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Für Ihre natürliche Gesundheit

Kursprogramm 2019 St. Gallen / Hotel Dom

G T U N zeiten! H C A Kurs hr Neue n   8:45 U hr Begin 17:15 U Ende


Produktesortiment

Arzneimittel

• mft-Urtinkturen • Biochemische Mineralstoffe Dr. Schüssler • Homöopathie • Spagyrik • Knospen-Mazerate (Gemmotherapie)

Frei erhältliche Produkte

• Aroma-Produkte • Blütenessenzen nach Dr. Bach aus Schweizer Wildpflanzen • Substitutions- und Ergänzungspräparate • Mineralsalz-Produkte • Pflege-Produkte • Sport-Produkte • Suissessences • Goloy 33 • Schröpfgläser • Literatur • Dokumentationen • Verpackungsmaterial

Näheres dazu unter www.phytomed.ch oder unter Telefon 034 460 22 11.

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Inhaltsverzeichnis

Informationen zu Anerkennungen

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Dozentinnen und Dozenten

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Aromatherapie Thema

Kursart Dozent/-in Seite

Lebendige Aromakunde N E U Eigene Kompetenzen stärken

Fortsetzungskurs

Jürgen Trott-Tschepe

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Arzneipflanzen-Exkursionen Thema

Kursart Dozent/-in Seite

Arzneipflanzen des Tüllinger Hügel bei Basel Heilpflanzen und Wildblumen am wildromantischen Sihlsprung (ZH) Heilpflanzen und Alpenblumen am Lötschentaler Höhenweg (VS)

Tagesexkursion

Martin Koradi

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Tagesexkursion

Martin Koradi

12

Tagesexkursion

Martin Koradi

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Biochemie nach Dr. Schüssler Thema

Kursart Dozent/-in Seite

Berater/-in in Biochemie nach Ausbildung Jo Marty 14 Dr. Schüssler Grundsalze 1 - 12 Einführungskurs Jo Marty 15 Ergänzungsmittel 13 – 25 plus Fortsetzungskurs Jo Marty 16 Selenium und Kalium bichromicum Schwangere bis zur Geburt begleiten Fortsetzungskurs Jo Marty 17 Gemmotherapie Thema

Kursart Dozent/-in Seite

Die junge faszinierende Heilmethode mit Pflanzenknospen Knospenmazerate als Entwicklungs- N E U helfer in der Kinderheilkunde

Einführungskurs

Jo Marty

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Fortsetzungskurs

Louis Hutter

19

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Humoralmedizin Thema

Kursart Dozent/-in Seite

Teil 1 Einstieg in die 4-Säfte-Medizin Teil 2 Einstieg in die Temperamentenlehre Teil 3 Die Lehre der drei Geister des Menschen Die Blutpathologien I N E U

Einführungskurs

Louis Hutter

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Einführungskurs

Louis Hutter

21

Einführungskurs

Louis Hutter

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Fortsetzungskurs

Louis Hutter

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Pflanzenwelten - Menschenwelten Thema

Kursart Dozent/-in Seite

Traditionelle und moderne Heilpflanzenkunde zur Stärkung des Menschen Das Herz-Kreislauf-System N E U Die Quelle des Lebens Komplexe Pflanzenwelten N E U Schlüsselorgan: Leber «Software» der Gesundheit

Einführungskurs

Louis Hutter

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Fortsetzungskurs

Louis Hutter

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Fortsetzungskurs

Jo Marty

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Spezialthemen Thema

Kursart Dozent/-in Seite

Einführung in die Numerologie N E U Einführungskurs Patricia Zurfluh Numerologie der Namen N E U Fortsetzungskurs Patricia Zurfluh U E Natürliche Hautpflege mit den N Verena Steffen neuen Pflanzenölmischungen der PHYTOMED «Chorus Solista» Jo Marty Schlüsselmineralien im Reigen wichtiger Nahrungsergänzung Die neue Hormonrevolution N E U Dr. Rüdiger Schmitt- Homm Das Energiesystem des Menschen N E U Einführungskurs Dr. med. Ulrike Güdel erfassen und behandeln (Teil 1) Geopathien, Elektrosmog und akute N E U Dr. med. Ulrike Güdel vegetative Blockaden erkennen und behandeln (Teil 2) Individuelle Gesundheitsoptimierung N E U Dr. Simone Homm mit bioidentischen Hormonen in der Praxis – bei Mann und Frau

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Tierwelten Thema

Kursart Dozent/-in Seite

Bach-Blütentherapie Teil 1 N E U Grundlagen für die Anwendung bei Haus- und Nutztieren Bach-Blütentherapie Teil 2 N E U Erweiterung der Grundlagen Anamnese bei Haus- und Nutztier

Einführungskurs

Nicole Giaquinto

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Einführungskurs

Nicole Giaquinto

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Stichwortverzeichnis

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Übersicht chronologisch

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Organisatorisches

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Information

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Informationen zu Anerkennungen Die PHYTOMED Weiterbildungen sind von folgenden Verbänden anerkannt, respektive geprüft und empfohlen:

Der ASCA Akkreditierungsausschuss hat die PHYTOMED Kurse in der Stufe ­Weiterbildung anerkannt. Durch die ASCA Akkreditierung tragen wir aktiv zur Qualitätssicherung und Konsolidierung der Ausbildung für alternative und komplementäre Gesundheitsmethoden bei. Die Kurse, welche im Titel mit «Numerologie» angegeben sind, werden definitiv von der ASCA nicht anerkannt. Der Fachverband Schweiz für Traditionelle Chinesische M ­ edizin TCM-FVS anerkennt Kurse der Asiatischen Medizin. Aktuell werden die hier anerkannten Kurse ausschliesslich in Hasle/Burgdorf ­angeboten. Weitere Informationen dazu finden Sie auf unserer Webseite unter www.phytomed.ch (Kurse und Exkursionen). Punkte sammeln

Die PHYTOMED Schulungen sind geprüft und empfohlen durch den ­ Schweizerischen Drogistenverband (SDV).

Drogistinnen/Drogisten erhalten beim Besuch entsprechend 2 oder 4 Drogistenstern-Punkte, abhängig vom Kurs. Teilnehmende an Tagesexkursionen erhalten 2 Drogistenstern-Punkte.

Information Die von der PHYTOMED AG ausgestellten Kursbestätigungen enthalten bezüglich EMR- alle geforderten Angaben der Fort- und Weiterbildungsordnung des EMR. Anerkennungen Für die Anerkennung der Methode ist bei der Auswahl der Weiterbildung die beim EMR registrierte Person eigenverantwortlich, denn die Anerkennung ist abhängig von ihrer persönlichen Ausbildung und den in diesem Zusammenhang anerkannten Methoden. Bitte informieren Sie sich dazu auch unter www.emr.ch. Bitte beachten Sie, dass das EMR derzeit keine Schulen oder Lehrgänge ­pauschal zertifiziert. Eine entsprechende Werbung von uns als Weiterbildungs-­Veranstalter wäre somit irreführend und nicht korrekt. Die Kurse, welche im Titel mit «Psycho-Physiognomik» angegeben sind, ­werden defintiv vom EMR nicht anerkannt. Diese werden aktuell ausschliesslich in Hasle/Burgdorf angeboten.

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Pflanzenwelten Informationen zu – Menschenwelten Anerkennungen

Der Schweizerische Hebammenverband anerkennt ausgewählte Kurse. Diese sind im Kursprogramm mit dem e-log-Label «SHV/FSSF/FSL» gekennzeichnet. Teilnehmende, welche die pro Kurs gebotenen 7 e-log-Punkte beziehen möchten, müssen das gelabelte Angebot manuell erfassen.

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Dozentinnen und Dozenten

Nicole Giaguinto Bach- und Buschblüten­ therapeutin, Erwachsenenbildnerin SVEB

Dr. med. Ulrike Güdel Fachärztin Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren, Entwicklerin der PSEnergy, Autorin

Dr. Simone Homm Fachärztin für Allgemeinmedizin und Spezialistin für individualisierte Prävention und Hormonoptimierung

Louis Hutter Eidg. Dipl. Naturheilpraktiker TEN

Dozentin für

Dozentin für

Dozentin für

Dozent für

Tierwelten

Spezialthemen

Spezialthemen

Gemmotherapie Pflanzenwelten Spagyrik (2019 nur in Hasle/Burgdorf)

Martin Koradi Dipl. Drogist, Dozent für Phytotherapie

Dozent für

ArzneipflanzenExkursionen

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Jo Marty Präsident der Schweiz. Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Dozent für

Dr. Rüdiger Schmitt-Homm Physiologe (M.A.), Dipl. Gerontologe, Universitätsdozent, Autor Dozent für

Spezialthemen Biochemie nach Dr. Schüssler Gemmotherapie Pflanzenwelten Spezialthemen Vom Symptom … (2019 nur in Hasle/Burgdorf)

Verena Steffen Dipl. Aromatherapeutin Sela, Pflegefachfrau Psychiatrie HF, Erwachsenenbildnerin SVEB 1 Dozentin für

Spezialthemen


Jürgen Trott-Tschepe Heil- und Gesundheits­ praktiker, Aromakunde-­ Dozent, Master für Gesundheitswissen­ schaften

Patricia Zurfluh Naturheilpraktikerin TEN, Numerologie-Expertin

Dozent für

Dozentin für

Aromatherapie

Spezialthemen

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Pflanzenwelten – Menschenwelten Aromatherapie NEU

Lebendige Aromakunde Eigene Kompetenzen stärken Fortsetzungskurs

Kursleitung

Jürgen Trott-Tschepe Heil- und Gesundheitspraktiker, Aromakunde-Dozent, Master für Gesundheitswissenschaften

Zielpublikum

Interessierte an der Lebendigen Aromakunde, die die Einführungskurse Aromatherapie Teil 1 und 2 in Hasle/ Burgdorf besucht haben oder sich ein Grundlagenwissen in diesem Bereich angeeignet haben.

