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Nicht vergessen, am Thinking Day 22.2.07 (Geburtstag vom Lord Baden Powell of Gillwell - BIPI) sollte jeder aktive und passive Pfadi seine Kravatte tragen. Egal ob zur Arbeit oder zur Schule, an diesem Tag wird die Pfadi dadurch sichtbar!

DÄ PFIL MITTEILUNGSBLATT DER PFADIABTEILUNG MÜLLHEIM / WIGOLTINGEN | AUSGABE 1/2007

Dä neui PFIL mit: • Angepasstes Layout • vielen Berichten • 1000 Bilder • 10000 Informationen • neuer Motivation!


INHALT AUSGABE 1/2007 Thema: Seite: 1907-2007 UND VANDALENAKTE 3 JAHRESBERICHT 5 YAKARI 6 NEUE GESICHTER, - EIN LACHENDES UND EIN WEINENDES AUGE 7 HELA-BERICHT 9-10 SCHÄRHOLZWALD 11 PASSÉE + PRÜFUNGSNORM 12 INFOTHEK 14-15 WAS ISCH DAS FÜR ÄS LIECHTLI? 16 2.VERSUCH 17 JAHRESBERICHT DER PRÄSIDENTIN 18-19 PROTOKOLL APV 20-22 APV-JAHRESPROGRAMM 23 INTERVIEW MIT IDEFIX 25-26 MAN MUNKELT... 26 Es isch wiedermal a dä Ziit auf für REDAKTION „DÄ PFIL“ mi zum Wort z cho! Lang lang isch redaktionpfil@feuerpfeil.ch es sither, sit i mal was vo mir gseit www.feuerpfeil.ch ha. Dä Pfil macht mi mal wieder so richtig stolz! Und das isch nöd nur Andy Hug v/o Sprutz wägä mir, mim neue Programm wo Christoph Hug v/o Noa i verwende, nei es lieht vilmeh dra, das i au dementsprechend vil cooli VERLAG Bericht bechume! I drucke alles ab was i bechume und vo do her au Pfadizeitschrift „Dä Pfil“ Abteilung Feuerpfeil Müllheim/Wigoltingen d Ufforderig a alli Stufene und dä APV mached wiiter so, liefered mir Bericht! Öppis wo i no will sägä, BANK was damol super klappet hät, Thurgauer Kantonalbank, Müllheim isch s Format vo dä Bricht! Bitte wiiterhin eifach d Bericht imene DRUCK normale unformatierte WordRepro Design, Weinfelden File, ohni Bilder. Die spererat im Mail mitschicke an redaktion@ AUFLAGE feuerpfeil.ch und imene JPEG130 Stück, erscheint 4 Mal jährlich Format!

REDAKTIONSSCHLUSS NÄCHSTE AUSGABE

31. MÄRZ 2007




Auch 100 Jahre Pfadibewegung sind kein Anlass zur Hexenjagd AL-BRIEF | MIS BESCHT IDEFIX UND NOA Die Skiferien sind, zumindest für die aktiven Wölfe, Bienli und Pfädis, vorbei. Du hältst den neuen, druckfrischen Pfil in den Händen. Dick ist er geworden, Vorsatz Nummer eins für das neue Pfadi-Jahr ist abgehakt, welches im Übrigen ein Spannendes zu werden verspricht. Neben zahlreichen Aktivitäten und Lagern steht und auch ein spezielles Jubiläum ins Haus: Die Pfadibewegung wird 100 Jahre alt! Zahlreiche Aktionen finden dazu über das ganze Jahr verteilt statt. Wer sich schon mal vorab informieren möchte, kann dies auf der Webseite der PBS tun: http://www.2007.pbs.ch Wir werden laufend entscheiden, an welchen Aktivitäten wir teilnehmen werden. Aus Sicht der Lager und Anlässe wird es aber ein weitestgehend normales Pfadi-Jahr. Bitte beachtet dazu das Jahresprogramm und speziell die wieder eingeführte Infothek mit aktuellen Terminen, zu finden in dieser Ausgabe.

bitten auch Eltern und Spaziergänger am Rosenweiher die Augen offen zu halten und Sachbeschädigungen oder Verdächtiges der Heimverwalterin Anita Fauser (052 763 27 67) oder dem AL-Team (052 / 763 27 69 und 071 / 657 20 26) zu melden. Trotzdem ist dies kein Aufruf zur Hexenjagd! Wir wollen, dass Pfadiheim und Umgebung für künftige Pfadijahrgänge und die Öffentlichkeit in Stand gehalten werden können. Wir denken, dies ist auch im Interesse der Einwohner von Müllheim, da unsere Anlage rege von Familien und Spaziergänger genutzt wird. Viel Spass im Pfadijahr 2007 und beim Lesen des Pfils wünscht das AL-Team. Noa & Idefix

