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Für Ihre natürliche Gesundheit

G T U N zeiten! H C A Kurs hr Neue n   8:45 U hr Begin 16:45 U Ende

Kursprogramm 2018 Hasle/Burgdorf Juli–Dezember


Produktesortiment

Arzneimittel

• mft-Urtinkturen • Biochemische Mineralstoffe Dr. Schüssler • Homöopathie • Spagyrik • Knospen-Mazerate (Gemmotherapie)

Frei erhältliche Produkte

• Aroma-Produkte • Blütenessenzen nach Dr. Bach aus Schweizer Wildpflanzen • Substitutions- und Ergänzungspräparate • Mineralsalz-Produkte • Pflegeprodukte • Sport-Produkte • Suissessences • Goloy 33 • Schröpfgläser • Literatur • Dokumentationen • Verpackungsmaterial

Näheres dazu unter www.phytomed.ch oder unter Telefon 034 460 22 11.


Inhaltsverzeichnis

Informationen zu Anerkennungen

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Dozentinnen und Dozenten

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Aromatherapie Thema

Kursart Dozent/-in Seite

Das Reich der Düfte Einführungskurs Basiswissen Teil 1 Das Reich der Düfte Einführungskurs Basiswissen vertiefen Teil 2 Für Menschen mit viel Lebenserfahrung Fortsetzungskurs Lebendige Aromakunde Fortsetzungskurs Eigene Kompetenzen stärken Lebendige Aromakunde N E U Fortsetzungskurs Mit hohen Anforderungen umgehen Selbstpflege und Stressbewältigung «Gut gekaut ist halb verdaut» Fortsetzungskurs aus physischer und psychischer Sicht Fette Pflanzenöle Fitmacher für den ganzen Körper! Wickel und Kompressen mit ätherischen Fortsetzungskurs und fetten Ölen

Ursula Rösti Blaser

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Ursula Rösti Blaser

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Ursula Rösti Blaser Jürgen Trott-Tschepe

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Jürgen Trott-Tschepe

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Sibylle Broggi-Läubli

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Sibylle Broggi-Läubli

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Sibylle Broggi-Läubli

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Arzneipflanzen-Exkursionen Thema

Kursart Dozent/-in Seite

Kräuterwanderung in der Alpenland- schaft Sunnbüel ob Kandersteg Kräuterwanderung im Pflanzenschutz- gebiet Gumen oberhalb Braunwald (GL) Kräuterwanderung Chässerrugg und Schwendiseen im Toggenburg

Tagesexkursion

Martin Koradi

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Tagesexkursion

Martin Koradi

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Tagesexkursion

Martin Koradi

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Asiatische Medizin Thema

Kursart Dozent/-in Seite

Grundlagen der Chinesischen Medizin (CM) Schüssler-Salze und CM: Geist und Psyche unterstützen

Einführungskurs

Petra Kamb

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Fortsetzungskurs

Petra Kamb

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Asiatische Medizin  Fortsetzung Thema

Kursart Dozent/-in Seite

Chinesisch-Medizinische Betrachtungen Fortsetzungskurs zu kulinarischen Schweizer Spezialitäten Akupressur bei Kopf- und Kieferschmerzen Shiatsu für Schultern und Nacken

Petra Kamb

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Christiane Ritzmann Christiane Ritzmann

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Bach-Blütentherapie Thema

Kursart Dozent/-in Seite

Blütenmedizin Teil 1 Einführungskurs Blütenmedizin Teil 2 Einführungskurs Blütenmedizin Teil 3 Einführungskurs Angst macht eng Fortsetzungskurs Wasser-Klang-Essenzen Einführungskurs Eine neuartige Behandlungsform Workshop: Wasser-Klang-Essenzen Fortsetzungskurs Erweiterte Möglichkeiten

Doris M. Reich Doris M. Reich Doris M. Reich Doris M. Reich Regina Fürer/ Samuel Staffelbach Regina Fürer/ Samuel Staffelbach

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Biochemie nach Dr. Schüssler Thema

Kursart Dozent/-in Seite

Grundsalze 1–12 Ergänzungsmittel 13–25 plus Selenium und Kalium bichromicum Die 12 Grundsalze in neuem Licht Vertiefung der Grundlagen Ein vertiefter Einblick in die Ergänzungsmittel Schwangere bis zur Geburt begleiten Vom Säugling bis zum jungen Erwachsenen Vital ab 40 Impulse für einen gesteigerten Energielevel Beweglich und mental fit bis ins hohe Alter Schüssler Komplexe 1-12 Calcium: Kraft für die Zelle Natrium: Nahrung für die Zelle Kalium: Impulse zur Anregung für die Zellarbeit Berater/-in in Biochemie nach Dr. Schüssler

Einführungskurs Fortsetzungskurs

Jo Marty Jo Marty

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Fortsetzungskurs

Jo Marty

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Fortsetzungskurs

Jo Marty

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Fortsetzungskurs Fortsetzungskurs

Jo Marty Jo Marty

42 43

Fortsetzungskurs

Jo Marty

44

Fortsetzungskurs

Jo Marty

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Fortsetzungskurs Fortsetzungskurs Fortsetzungskurs Fortsetzungskurs

Jo Marty Jo Marty Jo Marty Jo Marty

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Ausbildung

Jo Marty

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Gemmotherapie Thema

Kursart Dozent/-in Seite

Die junge faszinierende Heilmethode Einführungskurs mit Pflanzenknospen Pflanzenknospen Fortsetzungskurs Kraftpakete für unsere Zellen «Gemmotherapeutica inauditus» Fortsetzungskurs Bis jetzt noch unbekannte Knospenmazerate

Jo Marty

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Jo Marty

53

Jo Marty

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Homöopathie Thema

Kursart Dozent/-in Seite

Die Homöopathische Hausapotheke: Akutbehandlung bei Atemwegserkrankungen

Martin Perren

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Humoralmedizin Thema

Kursart Dozent/-in Seite

Teil 1 Einstieg in die 4-Säfte-Medizin Teil 2 Einstieg in die Temperamentenlehre Teil 3 Die Lehre der drei Geister des Menschen Teil 4 Praxis Humoralmedizin Vertiefung der Therapiekonzepte

Einführungskurs

Louis Hutter

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Einführungskurs

Louis Hutter

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Einführungskurs

Louis Hutter

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Einführungskurs

Louis Hutter

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Paracelsusmedizin Thema

Kursart Dozent/-in Seite

Lebendige Paracelsusmedizin Alchemistische Grundlagen einmal anders erfahren Lebendige Paracelsusmedizin Die Alchemie der Bäume Lebendige Paracelsusmedizin Astromedizin der alchemistischen Astrologie Lebendige Paracelsusmedizin Die Alchemie der Heilsteine Lebendige Paracelsusmedizin Die Alchemie der Ernährung Angewandte Paracelsusmedizin N E U Stressoren erkennen und therapeutisch behandeln

Einführungskurs

Dr. Michaela Dane

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Fortsetzungskurs

Dr. Michaela Dane

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Fortsetzungskurs

Dr. Michaela Dane

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Fortsetzungskurs

Dr. Michaela Dane

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Fortsetzungskurs

Dr. Michaela Dane

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Fortsetzungskurs

Dr. Michaela Dane

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Pflanzenwelten – Menschenwelten Thema

Kursart Dozent/-in Seite

Traditionelle und moderne Heilpflanzen- kunde zur Stärkung des Menschen Ausleitung / Entgiftung Die Mutter aller Therapien! Das Verdauungssystem Eine der wichtigsten Wurzeln zur Bewahrung der Gesundheit Das Herz-Kreislauf-System N E U Die Quelle des Lebens Komplexe Pflanzenwelten N E U Schlüsselorgan: Leber «Software» der Gesundheit

Einführungskurs

Louis Hutter

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Fortsetzungskurs

Louis Hutter

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Fortsetzungskurs

Louis Hutter

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Fortsetzungskurs

Louis Hutter

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Fortsetzungskurs

Jo Marty

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Doris M. Reich

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Doris M. Reich

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Psychologie Thema

Grundlegende Persönlichkeitskonzepte der Psychologie Wie wir werden, was wir sind – ein Einblick in die Entwicklungspsychologie Psychosomatik Thema

Kursart Dozent/-in Seite

Vertiefendes Selbstwerttraining mit Klopfakupunktur Stress wirkungsvoll begegnen

Peter Gugger

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Peter Gugger

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Schröpfen Thema

Kursart Dozent/-in Seite

Das alte Heilprinzip bei modernen Einführungskurs Erkrankungen Das alte Heilprinzip bei Erkrankungen Fortsetzungskurs des Verdauungssystems Die Schröpfkopfmassage und ihre Anwendungen Das alte Heilprinzip bei Erkrankungen Fortsetzungskurs des Immunsystems Sicheres Interpretieren der Rücken- Fortsetzungskurs Reflexzonen Praxistag Rücken- Reflexzonen Fortsetzungskurs

Sibyl Nitschke

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Sibyl Nitschke

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Sibyl Nitschke

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Sibyl Nitschke

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Sibyl Nitschke

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Sibyl Nitschke

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Seifensieden Kurse im Bereich Seifensieden mit der Dozentin Nicole Weppler werden aufgrund baulicher Massnahmen zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt. Bei Interesse melden Sie sich bitte. 6


Spagyrik Kurse im Bereich Spagyrik mit dem Dozenten Louis Hutter werden frühestens 2019 wieder angeboten werden. Spezialthemen Thema

Kursart Dozent/-in Seite

Warum Altern kein festgelegtes Einführungskurs Dr. Rüdiger Schmitt- Schicksal ist Homm Energiestoffwechsel - zentraler N E U Dr. Rüdiger Schmitt- Alterungsfaktor bei Müdigkeit bis hin Homm zur Herzinsuffizienz Die neue Hormonrevolution Dr. Rüdiger Schmitt- Homm Optimale Hirnleistung – Chancen für N E U Dr. Rüdiger Schmitt- bessere Konzentration und Vermeidung Homm von Gedächtnisproblemen «Winterblues» Dr. Rüdiger Schmitt- Homm Grundlagen der Psycho-Physiognomik Einführungskurs Olaf Esseiva-Zeller und Antlitzdiagnose Vertiefung der Grundlagen der Einführungskurs Olaf Esseiva-Zeller Psycho-Physiognomik Psycho-Physiognomik Fortsetzungskurs Olaf Esseiva-Zeller Haare als Barometer unserer Energie Einführung in die Sprache der Organe: Einführungskurs Olaf Esseiva-Zeller Herz und Lunge (Antlitzdiagnose Ferronato) Antlitzdiagnose nach Ferronato: Fortsetzungskurs Olaf Esseiva-Zeller Das Verdauungssystem Antlitzdiagnose nach Ferronato: N E U Fortsetzungskurs Olaf Esseiva-Zeller Das Urogenital-System «Chorus Solista» Jo Marty Schlüsselmineralien im Reigen wichtiger Nahrungsergänzung «Augen auf» Jo Marty Das Mehr der Sinnesorgane «Hallo Körper – hier spricht die Susanne Eggler Seele» – Therapieansätze zu den Schmerzen der Seele «Die neuen Kinder unserer Zeit» Susanne Eggler ADHS oder Indigo? Der Archetyp, sein Sternzeichen N E U Fortsetzungskurs Susanne Eggler und dessen Farbschwingung Grundlagen der Homöo-Kinesiologie Einführungskurs Dr. Heinrich Zeeden Systematik der Homöo-Kinesiologie Fortsetzungskurs Dr. Heinrich Zeeden In den besten Wechseljahren Ursula Zeindler- Ziegelmüller

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Spezialthemen  Fortsetzung Thema

Kursart Dozent/-in Seite

Klangschalen-Massage Kursreihe Samuel Staffelbach Ich bin Klang Teil 1 Grundlegende Techniken Klangschalen-Massage Kursreihe Samuel Staffelbach Ich bin Klang Teil 2 Grund-Klangmassage Klangschalen-Massage N E U Kursreihe Samuel Staffelbach Ich bin Klang Teil 3 Erweiterte Techniken am Körper Klangschalen-Massage Kursreihe Samuel Staffelbach Ich bin Klang Teil 4 Behandlung des Energiefeldes Klangschalen-Massage Kursreihe Samuel Staffelbach Ich bin Klang Teil 5 Individuelle Klangmassage Räuchern für den Alltag Sibyl Nitschke Räuchern Sibyl Nitschke Winternächte/ Rauhnächte Natürliche Hautpflege mit den neuen N E U Verena Steffen Pflanzenölmischungen der PHYTOMED Einführung in die Numerologie Einführungskurs Patricia Zurfluh U E Numerologie der Namen N Fortsetzungskurs Patricia Zurfluh Handreflexzonenmassage bei Daniela Schenk Alltagsbeschwerden «Spannungskopfschmerz: Entspannung Daniela Schenk mit Köpfchen» Anja Egenlauf Darmgesundheit über die Füsse N E U Anja Egenlauf Manuelle Techniken für eine harmonische Verdauung «Leichter durchs Leben» Christina Vogel Wie können Ernährungsmythen entlarvt werden? Individuelle Gesundheitsoptimierung N E U Dr. Simone Homm mit bioidentischen Hormonen in der Praxis – bei Mann und Frau Energie im Fluss halten Peter Gugger Das Leben harmonisch gestalten mit N E U Einführungskurs Wenzel Grund Musik-Kinesiologie

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Tierwelten Thema

Kursart Dozent/-in Seite

Grundlagen der Biochemie nach Einführungskurs Dr. Schüssler und ihre Anwendung bei Haustieren Biochemie nach Dr. Schüssler und N E U Fortsetzungskurs die Anwendung der Ergänzungsmittel bei Haustieren

Alexandra Baldomir Nicole Kollros

117

Alexandra Baldomir Nicole Kollros

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Vom Symptom zur Methode Thema

Kursart Dozent/-in Seite

Gerontologie Die Vorzüge der Alterung erkennen und stärken Burn-Out: Mit Mineral- und Pflanzenpower raus aus dem Stimmungstief Frauenpower für die moderne «Bella donna»

Fortsetzungskurs

Jo Marty

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Fortsetzungskurs

Jo Marty

120

Fortsetzungskurs

Jo Marty

121

Stichwortverzeichnis

122

Übersicht chronologisch

136

Organisatorisches

144

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Informationen zu Anerkennungen Die PHYTOMED Weiterbildungen sind von folgenden Verbänden anerkannt, respektive geprüft und empfohlen:

Der ASCA Akkreditierungsausschuss hat die PHYTOMED Kurse in der Stufe ­Weiterbildung anerkannt. Durch die ASCA Akkreditierung tragen wir aktiv zur Qualitätssicherung und Konsolidierung der Ausbildung für alternative und komplementäre Gesundheitsmethoden bei. Die Kurse, welche im Titel mit «Numerologie» angegeben sind, werden definitiv von der ASCA nicht anerkannt.

Der Fachverband Schweiz für Traditionelle Chinesische M ­ edizin TCM-FVS anerkennt folgende Fortsetzungskurse innerhalb der Asiatischen Medizin: Schüssler-Salze und der CM: Geist und Psyche unterstützen mit der Dozentin Petra Kamb

Chinesisch-Medizinische Betrachtungen zu kulinarischen Schweizer Spezialitäten mit der Dozentin Petra Kamb

Akupressur bei Kopf- und Kieferschmerzen mit der Dozentin Christiane Ritzmann

Shiatsu für Schultern und Nacken mit der ­D ozentin Christiane Ritzmann

Die Mitglieder des Fachverbands Schweiz für Traditionelle Chinesische Medizin TCM-FVS erhalten auf die mit entsprechendem Fachverband-Logo gekennzeichneten Kurse 10 % Rabatt auf den Kurspreis.

Punkte sammeln

Die PHYTOMED Schulungen sind geprüft und empfohlen durch den ­ Schweizerischen Drogistenverband (SDV).

Drogistinnen/Drogisten erhalten beim Besuch entsprechend 2 oder 4 Drogistenstern-Punkte, abhängig vom Kurs, ausgenommen Seifensieden. Teilnehmende an Tagesexkursionen erhalten 2 Drogistenstern-Punkte.

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Informationen zu Anerkennungen

Information Die von der PHYTOMED AG ausgestellten Kursbestätigungen enthalten bezüglich EMR- alle geforderten Angaben der Fort- und Weiterbildungsordnung des EMR. Anerkennungen Für die Anerkennung der Methode ist bei der Auswahl der Weiterbildung die beim EMR registrierte Person eigenverantwortlich, denn die Aner kennung ist abhängig von ihrer persönlichen Ausbildung und den in diesem Zusammenhang anerkannten Methoden. Bitte informieren Sie sich dazu auch unter www.emr.ch. Bitte beachten Sie, dass das EMR derzeit keine Schulen oder Lehrgänge ­pauschal zertifiziert. Eine entsprechende Werbung von uns als Weiterbildungs-­Veranstalter wäre somit irreführend und nicht korrekt. Die Kurse, welche im Titel mit «Psycho-Physiognomik» angegeben sind, ­werden defintiv vom EMR nicht anerkannt.

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Dozentinnen und Dozenten

Alexandra Baldomir Tierphysiotherapeutin, Hundeosteopathin, Beraterin in Biochemie nach Dr. Schüssler

Sibylle Broggi-Läubli Dipl. Aromatherapeutin MIFPA, Phytotherapeutin, Hormon- und Wickelfachfrau, Erwachsenenbildnerin

Dr. Michaela Dane Biochemikerin, Autorin, Alchemistin

Anja Egenlauf Dipl. Physiotherapeutin (FH)

Dozentin für

Dozentin für

Dozentin für

Dozentin für

Tierwelten

Aromatherapie

Paracelsusmedizin

Spezialthemen

Susanne Eggler Dipl. Farbtherapeutin, Bioenergetikerin, Pflegefachfrau Anästhesie

Olaf Esseiva-Zeller Dipl. psychologischer Berater SGPH, Dipl. Psycho-Physiogno­miker HIZ, Ausbildner mit eidg. Fachausweis

Regina Fürer

Wenzel Grund

Dipl. Kinesiologin, dipl. Erwachsenenbildnerin

zert. Sensitiver Lebens­ energieberater, zert. Musik-­ Kinesiologie-Instructor®, zert. Hypnosetherapeut O.H.T.C., dipl. Musiker

Dozentin für

Dozent für

Dozentin für

Dozent für

Spezialthemen

Spezialthemen

Bach-Blütentherapie

Spezialthemen

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Peter Gugger Therapeut, EFT-Coach, Erwachsenenbildner (SVEB 1) und Tierarzt

Dr. Simone Homm Fachärztin für Allgemeinmedizin und Spezialistin für individualisierte Prävention und Hormonoptimierung

Louis Hutter Kant. appr. Naturheilpraktiker

Petra Kamb Biologin und Heilprakti­ kerin westliche Naturheilkunde und CM, Autorin

Dozent für

Dozentin für

Dozent für

Dozentin für

Psychosomatik Spezialthemen

Spezialthemen

Humoralmedizin Pflanzenwelten Spagyrik (2019)

Asiatische Medizin

Nicole Kollros

Martin Koradi

Drogistin, Beraterin in Biochemie nach Dr. Schüssler

Dipl. Drogist, Dozent für Phytotherapie

Jo Marty Präsident der Schweiz. Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Sibyl Nitschke Dipl. Heilpraktikerin TEN

Dozentin für

Dozent für

Dozent für

Dozentin für

Tierwelten

ArzneipflanzenExkursionen

Biochemie nach Dr. Schüssler Gemmotherapie Pflanzenwelten Spezialthemen Vom Symptom zur Methode

Schröpfen Spezialthemen

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Martin Perren Homöopath/Naturheilpraktiker mit eidg. Diplom in Homöopathie

Doris M. Reich Lic. phil. I und Natur­ heilpraktikerin mit eidg. Diplom in TEN

Christiane Ritzmann

Ursula Rösti Blaser

Dipl. Physiotherapeutin, Heilpraktikerin, SVEB Erwachsenenbildnerin

Aroma- und Fussreflexzonentherapeutin, Pflegefachfrau HF

Dozent für

Dozentin für

Dozentin für

Dozentin für

Homöopathie

Bach-Blütentherapie Psychologie

Asiatische Medizin

Aromatherapie

Daniela Schenk Med. Masseurin EFA mit eigener Praxis, Lymphtherapeutin, Beraterin in Biochemie nach Dr. Schüssler

Dr. Rüdiger Schmitt-Homm Physiologe (M.A.), Dipl. Gerontologe, Universitätsdozent, Autor

Verena Steffen Dipl. Aromatherapeutin Sela, Pflegefachfrau Psychiatrie HF, Erwachsenenbildnerin SVEB 1

Samuel Staffelbach Dipl. Klang- und Farbtherapeut, Musiker

Dozentin für

Dozent für

Dozentin für

Dozent für

Spezialthemen

Spezialthemen

Spezialthemen

Bach-Blütentherapie Spezialthemen

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Jürgen Trott-Tschepe Heil- und Gesundheits­ praktiker, Aromakunde-­ Dozent, Master für Gesundheitswissen­ schaften

Christina Vogel Kant. appr. Naturheilpraktikerin, Beraterin in Biochemie nach Dr. Schüssler

Nicole Weppler Dipl. Ing. Feinwerktechnik, PHYTOMED Kursmanagement, Seifensiederin

Dr. Heinrich Zeeden Facharzt für Innere Medizin, Rheumatologie und Homöo­pathie

Dozent für

Dozentin für

Dozentin für

Dozent für

Aromatherapie

Spezialthemen

Seifensieden

Spezialthemen

(Termine folgen)

Ursula ZeindlerZiegelmüller Hebamme, Dozentin, Kurs- und Seminarleiterin für Jugendliche und Erwachsene

Patricia Zurfluh Naturheilpraktikerin TEN, Numerologie-Expertin

Dozentin für

Dozentin für

Spezialthemen

Spezialthemen

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Aromatherapie

Das Reich der Düfte Basiswissen Teil 1 Einführungskurs

Kursleitung

Ursula Rösti Blaser Aroma- und Fussreflexzonentherapeutin, dipl. Pflegefachfrau HF

Zielpublikum Fachpersonen, Hebammen und Interessierte an ätherischen Ölen und deren Anwendung. Ziele Die Teilnehmenden • erarbeiten sich Grundkenntnisse über ätherische Öle und deren Wirkungsweise • erfahren, wie ätherische Öle konkret angewendet und eingesetzt werden • erhalten eine Übersicht über die wichtigsten ätherischen Öle und lernen eine Auswahl davon genauer kennen • sammeln praktische Erfahrungen in Anwendung und Dosierung • lernen, einfache Mischungen selbst herzustellen Themen • • • • • • •

Was sind ätherische Öle und wie wirken sie auf uns? Gewinnung und Qualitätsbeurteilung ätherischer Öle Vorstellung verschiedener Anwendungsformen Kennenlernen von 10 unterschiedlichen ätherischen Ölen, die bereits mit Grundkenntnissen angewendet werden können Welches sind geläufige, so genannte fette Trägeröle und Basisprodukte? Praktische Anwendungen und Herstellung eigener Mischungen Dosierungen in Abhängigkeit von der Duft-Intensität

Freitag, 14. September 2018 CHF 175.– Maximal 20 Personen 16


Aromatherapie

Das Reich der Düfte Basiswissen vertiefen Teil 2 Einführungskurs

Kursleitung

Ursula Rösti Blaser Aroma- und Fussreflexzonentherapeutin, dipl. Pflegefachfrau HF

Zielpublikum

Fachpersonen, Hebammen und Interessierte, die den Einführungskurs Aromatherapie Teil 1 besucht haben und/oder ihre Grundkenntnisse vertiefen möchten.

Ziele Die Teilnehmenden • vertiefen ihre Kenntnisse bezüglich ätherischer Öle • verstehen die Wirkungsweise der verschiedenen Inhaltsstoffe und kennen deren Kontraindikationen • wissen, nach welchen Kriterien unterschiedlich dosiert werden muss • gewinnen an Sicherheit bei der Auswahl der passenden Öle und werden zum intuitiven Arbeiten angeregt • erspüren einzelne Düfte persönlich und werden für die individuelle Aromatherapie sensibilisiert • sammeln weitere praktische Erfahrungen in der Anwendung Themen • • • • • •

Weitere wichtige Düfte der Aromatherapie Chemische Hauptbestandteile ätherischer Öle Kontraindikationen und Anwendungseinschränkungen Differenziertes Dosieren nach Personengruppen und Beschwerden Kriterien zur Auswahl passender Öle Praktische Anwendung und Herstellung von Aromatherapie-Produkten unter Anleitung mit konkreten Tipps zum Mischen

Bitte mitbringen, falls vorhanden: Manual aus dem Einführungskurs Aromatherapie Teil 1

Freitag, 9. November 2018 CHF 175.– Maximal 20 Personen 17


Aromatherapie

Für Menschen mit viel Lebenserfahrung Fortsetzungskurs

Kursleitung

Ursula Rösti Blaser Aroma- und Fussreflexzonentherapeutin, dipl. Pflegefachfrau HF

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, die die Einführungskurse Aromatherapie Teil 1 und 2 besucht oder sich ein Grundwissen in diesem Bereich angeeignet haben. Eine Möglichkeit, um sich selbst als älterem Menschen Gutes zu tun oder um älteren Menschen eine Verbesserung der Befindlichkeit zu bieten.

Ziele Die Teilnehmenden • lernen besonders geeignete ätherische Öle für ältere Menschen kennen • verstehen, wie ätherische Öle bei Altersbeschwerden und -erkrankungen eingesetzt werden können • gewinnen Sicherheit in der Anwendung und der Dosierung • werden für die individuelle Anwendung sensibilisiert • sammeln weiter praktische Erfahrungen bei der Zusammenstellung von Verdünnungen und Mischungen Themen • • • •

Mögliche Anwendungen bei verschiedenen Altersbeschwerden und Erkrankungen in dieser Lebensphase Individuelle Aromatherapie für Menschen mit einem grossen Erfahrungsschatz an Dufterinnerungen Herstellen von Aromatherapie-Produkten Praktische Anwendungen

Bitte mitbringen, falls vorhanden: Manual aus dem Einführungskurs Aromatherapie Teil 1

Mittwoch, 28. November 2018 CHF 175.– Maximal 20 Personen 18


Aromatherapie

Lebendige Aromakunde Eigene Kompetenzen stärken Fortsetzungskurs

Kursleitung Jürgen Trott-Tschepe Institut Lebendige Aromakunde Berlin, Heil und Gesundheitspraktiker, Aromakunde-Dozent, Master für Gesundheits- wissenschaften Zielpublikum

Interessierte an der Lebendigen Aromakunde, die die Einführungskurse Aromatherapie Teil 1 und 2 besucht haben oder sich ein Grundlagenwissen in diesem Bereich angeeignet haben.

Ziele Die Teilnehmenden lernen • Ganzheitliche Mittelbilder ätherischer Öle im Hinblick auf persönliche Fähigkeiten kennen • eigene Ressourcen und Kompetenzen mit Hilfe von ätherischen Ölen zu stärken • aromakundliche Begleitungschancen zur individuellen Weiterentwicklung kennen • gesundheitliche Hindernisse zu überwinden und Herausforderungen im Leben besser zu bestehen mit Hilfe von Impulsen ätherischer Öle Themen • Praktische Übungen wie z. B. Aroma-Pantomime oder Aroma-Visualisation helfen, Mittelbilder ätherischer Öle lebendig zu erfahren, Erinnerungen zu beleben und Fähigkeiten zu verstärken • Aromakunde-Zusammenhänge mit dem Salutogenese-Konzept nach A. Antonovski • Kasuistik: Fallbeispiele aus dem privaten und beruflichen Aromakunde Alltag

Montag, 13. August 2018 CHF 175.– Maximal 20 Personen 19


Aromatherapie NEU

Lebendige Aromakunde Mit hohen Anforderungen umgehen Selbstpflege und Stressbewältigung Fortsetzungskurs

Kursleitung

Jürgen Trott-Tschepe Institut Lebendige Aromakunde Berlin, Heil- und Gesundheitspraktiker, Aromakunde-Dozent, Master für Gesundheitswissenschaften

Zielpublikum

Interessierte an der Lebendigen Aromakunde, die die Einführungskurse Aromatherapie Teil 1 und 2 besucht haben oder sich ein Grundlagenwissen in diesem Bereich angeeignet haben.

