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Amtliche Mitteilung · An einen Haushalt · Erscheinungsort Inns­bruck und Umgebung · Verlagspostamt 6020 Innsbruck · Postgebühr bar bezahlt · ANZBL 00A0 20002

Innsbruck INNSBRUCK INFORMIERT informiert DIE Die LANDESHAUPTSTADT Landeshauptstadt

(Foto: Elisabeth Hohenauer)

Nr. 4 • April 2010

Frühlingsbeginn mit neuer Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer mit großer Mehrheit im Gemeinderat gewählt. (Berichte auf den Seiten 4 sowie 14 bis 17.)


Die Bürgermeisterin

Liebe Innsbruckerinnen und Innsbrucker,

Langsam breitet sich der Frühling – wie hier im Stadtpark Rapoldi – in der ganzen Stadt aus. (Foto: Elisabeth Hohenauer)

INHALTSHINWEISE Wahl der neuen Bürgermeisterin 4 Alt-Bgm. Hilde Zach Innsbrucker Ehrenbürgerin 6 Arthur-Haidl-Preis ausgeschrieben 8 Kaufhaus Tyrol ist eröffnet 10 Die Fraktionen im Gemeinderat zum Wechsel an der Regierungsspitze 15 – 17 Veranstaltungskalender in Heftmitte

IMPRESSUM „Innsbruck – Die Landeshauptstadt informiert“: Offizielle Mitteilungszeitung. Eigentümer, Herausgeber, Verleger: Die Stadtgemeinde Innsbruck, Magistratsabteilung I, Amt für Bürgerservice und Öffentlichkeitsarbeit. Redaktion: Medienservice Stadt Innsbruck. Adresse: Fallmerayerstraße 2, 6020 Innsbruck; Tel.: 57 24 66, Fax: 58 24 93; E-Mail: post.medienservice@innsbruck.gv.at Chefredakteur: Wolfgang Weger. In der Redaktion: Mag. Elisabeth Hohenauer, Mag. Katharina Rudig, Mag. Anneliese Teutsch, Mag. Matthias Weger; Sekretariat und Veranstaltungen: Sandra Dirisamer. Satz & Druck: Athesia-Tyrolia Druck GmbH, Exlgasse 20, 6020 Innsbruck; Tel.: 28 29 11 E-Mail: muessigang@athesia.at Auflage: 108.088 Stück; geht per Post an alle Haushalte in Innsbruck und Umgebung. Anzeigenannahme: Athesia Innsbruck, ­Exlg. 20, 6020 Innsbruck, Tel. 28 22 02-24; Fax: DW 8. Akquisitionsleitung: Rudolf Kachina. E-mail: r.kachina@athesia-innsbruck.at

am 8. März 2010 wurde ich mit großer Mehrheit im Gemeinderat zur Bürgermeisterin der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck gewählt. Dieses Vertrauen zu rechtfertigen, dabei das Gesamtwohl der Stadt Innsbruck stets als oberstes Ziel meines Handelns vor Augen zu haben und mich zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger unserer schönen und lebenswerten Stadt einzusetzen, ist für mich Verpflichtung und mein großes Anliegen. Es braucht für die großen Projekte in unserer Stadt eine starke gemeinsame Anstrengung und Übereinstimmung für die notwendigen Entscheidungen und Beschlüsse im Innsbrucker Gemeinderat. Diese möglichst breite Basis zu schaffen, wird eine meiner wichtigsten Aufgaben für die kommende Zeit sein, und ich lade alle Mitglieder der Fraktionen im Innsbrucker Gemeinderat dazu ein, diesen Weg als zukunfts- und lösungsorientierte Partner mit mir gemeinsam zu gehen. Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer

Als großes Glück bezeichne ich es, mit Hilde Zach eine (Fotowerk Aichner) hervorragende Lehrmeisterin gehabt zu haben, sodass  ich in den vergangenen acht Jahren als Mitglied der Innsbrucker Stadtregierung gut in dieses Amt hineinwachsen konnte. Hilde Zach war Bürgermeisterin aus Leidenschaft, die Stadtpolitik ist ihr Leben, sie war – das kann man wohl so sagen – rund um die Uhr für Innsbruck im Einsatz. Sie hat großen Mut, Rückgrat und Durchsetzungsvermögen bewiesen und Widerstände bravourös gemeistert, ohne dabei Einwände und kritische Stimmen zu übergehen. Sie fühlte sich stets gesamtverantwortlich für alle Entscheidungen und für das Geschehen in der Stadt. Für die Daseinsvorsorge, für Jugend und Familien, Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen, für Innsbruck als Bildungs- und Wirtschaftsstandort und nicht zuletzt für die Kultur hatte Hilde Zach stets zwei offene Ohren. Beeindruckend war auch ihr sozialer Einsatz und das Herz und die Zeit, die sie für einsame und in Not befindliche Menschen aufwendete, ohne das je an die große Glocke zu hängen. Zusammen mit Herwig van Staa hat Hilde Zach die kommunalen Reformen eingeleitet und dann als Bürgermeisterin weiter entwickelt und weit vorangebracht. So hat sie Innsbruck in eine neue erfolgreiche Ära mit Zach’scher Prägung geführt. Sie hat der Politik in Innsbruck Selbstbewusstsein vermittelt, den Gemeinderat in seiner Bedeutung gestärkt und vor allem auch dem Miteinander und der Toleranz einen hohen Stellenwert eingeräumt. Hilde Zach reiht sich nun würdig in den erlesenen Kreis der Ehrenbürger Innsbrucks ein. Herzlichen Glückwunsch, Hilde Zach, verbunden mit dem Wunsch, Innsbruck nun aus der Sicht einer aufmerksamen, engagierten Bürgerin genießen zu können. Ihre Christine Oppitz-Plörer Bürgermeisterin

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INNSBRUCK INFORMIERT – April 2010


Entschlacken und genießen: Fruchthof belebt im Frühling

Beste Qualität, große Auswahl und fairer Preis im Fruchthof und bei den Partnern Wenn‘s in der Natur zu sprießen beginnt, wird‘s auch am Esstisch wieder bunter. Feinspitze freuen sich über würzigen Bärlauch, knackigen Spargel und bissfeste Radieschen. Doch das ist längst nicht alles, was der Fruchthof aktuell an gesunden Gute-Laune-Machern bereithält: Wer nach dem Angebot der Saison isst, der kann die Kraft der Natur für sich nützen. Grün-weiß-rot lautet jetzt die Erfolgsformel, damit gemeint sind junger Spinat und Mangold, fein-säuerlicher Cima die Rapa, würzige Wildkräuter, aromatische Pflücksalate, frische Kresse, zarte Artischocken, sonnengereifte Erdbeeren und erfrischender Rhabarber. Allesamt Geschmacksträger, die den Organismus auf Touren bringen und mit wertvollen Vitaminen und gesunden Ballaststoffen versorgen. Die geballte Kraft der Natur nützt auch, wer auf EM- oder Jentschura-Produkte setzt: von innen und außen schön und Natur pur für volle Power.

Vitalität kann man essen! Fruchthof-Chef Heribert Lenz stellt am Freitagnachmittag seinen Kunden Ernährungexpertin Susanne Erhart (l.) zur Seite. Fotos: ICW

Fisch gehört ohne Zweifel zur gesunden Frühlingsküche. Peers Auswahl an Frischfisch aus Süß- und Salzwasser macht Lust, immer wieder Neues aufzutischen. Auch für Hörtnagl-Partner Kindl ist es ein Leichtes, kulinarisch zu verführen: saftiger Beinschinken, Tiroler Lamm, Kalbfleisch und Co. sparen an Kalorien, nicht aber am Geschmack. Besser-Esser lassen sich von Koch Herbert Kindl gleich zur Profi-Zubereitung beraten.

Ei, ei – was gibt‘s denn Feines bei Frank‘s Oliven? Spargel und Bärlauch! Ob Pesto oder Käse, das Frühjahr erfrischt würzig-pikant und in Grün, etwa die neuen griechischen Oliven mit Knoblauch. Wer Glück hat, gewinnt seinen Einkauf bei der Eiersuche am 2. April. Ohne knuspriges Brot ist das aber alles nur der halbe Genuss: In Leners „Karottinger“ steckt viel Haselnuss-Power, im Dinkel-Vollkornbrot (Dinkelvollmehl, -sauerteig, Natursole, Fenchel) echte Urkraft. Rescher Brotbuben-Genuss und Abwechslung im Körberl sind garantiert.

Da steckt Urkraft drin: Leners vollmundiges Dinkel-Vollkornbrot. Foto: Brotbuben

Bei Peer macht man einen guten Fang: Frische und Vielfalt überzeugen.

G‘schmackig: Bärlauch & Spargel zum Dippen & Streichen bei Frank‘s Oliven.

Zarte Versuchung: Lammspezialitäten bei Hörtnagl-Partner Kindl. Foto: Echo

Abwechslung leicht gemacht

Fruchthof – Tirols Frischemarkt, Innsbruck, Josef-Wilberger-Str. 19, Mo. bis Do., 8 bis 18.30 Uhr, Fr., 8 bis 19.30 Uhr, Sa., 8 bis 17 Uhr.


Aktuell

Mag.a Christine Oppitz-Plörer – neue Innsbrucker Bürgermeisterin Im Rahmen einer Sondersitzung des Gemeinderates am 8. März 2010 im Plenarsaal des Rathauses wurde Mag.a Christine OppitzPlörer in Nachfolge von Bgm. Hilde Zach mit 29 Ja-Stimmen (9 Nein, 2 Enthaltungen) zur neuen Bürgermeisterin gewählt. Der bisherige Stadtrat Christoph Kaufmann wurde mit 23 Ja-Stimmen (15 Nein und 2 Enthaltungen) zum neuen 2. Vizebürgermeister gewählt.

LH Günther Platter gratulierte der neu gewählten Bürgermeisterin mit einem Strauß Rosen in den Landesfarben.  (Foto: M. Weger)

Oppitz-Plörer wurde wie auch Kaufmann von der Wahlgemeinschaft FI/ TSB, SP und VP vorgeschlagen. Als neue Stadträtin wurde Univ.-Prof. Dr. Patrizia Moser von der Gemeinderatsfraktion „Für Innsbruck“ vorgeschlagen und galt somit als gewählt. Die Angelobung der neuen Bürgermeisterin und des Vizebürgermeisters nahm Landeshauptmann Günther Platter vor. Hilfe zur Selbsthilfe

Bürgermeisterin Hilde Zach eröffnete die Sitzung und erinnerte daran, dass sie im Feber-Gemeinderat ihren Rückzug angekündigt hatte und erwähnte auch die symbolhafte Bedeutung der Wahl am Internationalen Frauentag. Zach dankte ihren Stellvertretern DI Eugen Sprenger und Mag.a Christine Oppitz-Plörer sowie allen Mandatarinnen und Mandataren und nicht zuletzt den Innsbrucker Bürgerinnen und Bürgern für die Zusammenarbeit und das in sie gesetzte Vertrauen. Zach richtete die Bitte an alle politischen Kräfte, weiter sachund lösungsorientiert zusammenzuarbeiten und wünschte ihrer Nachfolgerin Kraft und Energie und der ganzen Stadtgemeinde frischen und mutigen Geist, ein gedeihliches Miteinander und einen Wettbewerb der guten Ideen. Anschließend übernahm Vizebgm. DI Eugen Sprenger den Vorsitz und würdigte Hilde Zach für ihre Kraft und Beharrlichkeit. Sie habe viel bewegt, viel umgesetzt, Innsbruck zukunftsfähig gemacht und vor allem den sozialen Frieden erhalten. Landeshauptmann Günther Platter zeigte sich in seiner Ansprache dank-

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bar für die Leistungen der Landeshauptstadt Innsbruck für das ganze Land, würdigte die Infrastruktur in den Bereichen Bildung, Wirtschaft, Verwaltung und Soziales und vor allem die Bedeutung Innsbrucks als Kulturund Sportstadt. Platter wünschte der neuen Bürgermeisterin im Namen des Landes ein gutes Regieren. In herzlichen Worten, mit denen sie auch ihre Dankbarkeit zum Ausdruck brachte, würdigte die neu gewählte Bürgermeisterin Oppitz-Plörer das Wirken von Hilde Zach. Unter den Meilensteinen der Ära Zach nannte sie, neben vielen weiteren Beispielen,

Christoph Kaufmann und Univ.-Prof. Dr. Patrizia Moser nach ihrer Wahl zum Vizebürgermeister bzw. zur amtsführenden Stadträtin. 

(Foto: M.Vandory)

den Schuldenabbau und die Verringerung der Pro-Kopf-Verschuldung von 300 € im Jahr 2002 auf 133 € im Jahr 2009, ihre Bemühungen für den Erhalt und weiteren Ausbau der Daseinsvorsorge, für Innsbruck als Bildungs- und Wirtschaftsstandort, den Bau des 5. Gymnasiums, für die Realisierung des Straßenbahn/Regionalbahnkonzeptes, für den Messe-Neubau, für die Neugestaltung der Maria-Theresien-Straße und den Bau des Kaufhauses Tyrol. Eindrucksvoll war die Bilanz im Bereich der Kultur, die Hilde Zach als Kulturreferentin 15 Jahre mitgestaltet und geprägt hatte. (WW)

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Aktuell

Alt-Bürgermeisterin Hilde Zach ist Innsbrucker Ehrenbürgerin Im engsten Familien- und Freundeskreis wurde Bürgermeisterin Kommerzialrätin Hilde Zach im Beisein der Ehrengäste LH Günther Platter, Alt-Bgm. und Alt-LH Lt-Präs. DDr. Herwig van Staa und Bischof Dr. Reinhold Stecher sowie Bgm. Mag.a Christine Oppitz-Plörer und Vizebgm. Christoph Kaufmann am 19. März im Stadtsenatssitzungszimmer mit der höchsten Würdigung der Stadt Innsbruck, der Ehrenbürgerschaft, ausgezeichnet. Die Ehrenbürgerkette, die Hilde Zach feierlich überreicht wurde, ist die Kette von Dr. Reinhold Stecher, die er zu seiner Ernennung zum Ehren-

Aufrichtigkeit ihre Ziele verfolgen. Zu diesen Persönlichkeiten zählt in besonderer Weise Bürgermeisterin Hilde Zach. Es ist eine Ehre für mich, meine Ehrenbürgerkette Hilde Zach überreichen zu können“, so Stecher. Bürgermeisterin Mag.a Oppitz-Plörer dankte Hilde Zach mit herzlichen Worten. „Ihr unermüdlicher Einsatz für Innsbruck, ihr Mut und Rückgrat, ihr Durchsetzungsvermögen und nicht zuletzt ihr soziales Wirken, ihr Verständnis und V.l. Lt-Präs. DDr. Herwig van Staa, Bürgermeisterin Mag.a Chris- ihre Hilfsbereitschaft tine Oppitz-Plörer, Bischof Dr. Reinhold Stecher, Ehrenbürgerin sind beispielhaft“, so Alt-Bürgermeisterin Hilde Zach, Landeshauptmann Günther Oppitz-Plörer. Platter.  (Foto: W. Weger) Herwig van Staa erbürger erhielt. Mit dieser Geste wollte innerte an die Geburtsstunde der BeBischof Stecher seine Wertschätzung wegung „Für Innsbruck“, an die Jahre für Hilde Zach zum Ausdruck bringen. gemeinsamen Miteinanders und dank„Ich bin als Seelsorger und Bischof te Hilde Zach für ihre Freundschaft verwöhnt worden von Persönlich- und Verlässlichkeit und vor allem für keiten, die Werte hochhalten und mit den Ausbau der Daseinsvorsorge in einer positiven Grundeinstellung und Innsbruck. Van Staa überbrachte die . . . rollen Sie Richtung Flughafen!

Grüße und Glückwünsche des Europarates und konnte berichten, dass Hilde Zach für ihre internationale Tätigkeit als Bürgermeisterin von Innsbruck mit der Ehrenmedaille des Europarates ausgezeichnet werden wird. LH Günther Platter gab seiner Freude Ausdruck, bei dieser Feierstunde dabei sein zu können, erinnerte an den gemeinsamen Weg und die gemeinsamen Interessen für Tirol und die Landeshauptstadt Innsbruck, dankte für die Zusammenarbeit, die Freundschaft und die stets ehrlichen Worte und versprach, sich dafür einzusetzen, dass vor allem die Projekte „Haus der Musik“ und „Regionalbahn“, die Hilde Zach stets ein Herzensanliegen waren, realisiert werden können. In ihren Dankesworten deutete Hilde Zach die Bewegung im Leben als Schlüsselwort für die Zukunft, alles müsse hinterfragt und wohl überlegt werden. Bewährtes gehöre bewahrt, Neues müsse zugelassen werden. Zach dankte allen politischen wie privaten Wegbegleitern, ihrer Familie, ihrem Lebenspartner Dr. Kurt Bruni und allen MitarbeiterInnen, die ihr zur Seite gestanden sind und auf die sie sich stets verlassen konnte. „In großer Dankbarkeit blicke ich zurück und bin sehr froh, die Stadt mit Bürgermeisterin Oppitz-Plörer in guten Händen zu wissen. Vergelt’s Gott für alles und für die Auszeichnung, die Ehrenbürgerkette von Bischof Dr. Reinhold Stecher tragen zu dürfen.“ (WW)

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Aktuell

Arthur-Haidl-Preis 2010 ausgeschrieben Die Stadt Innsbruck schreibt den ArthurHaidl-Preis für das Jahr 2010 für Projekte und Initiativen in den Bereichen Kultur, Jugend, Traditionspflege, Bildung oder Geisteswissenschaften aus. Um den Preis können sich Einzelpersonen, aber auch juristische Personen bewerben (z.B. Vereine und Initiativen). Einzelpersonen dürfen das 33. Lebensjahr zum Zeitpunkt des Einreichschlusses noch nicht vollendet haben. Die eingereichten Projekte müssen für das „Wohl und Ansehen der Stadt Innsbruck sowie Tirols einen außerordentlichen Beitrag“ geleistet haben. Der Preis wurde im Jahr 2004 von Frau Dr. Roswitha Stiegner, Tochter des ehemaligen Innsbrucker Vizebürgermeisters und LanEinreichschluss: 17. Mai 2010; Einreichadresse: Kulturamt der Stadt Innsbruck, Herzog-Friedrich-Str. 21/2, 6010 Innsbruck, Kennwort: „Arthur-HaidlPreis 2010“.

desjugendreferenten Reg.Rat Arthur Haidl, gestiftet und wird seither jährlich von der Stadt Innsbruck vergeben. Die Schenkung in der Höhe von 250.000 € wurde zinsengünstig angelegt, sodass die jährliche Ausschüttung eines Gesamtpreises von 9.000 € möglich ist. Erster Preisträger 2004 war der Literat Mag. Thomas Schafferer. 2005 ging der Preis an Roland Mauermair, 2006 an Florian Hackspiel, 2007 an Stefan Alois Schwarzenberger und 2008 an den Verein Jugendland. Im Jahr 2009 wurde das Projekt „Junge UNI Innsbruck“ mit dem begehrten Preis ausgezeichnet. Die Preisverleihung wird von einer Jury, bestehend aus dem Magistratsdirektor, dem Leiter des Kulturamtes und dem Rektor der Leopold-Franzens-Universität, vorberaten. Über die Vergabe entscheidet die Bürgermeisterin. Die Preisvergabe erfolgt im Rahmen eines Festaktes. (EH)

Preis für künstlerisches Schaffen im Bereich Musik Der „Preis der Landeshauptstadt Innsbruck für künstlerisches Schaffen“ wird 2010 für den Kunstzweig „Musik“ in den Teilgebieten Instrumentalmusik, Vokalmusik und Oper (einschl. Kurzoper, Musical, Singspiel, Film- und Fernsehmusik) ausgeschrieben. Pro Teilgebiet werden Geldpreise von € 4.000 (1. Preis), € 2.500 (2. Preis), € 1.500 (3. Preis) vergeben. Die zu bewertenden Arbeiten müssen in den letzten fünf Jahren vor der Ausschreibung vollendet worden sein. Die Zuerkennung der Preise ist ausschließlich an Kunstschaffende möglich, die in Innsbruck geboren oder ihren ordentlichen Wohnsitz seit sechs Jahren in Tirol – einschließlich Südtirol – haben. Eine hochkarätige, internationale Jury, bestehend aus Mag. Wolfgang Praxmarer (ehem. Leiter E-Musik beim ORF-Tirol), Dr. Hu-

Informationen zu beiden Preisen: Kulturamt der Stadt Innsbruck, Dr. Daniela Weiss-Schletterer, Tel. 5360 -1655, post.kulturamt@innsbruck.gv.at

bert Stuppner (Komponist, ehem. Direktor des Bozner Konservatoriums), Germàn Toro-Pèrez (Komponist, Leiter des ICST – Institute for Computer Music and Sound Technology/Zürich) und Maria Makraki (griechische Dirigentin, Leiterin der Camerata Europaea/ Berlin), entscheidet heuer über die Zuerkennung der Preise. Der Preis für künstlerisches Schaffen wurde 1981 ins Leben gerufen und drückt die Wertschätzung der Stadtführung gegenüber den Kunst- und Kulturschaffenden aus. Als Kunstförderpreis existiert die Auszeichnung schon seit 1952. Seit 1976 wird der Preis alle zwei Jahre alternierend in den Bereichen Bildende Kunst, Literatur und Musik vergeben. (EH) Einreichfrist: 3. bis 10. Mai 2010; Einreichadresse: Kulturamt der Stadt Innsbruck, HerzogFriedrich-Str. 21/2, 6010 Innsbruck, Kennwort: „Preis der Landeshauptstadt Innsbruck für künstlerisches Schaffen 2010“.

Kaiser-Maximilian-Preis 2010 für Halvdan Skard Um hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der europäischen Regional- und Kommunalpolitik auszuzeichnen, verleihen das Land Tirol und die Stadt Innsbruck seit 1998, aus Anlass der Vollendung des 85. Lebensjahres des

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langjährigen Bürgermeisters der Stadt Innsbruck und Präsidenten des Tiroler Landtages, Herrn DDr. Alois Lugger, jährlich den Kaiser-Maximilian-Preis. Für 2010 wählte die international besetzte Jury Halvdan Skard als Preisträ-

ger aus. Der norwegische Historiker war Präsident des Kongresses der Gemeinden und Regionen des Europarates und Präsident der Kammer der Gemeinden. Der Preis besteht aus einer Urkunde und einer

Medaille (Schautaler von 1509 Kaiser Maximilian I.) sowie einem Geldpreis in der Höhe von 10.000 €. Die offizielle Preisverleihung findet am 8. Mai 2010, also am Vorabend des Europatages (9. Mai), in Innsbruck statt. (EH)

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(Fotos: W. Weger/E. Hohenauer)

Der stolze Hausherr René Benko. Bgm. Hilde Zach mit ihrem Handabdruck. Architekt David Chipperfield mit Generalplaner Arch. Dieter Mathoi.

Das neue Kaufhaus Tyrol ist eröffnet Eine unglaublich große Anzahl von Kaufhaus-Freaks wartete am 4. März um 8 Uhr Früh, bis endlich die Tore aufgingen und das neue Kaufhaus „erstürmt“ werden konnte. Die Musikkapelle Wilten spielte auf, und Kletterweltmeisterin Johanna Ernst überreichte, die Fassade des Kaufhauses herunter kletternd, symbolisch den Schlüssel an Generalvikar Msgr. Jakob Bürgler, der die Segnung des Hauses vornahm. Auch Bürgermeisterin Hilde Zach war mit ihrer designierten Nachfolgerin Mag.a Christine Oppitz-Plörer gekommen und gratulierte unter dem Beifall der wartenden Menge René Benko zur Vollendung des Werkes. Lobende Worte fand auch René Benko für Bürgermeisterin Hilde Zach für ihren Einsatz und die großartige Unterstützung während der Planungs- und Bauphase. Am Vorabend lud Benko zu einem Eröffnungsfest, wobei die Moderatoren Mirjam Weichselbraun und Gregor Bloeb neben zahlreichen prominenten Gästen u.a. Vizekanzler Josef Pröll, LH Günther Platter, Bürgermeisterin Hilde Zach und Architekt David Chipperfield und Ge10

neralplaner Architekt Dieter Mathoi begrüßen konnte. Das Interesse am neuen Kaufhaus geht indes ungebremst weiter. Allein in den ersten drei Tagen wurden rund 120.000 Kunden gezählt. Als Kunde des Kaufhauses Tyrol kann man sich die Einkäufe bequem nach Hause bringen

lassen. Gemeinsam mit den IVB hat das Kaufhaus Tyrol unter dem Motto „Sie shoppen – wir bringen’s“ ein exklusives Kundenservice entwickelt. (WW) www.kaufhaus-tyrol.at

Auf Einladung von Bgm. Hilde Zach war auch Frau Vera Adams aus Plymouth/GB gekommen. Sie ist die über 80 Jahre alte Enkelin von Viktor Schwarz, der vor 100 Jahren an der selben Stelle, wo heute das Kaufhaus Tyrol steht, das Kaufhaus Bauer & Schwarz errichtete. V.l. Vizekanzler Josef Pröll, Bgm. Mag.a Christine Oppitz-Plörer, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde Dr. Esther Fritsch, LH Günter Platter. (Foto: W.Weger)

Im Tiefparterre befindet sich auf 1.500 qm der von Architekt Rainer Köberl gestaltete innovativste und größte Markt von MPREIS mit vielen kulinarischen Highlights wie mediterrane Delikatessen, Sushi-Bar, Gusto-Metzgerei, Sommelier-Tipps u.v.m. Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch von 7.30 bis 19 Uhr; Donnerstag und Freitag von 7.30 bis 20 Uhr, samstags von 7.30 bis 18 Uhr.  (Foto: MPREIS)

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Lebenshaltung teurer – höhere Grundsicherungsausgaben „Die hohen Lebenshaltungskosten sind mit ein Grund für die Steigerung der Grundsicherungsausgaben.“ Dies betonten Sozialreferent Vizebürgermeister DI Eugen Sprenger und Sozialamtsleiter Dr. Markus Warger bei einem Pressegespräch am 25. Februar. Die Ausgaben beliefen sich im Kalenderjahr 2009 auf 12.912.350,83 Euro – eine Steigerung gegenüber 2008 um 5,65 Prozent.

des AMS nicht mehr greifen, daher ist hier mit einer zeitlichen Verzögerung zu rechnen. Während die Arbeitslosenzahl in Innsbruck im Jänner 2010 gegenüber Jänner 2009 ein Plus von 10,3 Prozent verzeichnet, ist eine bisherige Zunahme der Unterstützungsfälle durch die Grundsicherung um 5,02 Prozent festzustellen. Insgesamt erhielten in Innsbruck im vergangenen Jahr 4.919 Personen Unterstützung aus der Grundsicherung. Auffallend sei die hohe Anzahl an betroffenen Personen in der Lebensmitte, also zwischen 25 und 39 Jahren, so Sprenger. Dr. Markus Warger (r.) und Vizebürgermeister Markus WarDI Eugen Sprenger berichteten über die aktuel- ger begründete len Zahlen der Grundsicherung.  (Foto: A. Teutsch) die höheren Ausgaben für „Die Entwicklung der die Grundsicherung neGrundsicherungsausgaben ben der Inflationsabgelhängt stets eng mit der tung mit den steigenden aktuellen Wirtschaftslage Wohnungskosten. Das zusammen. Der Kostenan- Sozialamt der Stadt Innsstieg ist jedoch angesichts bruck habe 2009 jedoch der rezessiven wirtschaft- zur Entschärfung der Lage lichen Entwicklung nicht die Anmietung weiterer ganz so dramatisch wie 449 Wohnungen finanziell erwartet. Innsbruck bleibt unterstützt, das entspreeine soziale Stadt, die für che einer Steigerung um nachhaltige Hilfe sorgt“, so 13,67 Prozent gegenüber Sozialreferent Sprenger. 2008, so Warger. Bezug Nach dem Verlust des nehmend auf die DeloArbeitsplatzes werden Be- gierungsfälle in Innsbruck troffene zunächst durch informierte der AmtsLeistungen des AMS ver- vorstand, dass 2009 dank sorgt. Die Grundsicherung städtischer Intervention durch das städtische Sozial- ca. 200 Personen vor eiamt kommt erst zum Ein- ner Delogierung bewahrt satz, wenn die Maßnahmen werden konnten. (AT) INNSBRUCK INFORMIERT – April 2010

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Innsbrucker Wohnungsservice: Leistungsstarke Drehscheibe Mit den drei Referaten Wohnbauförderung, Wohnungsvergabe sowie der Schlichtungs- und Parifizierungsstelle deckt das städtische Amt „Wohnungsservice“ alle Themenbereiche rund ums Wohnen ab. Wohnungsstadträtin Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter zog mit Amtsleiter Ing. Ronald Depaoli eine Bilanz zum Jahr 2009 und präsentierte aktuelle Vorhaben. Die Stadt hat für über 40 Prozent aller Innsbrucker Mietwohnungen, das sind 15.000 Wohnungen, das Vergaberecht inne und spielt damit am Wohnungsmarkt eine zentrale und wichtige Rolle. Im letzten Jahr hat die Stadt Innsbruck 905 Wohnungen vergeben.

