulieren (Anhäufen) können Sie jedem Bewerber bis zu drei Stimmen (Kreuze) geben. Das können Sie bei Bewerbern nur einer Liste machen oder quer durch alle Listen. Wenn Sie Stimmen auf Kandidaten mehrerer Listen verteilen, nennt man das panaschieren. Kann man auch nur einen Teil seiner Stimmen kumulieren und panaschieren? Ja. Ihr ganzes Stimmrecht nutzen Sie aber nur, wenn Sie zusätzlich eine Liste ankreuzen. Dann werden die übrigen Stimmen auf die Kandidaten dieser Liste verteilt. Ein Beispiel: Bei der Wahl zum Umstädter Stadtparlament vergeben Sie 20 Stimmen an einzelne Kandidaten. An den einen nur eine, an andere zwei oder drei kumuliert (angehäuft). Da Sie 37 Stimmen haben, verbleiben 17. Haben Sie die Liste einer Partei angekreuzt, erhalten deren Bewerber in der Reihenfolge der Listenplätze je eine Stimme, bis alle verteilt sind. Kreuzen Sie keine Liste an, verfallen die übrig gebliebenen Stimmen. Was passiert, wenn man mehr Kandidaten ankreuzt, als man Stimmen hat? Haben Sie Ihre Kreuze nur bei Bewerbern einer Liste gemacht,

werden die zu viel gemachten Stimmen abgezogen – und zwar von unten nach oben zunächst den Kandidaten, die von Ihnen am wenigsten Kreuze erhalten haben. Wer mit einer Stimme ganz unten steht, bekommt diese zuerst wieder weggenommen. Haben Sie Ihre Stimmen panaschiert - also auf mehrere Listen verteilt - und dabei zu viele Kreuze gesetzt, ist Ihr Stimmzettel ungültig. Wie wirkt sich das Kumulieren und Panaschieren auf das Wahlergebnis aus? Für das Wahlergebnis und die daraus resultierende Sitzverteilung im Parlament ist die Gesamtzahl der Stimmen ausschlaggebend, die die Parteien erhalten. Durch das Kumulieren können Sie Bewerber von hinteren Listenplätzen nach vorne wählen. Durch das Panaschieren können Sie Bewerber unterschiedlicher Parteien wählen, das beeinflusst dann das Ergebnis der jeweiligen Partei. Übung macht den Meister Wer sich nicht sicher ist und wem auch die Erläuterungen auf den versandten Musterstimmzetteln nicht ausreichen, hat im Internet unter: http://www.wahlauswertung.de/probewahl/index.html die Möglichkeit interaktiv anhand von Musterwahlscheinen zu üben. Hier gibt es u.a. auch einen hessischen Online-Stimmzettel. (Text: Dauber / Foto: Rainer Sturm - Pixelio)

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Titel

Groß-Umstadts Parteien im Überblick Einstellungen, Meinungen und Ziele im Vergleich

AUCH ZWEIZEIL LAND EINZEILIG Wir fragten:

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SPD

(siehe Seite: 34)

CDU

(siehe Seite: 36)

Stehen Sie für eine konsequente Sparpolitik zur Haushaltskonsolidierung oder sehen Sie die Lösung eher nur in einer Neuordnung der Mittelflüsse zwischen Bund, Land und Kommunen?

• Sind bereit Beitrag beim Sparen zu leisten, dennoch ist eine langfristige Änderung der Mittelflüsse zugunsten der Kommunen notwendig. • Sehen ein Ende der aktuellen Finanzkrise, brauchen aber langfristig eine bessere Finanzausstattung der Kommunen.

• Sowohl als auch. Eine Finanzierungsreform ist überfällig, doch als Stadt müssen wir die Ausgabenseite kritisch überprüfen und uns fragen, ob wir uns mögliche Ausgaben leisten können (soweit es sich nicht um gesetzlich vorgeschriebene Ausgaben handelt).

Halten Sie den „Bürgerhaushalt“ in GroßUmstadt für transparent und geeignet dem Bürger einen tatsächlichen Einblick in die Gemeindefinanzen zu verschaffen?

• Bürgerhaushalt mit dem Tag des Bürgers bietet nicht nur einen Überblick und Transparenz über die Finanzen, sondern ermöglicht es auch sich zu diesem Thema zu Wort zu melden.

• Der städtische Haushalt ist zu umfangreich und zu schwierig, um ihn im Bürgerhaushalt kurz zusammenzufassen. Er gibt aber einen guten Einstieg ins Thema.

Nennen Sie uns bitte vier Begriffe, die den Standortvorteil von Groß-Umstadt im Vergleich zu anderen Gemeinden für Sie prägnant definieren.

• Lage, Kultur und historische Altstadt, Wein und Gastronomie sowie der Gesundheitsstandort

• Gute überörtliche Verkehrsanbindungen, umfassendes Kinderbetreuungs- & Schulangebot, reizvolle Kulturlandschaft mit Wein‑ bau sowie gute Einkaufsmöglichkeiten

Stadt- und Standortmarketing sind in der heutigen Zeit wichtiger denn je für die Weiterentwicklung einer Gemeinde. Sind Sie der Meinung, dass Groß-Umstadt hier den heutigen Erfordernissen und Ansprüchen gerecht wird?

• Sind vor fünf Jahren mit viel ehrenamtlichem Engagement (wenig finanzieller Ausstattung) bewusst in das Thema Stadtmarketing eingestiegen. • Stadtmarketing richtet sich im Übrigen nach außen und nach innen an Bürger. • Sprung im IHK-Mittelzentrenranking von Platz 14 auf Platz 9 in den letzten fünf Jahren, bietet guten Vergleich von unabhängiger Stelle und unterstreicht den Erfolg des Stadtmarketings. • Stadtmarketing muss professioneller werden, um nachhaltig zu wirken.

• Stadt- und Standortmarketing befinden sich noch im Aufbau, haben noch Entwicklungspotentiale. • CDU will in diesem Themenbereich ihren Arbeitsschwerpunkt für die nächsten Jahre legen.

Würden Sie den Informationsfluss aus Rathaus und Verwaltung an den Bürger als ausreichend und zeitnah bezeichnen?

• Sind mit dem überparteilichen Informationsfluss an die Fraktionen und Gremien zufrieden.

• Die Stadt ist in den Medien nicht ausreichend vertreten.

Innerhalb welcher Branchen sehen Sie noch Entwicklungspotential für Groß-Umstadt bei der Neuansiedlung von Unternehmen?

• Würden gerne mehr produzierendes Gewerbe haben. • Freuen sich über Erweiterungen von Messer-Griesheim, Pentac, DLG u. a, die den Standort bestätigen und auch Teile von woanders nach Groß-Umstadt verlagern. • Als besondere Branche im Dienstleistungsbereich wären Anbieter von Betreutem Wohnen wünschenswert.

• Einzelhandel in den Stadtteilen, Ärzte und Spielwaren

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Titel

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it Hochdruck werden die bevorstehenden Kommunalwahlen am 27. März vorbereitet und die Parteien werben um die Stimme der Erst-, Jung- und Altwähler. Um Ihnen allen eine Entscheidungshilfe an die Hand zu geben, hat „DER UMSTÄDTER“ die einzelnen Parteien zu aktuellen Themen befragt. Nachfolgend finden Sie eine Zusammenfassung der Antworten in einer Übersicht. Wer an weiteren Details interessiert ist, dem seien die detaillierten Selbst-Darstellungen der Parteien auf den Folgeseiten empfohlen.

BVG

(siehe Seite: 38)

Grüne

(siehe Seite: 40)

FDP

(siehe Seite: 42)

• Eine Neuordnung der Mittelflüsse ist grundsätzlich wichtig, aber ein zeitnahes Zustandekommen unrealistisch. • Nur mit der Beteiligung Aller gibt es eine Chance zum nachhaltigen Defizitabbau. • Streben ein Gesamtkonzept für Groß-Umstadt an, das akzeptiert wird und Daseinsvorsorge, Förderung und Zukunftsinvestitionen austariert.

• Erhebliche Einsparungen wurden in den letzten 15 Jahren verwirklicht, setzen sich weiter ein, Einsparungen und angemessene Gebührenerhöhungen ausgewogen zu verbinden. • Wollen Einsparpotenziale identifizieren und Einnahmeverbesserungen erzielen, wo dies vermittelbar ist.

• Arbeitet am Konzept „Schuldenfreie Stadt“. Dazu gehören: Netto-Neuverschuldung auf Null, keine Investitionen mit unkalkulierbaren Folgekosten, auch wenn es dafür Fördermittel gibt. Wo möglich Einkaufsgemeinschaften, Zusammen‑ legung von Institutionen wie Feuerwehren usw. • Förderangebote von Bund oder Land verleiten nur zu weiterer Geldausgabe.

• Nein! Die Bürger sehen weder für welche Maßnahmen die für Groß-Umstadt frei verfügbaren Mittel verwendet werden, noch ob die geplanten von den tatsächlichen Kosten abweichen.

• Der Bürgerhaushalt ist ein Eckpfeiler einer Partizipationskultur. • Der Bürgerhaushalt soll weiterentwickelt und mit Nachhaltigkeitsbericht und Prinzipien des Gender Budgeting ergänzt werden.

• Nein, die Veranstaltung stellt lediglich eine „Grobinformation“ des Bürgermeisters dar, ohne tatsächlichen Einblick zu gewähren.

• Erweiterbare Gewerbeflächen mit guter Verkehrsanbindung und gute IT-Infrastruktur, Bevölkerungsstruktur mit wettbewerbsfähigem Ausbildungsgrad und geringem Konfliktpotential, interessante Bildungs-, Sport-, Freizeit- und Kulturangebote sowie Flair der „Odenwälder Weininsel“

• Hohe Lebensqualität, gelebte Bürgerbeteiligung, verständigungsorientierte Kom‑ munalpolitik sowie Vorbildfunktion hessenweit in Sachen Lokale Agenda und Nachhaltigkeit

• Wein, Landschaft und Flair der Stadt

• Bisherige Erfolge des Stadtmarketings sind steigerungsfähig. • Ein wirklich umfassendes Konzept fehlt, das bekannt gemacht und konsequent umgesetzt wird.

• Nur die auf die wirtschaftliche Prosperität gerichteten Ansätze eines Stadtmarketings reichen nicht aus. • Müssen vernetzte Systeme diskutieren, die die Versorgung einer älter werdenden Gesellschaft mit Dingen des täglichen Bedarfs genauso sicherstellen kann, wie die mit Verkehrsleistung und kulturellen Angeboten.

• Nein! Wirkliches Stadtmarketing muss im Zentrum der Entwicklungsbemühungen stehen, nicht nur am Rande mitlaufen wie bisher. • Es muss unabhängig von parteipolitischer Einflussnahme werden, daher wäre eine Errichtung einer „Bürgerstiftung“ denkbar.

• Informationsfluss müsste deutlich verbessert werden. Dies betrifft insbesondere Transparenz und Informationsqualität. • „Bürgermails“ werden zum Teil in nicht angemessener Form beantwortet.

• Natürlich gibt es immer Punkte, die verbessert werden können.

• Ist nicht eindeutig zu beantworten. Der Bürgermeister kann nicht jede Information weitergeben. An sich wird viel veröffentlicht, siehe „Amtliche Mitteilungen“ und „Bericht aus dem Rathaus“ im Odenwälder Boten.

• Wirtschaftsfaktor Tourismus sollte gestärkt und das Flair „Odenwälder Weininsel“ erhalten werden • Favorisieren daher im Kernstadtbereich die Ansiedlung von Unternehmen aus dem Dienstleistungssektor, die sich in das Stadtbild einfügen bzw. vorhandene Räumlichkeiten nutzen können.

• Gesündere Lebensmittel aus bekannter, regionaler Herkunft, möglichst aus ökologischer Erzeugung, stehen Arbeitsplätzen und Einkommen in der regionalen Landwirtschaft gegenüber. Das gleiche gilt für die energetische Sanierung des alten und erhaltenswerten Baubestands in GroßUmstadt wie auch für alle Maßnahmen der regenerativen Energieerzeugung.

• Wer eine Chance in Groß-Umstadt sieht, sollte willkommen sein. Um Angebote machen zu können, wäre eine vorausschauende Gebäude- und Bodenbewirtschaftung nötig.

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Titel Wahlprogramm der SPD Groß-Umstadt:

frei, urban, freundlich! D

ie Groß-Umstädter Sozialdemokraten setzen in ihrem Wahlprogramm drei Schwerpunkte. Unter dem Slogan „Mach Dich frei. Für die Energiestadt: Selbstbestimmt, nachhaltig, demokratisch - gut für uns in Umstadt!“ geht die SPD ganz neue Wege. Die Zukunft der Energieversorgung der Stadt, soll in einem breit angelegten Diskussionsprozess mit allen Bürgern erarbeitet werden. Am Ende soll ein demokratischer, Umstädter Energiekonsens stehen, der die Stadt und ihre Bürger frei macht von Abhängigkeiten fossiler Energieträger.

se Arbeit gut gerüstet. Das komplette Wahlprogramm kann unter www.umstadtpartei.de heruntergeladen werden. Unsere Liste für die Stadtverordnetenversammlung Nicht ohne Grund sieht sich die Groß-Umstädter SPD als die „Umstadtpartei“. Dies macht auch die Liste der Kandidatinnen und Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung deutlich. Mit zwölf Frauen und acht Kandidatinnen und Kandidaten unter 35 Jahren, aber auch erfahrenen Größen über 65 Jahren, bietet die Liste eine gute Durchmischung. Die Listenkonstruktion wird durch eine gute Vertretung der Ortsteile abgerundet. „Uns ist es wichtig ein Ohr an den Wünschen und Problemen aller Menschen in Groß-Umstadt und seinen Stadtteilen zu haben. Ich glaube mit dieser Liste werden wir diesem Ziel sehr nahe kommen“, sagt der Fraktionsvorsitzende der SPD, Alois Macht. Wichtig ist der SPD aber vor allem Leute aufzustellen, die über großes Engagement und Erfahrung in den verschiedensten Bereichen mitbringen. Auf der Liste der SPD finden sich daher auch viele bekannte Gesichter, die in Vereinen und Gruppen in Groß-Umstadt aktiv sind.

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung und den Kreistag

Der zweite Schwerpunkt „Mach Dich urban. Für die kompakte Stadt: Wohnen, arbeiten, einkaufen, leben, unterhalten, genießen – gut für uns in Umstadt!“ behandelt die Entwicklung von Groß-Umstadt mit seinen Stadtteilen als eine der wichtigsten Herausforderungen der kommenden Jahre. Die SPD möchte aus Groß-Umstadt keine gesichtslose Schlafstadt machen. Deshalb soll ein moderates Wachstum möglich sein und das Angebot an Arbeitsplätzen, Einkaufsmöglichkeiten und Infrastruktur stetig verbessert werden. „Mach Dich freundlich. Für ein soziales Miteinander: Kinder, Jugend, Familien, Singles und Senioren – gut für uns in Umstadt!“ ist das dritte große Thema der Umstädter SPD. Die hohe Lebensqualität in Groß-Umstadt muss bewahrt und ausgebaut werden. Dazu gehört natürlich das attraktive Kulturangebot. Als Lebensmittelpunkt sind wir aber vor allem eine Stadt für jung und alt. Die SPD will das bereits vorbildliche Angebot im Bereich der Kinderbetreuung ausbauen, sowohl im Bereich U3 als auch die Betreuungszeiten von Kindergarten und betreuter Grundschule, aber auch die Kinderbetreuung während der Ferien über mini-umstadt hinaus. Gleichzeitig soll aber auch dem zunehmenden Bedarf an Betreuungsangeboten für ältere Menschen Rechnung getragen werden. Die SPD Groß-Umstadt hat sich hohe Ziele gesteckt. Aber mit einer so großen und vor allem kompetenten Mannschaft ist sie für die-

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Angeführt wird die Liste zur Stadtverordnetenversammlung symbolisch von Bürgermeister Joachim Ruppert, der auch wieder für den Kreistag kandidiert. Ihm folgen Stadtverordnetenvorsteher Karl Dörr, der Fraktionsvorsitzende Alois Macht, Ortsvereinsvorsitzender Matthias Kreh und Stadträtin Renate Filip. Auf den Plätzen fünf bis zehn folgen der Haupt- und Finanzausschussvorsitzende Horst Schneberger, Dieter Ohl, Stadtrat Reinhold Ritter, die Sozialausschussvorsitzende Karin Hartmann und der Kulturausschussvorsitzende Jens Zimmermann. Neue Gesichter sind mit Andre Leers aus Heubach, Oliver Schröbel aus Raibach und Jürgen Effenberger aus Richen auf den aussichtsreichen Plätzen 14-16 zu finden. (Text & Foto: SPD) Platz Name 1 Ruppert, Joachim 2 Dörr, Karl 3 Macht, Alois 4 Kreh, Matthias 5 Filip, Renate 6 Schneberger, Horst 7 Ohl, Dieter 8 Ritter, Reinhold 9 Hartmann, Karin 10 Zimmermann, Jens 11 Kubela, Hans Christian 12 Fikar, Richard 13 Fischer, Katja 14 Leers, Andre 15 Schröbel, Oliver 16 Effenberger, Jürgen 17 Mahr, Klaus 18 Gradl, Christian 19 Wöhnl, Alexander

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Peter, Franz Müller, Karlheinz Burghardt, Jutta Kleine, Martin Benker, Arno Glorius, Marina Abt, Peter Dubrau, Gerhard Stoeckel, Daniela Schneberger, Björn Büttner, Martin Huber, Tim Macht, Erna Grundke, Britta Kaufmann, Peter Dittes, Herrmann Zimmermann, Volkmar Schrod, Jürgen


Titel

Fragen des OGV an die Vertreter der Groß-Umstädter Parteien 1. Die Haushaltssituation in Groß-Umstadt ist wie in den meisten anderen Kommunen stark defizitär. Stehen Sie für eine konsequente Sparpolitik zur Haushaltskonsolidierung oder sehen Sie die Lösung eher nur in einer Neuordnung der Mittelflüsse zwischen Bund, Land und Kommunen? Groß-Umstadt hat als Kleinstadt mit insgesamt neun Stadtteilen ein Vielfaches zu leisten: 10 Friedhöfe, 9 Feuerwehren, 12 Kindertagesstätten (auch die kirchlichen werden hauptsächlich kommunal finanziert), zahlreiche Bürgerhäuser usw. Dinge, die keiner missen will, da diese Leistungen für lebendige Stadtteile und Lebensqualität stehen. Die sogenannten freiwilligen Leistungen, die immer von höherer Ebene als Einsparpotential aufgezeigt werden, sind gerade das, was unsere Kommune lebenswert macht: unsere freiwilligen sozialen Leistungen für jung und alt, unsere Kultur, unsere Vereinsförderung und vieles mehr. Darauf wollen wir nicht komplett verzichten. Vor allem unsere Stadtteile würden darunter leiden. Wir sind bereit unseren Beitrag in Groß-Umstadt beim Sparen zu leisten, aber dennoch müssen sich die Mittelflüsse zugunsten der Kommunen langfristig ändern. Bereits vor der Finanzkrise wurde die Finanzausstattung der Kommunen – bei zunehmenden Aufgaben und Auflagen – immer wieder kritisiert. Die Leute leben hier vor Ort – nicht in den Parlamenten in Land und Bund. Wir sehen ein Ende der aktuellen Finanzkrise, brauchen aber langfristig eine bessere Finanzausstattung der Kommunen. 2. Halten Sie den „Bürgerhaushalt“ in Groß-Umstadt für transparent und geeignet dem Bürger einen tatsächlichen Einblick in die Gemeindefinanzen zu verschaffen? Der Bürgerhaushalt mit dem Tag des Bürgers bietet den Bürgern nicht nur einen Überblick und Transparenz über unsere Finanzen, sondern auch die Möglichkeit sich zu diesem Thema mit Ideen oder Anregungen zu Wort zu melden. Kaum eine Kommune bietet dies in dieser Form so an. Aber nichts ist so gut, als dass man es nicht noch verbessern könnte. 3. Nennen Sie uns bitte 4 Begriffe die den Standortvorteil von Groß-Umstadt im Vergleich zu anderen Gemeinden für Sie prägnant definieren. Die Verbindung der Lage am Rande des Odenwalds mit der Randlage des Rhein-Main-Gebiets; Kultur, Wein und Gastronomie; die historische Altstadt; der Gesundheitsstandort. 4. Stadt- und Standortmarketing sind in der heutigen Zeit wichtiger denn je für die Weiterentwicklung einer Gemeinde. Sind Sie der Meinung, dass Groß-Umstadt hier den heutigen Erfordernissen und Ansprüchen gerecht wird? Wir sind vor fünf Jahren mit viel ehrenamtlichem Engagement – und wenig finanzieller Ausstattung – bewusst in das Thema Stadtmarketing eingestiegen. Es wurden Projekte angestoßen und umgesetzt. Das Thema ist in das Bewusstsein aller Beteiligten gerückt - vor fünf Jahren hatte das noch niemand auf der Tagesordnung.

Das Stadtmarketing richtet sich im Übrigen nicht nur nach außen sondern auch nach innen an unsere eigenen Bürger. Dass wir im IHK-Mittelzentrenranking von Platz 14 auf Platz 9 innerhalb der letzten fünf Jahre vorgerückt sind, bietet also einen guten Vergleich von unabhängiger Stelle, die auch den Erfolg des Stadtmarketings unterstreicht. Die, die trotz Kenntnis der finanziellen und personellen Ausstattung, nicht Leistbares fordern und Groß-Umstadt „klein“ reden, betreiben „Anti-Marketing“, das keinesfalls im Sinne unserer prosperierenden Stadt sein kann.

Doch wir wissen, dass das Stadtmarketing professioneller werden muss, um nachhaltig zu wirken. Dies ist Aufgabe der nächsten Jahre. Wir müssen eine Organisationsform aufbauen, die von allen – gerade auch dem OGV als wichtigstem Partner – akzeptiert wird. In der Stadtmarketingkommission kommt es dann darauf, das kreative Potential weiter zu nutzen.

5. Würden Sie den Informationsfluß aus Rathaus und Verwaltung an den Bürger als ausreichend und zeitnah bezeichnen? Mit dem überparteilichem Informationsfluss an die Fraktionen und Gremien sind wir zufrieden. In der allgemeinen Information über den Rathaus-Report wünschen wir noch stärker Appelle für Sauberkeit und rücksichtsvolles Verkehrsverhalten.

Hervorheben möchten wir – und das gehört zum angefragten Informationsfluss - die Zusammenarbeit von Verwaltung, Politik und Lokaler Agenda und unsere Beteiligungsprozesse bei grundlegenden Planungen. Natürlich wollen wir auch weiter daran arbeiten, die Beteiligungsmöglichkeiten noch zu erweitern und zu propagieren, damit sie auch stärker in Anspruch genommen werden können. Mit unserem Konzept, eine breite Bürgerbeteiligung zu organisieren, um zu einem konsensualen umstädter Energeikonzept zu kommen, wollen wir dabei neue Massstäbe setzen.

6. Innerhalb welcher Branchen Sie noch Entwicklungspotential für Groß-Umstadt bei der Neuansiedlung von Unternehmen? Im Einzelhandel sind wir jetzt gut aufgestellt. Wurde vor zwei Jahren noch das Angebot an Schuhen und Elektronik vermisst, ist dies heute auch zu finden. Dennoch gibt es immer weitere Anfragen im Bereich Handel für Grundstücke im Gewerbegebiet. Hier besitzt die Stadt selbst kaum mehr Flächen. Haben würden wir gerne mehr produzierendes Gewerbe. Wir freuen uns selbstverständlich über die Erweiterungen von Messer-Griesheim, Pentac, DLG und anderen, die den Standort damit bestätigen und auch Teile von woanders nach Groß-Umstadt verlagern. Aber wir können derzeit gar nicht alle Anfrage bedienen. Wir sind – trotz offener Klageverfahren – auf gutem Weg vor der Realisierung der Nordspange. Diese Flächen werden dringend gebraucht. Als besondere Branche im Dienstleistungsbereich hätten wir gerne noch Anbieter, die bei uns betreutes Wohnen anbieten.

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Alte Hasen und Neulinge! Sie wollen sich in der Stadtverordnetenversammlung für die Menschen in Groß-Umstadt einsetzen.

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roß-Umstadt (hb) - Mit erfahrenen Kommunalpolitikern und „Neulingen“ zieht die CDU Groß-Umstadt in den Wahlkampf. Um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bewerben sich insgesamt 36 Frauen und Männer, die sich um die Belange der Menschen in ihrer Stadt kümmern wollen.

