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Ausgabe 06 / Dezember 2011 / CHF 4.50

pistengaudi a go go Wo Après-Ski eine eigene Disziplin ist

schneeplausch à discretion Alles und noch viel mehr über die besten Schweizer Wintersportgebiete

Winterspass nonstop Die neuesten und abgefahrensten Alternativen zu Ski und Snowboard

auf die piste, fertig, los! WO DIE SCHWEIZ DEN WINTER FEIERT! Erfahren Sie in dieser Ausgabe alles und noch viel mehr über die 30 grössten und besten Wintersportregionen der Schweiz


Editorial Werter Wintersportaktivist Wagemut, Erfindergeist, Cleverness, starker Wille und viel Durchhaltevermögen, gepaart mit einer Mischung aus Vision und Grössenwahn: dies war der Grundstein für den modernen alpinen Tourismus. Heute verfügt die Schweiz über eines der dichtesten und modernsten Wintersportgebiete der Welt. Jedes Jahr finden Millionen den Weg auf die Gipfel und fahren die über 7500 Pistenkilometer runter. Oder jumpen sich um Kopf und Kragen in den Hunderten von Snowparks. Aber längst haben auch alternative Sportarten Einzug gehalten in den modernen Alpentourismus. Die Rede ist von Snowkiting, Snowsailing, Snowskating oder Airboard, Snowtubes oder Skifox. Diese trendigen Ski- und Snowboard-Alternativen machen dermassen viel Spass, dass diese auch von Schneesport-Traditionalisten ausprobiert werden sollten. Diese Ausgabe widmet sich aber auch einer inzwischen eigenen Wintersportdisziplin: Après-Ski. Der ursprünglich kultivierte Tee-Event, der seinen Ursprung bei den Olympischen Winterspielen von 1924 in Chamonix hat, wird in manchen Wintersport-Resorts besonders gepflegt. Wie gepflegt, lesen Sie in dieser Ausgabe. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie alles über die Top 30 der Schweizer Skigebiete. Mehr Informationen finden Sie übrigens auf der Website www.winterguide.ch Ich wünsche Ihnen einen fröhlichen Winter Jürg Zentner Chefredaktor

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Inhalt Editorial

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Romandie

Inhaltsverzeichnis

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Les Diablerets

86–87

Leysin/Les Mosses

88–89

Die Brett-Alternativen COOP SKICROSS TOUR 2012 Bose – SoundLink Auf der Alm, da gibts a Sünd: Après-Ski

6–11 12–13 15 16–21

Zentralschweiz Engelberg Titlis

92–93 94–95

Schnupftabak

23

Andermatt/Oberalp

PET: Die coolste wärmste Mode!

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Hoch-Ybrig

96

Nitro – Kids: Move Your Ass!

27

Melchsee-Frutt

97

Raiffeisen schenkt Wintersporttage

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Ostschweiz Elm

Graubünden

100

32–35

Braunwald

101

LAAX

36–39

Heidiland/Pizol/Amden/Kerenzerberg

103

Klosters/Davos

40–41

Flumserberg

104–105

Arosa

42–45

Obertoggenburg

106–107

Scuol

46

Brigels

47

Übersicht Skigebiete

109– 113

Savognin

49

St. Moritz

Lenzerheide

50-51

Impressum

114

Berner Oberland Adelboden-Lenk

54–57

Grindelwald/Jungfrau

58–61

Meiringen-Hasliberg

62–63

Gstaad

64–65

Wallis Aletsch-Arena

68–69

Leukerbad

70–71

Crans-Montana

72–73

Verbier

74–75

Zermatt

77–79

Saastal

80–81 

Chablais Portes du Soleil

82–83

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Die Brett-Alternativen Alles hat seine Grenzen. Sogar die Liste an MĂśglichkeiten, wie man vom oberen Ende eines verschneiten Abhangs zum unteren gelangt. Oder? Denkste! Skifahren oder Snowboarden sind heute nur noch eine von vielen MĂśglichkeiten, Schneesport zu betreiben. Neben den klassischen Varianten Ski, Snowboard und Holzschlitten bieten die Wintersportorte ein Arsenal an Alternativen fĂźr rasante Abfahrten.

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Schnee-Trotti

Airboard

Im Obertoggenburg gibt es das sogenannte Schnee-Trotti. Genau, so ein Ding, mit dem sonst geschniegelte Geschäftsleute durch die Zürcher Bahnhofshalle gurken. Nur auf Schnee halt. Damit saust man im Toggenburg nicht nur im Sommer ins Tal, sondern auch im Winter auf den herrlichen Winterwanderwegen. In anderen Regionen wird das Schnee-Trotti SnowScooter genannt – gemeint ist aber das Gleiche.

Eine der aufregendsten Arten, einen Berg hinunterzusausen ist das Airboard. Das mit Luft gefüllte Airboard wird mit Gewichtsverlagerung gesteuert. Durch die Bäuchlingsposition vermittelt es einem das Gefühl, förmlich über den Schnee zu fliegen. Das Airboard, eine 100%ige Schweizer Entwicklung, kann auf vielen Schlittelbahnen, im Tiefschnee und vor allem auf speziellen Airboardpisten eingesetzt werden. Airboardfahren können alle, auch ohne Vorkenntnis. Als Ausrüstung werden benötigt: Airboard, gute Winterbekleidung, Helm, Handschuhe, Knieschutz und gute Schuhe. Airboards, inkl. Helm und Knieschützer, können bei den 16 offiziellen Schweizer Airboardstationen, in vielen Sportgeschäften sowie an den Events günstig gemietet werden. Ebenfalls bieten schon viele Adventure-Anbieter tolle Schneeschuh-Airboardtouren für Gruppen an.

Snowtubing Oder wie wäre es mit Snowtubing? Dabei wird ein pneuartiger Reif, wie man ihn auch vom Alpamare her kennt, durch einen Schneekanal gestossen. Dabei dreht, rutscht und wirbelt es das Publikum herum, man kommt sich vor wie ein betrunkener Bobfahrer. Das Ganze macht aber so viel Spass, dass einmal nicht genug ist. Zum Glück gibts in vielen Skigebieten inzwischen einen Schlepplift, der einen ebenso bequem wieder zum Ausgangspunkt führt. Übrigens: In Leysin steht die grösste Snowtubing-Anlage Europas. Daran haben vor allem die Kinder Freude. Und daran die Eltern: Kinder bezahlen bis zum 9. Lebensjahr nichts.

Snowbike Obwohl oft mit dem Schlitten verwechselt, ist Snowbiken doch komplett was anderes. Es ist ein wenig wie Fahrradfahren ohne Rad, dafür auf Kurzskis. Denn statt wie ein Schlitten mit den Füssen, wird das Snowbike mit einem Lenker gesteuert und mit den Skis gefahren. Noch ist es eine Seltenheit, einen Snowbiker in den Skigebieten zu sehen. Ausser vielleicht in Engelberg: Denn auf dem Trübsee gibts den snowXpark. Dort kann man sich mit einem snowXbike auf einem abgesperrten Trail austoben. Das ist fast ein bisschen wie GoKart, nur noch aufregender.

Snowskate Und alle dachten immer, Snowboard sei die Winteralternative zum Skateboarden. Doch dem ist nicht mehr so, seit es Snowskate gibt. Technisch gesehen ist es ein Skateboard ohne Rollen, dafür mit Gleitflächen für den Schnee. Durch Gewichtsverlagerung und ohne Bindung kommt das Snowskate dem Skateboard-Feeling extrem nah.

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Snowblades Snowblades sind verkürzte und stark taillierte Ski, eine Mischung aus Carvingski und Snowboard. Sie sind nicht zu verwechseln mit «Bigfoots», die kürzer sind. Beide Enden der Blades sind hochgebogen, wodurch das Rückwärtsfahren ermöglicht wird und Drehungen um 360° relativ einfach sind. Beim Bladen gibt es keine Regeln oder Normen. Darum einfach mal selbst austesten!

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Skifox

Snowkiting

Skifox sieht zwar «kurlig» aus, muss aber einen Heidenspass machen. Das Gute daran: Skifoxen kann jeder, es braucht keine langen Einweisungen und Schulungen, keine langen Trainingszeiten. Einfach draufsetzen und loscarven!! Sie brauchen nur bequeme Winterkleidung und Winterstiefel und auf gehts ins Schneevergnügen. Die Spezialgleiter können auf jeden Schuh geschnallt werden und sind beim Fahren und Liften eine wertvolle Hilfe.

Snowkiten, Snowkiting oder auch KiteSkiing heisst die neue Trendsportart im Winter. Bereits mehrere Wintersportresorts bieten dieses einzigartige Erlebnis mit Ski oder Snowboard an. Ganz beliebt sind dabei sogenannte Snowkite-Safaris, zum Beispiel auf den Grimselpass.

Skibob Skibobfahren ist eine technisch anspruchsvolle, rasante Wintersportart.  Es fordert ganzen Körpereinsatz des Sportlers – egal, ob einfach «just for fun» im Breitensport oder beim Kampf um Medaillen im Rennsport, wo in den Disziplinen Slalom, Riesenslalom und Super-G gefahren wird.


Schlitteln

Snowboard

Und wem das Ganze zu aufregend ist: Schlitteln ist immer im Trend. Die meisten Wintersportressort bieten gleich mehrere präparierte Pisten an. Die längste Schlittelbahn Europas liegt in Grindelwald und ist 15 Kilometer lang. Ganz beliebt ist auch das Nachtschlitteln, entweder mit Kopflampe oder wie inzwischen fast überall durch nächtliche Beleuchtung.

Das Snowboard als Brett-Alternative? Genau. Denn Nitro betritt ein neues Level von Snowboarding. Nitro Snowboards versteht es, erfolgreiche Shapes mit den besten Materialien und Bestandteilen zu versehen! Dadurch werden ihr Einsatzbereich und ihre Performance neu definiert. So werden das T1, das Rook, das Team und Team Wide als federleichte Snowboards mit unglaublichem Snap und Reaktionsfreudigkeit angeboten. Diese Boards sind schneller und noch besser kontrollierbar. Und zwar in einer Dimension, die bei allen vorherigen Konstruktionen nicht vorstellbar war.

Snowrails Hand aufs Herz! Schneesport macht erst richtig Spass, wenn man es kann. Oder wenigstens nicht alle zwei Meter den Schnee küsst. Snowrails helfen Stürze beim Carven zu vermeiden, weil ein raffinierter Kupplungsmechanismus verhindert, dass sich die Skis kreuzen. Damit werden die häufigsten Fahrfehler eliminiert. Das garantiert Richtungsstabilität und Laufruhe – auch bei Schussfahrten. Dies hilft nicht bloss das Unfallrisiko zu senken, sondern auch den Spassfaktor zu erhöhen. Wer es einmal ausprobieren will: Das Snowrails-Test-Team ist an folgenden Daten auf den Skipisten unterwegs: 10./11.12.2011 * – Adelboden 17./18.12.2011 * – Grindelwald Männlichen 26.12.2011 * – Elsigen Metsch *Durchführung je nach Schneeverhältnissen und Anzahl Teilnehmer. Snowrails.ch

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*Data on file, referring to E-P3, Olympus Inhouse Test, June 2011.

The new PEN family makes you more independent than ever. Experience SLR image quality with the world’s fastest autofocus* in a small and light body, with FullHD Movie, even more creative options and a full range of interchangeable lenses. Deutsch: www.de.olympus.ch / Français: www.fr.olympus.ch

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Verfolgungsjagden on Ice Im traditionellen Ski-Alpinsport fährt man gegen die Zeit. Das ist zwar auch spannend, aber immer beliebter werden die Wintersportarten, bei denen sich die Rennfahrer und Rennfahrerinnen ein Verfolgungsrennen liefern. Wie in der Formel 1. Oder in der Leichtathletik. Wir stellen drei der beliebtesten «Verfolgungsjagden on Ice» vor.

Skicross

Red Bull Crashed Ice

Boardercross

Was für ein Spass! Vier Fahrer steigen gleichzeitig ins Rennen und kämpfen um den Sieg – da ist Nervenkitzel garantiert. Nicht bloss für Profis, sondern auch für Anfänger. Denn Coop organisiert nicht nur Skicross-Meisterschaften, sondern stellt mit den Coop Skicross Parks auch eine Plattform für Eltern, Kinder und alle Interessierten zur Verfügung. Die Coop Skicross Parks stehen allen offen und werden auch von den Profis gerne für Trainingseinheiten genutzt. Zusätzlich zu den bestehenden Parks in Davos, Hoch-Ybrig, Lenk, Melchsee-Frutt, Metsch-Elsigen, Nendaz, Crans-Montana wird diese Saison in der Skicross-Hochburg der Romandie, Villars, ein Park eröffnet. Die Coop Skicross Tour beginnt am 21. Januar 2012 in Zweisimmen und führt uns über Verbier und Davos nach Hoch-Ybrig. Den Höhepunkt stellt die Schweizer Meisterschaft Ende März dar, welche in Silvaplana/Corvatsch ausgetragen wird.

Was für eine geile Sportart! Die Mischung aus Eishockey, Boardercross und Ski-Downhill gibt es erst seit zehn Jahren, doch schon schlägt Ice Cross Downhill zahllose etablierte Sportarten um Längen: Starter aus bis zu 30 Nationen, brechend volle Austragungsstätten rund um die Welt und hellste Begeisterung bei den Medien. Die Regeln sind simpel: Vier Athleten stehen im Starthaus, der Erste gewinnt. Schnelligkeit, Wendigkeit, Durchsetzungsvermögen, Nehmerqualitäten und Mut sind bei Geschwindigkeiten bis 60 km/h der Schlüssel zum Erfolg. Im kommenden Winter wird zum dritten Mal der Weltmeister in dieser noch jungen Extremsportart gekürt. Vier Stationen in Nordamerika und Europa stehen auf dem Programm. Start ist am 13. Januar in St. Paul (USA).

Mutter der winterlichen VerfolgungsjagdSpektakel ist der Boarder Cross, bei dem eine Gruppe von mindestens vier Fahrern gleichzeitig gegeneinander eine Abfahrtsstrecke bewältigen. In der Regel starten vier Snowboarder, von denen zwei in die nächste Runde aufsteigen. Gestartet wird nebeneinander aus einer Startbox. Die Strecke ist für gewöhnlich recht eng und mit diversen Herausforderungen (Schanzen, Kurven, Absätzen, Senken, Verjüngungen) und unterschiedlichen Neigungswinkeln präpariert, um das fahrerische Können der Teilnehmer zu fordern. Seit 2006 ist Boarder Cross Olympische Disziplin, in der wir sogar eine Goldgewinnerin haben: Tanja Frieden.

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TITELSPONSOR

COOPSKICROSS.CH 12

SPONSOR

VERANSTALTER


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Slope Track 14

Der Gratis-Download von «Slope Track» aufs Smartphone lohnt sich. Diese App zeichnet Ihre Abfahrten auf (Strecke, Höhendifferenz, Geschwindigkeit usw.) und macht Sie auf besondere Gefahren aufmerksam. Weitere Angebote: Infos über Erste Hilfe und das Skigebiet sowie Filme fürs Warm-up. Damit Unfälle auf der Piste bald Schnee von gestern sind. www.suva.ch

Ruf Lanz

Bekämpfen Sie Ihre innere Pistenwildsau. Mit der neuen App «Slope Track» der Suva.


Bose – SoundLink Die Bose-Ingenieure haben sich wieder mal selbst übertroffen und ein Gerät entwickelt, das es so bislang noch nicht gab: Ein tragbarer Lautsprecher mit der Klangleistung eines hochwertigen HIFI-Systems. Mit nur 5 Zentimeter Dicke und der Grösse eines durchschnittlichen Buches passt es leicht in jede Tasche oder einen Rucksack. Auch wenn er klein ist: der SoundLink-Lautsprecher hat die Power einer grossen Homeanlage. Der SoundLink-Lautsprecher kann zu jedem Bluetooth-fähigen Gerät eine drahtlose Verbindung herstellen. Hunderte von Millionen Menschen besitzen Bluetooth-fähige Geräte wie iPhone, iPad oder Android-Handys, auf denen Tausende von Songs gespeichert sind. Bis jetzt fehlte allerdings die Technik, den Sound auch mobil in Spitzenqualiät zu hören. Bis jetzt. Denn Bose ist mit dem SoundLink® Wireless Mobile Speaker ein echter Coup gelungen. Der tragbare Lautsprecher gibt die Musik von iPhone, iPad etc. in einer unvergleichlichen Klangqualität wieder. Der SoundLink® Wireless Mobile Speaker macht Kabel oder Docking-Station überflüssig – ein echtes Zauberding. Bose SoundLink LX PREMIUM CHF 469.–

Vier flache Neodym-Lautsprecher sorgen für klaren Sound bei hohen und mittleren Frequenzen und erzeugen mit den paarweise gegenüberliegend angeordneten Schallstrahlern in patentierter Waffelbauweise satte und beeindruckende Klänge auch bei den tiefsten Tönen. Dadurch, dass die Schallstrahler jeweils gegenüberliegend angebracht sind, werden Vibrationen vermieden und die Energie in pure Klangleistung umgewandelt. Und das Ganze steckt erst noch in einem sehr robusten Gehäuse. Durch die Verwendung von hochwertigem Chrom aus der Automobilindustrie überlebt das Gerät sogar dann, wenn es wiederholt fallengelassen wird.

Der drahtlose SoundLink Mobile Lautsprecher kostet in der Standardausstattung mit einem Cover aus dunkelgrauem Cordura®Nylon CHF 419.– (UVP) oder als LX-Modell in der Sonderausstattung aus dunkelbraunem Leder CHF 469.– (UVP). Ersatzcover gibt es in Nylon (leuchtend rot oder violett) und Leder (bordeauxrot oder hellbraun) für CHF 39.– bzw. CHF 69.– (UVP). Die SoundLink Mobile Lautsprecher sowie die Zusatzcover erhalten Sie bei autorisierten BoseHändlern, bei www.bose.ch oder unter 0800 88 00 20.

Der SoundLink-Lautsprecher ist hart im Nehmen. Das System wurde in den BoseLabors auf seine Widerstandskraft gegen Salz, Dunst, Sand, Wind und Feuchtigkeit getestet.

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Auf der Alm, da gibts a Sünd: Après-Ski Après-Ski gehört zum Schneeplausch wie der stilechte Schümlipflümli, Jägermeister oder Glühwein. Mancherorts ist Après-Ski sogar eine eigene Sportart – eine eigene Kultur ist es schon längst. Dazu gehören Hüttenhits, jede Menge Alkohol und Feiern bis zum Umfallen. Der Ursprung des Après-Skis geht auf die Olympischen Winterspiele von 1924 zurück, wo den Touristen noch kultivierte Drinks zum Tanz serviert wurden. Von da wanderte die «Kultur» nach Osten nach St. Anton am Arlberg, wo Après-Ski noch heute «kultiviert» wird. Aber auch in der Schweiz gibt es unzählige Schneebars, Schirmbars und Hüttenzauber, so dass es schwerfällt, nüchtern zu bleiben.

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Adelboden a Go Go

Der Eagles Club in Gstaad

Nirgends in der Schweiz gibt es eine grössere Dichte von Pistenhütten. Darunter hat es natürlich nicht nur Après-Ski-Bars, sondern auch tolle Gastromöglichkeiten. Aber eins nach dem anderen. Ganz zuoberst auf der Liste der Hingeh-Adressen steht die «Wunderbar». Eine wunderbare Terrasse mit wunderbar bequemen Liegestühlen und wunderbarem Blick auf die wunderbare Bergwelt lässt vermuten, warum der Place to be so heisst. Bei schlechtem Wetter heisst es: Ab ins beheizte Iglu! Was auch irgendwie wunderbar ist – vor allem bei einem Jägermeister. In der Gran Masta Bar lässts sich prima chillen mit Blick auf den Snowpark. Auch drinnen ists gemütlich, am Schwedenofen zu sitzen und einen «Cheesbrägel» zu geniessen. Auch ein gern besuchter Hotspot ist die Skihütte Aebi mit dem «Ranger’s Treff». Après-Ski verbringt man am besten im Time Out Pub oder in der Bernabar im Hotel Bernerhof. Und falls ein gutes Konzert ansteht, ist die «Alte Taverne» der richtige Platz des Abends. Hier spielten unter anderem schon Polo Hofer, Patent Ochsner, Baschi, Stiller Has, The Nits, The Tarantinos und Züri West.

Après-Ski kann durchaus James-Bondmässig sein. Im Eagles Club zum Beispiel, einem der exklusivsten Clubs der Welt. Sein

Domizil hat er auf dem Wasserngrat. Viele glauben, dass an diesem Ort mehr Weltgeschichte geschrieben wurde als irgendwo anders. Tatsächlich gehören zu den Mitgliedern nicht nur Politiker und Teile der Wirtschaftselite, sondern auch Promis wie Partynudel Paris Hilton, Ur-Bond Roger Moore, Modezar Valentino, Hollywood-Diva Liz Taylor oder der Rennsport-Bad-Boy David Coulthard.

BACARDÍ OakHeart Smooth & Spiced Nichts wärmt besser als ein kräftiger Schluck Rum - insbesondere wenn es sich dabei um einen aus dem Hause BACARDÍ handelt. Gerade richtig für die diesjährige Après-Ski Saison hat BACARDÍ diesen Herbst den Spiced Rum BACARDÍ OakHeart lanciert. Der neue BACARDÍ OakHeart Smooth & Spiced ist eine Komposition aus ausgewählten Rumsorten. Die Lagerung in Eichenfässern verleiht ihm seine sanfte, leicht rauchige Note. Der BACARDÍ OakHeart schmeckt aber nicht nur gut, er sieht auch toll aus. Eine leichte Wellenstruktur macht die Flasche zu einem echten Hingucker – und lässt sie bei Lichteinfall in Facetten von dunklem Gold schimmern.

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facebook.com/bacardi DRINK RESPONSIBLY! Š2011 BACARDI and the Bat Device are registered trademarks of Bacardi & Company Limited. 18


Zermatt: Ungezwungen

Après-Ski Hochburg Saas-Fee

Obwohl Zermatt zu den wohl exklusivsten Skiorten gehört, wird ganz unexklusiv gefeiert. Hier gibts keine Etepetete-Superjachtclubs oder sowas, sondern ganz viele liebevolle Einkehrmöglichkeiten. Auf der Piste gibt es viele Umtrunkmöglichkeiten, vor allem auf der Talabfahrt. Zum Beispiel der «HennuStall». Weiter gefeiert wird dann im Dorf unten, zum Beispiel im Papperla Pub und natürlich im «Pöstli», einer der bekanntesten Party-Hotspots von old Zermatt. Ein sehr bekannter Ort ist natürlich das Grampis-Pub, nicht zuletzt wegen seines legendären Alleinunterhalters. Jetzt gibt es nebst einem Pub auch eine Lounge, einen kleinen Konzertsaal und ein Speiserestaurant. Unbedingt besuchen sollte man Heinz Julens «Vernissage», das gleichzeitig Club, Lounge, Bar und Kino ist. Darauf hat Heinz Julen dieses Jahr das «Backstage Hotel» gebaut, das der Künstler und Architekt nach eigenem Geschmack entworfen hat. Man darf also gespannt sein.

Man kann sich im Saastal ultrafit trimmen. Wenn man denn will. Aber mal im Ernst, wer geht schon nach Saas-Fee, um fit zu werden? Dafür hat das Dörfchen auf 1798 Metern über Meer viel zu viele nächtliche Verlockungen zu bieten. Saas-Fee hat die höchste Restaurantdichte der Schweiz und beinahe auch die höchste Bardichte. Der Spass fängt ganz oben an und hört ganz unten noch lange nicht auf. Durch das Popcorn Plaza auf 2870 Metern weht sogar ein Hauch von Baywatch, wenn sich während warmer Spätsommernachmittage Bikini-Girls in den Strandkörben fläzen und am Strohhalm in ihrem «Sex On The Beach» rumkauen. Auf dem Weg nach unten muss man fast zwingend am Nr. One vorbei, das im Auslauf der Talabfahrt gelegen ist und schon für manchen der Stolperstein war. Oder auch gleich Endstation.

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DRINK ICE COLD

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Laax: Piste gut, Party auch.

Bilder: www.laax.com

Das Nachtleben ist in Laax tatsächlich ein Nachtleben. Statt zum Après-Ski trifft man sich abends lieber im Club. Natürlich gibt es auch Après-Ski-Bars wie zum Beispiel die Crap Bar an der Laaxer Talstation oder das «Iglu» an der Flimser Talstation. Und natürlich gibts auch auf der Piste schöne Orte. Auf 2228 Metern lockt die Rock Bar mit, nun ja, mit Rock logischerweise, und mit hübschen Schneehäschen, fancy Cocktailkreationen und DJs hinter den Turntables, die ihr Fach gewöhnlich im urbanen Ausgehdschungel

des Unterlands verrichten. Urchiger, oder wenigstens traditioneller, geht es auf der sonnenverwöhnten Terrasse unterhalb des Crap Masegn zu und her. Im Tal, im neuen Rock Ressort, Laax, hat sich auch die Crapbar zum Après-Ski-Treffpunkt gemausert. Im gleichen Gebäude befindet sich auch das «Il Pup», die Après-Ski-Bar mit modern-rustikalem Touch, direkt an der Talstation in Laax. Ebenfalls im Rock Ressort ist die neue Bar Indy, die so ist wie sie heisst.

