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MAGAZIN DES KATHOLISCHEN PFARRVERBANDES MUCH

Thema

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INHALT & IMPRESSUM

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Editorial

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Anstoß

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IMPRESSUM

#ZusammenFinden – Zukünftige pastorale ­ Einheiten im Erzbistum Köln

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Wandlung in der Kirche?

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Schaufenster

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Adressen & Kontakte

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KiTa-Familienfest bei strahlendem Sonnenschein – 50. Jubiläum KiTa St. Johannes in Kreuzkapelle

muchmore | Magazin des Katholischen Pfarrverbandes Much Herausgeber: Pfarrgemeinderat im Pfarrverband Much, Hauptstr. 11, 53804 Much Redaktion: Stephan Heuser, Hildegard Langen, Peter Urban (V.i.S.P.), Pastoralbüro Much Kontakt zur Redaktion: Seelsorgebereich.Much@Erzbistum-Koeln.de Layout und Design: Vitamin D | Marco Reifenberg | Wiehl | info@vitamind.de

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Am Anfang stand ein Kreuz – Zur Gründung von Dorf, Kirche und Pfarrgemeinde Marienfeld

Druck: Welpdruck GmbH | Wiehl | info@welpdruck.de Titelbild: Linus Schröder Auflage: 4.250 Stück 3 Ausgaben jährlich

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757 Jahre Chorgesang – 150. Jubiläum des Kirchenchors „Cacilia“ Marienfeld

Kontakt zur Redaktion: muchmore@kath-kirchen-much.de Namentlich gekennzeichnete Beiträge müssen nicht mit der Meinung der Redaktion bzw. des Herausgebers übereinstimmen. Bei unaufgefordert eingesandten Beiträgen und Bildmaterialien besteht kein Recht auf Veröffentlichung. Die Redaktion behält sich Kürzungen und Veränderungen der eingesandten Beiträge vor. Mit Überlassen des Manuskriptes überträgt der Autor (Text, Bild) dem Herausgeber das Recht der urheberlichen Nutzung. Die in dieser Zeitschrift veröffentlichten Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Nachdruck oder Vervielfältigung ist nicht gestattet.

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Chronik

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Firmung 2022


EDITORIAL

EDITORIAL Liebe Leserin, lieber Leser! Wandel – unser Thema in diesem Sommer. Und tatsächlich: Es gibt Veränderungen. Zunächst in eigener Sache: Die Leitung unseres Magazins übernimmt ab der Winterausgabe Diakon Guido Hagedorn. Pastoralreferent Peter Urban ist stattdessen in der Erstkommunionvorbereitung eingesetzt. Über die Wandlung in der Kirche schreibt Claudia Gabriel vom Caritasverband Rhein-Sieg. Hartmut Benz beleuchtet das Werden der Pfarrei St. Mariä Himmelfahrt vor etwas mehr als 150 Jahren und der Kirchenchor in Marienfeld freut sich ebenfalls über ein 150-jähriges Bestehen. In dieser Ausgabe können Sie sich auch über die geplanten räumlichen Veränderungen im Erzbistum Köln informieren: Aus 178 bestehenden Seelsorgebereichen sollen etwa 60 pastorale Einheiten werden. Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre!

Guido Hagedorn

&

Peter Urban

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ANSTOSS

„Und er wurde vor ihren Augen verwandelt.“ Mk 9,2 b

Liebe Leserinnen, liebe Leser, aktuell erleben wir in Europa größere Umbrüche. Politische Systeme und Grenzen, die in den vergangenen drei Jahrzehnten selbstverständlich waren, werden infrage gestellt oder sogar zerstört. Die Coronapandemie und der Ukrainekrieg haben diesen Prozess beschleunigt und machen ihn leidvoll sichtbar. Auch unsere Kirche ist von Umbrüchen nicht verschont und einem Wandel unterworfen. Gesellschaftlicher und kirchlicher Wandel setzen oft gewaltige Energien frei. Sie können zerstören, aber auch neues Wachstum ermöglichen. In der Erzählung von der Verklärung Jesu auf dem Berg Tabor wird positiver Wandel sichtbar. Jesus wird vor den Augen der Jünger verwandelt und sie dürfen eine Wirklichkeit sehen, die ihren Augen bisher verborgen war. Jesus in verklärter Gestalt zu sehen gibt ihnen Kraft für ihren weiteren Weg mit ihm. Während der Heiligen Messe bei der Wandlung von Brot und Wein in Leib und Blut Christi wird Gottes verborgene Wirklichkeit sichtbar. Jesus gibt sich uns hin in Brot und Wein. Was Brot und Wein hier bezeichnen: sich verschenkende Liebe Gottes, soll uns verwandeln. Wir sollen einander hingebende Liebe sein.