Ziele Die Teilnehmenden lernen • Stress-spezifische Mittelbilder ätherischer Öle kennen • eigene Resilienz und Selbstfürsorge im Hinblick auf Schutz von Körper und Seele mit Hilfe von ätherischen Ölen kennen • aromakundliche Begleitchancen in extremen Herausforderungen des Lebens zu erkennen • Erschöpfungsphasen zu überwinden und stressige Situationen besser zu bestehen mit Hilfe der Aromakunde Themen • Praktische Übungen zur Aroma-Berührung, Aroma-Kreativität oder Aroma-Visualisierung • Einführung in theoretische Hintergründe aus dem Salutogenese-Konzept nach A. Antonovski • Fallbeispiele für private und berufliche Aromakunde-Selbstpflege

Dienstag, 21. August 2018 CHF 175.– Maximal 20 Personen 20


Aromatherapie

«Gut gekaut ist halb verdaut» aus physischer und psychischer Sicht Fortsetzungskurs

Kursleitung

Sibylle Broggi-Läubli Dipl. Aromatherapeutin MIFPA, Phytotherapeutin, Masseurin, Hormon- und Wickelfachfrau, Erwachsenenbildnerin

Zielpublikum Fachpersonen und Interessierte, die die Einführungskurse Aromatherapie Teil 1 und 2 besucht oder sich ein Grundwissen in diesem Bereich angeeignet haben. Ziele • • • • •

Erfassen der Schlüsselfunktionen der Bauchorgane für unser Wohlbefinden Realisieren, welchen Einfluss Stress auf unseren Darm ausübt Entdecken, mit welchen Ölen wir die Gesundheit der Verdauungsorgane unterstützen und verbessern können Anwendungsmöglichkeiten, Dosierungen und Grenzen kennen Erfahrungen sammeln durch das Mischen individueller Produkte

Themen • • • • •

«Es drückt mir etwas auf den Magen», «Er frisst alles in sich hinein», «Das geht mir an die Nieren» Welche Öle eignen sich besonders zur Unterstützung der unterschiedlichen Verdauungsfunktionen? Ausgewählte Öle zur gezielten Anwendung bei Problemen im Magen-Darmtrakt oder bei Harnwegsinfektionen Die Vielfalt an Anwendungsmöglichkeiten für den Gastrointestinaltrakt Praxistransfer – Herstellen von individuellen Produkten

Bitte mitbringen: Handtuch und Bettflasche

Montag, 17. September 2018 CHF 175.– Maximal 20 Personen 21


Pflanzenwelten Aromatherapie – Menschenwelten

Fette Pflanzenöle Fitmacher für den ganzen Körper!

Kursleitung

Sibylle Broggi-Läubli Dipl. Aromatherapeutin MIFPA, Phytotherapeutin, Masseurin, Hormon- und Wickelfachfrau, Erwachsenenbildnerin

Zielpublikum

Fachpersonen, Hebammen und Interessierte. Keine Vorkenntnisse erforderlich.

Ziele Die Teilnehmenden • entdecken, weshalb fette Pflanzenöle für unseren Körper so wichtig sind • wissen, warum man von essenziellen Fettsäuren spricht • sind in der Lage, fette Öle für kosmetische, pflegerische, Ernährungs und Genusszwecke zu unterscheiden, auszuwählen und zu mischen • kennen Duft, Geschmack, Konsistenz, Zusammensetzung und Wirkung der einzelnen fetten Pflanzenöle • haben die Möglichkeit, Produkte selbst zu mischen und ganzheitliche Erfahrungen zu sammeln Themen • • • • • • •

Gewinnungs- und Veredelungsverfahren fetter Pflanzenöle Der Einfluss von Wärme auf deren Zusammensetzung Gesättigte, ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren Unterschied Cis- und Transfettsäuren Stark spreitende – schwach spreitende Öle Die Wirkung von Fettsäuren auf Hautaffektionen, Hormone, Gelenksentzündungen und anderes Hilfe zur Selbsthilfe: Welche Öle sind besonders geeignet für mich und mein Umfeld?

Mittwoch, 31. Oktober 2018 CHF 175.– Maximal 20 Personen 22


Pflanzenwelten Aromatherapie – Menschenwelten

Wickel und Kompressen mit ätherischen und fetten Ölen Fortsetzungskurs

Kursleitung

Sibylle Broggi-Läubli Dipl. Aromatherapeutin MIFPA, Phytotherapeutin, Masseurin, Hormon- und Wickelfachfrau, Erwachsenenbildnerin

Zielpublikum Fachpersonen und Interessierte, die die Einführungskurse Aromatherapie Teil 1 und 2 besucht oder sich ein Grundwissen in diesem Bereich angeeignet haben. Ziele Die Teilnehmenden • erfassen die vielseitigen und unterstützenden Möglichkeiten von Wickeln und Kompressen im privaten Umfeld und Pflegealltag • können einfache Anwendungen theoretisch nachvollziehen • setzen mehrere Anwendungen im Kurs praktisch um • sind in der Lage, den Transfer in den Alltag umzusetzen • kennen spezifische ätherische Öle, die sich besonders für den Einsatz bei Wickeln und Kompressen eignen • können Indikationen und Kontraindikationen der Anwendungen verstehen Themen

• Grundlagen von Wickeln und Kompressen • Einfluss der Temperatur auf die Wirkung • Kalte, temperierte und feuchtheisse Anwendungen • Arbeitsweise • Material und Zusätze, hauptsächlich fette und ätherische Öle • Möglichkeiten und Grenzen

Bitte mitbringen: 1 Bettflasche, 1 Thermosflasche, 1 Frottiertuch (Handtuch), 1 Badetuch, das gut um den Bauch herumreicht

Montag, 19. November 2018 CHF 175.– Maximal 20 Personen 23


Arzneipflanzen-Exkursionen

Kräuterwanderung in der Alpenlandschaft Sunnbüel ob Kandersteg Tagesexkursion

Exkursionsleitung

Martin Koradi ursprüngl. Dipl. Drogist, seit 1983 Lehrer für Heilpflanzen- kunde und Dozent für Phytotherapie, leitet Phytotherapie-Ausbildungen sowie mit viel Begeisterung seit 1986 Heilkräuter-Exkursionen

Voraussetzung

Wanderfähigkeit, normale Trittsicherheit. Vorkenntnisse botanischer oder heilkundlicher Art sind nicht nötig. Die Exkursionen richten sich von Stil und Inhalt her an Erwachsene mit Interesse an Natur und Heilpflanzenkunde und sind daher nicht für Kinder geeignet. Lassen Sie auch ihren Vierbeiner zu Hause. Diese Einschränkungen sind im Interesse eines optimalen, ergiebigen Exkursionsverlaufs und weder kinder- noch hundefeindlich gemeint.

Ausrüstung

Hohe Wanderschuhe, Regenschutz, Tagesrucksack, Feldflasche, Sonnen- schutz, Verpflegung. Falls vorhanden Lupe, Feldstecher.

Durchführung

Die Exkursion wird bei jeder Witterung durchgeführt. Bei ungünstigen Verhältnissen wird das Programm entsprechend angepasst. Auf Zuspätkommende kann aus organisatorischen Gründen nicht gewartet werden.

Beschreibung

Die Rundwanderung führt uns ohne grosse Steigungen durch eine imposante Berglandschaft. Wir besuchen den Arvenwald und treffen unterwegs auf viele Kräuter und Alpenblumen. Zum Abschluss erkunden wir die tiefer liegende Flora im Talboden.

Hinweis

Treffpunkte und Zugverbindungen werden sobald bekannt, detailliert auf unserer Website unter www.phytomed.ch veröffentlicht, ebenso weitere Exkursionstermine und besondere Hinweise.

Donnerstag, 21. Juni 2018 CHF 80.– Maximal 20 Personen 24


Arzneipflanzen-Exkursionen

Kräuterwanderung im Pflanzenschutzgebiet Gumen oberhalb Braunwald (GL) Tagesexkursion Exkursionsleitung

Martin Koradi ursprüngl. Dipl. Drogist, seit 1983 Lehrer für Heilpflanzen- kunde und Dozent für Phytotherapie, leitet Phytotherapie-Ausbildungen sowie mit viel Begeisterung seit 1986 Heilkräuter-Exkursionen

Voraussetzung

Bergwanderfähigkeit. Vorkenntnisse botanischer oder heilkundlicher Art sind nicht nötig. Die Exkursionen richten sich von Stil und Inhalt her an Erwachsene mit Interesse an Natur und Heilpflanzenkunde und sind daher nicht für Kinder geeignet. Lassen Sie auch ihren Vierbeiner zu Hause. Diese Einschränkungen sind im Interesse eines optimalen, ergiebigen Exkursionsverlaufs und weder kinder- noch hundefeindlich gemeint.

Ausrüstung

Hohe Wanderschuhe, Regenschutz, Tagesrucksack, Feldflasche, Sonnen- schutz, Verpflegung. Falls vorhanden Lupe, Feldstecher.

Durchführung

Die Exkursion wird bei jeder Witterung durchgeführt. Bei ungünstigen Verhältnissen wird das Programm entsprechend angepasst. Auf Zuspätkommende kann aus organisatorischen Gründen nicht gewartet werden.

Beschreibung

Wir fahren mit der Bergbahn in die faszinierende Berglandschaft Gumen (1901 m ü.M.) und machen zuerst einen Abstecher auf den Seblengrat. Die prächtigen Arnikapflanzen zeigen uns, dass wir uns hier auf saurem Boden bewegen. Dann wandern wir zurück zum Gumen durch das Pflanzenschutzgebiet mit vielfältiger Kalkflora via Ortstockhütte hinunter nach Gotzenbüel (1559 m ü.M.). Von dort bringt uns die Bergbahn wieder nach Braunwald.

Hinweis

Treffpunkte und Zugverbindungen werden sobald bekannt, detailliert auf unserer Website unter www.phytomed.ch veröffentlicht, ebenso weitere Exkursionstermine und besondere Hinweise.

Dienstag, 17. Juli 2018 CHF 80.– Maximal 20 Personen 25


Pflanzenwelten Arzneipflanzen-Exkursionen – Menschenwelten

Kräuterwanderung Chäserrugg und Schwendiseen im Toggenburg Tagesexkursion

Exkursionsleitung

Martin Koradi ursprüngl. Dipl. Drogist, seit 1983 Lehrer für Heilpflanzen- kunde und Dozent für Phytotherapie, leitet Phytotherapie-Ausbildungen sowie mit viel Begeisterung seit 1986 Heilkräuter-Exkursionen

Voraussetzung

Wanderfähigkeit. Wir überwinden die Höhendifferenzen hauptsächlich mit der Bahn. Vorkenntnisse botanischer oder heilkundlicher Art sind nicht nötig. Die Exkursionen richten sich von Stil und Inhalt her an Erwachsene mit Interesse an Natur und Heilpflanzenkunde und sind daher nicht für Kinder geeignet. Lassen Sie auch ihren Vierbeiner zu Hause. Diese Einschränkungen sind im Interesse eines optimalen, ergiebigen Exkursionsverlaufs und weder kinder- noch hundefeindlich gemeint.

Ausrüstung

Hohe Wanderschuhe, Regenschutz, Tagesrucksack, Feldflasche, Sonnen- schutz, Verpflegung. Falls vorhanden Lupe, Feldstecher.

Durchführung

Die Exkursion wird bei jeder Witterung durchgeführt. Bei ungünstigen Verhältnissen wird das Programm entsprechend angepasst. Auf Zuspätkommende kann aus organisatorischen Gründen nicht gewartet werden.

Beschreibung

Die Luftseilbahn bringt uns auf die Chäserrugg (2262 m ü.M.), einen Gipfel der Churfürsten. Dort erkunden wir die Alpenflora und geniessen hoffentlich eine tolle Aussicht. Die Bahn bringt uns zurück nach Iltios. Von dort wandern wir zum Naturschutzgebiet Schwendiseen, einem Flachmoor mit grosser Pflanzenvielfalt. Ab Oberdorf bringt uns die Sesselbahn wieder ins Tal. Wir lernen auf dieser Exkursion Heilpflanzen und Alpenkräuter mehrere Höhenstufen kennen.

Hinweis

Treffpunkte und Zugverbindungen werden sobald bekannt, detailliert auf unserer Website unter www.phytomed.ch veröffentlicht, ebenso weitere Exkursionstermine und besondere Hinweise.

Dienstag, 24. Juli 2018 CHF 80.– Maximal 20 Personen 26


Pflanzenwelten Asiatische – Menschenwelten Medizin

Grundlagen der Chinesischen Medizin (CM) Einführungskurs

Kursleitung

Petra Kamb Biologin, Heilpraktikerin westliche Naturheilkunde und CM, Autorin, Praxis für Komplementäre Therapie

Zielpublikum

Interessierte ohne Kenntnisse der CM.

Dieser Kurs bietet Personen ohne Kenntnisse in CM die Voraussetzung für die ­Fortsetzungskurse Schüssler-Salze und CM: Geist und Psyche unterstützen (Donnerstag, 25. Oktober 2018) und/oder Chinesisch Medizinische Betrachtungen zu kulinarischen Schweizer Spezialitäten (Freitag, 26. Oktober 2018). Ziele • Sie lernen den menschlichen Körper aus Sicht der Chinesischen Medizin kennen • Sie verstehen die energetischen Disharmonien hinter häufig vorkommenden Symptomen beziehungsweise Krankheiten • Sie können Hinweise aus der Zungenbetrachtung und der Pulsfühlung für die Diagnose nutzen Themen • • • • • •

Die Modelle von «Yin und Yang» und den «Fünf Elementen» Die vitalen «Grundsubstanzen» (Qi, Blut, Körperflüssigkeiten, Essenz, Geist) Häufige Disharmoniemuster beziehungsweise Erkrankungsursachen Diagnostische Kriterien Unterscheidung zwischen akuter und chronischer Erkrankung Praktische Übungen: Zungenbetrachtung, Pulsfühlung

Donnerstag, 6. September 2018 CHF 175.– Maximal 25 Personen 27


Pflanzenwelten Asiatische – Menschenwelten Medizin

Schüssler-Salze und CM: Geist und Psyche unterstützen Fortsetzungskurs

Kursleitung

Petra Kamb Biologin, Heilpraktikerin westliche Naturheilkunde und CM, Autorin, Praxis für Komplementäre Therapie

Zielpublikum

Interessierte mit Grundkenntnissen in CM, z.B. Einführungskurs Grundlagen der Chinesischen Medizin (CM) (Donnerstag, 6. September 2018)

Ziele • • • • • • • Themen

Sie können Psyche und Geist nach dem Verständnis der CM differenzieren Sie kennen die Bedeutung der fünf Geistes-Shen-Aspekte Sie kennen die Grundemotionen und ihre Organzuordnungen Sie verstehen die Bedeutung der Organe und der Grundsubstanzen für die Geistes-Shen-Aspekte und die Emotionen Sie reflektieren die pathologischen Prozesse der Geistes-Shen-Aspekte und Grundemotionen Sie lernen die fünf Tugenden-De kennen und ihre Bedeutung für den Geist-Shen und die Emotionen Sie können die Schüssler-Salze zur Untersützung von Psyche und Geist diagnostizieren

Geist und Psyche sind für die Chinesische Medizin nicht vom körperlichen Leib zu trennen. Alle drei gelten als persönlicher Ausdruck eines Menschen. Die Disharmonie eines Organs oder Ungleichgewichte in den Grundsubstanzen (Geist-Shen, Qi, Blut, Körpersäfte, Essenz) können deshalb körperlich, emotional oder mental zum Ausdruck kommen. Dieser Kurs konzentriert sich auf die psychischen und geistigen Zusammenhänge in der CM und die Ableitung geeigneter Schüssler-Salze für Störungen in diesem Bereich. Diese haben sich vielfach als effektive therapeutische Begleiter bewährt.

Der Fachverband Schweiz für Traditionelle Chinesische Medizin TCM-FVS anerkennt unseren hier beschriebenen Kurs.

Donnerstag, 25. Oktober 2018 CHF 175.– Maximal 25 Personen 28


Pflanzenwelten Asiatische – Menschenwelten Medizin

Chinesisch-Medizinische Betrachtungen zu kulinarischen Schweizer Spezialitäten Fortsetzungskurs Kursleitung

Petra Kamb, Biologin Heilpraktikerin westliche Naturheilkunde und CM, Autorin, Praxis Komplementäre Therapie

Zielpublikum

Interessierte mit Grundkenntnissen in CM, z.B. Einführungskurs Grundlagen der Chinesischen Medizin (CM) (Donnerstag, 6. September 2018).

Ziele • • • • Themen

Am Beispiel kulinarischer Schweizer Spezialitäten erhalten Sie einen Einblick in die Ernährungslehre nach CM. Vegetarische Varianten werden vorgestellt. In diesem Kurs wird nicht gekocht! Sie erhalten Kochrezepte typischer schweizerischer Spezialitäten und lernen vegetarische Varianten davon kennen Sie erweitern ihre Ernährungserfahrung und ihr Ernährungswissen um wichtige Aspekte aus der Chinesischen Medizin Sie verstehen die Wirkung der Speisen, und damit auch, wann sie gesundheitsfördernd sind und wann belastend.

Orangensaft zum Z‘Morge, Salat zum Z›Nacht? Ist das gesund? In der chinesisch-medizinischen Ernährungslehre gibt es keine «guten» oder «schlechten» Nahrungsmittel. Vielmehr kommt es darauf an, dass die Nahrung zur Person, zur Jahreszeit und zum Klima passt. In diesem Kurs schauen wir genau hin: auf typische Schweizer Speisen und auf verbreitete Essgewohnheiten. • Schweizerische Rezepte und vegetarische Varianten, interpretiert nach CM • Grundlegende Erkenntnisse der chinesisch-medizinischen Ernährungslehre

Der Fachverband Schweiz für Traditionelle Chinesische Medizin TCM-FVS anerkennt unseren hier beschriebenen Kurs.

Freitag, 26. Oktober 2018 CHF 175.– Maximal 25 Personen 29


Pflanzenwelten Asiatische – Menschenwelten Medizin

Akupressur bei Kopfund Kieferschmerzen

Kursleitung

Christiane Ritzmann Dipl. Physiotherapeutin, Heilpraktikerin, SVEB Erwachsenenbildnerin

Zielpublikum

Therapeutinnen und Therapeuten mit Interesse an asiatischer Philosophie. Die Teilnehmenden sollten zur Partnerarbeit im Kopf- und Gesichtsbereich bereit sein.

Ziele Die Teilnehmenden • kennen die Grundbegriffe der Traditionellen Chinesischen Medizin • können Grundtechniken der Akupressur praktisch in einer Kopf- und Kiefer-Anwendung (Paararbeit) umsetzen • kennen wichtige Akupressur-Punkte und deren Wirkung im Kopf- und Kieferbereich • kennen westliche und östliche Ursachen für Kopf- und Kieferschmerzen und therapeutische Ansätze • können mit Selbstdehnung und Akupressur den Fluss ihres Qi’s im Kopf und Nackenbereich beeinflussen • erkennen Verbindungen zwischen Nacken-, Augen- und Kiefermuskulatur Themen • • • •

Einführung in die asiatische Philosophie Betrachtung von Nacken, Kopf und Kiefer in Zusammenhang mit Haltung und Ausdruck Kopf- und Kieferbeschwerden Wichtige Akupressur-Punkte und ihre Lokalisierung

Bitte mitbringen: 1 Badetuch/Saunatuch, 1 Meditationskissen

Der Fachverband Schweiz für Traditionelle Chinesische Medizin TCM-FVS anerkennt unseren hier beschriebenen Kurs.

Freitag, 7. September 2018 CHF 175.– Maximal 20 Personen 30


Pflanzenwelten Asiatische – Menschenwelten Medizin

Shiatsu für Schultern und Nacken

Kursleitung

Christiane Ritzmann Dipl. Physiotherapeutin, Heilpraktikerin, SVEB Erwachsenenbildnerin

Zielpublikum

Interessierte, die die japanische Körpertherapie des Shiatsu kennen lernen möchten. Erfahrungen in Massagetechniken erwünscht, aber nicht notwendig. Die Teilnehmenden sollten zur Partnerarbeit im Schulter-/NackenBereich bereit sein.

Ziele Die Teilnehmenden • kennen die Grundbegriffe der Lehre von Yin und Yang und der Fünf-Elemente-Lehre • können Grundtechniken aus dem Shiatsu (Akupressur, Dehnungen, Streichungen) praktisch in einer Schulter-/Nacken-Anwendung (Paararbeit) umsetzen • kennen wichtige Akupressur-Punkte und deren Wirkung im Schulter-/ Nacken-Bereich sowie im Gesichtsbereich (zur Selbstanwendung) • erkennen Parallelen zu westlichen Naturheilverfahren Themen

• Einführung in die asiatische Philosophie • Schulter-/Nacken-Bereich – Ausdruck und Kraft • Wichtige Akupressur-Punkte und ihre Lokalisierung

Bitte mitbringen: 1 grosses Badetuch, 1 dickes Kissen zur Stirnablage

Der Fachverband Schweiz für Traditionelle Chinesische Medizin TCM-FVS anerkennt unseren hier beschriebenen Kurs.

Freitag, 21. September 2018 CHF 175.– Maximal 20 Personen 31


Pflanzenwelten Bach-Blütentherapie – Menschenwelten

Blütenmedizin Teil 1 Einführungskurs

Kursleitung

Doris M. Reich Lic. phil. I und Naturheilpraktikerin mit eidg. Diplom in TEN

Zielpublikum

Interessierte ohne Vorkenntnisse.

Ziele • Sie verstehen die Wirkungsweise der Bach-Blüten und wissen, wie diese angewendet werden • Sie haben Einsicht in die Denkweise Dr. Edward Bachs, die dieser Blüten medizin zugrunde liegt • Sie kennen Zusammensetzung und Einsatzmöglichkeiten der so genannten SOS-Mischung Themen • • • • • •

Leben und Werk von Dr. Edward Bach Erstellungsweise seiner 38 Blütenmittel Das Wirkprinzip dieser Blütenmedizin Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen der Bach-Blütentherapie Die SOS-Mischung Präsentation der ersten 12 von Dr. Bach entdeckten Blütenmittel und der ihnen zugrunde liegenden Seelenzustände

Freitag, 19. Oktober 2018 CHF 175.– Maximal 25 Personen 32


Pflanzenwelten Bach-Blütentherapie – Menschenwelten

Blütenmedizin Teil 2 Einführungskurs

Kursleitung

Doris M. Reich Lic. phil. I und Naturheilpraktikerin mit eidg. Diplom in TEN

Zielpublikum

Interessierte, die den Einführungskurs Blütenmedizin Teil 1 besucht haben.

Ziele • Ihr Verständnis für die Wirkungsweise der Bach-Blütentherapie hat sich vertieft • Sie kennen weitere 14 Blütenmittel des insgesamt 38 Mittel umfassenden Systems • Sie sind in der Lage, individuelle Bach-Blüten-Mischungen für verschiedene Themen/Probleme zusammenzustellen Themen • Vertiefende Beschäftigung mit Dr. Edward Bachs Vorstellung von «Heilung» • Präsentation weiterer 14 Blütenmittel und der ihnen zugrunde liegenden Seelenzustände • Vorgehensweisen bei der Zusammenstellung individueller Bach-Blüten Mischungen • Arbeit mit Fallbeispielen

Freitag, 16. November 2018 CHF 175.– Maximal 25 Personen 33


Pflanzenwelten Bach-Blütentherapie – Menschenwelten

Blütenmedizin Teil 3 Einführungskurs

Kursleitung

Doris M. Reich Lic. phil. I und Naturheilpraktikerin mit eidg. Diplom in TEN

Zielpublikum Interessierte, die die Einführungskurse Blütenmedizin Teil 1 und 2 besucht haben. Ziele • Sie kennen nun alle Blütenmittel des insgesamt 38 Mittel umfassenden Systems • Sie sind mit differentialdiagnostischen Überlegungen zu den verschiedenen Bach-Blüten-Gruppen vertraut • Sie haben in der therapeutischen Arbeit mit Bach-Blüten an Sicherheit gewonnen Themen • Auffrischung: Wesen und Wirkungsweise der Blütenmittel des Dr. Bach • Portraits der 12 verbleibenden Blütenmittel und der ihnen zugrunde liegenden Seelenzustände • Differentialdiagnostische Überlegungen zu Bach-Blüten mit ähnlicher Thematik • Workshopmässiges Erarbeiten und Besprechen von Fallbeispielen • Überlegungen zur therapeutischen Haltung • Raum für Fragen der Teilnehmenden

Freitag, 30. November 2018 CHF 175.– Maximal 25 Personen 34


Pflanzenwelten Bach-Blütentherapie – Menschenwelten

Angst macht eng Fortsetzungskurs

Kursleitung

Doris M. Reich Lic. phil. I und Naturheilpraktikerin mit eidg. Diplom in TEN

Zielpublikum

Interessierte, die Einführungskurse Blütenmedizin Teil 1 bis 3 besucht haben oder über gute Grundkenntnisse in diesem Bereich verfügen.

Ziele

• • • •

Themen • • • • •

Sie sind sensibilisiert für verschiedene Ausprägungen von Ängsten. Sie können dadurch Ängste differenzierter mit Bach-Blüten behandeln. Sie erkennen, wo zusätzliche psychotherapeutische Unterstützung nötig wird. Sie haben Ihr Bach-Blüten-Wissen aufgefrischt. Grundsätzliche Überlegungen zur menschlichen Angst Häufige Ängste von Kindern und Erwachsenen wie – Angst vor neuen Orten und Aufgaben – Angst vor Prüfungen – Angst vor Verlust – Generelle Ängstlichkeit – Existentielle Angst Die speziellen Qualitäten der Bach-Blüten zur Behandlung von Ängsten Präsentation geeigneter Bach-Blüten Hinweise auf ergänzende psychotherapeutische Verfahren

Dienstag, 18. Dezember 2018 CHF 175.– Maximal 25 Personen 35


Pflanzenwelten Bach-Blütentherapie – Menschenwelten

Wasser-Klang-Essenzen Eine neuartige Behandlungsform Einführungskurs

Kursleitung

Regina Fürer Dipl. Kinesiologin, dipl. Erwachsenenbildnerin Samuel Staffelbach Dipl. Klang- und Farbtherapeut, Musiker

Zielpublikum

Interessierte Therapeutinnen und Therapeuten jeglicher Fachrichtungen und Interessierte an Blüten- und Klangtherapie.

Ziele • • • • • • •

Sie lernen Klang als Medizin und Therapeutikum kennen Sie erlernen eine einfache Form der Klangschalen-Therapie Sie erleben Klangschalen in Kombination mit Blüten-Essenzen und ihre Wirkung auf Körper und Seele hautnah Sie lernen die Grundprinzipien und das Konzept von Blüten-Essenzen kennen Sie lernen die Wirkungsweise von Blüten-Essenzen auf eine neue Art und Weise kennen Sie erfahren etwas über die Wirkung von Heilwässern Sie erlernen neue Anwendungsmöglichkeiten von Klangschalen und Blüten-Essenzen in einer eigenen Praxis oder im privaten Umfeld

Themen • Wirkung von Klang auf den Menschen (praktische Übungen) • Klang als Medizin, gestern und heute (theoretischer Überblick) • Wirkung von Klang auf Wasser • Klangschalen als klangtherapeutisches Mittel • Heilwirkung, Grundprinzipien und Behandlungskonzepte von Blüten-Essenzen • Wasser, der wichtige Lebensstoff • Wasserkraftorte, Geschichten und Mythen • Klang-Wasser/Essenzen-Wasser • Anwendungsbereiche privat oder in der Praxis Erlebnisorientiertes Erarbeiten der theoretischen und praktischen Kursthemen.

Bitte mitbringen: Wolldecke Mittwoch, 12. September 2018 CHF 175.– Maximal 22 Personen

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Pflanzenwelten Bach-Blütentherapie – Menschenwelten

Workshop: Wasser-Klang-Essenzen Erweiterte Möglichkeiten Fortsetzungskurs Kursleitung

Kursleitung Regina Fürer Dipl. Kinesiologin, dipl. Erwachsenenbildnerin Samuel Staffelbach Dipl. Klang- und Farbtherapeut, Musiker

Zielpublikum

Interessierte, die den Einführungskurs Wasser-Klang-Essenzen besucht haben oder sich ein Basiswissen in diesem Bereich angeeignet haben.

Ziele Die Teilnehmenden • lernen weitere Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten der Wasser Klang-Essenzen-Behandlung kennen • vertiefen ihre Kenntnisse über die vielfältigen Wirkungsweisen von Blüten Essenzen und verschiedenen Klangschalen • lernen verschiedene Klangschalen entweder am oder um den Körper differenziert einzusetzen • lernen das Zusammenspiel der verschiedenen Methoden in ihrer Praxis oder in ihrem Umfeld kreativ zu nutzen • gewinnen durch das erlebnis-orientierte Erarbeiten der Kursthemen Sicherheit in der Klang-Essenzen-Methode für persönliche und therapeutische Anwendungen • bekommen Lust am Erforschen neuer, auch eigener Möglichkeiten in diesem offenen Behandlungskonzept Themen • • •

Vertiefter Einblick in die Heilwirkung von Wasser und Klang mit Kostproben von Heilwässern und heilender Musik Weitere Einsatz- und Kombinationsmöglichkeiten der Klang-EssenzenMethode mit unterschiedlichen Klangschalen und Ingredienzien Anwendungsbeispiele aus der Praxis, Ideen und Erfahrungsaustausch, Zeit für Fragen

Bitte mitbringen: Wolldecke

Donnerstag, 13. September 2018 CHF 175.– Maximal 22 Personen 37


Pflanzenwelten Biochemie nach – Menschenwelten Dr. Schüssler

Grundsalze 1–12 Einführungskurs

Kursleitung

Jo Marty Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum Fachpersonen, Hebammen und Interessierte, die mit Schüssler-Salzen bereits arbeiten oder arbeiten möchten. Vorkenntnisse von Vorteil, aber nicht Voraussetzung. Ziele Die Teilnehmenden • kennen die Grundüberlegungen der Biochemie nach Dr. Schüssler, ihre Wirkmechanismen und sind in der Lage, die wissenschaftliche Basis dieses Heilverfahrens nachzuvollziehen • erfahren die Systematik der speziellen Mineralstofftherapie und können selbst relevante Ableitungen treffen • erfassen die Bedeutung und Wichtigkeit der «Biokatalysatoren» (ionisierten Mineralien) und wie sie sich für Vitalität, Wohlbefinden und Gesundheit nutzen lassen Themen • • • • •

Einführung in die Möglichkeiten der Anwendung der Biochemie nach Dr. Schüssler Die Grundsalze 1–12 Die wichtigsten Indikationen Chancen und Grenzen der Biochemie nach Dr. Schüssler im Kontext zu anderen Behandlungsmöglichkeiten Leben und Werk von Dr. Wilhelm Heinrich Schüssler

Dienstag, 17. Juli 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 38


Pflanzenwelten Biochemie nach – Menschenwelten Dr. Schüssler

Ergänzungsmittel 13–25 plus Selenium und Kalium bichromicum Fortsetzungskurs

Kursleitung

Jo Marty Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen, Hebammen und Interessierte, die den Einführungskurs in Biochemie nach Dr. Schüssler besucht oder sich ein Basiswissen in dieser Naturheilmethode angeeignet haben.