Wohnungsvergabe Diese hohe Zahl wurde durch die Fertigstellung und Übergabe mehrerer Großprojekte wie Lodenareal, Tivoli und Lohbach erreicht. Gerade angesichts der hohen und noch steigenden Wohnungspreise am privaten Wohnungsmarkt von über 10 Euro pro Quadratmeter (exkl. Betriebskosten) komme diesen leistbaren, städtischen Projekten eine große Bedeutung zu, so Wohnungsstadträtin Pokorny-Reitter, wobei sie auch auf das durchschnittlich sehr niedrige Einkommen der knapp 2.000 vorgemerkten WohnungswerberInnen von nur etwa 1.150 Euro netto verwies.

Um den Bedarf zu decken, muss und möchte die Stadt Innsbruck die Wohnbauoffensive mehrjährig und nachhaltig weiterführen und die Verhandlungen bezüglich Campagnereiter-Areal und Frachtenbahnhof vorantreiben. Weitere Informationen zu den Richtlinien und Kriterien der Wohnungsvergabe beim zuständigen Amt gibt es auf der Homepage der Stadt Innsbruck www.innsbruck.at. Im Bereich der Wohnhaussanierung haben sich die Anträge und die

Wohnbauförderung

gewährten Förderungen 2009 im Vergleich zu 2008 mehr als verdoppelt. Noch höhere Zuwachsraten sind bei den Zuschüssen für Solaranlagen und Heizungsumstellungen auf Gas im Rahmen der Aktion „Umwelt plus Sonne“ zu verzeichnen. 53 Häuser mit 566 Wohnungen sind nachträglich mit einem Lift ausgestattet worden. In 40 Wohnungen wurden die Bäder seniorInnengerecht umgebaut und älteren Menschen ein längeres Verbleiben in ihrer Wohnung ermöglicht. 2010 werden die Förderaktionen fortgeführt. So sollen nochmals rund 35 Lifte nachträglich eingebaut werden. Neu seit 1. Jänner ist die Schallschutzförderung an Gemeindestraßen. Mit 420.000 € Zuschüssen durch die Stadt InnsHier am Areal des O3 entstehen weitere 400 städtische Wohnungen: StR Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter und bruck wurde insgesamt ein Investitionsvolumen von 30 Christian Zabernig (Referat für Wohnungsvergabe).  (Foto: A. Teutsch) Mio. € umgesetzt. „Wir 12

machen die Wohnungen lebenswerter und umweltfreundlicher und sichern gleichzeitig Arbeitsplätze“, so die Wohnungsstadträtin. 2009 wurden 6663 Anträge auf Mietzins- und Annuitätenbeihilfe positiv abgeschlossen. Dabei wurden rund 11 Mio. € an Beihilfen ausgeschüttet, um 13 % mehr als 2008. „Auch hier spüren wir den enormen Druck durch Arbeitslosigkeit,

Mietzins- und Annuitätenbeihilfe verringerte Einkommen und die übertrieben hohen Preise am privaten Innsbrucker Wohnungsmarkt“, so Dr. Pokorny-Reitter. Rund 15 % aller Haushalte in Innsbruck erhalten Mietzinsbeihilfe. Mit ca. 63 % der Ausgaben im Bereich Mietzinsbeihilfe fällt Innsbruck innerhalb Tirols die Hauptlast zu. Während andere Gemeinden im Schnitt erst nach vier Jahren Hauptwohnsitz eine Mietzinsbeihilfe gewähren, beginne in Innsbruck am ersten Tag der Anspruch, so Dr. Pokorny-Reitter und Ing. Depaoli. Dies habe zur Folge, dass Menschen, die Mietzinsbeihilfe benötigen, vermehrt nach Innsbruck ziehen. „Alle Gemeinden sollten ab dem ersten Tag Mietzinsbeihilfe gewähren“, forderte Dr. Pokorny-Reitter. Kontakt Wohnungsservice: Rathaus, Maria-Theresien-Straße 18,Tel. 5360 – 2186. (AT/EH) Wohnungsvergabe: • 13.400 Beratungskontakte • 15.000 verwaltete Wohnungen • 905 vergebene Wohnungen 2009 Wohnbauförderung: • 4000 Beratungskontakte • 420.000 € Zuschüsse • 30 Mio. € Investitionsvolumen Mietzins- und Annuitätenbeihilfe: • 16.000 Beratungskontakte • 6663 Anträge • 11 Mio. € Beihilfen

INNSBRUCK INFORMIERT – April 2010


INNSBRUCK INFORMIERT S E R V I C E B E I L A G E

Steinernes Hochzeitsjubiläum 67,5 Jahre muss eine Ehe andauern, um „steinern“ zu werden – ein Jubiläum, das Maria und Gottfried Kaltschmid im Februar feiern konnten. Sozialreferent VizebürgerGottfried und Maria Kaltschmid stießen meister DI Eugen Sprenger stellte sich am 18. Februar als mit Vizebgm. DI Eugen Sprenger auf ihre „Steinerne“ an.  (Foto: E. Hohenauer) Gratulant beim Jubelpaar ein

und überbrachte die Glückwünsche der Stadt Innsbruck. Viel Humor, Sport, Weltoffenheit und Interesse für das aktuelle Geschehen – das Ehepaar Kaltschmid liefert die Rezepte für ein langes Leben und eine erfüllte Ehe. „Man muss offen sein, die Welt ist bunt“, so Frau Kaltschmid.

„Ich bin politisch sehr interessiert“, erläuterte Frau Kaltschmid. Das Politisieren liegt ihr im Blut, ist sie doch die Tochter von Franz Kotter, der 1946 bis 1950 Vizebürgermeister von Innsbruck war. (EH)

100, 101, 102: Erfüllte und mobile Jahre Ihren 101. Geburtstag feierte Frau Hildegard Pichler am 18. Februar in Innsbruck. „Meine Kinder und Enkel helfen mir und zum Einkaufen fahre ich mit der Elektrischen in die Stadt“, erzählte Frau Pichler. Ihr Stolz ist ihre große Familie, bestehend aus zwei Kindern, sechs Enkeln, elf Urenkeln und sogar schon zwei Ururenkeln. Hildegard Pichler besuchte die Ferrarischule und arbeitete im elterlichen Bäckerbetrieb in Telfs. Dass sich gegenüber der Bäckerei ein Fleischhauerbetrieb befand, sollte schicksalhaft sein. Der Ladenbesitzer wurde später ihr Mann. (MW)

Das Wasser war Zeit seines Lebens sein Element: Drei Wochen nach einer Notoperation feierte der ehemalige Tiroler Wassersportler Johann Seelos am 9. März in der Chirurgie seinen 100. Geburtstag. Der 1910 in Innsbruck geborene Johann Seelos war Tiroler Meister im Paddeln und Wasserball und gründete nach seiner aktiven Karriere zahlreiche Nord- und Südtiroler Sportverbände und -vereine. „Mobil zu bleiben, sowohl geistig als auch körperlich, das war mir immer wichtig und ist mir auch bis jetzt gelungen.“ (AT)

Im Kreise seiner Großfamilie feierte Sigurd Wenter pünktlich zum Frühlingsbeginn seinen 102. Geburtstag. 1941 übersiedelte der in Meran geborene Sigurd Wenter nach Innsbruck und war bis zu seiner Pensionierung als Feinmechaniker bei den Firmen Miller Optik und Swarovski tätig. Zu Sigurd Wenters Nachwuchs zählen drei Kinder, neun Enkel, 19 Urenkel und zwei Ururenkel. Sigurd Wenter hat die Tiroler Bergwelt erkundet, nun ist er täglich bis zu zwei Stunden auf Spaziergängen in Innsbruck unterwegs. (AT)

16 Std. Erste Hilfe Tageskurs Mi. 14. + Do. 15. April Sa. 24. + So. 25. April Di. 4. + Mi. 5. Mai Sa. 29. + So. 30. Mai Di. 8. + Mi. 9. Juni Fr. 18. + Sa. 19. Juni 8:00-12:00 und 13:00-17:00 Uhr € 45,-- inkl. Kurspaket Kursort: Innsbruck Sillufer 3 8 Std. Erste Hilfe Auffrischkurs Montag 26. April Dienstag 18. Mai Donnerstag 17. Juni 8:00-12:00 und 13:00-17:00 Uhr € 30,-- inkl. Kurspaket Kursort: Innsbruck Sillufer 3 16 Std. Erste Hilfe bei Notfällen im Säuglings- und Kleinkindalter Di. 15. + Mi. 16. Juni 8:00-12:00 und 13:00-17:00 Uhr € 45,-- inkl. Kurspaket Kursort: Innsbruck Sillufer 3 Information und Anmeldung: www.roteskreuz-innsbruck.at schulung@roteskreuz-innsbruck.at Tel.: 0512 / 33 444-50

Vizebgm. DI Eugen Sprenger gratulierte: Herrn Sigurd Wenter zum 102. Geburtstag, Frau Hildegard Pichler zum 101. Geburtstag, Herrn Johann Seelos zu seinem 100. Geburtstag.  (Fotos: M. Weger/A. Teutsch) INNSBRUCK INFORMIERT – SERVICEBEILAGE – April 2010

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Feierstunde für „diamantene“ und „goldene“ Hochzeitsjubilare. 

(Foto: A. Teutsch)

Insgesamt 950 Jahre verheiratet Fünf diamantene und dreizehn goldene Ehepaare begrüßte Vizebgm. DI Eugen Sprenger am 23. Feber in den Ursulinensälen am Marktplatz. Im Namen des Landes Tirol und der Landeshauptstadt Innsbruck übergab Sprenger den Jubelpaaren Blumensträuße und die Jubiläumsgabe. „Ihre Generation hat viel zum Wie-

lotte und Dr. Georg Rieder (5.1.), Elfriede und Franz Kochesser (7.1.), Erna und Otto Finger (19.1.), Erna und Ewald Rieder (21.1.) Goldene Hochzeiten: Klara und Werner Stenico (5.9.), Angela und Bruno Siebenförcher (15.10.), Ursel und Günter Theiner (21.11.), Luise und Mag. Ahmed Radi (4.12.), Margarete und Karl

deraufbau nach dem Zweiten Weltkrieg beigetragen“, dankte der Sozialreferent den Anwesenden für ihren starken Zusammenhalt und wünschte den Hochzeitsjubilaren viele weitere gemeinsame Jahre „voller Frohmut und Gelassenheit“. Diamantene Hochzeiten: Elisabeth und Ing. Hermann Watzinger (17.12.), Char-

Bürgermeisterin Hilde Zachs Wirtschaftskompetenz mit dem Titel „Kommerzialrat“ gewürdigt Im Rahmen des großen Tourismuskongresses „Gemeinsam im neuen Tourismus-Jahrzehnt“ am 26. Feber im Riesensaal der Innsbrucker Hofburg in Anwesenheit u.a. von Landeshauptmann Günther Platter, WKO-Spartenobmann Hans Schenner sowie Tourismusund Wirtschaftsfachleuten aus ganz Österreich überreichte Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner Bürgermeis- Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterin Hilde Zach den ihr terlehner überreichte Bgm. Hilde Zach vom Bundespräsidenten das Dekret mit der Ernennung zum (Foto: W. Weger) verliehenen Titel „Kom- Kommerzialrat. merzialrat“. Minister Mitterlehner begrün- Betrieb und ihrer langjähridete diese höchste staatliche gen Funktion als Obfrau des Wirtschaftsauszeichnung an Wirtschaftsbundes. Alle ihre Bürgermeisterin Hilde Zach Erfahrungen, ihre Kompetenz mit ihrer mehr als 20-jähri- und ihr Wissen im Bereich gen Erfahrung im elterlichen Wirtschaft und Tourismus

II

habe sie in die Kommunalpolitik eingebracht und so zum Erfolg Innsbrucks beigetragen. Mitterlehner zollte Bürgermeisterin Hilde Zach großen Respekt für ihre Leistung und Disziplin. In ihrer mit großem Applaus belohnten Ansprache bezeichnete Bürgermeisterin Hilde Zach den Tourismus in Innsbruck als Plattform, die es ermöglicht hat, die derzeitige globale Krisensituation so gut zu bewältigen. Innsbruck biete Stadt- Kultur-, Sport- und Naturerlebnis und vor allem unmittelbar in der Stadt das Erlebnis Berg. In Innsbruck gebe es gelebte Identität. Zach dankte allen, die für die Tiroler Gastlichkeit ihren Mann bzw. ihre Frau stellen. (WW)

Perger (9.12.), Maria und Helmut Gritsch (9.12.), Aloisia und Anton Peterlongo (16.12.), Elfriede und Burkhard Fasching (29.12.), Josefine und Dr. Josef Stolz (4.1.), Mathilde und August Göller (9.1.), Anna und Dr. Wilhelm Huber (11.1.), Anna und Ing. Markus Struger (23.1.), Anna und Friedrich Kloiber (30.1.). (AT)

Kindern Mut zum Leben machen Junge Menschen auf dem Weg zu ihrer Persönlichkeitswerdung zu unterstützen, zeigt der Vortrag von Mag.a Dr.in Boglarka Hadinger „Kindern Mut zum Leben machen“ am 14. April, 19 Uhr, im Rathaus (Plenarsaal, 6. Stock). Eintritt frei! „Wie beständig ist das Selbstwertgefühl eines erwachsenen Menschen?“, „Was sind seine häufigsten Blockaden?“, „Wie lösen wir diese?“ sind die Themen eines Seminars am 17. April (9.30 bis 16.30 Uhr) im Bildungszentrum der Caritas, Maximilianstraße 41. Die Vorträge hat im Rahmen der Elternbildungsreihe das Amt für Kinder- und Jugendbetreuung in Kooperation mit der Volkshochschule und der Elternbildung organisiert.

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Mitteilungen

EHESCHLIESSUNGEN Veröffentlichung erfolgt mit Zustimmung der Ehepaare Thomas Peter Niklas, Innsbruck, und Claudia Groll, Wien (10.2.) Mahmut Öztas, Innsbruck, und Eda Gümüs (13.2.) Martin Andreas Diethelm Lubich, Pfaffenhofen, und Ingrid Anna Dorothea Anderka (19.2.) Artur Ernst Piccinini, Innsbruck, und Mariâ Mehonceva (19.2.) Florian Freiberger, Innsbruck, und Daniela Anna Kain (20.2.) Peter Johannes Heim, Innsbruck, und Ecaterina Tcaci (20.2.) Mark Oswald Kunwald, Innsbruck, und Ines Elisabeth Svoboda, Wien (20.2.) Peter Kurt Zillinger, Wien, und Sonja Angelica Berta Hartl (20.2.) Gerhard Dietmar Pech, Innsbruck, und Maya Nepali (26.2.) Dr.med.univ. Marius Chris-

topher Wick, Patsch, und Med. Dr. Cecilia Margareta Grundtman (26.2.) Mag.rer.soc.oec. Jörg Andreas Halbgebauer, Dornbirn, und Dr.med.univ. Susanne Abbrederis, Innsbruck (27.2.) Wolfgang Kirchmair, Innsbruck, und Valerie Eva Böser (27.2.) Thomas Helmut Aron, Saalfelden am Steinernen Meer, und Brigitte Maria Lochner, Innsbruck (1.3.) Christian Friedrich Stolz, Innsbruck, und Bianca Gabriela Muigg (3.3.) Dipl.-Ing. (FH) Patrick Hans Rainer, Innsbruck, und Monika Grameiser (5.3.) Patrick Kofler, Innsbruck, und Tamlyn Tara Staddon, Dubai/Vereinigte Arabische Emirate (6.3.) Franz Arthur Krebs, Innsbruck, und Alexandra Seidemann (6.3.)

GEBURTEN Veröffentlichung erfolgt mit Zustimmung der Eltern Lina Maria Blanka Grillhösl (4.1.) Jonas Markus Peer (20.1.) Gulliver Willi Sommer (21.1.) Dennis Maglic (24.1.) Elsa Morina (24.1.) Tenzin Silnon Jorgye (26.1.) David Schröckinger (28.1.) Jona Berger (29.1.) Sarah Ibrahim (30.1.) Emil Xaver Mertens (30.1.) Valentin Elias Sommer (1.2.) Matteo Stenico (1.2.) Laura Alexandra Köll (2.2.) Simon Michael Kirchmair (2.2.) Maya Olivia Ellinger (3.2.) Tobias Michael Lechner (3.2.) Antonia Valerie Elisabeth Helene Madersbacher (3.2.) Marie Wurz (3.2.) Leon Hajny (3.2.) Teodora Cvetkovic (4.2.) Jonas Alexander Hilber (4.2.) Nisa Tekcan (4.2.)

Lorenz Ungericht (4.2.) Michaela Ungericht (4.2.) Mario Einfinger (5.2.) Henry Fiedler (5.2.) Lukas Kirchebner (5.2.) Elias Pfeifer (5.2.) Anja Lena Rutzinger (5.2.) Jasmin Maria Theurl (5.2.) Nadine Marie Hermann (5.2.) Gabriel Casagranda (5.2.) Raphael Thomas Gschwenter (6.2.) Sebastian Valentino Alexander Herbst (6.2.) Lisa-Marie Seiwald (6.2.) Valentin Reiter (7.2.) Efsanur Satik (7.2.) Sümeyye Zengin (7.2.) Lea Silvia Bucher (7.2.) Amelie Sara Lisa Murray (7.2.) Marcel Hans Hübner (8.2.) Fritz Wolfgang Strele (8.2.) Noah David Wolf (8.2.) Nina Barbara Johanna Singer (8.2.)

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Lara Stolz (8.2.) Anna Maria Aichhorn (9.2.) Ema Bašic (9.2.) David Oswald Heinrich FalFelix Raphael Neururer ger (9.2.) (14.2.) Jonas Heiseler (9.2.) Moriggl_Geburten.indd 1 20.01.2009 13:05:55 Uhr Sarah Pauline Pachernig Sebastian Günter Löffler (15.2.) (9.2.) Manuel Christian SchwaninRomed Maks Dijan Stevanoger (15.2.) vic (9.2.) Sarah Ida Schwaninger Olivia Waidhofer (9.2.) (15.2.) Mathieu Samuel Timo Béal Livia Reiter (15.2.) (10.2.) Dominic Richter (15.2.) Leonie Becker (10.2.) Fabian Richter (15.2.) Anna Schennach (10.2.) Selestin Brim (15.2.) Alexander Hacksteiner Michael Josef Tschugg (11.2.) (16.2.) Fabiano Emanuel Giuliani Leander Bergt (16.2.) (11.2.) Matteo Nikolaus Höfer Felicitas Dragosits (12.2.) (16.2.) Viktoria Dragosits (12.2.) Magdalena Jaglitsch (16.2.) Simon Maximilian Imre Gabriel Matthias Möller (12.2.) (16.2.) Sophia Irene Jenewein Jonas Georg Tost (16.2.) (12.2.) Hamid Gaser Abdel (16.2.) Helene Christine Kapferer Johanna Maria Hotz (17.2.) (12.2.) Mario Franz Sanoll (17.2.) Izzet Muhammed Kirgi Sophia Marie Barbic (17.2.) (12.2.) Justin Sandro Mayr (17.2.) Viktoria Piramovsky (12.2.) Fabio Palfinger (17.2.) Lorenz Götsch (12.2.) Phil Pirapad Banduwong Pinango Lucas Méndez (17.2.) (12.2.) Onur Güler (17.2.) Niclas Richard Panradl Mia Curcic (18.2.) (13.2.) Albin Harald Steiner (18.2.) Leon Nikolai Heinrich ThoAlmina Sahin (20.2.) ma (13.2.) Florian Gruber (20.2.) Noel Robert Philipp PardelLeo Valentin Bramböck ler (13.2.) (21.2.) Celina Lilli Rüf (13.2.) Lennard Kavakebi (21.2.) Julian Hain (14.2.) Anna-Maria Bidner (22.2.) Felix Hörtnagl (14.2.) Sebastian Tröber (22.2.) Mona Hörtnagl (14.2.) Lara Abenthung (22.2.) Rainer Eduard Köck (14.2.) Ada Nil Erden (22.2.) Paulo Stadler-WolffersNaomi Maria Freund (22.2.) grün (14.2.) Mustafa Canbolat (23.2.) Havin Narin Çakir (14.2.) 6020 innsbruck • anichstraße 11 • tel.: 0512/59628

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III


Mitteilungen Yigit Canbolat (23.2.) Jari Moritz Nussbaumer (23.2.) Ena Sadikovic (23.2.) Tristan Schödl (23.2.) Azam Vural (23.2.) Moritz Hauser (24.2.) Batu Mert Bulduk (24.2.) Sophia Höger (24.2.) Alexander Mair (24.2.) Nina Christina Sawires (24.2.) Leander Paul Zauser (24.2.) Marie Sophie Hautz (25.2.) III-2882/2010

Paul Jakob Plattner (25.2.) Katharina Greier (26.2.) Jonas Gögele (27.2.) Finn Moser (27.2.) Bianca Karin Hörtnagl (28.2.) Ronja Regina Hörtnagl (28.2.) Leonie Monika Jenewein (1.3.) Judith Singer (1.3.) Dario Ivanovic (2.3.) Xaver Bernhard Flörl (3.3.) Berkay Taluy (4.3.)

Hilfreiche Spenden der Fremdenführer Der Welttag der Fremdenführer am 20. Feber brachte einer jungen Tirolerin Hilfe. Die Tiroler Fremdenführer boten 29 kostenlose Spezialführungen in mehreren Tiroler Städten an – und sammelten bei den über 800

Teilnehmern freiwillige Spenden. Der Spendenerlös ging auf Vorschlag des städtischen Amtes für Jugendwohlfahrt an die 16-jährige Hannah, die dringend mehrere Kieferoperationen benötigt, und wurde an die Amtsleiterin Mag. Gabriele Herlitschka übergeben.

ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNG Erlöschen von Grabbenützungsrechten nach Zeitablauf; Zustellung gemäß § 25 Zustellgesetz bzw. § 29 der städt. Friedhofsordnung

Der Stadtmagistrat Innsbruck, Amt für Grünanlagen, Referat Friedhöfe, gibt bekannt, dass die Benützungsrechte an den Gräbern laut beiliegender Liste mit Ablauf der Zeiträume, für die Grabgebühren bezahlt wurden, erloschen sind bzw. erlöschen werden. Die vorhandenen Grabeinrichtungen verfallen zugunsten der Stadtgemeinde Innsbruck und die in den betreffenden Urnennischen beigesetzten Urnen werden in einem Urnensammelgrab beigesetzt. Diese öffentliche Bekanntmachung ist vom 1. April bis 30. April 2010 an der Amtstafel des Stadtmagistrates Innsbruck (Rathaus) bzw. den Anschlagtafeln bei den städt. Friedhöfen angeschlagen. Ebenso wird diese öffentliche Bekanntmachung in der Zeitung „Innsbruck informiert“ im April 2010 veröffentlicht. Einsprüche sind bis spätestens 14. Mai 2010 schriftlich beim Stadtmagistrat Innsbruck, Amt für Grünanlagen, Referat Friedhöfe, 6020 Innsbruck, Fritz-PreglStraße 2, einzubringen. Für den Stadtmagistrat Innsbruck: Referat Friedhöfe (Hermann Köhle), Referatsleiter

Beilage zu Zl. III-2882/2010: Erlöschen von Grabbenützungsrechten nach Zeitablauf Grabstätte Westfriedhof Arkade alt 120 Westfriedhof 5/314 Westfriedhof 7/314 Westfriedhof 8/91-92 Westfriedhof 8/228 Westfriedhof 9/78-79 Westfriedhof 13/45 Westfriedhof 16/53 Westfriedhof 16/302 Westfriedhof 18/46 Westfriedhof 18/167 Westfriedhof 18/214 Westfriedhof A/205-206 Westfriedhof F/40 Westfriedhof G/69-70 Westfriedhof Ev. II/47 Westfriedhof Ev. III/23 Westfriedhof Ev. III/57 Westfriedhof UH-alt I-7/1

Zeitablauf 31.12.2002 19.11.2009 19.10.2009 03.08.2009 27.09.2009 20.10.2009 27.01.2010 20.12.2009 10.05.2009 02.11.2009 07.10.2009 01.05.2009 01.10.2009 08.07.2009 21.03.2009 11.05.2009 20.11.2009 28.02.2010 01.03.2010

Ostfriedhof 8/59 Ostfriedhof 24/126 Ostfriedhof 24/127 Ostfriedhof 54/82 Ostfriedhof 55/130 Ostfriedhof 56/65 Ostfriedhof 62/14 Ostfriedhof D/42 Mühlau A/44a

19.12.2009 20.12.2009 15.04.2010 29.12.2009 11.08.2009 22.02.2010 16.03.2010 26.03.2009 18.07.2009

Mühlau O/57-58 Igls 61-62

20.06.2009 15.03.2009

Igls 167

05.04.2009

IV

zuletzt benützungsberechtigt Fam. Kirchmayr Alois Hladky, Thayagasse 3, 2136 Laa an der Thaya Ilse Vintl, Austraße 47, 6063 Rum Robert Cverlin, Hundoldstraße 22, 6020 Innsbruck Dr. Otto Csikos, Dürerstraße 12, 6020 Innsbruck Alfreda Kleibel, Einsiedeleigasse 8, 1130 Wien Elisabeth Lederwasch, Innstraße 34, 6020 Innsbruck Ruthild Seidel, Heiliggeist 18, 6410 Telfs Ing. Volkmar Fischer, Innrain 2, 6020 Innsbruck Maria-Anna Schäfer, Goethestraße 4, 6020 Innsbruck Zora Marinkovic, Mitterweg 87, 6020 Innsbruck Anna Mitterberger, Schützenstraße 10, 6020 Innsbruck Siegfried Pölzl, Prockenhofweg 2b, 6071 Aldrans Kein Benützungsberechtigter Helene Maurizio, Lothringerstraße 6,1040 Wien Dipl.-Ing. Helmut Röhle, Hans-Sachs-Straße 118, 4600 Wels Dr. Albert Brändle, Leopoldstraße 72, 6020 Innsbruck Margaretha Dicht, Liechtensteinerstraße 39, 6800 Feldkirch Maria Theresia Schterbakowitsch, Ing.-Etzel-Straße 59, 6020 Innsbruck Kein Benützungsberechtigter Kurt Schintlholzer, Birkenhof, Birkenallee, D-50858 Köln 4 Berta Bilek, Innstraße 19/1, 6063 Rum Margarethe Glasner-Andrä, Philippine-Welser-Str. 37, 6020 Ibk. Emma Lettenbichler, Amraser Straße 82, 6020 Innsbruck Kein Benützungsberechtigter Kein Benützungsberechtigter Anna Berger, Angerweg 1b, I-39020 St. Lorenzen Dr. Helga Hofmeier von Alpenheim, Bismarkstr. 4, D-25524 Itzehoe Edith Vigl, Fasergasse 32, 6060 Hall in Tirol Klaus Schedel, Av.Barao de Monte Mor Nr. 269, Sao Paolo, Brasilien Liana Maria Aranita-Houston, Royal Poinciana, Kailua-Kona, USA

zuletzt beigesetzt Hermann Kirchmayr †1902 Maria Pranger †1989 Aloisia Tilg †1955 Mathias Cverlin †1946 Wilhelmine Csikos †1964 Alfreda Kleibel †1999 Elisabeth Lederwasch †2000 Robert Peter Seidel †1999 Dr. Leo Kögele †1924 Maria-Anna Schäfer †1999 Zora Marinkovic †1999 Josef Mitterberger †1989 Erika Pölzl †1989 Horst Alfred Zink †1999 Henriette Maurizio †1984 Gerhard Röhle †1950 Elisabeth Brewer †1959 Adolf Reisecker †1990 Maria Theresia Schterbakowitsch †2000 Hermann Kiebacher †1999 Alois Schintlholzer †1989 Maria Martin †1993 Anna Hauser †1999 Emma Lettenbichler †1999 Johann Falch †2000 Walter Rizzolli †1970 Maria Pertl †1999 Aloisia Schmid †1964 Paula Vigl †1999 Maria Schedel †1979 Maria Aranita †1999

INNSBRUCK INFORMIERT – SERVICEBEILAGE – April 2010


Mitteilungen 24 Stunden Rufbereitschaft 0512 / 58 43 81 Marktgraben 2 6020 Innsbruck www.bestattung-flossmann.at 080408_MÜ_FL_140_20.indd 1

Barbara Albina Fruhmann, 84 (1.1.) Maria Grießer, 93 (15.1.) Ernestine Guttenberger, 80 (16.1.) Wilfried Kirschl, 79 (28.1.) Walter Johannes Atzmannsdorfer, 76 (29.1.) Clara Fiegl, 83 (29.1.) Kurt Walter Arthur Schnuparek, 79 (29.1.) Reinhard Fiegl, 88 (29.1.) Margaretha Hilda Baumgartner, 95 (30.1.) Maria Katharina Gamper, 92 (30.1.) Marius Gerald Retti, 83 (30.1.) Gabriel Perl (31.1.) Roswitha Rejda, 70 (1.2.) Richard Hans Elisabeth Kohrl, 83 (2.2.) Rosa Flora Pichler, 92 (3.2.) Hildegard Illmaier, 70 (4.2.) Johann Georg Gitterle, 52 (5.2.) Marianna Link, 89 (5.2.) Aloisia Margaretha Katharina Nagl, 95 (5.2.) Margaretha Fiechtl-Blaim, 93 (6.2.) Rosa Maria Kirchmair, 90 (6.2.) Helmut Werner Karl Franz Waritsch, 68 (6.2.) Auguste Anna Mayr, 94 (6.2.) Herta Rosa Kleber, 77 (7.2.) Ingeborg Katharina Doerge, 79 (7.2.) Ralph Herbert Menna, 50 (7.2.) Irma Ludmilla Sedlak, 95 (7.2.) Hilda Josefa Berger, 84 (8.2.) Manfred Wilhelm Johann Heider, 77 (8.2.)

STERBEFÄLLE Josef Anton Schwamm, 91 (8.2.) Berta Niederdorfer, 91 (9.2.) Johann Rudolf Suchyna, 80 (10.2.) Engelbert Holzknecht, 81 (10.2.) Johann Zeiler, 59 (10.2.) Stephanie Angermann, 89 (10.2.) Irma Weth, 87 (10.2.) Maria Zech, 94 (11.2.) Emilie Anna Mayrhofer, 85 (11.2.) Margaretha Schroffenegger, 90 (11.2.) Ernestine Anna Todeschini, 89 (12.2.) Friedrich Alois Bürgschwendter, 51 (12.2.) Alice Conzatti, 90 (13.2.) Hedwig Kiechl, 90 (13.2.) Hans Wechselmann, 90 (14.2.) Irmgard Franziska Ludmilla Leitner, 82 (14.2.) Josef Schöpf, 79 (15.2.) Anna Lieselotte Elsner, 89 (15.2.) Frieda Johanna Schebor, 92 (16.2.) Reinhard Schreiber, 58 (16.2.) Gertraud Proksch, 88 (16.2.) Maria Theresia Rief, 49 (16.2.) Johann Feyrer, 81 (17.2.) Erika Lagger, 77 (17.2.) Jelica Grujic, 60 (18.2.) Arthur Jakob Albert Püllbeck, 91 (19.2.) Hedwig Müller, 83 (20.2.) Josefa Appolonia Sapinsky, 82 (20.2.) Maria-Luise Mayr, 65 (20.2.) Josef Schlögl, 86 (20.2.) Maria Vogler, 85 (20.2.)

INNSBRUCK INFORMIERT – SERVICEBEILAGE – April 2010

14.04.2008 19:24:14

Karoline Melanie Watzdorf, 41 (20.2.) Walter Johann Culetto, 76 (21.2.) Johann Gostner, 89 (21.2.) Renate Ingeborg Mader, 53 (21.2.) Rosa Sprenger, 83 (21.2.) Gottfried Zingerle, 87 (22.2.) Hildegard Pittracher, 86 (22.2.) Charlotte Mladek, 87 (22.2.) Franziska Lackner, 95 (22.2.) Gertraut Maria Kuchling, 89 (22.2.) Johanna Lintner, 94 (23.2.) Konrad Singer, 72 (23.2.) Josef Mallaun, 52 (23.2.) Peter Reinstadler, 68 (23.2.) Agnes Maria Stefanie Weixlederer, 98 (23.2.) Erika Christine Bacher, 69 (24.2.) Alois Rott, 92 (24.2.) Josef Mader, 95 (24.2.) Filomena Holzner, 97 (24.2.) Angela Weber, 86 (25.2.) Johann Niederwolfsgruber, 99 (25.2.) Elisabeth Habicher, 63 (26.2.) Luise Elisabetha Meier, 86 (26.2.) Hildegard Führer, 70 (26.2.) Frieda Binder, 90 (27.2.) Werner Theodor Friehe, 79 (27.2.) Dr.med.univ. Theodor Andreas Lantscherat, 84 (28.2.) Michael Koini, 39 (2.3.) Cennet Aksoy, 60 (3.3.)

IVV zum Artenschutz Am Dienstag, 6. April, 19 Uhr, findet im Hyposaal in der Tschamlerstraße in Wilten die Jahreshauptversammlung des Innsbrucker Verschönerungsvereins statt. Alpenzoo-Direktor Dr. Michael Martys hält einen Vortrag zum Thema „Tierschutz versus Artenschutz“. Seit Jahrzehnten spielt der Alpenzoo im nationalen Artenschutz eine bedeutende Rolle. Zusätzlich übernimmt er Aufgaben des Tierschutzes bei der Betreuung hilfsbedürftiger Wildtiere. Ausgehend von den Artenschutzprojekten des Alpenzoos wird die Frage erörtert, ob Tier-, Natur- und Artenschutz gegensätzliche Ziele verfolgen und in welchen Bereichen Übereinstimmung in der Aufgabenstellung besteht. Die verschiedenen Ansätze beinhalten auch ethische Überlegungen zum Umgang mit Tieren, die im Vortrag und in der anschließenden Diskussion behandelt werden. Gäste sind herzlich willkommen.

Einladung zum Frühlingsfest Aus Anlass „10 Jahre Freundeskreis der Ursulinen“ findet am 10. April, 16 Uhr, in der Schule der Ursulinen, Fürstenweg 86, ein Frühlingsfest statt. Gastreferentin ist Univ.Prof. Dr. Verena Günther, klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin und Psychotherapeutin an der Universitätsklinik Innsbruck. Anschließend: kleines Buffet mit viel Gelegenheit zum Kontakt, zum Austausch von Erinnerungen und zum Gespräch mit aktiven und ehemaligen Lehrer/inne/n. Gäste sind willkommen. V


Die Stadtplanung informiert

Flächenwidmungs- und Bebauungspläne

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Wiltener Platz

Der Gemeinderat der Landeshauptstadt Innsbruck hat in seiner Sitzung am 25. Feber und 25. März 2010 die Auflage der folgenden Entwürfe beschlossen: Beschlüsse im Gemeinderat am 25. Feber 2010: Entwurf des Allgemeinen Bebauungsplanes Nr. HÖ-B7, Hötting, Bereich des gewidmeten Baulandes zwischen Speckweg, Sonnenstraße, Rosengartenstraße, Botanikerstraße, Oppolzerstraße, Frau-Hitt-Straße, südlich Schneeburggasse, Brandjochstraße, Sternwartestraße und Klausener Straße (gem. § 56 Abs. 1 TROG 2006) und Entwurf des Ergänzenden Bebauungsplanes Nr. HÖ-B7/1, Hötting, Bereich des gewidmeten Baulandes zwischen Speckweg, Sonnenstraße, Rosengartenstraße, Botanikerstraße, Oppolzerstraße, Frau-Hitt-Straße, südlich Schneeburggasse, Brandjochstraße, Sternwartestraße

und Klausener Straße (gem. § 56 Abs. 2 TROG 2006) Es erfolgt eine planungsrechtliche Neubearbeitung mit der Festlegung von Verkehrsflächen und Bebauungsregeln mit detaillierten Höhen- und Dichtebeschränkungen. Entwurf des Flächenwidmungsplanes Nr. WI-F19, Wilten, Bereich Egger-LienzStraße 120 und nordöstlich angrenzende ÖBB-Bahntrasse (als Änderung des Flächenwidmungsplanes Nr. 80/dp, ZNr. 2459) gem. § 36 Abs. 2 TROG 2006 Das Grundstück der Wirtschaftskammer Tirol (WKO) wird entsprechend der Bestandsnutzung (WIFI) als Sonderfläche ausgewiesen. Entwurf des Ergänzenden Bebauungsplanes Nr.

IN-B2/13, Innsbruck, Bereich Hörtnaglpassage, Gp. 566, Burggraben 4–6 (als Änderung des Ergänzenden Bebauungsplanes Nr. IN-B2, ZNr. 3654) (gem. § 56 Abs. 2 TROG 2006) Im Hof der Hörtnaglpassage ist ein erdgeschoßiger Anbau geplant. Dafür wird der Bebauungsplan geringfügig adaptiert. Entwurf der Schutzzone Nr. 7, Wilten – Leopoldstraße (gem. § 8, SOG 2003) Es erfolgt eine Neubearbeitung der Schutzzone auf der Basis des Stadt- und Ortsbildschutzgesetzes – SOG 2003

Beschlüsse im Gemeinderat am 25. März 2010: Entwurf des Ergänzenden Bebauungsplanes Nr. AL-B28/1, Arzl, Bereich zwischen Kreuzgasse, Arzler Straße, Schusterbergweg und Hangkante „Fuchsrain“ (teilweise als Änderung der Bebauungspläne AL-B20, ZNr.3437, AL-B20/1, ZNr. 3438)(gem. § 56 Abs. 2 TROG

2006) (2. Entwurf) Auf Grund von Stellungnahmen zum 1. Entwurf, denen teilweise entsprochen werden kann, wird ein 2. Entwurf erstellt. Entwurf des Ergänzenden Bebauungsplanes Nr. HA-B13/1, Höttinger Au, Bereich nördlich des Gießenbaches und südlich der Kranebitter Allee von Hnr.

15 bis 79 (gem. § 56 Abs. 2 TROG 2006) (2. Entwurf) Auf Grund von Stellungnahmen zum 1. Entwurf, denen teilweise entsprochen werden kann, wird ein 2. Entwurf erstellt.

Die Entwürfe sind während der Amtsstunden im Stadtmagistrat Innsbruck in den Schaukästen der Magistratsabteilung III / Stadtplanung einsehbar. Informationen zu den aufgelegten Entwürfen können während der Parteienverkehrszeit von 8 bis 10 Uhr eingeholt werden. Personen, die in der Gemeinde einen Wohnsitz haben, und Rechtsträger, die in der Gemeinde eine Liegenschaft oder einen Betrieb besitzen, haben das Recht, bis spä-

testens eine Woche nach Ablauf der Auflegungsfrist eine schriftliche Stellungnahme zum Entwurf abzugeben. Beschlossen wurde zudem: − Flächenwidmungsplan Nr. HA-F31 − Flächenwidmungsplan Nr. HW-F32 − Allgemeiner Bebauungsplan Nr. AL-B28 − Allgemeiner Bebauungsplan Nr. HA-B13 − Ergänzender Bebauungsplan Nr. SA-B1/7

− Bausperre im Bereich des Entwurfes des Ergänzenden Bebauungsplanes Nr. HÖ-B7/1 − Bausperre im Bereich des Entwurfes des Ergänzenden Bebauungsplanes Nr. HW-B5/1 − Bausperre im Bereich des Entwurfes des Ergänzenden Bebauungsplanes Nr. HW-B6/1

Für diese Entwürfe erfolgt die Auflagefrist vom 5.3.2010 bis einschließlich 2.4.2010.

Für diese Entwürfe erfolgt die Auflagefrist gem. § 65 Abs. 3 TROG vom 7.4.2010 bis 21.4.2010.

AL-B28/1 (2. Entwurf) e

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Für den Gemeinderat Dipl.-Ing. Maizner e.h. (Baudirektor)

INNSBRUCK INFORMIERT – SERVICEBEILAGE – April 2010


Innsbrucker Kulturpanorama

„Innsbruck liest“ zum siebten Mal 10.000 Bücher werden an die Innsbruckerinnen und Innsbrucker gratis verteilt, dazu gibt es wieder ein umfangreiches literarisches Rahmenprogramm, das in Zusammenarbeit mit Innsbrucks Literaturvertretern und dem Kulturamt entstanden ist. Der Titel des Buches und der/die AutorIn selbst bleiben bis zur Pressekonferenz am 13. April eine Überraschung! Die Aktion startet am 15. April um 20.15 Uhr mit einer Autorenlesung im ORF Tirol Kulturhaus. Dort werden auch die ersten Bücher verteilt. Die öffentliche Verteilung der 10.000 Bücher beginnt

Aufgrund des großen Erfolges seit dem Jahr 2004 veranstaltet das Kulturamt der Stadt Innsbruck auch heuer die Literaturaktion „Innsbruck liest“. am 16. April. Auch die bereits traditionelle AutorenSignierstunde im IVB-Bus in der Museumstraße vor dem Tiroler Landesmuseum findet am 16. April statt. Die Bücher werden gesponsert von IKB, Raiffeisen Landesbank Tirol, Land Tirol, Wirtschaftskammer Tirol, IVB und dem Einkaufszentrum DEZ. Das Buch ist kostenlos erhältlich in der Stadtbücherei Innsbruck, Colingasse 5a, im IKB Kundencenter, Salurner Straße 11, im IKB Recycling-

hof, Rossaugasse 4a, im IKB Kundencenter, Langer Weg 29, in allen RLB Bankstellen in Innsbruck-Stadt, im DEZEinkaufszentrum und im TTAboservice in den RathausGalerien. Auch in folgenden Buchhandlungen werden die Bücher ausgegeben: Verlagsanstalt Tyrolia GesmbH, Maria-Theresien-Straße, Wagnersche, die Universitätsbuchhandlung bei Thalia, Museumstraße, Fa. Phönix, Marktgraben 21, Morawa Buch- und Medien GmbH & Co, Anichstraße 5,

Golf-Verlag GmbH & Co KG, Grassmayrstraße 8, Wiederin Buchhandels GmbH, Sparkassenplatz 4, Studia Studentenförderungs GmbH, HerzogSiegmund-Ufer 15. (EH)

Expressive Linienschwünge auf Papier

Dr. Veit Loers ist der neue Leiter des Kunstraums in der Maria-Theresien-Straße 34. Loers zeichnet ab 2011 für das Programm zeitgenössischer Kunst in Tirol verantwortlich. 

(Foto: Kunstraum)

In der Ausstellung „Schwarz auf Weiß“ in der Andechsgalerie präsentiert der Innsbrucker Künstler Norbert Fritz Grafiken in Pastellkreide auf Karton und Büttenpapier. Kennzeichnend für die Grafiken von Norbert Fritz ist die Entwicklung von Linien, Linienfolgen und Liniengeweben in wilden, expressiven Linienschwüngen auf Papier. Die mit Kohle gesetzten Strichüberlagerungen verstehen sich als sehr persönliche Grammatik, in der sich Gittergeflechte verdichten, um

INNSBRUCK INFORMIERT – SERVICEBEILAGE – April 2010

darauf im offenFreitag 15 – 19 sichtlichen Chaos Uhr und Samstag zu verklingen, still 10 – 13 Uhr, zu werden und sich sehen. schließlich auflöZur Galerie: sen. Hier endet Die Stadt Innsdie Zeichenhandbruck stellt den lung und kommt Galerieraum im zum Stillstand. Andechshof unDie offensichtlientgeltlich zur che Einfachheit Verfügung. Den ist, wie Norbert Künstlerinnen und (Foto: Norbert Fritz) Fritz betont, „sehr Künstlern obliegt schwer zu machen“. die Aufgabe, den Raum nach Die Vernissage findet am ihren Vorstellungen zu be14. April um 18 Uhr statt. spielen. Bei Bedarf werden Die Ausstellung ist vom 15. sie vom Galerieleiter Horst bis 30. April, Dienstag bis Burmann unterstützt. (EH) VII


Stadtleben

Symphonie- und Kammerkonzerte Am 15. und 16. März um 20 Uhr im Saal Tirol des Congress Innsbruck präsentiert das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck unter Dirigent Christoph Altstaedt gemeinsam mit Natasha Kor-

Natasha Korsakova beim Symphoniekonzert im April. (Foto: Granata Images)

sakova (Violine) im Rahmen der Symphoniekonzerte ein Programm mit Werken von Kodály, Dvorˇák und Liszt. Die Sonntagsmatinee am 18. April, 11 Uhr, steht unter dem Motto „Licht und Farbe“. Zu hören sind Werke von Respighi, Tavener und Ravel im Konzertsaal des Tiroler Landeskonservatoriums, Eintritt frei! Auch zwei Kammerkonzerte laden im April im Tiroler Landeskonservatorium zum Konzertgenuss ein. Am 7. April um 20 Uhr sind Alexander Janiczek (Violine) und Llyr Williams (Klavier) mit Beethoven und Bartók zu hören. Einführungsgespräch 19 Uhr! Das zweite AprilKonzert steht am 29. April um 20 Uhr auf dem Programm. Tschaikowski, Mustonen und Skrjabin wird von Olli Mustonen am Klavier dargeboten. (KR)

Vogelstimmen in der Barockmusik Der Organist Peter Waldner hat sich zum Jahresthema „Der Mensch und die Natur“ mit „Die göttlichen Sänger“ ein ganz spezielles Programm für sein Orgelkonzert in der Reihe AbendmusicLebensmusik am 18. April um 20 Uhr in der Landschaftlichen Pfarrkirche Mariahilf

„Freiburger Spielleyt“ VIII

ausgesucht. Als Einstimmung findet um 7 Uhr Früh eine ornithologische Führung im Hofgarten statt (nur mit vorheriger Anmeldung!). Am 23. April gastiert das „Freiburger Spielleyt“ in Innsbruck. Die „Freiburger Spielleyt“ faszinieren durch ihre vitale Spielweise und ihr vielfältiges Instrumentarium. Zu hören gibt es eine Auswahl an Musik des Mittelalters. Konzertbeginn ist um 20 Uhr in der Aula des Collegium Canisianum. Das Einführungsgespräch findet um 19.15 Uhr statt. Kartenvorverkauf bei allen Ö-Ticket-Stellen. www. (Foto: Veranstalter) lebensmusik.at. (KR)

Ereignisreicher April im Landestheater Mit der Giacomo-Puccini- ist das Tiroler Landestheater Oper „Manon Lescaut“ am 18. April Gastgeber einer am 3. April und dem Ber- Championsrunde. Beginn der tolt-Brecht-Stück „Mutter Veranstaltung ist um 13.10 Courage und ihre Kinder“ Uhr in den Kammerspielen, am 24. April wartet das Einlass 12.45 Uhr. Große Haus des Tiroler Der 18. April steht im ZeiLandestheaters wieder chen des Frankreich-Schwermit interessanten Premi- punktes der Universität und eren auf. des Französischen KulturinZum letzten Mal zu sehen stitutes: Die Schauspielerin sind am 16. April „Sturm Anne Bennent kommt mit oder Die Befreiung der Lei- dem Chansonabend „Pour denschaft“, ein Tanzstück von Maman“ wieder nach InnsJochen Heckmann, und am bruck. Beginn 20 Uhr in den 22. April „Mobil“, die digitale Kammerspielen. Telefonkomödie von Sergi Der 25. April um 11 Uhr Belbel. Von Mozarts „Zauber- steht im Zeichen der jungen flöte“ heißt es am 28. April Theaterfreunde. Mit „Erwin Abschied nehmen. lässt die Tiere tanzen“, Der April bietet eine Reihe einer Geschichte mit Musik, von weiteren interessanten gibt es einen weiteren HöSonderveranstaltungen: Der hepunkt der „Erwin-Verannächste Termin der Veran- staltungsreihen“. Dauer ca. staltungsreihe „vollMond“ findet am 28. April um 22 Uhr im Foyer der Kammerspiele statt, diesmal unter dem Titel „Die unverrückbare Marke der Liebe“. Die Matinee wird als Vorgeschmack auf „Mutter Coura- „Ein Sommernachtstraum“ im Großen Haus. ge“ veranstaltet.  (Foto: Larl/TLT) Die Einführungsmatinee zu Mutter Cou- 45 Minuten. Zum Abschluss rage gibt es am 18. April um des ereignisreichen Aprilpro11 Uhr im Großen Haus. gramms wird am 29. April Kinder ab sechs Jahren unter dem Motto „Tanz werden ihre Freude an „Ein hinter den Kulissen“ ein Schaf fürs Leben“ haben, Workshop geboten, bei dem das am 10. April um 15 Uhr choreographische Qualitäten sowie am 11. April um 11 gefragt sind. Treffpunkt ist und 15 Uhr sein „Revival“ in um 19 Uhr beim Probebühden Kammerspielen feiert. nen-Eingang (neben dem AboEinen Liederabend zu Jo- Büro), Eintritt frei, Zählkarten hannes Brahms „Liebeslieder- an der Kassa. Walzer“ gibt es am 13. April Allgemeine Informationen: ab 20 Uhr im Großen Haus. www.tiroler-landestheater. Im Rahmen des Ö1-Quiz at (KR) INNSBRUCK INFORMIERT – SERVICEBEILAGE – April 2010


Auch heuer haben Interessierte wieder Gelegenheit, sich über die Angebote der Musikschule zu informieren sowie Instrumente kennen zu lernen und auszuprobieren. (Fotos: Musikschule/Zeiler)

Die Musikschule der Stadt Innsbruck lädt zu einem „Tag der offenen Tür“ In Innsbruck kann eine breite Palette an Musikinstrumenten erlernt werden: Das Unterrichtsangebot umfasst Tasten-, Saiten-, Blas-, Zupfund Schlaginstrumente sowie Gesang, Singschule, Musikalische Früherziehung und Musikwerkstatt. Unterrichtet wird jeweils 50 Minuten pro Woche im Einzel- bzw. Gruppenunterricht. Außerdem bietet die Musikschule den kostenlosen Zugang zu vielen Ensembles (Streichorchester „Lucky Strings“,

Am Mittwoch, den 28. April lädt die Musikschule der Stadt Innsbruck (Innrain 5) von 14 bis 18 Uhr zu einem „Tag der offenen Tür“. Jugendorchester „Crescendo“, „Jugendphilharmonie“, Brass Band, Big Band Innsbruck Youngsters, Rockband, Jazzensemble, Klarinettenorchester, Kinderchor, Jugendchor, Volksmusikensemble, Free Beat Company u. v. a.) an. Durch das breit gestreute Angebot werden einerseits das gemeinsame Musizieren, andererseits die Entfaltungs-

möglichkeiten jedes einzelnen gefördert. Neuanmeldungen für das Schuljahr 2010/2011 werden bis Ende Mai im Sekretariat und im Schulbüro der Musikschule entgegengenommen.

Präsentationen

Vortragssaal 1. Stock: 14.30 bis 15.15 Uhr: Fachgruppe Streichinstrumente,

15.15 bis 16.15 Uhr: Fachgruppe Blockflöte und Fachgruppe Alte Musik, 16.15 bis 16.45 Uhr: Fachgruppe Klavier, 16.45 bis 17.15 Uhr: Fachgruppe Blechblasinstrumente. Probesaal 3. Stock: 15.00 bis 16.15 Uhr: Fachgruppe Zupfinstrumente. Zimmer 203: 15.00 bis 15.45 Uhr: Fachgruppe Holzblasinstrumente. Zimmer 405: E-Gitarren und Bands. Im Gang: Infostand für Musikalische Früherziehung.