Wandel muss es in unserem Leben geben. Wir müssen uns verwandeln, damit wir uns nicht gegenseitig zerstören, sondern unterstützen und aufbauen. So geschieht neues Wachstum. Ihr

Pastor Josef Gerards


THEMA

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#ZusammenFinden

Zukünftige pastorale ­Einheiten im Erzbistum Köln #zusammenfinden – unter dieser Überschrift wird im Erzbistum Köln bis zum Jahresende der räumliche Zuschnitt der zukünftigen Pastoralen Einheiten festgelegt. Ziel ist es, dass die 178 bestehenden Seelsorgebereiche zu ca. 60 pastoralen Einheiten zusammenfinden. Im Vordergrund steht dabei die gemeinsame Suche nach dem besten Zuschnitt dieser zukünftigen pastoralen Einheiten.

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m April hat das Erzbistum einen Vorschlag mit 64 pastoralen Einheiten an alle Gremien in den Seelsorgebereichen verschickt. Dieser Vorschlag dient als Grundlage für Beratungen und Überlegungen hier bei uns vor Ort. Für den Pfarrverband Much sieht der Vorschlag einen gemeinsamen Weg mit den Nachbarseelsorgebereichen Ruppichteroth und Neunkirchen-Seelscheid vor. #ZusammenFinden wird nicht nur die Landkarte des Erzbistums nachhaltig umgestalten. Es ist auch ein erster Schritt zu einer notwendigen Weiterentwicklung des kirchlichen Lebens. Die zukünftigen pastoralen Einheiten werden den Vorschlag Pastorale Einheit: Much + Neunkirchen-Seelscheid + Ruppichteroth Katholikenzahl (Stand 2021): 18.730 Einheit: Much + Neunkirchen-Seelscheid + Ruppichteroth Vorschlag Pastorale räumlichen Rahmen setzen für Tradition und Entwicklung, Fläche: 210,2 km² Katholikenzahl (Stand 2021): 18.730 für Innovation und Konzentration auf das Evangelium. Im Fläche: 210,2 km² + Ruppichteroth Vorschlag Pastorale Einheit: Much + Neunkirchen-Seelscheid Katholikenzahl (Stand 2021): 18.730 Anschluss wird ein eigener, mehrjähriger und individueller Fläche: 210,2 km² Vorschlag zur zukünftigen Einheit Karte ers tellt am 03.04.2022 Entwicklungsprozess der jeweiligen Einheit erfolgen. Dann Vorschlag zur zukünftigen Einheit Aktuelle Seelsorgebereichsgrenze Basiskarte: © Bundesamt für Kartographie und Geodäsie 2022, wird sich zeigen, welche rechtliche Form (z. B. fusionierte Aktuelle Seelsorgebereichsgrenze Datenquellen: Aktuelle Pfarrgrenze Aktuelle Pfarrgrenze http://sg.geodatenzentrum.de/web_public/ Pfarrei oder „Dynamischer Sendungsraum“) die Einheit haben Kirche Datenquellen_TopPlus_Open.pdf Kirche wird oder wer sie leitet und wie sich das Pastoralteam zusammensetzt. Weitere mit den zukünftigen Partnern aus Ruppichteroth und Ausgangspunkt für die Bildung größerer pastoraler EinheiNeunkirchen-Seelscheid folgen. ten sind tiefgreifende Veränderungen im kirchlichen Leben. Dazu gehören die abnehmende Katholikenzahl, die weniger „Wir sind ganz zuversichtlich, dass wir als Nachbarn zu einem werdenden Engagierten, der Rückgang der Finanzkraft und guten Miteinander finden können“, so Pfarrer Josef Gerards der Rückgang des pastoralen Personals. nach dem ersten Treffen. Karte ers tellt am 03.04.2022

Vorschlag zur zukünftigen Einheit

Aktuelle Seelsorgebereichsgrenze Aktuelle Pfarrgrenze Kirche

Bis Mitte Oktober können die Gremien der Seelsorgebereiche über den Vorschlag aus der bischöflichen Verwaltung diskutieren und auch Gegenvorschläge machen. Bei uns gab es bereits erste Gespräche auf der Ebene des Seelsorgebereichs.

Basiskarte: © Bundesamt für Kartographie und Geodäsie 2022, Datenquellen: http://sg.geodatenzentrum.de/web_public/ Datenquellen_TopPlus_Open.pdf

Zum Jahresende entscheidet der Erzbischof über den Zuschnitt der zukünftigen pastoralen Einheiten. Diese Entscheidung wird dann im Laufe der nächsten Jahre sukzessive umgesetzt.


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THEMA

Claudia Gabriel ist Diplom-Sozialpädagogin und arbeitet seit 35 Jahren beim Caritasverband Rhein-Sieg e.V. als Fachberaterin für die Gemeindecaritas.

