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Z U E R K Kirche Woltersdorf

BL Kirche Hohenreinkendorf

St. Johannes Hohenselchow

Kirche Tantow

GEMEINDEBRIEF

INHALT

DER EVANGELISCHEN KIRCHENGEMEINDEN HOHENREINKENDORFTANTOW

St. Katharinen Groß Pinnow

DAMITZOW GROSS PINNOW WOLTERSDORF HOHENSELCHOW

Ausgabe 18 Juli - September 2008

AT T

Kirche Damitzow

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An(ge)dacht Ev. Salveytal-Grundschule Geburtstage; Ev. Schule Theol. Info; Geburtstage Familienrüstzeit Zinnowitz Familienrüstzeit Zinnowitz; Kirchgeld & Friedhofsgeld GD, Veranstaltungen GD, Veranstaltungen Gemeinde-Wandertag Theatergruppe „Senfkorn“; Gemeinde-Rätsel-Rallye Ankündigungen Gemeindefest in Tantow Kinder; Templin; Adressen Amtshandlungen; Impressum Kinderseite


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An(ge)dacht

D e r Sp l i t t e r i m A u g e d es Bruders

Wer ständig das Haar in der Suppe sucht, hat eine verkehrte Grundeinstellung zum Leben. Er ist fixiert auf das Negative. Anstatt Gutes zu genießen, nörgelt er ständig herum. Niemand kann es ihm recht machen. Jesus redet nicht vom Haar in der Suppe, sondern vom Splitter im Auge des Bruders. Gemeint ist fast dasselbe. An anderen herumnörgeln, das liegt uns im Blut. Ihre Fehler, Versäumnisse und Schuld zu sehen, darin sind wir Meister. Für die eigene Schuld aber (den Balken im eigenen Auge) sind wir blind. Genau anders herum sollte es sein, sagt Jesus. Lieber einmal ein Auge zudrücken, wenn der andere einen Fehler gemacht hat. Nicht richten, sondern barmherzig sein. Nicht verdammen, sondern vergeben: das ist der Weg. Wer gibt, empfängt, sagt Jesus. Auch Motivationstrainer und Sozialwissenschaftler entdecken zunehmend das Geheimnis des Gebens. Wille und Kräfte eines Menschen werden dann am besten aktiviert, wenn man dem Menschen zuerst einmal etwas gibt und ihm Freiräume gewährt. Er wird dann umso lieber sein Bestes geben, weil das Betriebsklima passt und die Beziehung zum Vorgesetzten sehr gut ist. Wer richtet, tut das Gegenteil: Er nimmt dem anderen Lebensraum. Er schnürt ihn ein. Das verpestet das Klima. Gott gibt uns viel Freiraum. Er ist barmherzig. Er hat uns so geschaffen, dass auch wir gütig mit anderen umgehen sollen. Ichsucht zerstört. Liebe baut auf. Das Geheimnis für ein gutes Miteinander ist die Liebe Gottes, die schenkt, tolerant ist und vergibt. 1 Der Unterschied zwischen Motivationstrainern und Jesus ist: Für die Trai-

ner ist das „Geben“ Mittel zum Zweck. Letztlich wollen Sie dadurch einer Firma Erfolg und Profit verschaffen. Für Jesus ist die Grundhaltung des Gebens Ausdruck der Liebe Gottes. Sie gehört zum Königsweg der Ethik, auch wenn kein Erfolg winkt. 1 Es kann natürlich auch Lebensphasen geben, in denen ein Mensch wenig Energie hat, anderen Freiräume zu schaffen, weil er z.B. total ausgebrannt ist. In diesem Falle sollte sich niemand durch das Wort Jesu unter Druck gesetzt fühlen. Gott möchte nicht, dass wir das Letzte aus uns herauspressen. Nur die Energie, die wir haben, können wir auch für andere einsetzen. 1 Toleranz heißt: in der Lage zu sein, zu ertragen (lateinisch: tollere = tragen, ertragen, dulden). Wer die Meinung anderer tabuisiert, ist nicht tolerant. Viele Menschen glauben heute, sie seien tolerant, sind es aber gar nicht - zumindest nicht gegenüber allen Andersdenkenden. Die Urlaubszeit steht bevor. Viele Menschen sind dann etwas gelassener, entspannter und ruhiger. Vielleicht bietet diese Zeit auch Gelegenheiten, einmal bewusst tolerant zu reagieren, nicht gleich und vorschnell zu verurteilen und sich zuerst einmal an die eigene Nase zu fassen. So zeigt sich hinter dem Steuer häufig, welche Gesinnung ein Mensch hat. - Wie gehen Sie mit dem „Splitter im Auge des Bruders um“, wenn Sie z.B. auf der Autobahn rechts überholt werden oder wenn einer Ihnen die Vorfahrt nimmt? Eine schöne und erholsame Urlaubszeit wünscht Ihnen Ihr Pastor