Ziele

Die Teilnehmenden lernen • Ganzheitliche Mittelbilder ätherischer Öle im Hinblick auf persönliche Fähigkeiten kennen • eigene Ressourcen und Kompetenzen mit Hilfe von ätherischen Ölen zu stärken • aromakundliche Begleitungschancen zur individuellen Weiterentwicklung kennen • gesundheitliche Hindernisse zu überwinden und Herausforderungen im Leben besser zu bestehen mit Hilfe von Impulsen ätherischer Öle

Themen

• Praktische Übungen wie z. B. Aroma-Pantomime oder Aroma-Visualisation helfen, Mittelbilder ätherischer Öle lebendig zu erfahren, Erinnerungen zu beleben und Fähigkeiten zu verstärken • Aromakunde-Zusammenhänge mit dem Salutogenese-Konzept nach A. Antonovski • Kasuistik: Fallbeispiele aus dem privaten und beruflichen AromakundeAlltag

Montag, 18.11.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 10


Pflanzenwelten – Menschenwelten Arzneipflanzen-Exkursionen

Arzneipflanzen des Tüllinger Hügel bei Basel Tagesexkursion

Kursleitung

Martin Koradi Dipl. Drogist, seit 1983 Lehrer für Heilpflanzenkunde und Dozent für Phytotherapie, Exkursionsleiter für Arzneipflanzenexkursionen seit 1986

Zielpublikum

Voraussetzungen für die Teilnahme an der Tagesexkursion sind: Wanderfähigkeit, normale Trittsicherheit Ausrüstung: Hohe Wanderschuhe, Regenschutz, Tagesrucksack, Feldflasche, Sonnenschutz, Verpflegung, (Lupe, Feldstecher - falls vorhanden)

Ziele

Wir umwandern den sonnenverwöhnten Tüllinger Hügel und geniessen dabei eine überraschende Aussicht auf Basel bis zu den Vogesen. Während die meisten tiefliegenden Regionen Mitteleuropas von Monokulturen dominiert sind, bietet uns der Tüllinger Hügel eine grosse Vielfalt unterschiedlicher Lebensräume. Das Land ist hier in zahlreiche Grundbesitzer aufgeteilt, die es auf verschiedene Weise bearbeiten oder auch ungenutzt lassen. So entsteht auf kleinem Raum eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft mit Rebbergen, Gartenland, Hecken, Obstgärten, Magerwiesen und Waldflächen. Solche Lebensräume bieten Platz für zahlreiche Pflanzen und Tiere und sind gewissermassen ein Relikt aus früheren Zeiten.

Hinweise

Vorkenntnisse botanischer oder heilkundlicher Art sind nicht nötig. Die Exkursionen richten sich in Stil und Inhalt an Erwachsene mit Interesse an Natur und Heilpflanzenkunde und daher nicht für Kinder geeignet. Lassen Sie auch ihren Vierbeiner zu Hause. Die Exkursion wird bei jeder Witterung durchgeführt. Bei ungünstigen Verhältnissen wird das Programm entsprechend angepasst. Auf Zuspätkommende kann aus organisatorischen Gründen nicht gewartet werden. Treffpunkte und weitere Hinweise finden Sie unter www.phytomed.ch.

Donnerstag, 09.05.19 CHF 80.– Minimal 10 Personen 11


Pflanzenwelten – Menschenwelten Arzneipflanzen-Exkursionen

Heilpflanzen und Wildblumen am wildromantischen Sihlsprung (ZH) Tagesexkursion

Kursleitung

Martin Koradi Dipl. Drogist, seit 1983 Lehrer für Heilpflanzenkunde und Dozent für Phytotherapie, Exkursionsleiter für Arzneipflanzenexkursionen seit 1986

Zielpublikum

Voraussetzungen für die Teilnahme an der Tagesexkursion sind: Wanderfähigkeit, normale Trittsicherheit Ausrüstung: Hohe Wanderschuhe, Regenschutz, Tagesrucksack, Feldflasche, Sonnenschutz, Verpflegung, (Lupe, Feldstecher - falls vorhanden)

Ziele

Unsere Exkursion führt uns flach und auf gutem Weg der Sihl entlang zur eindrücklichen Flusslandschaft beim Sihlsprung. Am Schluss gibt es einen leichten Anstieg durch das Naturschutzgebiet nach Schönenberg. Diese Route bietet fürs Mittelland eine ungewöhnliche Vielfalt an Heilpflanzen und Wildblumen und darüber hinaus noch besondere landschaftliche Reize.

Hinweise

Vorkenntnisse botanischer oder heilkundlicher Art sind nicht nötig. Die Exkursionen richten sich in Stil und Inhalt an Erwachsene mit Interesse an Natur und Heilpflanzenkunde und daher nicht für Kinder geeignet. Lassen Sie auch ihren Vierbeiner zu Hause. Die Exkursion wird bei jeder Witterung durchgeführt. Bei ungünstigen Verhältnissen wird das Programm entsprechend angepasst. Auf Zuspätkommende kann aus organisatorischen Gründen nicht gewartet werden. Treffpunkte und weitere Hinweise finden Sie unter www.phytomed.ch.

Mittwoch, 22.05.19 CHF 80.– Minimal 10 Personen 12


Pflanzenwelten – Menschenwelten Arzneipflanzen-Exkursionen

Heilpflanzen und Alpenblumen am Lötschentaler Höhenweg (VS) Tagesexkursion

Kursleitung

Martin Koradi Dipl. Drogist, seit 1983 Lehrer für Heilpflanzenkunde und Dozent für Phytotherapie, Exkursionsleiter für Arzneipflanzenexkursionen seit 1986

Zielpublikum

Voraussetzungen für die Teilnahme an der Tagesexkursion sind: Bergwanderfähigkeit, normale Trittsicherheit Ausrüstung: Hohe Wanderschuhe, Regenschutz, Tagesrucksack, Feldflasche, Sonnenschutz, Verpflegung, (Lupe, Feldstecher - falls vorhanden)

Ziele

Wir wandern botanisierend hoch über dem Tal durch eine reichhaltige Pflanzenwelt von der Lauchernalp (1969m u. M.) zur Fafleralp (1787 m u.M.). Neben einer grossen Vielfalt an Heilpflanzen und Alpenblumen bietet uns das Lötschental auch eine tolle Aussicht auf Gletscher und Berggipfel, zum Beispiel das prägnante Bietschhorn.

Hinweise

Vorkenntnisse botanischer oder heilkundlicher Art sind nicht nötig. Die Exkursionen richten sich in Stil und Inhalt an Erwachsene mit Interesse an Natur und Heilpflanzenkunde und daher nicht für Kinder geeignet. Lassen Sie auch ihren Vierbeiner zu Hause. Die Exkursion wird bei jeder Witterung durchgeführt. Bei ungünstigen Verhältnissen wird das Programm entsprechend angepasst. Auf Zuspätkommende kann aus organisatorischen Gründen nicht gewartet werden. Treffpunkte und weitere Hinweise finden Sie unter www.phytomed.ch.

Donnerstag, 20.06.19 CHF 80.– Minimal 10 Personen 13


Pflanzenwelten – Menschenwelten Biochemie nach Dr. Schüssler

Berater/-in in Biochemie nach Dr. Schüssler Ausbildung / Modul 38SG

Kursleitung

Jo Marty Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Die Ausbildung richtet sich hauptsächlich an Fachpersonen, die mit Schüssler Mineralsalzen arbeiten oder arbeiten möchten. Die guten medizinischen Grundlagen wie Anatomie, Physiologie, usw. werden vorausgesetzt, damit der Stoff fachspezifisch und fundiert vermittelt werden kann.