Lothar Zenetti

„Frag hundert Katholiken, was das Wichtigste ist in der Kirche. Sie werden antworten: Die Messe. Frag hundert Katholiken, was das Wichtigste ist in der Messe. Sie werden antworten: Die Wandlung. Sag hundert Katholiken, dass das Wichtigste in der Kirche die Wandlung ist. Sie werden empört sein: „Nein, alles soll bleiben, wie es ist!“

Wandlung in der Kirche?

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icht nur die hohe Zahl der Kirchenaustritte ist ein Zeichen dafür, dass immer weniger Menschen der Kirche in ihrer derzeitigen Verfasstheit zutrauen, „Heil zu bringen“ und persönliches wie auch gesellschaftliches Leben positiv zu beeinflussen. Welche Art von Wandlung ist nötig, damit sie ihrem Auftrag gerecht werden kann als „Volk Gottes“, glaubhaft und überzeugend die „Frohe Botschaft“ zu verkünden?

Für mich gehören drei Dinge dazu: 1. Die Kirche muss demütiger werden Wir Menschen haben Fehler und Schwächen und sind alle auf Vergebung und Erlösung angewiesen. Das trifft auf Priester und Bischöfe ebenso zu wie auf Personen ohne Weihe- oder Leitungsämter. Zu akzeptieren, dass man nicht unfehlbar ist bedeutet, Schuld einzugestehen, sich der eigenen Verantwortung zu stellen und aufrichtig um Vergebung zu bitten – und zwar nicht nur Gott im Himmel, sondern auch die konkreten Menschen auf der Erde, denen Leid und Ungerechtigkeit zugefügt wurde – das gilt nicht nur für die Opfer von sexuellem Missbrauch.

Mehr Demut stünde nicht nur so manchem Würdenträger gut zu Gesicht, sondern auch der Institution Kirche. Das hierarchische und patriarchalische Amtsverständnis, die Überhöhung des Priestertums, die Geringschätzung von Laien – insbesondere von Frauen – und das stellenweise höfische Zeremoniell haben wenig mit dem Leben Jesu zu tun und gehören auf den Prüfstand. 2. Die Kirche muss diakonischer werden Die Kirche ist da glaubwürdig, wo sie nah bei den Menschen ist, sich um ihr Wohl sorgt, für Gerechtigkeit eintritt. In der Nachfolge Jesu als Verkünder:innen der Botschaft von der allumfassenden Liebe Gottes sind diejenigen unterwegs, die alte und kranke Menschen besuchen, die Sterbende und Trauernde begleiten, die Lebensmittel verteilen und Geflüchtete beherbergen, die Hilfstransporte organisieren und beim Umgang mit Behörden helfen, die Hilfesuchenden zuhören und ihnen mit Empathie und Wertschätzung begegnen, die auch in scheinbar ausweglosen Situationen an ihrer Seite bleiben und Hoffnung geben. In meiner Arbeit bin ich vielen dieser „Botinnen und Boten der Liebe“ begegnet und durfte erleben, mit wieviel Engagement, Herzblut und Freude sie ihre Aufgaben wahrnehmen.


THEMA

Ihr Handeln trägt maßgeblich dazu bei, dass die Kirche auch von Außenstehenden als Heil-stiftend wahrgenommen und in ihrer gesellschaftlichen Bedeutung wertgeschätzt wird. Innerkirchlich ist das Ranking leider umgekehrt: Da scheinen in der Außendarstellung und in der Verteilung von Ressourcen der Dienst am Altar und die Verkündigung wichtiger zu sein, als die Werke der Nächstenliebe, die Caritas. Dabei eröffnet das caritative Engagement der Kirche Zugänge zu gesellschaftlichen Gruppen und Milieus, die sie auf anderem Wege, z. B. durch Gottesdienste oft nur schwer erreicht: Hilfesuchende erleben durch die konkrete Zuwendung, dass Gott sie nicht im Stich lässt. Helfende mit Distanz zur Kirche, die sich in sozialen Projekten engagieren, weil sie die christlichen Werte teilen, kommen über dieses Engagement wieder in einen positiven Kontakt mit der Institution.

3. Die Kirche muss weiblicher werden In der katholischen Kirche gilt nach wie vor das Patriarchat: Männer entscheiden, welche Rollen und Aufgaben den Frauen zugestanden werden: Frauen dienen, Männer herrschen. In unserer Gesellschaft haben sich Frauen in den letzten 50 Jahren weitestgehend Gleichberechtigung erkämpft. Die Entstehung der Bewegung Maria 2.0 zeigt, dass sich auch in der Kirche Frauen nicht mehr mit den zugewiesenen Rollen begnügen wollen – und das ist gut so! Durch die Taufe haben wir alle- Frauen und Männer- Anteil am Reich Gottes. Wir haben unterschiedliche Begabungen, aber alle den Heiligen Geist, der uns befähigt, unseren Glauben mit unseren Möglichkeiten und Grenzen lebendig werden zu lassen. Auch Frauen fühlen sich von Gott berufen, eine Gemeinde zu leiten, zu predigen oder Sakramente zu spenden. Wie in der evangelischen Kirche so könnten auch bei uns Priesterinnen und Bischöfinnen fürsorgliche Hirtinnen, charismatische Führerinnen und würdige Vertreterinnen ihrer Glaubensgemeinschaft sein.

