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AUSGABE 4 / 2009

DÄ PFIL MITTEILUNGSBLATT DER PFADIABTEILUNG MÜLLHEIM / WIGOLTINGEN


INHALT AUSGABE 4/2009 Thema: AL-BRIEF QUARTALSREVUE 1.STUFE QUARTALSPROGRAMM 1.STUFE HELA BERICHT 1.STUFE INFOTHEK HELA LIED 1.STUFE QUARTALSREVUE 2.STUFE QUARTALSPROGRAMM 2.STUFE ALTPAPIERSAMMELN APV BERICHT MÄ SEIT, DASS...

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REDAKTION „DÄ PFIL“ redaktionpfil@feuerpfeil.ch www.feuerpfeil.ch Andy Hug v/o Sprutz

VERLAG Pfadizeitschrift „Dä Pfil“ Abteilung Feuerpfeil Müllheim/Wigoltingen

BANK Thurgauer Kantonalbank, Müllheim

DRUCK Repro Design, Weinfelden

AUFLAGE 110 Stück, erscheint 4 Mal jährlich

REDAKTIONSSCHLUSS NÄCHSTE AUSGABE

23. Januar 2010


EIN BLICK ZURÜCK AL-BRIEF | MIS BESCHT BRAINY + LAVA „Knorrli, Knorrli, mir möchtäd au mol Bienlileiterinnä werdä…“ So tönte es vor ca. 13 Jahren, als wir mit unserer Bienligruppe erfolgreich den Kantonaltag 1996 gewannen. 2002 war es dann tatsächlich so weit, wir begannen nach 2-jähriger gemeinsamer Grufütätigkeit in der 1.Stufe zu leiten. Samstag für Samstag hiess es für uns Schätze finden, Räuber fangen und unzählige Schuhbändel zu binden. Während dieser Zeit durften wir die Pfadilager als Highlights erleben und dabei auch immer etwas 2.Stufenluft schnuppern. „AL will ich niä werdä, voränä höri uf…“ war unsere Meinung, weil wir davon ausgegangen waren, dass das Abteilungsamt öde ist und ein Papierpfadi aus uns machen würde. Vor zwei Jahren wurden wir dann zum AL angefragt und während dieser Zeit zu etwas Besserem belehrt. Die Abteilungsaufgaben zeigten uns noch einen grösseren Pfadihorizont auf als wir bis anhin hatten. Im Kontakt mit dem Kanton und unserer eigenen Leitern spürten wir stets den Puls der Pfadi. Dabei faszinierte uns vor allem, zu sehen wie die Pfadikinder sich entwickelten und gross wurden, sowie andere Leiter in unserer Fussstapfen traten und Verantwortung übernahmen. Wir freuen uns diese ehrenvolle Aufgabe an Waldweihnachten mit einem lachenden und einem weinenden Auge in die Hände von Quala und Lazy geben zu dürfen. Die Zukunft wird einige Änderungen im Pfadistufenmodell mit sich bringen. Wir sind überzeugt, dass die werdenden Abteilungsleiterinnen in Zusammenarbeit mit dem erfahrenen Leiterteam diese Aufgabe gut umsetzen werden. Wir wollen nicht von der Pfadioberfläche verschwinden, sondern unserer Energien ins kommende Kantonale Pfadfindertreffen 2010 stecken und so den weiteren Lauf der Pfadi Feuerpfeil begleiten. An dieser Stelle wollen wir uns bereits einmal für all die guten Erlebnisse und eindrücklichen Momente in unserer AL-Zeit bedanken. Einmal Pfadi immer Pfadi und allzeit bereit Lava und Brainy

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Volg-Laden Müllheim Montag – Freitag Samstag

07.00 - 19.30 Uhr durchgehend 07.00 - 18.00 Uhr durchgehend

Volg-Laden Wigoltingen Montag - Freitag 07.00 - 18.30 Uhr durchgehend Samstag 07.00 - 14.00 Uhr durchgehend Wir empfehlen uns für Geschenkkörbe und Weingeschenkpackungen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Täglich ofenfrisches Brot bis Ladenschluss!