Leider hinterlässt so ein Pfadi-Jahr immer auch seine Spuren am Pfadiheim, einerseits durch die Benutzung durch den Verein und Vermietung, andererseits leider auch vermehrt durch Vandalismus. Schon den Sommer über hatten wir vermehrt mit Vandalakten und Sachbeschädigungen am Pfadiheim und Umgebung zu kämpfen. Sitzbänke wurden zerstört, Fassaden verschmiert oder besprayt, Lichtschalter und Aussenbeleuchtung beschädigt. Kürzlich wurde der Abfalleimer vor dem Pfadiheim angezündet und anschliessend im Rosenweiher deponiert, wo ebenfalls auch immer wieder Glasflaschen versenkt werden. Oft räumen deshalb die Leiter auch den ganzen Abfall von irgendwelchen Privat-Partys am Samstag vor Programmbeginn weg. Alles Zustände, die wir im neuen Jahr nicht mehr so hinnehmen wollen. Gemeinde und Vorstände sind informiert und wir







Fondueplausch Wolfsfussballturnier Pfaditag 100 Jahre Pfadifeier 1. Stufenweekend KaTre HeLa Prüfungen Bienliturnier Chlaus Waldweihnacht

2. Stufe 9. + 10. 2. 17.2. 31. 3. 26. - 28. 5. 2. 6. 9. - 18. 7. 8. + 9. 9. 15. 9. 29. 9. 3. 11. 1. 12. 15. 12.

Fondueplausch Plauschturnier Pfaditag Pfila 100 Jahre Pfadifeier SoLa KaTre Autowaschaktion Abenteuertag Prüfungen Chlaus Waldweihnacht

3. Stufe 24. + 25. 3. 19. 8.

Extreme H20 plus 2 weitere Anlässe (Überraschung)

Leiter 24. + 25. 2. 3. 3. 10. 3. 17. 3. 24. 3. 5. 5. 11. 5. 2. + 3. 6. 9. 6. 31. 8. - 2. 9. 1. 9. 29. 9. 26. 10. 27. 10. 10. 11. 17. 11.

Skiweekend Roverball Leiterplausch Prophyl Pfadiheimputz Plauschtreff Step Die Aktion Siächämarsch Krach am Bach PFF Altpapiersammlung Lageressen Roverwache Pfadiheimputz Rovervolleyballnacht Füzi plus

JAHRESPROGRAMM DER FEUERPFEILER

1. Stufe 9. + 10. 2. 11. 3. 31. 3. 2. 6. 23. + 24. 6. 9. 9. 7. - 13. 10. 3. 11. 25. 11. 1. 12. 15. 12.




YAKARI QUARTALSPORGRAMM | ÜSES BESCHT LEITER 1. STUFE

10.02.07 17.02.07 24.02.07 03.03.07 10.03.07 11.03.07 17.03.07 24.03.07 31.03.07

Das Geheimnis des kleinen Donners Der Winterteufel Die Rache des Carcajou Der Fluss des Vergessens Frei Wolffussballturnier Yakari und der Geisterbär Das Geheimnis der Felswand Der grosse Streit Euses Bescht Ferox, Brainy, Quala und Lava




NEUE GESICHTER, - EIN LACHENDES UND EIN WEINENDES AUGE 1. STUFENBERICHT | MIS BESCHT BRAINY Die Werbeübung liegt schon in etwas weiterer Ferne. Sie hat uns damals das eine oder andere neue Gesicht in die 1.Stufe gebracht. Was uns jedoch momentan noch mehr freut ist, dass wir in letzter Zeit immer wieder ein neues Wölfli oder Bienli bei uns begrüssen durften. So haben wir die erfreuliche Nachricht, dass wir nun eine etwa ausgewogene Anzahl von Mädchen und Jungen bei uns haben. Und dies war schon seit längere Zeit nicht mehr der Fall. Die tapferen jedoch unterzähligen Wölflis mussten sich in der Vergangenheit meist gegen einer Mehrzahl Bienlis behaupten. Wir freuen uns riesig über diesen Zustand und hoffen, dass wir den Ansprüchen gerecht werden können! Daher schauen wir schon erwartungsvoll auf das Wölfiturnier, wobei wir dieses Jahr bestimmt keine Ersatzwölflis von anderen Abteilungen ausleihen müssen.

etwas schönes zu bieten, wurden wir auch dieses Jahr fündig. Schaut euch die Bilder an, nehmt eure Agenda und diejenigen von euren Eltern zur Hand und tragt das Hela jetzt schon ein, dass ihr unser 1.Stufenlager miterleben könnt!