Ziele

Durch die Ausbildung sollen die Teilnehmenden u.a. • das Grundgerüst der Heilweise nach Dr. Schüssler verstehen und in ihren eigenen therapeutischen Bereich integrieren können • die Mineralstoffe in ihrer Wirkung auf Zelle, Organismus, Stoffwechsel und Psyche verstehen und nachvollziehen können • in der Lage sein, geeignete Therapiekonzepte mit den Schüssler Mineralsalzen zu entwerfen und zu überwachen • fähig sein, die Absprache mit dem Arzt kompetent zu führen und die Grenzen der Anwendung der Schüssler Mineralsalze zu erkennen

Themen

• Grundlagen der Biochemie nach Dr. Schüssler • 12 Grundsalze und Ergänzungsmittel in Anwendung und Wirkungsweise z. B. auf den Bewegungsapparat, das Herz-Kreislauf- und das Immunsystem, das Verdauungssystem, den Stoffwechsel, die Ausscheidungsorgane, das Nervenund Hormonsystem • Konzeptionen für Therapien • Schüssler Mineralsalze und klassische Medizin Ausbildungsdaten (Für weitere Details fordern Sie unsere Ausbildungsbroschüre an.) 9. und 10. Oktober 2019 26. und 27. Februar 2020 15. und 16. Januar 2020 29., 30. April 2020 und 1. Mai 2020

Diese Ausbildung ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

CHF 1'950.– (für 9 Tage insgesamt), Ausbildungsunterlagen, Mittagessen, Zwischenverpflegung und Getränke sind in den Kosten inbegriffen. Minimal 10 Personen 14


Pflanzenwelten – Menschenwelten Biochemie nach Dr. Schüssler

Grundsalze 1-12 Einführungskurs

Kursleitung

Jo Marty Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen, Hebammen und Interessierte, die mit Schüssler-Salzen bereits arbeiten oder arbeiten möchten. Vorkenntnisse von Vorteil, aber nicht Voraussetzung.

Ziele

Die Teilnehmenden • kennen die Grundüberlegungen der Biochemie nach Dr. Schüssler, ihre Wirkmechanismen und sind in der Lage, die wissenschaftliche Basis dieses Heilverfahrens nachzuvollziehen • erfahren die Systematik der speziellen Mineralstofftherapie und können selbst relevante Ableitungen treffen • erfassen die Bedeutung und Wichtigkeit der «Biokatalysatoren» (ionisierten Mineralien) und wie sie sich für Vitalität, Wohlbefinden und Gesundheit nutzen lassen

Themen

• Einführung in die Möglichkeiten der Anwendung der Biochemie nach Dr. Schüssler • Die Grundsalze 1–12 • Die wichtigsten Indikationen • Chancen und Grenzen der Biochemie nach Dr. Schüssler im Kontext zu anderen Behandlungsmöglichkeiten • Leben und Werk von Dr. Wilhelm Heinrich Schüssler

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Mittwoch, 30.01.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 15


Pflanzenwelten – Menschenwelten Biochemie nach Dr. Schüssler

Ergänzungsmittel 13-25 plus Selenium und Kalium bichromicum Fortsetzungskurs

Kursleitung

Jo Marty Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen, Hebammen und Interessierte, die den Einführungskurs in Biochemie nach Dr. Schüssler besucht oder sich ein Basiswissen in dieser Naturheilmethode angeeignet haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • erkennen die Bedeutung und Einsatzmöglichkeiten der Ergänzungsmittel der Biochemie nach Dr. Schüssler • lernen die Zusammenhänge zwischen den Mengen- und Spurenelementen der potenzierten Mittel in den verschiedenen Wirkebenen kennen • können unterscheiden zwischen Schlüsselelementen, umfassenden und speziellen Mitteln in der Reihe der Salze 13–25 plus Selenium und Kalium bichromicum

Themen

• Die Portraits der Ergänzungsmittel • Bedeutung des enzymatischen, nervalen und hormonellen Zusammenspiels mit den Spurenelementen der «Schüsslerischen Biochemie» • Indikationen, Dosierung, Kombinationen • Spezifische Fragestellung zu den potenzierten Spurenelementen als therapeutische oder beraterorientierte Hilfe • Konkrete Tipps aus dem 30-jährigen Erfahrungsschatz des Dozenten

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Freitag, 15.03.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 16


Pflanzenwelten – Menschenwelten Biochemie nach Dr. Schüssler

Schwangere bis zur Geburt begleiten Fortsetzungskurs

Kursleitung

Jo Marty Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Hebammen und Stillberaterinnen, aber auch Interessierte, die Schwangere begleiten oder mit Schwangerschaft zu tun haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • erkennen die Bedeutung der Mineralsalze für den menschlichen Organismus • lernen die funktionelle Wirkungsweise der Mineralstoffe nach Dr. Schüssler in Bezug auf die besondere Phase der Schwangerschaft kennen • kennen die spezifischen Phänomene der Geburt und sind in der Lage, die dabei jeweils induzierten Schüssler-Salze erfolgsversprechend anzuwenden • wissen um die zahlreichen Möglichkeiten der äusseren Anwendung der Mineralstoffe nach Dr. Schüssler während einer Schwangerschaft bis zur Geburt

Themen

• Schüssler-Salze im praktischen Einsatz in der Schwangerschaft und bei der Geburt • Mögliche Beschwerden während der Schwangerschaft und Geburt Wie können welche Mineralstoffe zur Linderung beitragen? • Die besonderen Anforderungen einer Schwangerschaft an den weiblichen Organismus • Tipps zur Anwendung von Schüssler-Salben und Skinfit Cremes

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Mittwoch, 18.12.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 17


Pflanzenwelten – Menschenwelten Gemmotherapie

Die junge faszinierende Heilmethode mit Pflanzenknospen Einführungskurs

Kursleitung

Jo Marty Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen, Hebammen und Interessierte, die die Knospenmazerate kennen lernen möchten.

Ziele

Die Teilnehmenden • wissen, was die Grundlagen der Gemmotherapie sind • verstehen die Zusammenhänge der Methode der Gemmotherapie und ihre entsprechende Anwendung • lernen die wichtigsten Gemmo-Präparate kennen • können nach dieser Einführung die Knospenmazerate richtig einsetzen

Themen

• Entstehung und Entwicklung dieser speziellen Methode der Phytotherapie • Die Herstellung der Gemmo-Präparate speziell bei der PYHTOMED AG • Einsatzgebiete und Wirkungskreise • Anwendungsmöglichkeiten der Gemmotherapie als Basis für den konkreten Einsatz in der Praxis

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Donnerstag, 24.10.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 18


Pflanzenwelten – Menschenwelten Gemmotherapie NEU

Knospenmazerate als Entwicklungshelfer in der Kinderheilkunde Fortsetzungskurs

Kursleitung

Louis Hutter Eidg. Dipl. Naturheilpraktiker TEN

Zielpublikum

Fachpersonen, Hebammen und Interessierte, die den Einführungskurs Gemmotherapie besucht und bereits einige Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • kennen die für Kinder geeigneten Verabreichungsformen und Dosierungen • können gemmotherapeutische Empfehlungen zu den häufigsten KinderBeschwerden geben • integrieren Pflanzensignaturische Aspekte in der Wahl des Heilmittels • verstehen die vorgestellte Methode der Gemmotherapie als einen erneuerten Ausläufer der alten, heiligen Baumheilkunde indogermanischer Völker

Themen

Die süsslich schmeckenden, Frühlingskräfte enthaltenden Gemmomazerate entsprechen wie wohl kein anderes Heilmittel dem Wesen eines Kindes. Sie vermögen Kinder nicht nur durch kranke Tage heilsam zu begleiten, sondern bewähren sich auch als ausgezeichnete Seelentröster. • Anwendung und Dosierung bei Säuglingen, Kleinkindern und Jugendlichen • Die fantastischen 4 Gemmomazerate der Kinderheilkunde (Weisstanne, Hagebutte, Sommerlinde und Hängebirke) • Häufige körperliche Beschwerden (Immunsystem, Verdauungstrakt, Atemwege) • Häufige seelische Beschwerden (Schlaflosigkeit, Befürchtungen, Aggressionen, Impulsivität, Aufmerksamkeitsdefizit)

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Donnerstag, 05.12.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 19


Pflanzenwelten – Menschenwelten Humoralmedizin

Teil 1 Einstieg in die 4-Säfte-Medizin Einführungskurs

Kursleitung

Louis Hutter Eidg. Dipl. Naturheilpraktiker TEN

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte ohne Vorkenntnisse.

Ziele

Die Teilnehmenden • können Gesundheit und Krankheit als ein Mischungsverhältnis der 4 Säfte (Gelbe Galle, Schwarze Galle, Schleim, Blut) erklären • kennen die typischen Symptome bei Überwiegen eines Saftes • sind fähig, einige pflanzliche Rezepturen, z.B. in Form der mft-Urtinkturen der PHYTOMED AG, bei einfachen Disharmoniemustern der 4 Säfte einzusetzen

Themen

• Ursprung und Entwicklung der Humoralmedizin • Die 4 Säfte und ihre Entsprechungen in Makro- und Mirkrokosmos • Die Lehre der Primär- und Sekundärqualitäten • Die 4 grundlegenden Säftedyskrasien und ihre Behandlung

Freitag, 07.06.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 20


Pflanzenwelten – Menschenwelten Humoralmedizin

Teil 2 Einstieg in die Temperamentenlehre Einführungskurs

Kursleitung

Louis Hutter Eidg. Dipl. Naturheilpraktiker TEN

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, die den Einführungskurs Humoralmedizin Teil 1 besucht haben oder die direkt in die Temperamentenlehre einsteigen möchten.