WAS BISHER GESCHAH... QUARTALSREVUE 1.STUFE | MIIS BESCHT QUALA Um einmal einen besseren Einblick in die Erlebniswelt der Kinder zu bekommen, diesmal ein etwas anderer Rückblick auf unser Quartal: Hier einige Statements unserer Wölfe zu den einzelnen Übungen. Übung vom 15.8.09 – Mogli, Kind der Wölfe, Thama, Kind der Elefanten Mir hend s’Thema Mogli. Mir hez gfalä von Vali Die Knaben trafen Mogli. Dann bauten wir ein Auto. Das gefi mir Mir händ en Buch üba gekomen. – Andrew Mir gefil das Mätchen und Junge getrent waren. Mir gefil das mit ein heft bekomen. Es Gefil mir. Wir haben uns eine Geschichte angehört von Thama. Das Erzählen war lustig. Wir haben danach gegenseitig die Geschichte erzählt. Das mit dem Auto war gut. wir haben ein Auto gebaut. Wir Medchen haben Thama gesehen. – Pulce Heute haben wir Ein Auto gebaut. Und Mogli kennen gelernt. Mir häts sitzä gfalä Heute trafen wir Bienli, ein Mädchen das hies Thama. Sie erzählte, uns über sie, sie liebte Elefanten. Mir gefiel es heute gut in der Pfadi. Es war toll! – Olivia/ Waruna Mir händ dä Mogli keneglernt und hend s’noie Guetjagt übercho. Mit häts gfale Heute hatten wir Thama kennen gelernt. Thama wohnt im Dorf Midurai und hat einen Elefant. – Thaija Übung vom 22.8.09 – Das Treffen am Wasserloch Hüt hem mir en Film Kmacht Hüt war es schpanent Mir gefiel es weil mir ein Teater gespielt haben Ich Jan war ein Affe. – Picco Wir haben einen Film gedret. – Sandro Wir haben EiNen Film gemacht: Das trefen am Wasserloch. – Sirius WIR SOLLTEN EIN THEATER. Es war langweilig – Torpedo Wir haben einen Film gemacht und Mit hat es gut gefalen. – Balu Heute haben wir ein Theaterstück gemacht. Ich war Laydy Wukay. – Farfalla Übung vom 29.8.09 – Die Dschungeltiere, Moglis Freunde Ich fand den besuch sehr schön. Wir haben gesungen und getanzt. Wir sind gerant und gesprungen. Und ich habe eine geheimschrift gelert. Fielen dank das ich kommen durfte. – Gruss Aline mir hat geffalen das wir einen kleinen Parkor gemacht haben – von Leo Mir gefalt böschte. Ich Schreibe nicht gern. – Pulce Hüt händ mir ali andärä kanä glärnt. Und Postä gmacht. Heute haben wir verschiedene Spiele gespielt. Am meisten hat mir gefallen: Pantomime. – Luna Heute war es voll cool! Wir haben viel von Moglis Freunde gelernt. Ich fand Balu am besten. Dort haben wir Tiere erraten. Das war lustig! – Von Bernadette Mir händ Tests gmacht. Mir hat es gut gefalen. Weil wir kleber bekomen. – von Manuel Hüt hämer fil überäm Mogli sini fründä känäglärnt. – Roman Ich fand es nicht so cool aber sonst war es gut. Wir haben alles über Balu, Hati, Mogli, Thama, Bagira. – Bajazzo Wir mussten ein par sachen machen. Mir hat es nicht gefallen weil ich nicht gerade nicht lust hatte. – fon Jan/ Torpedo

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Mir Jan hat es gefahlen das wir die Freunde von Mogli und Tahma kennen gelernt haben. – Picco Heute wars cool, Wir mussten singen, Rennen und Rätsel löse. Ich has cool gfunde. – Olivia Es hat mir nicht gfalen. – Adrian Hüt hämir ferschidenie Poschte gmacht. Und mir hats sehr gfalle. Bi dene Poschte hand mir D Dschungelbewohner käne glernt. Liebe Leiter Ich has hüt voll cool gfunde! Am küülste han ich dä Pargur vom Bahgira gfunde! Äs isch hüt wie immer voll kuul! – Ikki Wir haben alle Tiere kenegelernt – Sandro Heute haben wir die Eigenschaften und Merkmale der Tiere und Menschen gelernt. Thaija hat es gefallen. – Thaija Übung vom 12.9.09 – Ein neues Mitglied in der Meute Sioni Mir Jan hat gehfale das wir sachen ausvehlen durften. Wir konnten neue Namen heraus finden. Picco Mir hez gefalen – Andrew Mir hat Nichz Gefalen und Nich nicht gefalen. Mir häts hüt sehr gfalä. Will ich Geburtstag gha han. – Mio Heute sind wir in das Wolfsrudel aufgenommen worden. Jetzt sind wir Wölfe! Wir durften noch eine tolle Aufnahmeprüfung planen! Es war toll! – Farfalla Mir hat gefalen das ich der Feuerschäf bin von Leo Bienli sind Wölfli Gworde. Es hat mir gut gefalen. Weil wir gschichtli kört von Manuel Heute sind wir Bienen zu Wölfen geworden. Und haben Ämtli uns zugeteilt. – Thaija Heute haben wir fast am Schluss eine Geschichte gehört. – Luna Heute war es cool wie immer in der Pfadi. Wir heissen jetzt nicht mehr Bienli sondern Wölfli. Unser Rudelname haben wir geändert. Wir heissen fileich kleines Wölfchen. – Waruna Heute wurden wir Binli von den Wölfen aufgenommen! Das war voll cool! – Bernadette Mir Gefil Es. Ihr hattet Einen Lustigen Ohrt herausgefunden. von Sirius Hüt händ dBiendlie zu dä Wölfli gwägsläd. – Chip Übung vom 19.9.09 – Die Bandarlog Liebe Leiter Hüt isch äs voll kuul gsi will mir grosä dä chlinä händ chömä Knöpf und Pflanze und Tiere zeige – Ikki Ich fand heute wares Schön. auch Spass hates gemacht. – Pulce Wir händ Knöpfe glernd. Mir hätz guet gfale, weit ich nöt um De Roseweiher han rene ha müsse. – Balu Heute haben wir ein neuer ruf heraus gefunden. Wir heissen Lupina. – Luna Ich habes kul ge funden Bei dir. Von Janusch (Für Bextro) Heute haben wir Knoten und Pflanzen noch kennen gelernt. Es war lustig. – Thaija Mir händ hür gschichtli glost. Mir häts gffale. – Mio Wir hent solen momori kmacht Quala mir hät gfale das mir scho wider ä gschicht gloset händ von Mucho Mir gefil Alles. Wir Hörten eine CD Mit einer Geschichte Darauf von Philip Mir hat gefalen das wir knöpfe geübt haben von Mucho Liebe Quala Heute war es voll cool! Wir haben Knoten und Spuren gelernt. – Bernadette

