Page 1

Für Ihre natürliche Gesundheit

Kursprogramm 2019 Hasle/BurgdorfJuli–Dezember

G T U N zeiten! H C A Kurs hr Neue n   8:45 U hr Begin 17:15 U Ende


Produktesortiment

Arzneimittel

• mft-Urtinkturen • Biochemische Mineralstoffe Dr. Schüssler • Homöopathie • Spagyrik • Knospen-Mazerate (Gemmotherapie)

Frei erhältliche Produkte

• Aroma-Produkte • Blütenessenzen nach Dr. Bach aus Schweizer Wildpflanzen • Substitutions- und Ergänzungspräparate • Mineralsalz-Produkte • Pflegeprodukte • Sport-Produkte • Suissessences • Goloy 33 • Schröpfgläser • Literatur • Dokumentationen • Verpackungsmaterial

Näheres dazu unter www.phytomed.ch oder unter Telefon 034 460 22 11.


Inhaltsverzeichnis

Informationen zu Anerkennungen

12

Dozentinnen und Dozenten

14

Aromatherapie Thema

Kursart

Dozent/-in

Seite

Das Reich der Düfte Basiswissen Teil 1

Einführungskurs

Ursula Rösti Blaser

19

Das Reich der Düfte Basiswissen vertiefen Teil 2

Einführungskurs

Ursula Rösti Blaser

20

Feinste Duftöle für Mama und Baby

Fortsetzungskurs

Ursula Rösti Blaser

21

Sibylle Broggi-Läubli

22

Fette Pflanzenöle Fitmacher für den ganzen Körper! Die Haut - Spiegelbild der Seele

Fortsetzungskurs

Sibylle Broggi-Läubli

23

Wickel und Kompressen mit ätherischen und fetten Ölen

Fortsetzungskurs

Sibylle Broggi-Läubli

24

Lebendige Aromakunde Mit hohen Anforderungen umgehen Selbstpflege und Stressbewältigung

Fortsetzungskurs

Jürgen Trott-Tschepe

25

Frauensache Von der Pubertät bis zur Menopause

Fortsetzungskurs

Karoline Fotinos-Graf

26

Thema

Kursart

Dozent/-in

Seite

Kräuterwanderung durch die Moorlandschaft oberhalb Sörenberg (LU)

Tagesexkursion

Martin Koradi

27

Arzneipflanzen in den Naturschutzgebieten Thurauen und Alter Rhein

Tagesexkursion

Martin Koradi

28

Thema

Kursart

Dozent/-in

Seite

Schüssler-Salze aus Sicht der CM

Fortsetzungskurs (2 Tage)

Petra Kamb

29

Schüssler-Salze und CM: Geist und Psyche unterstützen

Fortsetzungskurs

Petra Kamb

30

Arzneipflanzen-Exkursionen

Asiatische Medizin

3


Asiatische Medizin

Fortsetzung

Thema

Kursart

Dozent/-in

Seite

Praxistag Shiatsu «Entspannter Nacken / Starker Rücken»

Christiane Ritzmann

31

Shiatsu für Schultern und Nacken

Christiane Ritzmann

32

Einführung in das Physio-Taping

Christiane Ritzmann

33

Bach-Blütentherapie Thema

Kursart

Dozent/-in

Seite

Blütenmedizin Teil 1

Einführungskurs

Doris M. Reich

34

Blütenmedizin Teil 2

Einführungskurs

Doris M. Reich

35

Blütenmedizin Teil 3

Einführungskurs

Doris M. Reich

36

Kindersorgen - Sorgenkinder

Fortsetzungskurs

Doris M. Reich

37

Wasser-Klang-Essenzen Eine neuartige Behandlungsform

Einführungskurs

Regina Fürer Samuel Staffelbach

38

Workshop: Wasser-Klang-Essenzen Erweiterte Möglichkeiten

Fortsetzungskurs

Regina Fürer Samuel Staffelbach

39

Thema

Kursart

Dozent/-in

Seite

Berater/-in in Biochemie nach Dr. Schüssler

Ausbildung / Modul 37 Jo Marty

40

Grundsalze 1-12

Einführungskurs

Jo Marty

41

Ergänzungsmittel 13-25 plus Selenium und Kalium bichromicum

Fortsetzungskurs

Jo Marty

42

Die Mineralstoffe nach Dr. Schüssler in der Dimension der «Reflexologie»

Fortsetzungskurs

Jo Marty

43

Starke Nerven - Gesunde Drüsen

Fortsetzungskurs

Jo Marty

44

Die 12 Grundsalze in neuem Licht Vertiefung der Grundsalze

Fortsetzungskurs

Jo Marty

45

Funktionsebenen der Grundsalze bewegt erleben

Fortsetzungskurs

Jo Marty

46

Calcium: Kraft für die Zelle

Fortsetzungskurs

Jo Marty

47

Natrium: Nahrung für die Zelle

Fortsetzungskurs

Jo Marty

48

Ein vertiefter Einblick in die Ergänzungsmittel

Fortsetzungskurs

Jo Marty

49

Schüssler Komplexe 1-12

Fortsetzungskurs

Jo Marty

50

Kalium: Impulse zur Anregung für die Zellarbeit

Fortsetzungskurs

Jo Marty

51

Biochemie nach Dr. Schüssler

4


Biochemie nach Dr. Schüssler

Fortsetzung

Thema

Kursart

Dozent/-in

Seite

Nahrung als Heilmittel? Können Lebensmittel ihr Werbeversprechen halten?

Fortsetzungskurs

Jo Marty

52

Umwelteinflüsse: Elektrosmog, Störfelder, Lärm und Co.

Fortsetzungskurs

Jo Marty

53

Thema

Kursart

Dozent/-in

Seite

Die junge faszinierende Heilmethode mit Pflanzenknospen

Einführungskurs

Jo Marty

54

Pflanzenknospen Kraftpakete für unsere Zellen

Fortsetzungskurs

Jo Marty

55

«Gemmotherapeutika inauditus» Bis jetzt noch unbekannte Knospenmazerate

Fortsetzungskurs

Jo Marty

56

Knospenmazerate als Entwicklungshelfer in der Kinderheilkunde

Fortsetzungskurs

Louis Hutter

57

Pflanzenknospen als Seelentröster

Fortsetzungskurs

Louis Hutter

58

Kursart

Gemmotherapie

Homöopathie Thema

Dozent/-in

Seite

Die Homöopathische Hausapotheke für Schwangere und ihre Neugeborenen

Martin Perren

59

Die Homöopathische Hausapotheke: Akutbehandlung bei Atemwegserkrankungen

Martin Perren

60

Humoralmedizin Thema

Kursart

Dozent/-in

Seite

Teil 3 Die Lehre der drei Geister des Menschen

Einführungskurs

Louis Hutter

61

Teil 4 Praxis Humoralmedizin Vertiefung der Therapiekonzepte

Einführungskurs

Louis Hutter

62

Die Blutpathologien I

Fortsetzungskurs

Louis Hutter

63

5


Paracelsusmedizin Thema

Kursart

Dozent/-in

Seite

Lebendige Paracelsusmedizin Alchemistische Grundlagen einmal anders erfahren

Einführungskurs

Dr. Michaela Dane

64

Lebendige Paracelsusmedizin Astromedizin der Alchemistischen Astrologie

Fortsetzungskurs

Dr. Michaela Dane

65

Angewandte Paracelsusmedizin Labordiagnostik nach Paracelsus

Fortsetzungskurs

Dr. Michaela Dane

66

Lebendige Paracelsusmedizin Die Alchemie der Heilsteine

Fortsetzungskurs

Dr. Michaela Dane

67

Angewandte Paracelsusmedizin Stressoren erkennen und therapeutisch behandeln

Fortsetzungskurs

Dr. Michaela Dane

68

Thema

Kursart

Dozent/-in

Seite

Traditionelle und moderne Heilpflanzenkunde zur Stärkung des Menschen

Einführungskurs

Louis Hutter

69

Ausleitung / Entgiftung Die Mutter aller Therapien!

Fortsetzungskurs

Louis Hutter

70

Das Verdauungssystem Eine der wichtigsten Wurzeln zur Bewahrung der Gesundheit

Fortsetzungskurs

Louis Hutter

71

Das Herz-Kreislauf-System Die Quelle des Lebens

Fortsetzungskurs

Louis Hutter

72

Das Nierensystem Organe der Verstofflichung des individuellen Lichts

Fortsetzungskurs

Louis Hutter

73

Fortsetzungskurs

Cornelia Stern

74

Fortsetzungskurs

Cornelia Stern

75

Fortsetzungskurs

Cornelia Stern

76

Komplexe Pflanzenwelten Schlüsselorgan: Leber «Software» der Gesundheit

Fortsetzungskurs

Jo Marty

77

Komplexe Pflanzenwelten Die fünf Tore zum vitalen Gleichgewicht der Nerven und Hormone

Fortsetzungskurs

Jo Marty

78

Pflanzenwelten - Menschenwelten

Hauterkrankungen - wenn unsere Grenze nach aussen offen ist Gelenkerkrankungen - wenn jede Bewegung schmerzt Erkältungskrankheiten Alle Jahre wieder?

6


Psychosomatik Thema

Kursart

Dozent/-in

Seite

Selbstwerttraining mit Klopfakupunktur

Peter Gugger

79

Stress wirkungsvoll begegnen

Peter Gugger

80

Schröpfen Thema

Kursart

Dozent/-in

Seite

Das alte Heilprinzip bei modernen Erkrankungen

Einführungskurs

Sibyl Nitschke

81

Das alte Heilprinzip bei Erkrankungen des Bewegungsapparates

Fortsetzungskurs

Sibyl Nitschke

82

Das alte Heilprinzip bei Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems

Fortsetzungskurs

Sibyl Nitschke

83

Das alte Heilprinzip bei Erkrankungen des Immunsystems

Fortsetzungskurs

Sibyl Nitschke

84

Praxistag Rücken-Reflexzonen

Fortsetzungskurs

Sibyl Nitschke

85

Thema

Kursart

Dozent/-in

Seite

Teil 1 Das Konzept der Tria Principia

Einführungskurs

Louis Hutter

86

Teil 2 Die Vier-Elemente-Lehre

Einführungskurs

Louis Hutter

87

Teil 3 Die klassischen 7 Planetenkräfte

Einführungskurs

Louis Hutter

88

Teil 4 Spagyrik in der Praxis

Einführungskurs

Louis Hutter

89

Thema

Kursart

Dozent/-in

Seite

Das Energiesystem des Menschen erfassen und behandeln (Teil 1)

Einführungskurs

Dr. med. Ulrike Güdel

90

Dr. med. Ulrike Güdel

91

Lilo Meier

92

Lilo Meier

93

Spagyrik

Spezialthemen

Geopathien, Elektro-Smog und akute vegetative Blockaden erkennen und behandeln (Teil 2) Mysterium Rose - wie die älteste Kulturblume die Menschheit wissenschaftlich und sensorisch begleitet

Mysterium Rose - Die Rose als Heilpflanze - genussvoll vorbeugen und wirkungsvoll therapieren

Einführungskurs

7


Spezialthemen

Fortsetzung

Thema

Kursart

Naturkosmetik Ein Einblick in die Grundlagen, Inhaltsstoffe,...

Dozent/-in

Seite

Winnie I. Hortenbach

94

Grundlagen der Psycho-Physiognomik und Antlitzdiagnose

Einführungskurs

Olaf Esseiva-Zeller

95

Vertiefung der Grundlagen der Psycho-Physiognomik

Einführungskurs

Olaf Esseiva-Zeller

96

Psycho-Physiognomik Haare als Barometer unserer Energie

Fortsetzungskurs

Olaf Esseiva-Zeller

97

Psycho-Physiognomik Die Ohren als Spiegel der seelischen Muster

Fortsetzungskurs

Olaf Esseiva-Zeller

98

Einführung in die Sprache der Organe: Herz und Lunge (Antlitzdiagnose nach Ferronato)

Einführungskurs

Olaf Esseiva-Zeller

99

Antlitzdiagnose nach Ferronato: Das Verdauungssystem

Fortsetzungskurs

Olaf Esseiva-Zeller

100

Antlitzdiagnose nach Ferronato: Das Urogenital-System

Fortsetzungskurs

Olaf Esseiva-Zeller

101

Antlitzdiagnose nach Ferronato: Das vegetative Nervensystem

Fortsetzungskurs

Olaf Esseiva-Zeller

102

Körpersprache Der Körper spricht mehr als 1000 Worte!

Olaf Esseiva-Zeller

103

Körpersprache Mimik - Spiegel der Gefühle und Gedanken

Olav Esseiva-Zeller

104

Dr. Rüdiger SchmittHomm

105

Burn-Out Ausgebrannt - Energielos Niedergeschlagen

Dr. Rüdiger SchmittHomm

106

Die neue Hormonrevolution

Dr. Rüdiger SchmittHomm

107

Optimale Hirnleistung - Chancen für bessere Konzentration und Vermeidung von Gedächtnisproblemen

Dr. Rüdiger SchmittHomm

108

«Winterblues»

Dr. Rüdiger SchmittHomm

109

Fettabbau ab 30 Wenn Abnehmen zur «Mission Impossible» wird

Dr. Rüdiger SchmittHomm

110

Warum Altern kein festgelegtes Schicksal ist

8

Einführungskurs


Spezialthemen

Fortsetzung

Thema

Kursart

Dozent/-in

Seite

Energiestoffwechsel - zentraler Alterungsfaktor bei Müdigkeit bis hin zur Herzinsuffizienz

Dr. Rüdiger SchmittHomm

111

Das erfolgreiche DUO Schüssler-Salze und Bach-Blüten in Kombination

Jo Marty

112

Vitamine, OPC's, Anthozyane und Co. - ein kritischer Blick auf Nahrungsergänzungsmittel (NEM)

Jo Marty

113

«Chorus solista» Schlüsselmineralien im Reigen wichtiger Nahrungsergänzung

Jo Marty

114

«Augen auf» Das Mehr der Sinnesorgane

Jo Marty

115

Peter Emmrich

116

Dr. Heinrich Zeeden

117

Ernährung, ganzheitliche Medizin und Schüssler-Salze als Hilfen für Magen-Darm, Stoffwechsel u.v.m.

Grundlagen der Homöo-Kinesiologie

Einführungskurs

Systematik der Homöo-Kinesiologie

Fortsetzungskurs

Dr. Heinrich Zeeden

118

Darmgesundheit über die Füsse für eine harmonische Verdauung

Anja Egenlauf

119

Handreflexzonenmassage bei Alltagsbeschwerden

Daniela Schenk

120

«Spannungskopfschmerz: Entspannung mit Köpfchen»

Daniela Schenk Anja Egenlauf

121

Klangschalen-Massage Ich bin Klang Teil 1 Grundlegende Techniken

Kursreihe

Samuel Staffelbach

122

Klangschalen-Massage Ich bin Klang Teil 2 Grund-Klangmassage

Kursreihe

Samuel Staffelbach

123

Klangschalen-Massage Ich bin Klang Teil 3 Erweiterte Techniken am Körper

Kursreihe

Samuel Staffelbach

124

Klangschalen-Massage Ich bin Klang Teil 4 Behandlung des Energiefeldes

Kursreihe

Samuel Staffelbach

125

Klangschalen-Massage Ich bin Klang Teil 5 Individuelle Klangmassage

Kursreihe

Samuel Staffelbach

126

Dr. med. Teelke Beck

127

Peri- und postmenopausale Krankheiten und Beschwerden der Frau naturheilkundlich behandeln

9


Spezialthemen

Fortsetzung

Thema

Kursart

Dozent/-in

Seite

«Leichter» durchs Leben Wie können Ernährungsmythen entlarvt werden?

Christina Vogel

128

Natürliche Hautpflege mit den neuen Pflanzenölmischungen der PHYTOMED

Verena Steffen

129

Einführung in die Numerologie

Einführungskurs

Patricia Zurfluh

130

Numerologie der Namen

Fortsetzungskurs

Patricia Zurfluh

131

Farb-Trilogie Teil 1 Grundlagen erleben und erlernen

Einführungskurs

Susanne Eggler

132

Farb-Trilogie Teil 2 Zusammenhänge und Therapieansätze

Einführungskurs

Susanne Eggler

133

Farb-Trilogie Teil 3 Farbtherapie integrieren

Einführungskurs

Susanne Eggler

134

Der Archetyp, sein Sternzeichen und dessen Farbschwingung

Fortsetzungskurs

Susanne Eggler

135

Räuchern für den Alltag

Sibyl Nitschke

136

Räuchern Winternächte / Rauhnächte

Sibyl Nitschke

137

Individuelle Gesundheitsoptimierung mit bioidentischen Hormonen in der Praxis - bei Mann und Frau

Dr. Simone Homm

138

Einführungskurs

Wenzel Grund

139

Thema

Kursart

Dozent/-in

Seite

Tierhomöopathie Grundlagen Teil 1

Einführungskurs

Denise Bürgmann

140

Tierhomöopathie Grundlagen Teil 2 Die akute Anamnese

Einführungskurs

Denise Bürgmann

141

Tierhomöopathie Homöopathische Begleitung von Kühen mit akuter Mastitis

Fortsetzungskurs

Denise Bürgmann

142

Grundlagen der Biochemie nach Dr. Schüssler und ihre Anwendung bei Haustieren

Einführungskurs

Alexandra Baldomir Nicole Kollros

143

Biochemie nach Dr. Schüssler und die Anwendung der Ergänzungsmittel bei Haustieren

Fortsetzungskurs

Alexandra Baldomir Nicole Kollros

144

Das Leben harmonisch gestalten mit Musik-Kinesiologie Tierwelten

10


Tierwelten

Fortsetzung

Thema

Kursart

PaM-Akupunktur bei Hunden und Pferden

Dozent/-in

Seite

Avana Eder

145

Avana Eder

146

Einführungskurs

Nicole Giaquinto

147

Bach-Blütentherapie Teil 2 Erweiterung der Grundlagen und Anamnese bei Haus- und Nutztier

Einführungskurs

Nicole Giaquinto

148

Bach-Blütentherapie Teil 3 Praktische Anwendung bei Haus- und Nutztieren

Einführungskurs

Nicole Giaquinto

149

Kursart

Phytotherapie für Hunde und Pferde Bach-Blütentherapie Teil 1 Grundlagen für die Anwendung bei Haus- und Nutztieren

Vom Symptom zur Methode Thema

Dozent/-in

Seite

Die Medizin des Lebens Erholsam schlafen, vergnügt erwachen

Jo Marty

150

Frauenpower für die moderne «Bella donna»

Jo Marty

151

Stichwortverzeichnis

152

Übersicht chronologisch

167

Organisatorisches

179

11


Informationen zu Anerkennungen Die PHYTOMED Weiterbildungen sind von folgenden Verbänden anerkannt, respektive geprüft und empfohlen:

Die PHYTOMED Schulungen sind geprüft und empfohlen durch den Schweizerischen Drogistenverband (SDV). Drogistinnen/Drogisten erhalten beim Besuch unserer Kurse und Ausbildungen entsprechend 2 oder 4 Drogistenstern-Punkte pro Kurstag, in Abhängigkeit vom Kursthema. Teilnehmende an Tagesexkursionen erhalten 2 Drogistenstern-Punkte. Der ASCA Akkreditierungsausschuss hat die PHYTOMED Kurse in der Stufe Weiterbildung anerkannt. Durch die ASCA Akkreditierung tragen wir aktiv zur Qualitätssicherung und Konsolidierung der Ausbildung für alternative und komplementäre Gesundheitsmethoden bei. Die Kurse, welche im Titel mit «Numerologie» angegeben sind, werden definitiv von der ASCA NICHT anerkannt. Der Schweizerische Verband für natürliches Heilen (SVNH) anerkennt die PHYTOMED Schulungen als Weiterbildung. Die ausgestellten PHYTOMED Kursbestätigungen enthalten alle geforderten Angaben der Weiterbildungsregeln für SVNH Aktivmitglieder. Als Berufsverband und Basisorganisation fördert der SVNH das breite Angebot des natürlichen und energetischen Heilens. Der Schweizerische Hebammenverband anerkennt ausgewählte Kurse. Diese sind im Kursprogramm mit dem e-log-Label «SHV/FSSF/FSL» gekennzeichnet. Teilnehmende, welche die pro Kurstag gebotenen 7 e-log-Punkte beziehen möchten, müssen das gelabelte Angebot manuell erfassen. Der Fachverband Schweiz für Traditionelle Chinesische Medizin TCM-FVS anerkennt ausgewählte Kurse innerhalb der Ruprik Asiatische Medizin. Diese sind im Kursprogramm mit dem entsprechenden TCM-Label gekennzeichnet. Aktuell werden diese Kurse ausschliesslich in Hasle/ Burgdorf angeboten.

12


Informationen zu Anerkennungen

Information bezüglich EMRAnerkennungen

Die von der PHYTOMED AG ausgestellten Kursbestätigungen enthalten alle geforderten Angaben der Fort- und Weiterbildungsordnung des EMR. Für die Anerkennung der Methode ist bei der Auswahl der Weiterbildung die beim EMR registrierte Person eigenverantwortlich, denn die Anerkennung ist abhängig von ihrer persönlichen Ausbildung und den in diesem Zusammenhang anerkannten Methoden. Bitte informieren Sie sich dazu auch unter www.emr.ch. Bitte beachten Sie, dass das EMR derzeit keine Schulen oder Lehrgänge pauschal zertifiziert. Eine entsprechende Werbung von uns als Weiterbildungs-Veranstalter wäre somit irreführend und nicht korrekt. Die Kurse, welche im Titel mit «Psycho-Physiognomik» angegeben sind, werden definitiv vom EMR nicht anerkannt.

13


Dozentinnen und Dozenten

Alexandra Baldomir

Dr. med. Teelke Beck MA

Sibylle Broggi-Läubli

Tierphysiotherapeutin, Hundeosteopathin, Beraterin in Biochemie nach Dr. Schüssler

Fachärztin Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustchirurgin

Dozentin für

Dozentin für

Dozentin für

Dozentin für

Tierwelten

Spezialthemen

Aromatherapie

Tierwelten

Dr. Michaela Dane Biochemikerin, Autorin, Alchemistin

Avana Eder Heilpraktikerin, Tierheilpraktikerin

Dipl. Aromatherapeutin MIFPA, Phytotherapeutin, Hormon- und Wickelfachfrau, Erwachsenenbildnerin

Denise Bürgmann

Anja Egenlauf Dipl. Physiotherapeutin (FH)

Tierhomöopathin BTS, Erwachsenenbildnerin SVEB1

Susanne Eggler Dipl. Farbtherapeutin, Bioenergetikerin, Pflegefachfrau Anästhesie

Dozentin für

Dozentin für

Dozentin für

Dozentin für

Paracelsusmedizin

Tierwelten

Spezialthemen

Spezialthemen

14


Peter Emmrich Dipl. Biologe (M.A.), Facharzt für Allgemeinmedizin, Universitätsdozent

Olaf Esseiva-Zeller Dipl. psychologischer Berater SGPH, Dipl. Psycho-Physiogno­miker HIZ, Ausbildner mit eidg. Fachausweis

Karoline Fotinos-Graf Eidg. dipl. Apothekerin, FPH Phytotherapie, dipl. Aromatherapeutin

Regina Fürer Dipl. Kinesiologin, dipl. Erwachsenenbildnerin

Dozent für

Dozent für

Dozentin für

Dozentin für

Spezialthemen

Spezialthemen

Aromatherapie

Bach-Blütentherapie

Nicole Giaguinto

Wenzel Grund

Dr. med. Ulrike Güdel Fachärztin Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren, Entwicklerin der PSEnergy, Autorin

Peter Gugger

Bach- und Buschblüten­ therapeutin, Erwachsenenbildnerin SVEB

zert. Sensitiver Lebens­ energieberater, zert. Musik-­ Kinesiologie-Instructor®, zert. Hypnosetherapeut O.H.T.C., dipl. Musiker

Therapeut, EFT-Coach, Erwachsenenbildner (SVEB 1) und Tierarzt

Dozentin für

Dozent für

Dozentin für

Dozent für

Tierwelten

Spezialthemen

Spezialthemen

Psychosomatik Spezialthemen (2020)

15


Dr. Simone Homm Fachärztin für Allgemeinmedizin und Spezialistin für individualisierte Prävention und Hormonoptimierung

Winnie I. Hortenbach Dipl. Lebensmittelchemikerin

Louis Hutter Eidg. Dipl. Naturheil­praktiker TEN

Petra Kamb Biologin und Heilprakti­ kerin westliche Naturheilkunde und CM, Autorin

Dozentin für

Dozentin für

Dozent für

Dozentin für

Spezialthemen

Spezialthemen

Gemmotherapie Humoralmedizin Pflanzenwelten Spagyrik

Asiatische Medizin

Nicole Kollros

Martin Koradi

Drogistin, Beraterin in Biochemie nach Dr. Schüssler

Dipl. Drogist, Dozent für Phytotherapie

Jo Marty Präsident der Schweiz. Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Lilo Meier Dipl. Bot. Botanikerin, Autorin, CAS Ethno­ botanik/-Medizin

Dozentin für

Dozent für

Dozent für

Dozentin für

Tierwelten

ArzneipflanzenExkursionen

Biochemie nach Dr. Schüssler Gemmotherapie Pflanzenwelten Spezialthemen Vom Symptom zur Methode

Spezialthemen

16


Sibyl Nitschke Dipl. Heilpraktikerin TEN

Martin Perren Homöopath/Naturheilpraktiker mit eidg. Diplom in Homöopathie

Doris M. Reich Lic. phil. I und Natur­ heilpraktikerin mit eidg. Diplom in TEN

Christiane Ritzmann Dipl. Physiotherapeutin, Heilpraktikerin, SVEB Erwachsenenbildnerin

Dozentin für

Dozent für

Dozentin für

Dozentin für

Schröpfen Spezialthemen

Homöopathie

Bach-Blütentherapie

Asiatische Medizin

Ursula Rösti Blaser Aroma- und Fussreflexzonentherapeutin, Pflegefachfrau HF

Daniela Schenk Med. Masseurin EFA mit eigener Praxis, Lymphtherapeutin, Beraterin in Biochemie nach Dr. Schüssler

Dr. Rüdiger Schmitt-Homm

Samuel Staffelbach

Physiologe (M.A.), Dipl. Gerontologe, Universitätsdozent, Autor

Dipl. Klang- und Farbtherapeut, Musiker

Dozentin für

Dozentin für

Dozent für

Dozent für

Aromatherapie

Spezialthemen

Spezialthemen

Bach-Blütentherapie Spezialthemen

17


Verena Steffen Dipl. Aromatherapeutin Sela, Pflegefachfrau Psychiatrie HF, Erwachsenenbildnerin SVEB 1 Dozentin für

Spezialthemen

Dr. Heinrich Zeeden Facharzt für Innere Medizin, Rheumatologie und Homöo­pathie

Cornelia Stern Eidg. dipl. Apothekerin ETH

Dozentin für

Pflanzenwelten

Ursula ZeindlerZiegelmüller Hebamme, Dozentin, Kurs- und Seminarleiterin für Jugendliche und Erwachsene

Jürgen Trott-Tschepe Heil- und Gesundheits­ praktiker, Aromakunde-­ Dozent, Master für Gesundheitswissen­ schaften

Kant. appr. Naturheilpraktikerin, Beraterin in Biochemie nach Dr. Schüssler

Dozent für

Dozentin für

Aromatherapie

Spezialthemen

Patricia Zurfluh Naturheilpraktikerin TEN, Numerologie-Expertin

Dozent für

Dozentin für

Dozentin für

Spezialthemen

Spezialthemen (2020)

Spezialthemen

18

Christina Vogel


Aromatherapie

Das Reich der Düfte Basiswissen Teil 1 Einführungskurs

Kursleitung

Ursula Rösti BlaserAroma- und Fussreflexzonentherapeutin, Dipl. Pflegefachfrau HF

Zielpublikum

Fachpersonen, Hebammen und Interessierte an ätherischen Ölen und deren Anwendung.

Ziele

Die Teilnehmenden • erarbeiten sich Grundkenntnisse über ätherische Öle und deren Wirkungsweise • erfahren, wie ätherische Öle konkret angewendet und eingesetzt werden • erhalten eine Übersicht über die wichtigsten ätherischen Öle und lernen eine Auswahl davon genauer kennen • s ammeln praktische Erfahrungen in Anwendung und Dosierung • lernen, einfache Mischungen selbst herzustellen

Themen

• Was sind ätherische Öle und wie wirken sie auf uns? • Gewinnung und Qualitätsbeurteilung ätherischer Öle • Vorstellung verschiedener Anwendungsformen • Kennenlernen von 10 unterschiedlichen ätherischen Ölen, die bereits mit Grundkenntnissen angewendet werden können • Welches sind geläufige, so genannte fette Trägeröle und Basisprodukte? • Praktische Anwendungen und Herstellung eigener Mischungen • D osierungen in Abhängigkeit von der Duft-Intensität

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Freitag, 20.09.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 19


Aromatherapie

Das Reich der Düfte Basiswissen vertiefen Teil 2 Einführungskurs

Kursleitung

Ursula Rösti BlaserAroma- und Fussreflexzonentherapeutin, Dipl. Pflegefachfrau HF

Zielpublikum

Fachpersonen, Hebammen und Interessierte, die den Einführungskurs Aromatherapie Teil 1 besucht haben und/oder ihre Grundkenntnisse vertiefen möchten.

Ziele

Die Teilnehmenden • vertiefen ihre Kenntnisse bezüglich ätherischer Öle • verstehen die Wirkungsweise der verschiedenen Inhaltsstoffe und kennen deren Kontraindikationen und Anwendungseinschränkungen • wissen, nach welchen Kriterien unterschiedlich dosiert werden muss • gewinnen an Sicherheit bei der Auswahl der passenden Öle und werden zum intuitiven Arbeiten angeregt • erspüren einzelne Düfte persönlich und werden für die individuelle Aromatherapie sensibilisiert

Themen

• Weitere wichtige Düfte der Aromatherapie • Chemische Hauptbestandteile ätherischer Öle • Differenziertes Dosieren nach Personengruppen und Beschwerden • Kriterien zur Auswahl passender Öle • Praktische Anwendung und Herstellung von Aromatherapie-Produkten unter Anleitung mit konkreten Tipps zum Mischen

Hinweise

Bitte mitbringen Manual aus dem Einführungskurs Aromatherapie Teil 1 (falls vorhanden)

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Freitag, 08.11.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 20


Aromatherapie

Feinste Duftöle für Mama und Baby Fortsetzungskurs

Kursleitung

Ursula Rösti BlaserAroma- und Fussreflexzonentherapeutin, Dipl. Pflegefachfrau HF

Zielpublikum

Interessierte und Fachpersonen,welche die Einführungskurse Aromatherapie Teil 1 und 2 besucht oder sich ein Grundwissen in diesem Bereich angeeignet haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • lernen geeignete ätherische Öle rund um Schwangerschaft, Geburt und Babyzeit kennen und auch selber erfahren • gewinnen Sicherheit in der Anwendung und der Dosierung für die schwangere und stillende Frau sowie fürs Baby • verstehen, wie ätherische Öle unterstützend in der täglichen Haut- und Körperpflege eingesetzt werden können • wissen, welche Duftöle in dieser Zeit nicht oder nur eingeschränkt angewendet werden dürfen

Themen

• Typische, milde ätherische Öle für die «junge» Mutter und ihr Neugeborenes ebenso wie ungeeignete ätherische Öle • Individuelle Anwendungsmöglichkeiten bei häufigen Problembereichen rund um die Geburt und im 1. Lebensjahr • Herstellung von Aromatherapie-Mischungen • Praktische Anwendungen (Verdünnungen und Mischungen)

Hinweise

Bitte mitbringen Manual aus dem Einführungskurs Aromatherapie Teil1 (falls vorhanden)

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Mittwoch, 27.11.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 21


Aromatherapie

Fette Pflanzenöle Fitmacher für den ganzen Körper!

Kursleitung

Sibylle Broggi-LäubliDipl. Aromatherapeutin MIFPA, Phytotherapeutin, Masseurin, Hormon- und Wickelfachfrau, Erwachsenenbildnerin

Zielpublikum

Fachpersonen, Hebammen und Interessierte.

Ziele

Die Teilnehmenden • entdecken, weshalb fette Pflanzenöle für unseren Körper so wichtig sind • wissen, warum man von essenziellen Fettsäuren spricht • sind in der Lage, fette Öle für kosmetische, pflegerische, Ernährungs- und Genusszwecke zu unterscheiden, auszuwählen und zu mischen • kennen Duft, Geschmack, Konsistenz, Zusammensetzung und Wirkung der einzelnen fetten Pflanzenöle • haben die Möglichkeit, Produkte selbst zu mischen und ganzheitliche Erfahrungen zu sammeln

Themen

• Gewinnungs- und Veredelungsverfahren fetter Pflanzenöle • D er Einfluss von Wärme auf deren Zusammensetzung • Gesättigte, ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren • Unterschied Cis- und Transfettsäuren • Stark spreitende – schwach spreitende Öle • Die Wirkung von Fettsäuren auf Hautaffektionen, Hormone, Gelenksentzündungen und anderes • Hilfe zur Selbsthilfe: Welche Öle sind besonders geeignet für mich und mein Umfeld?   

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Dienstag, 03.09.19 CHF 175.– Minimal 7 Personen 22


Aromatherapie

Die Haut - Spiegelbild der Seele Fortsetzungskurs

Kursleitung

Sibylle Broggi-LäubliDipl. Aromatherapeutin MIFPA, Phytotherapeutin, Masseurin, Hormon- und Wickelfachfrau, Erwachsenenbildnerin

Zielpublikum

Fachpersonen, Hebammen und Interessierte, die die Einführungskurse Aromatherapie Teil 1 und 2 besucht oder sich ein Grundwissen in diesem Bereich angeeignet haben.

