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VINSCHGER GESELLSCHAFT chendes Rundschreiben sei in Ausarbeitung. Für Private ist eine Anschlussgebühr von 100 Euro vorgesehen, für Betriebe sind es 200. Um Verbesserungen bemühen will sich die Gemeindeverwaltung im Zusammenhang mit den Wertstoffinseln. „Wir sind dabei, Lösungen auszuarbeiten, um dieses Problem in den Griff zu bekommen“, sagte Thomas Plack. Laut Matthias Tappeiner sollte es darum gehen, den bisherigen „Mülltourismus“ auszuschalten.

Ja zu Gestaltungsbeirat Einstimmig angenommen hat der Gemeinderat einen Teil des Beschlussantrages des „Freien Bündnisses“ für die Einführung eines Gestaltungsbeirates auf Ortsebene in beratender Funktion. Demnach ist vorgesehen, dass ein solcher Beirat als beratendes Gremium für die noch zu bestellende Gemeindekommission für Raum und Landschaft eingesetzt wird. Mit der Zusammensetzung des Beirates und seinen

speziellen Aufgaben soll sich auf Vorschlag des Bürgermeisters die Arbeitsgruppe befassen, die eigens eingesetzt wurde, um sich den Themen rund um das neue Gesetz „Raum und Landschaft“ zu widmen. Zurückgezogen hat das „Freie Bündnis“ den Antrag für die Erneuerung der Webseite der Gemeinde, nachdem die Referentin Monika Pichler Rechenmacher mitgeteilt hatte, dass die Erneuerung bereits in die Wege geleitet worden ist. Der Antrag des „Freien Bündnisses“

für die Schaffung einer kostenlosen Covid-19-Testmöglichkeit wurde abgelehnt, nachdem der zuständige Referent Daniel Alber und auch der Bürgermeister ausgeführt hatten, „dass es bereits Möglichkeiten zum kostenlosen Testen gibt.“ Interessierte können sich laut Alber jederzeit bei der Gemeinde melden. „Der Gemeindearzt Michele Fambri war selbst betroffen und bis zum 10. Jänner in Quarantäne. Seither führt er aber wieder Tests durch“, so Alber. SEPP

Impfplan auf Bezirksebene KASTELBELL-TSCHARS - Im Zusammenhang mit der Diskussion über die Covid-19-Pandemie informierte Daniel Alber über einen Impfplan, den die Bezirksgemeinschaft Vinschgau erarbeitet hat. Es sollen demnach für das Gebiet von Graun bis Naturns zwei Impfzentren eingerichtet werden, eines in Mals und eines in Schlanders. Ziel sei

es, im Laufe von rund 4 Monaten ca. Dreiviertel der Bevölkerung ab dem Alter von 18 Jahren zu impfen. Zuerst sollen die über 80-Jährigen geimpft werden und dann die Risikogruppen, gefolgt von den 65- bis 79-Jährigen und dem Rest der über 18-Jährigen. „Natürlich hängt alles davon ab, ob genügend Impfstoffe zur Verfügung gestellt werden“, sagte Gemeindereferent Daniel Alber

Alber. Ungewiss sei auch, ob mit der Umsetzung planmäßig Ende Februar begonnen werde kann. Der Bürgermeister präzisierte, dass die Impfungen von über 80-Jährigen zum Teil angelaufen seien. Der von der Bezirksgemeinschaft ins Auge gefasste Impfplan sei mit dem Sanitätsbetrieb vereinbart worden. SEPP

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DER VINSCHGER 05-06/21

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