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Finkenau

Nachbarn 03 06 08

Tag der offenen Tür

Einladung des Therapeutenteams

Ernährungsmanagement

Optimierung von Servicequalität

Rückblicke

Ausflüge und Feiern im 4. Quartal

Magazin der Pflegen

Wohnen Hamburg GmbH

Ausgabe 17 I Januar – März 2013


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Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser Das Jahr 2013 ist frisch gestartet und somit habe ich heute die Freude, mich bei Ihnen vorzustellen. Mein Name ist Yvonne Wiesner und seit dem 1. Januar 2013 bin ich als neue Direktorin hier bei Ihnen in der FINKENAU tätig. Ich bin 34 Jahre alt, glücklich verheiratet und wurde in der Hansestadt Rostock geboren. Im Unternehmen arbeite ich aber bereits seit Anfang 2008 und habe die ersten drei Jahre die Einrichtung PFLEGEN WOHNEN FARMSEN geleitet. Auch hier wurde damals übrigens neu gebaut. Im August 2011 habe ich dann eine für mich ganz neue Rolle übernommen – denn ich bin Mutter geworden. Meine Elternzeit habe ich sehr genossen, aber ich freue mich jetzt, für Sie, für die Bewohner, Angehörigen und Mitarbeiter der FINKENAU da zu sein. Für Ihre Ideen – für Lob und Kritik stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Mein Büro befindet sich im Erdgeschoss; direkt hinter dem Empfang. Schauen Sie gerne vorbei! Für das Jahr 2013 wünsche ich Ihnen bzw. uns viel Zufriedenheit, Glück und vor allem Gesundheit. Übrigens, Herr Haesloop, der die FINKENAU ja sehr erfolgreich über viele Jahre geleitet hat, wird nun einen anderen Neubau von PFLEGEN WOHNEN HAMBURG übernehmen, sicher aber auch öfter mal vorbeischauen. Herzlichst, Ihre Yvonne Wiesner, Direktorin

Neujahrsempfang Wie schon die Jahre zuvor, haben wir auch für das Jahr 2013 unsere Bewohner zu einem gemeinsamen Gottesdienst mit anschließendem Neujahrsempfang eingeladen. Bei Kaffee, Kuchen und einem Gläschen Sekt haben wir auf das neue Jahr geblickt und unsere neue Direktorin, Frau Wiesner, nutzte die Gelegenheit, sich bei unseren Bewohnern vorzustellen und Ihnen Gesundheit, Freude und Glück für das neue Jahr zu wünschen.

Gemeinsam wurde auf das neue Jahr angestoßen.

Birgit Koops

Impressum Herausgeber: PFLEGEN WOHNEN HAMBURG GmbH Finkenau 11, 22081 Hamburg, Tel. (040) 2022 - 0 Redaktion: Heidrun Urmann (verantw.), pflegeinfo@pflegenundwohnen.de Design: deerns & jungs, www.duj-design.de Druck: Nehr & Co. GmbH, Hamburg


kurz informiert

Tag der offenen Tür Das Therapeutenteam lud ein in den Therapiebereich der FINKENAU Beintrainer kommen die Bewohner ganz schön ins Schwitzen um sich dann bei einer Massage auf der großen Therapieliege wieder zu entspannen. Der Barren, der sonst zum Lauftraining benutzt wird, musste beim Tag der offenen Tür als Tisch herhalten und die üppig gefüllten Buffettplatten tragen. Für unsere Gäste wurde ein buntes Buffett arrangiert - von Käsebrot, über Heringshappen, bis hin zur Kürbissuppe, war für jeden etwas dabei. Und bei einem frischen Kaffee oder einem Gläschen Sekt, ließ es sich ganz angeregt plaudern, bis der eine oder andere mit leicht geröteten Wangen den Therapieraum wieder verließ. Endlich war es soweit! Der neue Therapieraum in der 3. Etage von PFLEGEN WOHNEN FINKENAU wurde am 15. und 21. November auch der Öffentlichkeit vorgestellt. Und viele kamen – nicht nur Bewohner des Hauses, die den großen, hellen Raum entweder von der eigenen Therapie oder von einem Blick durch die gläserne Eingangstür schon kannten - auch viele Angehörige ließen es sich nicht nehmen, den großzügig gestalteten Raum genau unter die Lupe zu nehmen. In dem ca. 30qm großen Zimmer arbeiten bis zu 2 Therapeuten mit Klienten parallel, wobei ein Paravent für die nötige Privatsphäre sorgt. Am Arm- und