Ziele

• Entdecken und neu kennen lernen unseres grössten Organs • Erfassen, wie Psyche und Immunsystem mit dem Hautbild verknüpft sind • D en Wirkmechanismus der pflanzlichen Öle auf unserer Haut verstehen • Sicherheit gewinnen in der Anwendung der spezifischen Indikationen • Erfahrungen sammeln durch das Mischen individueller Produkte aus fetten und ätherischen Ölen

Themen

• Aufbau und Veränderung der Haut im Lebenszyklus • Interaktionen zwischen Ölen und der Haut • Problemhaut, Hautprobleme und wie spezifische Öle helfen • Kontraindikationen und Grenzen für die Anwendungen über die Haut • Praxistransfer – Herstellen von individuellen Hautpflege-Produkten

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Montag, 02.12.19 CHF 175.– Minimal 7 Personen 23


Aromatherapie

Wickel und Kompressen mit ätherischen und fetten Ölen Fortsetzungskurs

Kursleitung

Sibylle Broggi-LäubliDipl. Aromatherapeutin MIFPA, Phytotherapeutin, Masseurin, Hormon- und Wickelfachfrau, Erwachsenenbildnerin

Zielpublikum

Fachpersonen, Hebammen und Interessierte, die die Einführungskurse Aromatherapie Teil 1 und 2 besucht oder sich ein Grundwissen in diesem Bereich angeeignet haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • erfassen die vielseitigen und unterstützenden Möglichkeiten von Wickeln und Kompressen im privaten Umfeld und im Pflegealltag • können einfache Anwendungen theoretisch nachvollziehen • setzen mehrere Anwendungen im Kurs praktisch um • sind in der Lage, den Transfer in den Alltag umzusetzen • kennen spezifische ätherische Öle, die sich besonders für den Einsatz bei Wickeln und Kompressen eignen • können Indikationen und Kontraindikationen der Anwendungen verstehen

Themen

• Grundlagen von Wickeln und Kompressen • Einfluss der Temperatur auf die Wirkung • Kalte, temperierte und feuchtheisse Anwendungen • Arbeitsweise • Material und Zusätze, hauptsächlich fette und ätherische Öle • Möglichkeiten und Grenzen

Hinweise

Bitte mitbringen 1 Bettflasche, 1 Thermosflasche, 1 Frottiertuch (Handtuch), 1 Badetuch (das gut um den Bauch herumreicht)

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Dienstag, 10.12.19 CHF 175.– Minimal 7 Personen 24


Aromatherapie

Lebendige Aromakunde Mit hohen Anforderungen umgehen Selbstpflege und Stressbewältigung Fortsetzungskurs Kursleitung

Jürgen Trott-TschepeHeil- und Gesundheitspraktiker, Aromakunde-Dozent, Master für Gesundheitswissenschaften

Zielpublikum

Interessierte an der Lebendigen Aromakunde – Grundlagenwissen, z. B. Besuch der Einführungskurse Aromatherapie Teil 1 und 2 in Hasle/ Burgdorf, von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich.

Ziele

Die Teilnehmenden lernen • Stress-spezifische Mittelbilder ätherischer Öle kennen • eigene Resilienz und Selbstfürsorge im Hinblick auf Schutz von Körper und Seele mit Hilfe von ätherischen Ölen kennen • aromakundliche Begleitchancen in extremen Herausforderungen des Lebens zu erkennen • Erschöpfungsphasen zu überwinden und stressige Situationen besser zu bestehen mit Hilfe der Aromakunde

Themen

• Praktische Übungen zur Aroma-Berührung, Aroma-Kreativität oder AromaVisualisierung • Einführung in theoretische Hintergründe aus dem Salutogenese-Konzept nach A. Antonovski • Fallbeispiele für private und berufliche Aromakunde-Selbstpflege

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Dienstag, 19.11.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 25


Aromatherapie

Frauensache Von der Pubertät bis zur Menopause Fortsetzungskurs

Kursleitung

Karoline Fotinos-GrafEidg. dipl. Apothekerin, FPH Phytotherapie, dipl. Aromatherapeutin

Zielpublikum

Fachpersonen wie ApothekerInnen, PharmaassistentInnen, DrogistInnen und TherapeutInnen sowie Interessierte, die die Einführungskurse Aromatherapie Teil 1 und 2 besucht haben oder sich Grundkenntnisse in der Aromatherapie erworben haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • kennen die wichtigsten ätherischen Öle für Beschwerden rund um den weiblichen Zyklus • wissen, wie die Öle angewendet werden, und in welcher Dosierung • kennen Kontra-Indikationen und Vorsichtsmassnahmen bei der Anwendung von ätherischen Ölen • können eine entspannende Fussmassage durchführen

Themen

Wie können körperliche und seelische Beschwerden rund um den weiblichen Zyklus mit Aromatherapie sanft ausgeglichen werden? Welche Urtinkturen oder spagyrischen Mischungen können diese Wirkung unterstützen? • Das junge Mädchen: Pubertät, Akne, Stimmungsschwankungen, … • Die erwachsene Frau: Schwangerschaft, Prämenstruelles Syndrom (PMS), Stress, … • Die reife Frau: Wechseljahrsbeschwerden, Schlafstörungen, Nervosität, … • Praktische Anwendungen: Herstellen eines Massageöls

Hinweise

Bitte mitbringen 1 Handtuch, evtl. 1 Paar Ersatzsocken

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Donnerstag, 12.12.19 CHF 175.– Minimal 8 Personen 26


Arzneipflanzen-Exkursionen

Kräuterwanderung durch die Moorlandschaft oberhalb Sörenberg (LU) Tagesexkursion Kursleitung

Martin KoradiDipl. Drogist, seit 1983 Lehrer für Heilpflanzenkunde und Dozent für Phytotherapie, Exkursionsleiter für Arzneipflanzenexkursionen seit 1986

Zielpublikum

Voraussetzungen für die Teilnahme an der Tagesexkursion sind: Wanderfähigkeit, normale Trittsicherheit Ausrüstung: Hohe Wanderschuhe, Regenschutz, Tagesrucksack, Feldflasche, Sonnenschutz, Verpflegung, (Lupe, Feldstecher – falls vorhanden) Vorkenntnisse botanischer oder heilkundlicher Art sind nicht nötig. Die Exkursionen richten sich in Stil und Inhalt an Erwachsene mit Interesse an Natur und Heilpflanzenkunde und daher nicht für Kinder geeignet. Lassen Sie auch ihren Vierbeiner zu Hause.

Ziele

Die Bergbahn bringt uns auf die Rossweid (1465 m ü. M.). Dort tauchen wir ein in die besondere Atmosphäre einer weiten Moorlandschaft und wandern zum Salwideli. Mit etwas Glück finden wir den insektenfressenden Sonnentau (Drosera), den «Schnüggel», und den wunderschönen Moorenzian. Wir lernen dabei zahlreiche Heilpflanzen und Wildblumen kennen. Bei den Heilpflanzen erfahren wir viel Wissenswertes und Spannendes über Wirkungen, Erkennungsmerkmale, Lebensweise und ihre Bedeutung im Volksund Aberglauben. Die Bergbahn bringt uns von der Rossweid wieder zurück ins Dorf Sörenberg.

Hinweise

Die Exkursion wird bei jeder Witterung durchgeführt. Bei ungünstigen Verhältnissen wird das Programm entsprechend angepasst. Auf zu spät Kommende kann aus organisatorischen Gründen nicht gewartet werden. Treffpunkt: 9.57 Uhr Postautohaltestelle Sörgenberg, Post Ende: 17.55 Uhr Postautohaltestelle Sörenberg, Post

Dienstag, 16.07.19 CHF 80.– Minimal 10 Personen 27


Arzneipflanzen-Exkursionen

Arzneipflanzen in den Naturschutzgebieten Thurauen und Alter Rhein Tagesexkursion Kursleitung

Martin KoradiDipl. Drogist, seit 1983 Lehrer für Heilpflanzenkunde und Dozent für Phytotherapie, Exkursionsleiter für Arzneipflanzenexkursionen seit 1986

Zielpublikum

Voraussetzungen für die Teilnahme an der Tagesexkursion sind: Wanderfähigkeit – Die Wanderung ist flach und auf guten Wegen. Ausrüstung: Wanderschuhe, Regenschutz, Tagesrucksack, Feldflasche, Sonnenschutz, Verpflegung, (Lupe, Feldstecher – falls vorhanden) Vorkenntnisse botanischer oder heilkundlicher Art sind nicht nötig. Die Exkursionen richten sich in Stil und Inhalt an Erwachsene mit Interesse an Natur und Heilpflanzenkunde und daher nicht für Kinder geeignet. Lassen Sie auch ihren Vierbeiner zu Hause.

Ziele

Wir wandern von Flaach durch interessantes Kulturland mit den charakteristischen Spargelfeldern in die schattigen Thurauen am Zusammenfluss von Thur und Rhein. Hier ist durch Renaturierung eine einzigartige Auenlandschaft mit vielfältiger Pflanzenwelt entstanden. Die Wanderung ist absolut flach, bietet viel Schatten im Auenwald, eine erfrischende Flussatmosphäre und eine lauschige Gartenbeiz in Ellikon am Rhein. Und natürlich erfahren Sie auf dieser Kräuterwanderung viel Interessantes über die Heilwirkungen und Erkennungsmerkmale der Heilpflanzen.

Hinweise

Die Exkursion wird bei jeder Witterung durchgeführt. Bei ungünstigen Verhältnissen wird das Programm entsprechend angepasst. Auf zu spät Kommende kann aus organisatorischen Gründen nicht gewartet werden. Treffpunkt: 9.12 Uhr Postauto–Haltestelle Flaach Kirche Ende: 17.38 Uhr Postautohaltestelle Flaach Ziegelhütte

Donnerstag, 25.07.19 CHF 80.– Minimal 10 Personen 28


Asiatische Medizin

Schüssler-Salze aus Sicht der CM Forsetzungskurs (2 Tage)

Kursleitung

Petra KambBiologin, Heilpraktikerin westliche Naturheilkunde und CM, Autorin, Praxis für Komplementäre Therapie

Zielpublikum

Interessierte mit Grundkenntnissen in Chinesischer Medizin (z. B. Einführungskurs «Grundlagen der Chinesischen Medizin»)  – Erfahrungen mit Schüssler-Salzen sind willkommen, aber nicht notwendig. Dieser Kurs verbindet die Schüssler-Salze mit der Chinesischen Medizin. Dabei behalten die klassischen Beschreibungen ihre Gültigkeit.

Ziele

• Sie lernen die 11 Grundsalze aus Sicht der Chinesischen Medizin kennen • Praktizierende der klassischen Schüssler-Salz-Therapie entdecken neue Zusammenhänge und Differenzierungsmöglichkeiten bei der Mittelwahl • Praktizierende der Chinesischen Medizin erweitern ihr therapeutisches Repertoir um die Schüssler-Salze • Sie können das erworbene Wissen unmittelbar in die Praxis umsetzen

Themen

• Überlegungen zur Wirkungsweise der Schüssler-Salze • Leitlinien zur Dosierung • Wirkungsschwerpunkte der 11 Grundsalze aus der Sicht der CM

Dieser Kurs ist anerkannt vom Fachverband Schweiz für Traditionelle Chinesische Medizin TCM-FVS.

Donnerstag, 05.09.19 und Freitag 06.09.2019 CHF 330.– Minimal 6 Personen 29


Asiatische Medizin

Schüssler-Salze und CM: Geist und Psyche unterstützen Fortsetzungskurs

Kursleitung

Petra KambBiologin, Heilpraktikerin westliche Naturheilkunde und CM, Autorin, Praxis für Komplementäre Therapie

Zielpublikum

Interessierte mit Grundkenntnissen in CM (z. B. Einführungskurs «Grundlagen der Chinesischen Medizin»)

Ziele

• Sie können Psyche und Geist nach dem Verständnis der CM differenzieren • Sie kennen die Bedeutung der fünf Geistes-Shen-Aspekte • Sie kennen die Grundemotionen und ihre Organzuordnungen • Sie verstehen die Bedeutung der Organe und der Grundsubstanzen für die Geistes-Shen-Aspekte und Grundemotionen • Sie lernen die fünf Tugenden-De kennen und ihre Bedeutung für den Geistes-Shen und die Emotionen • Sie können die Schüssler-Salze zur Unterstützung von Psyche und Geist diagnostizieren

Themen

Geist und Psyche sind für die Chinesische Medizin nicht vom körperlichen Leib zu trennen. Alle drei gelten als persönlicher Ausdruck eines Menschen. Die Disharmonie eines Organs oder Ungleichgewichte in den Grundsubstanzen (Geistes-Shen, Qi, Blut, Körpersäfte, Essenz) können deshalb körperlich, emotional oder mental zum Ausdruck kommen. Dieser Kurs konzentriert sich auf die psychischen und geistigen Zusammenhänge in der CM und die Ableitung geeigneter Schüssler-Salze für Störungen in diesem Bereich. Diese haben sich vielfach als effektive therapeutische Begleiter bewährt.

Dieser Kurs ist anerkannt vom Fachverband Schweiz für Traditionelle Chinesische Medizin TCM-FVS.

Freitag, 25.10.19 CHF 175.– Minimal 6 Personen 30


Asiatische Medizin

Praxistag Shiatsu «Entspannter Nacken / Starker Rücken» Kursleitung

Christiane RitzmannDipl. Physiotherapeutin, Heilpraktikerin, SVEB Erwachsenenbildnerin

Zielpublikum

Interessierte, die die Kurse «Shiatsu für den Rücken» und/oder «Shiatsu für Schultern und Nacken» bereits besucht haben. Die Teilnehmenden sollten zur Paararbeit im Schulter-, Nacken- und Rückenbereich bereit sein.

Ziele

Die Teilnehmenden • erkennen den Zusammenhang zwischen Schultern, Nacken und Rücken und lernen die Einflussfaktoren für die Haltung kennen • können ihre Shiatsu-Techniken wiederholen, vertiefen und ergänzen, insbesondere für die Anwendungen im oberen Yang-Bereich • f inden Antworten auf Fragen • tauschen sich untereinander in Bezug auf ihre Erfahrungen aus

Themen

• Schulter, Nacken und Rücken – Haltung, Ausdruck und Bewegung • Repetieren der Grundtechniken • Zusammenhängende Betrachtung und Behandlung des oberen YangBereiches • Vertiefen der bekannten Techniken ergänzt mit Akupressur-Kombinationen

Hinweise

Bitte mitbringen 1 Kissen (Lagerungsmaterial), 1 Badetuch/Saunatuch, Warme Socken

Dieser Kurs ist anerkannt vom Fachverband Schweiz für Traditionelle Chinesische Medizin TCM-FVS.

Montag, 05.08.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 31


Asiatische Medizin

Shiatsu für Schultern und Nacken

Kursleitung

Christiane RitzmannDipl. Physiotherapeutin, Heilpraktikerin, SVEB Erwachsenenbildnerin

Zielpublikum

Interessierte, die die japanische Körpertherapie des Shiatsu kennen lernen möchten. Erfahrungen in Massagetechniken erwünscht, aber nicht notwendig. Die Teilnehmenden sollten zur Partnerarbeit im Schulter-/ Nacken-Bereich bereit sein.

Ziele

Die Teilnehmenden • kennen die Grundbegriffe der Lehre von Yin und Yang und der FünfElemente-Lehre • können Grundtechniken aus dem Shiatsu (Akupressur, Dehnungen, Streichungen) praktisch in einer Schulter-/ Nacken-Anwendung (Paararbeit) umsetzen • kennen wichtige Akupressur-Punkte und deren Wirkung im Schulter-/ Nacken-Bereich sowie im Gesichtsbereich (zur Selbstanwendung) • erkennen Parallelen zu westlichen Naturheilverfahren

Themen

• Einführung in die asiatische Philosophie • Schulter-/ Nacken-Bereich – Ausdruck und Kraft • Wichtige Akupressur-Punkte und ihre Lokalisierung

Hinweise

Bitte mitbringen 1 grosses Badetuch, 1 dickes Kissen zur Stirnablage

Dieser Kurs ist anerkannt vom Fachverband Schweiz für Traditionelle Chinesische Medizin TCM-FVS.

Dienstag, 17.09.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 32


Asiatische Medizin

Einführung in das Physio-Taping

Kursleitung

Christiane RitzmannDipl. Physiotherapeutin, Heilpraktikerin, SVEB Erwachsenenbildnerin

Zielpublikum

Interessierte, die die Grundlagen der Anatomie des Bewegungsapparates kennen.

Ziele

Die Teilnehmenden • lernen die Grundtechniken des Physio-Tapens kennen • wissen die Einsatzmöglichkeiten der Physio-Tapes • kennen die Anlagetechniken bei Wirbelsäulensyndromen, Gelenkschmerzen und Haltungsinsuffizienzen • wissen um Indikationen und Kontraindikationen • können das Erlernte in ihrem Praxisalltag integrieren

Themen

Das Physio-Taping ist eine Behandlungsmethode, die in den Bereichen Prävention, Therapie und Rehabilitation Einzug gehalten hat, ohne den Patienten in seiner Bewegungsfreiheit einzuschränken. • Grundgedanken der Technik • Materialkunde und Wirkung der Physio-Tapes • Anwendungsbeispiele aus der Praxis

Dieser Kurs ist NICHT anerkannt beim TCM Fachverband Schweiz für Traditionelle Chinesische Medizin.

Dienstag, 12.11.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 33


Bach-Blütentherapie

Blütenmedizin Teil 1 Einführungskurs

Kursleitung

Doris M. ReichLic. phil. I und Naturheilpraktikerin mit eidg. Diplom in TEN

Zielpublikum

Interessierte ohne Vorkenntnisse.

Ziele

• Sie verstehen die Wirkungsweise der Bach-Blüten und wissen, wie diese angewendet werden • Sie haben Einsicht in die Denkweise Dr. Edward Bachs, die dieser Blütenmedizin zugrunde liegt • Sie kennen Zusammensetzung und Einsatzmöglichkeiten der so genannten SOS-Mischung

Themen

• Leben und Werk von Dr. Edward Bach • Erstellungsweise seiner 38 Blütenmittel • Das Wirkprinzip dieser Blütenmedizin • Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen der Bach-Blütentherapie • Die SOS-Mischung • Präsentation der ersten 12 von Dr. Bach entdeckten Blütenmittel und der ihnen zugrunde liegenden Seelenzustände

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Mittwoch, 23.10.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 34


Bach-Blütentherapie

Blütenmedizin Teil 2 Einführungskurs

Kursleitung

Doris M. ReichLic. phil. I und Naturheilpraktikerin mit eidg. Diplom in TEN

Zielpublikum

Interessierte, die den Einführungskurs Blütenmedizin Teil 1 besucht haben.

Ziele

• Ihr Verständnis für die Wirkungsweise der Bach-Blütentherapie hat sich vertieft • Sie kennen weitere 14 Blütenmittel des insgesamt 38 Mittel umfassenden Systems • Sie sind in der Lage, individuelle Bach-Blüten-Mischungen für verschiedene Themen/Probleme zusammenzustellen

Themen

• Vertiefende Beschäftigung mit Dr. Edward Bachs Vorstellung von «Heilung» • Präsentation weiterer 14 Blütenmittel und der ihnen zugrunde liegenden Seelenzustände • Vorgehensweisen bei der Zusammenstellung individueller Bach-BlütenMischungen • Arbeit mit Fallbeispielen

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Mittwoch, 13.11.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 35


Bach-Blütentherapie

Blütenmedizin Teil 3 Einführungskurs

Kursleitung

Doris M. ReichLic. phil. I und Naturheilpraktikerin mit eidg. Diplom in TEN

Zielpublikum

Interessierte, die die Einführungskurse Blütenmedizin Teil 1 und 2 besucht haben.

Ziele

• Sie kennen nun alle Blütenmittel des insgesamt 38 Mittel umfassenden Systems • Sie sind mit differentialdiagnostischen Überlegungen zu den verschiedenen Bach-Blüten-Gruppen vertraut • Sie haben in der therapeutischen Arbeit mit Bach-Blüten an Sicherheit gewonnen

Themen

• Auffrischung: Wesen und Wirkungsweise der Blütenmittel des Dr. Bach • Portraits der 12 verbleibenden Blütenmittel und der ihnen zugrunde liegenden Seelenzustände • Differentialdiagnostische Überlegungen zu Bach-Blüten mit ähnlicher Thematik • Workshopmässiges Erarbeiten und Besprechen von Fallbeispielen • Überlegungen zur therapeutischen Haltung • R aum für Fragen der Teilnehmenden

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Mittwoch, 04.12.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 36


Bach-Blütentherapie

Kindersorgen - Sorgenkinder Fortsetzungskurs

Kursleitung

Doris M. ReichLic. phil. I und Naturheilpraktikerin mit eidg. Diplom in TEN

Zielpublikum

Interessierte, die die Einführungskurse Blütenmedizin Teil 1 bis 3 besucht haben oder über gute Grundkenntnisse in diesem Bereich verfügen.

Ziele

• Sie beschäftigen sich mit den wesentlichen Aspekten des Heranwachsens • Sie kennen die Möglichkeiten, wie häufige Probleme von Kindern mit BachBlüten behandelt werden können • Sie sind sensibilisiert für eine kindgerechte Therapiesituation

Themen

• Kind-Sein heute - einige Überlegungen • Häufige Probleme von Kindern: – Ein- und Durchschlafstörungen – innere und äussere Unruhe – Lern- und Konzentrationsstörungen – Ängste – Ablösungsprobleme

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Dienstag, 06.08.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 37


Bach-Blütentherapie

Wasser-Klang-Essenzen Eine neuartige Behandlungsform Einführungskurs

Kursleitung

Regina FürerDipl. Kinesiologin, Dipl. Erwachsenenbildnerin Samuel StaffelbachDipl. Klang- und Farbtherapeut, Musiker

Zielpublikum

Interessierte Therapeutinnen und Therapeuten jeglicher Fachrichtungen und Interessierte an Blüten- und Klangtherapie.

Ziele

• Sie lernen Klang als Medizin und Therapeutikum kennen • Sie erlernen eine einfache Form der Klangschalen-Therapie • Sie erleben Klangschalen in Kombination mit Blüten-Essenzen und ihre Wirkung auf Körper und Seele hautnah • Sie lernen die Grundprinzipien und das Konzept sowie die Wirkungsweise von Blüten-Essenzen kennen • Sie erfahren etwas über die Wirkung von Heilwässern • Sie erlernen neue Anwendungsmöglichkeiten von Klangschalen und BlütenEssenzen in einer eigenen Praxis oder im privaten Umfeld

Themen

• Wirkung von Klang auf den Menschen (praktische Übungen) • Klang als Medizin, gestern und heute (theoretischer Überblick) • Wirkung von Klang auf Wasser • Klangschalen als klangtherapeutisches Mittel • Heilwirkung, Grundprinzipien und Behandlungskonzepte von Blüten-Essenzen • Wasser, der wichtige Lebensstoff – Wasserkraftorte, Geschichten und Mythen • Klang-Wasser/Essenzen-Wasser

Hinweise

Bitte mitbringen Wolldecke

Donnerstag, 12.09.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 38


Bach-Blütentherapie

Workshop: Wasser-Klang-Essenzen Erweiterte Möglichkeiten Fortsetzungskurs

Kursleitung

Regina FürerDipl. Kinesiologin, dipl. Erwachsenenbildnerin Samuel StaffelbachDipl. Klang- und Farbtherapeut, Musiker

Zielpublikum

Interessierte, die den Einführungskurs Wasser-Klang-Essenzen besucht haben oder sich ein Basiswissen in diesem Bereich angeeignet haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • lernen weitere Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten der Wasser-KlangEssenzen-Behandlung kennen • vertiefen ihre Kenntnisse über die vielfältigen Wirkungsweisen von BlütenEssenzen und verschiedenen Klangschalen • lernen verschiedene Klangschalen entweder am oder um den Körper differenziert einzusetzen • gewinnen durch das erlebnisorientierte Erarbeiten der Kursthemen Sicherheit in der Klang-Essenzen-Methode für persönliche und therapeutische Anwendungen • bekommen Lust am Erforschen neuer, auch eigener Möglichkeiten in diesem offenen Behandlungskonzept

Themen

• Vertiefter Einblick in die Heilwirkung von Wasser und Klang mit Kostproben von Heilwässern und heilender Musik • Weitere Einsatz- und Kombinationsmöglichkeiten der Klang-EssenzenMethode mit unterschiedlichen Klangschalen und Ingredienzien • Anwendungsbeispiele aus der Praxis, Ideen und Erfahrungsaustausch

Hinweise

Bitte mitbringen Wolldecke

Freitag, 13.09.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 39


Biochemie nach Dr. Schüssler

Berater/-in in Biochemie nach Dr. Schüssler Ausbildung / Modul 37

Kursleitung

Jo MartyPräsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Die Ausbildung richtet sich hauptsächlich an Fachpersonen, die mit Schüssler Mineralsalzen arbeiten oder arbeiten möchten. Die guten medizinischen Grundlagen wie Anatomie, Physiologie, usw. werden vorausgesetzt, damit der Stoff fachspezifisch und fundiert vermittelt werden kann.

Ziele

Durch die Ausbildung sollen die Teilnehmenden u.a. • das Grundgerüst der Heilweise nach Dr. Schüssler verstehen und in ihren eigenen therapeutischen Bereich integrieren können • die Mineralstoffe in ihrer Wirkung auf Zelle, Organismus, Stoffwechsel und Psyche verstehen und nachvollziehen können • in der Lage sein, geeignete Therapiekonzepte mit den Schüssler Mineralsalzen zu entwerfen und zu überwachen • f ähig sein, die Absprache mit dem Arzt kompetent zu führen und die Grenzen der Anwendung der Schüssler Mineralsalze zu erkennen

Themen

• Grundlagen der Biochemie nach Dr. Schüssler  • Grundsalze und Ergänzungsmittel in Anwendung und Wirkungsweise z. B. auf den Bewegungsapparat, das Herz-Kreislauf- und das Immunsystem, das Verdauungssystem, den Stoffwechsel, die Ausscheidungsorgane, das Nerven- und Hormonsystem • Konzeptionen für Therapien – Schüssler-Salze und klassische Medizin

Hinweise

Ausbildungsdaten (Für weitere Details fordern Sie unsere Ausbildungsbroschüre an.) 19. und 20. Juli 2019 23. und 24. August 2019 25. und 26. Oktober 2019 21., 22. und 23. November 2019

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

CHF 1'950.– (für 9 Tage insgesamt) Minimal 10 Personen 40


Biochemie nach Dr. Schüssler

Grundsalze 1-12 Einführungskurs

Kursleitung

Jo MartyPräsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen, Hebammen und Interessierte, die mit Schüssler-Salzen bereits arbeiten oder arbeiten möchten. Vorkenntnisse von Vorteil, aber nicht Voraussetzung.

Ziele

Die Teilnehmenden • kennen die Grundüberlegungen der Biochemie nach Dr. Schüssler, ihre Wirkmechanismen und sind in der Lage, die wissenschaftliche Basis dieses Heilverfahrens nachzuvollziehen • erfahren die Systematik der speziellen Mineralstofftherapie und können selbst relevante Ableitungen treffen  • erfassen die Bedeutung und Wichtigkeit der «Biokatalysatoren» (ionisierten Mineralien) und wie sie sich für Vitalität, Wohlbefinden und Gesundheit nutzen lassen

Themen

• Einführung in die Möglichkeiten der Anwendung der Biochemie nach Dr. Schüssler • Die Grundsalze 1–12 • Die wichtigsten Indikationen • Chancen und Grenzen der Biochemie nach Dr. Schüssler im Kontext zu anderen Behandlungsmöglichkeiten • Leben und Werk von Dr. Wilhelm Heinrich Schüssler

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Montag, 19.08.19 oder Donnerstag, 17.10.19 je CHF 175.– Minimal je 10 Personen 41


Biochemie nach Dr. Schüssler

Ergänzungsmittel 13-25 plus Selenium und Kalium bichromicum Fortsetzungskurs

Kursleitung

Jo MartyPräsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen, Hebammen und Interessierte, die den Einführungskurs in Biochemie nach Dr. Schüssler besucht oder sich ein Basiswissen in dieser Naturheilmethode angeeignet haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • erkennen die Bedeutung und Einsatzmöglichkeiten der Ergänzungsmittel der Biochemie nach Dr. Schüssler • lernen die Zusammenhänge zwischen den Mengen- und Spurenelementen der potenzierten Mittel in den verschiedenen Wirkebenen kennen • können unterscheiden zwischen Schlüsselelementen, umfassenden und speziellen Mitteln in der Reihe der Salze 13–25 plus Selenium und Kalium bichromicum

Themen

• Die Portraits der Ergänzungsmittel • B edeutung des enzymatischen, nervalen und hormonellen Zusammenspiels mit den Spurenelementen der «Schüsslerischen Biochemie» • Indikationen, Dosierung, Kombinationen • Spezifische Fragestellung zu den potenzierten Spurenelementen als therapeutische oder beraterorientierte Hilfe • Konkrete Tipps aus dem Erfahrungsschatz des Dozenten

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Dienstag, 16.07.19 oder Montag, 21.10.19 je CHF 175.– Minimal je 10 Personen 42


Biochemie nach Dr. Schüssler

Die Mineralstoffe nach Dr. Schüssler in der Dimension der «Reflexologie» Fortsetzungskurs

Kursleitung

Jo MartyPräsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Interessierte, die bereits Kurse in Biochemie nach Dr. Schüssler besucht und Erfahrungen in der Anwendung der Schüssler-Salze gesammelt haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • kennen die Phänomene und Postulate der Reflexologie und wissen um die Zusammenhänge der sog. Reflexzonen, ihre Wirkungsweisen und die diesbezüglichen Möglichkeiten der Schüssler-Salze in der gezielten, äusseren, reflexzonenorientierten Anwendung • lernen die konkreten, bewährten Einsatzmöglichkeiten der Schüssler-Salben auf bzw. mit bestimmten Reflexzonen kennen und sind in der Lage, diese zu begründen und im eigenen Praxisalltag adäquat anzuwenden • vertiefen oder repetieren ihre Kenntnisse der wichtigsten Methoden der Reflexologie

Themen

• Repetition: Schüssler-Salben und Funktionen der Haut • Hinweise zu den Wirkmechanismen der Reflexarbeit • Verschiedene Reflexzonen-Modelle • Anwendung der Schüssler-Salze auf Reflexzonen unter Berücksichtigung unterschiedlicher Indikationen, wie z. B. Energielosigkeit, Schlafstörungen, Immunfunktionen usw.

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Freitag, 12.07.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 43


Biochemie nach Dr. Schüssler

Starke Nerven - Gesunde Drüsen Fortsetzungskurs

Kursleitung

Jo MartyPräsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Interessierte, die den Einführungskurs «Grundsalze 1-12» besucht oder die sich ein Basiswissen in dieser Naturheilmethode angeeignet haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • verstehen die Bedeutung der Drüsen-/ Nerventätigkeit für die Gesundheit und das Wohlbefinden • erhalten Einsicht in einige biochemische, energetische und psychologische Zusammenhänge der Drüsenfunktionen • lernen die Unterschiede der einzelnen Schüssler-Salze in ihrer Wirkung auf das Nervensystem kennen

Themen

• Aufgaben der menschlichen Drüsen, damit zusammenhängende Störungen und die Einsatzmöglichkeiten der Schüssler-Salze zu deren Behandlung • A spekte der Biochemie nach Dr. Schüssler bezüglich Drüsenfunktion und Nerventätigkeit • Was sind die wichtigsten Drüsenfunktionen? • Was beeinflusst unsere Nerventätigkeit? • Ergänzende Hinweise, wie die Schüssler-Salze mit Phytotherapie unterstützt werden können sowie bedeutsame Aussagen zur Zungen- und Antlitzdiagnostik • Erläuterung und Einsatz der so genannten Nerven-Salze der Biochemie nach Dr. Schüssler

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Mittwoch, 17.07.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 44


Biochemie nach Dr. Schüssler

Die 12 Grundsalze in neuem Licht Vertiefung der Grundsalze Fortsetzungskurs

Kursleitung

Jo MartyPräsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen, Hebammen und Interessierte, die den Einführungskurs in Biochemie nach Dr. Schüssler besucht oder erste Erfahrungen in dieser Naturheilmethode gesammelt haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • sind vertraut mit den wichtigsten Modalitäten der Grundsalze der Biochemie nach Dr. Schüssler und kennen die Phänomene der Reaktionen auf Nahrungsmittel, Temperatur usw. • erkennen die Bedeutung der Konstitution und sind in der Lage, Vorgehen und Dosierung dazu adäquat zu wählen

Themen

• Vertiefung der Wirkkaskaden der Grundsalze der Biochemie nach Dr. Schüssler • Die Modalitäten: Reaktionen, Antlitz-, Zungen-, Schmerz-, Schlaf- und Stoffwechselphänomene • Weiterführende Indikationen und Einsatzgebiete der Grundsalze • Vorgehen bzgl. Konstitution • Wichtigste Kombinationsmöglichkeiten

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Dienstag, 23.07.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 45


Biochemie nach Dr. Schüssler

Funktionsebenen der Grundsalze bewegt erleben Fortsetzungskurs

Kursleitung

Jo MartyPräsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Interessierte, die mit der Methode der Biochemie nach Dr. Schüssler gut vertraut sind und die sich auf eine neue Ebene des aktiven Erlebens einlassen möchten.