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Piratenradio.ch braucht weder eine Konzession noch macht es Konzessionen. Das Webradio macht Schluss mit Dorfmusik im Radio. Jetzt wird endlich richtig Gas gegeben. 22


Schnupftabak Auch dieses Jahr wird man an den Schneebars wieder viele Cliquen treffen, die einen Heidenspass beim Schnupfen haben. Seit nicht mehr überall geraucht werden darf, wird Schnupftabak immer beliebter. Vor allem beim Skifahren, Après-Ski oder gemütlichen Beisammensein war Schnupftabak schon immer ein beliebtes Ritual. Zum Beispiel mit folgenden Schnupftabak-Sorten:.

Gletscherprise

Red Bull Schnupftabak

Wenn ein Laden nur eine Snuffsorte führt, kann man sicher sein: Es ist die Gletscherprise. Es ist wohl der populärste Snuff und eignet sich sehr gut für Schnupf-Anfänger: Mit dem beliebten Menthol aromatisiert, überdeckt die Aromatisierung aber doch nicht ganz den Tabakgeschmack, was vor allem bei langjährigen Schnupfern gut ankommt.

Dieser Schnupftabak verleiht zwar keine Flügel, aber ist dennoch eine unerhört feine Mischung aus verschiedenen Import-Tabaken – ohne Menthol-Aroma allerdings. Das ist also nichts für kleine Mädchen, sondern für richtige Männer.

McChrystal’s S’nuff Der S›nuff ist sicherlich nicht das Richtige für die ersten Gehversuche von Schnupf-Anfängern, aber für erfahrene Schnupfer und Raucher, die eine Alternative zu ihrem qualmigen Laster suchen.

Mac Craig Royal Snuff Der Mac Craig ist ein typischer Mentholsnuff und der Gletscherprise nicht unähnlich. Allerdings ist der Geschmack würziger. Viele Schnupfer schwören auf den aromatisierten Briten.

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10 0 % ut fit au s O s e n o J r e my nen ! pp O’Neill Je z u gew ingratis kooaba Paperboy A T E P m e lt er er e d d c t y it c tfi m re mtes O u Anzeige e diese ein gesa 8 .– ! Fotografier wenig Glück im Wer t von CHF 97 n ei it m e n e n in Li ew re g tu d a un gn my Jones Si O’Neill Jere

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PET Bottle transformed into Fashion. Photographers Anoush & Aimée. Aus leeren PET-Flaschen entstehen neue Kleiderkreationen.

petrecycling.ch


PET: Die coolste wärmste Mode! Man muss nicht an Wiedergeburt glauben, um zu wissen, dass die neue, warme Snowboardjacke aus jenen PET-Flaschen entstanden ist, die man so übers Jahr an einer der vielen PET-Recyclingstellen entsorgt hat. Darauf kann man stolz sein. Denn die Weiterverarbeitung von PET zu Textilien führt gegenüber der Neuproduktion zu einer Einsparung von Material- und Energieressourcen. Es reduziert den CO2-Ausstoss pro Kilo rezykliertem PET um rund drei Kilogramm. Die Zukunft wird es danken. Vor allem, wenn das Umweltschützen so stylish aussieht wie die folgenden Outfits: O’Neill: Jeremy Jones Outfit aus 100% recyceltem PET

Quiksilver: Mathieu Crepel Pants und Jacke

Als Boarder ist einem der Name Jeremy Jones schon längst ein Begriff. Er ist nicht nur Star zahlreicher Boarderfilme, sondern auch 8-facher «Big Mountain Rider of the year». Dafür braucht er äusserst robuste Bekleidung, die er zusammen mit O’Neill entwickelt hat. Mit einer standardmässigen 20 000 mm Wassersäule sowie einer Atmungsaktivität von 15 000 g ist die Ausrüstung von Jeremy Jones optimal auf Freeride-Abenteuer abgestimmt. Die aus 100% recyceltem PET hergestellte Jacke und Hose ist mit technischen Features wie geklebten Nähten, Lüftungssystemen, verschiedenen Taschenlösungen sowie dem Recco Avalanche System ausgerüstet. www.oneill.com

Auch Quiksilver setzt auf 100 Prozent recyceltes PET und entwickelte zusammen mit Mathieu Crepel, dem Big-Air- und Halfpipe-Weltmeister von 2007, eine neue Bekleidungslinie. Der HalfpipeWeltcupsieger der FIS-Tour von 2005 und Gesamtsieger der Ticket to Ride World Snowboard Tour schaffte auch bei der Weltmeisterschaft 2009 in Gangwon in der Halfpipe die Bronzemedaille. Mathieu Crepel – einer der erfolgreichsten Quiksilver Teamrider – ist also ein erfahrener Pro, der sein Wissen für die Entwicklung seiner eigenen Boarderklamotten zur Verfügung stellte. Was dabei herausgekommen ist, kann sich mehr als nur sehen lassen. www.quiksilver.com

Picture Organic Clothing: Arpin Jacket und Pants Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Bekleidung. In den Bergen sollte man auf jede Art von Witterung vorbereitet sein. Das weiss jeder, der es schon mal nicht war. Mit dieser Arpin-Jacke ist man immer richtig angezogen. Das innere Gilet kann zum Beispiel auch abseits der Piste getragen werden – nicht bloss, weil es gut aussieht. Das Beste aber ist: Sowohl Jacke wie Hose wurden aus recyceltem PET hergestellt. www.picture-organic-clothing.com

Werde ein Proud PET Recycler auf www.facebook.com/proudpetrecyclers und profitiere von regelmässigen Verlosungen von Boarderwear aus 100% PET

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Kids: Move Your Ass! Snowboarden an der Spielkonsole schön und gut: Aber in Echt macht Boarden viel mehr Spass als vor der Glotze. Zwar braucht es länger bis man die Jumps, Slides oder Rails beherrscht, aber dafür übertrifft nichts den Kick, den der Sport einem gibt. Und zwar nicht nur, wenn die Sonne scheint. Denn es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Ausrüstung. Nitro bietet nebst Boards und Bindungen auch die passende Kleidung dazu. Nichts geht über einen herrlichen Tag im Schnee, am besten natürlich mit guten Freunden oder Freundinnen. Besonders nach einer harten Schulwoche raucht der Kopf und der Bewegungsdrang kennt kaum Grenzen. Also nix wie los aufs Board, denn im Gegensatz zum Computer, schmilzt der Schnee im Frühling wieder. Damit der Spass auch anhält muss natürlich dafür gesorgt sein, dass das Board auch einiges Aushält.

Ripper Board für Kids Das Ripper wurde extra für junge Shredder entwickelt. Es ist mit einem Youth-Flex und Zero-Camber ausgestattet. Das macht es schön weich, damit es auch von Fahrern mit weniger Gewicht gut durchgedrückt und kontrolliert werden kann. Für die Vollendung des Fahrgefühls sorgt der spezielle NitroPowercore, der aus selektiertem Holz gefertigt wird. Der Radial Sidecut gibt dem Board einen dauerhaften und soliden Kantenhalt.

Der Twin-Shape vereinfacht es für einen jungen Shredder herauszufinden, mit welchem Fuss voran er talwärts fahren will. Das muss man ja auch mal zuerst rausfinden. Preis: ab CHF 279.–

Charger Bindung für Kids Die Charger ist die kleinere Version der Pusher-Bindung und verspricht genügend Performance, um die Kreativität der Kids beim Snowboarden zu fördern. Sämtliche grössenrelevanten Teile sind ganz einfach zu verstellen, um mit dem Wachstum der Kids mithalten zu können. Der neu entwickelte ToeStrap bietet besseren Halt und Kraftübertragung. Preis: CHF 149.–

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Exklusiv f端r Raiffeisen-Mitglieder: Tageskarten zum halben Preis Profitieren auch Sie von Tageskarten zum halben Preis in unseren PartnerSkigebieten: weisen Sie einfach Ihre Raiffeisen Maestro-Karte und Ihre Gutscheine an der Tageskasse vor. Sind Sie noch nicht Mitglied oder haben Sie noch keine Gutscheine erhalten? Dann kommen Sie in die Raiffeisenbank oder informieren Sie sich auf www.raiffeisen.ch/winter

Wir machen den Weg frei 28


Schneegenuss auf über 1500 Pistenkilometern Raiffeisen schenkt seinen 1.7 Mio. Mitgliedern zum zweiten Mal Wintersporttage zum halben Preis. Wintersportbegeisterte können aus 10 Partner-Skigebieten in der ganzen Schweiz auswählen und profitieren neu von attraktiven Übernachtungsangeboten. Pünktlich zum Start der neuen Wintersaison hat Raiffeisen das passende Paket für seine Mitglieder geschnürt. Mit der Aktion „Tageskarten der schönsten Skigebiete zum halben Preis“, knüpft Raiffeisen an den erfolgreichen Winter 2010/2011 an. Unter www.raiffeisen.ch/winter sind sämtliche Details zur Aktion aufgeführt.

Exklusiv für Mitglieder Wer den Raiffeisen-Winterzauber in der herrlichen Schweizer Bergwelt geniessen will, kommt nicht mehr an einer Raiffeisen-Mitgliedschaft vorbei, denn von den Tageskarten zum halben Preis profitieren nur Raiffeisen-Mitglieder. Damit sich vor Ort einfach überprüfen lässt, ob eine Mitgliedschaft vorliegt, sind die Gutscheine nur gültig, wenn Sie mit der persönlichen Maestro-Karte eingelöst werden.

Für jeden etwas dabei!

Pistengenuss vom feinsten Strahlender Sonnenschein, frisch verschneite Berge und perfekt präparierte Skipisten versprechen Schneegenuss vom feinsten. Schneehungrige können sich auf erholsame Wintersporttage in 10 Regionen schweizweit freuen. In den Gebieten Davos/Klosters, Laax, Jungfrau-Grindelwald-Wengen, Sörenberg, Alpes Vaudoises, 4Vallées, Toggenburg, Belalp, Saas Fee und Airolo stehen den Mitgliedern 1544 km Piste zur Verfügung. Und damit der Schneegenuss nach einem Tag nicht zu Ende geht, können Schneeportbegeisterte neu aus verschiedenen attraktiven Übernachtungsangeboten auswählen.

Freie Pisten machen den Schneegenuss erst perfekt. Genau deshalb sind die Gutscheine in erster Linie an Tagen unter der Woche gültig. So ein Wintersporttag ist die ideale Gelegenheit, fernab vom Alltagstrubel die verschneite Bergwelt zu geniessen. Aber auch „Wochenend-Wintersportler“ profitieren vom Angebot – schliesslich haben gerade Familien nicht immer die Möglichkeit, unter der Woche einen Skitag einzuschalten. Deshalb ist die Aktion auch an mehreren ausgewählten Wochenenden gültig, und zwar in allen zehn Gebieten. Übrigens: Bis zu zwei Kinder bis 17 Jahre erhalten in Begleitung eines Mitglieds die Tageskarten ebenfalls zum halben Preis.

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GRAUBÜNDEN

LAAX

DAVOS AROSA

BRIGELS

ENGADIN SCUOL

LENZERHEIDE SAVOGNIN ENGADIN ST. MORITZ

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St. Moritz

St. Moritz Rock the Top St. Moritz ist einer der grössten Promi-Hotspots in der Winterzeit. Auf dem Top of Switzerland fühlen sich die Top-VIPs seit über 100 Jahren pudelwohl. Nicht nur Showbiz-Stars wie Madonna, Robbie Williams, Uma Thurman, Monica Bellucci, Ivana Trump, Boris Becker oder die Agnellis steigen hier ab und aus, sondern auch Royals aus den holländischen und schwedischen Königshäusern sowie Spitzenpolitiker wie Bundeskanzlerin Angela Merkel, Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi, Vladimir Putin oder der französische Staatspräsident Sarkozy. Kein Wunder: Es erwarten einen über 300 Sonnentage im Jahr und 350 Kilometer Piste, um diese auch zu geniessen. Schon seit Ende Oktober wird in St. Moritz Ski gefahren. Damit ist Engadin St. Moritz die erste Destination Graubündens, die in die Wintersaison gestartet ist. Das erste Highlight fand bereits Ende November statt: das St. Moritz City Race. Dazu wurde bereits zum vierten Mal die Skipiste ins Dorf verlegt. Beim St. Moritz City Race messen

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sich jeweils Celebrities, Gäste und Einheimische im Freestyle und Parallelslalom. Neu wurde dieses Jahr vom Dach des Parkhauses gestartet. Auch dieses Jahr erwartet die St. Moritzer Wintergäste allerlei Neues. Zum Beispiel die Diavolezzabahn, die diesen Win-

ter modernisiert wird und erst ab Februar wieder zur Verfügung steht. Gerade rechtzeitig zum Firn-Skifahren im Frühling. Aber bis es so weit ist, müssen die anderen 55 Berganlagen reichen. Und das tun sie. Denn St. Moritz ist mit seinen insgesamt 350 Kilometer Piste eines der grössten Skigebiete in der Schweiz.


Après-Ski Es spricht für sich, dass in St. Moritz kein Halligalli-Partybetrieb herrscht. Après-Ski und Gourmethäppchen liegen in St. Moritz nah beieinander. Wen wunderts: Bei fast 400 Gault-Millau-Punkten und einem halben Dutzend Michelin-Sternen ist St. Moritz auch ein Schlemmerparadies. Jedes zehnte Restaurant ist ein Gourmet-Tempel – oder -Schiff, wie das Beispiel von Kaviar-Meister Reto Mathis zeigt, mit seinem weltberühmten höchstgelegenen Yachtclub der Welt, auf einer Höhe von 2486 Meter über Meer. Ein Klassiker ist auch die Glamour-Berghütte «El Paradiso», das mit dem «Ski-in» seit Neuestem eine weitere Attraktion bietet. Neu ist auch die Iglu-Bar und das IgluRestaurant neben der Bergstation Muottas

Muragl. Im Inneren glitzern die Schneesterne an den Wänden, die Sitze sind mit Fellen ausgekleidet und der ganze Raum wird von Kerzenlicht untermalt. Es geht natürlich auch in St. Moritz eine Nummer kleiner. Zum Beispiel im «Baracca» neben der Signalbahn in St. Moritz Bad. Dort kann man feiern, ohne gleich von der Fashion-Police verhaftet zu werden. Legendär ist natürlich auch der King’s Club im Palace. Könnten die Wände dort Geschichten erzählen, würde so manche Pelzlady vor Scham erröten. Der Dracula-Club, 1974 von Gunter Sachs gegründet, gehört neben dem legendären King´s Club im Hotel Palace zu den beliebtesten Tanzrevieren der Stars.

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st. moritz

Informationen • Pisten-Gesamtlänge: 350 km • Blaue Pisten (leicht): 70 km • Rote Pisten (mittel): 245 km • Schwarze Pisten (schwer): 35 km • Längste Abfahrt: 10 km • Präparierte Winterwan- derwege: 150 km • Langlaufloipen: 180 km • Schlittelbahn: 4 km • Eisbahn: 7 • Kinderländer: 5

Neben der Piste wurde der Wintersport in St. Moritz begründet und hat noch heute eine sehr grosse Tradition in der Engadiner Metropole. Seit über 125 Jahren wird der Eiskanal vom britischen «St. Moritz Tobogganing Club» jeden Winter neu aufgebaut. Berühmt ist auch der Bob Run, der ebenfalls zu einem der ältesten der Welt gehört. Wer lieber nicht Kopf und Kragen riskieren will, sondern seinem Körper lieber Ent- als Anspannung gönnt, dem sei

St. Moritz besonders empfohlen. Nicht nur stehen 150 Loipenkilometer zur Verfügung, sondern auch diverse Wellnessangebote – nicht nur im Luxusbereich.

• Freestyleparks: 3

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• Anzahl Bergbahnen: 56

• Höchster Punkt: 3303 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1720 m.ü.M.

Events • 03.12.2011 Weihnachsbaumschmücken • 03.12.2011 Hit the Cheese • 06.12.11 Traditional Christmas & Festive Street Lightning • 15.12. - 05.04.2012 Gourmet Walk St. Moritz • 16.12.11 Winterauftakts-Apéro • 22.12.11 Curling: Feldschlösschen AG / D. Martinelli AG, Eröffnungs- Nachtturnier • 22.12.11 Cresta Run – University Race • 16.01. - 22.01.12 Weltcup Bob und Skeleton • 26.01. - 29.01.12 28. St. Moritz Polo World Cup on Snow • 30.01 - 03.02.12 19. St. Moritz Gourmet Festival • 05.02./12.02./19.02.12 White Turf St. Moritz • 16.02. - 18.02.12 25. Cricket on Ice

ADRESSEN

Via San Gian 30, CH-7500 St. Moritz Tel. +41 (0)81 830 00 00 www.engadin.stmoritz.ch 35


Laax

schneeplausch a discretion Die Weisse Arena hatte schon früh ein Herz für die damals noch verpönten Snowboarder und entwickelte sich zum Freestyle-Mekka. Seit es Snowboards gibt und die Snöber noch mit Heugabeln von den Skilift-Anbüglern vertrieben wurden, fanden die Boarder in Flims/Laax/Falera Asyl. Dieses Jahr kommen sie freiwillig und wohl in noch höherer Anzahl, denn rund um den Crap Sogn Gion wartet dieses Jahr ein noch viel grösserer Snowpark. Bis zu 90 Obstacles stehen in den neuen vier Snowparks zur Verfügung. Für jedes Level – vom Einsteiger über Könner bis zum Profi – gibt es einen eigenen Park. Aber das ist längst noch nicht alles. So kann dieses Jahr ein neuer 6er-Sessellift in Betrieb genommen werden – einer von insgesamt fünf neuen Liften, die in den nächsten Jahren in Betrieb genommen werden. Die Weisse Arena trägt ihren Namen zu Recht. Denn hier oben ist es so schneesicher wie auf dem Mount Everest. Der höchste Punkt liegt auf dem Vorabgletscher auf über 3000 Meter – ein magischer Ort auf ewigem Eis. Dort oben liegen einem die vielseitigsten 220 Pistenkilometer zu Füssen,

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die Skis und Snowboards je gesehen haben. Das weiss natürlich das heimische Publikum schon lange. An Spitzentagen pilgern über 20 000 Schneeverrückte nach Flims/ Laax/Falera.

Ein besonderes Highlight sind die Snowparks. Dieses Jahr eröffnet auf Ils Plauns, dem Gebiet zwischen dem Crap Sogn Gion und dem neuen Sessellift Alp Dado – Crest la Siala, der «Snow and Park», ein grosszügig angelegtes Parkareal, das seinesgleichen sucht.


Insgesamt stehen in den vier Snowparks bis zu 90 Obstacles in allen Schwierigkeitsstufen zur Verfügung. Zusammen mit der Eröffnung des neuen Super-MegagigaParks wird auch die neue 6er-Sesselbahn eingeweiht. Es ist die erste von insgesamt fünf neuen Liften, die in den nächsten Jahren entstehen sollen.

Wie jedes Jahr gibts auch in dieser Saison jede Menge internationale BoarderEvents, die einem die Scheeschuhe ausziehen. Natürlich gibt es auch im Winterressort Laax Orte der Ruhe und der Einkehr, zum Beispiel auf dem Höhenweg ab Fidaz. Oder in einem der Wellnesstempel wie dem Badekubus im Parkhotel Waldhaus oder der redkordverdächtigen 1200 Quadratmeter grossen Wellnessarena im Hotel Adula in Flims.

Après-Ski Natürlich stehen aber auch genug Beizen für den gepflegten Umtrunk nach dem letzten Bähnli zur Verfügung, zum Beispiel das «Iglu» an der Talstation Flims. Und wer noch auf der Piste eine trockene Kehle kriegt, benetzt diese mit Vorteil in einem Liegestuhl vor der höchsten Schneebar der Region: Auf 2228 Metern lockt die Rock Bar mit, nun ja, mit Rock logischerweise, und mit hübschen Schneehäschen, fancy Cocktailkreationen und DJs hinter den Turntables, die ihr Fach gewöhnlich im urbanen Ausgehdschungel des Unterlands verrichten. Urchiger, oder wenigstens traditioneller, geht es auf der sonnenverwöhnten Terrasse unterhalb des Crap Masegn zu und her. Wurst vom Holzkohlegrill, Kafi-Lutz und ein Schwatz mit Einheimischen verleiten dazu, die Bretter, die (auch noch) die Welt bedeuten, für ein paar Minuten am Rand stehen zu lassen. Im Tal, im neuen Rock Ressort, Laax, hat sich auch die Crapbar zum Après-Ski-Treffpunkt gemausert. Im gleichen Gebäude befindet sich auch das Il Pup, eine AprèsSki-Bar mit modern-rustikalem Flair, direkt an der Talstation in Laax. Ebenfalls im Rock Ressort ist die neue Bar Indy, die so ist wie sie heisst.

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Rauchen ist tรถdlich. Fumer tue. Il fumo uccide. 38


Informationen

• Pisten-Gesamtlänge: 220 km • Blaue Pisten (leicht): 63 km • Rote Pisten (mittel): 68 km • Schwarze Pisten (schwer): 46 km • Längste Abfahrt: 14 km • Markierte Schneeschuhwande wege: 40 km • Präparierte Winterwanderwege: 60 km • Schlittelwege: 2, total 6 km • Langlaufloipen: 60 km

Aber in Flims und Laax geht man auch nach dem Eindunkeln auf die Piste. Nicht nur beim Nachtskifahren bzw. -boarden, sondern auch in die Clubs. Zum Beispiel ins «Riders Palace». Im Kulturtempel der Surselva sorgen regelmässig Top-DJs und Hammer-Live-Acts von Rock’n’Roll über Hip-Hop bis Electro für Hochgefühle nach den Jumps. Das Partymotto lautet in Laax sowieso eher «Oh Yeah!» als «Hopsassa!». Die Beats sind in der Regel elektrisch und die Klientel hat die Haare schön. Sofern sie nicht gerade unter einer Wollmütze mit

Sponsorenlogo stecken: Gut möglich, dass während einem der zahlreichen FreestyleContests wie dem Burton European Open oder dem Freeski Open die internationalen Topshots im «Riders Palace» direkt von der Halfpipe in den Vollsuff schlittern.

• Eisbahn: 1 • Kinderländer: 3 • Snowparks: 4 • Höchster Punkt: 3018 m.ü.M • Tiefster Punkt: 1100 m.ü.M • Anzahl Bergbahnen: 28

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Events • 02.12.–04.12.2011 K2 Womens Camp 2011 • 02.12–11.12.2011 Junior Open LAAX 2011 • 10.12–11.12.2011 Burton Demo Tour Stopp • 10.12.2011 Snow and Park Opening • 10.12.–11.12.2011 Völkl Youngblood Camp • 28.12.2011 Philipp Fankhauser • 31.12.2011 New Years Bang mit Loco Slickers • 07.01.–14.11.2012 Burton European Open 2012 • 18.02.2012 Snowboard Minishred Contest • 19.02.2012 Freeski Minishred Contest • 04.03.2012 Salomon Jib Academy • 18.03.–24.03.2012 The Brits 2012 • 01.04.–07.04.2012 SnowFest 2012 • 07.04.2012 Schnulz im Sulz

ADRESSEN

Flims/Laax/Falera Weisse Arena Gruppe 7032 Laax Tel. +41 (0)81 927 77 77 www.laax.com www.weissearena.ch

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Klosters/Davos

City der Alpen Es gibt europäische Kleinstaaten, die sind kleiner als die Wintersportarena von Davos. Sechs Skigebiete – Gotschna, Jakobshorn, Pischa, Madrisa und Rinerhorn – bilden eine der grössten Wintersportarenen der Schweiz. Davos selbst ist die höchstgelegene Stadt Europas. Drum gibts hier auch alles: Von Eishockey bis Gleitschirmfliegen, vom WEF bis hin zur O’Neill Evolution – hier gibt sich die Weltelite der Wirtschaft mit der Weltelite der Freestyler die Klinke in die Hand. Gut möglich, dass eine Nacht Al Gore die Luxussuite bewohnt, in welcher in der nächsten eine Horde Freestyle-Cracks ihre Playstation einstöpselt. Seit Ende Oktober ist das Skiparadies noch schneller vom Unterland zu erreichen.

