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Ausgabe 05 / November 2010 / CHF 4.50

Ready2Pass

Nie mehr anstehen, nie mehr buchen und den Skipass im Nachhinein bezahlen!

laut rieselt der schnee

Erfahren Sie, wo der Berg ruft und der Bär groovt

Pulverspass

Alle Top-Skigebiete in der Schweiz und Österreich, alle Events und alle Infos

WillkomMen im Winterwonderland Was für ein Winter! Lesen Sie in dieser Ausgabe die besten Tipps rund um den Wintersport, damit aus diesem Winter der beste aller Zeiten wird.


Editorial

KEINER LIEBT LIPPEN MEHR

Willkommen im Winterwonderland: Auch dieses Jahr gibt es in der Schweiz nur Highlights im alpinen Tourismus. Nicht nur, was die FIS Ski und Snowboard Weltcup-Rennen angeht. Auch für den «normalen» Wintersportler bieten die Dutzende von Skigebieten zwar Bewährtes, aber auch dieses Jahr noch ein bisschen besser als letztes Jahr. So wurde im Sommer an vielen Orten nachgerüstet und alte Schlepplifte durch moderne Sesselliftanlagen ersetzt. Ebenfalls gibts dieses Jahr viel mehr schneesichere Pisten als noch vor einem Jahr. Das liegt vor allem am standardmässigen Einsatz von Schneekanonen, selbst in gut beschneiten Regionen. So entstehen immer schönere, bessere und vor allem sichere Pisten für die Wintersportler. Ausserdem kann an immer mehr Orten in Snowparks auch Snowtubing betrieben werden oder mit dem Airboard runtergesaust. Auch das Mitfahren in Pistenbullys in der Nacht bieten immer mehr Skigebiete an. Die Schweiz verfügt über eines der dichtesten und modernsten Wintersportgebiete der Welt. Jedes Jahr finden Millionen den Weg auf die Gipfel und fahren die über 7500 Pistenkilometer herunter. Oder jumpen sich um Kopf und Kragen in den hunderten von Snowparks. Das Beste und Modernste bietet aber Ticketcorner.ch an. Mit der «Entry-Card» kann man einfach auf die Piste, ohne eine Tageskarte zu lösen. Abgerechnet wird später.

REIN. NATÜRLICH. UNWIDERSTEHLICH.

Dieses Jahr ist weiter «Entschleunigung» das grosse Thema auf den Pisten. Mit Rasen macht man sich dieses Jahr also besonders wenig Freude. Ganz entschleunigend ist übrigens der Langlaufsport, der bei immer mehr City-Hippstern immer beliebter wird. Ein neuer Trend? Auf den folgenden Seiten erfahren Sie alles über die grössten und besten Schweizer und neu auch Österreicher Skigebiete. Mehr Informationen finden Sie übrigens auf der Website www.winterguide.ch. Kommen Sie gut durch den Winter. Jürg Zentner Chefredaktor

Labello Kamille & Calendula: der neue Sensitive Care. • Beruhigt und pflegt empfindliche Lippen. • Mit sorgfältig ausgesuchten natürlichen Inhaltsstoffen. Weitere Produkte von Labello Pure & Natural auf www.labello.ch entdecken und gewinnen.

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Inhalt Editorial

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Inhaltsverzeichnis

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Snowfriends PET wird Mode Slow Smoking COOP SKICROSS TOUR 2011 BOSE Am Ohr, Amor Skiticketing Online Jugendherberge St. Moritz Intersport Das muss mit

4-5 7 8-11 12-13 15 16–23 25 27 28–29

Graubünden St. Moritz

32–35

LAAX

36–39

Davos

40–41

Arosa

42–43

Scuol

44

Brigels

45

Savognin

47

Lenzerheide

48-49

Berner Oberland Adelboden-Lenk

52–55

Grindelwald/Jungfrau

56–59

Meiringen-Hasliberg

60–61

Gstaad

63–65

Brienz/Axalp

67

Romandie Les Diablerets

90–91

Leysin/Les Mosses

92–93

Zentralschweiz Engelberg Titlis

96–97

Andermatt/Oberalp

98–99

Hoch-Ybrig

100

Melchsee-Frutt

101

Ostschweiz Elm

104

Braunwald

105

Obertoggenburg

106–107

Heidiland

108–109

Österreich Fiss-Serfaus-Ladis Galtür Nauders Kitzbühel

112-113 114 115 116-117

Mieders

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Stubaier Gletscher

119

Montafon Silvretta-Nova

120-121

Übersicht Skigebiete

123– 127

Impressum

128

Wallis Aletsch-Arena

70–71

Leukerbad

72–73

Crans-Montana

74–75

Verbier

77–79

Zermatt

81–83

Saastal

84–85 

Chablais Portes du Soleil

86–87

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Hereinspaziert,

liebe Schneefreunde! Rechtzeitig zum Saisonstart hat sich die grösste Schnee-Community der Schweiz fein herausgeputzt: snowfriends.ch bietet neu noch mehr und noch bessere Schneetipps. Jeden Freitag im Dezember verlosen wir ausserdem ein Saisonabi für ein Skigebiet nach Wahl. Nach einem Besuch bei snowfriends.ch ist nichts mehr so, wie es mal war. Wir machen Oberländer aus Unterländern, Schneefüchse aus Schneehasen und Après-Ski-Kenner aus Pistencracks. Auf snowfriends.ch tauschen sich alle Schneefreunde aus und verraten ihre Tipps für Spass in den Bergen – ob Skifahrer, Snowboarder, Schlittler, Anfänger oder Profi.

Zeigst du uns, wo der Pulverschnee am schönsten staubt, oder wo man in den Bergen günstig übernachtet? In deinem Blog lädst du Fotos und Videos hoch, du stellst Fragen und sagst deine Meinung. Ausserdem findest du exklusive Informationen zu den Swiss-Ski-Athleten, alle Skigebiete auf einen Blick, Wetterberichte, Pistenpläne, Events und Wettbewerbe. Überzeug dich selbst: auf www.snowfriends.ch.

Saisonabi gewinnen beim Lucky Friday

Freitag ist dein Glückstag: Im Dezember verlost snowfriends.ch jeden Freitag ein Saisonabi für ein Skigebiet nach Wahl! Ab Januar erwarten dich andere tolle Preise. Einfach reinschauen und gewinnen auf www.swowfriends.ch 4


Hier ein Video der Radarmessung, ich sage dem Speedh端tte, auf der Parsenn. Mein Rekord mit ... weiterlesen

Das war kalt! Bei minus 15 grad 35. Minuten lang auf dem Sessellift steckengeblieben oder ... weiterlesen

So, heute an meinem freien Tag bin ich zum ersten Mal in dieser Wintersaison auf dem Glacier3000 ... weiterlesen

Blick auf die Parsenn vom Dorf aus. weiterlesen

Eigentlich hatte ich vor, heute Abend nach SaasFee zu fahren, eigentlich hatte ich auch vor, ... weiterlesen

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© Laurence Laborie / 7skygreenroom.com & PET-Recycling Schweiz

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Aus PET macht man auch Kleider. Wie zum Beispiel diese Jacke von Bond. Bring deine PET-Flaschen zurück und besuche uns auf Facebook: Proud PET Recylcers.

petrecycling.ch


PET wird Mode

Umwelt- und Körperschutz PET-Recycling ist schon lange in Mode. Nun wird aus recycelten PET-Flaschen auch Mode! Und zwar besonders, warme, weiche, atmungsaktive, robuste und vor allem schicke Wintermode. Ein gutes Gewissen darf nämlich auch hübsch aussehen. Für eine Snowboardjacke braucht es nur gerade 40 recycelte PET-Flaschen. Man muss nicht an Wiedergeburt glauben, um zu wissen, dass die neue, warme Snowboardjacke aus jenen PET-Flaschen entstanden ist, die man so übers Jahr an einer der vielen PET-Recyclingstellen entsorgt hat. Darauf kann man stolz sein. Denn die Weiterverarbeitung von PET zu Textilien führt gegenüber der Neuproduktion zu einer Einsparung von Material- und Energieressourcen. Das Beste aber: Es reduziert den CO2-Ausstoss pro Kilo rezykliertem PET um rund 3 Kilogramm. Die Zukunft wird es danken.

Wie aus den gebrauchten PET-Flaschen Kleidungsstücke entstehen, ist ganz einfach. Zuerst werden die gebrauchten PET-Flaschen nach Farben sortiert, zu Granulat verarbeitet, zermahlen und erhitzt. Der geschmolzene Kunststoff wird im Spritzdüsenverfahren zu Fäden verarbeitet, die anschliessend zu Fasern verwoben werden – so wie alle Kunstfasern.

Die Polyesterfasern eignen sich besonders gut für Sportbekleidung, weil sie die Körperfeuchtigkeit nach aussen weiterleiten und keine Feuchtigkeit nach innen lassen. Dass die Jacke zusätzlich noch gut ausschaut, ist darum eigentlich nur noch Nebensache.

Nike

Quiksilver

Burton

CL Down Jacket: 100% recycled PET Highcrest Pant: 100% recycled PET

Mathieu 8K Jacket: 100% recycled PET Mathieu 10K pants: 100% recycled PET

Men Cargo Pant - GMP True Black Tartan Plaid: 100% recycled PET Men Traction Kkt - GMP Iroquais: 100% recycled PET

© Laurence Laborie / 7skygreenroom.com & PET-Recycling Schweiz

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Slow Smoking

Take it easy Es wird ein harter Winter für all jene, die sich vor dem Büro stressig eine Zigi reinpfeifen müssen. Das hat natürlich nichts mehr mit Genussrauchen zu tun. Darum gehts bei Slow Smoking. Slow Smoking ist genüssliches Rauchen, ein Ritual, das mit dem geduldigen Selberdrehen beginnt und im bewussten Rauchen endet. SlowSmoking ist also auch ein bisschen Raucherentwöhnung, weil es nicht darum geht, eine Zigi so schnell wie möglich runterzuziehen, sondern ein anderes Rauchverhalten zu entwickeln – den Automatismus zu ändern. SlowSmoker wissen, was sie rauchen. Die Tabakqualität ist im Gegensatz zu industriellen Zigaretten sinnlich berührbar. Geschmack und Feuchtigkeit lassen sich zwischen den Fingern prüfen. Dabei wird sich Zeit genommen, eine Zigarette zu drehen. Das sind jene Momente, in denen man zur Ruhe kommen und bei der kleinen Fingertätigkeit Ruhe und Muse finden kann.

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Das ist nicht nur mehr Lebensqualität, sondern auch Rauchqualität. Qualität kostet normalerweise immer mehr, ausser bei SlowSmoking. Man spart nicht nur Geld, weil man weniger, da bewusster raucht, sondern tatsächlich auch beim Tabakkonsum mit Papierchen – die Ersparnis liegt bei mind. 50 Prozent. Preisgünstig, cool und trendy: Das sind drei Argumente dafür, mit dem Rauchen der alten Zigis aufzuhören und ein neues Raucherlebnis zu beginnen. Für Einsteiger gibt es auch die eine oder andere Dreh- oder Stopfhilfe, die aber nur halb so viel Spass macht wie das geübte Drehen.


American Spirit Natural American Spirit ist ein Pionier des «Natural»-Trends. Das «100%-Additive-Free»-Prinzip ist Teil der Produktphilosophie, die sich streng an der jahrtausendalten indianischen Tradition orientiert. Das heisst: Keine Aroma- oder Konservierungsstoffe, Bläh- oder Folientabake, Abbrennbeschleuniger etc., sondern einfach 100 Prozent bester Naturtabak.

Brookfield

Schnitttabak wird hergestellt aus unterschiedlich langen und verwachsenen Rippen der Tabakpflanze. Schnitttabak wird zwar hauptsächlich als Pfeifentabak verwendet, er kann aber auch in Form von handgerollten oder gestopften Zigaretten geraucht werden.

Gratisteilnahme: Sende eine Postkarte mit dem Vermerk "SPAREN" und Deiner Adresse an Oettinger Imex AG, Postfach 1605, 4133 Pratteln (Teilnahmeschluss 31.05.2011).

*Produkte an jedem kiosk erhältlich!

Elixyr

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Da es verpönt ist, Zigaretten zu loben, wird hier nur die Verpackung gelobt. Den Inhalt muss man selbst testen, wenn man denn will und alt genug ist. Das Design der Verpackung ist jedenfalls so cool, dass sie irgendwie an eine Zeit erinnert, die es leider nicht mehr gibt. Aber es war eine Zeit, in der man sogar in Flugzeugen noch rauchen durfte.

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Built with 100% recycled PET fabrics.

Mark Abma DAKINE.CH 10

Distribution: Bucher + Walt SA


Schnupftabak

n inzel em e d e i j l h ch ze nä o s Sprü Bree n t ä ch z f s t e u e J tzt h Dösli fli gäh – e J f ü nup es Hü g de Sch upf! Priis f e w i l zz P und es bi r e d e wi

Seit nicht mehr überall geraucht werden darf, wird Schnupftabak immer beliebter. Vor allem beim Skifahren, Après-Ski oder gemütlichen Beisammensein war Schnupftabak schon immer ein beliebtes Ritual. Nicht nur bei den Bergbahnmitarbeitern, sondern auch bei den Wintersportlern. Auch dieses Jahr wird man an den Schneebars wieder viele Cliquen treffen, die damit einen Heidenspass beim Schnupfen haben. Und das sind die beliebtesten Snuffs. Gletscherprise

Red Bull Schnupftabak

Wenn ein Laden nur eine Snuffsorte führt, kann man sicher sein: Es ist die Gletscherprise. Es ist wohl der populärste Snuff und eignet sich sehr gut für Schnupf-Anfänger: Mit dem beliebten Menthol aromatisiert, überdeckt die Aromatisierung aber doch nicht ganz den Tabakgeschmack, was vor allem bei langjährigen Schnupfern gut ankommt.

Dieser Schnupftabak verleiht nun tatsächlich Flügel, Ist er zu stark bist du wahrscheinlich zu schwach! Achtung! Schnupftabak enthält ebenfalls Nikotin und ist daher nicht geeignet für Personen unter 21 Jahren. Schnupfen Sie verantwortungsvoll. .

Mac Craig Snuff Nicht zu verwechseln mit Mc Chrystal. Absolut neu und hammermässig stark. Der Geheimtipp! Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder doch besser Ihren Tabakhändler.

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rg u b h c o H s s o r ic k S e Schweiz ist ein Mit Mike Schmid hat die Schweiz den ersten Skicross Olympiasieger. Das ist kein Zufall: Die Schweizer Skicross Szene gehört zu den besten der Welt und das Feld guter Fahrerinnen und Fahrer ist sehr breit. Mike Schmid, Sie sind der erste Olympiasieger im Skicross. Wie sind Sie zu der spektakulären Sportart gekommen? Meine Karriere verlief wie die von vielen anderen Skicrossern. In der Juniorenzeit fuhr ich alpine Rennen. Irgendwann hatte ich genug und hängte die Rennskis an den Nagel. Einige Jahre später nahm mich mein Bruder an ein Skicrossrennen mit und ich merkte sofort: das ist meine Sportart. Was macht für Sie Skicross aus? Mich fasziniert der Kampf Mann gegen Mann. Man muss nicht nur ein vielseitiger Skifahrer sein, es braucht auch Taktik und man muss sich im Fight auf der Strecke gegen drei Gegner durchsetzten, das liegt mir.

Wo kann man in der Schweiz Skicross trainieren? Die Nationalkader haben im Sommer und im Herbst in Saas Fee ideale Trainingsmöglichkeiten. Im Winter kann jedermann, auch Anfänger und Kinder, dank den Coop Skicross Parks inzwischen in fast allen Regionen der Schweiz auf richtigen Skicross-Strecken trainieren. Leider sind Sie zur Zeit noch am Auskurieren eines Kreuzbandrisses. Wann geht bei Ihnen die Saison los? Das hängt ganz vom Heilungsverlauf ab. Sobald ich ein gutes Gefühl habe, werde ich mit dem Schneetraining beginnen und hoffe, gegen Ende der Saison wieder in den Weltcup eingreifen zu können. «Das darfsch nid verpasse!»

In der Schweiz gibt es sehr viele gute Skicrosser. Was ist der Grund dafür? In der Schweiz hat es schon sehr früh gute Skicross-Rennen gegeben und die Trainingsbedingungen sind optimal. Mit der Coop Skicross Tour existiert seit drei Jahren eine nationale Serie auf hohem Niveau sowohl für Topathleten wie auch für solche, die Skicross gerne mal ausprobieren möchten. 13


Liebe Frauen, sind Ihre Lippen bereit?

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www.bepanthol.ch

Mehr Schutz und Pflege. Jetzt in Ihrer Drogerie oder Apotheke.


Am Ohr, Amor Nichts ist grossartiger, als mit dem richtigen Soundtrack an einem sonnigen Wintertag die Pisten runterzudonnern. Die Aussicht ist in den meisten Skigebieten umwerfend. Und der Sound? Für die Auswahl der Musik sind zwar immer noch Sie persönlich verantwortlich, aber für die Soundqualität garantiert Bose mit den neuen In-Ear-Kopfhörern – damit der Ton so perfekt ist wie das Bild der verschneiten Alpen. Seit Jahrzehnten steht Bose für maximale Audioqualität – in allen Lebensbereichen. Auch die neuen IE2 Audio Headphones und mobilen Headsets MIE2 und MIE2i sind diesem Credo verpflichtet und bieten durch ein ausgeklügeltes, von Bose patentiertes Acoustic-System beste Klangqualität. Der Sound ist weicher, realistischer und gibt die Instrumente getrennt und glasklar auch in hohen Frequenzen wieder. Es spielt also keine Rolle, welche Musik Sie hören: Bose garantiert beste In-Ear-Soundqualität. Damit die Kopfhörer auch in-Ear bleiben, bietet jedes Modell bessere Stabilität, so dass Sie auch bei einem 360°-Back-Flip den Sound geniessen können. Die Kopfhörer sind aus weichem Silikon hergestellt und abgerundet, passen also perfekt in die Ohrmuschel und

harmonieren anatomisch mit der oberen Ohrleiste. In den Grössen S, M und L erhältlich, sitzen sie auch nach stundenlangem Hörgenuss noch bequem. Bose MIE2 ist nicht nur zum Hören, sondern auch zum Sprechen da. Das Inline-Mikrofon ist so diskret wie einfach zu bedienen. Mit der One-Touch-Taste schaltet man um von Musik zu Gesprächen am Handy. Und mit dem MIE2i entwickelte Bose auch ein Kopfhörer/Mikrofon speziell für Apple-Produkte iPhone, iPod, iPad und MacBook Pro. Die neuen Modelle sind seit Oktober bei autorisierten Bose-Händlern sowie online unter www.bose.ch für CHF 145.– bzw. CHF 195.– erhältlich.

Bose IE2

CHF 145.–

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TICKETCORNER «ready2pass»

bringt Tagesskifahrern maximalen Komfort Anstehen war gestern, buchen auch. «ready2pass» setzt neue Massstäbe im Online-Skiticketing. Mit dem kostenlosen Buchungssystem von Ticketcorner muss man nie mehr an der Bergbahnkasse anstehen und durchquert ohne Vorausbuchung das Drehkreuz. Der Betrag für die Tageskarte wird im Nachhinein direkt der Kreditkarte belastet. Sie haben richtig gelesen: Mit «ready2pass» von Ticketcorner können Sie die Tageskassen links liegen lassen und das Schneeparadies von der ersten Minute an geniessen. Und zwar, ohne vorher zu buchen oder anzustehen. Denn auch die registrierte Ticketcard ist dem Zutrittssystem vor Ort bekannt und lässt Sie einfach passieren. Also nichts wie los – der Berg ruft – ab zur ersten Bergfahrt.

SWATCH SNOWPASS

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Erinnern Sie sich noch an die Zeiten, in denen man Winter für Winter mitunter Stunden an den Talstationen anstehen musste, um sich eine Tageskarte zum Paradies kaufen zu können? Zum Tagespass kam noch die lästige Gebühr des Kartendepots hinzu. Also am Abend nach dem Skispass nochmals zur Kasse, denn das Depot reicht doch noch für einen Jagertee!?!

TICKETCORNER VIP MEMBERCARD

Doch das ist mit «ready2pass» von Ticketcorner nun definitiv Geschichte. Einmal registriert, brauchen Sie nie mehr die wertvolle Freizeit in einer dunklen Talstation oder draussen in klirrender Kälte vor der Kasse zu verbringen, sondern laufen ganz einfach an «Kreti und Pleti» vorbei. Und zwar ohne, dass Sie zuvor gebucht oder bezahlt haben. Nein? Doch! «ready2pass» ist so spontan wie Sie selbst.

TICKETCORNER MEMBERCARD


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Ticketcard bestellen

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Einmal registrieren

Ticketcard mit RFID-Chip Voraussetzung dafür ist lediglich eine Ticketcard mit RFID-Chip. Einmal bei www.ticketcorner.ch/ski registriert, braucht es nie mehr eine Vorausbuchung – egal, wann und welches der angebundenen Gebiete man wählt. Das Registrieren ist gratis und das Skiticket wird ganz bequem im Nachhinein der Kredit-

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Grenzenloses Skivergnügen

Spontan auf die Piste karte belastet. Die Ticketcards (siehe Fotos unten) und die schon verschollen oder vergessen geglaubte Keycard, welche man das letzte Mal an der Tageskasse gegen eine Depotgebühr bezahlte (beginnend mit der Nr. 30-…..-.) können als Datenträger eingesetzt werden.

RFID-CHIP INSIDE

Sollte das Wetter unsicher sein oder ist ein spontaner Pistenbesuch geplant? Kein Problem, mit «ready2pass» stehen Ihnen über 1000 Pistenkilometer und ca. 250 Skilifte und Seilbahnen zur Verfügung! Nun heisst es: Heute geniessen, morgen bezahlen! Das Portemonnaie können Sie getrost zu Hause lassen, denn zum Ski(s)pass brauchen Sie nur noch die registrierte Ticketcard. Das lokale Zutrittssystem erkennt die aktivierte Ticketcard und gibt grünes Licht in allen 16 Top-Skigebieten in der Schweiz. Geniessen Sie unbeschwert den Tag – die Abrechnung geschieht automatisch über Ihre Kreditkarte.

Mehr Infos auf www.ticketcorner.ch/r2p Folgen Sie Ticketcorner bei Facebook & Twitter www.ticketcorner.ch/facebook www.ticketcorner.ch/twitter

COOP SUPERCARD TICKET

TICKETCORNER ENTRY CARD

SKIDATA KEYCARD (CHIP ID 30-)

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GRENZENLOSES SKIVERGNÜGEN

TICKETCORNER READY2PASS

Einmal registrieren, nie mehr anstehen – und das in 16 Top-Skigebieten. Egal, wie oft der Berg ruft und auf welche der Pisten es gehen soll – mit „ready2pass“ von Ticketcorner durchqueren Sie ohne Vorausbuchung direkt das Drehkreuz. Bezahlt wird die Tageskarte bequem im Nachhinein per Kreditkarte und Sie sparen zudem die Gebühren für die Depotkarte im Skigebiet. Jetzt anmelden und losfahren! www.ticketcorner.ch/r2p 18


keine lästigen depotgebühren mehr:

Kostenlose ticketcards für deinen schnee(s)pass Anstehen ist wirklich Schnee von gestern und lästige Depotgebühren an der Tageskasse bezahlen ist was für Beine-in-den-Bauchsteher!

Hoppla George, da war wohl jemand schneller und hat sich die Eintrittskarte zum schrankenlosen Schneeglück geschnappt.

Kein Problem: Bestellen Sie ganz einfach unter ski@ticketcorner.ch kostenlos mit der Angabe der Postadresse eine neue Ticketcard. Je schneller, desto besser und nur solange Vorrat!

Kostenlose Ticketcards gibts auch bei www.supercard.ch

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«Schnee...pchen»-Jäger aufgepasst!

Skipässe und Skitickets kauft man heute online Nie mehr anstehen! Den Skipass oder das Skiticket bereits zu Hause am heimischen PC zu kaufen ist einfach, spart Nerven und bringt den Skiund Snowboardfahrer direkt zum Lift. Auf www.ticketcorner.ch/ski können diesen Winter über 100 Skigebiete in der Schweiz und in Österreich gebucht werden. Bezahlt wird per Kreditkarte, auf Rechnung oder mit den gelben Zahlungsarten der PostFinance. Danach werden die Daten ins gewünschte Skigebiet übertragen. Für das Online-Ski-Ticketing von Ticketcorner benötigen Sie einzig eine mit RFID-Chip ausgestattete Zahl-/Kundenkarte oder die an der Bergbahnkasse erhältlichen Keycards (Skidata) und/oder eine WTP-Karte (Teamaxess). Es ist zudem auch möglich, mit einer Swatch Snowpass-Uhr (CHIP-ID 11 oder ID 30) online zu buchen. Sie sind für die gekauf-

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ten Skitickets Ihr Eintrittspass ins Skigebiet – somit können Sie direkt auf die Piste, ohne an der Kasse anzustehen und sparen zudem die lästigen Depotgebühren! Beim ersten Zutritt am Drehkreuz werden dann die gebuchten Daten auf den Datenträger des Online-Käufers übertragen. Mehr Infos zu den Datenträgern unter: www.ticketcorner.ch/ticketcards. Also unter dem Strich bedeutet dies: Kein Anstehen an der Tageskasse, sondern freie Fahrt für freie Schneesportler. Das ist nicht nur bequemer, sondern teilweise sogar günstiger. Übrigens: Sämtliche Ticketcards und Swatch Snowpass-Uhren sind für die Onlinebuchung wiederverwendbar.


Profitieren Sie als «Schnee...pchen»-Jäger von folgenden Aktionen: Mit Coop und der SUPERCARD Ticket günstiger auf die Piste! Diesen Winter erwartet Sie eine besondere Aktion: In 17 Skigebieten in der Schweiz können Sie 1-Tageskarten mit einem Rabatt von 20 Prozent kaufen. Wie? Ganz einfach auf www.ticketcorner.ch/coopaktion. Wählen Sie bei der Art der Skitickets die Preisgruppe «SpezialRabatt» und buchen Sie das Skiticket auf Ihre SUPERCARD Ticket. Pro Person können bis zu 4 Karten pro Skigebiet bezogen werden. Die Aktion ist gültig für die ganze Wintersaison 2010/11. Selbstverständlich können Sie auch Skitickets von weiteren Skigebieten und/oder Mehrtageskarten direkt buchen und auf Ihre SUPERCARD Ticket laden. Haben Sie noch keine SUPERCARD Ticket? Bestellen Sie Ihre Karte am besten noch heute unter: www.supercard.ch. Die Supercard Ticket wird Ihnen auf dem Postweg zugestellt, so dass Sie diese gleich nach Erhalt für die Onlinebuchung einsetzen können.

10 Franken Rabatt bei Pneu Egger Als Kunde von Pneu Egger profitieren Sie beim Kauf eines Winterreifen-Satzes von einem exklusiven Rabatt beim Skifahren! Rüsten Sie sich jetzt schon für die kommende Skisaison und bestellen Sie Ihre Coop SUPERCARD Ticket. Diesen Winter können Sie in über 70 Skigebieten in der Schweiz profitieren! Geben Sie bei der nächsten Online-Buchung unter www.ticketcorner.ch/ski einfach den Rabatt-Code ein (nur erhältlich bei einem Kauf bei Pneu Egger, solange Vorrat), buchen Sie Ihr Skiticket auf Ihre Coop SUPERCARD Ticket und geniessen Sie eine Reduktion von CHF 10.– auf das Skiticket.

Ein Wintercheck für höchsten Winterspass. 20 Prozent Rabatt auf Skitickets von Peugeot Die Kosten bleiben im Tal und Sie gehen in die Berge! Wie das geht? Sie machen bei Peugeot einen Wintercheck Classic für nur CHF 59.–. Als Dank dafür schenkt Ihnen Peugeot eine Ticketcorner Entry Card, mit der Sie in einer der ausgesuchten Skiregionen während der gesamten Wintersaison 20 Prozent günstiger fahren. Beim Kauf eines Satzes Winterräder profitieren Sie sogar von einem ganzen Skikartenpaket. In diesem Paket sind zwei Ticketcorner Entry Cards mit 20 Prozent Rabatt in der Skiregion Ihrer Wahl sowie ein Gutschein für eine Ski-Tageskarte im Wert von CHF 30.– inbegriffen. Auf www.peugeot.ch/wintercheck können Sie Ihre Ticketcorner Entry Card immer wieder aufladen. Der Berg ruft, also nichts wie weg zum Peugeot Wintercheck!

Ticketcorner Memberclub – Exklusive Privilegien mit der Ticketcorner VIP Membercard Für alle, die gerne ein kleines Extra haben, lohnt es sich, Ticketcorner VIP Member zu werden. Denn die Membercard bietet zahlreiche Möglichkeiten. Für ausgewählte Veranstaltungen können Sie Tickets im Vor-Vorverkauf erwerben – noch bevor der Anlass in den offiziellen Verkauf kommt. Oder wollten Sie das Konzert Ihres Lieblingsstars sehen, nur ist der Anlass schon ausverkauft? Als Ticketcorner VIP haben Sie bei diversen Veranstaltungen die Chance, kurz vor dem Event nochmals Tickets zu erhalten. Zudem profitieren Sie als Ski- und Snowboardfahrer von einer Kreditkarte, welche mit einem RFID-Chip ausgestattet ist und können bei über 50 Skigebieten in der Schweiz von 20 Prozent auf Tageskarten profitieren. Mehr Infos auf: www.ticketcorner.ch/memberclubs. Skitickets mit 20 Prozent Rabatt online buchbar auf www.ticketcorner.ch/ski im Internet.

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RFID-Technologie

Buchbar in über 70 und 30 Skigebiete In vier Schritten zum Ski(s)pass!

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Skifahrer und Snowboarder buchen auf www.ticketcorner.ch/ski den gewünschten Skipass sowie das Skigebiet.

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Das Drehkreuz (Ersteintritt) beschreibt die RFIDTicketcard und gewährt den Zugang zum Skigebiet.

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Dem Ski(s)pass steht nichts mehr im Weg!

Gebucht wird auf eine RFID-Ticketcard (Datenträger). Sie können aber auch ihren Skipass beim Ticketcorner Call-Center 0900 800 800 (CHF 1.19/min. Festnetztarif) telefonisch buchen lassen.

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Ticketcorner übermittelt der Datenzentrale des Skigebiets die Buchung der RFID-Ticketcard sowie deren gebuchte Berechtigung zu.