Ziele

• Sie verstehen den Begriff der Kochung als einen zentralen dynamischen Prozess innerhalb der Säfte-Entstehung • Sie können die Bildung der 4 Säfte (Gelbe Galle, Schwarze Galle, Schleim, Blut) in drei wesentliche Schritte unterteilt erklären • Sie kennen die wesentlichen Merkmale der einzelnen vier Temperamente und sind fähig, einen Menschen entsprechend einzuteilen • Sie sind fähig, eine dem Temperament entsprechende diätetische Empfehlung abzugeben und berücksichtigen die Unterschiede zwischen kindlichem und erwachsenem Organismus • Sie unterscheiden zwischen angeborenem und erworbenem Temperament

Themen

• Kochungslehre: Die Physiologie der Säfteentstehung • Die körperlichen und reaktionstypischen Merkmale der vier Temperamente • Diätetik der Temperamente – Förderliche und schädigende Lebensweise – Förderliche und schädigende Ernährungsformen – Die Zubereitungsform und die damit verbundene Modifizierung – der Säfte-Wirksamkeit der Speisen • Die Wahl der therapeutischen Reize • Die temperamentenspezifische Unterstützung des kindlichen Organismus Bitte mitbringen Skript Humoralmedizin Einführungskurs Teil 1 (falls vorhanden)

Freitag, 16.08.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 21


Pflanzenwelten – Menschenwelten Humoralmedizin

Teil 3 Die Lehre der drei Geister des Menschen Einführungskurs Kursleitung

Louis Hutter Eidg. Dipl. Naturheilpraktiker TEN

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, die die Einführungskurse Humoralmedizin Teil 1 und 2 besucht haben.

Ziele

• Sie sind mit der Spirituslehre und deren Wirkvermögen vertraut • Sie vereinen die Säftelehre mit der Spirituslehre und der Kochungslehre und verstehen den menschlichen Stoffwechsel als Zusammenspiel dieser Kräfte • Sie verstehen die Skrofulose als eine konstitutionelle Stoffwechselentgleisung, die sich hinter vielen chronischen Erkrankungen verbirgt • Sie unterscheiden zwei Grundformen der Skrofulose und sind fähig, zwei entsprechende Therapiekonzepte zu erstellen

Themen

• Die drei Geister des Menschen und ihre Organentsprechungen • Die Lehre der Wirkvermögen • Der Stoffwechsel im Lichte der Spiritus- und Säftelehre • Die Skrofulose und ihre vielfältigen Manifestationen • Die zwei Grundformen der Skrofulose und ihre Behandlung Bitte mitbringen Skripte Humoralmedizin Einführungskurse Teil 1 und 2 (falls vorhanden)

Freitag, 06.09.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 22


Pflanzenwelten – Menschenwelten Humoralmedizin NEU

Die Blutpathologien I Fortsetzungskurs

Kursleitung

Louis Hutter Eidg. Dipl. Naturheilpraktiker TEN

Zielpublikum

Therapeuten jeglicher Fachrichtungen sowie Interessierte, die die Einführungskurse Humoralmedizin Teil 1 bis 3 besucht oder humoralmedizinische Grundkenntnisse erworben haben.

Ziele

• Sie sind mit der humoralmedizinischen Lehre der Blutbildung nach Christoph Wilhelm Hufeland (18. Jh.) vertraut. • Sie leiten hämatogene/ sanguinogene Konstitution vom sanguinischen Temperament ab. • Sie unterscheiden 3 Blutbezeichnungen. • Sie wenden pflanzliche und mineralische Heilmittel zur Unterstützung der hämatogenen/ sanguinogenen Konstitution und zur gezielten Unterstützung der unterschiedlichen Blutbildungsphasen an.

Themen

• Die humoralmedizinische Blutbildungslehre nach Christoph Wilhelm Hufeland (18.Jh.) • Die Unterstützung der Blutbildungsphasen • Die hämatogene/ sanguinogene Konstitution • Die makroskopischen Einflussfaktoren auf Sanguis • Der mikroskopische Einfluss (Einfluss der Organe Herz,Milz, Leber, Lunge) auf Sanguis • Regulierung der Blutkonsistenz

Freitag, 27.09.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 23


Pflanzenwelten –- Menschenwelten Menschenwelten Pflanzenwelten

Traditionelle und moderne Heilpflanzenkunde zur Stärkung des Menschen Einführungskurs Kursleitung

Louis Hutter Eidg. Dipl. Naturheilpraktiker TEN

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte an traditioneller und moderner Heilpflanzenkunde.

Ziele

Die Teilnehmenden • sind mit der Besonderheit mft-Urtinkturen der PHYTOMED AG vertraut • unterscheiden 3 Wirkebenen der mft-Urtinkturen (biologisch, dynamisch, seelisch-geistig) • kennen 4 unterschiedliche Einteilungssysteme der Heilpflanzen • kennen 4 mft-Urtinkturen (Weihrauch, Melisse, Ginseng, Mistel) und können diese gezielt einsetzen • verbinden altes und neues Heilkräuterwissen • nutzen die Gestalt- und Raumsprache (Signaturen) der Pflanzen als Ausgangspunkt zur Ergründung der in ihnen verborgenen Heil-Wirkungen

Themen

• Altes und neues Heilkräuterwissen • Unterschiedliche Wege der pflanzlichen Heilmittel-Findung und HeilmittelEinteilung – eine kulturhistorische Betrachtung von den alten Chinesen, Germanen und Griechen bis zur modernen Naturwissenschaft • Portrait der Herstellung der mft-Urtinkturen in der PHYTOMED AG • 4 «himmlische/göttliche» Pflanzen zur Stärkung des Menschen • mft-Urtinkturen der PHYTOMED AG und ihre Dosierung

Donnerstag, 09.05.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 24


Pflanzenwelten –- Menschenwelten Menschenwelten Pflanzenwelten NEU

Das Herz-Kreislauf-System Die Quelle des Lebens Fortsetzungskurs

Kursleitung

Louis Hutter Eidg. Dipl. Naturheilpraktiker TEN

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, die den Einführungskurs Pflanzenwelten – Menschenwelten besucht oder Grundkenntnisse im Bereich der Phytotherapie haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • sind mit einer ganzheitlichen Betrachtung des Herz-Kreislauf-Systems und den Herz-funktionsregulierenden Heilpflanzen vertraut. • unterscheiden zwischen lymphflussfördernden und lymphqualitätsverbessernden Heilpflanzen. • kennen die Kardinalmittel des Herz-Kreislauf-Systems aus den mftUrtinkturen der PHYTOMED AG: z.B. für das Herz –Weissdorn; für die Durchblutung – Ginkgo; bei Bluthochdruck -Mistel; für den Lymphfluss – Steinklee und wissen, wie sie diese und weitere Mittel gezielt einsetzen können.

Themen

• Das Herz im Licht der Traditionell Europäischen Naturheilkunde (TEN) und der Traditionell Chinesischen Medizin (TCM) • Der konstitutionelle Herztyp (Herzzeichen in der Antlitzdiagnose) • Signaturen (TEN) der Pflanzen, die auf das Herz-Kreislaufsystem hinweisen • Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems und der Lymphe mit mft-Urtinkturen • 8 ausführliche Heilpflanzen-Monographien für die gezielte Anwendung • Arteriosklerose, Herzinsuffizienz, Venenschwäche , Durchblutungs- und Lymphflussstörungen, ihre Konsequenzen und ihre Behandlungen

Donnerstag, 19.09.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 25


Pflanzenwelten –- Menschenwelten Menschenwelten Pflanzenwelten NEU

Komplexe Pflanzenwelten Schlüsselorgan: Leber «Software» der Gesundheit Fortsetzungskurs

Kursleitung

Jo Marty Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, die den Einführungskurs Pflanzenwelten – Menschenwelten besucht haben. Dieser Kurs zeigt Ihnen die Welt der KOMPLEX-Tabletten mit mft-Urtinkturen und Mineralsalzen für eine Anwendung in Zusammenhang mit der Leber.

Ziele

Die Teilnehmenden • kennen die Funktionsweisen und tieferen «Geheimnisse» der Leber und wie diese als Steuerungsorgan für die verschiedenen Organsysteme dient • sind sich der Synergie einiger leberunterstützender Pflanzen und den Mineralsalzen bewusst • wissen um die physiologischen, energetischen und wirkstoffbezogenen Zusammenhänge der KOMPLEX-Tabletten mit mft-Urtinkturen und Mineralsalzen der Schafgarbe, des Tausendgüldenkrauts, des Löwenzahn und auch des Augentrost und sind in der Lage, diese in Form der KOMPLEX-Tabletten innerhalb ihrer therapeutischen Tätigkeit einzusetzen

Themen

• Die Kombination von speziellen, hochwertigen Phytoessenzen (mft-Urtinkturen) mit Mineralsalzen der PHYTOMED AG: Sinn, Wirkungsebenen, Anwendung, Empirie • Die Leber: Hort und «Software» der Gesundheit – ein vertieftes Portrait eines bekannten und unbekannten Organs (Funktionen, Auswirkungen, usw.) • Vorstellung folgender KOMPLEX-Tabletten mit mft-Urtinkturen und Mineralsalzen im Detail: Schafgarbe, Tausendgüldenkraut, Löwenzahn und Augentrost • Moderne Belastungen für die Leber: Zucker, Entzündungsstoffe, falsche Fette, Stress, Nanopartikel und Co. – was der Leber gut tut, was sie stärkt und was sie nutzt

Mittwoch, 11.09.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 26


Pflanzenwelten – Menschenwelten Spezialthemen NEU

Einführung in die Numerologie Einführungskurs

Kursleitung

Patricia Zurfluh Naturheilpraktikerin TEN, Dipl. Numerologin

Zielpublikum

Neugierige und offene Menschen, welche sich für ihr eigenes Sein und das ihrer Mitmenschen interessieren.

