Issuu on Google+

PFARRBLATT FÜR MÜRZZUSCHLAG

56. Jg. - Nr. 1/2010

www.muerzzuschlag.org

Die Maus und das Pfarrblatt

wurde. Neben der aktuellen Gottesdienstordnung und zahlreichen Informationen kann der Leser hier auch alle Pfarrblätter ab dem Jänner 2004 durchblättern.

Da die Stadtpfarre Mürzzuschlag eine sehr rege und lebendige Pfarre ist, wird der Platz in unserem Pfarrblatt oft zu klein, um über alle Feiern und Veranstaltungen entsprechend zu berichten. Hier ist die Homepage der Pfarre, die vom Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Gabriel Feiner betreut wird, eine große Hilfe. Viele Bilder von Veranstaltungen wie dem Pfarrball, der Langen Nacht der Museen oder der Wallfahrt des Pfarrverbandes können dort ohne Platzmangel der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Weitere interessante kirchliche Webseiten: katholisch.at bischofskonferenz.at oekumene.at kathpress.at wir-sind-kirche.at religion.orf.at Friedrich Rinnhofer

eine Stimme inmitten der Weltreligionen. Ein harmonisches Miteinander aller Stimmen erfordert gegenseitige Toleranz, die aber nicht gleichbedeutend mit Nachgeben, Herablassen oder Nachsicht ist. Toleranz ist eine aktive Einstellung, die sich auf die Anerkennung der Menschenrechte und Grundfreiheiten anderer stützt. Dafür ist ein starkes Bewusstsein der eigenen kulturellen Prägung und der religiösen Wurzeln notwendige Voraussetzung, wie in einem mehrstimmigen Chor, wo man, um von den anderen nicht irritiert zu werden, die eigene Stimme gut beherrschen muss. Die Herausforderung für uns Christen heute ist, wie bereits

vom II. Vatikanischem Konzil formuliert, das Gemeinsame vor das Trennende zu stellen, Respekt vor der Wahrheit des anderen ohne Aufgabe der eigenen Überzeugungen zu haben und sich zu bemühen, immer tiefer in die eigene Glaubenswahrheit einzudringen. Linda Amsüss

Das Internet ist aus dem Leben der katholischen Kirche nicht mehr wegzudenken Der Papst tut es, die Bischöfe tun es und unsere Pfarre tut es auch: Praktisch jede größere kirchliche Institution betreibt eine eigene Homepage im Internet. Unter www.vatican.va ist man mit einem Mausklick im Vatikanischen Geheimarchiv, in den Vatikanischen Museen oder bei den Informationen über das Priesterjahr. Die steirische Kirche ist unter www.graz-seckau.at zu finden. Neben der Online-Ausgabe des Sonntagsblatts und aktuellen Nachrichten bekommt der Leser hier auch Informationen über die verschiedenen Abteilungen und Organisationen des Bischöflichen Ordinariates. Auch unsere Pfarre präsentiert sich im Internet. Unter

Das 360-Grad Foto unserer Kirche im Internet bietet einen beeindruckenden Rundumblick im Kirchenraum www.muerzzuschlag.org kann man seit kurzem auch ein 360-Grad Foto unserer Stadtpfarrkirche bewundern, das von Helmut Oberer für die Firma „filmen.at“ hergestellt

Wer hat die Wahrheit? „Die multikulturelle Gesellschaft ist einfach da. Nun kommt es darauf an, wie wir sie haben wollen: als Schlachtfeld oder als halbwegs erträgliche Lebensform.“ (Claus Leggewie) Mit diesem Zitat begann Dr. Anton Schrettle, Theologe und Professor an der Akademie für Religionspädagogik,

seine Ausführungen im Rahmen des Bildungswerkvortrages. Der gesellschaftliche Wandel im letzten Jahrhundert führte weg von den regionalen Einstimmigkeiten - z. B. klassische katholische oder protestantische Milieus - zur Vielstimmigkeit auf allen Gebieten. Christsein geschieht heute als


„Nikolaus, komm in unser Haus!“

Der heilige Nikolaus ist in der Pfarre Mürzzuschlag ein gern gesehener Mann

Nikolausfeier in der Eltern-Kind-Runde der Pfarre Über 30 Kinder im Kleinkind- Adventkranzes sangen die Übergabe von Nikolauspäckund Vorschulalter erwarteten Kinder mit ihren Eltern einige chen an die Kinder. den heiligen Nikolaus bei einer Nikolauslieder. Der Höhepunkt Auch die Volksschulkinder Feier der Eltern-Kind-Runde der Feier war eine kurze An- durften sich über den Besuch im Pfarrsaal. Beim Licht des sprache des Heiligen und die des Nikolaus freuen. Heuer

Wort des Pfarrers

Ökumene – geht sie uns etwas an?

