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Ausgabe Frühjahr 2014

Die Zeitung der ÖVP Kaprun

Foto: Markus Casna

DER KAP RUN E R

t i m , n e g e w e ! b m r a h e e T m n . e . k . r a t s m e n i e


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gendlichen erreichen. Es bedarf auch nach Meinung von Fachleuten zusätzlicher kommunaler Angebote.

Liebe Kaprunerinnen, liebe Kapruner! Aufgrund der Wahlen am 9.3.2014 ist diese Ausgabe verständlicherweise davon beeinflusst. Zum Zeitpunkt der Verfassung dieser Zeilen liegen von der SPÖ nur ein paar Schlagworte vor. So allgemein gehalten, dass man auch jede Gemeinde in Südburgenland oder auch im nördlichen Waldviertel damit bewerben kann. Ohne konkrete Inhalte und Maßnahmen hil" auch die große Kandidatenschar nichts – Qualität geht eben vor Quan#tät. Sympathisch finden wir, dass die SPÖ-Plakatwerbung von der Zeller ÖVP abgekupfert wurde, nur weiter so!

Wie schon in der letzten Ausgabe dargestellt, erntet man bis dato die reifen Früchte aus der Ära vor dem Bürgermeisterwechsel. Zuletzt die Biogas-Energieschiene zur Tauern Spa, eine Idee aus 2006. Neue Iniaven und Ideen sind Mangelware. Stabile Finanzen haen wir und haben wir, dieses Thema muss nicht neu erfunden werden. Soweit zum polischen Umfeld, kehren wir jedoch vor der eigenen Haustür. Wir geben in dieser Zeitung in der Rubrik „VERSPROCHEN – GEHALTEN“ einen kleinen Überblick über unsere Arbeit der letzten 5 Jahre. Die Bilanz, denke ich, kann sich sehen lassen. Um die Gemeinde lebendig zu halten und die Demokrae zu stärken, muss der Nachwuchs gehegt und gepflegt werden. Akve Jugendarbeit ist nicht immer ganz leicht, für die Gemeinden aber überlebensnotwendig. Die Vereine leisten vorbildliche Jugendarbeit, können aber naturgemäß nicht alle Ju-

Das jahrelang von der ÖVP vorgeschlagene Jugendzentrum gibt’s aufgrund einer Umfrage bei den Jugendlichen nun doch – große Freude! Der Jugendbeauragte der Gemeinde (SPÖ) hat in der Sitzung des Jugendausschusses gemeint: „Die Gemeinde schmeißt für vieles Geld hinaus, da muss ein Jugendtreff doch drin sein!“ Das hat die SPÖFrakon nun restlos überzeugt und irgendwo hat der wackere Jugendbeauragte nicht einmal ganz unrecht. Posiv sehen wir den Einseg von FPÖ und Grüne. Die Gemeindevertretung wird deutlich bunter und die Meinungsbildung damit breiter. Unsere Zukun"sthemen sprengen den Rahmen dieses Arkels. Viele Informaonen gibt es auf unserer Homepage sowie im Facebook. Die wichgsten Themen stellen wir in gedruckter Form an die Haushalte zu. Der Wähler/die Wählerin soll einen guten Überblick und eine Entscheidungshilfe haben. Da sind einerseits die „großen Themen“ wie - Weiterentwicklung der Skiräume und des Qualitäts-Tourismus - Leistbares Wohnen - Lebenswertes Dorf Kaprun - Ausbildungsmöglichkeiten, Arbeit und Einkommen - Sicherung und Ausbau Infrastruktur - Soziale Einrichtungen für alle Lebens abschnie Ebensowichtigauchdie„Alltags-Themen“wie - Kahlschlag Bäume im gesamten Ortsgebiet, verschwundene Alleen (NeuBepflanzung!) - Ruine Opmum (Abbruch) - Vereins- und Veranstaltungsgebäude - Gestaltung Sbg.Platz (Schaenspender, Krawallzone, Pflasterung ..) - Einsatzgebiet Dorus (Kaprun Süd ..) - Verkehr (Vermeidung Chaos anlässlich Sanierung der alten Kaprunerstraße Eine entscheidende Rolle für die Weiterentwicklung des Ortes sind die großen Iniaven und das Erkennen der

sich bietenden Chancen. Die Iniave „Kaprun im Auruch – Kaprun 2020“ zeigt deutlichen Handlungsbedarf. Um die gesteckten Ziele für „Kaprun 2020“ zu erreichen, ist auch die Gemeinde enorm gefordert. Ich bin ein vehementer Verfechter der Verbindung unserer Skiräume, ganz klares Bekenntnis! Sofort nach dem Abschluss der Projekerung für den Gletscherjet 3 u 4 konnte ich den Aufsichtsrat der GBK von der Sinnhaigkeit des Ausbaues der mileren Höhenlage am Kitz überzeugen. Weiters benögen wir dringend einen Anfängerbereich! Die Zusmmung von Grundeigentümern und Behörden vorausgesetzt, ist dieses Projekt eine wertvolle Ergänzung des Angebotes und bietet 2 Verbindungs-Op#onen zum Maiskogel! An dieser Stelle darf erinnert werden: Wir haben die absolute Akenmehrheit im Ort, größter Akonär ist die Gemeinde mit 40%. Ihr kommt damit auf Akonärs- und auf Aufsichtsratsebene die höchste Verantwortung zu. Es ist für unsere Zukun" als Tourismusort von existen#eller Bedeutung, welche Persönlichkeit an der Spitze der Gemeinde steht und die Entwicklung energisch vorantreibt. Das Wohl von zumindest ¾ der erwerbstä#gen Bevölkerung hängt davon ab! Wir haben am 9.3. zwei Wahlen, zum einen die Wahl der Gemeindevertretung und zum anderen die Wahl des Bürgermeisters. Die Bürgermeisterwahl ist eine Persönlichkeitswahl. FPÖ und Grüne haben keinen Bürgermeister-Kandidaten aufgestellt. An der Spitze der Gemeinde muss der am besten geeignete Kandidat stehen und dabei hat der Parteibeton nichts zu suchen. Ich ersuche die Kaprunerinnen und Kapruner um Nachsicht hinsichtlich der Verunstaltung des Ortsbildes durch grundsätzlich überflüssige (aber leider nicht zu vermeidende) Plakaerung. Ich verspreche, mich im Falle erfolgreichen Wahlausganges umgehend um die Verschönerung des Ortsbildes zu kümmern. Herzlichst Ihr/Euer Vizebürgermeister Erich Riedlsperger


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Kapruner SchĂźler zeichneten fĂźr den Frieden! Jedes Jahr sponsern Lions-Clubs auf der ganzen Welt einen internaonalen Friedensplakatwe bewerb in Schulen und Jugendgruppen. Dieser Webewerb ermuntert Kinder und Jugendliche, ihre Visionen zum Thema Frieden auszudrĂźcken. In den vergangenen 25 Jahren haben sich mehr als vier Millionen Kinder aus fast 100 Ländern an dem Webewerb beteiligt. Jedes Jahr werden 24 interna onale Finalisten ausgewählt, die Arbeit von rund 400 000 Teilnehmern weltweit repräsen eren. Ăœber das Internet, die Medien und Ăźber Ausstellungen werden die Poster auf der ganzen Welt zugänglich gemacht. Das Moo des Friedensplakatwebewerbs 2013/14 lautet „Unsere Welt – unsere Zukun “. Der Lionsclub Kaprun lud Kapruner HauptschĂźler ein, sich an dem Webewerb zu beteiligen. Eine Jury, unter fachkundiger Leitung von KĂźnstler Wolfgang Wiesinger, kĂźrte die sieben besten Arbeiten. Eine davon, jene von Anna Lena Neumair, scha es in die nächste Runde des Kunstwebewerbes.

Im Bild bei der Prämierung im Meixnerhaus: v.l. Winfried Hofer (Lions Kaprun), Paul Neumayr (Zweitplatzierter), Kßnstler Wolf Wiesinger, Anna Lena Neumair (Siegerin der lokalen Ausscheidung in Kaprun), Gerald Rauter (Präsident Lions Kaprun), Nick Kraguljac (Lions Kaprun), Maria Hetz (Driplatzierte), Richard Lobnig (BE-Lehrer HS Kaprun), Herbert Kleber (Direktor HS Kaprun), Toni Fersterer (Lions Kaprun) und Gudrun Viehhauser (BE-Lehrerin HS Kaprun). Foto: Lions Kaprun

 

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Senioren Bezirksball 2014 war ein Erfolg Ein Jahr nachdem Hans Egger zum Pinzgauer Senioren Bezirksobmann gewählt wurde, fiel auch der Bezirksball in sein Aufgabengebiet. Vieles wurde überarbeitet und neu gestaltet. Mit dem bewährten Team an seiner Seite wurde der Ball zu einem Riesenerfolg. Im vollbesetzten Saal des Congresscenters in Saalfelden, vergnügten sich die Pinzgauer Tanzpaare bis zum Gongschlag um 18.00 Uhr. Der riesige Glückshafen und die Berger-Confiserie-Lose wurden regelrecht gestürmt. Dass so viele Kapruner Senioren, aber auch Nichtmitglieder daran teilnahmen, zeigt von der hervorragenden Arbeit in der Ortsgruppe. Auch den Hauptpreis gewann ein Kapruner. Dank an die Musik, die „Alpenkracher“, unsere Senioren waren von der Vielfalt ihres musikalischen Angebotes begeistert. Der nächste Ball findet am 25.01.2015 in gewohnter Weise sta" Obmann Hans Egger


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Das Jugendzentrum ist in grei!arer Nähe Nicht erst seit der Bekanntgabe der Umfrageauswertung von Jugendlichen, sondern schon seit einigen Jahren beschäigt sich die ÖVP-Kaprun, insbesonders der Jugendausschuss mit Günther Biechl, Monika Fandler und Maria Hofer, mit der Gründung eines Jugendzentrums.