Prima la Musica Landeswettbewerb 2010 23 SchülerInnen wurden für ihr Können mit einem ersten Preis mit ausgezeichnetem Erfolg belohnt. Sie dürfen am Bundeswettbewerb in Feldkirch teilnehmen. Acht SchülerInnen erspielten erste Preise mit sehr gutem Erfolg, 32 SchülerInnen zweite Preise und acht SchülerInnen dritte Preise. Das Preisträgerkonzert ging am 21. März über die Bühne des Saal Tirol im Congress Innsbruck. Der Bundeswettbewerb findet vom 13. bis 22. Mai in Feldkirch statt. 1. Preis mit ausgezeichnetem Erfolg: Clara Spieler, Violine / Klasse: Birgit Gahl, Antonia Gasztner, Violine / Klasse: Margit Rubatscher, Anna Ludwiczek, Violoncello / Klasse: Karin Herold-Gas-

Vom 4. bis 12. März fand in St. Johann der diesjährige Landeswettbewerb „Prima la Musica“ statt. Die Ergebnisse der Musikschule der Stadt Innsbruck konnten sich wieder sehen lassen. ztner, Marie Huber, Klavier / Klasse: Paul Kerber, Clemens Neu – Trompete / Klasse: Andreas Lackner, Dominik Hauser – Trompete / Klasse: Gerd Bachmann, Markus Steixner – Trompete / Klasse: Andreas Lackner, Benjamin Stemberger, Altersgruppe I, Gitarre / Klasse: Christine Kofler, Markus Sejkora, Gitarre / Klasse: Robert Spieler, Eneas Leon Weiss, Klavier / Klasse: Gundula GamperDeutschmann, Tea Miljkovic, Klavier / Klasse: Doris Dräxler, Marina Todeschini, Hackbrett / Klasse: Christine Aigner, Julian Ritsch – Trompete /

INNSBRUCK INFORMIERT – SERVICEBEILAGE – April 2010

Klasse: Thomas Steinbrucker, Antonia Kapelari – Trompete / Klasse: Andreas Lackner, Johannes Reder – Trompete / Klasse: Gerd Bachmann, Laura-Maria Waldauf, Violine / Klasse: Po Ching Ho, Stefan Ischia, Hackbrett / Klasse: Christine Aigner, Anto Abramovic, Gitarre / Klasse: Robert Spieler, Manuela Tanzer – Trompete / Klasse: Andreas Lackner, Laura Liedmayr – Trompete / Klasse: Mag. Thomas Steinbrucker, Franz Sperlich – Trompete / Klasse: Andreas Lackner, Christina Mayr – Trompete / Klasse: Andreas Lackner, Ale-

xander Pattiss, Altersgruppe V, Klavier / Klasse: Gundula Gamper-Deutschmann 1. Preis mit sehr gutem Erfolg: Denise Laube – Fagott / Klasse: Johannes Huber; Sonja Laube – Querflöte / Klasse: Verena Schebrak; Clara Geley Altersgruppe I, Violoncello / Klasse: Karin Herold-Gasztner; Magdalena Waldauf Altersgruppe B, Violine / Klasse: Po Ching Ho; Laura Kronenberg Altersgruppe II, Sologesang / Klasse: Matthias Holzapfel; Johanna Grünfelder Altersgruppe II, Klavier / Klasse: Dorothea Forster; Mathias Siebenförcher, Altersgruppe V, Sologesang / Klasse: Matthias Holzapfel; Nina Eisterer, Altersgruppe V, Sologesang / Klasse: Matthias Holzapfel. IX


Stadtleben

Osterfestival mit Bachs Passionsmusik Das renommierte Collegium Vocale Gent unter der Leitung von Philippe Herreweghe stimmt mit einem barocken Meisterwerk Johann Sebastian Bachs, der Matthäuspassion (1736), am Karfreitag, 2. April, auf Ostern ein. Mit der Tanzperformance „Sinfonia Eroica“ am Ostersonntag, 4. April, in der Innsbrucker Dogana endet das heurige Osterfestival.

Philippe Herreweghe gastiert am 2. April mit dem Collegium Vocale Gent im Innsbrucker (Foto: Osterfestival) Congress. 

Informationen unter www. osterfestival.at oder Telefon 05223 / 53808. Karten sind im IVB-Kundencenter und bei allen Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich. (AT)

Der Ton macht die Musik Vom 15. bis 17. April öffnet das Stadtforum der BTV seine Tore für „toninton 2010“, ein 3-tägiges buntes Musikprogramm mit Jazz und Weltmusik auf hohem Niveau. Am 15. April steht um 20 Uhr das Jazzprojekt „Benjamin Schmid Obsession“ am Programm. Eos, der Göttin

der Morgenröte, werden am 16. April um 20 Uhr 21 Miniaturkompositionen vom „Eos Guitar Quartet“ gewidmet. „Soledad.Tango“ ist am 17. April um 20 Uhr zu hören. Karten um 21 € können im BTV Stadtforum, bei der Innsbruck Information oder per Mail (toninton@btv.at) erworben werden. (EH)

Der Blick des Künstlers auf das weibliche Modell Die RLB-Kunstbrücke widmet dem aus Südtirol stammenden Maler Leo Putz

Dame in Blau, 1908 

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(Foto: Sammlung S. Unterberger)

(1869 – 1940) bis 7. Mai eine Personale mit dem Titel „Frauen Bilder“. Erstmals seit 30 Jahren sind nun wieder Werke des großen Tiroler Künstlers in Innsbruck zu sehen, denn die letzte PutzPersonale fand 1980 im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum statt. Die auf der RLB-Kunstbrücke ausgestellten 20 Bilder aus der Sammlung Siegfried Unterberger zeigen die bedeutenden Hauptwerke von Leo Putz, wie die „Dame in Blau“ (1908) und das „Skandalbild“ „Bacchanale“ (1905). (EH)

Sonntagsmatinee der Akademie St. Blasius Nach dem großen Erfolg der „Symphonie Classique I“ im November 2008 findet diese Reihe des Orchesters der Akademie St. Blasius nun am 2. Mai um 11 Uhr im Konzertsaal des Tiroler Landeskonservatoriums ihre Fortsetzung. Die „Symphonie Classique II“ verspricht mit Werken von Felix Mendelssohn Bartholdy (Doppelkonzert für Violine, Klavier und

Streichorchester), Günter Zobl (Kontinur) und Anton Eberl (Symphonie in Es-Dur op. 33) wieder ein spannendes Konzerterlebnis. Solisten sind Elisabeth Eibensteiner (Violine) und Marlies Nußbaumer (Klavier). Leitung: Karlheinz Siessl. „Kontinur“, das Werk des Innsbrucker Komponisten Günter Zobl, wird bei der Matinee erstmalig zu hören sein. Eintritt frei!

„Daius Quintett“ bei Jeunesse Innsbruck Seit dem Jahr 2000 musizieren Holzbläserinnen des Bruckner-Orchesters Linz auch als „Daius Quintett“. In der Zwischenzeit kann sich ihre internationale Reputation sehen lassen. Im Rahmen des Gastspiels in Innsbruck stehen am 19. April um 20 Uhr im Konzertsaal des Landeskonservatoriums das Quintett Nr. 1 von Jean Françaix’, „Begegnung“ des österreichischen

Komponisten Helmut Eder und eine Rarität von Alexander Zemlinksy, seine Humoreske, ein Schulstück für Bläserquintett, auf dem Programm. Ein weiterer Höhepunkt ist Edvard Griegs „Peer Gynt-Suite“ Nr. 1 für Bläserquintett. Karten: innsbruck@ jeunesse.at, www.jeunesse.at bzw. unter der Ticket-Hotline 0699 10996746 und www. jeunesse.at. (KR)

FO.KU.S Alles wird verschwinden Die niederbezustand zwiländische Fotoschen Kindheit grafin Hellen van und ErwachsenMeene zeigt in werden. der Ausstellung Hellen van „Tout va disMeene ist eine paraître, Alwichtige Perles wird versönlichkeit in schwinden“ der zeitgenöstraumartige sischen internaPorträt-Studien tionalen Foto(Foto: Hellen van Meene) grafie. FO.KU.S von ganz jungen Menschen zeigt in einer in ihrer jeweils vertrauten Werkschau Hellens van MeUmgebung, aufgenommen in enes Arbeiten von 1995 bis den USA, in Russland und den 2009 zum ersten Mal in einer Niederlanden. In vorsichtig Personale in Österreich. Eröffinszenierten Posen bewegen nung: 8. April, 19 Uhr, Dauer sich die Jungen und Mädchen der Ausstellung: 9. April bis scheinbar in einer Art Schwe- 5. Juni. INNSBRUCK INFORMIERT – SERVICEBEILAGE – April 2010


Angaben ohne Gewähr.

TAG

INNSBRUCKER  VERANSTALTUNGSKALENDER 1. BIS 9. April 2010

Do

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Die Zauberflöte“, Oper von Wolfgang Amadé Mozart • Theater an der Sill, 20 Uhr: „Kiss 1 the Frog“, Kabarett • Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode“ • Treibhaus, 21 Uhr: CHALLenGe

Fr

Congress Ibk., 19.30 Uhr: Osterfestival, Collegium Vocale Gent, Passion • Weekender Club, 21 Uhr: Jennifer 2 Rostock • Treibhaus, 22.20 Uhr: Drum´n´Groove

Sa

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Manon Lescaut“, Oper von Giacomo Puccini • Kammerspiele, 20 Uhr: „Bunbury – 3 Ernst sein ist alles“, Komödie von Oscar Wilde • Treibhaus, 21 Uhr: Naked Truth • Weekender Club, 21 Uhr: Emil Bulls & BC76

So

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Ein Sommernachtstraum“, Komödie von William Shakespeare • Servitenkirche, 10 Uhr: Servitenchor & Mitglieder des Symphonieorchesters, Werke: J. Haydn, J. Schmidhuber, F. Händel • Pfarr4 kirche Allerheiligen, 17 Uhr: Gemischter Chor Allerheiligen, I. Mangeng (Sopran), S. Körber (Alt), W. Rogl (Tenor), M. Haid (Bass), Werke: W.A.Mozart • Congress Ibk., 20.15 Uhr: Osterfestival, Kompanie Mechéle Anne de Mey, Tanz

Mo

Goldenes Dachl, 15 Uhr: „Tanz in den Frühling”: u.a. Bandltanz • Servitenkirche, 10 Uhr: Servitenchor, Werke: 5 R. Führer

Di

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Zauber der Musik VI“, Shakespeare Musicals • Treibhaus, 20 Uhr: we are the cham6 pions, vierterl-finale her • Hudelist Jazz, Bar-Restaurant/Seilergasse 5, 21 Uhr: Andy Zelger & Band, Singer/ Songwriter

Mi

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Arabella“, Lyrische Komödie von Richard Strauss • Kammerspiele, 20 Uhr: „Der Hässliche“, Stück von Marius von Mayenburg • Caritas-Integrationshaus, 15 Uhr: „Frühlingsfest in Kasperhausen“, Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 Jahren • Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode” 7 • Gasthaus Sandwirt am Inn, 20 Uhr: Comedytruppe „Der flotte Dreier“, Kabarett • Konservatoriumssaal, 20 Uhr: 6. Kammerkonzert, Rezital, A. Janiczek (Violine), l. Williams (Klavier), Werke: Beethoven, Bartók • Treibhaus, 20 Uhr: Claudia acuna; 21 Uhr: we are the champions, vierterl-finale her

Do

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Manon Lescaut“, Oper von Giacomo Puccini • Kammerspiele, 20 Uhr: „Der Hässliche“, Stück von Marius von Mayenburg • Caritas-Integrationshaus, 16 Uhr: „Frühlingsfest in Kasperhausen“, 8 Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 Jahren • Theater an der Sill, 20 Uhr: „Kiss the Frog“, Kabarett • Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode” • Weekender Club, 19 Uhr: Phoenix Out The Ashtray • Treibhaus, 20 Uhr: Fatih Cevikkollu , Komm zu Fatih

Fr

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Ein Sommernachtstraum“, Komödie von William Shakespeare • Kammerspiele, 20 Uhr: „Der Hässliche“, Stück von Marius von Mayenburg • Landesjugendtheater/Josef-Wilberger-Straße 15, 19 Uhr: „Die Irrfahrten des Odysseus“, Musical • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: „Die Physiker“ von Friedrich Dürren9 matt, Kulturverein WoZu Grenzen?!, Komödie in zwei Akten • Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode” • Dom St. Jakob, 18 Uhr: Orgelvesper zur Osterzeit, Orgelstudenten/innen, Schola des Mädchenchors am Dom • Musikschule, Vortragssaal, 18.30 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe „Projekt Musikklasse“ • Weekender Club, 21 Uhr: The Hidden Cameras • Treibhaus, 20 Uhr: Daniel Glattauer, Gut gegen Nordwind; 22 Uhr: kings of the uk

Einziger zertifizierter Zweithaar-Fachbetrieb Österreichs! Krankenhaus- und Hausbesuche Gewünschter Termin nur nach Vereinbarung • Mo – Sa 9:00 – 17:00 Brixnerstr. 3/1 • A-6020 Innsbruck 0512 / 587200 • www.pfister.cc

INNSBRUCK INFORMIERT – SERVICEBEILAGE – April 2010

XI


TAG

INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER 10. BIS 19. April 2010

Sa

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Manon Lescaut“, Oper von Giacomo Puccini • Kammerspiele, 15 Uhr: „Ein Schaf fürs Leben“, Kinderstück von Maritgen Matter und Anke Faust • Landesjugendtheater/Josef-Wilberger-Straße 15, 19 Uhr: „Die 10 Irrfahrten des Odysseus“, Musical • Leobühne, 20 Uhr: „Amaretto“, Komödie • Kellertheater, 20 Uhr: „Die GrönholmMethode” • Treibhaus, 21 Uhr: Aaron Parks • Weekender Club, 22 Uhr: Block Rockin Beats

So

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Der Vogelhändler“, Operette von Carl Zeller • Kammerspiele, 11 und 15 Uhr: „Ein Schaf fürs Leben“, Kinderstück von Maritgen Matter und Anke Faust • Landesjugendtheater/Josef-Wilberger-Straße 15, 19 Uhr: 11 „Die Irrfahrten des Odysseus“, Musical • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt, Kulturverein WoZu Grenzen?!, Komödie in zwei Akten • Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode” • Grauer Bär, 11 Uhr: Matinee, R. Hauser (Gitarre), F. M. Hauser (Violine), R. Santeler (Texte)

Mo 12 Treibhaus, 21 Uhr: Tbc, Maceo Parker, Advanced Funk • Weekender Club, 21 Uhr: Earthbend Di

Landestheater/Foyer 3, 20 Uhr: Liederabend, Johannes Brahms, Liebesliederwalzer • Musikschule, Vortragssaal, 17 13 Uhr: Musizierstunde der Blockflötenklasse Elvira Estermann

Kammerspiele, 20 Uhr: „Mobil“, Eine digitale Telefonkomödie von Sergi Belbel • Caritas-Integrationshaus, 15 Uhr: „Frühlingsfest in Kasperhausen“, Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 Jahren • Gasthaus Sandwirt am Inn, Mi 14 20 Uhr: Comedytruppe „Der flotte Dreier“, Kabarett • Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode” • Konservatoriumssaal, 19 Uhr: Liederabend „Zauberfrauen, Schaurig Schönes und Schelmisches von Elfen, Wasserfrauen und Hexen“, Klasse Liedgestaltung Mag. A. Seiler (TLK, Universität Mozarteum) • Treibhaus, 20.15 Uhr: Kuala Lumpur, Staatstheater

Angaben ohne Gewähr.

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Ein Sommernachtstraum“, Komödie von William Shakespeare • Caritas-Integrationshaus, 16 Uhr: „Frühlingsfest in Kasperhausen“, Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 Jahren • Theater an der Sill, 20 Uhr: „Kiss the Frog“, Kabarett • Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode” • Congress Ibk./Saal Tirol, 20 Uhr: Do 15 6. Symphoniekonzert, Tiroler Symphonieorchester Ibk., Christoph Altstaedt (Dirigent), Natasha Korsakova (Violine), Werke: Z. Kodály, A. Dvorˇák, F. Liszt • BTV Stadtforum Ibk./Ton-Halle, 20 Uhr: Benjamin Schmid Obsession, Jazzprojekt mit B. Schmid, G. Breinschmid & D. Schneeberger • Treibhaus, 21 Uhr: Bugge Wesseltoft playing Piano Solo & More

Fr

Großes Haus, 19.30 Uhr: Sturm oder Die Befreiung der Leidenschaft“, Tanzstück von Jochen Heckmann • Kammerspiele, 20 Uhr: „Mobil“, Eine digitale Telefonkomödie von Sergi Belbel • Landesjugendtheater/Josef-Wilberger-Straße 15, 19 Uhr: „Die Irrfahrten des Odysseus“, Musical • Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode” • Musikschule, Vortragssaal, 18.30 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe „Projekt Musikklasse“ • Congress Ibk./Saal Tirol, 20 Uhr: 6. Symphoniekonzert, Tiroler Symphonieorchester Ibk., Christoph Altstaedt (Dirigent), Natasha Korsakova (Violine), Werke: Z. Kodály, A. Dvorˇák, F. Liszt • Collegium Canisianum, 20 Uhr: Frühlingskonzert der Universität Mozarteum Ibk. Werke: Haydn, Mozart, Schumann, Mahler, Traiger • BTV Stadtforum Ibk./Ton-Halle, 20 Uhr: Eos Guitar Quartett, 16 Eos Variations, M. Ege, M. Pirktl, D. Sauter, M. Winkler • Stadtsaal, 20 Uhr: Soundcity, Liricas Analas, Filthy Dukes DJ Set, Visuals: Pixelmort, Dj Schoen • Treibhaus, 20 Uhr: Soundcity, Sofa Surfers & Markus Kienzl live, Viva la Muerte • Jimmys, 20 Uhr: Soundcity, Davidek, Support? • Weekender Club, 20 Uhr: Soundcity, Port‘O Brien • Sixtytwenty/ Universitätststr.1, 20 Uhr: Soundcity, RJDJ & Funkberater • Stadtcafé, 21 Uhr: Soundcity, Jahcoozi live • Blue Chip, 22 Uhr: Soundcity, Fra Diavolo (aka. Totze & Teute von den Beatsteaks), Wax Wreckaz (Ibk.) • Plan B/Viaduktbogen 15, 22 Uhr: Soundcity, Christopher Just, Liebkind/Feinstaub • Bogen 13, 22 Uhr: Soundcity, Hosted by Neonix • Studio 21/ Karmeliterstraße 21, 22 Uhr: Soundcity, The Hacker, Tyrolean Dynamite • pmk, 22 Uhr: Soundcity, 65 Days Of Static • Z6, 22 Uhr: Soundcity, Afro

Sa

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Zauber der Musik VI“, Shakespeare Musicals • Kammerspiele, 20 Uhr: „Mobil“, Eine digitale Telefonkomödie von Sergi Belbel • Landesjugendtheater/Josef-Wilberger-Straße 15, 19 Uhr: „Die Irrfahrten des 17 Odysseus“, Musical • Leobühne, 20 Uhr: „Amaretto“, Komödie • Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode” • BTV Stadtforum Ibk./Ton-Halle, 20 Uhr: Soledad, Tango • Treibhaus, 20 Uhr: Iriepathie; 20.15 Uhr: Kuala Lumpur, Staatstheater

So

Großes Haus, 11 Uhr: „Heißt dich Courage? Und fürchtest den Krieg?“, Einführungsmatinée zu „Mutter Courage”; 19.30 Uhr: „Der Vogelhändler“, Operette von Carl Zeller • Kammerspiele, 13 Uhr: „Ö1 Quiz“, gehört. gewusst; 20 Uhr: „Anne Bennent: Pour Maman“, Ein Chansonabend • Landesjugendtheater/Josef-Wilberger-Straße 15, 19 Uhr: „Die 18 Irrfahrten des Odysseus“, Musical • Konservatoriumssaal, 11 Uhr: Licht und Farbe, Werke: O. Respighi, J. Tavener, M. Ravel • Grauer Bär, 11 Uhr: Matinee, Duo Lindemar, G. Heis (Harfe), O. Pichler (Akkordeon), F. I. Romay (Texte), G. Lieder (Rezitation) • Landschaftliche Pfarrkirche Mariahilf, 20 Uhr: Abendmusic-Lebensmusik, Die göttlichen Sänger, Peter Waldner (Orgel)

Musikschule, Vortragssaal, 18.30 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe „Projekt Musikklasse“ • Konservatoriumssaal, Mo 19 20 Uhr: Jeunesse, Daius Quintett, Isabella Unterer (Oboe), Kathrin Moser (Klarinette), Nadia Perathoner (Fagott), Ildiko Deak (Flöte), Madeleine Dahlberg (Horn) • Treibhaus, 20 Uhr: Tyrolean Bluesnight • Weekender Club, 21 Uhr: Effi

XII

INNSBRUCK INFORMIERT – SERVICEBEILAGE – April 2010


TAG Di

INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER 20. BIS 24. April 2010

Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode” • Ursulinensaal am Marktplatz, 19 Uhr: „Big Band Ibk. Youngsters”, Jazzband der Musikschule Ibk., Steeldrumensemble „Wokester”, Brass Band der Musikschule Ibk. • Musikschule, Vor20 tragssaal, 18.30 Uhr: Musizierstunde der Gitarrenklasse Christine Kofler • Pfarrkirche St. Nikolaus, 20 Uhr: „Prince of Pan,“ Europatournee „Phantasien der Panflöte“ • Treibhaus, 20 Uhr: Pablo Ziegler, Quique Sinesi, Walter Castro; 21 Uhr: we are the champions, halb-finale hin • Ursulinensaal am Marktplatz, 19 Uhr, Jazzkonzert der Musikschule.

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Manon Lescaut“, Oper von Giacomo Puccini • Kammerspiele, 20 Uhr: „Mobil“, Eine digitale Telefonkomödie von Sergi Belbel • Caritas-Integrationshaus, 15 Uhr: „Frühlingsfest in Kasperhausen“, Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 Jahren • Gasthaus Sandwirt am Inn, 20 Uhr: Comedytruppe „Der flotte Dreier“, Mi 21 Kabarett • Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode” • Musikschule, Vortragssaal, 18.30 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe Blechblasinstrumente • Treibhaus, 20 Uhr: everend Peyton’s Big Damn Band ; 21 Uhr: we are the champions, halb-finale hin • Weekender Club, 21 Uhr: Garish

Angaben ohne Gewähr.

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Der Vogelhändler“, Operette von Carl Zeller • Kammerspiele, 20 Uhr: „Mobil“, Eine digitale Telefonkomödie von Sergi Belbel • Caritas-Integrationshaus, 16 Uhr: „Frühlingsfest in Kasperhausen“, Handpuppenbühne/ Do 22 Buntes Puppenkarussell, ab 3 Jahren • Theater an der Sill, 20 Uhr: „Kiss the Frog“, Kabarett • Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode” • Treibhaus, 20 Uhr: Daniel Glattauer, Gut gegen Nordwind; 21 Uhr: Kreisky • Weekender Club, 21 Uhr: Eagle Seagull

Fr

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Manon Lescaut“, Oper von Giacomo Puccini • Kammerspiele, 20 Uhr: „Der Hässliche“, Stück von Marius von Mayenburg • Landesjugendtheater/Josef-Wilberger-Straße 15, 19 Uhr: „Die Irrfahrten des Odysseus“, Musical • Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode” • Theater an der Sill, 20.15 Uhr: „Käfig voller 23 Narren, le petit pot-pourri travestie“ • Collegium Canisianum, 20 Uhr: Abendmusic-Lebensmusik, Bestiarium, Freiburger Spielleyt • Casino Ibk., 20 Uhr: The Pure & Band • Treibhaus, 20 Uhr: Daniel Glattauer, Gut gegen Nordwind • Weekender Club, 21 Uhr: Rainer Von Vielen

Sa

24 Großes Haus, 19.30 Uhr: „Mutter Courage und ihre Kinder“, Stück von Bertolt Brecht • Landesjugendtheater/JosefWilberger-Straße 15, 19 Uhr: „Die Irrfahrten des Odysseus“, Musical • Leobühne, 20 Uhr: „Amaretto“, Komödie

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Unser Geburtstagsgeschenk für Sie im April Beim Kauf einer Dross Küche erhalten Sie den Geschirrspüler SIEMENS SN66M 053 EU zum Geburtstagspreis von € 100,-* * Gültig für Aufträge vom 1. bis 30. April 2010. Nicht gültig für bestehende Aufträge!

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XIII


TAG

INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER 24. BIS 30. April 2010

Sa

• Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode” • Pfarrkirche Wilten-West, 20 Uhr: Kathy Kelly & Pianist, 24 „Grande Dame of Gospel and Folk” • Treibhaus, 20 Uhr: ribot • Weekender Club, 22 Uhr: 2 on 1 Stroke

So

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Arabella“, Lyrische Komödie von Richard Strauss • Kammerspiele, 11 Uhr: „erwin 7“, Erwin lässt die Tiere tanzen; 20 Uhr: „Bunbury – Ernst sein ist alles“, Komödie von Oscar Wilde • Landesjugendtheater/Josef-Wilberger-Straße 15, 19 Uhr: „Die Irrfahrten des Odysseus“, Musical • Kulturgasthaus 25 Bierstindl, 20 Uhr: „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt, Kulturverein WoZu Grenzen?!, Komödie in zwei Akten • Grauer Bär, 11 Uhr: Matinee, M. Saccol (Akkordeonvirtuose), W. Siess (Texte) • Treibhaus, 20.30 Uhr: Post E.S.T., Dan Berglund’s Tonbruket

Musikschule, Vortragssaal, 16 Uhr: Musizierstunde der Violinenklasse Katharina Wessiack;18 Uhr: Musizierstunde der Klavierklasse Wolfgang Gamper • Pauluskirche, 19.30 Uhr: Ensemble pro Arte Tirolensi, Toshio Oishi (Violine), Mo 26 Michaela Achatz (Violine), Romed Gasser (Viola), Peter Polzer (Violoncello), Julian Walkner (Violoncello), Max Bauer (Klarinette), Werke: W. A. Mozart, F. Schubert • Weekender Club, 21 Uhr: My Pretend Orchestra Di

Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode” • Musikschule, Vortragssaal, 19 Uhr: Musizierstunde der 27 Harfenklasse Margarete Kantuscher • Treibhaus, 20 Uhr: we are the champions, halb-finale hin • Weekender Club, 21 Uhr: Chuck Pophet

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Die Zauberflöte“, Oper von Wolfgang Amadé Mozart • Kammerspiele, 22 Uhr: vollMond „Über die unverrückbare Marke der Liebe“, Shakespeare-Sonette • Caritas-Integrationshaus, 15 Uhr: „Frühlingsfest in Kasperhausen“, Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 Jahren • Gasthaus Sandwirt am Mi 28 Inn, 20 Uhr: Comedytruppe „Der flotte Dreier“, Kabarett • Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode” • Musikschule, 19 Uhr: Tag der offenen Tür • Treibhaus, 20 Uhr: we are the champions, halb-finale her; 21 Uhr: James Carter • Weekender Club, 22 Uhr: X-Change Party

Angaben ohne Gewähr.