Ziele Die Teilnehmenden • erkennen die Bedeutung und Einsatzmöglichkeiten der Ergänzungsmittel der Biochemie nach Dr. Schüssler • lernen die Zusammenhänge zwischen den Mengen- und Spurenelementen der potenzierten Mittel in den verschiedenen Wirkebenen kennen • können unterscheiden zwischen Schlüsselelementen, umfassenden und speziellen Mitteln in der Reihe der Salze 13–25 plus Selenium und Kalium bichromicum Themen • • • • •

Die Portraits der Ergänzungsmittel Bedeutung des enzymatischen, nervalen und hormonellen Zusammen- spiels mit den Spurenelementen der «Schüsslerischen Biochemie» Indikationen, Dosierung, Kombinationen Spezifische Fragestellung zu den potenzierten Spurenelementen als therapeutische oder beraterorientierte Hilfe Konkrete Tipps aus dem 30-jährigen Erfahrungsschatz des Dozenten

Dienstag, 24. Juli 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 39


Pflanzenwelten Biochemie nach – Menschenwelten Dr. Schüssler

Die 12 Grundsalze in neuem Licht Vertiefung der Grundlagen Fortsetzungskurs

Kursleitung

Jo Marty Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum Interessierte, die den Einführungskurs in Biochemie nach Dr. Schüssler besucht oder erste Erfahrungen in dieser Naturheilmethode gesammelt haben. Ziele Die Teilnehmenden • sind vertraut mit den wichtigsten Modalitäten der Grundsalze der Biochemie nach Dr. Schüssler und kennen die Phänomene der Reaktionen auf Nahrungsmittel, Temperatur usw. • erkennen die Bedeutung der Konstitution und sind in der Lage, Vorgehen und Dosierung dazu adäquat zu wählen Themen • • • • •

Vertiefung der Wirkkaskaden der Grundsalze der Biochemie nach Dr. Schüssler Die Modalitäten: Reaktionen, Antlitz-, Zungen-, Schmerz-, Schlafund Stoffwechselphänomene Weiterführende Indikationen und Einsatzgebiete der Grundsalze Vorgehen bzgl. Konstitution Wichtigste Kombinationsmöglichkeiten

Dienstag, 7. August 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 40


Pflanzenwelten Biochemie nach – Menschenwelten Dr. Schüssler

Ein vertiefter Einblick in die Ergänzungsmittel Fortsetzungskurs

Kursleitung

Jo Marty Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Interessierte, die den Einführungskurs und den Fortsetzungskurs Ergänzungsmittel in Biochemie nach Dr. Schüssler besucht oder sich ein Basiswissen angeeignet haben.

Ziele Die Teilnehmenden • werden vertraut mit den Modalitäten der Ergänzungsmittel der Biochemie nach Dr. Schüssler • lernen viele weitere Einsatzmöglichkeiten der Ergänzungsmittel und die damit zusammenhängenden Postulate der Zellprozesse kennen • erfahren, wie die Ergänzungsmittel auch auf den Ebenen des Mentalen und Emotionalen eingesetzt werden können und erkennen die antlitzanalytischen Zeichen der wichtigsten Ergänzungsmittel Themen • Repetition der Ergänzungsmittel • Vertiefung und Erweiterung der Anwendungen, Indikationen und theoretischen Zusammenhänge der potenzierten Spuren- und Mikroelemente • Modalitäten der Ergänzungsmittel (Reaktionen, Schlaf-/Schmerz phänomene) • Anwendung der Ergänzungsmittel im Bereich der mentalen und emotionalen Ebenen • Die erfolgreichsten Kombinationen mit den Grundsalzen • Die wichtigsten Erfahrungen mit Ergänzungsmitteln im Kontext der so genannten Zivilisationsbeschwerden

Mittwoch, 8. August 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 41


Biochemie nach Dr. Schüssler

Schwangere bis zur Geburt begleiten Fortsetzungskurs

Kursleitung

Jo Marty Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Hebammen und Stillberaterinnen, aber auch Interessierte, die Schwangere begleiten oder mit Schwangerschaft zu tun haben.

Ziele Die Teilnehmenden • erkennen die Bedeutung der Mineralsalze für den menschlichen Organismus • lernen die funktionelle Wirkungsweise der Mineralstoffe nach Dr. Schüssler in Bezug auf die besondere Phase der Schwangerschaft kennen • kennen die spezifischen Phänomene der Geburt und sind in der Lage, die dabei jeweils induzierten Schüssler-Salze erfolgversprechend anzuwenden • wissen um die zahlreichen Möglichkeiten der äusseren Anwendung der Mineralstoffe nach Dr. Schüssler während einer Schwangerschaft bis hin zur Geburt Themen • • • •

Schüssler-Salze im praktischen Einsatz in der Schwangerschaft und bei der Geburt Mögliche Beschwerden während der Schwangerschft und Geburt – wie können welche Mineralstoffe zur Linderung beitragen? Die besonderen Anforderungen einer Schwangerschaft an den weiblichen Organismus Tipps zur Anwendung von Schüssler-Salben und skinfit Cremes

Montag, 16. Juli 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 42


Pflanzenwelten Biochemie nach – Menschenwelten Dr. Schüssler

Vom Säugling bis zum jungen Erwachsenen Fortsetzungskurs

Kursleitung

Jo Marty Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen, Hebammen und Interessierte, die den Einführungskurs in Biochemie nach Dr. Schüssler besucht und sich ein Basiswissen in dieser Naturheilmethode angeeignet haben.

Ziele Die Teilnehmenden • erkennen die Wirkungsweise der Schüssler-Salze in der spezifischen Anwendung beim Säugling über die Pubertätsphase bis hin zum jungen Erwachsenen • lernen die typischen Erkrankungen und deren Heilung bei Kindern mit den Schüssler-Salzen gezielt zu unterstützen • erfahren, dass Kinder und Jugendliche in einem anderen Rhythmus leben als Erwachene, z.B. in Bezug auf den Stoffwechsel und die Phasen des Wachens und Schlafens Themen • • •

Welchen äusseren Lebensbedingungen sind Säuglinge und Kinder heute ausgestzt und welchen Einfluss haben z.B. Beleuchtung, Elektrosmog, gute Ernährung im Vergleich zu früher? Die bekannten «Kinderbeschwerden» und Phänomene bei Kleinkindern, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen und ihre Behandlung mit den Schüssler-Salzen Die erfolgreiche Anwendung und Kombination von Schüssler-Salzen in Form von Tabletten und Salben, als Bad und Umschläge

Montag, 6. August 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 43


Pflanzenwelten Biochemie nach – Menschenwelten Dr. Schüssler

Vital ab 40 Impulse für einen gesteigerten Energielevel Fortsetzungskurs Kursleitung

Jo Marty Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum Fachpersonen und Interessierte, die den Einführungskurs in Biochemie nach Dr. Schüssler besucht und sich ein Basiswissen in diesem Bereich angeeignet haben. Ziele Die Teilnehmenden • erfassen die Bedeutung der chronologischen Mechanismen im menschlichen Organismus und ihre Relevanz innerhalb der Steuerungsaufgaben der so genannten Zellsalze • können die adäquate Wahl der biochemischen Salze treffen, bei den verschiedenen somatischen und psychischen Störungen wie auch bei Erschöpfung, Stressbelastung, Wechseljahrsbeschwerden und Allergien • sind sich der überragenden Bedeutung der Zellenergie und Organenergie für die Grundvitalität und Stressregulation bewusst und lernen, welche Möglichkeiten sich durch die Schüssler-Salze für eine höhere psychische Widerstandsfähigkeit ergeben Themen • • • • • •

Allgemein relevante Hinweise zur Biochemie nach Dr. Schüssler Aspekte der Stressregulation Bedeutung der ATP-Produktion Energielevel aufbauen und erhalten Wechseljahre – was versteht man darunter? Welche Bedeutung haben in diesem Zusammenhang Stoffwechsel und Schlaf?

Montag, 24. September 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 44


Pflanzenwelten Biochemie nach – Menschenwelten Dr. Schüssler

Beweglich und mental fit bis ins hohe Alter Fortsetzungskurs

Kursleitung

Jo Marty Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum Fachpersonen und Interessierte, die den Einführungskurs in Biochemie nach Dr. Schüssler besucht und sich ein Basiswissen in diesem Bereich angeeignet haben. Ziele Die Teilnehmenden • wissen, wie wichtig Bewegung in der 2. Lebenshälfte ist und können den Bewegungsapparat durch die Schüssler-Salze optimal unterstützen • lernen die konkreten Einsatzmöglichkeiten der Biochemie nach Dr. Schüssler für die unterschiedlichen Systeme des Bewegungsapparates (Muskeln, Knochen, Gelenke, Sehnen) auch bei eintretenden Störungen kennen • kennen die Zusammenhänge der potenzierten Mineralstoffe und Spurenelemente zur mentalen Fitness und «geistigen» Beweglichkeit Themen • • •

Was versteht man unter «Altern»? Schüssler-Salze für den Bewegungsapparat, z.B. bei Osteoporose, Arthrose, Muskelschmerzen, Konzentrationsschwäche, Diabetes, usw. Bedeutung der Durchblutung, der Ernährung und des Stoffwechsels für die Aufrechterhaltung der Gesundheit bis ins hohe Alter

Montag, 8. Oktober 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 45


Pflanzenwelten Biochemie nach – Menschenwelten Dr. Schüssler

Schüssler Komplexe 1-12 Fortsetzungskurs

Kursleitung

Jo Marty Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, die den Einführungskurs in Biochemie nach Dr. Schüssler besucht und sich ein fundiertes Basiswissen in diesem Bereich angeeignet haben.

Ziele Die Teilnehmenden • lernen die Grundregeln der Synergie-Biochemie als neue Dimension der Anwendungsmöglichkeiten der Schüssler-Salze kennen • erfahren die Überlegungen, die zu den Schüssler Komplexen führten, kennen die Basiselemente und sind in der Lage die synergetischen Präparate adäquat einzusetzen • erkennen, wie sich mit den 12 Schüssler Komplexen die Biochemie nach Dr. Schüssler im Praxisalltag sowohl erweitern wie vereinfachen lässt • können die Indikationen der 12 Schüssler Komplexe differenzieren und wissen um den erfolgsversprechenden Einsatz insbesondere durch die Kombination der Mittel Themen • • • • • •

Einführung in die Schüssler Komplexe: Neue Dimension in der faszinierenden Welt der Biochemie nach Dr. Schüssler Aufbau, Grundüberlegungen und Methodik der Schüssler Komplexe der PHYTOMED AG Portrait der einzelnen Komplexmittel: Bausteine, Synergien und Indikationen Die wichtigsten Erfahrungen der letzten Jahre in Anwendung und Reflektion Dosierung, Kombination und Modalitäten Hinweise zum Praxisalltag

Montag, 29. Oktober 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 46


Pflanzenwelten Biochemie nach – Menschenwelten Dr. Schüssler

Calcium: Kraft für die Zelle Fortsetzungskurs

Kursleitung

Jo Marty Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, die den Einführungskurs in Biochemie nach Dr. Schüssler besucht und sich ein fundiertes Basiswissen in diesem Bereich angeeignet haben.

Ziele Die Teilnehmenden • erkennen die tieferen Zusammenhänge der fünf verschiedenen Calcium-Verbindungen der Biochemie nach Dr. Schüssler in ihrer umfangreichen Bedeutung für den Organismus • sind in der Lage, die chemische «Wesenheit» Calcium im Kontext mit anderen Mineralstoffen zu differenzieren und im allfälligen therapeutischen Rahmen adäquat einzusetzen Themen • • • •

Die Aufgabe und Wirkungsweise der Calcium-Salze im tieferen Verständnis der Biochemie des menschlichen Körpers und der Biochemie nach Dr. Schüssler Das chemische Zusammenspiel von Calcium und seinen «Partnern» Die einzelnen Calcium-Verbindungen im detaillierten Portrait Die weniger bekannten Indikatoren der Calcium-Verbindungen (z. B. zur Unterstützung des Hormon- und Verdauungssystems sowie für Entwicklung, Wachstum und auch Schlaf)

Dienstag, 9. Oktober 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 47


Pflanzenwelten Biochemie nach – Menschenwelten Dr. Schüssler

Natrium: Nahrung für die Zelle Fortsetzungskurs

Kursleitung

Jo Marty Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, die den Einführungskurs in Biochemie nach Dr. Schüssler besucht und sich ein fundiertes Basiswissen in diesem Bereich angeeignet haben.

Ziele Die Teilnehmenden • wissen um die unabdingbare Bedeutung von Natrium für alles Lebendige und können sie in ihre Anwendung und ihre beratende Arbeit einbeziehen • sind sich bewusst, welche Reaktionen potenzierte Natrium-Verbindungen im Organismus auslösen können und vermögen den extremen Umfang der Natrium-Salze nachzuvollziehen • entdecken die Zusammenhänge und Unterschiede der Natrium-Salze über das Basiswissen hinaus Themen • • • • •

Natrium – das chemische Faszinosum für die Zellarbeit – elementarer Stoff des Lebens Natrium-Funktionen im menschlichen Körper Der Fluss zwischen den Zellen und Organen als Ernährung und Energie im Kontext der Natrium-bezogenen Funktionen Das Kaleidoskop der Indikationen der Natrium-Salze Die einzelnen Natrium-Salze der Biochemie nach Dr. Schüssler im detaillierten Porträt

Montag, 26. November 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 48


Pflanzenwelten Biochemie nach – Menschenwelten Dr. Schüssler

Kalium: Impulse zur Anregung für die Zellarbeit Fortsetzungskurs

Kursleitung

Jo Marty Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, die den Einführungskurs in Biochemie nach Dr. Schüssler besucht und sich ein fundiertes Basiswissen in diesem Bereich angeeignet haben.

Ziele Die Teilnehmenden • vertiefen ihre Kenntnisse über die Wirkungsweise der Kalium-Salze in der Biochemie nach Dr. Schüssler • lernen die Bedeutung von Kalium und seinen Verbindungen für die zellulären Prozesse kennen und sind in der Lage, Ableitungen für die Kaliumreihe der Schüssler-Salze zu treffen • wissen um die Funktionsweise von Kalium innerhalb der menschlichen Organsysteme und lernen unterschiedliche Thesen über die entsprechenden Zellmechanismen für die Anwendung der Schüssler-Salze zu integrieren Themen

• • • • •

Kalium als Spiegelbild der Zellarbeit Der Mineralstoff Kalium für die Funktionen der Organsysteme Die Partner des Kaliums entscheiden über seine Wirkung Portraits der Kalium-Salze der «Schüsslerischen Biochemie» Mentale und emotionale Wirkansätze

Montag, 10. Dezember 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 49


Pflanzenwelten Biochemie nach – Menschenwelten Dr. Schüssler

Berater/-in in Biochemie nach Dr. Schüssler Ausbildung

Kursleitung

Jo Marty Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Die Ausbildung richtet sich hauptsächlich an Fachpersonen, die mit Schüssler Mineralsalzen arbeiten oder arbeiten möchten.

Voraussetzungen Ausbildungsdaten (9 Tage)

Die guten medizinischen Grundlagen, wie Anatomie, Physiologie, usw. werden vorausgesetzt, damit der Stoff fachspezifisch und fundiert vermittelt werden kann.

Montag, 7. Januar 2019 Dienstag, 8. Januar 2019 Mittwoch, 9. Januar 2019

Montag, 22. Oktober 2018 Dienstag, 23. Oktober 2018 Mittwoch, 24. Oktober 2018

Montag, 1. April 2019 Dienstag, 2. April 2019 Mittwoch, 3. April 2019

Lernziele Durch die Ausbildung sollen die Teilnehmenden • das Grundgerüst der Heilweise nach Dr. Schüssler verstehen und in ihren eigenen therapeutischen Bereich integrieren können • die Mineralstoffe in ihrer Wirkung auf Zelle, Organismus, Psyche und Stoffwechsel verstehen und nachvollziehen können • in der Lage sein, geeignete Therapiekonzepte mit den Schüssler Mineral salzen zu entwerfen und zu überwachen • fähig sein, die Absprache mit dem Arzt kompetent zu führen und die Grenzen der Anwendung der Schüssler Mineralsalze zu erkennen • bei entsprechenden Kompetenzen in anderen Behandlungsmethoden die Schüssler Mineralsalze erfolgreich integrieren und kombinieren können

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Pflanzenwelten Biochemie nach – Menschenwelten Dr. Schüssler

Lerninhalte 1.–4. Tag

• • • •

5.–9. Tag • • • • •

Grundlagen der Biochemie Historie zur Entdeckung der Zellsalze 12 Grundsalze in der Anwendung und ihrer Wirkungsweise Ergänzungsmittel und ihre Einsatzmöglichkeiten Die Schüssler-Salze und ihre Wirkungsweise auf – den Bewegungsapparat – das Herz-Kreislauf-System – das Immunsystem – das Verdauungssystem – den Stoffwechsel – die Ausscheidungsorgane – das Nerven-, Hormon- und Mentalsystem Konzeptionen für Therapien Schüssler Mineralsalze und klassische Medizin Richtige Fragestellung zur Mittelauswahl Einführung in die Antlitzanalyse nach Hickethier

Prüfung Die Prüfung ist nicht obligatorisch. Falls Sie sich für die Prüfung entscheiden, die in der PHYTOMED AG Hasle/Burgdorf angeboten wird, steht Ihnen jährlich mindestens ein Prüfungstermin zur Verfügung. Die Anmeldung zur Prüfung ist unabhängig von der Anmeldung zum Ausbildungsmodul. Mit bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat. Weitere Informationen zur Prüfung erhalten Sie während der Ausbildung.

CHF 1950.– (für 9 Tage insgesamt), Ausbildungsunterlagen, Mittagessen, Zwischenverpflegung und Getränke sind in den Kosten inbegriffen. Maximal 20 Personen 51


Pflanzenwelten Gemmotherapie – Menschenwelten

Die junge faszinierende Heilmethode mit Pflanzenknospen Einführungskurs

Kursleitung

Jo Marty Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen, Hebammen und Interessierte, die die Knospenmazerate kennen lernen möchten.

Ziele Die Teilnehmenden • wissen, was die Grundlagen der Gemmotherapie sind • verstehen die Zusammenhänge der Methode der Gemmotherapie und ihre entsprechende Anwendung • lernen die wichtigsten Gemmo-Präparate kennen • können nach dieser Einführung die Knospenmazerate richtig einsetzen Themen • • • •

Entstehung und Entwicklung dieser speziellen Methode der Phytotherapie Die Herstellung der Gemmo-Präparate speziell bei der PYHTOMED AG Einsatzgebiete und Wirkungskreise Anwendungsmöglichkeiten der Gemmotherapie als Basis für den konkreten Einsatz in der Praxis

Donnerstag, 19. Juli 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 52


Pflanzenwelten Gemmotherapie – Menschenwelten

Pflanzenknospen Kraftpakete für unsere Zellen Fortsetzungskurs

Kursleitung

Jo Marty Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen, Hebammen und Interessierte, die den Einführungskurs Gemmotherapie besucht haben.

Ziele Die Teilnehmenden • kennen weitere Knospenmazerate, die im Einführungskurs noch nicht vorgestellt wurden • vertiefen die Grundlagen der Gemmotherapie und können innerhalb ähnlicher Symptome den Einsatz unterschiedlicher Gemmo-Präparate differenzieren • erkennen die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten der Knospenmazerate Themen • Vertiefung der «jungen» Methode der Gemmotherapie • Möglichkeiten der Einteilung von Gemmo-Präparaten in Gruppen in Bezug auf verschiedene Anwendungsbereiche wie z. B. Schmerzen, Entzündungen usw. • Wichtige Behandlungsresultate aus den Erfahrungen der Anwendungen der letzten 30 Jahre

Donnerstag, 29. November 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 53


Pflanzenwelten Gemmotherapie – Menschenwelten

«Gemmotherapeutika inauditus» Bis jetzt noch unbekannte Knospenmazerate Fortsetzungskurs Kursleitung

Jo Marty Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen, Hebammen und Interessierte, die den Einführungskurs Gemmotherapie besucht und die einige Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt haben.

Ziele Die Teilnehmenden • lernen die wenig bekannten Gemmomittel bzgl. Indikationen, Erfahrungen mit konkreten Anwendungen kennen • vertiefen ihre Kenntnisse in Themen wie Lymphsystem, Extrazelluläre Matrix, Nerven- und Hormonsystem, Hautfunktionen und Immunprozesse und wissen um die entsprechende Unterstützung durch die weniger bekannten Gemmomittel • kennen die Zusammenhänge der etwas speziellen Gemmomittel auf organotroper, neuro- und psychotroper Ebene Themen • Kurze Repetition der Methode der Gemmotherapie • Portrait der meist unerwähnten Knospenmazerate • Dimension der Gemmomittel • Anwendung, Thesen und Erfahrungen der noch wenig bekannten Knospenmazerate

Donnerstag, 13. Dezember 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 54


Pflanzenwelten Homöopathie – Menschenwelten

Die Homöopathische Hausapotheke: Akutbehandlung bei Atemwegserkrankungen Kursleitung

Martin Perren Homöopath/Naturheilpraktiker mit eidg. Diplom in Homöopathie

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, die die Grundprinzipien der klassischen Homöopathie an Beispielen von Akutsituationen rund um das Thema «Atemwegserkrankungen» erlernen und verstehen möchten.

Ziele Die Teilnehmenden • erkennen Situationen, in denen die homöopathische Behandlung in Frage kommt, eventuell begleitend zur Schulmedizin • erlernen die Befragung vor dem Einsatz von Homöopathika in der Akutbehandlung • erlernen die Beurteilung der Arzneimittelreaktionen • erkennen die Grenzen der homöopathischen Akutbehandlung Themen • • •

Theorie: Praxisbezogene Grundlagen in der homöopathischen Akutbehandlung Materia Medica der wichtigsten Akutmittel bei folgenden Themen der Atemwege: – Angina – Husten (Keuchhusten) – Erkältungen – Bronchitis – Sinusitis Erkennen der Grenzen der homöopathischen Selbstbehandlung

Dienstag, 6. November 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 55


Pflanzenwelten Humoralmedizin – Menschenwelten

Teil 1 Einstieg in die 4-Säfte-Medizin Einführungskurs

Kursleitung

Louis Hutter Kant. appr. Naturheilpraktiker

Zielpublikum Fachpersonen und Interessierte ohne Vorkenntnisse. Ziele Die Teilnehmenden • können Gesundheit und Krankheit als ein Mischungsverhältnis der 4 Säfte (Gelbe Galle, Schwarze Galle, Schleim, Blut) erklären • kennen die typischen Symptome bei Überwiegen eines Saftes • sind fähig, einige pflanzliche Rezepturen, z. B. in Form der mft-Urtinkturen der PHYTOMED AG, bei einfachen Disharmoniemustern der 4 Säfte einzusetzen Themen

• • • •

Ursprung und Entwicklung der Humoralmedizin Die 4 Säfte und ihre Entsprechungen in Makro- und Mikrokosmos Die Lehre der Primär- und Sekundärqualitäten Die 4 grundlegenden Säftedyskrasien und ihre Behandlung

Montag, 3. September 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 56


Pflanzenwelten Humoralmedizin – Menschenwelten

Teil 2 Einstieg in die Temperamentenlehre Einführungskurs

Kursleitung

Louis Hutter Kant. appr. Naturheilpraktiker

Zielpublikum Fachpersonen und Interessierte, die den Einführungskurs Humoralmedizin Teil 1 besucht haben oder die direkt in die Temperamentenlehre einsteigen möchten. Ziele • • • • •

Sie verstehen den Begriff der Kochung als einen zentralen dynamischen Prozess innerhalb der Säfte-Entstehung Sie können die Bildung der 4 Säfte (Gelbe Galle, Schwarze Galle, Schleim, Blut) in drei wesentliche Schritte unterteilt erklären Sie kennen die wesentlichen Merkmale der einzelnen vier Temperamente und sind fähig, einen Menschen entsprechend einzuteilen Sie sind fähig, eine dem Temperament entsprechende diätetische Empfehlung abzugeben und berücksichtigen die Unterschiede zwischen kindlichem und erwachsenem Organismus Sie unterscheiden zwischen angeborenem und erworbenem Temperament

Themen • Kochungslehre: Die Physiologie der Säfteentstehung • Die körperlichen und reaktionstypischen Merkmale der vier Temperamente • Diätetik der Temperamente – Förderliche und schädigende Lebensweise – Förderliche und schädigende Ernährungsformen – Die Zubereitungsform und die damit verbundene Modifizierung – der Säfte-Wirksamkeit der Speisen • Die Wahl der therapeutischen Reize • Die temperamentenspezifische Unterstützung des kindlichen Organismus

Bitte mitbringen: Skript Humoralmedizin Einführungskurs Teil 1

Montag, 5. November 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 57


Pflanzenwelten Humoralmedizin – Menschenwelten

Teil 3 Die Lehre der drei Geister des Menschen Einführungskurs Kursleitung

Louis Hutter Kant. appr. Naturheilpraktiker

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, die den Einführungskurs Humoralmedizin Teil 1 und 2 besucht haben.

Ziele • • • •

Sie sind mit der Spirituslehre und deren Wirkvermögen vertraut Sie vereinen die Säftelehre mit der Spirituslehre und der Kochungslehre und verstehen den menschlichen Stoffwechsel als Zusammenspiel dieser Kräfte Sie verstehen die Skrofulose als eine konstitutionelle Stoffwechselentgleisung, die sich hinter vielen chronischen Erkrankungen verbirgt Sie unterscheiden zwei Grundformen der Skrofulose und sind fähig, zwei entsprechende Therapiekonzepte zu erstellen

Themen

• • • • •

Die drei Geister des Menschen und ihre Organentsprechungen Die Lehre der Wirkvermögen Der Stoffwechsel im Lichte der Spiritus- und Säftelehre Die Skrofulose und ihre vielfältigen Manifestationen Die zwei Grundformen der Skrofulose und ihre Behandlung

Bitte mitbringen: Skripte Humoralmedizin Einführungskurse Teil 1 und 2

Montag, 3. Dezember 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 58


Pflanzenwelten Humoralmedizin – Menschenwelten

Teil 4 Praxis Humoralmedizin Vertiefung der Therapiekonzepte Einführungskurs Kursleitung

Louis Hutter Kant. appr. Naturheilpraktiker

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, die die Einführungskurse Teil 1 bis 3 in Humoralmedizin besucht oder über gleichwertige Kenntnisse verfügen.

Ziele Die Teilnehmenden • vertiefen ihre bereits erarbeiteten Kenntnisse zum Thema • vernetzen die 3 Grundkonzepte und können das Gelernte in die eigene Praxis integrieren • entwickeln therapeutische Konzepte auf Basis der 3 Grundkonzepte Themen

Anhand ausgewählter Fallbeispiele werden die in den vorangegangenen Kursen vorgestellten Therapie-Konzepte (Säftelehre, Temperamentenlehre, Spirituslehre) geübt. Dabei werden die Konzepte vertieft und ihre therapeutische Anwendbarkeit praxisorientiert erläutert. Im Plenum werden die Fallbeispiele interaktiv und lösungsorientiert erarbeitet.

Bitte mitbringen: Skripte der Humoralmedizin Einführungskurse Teil 1 bis 3

Montag, 17. Dezember 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 59


Pflanzenwelten Paracelsusmedizin – Menschenwelten

Lebendige Paracelsusmedizin Alchemistische Grundlagen einmal anders erfahren Einführungskurs Kursleitung

Dr. Michaela Dane Biochemikerin, Autorin und Alchemistin

Zielpublikum

Interessierte an der «Lebendigen Paracelsusmedizin».