Bundesrätin Doris Leuthard eröffnete im Herbst die langersehnte Umfahrung Saas. Die Umfahrung führt kurz nach Küblis durch den 2,6 Kilometer langen Saaser Tunnel über zwei Brücken direkt zum Anschluss vor Klosters. Jetzt ist fertig mit dem Nadelöhr im Prättigau und man ist noch schneller in der Alpen-City. Davos ist eine Wintersport-Metropole: Insgesamt warten über 300 Kilometer Piste darauf, befahren zu werden. Die längste Abfahrt ist 12 Kilometer lang und führt vom Weissfluhjoch runter nach Küblis – wirklich schön. Auch für Kinder gibts in Davos ideale Infrastrukturen. Zum Beispiel der Madrisa-Snowpark, der schneesicherste Kinder-Schneepark 40

im ganzen Prättigau. Im Racepark steht neben einer Messstrecke für die Geschwindigkeit auch ein ausgeflaggter Riesenslalom zur Verfügung, inklusive Zeitmessung. Neben der Piste gibt es 75 km Langlaufloipen, zwei Kunsteisbahnen und Europas grösste Natureisbahn für Eisläufer und Curlingspieler stehen zur Verfügung. Daneben gibts sechs Schlittelbahnen und 107 Kilometer gepfadete Winterwanderwege sowie 45 Kilometer markierte Schneeschuhtrails. Natürlich gibts auch Pferdekutschen, Wellnesstempel, eine Shoppingmeile und vor allem Kultur: In Davos hat es nebst dem üblichen Dorfmuseumskitsch das Kirchner Museum über den deutschen Expressio-

nisten, es gibt das Wintersportmuseum, das Spielzeugmuseum, ein medizinisches Museum und ein Alpenmuseum. Natürlich ist auch die Schatzalp eine Reise in die Vergangenheit wert. Dort findet sich jene Art von Magie wieder, von der Thomas Mann in seinem berühmten Roman «Der Zauberberg» geschrieben hat.

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Informationen

Après-Ski Bolgenplaza. So lautet die erste Adresse in Davos, wenn Party an die Türe klopft. Auf der riesigen Terrasse finden sich neben 150 Sitzplätzen und einer Schneebar noch 44 Strandkörbe. Ganz lässig ist es, den Snöbern zuzuschauen, wie sie sich bis 21.30 Uhr auf der beleuchteten Superpipe um Kopf und Kragen springen. Tagsüber sollte man mal in der Jatzhütte vorbeischauen – gemäss einer Abstimmung auf www.snow-

• Pisten-Gesamtlänge: 305 km

friends.ch die gemütlichste Bergbeiz der Schweiz. Am Abend schaut man am besten in der Ex-Bar oder im legendären «Pöschtli» rein. Dort endet meist nicht nur ein guter Abend, sondern auch der Vorsatz, als Erster auf der Piste zu sein. Noch ein Geheimtipp: seit Zürcher Szenebeizer das «Casa Veglia» in Klosters übernommen haben, ist die Disco einer der coolsten Orte der Alpen.

• Blaue Pisten (leicht): 62 km • Rote Pisten (mittel): 134 km • Schwarze Pisten (schwer): 64 km • Längste Abfahrt: 12 km • Markierte Schneeschuhwander- wege: 45 km • Präparierte Winterwanderwege: 107 km • Schlittelwege: 6, total 25 km • Langlaufloipen: 110 km • Eisbahn: 22 000 m2 • Kinderländer: 3 • Freestyleparks: 4 • Höchster Punkt: 3146 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 810 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 51

Events • 18.12. - 17.12.2011 4. Songbird Festival Davos • 19.12. - 11.12.2012 DAVOS NORDIC – FIS Langlauf Weltcup • 26.12. - 31.12.2011 85. Int. Eishockey-Turnier um den Spengler Cup 2011 • 02.01.2011 - 07.01.2012 O’Neill Evolution Davos 2012 • 19.01. - 22:01.2012 8. Klosters Snow-Polo • 10.02. - 11:02.2012 9. Eisgala Davos 2012

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• 09.03. - 11.03.2012 78. Parsenn Derby

ADRESSEN

Davos Klosters Mountains, CH-7270 Davos Platz Telefon: +41 81 415 21 21 www.davosklosters.ch

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Arosa

Die mit Schneegarantie Wie jedes Jahr gehts in Arosa so richtig los, wenn Lachen die Berge erfüllt. Bereits zum 20. Mal findet dieses Jahr anfangs Dezember das Humorfestival statt. Wie immer mit Stars wie Franz Hohler, Lisa Fitz, Oropax, Ursus und Nadeschkin etc. Sogar die Sendung «Giacobbo/Müller» wird live aus Arosa gesendet. Aber auch sonst ist in Arosa immer was los. Kaum ein Wochenende, an dem «nur» Ski- oder Snowboard gefahren wird.

Arosa ist sich so schneesicher, dass es sogar die Domain www.schneesicher.ch betreibt. Arosa, auf 1800 Meter und in einer geschützten Bergschale gelegen, bietet das beste Klima für besten Schnee. 70 Kilometer Piste stehen den Wintersportlern zur Verfügung. Natürlich bietet Arosa auch Aktivferien für Passivskifahrer. Es gibt über 60 Kilometer Winterwanderwege und 30 Kilometer klassische Langlaufloipen. Zu langweilig? Dann nichts wie ran an den Gleitschirm, mit dem man hoch über die Piste fliegen kann und dabei eine Aussicht hat, die einen atemlos macht – was eigentlich nicht gerade die beste Voraussetzung für diesen Extremsport ist. Neben Schlittenfahren, Eislaufen, Gleitschirmfliegen oder romantischen Pferdekutschenfahrten können die Gäste auch an den wöchentlichen Schnupperkursen im Eisstockschiessen und Curling teilnehmen. 42

Es gibt verschiedene Freestyle-Hindernisse wie Hügel, Schanzen oder Steilwandkurven, aber auch alpine Rennelemente. Ein Highlight für Schulklassen oder als Wettbewerbsstätte.

Dass Arosa die Familiendestination schlechthin ist, stand sogar in der «Sonntags Zeitung» – im Winter wie im Sommer. Mit «Klexx» erlernen die kleinen Schneemänner im Kinderland das Skifahren. Ein Zauberteppich lässt die Kinder spielend leicht nach oben fahren. Im Tschuggengebiet können erste Sprünge in der JUNIORHalfpipe versucht werden. Neu gibt es den «playgroundSNOW»: Ein Skipark in welchem Jugendliche ihre sportlichen Fähigkeiten auf spielerische Weise testen können.

In Arosa ist immer was los: Der SwissSnowWalk&Run, die Pferderennen auf Schnee, die inoffizielle Schneefussball-Weltmeisterschaft «Arosa IceSnowFootball», das Heissluft-Balloon-Glooming und vieles mehr. Als Event-Arena lädt bei all diesen Anlässen der gefrorene Obersee inmitten des Arosa-Bergpanoramas ein. Anreise/Angebot 20% Rabatt auf die Bahnfahrt, den Transfer sowie ermässigte Skipässe! Mit Snow’n’Rail reisen Sie relaxed und sicher ins Skigebiet. Infos an Ihrem Bahnschalter oder unter www.sbb.ch/snownrail


Vor über 100 Jahren, im FebArosa-Pferderennen Vorruar über1911, 100 Jahren, wurde im derFebruar Start1911, wurdezuder Startschuss zu den schuss den heutigen Arosaheutigen Pferderennen Arosa-Pferderennen gegeben. Damals gegeben. unternahm Damals unternahm der «Skikjöringklub der «SkijöringArosa» Klub tägliche Arosa» Übungsfahrten tägliche Übungsfahrten und führteund jeden Sonntagnachmittag Schau- und SchauWettfahführte jeden Sonntagnachmittag und ren Wettfahren durch. Am 15. durch. und am Am22. 15.Januar und am 2012 22. steJanuar stehen diePferderennen legendären Pferdehen 2012 die legendären in Arosa auf dem Programm. den zweiAn Renntarennen in Arosa auf demAn Programm. den genRenntagen werden auf dem gefrorenen Obersee zwei werden auf dem gefroreundFlachTrabrennen sowie ein sowie HürdennenFlachObersee und Trabrennen einrennen Hürdenrennen durchgeführt. Das Hürdurchgeführt. Das Hürdenrennen denrennen ist ein besonderes – ist ein besonderes HighlightHighlight – schliesslich schliesslich ist es weltweit das einzige auf ist es weltweit das einzige auf Schnee. Schnee. umPferderennen die Pferderennen gibt Rund Rund um die gibt es füresdie fürGäste die Gäste zahlreiche Attraktionen: Die zahlreiche Attraktionen: Die JockeyJockey-Bar Bar lädt jeweils lädt jeweils am Samstag am Samstag vor dem vor dem RennRenntag tag zum zum Einstimmen Einstimmen aufauf das das RenngescheRenngeschehen hen ein. ein. Zudem Zudem gibt gibt eses die die Möglichkeit, Möglichkeit, sich sich imim Wetten Wetten zu versuchen, zu versuchen, beimbeim Wettbüro Wett-auf büro aufObersee. dem Obersee. dem

Nachhaltiges Arosa Nachhaltigkeit und Klimaschutz wird in Arosa grossgeschrieben. In der Wintersaison wird einzigartig in den Alpen die klimaneutrale Winterferienpauschale für den Ski- und Wandertourismus angeboten. Bei einer Buchung dieser Pauschale wird der CO2-Verbrauch für die Anreise und den Aufenthalt in Arosa berechnet. Im Umfang des Verbrauchs wird anschliessend eine Kompensationszahlung in ein Klimaschutzprojekt geleistet. Mit weiteren Projekten, wie dem Energieeffizienz-Check, der Idee von www.kurvensicher.ch und der Mitgliedschaft bei Alpine Pearls setzt Arosa seine Schwerpunkte im Bereich Nachhaltigkeit.

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SCHNEE wie eh und je!

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Après-Ski Einer der beliebtesten Treffpunkte ist die Tschuggenhütte. Wer jetzt an einen kleinen Stall denkt, irrt. Die Tschuggenhütte vereint mehrere kleine Beizen, Bars und Stüblis sowie eine riesige Sonnenterrasse mit Liegenstühlen zu einem Gastrohotspot. Hier trifft man sich – nicht nur zum Après-Ski, sondern auch während dem Tag. Ein besonderes Erlebnis ist auch das Nachtschlitteln, jeweils am Dienstagabend, wenn die Gondelbahn Kulm bis um 22 Uhr läuft und die Schlittelpiste Tschuggen – Innerarosa beleuchtet wird. Nicht weniger beliebt

ist die Carmennahütte. Auch hier gibt es eine riesige Sonnenterrasse mit Liegestühlen. Herrlich, an einem der vielen Sonnentage einen «Munggapfupf» zu trinken. Bevor es ins Hotel geht, sollte noch kurz an der Sternenbar bei der Mittelstation Halt gemacht werden, denn hier versammelt sich nochmals das ganze Skigebiet, bevor es heimwärts geht. An drei Mittwochabenden empfiehlt sich ein Abstecher zur Kulmwiese, wo die Arosa Schneeshow mit Feuerwerk stattfindet.

Informationen • Pisten-Gesamtlänge: 70 km • Blaue Pisten (leicht): 38 km • Rote Pisten (mittel): 25 km • Schwarze Pisten (schwer): 7 km • Längste Abfahrt: 4 km • Markierte Schneeschuh- wanderwege: 45 km • Präparierte Winterwan- derwege: 60 km • Schlittelwege: 3, total 4,4 km • Langlaufloipen: 30 km • Eisbahn: 2 (Indoor und Outdoor) • Kinderländer: 3 • Freestyleparks: 13 000 m2

Erlebnis Tal Schanfigg: Ein Juwel im Graubünden – die unberührte Natur und die authentischen Begdörfer stehen für gemütliche und familiäre Winterferien. Ein einmaliges Erlebnis ist ein Besuch im Berggasthaus „Heimeli“: Zur Berghütte gelangt man mit einem romantischen Spaziergang auf dem Winterwanderweg oder mit dem Schlittelweg von Langwies über Sapün. Gegen Vorbestellung kann auch ein Schneetöff zum Transport bestellt werden. Im „Heimeli“ wartet dann ein feines Fondue – Hüttenzauber pur!

Neues Unterhaltungsangebot Das Hotel Eden ist passé, es lebe der neue Kursaal Arosa! Im altehrwürdigen Kursaal, wo vor einigen Jahren noch leidenschaftlich gezockt wurde, entsteht das beste Unterhaltungsangebot der Alpen. Investoren mit Arosa-Herzblut bauen von der Aprés SkiBar über das topmoderne Kinoerlebnis zur einmaligen Raucherlounge mit PanoramaAussicht und hin zur Disco Nuts, welche vom legendären Hitsch Leu (Eden/Kitchen Club) geführt wird, ein einmaliges Angebot, welches seinesgleichen sucht in den Alpen!

• Höchster Punkt: 2653 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1606 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 13

Events • 08.–18.12.2011 Arosa Humor-Festival • 07.01.2012 8. Swiss Snow Walk & Run • 08.–15.01.2012 8. Arosa Gay Ski Week • 15./22.01.2012 Pferderennen auf Schnee • 26.–27.01.2012 Arosa IceSnowFootball • 5.–12.02.2012 Alpine Ballonwoche mit Balloon Glooming • 30.03.–01.04.2012 Arosa CEO Olympiade

ADRESSEN

Arosa Tourismus 7050 Arosa Tel.: +41 81 378 70 20 www.arosa.ch www.schneesicher.ch

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Informationen

• Pisten-Gesamtlänge: 80 km • Blaue Pisten (leicht): 35 km • Rote Pisten (mittel): 30 km • Schwarze Pisten (schwer): 15 km • Längste Abfahrt: 10 km • Präparierte Winterwanderwege: 136 km • Schlittelwege: 10, total 33 km • Langlaufloipen: 78 km • Eisbahn: 9 (Indoor und Outdoor) • Kinderländer: 1 • Freestyleparks: 1 • Höchster Punkt: 2785 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1250 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 11

ADRESSEN

ENGADIN Scuol Tourismus AG, CH-7550 Scuol Telefon: +41 81 861 22 22 www.bergbahnen-scuol.ch

Scuol

Das Wintermärchen Intakte Natur, ein wunderschöner Dorfkern und mehr Sonne als an anderen Orten. Eingebettet zwischen den Silvretta-Gipfeln und den «Engadiner Dolomiten» liegt die Region Scuol, Bad Tarasp-Vulpera, Sent und Ftan. Für die einen ist es das Erhol-Paradies, für Snowboarder aber genau das Gegenteil. Und zwar schon seit langem. In Scuol gabs die erste Snowboardschule Europas. Für die meisten liegt die Nationalparkregion trotz Vereina-Tunnel am Ende der Welt, aber für Kenner ist dies der Anfang zum himmlischen Schneeparadies. Nebelfrei und frei vom Halligalli oder Schickimicki-Tourismus findet sich hier eine intakte Winterlandschaft. Hier warten 80 Kilometer Piste, mit 14 Anlagen (darunter zwei neue) und coole Snowparks mit Boxslides, Kickers, Hips und Railslides. Am Abend wirds gemütlich im Unterengadin: Nach dem Skifahren wird hier traditionell Après-Ski betrieben, und zwar am besten an der Talstation Scuol. Zahlreiche gute Restaurants

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mit heimischer Küche warten in den Dörfern auf die Wintersportler. Ein heimeliges Dach über dem Kopf findet sich zum Beispiel im Boutiquehotel Guarda Val oder im preisgekrönten Hoteldorf Vnà. Für Gäste mit einem kleineren Budget, dafür aber einem grossen ökologischen Herz, empfiehlt sich die Minergie Eco Jugendherberge in Scuol.

Anreise/Angebot 20% Rabatt auf die Bahnfahrt, den Transfer sowie ermässigte Skipässe! Mit Snow’n’Rail reisen Sie relaxed und sicher ins Skigebiet. Infos an Ihrem Bahnschalter oder unter www.sbb.ch/snownrail


Informationen

• Pisten-Gesamtlänge: 75 km • Blaue Pisten (leicht): 10 km • Rote Pisten (mittel): 43 km • Schwarze Pisten (schwer): 10 km • Längste Abfahrt: 7 km • Schneeschuh-Trails: 40 km • Präparierte Winterwanderwege: 36 km • Langlaufloipen: 8 km • Schlittelbahn: 2, total 10 km

Brigels

• Eisbahn: 1

Klein und Fein Besonders Familien fühlen sich hier wohl und ziehen Brigels der nahen Weissen Arena vor. Ein Grund dafür ist bestimmt die Kinderbetreuung. So können Kinder hier nicht nur Skifahren lernen, sondern auch verschiedene Aktivitäten am Berg erleben: Pistenbully führen, Lawinenübung, Snowtubing oder Eisstockschiessen. Ausserdem wird 2011 der weltweit erste Solarskilift eröffnet. Und der wird so gut laufen wie nirgends: Brigels hat die längste Sonnenscheindauer der Schweiz. Drei Dörfer, ein Skigebiet. Und was für eines: Das Skigebiet Brigels-Waltensburg-Andiast gibt mächtig Vollgas und investierte in den letzten Jahren viel Geld und Kreativität in ihr Skigebiet. Dieses Jahr gibt es sogar eine Weltsensation: Mitte Dezember soll der erste Solarskilift der Welt in Betrieb genommen werden. 450 Meter lang ist der Ökolift. Hoffentlich gibt es ein paar schöne Tage, damit der Lift nicht stillsteht. Brigels hat gemäss Internetforen die besten präparierten Pisten der Schweiz. Vielleicht sind die Pistenbully-Führer von Brigels sowas wie der Picasso unter den Pistenfahrzeugführern. Und das auf ganzen 75 Kilometern, bis rauf auf 2400 Meter über Meer. Ausserdem warten ein riesiges FreeSkiing-Gebiet, ein Boardercross-Park sowie eine Rennpiste für die eigene Fahrzeit-Messung auf den Wintersportgast.

Brigels ist ein Schlaraffenland für Eltern und vor allem für den Nachwuchs. Fehlt die Motivation für die Skischule, hat das Kleinod unter den Bündner Wintersportgebieten allerlei Alternativen zu bieten. Statt einer Gutenachtgeschichte bietet sich Snowtubing bei Flutlicht an, nach dem Racletteplausch kann man bei der Nachtabfahrt bei Vollmond mit den Werwölfen heulen. Und wenn doch wieder einmal die Lust auf Flitterwochen oder auch nur einen Flitterabend aufkommt: In Brigels wimmelt es von Babysittern und sogar Kinderbetreuung auf dem Bauernhof.

• Kinderländer: 2 • Freestyleparks: 1 • Höchster Punkt: 2418 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1100 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 6

Events • 03.–04.12.2011 Ski- und Snowboardtest, Brigels/ Waltensburg • 28.12./30.12.2011 Festliche Konzerte zum Jahresaus- klang, Obersaxen • 30.12.2011 Marcau Daniev Val Lumnezia • 14.01.2012 Schneeschuhplausch im Safiental • 19.02.2012 Rivella Family Contest

ADRESSEN

Bergbahnen & Tourismusverein, CH-7165 Breil/Brigels Tel. +41 (0)81 941 13 31 www.brigels.ch

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Rauchen fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu. Fumer nuit gravement à votre santé et à celle de votre entourage. Il fumo danneggia gravemente te e chi ti sta intorno. 48


Informationen

• Pisten-Gesamtlänge: 80 km • Blaue Pisten (leicht): 33 km • Rote Pisten (mittel): 37 km • Präparierte Winterwanderwege: 65 km • Langlaufloipen: 26 km • Schlittelbahn: 2, total 13 km • Eisbahn: 1 • Kinderländer: 2 • Freestyleparks: 1 • Höchster Punkt: 2713 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1200 m.ü.M.

Savognin

Das familienfreundliche Savognin Es gibt Skiorte, die bestehen nur noch aus Tourismus, den Einheimischen bleibt kein Platz zum Wohnen. Zu teuer, zu eng, zu einfach alles. Savognin ist das Gegenteil, ein Dorf, das es geblieben ist und den Tourismus sanft eingegliedert hat. Im 1000-Seelen-Dörfchen am Albula wünscht man der Frau Caduff noch einen guten Morgen, wenn man die Gipfeli kaufen geht, und die silberhaarigen Herren auf den Holzbänken lächeln auch, wenn man von ihrem rätoromanischen Dialekt Surmiran nur Blumenkohl versteht. Hier fühlt sich jeder sofort heimisch. Das blieb auch dem ADAC nicht verborgen, der Savognin als das «familienfreundlichste Skigebiet der Schweiz» auszeichnete. Wer glaubt, dass «familienfreundlich» auch langweilig bedeutet, irrt. In Savognin wird sogar die Saison mit einem Paukenschlag eröffnet. Vom 9. bis 11. Dezember wurde mit Stars wie «Myron» oder «Bünderfleisch» die Wintersaison gefeiert. Es wird nicht die einzige Feier bleiben. Während der ganzen Saison erwarten einen Plauschveranstaltungen wie Pista-Gaudi am Berg, VollmondSchlitteln, der Rivella-Family Contest oder die Schlittada-Trophy. Der «Schlittada-Run» ist vier Kilometer lang und geht dabei 500 Höhenmeter in die Tiefe. Dabei gibt es viele

Kurven und sogar einen Tunnel. Wem das zu wild ist, dem steht ein neun Kilometer langer Schlittelweg bereit. Auf Langläufer warten 32 Kilometer Loipen, auf Winterwanderer 45 Kilometer gepfadete Wanderwege. Irgendwann kommt jeder in die Situation: Man kriegt Ausschlag, wenn man nur schon «ein knallrotes Gummiboot» im Versandkatalog entdeckt. In genau dieser Situation bietet es sich an, Ferien in Savognin zu buchen. Weit weg vom SchlagerpartyRambazamba und chronischem Schlafmangel, von Ohrsausen und Billig-Cocktails aus Strandkesseln. In Savognin begegnen sich nicht nur Füchse und Hasen, sondern auch Einheimische und Touristen, die hier miteinander gerne leben.

• Anzahl Bergbahnen: 10

Events • 09.– 11.12.2011 Winter Opening • 25.12.2011 Waldweihnachten • 28.12.2010 Russisches Kosaken Ensemble • 29.01.2012 Neujahrsfackelabfahrt • 14.01.2012 Schlittada Trophy • 22.01.2012 Rivella Family Contest • 28.01.2012 Pischta-Gaudi am Berg • 01.02.2012 Nachtspektakel • 07.02.2012 Vollmond-Schlitteln • 07.02.2011 Mondscheinfahrt Bivio • 22.02.2011 Nachtspektakel

ADRESSEN

Savognin Bergbahnen AG, CH-7460 Savognin Tel. +41 (0)81 684 15 00 www.savogninbergbahnen.ch

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Lenzerheide

Das Langlauf-Paradies Langlauf ist das neue Snowboard. Hier haben Sie es zuerst gelesen. Abseits vom Pisten-Halligalli und Pistenrowdys, gibts nichts Schöneres, als smooth dahinzugleiten. Es erwarten einen über 52 Kilometer herrlich verschneiter Winterlandschaften, zugefrorene Bergseen und Landschaften, die aus dem Winterwonderland stammen könnten. Aber nicht nur Langlauf wird hier oben gross geschrieben, sondern auch Snowboard. Vor allem, nachdem der Snowpark Lenzerheide als einer der besten Snowparks der Schweiz ausgezeichnet wurde. Der frühe Vogel fährt die schönste Piste. Schon ab 6.30 Uhr kann man seine ersten Spuren in die noch unberührten Pisten ziehen, während man live die wunderschöne Stimmung eines Wintermorgens erlebt. Was für eine Vorfreude auf einen Tag, der einem 155 Kilometer lange Pisten verspricht – für alle Ansprüche. Sogar FIS-Weltcup-Pisten hat die Region Lenzerheide, zu der auch Churwalden, Parpan, Valbella und Lenz gehören. Auch der Snowpark ist weitherum bekannt. Der Park ist im «progression style» gebaut und hat nahezu alles: vom kleinsten Kicker oder Box in der Beginnerline bis zur Proline.

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QParks Snowboard Tour (10.03.2012) und QParks Freeski Tour (25.02.2012) auch heuer wieder internationale Toprider ein heisses Battle liefern. Anreise/Angebot 20% Rabatt auf die Bahnfahrt, den Transfer sowie ermässigte Skipässe! Mit Snow’n’Rail reisen Sie relaxed und sicher ins Skigebiet. Infos an Ihrem Bahnschalter oder unter www.sbb.ch/snownrail Auf den über 30 Obstacles ist garantiert für jeden etwas dabei. Wie in den letzten Jahren werden sich beim Freestyle Madness Contest als wichtiger Tour Stop der


Informationen

• Pisten-Gesamtlänge: 155 km • Blaue Pisten (leicht): 74 km • Rote Pisten (mittel): 62 km • Schwarze Pisten (schwer): 19 km • Längste Abfahrt: 7 km • Präparierte Winterwanderwege: 80 km • Langlaufloipen: 52 km • Schlittelbahn: 4, total 9 km • Eisbahn: 5 • Kinderländer: 2

Après-Ski In der Après-Ski-Bar El Nino mitten im Ortszentrum kann jeder sehen und gesehen werden, auch ohne Pelzmantel und Gucci-Täschchen. Bodenständiger geht es im Dorfstall zu, einem sicheren Wert, wenn man Holzhütten und Holz vor der Hütte mag und gern auf den Bänken tanzt. Ebenfalls sportlich zu und her geht es im Central Pub,

allerdings weniger physisch, mehr so mit Dart und Pool und so. Übrigens ist auch auf den Pisten noch lange nicht Schluss, wenn sich die Sonne hinter den Gipfeln verkrochen hat: Schlitteln und Skifahren kann man auch bei Nacht und Nebel – inklusive Etappenhalt in den Bars entlang den Hügeln.

