Page 1

Wolfgang Sternkopf (HG.)

Wer wären Sie gern heute, für einen k u r z e n Moment...? Fotografien & Texte


„Wenn eine Idee nicht absurd erscheint, taugt Sie nichts.“ Albert Einstein


Atelier-Workshops 2012

Wer wären Sie gern heute, für einen k u r z e n Moment...? Wolfgang Sternkopf - Idee, Konzept und Texte Brigitte Degener - Fotografische Umsetzung Kerstin Jahn – Maske

1


Atelier • Jüttner • Reismann • Sternkopf Ruhrstraße 11a 45879 Gelsenkirchen www.atelier-jrs.de

2


Wer w채ren Sie gern heute, f체r einen k u r z e n Moment...?

Herausgegeben von Wolfgang Sternkopf

3


Impressum Idee, Konzept und Texte - Wolfgang Sternkopf w.sternkopf@gelsennet.de Fotografie - Brigitte Degener info@foto-degener.de Visagistin - Kerstin Jahn makeup@kerstinjahn.de Gestaltung - Lippek Werbeagentur GmbH info@lippek.de Druck + Verlag H. Buschhausen Westerholter Straße 777 45701 Herten hbuschhausen@buschhausen.de © - bei den Autoren Herausgeber - Wolfgang Sternkopf 2012 - Erstausgabe ISBN Nr. 978-3-9815547-3-1

4


Vorwort Workshop I:

Wolfgang Sternkopf „Freude an Annahme und Umsetzung...“ 01 Andrea Scheffler 02 Manfred Guttmann 03 Peter Naujoks 04 Klaus Tomschak

Inhalt

05 Calogero Caramanna 06 Heribert Ledermann 07 Maritta Klingenberg 08 Angelika Pasdziorek 09 Uwe Rath 10 Karsten Bloedorn Fotos zwischendurch... Workshop II:

01 Darius Müller 02 Beate de Cillia 03 Edith Fries 04 Cornelia Wenke 05 Rolf Hainke

Fotos zwischendurch... Workshop III:

01 Ursula Riesner 02 Walter Reuter 03 Hansjörg Staege 04 Wolfgang Schmidt

Fotos zwischendurch... Nachwort: Vita:

Dr. Stefan Lob „Nicht Rollen werden gespielt...“ Brigitte Degener Kerstin Jahn Dr. Stefan Lob Wolfgang Sternkopf

5


Vorwort Wahrnehmung...

Wenn wir die Sorge haben dass wir denken unsere Unruhe wird an uns wahrgenommen machen wir uns ernsthafte Gedanken aufgrund der vorhandenen sichtbaren Sorgen und gehen nicht sorglos damit um

„Freude an Annahme und Umsetzung...“ Aus der Zusammenarbeit mit BEST AGER in Gelsenkirchen und darüber hinaus entstanden im Laufe der Jahre unterschiedliche Projekte, insbesondere zusammen mit dem zuständigen Koordinator BEST AGER und Geschäftsführer der GAFÖG, Herrn Dr. Stefan Lob und seinen Mitarbeitern und Kunden der einzelnen Job-Clubs innerhalb des Ruhrgebietes. Ein besonderes Ergebnis dieser Zusammenarbeit war sicherlich die Heraus-

6

gabe des Bandes 2011: Viele brauchen Erfahrung, wir haben sie... Gedanken... 50plus. Eine Idee wurde in zahlreichen Schreibworkshops innerhalb des Ateliers Jüttner-Reismann-Sternkopf in Gelsenkirchen erfolgreich ausgearbeitet und umgesetzt. Nun liegt wieder das Ergebnis einer Idee auf dem Tisch, und wie es im Leben oft so ist:


Die einfachsten Einfälle brauchen manchmal lange Wege, um zum Ziel zu gelangen, weil sie nicht jedem sofort einsichtig sind! „Wer wären Sie gern heute, für einen kurzen Moment...?“ Dieser Gedankengang von mir wurde in einem kleinen Workshopkreis im Atelier J-R-S einigen Mitarbeitern aus den Job-Clubs des Ruhrgebietes erläutert. Im Vorfeld wurde, zur zusätzlichen visuellen Information, ein Flyer zu dieser Idee erstellt und verteilt. Nachdem diese Basisarbeit getan war, reichten die Mitarbeiter der Job-Clubs die Idee an ihre Kunden weiter und „baten“ um Teilnahme an den geplanten Workshops. Zwanzig Kunden nahmen teil und absolvierten je Gruppe drei Workshops; zwei im Atelier J-R-S und einen im Fotoatelier von Brigitte Degener, wo die gewünschten Aufnahmen entstanden. Die Thematik der jeweils drei Treffen war: 1.Tag: Ideenerläuterung, Vorstellungsrunde und Suche nach Umsetzungsthemen für die gewünschten Aufnahmen. 2.Tag: Zusammenarbeit mit der Visagisten Kerstin Jahn und fotografische Umsetzung, einschl. der Verwendung von Requisiten durch Brigitte Degener, sowie Gespräche zur Textfindung in Zusammenarbeit mit mir. 3.Tag: Vorstellung und Erläuterung der geplanten Dokumentation im Atelier J-R-S im Beisein aller Workshopteilnehmer.

Wenn man etwas umsetzen möchte, was es bisher so noch nicht gab, braucht man als Ideengeber „Umsetzer“ dieser Gedankenwellen. Durch die frühzeitige Begegnung mit Brigitte Degener, die Zusammenarbeit mit der Visagisten Kerstin Jahn und mit der schon vertrauten Werbeagentur Lippek war eine Realisierung auf sehr angenehme Weise möglich. Ich habe bei diesem Projekt sehr viel dazugelernt, was fotografische Umsetzung und die Arbeit einer Visagistin betrifft, denn die Wünsche der Teilnehmer waren so zahlreich wie ihre Anzahl: die Darstellung als Märchenerzählerin oder als Clown, als Schamane oder als Baum, als Mann oder als ganz Reicher, als Sonnenaufgang, als Heiler, als Schauspieler oder auch der Wunsch, ganz selbst zu sein...! Es hat allen, die das Thema verinnerlicht haben, sehr viel Freude gemacht, weil die Möglichkeit bestand, einmal anders zu sein, wenn auch nur für einen fotografischen Augenblick, jedoch mit sehr viel Emotion und weiteren positiven Gedankengängen, auch durchaus für die eigene Zukunft. Mein Dank gilt all jenen, die es ermöglicht haben, dass diese neue Idee verwirklicht werden konnte, insbesondere der Initiative BEST AGER und ihren Mitarbeitern der Job-Clubs in den verschiedenen Städten des Ruhrgebietes. Brigitte Degener danke ich für ihre spontane und sofortige Annahme und Umsetzung meiner Idee. Wolfgang Sternkopf

7


Workshop I 2

1

3

4

6

5

7 11 8

9 10

8


Von oben herab... 01 Andrea Schefer, Oberhausen 02 Manfred Guttmann, Oberhausen 03 Peter Naujoks, Gelsenkirchen 04 Klaus Tomschak, Gelsenkirchen 05 Calogero Caramanna, Gelsenkirchen 06 Heribert Ledermann, Oberhausen 07 Maritta Klingenberg, Oberhausen 08 Angelika Pasdziorek, Gelsenkirchen 09 Uwe Rath, Oberhausen 10 Karsten Bloedorn, Oberhausen 11 Wolfgang Sternkopf, Gelsenkirchen

9


Fotostudio Degener

10

Hier werden Ideen festgehalten‌


Brigitte Degener

Wolfgang Sternkopf

Kerstin Jahn

Machen Sie, dass Sie weiterkommen... 11


Workshop I

Kinderreim...

Ich sehe was was du nicht siehst

Basis zahlreicher Entscheidungen vieler Erwachsener

Andrea Schefer, Oberhausen 12


Workshop I

Bezug...

Dass er den Bezug zur Realit채t verliert wird ihm von Personen vorgeworfen die die Realit채t schon l채ngst aus den Augen verloren haben

Manfred Guttmann, Oberhausen 13


Farbenblind...