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SCHAUFENSTER

ABSCHIED VON KAPLAN MICHAEL STÄRK

KINDERBIBELWOCHE 2022

Nach vier Jahren verlässt uns Kaplan Michael Stärk. Für vier weitere „Lehrjahre“ als Kaplan geht er nach Zülpich. Wir wünschen ihm Gottes reichen Segen für seine weiteren Aufgaben. Liebe Gemeinden, meine Zeit als Kaplan geht zu Ende und ich muss mich vom Pfarrverband Much und Ihnen allen verabschieden. Auf mich warten neue Herausforderungen als Kaplan in Zülpich und Veytal. Drei von diesen vier Jahren hier hatte die Pandemie uns alle im Griff und wirbelte auch unser kirchliches Leben kräftig durcheinander. Ich danke allen von Herzen, die sich in diesen ohnehin unruhigen Zeiten einbringen, die mitdenken und mittun. Wohin unser Weg auch jeweils führt, bitte ich Sie, diesen gemeinsamen Pilgerweg unserer Kirche weiter- und zusammenzugehen. Im Gebet und in der Eucharistie verbunden, Ihr Kaplan Michael Stärk.

PFARRFEST Am 21. August feiern wir unser großes Pfarrfest im Pfarrverband. Nach der Messe um 10.30 Uhr in St. Martinus Much geht es auf dem Schulhof der GGS Klosterstraße los. Für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt. Spiel und Spaß für Kinder gibt es auch. Essen und Trinken ist für Kinder gratis. Im Rahmen der Messe wird Kaplan Michael Stärk verabschiedet.

Ki Wo Bi

Ökumene Much

In diesem Jahr soll, nach zweijähriger Pause, die beliebte ökumenische Kinderbibelwoche wieder sattfinden. Vom 7. bis zum 9. September wird im evangelischen Gemeindehaus gebastelt, erzählt, gesungen, gespielt und natürlich Gottesdienst gefeiert. Eingeladen sind alle Schüler:innen der Grundschulen. Herzlich willkommen sind natürlich engagierte Menschen, die helfen das bunte Programm auf die Beine zu stellen. Am 25. August um 16 Uhr ist das Helfertreffen im evangelischen Gemeindezentrum. Informationen gibt Pastoralreferent Peter Urban 02245 9159880.

ZWISCHENBERICHT KIRCHPLATZSANIERUNG Die Arbeiten auf dem Kirchplatz gegen voran. Die Pfarrei St. Martinus hat zugleich Erhaltungsmaßnahmen am Kirchengebäude vornehmen lassen. Das ist zum einen die Kanalsanierung auf dem Kirchplatz, auf dem sich in früheren Zeiten ein Friedhof befand. Alle bei den Schachtarbeiten aufgefunden Gräber wurden archäologisch dokumentiert. Die sterblichen Überreste wurden im Anschluss auf der Ostseite der Kirche hinter den Altarraum neu beigesetzt. Zum anderen konnten dringend notwendige Reparaturarbeiten am Sockel des Kirchengebäudes ausgeführt werden. Auf der Südseite wurde der Sockelputz erneuert, um den Turm die Fassadenplatten neu verfugt sowie eine Feuchtigkeitssperre um das gesamte Kirchengebäude erneuert. Gleichzeitig wurden die Enden der Regenfallrohre vergrößert, damit der häufig werdende Starkregen besser abgeleitet wird. Diese beachtlichen Investitionen werden durch die Kirchengemeinde getragen.


KONTAKTE Priesterruf

(in dringenden Fällen/Sterbefällen)

0152 51516078

GREMIEN

ADRESSEN & KONTAKTE Pfarrgemeinderat | Claudia Stümper |

02295 308892 | Claudia.Stuemper@gmail.com

Kirchenvorstand St. Martinus Much | André Schaefers |

02245 9158880 | Andre.Schaefers@ksk-koeln.de

Kirchenvorstand St. Johannes Baptist Kreuzkapelle | Michaela Sommerhäuser | Kirchenvorstand St. Mariä Himmelfahrt Marienfeld | Johannes Frings |

02245 912702 | Sommerhäuser.GmbH@t-online.de

02245 890465 | Johannes.Frings@t-online.de

Pastoralbüro Much | Pfarramtssekretärinnen Kirstin Beck und Anja Frings | Hauptstraße 11 | 53804 Much 02245 2163 | Fax 02245 8419 | Seelsorgebereich.Much@Erzbistum-Koeln.de