Ziele

Die Teilnehmenden • erkennen die einzelnen Grundsalze in ihrer Kernfunktion • erleben, wie sich die Wirkspektren der Schüssler-Salze durch Körperübungen und Atemformen unterstützen lassen • wissen, dass jedes Organ und jede Organfunktion eine eigene Oszillation enthält und wie sich diese durch Bewegungsabläufe unterstützen lässt • können die vorgestellten Bewegungsabläufe den einzelnen Grundsalzen zuordnen • sind in der Lage, «Salzübungen» individuell adäquat auszuwählen

Themen

• Das funktional regulierende Wirkspektrum der Schüssler-Salze • Funktionale Stimulanz der Grundsalze auf die Zellabläufe und ihre symbolische Übersetzung in Bewegungsabläufe, Atemmuster und Standformen • Energiepunkte nach Dr. August Weihe • Möglichkeiten zur verstärkenden Wirkung der Übungen mittels Ernährung, Schlafverhalten usw. und beispielhafte Übungspläne

Hinweise

Bitte mitbringen Wolldecke

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Freitag, 26.07.19 CHF 175.– Minimal 8 Personen 46


Biochemie nach Dr. Schüssler

Calcium: Kraft für die Zelle Fortsetzungskurs

Kursleitung

Jo MartyPräsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, die den Einführungskurs in Biochemie nach Dr. Schüssler besucht und sich ein fundiertes Basiswissen in diesem Bereich angeeignet haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • erkennen die tieferen Zusammenhänge der fünf verschiedenen CalciumVerbindungen der Biochemie nach Dr. Schüssler in ihrer umfangreichen Bedeutung für den Organismus • sind in der Lage, die chemische «Wesenheit» Calcium im Kontext mit anderen Mineralstoffen zu differenzieren und im allfälligen therapeutischen Rahmen adäquat einzusetzen

Themen

• Die Aufgabe und Wirkungsweise der Calcium-Salze im tieferen Verständnis der Biochemie des menschlichen Körpers und der Biochemie nach Dr. Schüssler • Das chemische Zusammenspiel von Calcium und seinen «Partnern» • Die einzelnen Calcium-Verbindungen im detaillierten Portrait • Die weniger bekannten Indikatoren der Calcium-Verbindungen (z. B. zur Unterstützung des Hormon- und Verdauungssystems sowie für Entwicklung, Wachstum und auch Schlaf)

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Freitag, 09.08.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 47


Biochemie nach Dr. Schüssler

Natrium: Nahrung für die Zelle Fortsetzungskurs

Kursleitung

Jo MartyPräsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, die den Einführungskurs in Biochemie nach Dr. Schüssler besucht und sich ein fundiertes Basiswissen in diesem Bereich angeeignet haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • wissen um die unabdingbare Bedeutung von Natrium für alles Lebendige und können sie in ihre Anwendung und ihre beratende Arbeit einbeziehen • sind sich bewusst, welche Reaktionen potenzierte Natrium-Verbindungen im Organismus auslösen können und vermögen den extremen Umfang der Natrium-Salze nachzuvollziehen • entdecken die Zusammenhänge und Unterschiede der Natrium-Salze über das Basiswissen hinaus

Themen

• Natrium – das chemische Faszinosum für die Zellarbeit – elementarer Stoff des Lebens • Natrium-Funktionen im menschlichen Körper • D er Fluss zwischen den Zellen und Organen als Ernährung und Energie im Kontext der Natrium-bezogenen Funktionen • Das Kaleidoskop der Indikationen der Natrium-Salze • Die einzelnen Natrium-Salze der Biochemie nach Dr. Schüssler im detaillierten Porträt

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Freitag, 20.09.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 48


Biochemie nach Dr. Schüssler

Ein vertiefter Einblick in die Ergänzungsmittel Fortsetzungskurs

Kursleitung

Jo MartyPräsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen, Hebammen und Interessierte, die den Einführungskurs und den Fortsetzungskurs Ergänzungsmittel in Biochemie nach Dr. Schüssler besucht oder sich ein Basiswissen angeeignet haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • werden vertraut mit den Modalitäten der Ergänzungsmittel der Biochemie nach Dr. Schüssler • lernen viele weitere Einsatzmöglichkeiten der Ergänzungsmittel und die damit zusammenhängenden Postulate der Zellprozesse kennen • erfahren, wie die Ergänzungsmittel auch auf den Ebenen des Mentalen und Emotionalen eingesetzt werden können und erkennen die antlitz-analytischen Zeichen der wichtigsten Ergänzungsmittel

Themen

• Repetition der Ergänzungsmittel • Vertiefung und Erweiterung der Anwendungen, Indikationen und theoretischen Zusammenhänge der potenzierten Spuren- und Mikroelemente • Modalitäten der Ergänzungsmittel (Reaktionen, Schlaf-/ Schmerzphänomene) • Anwendung der Ergänzungsmittel im Bereich der mentalen und emotionalen Ebenen • Die erfolgreichsten Kombinationen mit den Grundsalzen • Die wichtigsten Erfahrungen mit Ergänzungsmitteln im Kontext der so genannten Zivilisationsbeschwerden

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Dienstag, 08.10.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 49


Biochemie nach Dr. Schüssler

Schüssler Komplexe 1-12 Fortsetzungskurs

Kursleitung

Jo MartyPräsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen, Hebammen und Interessierte, die den Einführungskurs in Biochemie nach Dr. Schüssler besucht und sich ein fundiertes Basiswissen in diesem Bereich angeeignet haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • lernen die Grundregeln der Synergie-Biochemie als neue Dimension der Anwendungsmöglichkeiten der Schüssler-Salze kennen • erkennen, wie sich mit den 12 Schüssler Komplexen die Biochemie nach Dr. Schüssler im Praxisalltag sowohl erweitern wie vereinfachen lässt • können die Indikationen der 12 Schüssler Komplexe differenzieren und  wissen um den erfolgsversprechenden Einsatz insbesondere durch die Kombination der Mittel

Themen

• Einführung in die Schüssler Komplexe: Neue Dimension in der faszinierenden Welt der Biochemie nach Dr. Schüssler • Aufbau, Grundüberlegungen und Methodik der Schüssler-Komplexe der Phytomed AG • Portrait der einzelnen Komplexmittel: Bausteine, Synergien und Indikationen • Die wichtigsten Erfahrungen der letzten Jahre in Anwendung und Reflektion • D osierung, Kombination und Modalitäten • Hinweise zum Praxisalltag

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Freitag, 18.10.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 50


Biochemie nach Dr. Schüssler

Kalium: Impulse zur Anregung für die Zellarbeit Fortsetzungskurs

Kursleitung

Jo MartyPräsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, die den Einführungskurs in Biochemie nach Dr. Schüssler besucht und sich ein fundiertes Basiswissen in diesem Bereich angeeignet haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • vertiefen ihre Kenntnisse über die Wirkungsweise der Kalium-Salze in der Biochemie nach Dr. Schüssler • lernen die Bedeutung von Kalium und seinen Verbindungen für die zellulären Prozesse kennen und sind in der Lage, Ableitungen für die Kaliumreihe der Schüssler-Salze zu treffen • wissen um die Funktion von Kalium innerhalb der menschlichen Organsysteme und lernen unterschiedliche Thesen über die entsprechenden Zellmechanismen für die Anwendung der Schüssler-Salze zu integrieren

Themen

• Kalium als Spiegel der Zellarbeit • D er Mineralstoff Kalium für die Funktionen der Organsysteme • Die Partner des Kaliums entscheiden über seine Wirkung • Portraits der Kalium-Salze der «Schüsslerischen Biochemie» • Mentale und emotionale Wirkansätze

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Freitag, 29.11.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 51


Biochemie nach Dr. Schüssler

Nahrung als Heilmittel? Können Lebensmittel ihr Werbeversprechen halten? Fortsetzungskurs Kursleitung

Jo MartyPräsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Interessierte, die den Einführungskurs in Biochemie nach Dr. Schüssler besucht und sich ein Basiswissen in dieser Naturheilmethode angeeignet haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • lernen die organischen Wirkkomponenten alltäglicher Nahrungsmittel kennen • erkennen die verschiedenen Möglichkeiten, wie Lebensmittel als ernstzunehmende Therapeutika einzusetzen sind • verstehen die Zusammenhänge der Aufgaben von Mikronährstoffen und können die Erkenntnisse z. B. in ihre beratende Tätigkeit integrieren • sind grundlegend informiert über die neue Dimension der therapeutischen Beeinflussung mittels Zellnährstoffen und potenzierten Mineralsalzen

Themen

Ist der Mensch wirklich was er isst? • Welches sind die Wirkansätze von Mineralien, Vitaminen, Aminosäuren, Spurenelementen, Enzymen und so genannten sekundären Pflanzenstoffen und Fettsäuren? • Wie lassen sich «alltägliche Lebensmittel» als Therapeutika verwenden? • Die Kombination der Schüssler-Salze und die Möglichkeiten der biochemischen Mineralstoffe als Nahrungsergänzung (Infit MineralstoffComplex) mit katalytischem Reiz und Suplement

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Montag, 09.12.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 52


Biochemie nach Dr. Schüssler

Umwelteinflüsse: Elektrosmog, Störfelder, Lärm und Co. Fortsetzungskurs

Kursleitung

Jo MartyPräsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Interessierte, die den Einführungskurs in Biochemie nach Dr. Schüssler besucht und sich ein Basiswissen in dieser Naturheilmethode angeeignet haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • lernen, mit welchen Mitteln der Biochemie nach Dr. Schüssler der Organismus in seiner Selbstregulation bei verschiedenen Umweltbelastungen unterstützt werden kann • erkennen die möglichen Auswirkungen von Elektrosmog, vor allem auf das menschliche Gewebe, und können die geeigneten Schüssler-Salze gezielt einsetzen

Themen

• Sind wir uns bewusst, durch welche Elektrofelder wir beeinflusst werden und wie sich diese Einflüsse auf den menschlichen Organismus auswirken können? • Welche Schüssler-Salze und Verhaltensweisen haben sich für Menschen besonders bewährt? • Unterstützende Mineralstoffkombinationen für rasche Erholung, bessere Drainage, z. B. von Gift- und Abbaustoffen

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Montag, 16.12.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 53


Gemmotherapie

Die junge faszinierende Heilmethode mit Pflanzenknospen Einführungskurs

Kursleitung

Jo MartyPräsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen, Hebammen und Interessierte, die die Knospenmazerate kennen lernen möchten.

Ziele

Die Teilnehmenden • wissen, was die Grundlagen der Gemmotherapie sind • verstehen die Zusammenhänge der Methode der Gemmotherapie und ihre entsprechende Anwendung • lernen die wichtigsten Gemmo-Präparate kennen • können nach dieser Einführung die Knospenmazerate richtig einsetzen

Themen

• Entstehung und Entwicklung dieser speziellen Methode der Phytotherapie • Die Herstellung der Gemmo-Präparate speziell bei der PYHTOMED AG • Einsatzgebiete und Wirkungskreise • Anwendungsmöglichkeiten der Gemmotherapie als Basis für den konkreten Einsatz in der Praxis

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Mittwoch, 03.07.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 54


Gemmotherapie

Pflanzenknospen Kraftpakete für unsere Zellen Fortsetzungskurs

Kursleitung

Jo MartyPräsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen, Hebammen und Interessierte, die den Einführungskurs besucht oder Grundkenntnisse in der Gemmotherapie erworben haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • kennen weitere Knospenmazerate, die im Einführungskurs noch nicht vorgestellt wurden • vertiefen die Grundlagen der Gemmotherapie und können innerhalb ähnlicher Symptome den Einsatz unterschiedlicher Gemmo-Präparate differenzieren • erkennen die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten der Knospenmazerate

Themen

• Vertiefung der «jungen» Methode der Gemmotherapie • Möglichkeiten der Einteilung von Gemmo-Präparaten in Gruppen in Bezug auf verschiedene Anwendungsbereiche wie z. B. Schmerzen, Entzündungen usw. • Wichtige Behandlungsresultate aus den Erfahrungen der Anwendungen

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Mittwoch, 07.08.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 55


Gemmotherapie

«Gemmotherapeutika inauditus» Bis jetzt noch unbekannte Knospenmazerate Fortsetzungskurs Kursleitung

Jo MartyPräsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen, Hebammen und Interessierte, die den Einführungskurs Gemmotherapie besucht und bereits einige Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • lernen die wenig bekannten Gemmomittel bzgl. Indikationen, Erfahrungen mit konkreten Anwendungen kennen • vertiefen ihre Kenntnisse in Themen wie Lymphsystem, Extrazelluläre Matrix, Nerven- und Hormonsystem, Hautfunktionen und Immunprozesse und wissen um die entsprechende Unterstützung durch die weniger bekannten Gemmomittel • kennen die Zusammenhänge der etwas speziellen Gemmomittel auf organotroper, neuro- und psychotroper Ebene

Themen

• Kurze Repetition der Methode der Gemmotherapie • Portrait der meist unerwähnten Knospenmazerate • Dimension der Gemmomittel • Anwendung, Thesen und Erfahrungen der noch wenig bekannten Knospenmazerate

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Mittwoch, 21.08.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 56


Gemmotherapie

Knospenmazerate als Entwicklungshelfer in der Kinderheilkunde Fortsetzungskurs

Kursleitung

Louis HutterEidg. Dipl. Naturheilpraktiker TEN

Zielpublikum

Fachpersonen, Hebammen und Interessierte, die den Einführungskurs Gemmotherapie besucht und bereits einige Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • kennen die für Kinder geeigneten Verabreichungsformen und Dosierungen • können gemmotherapeutische Empfehlungen zu den häufigsten KinderBeschwerden geben • integrieren pflanzensignaturische Aspekte in der Wahl des Heilmittels • verstehen die vorgestellte Methode der Gemmotherapie als einen erneuerten Ausläufer der alten, heiligen Baumheilkunde indogermanischer Völker

Themen

Die süsslich schmeckenden, Frühlingskräfte enthaltenden Gemmomazerate entsprechen wie wohl kein anderes Heilmittel dem Wesen eines Kindes. Sie vermögen Kinder nicht nur durch kranke Tage heilsam zu begleiten, sondern bewähren sich auch als ausgezeichnete Seelentröster. • Anwendung und Dosierung bei Säuglingen, Kleinkindern und Jugendlichen • Die fantastischen 4 Gemmomazerate der Kinderheilkunde (Weisstanne, Hagebutte, Sommerlinde und Hängebirke) • Häufige körperliche Beschwerden (Immunsystem, Verdauungstrakt, Atemwege) • Häufige seelische Beschwerden (Schlaflosigkeit, Befürchtungen, Aggressionen, Impulsivität, Aufmerksamkeitsdefizit)

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Mittwoch, 04.09.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 57


Gemmotherapie

Pflanzenknospen als Seelentröster Fortsetzungskurs

Kursleitung

Louis HutterEidg. Dipl. Naturheilpraktiker TEN

Zielpublikum

Fachpersonen, Hebammen und Interessierte, die den Einführungskurs Gemmotherapie  besucht und bereits einige Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • wissen, wie sie Gemmomazerate zur Unterstützung seelischer Beschwerden einsetzen können • nutzen Signaturen der Bäume und Sträucher zur Heilmittelfindung • können gemmo-therapeutische Behandlungskonzepte erstellen

Themen

Die Gemmotherapie eignet sich ausgezeichnet zur Unterstützung psychischer Beschwerden mit passenden Knospen: • zur Stärkung der inneren Säule • zum Trösten der Seele • in Stresssituationen • bei Kraftlosigkeit • bei Ängsten und Befürchtungen • bei Schwermütigkeit • bei Aggressionen • in der Burn-Out-Behandlung

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Mittwoch, 16.10.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 58


Homöopathie

Die Homöopathische Hausapotheke für Schwangere und ihre Neugeborenen Kursleitung

Martin PerrenDipl. Homöopath SHI

Zielpublikum

Fachpersonen, Hebammen und Interessierte, die die Grundprinzipien der klassischen Homöopathie an Beispielen von Akutsituationen rund um die Themen «Schwangerschaft, Geburt, Neugeborene» erlernen und verstehen möchten.

Ziele

Die Teilnehmenden • erkennen Situationen, in denen die homöopathische Behandlung in Frage kommt, auch begleitend zur Schulmedizin • erlernen die homöopathische Beobachtung und Befragung in der Akutbehandlung • erkennen die Grenzen der homöopathischen Akutbehandlung

Themen

• Theorie: Praxisbezogene Grundlagen in der homöopathischen Akutbehandlung • Materia medica der wichtigsten Akutmittel bei folgenden Themen: – Schwangerschaftsübelkeit, drohender Abort, «falsche» Wehen – Schwierige Geburt, Blutungen nach der Geburt, Brustentzündungen – Neugeborenen-Probleme (Asphyxie, Augenentzündungen) • B eurteilen der Arzneimittelreaktionen • Erkennen der Grenzen der homöopathischen Selbstbehandlung

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL»

Dienstag, 13.08.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 59


Homöopathie

Die Homöopathische Hausapotheke: Akutbehandlung bei Atemwegserkrankungen Kursleitung

Martin PerrenDipl. Homöopath SHI

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, die die Grundprinzipien der klassischen Homöopathie an Beispielen von Akutsituationen rund um das Thema «Atemwegserkrankungen» erlernen und verstehen möchten.

Ziele

Die Teilnehmenden • erkennen Situationen, in denen die homöopathische Behandlung in Frage kommt, eventuell begleitend zur Schulmedizin • erlernen die Befragung vor dem Einsatz von Homöopathika in der Akutbehandlung • erlernen die Beurteilung der Arzneimittelreaktionen • erkennen die Grenzen der homöopathischen Akutbehandlung

Themen

• Theorie: Praxisbezogene Grundlagen in der homöopathischen Akutbehandlung • Materia Medica der wichtigstens Akutmittel bei folgenden Themen der Atemwege: – Angina – Husten (Keuchhusten) – Erkältungen – Bronchitis – Sinusitis • Erkennen der Grenzen der homöopathischen Selbstbehandlung

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL»

Freitag, 01.11.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 60


Humoralmedizin

Teil 3 Die Lehre der drei Geister des Menschen Einführungskurs Kursleitung

Louis HutterEidg. Dipl. Naturheilpraktiker TEN

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, die die Einführungskurse Humoralmedizin Teil 1 und 2 besucht oder die sich Kenntnisse zur 4-Säfte-Medizin und der Temperamentenlehre angeeignet haben.

Ziele

• Sie sind mit der Spirituslehre und deren Wirkvermögen vertraut • Sie vereinen die Säftelehre mit der Spirituslehre und der Kochungslehre und verstehen den menschlichen Stoffwechsel als Zusammenspiel dieser Kräfte • Sie verstehen die Skrofulose als eine konstitutionelle Stoffwechselentgleisung, die sich hinter vielen chronischen Erkrankungen verbirgt • Sie unterscheiden zwei Grundformen der Skrofulose und sind fähig, zwei entsprechende Therapiekonzepte zu erstellen

Themen

• Die drei Geister des Menschen und ihre Organentsprechungen • Die Lehre der Wirkvermögen • D er Stoffwechsel im Lichte der Spiritus- und Säftelehre • Die Skrofulose und ihre vielfältigen Manifestationen • Die zwei Grundformen der Skrofulose und ihre Behandlung

Hinweise

Bitte mitbringen Skripte Humoralmedizin Einführungskurse Teil 1 und 2 (falls vorhanden)

Mittwoch, 07.08.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 61


Humoralmedizin

Teil 4 Praxis Humoralmedizin Vertiefung der Therapiekonzepte Einführungskurs Kursleitung

Louis HutterEidg. Dipl. Naturheilpraktiker TEN

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, die die Einführungskurse Teil 1 bis 3 in Humoralmedizin besucht haben oder über gleichwertige Kenntnisse verfügen.

Ziele

Die Teilnehmenden • vertiefen ihre bereits erarbeiteten Kenntnisse zum Thema • vernetzen die 3 Grundkonzepte und können das Gelernte in die eigene Praxis integrieren • entwickeln therapeutische Konzepte auf Basis der 3 Grundkonzepte

Themen

Anhand ausgewählter Fallbeispiele werden die in den vorangegangenen Kursen vorgestellten Therapie-Konzepte (Säftelehre, Temperamentenlehre, Spirituslehre) geübt. Dabei werden die Konzepte vertieft und ihre therapeutische Anwendbarkeit praxisorientiert erläutert. Im Plenum werden die Fallbeispiele interaktiv und lösungsorientiert erarbeitet.

Hinweise

Bitte mitbringen Skripte der Humoralmedizin Einführungskurse Teil 1 bis 3 (falls vorhanden)

Mittwoch, 02.10.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 62


Humoralmedizin

Die Blutpathologien I Fortsetzungskurs

Kursleitung

Louis HutterEidg. Dipl. Naturheilpraktiker TEN

Zielpublikum

Therapeuten jeglicher Fachrichtungen sowie Interessierte, die die Einführungskurse Humoralmedizin Teil 1 bis 3 besucht oder humoralmedizinische Grundkenntnisse erworben haben.

Ziele

• Sie sind mit der humoralmedizinischen Lehre der Blutbildung nach Christoph Wilhelm Hufeland (18. Jh.) vertraut. • Sie leiten hämatogene/ sanguinogene Konstitution vom sanguinischen Temperament ab. • Sie unterscheiden 3 Blutbezeichnungen. • Sie wenden pflanzliche und mineralische Heilmittel zur Unterstützung der hämatogenen/ sanguinogenen Konstitution und zur gezielten Unterstützung der unterschiedlichen Blutbildungsphasen an.

Themen

• Die humoralmedizinische Blutbildungslehre nach Christoph Wilhelm Hufeland (18.Jh.) • Die Unterstützung der Blutbildungsphasen • Die hämatogene/ sanguinogene Konstitution • Die makrokosmischen Einflussfaktoren auf Sanguis • D er mikrokosmische Einfluss (Einfluss der Organe Herz, Milz, Leber, Lunge) auf Sanguis • Regulierung der Blutkonsistenz

Mittwoch, 18.12.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 63


Paracelsusmedizin

Lebendige Paracelsusmedizin Alchemistische Grundlagen einmal anders erfahren Einführungskurs Kursleitung

Dr. Michaela DaneBiochemikerin, Autorin und Alchemistin

Zielpublikum

Interessierte an der «Lebendigen Paracelsusmedizin».

Ziele

Die Teilnehmenden • wissen, welches die Grundlagen der Alchemie sind und welche Lehren mit ihr in Verbindung stehen • erlernen ein neues Verständnis für die Natur der Erkrankung und die Natur der Mittel • erkennen die so genannten sieben Archetypen und erhalten damit einen Einblick in die Natur des Patienten • f inden Antwort auf folgende Fragen: Welche Sinne sind seine stärksten? Welche Talente sind ihm angeboren? Welche Schwächen muss oder kann er wie ausgleichen?

Themen

• Alchemistische Grundlagen: Erläuterung der hermetischen Prinzipien, die die Grundgesetze stellen, nach denen unser eigenes Sonnensystem Paracelsus zufolge funktioniert • Die Entienlehre: Die fünf Stufen der Medizin, die aufeinander aufbauend die verschiedenen Ebenen der Erkrankungen erreichen können • Signaturenlehre nach Paracelsus: Metalle, Mineralien, Schüssler-Salze, Heilpflanzen, Bach-Blüten und Tiermittel nach ihrer astralen Prägung • Arcana des Paracelsus: Die Universalheilmittel, die mehrere Leiden auf einmal heilen und bei allen Menschen angewandt werden können • Geburtsherrscherbestimmung: Die astrale Prägung des Menschen wird mittels Pulsdiagnostik, Tests, Astronomieprogramm und Kinesiologie ermittelt. Dabei finden wir sieben Archetypen, die ihrer Natur nach erkranken können und entsprechend unterschiedliche Mittel brauchen.

Freitag, 06.09.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 64


Paracelsusmedizin

Lebendige Paracelsusmedizin Astromedizin der Alchemistischen Astrologie Fortsetzungskurs Kursleitung

Dr. Michaela DaneBiochemikerin, Autorin und Alchemistin

Zielpublikum

Interessierte an der «Lebendigen Paracelsusmedizin», Alchemistisches Basiswissen aus dem Einführungskurs von Vorteil, aber nicht Voraussetzung.

Ziele

Die Teilnehmenden • lernen den Zusammenhang zwischen dem Aufbau des Sonnensystems und der Prägung der Materie zu verstehen • erlernen die sieben hermetischen Gesetze • verstehen, wie und warum die Signaturenlehre funktioniert • erkennen das Sonnensystem im menschlichen Körper • erkennen die sieben Strategien • erlernen, den Geburtsherrscher zu bestimmen

Themen

• Die sieben Himmelskörper, Sphärenmusik und Resonanz • Signaturenlehre • Die sieben Siegel • Die sieben Archetypen und Geburtsherrscher • Krankheitslehre nach Paracelsus • Besondere Himmelsereignisse

Dienstag, 20.08.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 65


Paracelsusmedizin

Angewandte Paracelsusmedizin Labordiagnostik nach Paracelsus Fortsetzungskurs

Kursleitung

Dr. Michaela DaneBiochemikerin, Autorin und Alchemistin

Zielpublikum

Homöopathen, Naturheilpraktiker, Therapeuten und Interessierte an der Analyse von verschiedenen Laborwerten

Ziele

Die Teilnehmenden wissen, welche Blutwerte für welche Themen relevant sind und erlernen • die Interpretation einer Standard-Blutanalyse • die Einordnung von Blutanalysen nach Signaturenlehre • den Aufbau und die Interpretation von Krebsanalysen

Themen

• Rotes Blutbild • Fettprofil • Leber- und Nierenwerte • Schilddrüse • Tumormarker • B eispiele für Laborwerte verschiedener Pathologien und Risikofaktoren

Mittwoch, 21.08.19 oder Dienstag, 12.11.19 je CHF 175.– Minimal je 10 Personen 66


Paracelsusmedizin

Lebendige Paracelsusmedizin Die Alchemie der Heilsteine Fortsetzungskurs

Kursleitung

Dr. Michaela DaneBiochemikerin, Autorin und Alchemistin

Zielpublikum

Interessierte an der «lebendigen Paracelsusmedizin». Alchemistisches Basiswissen aus dem Einführungskurs ist von Vorteil, aber nicht Voraussetzung.

Ziele

Die Teilnehmenden • lernen die Signaturen von Mineralien und Salzen kennen und erkennen • verstehen den Zusammenhang zwischen Kraftfarben, Energie und Resonanz • erhalten Zugang zu den psychologischen Eigenschaften der Elemente • erlernen die Verwendung der Metalle als Heilmittel • erlernen die Techniken zur Arbeit mit Edelsteinen und Halbedelsteinen

Themen

• Alchemie der Kristalle – Platonische Körper und die Wirkung hermetischer Gesetze • Heilen mit Salzen, Oligoelementen und Schüssler-Salzen nach Signatur • Heilen mit Metallen, Mineralien und Edelsteinen • Anwendungstechniken: Schmuck, Massage, Kristallwasser, Homöopathie, spagyrische Essenzen, Edelsteinpendel • Auswirkungen der Metalle in unserer Welt: Piercing, Brillen, Prothesen, Zahnfüllungen, Gebäude, Autos, EM-Felder, Schwermetalle

Samstag, 07.09.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 67


Paracelsusmedizin

Angewandte Paracelsusmedizin Stressoren erkennen und therapeutisch behandeln Fortsetzungskurs Kursleitung

Dr. Michaela DaneBiochemikerin, Autorin und Alchemistin

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte an der «Lebendigen Paracelsusmedizin», die sich ein alchemistisches Basiswissen angeeignet haben und bereits Erfahrungen damit gesammelt haben

Ziele

Die Teilnehmenden • lernen die Zusammenhänge von Stress und Nervenleiden zu erkennen • wissen, wie sie die Entwicklung und das Wesen von Nervenleiden auf die drei Ebenen Sal, Sulphur und Merkur übertragen können • wissen, wie sie einen Therapieplan nach Paracelsus erstellen können unter Einbeziehung von der Signaturenlehre, Nahrungsergänzung, Licht- und Klangtherapie, Aromatherapie, Phytotherapie sowie mit Heilsteinen und Heilpilzen

Themen

• Tria Principia • Erkrankung nach der eigenen Natur • Therapie nach der Signatur des Patienten • Konkrete Mittelauswahl für «gestresste» Patienten aus den Bereichen der Nahrungsergänzung, Biochemie nach Dr. Schüssler, spezifischen Homöopathie, Bach-Blütentherapie u. ä.

Montag, 11.11.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 68


Pflanzenwelten - Menschenwelten

Traditionelle und moderne Heilpflanzenkunde zur Stärkung des Menschen Einführungskurs Kursleitung

Louis HutterEidg. Dipl. Naturheilpraktiker TEN

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte an traditioneller und moderner Heilpflanzenkunde.

Ziele

Die Teilnehmenden • sind mit der Besonderheit der mft-Urtinkturen der PHYTOMED AG vertraut • unterscheiden 3 Wirkebenen der mft-Urtinkturen (biologisch, dynamisch, seelisch-geistig) • kennen 4 unterschiedliche Einteilungssysteme der Heilpflanzen • kennen 4 mft-Urtinkturen (Weihrauch, Melisse, Ginseng, Mistel) und können diese gezielt einsetzen • verbinden altes und neues Heilkräuterwissen • nutzen die Gestalt- und Raumsprache (Signaturen) der Pflanzen als Ausgangspunkt zur Ergründung der in ihnen verborgenen Heil-Wirkungen

Themen

• Altes und neues Heilkräuterwissen • Unterschiedliche Wege der pflanzlichen Heilmittel-Findung und HeilmittelEinteilung – eine kulturhistorische Betrachtung von den alten Chinesen, Germanen und Griechen bis zur modernen Naturwissenschaft • Portrait der Herstellung der mft-Urtinkturen in der PHYTOMED AG • 4 «himmlische/göttliche» Pflanzen zur Stärkung des Menschen • mft-Urtinkturen der PHYTOMED AG und ihre Dosierung

Donnerstag, 22.08.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 69


Pflanzenwelten - Menschenwelten

Ausleitung / Entgiftung Die Mutter aller Therapien! Fortsetzungskurs

Kursleitung

Louis HutterEidg. Dipl. Naturheilpraktiker TEN

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, die den Einführungskurs Pflanzenwelten – Menschenwelten besucht oder Grundkenntnisse im Bereich der Phytotherapie haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • verstehen die Blutreinigungskuren als eine Stoffwechselanregung mit dem Ziel der Entgiftung • kennen die Gesetzmässigkeiten der Ausleitungstherapien • unterscheiden zwischen spezifischer und unspezifischer Ausleitung bzw. Entgiftung • sind mit den Signaturen, die auf eine entgiftende Wirkung der Pflanzen hinweisen, vertraut

Themen

• Die «Blutreinigungskuren» der alten Naturheilkunde im heutigen Verständnis • Die unabdingbaren Grundlagen jeder Ausleitungstherapie • Die richtige Zeit der Ausleitung/ Entgiftung • Die 4 Haupt-Ventile des Menschen • Die besondere Bedeutung des Lymphsystems • Unspezifische und spezifische Ausleitung/ Entgiftung • Ausleitung von Säuren, Harnsäure, Gallensäuren, Schwermetallen und Elektrosmog • Signaturenlehre

Donnerstag, 24.10.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 70


Pflanzenwelten - Menschenwelten

Das Verdauungssystem Eine der wichtigsten Wurzeln zur Bewahrung der Gesundheit Fortsetzungskurs Kursleitung

Louis HutterEidg. Dipl. Naturheilpraktiker TEN

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, die den Einführungskurs Pflanzenwelten – Menschenwelten besucht oder Grundkenntnisse im Bereich der Phytotherapie haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • verstehen die Verdauungsfunktion als eine der wichtigsten Wurzeln für die Bewahrung der Gesundheit • sind fähig mittels mft-Urtinkturen der PHYTOMED AG das Magenfeuer zu regulieren • kennen Kräuter, die die Sekretion der Verdauungsdrüsen anregen • können gezielt mft-Urtinkturen zur Anregung der Kohlenhydrat-, Fett- und Eiweissverdauung empfehlen • kennen phytotherapeutische Konzepte zur Schleimhautpflege des Verdauungsystems

Themen

• Die Bedeutung der Verdauungskraft in TEN, TCM und Ayurveda • Die Behandlung des kalten und des heissen Magens • Die Kohlenhydrat-, Fett-, und Eiweissverdauungsfördernden Heilkräuter • D er Schleimhautpflegeaufbau mit pflanzlichen Mitteln • Stuhlanomalien • Die chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

Donnerstag, 07.11.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 71


Pflanzenwelten - Menschenwelten

Das Herz-Kreislauf-System Die Quelle des Lebens Fortsetzungskurs

Kursleitung

Louis HutterEidg. Dipl. Naturheilpraktiker TEN

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, die den Einführungskurs Pflanzenwelten – Menschenwelten besucht oder Grundkenntnisse im Bereich der Phytotherapie haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • sind mit einer ganzheitlichen Betrachtung des Herz-Kreislauf-Systems und den Herz-funktionsregulierenden Heilpflanzen vertraut • unterscheiden zwischen lymphflussfördernden und lymphqualitätsverbessernden Heilpflanzen • kennen die Kardinalmittel des Herz-Kreislauf-Systems aus den mftUrtinkturen der PHYTOMED AG: für das Herz –Weissdorn; für die Durchblutung – Ginkgo; bei Bluthochdruck – Mistel; für den Lymphfluss – Steinklee und wissen, wie sie diese und weitere Mittel gezielt einsetzen können.

