Issuu on Google+

PFARRBLATT FÜR MÜRZZUSCHLAG

55. Jg. - Nr. 1/2009

www.muerzzuschlag.org

Festgottesdienst
mit
Bischof
Weber
in
Hönigsberg „Jetzt hör mir einmal gut zu!“ Mit diesen eindringlichen Worten, die ihm seine Mutter oft gesagt hatte, wies Altbischof Johann Weber beim Festgottesdienst zum Abschluss des Feierjahres 50 Jahre Kirche in Hönigsberg auf die Symbolik in der Kirche hin. Wir sollten hinhören darauf, was uns die Steine als Fundament, die Fenster als Durchblick und der Turm als weithin sichtbares Zeichen sagen können. Mit dem Bischof feierten Dechant Hans Mosbacher, Pfarrer August Jamnig, Diakon Jürgen Krapscha und eine große Zahl von Gottesdienst-

besuchern. Bürgermeister DI Karl Rudischer lobte besonders den intensiven Zusammenhalt und die gemeinsamen

Anstrengungen aller Hönigsberger. Der Bischof bedankte sich herzlich bei den geistlichen

Schwestern, die jahrelang in Hönigsberg für die Pfarrgemeinde wichtige Arbeit geleistet hatten. Dechant Mosbacher hob das Wirken des Pastoralassistenten Hannes Brandl hervor. Dessen Frau hatte gemeinsam mit der Mütterrunde fünfzig Kinder organisiert, die dem Bischof beim Opfergang jeweils einen Luftballon zum Geschenk machten. Einer davon entschwebte in das Kirchendach, was der Bischof mit der Bemerkung kommentierte: „Er ist nach oben vorausgeflogen“. Ferdinand Rinnhofer

Jesus
ist
geboren,
Christus,
der
Herr!

Der Singkreis Liederkranz führte ein Weihnachtsoratorium auf. Im Jubiläumsjahr des 120- Erzengel Gabriels an Maria, jährigen Bestehens gestaltete die Geburt Jesu in Betlehem der Singkreis Liederkranz im und die Huldigung der SternAdvent ein Konzert in der deuter. Als Solisten sangen Stadtpfarrkirche und brachte Julia Evangelist, Karin Öffel, das Weihnachtsoratorium von Gernot Cernajsek und HerHeinrich Fidelis Müller zur bert Tomaschek, der auch Aufführung. Der Komponist die Gesamtleitung innehatte. hielt sich eng an die bibli- Der Reinerlös dieses Konsche Überlieferung und ver- zertes kam der neuen Orgel tonte die Verkündigung des zugute.

Die Sternsingerinnen und Sternsinger werden Sie an folgenden Tagen besuchen: Freitag, 2. 1. 2009 Ämter, Kirchenviertel, Bereich Wienerstraße mit Stuhleckstraße, Hütteneggerstraße und Waldgasse; Pernreit mit dem Bereich der Oberen Bahngasse; Edlach, Auersbach, Eisenbahnersiedlung, Grüne Insel Montag, 5. 1. 2009 Sonnenbadgasse mit Nebenstraßen, Bismarckhöhe, Nansenstraße, Pretulstraße mit Nebenstraßen, Lambach, Ganz-

tal, Ziegenburg, Grazerstraße mit Nebenstraßen (Bleckmann-, Brauhaus- und Roseggergasse, Seniorenwohnhaus, LKH, ...), Steingraben, Geiregg, Mariazellerstraße, Eichhorntal, Kohleben, Knappenhof Wir ersuchen um Ihr Verständnis, falls es kleine Änderungen in der Einteilung geben sollte, und bitten Sie, die Sternsinger in bewährter Mürzer Tradition wieder gut aufzunehmen.


JAHRESTHEMA

UNSERE PFARRGEMEINDERÄTE Was waren deine Gründe, für den Pfarrgemeinderat zu kandidieren? Mein Entschluss ist mir damals nicht leicht gefallen. Letztlich habe ich zugesagt, weil doch jeder etwas beitragen soll, dass eine Gemeinschaft funktioniert. Mir ist ein Ausspruch unseres ehemaligen Pfarrers Peter Stocker in Erinnerung. Er sagte, dass man dort, wo man lebt, ein Pfeiler sein soll. Diesen Satz habe ich noch immer im Kopf und ich bemühe mich, in Edlach so ein kleiner Pfeiler zu sein, wenn ich mit meinem Mann die Pfarrblätter austrage, den alten Menschen zum Geburtstag gratuliere und wenn ich die Edlacher im Krankenhaus oder im Altersheim besuche. Welche Aktivitäten setzt der Sozialkreis unserer Pfarre? Seit vielen Jahren hat der Sozialkreis die monatlichen Seniorennachmittage orga-