Wissen wir Katholiken, wie es Christinnen und Christen anderer Konfessionen bei uns geht? Die Woche vom 18. bis 25. Jänner ist alljährlich die Gebetswoche für die Einheit der Christen. In den letzten Jahren hat deshalb in der Jännerausgabe unseres Pfarrblattes die evangelische Pfarrerin, Frau Ulrike Drössler, jeweils die Gedanken zum Evangelium übernommen. Wie Sie wissen, hat Frau Drössler im Herbst vorigen Jahres eine neue Aufgabe in Knittelfeld übernommen. Die evangelische Gemeinde, die bis zum Lahnsattel hineinreicht, wird für dieses Jahr vom Kindberger evangelischen Pfarrer, Herrn Dr.

Franz Zangerl, „mit“betreut. Aus den Erfahrungen in unserer eigenen katholischen Kirche können wir uns lebhaft vorstellen, dass diese Situation für unsere Schwesterkirche keine leichte Situation darstellt. Wenigstens mit geschwisterlicher liebender Aufmerksamkeit sollten wir daran Anteil nehmen. So lade ich in diesem Jahr mit besonderer Dringlichkeit dazu ein, den ökumenischen Gottesdienst am 23. Jänner mitzufeiern, diesmal in der katholischen Pfarrkirche mit Predigt durch den evangelischen Pfarrer. Das Thema der Weltgebetswoche lautet heuer: „Er ist auferstanden – und ihr seid Zeugen“. Es wird in Zukunft dringlich notwendig sein, dass Christinnen und Christen aller Konfessionen wieder deutlicher ihre Glaubensquellen entdecken und daraus leben, damit wir mit Selbstbewusstsein gesellschaftlichen Gegenwinden begegnen können, aber auch mit Offenheit und Toleranz mit Menschen anderer Religion zusammenleben können. Im gemeinsamen Schauen auf Christus grüßt Sie Pfarrer Hans Mosbacher

besuchte der Heilige die Schüler bereits am 4. Dezember. In Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde organisiert die Pfarre seit einigen Jahren eine Nikolausfeier am 5. Dezember auf dem Stadtplatz. Groß und Klein ist hier eingeladen, Legenden vom Nikolaus zu hören und mit Volksschulkindern Nikolauslieder zu singen. Natürlich darf auch hier jedes Kind in den großen Sack des Nikolaus greifen. Die längste Tradition hat der Hausbesuch des Nikolaus bei den Familien. Fünf Nikoläuse der Pfarre haben an über 40 Türen geklopft und sind von rund 100 Kindern empfangen worden. Bei einer so großen Beliebtheit des Heiligen wird es sicher auch im nächsten Jahr wieder heißen: Nikolaus, komm in unser Haus. Friedrich Rinnhofer

Adventweg für die Kinder

An den vier Adventsonntagen machten sich die Jungscharbegleiter mit den Kindern im Gottesdienst auf einen eigenen (Advent-) Weg. Während in der Kirche gepredigt wurde, hörten die Kinder in der Sakristei jeden Sonntag einen kleinen Teil von der Geschichte über das Mädchen Hannah, das in Jerusalem wohnte und alles rund um die Geburt Jesu

miterlebte. Die Kinder bekamen dann auch noch einen Teil eines Bildes mit nach Hause, um es nach dem vierten Adventsonntag zu einem großen zusammensetzen zu können. So machten wir uns mit den Kindern auf den Weg und bereiteten uns auf das Weihnachtsfest vor. Anna Krapscha