Ev. Grundschule

Aktuelles aus der Evang. Salveytal-Grundschule Tantow Auch in den letzten Wochen ist vieles in unserer Schule geschehen. Weiterhin sehe ich dabei jeden Morgen, mit welcher Freude die Kinder in der Schule ankommen und ganz wissensdurstig in den Unterricht gehen, wobei das erste Schuljahr sich langsam dem Ende zuneigt. Anfang April war Michael Milster von der Gartzer Schule unser 3. Schülerpraktikant. Für die gespendeten Möbel aus einer Berufsschule des PCK Schwedt möchten wir uns auf diesem Wege noch einmal bei Herrn Gralow und seinen Helfern bedanken. In der letzten Aprilwoche war der Abschluss unseres 4-wöchigen großen Projektes „Gesundes Frühstück“, was unsere FsJ´lerin Martina zusammen mit der Praktikantin Karina Witt vorbereitet hatte. Am 23. April besuchten die Kinder dazu die benachbarte Zahnarztpraxis von Frau Ulrike Jenek. Ihr Team hatte sich eine wunderbare Überraschung ausgedacht. Frau Jenek war verkleidet als Zahnfee und ihre Helferinnen waren Schneewittchen und die Zwerge, wobei ein Zwerg Zahnweh hatte. Dabei lernten die Kinder spielerisch, wie wichtig gesunde Zahnhygiene ist. In der ersten Maiwoche wurden mit Hilfe von Jan Eggemann und Sven Zerbe in unserem Schulgarten die Kartoffeln in die Erde gebracht. Wir hoffen auf eine gute Ernte. Ein nächster Höhepunkt war unsere Blut-spende, die am 05. Mai stattfand. Wir möchten uns hier nochmals ganz herzlich bei allen Spendern, die uns unterstützt haben, recht herzlich bedanken. Wir konnten 515,-€ einnehmen,

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die unseren Schulkindern wieder zugute kommen. Unsere Vorschule läuft im regelmäßigen Rhythmus von 4 Wochen immer sonnabends von 9.00 bis 11.00 Uhr. Die nächste Vorschule wird am 14. Juni 2008 sein und die letzte Vorschule findet am 05. Juli 2008 statt. Unsere Erstklässler werden ein kleines Programm gestalten und den zukünftigen Einschülern etwas vorlesen, um ihnen zu zeigen, was sie in dem 1. Schuljahr schon gelernt haben. Den Abend zuvor werden nämlich unsere Schulkinder in der Schule übernachten und sich vielleicht sogar spannende Geschichten vorlesen. Abend und Nacht stehen unter dem Motto „Lesenacht“.

Die Zahnfee - Frau U. Jenek Photo: Martina Weidemann

Im Mai hatten unsere Schulkinder zwei Wandertage. Einmal fuhren sie mit der Bahn in den Angermünder Tierpark und am 07. Mai fuhren die Kinder nach Stettin ins Technikmuseum. Für unser polnisches Schulkind Maciej war es eine große Freude, seinen Klassenkammeraden seine Heimatstadt zu zeigen.


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Geburtstage - Ev. Grundschule

Von Juli bis September haben Geburtstag und werden 70 Jahre oder älter: -----------------------------------------

01.07. Dr. Näther, Ulrich Tant. 72 02.07. Wollert, Wilhelm Dam. 71 05.07. Staatz, Herta GP 80 06.07. Heidschmidt, Siegfried GP 74 08.07. Räther, Georg HS 81 09.07. Fischer, Gertrud GP 79 11.07. Appelhagen, Anneliese HRD 71 11.07. Deutschmann, Annemarie GP 74 15.07. Neumann, Emmi Dam. 82 16.07. Schroller, Heinz BDH 86 19.07. Schubert, Genovefa GP 78 20.07. Zuppke, Gertrud WD 87 20.07. Gandre, Selma Tant. 83 21.07. Zimmermann, Wilhelm WD 77 21.07. Krahn, Ingrid WD 80 22.07. Robe, Irmgard HS 72 22.07. Schröder, Walli HS 85 22.07. Kahn, Ilse Tant. 84 22.07. Bunn, Gisela GP 77 24.07. Mamet, Helga HRD 73 24.07. Schulz, Hanna HRD 82 25.07. Krahn, Christa WD 75 26.07. Zahmel, Gisela Tant. 74 26.07. Matthias, Karl HRD 74 27.07. Kaselow, Werner HS 82 27.07. Steffen, Artur Dam. 74 29.07. Arndt, Sigrid HRD 72 05.08. Fischer, Ingeborg GP 76 08.08. Müller, Irene WD 80 08.08. Köpke, Erika HRD 80 09.08. Heidschmidt, Gertrud GP 73 10.08. Funke, Käte HS 81 12.08. Kusserow, Gertrud HRD 82 13.08. Labs, Margarete HS 85 13.08. Chmielecki, Wladislaw GP 86 14.08. Hoffmann, Ingeborg HS 78 14.08. Nopirakowski, Gitta HS 77 14.08. Grünberg, Ursel HS 72 14.08. Sydlowski, Hans-Joachim GP 76 19.08. Lehmann, Anni HS 88 19.08. Wendorff, Inge BDH 71 19.08. Siebart, Gerda Tant. 88 20.08. Hoppe, Magdalena HS 90