• Freestyleparks: 1 • Höchster Punkt: 2865 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1229 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 28

Events • 14.01.–15.01.2012 Planoiras • 13.03.–17.03.2012 Audi FIS Ski Weltcup Finale 2013 Parpan, Weltcupstrecke Silvano Beltrametti

ADRESSEN

Postfach 160, CH-7078 Lenzerheide Tel. +41 (0)81 385 50 00 www.lenzerheide.ch

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BERNER OBERLAND

ADELBODENLENK

HASLITAL GRINDELWALD JUNGFRAU

GSTAAD SAANENLAND

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Adelboden-Lenk

Eine Jahrhundert-Erfahrung Adelboden-Lenk ... dänk! Das Skiresort in den Berner Alpen bleibt einem nicht nur wegen des Werbespots in bleibender Erinnerung. Denn dieses Skigebiet ist eines der beliebtesten überhaupt. Schon seit über 100 Jahren. Damit gehört Adelboden zu einer der Wiegen des modernen Wintertourismus. Trotzdem entwickelt sich die Region immer weiter und ist heute ein modernes Winterresort, das keine Wünsche offenlässt. Ausser vielleicht bei den Skiprofis, die am 7. und 8. Januar 2012 wieder am Chuenisbärgli zum Slalom und Riesenslalom antreten müssen. Denn die FIS-Piste gehört zu den schwierigsten Rennstrecke der Welt.

Zwar gehört das FIS-Weltcup-Rennen zu den Höhepunkten der Saison, doch das Skigebiet selbst ist eigentlich der Höhepunkt. 72 Transportanlagen befördern die Wintersportler auf einem Pistennetz von mehr als 210 Kilometern Länge. Auf dem Hahnenmoos trifft man vor allem Snowboarder und Freestyle-Skifahrer. Der Grund: Gran Masta Park. Der Top-Quality-Park ist für Einsteiger ebenso geeignet wie für Profis.

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Aber auch abseits der Piste locken Wandern und Wellness, Saufen und Schlemmen, Schlitteln und Skitouren hoch oben im jungfräulichen Pulverschnee. Und wer noch höher hinaus will, als die 2362 Meter über dem Meeresspiegel, dem sei der Gleitschirmflug über die umliegenden Täler ans todesmutige Herz gelegt.


Après-Ski Nirgends in der Schweiz gibt es eine grössere Dichte von Pistenhütten. Darunter hats natürlich nicht nur Après-Ski-Bars, sondern auch tolle Gastromöglichkeiten. Aber eins nach dem anderen. Ganz zuoberst der Hingeh-Adressen ist die «Wunderbar». Eine wunderbare Terrasse mit wunderbar bequemen Liegestühlen und wunderbarem Blick auf die wunderbare Bergwelt lässt vermuten, warum der Place to be so heisst. Bei schlechtem Wetter heisst es: Ab ins beheizte Iglu! Was auch irgendwie wunderbar ist – vor allem bei einem «Wunderkafi». In der Gran Masta Bar lässts sichs prima chillen mit Blick auf den Snowpark.

Auch drinnen ists gemütlich, am Schwedenofen zu sitzen und einen «Cheesbrägel» zu geniessen. Auch ein gernbesuchter Hotspot ist die Skihütte Aebi mit dem Ranger’s Treff. Den Après-Ski verbringt man am besten im Time Out Pub oder in der Bernabar im Hotel Bernerhof. Und falls ein gutes Konzert ansteht, ist die Alte Taverne der richtige Platz des Abends. Hier spielten unter anderem schon Polo Hofer, Patent Ochsner, Baschi, Stiller Has, The Nits, The Tarantinos und Züri West. Man sagt, Kuno Lauener habe hier tatsächlich einmal sein Herz verschenkt.

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Snow’n’Rail. Auf die Piste, fertig, los!


Rot in der Agenda anstreichen sollte man sich den 3. und 4. März 2012. Dann findet auf der Engstligenalp das Iglu-Festival statt. Ziel ist ein Iglubau-Weltrekord: 400 Menschen sollen in 200 selbstgebauten Iglus übernachten! Ob es klappt?

Informationen

• Pisten-Gesamtlänge: 210 km • Blaue Pisten (leicht): 92 km • Rote Pisten (mittel): 96 km • Schwarze Pisten (schwer): 22 km • Längste Abfahrt: 6,5 km • Schneeschuh-Trails: 1,5 km

Für am Boden Gebliebene ist in Adelboden allerdings auch zur Genüge gesorgt. Letztes Jahr eröffnete die Freizeit- und Sportarena – ein neuer Begegnungsort für Sportbegeisterte und Gesundheitsbewusste, für Draufgänger und Geniesser. Darin gibt es eine Eissporthalle für Eislauf, Eishockey und Eisstockschiessen, eine Curlinghalle mit 4 Rinks, eine Kletterhalle mit Boulderraum, eine Bowlinghalle mit 6 Bahnen und Bowlingbar, ein Restaurant und noch viel mehr.

Anreise/Angebot 20% Rabatt auf die Bahnfahrt, den Transfer sowie ermässigte Skipässe! Mit Snow’n’Rail reisen Sie relaxed und sicher ins Skigebiet. Infos an Ihrem Bahnschalter oder unter www.sbb.ch/snownrail

• Präparierte Winterwanderwege: 112,5 km • Langlaufloipen: 24 km • Schlittelbahn: 5, total 15 km • Kinderländer: 14 • Freestyleparks: 4 • Höchster Punkt: 2400 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1053 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 72

Events • 17.12.2011 Traditionelles Winterylüte • 01.01.2011 Nachtschlittel-Plausch • 07.–08.01.2012 Die schwierigste Rennstrecke der Welt – AUDI FIS Ski World Cup am Chuenisbärgli Adelboden • 16.03.2012 Nachtschlittel-Plausch und Skihüttenfest auf der TschentenAlp

ADRESSEN

Adelboden Tourismus, CH-3715 Adelboden Tel. +41 (0)33 673 80 80 www.adelboden.ch Lenk Simmental Tourismus, Park _Logo S CH-3775 Lenk Tel. +41 (0)33 736 35 35 www.lenk-simmental.ch

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Grindelwald, Wengen, Mürren, Lauterbrunnen

Das UNESCO-Kulturerbe Während in anderen Wintersportorten Nichtsportler vor lauter Langeweile anfangen, imaginäre Schneefreunde zu basteln, ist die Jungfrauregion auch eines der attraktivsten Gebiete für Nicht-Skifahrer und Nichtboarder. Am bekanntesten natürlich ist Grindelwald für seine Schlittelbahn, die längste in Europa und gemäss Abstimmung von snowfriends.ch auch die schönste Schlittelbahn der Welt. 57 Kilometer Schlittelbahn sind es insgesamt. Und das ist nur einer von vielen Superlativen.

Die Jungfrauregion ist das Taj-Mahal unter den Wintersportorten. Jährlich werden über 700 000 Touristen aufs Jungfraujoch gekarrt. Seit fast zehn Jahren gehört die Region Jungfrau zum UNESCO-Welterbe. Das können nicht viele Gegenden von sich behaupten. Auch nicht, dass die Jungfrauregion einen echten König als Markenbotschafter hat: Schwingerkönig Kilian Wenger.

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Trotzdem sind diese Touri-Megaspots hauptsächlich nebensächlich für all jene, die schon mal ein oder zwei Bretter unter den Füssen gehabt haben. Die Region Jungfrau, mit ihren drei Skiregionen (Grindelwald, Mürren, Wengen) zum Preis von einem, hat für jeden Wintersportler etwas: für den Freestyler verschiedene Freestyle-Parks, für die Skifahrer die legendärste Skiabfahrt der

Welt – die Wengen-Abfahrt – und für die Tourenskifahrer herrliche Varianten inmitten mächtiger Viertausender. Und sogar für die Pistensüffel gibts rund 35 Bergrestaurants sowie eine Handvoll Schneebars. Genauso wie es fast unmöglich ist, alle Beizen an einem Tag zu besuchen, ist es ebenso fast nicht möglich, die über 211 Pistenkilometer gefahren zu sein.


Auf keinen Fall verpassen darf man das Inferno-Rennen, das erstmals 1928 von «skiverrückten» Engländern ausgetragen wurde, und heute als das grösste Amateurrennen des weltweiten Skisports gilt. Die Teilnehmerzahl ist auf 1800 beschränkt und jedes Jahr müssen mindestens ebenso viele Startwillige abgewiesen werden. Die abwechslungsreiche, spezielle Topographie macht den Reiz dieser 15,8 Kilometer langen Strecke aus, die auch ausserhalb des Rennens befahren werden kann.

Après-Ski «Espressobar. Espressobar? Espressobar!» So lautet die einstimmige Antwort auf die Frage, wo man in Grindelwald am Abend hingehen soll. Nach dem Skifahren trifft man sich zum Chillen in der Génépi-Bar oder im «Tipi» an der Kleinen Scheidegg, wobei die Rancher Bar der idealere Ort zum feiern ist, dass man heil runtergekommen ist. Obwohl in Grindelwald mehr Rambazamba als in Mürren und Wengen ist, wird im autofreien Wengen gebechert, als gäbe es keine Promillegrenze. Gibt es ja auch nicht, da niemand mehr fahren muss. Vor allem die Pickel Bar oder «The Lounge» sowie «Tyffanis» sind berüchtigte Orte der Tränke.

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Informationen

• Pisten-Gesamtlänge: 221 km • Blaue Pisten (leicht): 70 km • Rote Pisten (mittel): 105 km • Schwarze Pisten (schwer): 35 km • Längste Abfahrt: 15,8 km • Präparierte Winterwanderwege: 100 km • Langlaufloipen: 27 km • Schlittelbahn: 22, total 75 km • Eisbahn: 4

Man könnte die Region um Grindelwald, Wengen, Mürren und Lauterbrunnen fast als Sunset Strip der Alpen bezeichnen, nur dass die Fussabdrücke historischer Art sind – und mit dem feinen Unterschied, dass die Helden hier aus Fleisch und Blut sind, ohne Stunt-Doubles und Videotricks. Okay, zumindest wenn nicht gerade wieder einmal Agent 007 auf dem Jungfraujoch rumturnt oder das Panorama für einen StarWars-Streifen abgeknipst wird. Sonst sind die Teufelskerle aus Fleisch und Blut. Die einen von ihnen gehen die Berge rauf und brauchen dafür schon einmal ein paar Tage. Die anderen donnern die Hügel auf Latten runter, in weniger als drei Minuten: Da wäre einerseits die Nordwand des Eiger, ein Mythos, hundertfach verewigt in Film und Buch, Symbol für die Unbeugsamkeit der Natur und die Unbeugsamkeit der Alpenfestung Schweiz. Fast wie das Bankgeheimnis. 1938 erklommen die ersten Kletterer von der Nordseite her den 3970 Meter hohen Gipfel – nach vier Tagen in den Seilen und fast einer vertikal zurückgelegten Meile. 70 Jahre

später stellten die Schweizer Daniel Arnold und Stephan Ruoss die aktuell gültige Bestmarke von 6 Stunden und 10 Minuten auf.

• Kinderländer: 4

Knapp zweieinhalb Minuten brauchen dagegen die Skirennfahrer für die 4,5 Kilometer der Lauberhornabfahrt, die weltweit längste ihrer Art. Bereits zum 81. Mal schnallen im Januar 2011 die Profis ihre Schuhe für eine der prestigeträchtigsten Abfahrten im Weltcup – und eine der halsbrecherischsten. Auf den schnellsten Abschnitten erreichen die Rennfahrer eine Maximalgeschwindigkeit von gegen 160 Kilometern in der Stunde. Und das, wie gesagt, ohne Stuntman. Da kann der James Bond lange mit seinem Taschenrevolver wedeln.

• Tiefster Punkt: 796 m.ü.M.

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• Freestyleparks: 4 • Höchster Punkt: 2971 m.ü.M.

• Anzahl Bergbahnen: 45

Events • 13.–15.01.2012 82. Int. Lauberhornrennen, Ski World Cup, Wengen l • 18.–21.01.2012 69. Inferno Rennen, Mürren • 04.02.2012 Velogemel Weltmeisterschaft • 05.02.2012 13. Grand Prix Migros • 07.–11.03.2012 Coop Skicross FIS World Cup

ADRESSEN

Jungfrau Winter Tel. +41 (0)33 828 72 33 www.jungfrauwinter.ch www.myjungfrau.ch

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Meiringen-Hasliberg

Das Skigebiet Sherlocks Es müssen ja nicht immer gleich Hunderte von Pistenkilometern sein. In Hasliberg reichen 60 Kilometer vollkommen aus. Herrlich breite Carvingpisten liegen vor einem, wenn man im Panoramarestaurant Alpen Tower von 2433 Meter über Meer aufs Skigebiet herunterschaut. Anstehen ist in MeiringenHasliberg fast nie nötig. Vor allem Kinder haben den Plausch an diesem familienorientierten Skigebiet. Schlitteln, Wandern, Schneeschuhtouren: Alles vorhanden im Skigebiet MeiringenHasliberg. Auch Freunde des gepflegten Langlaufsports kommen auf ihre Kosten. Ein Geheimtipp ist die Loipe in Gadmen. Eine herrlich angelegte Spur führt entlang dem «Steinwasser» auf einem 15 Kilometer langen Rundkurs am Dorf Gadmen vorbei. Ein echtes Familienparadies dagegen ist das Restaurant Bidmi. Hier locken spezielle Kindermenüs zu familienfreundlichen Preisen. Und wenn die Eltern noch einen Kaffee trinken wollen, können sie ganz einfach ihre Kinder vom Restaurant aus bequem beobachten. Wer einen noch schöneren Ausblick wünscht, dem sei das Panoramarestaurant Alpen Tower ans Herz gelegt. Der Blick über das UNESCO-Welterbe ist einfach unglaublich.

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Kulisse für aufregende Kriminächte, sondern auch Gelegenheit, den Charme der Hotelgründerzeiten zu erleben. Das Hotel beherbergt ausserdem das Sherlock Holmes Museum und die 08/16 Lounge – der Place to be in Meiringen. Sonst trifft man sich im Lyon’s Pub und danach im Alpenclub.

Und sollte es mal draussen «huddeln», lohnt sich ein Besuch im Sherlock Holmes Museum, der in Meiringen so etwas wie ein Dorfheiliger ist, nebst dem berühmten Meringue natürlich, das auch hier erfunden worden ist. Besonders im herrlich angestaubten Jugendstilhotel Park Hotel du Sauvage. Es bietet nicht nur die perfekte

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Informationen

• Pisten-Gesamtlänge: 60 km • Blaue Pisten (leicht): 20 km • Rote Pisten (mittel): 37 km • Schwarze Pisten (schwer): 3 km • Längste Abfahrt: 4 km • Präparierte Winterwanderwege: 60 km • Langlaufloipen: 12 km • Schlittelbahn: 4, total 10 km • Eisbahn: 1 • Kinderländer: 2 • Freestyleparks: 1 • Höchster Punkt: 2433 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 628 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 17

Events • 25.–26.02.2012 Coop Ski Cross Week by Intersport • 16.–18.03.2012 Eichhof Team Race • 25.03.2012 Rivella Family Contest Hasliberg

Après-Ski Ganze fünf Hütten warten auf Einkehrer. Auf 1840 Metern, bei der Talstation des «Sunne Express», befindet sich das Berghaus Käserstatt zum Essen und die Aquarium Skibar zum Trinken. Urchig gehts im Bergrestaurant Mägisalp mit der Kuhstallbar ab. Und kennen Sie schon den Hexen-

kessel? Direkt neben dem Skihäsliland? Hier erhalten Sie kleine Mahlzeiten und Getränke schnell und günstig. Zu empfehlen: Ein Hexentee oder Hexenkaffee, aber wirklich nur einen. Mehr Après-Ski-Feeling gibts nur noch in der Werbung.

ADRESSEN

Haslital Tourismus, Bahnhofstrasse 22, CH-3860 Meiringen Tel. +41 (0) 033 972 50 10 www.meiringen-hasliberg.ch

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Gstaad

Der Gipfel of the Iceberg Natürlich: Gstaad ist so nobel, dass man den Ortsnamen meist nur mit gespreiztem Zeigefinger ausspricht. Aber auch wenn der Ortskern von Gstaad von Pelzen und Botox nur so wimmelt, findet das absolute Highlight immer noch auf den «Mountain Rides» statt. Dazu gehören weltbekannte Pisten, aber auch Snowparks, die bereits geöffnet sind, während unten im Tal noch grilliert wird. Familien, die glauben, sie können sich das noble Gstaader Schneeparadies nicht leisten, irren. Kinder bis neun Jahre fahren an allen Bergbahnen gratis. Seit Oktober wird auf dem Glacier 3000 Ski und natürlich Snowboard gefahren. Der Monstarpark Glacier 3000 gilt als der ideale Trainingsspot für Pro-Rider. Seine zahlreichen Elemente verteilen sich auf vier Lines. Die Riesenschanze «Big Mama» ist dabei der ultimative Riesenspass. Wer immer noch nicht genug hat, kann sich im Airboarden versuchen. Gstaad Mountain Rides bietet den Airboard-Fans einen Tummelplatz: Am Skilift «Lätz-Güetli» in Saanenmöser wird eine spezielle 1,6 Kilometer lange Airboardpiste eingerichtet. Erlaubt ist Airboarden ausserdem auch auf den normalen Pisten.

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Gstaad Mountain Rides hat sein Pistenangebot aufgrund neu gebauter Transportanlagen und Investitionen in technische Beschneiung analysiert und optimiert. Ab Winter 2011/12 umfasst das Angebot 220 Kilometer bestens präparierte Pisten. Die bekannteste Piste ist bestimmt der Tiger Run, eine Teufelsstrecke, die so steil runtergeht, dass einem das Blut in den Adern gefriert. Auch für Skitourer gibt es eine Vielzahl von Routen: Vom einfachen Voralpenberg bis zur anspruchsvollen Ski-Hochtour. Oder soll es doch ein bisschen steiler raufgehen? Zu anstrengend? Dann empfehlen wir eine Kutschenfahrt durch das winterliche Para-

dies. Zu romantisch? Spannende Alternative: Curling. Gespielt wird in der Eishalle des Sportzentrums Gstaad. Während der Wintersaison finden diverse Turniere auch auf Natureisbahnen in der Region statt. Bei so viel Speziellem gehen fast die sieben Schlittelwege unter, auf denen man auch Vollmondschlitteln kann. Oder die 53 Kilometer präparierte Loipen. Oder die 80 Kilometer Wanderwege. Und so weiter.

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Informationen

• Pisten-Gesamtlänge: 250 km • Blaue Pisten (leicht): 124 km • Rote Pisten (mittel): 71 km

Après-Ski In Gstaad-Saanenland gibts nicht nur alle Arten von Wintererlebnissen, sondern auch die ganze Party-Range. Zum Beispiel das Alle-Hände-in-die-Höh-Après-Ski in der Rooster Bar (Gsteig), wo immer Oktoberfest ist. Dort gibts sogar einen Whirlpool direkt an der Skipiste. Und wer definitiv zu viel getankt hat, um runterzufahren, kann im Hermenjat-Expeditionszelt übernachten. Vielen Gstaad-Touristen ist das natürlich viel zu prollig. Alternativen gibts genug: Die Horny Bar mit ihrer wunderschönen Sonnenterrasse, von wo man aus einen Blick hat, der einem zwar den Atem, aber nicht den Appetit raubt. Ein «Cüpli» und dazu ein Raclettebrot sollte in der Horny Bar immer drin liegen. Auf der letzten Abfahrt hält der versierte Saanenland-Tourist noch in der Euter Bar, eine urchige Bar, bei der man auch zum ersten Mal wieder das Fussvolk sieht, das in nur 15 Minuten ab Talstation in Saanenmöser erreichbar ist. Im Gegensatz zu anderen Skigebieten ist in Gstaad auch im Dorf was los. Den ganzen Tag, aber je später der Nachmittag, umso grösser der Menschenauflauf in der auto-

• Schwarze Pisten (schwer): 55 km

freien Innenstadt. Pelzgegner sollten diese Zone allerdings meiden – zu oft müssten sie sich aufregen. Am Abend gibt es vor allem zwei Adressen zum Hingehen: Das «GreenGo» oder das «Chlöschterli». Obwohl man ins «GreenGo» im Hotel Palace nicht auch zwangsläufig reinkommt, nur weil man grad zufällig in Gstaad Ferien macht. Der Club sieht aus wie aus den 70erJahren und nirgends sonst kommt man dem James–Bond-Winterabendfeeling näher als hier. Sonst trifft man sich auch gerne im «Chlösterli». Das Ambiente ist recht trippig. Getanzt wird auf fluoreszierenden Mosaiken aus altem Schiefer. Das aufwendige Lichtkonzept wechselt im Takt der Musik. Strohballen aus Holz dienen als Sitzgelegenheit und auf kleinen Kuhtischen leuchten echte Bergkristalle. Und das alles inmitten klösterlicher Mauern, heiliger Bimbam! Natürlich gibt es auch günstigere Alternativen für einen lustigen Abend, wie das Pub in Saanen oder Richis Pub in Gstaad. Erlaubt ist Airboarden ausserdem auch auf den normalen Pisten.

• Längste Abfahrt: 10 km • Präparierte Winterwanderwege: 207 km • Langlaufloipen: 89 km • Schlittelbahn: 9, total 39 km • Eisbahn: 2 • Kinderländer: 4 • Freestyleparks: 7 • Höchster Punkt: 3000 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1050 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 61

Events • 14.–16.11.2011 Glacier 3000 Invitational • 30.12.2011–07.01.2012 New Year’s Music Festival • 21.–22.01.2012 Coop Ski Cross Tour • 21.–29.01.2012 Internationale Heissluftballonwoche • 28.–29.01.2012 25h Dominique Perret Gstaad • 10.–11.02.2012 Gsteigs 24h Rennen • 17.–25.02.2012 Curling Schweizermeisterschaften • 18.02.2012 High Fly • 10.03.2012 Snow Golf Trophy von Boërl & Kroff • 31.03.–01.04.2012 Freeridedays.ch

ADRESSEN

Gstaad Saanenland Tourismus +41 (0)33 748 81 81 www.gstaad.ch

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WALLIS

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Aletsch-Arena

Welterbe für die ganze Familie Und schon wieder wurde die Aletsch-Arena ausgezeichnet. Dieses Mal wurde das Skiparadies im UNESCO-Kulturerbe von www.skigebiete-test.de mit Höchstwerten benotet – in den Kategorien «Anfänger» und «Familien». Kein Wunder: Autofrei, kristallklare Luft, knirschender Schnee, Sonnenschein von früh bis spät und freie Sicht auf die schönsten Viertausender des Wallis. Selbst Einheimischen verschlägt es an so manchen Wintertagen die Sprache. Riederalp, Bettmeralp, Fiescheralp – drei Stationen, ein Skigebiet mit 35 modernsten Anlagen, verbunden mit 104 top präparierten Pistenkilometern. Bei dieser Grösse hat es für jeden etwas: Vom Anfängerhügel bis hin zum Carvingparadies. Und natürlich gibt es auch Snowparks, Halfpipes und jede Menge Freeride-Pisten. Das Beste aber ist: Man kann mit den Skiern bis vor die Haustür fahren – natürlich ebenso mit dem Board. Das gibts sonst nirgends.

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Auf der nach Süden und Südwesten offenen Aletsch-Arena-Hochebene gibts bis zu 3000 Sonnenstunden im Jahr. Und was jeden Winterfan freut: Die Höhenlage, aber auch modernste Beschneiungsanlagen, ausschliesslich mit natürlichen Ressourcen betrieben, garantieren selbst in niederschlagsarmen Wintern Schneesicherheit von Dezember bis Ende April.

Auch Langläufer können hier 11 Kilometer lange Spuren hinterlassen: besonders herrlich ist es um den Bettmersee oder auf dem Sommergolfplatz Riederalp. Es gibt auf der Bettmeralp aber auch eine herzige Natureisbahn. Traumhaft ist auch die 13 Kilometer lange Schlittelpiste. Langweilig wird es einem garantiert nicht.


Informationen

• Pisten-Gesamtlänge: 104 km • Schneeschuhtrail: 3 km • Leichte Pisten: 42 km

Après-Ski Am wenigsten auf der Piste, wo insgesamt 14 Après-Ski-Bars auf Kundschaft warten. Die Bähnli-Bar auf 2647 Meter über Meer ist eine Sensation. Nicht nur wegen der Gondel, sondern auch wegen der Liegewiese mit ihrem einzigartigen Panorama. Auch im «Q-Stall» beim Sportzentrum Bachtla kann man gemütlich in Liegestühlen oder im Strandkorb sitzen – einfach perfekt für den Après-Ski. Danach gehts munter weiter ins Albis’ Mountain Rock Café, noch später in die Scappatina Bar. Gleich drei coole Bars findet man in Fiesch auf dem Kühboden. Wer auf der Riederalp Party sucht, wird in der Bar/Disco On The Rocks fündig.