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Wir hatten heute etwas wegen dem Wolfsgesetz versprochen. Und ich kann jetzt fast alle Knoten. Es hatte spass gemacht weil ich jetzt fast alle Knoten kann. Viele Grüsse Torpedo Alles – Filit Alles – Fumo Übung vom 26.9.09 – Die rote Blume Hallo Leiter Heute hat es uns gefallen. wir haben heute viele lustige Spiele gespielt. am besten gefiel uns Mörderlis. Es war schade das wir heute keinen Film schauen könnten. – Waruna, Felya und Bernadette Heute haben wir viele verschiedene Spiele gespielt. Mir hat sehr gefahlen das wir 3 Stunden Pfadi hatten. – Luna Ich has hüt voll kuul gfunde! Ich has aber ä biz hol gfunde das mir dä Film nöd händ chöne luägä – Ikki Für Salome mir hat nicht gefalen das wir keinen film geschaut haben! Von Mucho Es war kul das wir so file spile gemach haten von Janusch Es wahr spannend – Fumo Wir haben heute eine Spiele Liste gemacht. Mir hat es seh geffallen, auch weil es eine Abendübung war – Mio Es wahr nicht so spanend – Turi Mir Hat es gefalen – Filit Ich fand es recht gut weil wir Spiele gemacht haben – Bajazzo Abendübung 16:00 19:00 sabten es sein aber es ist schon später – wir haben eine spiel – Picco Heute ist eine Leiterin dazugekommen. Die im HELA auch kommt. Ich finde es schade das wir keiner DVD geschaut haben – CHIP Mir het mir das wir spielen gemacht haben. Mir het nätt kfalet das räber war – ANDREW Heute haben wir Schoggibanen gemacht. Beim Mörderlis wurde kein Mörder verurteilt. Einen Quiz über den Dschungel haben wir auch noch gemacht. Es war lustig. – Thaija

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T H U R L A N D

8546 Islikon 052 375 19 21 LANDI/Volg/AGROLA 8524 Uesslingen 052 744 50 10 Agrocenter/LANDI/Volg 8552 Felben-Wellhausen 052 765 11 44 Agrocenter/LANDI/AGROLA 8556 Wigoltingen 052 763 13 61 LANDI/AGROLA


ES WAR EINMAL VOR LANGER LANGER ZEIT... QUARTALSPORGRAMM | ÜSES BESCHT LEITER 1. STUFE

Datum 24.10.09 31.10.09 07.11.09 14.11.09 21.11.09 28.11.09 05.12.09 12.12.09 19.12.09

Motto

Besonderes

Der Brief und die Winkelgasse Willkommen in Hogwarts Der erste Schultag Die erste Prüfung Die erste Flugstunde Quidditchmatch Bienliturnier (Dieses Jahr am Samstag!) Ein gruseliger Feind Chlaus Auf den Spuren des Grauens Morgenübung! Eine zauberhafte Weihnacht Waldweihnacht

WEIHNACHTSFERIEN 09.01.10 16.01.10 23.01.10

Harry vs. Voldemort Der letzte Tag Abschlussball

Fondueplausch (Die Übung findet statt!)

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direkt vom Käser

. . . d l e G s r ü f e s ä K r h e m Öffnungszeiten Dienstag 08.00 Freitag 08.00 13.30 Samstag 08.00

– – – –

12.00 12.00 18.30 16.00

Uhr Uhr Uhr Uhr

Walter Sturzenegger Käserei, 8556 Wigoltingen Telefon 052 763 15 72 info@sturzenegger-kaesemarkt.ch www.sturzenegger-kaesemarkt.ch