SO ERREICHEN SIE UNS

Öffnungszeiten: Werktags von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr | Di. und Do. von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr Kontaktbüro Kreuzkapelle | Pfarramtssekretärin Kirstin Beck | Kreuzkapelle 32 | 53804 Much 02245 2171 Öffnungszeiten: Di. von 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr Kontaktbüro Marienfeld | Pfarramtssekretärin Anja Frings | Ortsieferstraße 3 | 53804 Much 02245 2112 | Fax 02245 890130 Öffnungszeiten: Mi. von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr Verwaltungsleiter | Ralf Herkenrath | Hauptstraße 11 | 53804 Much 02245 9119514 | Ralf.Herkenrath@Erzbistum-Koeln.de Engagementförderer | Stephan Heuser | Hauptstraße 11 | 53804 Much 02245 9119170 | Stephan.Heuser@Erzbistum-Koeln.de

SEELSORGER

Bürozeiten im Pastoralbüro Much: Di. von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr | Do von 8.30 bis 12.30 Uhr

Pfarrer Josef Gerards | Diakon Guido Hagedorn |

02245 2163 | Josef.Gerards@Erzbistum-Koeln.de 02245 9020460 | Guido.Hagedorn@Erzbistum-Koeln.de

Diakon Johannes Schulte-Eickhoff | Pastoralreferent Peter Urban |

0157 35464366 | Johannes.Schulte-Eickhoff@Erzbistum-Koeln.de

02245 9159880 | Peter.Urban@Erzbistum-Koeln.de

FAMILIENZENTRUM

Seelsorgebereichsmusiker Martin Blumenthal |

02245 5005 | Martin.Blumenthal@Erzbistum-Koeln.de

KiTa St. Martinus Much | Leitung: Melanie Knecht | Birkenweg 7 | 53804 Much 02245 3233 | martinus@familiemuch.de KiTa St. Johannes Kreuzkapelle | Leitung: Claudia Zander | Kreuzkapelle 30 | 53804 Much 02245 2572 | johannes@familiemuch.de KiTa Regenbogen Marienfeld | Leitung: Claudia Klein | Oberdörferstraße 25 | 53804 Much 02245 3736 | regenbogen@familiemuch.de

Weitere Kontaktdaten zu unseren Vereinen und Gruppierungen finden Sie auf www.kath-kirchen-much.de oder erhalten Sie im Pastoralbüro.

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FAMILIENZENTRUM

KiTa-Familienfest bei strahlendem Sonnenschein

50. Jubiläum KiTa St. Johannes in Kreuzkapelle „Wir wollen Gott bitten, dass er uns heute wieder gutes Wetter schickt!“ so Pfarrer Josef Gerards beim Gottesdienst anlässlich des 50. Jubiläums unserer Kindertagesstätte St. Johannes in Kreuzkapelle. Und tatsächlich: Die dunklen Wolken wichen strahlendem Sonnenschein und das tolle Fest konnte seinen Lauf nehmen. Die vierzig Kinder und ihre Eltern konnten Alpakas bestaunen, Töpfern, Papier schöpfen, Honig vom Imker verköstigen und vieles andere. Besonders bewunderten die Gäste, darunter Bürgermeister Norbert Büscher, das neue Spielhaus, das in alter Fachwerktechnik mit echten Lehmziegeln erbaut wird. Die richtige Kulisse für die Kinder, um ein Stück rund um die „fleißigen Handwerker“ aufzuführen. Die Vorschulmädchen boten das Mini-Musical „Swimmy“ dar. In der Geschichte von Leo Lionni geht es um Gemeinschaft, Zusammenhalt und Mut. Die KiTa St. Johannes ist die kleinste von drei Kindertagesstätten unseres Pfarrverbands. In der zweigruppigen KiTa werden eine familiäre Gemeinschaft gepflegt und christliche Werte gelebt. „Es ist uns wichtig, dass wir hier in einer besonderen Atmosphäre zusammenkommen“, so Claudia Zander, die Leitung der KiTa.

Sie und ihr Team konnten die Einrichtung jüngst als nachhaltige Kindertagesstätte zertifizieren. Und das wird auch gelebt: Im riesigen Außengelände buddeln und pflanzen die Kinder, dort stehen Insektenhotels und Vogelhäuser. Unterstützt wird die Einrichtung von zahlreichen Menschen: Eltern und Großeltern, Handwerkern und Ehrenamtlichen. Besonders dankte Verwaltungsleiter Ralf Herkenrath den Mitarbeiterinnen für ihren Einsatz, denn sie sind es, die den Alltag mit den Kindern gestalten. So konnte rund um die 1972 in der alten Schule eingerichteten KiTa ein tolles Fest für groß und klein gefeiert werden.

Viele Spender haben das Jubiläumsfest und das neue Spielhaus in der KiTa St. Johannes möglich gemacht. Einen herzlichen Dank an Stiftung Much, Bauzentrum Schünke, Westenergie, Kreissparkasse Köln, VR-Bank Rhein-Sieg, die Firma Sommerhäuser und viele weitere Unterstützer.