Über 3000 Pistenkilometer und über 700 Skilifte und Seilbahnen online buchbar:

Schaffhausen Basel Winterthur Olten

Aarau

St. Gallen

Zürich Wildhaus

Solothurn Biel/Bienne

Alt St. Johann Unterwasser

Zug Luzern

Neuchâtel

Mythenregion Braunwald Stoos

Bern Sörenberg

Engelberg-Brunni Engelberg-Titlis Melchsee-Frutt

Pizol

Elm Laax

Brigels-Waltensburg-Andiast

Wiriehorn-Diemtigtal

Scuol

Tschiertschen Churwalden Arosa Lenzerheide

Axalp Meiringen-Hasliberg Tschappina-Urmein-Thusis Elsigen-Metsch Saanenmöser Zweisimmen Vals Savognin Campo Blenio-Ghirone Schönried TschentenAlp St.Stephan Saanen-Rougemont Adelboden Bellwald Lausanne Chuenisbärgli Aletsch-Arena Château-d’Oex Engstligenalp Gstaad Belalp Lenk Nara Les Mosses-La Lécherette San Bernardino Gampel-Jeizinen Betelberg Rosswald Leysin Leukerbad-Albinen Bosco Gurin Crans-Montana-Aminona Glacier3000 Visperterminen Anzère Bürchen Bellinzona Cardada Nendaz Veysonnaz Saas-Balen Genéve Locarno La Tzoumaz-Savoleyres Saas-Grund Grächen Saas-Almagell Verbier Thyon Lugano Saas-Fee Jaunpass-Boltigen

Kartografie 2010 © Arne Rohweder GmbH

Über 1500 Pistenkilometer und über 400 Skilifte und Seilbahnen online buchbar:

St. Pölten

Linz

Kasberg/Grünau im Almtal

Hochkar

Salzburg Kufstein Kitzbühel Kirchberg

Bregenz Kühtai Silvretta Montafon-Hochjoch Galtür Silvretta Montafon-Nova

Innsbruck Mutters Mieders

Ladis Fiss Serfaus

Werfenweng

Saalbach

Jochberg

Hinterglemm Mittersill/Pass Thurn (Kitzbühel) Heiligenblut/Großglockner

Stubaier Gletscher

Nauders-Reschenpass

Zauberberg Semmering Stuhleck

Lofer Fieberbrunn Leogang

Wien

Lienz

Klippitztörl

Graz

Turracher Höhe

Goldeck

Nassfeld

Bad Kleinkirchheim

Villach

Klagenfurt

Kartografie 2010 © Arne Rohweder GmbH

NEU! Diese Saison in Österreich: oetCARD – die Kundenkarte für Ihre Freizeit. 23


Günstige Kombi-Angebote mit 1-, 2- und 6-Tages-Skipässen für zahlreiche traumhafte Winterdestinationen. www.sbb.ch/snownrail

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Snow’n’Rail. Auf die Piste, fertig, los!


Jugendherberge St. Moritz

Glanzvolle Wiedereröffnung St. Moritz verbindet man gemeinhin eher mit Schickeria und 5-Sterne-HotelBunkern als mit einer Jugendherberge. Doch die Jugendherberge St. Moritz hat nicht nur eine längere Tradition als manches Hotel in dem Nobelskiort, sondern erstrahlt seit 1. Dezember auch in neuem Glanz. Selbstverständlich bleibt auch das neu renovierte Haus unkompliziert und offen für alle Individualtouristen, die es lieber leger mögen. Die Palette der sportlichen Aktivitäten ist in St. Moritz enorm: Ob Skifahren, Snöben, Langlaufen, Schneewandern, Biken usw.: Hier kann man alles machen, was das aktive Herz begehrt. Und die Jugendherberge St. Moritz ist dafür einer der besten und vor allem günstigsten Ausgangspunkte. Am Waldrand von St. Moritz gelegen, bietet das neu umgebaute Gästehaus Platz für über 300 Personen. In top modernen Zimmern finden die Gäste wohlverdiente Erholung, sogar einen Kamin gibts in der hübschen Alpenlodge. Zu empfehlen auch für alle, die noch nie in einer Jugendherberge übernachtet haben.

Ein Haus

OHNE Sterne.

Das kann sich nicht jeder leisten.

www.youthhostel.ch, +41 44 360 14 14

Schweizer Jugendher25 bergen. So muss es sein.


The rent experts Book online now: www.intersportrent.ch

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INTERSPORT RENT

Warum kaufen, wenn man mieten kann? Mit dem Büro-Anzug direkt in Null Komma nix auf die Piste. Vorbei die Zeiten, in denen man zuerst eine komplette Skiausrüstung mitbringen musste, wenn man auf die Piste wollte. Heute könnte man theoretisch mit der Bürokleidung Skifahren gehen, Intersport Rent bietet alles zum Mieten an. Dank neuem Buchungssystem ist es sogar möglich, sämtliche Wünsche und Masse im Voraus anzugeben. So steht die Ausrüstung pünktlich bereit, um keine kostbare Minute zu verlieren und sofort in den Schneespass eintauchen zu können. Intersport Rent bietet mit dem neuen Buchungssystem einen nützlichen Service an, damit alles parat steht, wann Sie es wünschen. So verliert man keine Zeit, die man ja besser und schöner auf der Piste verbringt. An über 100 Standorten in der Schweiz finden Sie einen Intersport Rent Shop, viele davon in unmittelbarer Nähe der Talstation. Sie finden dort das neueste Equipment in Top-Qualität. Mit bester und kostenloser Beratung.

Das Mieten von Skiausrüstungen wird immer beliebter. Nicht zuletzt auch bei langjährigen Schneesportlern, die das Mietangebot auch zum Testen neuer Skis benützen. Im Fall eines Skikaufs wird in der Regel die Mietgebühr angerechnet. Es lohnt sich also besonders für Skikäufer, erst einmal neue Skis zu mieten und zu testen.

Gewinnen Sie eine von 10 Intersport CADEAU CARDS! Eine Skimiete für’s Wochenende oder ein modisches Accessoires? Mit etwas Glück gewinnen Sie eine CADEAU CARD von Intersport im Wert von 100 Franken. Senden Sie einfach eine E-Mail mit Adresse und Telefonnummer an rent@intersport.ch mit dem Betreff «Winterverlosung». Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. 27


das muss mit Willkommen im Winterwonderland. Damit das Schneeparadies nicht zur Eishölle wird, gibts hier wie jedes Jahr ein paar warme Tipps für die schönste Zeit des Jahres. Zumindest, wenn man den richtigen Rucksack, den passenden Durstlöscher oder die passende Kamera hat, um die besten Momente auch für immer aufzunehmen. Dakine Auch dieses Jahr führt Dakine die Idee der «Signature Series» weiter. Dabei entstehen Vorschläge und Entwürfe des Dakine RiderTeams in enger Zusammenarbeit mit den Dakine-Designern. Es fliessen also Trendstyles der coolsten Boarder und Freestyler ein, die dann von Profis zu Rucksäcken konfektioniert werden. Passend zu den Packs sind separat jeweils die Handschuh-Favoriten der Rider erhältlich, zum Beispiel von der Snowboarderin Leanne Pelosi. Sie hat sich beim Girls Heli Pro DLX Pack kreativ betätigt. So ist der Rucksack speziell auf die weibliche Form zugeschnitten und bietet jede Menge technischen Schnickschnack wie zum Beispiel ein

spezielles Einziehkabel, um das Board oder die Skier auf den Rucksack zu schnallen. Auch der Team Baker Pack trägt die Handschrift eines Dakine-Riders, diejenige des amerikanischen Freeskifahrers Mark Abma. Er konnte sein ausgeprägtes Umweltbewusstsein mit dem Baker Pack aus 100 % recycelten PET-Flaschen verwirklichen. Diverse Fächer für Schaufel oder Skibrille sowie eine Vorrichtung für das Trinksystem sind ebenfalls inbegriffen. Alle Rucksäcke kosten so um die 100 Franken.

Heineken

Olympus Tough 8010

Hand aufs Herz: Was schmeckt besser zum Après-Ski als ein kühles Bier. Denn die heissen Getränke sind vorbehalten all jenen, die sich zu wenig auf der Piste bewegen. Aber als richtig guter Skifahrer oder Snöber werden Sie unten an der Talstation froh sein, den erhitzten Körper mit einem Heineken abkühlen zu können. Das holländische Bier ist hierzulande beliebter wie kein anderes ausländisches Bier. Stossen wir darauf an. Ist Ihnen beim Anstossen was aufgefallen? Genau, das Gebinde ist ein neues. Durch eine feine Lackierung der Oberfläche erhält die Dose eine zusätzliche Erlebnis-Dimension und spricht neu auch den Tastsinn an. Auch optisch kommt Heineken in neuem Gewand daher. Noch ein Grund zum Anstossen.

Okay. Sie sind ein wilder Pistenteufel, jumpen über die krassesten Schanzen, und ziehen die schönsten Tiefschneespuren. Dumm nur, dass Sie das nicht Ihren Freunden zeigen können, weil die Kamera nicht so tough ist wie Sie selbst. Dann sei Ihnen die Olympus Tough 8010 ans Herz gelegt, denn die kleine kompakte Digicam ist aussergewöhnlich widerstandsfähig und liefert erst noch einwandfreie Bildqualität. Wasserdicht, stoss- und frostsicher und zusätzlich sehr lichtempfindlich ist diese Kamera der perfekte Weggefährte, um das aufregende Leben eines tollen Wintersportlers zu dokumentieren. Und das sind Sie doch, oder?

Bepanthol® Lipstick Der bewährte Bepanthol Lipstick hat eine neue Formulierung! Die moderne Zusammensetzung mit Dexpanthenol, Vitamin E und leichtem Vanillegeschmack bietet jetzt eine noch angenehmere Konsistenz. Mit hohem Lichtschutz SPF 30. Bepanthol Lipstick – Schutz und Pflege für trockene und spröde Lippen! www.bepanthol.ch 28


Zweifel Onion-Rings

+alprausch+

Die Zweifel Zwiebel Ringli sind zurück. Nach 15 Jahren bringt Zweifel die Lieblingschips vieler in die Läden. Grund dafür ist eine FacebookGruppe von 12’000 Fans, die das Kultprodukt zurückgefordert haben. Seit Oktober sind die Zwiebel Ringli nun wieder erhältlich. Anfangs waren die Onion-Rings vielerorts ausverkauft, so beliebt sind die Zwiebel-Ringli. Darum werden sie diesen Winter bestimmt auf vielen Snöberhöcks neben der Piste rumgereicht werden. Am besten gleich dazusetzen und sich auch klebrige Finger holen.

dies ist die Geschichte eines einzigartigen Stammes aus der Schweiz, genauer gesagt aus Zürich, der es versteht, die Kultur seiner Geschichte und die Schönheit und Ästhetik seiner Natur und Bergwelt in einem eigenen, spannenden Stil heutiger Subkultur auf Strasse und Schnee zu interpretieren. Täglich sehen wir die Bergspitzen vor uns, erinnern uns an die dort herrschende Stille und erschauern beim Gedanken an den «Rausch». Die Linien funktioneller Ästhetik, die Schlichtheit zeitgenössisch umgesetzter Traditionen und ein wenig Schalk, kehren unser Innerstes nach aussen. Unser Herzblut und unsere Seele geben wir in +alprausch+. Wir leben ihn. Und dies zeigt sich in der Art, wie wir Farben, Formen und Materialien kombinieren und dabei kompromisslos ein einziges Bild im Auge behalten: die Erinnerung an unseren ersten +alprausch+. www.alprausch.com

Das höchste für Hockey Fans Mit EA SPORTS NHL 11 feiert die preisgekrönte Eishockey-Reihe den 20. Geburtstag. Die Einführung einer Genre-revolutionierenden Echtzeit-Physik-Engine, die den Sport so real wie nie zuvor abbildet, ist eines der grossen Highlights. Mit der Unterstützung von Real Physics verhält sich nun jeder Check, jeder zerbrechende Schläger und jeder springende Puck in NHL 11 wie in der Realität. EA SPORTS NHL 11 führt ausserdem ein verbessertes Bully-System in die Reihe ein. Der Spieler hat jetzt alle Möglichkeiten, die ein NHL-Center im Bully-Kreis hat, und verfügt so über mehr Kontrolle als jemals zuvor in einem EA SPORTS NHL-Spiel. Schweizer NLA-Fans kämpfen um die offizielle virtuelle Meisterschaft Die weltweit einzigartige virtuelle Eishockey-Liga «EA SPORTS NHL – Virtual National League» ist nach einem äusserst erfolgreichen Start in der NLA Saison 09/10 aus ihren Kinderschuhen herausgewachsen. Die VNL wird in der Saison 10/11 einen weiteren Schritt machen, zu einer festen Institution in der Schweizer Eishockey-Landschaft zu werden. Darüber sind sich die Initiatoren EA SPORTS Schweiz und die National League sowie die Fans und Spieler der virtuellen Liga einig. Initiatoren

Aus der Auftaktsaison 09/10, in der die Matches analog des realen Spielplans der Schweizer National League A in fünf Qualifikationsrunden und einem Final-Event an den Konsolen mit EA SPORTS NHL 10 ausgefochten wurden, ging das Virtual Team der Kloten Flyers als glorreicher Sieger hervor. Die neue Saison zeigt bisher ein anderes Bild: Der EHC Biel führt nach dem zweiten Virtual National League-Event die Tabelle an. in den letzten gespielten zehn Spielrunden mussten sich die Seeländer nur Fribourg (1:6) geschlagen geben. Das virtuelle Team vom SC Bern folgt mit 43 Punkten auf Rang 2, gefolgt von Fribourg mit 42 Punkten. Weitere Informationen, die Daten der kommenden Events und ständige Updates zur Liga finden Sie auf der offiziellen Seite der Virtual National League www.nationalleague.ch/NL/ vnla/de/index.php) oder auf der Facebook-Fanpage «EA SPORTS NHL – Virtual National League». 29


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GRAUBÜNDEN

LAAX BRIGELS

DAVOS

AROSA

ENGADIN SCUOL

LENZERHEIDE SAVOGNIN

ENGADIN ST. MORITZ

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St. Moritz

Die High Snowciety Während im Tal noch die Wälder bunte Blätter tragen, flitzen auf der Diavolezza bereits die ersten Wintersportler ihrem Glück entgegen. Obwohl flitzen in St. Moritz seit einem Jahr verpönt ist. Auch dieses Jahr wird «Chillout-Riding» in St. Moritz gross geschrieben. Ausser natürlich an den Alpinen Skiweltcup-Rennen im Dezember. Dann kommen nicht nur internationale Showstars nach St.  Moritz, sondern auch internationale Skistars. Eröffnet wird auch diese Wintersaison in St. Moritz mit dem traditionellen St. Moritz City Race, bei dem das Dorf zur Rennpiste wird.

An über 300 Tagen scheint die Sonne für die Reichen, Schönen und Sportlichen, die sich alljährlich zum «Who is Who» in St. Moritz treffen. St. Moritz ist aber nicht nur für die Society der «Place to be», sondern auch für den ganz normalen Skisportler, der 350 Kilometer feinste und beste Pisten schätzt. Dazu gehört auch die schwindelerregende Abfahrt auf dem St. Moritzer Hausberg an der Piz-Nair-Steilwand – das Gefälle beträgt 100 Prozent. Und dann gibt es ja noch die längste Gletscherabfahrt der Schweiz: die Diavolezza.

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In St. Moritz ist Übernachten immer eine Frage des Geldes. Hier gibt es alles. Vom «All in one Hotel» in Celerina, wo bereits für günstiges Geld bequem übernachtet werden kann, bis hin zu unbezahlbaren Suiten in einem der 5-Sterne-Bunker. Ein Highlight, das immer noch im bezahlbaren Rahmen liegt, ist das «Waldhaus am See» in St. Moritz. Es gehört nicht nur zu einem der meistfotografierten Sujets in St. Moritz, sondern ist auch ein ausgezeichnetes Hotel.

St. Moritz ist vor allem neben der Piste der Star unter den Wintersportorten. Aus Tradition. Dafür steht der weltberühmte Cresta Run. Seit über 125 Jahren wird der Eiskanal vom britischen «St. Moritz Tobogganing Club» jeden Winter neu aufgebaut. Berühmt ist auch der Bob Run, der ebenfalls zu einem der ältesten der Welt gehört. Wer lieber nicht Kopf und Kragen riskieren will, sondern seinem Körper lieber Ent- als Anspannung gönnt, dem sei St. Moritz besonders empfohlen. Nicht nur stehen 150 Loipenkilometer zur Verfügung, sondern auch diverse Wellnessangebote – nicht nur im Luxusbereich.


Das Who is Who in St. Moritz Who’s that girl? Ja, das ist tatsächlich die Popheilige Madonna, der die perskindolgeschwängerte Luft in der Fitness-Folterkammer wohl etwas zu dick geworden ist. Auch Top-Models testen auf den Gipfeln um St. Moritz gern die neusten Sonnencremes und US-Unternehmerin Ivana Trump gönnt ihren Dollarnoten etwas Höhenluft. Hollywood-Diva Uma Thurman killt derweil nicht den Bill, sondern schwingt auf der Piste Skistöcke statt ihr Ninja-Schwert. Hitparaden-Superheld Robbie Williams zeichnet mit seiner Herzallerliebsten kleine «Angels» in den Tiefschnee, bis er Muskelkater in den tätowierten Armen kriegt. Und spätestens, wenn die niederländischen und schwedischen Blaublütigen ihr Erbe auf die Pferde am «White Turf» wetten oder an der Bobbahn ihre Landsleute anfeuern, ist die Promi-Safari zu St. Moritz endgültig lanciert – und die Paparazzi stehen sich auf den eisigen Trottoirs gegenseitig auf die steif gefrorenen Zehen. Neben den Showbizz-Celebrities der Generation MTV hat auch die inter-

nationale Polit-Elite die weisse Oase auf 1822 Metern über Meer entdeckt. Im «St. Tropez der Bünderberge» spannen die Staatsmänner (und -frauen) aus, um nach hitzigen Wintersessionen das Gemüt etwas abzukühlen. Auf den Wanderwegen um St. Moritz kann man schon einmal Vladimir Putin über den Weg laufen (respektive seinen Bodyguards) oder in einem der GourmetTempel Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel einen guten Appetit wünschen. Silvio «Bunga-bunga» Berlusconi nutzt regelmässig das natürliche Höhensolarium auf den Alpengipfeln und der französische Staatspräsident Sarkozy turtelt gern mit seiner garantiert ohne Absätze auftretenden Gemahlin Carla Bruni in den Apéro-Bars rum – wo das Servicepersonal garantiert nicht wegen so einer dämlichen Rentenreform in Streik tritt. Ob Boris Becker nach seiner unbezahlten Hochzeitsrechnung dieses Jahr in St. Moritz anzutreffen ist, bleibt abzuwarten.

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st. moritz Nicht erst seit dem Gourmet-Festival, das alljährlich im Januar stattfindet, ist St. Moritz zur Gastro-Hochburg geworden. Mit 350 GaultMillau-Punkten und vier Michelin-Sternen ist St.  Moritz ein Schlemmerparadies, in dem jedes zehnte Restaurant ein Gourmet-Tempel ist. Es geht natürlich auch in St. Moritz eine Nummer kleiner. Zum Beispiel im «Baracca» neben der Signalbahn in St. Moritz Bad. Dort kann man feiern, ohne gleich von der FashionPolice verhaftet zu werden. Legendär ist natürlich auch der «King’s Club» im «Palace». Könnten die Wände dort Geschichten erzählen, würde so manche Pelzlady vor Scham erröten. Der «Dracula-Club», 1974 von Gunter Sachs gegründet, gehört neben dem legendären «King´s Club» im Hotel Palace zu den beliebtesten Tanzrevieren der Stars.

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Informationen • Pisten-Gesamtlänge: 350 km

• 06.03.2011 12. Frauenlauf

• Blaue Pisten (leicht): 70 km

• 13.03.2011 43. Engadin Ski marathon und 4. Halbmarathon

• Rote Pisten (mittel): 245 km • Schwarze Pisten (schwer): 35 km • Längste Abfahrt: 10 km

• 18. - 19.03.2011 St. Moritz Award

ADRESSEN

• Präparierte Winterwan- Via San Gian 30, derwege: 150 km CH-7500 St. Moritz • Langlaufloipen: 180 km Tel. +41 (0)81 830 00 00 www.engadin.stmoritz.ch • Schlittelbahn: 4 km • Eisbahn: 7 • Kinderländer: 5 • Freestyleparks: 3 • Höchster Punkt: 3303 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1720 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 56

Events • 11.12. - 12.12.2010 Audi FIS Alpine Ski World Cup St. Moritz • 28.12. - 30.12.2010 Sinfonia Engiadina • 07.01. - 09.01.2011 32. Engadin Wintergolf • 13.01. - 15.01.2011 8. Winter Raid – White Star of St. Moritz • 14.–16.01.10 7. Winter Raid – White Star of St. Moritz, • 16.01. - 23.01.2011 53. Concours Hippique • 21.01. - 23.01.2011 6. Out of the Blue’s Samedan • 24.01. - 30.01.2011 Bob- und Skeleton Weltcup • 27.01. - 30.01.2011 St. Moritz Polo World Cup on Snow • 29.01 - 06.02.2011 Stimorol Engadinsnow • 31.01. - 04.02.2011 St. Moritz Gourmet Festival • 03.02. – 05.02.2011 23. Cricket on Ice • 06./13./20.02.2011 White Turf St. Moritz • 18.02.2011 5. Art on Ice, St. Moritz

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Laax

Piste gut, Party gut, alles gut 220 Kilometer Pulver gut sind erst der Anfang, denn im Boarder-Mekka Films/Laax/ Falera geht man auch nach dem Eindunkeln auf die Piste – und wie! Am ellenlangen Bartresen des renommierten «Riders Palace» lecken die tollkühnen Rockstars der vier Freestyle-Parks ihre Wunden und schlagen sich süttig heisse Nächte um die braungebrannten roten Ohren.

Wer von Laax spricht, kommt nicht um die abgedroschene Floskel «Boarder-Mekka» herum. Seit es Snowboards gibt und die Snöber noch mit Heugabeln von den Skilift-Anbüglern vertrieben wurden, fanden die Boarder in Flims/Laax/Falera schon immer Asyl. Heute ist aus der Wintersport-Randgruppe eine der Lieblingszielgruppen jedes Wintersportorts geworden. Doch die Boarder blieben ihrer Weissen Arena treu. So entstanden über die Jahre vier Snowparks, die zu den besten in ganz Europa zählen.

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An Spitzentagen pilgern über 20 000 Schneeverrückte nach Flims/Laax/Falera. Kein Wunder. Den Wintersporthungrigen erwarten 220 Kilometer Piste bis rauf auf über 3000 Meter über Meer. Als «aussergewöhnlich vielseitiges Schneeparadies» bezeichnete der deutsche ADAC die Weisse Arena. Und das ist es fürwahr. Nicht nur auf der Piste, sondern auch abseits. Wie jedes Jahr gibts auch in dieser Saison jede Menge internationale Boarder-Events, die einem die Schneeschuhe ausziehen. Natürlich

gibt es aber auch im Winterresort Laax Orte der Ruhe und der Einkehr, zum Beispiel auf dem Höhenweg ab Fidaz. Oder in einem der Wellnesstempel wie dem Badekubus im Parkhotel Waldhaus oder der rekordverdächtigen 1200 Quadratmeter grossen Wellness-arena im Hotel Adula in Flims.

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Party, Party, Party Im Kulturtempel der Surselva sorgen regelmässig Top-DJs und Hammer Live-Acts von Rock’n’Roll über HipHop bis Electro für Hochgefühle nach den Jumps. Das Partymotto lautet in Laax sowieso eher «Oh Yeah! als «Hopsassa!», die Beats sind in der Regel elektrisch und die Klientel hat die Haare schön. Sofern sie nicht gerade unter einer Wollmütze mit Sponsorenlogo stecken: Gut möglich, dass während eines der zahlreichen Freestyle-Contests wie dem Burton European Open oder dem Freeski Open die internationalen Topshots im «Riders Palace» direkt von der Halfpipe in den Vollsuff schlittern. Natürlich stehen aber auch genug Beizen für den gepflegten Umtrunk nach dem letzten «Bähnli» zur Verfügung, zum Beispiel das «Iglu» an der Talstation Flims. Und wer noch auf der Piste eine trockene Kehle kriegt, benetzt diese mit Vorteil in einem Liegestuhl vor der höchsten Schneebar der Region: Auf 2228 Metern lockt die «Rock Bar» mit, nun ja, mit Rock logischerweise, und mit hübschen Schneehäschen, fancy Cocktailkreationen und DJs hinter den Turntables, die ihr Fach gewöhnlich im urbanen Ausgehdschungel des Unterlands verrichten. Urchiger, oder wenigstens traditioneller, geht es auf der sonnenverwöhnten Terrasse unterhalb des Crap Masegn zu und her. Wurst vom Holzkohlegrill, Kafi-Lutz und ein Schwatz mit Einheimischen verleiten dazu, die Bretter, die (auch noch) die Welt bedeuten, für ein paar Minuten am Rand stehen zu lassen.

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EVERY MOMENT COULD BE A WOW MOMENT

TM

EA SPORTS NHLVirtual National League Switzerland

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OUT NOW!

© 2010 Electronic Arts Inc. EA, EA SPORTS and the EA SPORTS logo are trademarks of Electronic Arts Inc. NHL and the NHL Shield are trademarks of the National Hockey League. All NHL logos and marks and NHL team logos and marks depicted herein are the property of the NHL and the respective teams and may not be reproduced without the prior written consent of NHL Enterprises, L.P. © NHL 2010 . All Rights Reserved. Officially Licensed Product of the National Hockey League. National Hockey League Players' Association, NHLPA and the NHLPA logo are trademarks of the NHLPA and are used under license by Electronic Arts Inc. © NHLPA. Officially licensed product of the NHLPA. "PLAYSTATION" and the " " are registered trademarks of Sony Computer Entertainment Inc. All other trademarks, copyrights and other forms of intellectual property belong to their respective owners.


Informationen • Pisten-Gesamtlänge: 220 km • Blaue Pisten (leicht): 63 km • Rote Pisten (mittel): 68 km • Schwarze Pisten (schwer): 46 km • Längste Abfahrt: 14 km • Markierte Schneeschuhwande wege: 40 km • Präparierte Winterwanderwege: 60 km • Schlittelwege: 2, total 6 km • Langlaufloipen: 60 km • Eisbahn: 1 • Kinderländer: 3

Übernachten ist in Flims/Laax/Falera auch für das kleinere Budget ein Erlebnis. Mit dem «Riders Palace» setzte Laax vor zehn Jahren einen Trend, der aus dem leicht verstaubten Skigebiet eines der hippsten Boarder-Hotspots machte. Heute ist das «Riders Palace» weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt, beliebt und gebucht. Das Kontrastprogramm erlebt man im Parkhotel Waldhaus Flims. Das 5-Sternehotel aus der Belle Epoque gilt als eines der schönsten Hotels der Schweiz. Im Hotel selbst findet man auch das Hotelmuseum, das viele Bilder und Geschichten der Vergangenheit erzählt. Zum Beispiel, dass Flims/Laax/Falera ursprünglich ein Sommerkurort war. Und kein Winterresort.

Mit dem Rockresort, dem neuen Hotel-/Appartement-/Shoppingkomplex bei der Talstation Laax legt das Skigebiet ein viel diskutiertes Bauprojekt nach. Inspiriert vom Bergsturz vor ca. 10 000 Jahren sollen sich die insgesamt elf kubischen Gebäude aus massivem Valserstein wie Findlinge in die Landschaft einfügen. Nichts da also mit AlpenchaletKitsch, den andere Skiorte bis zum Exzess pflegen.

• Snowparks: 4 • Höchster Punkt: 3018 m.ü.M • Tiefster Punkt: 1100 m.ü.M • Anzahl Bergbahnen: 28

Events • 03.12-05.12. 2010 K2 Womens Camp 2010 • 30.12.2010 Sens Unik Live supported by Schinowatz Bobofkof, Riders Palace Club • 31.12.2010 New Years Bang with The T.C.H.I.K, Riders Palace Club • 08.1.2011 – 15.1.2011 Burton European Open 2011, täglich ab 9 Uhr Crap Sogn Gion • 01.03.2011 – 05.03.2011 European Freeski Open by Swatch • 19.03.2011 Crap Sogn Gion

ADRESSEN Flims/Laax/Falera Weisse Arena Gruppe 7032 Laax Tel. +41 (0)81 927 77 77 www.laax.com www.weissearena.ch

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Klosters/Davos

Zauberort trotz allem Böse Zungen behaupten ja, Davos sei so schön wie Wallisellen im Februar. Tatsächlich präsentiert sich Davos mehr als Alpen-City denn als verträumtes Kitschdorf. Doch oberhalb der eher kühlen Fassade zeigt sich nicht nur der Ursprung des Alpentourismus, sondern auch Skigebiete, die so gross sind, dass man viel Zeit braucht, um alle 320 Pistenkilometer der sechs Skigebiete rund um Davos abzufahren.

Über 50 Transportanlagen befördern die Skiund Snowboardfans aus aller Welt auf bis zu 2844 Meter über Meer. Herzstück dabei ist das Ski-Mekka Parsenn mit dem Weissfluhjoch, das die Verbindung zum benachbarten Klosters herstellt. Dort geht auch die längste Abfahrt runter. 12 Kilometer lang ist die Strecke Weissfluhjoch bis nach Küblis. Das Jakobshorn ist dagegen mit der Half- und seiner Monster-Pipe schon längst zur Kultstätte für Snowboarder geworden. Ach, Sie fahren gar nicht Ski oder Snowboard? Dann sind Sie in Davos trotzdem sehr willkommen. 75 Kilometer Langlaufloipen, zwei Kunsteisbahnen und Europas grösste Natureisbahn für Eisläufer und Curlingspieler stehen zur Verfügung. Daneben gibt es fünf Schlittelbahnen und 84 Kilometer gepfadete Winterwanderwege und Schneeschuhtrails. Natürlich gibts

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auch Pferdekutschen, Wellnesstempel, eine Shoppingmeile und vor allem Kultur an historischen Orten. Zum Beispiel die Schatzalp oberhalb von Davos. Dort findet sich jene Art von Magie wieder, von der Thomas Mann in seinem Roman «Der Zauberberg» geschrieben hat, eine Begegnung aus Entstehen, Verderben und dem Unvermögen, die Essenz des Daseins zu erklären. «Der Zauberberg» ist einer der berühmtesten Romane von Thomas Mann, der von einem siebenjährigen Aufenthalt in einem Davoser Sanatorium handelt, bei dem die Hauptfigur Hans Castorp allerlei Menschen trifft, die versuchen, diese und ihre Welt zu erklären, angesichts der archaischen Schönheit der Berge und der überschüssigen Zeit, die sie haben, über sich und diese Welt nachzudenken.