MARY POPPINS HELA 2009 BERICHT | MIS BESCHT DEXTRO Sonntag Am Sonntagmorgen kurz vor zwölf wurden wir am Bahnhof Müllheim-Wigoltingen vom Kaminfeger und Strassenkünstler Bert begrüsst. Er war gerade auf dem Weg zur Familie Banks, die per Zufall auch unser Reiseziel war. Doch da wir den Weg zu Michael, Jane und den Eltern der Kindern sowiso nicht genau kannten, waren wir froh, dass Bert uns den Weg zeigte. Wir nahmen also den nächsten Zug und schon kurze Zeit später befanden wir uns in Urnäsch, wo uns nur noch der Schlussaufstieg zum Haus der Banks bevorstand. Nach einer kleinen Einführung in die Nachbarschaft der Banks (die Familien Binks, Bunks, Bonks und der fette, alte Seemann) gelangten wir dann endlich zum Haus. Doch als wir ankamen, mussten wir mit Schrecken feststellen, dass die beiden Kinder verschwunden waren. Das alte Hausmädchen hat uns verzweifelt erzählt, dass die Kinder einfach abgehauen sind. Da Bert aber glücklicherweise die Lieblingsverstecke der Kinder kannte, gab er uns Hinweise, wo die Kinder stecken könnten. So fanden wir sie auch schon nach kurzer Zeit. Nach dem Einpuffen in unser neues Zuhause fanden wir uns im Essraum der Familie Banks wieder. Wir erfuhren, dass die Eltern das alte Hausmädchen entlassen haben und jetzt auf der Suche nach einer neuen Nanny sind. Gemeinsam mit den Eltern stellten wir also Regeln auf, wie die neue Nanny sein sollte. Als alle zufrieden waren, wurden die Regeln unterschrieben und wir bekamen einen feinen Znacht. Nach dem Znacht waren wir alle aufgeregt und überlegten, wie die neue Nanny wohl sein wird. Wir beschlossen, ein Niemehrlangeweilebuch zu basteln, damit es mit der neuen Nanny ganz sicher nie langweilig wird. Danach wurden wir langsam müde und wir gingen ins Bett. Montag Am nächsten Morgen wurden wir dann schon von unserer neuen Nanny empfangen, Mary Poppins. Nach einem kurzen Frühstück machten wir uns sofort ans Spielen. Wir teilten uns dazu in verschiedene Gruppen auf, die dann unterschiedliche Dinge machten, eine Gruppe beschäftigte sich mit dem Thema Feuer, eine andere Gruppe bastelte ein spannendes Brettspiel, eine nächste Gruppe kochte Zmittag für uns alle und

die letzte Gruppe dichtete einen coolen Lagersong. Nach diesem Spezmorgen und einem feinen Zmittag sagte uns Mary, dass wir erstmals unser Zimmer aufräumen sollten. Sie hatte aber eine lustige Art, wie wir das tun konnten. Wir machten verschieden Stafetten zu diesem Zweck, wir mussten zum Beispiel einer Person in unserer Gruppe möglichst viele Kleider anziehen oder wir spielten SchlafsackTerminator. Als alles schön aufgeräumt war, machten wir uns daran, unser neues Heim schön einzurichten. Mit Plakaten und Verzierungen schmückten wir das Haus also schön ein und bekamen nachher einen feinen Znacht. Danach zog ein fürchterliches Gewitter auf und nach einem riesigen Knall stand auf einmal Bert vor unserer Haustür. Er sei beinahe von einem Blitz getroffen worden bei seinem abendlichen Spaziergang. Also nahmen wir ihn bei uns ein und sangen zusammen bis tief in die Nacht hinein. Dienstag Am nächsten Morgen weckte uns Michael relativ früh. Sofort waren wir aber alle wohlauf und fit für den neuen Tag. Der Ausflug in den Park stand auf dem Tagesplan heute. Nach einem feinen Morgenessen packten wir unseren Lunch in den Rucksack und machten uns auf den Weg. Wir liefen gemeinsam den steilen Weg nach Urnäsch hinunter und fuhren mit dem doppelstöckigen Bus bis nach Steinfluh, wo der Lilliweg seinen Anfang fand. Wir wanderten den Weg entlang und kamen immer wieder zu Tafeln, die verschiedene Posten beschrieben. Kurz vor unserem Mittagsrast kamen wir zu einem Posten, wo wir Steimannli bauen konnten. Wir bauten und bauten und bauten und weil Steinmannli bauen mit der Zeit recht anstrengend wurde, versuchten wir dann ein Feuer zu machen, um unsere Wurst darauf zu braten, es blieb beim Versuch. Die Rettung kam in Form von Karl Klopfer, der uns noch einmal zeigte, wie man ein richtiges Feuer macht! Danke Karl. Als alle ihre Wurst verspeist, ihren Dessert genossen und die eine oder andere nasse Bekanntschaft mit dem Bach gemacht haben, wanderten wir weiter. Wir absolvierten noch weitere Posten, vergnügten uns auf einer langen Rutschbahn und lernten die Gastfreundschaft von Appenzeller Wirten kennen.