DANKE


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Marienfeld, um 1905. Blick auf (v. l.) den Bauernhof Wilhelm Witteler, Pfarrhaus und Pfarrkirche, die Volksschule und das Spritzenhaus der Freiwilligen Feuerwehr (© H. Benz, Unser Much in alter Zeit, 2020).

Am Anfang stand ein Kreuz – Zur Gründung von Dorf, Kirche und Pfarrgemeinde Marienfeld Von Hartmut Benz

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arienfeld, nach Much einwohnerstärkster Wohnplatz der Zivilgemeinde, ist eine der jüngsten Siedlungen der Kommune und auch Kirche und Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt sind, wenn man sich in der Nachbarschaft umschaut, eher im „Teenager-Alter“. Wer die 1829 angelegte älteste Katasterkarte zur Hand nimmt, findet anstelle des heutigen Dorfes nur Parzellen Ackerland und, wo heute das alte Pfarrhaus steht (Dorfstraße 29), ein „Anna-Maria-Kreuz“ genanntes Wegekreuz – aber keine Wohnbebauung. Marienfeld hat seine Entstehung dem Umstand zu verdanken, daß die 1813 in Ortsiefen eröffnete Schule zu klein und ein Neubau dringend erforderlich geworden war. So wurde 1837 oberhalb Ortsiefens, auf der Flur „Winkenheide“, eine neue Schule errichtet, die weiterhin „Schule zu Ortsiefen“ hieß. Weitab von Sicht- oder Hörweite anderer Menschen fristete dort der Lehrer ein einsames Dasein. In fünf Jahren

hatten bereits vier Herren die Stelle bekleidet, als 1842 Franz Witteler hierher versetzt wurde. Er heiratete 1846 Gertrud Thelen aus Strunkhausen, blieb und gründete die bis heute ortsansässige Familie Witteler. Gertruds Bruder, der Katasterkontrolleur Johann Thelen (1811 – 1883), forcierte seit 1860 die im Schulbezirk Ortsiefen schon seit Jahren diskutierten Pläne zum Bau eines eigenen Gotteshauses und zur Anstellung eines dort tätigen Priesters. Anfang 1860 bot Thelen ein neben der Schule an einer Wegekreuzung gelegenes Grundstück zum Bau einer Kapelle an, die zur seelsorglichen Betreuung der im Osten des Pfarrbezirks Much wohnenden Katholiken als „Nebenkirche“ dienen sollte. Ein erster Entwurf des Architekten Vincenz Statz wurde vom Generalvikariat in Köln als zu kostspielig zurückgewiesen. Bei der Vorlage eines neuen Plans

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GEMEINDELEBEN

war 1862 bereits die Rede von der Gründung eines von der Mutterpfarrei Much unabhängigen „Pfarrsystems“. Nachdem die hierzu notwendigen wirtschaftlichen und juristischen Bedingungen erfüllt waren, begann man 1863 neben der Schule mit dem Bau einer „Kapelle“. Im Jahr 1864 erstanden die beiden ersten Wohnhäuser (Dorfstraße 35 bzw. Oberdörferstraße 8). Da Schule und Kirche einen Zuwachs an Häusern und Einwohnern versprachen, war die Ortsbezeichnung „Schule zu Ortsiefen“ nicht länger haltbar. Ein Anfang 1865 formulierter Antrag, die Ortslage „Marienfeld“ nennen zu dürfen (1860 war noch „Freudenfeld“ favorisiert worden), wurde am 24.5.1865 von der Regierung in Köln genehmigt. Thelen und die Einwohner der umliegenden Dörfer sicherten mit großzügigen Landschenkungen, Aufbringung hoher Spendenbeträge und kostenlosen Hand- und Spanndiensten den Kirchbau (1863-1868), den Bau eines Pfarrhauses (1870/71)

und den Unterhalt eines eigenen Priesters. Am 29.9.1870 wurde die Pfarrerhebung proklamiert, am 30.11.1871 mit Johannes Dahl der erste Pfarrer eingeführt und am Folgetag der Friedhof benediziert. Da es in Marienfeld seit 1868 den „Männergesangverein Germania“ gab, war auch für Chorgesang gesorgt. Der Verein, der seit 1871 auch Kirchenmusik sang, hat sich spätestens 1873 in „Kirchenchor Cäcilia“ umbenannt. Der ursprüngliche Pfarrbezirk wurde bereits 1872 enorm erweitert, als alle 39 Ortschaften der angrenzenden Bürgermeisterei Marienberghausen, die 1969 mit Nümbrecht zusammengeschlossen wurde, der Kirchengemeinde zugeschlagen wurden. In ihnen wohnten damals nur 29 Katholiken. Erst die Flüchtlingswellen im und nach dem Zweiten Weltkrieg sollten die zahlenmäßige Dominanz der Katholiken im Mucher und die der Protestanten im Marienberghausener

Marienfeld, 1898. Diese, nicht die wirkliche Bebauung darstellende Lithographie ist die älteste Postkartenansicht Marienfelds. Der Kaufmann und Gastwirt Franz Josef Stommel (heute: Dorfstraße 30) hatte sie zu Werbezwecken in Köln anfertigen lassen (© H. Benz, Unser Much in alter Zeit, 2020).