Diethard Kerkau

Gabriele Ludwig

Zwei politische Schwergewichte führen die Liste an. Auf Platz eins kandidiert Fraktionsvorsitzender Heiko Handschuh, der auch im Kreistag aktiv ist. Dort Bauausschussvorsitzender ist er in seiner Heimatstadt stellvertretender Vorsitzender des Haupt- und Finanzausschusses. Seit 1997 ist er Ortsvorsteher in Richen. Diethard Kerkau ist ehrenamtlicher erster Stadtrat ist seit 1977 kommunalpolitisch aktiv. Ihm geht es vor allen Dingen um Bürgernähe, er will wissen, wo die Menschen der Schuh drückt. Auf Platz drei folgt Gabriele Ludwig, die seit 2006 in der Stadtverordnetenversammlung und im Hauptund Finanzausschuss aktiv ist. Die Neu-Umstädterin engagiert sich in den Bereichen Finanzen und Umwelt. Der Richer Alexander Pfau ist stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Seit 2001 gehört er dem Parlament an und ist Vorsitzender des Sportausschusses. Norbert Knöll ist stellvertretender Ortsvorsteher in Klein-Umstadt und im Kulturausschuss tätig. Horst Engelhardt ist seit 2001 Parlamentsmitglied. Er engagiert sich im Sportausschuss besonders für Vereine. Auf Platz sieben steht der Heubacher Dr. Jochen Ohl. Seit 1997 tritt er in Ortsbeirat und Stadtverordnetenversammlung für die Belange der Menschen ein. Harry Heb aus Semd tritt erstmals für die Stadtverordnetenversammlung an (Platz acht), ist aber schon seit 2006 im Ortsbeirat tätig. Seit 1997 in Richen aktiv ist Sven Blümlein, der seit 2001 in der Stadtverordnetenversammlung als stellvertretender Parlamentschef engagiert ist. Erstmals ins Parlament will Thomas Schaumberg auf Platz zehn. Der Student aus Umstadt will die Zukunft seiner Heimatstadt mit gestalten. Auf Platz elf steht Karl-Werner Storck, der stellvertretende Ortsvorsteher von Umstadt. Er war bis 2006 Mitglied des

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Parlaments. Ein Neuling aus Heubach, Peter Sekyra, stellt sich auf Platz zwölf zur Wahl. Ebenfalls erstmals in die Stadtverordnetenversammlung wollen Michael Engels (Platz 13), der sich erst im Ortsbeirat Mitte und dann im Ortsbeirat Klein-Umstadt engagiert hat, Christine Hornberger (Platz 14) aus Heubach und Michael Breukel (Platz 15) aus Umstadt. Auf den weiteren Plätzen folgen: Franz Lühn, Antje Theurich, Florian Törl, Malte Rebstock, Rosemarie Seitz, Friedrich Söder, Petra Heimer, Alexander Heisig, Wolf Eisenhauer, Angelika Heimer, Johny Nijhus, Erika Kerkau, Helmut Beckenhaub, Johann Pöschl, Ute Nijhus, Heinz Beier, Herbert Jakob, Stefan Karst, Hugo Engelhardt, Regina Conrad, Georg Theiß. Heiko Handschuh

Themen Stadtverordnetenliste Groß-Umstadt 1. Haushaltskonsolidierung • sparsames wirtschaften, dadurch kleines Defizit für künftige Generationen • Verbesserung des Finanzmittelflusses zwischen Kommune, Land und Bund, • Vorantreiben der Gemeindefinanzreform 2. Umsetzung des Flächennutzungsplans (FNP) • Erstellung eines Konzeptes wie und in welcher Reihenfol‑ ge die Siedlungs- und Gewerbeflächen umgesetzt werden • maßvolles Wachstum: Groß-Umstadt keine kleine Großstadt sondern eine große Kleinstadt (Flair, angeneh‑ mes wohnen und Freizeitgestaltung) 3. Stadtentwicklung • Entwicklungsgebiete: Planung und Konzeption für Schwimmbad/Stadtion mit extensiver Bürgerbeteiligung • Erweiterung des Naherholungsgebietes um den Gruber‑ hof/Bleiche/Sportplatz • Parkplätze für den Gruberhof • Erarbeitung einer Konzeption für den Gruberhof als Muse‑ um und Kulturstätte nach dem erstellten Gutachten • Neubau eines Stadtarchivs • Überplanung des Bahngeländes und des Bahnhofs zwischen Bahnschranke Habitzheimer Straße bis zum Kühlen Grund • Erstellung eines Park & Ride Parkplatzes am Bahnhof Wiebelsbach • Arbeit an der Verkehrsführung Umstadt Innenstadt (Nordspange)


Titel

AUCH ZWEIZEILIG LAND EINZEILIG 4. Sport und Kultur • Vereinsförderung erhalten • Förderung der Jugendarbeit in den Vereinen • Kulturprogramme auch in Zeiten knapper Mittel unterstützen • Fundraising und Sponsoring für Kulturveranstaltungen erweitern 5. interkommunale Zusammenarbeit • existierende Zusammenarbeit mit anderen Kommunen ausbauen, wie z.B. Wertstoffhof,(neu: Ordnungsamt, Stan‑ desamt) und andere zügig in die Wege leiten • Nutzung von Synergien in allen Bereichen mir den benachbarten Kommunen wie Breuberg/Groß-Zimmern/ Otzberg/Schaafheim/Babenhausen 6. Sozialpolitik • Erhalt von wohnortnahen Kindergärten und Betreuungsan‑ geboten trotz demo-grafischem Wandel • bedarfsgerechte Betreuungsangebote für U3 und in den Nachmittags- und Abendstunden und Gestaltung des Betreuungsangebotes ausschließlich nach Bedarf • Unterstützung von Seniorenhilfe und Seniorenbeirat • Beteiligung des Seniorenbeirats an wichtigen Entschei‑ dungen z.B. bei Stra-ßenplanung, Bauvorhaben der öffent‑ lichen Hand 7. Feuerwehr • Unterstützung der ehrenamtlichen Arbeit in den Einsatz‑ abteilungen und Feuerwehrvereinen aller Stadtteile • Bessere Bedingungen für die Stützpunktfeuerwehr Umstadt durch Neubau im Bereich der Nordspange (Refinanzierung durch Verkauf des alten Stützpunktes) 8. Stadtmarketing • Unterstützung der Arbeit der Stadtmarketingabteilung in allen Belangen • Koordination von Öffentlichkeitsarbeit und Stadtmarketing für eine optimale Außendarstellung der Stadt Groß-Umstadt 9. Stadtwerke • Ablehnung des Verkaufs der Stadtwerke, der Einfluss auf Ge‑ bührengestaltung soll nicht aus der Hand gegeben werden.

(Text: H. Handschuh, CDU)

Fragen des OGV an die Vertreter der Groß-Umstädter Parteien 1. Die Haushaltssituation in Groß-Umstadt ist wie in den meisten anderen Kommunen stark defizitär. Stehen Sie für eine konsequente Sparpolitik zur Haushaltskonsolidierung oder sehen Sie die Lösung eher nur in einer Neuordnung der Mittelflüsse zwischen Bund, Land und Kommunen? Sowohl als auch. Auf der einen Seite müssen wir als Stadt unsere Ausgabenseite immer kritisch überprüfen und uns die Frage stellen ob wir uns mögliche Ausgaben auch leisten können (soweit es sich nicht um gesetzlich vorgeschriebene Ausgaben handelt). Auf der anderen Seite sind wir aber auch der Meinung, dass eine Reform der Finanzierung der Kommunen überfällig ist. 2. Halten Sie den „Bürgerhaushalt“ in Groß-Umstadt für transparent und geeignet dem Bürger einen tatsächlichen Einblick in die Gemeindefinanzen zu verschaffen? Der städtische Haushalt ist zu umfangreich und zu schwierig um ihn im Bürgerhaushalt kurz zusammenzufassen. Allerdings gibt der Bürgerhaushalt einen guten Einstieg ins Thema und einen groben Überblick über die Haushaltssituation der Stadt. 3. Nennen Sie uns bitte 4 Begriffe die den Standortvorteil von Groß-Umstadt im Vergleich zu anderen Gemeinden für Sie prägnant definieren. 1. gute überörtliche Verkehrsanbindungen 2. umfassendes Kinderbetreuungs- und Schulangebot 3. reizvolle Kulturlandschaft mit Weinbau 4. gute Einkaufsmöglichkeiten 4. Stadt- und Standortmarketing sind in der heutigen Zeit wichtiger denn je für die Weiterentwicklung einer Gemeinde. Sind Sie der Meinung, dass Groß-Umstadt hier den heutigen Erfordernissen und Ansprüchen gerecht wird? Das Stadt- und Standortmarketing befindet sich noch im Aufbau. Deshalb sehen wir hier auch noch Entwicklungspotentiale. Politisch sieht die CDU in diesem Thema einen Schwerpunkt ihrer Arbeit in den nächsten Jahren. 5. Würden Sie den Informationsfluß aus Rathaus und Verwaltung an den Bürger als ausreichend und zeitnah bezeichnen? Wir finden, dass die Stadt in den Medien nicht ausreichend vertreten ist. Hier besteht Handlungsbedarf. 6. Innerhalb welcher Branchen Sie noch Entwicklungspotential für Groß-Umstadt bei der Neuansiedlung von Unternehmen? Einzelhandel in den Stadtteilen, Ärzte und Spielwaren

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Die BVG stellt sich vor! Die Bürgervereinigung Groß-Umstadt e.V. (BVG) ist die Freie Wählergemeinschaft in Groß-Umstadt. Die Mitglieder sind frei von ideologischen Zwängen und überörtlichen Parteiinteressen. Wie wichtig uns die Stadtteile sind, zeigt unter anderem auch die Tatsache, dass wir unsere öffentlichen Fraktionssitzungen reihum in den Stadtteilen abhalten. Um auch auf Kreisebene die Interessen der GroßUmstädter Bürger vertreten zu können, kandidieren Mitglieder der BVG auch für den Kreistag.

Dr. Peter Ditter, Fachmann für Stadtentwicklung und Wohnungsbau, Verkehrsplanung und Umweltschutz

Mathias Horn, Fraktionssprecher der BVG und Listen-Spitzenkandidat für die Kommunalwahl 2011 mit den Fachgebieten: Wirtschaft, Kultur, Freizeit und Sport

Stefan Schneider, Fachmann für Finanzen

Die aktuellen Ziele der BVG Ergebnisse der Klausurtagung vom Dezember 2010 Finanzen • Herstellung der Handlungsfähigkeit und Sicherung der finanziellen Leistungsfähigkeit durch Konsolidierung des Haushaltes. • Besinnung auf die Kernaufgaben im Rahmen eines ausgewogenen Verhältnisses zwischen der Auslagerung von Aufgaben und Beibehaltung einer bürgernahen Verwaltung. • Transparenz und Ehrlichkeit in der Kosten- und in der Gebührenstruktur. • Kostensenkung hat Vorrang vor Erhöhung von Gebühren, Beiträgen und Steuern. • Realitätsnahe Planung von Investitionen und deren Priorisierung im Rahmen einer Gesamtbetrachtung und unter Berücksichtigung der Folgekosten. Wirtschaft • Moderates Wachstum zur Erhaltung von Lebensqualität und Flair im selbstständigen und selbstbewussten Mittelzentrum Groß-Umstadt. • Konzeptionelle Ansiedlung geeigneter Gewerbe- und Industriebetriebe im Gewerbegebiet Nord. • Standortsicherung ortsansässiger Gewerbebetriebe. • Erhaltung der Einkaufsmöglichkeiten in den Stadtteilen, damit zumindest die Versorgung mit Grundnahrungsmitteln möglich ist. Ladeninhaber und Neugründer sind zu unterstützen und zu fördern. • Intensivierung des Dialogs mit Betrieben und Schulen, um Ausbildungsplätze zu schaffen und Schülerinnen und Schülern bessere Perspektiven zu geben. • Förderung eines breiten kulturellen Angebots. • Schaffung und Umsetzung eines wirklich umfassenden Stadtmarketingkonzeptes.

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Infrastruktur • Schnelles Internet in allen Stadtteilen. • Zügiger Umbau der B45 am Semder Eck durch Doppelkreisel (Turbokreisel). • Forcierung der Nordspange unter Berücksichtigung der Finanzierbarkeit. • Bau von P&R- Plätzen an den Bahnhöfen Groß-Umstadt und Wiebelsbach. • Verbesserung der Qualität der Radwege (Bordsteinkanten, schadhafte Beläge) und Schließen der Lücken im Radwegenetz (insbes. Umstadt-Raibach). • Verbesserung der Sicherheit vor allem auf Schulwegen und im Bereich der Kindergärten. • Förderung von Initiativen bei der Übernahme von Gemeinschaftshallen.

Soziale Stadt • Verantwortliche Sozialpolitik, die das Miteinander stärkt und der sozialen Verarmung entgegenwirkt. • Förderung ergänzender Wege in der Kinderbetreuung (insbesondere unter Dreijährige) z.B. durch Privatinitiativen und Ehrenamt. • Verbesserung des Angebots und der Betreuung für Jugendliche im Jugendzentrum der Kernstadt und in den Stadtteilen. • Bereitstellung von Veranstaltungsorten für Jugendliche, in denen altersspezifische Veranstaltungen stattfinden können, ohne dass Anwohner gestört werden. • Instandhaltung und Instandsetzung der Spielplätze unter Mithilfe freiwilliger Helfer. • Förderung der Ansiedlung junger Familien vor allem in den Stadtteilen. • Sicherstellung einer guten Wohnqualität für alle Generationen auch durch Förderung von Projekten des Mehrgenerationenwohnens. • Koordination und Unterstützung der ehrenamtlichen Tätigkeit. • Mehr Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und Eigeninitiative für Vereine. • Weiterentwicklung der Integrationspolitik. • Erhalt des Schwimmbads. Weinbau, Land- und Forstwirtschaft • Unterstützung der Landwirtschaft bei neuen Aufgabenfeldern (vertragliche Landschafts- und Stadtpflege, nachwachsende Rohstoffe zur Energiegewinnung). • Förderung der Winzer, die mit dem Groß-Umstädter Wein auf hohem Qualitätsniveau wesentlich zum guten Ruf der „Odenwälder Weininsel“ beitragen. • Sicherung der „Wingertshäuschen“ in den Weinbergen in ihrem Bestand


Titel

Umweltschutz • Fortführung des Kooperationsvertrags zwischen Stadtwerken und Landwirtschaft zum vorbeugenden Grundwasserschutz. • Reduzierung des Flächenverbrauchs durch Nutzung von Freiflächen innerhalb der Bebauung und durch optimierte Bebauung neuer Flächen. • Förderung von regenerativen Energien und Konzepten die die Energienutzung effizienter machen (z.B. Blockheizkraftwerke). • Nutzung von Einsparpotenzialen bei Wasser, Strom und Heizung in öffentlichen Gebäuden und bei der Straßenbeleuchtung. • Einrichtung eines gemeinsamen Projektes unter dem Arbeitstitel „Saubere Stadt“. (Text: BVG)

Fragen des OGV an die Vertreter der Groß-Umstädter Parteien 1. Die Haushaltssituation in Groß-Umstadt ist wie in den meisten anderen Kommunen stark defizitär. Stehen Sie für eine konsequente Sparpolitik zur Haushaltskonsolidierung oder sehen Sie die Lösung eher nur in einer Neuordnung der Mittelflüsse zwischen Bund, Land und Kommunen? Die BVG hält eine Neuordnung der Mittelflüsse grundsätzlich für wichtig, aber ein zeitnahes Zustandekommen für unrealistisch. Wir sehen in einem gesamtkonzeptionellen Zusammenwirken aller Beteiligten die Chance zum nachhaltigen Defizitabbau. Die BVG strebt ein Gesamtkonzept für Groß-Umstadt an, das von den Bürgern akzeptiert wird, weil es Daseinsvorsorge, Förderung und Zukunftsinvestitionen austariert und Ausgabendisziplin erzeugt. 2. Halten Sie den „Bürgerhaushalt“ in Groß-Umstadt für transparent und geeignet dem Bürger einen tatsächlichen Einblick in die Gemeindefinanzen zu verschaffen? Nein! Die BVG hält weder das derzeitige Verfahren zur Erstellung des Bürgerhaushalts noch dessen Inhalt für eine breite Bürgerbeteiligung geeignet. Die Kosten stehen somit im Missverhältnis zum Nutzen. Die Bürger sehen weder für welche Maßnahmen die für Groß-Umstadt frei verfügbaren Mittel („freiwilligen Leistungen“) verwendet werden noch ob die geplanten von den tatsächlichen Kosten abweichen. Wir meinen, dass eine transparentere Informationsvermittlung zu mehr Bürgerbeteiligung führen wird und streben neue Formen der Beteiligung mit niedrigerer Hemmschwelle an (z.B. Meinung und Fragen über das Internet).

3. Nennen Sie uns bitte 4 Begriffe die den Standortvorteil von Groß-Umstadt im Vergleich zu anderen Gemeinden für Sie prägnant definieren. 1) Erweiterbare Gewerbeflächen mit guter Verkehrsanbindung in nahezu allen Richtungen sowie gute IT-Infrastruktur. 2) Bevölkerungsstruktur mit wettbewerbsfähigem Ausbil‑ dungsgrad und geringem Konfliktpotential 3) Interessante Bildungs-, Sport-, Freizeit- und Kulturangebote 4) Flair der „Odenwälder Weininsel“ 4. Stadt- und Standortmarketing sind in der heutigen Zeit wichtiger denn je für die Weiterentwicklung einer Gemeinde. Sind Sie der Meinung, dass Groß-Umstadt hier den heutigen Erfordernissen und Ansprüchen gerecht wird? Die bisherigen Erfolge des Stadtmarketings sind deutlich steigerungsfähig. Es fehlt ein wirklich umfassendes Konzept, das ausreichend bekannt gemacht und konsequent umgesetzt wird. Hier sollte man sich ein Beispiel an wesentlich erfolgreicheren Kommunen ähnlicher Größenordnung aus Bayern nehmen (alle Gewinner der bayerischen Stadtmarketingpreise der letzten Jahre). Nicht förderlich ist sicher auch, dass der städtische Stadtmarketingleiter nicht in Groß-Umstadt wohnt und das Produkt, das er vermarkten will deshalb nur aus einem eingeengten Blickwinkel kennt. 5. Würden Sie den Informationsfluß aus Rathaus und Verwaltung an den Bürger als ausreichend und zeitnah bezeichnen? Der Informationsfluss müsste aus Sicht der BVG deutlich verbessert werden. Dies betrifft insbesondere die Transparenz und die Informationsqualität. Man schmückt sich zwar gerne mit Bürgernähe, lebt diese jedoch bei weitem nicht konsequent. Dies bestätigt auch der bereits unter Punkt 3 behandelte optimierungsbedürftige Bürgerhaushalt. Zudem werden „Bürgermails“ nicht immer zeitnah und zum Teil in nicht angemessener Form beantwortet. Läuft etwas nicht so gut, wie z.B. bei der Kostenüberschreitung für den Kindergarten Semd oder dem Baustopp bei der Sanierung Backhausgasse, wird nicht, unvollständig oder erst auf Nachfrage der Opposition informiert. 6. Innerhalb welcher Branchen sehen Sie noch Entwicklungspotential für Groß-Umstadt bei der Neuansiedlung von Unternehmen? Für die BVG hat oberste Priorität, dass im Gewebegebiet Nord eine konzeptionelle Ansiedlung neuer Betriebe auf den Weg gebracht wird, damit schnell zusätzliche Arbeitsund Ausbildungsplätze in Groß-Umstadt entstehen können. Die BVG will auch den Wirtschaftsfaktor Tourismus stärken und das Flair „Odenwälder Weininsel“ erhalten. Daher favorisieren wir im Kernstadtbereich die Ansiedlung von Unternehmen aus dem Dienstleistungssektor, die sich in das Stadtbild einfügen bzw. vorhandene Räumlichkeiten nutzen können.

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Titel

Für ein gutes Groß-Umstadt! Demokratie gerät in Gefahr.

D Christian Flöter

ie Kommunen sind pleite. Steigende Aus‑ gaben und sinkende Einnahmen bedrohen die Handlungsfähigkeit der Städte und Gemein‑ den. Hohe Arbeitslosigkeit und schlecht bezahlte Arbeitsverhältnisse lassen die Sozialausgaben explodieren. Der Winter hat uns viele Schlaglöcher hinterlassen.

Wir müssen sparen und können das Geld nur für die wichtigen Ziele einsetzen. Wir GRÜNEN setzen Schwerpunkte bei Kindern und ihren Entwicklungschancen, Schonung der natürlichen Ressourcen, behutsamer Weiterentwicklung unserer Stadt: das bedeutet hohe Lebensqualität für alle BürgerInnen - heute und morgen! Lebensqualität drückt sich aber nicht nur in Geld aus, sondern auch darin wie die Stadt das Zusammenleben organisiert. Dazu gehört, dass die Bürgerinnen und Bürger nicht nur alle 5 Jahre Ihre Stimme abgeben, sondern auch in der Zeit dazwischen mitwirken können: die Lokale Agenda 21, der Bürgerhaushalt oder die aktuelle Flächennutzungsplanung sind vorbildliche Beispiele. All das macht Groß-Umstadt einzigartig. Das soll so bleiben, dafür setzen wir GRÜNEN uns politisch ein. Nachhaltigkeit ist unser Maßstab. Eine Kernfrage lautet: Wie kann Groß-Umstadt seine Schulden abbauen, ohne an Lebensqualität zu verlieren? Denn wir wollen ein attraktives Groß-Umstadt erhalten, in dem die Menschen gerne leben und attraktive Arbeitsplätze finden. Dieser Frage wollen wir GRÜNEN uns auf allen politischen Ebenen, in Groß-Umstadt durch Prioritätensetzung, Transparenz, Sparsamkeit und Förderung von Bürgerengagement stellen. Als Instrumente dazu wollen wir Benchmarking mit anderen Kommunen und die Indikatoren im Nachhaltigkeitsbericht nutzen. plus 20 % für Groß-Umstadt Zielmarke für unsere Arbeit in den nächsten fünf Jahren sind „+ 20 % Verbesserung“ – das ist ehrgeizig, aber realistisch. 20% mehr Klimaschutz • Wir stehen heute vor der Entscheidung, ob wir vom Klimawandel getrieben werden oder ob wir durch eine Klimaschutzpolitik den notwendigen Wandel für alle vertretbar gestalten. • Bei einem Rückgang der Erdölförderung werden die Preise für Heizung, Benzin, aber auch von vielen Produkten kräftig steigen. Die Energiekosten werden einen immer größeren Teil des Einkommens verzehren. Menschen mit geringerem Einkommen werden davon überproportional betroffen deshalb ist Klimaschutz auch aktive Sozialpolitik.