Mit vielen neuen Eindrücken kamen unsere Kinder begeistert zurück. Unser Frühlingsfest am 03. Mai hat vor allem den Kindern großen Spaß gemacht. Bei herrlichem Wetter haben wir den Schulhof bei wunderschöner Kirschblüte voll nutzen können für unsere Spiele. Seit dem 1. Mai unterstützt uns Doreen Kassner, die für die Reinigung und den Schulgarten sorgt. Unsere Aufnahmegespräche mit den angemeldeten Kindern und Eltern sind nun abgeschlossen. Wir freuen uns, dass unser evangelisch-reformpädagogisches Konzept so angenommen wird und wir eine gute Resonanz bei den Anmeldungen erhalten haben. Wir werden 10 neue Schulkinder in der nächsten Jahrgangsstufe einschulen. Die Einschulung wird am Sonnabend, den 30. August 2008, mit einem Gottesdienst in der Tantower Kirche beginnen. Nähere Informationen werden noch bekannt gegeben. Unsere Schule kann, nach Anmeldung bei mir, besichtigt werden. Ich bin gern bereit, Ihnen alle möglichen Fragen zu beantworten. Auch eine Hospitation während des Schulbetriebes kann bei mir angemeldet werden. Die Schule ist zu erreichen unter: Tel.: 033333/31068, Fax: 033333/31093 e-mail: ev-salveytal-schule@t-online.de. Maritta John - Tantow

Monatsspruch Juli 2008: Von allen Seiten umgibst du mich und hälst deine Hand über mir.

Psalm 139,5


Theol. Information - Geburtstage

Der Islam 1. Der Prohet Muhammad Allah (Gott) ist Mittelpunkt des Islam, die einzige Autorität, nicht Muhammad. Trotzdem ist Muhammads Lebensgeschichte für Moslems bedeutsam, da sein Charakter als Vorbild für die Lehren des Korans gilt. Die Geschichte seines Lebens und seiner Aussprüche sind in einem nicht völlig authentischen Schrifttum gesammelt, dem Hadith, das von des Propheten Sunna (Aussprüchen und Handlungen) berichtet. Sie erzählen, das der zukünftige Prophet als Heranwachsender zu seinem Onkel zurückkehrte, um bei ihm zu leben. Bei einer Reise nach Syrien wurde ein christlicher Mönch auf ihn aufmerksam; er erkannte seine tiefe Spiritualität. Auch die schöne, intelligente und wohlhabende Khadidscha, seine Arbeitgeberin, schätzte die herausragenden Eigenschaften Muhammads. Als sie 40 und Muhammad 25 Jahre alt war, bot sie ihm die Hand zur Ehe. Khadidscha wurde zu seiner bedeutendsten Unterstützerin in den schweren, entmutigenden Jahren zu Beginn seines Lebens als Religionsstifter. Als Muhammad 40 Jahre alt war, zog er sich im Monat Ramadan wieder einmal zur Meditation zurück. Da besuchte ihn der Engel Gabriel in Menschengestalt und verlangte, er solle rezitieren. Dreimal wandte Muhammad ein, er könne das nicht, weil er Analphabet sei, und dreimal gab ihm Gabriel diesen Befehl. Danach konnte Muhammad die ersten Worte des zukünftigen Koran zitieren.

20.08. Schulz, Günter 21.08. Labs, Annemarie 23.08. May, Lucia 23.08. Nowacki, Elsbeth 31.08. Krause, Hans-Georg 02.09. Pätsch, Margarete 02.09. Puhr, Ilse 03.09. Kranzusch, Brigitta 05.09. Schubert, Heinz 09.09. Krahn, Friedrich 10.09. Höft, Dora 10.09. Ostwald, Margot 10.09. Kütbach, Hildegard 11.09. Wollert, Inge 12.09. Petry, Marianne 14.09. Hintze, Lisa 14.09. John, Marie 15.09. Hoheenstein, Gerhard 15.09. Neumann, Manfred 15.09. Krüger, Sigrid 16.09. Dehnert, Willi 16.09. Glander, Elfriede 18.09. Marquardt, Gertrud 18.09. Roß, Eva 19.09. Zwoch, Dieter 19.09. Doeleke, Ilse 19.09. Stanke, Gustav 20.09. Ay, Adolf 21.09. Neumann, Waltraud 27.09. Hägeholz, Reinhold 27.09. Chmielecki, Charlotte 30.09. Brüsewitz, Horst

5 HRD 86 HRD 74 Dam. 81 Tant. 74 HS 77 HRD 84 GP 77 GP 71 GP 79 WD 76 HS 83 Dam. 81 GP 77 Dam. 71 HS 71 Tant. 72 Tant. 87 WD 78 Tant. 77 Tant. 75 Tant. 81 HRD 87 Tant. 81 Tant. 86 HRH 71 HS 90 BDH 96 Tant. 74 WD 71 HRD 84 GP 83 BDH 84

Auch allen Nichtgenannten herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen!