Wer das lieber nicht möchte, findet im «Bolgenplaza» jene Art von Zerstreuung, die er sucht. Auf der riesigen Terrasse finden sich neben 150 Sitzplätzen und einer Schneebar noch 44 Strandkörbe. Ganz lässig ist es, den Snöbern zuzuschauen, wie sie bis 21.30 Uhr auf der beleuchteten Superpipe um Kopf und Kragen springen. Tagsüber sollte man mal in der «Jatzhütte» vorbeischauen – einer der gemütlichsten Bergbeizen der Schweiz. Am Abend schaut man am besten in die «Ex-Bar» oder ins «Pöschtli» rein. Dort lautet das Motto der Nacht: Wer zuerst heimgeht, hat verloren.

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Klosters/davos

Informationen • Pisten-Gesamtlänge: 305 km • Blaue Pisten (leicht): 62 km • Rote Pisten (mittel): 134 km

Davos – Von WEF bis Spengler-Cup Auch Zahnlücken können sexy sein. Zumindest, wenn sie im Gebiss eines breitschultrigen, durchtrainierten Hockeyprofis stecken. Seit 85 Jahren treten Ende Dezember die Kufentornados von internationalem Format in der schmucken Eishalle in Davos zum Spenglercup an. Und wenn am letzten Tag des Jahres das letzte Drittel abgepfiffen und der Siegerpokal hochgestemmt ist, bleibt immer noch Zeit für die Neujahrsparty im legendären «Pöschtli», sozusagen der Friedhof der guten Vorsätze. Bodychecks gibt es in Davos aber auch während des restlichen Winters, der

heimische HC ist schliesslich Rekordmeister und gleichzeitig der populärste Verein im Land. Populär sind übrigens auch die Persönlichkeiten, die auf der anderen Seite des Berges ihre Ferien verbringen: In Klosters gibt es mehr Prominenz als in jedem Kreuzworträtsel-Klatschheftli am Bahnhofkiosk. Das WEF und internationale FreestyleWettkämpfe locken ebenfalls immer wieder bekannte Gesichter nach Davos. Gut möglich, dass eine Nacht Al Gore die Luxussuite bewohnt, in welcher in der nächsten eine Horde Freestyle-Cracks ihre Playstation einstöpselt.

• Schwarze Pisten (schwer): 64 km • Längste Abfahrt: 12 km • Markierte Schneeschuhwander- wege: 45 km • Präparierte Winterwanderwege: 107 km • Schlittelwege: 6, total 25 km • Langlaufloipen: 110 km • Eisbahn: 22 000 m2 • Kinderländer: 3 • Freestyleparks: 4 • Höchster Punkt: 3146 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 810 m.ü.M.

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• Anzahl Bergbahnen: 51

Events DAVOS • 07.12.2010 - 08.12.2010 FIS Rennwoche Alpin Damen - Riesenslalom • 09.12.2010 - 10.12.2010 FIS Rennwoche Alpin Herren - Slalom • 02.01.2011 - 09.01.2011 55. Anglo-Swiss Parliamentary Ski Week • 02.01.2011 - 08.01.2011 O’Neill Evolution Davos 2011 • 09.01.2011, 09:00 - 11:00 Schlittelrennen Rinerhorn • 05.02.2011, 09:00 10. Davos FearNada • 11.03.2011 - 13.03.2011 77. Parsenn Derby

ADRESSEN Davos Klosters Mountains, CH-7270 Davos Platz Telefon: +41 81 415 21 21 www.davosklosters.ch

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Arosa

Die Eventhütte der Alpen Auf 1800 Meter über Meer, nach 365 Kurven, am Ende des Schanffigtals, winkt ein idyllisches Winterparadies, das einen ganz schnell runterkommen lässt vom hektischen Alltag im Unterland: Arosa. Und das seit über 100 Jahren.

Vor allem die St. Galler und Zürcher zieht es seit Jahrzehnten magisch ins legendäre Skigebiet des «Gigi von Arosa», wo über 7000 Betten auf die Gäste warten. Und die Betten sind nicht selten komplett ausverkauft, vor allem in der Hochsaison. Kein Wunder: Arosa ist absolut schneesicher und betreibt darum selbstbewusst die Website www.schneesicher.ch – der einzigartigen Lage sei Dank. Doch das ist nicht der einzige Grund, warum es die Unterländer immer nach Arosa zieht. Denn eigentlich gehört Arosa zu den eher kleineren Wintersportgebieten und ist trotzdem eines der grössten. 13 Transportanlagen schiessen einen auf die abwechslungsreichen Pisten, die Weisshornbahn sogar auf 2653 Meter über Meer.

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In Arosa ist immer was los: Zum Beispiel Pferderennen auf Schnee, Curling Schweizer Meisterschaften, Guggentreff, Snowboard Weltcup-Rennen und zahlreiche Eissport-Festivals auf der Natureisbahn Arosa. Natürlich bietet Arosa auch Aktivferien für Passivskifahrer. Es gibt über 60 Kilometer Winterwanderwege und 30 Kilometer klassische Langlaufloipen. Zu langweilig? Dann nichts wie ran an den Gleitschirm, mit dem man hoch über die Piste fliegen kann und dabei eine Aussicht hat, die einem den Atem raubt – was eigentlich nicht gerade die beste Voraussetzung für diesen Extremsport ist.

Besser also, man bleibt auf dem Boden. Zum Beispiel in der Tschuggenhütte, einem der beliebtesten Treffpunkte. Die Tschuggenhütte vereint mehrere kleine Beizen, Bars und Stüblis sowie eine riesige Sonnenterrasse mit Liegestühlen zu einem Gastro-Hotspot. Hier trifft man sich – nicht nur zum Après-Ski, sondern auch während. Besonders dienstags, wenn die Lifte hier bis um 22 Uhr laufen. Nicht weniger beliebt ist die Carmennahütte. Auch hier gibt es eine riesige Sonnenterrasse mit Liegestühlen. Herrlich, an einem der vielen Sonnentage einen «Mungapfupf» zu trinken.


Winter ist eigentlich die Zeit, in welcher Fussballprofis die während der Saison verdienten Millionen (oder wenigstens einen Teil davon) als Trinkgeld an die Kofferträger in karibischen Luxushotels verteilen. Aber diesmal gehören statt Badehose eher Moonboots und Wollschal ins Gepäck, und mit Füsse hochlegen ist nix: Im Januar wagen sich am Arosa IceSnow Football die länderspielerprobten Kicker aufs Glatteis – zum Turnier auf der gefrorenen Oberfläche des Aroser Obersees. Eine Weltpremiere! Harte Tritte sind darüber hinaus am Festival

Fight On Ice garantiert, der höchstgelegenen Thaibox-Gala der Welt. Aber nicht nur in den Waden, auch im Bauch kann man sich in Arosa einen Muskelkater holen: An der 19. Ausgabe des hiesigen Humorfestivals treten ab dem 2. Dezember Starkomiker wie Emil Steinberger, Schlatter & Frey oder Claudio Zuccolini auf. Grosses Kino bietet das kleine Örtchen übrigens auch im Eisstadion (bekannt aus dem Kinofilm «Champions» mit Marco Rima), wo die Schweizer Nationalmannschaft alljährlich einige Partien austrägt.

Informationen • Pisten-Gesamtlänge: 70 km • Blaue Pisten (leicht): 38 km • Rote Pisten (mittel): 25 km • Schwarze Pisten (schwer): 7 km • Längste Abfahrt: 4 km • Markierte Schneeschuh- wanderwege: 45 km • Präparierte Winterwan- derwege: 60 km • Schlittelwege: 3, total 4,4 km • Langlaufloipen: 30 km • Eisbahn: 2 (Indoor und Outdoor)

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• Kinderländer: 3 • Freestyleparks: 13 000 m2 • Höchster Punkt: 2653 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1606 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 13

Events • 02.12.2010 - 12.12.2010 Arosa Humor-Festival • 16.01.2011 Pferderennen auf Schnee • 20.01.2011 - 21.01.2011 Fussball, Arosa Icesnow Football • 23.01.2011 Pferderennen auf Schnee • 04.02.2011 - 06.02.2011 Curling: Schweizer Open Air Meisterschaften • 18.03.2011 - 20.03.2011 Curling 20. Arosa Sunna-Cup • 25.03.2011 - 27.03.2011 Snowboard: LG Snow board FIS World Cup Finals (SBX, HP, PGS) • 16.04.2011 - 17.04.2011 11. Höchster Guggentreff Europas • 09.07.2011 - 10.07.2011 17. Arosa Unihockey

ADRESSEN Arosa Tourismus 7050 Arosa Tel.: +41 81 378 70 20 www.arosa.ch www.schneesicher.ch

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Informationen • Pisten-Gesamtlänge: 80 km • Blaue Pisten (leicht): 35 km • Rote Pisten (mittel): 30 km • Schwarze Pisten (schwer): 15 km • Längste Abfahrt: 10 km • Präparierte Winterwanderwege: 136 km • Schlittelwege: 10, total 33 km • Langlaufloipen: 78 km • Eisbahn: 9 (Indoor und Outdoor) • Kinderländer: 1 • Freestyleparks: 1 • Höchster Punkt: 2785 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1250 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 11

Events • 12.12.10 Kino Scuot, Sennentuntschi, Gemeindesaal • 30.12.2010 – 9.03.2011 regelmässig Schneesportshows

ADRESSEN ENGADIN Scuol Tourismus AG, CH-7550 Scuol Telefon: +41 81 861 22 22 www.bergbahnen-scuol.ch

Scuol

Alles was es braucht und noch viel mehr Mal angenommen, Sie mögen unberührte Winterlandschaften. Mal angenommen, Sie mögen intakte Natur und nochmal angenommen, Sie wollen mal so richtig Ihre Seele baumeln lassen? Dann empfiehlt dieser Winterführer auch dieses Jahr wieder Scuol, das Paradies hinter den sieben Bergen. Nebelfrei und frei vom Halligalli- oder Schickimicki-Tourismus findet sich eingebettet zwischen den Silvretta-Gipfeln und den «Engadiner Dolomiten» die Region Scuol, Bad Tarasp-Vulpera, Sent und Ftan. 14 Anlagen befördern Wintersportler ins hochalpine Skigebiet Motta Naluns, wo 80 Kilometer Piste auf einer Höhe von 1250 und 2800 Meter über Meer warten. Schottischen Regen kann man auch erleben, ohne ein Flugzeug zu besteigen. Nämlich in Scuol, das 2008 als DIE Wellness-Destination der Eidgenossenschaft ausgezeichnet wurde. Das Gesundheitsbad «Bogn Engiadina Scuol» vereint zwei wohltuende Traditionen Europas zu einem dampfenden Wellness-Spektakel. Das römisch-irische Bad samt Wellnesszentrum gilt weit über das Engadin hinaus als Wohlfühl-Institution und Pilgerstätte für frisch Verliebte, die sich mit sonnigen Winterspaziergängen, Gourmetküche und Massagen verwöhnen wollen. Wer lieber Action hat, dem sei die erste AirboardPiste der Schweiz empfohlen, wo man bäuchlings auf einer Art Kamikaze-Luftkissen ins Tal fräst.

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Juicy Jay Herrliche aromen beim tabakfachhändler

Von der schönsten Seite zeigt sich die Region Scuol aber nicht auf der Piste, sondern daneben. Zum Beispiel im Wintergolf Parcours Tarasp-Vulpera oder auf den 136 Kilometer langen zauberhaften Winterwanderwegen, auf romantischen Pferdeschlittenfahrten bei Nacht oder beim geselligen Eisstockschiessen. Hier gibts alles, was es an den grossen Skiorten auch gibt – und manchmal sogar ein bisschen mehr. So entstand hier das erste Iglu-Dorf der Schweiz und sogar die erste Airboardpiste der Welt. Das absolute Highlight aber ist das Erlebnis- und Gesundheitsbad «Bogn Engiadina Scuol». Mit dem ersten «römisch-Irischen Bad» der Schweiz und den monumentalen Bäderanlagen wurde Scuol 2008 als Wellnessdestination des Jahres ausgezeichnet. Am Abend wirds gemütlich im Unterengadin: Nach dem Skifahren wird hier traditionell Après-Ski betrieben, und zwar am besten an der Talstation Scuol.

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Informationen • Pisten-Gesamtlänge: 75 km • Blaue Pisten (leicht): 10 km • Rote Pisten (mittel): 43 km • Schwarze Pisten (schwer): 10 km • Längste Abfahrt: 7 km • Schneeschuh-Trails: 40 km • Präparierte Winterwanderwege: 36 km • Langlaufloipen: 8 km

Brigels

• Schlittelbahn: 2, total 10 km

Vollgas Sparen Das Schöne am alpinen Tourismus ist, dass die meisten Skigebiete ihre Nische gefunden haben. In der Kategorie «Klein, aber fein» empfehlen Reiseratgeber das Wintersportgebiet Brigels-Waltensburg-Andiast – vor allem für Familien. Denn hier können Kinder Sachen erleben, die es sonst nicht gibt: Pistenbully führen, Schatzsuchen, Lawinenübungen und Snowtubing – Juhuuu! Eigentlich sollte man Geheimtipps ja niemandem erzählen, aber bei Ihnen machen wir eine Ausnahme: Brigels hat viele Millionen Franken investiert, um die Bahnen und das Skigebiet zum echten Hingeher zu etablieren. Mit Erfolg. Brigels hat gemäss Internetforen die am besten präparierten Pisten der Schweiz. Vielleicht sind die Pistenbully-Führer von Brigels so etwas wie der Picasso unter den Pistenfahrzeugführern. Jedenfalls: Von diesen 75 Kilometern bester Piste schwärmen Ein- und Zweibrettsportler gleichermassen. Brigels ist die nächste Station nach den Flitterwochen in der Südsee: Ein Schlaraffenland für Eltern und vor allem für den Nachwuchs. Fehlt die Motivation für die Skischule, hat das Kleinod unter den Bündner Wintersportgebieten allerlei Alternativen zu bieten. Statt einer Gutenachtgeschichte bietet sich Snowtubing bei Flutlicht an, nach dem Raclette-Plausch kann man bei der Nachtabfahrt bei Vollmond mit den Werwölfen heulen. Und wenn doch wieder einmal die Lust auf Flitterwochen oder auch nur einen Flitterabend aufkommt: In Brigels wimmelt es von Babysittern und es gibt sogar Kinderbetreuung auf dem Bauernhof.

Wem die perfekten Pisten zu langweilig werden, hat in Brigels viele, viele Möglichkeiten, sich anders zu vertun: Snowtubing und Eisstockschiessen gehören dabei noch zu den langweiligeren Sachen. Auf die Kinder warten Abenteuer-Träume wie Pistenbully fahren, Schatzsuchen oder Lawinenübungen – alles Events, bei denen die Kinder mehr lernen als in der Schule. Und erst noch mit mehr Freude.

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• Eisbahn: 1 • Kinderländer: 2 • Freestyleparks: 1 • Höchster Punkt: 2418 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1100 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 6

Events • 04.–05.12.2010 Ski- und Snowboardtest, Brigels/Waltensburg • 17.12.2010-10.04.2011 Brigelser Schneezwergeprogramm • 27.12.2010 Marcau Daniev Val Lumnezia • 29.12.2010 Schnapsmarkt Ilanz • 29.12.2010 Swisscom Nordic Day, Trun • 30.12.2010 Silvestermarkt Brigels • 22.01.2011 Vollmond Nordic Event, Obersaxen • 29.01.2010 Nordic Surselva Volkslauf, Trun • 19.02.2011 Surselva Jam - Slopestyle Contest, Brigels/Waltensburg • 20.02.2010 Rivella Family Contest • 13.03.2011 Kindermusical Schellen-Ursli, Ilanz • 26.03.2011 Hüttenkracher-Party, Vella - Val Lumnezia

ADRESSEN Bergbahnen & Tourismusverein, CH-7165 Breil/Brigels Tel. +41 (0)81 941 13 31 www.brigels.ch

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Der neue Opel Astra Sports Tourer.

Flexibilit채t war noch nie so aufregend. Der neue Opel Astra Sports Tourer steht f체r anspruchsvolle Technik und Innovation, die in dieser Klasse ihresgleichen suchen. Dank seiner komfortablen Ausstattung und Flexibilit채t wird jede Fahrt zu einem Erlebnis der Extraklasse.

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Informationen • Pisten-Gesamtlänge: 80 km • Blaue Pisten (leicht): 33 km • Rote Pisten (mittel): 37 km • Präparierte Winterwanderwege: 65 km • Langlaufloipen: 26 km • Schlittelbahn: 2, total 13 km • Eisbahn: 1 • Kinderländer: 2 • Freestyleparks: 1 • Höchster Punkt: 2713 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1200 m.ü.M.

Savognin

• Anzahl Bergbahnen: 10

Das herzliche Skigebiet Im 1000-Seelen-Dörfchen am Albula wünscht man der Frau Caduff noch einen guten Morgen, wenn man die Gipfeli kaufen geht, und die silberhaarigen Herren auf den Holzbänken lächeln auch dann noch, wenn man von ihrem rätoromanischen Dialekt Surmiran nur Blumenkohl versteht. Die Skischulen fördern mit allerlei Aktivitäten das familiäre Ambiente. Es gibt Skiorte, die bestehen nur noch aus Tourismus, den Einheimischen bleibt kein Platz zum Wohnen. Zu teuer, zu eng, zu einfach alles. Savognin ist das Gegenteil, ein Dorf, das es geblieben ist, und den Tourismus sanft eingegliedert hat. So fühlt sich jeder sofort heimisch. Das blieb auch dem ADAC nicht verborgen, der Savognin zum «familienfreundlichsten Skigebiet der Schweiz» erklärt und dafür ausgezeichnet hat. Das heisst aber nicht, dass einem am Abend die Füsse einschlafen, es gibt immer allerlei Konzerte und Events – schauen Sie einfach in den lokalen Veranstaltungskalender, der praller gefüllt ist als man als Unterländer denkt.

Nach der Schwärmerei nun zu den Fakten: Savognin bietet mehr als nur breite Pisten für Carver und Snowboarder. Auf Langläufer warten 32 Kilometer Loipen, auf Winterwanderer 45 Kilometer gepfadete Wanderwege. Als Alternative zu den Pisten lockt auch der Schlittada-Run, bei dem man auf hölzernen Kufen 500 Höhenmeter bergab donnert. Dabei gibt es viele Kurven und sogar einen Tunnel. Wem das zu wild ist, dem steht ein 9 Kilometer langer Schlittelweg bereit. Schlitten können vor Ort gemietet werden. Irgendwann kommt jeder in die Situation: Man kriegt Ausschlag, wenn man nur schon «ein knallrotes Gummiboot» im Versandkatalog entdeckt. In genau dieser Situation bietet es sich an, Ferien in Savognin zu buchen. Weit weg vom Schlagerparty-Rambazamba und chronischem Schlafmangel, von Ohrsausen und Billig-Cocktails aus Strandkesseln. In Savognin begegnen sich nicht nur Füchse und Hasen, sondern auch Einheimische und Touristen, die hier gerne miteinander leben.

Events • 11.12.2010 Schlittada Trophy • 25.12.2010 Waldweihnachten • 28.12.2010 Russisches Kosaken Ensemble • 29.01.2010 Nachtspektakel • 01.01.2011 Neujahrsfackelabfahrt • 02.01.2011 Can you feel the swing tonight • 16.01.2011 Rivella Family Contest • 02.02.2011 Nachtspektakel • 03.02.2011 Winterfest Bivio • 16.02.2011 Nachtspektakel • 18.02.2011 Vollmond-Schlitteln • 19.03.2011 Pischta-Gaudi am Berg

ADRESSEN Savognin Bergbahnen AG, CH-7460 Savognin Tel. +41 (0)81 684 15 00 www.savogninbergbahnen.ch

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Lenzerheide

Das sonnige Hochtal

Um es im Leben zu etwas zu bringen, muss man früh aufstehen, weiss der Volksmund. Aber was der Volksmund nicht weiss, ist, dass man in der Lenzerheide für frühes Aufstehen belohnt wird. Ab 6.30 Uhr kann man seine ersten Spuren in die noch unberührten Pisten ziehen, während man live die wunderschöne Stimmung eines Wintermorgens erlebt. Welchem «Early Bird» das noch nicht Belohnung genug ist, winkt ein ausgiebiges Frühstücksbuffet im Bergrestaurant Alp Stätz. Was für eine Vorfreude auf einen Tag, der einem 155 Kilometer lange Pisten verspricht – für alle Ansprüche. Sogar FIS-Weltcup-Pisten hat die Region Lenzerheide, zu der auch Churwalden, Parpan, Valbella und Lenz gehören. Am spektakulärsten ist natürlich die Abfahrt vom Rothorn. Nicht nur wegen der Aussicht, die einen fast aus den Skischuhen kippen lässt. Der Snowpark auf der Alp Stätz mit allerlei Rails, Kickers, Slideboxen und so weiter ist ab Januar bis März 2011 jeden Freitag von 18 bis 22 Uhr hell erleuchtet. «Snow Nights» heisst dieses Spektakel, das nach der legendären Vollmondabfahrt – dieses Jahr am 30. Dezember – zu den sprichwörtlichen Highlights gehört.

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Und was läuft neben der Piste? Langlauf, der neue absolute Trendsport. Denn Langlauf ist nicht nur äusserst entspannend, sondern auch fordernd. Abseits vom Pisten-Halligalli und Pistenrowdys, gibt es doch nichts Schöneres, als ganz «smooth» dahinzugleiten. Über 52 Kilometer herrlich verschneiter Winterlandschaften, zugefrorener Bergseen und Landschaften, die aus dem Winterwonderland stammen könnten, erwarten einen. Und für alle, die lieber Schuhe als Bretter unter den Füssen wollen, gibt es in der Region Lenzerheide sagenhafte 80 Kilometer Winterwanderwege.

Dieses Jahr eröffnet die neue Gondelbahn Rothorn 1. Die alte 4er-Sesselbahn wird durch eine moderne 8er Gondelbahn ersetzt. Sonst setzt das Skigebiet auf Altbewährtes. Die Wintersportler können sich auf zwei sonnigen Talseiten austoben. Dort ist auch in der Nacht am Berg etwas los. Denn wer hat gesagt, dass Ski- und Schlittenfahren nur am Tag Spass macht? Eben. Die Nacht- und Earlybird-Angebote sind auch dieses Jahr in der Lenzerheide unschlagbar.


Informationen • Pisten-Gesamtlänge: 155 km • Blaue Pisten (leicht): 74 km • Rote Pisten (mittel): 62 km • Schwarze Pisten (schwer): 19 km • Längste Abfahrt: 7 km • Präparierte Winterwanderwege: 80 km • Langlaufloipen: 52 km • Schlittelbahn: 4, total 9 km • Eisbahn: 5 • Kinderländer: 2

Wo der Bär groovt, nachdem der Berg ruft Wenn Sie in der Lenzerheide schon nicht so viele Promis haben wie in St. Moritz oder Verbier, dann macht man sich die Promis halt selbst: In der Après-Ski-Bar El Nino mitten im Ortszentrum kann jeder sehen und gesehen werden, auch ohne Pelzmantel und GucciTäschchen. Bodenständiger geht es im Dorfstall zu, einem sicheren Wert, wenn man Holzhütten und Holz vor der Hütte mag und gern auf den Bänken tanzt. Ebenfalls sportlich

zu und her geht es im Central Pub, allerdings weniger physisch, mehr so mit Dart und Pool und so. Übrigens ist auch auf den Pisten noch lange nicht Schluss, wenn sich die Sonne hinter den Gipfeln verkrochen hat: Schlitteln und Skifahren kann man auch bei Nacht und Nebel – inklusive Etappenhalt in den Bars entlang den Hügeln.

• Freestyleparks: 1 • Höchster Punkt: 2865 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1229 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 28

Events • 11.12.2010 Biathlon Kidz Trophy • 11.12.2010 Weihnachtsmarkt • 15.12.2010 Lenzerheide Winter-Eröffnung • 18.12.2010 Eröffnung Gondelbahn Rothorn 1 • 01.01.2011 Eistennisturnier, Natureisfeld • 08.01.2011 Winter-Raid in der Lenzerheide • 30.01.10 Swiss Nordic Day Lenzerheide • 29.01.2011 - 30.01.2011 Int. Schlittenhunderennen • 27.02.2011 Volkslauf St. Cassian

ADRESSEN

Postfach 160, CH-7078 Lenzerheide Tel. +41 (0)81 385 50 00 www.lenzerheide.ch

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BERNER OBERLAND

BRIENZ AXALP

HASLITAL

ADELBODENLENK GRINDELWALD / JUNGFRAU GSTAAD SAANENLAND

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Adelboden-Lenk

Das Alles-istmöglich-Skigebiet Hätte jede mögliche Wintersport-Aktivität eine bestimmte Farbe, dann sähe die Region um Adelboden wohl aus, als wäre über ihr ein Konfettisack explodiert. Hier ist wirklich alles möglich. 210 Kilometer Piste, eine davon sogar eine richtige Weltcup-Piste, und ein Snowpark, der weitherum zu den besten gehört. Aber auch abseits der Piste locken Wandern und Wellness, Saufen und Schlemmen, Schlitteln und Skitouren hoch oben im jungfräulichen Pulverschnee. Und wer noch höher hinaus will als die 2362 Meter über dem Meeresspiegel, dem sei der Gleitschirmflug über die umliegenden Täler ans todesmutige Herz gelegt. Für am Boden Gebliebene ist in Adelboden allerdings auch zur Genüge gesorgt. Adelboden-Lenk ... dänk! Das Skiressort in den Berner Alpen bleibt einem nicht nur wegen des Werbespots in bleibender Erinnerung. Denn dieses Skigebiet ist eines der beliebtesten überhaupt. Schon seit über 100 Jahren. Damit gehört Adelboden zu einer der Wiegen des modernen Wintertourismus. Trotzdem entwickelt sich die Region immer weiter und ist heute ein modernes Winterresort, das keine Wünsche offenlässt – ausser vielleicht bei den Skiprofis, die am 8. und 9. Januar 2011 wieder am Chuenisbärgli zum Slalom und Riesenslalom antreten müssen. Denn die FIS-Piste gehört zu den schwierigsten Rennstrecken der Welt.

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Zwar gehört das FIS-Weltcup-Rennen zu den Höhepunkten der Saison, doch das Skigebiet selbst ist eigentlich der Höhepunkt. 72 Transportanlagen befördern die Wintersportler auf einem Pistennetz von mehr als 210 Kilometern Länge. Auf dem Hahnenmoos trifft man vor allem Snowboarder und Freestyle-Skifahrer. Der Grund: Gran Masta Park. Der Top-QualityPark ist für Einsteiger ebenso geeignet wie für Profis. So sprang Reto Kestenholz beim Gran Masta Gap über 45 Meter. Kein Wunder zählt der Snowpark zu den besten in den Alpen.

Auch die Wellness-Landschaft kann nur mit Superlativen beschrieben werden. 200 Kilometer Winterwanderwege und viele, viele andere Aktivitäten bieten dem Nichtskifahrer Winterspass, den er so schnell nicht vergessen wird. Zum Beispiel Wellness im Parkhotel Bellevue mit der attraktiven Wellness-Oase Pour (1300 m2). Mit dem neuen Spa-Bereich des Solís Cambrian Hotel & Spa (700 m2) und den Wellnessangeboten im Sporthotel Adler und im Hotel Viktoria-Eden kann Adelboden auf weitere interessante Wohlfühlangebote zurückgreifen. Ganz fein ist der Lenkerhof in Lenk. Es ist ein spannendes und entspannendes 5-Sterne-Hotel mit lockerem Ambiente und einer Wellnessanlage von 2000 Quadratmetern mit der stärksten Schwefelquelle Europas. Das ist gesund, auch wenn es nicht so riecht.


News Die Freizeit- und Sportarena Adelboden öffnet auf die Wintersaison 2010/11 ihre Tore! Die Arena von Adelboden ist ein neuer Begegnungsort für Sportbegeisterte und Gesundheitsbewusste, für Draufgänger und Geniesser. Darin gibt es eine Eissporthalle für Eislauf, Eishockey und Eisstockschiessen, eine Curlinghalle mit vier Rinks, eine Kletterhalle mit Boulderraum, eine Bowlinghalle mit sechs Bahnen und Bowlingbar, ein Restaurant und noch viel mehr.

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DIESE ZWIEBELN LÖSEN FREUDENTRÄNEN AUS.

DIE CHIPSEXPERTEN

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Informationen • Pisten-Gesamtlänge: 210 km • Blaue Pisten (leicht): 92 km • Rote Pisten (mittel): 96 km • Schwarze Pisten (schwer): 22 km • Längste Abfahrt: 6,5 km • Schneeschuh-Trails: 1,5 km • Präparierte Winterwanderwege: 112,5 km

Das Gebiet hat Unterkünfte von der einfachen Jugendherberge bis zum 5-Sterne-Luxustempel zu bieten. Zu Letzteren zählt das Parkhotel Bellevue mit seiner 1300-Quadratmeter-Ichglaub-mich-knutscht-ein-Murmeltier-Wohlfühloase. Und an den Rändern der garantiert astrein verschneiten Pisten verzeichnet der Kurort im Berner Oberland mehr Einkehrmöglichkeiten pro Quadratmeter als Steve McQueen Russpartikel in der Lunge hatte. Die Palette der Hüttenauswahl reicht dabei vom exquisit-romantischen Speiserestaurant mit Bombenaussicht über Chill-Out-Spots wie das Liegestuhl-Sonnenterassen-Schlaraffenland der «Wunderbar» bis zu Tanzböden mit betäubendem Lollipop-Gebounce. Und damit meinen wir jetzt nicht zwingend so 0815-Pubfestival-Buden, sondern durchaus kuschelige

und charmant eingerichtete Locations mit Stil, teils von Schwedenöfen aufgewärmte Blockhütten oder sogar ein geheiztes Iglu. Heiss her geht es aber vor allem, wenn in der «Alten Taverne» wieder einmal eine national bekannte Rockband das Geschütz auffährt. Das urchige Chalet ist im Oberland eine der ersten Adressen für verschwitzte Live-Shows in Wohnzimmeratmosphäre, in der Kulturstätte haben schon praktisch alle alten und neuen Helden des Mundart-Pop ihre Verstärker aufgedreht: Polo, Baschi, Endo. Und man sagt, Kuno Lauener habe hier tatsächlich einmal sein Herz verschenkt.

