Aus und vorbei?

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VINSCHGER GESELLSCHAFT

SVP Prad mit hehrem Programm

BM-Kandidat Rafael Alber

Max Berger

Ulrike Brunner

Ulrich Ebensperger

Daniel Folie

Alin (Lini) Gamper

Matthias Hofer

Daniel Karner

Florian Karner

Carmen Koch

Alois Lechner

Peter Pfeifer

Michaela Platzer

Tamara Prieth

Thomas Rungg

Elisabetta (Lies) Soraci

Roman Stecher

Herbert Thoma

Thomas Unterberger

Michael Unterkircher

Philip Wagmeister

PRAD - „Wir sind ein junges, aber auch erfahrenes Team, mit dem wir alle gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereiche abdecken und uns damit auch in die verschiedenen Problematiken einfühlen können.“ Das ist die Kernbotschaft des Kandidatenteams der SVP Prad. Um das Amt des Bürgermeisters bewirbt sich der junge Geometer Rafel Alber. Die aktuelle Liste der SVP-Gemeinderatskandidaten/ innen aus Prad und Lichtenberg

umfasst folgende Personen: Alin Gamper, Alois Lechner, Carmen Koch, Daniel Folie, Daniel Karner, Elisabetta Soraci, Florian Karner, Herbert Thoma, Matthias Hofer, Max Berger, Michaela Platzer, Michael Unterkircher, Peter Pfeifer, Philip Wagmeister, Roman Stecher, Tamara Prieth, Thomas Rungg, Thomas Unterberger, Ulrich Ebensberger und Ulrike Brunner. Das Wahlmotto lautet „Richtungswechsel! Mit neuem Schwung für unsere Gemeinde.“

Die Themen und Anliegen der SVP sind breit gefächert. Die Palette reicht von einer lebensphasenorientierten Politik und einem Ende der „kommunikativen Einbahnstraße“ bis hin zu den Themen Ehrenamt, Vereinsleben und Brauchtum, Wirtschaft, respektvolles Mit- und Nebeneinander in der Landwirtschaft, Steigerung der Lebens- und Wohnqualität sowie Entschleunigung und Gesundheit, wobei damit u.a. auch umsetzbare Lösungen

im Bereich Verkehr gemeint sind. Wichtig ist den SVP-Ortsgruppen der Gemeinde u.a. auch, dass das Thema Trinkwasser endlich zufriedenstellend abgeschlossen wird. Ganz oben auf der Liste des Programms stehen außerdem der Umbau der Grundschule sowie die Erweiterung der Seniorenstruktur. Verstärkt im Dorf sichtbar machen wolle man den Tourismus und die damit zusammenhängenden Synergien mit anderen Wirtschaftszweigen. R ED

„Sozialpolitik mit und für die Menschen“ LATSCH - In der Gemeinde Latsch gibt es motivierte und engagierte Arbeitnehmerfunktionäre/innen, von denen ein Teil als Kandidaten/innen bei den anstehenden Gemeinderatswahlen ins Rennen gehen. Unter der Führung von Sonja Platzer formierte sich unlängst eine Arbeitsgruppe der Arbeitnehmer/innen, die vor allem auch nach den Wahlen Ansprechpartner für die Bevölkerung sein wird und die soziale Interessensvertretung auf Gemeindeebene übernimmt. Die Arbeitnehmer/ innen sind überzeugt, „dass sie den Bürgerinnen und Bürgern ein sehr gutes Angebot unterbreiten können, ob als Ansprechpartner vor Ort oder aber als Interessensvertreter für Sozialpolitik in der Gemeinde.“ Man habe sich zum Ziel gesetzt, die hohe Lebensqualität auf dem Gemeindegebiet aufrecht

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DER VINSCHGER 29/20

Die Arbeitnehmer/innen-Kandidaten (v.l.): Manuel Platzgummer, Gerda Gunsch, Sonja Platzer, Walter Holzknecht, Stephan Bauer und Maria Kuppelwieser

zu erhalten, gleichzeitig wolle man aber auch offen für Bürgeranliegen sein und bei Bedarf einen Anlaufpunkt bieten, um Probleme offen und ehrlich zu diskutieren und sie gemeinsam zu lösen. „Damit das gelingen kann, müssen wir gleich auf mehreren Ebenen aktiv sein. Zuallererst müssen wir schauen, dass wir den jungen Familien und Leuten weiterhin eine vernünf-

tige Perspektive bieten, indem wir als Gemeinde finanzierbaren Wohnraum zur Verfügung stellen. Selbiges gilt für die Aufrechthaltung und die Neuschaffung von Arbeitsplätzen vor Ort sowie die Gewährleistung und den Ausbau der Nahversorgung wie lokale Lebensmittelgeschäfte, und grundlegende Dienstleistungen wie Pflege- und Altenbetreuung

oder der Gesundheitsversorgung“, betonen die Mitglieder der Arbeitnehmerarbeitsgruppe. Die Arbeitnehmer/innen freuen sich, dass mit Mauro Dalla Barba einer von ihnen als Bürgermeisterkandidat antritt. Er sei erfahren, verantwortungsbewusst und teamfähig, „daher unterstützen wir ihn mit voller Überzeugung.“

RED