Gleichzeitig verschwinden auch Gesichter. Raschka, unsere super 1.Stufenleiterin, welche mit sehr viel Energie und Elan bei uns mitmachte hat in die 3.Stufe gewechselt und wird nun an den Samstagnachmittagsübungen nicht mehr dabei sein. Raschka, du fehlst uns jetzt schon und ich möchte mich nochmals für die vielen kreativen Einsätze von dir bedanken. Glücklicherweise wird ihr Platz auch gleich wieder besetzt, also auch da ein neues Gesicht. Ferox wurde in die Runde der 1.Stüfler aufgenommen. :o) Er hat seine ersten Übungen schon erfolgreich hinter sich gebracht und wir freuen uns auf viele weitere mit ihm. Reckognoszieren vom Helahaus vom 7.– 13.10.07! Verspätet mit dem Lagerbericht, jedoch pünktlich mit den Vorbereitungen des Helas 2007 waren wir auf Besichtigung von Lagerhäusern. Nicht immer ein einfaches Unterfangen, wenn einem die Vermieter die falschen Daten angeben, sie nicht erreichbar sind oder die Häuser in allen Himmelsrichtungen zerstreut sind. Doch mit der Motivation den Kindern und auch uns Leitern







HELA-BERICHT 1. STUFENBERICHT | MIS BESCHT BRAINY So wurden bereits in der ersten Nacht drei Wölfli gekitnapped und auf die Namen „Mio“, „Daiatto“ und „Balu“ getauft. Diese Pfadinamen hiess es jetzt (vor allem für die Leiter) zu lernen und die Kinder in jeder Situation auch so anzusprechen bzw. zu rufen. Anfänglich noch als kleine Gruppe wurde mitte Woche das Leiterteam komplett, Idefix und Rigolo hatten ihre Semesterprüfungen geschafft und durften sich den etwas angenehmeren Dingen des Lebens widmen. Dies bedeutete mit den Kindern zu malen und basteln jedoch auch „drecklä“ und rumalbern. Wir schreiben nun schon das Jahr 2007. Ich habe jedoch noch einiges über das 2006 zu berichten (vor allem den verpatzten Helabericht bin ich euch noch schuldig). Daher lieber jetzt als nie, denn es ist erzählens- und lesenswert! Gemeinsam mit insgesamt 15 Bienli und Wölfli machte sich das Leiterteam am Samstag auf ins Herbstlager nach Klingenzell. Viele Stunden kreativer Höcks, Telefonate und Detailvorbereitungen schürten die Vorfreude auf das 1.Stufenlager! Vielleicht jedoch auch die Tatsache, dass nach dem Lager wieder eine ruhigere Zeit kommt; wie auch immer! So standen wir schliesslich am Bahnhof, bereit in die Welt der Momo, mitsamt allen bösen grauen Männer, einzutauchen!

So wartete eine tolle Badi in Schaffhausen auf uns. Plantschen und im Wasser austoben, bis es kein Wasser im Becken mehr hatte, war angesagt! Doch der „sehr anstrengende“ Rückmarsch zum Lagerhaus blieb uns allen nicht erspart auch wenn Filou gern beim vorbeifahrenden Traktor aufgesprungen wäre... Wie schon angesprochen war unsere Rasselbande mit ausserordentlich viel Energie ausgestattet. So schonte unsere Sourri mich, wo auch für die Malheur im Lager verantwortlich war, nicht und fiel prompt vom Regal (wo es

Es erwartete uns eine energiereiche und prima Wetter Woche! Was wir in dem Moment noch nicht wussten, dass wir das schöne Wetter in Form von einer Nebeldecke geniessen durften und somit keine freie Sicht auf den Bodensee hatten (wie in der Anmeldung versprochen und erhofft. :o) Dies liess jedoch die Kinder nicht beirren. Sie lebten mit Momo die ersten Tage, lernten ihre Umgebung, Freunde, jedoch auch Feinde kennen.




sich angeblich angenehm liegen lässt) auf den harten Boden. Schlug dabei auf dem Arm auf und wurde nach Kühlen und ein paar ernsten Worten zum glücklicherweise nahe wohnenden Hausarzt chauffiert. Nicht gebrochen! Diese Worte klangen wie Musik in meinen Ohren. Somit stand unserer Rückfahrt nach Klingenzell, zurück ins Hela, nichts mehr im Wege. Wie üblich viel Tatanka’s Geburtstag ins Hela. Das hinderte uns nicht am Feiern, da wir von ihrer Mama leckere Geburtstagskuchen bekamen und freudig ein „Happy Birthday“ anstimmten. Ein Jahr älter und vernünftiger? Wir hatten die Einlage genossen!