Anreise/Angebot 20% Rabatt auf die Bahnfahrt, den Transfer sowie ermässigte Skipässe! Mit Snow’n’Rail reisen Sie relaxed und sicher ins Skigebiet. Infos an Ihrem Bahnschalter oder unter www.sbb.ch/snownrail

• Langlaufloipen: 24 km • Schlittelbahn: 5, total 15 km • Kinderländer: 14 • Freestyleparks: 4 • Höchster Punkt: 2400 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1053 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 72

Events • 30.12.2010 16. Langlaufnacht Adelboden • 01.01.2011 Nachtschlittel-Plausch • 16.03.2011 Skihüttenfest auf der TschentenAlp • 08./09.01.2011 AUDI FIS Ski World Cup • 14.01.2011 Nachtskifahren, Chuenis bi Nacht • 22.-23.01.2011 Januar Snow Days Engstligenalp • 28.-29.01.2011 Snowboard Europacup • 20.02.2011 21. Horäschlittä-Renä (Hornschlittenrennen) • 27.02.2011 Happy-Kids-Day • 25.-27.03.2011 Adelboden Trophy • 02.-03.04.2011 Ski-Chilbi

ADRESSEN Adelboden Tourismus, CH-3715 Adelboden Tel. +41 (0)33 673 80 80 www.adelboden.ch Lenk Simmental Tourismus, CH-3775 Lenk Tel. +41 (0)33 736 35 35 www.lenk-simmental.ch

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Grindelwald, Wengen, Mürren, Lauterbrunnen

Die schönste Kulisse der Welt Rund um die vier Ortschaften im Berner Oberland stehen die Gipfel, in deren mächtige Felswände das eine oder andere Kapitel Zeitgeschichte der letzten hundert Jahre gemeisselt ist. Seit fast zehn Jahren gehört die Region Jungfrau zum Unesco-Welterbe – das können nicht viele Gegenden von sich behaupten. Das Jungfraugebiet ist nicht nur eine der ältesten Alpentourismus-Destinationen der Welt, sondern auch eine der ersten Regionen, die sich eine Bahn auf den Berg bauten. So entstand auch der höchste Bahnhof Europas. Auf dem Schilthorn entstand indes das erste Drehrestaurant, das auch als Kulisse für die erfolgreichsten Filmserien der Kinogeschichte diente: James Bond und Star Wars. Aber genug Touri-Geschwafel. Das wirklich Beste am Jungfraugebiet bietet sich auf den 214 Pistenkilometer der drei Skiregionen (Grindelwald, Mürren, Wengen). Dazu gehört unter anderem auch die längste und spektakulärste Abfahrt der Welt: die Lauberhorn-Strecke.

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Aber weil Skifahren und Snöben nicht jedermanns Sache ist, gibts in der Jungfrauregion so viele Alternativen, dass es fast schon zu schade ist, «nur» auf die Pisten zu gehen. Denn wer sich die längste Schlittelbahn Europas entgehen lässt, verpasst das Beste. 57 Kilometer Schlittelbahn sind es insgesamt. Wem das Schlittelabenteuer zu wenig Adrenalin kickt, der kann sich ja mal an den «First Flieger» hängen, eine Art Sessellift, der aber nicht aufwärts fährt, sondern abwärts rast. Während 45 Sekunden saust man dabei mit fast 90 Sachen in die Tiefe – ein unglaubli-

cher Adrenalin-Boost. Oder wie wäre es mit Snowtubing? Dabei wird ein pneuartiger Reif, wie man ihn auch vom Alpamare her kennt, durch einen Schneekanal gestossen. Dabei dreht – rutscht und wirbelt es das Publikum herum, man kommt sich vor wie ein betrunkener Bobfahrer. Das Ganze macht aber so viel Spass, dass einmal nicht genug ist. Zum Glück gibts einen Schlepplift, der einen ebenso bequem wieder zum Ausgangspunkt führt. Es werden in der Jungfrau-Region auch Bubenträume wahr.


News Abends, wenn Skifahrer und Snowboarder schon lange wieder unten im Tal sind, beginnt die Stunde der Pistenbullys. Wer möchte, darf einen Pistenbullyfahrer während einiger Stunden bei seiner Arbeit im Firstgebiet begleiten. Und nach dem Abenteuer Pistenpräparation gibt es einen bequemen Autotransport zurück ins Dorf Grindelwald. Auf keinen Fall verpassen darf man das Inferno-Rennen, das erstmals 1928 von «skiverrückten» Engländern ausgetragen wurde, und heute als das weltweit grösste Amateurrennen im Skisport gilt. Die Teilnehmerzahl ist auf 1800 beschränkt und jedes Jahr müssen mindestens ebenso viele Startwillige abgewiesen werden. Die abwechslungsreiche, spezielle Topographie macht den Reiz dieser 15,8 Kilometer langen Strecke aus, die auch ausserhalb des Rennens befahren werden kann.

Schwingerkönig Kilian Wenger ist seit Neuestem Markenbotschafter für die Jungfraubahnen, welche dieses Jahr einige Neuheiten bieten. Von der Kleinen Scheidegg bis nach Grindelwald ist die Talpiste nun permanent beschneit. Dank zusätzlicher Gondeln kann die Firstbahn noch mehr Personen transportieren. Die Wintersportler können sich zudem auf zwei neue Skibars freuen: Eine liegt am Eigergleschter und die andere im Gebiet Grindelwald First.

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Rauchen fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu. Fumer nuit gravement à votre santé et à celle de votre entourage. Il fumo danneggia gravemente te e chi ti sta intorno. 58


Informationen • Pisten-Gesamtlänge: 221 km • Blaue Pisten (leicht): 70 km • Rote Pisten (mittel): 105 km • Schwarze Pisten (schwer): 35 km • Längste Abfahrt: 15,8 km • Präparierte Winterwanderwege: 100 km • Langlaufloipen: 27 km • Schlittelbahn: 22, total 75 km • Eisbahn: 4 • Kinderländer: 4

jungfrauregion Man könnte die Region um Grindelwald, Wengen, Mürren und Lauterbrunnen fast als Sunset Strip der Alpen bezeichnen, nur dass die Fussabdrücke historischer Art sind – und mit dem feinen Unterschied, dass die Helden hier aus Fleisch und Blut sind, ohne Stunt-Doubles und Videotricks. Okay, zumindest wenn nicht gerade wieder einmal Agent 007 auf dem Jungfraujoch rumturnt, oder das Panorama für einen Star-Wars-Streifen abgeknipst wird. Sonst sind die Teufelskerle aus Fleisch und Blut. Die einen von ihnen gehen die Berge rauf und brauchen dafür schon einmal ein paar Tage. Die anderen donnern die Hügel auf Latten runter, in weniger als drei Minuten: Da wäre einerseits die Nordwand des Eiger, ein Mythos, hundertfach verewigt in Film und Buch, Symbol für die Unbeugsamkeit der Natur und die Unbeugsamkeit der Alpenfestung Schweiz. Fast wie das Bankgeheimnis. 1938 erklom-

men die ersten Kletterer von der Nordseite her den 3970 Meter hohen Gipfel – nach vier Tagen in den Seilen und fast einer vertikal zurückgelegten Meile. 70 Jahre später stellten die Schweizer Daniel Arnold und Stephan Ruoss die aktuell gültige Bestmarke von 6 Stunden und 10 Minuten auf. Knapp zweieinhalb Minuten brauchen dagegen die Skirennfahrer für die 4,5 Kilometer der Lauberhornabfahrt, die weltweit längste ihrer Art. Bereits zum 81. Mal schnallen im Januar 2011 die Profis ihre Schuhe für eine der prestigeträchtigsten Abfahrten im Weltcup – und eine der halsbrecherischsten. Auf den schnellsten Abschnitten erreichen die Rennfahrer eine Maximalgeschwindigkeit von gegen 160 Kilometern in der Stunde. Und das, wie gesagt, ohne Stuntman. Da kann der James Bond lange mit seinem Taschenrevolver wedeln.

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• Freestyleparks: 4 • Höchster Punkt: 2971 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 796 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 45

Events • 14.–16.01.2011 81. Int. Lauberhornrennen, Ski World Cup, Wengen • 17.–22.01.2011 28. World Snow Festival • 19.–22.01.2011 68. Inferno Rennen, Mürren • 05.02.2011 Velogemel Weltmeisterschaft • 13.02.2011 Faulhorn-Klassik • 01.-03..03.2011 Skicross Weltcup • 05.03.10 Horischlitten-Rennen, Grindelwald • 01.-03.03.2011 Skicross Weltcup, Grindelwald • 12.-13.03.2011 White Style Open, Mürren • 02.04.2011 Splash the Poolrace

ADRESSEN Jungfrau Winter Tel. +41 (0)33 828 72 33 www.jungfrauwinter.ch www.myjungfrau.ch

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Meiringen-Hasliberg

Tourismus der alten Schule Meiringen ist mehr als nur Meringue-Schale und Sherlock Holmes. Erst der Zusatz «Hasliberg» macht aus dem Hobby-Detektiven-Pilgerort im Berner Oberland ein perfektes Familienskigebiet. 60 Kilometer Pisten reichen dafür vollkommen aus. 20 moderne Transportanlagen, darunter eine 8er-Gondelbahn, sorgen für reibungslosen Verkehr. Anstehen ist in Meiringen-Hasliberg fast nie nötig. Was für eine Aussicht vom «Alpen Tower» auf 2433 Meter über Meer! Der Blick auf das Unesco-Welterbe ist nur schwer zu überbieten. Aber auch das Runterfahren macht hier mächtig Spass. Dafür sorgen breite Carvingpisten, die auch für Kinder geeignet sind. Vor allem die kleinen Gäste haben den Plausch an diesem familienorientierten Skigebiet. Viele Attraktionen erwarten die Kids auf und neben der Piste. Das Skihäsliland Bidmi gilt als eines der schönsten Skischulungsgelände der Schweiz und ist mit einem Karussell, drei Kinderskiliften, zwei Kleinkinder-Skiliften, einem Snowboard-Lift und einem Kleinkinder-Förderband ausgestattet. Ausserdem gibt es ein Iglu-Dorf und einen Rutschbahnturm. Da möchte man gleich wieder Kind sein – ausser abends, wenn die Kleinen ins Bett müssen, denn dann geht es auf der Piste nochmals richtig los. Ab Januar ist hier nicht nur Nachtskifahren angesagt, sondern auch Nachtschlitteln – jedes Mal ein ganz besonderes Erlebnis.

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Fünf Hütten warten auf der Piste auf Einkehrer. Auf 1840 Metern, bei der Talstation des «Sunne Express», befindet sich das Berghaus Käserstatt zum Essen und die Skibar Aquarium zum Trinken. Urchig gehts auch im Bergrestaurant Mägisalp mit der Kuhstallbar ab. Nicht zu vergessen natürlich der «Hexenkessel» mit dem berühmten Hexentee und -kaffee. In Meiringen-Hasliberg lohnt es sich, für einen Tag mal auf die Langlaufskier zu wechseln. Hier oben ist dies pure Entspannung. Eine herrlich angelegte Spur führt entlang dem «Steinwasser» auf einem 15 Kilometer langen Rundkurs am Dorf Gadmen vorbei – die Route gilt als echter Geheimtipp.

Und sollte es mal draussen «huddeln», lohnt sich ein Besuch im Sherlock Holmes Museum, der in Meiringen so etwas wie ein Dorfheiliger ist. Besonders im herrlich angestaubten Jugendstilhotel Park Hotel du Savage. Es bietet nicht nur die perfekte Kulisse für aufregende Kriminächte, sondern auch Gelegenheit, den Charme der Hotelgründerzeiten zu erleben. Das Hotel beherbergt ausserdem das Sherlock Holmes Museum und die 08/16 Lounge – der Place to be in Meiringen. Sonst trifft man sich im Lyon’s Pub und danach im Alpenclub.

Anreise/Angebot 20% Rabatt auf die Bahnfahrt, den Transfer sowie ermässigte Skipässe! Mit Snow’n’Rail reisen Sie relaxed und sicher ins Skigebiet. Infos an Ihrem Bahnschalter oder unter www.sbb.ch/snownrail


Informationen • Pisten-Gesamtlänge: 60 km • Blaue Pisten (leicht): 20 km • Rote Pisten (mittel): 37 km • Schwarze Pisten (schwer): 3 km • Längste Abfahrt: 4 km • Präparierte Winterwanderwege: 60 km

Sherlock Holmes Der letzte Fall von Sherlock Holmes liegt etwas ausserhalb von Meiringen im Berner Oberland: der Reichenbach-Fall. 200 Meter tief stürzen die eiskalten Wassermassen hier ins Erdinnere. Und mit ihnen stürzte der berühmte Detektiv, als Autor Arthur Conan Doyle – oh, sorry – Sir Arthur Conan Doyle seinen Helden 1893 sterben liess. Bei einem Urlaub hatte der geadelte Schreiberling die Wasserfälle entdeckt und war von ihnen so fasziniert, dass er dem Detektiven und seinem düsteren Alter Ego James Moriarty nach einem Ringkampf

einen dramatischen Tod in den Wassermassen andichtete – dachten alle. Doch nach heftigen Protesten der Leserschaft beschloss Doyle, dass sich Holmes eben doch an einen Felsvorsprung klammern und sein Leben retten konnte. Aber irgendwie hat Sherlock Holmes trotzdem in Meiringen seine letzte Ruhe gefunden. Im beschaulichen Dörfchen sind dem Oberschnüffler ein Museum und eine Skulptur gewidmet. Und die Sherlock Holmes Society Of London schaut immer noch jedes Jahr in Meiringen vorbei.

• Langlaufloipen: 12 km • Schlittelbahn: 4, total 10 km • Eisbahn: 1 • Kinderländer: 2 • Freestyleparks: 1 • Höchster Punkt: 2433 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 628 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 17

Events • 05.-06.03.2011 Coop Ski Cross Week by Intersport • 18.-20.03.2011 Team Race Meiringen-Hasliberg • 27.03.2011 Rivella Family Contest Hasliberg

ADRESSEN Haslital Tourismus, Bahnhofstrasse 22, CH-3860 Meiringen Tel. +41 (0) 033 972 50 10 www.meiringen-hasliberg.ch

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29.-30. Januar 2011 Ersatzdatum : 26.- 27. Februar 2011

Fahren für die Kinder !

Tel. : Fax: Ja, die Idee gefällt mir und ich möchte an den 25 heures freeride Dominique Perret Gstaad teilnehmen. Senden Sie mir bitte das Anmeldeformular (1 Formular pro Team) zu.

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NEWS Das Beste zuerst: Kindern bis neun Jahre fahren an allen Bergbahnen gratis. Neu ist die 8erGondelbahn Rougemont-La Videmanette mit optimierter Berg- und Talstation, wie auch die Sesselbahn Chalberhöni-Vorderes Eggli. Sie transportiert Gäste auf den höchsten Punkt am Vorderen Eggli und erleichtert damit den Zugang zu den dortigen Pisten. Gstaad Mountain Rides lockt ab Winter 2010/11 mit einer neuen Attraktion auf den Rinderberg, Zweisimmen. Die neue Skicross-Piste ist geeignet für durchschnittliche bis sehr gute Ski-

fahrer, Jugendliche und Kinder. Die Skicross-Piste ergänzt das bereits bestehende Angebot von Gstaad Mountain Rides: vier Snowparks und die permanente Rennstrecke. Wer immer noch nicht genug hat, kann sich im Airboarden versuchen. Gstaad Mountain Rides bietet neu auch den Airboard-Fans einen Tummelplatz: Am Skilift Lätz-Güetli, Saanenmöser, wird eine spezielle 1,6 km lange Airboardpiste eingerichtet. Erlaubt ist Airboarden ausserdem auch auf den normalen Pisten.

Gstaad

Eure Hoheit Nehmen Sie die Zürcher Bahnhofstrasse im Februar. Ersetzen Sie den mit Abgasen durchsetzten Matsch durch funkelnde Schneekristalle, das Verkehrschaos durch Pferdekutschen, den Hochnebel durch strahlenden Sonnenschein und die griesgrämigen Hausfrauenfratzen durch die goldbraunen Gesichter aus der Regenbogenpresse. Dank dem nahen Flugplatz fliegt der internationale Jetset hier ein und aus. Kein Wunder, denn Gstaad gehört mit 250 Pistenkilometern, vier Snowparks und weltberühmten Pisten ganz klar zu den Top 5 der Schweizer Tourismus-Hotspots. Was könnte man noch im Schnee tun? Genau: Hundeschlittenfahren. Auch das gibt es hier: Schnee und das Leben im Rudel liefern die Dynamik für das unvergessliche Erlebnis einer Hundeschlittenfahrt. Und danach eine Partie Snowgolf? Oder eine Ballonfahrt? Nur vom Winde getrieben lässt sich der Blick auf Berge und Täler vorzüglich geniessen. Ballonfahrer schätzen die Region für ihr Mikroklima, das ihnen beste Bedingungen beschert.

Auch für Skitourer gibt es eine Vielzahl von Routen: vom einfachen Voralpenberg bis zur anspruchsvollen Ski-Hochtour. Oder soll es doch ein bisschen steiler raufgehen? Zu anstrengend? Dann empfehlen wir eine Kutschenfahrt durch das winterliche Paradies. Zu romantisch? Spannende Alternative: Curling. Gespielt wird in der Eishalle des Sportzentrums Gstaad. Während der Wintersaison

finden diverse Turniere auch auf Natureisbahnen in der Region statt. Bei so vielen speziellen Angeboten gehen fast die sieben Schlittelwege unter, auf denen man auch Vollmondschlitteln kann. Oder die 53 Kilometer präparierten Loipen. Oder die 80 Kilometer Wanderwege. Und so weiter.

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gstaad

Die bekannteste Piste ist sicher der «Tiger Run», eine Teufelsstrecke, die so steil runtergeht, dass einem das Blut in den Adern gefriert. Wem das immer noch zu wenig kickt, dem stehen vier Snowparks zur Verfügung, in denen selbst Profis trainieren. Die Riesenschanze «Big Mama» ist dabei der ultimative Riesenspass. Alle anderen, die einfach nur ein bisschen Schneefun haben möchten, finden auf den 250 Pistenkilometern bestimmt auch ihre Lieblingsroute. Über 60 Transportanlagen, darunter die effizientesten der Schweiz, bringen einen bequem dorthin.

Im Gegensatz zu anderen Skigebieten ist in Gstaad auch im Dorf etwas los. Den ganzen Tag, aber je später der Nachmittag, umso grösser der Menschenauflauf in der autofreien Innenstadt. Pelzgegner sollten diese Zone allerdings meiden – zu oft müssten sie sich aufregen. Am Abend gibt es vor allem zwei Adressen zum Hingehen: Das «GreenGo» oder das «Chlöschterli» – obwohl man ins «GreenGo» im Hotel Palace nicht auch zwangsläufig reinkommt, nur weil man grad zufällig in Gstaad Ferien macht. Der Club sieht aus wie aus den 70er-Jahren und nirgends sonst kommt man dem James-Bond-Winterabendfeeling näher als hier. Sonst trifft man sich auch gerne im «Chlösterli».

Auf der Piste geht es nicht ganz so VIP-mässig zu und her, sondern sind alle gleich. Zum Beispiel in der Halligalli-Partystation «Rooster Bar», der «Horny Bar» mit der schönen Aussicht oder in der «Euter Bar», wo die letzte Abfahrt oft endet. Wer dann noch Hunger hat, hat die Qual der Wahl zwischen insgesamt 200 Gault-Millau-Punkten. Auch auf dem Berg gibts neben Selbstbedienungsrestaurants wie im Restaurant Botta 3000 – das nach dem Architekt des Klotzes und den Höhenmetern benannt wurde – auch die traditionellere Option der Kulinarik, im Restaurant Berghaus Eggli zum Beispiel. Hier kann man unter anderem eine Panorama-Rundsicht auf die Berner-, Walliser-, Waadtländer- und Freiburgeralpen geniessen.

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Informationen • Pisten-Gesamtlänge: 250 km • Blaue Pisten (leicht): 124 km • Rote Pisten (mittel): 71 km • Schwarze Pisten (schwer): 55 km • Längste Abfahrt: 10 km • Präparierte Winterwanderwege: 207 km • Langlaufloipen: 89 km • Schlittelbahn: 9, total 39 km • Eisbahn: 2 • Kinderländer: 4

Der Jetset Gstaad ist nicht durch den Massentourismus weltberühmt geworden, sondern wegen der exklusiven Kundschaft, die in einem der legendären Hoteltempel wie dem Grand Hotel Bellevue oder dem Palace absteigt. Das Palace gilt gemäss SonntagsZeitung sogar als eines der besten Ferienhotels der Schweiz. Majestätisch thront das 1913 eröffnete Hotel über dem Zentrum von Gstaad. Das ebenfalls 1913 eröffnete Hotel Bellevue gehört gleichfalls zu den besten Hotels in der Schweiz und hat dem Glamour des legendären Skiorts ein junges Gesicht verliehen. Hier ist alles vom Allerfeinsten. Und Modernsten. Das luxuriöse 5-Sterne-DesignerHotel liegt inmitten eines 18 000 Quadratmeter grossen Parks eingangs von Gstaad. Das 2500 Quadratmeter grosse Spa ist übrigens auch für Nicht-Hotelgäste geöffnet. 29.-30. Januar 2011 Ersatzdatum : 26.- 27. Februar 2011

Fahren für die Kinder !

Wo es exklusive Gesellschaften gibt, da gibt es zum Glück auch Charity. Auch dieses Jahr gibts wieder den «25 heures freeride», eine Art Sponsorenlauf auf Skiern oder Snowboards, bei dem sich Teams darin messen, wer in 25 Stunden mehr Kilometer schafft. Dabei bezahlen die Teams 5 Franken pro gefahrenen Kilometer für einen guten Zweck. Letztes Jahr nahmen mehr als 90 Teams teil, die zusammen 22 500 Kilometer fuhren. So kam die unglaubliche Summe von 181  200.– Franken für die Stiftung BORNEO TROPICAL RAINFOREST zusammen. Ja, die Idee gefällt mir und ich möchte an den 25 heures freeride Dominique Perret Gstaad teilnehmen, Anmeldung unter: www.25freeride.ch

• Freestyleparks: 7

Zwischen den Boutiquen und Feinschmeckerlokalen von Gstaad vertritt sich der Jetset die bepelzten Füsse und bestellt Clubsandwiches, die mehr kosten, als anderswo eine Tageskarte. Per Privatmaschine setzen die Gäste auf dem nahe gelegenen Militärflugplatz auf. Die Promi-Hochburg im Saanenland dient Leuten als 5-Sterne-Dachterasse, die man sonst nur aus dem Fernsehen kennt. Oder aus dem Kino. Oder beides, wie Skandal-Regisseur Roman Polanski, der im Frühling relativ unfreiwillig eine Mischung aus Big Brother und CSI ins Dorf brachte.

• Höchster Punkt: 3000 m.ü.M.

Mitverantwortlich für den exklusiven Ruf von Gstaad ist aber auch eine der prestigeträchtigsten VIP-Institutionen überhaupt: der «Eagles Club», hoch oben auf dem Wasserngrat, einem der exklusivsten Chalets der Welt. 1957 nahmen 81 Mitglieder das Vereinslokal in Beschlag, ein guter Teil davon aus der Adelsschicht. Inzwischen sind die Members nicht mehr nur blau-, sondern auch heissblütig. Partynudel Paris Hilton, Ur-Bond Roger Moore, Modezar Valentino, Hollywood-Diva Liz Taylor oder der Rennsport-Bad-Boy David Coulthard gehen hier ein und aus. Und das wären erst jene, die den konstant von Paparazzi belagerten Haupteingang benutzen. Mr. Formel 1 Bernie Ecclestone besitzt nicht nur eine Memberkarte des «Eagles Club», sondern auch gleich noch das Hotel Olden in Gstaad. Und damit all diese ihre Hobbys während der Wintermonate nicht auf Eis legen müssen: Beim Snowgolf können Sie sicherstellen, dass Ihr Handicap nicht einfriert.

• 29.-30.01.2011 25h Dominique Perret Gstaad

• Tiefster Punkt: 1050 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 61

Events • 12.-14.11.2010 Glacier 3000 Invitational • 28.12.2010-08.01.2011 New Year’s Music Festival • 22.-23.01.2011 Snowgames Zweisimmen • 22.-30.01.2011 Internationale Heissluftballonwoche

• 28.01.-05.02.2011 Sommets Musicaux de Gstaad • 11.-12.02.2011 Gsteigs 24h Rennen • 18.-26.02.2011 Curling Schweizermeisterschaften • 19.02.2011 High Fly • 05.03.2011 Snow Golf Trophy von Boërl & Kroff • 09.-10.04.2011 Freeridedays.ch

ADRESSEN Gstaad Saanenland Tourismus +41 (0)33 748 81 81 www.gstaad.ch

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©2010 Bose Corporation. Patentrechte erteilt und/oder angemeldet. iPod nicht enthalten. iPod ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Computer, Inc. Andere Marken sind Eigentum der Bose Corporation.


Informationen • Pisten-Gesamtlänge: 20 km • Blaue Pisten (leicht): 12 km • Rote Pisten (mittel): 6 km • Schwarze Pisten (schwer): 2 km • Schlittelbahn: 1 km • Höchster Punkt: 2000 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1400 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 4

Events • 26.12.2010 Apéro zum Saisonauftakt • 26.12.2010 Waldweihnachten, 19.00 h beim Betriebsgebäude

Brienz Axalp

Der spontane Familienausflug Den Globi-Wagen der SBB gibts auch als Skigebiet: Die Axalp gilt als winterliches Nonplusultra für frisch gebackene Eltern – respektive deren Nachwuchs. Die Preise sind hier human, die Beizen und ihre Wirte unkompliziert und die Wege so kurz, dass man quasi vom Intercity auf den Sessellift umsteigen kann. Die Axalp ist ideal für den spontanen Skitag für die ganze Familie, denn hier oben kommen die Kleinen ganz gross auf ihre Kosten. Am Samstag sogar ohne Kosten! Jeden Samstag fahren Kinder (maximal zwei) in Begleitung einer Person mit Tageskarte gratis. Eine Sesselbahn und drei Lifte kreisen an Drahtseilen, zwei davon sind den Kleinen vorbehalten. Aus Drahtseil sind übrigens auch die Nerven der hiesigen Skilehrer, sehr zu empfehlen für die allerersten Versuche auf Latten. Und wenn Mami und Papi doch mal selbst eine rasantere Abfahrt unternehmen wollen, können sie die Nachkommen bequem im Axiland «parkieren», einem verschneiten AllroundSpielplatz. Den geübteren Schneesportler erwarten neun Pisten in Top-Zustand – dank des neuen Pistenbullys – ausserdem viele Freeride-Routen, die genug Abenteuer versprechen, aber ungefährlich sind.

• 22.01.2011 Schlittelrennen Axalp • 12.02.2011 Rivella Family Contest Axalp, Nachtrennen für die ganze Familie • 03.04.2011 Saisonschluss mit Apéro

ADRESSEN Sportbahnen Axalp Windegg AG 3855 Brienz Telefon:033 951 26 32 www.axalpsportbahnen.ch

Keine Lust auf Bretter? Kein Problem. Auf der Axalp kann man auch prima Winterwandern, Schneeschuhwandern oder Schlitteln. Der beste Ausgangspunkt dafür ist das Windegg-Beizli, eines von vielen Bergrestaurants, die dafür sorgen, dass niemand hungern oder dursten muss. Der beliebteste Treffpunkt ist die Schirmbar im Restaurant Hilten. In dieser urchigen Alphütte sollte man sich unbedingt ein «Chäsbrätel» und ein «Cheli» gönnen, bevor es wieder runter ins Tal geht.

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WALLIS

LEUKERBAD ALETSCH ARENA

CRANS-MONTANA PORTES DU SOLEIL CHABLAIS VERBIER

SAASTAL ZERMATT/MATTERHORN

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Aletsch-Arena

Die schönste Fussgängerzone der Welt Die Aletsch-Arena ist der Gegenpol zur Snobisierung der Skigebiete, zu Luxus-Hotels, DiscountWellness und Lifestyle-Schickeria. Hier ist man auf dem Boden geblieben, obwohl dieser Boden permanent von einer meterdichten Eisschicht bedeckt ist. In der Aletsch-Arena auf bis zu 2222 Metern über Meer ist der Schnee so sicher, wie das Ohrensausen nach einem Motörhead-Konzert. Zur Aletsch-Arena gehören die Riederalp, die Bettmeralp und Fiesch-Eggishorn. Zusammen bilden sie das Skigebiet auf einer Sonnenterasse hoch über dem Rhonetal, das autofrei ist und darum eine so kristallklare Luft hat, dass man sie in Tüten packen sollte und in Grossstädten teuer verkaufen könnte. Auch sonst ist die Aletsch-Arena pures Wellness für die Seele. Denn hier oben scheint die Sonne 3000 Stunden im Jahr. Über 100 Kilometer Piste verbinden die 36 Transportanlagen, die einen ins Schneeparadies bringen. Bei dieser Grösse hat es für jeden etwas: Vom Anfängerhügel bis hin zum

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Carvingparadies. Und natürlich gibt es auch Snowparks, Halfpipes und jede Menge Freeride-Pisten. Das Beste aber ist: Man kann mit den Skiern bis vor die Haustür fahren – natürlich ebenso mit dem Board. Das gibts sonst nirgends. Auch Langläufer können hier Spuren hinterlassen: Besonders herrlich ist es um den Bettmersee oder auf dem Sommergolfplatz Riederalp. Es gibt auf der Bettmeralp aber auch eine herzige Natureisbahn. Traumhaft ist auch die 13 Kilometer lange Schlittelpiste. Langweilig wird es einem garantiert nicht – am wenigsten auf der Piste, wo insgesamt 14 Après-Ski-

Bars auf Kundschaft warten. Die Bähnli-Bar auf 2647 Meter über Meer ist eine Sensation. Nicht nur wegen der Gondel, sondern auch wegen der Liegewiese mit ihrem einzigartigen Panorama. Auch im «Q-Stall» beim Sportzentrum Bachtla kann man gemütlich in Liegestühlen oder im Strandkorb sitzen – einfach perfekt für den Après-Ski. Danach gehts munter weiter ins Albis’ Mountain Rock Café, noch später in die Scappatina Bar. Gleich drei coole Bars findet man in Fiesch auf dem Kühboden. Wer auf der Riederalp Party sucht, wird in der Bar/Disco On The Rocks fündig.


Informationen • Pisten-Gesamtlänge: 104 km • Schneeschuhtrail: 3 km • Leichte Pisten: 42 km • Mittlere Pisten: 50 km • Schwere Pisten: 12 km • Präparierte Winterwanderwege: 72 km • Langlaufloipen: 1

News Das Unesco-Welterbe der Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch hat einiges zu bieten. Nicht nur, dass es von jeder Skihütte direkt auf die Piste geht. Neu ist eine kuppelbare 4er-Sesselbahn mit Zwischenausstieg und einer Kindersicherung. Ein Förderband bringt Sie bequem von der Luftseilbahn Bergstation Bettmeralp zur Talstation der neuen Anlage. Auch mit dem Bau der Sesselbahn Talegga – Eggishorn Süd profitieren die Besucher von noch mehr Winterspass. Der im Jahre 1974 erbaute Bügellift wird durch die 6erSesselbahn Talegga ersetzt und erweitert das Skigebiet am Eggishorn. Ebenfalls ausgebaut wurde das Kinderanimationsprogramm.