Wort
des
Pfarrers

Die Aktualität des Paulus In den ersten Tagen des neuen Jahres gehen die Sternsinger von Haus zu Haus und sagen die Botschaft von der Geburt des Christuskindes in Bethlehem. Fast alle kennen diesen Bericht in der Form, wie ihn uns der Evangelist Lukas überliefert hat. Für viele gewinnt er allzu leicht den Geschmack eines schönen, idyllischen Geschehens, das weiter keine persönlichen Folgen hat. Versuchen wir einmal, mit den Augen des Apostels Paulus einen neuen, eher ungewohnten Blick darauf zu werfen. Paulus hat Jesus persönlich nicht gekannt. Er war ein streng gläubiger Jude und hat das Christentum zunächst heftig bekämpft, bis ihn eine innere Christusbegegnung buchstäblich

„Einen
Pfad
zur
Krippe
treten“ Walburga Weinfurter vertritt im PGR den Sozialkreis

nisiert. Im Jänner wird es eine Besprechung geben, wie es auf diesem Gebiet weitergeht. Ein zweiter Punkt sind die Gratulationen. Rund 15 Mitarbeiter besuchen die älteren Katholiken unserer Pfarre, um ihnen zu runden Geburtstagen oder Hochzeitsjubiläen zu gratulieren. Die Organisation dieses Dienstes

umgeworfen hat. Seitdem war er der eifrigste Wegbereiter dieses Glaubens, und ohne ihn wäre das ganze Geschehen um Jesus Christus möglicherweise eine kleine Episode in einem abgelegenen Winkel des Römischen Reiches geblieben. Paulus hat nichts weniger als die ganze Welt im Blick, und für ihn ist klar: Wenn in diesem Jesus Gott selber Mensch geworden ist und sich mit der Welt einlässt, dann kann niemand unbeteiligt und achselzuckend an ihm vorbeigehen. Mit der Geburt Christi beginnt ein Prozess, der die Welt zu ihrem Ziel und ihrer Vollendung bringen soll. Mit den Worten des Paulus aus seinem Römerbrief lautet das so: „Denn wir wissen, dass die gesamte Schöpfung bis zum heutigen Tag seufzt und in Geburtswehen liegt.“ Hier liegt auch der Grund für die Weltverantwortung von uns Christen. Um dieser gerecht werden zu können, müssen wir Gott die Möglichkeit geben, in uns und durch uns zu wirken. Mögen wir auf den Spuren des heiligen Paulus als lebendige Christen Kraft für unser Leben gewinnen! Pfarrer Hans Mosbacher

übernimmt die Pfarrkanzlei. Welche Bedeutung hat für dich Weihnachten? Ich freue mich immer auf diese stille Zeit, da lebe ich richtig auf. Wenn ich eine Kerze oder die Lichter am Adventkranz anzünde, dann erfüllt mich eine innere Ruhe. Besonders schön ist es, wenn im Advent die Enkelkinder kommen und wir gemeinsam Weihnachtslieder singen. Manchmal habe ich das Gefühl, dass es mehr Menschen geben sollte, die den anderen Leuten einen Pfad zur Krippe treten, also den Weg bereiten und als Vorbild vorausgehen. Danke für das Gespräch! Interview: Friedrich Rinnhofer Walburga Weinfurter, 62 Jahre, verheiratet, fünf Kinder, sechs Enkelkinder, Altbäuerin

Hallo,
schön,
dass
du
da
bist! Die Eltern-Kind-Gruppe der Pfarre Mürzzuschlag trifft sich regelmäßig im Pfarrsaal

Auch heuer erfreut sich die Eltern-Kind-Gruppe der Pfarre Mürzzuschlag wieder größter Beliebtheit. Zu den Treffen, die im 14-tägigen Abstand stattfinden, kommen stets 20 bis 25 Kleinkinder mit ihren Muttis, Vatis oder Omas …, um gemeinsam zu spielen, zu basteln, zu singen und vor allem um in großer Runde zu jausnen. Neben dem Spaß, den die Kinder miteinander erleben, genießen es die Begleitpersonen, Erfahrungen und Tipps rund um das Thema Kind auszutauschen.