Zum Ausklang wirkten alle sehr zufrieden, sogar die Mitarbeiter der Pflege, des Freizeitbereichs, der Verwaltung und der Geschäftsleitung, haben Zeit gefunden hereinzuschauen und ein paar Worte zu wechseln, was sehr zum Miteinander beigetragen hat.

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Mit einem Glas Sekt und einem leckeren Buffett hieß das Therapeutenteam seine Gäste willkommen.

Der Tag der offenen Tür war ein voller Erfolg und wenn Sie Interesse entwickelt haben sollten dann schauen Sie doch einmal vorbei! Wir freuen uns auf Sie. Therapeuten Team auf der Uhlenhorst Sascha Eichholz

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Hintergründe

Was ist Maltherapie?

Eddi´s Ecke

Durch Kunsttherapeutin Karin Ahmad finden regelmäßige maltherapeutische Angebote in unserem Haus statt. • In der Maltherapie haben wir Ruhe und Bewegung. Erinnerung und Vergessen, Aufwachen und tatkräftig Handeln. • Es findet ein schöpferischer Prozess statt, indem Bilder als Ausdruck innerer Erlebnisse geschaffen werden. Toben im Schnee macht riesig Spaß! • Maltherapie öffnet den Zugang zu Gefühlen und zum inneren Selbst. Die Auseinandersetzungen mit dem Bild fördert das bewusste Erleben vor Entscheidungsprozessen und das Erproben von Lösungswegen. • Maltherapie richtet sich nicht an geübte Künstler, sondern an Menschen, die am Malen und Zeichnen Spaß haben. • Es sind keine Vorkenntnisse im Malen erforderlich, aber Mut und Neugier, sich auf sein eigenes Bild einzulassen. • Gemalt wird unter anderem auf großformatigem, nassem Papier. Malen auf nassem Papier ist ein sinnliches Vergnügen. • Die Farben aufzutragen und das Zusammenspiel von Farbe und Form wachsen zu sehen, belebt die Seele. • Empfindungen werden an die Oberfläche gebracht und umgewandelt.

Oha, das Laufen ist noch etwas schwer. Die kleinen Beinchen rutschen mir draußen im Schnee immer mal weg. Schade, dass es keine Fußballschuhe für Hunde gibt. Überhaupt geht es ja in diesem Jahr um Teamgeist und Motivation. Super - dann kann ich mich am Sport beteiligen und mir mein Spekulatiusbäuchlein ein wenig abtrainieren. Obwohl meine Rundungen bei der hübschen Schäferhündin, die hier manchmal vorbeikommt, gern gesehen sind „wau“. Weihnachten war die ganze Menschenfamilie zusammen. Die haben gesungen und ich mit. Frauchens Enkel sind mit mir um den grünen Baum getobt und wir haben vor der Heizung gekuschelt. Schöööön, aber als dann der Kuchen vom Tisch gefallen ist… naja, dass ist eine andere Geschichte. Bis zum nächsten Mal, Euer Eddi

• Es ist ein gestalterischer Freiraum, der frei ist von Leistungsdruck. Jeder ist individuell mit seinem Bild beschäftigt. • Es kann die Lebensgeschichte in Bildern auftauchen. Lebenserfahrungen, die nicht in Worten ausgedrückt werden können, zeigen sich oft im Bild und wirken heilend.