GEMEINDELEBEN

Gemeindeteil, die jeweils bei weit über 90 Prozent lag, brechen und zu einer konfessionellen Durchmischung der dörflichen Strukturen führen. Besagte Bevölkerungsbewegung war es auch, die den Bau einer in der Gemeinde Marienberghausen gelegenen Filialkirche notwendig machte. Nachdem man dort zunächst die evangelische Pfarrkirche des Dorfes nutzen durfte, konnte 1953 die Filialkirche „Maria Königin“ benediziert werden. Fast zeitgleich sollte übrigens 1954 im bisher fast vollständig „katholischen Much“ eine evangelische Kirche eingeweiht werden. In Marienfeld diskutierte man bereits seit 1872 Pläne für eine Erweiterung der sich als zu klein erweisenden Pfarrkirche. Seitenschiffe, ein Glockenturm und eine größere Apsis waren geplant. Erst 1891/92 konnten die Arbeiten, die der Kirche das bis heute gültige Aussehen verschafften, realisiert und 1893 die Konsekration vorgenommen werden. Kirche und Dorf blieben von Kriegszerstörungen weitestgehend verschont. Zwar mußten im Ersten wie im Zweiten Weltkrieg jeweils zwei Glocken für Rüstungszwecke abgegeben werden – in beiden Fällen aber fanden sich Spender, die 1921 bzw. 1948 für den Guß neuer Glocken sorgten. Zwölf Priesterberufungen gingen aus der Pfarrgemeinde hervor, darunter zwei Herren, die Domkapitular in Köln wurden und ein Priester, der als Stiftsherr in Aachen wirkte. Zur Primiz des späteren Kölner Dompfarrers Wilhelm Kleff (1905 – 1986) sammelte die Gemeinde Geld, mit dem 1931 die noch heute bespielte Klais-Orgel angeschafft werden konnte. Der Initiative einer weiteren Berufung, des in Essen tätigen Monsignore Wilhelm Frings (1855 – 1926), ist der Bau der Kapelle in Oberdreisbach (1911), dem Geburtsort des Priesters, zu verdanken. Eine zweite Kapelle wurde 1949 in Weeg benediziert. Übrigens hatte der aus Weeg gebürtige Bonner Kaufmann Gerhard Stümper (1744 – 1808) testamentarisch sowohl Grundbesitz als auch Kapital reserviert, die den Bau einer in seiner Heimat zu errichtenden Kirche garantieren sollten. Erbstreitigkeiten und die unsicheren Jahre der französischen Besatzung (1806 – 1813) ließen den Plan nicht zur Ausführung kommen. Schließlich floß das Geld 1837 in den Bau oben erwähnter neuen „Schule zu Ortsiefen“ und in die Besoldung des 1841 in Much angestellten dritten Priesters. Vielleicht wäre es also, in friedlicheren Zeiten, vor 200 Jahren schon zur Gründung einer „Pfarrgemeinde Weeg“ gekommen.

Mucher Messdiener helfen

Im Angesicht des schrecklichen Krieges in der Ukraine und des vielfachen Leids, wollten die Messdiener die Erlöse ihres Kerzenverkaufs vor den Osterfeiertagen an notleidende Menschen in der Ukraine weiterleiten. Diakon Guido Hagedorn, der Familiar im Deutschen Orden ist, konnte über diesen auch im Osten Europas gut vernetzten Orden, Kontakt zum Gründer des Hilfswerks Stepic CEE Charity herstellen. Seit über 15 Jahren begleitet es Hilfsprojekte in der Ukraine und unterstützt nun ganz intensiv seine ukrainischen Partner. Durch den Verkauf der Kerzen erwirtschafteten die Mucher Messdiener 700 Euro, welche durch eine Spende aus den Reihen des Deutschen Ordens auf 1.000 Euro aufgerundet wurden. Dr. Stepic zeigte sich vom Engagement der Mucher Messdiener ganz begeistert und gerührt. Er ruft auch weiterhin zu Spenden an die Hilfswerke auf, die die Ukraine unterstützen, denn so Dr. Stepic: „Die Not ist unverändert groß!“