Sternsingen: Hilfe unter gutem Stern Die Sternsingerinnen und Sternsinger werden Sie an folgenden Tagen besuchen: Montag, 4. 1. 2010 Ämter, Kirchenviertel, Bereich Wienerstraße mit Stuhleckstraße, Hütteneggerstraße und Waldgasse; Pernreit mit dem Bereich der Oberen Bahngasse; Edlach, Auersbach, Eisenbahnersiedlung, Grüne Insel Dienstag, 5. 1. 2010 Sonnenbadgasse mit Nebenstraßen, Bismarckhöhe, Nansenstraße, Pretulstraße mit Nebenstraßen, Lambach, Ganztal, Ziegenburg, Grazerstraße

mit Nebenstraßen (Bleckmann-, Brauhaus- und Roseggergasse, Seniorenwohnhaus, LKH, ...), Steingraben, Geiregg, Mariazellerstraße, Eichhorntal, Kohleben, Knappenhof, Kirchengasse Wir ersuchen um Ihr Verständnis, falls es kleine Änderungen in der Einteilung geben sollte, und bitten Sie, die Sternsinger wieder gut aufzunehmen.


Bibel teilen – Glauben teilen Alt und langweilig?

Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht … (Psalm 23) Die bösen Schlaglöcher Man hat den Fuß locker auf dem Gaspedal. Die Kiste läuft prächtig. Dann gibt es plötzlich einen Krach, und man saust mit hundert Sachen in ein Schlagloch. Schlimm ist das, wenn es auf einer Bundesstraße passiert.

Viel schlimmer ist es, wenn es im Leben passiert. Der Psalm 23 berichtet davon. Nachdem der Text sehr friedlich beginnt, kommt es zu einem Knall, der alles verändert: „Muss

ich auch wandern in finsterer Schlucht …“ Da hast du plötzlich dein Lebensschlagloch, und was für eins. Hier geht es ans Eingemachte. Zuversicht im Herrn Wer holt mich aus der finsteren Schlucht heraus? Gibt es überhaupt jemanden, der das schafft? Reicht hier ein Dauerabonnement beim Psychotherapeuten? Der Dichter des Psalms 23 weiß nur einen, der durch die Schlucht führen kann. Er verweist auf den Herrn: „Du bist bei mir. Dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht.“ Jesus selbst hat diese Erfahrung der Finsternis gemacht. Aber er blieb nicht auf der Schattenseite, sondern wechselte in das Licht der Auferstehung. Im Haus des Herrn Der Psalm endet optimistisch: „Und im Haus des Herrn darf ich wohnen …“ Und in diesem Haus wohnt man nicht allein, sondern mit allen, die durch die finstere Schlucht gegangen sind. Friedrich Rinnhofer

GEBETS.ZEIT — HOFFNUNGS.ZEIT Herr, eines Deiner wunderbarsten Geschenke ist die Hoffnung. Wie oft hätten wir schon aufgegeben, ohne diese eiserne Ration Deiner Liebe. Wer nicht mehr hoffen kann, dessen Seele hat sich zum Sterben gelegt. Herr, unserem Dank muss die Bitte folgen: Lass unser Hoffen nicht zur Beruhigungspille werden, zum Ersatz für die Tat. Denn Dein Wille ist es, dass gerade die Hoffnung uns zu neuem Anfang ermuntert. (Paul Roth)

Herzlichen Dank!

Der Erlös aus dem Adventkranz-, Keks- und Kerzenverkauf am 1. Adventwochenende beträgt € 1630,-. Zugute kommt er auch heuer wieder der neuen Orgel und dem Hilfsprojekt AlbaniaAustria von Marianne Graf. Das für die Kränze benötigte Grass wurde von Familie Lukas vulgo Grabner und einer Privatperson gespendet. Vielen Dank den Organisatoren, Helfern und all jenen, die diese Aktion unterstützt haben!