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Gegen Abend kamen wir erschöpft aber zufrieden beim Hause der Banks an. Wir gingen an diesem Abend schon früh ins Bett, wurden dafür mitten in der Nacht wieder geweckt. Wir wurden aneinander gebunden und vom Haus fortgeführt. Schon kurze Zeit später wurden wir informiert, dass die traditionelle Taufe stattfand. Wir schlichen also zurück zum Haus, wo die beiden Täuflinge (Bernadette und Salome) schon mit verbundenen Augen warteten. Wir teilten uns auf verschiedene Posten auf, welche die beiden dann durchführen mussten. Sie mussten sich durch einen langen Schlauch quetschen, einen Hügel runterrollen oder Schnecken essen! Mmmmmmmmmmh. Dann der grosse Moment. Im Lichte eines Vulkans wurde aus Bernadette «Wiki» und aus Salome «Diala» . . . Mittwoch Der nächste Tag wurde ein sehr, sehr spezieller Tag. Schon als wir geweckt wurden, wurde uns befohlen endlich ruhig zu sein. Dann mussten wir die Zähne putzen, bevor es ein leckeres Dessert gab. Dann lernten wir Berts Onkel Albert kennen, der nach einem Lachanfall an die Decke ging. Nach kurzer Zeit konnten sich auch Bert, Jane und Michael nicht mehr halten und gingen vor Lachen an die Decke. Mit Hilfe von Spielen versuchten wir, die Lachenden wieder auf den Boden zu bringen, was uns nach etwa zwei Stunden dann auch gelang. Dann genossen wir einen feinen Znacht und anschliessend konnten wir uns endlich einmal baden. Zu diesem Zweck fuhren wir nach Herisau in die Badi, wo wir einen lustigen Nachmittag verbrachten. Nach dem Badiaufenthalt genossen wir einen feinen Zmittag, bevor wir es uns dann bei einem Beautymorgen gemütlich machten. Mit Manicure, Quarkmasken und entspannenden Massagen verweilten wir, bis es Zeit war aufzustehen...  Donnerstag Den Donnerstagmorgen verbrachten wir mit Mary. Wir spielten verschiedene Spiele und tobten uns wieder einmal so richtig aus. Dann machten wir uns langsam auf den Weg zur Bank. Vor Antritt des Ausflugs mussten wir Herrn Banks aber noch versprechen, dass wir auf der Bank artig sein werden und legten alle zusammen das Vesprechen ab. Nachdem wir uns alle mit einem leckeren Zmittag gestärkt haben, ging es dann los zur Bank. Wir wurden vom sympatischen Bankdirektor Herr von Kohle ins Geschehen in der Bank eingeführt und er brauchte auch sofort unsere

Hilfe. Wir sollten in vier verschiedenen Gruppen für einen äusserst reichen und anspruchsvollen Kunden ein möglichst sicheres Haus bauen. Dies war gleichzeitig auch der Beginn des Geländespiels. Die Prämie, die wir für den Hausbau bekamen, bildete das Startkapital des Spiels. Nach zwei nassen und kalten Stunden Hausbau (und vier super Ergebnissen) waren wir alle froh, dass wir uns vorübergehend noch einmal im Haus der Banks aufwärmen konnten. Nach einem feinen Znacht ging das Geländespiel dann los. Die vier Gruppen lieferten sich einen äusserst dramatischen und nervenaufreibenden Kampf, als es darum ging, dass gewonnene Geld zu vervielfachen und nachher in Form von Goldreserven anzulegen. Nach etwa zwei Stunden erbitterten Kampfes wollten wir uns alle glücklich und zufrieden in Anbetracht des erspielten Geldes auf den Heimweg machen, als unser Geldkoffer von hochkriminellen Gangstern gestohlen wurde. Natürlich begaben wir uns sofort auf die Suche nach dem Koffer und schon nach kurzer Zeit kamen wir an einen Hang, an dessen oberen Ende zwei Fackeln brannten, zwischen denen unser Koffer stand. Natürlich wurde uns ein wenig mulmig zu Mute. Richtig Angst wurde uns aber erst, als wir sahen, dass um den Koffer herum eine ganze Menge schwarz gekleideter Männer schlich die mit Taschenlampen den Wald nach uns absuchten. Wir versuchten nun, getarnt nur durch die Bäume und Wurzelstöcke, unerkannt zu den Gangstern raufzugelangen, was uns nach mehreren versuchen auch gelang. Wir freuten uns, den Geldkoffer wieder in unseren Händen zu halten und begaben uns auf den Rückweg und schon nach kurzer Zeit hörte man keinen Mucks mehr aus den Schlafsälen. Freitag Schon früh am Morgen nach dem Morgenessen gingen wir raus zum Spielen. Wir liefen ein wenig herum und auf einmal kam uns Herr Banks entgegen. Wir versteckten uns im Wald, so dass der Vater uns nicht sehen konnte und folgten dem Mann «unauffällig». Er sang die ganze Zeit und warf mit Noten um sich. Beim Haus der Banks stellte sich heraus, dass sein Chef ihm gekündigt hat. Wir fragten ihn, warum ihn dies nicht störe und er antwortete uns folgendes: «Ich freue mich, das ich endlich wieder einmal Zeit habe, um mit meinen Kindern etwas zu spielen. Ich habe gemerkt, dass ich mir in letzter Zeit viel zu wenig Zeit für sie genommen habe.» Darum spielten wir dann den ganzen Morgen mit Jane, Michael und dem Vater Kettenreissen, Kravattenspiel und schlussendlich

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Wolfstufe 28. Nov. Bienliturnier 5. Dez. Chlaus 19. Dez. Waldweihnacht  

Pfadistufe 5. Dez. Chlaus 19. Dez. Waldweihnacht  

4.