Themen

• Das Herz im Licht der Traditionell Europäischen Naturheilkunde (TEN) und der Traditionell Chinesischen Medizin (TCM) • D er konstitutionelle Herztyp (Herzzeichen in der Antlitzdiagnose) • Signaturen (TEN) der Pflanzen, die auf das Herz-Kreislaufsystem hinweisen • Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems und der Lymphe mit mft-Urtinkturen • 8 ausführliche Heilpflanzen-Monographien für die gezielte Anwendung • Arteriosklerose, Herzinsuffizienz, Venenschwäche , Durchblutungs- und Lymphflussstörungen, ihre Konsequenzen und ihre Behandlungen

Donnerstag, 28.11.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 72


Pflanzenwelten - Menschenwelten

Das Nierensystem Organe der Verstofflichung des individuellen Lichts Fortsetzungskurs Kursleitung

Louis HutterEidg. Dipl. Naturheilpraktiker TEN

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, die den Einführungskurs Pflanzenwelten – Menschenwelten besucht oder Kenntnisse im Bereich der Phytotherapie erworben haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • sind mit einer ganzheitlichen Betrachtung des Nierensystems und ihren funktionsregulierenden Heilpflanzen vertraut • erkennen antlitzdiagnostische Merkmale, die auf ein Ungleichgewicht im Nierensystem hinweisen • können das Nierensystem mit mft-Urtinkturen der PHYTOMED AG gezielt stärken

Themen

• Östliche (TCM) und westliche (TEN) naturphilosophische Betrachtung der Nieren • D er konstitutionelle Nierentyp (TEN) – Nierenzeichen in der Antlitzdiagnose • (Westliche ) Signaturen der Pflanze, die auf das Nieren- und Reproduktionssystem hinweisen • 6 ausführliche Heilpflanzen-Monographien für die gezielte Anwendung: Betula, Equisetum, Solidago, Tropaeolum, Urtica, Taraxacum • Konstitutionelle Nierenschwäche, wiederkehrende Entzündungen des harnableitenden Systems, Nephrose und Nephritis, Unterstützung der weiblichen und männlichen Libido

Donnerstag, 12.12.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 73


Pflanzenwelten - Menschenwelten

Hauterkrankungen - wenn unsere Grenze nach aussen offen ist Fortsetzungskurs

Kursleitung

Cornelia SternEidg. dipl. Apothekerin ETH

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, welche den Einführungskurs Pflanzenwelten – Menschenwelten besucht oder Grundkenntnisse im Bereich der Phytotherapie erworben haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • kennen den Aufbau und die Funktionsweise der Haut • sind mit der Behandlung von Hautverletzungen vertraut • kennen die naturheilkundliche 3-Säulen-Therapie bei chronischen Hauterkrankungen • unterscheiden zwischen nässenden und trockenen Hauterkrankungen • sind mit den geeigneten Heilpflanzen und ihrer Wirkungsweise vertraut wie zum Beispiel Schafgarbe, Ringelblume, Weihrauch, Nachtkerze (Ölkapseln)

Themen

• B ehandlung akuter Wunden • Die wichtigsten Wundheilpflanzen und ihre Anwendung in Form von mftUrtinkturen der PHYTOMED AG • Mögliche Behandlung chronischer Hauterkrankungen wie Ekzeme, Neurodermitis und Psoriasis (Schuppenflechte) • Die korrekte Anwendung entzündungshemmender Haut-Heilpflanzen in Form von mft-Urtinkturen • P flanzliche Inhaltsstoffe: Gerbstoffe, Flavonoide, Gamma-Linolensäure • Sinnvolle Kombinationen mit Gemmotherapie und fetten Pflanzenölen • Signaturenlehre

Montag, 15.07.19 CHF 175.– Minimal 8 Personen 74


Pflanzenwelten - Menschenwelten

Gelenkerkrankungen - wenn jede Bewegung schmerzt Fortsetzungskurs

Kursleitung

Cornelia SternEidg. dipl. Apothekerin ETH

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, welche den Einführungskurs Pflanzenwelten – Menschenwelten besucht oder sich Grundkenntnisse im Bereich der Phytotherapie erworben haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • verstehen die naturheilkundliche 3-Säulen-Therapie zur Behandlung von rheumatischen Erkrankungen • unterscheiden zwischen entzündlichen und nicht-entzündlichen Gelenkserkrankungen • kennen die Behandlung stumpfer Verletzungen • sind mit dem geeigneten Heilpflanzen u. a. im Form von mft-Urtinkturen der PHYTOMED AG und ihrer Wirkweise vertraut

Themen

• Die drei naturheilkundlichen Säulen zur Behandlung der Gelenkserkrankungen • Stumpfe Verletzungen und der Bezug zur Wundheilung und der Lymphe • Die wichtigsten Heilpflanzen und ihre Anwendung in Form von mftUrtinkturen wie zum Beispiel Brennessel, Arnika, Goldrute, Weide und Weihrauch • P flanzliche Inhaltsstoffe: Salizylate und Cumarine • Sinnvolle Kombinationen mit Gemmotherapie, Homöopathie und Aromatherapie • Signaturenlehre

Mittwoch, 18.09.19 CHF 175.– Minimal 8 Personen 75


Pflanzenwelten - Menschenwelten

Erkältungskrankheiten Alle Jahre wieder? Fortsetzungskurs

Kursleitung

Cornelia SternEidg. dipl. Apothekerin ETH

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, welche den Einführungskurs Pflanzenwelten – Menschenwelten besucht oder Grundkenntnisse im Bereich der Phytotherapie erworben haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • unterscheiden zwischen Erkältungskrankheiten und Grippe • kennen die verschiedenen Hustenarten und ihre Behandlung • wissen, welche therapeutischen Möglichkeiten es bei Schnupfen und Sinusitis phyto-therapeutisch gibt • kennen die korrekte Anwendung immunsystem-modulierender Heilpflanzen • wissen die Möglichkeiten und Grenzen «antibiotisch» wirksamer Heilpflanzen • sind mit den geeigneten Heilpflanzen und ihrer Wirkweise vertraut

Themen

• Unterscheidung viraler und bakterieller Erkältungssymptome • Die wichtigsten Erkältungspflanzen und ihre Anwendung in Form von mftUrtinkturen der PHYTOMED AG • Die Möglichkeiten und Einsatzgebiete antibakteriell wirkender Heilpflanzen wie z. B. Efeu, Kapuzinerkresse, Weide, Thymian • P flanzliche Inhaltsstoffe: ätherische Öle, Saponine, Salizylate, Senföle • Sinnvolle Kombinationen mit Gemmotherapie und Aromatherapie • Signaturenlehre

Montag, 11.11.19 CHF 175.– Minimal 8 Personen 76


Pflanzenwelten - Menschenwelten

Komplexe Pflanzenwelten Schlüsselorgan: Leber «Software» der Gesundheit Fortsetzungskurs Kursleitung

Jo MartyPräsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, die den Einführungskurs Pflanzenwelten – Menschenwelten besucht haben. Dieser Kurs zeigt Ihnen die Welt der KOMPLEX-Tabletten mit mft-Urtinkturen und Mineralsalzen für eine Anwendung in Zusammenhang mit der Leber.

Ziele

Die Teilnehmenden • kennen die Funktionsweisen und tieferen «Geheimnisse» der Leber und wie diese als Steuerungsorgan für die verschiedenen Organsysteme dient • sind sich der Synergie einiger leberunterstützender Pflanzen und den Mineralsalzen bewusst • wissen um die physiologischen, energetischen und wirkstoffbezogenen Zusammenhänge der KOMPLEX-Tabletten mit mft-Urtinkturen und Mineralsalzen und sind in der Lage, diese in Form der KOMPLEX-Tabletten innerhalb ihrer therapeutischen Tätigkeit einzusetzen

Themen

• Die Kombination von speziellen, hochwertigen Phytoessenzen (mftUrtinkturen) mit Mineralsalzen der PHYTOMED AG: Sinn, Wirkungsebenen, Anwendung, Empirie • Die Leber: Hort und «Software» der Gesundheit – ein vertieftes Portrait eines bekannten Organs (Funktionen, Auswirkungen, usw.) • Vorstellung folgender KOMPLEX-Tabletten mit mft-Urtinkturen und Mineralsalzen im Detail: Schafgarbe, Tausendgüldenkraut, Löwenzahn und Augentrost • Moderne Belastungen für die Leber: Zucker, Entzündungsstoffe, falsche Fette, Stress, Nanopartikel und Co. – was der Leber gut tut, was sie stärkt und was sie nutzt

Donnerstag, 14.11.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 77


Pflanzenwelten - Menschenwelten

Komplexe Pflanzenwelten Die fünf Tore zum vitalen Gleichgewicht der Nerven und Hormone Fortsetzungskurs Kursleitung

Jo MartyPräsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, die den Einführungskurs Pflanzenwelten – Menschenwelten besucht haben. Dieser Kurs zeigt Ihnen die Welt der KOMPLEX-Tabletten mit mft-Urtinkturen und Mineralsalzen für eine Anwendung in Zusammenhang mit Nerven und Hormonen.

Ziele

Die Teilnehmenden • kennen die Methoden der Phytotherapie und der Biochemie nach Dr. Schüssler und verstehen die Komplexität ihrer Wirkmechanismen bezüglich der Physiologie der Nerven und Hormone • wissen um die Zusammenhänge der Funktionsweise des Nerven- und Hormonsystems • sind sich bewusst, wie die Synergie von hochwertig sowie sorgfältig hergestellten KOMPLEX-Tabletten mit mft-Urtinkturen und Mineralsalzen von Passionsblume, Mönchspfeffer, Melisse, Sägepalme und Ginseng die Steuerung der Nerven- und Hormonprozesse positiv unterstützen kann

Themen

• Das Neuro-Endokrine-System im knappen Überblick • Einzelne Hormondrüsen und Hormone im Portrait • B etrachtung von folgenden Indikationen und Ursachen aus den Bereichen der Hormone, Drüsen und Nerven: Müdigkeit, Motivationslosigkeit, Hautirritationen, Allergien, Herzstörungen, Bluthochdruck

Donnerstag, 05.12.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 78


Psychosomatik

Selbstwerttraining mit Klopfakupunktur

Kursleitung

Peter GuggerTherapeut, EFT-Coach, Erwachsenenbildner (SEVB 1), Tierarzt

Zielpublikum

Interessierte. Keine Vorkenntnisse erforderlich.

Ziele

Die Teilnehmenden • erlernen die Technik der Klopfakupunktur und wenden diese mit Hilfe eines Schemas selbständig an • kennen verschiedene Möglichkeiten, um emotionalen Blockaden zu begegnen • machen sich ihre wichtigsten Überzeugungen, Wertvorstellungen und Glaubenssätze mit Hilfe verschiedener Arbeitsblätter bewusst und sind in der Lage, diese mit der Klopfakupunktur gezielt zu bearbeiten

Themen

• Einführung in die Praxis der Klopfakupunktur • Einüben für sich und in Zweierteams • Das Prinzip der psycho-energetischen Umkehrung als Selbst-SabotageProgramm • Antreiber, Wertvorstellungen und hindernde Glaubenssätze – wo kommen sie her und wie wirken sie sich aus? • Selbstwertgefühl – was braucht es dazu und wie setze ich es um?

Montag, 01.07.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 79


Psychosomatik

Stress wirkungsvoll begegnen

Kursleitung

Peter GuggerTherapeut, EFT-Coach, Erwachsenenbildner (SEVB 1), Tierarzt

Zielpublikum

Interessierte. Keine Vorkenntnisse erforderlich.

Ziele

Die Teilnehmenden • wissen, was im Körper bei Stress abläuft und erkennen die entsprechende Symptomatik bei ihren Klienten • kennen Art und Bedeutung der Stress auslösenden Faktoren (Stressoren) • kennen das Prinzip der Somatischen Marker und der Salutogenese • kennen verschiedene, praktische Methoden, um Stress wirkungsvoll zu begegnen

Themen

• Stressursachen – Stressphysiologie – Stresspathologie • Grundlagen der «Biologie der Angst» von Prof. G. Hüther – wie unser emotionales Gehirn unsere Befindlichkeit und unser Verhalten steuert • Die Bedeutung der Kohärenz – ganzheitliches Wohlbefinden in Theorie und Praxis • Energetische Narbenentstörung mit Klopfakupunktur • Verschiedene Techniken und Vorgehensweisen zum Stressabbau

Montag, 04.11.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 80


Schröpfen

Das alte Heilprinzip bei modernen Erkrankungen Einführungskurs

Kursleitung

Sibyl NitschkeDipl. Naturheilpraktikerin TEN, Dozentin

Zielpublikum

Interessierte, die die Technik des Schröpfens erlernen möchten.

Ziele

Die Teilnehmenden lernen • die Techniken des Feuerschröpfens und Vakuumschröpfens kennen und praktisch anwenden • verschiedene Schröpfzonen mit ihren Behandlungsmöglichkeiten nach dem Prinzip der Säftelehre kennen • zu entscheiden, wann welche Technik den besten Heilerfolg bringt

Themen

• Materialkunde und Praxisausstattung • Hygiene in der Praxis • Gesetzeskunde • Schröpftechniken und ihre Einsatzgebiete • Die Säftelehre, ein kleiner Überblick • Reflexzonen, Headsche Zonen und Systemische Anwendung • Indikationen und Kontraindikationen der Schröpftherapie

Hinweise

Bitte mitbringen 1 grosses Badetuch und 1 Leintuch (Bettlaken)

Freitag, 04.10.19 CHF 175.– Minimal 8 Personen 81


Schröpfen

Das alte Heilprinzip bei Erkrankungen des Bewegungsapparates Fortsetzungskurs

Kursleitung

Sibyl NitschkeDipl. Naturheilpraktikerin TEN, Dozentin

Zielpublikum

Interessierte, die den Einführungskurs zum Thema Schröpfen besucht oder die sich Grundkenntnisse in dieser Naturheilmethode angeeignet haben.

Ziele

Die Teilnehmenden lernen • die Techniken des Feuerschröpfens und des Vakuumschröpfens gezielt bei Erkrankungen des Bewegungsapparates einzusetzen • mit den Reflexzonen zur Stützung des Bewegungsapparates zu arbeiten • einen Behandlungsablauf zu erstellen und das Schröpfen mit anderen alternativ-medizinischen Methoden zu kombinieren • im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen zu arbeiten

Themen

Der Bewegungsapparat mit Muskeln, Sehnen, Bändern, Knochen und Bandscheiben ist eines der Systeme im Körper, das durch ungleichartige Beanspruchungen aus dem Lot geraten kann. Die Schröpftherapie kann helfen, das Gleichgewicht wieder herzustellen. • Hygiene in der Praxis • Vertiefen der Theorie der Säftelehre und Denkansätze aus verschiedenen Medizin-Modellen (TEN, TCM) • Vertiefen der Reflexzonen und der Headschen Zonen • Indikationen und Kontraindikationen bei Erkrankungen des Bewegungsapparate • Praktisches Arbeiten mit verschiedenen Schröpftechniken    

Hinweise

Bitte mitbringen 1 grosses Badetuch und 1 Leintuch (Bettlaken)

Mittwoch, 10.07.19 CHF 175.– Minimal 8 Personen 82


Schröpfen

Das alte Heilprinzip bei Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems Fortsetzungskurs

Kursleitung

Sibyl NitschkeDipl. Naturheilpraktikerin TEN, Dozentin

Zielpublikum

Interessierte, die den Einführungskurs zum Thema Schröpfen besucht oder die sich Grundkenntnisse in dieser Naturheilmethode angeeignet haben.

Ziele

Die Teilnehmenden lernen • die Techniken des Feuerschröpfens und Vakuumschröpfens gezielt bei Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems einzusetzen • mit Reflexzonen zur Stützung des Herz-Kreislauf-Systems zu arbeiten • einen Behandlungszyklus zu erstellen und das Schröpfen mit anderen alternativ-medizinischen Methoden zu kombinieren

Themen

Das Herz-Kreislauf-System übernimmt im Körper eine unersetzliche, aber undankbare Funktion – ständiger Transport von Sauerstoff und Abtransport von Stoffwechselprodukten, das unablässige Reagieren auf Hormone und Neurotransmitter und das physiologische Verteilen von Nährstoffen im Körper. • Vertiefen der Theorie der Säftelehre, der Rücken-Reflexzonen und der Headschen Zonen • Indikationen und Kontraindikationen der Schröpftherapie bei Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems (z. B. bei Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Gefässermüdung, Blutarmut) • Praktisches Arbeiten mit verschiedenen Schröpftechniken

Hinweise

Bitte mitbringen 1 grosses Badetuch und 1 Leintuch (Bettlaken)

Mittwoch, 28.08.19 CHF 175.– Minimal 8 Personen 83


Schröpfen

Das alte Heilprinzip bei Erkrankungen des Immunsystems Fortsetzungskurs

Kursleitung

Sibyl NitschkeDipl. Naturheilpraktikerin TEN, Dozentin

Zielpublikum

Interessierte, die den Einführungskurs zum Thema Schröpfen besucht oder die sich Grundkenntnisse in dieser Naturheilmethode angeeignet haben.

Ziele

Die Teilnehmenden lernen • die Techniken des Feuerschröpfens und Vakuumschröpfens gezielt bei Erkrankungen des Immunsystems einzusetzen • mit Reflexzonen zur Stützung des Immunsystems zu arbeiten • einen Behandlungszyklus zu erstellen und das Schröpfen mit anderen alternativ-medizinischen Methoden zu kombinieren • im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen zu arbeiten

Themen

Einflüsse von aussen fordern unser Immunsystem auf immer neue Weise heraus und bringen unseren Körper an seine Grenzen. Allergien, chronische Erkrankungen und diffuse Beschwerden sind die Folge. • Hygiene in der Praxis • Vertiefen der Reflexzonen und Headschen Zonen sowie der Theorie der Säftelehre • Indikationen und Kontraindikationen der Schröpftherapie bei Erkrankungen des Immunsystems • Praktisches Arbeiten mit verschiedenen Schröpftechniken

Hinweise

Bitte mitbringen 1 grosses Badetuch und 1 Leintuch (Bettlaken)

Mittwoch, 06.11.19 CHF 175.– Minimal 8 Personen 84


Schröpfen

Praxistag Rücken-Reflexzonen Fortsetzungskurs

Kursleitung

Sibyl NitschkeDipl. Naturheilpraktikerin TEN, Dozentin

Zielpublikum

Interessierte, die den Kurs «Sicheres Interpretieren der Rücken-Reflexzonen» besucht haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • vertiefen ihr Wissen zu den Reflexzonen und Headschen Zonen am Rumpf • lernen aufgrund auffälliger Reflexzonen Behandlungszyklen zu erstellen und das Schröpfen mit anderen alternativ-medizinischen Methoden und Präparaten zu kombinieren • üben praktisch an Probanden die auffälligen Reflexzonen selbst zu beurteilen und passende, wirksame Schröpftechniken zu wählen und anzuwenden

Themen

• Erkennen und Beurteilen auffälliger Rücken-Reflexzonen am Rücken • Erstellen einer Anamnese • Wie erstelle ich einen Behandlungszyklus? • Praktisches Arbeiten mit unterschiedlichen Schröpftechniken

Hinweise

Bitte mitbringen 1 grosses Badetuch und 1 Leintuch (Bettlaken)

Freitag, 13.12.19 CHF 175.– Minimal 8 Personen 85


Spagyrik

Teil 1 Das Konzept der Tria Principia Einführungskurs

Kursleitung

Louis HutterEidg. Dipl. Naturheilpraktiker TEN

Zielpublikum

Interessierte ohne Vorkenntnisse.

Ziele

Die Teilnehmenden • sind in den Grundzügen mit dem alchemistischen Welt- und Menschenbild vertraut • kennen das Herstellungsverfahren der spagyrischen Heilmittel der Firma PHYTOMED AG • erkennen die Signatur der drei prinzipalen Kräfte (Sal, Merkur und Sulfur) in Mensch, Pflanze und Erde • unterscheiden 3 grundlegende Konstitutionstypen und sind fähig, diese mittels spagyrischen Heilmitteln zu unterstützen • können einige Beschwerdebilder (wie z. B. Kopfschmerzen, Menstruationsbeschwerden und Herzrhythmusstörungen) gemäss der Tria Principia differenziert betrachten und eine Therapiestrategie entwickeln

Themen

• Das alchemistische Verständnis der Welt • D er Weg zum spagyrischen Heilmittel • Das Konzept der Tria Principia und ihre Bedeutung in der spagyrisch orientierten Heilkunde: – die Dreigliedrigkeit in Mensch, Pflanze und Erde – die 3 Konstitutionstypen – Disharmoniemuster der Drei Prinzipien und ihre Behandlung

Freitag, 30.08.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 86


Spagyrik

Teil 2 Die Vier-Elemente-Lehre Einführungskurs

Kursleitung

Louis HutterEidg. Dipl. Naturheilpraktiker TEN

Zielpublikum

Interessierte. Der vorherige Besuch des Einführungskurses in Spagyrik Teil 1 ist von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig.

Ziele

Die Teilnehmenden • vertiefen ihre Kenntnisse zu den Drei Prinzipien (Sal, Merkur, Sulfur) • kennen die Haupteigenschaften der Vier-Elemente und deren wichtigste Entsprechungen im menschlichen Organismus • verknüpfen die Lehre der Drei Prinzipien mit der Vier-Elemente-Lehre • sind fähig, Krankheiten einem Ungleichgewicht innerhalb eines Elementes zuzuordnen und mittels pflanzlichen Heilmitteln auszugleichen

Themen

• Die Subprinzipien der Drei Prinzipien (Sal, Merkur, Sulfur) • Die Vier-Elemente und ihre Entsprechungen im Menschen • Die vier Kardinalorgane (Herz, Lunge, Niere, Leber) • Die elementare Behandlung der Feuer-Pathologien • Die elementare Behandlung der Luft-Pathologien • Die elementare Behandlung der Wassser-Pathologien • Die elementare Behandlung der Erd-Pathologien

Hinweise

Bitte mitbringen Skript des Spagyrik–Einführungskurses Teil 1 (sofern vorhanden)

Freitag, 08.11.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 87


Spagyrik

Teil 3 Die klassischen 7 Planetenkräfte Einführungskurs

Kursleitung

Louis HutterEidg. Dipl. Naturheilpraktiker TEN

Zielpublikum

Interessierte, die die Einführungskurse in Spagyrik Teil 1 und 2 besucht haben oder denen die Tria Principia und die Vier-Elemente-Lehre vertraut sind.

Ziele

Die Teilnehmenden • verstehen die 7 Planetenkräfte als universale Prinzipien hinter den sichtbaren Erscheinungen • kennen die wichtigsten Entsprechungen der 7 Planetenkräfte im menschlichen Organismus • verknüpfen die Lehre der 7 Planetenkräfte mit den Konzepten der Drei Prinzipien und der Vier-Elemente • erkennen die Signaturen der 7 Planetenkräfte in der Pflanzenwelt • sind in den Grundzügen mit den therapeutischen Prinzipien vertraut

Themen

• Die klassischen 7 Planetenkräfte und ihre Entsprechungen in Mensch und Pflanze • Die klassischen 7 Planetenkräfte und ihr Verhältnis zu der Tria Principia und den Vier-Elementen • Die polaren Beziehungen innerhalb der 7 Gestirne • Stärken und Schwächen der Planetenkräfte

Hinweise

Bitte mitbringen Skripte der Spagyrik–Einführungskurse Teil 1 und 2 (sofern vorhanden)

Freitag, 22.11.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 88


Spagyrik

Teil 4 Spagyrik in der Praxis Einführungskurs

Kursleitung

Louis HutterEidg. Dipl. Naturheilpraktiker TEN

Zielpublikum

Interessierte, die die Einführungskurse in Spagyrik Teil 1 bis 3 besucht haben oder über gleichwertige Fachkenntnisse verfügen und die gerne ihre Kenntnisse praktisch vertiefen möchten.

Ziele

Die Teilnehmenden • vertiefen ihre bereits erarbeiteten Kenntnisse • vernetzen die 3 Grundkonzepte und können das Gelernte in die eigene Praxis integrieren • entwickeln therapeutische Konzepte auf Basis der 3 Grundkonzepte

Themen

Besprechung von Fallbeispielen mit • Symptomeinteilung • Pathophysiologische Mechanismen • Diagnosen • therapeutischen Konzepten • konkrete therpeutische Vorschläge

Hinweise

Bitte mitbringen Skripte der Einführungskurse in Spagyrik Teil 1 bis 3 (sofern vorhanden)

Freitag, 13.12.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 89


Spezialthemen

Das Energiesystem des Menschen erfassen und behandeln (Teil 1) Einführungskurs

Kursleitung

Dr. med. Ulrike GüdelFachärztin Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Entwicklerin der PSEnergy, Autorin

Zielpublikum

Fachpersonen, die Interesse an Energie und Ursachenbehandlung haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • lernen das Energiesystem des Menschen kennen • lernen etwas über die «Blaupause» von Gesundheit in uns und deren mögliche Blockaden • erfahren etwas über den Zusammenhang zwischen Energie, vegetativer Regulation, Organschwächen und Funktionsstörungen im Körper • lernen, dass das Immunsystem und das seelische Befinden eng verknüpft sind • lernen einfache kinesiologische Techniken kennen und üben diese auch gleich

Themen

• Aura und Energiefeld • Chakren und vegetative Schaltstellen • Seelische Trauma-Reste • Freier oder blockierter Energiefluss • Übungen zur Stärkung des Energiesystems

Dienstag, 02.07.19 oder Donnerstag, 26.09.19 je CHF 175.– Minimal je 8 Personen 90


Spezialthemen

Geopathien, Elektro-Smog und akute vegetative Blockaden erkennen und behandeln (Teil 2) Kursleitung

Dr. med. Ulrike GüdelFachärztin Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Entwicklerin der PSEnergy, Autorin

Zielpublikum

Fachpersonen, die Interesse an Energie und Ursachenbehandlung haben (Basiswissen aus dem Energiekurs ist von Vorteil, aber nicht Voraussetzung.)

Ziele

Die Teilnehmenden • lernen einige Störzonen, sogenannte Geopathien, kennen • lernen etwas über deren krank machende Effekte auf Lebewesen • erfahren etwas über Lösungsmöglichkeiten für diese Thematik • lernen, wie sie Elektrosmog-Quellen finden und vermeiden können • lernen, wie das vegetative Nervensystem ungestört funktioniert und welche Störungen auftreten können • erfahren, wie diese Blockaden getestet werden können und welche Therapiemöglichkeiten bestehen

Themen

• Erdstrahlen, Wasseradern, Brüche und Verwerfungen • Elektrosmog-Quellen • Vegetative Regulation • Sympathikus und Parasympathikus (Vagus) • Angst und Stress • Nervliche Belastung • Erschöpfung

Freitag, 27.09.19 oder Mittwoch, 20.11.19 je CHF 175.– Minimal je 8 Personen 91


Spezialthemen

Mysterium Rose - wie die älteste Kulturblume die Menschheit wissenschaftlich und sensorisch begleitet Einführungskurs Kursleitung

Lilo MeierDipl. Bot. Botanikerin, Autorin, CAS Ehtnobotanik/-Medizin

Zielpublikum

Interessierte und Fachpersonen

Ziele

Die Teilnehmenden • erhalten einen Einblick in die Botanik und Biologie der Rose sowie eine Übersicht über die Zuchtgeschichte – von der Wildrose zur Industrierose • verstehen die 2500jährige Beziehung zwischen Mensch und Rose • lernen die wichtigsten Roseninhaltsstoffe kennen – sensorisch und theoretisch biochemisch • kennen die 10 wichtigsten Nutzungsbereiche der Rose – vom Weihen bis zum Verführen • erlernen praktisch, welche Möglichkeiten es gibt, mit Rosen zu kochen

Themen

• Einführung in die Biologie und Systematik der Wildrosen • Geschichte der Rosenzucht (Gemeinschaftswerk von Liebhaberinnen und Verehrern) • Kulturgeschichte der Rose – von Persien über Kleopatra und Karl den Grossen zum Valentinstag • «Geheimnis der Rose» - die Königin der Blumen • Sensorik: Schnuppern von Einzel-Duftkomponenten und Degustation von frischen Duftrosen • Die Rose in der Hausapotheke – einfache Anwendungen • Kandierte Rosenblättchen, Rosen-Sorbet, Rosenkuss aus dem Kochbuch «tabula rosa»

Donnerstag, 04.07.19 CHF 175.– Minimal 8 Personen 92


Spezialthemen

Mysterium Rose - Die Rose als Heilpflanze - genussvoll vorbeugen und wirkungsvoll therapieren

Kursleitung

Lilo MeierDipl. Bot. Botanikerin, Autorin, CAS Ehtnobotanik/-Medizin

Zielpublikum

Interesssierte und Fachpersonen. Der vorherige Besuch des Einführungskurses «Mysterium Rose – wie die älteste Kulturblume...» ist von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich.

Ziele

Die Teilnehmenden • erleben verschiedene Rosen-Produkte im Nahrungsmittel- und Phytomedizin-Bereich z. B. Rosenwasser, Rosenöl, Rosen-Urtinktur, Rosenessig, Rosenwein, Rosensirup • lernen die pharmakologische Wirkung der pflanzlichen Inhaltsstoffe von verschiedenen Rosen-Präparaten kennen • erfahren die medizinischen Anwendungen der Rose der letzten 2500 Jahre und deren Evidenz durch moderne klinische Studien und Laborversuche • erlernen praktische Möglichkeiten, mit Rosen genussvoll vorzubeugen und wirkungsvoll zu therapieren

Themen

• Nahrungs-Medizinalpflanzen-Kontinuum am Beispiel der Rose • Verschiedene Rosen-Produkte/ – Präparate: Herstellung, Verwendung • Koevolution Rose-Mensch: Funktionen der Sekundärstoffe für die Rose selbst und ihre Wirkungen auf uns • Traditionelle Medizin: wo, wann und wofür wurden Rosen in den letzten 2500 Jahren verwendet und was meint die moderne Forschung dazu • Herstellen von einfachen Pflege- und Heilmitteln aus Rosen • Praktische Anwendungen von selber gemachten oder gekauften Rosenprodukten für Genuss, Prophylaxe und Therapie

Montag, 05.08.19 oder Donnerstag, 12.09.19 je CHF 175.– Minimal je 8 Personen 93


Spezialthemen

Naturkosmetik Ein Einblick in die Grundlagen, Inhaltsstoffe,...

Kursleitung

Winnie I. HortenbachDipl. Lebensmittelchemikerin

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, die die Grundlagen für die Herstellung von Naturkosmetik in Zusammenhang mit der Anwendung lernen und vertiefen möchten.

Ziele

Die Teilnehmenden • erfahren Grundlegendes zum Aufbau kosmetischer Produkte und ihrer Wirkung auf unser grösstes Organ «Die Haut» • lernen die Unterschiede zwischen konventioneller und Natur-Kosmetik zu erkennen • kennen die verschiedenen Ansprüche der diversen NaturkosmetikZertifizierungen und -Labels sowie die wichtigsten rechtlichen Regelungen • erlernen die Grundlagen zum Aufbau natur-kosmetischer Rezepturen sowie die wichtigsten Inhaltsstoffe und deren Funktionen • können die Möglichkeiten und Grenzen der Kosmetik einordnen

Themen

• Aufbau von Haut und Hautanhangsgebilden • Hautfunktionen systemisch und kulturell • Kosmetische Rezepturen • Emulgatoren und Tenside, Natürliche Öle und Buttern, Esteröle, synthetische Öle, Gelbildner, Konservierungsmittel und Antioxidantien, Gele und Wasser, Duftstoffe, Wirkstoffe • Rechtliche Aspekte und Ethik • Herstellung einer Lotion

Freitag, 05.07.19 oder Donnerstag, 19.09.19 je CHF 175.– Minimal je 8 Personen 94


Spezialthemen

Grundlagen der Psycho-Physiognomik und Antlitzdiagnose Einführungskurs

Kursleitung

Olaf Esseiva-ZellerDipl. psychologischer Berater SGPH, Dipl. PsychoPhysiognomiker HIZ, Ausbildner mit eidg. Fachausweis

Zielpublikum

Therapeuten jeglicher Fachrichtungen sowie Interessierte, die durch das Wissen der Zusammenhänge von Körper, Geist und Seele ganzheitlich(er) auf die unterschiedlichen Persönlichkeiten und Wesensmerkmale ihrer Klienten und Klientinnen eingehen möchten.

Ziele

Die Teilnehmenden • können den Begriff «Psycho-Physiognomik» erklären • kennen die grundlegenden Wechselwirkungen zwischen äusserer Erscheinung und Innenleben • können erklären, was ein Naturell ist • kennen die 3 primären, 3 sekundären und 2 polaren Naturelle • können Haupttendenzen an Persönlichkeitsmerkmalen den Naturellen zuordnen • sind in der Lage, das Naturell von Personen, deren Persönlichkeitseigenschaften sowie die seelischen Bedürfnisse tendenziell festzustellen • kennen ihr eigenes Naturell

Themen

• Grundprinzip der Psycho-Physiognomik • Die Naturell-Lehre – Basis der Antlitzdiagnostik • Die Keimblatt-Theorie • Die Naturelle (Teil 1) – Grundkonstitutionstypen • Praktische Übungen

Dieser Kurs ist definitiv NICHT vom EMR anerkannt.

Montag, 08.07.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 95


Spezialthemen

Vertiefung der Grundlagen der Psycho-Physiognomik Einführungskurs

Kursleitung

Olaf Esseiva-ZellerDipl. psychologischer Berater SGPH, Dipl. PsychoPhysiognomiker HIZ, Ausbildner mit eidg. Fachausweis

Zielpublikum

Therapeuten jeglicher Fachrichtungen sowie Interessierte. Der vorherige Besuch des Einführungskurses «Grundlagen der Psycho-Physiognomik» ist von Vorteil, aber nicht notwendig.

Ziele

Die Teilnehmenden • sind mit den Grundlagen der Psycho-Physiognomik vertraut • setzen sich mit dem Naturell vertieft auseinander • sind in der Lage, die Grundkenntnisse der Naturell-Lehre theoretisch und praktisch anzuwenden • können Heilmethoden tendenziell den 8 Naturellen zuordnen • haben eine systemorientierte Gesichtsanalyse erlebt • erwerben die Fähigkeit, Menschen umfassender und effektiver zu erkennen und zu verstehen • setzen sich mit ihrer eigenen Persönlichkeit, ihren Stärken und Ressourcen vertieft auseinander

Themen

• Die Naturelle (Teil 2) • Anwendungs- oder Einsatzmöglichkeiten der Psycho-Physiognomik und Antlitzdiagnostik • Grundsätze im Umgang und in der Anwendung • Ablauf einer systemorientierten psycho-physiognomischen Betrachtungsweise • Praktische Übungen

Dieser Kurs ist definitiv NICHT vom EMR anerkannt.

Montag, 22.07.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 96


Spezialthemen

Psycho-Physiognomik Haare als Barometer unserer Energie Fortsetzungskurs

Kursleitung

Olaf Esseiva-ZellerDipl. psychologischer Berater SGPH, Dipl. PsychoPhysiognomiker HIZ, Ausbildner mit eidg. Fachausweis

Zielpublikum

Therapeuten jeglicher Fachrichtungen sowie Interessierte, die die Einführungskurse zur Psycho-Physiognomik besucht haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • setzen sich mit den Haarmerkmalen auseinander und können diese psychophysiognomisch deuten • kennen die psychologische Deutung der verschiedenen Haarbeschaffenheiten wie Haardicke, -länge, -formen, -glanz usw. • erwerben die Fähigkeit, Menschen umfassender und effektiver zu erkennen und zu verstehen • setzen sich mit ihrer eigenen Persönlichkeit, ihren Stärken und Ressourcen vertieft auseinander

Themen

Haare sind ein Barometer unserer Energie und ein Spiegel der Persönlichkeit. In ihrer Stärke und ihrem Glanz spiegeln sie unsere Stärke und unseren Glanz. Sind wir in Form und gesund, sind sie es auch. Ihre Symbolsprache enthüllt manch haariges Thema. Ob schlicht rückwärts gekämmtes oder straff frisiertes Haar, ob Löwenmähne, Haarzopf, Duttfrisur, gefärbte Haare, unordentliches Haar, bis hin zum Wuschelkopf und Scheitel – der äussere Kopf ist eine gute Bühne, um festzustellen, was «im Kopf» abläuft. • Die Symbolik der Haare • Praktische Übungen

Dieser Kurs ist definitiv NICHT vom EMR anerkannt.

Montag, 19.08.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 97


Spezialthemen

Psycho-Physiognomik Die Ohren als Spiegel der seelischen Muster Fortsetzungskurs Kursleitung

Olaf Esseiva-ZellerDipl. psychologischer Berater SGPH, Dipl. PsychoPhysiognomiker HIZ, Ausbildner mit eidg. Fachausweis

Zielpublikum

Fachpersonen und Therapeuten jeglicher Fachrichtungen sowie Interessierte. Vorkenntnisse aus den Einführungskursen der Psycho-Physiognomik sind von Vorteil.