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• Mittelfristiges Ziel ist ein CO2-neutrales Groß-Umstadt, d.h. die gesamte Energie in Groß-Umstadt für Gewerbe, Beleuchtung, Heizung und Mobilität wird regenerativ erzeugt. • Daher: Nachwachsende Rohstoffe einsetzen für Biogasund Heizungsanlagen. Alljährlich bezahlen jede Bürgerinnen und jeder Bürger ca. 1.800 € für fossile Energie an das Ausland. Das sind in Groß-Umstadt ca. 36 Millionen Euro – sie könnten zum großen Teil zur Wertschöpfung in der Region beitragen. • Energetische Sanierung des alten und erhaltenswerten Baubestands in Groß-Umstadt. Die Stadtwerke sollen Contracting-Angebote zur Energiesanierung entwickeln. • Das Angebot des Öffentlichen Nahverkehrs fördern und verdichten, ein Car-Sharing Modell (Statt-Auto) initiieren. Fahrradwege weiter ausbauen. • Windkraft stellt einen unverzichtbaren Baustein im Konzept der erneuerbaren Energien dar. Deshalb können neben anderen regenerativen Energiequellen auch weitere geeignete Standorte für Windkraftanlagen erschlossen werden. • Wenn es uns gelingt, bei den Bürgerinnen und Bürgern das Bewusstsein zu wecken, Klimaschutz ist „in“ und Teil unserer Verantwortung für Kinder und Kindeskinder und die Umwelt, sind wir dem Ziel eines klimaneutralen Groß-Umstadts ein gutes Stück näher gekommen. 20% weniger Schadstoffe • Feinstaub muss kontrolliert werden: wie hat sich das Aufkommen entwickelt z. B. durch die Braunkohle-Verbrennungsanlage bei Resopal oder das Verkehrsaufkommen? • Nitrate, Pestizide, Pharmaka u.a. in Grund-, Trink-, Oberflächen- und Abwasser sind ein Problem und liegen z.T. dicht an den erlaubten Grenzwerten; die Belastung muss durch planvolles, koordiniertes Handeln der Stadt, der Stadtwerke, der BürgerInnen und insbesondere der Landwirte, Winzer und Kleingärtner verringert werden. • Die hohe Wasserhärte in der Kernstadt verursacht die Verkalkung der Rohrsysteme und führt zu einem erhöhten Energie- und Mittelverbrauch auch in privaten Entkalkungsanlagen. Wir setzen uns für eine Prüfung umweltfreundlicher Alternativen ein. • Biodiversität soll beispielgebend auf den städtischen Grundflächen gesichert werden. Das gilt für den Stadtwald, die öffentlichen Grünflächen und alle Flächen, die an Landwirte verpachtet sind. • Groß-Umstadt soll zur „Gentechnik freien Zone“ entwickelt werden. 20% mehr Sozialpolitik • Kinder sind unsere Zukunft. Wir tragen für sie Verantwortung: Integration, Chancengleichheit, Bildung – die Stadt muss Prioritäten setzen, wir fordern gebührenfreie Kindergärten. Auch die älteren Bürgerinnen und Bürger haben ih-


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ren Platz in der Kommune und bereichern sie. Der Umgang miteinander bestimmt unsere Lebensqualität. Wir GRÜNEN wollen, dass alle – jung und alt, Einheimische und Zugezogene, Deutsche und Migranten - daran teilhaben! • Die Schaffung neuer U-3 Plätze im Kindergartenbereich soll durch die Stadt Groß-Umstadt auch mit den Kindergärten in freier Trägerschaft erreicht werden. • Es ist zu prüfen, ob die Städtische Jugendförderung direkt an den Ortsteilschulen mit den Schulen zusammenarbeiten kann mit dem Ziel, möglichst bald überall ein Ganztagsschul-Angebot machen zu können. • Wir wollen Mehrgenerationenprojekte fördern, um altengerechtes und familienfreundliches Wohnen mit Ökostandards zu ermöglichen. Kommunalpolitik in Stadt und Kreis muss sich auch lokal der Verantwortung für unsere Erde und die künftigen Generationen stellen. Klimawandel und demografische Entwicklung sind Herausforderungen, für die wir GRÜNEN zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern Konzepte erarbeiten und politisch umsetzen wollen – damit wir gemeinsam auch in Zukunft sagen können: es lebt sich gut in Groß-Umstadt! (Text & Foto: Bündnis 90/Die Grünen)

Fragen des OGV an die Vertreter der Groß-Umstädter Parteien 1. Die Haushaltssituation in Groß-Umstadt ist wie in den meisten anderen Kommunen stark defizitär. Stehen Sie für eine konsequente Sparpolitik zur Haushaltskonsolidierung oder sehen Sie die Lösung eher nur in einer Neuordnung der Mittelflüsse zwischen Bund, Land und Kommunen? Groß-Umstadt hat in den vergangen 15 Jahren durch Verwaltungsreform und Modernisierung bereits erhebliche Einsparungen verwirklichen können. Allerdings brechen immer wieder durch bundes- bzw. landespolitische Entscheidungen Einnahmen weg. Wenn jetzt die Gewerbesteuer als eine wichtige kommunale Einnahme in Frage gestellt wird, kann dies nicht durch eigene Sparanstrengungen ausgeglichen werden. Wir GRÜNEN setzen uns weiter dafür ein, Einsparungen und angemessene Gebührenerhöhungen z.B. im Friedhofsbereich ausgewogen zu verbinden. Wir wollen die Indikatoren im Nachhaltigkeitsbericht nutzen und durch geeignete Haushaltskennziffern ergänzen, um die Haushaltsentwicklung transparent und nachvollziehbar zu gestalten. Also Einsparpotenziale identifizieren und Einnahmeverbesserungen erzielen, wo dies den Bürgerinnen und Bürgern vermittelbar ist, aber mit Maß und Ziel; denn Groß-Umstadt darf seine hohe Lebensqualität nicht gefährden. 2. Halten Sie den „Bürgerhaushalt“ in Groß-Umstadt für transparent und geeignet dem Bürger einen tatsächlichen Einblick in die Gemeindefinanzen zu verschaffen? Der Bürgerhaushalt ist ein Eckpfeiler einer Partizipationskultur, die in Groß-Umstadt ebenfalls durch die Lokale Agenda 21 oder die Beteiligungsverfahren am Flächennutzungsplan

gekennzeichnet ist. Wir GRÜNEN wollen den Bürgerhaushalt weiterentwickeln und mit Nachhaltigkeitsbericht und Prinzipien des Gender Budgeting ergänzen. Die Diskussionen um Großprojekte wie Stuttgart 21 zeigen, dass die Bürgerinnen und Bürger stärker an den Entscheidungen, die sie betreffen, beteiligt sein wollen. 3. Nennen Sie uns bitte 4 Begriffe die den Standortvorteil von Groß-Umstadt im Vergleich zu anderen Gemeinden für Sie prägnant definieren. (1) hohe Lebensqualität als Wein-, Kultur-, Wohn- und Ge‑ werbestadt (2) gelebte Bürgerbeteiligung auf allen politischen Hand‑ lungsfeldern (3) verständigungsorientierte Kommunalpolitik (4) Vorbildfunktion hessenweit in Sachen Lokale Agenda und Nachhaltigkeit 4. Stadt- und Standortmarketing sind in der heutigen Zeit wichtiger denn je für die Weiterentwicklung einer Gemeinde. Sind Sie der Meinung, dass Groß-Umstadt hier den heutigen Erfordernissen und Ansprüchen gerecht wird? Im Zeichen des demoskopischen Wandels reichen die nur auf die wirtschaftliche Prosperität gerichteten Ansätze eines Stadtmarketings nicht aus. Wir müssen vernetzte Systeme diskutieren, die die Versorgung einer älter werdenden Gesellschaft mit Dingen des täglichen Bedarfs genauso sicherstellen kann, wie die Versorgung mit Verkehrsleistung und kulturellen Angeboten. Nur so können die Menschen in ihrer ländlichen Heimat gehalten werden. Wir GRÜNEN sind der Überzeugung, dass dies auch der ökonomischen Nachhaltigkeit in Groß-Umstadt zu gute kommt. 5. Würden Sie den Informationsfluß aus Rathaus und Verwaltung an den Bürger als ausreichend und zeitnah bezeichnen? Natürlich gibt es immer Punkte, die verbessert werden können. Eine breit akzeptierte politische Entscheidung kann am Ende nur bei einer guten, frühzeitigen, offenen Diskussion zustande kommen, bei der den politisch Verantwortlichen alle Fakten bekannt sind und die BürgerInnen mitgenommen werden. 6. Innerhalb welcher Branchen Sie noch Entwicklungspotential für Groß-Umstadt bei der Neuansiedlung von Unternehmen? Nach den immer wiederkehrenden Lebensmittelskandalen muss die Versorgung mit gesunden Lebensmitteln in den Brennpunkt gerückt werden. Gesünderen Lebensmitteln aus bekannter, weil regionaler Herkunft, möglichst aus ökologischer Erzeugung, stehen Arbeitsplätze und Einkommen in der regionalen Landwirtschaft gegenüber. Das gleiche gilt für die energetische Sanierung des alten und erhaltenswerten Baubestands in GroßUmstadt wie auch für alle Maßnahmen der regenerativen Energieerzeugung und der Energieeinsparung. Aus Groß-Umstadt fließen jährlich ca. 32 Mio EUR an die „Ölscheichs“ für unseren Energieimport, diese Summe könnte in der Region verbleiben. Das wäre ein Wirtschaftsanschub und ein Beitrag zur CO2-Senke – hierfür setzen wir Grünen uns ein.

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Frischer Wind für Groß-Umstadt! Die Ansicht der FDP zum politischen Geschehen in Groß-Umstadt Wir stehen für neue Ideen, für Experimente, das Beseitigen von Tabus, für den Ausbruch aus den Gewohnheiten einfallsloser, alt eingeschliffener Politik-Rituale und der Selbstzufriedenheit über angeblich Erreichtes. Schuldenfreie Stadt, schilderfreie Stadt, Nutzung des Wambolt-Schlosses, ein „Bürgerpreis“, die Einrichtung einer „Bürgerstiftung“, - sind Beispiele für solche neuen Ideen

Andrea Daum und Benjamin Schäfer

3. Konsenspolitik Die FDP spricht sich für eine klare Aufgabenstellung von Regierungsparteien und Opposition aus. Das würde die Verantwortlichkeit für Entscheidungen des Parlaments wieder klar und deutlich machen und dem Bürger Einsicht und Abwägung ermöglichen. Opposition muss nicht aus Prinzip und für jede anstehende Entscheidung gelten, aber das Wächteramt einer Opposition darf nicht Henning Brenner, Dr Fritz Roth verloren gehen. Sonst passt niemand auf „parteipolitische Abwege“ auf, wie es die Konsensparteien vielleicht weiterhin gerne hätten. Zudem wird die FDP auch in Zukunft nicht darauf verzichten, wo es nötig erscheint eigene alternative Vorstellungen in die Diskussion einzubringen.

1. Keine weiteren Windräder in der Gemarkung Groß-Umstadt Der Strom für Betriebe und Wohnungen in Groß-Umstadt kommt nicht vom Binselberg. Nach wie vor wird die Versorgung über das bestehende Stromnetz geführt und enthält damit auch einen Teil Atomstrom. Kein Bürger der Stadt profitiert deshalb von diesen landschafts-zerstörenden Anlagen. Sollen durch zusätzliche Was hat die bisherige Konsenskultur denn für Deshalb unser separate Stromversorgungsleitungen für HausGroß-Umstadt bewirkt: Einen überschuldeten Motto: anschlüsse auch noch die Weinberge zerstört Haushalt, ein teueres Senio-Pflegeheim, das man Frischer Wind für werden? „Stromerzeugung mittels Windrädern an anderer Stelle bei gleicher Güte kostenlos Groß-Umstadt ist die kostspieligste Art, Landschaften zu verhätte haben können, ein allmählich verrottendes schandeln noch dazu eine energieerzeugungsWambolt`sches Schloss, eine unbefriedigende technisch hoffnungslos veraltete Art“ (Prof. Heinzow, SoziVerkehrs- und Parkplatzsituation, ein fehlendes Gesamtalökonom Uni Hamburg). Der Wald ist nicht für einen guten Energiekonzept, fehlende vorausschauende Gebäude- und Zweck gestorben. Die Verantwortung für seine sinnlose Flächenbewirtschaftung. Ansätze der FDP zu den einzelnen Zerstörung ohne jeden Nutzen für die Bürger trägt die KonBereichen wurden samt und sonders abgelehnt, teilweise senskultur von SPD, CDU, BVG und Grünen. verlacht. Darin bestand in jedem Falle Konsens der Anderen. 2. Mitwirkung der Bürger An der Entscheidung über die Binselberg-Genehmigung wurden die Bürger zuvor nicht beteiligt. Es kann aber nicht so weitergehen, Bürgerbeteiligung bei derart raumbedeutsamen Vorhaben nur dann durchzuführen, wenn es der jeweiligen Bürgermeisterpartei passt. Die FDP wendet sich auch gegen Schein-Demokratie-Veranstaltungen ohne verständlichen Informationswert. Sie wird deshalb die Einführung einer „Bürgerfragestunde“ vor jeder Stadtverordnetensitzung beantragen – mit jeweiligen Info-Themenschwerpunkten.

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4. Bürgerstiftung Die FDP wird die Gründung einer „Bürgerstiftung“ vorschlagen. In ihr könnte der Ortsgewerbeverein (OGV) eine hervorragende Rolle spielen. Dabei geht es darum, eine Einrichtung zu schaffen, die sich parteipolitisch neutral folgenden Aufgaben zuwenden soll: „Stadtentwicklung“, „Stadtmarketing“, „Kultur und Sport“, „Heimatkunde und Heimatpflege“ Die bisherige Organisation des Stadtmarketing ist in den Verwaltungsapparat integriert und arbeitet deshalb fast zwangsläufig unzulänglich. Das wollen wir ändern. Die Rechtsform der „Stiftung“ entspricht


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Fragen des OGV an die Vertreter der Groß-Umstädter Parteien 1. Die Haushaltssituation in Groß-Umstadt ist wie in den meisten anderen Kommunen stark defizitär. Stehen Sie für eine konsequente Sparpolitik zur Haushaltskonsolidierung oder sehen Sie die Lösung eher nur in einer Neuordnung der Mittelflüsse zwischen Bund, Land und Kommunen? Die FDP arbeitet an einem Konzept: „Schuldenfreie Stadt“. Dazu gehören: Netto-Neuverschuldung auf Null, keine Investitionen mit unkalkulierbaren Folgekosten, auch wenn es dafür Fördermittel gibt, Wo möglich Einkaufsgemeinschaften, Zusammenlegung von Institutionen wie Feuerwehren (Beispiele: Kleestadt/Klein-Umstadt oder Raibach/Kernstadt) und zahlreiche weitere Punkte. Zuerst müssen die Hausaufgaben gemacht werden, Förderangebote von Bund oder Land verleiten nur zu weiterer Geldausgabe.

genau diesem Anliegen. Sie ist einfach und flexibel zu handhaben. Eine bereits fertig formulierte Satzung dazu kann unverzüglich in das neue Stadtparlament eingebracht werden. 5. Sozialpolitik Der einzige FDP-Antrag, der in der Stadtverordnetenversammlung angenommen wurde, war der zur Einrichtung eines „Schulsozialfonds“ zur Verfügung der Schulleiter, nicht der städtischen Verwaltung. Damit konnte wirklich bedürftigen Schulkindern unauffällig und wirksam Hilfestellung geleistet werden. Das wollen wir fortsetzen. Für uns gilt für den gesamten Sozialhilfebereich das Prinzip der „Solidarität“.Staatliche /städtische Hilfe kann vor allem der erhalten, der seinerseits bereit ist, Anstrengungen zur Verbesserung seiner Lage zu unternehmen. Wir wenden uns auch gegen die zunehmende Umverteilung „von unten nach oben“. Höhere Stromkosten durch Subventionen für Windkraft und Solar treffen vor allem die Haushalte von Niedrigverdienern und die staatliche Sozialhilfe. Damit Wenige bestens verdienen, müssen viele Haushalte den Gürtel enger schnallen und die Sozialhilfemittel müssen erhöht werden – zu Lasten aller Steuerzahler, die damit doppelt zur Kasse gebeten werden. Da auch die städtischen Gebühren weiter steigen und dadurch gerade auch die unteren Einkommen belastet werden, arbeitet die FDP an einem Konzept „Die schuldenfreie Stadt“, um mittel- und langfristig die Gebühren senken, und den Bürgern wieder etwas zurückgeben zu können („Bürgerdividende“). (Text: Dr. Fritz Roth)

2. Halten Sie den „Bürgerhaushalt“ in Groß-Umstadt für transparent und geeignet dem Bürger einen tatsächlichen Einblick in die Gemeindefinanzen zu verschaffen? Nein, die Veranstaltung stellt lediglich eine „Grobinformation“ des Bürgermeisters dar, ohne tatsächlichen Einblick zu gewähren. Besser wäre es, das Stadtparlament in jeder seiner Sitzungen über die Entwicklung des Haushaltes zu informieren und daran eine „Frageviertelstunde“ für Bürger anzuschließen. 3. Nennen Sie uns bitte 4 Begriffe die den Standortvorteil von Groß-Umstadt im Vergleich zu anderen Gemeinden für Sie prägnant definieren. Wein, Landschaft, Flair der Stadt („Kultur“ haben andere Städte und Gemeinden auch). Eigentlich fehlen markante Dinge wie beispielsweise „Schilderfreie Stadt“, oder „Schuldenfreie Stadt“ 4. Stadt- und Standortmarketing sind in der heutigen Zeit wichtiger denn je für die Weiterentwicklung einer Gemeinde. Sind Sie der Meinung, dass Groß-Umstadt hier den heutigen Erfordernissen und Ansprüchen gerecht wird? Nein! Ein wirkliches Stadtmarketing muss im Zentrum der Entwicklungsbemühungen stehen, nicht lediglich am Rande mitlaufen, wie bisher. Es muss unabhängig von parteipolitischer Einflussnahme werden. Deshalb werden wir die Errichtung einer „Bürgerstiftung“ vorschlagen. 5. Würden Sie den Informationsfluß aus Rathaus und Verwaltung an den Bürger als ausreichend und zeitnah bezeichnen? Das ist nicht eindeutig zu beantworten. Der Bürgermeister kann nicht jede Information weitergeben. An sich wird viel veröffentlicht, siehe „Amtlichen Mitteilungen“ und „Bericht aus dem Rathaus“ im Odenwälder Boten. 6. Innerhalb welcher Branchen Sie noch Entwicklungspotential für Groß-Umstadt bei der Neuansiedlung von Unternehmen? Wer eine Chance in Groß-Umstadt sieht, sollte willkommen sein. Um Angebote machen zu können, wäre eine vorausschauende Gebäude- und Bodenbewirtschaftung nötig. Daran fehlt es bisher. (Siehe Abwanderung der Fa. Stahlbau Fischer in den Nachbarkreis Offenbach!)

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Groß-Umstadt könnte Hessens erste Slow-City werden Grundvoraussetzungen für eine entschleunigte und lebenswerte Stadt sind gegeben

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mmer wieder stehen in Gemeinden und Städten Überlegungen an, wie man sich für Bürger und Gewerbe besser aufstellen und vermarkten kann. Dabei gilt es die Besonderheiten zu betonen und zu nutzen. Mit all seinen positiven Eigenschaften könnte Groß-Umstadt ein potentielles Mitglied der Slow Citys sein, die sich als lebenswerte und entschleunigte Städte mit individuellen Besonderheiten und Charme präsentieren. Der UMSTÄDTER hörte sich einmal um, wie die einzelnen Vertreter der Stadt zu Slow City stehen und sich eine mögliche Mitgliedschaft Groß-Umstadts vorstellen könnten. Dabei fiel auf, dass es hier bereits Betriebe gibt, die die Kriterien von Slow Food erfüllen, obwohl sie in dieser Vereinigung kein Mitglied sind. Die „Slow“-Bewegung hat also bereits eingesetzt und könnte GroßUmstadt voranbringen.

Zum historischen Stadtzentrum von GroßUmstadt gehören mehrere RenaissanceGebäude, darunter das direkt am Marktplatz gelegene Rathaus, erbaut von 1596–1605.

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Gerade der Aspekt der vielfältigen Gastronomie ist eine der Besonderheiten Groß-Umstadts und wurde bereits in einer der letzten Ausgaben des Umstädters näher beleuchtet. Es gibt hier sowohl Betriebe, die auf Trends setzen und Neues einbringen als auch solche mit traditioneller „Deutscher Küche“. „Hier liegt ein wesentlicher Ansatz für die Slow Food-Thematik. Nicht nur deutsch und regional kochen, sondern auch regional einkaufen und auf regionale Qualität achten. Dies ist der weltweite Trend, und dabei muss man die eigene Speisekarte gar nicht so sehr ändern, sondern nur die Warenbeschaffung und natürlich auch die entsprechende Zubereitung. Dieses Konzept kann jeder Gastronomiebetrieb umsetzen, der nicht an einen zentralen Einkauf gebunden ist, wie eine Fast-Food-Kette. Selbst ein Döner Imbiss ist dazu in der Lage, seine Produkte regional einzukaufen und

Groß-Umstadt ist von seinen Weinbergen umgeben, die die Grundlage für ausgezeichnete Weine bilden.

Zu den sieben Schlössern in Groß-Umstadts Altstadt zählen auch das Darmstädter Schloss (links) sowie der Rodensteiner Hof..

„Bei der Planung der neuen Gewerbeschau RegioAFair waren wir auf der Suche nach einem Themenkreis und einem passenden Motto, dabei wurden wir auf Cittaslow aufmerksam. Slow Food ist ja in den vergangenen Monaten insbesondere durch die Medienberichterstattung rund um die Lebensmittelskandale immer wieder in die Öffentlichkeit gerückt worden. Was sich heute schon längst in Großstädten und Ballungszentren als Bewegung durchgesetzt hat, ist für ländliche Räume eher noch etwas Unbekanntes“, erklärt Michael Dauber, von der Redaktion Der Umstädter und vom Ortsgewerbeverein Groß-Umstadt (OGV). „Slow City gibt es zwar auch schon seit mehr als zehn Jahren, ist aber vergleichsweise eher unbekannt. Wenn man sich mit dem Thema aber näher beschäftig, stellt man fest, dass Groß-Umstadt nicht nur genau in die Zielgruppe von Cittaslow passt, sondern auch schon viele Voraussetzungen erfüllt, um eine Slow City zu werden. Vor diesem Hintergrund haben wir das Motto der Gewerbeschau gewählt und wollen in diesem Rahmen auch über Slow Food und Slow City informieren.“ Soviel zum Hintergrund seitens des Gewerbevereins. Doch nicht nur hier, sondern auch im Rathaus beschäftigt man sich mit den „Slow“-Bewegungen. „Die Idee passt in unsere Zeit: angefangen mit Slow Food – hin zu qualitativ hochwertigem Essen, regionaler Wertschöpfung – und weiter bis zur „Slow City – weg von einer zunehmenden Hektik und Zeiteinteilung, in die sich niemand mehr einfinden kann. Es sind bisher nur wenige Städte, die von Cittaslow partizipieren, aber diese Städte stellen „Lebensgefühl“ bzw. „Lebensqualität“ in den Vordergrund. Gerade dies sind Attribute, die auch Groß-Umstadt für sich in Anspruch nimmt.“ Sowohl die guten landwirtschaftlichen Produkte, die Direktvermarkter und Gastronomen als auch der Wein und die Weinlagen, der Wald sowie die historische Altstadt mit ihrem besonderen Flair seien nach Meinung des Bürgermeisters gute Bedingungen für eine Slow City.

sogar eine Spezialität herzustellen, die regionalen Ursprung hat“, meint Michael Dauber.

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Der Groß-Umstädter Christian Flöter, der seit 2007 als Privatperson Slow Food-Mitglied ist, verfolgt bewusst die Entwicklungen. „Über die Verbindung zu Slow Food, die Gespräche im Convivium Odenwald und die sehr informativen Zeitungen erfahre ich mehr über ähnliche Projekte und Produkte. Ein Besuch in einem der OdenwaldGasthäuser, die sich Slow Food verschrieben haben, ist immer ein kulinarischer Genuss. Immer öfter suche ich im Internet nach Slow Food-Restaurants, bevor ich in eine Stadt oder Region fahre“, sagt Christian Flöter, der sehr darauf hofft, dass sich auch in Groß-Umstadt der eine oder andere Betrieb Slow Food anschließt. „Die Umstellung auf regionale Produkte und handwerkliche Verarbeitung, sprich der Verzicht auf vorgefertigte Teilprodukte aus industrieller Lieferung, dürfte bei einigen sogar schon erfüllt sein“, so sein Fazit. Seitens des Slow Food Convivium Odenwald hat sich Horst Avemarie mit potentiellen Neumitgliedern beschäftigt und sich dabei auch in Groß-Umstadt umgeschaut. „Derzeit befinden wir uns in Gesprächen mit Erzeugern in Gross-Umstadt, um weitere Unterstützer oder Förderer zu gewinnen. Wir waren zum Beispiel 2009 in der Odenwälder Winzergenossenschaft, um dort acht Premium-Weine zu verkosten, zusammen mit den dazu passenden Käsen vom Warthhof.“ Doch nicht nur diese beiden Betriebe kämen für Slow Food in Frage: „Eidmanns Saftladen beliefert u. a. das Alice-Hospital in Darmstadt und trägt damit, mit anderen Erzeugnissen aus der Region, die Slow Food-Philosophie ins Krankenhaus, Thema ‚Genesen-Genießen‘“, so Avemarie weiter, der Slow Food als Mittler zwischen Erzeugern/ Produzenten und Verbrauchern, Kunden und Gästen sieht. Daher


Titel

werden bei regelmäßigen Anfragen, wo Kunden regionale Produkte erhalten oder gut einkehren können, gerne auch Empfehlungen gegeben, die u. a. im Internet unter www.slowfood.de/odenwald und „Genussführer“ zu finden sind. „Hier möchten wir unsere Erfahrungen mit Erzeugern wie Odenwälder Winzergenossenschaft oder dem Warthhof gerne weitergeben. Darüber hinaus arbeiten wir zurzeit an einem Genussführer für die Region, zweiteilig mit Restaurant- und Produzenten-Empfehlungen. Sicherlich werden da weitere Adressen in Gross-Umstadt dazu kommen“, so die Auskunft seitens des Conviviums Odenwald. Gemeinsam entscheiden Wie im Kleinen bzw. jeder Betrieb für sich entscheiden muss, ob die jeweilige Philosophie und das Geschäftskonzept zu Slow Food passen oder was ihm eine Mitgliedschaft bei Slow Food bringt, steht man auch seitens der Stadt Groß-Umstadt vor der Überlegung, ob Slow City eine Möglichkeit sein könnte. „Für einen Erfolg der Slow City ist Voraussetzung, dass sich die Bewegung in Deutschland stär-

Groß-Umstadt präsentiert sich als wirtschaftliches Mittelzentrum mit hohem Wohnwert, guter Infrastruktur und dem Ambiente einer historischen Kleinstadt am Fuße des Odenwaldes.