Großes Haus, 11 Uhr: „Die Zauberflöte für Kinder“, von Wolfgang Amadé Mozart; 19.30 Uhr: „Manon Lescaut“, Oper von Giacomo Puccini • Kammerspiele, 19 Uhr: „Tanz hinter den Kulissen 4“, „Das bin ich” – mitmachen!; 20 Uhr: „Mobil“, Eine digitale Telefonkomödie von Sergi Belbel • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt, Kulturverein WoZu Grenzen?!, Komödie in zwei Akten • Theater an der Sill, 20 Do 29 Uhr: „Kiss the Frog“, Kabarett • Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode” • Musikschule, Vortragssaal, 16.30 Uhr: Musizierstunde der Blockflötenklasse Solveig Bader; 19 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe Blockflöte • Konservatoriumssaal, 20 Uhr: 7. Kammerkonzert, Klavierabend, O. Mustonen (Klavier), Werke: Tschaikowski, Mustonen, Skrjabin • Treibhaus, 20 Uhr: Muthspiel, Grenadier, Cheek

Fr

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Der Vogelhändler“, Operette von Carl Zeller • Kammerspiele, 20 Uhr: „Der Hässliche“, Stück von Marius von Mayenburg • Landesjugendtheater/Josef-Wilberger-Straße 15, 19 Uhr: „Die Irrfahrten des Odysseus“, Musical • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt, Kulturverein WoZu Grenzen?!, Komödie in zwei Akten • Kellertheater, 20 Uhr: „Die Grönholm-Methode” • WH 30 Pradl/Dürerstraße 12, 15.30 Uhr: Ensemble pro Arte Tirolensi, Toshio Oishi (Violine), Michaela Achatz (Violine), Romed Gasser(Viola), Peter Polzer (Violoncello), Julian Walkner (Violoncello), Werke: F. Schubert • Musikschule, Vortragssaal, 18 Uhr: Musizierstunde der Klavierklasse Gundula Gamper-Deutschmann • Treibhaus, 20.15 Uhr: Kuala Lumpur, Staatstheater • Weekender Club, 22 Uhr: Shake’n’Pop

Dienstag, 20. April, 19 Uhr

Innsbruck liest Autorengespräch im Rahmen der Aktion Innsbruck liest. Ab Freitag, 16. April, erhalten Sie das neue Innsbruck-liest-Buch kostenlos in der Stadtbücherei und in anderen Verteilerstellen. Stadtbücherei Innsbruck Colingasse 5a, Tel. 56 33 72; Montag 14 bis 19 Uhr; Dienstag bis Freitag 10 bis 17 Uhr, post.stadtbuecherei@innsbruck.gv.at

XIV

Innsbruck wird zur Soundcity Unter dem Motto „from disco to disco“ wird Innsbruck am 16. April ab 18.30 Uhr bereits zum sechsten Mal zur Partymeile. Wieder wird ein spektakuläres Line up mit nationalen und internationalen Tonkünstlern versprochen. Erneuerungen für einen entspannten Ablauf sollen noch mehr Möglichkeiten zum ausgiebigen Schwelgen in musikalischen Sphären

bieten. Wichtigste Neuheit: Es gibt nur mehr eine Abendkassa für den Ticketverkauf! Der Ticketpoint wird am Franziskanerplatz eingerichtet. Wer sich bereits vorher Karten sichern möchte, kann das in allen Raiffeisenbanken Tirols und bei den Ö-TicketVorverkaufsstellen tun. Details zur Veranstaltung im Veranstaltungskalender in Heftmitte! (KR)

INNSBRUCK INFORMIERT – SERVICEBEILAGE – April 2010


Ausstellungskalender Schloss Ambras

Schlossstraße 20 Rüstkammern, Kunstund Wunderkammer, Spanischer Saal, Schlossgeschichte – bis 1. April • Die Hochzeit Erzherzog Ferdinands II. Eine Bildreportage des 16. Jahrhunderts – bis 31. Mai, tägl. 10 – 17 Uhr

Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum

Museumstraße 15 Rudi Wach – bis 25. April; Di. bis So. 10 – 18 Uhr, Do. 10 – 21 Uhr

Kaiserliche Hofburg

Rennweg 1 Gernot Mader – „ins Leben gewirkt“ – neue Werke 2008 bis 2010; 6. bis 27. April; Paula Pakery – 29. April bis 31. Mai; täglich 9 – 17 Uhr • 1. OG: Alpenverein-Museum „Berge, eine unverständliche Leidenschaft“ – ganzjährig

Apothekenmuseum Winkler

Herzog-Friedrich-Straße 25 „Pharmazie und Buch“ – ganzjährig; ausschließlich geführte Besichtigungen; Terminvereinbarung Mo. bis Fr. 8 – 18 Uhr, Sa. 8 – 12 Uhr, mail@stadtapotheke-winkler. at, Tel. 58 93 88

Angaben ohne Gewähr.

aut. architektur und Tirol

im Adambräu/Welzenbacherplatz 1 Armin Linke: Green Line, Un-Porträts – bis 10. April • Martin Mlecko, Beauties& beasts – bis 10. April • Deep Red, Arbeiten des Fotokurses Quirin Leppert – bis 7. Mai • Manuel Herz: Flüchtlingslager, Idealstädte in Staub und Schmutz – bis 12. Juni • Collettivo 99: L’Aquila, riconversione oltre la ricostruzione – bis 15. Mai • bad architects group (Ursula Faix, Paul Burgstal-

ler): Prishtina-Connection – bis 12. Juni • Michl Schmidt & Peter Wendl: Verteidigung des Normalzustands – 16. April bis 3. Juli; Di. bis Fr. 11 – 18 Uhr; Do. 11 – 21 Uhr, Sa. 11 – 17 Uhr

Galerie im Taxispalais

Maria-Theresien-Straße 45 Kirstine Roepstorff, Illuminating Shadows – bis 4. April • Eating the Universe, Vom Essen in der Kunst – 24. April bis 4. Juli; Di. bis So. 11 – 18 Uhr, Do. 11 – 20 Uhr

Galerie Glass Art

Höhenstraße 143, Kiosk Spring Collection – bis 29. Mai; Di. bis Fr. 10 – 12.30 Uhr und 16 bis 18.30 Uhr, Sa. 10 – 13 Uhr

Galerie in der Senioren Residenz Veldidenapark

Neuhauserstraße 5 Petra Gschwenter, Friederike Ströber, Aquarell, Acryl und Mischtechnik – bis 18. April; tägl. 9 – 18 Uhr

Galerie Elisabeth & Klaus Thoman

Maria-Theresien-Straße 34 where deathless horses weep, Thomas Feuerstein – bis 6. April; Di. bis Fr. 12 – 18 Uhr, Sa. 10 – 17 Uhr

Österreichische Nationalbank

Adamgasse 2 Mit Salz, Beil und Rind auf Shopping-Tour – bis 9. Juli; Mo. bis Mi. 8 – 12 Uhr und 13 – 15 Uhr, Do. 8 – 12 Uhr und 13 – 16.30 Uhr, Fr. 8 – 15 Uhr

Galerie Sandhofer

Claudiastraße 10 Magdalena Peszkowska „The Stands” – bis 6. April; Mo., Di., Mi. 14 – 18 Uhr, Do. 17 – 21 Uhr, Fr. 12 – 17 Uhr

Galerie der Volkshochschule

im VHS-Haus, Marktgraben 10/I., Foyer Arbeiten aus dem Kurs „Reiseskizzen“ mit Herrn Gerhard Strizel – bis 16. April • Arbeiten aus dem Kurs „Bauern- und Deko-

INNSBRUCK INFORMIERT – SERVICEBEILAGE – April 2010

rationsmalerei“ mit Frau Helga Wassermann – 19. April bis 4. Juni; Mo. bis Fr. 8 – 16 Uhr

Ulrich Wulff – 16. April bis 22. Mai; Di. bis Fr. 10 – 12 und 15 – 18.30 Uhr, Sa. 10 – 12.30 Uhr

Galerie Kooio

FO.KU.S

Mariahilfstraße 40 Walter Gundolf, just as good – bis 9. April; Mo., Di., 11 – 15 Uhr, Mi. bis Fr. 17 – 20 Uhr

Galerie Nothburga

Innrain 41 Thea Blaas und Martina Tscherni, Malerei und Fotografie – 7. bis 30. April; Mi. bis Fr. 16 – 19 Uhr, Sa. 10 – 12.30 Uhr

Stadtturmgalerie

Herzog-Friedrich-Straße 21 Die persönliche Meinung als öffentliche Erscheinung Department für öffentliche Erscheinungen, Peter Boerboom, Gabriele Obermaier, Carola Vogt und Silke Witzsch – bis 8. Mai; Di. bis Sa. 15 – 19 Uhr

Kunstpavillon

Rennweg 8a Quasi dasselbe...? Diskurse mit poetischer Funktion, Maria Anwander, Anna Artaker, Ruben Aubrecht, Michael Kargl, aka carlos katastrofsky, Ralo Mayer, Barbara Musil & Karo Szmit, Lisa Rastl, Arnold Reinthaler, Johanna Tinzl & Stefan Flunger – bis 8. Mai; Di. bis Fr. 10 – 12 und 14 – 18 Uhr, Sa. 11 – 17 Uhr

Galerie Maier

im Palais Trapp/Maria-Theresien-Straße 38 Oswald Oberhuber, Malerei, Gobelin, Skulptur – bis 3. April; Di. bis Fr. 10 – 13 Uhr und 15 – 18 Uhr, Sa. 10 – 13 Uhr

RLB-Kunstbrücke

Adamgasse 1 – 7 Leo Putz, FrauenBilder – bis 7. Mai; Mo. bis Do. 8 – 16 Uhr, Fr. 8 – 15 Uhr

Galerie Bernd Kugler

Burggraben 6 Philipp Messner, Christine Moldrickx – bis 10. April •

Erlerstraße, BTV StadtForum Lukas Schaller, Tour Architektur – bis 3. April • Hellen van Meene, Tout va Disparaître – 9. April bis 5.Juni; , Mo. bis Fr. 11 – 18 Uhr; Sa. 11 bis 15 Uhr

Galerie Edition Thomas Flora

Herzog-Friedrich-Straße 5/III Ilse Abka Prandstetter, „Hangspuren“, Ölbilder – bis 17. April • Wolfgang Günther „Blickkontakte“ – 21. April bis 8. Mai; Di. bis Fr. 15 – 19 Uhr, Sa. 10 – 13 Uhr

Galerie Rhomberg

Templstraße 2 – 4 Philip Taaffe, Monotypien und Bilder – bis 7. Mai; Mo. bis Fr. 9.30 – 18 Uhr, Sa. 9.30 – 12.30 Uhr

Frauen im Brennpunkt

Marktgraben 16/II Elisabeth Lhotta-Kirchebner, Bilder – bis 31. Mai; Mo. bis Fr. 8.30 – 12 Uhr

AK Tirol

Maximilianstraße 7 Maximilian Platzer, „Von Mexiko nach Argentinien“ – bis 22. April; Mo. bis Do. 8 – 17 Uhr, Fr. 8 – 12 Uhr

TMV Teutonia

Fallmerayerstraße 6 Kulturtage „Bilder zur Naturgeschichte der späten Alpen“ von Benno Meliss – 17. bis 30. April, tägl. außer sonntags 18 bis 19 Uhr

Kunstraum Innsbruck

Maria-Theresien-Straße 34/ Arkadenhof Ulrich Hakel, Andreas Hofer, Olaf Metzel, Renaissance der leeren Hand – 10. April bis 29. Mai; Di. bis Fr. 11 – 18 Uhr, Sa. 11 – 16 Uhr

XV


Stadtleben

Jetzt zum Ferienlager Wildmoos anmelden! Der Ferienkolonieverein Hötting-Wildmoos lädt im Sommer wieder Buben und Mädchen im Alter von sieben bis 13 Jahren zu jeweils zwei Ferienwochen nach Wildmoos. Pro Turnus gibt es 70 Plätze. Angeboten werden zwei Termine: von Samstag, 10. Juli, bis Samstag, 24. Juli, und von Samstag, 31. Juli, bis Samstag, 14. August. Kosten: Normaltarif: 210 € je Turnus, zusätzlich 50 € bei Wohnsitz außerhalb von Innsbruck. Ermäßigter Tarif (nur für Innsbrucker bei bestimmter Einkommensgrenze): 150 € je Turnus. Innsbrucker bezahlen dank einer Förderung der Stadt Innsbruck weniger.

Das Heim liegt oberhalb von Seefeld auf 1300 Meter Seehöhe auf Telfer Gemeindegebiet. Zur Liegenschaft gehört ein großer Platz, der für Ballsport, Lagerfeuer u.ä. genutzt wird. Die Aktivitäten finden in erster Linie im Freien statt, bei schlechtem Wetter gibt es natürlich ein Ersatzprogramm. Fernsehen und Computerspiele stehen nicht am Programm. Großer Wert wird auf ausreichende, qualitätvolle und ausgewogene Ernährung gelegt. Anmeldung: Ferienkolonieverein, RathausGalerie, 4. Stock (Herr Reg.Rat Edmund Mauracher), Tel. 5360-4211 oder 4213, Fax 5360-1700, Email: e.mauracher@tsn.at (MW)

Pfarre Neu-Pradl feierte ihr 50-jähriges Weihe-Jubiläum Am Sonntag, den 21. März feierte die Pfarrkirche Neu-Pradl bei einem von Bischof Dr. Manfred Scheuer, Abt Prälat Raimund Schreier und Pfarrer Michael Eschrich zelebrierten Gottesdienst das 50-jährige Weihejubiläum. Beim anschließenden Pfarrfest gratulierte Vizebgm.

Christoph Kaufmann im Namen der Stadt Innsbruck zum „goldenen“ Jubiläum und dankte allen, die einen Beitrag für ein gelingendes Pfarrleben leisten. Kaufmann wünschte der als Schutzengelkirche geweihten Pfarre Neu-Pradl, der Pfarrfamilie und dem ganzen Stadtteil weiterhin eine gedeihliche Entwicklung. (WW)

Osterfest im Botanischen Garten Am Ostermontag (5. April, von 14 bis 17 Uhr) laden der Botanische Garten und die Grüne Schule wieder zum traditionellen Osterfest ein. An zahlreichen Stationen kann man Neues und Interessantes aus der Welt der Wissenschaft erfahren, sich bei Kaffee und Kuchen stärken oder bei einem Spaziergang durch den Garten über die Vielfalt der Natur staunen. Wie jedes Jahr sorgen zahlreiche Aktivitäten für Kinder für einen spannenden Nachmittag. Eintritt: freiwillige Spenden.

Frühlingshaftes Marktgeschehen Mit regionalen Produkten und manchen Schnäppchen bieten die Innsbrucker Märkte ein Einkaufserlebnis der besonderen Art. Auch im April gibt es ein großes Angebot. Am Samstag, 3. April, wird am Marktplatz der letzte Flohmarkt vor der Sommerpause abgehalten (7 bis 13 Uhr). Weiters findet am Marktplatz am Freitag, 9. April, der letzte Händlermarkt statt (7 bis 18.30 Uhr). Ersatz für den Flohmarkt am Marktplatz ist der „Flohmarkt am Hafen“, jeden Samstag von 6.30 bis 13.30 Uhr. Am Freigelände des Hafenareals findet auch während der Sommermonate der Händlermarkt (sonst am Marktplatz) statt. Auch Bauern bieten am Innrain 149 landwirtschaftliche Qualitätsprodukte an. Jeden Samstagvormittag (7 bis 13 Uhr)

ist am Franziskanerplatz der Trödelmarkt eine Fundgrube. Groß ist auch das Angebot an Bauernmärkten in den Stadtteilen, wie etwa in St. Nikolaus (Brunnenplatzl, samstags, 8.30 bis 11 Uhr), am Wiltener Platzl (samstags, 7.30 bis 12 Uhr), in HöttingWest vor der Hauptschule (jeden Samstag von 7.30 bis 12 Uhr) und am Sparkassenplatz (jeweils Freitag von 8.30 bis 14.30 Uhr). Nach viermonatiger Winterpause wieder geöffnet ist ab April der „Markt für landwirtschaftliche Erzeugungsund Verarbeitungsprodukte“ in der Reichenau (auf dem öffentlichen Parkplatz vor der Apotheke auf dem Gutshofweg). Frisches Gemüse, Bauernprodukte und sonstiges Vitaminreiches wird jeweils samstags von 7 bis 13 Uhr angeboten. (MW)

Stadt subventioniert Sommerferien-Aktionen Veranstalter für Sommeraktionen (Kinder- und Jugendlager mit einer Dauer von mehr als sechs Tagen) können bei der Stadt Innsbruck einen Kostenzuschuss beantragen. Für eine Förderung wird das jeweilige Familieneinkommen herangezogen. Die Ansuchen V.l. Pfarrer Michael Eschrich, Bischof Dr. Manfred Scheuer, Vizebgm. Christoph Kaufmann, Pastoralassistent Bernd Zeidler.  (Foto: W.Weger) XVI

für Kinder und Jugendliche mit Hauptwohnsitz in Innsbruck können bis spätestens 20. September 2010 eingereicht werden. Informationen und Auskünfte beim Referat für Kinder- und Jugendförderung unter Telefon 53604224. (AT)

Innsbruck im Internet: www.innsbruck.gv.at INNSBRUCK INFORMIERT – SERVICEBEILAGE – April 2010


Stadtleben

stadt_potenziale: Innsbruck fördert urbane Kunstprojekte Mit dem innovativen Fördertopf stadt_potenziale unterstützt die Stadt Innsbruck heuer zum dritten Mal speziell die freie Kulturszene. „stadt_potenziale ist auf zeitgenössische Kunst- und Kulturarbeit und insbesondere auf experimentelle Projekte ausgerichtet, die sich mit dem Thema Urbanität und Stadt als kulturellem Raum auseinandersetzen“, so Kulturamtsleiter Horst Burmann. stadt_potenziale ist mit insgesamt € 60.000 dotiert. Erstmals konnten heuer – mit einer Ausnahme – bei allen Preisträgerprojekten die gewünschten Fördersummen genehmigt werden. „Die qualitative Dichte der Einreichungen wird von Jahr zu Jahr größer“, stellte Robert Renk von der baettlegroup for Art fest. Aus den 30 eingereichten Projekten

wählte die Fachjury, bestehend aus der Wiener Künstlerin Dorit Margreiter, dem Wiener Autor und Musiker Gerhard Ruiss und dem Innsbrucker Künstler Franz Wassermann, sechs Projekte aus, die am 9. Februar im Rahmen einer Pressekonferenz präsentiert wurden. Ausgezeichnete Projekte: „o-movie. ein pluraler blick“ von plattform kunst ~ öffentlichkeit, Christine S. Prantauer, Robert Pfurtscheller (€  9.000), „Alte Heimat – Schnitt – Neue Heimat“ vom Univ.-Doz. Mag. Dr. Horst Schreiber (€ 16.000), „Heart of Noise“ von KV Workstation & DJs aus Mitleid

Die freie Theaterszene im Monat April Die Neue Breinössl-Bühne führt mit dem ehemaligen Ensemble der Volksbühne Blaas die Tradition der alten Volkstheater im Kolpinghaus, Viktor-FranzHess-Straße 7 fort. Am 9. April um 20 Uhr feiert das Lustspiel „Das Prämienkind“ von Maximilian Vitus Premiere. Informationen unter www.breinoesslbuehne. at oder Telefon 22 8 36. Das Landesjugendtheater in der Josef-Wilbergerstraße 15 präsentiert derzeit eine Uraufführung: Bei der Großproduktion „Die Irrfahrten des Odysseus - das Musical“ in Zusammenarbeit mit dem PORG Volders wirken über 120 Personen mit. Regie und Bühnenbild: Volkmar See-

böck. Infos und Karten unter www.landesjugendtheater.at oder Telefon 57 53 62. „Die Grönholm-Methode“ sorgt im Kellertheater für spannende und rätselhafte Momente. Mit Johann Nikolussi, Walter Ludwig, Florian Eisner und Julia Kronenberg (Regie: Susanne Altweger). Reservierung unter www.kellertheater.at oder Telefon 58 07 43. Wegen großen Erfolgs verlängert: Das Theater an der Sill zeigt die Travestie „Käfig voller Narren – le petit potpourri travestie“ bis Juni an weiteren fünf Terminen. Infos und Reservierung unter www. theater-sill.at oder Telefon 36 29 29. (AT)

INNSBRUCK INFORMIERT – SERVICEBEILAGE – April 2010

Kulturamtsleiter Horst Burmann (Bildmitte) mit Projektbetreuerin Dr. Karin Zangerl, GRin Dr. Patrizia Moser sowie Robert Renk und den ausgezeichneten Kunstschaffenden.  (Foto: E. Hohenauer) (€ 6.000), „Innsbruck zu Fuß – Analoge Stadtführungen“ von Verein Freies Radio Innsbruck Freirad 105,9, Mag. Markus Schennach (€  9.500) sowie

„Fast forward and its melancholic rewind“ von Senselabor, Mag. Georg Hobmeier, Mag.a Sabine Gatt (€ 14.500). (EH)

Gesundheitstage für Seniorinnen und Senioren Kostenlose Informations-, Beratungs- und Testangebote:

Mittwoch 28. und Donnerstag 29. April 2010 Rathaus Galerien täglich von 9.00 - 16.00 Uhr 1. Seh- und Augendrucktest Univ. Klinik für Augenheilkunde und Optometrie Prof. Dr. Nikolaos Bechrakis und Team 2. Dickdarmkrebsvorsorge: sanfte Coloskopie

Die Stadt amund 28. und 29. Univ. KlinikInnsbruck für Innere Medizin II -rückt Gastroenterologie Hepatologie Univ. Prof. Dr. Wolfgang Vogel und Team April3. in den RathausGalerien die Gesundheit Koordinationstest avomed - Arbeitskreis fürund Vorsorgemedizin und der Seniorinnen Senioren ins Zentrum Gesundheitsförderung in Tirol des Geschehens. 4. Prostatakrebs Früherkennung mittels Blutabnahme Univ. Klinik für Urologie Kostenlos stehen ÄrztInnen und GesundheitsexProf. Dr. Georg Bartsch und Team pertInnen von jeweilsErnährungscheck 9 bis 16 Uhr für Informationen 5. Ernährungsberatung, - Diabetikerberatung avomed - Arbeitskreis für Verfügung Vorsorgemedizin undund bieten Tests an. und Beratungen zur Gesundheitsförderung in Tirol Themen: SehundundAugendrucktest, 6. Blutdruck, Blutzucker Cholesterin - Herz-Risiko? DickdarmFrauengesundheitszentrum an den Universitätskliniken Innsbruck krebsvorsorge mittels sanfter Coloskopie, KoordiUniv. Prof . Dr . Margarethe Hochleitner & Team nationstest, Prostatakrebs-Früherkennung mittels 7. Körpergewicht - Bauchumfang - Apothekenkosmetik Apothekerkammer Tirol Blutabnahme, Ernährungsberatung – DiabetikerberaDr. Martin Hochstöger und Team Seelisch gesund? tung, 8.Blutdruck, Blutzucker und Cholesterin – HerzTiroler Bündnis gegen Depression Risiko?, Körpergewicht – Bauchumfang, Apothekenkosmetik und die Frage „Seelisch gesund?“. (EH) in

in

Eine Aktion von Seniorenausschussobmann Gemeinderat Helmut Kritzinger und Seniorenreferentin Vizebürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer. Impressum: Stadt Innsbruck, MA II - Amt für Familie, Bildung und Gesellschaft - Referat Frau, Familie und Senioren, Mag a. Barbara Hutter, Maria-Theresien-Straße 18, 6010 Innsbruck, Tel.: 0512/5360-4204

XVII


œâ˜iÀÊ >V…ÀˆV…Ìi˜ Kino und Kunst in Bozen

Bozner Filmtage und große Ausstellung über die Dominikaner Bei den 24. Bozner Filmtagen vom 14. bis 18. April 2010 bringt der Filmclub wieder Festivalstimmung nach Bozen. Zu sehen gibt es Spielfilme, Dokumentationen und Kurzfilme aus Österreich, der Schweiz, Deutschland und Italien, und fast alle Filme werden von RegisseurInnen, SchauspielerInnen, ProduzentInnen und VerleiherInnen begleitet. Jeweils acht Spiel- und Dokumentarfilme werden sich einer Fachjury stellen und sich um den Preis des Landes Südtirol (Spielfilme) und den Preis der Stiftung Südtiroler Sparkasse (Doku-

www.filmclub.it mentarfilme) bewerben. Das Publikum wird den Preis der Stadt Bozen vergeben. Im Spielfilmwettbewerb gibt es Philipp J. Pamers historischen Langfilm „Das Heilige Land Tyrol“ jetzt „Bergblut“, „La pivellina“ von Tizza Covi und Rainer Frimmel, Benjamin Heisenbergs „Der Räuber“, Marc Rensings Spielfilmdebüt „Parkour“, Patricia Plattners „Bazar“ und Lancelot von Nasos „Waffenstill-

stand“. Aus Italien kommen „Cosmonauta“ von Susanna Nicchiarelli und „Dieci inverni“ von Valerio Mieli. Ralf Schenk wird seinen Blick auf die DDR-Filme aus dem DEFA-Archiv fortsetzen, diesmal mit Jutta Hoffmann als Gast, die zwei ihrer interessantesten Filme in Bozen präsentieren wird: „Karla“ (1965, Regie: Herrmann Zschoche) und „Lotte in Weimar“ (1975, Regie: Egon Günther).

Im Dokumentarfilmwettbewerb werden gezeigt: Das Lied von den zwei Pferden, D/MGL 2009, Byambasuren Davaa, Die Frau mit den fünf Elefanten, D/CH 2009, Vadim Jendreyko, Ein ladinisches Wintermärchen, I 2010, Linda Röhl, Girls on the Air, I 2009, Valentina Monti, Hans im Glück, D 2009, Claudia Lehmann, La bocca del lupo, I 2009, Pietro Marcello, Pink Taxi, D 2009, Uli Gaulke. Daneben gibt es Kinderfilme und Arbeiten lokaler und internationaler Produktion. Ein Ausflug nach Bozen dürfte sich in jedem Fall lohnen.

Dominikaner in Bozen Mit einer großen Ausstellung, die von Silvia Spada (Amt für Museen und Kunsthistorische Kulturgüter der Stadt Bozen) und Helmut Stampfer (ehemaliger Landeskonservator) ausgearbeitet wurde, wird bis 20. Juni in der Stadtgalerie im Dominikanerkreuzgang und am Dominikanerplatz „Geschichte, Kunst und Restaurierung“ zum Thema „Dominikaner in Bozen“ erzählt und gezeigt. Zur Geschichte: Am 3. März 1785 übergibt der Kreishauptmann Johann Andreas von Franzin den Bozner Dominikanermönchen das vom Habsburgerkaiser Joseph II. erlassene Dekret zur Klosteraufhebung. So

XVIII

endet die jahrhundertelange Geschichte der Dominikanermönche in Bozen, wo sie im Jahr 1272 angelangt waren, und außergewöhnlich reiche Kunst- und Kulturschätze werden zerstreut. Zugleich

beginnt die „weltliche“ Ära des Gebäudekomplexes, der auf das Engste in das städtische Leben eingebunden ist: In seine Räume ziehen nacheinander eine Kaserne, eine Schule und ein Krankenhaus

Stadtgalerie am Dominikanerplatz: bis 20. Juni, Dienstag bis Freitag 9 bis13 und 15 bis 19 Uhr, Samstag und Sonntag 10 bis 18 Uhr Info: 0471/977855 kulturgueter@gemeinde.bozen.it

ein, und heute haben hier das Konservatorium und die Stadtgalerie ihren Sitz. Trotz der bei den Bombenangriffen im Zweiten Weltkrieg erlittenen Schäden stellt der Klosterkomplex, der von 1935 bis auf den heutigen Tag sorgfältigen Restaurierungen unterzogen worden ist, eines der relevantesten Kunstdenkmäler der Stadt Bozen dar. Er enthält unter anderem bedeutungsvolle, der Giotto- und der Guariento-Schule zugeschriebene Freskenzyklen des 14. Jahrhunderts, Werke von Friedrich Pacher aus dem späten 15. Jahrhundert und den Merkantilaltar mit dem 1655 von Guercino geschaffenen Altarbild.