PFLEGEN

WOHNEN HAMBURG informiert

Pflegefachtag zum Thema „Psychische Erkrankungen im Pflegealltag“

Herbstliche Hafenrundfahrt für ehrenamtliche Helfer

Der Umgang mit Menschen, die an einer psychischen Erkrankung leiden, stellt die professionelle Pflege vor große Herausforderungen. Da es sich bei den immer häufiger vorkommenden Krankheitsbildern nicht nur um Demenz-Erkrankungen handelt, lag ein Schwerpunkt des Pflegefachtags, der am 24.01.2013 bei PFLEGEN WOHNEN HAMBURG ausgerichtet wurde, auf der Abgrenzung verschiedener psychiatrischer Krankheitsbilder mit den Möglichkeiten der Therapie und des täglichen Umgangs mit den Betroffenen. Die Dozenten kamen alle aus der Praxis und konnten facettenreich und lebendig über mögliche Probleme im Pflegealltag berichten und entsprechendes Hintergrundwissen sowie Handlungsempfehlungen vermitteln. Insbesondere der Einblick in spezielle Pflegebereiche, wie die Betreuung von Menschen mit Demenz, mit Korsakow-Syndrom, Depressionen oder von chronisch mehrfach beeinträchtigten, abhängigkeitskranken Menschen bot viele neue Erkenntnisse und Anregungen für den Umgang im Pflegealltag. Zwei Workshops zu den Themen Musiktherapie und Validation rundeten das Programm ab und gaben den Teilnehmern die Möglichkeit, sich einen ersten Eindruck von den unmittelbaren Effekten dieser Methoden zu verschaffen.

Jeden Tag aufs Neue engagieren sich unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter für die Bewohner von PFLEGEN WOHNEN HAMBURG. Sie unterstützen, begleiten, organisieren, beschäftigen und sind eine unverzichtbare Stütze im Alltag. Durch ihr persönliches Engagement tragen sie maßgeblich zur Zufriedenheit der Menschen in unseren Häusern bei. Als Dankeschön für diesen großartigen Einsatz wurden am Dienstag, den 23. Oktober 2012 alle Helfer zu einer dreistündigen Hafenrundfahrt eingeladen. Bei einem köstlichen Buffet und einem Glas Wein konnten die fast 170 Gäste das abendliche Panorama des Hamburger Hafens genießen: Nach einem kurzen Schlenker in die Hafencity ging es Richtung Blankenese und Finkenwerder, und auf dem Rückweg konnten die Hafenbecken und Kaianlagen für den Containerumschlag bestaunt werden. „Es ist großartig, dass es Sie gibt und dass Sie sich für die von uns betreuten Menschen einsetzen! Dies ist keineswegs eine Selbstverständlichkeit, sondern Ausdruck echten Interesses und großen, sozialen Engagements“, bedankte sich Geschäftsführer Johannes Kamm im Namen des gesamten Unternehmens bei allen ehrenamtlichen Helfern.

Jahreskulturthema 2013: Teamgeist & Motivation Mit dem zentralen Motto „Teamgeist & Motivation“ stellen wir dieses Jahr das „Wir“ in den Vordergrund! Einzelkämpfer zu sein ist hart – einfacher ist es, Hand in Hand zu arbeiten, sich gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam auf ein Ziel hinzuarbeiten. Und zudem macht alles gleich doppelt Spaß, wenn man es gemeinsam macht! Wir möchten durch den Themenschwerpunkt den Zusammenhalt zwischen den Menschen in unseren Häusern auf allen Ebenen stärken: Zwischen den Mitarbeitern, zwischen den Bewohnern, auch die Angehörigen sind Teil der Gemeinschaft und sollen sich zugehörig fühlen. Und all dies nicht nur

in jedem einzelnen Haus – sondern auch zwischen den verschiedenen Einrichtungen von PFLEGEN WOHNEN HAMBURG. Insbesondere bei Teamsportarten wird die Bedeutung eines guten Zusammenspiels deutlich und entsprechende Trainingsmethoden wurden entwickelt und perfektioniert, um dieses zu fördern. Diese Spuren wollen wir im Jahr 2013 verfolgen und hoffen, dass wir durch die sportliche Ausrichtung unserer Veranstaltungen nicht nur die Menschen in unseren Häusern begeistern, sondern darüber hinaus auch zu einer noch besseren Integration und Gemeinschaft in der Nachbarschaft beitragen können.