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Familienrüstzeit in Zinnowitz

Familienrüstzeit in Zinnowitz

Vom 29.02. bis 02.03.2008 waren wir, 25 Kinder und Erwachsene im Alter von 4 bis 58 Jahren, zur Familienrüstzeit in Zinnowitz. Freitags am Nachmittag reisten wir, die Teilnehmer aus den Pfarrsprengeln Gartz/Oder, Hohenselchow und Retzin, an. Einige von uns kannten sich bereits. Alle anderen nutzten diesen 1.Tag zum Kennen lernen. Im Haus „Kranich“ wurden wir herzlich willkommen geheißen. Obwohl Sturm vorhergesagt war, nutzten wir die Zeit auch gleich noch für einen kleinen Spaziergang durch den Ort. Den ersten Abend verbrachten wir mit Unterhaltung, Spielen und dem Anschauen eines Videos der NDRReportage über die Arbeit von Pastor Jehsert, den „Herrn der 13 Türme“. Das war für uns aus Gartz/Oder und Umgebung die Gelegenheit, einen Einblick in den Pfarrsprengel von Pastor Jehsert zu bekommen. Der große Saal im Haus „Kranich“, den wir nutzen durften, bot ausreichend Raum für die gemeinsame Zeit und für Spiel und Spaß. Während der thematischen Arbeit am Sonnabend wurden die Kinder von Katrin Beyer und Maria Schneidewind, beide Mitglieder der Jungen Gemeinde, betreut. Sie fertigten Basteleien an und

spielten miteinander. Es war toll, wie diese kleine Gemeinschaft miteinander umging. Katrin und Maria hatten sich in der Vorbereitung eine Menge einfallen lassen. Uns, den Erwachsenen, hat die Arbeit zum Thema „Familien in der Kirche“ ebenfalls viel Freude bereitet. Die Collagen, die durch die beiden Gruppen erstellt und in einer Auswertung inter-

pretiert wurden, haben uns als Laien zu künstlerischen Höchstleistungen animiert. Sie haben jetzt ihren Platz in der Evangelischen Salveytal-Grundschule in Tantow gefunden. Die angeregten Gespräche während unserer Gestaltung haben auf mich einen tiefen Eindruck hinterlassen. Kirche und Familie sind auch in unserer Zeit mit viel Leben erfüllt. Es gibt aber auch noch viel


Familienrüstzeit - Kirchgeld zu tun. Es wäre schön, wenn wir noch mehr Familien für kirchliche Arbeit und Zusammenleben gewinnen und begeistern könnten. Dann kam der große gemeinsame Spieleabend für alle. Pastor Jehsert hatte sehr viel vorbereitet und auch jede Menge Spiele mitgebracht. Ich fand sehr beeindruckend, wie wir diesen Abend verbracht haben. Große und kleine Kinder sowie die Erwachsenen waren eine wunderbare Gemeinschaft. Niemand hat sich ausgeschlossen und die Kinder der unterschiedlichsten Altersstufen sind wunderbar miteinander umgegangen. Dieses Miteinander ohne Zicken und Murren und mit viel Freude und Spaß war wunderschön. Ich hatte das im Vorfeld dieser Rüstzeit nicht erwartet. Vielleicht fehlten mir aber auch die Erfahrungen. Trotz Sturm und Regen haben wir immer wieder gemeinsame Spaziergänge an den Strand unternommen. Was wurden da nicht Muscheln und kleine hübsche Steine gesammelt! Den Abschluss dieses Wochenendes bildete der gemeinsame Gottesdienst in der Kirche von Zinnowitz. Schade, dass Pastor Gabriel aus familiären Gründen an dieser Familienrüstzeit nicht teilnehmen konnte. Ich möchte mich bei den Pastoren Jehsert und Gabriel für die Vorbereitung und Durchführung dieser Familienrüstzeit ganz herzlich bedanken und ich denke, ich kann dies im Namen aller Teilnehmer tun. Es war ein wunderschönes Wochenende für uns alle. Unser herzliches Dankeschön gilt auch dem Personal des Hauses „Kranich“. Betreuung und Versorgung waren sehr gut. Gern kommen wir wieder in dieses gastliche Haus.

