„Zamma schaugn“

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Mit viel Feingefühl aufs Podest …die können was!

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Kundendienst innerhalb 4 Stunden auch am Wochenende Im eng gesteckten Parcours war viel Geschicklichkeit beim Lenken des Traktors gefragt.

und wer im Parcours nicht darauf ­achtete, musste mit Strafsekunden SCHLANDERS - Gesucht waren die insgesamt 63 Athleten im Traktor rechnen, die zur Fahrzeit dazu­ besten Traktor- und Transpor­ und Transporter gegeneinander gerechnet wurden“, sagt Kaserer. terfahrer des Tales. Gefunden hat an. Dabei war nicht unbedingt die So musste auf einer Wippe das sie der Bezirk Vinschgau der Süd­ schnellste Zeit gefragt, sondern Gleichgewicht gehalten werden tiroler Bauernjugend (SBJ) Anfang viel Feingefühl, Genauigkeit und und auch das zentimetergenaue Juli am Schlanderser Nördersberg Geschicklichkeit im Lenken der Einparken in einem eng gesteckten beim Geotrac Supercup Bezirks­ Fahrzeuge, wie Tamara Kaserer, Parcours war sehr wichtig. Die entscheid. Beim Wettbewerb, der Bezirksleiterin der SBJ Vinschgau, besten Traktorfahrer des Wett­ zusammen mit der Firma Lindner erklärt. „Das konnte für Sieg oder bewerbs sind: Harald Paris vom organisiert worden war, traten Niederlage entscheidend sein Schlanderser Nördersberg bei den

Herrn und Nadia Kritzinger aus Völs am Schlern bei den Frauen. Bei den Gästen war Matthias ­Holzner aus St. Pankraz der Beste im Trak­ tor. Im Transporter überzeugte bei den Männern der Latscher Markus Platzgummer und bei den Frau­ en sicherte sich Julia Telfser vom Schlanderser Sonnenberg den Sieg. Peter Prossliner aus Kastelruth war unter den Gästen der beste Transporterfahrer. MG

WORT|SPALTUNG (84)

Zeitungshungerkur Der libanesische Querdenker Nassim N. Taleb vertritt die provokante These „Um sich endgültig von der Gewohnheit, Zeitung zu lesen, zu kurieren, verbringe man ein Jahr damit, die Zeitungen der letzten Woche zu lesen.“ Als überzeugter und täglicher Zeitungsleser wäre das eine nicht kleine Herausforderung. Aber es muss nicht gleich ein ganzes Jahr sein. Ich hatte die Gelegenheit, zehn Tage lang ohne Zeitung, ohne Internet und ohne Smartphone zu verbringen. Schon nach einigen Tagen stellte sich das Gefühl ein, es könnte der 3. Weltkrieg ausgebrochen sein und man hätte keine Ahnung davon. Ich sehe gerade die alten Zeitungen durch. Was hat nach zehn Tagen wirklich noch Bedeutung? Worüber wird noch geredet? Googles Milliardenstrafe? Trumps Eskapaden? Nordkoreas Provokationen? Der G20-Gipfel? Der Erhalt der Schulnoten? Ich merke, es ist doch eine ganze Menge passiert, das Auswirkungen auf unser aller Zukunft hat. Ich werde also beim Zeitunglesen bleiben – auch wenn ich dabei erfahre, dass die Heilung vom bösen Blick 400.000 Euro kostet und die Z Kastelruther Spatzen erpresst worden sind.

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DER VINSCHGER 25/17

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