• Schlittelbahn: 13 km • Eisbahn: 1 • Kinderländer: 1 • Freestyleparks: 1 • Höchster Punkt: 2869 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 32

Events • 04.12. - 30.04.2011 Faszination Aletschgletscher, Bettmerhorn • 04.12./05.12.2010 Eröffnung 4er Sesselbahn Blausee, Bettmeralp • 19.- 21.11.2010 Adventsmarkt, Fiesch

Die ganzen 24 Stunden eines Tages könnte ein Fussgänger auf dem Aletschplateau umherwandern, ohne zweimal denselben Pfad zu beschreiten. 72 Kilometer misst die vielleicht nicht längste, aber garantiert die eindrücklichste Fussgängerzone der Schweizer Alpen. Aber natürlich marschiert man all die Panoramarouten – eine der schönsten führt über den Grat der Moosfluh dem Aletschgletscher entlang – nicht einfach so am Stück ohne Pause. Wäre auch schade, man würde dann nämlich all die herzigen Hütten verpassen, in deren Schlafräumen es nach feuchtem Holz, frischen Laken und nicht mehr so frischen Socken riecht.

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• 03. - 05.12.2010 11. Winter Opening, Fiesch-Eggishorn • 18.12.2010 7. Grosse Wintertaufe, Bettmeralp • 15.01.2011 Skitourenrennen, Bettmeralp • 09.03.2011 steilste Fackelabfahrt, Fiesch-Eggishorn

ADRESSEN Riederalp Mörel Tourismus T: +41 27 928 60 50 info@riederalp.ch Aletsch Riederalp Bahnen T: +41 27 928 66 11 info@riederalpbahnen.ch Bettmeralp Tourismus T: +41 27 928 60 60 info@bettmeralp.ch Bettmeralp Bahnen T: +41 27 928 41 41 bahnen@bettmeralp.ch Eggishorn Tourismus T: +41 27 970 60 70 info@fiesch.ch Luftseilbahn Fiesch-Eggishorn T: +41 27 971 27 00 eggishorn@goms.ch

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Leukerbad

Das flüssige Gold der Alpen Leukerbad hatte schon lange vor dem alpinen Skitourismus den besten Ruf als Erholungsgebiet – damals, als Wellness noch Kuren hiess. Das Prinzip des gesunden Badens in der grössten Thermalquelle Europas ist das Gleiche geblieben. Daneben entstand eine 50 Kilometer grosse Skipisten-Vielfalt.

Zwei unabhängige Bergbahnen, die GemmiBahnen und die Torrent-Bahnen bilden das Skigebiet von Leukerbad. Das Skigebiet verfügt über insgesamt acht Anlagen, die einen bis auf 2670 Meter über Meer bringen. Dank der steinlosen Hänge ist das Torrent-Gebiet besonders schneesicher und einladend. Für alle Freestyler hat es sogar einen Funpark, der mit drei Kickern, vier Rails, einem Boxen und weiteren diversen Obstacles im natürlichen Gelände zu den Boarderhighlights gehört. Torrent hat übrigens praktisch keine Steine, was dieses Gebiet speziell offen und einladend macht. Für den besonderen Kick kann auf dem Daubensee oberhalb Leukerbad das Snow-Kiten probiert werden. Am schönsten ist Leukerbad sowieso aus der Luft, bestätigen all jene, die bereits schon mal einen Gleitschirmtandemflug mitgemacht haben.

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Da viele Leukerbad-Besucher nicht Skifahren oder Snöben, gibt es ein grosses Alternativprogramm. So gibt es eine grosse Sportarena mit Kletterwand, eine Eis- und Curlinghalle, HallenTennisplätze, Squashplätze und Krafträume. Für Winterwanderer wird der Weg vom Gemmipass bis Sunnbüel (ca. 9 Kilometer, 2,5 Stunden Wanderzeit) im Winter offen gehalten, wenn es die Witterungsbedingungen erlauben. Ausserdem laden 30 Kilometer Loipe zum Langlaufen ein. Typisch für einen Kurort von Weltruf hat Leukerbad eine hohe Dichte an guten Hotels. Am bekanntesten ist wahrscheinlich das Hotel Les Sources des Alpes. Nur 30 Zimmer, dafür zwei Thermalbäder und 15 Gault-Millau-Punkte fin-

den sich in diesem Haus, das seit 1844 besteht, und sich viel von seinem Charme bis heute erhalten hat. Nicht zu vergessen das «Lindner», das Wellness in jedem Zentimeter des riesigen Spas verkörpert. Weil Wellness auch durch den Magen geht, gibt es eine ganze Palette guter Restaurants im Dorf, aber auch auf der Piste. Zum Beispiel das Restaurant Birchen auf 1362 Meter über Meer. Hier werden Leckereien vom eigenen Landwirtschaftsbetrieb serviert. Und auch sonst ist es sehr ursprünglich: Ein Specksteinofen aus dem Jahre 1613 ist die einzige Wärmequelle im Haus.

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Informationen • Pisten-Gesamtlänge: 60 km • Präparierte Winterwanderwege: 10 km • Langlaufloipen: 30 km • Kinderländer: 2 • Freestyleparks: 1 • Höchster Punkt: 2610 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1410 m.ü.M.

Baden im Glück In Leuk sprudelt das flüssige Gold im Überfluss. Schon bevor die Römer kamen, gurgelten tagtäglich 3,9 Millionen Liter magisches Thermalwasser aus den Quellen im Oberwallis. So etwas gibt es nirgends sonst in Europa, und erst recht nicht auf einer Höhe von 1402 Metern über Meer. Neben den Einheimischen vertrauen seit den goldenen 30ern auch nationale und internationale Touristen auf die Heilkräfte der 30 Becken im «Leiggerbad», von denen einige bis 43 Grad warmes Wasser bunkern. Und das, während die Luft klirrt vor

Kälte. Die Auswahl reicht von Budget-Bädern bis zum an den Badrand gelieferten Gourmet-Brunch. Von Baden wie die alten Römer bis zum Planschen bei Vollmond – und im während der 80er errichteten Megakomplex des Burgenbads kann der Nachwuchs über eine Reifenrutsche ins wohltuende Nass schlittern. Und wenn Sie es ganz schlau anstellen, können Sie die Rechnung für die Heilferien sogar Ihrer Krankenkasse schicken!

• Anzahl Bergbahnen: 8

Events • 11.12.2010 Night Race • 29.12.2010 Snow Night Show • 31.12.2010 Silvester-Party mit Live-Musik auf 2350m. • 03.–08.03.2011 Fasnacht in Leukerbad • 19.03.2011 Ringkuhkampf im Schnee in Flaschen • 26.-27.03.2011 Leukerbad Ski & Snow Golf Trophy, • 26.03.2011 Finale Snowsport Challenge 2011

ADRESSEN Torrent Bahnen, CH-3954 Leukerbad Tel. +41 (0)27 472 81 1 www.torrent.ch

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crans-montana

Schnee im Mittelmeerklima Tante-Martha-Läden, Postauto und Kuhfladenlotto – viele Urlauber pilgern in die abgelegensten Käffer unserer Bergwelt, um dort den Stadt- und Bürokoller zu kurieren. Doch für Zivilisationsmenschen, welche die Dörfchenidylle als Synonym für Langeweile verstehen, die lieber ihren Kaffee im StarbucksBecher haben als am Holztisch des Hirschen, und die am Morgen gern Aufback-Brötchen im Supermarkt kaufen, ohne dass man dem halben Ort die Hand schüttelt, für die gibt es: Crans-Montana. 150 Shops gibt es in Crans-Montana. Ebenso 150 Pistenkilometer, die bis auf den Gletscher auf 3000 Meter hinaufführen. Wieder runter geht die Piste-Nationale, die mit 12 Kilometern zu einer der längsten Abfahrten des Wallis gehört. Crans-Montana ist aber vor allem ein Carvingparadies. Nirgends sind die Pisten breiter. Wem das zu langweilig ist, dem sei die Piste Pas du Loup empfohlen, wo es eine permanente Slalomstrecke für jedermann gibt. Auf die Boarder wartet in Aminona ein spektakulärer 50 000 Quadratmeter grosser Snowpark mit Rails, Jumps, Boardercross, Wallride, Box, Hip, C-Rail und Rainbow. Wer höher hinaus möchte, sollte es mal mit Heliskiing probieren – in Crans-Montana kein Problem.

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Das Besondere an Crans-Montana aber ist die Hochplateau-Lage, die für ein mediterranes Klima sorgt. Zusammen mit dem Französisch fühlen sich die Deutschschweizer gleich ein wenig an die Sommerferien erinnert. Allerdings hat das milde Klima nicht nur Vorteile: 35 Prozent der Pisten müssen mit über 200 Schneekanonen beschneit werden. Natürlich nicht auf dem Gletscher, wo man übrigens auch Langlaufen kann. Auf fast 3000 Meter über Meer findet sich auf dem flachen Gletscherplateau wohl eine der spektakulärsten Langlaufloipen der Welt – nicht wegen des Schwierigkeitsgrades, sondern wegen der sagenhaften Höhe. Schon klar, dass ein Tourismusort der Superlative auch für Noch-Nichtwintersportler Highlights parat hat. So können hier Airboards ausprobiert werden genauso wie Snowkite, Snowbike, Snowskate, Snowtubing und Snowscoot. Natürlich gibts auch einen Schlittelweg, Schneeschuhwanderungen und vieles mehr.

Im Herzen des ausgedehnten Feriengebiets liegt auf knapp 1500 Metern über Meer eine ausgewachsene Stadt mit genauso vielen Shops im Zentrum wie Pistenkilometern an den Hängen rundherum. Neben Fashion-Boutiquen, schicken Restaurants und durchgestylten Cafés kommt im Urbania der Walliser Alpen das Nachtleben ausreichend zum Zug: Die Monkis Bar und der Absolut Club sind nur zwei von unheimlich vielen unheimlich tollen Vergnügungstempeln, in denen man sich einen Grund antrinken kann, am nächsten Morgen im Bett zu bleiben. Und zum Caprices-Festival im April verirren sich jedes Jahr waschechte Rockstars nach Crans-Montana. Hier standen schon Legenden wie Lou Reed, Iggy Pop, Robert Plant oder Keziah Jones auf der Bühne. Viele davon haben zuvor noch nie Schnee gesehen – den echten.


Informationen • Pisten-Gesamtlänge: 140 km • Blaue Pisten (leicht): 55 km • Rote Pisten (mittel): 70 km • Schwarze Pisten (schwer): 15 km • Längste Abfahrt: 12 km • Präparierte Winterwanderwege: 65 km • Langlaufloipen: 70 km • Schlittelbahn: 6 km • Eisbahn: 2 • Kinderländer: 2 • Freestyleparks: 50 000 m2 • Höchster Punkt: 3000 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1500 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 23

Events • 15.- 19.12.2010 Festival der Werbung. Kongresszentrum Le Régen

NEWS Es gibt keinen schöneren Blick auf den MontBlanc und das Rhonetal als von Bellalui aus auf einer Höhe von 2528 Metern. Dieser zweithöchste Gipfel des Ski-Gebietes von CransAminona bekommt einen neuen entkuppelbaren 4er-Sessellift, der zwei alte Installationen ersetzt: den Schlepplift T3 und die Gondelbahn Cry-d’Er-Bellalui. Neu ist auch der Snowpark

zwischen Aminona und Cry D’Er. Dieser neue Hotspot mit künstlicher Beschneiung verspricht genügend Platz, um zu sehen und gesehen zu werden. Nicht verpassen sollte man die historische Abfahrt vom Plaine-Morte am 2. und 3. April 2011. Dann wird das erste offizielle Skirennen der Alpinskigeschichte in Montana gefeiert.

• 29.01.-06.02.2011 FIS Alpinen Junioren Ski Weltmeisterschaften • 02.04 - 03.04.2011 100 Jahres-Jubiläum der 1. Skiabfahrt Skiabfahrt mit Ausrüstung der damaligen Zeit.

ADRESSEN Crans-Montana Tourisme 3963 Crans-Montana Tel. 027 485 04 04 www.tourismus-crans-montana.de

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Verbier – 4 Vallées mit Nendaz, Veysonnaz, Thyon & la tzoumaz-savoleyres

Das Dorf von Welt Keine Liste der zehn besten Skiorte der Welt ohne Verbier. Der Skiort Verbier scheint ein verträumtes Bergdorf zu sein, ist aber in Wahrheit eine hochmoderne Alpenstadt – hinter der schnuckeligen Chaletfassade. Aber nicht nur Verbier ist zuckersüss, auch die anderen Dörfer im 4 Vallées wie Thyon, Veysonnaz und Nendaz haben ihren ganz besonderen Charme. Zusammen bilden sie das Skiparadies, das sagenhafte 410 Kilometer Piste bietet. Das Skigebiet Verbier/4 Vallées hat sich bereits 1976 zu einem einzigartigen Skigebiet zusammengeschlossen, das in der Schweiz als das grösste gilt. Hier findet der Wintersportler alles, aber auch wirklich alles, was es an sportlichen und nicht sportlichen Aktivitäten gibt. Über 90 Bahnen bringen die Gäste in das Winterparadies, das auf bis zu 3330 Meter über Meer reicht, darunter ist die leistungsstärkste Transportbahn der Schweiz, die Funispace von Les Ruinettes. Sie transportiert in einer Stunde über 3000 Personen. Der Gipfel aber ist der Mont-Fort mit der offiziell steilsten Piste der Schweiz: 2000 Meter geht sie das

Loch hinunter, pfeifengerade. Für Spitzenfahrer gibt es am Mont-Fort, am Mont Gelé oder in Tortin zahlreiche Buckel- und Freestylepisten. Das ist nichts für Anfänger. Ebenfalls für geübtere Brettersportler gibt es im Sektor

Savoleyres einen abgesperrten Bereich für die Durchführung von Ski- und Snowboardrennen. Auf zwei weiteren, abgetrennten Pisten, «Le Sud» und «Le Casino», können Trainingsläufe durchgeführt werden, denn jeden Samstag in der Hochsaison wird der berühmte «Philippe Roux Challenge» durchgeführt: ein AmateurRennen, an dem alle teilnehmen können. Anfängerpisten gibt es aber mehr als genug. Gleich fünf Lifte – zwei Skilifte sogar im Dorfzentrum – und Dutzende von Ski- und Snowboardschulen kümmern sich bestens um die Schneenovizen.

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VERBIER

Das Rockstar-Resort Das Skigebiet der vier Täler steht wie kein anderes in der Schweiz für die heilige Dreifaltigkeit der Popkultur: Sex, Drugs und Rock’n’Roll. Echte Rockstars wie Totenkopfshirt-Troubadour James Blunt, oder nicht ganz so echte wie Fashion-Vamp Victoria Beckham trinken in den Bars von Verbier so viele «Cüplis», bis ihnen der Kopf so schwer wird wie das Fass um den Hals des berühmten Bernhardiners. 16 Bars und Discos säumen allein die Strässchen von Verbier. Den Apéro, oder manchmal auch das Katerfrühstück, nimmt die berühmte Gästeschaft in einem der Restaurants ein, in denen auch gern mal ein Gastro-Kritiker der New York Times die Karte studiert. Das Verdauungsschläfchen hält die Prominenz zum Beispiel im Hotel The Lodge von Milliardär Richard Branson – auch er übrigens bekennender Verbier-Fan. Bei den sieben Luxussuiten des Lodge sind Helikopterpilot, Koch und Chauffeur im (zugegebenermassen stolzen) Preis von bis zu 1500 Franken pro Nacht in der

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Hochsaison inbegriffen – auch wenn sie sich auf Geheiss selbstverständlich diskret verdrücken und der Kundschaft ihre Privatsphäre lassen. Diese turtelt gelegentlich auch im Kings Parc, dessen 17 Suiten als dekadentes Nonplusultra im Alpenraum gelten. Fast noch näher an den «Stars» (den echten) ist man allerdings in der Igloo Bar. Diese liegt auf einer rekordverdächtigen Höhe von 3300 Metern über dem Meeresspiegel, wo der Spiritus schneller ins Blut fährt, als Marc Bolan in einen Baumstamm. Es muss aber nicht immer nur Verbier sein. Weil sich auch das Fussvolk gern mal als Rockstar fühlt, gibt es in den umliegenden Dörfchen während der Wintersaison ausgelassene Wer-hat-nochnicht-wer-will-nochmal-Feten für Junge und Junggebliebene, die es nicht gewohnt sind, in Tausendernoten zu baden. Noch nicht. Oder es gibt Dörfer wie Nendaz, wo man nach dem «Znacht» ganz gemütlich eins trinken gehen kann. Aber nicht muss.


Informationen • Pisten-Gesamtlänge: 412 km • Blaue Pisten (leicht): 140 km • Rote Pisten (mittel): 180 km • Schwarze Pisten (schwer): 18 km • Schneeschuh-Trails: 55 km • Langlaufloipen: 38 km • Schlittelbahn: 4, total 10 km • Kinderländer: 3 • Freestyleparks: 4 • Höchster Punkt: 3330 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 820 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 92

Eine Riesengaudi bietet sich auch für Boarder. Auf dem Swatch-Snowpark, der über drei Rides (rot, blau, schwarz) verfügt, schaltet sich nach dem Passieren einer Schranke eine Kamera ein, welche die Fahrt filmt. Das Tollste aber ist das riesige «Big Air Bag»-Kissen am Ende der Piste. Damit kann jeder Rider einen Jump versuchen und muss keine Angst haben, sich Kopf und Kragen zu brechen. Alle Filme sind dann im Internet unter www.swatch.com einzusehen, zum Bluffen, Schämen oder seine Technik verbessern. Im Val de Bagnes stehen Nicht-Skifahrern neun verschiedene Schneeschuhtouren auf einer Gesamtlänge von fast 45 Kilometern zur Verfügung. Insgesamt sind es weit über 100 Kilometer. Die Touren sind in die verschiedenen Schwierigkeitsgrade des Schweizerischen Schneeschuhverbandes eingeteilt und entsprechend markiert. Faszinierend ist dabei vor allem die «Haute Route» von Verbier nach Zermatt und Saas-Fee. Selbstverständlich gibts auch unzählige Kilometer Winterwanderwege und zwei Schlittelpisten mit einer Länge von über zehn Kilometern.

Wem das alles zu langweilig ist, sollte es mal mit den Trendsportarten Snowtubing, SnowCross oder Snow-Cart ausprobieren. Macht höllischen Spass und ist nicht so teuer wie das Heliskiing auf einen der Gipfel Petit Combin (3672 Meter über Meer), Rosablanche (3336 Meter über Meer) oder Aiguille du Tour (3540 Meter über Meer) Einer der beliebtesten Treffpunkte für einen Pistenabsacker ist «Le 1936». Es liegt an der Piste ins Tal, nur wenige Schwünge von der Talstation entfernt. Auch beliebt ist das «Le Fer à cheval». Dort trifft man nicht nur viele Einheimische, sondern auch die Ski- und Snowboardlehrer und vielleicht auch ihre Schülerinnen. Der bekannteste Treffpunkt in Verbier ist «Le Farinet» mit dem grossen Wintergarten. Im Skigebiet 4 Vallés versorgen Dutzende von Après-Ski-Bars und Berghütten die Wintersportler, zum Beispiel die Igloo Bar auf 3300 Meter über Meer. Aber Achtung: In dieser Höhe fährt der Spiritus noch härter ein als im Tal unten.

Events • 29.01. – 30.01.2011 Ultimate Test Tour • 06.03.2011 Da Fat • 21.03.2011 Nissan Xtreme by Swatch Verbier • 02.04.2011 Verbier High Five by • 18. – 23.04.2011 XSpeedSki • 30.04.2011 Ultime Session

ADRESSEN Verbier Tourismus Case Postale 419, CH-1936 Verbier Telefon: +41 27 775 25 11 www.televerbier.ch

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Zermatt

das Weltwunder Wo man in Zermatt auch steht, man sieht das Matterhorn – am besten von der Piste aus. Je höher man kommt, umso näher und prächtiger wird das Matterhorn. Auf dem Theodulgletscher ist es fast zum Greifen nah. Aber Zermatt ist nicht nur Matterhorn, es ist auch Hideaway der Stars, ein Gourmetparadies, eine Partymetropole, ein Hotelwunderland und ein autofreies, schneesicheres Winterparadies, das weltweit einzigartig ist. So einzigartig, dass bereits mehrere Zeitschriften Zermatt zum besten Winterresort der Welt gewählt haben. Zermatt ist ein exklusiver Skiort, der sich viel bescheidener gibt, als er tatsächlich ist. Hier fliegen keine Russen mit Flieger ein oder protzen Investmentbubis mit Luxus-Offroadern. In Zermatt kommen alle mit dem Zug an, das Auto muss in Täsch stehen bleiben, egal, wie cool es ist. Zermatt ist autofrei und erinnert mit den vielen Elektroautos und Pferdekutschen an eine surreale Schneekugelwelt aus einer anderen Zeit. Ein bisschen wie James Bond fühlt man sich, wenn man in eine der vielen Bahnen steigt, die sich zum Teil im Berginnern befinden – genau wie die Luftseilbahn aufs Kleine Matterhorn, dessen Spitze durchlöchert ist. Aber auch die Eingänge vieler Hotels sind in den Berg geschlagen. Eine weitere Sensation und bei Touristen weltberühmt ist die Gornergratbahn, die auf 3089

Meter über Meer führt. Auf dem Gornergrat befindet sich eine richtige kleine Shoppingmeile. Von der Terrasse aus hat man einen herrlichen Blick auf rund 30 Viertausender, einfach einzigartig.

Es gibt wohl kaum einen Ort, in dem mehr gute Restaurants auf der Piste liegen als in Zermatt. Und um die vielen exquisiten Kalorien wieder loszuwerden, locken einerseits die tadellosen Skipisten, aber auch weniger gesundheitsgefährdende Aktivitäten wie Nordic Walking auf den 70 Winterwanderweg-Kilometern. Natürlich gibt es auch Schneeschuhwanderungen ebenso wie Hundeschlitten- und Pferdeschlittenfahrten, Eisstockschiessen, Curling etc. Adrenalin-Junkies werden vor allem beim Eisklettern an den Eishängen glücklich werden, die dank des Nordhangklimas zuverlässig «gedeihen».

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zermatt

Der Gipfel der Genüsse Alles nur Toblerone oder was? Von wegen. Am Fusse des tausendfach geknipsten Matterhorns hat man nicht nur dreieckige Nougat-Schokolade kultiviert, sondern auch den Begriff des Gourmet-Skiing. Vier der besten 25 Gasthäuser des Landes stehen nämlich in Zermatt. Und diese Bilanz hat im Fall bei Weitem nicht nur mit dem Zimmerservice zu tun, sondern vor allem mit den Speisekarten respektive den Dingern, die dort drauf stehen. Über den Gehsteig des autofreien Dorfzentrums kann man kaum anders, als in einen Schlemmtempel hineinstolpern, wie etwa den Zermatterhof. Für viele der Restaurants mit internationalem Renommee muss man allerdings auf die Piste. Also, im wörtlichen Sinne natürlich, mit Skischuhen und Sessellift und so. Bei «Chez Vrony» zum Beispiel ist Fondue viel mehr als einfach nur Käse: eine Wissenschaft, eine Leidenschaft, ein auf eine

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zähflüssige Laktosesuppe zusammengeschmolzenes Kunstwerk im Caquelon. Und wenn wir gleich bei den Kunstwerken sind, die hängen dort auch gleich an den Wänden, in Form von Bildern und Skulpturen. Zum Beispiel jene des ebenfalls oft in Zermatt weilenden Künstlers Heinz Julen. Nur ein paar Stemmbogen entfernt von Vrony kann man, sofern es einen Tisch frei hat, im «Findlerhof» einkehren – einer Berghütte mit allein mehr Gault-Millau-Punkten, als alle TV-Köche zusammen haben. Jamie Oliver wurde denn auch noch nie dort gesehen – im Gegensatz zu genug Popstars, um jede Konzerthalle im Unterland bis unters Dach mit Fans zu füllen: Paul McCartney geniesst die Aussicht, Gaumenfreuden und Luftqualität genauso gern wie Robbie Williams, Jon Lord oder Abba-Veteranin Frida.


Informationen • Pisten-Gesamtlänge: 200 km • Blaue Pisten (leicht): 34 km • Rote Pisten (mittel): 118 km • Schwarze Pisten (schwer): 48 km • Längste Abfahrt: 21 km • Präparierte Winterwanderwege: 45 km • Langlaufloipen: 12 km • Schlittelbahn: 2, total 10 km • Eisbahn: 2 • Kinderländer: 6 • Freestyleparks: 3 • Höchster Punkt: 3883 m.ü.M.

Kommen wir zum Wesentlichen, das in Zermatt beinahe in den Hintergrund gerät: 313 präparierte Pistenkilometer stehen einem zur Verfügung, darunter die wohl schönsten Carvingpisten der Schweiz. Es sind drei Skigebiete, die ein riesiges ausmachen. Mit einem zusätzlichen vierten (auf der italienischen Seite) wird es gar zu einem Skigebiet der Superlative. Auf der Zermatter Seite ist zum einen das Sunnegga-Rothorn paradise, das Skigebiet Gornergrat-Stockhorn und das Schwarzsee-Matterhorn glacier paradise. Vom Matterhorn glacier paradise/Theodulpass ist ein Übergang ins italienische Skigebiet Breuil-Cervinia möglich. Dieser Teil ist allerdings nicht im normalen Ticket inbegriffen, das leider bereits so schon zu den teuersten der Schweiz gehört. Aber Zermatt ist eben mehr als nur ein Skigebiet, es stellt eine Erlebniswelt dar, wie das vielleicht sonst nur noch Disneyland bieten kann. Obwohl Zermatt zu den wohl exklusivsten Skiorten gehört, wird mancherorts ganz unexklusiv gefeiert. Auf der Piste gibt es viele Umtrunkmöglichkeiten, vor allem auf der Talabfahrt. Zum Beispiel der «Hennu-Stall». Weiter gefeiert wird dann im Dorf unten, zum Beispiel im «Papperla Pub» und natürlich im «Pöstli», einem der bekanntesten Party-Hotspots von old Zermatt. Ein sehr bekannter Ort ist natürlich das «Grampis-Pub», nicht zuletzt wegen seines legendären Alleinun-

terhalters. Jetzt gibt es nebst einem Pub auch eine Lounge, einen kleinen Konzertsaal und ein Speiserestaurant. Unbedingt besuchen sollte man Heinz Julens «Vernissage», das gleichzeitig Club, Lounge, Bar und Kino ist. Darauf hat Heinz Julen dieses Jahr das Backstage Hotel gebaut, das der Künstler und Architekt nach eigenem Geschmack entworfen hat. Man darf also gespannt sein. Eröffnung ist in diesem Jahr, am 18. Dezember.

• Tiefster Punkt: 1620 m.ü.M.

Viele der Zermatter Hotels tragen Heinz Julens Handschrift. Auch das Hotel-Garni Coeur des Alpes, welches als bestes Unique-Ferienhotel der Schweiz gilt. Insgesamt vier Hotels aus Zermatt schafften es unter die Top 25 im Rating der besten Ferienhotels. Am besten, mit Platz 3, schloss das 5-Sterne-Hotel Riffelalp Resort ab und es siegte in der Kategorie Lage. Auf Platz 12 der besten Hotels ist The Omnia Mountain Lodge, eine moderne Interpretation des Alpenwohlfühlcharmes. Natürlich hat es auch das Hotel Mont Cervin Palace unter die Top 20 geschafft, eines der ersten und besten Hotels im Zentrum Zermatts. Nicht auf der Liste, aber dennoch einer der heissesten Geheimtipps ist das Romantikhotel Julen, zu der auch das «Schäferstübchen» und das «Papperla Pub» gehört.

• 12.-16.04.2011 4. Zermatt Unplugged

• Anzahl Bergbahnen: 33

Events • 28.12.2010 Weihnachtskonzert: Richard Broadnax & The Zion Gospel Singers • 13.-16.01.2011 10. Gebirgslauf: Zermatt - Rothorn paradise

ADRESSEN Zermatt Bergbahnen AG, Postfach 378, CH-3920 Zermatt Tel. 027 966 01 01 www.zermatt.ch www.matterhornparadies.ch

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Saas-Fee/Saastal

Sprung über die Wolken Über den Wolken ist die Freiheit grenzenlos. Man braucht dafür nicht mal zu fliegen, sondern einfach Urlaub im Saastal zu machen. Hier beginnt der Spass erst, wo er bei anderen schon längst aufgehört hat: Auf 1798 Meter über Meer geht das Skigebiet erst los. Es besteht aus den vier Dörfern Saas-Grund, Saas-Balen, Saas-Almagell und Saas-Fee. Sie bilden das faszinierende Gletschergebiet inmitten herrlicher Viertausender.

Wenn die Popkultur ein Bild vom Winterwonderland hat, sind es meist Szenen aus dem Videoclip zu «Last Christmas» von Wham. Was im Video nicht zu sehen war, ist die beeindruckende Bergwelt rundherum, die man allerdings nur sieht, wenn man im Drehrestaurant Allalin isst, dem höchtgelegenen Drehrestaurant der Welt. Oder auf den Gletscher fährt. Dieser ist übrigens jeweils schon ab Oktober befahrbar und wird als Trainingsort von vielen berühmten Schneesportlern genützt, allen voran die Snowboardprofis. Im Saastal waren die Snowboarder schon immer willkommen und sind es ganz besonders auch heute noch. Insgesamt vier Freestyleparks warten im Skigebiet, zum Beispiel der neue Funpark auf Kreuzboden oder der coole Moreina-Park mit Chillout-Zone, von der aus man den Ridern beim Jumpen und Sliden zuschauen kann. Im Saastal stehen 145 Kilometer Piste zur Verfügung, die leider zum Teil nur mit dem Skibus

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oder Kleinzug zu erreichen sind. Dafür ist der Transport jetzt gratis.

Falls Sie es noch nicht wussten: Weltmeister Pirmin Zurbriggen stammt aus Saas-Almagell und betreibt hier sein Wellness- & Vitalhotel. Auch in diesem Hotel legte Heinz Julen künstlerische Hand an. Direkt bei den Bergbahnen – sogar mit eigenem Kino – mit einem Wellness-Angebot auf über 1100 Quadratmeter. Das Hotel ist auch für Familien sehr geeignet. Ebenfalls hat das Hotel Schweizerhof seinen Spa-Bereich erweitert. Das Saas-Feer Hotel hat sich ganz den Feng-Shui-Lehren verschrieben und soll die gestressten Unterländer noch schleuniger entschleunigen.

Anreise/Angebot Das Saastal bietet neben verschiedenen Schlittelwegen (auf Kreuzboden 11 Kilometer) auch Sport Adventures wie Snowtubing, Gorge Alpin, Nachtschlitteln und Eisstockschiessen an. Daneben locken 60 Kilometer Winterwanderwege, Schneeschuhtrails und viele Kilometer Langlaufloipen. Brauchts noch mehr?