Derzeit werden von den rund 20 pädagogisch geschulten Mitarbeitern des Hilfswerkes 11 meout Jugendzentren und 3 Streetwork Projekte betreut.

Unter der Führung von Norbert Karlsböck wurde ohne große Begeisterung nach einer geeigneten Locaon gesucht - ohne Ergebnis.

„Jugendarbeit ist mehr Nach dem Mo#o „Handeln sta# reden“ kann die ÖVPals nur Kaprun mit VzBgm. Riedlsperger bereits heute ein ferTischfußballspielen“ ges Konzept aus der Schublade ziehen.

Die Sache wurde zurückgestellt und unter der neuen Führung mit Bgm. Manfred Gassner, wurde seitens der SPÖ ein Jugendzentrum nicht für notwendig gehalten. Die Vereine würden dies alles abdecken, war die einhellige SPÖ-Meinung. „Die Vereinsarbeit in Kaprun ist ausgezeichnet“, freut sich auch GV Günther Biechl „aber die Vereine decken nur ungefähr ein Dri"el ab und für den Rest der Jugendlichen wird in Kaprun nichts geboten“ stellt er fest.

„Ein Jugendzentrum zu betreuen, ist mehr als nur ein bisschen Tischfußball zu spielen oder miteinander basteln“, betont Gerd Konklewski, Leiter der Fachabteilung Jugend. „Die absoluten Stärken sind die äußerst gut geschulten und ausgebildeten Mitarbeiter. Der Erfahrungsaustausch der Betreuer und der gegenseige In-und Output mit 20 KollegInnen macht das Timeout-Team zum Vorreiter auf diesem Gebiet“ , ist sich das ÖVP-Team einig.

Der Neubau des Kindergartens ist jetzt DIE Gelegenheit um auch Räumlichkeiten für das Jugendzenturm, nach modernsten Standart zu errichten. Ein Teil der Kellerräumlichkeiten, mit einem separaten Eingang von aussen, können in der derzeigen Planungsphase opmal für die Bedürfnisse eines Jugendzentrums mit eingebunden werden.

Die ausgebildeten Betreuer und Betreuerinnen verstehen sich als Begleiter und Berater bei jugendrelevanten Fragen und in Krisensituaonen. Beratungsgespräche zu alltäglichen Themen wie Schule, Familie, Beziehung, Liebe und Beruf werden von den Jugendlichen gerne in Anspruch genommen. Außerdem werden verschiedene Veranstaltungen zu Themenschwerpunkten wie Berufswahl, Sucht oder Gesundheit angeboten.

Ein Jugendzentrum zu errichten ist eine Sache Es zu führen aber eine andere.

FreundeInnen treffen, Spaß haben, Neues erfahren

Ohne kompetente, geschulte Mitarbeiter ist ein solches Unterfangen zum Scheitern verurteilt. Unter den Anbietern für die Betreuung eines Jugendzentrums zeichnet sich das Hilfswerk als der absolut kompetenter Partner ab.

workshops, Billard und Tischfußball oder einfach nur mit Freunden plaudern, es ist für jeden etwas dabei. Akonen: Verschiedene Projekte sowie Musikveranstaltungen und Workshops bieten die Möglichkeit, sich mit aktuellen Themen auseinander zu setzen und garaneren eine arakve und jugendorienerte Freizeitgestaltung - auf die Wünsche der Jugendlichen abgesmmt.

Angeboten wird, was Jugendliche interessiert: Die offene Jugendarbeit in den Jugendzentren und Jugendtreffs stellt Freizeitangebote bereit, die an die Interessen der Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren anknüpfen und von ihnen mitbesmmt und mitgestaltet werden. Musik- und Internet-

Weitere Informa onen zu unseren Jugendzentren und Jugendtreffs finden sie unter w w w.t i m e ou t. cc


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KINDERGARTEN NEU

samt Jugendtre und Vereinsräumlichkeiten

Die Arbeitsgruppe „Kindergarten NEU“ mit VzBgm. Riedlsperger, GR Punz, GR Maria Hofer, GV Waltraud Flatscher sowie den Kindergarten-Leiterinnen Sigrid Burgstaller und Sabine Pfeer war 2013 eifrig auf Kindergarten-Besich gungstour im Land unterwegs. Die Ergebnisse sind in einen Architekten-WeÂ?bewerb eingeossen, am 2.12. wurde das Siegerprojekt gekĂźrt. Die Visualisierung des Siegerprojektes wurde vom ArchitekturbĂźro Hasenauer in Saalfelden zur VerfĂźgung gestellt. Da die FĂśrdereinreichung rechtzei g vor dem Sbg. Finanzskandal erfolgt ist, kann mit der AusfĂźhrung bereits im Sommer 2014 begonnen werden. Die Fer gstellung ist im Herbst 2015 vorgesehen. Der neue Kindergarten ist fĂźr 6 Gruppen ausgelegt und bietet rund 100 Betreuungsplätze. Darunter natĂźrlich auf Plätze fĂźr die „Krabbler“ sowie fĂźr eine alterserweiterte Gruppe, weiters auch fĂźr die schulische NachmiÂ?agsbetreuung. Die Ă–VP-Kaprun verfolgt bereits das faszinierende Progamm der „SpĂźrnasenecke“. Ein sympathisches Konzept, dass die natĂźrliche Neugierde und ProblemlĂśsefähigkeit der Kinder fĂśrdert. Denn Kinder sind geborene Forscher und Entdecker. Ein Wort noch zum heimeligen und Genera"onen vertrauten Kindergarten in Kaprun SĂźd: Die Ă–VP häÂ?e sich die Modernisierung und WeiterfĂźhrung vorstellen kĂśnnen, die Mehrheitspartei hat jedoch keinen Zweifel an der Zusammenlegung gelassen. Wir sind das GefĂźhl nicht losgeworden, dass man die Modernisierung der beiden Kindergärten so lange schleifen hat lassen, bis gar nichts anderes mehr Ăźbrig geblieben ist als Abbruch und Neubau in der SchulstraĂ&#x;e mit Kosten von 2,5 bis 3 Mio und SchlieĂ&#x;ung des Kindergartens SĂźd – schade. Inzwischen ist auch klar, dass der Neubau vĂśllig unterkellert wird. Damit ist endlich Platz fĂźr den von Ă–VP lange herbeigesehnten Jugendtre, weiters kĂśnnen den Vereinen Räumlichkeiten zB fĂźr Lager- und Archivzwecke angeboten werden. VzBgm. E.Riedlsperger

Mobil: +43 664 281 08 70 E-Mail: johann.handl@uniqa.at

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AKTUELLES ZUR 380 kV-LEITUNG Das Umweltverträglichkeits - Gutachten und weitere Projekt-Unterlagen sind im Internet unter www.salzburg. gv.at/kundmachung abruar. Kaprun erreicht die Leitung nach dem Brucker Berg, unter der Falkenbachwand erfolgt die Einbindung in das

auch die Demontage der am Fuße des Lechnerberges über Wohngebiet geführten Leitung vorgesehen. Das alles bringt nicht nur opsche Vorteile sondern ist für die Weiterentwicklung des Ortes von strategischer Bedeutung.

Umspannwerk Kaprun. Im Bereich der Falkenbachwand wird Schutzwald geopfert werden müssen, daher ist im Zuge der Vertragsverhandlungen mit der APG der Bau von Steinschlag-Sicherungsmaßnahmen unbedingt vorzusehen. Die 380-kV-Leitung, mag man dazu stehen wie man will, bringt für Kaprun eine zukunsweisende Opon. Die Opon besteht in der weitgehenden Demontage von Masten und Kabelsystemen von APG und Salzburg Netz im Bereich des Talbodens. Weiters ist

Mit dieser Sachinformaon soll keinesfalls die 380-kV-Leitung (in Kaprun bereits heute im Hintertal und über den Schaufelberg zu bewundern) schön geredet werden - nein. Aus der Sicht der Ortsentwicklung darf jedoch auf den aufgezeigten posiven Effekt für Kaprun hingewiesen werden, meint Ihr/Euer VzBgm. Erich Riedlsperger


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Top Stimmung beim Wintertriathlon Hilfsdienst – Team Sport A!ack Klepsch-Gruppe - JHV 2013 Beim Wintertriathlon in Kaprun herrschte auch abseits der Rennstrecke beste S!mmung.