Signale setzen ist nicht ohne Risiko

Manchmal sehen einige gr端n obwohl ich Workshop I

rot Peter Naujoks, Gelsenkirchen

14

sehe


Vorstellung...

Manchmal sehe ich nur das was ich sehen will obwohl es nicht Workshop I

vorhanden ist

Klaus Tomschak, Gelsenkirchen 15


16

Calogero Caramanna, Gelsenkirchen

Verbundenheit... Vollkommenheit zu erzielen ist oft nur in der Gemeinsamkeit denkbar Und wenn da noch etwas Irrationales dabei ist umso besser Workshop I


17

Heribert Ledermann, Oberhausen Seltsame Begleiter... Seltsame Begleiter sind sie schon Sie ändern ihren Umfang und ihre Größe Sie empfinden Regen und Sonne als angenehm Sie sorgen für Orientierung

Sie erzielen eine enorme Präsenz Sie führen zurzeit keine erkennbare Kommunikation mit uns Sie verändern sich innerhalb der Jahreszeiten Sicher werden sie uns irgendwann erzählen was sie gefühlt gehört und gesehen haben Wir können es jedoch nur aufnehmen wenn wir dann noch da sind...

Workshop I


Workshop I

Hoffnung... Er machte immer ein ernstes Gesicht in der Hoffnung dass man ihn ernst nahm

Maritta Klingenberg, Oberhausen 18


Workshop I Ausnahme... Nur ein Clown kann es sich erlauben jeden Abend sein Gesicht zu verlieren

Angelika Pasdziorek, Gelsenkirchen 19


Kommunikation...

Der Blick ist der k체rzeste Weg zwischen zwei Menschen sagt man

Oft weiche ich einem Blick aus in der Hoffnung diesen Weg nicht gehen zu m체ssen Workshop I

bis Uwe Rath, Oberhausen

20

zum n채chsten Blick


Gabe...

Übernatürliche und rätselhafte Begabung & Befähigung ist normalerweise Zauberern vorbehalten

Ab & zu finden wir auch unter uns Workshop I

diese Veranlagung

Karsten Bloedorn, Oberhausen 21


Workshop I

22


23


Workshop II 1

5

3

2 4

24


Ansichtssache... Workshop II:

01 Darius M端ller, Herne 02 Beate de Cillia, Bochum 03 Edith Fries, Bochum 04 Cornelia Wenke, Bochum 05 Rolf Hainke, Bochum

25


Workshop II

Richtungsweisend...

Bevor er seine Richtung einschl채gt verwundert er seine Gespr채chspartner mit seiner Offenheit mit seiner Direktheit mit seiner Aufgeschlossenheit mit seiner Unmissverst채ndlichkeit mit seiner Aufrichtigkeit mit seiner Aufnahmebereitschaft

Mit seiner durchaus menschlichen Art...

Darius M체ller, Herne 26


Workshop II Ratschlag...

Manchmal sind Einfühlsamkeit Empfindlichkeit Empfindsamkeit Unaufdringlichkeit Zartgefühl Zurückhaltung Sensibilität und Zartsinn gefragt Von Feingefühl ganz zu schweigen

Beate de Cillia, Bochum 27


Reichhaltigkeit...

Sechstausend verschiedene Sprachen werden auf der Welt gesprochen

Wenn ich an meine Gespr채chspartner und den jeweiligen Inhalt denke Workshop II

sind es noch viel Edith Fries, Bochum

28

mehr


Hinweis...

Ab und zu anderen einen rechtzeitigen Hinweis geben hilft eventuell in Zukunft ohne Hinweise von Dritten auszukommen

Workshop II

Rolf Hainke, Bochum 29


Workshop II

30


11

31


Workshop III 4

1 3

2

32


Unter uns... Workshop III:

01 Ursula Riesner, Dorsten 02 Walter Reuter, Marl 03 Hansjรถrg Staege, Recklinghausen 04 Wolfgang Schmidt, Castrop-Rauxel

33


Workshop III Stets ungehรถrt...