Die Bibel ist zwar ein sehr altes Buch, aber auch heute noch immer aktuell. Sie hat Antworten auf menschliche Grundfragen, wie: Woher komme ich? Wozu lebe ich? Wohin gehe ich? Wir wollen bei unseren Bibelrunden anhand von Bibelstellen diesen und anderen menschlichen Fragen nach-

spüren. Wir wollen unsere Erfahrungen und Gedanken miteinander teilen und so Gott begegnen. Wir wollen sein Wort in unserem Leben wirksam werden lassen. Ich freue mich auf ein fruchtbringendes Bibel- und Glauben-Teilen zu folgenden Terminen, jeweils Donnerstag um 19 Uhr:

28. Jänner: Mürzzuschlag, Pfarrhof Lk 4,16-30 (Die Ablehnung Jesu in seiner Heimat) 25. Februar: Spital/Semmering, Pfarrhof Lk 9,28-36 (Die Verklärung Jesu) 18. März: Hönigsberg, Pfarrsaal Joh 8,1-11 (Jesus und die Ehebrecherin) 29. April: Mürzzuschlag, Pfarrhof Joh 13,31-35 (Das neue Gebot) 10. Juni: Spital/Semmering, Pfarrhof Lk 7,36-50 (Die Begegnung Jesu mit der Sünderin) Falls Sie Fragen haben, können Sie mich unter der Telefonnummer 0676/87426235 erreichen. Brigitte Hafenscherer

Auf vielen Wegen nach Mariazell! Das ist unser Motto für unsere Pfarrverbandswallfahrt am 4. und 5. Juni. Es ist aber nicht nur ein Motto, sondern es werden dieses Jahr wirklich verschiedenste Wege angeboten: • Am Freitag, dem 4. Juni beginnt ein Weg bei der Mürzzuschlager Kirche, führt übers Kaarl nach Mürzsteg und von dort am 5. Juni weiter nach Mariazell. Für Samstag, 5. Juni gilt: • Es fährt in der Früh der Bus in die Frein, von dort geht es weiter zu Fuß nach Mariazell. • Familien mit Kindern und/oder Kinderwägen wandern von Gusswerk nach Mariazell. • Natürlich fährt auch wieder der Bus zu Mittag nach Mariazell. Sie sehen schon: Viele Wege führen nach Mariazell - aber dort werden sich alle Wege zum gemeinsamen Gottesdienst und zur anschließenden Agape verbinden. Wir hoffen, Sie sind auch mit dabei! Sich im Pfarrverband gemeinsam auf Wallfahrt zu begeben verbindet uns untereinander und mit Gott!

„Prosit Neujahr“

wünscht Gasthaus Taberhofer „Zum schlauen Fuchs“ Grubbauer Familienschilift

Geiregg 16a, 8680 Ganz, 03852/4730


Donnerstag, 31. Dezember 17.00 Uhr: Jahresschlussmesse Freitag, 1. Jänner 2010 Neujahr 8.45 Uhr: Heilige Messe Sonntag, 3. Jänner 8.45 Uhr: Heilige Messe Mittwoch, 6. Jänner Erscheinung des Herrn 10.15 Uhr: Festmesse, gestaltet von den Sternsingern Donnerstag, 7. Jänner 14.30 Uhr: Heilige Messe im Bezirkspflegeheim Mürzzuschlag Sonntag, 10. Jänner 10.15 Uhr: Heilige Messe Sonntag, 17. Jänner 8.45 Uhr: Heilige Messe, mitgestaltet von der BöhlerWerkskapelle Nach der Messe Pfarrkaffee 10.15 Uhr: „30 Minuten mit Gott“ (Gottesdienst für und mit Kindern) 18. bis 25. Jänner Weltgebetswoche für die Einheit der Christen

Montag, 18. Jänner 18.30 Uhr: Heilige Messe, eucharistische Anbetung, anschließend Gebetskreis mit Glaubensgespräch Dienstag, 19. Jänner 9 -11 Uhr: Eltern-Kind-Treffen: Spuren im Schnee Samstag, 23. Jänner 18.30 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche Sonntag, 24. Jänner 8.45 Uhr: Heilige Messe Donnerstag, 28. Jänner 19.00 Uhr, Pfarrhof Mürzzuschlag: Bibelrunde „Bibel teilen – Glauben teilen“ Sonntag, 31. Jänner 10.15 Uhr: Familienmesse mit Vorstellung der Erstkommunionkinder Dienstag, 2. Februar Darstellung des Herrn 8.45 Uhr: Heilige Messe mit Segnung der Lichtmesskerzen und Blasiussegen 9 -11 Uhr: Eltern-Kind-Treffen im Pfarrheim: Faschingsfest

Bitte merken Sie vor!