Werner Dannhauser hat gerufen und fast alle Topstars der Pinzgauer Sportszene waren wieder gekommen. Neben den vielen begeisterten Hobbysportlern schnallte sich auch Rad-Ass Hans Peter Obwaller die Tourenski an. Die Spitzenläufer Manuel und Hans Peter Innerhofer sowie Triathlet Lukas Hollaus haben auch beim Teamevent ge-

zeigt, was sie drauf haben. Nach dem Bewerb wurde im VIP-Zelt noch kräig abgefeiert. Gerald Rauter und sein Team vom Gasthof Auhof sorgten für feine Kulinarik. Fotos: Fotografik Heger

Bei der JHV 2013 des Hilfsdienstes der Klepsch-Firmengruppe wurden die Weichen für die Zukun gestellt. Ausgestaet mit der sozialen Einstellung seines Vaters, bekennt sich Mag. Günter Klepsch, Alleingeschäsführer der Firma Senoplast zum Hilfsdienst der Klepsch-Gruppe und damit zur weiteren Unterstützung. Der Hilfsdienst ist als gemeinnütziger Verein organisiert und wird mit großem Engagement von Obmann Hans Egger und seinem Team seit 22 Jahren geleitet. Diese soziale Einrichtung ist weit über die Grenzen des Pinzgaues hinaus bekannt. Mitarbeiter und Pensionisten der Klepsch-Gruppe aber auch Angehörige werden unterstützt und betreut. Obmann und Ausschuss helfen nach Kräen rasch und völlig unbürokrasch und begleiten Betroffene durch die schwierige Zeit. Obmann Hans Egger

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Kapruner Adventrückblick In den österreichischen Tourismusdesnaonen wird immer größerer Wert auf die Vorweihnachtszeit gelegt. Mit Adventmärkten und –veranstaltungen versuchen die Tourismusverantwortlichen die Nächgungszahlen in diesen Wochen zu steigern. Auch in Kaprun wird in den Adventtagen für Einheimische und Touristen einiges geboten. Das hat im vergangenen Jahr schon Ende November mit dem „Advent auf dem Kirchbichl“ begonnen. Der besondere Platz und die vielen freiwilligen Helfer vermielten eine eigene, herzliche, vorweihnachtliche Smmung. Ein besonderes Highlight war der seltene Auri der Tresterer. Schon ein paar Tage später wurden die Guten vom Nikolaus belohnt und die Schlimmen vom Krampus gemaßregelt. Erstmalig wurde von Kaprun akv bei freiem Eintri ein Weihnachtskonzert angeboten. Als Dankeschön an alle Kunden, die in Kaprun ihre Weihnachtseinkäufe erledigen, sang der Kirchenchor Bach und spielte Bluatschink auf der liebevoll dekorierten Sege in der Geschäszeile. Eine Woche nach dem Adventmarkt auf Gut Edelweiß öffnete der Burgadvent für zwei Tage seine Pforten. Der Andrang war enorm und das alte Gemäuer schien zeitweilig aus allen Nähten zu platzen. Kunsthandwerkliche Arbeiten, Naturkosmek und Räucherwerk, Basteleien der Kindergartenkinder und vieles mehr wurde angeboten und ein Rahmenprogramm mit Musik, Lesungen und Kinderbetreuung sorgte für Kurzweil. Beim alljährlichen Christbaumsingen am Samstag vor Weihnachten war das Weer ideal und viele KaprunerInnen und Gäste lauschten den Klängen der Anklöckler – die schon seit Wochen unterwegs waren – der Kapruner Chorgemeinscha und den Weisenbläsern. Alles in allem ein umfangreiches Angebot zur Adventzeit, das Kaprun in diesen besonderen Tagen zum Sternendorf macht. Rainer Casna

Perchtenverein leistet wertvolle Jugendarbeit Zum Abschluss der 12 Rauh- oder ursprünglich Rauchnächte fand am 05.01.2014 ein wunderschönes Fest auf der Burg Kaprun sta. Zahlreiche Gäste und Einheimische bewunderten die Kapruner Perchten beim Feuertanz die zusammen mit den Sternsingern und den Stuhlfeldner Tresterern die bösen Geister vertreiben sollten. Premiere haen die „Mini Gletscherdeifi“, bei ihrem ersten Feuertanz den sie mit Bravour meisterten. Besonders erfreulich ist die ausgezeichnete Jugendarbeit von dem Perchtenverein unter Obmann Alois Hell. Opmal betreut durch Günther Biechl, werden die ganz Jungen in das Brauchtum eingeführt und bei den Aurien begleitet. Die Perchten helfen laut Brauchtum durch ihr Rasseln mit den Schellen und den Rutenschlagen, die Natur wieder zu erwecken. Sie sollen das Böse vertreiben und dem Lichte wieder zum Siege verhelfen. Auch wenn Sie die Menschen mit der Rute “streicheln” (oder wie auch immer) ist das ein gutes Zeichen, dadurch wird auch das Böse im Körper des Menschen (zum Beispiel Krankheit) vertrieben. Daher haben die vielen Besucher geduldig die „Rutenhiebe“ der Perchten ertragen. So wird dieses Ritual auch heute noch an vielen Bauernhöfen prakziert. Mit Weihrauch und Weihwasser pilgern die Familien betend durch das Haus, den Stall und die Felder. So soll das Böse mit dem Guten vertrieben werden und man verspricht sich reiche Ernte und Segen im neuen Jahr.

Mys!sche S!mmung auf der Burg Kaprun auf einer bis zum letzten Platz gefüllten Tribühne

Die Stuhlfeldner Tresterer

Die große Gruppe der „Mini Gletscherdeifi“

Welche „bösen Geister“ wollte dieser Percht unserem derzei!gen Bgm. wohl austreiben?


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... für Kapruner Familien ... Der 5. Charity Glühweinstand, welcher von der JVP Kaprun und den ÖVP Frauen Kaprun organisiert wurde, fand am 21. Dezember 2013 vor der Trafik Hartl sta. Die Besucher wurden mit Kletznbrot, Kekserl, Kuchen und Würstl verkösgt. Natürlich haben Glühwein, Punsch und Kakao nicht gefehlt und sorgten somit für eine besinnliche Adventsmmung. Diese Veranstaltung ist ausschließlich durch Sponsoren und viele ehrenamtliche Stunden auf die Beine gestellt worden. Durch die großzügige Unterstützung vieler Helfer und Besucher, konnten wir wieder eine beträchtliche Summe für eine Kapruner Familie sammeln.

VizeBgm. Erich Riedlsperger und noch viele zahlreiche Einheimische kamen auf einen Glühwein vorbei und spendeten für den guten Zweck.

„Kapruner helfen Kaprunern“

Bericht und Fotos: Monika Fandler

Foto: v.l. GR Maria Hofer, Denise Hartl, GV Monika Fandler, Pfarramtsleiter Toni Fersterer, GV Waltraud Flatscher (ÖVP-Frauen Obfrau), VizeBgm. Erich Riedlsperger, GR Toni Reitzer. Nicht im Bild JVP-Obfrau Claudia Nindl.

v.l. GV Monika Fandler, GV Waltraud Flatscher, Chris!ane Fandler, Denise Hartl, GR Maria Hofer packen alle mit an für den guten Zweck.

Der Reinerlös des Glühweinstandes von 1000,-- Euro der vergangenen zwei Jahren wurde kürzlich an unseren Pfarramtsleiter Toni Fersterer für eine einheimische Familie übergeben. Es ist kaum zu glauben, dass es in unserer „reichen“ tourisschen Gemeinde Kaprun, auch Menschen unter uns gibt, die an der Armutsgrenze leben. Es ist keiner davor gefeit, unverschuldet oder durch einen schweren Schicksalsschlag in dieser aussichtslosen Situaon zu kommen. „Das seelische Leid können wir nicht wegzaubern, trotzdem freut es uns, wenigstens finanziell einen kleinen Beitrag zu leisten um die

größte Not zu lindern“, freuen sich JVPObfrau Claudia Nindl und GV Waltraud Flatscher, ÖVP-Frauen Obfrau samt ihrem Team. Wir bedanken uns herzlich bei den Sponsoren, den vielen Helfern und vor allem den zahlreichen Besuchern des Glühweinstandes, die es erst ermöglicht haben, einen solchen namha"en Betrag zu spenden. Wir bedanken uns auch bei unserem Toni Fersterer der mit seiner herzlichen Art und Weise sehr umsichg mit den Spendengeldern umgeht und immer auch ein offenes Ohr für bedür"ige Menschen hat.