Ziele

Die Teilnehmenden • kennen die Einzelzonen an den Ohren und Ohrläppchen • können allgemeine Ausdruckskriterien an den Ohren beschreiben (Grösse, 3-Teilung, abstehend-anliegend, Neigung der Ohrachse, vorstehende oder zurückweichende Anthelix, angewachsene und durchhängende Ohrläppchen ect.) und interpretieren

Themen

Die Ohren zeigen uns seelische Bedürfnisse sowie Persönlichkeitsneigungen eines Menschen. Die Ohren sind eine hochsensible Eingangspforte für Schwingungen und aus physiognomischer Sicht weit mehr als ein Instrument der Tonaufnahme. • Die 3-Teilung des Ohres in Körper, Geist und Seele • Die (Be-)Deutung grosser, kleiner, anliegender, abstehender und geneigter Ohren ect. • Die Einzelzonen am Ohr sowie die verschiedenen Ausdrucksformen des Ohrläppchens

Dieser Kurs ist definitiv NICHT vom EMR anerkannt.

Montag, 30.09.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 98


Spezialthemen

Einführung in die Sprache der Organe: Herz und Lunge (Antlitzdiagnose nach Ferronato) Einführungskurs Kursleitung

Olaf Esseiva-ZellerDipl. psychologischer Berater SGPH, Dipl. PsychoPhysiognomiker HIZ, Ausbildner mit eidg. Fachausweis

Zielpublikum

Therapeuten jeglicher Fachrichtungen sowie Interessierte. Der vorherige Besuch der Einführungskurse in Psycho-Physiognomik ist von Vorteil, aber nicht notwendig.

Ziele

Die Teilnehmenden • können die Begriffe «Patho-Physiognomik» und «Psychosomatik» erklären • kennen die Grundlagen der Patho-Physiognomik nach Natale Ferronato und können diese erläutern • sind fähig, die Färbungen, Formen (Schwellungen, Einziehungen) und Hautqualitäten (Spannung, Faltenbeschaffenheit, Gewebebeschaffenheit und die Wirkung des Gewebes) nach Ferronato zu erkennen und zu erläutern • können die Ausdruckszonen von Herz und Lunge lokalisieren und interpretieren

Themen

• Grundlagen der Patho-Physiognomik nach Natale Ferronato • Einführung in die Psychosomatik – die Sprache der Organe • Ausdruckszonen und Hinweiszeichen von Lunge und Herz: – Das Herz: Organ der Seele und Spiegel der Polaritäten – Die Lunge: Spiegel der Interaktion • Praktische Übungen

Donnerstag, 11.07.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 99


Spezialthemen

Antlitzdiagnose nach Ferronato: Das Verdauungssystem Fortsetzungskurs

Kursleitung

Olaf Esseiva-ZellerDipl. psychologischer Berater SGPH, Dipl. PsychoPhysiognomiker HIZ, Ausbildner mit eidg. Fachausweis

Zielpublikum

Therapeuten jeglicher Fachrichtungen sowie Interessierte. Vorkenntnisse aus den Einführungskursen der Psycho-Physiognomik und der Antlitzdiagnose nach Ferronato sind von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich.

Ziele

Die Teilnehmenden • können die Ausdruckszonen der Verdauungsorgane (Magen, Dünn- und Dickdarm, Leber, Galle, Bauspeicheldrüse) lokalisieren und deren Ausdruck bezüglich Zustand und Funktion interpretieren • können die psycho-somatische Bedeutung der Verdauungsorgane nachvollziehbar erklären • verfügen über Grundkenntnisse in den jeweiligen Themenbereichen

Themen

Der Mund – Schliessmuskel der Seele und Spiegel der Verdauungsorgane: • der Mund zeigt die Art, wie der Mensch mit Gefühlen umgeht und bisherige Erfahrungen «verdaut» hat • der grosse, kleine, füllige und schmale Mund Ausdruckszonen und Hinweiszeichen der Verdauungsorgane (rund um den Mund): • Patho-Physiognomische Ausdruckszonen der Verdauungsorgane (Magen, Dünn- und Dickdarm, Leber, Galle, Bauspeicheldrüse) • Psychosomatische (Be-)Deutung der Verdauungsorgane

Donnerstag, 25.07.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 100


Spezialthemen

Antlitzdiagnose nach Ferronato: Das Urogenital-System Fortsetzungskurs

Kursleitung

Olaf Esseiva-ZellerDipl. psychologischer Berater SGPH, Dipl. PsychoPhysiognomiker HIZ, Ausbildner mit eidg. Fachausweis

Zielpublikum

Therapeuten jeglicher Fachrichtungen sowie Interessierte. Vorkenntnisse aus den Einführungskursen der Psycho-Physiognomik und Antlitzdiagnostik nach Ferronato sind von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich.

Ziele

Die Teilnehmenden • können die Ausdruckszonen des Urogenital-Systems (Nieren, Blase, Harnleiter, Harnröhre, Geschlechtsorgane) lokalisieren und deren Ausdruck bezüglich Zustand und Funktion interpretieren • können die psychosomatische Bedeutung der Urogenitalorgane nachvollziehbar erklären • erkennen die verschiedenen Zonen von 5 verschiedenen Organsystemen der Augenumgebung und lernen diese in Bezug auf die entsprechenden Organsysteme zu unterscheiden

Themen

Die unteren und oberen Augenlider mit der weiteren Augenumgebung sind ein Spiegel des Urogenital-Systems: • Was bedeuten geschwollene Augenober- und -unterlider? • Wie können Verfärbungen unterhalb der Augen gedeutet werden? • Welche Bedeutung haben Falten, Schwellungen, Gewebeeinziehungen etc. in den entsprechenden Organzonen? • Auffrischung/Einblick in das Urogenitalsystem Ausdruckszonen und Hinweiszeichen der Urogenitalorgane: • Patho-Physiognomische Ausdruckszonen der Urogenitalorgane (Blase, Harnleiter, Nieren, Harnröhre, Keimdrüsen, Geschlechtsorgane) • Psychosomatische (Be-)Deutung der Urogenitalorgane

Donnerstag, 29.08.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 101


Spezialthemen

Antlitzdiagnose nach Ferronato: Das vegetative Nervensystem Fortsetzungskurs

Kursleitung

Olaf Esseiva-ZellerDipl. psychologischer Berater SGPH, Dipl. PsychoPhysiognomiker HIZ, Ausbildner mit eidg. Fachausweis

Zielpublikum

Fachpersonen und Therapeuten jeglicher Fachrichtungen sowie Interessierte. Vorkenntnisse aus den Einführungskursen der Psycho-Physiognomik und Antlitzdiagnostik nach Ferronato sind von Vorteil.

Ziele

Die Teilnehmenden • können die Ausdruckszonen des vegetativen Nervensystems (Sympathikus, Parasympathikus, Solarplexus etc.) lokalisieren und deren Ausdruck bezüglich Zustand und Funktion interpretieren • können die psychosomatische Bedeutung des Nervensystems nachvollziehbar erklären • kennen die verschiedenen Zonen zur Ermittlung der Energiebilanz und können diese Zonen bezüglich Energiestatus interpretieren

Themen

Die unteren Augenlider kombinieren sich mit anderen Gesichtszonen zum Spiegel des vegetativen Nervensystems. Welche Gesichtszonen geben Auskunft über das vegetative Nervensystem und über die Energiebilanz eines Menschen? • Auffrischung/Einblick in das Thema Nervensystem • Patho-Physiognomische Ausdruckszonen des vegetativen Nervensystems (Sympathikus, Parasympathikus, Solarplexus sowie weitere Nervengeflechte) • Psychosomatische (Be-)Deutung des Nervensystems • Nervensystem und Stress sowie deren Behandlungsmöglichkeiten • Wie können Verfärbungen unterhalb der Augen gedeutet werden? • Welche Bedeutung haben Falten, Schwellungen, Gewebeeinziehungen etc. in den entsprechenden Organzonen?

Donnerstag, 19.12.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 102


Spezialthemen

Körpersprache Der Körper spricht mehr als 1000 Worte! Kursleitung

Olaf Esseiva-ZellerDipl. psychologischer Berater SGPH, Dipl. PsychoPhysiognomiker HIZ, Ausbildner mit eidg. Fachausweis

Zielpublikum

Therapeuten jeglicher Fachrichtungen sowie Interessierte, die andere Personen und sich selber besser erkennen und verstehen wollen.

Ziele

Die Teilnehmenden • kennen die Grundlagen der Körpersprache • kennen die verschiedenen Körperhaltungen, Sitzstellungen, Gangarten, Standpunkte, Raumverhalten und das territoriale Verhalten und können deren (Be-)Deutungen erklären • können den systemischen Zusammenhang von Situation, Rolle und Körpersprache erklären

Themen

Der Körper spiegelt das, was wir denken, aber nicht sagen. Die Körpersprache ist die einzige Sprache, die wir nicht lernen müssen. Jeder Gedanke und jede Idee löst Emotionen aus. Diese Emotionen zeigen wir unbewusst über die Körpersprache. • Grundlagen der Körpersprache • Körperhaltungen, Sitzstellungen, Gangarten, Standpunkte, Raumverhalten und territoriales Verhalten und ihre (Be-)Deutungen • Die Sprache der Hände als Ursprache • D er systemische Zusammenhang von Situation, Rolle und Körpersprache

Mittwoch, 17.07.19 oder Donnerstag, 05.09.19 je CHF 175.– Minimal je 10 Personen 103


Spezialthemen

Körpersprache Mimik - Spiegel der Gefühle und Gedanken

Kursleitung

Olav Esseiva-ZellerDipl. psychologischer Berater SGPH, Dipl. PsychoPhysiognomiker HIZ, Ausbildner mit eidg. Fachausweis

Zielpublikum

Therapeuten jeglicher Fachrichtungen sowie Interessierte, die andere Personen und sich selber besser erkennen und vestehen wollen.

Ziele

Die Teilnehmenden • kennen die Grundlagen der nonverbalen Signale • kennen die Basisemotionen und können nachvollziehbar erklären, wie sich die Emotionen im Gesicht als Mimik spiegeln • können Sinn, Ausdruck und Bedeutung der Emotionen erklären

Themen

Die Augen blinzeln, die Nase wird gerümpft, der Mund zuckt. Unser Gesicht spricht Bände. Pausenlos bewegen wir unsere Gesichtsmuskeln, verändern unsere Mimik, senden Signale. Die Menschen tragen ihr Seelenleben auf ihrem Gesicht offen zur Schau. • Grundlagen der nonverbalen Signale • Welche Basisemotionen gibt es und wie spiegeln sie sich in der Mimik? • Sinn, Ausdruck und Bedeutung der Mimik • Emotionen, Gefühle und Motivation – Wie entsteht Motivation? Das Motivations-Modell – vom seelischen Impuls zur Bedürfnisbefriedigung

Mittwoch, 11.12.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 104


Spezialthemen

Warum Altern kein festgelegtes Schicksal ist Einführungskurs

Kursleitung

Dr. Rüdiger Schmitt-HommPhysiologe (M.A.), Dipl. Gerontologe, Universitätsdozent und Autor

Zielpublikum

Interessierte ohne Vorkenntnisse. Der Kurs richtet sich nicht nur an «reife» Personen, sondern auch und gerade an Personen ab dem jungen Erwachsenenalter.

Ziele

Die Teilnehmenden • verstehen die Zusammenhänge von Alterungsprozessen, Vitalitätsverlust und Krankheitsentstehung und kennen die Faktoren, die uns altern lassen • verstehen die Bedeutung einer frühzeitigen Prävention zum Erhalt oder zur Wiedererlangung von körperlicher und geistiger Gesundheit und Leistungsfähigkeit • wissen, welche Ergebnisse der Alternsforschung bereits heute konkret umsetzbar sind und wie negative Alterungsprozesse frühzeitig beeinflusst werden können

Themen

• Hintergründe und Ansätze für konkrete Altersintervention • Alternsforschung heute • Altersuhren – wann sie einsetzen und welche modulierbar sind • Von der einfachen Hautalterung bis zu den Alterskrankheiten • Mikronährstoffe («Bioceuticals»), ihre Bedeutung für die biologische Alterung und ihre Anwendung

Donnerstag, 18.07.19 CHF 175.– Minimal 8 Personen 105


Spezialthemen

Burn-Out Ausgebrannt - Energielos Niedergeschlagen

Kursleitung

Dr. Rüdiger Schmitt-HommPhysiologe (M.A.), Dipl. Gerontologe, Universitätsdozent und Autor

Zielpublikum

Therapeuten und interessierte Fachpersonen, die die besondere Erscheinung des Burn-Out-Syndroms und die Möglichkeiten, dieses zu beeinflussen, besser verstehen und kennenlernen möchten.

Ziele

Die Teilnehmenden • verstehen die besondere Erscheinung und die Gründe für die heute stetige Ausbreitung des Syndroms • können Burn-Out bei sich und anderen frühzeitig erkennen • lernen zu entscheiden, wann Laboruntersuchungen und ärztliche Hilfe ratsam sind • lernen Strategien der Prävention und frühzeitiger wirksamer Intervention kennen

Themen

• Burn-Out erkennen und von anderen Erscheinungen abgrenzen • Die ganz typischen Stufen der Entstehung • Klinische Anzeichen und spezifisches Hormonbild • Lifestylefaktoren, Ernährung, Behandlung

Freitag, 19.07.19 oder Donnerstag, 19.12.19 je CHF 175.– Minimal je 8 Personen 106


Spezialthemen

Die neue Hormonrevolution

Kursleitung

Dr. Rüdiger Schmitt-HommPhysiologe (M.A.), Dipl. Gerontologe, Universitätsdozent und Autor

Zielpublikum

Therapeuten, die die Unterschiede zur althergebrachten Hormonbehandlung in tieferer Weise verstehen und die enormen Möglichkeiten des neuen Ansatzes für den Praxisalltag kennenlernen möchten. Interessierte, die sich einen Überblick verschaffen möchten, in welchen Dimensionen ein hormonelles Gleichgewicht oder Ungleichgewicht ihre Gesundheit und Alternsabläufe beeinflussen kann.

Ziele

Die Teilnehmenden verstehen • den Einfluss des Hormonsystems auf körperliche und psychische Abläufe • den Unterschied zwischen Hormonen und Hormonmedikamenten • den Unterschied zwischen natürlichen und bioidentischen Hormonen • die elementare Bedeutung einer exakt individualisierten Hormontherapie • dass hormonelles Gleichgewicht mehr umfasst als die Beseitigung eines Mangels • das vielfach unbekannte Zusammenspiel verschiedener hormoneller Kreisläufe

Themen

• Historische Aspekte • B esondere Risiken der klassischen Hormonbehandlung • Individualisierung • Hormonoptimierung ist mehr als die Bekämpfung von Krankheitserscheinungen • Ernährung, Lifestyle, unterstützende Co-Faktoren • Körperliche Leistung, kognitive Fähigkeiten, Sexualität, Alterung

Mittwoch, 11.09.19 CHF 175.– Minimal 8 Personen 107


Spezialthemen

Optimale Hirnleistung - Chancen für bessere Konzentration und Vermeidung von Gedächtnisproblemen Kursleitung

Dr. Rüdiger Schmitt-HommPhysiologe (M.A.), Dipl. Gerontologe, Universitätsdozent und Autor

Zielpublikum

Therapeuten und interessierte Fachpersonen, die die Prozesse der Gehirnalterung und die Möglichkeiten, diese zu beeinflussen, besser verstehen und kennenlernen möchten.

Ziele

Die Teilnehmenden • verstehen die Einflussfaktoren auf die Denk- und Gedächtnisleistung • erkennen, wann eine Hirnleistungsschwäche Vorbote einer Krankheit ist • verstehen, welche Hormone und Neurotransmitter direkt und indirekt die Hirnleistung beeinflussen • lernen die Möglichkeiten zur Optimierung der Hirnleistung in jedem Lebensalter kennen

Themen

• Wie leistungsfähig ist das Gehirn im Lebensverlauf? • Warum junge Menschen oft unbekannte Leistungsdefizite haben • Gehirntraining jenseits von Kreuzworträtseln • Wirkungen häufig genutzter Medikamente auf das Gehirn • Körperliche Aktivität und Denkleistung • Einfluss von Ernährung und Lifestyle • Gibt es so was wie Gehirndoping?

Mittwoch, 20.11.19 CHF 175.– Minimal 8 Personen 108


Spezialthemen

«Winterblues»

Kursleitung

Dr. Rüdiger Schmitt-HommPhysiologe (M.A.), Dipl. Gerontologe, Universitätsdozent und Autor

Zielpublikum

Therapeuten und persönlich Betroffene, die an Strategien zur gezielten Prävention und Intervention dieser verbreiteten Erscheinung des «Winterblues» interessiert sind.

Ziele

Die Teilnehmenden verstehen • Ursachen und physiologische Mechanismen der SAD (Saisonal abhängige Depression) • wann der Zeitpunkt für eine Prävention oder aktive Intervention gekommen ist • wie durch Lifestyle, Ernährung und den spezifischen Einsatz von natürlichen Wirkstoffen dem «Winterblues» effektiv begegnet und Stimmung und Leistungsfähigkeit wiederhergestellt werden kann

Themen

• Einfluss der Jahreszeiten auf Körper und Geist • Evolutionsbiologische Zusammenhänge • Schlaf-/ Wach-Rhythmus • Gehirnstoffwechsel • Ernährungsfaktoren und Lifestyle • Kritische biologische Wirksubstanzen

Donnerstag, 21.11.19 CHF 175.– Minimal 8 Personen 109


Spezialthemen

Fettabbau ab 30 Wenn Abnehmen zur «Mission Impossible» wird Kursleitung

Dr. Rüdiger Schmitt-HommPhysiologe (M.A.), Dipl. Gerontologe, Universitätsdozent und Autor

Zielpublikum

Therapeuten und persönlich Interessierte, die den Dschungel der allgemeinen und widersprüchlichen Empfehlungen tiefer verstehen wollen, um daraus tatsächlich wirksame auf das Individuum zugeschnittene Strategien zu entwickeln.

Ziele

Die Teilnehmenden verstehen • die biologischen und biochemischen Vorgänge rund um den Fettstoffwechsel • dass Fett nicht gleich Fett ist – weder im Körper noch in der Nahrung • welche zentrale Rolle die Muskulatur spielt, dass aber viele der üblichen Sportempfehlungen wenig hilfreich sind • den Zusammenhang zwischen Alterungsprozessen, Körperfettzunahme und Figurveränderung • wie maximal wirksame Interventionsansätze auf individueller Basis erstellt werden können

Themen

• Alterung und Fettstoffwechsel • Energiehaushalt in Muskulatur, Fettgewebe und Gehirn • Die regulative Macht der Hormone • Von der Wissenschaft in die Praxis: Die besten Ernährungstricks • Nützliche Nahrungsergänzungsstoffe • Lifestyle-Faktoren

Mittwoch, 18.12.19 CHF 175.– Minimal 8 Personen 110


Spezialthemen

Energiestoffwechsel - zentraler Alterungsfaktor bei Müdigkeit bis hin zur Herzinsuffizienz Kursleitung

Dr. Rüdiger Schmitt-HommPhysiologe (M.A.), Dipl. Gerontologe, Universitätsdozent und Autor

Zielpublikum

Therapeuten und interessierte Fachpersonen, die die Relevanz des Energiestoffwechsels und die Verbesserung desselben mittels Biowirkstoffen besser erlernen und verstehen möchten.

Ziele

Die Teilnehmenden • lernen die grundlegenden Abläufe im Energiestoffwechsel kennen • erkennen, wann Symptome wie Müdigkeit oder Antriebsschwäche tatsächlich eine Folge von Energiemangel sind • verstehen, welche Einflussfaktoren die Energiesituation bestimmen • lernen Möglichkeiten einer Vorbeugung und Therapie von Energiemangelzuständen kennen

Themen

• Was versteht man unter Energiestoffwechsel? • Ist es normal, im Alter weniger Energie zu haben? • Energiemangel und Leistungsschwäche – vom Symptom zur Krankheit • Wie Lifestyle und Ernährung und auch Medikamente die Energiesituation beeinflussen • Hormone und Neurotransmitter – mehr als nur gefühlte Energie • Die wichtigsten Biowirkstoffe zur Verbesserung der Energiesituation

Freitag, 20.12.19 CHF 175.– Minimal 8 Personen 111


Spezialthemen

Das erfolgreiche DUO Schüssler-Salze und Bach-Blüten in Kombination

Kursleitung

Jo MartyPräsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, die bereits mit der Biochemie nach Dr. Schüssler und der Bach-Blütentherapie arbeiten.

Ziele

Die Teilnehmenden • lernen, erweitern, ergänzen ihr Wissen in der Methode der BachBlütentherapie und der Biochemie nach Dr. Schüssler • können Verbindungen, Kombinationen der beiden naturheilkundlichen Verfahren zu erfolgsversprechenden Beratungen herleiten und im Praxisalltag einsetzen • kennen die umfangreichen Möglichkeiten für den Einsatz der Bach-BlütenEssenzen in der Synergie mit den Schüssler-Salzen z. B. bei Nervenbelastungen, konstitutioneller Therapie, innerer Unruhe, Stimmungsschwankungen u.a.m.

Themen

• Kurzvorstellung der Bach-Blütentherapie • Die sinnvolle Ergänzung der Bach-Blüten zu den Schüssler-Salzen • Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Methoden • Die bewährten Kombinationen bei unterschiedlichen Beschwerdebildern (Nerven, Schlaf etc.)

Donnerstag, 18.07.19 oder Donnerstag, 31.10.19 je CHF 175.– Minimal je 10 Personen 112


Spezialthemen

Vitamine, OPC's, Anthozyane und Co. - ein kritischer Blick auf Nahrungsergänzungsmittel (NEM)

Kursleitung

Jo MartyPräsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte. Keine Vorkenntnisse erforderlich.

Ziele

Die Teilnehmenden • erkennen den Nutzen einzelner NEM auf der Grundlage der somato-neurohormotropen oder immunologischen Wirkebene und lassen eine kritische Betrachtungsweise der NEM zu. Dies vor allem im Hinblick auf Werbeaussagen und Indikationsanpreisungen • sind bereit, alte Modelle (wie NEM wirken sollen, bei welchen Beschwerden sie eingesetzt werden können) in Frage zu stellen und neuere Erkenntnisse in das bestehende Wissen zu integrieren • verstehen die physiologischen Wirkkaskaden, z. B. von Vitaminen, OPC's, Anthozyanen, Omega-3-Fettsäuren

Themen

• Einführung in die Thematik Nahrungsergänzungsmittel: Zweck, Wirkung, Werbung, fundierte Forschung und kreatives Marketing • Kritische Frage nach den Rohstoffen der NEM • B ekannte NEM unter der Lupe • Kommende Trends • Wirkungsebenen und biochemische Zusammenhänge von bestimmten Vitaminen, Fettsäuren, Spurenelementen sowie der Anthozyane, Astaxanthine etc.

Montag, 26.08.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 113


Spezialthemen

«Chorus solista» Schlüsselmineralien im Reigen wichtiger Nahrungsergänzung Kursleitung

Jo MartyPräsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte, mit fundierten Kenntnissen der Biochemie nach Dr. Schüssler.

Ziele

Die Teilnehmenden • sind sich der umfangreichen Bedeutung der «3 Solisten» unter den Schüssler-Salzen bewusst, um sie noch erfolgreicher einzusetzen im Verbund mit spezifischen Nahrungsergänzungen, z. B. bei. chronischen  Beschwerden, Antriebslosigkeit, Innerer Unruhe usw. • verstehen die tieferen Zusammenhänge der 3 «Schlüsselelemente» in ihren Wirkungskreisen und Anwendungsmöglichkeiten innerhalb der Muskulatur, Nerven und für die Haut- sowie Leberfunktionen • erkennen den Nutzen von bestimmten Nahrungsbestandteilen wie Omega 3-Fettsäuren, Selen, Zink, Anthozyane usw. als Nahrungsergänzung und sind in der Lage, deren Verwendung auch kritisch anzusehen

Themen

• Wirkungskreise und Indikationen von Magnesium, Ferrum und Silicea, die oft unbekannt sind oder unerwähnt bleiben und vernachlässigt werden • Nahrungssubstanzen als Nahrungsergänzung – wichtig, notwendig, überflüssig? • Erfolgsversprechender Einsatz bestimmter Nahrungssubstanzen und essenzieller Biomoleküle (wie Vitamine, Enzyme, usw.) bei Altersbeschwerden, in belasteten Lebensphasen, bei Augen- oder Nierenbeschwerden

Montag, 02.09.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 114


Spezialthemen

«Augen auf» Das Mehr der Sinnesorgane

Kursleitung

Jo MartyPräsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte mit fundierten Kenntnissen der Biochemie nach Dr. Schüssler.

Ziele

Die Teilnehmenden • wissen und vertiefen die Erkenntnisse der Physiologie, Neurologie und Psychosomatik in Bezug auf die Sinnesorgane Augen, Ohren, Nase, Mund und Haut • erfassen die Zusammenhänge und Regelkreise der Funktionsweise der Schleimhäute, der inneren Organe, der Haut und dem Gehirn • erkennen, dass auch die Milz, die Gefässe, die Drüsen und weitere Organe Informationen als «Sinnesreize» aufnehmen, verarbeiten und in Wechselwirkung mit den bekannten «grossen» Sinnesorganen und dem Gehirn stehen • können bei Beschwerden der Sinnesorgane die entsprechenden SchüsslerSalze zusammen mit Nahrungsergänzungsmitteln unterstützend einsetzen und die richtigen Kombinationen zusammenstellen

Themen

• Augen und die weiteren Sinnesorgane im Portrait der Physiologie • Zusammenhänge, Kohärenz der Sinnesorgane mit den Nerven, Gehirn, Stimmung … • Anwendung der einzelnen Schüssler-Salze und Kombinationen bei Augenbeschwerden, Augenerkrankungen (als Unterstützung zur ärztlichen Behandlung) aber auch für die weiteren Sinnesorgane • Empfehlungen für die Eigenanwendung und für die Beratung in Praxis, Apotheke oder Drogerie

Montag, 07.10.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 115


Spezialthemen

Ernährung, ganzheitliche Medizin und Schüssler-Salze als Hilfen für Magen-Darm, Stoffwechsel u.v.m.

Kursleitung

Peter EmmrichDipl. Biol. (M. A.), Facharzt für Allgemeinmedizin mit den Zusatzbez. Homöopathie, Naturheilverfahren, Chirotherapie, Akupunktur und Sportmedizin

Zielpublikum

Therapeuten und persönlich Interessierte, die den Dschungel der allgemeinen und widersprüchlichen Empfehlungen tiefer verstehen wollen, um daraus wirksame, auf das Individuum zugeschnittene Strategien zu entwickeln.

Ziele

Die Teilnehmenden • erhalten einen tiefen Einblick in die Themen Magen-Darm-Trakt und anhängende Drüsen • kennen die physiologischen Abläufe und die durch Fehlfunktionen entstehenden Symptome, die sich dann zu Syndromen aufschaukeln können • erhalten exemplarisch Informationen zu therapeutischen Massnahmen anhand von Fallbeispielen • verstehen ganzheitliche Diagnoseverfahren und wie blockierte Regulationssysteme wieder in Gang gesetzt werden können

Themen

• D er Tod sitzt im Darm • Fehlfunktionen des Darmes • Dyspeptische Beschwerden • akute und chronische Entzündung • gestörtes Mikrobiom • Einfluss von Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse • Heilhindernisse überbrücken – Fehlfunktionen ausgleichen

Donnerstag, 08.08.19 oder Mittwoch, 11.12.19 je CHF 175.– Minimal je 8 Personen 116


Spezialthemen

Grundlagen der Homöo-Kinesiologie Einführungskurs

Kursleitung

Dr. Heinrich ZeedenFacharzt für Innere Medizin, Rheumatologie und Homöopathie, Dozent

Zielpublikum

Interessierte Homöopathen und Kinesiologen sowie Therapeuten aller Bereiche, die homöopathische Vorkenntnisse besitzen und sich für eine elegante und zeitsparende Methode der Homöopathie interessieren.

Ziele

Die Teilnehmenden • vertiefen die Mittel der klassischen Homöopathie und lernen die Kinesiologie kennen • erfahren, wie man mit Hilfe der Kinesiologie homöopathische Schwachstellen überbrücken und somit auch Therapiehindernisse überwinden kann • werden auf Wunsch, während des Kurses selbst getestet, damit möglichst jeder eine Selbsterfahrung mit nach Hause nehmen kann • erfahren neue Anwendungsmethoden wie den Stirnstrich • erfahren Neues über die Potenzierung von Abstracta

Themen

• Klassische Homöopathie, Kinesiologie und die Verbindung zwischen beiden Methoden • 3 0 Ursachen für die Entstehung von Krankheiten • Konkrete Anwendungsmöglichkeiten bei Beschwerden wie – Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen – Allergien – Hormonstörungen – Schilddrüsenunter- oder -überfunktion

Hinweise

Bitte mitbringen Arzneimittellehre, Repertorium (falls vorhanden)

Montag, 12.08.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 117


Spezialthemen

Systematik der Homöo-Kinesiologie Fortsetzungskurs

Kursleitung

Dr. Heinrich Zeeden F acharzt für Innere Medizin, Rheumatologie und Homöopathie, Dozent

Zielpublikum

Interessierte. Der vorherige Besuch des Einführungskurses «Grundlagen der Homöo-Kinesiologie» ist von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig.

Ziele

• Erkennen von Krankheitsursachen • B ehandlung von Krankheitsursachen • Kennenlernen von Standardbehandlungen in der Homöopathie • B ehandlung von chronischen Erkrankungen

Themen

• Kommunikation mit dem «Körperwissen» des Patienten mit der kombinierten Methode der Homöo-Kinesiologie • Erkennen von Krankheitsursachen über ein Resonanzsystem • B ehandlung von chronischen Krankheiten wie z. B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Diverticultis, Erkältungsneigung, chronischer Hustenreiz, chronifizierte Ängste, Allergien

Hinweise

Bitte mitbringen Arzneimittellehre, Repertorium (falls vorhanden)

Dienstag, 13.08.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 118


Spezialthemen

Darmgesundheit über die Füsse für eine harmonische Verdauung

Kursleitung

Anja EgenlaufDipl. Physiotherapeutin (FH)

Zielpublikum

Interessierte und Fachpersonen, die die Fussreflexzonenmassage zur Beeinflussung der Verdauungstätigkeit kennen lernen und vertiefen möchten.

Ziele

Die Teilnehmenden • kennen den Ablauf und die wichtigsten Funktionen der Verdauung • lernen auf die Verdauung mittels Fussreflexzonenmassage Einfluss zu nehmen

Themen

• D efinition der Fussreflexzonenmassage • Physiologie und Anatomie in Bezug auf die Verdauung • Praktische Übungen und Behandlungsmöglichkeiten

Hinweise

Bitte mitbringen 1 Badetuch

Donnerstag, 15.08.19 CHF 175.– Minimal 8 Personen 119


Spezialthemen

Handreflexzonenmassage bei Alltagsbeschwerden

Kursleitung

Daniela SchenkMed. Masseurin EFA mit eigener Praxis, Lymphtherapeutin, Beraterin in Biochemie nach Dr. Schüssler

Zielpublikum

Interessierte an einer bisher unbekannten Art der Klienten- und auch Eigenbehandlung.

Ziele

Die Teilnehmenden • kennen die Grundlagen der Handreflexzonenmassage • spüren die allgemeinen Wirkungen der Handreflexzonenmassage • kennen die Kontraindikationen • lernen die einzelnen Körperzonen und ihre Behandlung kennen • sind in der Lage Selbstbehandlungen und Behandlungen an Klienten durchzuführen • lernen Entspannungsübungen und Fingerübungen zu trainieren • wissen die Handreflexzonenmassage mit Produkten aus der Biochemie nach Dr. Schüssler, Gemmotherapie oder Phytotherapie zu unterstützen

Themen

• Was sind die Vorteile der Handreflexzonenmassage? • Wann und wie kann sie sinnvoll eingesetzt werden? • Steigerung der Vitalität und Aktivierung/ Stimulierung des Immunsystems durch gezielte Anwendungen • Eine sanfte und nebenwirkungsfreie Therapie und eine Wohltat für Körper, Seele und Geist

Dienstag, 20.08.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 120


Spezialthemen

«Spannungskopfschmerz: Entspannung mit Köpfchen»

Kursleitung

Daniela SchenkMed. Masseurin EFA mit eigener Praxis, Lymphtherapeutin,Beraterin in Biochemie nach Dr. Schüssler Anja EgenlaufDipl. Physiotherapeutin (FH)

Zielpublikum

Interessierte, die die Ursachen von Spannungskopfschmerzen ebenso wie deren praktische Behandlung kennen lernen möchten.

Ziele

Die Kursteilnehmenden sind in der Lage • anhand der Symptome, den Kopfschmerz einzuordnen • ihren Kopfschmerz zu managen, unter Mitbeachtung des Lebensstils • mit Übungen, Dehnungen und Massagetechniken (wie z. B. Klassischer Massage, Fussreflexzonenmassage oder CranioSacral) den Kopfschmerz bei sich selbst und anderen zu lindern • über Ursachen und Entstehung der Kopfschmerzen zu informieren

Themen

• Definition • Ursachen/Entstehung von Kopfschmerzen • Symptome • Abgrenzung zu anderen Kopfschmerzarten wie Migräne, Cluster, … • B ehandlungsmöglichkeiten für Selbst- und Fremdbehandlung (Ergonomie, Dehnungen, FRZ, MLD, KM, Cranio, Kinesio Tape) sowie Tipps zu Anwendungen von Footfit Creme, Schüssler-Salzen und Infit-Produkten

Hinweise

Bitte mitbringen 1 Badetuch

Montag, 09.09.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 121


Spezialthemen

Klangschalen-Massage Ich bin Klang Teil 1 Grundlegende Techniken Kursreihe Kursleitung

Samuel StaffelbachDipl. Klang- und Farbtherapeut, Musiker

Zielpublikum

Therapeutinnen und Therapeuten jeglicher Fachrichtungen sowie Interessierte, die die Methode der Klangschalen-Massage kennen lernen möchten. Es sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich. Dieser Kurs bildet als Teil 1 die Basis der fünfteiligen Kursreihe «Ich bin Klang».