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Grenzenlose Begeisterung bei den Besucherinnen und Besuchern in der Maria-Theresien-Straße • Die olympischen Ringe leuchteten auf der Seegrube • Die Amraser Bläsergruppe spielte die original Olympiafanfare der Olympischen Spiele 1964 in Innsbruck. (Fotos: M. Weger)

Die Kinder der Skihauptschule Neustift durften die Philharmoniker-Münzen übergeben und es gratulierten den Medaillengewinnern v.l. ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel, LH-Stv. Hannes Gschwentner, Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer, LH Günther Platter und ÖOC-Präsident Dr. Karl Stoss • Die erfolgreichen Skidamen: v.l. Marlies Schild, Andrea Fischbacher und Elisabeth Görgl • Gold für unsere Skiadler: v.l. Thomas Morgenstern, Andreas Kofler, Wolfgang Loitzl und der dreifache Medaillengewinner Gregor Schlierenzauer. (Fotos: M. Weger)

Silbernes Biathlonteam: v.l. Dominik Landertinger, Daniel Mesotitsch, Simon Eder und Christoph Sumann • Skeleton-Fahrer Matthias Guggenberger und Nina Reithmayer bei der Ankunft am Innsbrucker Flughafen • Eine rot-weiß-rote Erfolgsgeschichte aus Vancouver: das österreichische OlympiaSiegerteam.  (Fotos: M. Weger/A. Teutsch)

Großer Empfang für Österreichs Olympioniken Ein rot-weiß-rotes Fahnenmeer, die prunkvolle Maria-Theresien-Straße, das glänzende Goldene Dachl und die flackernden olympischen Ringe auf der Nordkette – Innsbruck bot den erfolgreichen österreichischen OlympiateilnehmerInnen beim offiziellen Empfang am 2. März eine strahlende Kulisse.

Tausende Menschen jubelten den erfolgreich aus Vancouver heimgekehrten Athletinnen und Athleten auf der Maria-Theresien-Straße zu. Insgesamt 16 Medaillen, viermal Gold, sechsmal Silber und sechsmal Bronze, konnten die Österreicherinnen und Österreicher mit nachhause nehmen. Als Gratulanten stellten sich Landeshauptmann Gün-

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ther Platter, Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und ÖOC-Präsident Dr. Karl Stoss mit eigens im Olympiadesign angefertigten Philharmoniker-Münzen ein. Auf der Bühne hatten – ganz im Sinne der 2012 in Innsbruck ausgetragenen ersten Olympischen Winterjugendspiele – auch die Nachwuchstalente ihren großen Auftritt. (EH)

Vizebgm. Christoph Kaufmann begrüßte Liz Görgl am Flughafen. 

(Foto: Spiess)

XIX


Sportstadt

Swarco Raiders starten in American-Football-Saison Erfolgstrainer Santos Carrillo präsentierte am 5. März mit Michael Dawodu (NIG), Tory Cooper (USA), Leon Jackson (USA) und Marquay Love (USA) die Spieler-Neuzugänge der heurigen Saison. „Die Legionäre verfügen alle bereits über Europa-Erfahrung

und sind sehr motiviert. Mit dieser Mannschaft können wir alles gewinnen!“, zeigt sich Carrillo optimistisch. Seine Ziele für heuer: Die Austrian Bowl und die Euro Bowl (Champions League), für die die Swarco Raiders als eine von fünf österreichischen Mannschaften qualifiziert sind. Die American-Football-Saison beginnt mit einem Auswärtsspiel am 28. März in Villach. Die ersten heimischen Touchdowns und Field Goals am Innsbrucker Tivoli werden am 10. April um 15 Uhr gegen die Prag Panthers erzielt. Football-Fans können sich auf das Mannschaft hochkarätig verstärkt: Trainer San- Eurobowl-Viertelfinale am 15. Mai in Innstos Carrillo (1.v.l.) mit drei neuen Raiders.  (Foto: A. Teutsch) bruck freuen. (AT)

SPORTTERMINE Änderungen vorbehalten! EISHOCKEY, Tiroler Wasserkraft Arena, 3. April, 19.15 Uhr: Eliteliga Eishockey: Play Off HCI, 3. Finalspiel (falls notwendig) FUSSBALL, Tivoli-Stadion: 9. April, 18 Uhr: Adeg Erste Liga, FC Wacker-FC Lustenau; 16. April, 18 Uhr: ADEG Erste Liga, FC Wacker-FC Trenkwalder Admira; 30. April, 18 Uhr: ADEG Erste Liga, FC Wacker-SKNV St. Pölten WRESTLING, Olympiahalle: 17. April, 20 Uhr: Wrestlemania Revenge Tour AMERICAN FOOTBALL, Tivoli-Stadion: 10. April, 15 Uhr: AFC SWARCO Raiders Tirol-Prague Panthers/ EL; 24. April, 15 Uhr: AFC SWARCO Raiders TirolRaiffeisen Vienna Vikings/ AFL XX

HANDBALL, HöttingWest: 3. April, 16.30 Uhr: Hit-aon Fivers/U21; 18.30 Uhr:Hit-aon Fivers/I.; 24. April, 17 Uhr: Hit-Hc Linz Ag/ U21; 19 Uhr: Hit- Hc Linz Ag/I.; Olympisches Dorf: 10. April, 18 Uhr: Bayr. Kreisliga SVO-Brannenburg TISCHTENNIS, Wörndleschule, 17. April, 14 Uhr, und 18. April, 9 Uhr, TI Bundesliga BOXEN, Leitgebhalle: 24. April, 18 Uhr; Box-Ring Ibk., Int. Turnier TirolMilch-FRÜHLINGSLAUF, Marktplatz: 10. April, ab 13 Uhr

Innsbrucks läuferisches Frühlingserwachen Der Innsbrucker TirolMilchFrühlingslauf wird zehn Jahre jung. Von Anfang an standen nicht Platzierungen und Siegerzeiten im Mittelpunkt, sondern die Freude am Laufen, gepaart mit Informationen „am laufenden Band“. Die Idee hat sich bewährt – auch heuer werden wieder rund 1000 LäuferInnen erwartet, die sich unter 3, 5, 10, 15 oder 21,1 km die für sie passende Strecke auswählen, ihr Tempo selbst bestimmen und ganz ohne Zeitdruck die Innsbrucker Laufsaison eröffnen. Im Ziel erwartet die TeilnehmerInnen ein Blumengruß vom Blumenpark Seidemann, Obst aus der Markthalle und ein um-

fangreiches TirolMilch-Paket. Unter dem Motto „Sport trifft Kunst“ sorgen die Jugendland-KünstlerKinder am Marktplatz mit Trommeleinlagen, einer Bigband und Brakedaceeinlagen für Stimmung. Mitmachaktionen bringen Spaß und Unterhaltung für Klein und Groß. Laufen ist die einfachste und natürlichste Bewegungsart des Menschen – dementsprechend einfach ist auch die Teilnahme beim Frühlingslauf: ohne Voranmeldung, einfach „hinkommen, anmelden, mitmachen“ am 10. April ab 13 Uhr am Marktplatz, Start ist um 15 Uhr. www.innsbrucklaeuft. com, Telefon 396687.

Nordic Walking und Laufen leicht gemacht Die Laufwerkstatt bietet ab April wieder Lauf- und Nordic-Walking-Kurse an. Vor allem Anfänger sind eingeladen mitzumachen! Nordic Walking: 14. April – 16. Juni, mittwochs um 19 Uhr, Dauer ca. 75 min, Treffpunkt Lanser See; 99 € inklusive Verleih von Nordic-WalkingStöcken. Anfänger können eine Technikstunde vor Kursbeginn am 7. April zubuchen. Laufen für Anfänger: „lauf los“ vom 12. April – 14. Juni, montags um 18 Uhr, Dauer ca. 60 min, Treffpunkt Lanser See, 99 € p. P. Laufen für Fortgeschrittene: „LaufSommer“ vom 12. April bis 27. September, mon-

tags um 19.15 Uhr, Treffpunkt Lanser See. Aktion „gratis – nur wer NICHT kommt, zahlt!“: Bei bis zu zweimaligem Fehlen ist der Lauftreff kostenlos (ebenso bei Fehlen aufgrund

von Krankheit), ab dem 3. Mal Fehlen 7,90 Euro pro Nichterscheinen. Anmeldung: laufwerkstatt@ tirol.com oder Tel. 0664/26 30 846. (Foto: Laufwerkstatt)

Infos auch unter:

Happy-Fitness-Lauf

www.olympiaworld.at www.innsbruck.at/ Sport&Freizeit/Veranstaltungen/Veranstaltungskalender www.tirol4you.at

Am 25. April startet um 11 Uhr am Parkplatz beim Happy Fitness/Merkur der Happy-Fitness-Lauf. Der Bewerb zählt zum Innsbrucker Laufcup 2010, der insgesamt sieben Läufe umfasst. Nächste Station ist am 8. Mai der Innsbrucker Stadtlauf. www.innsbrucker-laufcup.at

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Stadtleben Bundespräsidentenwahl am 25.4.2010

Ungebetene tierische Gäste in der Stadt

Seit jeher siedeln Ratten überall dort gerne, wo der Mensch Nistmöglichkeiten und Nahrung im Überfluss für sie bewusst oder unbewusst bereit stellt. Damit von diesen vermehrungsfreudigen Nagetieren keine Gefährdung der Gesundheit ausgeht, müssen von den Menschen einige Regeln beachtet werden. Über die Größe einer Tierpopulation entscheiden die beiden Faktoren „Nahrungsangebot“ und „Nistmöglichkeiten“. Im Sinne des Tierschutzes sollten in erster Linie diese beiden kausalen Faktoren möglichst

reduziert werden. Eine gezielte Schädlingsbekämpfung z.B. mit Rattengift kann nur als letztes Mittel gesehen werden und ist nur bei einer Überpopulation nötig, die für den Menschen durch die Übertragung von Krankheitserregern gesundheitsgefährdend sein kann. Erster Ansprechpartner im Rathaus bei Problemen mit Ratten ist das Bürgerservice, Tel. 5360 – 1001 bis 1005. Für Notfälle außerhalb der Öffnungszeiten steht der Journaldienst der mobilen Überwachungsgruppe (MÜG) unter der Nummer 5360 – 1272 zur Verfügung. (MW)

Um der Entwicklung einer größeren Rattenpopulation entgegenzuwirken, sollten folgende Punkte beachtet werden: • Wer Vögel füttert, füttert damit auch die Ratten. Grundsätzlich ist das Vogelfüttern (außer in der Frostperiode) weder notwendig noch aus tierschützerischen Gründen zu empfehlen. Ratten können bis zu den Vogelhäuschen und Meisenknödeln empor klettern und finden hier eine optimale Nahrungsquelle. Auch Katzenfutter sollte über Nacht nicht im Freien offen herumstehen. • Speisereste dürfen nicht über die Toilette oder Waschbecken entsorgt werden. Durch die unsachgemäße Entsorgung der Speisereste werden den Ratten im Abwasserkanal ideale Lebensbedingungen geschaffen. Speisereste gehören über die Biotonne entsorgt. • Achtlos fortgeworfene Lebensmittelreste, offene Müll- und Biotonnen oder Plastik-Müllsäcke mit biologischen Abfällen, Komposthaufen und nicht fachgerecht errichtete und gewartete Komposter in Gärten sind Anziehungspunkte für Ratten. • Sämtliche Lebensmittelreste an offenen Plätzen, Flussufern, nahe von Teichen, in der Kanalisation etc. locken Ratten an. In den Sommermonaten ist beim Picknick in Grünanlagen auf ein sauberes Hinterlassen des Platzes zu achten – zurückgelassene Essensreste locken vor allem Ratten an. • An den Wertstoffsammelinseln lockt achtlos abgestellter Abfall Ratten an – der Müll muss deshalb in die Container geworfen werden. • Höfe, Keller und Lagerräume sollten übersichtlich gestaltet sein und gegebenenfalls einer Entrümpelung unterzogen werden. • Vergessene Sperrmülllagerstätten in Hinterhöfen, womöglich in der Nähe von Kellerfenstern, Mülltonnen etc., genügen bereits als begünstigende Faktoren, eine neue Rattenpopulation heranzuziehen bzw. das Wachstum einer bestehenden Population zu fördern. • Um das Eindringen von Ratten in den Wohnbereich zu verhindern, müssen Sicherungsmängel wie offene oder defekte Fenster in Kellerräumen und Lagern, Löcher in Wänden, Dächern oder Fußböden, nicht dicht geschlossene Eintrittsbereiche von Leitungen in Hauswänden, Abwasserrohre etc. beseitigt werden.

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Informationen über die Ausstellung von Wahlkarten

An der Wahl können nur Wahlberechtigte teilnehmen, deren Namen im Wählerverzeichnis enthalten sind. Jede(r) Wahlberechtigte hat nur eine Stimme und übt sein (ihr) Wahlrecht in der Gemeinde aus, in dessen Wählerverzeichnis er (sie) eingetragen ist. Wahlberechtigte, die sich voraussichtlich am Wahltag nicht in jener Gemeinde, in der sie in das Wählerverzeichnis eingetragen sind, aufhalten werden sowie jene Personen, denen der Besuch des zuständigen Wahllokals am Wahltag infolge mangelnder Geh-, Transportfähigkeit oder Bettlägerigkeit, sei es aus Krankheits-, Alters- oder sonstigen Gründen, unmöglich ist, können eine Wahlkarte beantragen. Wahlberechtigte, die im Besitz einer Wahlkarte sind, können ihr Wahlrecht auch außerhalb ihrer Gemeinde ausüben. Die Wahlkarte ist in jener Gemeinde zu beantragen, in der der (die) Wahlberechtigte in das Wählerverzeichnis eingetragen wurde. Der Antrag auf Ausstellung einer Wahlkarte kann bis Mittwoch, 21. April 2010, gestellt werden: schriftlich (FAX 53606201, Internet www.innsbruck.at), Postlauf beachten! Persönlich (nicht telefonisch): bis Freitag, 23. April 2010, 12.00 Uhr. Bei Antragstellung ist die Identität durch ein Dokument, wie z.B. Pass, Personalausweis, Führerschein, nachzuweisen. www. innsbruck.at. Ab 29. März gibt es ein barrierefreies Wahlkartenbüro im Rathaus, 6. Stock, Zimmer 6103 (Lifte in den RathausGalerien). Öffnungszeiten: Mo. bis Do.: 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr, Fr.: 8 bis 12 Uhr. Die Ausstellung der Wahlkarten kann erst nach Vorliegen der amtlichen Stimmzettel (voraussichtlich ab 6. April 2010) erfolgen. Für die Bürgermeisterin: Mag. Edith Margreiter.

Amtstierärztin auf Visite Im Feber begleitete Vi- Tierhaltung sowie die Überzebgm. Christoph Kauf- wachung der Produktionsmann, ressortzuständig hygiene für alle Lebensmittel für Gesundheit, Markt- und tierischer Herkunft, erklärte Veterinärwesen, Amtstier- Vizebgm. Kaufmann. „Diese ärztin Dr. Judith Wilhelm bei einem Routine-Besuch zu mehreren Landwirtschaftsbetrieben. Derzeit wird eine Impfung gegen die Blauzungenkrankheit bei allen Kälbern und Jungtieren als Amtstierärztin Dr. Judith Wilhelm und Stadtrat Standardmaßnah- Christoph Kaufmann am Hell-Hof in Mühlau. me zur Tierge-  (Foto: A. Teutsch) sundheits- und Seuchenüberwachung durch- Garantie ist für den Kongeführt. sumenten unerlässlich. Das In den Aufgabenbereich städtische Veterinäramt ardes Referats für Veterinär- beitet hier äußerst sorgfältig wesen fallen neben solchen und flächendeckend bei allen seuchenhygienischen Maß- 140 tierhaltenden Betrieben nahmen auch Tierschutz und in Innsbruck.“ (AT) XXI


Umwelt

Beim Frühjahrsputz auch an die Problemstoffentsorgung denken! Achtung! Problemstoffe müssen fachgerecht entsorgt werden und dürfen nicht im Hausmüll landen. Die Innsbrucker Kommunalbetriebe AG (IKB) führt im April wieder eine Problemstoffsammlung durch und bietet damit die Möglichkeit, gesammelte Sonderabfälle bequem und kostenlos zu entsorgen. In den Innsbrucker Stadtteilen werden einzelne Sammelstellen eingerichtet und nach einem genauen Zeitplan vom Sammelwagen der IKB angefahren. Die Mitarbeiter der IKB nehmen dort die Problemstoffe entgegen. Auch ÖLI-Behälter können abgege-

Der Frühling bietet wieder die Gelegenheit, Wohnungen, Keller, Dachböden oder Garagen zu durchforsten, ob dort abgelaufene und nicht mehr gebrauchte Sachen wie Farben und Lacke, Haushaltsreiniger, Lösemittel, Medikamente, Batterien, Autobatterien etc. gelagert sind. ben und gegen neue Speiseölgefäße ausgetauscht werden. Altkleider werden im Rahmen der Problemstoff-Aktion nicht gesammelt. Während des Jahres können Problemstoffe auch im Recyclinghof Rossau, bei der Berufsfeuerwehr Innsbruck (Hunoldstraße 17, jeden Freitag von 14 bis 18 Uhr) oder im Bauhof Hötting-West (Bachlechnerstraße 27, jeden Freitag von 14 bis 18 Uhr)

abgegeben werden. Für Informationen zur Abfallentsorgung stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der IKB gerne zur Verfügung: Gratis-Info-Hotline 0800 500 502. www.ikb.at

Recyclinghof Rossau

Im Recyclinghof in der Rossaugasse können alle Innsbruckerinnen und Innsbrucker kostenlos entsorgen, was nicht in die Restmülltonne gehört

Problemstoffsammlung 12. bis 17. April 2010 Montag, 12. April 2010 • Sieglanger bei Volksschule • Fischnalerstraße bei Haus Nr. 1 – 5 • Viktor-Franz-Hess-Straße/Kolpinghaus • Leopoldstraße vor Haus Nr. 33 • Kaufmannstraße vor Friedhof • Reichenauer Straße/Pauluskirche

Donnerstag, 15. April 2010 8.00 – 9.45 Uhr 10.30 – 12.15 Uhr 13.00 – 14.45 Uhr 15.30 – 17.15 Uhr 18.00 – 19.30 Uhr 18.00 – 19.30 Uhr

Dienstag, 13. April 2010 • Arzl/Nova Park • Andechsstraße bei KIK • Schneeburggasse/Großer Gott • Kranebitten/Gasthof Klammstube • Schützenstraße/Freiwillige Feuerwehr Neuarzl • Gumppstraße bei Schutzengelkirche

8.00 – 9.45 Uhr 10.30 – 12.15 Uhr 13.00 – 14.45 Uhr 15.30 – 17.15 Uhr 18.00 – 19.30 Uhr 18.00 – 19.30 Uhr

Mittwoch, 14. April 2010 • Mühlau/Hauptplatz • Höttinger Kirchplatz • Radetzkystraße/Einmündung Reut-Nicolussi-Straße • An-der-Lan-Straße auf Höhe Haus Nr. 26 a • Mitterweg/Parkplatz hinter Merkurmarkt • Haydnplatz bei Wertstoffsammelinsel

8.00 – 9.45 Uhr 10.30 – 12.15 Uhr 13.00 – 14.45 Uhr 15.30 – 17.15 Uhr 18.00 – 19.30 Uhr 18.00 – 19.30 Uhr

• Geyrstraße/Freiwillige Feuerwehr Amras • Peerhofsiedlung/Clemens-Holzmeister-Straße • Speckbacherstraße/ Kreuzung Franz-Fischer-Straße • Bienerstraße 27 b/Nähe M-Preis • Reichenauer Straße/Pauluskirche • Karl-Innerebner-Straße 70 bei Volksschule

oder passt – alle Wertstoffe wie Verpackungsmaterial, Papier etc. Auch Problemstoffe wie alte Medikamente, Lacke, Öl etc. oder alte Elektrogeräte, Möbel und dergleichen sind auf dem Recyclinghof am besten untergebracht. Von der Gratis-Entsorgung ausgenommen sind Altreifen und größere Mengen an Baustellenabfällen. Im Recyclinghof ist auch die Abgabe von größeren Wertstoffmengen (Glas, Papier, Karton, Kunststoff- und Metallverpackungen, Styropor), die beispielsweise bei Übersiedlungen oder Räumungen anfallen, möglich. Dadurch werden die Wertstoffsammelinseln im Stadtgebiet entlastet, was zu einem sauberen Erscheinungsbild der Stadt beiträgt.

Nähere Informationen: Recyclinghof Rossau, Rossaugasse 4 a, Telefon 5027831, E-Mail: recyclinghof@ikb.at

8.00 – 9.45 Uhr 10.30 – 12.15 Uhr 13.00 – 14.45 Uhr 15.30 – 17.15 Uhr 18.00 – 19.30 Uhr 18.00 – 19.30 Uhr

Freitag, 16. April 2010 • Innstraße/Zwickel bei Haus Nr. 63/65 • Kreuzung Sennstraße/Falkstraße • Pradler Pfarrkirche • Igls beim Parkplatz gegenüber Apotheke • Gumppstraße bei Schutzengelkirche • Leopoldstraße vor Haus Nr. 33

8.00 – 9.45 Uhr 10.30 – 12.15 Uhr 13.00 – 14.45 Uhr 15.30 – 17.15 Uhr 18.00 – 19.30 Uhr 18.00 – 19.30 Uhr

Samstag, 17. April 2010 • An-der-Lan-Straße bei Stadtteilzentrum/M-Preis 8.00 – 9.45 Uhr • Bozner Platz gegenüber Apotheke 10.30 – 12.15 Uhr

Praktisch: Die mobilen Sammelstellen der Innsbrucker Kommunalbetriebe. (Fotos: IKB)

Info-Hotline 0800 500 502 | www.ikb.at 10-1430 IKB Ins. PROSA April 2010 IKB informiert 135x135 4c.indd 1

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INNSBRUCK INFORMIERT – SERVICEBEILAGE – April 2010


Ärztlicher Funk­ bereitschaftsdienst In Notfällen am Wochenende – auch für Kinder: Fr. 20 Uhr bis Mo. 7 Uhr; an Feiertagen: vom Vortag 20 Uhr bis zum Tag nach dem Feiertag 7 Uhr. Tel. 36 00 06.

Apotheken Sa. 3. April Bahnhof-Apotheke, Südtiroler Platz 5–7, Tel. 58 64 20 Nova-Park-Apotheke, Arzler Straße 43b, Tel. 26 70 58 Cyta-Apotheke, Giessenweg 15, Völs, Tel. 30 21 30 Tivoli-Apotheke, Olympiastraße 37, Tel. 89 00 05 So. 4. April SoWi-Apotheke, Kaiserjägerstraße 1, Tel. 58 26 46 Solstein-Apotheke, Ampfererstraße 18, Tel. 28 57 77 Amraser-Apotheke-DEZ, Amraser-See-Straße 56a, Tel. 325-302 Apotheke „Zum Hl. Nikolaus, Schulgasse 1, Mutters, Tel. 54 86 36 Mo. 5. April Apotheke „Zum Andreas Hofer“, Andreas-HoferStraße 30, Tel. 58 48 61 Lohbach-Apotheke, Technikerstraße 3, Tel. 29 13 60 Linden-Apotheke, Amraser Straße 106 a, Tel. 34 14 91 St.-Georg-Apotheke, Dörferstraße 2, Rum, Tel. 26 34 79 Sa. 10. April Apotheke Bozner Platz „Zum Hl. Konrad“, Bozner Platz 7, Tel. 58 58 17 Apotheke „Zum Großen Gott“, Schneeburggasse 71b, Tel. 28 76 60 Schützen-Apotheke, Schützenstraße 56–58, Tel. 26 12 01 Apotheke Aldrans, Lanser Straße 8d, Tel. 34 31 44 So. 11. April Apotheke „Zur Triumphpforte“, Müllerstraße 1a, Tel. 72 71-20 Dreifaltigkeits-Apotheke, Pradler Straße 51, Tel. 34 15 02

Sa. 17. April /So. 18. April Dr. Gerhard Wieser, Meinhardstraße 7, Tel. 582324

AN WOCHENENDEN, SONN- UND FEIERTAGEN Apotheke „Zur Mariahilf“, Innstraße 5, Tel. 28 17 58 Vellenberg-Apotheke, Burgstraße 4, Götzens, Tel. 05234/33 8 55 Sa. 17. April Zentral-Apotheke, Anichstraße 2a, Tel. 58 23 87 Reichenauer-Apotheke, Gutshofweg 2, Tel. 34 42 93 Stamser Apotheke, Höttinger Gasse 45, Tel. 28 35 21 Apotheke Kematen, Bahnhofstraße 5, Kematen, Tel. 05232/3350 So. 18. April St.-Anna-Apotheke, MariaTheresien-Straße 4, Tel. 58 58 47 Burggrafen-Apotheke, Gumppstraße 45, Tel. 34 15 17 St. Blasius-Apotheke, Aflinger Straße 7, Völs, Tel. 30 20 25 Sa. 24. April SoWi Apotheke, Kaiserjägerstraße 1, Tel. 58 26 46 Solstein-Apotheke, Ampfererstraße 18, Tel. 28 57 77 Amraser-Apotheke-DEZ, Amraser-See-Straße 56a, Tel. 325-302 Apotheke „Zum Hl. Nikolaus, Schulgasse 1, Mutters, Tel. 54 86 36

So. 25. April Apotheke „Zum Andreas Hofer“, Andreas-HoferStraße 30, Tel. 58 48 61 Lohbach-Apotheke, Technikerstraße 3, Tel. 29 13 60 Linden-Apotheke, Amraser Straße 106 a, Tel. 34 14 91 St.-Georg-Apotheke, Dörferstraße 2, Rum, Tel. 26 34 79

Zahnärzte Sa., So. 9 – 11 Uhr Do. 1. April Dr. Gerhard Bachler, Innstraße 7, Tel. 288918 Fr. 2. April Dr. Otto Weigerstorfer, Innrain 11A/Top B1, Tel. 565100 Sa. 3. April/So. 4. April DDr. Marcellus Weger, RathausGalerien, Anichstraße 8/4, Tel. 571988

Tierärzte Notruf der Innsbrucker Tierärzte – 0664/255 92 53 So. 4. April/Mo. 5. April Tzt.Ohnmacht Gerhard, Innstr. 81, 0512/29 14 29* So. 11. April Dr. Stadler Wilfried, Technikerstr. 1, Tel. 28 34 40* So. 18. April Dr. Messner Arne, Schidlachstr. 9, Tel. 58 40 86* So. 25. April Tzt. Oettl Josef, Tzt. Clemens Haid, Pacherstr. 24, Tel. 343420* * (nach telefonischer Vereinbarung)

Rauchfangkehrer

Mo. 5. April Dr. Andreas Weittenhiller, Neuhauserstraße 5, Tel. 584161

Sa. 3./So. 4. April Michael Steinbacher, Andreas-Hofer-Str. 25, Tel. 58 60 80 oder 0676/317 65 21

Sa. 10. April/So. 11. April DDr. Günter Wiesner, Kaiser-Franz-Joseph-Straße 16, Tel. 572895

Mo. 5. April Franz Reitter, Weingartnerstr. 93, Tel. 57 43 28 oder 0660/467 82 67

Benefiz-Abend für „Rettet das Kind-Tirol“ Am Freitag, den 16. April um 20 Uhr lädt der Verein ‚Rettet das Kind-Tirol‘ zu einem Benefiz-Abend ins Casino. Das Benefiz-Ticket zum Preis von 29 Euro inkludiert einen Spendenanteil in Höhe von 20 Euro, Spielkapital, Sektempfang, Weinverkostung, Tiroler Schmankerl der Axamer Bäuerinnen und ein ansprechendes Unterhaltungsprogramm Programm mit Kammersängerin Brigitte Fassbaender und Florian Bramböck. Dazu werden Schmankerl von Tiroler Bäuerinnen serviert. Kartenreservierung im Casino Innsbruck unter Telefon 587040-114, oder auf innsbruck.casinos.at

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Sa. 24. April/So. 25. April Dr. Christian Winkler, Marktgraben 1, Tel. 588500

Sa. 10./So. 11. April Markus Riha, Bürgerstraße 19, Tel. 0664/200 49 86 Sa. 17./So. 18. April Martin Windbichler, Ing.-Etzel-Straße 16D, Tel. 57 98 92 oder 0664/133 86 26 Sa. 24./So. 25. April Anton Spielmann, Stamser Feld 4, Tel. 28 53 74 oder 0676/30 13 800 XXIII


Bürgerservice

Donnerstag-Ausflüge mit den Sozialen Diensten (ISD) Großer Beliebtheit bei Jung und Alt erfreuen sich die Donnerstag-Ausflüge der Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD). Donnerstag, 1. April: „Einst war ich eine Hand“, Sonderausstellung im Ferdinandeum von Rudi Wach. Ein Einblick in die jüngste Schaffensphase, erstmals in Tirol präsentiert; Treffpunkt 14.30 Uhr im Foyer, Eintritt 4 € Donnerstag, 8. April: „Besuch der Herberge“, Treffpunkt 14.30 Uhr beim Eingang in der Hunoldstraße 22, Anmeldung erforderlich, Tel. 93001 7560 Donnerstag, 15. April: „Ausflug auf die Neue Gufl/ Tulfer Berg“, Treffpunkt und Abfahrt 13 Uhr, ISD Wohnheim Reichenau, Reichenauer-Str. 123, kurzer Zwischenstopp bei der Pfarrkirche in Rinn, danach Weiterfahrt auf die Gufl. Tolle Aussicht und Spaziergang möglich! Kosten: 8 € für biologische Frühlingsjause (Getränke extra); Anmeldung erforderlich, Tel.