Ziele Die Teilnehmenden • wissen, welches die Grundlagen der Alchemie sind und welche Lehren mit ihr in Verbindung stehen • erlernen ein neues Verständnis für die Natur der Erkrankung • erlernen ein neues Verständnis für die Natur der Mittel • erkennen die so genannten sieben Archetypen und erhalten damit einen Einblick in die Natur des Patienten • finden Antwort auf folgende Fragen: Welche Sinne sind seine stärksten? Welche Talente sind ihm angeboren? Welche Schwächen muss oder kann er wie ausgleichen? Themen • • • • •

Alchemistische Grundlagen. Hierbei werden die hermetischen Prinzipien erläutert, die die Grundgesetze stellen, nach denen unser eigenes Sonnen- system Paracelsus zufolge funktioniert. Die Entienlehre. Dies sind die fünf Stufen der Medizin, die aufeinander aufbauend die verschiedenen Ebenen der Erkrankungen erreichen können. Signaturenlehre nach Paracelsus. Metalle, Mineralien, Schüssler-Salze, Heilpflanzen, Bach-Blüten und Tiermittel werden nach ihrer astralen Prägung sortiert und erläutert. Arcana des Paracelsus. Dies sind die Universalheilmittel, die mehrere Leiden auf einmal heilen können und bei allen Menschen angewandt werden können. Geburtsherrscherbestimmung. Die so genannte astrale Prägung des Menschen wird mittels Pulsdiagnostik, Tests, Astronomieprogramm und Kinesiologie ermittelt. Dabei finden wir sieben Archetypen, die ihrer Natur nach erkranken können und passend zu ihrer Natur unterschiedliche Mittel brauchen.

Dienstag, 14. August 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 60


Pflanzenwelten Paracelsusmedizin – Menschenwelten

Lebendige Paracelsusmedizin Die Alchemie der Bäume Fortsetzungskurs

Kursleitung

Dr. Michaela Dane Biochemikerin, Autorin und Alchemistin

Zielpublikum

Interessierte an der «Lebendigen Paracelsusmedizin», Alchemistisches Basis- wissen aus dem Einführungskurs ist von Vorteil, aber nicht Voraussetzung.

Ziele Die Teilnehmenden • lernen die Signaturen der Bäume kennen • erkennen den Zusammenhang äusserer Merkmale und innerer Wirkstoffe sowie verschiedene Techniken zur Anwendung von Bäumen • erhalten Zugang zu verschiedenen Wirkungsebenen der Bäume • finden Antwort auf folgende Fragen: – Welcher Baum ist gut für mich? – Welche Produkte vom Baum brauche ich? – Wie komme ich mit dem Baum in Kontakt? Themen • • • •

Dreigliedrigkeit des Baumes Mykorrhiza, das www (woodwideweb) Die Natur der Inhaltsstoffe und ihr Energiestatus Anwendungsmöglichkeiten: Baumessenzen, Bach-Blüten, Gemmotherapie, Runenmagie als Verstärkung, Sympathiezauber

Mittwoch, 15. August 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 61


Pflanzenwelten Paracelsusmedizin – Menschenwelten

Lebendige Paracelsusmedizin Astromedizin der Alchemistischen Astrologie Fortsetzungskurs Kursleitung

Dr. Michaela Dane Biochemikerin, Autorin und Alchemistin

Zielpublikum

Interessierte an der «Lebendigen Paracelsusmedizin», Alchemistisches Basis- wissen aus dem Einführungskurs ist von Vorteil, aber nicht Voraussetzung.

Ziele Die Teilnehmenden • lernen den Zusammenhang zwischen dem Aufbau des Sonnensystems und der Prägung der Materie zu verstehen • erlernen die sieben hermetischen Gesetze • verstehen, wie und warum die Signaturenlehre funktioniert • erkennen des Sonnensystem im menschlichen Körper • erkennen die sieben Strategien • erlernen den Geburtsherrscher zu bestimmen Themen

• Die sieben Himmelskörper, Sphärenmusik und Resonanz • Signaturenlehre • Die sieben Siegel • Die sieben Archetypen und Geburtsherrscher • Krankheitslehre nach Paracelsus • Besondere Himmelsereignisse

Montag, 12. November 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 62


Pflanzenwelten Paracelsusmedizin – Menschenwelten

Lebendige Paracelsusmedizin Die Alchemie der Heilsteine Fortsetzungskurs

Kursleitung

Dr. Michaela Dane Biochemikerin, Autorin und Alchemistin

Zielpublikum

Interessierte an der «Lebendigen Paracelsusmedizin», Alchemistisches Basis- wissen aus dem Einführungskurs ist von Vorteil, aber nicht Voraussetzung.

Ziele

Die Teilnehmenden • lernen die Signaturen von Mineralien und Salzen kennen und erkennen • verstehen den Zusammenhang zwischen Kraftfarben, Energie und Resonanz • erhalten Zugang zu den psychologischen Eigenschaften der Elemente • erlernen die Verwendung der Metalle als Heilmittel • erlernen die Techniken zur Arbeit mit Edelsteinen und Halbedelsteinen

Themen • Alchemie der Kristalle – Platonische Körper und die Wirkung hermetischer Gesetze • Heilen mit Salzen, Oligoelementen und Schüssler-Salzen nach Signatur • Heilen mit Metallen, Mineralien und Edelsteinen • Anwendungstechniken: Schmuck, Massage, Kristallwasser, Homöopathie, spagyrische Essenzen, Edelsteinpendel • Auswirkungen der Metalle in unserer Welt: Piercing, Brillen, Prothesen, Zahnfüllungen, Gebäude, Autos, EM-Felder, Schwermetalle

Dienstag, 13. November 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 63


Pflanzenwelten Paracelsusmedizin – Menschenwelten

Lebendige Paracelsusmedizin Die Alchemie der Ernährung Fortsetzungskurs

Kursleitung

Dr. Michaela Dane Biochemikerin, Autorin und Alchemistin

Zielpublikum

Interessierte an der «Lebendigen Paracelsusmedizin», Alchemistisches Basis- wissen aus dem Einführungskurs ist von Vorteil, aber nicht Voraussetzung.

Ziele Die Teilnehmenden • lernen die sieben Archetypen der Ernährung kennen • verstehen den Zusammenhang zwischen Essensvorlieben und Mangel erscheinungen • verstehen, was man unter Nahrungsergänzung versteht • lernen Wesentliches über natürliche Quellen der Vitamine und Spurenelemente • lernen alle natürlichen Antioxidantien und «Krebskiller» kennen Themen • Alchemistische Archetypen • Orthomolekulare Therapie • Mykologie • Allergie/Zöliakie • Anwendungstechniken: – Kinesiologie – biochemische Tests – Nahrungsergänzung

Freitag, 14. Dezember 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 64


Pflanzenwelten Paracelsusmedizin – Menschenwelten NEU

Angewandte Paracelsusmedizin Stressoren erkennen und therapeutisch behandeln Fortsetzungskurs

Kursleitung

Dr. Michaela Dane Biochemikerin, Autorin und Alchemistin

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte an der «Lebendigen Paracelsusmedizin», die sich ein alchemistisches Basiswissen angeeignet haben und bereits Erfahrungen damit gesammelt haben

Ziele Die Teilnehmenden • lernen die Zusammenhänge von Stress und Nervenleiden zu erkennen • wissen wie sie die Entwicklung und das Wesen von Nervenleiden auf die drei Ebenen Sal, Sulphur und Merkur übertragen können • wissen wie sie einen Therapieplan nach Paracelsus erstellen können unter Einbeziehung von der Signaturenlehre, Nahrungsergänzung, Licht- und Klangtherapie, Aromatherapie, Phytotherapie sowie mit Heilsteinen und Heilpilzen Themen • • • •

Tria Principia Erkrankung nach der eigenen Natur Therapie nach der Signatur des Patienten Konkrete Mittelauswahl für „gestresste“ Patienten aus den Bereichen der Nahrungsergänzung, Biochemie nach Dr. Schüssler, spezifische Homöopathie, Bach-Blütentherapie u. ä.

Samstag, 15. Dezember 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 65


Pflanzenwelten – Menschenwelten

Traditionelle und moderne Heilpflanzenkunde zur Stärkung des Menschen Einführungskurs Kursleitung

Louis Hutter Kant. appr. Naturheilpraktiker

Zielpublikum Fachpersonen und Interessierte an traditioneller und moderner Heilpflanzen- kunde. Ziele Die Teilnehmenden • sind mit der Besonderheit mft-Urtinkturen der PHYTOMED AG vertraut • unterscheiden 3 Wirkebenen der mft-Urtinkturen (biologisch, dynamisch, seelisch-geistig) • kennen 4 unterschiedliche Einteilungssysteme der Heilpflanzen • kennen 4 mft-Urtinkturen (Weihrauch, Melisse, Ginseng, Mistel) und können diese gezielt einsetzen • verbinden altes und neues Heilkräuterwissen • nutzen die Gestalt- und Raumsprache (Signaturen) der Pflanzen als Ausgangspunkt zur Ergründung der in ihnen verborgenen Heil-Wirkungen Themen • • • • •

Altes und neues Heilkräuterwissen Unterschiedliche Wege der pflanzlichen Heilmittel-Findung und Heilmittel-Einteilung – eine kulturhistorische Betrachtung von den alten Chinesen, Germanen und Griechen bis zur modernen Naturwissenschaft Portrait der Herstellung der mft-Urtinkturen in der PHYTOMED AG 4 «himmlische/göttliche» Pflanzen zur Stärkung des Menschen mft-Urtinkturen der PHYTOMED AG und ihre Dosierung

Dienstag, 11. September 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 66


Pflanzenwelten – Menschenwelten

Ausleitung /Entgiftung Die Mutter aller Therapien! Fortsetzungskurs

Kursleitung

Louis Hutter Kant. appr. Naturheilpraktiker

Zielpublikum Fachpersonen und Interessierte, die den Einführungskurs Pflanzenwelten – Menschenwelten besucht oder Kenntnisse im Bereich der Phytotherapie haben. Ziele Die Teilnehmenden • verstehen die Blutreinigungskuren als eine Stoffwechselanregung mit dem Ziel der Entgiftung • kennen die Gesetzmässigkeiten der Ausleitungstherapien • unterscheiden zwischen spezifischer und unspezifischer Ausleitung/ Entgiftung • sind mit den Signaturen, die auf eine entgiftende Wirkung der Pflanzen hinweisen, vertraut Themen • Die «Blutreinigungskuren» der alten Naturheilkunde im heutigen Verständnis • Die unabdingbaren Grundlagen jeder Ausleitungstherapie • Die richtige Zeit der Ausleitung/Entgiftung • Die 4 Haupt-Ventile des Menschen • Die besondere Bedeutung des Lymphsystems • Unspezifische und spezifische Ausleitung/Entgiftung • Ausleitung/Entgiftung von: Säuren, Harnsäure, Gallensäuren, Schwermetallen, Elektrosmog • Signaturenlehre

Dienstag, 18. September 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 67


Pflanzenwelten – Menschenwelten

Das Verdauungssystem Eine der wichtigsten Wurzeln zur Bewahrung der Gesundheit Fortsetzungskurs Kursleitung

Louis Hutter Kant. appr. Naturheilpraktiker

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, die den Einführungskurs Pflanzenwelten – Menschenwelten besucht oder Grundkenntnisse im Bereich der Phytotherapie haben.

Ziele Die Teilnehmenden • verstehen die Verdauungsfunktion als eine der wichtigsten Wurzeln für die Bewahrung der Gesundheit • sind fähig mittels mft-Urtinkturen der PHYTOMED AG das Magenfeuer zu regulieren • kennen Kräuter, die die Sekretion der Verdauungsdrüsen anregen • können gezielt mft-Urtinkturen zur Anregung der Kohlenhydrat-, Fett- und Eiweissverdauung empfehlen • kennen phytotherapeutische Konzepte zur Schleimhautpflege des Verdauungsystems Themen

• Die Bedeutung der Verdauungskraft in TEN, TCM und Ayurveda • Die Behandlung des kalten und des heissen Magens • Die Kohlenhydrat-, Fett-, und Eiweissverdauungsfördernden Heilkräuter • Der Schleimhautpflegeaufbau mit pflanzlichen Mitteln • Stuhlanomalien • Die chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

Dienstag, 16. Oktober 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 68


Pflanzenwelten – Menschenwelten NEU

Das Herz-Kreislauf-System Die Quelle des Lebens Fortsetzungskurs

Kursleitung

Louis Hutter Kant. appr. Naturheilpraktiker

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, die den Einführungskurs Pflanzenwelten – Menschenwelten besucht oder Kenntnisse im Bereich der Phytotherapie haben.

Ziele Die Teilnehmenden • sind mit einer ganzheitlichen Betrachtung des Herz-Kreislauf-Systems und den Herz-funktionsregulierenden Heilpflanzen vertraut. • unterscheiden zwischen lymphflussfördernden und lymphqualitätsverbessernden Heilpflanzen. • kennen die Kardinalmittel des Herz-Kreislauf-Systems aus den mft-Urtinkturen der PHYTOMED AG: z.B. für das Herz –Weissdorn; für die Durchblutung – Ginkgo; bei Bluthochdruck -Mistel; für den Lymphfluss – Steinklee und wissen, wie sie diese und weitere Mittel gezielt einsetzen können. Themen • • • • • •

Das Herz im Licht der Traditionell Europäischen Naturheilkunde (TEN) und der Traditionell Chinesischen Medizin (TCM) Der konstitutionelle Herztyp (Herzzeichen in der Antlitzdiagnose) Signaturen (TEN) der Pflanzen, die auf das Herz-Kreislaufsystem hinweisen Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems und der Lymphe mit mft-Urtinkturen 8 ausführliche Heilpflanzen-Monographien für die gezielte Anwendung Arteriosklerose, Herzinsuffizienz, Venenschwäche , Durchblutungs- und Lymphflussstörungen, ihre Konsequenzen und ihre Behandlungen.

Dienstag, 27. November 2018 oder Donnerstag, 13. Dezember 2018 je CHF 175.– Maximal je 30 Personen 69


Pflanzenwelten – Menschenwelten NEU

Komplexe Pflanzenwelten Schlüsselorgan: Leber «Software» der Gesundheit Fortsetzungskurs

Kursleitung

Jo Marty Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, die den Einführungskurs Pflanzenwelten – Menschenwelten besucht haben. Dieser Kurs zeigt Ihnen die Welt der KOMPLEX-Tabletten mit mft-Urtinkturen und Mineralsalzen für eine Anwendung in Zusammenhang mit der Leber.

Ziele Die Teilnehmenden • kennen die Funktionsweisen und tieferen «Geheimnisse» der Leber und wie diese als Steuerungsorgan für die verschiedenen Organsysteme dient • sind sich der Synergie einiger leberunterstützender Pflanzen und den Mineralsalzen bewusst • wissen um die physiologischen, energetischen und wirkstoffbezogenen Zusammenhänge der KOMPLEX-Tabletten mit mft-Urtinkturen und Mineralsalzen der Schafgarbe, des Tausendgüldenkrauts, des Löwenzahn und auch des Augentrost und sind in der Lage, diese in Form der KOMPLEX-Tabletten innerhalb ihrer therapeutischen Tätigkeit einzusetzen Themen • Die Kombination von speziellen, hochwertigen Phytoessenzen (mft-Urtinkturen) mit Mineralsalzen der PHYTOMED AG: Sinn, Wirkungsebenen, Anwendung, Empirie • Die Leber: Hort und «Software» der Gesundheit – ein vertieftes Portrait eines bekannten und unbekannten Organs (Funktionen, Auswirkungen, usw.) • Vorstellung folgender KOMPLEX-Tabletten mit mft-Urtinkturen und Mineralsalzen im Detail: Schafgarbe, Tausendgüldenkraut, Löwenzahn und Augentrost • Moderne Belastungen für die Leber: Zucker, Entzündungsstoffe, falsche Fette, Stress, Nanopartikel und Co. – was der Leber gut tut, was sie stärkt und was sie nutzt

Montag, 15. Oktober 2018 oder Mittwoch, 19. Dezember 2018 je CHF 175.– Maximal je 30 Personen 70


Pflanzenwelten Psychologie – Menschenwelten

Grundlegende Persönlichkeitskonzepte der Psychologie

Kursleitung

Doris M. Reich, Lic. phil. I und Naturheilpraktikerin mit eidg. Diplom in TEN

Zielpublikum

Interessierte an psychologischem Grundwissen.

Ziele • • •

Sie kennen einige wesentliche Modelle geistig-seelischen Innenlebens des Menschen aus der psychologischen Wissenschaft Sie verstehen Begriffe wie «Unbewusstes», «Schattenanteile», «inneres Kind», «Selbstkonzept», «Wahrnehmungs-Schemata» auf der Grundlage der entsprechenden Persönlichkeitskonzepte Sie setzen sich mit Ihren eigenen Vorstellungen von «Persönlichkeit» und «Psyche» auseinander und reflektieren diese hinsichtlich der Bedeutung für Ihre eigene Problembewältigung wie auch für Ihr therapeutisches Wissen

Themen • • • •

Der schillernde Begriff «Psyche» Einblick in die Landschaft der Psychologie mit ihren verschiedenen Wahrnehmungs- und Denkrichtungen Einige bedeutsame Modelle geistig-seelischen Innenlebens und die entsprechenden grundlegenden Begriffe Damit verbundene mögliche Ausrichtungen und Ziele persönlicher Lebensgestaltung und therapeutischer Arbeit

Mittwoch, 29. August 2018 CHF 175.– Maximal 25 Personen 71


Pflanzenwelten Psychologie – Menschenwelten

Wie wir werden, was wir sind – Ein Einblick in die Entwicklungspsychologie Kursleitung

Doris M. Reich, Lic. phil. I und Naturheilpraktikerin mit eidg. Diplom in TEN

Zielpublikum

Interessierte an psychologischem Grundwissen.

Ziele • • •

Sie kennen verschiedene Betrachtungsweisen menschlicher Entwicklung Sie sind vertraut mit dem entwicklungspsychologischen Stufenmodell von Erik H. Erikson Sie erkennen ebenso Chancen wie Gefahren verschiedener Lebensphasen hinsichtlich Entwicklung und Entfaltung menschlicher Potenziale

Themen • • • •

Was heisst «Entwicklung»? – Überblick über einige wesentliche Entwicklungstheorien und ihre Leitgedanken Das Modell der acht Entwicklungsstufen von Erik H. Erikson Chancen und Gefahren der verschiedenen Entwicklungsstufen Wichtige Bedingungen für die Entwicklung von Qualitäten wie Urvertrauen, Eigenwille, Empathie, Selbstvertrauen, Identität, Bindungsfähigkeit

Mittwoch, 19. September 2018 CHF 175.– Maximal 25 Personen 72


Pflanzenwelten Psychosomatik – Menschenwelten

Vertiefendes Selbstwerttraining mit Klopfakupunktur

Kursleitung

Peter Gugger Therapeut, EFT-Coach, Erwachsenenbildner (SEVB 1), Tierarzt

Zielpublikum

Interessierte, die den Kurs «Selbstwerttraining mit Klopfakupunktur» oder andere Grundkurse für Klopfakupunktur besucht haben

Ziele Die Teilnehmenden • vertiefen und verfeinern ihre Anwendung der Klopfakupunktur-Technik • kennen ergänzende Werkzeuge wie das Energy EFT und das Choice-Verfahren • wissen, dass es fünf Hauptthemen gibt in Zusammenhang mit einer Lösungsblockade • intensivieren die Suche nach ihren Selbstwert raubenden Themen • sind in der Lage, Affirmationen zu formulieren und zu festigen Themen • • • • •

Praktisches Üben und Vertiefen der Klopfakupunktur-Methode Das Prinzip der «bifokalen Brille» als Orientierungshilfe Sondieren im eigenen unbewussten Konfliktfeld: Was/Welche «Ideen» hindern uns, glücklich, gesund und erfolgreich zu sein oder ungute Verhaltensmuster zu überwinden? Das Umwandeln von Problemen in Kraftquellen mit der Methode der Magischen Truhe Affirmationen und Zielbilder wirkungsvoll verankern

Donnerstag, 9. August 2018 CHF 175.– Maximal 20 Personen 73


Pflanzenwelten Psychosomatik – Menschenwelten

Stress wirkungsvoll begegnen

Kursleitung

Peter Gugger Therapeut, EFT-Coach, Erwachsenenbildner (SEVB 1), Tierarzt

Zielpublikum

Interessierte. Keine Vorkenntnisse erforderlich.

Ziele Die Teilnehmenden • wissen, was im Körper bei Stress abläuft und erkennen die Stress bedingte Symptomatik • wenden das Prinzip der somatischen Marker als Möglichkeit für eine stressfreiere Entscheidungsfindung an • kennen die Bedeutung von Narben als Stressoren und wenden eine Methode der energetischen Entstörung bei sich und anderen an • nehmen verschiedene Tricks und Techniken, um Stress wirkungsvoll zu begegnen, mit nach Hause Themen • • • • •

Welches sind die vier Phasen der körperlichen Reaktion auf Stress auslösende Faktoren (Stressoren) und wie sieht die dazu gehörende Symptomatik aus? Die Grundlagen der Neuen Medizin der Emotionen nach Dr. Servan-Schreiber helfen uns verstehen, wie unser emotionales Gehirn unsere Befindlichkeit und unser Verhalten steuert Die Bedeutung der Kohärenz – ein wichtiger Begriff, wenn es um ganzheitliches Wohlbefinden geht – wird erklärt und in der praktischen Erfahrung erlebbar gemacht Die energetische Entstörung von Narben mit der Technik der Klopfakupunktur wird demonstriert und eingeübt Diverse Massnahmen und Vorgehensweisen werden vorgestellt und praktisch angewendet.

Donnerstag, 4. Oktober 2018 CHF 175.– Maximal 20 Personen 74


Pflanzenwelten Schröpfen – Menschenwelten

Das alte Heilprinzip bei modernen Erkrankungen Einführungskurs

Kursleitung

Sibyl Nitschke Dipl. Heilpraktikerin TEN, Dozentin

Zielpublikum

Interessierte, die die Technik des Schröpfens erlernen möchten.

Ziele Die Teilnehmenden lernen • die Techniken des Feuerschröpfens und Vacuumschröpfens kennen und praktisch anwenden • verschiedene Schröpfzonen mit ihren Behandlungsmöglichkeiten nach dem Prinzip der Säfte-Lehre kennen • zu entscheiden, wann welche Technik den besten Heilerfolg bringt Themen

• Materialkunde und Praxisausstattung • Hygiene in der Praxis • Gesetzeskunde • Schröpftechniken und ihre Einsatzgebiete • Die Säfte-Lehre, ein kleiner Überblick • Reflexzonen, Headsche Zonen und Systemische Anwendung • Indikation und Kontraindikation der Schröpftherapie

Bitte mitbringen: 1 grosses Badetuch und 1 Leintuch (Bettlaken)

Mittwoch, 11. Juli 2018 CHF 175.– Maximal 16 Personen 75


Pflanzenwelten Schröpfen – Menschenwelten

Das alte Heilprinzip bei Erkrankungen des Verdauungssystems Fortsetzungskurs

Kursleitung

Sibyl Nitschke Dipl. Heilpraktikerin TEN, Dozentin

Zielpublikum

Interessierte, die den Einführungskurs zum Thema Schröpfen besucht haben oder sich Grundkenntnisse in dieser Naturheilmethode angeeignet haben.

Ziele Die Teilnehmenden lernen • die Techniken des Feuerschröpfens und Vacuumschröpfens gezielt bei Erkrankungen des Verdauungssystems einzusetzen • mit den Reflexzonen zur Stützung der Verdauung zu arbeiten • einen Behandlungszyklus zu erstellen und das Schröpfen mit anderen alternativ-medizinischen Methoden zu kombinieren • im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen zu arbeiten Themen Der Verdauungstrakt enthält ein Bündel von Nervenzellen, die auf Umwelt einflüsse empfindlich reagieren. Schröpfen kann zur Verbesserung des Stoff wechsels und der Leistungsfähigkeit durch die ausgleichende Wirkung auf Sympathikus und Parasympathikus beitragen. • Vertiefen der Rücken-Reflexzonen und Headschen Zonen • Indikationen und Kontraindikationen der Schröpftherapie bei Erkrankungen des Verdauungssystems • Praktisches Arbeiten mit verschiedenen Schröpftechniken • Konkrete Behandlungsvorschläge

Bitte mitbringen: 1 grosses Badetuch und 1 Leintuch (Bettlaken)

Mittwoch, 22. August 2018 CHF 175.– Maximal 16 Personen 76


Schröpfen

Die Schröpfkopfmassage und ihre Anwendungen

Kursleitung

Sibyl Nitschke Dipl. Heilpraktikerin TEN, Dozentin

Zielpublikum

Interessierte am Schröpfen, Kenntnisse in Massagetechniken sind von Vorteil.

Ziele Die Teilnehmenden lernen • verschiedene Massagetechniken mit dem Schröpfglas anzuwenden • einen einfachen Ablauf der Schröpfmassage an Rücken, Bauch, Schulter-Nacken und Extremitäten kennen • Die Wirkung der Schröpfmassage richtig einzusetzen Indikationen und Kontraindikationen der Schröpfkopfmassage Wahl des richtigen Schröpfglases und Massageöls Techniken der Schröpfkopfmassage verschiedene Anwendungsgebiete der Schröpfkopfmassage

Themen

• • • •

Bitte mitbringen: 1 grosses Badetuch und 1 Leintuch oder Fixleintuch

Mittwoch, 5. September 2018 CHF 175.– Maximal 16 Personen 77


Pflanzenwelten Schröpfen – Menschenwelten

Das alte Heilprinzip bei Erkrankungen des Immunsystems Fortsetzungskurs

Kursleitung

Sibyl Nitschke Dipl. Naturheilpraktikerin TEN, Dozentin

Zielpublikum

Interessierte, die den Einführungskurs zum Thema Schröpfen besucht haben oder sich Grundkenntnisse in dieser Naturheilmethode angeeignet haben.

Ziele Die Teilnehmenden lernen • die Techniken des Feuerschröpfens und Vacuumschröpfens gezielt bei Erkrankungen des Immunsystems einzusetzen • mit Reflexzonen zur Stützung des Immunsystems zu arbeiten • einen Behandlungszyklus zu erstellen und das Schröpfen mit anderen alternativ-medizinischen Methoden zu kombinieren • im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen zu arbeiten Themen Einflüsse von aussen fordern unser Immunsystem auf immer neue Weise heraus und bringen unseren Körper an seine Grenzen. Allergien, chronische Erkrankungen und diffuse Beschwerden sind die Folge. • Hygiene in der Praxis • Vertiefen der Reflexzonen und Headschen Zonen sowie der Theorie der Säftelehre • Indikationen und Kontraindikationen der Schröpftherapie bei Erkrankungen des Immunsystems • Praktisches Arbeiten mit verschiedenen Schröpftechniken

Bitte mitbringen: 1 grosses Badetuch und 1 Leintuch (Bettlaken)

Mittwoch, 17. Oktober 2018 CHF 175.– Maximal 16 Personen 78


Pflanzenwelten Schröpfen – Menschenwelten

Sicheres Interpretieren der Rücken-Reflexzonen Fortsetzungskurs

Kursleitung

Sibyl Nitschke Dipl. Naturheilpraktikerin TEN, Dozentin

Zielpublikum

Interessierte, die den Einführungskurs zum Thema Schröpfen besucht haben oder sich Grundkenntnisse in dieser Naturheilmethode angeeignet haben.

Ziele Die Teilnehmenden lernen • die Reflexzonen und Headschen Zonen am Rumpf zu lesen und zu interpretieren • zu den auffälligen Reflexzonen passende und wirksame Schröpftechniken zu wählen • aufgrund der auffälligen Reflexzonen einen Behandlungszyklus zu erstellen und das Schröpfen mit anderen alternativ-medizinischen Methoden und Präparaten zu kombinieren Themen Nervengeflechte im Bindegewebe zeigen sich am Rücken durch Erhebungen und Vertiefungen der Haut als auffällige Reflexzonen. • Vertiefen der Rücken-Reflexzonen und Headschen Zonen mit praktischen Beispielen • Vom Symptom (Diagnose der Reflexzonen) zur passenden Wahl der Schröpftechnik (schwaches, mittleres und starkes Schröpfen, Feuerschröpfen oder Schröpfkopfmassage) • Praktisches Arbeiten mit unterschiedlichen Schröpftechniken

Bitte mitbringen: 1 grosses Badetuch und 1 Leintuch (Bettlaken)

Mittwoch, 14. November 2018 CHF 175.– Maximal 16 Personen 79


Pflanzenwelten Schröpfen – Menschenwelten

Praxistag Rücken-Reflexzonen Fortsetzungskurs

Kursleitung

Sibyl Nitschke Dipl. Naturheilpraktikerin TEN, Dozentin

Zielpublikum

Interessierte, die den Kurs «Sicheres Interpretieren der Rücken-Reflexzonen» besucht haben.

Ziele Die Teilnehmenden lernen • vertiefen ihr Wissen zu den Reflexzonen und Headschen Zonen am Rumpf • lernen aufgrund auffälliger Reflexzonen Behandlungszyklen zu erstellen und das Schröpfen mit anderen alternativ-medizinischen Methoden und Präparaten zu kombinieren • üben praktisch an Probanden die auffälligen Reflexzonen selbst zu beur teilen und passende, wirksame Schröpftechniken zu wählen und anzuwenden Themen

• Erkennen und Beurteilen auffälliger Rücken-Reflexzonen am Rücken • Erstellen einer Anamnese und darauf aufbauend eines Behandlungszyklus‘ • Praktisches Arbeiten mit unterschiedlichen Schröpftechniken

Bitte mitbringen: 1 grosses Badetuch und 1 Leintuch (Bettlaken)

Mittwoch, 12. Dezember 2018 CHF 175.– Maximal 16 Personen 80


Pflanzenwelten Spezialthemen – Menschenwelten

Warum Altern kein festgelegtes Schicksal ist Einführungskurs

Kursleitung

Dr. Rüdiger Schmitt-Homm Physiologe (M.A.), Dipl. Gerontologe, Universitätsdozent und Autor

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte ohne Vorkenntnisse. (Der Kurs richtet sich nicht nur an «reife» Personen, sondern auch und gerade an Personen ab dem jungen Erwachsenenalter.)