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Aktuelles

Projekt „Ernährungsmanagement“ Das Projekt zum Ernährungsmanagement im Haus PFLEGEN WOHNEN FINKENAU trägt den Titel und die Zielsetzung „Servicequalität und Esskultur an Bedürfnissen der Bewohner ausrichten und optimieren“

Eine kleine Anekdote, wie der Speisesaal im Haus einen wohlklingenden Namen erhielt und sich Bewohner aktiv und kreativ bei der Namensfindung im Rahmen eines Preisausschreibens einbrachten. Ein besonderes Dankeschön gab es für die Gewinnerin des Preisausschreibens – ein freudiger Anlass, der unsere Jury emotional berührte und festhalten ließ. Bereits seit Januar 2009 beschäftigt sich die Einrichtung PFLEGEN WOHNEN FINKENAU sehr intensiv mit der Implementierung und nachhaltigen Umsetzung des Expertenstandard zum Ernährungsmanagement. Hierbei werden die Themen Ernährung im Alter und Speisenversorgung in der Gemeinschaftsverpflegung gezielt diskutiert, reflektiert und bearbeitet. Im Vordergrund steht die individuelle und bedarfsgerechte sowie bedürfnisorientierte Sicherung und Förderung der Ernährung der Bewohner, unter Berücksichtigung ihrer individuellen Gewohnheiten und biographischen Besonderheiten. Durch die Teilnahme der Einrichtung an einem bundesweiten Modellprojekt des DNQP (Deutsches

Die Jury-Mitglieder Sandra Kraack und Sabine Burmeister gratulieren der Gewinnern des Preisauschreibens Hildegard Kuder.

Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege) gewann das Projekt einen hohen pflegewissenschaftlichen Charakter. Stolz und zufrieden schauten die Mitarbeiter/innen der Wohnbereiche auf erfolgreiche Projektergebnisse aus dem Implementierungsprojekt zum Expertenstandard Ernährungsmanagement zurück. Eine frohe Botschaft, die nicht nur das Einrichtungsinteresse weckte, sondern die Qualitätsentwicklung im gesamten Unternehmen voranbrachte sowie zur kontinuierlichen Verbesserung und Optimierung interner Strukturen und Prozesse in den Einrichtungen des Unternehmens führte. Die themenbezogenen Projektergebnisse der angepassten Handlungsstandards zum Ernährungsmanagement und Arbeitsinstrumente, die durch die Modelleinrichtungen entwickelt wurden, werden flächendeckend in allen Einrichtungen des Unternehmens für die zentrale, verbindliche Anwendung genutzt. Das Thema Ernährung ist ein Grundbedürfnis der Menschen und ein zentrales Kernelement der Pflege. Essen und Trinken sind ein Lebenselixier und originärer Bestandteil der persönlichen Lebensgestaltung. Die Lebensweisheit „Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen“ umschreibt das existenzielle Grundbedürfnis deutlich. Von dieser Bedeutung für das Thema hat sich die Einrichtung für eine Fortsetzung und Weiterführung des Projektes zum Ernährungsmanagement zur nachhaltigen Umsetzung und Weiterentwicklung des Standardthemas entschieden. Eine fortlaufende Bearbeitung des Themas zur Optimierung von Prozessen in der Speiseversorgung, der Angebotsstruktur und Servicequalität in der Einrichtung sorgt für eine nachhaltige Umsetzung des Ernährungsstandards und führt zu einer Qualitätsentwicklung von Leistungen und Angeboten in der Einrichtung. Zur Optimierung der Servicequalität und Esskultur in der Einrichtung wurden Ziele und verschiedene Maßnahmen für die Wohnbereiche