• Mittlere Pisten: 50 km • Schwere Pisten: 12 km • Präparierte Winterwanderwege: 72 km

Der Ruf als gutes Familienskigebiet eilt der Aletsch-Arena voraus. Tolle Übungslifte, gute Angebote der Skischulen, moderne Lifte und einfache Abfahrten verteilt über das ganze Skigebiet sind nur einige der Pluspunkte, welche die Aletsch-Arena Familien mit kleinen Kindern bieten kann. Familienfreundlichkeit wird in der Aletsch-Arena gross geschrieben. Kinderhort, BabysittingDienste und Mietservice von Kinderartikeln werden von den örtlichen Tourismusbüros vermittelt. Für Spiel und Spass steht auf der Bettmeralp bei der Kapelle Maria zum Schnee im Kindersonnenland ein ungefährlicher Schlittelhang mit bunten Schaumgummifiguren bereit. Auf der Riederalp findet an jedem Nachmittag wochentags ein Kinderanimationsprogramm statt. Anreise/Angebot 20% Rabatt auf die Bahnfahrt, den Transfer sowie ermässigte Skipässe! Mit Snow’n’Rail reisen Sie relaxed und sicher ins Skigebiet. Infos an Ihrem Bahnschalter oder unter www.sbb.ch/snownrail

• Langlaufloipen: 1 • Schlittelbahn: 13 km • Eisbahn: 1 • Kinderländer: 1 • Freestyleparks: 1 • Höchster Punkt: 2869 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 32

Events • 02.–04.12.2011 12. Winter-Opening, Fiescheralp-Eggishorn • 17.12.2011 8. Grosse Wintertaufe, Bettmeralp

ADRESSEN

Riederalp Mörel Tourismus T: +41 27 928 60 50 info@riederalp.ch Aletsch Riederalp Bahnen T: +41 27 928 66 11 info@riederalpbahnen.ch Bettmeralp Tourismus T: +41 27 928 60 60 info@bettmeralp.ch Bettmeralp Bahnen T: +41 27 928 41 41 bahnen@bettmeralp.ch Eggishorn Tourismus T: +41 27 970 60 70 info@fiesch.ch Luftseilbahn Fiesch-Eggishorn T: +41 27 971 27 00 eggishorn@goms.ch

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Leukerbad

Quelle des Glücks In Leukerbad sprudelt das flüssige Gold im Überfluss. Schon bevor die Römer kamen, gurgelten tagtäglich 3.9 Millionen Liter magisches Thermalwasser aus den Quellen im Oberwallis. So etwas gibt es nirgends sonst in Europa, und erst recht nicht auf einer Höhe von 1402 Metern über Meer. Das berühmte Thermalbad ist die grösste alpine Therme in Europa. Das relativ bescheidene Skigebiet verfügt dennoch über sieben Anlagen, die einen bis auf 2670 Meter über Meer bringen. Leukerbad betrieb schon Wellness, als es den Begriff Wellness noch gar nicht gab. Kuren nannte man das damals noch. Daneben entstand eine 50 Kilometer grosse SkipistenVielfalt. Zwei unabhängige Bergbahnen, die Gemmi-Bahnen und die Torrent-Bahnen, bilden das Skigebiet von Leukerbad. Es verfügt über insgesamt acht Anlagen, die einen bis auf 2670 Meter über Meer bringen. Dank der steinlosen Hänge ist das Torrent-Gebiet besonders schneesicher und einladend. Für alle Freestyler hat es sogar einen Funpark, der mit drei Kickern, vier Rails, einem Boxen und weiteren diversen Obstacles im natürlichen Gelände zu den Boarderhighlights gehört. Torrent hat übrigens praktisch keine Steine, was dieses

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Gebiet speziell offen und einladend macht. Für den besonderen Kick kann auf dem Daubensee oberhalb Leukerbad das Snow-Kiten probiert werden. Am schönsten ist Leukerbad sowieso aus der Luft, bestätigen all jene, die bereits schon mal einen Gleitschirmtandemflug mitgemacht haben. Typisch für einen Kurort von Weltruf hat Leukerbad eine hohe Dichte an guten Hotels. Am bekanntesten ist wahrscheinlich das Hotel Les Sources des Alpes. Nur 30 Zimmer, dafür zwei Thermalbäder und 15 Gault-Millau-Punkte finden sich in diesem Haus, das seit 1844 besteht, und sich viel von seinem Charme bis heute erhalten hat. Nicht zu vergessen das «Lind-

ner», das Wellness in jedem Zentimeter des riesigen Spas verkörpert. Weil Wellness auch durch den Magen geht, gibt es eine ganze Palette guter Restaurants im Dorf.

Anreise/Angebot 20% Rabatt auf die Bahnfahrt, den Transfer sowie ermässigte Skipässe! Mit Snow’n’Rail reisen Sie relaxed und sicher ins Skigebiet. Infos an Ihrem Bahnschalter oder unter www.sbb.ch/snownrail


Informationen

• Pisten-Gesamtlänge: 60 km • Präparierte Winterwanderwege: 10 km • Langlaufloipen: 30 km • Kinderländer: 2

Après-Ski Nicht nur im Dorf, sondern auch in einer der Berghütten wie dem Restaurant Birchen auf 1362 Meter über Meer gibts gutes Essen. Hier werden Leckereien vom eigenen Landwirtschaftsbetrieb serviert. Und auch sonst ist es sehr ursprünglich: Ein Specksteinofen aus dem Jahre 1613 ist die einzige Wärmequelle im Haus. Der Rückweg kann mit dem eigenen Schlitten zurückgelegt werden. Höher liegt das Restaurant Buljes, nämlich auf 1580 Meter über Meer. Auf der grossen Sonnenterrasse, abseits der Pisten, schaut man ins Dorf hinunter, das nur

• Freestyleparks: 1

zu Fuss erreicht werden kann. Auf einen kurzen Hauskaffee oder mittwochs doch noch ein bisschen länger macht man im Restaurant Weidstübli auf 1500 Meter über Meer Halt. Warum mittwochs? Ganz einfach: Jeden Mittwoch findet ein Raclette-Abend mit Ländlermusik und Schlittelplausch statt. Das idyllisch gelegene Restaurant Weidstübli, das ganz in Lärchenholz gehalten ist, befindet sich auf der Talabfahrt Torrent-Leukerbad direkt bei der Mittelstation des Sesselliftes «Obere Maressen».

• Höchster Punkt: 2610 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1410 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 8

Events • 10.12.2011 2. Night Race 777 Leukerbad • 17.12.2011 Eröffnungsparty mit Live-Musik • 31.12.2011 Silvester-Party mit Live-Musik Restaurant Rinderhütte auf 2350m. • 27.12.2011 Snow Night Show • 25.–26.02.2012 40 Jahre Torrent-Bahnen mit ChueLee • 17.03.2012 Ringkuhkampf im Schnee • 06.–08.04.2012 rock the snow

ADRESSEN

Torrent Bahnen, CH-3954 Leukerbad Tel. +41 (0)27 472 81 1 www.torrent.ch

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crans-montana

Schnee im Mittelmeerklima Gelegen auf einem Hochplateau auf 1500 Meter über Meer, bietet Crans-Montana eine einmalige Aussicht auf 200 Kilometer Bergpanorama, während man das Gefühl hat, in einer Grossstadt zu sein. 150 Shops gibt es in Crans-Montana genauso wie 140 Pistenkilometer, die bis auf den Gletscher auf 3000 Meter hinaufführen. Oder hinunter.

Nirgends sind die Pisten breiter. Oder länger. Die 12 Kilometer lange Abfahrt – Piste-Nationale – vom Gletscher runter nach CransMontana gehört zu den längsten des Wallis. Wem das zu langweilig ist, dem sei die Piste Pas du Loup empfohlen, wo es eine permanente Slalomstrecke mit automatischer Geschwindigkeitsmessung für jedermann gibt. Auf die Boarder warten spektakuläre Snowparks mit Rails, Jumps, Boardercross, Wallride, Box, Hip, C-Rail und Rainbow. Wer höher hinaus möchte, sollte es mal mit Heliskiing probieren – in Crans-Montana kein Problem.

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Ein Highlight im wörtlichen Sinne ist das Gletscher-Langlaufen auf dem PlaineMorte-Gletscher. Auf fast 3000 Meter über Meer findet sich auf dem flachen Gletscherplateau wohl eine der spektakulärsten Langlaufloipen der Welt – nicht wegen des Schwierigkeitsgrades, sondern wegen der sagenhaften Höhe. Schon klar, dass ein Tourismusort der Superlative auch für NochNichtwintersportler Highlights parat hat. So können hier Airboards ausprobiert werden genauso wie Snowkite, Snowbike, Snowskate, Snowtubing und Snowscoot. Natürlich gibts auch einen Schlittelweg, Schneeschuhwanderungen und vieles mehr.

Das Besondere an Crans-Montana aber ist die Hochplateau-Lage, die für ein mediterranes Klima sorgt. Zusammen mit dem Französisch fühlen sich die Deutschschweizer gleich ein wenig an die Sommerferien erinnert. Allerdings hat das milde Klima nicht nur Vorteile: 35 Prozent der Pisten müssen mit über 200 Schneekanonen beschneit werden. Anreise/Angebot 20% Rabatt auf die Bahnfahrt, den Transfer sowie ermässigte Skipässe! Mit Snow’n’Rail reisen Sie relaxed und sicher ins Skigebiet. Infos an Ihrem Bahnschalter oder unter www.sbb.ch/snownrail


Informationen

• Pisten-Gesamtlänge: 140 km • Blaue Pisten (leicht): 55 km • Rote Pisten (mittel): 70 km • Schwarze Pisten (schwer): 15 km • Längste Abfahrt: 12 km • Präparierte Winterwanderwege: 65 km

Après-Ski Im Herzen des ausgedehnten Feriengebiets liegt auf knapp 1500 Metern über Meer eine ausgewachsene Stadt mit genauso vielen Shops im Zentrum wie Pistenkilometern an den Hängen rundherum. Neben Fashion-Boutiquen, schicken Restaurants und durchgestylten Cafés kommt im Urbania der Walliser Alpen das Nachtleben ausreichend zum Zug: Die Monkis Bar und der Absolut Club sind nur zwei von unheimlich vielen unheimlich tol-

len Vergnügungstempeln, in denen man sich einen Grund antrinken kann, um am nächsten Morgen im Bett zu bleiben. Und zum Caprices-Festival im April verirren sich jedes Jahr waschechte Rockstars nach Crans-Montana. Hier standen schon Legenden wie Lou Reed, Iggy Pop, Robert Plant oder Keziah Jones auf der Bühne. Viele davon haben zuvor noch nie Schnee gesehen – den echten.

• Langlaufloipen: 70 km • Schlittelbahn: 6 km • Eisbahn: 2 • Kinderländer: 2 • Freestyleparks: 50 000 m2 • Höchster Punkt: 3000 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1500 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 23

Events • 07.- 11.12.2011 Festival der Werbung. Kongresszentrum Le Régen • 25.-26.02.2012 FIS Weltcup Herren Crans-Montana hat die Ehre, am 25./26.02.2012 einen Super-G und einen Riesenslalom des Herren Alpin Ski Weltcups auf der legen- dären Piste Nationale zu veranstalten.

ADRESSEN

Crans-Montana Tourisme 3963 Crans-Montana Tel. 027 485 04 04 www.tourismus-crans-montana.de

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Verbier – 4 Vallées mit Nendaz, Veysonnaz, Thyon & la tzoumaz-savoleyres

Das Megaparadies Das Skigebiet der vier Täler steht wie kein anderes in der Schweiz für die heilige Dreifaltigkeit der Popkultur: Sex, Drugs und Rock’n’Roll. «Echte» Rockstars wie Totenkopfshirt-Troubadour James Blunt oder nicht ganz so echte wie Fashion-Vamp Victoria Beckham trinken in den Bars von Verbier. Aber nicht nur Verbier ist zuckersüss, auch die anderen Dörfer im 4 Vallées wie Thyon, Veysonnaz und Nendaz haben ihren ganz besonderen Charme. Im grössten Skigebiet der Schweiz findet man auch sportlich alles, aber auch wirklich alles, was es an winterlichen Aktivitäten gibt. Regelmässig erscheint Verbier auf der Liste der zehn besten Skiorte der Welt. Für andere Skigebiete ist es schwer, bei diesem unfassbaren Angebot mitzuhalten. Wahnsinnige 410 Kilometer Piste warten in den vier Tälern auf die Wintersportler. Die Pisten von Verbier liegen durchschnittlich auf etwa 2000 Meter über Meer, deshalb ist der Schnee im Skigebiet von Dezember bis April garantiert. Über 90 Bahnen bringen die Gäste in das Winterparadies, das auf bis zu 3330 Meter über Meer reicht. Für Spitzenfahrer gibt es am Mont-Fort, am Mont Gelé oder in Tortin zahlreiche Buckelund Freestylepisten. Das ist nichts für 74

Anfänger. Ebenfalls für geübtere Brettersportler gibt es im Sektor Savoleyres einen abgesperrten Bereich für die Durchführung von Ski- und Snowboardrennen. Auf zwei weiteren, abgetrennten Pisten, «Le Sud» und «Le Casino», können Trainingsläufe durchgeführt werden, denn jeden Samstag in der Hochsaison wird der berühmte «Philippe Roux Challenge» durchgeführt: ein Amateur-Rennen, an dem alle teilnehmen können. Ein Riesengaudi bietet sich auch für Boarder. Auf dem Swatch-Snowpark, der über drei Rides (rot, blau, schwarz) verfügt, schaltet sich nach dem Passieren einer Schranke

eine Kamera ein, welche die Fahrt filmt. Das Tollste aber ist das riesige «Big Air Bag»Kissen am Ende der Piste. Damit kann jeder Rider einen Jump versuchen und muss dabei keine Angst haben, sich Kopf und Kragen zu brechen. Alle Filme sind dann auf www. swatch.com einzusehen, zum Bluffen, Schämen oder seine Technik verbessern. Wem das alles zu langweilig ist, sollte es mal mit den Trendsportarten Snowtube, SnowCross oder Snow-Cart probieren. Macht höllischen Spass und ist nicht so teuer wie das Heliskiing auf einen der Gipfel Petit Combin (3672 Meter über Meer), Rosablanche (3336 Meter über Meer) oder Aiguille du Tour (3540 Meter über Meer)


Informationen

• Pisten-Gesamtlänge: 412 km • Blaue Pisten (leicht): 140 km

Après-Ski Im Skigebiet 4 Vallés versorgen Dutzende von Après-Ski-Bars und Berghütten die Wintersportler. Nach dem Après-Ski gehts in die zahlreichen Pubs wie das Pub Mont Fort oder in Bars und Diskotheken. Insgesamt gibt es alleine in Verbier 45 Restaurants sowie 16 Bars und Diskotheken. Ruhig und gemütlich geht es dagegen in Nendaz zu, wo es neben dem «Cactus-Saloon» gleich vor der Gondelstation zwar auch die Diskothek Les Flambeaux (gegenüber der Post) hat, aber die grosse Party überlässt man hier lieber anderen. Zum Beispiel den Dörfern Thyon und Veysonnaz – diese sind berühmt für ihre ausgelassenen Feste. Auf 3300

• Rote Pisten (mittel): 180 km

Meter über Meer fährt der Spiritus noch härter ein als im Tal unten. In der Igloo Bar sollte man also vorsichtig sein, wie viel man wovon trinkt, sonst muss man die Gondelbahn zurück ins Tal nehmen. Einer der beliebtesten Treffpunkte für einen Pistenabsacker ist «Le 1936». Es liegt an der Piste ins Tal, nur wenige Schwünge von der Talstation entfernt. Auch beliebt ist das «Le Fer à cheval». Dort trifft man nicht nur viele Einheimische, sondern auch die Ski- und Snowboardlehrer und vielleicht auch ihre Schülerinnen. Der bekannteste Treffpunkt in Verbier ist «Le Farinet» mit dem grossen Wintergarten.

• Schwarze Pisten (schwer): 18 km • Schneeschuh-Trails: 55 km • Langlaufloipen: 38 km • Schlittelbahn: 4, total 10 km • Kinderländer: 3 • Freestyleparks: 4 • Höchster Punkt: 3330 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 820 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 92

Events • 04.–05.02.2012 Skicross Coop Tour • Februar 2012 Erika Hess Open

Nicht-Skifahrern stehen neun verschiedene Schneeschuhtouren auf einer Gesamtlänge von fast 45 Kilometern zur Verfügung. Insgesamt sind es weit über 100 Kilometer. Die Touren sind in die verschiedenen Schwierigkeitsgrade des Schweizerischen Schneeschuhverbandes eingeteilt und entsprechend markiert. Faszinierend ist dabei vor allem die «Haute Route» von Verbier nach Zermatt und Saas-Fee. Selbstverständlich gibts auch unzählige Kilometer Winterwanderwege und zwei Schlittelpisten mit einer Länge von über zehn Kilometern.

Anreise/Angebot 20% Rabatt auf die Bahnfahrt, den Transfer sowie ermässigte Skipässe! Mit Snow’n’Rail reisen Sie relaxed und sicher ins Skigebiet. Infos an Ihrem Bahnschalter oder unter www.sbb.ch/snownrail

• 23.–25.03.2012 Nissan Xtreme by Swatch Verbier • 14.–21.04.2012 XSpeedSki

ADRESSEN

Verbier Tourismus Case Postale 419, CH-1936 Verbier Telefon: +41 27 775 25 11 www.televerbier.ch

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Zermatt

Bestes alpines Skigebiet 2012 Zermatt ist nicht nur Matterhorn, es ist auch Hideaway der Stars, ein Gourmetparadies, eine Partymetropole, ein Hotelwunderland und ein autofreies, schneesicheres Winterparadies, das weltweit einzigartig ist. So einzigartig, dass bereits mehrere Zeitschriften Zermatt zum besten Winterresort der Welt gewählt haben. Zermatt ist ein exklusiver Skiort, der sich viel bescheidener gibt, als er tatsächlich ist. Bereits zum dritten Mal wurde Zermatt vom deutschen ADAC als bestes alpines Skigebiet der Alpen ausgezeichnet.

Es sind drei Skigebiete, die ein riesiges ausmachen. Mit einem zusätzlichen vierten (auf der italienischen Seite) wird es gar zu einem Skigebiet der Superlative. Auf der Zermatter Seite ist zum einen das Sunnegga-Rothorn paradise, das Skigebiet Gornergrat-Stockhorn und das Schwarzsee-Matterhorn glacier paradise. 313 präparierte Pistenkilometer stehen einem zur Verfügung, darunter die wohl schönsten Carvingpisten der Schweiz. Die Pisten inmitten einer einmaligen Hochgebirgskulisse sind teilweise rekordverdächtig. Etwa die Pistenlänge, darunter die längste im Alpen-

raum mit 21 Kilometern. Die drei Skigebiete gehören nach wie vor den Zermatter Burgergemeinden. Der Grund, warum aus Zermatt so viele alpine Top-Sportler kommen, ist vielleicht, dass es auf dem Gletscher oberhalb Zermatt immer Schnee hat. So treffen sich auch andere Snowboard- und Skistars schon in der Vorsaison im Freestyle-Funpark Gravity Park.

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zermatt

Après-Ski Bevor man das Dorf erreicht, sollte man sich für die letzten paar Schwünge noch Kurvenwasser im «Hennu Stall» gönnen. Später zieht die Partymeute weiter ins Papperla Pub, wo es auch kleine Snacks gibt. Oft verbringen die Skifahrer und Boarder hier den ganzen Abend. Kein Wunder: Am Abend spielt eine Liveband und später öffnet im Untergeschoss der SchneewittchenClub. Ein sehr bekannter Ort ist natürlich das Grampis-Pub, nicht zuletzt wegen seines legendären Alleinunterhalters: Marco. Wer ihn einmal gesehen hat, vergisst die Show nie mehr wieder. Es gibt bereits Dutzende von Youtube-Filmen über den «crazy pianoplayer from zermatt». Das «Pöstli»,

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gleich gegenüber vom «Grampis» ist ein ebenso bekannter wie renovierter Place to be. Jetzt gibt es nebst einem Pub auch eine Lounge, einen kleinen Konzertsaal und ein Speiserestaurant. Unbedingt besuchen sollte man Heinz Julens Club/Kino/Bar/Restaurant/Ausstellungsraum Vernissage. Auf zwei Untergeschossen gibt es eine spektakuläre Bar, an der schon viele Promis ihre Gagen vertrunken haben, einen privaten Dining-Room, eine Ausstellung und ein Kino, das sich im Leuchterumdrehen in einen Club verwandeln lässt.


Informationen

• Pisten-Gesamtlänge: 200 km • Blaue Pisten (leicht): 34 km • Rote Pisten (mittel): 118 km • Schwarze Pisten (schwer): 48 km • Längste Abfahrt: 21 km • Präparierte Winterwanderwege: 45 km • Langlaufloipen: 12 km • Schlittelbahn: 2, total 10 km • Eisbahn: 2 • Kinderländer: 6 • Freestyleparks: 3 • Höchster Punkt: 3883 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1620 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 33

Events Es gibt wohl kaum einen Ort, in dem mehr gute Restaurants auf der Piste liegen als in Zermatt. Vom Gastroführer Gault Millau wurden in Zermatt neu total 18 Restaurants (+1) ausgezeichnet. Sie erhielten 2011 insgesamt 246 Gault-Millau-Punkte.

auf den 70 Winterwanderweg-Kilometern. Natürlich gibt es auch Schneeschuhwanderungen ebenso wie Hunde- und Pferdeschlittenfahrten, Eisstockschiessen, Curling etc. Adrenalin-Junkies werden vor allem beim Eisklettern an den Eishängen glücklich werden, die dank des Nordhangklimas zuverlässig «gedeihen».

Anreise/Angebot 20% Rabatt auf die Bahnfahrt, den Transfer sowie ermässigte Skipässe! Mit Snow’n’Rail reisen Sie relaxed und sicher ins Skigebiet. Infos an Ihrem Bahnschalter oder unter www.sbb.ch/snownrail

• 12.–15.01.2012 21. Horu Trophy Zermatt, Curlingturnier • 25.02.2012 11. Gebirgslauf: Zermatt–Rothorn • 17.–21.04.2012 4. Zermatt Unplugged

ADRESSEN

Zermatt Bergbahnen AG, Postfach 378, CH-3920 Zermatt Tel. 027 966 01 01 www.zermatt.ch www.matterhornparadies.ch

Um die vielen exquisiten Kalorien wieder loszuwerden, locken einerseits die tadellosen Skipisten, aber auch weniger gesundheitsgefährdende Aktivitäten wie Nordic Walking

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Saas-Fee/Saastal

Die mit dem Last-Christmas-Feeling Saas-Grund, Saas-Balen, Saas-Almagell und Saas-Fee: Die vier Dörfer im Saastal bilden das autofreie Skigebiet, das seit dem Videoclip zu «Last Christmas» der Popgruppe Wham nicht nur Wintersportlern ein Begriff ist. Auch die Snowboarder haben das Saastal schon früh für sich entdeckt und es ist bis heute bei ihnen sehr beliebt – nicht nur im Winter, sondern auch im Sommer. Denn im Saastal wird das ganze Jahr über Ski gefahren. Insgesamt vier Freestyleparks warten im Skigebiet, zum Beispiel der neue Funpark auf Kreuzboden oder der coole MoreinaPark mit Chillout-Zone, von der aus man den Ridern beim Jumpen und Sliden zuschauen kann. Im Saastal stehen 145 Kilometer Piste zur Verfügung, die leider zum Teil nur mit dem Skibus oder Kleinzug verbunden sind. Dafür ist der Transport jetzt gratis. In allen einzelnen Skigebieten gibt es Nachtskifahrtstrecken und neu in Saas-Almagell und Saas-Fee auch romantische Fackelabfahrten. Für die Kleinsten stehen Anfängerlifte im Dorf und das Kinderland auf Kreuzboden zur Verfügung.