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Informationen • Pisten-Gesamtlänge: 145 km • Blaue Pisten (leicht): 39 km • Rote Pisten (mittel): 75 km • Schwarze Pisten (schwer): 31 km

Die Après-Ski Hotspots Man kann sich im Saastal ultrafit trimmen, auf Skitouren weitab von den Pisten, beim Bergsteigen oder auf einer entspannenden Winterwanderung. Wenn man denn will. Aber mal im Ernst, wer geht schon nach Saas-Fee, um fit zu werden? Dafür hat das Dörfchen auf 1798 Metern über Meer viel zu viele nächtliche Verlockungen zu bieten. Oder, zumindest was das Verhältnis von Angebot und Grösse angeht, mehr als jedes andere Wintersportgebiet. Die angeschlossenen Gemeinden Saas-Grund und Saas-Almagell tragen da ihren

Teil bei. Der Spass fängt ganz oben an und hört ganz unten noch lange nicht auf. Durch das «Popcorn Plaza» auf 2870 Metern weht sogar ein Hauch von «Baywatch», wenn sich während warmer Spätsommernachmittage Bikini-Girls in den Strandkörben fläzen und am Strohhalm in ihrem Sex On The Beach rumkauen. Auf dem Weg nach unten muss man fast zwingend am «Nr. One» vorbei, das im Auslauf der Talabfahrt gelegen ist und schon für manchen der Stolperstein war. Oder auch gleich Endstation.

• Längste Abfahrt: 15 km • Schneeschuh-Trails: 10 km • Präparierte Winterwanderwege: 60 km • Langlaufloipen: 32 km • Schlittelbahn: 3, total 19 km • Eisbahn: 10 000 m2 • Kinderländer: 2 • Freestyleparks: 100 000 m2 • Höchster Punkt: 3600 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1480 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 41

Events • 06.03.2011 Glacier Bike Downhill • 01.–02.04.2011 Allalin-Rennen • 02.–06.11.09 LG Snowboard FIS Weltcup & FIS Europacup • 05.03.2011 Hornschlitten-Rennen • 14.–22.01.2011 Ice Climbing World Cup • 04.04.2011 Schneegaudi • 16.-17.04.2011 Style Session • 19.03.2011 Talrennen der Gemeinden

ADRESSEN Saas-Fee/Saastal Tourismus 3906 Saas-Fee Tel. +41 (0)27 958 18 58 www.saas-fee.com

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chablais portes du soleil

Das grösste Skigebiet der welt Sie haben richtig gelesen: Mit 650 Pistenkilometern ist die Portes du Soleil Arena das weltweit grösste Skigebiet. Es besteht aus 14 einzelnen Skigebieten in der Schweiz und Frankreich, die untereinander aber verbunden sind und mit nur einer Tageskarte benutzt werden können. Wintersport hat hier eine lange Tradition und kann in jeder Form ausgeübt werden. Wer hierher kommt, sollte unbedingt bleiben. Denn es ist nach einer Woche fast unmöglich, alle Pisten gefahren zu sein. Trotz des gigantischen Ausmasses des Skigebiets haben die 14 Ferienorte ihren rustikalen Ursprung behalten und sind ebenso vielseitig wie individuell. Natürlich, die USA haben Vail/Colorado, das gepuderzuckerte Hollywood der Rocky Mountains. Österreich hat die Silvretta Arena, der grenzübergreifende Winter-Vergnügungspark mit dem Alpin-Mallorace-Ischgl im Zentrum, eingebettet in hunderte verschneiter Hänge. Doch die Nummer eins, die liegt in der Schweiz: Chablais Portes Du Soleil ist das grösste Skigebiet der Welt! 650 Pistenkilometer auf 266 Pisten und nicht weniger als neun Boarderparks versammelt der Zusammenschluss mehrerer kleinerer Gebiete. Um da den Überblick zu behalten, muss man sich schon fast einen Gleitschirm umschnallen – was natürlich problemlos möglich ist, weil das Freizeit-Angebot mindestens so breit ist, wie Polo Hofer nach einer Weindegustation.

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Das Winterresort Portes du Soleil zu beschreiben, geht mit Zahlen besser als mit Worten: Zwei Länder, 14 Ferienorte, 650 Kilometer Pisten, davon 170 Kilometer leichte, 380 Kilometer mittlere und 100 Kilometer schwarze Pisten, 204 Bergbahnen, sieben Snowparks, drei Halfpipes, vier Boarder X, vier Snowcross und Hunderte Kilometer Freeride mit nur einem Skipass. Darunter befindet sich auch die wohl eindrucksvollste Piste der Welt: Pas de Chavanette. 400 Meter Höhenunterschied legt sie auf einer recht kurzen Strecke zurück. Auch der Grenzübertritt hat es in sich: Schweizer Mauer nennt sich die schwarze Piste und liegt auf der Strecke von Avoriaz nach Les Crosets.

Natürlich gibt es auch ein gigantisch riesiges Winterwanderwegparadies: 385 Kilometer sind es insgesamt. Wer trotzdem auf die Piste will, kann mal Snowscoot versuchen. Das Snowscoot ist eine Sportart, bei der man auf einem zweikufigen Schneeroller die Pisten abwärtsgleitet.

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Informationen • Pisten-Gesamtlänge: 650 km • Blaue Pisten (leicht): 170 km • Rote Pisten (mittel): 380 km • Schwarze Pisten (schwer): 100 km • Längste Abfahrt: 7 km • Präparierte Winterwanderwege: 385 km • Langlaufloipen: 214 km • Schlittelbahn: 4,8 km • Kinderländer: 2 • Freestyleparks: 10

Kleine, feine und bezahlbare Hotels Es gibt Hunderte von Hotels in den 14 Ferienorten, aber diese drei Hotels haben die besten Kritiken in Internetforen: Auf Platz 3 landet das Hotel Des Alpes in Champéry. Das 3-Sterne-Hotel ist nicht ganz günstig, aber trotzdem zum Wohlfühlen. Platz 2: Hotel Suisse, ebenfalls in Champéry. Kein besonders origineller Name zwar, aber ein hübsches Hotel

im Chalet-Stil mit rund 40 Zimmern. Platz 1: Hotel Beau Sejour Champéry. Das Chalet-Hotel mit nur gerade 18 Zimmern gilt als heissester Hoteltipp in der Portes du Soleil Arena. Für durchschnittlich nur 150 Franken lässt sich dort nächtigen. Das macht grad noch mehr Freude.

• Höchster Punkt: 2450 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 950 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 197

Events • 08.–11.01.2011 La Grande Odyssée Savoie Mont Blanc

ADRESSEN Chablais Tourisme SA 1870 Monthy www.chablais.info www.portesdusoleil.com

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ROMANDIE

LEYSIN LES DIABLERETS 3000

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Les Diablerets

Des Teufels schönste Seite Vor ein paar Jahren… okay, es waren ein paar hundert Jahre, da zitterten den tapferen Rittern die Knie, wenn sie ins Ormont-Tal reisten. Das unwegsame Gelände, die bedrohlichen Felswälle – der Ort im Sandwich zwischen Gstaad und Genfer See galt als Heimat des Teufels. Heute allerdings ist der Ortsname alles, was von der Schauermär übrig geblieben ist. Der Ort ist zu einem Freerider-Paradies geworden, nebst den 125 präparierten Pistenkilometern, 25 davon auf dem Gletscher.

Selbst der Teufel konnte nicht verhindern, dass Les Diablerets heute als eines der beliebtesten Wintersportgebiete für Familien ausgezeichnet ist. Und überhaupt für Leute, die das Rambazamba lieber daheim lassen. Statt Kaviar und Gänseleber kommen hausgemachte Spaghetti auf den Teller, statt SchlagerpartyRambazamba guckt man des Nachts die hunderttausend Sterne an. Von denen gibts genug auf einer Höhe bis zwischen 1200 und 3000 Metern, wo übrigens der Schnee so sicher ist wie die Joghurtsauce am Dönerstand. Und das Tüpfelchen aufs i – respektive auf den Gletscher – hat Stararchitekt Mario Botta zu verantworten: Auf seinem Reissbrett entstanden die Pläne für das imposante Gletscherrestaurant, das sich das Skigebiet mit Gstaad teilt. Eigentlich hat Les Diablerets drei Skigebiete, die durch einen Skibus miteinander verbunden sind. Die Isenau gilt als das ideale Skigebiet für Anfänger. Hier gibt es hauptsächlich blaue Pisten sowie Ski- und Snowboardschulen. Le Meilleret ist hingegen ein Gebiet mit vielen roten und blauen Pisten und daher 90

besonders für gute Skifahrer geeignet. Hier gibt es auch die Möglichkeit, ins Skigebiet von Villars zu wechseln. Das dritte Skigebiet von Les Diablerets findet sich auf dem Gletscher. Das Skigebiet Glacier 3000 umfasst zehn Anlagen und 25 Kilometer Pisten. Die 7 Kilometer lange Oldenpiste ist eine der längsten und anspruchsvollsten Abfahrten der Region. Auch der Snowpark auf dem Gletscher ist nicht ohne.

Besonders Kinder haben Freude am Waadtländer Alpenhotspot. Denn nebst einer 7,2 Kilometer langen Schlittelbahn gibt es einen lustigen Funpark mit Schlittenlift. Natürlich gibt es auch herrliche Schneeschuhwanderungen sowie Snowbiking, Snowscooting oder Eisfallklettern. Das 45 Kilometer grosse Loipennetz ist sogar zum Teil nachts beleuchtet.


Informationen • Pisten-Gesamtlänge: 125 km • Blaue Pisten (leicht): 58 km • Rote Pisten (mittel): 56 km • Schwarze Pisten (schwer): 11 km energY hülsen big pack 550 Stück

• Längste Abfahrt: 6 km

Insidertipp In Les Diablerets gibt es sehr viele Berghütten zum Übernachten, was natürlich ein ganz spezielles, wenn auch nicht ganz so komfortables Erlebnis ist. Gemütlicher ist das Hotel-Garni Le Madriner. Es hat nur sechs Zimmer und bietet statt einer riesigen Hotelküche die Empfehlung an, bei Einheimischen zu Abend zu essen. Irgendwie sehr originell.

• Präparierte Winterwanderwege: 30 km • Langlaufloipen: 30 km • Schlittelbahn: 7,2 km • Eisbahn: 1 • Kinderländer: 1 • Freestyleparks: 2 • Höchster Punkt: 3000 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1126 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 56

In Les Diablerets ist nicht gerade der Teufel los. Die Treffpunkte in Les Diablerets für den Après-Ski-Plausch sind «L’Ormonan», das im Winter auch eine Schneebar hat, die «MTBBar» und «La Pote», wo es ruhig auch mal später werden kann. Gegessen wird gerne in der «Auberge de la Poste», einem zauberhaften Restaurant, das seit 70 Jahren von der gleichen Familie geführt wird.

Events

Anreise/Angebot 30% Rabatt auf die Bahnfahrt, den Transfer sowie ermässigte Skipässe! Mit Snow’n’Rail reisen Sie relaxed und sicher ins Skigebiet. Infos unter www.sbb.ch/snownrail oder an Ihrem Bahnschalter.

• 04.-06.02.2011 Diablerets 3D • 07.-13.02.2011 TransAlp Vaudoise • 01.01.–05.03.2011 Musique & Neige Festival • 22.01.2011 Grand Prix Migros

weisses schupfpulver echt cool!

ADRESSEN Diablerets Tourisme 1865 Les Diablerets Tel. 027 492 33 58 www.diablerets.ch

che – die revolte im zigimarkt

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Leysin/Les Mosses-La Lécherette

Der Platz an der Sonne Das Kapital von Leysin ist seine Lage: Weit abgeschottet vom Rummel an der Rhone, im Mittelalter verschont von Plünderungszügen – und von den kalten Nordwinden, welche die imposanten Berge abblocken, an deren Südhang Leysin vor sich hin schlummert und über das Panorama der Waadtländer Hügel und Täler blickt – und über den Nebel, der ab November bis in den Frühling über der Rhone klebt wie festgetretener Kaugummi. Hoch über dem Genfer See liegt wie auf einem Sonnenbalkon das Winterresort Leysin. Die vorzügliche Lage (1350 Meter über Meer) führte dazu, dass Leysin in den Vorkriegsjahren als Luftkurort für Tuberkulosepatienten en vogue wurde und die Sanatorien wie Pilze aus den Wiesen schossen. Doch je weiter die Medizin fortschritt, desto mehr bröckelten die Heilzentren. An ihre Stelle traten Sporthotels – und Nobel-Internate, wo die angelsächsische Upper-Class ihren Nachwuchs vor den

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Paparazzi und den Verlockungen heimischer Pubs fernhält. Oder fernzuhalten versuchen. Denn ausgerechnet während seines Waadtland-Aufenthalts hat der New Yorker YuppieRocker Julian Casablancas den Grundstein für die Garage-Band The Strokes gelegt. 17 Bahnen führen die Wintersportler zu insgesamt 60 Kilometern Piste und zu einer Halfpipe, die weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist. Die 140 Meter lange Superpipe

mit einer Höhe von 5 Metern gilt als eine der längsten Europas. Gute Boarder und Skifahrer finden sich rund um Pic Chaussy. Im kleinen Ferienort Les Mosses/La Lécherette wartet ein eher familiäres Skigebiet. Les Mosses ist auch ein Geheimtipp unter Langläufern: 40 Kilometer Loipen führen durch ein märchenhaftes Winterwonderland. Die Höhe, 1500 Meter über Meer, garantiert den ganzen Winter lang sicheres Langlaufvergnügen.


Informationen • Pisten-Gesamtlänge: 60 km • Blaue Pisten (leicht): 43 km • Rote Pisten (mittel): 15 km • Schwarze Pisten (schwer): 2 km • Längste Abfahrt: 4,5 km • Präparierte Winterwanderwege: 40 km • Langlaufloipen: 7 km

Kuklos Der Gipfel ist aber das Drehrestaurant Kuklos auf dem Berneuse-Gipfel. Es ist nicht das höchste Drehrestaurant, aber es ist der einzige Ort, an dem sowohl die Eigernordwand als auch der Mont-Blanc bewundert werden kann. Kuklos ist das griechische Wort für Drehung: Das Gebäude dreht sich in 90 Minuten einmal um sich selbst und ist übrigens den Formen der beiden Nachbarberge nachempfunden: So ist das Drehrestaurant bestens der natürlichen Umgebung angepasst, auch wenn es so ausschaut, als sei ein UFO auf dem Gipfel gestrandet.

• Schlittelbahn: 9 Pisten • Eisbahn: 1 • Kinderländer: 1 • Freestyleparks: 3 • Höchster Punkt: 2331 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 125 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 13

Events • 31.12.2010 Gottesdienst im Iglu • 15.01.2011 The Ladies First Challenge! • 16.01.2011 Rivella Family Contest • 22.01.2011 Karting sur glace • 08.02.2011. – 13.02.2011 Nescafé Champs Open • 19.–12.03.2011 Rivella GiantXtour

ADRESSEN Leysin Tourisme Place large, CH-1854 Leysin3963 Crans-Montana Tel. +41(0)24 494 16 35 www.leysin.ch

d’enfer beim Restaurant des Fers nieder. Das Chalet bietet nicht nur einen herrlichen Ausblick, sondern auch Waadtländer Spezialitäten und Fackelabfahrten an.

Für alle, die gerne Rekorde haben: Leysin hat die grösste Snowtubing-Anlage Europas. Daran haben vor allem die Kinder Freude. Und daran die Eltern: Kinder bezahlen bis zum 9. Lebensjahr nichts – weder für die Bergbahnen noch fürs Übernachten.

Anreise/Angebot

Der Place to be ist in Leysin die Cable-Bar, an der viele Boarder und Skifahrer ihren Tag ausklingen lassen. Auf der Piste lässt man sich gerne für einen kurzen Boxenstopp an der Bar

20% Rabatt auf die Bahnfahrt, den Transfer sowie ermässigte Skipässe! Mit Snow’n’Rail reisen Sie relaxed und sicher ins Skigebiet. Infos an Ihrem Bahnschalter oder unter www.sbb.ch/snownrail 93


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ZENTRALSCHWEIZ

HOCH YBRIG ENGELBERG / TITLIS MELCHSEE-FRUTT

ANDERMATT / GOTTHARD

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Engelberg

Engelberg

Berg der Engel Auf dem Titlis hat es immer Schnee, selbst wenn unten die Leute ins Freibad gehen. Über 3000 Meter über Meer liegt der Gletscher, der im Winter zum Schneesport-Paradies wird. Von ganz oben (Titlis) nach ganz unten (Engelberg) sind es 12 Kilometer schneesichere Piste. Das Schwierigste dabei ist, nicht in einer der vielen Skihütten hängenzubleiben. Ab diesem Winter gibt es ein neues Highlight in Engelberg: Den snowXpark auf dem Trübsee. Dort kann man sich mit einem snoXbike auf einem abgesperrten Trail austoben. Das ist fast ein bisschen wie Go-Kart, nur noch aufregender. Aufregung garantiert ist auch dieses Jahr wieder bei den FIS Weltcupskispringen, die am 18. und 19. Dezember 2010 stattfinden – als letzter Formtest vor der weltbekannten Vier-Schanzen-Tournee und als erstes Springen in Mitteleuropa. Auch das Continentalcup Skispringen, das am 27. und 28. Dezember 2010 an der Grosstitlisschanze ausgetragen wird, gehört zu den Highlights des Winters. Auf insgesamt 83 Pistenkilometer transportieren einen 24 Anlagen in dieses Winterparadies hoch über der Innerschweiz. Es lässt sich grob in zwei Ski- und Snowboardgebiete einteilen: Auf der Sonnenseite befindet sich das kleinere Gebiet Brunni, das vor allem bei Familien und Anfängern sehr beliebt ist – für die Kleinsten vor allem wegen des Yeti-Parks und des Globi-Winterlands auf der Klostermatte. Anspruchsvoller und spektakulärer ist das Titlisgebiet, wo die drehbare Gondel einen bis auf 96

den Klein Titlis auf 3028 Meter bringt. Runter muss man aber selbst. Zum Beispiel auf der längsten Abfahrt in der Zentralschweiz. Sie ist 12 Kilometer lang und geht ganze 2000 Höhenmeter ins Loch runter. Nur fliegen ist schneller, was hier natürlich auch möglich ist. Nicht nur in der Halfpipe im Terrainpark beim Jochpass/ Engstien, sondern auch beim Gleitschirmfliegen. Wer mal schauen möchte, wie schnell er eigentlich unterwegs ist, kann dies auf dem Jochpass messen lassen.

Vier Schlittelwege (Brunni, Gerschnialp, Fürenalp und die Klostermatte) gibts hier ebenso wie ein 49 Kilometer grosses Netz von Winterwanderwegen, selbstverständlich präpariert. Eine weitere Nicht-Ski-Alternative ist der Seilpark, der den ganzen Winter über geöffnet ist. Vier Schwierigkeitsgrade gibt es hier sowie herausfordernde Balancierbrücken, Nepalstege und Tyrolliennes.


Informationen • Pisten-Gesamtlänge: 82 km

Après-Ski-Himmel Mal abgesehen von seinen Pisten ist Engelberg vor allem beliebt und bekannt für Institutionen wie das «Yucatan». Hier können Städter die ohrwurmigsten Après-Ski-Gassenhauer noch in ihrem natürlichen Lebensraum geniessen. Und tun das auch in Massen, besonders an den Wochenenden, wenn die frier- und feierwilligen Stadtflüchtigen aus dem nahen Luzern in die Hügel pilgern. Wann man mit dem Apéro anfängt, ist einem allerdings völlig freigestellt. Entlang den Abfahrten warten 14

Skihütten mit Sound und Schlemmereien vom ersten Bügel bis Pistenschluss auf einkehrende Schneehäsli. Und rund um die Talstation locken die Bars und Tanzschuppen nach dem Eindunkeln zum Happy-Hour-Bash. In der Disco Spindle wird an einem Samstag mehr gebaggert als unter der Woche am Gotthard-Basistunnel. Und wie es in Engelberg an der Fasnacht zu und her geht, das wollen Sie gar nicht erst hören. Das sollten Sie nämlich gleich erleben.

• Blaue Pisten (leicht): 25 km • Rote Pisten (mittel): 53 km • Schwarze Pisten (schwer): 4 km • Längste Abfahrt: 12 km • Präparierte Winterwanderwege: 36 km • Langlaufloipen: 44 km • Schlittelbahn: 3, total 7 km • Eisbahn: 1 • Kinderländer: 1 • Freestyleparks: 1 • Höchster Punkt: 2’331 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1250 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 24

Events • 18.-19.12.2010 FIS Weltcup Skispringen Engelberg • 6.01.2011 Queen - We will rock you! im CAVE • 19.02.2011 Swiss Snow Walk & Run

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ADRESSEN Engelberg-Titlis Tourismus 6390 Engelberg Telefon 041 639 77 77 www.engelberg.ch

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Andermatt

auf dem Sprung in die Zukunft Andermatt ist ein bescheidener Ort: ein paar Strassen, ein paar Häuser, ein paar Berggipfel, Schneefelder und Skilifte vor der Haustür. Ein Ort für Gäste, die im Hotel Schwarzer Bären oder im Schweizerhof für wenig Franken viel Freundlichkeit und solides Gastgewerbe vorfinden und schätzen. Noch. Denn bald ist Andermatt nicht mehr einfach nur Andermatt, sondern «New Andermatt». Schon Johann Wolfgang von Goethe meinte 1779: «Mir ist’s unter allen Gegenden, die ich kenne, die liebste und interessanteste». Dabei wusste Goethe nicht mal, wie prima man in der Gotthard-Oberalp-Arena Skifahren und Boarden kann. Die breiten, offenen Pisten sind zwar eher was für anspruchsvolle Skifahrer, Boarder und Tiefschneefans, vor allem der «Bernhard-Russi-Run», die 4 Kilometer lange Gletscherabfahrt vom Gemsstock. Sie ist selbstverständlich auch die Lieblingspiste von Olympiasieger Bernhard Russi. Einfachere Pisten finden sich im Bereich der Gurschenalp und in den Skigebieten Nätschen (Andermatt) und Winterhorn (Hospental).

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Die Skigebiete Andermatt-Gemsstock, SedrunOberalp, Nätschen-Gütsch und Realp bilden als Gotthard–Oberalp-Arena zwar ein riesiges Skigebiet, wobei aber die Pisten untereinander zum Teil nicht verbunden sind. Insgesamt verfügt die Gotthard-Oberalp-Arena damit über 125 Kilometer Piste und zwei Snowparks: den G-Park am Gemsstock und einen weiteren am Skilift Tegia Gronda auf Sedruner Seite. Am Skilift Tegia Gronda befindet sich übrigens auch eine Halfpipe.

Die schöne Gegend rund um Andermatt lässt sich am besten auf den 20 Kilometer langen Winterwegen zu Fuss oder auf Langlaufskiern erkunden. 40 Loipen-Kilometer führen entlang der Reuss in die einmalige Natur von Andermatt über Hospental weiter bis nach Realp und zurück. Mit der Region Obergoms werden es gar über 100 Kilometer Langlaufpiste.

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Informationen • Pisten-Gesamtlänge: 56 km • Blaue Pisten (leicht): 4 km • Rote Pisten (mittel): 17 km • Schwarze Pisten (schwer): 25 km • Längste Abfahrt: 4,5 km • Präparierte Winterwanderwege: 20 km • Langlaufloipen: 40 km • Schlittelbahn: 7 km • Kinderländer: 1 • Freestyleparks: 2 • Höchster Punkt: 2961 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1438 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 11

Events • 18./19.12.2010 Skitest sport 4 you

New Andermatt Der König von New Andermatt heisst Samih Sawiri, ist Ägypter und steinreicher Berufsinvestor. Insgesamt über eine Milliarde Franken beträgt das Volumen seines Alpin-Projekts, das schon fast Dubai-Ausmasse annimmt: Sawiri lässt ein Giga-Resort von 35 000 Quadratmetern aus den Felsen des Gotthardmassivs stampfen, mit Geschäften, Gewerbe, Villen, Golfplatz und 5-Sterne-Hotels. Das ist durchaus mutig, in einem derart rauen Gelände, das die Schickeria bisher gemieden hat, wie der Vampir den Knoblauch. Man wird sehen, spätestens im Winter 2013.

• 19.12.2010 Parc opening • 27.12.2010 SL-Nachtevent Rüti Talstation Nätschen • 31.12.2010 Silvesterparty am Gemsstock und Nätschen • 07.-09.01.2011 Kästle Tour / Test • 22.01.2011 Mondscheinschlitteln am Nätschen • 13.02.2011 Rivella Family Contest • 19.02.2011 Mondscheinschlitteln am Nätschen • 16.-19.03.2011 Schweizermeisterschaften SVSE • 19.03.2011 Gotthard Cup • 09.04.2011 FIS GS Herren • 10.04.2011 FIS GS Herren • 16.04.2011 King of Mountain

ADRESSEN Andermatt Gotthard Tourismus Tel. +41 (0)41 887 14 54 www.andermatt.ch

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Informationen • Pisten-Gesamtlänge: 50 km • Blaue Pisten (leicht): 15 km • Rote Pisten (mittel): 27 km • Schwarze Pisten (schwer): 8 km • Präparierte Winterwanderwege: 15 km • Schlittelbahn: 2 km • Freestyleparks: 1 • Höchster Punkt: 1820 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1050 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 12

Events • 09.01.2011 Rivella Family Contest • 23.01.2011 62. MIDOR Volksskirennen • 05.02.2011 Headhunt-Day • 27.02.2011 Fan-Tag mit Ursula Bruhin • 19.2.2011 Grand Prix Migros • 05.–06.03.2011 Monstar Celebration • 19.-20.03.2011 Spy Snow-JahZee

ADRESSEN Ferien- und Sportzentrum Hoch-Ybrig, CH-8842 Hoch-Ybrig Tel. +41 (0)55 414 60 60 www.hoch-ybrig.ch

Hoch-Ybrig

Unten Suppe, oben super Sie brauchen bloss im Zürcher Hauptbahnhof in die Eisenbahn zu sitzen. Noch bevor Sie die Schuhe ausgezogen und diesen Text zu Ende gelesen haben, stehen Sie bereits auf der Piste im Hoch-Ybrig. In nicht mal einer Stunde ist man dem Unterland-Nebel entflohen. Das überschaubare Skigebiet ist aber alles andere als winzig. Ganze 50 Pistenkilometer und sogar ein Snowpark bieten das volle Wintersport-Programm.

Der Kanton Schwyz hat nicht nur einen tiefen Steuerfuss, sondern auch ein hoch gelegenes Wintersportparadies für alle möglichen Aktivitäten. Dort lässt sich deutlich mehr erleben, als «nur» die paar Schwenker von der Bergzur Talstation. Ausgedehntes Après-Ski gleich neben der Piste? Eine Winterwanderung auf dem Hochplateau, während das grenzdepressive Flachland in der Hochnebelsuppe brütet? Eine rasante Abfahrt mit dem Holzschlitten oder ein Tandemflug mit dem Gleitschirm? Selbstverständlich alles da, in einem Skigebiet, so vielseitig wie kompakt.

Es finden sich neben der Piste nicht nur ein gutes Dutzend Berghütten und Après-SkiBars, sondern (bei guter Witterung) auch 27 Kilometer traversierte Loipen. Auf dem Hochplateau gibt es ausserdem verträumte Winterwander- und Schlittelwege.

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Bei der Druesberghütte können nicht nur Schlitten gemietet werden, sondern auch Schneeschuhe, SnowTreks, Free-Treks, Snow Gämels und Schnee-Kamelen. Für die ganz Wilden gibts hier übrigens auch Gleitschirmfliegen. Gleich drei Anbieter bringen Sie sicher in die Luft und noch sicherer auf den Boden zurück.

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Informationen • Pisten-Gesamtlänge: 32 km

Melchsee-frutt

Winterspass ohne Trara Nicht alle finden es wahnsinnig lässig, unter grössten nervlichen Strapazen den halben Haushalt inklusive Stofftieren, Hamsterkäfig und Kindern in den Kombi zu verfrachten und vor Landquart stundenlang im Stau zu stehen, nur um eine Woche später dasselbe Prozedere in die spiegelverkehrte Richtung zu wiederholen. Genau für diese Familien ist MelchseeFrutt der Rettungsanker im stürmischen Ozean der Winterferien-Planung. Natürlich ist Saas Fee schneesicherer und klar hat Laax mehr Pistenkilometer. Doch für einen entspannten Spontanausflug ohne viel Trara ist Melchsee-Frutt genau das Richtige. Und die Kinder sind hier bestens unterhalten, unter anderem am kostenlosen Kleinkinderlift oder dem Abenteuerspielplatz Frutti-Land. Und zum Schlafen ist man trotzdem wieder daheim beim Teddybär.

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Die Hochalp am Melchsee ist ein sympathisches Skigebiet, das sich nicht auf den Massentourismus einlässt, sondern auf ehrliches Wintersportvergnügen setzt. 32 Kilometer Piste reichen vorig für einen wunderbaren Tag im Schnee. Es müssen ja nicht immer gleich ganze Landstriche befahren werden, nach dem Motto: Lieber einige gute und schöne Pisten als viele unschöne. Die Pisten befinden sich auf einer Höhe von 1080 bis 2160 Meter über Meer. Zehn Transportanlagen erschliessen das Gebiet, in dem es sogar einen Snowpark gibt. Was will man denn noch mehr? Schlitteln? Kein Problem. Eine 8 Kilometer lange Schlittelbahn mit 800 Meter Höhendifferenz ist nicht nur die längste der Zentralschweiz, sondern auch bei Vollmond ein unvergessliches Abenteuer.