Aktuelles

und den Speisesaal aufgestellt und zur Umsetzung gebracht, die sich in einem Maßnahmenplan für die Einrichtung abbilden. Ein besonderes Projektziel war es, dem Speisesaal der Einrichtung einen wohlklingenden Namen zu verleihen. Hierzu wurde in der Einrichtung ein Preisausschreiben für alle Bewohner im Sommer 2012 durchgeführt. Die zahlreichen, kreativen Vorschläge und Anregungen zur Benennung des Speisesaals der Bewohner wurden durch eine Jury, bestehend aus den Mitgliedern der Projektarbeitsgruppe und den Teilnehmern des Qualitätszirkels zum Ernährungsmanagement, gesichtet und eine Auswahl getroffen. Der Speisesaal der Finkenau trägt nun den Namen „Restaurant Finkenstube“. Die Gewinnerin des Preisausschreibens ist unsere Bewohnerin Frau Hildegard Kuder. Sie konnte sich über einen Gutschein für ein Kaffeenachmittag im Café Finkenau für vier Personen freuen. Dieser Gutschein wurde ihr persönlich durch die Pflegedienstleitung Frau Kraack und Projektverantwortliche Frau Burmeister im Beisein des Wohnbeirates der Einrichtung übergeben.

Das Wandern ist Herrn Bartram´s Lust! Unser Bewohner, Herr Fritz Bartram, ist am 08.10.1920 geboren und ist nun bereits 93 Jahre alt. Er erzählt uns von seiner größten Leidenschaft in seiner Jugend: „Leistungssport und das Wettwandern.“ „Ich habe an vielen Wettbewerben damals teilgenommen und ca. 400 Medaillen gewonnen. Die Deutschlandwanderung von Flensburg nach Konstanz war eine meiner größten Herausforderungen. 6 Teilstrecken wurden wie folgt unterteilt:

1.Teilstrecke ging von Flensburg nach Lübeck, dies sind ca. 250 km. 2. Teilstrecke ging von Lübeck nach Hannover, dies sind ca. 240 km. 3. Teilstrecke ging von Hannover nach Willingen, dies sind ca. 250 km. 4. Teilstrecke ging von Willingen nach Darmstadt, dies sind ca. 250 km. 5. Teilstrecke ging von Darmstadt nach Freudenstadt, dies sind ca. 260 km. Die 6. Teilstrecke ging von Freudenstadt nach Konstanz, dies sind ca. 230 km. Diese Wanderung dauerte für jede Strecke ca. 14 Tage insgesamt. Zwischen jeder absolvierten wunderschönen Teilstrecke hatten wir einen Ruhetag, bevor es weiterging. Für jede Teilstrecke gab es eine Urkunde und für die Ruhetage haben wir uns eine Unterkunft in einer Jugendherberge gesucht. In einem Jahr habe ich ca. 90 Jugendherbergen gesehen. Die Deutschlandreisewanderung war eine Veranstaltung der „Deutschen Jugendherbergen“. Nachdem wir die Deutschlandreisewanderung geschafft hatten, haben wir uns spontan entschieden weiter zu wandern, und zwar von Konstanz in die Schweiz und von der Schweiz nach Como (Italien). Voller „Wander-Elan“ haben wir sogar überlegt, von Como bis Genua weiterzuwandern. Doch diese Wanderung konnten wir leider nicht fortführen, da es keine Wanderwege gab, sondern nur eine Autobahn. Dafür sind wir dann in den Schwarzwald gefahren und von dort aus den Restweg von Pforzheim nach Basel gelaufen (ca. 280 km). Aber wer schnell und viel läuft, wird auch schnell müde. So waren wir froh, wieder zu Hause bei unserer Familie zu sein. Ich erinnere mich gerne zurück und noch heute ist für mich die Bewegung zu Fuß sehr wichtig und macht mir Spaß. Einen schönen Gruß vom Wandergesellen Fritz Bartram

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Rückblicke

Was war los bei PFLEGEN

WOHNEN FINKENAU?