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Ob Skitouren, Off-Piste-Skifahren oder Heliskiing – die Bergsteigerschulen Mountain Life und Active Dreams Weissmies stellen jedes Jahr ein attraktives Tourenprogramm zusammen. Für jeden Geschmack und jeden

Schwierigkeitsgrad kann hier eine Skihochtour ausgewählt werden. Das Saastal bietet neben verschiedenen Schlittelwegen (auf Kreuzboden 11 Kilometer) auch Sport Adventures wie Snow-Tubing, Gorge Alpin, Nachtschlitteln und Eisstockschiessen an. Daneben locken 60 Kilometer Winterwanderwege, Schneeschuhtrails und viele Kilometer Langlaufloipen. Brauchts noch mehr? Anreise/Angebot 20% Rabatt auf die Bahnfahrt, den Transfer sowie ermässigte Skipässe! Mit Snow’n’Rail reisen Sie relaxed und sicher ins Skigebiet. Infos an Ihrem Bahnschalter oder unter www.sbb.ch/snownrail


Informationen

• Pisten-Gesamtlänge: 145 km • Blaue Pisten (leicht): 39 km • Rote Pisten (mittel): 75 km • Schwarze Pisten (schwer): 31 km

Après-Ski Der Spass fängt ganz oben an und hört ganz unten noch lange nicht auf. Durch das Popcorn Plaza auf 2870 Metern weht sogar ein Hauch von Baywatch, wenn sich an warmen Spätsommernachmittagen Bikini-Girls in den Strandkörben fläzen und am Strohhalm in ihrem Sex On The Beach rumkauen. Auf

• Längste Abfahrt: 15 km

dem Weg nach unten muss man fast zwingend am «Nr. One» vorbei, das im Auslauf der Talabfahrt gelegen ist und schon für manchen der Stolperstein war. Oder auch gleich Endstation.

• Schneeschuh-Trails: 10 km • Präparierte Winterwanderwege: 60 km • Langlaufloipen: 32 km • Schlittelbahn: 3, total 19 km • Eisbahn: 10 000 m2 • Kinderländer: 2 • Freestyleparks: 100 000 m2

Natürlich eine schöne Aussicht. Nirgends dreht sich der Magen höher als im Drehrestaurant Allalin auf 3500 Meter. Es ist das höchstgelegene Drehrestaurant der Welt. Empfohlen sei auch das gemütliche «Alpenblick», wo es feine Walliser Spezialitäten gibt. Etwas ganz Besonderes ist «Hohnegg›s Fonduehütte» auf fast 2000 Meter über Meer. Nirgends erlebt man echteren Hüttenzauber, natürlich mit einem traditionellen Fondue.

• Höchster Punkt: 3600 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1480 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 41

Events • 14.–21.01.2012 Ice Climbing Weltcup • 03.03.2012 Hornschlitten-Rennen • 11.03.2012 Weissmies Snowtrail • 24.03.2012 Glacier Bike Downhill • 08.04.2012 Schneegaudi • 13.–14.03.2012 Allalin-Rennen • 21.–22.04.2012 Style Session

ADRESSEN

Saas-Fee/Saastal Tourismus 3906 Saas-Fee Tel. +41 (0)27 958 18 58 www.saas-fee.com

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chablais portes du soleil

Das grösste Skigebiet der Welt Es ist schwierig, die «Portes du Soleil»-Arena in Worte zu fassen, dafür müssen Zahlen her: 2 Länder, 14 Ferienorte, 650 Kilometer Pisten, davon 170 Kilometer leichte, 380 Kilometer mittlere und 100 Kilometer schwarze Pisten, 204 Bergbahnen, sieben Snowparks, drei Halfpipes, vier Boarder X, vier Snowcross und Hunderte Kilometer Freeride mit nur einem Skipass.

Wer hierher kommt, sollte unbedingt bleiben. Denn es ist nach einer Woche fast unmöglich, alle Pisten gefahren zu sein. Trotz des gigantischen Ausmasses des Skigebiets haben die Ferienorte ihren rustikalen Ursprung behalten und sind ebenso vielseitig wie individuell. Zusammen bilden sie das grösste Skigebiet der Welt. 650 Pistenkilometer auf 266 Pisten und nicht weniger als neun Boarderparks versammelt der Zusammenschluss mehrerer kleinerer Gebiete. Um da den Überblick zu behalten, muss man sich schon fast einen Gleitschirm umschnallen, was hier natürlich auch möglich ist.

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Zu den Musts gehört die wohl eindrucksvollste Piste der Welt: Pas de Chavanette. 400 Meter Höhenunterschied legt sie auf einer recht kurzen Strecke zurück. Auch der Grenzübertritt hat es in sich: Schweizer Mauer nennt sich die schwarze Piste und liegt auf der Strecke von Avoriaz nach Les Crosets.

Natürlich gibt es auch ein gigantisch riesiges Winterwanderwegparadies: 385 Kilometer sind es insgesamt. Wer trotzdem auf die Piste will, kann mal Snowscoot versuchen. Das Snowscoot ist eine Sportart, bei der man auf einem zweikufigen Schneeroller die Pisten abwärtsgleitet.

Anreise/Angebot 20% Rabatt auf die Bahnfahrt, den Transfer sowie ermässigte Skipässe! Mit Snow’n’Rail reisen Sie relaxed und sicher ins Skigebiet. Infos an Ihrem Bahnschalter oder unter www.sbb.ch/snownrail


Informationen

• Pisten-Gesamtlänge: 650 km • Blaue Pisten (leicht): 170 km • Rote Pisten (mittel): 380 km • Schwarze Pisten (schwer): 100 km • Längste Abfahrt: 7 km • Präparierte Winterwanderwege: 385 km • Langlaufloipen: 214 km • Schlittelbahn: 4,8 km • Kinderländer: 2

Après-Ski Entsprechend der Anzahl Pistenkilometer gibt es auch eine riesige Auswahl an Pistenbeizen und Berghütten. Unmöglich, alle aufzuzählen. Ganz nett ist die «Auberge Chez Nelly» in Les Crosets, wo es regionale Spezialitäten wie den «Val-d›Illiez»Teller gibt: eine Suppe mit geräuchertem Fleisch, «Gschwellti» (Kartoffeln mit Schale), «Petite Valaisanne» und «Salée» vom Val-d›Illiez. Oder das Restaurant Le

• Freestyleparks: 10

Lapisa auf 1788 Meter über Meer in Champéry. Im hübschen Chalet, umgeben von Skipisten, gibt es FondueSpezialitäten, Raclette am Holzfeuer, Käseteller «Maison» und weitere Walliser Spezialitäten, dazu einen herrlichen Blick von der Terrasse auf die Dents-du-Midi- und die Dents-Blanches-Bergkette. Das Fondue kann dort auch im Iglu genossen werden.

• Höchster Punkt: 2450 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 950 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 197

Events • 07.–18.01.2012 La Grande Odyssée Savoie Mont Blanc

ADRESSEN

Chablais Tourisme SA 1870 Monthy www.chablais.info www.portesdusoleil.com

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ROMANDIE

LEYSIN LES DIABLERETS 3000

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Les Diablerets

Teuflisch schön In les Diablerets ist die Kirche noch im Dorf und der Teufel auf dem Gipfel. Das unwegsame Gelände, die bedrohlichen Felswälle – der Ort im Sandwich zwischen Gstaad und Genfer See galt als Heimat des Teufels. Selbst der Teufel konnte aber nicht verhindern, dass Les Diablerets heute als eines der beliebtesten Wintersportgebiete für Familien gilt. Das Freerider-Paradies liegt zwischen Genfer See und Gstaad und fängt auf 1200 Meter über Meer an. Von dort gehts rauf bis zum Gletscher, der auf 3000 Meter liegt. Es gibt 125 präparierte Pistenkilometer, 25 davon auf dem Gletscher sowie viele Freeride-Pisten und Snowparks. Eigentlich hat Les Diablerets drei Skigebiete, die durch einen Skibus miteinander verbunden sind. Die Isenau gilt als das ideale Skigebiet für Anfänger. Hier gibt es hauptsächlich blaue Pisten sowie Ski- und Snowboardschulen. Le Meilleret ist hingegen ein Gebiet mit vielen roten und blauen Pisten und daher besonders für gute Skifahrer geeignet. Hier gibt es auch die Möglichkeit, ins Skigebiet von Villars zu wechseln. Das dritte Skigebiet von Les Diablerets findet sich auf dem Gletscher. Das Skigebiet Glacier 3000 umfasst zehn Anlagen und 25 Kilometer Pisten. Die 7 Kilometer lange Oldenpiste

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ein breites Programm für die ganze Familie. Besonders Kinder haben Freude am Waadtländer Alpenhotspot. Denn nebst einer 7,2 Kilometer langen Schlittelbahn gibt es einen lustigen Funpark mit Schlittenlift. Natürlich gibt es auch herrliche Schneeschuhwanderungen sowie Snowbiking, Snowscooting oder Eisfallklettern. Wem das zu wild ist: Das 45 Kilometer grosse Loipennetz ist zum Teil nachts beleuchtet. Und die Benützung ist übrigens gratis.

ist eine der längsten und anspruchsvollsten Abfahrten der Region. Auch der Snowpark auf dem Gletscher ist nicht ohne und wird schon ab Oktober betrieben. Nicht nur auf der Piste ein Winterparadies, bietet Les Diablerets auch abseits der Piste

Anreise/Angebot 20% Rabatt auf die Bahnfahrt, den Transfer sowie ermässigte Skipässe! Mit Snow’n’Rail reisen Sie relaxed und sicher ins Skigebiet. Infos an Ihrem Bahnschalter oder unter www.sbb.ch/snownrail


Informationen

• Pisten-Gesamtlänge: 125 km • Blaue Pisten (leicht): 58 km • Rote Pisten (mittel): 56 km • Schwarze Pisten (schwer): 11 km • Längste Abfahrt: 6 km • Präparierte Winterwanderwege: 30 km

Après-Ski In Les Diablerets ist nicht gerade viel los. Die Treffpunkte in Les Diablerets für den AprèsSki-Plausch sind «L›Ormonan», das im Winter auch eine Schneebar hat, die «MTBBar» und «La Pote», wo es ruhig auch mal später werden kann. Gegessen wird gerne in der Auberge de la Poste, einem zauberhaften Restaurant, das seit 70 Jahren von der gleichen Familie geführt wird. Kleiner

• Langlaufloipen: 30 km • Schlittelbahn: 7,2 km

Tipp: In Les Diablerets gibt es sehr viele Berghütten zum Übernachten, was natürlich ein ganz spezielles, wenn auch nicht ganz so komfortables Erlebnis ist. Gemütlicher ist das Hotel-Garni Le Madriner. Es hat nur sechs Zimmer und bietet statt einer riesigen Hotelküche die Empfehlung an, bei Einheimischen zu Abend zu essen. Irgendwie sehr originell.

• Eisbahn: 1 • Kinderländer: 1 • Freestyleparks: 2 • Höchster Punkt: 3000 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1126 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 56

Events • 27.–29.01.2012 Diablerets 3D • 02.–03.02.2012 TransAlp Vaudoise

ADRESSEN

Diablerets Tourisme 1865 Les Diablerets Tel. 027 492 33 58 www.diablerets.ch

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Leysin/Les Mosses-La Lécherette

Oxygene des Alpes Leysin ist nicht das grösste Skigebiet der Westschweiz. Aber es hat als einziges diese wunderschöne Aussicht auf den Genfer See. Leysin liegt auf einer wunderschönen Sonnenterrasse mit einem ausgezeichneten Skigebiet. Die vorzügliche Lage (1350 Meter über Meer) führte dazu, dass Leysin in den Vorkriegsjahren als Luftkurort für Tuberkulosepatienten en vogue wurde und die Sanatorien wie Pilze aus den Wiesen schossen. Weit abgeschottet vom Rummel an der Rhone, im Mittelalter verschont von Plünderungszügen – und von den kalten Nordwinden, welche die imposanten Berge abblocken, an deren Südhang Leysin vor sich hin schlummert und über das Panorama der Waadtländer Hügel und Täler blickt. Und über den Nebel, der ab November bis in den Frühling über der Rhone klebt wie festgetretener Kaugummi. Dort entstanden Sanatorien und Nobelinternate, in welche die angelsächsische Upper-Class ihren Nachwuchs schickte. Wie zum Beispiel Julian Casablancas, der während seines Waadtland-Aufenthalts den Grundstein für die Garage-Band The Strokes legte.

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17 Bahnen führen die Wintersportler zu insgesamt 60 Kilometern Piste und zu einer Halfpipe, die weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist. Die 140 Meter lange Superpipe mit einer Höhe von 5 Metern gilt als eine der längsten Europas. Gute Boarder und Skifahrer finden sich rund um PicChaussy. Im kleinen Ferienort Les Mosses/ La Lécherette wartet ein eher familiäres

Skigebiet. Les Mosses ist auch ein Geheimtipp unter Langläufern: 40 Kilometer Loipen führen durch ein märchenhaftes Winterwonderland. Die Höhe, 1500 Meter über Meer, garantiert den ganzen Winter lang sicheres Langlaufvergnügen. Übrigens: Kinder bis neun Jahren machen hier kostenlos Ferien. Sie bezahlen weder für die Bergbahnen noch für die Übernachtung.


Informationen

• Pisten-Gesamtlänge: 60 km • Blaue Pisten (leicht): 43 km

Après-Ski Der Place to be ist in Leysin die Cable-Bar, an der viele Boarder und Skifahrer ihren Tag ausklingen lassen. Auf der Piste lässt man sich gerne für einen kurzen Boxenstopp an der Bar d’enfer beim Restaurant des Fers nieder. Das Chalet bietet nicht nur einen herrlichen Ausblick, sondern auch Waadtländer Spezialitäten und Fackelabfahrten an.

• Rote Pisten (mittel): 15 km • Schwarze Pisten (schwer): 2 km • Längste Abfahrt: 4,5 km • Präparierte Winterwanderwege: 40 km • Langlaufloipen: 7 km • Schlittelbahn: 9 Pisten • Eisbahn: 1 • Kinderländer: 1 • Freestyleparks: 3 • Höchster Punkt: 2331 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 125 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 13

Events • 07.01.2012 Karting sur glace • 28.01.2012 Karting sur glace • 10.03.2012 Karting sur glace • 18.03.2012 Tournoi de hockey piccolos • 24.–25.03.2012 Tournoi international de curling

ADRESSEN

Leysin Tourisme Place large, CH-1854 Leysin3963 Crans-Montana Tel. +41(0)24 494 16 35 www.leysin.ch

Das Drehrestaurant Kuklos auf dem BerneuseGipfel ist der Hammer! In 75 Minuten dreht sich das Kuklos einmal um die eigene Achse und bietet einem die ganze Range von tollen Aussichten: Berge, See, Täler. Dieses äusserst moderne Restaurant ist per Luftseil- und

Zahnradbahn zu erreichen und bestens der natürlichen Umgebung angepasst. Die Berghütte Cabane des Monts Chevreuils auf 1667 Meter über Meer befindet sich wenige Meter unterhalb des Monts-Chevreuils-Gipfels. Von hier aus hat man eine Aussicht auf Château d’Oex und La Lécherette. Äusserst gemütlich ist das «Refuge de Mayen» auf 1850 Meter. Auf Holzbänken neben einem gemütlichen Kamin ist hier die Empfehlung des Hauses die MayenSchnitte oder die Mayen-Wähe. 89


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ZENTRALSCHWEIZ

HOCH YBRIG ENGELBERG / TITLIS MELCHSEE-FRUTT ANDERMATT / GOTTHARD

LOÈCHE-LES-BAINS

VALLÉE DE SAAS

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Engelberg

Engelberg

das ewige winterparadis Im Jahre 1120, als in Engelberg die ersten Mönche lebten, ahnten sie nicht, dass hier 800 Jahre später das grösste Wintersportgebiet der Zentralschweiz entstehen würde. Im Zuge des alpinen Tourismus, schon früh hier gepflegt, entdeckte der Kurort als einer der ersten den Skisport. Kein Winterresort bietet in der Zentralschweiz auch heute noch mehr Abwechslung als Engelberg-Titlis. Auf der Piste wartet ein Gletschergebiet auf 3000 Meter über Meer, dazu eine scheinbar unendliche Abfahrt vom Titlis bis nach Engelberg. Neben der Piste gibt es alle Sport- und Nichtsportaktivitäten, die es im Winter überhaupt gibt. Nicht nur für Adrenalin-Junkies, sondern ganz speziell auch für Familien, die in Engelberg die besten Bedingungen für Familienwinterferien finden. Das heisst aber nicht, dass Engelberg ein verschlafenes Nest ist. Im Gegenteil. Hier feiern nicht nur Touristen, sondern auch viele Luzerner, die ihre Stadt für ein Wochenende hinter sich lassen, die Partystimmung aber trotzdem mitnehmen wollen – auf dem Berg der Engel, wie die Begründer des Benediktinerklosters ihn nannten, und so den Namen begründeten. Auf insgesamt 83 Pistenkilometer transportieren einen 24 Anlagen in dieses Winterparadies hoch über der Innerschweiz. Es lässt sich grob in zwei Ski- und Snowboardgebiete 92

einteilen: Auf der Sonnenseite befindet sich das kleinere Gebiet Brunni, das vor allem bei Familien und Anfängern sehr beliebt ist – für die Kleinsten vor allem wegen dem Yeti-Park und dem Globi-Winterland auf der Klostermatte. Anspruchsvoller und spektakulärer ist das Titlisgebiet, wo die drehbare Gondel einen bis auf den Klein Titlis auf 3028 Meter bringt. Runter muss man aber selbst. Zum Beispiel auf der längsten Abfahrt in der Zen-

tralschweiz. Sie ist zwölf Kilometer lang und geht ganze 2000 Höhenmeter ins Loch runter. Nur fliegen ist schneller, was hier natürlich auch möglich ist. Nicht nur in der Halfpipe im Terrainpark beim Jochpass/Engstien, sondern auch beim Gleitschirmfliegen. Wer mal schauen möchte, wie schnell er eigentlich unterwegs ist, kann dies auf dem Jochpass messen lassen.


Informationen

• Pisten-Gesamtlänge: 82 km

Après-Ski Après-Ski ist in Engelberg eine eigene Disziplin. Ob in der Hopper Bar oder der Schirmbar – unterwegs hat es 14 Skihütten, die auf fröhliche Gäste warten. Von denen trifft man hier am Wochenende, unweit des feierlustigen Luzerns, besonders viele. Der beliebteste Après-Ski-Tempel ist das «Yucatan», wo vor allem zur Happy Hour die Stimmung im Sekundentakt steigt. Zwi-

schendurch stolpert man in die gegenüberliegende Eden-Bar. Später gehts dann vielleicht in die Disco Spindle oder für einen Absacker in die CCBar. Volles Après-Ski-Programm gibts in Engelberg täglich und ganz besonders zur Fasnachtszeit. Dann ist der traditionell katholische Ort ausser Rand und Band.

• Blaue Pisten (leicht): 25 km • Rote Pisten (mittel): 53 km • Schwarze Pisten (schwer): 4 km • Längste Abfahrt: 12 km • Präparierte Winterwanderwege: 36 km • Langlaufloipen: 44 km • Schlittelbahn: 3, total 7 km • Eisbahn: 1 • Kinderländer: 1 • Freestyleparks: 1

Vier Schlittelwege (Brunni, Gerschnialp, Fürenalp und die Klostermatte) gibts hier ebenso wie ein 49 Kilometer grosses Netz von Winterwanderwegen, selbstverständlich präpariert. Eine weitere Nicht-SkiAlternative ist der Seilpark, der den ganzen Winter über geöffnet ist. Vier Schwierigkeitsgrade gibt es hier sowie herausfordernde Balancierbrücken, Nepalstege und Tyrolliennes. Seit letztem Winter gibt es ein neues Highlight in Engelberg: Den snowXpark auf dem Trübsee. Dort kann man sich mit einem snoXbike auf einem abgesperrten Trail austoben. Das ist fast ein bisschen wie Go-Kart, nur noch aufregender.

• Höchster Punkt: 2’331 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1250 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 24

Events • 10.12.2011 Prominenten-Schanzen Parallel-Slalom

Anreise/Angebot 20% Rabatt auf die Bahnfahrt, den Transfer sowie ermässigte Skipässe! Mit Snow’n’Rail reisen Sie relaxed und sicher ins Skigebiet. Infos an Ihrem Bahnschalter oder unter www.sbb.ch/snownrail

• 17.–18.12.2011 FIS Weltcup Skispringen Engelberg • 26.12.2011 Fight Night • 13.–15.01.2012 Jubiläumsturnier 100 Jahre Curlingsport in Engelberg • 18.01.2012 Langlauf Nachtsprint • 03.03.2012 Swiss Snow Walk & Run • 18.–22.04.2012 Swiss Snow Happening 2012

ADRESSEN

Engelberg-Titlis Tourismus 6390 Engelberg Telefon 041 639 77 77 www.engelberg.ch

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Andermatt

New Andermatt Der König von New Andermatt heisst Samih Sawiris, ist Ägypter und steinreicher Berufsinvestor. Insgesamt über eine Milliarde Franken beträgt das Volumen seines Alpin-Projekts, das schon fast Dubai-Ausmasse annimmt: Sawiris lässt ein Giga-Resort von 35 000 Quadratmetern aus den Felsen des Gotthardmassivs stampfen, mit Geschäften, Gewerbe, Villen, Golfplatz und 5-SterneHotels. Das ist durchaus mutig, in einem derart rauen Gelände, das die Schickeria bisher gemieden hat wie der Vampir den Knoblauch. Man wird sehen, spätestens im Winter 2013. Noch ist Andermatt ein bescheidener Ort. Ein paar Strassen, ein paar Häuser, ein paar Berggipfel, Schneefelder und Skilifte vor der Haustür. Ein Ort für Gäste, die im Hotel Schwarzer Bären oder im Schweizerhof für wenig Franken viel Freundlichkeit und solides Gastgewerbe vorfinden und schätzen. Schon Johann Wolfgang von Goethe meinte 1779: «Mir ist›s unter allen Gegenden, die ich kenne, die liebste und interessanteste.» Das sagte sich auch Samih Sawiris, der ägyptische Grossinvestor, der schon bald New Andermatt eröffnen will.

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Im Nu ist man von Andermatt auf dem 3000 Meter hoch gelegenen Gemsstock. Die breiten, offenen Pisten sind eher was für anspruchsvolle Skifahrer, Boarder und Tiefschneefans, vor allem der «BernhardRussi-Run», die vier Kilometer lange Gletscherabfahrt vom Gemsstock. Sie ist selbstverständlich auch die Lieblingspiste von Olympiasieger Bernhard Russi: «Das ist eine der schönsten Abfahrten im Alpenraum. Auch für Carver ist sie sensationell». Einfachere Pisten finden sich im Bereich der Gurschenalp und in den Skigebieten Nät-

schen (Andermatt) und Winterhorn (Hospental). Haben wir schon erwähnt, dass mit dem gleichen Skipass auch das Skigebiet des Ferienortes Sedrun benutzt werden kann? Insgesamt hat die Gotthard-OberalpArena damit 125 Kilometer Piste und zwei Snowparks: den G-Park am Gemsstock und einen weiteren am Skilift Tegia Gronda auf Sedruner Seite. Am Skilift Tegia Gronda befindet sich übrigens auch eine Halfpipe.


Informationen

• Pisten-Gesamtlänge: 56 km • Blaue Pisten (leicht): 4 km • Rote Pisten (mittel): 17 km • Schwarze Pisten (schwer): 25 km • Längste Abfahrt: 4,5 km • Präparierte Winterwanderwege: 20 km

Die schöne Gegend rund um Andermatt lässt sich am besten auf den 20 Kilometer langen Winterwegen zu Fuss oder auf Langlaufskiern erkunden. 40 Loipen-Kilometer führen entlang der Reuss in die einmalige Natur von Andermatt über Hospental weiter bis nach Realp und zurück. Mit der Region Obergoms werden es gar über 100 Kilometer Langlaufpiste.

• Langlaufloipen: 40 km • Schlittelbahn: 7 km • Kinderländer: 1 • Freestyleparks: 2 • Höchster Punkt: 2961 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1438 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 11

Events • 10.12.2011 Lawinenkurs Rock&Powder & Huwiler Sport Gemsstock

Après-Ski Im Moment ist Andermatt noch ein mehr oder weniger verträumtes Örtchen, ohne besondere Gastro-Highlights. Trotzdem: Getrunken und gegessen wird überall. Vor allem getrunken wird in der Gadä-Bar beim Lutersee oder unten im Tal im «Die Alt Apothek». Rustikal geht es auch im Dorf zu: Im «Ochsen» und im «Schwarzen Bären» bekommt man noch deftige Portionen, was besonders in grösseren Skiorten immer seltener wird.