Ziele

Die Teilnehmenden • erlernen das ABC der Zahlenenergien nach Pythagoras • erkennen wer sie sind und wie sie fühlen • bekommen Klarheit über ihre Potenziale, Talente und Fähigkeiten • erfahren Lösungen für Ihre Herausforderungen • berechnen die Jahresaufgaben

Themen

• Geschichte der pythagoreischen Numerologie • Zahlenqualitäten 1–9 und der 0 • Zahlencode • Archetypus, Wandler-Typen • Pentagramm

Dieser Kurs ist definitiv NICHT vom ASCA Akkreditierungsausschuss anerkannt.

Donnerstag, 24.01.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 27


Pflanzenwelten – Menschenwelten Spezialthemen NEU

Numerologie der Namen Fortsetzungskurs

Kursleitung

Patricia Zurfluh Naturheilpraktikerin TEN, Dipl. Numerologin

Zielpublikum

Menschen, die ihr wahres inneres Sein entdecken möchten. Voraussetzung ist der Besuch des Einführungskurses Numerologie.

Ziele

Die Teilnehmenden • erkennen und analysieren die Zuordnungen der Buchstaben zu den Zahlenschwingungen • verstehen verschiedene Kräfte aus dem kompletten Ursprungsnamen und dem aktuell genutzten Namen • kombinieren ihr neues Wissen mit den Geburtsdaten

Themen

• Buchstaben-Zahlen-Zuordnungen • Verschiedene Namen-Schwingungen wie Herzenssehnsuchts-, Wahrnehmungs- und Berufungszahl • Kombination Name mit Geburtsdatum Bitte mitbringen Skript aus dem Einführungskurs der Numerologie

Dieser Kurs ist definitiv NICHT vom ASCA Akkreditierungsausschuss anerkannt.

Donnerstag, 04.04.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 28


Pflanzenwelten – Menschenwelten Spezialthemen NEU

Natürliche Hautpflege mit den neuen Pflanzenölmischungen der PHYTOMED

Kursleitung

Verena Steffen Dipl. Aromatherapeutin Sela, Pflegefachfrau Psychiatrie HF,Erwachsenenbildnerin SVEB1

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte an einer neuen Produktlinie zur Gesichtsund Körperpflege und deren Anwendung bei unterschiedlichen Hauttypen.

Ziele

Die Teilnehmenden • erfahren Grundlegendes zur direkten Wirkung von Pflanzenölen in den verschiedenen Hautschichten • kennen die Wirkung aller in den Mischungen vorkommenden Pflanzenöle • sind in der Lage, ein individuell komplettes Pflegekonzept mit Pflanzenölmischungen zu erstellen und es zusätzlich mit Hydrolaten und/oder Intensiv-Seren für unterschiedliche Hauttypen zu kombinieren • wissen, wie die neuen Pflanzenölmischungen mit ätherischen Ölen ergänzt werden können

Themen

• Aufbau der Haut • Gemeinsamkeiten von Fettstoffen und Fettbegleitstoffen mit den wichtigen Aufbaustoffen der Haut • Pflege und Behandlung verschiedener Hautzustände mit Pflanzenölen, Hydrolaten und Intensiv-Seren • Pflanzenöle und deren Bedeutung im energetischen/feinstofflichen Sinne • Der individuelle Duft: Ergänzung mit ätherischen Ölen Bitte mitbringen 1 Waschlappen, 1 kleines Handtuch

Montag, 11.02.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 29


Pflanzenwelten – Menschenwelten Spezialthemen

«Chorus solista» Schlüsselmineralien im Reigen wichtiger Nahrungsergänzung Kursleitung

Jo Marty Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, mit fundierten Kenntnissen der Biochemie nach Dr. Schüssler.

Ziele

Die Teilnehmenden • sind sich der umfangreichen Bedeutung der «3 Solisten» unter den Schüssler-Salzen bewusst, um sie noch erfolgreicher einzusetzen im Verbund mit spezifischen Nahrungsergänzungen, z. B. bei. chronischen Beschwerden, Antriebslosigkeit, Innerer Unruhe usw. • verstehen die tieferen Zusammenhänge der 3 «Schlüsselelemente» in ihren Wirkungskreisen und Anwendungsmöglichkeiten innerhalb der Muskulatur, Nerven und für die Haut- sowie Leberfunktionen • erkennen den Nutzen von bestimmten Nahrungsbestandteilen wie Omega 3-Fettsäuren, Selen, Zink, Anthocyanen usw. als Nahrungsergänzung und sind in der Lage, deren Verwendung auch kritisch anzusehen

Themen

• Wirkungskreise und Indikationen von Magnesium, Ferrum und Silicea, die oft unbekannt sind oder unerwähnt bleiben und vernachlässigt werden • Nahrungssubstanzen als Nahrungsergänzung – wichtig, notwendig, überflüssig? • Erfolgsversprechender Einsatz bestimmter Nahrungssubstanzen und essenzieller Biomoleküle (wie Vitamine, Enzyme, usw.) bei Altersbeschwerden, in belasteten Lebensphasen, bei Augen- oder Nierenbeschwerden

Dienstag, 27.08.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 30


Pflanzenwelten – Menschenwelten Spezialthemen NEU

Die neue Hormonrevolution

Kursleitung

Dr. Rüdiger Schmitt-Homm Physiologe (M.A.), Dipl. Gerontologe, Universitätsdozent und Autor

Zielpublikum

Therapeuten, die die Unterschiede zur althergebrachten Hormonbehandlung in tieferer Weise verstehen und die enormen Möglichkeiten des neuen Ansatzes für den Praxisalltag kennenlernen möchten. Interessierte, die sich einen Überblick verschaffen möchten, in welchen Dimensionen ein hormonelles Gleichgewicht oder Ungleichgewicht ihre Gesundheit und Alternsabläufe beeinflussen kann.

Ziele

Die Teilnehmenden verstehen • den Einfluss des Hormonsystems auf körperliche und psychische Abläufe • den Unterschied zwischen Hormonen und Hormonmedikamenten • den Unterschied zwischen natürlichen und bioidentischen Hormonen • die elementare Bedeutung einer exakt individualisierten Hormontherapie • dass hormonelles Gleichgewicht mehr umfasst als die Beseitigung eines Mangels • das vielfach unbekannte Zusammenspiel verschiedener hormoneller Kreisläufe

Themen

• Historische Aspekte • Besondere Risiken der klassischen Hormonbehandlung • Individualisierung • Hormonoptimierung ist mehr als die Bekämpfung von Krankheitserscheinungen • Ernährung, Lifestyle, unterstützende Co-Faktoren • Körperliche Leistung, kognitive Fähigkeiten, Sexualität, Alterung

Donnerstag, 12.09.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 31


Pflanzenwelten – Menschenwelten Spezialthemen NEU

Das Energiesystem des Menschen erfassen und behandeln (Teil 1) Einführungskurs

Kursleitung

Dr. med. Ulrike Güdel Fachärztin Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Entwicklerin der PSEnergy, Autorin

Zielpublikum

Fachpersonen, die Interesse an Energie und Ursachenbehandlung haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • lernen das Energiesystem des Menschen kennen • lernen etwas über die «Blaupause» von Gesundheit in uns und deren mögliche Blockaden • erfahren etwas über den Zusammenhang zwischen Energie, vegetativer Regulation, Organschwächen und Funktionsstörungen im Körper • lernen, dass das Immunsystem und das seelische Befinden eng verknüpft sind • lernen einfache kinesiologische Techniken kennenund üben diese auch gleich

Themen

• Aura und Energiefeld • Chakren und vegetative Schaltstellen • Seelische Trauma-Reste • Freier oder blockierter Energiefluss • Übungen zur Stärkung des Energiesystems

Dienstag, 01.10.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 32


Pflanzenwelten – Menschenwelten Spezialthemen NEU

Geopathien, Elektro-Smog und akute vegetative Blockaden erkennen und behandeln (Teil 2)

Kursleitung

Dr. med. Ulrike Güdel Fachärztin Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Entwicklerin der PSEnergy, Autorin

Zielpublikum

Fachpersonen, die Interesse an Energie und Ursachenbehandlung haben (Basiswissen aus dem Energiekurs ist von Vorteil, aber nicht Voraussetzung.)