Das Flair einer historisch gewachsenen Altstadt mit Fachwerkbauten können Einwohner und Besucher im gesamten Stadtzentrum erleben – hier die Marktpassage.

ker etabliert – es sind noch zu wenige dabei. Die Menschen müssen etwas mit dem Begriff verbinden, damit es auch bekannt und attraktiv wird“, gibt Bürgermeister Joachim Ruppert zu bedenken, der sich jedoch eine Mitgliedschaft gut vorstellen kann. „Aber dies ist Aufgabe des Stadtmarketings, des OGV und vieler anderer, damit die Entscheidung ein gemeinsames und kein verordnetes „Ja“ wird. Letzteres würde nicht funktionieren. Eine solche Entscheidung muss von allen getragen und gelebt werden. Der OGV hat das Thema mit der Gewerbeschau aufgegriffen und wir sind gespannt, ob neben der Gewerbeschau konkret auch das Thema Slow City Resonanz findet.“ Viele Grundbedingungen für eine Slow City Groß-Umstadt sind bereits heute schon erfüllt. „Die Agenda-Politik, ein Bürgerhaushalt, das Leitobjektiv „Umstadt und der Wein“, Naturschutz u.v.a.m. zeigt, dass man in Groß-Umstadt versucht eine zukunftsorientierte Politik zu machen. Insofern kann man sich dies von unserer Seite sicherlich vorstellen“, bestätigt auch Michael Dauber für den Ortsgewerbeverein, räumt aber ein: „Wir sind ein Verein, der die Interessen der Unternehmer in Groß-Umstadt vertritt, somit liegt natürlich unser Hauptaugenmerk weniger auf den Schwerpunkten der Slow CityBewegung. Anderseits sind derartige Projekte immer auch ein Teil eines erfolgreichen Stadtmarketings und insofern würden wir es in seiner Gesamtheit natürlich unterstützen und befürworten.“ Profitieren könnten von einer Mitgliedschaft alle Beteiligten, schließlich bedeutet dies zunächst einmal umzudenken. Einkaufs- und Verhaltensmuster müssen sich schließlich dafür ändern. Erzeuger und Produzenten könnten mehr heimische Produkte vor Ort verkaufen oder die hier ansässige Gastronomie beliefern. Gleiches gilt für die Groß-Umstädter Geschäfte, die mit einem attraktiven Angebot den

einkaufsbewussten Kunden ansprechen und diesen wieder mehr an Groß-Umstadt binden. „Diese Prozesse brauchen Zeit. Der innerstädtische Handel wird als erster davon profitieren“, meint der Vorstand des OGV. „Insbesondere junge Familien werden in Zukunft wesentlich überlegter einkaufen.“ Doch nicht nur das. Gerade diese Zielgruppe achtet bereits bei der Wahl ihres Wohnsitzes auf wesentliche Bestandteile des Forderungskataloges der Slow CityBewegung: gute Schulen, gute Kinderbetreuung, ein gutes Kulturangebot. „Wenn junge Menschen in der Region bleiben oder zu uns in die Region ziehen, wird dies aus vielen Gründen zum Vorteil des Gewerbes bzw. der Unternehmen sein“, bestätigt Michael Dauber, der sich zudem vorstellen kann, dass Groß-Umstadt durch die Slow City-Mitgliedschaft eine Imagesteigerung erreichen kann. Diese hätte dann auch wieder Auswirkungen auf Unternehmer, die auf der Suche nach einem neuen Standort sind und sich für Groß-Umstadt entscheiden könnten.(Text : Emmerich, Fotos: Stadt Groß-Umstadt) Slow Food: Slow Food ist eine weltweite Vereinigung von bewussten Genießern und mündigen Konsumenten, die sich verpflichtet haben, die Kultur des Essens und Trinkens zu pflegen und lebendig zu halten. Diese Vereinigung wurde 1986 als Arcigola im italienischen Fontanafredda gegründet und 1992 erstmals in Deutschland von dem Münchener Weinhändler und Verleger Eberhard Spangenberg vorgestellt. Es zeigte sich, dass die Slow-Food-Idee auch in Deutschland auf viele Interessenten stieß. Doch erst 1995 wurde Slow Food Deutschland richtig aktiv. Heute gehören 78 Convivien, auch Tafelrunden genannt, von Kiel bis zur Zugspitzregion sowie von Aachen bis Lausitz, der Vereinigung an, die eine verantwortliche Landwirtschaft und Fischerei, eine artgerechte Viehzucht, das traditionelle Lebensmittelhandwerk und die Bewahrung der regionalen Geschmacksvielfalt fördern. Dabei stehen Produzenten, Händler und Verbraucher – wie beispielsweise im Slow Food Convivium Odenwald – miteinander in einem engen Kontakt, vermitteln sich untereinander Kunden sowie Wissen über die Qualität von Nahrungsmitteln und machen sich sowie ihre Waren für den Ernährungsmarkt transparent. Die Slow Food-Mitglieder halten sich bei der Produktion und Verarbeitung der regionalen Produkte an die Kriterien gut, sauber und fair. Die Kriterien der vorgestellten Vereinigung würden in GroßUmstadt sowohl Eidmanns Saftladen und die Warthhof Hofkäserei als auch die Odenwälder Winzergenossenschaft erfüllen. Slow City: Als internationale Vereinigung der lebenswerten Städte präsentiert sich Slow City bzw. Cittaslow. 1999 im italienischen Orvieto durch eine Bewegung von den Bürgermeistern einiger aktiver Slow Food-Städte ins Leben gerufen, geht es hierbei um die Wahrung und Stärkung einer Regionalkultur auf der Grundlage der Agenda 21: Dabei spielen die Umwelt- und Infrastrukturpolitik, die urbane und landwirtschaftliche Qualität, die Aufwertung der einheimischen Erzeugnisse und die Gastfreundschaft eine entscheidende Rolle. Gemeinsam mit den Bürgern einer Stadt sollen ein neues Bewusstsein und eine neue Wertschätzung prägt werden. Nachdem das Konzept in Italien auf fruchtbaren Boden fiel und Slow City im Jahre 2000 bereits 33 Mitgliedsstädte hatte, beschloss man eine internationale Ausdehnung. Mitte 2001 wurde Hersbruck erste deutsche Mitgliedsstadt. Mittlerweile gibt es zehn Slow City-Mitglieder in Deutschland, die jeweils eine typische Besonderheit haben. Die Slow Citys verpflichten sich z. B. auf nachhaltige Umweltpolitik zu achten, indem innovative Technologien, Schonung der Ressourcen und regionalverträgliche Konzepte gefördert werden. Die typische Kulturlandschaft mit ihrer Vielfalt, Eigenart und Schönheit spielt ebenso eine entscheidende Rolle wie die charakteristische Stadtstruktur. Regionaltypische Produkte mit traditioneller, natürlicher Herstellung und kurze Wegen werden bevorzugt, um eine qualitätsorientierte Gastronomie zu garantieren. Die regionale Identität schließt natürlich auch die Förderung von kulturellen Einrichtungen zur Wahrung von regionalen Traditionen mit ein. All diese Voraussetzungen sind auch in Groß-Umstadt gegeben, so dass die Stadt erste hessische Slow City werden könnte.

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n seiner Satzung hat der Ortsgewerbeverein Groß-Umstadt (OGV) festgelegt, neben dem Gewerbe, auch das gesellschaftliche Leben im Verein zu fördern. Während das eine durchaus funktioniert, ist das aktive Vereinsleben inzwischen auf die mehr oder minder stark besuchte jährliche Mitgliederversammlung geschrumpft. Dabei ist die Kommunikation miteinander eine wesentliche Voraussetzung den Verein und damit das Umstädter Gewerbe stark und attraktiv zu halten. Jeder ist ein klein wenig Groß-Umstadt – und alle zusammen sind entscheidend für die Attraktivität unserer Stadt. Der jetzige Vorstand hat sich vorgenommen das Vereinsleben wieder zu aktivieren. Miteinander reden, Informationen austauschen und aktiv gestalten, ist das Motto für den regelmäßig stattfindenden OGV-Stammtisch. Willkommen sind alle – auch (noch-)Nichtmitglieder und Vertreter der Stadt, die sich dafür stark machen wollen, dass das Mittelzentrum Groß-Umstadt mit allen Stadtteilen noch ein bisschen mehr in die Mitte der Wahrnehmung rückt. Als attraktiver Anbieter und Standort für Leben, Dienstleistung, Gastgewerbe, Handel, Handwerk, Produktion und Touristik. Definition von Stammtisch (gefunden bei WIKIPEDIA): Im städtischen Bereich haben sich seit den späten 1990erJahren Stammtischrunden zu speziellen engeren Themenbereichen gebildet, die dem geselligen Beisammensein wie dem Erfahrungsaustausch und teilweise auch der Vernetzung dienen. Netzwerkorganisationen wie Marketingclubs oder Wirtschaftsverbände bezeichnen regelmäßig stattfindende, auch für Nicht-Mitglieder besuchbare Veranstaltungen häufig als „Offene Stammtische“.

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Unternehmer-Tipps

Elektronische Steuererklärung Eine Vielzahl von Steuererklärungen akzeptiert das Finanzamt ab diesem Jahr nur noch in digitaler Form.

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it dem Inkrafttreten des Jahressteuergesetz 2010 müssen Unternehmen nun erstmals auch die Umsatzsteuererklärung elektronisch übermitteln. Diese Pflicht gilt für alle Erklärungen, die ab dem 1. Januar 2011 abgegeben werden. Papier-Formulare billigt das Finanzamt nur noch in Ausnahmefällen - also wenn zum Beispiel tatsächlich kein PC mit Internetanschluss in erreichbarer Nähe vorhanden ist.

Achtung: Das Bundesfinanzministerium weist darauf hin, dass Umsatzsteuererklärungen, die auf Papier eingereicht werden, auf jeden Fall die eigenhändige Unterschrift des Firmenchefs tragen müssen. Die elektronische Übermittlung der Daten ist ab dem Veranlagungszeitraum 2011 außerdem auch für für alle Einkommensteuererklärungen bindend, bei denen der Steuerpflichtige Gewinneinkünfte angibt. Und auch die Einnahmen-ÜberschussRechnung (EÜR) und die Gewerbesteuerklärung dürfen ab 2011 ausschließlich digital eingereicht werden.  (Text: Dauber)

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Gastronomie & Wein

22 Jahre Brücke-Ohl Brücke-Ohl, ein Haus mit Tradition und Beständigkeit. 22 Jahre sind für einen Pächter in der heutigen, schnelllebigen Zeit keine Selbstverständlichkeit.

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ir die Deigners passen vielleicht gut in dieses Haus, denn auch wir stehen für Konstanz. Viele gute Stammgäste sind im Laufe der Jahre auch zu Freunden geworden, mit denen man sich dann je nach Arbeitslage auch sehr gerne unterhält oder etwas zusammen trinkt. An dieser Stelle auch mal Danke an unsere lieben Gäste, die unser Hiersein erst ermöglichen. Auch an die hier ansässigen Firmen, die unser Restaurant mit ihren Gästen aus dem In- u. Ausland gerne besuchen sowie auch an Jene, die nicht mehr unter uns sind, die wir aber nicht vergessen wollen. In der heutigen Zeit, in der uns alles Neue geradezu überflutet setzen wir unsere Prioritäten auf Bewahrung der typisch Deutschen Küche mit regionalen und jahreszeitlichen Akzenten. Im Herbst und Winter z.B. einen rustikalen Wildschweinbraten mit Schwarzbiersoße, Kartoffel-Klößen und Apfelrotkohl oder auch viele andere Wildvariationen sind heutzutage auf den Speisekarten der Restaurants schon zur Seltenheit geworden.

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Die meisten Gäste gehen am Wochenende aus, da Sie während der Woche mit Arbeit, Familie und anderen Dingen beschäftigt sind. So ist es uns eine besondere Freude, die Gäste mit einem „Sonntagsbraten“, Rouladen und vielen anderen Gerichten, die man sich heutzutage selten zu Hause macht, zu verwöhnen. Gerne kochen wir nach der Jahreszeit wie z.B. im Frühjahr mit Wildkräutern wie Bärlauch, Sauerampfer und Brennnessel, etwas später dann mit Spargel und Erdbeeren gefolgt von Pfifferlingen und Steinpilzen sowie Kürbis, Apfel, Maronen und Wild im Herbst und Winter. Mit Bildern des Malers Stephan Breuling, angenehmer Musik, sowie schönen Utensilien aus vergangenen Zeiten versuchen wir eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen, in der der Gast von heute abschalten und innehalten kann von einer immer hektischer werdenden Zeit.  (Text: Martha & Anton Deigner / Foto: Brücke-Ohl)


Gastronomie & Wein

BOCADO – Tapas & Mehr! Ein neues Restaurantkonzept haben sich die Inhaber der E & A Gastronomie GmbH für das ehemalige Autmundis ausgedacht.

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ehrere Wochen war das Restaurant für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen und bewirtete nur geschlossene Gesellschaften. Zum 1. Februar wurde es dann mit einem neuen Konzept eröffnet. Von Dienstag bis Samstag, täglich ab 18.00 Uhr geöffnet ist es schnell zum Treffpunkt von Freunden der kleinen Gaumenfreuden und spanischer Weine geworden. Die Weinkarte ist nicht nur im Hinblick auf den Inhalt ungewöhnlich. Alle genannten Preise sind Mitnahmepreise und man zahlt bei Verzehr im Lokal lediglich ein Korkgeld. So kann man auch schon einmal einen erlesenen Tropfen zu einem moderaten Preis geniessen. Die Auswahl der Tapas ist sehr groß und die Qualität entspricht dem Standard, den man schon zu Autmundis Zeiten gewohnt war. Die Preise beginnen bei € 3,50 und enden unterhalb der 10 Euro Grenze. Die offenen Weine kommen von kleinen aber sehr guten Weingütern aus traditionellen spanischen Anbaugebieten. Darüber hinaus steht Ihnen das BOCADO für Feierlichkeiten jeder Art zur Verfügung. Küchenchef Guido Heinrich und sein Team bieten Ihnen feinste Küche - handgemacht und nach Ihren Wünschen für Ihre persönliche Veranstaltung. Was sind eigentlich Tapas? Eine Tapa [‚tapa] (span. „Deckel“, „Abdeckung“) ist ein kleines Appetithäppchen, das in Tapas-Bars üblicherweise zu Wein, jedoch auch zu Bier gereicht wird. Tapas entsprechen

den im östlichen Mittelmeerraum und im Nahen Osten gebräuchlichen Mezedes. Um die Entstehung der Tapas ranken sich einige Legenden. So soll etwa König Alfons X. von Kastilien während einer Krankheit gezwungen gewesen sein, zwischen den Mahlzeiten Wein und kleine Häppchen zu sich zu nehmen; nach der Genesung soll er veranlasst haben, dass Wein künftig nur noch zusammen mit einer Kleinigkeit zu Essen serviert werden dürfe. Eine andere Geschichte führt die Entstehung auf den Brauch zurück, alkoholische Getränke mit einem Deckel abzudecken; diese seien zu Anfang mit Oliven beschwert worden, um nicht fort geweht zu werden, und mit der Zeit seien die Beschwerungsmethoden immer einfallsreicher und kunstvoller geworden. Eine weitere Geschichte führt die Tapas auf kleine Imbisse zurück, die Feldarbeiter zwischen den Mahlzeiten zu sich nahmen, um die Zeit zwischen den Hauptmahlzeiten zu überbrücken. Wenn man jedoch die älteren Herren in Spanien nach der Entstehung des Namens fragt bekommt man diese Geschichte erzählt; Die Wirte in Spanien legten früher eine Scheibe Brot (Tapa) auf das Weinglas um das kostbare Getränk u.a. auch vor den lästigen, unzähligen Fliegen zu schützen. Dieser „Deckel“ wurde im Laufe der Jahre dann immer weiter entwickelt und entsprechend mit Olive oder einer Sardelle verziert. (Text: Dauber)

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Gastronomie & Wein Ein köstliches Bier im Schatten des Weinbaus:

Das Umstädter Brauhaus!

Bei Groß-Umstadt denkt man sicher zuerst an Wein, aber auch das Bierbrauen hat in Umstadt Tradition.

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ahlreich waren hier einst die Bierbrauer vertreten. Die meisten betrieben Hausbrauereien von wohl eher lokaler Bedeutung. Bei einer Stadtführung werden Sie bei fast jedem Haus am historischen Markt darauf hingewiesen, dass hier einst Bier nicht nur getrunken wurde. Straßennamen, zu Wohnungen umgebaute Brauereigebäude und heute zwar anders, aber immer noch genutzte Bierkeller sowie die Ausstellung zur Kunst des Brauens im Heimatmuseum „Gruberhof“ erinnern an das Big Business von damals.

und sinkt nach der Fermentierung auf den Boden ab. Untergärige Biere benötigen beim Gärprozess niedrigere Raumtemperaturen und wurden seit dem 15. Jahrhundert vorwiegend in traditionell kälteren Gebieten wie der Oberpfalz gebraut. Bei obergärige Bieren (Weizenbier, Alt und Kölsch) schwimmt die Hefe nach der Fermentierung als Geest

Spezialitäten wie z.B. Marktbier oder Paradebräu werden nur jeweils anlässlich der besonderen Umstädter Veranstaltungen gebraut. Besuchen Sie z. B. den Jazz-Frühschoppen zur Einstimmung auf die Umstädter Jazz-Parade (im Juli). Jazz und Paradebräu – alles live und handgemacht. Die Parade abnehmen können Sie am Nachmittag.

Bis in die 1970er Jahre aktiv, erfolgreich und über die Grenzen Groß-Umstadts bekannt waren Schwanenbräu und die Brauerei Brenner. Während Schwanenbräu an Henninger in Frankfurt verkauft wurde und als Marke heute nicht mehr aktiv ist, kehrte man bei der Brenner Brauerei in über 250 jähriger Tradition zu den Wurzeln als Hausbrauerei zurück. 1984 eröffnete Heinrich Eidmann, am alten Standort der Brenner Brauerei, sein Umstädter Brauhaus. Die BierOase inmitten der Weininsel. Auf dem kurzen Weg vom Parkplatz zum Brauhaus und von der Terrasse genießt man einen traumhaften Blick auf Umstadt. Im Brauhaus erwartet den Besucher ein geschmackvolles rustikales Ambiente. Der Blick führt schnell auf das verglaste Sudhaus mit seinem kupfernen Kesseln und Anlagen. Erlebnisgastronomie wird heute das genannt, was vor vielen Jahren schon Usus war. Standardmäßig werden hier die zwei typischen Brauarten untergärig und obergärig angewandt. Untergärig sind Pils, Export und Märzenbier, obergäriger Brauart ist das Weizenbier. Der wesentliche Unterschied liegt in der Gärmethode. Beim untergärigen Bier, kommt die jüngere untergärige Hefe zum Einsatz

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ten Geschmack, da ihnen nicht über das Filterverfahren geschmackstragende Eiweiße entzogen werden. Einziger Nachteil ist hierbei die Haltbarkeit. Wegen der fehlenden Filtrierung sollten die Biere innerhalb der ersten 4 Wochen getrunken werden. Aber so lange dauert es beim Brauhaus Bier eh nicht, bis der Kenner sich den Trunk zu Leibe führt.

auf der Oberfläche des Jungbieres. Die Obergärige Hefe benötigt für die Gärung Umgebungstemperaturen von 15-20 °C und kommt traditionell in offenen Gärbottichen zur Anwendung. Die obergärige Braukunst ist eindeutig die ältere, da untergärige Biere erst professionell mit der Erfindung der Kältemaschine 1876 ganzjährig gebraut werden konnte. Alle Biere haben eine leichte Trübung, da in Hausbrauereien nicht mehrfach gefiltert wird. Dies führt aber für den Gast auch zu einem ganz besonderen Geschmackserlebnis. Hausgebraute Biere behalten ihren typischen gewoll-

Wer vor Ort nicht genug vom Umstädter Bier bekommen kann, auch an den ist gedacht. Bier zum mitnehmen gibt’s im henkelverschlossenen Syphon. Praktisch hierbei, hat man den Krug einmal erworben, zahlt man nur noch den Verbrauch. Für die Party zu Hause füllt das Umstädter Brauhaus auch in Partyfässer ab. Für die, die den Anstieg zum Brauhaus scheuen: Warten Sie nicht bis zum Ausschank auf einem der zahlreichen Umstädter Feste! Umstädter Brauhausbier gibt es auch in ausgewählten Lokalen der Stadt. Falls Sie gleich starten möchten: GroßUmstadt, Zimmerstraße 28 ins Navi, oder www.umstaedter-brauhaus.de am PC eingeben – und los geht’s. (Text: Zimmer)


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Umstadt & Region

Internationaler Ostereiermarkt 2. und 3. April 2011 mit Ostereiersuche im Einzelhandel

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rstmals in 2010 hatten sich die Veranstalter entschlossen, den internationalen Ostereiermarkt von Michelstadt nach Groß-Umstadt zu verlegen. Eine gute Entscheidung und ein weiteres Zeichen dafür, dass Groß-Umstadt als Tor zum vorderen Odenwald nicht nur heimliche Kulturhauptstadt der Region ist, sondern auch ein idealer Messe- und Ausstellungsort . Am 2. und 3. April treffen sich nun zum zweiten Male die Freunde von kunstvoll bemalten und schön gestalteten Ostereiern in der Groß-Umstädter Stadthalle. Diesmal sind es rund 75 Aussteller die den zahlreichen Besuchern aus Nah- und Fern ihr Handwerk und ihre Werke vorstellen. Dazu kommen Teilnehmer aus der Floristik, Glasbläser und Kerzenmacher. Im frühen Mittelalter waren Eier und andere Naturalien zur Osterzeit Zahlungsmittel für Pacht, Zins und Steuern. Heute sind sie, traditionell oder künstlerisch bearbeitet, Sammelobjekte. Sie waren und sind aber auch immer Liebesgaben von Paten an die Patenkinder, von Eltern an Kinder und zwischen Verliebten. Besonders die Mardorfer Sprucheier haben es den Verliebten angetan. Jede Eierschreiberin hat eine eigene Spruchsammlung, die im Laufe des Lebens ergänzt wird. Früher wie heute werden diese Fruchtbarkeitssymbole als Liebesgaben verschenkt. Aber Tradition ist nicht nur in Mardorf geboren. Schlesische Kratzeier finden sich genauso wie ungarische Batikeier. Etwas anders ist das bei den Schmuckeiern. Nicht etwa, dass diese unbedingt mit Edelsteinen und Gold verziert wären. Es sind vielmehr frei gestaltete Eier, die teilweise mit Säuren, Bohrern und Fräsen bearbeitet sind. Die höchste Meisterschaft der Filigranperforation ist erreicht. Kaum vorstellbar, wie sich ein aufgefrästes Ei noch in seiner ursprünglichen Form halten kann. Hohes gestalterisches Können ist gefragt, um aus dem Schatten solcher Ei-Artistik herauszutreten. Bei den Schmuckeiern gehen die Preise schon mal in die Höhe, aber für 30,- € lassen sich schon schöne Stücke erwerben – oftmals der Beginn einer Sammlung. Dicht umlagert ist immer der Tisch des Kalligraphen. Er versteht es in unglaublicher Schnelligkeit und Präzision Ostersprüche und Widmungen auf ein Hühnerei zu schreiben. Individuelle Wünsche nimmt er gerne auf, das sind dann ganz besonders persönliche Ostergeschenke. Ohne Verzierung sind sie

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einfach auch schön, die Natureier. Ob Wachtel oder Strauß, alle haben beim Eierhändler ihre Produkte abgeliefert um die Menschen von der Vielfalt des Eies zu überzeugen. Der Eintrittspreis beträgt 3,-- Euro, Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt. Der Umstädter Einzelhandel hat damit einen schönen Rahmen für den ersten verkaufsoffenen Sonntag des Jahres gefunden. Am 3. April sind die Geschäfte von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet und am Samstag, den 2. April 2011 zum Start des Ostergewinnspiels bis 18.00 Uhr. Zu diesem Anlass wird der Ortsgewerbeverein das größte Osternest der Region auf dem Umstädter Marktplatz präsentieren. Aus dem historischen Marktbrunnen wird ein bunt geschmücktes Osternest. Überdimensionale Ostereier, Hasen und Küken und ein Blütenmeer aus Frühlingsblumen schmücken in der Zeit vom 2. April bis Ostern das Biet. Am Samstag, den 2.4. und Sonntag, den 3.4. begleiten zwei „Osterhasen“ die Besucher der Ausstellung durch die Innenstadt und verteilen bunt gefärbte Eier (an die Großen) und Schokohasen (an die Kleinen).

Ostergewinnspiel des Umstädter Einzelhandels .

Vom 2. April bis 22. April findet unter dem Motto „Sammeln und gewinnen“ das erste Ostergewinnspiel des Einzelhandels statt. In den rund 50 teilnehmenden Geschäften liegen die bunten Ostereier und die Teilnahmekarte aus. 6 Ostereier in unterschiedlichen Farben müssen zwischen dem 2. April und 22. April „eingesammelt“ werden. Für jeden Einkauf ab einem Wert von 5 € bekommt der Kunde im teilnehmen Handel und Gastronomie einen kleinen Aufkleber mit einem bunten Osterei. Diesen klebt er auf die Teilnahmekarte. 6 verschiedene Farben gilt es einzusammeln um die Teilnahmekarte zu komplettieren. Bunte Osterplakate verkünden in den Schaufenstern wo es Teilnahmekarten und Ostereier gibt. Jedes Geschäft verfügt jeweils nur über eine Farbe. Wer alle 6 Felder mit je einem der 6 verschiedenfarbigen Ostereier gefüllt hat, kann die Postkarte entweder in einem der teilnehmenden Geschäfte abgeben, oder an die Geschäftsstelle des Ortsgewerbevereins schicken. Alle Karten die bis zum 24. April dort eingehen nehmen an der Verlosung der Gewinne teil. Zu gewinnen gibt es zahlreiche Gutscheine, tolle Sachpreise und 6 Eintrittskarten zum Konzert der Zillertaler Haderlumpen in Semd. Die Gewinner werden benachrichtigt und auf der Internetseite des Ortsgewerbevereins Groß-Umstadt veröffentlicht. (Text: Dauber)


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Umstadt & Region Frische und regionale Produkte

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uf dem historischen Marktplatz der Stadt finden sich jede Woche verschiedene Anbieter aus der Region ein, um ihre Waren auf dem Wochenmarkt an Mann und Frau zu bringen. Immer mittwochs, von 08.00 bis 12.30 Uhr und samstags von 07.00 bis 12.30 Uhr, können die Kunden hier auf ein großes Angebot mit hohem Qualitätsstandard zurückgreifen. Laut der Groß-Umstädter Marktordnung dürfen auf dem „grünen Markt“ nur Lebensmittel verkauft werden. Derzeit sind 12 Standbetreiber bei der Stadt gemeldet, die für eine ausgewogene und vielfältige Auslage sorgen: Käse- und Molkereiprodukte

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Italienische Spezialitäten

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Fleisch- und Wurstwaren

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Obst und Gemüse

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Fisch

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1. Sa. i.M.