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7. NEW GENERATION RACE um die Maiskogeltrophy 2013 Mit der Idee, eine interna"onale Trainingswoche für den alpinen Nachwuchs zu organisieren haben sich im Jahr 2007 Skisportverantwortliche aus Kaprun und dem Salzburger Landes-Skiverband zusammengetan und für die Jahrgänge 1997 und 1998 das einzigar"ge Projekt eines Speedtrainings verwirklicht.

SLSV-Läufer Helmut Petelin lief Bestzeit im Slalom

SLSV Mannscha mit SLSV-Sportlichen Während dieser Trainingswoche haben Leiter Ludwig Brunner, Landestrainer die jungen SkirennläuferInnen, (Jahr- Hans Brucker und Florian Putz gänge 1998 und 1999) die Möglichkeit auf gesperrten und perfekt präparierten SG - Strecken sich behutsam an höhere Geschwindigkeiten heranzutasten und Sprünge zu trainieren, welche den jungen Athleten sehr viel Mut abverlangen. Dem Slalom wird in Hinblick auf die Superkombinaon ein sehr hoher technischer Aspekt eingeräumt. Trainiert werden beide Disziplinen jeweils in Gruppen, um auch dem Spaßfaktor des Skisports gerecht zu werden. Der Höhepunkt der Trainingswoche ist die abschließende Superkombinaon,

in der sowohl in der Einzel- als auch in der Mannschaswertung die besten Allrounder um die Maiskogeltrophy kämpfen. Aus der Ergebnisliste der Mannschaswertung ergibt sich dann die leistungsbezogene Nachwuchsförderung. So konnten, dank der Gemeinde Kaprun, dem Tourismusverband Zell am See-Kaprun und den regionalen Sponsoren dieser Trainingswoche gesamt Euro 4.000,-- Preisgelder ausgeschüttet werden – jede Mannscha erhielt nach den Platzierungen gestaffelt eine Nachwuchsförderung.

Fotos: EXPA pictures / Jürgen Feichter

SLSV-Läuferin Chris"na Stadler lief Bestzeit im Slalom Alle Ergebnisse abru!ar unter h"p:// www.skizeit.net/races/15821/pdfs Unten: SLSV-Läufer Peter Höllwart bester Salzburger in der GesamtEinzelwertung auf Platz 3!

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Der Salzburger Landes-Skiverband bedankt sich bei allen Sponsoren und Unterstützern: Gemeinde Kaprun, Tourismusverband Zell am SeeKaprun, Maiskogelbahnen AG, Gletscherbahnen Kaprun, SC Kaprun, Sport Bründl Gesellscha m.b.H., Strabag AG, Samme, Raiffeisenbank, Bruck-FuschKaprun, Sport Glaser GmbH Riedlsperger Holzbau, Segl Getränke & Service GmbH & Co.KG, Kitsch & Bi!er Brucker & Hamoser OG, Kau"aus Neumair GmbH & Co.KG, Kapruner Wirtschastreuhand GmbH, Schlosserei Thomas Flatscher, Chrisan Sonnleithner Transporte GmbH, Zur Lederhosn Kaprun / Pavillon, Marcher Glasund Dachbau GmbH, Bankhaus Carl Spängler & Co AG, Moreau Fashion and Sports, ADEG Zell am See GmbH, BMW Kaufmann Kaprun, Haslauer Installaonen GmbH, Heli’s Hü!e Kaprun


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SonderausstellungKaprun - PionierimLawinenschutz Obm. Ing. Helmut Kleon begrüßte die geladenen Gäste, darunter zahlreiche Ehrengäste, an der Spitze Pfarramtsleiter Toni Fersterer mit Gan, Bgm. Manfred Gassner mit Gan, Vize Bgm. Erich Riedlsperger und die Gemeindevertreter von Kaprun. Als weitere Ehrengäste konnten Mag. Norbert Altenhofer MAS, Leiter des Lawinenwarndienstes und Mag. Bernhard Niedermoser, Leiter der Lawinenwarnzentrale Salzburg begrüßt werden. Ing. Franz Hofer, Ing. Rudolf Ludwig,

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Prof. h.c. Dr. Werner Mahringer und Ing. Harald Etzer spannten für die zahlreichen Besucher einen interessanten Bogen von den Anfängen des Lawinen-

warndienstes in Kaprun bis zum aktuellen Stand. Bilder, Text: Bernhard Gritsch

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Himmlisches Skivergnügen für alle, ob Anfänger oder Experte!

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Wir Gratulieren Zum 60. Geburtstag Herbert Schmuck, Geza Zsadanyi, Erni Flatscher, Brigie Steiner, Dipl. Ing. Gerhard Weilguny, Murisa Blazevic, Veronika Hofer Zum 70. Geburtstag Hermine Rieder, Johann Egger, Trude Glaser, Gerhard Oberschneider, Dieter Weiss, Hans Macho, Heide Steinbauer, Mitja Cankar Zum 75. Geburtstag Oo Egger, Margit Riedlsperger, Liliane Wörgerbauer, Helmut Wartner, Alois Ripper

Trude Glaser zum 70. Geburtstag

Franz Steinegger zum 85. Geburtstag

Egger Hans zum 70. Geburtstag

Zum 80. Geburtstag Sabine Gangl Zum 85. Geburtstag Maria Seidl, Franz Steinegger, Johann Zillner Zum 90. Geburtstag Andreas Enn

Erich Auer zum 88. Geburtstag

Toni Fersterer zum 44. Geburtstag

Oo Egger zum 75. Geburtstag

Zum 91. Geburtstag Margareth Mair Zum 93. Geburtstag Bruno Hintermann Zum 94. Geburtstag Susanna Schreiner

Margit Riedlsperger zum 75. Geburtstag

Erni Flatscher zum 60. Geburtstag www.bruendl.at

en h c s n e M n e g e w e Wir b Das außergewöhnlichste Sporthaus der Alpen » Café „Sinnbar“ » Kino mit Dolby Surround » Lounge mit offenem Kamin » IndoorKletterfels » kostenlose Apple-Surfstationen » Lift in alle Ebenen » Tiefgarage Intersport Bründl Hauptgeschäft / Nikolaus-Gassner-Straße 4 / 5710 Kaprun / Österreich T +43.6547.8388 / F +43.6547.8388-31 / office@bruendl.at / www.facebook.com/IntersportBruendl all rights reserved 2014 Bründl Gruppe / Photo: Vogt, Wöckinger


Impressum: ÖVP-Kaprun, Nik. Gassner Straße 15b, 5710 Kaprun, Foto: Markus Casna

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Liste 1

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16 Listenplatz 1

Erich Riedlsperger

Familienstand: Ausbildung: Beruf:

verheiratet, 2 erwachsene Kinder aus erster Ehe Handelsschule,Handelsakademieim2.Bildungsweg;Steuerberater-Prüfung Steuerberater - geschäsführender Gesellschaer der Kapruner Wirtschastreuhand GmbH (KWT).

Alleingeschäsführer der Kapruner Tourismus Holding GmbH (KTH). Als solcher habe ich im Mai 2012 den Kaufvertrag mit der VERBUND über das 45%-Akenpaket an der Gletscherbahnen Kaprun AG unterschrieben. In der Folge wurden kleinere Akenpakete an die Kapruner Partner Gemeinde, Tourismusverband und Kapruner Promoon & Lie GmbH abgegeben. Die Kapruner Tourismus Holding GmbH hält heute 33,34% der GBK-Aken und ist damit die zweitgrößte Akonärin. Polische Meilensteine:

Vizebürgermeister Bauen und Raumplanung, Umwelt und Finanzen Aufsichtsrat GBK

Ich vertrete die ÖVP in der Gemeinde, da ich an die bürgerlichen Werte glaube. Kaprun liegt mir am Herzen und mein voller Einsatz für Kaprun kommt von Herzen. Polisches Statement: Meine Hobbies: Mein Lebensmoo: Vereinsmitglied bei: Meine Stärken: Meine Schwächen:

Gemeinsam sta Einsam – mit voller Kra in die Zukun! Alpin- und Tourenski, Mountainbike, Musik Dem Mugen gehört die Welt! Alpenverein – Sekon Kaprun, VSF (Klamm und KaprunMuseum), unterstützendes Mitglied bei verschiedenen Vereinen (Skiclub, Schützen, Kameradscha) 20 Jahre Erfahrung in der Gemeindearbeit, wirtschaliches Know-how durch Beruf, weitsichge Ansätze, Konsequenz und Nachhalgkeit in der Arbeit behalte ich für mich (etwas ungeduldig mit Energievampiren)

Listenplatz 2

Maria Hofer

Familienstand: Ausbildung:

ungebunden Volks- und Hauptschule in Kaprun, Höhere Bundeslehranstalt für wirtschaliche Berufe in Saalfelden Bankangestellte Gemeinderän Gemeindevorstehung Mitglied Ausschuss für Vergabeangelegenheiten im Sozialund Wohnungswesen Mitglied Fremdenverkehrs-, Landwirtschas-, Gewerbe- und Kulturausschuss Mitglied Ausschuss für Jugend und Bildung Kassaprüferin der ÖVP-Frauen