Ziele

• Sie lernen tibetische Klangschalen als überragendes Mittel der Klangtherapie kennen und selber erfahren • Sie erlernen diverse Selbstbehandlungen mit Klangschalen • Sie erfahren sich selbst als klingend-vibrierenden Klangkörper und gehen in Resonanz mit den Klangschalen-Frequenzen und deren ganzheitlichen körperlich-seelisch-geistigen Implikationen • Sie erlernen die ersten grundlegenden Schritte und Techniken für die Anwendung einer praktischen und fachlich fundierten Methode der Klangschalen-Massage am Rücken (Bauchlage) mit max. 3 Klangschalen und können sie jederzeit in Ihrer therapeutischen Praxis und in Ihrem Alltag einsetzen

Themen

• Das Phänomen Klang und Klangschalen im theoretisch-wissenschaftlichen Kontext • D er Einsatz von Klang und Klangschalen in Medizin, Therapie und Wellness • Wahrnehmung und Verarbeitung von Klängen • Die Kunst der Anschlagtechnik, adäquate Lautstärke • Konkreter Ablauf einer Klangschalen-Massage auf der Rückenseite des Klienten

Hinweise

Bitte mitbringen 1 Kissen, 1 Decke, bequeme Kleidung

Dienstag, 27.08.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 122


Spezialthemen

Klangschalen-Massage Ich bin Klang Teil 2 Grund-Klangmassage Kursreihe Kursleitung

Samuel StaffelbachDipl. Klang- und Farbtherapeut, Musiker

Zielpublikum

Therapeutinnen und Therapeuten jeglicher Fachrichtungen sowie Interessierte, die den Kurs Klangschalen-Massage «Ich bin Klang Teil 1» besucht haben. Dieser Kurs Teil 2 ist Voraussetzung für die Teile 3 bis 5 dieser Kursreihe.

Ziele

• Sie führen selbständig eine Rückenmassage durch (aus Teil 1) • Sie erlernen die Klangschalen-Massage auf der Bauchseite (Rückenlage) mit 3 Klangschalen • Sie kombinieren die Massage in Rücken- und Bauchlage und sind in der Lage, eine Ganzkörpermassage mit 3 Klangschalen kompetent und einfühlsam durchzuführen • Sie lernen, wie Sie ein angenehmes Setting im Massage-Raum gestalten • Sie lernen, wie Sie Ihre Klienten mit Klangschalen vertraut machen und wie Sie das Vor- und Nachgespräch gestalten können

Themen

• Struktur und Ablauf der Ganzkörper-Klang-Massage hinten und vorne und Einübung derselben • Möglichkeiten und Grenzen der Klangschalen-Massage • Indikationen und Kontraindikationen • Klangschalen-Massage als gesunderhaltende, ganzheitliche Prophylaxe und ihre Einbettung in andere therapeutische Verfahren

Hinweise

Bitte mitbringen 1 Kissen, 1 Decke, bequeme Kleidung

Dienstag, 24.09.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 123


Spezialthemen

Klangschalen-Massage Ich bin Klang Teil 3 Erweiterte Techniken am Körper Kursreihe Kursleitung

Samuel StaffelbachDipl. Klang- und Farbtherapeut, Musiker

Zielpublikum

Therapeutinnen und Therapeuten jeglicher Fachrichtungen sowie Interessierte, die die Kurse «Ich bin Klang» Teil 1 und 2 besucht haben. Dieser Kurs Teil 3 ist Voraussetzung für die Teile 4 und 5 dieser Kursreihe. Teilnehmende die vor 2018 die Teile 1 bis 4 dieser Kursreihe besucht haben, können mit diesem Kurs ihr Wissen ergänzen und vertiefen.

Ziele

• Sie lernen erweiterte Klangschalen-Techniken am Körper mit 3 Klangschalen • Sie lernen das Potenzial und das Handwerk mit der XXL-Schale kennen und anwenden • Sie können die neu erlernten Techniken bei spezifischen Indikationen Ihrer Klienten sinnvoll anwenden • Sie integrieren die neuen Handlungswerkzeuge sinnvoll in die erlernte Grund-Klangmassage aus Teil 1 und 2

Themen

• Klangmassage bei Rückenbeschwerden, Durchblutungsstörungen, kalten Füssen, Tinnitus, Kniebeschwerden, Schlafstörungen und diversen anderen Indikationen • Klangmassage bei konkreten Störungszonen, Klang-Dreiecke • Einsatz der hohen Klangschalen • Aufrichten der Wirbelsäule • Alternativen bei Klangschalen-Unverträglichkeit • Einsatzmöglichkeiten der XXL-Schale • Diverse Klangbad-Techniken für Hände und Füsse • Die «Klang-Welle»

Hinweise

Bitte mitbringen 1 Kissen, 1 Decke, bequeme Kleidung

Dienstag, 22.10.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 124


Spezialthemen

Klangschalen-Massage Ich bin Klang Teil 4 Behandlung des Energiefeldes Kursreihe Kursleitung

Samuel StaffelbachDipl. Klang- und Farbtherapeut, Musiker

Zielpublikum

Therapeutinnen und Therapeuten jeglicher Fachrichtungen sowie Interessierte, die die Kurse «Ich bin Klang» Teil 1 -3 besucht haben. Dieser Kurs Teil 4 ist Voraussetzung für Teil 5 dieser Kursreihe.

Ziele

• Sie lernen erweiterte Klangschalen-Techniken kennen, die das Energiefeld von uns selber und dasjenige unserer Klienten harmonisieren und Disharmonien ausgleichen • Sie können diese erweiterten Techniken bei Ihren Klienten im Stehen, Sitzen und Liegen anwenden • Sie integrieren diese neuen Handlungswerkzeuge sinnvoll in die erlernte Grund-Klangmassage (Teil 1 bis 3)

Themen

• Theorie der Klangschalenarbeit am Energiefeld (Aura) • Selbstanwendungen im Energiefeld • Ankommen, Aufrichten und Energetisieren im Stehen, Sitzen und Liegen • Einen «Klang-Raum» erschaffen • Aura-Öffnungen und -Strukturierungen, Dorje-Techniken • B ehandlungen von Störfeldern im Energiefeld, Ausleitungen • Die «Klang-Pyramide» • Sinnvolle Integration des Gelernten in die Grund-Klangmassage

Hinweise

Bitte mitbringen 1 Kissen, 1 Decke, bequeme Kleidung

Dienstag, 05.11.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 125


Spezialthemen

Klangschalen-Massage Ich bin Klang Teil 5 Individuelle Klangmassage Kursreihe Kursleitung

Samuel StaffelbachDipl. Klang- und Farbtherapeut, Musiker

Zielpublikum

Therapeutinnen und Therapeuten jeglicher Fachrichtungen sowie Interessierte, die den Kurs «Ich bin Klang» Teil 1 bis 4 besucht haben.

Ziele

• Sie lernen den Gebrauch des Feng-Gongs in der Klangarbeit • Sie verschaffen sich eine Übersicht über die zahlreichen KlangmassageTechniken aus den Kursen 1 bis 4 und verinnerlichen sie • Sie sind fähig, eine individuelle Klangmassage gemäss dem Erscheinungsbild der Indikationen des Klienten und gemäss den erlernten Techniken innert kurzer Zeit zusammenzustellen und selbständig durchzuführen

Themen

• Materialkunde des Feng-Gongs, Theorie der Anwendung • Diverse Anwendungen zur Sedierung, Harmonisierung und Energetisierung mit dem Feng-Gong im Stehen, Sitzen und Liegen • Übersicht verschaffen über den Fundus von Handlungsmöglichkeiten aus den Kursen 1 bis 4 • Kreieren von sinnvollen Klangmassagen, abgestimmt auf die Bedürfnisse und Indikationen des Klienten

Hinweise

Bitte mitbringen 1 Kissen, 1 Decke, bequeme Kleidung

Dienstag, 03.12.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 126


Spezialthemen

Peri- und postmenopausale Krankheiten und Beschwerden der Frau naturheilkundlich behandeln

Kursleitung

Dr. med. Teelke BeckFachärztin Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustchirurgin, Spezialistin in Komplementärmedizin

Zielpublikum

Im Gesundheitsbereich tätige Therapeuten/innen und persönlich Interessierte, die Erkrankungen und Beschwerden der Zeit der Menopause (und davor) mit natürlichen Mitteln behandeln und dadurch die Verbesserung des Zustandes herbeiführen wollen.

Ziele

• (Patho-)physiologische Grundlagen erfahren • Naturkundliche Behandlungsmöglichkeiten kennen lernen • Unterstützende Massnahmen begleitend zur konventionellen Therapie kennen lernen

Themen

• Verschiedene peri- und postmenopausale Beschwerden und Krankheiten • Hitzewallungen, Schlafstörungen, Brustschmerzen, Zyklusunregelmässigkeiten und psychische Symptome – muss frau da durch? • Natürlich und naturheilkundliche Behandlungsmöglichkeiten • Brustkrebs und die konventionellen Behandlungsansätze • Unterstützende Massnahmen in der Therapie von Brustkrebs • Lifestylefaktoren (Ernährung, Bewegung und Entspannung) in der Prävention und Therapie

Mittwoch, 11.09.19 oder Mittwoch, 09.10.19 je CHF 175.– Minimal je 8 Personen 127


Spezialthemen

«Leichter» durchs Leben Wie können Ernährungsmythen entlarvt werden? Kursleitung

Christina VogelKant. appr. Naturheilpraktikerin, Beraterin in Biochemie nach Dr. Schüssler

Zielpublikum

Interessierte, die offen sind für innovative Kombinationen verschiedener Naturheilmethoden zu den Themen Gewichtsreduktion, – kontrolle, Übergewicht, Diäten, usw.

Ziele

Die Teilnehmenden • sind in der Lage, alte Ernährungsmythen zu entlarven • verstehen, wie die moderne Ernährungsindustrie zum Übergewicht beiträgt • entdecken, warum die allermeisten Diäten nicht funktionieren • haben Einsicht in die Ursachen von Übergewicht beim Metabolischen Syndrom • wissen, wie die Biochemie nach Dr. Schüssler, Phytotherapie, Gemmotherapie und weitere Naturheilmethoden bei der Gewichtskontrolle einzusetzen sind

Themen

• D er Zuckergehalt in ausgewählten Lebensmitteln • Vergleich glykämischer Index und glykämische Last- Glyx alleine hilft nicht weiter • Keine Gewichtsregulation ohne moderate Bewegung – welche Sportarten eignen sich bei Übergewicht? • Wenn Übergewicht krank macht – Exkurs ins Metabolische Syndrom • Die beliebtesten Diäten im Vergleich und warum der Taillenumfang wichtiger ist als der BMI • Gesund und schlank mit Schüssler-Salzen, mft-Urtinkturen der PHYTOMED, Bach-Blüten und Spagyrischen Essenzen – mit vielen Anwendungs- und Praxisbeispielen

Donnerstag, 26.09.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 128


Spezialthemen

Natürliche Hautpflege mit den neuen Pflanzenölmischungen der PHYTOMED Kursleitung

Verena SteffenDipl. Aromatherapeutin Sela, Pflegefachfrau Psychiatrie HF, Erwachsenenbildnerin SVEB1

Zielpublikum

Fachpersonen und Interessierte an einer neuen Produktlinie zur Gesichtsund Körperpflege und deren Anwendung bei unterschiedlichen Hauttypen.

Ziele

Die Teilnehmenden • erfahren Grundlegendes zur direkten Wirkung von Pflanzenölen in den verschiedenen Hautschichten • kennen die Wirkung aller in den Mischungen vorkommenden Pflanzenöle • sind in der Lage, ein individuell komplettes Pflegekonzept mit Pflanzenölmischungen zu erstellen und es zusätzlich mit Hydrolaten und/ oder Intensiv-Seren für unterschiedliche Hauttypen zu kombinieren • wissen, wie die neuen Pflanzenölmischungen mit ätherischen Ölen ergänzt werden können

Themen

• Aufbau der Haut • Gemeinsamkeiten von Fettstoffen und Fettbegleitstoffen mit den wichtigen Aufbaustoffen der Haut • P flege und Behandlung verschiedener Hautzustände mit Pflanzenölen, Hydrolaten und Intensiv-Seren • P flanzenöle und deren Bedeutung im energetischen/feinstofflichen Sinne • D er individuelle Duft: Ergänzung mit ätherischen Ölen

Dienstag, 01.10.19 CHF 175.– Minimal 8 Personen 129


Spezialthemen

Einführung in die Numerologie Einführungskurs

Kursleitung

Patricia ZurfluhNaturheilpraktikerin TEN, Dipl. Numerologin

Zielpublikum

Neugierige und offene Menschen, welche sich für ihr eigenes Sein und das ihrer Mitmenschen interessieren.

Ziele

Die Teilnehmenden • erlernen das ABC der Zahlenenergien nach Pythagoras • erkennen, wer sie sind und wie sie fühlen • bekommen Klarheit über ihre Potenziale, Talente und Fähigkeiten • erfahren Lösungen für Ihre Herausforderungen • berechnen die Jahresaufgaben

Themen

• Geschichte der pythagoreischen Numerologie • Z ahlenqualitäten 1–9 und der 0 • Zahlencode • Archetypus, Wandler-Typen • Pentagramm

Dieser Kurs ist definitiv NICHT vom ASCA Akkreditierungsausschuss anerkannt.

Mittwoch, 09.10.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 130


Spezialthemen

Numerologie der Namen Fortsetzungskurs

Kursleitung

Patricia ZurfluhNaturheilpraktikerin TEN, Dipl. Numerologin

Zielpublikum

Menschen, die ihr wahres inneres Sein entdecken möchten. Voraussetzung ist der Besuch des Einführungskurses Numerologie.

Ziele

Die Teilnehmenden • erkennen und analysieren die Zuordnungen der Buchstaben zu den Zahlenschwingungen • verstehen verschiedene Kräfte aus dem kompletten Ursprungsnamen und dem aktuell genutzten Namen • kombinieren ihr neues Wissen mit den Geburtsdaten

Themen

• Buchstaben-Zahlen-Zuordnungen • Verschiedene Namen-Schwingungen wie Herzenssehnsuchts-, Wahrnehmungs- und Berufungszahl • Kombination Name mit Geburtsdatum

Hinweise

Bitte mitbringen Skript aus dem Einführungskurs der Numerologie

Dieser Kurs ist definitiv NICHT vom ASCA Akkreditierungsausschuss anerkannt.

Mittwoch, 04.12.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 131


Spezialthemen

Farb-Trilogie Teil 1 Grundlagen erleben und erlernen Einführungskurs

Kursleitung

Susanne EgglerDipl. Farbtherapeutin, Bioenergetikerin, Pflegefachfrau Anästhesie

Zielpublikum

Interessierte an der Farbtherapie, Therapeutinnen oder Therapeuten und alle, die die Vielfalt und Einflüsse der Farben kennen und verstehen lernen möchten. Dieser Kurs ist die Basis der Einführung in die Farb-Trilogie.

Ziele

• Sie kennen die Geschichte der Farbtherapie • Sie haben die Farbenlehre erfahren • Sie werden sich der Wirkung der einzelnen Farben bewusst • Sie erleben die einzelnen Farben anhand praktischer Übungen/Beispiele • Sie erlernen den gezielten Einsatz der verschiedenen Farben im Alltag und Therapiebereich

Themen

• Farbenlehre • Farbtherapie früher und jetzt • Unsere Sinneswahrnehmung in Zusammenhang mit Farben • Fragen zu Farbwirkungen: – Wie wirken Farben? – Welche Farben tun mir gut? – Warum habe ich DIESE Lieblingsfarbe? – Wieso mag ich eine Farbe gar nicht? – Einrichtungsfragen: Welche Farbe in welchem Zimmer? – Wie kann ich Farben im Gespräch, bei der Arbeit und bei speziellen Anlässen gezielt einsetzen? – Wo werden Farben gezielt eingesetzt, um uns zu beeinflussen?

Hinweise

Bitte mitbringen Farbstifte (Regenbogenfarben)

Dienstag, 15.10.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 132


Spezialthemen

Farb-Trilogie Teil 2 Zusammenhänge und Therapieansätze Einführungskurs Kursleitung

Susanne EgglerDipl. Farbtherapeutin, Bioenergetikerin, Pflegefachfrau Anästhesie

Zielpublikum

Interessierte an der Farbtherapie, die den Einführungskurs Farb-Trilogie Teil 1 besucht haben.

Ziele

• Sie erkennen Zusammenhänge zwischen Farben und Klängen, Pflanzen, Nahrungsmitteln • Sie erkennen Farben in Bezug auf Sternzeichen und Elemente • Sie erkennen den besonderen Zusammenhang zwischen Farben und BachBlüten • Sie erlernen anhand der Zusammenhänge einige Therapieansätze

Themen

• Farbenlehre und Klang • Farben in der Natur, den Pflanzen, den Bach-Blüten • Haben Farben auch bei der Ernährung einen Einfluss? – Ernährungsfragen • Welches Sternzeichen gehört zu welchem Element und was hat dies mit Farben zu tun? • Zusammenhänge und Therapieansätze erarbeiten • Wie können Heilungsprozesse mit Farben positiv beeinflusst werden?

Hinweise

Bitte mitbringen Farbstifte (Regenbogenfarben)

Dienstag, 29.10.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 133


Spezialthemen

Farb-Trilogie Teil 3 Farbtherapie integrieren Einführungskurs

Kursleitung

Susanne EgglerDipl. Farbtherapeutin, Bioenergetikerin, Pflegefachfrau Anästhesie

Zielpublikum

Interessierte an der Farbtherapie, die die Einführungskurse Farb-Trilogie Teil 1 und 2 besucht haben.

Ziele

• Sie erkennen Zusammenhänge zwischen Farben und Chakren und zugehörigen Organen • Sie lernen konkrete Symptome im psychosomatischen Zusammenhang (Beispiel: «Ich sehe nur noch rot») zu hinterfragen und mit Farbtherapie zu behandeln • Sie erlernen einige Therapieansätze aus der Farbtherapie und Bioenergie sowie die Möglichkeiten, diese in andere Therapieformen zu integrieren

Themen

• Körperliches, psychisches und seelisches Ungleichgewicht erkennen und behandeln • Wieso haben sich die Krankheitsformen in den letzten Jahren verändert? • Die Aussagekraft des Leidens und der dazugehörigen Farben • B ehandlungsmöglichkeiten in Bezug auf Chakren, Organe

Hinweise

Bitte mitbringen Farbstifte (Regenbogenfarben)

Dienstag, 26.11.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 134


Spezialthemen

Der Archetyp, sein Sternzeichen und dessen Farbschwingung Fortsetzungskurs

Kursleitung

Susanne EgglerDipl. Farbtherapeutin, Bioenergetikerin, Pflegefachfrau Anästhesie

Zielpublikum Ziele

• Sie lernen die 16 Archetypen anhand ihrer Definition und Aussagekraft kennen • Sie wissen, welche Aufgabenstellungen die einzelnen Archetypen haben und erkennen deren Farbschwingung • Sie lernen, den Patienten/Klienten ganzheitlich wahrzunehmen und zu erfassen anhand seines Archetypen, Sternzeichens und der Farbenlehre • Therapeutische Einsatzmöglichkeiten und Begleitung der Patienten/ Klienten innerhalb der Farbenlehre, aber auch mit Ansätzen der Astrologie und Archetypen-Lehre

Themen

• Die Geschichte der Archetypen und ihre Entwicklung • Welche Verhaltensmuster und Farbschwingungen ordnet man den einzelnen Archetypen zu? • Welche Elemente werden den einzelnen Sternzeichen zugeordnet und welchen Farben? • Die Kombination von Archetyp, Sternzeichen, Element und Farbschwingung ergibt ein Gesamtbild, aus dem sich Verhaltensmuster und Aufgabenstellungen für den Betroffenen ableiten lassen

Hinweise

Bitte mitbringen Farbstifte (in Regenbogenfarben)

Dienstag, 17.12.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 135


Spezialthemen

Räuchern für den Alltag

Kursleitung

Sibyl NitschkeDipl. Naturheilpraktikerin TEN, Dozentin

Zielpublikum

Interessierte am Räuchern. Keine Vorkenntnisse erforderlich.

Ziele

Die Teilnehmenden lernen • verschiedene heimische und importierte Kräuter und Harze kennen • aus Kräutern und Harzen aromatische Mischungen herzustellen • das Wichtigste über die Beschaffenheit und Wirkung der Räucher-Rohstoffe • R äuchermischungen nach Rezept ebenso wie eigene Kreationen herzustellen

Themen

In der heutigen Zeit wird das Räuchern für das allgemeine Wohlbefinden wieder entdeckt und bietet SINN-volle Alternativen zu Duftsteckern und anderen industriell gefertigten Düften. • Geschichte der Räucherkultur (Huldigung der Götter, Schutz vor Krankheiten und bösen Geistern, Schaffen einer guten Atmosphäre u. ä.) • P flanzenkunde in Bezug auf das Räuchern • Für alle Lebenslagen ist ein «Kraut» gewachsen: – zur atmosphärischen Reinigung von negativen Schwingungen – zum Schutz vor schlechten Energien – zur Stärkung und Vitalisierung – zur Meditation, inneren Einkehr und Entspannung – als Seelenbalsam, Tröster u.v.m.

Montag, 28.10.19 CHF 175.– Minimal 8 Personen 136


Spezialthemen

Räuchern Winternächte / Rauhnächte

Kursleitung

Sibyl NitschkeDipl. Naturheilpraktikerin TEN, Dozentin

Zielpublikum

Interessierte, welche das Räuchern mit Harzen und Pflanzenteilen speziell für die Winterzeit kennen lernen möchten.

Ziele

Die Teilnehmenden lernen • die Bedeutung der Adventszeit und der Rauhnächte kennen und passende Räucherstoffe dazu zu mischen • mehrere Rauhnacht-Rituale kennen und für sich umzusetzen • R äucherpflanzen gemäss ihren Wirkungen gezielt einzusetzen • R äuchermischungen nach Rezept ebenso wie eigene Kreationen herzustellen

Themen

In der Winterzeit haben viele Menschen das Bedürfnis zur inneren Einkehr und Besinnung auf überlieferte Traditionen. Zu diesem Anlass haben wir mit dem Räuchern eine kraftvolle, aber feine Unterstützung dazu. • Die Kraft der Rauhnächte – wie kann ich diese Energie für den Alltag umsetzen • Die Bedeutung der Adventszeit früher und heute • P flanzenkunde in Bezug auf das Räuchern

Montag, 25.11.19 CHF 175.– Minimal 8 Personen 137


Spezialthemen

Individuelle Gesundheitsoptimierung mit bioidentischen Hormonen in der Praxis - bei Mann und Frau Kursleitung

Dr. Simone HommFachärztin für Allgemeinmedizin und Spezialistin für individualisierte Prävention und Hormonoptimierung.

Zielpublikum

Im Gesundheitsbereich tätige Therapeuten und persönlich Interessierte, welche die hormonelle Optimierung konkret in ein gesundheitliches Präventions- und Therapieprogramm integrieren möchten.

Ziele

Die Teilnehmenden verstehen • wie sich individuelle hormonelle Ungleichgewichte praktisch äussern • was Laborwerte aussagen und warum das klinische Bild oft noch bedeutsamer ist • warum eine hormonelle Optimierung nur in Zusammenarbeit von Arzt/ Therapeut und Patient/Nutzer funktionieren kann

Themen

• Frühzeitiges Erkennen der Symptome hormoneller Ungleichgewichte • Praxis der Hormonoptimierung anhand von Patientenbeispielen • Warum die Bedeutung hormoneller Optimierung weit über das Phänomen von Wechseljahrsbeschwerden hinausgeht • Möglichkeiten, die Risiken von Depressionen, Angstzuständen, Migräne, Libidoverlust, kognitivem Abbau und Erschöpfungszuständen natürlich zu reduzieren • Wie kann der Patient/Nutzer aktiv und ganz konkret den Präventions- und Behandlungserfolg mitentscheiden und mitwirken

Freitag, 15.11.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 138


Spezialthemen

Das Leben harmonisch gestalten mit Musik-Kinesiologie Einführungskurs

Kursleitung

Wenzel Grundzert. Sensitiver Lebensenergieberater,zert. Musik-KinesiologieInstructor® (nach Dr. Rosina Sonnenschmidt und Harald Knauss), zert. Hypnosetherapeut O.H.T.C., dipl. Musiker

Zielpublikum

Interessierte, die einen Einblick in die Wirkungsweise der Musik-Kinesiologie bekommen und eine Idee vom gezielten Einsatz in ihrer therapeutischen Arbeit erhalten möchten.

Ziele

Die Teilnehmenden • erleben eine Einführung in die Musik-Kinesiologie inkl. Vortests • erfahren ihren eigenen Lebenston (Lebensmelodie-Selbsterkenntnis) • lernen, was ist Lebensrhythmus • erhalten eine erste Idee davon, wie die 12 Dur- und Molltonarten in Resonanz mit den 12 Grundsalzen der Biochemie nach Dr. Schüssler gehen können

Themen

• Die heilende Wirkung der Musik für Körper und Psyche mit Hilfe der MusikKinesiologie • Ausgleich des Meridianflusses durch ausgewählte Musikklänge und die Umwandlung von Distress in Eustress • Die 12 Grundsalze der Biochemie nach Dr. Schüssler als «Verstärker» der Wirkung von heilenden Klängen • Aktives Musikhören (ohne musikalische Grundkenntnisse) zur Stärkung des menschlichen Potenzials • Praktische Übungen

Freitag, 06.12.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 139


Tierwelten

Tierhomöopathie Grundlagen Teil 1 Einführungskurs

Kursleitung

Denise BürgmannTierhomöopathin BTS und Erwachsenenbildnerin SVEB 1, Dozentin

Zielpublikum

Interessierte Tierhalter/-innen und Landwirte/ Landwirtinnen, sowie Tiertherapeuten, die sich in die Homöopathie von Grund auf einarbeiten möchten.

Ziele

Die Teilnehmenden • verstehen die wichtigsten Regeln der Homöopathie • kennen die häufigsten verwendeten homöopathischen Mittel, die bei akuten Erkrankungen und Verletzungen von Tieren eingesetzt werden • verstehen den Gebrauch von homöopathischen Werkzeugen wie Materia Medica und Repertorium

Themen

• S amuel Hahnemann und seine Homöopathie • Ähnlichkeitsgesetz, Organon – Paragraph 153, Kunstkrankheit und natürliche Krankheit • D osierung in Akutfällen • Die Verletzungsmittel: Arnica, Cantharis, Ledum, Rhus toxicodendron, Ruta, Symphytum und Bellis perennis • Materia Medica der Akutmittel • Repertorisieren • Von der Tierbeobachtung zum ähnlichen Mittel

Hinweise

Sozial verträgliche Hunde (keine läufigen Hündinnen), die sich im Kursraum auch mit anderen Hunden ruhig verhalten, dürfen am Kurstag dabei sein.

Montag, 12.08.19 CHF 175.– Minimal 8 Personen 140


Tierwelten

Tierhomöopathie Grundlagen Teil 2 Die akute Anamnese Einführungskurs Kursleitung

Denise BürgmannTierhomöopathin BTS und Erwachsenenbildnerin SVEB 1, Dozentin

Zielpublikum

Interessierte Tierhalter/-innen und Landwirte/ Landwirtinnen, sowie Tiertherapeuten, die den Kurs Tierhomöopathie Grundlagen Teil 1 besucht haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • verstehen die wichtigsten Regeln der Homöopathie • kennen die häufigsten verwendeten homöopathischen Mittel bei akuten Erkrankungen von Tieren • verstehen den Gebrauch von homöopathischen Werkzeugen wie Materia Medica und Repertorium • behandeln einfache, bekannte, akute Erkrankungen ihres Tieres selber oder unterstützen Tiere homöopathisch während einer tierärztlichen Therapie

Themen

• Die akute Anamnese – Symptome richtig deuten • Die Akutmittel: Apis, Arsen, Bryonia, Carbo vegetabilis, China, Colchicum, Colocynthis, Gelsemium, Hepar sulfuris, Ignatia, Lachesis, Lycopodium, Mercurius, Phosphor, Pulsatilla, Silicea, Veratrum album • Repertorisieren • Lösung von Fallbeispielen unterschiedlicher Krankheiten bei Hund, Katze, Pferd und Wiederkäuern • Strategien bei der Behandlung von Durchfall, fieberhaften Infekten und Entzündungen beim Tier

Hinweise

Sozial verträgliche Hunde (keine läufigen Hündinnen), die sich im Kursraum auch mit anderen Hunden ruhig verhalten, dürfen am Kurstag dabei sein.

Montag, 02.09.19 CHF 175.– Minimal 8 Personen 141


Tierwelten

Tierhomöopathie Homöopathische Begleitung von Kühen mit akuter Mastitis Fortsetzungskurs

Kursleitung

Denise BürgmannTierhomöopathin BTS und Erwachsenenbildnerin SVEB 1, Dozentin

Zielpublikum

Interessierte Landwirte/ Landwirtinnen, die die Einführungskurse in «Tierhomöopathie» besucht haben sowie Tiertherapeuten und Tierärzte, die sich in Homöopathie von Grund auf einarbeiten möchten.

Ziele

Die Teilnehmenden • unterscheiden verschiedene Formen einer akuten Mastitis nach medizinischen und homöopathischen Gesichtspunkten • kennen geeignete homöopathische Strategien zur Behandlung einer akuten Mastitis • kennen die bewährten homöopathischen Mittel zur Behandlung einer Mastitis • erklären den Krankheits- sowie den Heilungsverlauf einer Mastitis • begleiten ihre Kuh homöopathisch während und nach einer antibiotischen Behandlung durch den Tierarzt

Themen

• Verschiedene Formen einer akuten Mastitis • Die Kuh in ihren verschiedenen Stadien der Laktation und ihre jeweiligen Schwächen • Die akute Anamnese bei einer Mastitis • Materia Medica und Repertorisation • D osierung und Verlaufsbeobachtung • Wo sind die Grenzen für eine Behandlung ohne Tierarzt • Homöopathische Begleitung von antibiotischen Behandlungen

Hinweise

Sozial verträgliche Hunde (keine läufigen Hündinnen), die sich im Kursraum auch mit anderen Hunden ruhig verhalten, dürfen am Kurstag dabei sein.

Montag, 23.09.19 CHF 175.– Minimal 8 Personen 142


Tierwelten

Grundlagen der Biochemie nach Dr. Schüssler und ihre Anwendung bei Haustieren Einführungskurs Kursleitung

Alexandra BaldomirTierphysiotherapeutin, Hundeosteopathin, Beraterin in Biochemie nach Dr. Schüssler Nicole KollrosDrogistin, Beraterin in Biochemie nach Dr. Schüssler

Zielpublikum

Interessierte Tierhalter/-innen und Tierbetreuer ebenso wie Therapeuten, die Haustiere behandeln und ihre Kenntnisse um die Anwendungsmöglichkeiten der Schüssler-Salze erweitern möchten. Keine Vorkenntnisse erforderlich.

Ziele

Die Teilnehmenden • wissen, wie sie die Schüssler-Salze bei Haustieren einsetzen können • kennen die Möglichkeiten, wie sie die Beschwerden bei älteren Tiere z. B. bei Arthrose, Gelenksentzündungen, Hüftdysplasie lindern können • erlernen, wie sie jüngere Tiere in ihrer Entwicklung unterstützen können • wissen, wie sie ausgewählte akute Erkrankungen (wie z. B. MagenDarmbeschwerden, Insektenstiche, Verletzungen) behandeln und unterstützen können

Themen

• Biochemie nach Dr. Schüssler • Die 12 Grundsalze im Überblick • Darreichungsformen und Dosierungsmöglichkeiten • Häufige Krankheiten und Beschwerden wie z. B. Durchfall, Erbrechen, Ängste, Schockzustände, Fieber • Fallbeispiele

Hinweise

Sozial verträgliche Hunde (keine läufigen Hündinnen), die sich im Kursraum auch mit anderen Hunden ruhig verhalten, dürfen am Kurstag dabei sein.

Freitag, 13.09.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 143


Tierwelten

Biochemie nach Dr. Schüssler und die Anwendung der Ergänzungsmittel bei Haustieren Fortsetzungskurs Kursleitung

Alexandra BaldomirTierphysiotherapeutin, Hundeosteopathin, Beraterin in Biochemie nach Dr. Schüssler Nicole KollrosDrogistin, Beraterin in Biochemie nach Dr. Schüssler

Zielpublikum

Interessierte Tierhalter/-innen und Tierbetreuer ebenso wie Therapeuten, die Haustiere behandeln und die ihre Kenntnisse im Bereich der Ergänzungsmittel aufbauen oder vertiefen möchten und die den zugehörigen Einführungskurs besucht haben.

Ziele

Die Teilnehmenden • kennen die verschiedenen Dosierungsempfehlungen der Ergänzungssalze • wissen, wie die Ergänzungssalze einzeln bei Tieren eingesetzt und auch optimal mit den Grundsalzen kombiniert werden können • lernen, wie akute Beschwerden (wie z. B. Verletzungen, MagenDarmbeschwerden) bei Haustieren behandelt werden können • lernen, was bei der Behandlung chronischer Erkrankungen (wie z. B. Knochen- und Gelenks- erkrankungen, Hautbeschwerden oder Immunschwäche) zu beachten ist

Themen

• Die 15 Ergänzungs-Salze der Biochemie nach Dr. Schüssler • Dosierungsempfehlungen • Mögliche Kombinationen mit den 12 Grundsalzen • B ehandlungstipps für akute Beschwerden und chronischer Erkrankungen bezogen auf ausgesuchte Fallbeispiele

Hinweise

Sozial verträgliche Hunde (keine läufigen Hündinnen), die sich auch im Kursraum mit anderen Hunden ruhig verhalten, dürfen am Kurstag dabei sein.

Freitag, 15.11.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 144


Tierwelten

PaM-Akupunktur bei Hunden und Pferden

Kursleitung

Avana EderHeilpraktikerin, Tierheilpraktikerein und Dozentin

Zielpublikum

Interessierte Tierhalter/-innen und Tierbetreuer sowie Therapeuten, die Hunde, Katzen und Pferde behandeln und die PaM-Akupunktur noch mit anbieten möchten.