Auf den folgenden beiden Doppelseiten lassen wir die Veranstaltung des letzten Quartals Revue passieren und erinnern mit vielen Fotos an fröhliche und glückliche Momente.

Bildunterschrift: Dies ist eine schöne Beschreibung in 3 kurzen Zeilen

Freizeitveranstaltung der besonderen Art

Der Weihnachtsbaum Strahlend, wie ein schöner Traum, steht vor uns der Weihnachtsbaum Seht nur, wie sich goldenes Licht auf den zarten Kugeln bricht “Frohe Weihnacht” klingt es leise und ein Stern geht auf die Reise. Leuchtet hell vom Himmelszelt – hinunter auf die ganze Welt. Unbekannt Ein fester Bestandteil in der Weihnachtszeit ist unser alljährliches Weihnachtsfest für unsere Bewohner. Es lag ein Duft von Zimt, Lebkuchen und frischem Tannengrün in der Luft. Unser Saal war in Kerzenschein gehüllt und die Tische festlich mit Gestecken geschmückt. Nachdem alle Bewohner und Angehörige zusammen gekommen

sind, eröffnete die Wohnbereichsleitung, Frau Sandra Jahn Hainbach und Frau Nicole Gericke (Wohnbereichsvertretung) mit einer kleinen Ansprache das Weihnachtsfest. Gemeinsam mit allen Mitarbeitern stimmten wir den Nachmittag mit einem Weihnachtslied ein. Während an den Tischen leckerer Lebkuchen genascht wurde, verteilten der Weihnachtsmann, sein Weihnachtsengel und die Mitarbeiter, kleine Geschenke an unsere Bewohner. Die Freude beim Auspacken der Geschenke erfüllte unsere Herzen mit einem Lächeln. Beim gemeinsamen Abendessen - mit Krabbensuppe, appetitlichen Schnittchen und Mousse au Chocolat - ließen wir den gemütlichen Abend ausklingen. Wir danken unseren Bewohnern, Angehörigen, den fleißigen Helfern und allen Pflegekräften für das wunderschöne Weihnachtsfest und wünschen allen nur das Beste für das Jahr 2013. Sandra Jahn Hainbach, Nicole Gericke


Rückblicke

Der Besuch des Weihnachtsmanns mit einem Sack voller Geschenke war der Höhepunkt der Weihnachtsfeier.

Winterzauber in der Finkenau

Alle Jahre wieder

Auf unserem Weihnachtsbasar am 24. November 2012 konnten sich wieder viele Bummler nicht nur an leckeren Bratwürsten und anderen Leckereien erfreuen. Schöne Stände mit traditionellem Kunsthandwerk machten das Advents-Ambiente komplett. Sehr beliebt ist der Weihnachtsbasar übrigens auch als Treffpunkt für ein kurzes Schwätzchen bei Glühwein und gemütlicher Musik. Damit die kleinen Besucher, die ihre Eltern begleitet haben, auch zu ihrem Recht kamen, gab es wieder unser Glücksrad, das lang und fleißig seine Runden gedreht hat und einen Gewinn nach dem anderen verloste.

Nicht mehr wegzudenken ist unsere alljährliche Silvester-Party in der FINKENAU. Seit nunmehr 12 Jahren wird sich gemeinsam bei Musik, Tanz, Berlinern und Sekt auf das neue Jahr eingestimmt.

An Ständen mit Kunsthandwerk konnten erste Weihnachtsgeschenke besorgt werden.