Beruf: Polische Meilensteine:

Gemeinderä!n Soziales, Tourismus, Gewerbe, Landwirtscha", Familie, Wohnen, Jugend und Bildung

Gemeinderat und Frakonssprecher ÖVP seit 1994 Vizebürgermeister seit 2008 Mitglied Gemeindevorstand (Spitzengremium) seit 1994, GBK-Aufsichtsrat seit 1995 Bauauschuss-Obmann seit 2004, Überprüfungs-Ausschuss Obmann seit 1994 Mitglied Vorstand Wirtschasbund Kaprun Organisator mehrerer Mountainbike Weltcuprennen und OK Leiter MTB Weltmeister scha 2002 in Kaprun, Finanzreferent ÖVP Pinzgau

Ich vertrete die ÖVP in der Gemeinde, weil ich mich für die sozialen Belange der Kaprunerinnen und Kapruner einsetze und davon überzeugt bin, dass ich was bewegen kann. Kaprun liegt mir am Herzen, weil Kaprun meine Heimat ist Polisches Statement: Meine Hobbies: Mein Lebensmoo: Vereinsmitglied bei:

Meine Stärken: Meine Schwächen:

„Wir haben die Pflicht, stets die Folgen unserer Handlungen zu bedenken“ Skitouren im Winter, Schwimmen im Sommer, Tanzen, Lesen, Jugendarbeit „Das Lächeln das Du aussendest, kehrt zu Dir zurück.“ Falkenbachschützen, Trachtenfrauen, Energy Line Dancers, Junge ÖVP, ÖVP Frauen, Senioren, Verein zur Schaffung spezi eller Fremdenverkehrseinrichtungen, Wechselseiger Brandhilfeverein Handschlagqualität, gerade Linie, Durchsetzungsvermögen, stets ein offenes Ohr, Freundlichkeit und Hilfsbereitscha Sturheit, Ungeduld, ich glaube immer an das Gute im Menschen


17 Listenplatz 3

Toni Reitzer

Familienstand: Ausbildung:

verheiratet, 2 Töchter Gymnasium mit Matura in Zell am See; Fremdenverkehrskol leg in Bad Hofgastein und Kleßheim; gastronomische Aus land saufenthalte in Australien und New Zealand. Geschäsführer in den Hotels des Familienunternehmens.

Beruf: Polische Meilensteine:

Gemeinderat Bauen und Raumplanung, Gemeindebetriebe Sport

Gemeinderat Mitglied Bauausschuss (stellv. Obmann) Mitglied Wegeausschuss Mitglied Ausschuss Gemeindebetriebe Gemeindevorstehung Ortsparteiobmann

Ich vertrete die ÖVP in der Gemeinde, weil ich an der Zukun für die Bürgerinnen und Bürger von Kaprun mitarbeiten möchte. Kaprun liegt mir am Herzen, weil es der Lebensmielpunkt meiner Familie ist - meine Heimat eben! Für Kaprun kämpfe ich um gesunde wirtschaliche, soziale und persönliche Rahmenbedingungen zu schaffen, damit alle Kaprunerinnen und Kapruner sich hier zu Hause fühlen. Mein politisches Ziel ist die absolute Mehrheit für die ÖVP in der Kapruner Gemeindevertretung zu schaffen. Polisches Statement: „Nur die ÖVP hat wahre Werte und repräsenert den gesamten Kapruner Bevölkerungs-Querschni“ Meine Hobbies: Sport, Lesen Mein Lebensmoo: „Sei zielstrebig und konsequent und übe Dich dennoch in Ge duld.“ Vereinsmitglied bei: 1. FC Spray Meine Stärken: „sportlicher Teamgeist“, steh zu meiner Meinung und zu meinnem Wort, verlässlich, familiär, geschästüchg, ehrlich Meine Schwächen: „radfahrsüchg“, handwerklich nur mäßig begabt ;-)

Listenplatz 4

Waltraud Flatscher

Familienstand: Ausbildung:

verheiratet, 3 Kinder Volksschule Goldegg, Hauptschule Zell am See, HBLA-Annahof Salzburg, Buchhalterprüfung Selbständige Gewerbetreibende und Buchhalterin Gemeindevertreterin Obfrau ÖVP Frauen Kaprun Mitglied Ausschuss für Vergabeangelegenheiten im Sozialund Wohnungswesen

Beruf: Polische Meilensteine:

Gemeindevertreter Soziales und Familie

Kaprun liegt mir am Herzen, weil Kaprun der Lebensmielpunkt von mir und meiner Familie geworden ist. Für Kaprun kämpfe ich, damit trotz Fortschri und Innovaon die Lebensqualität aller Einheimischen, ob Arbeiter oder Unternehmer, auch in Zukun gesichert ist und unsere Tradionen und Werte nicht verloren gehen. Polisches Statement: Meine Hobbies: Mein Lebensmoo: Vereinsmitglied bei: Meine Stärken: Meine Schwächen:

„Die ÖVP Kaprun ist jung, zukunftsorientiert, aktiv und sympa thisch“ meine Kinder bei ihren Freizeitbeschäigungen zu begleiten und für sie da zu sein und wenn noch Zeit bleibt dann Lesen, Handarbeit und Kochen sowie meinen „kleinen Bauernhof“ betreuen. „Sei einfach du selbst“ Union Kaprun, Skiclub, Alpenverein – Sekon Kaprun, Naturfreunde – Sekon Kaprun, ÖVP-Frauen, JVP, Skiclub Geradlinigkeit, Ehrlichkeit Zugegeben ich habe ein schlechtes Namensgedächtnis und mein Orienerungssinn ist auch nicht der Beste (bin über die Erfindung des Navis sehr froh) und außerdem hasse ich Besserwisserei


18 Listenplatz 5

Rainer Casna

Familienstand: Ausbildung:

in einer Lebensgemeinscha Volks- und Hauptschule, Handelsschule, Friseurlehre mit Meisterprüfung Selbständiger Gewerbetreibender

Beruf: Polische Meilensteine:

Gemeindevertreter Tourismus, Gewerbe, Landwirtscha!, Kultur, Vereine, Bauen

Gemeindevertreter 16 Jahre Kulturverein Tauriska, davon 12 Jahre als Obmann Obmann der Mielalterfreunde Fritz Greinecker Preisträger 2013 Iniator Charityabend „Leise Töne“ für die Opfer von Kaprun Organisaon und Mitwirkung an vielen wohltägen Veranstaltungen Gemeindeausschuss für Gewerbe, Tourismus, Kultur und Landwirtscha Mitglied Bauausschuß

Kaprun liegt mir am Herzen, weil es für mich der schönste Platz auf der Welt ist. Polisches Statement:

Der Mensch steht vor der Partei. Alle gemeinsam können wir am meisten erreichen.

Meine Hobbies:

Malen, Singen, Reisen, Mielalter

Mein Lebensmoo:

immer neugierig aufs Leben bleiben

Vereinsmitglied bei:

Mielalterfreunde zue Caprun, Kapruner Chorgemeinscha, Falkensteiner Rierscha, Skiclub Kaprun

Meine Stärken:

Organisaonstalent, Improvisaonstalent, Kreavität

Listenplatz 6

Günther Biechl

Familienstand: Ausbildung:

ledig Volksschule Kaprun, Hauptschule Kaprun, Polytechnische Schule Zell am See, Lehre Druckerei Weitgasser Leasingarbeiter

Beruf: Polische Meilensteine:

Gemeindevertreter Jugend und Bildung Gemeindebetriebe

Gemeindevertreter Mitglied Ausschuss für Gemeindebetriebe Mitglied Ausschuss für Jugend und Bildung Vorstandsmitglied der JVP Kaprun

Ich vertrete die ÖVP in der Gemeinde, weil mir die Zukun! von Kaprun und vor allem die der Kapruner Jugend ausgesprochen wichg ist! Kaprun liegt mir am Herzen, weil ich in diesem wunderschönen Dorf aufgewachsen bin und mir die Zukun! unserer Gemeinde sehr wichg ist! Polisches Statement:

Die ÖVP ist verlässlich und vorausschauend. Wir kümmern uns wirklich um die Anliegen der Jugend!

Meine Hobbies

sind bergsteigen, skifahren und fischen

Mein Lebensmoo:

„Zünde lieber ein Licht an als über die Dunkelheit zu meckern!

