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VINSCHGER GESELLSCHAFT

Auch der Zugang und die Parkplätze wurden neu gestaltet.

Landesrat Arnold Schuler, JUVAL-Obmann Alois Alber und Geschäftsführer Peter Stricker (v.l.)

Simone Mair, Ingrid Hora, Alois Alber, Harry Thaler und Hubert Schlögl (v.l.)

Tagen angelaufen sind indessen die Umbauarbeiten des Raums für die Verarbeitung der Bioware. In der Genossenschaft JUVAL wird ab dem Herbst 2019 ausschließlich die Bioware aus dem gesamten Vinschgau verarbeitet.

Mitarbeitern, der Gemeindeverwaltung von Kastelbell-Tschars, dem Landesrat Arnold Schuler und den beteiligten Landesämtern, dem Baukomitee und nicht zuletzt allen rund 20 beteiligten Firmen, speziell dem Unternehmen LTW.

10 Millionen Euro investiert

„Diskussionen waren wichtig“

Die Gesamtkosten des Hochregallagers und aller weiteren Arbeiten bezifferte der Obmann mit ca. 10 Millionen Euro. Rund 40 Prozent der Ausgaben wurden mit öffentlichen Geldmitteln gedeckt. Einen großen Dank zollte Alois Alber den Planern und Technikern, insbesondere dem Ingenieur Michael Hofer (Pohl + Partner GmbH), dem Architekten Hubert Schlögl, der Kulturorganisation BAU, dem Mivor-Mitarbeiter Kurt Wellenzohn, dem Geschäftsführer Peter Stricker, den Bereichsleitern und allen

Bürgermeister Gustav Tappeiner sagte, dass die Diskussionen im Zusammenhang mit der Errichtung des Hochregallagers wichtig waren. Im Vordergrund seien die Bedürfnisse der JUVAL gestanden, „rationell und schnell zu arbeiten und die notwendige Weiterentwicklung in Angriff zu nehmen.“ Zu teils kontroversen Diskussionen hatten vor allem das Bauvolumen bzw. die Höhe des Lagers geführt. Der Bürgermeister erinnerte daran, dass die Baukommission das Projekt einstimmig genehmigt hatte

und dass es auch vom Landesbeirat für Baukultur und Landschaft positiv begutachtet worden war. Das Hochregallager sei „architektonisch gut gelungen.“ Tappeiner lobte die „zurückhaltende Farbgebung“ und das Besucherparcours. Außerdem verwies er auf die Bedeutung der JUVAL für die Wirtschaft und als Arbeitgeber. Derzeit beschäftigt die Genossenschaft 108 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben dem Schloss und den Kirchen sei das Hochregallager „das dritte Wahrzeichen unserer Gemeinde.“ Auch VI.P-Obmann Thomas Oberhofer fand lobende Worte für den Neubau und die Weitsicht der Obstgenossenschaft. Das Hochregallager der JUVAL ist das vierte im Einzugsgebiet der VI.P. Das fünfte, nämlich jenes der OVEG in Prad, ist derzeit im Bau. SEPP

Schießstand geht an Gemeinde über LATSCH - Die Landesregierung hat am 28. Mai beschlossen, den ehemaligen Schießstand (im Bild) in Latsch unentgeltlich an die Gemeinde Latsch abzutreten. Die Gemeinde möchte in diesem Gebäude, das unter Ensembleschutz steht, die

Die neue Art des Geld Anlegens.

Schützenkompanie, den Heimatpflegeverein und das Dorfarchiv unterbringen. Als nächsten Schritt kündigte der Gemeindereferent Mauro Dalla Barba dem der Vinschger gegenüber die Erstellung einer Machbarkeitsstudie für die Sanierung bzw.

Aktuelle Rendite (Jänner - 2. Mai 2019)

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2006

2007

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in 12 Jahren

52,7%

2012

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2017

Restaurierung an. Die Gemeinde werde sich im Rahmen der neuen Förderperiode um Geldmittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) bemühen. SEPP

„Eine breite Streuung von verschiedenen Fonds mit unterschiedlichen Strategien ist die beste Grundlage für eine langfristig stabile Entwicklung Ihres Geldes.“ Kundenberaterin Santer Melitta

In Vergangenheit erwirtschaftete Ergebnisse sind nicht bindend für die Zukunft; vor Vertragsunterzeichnung bitte Broschüre lesen; die Rendite unterliegt dem gesetzlichen Steuereinbehalt (Gesetz Nr. D.L.66/2014).

■ Prad, Hauptstr. 62, T 0473 616644 ■ Schlanders, Gerichtstr. 6, T 0473 730789 ■ Naturns, Hauptstr. 71, T 0473 668277 Generali-Anz_Vinschger_188x60mm.indd 2

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