bemerken, dass alle Leiter den verschlossen Blachenschlauch überlebten und nach langem Suchen und irren alle wieder mehr oder weniger friedlich in ihren Betten lagen. Das Geländespiel stand jedoch noch aus. Leider war Sourri in dieser Woche nicht die einzige, die ein bisschen ruhiger funktionieren musste. Raschka musste prompt ein Tag vor Schluss noch das Bett hüten. Fieber und Erkältung hinderten sie am Mitmachen. Die Familie Ruoss wurde trotzdem angemessen vertreten bzw. ersetzt, da Phon uns noch einen Besuch abstattete und unser Geländespiel-Spaghetti-Essen tatkräftig unterstützte. So stand auch schon wieder der Abschlussabend vor der Tür. Dieser war speziell abwechslungsreich dieses Jahr. Begonnen mit einer Miss Schweiz Wahl, gefolgt von einem Krimisketch und schliesslich noch dem Verprechen unserer neuen Wölflis. Momo hatte so viel gesehen und erlebt mit den 1.Stüflern zusammen. Das wurde uns erst richtig bewusst, als es ans Aufräumen ging. Viel Material, viele Erinnerungen und natürlich viel Dreck hängten im Helahaus. Nun galt es alles an das richtige Ort zu versorgen, sodass wir pünktlich ablaufen und fahren konnten. Mann lässt ja die Eltern ungern warten! Am Bahnhof angekommen durfte ich mehr oder weniger gesunde, fröhliche jedoch auch müde Kindergesichter verabschieden. Eine weitere intensive Pfadiwoche war verstrichen! Alle suchten ihr Zuhause mit vielen Eindrücken und Erfahrungen auf.

Nachtübung, Wanderung, Baden, Atelier, die wichtigsten Blöcke waren bereits gelaufen! Doch die Kinder waren kaum zu bremsen, warum auch, sie haben ja noch eine weiter Ferienwoche, wo sie schlafen und auf der faulen Haut liegen können! Verständlich oder? :o) So hielt die Kinder natürlich nichts, als sie am Streichabend den Leitern alles in die Quere legen durften, was ihnen in die Hände kam. Von der Zahnbürste bis zum Schlafsack wurde versteckt, Seile und Kleber gespannt. Es kannte kaum Grenzen. An dieser Stelle, darf ich mit einem Schmunzeln

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SCHÄRHOLZWALD QUARTALSPROGRAMM | ALLZEIT BEREIT D LEITER 2.STUFE 10.02.07

S

Fondueplausch

F

Es liegen 8 Meter Schnee… …nebeneinander Mensch! Robi Hobb, der Rächer der Enterbten Raubüberfall auf der Lichtung Zerteilung der Armen

17.02.07

F

24.02.07

S

03.03.07

S

10.03.07 17.03.07

F

jaaa mein Kind?

Prophyl

24.03.07

S

Sturm auf das Bollwerk

Extreme/ Cleaning of Pfadiheim

31.03.07

S

Welches Schwoandl hätten se gern?

Pfaditag

2.Stufenplauschturnier

Roverball Leiterplausch

Wo letschti s Trudi Gerster z Müllheim gsi isch, hät sie die Gschicht verzellt vom Schärholzwald. Au mir händ zersch denkt das isch nur än Humbug, aber noch äs paar Geschichtslektione meh, wüssed mir, dass es dä verbotteni Wald tatsächlich gitt! Wär isch Manns genug mit üs i dä Wald vorzdringe?

Euses Bescht Cobra, Chlöpf, Honk, Rapunzel, Cheyenne, Lazy und Sprutz

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PASSÉE

PPRÜFUNGSNORM

2. STUFENBERICHTE | ALLZEIT BEREIT HONK UND CHLÖPF

Im letzten Quartal hatten alle Angst, denn unser Motto war HALLO-WIEN. An der ersten Übung trafen wir in der Nacht auf ein gruseliges Monster das konnten wir allerdings mit links in die Flucht schlagen. Als nächstes standen wie jedes Jahr um diese Zeit Prüfungen an (JP, P, OP). Auf unserer Reise durch Wien trafen wir auch auf Motzart, Rapunzel, sogar der Samichlaus kam mal vorbei und brachte Nüsse. Weihnachten dürfte natürlich in Wien auch nicht fehlen, das feierten wir mit allen zusammen. Doch nach den Weihnachten waren die Monster nicht einfach so verschwunden, wir mussten noch den Chef besiegen. Zwar war das Graf Dracula höchst persönlich, aber auch das war kein Problem für uns. Als Schluss dieses Quartals war noch der Übertritt.

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Die JP-, P-, OP-Prüfungen werden im neuen Jahr in einem anderen Rahmen stattfinden, da wir denken, dass es nicht sinnvoll ist wie in der Schule Prüfungen durch zuführen. Also sassen wir zusammen und erarbeiteten uns eine neue Methode. Ab sofort machen wir pro Quartal einen oder zwei Workshops, der jeweils im QP vermerkt ist. An dieser Übung geht es um ein bestimmtes Technikthema (Natur, Samariter, Karte-Kompass-Krokieren, Pionier oder Übermitteln). Wenn du das JP-, P- oder OP-Abzeichen bestehen möchtest, musst du an jedem Workshop teilnehmen und am Ende des Jahres gibt es das Abzeichen ohne eine Prüfung. Es kann ja vorkommen, dass du an einem Workshop verhindert bist, wenn das der Fall sein sollte, bieten wir diesen Workshop mit einer Prüfung nach zu holen, d.h. Anstelle des Workshops musst du eine theoretische Prüfung bestehen, dass du die jeweilige Stufe der Prüfung bestehen kannst. Für die OP-Prüfung gilt weiterhin das absolvieren eines Hikes (Nachtwanderung), der am Tag der theoretischen Prüfungen stattfinden wird Mit anschliessenden Übernachten. Bei Fragen steht Chlöpf gerne zu Verfügung: Chloepf@feuerpfeil.ch oder 052 /763 27 69. Allzeit Bereit Das 2. Stufenleiterteam