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. Quartal

Piostufe 19. Dez. Waldweihnacht  

Roverstufe 14. 21. 28. 5. 19.

Okt. Pfadiheimputz Nov. Füzi+ Nov. Bienliturnier Dez. Chlaus Dez. Waldweihnacht  

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auch noch British Bulldog (nur wenige der Kinder waren nicht von unten bis oben dreckig nach diesem Spiel ). Am Nachmittag richteten wir uns dann im Haus der Banks zum Basteln ein. Wir konnten auswählen aus verschiedenen Objekten. Bei einem Posten konnten wir selber einen Lagerdruck entwerfen und ihn aufs Hemd oder die Kravatte drucken, bei einem zweiten Stand konnten wir einen Kressekopf basteln, beim dritten Posten bastelten wir Rasseln aus Glühbirnen und beim letzten Posten konnten wir unsere persönliche Leinwand gestalten. Nach diesem spannenden Nachmittag und einem superleckeren Abschlussessen machten wir uns langsam bereit für den Abschlussabend. Dextro und Diala halfen uns beim Schminken und Stylen, während die anderen Leiter den Essraum schön dekorierten und einrichteten. Wir schauten zuerst alle zusammen den Film zum Lagermotto «Mary Poppins» bevor es ein feines Dessert gab. Danach wurde tüchtig abgefeiert zum Sound von DJ DEX und diversen haarsträubenden Showeinlagen von Schruubä. Auch die Kinder breakten, bis die Hütte zitterte und auch als der DJ einen romantischen Schleicher auflegte, schnappten sich alle Jungs eine reizenden Dame und zusammen flogen sie über den Bretterboden.

lassen. Und jetzt bleibt mir nur noch etwas zu sagen: Hela, Hela, Hela Hela isch cool, mir sind do am Spass ha und dihai sind ali fuul... Mis Bescht Dextro

Samstag Am letzten Tag stand nur noch der Heimputz an. Nach vier Stunden harter Arbeit glänzte das Haus wieder aus allen Ecken und wir konnten uns beruhigt auf den Weg Richtung Urnäsch machen. Zum letzten Mal wanderten wir vorbei an den Häusern der Nachbarschaft, durch den steilen Wald hinunter nach Urnäsch und stiegen dort in den Zug, der uns nach Hause bringen würde. Am Bahnhof Müllheim - Wigoltingen begrüssten wir unsere Eltern erstmals mit einer superlauten Version unseres Lagersongs und verabschiedeten uns mit einem noch superlauterem Ruf von den Leitern. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an alle Kinder. Das Lager mit euch hat uns allen grossen Spass gemacht. Für uns alle war es eine super Erfahrung, gemeinsam mit euch die Geschichte der Mary Poppins zu erleben. Ein weiteres grosses Dankeschön an meine Mitleiter Brainy, Schruubä, Honk, Diala und zu guter Letzt ein riesiges B-R-A-V-O für Quala, die die Hauptleitung des Hela übernommen hat. Danke auch für all die feinen Kuchen und die Süssigkeiten, die ihr Eltern uns habt zukommen

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UND DAS LIED DAZU HELA LIED | MIS BESCHT DEXTRO Stophe 1 Mir sind do im Hela hend vill Spass da mueme gseh ha tönd fürlä, spilä, badä, wel go schlofe chömmer spötor Refrain 2x (Das isch cool) Hela, Hela, Hela Hela isch cool, mir sind do am Spass ha und dihai sind ali fuul Strophe 2 Üses Huus isch super mir hend Platz zum üs verstecke uf dä Wisä und im Wald chömmer üs verdrecke Refrain 2x Strophe 3 D Zyt do got üs z schnell verbi mir wend no lang do blibe zämä spilä, dussä si und es liedli schribä Refrain 2x Et zisch da Liedli scho verbi mir hend so lang dra gschribe hoffetli hetz eu gfale wel mir gönd etz go spile... Refrain 2x