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GEMEINDELEBEN

757 Jahre Chorgesang

Foto: Privat

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m Jahr 1871 wurde unser Chor gegründet. Der erste öffentliche Auftritt fand am 30. November 1871 statt. Mit diesem Datum beginnen wir unsere Zeitrechnung und starteten unser Jubiläumsjahr. Hier kommen einige für uns ganz spannende Zahlen: Der bisher am längsten amtierende Chorleiter, Leonhard Lehmacher, hat den Chor 45 Jahre geleitet. Wir hoffen unser Martin Blumenthal wird das toppen. 35 Jahre hat er schon geschafft und ist schließlich erst 58 Jahre alt. Wir rechnen fest mit ihm. Seit nunmehr doch schon 74 Jahren dürfen Frauen mitsingen. Davon bestreitet unsere Magdalene Löhr bereits 58 Jahre. Hut ab! Insgesamt kommen wir im Chor auf 757 Jahre Chorgesang. Mit im Durchschnitt 31,5 Jahren sind wir eigentlich ein doch noch recht junger Chor. Große Herausforderungen in den 150 Jahren waren in erster Linie die zwei Weltkriege, die auch im Chor ihre Opfer geforderten. Ganz andere Probleme in der Probenarbeit kamen in den 50er Jahren auf: Wechselschicht in Betrieben, hohe Anforderungen durch Intensivierung der Viehwirtschaft und nicht zuletzt das Aufkommen des Fernsehens. Mitte der 60er Jahre gab es einen erneut großen Umbruch. Bedingt durch das 2. Vatikanische Konzil fanden doch

150. Jubiläum des Kirchenchors „Cäcilia“ Marienfeld t­ atsächlich­deutsche Texte und moderne Rhythmen den Weg in das Repertoire eines katholischen Kirchenchores. Nicht jeder empfand dies als eine Bereicherung … Heute haben wir immer noch eine lebendige Chorgemeinschaft mit viel Freude am Gesang, großer Leistungsfähigkeit und -bereitschaft. So gehen wir gemeinsam weiter. Wir laden Sie alle schon heute zur Aufführung der Orgel-Solo Messe (Missa brevis in C) von Wolfgang Amadeus Mozart im Rahmen unserer Cäcilienmesse ein. Sie findet am 20. November um 11 Uhr in St. Mariä Himmelfahrt, Marienfeld, statt. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind.

Wer nicht so lange warten kann, scannt den QR-Code und hört schon mal rein. Wir haben eine Probenversion (!!) des Kyrie hinterlegt. Viel Spaß!

Ulrike Fein


CHRONIK

Felix Schmitz Henningen

Johannes Siegburg & Lea Söntgerath Much

Hildegard Schmitz geb. Thelen Niederdreisbach

Maja Hummel Oberheiden

Elisabeth Keßeler geb. Söntgerath Marienfeld

Emilio Kunert Marienfeld

Paul Büth Sommerhausen

Lius Kempen Bröl

Anneliese Steinbach Tillinghausen

Balthasar Martin Hans Lemmen Rechtmehring

Antonia Hagen Oberheimbach

Erik Beowulf Wentscher Much

Edith Ankenbauer Much

Leonardo Matheus Stankewitz Marienfeld

Hildegard Strumpen Much

Till Leonard Mettler Much

Albert Zinzius Much

Jona Paul Völlmecke Köln Braunsfeld

Dietmar Manz Oberdorf

Mia Uckermann Henningen

Ingeborg Josefine Grundmann geb. Berg Overath

Sina Steinbach Tillinghausen Sophia Olivia Ussia Much Lisann Claire Elbin Much Anton Matika Wiehl-Drabenderhöhe Mia Marie Wulf Engeld Lenny Joel Ryczek Reinshagen Noah Ethan Fuhrmann Neunkirchen-Seelscheid Nicklas Rappel Kranüchel Alexander Jung Niederhof Mattheo Haas Niederwahn

März bis Juni 2022

Josef Rudolf Steinbach Tillinghausen Ernst Josef Frings Bröl Michael Franken Hardt Elfriede Bonk geb. Sroka Much Irene Heß geb. Delling Altenhof Paul Wippermann Ophausen Josef Trömpert Huven Heinrich Josef Weissenberg Much Paul Siebert Weeg Elisabeth Bonrath geb. Börsch Sommerhausen Josef Michels Gibbinghausen

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Am Pfingstmontag wurden diese jungen Menschen in St. Martinus Much durch Weihbischof Ansgar Puff gefirmt. Aliyah Akbas

Marie Klug

Jonas Amling

Emma Knipp

Maximilian Arndt

Simon Kraus

Nicolas Böge

Emily Makowski

Louisa Büscher

Patrik Moeller

Louisa Dietz

Collin Mohr

Lisa Donat

David Müller

Louis Elschner

Alexander Papert

Jonas Franken

Felix Steger

Sönke Fuhrmann

Finn Steinsträßer

Luisa Haase

Elias Stommel

Maya Hammes

Rosa Stommel

Mats Hense

Marla Walterscheid

Franziska Joka

Sebastian Winter

Paul Keppler

Wir wünschen allen Neugefirmten von Herzen Gottes Segen! Den Firmbegleiter:innen ein herzliches „Vergelt’s Gott“! Foto: Jon Tyson on Unsplash