Ziele Die Teilnehmenden • verstehen die Zusammenhänge von Alterungsprozessen, Vitalitätsverlust und Krankheitsentstehung und kennen die Faktoren, die uns altern lassen • verstehen die Bedeutung einer frühzeitigen Prävention zum Erhalt oder zur Wiedererlangung von körperlicher und geistiger Gesundheit und Leistungsfähigkeit • wissen, welche Ergebnisse der Alternsforschung bereits heute konkret umsetzbar sind und wie negative Alterungsprozesse frühzeitig beeinflusst werden können Themen • • • • •

Hintergründe und Ansätze für konkrete Altersintervention Alternsforschung heute Altersuhren – wann sie einsetzen und welche modulierbar sind Von der einfachen Hautalterung bis zu den Alterskrankheiten Mikronährstoffe («Bioceuticals»), ihre Bedeutung für die biologische Alterung und ihre Anwendung

Montag, 9. Juli 2018 CHF 175.– Maximal 28 Personen 81


Pflanzenwelten Spezialthemen – Menschenwelten NEU

Energiestoffwechsel – zentraler Alterungsfaktor bei Müdigkeit bis hin zur Herzinsuffizienz

Kursleitung

Dr. Rüdiger Schmitt-Homm Physiologe (M.A.), Dipl. Gerontologe, Universitätsdozent und Autor

Zielpublikum

Therapeuten und interessierte Fachpersonen, die die Relevanz des Energie- stoffwechsels und die Verbesserung desselben mittels Biowirkstoffen besser erlernen und verstehen möchten.

Ziele Die Teilnehmer • lernen die grundlegenden Abläufe im Energiestoffwechsels kennen • erkennen, wann Symptome wie Müdigkeit oder Antriebsschwäche tatsächlich eine Folge von Energiemangel sind • verstehen, welche Einflussfaktoren die Energiesituation bestimmen • lernen Möglichkeiten einer Vorbeugung und Therapie von Energiemangel- zuständen kennen Themen • Was versteht man unter Energiestoffwechsel? • Ist es normal, im Alter weniger Energie zu haben? • Energiemangel und Leistungsschwäche – vom Symptom zur Krankheit • Wie Lifestyle und Ernährung und auch Medikamente die Energiesituation beeinflussen • Hormone und Neurotransmitter – mehr als nur gefühlte Energie • Die wichtigsten Biowirkstoffe zur Verbesserung der Energiesituation

Dienstag, 10. Juli 2018 CHF 175.– Maximal 28 Personen 82


Pflanzenwelten Spezialthemen – Menschenwelten

Die neue Hormonrevolution

Kursleitung

Dr. Rüdiger Schmitt-Homm Physiologe (M.A.), Dipl. Gerontologe, Universitätsdozent und Autor

Zielpublikum

Therapeuten, die die Unterschiede zur althergebrachten Hormonbehandlung in tieferer Weise verstehen und die enormen Möglichkeiten des neuen Ansatzes für den Praxisalltag kennenlernen möchten. Interessierte, die sich einen Überblick verschaffen möchten, in welchen Dimensionen ein hormonelles Gleichgewicht oder Ungleichgewicht ihre Gesundheit und Alternsabläufe beeinflussen kann.

Ziele Die Teilnehmenden verstehen • den Einfluss des Hormonsystems auf körperliche und psychische Abläufe • den Unterschied zwischen Hormonen und Hormonmedikamenten • den Unterschied zwischen natürlichen und bioidentischen Hormonen • die elementare Bedeutung einer exakt individualisierten Hormontherapie • dass hormonelles Gleichgewicht mehr umfasst als die Beseitigung eines Mangels • das vielfach unbekannte Zusammenspiel verschiedener hormoneller Kreisläufe Themen • Historische Aspekte • Besondere Risiken der klassischen Hormonbehandlung • Individualisierung • Hormonoptimierung ist mehr als die Bekämpfung von Krankheits erscheinungen • Ernährung, Lifestyle, unterstützende Co-Faktoren • Körperliche Leistung, kognitive Fähigkeiten, Sexualität, Alterung

Dienstag, 2. Oktober 2018 CHF 175.– Maximal 28 Personen 83


Pflanzenwelten Spezialthemen – Menschenwelten NEU

Optimale Hirnleistung – Chancen für bessere Konzentration und Vermeidung von Gedächtnisproblemen

Kursleitung

Dr. Rüdiger Schmitt-Homm Physiologe (M.A.), Dipl. Gerontologe, Universitätsdozent und Autor

Zielpublikum

Therapeuten und interessierte Fachpersonen, die die Prozesse der Gehirnalterung und die Möglichkeiten, diese zu beeinflussen, besser verstehen und kennenlernen möchten.

Ziele Die Teilnehmenden • verstehen die Einflussfaktoren auf die Denk- und Gedächtnisleistung • erkennen, wann eine Hirnleistungsschwäche Vorbote einer Krankheit ist • verstehen, welche Hormone und Neurotransmitter direkt und indirekt die Hirnleistung beeinflussen • lernen die Möglichkeiten zur Optimierung der Hirnleistung in jedem Lebensalter kennen Themen

• • • • • • •

Wie leistungsfähig ist das Gehirn im Lebensverlauf? Warum junge Menschen oft unbekannte Leistungsdefizite haben Gehirntraining jenseits von Kreuzworträtseln Wirkungen häufig genutzter Medikamente auf das Gehirn Körperliche Aktivität und Denkleistung Einfluss von Ernährung und Lifestyle Gibt es so was wie Gehirndoping?

Mittwoch, 3. Oktober 2018 oder Freitag, 7. Dezember 2018 je CHF 175.– Maximal je 28 Personen 84


Spezialthemen

«Winterblues»

Kursleitung

Dr. Rüdiger Schmitt-Homm Physiologe (M.A.), Dipl. Gerontologe, Universitätsdozent und Autor

Zielpublikum

Therapeuten und persönlich Betroffene, die an Strategien zur gezielten Prävention und Intervention dieser verbreiteten Erscheinung des «Winterblues» interessiert sind.

Ziele Die Teilnehmenden verstehen • Ursachen und physiologische Mechanismen der SAD (Saisonal abhängige Depression) • wann der Zeitpunkt für eine Prävention oder aktive Intervention gekommen ist • wie durch Lifestyle, Ernährung und den spezifischen Einsatz von natürlichen Wirkstoffen dem «Winterblues» effektiv begegnet und Stimmung und Leistungsfähigkeit wiederhergestellt werden kann Themen

• Einfluss der Jahreszeiten auf Körper und Geist • Evolutionsbiologische Zusammenhänge • Schlaf-/Wach-Rhythmus • Gehirnstoffwechsel • Ernährungsfaktoren und Lifestyle • Kritische biologische Wirksubstanzen

Donnerstag, 6. Dezember 2018 CHF 175.– Maximal 28 Personen 85


Pflanzenwelten Spezialthemen – Menschenwelten

Grundlagen der Psycho-Physiognomik und Antlitzdiagnose Einführungskurs

Kursleitung

Olaf Esseiva-Zeller Dipl. psychologischer Berater SGPH, Dipl. Psycho-Physiognomiker HIZ, Ausbildner mit eidg. Fachausweis

Zielpublikum

Therapeuten jeglicher Fachrichtungen sowie Interessierte, die durch das Wissen der Zusammenhänge von Körper, Geist und Seele ganzheitlich(er) auf die unterschiedlichen Persönlichkeiten und Wesensmerkmale ihrer Klienten und Klientinnen eingehen möchten.

Ziele Die Teilnehmenden • können den Begriff «Psycho-Physiognomik» erklären • kennen die grundlegenden Wechselwirkungen zwischen äusserer Erscheinung und Innenleben • können erklären, was ein Naturell ist • kennen die 3 primären, 3 sekundären und 2 polaren Naturelle • können Haupttendenzen an Persönlichkeitsmerkmalen den Naturellen zuordnen • sind in der Lage, das Naturell von Personen, deren Persönlichkeits eigenschaften sowie die seelischen Bedürfnisse tendenziell festzustellen • kennen ihr eigenes Naturell Themen

• • • • •

Grundprinzip der Psycho-Physiognomik Die Naturell-Lehre – Basis der Antlitzdiagnostik Die Keimblatt-Theorie Die Naturelle (Teil 1) – Grundkonstitutionstypen Praktische Übungen

Mittwoch, 18. Juli 2018 CHF 175.– Maximal 25 Personen 86


Pflanzenwelten Spezialthemen – Menschenwelten

Vertiefung der Grundlagen der Psycho-Physiognomik Einführungskurs

Kursleitung

Olaf Esseiva-Zeller Dipl. psychologischer Berater SGPH, Dipl. Psycho-Physiognomiker HIZ, Ausbildner mit eidg. Fachausweis

Zielpublikum

Therapeuten jeglicher Fachrichtungen sowie Interessierte. Der vorherige Besuch des Einführungskurses «Grundlagen der PsychoPhysiognomik» ist von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig.

Ziele Die Teilnehmenden • sind mit den Grundlagen der Psycho-Physiognomik vertraut • setzen sich mit dem Naturell vertieft auseinander • sind in der Lage, die Grundkenntnisse der Naturell-Lehre theoretisch und praktisch anzuwenden • können Heilmethoden tendenziell den 8 Naturellen zuordnen • haben eine systemorientierte Gesichtsanalyse erlebt • erwerben die Fähigkeit, Menschen umfassender und effektiver zu erkennen und zu verstehen • setzen sich mit ihrer eigenen Persönlichkeit, ihren Stärken und Ressourcen vertieft auseinander Themen • Die Naturelle (Teil 2) • Anwendungs- oder Einsatzmöglichkeiten der Psycho-Physiognomik und Antlitzdiagnostik • Grundsätze im Umgang und in der Anwendung • Ablauf einer systemorientierten psycho-physiognomischen Betrachtungsweise • Praktische Übungen

Mittwoch, 10. Oktober 2018 CHF 175.– Maximal 25 Personen 87


Pflanzenwelten Spezialthemen – Menschenwelten

Psycho-Physiognomik Haare als Barometer unserer Energie Fortsetzungskurs

Kursleitung

Olaf Esseiva-Zeller Dipl. psychologischer Berater SGPH, Dipl. Psycho-Physiognomiker HIZ, Ausbildner mit eidg. Fachausweis

Zielpublikum

Therapeuten jeglicher Fachrichtungen sowie Interessierte, die die Einführungskurse zur Psycho-Physiognomik besucht haben.

Ziele Die Teilnehmenden • setzen sich mit den Haarmerkmalen auseinander und können diese psycho-physiognomisch deuten • kennen die psychologische Deutung der verschiedenen Haarbeschaffen- heiten wie Haardicke, -länge, -formen, -glanz usw. • erwerben die Fähigkeit, Menschen umfassender und effektiver zu erkennen und zu verstehen • setzen sich mit ihrer eigenen Persönlichkeit, ihren Stärken und Ressourcen vertieft auseinander Themen • • • •

Haare sind ein Barometer unserer Energie und ein Spiegel der Persönlich- keit. In ihrer Stärke und ihrem Glanz spiegeln sie unsere Stärke und unseren Glanz. Sind wir in Form und gesund, sind sie es auch. Ihre Symbolsprache enthüllt manch haariges Thema. Ob schlicht rückwärts gekämmtes oder straff frisiertes Haar, ob Löwen- mähne, Haarzopf, Duttfrisur, gefärbte Haare, unordentliches Haar, bis hin zum Wuschelkopf und Scheitel – der äussere Kopf ist eine gute Bühne, um festzustellen, was «im Kopf» abläuft. Die Symbolik der Haare Praktische Übungen

Mittwoch, 5. Dezember 2018 CHF 175.– Maximal 25 Personen 88


Pflanzenwelten Spezialthemen – Menschenwelten

Einführung in die Sprache der Organe: Herz und Lunge (Antlitzdiagnose nach Ferronato) Einführungskurs Kursleitung

Olaf Esseiva-Zeller Dipl. psychologischer Berater SGPH, Dipl. Psycho-Physiognomiker HIZ, Ausbildner mit eidg. Fachausweis

Zielpublikum

Therapeuten jeglicher Fachrichtungen sowie Interessierte. Der vorherige Besuch der Einführungskurse «Grundlagen der PsychoPhysiognomik» ist von Vorteil, aber als Voraussetzung nicht notwendig.

Ziele Die Teilnehmenden • können die Begriffe «Patho-Physiognomik» und «Psychosomatik» erklären • kennen die Grundlagen der Patho-Physiognomik nach Natale Ferronato und können diese erläutern • sind fähig, die Färbungen, Formen (Schwellungen, Einziehungen) und Hautqualitäten (Spannung, Faltenbeschaffenheit, Gewebebeschaffenheit und die Wirkung des Gewebes) nach Ferronato zu erkennen und zu erläutern • können die Ausdruckszonen von Herz und Lunge lokalisieren und interpretieren Themen • • • •

Grundlagen der Patho-Physiognomik nach Natale Ferronato Einführung in die Psychosomatik – die Sprache der Organe Ausdruckszonen und Hinweiszeichen von Lunge und Herz: – Das Herz: Organ der Seele und Spiegel der Polaritäten – Die Lunge: Spiegel der Interaktion Praktische Übungen

Montag, 23. Juli 2018 CHF 175.– Maximal 25 Personen 89


Pflanzenwelten Spezialthemen – Menschenwelten

Antlitzdiagnose nach Ferronato: Das Verdauungssystem Fortsetzungskurs

Kursleitung

Olaf Esseiva-Zeller Dipl. psychologischer Berater SGPH, Dipl. Psycho-Physiognomiker HIZ, Ausbildner mit eidg. Fachausweis

Zielpublikum Therapeuten jeglicher Fachrichtungen sowie Interessierte. Vorkenntnisse aus den Einführungskursen der Psycho-Physiognomik und Antlitzdiagnose nach Ferronato sind von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich. Ziele Die Teilnehmenden • können die Ausdruckszonen der Verdauungsorgane (Magen, Dünn und Dickdarm, Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse) lokalisieren und deren Ausdruck bezüglich Zustand und Funktion interpretieren • können die psycho-somatische Bedeutung der Verdauungsorgane nachvollziehbar erklären • verfügen über Grundkenntnisse in den jeweiligen Themenbereichen Themen Der Mund – Schliessmuskel der Seele und Spiegel der Verdauungsorgane: • der Mund zeigt die Art, wie der Mensch mit Gefühlen umgeht und bisherige Erfahrungen «verdaut» hat • der grosse, kleine, füllige und schmale Mund Ausdruckszonen und Hinweiszeichen der Verdauungsorgane (rund um den Mund): • Patho-Physiognomische Ausdruckszonen der Verdauungsorgane (Magen, Dünn- und Dickdarm, Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse) • Psychosomatische (Be-)Deutung der Verdauungsorgane

Montag, 27. August 2018 CHF 175.– Maximal 25 Personen 90


Pflanzenwelten Spezialthemen – Menschenwelten NEU

Antlitzdiagnose nach Ferronato: Das Urogenital-System Fortsetzungskurs

Kursleitung

Olaf Esseiva-Zeller Dipl. psychologischer Berater SGPH, Dipl. Psycho-Physiognomiker HIZ, Ausbildner mit eidg. Fachausweis

Zielpublikum

Therapeuten jeglicher Fachrichtungen sowie Interessierte. Vorkenntnisse aus den Einführungskursen der Psycho-Physiognomik und Antlitzdiagnostik nach Ferronato sind von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich.

Ziele Die Teilnehmenden • können die Ausdruckszonen des Urogenital-Systems (Nieren, Blase, Harnleiter, Harnröhre, Geschlechtsorgane) lokalisieren und deren Ausdruck bezüglich Zustand und Funktion interpretieren • können die psychosomatische Bedeutung der Urogenitalorgane nachvoll- ziehbar erklären • erkennen die verschiedenen Zonen von 5 verschiedenen Organsystemen der Augenumgebung und lernen diese in Bezug auf die entsprechenden Organzustände zu unterscheiden Themen Die unteren und oberen Augenlider mit der weiteren Augenumgebung sind ein Spiegel des Urogenitalsystems. • Auffrischung/Einblick in das Urogenitalsystem • Was bedeuten geschwollene Augenober- und -unterlider? • Wie können Verfärbungen unterhalb der Augen gedeutet werden? • Welche Bedeutung haben Falten, Schwellungen, Gewebeeinziehungen etc. in den entsprechenden Organzonen? Ausdruckszonen und Hinweiszeichen der Urogenitalorgane: • Patho-Physiognomische Ausdruckszonen der Urogenitalorgane (Blase, Harnleiter, Nieren, Harnröhre, Keimdrüsen, Geschlechtsorgane) • Psychosomatische (Be-)Deutung der Urogenitalorgane

Montag, 1. Oktober 2018 CHF 175.– Maximal 25 Personen 91


Pflanzenwelten Spezialthemen – Menschenwelten

«Chorus Solista» – Schlüsselmineralien im Reigen wichtiger Nahrungsergänzung Kursleitung

Jo Marty Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, mit fundierten Kenntnissen der Biochemie nach Dr. Schüssler.

Ziele Die Teilnehmenden • sind sich der umfangreichen Bedeutung der «3 Solisten» unter den Schüssler-Salzen bewusst, um sie noch erfolgreicher einzusetzen im Verbund mit spezifischen Nahrungsergänzungen, z. B. bei chronischen Beschwerden, Antriebslosigkeit, Innerer Unruhe usw. • verstehen die tieferen Zusammenhänge der 3 «Schlüsselelemente» in ihren Wirkungskreisen und Anwendungsmöglichkeiten innerhalb der Muskulatur, Nerven und für die Haut- sowie Leberfunktionen • erkennen den Nutzen von bestimmten Nahrungsbestandteilen wie Omega 3-Fettsäuren, Selen, Zink, Anthocyanen usw. als Nahrungs ergänzung und sind in der Lage, deren Verwendung auch kritisch anzusehen Themen • Wirkungskreise und Indikationen von Magnesium, Ferrum und Silicea, die oft unbekannt sind oder unerwähnt bleiben und vernachlässigt werden • Nahrungssubstanzen als Nahrungsergänzung – wichtig, notwendig, überflüssig? • Erfolgsversprechender Einsatz bestimmter Nahrungssubstanzen und essenzieller Biomoleküle (wie Vitamine, Enzyme, usw.) bei Alters beschwerden, in belasteten Lebensphasen, bei Augen- oder Nieren beschwerden

Freitag, 20. Juli 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 92


Pflanzenwelten Spezialthemen – Menschenwelten

«Augen auf» Das Mehr der Sinnesorgane

Kursleitung

Jo Marty Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte mit fundierten Kenntnissen der Biochemie nach Dr. Schüssler.

Ziele Die Teilnehmenden • wissen und vertiefen die Erkenntnisse der Physiologie, Neurologie und Psychosomatik in Bezug auf die Sinnesorgane Augen, Ohren, Nase, Mund und Haut • erfassen die Zusammenhänge und Regelkreise der Funktionsweise der Schleimhäute, der inneren Organe, der Haut und dem Gehirn • erkennen, dass auch die Milz, die Gefässe, die Drüsen und weitere Organe Informationen als «Sinnesreize» aufnehmen, verarbeiten und in Wechsel- wirkung mit den bekannten «grossen» Sinnesorganen und dem Gehirn stehen • können bei Beschwerden der Sinnesorgane, insbesondere der Augen, die entsprechenden Schüssler-Salze zusammen mit Nahrungsergänzungs- mitteln erfolgsversprechend unterstützend einsetzen und die richtigen Kombinationen zusammenstellen Themen • • • • •

Kurze Erläuterung zur Wirkungsweise der Mineralstoffe nach Dr. Schüssler Augen und die weiteren Sinnesorgane im Portrait der Physiologie Zusammenhänge, Kohärenz der Sinnesorgane mit den Nerven, Gehirn, Stimmung … Anwendung der einzelnen Schüssler-Salze und Kombinationen bei Augen- beschwerden, Augenerkrankungen (als Unterstützung zur ärztlichen Behandlung) aber auch für die weiteren Sinnesorgane Empfehlungen für die Eigenanwendung und für die Beratung in Praxis, Apotheke oder Drogerie

Freitag, 3. August 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 93


Pflanzenwelten Spezialthemen – Menschenwelten

«Hallo Körper – hier spricht die Seele» – Therapieansätze zu den Schmerzen der Seele Kursleitung

Susanne Eggler Dipl. Farbtherapeutin, Bioenergetikerin, Pflegefachfrau Anästhesie

Zielpublikum

Interessierte. Vorheriger Besuch der Einführungskurse Farb-Trilogie Teil 1-3 von Vorteil, aber nicht Voraussetzung.

Ziele • • • •

Sie kennen die Begriffe und ihre Definitionen von Körper, Seele und Geist und können diese drei differenzieren Sie lernen unterschiedliche Energieformen in diesem Zusammenhang zu interpretieren Sie können anhand ihrer Analyse Bezug nehmen auf die Ursachen eines Leidens Sie erhalten Ideenansätze, wie Sie dies in ihre therapeutische Arbeit und auch ihren Alltag einfliessen lassen können

Themen Wenn die Seele im Ungleichgewicht ist, wirkt sich das auf den Körper und die Psyche aus. Zum Beispiel ist nicht jeder Kopfschmerz ein Stau im Kopf und ein Rückzugsgrund. Die Frage ist, wo und warum gibt es einen Auslöser? Wieso hat der Mensch diesen Mechanismus gewählt und was will dies aussagen? • Beispielhafte Krankheitsbilder, deren Ursprung und deren allgemeine Aussage (aufbauend z.B. auf Erlebnisse in den verschiedenen Lebensphasen) • Möglichen Zusammenhänge zwischen körperlichen Leiden und seelischem Schmerz und individuelle Lösungsansätze in der therapeutischen Behandlung • Fallbeispiele verschiedener Ausdrucksformen von Leid (wie z. B. Migräne, Hautprobleme, Missbrauch u. a.)

Donnerstag, 2. August 2018 CHF 175.– Maximal 20 Personen 94


Spezialthemen

«Die neuen Kinder unserer Zeit» ADHS oder Indigo?

Kursleitung

Susanne Eggler Dipl. Farbtherapeutin, Bioenergetikerin, Pflegefachfrau Anästhesie

Zielpublikum

Interessierte ohne Voraussetzung.

Ziele • Sie erlernen alternative Behandlungsmethoden für z. B. ADHS, Autismus, Legasthenie • Sie erkennen Zusammenhänge zwischen verschiedenen Krankheitsbildern und deren Aussagekraft • Sie kennen die Definition von Indigo-Kindern • Sie bekommen Ideenansätze und Fallbeispiele, um das Umfeld und die Kinder selbst zu begleiten Themen • • • • •

Theorie der verschiedenen Krankheitsbilder wie ADHS, Autismus, Legasthenie, u. ä. Therapeutische Ansätze der Schulmedizin Was ist speziell am Verhalten eines Indigo-Kindes und wie kann man damit umgehen? Was wollen uns Indigo-Kinder zeigen, bzw. was fordern sie von uns, z. B. innerhalb des Schulsystems, der Familie, unserer Gesellschaft? Alternative therapeutische Ansätze anhand von ausgesuchten Fällen aus der Praxis

Donnerstag, 30. August 2018 CHF 175.– Maximal 20 Personen 95


Pflanzenwelten Spezialthemen – Menschenwelten NEU

Der Archetyp, sein Sternzeichen und dessen Farbschwingung Fortsetzungskurs

Kursleitung

Susanne Eggler Dipl. Farbtherapeutin, Bioenergetikerin, Pflegefachfrau Anästhesie

Zielpublikum

Therapeutinnen und Interessierte an der Farbtherapie, die die Einführungs- kurse Farb-Trilogie Teil 1 bis 3 besucht haben.

Ziele • Sie lernen die 16 Archetypen anhand ihrer Definition und Aussagekraft kennen • Sie wissen, welche Aufgabenstellungen die einzelnen Archetypen haben und erkennen deren Farbschwingung • Sie lernen, den Patienten/Klienten ganzheitlich wahrzunehmen und zu erfassen anhand seines Archetypen, Sternzeichens und der Farbenlehre • Therapeutische Einsatzmöglichkeiten und Begleitung der Patienten/ Klienten innerhalb der Farbtherapie aber auch mit Ansätzen der Astrologie und Archetypen-Lehre Themen • • • •

Die Geschichte der Archetypen und ihre Entwicklung Welche Verhaltensmuster und Farbschwingungen ordnet man den einzelnen Archetypen zu? Welche Elemente werden den einzelnen Sternzeichen zugeordnet und welche Farben? Die Kombination von Archetyp, Sternzeichen, Element und Farbschwingung ergibt ein Gesamtbild, aus dem sich Verhaltensmuster und Aufgabenstellungen für den Betroffenen ableiten lassen

Bitte mitbringen: Farbstifte in Regenbogenfarben

Mittwoch, 7. November 2018 CHF 175.– Maximal 20 Personen 96


Pflanzenwelten Spezialthemen – Menschenwelten

Grundlagen der Homöo-Kinesiologie Einführungskurs

Kursleitung

Dr. Heinrich Zeeden Facharzt für Innere Medizin, Rheumatologie und Homöopathie, Dozent

Zielpublikum

Interessierte Homöopathen und Kinesiologen sowie Therapeuten aller Bereiche, die homöopathische Vorkenntnisse besitzen und sich für eine elegante und zeitsparende Methode der Homöopathie interessieren.

Ziele Die Teilnehmenden • vertiefen die Mittel der klassischen Homöopathie und lernen die Kinesiologie kennen • erfahren, wie man mit Hilfe der Kinesiologie homöopathische Schwach- stellen überbrücken und somit auch Therapiehindernisse überwinden kann • werden, auf Wunsch, während des Kurses selbst getestet, damit möglichst jeder eine Selbsterfahrung mit nach Hause nehmen kann • erfahren neue Anwendungsmethoden wie den Stirnstrich • erfahren Neues über die Potenzierung von Abstracta Themen • • •

klassische Homöopathie, Kinesiologie und die Verbindung zwischen beiden Methoden zirka 30 Ursachen für die Entstehung von Krankheiten Konkrete Anwendungsmöglichkeiten bei Beschwerden wie – Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen – Allergien – Hormonstörungen – Schilddrüsenunter- oder -überfunktion

Bitte mitbringen: Arzneimittellehre, Repertorium

Donnerstag, 16. August 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 97


Pflanzenwelten Spezialthemen – Menschenwelten

Systematik der Homöo-Kinesiologie Fortsetzungskurs

Kursleitung

Dr. Heinrich Zeeden Facharzt für Innere Medizin, Rheumatologie und Homöopathie, Dozent

Zielpublikum

Interessierte. Besuch des Einführungskurses Homöo-Kinesiologie von Vorteil aber nicht zwingend notwendig.

Ziele • • • • Themen • • •

Erkennen von Krankheitsursachen Behandlung von Krankheitsursachen  Kennenlernen von Standardbehandlungen in der Homöopathie Behandlung von chronischen Erkrankungen Kommunikation mit dem «Körperwissen» des Patienten mit der kombinierten Methode der Homöo-Kinesiologie Erkennen von Krankheitsursachen über ein Resonanzsystem Behandlung von chronischen Krankheiten wie z. B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Diverticulitis, Erkältungsneigung, chronischer Hustenreiz, chronifizierte Ängste, Allergien 

Bitte mitbringen: Arzneimittellehre, Repertorium

Freitag, 17. August 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 98


Pflanzenwelten Spezialthemen – Menschenwelten

In den besten Wechseljahren

Kursleitung

Ursula Zeindler-Ziegelmüller Hebamme, Dozentin, Kurs- und Seminarleiterin für Jugendliche und Erwachsene

Zielpublikum

Interessierte, persönlich Betroffene, Therapeutinnen oder Therapeuten, die Frauen in verschiedenen Lebensphasen begleiten. Die Intention des Kurses liegt im Wesentlichen im tieferen Verständnis der Vorgänge auf körperlicher mentaler und emotionaler Ebene und nicht in einer Rezeptursammlung.