Vereinsmitglied bei

der Feuerwehr den Eisschützen und dem Perchtenverein


19 Listenplatz 7

Monika Fandler

Familienstand: Ausbildung:

in einer Lebensgemeinscha Volksschule Kaprun, Musikschule Zell am See, Bundesoberstufenrealgymnasium Miersill Assistenn der Geschäsleitung

Beruf: Polische Meilensteine:

Gemeindevertreterin Jugend und Bildung Soziales u. Familie

Gemeindevertreterin Mitglied Ausschuss für Vergabeangelegenheiten im Sozial- und Wohnungswesen Mitglied Ausschuss für Jugend und Bildung Vorstandsmitglied der JVP Kaprun Vorstandsmitglied der JVP Pinzgau Vorstandsmitglied der ÖVP Frauen Kaprun

Ich vertrete die ÖVP in der Gemeinde, weil ich möchte, dass nicht immer nur krisiert, sondern etwas verändert wird. Für unsere Kaprunner und Kaprunerinnen kämpfe ich für eine bessere Lebensqualität und Bewahrung der Kultur und Tradion. Die Jugendarbeit liegt mir sehr am Herzen. Polisches Statement:

für Jung und Alt ein vertrautes Zusammenleben zu erhalten und zu verbessern.

Meine Hobbies: Mein Lebensmoo:

Musik, Reisen, Shoppen, meinen Garten, Film & Fernsehen, Skifahren, Snow boarden „Genieße dein Leben, es gibt nur dieses eine“.

Vereinsmitglied bei:

der Musikkapelle Kaprun, JVP, ÖVP Frauen

Meine Stärken:

Organisaonstalent, Genauigkeit, Hilfsbereitscha

Meine Schwächen:

Schokolade ;-) und manchmal ein bisschen schusselig ;-)

Listenplatz 8

Albert Raensperger

Familienstand:

verheiratet, 3 Kinder

Beruf:

MBAG Vorstand

Ich freue mich darauf, den Ort Kaprun auch als Gemeindevertreter mitgestalten zu dürfen

Wir freuen uns, dass folgende Persönlichkeiten aus Kaprun sich bereit erklärt haben auf die Kandidaten und Kandidannenliste unserer ÖVP zu gehen: 9 10 11 12 13 14 15 16

Egger Edith Hofer Georg jun. Bründl Christoph Kaufmann Markus Schwarz Gerald Egger Manfred Mag. Frauwallner Friedrich MMag. Hofer Mahias

17 18 19 20

Flatscher Herbert Moreau Andreas Egger Johann Kendlbacher Josef

21 22 23

Scheiber Rupert Hainzer Peter Hofer Chrisne

Pensionisn Landwirt Unternehmer Unternehmer Unternehmer Unternehmer Unternehmer SteuerberaterBerufsanwärter Pensionist Unternehmer Pensionist Handelsangestellter Landwirt Unternehmer Unternehmerin

24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38

Rexeisen Erich Hotelkaufmann Dipl.Ing. Wilhelm Klepsch Industrieller Wartner Viktoria Maler Flatscher Thomas Schlossermeister Mag. Kraguljac William Nikola Unternehmer Hartl Denise Unternehmerin Kreuzberger Herbert Angestellter Neumayr Bruno Landwirt Hörfarter Johann Bankkaufmann Mag. Dr. Nindl Goried Unternehmer Laireiter Klaus Pensionist Moroku Fritz Unternehmer Ingrid Moroku Angestellte Dkfm. Wolf Hosp Pensionist Werth Oswald Pensionist


20

Unser Spitzenkandidat Erich Riedlsperger im Interview seine „Freude“ haben kann. Es ist eine möglich reagieren. Genau das wird auch große Herausforderung, so gut wie von einem Bürgermeister verlangt. möglich am Laufenden zu bleiben. Der Kapruner:Was wirst du als Bürgermeister besser machen? E.R.: Ich bin kein Mensch der versucht andere auszustechen, sie runter zu machen. Bei kritischen Anmerkungen ist immer ein Schuss Humor dabei. Ich möchte mit allen ein gutes Verhältnis haben und dabei die volle Konzentration auf unser Kaprun richten. Das heißt, die anstehenden Fragen und Probleme nicht zerreden, sie versuchen ohne größeren Ich fahre gerne Ski, gehe so oft wie es Aufwand zu lösen und das alles mit den geht mountain-biken und spiele nach besten Köpfen aller Parteien. wie vor gerne Gitarre. Ein großes Hobby von mir ist alles Wissen das mit Wein zu Der Kapruner: Was sind die kommende tun hat. Ich schmökere gerne in Wein- Aufgaben, die Kaprun zu erledigen hat? Fachliteratur, versuche die PrämieDer Kapruner: Wie war dein beruflicher rungen zu verstehen. Besonders die E.R.:Stillstand ist Rückschritt, ein wahres Wort! Wir leben nicht im geschützten Werdegang? Wachau Weine haben es mir angetan E.R.: Nach Abschluss der Handelsschule in Zell am See habe ich als Lohnverrechner in der Kanzlei Prodinger zu arbeiten begonnen. Schon nach kurzer Zeit war mir klar, dass ich mehr erreichen wollte. Ich wechselte in die Kanzlei Hofer-Radsetoulal nach Kaprun. Nachdem ich die Matura der Handelsakademie nachgeholt hatte, begann ich die Ausbildung zum Steuerberater. Familie, Arbeit und Studium war anstrengend, dazu habe ich mein Hobby als leidenschaftlicher Musiker gepflegt. Der Kapruner: Welche Hobbies hast du? E.R.: Mein neuestes Hobby ist mein Labrador Erco, ein Traumhund für mich! Außerdem ist meine Arbeit mein Hobby.

und so ein Besuch in der Wachau von Bereich, es gilt das Erreichte zu erhalten Winzer zu Winzer ist halt etwas Schönes. und zu verbessern. Unsere Jugend (ich bin selbst seit einem Jahr Opa einer Der Kapruner: Warum willst du kleinen süßen Maus) ist unser wichBürgermeister werden? tigstes Potential. Nur wenn wir ihr eine Perspektive durch Arbeit, leistbares E.R.: Ich bin ein lösungsorientierter Wohnen und qualitative FreizeitMensch. Probleme zu lösen, die gestaltung bieten, können wir Kaprun richtigen Ansätze zu finden, die besten auf diesem Niveau halten. Tipps zu geben, das alles macht ungeheuer viel Spaß. Genau darum liebe ich Für die Jugend ist ein Zentrum definitiv auch meinen Beruf. Ich kann dabei auf in Arbeit und mit uns umsetzbar. Es kann kaum wer verstehen, dass man die Menschen eingehen, mir ihre Sorgen Daneben gilt ein großer Dank den Vereian Gesetzestexten und Erlässen auch (beruflich) anhören und so schnell wie nen für ihre wertvolle Jugendarbeit.


21

Nacht der Ballone bei perfekter Wi!erung Wie riesige Laternen zeichneten die giganschen Heißluballone ein buntes Bild in die Pisten des Lechnerber-

ges. Waghalsige Sprünge der Motorcrossfahrer und spektakuläre Jumps der Freeski-Rider begeisterten die knapp 2000 Besucher. Ein Feuerwerk bildete das Finale der gelungenen Veranstaltung, die schon seit einigen Jahren vom Tourismusverband organisiert wird. Im Moment sind Gespräche im Gange, um nächstes Jahr nicht nur die Anzahl der Ballone zu steigern, sondern auch eine spezielle Ballon-Woche nach ZellamSee-Kaprun zu bekommen. Schon vor einigen Jahren sorgte die BP-Ballon-Trophy für Aufmerksamkeit, nicht nur bei Touristen, sondern auch in den verschiedensten Medien. Foto: Jürgen Feichter


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Versprochen- Gehalten

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24

Neue „alte“ Wege im Tourismus Im letzten Jahr hat Nick Kraguljac eine Broschüre mit dem Titel „Kaprun Zukun“ präsenert. In verschiedensten Arbeitskreisen wurde im Vorfeld intensiv daran gearbeitet und Hunderte Ideen und Visionen für eine posive Entwicklung der Gletschergemeinde waren das Ergebnis. Die Zellerin Patrizia Steiner verwendete die „Zukun Kaprun“ für ihre Diplomarbeit, analysierte die Vorschläge, führte Befragungen durch und erarbeitete so eine über hundert Seiten starke Prüfungsarbeit. Die Ergebnisse wurden nun der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Grundaussage war sicher: „Tourismus geht uns alle an!“ – Dabei ist es wich#g, dass dabei Gäste UND Einheimische zufrieden sind.