• 30.12.2011 Skitest Salomon • 07.01.2012 Guggenmusik Tellsymphoniker Mittelstation Gurschen • 05.02.2012 Rivella Family Contest Nätschen-Gütsch • 06.–12.02.2012 1. Genussfestival  Rest. Gurschen • 17.–18.03.2012 Zentralschweizer Trachtenmeis- terschaften Nätschen 

ADRESSEN

Andermatt Gotthard Tourismus Tel. +41 (0)41 887 14 54 www.andermatt.ch

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Informationen

• Pisten-Gesamtlänge: 50 km • Blaue Pisten (leicht): 15 km • Rote Pisten (mittel): 27 km • Schwarze Pisten (schwer): 8 km • Präparierte Winterwanderwege: 15 km • Schlittelbahn: 2 km • Freestyleparks: 1 • Höchster Punkt: 1820 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1050 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 12

Events • 04.12.2011 Ski- und Snowboardtest • 07.01.2012 The Woody-Park Opening Session • 08.01.2012 Rivella Family Contest • 22.01.2012 63. MIDOR Volksskirennen • 11.–12.02.2012 401 Ski-Dart Game • 03.–04.03.2012 Skicross-Weekend • 31.–08.04.2012 NBC Trainingdays

ADRESSEN

Ferien- und Sportzentrum Hoch-Ybrig, CH-8842 Hoch-Ybrig Tel. +41 (0)55 414 60 60 www.hoch-ybrig.ch

Hoch-Ybrig

Die nahe Erholung Ausgedehntes Après-Ski gleich neben der Piste? Eine Winterwanderung auf dem Hochplateau, während das grenzdepressive Flachland in der Hochnebelsuppe brütet? Eine rasante Abfahrt mit dem Holzschlitten oder ein Tandemflug mit dem Gleitschirm? Selbstverständlich alles da, in einem Skigebiet, so vielseitig wie kompakt. Vom Parkhaus in die Luftseilbahn und dann direkt auf die Piste. So einfach geht das auf dem Hoch-Ybrig. Elf Transportanlagen bringen die Wintersporthungrigen auf das Gebiet, auf dem es einem den ganzen Tag nie langweilig wird. In nicht mal einer Stunde ist man dem UnterlandNebel entflohen. Wen wunderts, zieht es vor allem die Agglomeration Zürich ins nahe Hoch-Ybrig. Das überschaubare Skigebiet ist aber alles andere als munzig. Ganze 50 Pistenkilometer und sogar ein Snowpark bieten das volle Wintersport-Programm. Für Boarder hat es sogar einen Snowpark mit Halfpipe. Und für alle, die auch mal so gut werden wollen wie die Freestyler,

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kann man das Boarden in einer der Ski- und Snowboardschulen lernen. Es finden sich neben der Piste nicht nur ein gutes Dutzend Berghütten und AprèsSki-Bars, sondern (bei guter Witterung) auch 27 Kilometer traversierte Loipen. Auf dem Hochplateau gibt es ausserdem verträumte Winterwander- und Schlittelwege. Bei der Druesberghütte können nicht nur Schlitten gemietet werden, sondern auch Schneeschuhe, SnowTreks, Free-Treks, Snow Gämels und Schnee-Kamele. Für die ganz Wilden gibts hier übrigens auch Gleitschirmfliegen.

Anreise/Angebot 20% Rabatt auf die Bahnfahrt, den Transfer sowie ermässigte Skipässe! Mit Snow’n’Rail reisen Sie relaxed und sicher ins Skigebiet. Infos an Ihrem Bahnschalter oder unter www.sbb.ch/snownrail


Melchsee-frutt

Mittendrin im Wintervergnügen Die Hochalp am Melchsee ist ein sympathisches Skigebiet, an dem viele tolle Events stattfinden. Zum Beispiel das EuropacupRennen der Damen am 26. Januar 2012, die Schweizer Meisterschaft im Pistenbullyfahren oder das legendäre Holdrio-Boardercross-Rennen, wo 100 Boarder gleichzeitig starten. Natürlich ist Saas Fee schneesicherer und klar hat Laax mehr Pistenkilometer. Doch für einen entspannten Spontanausflug ohne viel Trara ist Melchsee-Frutt genau das Richtige. 32 Kilometer Piste reichen vorig für einen wunderbaren Tag im Schnee. Und die Kinder sind hier bestens unterhalten, unter anderem am kostenlosen Kleinkinderlift oder dem Abenteuerspielplatz FruttiLand. Und zum Schlafen ist man trotzdem wieder daheim beim Teddybär. Langlauf, Schneeschuhwanderungen und Skitouren können selbstverständlich auch hier betrieben werden. Aber das Allerbeste ist wohl der acht Kilometer lange Schlittelweg mit zirka 800 Meter Höhendifferenz. Es ist der längste Schlittelweg der Zentralschweiz. Schon tagsüber ein Riesenabenteuer, ist die Abfahrt bei Vollmond ein unvergessliches Erlebnis.

besteht aus einer Mischung von Geschick, Gefühl, Fahrkönnen und natürlich dem letzten Quäntchen Glück. Ausserdem findet im März eine Telemark-Meisterschaft statt. Telemark – ein Sport, der nach seiner Erfindung vor 125 Jahren fast vergessen ging, ist heute eine der vielseitigsten Sportarten. Der prestigeträchtige Boardercross vom Bonistock zur Stöckalp findet am Sonntag, 4. März 2012 statt. Der Massenstart von über 100 Snowboardern verspricht Spektakel pur. Ab 8.30 Uhr starten die Boarder vom Bonistock.

Anreise/Angebot 20% Rabatt auf die Bahnfahrt, den Transfer sowie ermässigte Skipässe! Mit Snow’n’Rail reisen Sie relaxed und sicher ins Skigebiet. Infos an Ihrem Bahnschalter oder unter www.sbb.ch/snownrail

Informationen

• Pisten-Gesamtlänge: 32 km • Blaue Pisten (leicht): 18 km • Rote Pisten (mittel): 6 km • Schwarze Pisten (schwer): 8 km • Präparierte Winterwanderwege: 5 km • Langlaufloipen: 15 km • Schlittelbahn: 8 km • Freestyleparks: 1 • Kinderland: 1 • Höchster Punkt: 2225 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1080 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 14

Events • 26.–27.01.2012 FIS-Europacup Slalom der Damen • 04.03.2012 Holdrio-Inferno-Cup • 11.03.2012 Stöckli-Derby • 18.03.2012 6. Rodelrennen

ADRESSEN

Skigebiet Melchsee - Frutt CH-6064 Kerns Tel ++41 (+)41 660 70 70 www.melchsee-frutt.ch

Am 26. und 27. Januar 2012 geht in Melchsee-Frutt das 6. Europacup-Rennen der Damen in der Zentralschweiz über die Piste. Auf der Frutt wird in diesem Winter auch der Meister unter den Schweizer Pistenfahrzeugfahrern erkoren. Die Meisterschaft

Park _Lo

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OSTSCHWEIZ

OBERTOGGENBURG WILDHAUS FLUMSERBERG / HEIDILAND ELM BRAUNWALD

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Informationen

• Pisten-Gesamtlänge: 40 km • Blaue Pisten (leicht): 15 km • Rote Pisten (mittel): 20 km • Schwarze Pisten (schwer): 5 km • Präparierte Winterwanderwege: 25 km • Langlaufloipen: 7 km • Schlittelbahn: 4 km • Kinderländer: 1 • Freestyleparks: 1 • Höchster Punkt: 2199 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1100 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 6

Events • 31.12.2011 Grosse Silvesterparty im Bergres- taurant Ämpächli, in der Munggä Hüttä und im Älpli • 04.12.2011 Snowboard-, Ski- & Telemark-Test • 17.11.2011 Gratis-Skifahren für Kinder bis 16 Jahre • 22.01.2012 Snowboard-, Ski- & Telemark-Test • 28.01.2012 2. Nachtskitourenlauf Elm • 04.02.2012 Vollmondparty in der Munggä Hüttä • 10.–11.03.2012 Telemark-Event Elm
 • 18.03.2012 Montemare Spring Session • 19.03.2012 Ladies’ Day • 25.03.2012 35. Jugend-Cup Elm • 31.03.2012 Mad Mountain  (Downhill & Waterslide Contest) • 07.04.2012 Vollmondparty in der Munggä Hüttä

ADRESSEN

Sportbahnen Elm Tel. +41 (0)55 642 60 60 www.elm.ch

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Elm

Urgemütlich weltmeisterlich Skifahren statt anstehen, so heisst hier das Motto – natürlich auch für Snowboarder. Elm ist kein riesiges Skigebiet, aber es macht riesigen Spass. Erst anfangs der 70er-Jahre fingen die Elmer an, ihre wunderschönen Alpen auf den Wintertourismus auszurichten. Und wenn dann sogar wie zweimal im Jahr die Sonne durchs Martinsloch scheint, merkt man, dass dieser Ort ein ganz besonderer ist. Die Pisten am Sonnenhang oberhalb des Sernftals sind so vielseitig, dass jede Könnerstufe ihren persönlichen Lieblingslift hat. Der Lieblingslift von Vreni Schneider ist der «Schabell», der einen auf über 2000 Meter bringt. Dort befindet sich auch eine permanente Rennstrecke, schon seit über 20 Jahren, wo einst bereits die beste Schweizer Skifahrerin aller Zeiten trainierte. Insgesamt 40 Kilometer präparierte Pisten stehen zur Verfügung, mehr als genug, um sich voll auszutoben. Oder Weltmeister zu werden.

Die Elmer sind gemütlich und lassen den Massentourismus aussen vor. Hier ist alles noch ehrlich und bodenständig. Zwei Beizen bieten das ultimative Hüttenerlebnis. Vom Ämpächli zu Fuss zu erreichen ist die «Munggä-Hüttä», wo feines Fondue gegessen und viel Pistenwasser getrunken wird.


Informationen

• Pisten-Gesamtlänge: 32 km • Blaue Pisten (leicht): 15 km • Rote Pisten (mittel): 15 km • Schwarze Pisten (schwer): 2 km • Längste Abfahrt: 6 km • Präparierte Winterwanderwege: 25 km • Langlaufloipen: 4 km • Schlittelbahn: 2, total 6 km • Eisbahn: 1 • Kinderländer: 1 • Freestyleparks: 5000 m2 • Höchster Punkt: 1900 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1256 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 9

Braunwald

Auto- und nebelfrei Braunwald ist autofrei und ein wahres Seilbahnparadies. Die Standseilbahn, die einen in den Dorfkern und zu den Skiliften bringt, ist bereits ein Erlebnis. Fast senkrecht zieht sie einen den Felsen rauf, bevor man auf einem weiten Hochplateau aussteigen darf. Dort wartet nicht nur ein gemütliches Dorf, sondern auch ein kleines, aber feines Wintersportparadies. Braunwalds Tourismus ist schon über 100 Jahre alt und lockte bis zum Zweiten Weltkrieg vor allem französische Gäste an. So gab es bis in die 30er-Jahre eine Bahn-Direktverbindung Paris – Linthal. Das Hideaway im Glarnerland wird immer beliebter und rüstete in den letzten Jahren mächtig auf. Braunwald erlebt derzeit seinen zweiten Frühling beziehungsweise Winter und entwickelt sich nach und nach zu einem echten Hotspot. In Braunwald warten neun Transportanlagen für 35 Kilometer alpine Pisten, eine Freeride-Anlage, Snowtubing, vier Kilometer Langlaufloipe, zwei Schlittelbahnen, ein Natureisfeld und 25 Kilometer gepfadete Winterwanderwege mit Panoramablick. Landschaft und Natur von Braunwald kann

man jetzt noch mehr geniessen: «Action im Schnee» heisst der neue Schneespass für kleine Gruppen, Vereine oder Firmen. Erleben Sie beim Eindunkeln das abendliche Schneeschuh-Trekking durch den Bergwald. Ab fünf Personen können Sie an der Winterolympiade teilnehmen und sich beim Tannzapfenschiessen oder bei der Tierspurensuche beweisen. Bevor es mit einer Schlittenabfahrt zum Fondueplausch geht, wird zuerst bei Glühwein die Siegerehrung im Iglu verkündet.

Events • 10.12.2011 Wintersaisoneröffnungs-Party im «Adrenalin» • 17.–18. 12.2011 Weihnachtsmarkt • Dezember – März Nachtzauber, Abendschlitteln und Fondueplausch • 27.–28. 12.2011 Ski & Snowboard Jibberdays • 29.01.2012 2. Glarus Süd Cup • 11.–12.02.2012 26. Hornschlittenrennen • 04.03.2012 4. Gumencup • 11. 03.2012 20. Rivella Family Contest

ADRESSEN

Braunwald Tourismus AG 8784 Braunwald Tel. 055 653 65 65 www.braunwald.ch

Anreise/Angebot 20% Rabatt auf die Bahnfahrt, den Transfer sowie ermässigte Skipässe! Mit Snow’n’Rail reisen Sie relaxed und sicher ins Skigebiet. Infos an Ihrem Bahnschalter oder unter www.sbb.ch/snownrail

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Unsere Bar im 673. Stock.

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www.flumserberg.ch


Informationen Amden:

• Pisten-Gesamtlänge: 20 km • Winterwanderwege: 25 km • Schlittelbahn: 3 km • Höchster Punkt: 1684 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 6

Pizol:

• Pisten-Gesamtlänge: 20 km • Blaue Pisten (leicht): 4 km • Rote Pisten (mittel): 16 km • Schwarze Pisten (schwer): 5 km

Heidiland

• Winterwanderwege: 4 km

Das Eintag-Urlaubland Auf die Schnelle von Zürich zu erreichen, sind Amden, Kerenzerberg und Pizol ein begehrtes Ziel für sonnenhungrige Wochenendaussteiger. Hoch über dem Walensee liegen die verschiedenen kleinen und mittleren Wintersportgebiete, die zusammen mit den Flumserbergen die Region Heidiland bilden.

• Schlittelbahn: 7 km • Freestyleparks: 1 • Höchster Punkt: 2227 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 11

Kerenzerberg:

• Pisten-Gesamtlänge: 7 km • Winterwanderwege: 8 km • Schlittelbahn: 7 km • Höchster Punkt: 1280 m.ü.M.

Wandern in Amden ist besonders im Winter wunderschön. Die Sonnenterrasse über dem Walensee ist meist nebelfrei, während unten die Nebelsuppe kocht. 25 Kilometer Winterwanderwege führen durch ein verschneites Hochmoor und hübsche Nadelwälder. Dank des Föhns kann es selbst im Winter sommerliche Temperaturen geben. Das wahre Schlittelparadies ist Kerenzerberg. Mit einer Länge von 7,5 Kilometern und einer Höhendifferenz von 550 Metern bietet die verkehrsfreie Strecke ideale Verhältnisse. Ausserdem gibt es auch sonst allerhand Möglichkeiten, um seinen Spass im Schnee zu haben. Zum Beispiel beim Snowtubing oder Eisstockschiessen in Amden, auf einer Schneeschuh- oder Skitour sowie beim Gleitschirmfliegen in Flumserberg. Das entspannendste Neben-der-PisteErlebnis ist wohl ein Tag im Thermalbad Bad Ragaz. Das Wasser hat exakt Körpertemperatur und man sagt, es habe heilende Wirkung.

Natürlich gibts auch in kleineren Skigebieten Pistenbeizen, auch wenns nicht das grosse Après-Ski-Ramabazamba à la Ischgl ist. Hier gehts gemütlicher zu und her. Zum Beispiel in Amden in der Ski Bar Monte Mio, wo es freitags einen Fondueplausch mit anschliessender Nachtabfahrt gibt.

ADRESSEN

Ferienregion Heidiland Valenserstrasse 6 
 CH-7310 Bad Ragaz
 Tel. +41 (0)81 720 08 20
 info@heidiland.com www.heidiland.com

Auch im Pizol lässt es sich gerne länger verhocken. Am liebsten in der Mugghütte. Drinnen gibts noch richtig urchiges Alpen-Feeling zu erleben, draussen lässt sichs prima in einem Liegestuhl chillen. Am Wochenende spielen hier manchmal auch Bands. Ein Highlight im wahrsten Sinne des Wortes ist das Bergrestaurant Pizolhütte auf 2227 Meter über Meer. Es ist das höchste Restaurant weit und breit. Und das sieht man auch bei dieser herrlichen Aussicht

Anreise/Angebot 20% Rabatt auf die Bahnfahrt, den Transfer sowie ermässigte Skipässe! Mit Snow’n’Rail reisen Sie relaxed und sicher ins Skigebiet. Infos an Ihrem Bahnschalter oder unter www.sbb.ch/snownrail 103


Flumserberg

Nichts liegt näher Dieses Jahr gibts viel Neues in Flumserberg. Aber trotz der vielen neuen Angebote und Investitionen im Ausbau der Schneesicherheit werden die Tarife der Bergbahnen nicht erhöht. Ausserdem hat Flumserberg die mobilen Kommunikationsmöglichkeiten stark ausgebaut: Infos, Wetter und Schneereports können dank zusätzlichen Webcams so angeschaut werden, als wäre man live vor Ort. Flumserberg ist auch offiziell auf Facebook, Youtube und Flickr vertreten. So werden Gäste zu Reportern und können von ihren Erlebnissen live berichten. Flumserberg hat sich zur modernen Ferienund Freizeitregion entwickelt. Das grösste Wintersportgebiet zwischen Zürich und Chur ist als Naherholungsgebiet besonders bei den Zürchern beliebt. Das liegt an der schnellen Erreichbarkeit, den 2000 mehrheitlich Gratisparkplätzen und natürlich der Grösse des Wintersportgebiets: Mit 65 Kilometern Piste ist es die grösste Wintersportdestination zwischen Zürich und Chur. 16 Bergbahnen transportieren den Kurzurlauberandrang aus dem Unterland in null

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Komma nichts auf über 2222 Meter über Meer. Die schöne Aussicht auf die Churfirsten und das Flachland in der Nebelsuppe gibts gratis dazu.

Online-Shop „myFlumserberg“ können 1- und 2-Tageskarten bequem zu Hause gebucht werden. my.flumserberg.ch.

Im neuen frischen Design kommt Flumserberg Mobile daher (m.flumserberg.ch). Tagesaktuelle Informationen wie zum lokalen Wetter, zu den Anlagen, Pisten, Parks, sowie Restaurants und auch die Skimap sind auf einer für Smartphones optimierten Darstellung verfügbar. Im modernen

Anreise/Angebot 20% Rabatt auf die Bahnfahrt, den Transfer sowie ermässigte Skipässe! Mit Snow’n’Rail reisen Sie relaxed und sicher ins Skigebiet. Infos an Ihrem Bahnschalter oder unter www.sbb.ch/snownrail


Informationen

• Pisten-Gesamtlänge: 65 km • Blaue Pisten (leicht): 19 km • Rote Pisten (mittel): 39 km • Schwarze Pisten (schwer): 7 km • Längste Abfahrt: 6 km

Après-Ski Ein besonderes Highlight ist dieses Jahr die Neueröffnung des Alprestaurants Panüöl auf 1803 Meter. Auf der Sonnenterrasse mit Blick auf den Spitzmeilen ist das der Chillout-«Place to be». Besonders zu empfehlen sind die am Freitagabend stattfindenden Nachtskifahrten. Dort trifft man sich im Bergrestaurant Chrüz zur Skichilbi. Es spielen volkstümliche Kapellen auf. Dieses Jahr sogar noch länger. Das Licht auf der Piste Chrüz bis Tannenboden leuchtet dieses Jahr eine Stunde länger: bis um 23 Uhr. Auch die Älplibar auf der Molseralp und das Restaurant Kabinenbahn bei der Talstation Tannenboden verköstigt die Night-

• Winterwanderwege: 27 km

rider. Das «IGLU» bietet feine Drinks und fette Beats. Jeden Donnerstag und Samstag vom 29.12.2011 bis 17.03.2012 empfiehlt sich ein köstliches Fondue im Berggasthaus Prodalp mit einer rasanten Schlittelfahrt auf der beleuchteten Schlittelpiste Prodalp. Auf der Prodalp liegen die Gäste richtig. Besonders bequem auf den neuen Holzliegestühlen für Sesselkleber. Die Gruebhütte lockt mit einem wunderschönen Aussenbereich mit Sonnenterrasse, Schneebar & Liegestuhlarena. Im Panoramarestaurant Maschgenkamm gibts wie immer eine tolle Aussicht, auch wenn im Fumoir vermutlich Nebel herrscht.

• Langlaufloipen: 21 km • Schlittelbahn: 3 km • Kinderländer: 2 • Freestyleparks: 2 • Höchster Punkt: 2222 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1220 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 16

Events • 15.–16.12.2011 FIS CIT Slalom • 17.12.2011 7. Nightattack • 17.–18.12.2011 STS Testtage • 18.12.2011 RIVELLA FamilyContest • 20.–22.01.2012 Schweizer Turnerskitage • 28.01.2012 Expression Session • 10.–11.02.2012 Radio Zürisee im Schnee • 23.02/01.03.2012 Skiers- & Boarders Night • 04.03.2012 Trickchischte • 04.–05.03.2012 FIS-Rennen Flumserberg • 10.03.2012 Hüttenschlager Prodalp • 12.03.2012 7. Lady Day Flumserberg • 17.03.2012 Aprés Ski Party • 19.03.2012 2. Man Day • 24.03.2012 Hüttenschlager Prodalp • 07.04.2012 MaschgenKlang Festival

ADRESSEN

Bergbahnen Flumserberg AG CH-8898 Flumserberg
 Tel. +41 (0)81 720 15 15
 Fax. +41 (0)81 720 15 16 info@flumserbergbahnen.ch www.flumserberg.ch m.flumserberg.ch

105


Obertoggenburg

Familien willkommen Egal, ob man von Wildhaus, Unterwasser oder Alt St. Johann aus ins grösste Skigebiet der Ostschweiz startet, 17 Bahnen bringen einen auf den sanften Rücken der stark gezackten Churfirsten, wo jeder seine Idealpiste findet. Hier sind «Familien willkommen», ein Gütesiegel, den der Schweizer Tourismusverband der Winterregion Obertoggenburg verliehen hat. Damit sind natürlich auch die Snowboarder gemeint, die sich hier aus Tradition austoben können. Es geht schon auf 910 Meter über Meer los und endet auf 2262 Meter über Meer auf dem höchsten Punkt – dem Chäserugg. Damit immer genügend Schnee liegt, werden hier 13 der insgesamt 62 Kilometer Piste künstlich beschneit. Insgesamt 62 Kilometer bieten für alle Könnerstufen und jede Sportart das Richtige: für Carver superbreite Pisten, für Snowboard-Akrobaten und Freeskier einen Funpark. Snowland.ch, so heisst der Funpark mitten im Wildhauser Skigebiet, das 30 000 Quadratmeter gross ist, und zahlreiche Sprünge, Rails und Boxes bietet. Aber das Allerbeste ist der Warmtobel Jam, der jedes Jahr Mitte März stattfindet. Dann verwandelt sich die 1,7 Kilometer

106

lange Warmtobel-Piste in einen einzigen Funpark mit über 30 natürlichen Hindernissen. Besonders beliebt ist das Obertoggenburg bei Familien. Nicht nur, weil es innert einer Stunde von Zürich und dem Bodensee aus zu erreichen ist, sondern wegen der Skiund Snowboardschulen in den insgesamt drei Kinderländern. Es geht natürlich auch bei den Churfirsten ruhiger. So stehen 19 Schneeschuhwanderwege und 35 magische Kilometer Winterwanderwege zur Auswahl sowie über 100 Kilometer gespurte Loipen, zum Teil mit Nachtbeleuchtung. Neben den klassischen Varianten Ski, Snowboard und Holzschlitten bietet die Region ein Arsenal an Alternativen für rasante

Abfahrten. Von den fast schon vergessenen Snowblades über die Alpamare-Adaption Snowtubes bis zum ausgefallenen Schneetrottinet. Genau, so ein Ding, mit dem sonst geschniegelte Geschäftsleute durch die Zürcher Bahnhofshalle gurken. Nur auf Schnee halt. Und Sie glauben gar nicht, was das für ein Gaudi ist!

Anreise/Angebot 20% Rabatt auf die Bahnfahrt, den Transfer sowie ermässigte Skipässe! Mit Snow’n’Rail reisen Sie relaxed und sicher ins Skigebiet. Infos an Ihrem Bahnschalter oder unter www.sbb.ch/snownrail


Informationen

• Pisten-Gesamtlänge: 60 km • Blaue Pisten (leicht): 10 km • Rote Pisten (mittel): 45 km • Schwarze Pisten (schwer): 5 km • Längste Abfahrt: 8 km • Präparierte Winterwanderwege: 35 km • Langlaufloipen: 48 km • Schlittelbahn: 5, total 12 km • Eisbahn: 1 • Kinderländer: 3 • Freestyleparks: 1 • Höchster Punkt: 2501 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 900 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 17

Events • 08.01.2012 Rivella Family Contest • 21.01.2012 Meilenweiss Freestyle Jam • 27.–28.01.2012 Saugumpe 20. Jubiläum • 18.02.2012 23. Internationales Hornschlittenrennen • 18.02.2012 Ladies First Challenge • 11.03.2012 Migros Grand Prix • 10.–18.03.2012 Warmtobel Jam

Après-Ski Wie es sich für Ostschweizer gehört, wird tüchtig gefeiert. Der wilde Osten feiert an zahlreichen Schneebars und isst in neun Berghütten und Pistenbeizlis. Zum Beispiel im «Chüä-Stübli» auf der Gamsalp oberhalb Wildhaus, dem Zingge-Pub in Alt St. Johann oder im «Gade» oberhalb Wildhaus, einem

umgebauten Stall. Später trifft man sich am liebsten in der Gräppele-Bar in Wildhaus, in der «Bank» in Wildhaus oder im Sternen Pub in Unterwasser, ein Toggenburger Ausgehklassiker.