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2. & 4. Sa. i.M.

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Schaf- und Lammprodukte

Samstag

Honig

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Am Stand von Milan Jacksch Radic dreht sich alles um Käseund Milchprodukte aus ganz Europa, so zum Beispiel aus dem Allgäu, Tirol, Frankreich, Holland, Österreich, Spanien und vielen weiteren Ländern. Gewonnen werden die Produkte aus Rohmilch und pasteurisierter Milch. Italienische Spezialitäten wie luftgetrockneter Schinken, edle Salami, seltene Käsesorten und viel Antipasti, aber auch selber gemachte Nudeln und Mozzarella aus Büffelmilch kommen frisch aus dem Herkunftsland, mitunter 2 x pro Woche. Produkte vom kleinen Bauernhof bzw. direkt vom Hersteller sichern Qualität und Frische. Wer hier einkauft, kann außerdem mit einem Gratis-Espresso rechnen! Die Metzgerei Kunkel ist seit über 30 Jahren auf dem Wochenmarkt und damit die „dienstälteste“ Teilnehmerin. Im Angebot sind Fleisch- und Wurstwaren aus eigener Herstellung, dazu kommen nationale und internationale Produkte, die selbstverständlich zugekauft werden. Zu den persönlichen Markenzeichen zählen Hausmacher Wurstwaren, Aufschnitt- und Bratenspezialitäten sowie frische Salate.

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Seit Gründung des Wochenmarktes ist auch „Rudi“ mit seinem Stand dabei. Mit seinen Brot- und Backwaren ist er eine feste Adresse für die Kundschaft. Holzofenbrot, Gebäck und Blechkuchen „so gebacken, wie es schon unsere Mütter und Omas taten“ gehören zu den Rennern. Zentrale Botschaft auch hier: Frische, Qualität und fairer Preis. Obst- und Gemüse Hammann ist ebenfalls fester Bestandteil des Wochenmarktes. Produkte aus eigenem Anbau bzw. von heimischen Landwirten sind Pflicht, Exoten werden natürlich eingeführt und kommen vom Großmarkt. Aber auch Eier, Kartoffeln, Spargel oder Erdbeeren fehlen - je nach Saison - nicht in der Auslage. In Eigenproduktion stellt Familie Hammann Marmelade, Dosenwurst, Schnäpse und Liköre her, die das Angebot zusätzlich erweitern. Auch in unserer Region, fern von jedem Meer, muss man nicht auf frischen Fisch verzichten. Dafür sorgt Ralf Handrick, der mit seinem Wagen seit 1996 auf den Wochenmarkt nach Groß-Umstadt kommt. Doch nicht nur frischen Fisch hat er dabei, auch Räucherfisch und in Eigenproduktion und vollkommen ohne Konservierungsstoffe hergestellte Feinkostsalate und Fischspieße bietet er an. Die zugekauften „Meeresfrüchte“ stammen von Betrieben in Bremerhaven und Holland, wo Herr Handrick sie mit seinem eigenen Kühllaster abholt. Wer sich im Wagen umschaut findet auch das Zertifikat für nachhaltige Fischerei. Was wäre ein Markt ohne Blumen und Pflanzen … die kommen bei wärmeren Temperaturen auch wieder hinter der Schutzfolie hervor, leuchten mit ihren frischen Frühlingsfarben und bieten sich als fertig gebundene Sträuße oder kleine Topfpflanzen zur Verschönerung des Alltags an. Aus unterschiedlichen Herkunftsländern aber auch aus deutschen Landen kommen die Blumen; „gut und günstig“ ist das Credo des Groß-Zimmerner Blumenshops. Nicht an jedem Markttag aber regelmäßig dabei ist Christa Gullery aus Gundernhausen mit Produkten der Betriebe Wela und Erbacher. Suppen, Brühen, Soßen, Würzen, Feinkost, Desserts und weitere zumeist pflanzliche Nahrungsmittel gehören dazu. Beide Firmen bürgen für beste Qualität der nicht genmanipulierten Rohstoffe und sorgfältige Verarbeitung. Die


Umstadt & Region Dinkelprodukte der Fa. Erbacher sind aus heimischem Vertragsanbau und werden ständig kontrolliert. „Wolle on Tour“, das ist ein ganzer Wagen voller Wolle in allen Farben, Stärken und Qualitäten. Dabei ist auch „Schafpate“Wolle, ein hochwertiges Naturprodukt. Selbstverständlich

• „Für die Zukunft wünsche ich mir viele zufriedene Kunden, die auch darüber sprechen und die Produkte weiterempfehlen ...“ • „Ich bin mit dem Markt in Umstadt durchaus zufrieden, die Nachfrage ist gut, das Angebot wird gerne angenommen. Flair und Marktstruktur gefallen mir!“

mittwochs & samstags gibts auch die nötigen Stricknadeln, aber auch bereits fertige Socken, Schals und Fingerlinge sind zu haben, für jene, die gerne Selbstgestricktes tragen aber sich die Arbeit ersparen wollen …

• „Ich fühle mich in Groß-Umstadt sehr wohl, viele Kundinnen von der Seniorenwohnanlage kommen immer wieder. Die Marktsituation ist schön und gefällig. Hier Einkaufen bedeutet persönliche Kontakte und Vertrauen.“

Oliven und Feinkost gibt es bei Nateghian und Atefeh Shahmoradi. Die Brüder haben mediterrane Spezialitäten im Gepäck, dazu gehören Oliven und Feinkost, Soßen, Streichkäse, Pesto, Auberginen-Paste, Olivenöl und Kräuter - alles hauptsächlich aus Griechenland und Italien. Die beiden humorvollen Marketender nennen ihr Geschäft L.L.S., was soviel heißt wie: Lauter Leckere Sachen - und das alles frisch, gesund und von hoher Qualität.

Eigens für den Wochenmarkt eingerichtet hat die Stadt GroßUmstadt einige Kurzzeitparkplätze direkt am Markt, ein Angebot, das gerne und umfassend angenommen wird. (Text: Rainer Michaelis)

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Schaf- und Lammfleisch sowie -wurst hat der Herr Dingeldey im Angebot. Er züchtet die Tiere selbst, weiß also, was da „natürlich“ heranwächst. Als Metzgermeister hat er sich ein ganz neues nach EU-Richtlinien ausgestattetes Schlachthaus gebaut, erfüllt also auch in der Herstellung strengste Auflagen. Seine Produkte sind ökologisch und absolut frisch, direkt vermarktet nur auf den Wochenmärkten in Michelstadt und Groß-Umstadt. Imker-Produkte aller Art bietet „der Honigmann“ auf dem Umstädter Wochenmarkt. Selbstverständlich gibt es Honig aller Geschmacksrichtungen und aus heimischen Lagen, Honigwein und Kirschwein, Kerzen aus Bienenwachs, Gesundheitsprodukte und Naturkosmetik. Stimmen von den Standbetreibern: Grundsätzlich sind alle Aussteller mit dem Umstädter Wochenmarkt zufrieden. Sie versprechen alle miteinander Frische und Qualität, manchmal dürfte es ein wenig mehr Publikum geben und man wünscht sich, dass noch mehr Kunden vorbeischauen und die Ware probieren, um sich so selbst ein Bild zu machen. • „Viele schauen nur auf den Preis und weniger auf Qualität. Im Supermarkt ist vielleicht manches billiger, doch lange nicht so frisch und lecker.“ • „Der Umstädter Wochenmarkt sei ein überdurchschnittlicher Markt in schönem Umfeld.“

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Die Gewerbe- und Leistungsschau der Region

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m Anfang steht immer eine Idee. Diese entstand bei der Manöver-Kritik zum letzten Johannismarkt. Die Strassensperrung als Gewerbemeile war für viele Unternehmen einfach nicht zur Präsentation geeignet. Umstadt verfügt mit der Heinrich Klein Halle und der Stadthalle sowie dem davor befindlichen Freigelände über die Voraussetzungen für eine professionelle Ausstellung.

ß e rGenie markt

Der 10. Frühlingsmarkt am 14.und 15. Mai 2011 bot den richtigen Rahmen, so dass man sich entschloss dort die neue Gewerbeschau anzusiedeln. Ein Konzept wurde entwickelt unter der Berücksichtigung von Kommerz, Regionalität, Kunst und Kultur. REGIOAFAIR wurde gestartet. Ein Messeportal www.regio-a-fair.de eingerichtet. Das Ziel war klar: Groß-Umstadt als Mittelzentrum und Gewerbestandort und damit auch die Umstädter Unternehmen zu stärken – gleichzeitig aber auch dem Besucher ein breites Spektrum an Unterhaltung zu bieten. Auf mehr als 2000 Quadratmeter Ausstellungsfläche präsentieren sich an den beiden Ausstellungstagen rund 120 Aussteller aus Groß-Umstadt und der Region. Schwerpunkte gibt es im Bereich Handwerk und Produktion, Bauen, Energie/Umwelt und Wohnen sowie Dienstleistung und auf der dazugehörigen AutoMobil-Meile dreht sich alles um das Thema Mobilität. Von Auto bis Fahrrad – von Segway bis Quad zeigen rund 35 Aussteller alles was der Mobiliätsmarkt an Neuem zu bieten hat. An beiden Messetagen werden Fachvorträge zu Themen wie Energie und Umwelt, Slowfood und Slowcity, angeboten. Im institutionellen Bereich informieren der Landkreis, das Regionalmanagement, die Agenda Gruppe Groß-Umstad und die IHK über ihr Leistungsangebot, sowie Förder- und Fortbildungsprogramme. Der OGV hat ganz bewusst darauf verzichtet, wie in der Vergangenheit, aber auch heute noch an anderen Standorten üblich, eine Gewerbeschau ausschließlich für den Standort anzubieten. Dies ist nicht mehr zeitgemäß und steht keinesfalls im Widerspruch zu lokalen Denkweisen. Der Markt ist die Region und insofern gehört es auch dazu, dass die Aussteller aus der Region kommen. Dies fördert zum einen den Wettbewerb und erweitert die Besucherzielgruppe, zum anderen gibt es dem Mittelzentrum Groß-Umstadt die Möglichkeit sich als Tagungs- und Messestandort zu profilieren.

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Der „neue“ t Frühlingsmark Die hier vorhandenen Möglichkeiten sind im östlichen Landkreis anderenorts kaum vorhanden. Da muss man auf teilweise ungeeignete Freiflächen ausweichen, die vor allem durch logistische und infrastrukturelle Nachteile keine geeigneten Standorte darstellen. Für viele Aussteller war die Wetterunabhängigkeit ein klares Entscheidungskriterium. Weiterhin bietet der Frühlingsmarkt mit seinen vielen Facetten und seinem attraktiven Rahmenprogramm das perfekte Umfeld für eine solche MesseVeranstaltung. Eine breitflächig angelegte Werbekampagne unterstützt die Veranstaltung. So werden Sonderbeilagen in den Tageszeitungen, eine Radio Werbung bei Hit Radio FFH, regionale Außenwerbung und eine eigene Marktzeitung die Besucher vor und während der Veranstaltung informieren. (Text: M. Dauber)


Umstadt & Region

Die erste Umstädter Auto-Mobil-Meile

Regionale G und Leistuewerbengsschau

Alles rund um die Themen Mobilität und Fortbewegung

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OGV lingsfest Früh

14. + 15.

Mai 2011

n kaum einer Stadt im östlichen Landkreis und vorderen Odenwald gibt es so viele Firmen die das Segment Mobiliät bedienen wie in Groß-Umstadt. Eine der Attraktionen zum 10. Frühlingsmarkt in Groß-Umstadt wird sicherlich die im Rahmen der Gewerbeausstellung regioAfair 2011 stattfindende Auto-Mobil-Meile auf den beiden gesperrten Einkaufsstrassen (Georg August Zinn Str. und Carlo MIerendorff Str.) werden. Autos und Motorräder haben immer schon auf Besucher eine besondere Anziehungskraft ausgeübt. Aber auch die Freunde des Rades und anderer Fortbewegungsmittel kommen hier auf ihre Kosten. Es dreht sich alles rund um das Thema Mobilität. Gleich eingangs der Georg-August-Zinn-Str. präsentiert der Umstädter Getränkespezialist Freimuth in seinem PIT STOP eine Reihe von Rennwagen und damit verbundene Aktionen. Nahezu alle bekannten Automarken sind mit ihren neuesten Modellen vertreten. Geschwindigkeitsfans kommen bei den zahlreichen Motorradanbietern ebenso auf Ihre Kosten, wie die, die den besonderen Reiz einer Harley Davidson zu schätzen wissen. Fahrräder sind inzwischen wesentlich mehr als nur ein Fortbewegungsmittel und die Innovationen dieses Marktes, ob nun für Trekking, Mountbiking oder Stadtverkehr sind in vielfältiger Auswahl hier nicht nur anzuschauen, sondern auch auszuprobieren. Haben Sie schon mal eine Tour mit einem Segway gemacht, Wenn nicht, finden Sie auf dem Frühlingsmarkt die Gelegenheit dazu diese ultramodernen Fortbewegungsmittel kennenzulernen. Die Umstädter Weinberge sind nicht weit und ein ideales Terrain für die QUADS. Vierrädrige Zweisitzer denen kein Gelände zu schwer oder zu steil ist. Am Stand des Ausstellers werden solche Touren angeboten.  (Text: M. Dauber)

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Gute Geister im Pfälzer Schloss Konjunkturprogramm bringt historisches Gebäude voran

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as Pfälzer Schloss und insbesondere der Rittersaal haben ihr gute und beliebte Tradition in Groß-Umstadt, dorthin gehören die Stadtverordnetenversammlung, vielfältige Kulturevents, Ausstellungen, Foren und Empfänge. Derzeit allerdings ist sogar die Passage über den Schlosshof tabu, denn am und im Schloss werkeln zahlreiche gute Geister - die zurückbauen und abreißen, um zu retten, zu sanieren und aufzubauen. Das Pfälzer Schloss bekommt eine neue Zukunft! Bauzäune, -gerüst, Container, Lärm und Staub kennzeichnen die Baustelle seit Ende 2009, und wenn alles wie geplant gelingt, ist Ende 2011, nach 2 Jahren, alles nicht nur wie früher, sondern viel besser und schöner. Dann haben die Geister der Politik, der Kultur und des gesellschaftlichen Lebens wieder Raum und Gelegenheit, sich auszuleben, dann gehört das Gebäude wieder der Bevölkerung. Auf die Bankenkrise 2008 hat die Bundesregierung u.a. mit einem Konjunkturprogramm reagiert, von dem sich Berlin insgesamt eine Investitionswirkung von 50 Milliarden Euro erhoffte. Groß-Umstadt hat nicht gezögert, ohnehin fällige Sanierungsprojekte anzumelden und ist mit dem Pfälzer Schloss, der Dachsanierung des Kindergartens in Wiebelsbach und des KIZ Pestalozzischule, mit Fenstern und Heizungsanlagen in städtischen Gebäuden dabei. Natürlich hat die Stadt auch ihren finanziellen Beitrag zu leisten, aus eigener Kraft wären alle diese Projekte aber nicht umsetzbar gewesen. Beim Pfälzer Schloss hat die Politik allerdings Nägel mit Köpfen gemacht und statt einer Teilsanierung eine Komplettsanierung aufgelegt mit geschätzten Gesamtkosten von 2,4 Mio. Euro, davon 1,4 Mio. aus dem Konjunkturprogramm. Das ist aktive Wirtschaftsförderung, auch wenn sehr unterschiedliche und auch ortsfremde Firmen am Bau beteiligt sind - öffentliche Ausschreibungen und Vergaben sind nun mal verpflichtend für öffentliche Auftraggeber wie eine Stadt.

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Innenausbau Derzeit zeigt sich der seitliche Anbau vollständig entkernt. Nach dem Wiederaufbau wird dort ein Aufzug installiert, der alle Ebenen im Gebäude behindertengerecht zugänglich macht. Im EG ist dann die Gebäudetechnik und das Behinderten-WC, auf der Saalebene entsteht die Künstlergarderobe und eine WC-Anlage und im OG entsteht Lagerraum für den Rittersaal. Die gesamte Gebäudetechnik wird neu installiert, Elektrik, Sanitär, Heizung und Lüftung. Der Saal bekommt eine Fußbodenheizung mit Lüftungsanlage, um eine ausgewogene Grundtemperatur zu haben und für Heizspitzen kurzfristig Raumwärme erzeugen zu können. Dadurch bleiben die Wände von unten her gleichmäßig temperiert und die früher übliche Kondensatbildung in den Nischen entfällt. Ein moderner Gaskessel wird auf dem Dachboden montiert. Das OG bleibt zunächst im „erweiterten Rohbau“ bestehen, um für die weitere Nutzung flexibel zu bleiben. Der Saal bleibt natürlich grundsätzlich erhalten, wird aber komplett saniert und erheblich attraktiver als bisher. So müssen einige Schäden an den Deckenbalken - dort wo sie an der Außenwand aufliegen - aufwändig beseitigt werden. Dazu kommen die schon erwähnte Fußbodendämmung und -heizung, ein neuer und hellerer Holzfußboden. Der Gesamteindruck des Rittersaales wird freundlicher und heller sein, auch wenn die natürlichen Lichtverhältnisse erhalten bleiben. Frische Farben und eine nach ältester bekannter Fassung gestaltete Bemalung tragen erheblich zum verbesserten Gesamtbild bei. Nicht unerheblich für die Raumwirkung wird die neue Beleuchtungsanlage sein, die verschiedene Szenarien bedienen kann. Das künstliche Licht wird viele optische Eindrücke ermöglichen z. B. für Seminare, die Stadtverordnetenversammlung, für Kulturveranstaltungen oder Feiern. Modernes Mobiliar wird ein Übriges beitragen.


19.02.2011 16:34 Uhr Umstadt & Region

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Außenausbau Die Gebäudehülle wird komplett saniert, das betrifft das Dach, die Fassade, Fenster, Putz und Anstrich sowie die Arbeiten am Naturwerkstein. Derzeit ist die Dachsanierung weitgehend abgeschlossen, die Fassade ist in Kürze fertig. Das Dach bleibt weiterhin ein Kaltdach, allerdings wird die Decke des OG mit Mineralwolle und Holzschalung isoliert, so dass eine energetisch wertvolle Dämmung nach oben gesichert ist.

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Der Denkmalschutz erlaubt verständlicherweise keine Außendämmung, weshalb die Wände im OG mit Spezialputz von innen gedämmt werden. Die Fenster werden komplett erneuert, wobei im Rittersaal ebenfalls aus Denkmalschutzgründen Verbundfenster entstehen. Die äußere Bleiverglasung bleibt erhalten, zusätzlich wird innen eine Wärmeschutzverglasung angebracht. Ergänzend und sehr effektiv ist die Dämmung des Fußbodens vom Keller her. Das wird im Pfälzer Schloss mit einer ausgleichenden Schüttung und Polystyrol realisiert. Grundsätzlich wird - soweit möglich - mit traditionellen Materialien gearbeitet, damit die Bauphysik in sich stimmig ist und die Werkstoffe „sich vertragen“. Dahinter steckt die Erkenntnis, dass viele Naturmaterialien von hoher Qualität sind. Diese werden zunehmend mit modernen und hochwertigen Baustoffen kombiniert und im System verarbeitet, was allerdings nur gelingt, wenn es fachlich gut vorbereitet und handwerklich korrekt umgesetzt wird. Grundsätzlich wird - soweit möglich - mit traditionellen Materialien gearbeitet, damit die Bauphysik in sich stimmig ist und die Werkstoffe „sich vertragen“. Dahinter steckt die Erkenntnis, dass viele Naturmaterialien von hoher Qualität sind. Diese werden zunehmend mit modernen und hochwertigen Baustoffen kombiniert und im System verarbeitet, was allerdings nur gelingt, wenn es fachlich gut vorbereitet und handwerklich korrekt umgesetzt wird. (Text: Rainer Michaelis)

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Umstadt & Region Die erste Spur im Schnee Endlich ist es soweit. Es hat geschneit, und zwar ordentlich. Zeit die klare Luft im Schnee zu genießen. Zeit für Winter-Biking!

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ahrradkleidung anziehen, Fahrrad wecken, aufsitzen und ab in den Wald. Gleich die erste Schneise rechts rein. Nur die Spuren der Tiere sind im Schnee zu sehen. Hier war noch kein Mensch unterwegs. Das Knistern des Schnees und die Geräusche des Waldes, sonst ist nichts zu hören. Ich bin allein in dieser wunderbaren Winterwelt.

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Die Bäume neigen sich unter der Schneelast tief auf den vermeintlichen Weg. Alles ist weiß und ganz unbeabsichtigt lerne ich aus diesem Grund neue Wege kennen. Die Spur ist unterm Schnee versteckt und ich habe ständig damit zu tun das Fahrrad auf dem richtigen Weg zu halten. So ist diese frühe Tour durch den Winter auch gleichzeitig ein gutes Training der Fahrtechnik. Nach langer Zeit begegne ich den ersten Walkern, später auch Spaziergängern. Nach gefühlten Stunden komme ich aus dem Wald. Obwohl bisher nur im flachen Gebiet zwischen Hessen und Bayern unterwegs, bin ich richtig abgekämpft. Am Horizont sehe ich das erste der neuen Windräder auf dem Binselberg. Für mich ein sicheres Zeichen auf dem richtigen Weg in Richtung Heimat zu sein. Zu Hause angekommen bin ich zwar ziemlich fertig, aber glücklich mich aufgerafft zu haben zu dieser Tour. Der Vormittag im Neuschnee hat nicht nur mir einiges abverlangt, auch am Fahrrad sind deutliche Spuren zu erkennen. In kurzer Zeit wird davon nichts mehr zu erkennen sein und wieder wird sich bewahrheiten: Mein Fahrrad und ich - Gutes Material ist eben durch nichts zu ersetzen. Und ich werde es wieder tun! Sie können es mit wenig Aufwand nachzumachen. Sie benötigen nur Freude am Winter und Begeisterung fürs Radfahren als Antrieb, 0,5 L Apfelschorle um die Energie aufrecht zu erhalten - und natürlich gutes Material. Winter-Biking, eine Empfehlung von Horst Sauerwein (Text und Foto: Horst Sauerwein)

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Umstadt & Region Das Interview mit

Joaquim Ferreira

Neben Ihren Fotos möchten wir natürlich auch Sie als Person vorstellen. Es wäre darum nett, wenn Sie uns zu den folgenden Fragen jeweils einige Sätze schreiben würden: Joaquim Ferreira geboren (1964) in Portugal, seit 1980 „Umstädter“, freelancer für die Zeitung „Die Lokale“, „Moto-Guia PT“, Chemiefacharbeiter seit 1985 bei Merck, nebenberuflich Event-, Sport- und Presse-Fotograf. Ehefrau geboren in Frankreich und die zwei Kinder in Umstadt. Wie und wann kamen Sie zur Fotografie? Gab es hier vielleicht ein besonderes Erlebnis, dass Sie zur Fotografie brachte? Zur Fotografie kam ich, als ich in Portugal Motorsport-Veranstaltungen besuchte und diese fotografisch immer gerne festhalten wollte. Was begeistert Sie am Fotografieren besonders? Es gibt keine Fotos, die völlig identisch sind. Man entdeckt jedes Mal aufs Neue kleine Details, die ein Bild einzigartig machen. Und nicht nur die Bilder sind einzigartig, sondern meistens auch die Momente, die auf den Bildern zu sehen sind. Worin besteht aus Ihrer Sicht das Geheimnis eines „perfekten Bildes“? Was macht ein Bild „Besonders“? Ein „perfektes Bild“ muss aussagekräftig sein. Es muss den Betrachter direkt ansprechen und seine ganze Aufmerksamkeit einfangen. Man muss ein Bild länger betrachten können, um die Geschichte dahinter zu verstehen. Zudem ist ein perfektes Bild auch immer Ansichtssache. Ich bin selbstkritisch und würde niemals behaupten, ich hätte nur perfekte Bilder.