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Rückblicke

Große Erleuchtung in der FINKENAU

Ausflug zum Schulauer Fährhaus Im Oktober 2013 haben wir verschiedene Ausflüge wohnbereichsbezogen unternommen. Unter anderem sind wir mit einem großen Reisebus ins Schulauer Fährhaus gefahren.

Mandolinen-Orchester Das Mandolinen-Orchester war wieder eine große Bereicherung. Mit ihren schönen Melodien haben die Musiker unsere Bewohner begeistert.

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Im Rahmen unseres Jahreskulturthemas 2012 „Generationen verbinden“ haben wir einen Laternenumzug mit der Hamburger Schwimm-Jugend, der KITA Eulennest und der Hamburger Polizei, hier unser Bürgernaher Beamter Herr Prieß, organisiert. Trotz des schlechten Wetters kamen ca. 150 Eltern mit ihren Kindern. Als der Spielmannszug aus der Finkenau lief, bekam man schon Gänsehaut pur, als die vielen fröhlichen Kinder ihm folgten. Aber auch unsere Bewohner hatten ihre Freude. Sie liefen entweder mit dem Spielmannszug mit oder warteten im Speisesaal bei einem Gläschen Glühwein gespannt auf die Rückkehr des Zuges um noch einige schöne Lieder einzufangen. Den ganzen Abend konnten sich alle an Würstchen, Glühwein, die Kinder an Kakao und Milchbrötchen, erfreuen. Es war eine gelungene Veranstaltung. Der nächste Termin am 02.11.2013 steht schon fest.


Rückblicke

Ausflug in die O2-Arena Am 02.12.2012 sind wir mit unseren Bewohnern zum HSV Handball gefahren. War das ein aufregender Nachmittag. Wir hatten viel Spaß!

Oktoberfest Unsere Jahreszeitlichen Veranstaltungen, wie hier das Oktoberfest, sind bei unseren Bewohner sehr beliebt. Es wurde wieder ordentlich das Tanzbein geschwungen.

Musik Seit vielen Jahr stimmt der Chor Sangeslust unsere Bewohner auf die bevorstehende Weihnachtszeit ein (Foto oben). Das La-Trio verwöhnte unsere Bewohner mit Flötenmusik. Es spielten für unsere Bewohner: Viola Kirsch, Pamela Hall und Irmela Soltau.

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Aus der Nachbarschaft

Finkenau 11 22081 Hamburg Telefon (040) 2022-3445 finkenau@pflegenundwohnen.de

Ansprechpartner Direktorin: Yvonne Wiesner Kundenservice: Stefanie Dänhardt

www.pflegenundwohnen.de

Mittagstisch

Termine

Für Gäste. Nachbarn, Angehörige und Freunde des Hauses sind herzlich eingeladen, das Angebot unseres Mittagstischs zu nutzen. Jeden Tag gibt es drei verschiedene Menüs zur Auswahl, darunter auch ein vegetarisches. Gäste zahlen für ein Hauptgericht mit Dessert und Getränk 4,50 Euro. Das Essen wird in der Zeit von 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr im Café serviert. Guten Appetit!

Veranstaltungen. 19.02.2013, 16:00-17:00 Uhr: Klassik-Konzert

28.02.2013, 14:30-16:30 Uhr: Modebasar 10.03.2013, 14:00-17:30 Uhr: Großer Osterbasar 14.03.2013, 14:30-16:00 Uhr: Shanty-Chor „Volldampf Voraus“ 21.03.2013, 15:00-16:00 Uhr: Polizeiliche Seniorenberatung - Thema: Trickdiebstähle 03.04.2013, 15:00-16:00 Uhr: DIA-Vortrag Thema: Weserbergland 18.04.2013, 15:00-16:00 Uhr: Klassik-Konzert 15.05.2013, 15:00-16:00 Uhr: Konzert Roger Witthaker-Double 29.05.2013, 14:30-16:30 Uhr: Großer Schuhverkauf Schuhhaus Lüneberg


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