Jedes Treffen der Eltern-KindGruppe ist – dank dem Engagement von Doris Feiner und ihrem Team – einem bestimmten Thema gewidmet! Das erste im November stand ganz im Zeichen des Martinsfests. Anfang Dezember hatten wir mit Pfarrer Hans Mosbacher als Nikolaus eine Nikolausfeier. Viele Eltern, Tanten, Großeltern und eine Tagesmutter nahmen dieses Angebot gerne an. Patrizia Kohlbacher und Irmgard Hlavacek


Bibel
teilen
–
Glauben
teilen

Jesus sagte: „Erzählt, was ihr miterlebt habt: Blinde sehen, Gelähmte gehen, Leprakranke werden geheilt, Taube hören, Tote werden wieder lebendig, und den Armen wird die frohe Botschaft verkündet … Glücklich ist jeder, der nicht an mir zweifelt.“( Mt 11,4-6) Zu Weihnachten und zu Ostern werden wir besonders angeregt, uns zu besinnen. Aber zwischen Bethlehem und Golgatha gibt es noch diesen Jesus, der gar nicht so lieb und gemütlich war, sondern uns fordert und in die Nachfolge ruft. Wenn wir Mahatma Gandhi sagen, stellen wir uns nicht einen Säugling auf dem Krabbelfell im Studio des Fotografen vor, sondern einen ausgezehrten Mann, der langfristige Hungerstreiks durchsteht, der in der Volksmenge erklärt, dass man nur ohne Gewalt dauerhaft etwas verändern kann und der – vor genau 60 Jahren - aus der Volksmenge heraus ermordet wird. Aber sagt man Christus, dann schrumpft bei vielen Zeitgenossen die Vorstellung auf das Krippenkind zusammen. Warum? Weil ihnen das Wunder der Menschwerdung Gottes über alles geht? – Das wäre schön. Oder doch, weil sie am erwachsenen Jesus so vieles irritiert.

Jesus hat von seinen Anhängern erwartet, dass sie tatsächlich das, was er gepredigt hat, in ihrem täglichen Leben umsetzen; dass wir bei alltäglichen Entscheidungen ihn fragen, was er tun würde. Und wenn man sich einfach bemüht, das Anliegen Jesu zu verstehen und zu leben, kommt man nicht umhin, sich hin und wieder ein paar kritischen Fragen zu stellen: • Was bedeutet mir mein Christsein? • Wie wichtig ist mir das Vorbild Jesu in meinem Alltag? • Stelle ich mich seinem Anspruch, oder versuche ich, mich zu drücken? • Ist er der zentrale Faktor in meinem Leben? Er macht es uns nicht leicht. Er fordert Nachfolge und verändert uns. Aber er verspricht denen, die ihm vertrauen, Leben und Seligkeit. Und das zahlt sich auf jeden Fall aus. Ulrike Drössler Evangelische Pfarrerin

GEBETS.ZEIT — AUFBRUCH.ZEIT Ja, Herr, wir müssen uns aufmachen, anstatt schlafend dahinzuleben und tatenlos zu warten. Wir müssen uns auf den Weg machen von uns selbst zu Dir. Wir müssen unser Herz aufmachen für Dich, für Deine Wahrheit und Deine Liebe. Wir müssen unseren Mund aufmachen und reden, wo das Schweigen bequemer wäre. Wir müssen die Fesseln unserer Hände und Füße aufmachen, um zu gehen, wohin Du uns sendest, und zu tun, was Du uns aufträgst.

„Prosit Neujahr“

wünscht Gasthaus Taberhofer „Zum schlauen Fuchs“ Grubbauer Familienschilift Geiregg 16a, 8680 Ganz, 03852/4730

In fast jedem Haushalt gibt es sie - einfach oder reich verziert, mit Bildern oder ohne, alt oder neu, für Erwachsene oder Kinder, viel gebraucht oder etwas verstaubt – die Bibel. In über 2.400 Sprachen übersetzt und auf der ganzen Welt verbreitet ist sie wohl als Bestseller zu bezeichnen.