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Wie beurteilen Sie den Umstand, dass heute jedes Handy auch Fotos machen kann? Wird der Berufstand des Fotografen dadurch in Zukunft irgendwann „überflüssig“? Auf keinen Fall. Fotohandys sind eine gute Entwicklung, aber ich glaube nicht, dass sie jemals so gute Bilder machen können, wie eine gute Spiegelreflexkamera. Zudem nutzt man die Handykameras meistens in spontanen Situationen, in denen man keine Kamera zur Hand hat. Und mal ehrlich, ich kann mir keinen Fotografen vorstellen, der auf einer Hochzeit oder großen Sportveranstaltungen professionelle Bilder mit einem Handy schießt. Und die digitale Spiegelreflexfotografie wird ja auch immer fortschrittlicher. Welche „besonderen“ Geschichten erlebten Sie bei Ihrer Arbeit als Fotograf? Gibt es vielleicht lustige oder ungewöhnliche Geschichten, die Sie unseren Lesern gerne erzählen würden? Man lernt durch die Fotografie viele verschiedene interessante Menschen kennen, nicht nur die vor, sondern vor allem auch Menschen hinter den Kameras. Ich habe keine besondere Geschichte. Aber hinter den meisten Aufträgen bzw. Aufnahmen auf Events stecken besondere Momente. Darunter auch Events oder Geschichten, die ich mir so vor ein paar Jahren nicht erträumt hätte. Witzig finde ich, wenn auf einmal ein echter Prominenter, die man sonst nur aus dem Fernseher kennt, vor meiner Kamera steht und mich im Prinzip durch die Linse direkt anschaut, mich, den „normalen“ Umstädter. Besondere Highlights: Bundeskanzlerin Merkel bei Merck in Darmstadt, Gala von

der Fifa in Zürich wo die besten Fussbaler und Trainer der Welt geehrt wurden, Formeil 1 Pilot Weltmeister Sebastian Vettel beim Home Run in Heppenheim, das letzte Spiel seiner aktiven Laufbahn als Tischtennis Profi Jörg Rosskopf in Hanau, die Portugisieche Fußball Nationalmannschaft, Pariser Autosalon, usw. Mehr Bilder auf der Homepage: www.foto-kiko.de 

(Fotos & Text: Joaquim Ferreira)


Umstadt & Region Fotowettbewerb

Die schönsten Wintermotive I

n der letzten Ausgabe rief der OGV dazu auf, die schönsten Umstädter Wintermotive mit der Kamera einzufangen. Insgesamt erreichten uns daraufhin 64 Bilder von 10 Fotografen. Besonders das wunderschöne Winterwetter mit klirrendem Frost und reichlich Schnee kam den Hobbyfotografen dabei besonders gut zu Hilfe. Die Gewinnner des Wettbewerbs sind: #1. Marcus Kurz #2. Horst Zanus #3. Joaquim Ferreira Hier sehen Sie einige Beispiele der von ihnen eingereichten Arbeiten:

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Ein Stadtteil stellt sich vor – Semd S

emd, so könnte man meinen, ist eigentlich nur ein kleiner, unscheinbarer Flecken am Rande des Odenwaldes. Zumindest aus Sicht der Groß-Umstädter wird dies gerne so gesehen. Dabei ist Semd nach Klein-Umstadt und Heubach drittgrößter Ortsteil der Flächengemeinde Groß-Umstadt. Einerseits liegt das Dorf abgeschieden zwischen Wäldern und Fluren. Ideal für alle, die des Großstadt-Lärms müde sind und gerne schon nach kurzem Spaziergang Waldluft schnuppern oder in den weitausgedehnten Feldern und Wiesen um Semd

hörte adligen Grundbesitzern und der Kirche. Bis zur Abschaffung der Leibeigenschaft im Jahre 1812-13 waren die Rechte der oft sehr armen Bauern durch Frondienst und Abgaben an die Landbesitzer äußerst eingeschränkt.

die Hektik des Alltags vergessen wollen. Andererseits ist der Ort nicht so zivilisationsfern, daß alltägliche Notwendigkeiten zur Last werden würden. Groß-Umstadt und Dieburg als kleinstädtische Dreh- und Angelpunkte der Region liegen nur 5 Autominuten entfernt. Doch man muß gar nicht in die umliegenden Städte aufbrechen, um interessante Aktivitäten zu finden: Fast zwanzig Vereine, eine Sport- und Kulturhalle und ein reges Kulturleben, welches sich in Straßenfesten und vielen anderen kulturellen Ereignissen widerspiegelt, kann der knapp 2000 Einwohner zählende Ort vorweisen.

erwerben. Die sogenannten Erbleihhöfe wurden durch Zahlung einer jährlichen Ablösesumme zum Eigentum der Bauern. Diese Verträge hatten oft eine Laufzeit von 70 – 100 Jahren, bis das Land endgültig den Bauern gehörte. Einige adelige Familien behielten aber auch ihr Land und verpachteten es vor allem an kleinere Bauern. So besitzen bis heute die Freiherren von Gemmingen, Fechenbach, Wamboldt, Löwenstein und andere Familien sowie die evangelische und katholische Kirche Teile der Semder Gemarkung.

Im Jahr 1793 war Semd schon ein großes Dorf, dessen 1365 Einwohner sich hauptsächlich von der Landwirtschaft ernährten. Die cirka 290 Familien wohnten auf für heutige Verhältnisse kleinem Raum. Der legendäre Schinderhannes soll zu dieser Zeit im legendären Gasthaus „Zur Krone“ seine Diebeszüge geplant und Semd zu einem Umschlagplatz seiner Diebesbeute gemacht haben. In Semd gab es nur einige wenige größere Höfe, die meisten Hofstellen waren klein und oft sehr eng. Der größte Teil der Felder und auch ein großer Teil der Häuser und Stallungen ge-

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Nach den Napoleonkriegen wurden aus den meist Leibeigenen freie Bauern. Der Frondienst und der Zehnte wurden durch die Grundsteuer und andere Abgaben ersetzt. Auch konnten Bauern, die Land adliger Familien zu Lehen hatten, dieses käuflich

Eine besondere Geschichte hat das kleine Wiesental, die Taubesemd, das im Süden zwischen die Gemarkungen GroßUmstadt und Habitzheim hineinreicht. Es ist eine Stiftung der Rauhgräfin von Katzenelnbogen an Semd. Noch heute läuten die Glocken täglich um elf Uhr morgens zu ihrem Gedenken. In Semd wurde außerdem Obst- und Weinbau in starkem Maße betrieben. Rings um den alten Ortskern befand sich ein dichter Kranz von Obstgärten. Nach einer Obstbaumzählung aus dem Jahr 1913 standen um Semd 3517 Äpfel-, Birnen-, Zwetschgen- und Kirschbäume, die wohl hauptsächlich zur Selbstversorgung dienten. Hierbei wurden die Obstbäume entlang der Landstraßen nicht mitgezählt.


Umstadt & Region Ein Fels in der Brandung:

Der TV Semd Der Weinbau muß wohl um 1870 aufgegeben worden sein. Auf ihn weisen nur noch Flurnamen wie „Die Semder Wingerte“ oder der Straßenname Rebenstraße (früher Weinbergstraße) hin. In den letzten 25 Jahren haben in Semd vor allem auch viele Zugereiste ihren Lebensmittelpunkt gefunden. Dazu beigetragen hat sicherlich die Nähe zu Darmstadt und zum Frankfurter Flughafen. Die längste aus einem Stück gefertigte Sitzbank der Welt steht im Wiesengrund zwischen Semd und Altheim unweit der Bundesstraße 45.

Die 31,33m lange Sitzbank wurde im Rahmen einer Internationalen Messe, die vom Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik mit Sitz in Groß-Umstadt in der Zeit vom 16. bis 19. Juni 2004 in diesem Gebiet veranstaltet wurde, errichtet. Unter den Augen von mehr als 35 000 Besuchern hatten Forstmeister Burkhard Pritsch vom Forstamt Lampertheim, unterstützt von seinen Kollegen Peter Steffan und Georg Steiner, mit ihren Kettensägen ihr handwerkliches Geschick und Können gezeigt und mit dem Eintrag ins „Guinessbuch der Rekorde“ den verdienten Lohn erhalten. Im kommenden Jahr feiert Semd sein 700 jähriges Bestehen und da kann man sicher sein, dass ein großes Fest gefeiert wird.

Wenn für jemanden der Verein zum Lebensinhalt wurde, dann für den TV Semd Vorstand Ulrich Bock. Wo anderenorts die Stadt sich bei der Unterhaltung von Bürgerhäusern und Sporthallen und –plätzen in Not befindet, ergriff er die Initiative und so betreibt seit einigen Jahren der TV Semd die Sport- und Mehrzweckhalle in eigener Regie. Dies führte ganz automatisch zu einem vereinsinternen Hallenmanagement, dass auf Kostendeckung ausgerichtet ist. So werden jedes Jahr, in der Halle und auf dem Gelände, von TV Vorstand Ulrich Bock nicht nur Großveranstaltungen organisiert, die entscheidend zur Kostendeckung beitragen, sondern man denkt auch in anderen Bereichen wirtschaftlich. Die vor einigen Jahren auf dem Hallendach vom Verein installierte Solaranlage trägt nicht unerheblich zur Kostendeckung bei. Karneval in Reinkultur präsentiert der TV Semd in seinen alljährlich ausverkauften Sitzungen. Auch in diesem Jahr schaffte es Ulrich Bock seine Vereinsmitglieder zu närrischen Höchstleistungen anzuspornen. Da wurden Programme entwickelt, Kostüme geschneidert und Choreographien einstudiert. Neu in diesem Jahr, erstmals hatte der Elferrat mit Tanja Sahm eine weibliche Vorsitzende, die bravourös durch die Sitzungen führte. Karnevals Urgestein Ricky Heeb begeisterte ob als Funkemariechen oder als Meerjungfer mit seiner Truppe. Die Reden von Ulrich Bock und dem „Brodogoller“ haben ebensoviel Tradition wie Tiefgang. Bürgermeister Joachim Ruppert verschaffte humorvolle Einblicke zum Thema „Zugereiste und der Dialekt“. Und das 5-Stunden-Non-Stop-Programm endete traditionell mit den Semmer Staren und dem großen Finale der Akteure. Auch wenn zwischenzeitlich die schon legendären Mallorca-Partys nicht mehr stattfinden, schafft es Ulrich Bock immer wieder Stars wie Chris Roberts, die Hansi Hinterseer, die Rattles und v.a.m. nach Semd zu verpflichten und für ausverkaufte Häuser zu sorgen. Am 21. Mai gastieren erneut die Zillertaler Haderlumpen in Semd. Wir verlosen unter unseren Lesern 6 Eintrittskarten auf unserer Internetseite www.der-umstaedter.de Einfach reinklicken und gewinnen. In diesem Jahr wird die Fußballabteilung des TV Semd 50 Jahre alt. Dies wird natürlich in Semd am 27. Mai zum Anlass genommen mit einer großen Geburtstagsparty ein Fass aufzumachen. (Text: M. Dauber / Fotos: Karl Hohmann)

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Umstadt & Region

Derbe Comics von einem Umstädter Künstler Was macht ein Lithograph im Computerzeitalter? Genau, er zeichnet Comics. Mit Tusche und Feder hält er die kleinen Missgeschicke des Alltags fest. Sehr zur Freude seiner Mitmenschen.

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ichael Wilhelm Opatz, ein Original Umstädter. Hier geboren, hängen geblieben und inzwischen fest verwurzelt, wie er selber sagt. Seine Fans kennen ihn unter dem Pseudonym maic. Über sechzehn Jahre sind sie alle, denn was aus seiner Feder fließt ist zwar nicht unbedingt jugendgefährdend, aber mitunter schon ein bisschen frivol. Heftig bis Deftig lauten dann auch die Titel seiner drei bisher fertig gestellten Comic-Bände. „Für Kinder gibt es Micky Mouse“ sagt maic und empfiehlt seine Werke als ultimatives Mitbringsel für den, der schon alles hat. Eine gute Idee, wie wir finden. Aber sooo lange sollte keiner warten müssen. Zumal er unter dem Motto „..uff das mer se net vergesse“ auch krasse, wirklich alte Witze wunderbar illustriert. „Platt ist ein Stück Heimat“, so ist eben nicht alles in hochdeutsch geschrieben. Das Umstädter Platt wird von ihm aber ein bisschen weicher gemacht. So haben auch Nicht-Umstädter ihren Spaß daran. Opatz ist ein handwerklicher Künstler. Seine Bilder sind 1:1. Die meisten anderen zeichnen Großformate, welche später auf Druckgröße reduziert werden. So geht viel Ausdruck verloren, weiß der gelernte Lithograph. Gedruckt wie gezeichnet, so bleiben die die feinen Nuancen beim Ausdruck in Mimik und Gestaltung seiner Figuren erhalten. Es bedeutet aber auch, dass wer schon ein bisschen länger sechzehn ist, sollte nicht lange nach der Brille suchen müssen. Die Schriftgröße entspricht immer der Zeichnung. An das Verhältnis 1:1 sollten Sie auch denken, wenn Sie ab 22. Juni 2011 seine erste Comic- Ausstellung in der Säulenhalle des historischen Umstädter Rathauses besuchen. Es sind die Originale ausgestellt. Gemalt hat Opatz schon immer gern. So ist es auch nicht wirklich seine erste Ausstellung. 1977 und 1981 z.B. konnten seine Werke – wenn auch noch keine Comics - im Pfälzer Schloss anlässlich der jährlichen Hobbykünstlerausstellung bewundert werden. Aquarelle in Fotorealismus, Radierungen und Federzeichnungen in Punkt-und-Strich-Technik waren dort zu erleben.

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2011 will Michael Wilhelm Opatz neue Impulse setzen. Nach längerer Pause wird er sich jetzt wieder mehr der Malerei widmen. Wir dürfen gespannt sein, auf seine neuen Bilder in denen er auf phantasievolle, surrealistische Art innere Gefühle zum Ausdruck bringen möchte. Vielleicht sehen wir ja schon auf dem „Montmartre“ des Umstädter Frühlingsmarktes Neues von ihm. maic hat viel Spaß am Zeichnen und sagt er mache seine Comics nicht zum Geldverdienen, sondern um auch andere Menschen zum Lachen zu bringen. Wenn die Produktionskosten dabei wieder rauskommen ist ihm das genug. Natürlich ist es ihm auch recht, wenn was übrigbleibt. Vielleicht findet sich ja ein Verlag, der es seinen zukünftigen Fans leichter macht, „Heftig bis Deftig“ in der Buchhandlung zu erhalten. Wer nicht bis zur Ausstellung im Juni warten will (oder kann), für den gibt’s Informationen, Leseproben und Bezugsnachweise im Internet unter www.maic-comics.de. Im dortigen Gästebuch können Sie schreiben was Ihnen gefällt oder nicht. Die Umstädter Empfehlung lautet: Heftig bis Deftig einkaufen, nicht den Arzt oder Apotheker fragen, sondern maic’s Anweisung - die Bücher nur von vorn nach hinten zu lesen - folgen und jede Menge Spaß dabei haben. (Text: Zimmer / Fotos: Opatz)


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Nächste Ausgabe

Kultur- & Wirtschaft aus der Odenwälder Weininsel

Die nächste Ausgabe des „Umstädter‘s“ ist bereits in Arbeit! Die Ausgabe 03/2011 erscheint im Juni 2011! Bitte beachten Sie den dafür geltenden Anzeigen- und Redaktionsschluss am: 13.05.2011

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Branchenverzeichnis

Ihr Umstädter Branchenverzeichnis Alle Mitglieder des Ortsgewerbeverein Groß-Umstadt e.V. auf einen Blick. Änderungen und Ergänzungen bitte online anmelden unter: www.der-umstaedter.de (Branchenverzeichnis)

Apotheken

Alexander Apotheke Keil, Sabine Realschulstr. 11

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4326 73589

Alexander-Apotheke@gmx.de

architekten

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9384-94 9384-95

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Architekturbüro

A°ID Architektur + Industrial Design

Hellweg Bornschein GbR ☎ Steinschönauer Str. 4c ℻

9682-0 9682-10

contact@A-ID.com www.A-ID.com

Architekturbüro

Helbig, Kornelia Dipl.-Ing. ☎ Hanauer Gasse 1 ℻

782914 782914

helbig.ah@gmx.de

auto & Kfz Autohaus / EU-Mehrmarkenhändler / Seat-Vertragshändler

Autohaus Schubert e.K.

KFZ-Werkstatt

78080 73636

peterschubert@t-online.de www.schubert-autohaus.de

8666

Autohaus

Auto Siebert

Auto Siebert Inh. W. Siebert e.K. Siebert, Werner ☎ Gg-August-Zinn-Str. 54 ℻

9330 0 73253

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für Kunden mit Flatrate:

☎ 06078 7880

service@voba-online.de www.voba-online.de

93200 932033

info@auto-schuetz.de www.auto-schuetz.de

Zweigstellen

Klein-Umstadt Semd

☎ ☎

911750 8195

baustoffe & baumärkte

4388 3450

bäcker & Konditor

Hellweg

Hellweg-Die Profi-Baumärkte GmbH Gg-August-Zinn-Str. 92 ☎ 9353 0 ℻ 9353 30

bm_077@hellweg.de www.hellweg.de

Bäckerei

Bäckerei Vogel

Baustoffhandel für gesundes Bauen und Wohnen

Vogel, Georg Untergasse 1 ST Kleestadt

☎ ℻

8438 75410

info@baecker-vogel.de www.baecker-vogel.de

Bäckerei

In Natura

Baumann, Axel ☎ Werner-Heisenberg-Str. 10 ℻

☎ ℻

6663 967584

Bäckerei / Konditorei

Cafe Lautz

mail@in-natura.com www.in-natura.com

Karl Staudt, Baustoffe-Holz-Heizöl Staudt, Jochen Wiesenstr. 1 (Büro)

☎/℻

3577

Backhaus Bickert GmbH & Co KG

Georg-August-Zinn-Str. 92 (Hellweg) und Obergasse 1 ☎ 789848 und 930936

3383 73764

info@staudt-baustoffe.de www.staudt-baustoffe.de

Heinrich Schulz KG

Schulz, Jochen Carlo-Mierendorff-Straße 15 ☎ ℻

2215 8686

www.eisen-schulz.de

info@backhaus-bickert.de www.backhaus-bickert.de

bestattungen Bestattungen

banken

Schreinerei Georg Ohl

Banken

Sparkasse Dieburg (Zentrale)

Hans-Kudlich-Str. 11 Dorndiel Klein-Umstadt Kleestadt Semd Wiebelsbach

☎ ℻

Werkzeuge bau- und installationsbedarf

Schevardo, Michael Gg-August-Zinn-Str. 28

Geschäftsstellen:

74724 74725

Baustoffhandel / Holz / Heizöl

Orth, Georg Herrnwiesenweg 36

St.-Péray-Str. 2-4

Autohaus

Schütz, Reiner Höchster Str. 56

☎ ℻

Bäckerei

☎ ℻

☎ 01802 70 11 50* ℻ 01892 70 11 51*

Baumarkt

Auto Adolf

KFZ-Werkstatt Cruciata

Auto Schütz GmbH

93540 72233

autohaus-schewe@auto-aktiv-gruppe.de www.auto-aktiv-gruppe.de

KFZ-Werkstatt

Cruciata, Leonardo Siemensstraße 1

☎ ℻

Verkaufsinsel Orth

Architekturbüro Helbig

ST Richen

wolfgang.pelz@autohaus-brass.com www.autohaus-brass.com

Berthold Adolf Hanna-Kirchner-Str. 3

Architekturbüro

Schubert, Peter Am Sportplatz Richen

Frankenstr. 17

Schewe, Karlheinz Otto-Hahn-Str. 1

info@architekt-eberhard-bauer.de www.architekt-eberhard-bauer.de

Brauneck, Tilman Obergasse 21

Automobil-Verkaufsges. Joseph Brass GmbH + Co. KG Hans-Böckler-Str. 25-27 ☎ 93430 ℻ 71186

Volksbank Odenwald eG.

Autohaus Schewe

Büro für Architektur, Städtebau und Stadtgestaltung

Architekturbüro Brauneck

Banken

Autohaus / Autogas

Architekturbüro

Bauer, Eberhard Unterdorf 15 ST Raibach

Autohaus

Auto Brass GmbH

Apotheke

☎ ℻

70-0 709380

post@sparkasse-dieburg.de www.sparkasse-dieburg.de

☎ ☎ ☎ ☎ ☎ ☎

70-0 70-0 70-0 70-0 70-0 70-0

Ohl, Georg Breite Gasse 4

☎ ℻

9336-5 933670

☎ ℻

2644 73744

schreinereiohl@yahoo.de

Bestattungen

Schreinerei Pfeiffer GmbH Pfeiffer, Bernd Hintergasse 13

März

www.bestattungen-pfeiffer.de

April

Mai

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Branchenverzeichnis

betten & bettwäsche Bettenhaus / Wasserbetten / Tempur

AQUAfeeling

Blumenladen / Floristik und zubehör

Wagner, Annemarie Untere Marktstr. 28

Boll & Ramsauer GbR Boll, Stefan Gg-August-Zinn-Str. 90

☎ 9348 600 ℻ 9348 609

info@aquafeeling.de www.aquafeeling.de

Schlafsysteme / Bettfedernreinigung

Engel, Hartmut Entengasse 3

☎/℻

3373

bildung & schulen

Förderverein Ernst-Reuter-Schule e.V. Müller, Matthias Dresdener Str. 7

☎ ℻

911177 3762

annies.blumen@gmx.net

brandschutz

Klinkenbergh, Felix ☎ Carlo-Mierendorff-Str. 14 ℻

969760 969761

Studienkreis Nachhilfe

Feuerlöscherwartungsdienst Paßler, Pia Im Rech 14

☎ ℻

3111

info@studienkreis-gross-umstadt.de www.nachhilfe.de

☎ ℻

2255 917918

PC-EDV-Support

Högel, Hans Untere Marktstraße 36

☎/℻ 71095

info@alles-rund-um-den-pc.de www.pc-edv-support.de

bewerbertraining / Mediation / HR-Beratung

☎ ℻

911223 911224

kontakt@prochaska-consulting.de www.prochaska-consulting.de/

Fremdspracheninstitut m. Übersetzungsservice / Sprachreisen

SmallTalk

Wabersitzki, Sylvia ☎ Freiherr-von-Stein-Str. 5a ℻

☎ ℻

912681 912687

lessons@smalltalkinternational.com www.smalltalkinternational.com

71476 73052

Büroeinrichtungen / Planung / Konzeptionierung

stahl Büro- und Objekteinrichtungen

75264 931815

studio@stahl-buero.de www.stahl-buero.de

Möbelhaus / Lagerverkauf

Werner-Heisenberg-Str. 14 ☎ ℻

7580 758-211

karlheinz.schulmeister@cairo.de www.cairo.de

computer / edv / Software

PC-EDV-Support

Ehlers-EDV

Ehlers, Nils Hauptstr. 24a

☎ ℻

7589194 930288

Högel, Hans Untere Marktstraße 36

Blumen - Floristik

Art fleur moderne Floristik Blumenhaus Jakob

Jakob, Karl-Werner Carlo-Mierendorff-Straße 17☎ 9670197 Georg-August-Zinn-Str. 5 ☎&fax 4805

blumenhaus-jakob@web.de

Hard- und Software

EDV-Beratung J. Hillebrand Hillebrand, Jörg Im Strutfeld 27 ST Wiebelsbach

911110 74197

hillebrand@jhillebrand.de www.jhillebrand.de

Schilke Computer + Netzwerke GmbH ST Kleestadt

Mai

☎ ℻

Hard- und Software

Schilke, Uwe Schlierbacher Str. 10

☎/℻ 71095

info@alles-rund-um-den-pc.de www.pc-edv-support.de

info@ehlers-EDV.de www.Ehlers-EDV.de

Rau & Söhne

Rau, Peter Dr.-Föppel-Str. 27

☎ ℻

72254 71076

☎ ℻

9304054 9304055

info@dachdecker-rau.de www.dachdecker-rau.de

Watkins, Steven Albert-Einstein-Str. 16

info@watkins-bedachungen.de www.watkins-bedachungen.de

Dachdecker / Isolierungen

Dach-, Wand-, Abdichtungstechnik Reger, Peter ☎ 938046 Dieburger Str. AG 10 ℻ 938047 ST Semd

info@reger-dach.de www.reger-dach.de

druckerei & copyshop Druckerei / Satzstudio / Buchbinderei

KM-Druck

Kemmer, Joachim Marie-Curie-Str. 4

☎ ℻

☎ ℻

911161 911162

hello@schilke.de www.schilke.de

911106 73396

firma@km-druck-info.de www.km-print.de

Druckerei und Verlag

Odenwald-Druck u. Verlag GmbH

CAIRO AG

Hard- und Software, Shop, Schulung

IT-Beratung / IT-Dienstleistung

dachdecker

Reger GmbH

Büroausstattung / büroeinrichtung

Stahl, Lothar & Hess, Marc ☎ Bachgasse 6 ℻

pro-consult UG

Prochaska, Karl-Heinz Odenwaldstr. 5

Umstädter Bücherkiste GmbH Reyher-Günther, Elke Curtigasse 3-5

7589194 930288

info@ehlers-EDV.de www.Ehlers-EDV.de

Watkins Bedachungen

Ruhland, Dieter Carlo-Mierendorff-Str. 4

☎ ℻

Dachdecker

Buchhandlung / Schreibwaren

umstaedter-buecherkiste@gmx.de

Individuelle PC-Schulung / Alles rund um den PC

April

72424 931880

piapassler@t-online.de

Buchhandlung Staudt

759625 759626

Dachdecker

Buchhandlung

☎/℻

Ehlers, Nils Hauptstr. 24a

info@schuesslersbrandschutz.de www.schuesslersbrandschutz.de

dieter-ruhland@buchhandlung-staudt.de www. buchhandlung-staudt.de

Bildung

910649 910648

buchhandlung

info@cad-ausbildung.de www.cad-ausbildung.de

März

☎ ℻

☎ ℻

esr@esr-multi.de http://www.esr-multi.de

Ehlers-EDV

Wartung Löschgeräte, Hydranten, RWA-Anlagen

Schüßler, Stefan Lerchenstraße 5

Esser, Erwin Heubacher Weg 10 IT-Beratung / IT-Dienstleistung

Brandschutz - Begehung, Beratung, Verkauf,

Individuelle PC-Schulung

CAD-ServiceCenter Klinkenbergh

930741

Wartungsdienst

Förderverein

70

ESR-Multi EDV-Schulung

Schüßler’s Brandschutz

Bettenhaus Engel

Bade, Hartmut Entengasse 6

EDV-Untericht

Annies Blumenlädchen

Füßler, Richard Realschulstr. 5

☎ ℻

2276 73429

☎ ℻

934818 934819

☎ ℻

782264 782264

☎ ℻

399195 399194

info@odenwalddruck.de www.odenwalddruck.de

Copy Shop

Copy ABC

Föll, Reinhold Gg-August-Zinn-Str. 90

copy_ABC@t-online.de www.copy-abc.de

Copy Shop / Druckerei

Drucker MAXX Knöll, Dieter Markt 3

mail@druckermaxx.de www.druckermaxx.de

Grossformatdrucke werbedisplays

pix mediendesign

Zengel&Schweizer GbR Marie-Curie-Str. 6

willkommen@pix-web.de www.pix-web.de


Branchenverzeichnis

Druckerei

Zweiräder

Winter Offsetdruck Winter, Jürgen Marie-Curie-Str. 4

☎ ℻

759722 759723

juewi@onlinehome.de

elektronikHandel

Banken

Zweirad Ellenberger Ellenberger, Horst Frankenstr. 22

☎ ℻

2660 74837

piaggio@zweirad-ellenberger.de www.zweirad-ellenberger.de

Sportgeräte, Sportmode, Skiservice / Verleih

Sport Trippel

Elektrogeräte-Fachgeschäft und Installationen

Sparkasse Dieburg (Zentrale) St.-Péray-Str. 2-4

☎ ℻

70-0 709380

☎ ☎ ☎ ☎ ☎ ☎

70-0 70-0 70-0 70-0 70-0 70-0

post@sparkasse-dieburg.de www.sparkasse-dieburg.de

Geschäftsstellen:

Fenster / Türen / Fassaden / Wintergärten /

Hans-Kudlich-Str. 11 Dorndiel Klein-Umstadt Kleestadt Semd Wiebelsbach

fachhandel

Glasgestaltung / Glasveredelung / farbiges Glas

Immobilien- und Finanzierungsvermittlung

Schwinn, Günter Obere Marktstraße 14

Münch, Robert Kappesgärtenweg 22

Elektro-Reich KG Reich, Marcus Warthweg 11

☎ ℻

2728 2054

marcus.reich@elektro-reich.de www.elektro-reich.de

Inh. Ferry Trippel e.K. Carlo-Mierendorff-Straße 9

☎ 931570

kontakt@radio-schwinn.de

☎ ℻

3377 4420

info@robert-muench.de www.robert-muench.de

fachhandel

Expert Zwiener

3307 3211

fenster türen rolläden

Robert Münch GmbH

Radio Schwinn

☎ ℻

Winfried Breul

Breul, Winfried Untere Marktstr. 5

☎ ℻

9173380 9175525

info@breul-immofinanz.de www.breul-immofinanz.de

Fenster / Türen / Rolladenbau

Zwiener, Manfred Albert-Einstein-Str. 22

☎ ℻

96370 963737

info@zwiener.expert.de www.expert.de/zwiener

Weru Studio Marx

fotografie & film

Marx, Klaus-Peter Höchster Str. 14

☎ ℻

info@weru-studio-marx.de www.weru-studio-marx-gu.de

fachhandel

Impuls Electronics

Sönmez, Ünsel Gg-August-Zinn-Str. 90

☎ 934815/16 ℻ 934817

info@impuls-electronics.de

www.impuls-elektronics.de

elektriker Elektriker

feuerlöscherwartung Feuerlöscherwartung

Feuerlöscherwartungsdienst Paßler, Pia Im Rech 14

König, Michael ☎ Werner-Heisenberg-Str 29 ℻

938872 938873

imkoenig@t-online.de www.imkoenig.de

☎ ℻

72424 931880

Schüßler, Stefan Lerchenstraße 5

☎ ℻

910649 910648

info@schuesslersbrandschutz.de www.schuesslersbrandschutz.de

Unternehmensberatung, gewerbliche versicherungen

☎ ℻

930993 7589291

jproos@online.de

Kirchner Finanzgruppe GmbH Kirchner, Thilo Höchster Straße 16

☎ ℻

967000 9670020

info@kirchner-finanzgruppe.de www.kirchner-finanzgruppe.de

Elektriker

Elektro Witt

Witt, Gunnar Mühlhohl 5

☎ ℻

75533 911428

fachhandel

Elektro Reich KG Reich, Marcus Warthweg 11

☎ ℻

2728 2054

marcus.reich@elektro-reich.de www.elektro-reich.de

Erotik

Hot Red Lips

Am Gewerbepark 6cd

fahrrad / zweirad Fahrräder

Sauerwein, Horst Wallstraße 2

Vermögensberatung, Vorsorge

Deutsche Vermögensberatung AG Appel, Alexander Marie-Curie-Straße 6

☎ ℻

9300975 9300976

☎ ℻

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Alexander.Appel@dvag.de

www.dvag.de/alexander.appel

Vermögensberatung

Deutsche Vermögensberatung AG Seipel, Frank Marie-Curie-Straße 5

Erotik und ladysshop

Fahrradladen Sauerwein

☎ ℻

72343 913554

volker_scheib@hotmail.com

Fotografie & video

Wallert, Rainer Bahnhofstr. 67

☎ ℻

911167 911166

team@hipermedia.de www.hipermedia.de

friseursalons

finanzdienstleistungen

Roos HLSE

Scheib, Volker Obere Marktstr. 16

HiPER-MEDiA Werbeagentur

piapassler@t-online.de

Schüßler’s Brandschutz

Elektriker

Roos, Jörg-Peter Herrenwiesenweg 3

Foto-Atelier Scheib

Wartung Löschgeräte

Ingenieurbüro Michael König

910500 910502

Foto-Atelier u. Verkauf

☎ ℻

968360 789422

Friseursalon

Victor’s Haarstudio

Rodrigues, Victor Obere Marktstr. 13

71508 783625

758691

Friseursalon

Haar Galerie

Karadas, Hülya Wallstr. 4

Friseursalon / Perückenstudio /Nagelstudio

Friseurteam Toldrian Toldrian, Heinz Warthweg 13

☎ ℻

74691 74662

info@toldrian.de www.toldrian.de

Friseursalon / KOsmetikstudio

Joy of Hair

Kosmetiksalon Tina Simon Paul, Heike ☎ Simon, Tina ℻ Dieburger Str. 31 / ST Semd

759752 759754

www. friseur-kosmetik-semd.de

frank.seipel@dvag.de

www.dvag.de/frank.seipel

☎ ℻

Garten- Landschaftsbau gärtnereien baumschulen Baumschule / Landschaftsgestaltung

Baumschule Schorr Schorr, Wilfried In der Schliem 3 ST Heubach

☎ ℻

74020 759122

baumschule-schorr@t-online.de

info@fahrradladen-sauerwein.de www.fahrradladen-sauerwein.de

März

April

Mai

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Branchenverzeichnis

Gärtnerei

Gärtnerei Welter Welter, Albert Richer Str. 4

gesundheit & wellness

Restaurant

☎ ℻

3263 73686

welter-gross-umstadt@t-online.de

GioCa

Kunsttherapie

Fogliani, Carmelo Carlo-Mierendorff-Str. 2

☎ ℻

Garten- und Landschaftsbau

Tobias Müller Garten- und Landschaftsbau Müller Tobias Im Oberen Rech 1

Das Alte Haus ☎ ℻

2233 938710

jeannettegenehr@gmx.de

Gaststätte / Restaurant

Alte Zunftstube

Mack, Klaus Habitzheimer Str. 2

931800

Deigner, Anton Gg-August-Zinn-Str. 23

☎ ℻

73384 73081

kontakt@weingut-bruecke-ohl.de www.weingut-bruecke-ohl.de

Café / Bistro

Cafe Central

Keller, Sandra Untere Marktstr. 1

9300960

Zimmer, Bernhard Obere Marktstraße 5

Stapp, Stefan ☎ Am Darmstädter Schloß 6 ℻

96754 967553

Café / Bistro / Eiscafé

Cafe Lautz

8281

www.eis-cafe-tivoli.de

Restaurant

Farmerhaus

Schevardo, Michael Georg-August-Zinn-Str. 28 ☎

☎ ℻

911191 911192

afrika@farmerhaus.de www.farmerhaus.de

Hotel / Restaurant / Cafe

Jakob, Ingo Zimmerstr. 43

☎ 7800 155 ℻ 7800200

info@hotel-jakob.de www.hotel-jakob.de

Café / Bistro / Restaurant

Georg Orth Herrenwiesenweg 36

☎ ℻

6663 967584

Frühstück

Frühstück mit Herz

Leistner, Petra Friedrich-Ebert-Str. 23 ST Kleestadt

Neubers, Alexandra Lise Meitner Straße 5

7890175

pleistner@web.de

☎ ℻

9173143 9173153

info@essclasse.de www.essclasse.de

grundstück- und gebäudeservice

GGS Bodensohn

Bodensohn, Karlheinz Obertorstraße 5

☎ ℻

782850 782851

khb@ggs-bodensohn.de

gebäudereinigung u. bürohilfe

McMaster Dienstleistungen Ltd. Heizmann, Petra Christoph-Vogel-Str. 7

☎ ℻

783673 783675

Geschenkartikel

ST Wiebelsbach

Gaststätte / Restaurant

Keuter, Georg Am Seidenberg 2

Pereira, Carlos ☎ Am Darmstädter Schloss 1 ℻

75326 910508

info@kutscherhaus-umstadt.de www.kutscherhaus-umstadt.de

April

Mai

782990

team@ganesha-vital.de www.ganesha-vital.de

von Kymmel, Georg Gg-August-Zinn-Str. 90

☎ ℻

934838 934839

☎ ℻

9348400 9348409

Medizinisches Fitnessstudio

Medicsport OHG

Süss, O./ Marka, A. Gg-August-Zinn-Str. 90

medicsport@t-online.de www.medicsport.de

Medizinisches Gerätetraining / Physiotherapie

Praxis für Physiotherapie und Gerätetraining Jost, Susann Krankenhausstr. 18

399299

info@physiotherapie-jost.de http://www.physiotherapie-jost.de

Physiotherapie + Wellness-Massagen

Studio Ginkgo

Tielesch, Jessica Otzbergstr. 4 9435825

Otzberg

06162

infot@studio-ginkgo.de www.studo-ginkgo.de

kosmetikstudio / ganzkörperpeelings / Massagen

Schönzeit

Heuß, Sonja Albert-Einstein-Str. 16

☎ ℻

7824740 7823020

schoenzeit-kosmetikstudio@web.de

Physiotherapie & Prävention

Therapie- und Präventioszentrum Schröder, Mira Otto-Hahn-Str. 5a

9679296

info@therapiezentrum-umstadt.de www.therapiezentrum-umstadt.de

getränke ☎ ℻

93380 933844

info@mez-moebel.de www.mez-moebel.de

Getränkefachhandel

Getränke Freimuth

Freimuth, Silvia Gg-August-Zinn-Str. 71

Dekoträume und Geschenkartikel

Karber, Michaela ☎ 9177046 Georg-August-Zinn-Str. 3

hammer.m@gmx.de

☎ ℻

4885 74693

3193

info@getraenke-freimuth.de www.getraenke-freimuth.de

Ihr Anlass - mein Job

Kutscherhaus GmbH

71407 759688

Krankengymnastik im medic-Center

MEZ Wohn-Ideen

71146

☎ ℻

GANESHA

Möbelhaus

Gerhard Loos GmbH Loos, Gerhard Bei den Stockwiesen 33

House Journal

Wölfelschneider & Koch GbR Wölfelschneider, Karl Gg-August-Zinn-Str. 22 ☎

Listmann, Christina Hans-Kudlich-Straße 7

info@krankengymnastik-gross-umstadt.de www.krankengymnastik-gross-umstadt.de

pheizmann@mcmaster-web.de www.mcmaster-web.de

Restaurant Esprit

3577

Bäckerei / Konditorei / Cafe

ST Kleestadt

Schodlok, Alexander Am Farmerhaus 1

Praxis für Licht-Energie-Arbeit

Krankengymnastik und Massage

Gebäudereinigung / Hausmeisterservice

Eiscafé Tivoli

März

9175560

post@mz-kaffee.de www.mz-kaffee.de

info@eunda-gastronomie.de www.eunda-gastronmie.de

Simioni, Guido Carlo-Mierendorff-Str. 16 ☎

beatekuby@gmx.de

naggatz-listmann@t-online.de

Café / Bistro

Ess Classe

BOCADO Tapas y mas

☎ 06151-1305820 ℻ 06151-1305822

Gesundheit & Prävention

Imbiss

Restaurant und Lounge

72

2588

info@das-alte-haus-berninger.de www.das-alte-haus-berninger.de

Verkaufsinsel Orth

Gaststätte / Restaurant

Brücke Ohl - Weinstube

Kuby, Beate Rheinstr. 96a Darmstadt

Licht-Energie / Prävention / Gesundheit

Bernhard`s Tee- und Kaffeehaus

Gaststätte / Restaurant

☎ ℻

Berninger, Michael Markt 5

Dipl. Kunsttherapeutin HP (Psychotherapie) Beate Kuby

Tee und Kaffee

gastronomie

Genehr, Janette Frankenstr. 6

info@gio-ca.de www.gio-ca.de

Restaurant

967400 967450 info@tmgalabau.de www.tmgalabau.de

Billard-Restaurant Delphin

913115 9174650

Getränkefachhandel

Getränke-Fachhandel Petri Petri, Michael Höchster Str. 20a


Branchenverzeichnis

Getränkefachhandel

Baustoffe, holz, heizöl

Süßmosterei Eidmann

Eidmann, Ernst-Ludwig Carlo-Mierendorff-Str. 1

☎ ℻

2205 912550

e.l.eidmann@t-online.de www.Eidmann.derPartner.de

☎ 7823062

goldschmiede@bales.de www.bales.de

Richter, Michael Im Oberen Rech 9

Heinrich Schulz KG

Schulz, Jochen ☎ Carlo-Mierendorff-Str. 15 ℻

heiz-, kühl- und solartechnik

4028 910749

info@csl-solar.de www.csl-solar.de

Jakob, Rosemarie Zimmerstr. 43

Flauaus, Uwe Dorfstraße 2 ST Richen

☎ 0160 97073067 ☎ 919855 ℻ 919854

uwe-flauaus@online.de

Heizungs-Service + Solar

Karl-Heinz Krug

Krug, Karl-Heinz Höchster Str. 3

☎ ℻

72587 9316339

Heiz- und Kühltechnik

Frenger Systemen BV

Heiz- und Kühltechnik GmbH Menge, Hans-Werner ☎ Gartenstr. 69-73 ℻ ST Heubach

9630-0 963030

info@frenger.de www.frenger.de

Photovoltaik / Solarberatung

Rainer Storck

Storck, Rainer Marie-Curie-Str. 4

☎ ℻

912775 912776

rainer.storck@t-online.de

willkommen@hotel-hax.de www.hotel-hax.de

☎ ℻

Röhnke Sanitär-Heizung Röhnke, Lothar Bahnhofstr. 35a ST Klein-Umstaddt

☎ ℻

72936 73511

roehnke@roehnke.com www.roehnke.com

kachelofenbau

Benninghaus Kachelofenbau GmbH Benninghaus, Martin Schlierbacher Str. 9 ST Kleestadt