Bei den Befragungen sind auch verschiedene Wünsche immer wieder aufgetaucht. Unter anderem eine Belebung des Lechnerberges mit einer Nachtpiste oder einem Slalom-Trainigsgelände ebenso wie das Dorffest umzugestalten und neu zu beleben. Auch eine Fußgängerzone im Kapruner Kernbereich wurde öers vorgeschlagen.So zeigt die Studie wenig überraschend, dass der Tourismus die Hauptschlagader der Kapruner Wirtscha bedeutet. Wir alle profi#eren davon, nicht nur durch Einküne, sondern auch durch infrastrukturelle Einrichtungen, die ohne Gästeau%ommen nicht vorhanden wären (z.B. Gletscherbahn, TauernSPA… um nur einige zu nennen). Es gilt zusammenzuhalten und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, die für alle eine gesunde, zufriedenstellende Zukun ermöglichen. Rainer Casna Impressum Medieninhaber und Herausgeber: ÖVP Kaprun Für den Inhalt verantwortlich Erich Riedlsperger Nik. Gassner Straße 15b, 5710 Kaprun Redak!on: Maria Hofer, Monika Fandler, Nick Kraguljac, Rainer Casna, Toni Reitzer, Waltraud Flatscher, Edith Egger, Günther Biechl Layout, Grafik und Druck ÖVP Bezirksleitung Pinzgau


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„Meisi Band“ begeistert die zahlreichen Zuschauer Vergangene Woche fand in Bruck die ÖVP-Frauen Bezirksveranstaltung mit der „Meisi Band“ sta. Die junge Band legte sich so richg ins Zeug und brachte super Smmung in die Sporthalle. Standing Ovaons und zahlreiche Zugaberufe waren der fetzigen Band garanert. Als weiterer Höhepunkt der Veranstaltung, fand eine Trachtenmodenschau sta. Bezirksobfrau der ÖVP-Frauen Maria Egger präsenerte „neue“ und tradionelle Trachten von Oberpinzgau bis Mielpinzgau. Die Tracht kommt immer mehr in Mode und wird von Jung und Alt gleichermaßen gerne getragen. „Egal auf welche Veranstaltung man geht, mit einem Dirndl ist man immer richg gekleidet“, sind sich alle Damen bei der Bezirksveranstaltung einig.

Nicht fehlen dure natürlich die „Kapruner Fesagstracht“. Maria Zaufenberger und Hermine Seidl präsenerten auf dem Laufsteg unsere schöne Tracht. Die „Kapruner Fesagstracht“ wurde von Edith Egger und Waltraud Flatscher (ÖVP-Frauen Kaprun) in Zusammenarbeit mit dem Heimatwerk Chef Hans Köhl vor einigen Jahren ins Leben gerufen. Die Kapruner Tracht, deren Grundlage ein Modell aus der Salzburger Trachtenmappe aus 1935, wurde von den Kaprunerinnen gerne nachgeschneidert. Es ist inzwischen selbstverständlich geworden, zu besonderen Gelegenheiten mit der „Kapruner Tracht“ auszurücken. Auch die „Kapruner Musikkapelle“ hat sich die „Kapruner Fesagstracht“ als Vorlage genommen und die Musikannnen damit neu eingekleidet.

Im Frühjahr wird es dann soweit sein und die neuen überarbeitete „Trachtenmappe“ wird erscheinen. Mit in die Trachtenbäer aufgenommen ist auch die „Kapruner Festagstracht“. Maria Egger und GV Waltraud Flatscher freuen sich, dass die Idee einer eigenen Tracht für Kaprun so großen Zuspruch gefunden hat und dass, mit der Aufnahme in die Trachtenbläer, ein nachhalges, generaonenübergreifendes Werk entstanden ist.

Vom tradionellen „Überrock“ bis zum „Jägerdirndl“ wurde ein weiter Bogen über die Trachtenwelt vom Ober,- bis in den Mielpinzgau gespannt. Eine große Tombola mit wunderMit der „Kapruner Fesagstracht“ waren Maria Zaufenberger und Hermi schönen Preisen rundete die überSeidl auf dem Laufsteg und präsenerten begeistert unsere Tracht. aus gelungene Veranstaltung ab. Maria Zaufenberger holte einen der Die Grundlage der „Kapruner Festtagstracht“ stammt aus dem Pinzgau anno 1935. Hauptpreise einen Reisegutschein Das Besondere an der dieser Tracht von Vorderegger Reisen nach Kapist das Oberteil mit dem typischen run. Miederschni mit efem DekolEin weiterer Hauptpreis ein Blizletè. Wichg dabei ist der spitz zard Ski, gesponsert von Intersport in die Taille zusammenlaufende Bründl, ging nach Saalbach. Brustlatz, der in den Farben Rot, Grün und Blau gehalten werden kann. Dieses besondere Oberteil unterscheidet uns von den anderen Trachten aus dem Pinzgau. Die Miederschnürung mit Haken und Ösen wird dazu passend abgesmmt. Schulternaht und Teilungsnähte am Rücken werden wieder typisch für den Pinzgau gearbeitet. Der Rock kann in unterschiedlichen Längen, in allen Farben und in allen Faltenverarbeitungen gearbeitet werden.

Die Meisi Band heizte dem begeistertem Publikum ein und brachte den HS-Turnsaal in Bruck zum Beben.


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Liebe KaprunnerInnen und Kapruner! „GmbH light“ und Gewinnfreibetragsänderung – Der WB Kaprun lehnt dies strikt ab! Im Jahr 2008 wurde die Ungleichheit zwischen Selbstständigen und Unselbstständigen endlich beseigt, nun sei diese wieder kurz vor Neueinführung“, so der empörte Wirtschasbund-Landesobmann KommR Konrad Steindl über die geplante „GmbH light“ und Gewinnfreibetragsänderung. Von der Änderung des Gewinnfreibetrages, der eine Art Ausgleich für Selbstständige zum 13. und 14. Gehalt der Arbeitnehmer darstellt, wären rund 20.000 Wirtschastreibende betroffen. Diese massive steuerliche Schlechterstellung von Selbstständigen ist unfair, nicht zweckdienlich und schadet letztendlich der Wirtscha. Die Einführung der „GmbH light“ war eine effekve und erfolgreiche Maßnahme, welche Neugründungen von Betrieben mit einem notwendigen Stammkapital von 10.000 Euro (ansta der bis dahin notwendigen 35.000 Euro) ermöglichte. Kleinen Unternehmen wurde so der Schri zur Selbstständigkeit wesentlich erleichtert, um neue Betriebsgründungen zu unterstützen. Diese beiden, bloß auf Steuereinnahmen abzielenden Maßnahmen werden wir mit allen Mieln bekämpfen und so sicher nicht hinnehmen. In dieser weitgehenden Form waren sie nicht einmal Gegenstand der Koalionsverhandlungen. Wir lehnen diese oberflächlichen, wirtschasschädigenden Maßnahmen entschieden ab. AK Wahlen 2014 Zuallererst gratuliere ich AK Präsident Siegfried Pichler zu diesem Wahlergebnis. Ein toller Erfolg der FSG, eine schmerzliche Niederlage für den ÖAAB. Eine gezielte Persönlichkeitswahlkampagne, die angeblich € 300.000,- verschlungen hat, hat diesen Erfolg ermöglicht. Ich bin der Meinung, dass es Hrn. Pichler im Wahlkampf gelungen ist über die Misswirtscha im BFI (jährlicher Zuschuss € 2 Millionen keine Seltenheit) abzulenken. Bedenklich finde ich auch, dass seine Polik des Auseinanderdividierens, seine ewigen Angriffe auf die Unternehmer und das Schlechtreden unserer Heimat offenbar bei den wenigen (36%) die zur Wahl gegangen sind, auf fruchtbaren Boden fielen. Ob man sich eine wirkliche demokrasche Legimaon aus einer Wahl, der fast zwei Driel der Wähler fernbleiben, holen kann, möchte ich bezweifeln. Gemeinderatswahlen am 9. März 2014 Bald werden in Kaprun die Weichen für die nächsten fünf Jahre gestellt. Die Anforderungen an den Bürgermeister und der Gemeindeführung werden immer umfangreicher. Daher zählen für diese Posten in erster Linie Erfahrung und Kompetenz. Das Team um Vzbgm. Erich Riedlsperger ist gut aufgestellt und hat langjährige Erfahrung. Ebenfalls setzten sich die Gemeindevertreter der ÖVP, nicht nur in den letzten Jahren stark für unsere Gemeinde ein. Daher ist meine klare Wahlempfehlung die ÖVP und Erich Riedlsperger und ich bie Sie diesen Ihre Smme zu geben. Ich selbst kann leider nicht mehr kandidieren, da ein schwerer Krankheitsfall in einer Familie extrem viel meiner Zeit in der Familie und im Betrieb erfordert. Dennoch bleibe ich als Obmann des Wirtschasbundes weiter täg und werde wie in der Vergangenheit an der Zukun unserer Gemeinde, unseres Bezirks und unserer Heimat Salzburg und Österreich weiter mitarbeiten und stehe als stellvertretender Obmann der ÖVP Kaprun weiter zur Verfügung. ÖVP Kaprun in Facebook Die Kapruner ÖVP ist seit ein paar Wochen auch auf Facebook vertreten. Wir werden in Zukun auch über dieses Medium sie mit aktuellen Neuigkeiten aus dem Gemeindegeschehen ständig auf dem Laufenden zu halten. Ihr Nick Kraguljac

Besuchen Sie uns bi e auch auf unserer Homepage: www.oevp-kaprun.at


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Wir gratulieren zur Goldenen Hochzeit: Waltraud und Erwin Braun, Loisi und Rudi Haslinger, Inge und Karl Schautzer, Inge und Walter Neumann, Erni und Peter Schwarzenbacher.