Stets ungehรถrt zu bleiben ist das Schlimmste was man irgendwann zu hรถren bekommt

Ursula Riesner, Dorsten 34


Workshop III Gleichklang...

Harmonie Einheit Einstimmigkeit Zustimmung Eintracht Einigkeit

Wenn wir Glück haben finden wir den Gleichklang nicht nur in der Musik

Hansjörg Staege, Recklinghausen 35


Nur einmal...

Wenn wir unser Leben fĂźr einen Moment anhalten kĂśnnten welcher Moment sollte das sein?

Diese Frage sollte jede Person fĂźr sich beantworten jedoch darauf achten Workshop III

es geht Walter Reuter, Marl

36

nur einmal


Geteilte Freude...

In der Kinderzeit haben wir den Inhalt der T체te Gummib채rchen geteilt

Sp채ter sind es dann gemeinsame positive Erlebnisse

Irgendwann wird es die Erinnerung sein!

Workshop III

Wolfgang Schmidt, Castrop-Rauxel 37


Workshop III

38


Kommunikationsprobleme... Manchmal mĂśchte ich ein anderer sein nicht weil ich denke nicht gut zu sein sondern weil ich denke es weiĂ&#x; keiner

39


Abschlussworkshop

40

Hoffnung... Reduzierte Chancen sind immer noch Chancen...


Nachwort

„Nicht Rollen werden gespielt...“ Der Baum gleichsam in Person – Heribert Ledermanns Antwort auf die Frage: „Wer wären Sie gern heute, für einen kurzen Moment?“ Zurecht Wer? und nicht was?. Oder Angelika Pasdziorek: Nicht einfach nur was? – ein Clown. Sondern Wer? Dann aber nicht etwa Oleg Popov – als schlichtes Ab(zieh)bild. Sondern eben Ich, der Clown. Damit aber keineswegs der dumme August. Mein anderes Gesicht; herausgekehrt, wenn auch nur für einen Augenblick. Fotografisch festgehalten gleichwohl über den Moment hinaus. Auf einer Buchseite weniger aus- als vielmehr herausgestellt, dauerhaft präsent. Sie, die Projektteilnehmer, haben sich exponiert. Wie sie auf- und aus sich heraustreten, beeindruckt. Nicht Rollen werden gespielt. Die Fotoporträts bilden den spielerischen Umgang mit dem eigenen Selbstbildnis ab. Von wegen Foto-Objekt. Dagegen gestaltende Subjekte, neue Gestalt annehmende Persönlichkeiten. Die authentische Inszenierung der eigenen Persönlichkeit konnte nur gelingen durch das professionelle Mitwirken von Wolfgang Sternkopf, Brigitte Degener, Kerstin Jahn und Jo Lippek. Vor uns liegt das Ergebnis eines überaus kreativen Arbeitsprozesses. Er steht beispielhaft für die neuen Wege, die im Rahmen der ruhrgebietsweiten Initiative BEST AGER beschritten werden. Bei BEST AGER handelt es sich um einen regionalen Zusammenschluss zur Umsetzung des Programms „Perspektive 50plus“. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales fördert darüber die Perspektive der Generation 50plus im Arbeits- und Berufsleben. Allen am Projekt Beteiligten gelten mein herzlicher Dank und meine Hochachtung.

Dr. Stefan Lob Koordinator BEST AGER Geschäftsführer GAFÖG Arbeitsförderungsgesellschaft – gemeinnützige GmbH

41


Brigitte Walter-Degener 1944 in Bad Salzuflen geboren 1960 Fotografenlehre in einem großen Studio für Werbung und Möbelfotografie begonnen 1964 in einem Großlabor in Hannover Farblehre gemacht und danach als Fotografin ein kleines Studio für Möbelfotografie geleitet 1968-1972 in München, Köln, Bielefeld und Hamburg bei namhaften Fotografen Assistent gewesen, an mehrere Austellungen beteiligt und Wettbewerbe gewonnen 1973 an der MTH Hannover medizinische Fotografie und Forschung 1974 eigenes Studio für Werbung eröffnet 1989 Meisterprüfung 38 Jahre Mode, Stils, Heimtextilien, Food und Produktfotografie