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WAS ISCH DAS FÜR ÄS LIECHTLI? CHLAUS 2006 | ALLZEIT BEREIT PHON Was ihr kennt die beiden Kerle nicht, die jedes Jahr von Tür zu Tür ziehen und den einen Kindern mit Nüssen und Schoggi das Leben versüssen und den anderen mit der Rute den „Na-ihr-wisst-schon“ versohlt? Dann will ich euch vom Samstag, den 2. Dezember berichten. Es hat sich tatsächlich so abgespielt. Wirklich. Aber lest selbst. Als sich alle Bienli, Wölf, Pfader und Pfadisli im Pfadfiheim eingefunden hatten und gespannt darauf warteten, was die Leiter wieder tolles aus dem Hut zaubern werden, gab es einen feinen Willkommenstrunk. Dieser wurde sogleich von allen in die trockenen Kehlen gelehrt, da das Wetter wieder mal nicht dem Winter entsprach. Nichtsdestotrotz hockten sich alle vor die immens grosse Leinwand und schauten sich das Einstimmungsvideo an. Nach kurzem Gelächter der Unwissenden, teilte sich Gross und Klein in die Beiden Räume der Pfadiheims auf und es wurde jeweils ein auserlesener DVD in den Apparat geschoppt. Kurz darauf flimmerten auch schon die ersten bewegten Bilder über den Screen. Doch plötzlich wurden die teils schon eingeschlafenen Schauenden durch ein fürchterliches Gepolter und Gebimmel aufgeschreckt und zwei bärtige alte, wirklich alte Männer standen im Raum. Es waren Chlaus und Schmutz. Die beiden wussten so einiges zu erzählen. Und zwar über jeden der im Raum anwesend war. Gutes wie schlechtes. Doch niemand weinte, ausser Noa ein wenig. Frech, vorlaut, anhängig, gutmütig, tapfer, schlau, frech und die einen sogar frech. So tönte es. Doch selbst die Leiter hatten Freude, als der Schmutz seinen grossen Sack auslehrte und lauter feine Sachen zum vorschein kamen, die sogleich von den Frecheren an sich gerissen wurden. Mit diesen Leckereien war vorerst Ruhe im Saal und man konnte den Film ohne Zwischenrufe zu Ende guggen. Mit den guten Ratschlägen vom Schmutz und Chlaus und den Taschen

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voller Schoggi, zottelten die Bienli, Wölf, Pfader und Pfadisli vom Club der Feuerpfeiler in die Dunkelheit. Mögen sie im nächsten Jahr an das Gesagte denken und das eine oder andere besser machen. Dank gilt auch dem Chlaus und dem Schmutz. Denn in dieser stressigen Zeit vor Weihnachten ist es nicht selbstverständlich, dass diese zwei Kerle auch an die Pfädis am Rosenweiher denken. In diesem Sinne gutes Neues Jahr. Für die Feuerpfeiler


2. VERSUCH 3. STUFENBERICHT | Was bedeutet 3. Stufe? Die 3. Stufe wendet sich an die Jugendlichen der 2. Stufe und Leiter im Alter von 15 bis 18 Jahren. Nebst ihrem eigenen Wirken in der Pfadi sollen ihnen durch verschiedene Anlässe unter dem Jahr lässige, altersgerechte Aktivitäten geboten werden. Wer leitet die 3. Stufe? Neue 3. Stufenleiter sind seit diesem Jahr Stephan Ruoss/ Phon und Franziska Ruoss/ Raschka. Aktivitäten? Geplant sind diese Aktivitäten: Extreme (kantonaler Anlass) -> 24./ 25. März 2007 Anlass 1 (Feuerpfeil) -> Mai 2007 H2O (kantonaler Anlass) -> 19. August 2007 Anlass 2 (Feuerpfeil) -> November 2007 Winterlager (Feuerpfeil) -> 27.- 29. Dezember 2007 Nun? Hast du Lust bekommen bei der 3. Stufe dabei zu sein und bei kuhlen Übungen mit zu machen? Dann melde dich doch an. (Anmeldung ist nicht für alle Anlässe verbindlich, es geht nur um eine Einschätzung) …………………………………………………………….............................................................. Anmeldung 3. Stufe Name, Vorname………………………………………………………….. Adresse………………………………………………………………….... Telefon/Handy……………………………………………………………. Email………………………………………………………....................... Geburtstag…………………………………………………..................... Anmeldungen bitte bis Samstag 24.2.07 an Franziska Ruoss, Haldenstr.3, 8556 Wigoltingen oder raschka@feuerpfeil.ch