Ziele

Die Teilnehmenden • werden in die Grundlagen der Akupunktur eingeführt • erlernen den Einsatz der sogenannten Bestimmungstabelle • erkennen die Meridianverläufe • erlernen das Aufsuchen von PaM-Punkten • wissen, wie sie ausgewählte Krankheiten mit PaM-Akupunktur behandeln und unterstützen können

Themen

• PaM-Akupunktur • Grundlagen der TCM • Einsetzen der Akupunktur bei bestimmten Erkrankungen wie z. B. Hufrehe • Fallbeispiele

Hinweise

Sozial verträgliche Hunde (keine läufigen Hündinnen), die sich im Kursraum auch mit anderen Hunden ruhig verhalten, dürfen am Kurstag dabei sein.

Donnerstag, 10.10.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 145


Tierwelten

Phytotherapie für Hunde und Pferde

Kursleitung

Avana EderHeilpraktikerin, Tierheilpraktikerin und Dozentin

Zielpublikum

Interessierte Tierhalter/-innen und Tierbetreuer sowie Therapeuten, die Hunde und Pferde behandeln und die Phytotherapie noch mit anbieten möchten.

Ziele

Die Teilnehmenden • werden in die Grundlagen der Phytotherapie eingeführt • lernen bestimmte Pflanzen kennen • erlernen den Einsatz bestimmter Kräuter • wissen, wie sie ausgewählte Erkrankungen mit Kräutern behandeln und unterstützen können

Themen

• Kräuterheilkunde / Phytotherapie • Grundlagen der Phytotherapie • Einsatzmöglichkeiten der Kräuter • Einsatz bestimmter Kräuter bei bestimmten Erkrankungen wie z.B. Sommerekzem • Fallbeispiele

Hinweise

Sozial verträgliche Hunde (keine läufigen Hündinnen), die sich im Kursraum auch mit anderen Hunden ruhig verhalten, dürfen am Kurstag dabei sein.

Montag, 25.11.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 146


Tierwelten

Bach-Blütentherapie Teil 1 Grundlagen für die Anwendung bei Haus- und Nutztieren Einführungskurs Kursleitung

Nicole GiaquintoBach- und Buschblütentherapeutin, Erwachsenenbildnerin SVEB

Zielpublikum

Interessierte Tierhalter/-innen und Therapeuten, die mit Tieren arbeiten und diese mit Bach-Blüten behandeln möchten.

Ziele

Die Teilnehmenden • lernen die Grundsätze der Bach-Blütentherapie kennen • kennen die verschiedenen Herstellungsmethoden, insbesondere auch für die Schweizer Bach-Blüten • lernen die ersten 19 Bach-Blüten (aus der Reihe der 38) und deren Anwendung bei Tieren wie Hunden, Katzen, Pferden, Wiederkäuern, aber auch Vögeln und Nagetieren kennen

Themen

• Grundlagen der Bach-Blütentherapie • 19 Bach-Blüten im Detail und ihre Seelenzustände bei Tieren • Erste Anwendungsmöglichkeiten z. B. bei Ängsten und Unverträglichkeiten • Fallbeispiele aus der Praxis

Hinweise

Sozial verträgliche Hunde (keine läufigen Hündinnen), die sich auch im Kursraum mit anderen Hunden ruhig verhalten, dürfen an diesem Kurstag dabei sein.

Montag, 14.10.19 CHF 175.– Minimal 8 Personen 147


Tierwelten

Bach-Blütentherapie Teil 2 Erweiterung der Grundlagen und Anamnese bei Haus- und Nutztier Einführungskurs Kursleitung

Nicole GiaquintoBach- und Buschblütentherapeutin, Erwachsenenbildnerin SVEB

Zielpublikum

Interessierte Tierhalter/-innen und Therapeuten, die mit Tieren arbeiten. Der Besuch des Einführungskurses Tierwelten Bach-Blütentherapie Teil 1 ist von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich.

Ziele

Die Teilnehmenden • lernen die weiteren 19 Bach-Blüten und deren Seelenzustände bei Tieren kennen • wissen, wie bei der Anamnese bei der Arbeit mit Haus- und Nutztieren (vom Nagetier über Ziegen, Hund und Katze bis hin zum Pferd) vorgegangen werden kann • kennen die Verfahren der Zusammenstellung und Dosierung • können erste Kombinationen der 38 Bach-Blüten zusammenstellen

Themen

• 19 weitere Bach-Blüten im Detail • 38 Bach-Blüten aus Schweizer Wildpflanzen der PHYTOMED AG • Herstellung von Bach-Blütenmischungen, Angaben zu Dosierungen und Einnahmezeiträumen • Anwendungsmöglichkeiten beispielsweise bei Schock und Trauma • Fallbeispiele aus der Praxis

Hinweise

Sozial verträgliche Hunde (keine läufigen Hündinnen), die sich auch im Kursraum mit anderen Hunden ruhig verhalten, dürfen an diesem Kurstag dabei sein.

Montag, 18.11.19 CHF 175.– Minimal 8 Personen 148


Tierwelten

Bach-Blütentherapie Teil 3 Praktische Anwendung bei Haus- und Nutztieren Einführungskurs Kursleitung

Nicole GiaquintoBach- und Buschblütentherapeutin, Erwachsenenbildnerin SVEB

Zielpublikum

Interessierte Tierhalter/-innen und Therapeuten, die mit Tieren und BachBlüten arbeiten. Der vorgängige Besuch der Einführungskurse Tierwelten Bach-Blütentherapie Teil 1 und 2 ist von Vorteil, ebenso wie die Erfahrung bei der Anwendung von Bach-Blüten bei Tieren.

Ziele

Die Teilnehmenden • lernen vertiefende Themenbereiche wie die Behandlung spezifischer Verhaltensmuster kennen • erhalten das Reaktions-Cluster nach Mechthild Scheffer speziell für Tiere und können dieses anwenden • wissen, anhand von Fallbeispielen, wie sie konkret bei der BachBlütentherapie für Haus- und Nutztiere vorgehen in der Praxis in Bezug auf Anamnese und Mittelwahl

Themen

• Welche Blütenmischungen können bei Themen wie Kinder und Tiere, Ängste und verwandte Probleme, Verhaltensauffälligkeiten, Zucht und Fortpflanzung, Altern und Sterben angewendet werden? • Konkrete Mischungsbeispiele • Gruppenarbeit für grössere umfassende Fallstudien • Persönliche Fälle zur Analyse

Hinweise

Sozial verträgliche Hunde (keine läufigen Hündinnen), die sich auch im Kursraum mit anderen Hunden ruhig verhalten, dürfen an diesem Kurstag dabei sein.

Montag, 16.12.19 CHF 175.– Minimal 8 Personen 149


Vom Symptom zur Methode

Die Medizin des Lebens Erholsam schlafen, vergnügt erwachen Kursleitung

Jo MartyPräsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Interessierte, die weiter strukturiert innerhalb ihrer Arbeit mit Patienten vorgehen möchten. Der vorherige Besuch des Einführungskurses «Vom Symptom zur Methode» ist von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich.

Ziele

Die Teilnehmenden • können durch die Herangehensweise mit gezielten Fragestellungen die unterschiedlichen Schlafbeschwerden einordnen • sind in der Lage, die relevanten Möglichkeiten verschiedener naturheilkundlicher Verfahren (Biochemie nach Dr. Schüssler, Gemmo- und Phytotherapie und auch die Ernährung) einzustufen und bezogen auf die Symptome gezielt einzusetzen • lernen am Beispiel verschiedener Symptome ( wie z. B. Übergewicht, Erschöpfung, Depression, allergische Hautreaktionen, HerzKreislaufbeschwerden) das Zusammenspiel zwischen Schlaf und Stoffwechsel, Hormonen, Nerven und der Haut kennen und können daraus den Einsatz der unterschiedlichen Methoden ableiten • erfahren, wie mit Checklisten und Beobachtungsbögen der eigene Schlaftyp oder der des Patienten eruiert werden kann und verstehen die unterschiedlichen Modalitäten des Schlafs

Themen

• Differentialdiagnostischer Ansatz zur Behandlung von Schlafbeschwerden • Komplexität Schlaf im Kontext mit den Organsystemen • Rhythmen der so genannten Schlafarchitektur • Schlafrelevante Auswirkungen auf die Immunleistung, den Stoffwechsel und den Energielevel • bewährte Tipps für einen erholsamen Schlaf und ein erquickliches Erwachen

Donnerstag, 08.08.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 150


Vom Symptom zur Methode

Frauenpower für die moderne «Bella donna»

Kursleitung

Jo MartyPräsident der Schweizerischen Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler (SVfBS)

Zielpublikum

Fachpersonen, Hebammen und Interessierte an der Kombination von Gemmotherapie, Phytotherapie und der Biochemie nach Dr. Schüssler mit einem differentialdiagnostischen Ansatz. Der Besuch des Einführungskurses «Vom Symptom zur Methode» von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich.

Ziele

Die Teilnehmenden • erfassen die speziellen Anforderungen moderner Frauen in Familie, Beruf, ehrenamtlichen Tätigkeiten sowie die möglichen gesundheitlichen Folgen für den weiblichen Organismus • können sinnvolle Mittelkombinationen aus 3 naturheilkundlichen Methoden zusammenstellen bei relevanten Stoffwechselbeschwerden, Stress- und Erschöpfungsphänomenen • erkennen die Bedeutung der hormonellen Dynamik

Themen

• Kurzportraits der verschiedenen Methoden • Frauenbeschwerden sind anders – frauenspezifische Beschwerdebilder als Folge von Überlastung, Erschöpfung, Stress • D er erfolgreiche Einsatz von Schüssler-Salzen, mft-Urtinkturen und Gemmo-Mazeraten sowie die richtige Kombination bei den so genannten typischen «Frauenleiden» • D er «gesunde weibliche» Weg von der Pubertät bis zur Frau im Seniorenalter – zahlreiche Empfehlungen für die Vitalität der Frau

Dieser Kurs ist anerkannt mit dem Label «SHV/FSSF/FSL».

Donnerstag, 29.08.19 CHF 175.– Minimal 10 Personen 151


Stichwortverzeichnis

Seite

A

152

Ablösungsprobleme……………………………………………………………………… 37 Aggressionen………………………………………………………………………… 57, 58 Akupressur………………………………………………………………………………… 32 Akupunktur………………………………………………………………………………145 Akutbehandlung…………………………………………………………………… 59, 60 Akutmittel…………………………………………………………………………………141 Alchemie…………………………………………………………………………………… 64 Allergien………………………………………………………………………… 78, 117, 118 Alter…………………………………………………………………………………………151 Altern………………………………………………………………………………………149 Alternsforschung……………………………………………………………………… 105 Altersbeschwerden………………………………………………………………………114 Altersintervention…………………………………………………………………… 105 Alterskrankheiten……………………………………………………………………… 105 Alterung…………………………………………………………………………… 107, 110 Alterungsprozesse……………………………………………………………………… 105 Aminosäuren……………………………………………………………………………… 52 Anamnese………………………………………………………………………… 141, 148 Ängste……………………………………………………… 37, 58, 91, 118, 143, 147, 149 Angina……………………………………………………………………………………… 60 Anthozyane……………………………………………………………………… 113, 114 antibiotisch………………………………………………………………………………… 76 Antioxidantien…………………………………………………………………………… 94 Antlitzdiagnose……………………………………………………………………… 44, 73 Antlitzdiagnostik…………………………………………………………………… 95, 96 Antlitzphänomene……………………………………………………………………… 45 Antriebslosigkeit…………………………………………………………………………114 Antriebsschwäche………………………………………………………………………110 Arcana des Paracelsus…………………………………………………………………… 64 Archetypen……………………………………………………………………… 64, 65, 135 Archetypus……………………………………………………………………………… 130 Aromakunde……………………………………………………………………………… 25 Aromatherapie………………………………………………19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26 Arteriosklerose…………………………………………………………………………… 72 Arzneipflanzen-Exkursionen……………………………………………………… 27, 28 Asiatische Medizin………………………………………………………29, 30, 31, 32, 33 Asphyxie…………………………………………………………………………………… 59 Astaxanthine………………………………………………………………………………113 Astrologie………………………………………………………………………………… 65 Astromedizin …………………………………………………………………………… 65 Atemformen……………………………………………………………………………… 46


Stichwortverzeichnis

Seite

Atemwege…………………………………………………………………………… 57, 60 ätherische Öle………………………………………… 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 76 Auenlandschaft…………………………………………………………………………… 28 Aufmerksamkeitsdefizit………………………………………………………………… 57 Augen……………………………………………………………………………… 104, 115 Augenentzündungen…………………………………………………………………… 59 Augenerkrankungen……………………………………………………………………115 Augenlider………………………………………………………………………… 101, 102 Augentrost………………………………………………………………………………… 77 Aura…………………………………………………………………………………… 90, 125 Ausdruck…………………………………………………………………………………… 31 Ausdrucksformen………………………………………………………………………… 98 Ausdruckszonen………………………………………………………………………… 99 Ausleitung…………………………………………………………………………… 70, 125

B

Bach, Dr. Edward………………………………………………………………………… 34 Bach-Blüten………………………………………………… 34, 35, 36, 37, 147, 148, 149 Bach-Blütentherapie……………………… 34, 35, 36, 37, 38, 39, 112, 147, 148, 149 Bach-Blüten-Mischungen………………………………………………………… 35, 148 bakteriell…………………………………………………………………………………… 76 Bänder……………………………………………………………………………………… 82 Bandscheiben……………………………………………………………………………… 82 Bauchspeicheldrüse……………………………………………………………… 100, 116 Baumheilkunde…………………………………………………………………………… 57 Behandlungskonzept…………………………………………………………………… 39 Bewegung…………………………………………………………………………… 31, 127 Bewegungsabläufe……………………………………………………………………… 46 Bewegungsapparat………………………………………………………………… 40, 82 Biochemie nach Dr. Schüssler……………………………… 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, ……………………………………………………………… 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 112 Bioenergie……………………………………………………………………………… 134 bioidentische Hormone……………………………………………………………… 107 Blase……………………………………………………………………………………… 101 Blockaden…………………………………………………………………………… 79, 90 Blut………………………………………………………………………………………… 30 Blutanalyse………………………………………………………………………………… 66 Blüten-Essenzen…………………………………………………………………… 38, 39 Blütenmedizin…………………………………………………………………… 34, 35, 36 Bluthochdruck…………………………………………………………………… 72, 78, 83 Blutpathologien…………………………………………………………………………… 63 Blutreinigungskuren……………………………………………………………………… 70 153


Stichwortverzeichnis

Seite

Brennessel………………………………………………………………………………… 75 Bronchitis………………………………………………………………………………… 60 Brustentzündungen……………………………………………………………………… 59 Brustkrebs…………………………………………………………………………………127 Brustschmerzen……………………………………………………………………………127 Buchstaben…………………………………………………………………………………131 Burn-Out……………………………………………………………………………… 58, 106

C

Calcium…………………………………………………………………………………… 47 Calcium-Verbindungen………………………………………………………………… 47 Chinesische Medizin (CM)………………………………………………………… 29, 30 Cluster………………………………………………………………………………………121 Colitis ulcerosa……………………………………………………………………………118 Cumarine…………………………………………………………………………………… 75

D

Darm…………………………………………………………………………………………116 Darmerkrankungen……………………………………………………………………… 71 Dehnungen…………………………………………………………………………… 32, 121 Depressionen……………………………………………………………………… 138, 150 Dickdarm………………………………………………………………………………… 100 Differentialdiagnostik…………………………………………………………………… 36 Distress………………………………………………………………………………………139 Diverticulitis………………………………………………………………………………118 Dosierung…………………………………………………………………19, 20, 29, 42, 50 Drainage…………………………………………………………………………………… 53 3-Säulen-Therapie………………………………………………………………………… 74 Drüsen………………………………………………………………………………… 44, 116 Drüsenfunktionen……………………………………………………………………… 44 Duft, Düfte………………………………………………………………………… 19, 20, 22 Durchblutung……………………………………………………………………………… 72 Durchblutungsstörungen………………………………………………………………124 Durchfall……………………………………………………………………………………141 Dyspeptische Beschwerden……………………………………………………………116

E

Edelsteine………………………………………………………………………………… 67 Efeu………………………………………………………………………………………… 76 Eiweiss-Verdauung……………………………………………………………………… 71 Ekzeme……………………………………………………………………………………… 74 Elektrosmog……………………………………………………………………… 53, 70, 91 emotional………………………………………………………………………………49, 51 Emotionen………………………………………………………………………… 103, 104

154


Stichwortverzeichnis

Seite

Emulgatoren……………………………………………………………………………… 94 Energie……………………………………………………………………………… 48, 90, 97 Energiebilanz…………………………………………………………………………… 102 Energiefeld…………………………………………………………………………… 90, 125 Energiehaushalt……………………………………………………………………………110 Energiemangel……………………………………………………………………………111 Energiemangelzuständen……………………………………………………………… 43 Energiepunkte (Dr. August Weihe)…………………………………………………… 46 Energiestoffwechsel………………………………………………………………………111 Energiesystem…………………………………………………………………………… 90 Entgiftung………………………………………………………………………………… 70 Entienlehre………………………………………………………………………………… 64 Entspannung……………………………………………………………………… 127, 136 Entspannungsübungen…………………………………………………………………120 Entzündungen………………………………………………………………… 55, 116, 141 Enzyme………………………………………………………………………………… 52, 114 Erd-Pathologien…………………………………………………………………………… 87 Erdstrahlen………………………………………………………………………………… 91 Ergänzungsmittel………………………………………………………………… 40, 42, 49 Erkältungskrankheiten……………………………………………………………… 60, 76 Erkältungsneigung………………………………………………………………………118 Ernährung……………………………………………… 48, 106, 107, 108, 109, 111, 127 Ernährungsmythen…………………………………………………………………… 128 Erschöpfung……………………………………………………………… 27, 91, 150, 151 Erschöpfungszustände……………………………………………………………… 138 Essenz……………………………………………………………………………………… 30 Eustress……………………………………………………………………………………139 EZM (Extrazelluläre Matrix)…………………………………………………………… 56

F

Farbenlehre………………………………………………………………………… 132, 133 Farbtherapie……………………………………………………………………… 132, 134 Farbschwingung…………………………………………………………………………135 Feng Gong…………………………………………………………………………………126 Ferrum………………………………………………………………………………………114 Fettbegleitstoffe…………………………………………………………………………129 Fette…………………………………………………………………………………………110 Fette Pflanzenöle……………………………………………………… 19, 20, 21, 74, 129 Fettprofil…………………………………………………………………………………… 66 Fettsäuren (essentielle, gesättigte, ungesättigte…)………………… 22, 52, 113, 114 Fettstoffe……………………………………………………………………………………129 Fettstoffwechsel…………………………………………………………………………110 155


Stichwortverzeichnis

Seite

Fett-Verdauung…………………………………………………………………………… 71 Feuer-Pathologien………………………………………………………………………… 87 Feuerschröpfen……………………………………………………………… 81, 82, 83, 84 fieberhafte Infekte………………………………………………………………………141 Fingerübungen……………………………………………………………………………120 Flavonoide………………………………………………………………………………… 74 Frau…………………………………………………………………………………… 26, 151 Fussreflexzonenmassage…………………………………………………………………119

G

156

Galle ………………………………………………………………………………… 100, 116 Gangarten……………………………………………………………………………… 103 Ganzkörpermassage…………………………………………………………………… 123 Geburt……………………………………………………………………………………… 59 Geburtsdaten………………………………………………………………………………131 Geburtsherrscher…………………………………………………………………… 64, 65 Gefässermüdigung……………………………………………………………………… 83 Gefühle…………………………………………………………………………… 100, 104 Gehirn……………………………………………………………………………… 108, 115 Gehirnstoffwechsel…………………………………………………………………… 109 Gehirntraining………………………………………………………………………… 108 Geist……………………………………………………………………………… 30, 98, 109 Geist-Shen………………………………………………………………………………… 30 Gelbildner………………………………………………………………………………… 94 Gelenkschmerzen…………………………………………………………………… 33, 117 Gelenksentzündungen……………………………………………………… 22, 75, 143 Gelenkserkrankungen…………………………………………………………………… 75 Gemmotherapie……………………………………………………… 54, 55, 56, 57, 58 Geopathien………………………………………………………………………………… 91 Gerbstoffe………………………………………………………………………………… 74 Geschlechtsorgane…………………………………………………………………… 101 Gesicht…………………………………………………………………………………… 104 Gesichtsanalyse…………………………………………………………………………… 96 Gesichtsmuskeln……………………………………………………………………… 104 Gestirne…………………………………………………………………………………… 88 Gesundheit…………………………………………………………………………… 41, 105 Ginkgo……………………………………………………………………………………… 72 Ginseng……………………………………………………………………………… 69, 78 Grippe……………………………………………………………………………………… 76 Grundsalze…………………………………………………………………… 40, 41, 45, 46


Stichwortverzeichnis

Seite

H

Haare………………………………………………………………………………………… 97 Haarmerkmale…………………………………………………………………………… 97 Haltungsinsuffizienzen………………………………………………………………… 33 hämatogen………………………………………………………………………………… 63 Hände…………………………………………………………………………………… 103 Handreflexzonenmassage………………………………………………………………120 Harnleiter……………………………………………………………………………… 101 Harnröhre……………………………………………………………………………… 101 Harze……………………………………………………………………………………… 136 Haustieren………………………………………………………………………… 143, 149 Haut………………………………………………… 23, 43, 56, 74, 94, 114, 115, 129, 150 Hautaffektionen………………………………………………………………………… 22 Hautbeschwerden……………………………………………………………………… 144 Hauterkrankungen……………………………………………………………………… 74 Hautqualitäten…………………………………………………………………………… 99 Hautzustände………………………………………………………………………………129 Headsche Zonen………………………………………………………………… 82, 84, 85 Heilpflanzen………………………………………………………… 27, 28, 69, 72,73, 93 Heilpflanzenkunde……………………………………………………………………… 69 Heilsteine…………………………………………………………………………………… 67 Heilwässer…………………………………………………………………………… 38, 39 Hermetische Prinzipien, Gesetze………………………………………………… 65, 67 Herz…………………………………………………………………………… 63, 72, 87, 99 Herzinsuffizienz…………………………………………………………………………… 72 Herz-Kreislauf-Beschwerden………………………………………………………… 150 Herz-Kreislauf-System…………………………………………………………… 40, 72, 83 Herzrhythmusstörungen……………………………………………………………… 86 Hirnleistung…………………………………………………………………………… 108 Hitzewallungen……………………………………………………………………………127 Homöopathie…………………………………………………… 59, 60, 117, 118, 140, 141 homöopathische Begleitung……………………………………………………………142 Hormonbild…………………………………………………………………………… 106 Hormone…………………………………………………… 22, 78, 83, 108, 110, 112, 150 Hormonoptimierung…………………………………………………………… 107, 138 Hormonstörungen………………………………………………………………………117 Hormonsystem……………………………………………………………… 40, 47, 56, 78 Hormontherapie (individualisiert)………………………………………………… 107 Hufeland, Christoph Wilhelm………………………………………………………… 63 Hufrehe……………………………………………………………………………………145 Hüftdysplasie………………………………………………………………………………143 Humoralmedizin………………………………………………………………… 61, 62, 63 157


Stichwortverzeichnis

Seite

Hund……………………………………………………………………………………… 148 Hydrolate……………………………………………………………………………………129

I

Immunschwäche……………………………………………………………………… 144 Immunsystem………………………………………………… 23, 40, 43, 56, 57, 84, 90 Inhaltsstoffe……………………………………………………………………………… 93 Interaktion………………………………………………………………………………… 99 Intervention……………………………………………………………………… 106, 109

J

Jugendliche………………………………………………………………………………… 57

K

Kalium……………………………………………………………………………………… 51 Kalium bichromicum…………………………………………………………………… 42 Kalium-Salze……………………………………………………………………………… 51 Katze……………………………………………………………………………………… 148 Keuchhusten……………………………………………………………………………… 60 Kinder……………………………………………………………………………………37, 57 Kinderheilkunde………………………………………………………………………… 57 Kinesiologie……………………………………………………………………………117, 118 Klang……………………………………………………… 38, 39, 122, 123, 124, 125, 126 Klangschalen…………………………………………… 38, 39, 122, 123, 124, 125, 126 Klangschalen-Massage………………………………………… 122, 123, 124, 125, 126 Klang-Therapie…………………………………………………… 122, 123, 124, 125, 126 Klopfakupunktur…………………………………………………………………… 79, 80 Knochen…………………………………………………………………………………… 82 Knospenmazerate……………………………………………………… 54, 55, 56, 57, 58 Kochungslehre…………………………………………………………………………… 61 Koevolution Rose-Mensch……………………………………………………………… 93 Kohärenz…………………………………………………………………………………… 80 Kohlenhydrat-Verdauung……………………………………………………………… 71 Komplexmittel…………………………………………………………………………… 50 KOMPLEX-Tabletten mit mft-Urtinkturen und Mineralsalzen…………… 77, 78 Kompressen……………………………………………………………………………… 24 Konservierungsmittel…………………………………………………………………… 94 Konstitution……………………………………………………………………………… 45 Konstitutionstypen……………………………………………………………………… 86 Konzentrationsschwäche……………………………………………………………… 37 Kopf………………………………………………………………………………………… 97 Kopfschmerzen……………………………………………………………………… 86, 121 Körper………………………………………………………………………………… 98, 109 Körperhaltungen…………………………………………………………………… 32, 103

158


Stichwortverzeichnis

Seite

Körpersäfte………………………………………………………………………………… 30 Körpersprache………………………………………………………………………… 103 Körperübungen…………………………………………………………………………… 46 Krankheitsentstehung………………………………………………………………… 105 Krankheitsursachen………………………………………………………………………118 Kräuter……………………………………………………………………………… 136, 146 Kristalle…………………………………………………………………………………… 67 Kuh…………………………………………………………………………………………142 Kulturblume……………………………………………………………………………… 92 Kulturgeschichte………………………………………………………………………… 92

L

Labordiagnostik…………………………………………………………………………… 66 Laboruntersuchung…………………………………………………………………… 106 Laborwerte……………………………………………………………………………… 138 Laktation……………………………………………………………………………………142 Lärm………………………………………………………………………………………… 53 Lebensalter……………………………………………………………………………… 108 Lebensmittel……………………………………………………………………………… 52 Lebensrhythmus…………………………………………………………………………139 Leber………………………………………………………………………63, 77, 87, 100, 116 Leberfunktionen…………………………………………………………………………114 Leberwerte………………………………………………………………………………… 66 Leistungsfähigkeit……………………………………………………………………… 109 Leistungsschwäche………………………………………………………………………111 Libido………………………………………………………………………………… 73, 138 Lifestyle………………………………………………………………… 107, 108, 109, 111 Lifestylefaktoren………………………………………………………………… 106, 110 Luft-Pathologien………………………………………………………………………… 87 Lunge……………………………………………………………………………… 63, 87, 99 Lymphe…………………………………………………………………………………… 75 Lymphfluss………………………………………………………………………………… 72 Lymphsystem………………………………………………………………………… 56, 70

M

Magen…………………………………………………………………………………… 100 Magenfeuer………………………………………………………………………………… 71 Magen-Darm-Trakt………………………………………………………………………116 Magen-Darm-Beschwerden…………………………………………………… 143, 144 Magnesium…………………………………………………………………………………114 Mastitis……………………………………………………………………………………142 Materia Medica……………………………………………………………… 140, 141, 142 Melisse………………………………………………………………………………… 69, 78 159


Stichwortverzeichnis

Seite

mft-Urtinkturen…………………………………… 69, 70, 71,72, 73, 74, 75, 76, 77, 78 Mengenelemente………………………………………………………………………… 42 Menopause………………………………………………………………………………… 26 Menschenwelten………………………………… 69, 70, 71, 72, 73, 74, 75, 76, 77, 78 Menstruationsbeschwerden…………………………………………………………… 86 mental……………………………………………………………………………………49, 51 Meridianfluss………………………………………………………………………………139 Meridianverläufe…………………………………………………………………………145 Merkur……………………………………………………………………………… 68, 86, 87 Metabolisches Syndrom……………………………………………………………… 128 Metalle……………………………………………………………………………………… 67 Methode…………………………………………………………………………… 150, 151 Migräne…………………………………………………………………………… 121, 138 Mikronährstoffe…………………………………………………………………… 52, 105 Milz…………………………………………………………………………………… 63, 115 Mimik…………………………………………………………………………………… 104 Mineralien…………………………………………………………………………… 52, 67 Mineralsalze………………………………………………………………………… 52, 77 Mineralstoffe………………………………………………………………………… 40, 43 Mineralstofftherapie…………………………………………………………………… 41 Mistel………………………………………………………………………………… 69, 72 Modalitäten……………………………………………………………………… 45, 49, 50 Moorlandschaft…………………………………………………………………………… 29 Morbus Crohn……………………………………………………………………………118 Müdigkeit…………………………………………………………………………… 78, 110 Mund………………………………………………………………………… 100, 104, 115 Musik-Kinesiologie………………………………………………………………………139 Muskulatur………………………………………………………………………… 110, 114 Muskeln…………………………………………………………………………………… 82

N

160

Nachtkerze………………………………………………………………………………… 74 Nacken………………………………………………………………………………… 31, 32 Nahrung…………………………………………………………………………………… 52 Nahrungsergänzung……………………………………………………… 52, 68, 110, 114 Narben……………………………………………………………………………………… 80 Narbenentstörung……………………………………………………………………… 79 Nase………………………………………………………………………………… 104, 115 Natrium…………………………………………………………………………………… 48 Natrium-Verbindungen………………………………………………………………… 48 Naturell…………………………………………………………………………………… 95 Natur-Kosmetik…………………………………………………………………………… 94


Stichwortverzeichnis

Seite

NEM (Nahrungsergänzungsmittel)…………………………………………… 113, 115 Nephritis…………………………………………………………………………………… 73 Nephrose…………………………………………………………………………………… 73 Nerven……………………………………………………… 44, 56, 78, 112,114, 115, 150 Nervenbelastungen………………………………………………………………………112 Nervenleiden……………………………………………………………………………… 68 Nervensystem…………………………………………………………… 40, 44, 78, 102 Neugeborene……………………………………………………………………………… 59 Neurodermitis…………………………………………………………………………… 74 Neurotransmitter……………………………………………………………… 83, 108, 111 Nieren…………………………………………………………………………… 73, 87, 101 Nierenschwäche………………………………………………………………………… 73 Nierensystem……………………………………………………………………………… 73 Nierenwerte……………………………………………………………………………… 66 Numerologie…………………………………………………………………………… 130 Nutztiere……………………………………………………………………………………149

O

Ohren………………………………………………………………………………… 98, 115 Ohrläppchen……………………………………………………………………………… 98 OPC…………………………………………………………………………………………113 Organe…………………………………………………………………………… 46, 48, 134 Organfunktionen………………………………………………………………………… 46 Organismus……………………………………………………………………… 53, 88, 151 Organschwächen………………………………………………………………………… 90 Organsysteme………………………………………………………………… 51, 77, 101 Oszillation………………………………………………………………………………… 46

P

PaM-Akupunktur…………………………………………………………………………145 Paracelsusmedizin……………………………………………………… 64, 65, 66, 67, 68 Parasympathikus…………………………………………………………………… 91, 102 Passionsblume…………………………………………………………………………… 78 Patho-Physiognomik…………………………………………………………………… 99 Pathophysiologische Mechanismen………………………………………………… 89 Persönlichkeit………………………………………………………………………… 96, 97 Persönlichkeitseigenschaften………………………………………………………… 95 Persönlichkeitsneigungen……………………………………………………………… 98 Pferd……………………………………………………………………………………… 148 Pflanzenknospen………………………………………………………………… 54, 55, 58 Pflanzenöle (fette)……………………………………………………………… 22, 23, 24 Pflanzenwelten…………………………………… 69, 70, 71, 72, 73, 74, 75, 76, 77, 78 Pflegekonzept……………………………………………………………………………129 161


Stichwortverzeichnis

Seite

pharmakologische Wirkung…………………………………………………………… 93 Physio-Taping……………………………………………………………………………… 33 Phytotherapie………………………………………………………………………… 146 Planetenkräfte…………………………………………………………………………… 89 Polaritäten………………………………………………………………………………… 99 Prävention………………………………………………………………………… 106, 109 Psoriasis…………………………………………………………………………………… 74 Psyche………………………………………………………………………… 23, 30, 40, 58 Psycho-Physiognomik……………………………………………………… 95, 96, 97, 98 Psychosomatik…………………………………………………………………… 79, 80, 99 Pubertät……………………………………………………………………………… 26, 151

Q

Qi…………………………………………………………………………………………… 30

R

Räucherkultur………………………………………………………………………… 136 Räuchermischungen…………………………………………………………… 136, 137 Räucherstoffe………………………………………………………………………………137 Rauhnächte…………………………………………………………………………………137 Raumverhalten………………………………………………………………………… 103 Reaktions-Cluster nach Mechthild Scheffer…………………………………………149 Reflexologie……………………………………………………………………………… 43 Reflexzonen…………………………………………………………… 43, 81, 82, 84, 85 Ressourcen…………………………………………………………………………… 96, 97 Rhein………………………………………………………………………………………… 28 rheumatische Erkrankungen…………………………………………………………… 75 Ringelblume……………………………………………………………………………… 74 Rose………………………………………………………………………………………… 92 Roseninhaltsstoffe………………………………………………………………… 92, 93 Rosen-Produkte…………………………………………………………………………… 93 Rosenzucht………………………………………………………………………………… 92 Rücken……………………………………………………………………………………… 31 Rückenbeschwerden……………………………………………………………………124 Rücken-Reflexzonen…………………………………………………………………… 85 Rückenschmerzen…………………………………………………………………………117

S

SAD (Saisonal abhängige Depression)…………………………………………… 109 Säftelehre……………………………………………………………………61, 62, 81, 82, 83 Sal…………………………………………………………………………………… 68, 86, 87 Salizylate……………………………………………………………………………… 75, 76 Salutogenese………………………………………………………………………… 26, 81 Sanguis……………………………………………………………………………………… 63