Paulus-Mosaik in Griechenland

Die verschiedenen Bücher, die die Bibel enthält, wurden zu verschiedenen Zeiten von vielen verschiedenen Autoren aufgeschrieben. 21. Jänner

Dennoch haben sie etwas gemeinsam: Sie erzählen von Begegnungen der Menschen mit Gott. Die Bibel hat Antworten auf menschliche Grundfragen wie: Woher komme ich? Wozu lebe ich? Wohin gehe ich? In der Bibel begegnet uns Gott. Wenn Sie Ihr Leben mit dem Wort Gottes in Beziehung bringen wollen, möchte ich Sie herzlich zur Bibelrunde „Bibel teilen – Glauben teilen“ einladen. Miteinander wollen wir anhand von Bibelstellen den verschiedensten menschlichen Fragen nachspüren. Wir wollen unsere Erfahrungen und Gedanken miteinander teilen und so Gott begegnen. Wir wollen sein Wort in unserem Leben wirksam werden lassen. Da wir heuer das Paulusjahr begehen, stehen in den nächsten Monaten Paulus und seine Briefe im Mittelpunkt der Treffen. Ich freue mich auf ein gemeinsames Bibel- und Glauben-Teilen zu folgenden Terminen, jeweils um 19 Uhr:

Hönigsberg, Pfarrsaal

26. Februar Mürzzuschlag, Pfarrhof

Apg 9,1-22 Röm 13,8-14

18. März

Spital/Semmering, Pfarrhof 1 Kor 1,17 - 2,9

22. April

Hönigsberg, Pfarrsaal

Gal 3,6-14

27. Mai

Mürzzuschlag, Pfarrhof

1 Kor 12,1-27

17. Juni

Spital/Semmering, Pfarrhof 1 Thess 5,1-11

Falls Sie Fragen haben, können Sie mich unter der Telefonnummer 0676/87426235 erreichen. Brigitte Hafenscherer, Pastoralpraktikantin

Herzlichen
Dank!

Der Erlös aus dem Adventkranz- und Keksverkauf am 1. Adventwochenende beträgt € 1862,-. Zugute kommt er der neuen Orgel und dem Hilfsprojekt Albania-Austria von Marianne Graf. Das für die Kränze benötigte Grass wird von Bauern gespendet, so kam es heuer von Familie Halmdienst vulgo Peterbauer und im Vorjahr von Familie Lukas vulgo Grabner. Vielen Dank den Organisatoren, Helfern und all jenen, die diese Aktion unterstützt haben!

Marianne Graf berichtet über das Albania-Austria-Projekt: „Dank großzügiger Hilfe stellt unser Projekt ‚SpeicherseeDamm‘ eine Erfolgsgeschichte dar. Etwa 2000 Menschen konnten in Mat in ihrer Heimat bleiben. Die Menschen haben Trinkwasser, und als ich Ende Oktober das Gebiet besuchte, holten die Bewohner ihre Früchte von den Äckern. Es war überwältigend. Die Verzweiflung der Bewohner und alle Sorgen waren vergessen. Wiederum ist es gelungen, Menschen auf ihrem Boden zu halten.“


Mittwoch, 31. Dezember 17.00 Uhr: Jahresschlussmesse Donnerstag, 1. Jänner 2009 Neujahr 8.45 Uhr: Heilige Messe Sonntag, 4. Jänner 8.45 Uhr: Heilige Messe Dienstag, 6. Jänner Erscheinung des Herrn 10.15 Uhr: Festmesse, gestaltet von den Sternsingern Donnerstag, 8. Jänner 14.30 Uhr: Heilige Messe im Bezirkspensionistenheim Sonntag, 11. Jänner 8.45 Uhr: Heilige Messe Nach der Messe Pfarrkaffee 10.15 Uhr: „30 Minuten mit Gott“ (Gottesdienst für und mit Kindern) Dienstag, 13. Jänner 9 -11 Uhr: Eltern-Kind-Treffen: Spiele 17.20 Uhr: Abfahrt zur Monatswallfahrt nach Maria Schutz Samstag, 17. Jänner 18.30 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst in der evangelischen Heilandskirche, die Messe in der Stadtpfarrkirche entfällt. 18. bis 25. Jänner Weltgebetswoche für die Einheit der Christen