☎ ℻

8105 72375

kontakt@benninghaus.de www.benninghaus.de

7800 0 7800200

info@hotel-jakob.de www.hotel-jakob.de

☎ ℻

immobilien

6975 913260

☎ ℻

7840 784444

info@brueder-grimm-hotel.de www.brueder-grimm-hotel.de

info@leers-immobilien.de www.leers-immobilien.de

Immobilien- und Finanzierungsvermittlung

Winfried Breul

Breul, Winfried Untere Marktstr. 5

9173380 9175525

info@breul-immofinanz.de www.breul-immofinanz.de

Immobilienbewertungen

Sachverständigengutachten Bös, Heinz, Dipl.-Ing. Untere Marktstr. 38

☎ ℻

9316341 9316342

boesheinz@gmx.de

Industrielle Dienstleistungen

Amorbachhof/ Schweißprodukte Storck, Lothar Altheimerstr. 10 AG

☎ ℻

911484 911485

☎ ℻

931380 939382

lotharstorck-amorbachhof@t-online.de

industrieservice

Hasoglu, Asef Marie-Curie-Str. 8

Döner-Kebab

a.hasoglu@has-clean.de www.has-clean.de

6866

Kachelofenbau

Dönerhaus

Dönerhaus Özgür

kachelofenbau

75764

Imbissbetrieb

Merlin’s Crépe’s Zaubereien

Benninghaus GmbH

Benninghaus, Martin Schlierbacher Str. 9 ST Kleestadt

☎ ℻

395210 395209

petra@schader.eu

Bestell- und Lieferservice Pizza Fly

☎ ℻

8105 72375

kontakt@benninghaus.de www.benninghaus.de

Kaffeemaschinen, Espresso und Zubehör Kaffee

Pizza Fly

Nirman, Sarabjit Rohrwiesenweg 15a ST Wiebelsbach

☎ ℻

Has-Clean GmbH

imbissbetriebe

Schader, Petra Am Steinborn 5

www.der-grillchef.de

schweissprodukte und techn. gase

Döner-Kebab

Ünlü, Ahmet Habitzheimer Ruh 6

info@essclasse.de www.essclasse.de

Leers, Andre & Degenhardt, Dirk ☎ 75900 Steinschönauer Str. 2 ℻ 759010

gisela.fornoff@web.de

Brüder Grimm Hotel

9173143 9173153

Immobilienvermittlung

Hotel

Orhan, Zeki Karlstraße 2

Heizung / Solar

3317 4010

Private Zimmervermietung

Neeb, Susanne Krankenhausstraße 8

☎ ℻

Andre Leers Immobilien GmbH

Pension

Fornoff, Gisela Pfarrstr. 6 ST Dorndiel

Neubers, Alexandra Lise Meitner Straße 5

74914

www.hoercom.de

☎ ℻

Heizung und Sanitär / Kundendienst

Ess Classe

Klambauer, Gerold ☎ 938188 bei Expert Zwiener kontakt@der-grillchef.de

Hotel

Hotel Jakob

8319

schorsch.lutz@t-online.de

Der Grillchef

Hotel

Hax, Heiner Gg-August-Zinn-Str. 32

Lutz, Georg Wilhelm-Leuschner-Str.107 ☎

Imbiss

hotels & pensionen

Solartechnik / Photovoltaikanlagen

Uwe Flauaus

9307171

hörgeräte

Hotel Hax

Heubacher Fischladen

Imbiss

Hörgeräte

2215 8686

service@eisen-schulz.de www.eisen-schulz.de

☎ ℻

info@staudt-baustoffe.de www.staudt-baustoffe.de

Notdienst 0171 2854736

Dutge, Andrea Untere Marktstr. 9a

Haushaltswaren

Labus, Claus Marie-Curie-Str. 4

3383 8505

Baumbach HörCom GmbH

haushaltswaren

CSL Solar GmbH

☎ ℻

Michael Richter GmbH und Co. KG

Goldschmied

Bales, Karlheinz Carlo-Mierendorff-Str. 12

Staudt, Jochen Wiesenstr. 1 Sanitär- und heiztechnik

Goldschmied

Goldschmiede Bales

Fischladen

Karl Staudt GmbH & Co. KG

ART Cafe ☎ ℻

74884 74885

Schneider-Schüler, Ute Karl-Ritzert-Str. 3

☎ ℻

www.pizzafly.de

März

April

911456 911456

art-cafe@web.de

Mai

73


Branchenverzeichnis Kosmetik & Nagelstudios Parfümerie

Philippi Parfümerie & Kosmetik Philippi, W. Obergasse 2

☎ ℻

2210 969555

nagelstudio

Beauty Worlds Klein, Irene Bachtorstr. 6

☎ 9679300

irene1klein@aol.com www.beauty-worlds.de

Friseursalon / Perückenstudio /Nagelstudio

Friseurteam Toldrian Toldrian, Heinz Warthweg 13

☎ ℻

74691 74662

info@toldrian.de www.toldrian.de

Friseursalon / Kosmetikstudio

Joy of Hair

Lebensmittel

Möbelhaus / Raumausstatter

Lebensmittel Haag Haag, Dieter Markt 8

3417

Naturkost

ST Semd

759752 759754

Schoske, Alfred Obere Marktstr. 18

72880

kornmarkt@web.de

Portugiesische u. Spanische Spezialitäten

Costa Verde

Torres, José Gg-August-Zinn-Str. 46

☎ ℻

Schönzeit

Heuß, Sonja Albert-Einstein-Str. 16

☎ ℻

74434 72601

Metzgerei Reitzel

schoenzeit-kosmetikstudio@web.de

Reitzel, Sigrid + Nadja G.-A.-Zinn-Str. 34 ℻

☎ 911170 06162-982081

Zimmer, Bernhard Obere Marktstraße 5

Albert Gansler

Gansler, Albert Krankenhausstr. 1

☎ ℻

2267 931946

9175560

Galerie Schuh

Schuh, Gertrud Höchster Str. 6

☎ ℻

3550 2319

info@galerie-schuh.de www.galerie-schuh.de

Lutz, Georg Wilhelm-Leuschner-Str. 107 ☎ OT Heubach

8319

schorsch.lutz@t-online.de

Liebscher, Petra Weidweg 8

☎ ℻

ST Klein-Umstadt

6929 71011

obst, gemüse, spezialitäten, spirituosen, wein, geschenke

Kunstverglasung Lüdicke Lüdicke, Renate Karl-Ritzert-Str. 7

☎ ℻

74772 74679

Lebensmittel

93250 932521

info@seippel-landmaschinen.de www.seippel-landmaschinen.de

lebensmittel

s.bozic@alice-dsl.net

911890 911197

kschar@t-online.de

Messebau

Egon Krautwurst

☎ 06073-980202 ℻ 06073-980203

egon@krautwurst-design.com www.krautwurst-design.com

möbelhäuser Möbelhaus / Lagerverkauf

GrünMeier Biomarkt

Grünmeier, Stefanie ☎ Werner-Heisenberg-Str. 19 ℻

969244 969245

info@gruenmeier-biomarkt.de www.gruenmeier-biomarkt.de

mode kindermode Modegeschäft

Engel für die Frau

März

April

Mai

☎ ℻

2945 913760

☎ ℻

71214 71061

firma@engel-mode.de www.engel-mode.de

Modegeschäft

Heike’s Modeecke

Döbert, Heike Gg.-August-Zinn-Str. 36

info@heikes-modeecke.de www.heikes-modeecke.de

Zunftkleidung

Ela’s Bügelstube

Wacker, Stefan Obere Marktstraße 6

Gaby’s Kinderecke

Büchler, Gaby Untere Marktstr. 25

9316539

wacker@aol.com

☎ ℻

8273 930235

☎ ℻

967110 967111

☎ ℻

968480 968481

☎ ℻

9679904 9679905

info@GabysKinderecke.de www.GabysKinderecke.de

Kindermode

Lopez, Elisabeth Gg-August-Zinn-Str. 40 Mode

Tausenfüßler

doris.fuessler@online.de

Modegeschäft / Wäsche

Modehaus Jöckel

Mohrhard, Frank Carlo-Mierendorff-Str. 7

Werner-Heisenberg-Str. 14 ☎ ℻

Elisa Moden 7580 758-211

karlheinz.schulmeister@cairo.de www.cairo.de

Lopez, Elisabeth Gg.-August-Zinn-Str. 40

info@joeckel-mode.de www.joeckel-mode.de

☎ ℻

967110 967111

Kindermode / Spielwaren / Änderungsschneiderei

Karin’s Nähstube

Rogalla, Karin Carlo-Mierendorff-Str. 6

74

74724 74725

Modegeschäft / Mode für starke Grössen

CAIRO AG

Bioprodukte

Baumann, Axel ☎ Werner-Heisenberg-Str. 10 ℻

Füßler, Doris Gg-August-Zinn-Str. 41

Innenarchitektur / Design / Messebau / Shopdesign

72085 75265

haxenmuehle@t-online.de

In Natura

Kids Point

ST Richen

Schaafheim

☎ ℻

7823112 7823113

maler & Lackierer

Krautwurst, Egon Im heiligen Born 5

Bauernhofladen I Metzgerei

Hax, Bernd u. Heike Höchster Str. 3

☎ ℻

Scharnweber, Karl-Ludwig ☎ Pappelweg 4 ℻

Landmaschinen Seippel

info@mez-moebel.de www.mez-moebel.de

Kindermode Babyausstattung spielwaren

Susi‘s Snack Point

Malerbetrieb Scharnweber

Landmaschinen / Werkzeuge

Landmaschinen Seippel GmbH Seippel, Jochen ☎ Warthweg 8-10 ℻

6222 2963

Maler / Lackierer

landmaschinen

Mühlenlädchen

Christel Grenzius ☎ Carlo-Mierendorff-Str. 11 ℻

Bozic, Susanna Bei den Stockwiesen 26

Glasmalerei / Kunstverglasung

Gerhard Loos GmbH Loos, Gerhard Bei den Stockwiesen 33 ST Wiebelsbach

Engel, Christian Gg.-August-Zinn-Str. 24

Heubacher Fischladen

Groß-Umstädter Marktstubb‘

Galerie

93380 933844

MEZ Wohn-Ideen

mail@in-natura.com www.in-natura.com

post@mz-kaffee.de www.mz-kaffee.de

Laden Um‘s Eck

Bildhauer / Steinmetz

☎ ℻

Möbelhaus

Bernhard`s Tee- und Kaffeehaus

lebensmittel, fotoservice, lotto, post, zeitschriften

kunst

3408 73842

Möbelhaus / Naturgesundes Wohnen

Fisch

7824740 7823020

☎ ℻

Metzgerei

www. friseur-kosmetik-semd.de

kosmetikstudio / ganzkörperpeelings / Massagen

Eckhard, Hans-Georg G.-A.-Zinn-Str. 14 + 20

info@pullmann-einrichten.de www.pullmann-einrichten.de

Kornmarkt Naturkost

Tee und Kaffee

Kosmetiksalon Tina Simon Friseursalon Paul, Heike ☎ Dieburger Str. 31 ℻

Pullmann Ausstattung & Einrichtung OHG

☎ ℻

911974 911976


Branchenverzeichnis Personalberater

Dessous und Wäsche

Wäsche-Stübchen

A.C. Sparn Untere Marktstr. 3

☎ ℻

9692492 913706

ws-sparn@web.de

Hosen-Kautz

Kautz, Matthias Obergasse 6

☎ ℻

3447 3956708

matthias-kautz@web.de

modegeschäft

Zora Moden

Weigle, Doris ☎ Georg-August-Zinn-Str. 3 ℻

9307690 9307691

doris.weigle@gmx.de

Prochaska, Karl-Heinz Odenwaldstr. 5

☎ ℻

911223 911224

personenbeförderung

9307464

Jungermann

Jungermann, Heinrich Am Stuckertsgraben 8 ST Klein-Umstadt

☎ ℻

71423 74323

Polsterei / Sattlerei

Gleichmann, Thomas Im Kirchwinkel 9

☎ ℻

9174800 9174801

tgleichmann@online.de

mahmut.ibrahimoglu@freenet.de Polsterarbeiten und Hussen

Fenstergucker Heike Kautz

Heike‘s Wäschetruhe

Döbert, Heike ☎ 74301 Georg-August-Zinn-Str. 26 ℻ 06073 6109948

info@heikes-modeecke.de www.heikes-wäschetruhe.de

musik

Musik am Markt

Hofmann, Reiner Schulstr. 6

6344

reinerhofmann@gmx.de www.musik-am-markt.de

Musikschule

Musikschule Tonart Becker, Volker Höchster Str. 18a

☎ ℻

912974 912975

tonart_vb@t-online.de www.tonart-musikschule.de

optiker

Häckl, Claudia Gg-August-Zinn-Str. 90

☎ ℻

post / versandservice

Föll, Reinhold Gg-August-Zinn-Str. 90

☎ ℻

Optiker

copy_ABC@t-online.de www.copy-abc.de

Spielekiste

Bahlecke, Mathias Habitzheimer Straße 2

7890133

PR-Agentur

Herkert.COMM

969761 969761

raumaustattung Büroeinrichtungen / Planung / Konzeptionierung

stahl Büro- und Objekteinrichtungen

75264 931815

studio@stahl-buero.de www.stahl-buero.de

Einrichtungshaus

Grimm oHG

Fuchs, Georg Obere Marktstr. 7-9

☎ ℻

3348 911760

grimm.ohg@online.de

71066 72066

info@horizonte-gross-umstadt.de www.horizonte-gross-umstadt.de

fenstergucker@heike-kautz.de www.heike-kautz.de

Raumausstatter

Eidmann, Creation Wohnen

☎ ℻

rechtsanwälte & notare Rechtsanwalt und Notar

Anwaltsbüro Fischer

Fischer, Helmut ☎ 3444 u. 6444 Carlo-Mierendorff-Str. 19 ℻ 74144 Rechtsanwalt

Anwaltskanzlei Balmerth Balmerth, Christina Obergasse 6

☎ ℻

mail@kanzlei-balmerth.de

Berg & Münch Rechtsanwälte Fachanwälte Notar Wallstr. 2

☎ 4011 / 12 ℻ 4013

mail@berg-muench.de www.berg-muench.de

Rechtsanwalt & Notar

Anwaltskanzlei Richter

Richter, Jörg ☎ 93320 Am Darmstädter Schloss 11 ℻ 933235

post@123kanzlei.de www.123kanzlei.de

regenwassertechnik

Ohl, Markus Hans Kudlich Str. 65

reinigung & Wäscherei Reinigung

Ela’s Bügelstube

Wacker, Stefan Obere Marktstr. 6

☎ ℻

kirchhoefer@web.de www.heimdeco-kirchhoefer.de

Raumausstattung / Sonnenschutz / Planung u. Ausführung

Gardinenhaus Spamer

Wolter, Detlef Gg-August-Zinn-Str. 21

☎ ℻

9316539 969435

wacker@aol.com

Wäsche-, Textilpflege, Leder-, Teppichreinigung Mietwäsche, Messe-Service

König Textilpflege

König, Udo Siemensstr. 1a

☎ ℻

789950 789951

3420

info@waesche-koenig.de www.waesche-koenig.de

Reinigung

Reinigung H. Moch

Kirchhöfer, Herbert Gewerbestr. 1

6169 71640

912440

linop@t-online.de

Chemiefreie Matratzen- und Teppichreinigung

ST Richen

930440 930441

Rechtsanwalt & Notar

Moch, Herbert Untere Marktstr. 17

☎ ℻

3397 8455

s.-j.eidmann@t-online.de

Farben / Bodenbeläge / Tapeten / Gardinen / Verlegeservice

Kirchhöfer

outdoor / Bergsport / Wandern

☎ ℻

3408 73842

www.pullmann-einrichten.de

Outdoor

Adams, Willi Gg-August-Zinn-Str. 90

Pullmann Ausstattung & Einrichtung OHG Eckhard,Hans-Georg ☎ Gg-August-Zinn-Str. 14+20 ℻

74480

LINOP

info@herkert-comm.de www.herkert-comm.de

74696

Optiker

Regenwassertechnik

PR-Agentur

Stahl, Lothar & Hess, Marc ☎ Bachgasse 6 ℻

Augenoptik Gantert

934818 934819

Spiel- und Schreibwaren Hermes Paketshop

9348550 9348559

info@claudias-brillen-studio.de www.claudias-brillen-studio.de

Gantert, Michael Richer Str. 4

74480

fenstergucker@heike-kautz.de www.heike-kautz.de

Herkert, Claudia ☎ Carlo-Mierendorff-Str. 14 ℻

Optiker / Brillen-Studio

Claudias Brillen-Studio

Copy ABC ☎/℻

Heike Kautz Gartenweg 17

Copy Shop

Musikinstrumente

Heike Kautz Gartenweg 17

Eidmann, Jens G.-A.-Zinn-Str. 38

Omnibusbetrieb

Polster und Sattlerei Gleichmann

Dessous, Wäsche, Bademoden

Horizonte

Fenstergucker Heike Kautz

sattlerei

Young Fashion, Damenoberbekleidung, taschen, Schuhe

Sinosh Mode

pro-consult UG

kontakt@prochaska-consulting.de www.prochaska-consulting.de/

Hosen für damen und herren / Oberbekleidung

Aslan, Hülya Obere Marktstr. 2

Raumausstattung , gardinen, sonnenschutz,

bewerbertraining / mediation / HR-Beratung

Technische Dienstleistungen Günter Rybarczyk Rybarczyk, Günter Pestalozzistr. 21

☎ ℻

72037 6423

g.rybarczyk@web.de www.potema.com

3464 73192

gard.spamer@t-online.de www.gardinenhaus-spamer.de

März

April

Mai

75


Branchenverzeichnis reisebüro

Die Reisebörse

Aytac, Özkan Gg-August-Zinn-Str. 5

Metallbau Mohrhard

☎ ℻

912454 930048

Mohrhard, Michael Im Stiel 28 ST Richen

Videoüberwachung / Sicherheitsüberwachung

☎ ℻

2857 4797

service@metallbau-mohrhard.de www.metallbau-mohrhard.de

reiseboerse@onlinehome.de www.reiseboerse-odenwald.de

Holz- und Metallbau / Wintergärten / Profilbau

Tui Reisecenter

Profilmeister GmbH

TUI ReiseCenter

Krumes, Marika ☎ Gg-August-Zinn-Str. 38a ℻

4035 73438

Mikuseit, Reinhard Robert-Bosch-Str. 15

marika.krumes@tui-reisecenter.de www.tui-reisecenter.de/gross-umstadt

Gaby‘s Reiselädchen Zimmerstr. 23

6773 6795

gabysreiselaedchen@yahoo.de

Grunewald, Thomas Hanna-Kirchner-Str. 26

782151 782153

probsthain@isotec.de www.isotec.de

930993 7589291

jproos@t-online.de

Heizung / Sanitär

Röhnke Sanitär-Heizung Röhnke, Lothar Bahnhofstr. 35a ST Klein-Umstadt

Goldschmiede Workshop Andreas, Susan Hauptmannweg 3

☎ ℻

72936 73511

Heizung und Sanitär / Kundendienst

Michael Richter GmbH und Co. KG ☎

9307171

Notdienst 0171 2854736

Bales, Karlheinz ☎ 06103 82304 Carlo-Mierendorff-Str. 12 ℻ 06103 831041 goldschmiede@bales.de www.bales.de

Schneiderei

Karin’s Nähstube

Rogalla, Karin Carlo-Mierendorff-Str. 6

Edelstahl-Verarbeitung / Metallbau

schreibwaren

Schreibwaren Ehrhardt

Mai

Sonnenstudio

Copa Cabana

Reuter, Christel Obergasse 6

t+℻

912807 912806

8177

sonnenstudio@web.de

Spedition

Spedition Seipel

Seipel, Klaus Werner Im Kühlen Grund 3

☎ ℻

911270 911273

info@spedition-seipel.de iwww.spedition-seipel.de

spielwaren Naturspielwaren

Regenwurm

Menzel, Ulrich Obere Marktstr. 18

2937

☎ ℻

8273 930235

Kindermode Babyausstattung spielwaren

Gaby’s Kinderecke

Büchler, Gaby Untere Marktstr. 25

info@GabysKinderecke.de www.GabysKinderecke.de

Spiel- und Schreibwaren Hermes Paketshop

Spielekiste

Bahlecke, Mathias Habitzheimer Straße 2

7890133

3252 71641

☎ ℻

2644 73744

www.schreinerei-pfeiffer.com

☎ ℻

9336-5 933670

☎ ℻

789520 789521

schreinereiohl@yahoo.de

Tischlerei

LIGNATEA holz.formen

☎ ℻

3307 3211

A&A Hock GbR

Hock-Daum, Petra Bahnhofstr. 94a ST Klein-Umstadt

☎ ℻

3540 73950

☎ ℻

2267 931946

natursteine-hock@t-online.de

Steinmetz / Grabmäler

Albert Gansler

Gansler, Albert Krankenhausstr. 1

steuerberater lohnsteuer Lohnsteuerberatung / Lohnsteuerhilfeverein

Holzverarbeitung

Ohl, Georg Breite Gasse 4

Inh. Ferry Trippel e.K. Carlo-Mierendorff-Straße 9

steinmetz

schreibwaren-ehrhard@arcor.de www.schreibwaren-ehrhardt.de

Pfeiffer, Bernd Hintergasse 13

Sport Trippel

Grabmäler / Natursteine

Pelz, Gabriele ☎ Georg-August-Zinn-Str. 5 ℻

Manche, Matthias Friedensstr. 9

April

911974 911976

schreibwaren

Schreinerei Georg Ohl

hoka-edelstahl@t-online.de www.hoka-edelstahl-verarbeitung.de

☎ ℻

Schreinerei Pfeiffer GmbH

schlosserei & metallbau

☎ ℻

andreaskulb@avn-security.com www.avn-security.com

Sportartikel

Holverarbeitung / Insektenschutz

☎+℻ 71421

968322 938328

Sportgeräte, Sportmode, Skiservice / Verleih

schreiner / Tischler

Vergnügungsbetrieb Seibert

März

grimm.ohg@online.de

Goldschmiede Bales

schausteller Vergnügungsbetrieb / Schausteller

Kampfmann, Sven Gg-August-Zinn-Str. 67

3348 911760

Goldschmied

uwe-flauaus@online.de

Sanitär- und heiztechnik

HOKA

☎ ℻

Kindermode / Spielwaren / Änderungsschneiderei

☎ 0160 97073067 ☎ 919855 ℻ 919854

Seibert, Heiko In der Schliem 5 ST Heubach

72855 758730

susanandreasno7@web.de

Fuchs, Georg Obere Marktstr. 7-9

roehnke@roehnke.com www.roehnke.com

Richter, Michael Im Oberen Rech 9

☎ ℻

Grimm oHG

Heizung / Lüftung / Sanitär

☎ ℻

3956700 913209

Schmuck / Uhren

sanitäranlagen

Roos, Jörg-Peter Herrenwiesenweg 30

☎ ℻

Schmuck

Probsthain, Tilo Dipl.-Ing. ☎ Johannes-Lampe-Str. 14 ℻

Roos HLSE

☎ ℻

schmuck & uhren

Abdichtungstechnik Probsthain

Kulb, Andreas Am Gewerbepark 23

spedition & transport

schluesselgruenewald@online.de

Sanierung von Feuchtigkeitsschäden an Gebäude

Flauaus, Uwe Dorfstraße 2 ST Richen

4930 73788

info@profilmeister.de www.profilmeister.de

Schlüsseldienst Grunewald

sanierungen

Uwe Flauaus

☎ ℻

Schlüsseldienst

☎ ℻

AVN-Security GmbH

sonnenstudio & sauna

Schlüsseldienst

Reisebüro

76

sicherheitsdienste

Metallbau / Edelstahl-Verarbeitung

Reisebüro

m.manche@lignatea.de www.lignatea.de

Dt. Lohnsteuerberatung e.V. Fladung, Gerhard Am Gewerbepark 37

☎ ℻

9632400 963225

info@dt-lohnsteuerberatung.de www.dt-lohnsteuerberatung.de


Branchenverzeichnis Unternehmensberatung

Steuerberatungsbüro

Steuerberatungsbüro H. Kroll

Kroll, Helmut Am Gewerbepark 31

steuerberater

☎ ℻

9362-0 9362-24

helmut.kroll@kroll-umstadt.de www.kroll-umstadt.de

Steuerberatungsbüro Kroll Kroll, Helmut Am Gewerbepark 31

Videokonvertierung u. Digitalisierung

☎ ℻

Dipl. -Fw. Günter Stein Am Gewerbepark 37

www.kroll-umstadt.de

☎ ℻

9632-0 9632-22

info@taxoflex.de www.taxoflex.de

NEEB Consulting

Susanne Neeb Am Stuckertsgraben 1

☎ ℻

930567 930568

sn@neebconsulting.com

www.neebconsulting.com

Unternehmensberatung

Goethestr. 28

☎ ℻

9346-0 9346-30

info@faigweise.de www.faigweise.de

Tatoo-Studio

A!B!C! AG

☎ 78 25 840 ℻ 78 25 849

info@abcgroup.de

www.abcgroup.de

Versicherungen ☎ 01737854951

Obere Marktstr. 4

anthony@bel-lounge.de

tiernahrung

ERGO Victoria Subdirektion Klube, Torben Höchster Strasse 2

Nahrungsergänzung für Pferde

Storck

☎ ℻

969610 969611

torben.klube@ergo.de www.torben.klube.ergo.de

Vermögensberatung, Vorsorge

Storck, Lothar Amorbachhof ST Richen

☎ ℻

74691 911485

lotharstorck-amorbachhof@t-online.de

Deutsche Vermögensberatung AG Appel, Alexander Marie-Curie-Straße 6

Emmerich, Norbert Höchster Str. 10

☎ ℻

Alexander.Appel@dvag.de

☎ ℻

4176 74553

info@zooemmerich.de www.zooemmerich.de

☎ ℻

9307066 74327

diefutterkiste-grossumstadt@web.de

thorsten.burger@barmer.de www.barmer.de

Dipl. Hydrobiologe Ulrich Menzel Obere Marktstraße 18 ☎ 782690 ℻ 782691

menzel@iceland-wasserautomaten.de www.iceland-wasserautomaten.de

Übersetzungen

Umzugsservice Möbelmontage und Umzüge

Stay & Becker GbR Westring 24

Kirchner, Thilo Höchster Straße 16

☎ 0173-9420331 ℻ 7823091

MSB-GBR@t-online.de

☎ ℻

967000 9670020

info@kirchner-finanzgruppe.de www.kirchner-finanzgruppe.de

Versicherung

Inter Versicherung

912681 912687

lessons@smalltalkinternational.com www.smalltalkinternational.com

MSB Möbelmontage

☎ 913825

herbert.hafner@allianz.de

Thimm, Torsten Kappesgärtenweg 5

Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch

Wabersitzki, Sylvia ☎ Freiherr-vom-Stein-Str. 5a ℻

Hafner, Herbert Markt 2

Kirchner Finanzgruppe GmbH

Iceland Trinkwassersysteme

SmallTalk

Allianz

Unternehmensberatung, gewerbliche versicherungen

Trinkwassersysteme

Rosinski, Detlev Georg-August-Zinn St 96 ☎

weinhandel & winzer Weinhandel

Vinum Autmundis Odenwälder Winzergenossenschaft

☎ ℻

910774 910775

torsten.thimm@inter.de www.inter.de

Magistrat der Stadt Groß-Umstadt ☎ ℻

781-0 781-226

stadtverwaltung@gross-umstadt.de www.gross-umstadt.de

Obere Marktstraße 11

2349 2496

☎ ℻

2832 912046

☎ ℻

2286 74880

info@vinum-autmundis.de www.vinum-autmundis.de

Winzer

Weingut Emmerich

Emmerich, Manuel Entengasse 6 Winzer

Weingut Brücke Ohl

werbeagenturen

Hiper Media Werbeagentur Wallert, Rainer Bahnhofstr. 67 ST Klein-Umstadt

☎ ℻

911167 911166

☎ ℻

912112 912113

info@hipermedia.de www.hipermedia.de

Werbestudio

Media Team GbR

Karg, Jens Rohrwiesenweg 1 ST Wiebelsbach

info@mediateam-gbr.de www.mediateam-gbr.de

Odenwälder Journal

Optimal Werbe- und Verlag GmbH Nelkenstr. 3 ☎ 06165-93090 64750 Lützelbach ℻ 06165-93094

info@odw-journal.de www.odw-journal.de

Agentur für Fotografie, Werbung & Internet

Stadtverwaltung

Umstadtbüro

☎ ℻

Zeitung

verwaltung

Am Markt 1

3766

www.medienstore.de

Werbestudio / Internet

Trinkwasser

Medienstore Rosinski

Burger, Thorsten ☎ 0185 / 00 466 250 Obergasse 6 Versicherung

Weindorf, Petra Carlo-Mierendorff-Str. 6

videoverleih video & konsolenspiele

Diehl, Willi Gg-August-Zinn-Str. 23

BARMER GEK

4517 3558

info@vt-service.de www.video-transfer.de

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Tiernahrung

Die Futterkiste

782839 782845

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Zoohandlung

Emmerich Zoohandlung

ST Richen

Schröbel, Oliver Riegelgartenweg 1

versicherung

Mendoza, Anthony

Prieur, Klaus-P. Dipl.-Ing. ☎ Adalbert-Stifter-Str. 5 ℻

Am Gewerbepark 29

Tatoo-Studio

Bel Lounge Tatoo

Video Transfer Prieur

Unternehmensberatung

Steuerberatungsgesellschaft

Faig, Weise & Partner

9362-0 9362-24

info@kroll-umstadt.de

Steuerberatungsgesellschaft

Taxoflex Treuhand GmbH

videobearbeitung Industrie-, Produkt-, Anwendungsfilme /

☎ 781-301/302

Pix-Mediendesign

Schweizer & Zengel GbR ☎ Marie-Curie-Straße 6 ℻

399195 399194

willkommen@pix-web.de www.pix-web.de

werbebüro, internethosting

S-tech

Schneider, Jürgen Untergasse 11

☎ ℻

ST Kleestadt

März

April

783831 911047

infos@s-tech.de www.s-tech.de

Mai

77


Umstadt & Region

Transmedia Productions

Wucherpfennig, Paul Dr. ☎ Untere Marktstr. 7 ℻

75670 75677

transmediaproductions@t-online.de www.transmediaproductions.de

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Video Transfer Prieur

Prieur, Mark Adalbert-Stifter-Str. 5

☎ ℻

ST Richen

4517 3558

info@vt-service.de www.video-transfer.d

KFZ-Werkstatt

Alexander Werbetechnik

Legrum, Alexander ☎ 930 7570 Gg-August-Zinn-Str. 54a ℻ 930 7579

info@der-service-park.de www.der-service-park.de e

PR-Beratung

Herkert.COMM

Herkert, Claudia ☎/℻ 969761 Carlo-Mierendorff-Str. 10 info@herkert-comm.de www.herkert-comm.de

Werbestudio

Drucker MAXX

Knöll, Dieter Markt 3

☎/℻ 782264

mail@druckermaxx.de www.druckermaxx.de

werkzeuge motor gartengeräte waren / Werkzeuge

Heinrich Schulz KG

Schulz, Jochen ☎ Carlo-Mierendorff-Str. 15 ℻

2215 8686

service@-schulz.de www.-schulz.de

Landmaschinen

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Landmaschinen Seippel GmbH Seippel, Jochen ☎ Warthweg 8-10 ℻

93250 932521

info@seippel-landmaschinen.de www.seippel-landmaschinen.de

zimmerei zimmerei

Zimmerei M. Schäfer Schäfer, M. Im Kirchwinkel 7

☎ ℻

910347 910351

zimmerei-M.schaefer@t-online.de www.zimmerei-m-schäfer.de

“Der Umstädter”, herausgegeben vom Ortsgewerbeverein (OGV) Groß-Umstadt 1849 e.V. Auflage 5.000 Exemplare / Erscheinungsweise: Alle 3 Monate. ► Geschäftstelle OGV: Fotoatelier Scheib Obere Marktstrasse 16 64823 Groß-Umstadt Tel.: 06078/72343 Fax: 06078/913554 Email: OGV-24-Stunden@hotmail.de Verantwortlich: ► Vorstand OGV: Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes: Michael Dauber, Fasanenring 21 64823 Groß-Umstadt, Tel.: 06078 / 9679919 Thomas Gleichmann, Im Kirchwinkel 9, 64823 Groß-Umstadt, Tel.: 06078 / 9174800 Bernhard Zimmer, Obere Marktstraße 5, 64823 Groß-Umstadt, Tel.: 06078 / 9175560 ► Redaktion: Michael Dauber Fasanenring 21, 64823 Groß-Umstadt Tel.: 06078 - 9 67 99 19 Fax: 06078 - 9 67 99 68 redaktion@der-umstaedter.de ► Anzeigen: Reinhard Anft Tel.: 0178 - 5097339 anzeigen@der-umstaedter.de ► Layout & Satz: PIX MEDIENDESIGN Marie-Curie-Straße 6 64823 Groß-Umstadt Tel.: 06078 / 399195 Fax: 06078 / 399194 layout@der-umstaedter.de www.pix-web.de ► Druck: KM-Druck Marie-Curie-Str. 4 64823 Groß-Umstadt Tel.: 06078 / 911106 Fax: 06078 / 73396 Email: firma@km-druck-info.de www.km-print.de

impressum

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Es gilt die Anzeigenpreisliste 2010. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos übernimmt der Ortsgewerbeverein Groß-Umstadt e.V. (OGV) keine Haftung. Diese Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ausserhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes bedarf der Zustimmung des OGV. Der Nachdruck von Berichten und Fotos, auch auszugsweise, ist verboten. Es ist ebenfalls untersagt mit Auszügen der Anzeigen (Fotokopien etc.) auf Kundenwerbung zu gehen. Druckreif übermittelte Unterlagen (z.B. per ISDN, CD, Email) können seitens der Anzeigenabteilung nicht korrigiert werden. Für die Richtigkeit sei es in grammatikalischer, stilistischer, inhaltlicher sowie graphischer Form, haftet ausschliesslich der Auftraggeber bzw. die beauftragte Agentur. Veranstaltungshinweise ohne Gewähr! Fotos: www.fotolia.com sowie www.pixelio.de (sofern nicht anders gekennzeichnet)

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