Ziele • Sie lernen die Wechseljahre als einen physiologischen Prozess in zwei Phasen sowie die Definitionen der Begriffe Prämenopause, Menopause, Klimakterium, usw. kennen • Sie können Körperzeichen den entsprechenden Wechseljahrphasen zuordnen und befassen sich mit den grundlegenden Themen der verschiedenen biologischen Lebensphasen und erhalten eine umfassende Übersicht • Sie kennen Unterschiede zwischen gesunden Wandlungsvorgängen und möglichen Abweichungen • Sie können entsprechende Wechseljahrbeschwerden ableiten und dadurch (phyto-)therapeutische Massnahmen präziser einsetzen • Sie können sich selber (und Ihre Klientinnen) besser verstehen Themen • Die drei biologischen (weiblichen) Lebensphasen und ihre entsprechenden Wechselzeiten • Der weibliche Zyklus und seine Veränderungen in den Wechseljahren und mögliche klimakterische Beschwerden • Die Sprache der Hormone und ihre vielfältigen Auswirkungen • Hausmittel – erfahrungs- und schulmedizinische Ansätze • Persönliche Perspektiven und der gesellschaftliche Stellenwert als reife und alternde Frau (Mann) • Weibliche Vorbilder aus der griechischen Mythologie • Der «kleine Unterschied» zwischen Mann und Frau

Montag, 20. August 2018 CHF 175.– Maximal 22 Personen 99


Pflanzenwelten Spezialthemen – Menschenwelten

Klangschalen-Massage Ich bin Klang Teil 1 Grundlegende Techniken Kursreihe Kursleitung

Samuel Staffelbach Dipl. Klang- und Farbtherapeut, Musiker

Zielpublikum

Therapeutinnen und Therapeuten jeglicher Fachrichtungen sowie Interessierte, die die Methode der Klangschalen-Massage kennen lernen möchten. Es sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich. Dieser Kurs bildet als Teil 1 die Basis der fünfteiligen Kursreihe «Ich bin Klang».

Ziele • • • •

Sie lernen tibetische Klangschalen als überragendes Mittel der Klangtherapie kennen und selber erfahren Sie erlernen diverse Selbstbehandlungen mit Klangschalen Sie erfahren sich selbst als klingend-vibrierenden Klangkörper und gehen in Resonanz mit den Klangschalen-Frequenzen und deren ganzheitlichen körperlich-seelisch-geistigen Implikationen Sie erlernen die ersten grundlegenden Schritte und Techniken für die Anwendung einer praktischen und fachlich fundierten Methode der Klangschalen-Massage am Rücken (Bauchlage) mit max. 3 Klangschalen und können sie jederzeit in Ihrer therapeutischen Praxis und in Ihrem Alltag einsetzen

Themen • Das Phänomen Klang und Klangschalen im theoretisch-wissenschaftlichen Kontext • Der Einsatz von Klang und Klangschalen in Medizin, Therapie und Wellness • Wahrnehmung und Verarbeitung von Klängen • Die Kunst der Anschlagtechnik, adäquate Lautstärke • Konkreter Ablauf einer Klangschalen-Massage auf der Rückenseite des Klienten

Bitte mitbringen: 1 Kissen, 1 Decke, bequeme Kleidung

Dienstag, 28. August 2018 CHF 175.– Maximal 20 Personen 100


Pflanzenwelten Spezialthemen – Menschenwelten

Klangschalen-Massage Ich bin Klang Teil 2 Grund-Klangmassage Kursreihe Kursleitung

Samuel Staffelbach Dipl. Klang- und Farbtherapeut, Musiker

Zielpublikum

Therapeutinnen und Therapeuten jeglicher Fachrichtungen sowie Interessierte, die den Kurs Klangschalen-Massage «Ich bin Klang» Teil 1 besucht haben. Dieser Kurs Teil 2 ist Voraussetzung für die folgenden Teile 3 bis 5 dieser Kursreihe.

Ziele • • • • •

Sie führen selbständig eine Rückenmassage durch (aus Teil 1) Sie erlernen die Klangschalen-Massage auf der Bauchseite (Rückenlage) mit 3 Klangschalen Sie kombinieren die Massage in Rücken- und Bauchlage und sind in der Lage, eine Ganzkörpermassage mit 3 Klangschalen kompetent und einfühlsam durchzuführen Sie lernen, wie Sie ein angenehmes Setting im Massage-Raum gestalten Sie lernen, wie Sie Ihre Klienten mit Klangschalen vertraut machen und wie Sie das Vor- und Nachgespräch gestalten können

Themen • • • •

Struktur und Ablauf der Ganzkörper-Klang-Massage hinten und vorne und Einübung derselben Möglichkeiten und Grenzen der Klangschalen-Massage Indikationen und Kontraindikationen Klangschalen-Massage als gesunderhaltende, ganzheitliche Prophylaxe und ihre Einbettung in andere therapeutische Verfahren

Bitte mitbringen: 1 Kissen, 1 Decke, bequeme Kleidung

Dienstag, 25. September 2018 CHF 175.– Maximal 20 Personen 101


Pflanzenwelten Spezialthemen – Menschenwelten NEU

Klangschalen-Massage Ich bin Klang Teil 3 Erweiterte Techniken am Körper Kursreihe

Kursleitung

Samuel Staffelbach Dipl. Klang- und Farbtherapeut, Musiker

Zielpublikum Therapeutinnen und Therapeuten jeglicher Fachrichtungen sowie Interessierte, die die Kurse Klangschalen-Massage «Ich bin Klang» Teil 1 und 2 besucht haben. Dieser Kurs Teil 3 ist Voraussetzung für die Teile 4 und 5 dieser Kursreihe. Teilnehmende, die vor 2018 die Teile 1 bis 4 dieser Kursreihe besucht haben, können mit diesem Kurs ihr Wissen ergänzen und vertiefen. Ziele • Sie lernen erweiterte Klangschalen-Techniken am Körper mit 3 Klang schalen • Sie lernen das Potenzial und das Handwerk mit der XXL-Schale kennen und anwenden • Sie können die neu erlernten Techniken bei spezifischen Indikationen Ihrer Klienten sinnvoll anwenden • Sie integrieren die neuen Handlungswerkzeuge sinnvoll in die erlernte Grund-Klangmassage aus Teil 1 und 2. Themen • • • • • • • •

Klangmassage bei Rückenbeschwerden, Durchblutungsstörungen, kalten Füssen, Tinnitus, Kniebeschwerden, Schlafstörungen und diversen anderen Indikationen Klangmassage bei konkreten Störungszonen, Klang-Dreiecke Einsatz der hohen Kopfschalen Aufrichten der Wirbelsäule Alternativen bei Klangschalen-Unverträglichkeit Einsatzmöglichkeiten der XXL-Klangschale Diverse Klangbad-Techniken für Hände und Füsse Die «Klang-Welle»

Bitte mitbringen: 1 Kissen, 1 Decke, bequeme Kleidung

Dienstag, 30. Oktober 2018 CHF 175.– Maximal 20 Personen 102


Spezialthemen

Klangschalen-Massage Ich bin Klang Teil 4 Behandlung des Energiefeldes Kursreihe Kursleitung

Samuel Staffelbach Dipl. Klang- und Farbtherapeut, Musiker

Zielpublikum

Therapeutinnen und Therapeuten jeglicher Fachrichtungen sowie Interessierte, die die Kurse Klangschalen-Massage «Ich bin Klang» Teil 1 bis 3 besucht haben. Dieser Kurs Teil 4 ist Voraussetzung für Teil 5 dieser Kursreihe.

Ziele • • •

Sie lernen erweiterte Klangschalen-Techniken kennen, die das Energiefeld von uns selber und dasjenige unserer Klienten harmonisieren und Disharmonien ausgleichen Sie können diese erweiterten Techniken bei Ihren Klienten im Stehen, Sitzen und Liegen anwenden Sie integrieren diese neuen Handlungswerkzeuge sinnvoll in die erlernte Grund-Klangmassage (Teil 1 bis 3)

Themen

• • • • • • • •

Theorie der Klangschalenarbeit am Energiefeld (Aura) Selbstanwendungen im Energiefeld Ankommen, Aufrichten und Energetisieren im Stehen, Sitzen und Liegen Einen «Klang-Raum» erschaffen Aura-Öffnungen und -Strukturierungen, Dorje-Techniken Behandlungen von Störfeldern im Energiefeld, Ausleitungen Die «Klang-Pyramide» Sinnvolle Integration des Gelernten in die Grund-Klangmassage

Bitte mitbringen: 1 Kissen, 1 Decke, bequeme Kleidung

Dienstag, 20. November 2018 CHF 175.– Maximal 20 Personen 103


Pflanzenwelten Spezialthemen – Menschenwelten

Klangschalen-Massage Ich bin Klang Teil 5 Individuelle Klangmassage Kursreihe Kursleitung

Samuel Staffelbach Dipl. Klang- und Farbtherapeut, Musiker

Zielpublikum

Therapeutinnen und Therapeuten jeglicher Fachrichtungen sowie Interessierte, die den Kurs Klangschalen-Massage «Ich bin Klang» Teil 1 bis 4 besucht haben.

Ziele • • •

Sie lernen den Gebrauch des Feng-Gongs in der Klangarbeit Sie verschaffen sich eine Übersicht über die zahlreichen Klangmassage-­ Techniken aus den Kursen 1 bis 4 und verinnerlichen sie Sie sind fähig, eine individuelle Klangmassage gemäss dem Erscheinungs- bild, der Indikationen des Klienten und gemäss den erlernten Techniken innert kurzer Zeit zusammenzustellen und selbständig durchzuführen

Themen • • • •

Materialkunde des Feng-Gongs, Theorie der Anwendung Diverse Anwendungen zur Sedierung, Harmonisierung und Energetisierung mit dem Feng-Gong im Stehen, Sitzen und Liegen Übersicht verschaffen über den Fundus von Handlungsmöglichkeiten aus den Kursen 1 bis 4 Kreieren von sinnvollen Klangmassagen, abgestimmt auf die Bedürfnisse und Indikationen des Klienten

Bitte mitbringen: 1 Kissen, 1 Decke, bequeme Kleidung

Dienstag, 11. Dezember 2018 CHF 175.– Maximal 20 Personen 104


Pflanzenwelten Spezialthemen – Menschenwelten

Räuchern für den Alltag

Kursleitung

Sibyl Nitschke Dipl. Naturheilpraktikerin TEN, Dozentin

Zielpublikum

Interessierte am Räuchern. Keine Vorkenntnisse erforderlich.

Ziele Die Teilnehmenden lernen • verschiedene heimische und importierte Kräuter und Harze kennen • aus Kräutern und Harzen aromatische Mischungen herzustellen • erlernen das Wichtigste über die Beschaffenheit und Wirkung der Räucher-Rohstoffe • Räuchermischungen nach Rezept ebenso wie eigene Kreationen herzustellen Themen In der heutigen Zeit wird das Räuchern für das allgemeine Wohlbefinden wieder entdeckt und biete SINN-volle Alternativen zu Duftsteckern und anderen industriell gefertigten Düften. • Geschichte der Räucherkultur (Huldigung der Götter, Schutz vor Krank heiten und bösen Geistern, Schaffen einer guten Atmosphäre u. ä.) • Pflanzenkunde in Bezug auf das Räuchern • Für alle Lebenslagen ist ein «Kraut» gewachsen: – zur atmosphärischen Reinigung von negativen Schwingungen – zum Schutz vor schlechten Energien – zur Stärkung und Vitalisierung – zur Meditation, inneren Einkehr und Entspannung – als Seelenbalsam und Tröster u.v.m.

Dienstag, 4. September 2018 CHF 175.– Max. 16 Personen 105


Pflanzenwelten Spezialthemen – Menschenwelten

Räuchern Winternächte/ Rauhnächte

Kursleitung

Sibyl Nitschke Dipl. Naturheilpraktikerin TEN, Dozentin

Zielpublikum

Interessierte, welche das Räuchern mit Harzen und Pflanzenteilen speziell für die Winterzeit kennen lernen möchten.

Ziele Die Teilnehmenden lernen • die Bedeutung der Adventszeit und der Rauhnächte kennen und passende Räucherstoffe dazu zu mischen • mehrere Rauhnacht-Rituale kennen und für sich umzusetzen • Räucherpflanzen gemäss ihrer Wirkungen gezielt einzusetzen • Räuchermischungen nach Rezept ebenso wie eigene Kreationen herzustellen Themen In der Winterzeit haben vielen Menschen das Bedürfnis zur inneren Einkehr und Besinnung auf überlieferte Traditionen. Mit dem Räuchern zu diesem Anlass haben wir eine kraftvolle aber feine Unterstützung dazu. • Die Kraft der Rauhnächte – wie kann ich diese Energie für den Alltag umsetzen • Die Bedeutung der Adventszeit früher und heute • Pflanzenkunde in Bezug auf das Räuchern

Donnerstag, 15. November 2018 CHF 175.– Maximal 16 Personen 106


Spezialthemen NEU

Natürliche Hautpflege mit den neuen Pflanzenölmischungen der PHYTOMED

Kursleitung

Verena Steffen Dipl. Aromatherapeutin Sela, Pflegefachfrau Psychiatrie HF, Erwachsenenbildnerin SVEB1

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte an einer neuen Produktlinie zur Gesichtsund Körperpflege und deren Anwendung bei unterschiedlichen Hauttypen.

Ziele Die Teilnehmenden • erfahren Grundlegendes zur direkten Wirkung von Pflanzenölen in den verschiedenen Hautschichten • kennen die Wirkung aller in den Mischungen vorkommenden Pflanzenöle • sind in der Lage, ein individuell komplettes Pflegekonzept mit Pflanzenöl mischungen zu erstellen und es zusätzlich mit Hydrolaten und/oder Intensiv Seren für unterschiedliche Hauttypen zu kombinieren • wissen, wie die neuen Pflanzenölmischungen mit ätherischen Ölen ergänzt werden können Themen • • • • •

Aufbau der Haut Gemeinsamkeiten von Fettstoffen und Fettbegleitstoffen mit den wichtigen Aufbaustoffen der Haut Pflege und Behandlung verschiedener Hautzustände mit Pflanzenölen, Hydrolaten und Intensiv-Seren Pflanzenöle und deren Bedeutung im energetischen/feinstofflichen Sinne Der individuelle Duft: Ergänzung mit ätherischen Ölen

Montag, 10. September 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 107


Pflanzenwelten Spezialthemen – Menschenwelten

Einführung in die Numerologie Einführungskurs

Kursleitung

Patricia Zurfluh Naturheilpraktikerin TEN, dipl. Numerologin

Zielpublikum

Neugierige und offene Menschen, welche sich für ihr eigenes Sein und das ihrer Mitmenschen interessieren.

Ziele

Die Teilnehmenden • erlernen das ABC der Zahlenenergien nach Pythagoras • erkennen wer sie sind und wie sie fühlen • bekommen Klarheit über ihre Potenziale, Talente und Fähigkeiten • erfahren Lösungen für Ihre Herausforderungen • berechnen die Jahresaufgaben

Themen

• Geschichte der pythagoreischen Numerologie • Zahlenqualitäten 1–9 und der 0 • Zahlencode • Archetypus, Wandler-Typen • Pentagramm

Donnerstag, 20. September 2018 CHF 175.– Maximal 25 Personen 108


Pflanzenwelten Spezialthemen – Menschenwelten NEU

Numerologie der Namen Fortsetzungskurs

Kursleitung

Patricia Zurfluh Naturheilpraktikerin TEN, dipl. Numerologin

Zielpublikum

Menschen, die ihr wahres inneres Sein entdecken möchten. Voraussetzung ist der Besuch des Einführungskurses Numerologie.

Ziele Die Teilnehmenden • erkennen und analysieren die Zuordnungen der Buchstaben zu den Zahlen-­ schwingungen • verstehen verschiedene Kräfte aus dem kompletten Ursprungsnamen und dem aktuell genutzten Namen • kombinieren ihr neues Wissen mit den Geburtsdaten Themen • Buchstaben-Zahlen-Zuordnungen • Verschiedene Namen-Schwingungen wie Herzenssehnsuchts-, Wahrnehmungs- und Berufungszahl • Kombination Name mit Geburtsdatum

Bitte mitbringen: Skript aus dem Einführungskurs der Numerologie

Donnerstag, 18. Oktober 2018 CHF 175.– Maximal 25 Personen 109


Pflanzenwelten Spezialthemen – Menschenwelten

Handreflexzonenmassage bei Alltagsbeschwerden

Kursleitung

Daniela Schenk Med. Masseurin EFA mit eigener Praxis, Lymphtherapeutin, Beraterin in Biochemie nach Dr. Schüssler

Zielpublikum Interessierte an einer bisher unbekannten Art der Klienten- und auch Eigenbehandlung. Ziele Die Teilnehmenden • kennen die Grundlagen der Handreflexzonenmassage • spüren die allgemeinen Wirkungen der Handreflexzonenmassage • kennen die Kontraindikationen • lernen die einzelnen Körperzonen und ihre Behandlung kennen • sind in der Lage Selbstbehandlungen und Behandlungen an Klienten durchzuführen • lernen zusätzlich Entspannungsübungen und Fingerübungen zu trainieren • wissen die Handreflexzonenmassage mit Produkten aus der Biochemie nach Dr. Schüssler, Gemmotherapie oder Phytotherapie zu unterstützen Themen • • • •

Was sind die Vorteile einer Handreflexzonenmassage? Wann und wie kann sie sinnvoll eingesetzt werden? Steigerung der Vitalität und Aktivierung/Stimulierung des Immunsystems durch gezielte Anwendungen Eine sanfte und nebenwirkungsfreie Therapie und eine Wohltat für Körper, Seele und Geist

Mittwoch, 26. September 2018 CHF 175.– Maximal 20 Personen 110


Pflanzenwelten Spezialthemen – Menschenwelten

«Spannungskopfschmerz: Entspannung mit Köpfchen»

Kursleitung

Daniela Schenk Med. Masseurin EFA mit eigener Praxis, Lymphtherapeutin, Beraterin in Biochemie nach Dr. Schüssler Anja Egenlauf Dipl. Physiotherapeutin (FH)

Zielpublikum

Interessierte, die die Ursachen von Spannungskopfschmerzen ebenso wie deren praktische Behandlung kennen lernen möchten.

Ziele Die Kursteilnehmenden sind in der Lage • anhand der Symptome, den Kopfschmerz einzuordnen • ihren Kopfschmerz zu managen, unter Mitbeachtung des Lebensstils • mit Übungen, Dehnungen und Massagetechniken (wie z. B. Klassischer Massage, Fussreflexzonenmassage oder CranioSacral) den Kopfschmerz bei sich selbst und anderen zu lindern • über Ursachen und Entstehung der Kopfschmerzen zu informieren Themen • Definition • Ursachen/Entstehung von Kopfschmerzen • Symptome • Abgrenzung zu anderen Kopfschmerzarten wie Migräne, Cluster … • Behandlungsmöglichkeiten für Selbst- und Fremdbehandlung (Ergonomie, Dehnungen, FRZ, MLD, KM, Cranio, Kinesio Tape) sowie Tipps zu Anwendungen von Footfit Creme, Schüssler-Salzen und Infit-Produkten

Bitte mitbringen: 1 Badetuch

Donnerstag, 11. Oktober 2018 CHF 175.– Maximal 20 Personen 111


Pflanzenwelten Spezialthemen – Menschenwelten NEU

Darmgesundheit über die Füsse Manuelle Techniken für eine harmonische Verdauung

Kursleitung

Anja Egenlauf Dipl. Physiotherapeutin (FH)

Zielpublikum

Interessierte, die verschiedene manuelle Massage-Techniken an den Füssen zur Beeinflussung der Darmtätigkeit kennen lernen möchten.

Ziele • •

Die Teilnehmer kennen den Ablauf und die wichtigsten Funktionen der Verdauung. Sie lernen auf die Verdauung Einfluss zu nehmen mittels Fussreflexzonen- massage, Darmmassage und weiteren Möglichkeiten

Themen • Definition der unterschiedlichen Massagetechniken • Physiologie und Anatomie in Bezug auf die Verdauung • Behandlungsmöglichkeiten mit den Techniken der Fussreflexzonen massage, der Darmmassage und der heissen Rolle • Praktische Übungen • Entspannungstechniken

Bitte mitbringen: Badetuch, kleines älteres Frotteetuch

Freitag, 2. November 2018 CHF 175.– Maximal 16 Personen 112


Pflanzenwelten Spezialthemen – Menschenwelten

«Leichter» durchs Leben Wie können Ernährungsmythen entlarvt werden? Kursleitung

Christina Vogel Kant. appr. Naturheilpraktikerin, Beraterin in Biochemie nach Dr. Schüssler

Zielpublikum

Interessierte, die offen sind für innovative Kombinationen verschiedener Naturheilmethoden zu den Themen Gewichtsreduktion, -kontrolle, Übergewicht, Diäten, usw.

Ziele Die Teilnehmenden • sind in der Lage, alte Ernährungsmythen zu entlarven • verstehen, wie die moderne Ernährungsindustrie zum Übergewicht beiträgt • entdecken, warum die allermeisten Diäten nicht funktionieren • haben Einsicht in die Ursachen von Übergewicht beim Metabolischen Syndrom • wissen, wie die Biochemie nach Dr. Schüssler, Phytotherapie, Gemmo therapie und weitere Naturheilmethoden bei der Gewichtskontrolle einzusetzen sind Themen • • • • • •

Der Zuckergehalt in ausgewählten Lebensmitteln Vergleich glykämischer Index und glykämische Last – Glyx alleine hilft nicht weiter Keine Gewichtsregulation ohne moderate Bewegung – welche Sportarten eignen sich bei Übergewicht? Wenn Übergewicht krank macht – Exkurs ins Metabolische Syndrom Die beliebtesten Diäten im Vergleich und warum der Taillenumfang wichtiger ist als der BMI Gesund und schlank mit Schüssler-Salzen, mft-Urtinkturen der PHYTOMED AG, Bach-Blüten und Spagyrischen Essenzen – mit vielen Anwendungs- und Praxisbeispielen

Donnerstag, 27. September 2018 CHF 175.– Maximal 25 Personen 113


Pflanzenwelten Spezialthemen – Menschenwelten NEU

Individuelle Gesundheitsoptimierung mit bioidentischen Hormonen in der Praxis – bei Mann und Frau

Kursleitung

Dr. Simone Homm Fachärztin für Allgemeinmedizin und Spezialistin für individualisierte Prävention und Hormonoptimierung.

Zielpublikum

Im Gesundheitsbereich tätige Therapeuten und persönlich Interessierte, welche die hormonelle Optimierung konkret in ein gesundheitliches Präventions- und Therapieprogramm integrieren möchten.

Ziele Die Teilnehmer verstehen • wie sich individuelle hormonelle Ungleichgewichte praktisch äußern • was Laborwerte aussagen und warum das klinische Bild oft noch bedeut samer ist • warum eine hormonelle Optimierung nur in Zusammenarbeit von Arzt/ Therapeut und Patient/Nutzer funktionieren kann Themen • Frühzeitiges Erkennen der Symptome hormoneller Ungleichgewichte • Praxis der Hormonoptimierung anhand von Patientenbeispielen • Warum die Bedeutung hormoneller Optimierung weit über das Phänomen von Wechseljahrsbeschwerden hinausgeht • Möglichkeiten, die Risiken von Depressionen, Angstzuständen, Migräne, Libidoverlust, kognitivem Abbau und Erschöpfungszuständen natürlich zu reduzieren • Wie kann der Patient/Nutzer aktiv und ganz konkret den Präventions- und Behandlungserfolg mitentscheiden und mitwirken

Freitag, 12. Oktober 2018 CHF 175.Maximal 30 Personen 114


Spezialthemen

Energie im Fluss halten

Kursleitung

Peter Gugger Therapeut, EFT-Coach, Erwachsenenbildner (SVEB 1), Tierarzt

Zielpublikum

Interessierte, die mehr über ganzheitlich wirkende energetische Techniken und deren Anwendung für sich und andere erfahren wollen.

Ziele Die Teilnehmenden • lernen auf spielerische Weise ihr eigenes und das Energiefeld von anderen wahrzunehmen • erfahren die wohltuende Wirkung von einfachen energetischen Behandlungen • kennen die machtvolle Kraft des Würdigens und wissen, wie sie sie in ihrem Alltag einsetzen können • wissen, wie sie die Energie ihrer Träume sinnvoll nutzen • machen Bekanntschaft mit einfachen Körperübungen, die den Energiefluss unterstützen Themen • • • •

Einführung in das Thema – Energie und Schwingung Zusammenhang zwischen Energiefeld und Wohlbefinden Meditative Übungen, die Körper und Geist in Einklang bringen Praktisches Einüben von Techniken zur energetischen Unterstützung von sich selbst und anderen

Dienstag, 4. Dezember 2018 CHF 175.– Maximal 20 Personen 115


Pflanzenwelten Spezialthemen – Menschenwelten

Das Leben harmonisch gestalten mit Musik-Kinesiologie Einführungskurs

Kursleitung

Wenzel Grund zert. Sensitiver Lebensenergieberater, zert. Musik-Kinesiologie-Instructor® (nach Dr. Rosina Sonnenschmidt und Harald Knauss), zert. Hypnosetherapeut O.H.T.C., dipl. Musiker

Zielpublikum

Interessierte, die einen Einblick in die Wirkungsweise der Musik-Kinesiologie bekommen und eine Idee vom gezielten Einsatz in ihrer therapeutischen Arbeit erhalten möchten.

Ziele Die Teilnehmenden • erleben eine Einführung in die Musik-Kinesiologie inkl. Vortests • erfahren ihren eigenen Lebenston (Lebensmelodie-Selbsterkenntnis) • lernen, was ist Lebensrhythmus • erhalten eine erste Idee davon, wie die 12 Dur- und Molltonarten in Resonanz mit den 12 Grundsalzen der Biochemie nach Dr. Schüssler gehen können Themen • • • • •

Die heilende Wirkung der Musik für Körper und Psyche mit Hilfe der Musik-Kinesiologie Ausgleich des Meridianflusses durch ausgewählte Musikklänge und die Umwandlung von Distress in Eustress Die 12 Grundsalze der Biochemie nach Dr. Schüssler als «Verstärker» der Wirkung von heilenden Klängen Aktives Musikhören (ohne musikalische Grundkenntnisse) zur Stärkung des menschlichen Potenzials Praktische Übungen

Donnerstag, 20. Dezember 2018 CHF 175.– Maximal 20 Personen 116


Pflanzenwelten Tierwelten – Menschenwelten

Grundlagen der Biochemie nach Dr. Schüssler und ihre Anwendung bei Haustieren Einführungskurs Kursleitung

Alexandra Baldomir Tierphysiotherapeutin, Hundeosteopathin, Beraterin in Biochemie nach Dr. Schüssler Nicole Kollros Drogistin, Beraterin in Biochemie nach Dr. Schüssler

Zielpublikum

Interessierte Tierhalter/-innen und Tierbetreuer ebenso wie Therapeuten, die Haustiere behandeln und ihre Kenntnisse um die Anwendungsmöglichkeiten der Schüssler-Salze erweitern möchten. Keine Vorkenntnisse erforderlich. Hinweis: Sozial verträgliche Hunde (keine läufigen Hündinnen), die sich im Kursraum auch mit anderen Hunden ruhig verhalten, dürfen am Kurstag dabei sein.

Ziele Die Teilnehmenden • wissen, wie sie die Schüssler-Salze bei Haustieren einsetzen können • kennen die Möglichkeiten, wie sie die Beschwerden bei älteren Tieren z. B. bei Arthrose, Gelenksentzündungen, Hüftdysplasie lindern können • erlernen, wie sie jüngere Tiere in ihrer Entwicklung unterstützen können • wissen, wie sie ausgewählte akute Erkrankungen (wie z. B. Magen-Darm beschwerden, Insektenstiche, Verletzungen) behandeln und unterstützen können Themen • Biochemie nach Dr. Schüssler • Die 12 Grundsalze im Überblick • Darreichungsformen und Dosierungsmöglichkeiten • Häufige Krankheiten und Beschwerden wie z. B. Durchfall, Erbrechen, Ängste, Schockzustände, Fieber • Fallbeispiele

Donnerstag, 5. Juli 2018 CHF 175.– Maximal 25 Personen 117


Pflanzenwelten Tierwelten – Menschenwelten NEU

Biochemie nach Dr. Schüssler und die Anwendung der Ergänzungsmittel bei Haustieren Fortsetzungskurs

Kursleitung

Alexandra Baldomir Tierphysiotherapeutin, Hundeosteopathin, Beraterin in Biochemie nach Dr. Schüssler Nicole Kollros Drogistin, Beraterin in Biochemie nach Dr. Schüssler

Zielpublikum

Interessierte Tierhalter/-innen und Tierbetreuer ebenso wie Therapeuten, die Haustiere behandeln und die ihre Kenntnisse im Bereich der Ergänzungs- mittel aufbauen oder vertiefen möchten. Voraussetzung für die Teilnahme sind Kenntnisse der Grundlagen der Biochemie nach Dr. Schüssler für die Anwendung bei Haustieren (z. B. über den Einführungskurs am Freitag, 12. Januar 2018) Hinweis: Sozial verträgliche Hunde (keine läufigen Hündinnen), die sich auch im Kursraum mit anderen Hunden ruhig verhalten, dürfen am Kurstag dabei sein.