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QUER DUR D SCHWIIZ... KATRE BERICHT | ALLZEIT BEREIT RAPUNZEL Die 2. Stufe und wir Leiter trafen uns am Samstag kurz nach der Mittagszeit am Bahnhof MüllheimWigoltingen. Wir waren alle bereit fuer den bevorstehenden Combat mit den anderen Abteilungen. Das Ziel war klar, eindeutig und unfehlbar – wir wollten siegen. Alles was weniger als ein Sieg ist, gilt als Niederlage. Die Anforderungen an die Pfädes waren darum auch umso strenger und nur die Besten der Besten derjenigen die Zeit hatten der Besten wurden ausgewählt um sich dieser Herausforderung zu stellen. Nun gut, der Zug kam und die Reise begann. Ab nach Genf, auch Sulgen Bahnhof genannt, denn da begann die Schlacht. Wir wurden in Genf von zwei äussert prominenten Personen empfangen. Peter Sauber und Matthias Hüppi. Mit einem Appell „Isch <Abteilung> im Huuuuuuus?“ entlockten sie jeder Abteilung einen kleines Lebenszeichen. Plötzlich waren wir an der Reihe. „Aahiihaihiahahaaahaheiaha“. Unser Gebrüll war dermassen jenseits von Gut und Böse, dass im Umkreis von hundert Metern keine Scheibe mehr ihren Dienst tun konnte. Es mussten sogar einige Pfadfinder unserer Nachbarn mit Tinitus und langfristigen Ohrenschäden medizinisch betreut werden. Wir wünschen ihnen alles Gute und nächstes mal werden wir euch zuerst warnen. Danach durften wir einem unglaublich spannenden Seifenkistenrennen zuschauen. Blöderweise ging der Rennwagen des für die Pfadi Thurgau fahrenden Rennfahrer kaputt. Die Pfädes mussten also unbedingt eine Neue bauen und hatten dafür 1.5h Zeit. Doch diese asozialen anderen Abteilungen dachten alle, sie müssen alleine die beste Suppe kochen und schon war aus dem gemeinsamen Ziel ein Wettkampf unter den Abteilungen geworden. Na wie auch immer unser Pfädes sagten sich, wenn die das Können, haben wir auch das Können und können das Gelernte auch gekonnt anwenden. Also schwirrte das Fähnlein fort. Während sie die Teile des Rennwagens sammelten, inspizierten wir die anderen Abteilungen. Sie bauten gute Sachen, aber wir werden sie alle in den Schatten stellen. Fünf Minuten vor Schluss fuhr ein Ferrari über die Strasse und wir wurden schon ziemlich siegessicher, das musste unserer sein, doch da ertönte es hinter unserem Rücken hervor: „Wir haben mit dem Zusammenbauen noch gar nicht begonnen.“ Toll. Nach dem die Pfadi Thurgau sich wieder mit einem neuen Wagen, auch wenn es garantiert nicht unserer war, dem Rennen zu wenden konnte, mussten wir unsere Zelte aufstellen. Im Wettkampf zwischen Teilnehmer und Leiter im „wer zuerst das Zelt aufstellt“, gingen selbstverständlich und mit gigantischem Abstand auf die Zweiten wir Leiter als Sieger aus dem Rennen. Nun waren die Plauschposten im Programm. Diese waren total freiwillig und man konnte sich da den Dessert am Abend verdienen. Die Pfädes besuchten da Posten wie zum Beispiel: „Märchenstunde mit Trudi Gerster“. Und schon dunktelte es langsam aber sicher und das Abendessen und das Abendprogramm in „Bern“ standen auf dem Programm. Das Highlight war natürlich Dodo. Doch schon bald war es Zeit zum Schlafen gehen, denn der Sonntag wird im Allgemeinen in alle Hinsicht der strengste Tag des Katas. Nach dem Morgenessen begaben sich die Pfadfinder auf ihren Postenlauf, welcher den ganzen Sonntag dauerte und wichtige Punkte geholt werden. Wir Leiter hatten bei diesem Teil des Katas einen 1. Stufen Posten. Bei diesem Posten testeten wir die ganze kantonale 1. Stufe auf ihr Wissen

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über die Natur und Umwelt. Anschliessend zum Postenlauf gab es noch die Rangverkündigung und bis zu Letzt hatten wir an den Sieg geglaubt aber unserem Fähnlein schaffte es nur in die zweite Hälfte der Rangliste, dafür haben wir als Abteilung den besten 1. Stufen Posten des ganzen Kantons durchgeführt. Der Kantonaltag 2009 in Sulgen stand somit ganz im Sinne des Mottos „Quer durch d’Schwiiz“ und endete vielen fröhlichen und erschöpften Pfadfinder.

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AUTOFIGLE 2009 AUTOWASCHAKTION | ALLZEIT BEREIT HONK Auch dieses Jahr war es wieder mal an der Zeit für die Autowaschaktion. Diese begann für die Leiter schon um 8:00 Uhr mit einrichten. Als dann um 10:00 Uhr die Pfader und Pfadisli kamen hatten wir auch schon die ersten Autos zum sauber machen. Leider spielte das Wetter am Morgen noch nicht ganz mit. dEs war bewölkt und kalt. Am Nachmittag kam endlich die Sonne hinter den Wolken hervor und bescherte uns viele Autos zum reinigen. Schlussendlich hatten wir 30 Autos geputzt. Somit war die Autowaschaktion mal wieder ein voller Erfolg. Vielen Dank an die fleissigen Helfer und wir hoffen das wir nächstes Jahr noch mehr Autos haben. Allzeit Bereit Honk

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IN 80 TAGEN UM DIE WELT? QUARTALSPORGRAMM | ALLZEIT BEREIT LEITER 2. STUFE

Marvin auf Weltreise

24.10.09

St

Stierkampf in Spanien

31.10.09

St

Festessen in Italien

07.11.09

St

Bollywood

14.11.09

St

Pyramide, Pharao, Wüste, Kamel….