93001 7560 oder 93001 7550 Donnerstag, 22. April: „Anatomisches Museum“, Treffpunkt 14 Uhr, Müllerstraße 59, Anmeldung erforderlich, Tel. 93001 7580, danach Einkehr in ein nahegelegenes Café Donnerstag, 29. April: „Kegelpartie im Gasthaus Tengler, Höttinger Au 60“, Anfahrt: Buslinie O, Haltestelle Höttinger Auffahrt, Treffpunkt 15 Uhr im Lokal, Jausenmöglichkeit vor Ort Infos: ISD-Sozialzentrum Reichenau, Reichenauer Straße 123, Tel.: 930017560, Mo. – Fr. 10 – 12 Uhr. www.isd.or.at Für Personen, denen es zu beschwerlich ist, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen, besteht die Möglichkeit, mit dem Bus der ISD abgeholt zu werden. Anmeldung (Tel. 930017520) mindestens drei Tage vorher.

Die nächste Gemeinderatssitzung findet am 22. April ab 15 Uhr im Plenarsaal des Innsbrucker Rathauses (6. Stock) statt. Interessierte ZuhörerInnen willkommen!

BÜRGERSERVICE und SENIORENBÜRO Neues Rathaus, Zentraleingang in den RathausGalerien Telefon 5360, Durchwahl 1001 bis 1005 Fax: 53 60-1701, e-mail: buergerservice@magibk.at Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag, 8 bis 17.30 Uhr, sowie freitags von 8 bis 12.00 Uhr

BÜRGERBÜRO IGLS Igler Straße 58 (bei der Post) Telefon 53 60-23 60, e-mail: igls@innsbruck.gv.at Öffnungszeiten: Montag und Donnerstag von 9 bis 12 Uhr sowie mittwochs von 14 bis 18 Uhr

BÜRGERBÜRO ARZL Krippengasse 4 (altes Gemeindehaus) Telefon 53 60-23 62, e-mail: arzl@innsbruck.gv.at Öffnungszeiten: Montag von 14 bis 18 Uhr, Mittwoch und Freitag jeweils von 9 bis 12 Uhr

FUNDSERVICE Fallmerayerstraße 2 (ebenerdiger Eingang, große Glastüre) Tel. 53 60-1010 und 1011 • Fax 53 60-1015 e-mail: post.fundwesen@innsbruck.gv.at www.fundamt.gv.at Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 13 Uhr

Im Zeitraum vom 8. Februar bis 15. März wurden folgende Fundgegenstände abgegeben: Mit einem Wert größer als 100 Euro gem. § 42a SPG: Geldbetrag

ISD-Ambulanz für Internet- und Computerspielsucht In diesem Zusammenhang deuten verschiedene wissenschaftliche Studien zum Symptomkomplex „InternetComputerspielsucht“ darauf hin, dass etwa 3 bis 7 Prozent der untersuchten Jugendlichen und Erwachsenen, die aktiv am Computer spielen, die Kriterien einer Abhängigkeit in Bezug auf ihr Computerspielverhalten erfüllen. Diese Personen, die ihre Computer- und vor allem Internetnutzung nicht mehr kontrollieren können, finden an der Stelle für „Ambulante Suchtprävention“ (ASP) der Innsbrucker Sozialen Dienste nun eine kompetente BehandXXIV

Immer mehr Menschen verbringen immer mehr Zeit im World Wide Web, sei es, dass sie ihre Emails checken, nächtelang chatten oder sich bei OnlineSpielen in virtuellen Welten aufhalten. lung und Beratung. An der Ambulanz wird in einem ersten Schritt geprüft, wie ausgeprägt die problematische Computer- oder Internetnutzung vorliegt und welche Behandlungsschritte die geeignetsten sind. Nicht der Entzug vom Internet, sondern das Erlernen eines bewussten Umgangs ist das Motto des Therapieansatzes der ASP. „Man sollte abwägen lernen, ob ‚Online-Sein’ Lebensquali-

tät oder Belastung bedeutet, ob es nur ein Teil der Freizeitgestaltung ist oder schon einen zu wichtigen Stellenwert im Leben erlangt hat. Man könnte sich fragen, was bekomme ich im Internet, was ich im realen

Leben nicht habe“, so der Leiter Dr. Kurt Dornauer. Um der kontinuierlich steigenden Nachfrage gerecht zu werden, bietet die ASP auch für Angehörige Betroffener regelmäßig Informationsabende an. Anmeldungen bei Frau Evelyn Martini: Montag bis Freitag von 9 bis 11 Uhr, Telefon 93001-7440.

Jazzkonzert der Musikschule Am Dienstag, 20. April, 19 Uhr, lädt die Musikschule der Stadt Innsbruck zu einem Jazzkonzert in den Ursulinensaal am Marktplatz. Teilnehmende Gruppen sind die „Big Band Innsbruck Youngsters“, die Jazzband der Musikschule, das Steeldrumensemble „Wokester“ und die Brass Band der Musikschule.

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Einzelhandelsstudie

Innsbruck auf richtigem Weg Im März 2009 fiel der Startschuss zu einer Erhebung der Einzelhandelsstruktur im Raum Innsbruck, Rum und Völs.

Innsbruck laut Studie auf dem richtigen Weg. Innsbruck muss jedoch laufend auf den Wettbewerb mit den BezirksDie Studie wurde am 23. Februar stadt – Peripherie feststellen, dass die hauptstädten reagieren, da sich auch von Bgm. Mag.a Christine Oppitz- Innenstadt an Attraktivität gewinnt. dort das Angebot stetig ausweitet. Am Standort Innsbruck-Rum-Völs Plörer im Rathaus präsentiert. „Für Mit der Kombination Kaufhaus Tyrol den Tiroler Zentralraum ist der Blick und den weiteren Angeboten der Alt- sind 1330 Einzelhandelsgeschäfte mit über die Gemeindegrenzen von Be- stadt und der gesamten Innenstadt ist 330.000 m² Kundenfläche und 1,3 Mrd. Euro Umsatz beheimatet, deutung – so können alle wovon zwei Drittel mit weniprofitieren. Innsbruck hat 5 ger als 100 m² Verkaufsfläche Mio. Euro in die Neugestalausgestattet sind. Die Kauftung der Maria-Theresienkraftbindung im NaheinzugsStraße investiert und setzt gebiet beträgt ca. 88 %. „Von den Schwerpunkt auf den 100 Euro Kaufkraft wandern öffentlichen Personennahveraus Innsbruck nur 12 Euro kehr – ein klarer Wettbeab, der Rest wird in Innsbruck werbsvorteil für den Zentralausgegeben“, so Dr. Joachim raum“, so Oppitz-Plörer. Bereits im Jahr 2002 wurde Will, Autor der Studie. Die eine vergleichbare Struktur- Präsentation der Einzelhandelsstrukturanalyse: V.l. Ing. Martin Studie kann im Stadtmagistrat, analyse durchgeführt, die nun Wetscher, Obmann-Stv. der Sparte Handel in der Wirtschaftskam- Stadtentwicklungsplanung, Ing. mer, Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer, Studienautor optimal die aktuellen Trends Dr. Joachim Will, Ecostra GmbH, und Mag. Franz Rauter von der Philipp Tschavoll, Tel. 5360 sichtbar macht. Allgemein Abteilung Raumordnung im Amt der Tiroler Landesregierung. 5143, angefordert werden. (Foto: M. Weger) (MW) lässt sich im Verhältnis Innen- 

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INNSBRUCK INFORMIERT – April 2010

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Standpunkte

Freut sich über die Wahl: Bürgermeisterin Oppitz-Plörer mit einem Strauß gelber Rosen, der bei der Wahl nicht fehlen durfte • Gruppenbild mit Landeshauptmann, einem Bürgermeister und zwei Bürgermeisterinnen. (Fotos: M. Vandory)

Vizebgm. Eugen Sprenger überreichte Hilde Zach als Abschiedsgeschenk eine Kainrath-Karikatur mit einer Abbildung vieler Hände, die das vielseitige Wirken Bürgermeisterin Hilde Zachs zum Ausdruck bringen sollen • Im Anschluss an den Sondergemeinderat fand auf der Maria-Theresien-Straße ein landesüblicher Empfang statt.  (Fotos: E. Hohenauer)

Abschied und Neubeginn Der Wechsel an der Regierungsspitze der Landeshauptstadt Innsbruck ist vollzogen. Im Rahmen einer Sondersitzung des Gemeinderates am 8. März 2010 wurde Bgm. Kommerzialrätin Hilde Zach würdevoll und mit Dankesbezeugungen von allen Seiten verabschiedet und Mag.a Christine Oppitz-Plörer zur neuen Bürgermeisterin von Innsbruck gewählt. Als bewegenden Moment in ihrem Leben bezeichnete Mag.a Christine Oppitz-Plörer ihre Wahl zur Bürgermeisterin der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck. Sie sei sich der Würde, aber auch der Bürde dieses Amtes wohl bewusst und werde alles daransetzen, sich des Vertrauens würdig zu erweisen. „Ich werde den konsequenten und erfolgreichen Weg für Innsbruck weitergehen, den Reformkurs fortsetzen, Innsbruck als Bildungsstadt und familienfreundliche Stadt wei14

ter forcieren, alles daransetzen, den sozialen Standard zu halten, in den Städtepartnerschaften die europäische Dimension vertiefen und die Entwicklung in den Stadtteilen fördern“, so Oppitz-Plörer. Dem Sondergemeinderat mit der Neuwahl der neuen Innsbrucker Bürgermeisterin und des zweiten Vizebürgermeisters wohnten auch Landeshauptmann Günther Platter und Alt-Bürgermeister und Alt-Landeshauptmann Landtagspräsident DDr. Herwig van Staa bei. (WW)

Von Frau zu Frau.

Beim Auszählen der Stimmen: die Gemeinderäte Lucas Krackl und Arno Grünbacher.

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Standpunkte

Die Fraktionen im Gemeinderat: Wechsel an der Regierungsspitze Danke! Mit Weitblick „Für Innsbruck“! Geschätzte Innsbruckerinnen und Innsbrucker, ich darf mich bei Ihnen für die zahlreichen Gratulationswünsche anlässlich der Wahl zur Bürgermeisterin bedanken. Diese Anteilnahme und der große Vertrauensbeweis durch den Innsbrucker Gemeinderat sind für mich eine starke Basis, um die großen Herausforderungen der Zukunft gemeinsam zu bewältigen. Die Bürgerbewegung „Für Innsbruck“ wird gemeinsam mit den Koalitionspartnern das Arbeitsprogramm für Innsbruck weiter konsequent umsetzen. Mir geht es darum, den sicheren,

stabilen und nachhaltigen Weg für Innsbruck weiterzugehen. Als Bürgermeisterin ist es mir ein großes Anliegen, alle konstruktiven Kräfte einzubinden und für Sie, geschätzte Innsbruckerinnen und Innsbrucker, als verlässlicher Partner zu arbeiten. Für die Menschen in unserer Stadt – für ein lebenswertes Innsbruck. Ihre Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer

Große Dinge liegen noch vor uns! Unser Dank gilt der scheidenden Bürgermeisterin, der wir viel Gesundheit und Glück wünschen. Trotz des Regierungswechsels ist jedoch das vereinbarte Regierungsprogramm abzuarbeiten. Nicht hektisch und schon gar nicht von Vorwahlkampfgefühlen geleitet. Vielmehr stetig und konsequent. Hier richten sich unsere Erwartungen an die neue Bürgermeisterin: Es gilt, die Regionalbahn zu realisieren, Wohnungen zu bauen und ein neues Stadtrecht zu beschließen. Dies sind die vereinbarten Themen, die der Erledigung harren. Für eine lange Einarbeitungszeit wird die Zeit fehlen. Wir sind bereit,

konstruktiv und partnerschaftlich, aber auch mit eigenen Lösungsansätzen ausgestattet und eigenständig mitzuarbeiten. Unserer neuen Stadtregierung wünschen wir eine gute Hand und viel Sensibilität in einer wirtschaftlich schwierigen Zeit. Arno Grünbacher Klubobmann der SPÖ

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Bgm. Mag. Christine Oppitz-Plörer: Optimistisch in die Zukunft. 

(Foto: E. Hohenauer)

Alt-Bgm. Hilde Zach: Rückblick auf eine erfolgreiche Ära. (Foto: APA picturedesk Bernhard Groflruck)

Entsprechend dem Vorschlag von Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer hat die Redaktion von „Innsbruck informiert“ für die Standpunkteseiten im April das Thema „Wechsel an der Regierungsspitze in Innsbruck“ gewählt. Lesen Sie bitte hier die Stellungnahmen der im Gemeinderat vertretenen Fraktionen.

Regierungswechsel? Was für ein „Regierungswechsel“? Wir haben noch immer eine gelb-schwarzrötliche Koalition mit demselben Arbeitsprogramm wie 2006. Naja, etwas brüchiger vielleicht als damals, Vorwahlkampf-mäßig halt. Wir haben eine neue Bürgermeisterin. Da danken wir zunächst einfach Hilde Zach für ungeheuren persönlichen Einsatz für unsere Stadt: Es war nicht immer einfach, weder das Streiten noch das Zusammenarbeiten – dennoch wird sie uns fehlen. Vor uns liegt viel Arbeit: die Regionalbahn bauen und den Verkehr am Südring verringern und nicht einfach untertunneln. Eine Zukunft mit viel erneuer-

barer Energie und vielen neuen Arbeitsplätzen. Eine Stadt für alle, die niemanden ausschließt. Wir bieten der neuen Bürgermeisterin fairen Wettbewerb und Zusammenarbeit, wo die Richtung stimmt. Und etwas demokratische Durchlüftung für die BürgerInnen, aber auch bei der Arbeit im Gemeinderat wäre auch höchst an der Zeit. GR Mag. Gerhard Fritz Klubobmann, DIE GRÜNEN

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Standpunkte

Dank, Dialog und Umsetzung des Arbeitsprogramms Dem Anlass entsprechend, ist es mir zuerst ein Anliegen, der nunmehrigen Alt-Bürgermeisterin Hilde Zach nochmals zu danken. Direkt und schnörkellos, wie sie es schätzt, daher einfach: Danke für deinen Einsatz, deine Leistungen und dein großes Herz für unsere Stadt. Das neue Regierungsteam von FI kann auf Basis des bisher geleisteten und durch die konsequente Umsetzung des 2006 vereinbarten Arbeitprogramms gemeinsam mit SPÖ und ÖVP unsere Stadt stabil in die Zukunft führen. Voraussetzung dafür sind gerade in schwierigen Zeiten der verstärkte Di-

alog und das gemeinsame Erarbeiten von Lösungen in der Koalition. Die ÖVP wird dazu weiter ein fairer und konsequenter Partner sein und vor allem die Themen Daseinsfürsorge und Arbeitsplätze, die soziale und wirtschaftliche Entwicklung der Stadt und die Schaffung von gemeinnützigen Infrastrukturen und Wohnraum anpacken. GR Franz X. Gruber Obmann der ÖVP Innsbruck

ÖVP-blau 100 cyan/70 magenta/0 gelb/75 schwarz

Neuwahlen sind der einzige Ausweg! Nach dem Abgang von Platzgummer und Zach und dem Einzug der dritten und vierten Garde in den Stadtsenat zeigt sich die personelle Schwäche von „Für Innsbruck“ ganz offensichtlich. Auch das Theater um die Wachablöse in der ÖVP und die Flügelkämpfe bei der SPÖ sind entbehrlich. Die derzeitige Stadtregierung ist inhaltlich und personell am Ende, es gibt daher nur einen Ausweg, nämlich rasche Neuwahlen! In wichtigen sachpolitischen Herausforderungen, wie Sicherheit, Wirtschaftsförderung, der Verkehrspolitik oder der

Integration, bei der es gilt, Parallelgesellschaften zu vermeiden, zeigt sich das Versagen von Gelb-RotSchwarz. Innsbruck ist derzeit vom selbst gesteckten Anspruch als Europastadt und „Sportstadt“ weit entfernt. Es ist daher an der Zeit, Bilanz zu ziehen und politisch neue Weichen für die Zukunft zu stellen. Wir fordern deshalb rasche Neuwahlen! Ihr Klubobmann Christian Haager

Die Freiheitlichen

Übergabe ohne Wahl – wie in einer Monarchie! Nur Neuwahlen sind echte Demokratie! Bürgermeisterin Hilde Zach legte ihr Amt aus gesundheitlichen Gründen zurück, Vizebürgermeister Eugen Sprenger übergibt Ende April! Sicher sind die Nachfolger/-in engagiert, die Innsbruckerinnen und Innsbrucker werden aber nicht einmal gefragt, ob sie die neue Regierung so akzeptieren. Es gibt nach wie vor – und das nur mehr in Innsbruck als einzige Landeshauptstadt – keine Direktwahl des Bürgermeisters, die schon seit Jahren von mir gefordert wird! Es herrschen hier noch monarchistische Zustände,

und wir alle müssen diese Regierung bis 2012 einfach hinnehmen! Die Liste Rudi Federspiel wird aber in zwei Jahren mit der Kurzbezeichnung Rudi bei der Gemeinderatswahl antreten. Ich werde somit als einziger Kandidat DIREKT zu wählen sein! GR Rudi Federspiel

Neuwahlen bei personellen Umbrüchen! Das Liberales innsbruck setzt sich für demokratische Bürgerrechte ein. Daraus resultiert für uns ein angemessener Umgang mit den Wählerstimmen. Mit dem Rücktritt von Hilde Zach wurde der Stadtsenat umbesetzt und die Stadtführung komplett umgebaut. In diesem Falle wären Neuwahlen eine logische Konsequenz gewesen. Wir hoffen, dass die neue Stadtführung den soliden Finanzkurs weiter verfolgt. Dazu ist vor allem ein sofortiger Stopp des Millionendesasters Regionalbahn notwendig! Zielgerichtet muss in die Ausbildung unserer Jugend investiert

werden und für den wirtschaftlichen Motor müssen künftig bessere Rahmenbedingungen geschaffen werden. Weiters erwarten wir von Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer, dass bei strategischen Entscheidungen aller Gesellschaften mit Mehrheitsbeteiligungen der Stadt Innsbruck der Gemeinderat umgehend befasst wird und „Alleingänge“ in Hinkunft unterbleiben! GR Mag. Christian Kogler

Die Redaktion von „Innsbruck informiert“ ist für die Inhalte der Fraktionsbeiträge nicht verantwortlich. Die diversen Artikel auf den Standpunkteseiten werden weder ­korrigiert, umgeschrieben, zensiert oder sonst in irgend einer Art und Weise verändert.

Polizei 133 (Europa-Notruf 112) Feuerwehr 122 16

Rettung 144 Alpiner Notruf 140 INNSBRUCK INFORMIERT – April 2010


Vereinsporträt Der Bürgermeisterwechsel in Innsbruck ging völlig reibungslos vonstatten Die Spitze einer Stadt ist von sehr großer Bedeutung, da werden die Weichen für Steuern und Abgaben, für Sauberkeit und Ordnung gestellt. Das Geheimnis des Wohlfühlens beinhaltet – immer auf längere Zeit eingeplant – eine gute Stadtführung. Das zu beachten, ist wichtiger als noch vor zwei Jahren. Keine weitere Belastung der Beschäftigten, aber auch keine Überforderung der Wirtschaft kann zugemutet werden. Diesen Ausgleich zu bewältigen, fällt schwer. Der Kindererziehung, den Kindergärten galt der neuen Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer große Aufmerksamkeit, das hat sie gut gemacht. Nur darf die Pflege bedürftiger Menschen nicht schlechter gestellt werden. Da-

rauf wollen wir achten und zu einem späteren Zeitpunkt unsere Schlüsse ziehen. Der Anfang war gut und den haben wir unterstützt. Optionen gibt es in der Politik immer wieder. Die Gelegenheit benütze ich gerne, der ins Privatleben zurückgekehrten Bürgermeisterin Hilde Zach für ihre Leistung und für ihr Verständnis, das sie immer uns entgegengebracht hat, zu danken. GR Helmut Kritzinger Tiroler Seniorenbund

Jugend macht Politik im Alpenraum Das Jugendparlament der Alpenkonvention (YPAC) entstand 2006 aus einer Idee des Akademischen Gymnasiums Innsbruck. Junge Menschen im Alpenraum sollten die Gelegenheit erhalten, in ihrem Lebensraum aktiv mitzubestimmen. Mittlerweile ist das Jugendparlament zu einem transnationalen Netzwerk mit über 70 Mitgliedern aus sieben Alpenstaaten (Österreich, Deutschland, Italien, Slowenien, Liechtenstein, Schweiz und Frankreich) herangewachsen und hält jährliche parlamentarische Sitzungen ab. Die derzeitige Präsidentin Federica Waldenberger vom Akademischen Gymnasium Innsbruck (AGI) ist sich bewusst: „Aus unseren Beschlüssen wer-

den keine Gesetze entstehen. Doch sie fließen in die Gespräche der Abgeordneten der Alpenkonferenz ein.“ Künftig soll das Schülerparlament stärker an die Alpenkonferenz, die alle zwei Jahre stattfindet, gekoppelt werden. Wasser als natürliche wertvolle Ressource und als Energieträger und die demografische Entwicklung der Alpenregionen (die Abwanderung junger Menschen aus dem ländlichen Alpenraum in die Städte) sind die aktuellen Hauptthemen der jungen Parlamentarier. An der Arbeit des Jugendparlaments beteiligen sich Schüler aus elf Schulen. Ihre Lehrer befürworten und begleiten das Engagement der 16- bis 19-jährigen Schüler. (AT)

INNSBRUCK INFORMIERT – April 2010

„Innsbruck informiert“ stellt an dieser Stelle Innsbrucker Vereine vor. Bei Interesse bitte ein E-Mail an post.medienservice@innsbruck.gv.at senden. Es sollte einen besonderen Anlass wie z. B. ein Jubiläum oder besondere aktuelle Erfolge geben.

Die Innsbrucker Liedertafel Wo man singt, da lass dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder! Jeden Mittwoch um 20.00 Uhr treffen sich 40 sangesfreudige Damen und Herren im Vereinsheim in der Innsbrucker Bürgerstraße zur Chorprobe. Schwungvoll beginnen wir mit Lockerungs- und Stimmbildungsübungen, dann werden geistliche und weltliche Werke für die Konzerte eingeübt. Unser gesangliches Repertoir reicht von internationalen Liedern, moderner Chorliteratur bis zur Musik Alter Meister. Für Abwechslung ist also gesorgt! Gehen Melodie und Takt nicht beim ersten Mal ins Gehör, muss niemand verzweifeln! Der Erfolg stellt sich sicher bei den nächsten Proben ein. Nach einjähriger Mitwirkung werden die Sänger(innen) im Verein aufgenommen und erhalten die Konzertkleidung. Auch Geselligkeit wird

groß geschrieben. Es finden Geburtstagsfeiern und Ausflüge statt. Der schöne Probesaal lädt zum anschließenden gemütlichen Zusammensitzen ein. Beim jährlichen Kulturabend haben auch junge Instrumentalisten die Möglichkeit, ihr Können zu zeigen. Die Innsbrucker Liedertafel wurde vor 155 Jahren gegründet. Sie war stets ein Bestandteil des Innsbrucker Kulturlebens. Bekannte Komponisten waren Chorleiter und der Verein sammelte viele Preise und Erinnerungsgeschenke. Das schöne Sängerhaus Bürgerstraße 14 wurde im Jahr 1866 seiner Bestimmung übergeben. Sollten Sie Fragen und Interesse an einem unverbindlichen „Schnuppern“ bei uns haben, so rufen Sie einfach an Dr. Klaus Eberherr (Tel. 0512 / 583465, E-Mail: klauseberherr@ aon.at).