Ziele Die Teilnehmenden • wissen, wie man die Ergänzungssalze bei Tieren einsetzt • kennen die verschiedenen Dosierungsempfehlungen der Ergänzungssalze • wissen, wie die Ergänzungssalze optimal mit den Grundsalzen kombiniert werden • lernen, wie akute Beschwerden (wie z. B. Verletzungen, Magen-Darm beschwerden) bei Haustieren behandelt werden können • lernen, was bei der Behandlung chronischer Erkrankungen (wie z. B. Knochen- und Gelenkserkrankungen, Hautbeschwerden oder Immunschwäche) zu beachten ist Themen • Die 15 Ergänzungs-Salze der Biochemie nach Dr. Schüssler • Dosierungsempfehlungen • Mögliche Kombinationen mit den 12 Grundsalzen • Behandlungstipps für akute Beschwerden und chronischer Erkrankungen bezogen auf ausgesuchte Fallbeispiele

Donnerstag, 1. November 2018 CHF 175.– Maximal 25 Personen 118


Pflanzenwelten Vom Symptom – Menschenwelten zur Methode

Gerontologie Die Vorzüge der Alterung erkennen und stärken Kursleitung

Jo Marty Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, die die Vorgehensweise zur Behandlung von Symptomen als Kombination von Naturheilmethoden vertiefen möchten. Der vorherige Besuch des Einführungskurses «Vom Symptom zur Methode» ist von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich.

Ziele Die Teilnehmenden • erkennen, wie durch die seit 200 Jahren stets steigende allgemeine Lebenserwartung neue gesundheitliche An- und Herausforderungen an therapeutisch Tätige gestellt werden • erfahren Erkenntnisse der gerontologischen Forschung (Medizin, Psychologie, Soziologie) und sind in der Lage, mit den erwähnten Behandlungsmöglichkeiten die biologischen Konsequenzen des Alters ressourcenunterstützend anzugehen • lernen am Beispiel verschiedener Symptome im Alter die Mittelwahl, Mittelkombination und Mitteldosierung adäquat zu treffen Themen • Die richtige Mittelwahl für beispielhafte Symptome des Alters durch einen differentialdiagnostischen Ansatz • Wie können neben der ärztlichen Behandlung die typischen Symptom bilder mit Gemmo- und Phytotherapie sowie der Biochemie nach Dr. Schüssler angegangen werden? • Komplexität Alterung – gesellschaftlich, medizinisch, psychologisch • Veränderung der Physiologie insbesondere des Stoffwechsels im höheren Alter • Bewährte Tipps und die besten Erfahrungen der letzten Jahre in der Begleitung «gerontologischer Beschwerden»

Freitag, 10. August 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 119


Pflanzenwelten Vom Symptom – Menschenwelten zur Methode

Burn-Out: Mit Mineral- und Pflanzenpower raus aus dem Stimmungstief Kursleitung

Jo Marty Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Interessierte, die die Vorgehensweise zur Behandlung von Symptomen als Kombination von Naturheilmehtoden vertiefen möchten. Der vorherige Besuch des Einführungskurses «Vom Symptom zur Mehtode» ist von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich.

Ziele Die Teilnehmenden • erkennen die Zusammenhänge zwischen Immunsystem, Extrazellulärer Matrix (EZM), Nerven- und Hormonsystem und dem Zustandekommen von Erschöpfung, gewissen Formen der Depression, chronischem Müdigkeitssyndrom und Burn-out • wissen, wie mit Schüssler-Salzen, Gemmo-Mazeraten und mft-Urtinkturen der PHYTOMED AG die Körpersysteme unterstützt werden können, um wieder aus dem «Stimmungstief» herauszufinden • erfahren die tieferen und komplexen Funktionsweisen des so genannten Pischinger Raums (EZM) und sind in der Lage, die entsprechenden Mittel und Mittelkombinationen zur Drainage, Anregung, Erneuerung der EZM auszuwählen Themen • • • •

Erschöpfung, Depression, Burn-out als polyfaktorielles Phänomen Die Extrazelluläre Matrix: der unterschätzte Kausalitätsfaktor zum Burn-out (Funktionsweise, Hintergründe) Möglichkeiten der Kombination verschiedener naturheilkundlicher Methoden zur Stimulanz der EZM Die wichtigsten flankierenden Massnahmen zu einem individuell adäquaten Energielevel: Immun-, Lymph-, Nerven- und Hormonsystem, Darm-, Leber- und Hautfunktionen

Freitag, 28. September 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 120


Pflanzenwelten Vom Symptom – Menschenwelten zur Methode

Frauenpower für die moderne «Bella donna»

Kursleitung

Jo Marty Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen, Hebammen und Interessierte an der Kombination von Gemmotherapie, Phytotherapie und der Biochemie nach Dr. Schüssler mit einem differentialdiagnostischen Ansatz. Der Besuch des Einführungskurses «Vom Symptom zur Methode» von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich

Ziele Die Teilnehmenden • erfassen die speziellen Anforderungen moderner Frauen in Familie, Beruf, ehrenamtlichen Tätigkeiten sowie die möglichen gesundheitlichen Folgen für den weiblichen Organismus • können sinnvolle Mittelkombinationen aus der Biochemie nach Dr. Schüssler, der Phytotherapie und der Gemmotherapie zusammen stellen bei relevanten Stoffwechselbeschwerden, Stress-und Erschöpfungs- phänomen • erkennen die Bedeutung der hormonellen Dynamik • können die zahlreichen Empfehlungen für die Vitalität der Frau von der Pubertät bis ins hohe Alter in ihren eigenen Alltag und allenfalls in die Beratung von Frauen in der Praxis oder Fachgeschäft erfolgreich integrieren. Themen • • • • •

Kurzportraits der verschiedenen Methoden Die Frau in der modernen Zivilisation Frauenbeschwerden sind anders - frauenspezifische Beschwerdebilder als Folge von Überlastung, Erschöpfung, Stress Der erfolgreiche Einsatz von Schüssler-Salzen, Heilpflanzentinkturen und Gemmo-Mazeraten sowie die richtige Kombination bei den so genannten typischen «Frauenleiden» Der «gesunde weibliche» Weg von der Pubertät bis zur Frau im Seniorenalter

Freitag, 5. Oktober 2018 CHF 175.– Maximal 30 Personen 121


Stichwortverzeichnis

Seite

A

122

Acht Naturelle…………………………………………………………………………… 87 ADHS……………………………………………………………………………………… 95 Adventszeit……………………………………………………………………………… 106 Affirmationen…………………………………………………………………………… 73 Akupressur…………………………………………………………………………… 30, 31 akut…………………………………………………………………………………… 27, 118 Akutbehandlung…………………………………………………………………… 55, 118 Alchemie………………………………………………………………… 60, 61, 62, 63, 64 Allergien………………………………………………………………… 44, 64, 78, 97, 98 Alpenblumen………………………………………………………………………… 24, 26 Alter…………………………………………………………………… 45, 82, 84, 119, 121 Altern …………………………………………………………………………… 45, 81, 119 Alternsintervention……………………………………………………………………… 81 Altersbeschwerden………………………………………………………… 18, 81, 92, 119 Alterungsfaktoren………………………………………………………………………… 82 Alterungsprozesse……………………………………………………………… 81, 83, 119 Anforderungen…………………………………………………………………………… 20 Angewandte Paracelsusmedizin……………………………………………………… 65 Angina……………………………………………………………………………………… 55 Angst……………………………………………………………………… 35, 98, 114, 117 Anthocyane……………………………………………………………………………… 92 Antioxidantien…………………………………………………………………………… 64 Antlitzdiagnose……………………………………………………… 69, 86, 87, 89, 90, 91 Antlitzphänomene………………………………………………………………… 40, 41 Antriebsschwäche………………………………………………………………… 82, 92 Arcana……………………………………………………………………………………… 60 Archetypen…………………………………………………………………… 60, 62, 64, 96 Archetypus……………………………………………………………………………… 108 Arnikapflanzen…………………………………………………………………………… 25 Aromatherapie………………………………………… 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 65 Arteriosklerose…………………………………………………………………………… 69 Arthrose……………………………………………………………………………… 45, 117 Arvenwald………………………………………………………………………………… 24 Arzneimittelreaktionen………………………………………………………………… 55 Arzneipflanzen-Exkursionen…………………………………………………… 24, 25, 26 Asiatische Medizin………………………………………………………27, 28, 29, 30, 31 Astrologie…………………………………………………………………………… 62, 96 Astromedizin……………………………………………………………………………… 62 Atemwegserkrankungen………………………………………………………………… 55 ätherische Öle…………………………………………… 16, 17, 18, 19, 20, 21, 23, 107 Aufgabenstellungen……………………………………………………………………… 96


Stichwortverzeichnis

Seite

Augen………………………………………………………………………………… 91, 93 Augenbeschwerden………………………………………………………………… 92, 93 Augenlider………………………………………………………………………………… 91 Augentrost………………………………………………………………………………… 70 Augenumgebung………………………………………………………………………… 91 Ausdruckszonen………………………………………………………………… 89, 90, 91 äussere Erscheinung……………………………………………………………………… 86 Ausleitung…………………………………………………………………………… 67, 103 Ausleitungstherapie……………………………………………………………………… 68 Autismus…………………………………………………………………………………… 95

B

Bach-Blüten……………………………………………………………… 32,33, 34, 35, 61 Bach-Blütentherapie………………………………………… 32, 33, 34, 35, 36, 37, 65 Bauch……………………………………………………………………………………… 77 Bauchorgane……………………………………………………………………………… 21 Bauchspeicheldrüse……………………………………………………………………… 90 Bäume……………………………………………………………………………………… 61 Baumessenzen…………………………………………………………………………… 61 Begleitchancen……………………………………………………………………… 19, 20 Berglandschaft……………………………………………………………………… 24, 25 Berufungszahl…………………………………………………………………………… 109 Besinnung……………………………………………………………………………… 106 Bewegung…………………………………………………………………………………113 Bewegungsapparat………………………………………………………………… 45, 51 Bindungsfähigkeit………………………………………………………………………… 72 Biochemie nach Dr. Schüssler………… 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, …………………………………………… 50, 65, 110, 113, 116, 117, 118, 119, 120, 121 bioidentisch………………………………………………………………………… 83, 114 biologisch………………………………………………………………………………… 66 Biowirkstoffe………………………………………………………………………… 82, 85 Blase………………………………………………………………………………………… 91 Blut………………………………………………………………………………… 27, 56, 57 Blüten-Essenzen…………………………………………………………………… 36, 37 Blütenmedizin…………………………………………………………………… 32, 33, 34 Blütenmittel……………………………………………………………………… 32, 33, 34 Bluthochdruck…………………………………………………………………………… 69 Blutreinigungskuren……………………………………………………………………… 67 Bronchitis………………………………………………………………………………… 55 Buchstaben……………………………………………………………………………… 109 Burn-Out……………………………………………………………………………………120

123


Stichwortverzeichnis

Seite

C

Calcium…………………………………………………………………………………… 47 Chäserrugg………………………………………………………………………………… 26 Chinesische Medizin…………………………………………………………… 27, 28, 29 Choice-Verfahren………………………………………………………………………… 73 chronisch…………………………………………………………… 27, 58, 78, 92, 98, 118 Cluster………………………………………………………………………………………111 Colitis ulcerosa…………………………………………………………………………… 98

D

Darm……………………………………………………………………………… 20, 90, 120 Darmerkrankungen……………………………………………………………………… 68 Darmgesundheit…………………………………………………………………………112 Darmmassage………………………………………………………………………………112 Dehnung…………………………………………………………………………………… 31 Denkleistung……………………………………………………………………………… 84 Depression………………………………………………………………………… 114, 120 Diätetik……………………………………………………………………………………… 57 Differentialdiagnostik……………………………………………………34, 119, 120, 121 Disharmonien…………………………………………………………………… 27, 56, 103 Diverticulitis……………………………………………………………………………… 98 Dosierungen…………………………………………………16, 17, 18, 21, 38, 39, 46, 66 Dr. Edward Bach…………………………………………………………………… 32, 33 Dr. Wilhelm Heinrich Schüssler……………………………………………………… 38 Drei Geister des Menschen…………………………………………………………… 58 Dreigliedrigkeit des Baumes…………………………………………………………… 61 Drüsen……………………………………………………………………………………… 93 Dufterinnerungen…………………………………………………………………… 18, 19 Düfte…………………………………………………………………… 16, 17, 22, 105, 106 Durchblutung………………………………………………………………………… 45, 102 Durchfall……………………………………………………………………………………117 dynamisch………………………………………………………………………………… 66

E

Edelsteine………………………………………………………………………………… 63 EFT…………………………………………………………………………………………… 73 Eigenwille…………………………………………………………………………………… 72 Eiweiss……………………………………………………………………………………… 68 Elektrosmog………………………………………………………………………… 43, 67 Elemente…………………………………………………………………………………… 96 Empathie…………………………………………………………………………………… 72 Emotionen………………………………………………………………………… 28, 41, 49 Energie…………………………………………………………………… 48, 63, 82, 88, 115 Energiefeld (Aura)………………………………………………………………… 103, 115

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Stichwortverzeichnis

Seite

Energieformen…………………………………………………………………………… 94 Energielevel………………………………………………………………………………… 44 Energiemangel…………………………………………………………………………… 82 Energiestoffwechsel……………………………………………………………………… 82 Entgiftung………………………………………………………………………………… 67 Entienlehre………………………………………………………………………………… 60 Entspannung…………………………………………………………………………… 105 Entspannungsübungen………………………………………………………… 110, 112 Entwicklung………………………………………………………………………… 72, 117 Entwicklungspsychologie……………………………………………………………… 72 Entzündungen…………………………………………………………………………… 53 Entzündungsstoffe……………………………………………………………………… 70 Enzyme………………………………………………………………………………… 39, 92 Erbrechen…………………………………………………………………………………117 Erfahrungen……………………………………………………………………………… 90 Ergänzungsmittel…………………………………………………………… 39, 41, 51, 118 Erkältungen…………………………………………………………………………… 55, 98 Ernährung………………………………………… 43, 45, 48, 57, 64, 82, 83, 84, 85, 113 Ernährungsindustrie………………………………………………………………………113 Ernährungslehre………………………………………………………………………… 29 Ernährungsmythen………………………………………………………………………113 Ernährungswissen………………………………………………………………………… 29 Erschöpfung………………………………………………………… 20, 44, 114, 120, 121 Erwachsene………………………………………………………………………… 35, 43, 57 Essenz……………………………………………………………………………………… 27 evolutionsbiologische Zusammenhänge…………………………………………… 85 EZM (Extrazelluläre Matrix)……………………………………………………… 54, 120

F

Fähigkeiten……………………………………………………………………………… 108 Farbenlehre………………………………………………………………………………… 96 Farbschwingung………………………………………………………………………… 96 Ferronato (Natale)……………………………………………………………… 89, 90, 91 Ferrum……………………………………………………………………………………… 92 Fettbegleitstoffe……………………………………………………………………… 107 Fette…………………………………………………………………………………… 68, 70 Fette Pflanzenöle…………………………………………………………………… 22, 23 Fettsäuren (essentiell, ungesättigt, gesättigt, mehrfach ungesättigte u.a.)…… 22, 92 Fettstoffe………………………………………………………………………………… 107 Feuerschröpfen……………………………………………………………… 75, 76, 78, 79 Fieber………………………………………………………………………………………117 Fingerübungen……………………………………………………………………………110 125


Stichwortverzeichnis

Seite

Flachmoor………………………………………………………………………………… 26 Frau……………………………………………………………………………… 99, 114, 121 Frauenbeschwerden………………………………………………………………………121 Frauenpower………………………………………………………………………………121 Fünf Elemente…………………………………………………………………………27, 31 Füsse………………………………………………………………………………… 102, 112 Fussreflexzonenmassage……………………………………………………………111, 112

G

126

ganzheitlich……………………………………………………………………………… 96 Ganzkörper-Klang-Massage………………………………………………………… 101 Geburt……………………………………………………………………………………… 42 Geburtsdaten…………………………………………………………………………… 109 Geburtsherrscherbestimmung…………………………………………………… 60, 62 Geist……………………………………………………………………… 27, 28, 85, 94, 115 Geistes-Shen-Aspekte…………………………………………………………………… 28 Galle (gelb, schwarz)…………………………………………………………… 56, 57, 90 Gallensäuren……………………………………………………………………………… 67 Gedächtnisprobleme…………………………………………………………………… 84 Gefässe……………………………………………………………………………………… 93 Gefühle…………………………………………………………………………………… 90 Gehirn……………………………………………………………………………………… 93 Gehirnleistung…………………………………………………………………………… 84 Gehirnstoffwechsel……………………………………………………………………… 85 Gehirntraining…………………………………………………………………………… 84 Gelenke………………………………………………………………………… 97, 102, 118 Gelenksentzündungen…………………………………………………………… 22, 117 Gemmotherapie……………………………… 52, 53, 54, 61, 110, 113, 119, 120, 121 Gerontologie………………………………………………………………………………119 Geschlechtsorgane……………………………………………………………………… 91 Geschmack………………………………………………………………………………… 22 Gesicht……………………………………………………………………………………… 31 Gesichtsanalyse…………………………………………………………………………… 87 Gesundheit……………………………………………………………… 38, 56, 68, 70, 81 Gewichtskontrolle………………………………………………………………………113 Gewinnungsverfahren…………………………………………………………………… 22 Ginkgo……………………………………………………………………………………… 69 Ginseng…………………………………………………………………………………… 66 glykämischer Index………………………………………………………………………113 Grundsalze…………………………………………………………… 38, 40, 51, 116, 117 Grundkenntnisse………………………………… 16, 27, 32, 33, 34, 38, 51, 52, 56, 57, …………………………………………………………… 58, 60, 66, 75, 81, 86, 100, 108


Stichwortverzeichnis

Seite

Grundkonstitutionstypen……………………………………………………………… 86 Gumen oberhalb Braunwald…………………………………………………………… 25

H

Haarbeschaffenheiten…………………………………………………………………… 88 Haare………………………………………………………………………………………… 88 Haarmerkmale…………………………………………………………………………… 88 Haltung…………………………………………………………………………………… 30 Hände…………………………………………………………………………………… 102 Handreflexzonenmassage………………………………………………………………110 Harnleiter………………………………………………………………………………… 91 Harnröhre………………………………………………………………………………… 91 Harnsäure………………………………………………………………………………… 67 Harnwegsinfektionen…………………………………………………………………… 21 Harze………………………………………………………………………………… 105, 106 Haustiere………………………………………………………………………………117, 118 Haut………………………………………………………………………………………… 93 Hautaffektionen……………………………………………………………… 22, 94, 118 Hautalterung……………………………………………………………………………… 81 Hautfunktionen………………………………………………………………… 54, 92, 120 Hautpflege……………………………………………………………………………… 107 Hautqualitäten…………………………………………………………………………… 89 Hauttypen……………………………………………………………………………… 107 Headsche Zonen……………………………………………………… 75, 76, 78, 79, 80 Heilpilze…………………………………………………………………………………… 65 Heilpflanzen……………………………………………………………………… 26, 65, 69 Heilpflanzenkunde…………………………………………………… 66, 67, 68, 69, 70 Heilsteine……………………………………………………………………………… 63, 65 hermetische Gesetze……………………………………………………… 60, 61, 62, 63 Herz…………………………………………………………………………………… 69, 89 Herzenssehnsuchtszahl……………………………………………………………… 109 Herzinsuffizienz……………………………………………………………………… 69, 82 Herz-Kreislauf-System……………………………………………………………… 51 ,69 Hinweiszeichen…………………………………………………………………………… 89 Hirnleistung……………………………………………………………………………… 84 Hirnleistungsschwäche………………………………………………………………… 84 Homöo-Kinesiologie……………………………………………………………… 97, 98 Homöopathie………………………………………………………………55, 63, 65, 97, 98 Hormonbehandlung……………………………………………………………… 83, 114 Hormone…………………………………………………… 22, 39, 82, 83, 84, 97, 99, 114 Hormonmedikamente………………………………………………………………… 83 Hormonrevolution……………………………………………………………………… 83 127


Stichwortverzeichnis

Seite

Hormonsystem………………………………………………………… 47, 51, 54, 83, 120 Hormontherapie (exakt individualisiert)……………………………………… 83, 114 Humoralmedizin…………………………………………………………… 56, 57, 58, 59 Husten………………………………………………………………………………… 55, 98

I

Identität…………………………………………………………………………………… 72 Immunprozesse…………………………………………………………………………… 54 Immunschwäche…………………………………………………………………………118 Immunsystem…………………………………………………………… 51, 78, 110, 120 Impulse……………………………………………………………………………………… 19 Indigo-Kinder……………………………………………………………………………… 95 Innenleben………………………………………………………………………………… 86 Insektenstiche……………………………………………………………………………117 Interaktion………………………………………………………………………………… 89 Intervention (aktiv)……………………………………………………………………… 85

J

Jahresaufgaben………………………………………………………………………… 108 Jugendliche………………………………………………………………………………… 43

K

Kalium……………………………………………………………………………………… 49 Kalium bichromicum…………………………………………………………………… 39 Kalkflora…………………………………………………………………………………… 25 Kasuistik…………………………………………………………………………………… 19 Keimblatt-Theorie………………………………………………………………………… 86 Kieferschmerzen………………………………………………………………………… 30 Kinder………………………………………………………………………… 35, 43, 57, 95 Kinderbeschwerden……………………………………………………………………… 43 Kinesiologie…………………………………………………………………… 64, 97, 98, 116 Klang…………………………………………………… 36, 37, 65, 100, 101, 102, 103, 104 Klangschalen…………………………………………… 36, 37, 100, 101, 102, 103, 104 Klangschalen-Massage…………………………………………100, 101, 102, 103, 104 Klangschalen-Therapie…………………………………… 36, 100, 101, 102, 103, 104 Klimakterium……………………………………………………………………………… 99 Klopfakupunktur…………………………………………………………………… 73, 74 Knospenmazerate………………………………………………………………… 52, 53, 54 Kochung…………………………………………………………………………………… 57 Kochungslehre……………………………………………………………………… 57, 58 kognitive Fähigkeiten……………………………………………………………… 83, 114 Kohärenz…………………………………………………………………………………… 74 Kohlenhydrate…………………………………………………………………………… 68 Kompetenzen……………………………………………………………………………… 19

128


Stichwortverzeichnis

Seite

Komplexe Pflanzenwelten……………………………………………………………… 70 KOMPLEX-Tabletten mit mft-Urtinkturen und Mineralsalzen………………… 70 Kompressen……………………………………………………………………………… 23 Konstitution………………………………………………………………………… 40, 86 Konzentration…………………………………………………………………………… 84 Kopf………………………………………………………………………………………… 88 Kopfschmerzen……………………………………………………………………… 30, 111 Körper…………………………………………… 20, 22, 28, 36, 37, 62, 85, 94, 102, 115 körperliche Aktivität…………………………………………………………………… 84 Krankheit………………………………………………… 56, 62, 82, 83, 84, 94, 95, 97, 98 Kräuter……………………………………………………………………… 24, 68, 105, 106 Kräuterwanderung……………………………………………………………… 24, 25, 26 kulinarische Schweizer Spezialitäten………………………………………………… 29

L

Lebendige Aromakunde…………………………………………………………… 19, 20 Lebendige Paracelsusmedizin……………………………………… 60, 61, 62, 63, 64 Lebenserfahrung………………………………………………………………………… 18 Lebenserwartung…………………………………………………………………………119 Lebensgestaltung………………………………………………………………………… 71 Lebensphasen……………………………………………………………………………… 99 Lebensrhythmus…………………………………………………………………………116 Lebenston…………………………………………………………………………………116 Lebensweise………………………………………………… 57, 82, 83, 84, 85, 111, 113 Leber……………………………………………………………………………… 70, 90, 120 Leberfunktionen………………………………………………………………………… 92 Legasthenie………………………………………………………………………………… 95 Leib………………………………………………………………………………………… 28 Leistungsfähigkeit…………………………………………………………… 81, 83, 84, 85 Leistungsschwäche………………………………………………………………… 82, 84 Lichttherapie……………………………………………………………………………… 65 Lifestyle………………………………………………………………… 82, 83, 84, 85, 111 Löwenzahn………………………………………………………………………………… 70 Lunge……………………………………………………………………………………… 89 Lymphfluss………………………………………………………………………………… 69 Lymphsystem…………………………………………………………………… 54, 67, 120

M

Magen……………………………………………………………………………………… 90 Magen-Darm-Trakt……………………………………………………………………… 21 Magen-Darm-Beschwerden………………………………………………………117, 118 Magenfeuer………………………………………………………………………………… 68 Magische Truhe…………………………………………………………………………… 73 129


Stichwortverzeichnis

Seite

Magnesium………………………………………………………………………………… 92 Makrokosmos…………………………………………………………………………… 56 Mangelerscheinungen…………………………………………………………………… 64 Massageöle………………………………………………………………………………… 77 Massage-Techniken………………………………………………………………… 77, 111 Materie……………………………………………………………………………………… 62 Melisse……………………………………………………………………………………… 66 Mengenelemente………………………………………………………………………… 39 Menopause………………………………………………………………………………… 99 mental………………………………………………………………………… 28, 41, 49, 51 Meridianfluss………………………………………………………………………………116 Merkur……………………………………………………………………………………… 65 Metabolisches Syndrom…………………………………………………………………113 Metalle……………………………………………………………………………………… 63 mft- Urtinkturen………………………………………………… 56, 66, 67, 68, 69, 113 Migräne………………………………………………………………………… 94, 111, 114 Mikroelemente…………………………………………………………………………… 41 Mikrokosmos……………………………………………………………………………… 56 Mikronährstoffe………………………………………………………………………… 81 Milz………………………………………………………………………………………… 93 Mineralien………………………………………………………………………………… 63 Mineralsalze………………………………………………………………………… 42, 70 Mineralstoffe…………………………………………………… 38, 42, 45, 47, 49, 70, 93 Mischungen…………………………………………16, 17, 18, 21, 22,33, 105, 106, 107 Missbrauch………………………………………………………………………………… 94 Mistel………………………………………………………………………………… 66, 69 Mittelbilder…………………………………………………………………………… 19, 20 Modalitäten……………………………………………………………………… 40, 41, 46 Morbus Crohn…………………………………………………………………………… 98 Müdigkeit…………………………………………………………………………… 82, 120 Mund………………………………………………………………………………… 90, 93 Musik………………………………………………………………………………………116 Musik-Kinesiologie………………………………………………………………………116 Muskulatur………………………………………………………………………………… 92 Mykologie………………………………………………………………………………… 64 Mykorrhiza………………………………………………………………………………… 61

N

130

Nacken……………………………………………………………………………… 30, 31, 77 Nahrungsergänzung…………………………………………………… 64, 65, 92, 93, 111 Nahrungsmittel…………………………………………………………………………… 29 Namen…………………………………………………………………………………… 109


Stichwortverzeichnis

Seite

Narben……………………………………………………………………………………… 74 Nase………………………………………………………………………………………… 93 Natrium…………………………………………………………………………………… 48 Naturell……………………………………………………………………………… 86, 87 Naturell-Lehre……………………………………………………………………… 86, 87 Nerven………………………………………………………………… 39, 51, 54, 65, 92, 93 Nervensystem……………………………………………………………………………120 Neue Medizin der Emotionen (Dr. Servan-Schreiber)…………………………… 74 Neurologie………………………………………………………………………………… 93 Neurotransmitter…………………………………………………………………… 82, 84 neurotrop………………………………………………………………………………… 54 Niere………………………………………………………………………………………… 91 Nierenbeschwerden……………………………………………………………………… 92 Numerologie……………………………………………………………………… 108, 109

O

Ohren……………………………………………………………………………………… 93 Organe…………………………………………………………………… 28, 58, 70, 89, 93 organotrop………………………………………………………………………………… 54 Orthomolekulare Therapie…………………………………………………………… 64 Osteoporose……………………………………………………………………………… 45

P

Paracelsus………………………………………………………………………………… 60 Paracelsusmedizin…………………………………………………… 60 61, 62, 63, 64, 65 Parasympathikus………………………………………………………………………… 76 Patho-Physiognomik…………………………………………………………… 89, 90, 91 Pentagramm…………………………………………………………………………… 108 Persönlichkeit……………………………………………………………………… 71, 87, 88 Persönlichkeitseigenschaften………………………………………………………… 86 Persönlichkeitskonzepte………………………………………………………………… 71 Persönlichkeitsmerkmale……………………………………………………………… 86 Pflanzenknospen………………………………………………………………… 52, 53, 54 Pflanzenöle……………………………………………………………………………… 107 Pflanzenölmischungen……………………………………………………………… 107 Pflanzenwelten – Menschenwelten……………………………… 66, 67, 68, 69, 70 Pflegekonzept………………………………………………………………………… 107 Physiologie……………………………………………………………………… 93, 112, 119 Phytotherapie……………………………… 65, 66, 67, 68, 69, 70, 110, 119, 120, 121 Polaritäten………………………………………………………………………………… 89 Potenziale……………………………………………………………………………… 108 Prämenopause…………………………………………………………………………… 99 Prävention………………………………………………………………………… 81, 85,114 131


Stichwortverzeichnis

Seite

Primärqualitäten………………………………………………………………………… 56 Psyche………………………………………………………………………… 28, 71, 83, 94 Psychologie…………………………………………………………………………… 71, 72 Psycho-Physiognomik…………………………………………………………… 86, 87, 88 Psychosomatik……………………………………………………… 73, 74, 89, 90, 91, 93 Psychotherapie……………………………………………………………………… 35, 44 psychotrop………………………………………………………………………………… 54 Pubertät………………………………………………………………………… 43, 99, 121 Pulsfühlung………………………………………………………………………………… 27