Ziele

Die Teilnehmenden • lernen einige Störzonen, sogenannte Geopathien, kennen • lernen etwas über deren krank machende Effekte auf Lebewesen • erfahren etwas über Lösungsmöglichkeiten für diese Thematik • lernen, wie sie Elektrosmog-Quellen finden und vermeiden können • lernen, wie das vegetative Nervensystem ungestört funktioniert und welche Störungen auftreten können • erfahren, wie diese Blockaden getestet werden können und welche Therapiemöglichkeiten bestehen

Themen

• Erdstrahlen, Wasseradern, Brüche und Verwerfungen • Elektrosmog-Quellen • Vegetative Regulation • Sympathikus und Parasympathikus (Vagus) • Angst und Stress • Nervliche Belastung • Erschöpfung

Donnerstag, 07.11.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 33


Pflanzenwelten – Menschenwelten Spezialthemen NEU

Individuelle Gesundheitsoptimierung mit bioidentischen Hormonen in der Praxis - bei Mann und Frau

Kursleitung

Dr. Simone Homm Fachärztin für Allgemeinmedizin und Spezialistin für individualisierte Prävention und Hormonoptimierung.

Zielpublikum

Im Gesundheitsbereich tätige Therapeuten und persönlich Interessierte, welche die hormonelle Optimierung konkret in ein gesundheitliches Präventions- und Therapieprogramm integrieren möchten.

Ziele

Die Teilnehmer verstehen • wie sich individuelle hormonelle Ungleichgewichte praktisch äußern • was Laborwerte aussagen und warum das klinische Bild oft noch bedeutsamer ist • warum eine hormonelle Optimierung nur in Zusammenarbeit von Arzt/ Therapeut und Patient/Nutzer funktionieren kann

Themen

• Frühzeitiges Erkennen der Symptome hormoneller Ungleichgewichte • Praxis der Hormonoptimierung anhand von Patientenbeispielen • Warum die Bedeutung hormoneller Optimierung weit über das Phänomen von Wechseljahrsbeschwerden hinausgeht • Möglichkeiten, die Risiken von Depressionen, Angstzuständen, Migräne, Libidoverlust, kognitivem Abbau und Erschöpfungszuständen natürlich zu reduzieren • Wie kann der Patient/Nutzer aktiv und ganz konkret den Präventions- und Behandlungserfolg mitentscheiden und mitwirken

Freitag, 11.10.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 34


Pflanzenwelten – Menschenwelten Tierwelten NEU

Bach-Blütentherapie Teil 1 Grundlagen für die Anwendung bei Haus- und Nutztieren Einführungskurs

Kursleitung

Nicole Giaquinto Bach- und Buschblütentherapeutin, Erwachsenenbildnerin SVEB

Zielpublikum

Interessierte Tierhalter/-innen und Therapeuten, die mit Tieren arbeiten und diese mit Bach-Blüten behandeln möchten.

Ziele

Die Teilnehmenden • lernen die Grundsätze der Bach-Blütentherapie kennen • kennen die verschiedenen Herstellungsmethoden, insbesondere auch für die Schweizer Bach-Blüten • lernen die ersten 19 Bach-Blüten (aus der Reihe der 38) und deren Anwendung bei Tieren wie Hunden, Katzen, Pferden, Wiederkäuern aber auch Vögeln und Nagetieren kennen

Themen

• Grundlagen der Bach-Blütentherapie • 19 Bach-Blüten im Detail und ihre Seelenzustände bei Tieren • Erste Anwendungsmöglichkeiten z.B. bei Ängsten und Unverträglichkeiten • Fallbeispiele aus der Praxis

Hinweis

Sozial verträgliche Hunde (keine läufigen Hündinnen), die sich auch im Kursraum mit anderen Hunden ruhig verhalten, dürfen an diesem Kurstag dabei sein.

Montag, 08.04.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 35


Pflanzenwelten – Menschenwelten Tierwelten NEU

Bach-Blütentherapie Teil 2 Erweiterung der Grundlagen und Anamnese bei Haus- und Nutztier Einführungskurs

Kursleitung

Nicole Giaquinto Bach- und Buschblütentherapeutin, Erwachsenenbildnerin SVEB

Zielpublikum

Interessierte Tierhalter/-innen und Therapeuten, die mit Tieren arbeiten und die den Einführungskurs Tierwelten Bach-Blütentherapie Teil 1 besucht haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • lernen die weiteren 19 Bach-Blüten und deren Seelenzustände bei Tieren kennen • wissen, wie bei der Anamnese bei der Arbeit mit Haus- und Nutztieren (vom Nagetier über Ziegen, Hund und Katze bis hin zum Pferd) vorgegangen werden kann • kennen die Verfahren der Zusammenstellung und Dosierung • können erste Kombinationen der 38 Bach-Blüten zusammenstellen

Themen

• 19 weitere Bach-Blüten im Detail • 38 Bach-Blüten aus Schweizer Wildpflanzen der PHYTOMED AG • Herstellung von Bach-Blütenmischungen, Angaben zu Dosierungen und Einnahmezeiträumen • Anwendungsmöglichkeiten beispielsweise bei Schock und Trauma • Fallbeispiele aus der Praxis

Hinweis

Sozial verträgliche Hunde (keine läufigen Hündinnen), die sich auch im Kursraum mit anderen Hunden ruhig verhalten, dürfen an diesem Kurstag dabei sein.

Montag, 04.11.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 36


Pflanzenwelten Stichwortverzeichnis – Menschenwelten

Seite

A

Aggressionen ……………………………………………………………………………… 19 Alpenblumen……………………………………………………………………………… 13 Alterungsprozesse………………………………………………………………………… 30 Anamnese………………………………………………………………………………… 36 Ängste……………………………………………………………………………… 33, 34, 35 Anthocyane……………………………………………………………………………… 30 Antlitzdiagnose…………………………………………………………………………… 25 Antriebsschwäche……………………………………………………………………… 30 Archetypen………………………………………………………………………………… 27 Aromatherapie…………………………………………………………………………… 10 Arteriosklerose…………………………………………………………………………… 25 Arzneipflanzen-Exkursionen…………………………………………………… 11, 12, 13 Atemwege………………………………………………………………………………… 19 ätherische Öle…………………………………………………………………………… 10 Aufmerksamkeitsdefizit………………………………………………………………… 19 Augen……………………………………………………………………………………… 30 Aura………………………………………………………………………………………… 32 Ausbildung………………………………………………………………………………… 14 Ausscheidungsorgane…………………………………………………………………… 14

B

Bach-Blüten………………………………………………………………………… 35, 36 Bach-Blütentherapie……………………………………………………………… 35, 36 Basel………………………………………………………………………………………… 11 Befürchtungen…………………………………………………………………………… 19 Bewegungsapparat……………………………………………………………………… 14 Biochemie nach Dr. Schüssler…………………………………………… 14, 15, 16, 17 bioidentisch………………………………………………………………………… 31, 34 «Biokatalysatoren»……………………………………………………………………… 15 Blockaden…………………………………………………………………………… 32, 33 Blut………………………………………………………………………………… 20, 21, 23 Blutbildung………………………………………………………………………………… 23 Bluthochdruck…………………………………………………………………………… 25 Blutpathologien…………………………………………………………………………… 23 Buchstaben………………………………………………………………………………… 28

C Chakren …………………………………………………………………………………… 32 Co-Faktoren ……………………………………………………………………………… 31

37


Stichwortverzeichnis

Seite

D

Depressionen …………………………………………………………………………… Diätetik……………………………………………………………………………………… Disharmonien……………………………………………………………………………… Dosierung………………………………………………………………………………… drei Geister des Menschen…………………………………………………………… Durchblutung………………………………………………………………………………

E

Elektrosmog ……………………………………………………………………………… 33 Energie……………………………………………………………………………………… 32 Energiefeld………………………………………………………………………………… 32 Energiefluss………………………………………………………………………………… 32 Energiesystem…………………………………………………………………………… 32 Entzündungsstoffe……………………………………………………………………… 26 Enzyme……………………………………………………………………………………… 16 Ergänzungsmittel………………………………………………………………………… 16 Ernährung…………………………………………………………………………… 21, 31 Erschöpfung………………………………………………………………………… 33, 34

F

Fafleralp …………………………………………………………………………………… 13 Fähigkeiten (persönlich)…………………………………………………………… 23, 27 Ferrum……………………………………………………………………………………… 30 Fettbegleitstoffe………………………………………………………………………… 29 Fette………………………………………………………………………………………… 26 Fette Pflanzenöle………………………………………………………………………… 29 Fettsäuren (essentielle, gesättigte, ungesättigte…)………………………………… 30 Fettstoffe…………………………………………………………………………………… 29 Frau………………………………………………………………………………………… 34 Funktionsstörungen……………………………………………………………………… 32

G

Ganzheitliche Mittelbilder …………………………………………………………… 10 Galle (gelb, schwarz)…………………………………………………………………… 20 Geburtsdaten……………………………………………………………………………… 28 Gemmotherapie………………………………………………………………………… 18 Geopathien………………………………………………………………………………… 33 Gesundheit…………………………………………………………………………… 15, 32 Gesundheitsoptimierung……………………………………………………………… 34 Grundsalze………………………………………………………………………………… 15