• 31.03.2012 Seniors Strike Back

ADRESSEN

Toggenburg Tourismus, CH-9658 Wildhaus Tel. 0041 (0)71 999 99 11 www.toggenburg.ch

107


NE U

Mit nat端rlichem

Guarana und B-Vitaminen. 108

www.beroccaboost.ch


Übersicht SChweizer Skigebiete Berner Oberland

Seite in Magazin

Adelboden

Adelboden Tourismus

Seite 54–57

Adelboden-Chuenisbärgli Adelboden-Chuenisbärgli

+41 (0)33 673 80 80

www.adelboden.ch

Bergbahnen Adelboden AG

+41 (0)33 673 90 90

www.adelboden-baag.ch

Adelboden Tourismus

+41 (0)33 673 80 80

www.adelboden.ch

Adelboden-Engstligenalp

Bergbahnen Engstligenalp AG

+41 (0)33 673 32 70

www.engstligenalp.ch

Adelboden-Lenk

Skiregion Adelboden-Lenk

+41 (0)33 736 30 30

www.daenk.ch

Adelboden-TschentenAlp

Tschentenbahnen AG

+41 (0)33 736 11 06

Adelboden-Lenk

Lenk-Simmental Tourismus

+41 (0)33 736 35 35

www.adelboden-lenk.ch

Axalp/Brienz

Sportbahnen Axalp Windegg AG

+41 (0)33 951 26 32

www.axalpsportbahnen.ch

Frutigen (Elsigen-Metsch)

Elsigenalpbahnen AG

+41 (0)33 671 33 33

www.elsigenalp.ch

Frutigen

Frutigen Tourismus

+41 (0)33 671 14 21

www.adelboden.ch

Grindelwald

Grindelwald Tourismus

+41 (0)33 854 12 12

www.grindelwald.com

Gstaad Mountain Rides

Bergbahnen Destination Gstaad AG

+41 (0)33 748 87 37

www.gstaad.ch

Gstaad

Gstaad Saanenland Tourismus

+41 (0)33 748 81 81

www.gstaad.ch

Jaunpass-Boltigen

Tourismusbüro Boltigen

+41 (0)33 773 69 19

www.jaunpass.ch

Jungfrau Region

Jungfrau Winter

+41 (0)33 828 72 33

www.jungfrauwinter.ch

Interlaken

Interlaken Tourismus

+41 (0)33 826 53 00

www.interlaken.ch

Kandersteg-Lötschberg

Kandersteg Tourismus

+41 (0)33 675 80 80

www.kandersteg.ch

Lenk-Betelberg

Lenk Bergbahnen

+41 (0)33 736 30 30

www.lenkbergbahnen.ch

Lenk-Betelberg

Lenk-Simmental Tourismus

+41 (0)33 736 35 35

www.betelberg.ch

Lenk-Simmental

Lenk-Simmental Tourismus

+41 (0)33 736 35 35

www.lenk-simmental.ch

Meiringen-Hasliberg

Bergbahnen Meiringen-Hasliberg AG

Meiringen-Hasliberg

Tourist Information Meiringen

+41 (0)33 972 50 50

www.haslital.ch

Mürren

Mürren Tourismus

+41 (0)33 856 86 86

www.wengen-muerren.ch

Seite 58–61

Wengen

Wengen Tourismus

+41 (0)33 855 14 14

www.wengen-muerren.ch

Seite 58–61

Wiriehorn/Diemtigtal

Diemtigtal Tourismus, Oey

+41(0)33 681 26 06

www.diemtigtal-tourismus.ch

Zweisimmen

Zweisimmen Tourismus

+41 (0)33 722 11 33

www.zweisimmen.ch

+41 (0)33 972 51 15

www.tschentenalp.ch

Seite 58–61

Seite 64–65

Seite 58–61

www.meiringen-hasliberg.ch Seite 62–63

Wir begleiten Querschnittgelähmte. Ein Leben lang. Für bessere Gesundheit, Rehabilitation und Leistungsfähigkeit der Betroffenen investieren wir in die Forschung. Stets mit dem Ziel, die Lebensqualität von Rollstuhlfahrern nachhaltig zu verbessern. www.paraplegie.ch

109


Fribourg Charmey

Charmey Tourisme

+41 (0)26 927 55 80

www.charmey.ch

Jaun Greyerz-Moléson

Tourismusbüro Jaun

+41 (0)26 929 81 81

www.jaun.ch/tourismus

La Gruyère Tourisme

+41 (0)848 424 424

www.gruyeres.ch

La Chia

La Gruyère Tourisme

+41 (0)848 424 424

www.fribourgregion.ch

Les Paccots

Tourismusbüro Châtel-St-Denis

+41 (0)21 948 84 56

www.les-paccots.ch

Moléson

Office du Tourisme

+41 (0)26 921 85 00

www.moleson.ch

Schwarzsee

Schwarzsee Tourismus

+41 (0)26 412 13 13

Seite in Magazin

www.schwarzsee.ch

Graubünden Arosa

Arosa Bergbahnen AG

+41 (0)81 378 84 21

www.arosabergbahnen.com

Arosa

Arosa Tourismus

+41 (0)81 378 70 20

www.arosa.ch

Bergün-Filisur

Bergün/Filisur Tourismus

Bivio

Kur- und Verkehrsverein Bivio

Brigels-Waltensburg-Andiast

Ferienregion Brigels Waltensburg Andiast

Celerina

Engadin St. Moritz

Chur-Brambrüesch Churwalden

+41 (0)81 407 11 52 +41 (0)81 684 53 23

Seite 42–45

www.berguen.ch www.bivio.ch

+41 (0)81 941 13 31

www.brigels.ch

+41 (0)81 830 00 11

www.celerina.ch

Seite 47

Chur Tourismus

+41 (0)81 252 18 18

www.churtourismus.ch

Pradaschier AG, Churwalden

+41 (0)81 356 22 07

www.pradaschier.ch

Churwalden Pradaschier

Tourismusverein Churwalden

+41 (0)81 382 14 35

www.churwalden.ch

Davos Klosters Mountains

Davos Klosters Bergbahnen AG

+41 (0)81 417 62 22

www.davosklosters.ch

Disentis Sedrun

Disentis Sedrun Tourismus

+41 (0)81 920 40 30

www.disentis-sedrun.ch

Engadin/Sils

Sils Tourist Information

+41 (0)81 838 50 50

www.sils.ch

Engadin/St. Moritz

Engadin St. Moritz

+41 (0)81 830 00 01

www.engadin.stmoritz.ch

Fideriser/Heuberge

Kur- und Verkehrsverein

+41 (0)81 332 43 34

www.fideris-tourismus.ch

Fideriser/Heuberge

Bergbahnen

+41 (0)81 332 13 04

www.heuberge.ch

Grüsch-Danusa

Tourist-Info Grüsch

+41 (0)81 325 16 70

www.gruesch-danusa.ch

Klosters

Klosters Tourismus

+41 (0)81 410 20 20

www.klosters.ch

Seite 40–41

LAAX

Weisse Arena Bergbahnen AG, Laax

+41 (0)81 927 70 26

www.weissearena.ch

Seite 36–39

LAAX

Flims Laax Falera Tourismus AG

+41 (0)81 927 77 77

www.laax.com

Lantsch/Lenz

Lantsch/Lenz Tourismus

+41 (0)81 681 12 30

www.lantsch-lenz.ch

Lenzerheide

Lenzerheide Bergbahnen AG

Lenzerheide

Lenzerheide Tourismus

Val Müstair

Turissem Val Müstair

Obersaxen-Mundaun

Obersaxen/Surselva Information

Pontresina

Chur & Verkehrsverein

+41 (0)81 838 83 00

www.pontresina.com

Samnaun

Samnaun Tourismus

+41 (0)81 868 58 58

www.samnaun.ch

San Bernardino

SanBeTur – San Bernardino Turismo SA

+41 (0)91 822 83 83

www.sanbernardino.ch

San Bernardino

San Bernardino Vacanze

+41 (0)91 832 12 14

www.sanbernardino.ch

Savognin

Savognin Bergbahnen AG

+41 (0)81 684 53 23

Savognin

Savognin Tourismus im Surses

+41 (0)81 659 16 16

www.savognin.ch

Scuol/Engadin

Pendicularas Motta Naluns Scuol-Ftan-Sent SA

+41 (0)81 861 14 14

www.scuol.ch

Scuol

Engadin/Scuol Tourismus

+41 (0)81 861 22 22

www.scuol.ch

Sedrun/Rueras

Sedrun Disentis Tourismus

+41 (0)81 920 40 30

www.disentis-sedrun.ch

Silvaplana

Silvaplana Tourismus

+41 (0)81 838 60 00

www.silvaplana.ch

Splügen

Andeer Tourismus

Splügen/Rheinwald

Splügen/Rheinwald Tourismus

+41 (0)81 650 90 30

Splügen

Zillis/Schamserberg Tourismus

+41 (0)81 661 21 73

www.viamalaferien.ch

St. Antönien

St. Antönien Tourismus

+41 (0)81 332 32 33

www.st-antoenien.ch

St. Moritz

St. Moritz Tourist Information

+41 (0)81 837 33 33

www.stmoritz.ch

Surcuolm

Mundaun Turissem

+41 (0)81 933 15 15

www.surcuolm.ch

Thusis

Skilifte Tschappina-Urmein-Thusis

Thusis

Gästeinformation Thusis

+41 (0)81 651 11 34

www.thusis.ch

Tschiertschen

Bergbahnen Tschiertschen

+41 (0)81 373 10 10

www.tschiertschen.ch

Vals

Information- und Tourismusbüro

+41 (0)81 920 70 70

www.vals.ch

Vals

Sportbahnen Vals AG

+41 (0)81 935 15 50

www.vals3000.ch

Zuoz

Tourismusverein Zuoz

+41 (0)848 986 949

Seite 40–41

Seite 32–35

+41 (0)81 385 50 00

www.bblenzerheide.ch

Seite 50–51

+41 (0)81 385 11 20

www.lenzerheide.com

Seite 50–51

+41 (0)81 858 58 58

www.val-muestair.ch

+41 (0)81 933 22 22

www.obersaxen.ch

+41 (0)81 661 18 77

+41 (0)81 630 00 95

www.savogninbergbahnen.ch Seite 49

Seite 46

www.viamalaferien.ch www.splugen.ch

Seite 32–35

www.heinzenberg-wintersport.ch

www.topengadin.ch

Ostschweiz

110

Bad Ragaz (Pizol)

Bad Ragaz Tourismus

Alt St. Johann / Unterwasser

Toggenburg Tourismus

Braunwald Elm

+41 (0)81 300 40 20

www.spavillage.ch

+41 (0)71 999 19 23

www.altstjohann.ch

Braunwald-Klausenpass Tourismus AG

+41 (0)55 653 65 65

www.braunwald.ch

Seite 101

Elm-Sernftal Tourismus

+41 (0)55 642 52 52

www.elm.ch

Seite 100


Elm

Sportbahnen Elm AG

www.sportbahnenelm.ch

Seite 100

Flumserberg

Flumserberg Tourismus

+41 (0)81 720 18 18

www.flumserberg.ch

Seite 104–105

Heidiland

Ferienregion Heidiland

+41 (0)81 720 08 20

www.heidiland.com

Seite 103

Heidiland Amden

Tourismus Amden-Weesen

Heidiland Kerenzerberg

Kerenzerberg Tourismus

Pizol

Pizolbahnen AG

Maienfeld

Heididorf

Malbun, Fürstentum Liechtenstein

Bergbahnen Malbun

Toggenburg/Obertoggenburg

Bergbahnen Toggenburg

Toggenburg

Toggenburg Tourismus

Wangs (Pizol) Wildhaus

Verkehrsverein Wangs Pizol Toggenburg Tourismus

+41 (0)55 642 60 60

+41 (0)55 611 14 13

www.amden.ch

+41 (0)55 614 18 18

www.kerenzerberg.ch

+41 (0)81 300 48 30 +41 (0)81 330 19 12 +423 265 40 00

www.pizol.com www.heididorf.ch www.bergbahnen.li

+41 (0)71 999 28 07

www.toggenburg.org

+41 (0)71 999 99 11

www.toggenburg.org

+41 (0)81 300 48 30 +41 (0)71 999 99 11

Seite 106–107

www.wangspizol.ch www.wildhaus.ch

Tessin Bosco Gurin

Centro turistico Grossalp

Campo Blenio

Turistici Campo Blenio-Ghirone

Cardada

Cardada Impianti Turistici SA

Nara-Leontica

Amici del Nara

Tessin

TicinoInfo

+41 (0)91 759 02 02

www.bosco-gurin.ch

+41 (0)91 872 21 15

www.campoblenio.ch

+41 (0)91 735 30 30

www.cardada.ch

+41 (0)91 871 19 71

www.nara.ch

+41 (0)91 825 70 56

www.ticino.ch

Waadt Château-d’Oex (La Braye)

Bergbahnen Destination Gstaad

+41 (0)33 748 87 37

www.gstaad.ch

Château-d’Oex/Rougemont/Rossinière

Château-d’Oex Tourisme

+41 (0)26 924 25 25

www.chateau-doex.ch

Jura vaudois

Vallée de Joux Tourisme

+41 (0)21 845 17 77

Gstaad 3000 (Glacier 3000)

Gstaad 3000 AG

+41 (0)24 492 09 23

www.glacier3000.ch

Les Diablerets / Glacier 3000

Diablerets Tourisme

+41 (0)24 492 33 58

www.diablerets.ch

Seite 86–87

Leysin

Télé Leysin SA

+41 (0)24 494 16 35

www.teleleysin.ch

Seite 88–89

Leysin

Leysin Tourisme

+41 (0)24 493 33 00

www.leysin.ch

Nyon

Nyon Région Tourisme

+41 (0)22 365 66 00

www.nyon.ch

Rougemont

Bergbahnen Destination Gstaad

+41 (0)33 748 87 37

www.gstaad.ch

Rougemont

Rougemont Tourisme

+41 (0)26 925 11 66

www.rougemont.ch

Villars-Gryon

Villars Tourisme

+41 (0)24 495 32 32

www.villars.ch

www.myvalleedejoux.ch

Rauchen fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu. Fumer nuit gravement à votre santé et à celle de votre entourage. Il fumo danneggia gravemente te e chi ti sta intorno.

111


Wallis

Seite in Magazin

Aletsch-Arena

www.aletscharena.ch

Seite 68–69

Aletsch

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Bergbahnen Riederalp, Bettmeralp und Fiesch-Eggishorn Riederalp Mörel Tourismus

+41 (0)27 928 41 41 +41 (0)27 928 60 50 +41 (0)27 398 14 14

www.riederalp.ch

Anzère

Télé Anzère SA

Anzère

Anzère Tourisme

Belalp

Belalp Bahnen AG – Blatten/Belalp

+41 (0)27 921 65 10

www.belalpbahnen.ch

Belalp

Brig Belalp Tourismus

+41 (0)27 921 60 30

www.brig-belalp.ch

Bellwald/Goms

Sportbahnen Bellwald Goms AG

+41 (0)27 971 19 26

www.bellwald.ch

Bellwald

Bellwald Tourismus

+41 (0)27 971 16 84

www.bellwald.ch

Bettmeralp/Aletsch

Bettmeralp Bahnen AG

+41 (0)27 928 41 41

www.bettmeralpbahnen.ch

Bettmeralp

Bettmeralp Tourismus

+41 (0)27 928 60 60

www.bettmeralp.ch

Brig/Rosswald

Rosswald Bahnen AG

+41 (0)27 923 22 63

www.rosswald-bahnen.ch

Bürchen (Moosalp)

Bürchen-Unterbäch Tourismus, Moosalp Bergbahnen AG

Chablais-Portes du Soleil

Chablais Tourisme S.A.

+41 (0)848 765 345

www.chablais.info

Champéry

Champéry Tourisme

+41 (0)24 479 20 20

www.champery.ch

Champex-Lac

Bureau de Champex

+41 (0)27 783 12 27

www.champex.ch

Chandolin

Office du Tourisme

+41 (0)27 475 18 38

www.chandolin.ch

Cœur du Valais / Sierre-Anniviers

Sierre-Anniviers Tourisme

+41 (0)848 84 80 27

www.sierre-anniviers.ch

Cœur du Valais / Sion Région

Sion Région Tourisme

+41 (0)848 84 80 27

www.sion-region.ch

Col des Mosses

Office du tourisme Les Mosses - La Lécherette

+41 (0)24 491 14 66

www.lesmosses.ch

Crans-Montana-Aminona

Crans-Montana-Aminona SA

+41 (0)27 485 89 10

www.mycma.ch

Crans-Montana

Crans-Montana Tourisme

+41 (0)27 485 04 04

www.crans-montana.ch

Eischoll

Eischoll Tourismus

+41 (0)27 934 24 43

www.eischoll.ch

Fiesch-Eggishorn/Aletsch

Luftseilbahn Fiesch-Eggishorn AG

+41 (0)27 971 27 00

www.eggishorn.ch

Fiesch-Eggishorn/Aletsch

Eggishorn Tourismus

+41 (0)27 970 60 70

www.fiesch.ch

Gampel-Jeizinen

Gampel-Bratsch-Tourismus

+41 (0)27 932 24 60

www.gampel.ch

Jeizinen (Feselalpe)

Gesellschaft für Touristische Entwicklung Gampel-Jeizinen

+41 (0)27 932 12 65

www.gampel.ch/tourismus

Goms

Goms Tourismus

+41 (0)27 970 10 70

www.goms.ch

Grächen

Bergbahnen Grächen

+41 (0)27 955 60 10

www.matterhornvalley.ch

Grächen

Grächen Tourismus

+41 (0)27 955 60 60

www.matterhornvalley.ch

Grimentz

Grimentz/St-Jean Tourisme

+41 (0)27 475 14 93

www.grimentz.ch

La Roche

Bureau Communal

+41 (0)26 413 90 40

www.la-roche.ch

La Tzoumaz/Savoleyres

Télé Verbier SA

+41 (0)27 775 25 11

www.verbierbooking.com

La Tzoumaz

La Tzoumaz Tourisme

+41 (0)27 306 18 51

www.latzoumaz.ch

Leukerbad-Albinen (Torrent)

Torrent-Bahnen Leukerbad-Albinen AG

+41 (0) 27 472 81 10

www.torrent.ch

Leukerbad

Leukerbad Tourismus

+41 (0) 27 472 71 71

www.leukerbad.ch

Liddes

Pays du Saint-Bernard

+41 (0)27 783 32 48

www.pays-du-saint-bernard.ch

Lötschberg

Lötschberg Tourismus

+41 (0)848 00 48 00

Moléson s. Gruyères

Office du Tourisme

Morgins

Office du Tourisme Morgins

Nendaz /4 Vallées

Télé Nendaz SA, Haute-Nendaz

+41 (0)27 289 52 00

www.telenendaz.ch

Nendaz /4 Vallées

Nendaz Tourisme

+41 (0)27 289 55 89

www.nendaz.ch

Ovronnaz

Verkehrsbüro

+41 (0)27 306 42 93

www.ovronnaz.ch

Riederalp/Aletsch

Aletsch Riederalp Bahnen AG, Mörel

Riederalp

Riederalp Mörel Tourismus

Rund um Visp

Tourist Info Visp

+41 (0)27 946 18 18

www.rund-um-visp.ch

Saas Almagell

Bergbahnen Saas Almagell AG

+41 (0)27 957 23 26

www.bergbahnen-almagell.ch

Saas Almagell

Tourist Office Saas Almagell

+41 (0)27 958 66 44

www.saastal.ch

Saas-Balen

Saas-Fee/Saastal Tourismus

+41 (0)27 958 66 66

www.saas-balen.ch

Saas Fee

Saas-Fee Bergbahnen

+41 (0)27 958 11 00

www.saas-fee.ch/bergbahnen

Saas Fee

Saas Fee Tourismus

+41 (0)27 958 18 58

www.saas-fee.ch

Saas Grund (HohSaas)

Bergbahnen Hohsaas AG

+41 (0)27 958 15 80

www.hohsaas.info

Saas Grund

Saastal Tourismus

+41 (0)27 958 66 66

www.saastal.ch

St-Luc

Office du tourisme de St-Luc

+41 (0)27 475 14 12

www.saint-luc.ch

Thyon/4 Vallées

Télé-Thyon SA

+41 (0)27 281 15 45

www.thyonbooking.com

Thyon-Région/4 Vallées

Office du Tourisme

+41 (0)27 281 27 27

www.thyon-region.ch

Torgon

Office du Tourisme

+41 (0)24 481 31 31

www.torgon.ch

Unterbäch

Unterbäch Tourismus

Verbier/4 Vallées

Télé Verbier SA

Verbier/4 Vallées

Verbier/Val de Bagnes Tourisme

+41 (0)27 399 28 00

+41 (0)27 934 17 16

www.teleanzere.ch www.anzere.ch

www.buerchen.ch

www.moleson.ch

+41 (0)24 477 23 61

www.morgins.ch

+41 (0)27 928 60 50

+41 (0)27 934 56 56 +41 (0)27 775 25 11 +41 (0)27 775 38 88

Seite 72–73

Seite 74–75

Seite 70–71

www.loetschbergregion.ch

+41 (0)26 921 85 00

+41 (0)27 928 66 11

Seite 82–83

Seite 74–75

www.riederalpbahnen.ch www.riederalp.ch

Seite 80–81

Seite 74–75

www.unterbaech.ch www.verbierbooking.com www.verbier.ch

Seite 74–75


Veysonnaz/4 Vallées

Téléveysonnaz SA

+41 (0)27 281 22 46

www.veysonnaz.ch

Veysonnaz/4 Vallées

Office du Tourisme

+41 (0)27 207 10 53

www.veysonnaz.ch

Visperterminen

Heidadorf

+41 (0)27 948 00 48

www.visperterminen.ch

Wiler-Lauchernalp

Lötschental Tourismus

+41 (0)27 938 88 88

www.loetschental.ch

Zermatt

Zermatt Tourismus

+41 (0)27 966 81 00

www.zermatt.ch

Zinal

Office du Tourisme de Zinal

+41 (0)27 475 13 70

www.zinal.ch

Seite 74–75

Seite 77–79

Zentralschweiz Alpthal (Mythenregion)

Einsiedeln Tourismus

+41 (0)55 418 44 88

Andermatt

Gotthard Tourismus

+41 (0)41 887 71 00

www.andermatt.ch

Beckenried

T.-Büro & Schiffstation Beckenried-Klewenalp

+41 (0)41 620 31 70

www.tourismus-beckenried.ch

Engelberg-Titlis

Engelberg-Titlis Tourismus AG

+41 (0)41 639 77 77

www.engelberg.ch

Engelberg-Brunni

Brunni-Bahnen Engelberg

+41 (0) 41 639 60 60

www.brunni.ch

Gotthard Oberalp Arena Andermatt

Andermatt Gotthard Tourismus

+41 (0)81 920 40 90

www.gotthard-oberalp-arena.ch

Hoch-Ybrig

Ferien- und Sportregion Hoch-Ybrig

+41 (0)55 414 60 60

www.hoch-ybrig.ch

Lungern-Schönbüel

Panoramawelt Lungern-Schönbüel

+41 (0)41 678 14 85

www.panoramawelt.ch

Marbach

Marbach Tourismus

Melchsee-Frutt

Korporation Kerns Sportbahnen Melchsee-Frutt

+41 (0)41 666 31 00

www.melchsee-frutt.ch

Melchsee-Frutt

Tourismusverein Melchsee-Frutt, Melchtal, Kerns

+41 (0)41 660 70 70

www.melchsee-frutt.ch

Oberiberg

Touristikinformation Ybrig

+41 (0)55 414 16 60

www.oberiberg.ch

Rigi-Scheidegg

Berggasthaus Rigi-Scheidegg

+41 (0)41 828 14 75

www.rigi-scheidegg.ch

Sattel

Sattel-Hochstuckli

+41 (0)41 836 80 88

www.sattel-hochstuckli.ch

Schwyz (Mythenregion)

Schwyz Tourismus

+41 (0)41 855 59 50

www.schwyz-tourismus.ch

Sörenberg

Bergbahnen Sörenberg AG

+41 (0)41 488 21 21

www.soerenberg.ch/bahnen

Sörenberg

Tourismusbüro Sörenberg

+41 (0)41 488 11 85

www.soerenberg.ch

Stoos

Tourismusbüro Stoos

+41 (0)41 811 15 50

www.stoos.ch

Stoos

Sportbahnen Schwyz-Stoos-Fronalpstock AG

+41 (0)41 818 08 08

www.stoos.ch

Unteriberg

Touristikinfo Hoch-Ybrig

+41 (0)55 414 17 56

Seite 94–95

Seite 92–93

Seite 96

www.marbach-lu.ch Seite 97

www.unteriberg.ch

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impressum

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Cover

Nitro Schweiz

Druck

DRUCKHAUS KAUFMANN Raiffeisenstr. 29 77933 Lahr (DE) www.druckhaus-kaufmann.de

Auflage

120 000 Exemplare

Sprachen

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