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PROTOKOLL 17.11.2006 HAUPTVERSAMMLUNG APV | ALLZEIT BEREIT MUULWURF Pfadiheim Rosenweiher, 14:30 Uhr Anwesend: Anita Fauser Fredi Gubler Gabriela Herzog Beat Hostettler Nicole Haldemann Christian Stäheli Sibylle Weiler Gertrud Weiler Silvia Sonderegger

Elsbeth Herzog Benny Brüllhardt Susann Stäheli Urs Hungerbühler

Erich Herzog Ivo Sonderegger Corinna Sauter Christoph Hug

Entschuldigt: Werner Bächtiger Beat Sonderegger Hanspeter Kanz Werner Weiler Heini Zuber Didi Zumstein Hansruedi Staufer Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl eines Stimmenzählers 3. Aufnahme der Neumitglieder 4. Protokoll der letzten Hauptversammlung 5. Jahresbericht der Präsidentin 6. Jahresrechnung 2006, Revisionsbericht 7. Mitgliederbeitrag 8. Pfadiheim 9. Wahlen 10. Mutationen 11. Jahresprogramm 2007 12. Anträge 13. Allgemeines und Umfrage 1. Begrüssung Die Präsidentin begrüsst die anwesenden APV-ler. Sie stellt anschliessend die Traktanden zur Diskussion welche stillschweigend so genehmigt werden. 2. Wahl eines Stimmenzählers Christian Stäheli v/o Balu wird einstimmig zum Stimmenzähler gewählt, das absolute Mehr beträgt 9 Stimmen. 3. Aufnahme Neumitglieder Es gibt keine Neumitglieder, die in den APV aufgenommen werden. 4. Protokoll der HV 2005 Der Aktuar verliest das Protokoll der HV 2005, das einstimmig angenommen wird.

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5. Jahresbericht der Präsidentin Die Präsidentin verliest ihren Jahresbericht und informiert die Anwesenden, dass der Vorstand in zwei Sitzungen die ordentlichen Geschäfte geregelt hat. Sie dankt dem Heimverwalterteam bestens für ihre grosse Arbeit und ihren Einsatz. Am 6. März 2006 versuchte eine grosse Gruppe in Weinfelden, erste Erfahrungen im Curling Sport zu sammeln. Am 13. Mai stand die traditionelle Wanderung auf dem. Am 19. Juni 2006 verstarb Edy Wehrli. Der APV hat mit einer Spende an die Spitex Müllheim seinem aktiven Mitglied gedacht und bringt mit einer Schweigeminute seine Anteilnahme zum Ausdruck. Mit der heutigen Hauptversammlung und dem anschliessenden Kegeln geht das Vereinsjahr zu Ende. Die Präsidentin schliesst ihren Bericht mit den besten Wünschen für eine besinnliche Adventszeit und muntert die Mitglieder auf, aktiv an den kommenden Anlässen teilzunehmen. 6. Jahresrechnung 2006, Revisionsbericht Die Kassierin verliest die Jahresrechnung 2006: Die Rechnungsführerin informiert darüber, dass sie das Raiffeisenkonto gerne auflösen möchte und das Kapital auf die beiden bestehenden Konti bei der TKB übertragen. Somit könnte sie den Zahlungsverkehr mittels e-banking einfacher und effizienter abwickeln. Erich Herzog erläutert kurz, dass beim Bau der Heime die Raiffeisenbank der Pfadi gute Dienstleistungen und Konditionen angeboten hatte. Heute bestehen keine Beziehungen mehr und die Rechnungsführerin kann das Konto somit auflösen. Nicole Haldemann verliest den Revisorenbericht. Die Versammlung genehmigt die Jahresrechnung 2006 einstimmig und unter Applaus. Die Präsidentin dankt der Rechnungsführerin und den Revisoren für ihre grosse Arbeit zu Gunsten des APV. 7. Mitgliederbeitrag Ohne Gegenstimme wird der bestehende Jahresbeitrag von CHF 20.- gutgeheissen. 8. Pfadiheim Anita Fauser und Urs Hungerbühler berichten, dass nach einem Sturm das Dach an einigen Stellen repariert werden musste und dass die Gebäudeversicherung, bis auf den Selbstbehalt von CHF 200.00, die Aufwendungen dafür übernommen hat. An den Feuerlöschern wurde der ordentliche Service gemacht und die Montage vom Bewegungsmelder ist immer noch ausstehend und wird von Urs Hungerbühler erledigt. 9. Wahlen Wie angekündigt tritt die Präsidentin per heutigem Datum von ihrem Amt zurück. Da sich bisher niemand zur Verfügung gestellt hat, bleiben die Ämter aus ihrer Sicht verwaist. Erich Herzog weist darauf hin, dass kein Verein ohne Präsident und/oder Vicepräsidenten auskommt. Gaby Herzog stellt sich unter der Bedingung zur Verfügung, dass sie „vor Ort“ eine Vicepräsidenten hat. Christian Stäheli hat sich vor der Versammlung bereit erklärt, das Amt zu übernehmen. Nach einer kurzen hitzigen Diskussion wird Gaby Herzog v/o Kokaburra einstimmig und mit Applaus gewählt. Christian Stäheli wird in den Vorstand gewählt und dort zum Vicepräsidenten bestimmt werden.