• Blaue Pisten (leicht): 18 km • Rote Pisten (mittel): 6 km • Schwarze Pisten (schwer): 8 km • Präparierte Winterwanderwege: 5 km • Langlaufloipen: 15 km • Schlittelbahn: 8 km • Freestyleparks: 1 • Kinderland: 1 • Höchster Punkt: 2225 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1080 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 14

Events • 18.-19.12.2010 Skitest sport 4 you • 19.12.2010 Parc opening • 27.12.2011 Fun Telemark Cross • 28.03.2011 Rodelrennen • 07.–09.04.2011 Snowpark-Event mit Pisten-Bully- Contest

ADRESSEN Skigebiet Melchsee - Frutt CH-6064 Kerns Tel ++41 (+)41 660 70 70 www.melchsee-frutt.ch

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OSTSCHWEIZ

OBERTOGGENBURG WILDHAUS FLUMSERBERG / HEIDILAND BRAUNWALD ELM

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Informationen • Pisten-Gesamtlänge: 40 km • Blaue Pisten (leicht): 15 km • Rote Pisten (mittel): 20 km • Schwarze Pisten (schwer): 5 km • Präparierte Winterwanderwege: 25 km • Langlaufloipen: 7 km • Schlittelbahn: 4 km • Kinderländer: 1 • Freestyleparks: 1 • Höchster Punkt: 2199 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1100 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 6

Events • 19.12.2010 Gratis-Skifahren
für Kinder bis 16 Jahre • 31.12.09 Grosse Silvesterparty • 22.01.2011 Vollmondparty in der Munggä Hüttä • 07.03.2011 Ladies` Day
 • 06.03.2011 Montemare Spring Session • 12.03.2011 Meilenweiss Freestyle Jam • 19.03.2011 Vollmondparty in der Munggä Hüttä • 02.04.2011 Mad Mountain Weekend
 • 03.04.2011 THE LAST JIBB (Fun & Freestyle)


ADRESSEN Sportbahnen Elm Tel. +41 (0)55 642 60 60 www.elm.ch

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Elm

Alles neu, alles bleibt beim Alten Die Sportbahnen Elm sind ein eher junges Skigebiet. Erst anfangs der 70er-Jahre fingen die Elmer an, ihre wunderschönen Alpen auf den Wintertourismus auszurichten. Insgesamt 35 Kilometer präparierte Pisten stehen zur Verfügung, mehr als genug, um sich voll auszutoben – oder Weltmeister wie Vreni Schneider zu werden. Echt jetzt: Elm ist das Letzte. Das letzte Dörfchen im Sernftal auf jeden Fall, bevor sich die Ostschweizer Voralpen aufbauen. Und Elm ist schon bald Vergangenheit. Ab 1. Januar 2011 geht die Gemeinde zusammen mit Braunwald und elf anderen im politischen Zusammenschluss Glarus Süd auf. So viel zum Neuen.

Es ist jedoch zu hoffen, dass im zugehörigen kleinen, aber feinen Skisportgebiet alles beim Alten bleibt, auch was die spektakuläre, 4 Kilometer lange Kamikaze-Schlittelbahn angeht. Und so lange das im ganzen Land bekannte und beliebte Mineralwasser aus der Elmer Quelle sprudelt, und als zischende Zitronenlimonade in den Gläsern auf der Berghütten-Sonnenterrasse landet, ist die Welt doch irgendwie sowieso in Ordnung. Die Pisten am Sonnenhang oberhalb des Sernftals sind so vielseitig, dass jede Könnerstufe ihren persönlichen Lieblingslift hat. Der Lieblingslift von Vreni Schneider ist der Schabell, der einen auf über 2000 Meter bringt. Dort befindet sich auch eine permanente Rennstrecke, schon seit über 20 Jahren, wo einst bereits die beste Schweizer Skifahrerin aller Zeiten trainierte.


Informationen • Pisten-Gesamtlänge: 32 km • Blaue Pisten (leicht): 15 km • Rote Pisten (mittel): 15 km • Schwarze Pisten (schwer): 2 km • Längste Abfahrt: 6 km • Präparierte Winterwanderwege: 25 km • Langlaufloipen: 4 km • Schlittelbahn: 2, total 6 km • Eisbahn: 1 • Kinderländer: 1 • Freestyleparks: 5000 m2

Braunwald

• Höchster Punkt: 1900 m.ü.M.

Autofreies paradies seit über 100 Jahren Wers erfunden hat? Okay, den ersten Skilift haben die Österreicher gebaut. Doch auch Braunwald leistete Anfang des 20. Jahrhunderts touristische Pionierarbeit – so erfolgreich, dass sich die französischen Nobelleute mit direkter Zugverbindung von Paris ins Linthal fahren liessen. 1907 eröffneten die Standseilbahn sowie die ersten Hotels wie das Alpenblick oder das Bellevue auf der Glarner Sonnenterrasse. Neben der Seilbahn führt bis heute einzig die Braunwaldbahn ins Dorfzentrum (von wo übrigens eine zweieinhalbstündige Wanderung weiterführt zum Oberblegisee). Sonst: keine Autobahn, keine Hauptstrasse, nix anderes. Und das wiederum heisst: In Braunwald kann man den Gipfel des Tödi auch aus dem Café bestaunen, ohne dass sich die Abgase irgendwelcher Lieferwagen mit dem Kaffeedampf mischen. So wie damals. Doch Braunwald rüstet für die Zukunft, erfreut sich immer grösserer Beliebtheit und entwickelt sich immer mehr zu einem Winterresort-Hotspot.

• Tiefster Punkt: 1256 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 9

Events • 30.12.2010 Slopestyle-Contest • 12.-13.2.2011 25. Hornschlittenrennen • 19.03.2011 18. Rivella Family Contest • 06.03.2011 3. Gumencup

ADRESSEN Braunwald Tourismus AG 8784 Braunwald Tel. 055 653 65 65 www.braunwald.ch

Landschaft und Natur von Braunwald kann man jetzt noch mehr geniessen: «Action im Schnee» heisst der neue Schneespass für kleine Gruppen, Vereine oder Firmen. Erleben Sie beim Eindunkeln das abendliche Schneeschuh-Trecking durch den Bergwald. Ab fünf Personen können Sie an der Winterolympiade teilnehmen und sich beim Tannzapfenschiessen oder bei der Tierspurensuche beweisen. Bevor es mit einer Schlittenabfahrt zum Fondueplausch geht, gibts zuerst bei Glühwein die Siegerehrung im Iglu.

Anreise/Angebot In Braunwald warten neun Transportanlagen für 35 Kilometer alpine Pisten, eine FreerideAnlage, Snowtubing, 4 Kilometer Langlaufloipe, zwei Schlittelbahnen, ein Natureisfeld und 25 Kilometer gepfadete Winterwanderwege mit Panoramablick.

20% Rabatt auf die Bahnfahrt, den Transfer sowie ermässigte Skipässe! Mit Snow’n’Rail reisen Sie relaxed und sicher ins Skigebiet. Infos an Ihrem Bahnschalter oder unter www.sbb.ch/snownrail

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Obertoggenburg

Das Märchen Hier sind «Familien willkommen», ein Gütesiegel, den der Schweizer Tourismusverband der Winterregion Obertoggenburg verliehen hat. Damit sind natürlich auch die Snowboarder gemeint, die sich hier aus Tradition austoben können. Es geht schon auf 910 Meter über Meer los und endet auf 2262 Meter über Meer auf dem höchsten Punkt – dem Chäserugg. Damit immer genügend Schnee liegt, werden hier 13 der insgesamt 62 Kilometer Piste künstlich beschneit. Insgesamt 62 Kilometer bieten für alle Könnerstufen und jede Sportart das Richtige: für Carver superbreite Pisten, für Snowboard-Akrobaten und Freeskier einen Funpark. Snowland. ch, so heisst der Funpark mitten im Wildhauser Skigebiet, das 30 000 Quadratmeter gross ist, und zahlreiche Sprünge, Rails und Boxes bietet. Aber das Allerbeste ist der Warmtobel Jam, der jedes Jahr Mitte März stattfindet. Dann verwandelt sich die 1,7 Kilometer lange Warmtobel-Piste in einen einzigen Funpark mit über 30 natürlichen Hindernissen.

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Apropos Fun: Wie es sich für Ostschweizer gehört, wird tüchtig gefeiert. Der wilde Osten feiert an zahlreichen Schneebars und isst in neun Berghütten und Pistenbeizlis, zum Beispiel im Chüä-Stübli auf der Gamsalp oberhalb Wildhaus, dem Zingge-Pub in Alt St. Johann oder im Gade oberhalb Wildhaus, einem umgebauten Stall. Später trifft man sich am liebsten in der Gräppele-Bar in Wildhaus, in der Bank in Wildhaus oder im Sternen Pub in Unterwasser, ein Toggenburger Ausgehklassiker.

Es geht natürlich auch bei den Churfirsten ruhiger. So stehen 19 Schneeschuhwanderwege und 35 magische Kilometer Winterwanderwege zur Auswahl sowie über 100 Kilometer gespurte Loipen, zum Teil mit Nachtbeleuchtung.

Anreise/Angebot 20% Rabatt auf die Bahnfahrt, den Transfer sowie ermässigte Skipässe! Mit Snow’n’Rail reisen Sie relaxed und sicher ins Skigebiet. Infos an Ihrem Bahnschalter oder unter www.sbb.ch/snownrail


Informationen • Pisten-Gesamtlänge: 60 km • Blaue Pisten (leicht): 10 km • Rote Pisten (mittel): 45 km • Schwarze Pisten (schwer): 5 km • Längste Abfahrt: 8 km • Präparierte Winterwanderwege: 35 km • Langlaufloipen: 48 km • Schlittelbahn: 5, total 12 km • Eisbahn: 1 • Kinderländer: 3 • Freestyleparks: 1 • Höchster Punkt: 2501 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 900 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 17

Die Brett-Alternativen Alles hat seine Grenzen. Sogar die Liste an Möglichkeiten, wie man vom oberen Ende eines verschneiten Abhangs zum unteren gelangt. Oder? Nun ja, falls es diese Grenze wirklich gibt, dann liegt sie wahrscheinlich irgendwo in der Ostschweiz, im Gebiet des Obertoggenburg. Neben den klassischen Varianten Ski, Snowboard und Holzschlitten bietet die Region ein Arsenal an Alternativen für

rasante Abfahrten. Von den fast schon vergessenen Snowblades über die Alpamare-Adaption Snowtubes bis zum ausgefallenen Schneetrottinet. Genau, so ein Ding, mit dem sonst geschniegelte Geschäftsleute durch die Zürcher Bahnhofshalle gurken. Nur auf Schnee halt. Und Sie glauben gar nicht, was das für eine Gaudi ist!

Events • 10.12.2010 10 Jahre Snowland.ch • 19.01.2011 Rivella Family Contest • 29.01.2011 Rookie Attack • 04.-05.02.2011 Saugumpe • 19.02.2011 23. Internationales Hornschlittenrennen • 06.03.2011 Migros Grand Prix • 12.–22.03.2011 Warmtobel Jam

ADRESSEN Toggenburg Tourismus, CH-9658 Wildhaus Tel. 0041 (0)71 999 99 11 www.toggenburg.ch

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Heidiland

Das nahe Winterwunderland Sich mitten im Februar im Liegestuhl die Sonne auf den nackten Bauch scheinen lassen? Sie denken jetzt wohl, das geht nur für Fussballprofis. Sie täuschen sich. Denn für Bikinistreifen im Winter müssen Sie weder das Geld noch die Zeit für einen Karibikflug aufwenden. Ein Tagesausflug auf die Sonnenterrasse von Amden reicht. Dem Föhn sei Dank, steigt das Quecksilber hier auch im Winter manchmal fast auf tropische Werte. Aber auch die anderen Wintersportgebiete wie Kerenzerberg, Flumserberg und Pizol bieten besten Wintertourismus. Flumserberg ist bei den Zürchern besonders beliebt. Das liegt an der schnellen Erreichbarkeit und der Grösse des Wintersportgebiets: Mit 65 Kilometern Piste ist es die grösste Wintersportdestination zwischen Zürich und Chur. 16 Bergbahnen transportieren den manchmal recht grossen Kurzurlauberandrang aus dem Unterland auf über 2000 Meter über Meer. Die schöne Aussicht auf die Churfirsten und das Flachland gibts gratis dazu. Nochmals 50 Pistenkilometer gibt es gleich nebenan auf dem Pizol, das via Sargans zu erreichen ist. Natürlich wird in beiden Skigebieten alles geboten, was es andernorts auch gibt. Einfach zu einem viel günstigeren Tarif. Auch das bei Föhn recht mediterran anmutende Amden bietet auf schneesicherer Höhe 25 Kilometer Sonnenpiste, zu denen sechs Bergbahnen führen. Aber auch neben der Piste lässt es sich in der Region Heidiland richtig

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gut gehen. 25 Kilometer Winterwanderwege führen durch ein verschneites Hochmoor und hübsche Nadelwälder. Auch in Flumserberg hat es 24 Kilometer Winterwanderwege, dazu noch 16 Kilometer Loipen und natürlich eine klasse Schlittelbahn mit Nachtbeleuchtung. Das wahre Schlittelparadies ist Kerenzerberg. Mit einer Länge von 7,5 Kilometern und einer Höhendifferenz von 550 Metern bietet die verkehrsfreie Strecke ideale Verhältnisse. Ausserdem gibt es auch sonst allerhand Möglichkeiten, um seinen Spass im Schnee zu haben.

Zum Beispiel beim Snowtubing oder Eisstockschiessen in Amden, auf einer Schneeschuhoder Skitour sowie beim Gleitschirmfliegen in Flumserberg. Ergänzt wird die Offpisten-Palette im Heidiland etwa durch das Thermalbad in Bad Ragaz. Und natürlich vieles mehr – ohne, dass man die Zivilisation verlassen muss. Die Region um den Walensee ist aus dem Flachland per Bahn und Auto in einigen Minuten zu erreichen.


Informationen

Après-Ski Natürlich gibts auch in kleineren Skigebieten Pistenbeizen, auch wenns nicht das grosse Après-Ski-Ramabazamba à la Ischgl ist. Hier gehts gemütlicher zu und her. Zum Beispiel in Amden in der Ski-Bar Monte Mio, wo es freitags einen Fondueplausch mit anschliessender Nachtabfahrt gibt. Auf der anderen Talseite, in Flumserberg, ist die Teehütte Panüöl auf 1803 Meter eine Oase der Ruhe. Auf der Sonnenterrasse mit Blick auf die Spitzemeilen ist das der Chill-out-Place to be. Geselliger ist es im Restaurant Hinnä-Stall, auf 1400 Meter, das mitten auf der Piste liegt. Im ehemaligen Hühnerstall gibts sogar eine Schnupfmaschine. Die Pistenbeiz ist geöff-

Flumserberg:

net, bis der letzte Gast geht – wann immer das auch ist. Auch im Pizol lässt es sich gerne länger verhocken. Am liebsten in der Mugghütte. Drinnen gibts noch richtig urchiges Alpen-Feeling zu erleben, draussen lässt sichs prima in einem Liegestuhl chillen. Am Wochenende spielen hier manchmal auch Bands. Ein Highlight im wahrsten Sinne des Wortes ist das Bergrestaurant Pizolhütte auf 2227 Meter über Meer. Es ist das höchste Restaurant weit und breit. Und das sieht man auch bei dieser herrlichen Aussicht.

• Pisten-Gesamtlänge: 65 km • Blaue Pisten (leicht): 10 km • Rote Pisten (mittel): 35 km • Schwarze Pisten (schwer): 20 km • Längste Abfahrt: 6 km • Winterwanderwege: 24 km • Langlaufloipen: 19 km • Schlittelbahn: 3 km • Kinderländer: 2 • Freestyleparks: 2 • Höchster Punkt: 2020 m.ü.M. • Tiefster Punkt: 1220 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 16

hol dir die neue schwarze von american spirit!

Anreise/Angebot

Pizol:

20% Rabatt auf die Bahnfahrt, den Transfer sowie ermässigte Skipässe! Mit Snow’n’Rail reisen Sie relaxed und sicher ins Skigebiet. Infos an Ihrem Bahnschalter oder unter www.sbb.ch/snownrail

• Pisten-Gesamtlänge: 20 km • Blaue Pisten (leicht): 4 km • Rote Pisten (mittel): 16 km • Schwarze Pisten (schwer): 5 km • Winterwanderwege: 4 km • Schlittelbahn: 7 km • Freestyleparks: 1 • Höchster Punkt: 2227 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 11 Amden: • Pisten-Gesamtlänge: 20 km • Winterwanderwege: 25 km • Schlittelbahn: 7 km • Höchster Punkt: 1684 m.ü.M. • Anzahl Bergbahnen: 6

ADRESSEN Ferienregion Heidiland Valenserstrasse 6 
 CH-7310 Bad Ragaz
 Tel. +41 (0)81 720 08 20
 info@heidiland.com www.heidiland.com

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ÖSTERREICH

KITZBÜHEL

GALTÜR SILVRETTA MONTAFON

MIEDERS FISS SERFAUS STUBAIR NAUDERS

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Fiss-Serfaus-Ladis

All in one

Schneewrestling, Ice Soccer, Snowtubing: Die Innovation im Erfinden alternativer Schneesportarten kennt kaum Grenzen. Auch das Skigebiet Fiss-Serfaus-Ladis hat in einer Symbiose aus Lifestyle und Tradition einige schräge Attraktionen zu bieten. Doch die Priorität liegt auf dem Wesentlichen: Skifahren bis sich die Bretter biegen.

Fakten erzählen manchmal nur die halbe Wahrheit. Trotzdem einige Zahlen voraus: 132 Kilometer Loipen, 10 Kilometer Rodelbahnen, 70 Kilometer geräumte Wanderwege und irrsinnige 187 Kilometer astreine breite Pisten. Mit einer Höhe bis 2800 Meter über Meer sowie einer Armada von Kunstschneekanonen besteht absolute Garantie für pures Carving-Vergnügen. 70 Liftanlagen befördern bis zu 80’000 Wintersportler pro Stunde, was bedeutet: flüssiges Vorwärtskommen vom

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ersten Bügel bis Betriebsschluss, selbst zur Rush-Hour. Denn genau darum geht es im «anderen» Tiroler Wintersportgebiet, das sich 1999 aus den drei Mini-Gebieten oberhalb von Fiss, Serfaus und Ladis zusammengeschlossen hat und innert weniger Jahre vom Geheimtipp zum beliebten Ferienziel aufgestiegen ist: flitzen statt sitzen, sausen statt Pausen, blochen statt hocken. Im Ausland noch kaum bekannt, hat sich das junge AllroundSkisportzentrum bis heute bei den Österrei-

chern definitiv etabliert als Lieblingsdestination von jungen Familien und Paaren, welche die Piste als Piste betrachten – und nicht als gigantischen Openair-Laufsteg für Wintermode. Und einfach war das bestimmt nicht, im Schatten eines scheinbar übermächtigen Nachbars wie Kitzbühel.


Informationen Serfaus Fiss Ladis: Pisten-Gesamtlänge: 190km

Après-Ski

Blaue Pisten (leicht): 41km

Und wenn nach der Nachmittagsjause mit Suppe, Brot, Aufschnitt doch noch die Lust auf einen Siegesoder Frusttrunk erwacht, dann servieren den noch so gern die Bardamen im «Holzschupfn», günstig gelegen mitten im Zentrum von Serfaus. Oder diejenigen unmittelbar in der Nähe: Im «Hasenstall» steppt der Bär bis in die frühen, eiskalten Morgenstunden.

Rote Pisten (mittel): 119,2km Schwarze Pisten (schwer): 22km Winterwanderwege: 100 km Langlaufloipen: 135 km Kinderparadies: 3 Schlittelbahn: 2, total 10 km Freestyleparks: 3 Höchster Punkt: 2800 m.ü.M. Tiefster Punkt: 1200 m.ü.M. Anzahl Bergbahnen: 70

Natürlich, am Hexenkopf, der Gamsbergspitze und Co werden wohl nie so viele Sportlegenden geschrieben wie um das Weltcuprennen am Hahnenkamm. Dafür schreiben hier die Kritiker wahre Lobeshymnen auf die Bergrestaurants auf dem Sonnenplateau, die heimeligen, oft von Familien mit viel Leidenschaft geführten Pensionen und das breite Freestyle- und Skischul-Angebot. Ausgerichtet ist das ganze Programm auf das, wofür Sportferien doch eigentlich mal gedacht waren: Sport. Ausschlafen können Sie auch im Altersheim

noch. Und warum soll man viel Zaster für eine Wochenkarte zum Fenster rauswerfen, wenn man von der Bergstation eh nur bis zur nächsten Schneebar wedelt? Obwohl, auch von denen gibt es in SLF eine exquisite Auswahl am Pistenrand. Wen aber selbst in der Freizeit der Ehrgeiz kitzelt, der kann sich auf der Rennstrecke der Schöngampabfahrt mit Bekannten und Unbekannten messen, oder auf der mit einer Radarfalle ausgerüsteten Speed-Strecke persönliche Geschwindigkeitsrekorde aufstellen.

Events • 11.12.2010 Familientag im Skigebiet • 15.12.2010 Adventure Night • 21.12.2010 Nightflow • 13.12.2010 Silvestershow • 31.12.2010 Fackellauf der Skischule Serfaus und Silvester • 06.01.2011 Eisstocktunier

ADRESSEN Serfaus-Fiss-Ladis Gänsackerweg 2 6534 Serfaus-Fiss-Ladis Österreich Tel. +43 (0)5476/6239 Fax +43 (0)5476/6813 email: info@serfaus-fiss-ladis.at www.serfaus-fiss-ladis.at

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Galtür

Winter in Tirol «Det ene am Bärgli» liegt das Skigebiet Galtür. Mitten in der Silvrettaregion, an der Grenze zu Vorarlberg, finden sich 40 Pistenkilometer mit acht Anlagen. Aber nicht die Pistenkilometer sind im «Silvapark» in Galtür das Thema, sondern Erlebnisskifahren und Snowboarden in fünf Sektoren und mindestens zwölf Parkstationen. Mit dem Silvapark wurde im Skigebiet Galtür ein Pistenpark erschaffen, der den Winterurlaub in Tirol für alle Alters- und Niveaustufen zum unvergesslichen Erlebnis werden lässt. In den sechs unterschiedlichen Sektoren finden Kinder ebenso das richtige Gelände wie Erwachsene.

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Der Sektor 6 ist den Alternativen zum alpinen Skisport gewidmet, damit auch Tourengeher, Schneeschuh- und Winterwanderer sowie Langläufer voll auf ihre Kosten kommen.


Nauders

Bergkastel Im Dreiländereck Schweiz/Österreich/Italien findet sich am Reschenpass ein Skiparadies mit 70 Kilometern Piste, davon viele spezielle Pisten wie CarvingHänge, Konditionsstrecken, Buckelpiste und Freeride-Areas. Das Skigebiet Bergkastel in Nauders/Tirol gilt als eines der schönsten Skigebiete in Österreich und liegt einfach ideal: Die abwechslungsreichen Sonnenhänge reichen von 1400 bis auf über 2850 Meter. Obwohl wettertechnisch ideal gelegen, sorgt im Notfall ein lückenloses Beschneiungssystem für optimale Bedingungen bis weit ins Frühjahr hinein. Snowboarder erleben auf der Halfpipe und am Boardercross den Kick. Der Funpark

mit Boxes, Jumps, Slides, Rails und Waverides lässt die Bretter nicht stillstehen. Und sogar Rodler starten von der Bergstation Bergkastel auf einer eigenen rasanten Bahn bis direkt zur Talstation.Doch auch wer nicht Ski fährt, kommt nicht vergebens auf den Reschen, denn hier gibt es für jeden etwas.

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Kitzbühel

Nervenkitzbühel Die Streif ist fest in Schweizer Hand. In den letzten drei Jahren trockneten die Eidgenossen die Österreicher bei deren Heimrennen, der legendären Hahnenkamm-Abfahrt, regelrecht ab. Doch der Trip ins Tirol lohnt sich auch, wenn man nicht mit einer Goldmedaille im Gepäck heimreist – dafür mit einem «tätschbraunen Grind» und Muskelkater in den gigaschlanken «Wadln». Und alle reden von der Kitz. 1931 das erste Mal durchgeführt, gilt sie bis heute als eine der schwierigsten und gefährlichsten Abfahrtspisten im Alpin-Weltcup, mit weit über hundert Sachen blochen die neoprenverpackten Spinner jeweils eine Woche nach dem Lauberhornrennen den knapp 2000 Meter hohen Hahnenkamm herunter – leidenschaftlich angefeuert von bis zu 100’000 lautstarken Fans. Besonders diejenigen mit Kuhglocken und Schweizerkreuz hatten in den vergangenen drei Jahren Grund zum Jubel: Die beiden Didiers (Cuche und Défago) sausten der Abfahrts-Konkurrenz unwi-

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derstehlich davon. Mindestens so wichtig wie die Rangliste ist am Hahnenkamm allerdings das Drumherum. Kitzbühel wird im Januar zum Monte Carlo des Wintersports. Der eine Teil der Jetset-Gesellschaft reist extra aus den unteren Lagen nach Kitzbühel, um Siegerchampagner zu schlürfen – der andere hat schon seinen Wohnsitz in die Gamsstadt verlegt, so wie Uschi Glas oder Eurodance-Relikt Haddaway.


Informationen Doch auch wer dem Renn-Rummel aus dem Weg gehen will, findet in der Region Ruhe und Erholung vom Alltagsstress. Am Fusse von Hahnenkamm und Kitzbüheler Horn, beide fast 2000 Meter über Meer, vereinen sich vier Gemeinden zu einem der populärsten Sportund Tourismuszentren des Alpenraums. Zusammen mit den Nachbardörfern Aurach, Reith und Jochberg stellt das 8500-SeelenNest Kitzbühel über 10’000 Betten in Hotels und Herbergen, die Auswahl deckt dabei das gesamte Spektrum ab, vom Wolldecken-Massenlager bis zum 5-Sterne-All-inclusive-Wellness-Flitterwochen-Lachs-zum-FrühstückVerwöhnpalast. Und soll ja keiner sagen, auf den Hügeln sei nicht genug Platz für eine solche Schar von Urlaubern: 170 Kilometer messen die Skipisten, bedient von 50 hypermodernen Gondel- und Liftanlagen. Wobei, dass alles Volk zusammen auf den Brettern steht, kommt sowieso nie vor. Einerseits, weil die

einen nach zu langen Après-Ski-Nächten am Kopfkissen kleben bleiben. Andererseits, weil Kitzbühel eine attraktive Palette an Alternativen zum Skisport bietet. Etwa 120 Kilometer Langlaufloipen, 170 Kilometer Wanderwege oder ein Probetraining im schönsten (und einzigen) Curlingzentrum Österreichs. Oder das grösste Snow-Polo-Turnier der Welt auf der Münichauer Wiese. Oder Sie üben Jumps in einem der Freestyle-Funparks, bis Ihr Hintern die Farbe einer reifen Pflaume angenommen hat. Und wenn Sie dann gar keinen schneebedeckten Hügel mehr sehen mögen: Kitzbühel liegt quasi im Bermuda-Dreieck zwischen Innsbruck, Salzburg und München, die allesamt einen Katzensprung entfernt und einen Tagesausflug wert sind. Vom Hofbräuhaus und dem Grossen Peter etwa trennen Sie nur gerade 120 Kilometer. Ein Teil davon auf deutschen Autobahnen, Sie wissen schon…

Kitzbühel: Pisten-Gesamtlänge: 170km Blaue Pisten (leicht): 69km Rote Pisten (mittel): 77km Schwarze Pisten (schwer): 24km Langlaufloipen: 50,8 km Schlittelbahn: 2 Freestyleparks: 2 Höchster Punkt: 2000 m.ü.M. Tiefster Punkt: 800 m.ü.M. Anzahl Bergbahnen: 54

Events • 01.01.2011 Grosses Neujahrsfeuerwerk mit Ski-Show • 13.-16.2011 Valartis Bank Snow Polo World Cup • 21.-23.01.2011 Hahnenkamm-Rennen Kitzbühel • 03.02.2011 Nachtpferderennen in Kirchberg • 23.02.2011 Happy Ski Night • 06.03.2011 Faschingsrodeln am Gaisberg

ADRESSEN Bergbahn AG Kitzbühel Hahnenkammstraße 1a A-6370 Kitzbühel Telefon +43 (0)5356 6951 Telefax +43 (0)5356 6951-133 www.bergbahn-kitzbuehel.at

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Mieders

Langlauf und Rodelparadies Es muss ja nicht immer Skifahren sein, obwohl man das in Mieders selbstverständlich auch tun kann. Aber das Beste am familienfreundlichen Skigebiet bei Innsbruck ist die wohl schönste Höhenwanderloipe mit einer Länge von 45 Kilometern. Ausserdem locken fünf Rodelbahnen mit zum Teil über 7 Kilometern Länge. Natürlich, es gibt grössere Skigebiete für Boarder und Skifahrer. Aber wer lieber mehr Schneealternativen hat, ist in Mieders, am Fusse der Serles, dem Hochaltar der Alpen auf bis zu 2718 Meter über Meer genau richtig. In der traumhaften Winterlandschaft erleben alle ihren Schneespass. Zum Beispiel auf Langlaufskiern, der Trendsportart von

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morgen. Auf 45 Kilometer schönster Hochloipe oder auf den bestens präparierten Rodelbahnen runter ins Tal. Rodelverleih ist übrigens vorhanden. Ein besonderes Erlebnis ist auch eine Winterwanderung durch die verschneiten Wälder.


Stubaier Gletscher

Das Familienparadies An der Grenze zu Italien, 45 Autominuten von Innsbruck entfernt, liegt der Stubaier Gletscher. Es ist nicht nur das grösste Gletscherskigebiet Österreichs, sondern auch das familienfreundlichste. Dafür wurde das Skigebiet 2010 ausgezeichnet. So fahren hier Kinder unter 10 Jahren in Begleitung eines Elternteils kostenlos. Aber das ist noch längst nicht alles. 110 Pistenkilometer, 25 Liftanlagen und absolut schneesicher. Von Oktober bis Juni kann hier Wintersport betrieben werden, der zu den besten in Österreich gehört, wie man aus Insiderkreisen hört. Hier gibts für jeden etwas. Zum Beispiel der Snowpark Stubai Zoo mit 3er-Kickerline, Rails und Boxen. Ausserdem gibts eine Speedstrecke, auf der man seine Geschwindigkeit messen kann. Doch

auch für diejenigen, die es eher gemütlich nehmen, gibts etwas: Die Comfortpiste für Familien und 50+. Zu empfehlen ist übrigens die 10 Kilometer lange Talabfahrt Wilde Grub’n, die nicht zufälligerweise so heisst. Natürlich gibts auch für Nichtskifahrer tolle Alternativen wie Gletscherloipe, Winterwandern oder Eisklettern.

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Montafon

«Ill»sinnig schön Seien Sie doch mal so frei … 243 Kilometer markierte Pisten führen talwärts. Doch der wahre Spass im Vorarlberg ist jungfräulich, weiss und puderweich: Mit den ersten Flocken verwandelt sich die Region Montafon, Hochjoch und Silvretta-Nova in ein Freerideund Hochtouren-Mekka. Ach, und Käse gibts auch.