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Kirchgeld Bewirtschaftungsgebühr Friedhof

Allen Spendern des Gemeindekirchgeldes 2007 sagen wir ein herzliches Dankeschön! Ohne Ihren Beitrag hätten Aufgaben wie die Fertigstellung der Bauarbeiten an der und um die Woltersdorfer Kirche, der Einbau neuer Fenster im Hohenreinkendorfer Pfarrhaus, die neue Farbgebung im Flur der St. Katharinen Kirche in Groß Pinnow, die Säuberung des Kirchhofes in Damitzow oder die Beseitigung der vielen Sturmschäden des vergangenen Jahres - um nur einiges zu nennen - nicht oder nicht so zügig in Angriff genommen werden können. Insgesamt wurden 6089,00 € von Ihnen gespendet, was gegenüber 2006 jedoch auch einen Rückgang im Spendenaufkommen von 665,50 € bedeutet. Auch in diesem Jahr bitten wir Sie wieder um eine Spende zugunsten der Arbeit unserer Kirchengemeinden, die - anders als die Kirchensteuern - zu 100 % in unseren Gemeinden verbleibt. Folgende Kassentermine stehen Ihnen zur Verfügung: Hohenreinkendorf - Mo., 1. Sept., 9-11 Uhr, Gemeinderaum Hohenselchow - Di., 2. Sept., 9-11 Uhr, Gemeinderaum Woltersdorf - Mi., 3. Sept., 15-17 Uhr, Gemeinderaum Groß Pinnow - Do., 4. Sept., 9-11 Uhr, Winterkirche Tantow - Fr., 5. Sept., 15-17 Uhr, Ev. Schule Zu diesen Terminen kann auch die Friedhof-Bewirtschaftungsgebühr gezahlt werden, die pro Grabstelle in Woltersdorf und Groß Pinnow bei 7,- € und in Hohenselchow bei 8,50 € liegt. Überweisungsträger liegen der nächsten Marita Klingbeil - Hohenreinkendorf Ausgabe des Kreuzblattes wieder bei.


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Tag Dat. Sa 05.07.

Gottesdienste - Veranstaltungen Zeit 14.00

Ort Art der Veranstaltung Hohenselchow GD mit Gold./Diamantener Konfirmation So 06.07. 10.00 H-reinkendorf Gottesdienst 14.00 Damitzow Gottesdienst 17.00 Hohenselchow Theatergruppe „Senfkorn“ spielt „Pension Schöller“ in der „Kulturgärtnerei“ (Pinnower Str. - ehem. Gärtnerei) Di 08.07. 17-19 Blumberg Christenlehreabschlussfest Fr - 11. - - 18.00 Hohenselchow Sommerfest der Jungen Gemeinden Sa 12.07 - 10.00 der Region Gartz - Penkun Sa 12.07. ab 14.00 Tantow Gemeindefest des Pfarrsprengels Mo 14.07. 18.00 Hohenselchow Chor-Grillen S a - 19. 9.00 Rosenberg/ Rüstzeit der Jungen Gemeinde Do 24.07. Württemberg So 20.07. 9.30 Groß Pinnow Gottesdienst 10.30 Woltersdorf Gottesdienst So 27.07. 13.30 H-reinkendorf Gottesdienst 15.00 Tantow Gottesdienst 20.00 Hohenselchow Theatergruppe „Senfkorn“ spielt „Pension Schöller“ in der „Kulturgärtnerei“ Fr 01.08. 14.00 Hohenselchow Gottesdienst zur Eheschließung von Madlen & Marco Kochinke S a - 02. Abf.: Templin Zeltrüstzeit für Kinder und KonfirSa 09.08. 13.00 manden (Waldhof Templin) So 03.08. 9.00 Groß Pinnow Gottesdienst 10.30 Woltersdorf Gottesdienst So 10.08. 10.00 Hohenselchow Gottesdienst 13.30 H-reinkendorf Gottesdienst 15.00 Tantow Gottesdienst So 17.08. 9.00 Groß Pinnow Gottesdienst 10.30 Woltersdorf Gottesdienst So 24.08. 10.00 Hohenselchow Gottesdienst 13.30 H-reinkendorf Gottesdienst Mi 27.08. 14.30 Tantow Frauenhilfe (bei Fr. Schwuchow) Fr 29.08. 19.00 H-reinkendorf Bibelgesprächskreis (Sommerfest) Sa 30.08. 14.00 Tantow Gottesdienst zum Schulanfang So 31.08. 14.00 Sommersdorf Gottesdienst zur Verabschiedung von Ehepaar Sadewasser


Gottesdienste - Veranstaltungen

Tag Dat. Mo 01.09. Di 02.09. Mi 03.09. Do 04.09. Fr 05.09. Fr - 05.So 07.09 So 07.09. Di 09.09. Fr - 12. So 14.09. So 14.09. Do 18.09. Fr 19.09. Sa 20.09. So 21.09. Mi 24.09. Do Fr Sa So

25.09. 26.09. 27.09. 28.09.