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Der abwesende Hansruedi Staufer wird als erster Revisor verabschiedet, ihm wird demnächst noch ein kleines Präsent überreicht. Unter Applaus wird Benny Brühlhardt als zweiter Revisor und als Suppleantin Corinna Sauter gewählt. 10. Mutationen 38 Aktiv- und 13 Passivmitglieder und 1 Ehrenmitglied. 2 Mitglieder sind aus dem APV ausgeschieden. 11. Jahresprogramm 2007 Der Vorstand schlägt für das Jahr 2007 folgendes vor: 17. Feb Schneeschuhwanderung Sommer Wanderung durch Silvia Sonderegger 24. Nov. Hauptversammlung mit Rahmenprogramm 12. Anträge Es sind keine Anträge eingegangen. 13. Allgemeines und Umfrage Erich Herzog berichtet, dass einige Mitglieder vom APV am 11.11.2006 in Weinfelden an einem Curling Turnier teilgenommen haben. Am Schluss konnten sie das Turnier im guten 11. Rang beenden, nachdem sie nach der ersten beiden Runden noch in Führung gelegen hatten. Corinna Sauter bedankt sich bei den Anwesenden für ihr Erscheinen und wünscht ihnen noch einen spannenden Abend beim Kegeln. Sie dankt auch Anita Fauser für die Organisation der Verpflegung und die Getränke. Redaktionsschluss Pfil am 20. Januar 2006 und der letzte Fondue-Plausch von Anita und Rene findet am 09. und 10. Februar 2007 statt. Sibylle Weiler übergibt im Namen des Vorstandes an die scheidende Präsidentin ein Geschenk in Form einer Uhr mit dem Logo der Abteilung und dankt ihr für den grossen Einsatz und ihre Zeit im APV-Vorstand. Die Präsidentin schliesst die Versammlung um 21.15 Uhr mit einem gemeinsamen Lied. 17. Nov. 2006

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Der Aktuar


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WER IST EIGENTLICH DÄ IDEFIX? DAS LEITERINTERVIEW | DIE PFILREDAKTION REDAKTION. Jeder kennt sie, doch niemand weiss etwas über ihre Vorlieben und ihr Leben fernab der Pfadi – die Leiter der Pfadiabteilung Feuerpfeil. Für jedes Klatschheftchen wären diese jungen Menschen ein gefundes Fressen und auch „Dä Pfil“ fühlt sich Glückspost-like gegenüber seinen Lesern zu Transparenz und Aufklärung verpflichtet. In der Reihe „Wer ist eigentlich..?“ erfahrt ihr also zukünftig alle Intimitäten über eure Leiter, nichts bleibt unangetastet. Diesmal knüpfen wir uns den Abteilungsältesten vor. Er betreut auch das AL-Amt. Er lieferte in seinem Interview wissenswerte Einblicke in die kommenden Pfadigeschenisse. Idefix nimm doch bitte mal Platz!

Dä Pfil: Hallo Idefix, wie fühlst du dich? Idefix: Etwas müde, aber das darft man am Abend schon sein. Auch sonst habe ich nicht gerade Anlass für Gefühlshöhenflüge. Ich muss nämlich das ganze Wochenende opfern, um für Prüfungen der nächsten Woche zu lernen. DP: Über Pfadi wollen wir in diesem Gespräch nicht reden, uns interessiert hier für einmal alles andere. Was machst du beruflich? I: Ich studiere Umweltphysik in Zürich. Also ich gehe weiterhin in die Schule. Ich beschäftige mich da vorallem mit Wolken und dem Wetter. DP: Das tönt alles sehr spannend, ich meine hey, Physik und so, toll. Was machst du wenn du nicht die Schulbank drückst und nicht im Dienste der Pfadi stehst? I: Ich trainiere noch zweimal in der Woche Volleyball. Das Wochenende verbringe ich meistens mit Rigolo. DP: Das hört sich nach einem sehr spannenden Leben an. Keine weiteren Hobbies? I: Doch, wenn ich ab und zu mal Zeit habe, bastle ich an einer Modelleisenbahn. DP: Wie sieht dein Liebesleben aus? Lohnt es sich bei dir ins Zeug zu legen? I: Nein, ich bin in festen Händen. DP: Wie alt bist du? I: 23 DP: Also noch Markenzeichen?

jung

und

knackig.

Dein

I: Ich bin viel mit Velo und Zug unterwegs.