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Weibliche Kunst im Fokus

Bei der 14. ART Innsbruck im Februar standen Frauen und ihre Kunst im Mittelpunkt: Viele der rund 70 Galerien aus zehn Nationen stellten heuer Künstlerinnen in den Fokus ihrer Ausstellung. „Frauen sind am Kunstmarkt nach wie vor stark unterrepräsentiert. Wir möchten hier deshalb Akzente und Impulse setzen“, so ART-Direktorin Johanna Penz. Die ART Innsbruck stellt jährlich Werke von über 700 Künstlerinnen und Künstlern aus und hat sich damit am internationalen Kunstmarkt als Messe für Einsteiger und Sammler etabliert. Junge Tiroler Kunst wurde mit Beate Groser sowie dem Künstlerpaar Elisabeth und AlBegeisterung für zeitgenössische Kunst: Dr. Erhard Busek, LR Dr. Beate Palfrader, Di- bin Schutting in rektorin Johanna Penz und StRin Dr. Patrizia der Schau „it is“ Moser. (Foto: ART) gezeigt. (AT)

Neue Lesegalerie in der Siebererschule

„Lesen ist wie fliegen – nur schöner“ – unter diesem Motto präsentierte die 4a-Klasse der Volksschule SaggenSiebererschule Anfang März ihre neue multifunktionale Bibliothek mit einem Buchstabenfest. Insgesamt sind 1700 Bücher in der Lesegalerie untergebracht. Vizebürgermeister Christoph Kaufmann eröffnete den neuen Leseraum mit den Worten: „Die Lesebegeisterung zu fördern, ist uns im Rahmen des Bildungsprogramms jugend.bildung.innsbruck wichtig. Neben der Phantasie werden Sprachschatz und Vorstellungskraft gesteigert.“ Die Eröffnung ließen sich u.a. auch StRin Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter, Mag. Ferdinand Neu (Amt für Erziehung, Bildung und Gesellschaft) und Bezirksschulinspektor Reg.-Rat Ferdinand Treml sowie Abteilungsleiter-Stellvertreterin Mag.a Gabriele Herlitschka nicht entgehen. (KR)

StRin Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter, Elisabeth Moser, Vizebgm. Christoph Kaufmann, Volksschuldirektorin Gerlinde Prazeller mit den Kindern der 4a-Klasse. (Foto: K. Rudig)

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Aufbruchsstimmung für die heimische Wirtschaft

Die Tiroler Frühjahrsmesse mit den Schwerpunkten „Autosalon“ und „Hausbau“ vom 11. bis 14. März 2010 war mit 420 Ausstellern und 38.000 Besuchern wieder ein schöner Erfolg. Anlässlich der Eröffnung bezeichnete Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer die heimische Wirtschaft als Rückgrat der Gesellschaft: „Eine funktionierende Wirtschaft trägt wesentlich zur Wahrung des sozialen Friedens bei.“ Zukunftsweisend für Innsbruck sei auch der Bürgermeisterin Oppitz-Plörer Neubau des Messezentrums, bei der Eröffnung der Frühjahrsder am 11. März mit einem messe. (Foto: A. Teutsch) symbolischen Spatenstich eröffnet wurde. Bis zur voraussichtlichen Fertigstellung im Jänner 2012 wird der Messebetrieb am Gelände ungestört weiter geführt. (AT)

Apfelteiler zum Internationalen Frauentag

Am 8. März wird seit 1921 der Internationale Frauentag gefeiert. In den letzten 100 Jahren hat sich die Lebenssituation von Frauen verändert und verbessert, dennoch leisten Frauen heute immer noch 75 Prozent der unbezahlten Arbeit in der Gesellschaft. Der Internationale Frauentag bietet deshalb immer noch die Gelegenheit, mit gezielten Veranstaltungen auf die Rechte und Anliegen von Frauen hinzuweisen. Auf Initiative von Frauenreferentin Mag.a Christine OppitzPlörer wurden in Innsbruck bereits in den Mag.a Barbara Hutter bei der Verteilaktion zum Internationalen Frauentag in den Rathausvergangenen Galerien.  (Foto: K. Rudig) Jahren immer wieder gezielte Aktionen zum Internationalen Frauentag gesetzt. Heuer wurden vom Team des Referates „Frauenförderung, Familien und Senioren“ unter dem Motto „Gerecht teilen – Frauen verdienen mehr“ praktische Apfelteiler ausgegeben. (KR) INNSBRUCK INFORMIERT – April 2010


„FIW“-Institut tagte wieder in Innsbruck

Georgische Studenten zu Gast in Innsbruck

Auf Einladung von Bürgermeisterin Hilde Zach und Landtagspräsident DDr. Herwig van Staa bekamen die zwei Studenten Samkharadze Joni und Tevdorashvili Vakhtang der Wirtschaftswissenschaften der Universität Tbilisi die Chance, das Sommersemester 2010 an der Universität Innsbruck zu verbringen. „Dieser Aufenthalt hier in Lt.-Präs. DDr. Herwig van Staa, Bildungslandes- Tirol ermöglicht rätin Beate Palfrader und Hilde Zach mit den es uns, wichtige beiden Studenten aus Tbilisi. (Foto: K. Rudig) Erfahrungen zu sammeln und unsere Deutschkenntnisse weiter zu verbessern“, freuen sich die angehenden Jungakademiker. Die Universität Innsbruck wird in Zusammenarbeit mit dem Land und der Stadt Innsbruck die Organisation des Studienprogramms durchführen und die akademische Betreuung der beiden Studenten gewährleisten. Die Kosten für diesen Aufenthalt werden je zur Hälfte vom Land Tirol und der Stadt Innsbruck getragen. (KR)

„Platzlsingen“ vor dem Goldenen Dachl

Traditionell fand am Vortag des Bezirksjugendsingens in den Mittagsstunden das „Platzlsingen“ vor dem Goldenen Dachl statt. Zu hören waren am 24. März sieben verschiedene Vokal- und Instrumentalgruppen aus vier Innsbrucker Volksschulen (Volksschule Allerheiligen, Volksschule Amras, Volksschule Angergasse, Praxisvolksschule der Pädagogischen Hochschule Tirol) und die Musikhauptschule Innsbruck. „Ich freue mich über die schöEine Eröffnungsfanfare spielten die Tromnen Klänge in der peter aus der VS Amras. (Foto: M. Weger) Stadt und gratuliere zu den herausragenden musikalischen Leistungen“, so Vizebürgermeister Christoph Kaufmann in seinen Grußworten. Beim Bezirksjugendsingen traten 25 Chöre und Singgruppen zum Singwettbewerb an. (MW) INNSBRUCK INFORMIERT – April 2010

Das in Köln ansässige Forschungsinstitut für Wirtschaftsverfassung und Wettbewerb (FIW) hält Innsbruck seit Jahren die Treue. Im Februar veranstaltete „FIW“ das 43. Symposium in der Tiroler Landeshauptstadt, das unter dem Motto „Wettbewerb und Finanzmarktkrise sowie den Lehren daraus“ veranstaltet wurde. Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer V.l. Dr. Werner Schnappauf, Bürgermeisterin und Landtagspräsi- Mag.a Christine Oppitz-Plörer, Vorstandsvorsitdent DDr. Herwig zende Margret Suckale, Landtagspräsident DDr. (Foto: K. Rudig) van Staa begrüßten Herwig van Staa. die hochrangigen Vertreter der Wettbewerbskommissionen in den Raiffeisensälen am Marktplatz. „Auch Städte stehen im Wettbewerb, unter anderem im Wettbewerb um Kongresse“, betonte Oppitz-Plörer, die darauf hinwies, dass Innsbruck auf die wirtschaftlich schweren Zeiten gut vorbereitet war: „Alle bisher getätigten Reformmaßnahmen waren notwendig, um jetzt handlungsfähig zu sein!“ (KR)

Erfolgreiche Lange Nacht des Frauenfilms

Anlässlich des Internationalen Frauentages lud die Stadt Innsbruck am 6. März zur „LangenNachtdesFrauenfilms“ ins Metropol-Kino. Vom Nachmittag bis spät in die Nacht beleuchteten zehn Filme das Thema „Arbeitswelten“ unter einem frauenspezifischen Fokus. „Die Filme bringen wichtigen Anliegen des Frauentages zum Ausdruck“, betonte Kulturstadträtin Dr. Patrizia Moser bei der Eröffnung, die von den jungen TänzerInnen des Anatolischen Kulturzentrums bunt und klangvoll gestaltet wurde. „Das Programm – vom Kinderfilm bis zur Dokumentation – lockte hunderte CineastInnen an“, freute sich Mag.a Barbara Hutter vom Frauenreferat. (EH)

Kulturstadträtin Dr. Patrizia Moser (li.) und Gemeinderätin Mag.a Gerti Mayr (re.) mit den TänzerInnen des Anatolischen Kulturzentrums. (Foto: E. Hohenauer)

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Aktuell

Großes Interesse am Arzler Stadtteilausschuss Am 9. März tagte der Stadtteilausschuss Arzl mit reger Beteiligung der Arzler Bevölkerung unter dem Vorsitz von Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer in der Volksschule Arzl. Im vergangenen Jahr fanden insgesamt 15 Treffen des Unterausschusses statt. Vorsitzender Mag. Josef Kunzenmann konnte u. a. über die Verlegung der Wertstoffsammelinsel beim Nova Park, die Errichtung eines Stromanschlusses am Waldspielplatz Arzl und die Verkehrsberuhigung bei der Einfahrt Arzl-Ost berichten. Die Renovierung und Erweiterung des Vereinsheims Arzl werde derzeit vom Projektausschuss be-

arbeitet. Aktuelle Themen sind die Neugestaltung des Vorplatzes des Hauses Krippengasse 4 mit dem Bürgerbüro, die „Siedlungserweiterung Arzl-Ost“ und die weitere Begrünung des Kalvarienberges. Vier konkrete Anträge wurden zu den Themen „Leistbares Wohnen in Arzl“, „Zufahrtsstraße zum Siedlungsgebiet HochRum“, „Teich und Spielplatz beim Vereinsheim Arzl“ und „Wertstoffsammelinsel beim Vereinsheim“ behandelt. „Die Punkte wurden gut vorbereitet und diskutiert. Alle Anträge werden nun im Gemeinderat behandelt“, resümierte Bgm. Mag.a Oppitz-Plörer. www.stadtteilausschussarzl.at (MW)

Innsbrucks Strategie für mehr Energieeffizienz Der Innsbrucker Energieentwicklungsplan ist um eine langfristige Strategie bemüht, die ökologisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich Vorteile bringt. Neben einer Entlastung der Umwelt führt die effiziente und saubere Nutzung von Energie zu Kostenersparnissen, einer erhöhten Versorgungssicherheit sowie einer Steigerung der Lebensqualität. Für die Erstellung des Energieentwicklungsplans wurde ein interdisziplinäres Expertenteam beauftragt – die Leitung der Initiative übernimmt ein überparteiliches Steuerungsteam um Umwelt-Stadtrat Dipl.-HTL-Ing. Walter Peer. Grundlage für die Erstel-

Umweltfreundliche Autos parken in Innsbruck gratis Pkws mit Hybrid- und Gasund Elektroantrieben können künftig in Innsbruck in gebührenpflichtigen Kurzparkzonen gratis parken. „Die österreichweit einzigartige Maßnahme soll

zum Kauf von Fahrzeugen mit umweltfreundlichen Antriebssystemen motivieren und so konkret zum Umweltschutz beitragen“, erklärt Umweltstadtrat Dipl.-HTLIng. Walter Peer. Auch Umweltreferent Landeshauptmannstellvertreter Hannes Gschwentner sieht in dieser Initiative einen klugen Beitrag zur Schadstoffreduktion im Großraum Innsbruck. „Ich hoffe, dass das Innsbrucker Beispiel auch in anderen Ballungszentren Schule macht“, so Gschwentner. „Eine gebührenfreie amtliche Bestätigung Stadtrat Walter Peer und LH-Stv. und eine Parkuhr hinter Hannes Gschwentner kündigten an, der Windschutzscheibe dass die Stadt Innsbruck die Park- werden den Parkschein gebühr für umweltfreundliche Autos ersetzen“, so Dr. Hu„streicht“.  (Foto: E. Hohenauer) bert Heis vom Referat

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für Parkraumbewirtschaftung. Die amtliche Bestätigung wird von der Stadt Innsbruck ausgestellt, der entsprechende Antrag wird von der Stadt Innsbruck aufgelegt bzw. zum Download bereitgestellt. Den Antrag auf Gebührenbefreiung können auch nicht in Innsbruck wohnende BürgerInnen stellen. Zu beachten ist, dass die Parkdauer weiterhin entsprechend der jeweiligen Kurzparkzone beschränkt ist. Für Besitzer umweltfreundlicher Autos, die einen Anspruch auf eine Anwohnerparkkarte haben, wird nur mehr die Eingabegebühr und Verwaltungsabgabe in Höhe von 73,20 € für zwei Jahre anfallen, die Parkabgabe in Höhe von 6,81 €/Monat entfällt. Die Maßnahme ist mit 30. Juni 2012 befristet. (EH)

lung des Energieentwicklungsplans ist die genaue Kenntnis der derzeitigen energetischen Situation der Stadt. Zur Erfassung dieser Informationen wurde im Dezember 2009 u. a. auch die Bevölkerung direkt befragt: Die Daten – z. B. welche Art von Heizenergieträger im Einsatz sind – wurden ausgewertet und können nun kartografisch dargestellt werden.

Szenarien der Entwicklung Die Analyse der aktuellen Energiesituation bildet die Basis für die Erstellung von Szenarien, welche Varianten einer möglichen Energieentwicklung für Innsbruck aufzeigen. Dabei wird die zukünftige energetische Entwicklung auf der Ebene von einzelnen Stadtteilen modellhaft dargestellt. Darüber hinaus führt das Projektteam in Zusammenarbeit mit der Universität Innsbruck Analysen durch, die das Potential von erneuerbaren Energien im Stadtgebiet umfassend beleuchten.

Maßnahmen zur Energieeffizienz Das Ziel des Innsbrucker Energieentwicklungsplanes, welcher von allen politischen Parteien mitgetragen wird, ist neben der Darstellung der zukünftigen energetischen Situation das Implementieren von konkreten Maßnahmen, welche den Energieverbrauch senken, Potentiale optimal nützen und die Stadt umweltfreundlicher machen.

INNSBRUCK INFORMIERT – April 2010


Stadtgeschichte

Von Bauer & Schwarz zum neuen Kaufhaus Tyrol Die starke Zunahme des Bevölkerungswachstums in Innsbruck von 25.000 auf über 65.000 EinwohnerInnen zwischen 1870 und 1910 schuf die Nachfrage nach einem Warenhaus mit billigen Massenartikeln in großer Auswahl. Josef Bauer und Victor Schwarz aus Mattersburg bzw. Osijek hatten in Wien reiche Erfahrungen mit neuen Methoden der Warenverteilung im Handel gemacht und brachten diese ab den 1860er Jahren

Für das Stadtarchiv/Stadtmuseum von Univ.-Doz. Dr. Horst Schreiber nach Innsbruck. Innovativ und risikobereit arbeiteten sie als Marktfahrer und Vertreter an ihrem sozialen Aufstieg. Die beiden jüdischen Kaufmannsfamilien bündelten ihre Kräfte, indem sie untereinander heirateten. Am 16. März 1908 eröffneten sie das Warenhaus Bauer & Schwarz in der Maria-Theresien-Straße 33 und 35. Die neue Art der Warenpräsentation und die Fülle des Angebots ließen die TirolerInnen staunen. In der glasüberdeckten Innenhalle, die natürliches Tageslicht einströmen ließ, befand sich ein kleiner Springbrunnen. Darüber hinaus trugen auch Erholungsräume wie Lese- und Schreibzimmer sowie ein Buffet zum Konzept des Erlebniseinkaufs bei. Die Ladenfront aus Glas, die bis auf das Niveau des Gehsteigs reichte, sorgte für eine in Innsbruck ungewohnte Form der Wareninszenierung. Die künstliche Beleuchtung des Warenhauses nach außen war ebenso neuartig wie der Einbau einer Zentralheizung und die vorherrschenden Baumaterialien aus Glas, Stahl und Beton. Der mittelständische Antisemitismus gegen jüdische Kaufleute in Innsbruck wurde besonders durch katholisch-konservative Zeitungen wie der Tiroler Post verbreitet, in der etwa 1902 zu lesen war: „Die Macht Israels in Innsbruck. Unsere schöne Landeshauptstadt wird von Tag zu Tag knoblauchduftiger. (…) Gewerbetreibende schließt euch zusammen und organisiert euch auf antisemitischer Grundlage.“ Zur ernsthaften Gefahr wurde er aber erst mit der NS-Machtübernahme, als Bauer & Schwarz in den Konkurs getrieben wurden. Dementsprechend spottbillig konnte

außergerichtlichen Vergleich zustimmen. Aus den 1,32 Millionen Schilling, die ihnen als Entschädigung zugesprochen wurde, mussten die Familien noch die enorm hohen Rechtsanwaltskosten bestreiten. Das Ehepaar Kraus verkaufte fünf Jahre später den ehemals jüdischen Besitz um 27,5 Millionen Schilling, also das etwa

der Münchner Geschäftsmann Ferdinand Kraus das Warenhaus gemeinsam mit seiner Frau Maria „arisieren“. Er bedankte sich bei der Tiroler NSDAP mit exorbitant hohen Parteispenden. Die Mitglieder der Familien Bauer und Schwarz wurden in der sogenannten „Reichskristallnacht“ allesamt überfallen, teils schwer verletzt oder, wie Wilhelm Bauer, ermordet. Wem nicht die Flucht ins Ausland unter Zurücklassung allen Hab und Guts gelang, wurde an den Orten der Vernichtung in Osteuropa umgebracht. Nach dem Krieg mussten die Victor Schwarz, der Mitgründer des Warenhauses ehemaligen fünf GesellschafterInBauer & Schwarz, mit seiner Frau Rosa, Tochter von nen des Warenhauses 12 Jahre Josef Bauer, und ihren zehn Kindern, 1904. lang einen Prozess gegen Kraus und die Republik Österreich führen. Da 20-fache der Entschädigung. Als das Under Arisierer Kraus Deutscher war, de- ternehmen 1966 erstmals unter dem klarierte der österreichische Staat das Namen Kaufhaus Tyrol eröffnete, waren Warenhaus als „Deutsches Eigentum“ und die Eigentümer nicht mehr Einheimische erhob Anspruch darauf. Finanziell völlig wie Bauer und Schwarz, sondern anonyme erschöpft, mussten die enteigneten jüdi- Kapitalgruppen, die sich mehrheitlich im schen Familien nicht zuletzt auch aufgrund Ausland befanden. In nächster Zeit soll ihres hohen Alters zwischen Mitte 60 und eine Tafel im neuen Kaufhaus Tyrol an das Mitte 80 Jahren – eine Gesellschafterin Warenhaus Bauer & Schwarz und seine war bereits verstorben – 1959 einem Gründerfamilien erinnern.

D

as Stadtarchiv zeichnete die wechselvolle Geschichte vom Kaufhaus Tyrol in einem neuen Buch nach. Das Buch „Von Bauer & Schwarz zum Kaufhaus Tyrol“ (Hg. Horst Schreiber, 304 Seiten, 24,95 EUR) ist im StudienVerlag erschienen und im Stadtarchiv/ Stadtmuseum und im Buchhandel erhältlich. Bei der Buchpräsentation am 2. März: die Autoren Hannes Schlosser und Mag.a Andrea Sommerauer, Archivleiter DDr. Lukas Morscher, Herausgeber Dr. Horst Schreiber, Univ.Prof. Dr. Esther Fritsch, StRin Dr. Patrizia Moser. (Foto: StudienVerlag)

INNSBRUCK INFORMIERT – April 2010

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Innsbruck vor 100 Jahren 1. April: (Kochkurs.) Am 15. April beginnt der neue dreimonatliche Kochkurs der Tiroler Hausfrauenvereinigung. Anmeldungen übernimmt die Schulleitung im Vereinshaus, Templstraße 4. 2. April: (Warnung.) Nach dem heutigen Stande der ärztlichen Wissenschaft ist es ein Verbrechen, dem Kindern geistige [= alkoholische] Getränke zu geben! Daher werden alle Eltern, Verwandten und Jugendfreunde gebeten, nicht nur bei der ersten Kommunion, sondern auch bei der zukünftigen heiligen Firmung und für immer die Jugend so lange als möglich von den schädlichen Wirkungen des Alkohols ferne zu halten. 5. April: (Auch ein Beinbruch.) Bei der Innbrücke konnte am Sonntag vormittags ein 40 Jahre alter Mann seinen Weg nicht mehr fortsetzen; es war ihm der Maschinenfuß [= Prothese] gebrochen. Auch hier griff die telephonisch berufene Rettungsabteilung ein und brachte den Hilflosen – nicht zum Arzt, sondern zum Bandagisten. 12. April: (Auf der Straße erkrankt.) Nahe bei Lans wurde gestern nachmittags ein 47 Jahre alter Kutscher, der mit einer Fuhr nach Aldrans unterwegs war, von derartigen Schmerzen im Unterleib befallen, dass er sich am Boden herumwälzte. Durch das Jammern des Kranken wurden mitleidige Menschen auf ihn aufmerksam, nahmen denselben in ihr Haus auf, verschafften ihm die letzte Ölung und be22

riefen einen Arzt, welcher die sofortige Überführung des Mannes durch die freiwillige Rettungsabteilung anordnete. Gegen 11 Uhr nachts kam der Transport am Spitale an, wo sofort die Operation am Blinddarm vorgenommen wurde. 16. April: (Die Stadtkasse Innsbruck) bleibt Montag den 18. und Dienstag den 19. April wegen Reinigung der Kanzleiräume für den Parteienverkehr geschlossen. 19. April: (Die erste zahnärztliche Spitalsabteilung.) Am 15. April d.J. wurde die von der Gemeinde Innsbruck errichtete, von UniversitätsProfessor Dr. Mayrhofer angeregte und unter dessen Leitung stehende zahnärztliche Krankenhausabteilung, welche dem k.k. zahnärztlichen Institute der Universität Innsbruck angegliedert ist, in Betrieb gesetzt. […] Sie dient dazu, um denjenigen einer Spitalspflege bedürftigen Zahnkranken,

Blick in die Museumstraße mit dem „Graubart-Haus“ Nr. 8, um 1910.  (Original im Stadtarchiv/Stadtmuseum, Sammlung Kreutz, Ph-6314)

welche an den verschiedenen Zahnfolgekrankheiten des Mundes und der Kiefer, also insbesondere an Zahnfleischerkrankungen, Beinhautentzündungen, Kiefereiterungen, Knochenabszessen, Fisteln, Zahnzysten, Zahngeschwülsten usw. leiden, eine spezialistische Behandlung angedeihen zu lassen.

der Rocktasche und lehnte sich an einen Stuhl an. Infolge des Druckes entzündete sich der Apparat und im Nu standen Rock und Weste in Flammen. Dem Herrn gelang es, die brennenden Kleider rasch auszuziehen und wegzuwerfen. In einem Gedränge hätte der Unfall zu einer Katastrophe führen können.

26. April: (Die Zündapparate) mit Benzinfeuer, welche jetzt häufig von Rauchern benützt werden, sind nicht ungefährlich. Vorgestern hatte hier ein Herr einen solchen Apparat in

27. April: (Kaminbrand.) Gestern abends zirka 9 Uhr brach in einem russischen Kamin des Hauses Meinhardstraße 16 ein Kaminbrand aus, der sich in der Nähe der Waschküche entwickelt hatte. Nach Erscheinen der städtischen Feuerwache, welche telephonisch herbeigerufen worden war, wurde der Brand in kurzer Zeit wieder gelöscht.

Bauernregel

N r.

4:

, Steht der Tiroler Bauer im April .. am Feld erntet er grad das beste Gemuse der Welt o

A-6020 INNSBRUCK . MUSEUMSTRASSE 19 . TEL: 588406

Die nächste Ausgabe von „Innsbruck – die Landeshauptstadt informiert“ erscheint am Donnerstag, dem 29. April 2010, in einer Auflage von 108.088 Stück und wird kostenlos mit der Post jedem Haushalt zugestellt. Redaktions- und Anzeigenschluss ist am Mittwoch, 14. April 2010. Sollten Sie „INNSBRUCK INFORMIERT“ einmal nicht erhalten, fragen Sie Ihren Briefträger danach oder ­teilen uns das mit: Rathaus-Medienservice, Fallmerayerstraße 2 (Ecke ­Fallmerayerstraße/Colingasse), 1. Stock, Tel. 57 24 66, Fax 58 24 93, e-mail: post.medienservice@innsbruck.gv.at

30. April: (Besitzveränderung.) Das Haus Museumstraße Nr. 8 ging durch Kauf von den Dr. v. Haumeder´schen Kindern und Mitbesitzern in das Eigentum des Schuh- und Huthändler Simon Graubart über. Aus dem Stadtarchiv/ Stadtmuseum Lukas Morscher

INNSBRUCK INFORMIERT – April 2010


10.470 m2. Darauf befinden sich Hallen, Werkstätten und Lagerflächen im Gesamtausmaß von 6.120 m2 und ein Bürotrakt mit 1.267 m2. Nach entsprechenden Adaptierungsarbeiten steht dem Einzug der AAS, der Fa. Mussmann und der DAWI bis Herbst nichts mehr im Wege.

Fotos: IKB

Verkehrstechnisch ideal

Die IKB erwarb das frei gewordene Coca Cola-Areal an der Hallerstraße. Dort soll noch heuer der Entsorgungsbereich konzentriert werden: Der Eigenbetrieb Abfallsammlung (AAS), die Fa. Mussmann und die DAWI. Die IKB verspricht sich besonders nachhaltige Synergien zum Vorteil der KundInnen.

IKB-Entsorgungszentrale am Cola-Lager

F

ür die Innsbrucker Kommunalbetriebe AG (IKB) hat sich vor kurzem die Gelegenheit geboten, das frei gewordene Coca Cola-Areal an der Hallerstraße günstig zu erwerben. Dort soll künftig ein großer Teil des Entsorgungsbereiches konzentriert werden. Die IKB verspricht sich davon besonders nachhaltige Synergien zum Vorteil der KundInnen.

mann und die Fa. Kanal Winkler. 2009 wurde der Kanalreinigungsbereich der DAKA und die Kanal Winkler GmbH in das

Unternehmen DAKA Winkler Kanalservice GmbH (DAWI) eingebracht. Das gesamte Areal umfasst

den Entsorgungsbereich an einem idealen Standort konzentrieren. Damit sind mit einem Schlag gleich mehrere Probleme gelöst: Der Raum- und Standortbedarf für drei Entsorgungsunternehmen sind für Jahrzehnte in optimaler Weise gesichert. Sämtliche bereits

vorhandenen Hallen und Büros entsprechen genau dem, was von Seiten des EntsorgungsFuhrparkes und der Verwaltung gebraucht wird.

Bekanntlich baute die IKB in den letzten Jahren ihre Aktivitäten im Entsorgungsbereich stark aus: Zusätzlich zum Eigenbetrieb Abfallsammlung (AAS) übernahm die IKB u. a. die Fa. Muss-

Das verkehrstechnisch ideal gelegene Objekt ist bestens für die Zusammenführung dieser Entsorgungsbetriebe geeignet. Derzeit ist die DAWI in Mils weit von den Hauptkunden entfernt, die Fa. Mussmann verfügt in Innsbruck über einen perspektivisch unsicheren Standort. Der Eigenbetrieb AAS wird mittelfristig im Rahmen eines neuen Nutzungskonzeptes seinen Standort im städtischen Wirtschaftshof aufgeben müssen. Optimale Voraussetzungen In der neuen Entsorgungszentrale jedoch finden die zusammen rund 130 MitarbeiterInnen dieser drei Betriebe optimale Voraussetzungen für Jahrzehnte vor: Büroinfrastruktur und Sanitärräume können ebenso gemeinsam genutzt werden wie die Werkstätten, der LKW-Waschplatz, der Spezialwaschplatz für mobile WCBoxen und Abfallbehältnisse. Die Hallen bieten für die rund 50 Entsorgungsfahrzeuge ausreichenden Platz – eine klassische win-win-Situation!

Besondere Gelegenheiten sind selten, und wenn, dann sollten sie entschlossen genutzt werden. Mit dem Erwerb des ehemaligen Coca ColaAreals können wir

Foto: Die Fotografen

Ideale Gelegenheit Sehr geehrte Kundinnen und Kunden der Innsbrucker Kommunalbetriebe AG!

Das Betriebsgelände im Gewerbegebiet neben der Hallerstraße stört keine Wohnnachbarn. Dennoch liegt es verkehrsgünstig nahe bei den Kunden und bei den anderen IKB-Betriebsstätten

am Langen Weg und in der Rossaugasse. Dies und der günstige Kaufpreis unterstützt unser stetiges Ziel, dass sich hier nachhaltige Synergieeffekte und Kosteneffizienz günstig auf die Entsorgungstarife auswirken. Mit freundlichen Grüßen Ihr Dr. Elmar Schmid Vorstandsvorsitzender


hier bin ICH

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Innsbruck Informiert 04/10