38

34 21 20 19 22 25


Pflanzenwelten Stichwortverzeichnis – Menschenwelten

Seite

H

hämatogen ………………………………………………………………………………… 23 Haustiere……………………………………………………………………………… 35, 36 Haut………………………………………………………………………………………… 29 Hautpflege………………………………………………………………………………… 29 Hautzustände……………………………………………………………………………… 29 Heilkräuter………………………………………………………………………………… 24 Heilpflanzen………………………………………………………………………… 12, 13 Heilpflanzenkunde……………………………………………………………………… 24 Herz…………………………………………………………………………………… 23, 25 Herzinsuffizienz…………………………………………………………………………… 25 Herz-Kreislauf-System…………………………………………………………………… 14 Hormonbehandlung (klassisch)……………………………………………………… 31 Hormone…………………………………………………………………………………… 14 Hormonmedikamente………………………………………………………………… 31 Hormonoptimierung……………………………………………………………… 31, 34 Hormonrevolution……………………………………………………………………… 31 Hormonsystem…………………………………………………………………………… 31 Hormontherapie (individualisiert)…………………………………………………… 31 Humoralmedizin…………………………………………………………… 20, 21, 22, 23 Hund…………………………………………………………………………………… 35, 36 Hydrolate…………………………………………………………………………………… 29

I Immunsystem ……………………………………………………………………… 14, 32 Impulsivität………………………………………………………………………………… 19 Intensiv-Seren……………………………………………………………………………… 29 J

Jahresaufgaben…………………………………………………………………………… 27 Jugendliche………………………………………………………………………………… 19

K

Katze ………………………………………………………………………………… 35, 36 Kinder……………………………………………………………………………………… 19 Kinderheilkunde………………………………………………………………………… 19 Kinesiologie………………………………………………………………………………… 32 Kleinkinder………………………………………………………………………………… 19 Knospen……………………………………………………………………………… 18, 19 Knospenmazerate…………………………………………………………………… 18, 19 Kochungslehre…………………………………………………………………………… 21 kognitive Fähigkeiten……………………………………………………………… 31, 34 Kompetenzen……………………………………………………………………………… 10

39


Stichwortverzeichnis

Seite

KOMPLEX-Tabletten mit mft-Urtinkturen und Mineralsalzen………………… 26 Konstitution………………………………………………………………………… 23, 25 Körper……………………………………………………………………………………… 31 Krankheit……………………………………………………………………………… 20, 33 Kulturlandschaft………………………………………………………………………… 11

L

Laborwerte ……………………………………………………………………………… 34 Lauchernalp……………………………………………………………………………… 13 Lebensweise………………………………………………………………………… 21, 31 Leber………………………………………………………………………………… 23, 26, 30 Leistungsfähigkeit………………………………………………………………………… 31 Libidoverlust……………………………………………………………………………… 34 Lötschental………………………………………………………………………………… 13 Lunge……………………………………………………………………………………… 23 Lymphsystem……………………………………………………………………………… 25

M

Mangnesium ……………………………………………………………………………… 30 Mann……………………………………………………………………………………… 34 mft-Urtinkturen………………………………………………………………………… 20 Mengenelemente………………………………………………………………………… 16 Menschenwelten………………………………………………………………… 24, 25, 26 Mentalsystem…………………………………………………………………………… 14 Migräne…………………………………………………………………………………… 34 Mineralsalze……………………………………………………………………………… 16 Mineralstoffe………………………………………………………………………… 14, 15 Mineralstofftherapie…………………………………………………………………… 15 Mischungen……………………………………………………………………………… 36 Muskulatur………………………………………………………………………………… 30

N

Nagetiere …………………………………………………………………………… 35, 36 Nahrungsergänzung……………………………………………………………………… 30 Namen……………………………………………………………………………………… 28 Naturschutzgebiet……………………………………………………………………… 12 Nerven……………………………………………………………………………………… 30 Nervensystem……………………………………………………………………… 14, 33 Nierenschwäche………………………………………………………………………… 30 Numerologie………………………………………………………………………… 27, 28 Nutztiere……………………………………………………………………………… 35, 36

40


Pflanzenwelten Stichwortverzeichnis – Menschenwelten

Seite

O

Organe ………………………………………………………………………… 23, 26, 32

P

Parasympathikus ………………………………………………………………………… 33 Pferde………………………………………………………………………………… 35, 36 Pflanzenöle………………………………………………………………………………… 29 Pflanzenölmischungen………………………………………………………………… 29 Pflanzenstoffe (sekundär)……………………………………………………………… 26 Pflanzenwelten…………………………………………………………………… 24, 25, 26 Pflegekonzept…………………………………………………………………………… 29 Phytotherapie…………………………………………………………………………… 18 Potentiale………………………………………………………………………………… 27 Prävention………………………………………………………………………………… 34 Primärqualitäten………………………………………………………………………… 20 Psyche……………………………………………………………………………………… 14 Pythagoras………………………………………………………………………………… 27

R

Ressourcen ………………………………………………………………………………… 10

S

Säftedyskrasien …………………………………………………………………………… 20 Säfteentstehung………………………………………………………………………… 21 Säftelehre…………………………………………………………………………………… 22 Salutogenese……………………………………………………………………………… 10 sanguinogene……………………………………………………………………………… 23 Säugling…………………………………………………………………………………17, 19 Schlafnot…………………………………………………………………………………… 19 Schleim………………………………………………………………………………… 20, 21 Schlüssel-Mineralien…………………………………………………………………… 30 Schock……………………………………………………………………………………… 36 Schüssler, Dr. Wilhelm Heinrich……………………………………………………… 14 Schüssler-Salben………………………………………………………………………… 17 Schüssler-Salze……………………………………………………………… 14, 15, 16, 17 Schwangere………………………………………………………………………………… 17 Schwangerschaft………………………………………………………………………… 17 Seele………………………………………………………………………………………… 32 Seelenzustände……………………………………………………………………… 35, 36 Sekundärqualitäten……………………………………………………………………… 20 Selen………………………………………………………………………………………… 30 Sexualität…………………………………………………………………………………… 31 Signaturen………………………………………………………………………………… 24 Sihlsprung………………………………………………………………………………… 12 41


Stichwortverzeichnis

Seite

Silicea……………………………………………………………………………………… 30 Skinfit-Cremes…………………………………………………………………………… 17 Skrofulose………………………………………………………………………………… 22 Spirituslehre……………………………………………………………………………… 22 Spurenelemente………………………………………………………………………… 16 Stärkung…………………………………………………………………………………… 24 Stoffwechsel……………………………………………………………………………… 14 Stress…………………………………………………………………………………… 26, 33 Sympathikus……………………………………………………………………………… 33

T

Talente……………………………………………………………………………………… 27 Temperamentenlehre…………………………………………………………………… 21 Temperatur………………………………………………………………………………… 16 Therapiekonzepte…………………………………………………………………… 14, 33 Tiere………………………………………………………………………………………… 35 Tierwelten…………………………………………………………………………… 35, 36 Trauma………………………………………………………………………………… 32, 36 Tüllinger Hügel…………………………………………………………………………… 11

U Unverträglichkeiten……………………………………………………………………… 35 Ursprungsnamen………………………………………………………………………… 28 V

vegetative Regulation……………………………………………………………… 32, 33 Venenschwäche…………………………………………………………………………… 25 Verdauungssystem……………………………………………………………………… 14 4-Säfte-Medizin…………………………………………………………………………… 20 Vitalitä……………………………………………………………………………………… 15 Vitamine…………………………………………………………………………………… 30 Vögel…………………………………………………………………………………… 35, 36

W

Wandler-Typen…………………………………………………………………………… 27 Wechseljahre……………………………………………………………………………… 34 Wiederkäuer………………………………………………………………………… 35, 36 Wildblumen……………………………………………………………………………… 12 Wirkvermögen…………………………………………………………………………… 22 Wohlbefinden…………………………………………………………………………… 15

42


Pflanzenwelten Stichwortverzeichnis – Menschenwelten

Seite

Z

Zahlencode………………………………………………………………………………… Zahlenenergien…………………………………………………………………………… Zahlenqualitäten………………………………………………………………………… Zelle………………………………………………………………………………………… Zink………………………………………………………………………………………… Zucker………………………………………………………………………………………

27 27 27 14 30 26

43


Übersicht chronologisch Januar bis Dezember 2019

Januar

Tag Thema

NEU

DO 24.01.2019 MI 30.01.2019

Spezialthemen Einführung in die Numerologie Biochemie nach Dr. Schüssler Grundsalze 1-12

Kursart

Seite

EK

27

EK

15

Februar

Tag Thema

NEU

MO 11.02.2019

Kursart

Spezialthemen Natürliche Hautpflege mit den neuen Pflanzenölmischungen der PHYTOMED

Seite

29

März

Tag Thema

FR 15.03.2019

Biochemie nach Dr. Schüssler Ergänzungsmittel 13-25 plus Selenium und Kalium bichromicum

Kursart

Seite

FK

16

April

NEU

Tag Thema

DO 04.04.2019 N E U MO 08.04.2019

Spezialthemen Numerologie der Namen Tierwelten Bach-Blütentherapie Teil 1 Grundlagen für die Anwendung bei Haus- und Nutztieren

44

EK = Einführungskurs; FK= Fortsetzungskurs; TE=Tagesexkursion

Kursart

Seite

FK

28

EK

35


Mai

Tag Thema

DO 09.05.2019 DO 09.05.2019 MI 22.05.2019

Pflanzenwelten - Menschenwelten Traditionelle und moderne Heilpflanzenkunde zur Stärkung des Menschen Arzneipflanzen-Exkursionen Arzneipflanzen des Tüllinger Hügel bei Basel Arzneipflanzen-Exkursionen Heilpflanzen und Wildblumen am wildromantischen Sihlsprung (ZH)

