Taufers freut sich

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„Wir brauchen mehr Heimplätze“

Die scheidende MartinsheimPräsidentin Daniela di Pilla Stocker und Christian Folie .

Moderiert hat das traditionelle Grillfest Christan Folie, der die große Martinsheim-Gemeinschaft im Namen des Verwaltungsrates willkommen hieß. Die Präsidentin Daniela di Pilla Stocker blickte in ihren kurzen Grußworten nicht von ungefähr auf die vergangenen 5 Jahre zurück, denn bei der Neubestellung des Verwaltungsrates im heurigen September steht sie sich aus persönlichen Gründen

nicht mehr für eine weitere Periode bereit. Sie habe stets darauf geachtet, das Wohlergehen und die gute Betreuung der älteren Mitbürger in den Mittelpunkt zu stellen. Die scheidende Präsidentin dankte den Heimbewohnern, den Führungskräften und dem gesamten Mitarbeiterstab und nicht zuletzt den Freiwilligen. Auch allen, die zum Gelingen des Grillfestes beigetragen haben, sprach sie ihren

Dank aus. Für die Zukunft wünscht sich Daniela di Pilla Stocker, dass das Umbau- und Erweiterungsprojekt erfolgreich umgesetzt werden kann. Neben Bewohnern aus der Gemeinde Mals leben auch ältere Mitbürger aus den Gemeinden Graun, Taufers i.M. und Glurns im Martinsheim. Besinnliche Worte an die Martinsheim-Gemeinschaft richtete Diakon Norbert Punter. SEPP Foto: LPA/Amt für Wildbach- und Lawinenverbauung West

MALS - Ein rundum gelungenes Sommergrillfest erlebten die Bewohner des Martinsheims Mals, deren Angehörige und Freunde sowie die Mitarbeiter und freiwilligen Helfer am 28. Juli im Park des Heims. Es gab vorzügliche Grillspezialitäten für den Gaumen, Musik und Gesang von der Obervinschger Böhmischen, Spiele, Kinderschminken und Basteln, selbst gebackene Kuchen und vieles mehr.

Lawinenschutz wird ausgebaut MARTELL - Das Amt für Wildbachund Lawinenverbauung West ist seit kurzem wieder im Anrissgebiet der Windlahn Eberhöfer im Einsatz. „Eine Studie zum Lawinenrisiko für das Dorf Martell zeigt ein hohes Schadenspotential und damit einen klaren Handlungsbedarf auf", erklärt Mauro Spagnolo, Direktor im Amt für Wildbachund Lawinenverbauung West der Agentur für Bevölkerungsschutz. Seit Jahrhunderten bedroht die Windlahn Eberhöfer das Dorf Martell, zuletzt 2001. Aufgrund der ausgedehnten Anrissgebiete und

der komplexen Gefahrensituation wurden der Bau eines 220 Meter langen Auffangdammes und die Verbauung des Anrissgebietes mit Schneenetzen geplant. Bisher wurden der Auffangdamm und zehn Reihen Anrissverbauungen verwirklicht. Derzeit geht es an den Bau der elften Reihe. Für die Errichtung der Schneenetze und den Transport der Baustoffe zur Baustelle wird eine MaterialseilFür Transport und Montage wird auch ein Hubschrauber eingesetzt. bahn verwendet. Für die Montage der Schneenetze kommt auch Euro in den Schutz vor der Wind- zu verbessern, ist der Bau eines weiein Hubschrauber zum Einsatz. lahn Eberhöfer investiert. Um die teren Lawinendammes oberhalb Insgesamt werden heuer 250.000 Sicherheit im Dorfbereich weiter der Ortschaft Meiern geplant. LPA

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