Silbernen Hochzeit:

Silvia und Franz De!enbeck, Elisabeth und Siegi Rendl, Stefan und Ulrike Fuchs, Alois und Romana Nindl.

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100 Menschen für Kapruns Zukunft Mehr als 100 Kapruner stellten sich zur Verfügung, um bei einem Workshop „Kaprun im Jahr 2020“ mitzuarbeiten und mitzugestalten. Vor kurzem luden Obmann Christoph Bründl und Renate Ecker (Geschäsführung) ins Alpenhaus ein, um über die tourissche Zukun Kapruns nachzudenken und verschiedene Projekte auf Schiene zu bringen. In zehn Arbeitskreisen wurden die verschiedensten Themen bearbeitet. Betreut wird das Projekt von Kohl & Partner, einem renommierten tourisschen Unternehmen mit viel Erfahrungen auf diesem Gebiet. Viele Ideen und Bereiche

waren schon in der Broschüre „Kaprun – Standort Zukun“, die von Nick Kraguljac im Vorjahr herausgegeben wurde, veröffentlicht worden, einige Gedanken wurden neu aufgenommen. So beschäigten sich die Teilnehmer mit Fragen wie Skigebietserweiterung, Qualitätsverbesserung, Mobilität, Wandern und Biken ebenso wie über kulturelle Belange, Saisonverlängerung

Johann

g Pp

Rauter

oder ein Veranstaltungszentrum. Die Ergebnisse werden nun zusammengefasst und die einzelnen Teams werden „am Ball bleiben“ und weiterarbeiten, um vieles davon auch zu realisieren. Das Team der Kapruner ÖVP war mit Vzbgm. Erich Riedlsperger, Maria Hofer, Toni Reitzer und Rainer Casna stark vertreten. Foto: TVB Bericht: Rainer Casna

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Gletscher NEWS: ICE CAMP 2014 presented by Audi qua!ro & das Kitzsteinhorn Frühlingsfest am 3. und 4. Mai 2014 Das Kitzsteinhorn ICE CAMP öffnete Anfang Jänner 2014 zum achten Mal seine eisigen Pforten, erstmals presented by Audi qua!ro. Bis Mi!e April bilden die drei großen Iglus den stylischen Treffpunkt am Kitzsteinhorn. Zum Winterfinale und Start in den Gletscherfrühling wird am 3. und 4. Mai das Kitzsteinhorn Frühlingsfest gefeiert.

Es ist bereits legendär und geht nun in seine achte Auflage: Das ICE CAMP Kitzsteinhorn – heuer erstmals in Koopera%on mit der Premium-Automarke Audi. Die drei miteinander verbundenen Iglus mit jeweils zwölf Meter Durchmesser bieten den Besuchern mit der qua!ro Lounge, der Ice Bar und einem großzügigen Sonnendeck eine außergewöhnliche, stylische Eis- und Schneewelt zum Genießen und Entspannen. Audi rückt in diesem einzigar%gen Ambiente das Audi A5 Coupé mit dem legendären qua!ro Antrieb auf einer Rampe aus purem Eis ins rechte Licht. Das Kitzsteinhorn ICE CAMP ist bis ca. Mi!e April 2014 geöffnet und für Skifahrer über die Piste und Fußgänger über den ICE CAMP Trail erreichbar. X-Over Ride (Freeride World Tour Qualifier***) 12.04.2014 Dynafit Kitzsteinhorn Extreme (Tourenski bewerb) 03. & 04.05.2014 Kitzsteinhorn Frühlingsfest

Kitzsteinhorn Frühlingsfest, 3. & 4. Mai 2014 Pistenvergnügen auf weiten freien Gletscherhängen, Freestyle-Ac%on im Snowpark, brandneue Ski und Boards der nächsten Saison testen, entspannte S%mmung mit LiveBands auf den Sonnenterrassen und die Eröffnung der Grillsaison – das Kitzsteinhorn Frühlingsfest am 3. und 4. Mai 2014 bietet einen genussvollen Frühlingsmix im Gletscherschnee.

der gletscher:

eine welt für sich.

22.03.2014

Wöchentliche Events: Montag Freeride Monday (Freeride Workshops) Dienstag & Donnerstag Na%onalpark Ranger Tour durch die Gipfelwelt 3000 Sonntag „Bratl Sonntag“ im Restaurant Gletschermühle

fe in st er ne e na tu rs ch

Pure Freiheit Genießen Sie auf dem Gletscher Naturschnee und nutzen Sie die weitläufigen Pisten, Freeriderouten und Snowparks für perfekte Schwünge und actionreiche Jumps!

LEGENDÄR - ICE CAMP presented by Audi quattro Ein Camp – komplett aus Schnee und Eis. In coolem Design, mit stylisher Bar, chilliger quattro Lounge und echten Iglus.

GIPFELWELT 3000 Diesen Winter erwartet Sie die Gipfelwelt 3000 mit folgenden Highlights: Nationalpark Gallery, Cinema 3000, Panorama-Plattformen u.v.m. Gletscherbahnen Kaprun AG, T. + 43 (0) 6547 8700, www.kitzsteinhorn.at


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Seniorencafe mit Lachgaran!e! Danke der Gruppe Kapruner BauernHerbst Kabare. Ihr habt unseren Senioren beim Seniorencafe am Freitag im vollbesetzten Meixnerhaus einen wunderschönen Nachmiag beschert. Mit euren Liedern und Sketches habt ihr die Lachmuskeln unserer Senioren voll strapaziert. Auch unser Vizebürgermeister war mit einbezogen. Anschließend wurde noch der Valen-

nstag gefeiert und es gab Blumen für die anwesenden Damen. Wir Senioren freuen uns schon auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr. Obmann Hans Egger


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201 Menschen in 28 Gemeinden! Das ist die wach rüelnde Zahl derer, die das Graseinkaufsangebot der Iniave „Rollende Herzen – verteilen sta wegwerfen“ für armutsgefährdete Menschen schon bei der ersten Gemeindetour des Rolling Heart - Busses im Pinzgau angenommen haben.

„Ich bin dankbar, froh und glücklich, dass das win - win Konzept, nämlich Waren vor dem Entsorgen zu bewahren und damit Leuten ein kleines Stückchen zu helfen, also „verteilen sta weg werfen“, so aufgegangen ist. Zugleich bin ich zuefst betroffen, wie viele Menschen sich in Lebenssituaonen befinden, die sehr bedrückend, ja beängsgend sind, weil es o für das Nögste kaum reicht. Vor allem Pensionisnnen, Alleinerzieherinnen und kin-

derreiche Familien sind betroffen. Aber auch Jugendliche waren unter den Kunden und Kundinnen. Sie alle nützten die Möglichkeit, sich eine Einkaufstasche zu füllen. Wer nicht mehr selbst kommen konnte, für den oder die sprang das Hilfswerk, die Volkshilfe oder ehrenamtlich Täge als reende Engel ein. Und 201 Personen, das sind nur die direkten Besucher beim Bus, insgesamt haben wir mit „Rollende Herzen – verteilen sta wegwerfen“ ca. 600 Personen erreicht!“, resümiert Tina Widmann, die Obfrau des Vereines nach nur einem Monat. Wenn ich gefragt werde, welche Vorraussetzungen man für den Graseinkauf erfüllen muss, antworte ich stets:“ Wer glaubt, dass die Graseinkaufstasche in der momentanen Lebenssituaon eine Erleichterung bedeutet, ist herzlich eingeladen zum Bus zu kommen.“ Es geht nicht ausschließlich um die Graseinkaufstasche, o wird die Chance wahrgenommen, das Herz auszuschütten.Für fünf Senioren und Seniorinnen konnten sogar MentorInnen gefunden werden.

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Bar - Restaurant Reservierungen unter: 06547 / 8663 www.kitschundbitter.at

„Wir sind für jede Lebensmi"el- oder sons#ge Spende dankbar, vielleicht möchten sich noch weitere Unternehmen beteiligen oder der eine oder die andere findet etwas, was er/sie zu viel gekau% hat oder aus anderen Gründen abgeben möchte. Neu soll es halt sein! Bi"e einfach bei 06604441910 anrufen oder zu einem Gemeindetermin zum Rolling Heart Bus bringen. Den genauen Zeit- und Ortsplan findet man unter www.rollingheart.at


Impressum: ÖVP-Kaprun, Nik. Gassner Straße 15b, 5710 Kaprun, Foto: Foto:Nici Markus Casna Faistauer

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1 r e g r e p s l d e i R h c i r E

Die Nummer 1 für Kaprun, weil Erfahrung zählt!

ÖVP Kaprun - Der Kapruner März 2014  

ÖVP Kaprun - Der Kapruner März 2014

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