21.11.09

F

Besuch bei den Schlitzaugen

28.11.09

F

Tea Time

05.12.09

St

Yes we can!

12.12.09

F

Gefroren in Island

19.12.09

St

Bonjour ensemble (Waldweihnacht)

09.01.10

F

WM in Afrika

16.01.09

St

Achtung Kängurus!!

23.01.10

F

Zu hause ist es doch am schönsten

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JÄGER UND SAMMLER ALTPAPIERSAMMLUNG | 4. + 5. STUFE (BRAINY) Vor gut einem Monat sind die Leiter und Elternratsmitglieder von Feuerpfeil durch Müllheim gezogen und haben die Strassen nach Altpapier durchkämmt. Wir danken an dieser Stelle dem Petrus, dass er den Regen zurück hielt an diesem Tag! Mit drei Fahrzeugen fuhren wir die Quartiere ab und gaben uns Mühe auch jedes einzelne Blatt in Müllheim zu finden und gemeinsam mit den anderen Zeitungen in den Container zu verfrachten. Ich hatte wiedermal den Eindruck dass es so viele verwinkelte Gassen im Dorf gibt, dass bestimmt der eine oder andere Zeitungspack übersehen wurde. Eineinhalb Container voll später waren wir fertig – auch mit unseren Kräften! Man müsste mal rechnen wie viele Kilo Papier man an einem solchen Morgen pro Person schleppt! Eine Stärkung für den Magen war anschliessend wie Himmel auf Erden für die tatkräftigen Helfer. Esther Ledergerber war auch dieses Jahr grosszügig um unser Wohl besorgt. Diverse Salate und Würste warteten darauf gegessen zu werden und auch das feine Tiramisu fand den Weg in die Bäuche. Der Anlass war effizient und ausgelassen. Ich danke an dieser Stelle für die Organisation und die tatkräftige Mithilfe aller Beteiligten. Auf ein nächstes Jahr! M E R C I

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EINE SEEFAHRT DIE IST LUSTIG! 

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MAN MUNKELT, DASS... ...shomol im bunker gshlofe? ...dä Schlittelmovie und Trailer s Züg für en Oscar händ! ...bölller ...mio gönd filitcht go bai jasse. ...es en Leiterplausch und Pfilafilm git! ... JANU SCHo IKKI, gäll!? (jänu scho easy) ... dä Wirt vom Rossfall dä Bert vermissä wird ... Appäzeller s›neu fluächwort isch IN ... chüälif****er au ganz beliäbt isch bi füürpfiiler fluächer ... dä Fumo hät än zapfä im arsch, zapfä im arsch... lalala ... dä Ikki hät hä Bazooka im arsch, bazooka im arsch, bazooka im arsch! ... supercalifragilisticexpialigetisch! :) joo... meh falled mer au nöd gad ii..

Materialverwaltung: Ruth Elsener Brunnenwiesenstr. 20 8556 Wigoltingen 052 763 20 79

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Pfadiname: Brainy Lava Honk Lazy Rapunzel Quala Ferox Esperia Viva Dextro

Vorname: Sandra Nadja Dominic Nicole Oliver Alexandra Samuel Corinne Katharina Marcel

Name: Häberli Forster Junker Eberle Sonderegger Klopfer Schneider Junker Klopfer Knobel

Strasse: Zentralstr. 17 Hauptstr. 29 Bahnhofstr. 21a Grüneckstr. 17 Grundstr. 17 Kreuzlingerstr. 56 Kirchweg 5 Bahnhofstr. 21a Kreuzlingerstr. 56 Poststr.17

Wohnort: Winterthur Amlikon Müllheim Müllheim Wigoltingen Müllheim Müllheim Müllheim Müllheim Wigoltingen

Telefon: 052 202 89 78 071 650 05 54 052 763 48 53 052 763 32 54 052 763 27 69 052 763 42 67 052 763 31 59 052 763 18 53 052 763 42 67 052 763 37 73

INSERENTENVERZEICHNIS BESTEN DANK FÜR DIE UNTERSTÜTZUNG: Thurgauer Kantonalbank, Müllheim Garage Häberli AG, Bonau Elektro GFallo, Wigoltingen Hochuli Metallbau AG, Wigoltingen Bissegger Holzbau - Innenausbau, Wigoltingen Dino Augustoni + Co. Wand- und Bodenbeläge, Müllheim Hollenstein Storenbau Montagen GmbH, Wigoltingen Käserei W. Sturzenegger, Wigoltingen Decor Bodenbeläge, Müllheim Tezet, Müllheim Landi Müllheim, Wigoltingen Volg, Wigoltingen Knobel Bikeshop, Frauenfeld Physiotherapie Rob van Gelderen, Müllheim

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Dä Pfil - 4/2009