„Ich nehme das Leben, wie es kommt“

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FRILO MARKT SCHLANDERS

Die Werkstatt und Flüchtlinge PRAD - Im Rahmen der Veran-

tert. Fleißig arbeiteten diese als staltungsreihe „Kunterbunte Be- Freiwillige Helfer bei der Verangegnungen“ standen die Klienten staltung mit. Anbei noch einige der Werkstatt für Menschen mit Impressionen. AM Behinderung in Prad für mehrere Tage im Mittelpunkt (der Vinschger hat berichtet). Auch ein Theaterstück wurde dazu mehrmals aufgeführt. Die Darsteller begeisterten dabei in der „Vogelhochzeit“. Nordafrikanische Flüchtlinge zeigten sich davon, und von den „Kunterbunten Begegnungen“ überhaupt, begeis-

LESERBRIEFE

Zum Leserbrief „Geschändete Landschaft“ Der Leserbrief „Geschändete Landschaft“, von Margit Gluderer aus Mals (siehe der Vinschger Ausgabe 17), hat bei der Beschreibung der Landschaft und deren Probleme im oberen Vinschgau den Nagel auf den Kopf getroffen! Gratulation. Nur wenn der Großteil der dort lebenden Politiker und Menschen sich ihrer zum Teil noch vielfältigen, einmaligen und schönen Kultur -und Naturlandschaft bewusst sind und sie auch erhalten wollen, dann haben sie eine Chance den oberen Vinschgau vor den einfältigen und „sterilen“ Monokulturen des unteren Vinschgaus und Etschtales zu schützen. Vielleicht könnte das Land und die EU die Vieh -und Grünlandwirtschaft, den Tourismus und das Handwerk im oberen Vinschgau noch mehr unterstützen, wenn sie dafür diese schöne Landschaft bewahren. Somit wären die Obervinschger wirtschaftlich nicht mehr auf diese von allen Naturgehölzen ausgerot-

teten Monokulturen mit ihren schädlichen Abdriften der Pestizide angewiesen?! Einen kleinen Hoffnungsschimmer gibt es für den Erhalt dieser einmaligen Landschaft noch, wenn man liest, dass in Lichtenberg der orttypische und Ruhe ausstrahlende Palabirn- Anger im Auftrag der Gemeindeverwaltung Prad von den Kindern zum Teil neu bepflanzt und als Dorfanger für die Lichtenberger und deren erholungssuchenden Gästen ausgewiesen wird. Wenn z.B. in einem Teil des Angers auch noch Wiesenblumen, wie Dotterblumen, Vergissmeinnicht, Margeriten, Himmelschlüssel, Blutschwitzer u.s.w. wachsen und blühen dürfen, ohne einen untypischen, langweiligen und „leblosen Kurzrasen“ anzusetzen, wie er in vielen unserer Grünanlagen anzutreffen ist. Somit wird er sicher zu einem der schönsten und nachahmenswerten Dorfanger und ein gutes Beispiel zum Erhalt der Obervinschger Kulturlandschaft werden. ERNST GÖGELE, PLAUS, 21.05.2018

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Eine Außenstelle des FRILO MARKT Bozen, Großmarkthalle