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Zeit Ort Art der Veranstaltung 9-11 H-reinkendorf Kassierung Kirchgeld 9-11 Hohenselchow Kassierung Kirchgeld/Wassergeld Friedhof 15-17 Woltersdorf Kassierung Kirchgeld/Wassergeld Friedhof 9-11 Groß Pinnow Kassierung Kirchgeld/Wassergeld Friedhof 19.00 Gartz (Kirche) Konfirmanden-Elternabend 9-11 Tantow (Schule) Kassierung Kirchgeld - 18.00 Zinnowitz Ältestenrüste des Pfarrsprengels - 14.00 (St. Otto Heim) (offen für alle Interessierten) 14.00 Wartin/Grünz Berggottesdienst in den Schwarzen Bergen 19.30 Penkun Theatergruppe „Senfkorn“ spielt „Pension Schöller“ rund Neubranden- Chorfest, Sänger- und Bläsertreffen um die burg der Mecklenburgischen und PommerUhr schen Kirche in Neubrandenburg 9.00 Groß Pinnow Gottesdienst 10.30 Woltersdorf Gottesdienst 14.30 Groß Pinnow Gemeindenachmittag 14.30 Woltersdorf Gemeindenachmittag ganztags Greifswald Fahrt der Konfirmanden und Jungen Gemeinden zum Landesjugendtag 10.00 Hohenselchow Gottesdienst 13.30 H-reinkendorf Gottesdienst 15.00 Tantow Gottesdienst 14.30 Tantow Frauenhilfe (bei Fr. Schwuchow) 14.30 H-reinkendorf Gemeindenachmittag 14.30 Hohenselchow Gemeindenachmittag 19.00 H-reinkendorf Bibelgesprächskreis 14.00 Storkow Plattdt. Gottesdienst zum Erntefest 9.00 Groß Pinnow Gottesdienst 10.30 Woltersdorf Gottesdienst

Monatsspruch August 2008: Siehe, Kinder sind eine Gabe des Herrn, und Leibesfrucht ist ein Geschenk.

Psalm 127,3


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Gemeinde-Wandertag

Gemeindewandertag

Auch in diesem Jahr trafen sich viele In Löcknitz erwartete uns die größte KirGemeindeglieder aus der Region des che auf unserer Wanderung. Auch hier südlichen Uecker-Randow-Kreises zum gab es Besonderheiten zu bewundern, Kirchenwandertag. Das Wetter spielte z.B. die am Fuße des Triumphbogens mit, und der Frühling mit den blühenden stehende Christus-Figur in segnender Rapsfeldern erfreute uns alle. Treffpunkt Haltung, einem Werk von Thorvaldsen war Wilhelmshof. Das kleine Kirchlein, nachempfunden, und die in den Fenstern ein Juwel ganz besonderer Art, ganz im des Langhauses von dem hiesigen KünstJugendstil Ende des 19. Jh. erbaut, stand ler Draeger entworfenen Rundpässe mit viele Jahre grau und unscheinbar am den Symbolen der vier Evangelisten. Rande der Siedlung. Jetzt konnte es von Zu jeder Wanderung gehört natürlich außen und innen restauriert auch eine Rast, zu der wir ins werden und lädt nun in seiner Löcknitzer Pfarrhaus geladen schönen Schlichtheit zu Gotwaren. Bei Kaffee und Kutesdiensten ein. Hier begann chen, auch mitgebrachtem, unsere Wanderung mit der vertiefte man im Gespräch das Losung, dem Psalm für den Gesehene und freute sich am Sonntag Exaudi und einem Zusammensein. Gebet mit der Bitte um BeVon hier aus brachen wir zu wahrung. unserer letzten Station, der Pastor Dr. U. Drans, der HausBergholzer Kirche, auf. Der herr dieser Kirchen, führte prächtige Bau steht in einem uns sodann nach Bismark umfriedeten Areal mit hohen und Plöwen. Besonders die alten Bäumen mitten im Dorf. Bismarker Kirche hat in ihrer Auch sie birgt eine Kostbarlangen Geschichte unter man- Kirche Wilhelmshof keit, die auf eine abenteuerPhoto: Pom. Kirche cher Zerstörung gelitten. Hier liche Geschichte zurückblicken nun wird ein „gülden Kleinkann. Es ist das Altargemälde od“ bewahrt, ein dem Barock zugehö- mit der Kreuzigung Christi, wie auch in rendes Gemälde mit der Darstellung der Bismark eine Adaption älterer Gemälde. Kreuzabnahme, das eine Adaption äl- Unweigerlich zieht es die Aufmerksamterer Werke zum selben Thema ist. Pa- keit der Gemeinde auf sich. stor Dr. Drans wies besonders auf einige Wir waren am Ziel. Von Ort zu Ort hatbemerkenswerte Details hin, die weit in te uns die Gottesdienstliturgie begleitet. die Kirchengeschichte zurückgreifen. Hier in Bergholz nun fand unsere WanIn Plöwen ließ sich das Alter der Kirche derung, an der etwa 80 Reisende aus der am Südportal erahnen, das - jetzt ge- ganzen Region teilnahmen, mit einem schlossen - einst den Priestern allein zum Irischen Reisesegen ihren Abschluss. Betreten der Kirche vorbehalten war. Im Dankbar für das Erlebte und mit Blick Scheitelpunkt des Bogens sind Reste aus auf den Wandertag im nächsten Jahr enwendischer Zeit (Helmhörner) zu sehen. dete unsere Wanderung. Bemerkenswert auch das SchachbrettKatharina Bennecke muster eines Innungszeichens.