Kursart

Seite

EK

24

TE

11

TE

12

Juni

Tag Thema

FR 07.06.2019 DO 20.06.2019

Humoralmedizin Teil 1 Einstieg in die 4-Säfte-Medizin Arzneipflanzen-Exkursion Heilpflanzen und Alpenblumen am Lötschentaler Höhenweg (VS)

Kursart

Seite

EK

20

TE

13

Kursart

Seite

August

Tag Thema

FR 16.08.2019 DI 27.08.2019

Humoralmedizin EK Teil 2 Einstieg in die Temperamentenlehre Spezialthemen «Chorus Solista» Schlüsselmineralien im Reigen wichtiger Nahrungsergänzung

21

30

September

Tag Thema

FR 06.09.2019 N E U MI 11.09.2019 N E U DO 12.09.2019

Kursart

Humoralmedizin EK Teil 3 Die Lehre der drei Geister des Menschen Pflanzenwelten - Menschenwelten FK Komplexe Pflanzenwelten Schlüsselorgan: Leber «Software» der Gesundheit Spezialthemen Die neue Hormonrevolution

EK = Einführungskurs; FK= Fortsetzungskurs; TE=Tagesexkursion

Seite

22

26

31

45


September- Fortsetzung

Tag Thema

NEU

DO 19.09.2019 N E U FR 27.09.2019

Pflanzenwelten - Menschenwelten Das Herz-Kreislauf-System Die Quelle des Lebens Humoralmedizin Die Blutpathologien I

Kursart

Seite

FK

25

FK

23

Oktober

Tag Thema

Kursart

NEU

DI 01.10.2019 Spezialthemen EK Das Energiesystem des Menschen erfassen und behandeln (Teil 1) MI 09.10.2019 Biochemie nach Dr. Schüssler Ausbildung und Berater/-in in Biochemie nach DO 10.10.2019 Dr. Schüssler (1.-2. Tag ) U E N FR 11.10.2019 Spezialthemen Individuelle Gesundheitsoptimierung mit bioidentischen Hormonen in der Praxis – bei Mann und Frau DO 24.10.2019 Gemmotherapie EK Die junge faszinierende Heilmethode mit Pflanzenknospen

Seite

32

14

34

18

November

Tag Thema

NEU

MO 04.11.2019 N E U DO 07.11.2019 N E U MO 18.11.2019

Kursart

Tierwelten EK Bach-Blütentherapie Teil 2 Erweiterung der Grundlagen Anamnese bei Haus- und Nutztier Spezialthemen Geopathien, Elektrosmog und akute vegetative Blockaden erkennen und behandeln (Teil 2) Aromatherapie FK Lebendige Aromakunde Eigene Kompetenzen stärken

Seite

36

33

10

Dezember

NEU

Tag Thema

DO 05.12.2019 MI 18.12.2019

Gemmotherapie Knospenmazerate als Entwicklungshelfer in der Kinderheilkunde Biochemie nach Dr. Schüssler Schwangere bis zur Geburt begleiten

46

EK = Einführungskurs; FK= Fortsetzungskurs; TE=Tagesexkursion

Kursart

Seite

FK

19

FK

17


Pflanzenwelten Organisatorisches – Menschenwelten

Kurszeiten

Jeweils von 8.45 Uhr bis 17.15 Uhr (alle Kurs- und Ausbildungstage). Ausnahmen: Exkursionen (Details siehe www.phytomed.ch) Info: Die Ausbildungszeiten für Berater/-in in Biochemie nach Dr. Schüssler für 2020 sind noch nicht definitiv.

Kursdauer In der Regel 1 Tag. Ausnahme: Ausbildung Berater/-in in Biochemie nach Dr. Schüssler (9 Tage) Der Tagungsraum «Dom» befindet sich im 1. Stock des Hotels und ist jeweils mit Firma PHYTOMED AG und dem Kurstitel beschriftet.

Kursort (Ausnahme: Arzneipflanzen- Exkursionen

Hotel Dom Webergasse 22 CH-9000 St. Gallen www.hoteldom.ch

Parkplatzempfehlung: blaue Zone (CHF 8.–). Für die wenigen Parkplätze direkt beim Hotel ist eine Tageskarte an der Rezeption zu lösen.

Kosten

Die Angaben finden Sie in der Detailbeschreibung des Kurses. Kursunterlagen, Mittagessen, Zwischenverpflegung und Getränke sind in den Kosten inbegriffen. Am Ende des Kurstages erhält jeder Teilnehmende eine Kursbestätigung über 7,5 h à 60 Minuten. Es besteht die Möglichkeit, ohne Mittagessen zu buchen. Wir bitten Sie hierzu um eine entsprechende Information bei der Anmeldung.

Der Rechnungsbetrag ist bis spätestens 10 Tage vor Kursbeginn zu überweisen. Die Bezahlung der Kosten berechtigt Sie zur Teilnahme am Kurs. Rückvergütung: Ab 5 Kurstagen innerhalb eines Kalenderjahres können Sie eine 10%ige Rückvergütung beantragen. Ausgenommen von dieser Regel sind die Ausbildungstage Berater/-in in Biochemie nach Dr. Schüssler und die Arzneipflanzen-Exkursionen. Die Rückvergütung erfolgt per Ende Jahr in Form einer Gutschrift (ohne Verpflegungsanteil!).

Die Mitglieder des SVfBS (Schweizerische Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler) erhalten auf alle unsere Kurs-, Ausbildungs- und Exkursions angebote 10% Rabatt. Bitte geben Sie bei der Anmeldung entsprechende Nachweise bekannt. Anmeldung

PHYTOMED AG, Postfach, 3415 Hasle/Burgdorf Telefon +41 34 460 22 11 Telefax +41 34 461 41 63 kurse@phytomed.ch www.phytomed.ch

Jede Anmeldung ist verbindlich. Die Rechnung gilt als definitive Anmelde- und Buchungsbestätigung. Diese senden wir Ihnen per Post zu. 47


Organisatorisches

Anzahl Teilnehmende

Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Bei ungenügender Teilnehmerzahl wird der Kurs in der Regel nicht durchgeführt und die Kosten erlassen bzw. rückerstattet. Die Entscheidung zur Absage erfolgt in der Regel spätestens 1 Woche vor dem Kurstermin.

Abmelde- Die Abmeldung eines Kurses ist mit administrativem Aufwand verbunden. bedingungen Bitte beachten Sie folgende Regelung in jedem Fall: (Kurse und CHF 30.– Bearbeitungsgebühr bis 14 Tage vor Kursbeginn. Exkursionen 2019. Weniger als 14 Tage vor Kursbeginn kein Erlass bzw. keine Rückerstattung Die Ausbildung der Kosten. Berater/-in Die Abmeldung muss in jedem Fall schriftlich erfolgen. in Biochemie Sie haben die Möglichkeit, uns per Post eine Nachricht an die Adresse nach Dr. Schüssler PHYTOMED AG, Tschamerie, CH-3415 Hasle b. Burgdorf, per E-Mail an ist speziell geregelt.) kurse@phytomed.ch oder per Fax unter der Nummer +41 34 461 41 63 zuzusenden. Anstelle einer Abmeldung kann eine von Ihnen benannte Ersatzperson am Kurs teilnehmen. Haben Sie noch Fragen?

Wenden Sie sich bitte an Nicole Weppler, Kursmanagement

Telefon +41 34 460 22 11 Direktwahl +41 34 460 22 42 kurse@phytomed.ch

oder an

Anja Kienass, Mitarbeiterin Kurswesen

Telefon 034 460 22 39 Direktwahl 034 460 22 41 kurse@phytomed.ch

48


Pflanzenwelten Information – Menschenwelten

Die Kurse in St. Gallen werden in der Regel von Sibyl Nitschke betreut. Sie wird am Vormittag (zur Begrüssung) und am Nachmittag (zum Abschluss) anwesend sein.

Neben unserem Kursangebot in St. Gallen bieten wir Ihnen ein sehr umfangreiches Kursprogramm direkt bei uns in der PHYTOMED AG in Hasle/ Burgdorf an. Dort stehen neu 2 Kursräume zur Verfügung. Beim bestehenden und beim neuen Kursraum wurde baulich auf die grösstmögliche Vermeidung von Elektrosmog geachtet. Die Informationen zu den stetig wachsenden Kursangeboten mit neuen Kursthemen und auch neuen Dozenten erhalten Sie auf unserer Website, per Mail (Newsletter Kurse) und auch in der Rechnungsbeilage per Post. Schauen Sie rein, damit Sie von unseren kurzfristigen zusätzlichen Angeboten nichts verpassen. Näheres dazu unter www.phytomed.ch oder Telefon 034 460 22 39.

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Notizen

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26.09.18 14:56


PHYTOMED AG CH-3415 Hasle/Burgdorf Telefon 034 460 22 11 • Telefax 034 461 41 63

Für Ihre natürliche Gesundheit

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Kursprogramm 2019 Sankt Gallen  
Kursprogramm 2019 Sankt Gallen