162


Stichwortverzeichnis

Seite

Saponine…………………………………………………………………………………… 76 Säugling…………………………………………………………………………………… 57 Salwideli…………………………………………………………………………………… 27 Salze………………………………………………………………………………………… 67 Schafgarbe…………………………………………………………………………… 74, 77 Schilddrüse…………………………………………………………………………… 66, 117 Schlaf……………………………………………………………………45, 47, 49, 112, 150 Schlafbeschwerden…………………………………………………………………… 150 Schlafstörungen…………………………………………………… 26, 37, 43, 57, 124, 127 Schleimhautpflegeaufbau……………………………………………………………… 71 Schmerzen………………………………………………………………………………… 55 Schmerzphänomene……………………………………………………………… 45, 49 Schnupfen………………………………………………………………………………… 76 Schock…………………………………………………………………………………… 148 Schröpfen……………………………………………………………… 81, 82, 83, 84, 85 Schröpftherapie…………………………………………………………………………… 82 Schröpfzonen……………………………………………………………………………… 81 Schulter…………………………………………………………………………………… 32 Schüssler, Dr. Wilhelm Heinrich……………………………………………………… 41 Schüssler Komplexe……………………………………………………………………… 50 Schüssler-Salben………………………………………………………………………… 43 Schüssler-Salze………………………………………………… 29, 30, 43, 46, 50, 51, 53 Schwangere…………………………………………………………………………… 44, 59 Schwangerschaft…………………………………………………………………… 26, 59 Schwangerschaftsübelkeit……………………………………………………………… 59 Schwermetalle…………………………………………………………………………… 70 Schwingungen…………………………………………………………………………… 98 Seele……………………………………………………………………………… 98, 99, 100 Seelenleben……………………………………………………………………………… 104 Seelentröster………………………………………………………………………… 57, 58 Seelenzustände…………………………………………………………………… 34, 35, 36 Sekundärstoffe…………………………………………………………………………… 93 Selbstpflege………………………………………………………………………………… 25 Selbstregulation…………………………………………………………………………… 53 Selbstwertgefühl………………………………………………………………………… 79 Selen…………………………………………………………………………………………114 Selenium…………………………………………………………………………………… 42 Senföle……………………………………………………………………………………… 76 Sexualität………………………………………………………………………………… 107 Shiatsu………………………………………………………………………………… 31, 32 Signaturen……………………………………………… 64, 65, 66, 67, 69, 70, 72, 73, 75 163


Stichwortverzeichnis

Seite

Silicea………………………………………………………………………………………114 Sinusitis……………………………………………………………………………… 60, 76 Sitzstellungen…………………………………………………………………………… 103 Skrofulose………………………………………………………………………………… 61 Solarplexus……………………………………………………………………………… 102 Somatische Marker……………………………………………………………………… 80 Sommerekzem………………………………………………………………………… 146 Sörenberg………………………………………………………………………………… 27 SOS-Mischung…………………………………………………………………………… 34 Spagyrik……………………………………………………………………… 86, 87, 88, 89 Spirituslehre………………………………………………………………………… 61, 62 Spurenelemente…………………………………………………………… 42, 49, 52, 113 Standpunkte…………………………………………………………………………… 103 Stärken………………………………………………………………………………… 96, 97 Stärkung………………………………………………………………………………… 136 Steinklee…………………………………………………………………………………… 72 Sternzeichen……………………………………………………………………… 133, 135 Stimmungsschwankungen………………………………………………………………112 Stirnstrich…………………………………………………………………………………117 Stoffwechsel…………………………………………………………………40, 45, 61, 150 Störfelder…………………………………………………………………………………… 53 Streichungen……………………………………………………………………………… 32 Stress………………………………………………………… 25, 26, 58, 68, 77, 80, 91, 151 Stressabbau………………………………………………………………………………… 80 Stressoren………………………………………………………………………………… 68 Sulfur………………………………………………………………………………… 68, 86, 87 Sympathikus………………………………………………………………………… 91, 102 Symptom………………………………………………………………… 88, 134, 150, 151 Symptomeinteilung……………………………………………………………………… 89

T

164

Temperamentenlehre…………………………………………………………………… 62 Tenside……………………………………………………………………………………… 94 Therapiekonzepte…………………………………………………………………… 62, 68 Thurauen…………………………………………………………………………………… 28 Thymian…………………………………………………………………………………… 76 Tiere…………………………………………………………… 141, 143, 144, 147, 148, 149 Tierbeobachtung……………………………………………………………………… 140 Tierwelten…………………………… 140, 141, 142, 143, 144, 145, 146, 147, 148, 149 Tinnitus……………………………………………………………………………………124 Trauma…………………………………………………………………………………… 148 Tria Principia………………………………………………………………………… 68, 86


Stichwortverzeichnis

Seite

Tumormarker……………………………………………………………………………… 66

U

Übergewicht……………………………………………………………………… 128, 150 Überlastung………………………………………………………………………………151 Umwelteinflüsse………………………………………………………………………… 53 Unruhe……………………………………………………………………………………… 37 Unverträglichkeiten………………………………………………………………………147 Urogenitalsystem……………………………………………………………………… 101

V

Vakuumschröpfen………………………………………………………… 81, 82, 83, 84 vegetative Schaltstellen………………………………………………………………… 90 Venenschwäche…………………………………………………………………………… 72 Verdauung…………………………………………………………………………………119 Verdauungskraft (TEN, TCM, Ayurveda)…………………………………………… 71 Verdauungsorgane…………………………………………………………………… 100 Verdauungssystem………………………………………………………… 40, 47, 57, 71 Verhaltensauffälligkeiten………………………………………………………………149 Verletzungen…………………………………………………………… 75, 140, 143, 144 Verletzungsmittel……………………………………………………………………… 140 Vier-Elemente-Lehre…………………………………………………………………… 87 viral………………………………………………………………………………………… 76 Vitalisierung…………………………………………………………………………… 136 Vitalität……………………………………………………………………………… 41, 120 Vitalitätsverlust………………………………………………………………………… 105 Vitaminen……………………………………………………………………… 52, 113, 114

W

Wachstum………………………………………………………………………………… 47 Wasser………………………………………………………………………………… 38, 39 Wasseradern……………………………………………………………………………… 91 Wasser-Klang-Essenzen…………………………………………………………… 38, 39 Wasser-Pathologien……………………………………………………………………… 87 Wechseljahre……………………………………………………………………………… 26 Wechseljahrsbeschwerden…………………………………………………………… 138 Wehen……………………………………………………………………………………… 59 Weihrauch………………………………………………………………………… 69, 74, 75 Weissdorn………………………………………………………………………………… 72 Wertvorstellungen……………………………………………………………………… 79 Wickel……………………………………………………………………………………… 24 Wildrosen………………………………………………………………………………… 92 Wirbelsäulensyndrome………………………………………………………………… 33 Wohlbefinden…………………………………………………………………………… 41 165


Stichwortverzeichnis

Seite

Wunden…………………………………………………………………………………… 74 Wundheilung……………………………………………………………………………… 75

Y

Yang………………………………………………………………………………………… 31

Z

Zahlenenergien………………………………………………………………………… 130 Zahlenqualitäten……………………………………………………………………… 130 Zahlenschwingungen……………………………………………………………………131 Zelle…………………………………………………………………………………… 47, 48 Zellnährstoffe……………………………………………………………………………… 52 Zellprozesse……………………………………………………………………………49, 51 Zink…………………………………………………………………………………………114 Zivilisationsbeschwerden……………………………………………………………… 49 Zucht………………………………………………………………………………………149 Zuckergehalt…………………………………………………………………………… 128 Zyklusunregelmässigkeiten……………………………………………………………127

166


Übersicht chronologisch Juli bis Dezember 2019

Juli Tag

Datum

Thema

Kursart

Seite

MO 01.07.2019

Psychosomatik Selbstwerttraining mit Klopfakupunktur

DI 02.07.2019

Spezialthemen Das Energiesystem des Menschen erfassen und behandeln (Teil 1)

EK

90

MI 03.07.2019

Gemmotherapie Die junge faszinierende Heilmethode mit Pflanzenknospen

EK

54

DO 04.07.2019

Spezialthemen Mysterium Rose - wie die älteste Kulturblume die Menschheit wissenschaftlich und sensorisch begleitet

EK

92

FR 05.07.2019

Spezialthemen Naturkosmetik Ein Einblick in die Grundlagen, Inhaltsstoffe,...

MO 08.07.2019

Spezialthemen Grundlagen der Psycho-Physiognomik und Antlitzdiagnose

EK

95

MI 10.07.2019

Schröpfen Das alte Heilprinzip bei Erkrankungen des Bewegungsapparates

FK

82

DO 11.07.2019

Spezialthemen Einführung in die Sprache der Organe: Herz und Lunge (Antlitzdiagnose nach Ferronato)

EK

99

FR 12.07.2019

Biochemie nach Dr. Schüssler Die Mineralstoffe nach Dr. Schüssler in der Dimension der «Reflexologie»

FK

43

MO 15.07.2019

Pflanzenwelten - Menschenwelten Hauterkrankungen - wenn unsere Grenze nach aussen offen ist

FK

74

DI 16.07.2019

Arzneipflanzen-Exkursionen Kräuterwanderung durch die Moorlandschaft oberhalb Sörenberg (LU)

TE

27

EK = Einführungskurs; FK= Fortsetzungskurs; KR=Kursreihe; TE=Tagesexkursion

79

94

167


Juli

Fortsetzung Tag

168

Datum

Thema

Kursart

Seite

DI 16.07.2019

Biochemie nach Dr. Schüssler Ergänzungsmittel 13-25 plus Selenium und Kalium bichromicum

FK

42

MI 17.07.2019

Biochemie nach Dr. Schüssler Starke Nerven - Gesunde Drüsen

FK

44

MI 17.07.2019

Spezialthemen Körpersprache Der Körper spricht mehr als 1000 Worte!

103

DO 18.07.2019

Spezialthemen Das erfolgreiche DUO Schüssler-Salze und Bach-Blüten in Kombination

112

DO 18.07.2019

Spezialthemen Warum Altern kein festgelegtes Schicksal ist

EK

FR 19.07.2019 und SA 20.07.2019

Biochemie nach Dr. Schüssler Berater/-in in Biochemie nach Dr. Schüssler

Ausbildung / 40 Modul 37

FR 19.07.2019

Spezialthemen Burn-Out Ausgebrannt - Energielos Niedergeschlagen

MO 22.07.2019

Spezialthemen Vertiefung der Grundlagen der Psycho-Physiognomik

EK

96

DI 23.07.2019

Biochemie nach Dr. Schüssler Die 12 Grundsalze in neuem Licht Vertiefung der Grundsalze

FK

45

DO 25.07.2019

Arzneipflanzen-Exkursionen Arzneipflanzen in den Naturschutzgebieten Thurauen und Alter Rhein

TE

11

DO 25.07.2019

Spezialthemen Antlitzdiagnose nach Ferronato: Das Verdauungssystem

FK

100

FR 26.07.2019

Biochemie nach Dr. Schüssler Funktionsebenen der Grundsalze bewegt erleben

FK

46

EK = Einführungskurs; FK= Fortsetzungskurs; KR=Kursreihe; TE=Tagesexkursion

105

106


August Tag

Datum

Thema

Kursart

Seite

MO 05.08.2019

Asiatische Medizin Praxistag Shiatsu «Entspannter Nacken / Starker Rücken»

31

MO 05.08.2019

Spezialthemen Mysterium Rose - Die Rose als Heilpflanze - genussvoll vorbeugen und wirkungsvoll therapieren

93

DI 06.08.2019

Bach-Blütentherapie Kindersorgen - Sorgenkinder

FK

37

MI 07.08.2019

Gemmotherapie Pflanzenknospen Kraftpakete für unsere Zellen

FK

55

MI 07.08.2019

Humoralmedizin Teil 3 Die Lehre der drei Geister des Menschen

EK

61

DO 08.08.2019

Spezialthemen Ernährung, ganzheitliche Medizin und Schüssler-Salze als Hilfen für Magen-Darm, Stoffwechsel u.v.m.

116

DO 08.08.2019

Vom Symptom zur Methode Die Medizin des Lebens Erholsam schlafen, vergnügt erwachen

150

FR 09.08.2019

Biochemie nach Dr. Schüssler Calcium: Kraft für die Zelle

FK

47

MO 12.08.2019

Spezialthemen Grundlagen der Homöo-Kinesiologie

EK

117

MO 12.08.2019

Tierwelten Tierhomöopathie Grundlagen Teil 1

EK

140

DI 13.08.2019

Homöopathie Die Homöopathische Hausapotheke für Schwangere und ihre Neugeborenen

DI 13.08.2019

Spezialthemen Systematik der Homöo-Kinesiologie

DO 15.08.2019

Spezialthemen Darmgesundheit über die Füsse für eine harmonische Verdauung

MO 19.08.2019

Biochemie nach Dr. Schüssler Grundsalze 1-12

EK = Einführungskurs; FK= Fortsetzungskurs; KR=Kursreihe; TE=Tagesexkursion

59

FK

118 119

EK

41

169


August

Fortsetzung Tag

 

170

Datum

Thema

Kursart

Seite

MO 19.08.2019

Spezialthemen Psycho-Physiognomik Haare als Barometer unserer Energie

FK

97

DI 20.08.2019

Paracelsusmedizin Lebendige Paracelsusmedizin Astromedizin der Alchemistischen Astrologie

FK

65

DI 20.08.2019

Spezialthemen Handreflexzonenmassage bei Alltagsbeschwerden

MI 21.08.2019

Gemmotherapie «Gemmotherapeutika inauditus» Bis jetzt noch unbekannte Knospenmazerate

FK

56

MI 21.08.2019

Paracelsusmedizin Angewandte Paracelsusmedizin Labordiagnostik nach Paracelsus

FK

66

DO 22.08.2019

Pflanzenwelten - Menschenwelten Traditionelle und moderne Heilpflanzenkunde zur Stärkung des Menschen

EK

69

MO 26.08.2019

Spezialthemen Vitamine, OPC's, Anthozyane und Co. - ein kritischer Blick auf Nahrungsergänzungsmittel (NEM)

DI 27.08.2019

Spezialthemen Klangschalen-Massage Ich bin Klang Teil 1 Grundlegende Techniken

KR

122

MI 28.08.2019

Schröpfen Das alte Heilprinzip bei Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems

FK

83

DO 29.08.2019

Spezialthemen Antlitzdiagnose nach Ferronato: Das Urogenital-System

FK

101

DO 29.08.2019

Vom Symptom zur Methode Frauenpower für die moderne «Bella donna»

FR 30.08.2019

Spagyrik Teil 1 Das Konzept der Tria Principia

EK = Einführungskurs; FK= Fortsetzungskurs; KR=Kursreihe; TE=Tagesexkursion

120

113

151

EK

86


September Tag

 

Datum

Thema

Kursart

Seite

MO 02.09.2019

Spezialthemen «Chorus solista» Schlüsselmineralien im Reigen wichtiger Nahrungsergänzung

MO 02.09.2019

Tierwelten Tierhomöopathie Grundlagen Teil 2 Die akute Anamnese

DI 03.09.2019

Aromatherapie Fette Pflanzenöle Fitmacher für den ganzen Körper!

MI 04.09.2019

Gemmotherapie Knospenmazerate als Entwicklungshelfer in der Kinderheilkunde

FK

57

DO 05.09.2019 und FR 06.09.2019

Asiatische Medizin Schüssler-Salze aus Sicht der CM

FK (2 Tage)

29

DO 05.09.2019

Spezialthemen Körpersprache Der Körper spricht mehr als 1000 Worte!

FR 06.09.2019

Paracelsusmedizin Lebendige Paracelsusmedizin Alchemistische Grundlagen einmal anders erfahren

EK

64

SA 07.09.2019

Paracelsusmedizin Lebendige Paracelsusmedizin Die Alchemie der Heilsteine

FK

67

MO 09.09.2019

Spezialthemen «Spannungskopfschmerz: Entspannung mit Köpfchen»

121

MI 11.09.2019

Spezialthemen Die neue Hormonrevolution

107

MI 11.09.2019

Spezialthemen Peri- und postmenopausale Krankheiten und Beschwerden der Frau naturheilkundlich behandeln

127

DO 12.09.2019

Bach-Blütentherapie Wasser-Klang-Essenzen Eine neuartige Behandlungsform

DO 12.09.2019

Spezialthemen Mysterium Rose - Die Rose als Heilpflanze - genussvoll vorbeugen und wirkungsvoll therapieren

EK = Einführungskurs; FK= Fortsetzungskurs; KR=Kursreihe; TE=Tagesexkursion

114

EK

141

22

103

EK

38

93

171


September Tag

 

172

Fortsetzung Datum

Thema

Kursart

Seite

FR 13.09.2019

Bach-Blütentherapie Workshop: Wasser-Klang-Essenzen Erweiterte Möglichkeiten

FK

39

FR 13.09.2019

Tierwelten Grundlagen der Biochemie nach Dr. Schüssler und ihre Anwendung bei Haustieren

EK

143

DI 17.09.2019

Asiatische Medizin Shiatsu für Schultern und Nacken

MI 18.09.2019

Pflanzenwelten - Menschenwelten Gelenkerkrankungen - wenn jede Bewegung schmerzt

DO 19.09.2019

Spezialthemen Naturkosmetik Ein Einblick in die Grundlagen, Inhaltsstoffe,...

FR 20.09.2019

Aromatherapie Das Reich der Düfte Basiswissen Teil 1

EK

19

FR 20.09.2019

Biochemie nach Dr. Schüssler Natrium: Nahrung für die Zelle

FK

48

MO 23.09.2019

Tierwelten Tierhomöopathie Homöopathische Begleitung von Kühen mit akuter Mastitis

FK

142

DI 24.09.2019

Spezialthemen Klangschalen-Massage Ich bin Klang Teil 2 Grund-Klangmassage

KR

123

DO 26.09.2019

Spezialthemen Das Energiesystem des Menschen erfassen und behandeln (Teil 1)

EK

90

DO 26.09.2019

Spezialthemen «Leichter» durchs Leben Wie können Ernährungsmythen entlarvt werden?

128

FR 27.09.2019

Spezialthemen Geopathien, Elektro-Smog und akute vegetative Blockaden erkennen und behandeln (Teil 2)

91

MO 30.09.2019

Spezialthemen Psycho-Physiognomik Die Ohren als Spiegel der seelischen Muster EK = Einführungskurs; FK= Fortsetzungskurs; KR=Kursreihe; TE=Tagesexkursion

32 FK

75

94

FK

98


Oktober Tag

Datum

Thema

Kursart

Seite

DI 01.10.2019

Spezialthemen Natürliche Hautpflege mit den neuen Pflanzenölmischungen der PHYTOMED

MI 02.10.2019

Humoralmedizin Teil 4 Praxis Humoralmedizin Vertiefung der Therapiekonzepte

EK

62

FR 04.10.2019

Schröpfen Das alte Heilprinzip bei modernen Erkrankungen

EK

81

MO 07.10.2019

Spezialthemen «Augen auf» Das Mehr der Sinnesorgane

DI 08.10.2019

Biochemie nach Dr. Schüssler Ein vertiefter Einblick in die Ergänzungsmittel

FK

49

MI 09.10.2019

EK

130

Spezialthemen Einführung in die Numerologie

MI 09.10.2019

127

Spezialthemen Peri- und postmenopausale Krankheiten und Beschwerden der Frau naturheilkundlich behandeln

DO 10.10.2019

Tierwelten PaM-Akupunktur bei Hunden und Pferden

145

MO 14.10.2019

Tierwelten Bach-Blütentherapie Teil 1 Grundlagen für die Anwendung bei Haus- und Nutztieren

EK

147

DI 15.10.2019

Spezialthemen Farb-Trilogie Teil 1 Grundlagen erleben und erlernen

EK

132

MI 16.10.2019

Gemmotherapie Pflanzenknospen als Seelentröster

FK

58

DO 17.10.2019

Biochemie nach Dr. Schüssler Grundsalze 1-12

EK

41

FR 18.10.2019

Biochemie nach Dr. Schüssler Schüssler Komplexe 1-12

FK

50

MO 21.10.2019

Biochemie nach Dr. Schüssler Ergänzungsmittel 13-25 plus Selenium und Kalium bichromicum

FK

42

EK = Einführungskurs; FK= Fortsetzungskurs; KR=Kursreihe; TE=Tagesexkursion

129

115

173


Oktober

Fortsetzung Tag

Datum

Thema

Kursart

Seite

DI 22.10.2019

Spezialthemen Klangschalen-Massage Ich bin Klang Teil 3 Erweiterte Techniken am Körper

KR

124

MI 23.10.2019

Bach-Blütentherapie Blütenmedizin Teil 1

EK

34

DO 24.10.2019

Pflanzenwelten - Menschenwelten Ausleitung / Entgiftung Die Mutter aller Therapien!

FK

70

FR 25.10.2019

Asiatische Medizin Schüssler-Salze und CM: Geist und Psyche unterstützen

FK

30

MO 28.10.2019

Spezialthemen Räuchern für den Alltag

DI 29.10.2019

Spezialthemen Farb-Trilogie Teil 2 Zusammenhänge und Therapieansätze

DO 31.10.2019

Spezialthemen Das erfolgreiche DUO Schüssler-Salze und Bach-Blüten in Kombination

136 EK

135

112

November Tag

174

Datum

Thema

Kursart

Seite

FR 01.11.2019

Homöopathie Die Homöopathische Hausapotheke: Akutbehandlung bei Atemwegserkrankungen

60

MO 04.11.2019

Psychosomatik Stress wirkungsvoll begegnen

80

DI 05.11.2019

Spezialthemen Klangschalen-Massage Ich bin Klang Teil 4 Behandlung des Energiefeldes

KR

125

MI 06.11.2019

Schröpfen Das alte Heilprinzip bei Erkrankungen des Immunsystems

FK

84

DO 07.11.2019

Pflanzenwelten - Menschenwelten Das Verdauungssystem Eine der wichtigsten Wurzeln zur Bewahrung der Gesundheit

FK

71

FR 08.11.2019

Aromatherapie Das Reich der Düfte Basiswissen vertiefen Teil 2

EK

20

EK = Einführungskurs; FK= Fortsetzungskurs; KR=Kursreihe; TE=Tagesexkursion


November Tag

  

Fortsetzung Datum

Thema

Kursart

Seite

FR 08.11.2019

Spagyrik Teil 2 Die Vier-Elemente-Lehre

EK

87

MO 11.11.2019

Paracelsusmedizin Angewandte Paracelsusmedizin Stressoren erkennen und therapeutisch behandeln

FK

68

MO 11.11.2019

Pflanzenwelten - Menschenwelten Erkältungskrankheiten Alle Jahre wieder?

FK

76

DI 12.11.2019

Asiatische Medizin Einführung in das Physio-Taping

DI 12.11.2019

Paracelsusmedizin Angewandte Paracelsusmedizin Labordiagnostik nach Paracelsus

FK

66

MI 13.11.2019

Bach-Blütentherapie Blütenmedizin Teil 2

EK

32

DO 14.11.2019

Pflanzenwelten - Menschenwelten Komplexe Pflanzenwelten Schlüsselorgan: Leber «Software» der Gesundheit

FK

77

FR 15.11.2019

Spezialthemen Individuelle Gesundheitsoptimierung mit bioidentischen Hormonen in der Praxis - bei Mann und Frau

FR 15.11.2019

Tierwelten Biochemie nach Dr. Schüssler und die Anwendung der Ergänzungsmittel bei Haustieren

FK

144

MO 18.11.2019

Tierwelten Bach-Blütentherapie Teil 2 Erweiterung der Grundlagen und Anamnese bei Haus- und Nutztier

EK

148

DI 19.11.2019

Aromatherapie Lebendige Aromakunde Mit hohen Anforderungen umgehen Selbstpflege und Stressbewältigung

FK

25

MI 20.11.2019

Spezialthemen Geopathien, Elektro-Smog und akute vegetative Blockaden erkennen und behandeln (Teil 2)

91

MI 20.11.2019

Spezialthemen Optimale Hirnleistung - Chancen für bessere Konzentration und Vermeidung von Gedächtnisproblemen

108

EK = Einführungskurs; FK= Fortsetzungskurs; KR=Kursreihe; TE=Tagesexkursion

33

138

175


November Tag

Fortsetzung Datum

Thema

Kursart

Seite

DO 21.11.2019

Spezialthemen «Winterblues»

109

FR 22.11.2019

Spagyrik Teil 3 Die klassischen 7 Planetenkräfte

MO 25.11.2019

Spezialthemen Räuchern Winternächte / Rauhnächte

137

MO 25.11.2019

Tierwelten Phytotherapie für Hunde und Pferde

146

DI 26.11.2019

Spezialthemen Farb-Trilogie Teil 3 Farbtherapie integrieren

EK

134

MI 27.11.2019

Aromatherapie Feinste Duftöle für Mama und Baby

FK

21

DO 28.11.2019

Pflanzenwelten - Menschenwelten Das Herz-Kreislauf-System Die Quelle des Lebens

FK

72

FR 29.11.2019

Biochemie nach Dr. Schüssler Kalium: Impulse zur Anregung für die Zellarbeit

FK

51

Thema

Kursart

Seite

MO 02.12.2019

Aromatherapie Die Haut - Spiegelbild der Seele

FK

23

DI 03.12.2019

Spezialthemen Klangschalen-Massage Ich bin Klang Teil 5 Individuelle Klangmassage

KR

126

MI 04.12.2019

Bach-Blütentherapie Blütenmedizin Teil 3

EK

36

MI 04.12.2019

Spezialthemen Numerologie der Namen

FK

131

DO 05.12.2019

Pflanzenwelten - Menschenwelten Komplexe Pflanzenwelten Die fünf Tore zum vitalen Gleichgewicht der Nerven und Hormone

FK

78

FR 06.12.2019

Spezialthemen Das Leben harmonisch gestalten mit Musik-Kinesiologie

EK

139

EK

88

Dezember Tag

176

Datum

EK = Einführungskurs; FK= Fortsetzungskurs; KR=Kursreihe; TE=Tagesexkursion


Dezember Tag

Fortsetzung Datum

Thema

Kursart

Seite

MO 09.12.2019

Biochemie nach Dr. Schüssler Nahrung als Heilmittel? Können Lebensmittel ihr Werbeversprechen halten?

FK

52

DI 10.12.2019

FK

24

Aromatherapie Wickel und Kompressen mit ätherischen und fetten Ölen

MI 11.12.2019

116

Spezialthemen Ernährung, ganzheitliche Medizin und Schüssler-Salze als Hilfen für Magen-Darm, Stoffwechsel u.v.m.

MI 11.12.2019

104

Spezialthemen Körpersprache Mimik - Spiegel der Gefühle und Gedanken

DO 12.12.2019

Aromatherapie Frauensache Von der Pubertät bis zur Menopause

FK

26

DO 12.12.2019

Pflanzenwelten - Menschenwelten Das Nierensystem Organe der Verstofflichung des individuellen Lichts

FK

73

FR 13.12.2019

Schröpfen Praxistag Rücken-Reflexzonen

FK

85

FR 13.12.2019

Spagyrik Teil 4 Spagyrik in der Praxis

EK

89

MO 16.12.2019

Biochemie nach Dr. Schüssler Umwelteinflüsse: Elektrosmog, Störfelder, Lärm und Co.

FK

53

MO 16.12.2019

Tierwelten Bach-Blütentherapie Teil 3 Praktische Anwendung bei Haus- und Nutztieren

EK

149

DI 17.12.2019

Spezialthemen Der Archetyp, sein Sternzeichen und dessen Farbschwingung

FK

135

MI 18.12.2019

Humoralmedizin Die Blutpathologien I

FK

63

MI 18.12.2019

Spezialthemen Fettabbau ab 30 Wenn Abnehmen zur «Mission Impossible» wird

EK = Einführungskurs; FK= Fortsetzungskurs; KR=Kursreihe; TE=Tagesexkursion

110

177


Dezember Tag

178

Fortsetzung Datum

Thema

Kursart

Seite

DO 19.12.2019

Spezialthemen Antlitzdiagnose nach Ferronato: Das vegetative Nervensystem

FK

102

DO 19.12.2019

Spezialthemen Burn-Out Ausgebrannt - Energielos Niedergeschlagen

106

FR 20.12.2019

Spezialthemen Energiestoffwechsel - zentraler Alterungsfaktor bei Müdigkeit bis hin zur Herzinsuffizienz

111

EK = Einführungskurs; FK= Fortsetzungskurs; KR=Kursreihe; TE=Tagesexkursion


Organisatorisches

Kurszeiten

Jeweils von 8.45 Uhr bis 17.15 Uhr (alle Kurs- und Ausbildungstage) Ausnahmen: Exkursionen (Details siehe www.phytomed.ch) Info: Die Ausbildungszeiten für Berater/-in in Biochemie nach Dr. Schüssler für 2020 sind noch nicht definitiv.

Kursdauer In der Regel 1 Tag. Ausnahme: Ausbildung Berater/-in in Biochemie nach Dr. Schüssler (9 Tage) Kursort PHYTOMED AG Tschamerie CH-3415 Hasle/Burgdorf Ausnahme: Arzneipflanzen-Exkursionen An- und Abreise Die PHYTOMED AG ist wie folgt erreichbar: mit dem • Anreise: Hauptbahnhof Burgdorf, Buslinie 465, Tschamerie. öffentlichen Verkehr Abfahrt 8:15 Uhr, Fahrzeit zirka 15 Minuten (Abfahrt in Fahrtrichtung links, vom Bahnhofsgebäude aus gesehen), bis Haltestelle Tschamerie.

• Abreise: Tschamerie ab 17.25 Uhr, Hauptbahnhof Burgdorf an 17.43 Uhr.

Kombinierte Fahrausweise (Bahn/Bus) können Sie an Ihrem Bahnschalter lösen.

Kosten

Die Angaben finden Sie in der Detailbeschreibung des Kurses. Kursunterlagen, Mittagessen, Zwischenverpflegung und Getränke sind in den Kosten inbegriffen. Am Ende des Kurstages erhält jeder Teilnehmende eine Kursbestätigung über 7,5 h à 60 Minuten. Es besteht die Möglichkeit, ohne Mittagessen zu buchen. Wir bitten Sie hierzu um eine entsprechende Information bei der Anmeldung. Der Rechnungsbetrag ist bis spätestens 10 Tage vor Kursbeginn zu überweisen. Die Bezahlung der Kosten berechtigt Sie zur Teilnahme am Kurs.

179


Organisatorisches

Kosten Fortsetzung

Rückvergütung: Ab 5 Kurstagen innerhalb eines Kalenderjahres können Sie eine 10% Rückvergütung beantragen. Ausgenommen von dieser Regel sind die Ausbildungstage Berater/-in in Biochemie nach Dr. Schüssler und die Arzneipflanzen-Exkursionen. Die Rückvergütung erfolgt per Ende Jahr in Form einer Gutschrift (ohne Verpflegungsanteil).

Die Mitglieder des SVfBS (Schweizerische Vereinigung für Biochemie nach Dr. Schüssler) erhalten auf alle unsere Kurs-, Ausbildungs- und Exkursions angebote 10% Rabatt. Bitte geben Sie bei der Anmeldung entsprechende Nachweise für das aktuelle Jahr bekannt. Die Mitglieder des Fachverbands Schweiz für Traditionelle Chinesische Medizin TCM-FVS erhalten auf all unsere Kurs-, Ausbildungs- und Exkursionsangebote 10% Rabatt. Bitte geben Sie bei der Anmeldung entsprechende Nachweise für das aktuelle Jahr bekannt. Anmeldung

PHYTOMED AG, Postfach, 3415 Hasle/Burgdorf Telefon +41 34 460 22 11 Telefax +41 34 461 41 63 kurse@phytomed.ch www.phytomed.ch

Jede Anmeldung ist verbindlich. Die Rechnung gilt als definitive Anmelde- und Buchungsbestätigung. Diese senden wir Ihnen per Post zu. Anzahl Die Teilnehmerzahl ist jeweils beschränkt. Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Einganges berücksichtigt. Bei ungenügender Teilnehmerzahl wird der Kurs in der Regel nicht durchgeführt und die Kosten erlassen bzw. rückerstattet. Die Entscheidung zur Absage erfolgt in der Regel spätestens 1 Woche vor dem Kurstermin. Abmelde- bedingungen (Die Ausbildung Berater/-in in Biochemie nach Dr. Schüssler ist speziell geregelt.) 180

Die Abmeldung eines Kurses bzw. einer Arzneipflanzen-Exkursion, ist mit administrativem Aufwand verbunden. Bitte beachten Sie folgende Regelung in jedem Fall: CHF 30.– Bearbeitungsgebühr bis 14 Tage vor Kursbeginn. Weniger als 14 Tage vor Kursbeginn kein Erlass bzw. keine Rückerstattung der Kosten. Die Abmeldung muss in jedem Fall schriftlich erfolgen. Sie haben die Möglichkeit, uns per Post eine Nachricht an die Adresse PHYTOMED AG, Tschamerie, CH-3415 Hasle b. Burgdorf, per E-Mail an kurse@phytomed.ch oder per Fax unter der Nummer +41 34 461 41 63 zuzusenden. Anstelle einer Abmeldung kann eine von Ihnen benannte Ersatzperson am Kurs teilnehmen. Bitte teilen Sie uns den kompletten Namen der Ersatzperson rechtzeitig mit.


Organisatorisches

Haben Sie noch Fragen zu Kursen?

Wenden Sie sich bitte an Nicole Weppler, Kursmanagement

Info Telefon 034 460 22 39 kurse@phytomed.ch

oder an

Anja Kienass, Mitarbeiterin Kurswesen

Für Fragen zu Produkten wenden Sie sich bitte an unseren Verkauf, Telefon 034 460 22 11 oder info@phytomed.ch

Kurse in St. Gallen

Neben unserem umfangreichen Kursangebot in Hasle/Burgdorf bieten wir Ihnen eine kleine Auswahl des Programms in St. Gallen im Hotel DOM an. Näheres dazu unter www.phytomed.ch oder Telefon 034 460 22 39.

Information zum Kursangebot in Hasle/Burgdorf

An unserem Kursort in Hasle/Burgdorf stehen neu 2 Kursräume zur Verfügung. Beim bestehenden und beim neuen Kursraum wurde baulich auf die grösstmögliche Vermeidung von Elektrosmog geachtet. Die Informationen zu den stetig wachsenden Kursangeboten mit neuen Kursthemen und auch neuen Dozenten erhalten Sie auf unserer Website, per Mail (Newsletter Kurse) und auch in der Rechnungs­beilage per Post. Schauen Sie rein, damit Sie von unseren kurzfristigen zusätzlichen Angeboten nichts verpassen.

181


Notizen

182


PHYTOMED AG CH-3415 Hasle/Burgdorf Telefon 034 460 22 11 • Telefax 034 461 41 63

Für Ihre natürliche Gesundheit

DO600.219

info@phytomed.ch www.phytomed.ch

Profile for PHYTOMED AG

Kursprogramm Hasle 2019 (Juli - Dezember)  

Kursprogramm Hasle 2019 (Juli - Dezember)  

Profile for phytomed