Deutsch-Polnische Jugendaktion

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Neues von „Senfkorn“ Gemeinde-Rätsel-Rallye - Theater in Hohenselchow - Auch in diesem Jahr wurden unsere Ge-

Hohenselchow bekommt ein Theater! Die Scheune auf dem Gelände der ehemaligen Gärtnerei in der Pinnower Straße, gleich hinter dem alten Heizhaus, ist ab sofort die neue Proben- und Spielstätte unserer Theatergruppe - zumindest in der warmen Jahreszeit. Es muss zwar noch vieles getan werden, damit sich Akteure und Zuschauer dort wohl fühlen können, aber zur ersten Aufführung des diesjährigen Sommerstückes „Pension Schöller“ am Sonntag, den 6. Juli um 17 Uhr, lädt „Senfkorn“ bereits in die „Kulturgärtnerei“ ein, wie das Haus benannt wurde. Weitere Aufführungen, zu denen Sie herzlich eingeladen sind, - So., 27.7., 20 Uhr - „Kulturgärtnerei“ Hohenselchow - Di., 9.9., 19.30 Uhr - Penkun - Sa., 27.9., 16 Uhr - Prenzlau - Fr., 3.10., 17 Uhr - Kanonenschuppen Gartz/Oder

meinden eingeladen zur Rätsel-Rallye. Die Route war großzügig gewählt und eine Herausforderung für viele Teilnehmer. Nach Eröffnung und Reisesegen in der St. Johannes Kirche Hohenselchow konnten die einzelnen Besatzungen starten. Den Norden der Uckermark galt es zu erkunden. Trotz der vielen Himmelstropfen, die Petrus uns zugedacht hatte, waren alle mit Vergnügen und Eifer dabei. Es waren interessante Aufgabenstellungen, allerdings blieb wegen des engen Zeitlimits wenig Muße, alle Orte genauer in Augenschein nehmen zu können. Letztendlich haben alle Teilnehmer den Ausgangspunkt wieder erreicht und konnten sich bei Kaffee und Kuchen über das Erlebte austauschen. Und auch dieses Mal galt: Dabei sein war alles - und so wurde auch jeder Teilnehmer mit einer Urkunde belohnt. Der Tag klang mit gemütlichem Beisammensein und leckeren Grillgenüssen aus. Herzlichen Dank an das Ehepaar Gabriel für die Vorbereitungen dieses Tages. Beate Sandow - Gartz/Oder

Die - letztlich knapp zweitplazierte Busbesatzung am Hünengrab bei Lützlow Photo: Jonathan Gabriel


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Rüstzeit der Jungen Gemeinde Vom 19.-24. Juli wird die JG in diesem Jahr nach Rosenberg (Baden-Württemberg) fahren. Dort werden wir wieder bei Pfarrer Ali Beck, der auch schon mehrfach in unserem Pfarrsprengel zu Gast war, und seiner Gemeinde zu Gast sein. Wir werden in diesen Tagen wie immer etliche Sehenswürdigkeiten besichtigen, an Gemeindeveranstaltungen teilnehmen und bestimmt viel erleben. Wer mitkommen möchte, melde sich bitte bis zum 10. Juli verbindlich im Pfarramt an.

Ankündigungen

Ältestenrüste vom 5.-7. September 2008

Kirchenälteste und am Gemeindeleben Interessierte jeden Alters - auch aus anderen Pfarrsprengeln - sind auch 2008 zu einer Ältestenrüste eingeladen, die uns in diesem Jahr in das St. Otto Heim nach Zinnowitz führen wird. Vom 5.-7. September sind wir dort zu Gast und wollen thematisch arbeiten, ins Gespräch kommen und diskutieren, singen, am schönen Ostseestrand unterwegs sein und auch gemeinsam spielen. Insgesamt stehen 27 Plätze zur Verfügung, und wir werden in 2- und 3-BettSommerfest der Jungen Gemeinden der Region Zimmern untergebracht sein. Der Teilnehmerbeitrag liegt für ErwachDie Mitglieder der Jungen Gemeinden sene bei 80,- € und für Kinder bei 40,- €. der Region Gartz/Penkun treffen sich am Bitte melden Sie sich ab sofort im PfarrSonnabend, den 11. Juli, zum diesjäh- amt Hohenselchow an. Photo: S. Gabriel rigen Sommerfest wieder auf dem Pfarrhof in Hohenselchow. Ab 18 Uhr stehen dann grillen, klönen, singen mit Gitarre, Lagerfeuer und spielen auf dem Programm, und die Nacht wird wahrscheinlich für viele sehr kurz werden. Zur Übernachtung bitte Schlafsack und Luftmatratze und, wer mag, ein Zelt mitbringen.