Sura Kees? Das ist kein Fluchwort im örtlichen Dialekt, sondern die fachmännische Bezeichnung für eine lokale Spezialität: In den Berghütten des Montafon gehört der Sauerkäse zum Brot wie die blauen Flecken zur Rodelbahn. Neben dieser sauren Versuchung bietet das Wintersportgebiet um Silvretta allerdings auch jede Menge süsse: Die Hauptstrasse durch das 39 Kilometer lange Tal der Ill ist ein einziger Highway der vielfältigen Wintervergnügen. 400 Höhenmeter bewältigt der Fluss dabei und zieht an zehn Dörfern vorbei, die sich zum Schneesport-Paradies Silvretta-Nova zusammengeschlossen haben. Von Gaschurn bis Stallehr reicht die Schneise zwi-

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schen Gipfeln, von denen der höchste, der Piz Buin, auf 3312 Meter über den Meeresspiegel reicht – und nicht umsonst einer Sonnencreme den Markennamen gespendet hat. 62 Bergbahnen, die älteste vor bald hundert Jahren eröffnet, sorgen dafür, dass die Besucher bequem und ohne lange Wartezeit einen wunderbaren Panoramablick über das Tal geniessen – oder wenigstens auf den Hochnebel, der darin manchmal festhängt. Aber das ist erst der Anfang. Der wahre Reiz liegt hier abseits der markierten Pisten und Loipen. Auf Freedride-Touren wird man von orts- und bergkundigen Führern durch astrei-

nen Powder geführt – so lawinensicher, wie es nur möglich ist, denn die Montafoner kennen ihre Hügel mindestens genauso gut wie das Rezept für ihren Sauerkäse. Für den Tiefschnee-Plausch braucht man allerdings nicht gezwungenermassen Bretter oder Latten an die Füsse zu schnallen. Nordic Walking und Schneeschuh-Touren, auf Wunsch über mehrere Tage, machen die Region zum Wanderparadies, im Sommer wie im Winter. Nur hat Letzteres den entscheidenden Vorteil, dass Sie mit Ihren nigelnagelneuen Tretern garantiert nicht in einen Kuhfladen latschen.


Informationen Und sonst? Saunen, Wellness-Oasen mit fürstlicher Aussicht, Openair-Eislaufen unter dem Sternenhimmel – alles da. Das Hotel Bergkristall bietet mit seinem Golfsimulator sogar die Möglichkeit, an einem der seltenen Schlechtwettertage das Handicap zu verbessern. Bei schlechten Sichtverhältnissen locken darüber hinaus zwei Tennishallen und diverse Dampf- und Hallenbäder – das Angebot ist breit und alles andere als Käse. Apropos: Nach Sonnenuntergang werden Sie ziemlich sicher so groggy sein, dass Sie auf Afterparty gern verzichten und dafür mit Freuden eines der zahlreichen Restaurants in Anspruch nehmen, die lokale und währschafte Kost servieren. Denn auch von warmer Küche verstehen Sie etwas im Vorarlberg. Und wenn Sie trotz alldem lieber blaue Flecken von der Rodelbahn haben: Von denen gibts in der Region ganze sechs Stück, von kinderfreundlich bis Kamikaze und zum Teil sogar unter Flutlicht.

Silvretta Montafon Hochjoch: Pisten-Gesamtlänge: 42km Blaue Pisten (leicht): 31km Rote Pisten (mittel): 9 km Schwarze Pisten (schwer): 2km Winterwanderwege: 7 km Langlaufloipen: 19 km Kinderparadies: ja Schlittelbahn: 1, 5.5 km Höchster Punkt: 2400 m.ü.M. Tiefster Punkt: 700 m.ü.M. Anzahl Bergbahnen: 13 Silvretta Montafon Nova: Pisten-Gesamtlänge: 87 km Blaue Pisten (leicht): 48 km Rote Pisten (mittel): 30 km Schwarze Pisten (schwer): 9 km Winterwanderwege: 5 km Langlaufloipen: 30 km Kinderparadies: ja Schlittelbahn: 1, total 5.5 km Freestyleparks: 3 Höchster Punkt: 2300 m.ü.M. Tiefster Punkt: 900 m.ü.M. Anzahl Bergbahnen: 725

ADRESSEN Silvretta Montafon Bergbahnen AG 6791 St. Gallenkirch, Hnr. 198a AUSTRIA Tel.:+43 5557/6300-0 Fax:+43 5557/6300-171 email: info@silvretta-montafon.at www: silvretta-montafon.at

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Piratenradio.ch braucht weder eine Konzession noch macht es Konzessionen. Das Webradio macht Schluss mit Dorfmusik im Radio. Jetzt wird endlich richtig Gas gegeben. 122


Übersicht Skigebiete Schweiz Berner Oberland Adelboden

Adelboden Tourismus

+41 (0)33 673 80 80

Adelboden-Chuenisbärgli *

Bergbahnen Adelboden AG

+41 (0)33 673 90 90

www.adelboden.ch www.adelboden-baag.ch

Adelboden-Chuenisbärgli

Adelboden Tourismus

+41 (0)33 673 80 80

www.adelboden.ch

Adelboden-Engstligenalp *

Bergbahnen Engstligenalp AG

+41 (0)33 673 32 70

www.engstligenalp.ch

Adelboden-Lenk *

Skiregion Adelboden-Lenk

+41 (0)33 736 30 30

www.daenk.ch

Adelboden-TschentenAlp *

Tschentenbahnen AG

+41 (0)33 736 11 06

www.tschentenalp.ch

Adelboden-Lenk

Lenk-Simmental Tourismus

+41 (0)33 736 35 35

www.adelboden-lenk.ch

Axalp/Brienz *

Sportbahnen Axalp Windegg AG

+41 (0)33 951 26 32

www.axalpsportbahnen.ch

Meiringen-Hasliberg *

Bergbahnen Meiringen-Hasliberg AG

+41 (0)33 972 51 15

www.meiringen-hasliberg.ch

Meiringen-Hasliberg

Tourist Information Meiringen

+41 (0)33 972 50 50

www.haslital.ch

Frutigen (Elsigen-Metsch) *

Elsigenalpbahnen AG

+41 (0)33 671 33 33

www.elsigenalp.ch

Frutigen

Frutigen Tourismus

+41 (0)33 671 14 21

www.adelboden.ch

Grindelwald

Grindelwald Tourismus

+41 (0)33 854 12 12

www.grindelwald.com

Gstaad Mountain Rides *

Bergbahnen Destination Gstaad AG

+41 (0)33 748 87 37

www.gstaad.ch

Gstaad *

Gstaad Saanenland Tourismus

+41 (0)33 748 81 81

www.gstaad.ch

Jaunpass-Boltigen *

Tourismusbüro Boltigen

+41 (0)33 773 69 19

www.jaunpass.ch

Jungfrau Region

Jungfrau Winter

+41 (0)33 828 72 33

www.jungfrauwinter.ch

Interlaken

Interlaken Tourismus

+41 (0)33 826 53 00

www.interlaken.ch

Kandersteg-Lötschberg

Kandersteg Tourismus

+41 (0)33 675 80 80

www.kandersteg.ch

Lenk-Betelberg *

Lenk Bergbahnen

+41 (0)33 736 30 30

www.lenkbergbahnen.ch

Lenk-Betelberg

Lenk-Simmental Tourismus

+41 (0)33 736 35 35

www.betelberg.ch

Lenk-Simmental

Lenk-Simmental Tourismus

+41 (0)33 736 35 35

www.lenk-simmental.ch

Mürren

Mürren Tourismus

+41 (0)33 856 86 86

www.wengen-muerren.ch

Wengen

Wengen Tourismus

+41 (0)33 855 14 14

www.wengen-muerren.ch

Wiriehorn/Diemtigtal *

Diemtigtal Tourismus, Oey

+41(0)33 681 26 06

www.diemtigtal-tourismus.ch

Zweisimmen *

Zweisimmen Tourismus

+41 (0)33 722 11 33

www.zweisimmen.ch

Fribourg Charmey

Charmey Tourisme

+41 (0)26 927 55 80

www.charmey.ch

Jaun

Tourismusbüro Jaun

+41 (0)26 929 81 81

www.jaun.ch/tourismus

Greyerz-Moléson

La Gruyère Tourisme

+41 (0)848 424 424

www.gruyeres.ch

La Chia

La Gruyère Tourisme

+41 (0)848 424 424

www.fribourgregion.ch

Les Paccots

Tourismusbüro Châtel-St-Denis

+41 (0)21 948 84 56

www.les-paccots.ch

Moléson

Office du Tourisme

+41 (0)26 921 85 00

www.moleson.ch

Schwarzsee

Schwarzsee Tourismus

+41 (0)26 412 13 13

www.schwarzsee.ch

Graubünden Arosa *

Arosa Bergbahnen AG

+41 (0)81 378 84 21

www.arosabergbahnen.com

Arosa

Arosa Tourismus

+41 (0)81 378 70 20

www.arosa.ch

Bergün-Filisur

Bergün/Filisur Tourismus

+41 (0)81 407 11 52

www.berguen.ch

Bivio

Kur- und Verkehrsverein Bivio

+41 (0)81 684 53 23

www.bivio.ch

Brigels-Waltensburg-Andiast *

Ferienregion Brigels Waltensburg Andiast

+41 (0)81 941 13 31

www.brigels.ch

Center Turistic Bergbahnen & Tourismusverein

Celerina

Engadin St. Moritz

+41 (0)81 830 00 11

www.celerina.ch

Chur-Brambrüesch

Chur Tourismus

+41 (0)81 252 18 18

www.churtourismus.ch

Churwalden *

Pradaschier AG, Churwalden

+41 (0)81 356 22 07

www.pradaschier.ch

*Skitickets jetzt Online kaufen UND PROFITIEREN! «Schnee...pchen» -Jäger Details entnehmen Sie bitte auf den Seiten 20-21.

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Churwalden Pradaschier

Tourismusverein Churwalden

+41 (0)81 382 14 35

Davos Klosters Mountains

Davos Klosters Bergbahnen AG

+41 (0)81 417 62 22

www.churwalden.ch www.davosklosters.ch

Disentis Sedrun

Disentis Sedrun Tourismus

+41 (0)81 920 40 30

www.disentis-sedrun.ch

Engadin/Sils

Sils Tourist Information

+41 (0)81 838 50 50

www.sils.ch

Engadin/St. Moritz

Engadin St. Moritz

+41 (0)81 830 00 01

www.engadin.stmoritz.ch

Fideriser/Heuberge

Kur- und Verkehrsverein

+41 (0)81 332 43 34

www.fideris-tourismus.ch

Fideriser/Heuberge

Bergbahnen

+41 (0)81 332 13 04

www.heuberge.ch

Grüsch-Danusa

Tourist-Info Grüsch

+41 (0)81 325 16 70

www.gruesch-danusa.ch www.klosters.ch

Klosters

Klosters Tourismus

+41 (0)81 410 20 20

LAAX *

Weisse Arena Bergbahnen AG, Laax

+41 (0)81 927 70 26

www.weissearena.ch

LAAX

Flims Laax Falera Tourismus AG

+41 (0)81 927 77 77

www.laax.com www.lantsch-lenz.ch

Lantsch/Lenz

Lantsch/Lenz Tourismus

+41 (0)81 681 12 30

Lenzerheide *

Lenzerheide Bergbahnen AG

+41 (0)81 385 50 00

www.bblenzerheide.ch

Lenzerheide

Lenzerheide Tourismus

+41 (0)81 385 11 20

www.lenzerheide.com

Val Müstair

Turissem Val Müstair

+41 (0)81 858 58 58

www.val-muestair.ch

Obersaxen-Mundaun

Obersaxen/Surselva Information

+41 (0)81 933 22 22

www.obersaxen.ch

Pontresina

Chur & Verkehrsverein

+41 (0)81 838 83 00

www.pontresina.com

Samnaun

Samnaun Tourismus

+41 (0)81 868 58 58

www.samnaun.ch

San Bernardino *

SanBeTur – San Bernardino Turismo SA

+41 (0)91 822 83 83

www.sanbernardino.ch www.sanbernardino.ch

San Bernardino

San Bernardino Vacanze

+41 (0)91 832 12 14

Savognin *

Savognin Bergbahnen AG

+41 (0)81 684 53 23

www.savogninbergbahnen.ch

Savognin

Savognin Tourismus im Surses

+41 (0)81 659 16 16

www.savognin.ch

Scuol/Engadin *

Pendicularas Motta Naluns Scuol-Ftan-Sent SA

+41 (0)81 861 14 14

www.scuol.ch

Scuol

Engadin/Scuol Tourismus

+41 (0)81 861 22 22

www.scuol.ch

Sedrun/Rueras

Sedrun Disentis Tourismus

+41 (0)81 920 40 30

www.disentis-sedrun.ch

Silvaplana

Silvaplana Tourismus

+41 (0)81 838 60 00

www.silvaplana.ch

Splügen

Andeer Tourismus

+41 (0)81 661 18 77

www.viamalaferien.ch

Splügen/Rheinwald

Splügen/Rheinwald Tourismus

+41 (0)81 650 90 30

www.splugen.ch

Splügen

Zillis/Schamserberg Tourismus

+41 (0)81 661 21 73

www.viamalaferien.ch

St. Antönien

St. Antönien Tourismus

+41 (0)81 332 32 33

www.st-antoenien.ch

St. Moritz

St. Moritz Tourist Information

+41 (0)81 837 33 33

www.stmoritz.ch

Surcuolm

Mundaun Turissem

+41 (0)81 933 15 15

www.surcuolm.ch

Thusis

Skilifte Tschappina-Urmein-Thusis

+41 (0)81 630 00 95

www.heinzenberg-wintersport.ch

Thusis

Gästeinformation Thusis

+41 (0)81 651 11 34

www.thusis.ch

Tschiertschen *

Bergbahnen Tschiertschen

+41 (0)81 373 10 10

www.tschiertschen.ch www.vals.ch

Vals

Information- und Tourismusbüro

+41 (0)81 920 70 70

Vals *

Sportbahnen Vals AG

+41 (0)81 935 15 50

www.vals3000.ch

Zuoz

Tourismusverein Zuoz

+41 (0)848 986 949

www.topengadin.ch

Ostschweiz Bad Ragaz (Pizol) *

Bad Ragaz Tourismus

Alt St. Johann / Unterwasser *

Toggenburg Tourismus

Braunwald *

Braunwald-Klausenpass Tourismus AG

www.spavillage.ch www.altstjohann.ch

+41 (0)55 653 65 65

www.braunwald.ch

Elm

Elm-Sernftal Tourismus

+41 (0)55 642 52 52

www.elm.ch

Elm *

Sportbahnen Elm AG

+41 (0)55 642 60 60

www.sportbahnenelm.ch

Flumserberg

Flumserberg Tourismus

+41 (0)81 720 18 18

www.flumserberg.ch

Heidiland

Ferienregion Heidiland

+41 (0)81 720 08 20

www.heidiland.com

Heidiland Amden

Tourismus Amden-Weesen

+41 (0)55 611 14 13

www.amden.ch

Heidiland Kerenzerberg

Kerenzerberg Tourismus

+41 (0)55 614 18 18

www.kerenzerberg.ch

*Skitickets jetzt Online kaufen UND PROFITIEREN! «Schnee...pchen» -Jäger! Details entnehmen Sie bitte auf den Seiten 20-21.

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+41 (0)81 300 40 20 +41 (0)71 999 19 23


Pizol *

Pizolbahnen AG

+41 (0)81 300 48 30 +41 (0)81 330 19 12

www.pizol.com

Maienfeld

Heididorf

Malbun, Fürstentum Liechtenstein

Bergbahnen Malbun

Toggenburg/Obertoggenburg *

Bergbahnen Toggenburg

+41 (0)71 999 28 07

www.toggenburg.org/bergbahnen

Toggenburg

Toggenburg Tourismus

+41 (0)71 999 99 11

www.toggenburg.org

Wangs (Pizol) *

Verkehrsverein Wangs Pizol

+41 (0)81 300 48 30

www.wangspizol.ch

Toggenburg Tourismus

+41 (0)71 999 99 11

www.wildhaus.ch

Wildhaus *

+423 265 40 00

www.heididorf.ch www.bergbahnen.li

Tessin Bosco Gurin *

Centro turistico Grossalp

+41 (0)91 759 02 02

www.bosco-gurin.ch

Campo Blenio *

Turistici Campo Blenio-Ghirone

+41 (0)91 872 21 15

www.campoblenio.ch

Cardada *

Cardada Impianti Turistici SA

+41 (0)91 735 30 30

www.cardada.ch

Nara-Leontica *

Amici del Nara

+41 (0)91 871 19 71

www.nara.ch

Tessin

TicinoInfo

+41 (0)91 825 70 56

www.ticino.ch

Waadt Château-d’Oex (La Braye) *

Bergbahnen Destination Gstaad

+41 (0)33 748 87 37

www.gstaad.ch

Château-d’Oex/Rougemont/Rossinière

Château-d’Oex Tourisme

+41 (0)26 924 25 25

www.chateau-doex.ch

Jura vaudois

Vallée de Joux Tourisme

+41 (0)21 845 17 77

www.myvalleedejoux.ch

Gstaad 3000 (Glacier 3000) *

Gstaad 3000 AG

+41 (0)24 492 09 23

www.glacier3000.ch

Les Diablerets / Glacier 3000

Diablerets Tourisme

+41 (0)24 492 33 58

www.diablerets.ch

Leysin *

Télé Leysin SA

+41 (0)24 494 16 35

www.teleleysin.ch

Leysin

Leysin Tourisme

+41 (0)24 493 33 00

www.leysin.ch

Nyon

Nyon Région Tourisme

+41 (0)22 365 66 00

www.nyon.ch

Rougemont *

Bergbahnen Destination Gstaad

+41 (0)33 748 87 37

www.gstaad.ch

Rougemont

Rougemont Tourisme

+41 (0)26 925 11 66

www.rougemont.ch

Villars-Gryon

Villars Tourisme

+41 (0)24 495 32 32

www.villars.ch

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Wallis Aletsch-Arena *

Bergbahnen Riederalp, Bettmeralp und Fiesch-Eggishorn

www.aletscharena.ch

Aletsch

Riederalp Mörel Tourismus

+41 (0)27 928 60 50

www.riederalp.ch

Anzère *

Télé Anzère SA

+41 (0)27 398 14 14

www.teleanzere.ch

Anzère

Anzère Tourisme

+41 (0)27 399 28 00

www.anzere.ch

Belalp *

Belalp Bahnen AG – Blatten/Belalp

+41 (0)27 921 65 10

www.belalpbahnen.ch

Belalp

Brig Belalp Tourismus

+41 (0)27 921 60 30

www.brig-belalp.ch

Bellwald/Goms *

Sportbahnen Bellwald Goms AG

+41 (0)27 971 19 26

www.bellwald.ch

Bellwald

Bellwald Tourismus

+41 (0)27 971 16 84

www.bellwald.ch

Bettmeralp/Aletsch *

Bettmeralp Bahnen AG

+41 (0)27 928 41 41

www.bettmeralpbahnen.ch

Bettmeralp

Bettmeralp Tourismus

+41 (0)27 928 60 60

www.bettmeralp.ch

Brig/Rosswald *

Rosswald Bahnen AG

+41 (0)27 923 22 63

www.rosswald-bahnen.ch

Bürchen (Moosalp) *

Bürchen-Unterbäch Tourismus, Moosalp Bergbahnen AG

+41 (0)27 934 17 16

www.buerchen.ch

Chablais-Portes du Soleil

Chablais Tourisme S.A.

+41 (0)848 765 345

www.chablais.info

Champéry

Champéry Tourisme

+41 (0)24 479 20 20

www.champery.ch

Champex-Lac

Bureau de Champex

+41 (0)27 783 12 27

www.champex.ch

Chandolin

Office du Tourisme

+41 (0)27 475 18 38

www.chandolin.ch

Cœur du Valais / Sierre-Anniviers

Sierre-Anniviers Tourisme

+41 (0)848 84 80 27

www.sierre-anniviers.ch

Cœur du Valais / Sion Région

Sion Région Tourisme

+41 (0)848 84 80 27

www.sion-region.ch

Col des Mosses *

Office du tourisme Les Mosses - La Lécherette

+41 (0)24 491 14 66

www.lesmosses.ch

Crans-Montana-Aminona *

Crans-Montana-Aminona SA

+41 (0)27 485 89 10

www.mycma.ch

Crans-Montana

Crans-Montana Tourisme

+41 (0)27 485 04 04

www.crans-montana.ch

Eischoll

Eischoll Tourismus

+41 (0)27 934 24 43

www.eischoll.ch

Fiesch-Eggishorn/Aletsch *

Luftseilbahn Fiesch-Eggishorn AG

+41 (0)27 971 27 00

www.eggishorn.ch

Fiesch-Eggishorn/Aletsch

Eggishorn Tourismus

+41 (0)27 970 60 70

www.fiesch.ch

Gampel-Jeizinen

Gampel-Bratsch-Tourismus

+41 (0)27 932 24 60

www.gampel.ch

Jeizinen (Feselalpe) *

Gesellschaft für Touristische Entwicklung Gampel-Jeizinen

+41 (0)27 932 12 65

www.gampel.ch/tourismus

Goms

Goms Tourismus

+41 (0)27 970 10 70

www.goms.ch

Grächen *

Bergbahnen Grächen

+41 (0)27 955 60 10

www.matterhornvalley.ch

Grächen

Grächen Tourismus

+41 (0)27 955 60 60

www.matterhornvalley.ch

Grimentz

Grimentz/St-Jean Tourisme

+41 (0)27 475 14 93

www.grimentz.ch www.la-roche.ch

La Roche

Bureau Communal

+41 (0)26 413 90 40

La Tzoumaz/Savoleyres *

Télé Verbier SA

+41 (0)27 775 25 11

www.verbierbooking.com

La Tzoumaz

La Tzoumaz Tourisme

+41 (0)27 306 18 51

www.latzoumaz.ch

Leukerbad-Albinen (Torrent) *

Torrent-Bahnen Leukerbad-Albinen AG

+41 (0) 27 472 81 10

www.torrent.ch

Leukerbad

Leukerbad Tourismus

+41 (0) 27 472 71 71

www.leukerbad.ch

Liddes

Pays du Saint-Bernard

+41 (0)27 783 32 48

www.pays-du-saint-bernard.ch

Lötschberg

Lötschberg Tourismus

+41 (0)848 00 48 00

www.loetschbergregion.ch

Moléson s. Gruyères

Office du Tourisme

+41 (0)26 921 85 00

www.moleson.ch www.morgins.ch

Morgins

Office du Tourisme Morgins

+41 (0)24 477 23 61

Nendaz /4 Vallées *

Télé Nendaz SA, Haute-Nendaz

+41 (0)27 289 52 00

www.telenendaz.ch

Nendaz /4 Vallées

Nendaz Tourisme

+41 (0)27 289 55 89

www.nendaz.ch

Ovronnaz

Verkehrsbüro

+41 (0)27 306 42 93

www.ovronnaz.ch

Riederalp/Aletsch *

Aletsch Riederalp Bahnen AG, Mörel

+41 (0)27 928 66 11

www.riederalpbahnen.ch

Riederalp

Riederalp Mörel Tourismus

+41 (0)27 928 60 50

www.riederalp.ch

Rund um Visp

Tourist Info Visp

+41 (0)27 946 18 18

www.rund-um-visp.ch

Saas Almagell *

Bergbahnen Saas Almagell AG

+41 (0)27 957 23 26

www.bergbahnen-almagell.ch

Saas Almagell

Tourist Office Saas Almagell

+41 (0)27 958 66 44

www.saastal.ch

Saas-Balen

Saas-Fee/Saastal Tourismus

+41 (0)27 958 66 66

www.saas-balen.ch

Saas Fee *

Saas-Fee Bergbahnen

+41 (0)27 958 11 00

www.saas-fee.ch/bergbahnen

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+41 (0)27 928 41 41


Saas Fee

Saas Fee Tourismus

+41 (0)27 958 18 58

Saas Grund (HohSaas) *

Bergbahnen Hohsaas AG

+41 (0)27 958 15 80

www.saas-fee.ch www.hohsaas.info

Saas Grund

Saastal Tourismus

+41 (0)27 958 66 66

www.saastal.ch

St-Luc

Office du tourisme de St-Luc

+41 (0)27 475 14 12

www.saint-luc.ch

Thyon/4 Vallées *

Télé-Thyon SA

+41 (0)27 281 15 45

www.thyonbooking.com

Thyon-Région/4 Vallées

Office du Tourisme

+41 (0)27 281 27 27

www.thyon-region.ch

Torgon

Office du Tourisme

+41 (0)24 481 31 31

www.torgon.ch

Unterbäch

Unterbäch Tourismus

+41 (0)27 934 56 56

www.unterbaech.ch

Verbier/4 Vallées *

Télé Verbier SA

+41 (0)27 775 25 11

www.verbierbooking.com

Verbier/4 Vallées

Verbier/Val de Bagnes Tourisme

+41 (0)27 775 38 88

www.verbier.ch

Veysonnaz/4 Vallées *

Téléveysonnaz SA

+41 (0)27 281 22 46

www.veysonnaz.ch

Veysonnaz/4 Vallées

Office du Tourisme

+41 (0)27 207 10 53

www.veysonnaz.ch

Visperterminen *

Heidadorf

+41 (0)27 948 00 48

www.visperterminen.ch

Wiler-Lauchernalp

Lötschental Tourismus

+41 (0)27 938 88 88

www.loetschental.ch

Zermatt

Zermatt Tourismus

+41 (0)27 966 81 00

www.zermatt.ch

Zinal

Office du Tourisme de Zinal

+41 (0)27 475 13 70

www.zinal.ch

Zentralschweiz Alpthal (Mythenregion) *

Einsiedeln Tourismus

+41 (0)55 418 44 88

www.einsiedeln.ch

Andermatt

Gotthard Tourismus

+41 (0)41 887 71 00

www.andermatt.ch

Beckenried

T.-Büro & Schiffstation Beckenried-Klewenalp

+41 (0)41 620 31 70

www.tourismus-beckenried.ch

Engelberg-Titlis *

Engelberg-Titlis Tourismus AG

+41 (0)41 639 77 77

www.engelberg.ch

Engelberg-Brunni *

Brunni-Bahnen Engelberg

+41 (0) 41 639 60 60

www.brunni.ch

Gotthard Oberalp Arena Andermatt

Andermatt Gotthard Tourismus

+41 (0)81 920 40 90

www.gotthard-oberalp-arena.ch

Hoch-Ybrig

Ferien- und Sportregion Hoch-Ybrig

+41 (0)55 414 60 60

www.hoch-ybrig.ch

Lungern-Schönbüel

Panoramawelt Lungern-Schönbüel

+41 (0)41 678 14 85

www.panoramawelt.ch

Marbach

Marbach Tourismus

+41 (0)34 493 38 04

www.marbach-lu.ch

Melchsee-Frutt *

Korporation Kerns Sportbahnen Melchsee-Frutt

+41 (0)41 666 31 00

www.melchsee-frutt.ch

Melchsee-Frutt

Tourismusverein Melchsee-Frutt, Melchtal, Kerns

+41 (0)41 660 70 70

www.melchsee-frutt.ch

Oberiberg

Touristikinformation Ybrig

+41 (0)55 414 16 60

www.oberiberg.ch

Rigi-Scheidegg

Berggasthaus Rigi-Scheidegg

+41 (0)41 828 14 75

www.rigi-scheidegg.ch

Sattel

Sattel-Hochstuckli

+41 (0)41 836 80 88

www.sattel-hochstuckli.ch

Schwyz (Mythenregion) *

Schwyz Tourismus

+41 (0)41 855 59 50

www.schwyz-tourismus.ch

Sörenberg *

Bergbahnen Sörenberg AG

+41 (0)41 488 21 21

www.soerenberg.ch/bahnen

Sörenberg

Tourismusbüro Sörenberg

+41 (0)41 488 11 85

www.soerenberg.ch

Stoos

Tourismusbüro Stoos

+41 (0)41 811 15 50

www.stoos.ch

Stoos *

Sportbahnen Schwyz-Stoos-Fronalpstock AG

+41 (0)41 818 08 08

www.stoos.ch

Unteriberg

Touristikinfo Hoch-Ybrig

+41 (0)55 414 17 56

www.unteriberg.ch

Übersicht Skigebiete Österreich Vorarlberg und Tirol Fiss Serfaus Ladis *

Serfaus-Fiss-Ladis Marketing GmbH

Galtür *

Infobüro Galtür

Kitzbühel (Kitz ski ruft) *

Kitzbühel Tourismus

Mieders *

Stubaier Gletscher

+43 (0)54 766 239 +43 (0)50 990 +43 (0)5356 66660 +43 (0)5226 8141

www.serfaus-fiss-ladis.at www.galtuer.com www.kitzbuehel.com www.stubaier-gletscher.com

Montafon (Nova und Hochjoch) *

Montafon Tourismus GmbH

+43 (0)5556 754400

www.montafon.at

Nauders/Reschenpass *

Tourismusverband Tiroler Oberland

+43 (0)54 73 87 220

www.nauders.com

Stubaier Gletscher *

Stubaier Gletscher

+43 (0)5226 8141

www.stubaier-gletscher.com

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impressum

Die Redaktion entscheidet unabhängig über Eintragungen in diesem Magazin. Alle Eintragungen haben informativen Charakter und keine rechtliche Verbindlichkeit. Änderungen bleiben vorbehalten. Jegliche Verwendung des Inhaltes nur mit schriftlicher Genehmigung der Herausgeberin. Für unaufgefordert eingesandte Manuskripte oder Bilder übernimmt der Verlag keine Haftung.

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Herausgeberin

Mediabox Verlag GmbH Eichstrasse 25 8045 Zürich Tel. 044 205 50 20 Fax 044 205 50 21

Gesamtverantwortung

Florian Biafori Sandro Proietto

Chefredaktion Redaktion

Jürg Zentner zentnerindustries.ch Beat Karrer, Phillipe Braun, Michael Dukanakis, Xavier Siegrist, David Müntenknecht, Sabine Müller, Christian Menoventi

Redaktionelle Beratung

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Lektorat, Korrektorat & Übersetzung

LINGUAPOOL GmbH Hardturmstrasse 135 8031 Zürich Tel. 043 444 70 00 Fax 043 444 70 10 www.linguapool.com

Grafik & Projektleitung

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Bilder

Switzerland Tourism/swiss-image.ch Christian Perret, Tina Steinauer, Roland Gerth, Robert Boesch, Christof Sonderegger, Stefan Engler, Pascal Nessier, Stefan Hunziker, Max Schmid, Albert Maechle

Cover

Christof Sonderegger

Druck Auflage

AVD Goldach Sulzstrasse 10 9403 Goldach www.avd.ch

Sprachen

80 000 Ex. Deutsch 40 000 Ex. Französisch

Distribution

Ticketcorner Intersport Propaganda Passive Attack It’s time to Xtreme Service Affichage Vert Pizza-Blitz Valora Naville

Anzeigen

Mediabox Verlag GmbH Sandro Proietto proietto@mediabox.ch

120 000 Exemplare

Nico Keramaris keramaris@mediabox.ch


N채chster Erscheinungstermin: 6. Juni 2011 F체r weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Mediabox Verlag GmbH Eichstrasse 25 8045 Z체rich Sandro Proietto / Nico Keramaris Telefon 044 205 50 20 129

winter10/11  

Was für ein Winter! Lesen Sie in dieser Ausgabe die besten Tipps rund um den Wintersport, damit aus diesem Winter der beste aller Zeiten wi...

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