Kerstin Jahn ist mit Leib und Seele Make-up-Artist. 1970 in Wuppertal geboren, machte sie nach der Schulzeit einen kleinen beruflichen Umweg, wurde zunächst Bürokauffrau. Mit einer anschließenden Lehre zur Kosmetikerin kam sie ihrer Leidenschaft auf die Spur und schloss 1994 eine Ausbildung zum Make-up-Artist an. Mittlerweile blickt Kerstin Jahn auf eine 18-jährige Berufserfahrung in Film-, Fernsehen-, Foto-Produktionen, am Theater und in Schulungen zurück.

42


Dr. Stefan Lob Dr. phil. Stefan Lob, geboren 1953 in Wuppertal Seit 1981 wohnhaft im Revier, seit 1984 in Gelsenkirchen Studium der Soziologie, Philosophie und Politikwissenschaften in Münster (Westf.) Berufliche Tätigkeiten in der Erwachsenenbildung, im Bereich Soziokultur und der beruflichen Weiterbildung Seit 2005 Geschäftsführer der GAFÖG Arbeitsförderungsgesellschaft – gemeinnützige GmbH, Gelsenkirchen Mitinitiator und Koordinator des Gelsenkirchener Beschäftigungspaktes für Ältere BEST AGER (2005-2007) und des Beschäftigungspaktes für Ältere im Revier (seit 2008)

Foto: Uwe Jesiorkowski

Wolfgang Sternkopf 1950 in Chemnitz geboren, lebt seit 1960 im Ruhrgebiet und arbeitet als Autor, bildender Künstler, Coach, Dozent und Herausgeber in Gelsenkirchen. Zahlreiche Autorenlesungen sowie Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland. Veröffentlichungen von über dreißig Lyrikbänden. Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS) NRW. Stipendium der Stadt Gelsenkirchen für bildende Kunst; Stipendium des Landes NRW für Literatur; NOMOS Arbeits-Stipendium, Glashütte; 1. Preis Kunstwettbewerb: „TossehofZeichen“, Gelsenkirchen. Seit 2009 Auftritte u.a. unter dem Titel: STERNKOPF & GÄSTE...: Circus Roncalli (Dortmund), KAUE (Gelsenkirchen), Planetarium (Recklinghausen und Bochum) sowie Sternwarte Bochum. Literarische Projektarbeit (Interviews und Publikationen) mit 50plus Teilnehmern sowie Seniorenvertretern.

43


Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.“ Antoine de Saint-Exupéry

44


�� ��

����������������������������������������

������������� �

������������������������

��������������

�����������

��������������

�����

�����������

���������

���������

����������������

���������

������

������

������ �������������� ���������� ����������� ������ ��������� ����������� ���������

�������� ������ ������ ������ ���������

����������

�����������������������������������

��������������� ������������������ �������������

�����

����������

�� ISBN 978-3-8375-0671-6

13,95 Euro

31.08.2011 13:14:52 Uhr


„Nicht einfach nur was? Sondern Wer?“ Dr. Stefan Lob

„Hoffnung... Reduzierte Chancen sind immer noch Chancen...“ Wolfgang Sternkopf

BEST

AGER

ERFAHRUNG HAT ZUKUNFT www.best-ager-50plus.de Unterstützt und gefördert durch:

www.perspektive50plus.de

Profile for Maik Breilmann

Wer wären sie gern heute für einen kurzen Moment …?  

Wolfgang Sternkopf - Idee, Konzept und Texte Brigitte Degener - Fotografische Umsetzung Kerstin Jahn – Maske

Wer wären sie gern heute für einen kurzen Moment …?  

Wolfgang Sternkopf - Idee, Konzept und Texte Brigitte Degener - Fotografische Umsetzung Kerstin Jahn – Maske

Advertisement

Recommendations could not be loaded

Recommendations could not be loaded

Recommendations could not be loaded

Recommendations could not be loaded