Samstag, 8. Mai: 10.00 Uhr: Firmung in Mürzzuschlag Samstag, 8. Mai: 15.00 Uhr: Firmung in Spital Donnerstag, 13. Mai: 10.15 Uhr: Erstkommunion in Mürzzuschlag

Das nächste Pfarrblatt erscheint am 28. 1. 2010

Zum 94. Geburtstag Zita Gfrerer, Kirchengasse 14 Zum 93. Geburtstag Maria Königshofer, Auersbachstraße 4 Zum 91. Geburtstag Magdalena Hainfellner, Dr.-Josef-Pommer-Gasse 1 Eleonore Zeiner, Dr.-Josef-Pommer-Gasse 1 Zum 90. Geburtstag Frieda Pirchegger, Flurgasse 5 Zum 85. Geburtstag Franz Klackl, Eichhorntal 8, Ganz Auguste Monschein, Steingrabenstraße 16

Maria Fladischer, Grazer Straße 19 Karl Spreitzer, Roseggergasse 47 Zum 80. Geburtstag Ida Hochrinner, Untere Waldrandsiedlungsgasse 18 Susanne Schöggl, Wiener Straße 109C Zum 75. Geburtstag Maria Gehrer, Eisenbahnersiedlung 11 Helene Kargl, Waldgasse 6B Ing. Edeltraud Deininger, Auersbachstraße 12 Johann Kolar, Grüne Insel 11 Zur Goldenen Hochzeit Johanna und Peter Filzmoser, Mauermanngasse 4

Melanie Matscheko, Knappenhof 21 Lisa Taberhofer, Nansenstraße 49 Ayleen Stranzl, Theodor-Hüttenegger-Straße 22

Stephanie Hinterleitner (87), Wiener Straße 127 Silvia Fasching (47), Grüne Insel 27 Engelbert Steingruber (87), Grazer Straße 73D Maria Posch (83), Grazer Straße 73F

Friederike Plöchl (88), Dr.-Josef-Pommer-Gasse 1 Franz Kornberger (90), Hamerlinggasse 18 Johann Kernbichler (77), Grazer Straße 53B

Die kroatische katholische Mission Graz schreibt

Lichtmess-Sammlung

Liebe Mürzzuschlagerinnen und Mürzzuschlager! Um Geld zu betteln ist immer eine leidige Sache. Doch damit eine Pfarre ihre vielfältigen Aufgaben erfüllen kann, braucht sie auch Geldmittel, die zu einem beträchtlichen Anteil von uns selber aufgebracht werden müssen. Diesmal wird der Sammelzweck nicht wie im Vorjahr die Orgel sein, sondern es soll wieder sichergestellt werden, dass wir planend für wichtige Projekte der Pfarre nach vorne schauen können. Um eine gute Aufnahme der Sammlerinnen und Sammler ersuchen mit einem herzlichen „Vergelt’s Gott“ Ihre Pfarrer und der Wirtschaftsrat der Pfarre

Jedes Jahr freuen wir uns besonders auf die Weihnachtsfeiertage, denn in ihnen fühlen wir Gottes Liebe, Nähe, menschliche Freundschaft und Offenheit. Der kleine Jesus trat in die Geschichte ein, um sie mit seiner Einfachheit, seiner Kleinheit, seinem Verständnis und seiner Freundschaft zu bereichern. Wir Gläubige der kroatischen katholischen Mission haben

all das bei Ihnen gefunden und von Ihnen empfangen. Wir fühlen uns wohl in Ihrer warmherzigen, uneigennützigen Liebe. Sie haben uns nämlich Ihre Kirche und Ihre Herzen geöffnet. Danke Ihnen dafür. Wir wünschen Ihnen allen eine gesegnete Weihnachtszeit und alles Gute im Neuen Jahr. Sretan Božić i blagoslovljena Nova Godina!

Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Kath. Stadtpfarramt Mürzzuschlag. Druck: Druckerei Bachernegg, Kapfenberg Schriftleitung: Prof. Irmgard Weirer - Fotos: Bilderbox/Sonntagsblatt (1), dka Stöcher (1), Leistentritt (1), Oberer (1), Rosegger (2), Weirer (1).


Nr_01_10