Q

Qi……………………………………………………………………………………… 27, 30

R

Räuchern…………………………………………………………………………… 105, 106 Rauhnächte……………………………………………………………………………… 106 Reflexzonen…………………………………………………………… 75, 76, 78, 79, 80 Resilienz…………………………………………………………………………………… 20 Resonanz………………………………………………62, 63, 98, 100, 101, 102, 103, 104 Ressourcen …………………………………………………………………………… 87, 88 Rücken………………………………………………………………………………… 77, 97 Rückenbeschwerden………………………………………………………………… 102 Rückenmassage………………………………………………………………………… 101 Rücken-Reflexzonen…………………………………………………………… 76, 79, 80 Rumpf……………………………………………………………………………………… 79 Runenmagie……………………………………………………………………………… 61

S

SAD (Saisonal abhängige Depression)……………………………………………… 85 Säftedyskrasien…………………………………………………………………………… 56 Säfteentstehung………………………………………………………………………… 57 Säftelehre……………………………………………………………………… 56, 58, 59, 75 Sal…………………………………………………………………………………………… 65 Salutogenese-Konzept……………………………………………………………… 19, 20 Salze………………………………………………………………………………………… 63 Säugling…………………………………………………………………………………… 43 Säuren……………………………………………………………………………………… 67 Schafgarbe………………………………………………………………………………… 70 Schilddrüse………………………………………………………………………………… 97 Schlaf…………………………………………………………………… 40, 41, 44, 47, 102 Schlaf/ - Wachrhythmus………………………………………………………………… 85 Schleim………………………………………………………………………………… 56, 57 Schleimhaut………………………………………………………………………… 68, 93 Schlüsselmineralien……………………………………………………………………… 92

132


Stichwortverzeichnis

Seite

Schmerz………………………………………………………………… 40, 41, 53, 94, 97 Schockzustände…………………………………………………………………………117 Schröpfen…………………………………………………………… 75, 76, 77, 78, 79, 80 Schröpfkopfmassage……………………………………………………………… 77, 79 Schröpftherapie……………………………………………………… 75, 76, 77, 78, 79, 80 Schröpfzonen……………………………………………………………………………… 75 Schulter……………………………………………………………………………… 31, 77 Schüssler Komplexe……………………………………………………………………… 46 Schüssler-Salben…………………………………………………………………… 42, 43 Schüssler-Salze……………………………… 28, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, …………………………………………………… 48, 49, 50, 51, 63, 92, 93, 111, 177, 118 Schutz…………………………………………………………………………………… 105 Schwächen………………………………………………………………………………… 60 Schwangerschaft………………………………………………………………………… 42 Schwendiseen…………………………………………………………………………… 26 Schwermetalle…………………………………………………………………………… 67 Seele……………………………………………………………………… 20, 36, 86, 89, 94 Seelenzustände…………………………………………………………………… 32, 33, 34 seelisch-geistig…………………………………………………………………………… 66 Sekundärqualitäten……………………………………………………………………… 56 Selbstpflege………………………………………………………………………………… 20 Selbstwerttraining……………………………………………………………………… 73 Selbstvertrauen…………………………………………………………………………… 72 Selen………………………………………………………………………………………… 92 Selenium…………………………………………………………………………………… 39 Sexualität…………………………………………………………………………………… 83 Shiatsu……………………………………………………………………………………… 31 Sieben Archetypen………………………………………………………………… 62, 64 Sieben hermetische Gesetze…………………………………………………………… 62 Sieben Himmelskörper………………………………………………………………… 62 Sieben Siegel……………………………………………………………………………… 62 Signaturenlehre………………………………………………60, 61, 62, 63, 65, 66, 67, 69 Silicea……………………………………………………………………………………… 92 Sinne………………………………………………………………………………………… 60 Sinnesorgane……………………………………………………………………………… 93 Sinusitis…………………………………………………………………………………… 54 skinfit Cremen…………………………………………………………………………… 42 Skrofulose………………………………………………………………………………… 58 somatische Marker (Prinzip)…………………………………………………………… 74 somatische Störungen…………………………………………………………………… 44 Sonnensystem…………………………………………………………………………… 62 133


Stichwortverzeichnis

Seite

SOS-Mischung…………………………………………………………………………… 32 Spagyrische Essenzen…………………………………………………………………… 63 Sphärenmusik……………………………………………………………………………… 62 Spirituslehre………………………………………………………………………… 58, 59 Spurenelemente…………………………………………………………… 39, 41, 45, 64 Stärken………………………………………………………………………………… 87, 88 Stärkung…………………………………………………………………………………… 19 Steinklee…………………………………………………………………………………… 69 Sternzeichen……………………………………………………………………………… 96 Stimmung……………………………………………………………………… 85, 93, 120 Stirnstrich………………………………………………………………………………… 97 Stoffwechsel………………………………………… 40, 44, 45, 51, 58, 67, 76, 119, 121 Stress………………………………………………………………… 21, 44, 65, 70, 74, 121 Stressbewältigung………………………………………………………………………… 20 Stressoren…………………………………………………………………………… 65, 74 Stufenmodell von Erik H. Erikson…………………………………………………… 72 Sulfur………………………………………………………………………………………… 65 Sunnbüel ob Kandersteg……………………………………………………………… 24 Sympathiezauber………………………………………………………………………… 61 Sympathikus……………………………………………………………………………… 76 Symptom………………………………………………………… 79, 82, 111, 119, 120, 121 Synergie-Biochemie……………………………………………………………………… 46

T

Talente………………………………………………………………………………… 60, 108 Tausendgüldenkraut…………………………………………………………………… 70 Temperamentenlehre…………………………………………………………………57, 59 Therapiekonzepte…………………………… 58, 59, 65, 69, 76, 78, 79, 80, 94, 95, 104 Toggenburg………………………………………………………………………………… 26 Traditionelle Chinesischen Medizin (TCM)………………………………………… 30 Tria Principia……………………………………………………………………………… 65

U

Unbewusstes……………………………………………………………………………… 71 Urogenitalsystem………………………………………………………………………… 91 Urvertrauen……………………………………………………………………………… 72

V

Vakuumschröpfen……………………………………………………………… 75, 76, 78 Venen……………………………………………………………………………………… 69 Verdauung…………………………………………………………………………… 21, 112 Verdauungskraft (TEN, TCM, Ayurveda)…………………………………………… 68 Verdauungsorgane……………………………………………………………………… 90 Verdauungssystem………………………………………………………47, 51, 68, 76, 90

134


Stichwortverzeichnis

Seite

Veredelungsverfahren…………………………………………………………………… 22 Verhaltensmuster…………………………………………………………………… 73, 96 Verletzungen…………………………………………………………………………117, 118 4 Hauptventile des Menschen………………………………………………………… 67 4-Säfte-Medizin…………………………………………………………………………… 56 Vier Temperamente……………………………………………………………………… 57 Vitalität…………………………………………………………………… 38, 44, 110, 121 Vitalisierung……………………………………………………………………… 105, 110 Vitalitätsverlust…………………………………………………………………………… 81 Vitamine……………………………………………………………………………… 64, 92

W

Wahrnehmungszahl…………………………………………………………………… 109 Wasser………………………………………………………………………………… 36, 37 Wasser-Klang-Essenzen…………………………………………………………… 36, 37 Wechseljahre……………………………………………………………………………… 99 Wechseljahrsbeschwerden…………………………………………………… 44, 99, 114 weiblicher Organismus………………………………………………………………… 42 Weihrauch………………………………………………………………………………… 66 Weissdorn………………………………………………………………………………… 69 Wickel……………………………………………………………………………………… 23 Winterblues……………………………………………………………………………… 85 Wirbelsäule……………………………………………………………………………… 102 Wohlbefinden…………………………………………………………………………… 38

Y

Yin und Yang……………………………………………………………………………27, 31

Z

Zahlenenergien………………………………………………………………………… 108 Zahlenschwingung…………………………………………………………………… 109 Zellarbeit……………………………………………………………………………… 48, 49 Zellprozesse………………………………………………………………………… 41, 53 Zellsalze……………………………………………………………………………… 44, 51 Zink………………………………………………………………………………………… 92 Zivilisationsbeschwerden……………………………………………………………… 41 Zucker………………………………………………………………………………… 70, 113 Zungenbetrachtung………………………………………………………………… 27, 40

135


Übersicht chronologisch Juli bis Dezember 2018

Zusatzdatum Juni

Tag

Kursart

Seite

DO 21.06.2018 Arzneipflanzen-Exkursion Kräuterwanderung in der Alpenlandschaft Sunnbüel ob Kandersteg

Datum

Thema

TE

24

Tag

Kursart

Seite

DO 05.07.2018 Tierwelten EK Grundlagen der Biochemie nach Dr. Schüssler und ihre Anwendung bei Haustieren MO 09.07.2018 Spezialthemen EK Warum Altern kein festgelegtes Schicksal ist N E U DI 10.07.2018 Spezialthemen Energiestoffwechsel – zentraler Alterungsfaktor bei Müdigkeit bis hin zur Herzinsuffizienz MI 11.07.2018 Schröpfen EK Das alte Heilprinzip bei modernen Erkrankungen MO 16.07.2018 Biochemie nach Dr. Schüssler FK Schwangere bis zur Geburt begleiten DI 17.07.2018 Biochemie nach Dr. Schüssler EK Grundsalze 1-12 DI 17.07.2018 Arzneipflanzen-Exkursion TE Kräuterwanderung im Pflanzenschutzgebiet Gumen oberhalb Braunwald (GL) MI 18.07.2018 Spezialthemen EK Grundlagen der Psycho-Physiognomik und Antlitzdiagnose DO 19.07.2018 Gemmotherapie EK Die junge faszinierende Heilmethode mit Pflanzenknospen FR 20.07.2018 Spezialthemen «Chorus Solista» – Schlüsselmineralien im Reigen wichtiger Nahrungsergänzung MO 23.07.2018 Spezialthemen EK Einführung in die Sprache der Organe: Herz und Lunge (Antlitzdiagnose nach Ferronato) DI 24.07.2018 Biochemie nach Dr. Schüssler FK Ergänzungsmittel 13-25 plus Selenium und Kalium bichromicum

117

Juli

Datum

Thema

136

EK = Einführungskurs, FK = Fortsetzungskurs, TE = Tagesexkursion

81 82

75 42 38 25

86

52 92

89

39


Juli-Fortsetzung

Tag

DI 24.07.2018 Arzneipflanzen-Exkursion Kräuterwanderung Chäserrugg und Schwendiseen im Toggenburg

Datum

Thema

Kursart

Seite

TE

26

August

Tag

DO 02.08.2018 Spezialthemen «Hallo Körper – hier spricht die Seele» Therapieansätze zur den Schmerzen der Seele FR 03.08.2018 Spezialthemen «Augen auf» Das Mehr der Sinnesorgane MO 06.08.2018 Biochemie nach Dr. Schüssler FK Vom Säugling bis zum jungen Erwachsenen DI 07.08.2018 Biochemie nach Dr. Schüssler FK Die 12 Grundsalze in neuem Licht Vertiefung der Grundlagen MI 08.08.2018 Biochemie nach Dr. Schüssler FK Ein vertiefter Einblick in die Ergänzungsmittel DO 09.08.2018 Psychosomatik Vertiefendes Selbstwerttraining mit Klopfakupunktur FR 10.08.2018 Vom Symptom zur Methode Gerontologie Die Vorzüge der Alterung erkennen und stärken MO 13.08.2018 Aromatherapie FK Lebendige Aromakunde Eigene Kompetenzen stärken DI 14.08.2018 Paracelsusmedizin EK Lebendige Paracelsusmedizin Alchemistische Grundlagen einmal anders erfahren MI 15.08.2018 Paracelsusmedizin FK Lebendige Paracelsusmedizin Die Alchemie der Bäume DO 16.08.2018 Spezialthemen EK Grundlagen der Homöo-Kinesiologie FR 17.08.2018 Spezialthemen FK Systematik der Homöo-Kinesiologie MO 20.08.2018 Spezialthemen In den besten Wechseljahren

Datum

Thema

EK = Einführungskurs, FK = Fortsetzungskurs, TE = Tagesexkursion

Kursart

Seite

94

93 43 40

41 73 119

19

60

61

97 98 99

137


August-Fortsetzung

Tag

DI 21.08.2018

Datum

MI 22.08.2018

MO 27.08.2018

DI 28.08.2018

MI 29.08.2018

DO 30.08.2018

Thema

Kursart

Aromatherapie FK Lebendige Aromakunde Mit hohen Anforderungen umgehen Selbstpflege und Stressbewältigung Schröpfen FK Das alte Heilprinzip bei Erkrankungen des Verdauungssystems Spezialthemen FK Antlitzdiagnose nach Ferronato: Das Verdauungssystem Spezialthemen KR Klangschalen-Massage Ich bin Klang Teil 1 Grundlegende Techniken Psychologie Grundlegende Persönlichkeitskonzepte der Psychologie Spezialthemen «Die neuen Kinder unserer Zeit» ADHS oder Indigo

Seite

20

76

90

100

71 95

September

Tag

MO 03.09.2018

DI 04.09.2018

MI 05.09.2018

DO 06.09.2018

FR 07.09.2018 NEU

138

Datum

MO 10.09.2018

DI 11.09.2018

Thema

Kursart

Humoralmedizin EK Teil 1 Einstieg in die 4-Säfte-Medizin Spezialthemen Räuchern für den Alltag Schröpfen Die Schröpfkopfmassage und ihre Anwendungen Asiatische Medizin EK Grundlagen der Chinesischen Medizin (CM) Asiatische Medizin Akupressur bei Kopf- und Kieferschmerzen Spezialthemen Natürliche Hautpflege mit den neuen Pflanzenölmischungen der PHYTOMED Pflanzenwelten - Menschenwelten EK Traditionelle und moderne Heilpflanzenkunde zur Stärkung des Menschen

EK =Einführungskurs, FK = Fortsetzungskurs, KR = Kursreihe

Seite

56

105 77 27 30 107

66


September-Fortsetzung

Tag

MI 12.09.2018

Datum

DO 13.09.2018

FR 14.09.2018

MO 17.09.2018

DI 18.09.2018

MI 19.09.2018

DO 20.09.2018

FR 21.09.2018

MO 24.09.2018

DI 25.09.2018

MI 26.09.2018

DO 27.09.2018

FR 28.09.2018

Thema

Kursart

Bach-Blütentherapie EK Wasser-Klang-Essenzen Eine neuartige Behandlungsform Bach-Blütentherapie FK Workshop: Wasser-Klang-Essenzen Erweiterte Möglichkeiten Aromatherapie EK Das Reich der Düfte Basiswissen Teil 1 Aromatherapie FK «Gut gekaut ist halb verdaut» aus physischer und psychischer Sicht Pflanzenwelten - Menschenwelten FK Ausleitung/ Entgiftung Die Mutter aller Therapien! Psychologie Wie wir werden, was wir sind – Ein Einblick in die Entwicklungspsychologie Spezialthemen EK Einführung in die Numerologie Asiatische Medizin Shiatsu für Schultern und Nacken Biochemie nach Dr. Schüssler FK Vital ab 40 Impulse für einen gesteigerten Energielevel Spezialthemen KR Klangschalen-Massage Ich bin Klang Teil 2 Grund-Klangmassage Spezialthemen Handreflexzonenmassage bei Alltagsbeschwerden Spezialthemen «Leichter durchs Leben» Wie können Ernährungsmythen entlarvt werden? Vom Symptom zur Methode Burn-Out: Mit Mineral- und Pflanzenpower raus aus dem Stimmungstief

EK =Einführungskurs, FK = Fortsetzungskurs, KR = Kursreihe

Seite

36

37

16

21

67

72

108 31 44

101

110 113

120

139


Oktober

Tag

NEU

Datum

MO 01.10.2018

DI 02.10.2018 NEU

MI 03.10.2018

DO 04.10.2018

FR 05.10.2018

MO 08.10.2018

DI 09.10.2018

MI 10.10.2018

DO 11.10.2018 NEU

FR 12.10.2018

NEU

MO 15.10.2018

DI 16.10.2018

MI 17.10.2018 NEU

140

DO 18.10.2018 FR 19.10.2018

Thema

Kursart

Spezialthemen FK Antlitzdiagnose nach Ferronato: Das Urogenitalsystem Spezialthemen Die neue Hormonrevolution Spezialthemen Optimale Hirnleistung – Chancen für bessere Konzentration und Vermeidung von Gedächtnisproblemen Psychosomatik Stress wirkungsvoll begegnen Vom Symptom zur Methode Frauenpower für die moderne «Bella Donna» Biochemie nach Dr. Schüssler FK Beweglich und mental fit bis ins hohe Alter Biochemie nach Dr. Schüssler FK Calcium: Kraft für die Zelle Spezialthemen EK Vertiefung der Grundlagen der Psycho-Physiognomik Spezialthemen «Spannungskopfschmerz: Entspannung mit Köpfchen» Spezialthemen Individuelle Gesundheitsoptimierung mit bioidentischen Hormonen in der Praxis – bei Mann und Frau Pflanzenwelten - Menschenwelten FK Komplexe Pflanzenwelten Schlüsselorgan: Leber «Software» der Gesundheit Pflanzenwelten - Menschenwelten FK Das Verdauungssystem Eine der wichtigsten Wurzeln zur Bewahrung der Gesundheit Schröpfen FK Das alte Heilprinzip bei Erkrankungen des Immunsystems Spezialthemen FK Numerologie der Namen Bach-Blütentherapie EK Blütenmedizin Teil 1

EK =Einführungskurs, FK = Fortsetzungskurs

Seite

91

83 84

74 121 45 47 87 111 114

70

68

78

109 32


Oktober-Fortsetzung

Tag

Datum

Thema

Kursart

MO 22.10.2018 Biochemie nach Dr. Schüssler Ausbildung DI 23.10.2018 Berater/-in in Biochemie nach Dr. Schüssler (9 Tage ) MI 24.10.2018 (1.-3. Tag) DO 25.10.2018 Asiatische Medizin FK Schüssler-Salze und CM: Geist und Psyche unterstützen FR 26.10.2018 Asiatische Medizin FK Chinesisch-Medizinische Betrachtungen zu kulinarischen Schweizer Spezialitäten MO 29.10.2018 Biochemie nach Dr. Schüssler FK Schüssler Komplexe 1-12 N E U DI 30.10.2018 Spezialthemen KR Klangschalen-Massage Ich bin Klang Teil 3 Erweiterte Techniken am Körper MI 31.10.2018 Aromatherapie Fette Pflanzenöle Fitmacher für den ganzen Körper!

Seite

50

28 29

46 102

22

November

Tag

Datum

NEU

DO 01.11.2018

NEU

FR 02.11.2018

MO 05.11.2018

DI 06.11.2018 NEU

MI 07.11.2018

FR 09.11.2018

Thema

Kursart

Tierwelten FK Biochemie nach Dr. Schüssler und die Anwendung der Ergänzungsmittel bei Haustieren Spezialthemen Darmgesundheit über die Füsse Manuelle Techniken für eine harmonische Verdauung Humoralmedizin EK Teil 2 Einstieg in die Temperamentenlehre Homöopathie Die Homöopathische Hausapotheke: Akutbehandlung bei Atemwegserkrankungen Spezialthemen FK Der Archetyp, sein Sternzeichen und dessen Farbschwingung Aromatherapie EK Das Reich der Düfte Basiswissen vertiefen Teil 2

EK =Einführungskurs, FK = Fortsetzungskurs, KR = Kursreihe

Seite

118

112

57

55

96

17

141


November-Fortsetzung

Tag

MO 12.11.2018

Datum

Thema

Kursart

Paracelsusmedizin FK Lebendige Paracelsusmedizin Astromedizin der Alchemistischen Astrologie DI 13.11.2018 Paracelsusmedizin FK Lebendige Paracelsusmedizin Die Alchemie der Heilsteine MI 14.11.2018 Schröpfen FK Sicheres Interpretieren der Rücken-Reflexzonen DO 15.11.2018 Spezialthemen Räuchern Winternächte/ Rauhnächte FR 16.11.2018 Bach-Blütentherapie EK Blütenmedizin Teil 2 MO 19.11.2018 Aromatherapie FK Wickel und Kompressen mit ätherischen und fetten Ölen DI 20.11.2018 Spezialthemen KR Klangschalen-Massage Ich bin Klang Teil 4 Behandlung des Energiefeldes MO 26.11.2018 Biochemie nach Dr. Schüssler FK Natrium: Nahrung für die Zelle N E U DI 27.11.2018 Pflanzenwelten - Menschenwelten FK Das Herz-Kreislauf-System Die Quelle des Lebens MI 28.11.2018 Aromatherapie FK Für Menschen mit viel Lebenserfahrung DO 29.11.2018 Gemmotherapie FK Pflanzenknospen Kraftpakete für unsere Zellen FR 30.11.2018 Bach-Blütentherapie EK Blütenmedizin Teil 3

Seite

62

63

79 106

33 23 103

48 69

18 53

34

Dezember

Tag

MO 03.12.2018

DI 04.12.2018

142

Datum

Thema

Kursart

Humoralmedizin EK Teil 3 Die Lehre der drei Geister des Menschen Spezialthemen Energie im Fluss halten

EK =Einführungskurs, FK = Fortsetzungskurs, KR = Kursreihe

Seite

58

115


Dezember-Fortsetzung

Tag

MI 05.12.2018

DO 06.12.2018 NEU

Datum

FR 07.12.2018

MO 10.12.2018

DI 11.12.2018

MI 12.12.2018

DO 13.12.2018 NEU

DO 13.12.2018

FR 14.12.2018 NEU

SA 15.12.2018

MO 17.12.2018

DI 18.12.2018 NEU

MI 19.12.2018

DO 20.12.2018

Thema

Kursart

Spezialthemen FK Psycho-Physiognomik Haare als Barometer unserer Energie Spezialthemen «Winterblues» Spezialthemen Optimale Hirnleistung – Chancen für bessere Konzentration und Vermeidung von Gedächtnisproblemen Biochemie nach Dr. Schüssler FK Kalium: Impulse zur Anregung für die Zellarbeit Spezialthemen KR Klangschalen-Massage Ich bin Klang Teil 5 Individuelle Klangmassage Schröpfen FK Praxistag Rücken-Reflexzonen Gemmotherapie FK «Gemmotherapeutika inauditus» Bis jetzt noch unbekannte Knospenmazerate Pflanzenwelten - Menschenwelten FK Das Herz-Kreislauf-System Die Quelle des Lebens Paracelsusmedizin FK Lebendige Paracelsusmedizin Die Alchemie der Ernährung Paracelsusmedizin FK Angewandte Paracelsusmedizin Stressoren erkennen und therapeutisch behandeln Humoralmedizin EK Teil 4 Praxis Humoralmedizin Vertiefung der Therapiekonzepte Bach-Blütentherapie FK Angst macht eng Pflanzenwelten - Menschenwelten FK Komplexe Pflanzenwelten Schlüsselorgan: Leber «Software» der Gesundheit Spezialthemen Das Leben harmonisch gestalten mit Musik-Kinesiologie

FK = Fortsetzungskurs, KR = Kursreihe

Seite

88

85 84

49 104

80 54

69

64

65

59

35 70

116

143


Pflanzenwelten Organisatorisches – Menschenwelten

Kurszeiten

Jeweils von 8:45 Uhr bis 16:45 Uhr (alle Kurs- und Ausbildungstage) Ausnahmen: Exkursionen (Details siehe www.phytomed.ch)

Kursdauer In der Regel 1 Tag. Ausnahme: Ausbildung Berater/-in in Biochemie nach Dr. Schüssler (9 Tage) Kursort PHYTOMED AG Tschamerie CH-3415 Hasle/Burgdorf

Informationen zu Übernachtungsmöglichkeiten finden Sie unter www.phytomed.ch.

An- und Abreise Die PHYTOMED AG ist wie folgt erreichbar: mit dem • Anreise: Hauptbahnhof Burgdorf, Buslinie 465, Tschamerie. öffentlichen Verkehr Abfahrt 8:15 Uhr, Fahrzeit zirka 15 Minuten (gültig für alle (Abfahrt in Fahrtrichtung links, vom Bahnhofsgebäude aus gesehen), Angebote 2018) bis Haltestelle Tschamerie. Für die Anreise aus Richtung Thun (Alternative zur Anreise über Hasle-Rüegsau): bis Oberburg mit dem Zug, Fussweg von Oberburg Bahnhof zu Oberburg Post. Busabfahrt Oberburg Post: 8:23, Fahrzeit zirka 5 Minuten.

• Abreise: Tschamerie ab 16:55 Uhr, Hauptbahnhof Burgdorf an 17:13 Uhr.

Kombinierte Fahrausweise (Bahn/Bus) können Sie an Ihrem Bahnschalter lösen.

Kosten

Die Angaben finden Sie in der Detailbeschreibung des Kurses. Kursunterlagen, Mittagessen, Zwischenverpflegung und Getränke sind in den Kosten inbegriffen. Am Ende des Kurstages erhält jeder Teilnehmende eine Kursbestätigung über 7 h à 60 Minuten. Es besteht die Möglichkeit, ohne Mittagessen zu buchen. Wir bitten Sie hierzu um eine entsprechende Information bei der Anmeldung. Der Rechnungsbetrag ist bis spätestens 10 Tage vor Kursbeginn zu überweisen. Die Bezahlung der Kosten berechtigt Sie zur Teilnahme am Kurs.

144


Pflanzenwelten Organisatorisches – Menschenwelten

Kosten Fortsetzung

Rückvergütung: Ab 5 Kurstagen innerhalb eines Kalenderjahres können Sie eine 10% Rückvergütung beantragen. Ausgenommen von dieser Regel sind die Ausbildungstage Berater/-in in Biochemie nach Dr. Schüssler und die Arzneipflanzen-Exkursionen. Die Rückvergütung erfolgt per Ende Jahr in Form einer Gutschrift (ohne Verpflegungsanteil).

Die Mitglieder des SVfBS (Schweizerische Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler) erhalten auf alle unsere Kurs-, Ausbildungs- und Exkursions angebote 10% Rabatt. Bitte geben Sie bei der Anmeldung entsprechende Nachweise bekannt. Die Mitglieder des Fachverband Schweiz für Traditionelle Chinesische Medizin TCM-FVS erhalten auf die mit entsprechendem Fachverband-Logo gekenntzeichneten Kurse 10% Rabatt. Bitte geben Sie bei der Anmeldung entsprechende Nachweise bekannt. Anmeldung

PHYTOMED AG, Postfach, 3415 Hasle/Burgdorf Telefon +41 34 460 22 11 Telefax +41 34 461 41 63 kurse@phytomed.ch www.phytomed.ch

Jede Anmeldung ist verbindlich. Die Rechnung gilt als definitive Anmelde- und Buchungsbestätigung. Diese senden wir Ihnen per Post zu. Anzahl Die Teilnehmerzahl ist jeweils beschränkt (Angaben siehe Details KursTeilnehmende beschreibung). Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Einganges berücksichtigt. Bei ungenügender Teilnehmerzahl wird der Kurs in der Regel nicht durchgeführt und die Kosten erlassen bzw. rückerstattet. Die Entscheidung zur Absage erfolgt in der Regel spätestens 1 Woche vor dem Kurstermin. Abmelde- Die Abmeldung eines Kurses ist mit administrativem Aufwand verbunden. bedingungen Bitte beachten Sie folgende Regelung in jedem Fall: (Kurse und CHF 30.– Bearbeitungsgebühr bis 14 Tage vor Kursbeginn. Exkursionen 2018. Weniger als 14 Tage vor Kursbeginn kein Erlass bzw. keine Rückerstattung Die Ausbildung der Kosten. Berater/-in Die Abmeldung muss in jedem Fall schriftlich erfolgen. in Biochemie Sie haben die Möglichkeit, uns per Post eine Nachricht an die Adresse nach Dr. Schüssler PHYTOMED AG, Tschamerie, CH-3415 Hasle b. Burgdorf, per E-Mail an ist speziell geregelt.) kurse@phytomed.ch oder per Fax unter der Nummer +41 34 461 41 63 zuzusenden. Anstelle einer Abmeldung kann eine von Ihnen benannte Ersatzperson am Kurs teilnehmen. 145


Organisatorisches

Haben Sie noch Fragen?

Wenden Sie sich bitte an Nicole Weppler, Kursmanagement

Telefon +41 34 460 22 39 Direktwahl +41 34 460 22 42 kurse@phytomed.ch

oder an

Anja Kienass, Mitarbeiterin Kurswesen

Telefon 034 460 22 39 Direktwahl 034 460 22 41 kurse@phytomed.ch

Kurse in St. Gallen

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Neben unserem umfangreichen Kursangebot in Hasle/Burgdorf bieten wir Ihnen eine kleine Auswahl des Programms in St. Gallen im Hotel DOM an. Näheres dazu unter www.phytomed.ch oder Telefon 034 460 22 39.


PHYTOMED AG CH-3415 Hasle/Burgdorf Telefon 034 460 22 11 • Telefax 034 461 41 63

Für Ihre natürliche Gesundheit

DO600.218

info@phytomed.ch www.phytomed.ch

Kursprogramm Hasle/ Burgdorf Juli bis Dezember 2018  
Kursprogramm Hasle/ Burgdorf Juli bis Dezember 2018