Sonntag, 18. Jänner 8.45 Uhr: Heilige Messe Montag, 19. Jänner 18.30 Uhr: Heilige Messe, eucharistische Anbetung, anschließend Gebetskreis mit Glaubensgespräch Mittwoch, 21. Jänner 19.00 Uhr, Pfarrsaal Hönigsberg: Bibelrunde „Bibel teilen – Glauben teilen“ Sonntag, 25. Jänner 10.15 Uhr: Familienmesse mit Vorstellung der Erstkommunionkinder Montag, 26. Jänner 19.15 Uhr, Pfarrhof: Besprechung für die Februar-Haussammlung Dienstag, 27. Jänner 9 -11 Uhr: Eltern-Kind-Treffen im Pfarrheim: Basteln mit Knetmasse Sonntag, 1. Februar 8.45 Uhr: Heilige Messe, mitgestaltet von der BöhlerWerkskapelle Montag, 2. Februar Darstellung des Herrn 18.30 Uhr: Heilige Messe mit Segnung der Lichtmesskerzen und Blasiussegen

Zum 95. Geburtstag Maria Holzer, Wiener Str. 129 Zum 93. Geburtstag Zitta Gfrerer, Kircheng. 14 Zum 92. Geburtstag Maria Königshofer, Auersbachstraße 4 Zum 90. Geburtstag Magdalena Hainfellner, Dr.-Josef-Pommer-Gasse 1 Zum 85. Geburtstag Frieda Rust, Wiener Straße 190 Karl Pfaffenlechner, Scheedgraben 7 Maria Gstättner, Wiener Straße 192 Alfred Rinnhofer, Eisenbahnersiedlung 12

Apollonia Ledolter, Dr.-Josef-Pommer-Gasse 1 Alexander Mayerhofer, Obere Bahngasse 15 Zum 80. Geburtstag Josefine Voglsang, Roseggergasse 2A Charlotte Ganster, Pernreitgasse II/2 Zum 75. Geburtstag Hermann Stögerer, Edlachstraße 8A Eleonore Köhler, Obere Berggasse 3 Zur Goldenen Hochzeit Maria und Friedrich Rinnhofer, Knappenhof 5A Maria und Karl Filzmoser, Gindlgasse 25A

Ingeborg Tauchner (68), Wiener Straße 79A

Information
für
unsere
Senioren In den Monaten Jänner, Februar und März finden keine Seniorennachmittage statt.

Bitte
merken
Sie
vor! Samstag, 9. Mai: 10.00 Uhr: Firmung in Hönigsberg Samstag, 9. Mai: 15.00 Uhr: Firmung in Mürzzuschlag Donnerstag, 21. Mai: 10.15 Uhr: Erstkommunion in Mürzzuschlag

Der
Kindergarten
Regenbogen
in
der
Kirche

Wir laden herzlich ein zum

51.
Pfarrball

am Samstag, dem 7. Februar 2009, im Stadtsaal Mürzzuschlag. Musik: Boomerang the band Bar der Jugend mit Livemusik Saaleinlass: 19.30 Uhr Beginn mit Polonaise: 20.30 Uhr Kartenvorverkauf bei den Pfarrgemeinderäten, in der Pfarrkanzlei und im Stadtgeschäft Blumen Blümel Tischreservierung: Stadtgeschäft Blumen Blümel

Das
nächste
Pfarrblatt
erscheint
am
29.
1.
2009

Diakon Jürgen Krapscha gestaltete mit vier Gruppen aus dem Kindergarten Regenbogen eine lebendige Adventfeier. Die Pädagoginnen hatten mit den Kindern viele Lieder vorbereitet und bedankten sich sehr herzlich für die schöne Adventandacht. Der Diakon lud die kleinen Leute ein, wieder einmal in die Stadtpfarrkirche zu kommen.

Lichtmess-Sammlung
als
Haussammlung
für
 die
neue
Orgel

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner unserer Pfarre! Für die Finanzierung unserer neuen Orgel wird einmalig eine Haussammlung durchgeführt. Das geschieht im Februar 2009 an Stelle der gewohnten Lichtmess-Sammlung. Um eine gute Aufnahme der Sammlerinnen und Sammler und um einen Beitrag nach Ihren Möglichkeiten ersuchen mit einem herzlichen „Vergelt’s Gott“ Pfarrer Alois Glasner und Pfarrer Hans Mosbacher Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Kath. Stadtpfarramt Mürzzuschlag. Druck: Druckerei Bachernegg, Kapfenberg Schriftleitung: Prof. Irmgard Weirer - Fotos: Buchebner (1), dka Kubelka (1), Feiner (1), Öffel (1), Rinnhofer (1), Weirer (2).


Nr_01_09