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DP: Etwas, was du auf den Tod nicht ausstehen kannst? I: All die ungerechten Institutionen und Personen, die unsere Welt hervorgebracht hat. Dazu gehören z.B. Firmen, welche die 3. Welt ausnutzen. Oder die schweizerische Gesellschaft, die zunehmends egoistischer wird und den Schwächeren und Armen nichts mehr gönnt. Nun, ja jetzt wirds ein bisschen politisch... Sonst bin ich, glaub ich, fast nicht aus der Ruhe zu bringen. Das geht nur, wenn man mich schwer enttäuscht. DP: Wie sieht deine Zukunft aus? I: Wenn alles rundläuft, sollte ich in 1 ½ Jahren mein Studium abgeschlossen haben und hoffe auf einen interessanten Job. DP: Und Pfadimässig, wie sieht’s da aus?

MAN MUNKELT, ... KLATSCH UND TRATSCH ...dass äs VW-Büssli uf dä Autobahn ä Schruubä verlohre hät... ...dass d‘ Wohnige vo diverse Leiter immer no nöd gebührend igweiht worde sind. ...dass d‘2. Stüfler meh IN Angst vorem Chlaus und em „Schmutz“ händ als Wölfli und Bienli. ...pssst, psst, hheeyy, heeeyyy! ... d‘raschka mit äm buch inän chuä-fladä inägheit isch

I: Ich werde in Zukunft keine Samstagnachmittage mehr mitleiten. Als AL bin ich aber weiter für die Pfadi da.

... di eintä händ chönä in säntispark

DP: Willst du der Leserschaft noch irgendetwas sagen?

... vo wägä irgendwo i dä schwiiz

I: So nach einigen Jahren als Leiter habe ich viele Pfädis von relativ jung bis jetzt ins junge Erwachsenenalter miterlebt. Das ist wirklich spannend und eine interessante Erfahrung. Und natürlich wünsche ich allen ein erlebnisreiches, interessantes Pfadijahr. DP: Danke Idefix, dass du dich aushorchen liessest!

... di andärä nur dävor träumt händ

... der schnellste Weg von der Bahnhofstrasse, Müllheim zum Pfadiheim über die Grundstrasse, Wigoltingen geht ... d‘raschka s‘velo an bahnhof stosst (L,L,L) ... perhaps, perhaps, perhaps ... probable, probable, probable ... peut-être, peut-être, pötäträ

Etwas gesehen? Etwas gehört? Soll die ganze Welt daran teilhaben? Die Klatsch und Tratsch Abteilung des Pfil interessiert sich brennend dafür. Steck uns deine Tipps und Gerüchte zu: redaktionpfil@feuerpfeil.ch

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Pfadiname: Noa Idefix Brainy Lava Raschka Phon Chlöpf Sprutz Cheyenne Honk Lazy Rapunzel Quala Cobra Ferox

Vorname: Christoph Ivo Sandra Nadja Fränzi Stephan Fabian Andreas Sarah Dominic Nicole Oliver Alexandra Thomas Samuel

Name: Hug Sonderegger Häberli Forster Ruoss Ruoss Sonderegger Hug Fuchs Junker Eberle Sonderegger Klopfer Walder Schneider

Strasse: Beezackerstr.1 Grundstr. 17 Zentralstr. 17 Hauptstr. 29 Haldenstr. 3 Lonaine 12c Grundstr. 17 Beezackerstr.1 Platanenweg 3 Bahnhofstr. 21a Grüneckstr. 17 Grundstr. 17 Kreuzlingerstr. 56 Bernrain 6 Kirchweg 5

Wohnort: Engwang Wigoltingen Winterthur Amlikon Wigoltingen Burgdorf Wigoltingen Engwang Müllheim Müllheim Müllheim Wigoltingen Müllheim Wigoltingen Müllheim

Telefon: 071 657 20 26 052 763 27 69 052 202 89 78 071 650 05 54 052 763 30 11 079 787 44 72 052 763 27 69 071 657 20 26 052 763 16 11 052 763 48 53 052 763 32 54 052 763 27 69 052 763 42 67 078 771 09 33 052 763 31 59

INSERENTENVERZEICHNIS BESTEN DANK FÜR DIE UNTERSTÜTZUNG: Thurgauer Kantonalbank, Müllheim Garage Häberli AG, Bonau Elektro GFallo, Wigoltingen Hochuli Metallbau AG, Wigoltingen Bissegger Holzbau - Innenausbau, Wigoltingen Dino Augustoni + Co. Wand- und Bodenbeläge, Müllheim Hollenstein Storenbau Montagen GmbH, Wigoltingen Käserei W. Sturzenegger, Wigoltingen Decor Bodenbeläge, Müllheim M. Caneve Malgergeschäft AG, Müllheim Landi Wigoltingen - Müllheim, Wigoltingen Christian Roth Bäckerei-Konditorei, Wigoltingen Stalder Velos-Motos, Pfyn G.Gubser AG, Müllheim

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Dä Pfil - 1/2007  

Dä Pfil - Zeitschrift der Pfadi Feuerpfeil Müllheim/Wigoltingen. www.feuerpfeil.ch

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