Gottesdienst in den Schwarzen Bergen

Am Sonntag, den 7. September, wird in diesem Jahr wieder der Berggottesdienst in den Schwarzen Bergen (zwischen Wartin und Grünz) gefeiert werden, wozu herzlich eingeladen wird. Die Predigt wird wahrscheinlich von einem Pfarrer aus Äthiopien gehalten werden. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dann den Aushängen in den Schaukästen ihrer Kirchengemeinde.

M o n a t s s p r u c h Septemberi 2008: Gott spricht: Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte. Jere mia 31,3


Gemeindefest in Tantow

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Am Sonnabend, den 12. Juli, ist es wieder so weit: die Kirchengemeinden unseres Pfarrsprengels feiern ihr Gemeindefest - und Sie alle sind dazu herzlich nach Tantow eingeladen. Beginnen wollen wir um 14.00 Uhr mit einem Gottesdienst in der Kirche, der durch den Singekreis und die Lektoren mitgestaltet werden wird. Im Anschluss daran gehen/fahren wir zur Evangelischen Salveytal-Grundschule, die nach dem Kaffeetrinken in der Aula oder im Grünen in aller Ruhe in Augenschein genommen werden kann. Mit Gespräch und Gesang, mit Spielen, Schminken und Bastelmöglichkeiten für die Kinder wird der Nachmittag ausgefüllt sein und gegen 17.30 Uhr zeigt die Theatergruppe „Senfkorn“ noch einige Sketche. Um ca. 18.30 Uhr wird es dann Abendbrot geben und danach wollen wir den Tag in gemütlicher Runde ausklingen lassen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen Kaffeetafel beim Gemeindefest in Woltersdorf 2007 und einen schönen Tag. Photo: S. Gabriel


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Kinder - Templin - Adressen

- Wir feiern ein Fest Abschluss des Christenlehrejahres W i r s i n d f ü r S i e d a Alle Kinder der Pfarrsprengel Blumberg und Hohenselchow sind herzlich eingeladen, den Abschluss des Christenlehrejahres gemeinsam zu feiern. Viele Veranstaltungen - über die Christenlehre hinaus - haben wir miteinander erlebt (Kinder-Kirche, Kinder-BibelTage, einen wunderschönen Kinderkirchentag in Penkun...). Und so wollen wir dieses Christenlehrejahr auch miteinander beschließen. Gefeiert wird: - am Dienstag, den 8. Juli 2008 - um 17 Uhr in Blumberg. Wir beginnen in der Kirche mit einem kleinen Gottesdienst und wollen mit Basteln, Spielen und guter Laune den Nachmittag verbringen. Zum Abschluss sind wir alle zum Grillen eingeladen. Herzlich eingeladen zu diesem Nachmittag sind auch Mütter, Väter und Großeltern.

Zeltrüstzeit Temlin In diesem Jahr findet die Zeltrüstzeit in Templin vom 2.-8. August statt. Eingeladen sind alle Christenlehrekinder und Konfirmanden, die in den Sommerferien nicht nur vor dem Fernseher oder Computer sitzen, sondern mit anderen Kindern unterwegs sein und viel erleben wollen. Das Thema heißt diesmal: Personen der Bibel - „in“ oder „out“? Wir werden also biblische Gestalten kennen lernen, viel zu Land und zu Wasser unterwegs sein, baden, bowlen, Go-Kart fahren, ins Kino gehen, Eis essen ... Wer mehr Infos haben oder mitkommen möchte, melde sich bitte schnellstmöglich im Pfarramt an.

Pastor: Sebastian Gabriel Nebenstr. 20, 16306 Hohenselchow Tel.: 033331/64320; Fax: 65282 hohenselchow@kirchenkreis-pasewalk.de Katechetin: Beate Sandow Holzhof 16, 16307 Gartz/Oder Tel. : 033332/80506 Ansprechpartner in den Gemeinden: Groß Pinnow: Werner Fischer Krugstr. 1 Tel.: 033331/64244 Woltersdorf: Dorothea & Kurt Hohenstein Jamikower Str. 9 Tel.: 033331/64564 Hohenreinkendorf: Christina & Michael Knöfel Hauptstr. 30 Tel.: 033332/265 Tantow: Margitta Schmidt Schulstr. 25 Tel.: 033333/586 Damitzow: Ute Hein Damitzower Str. 19 Tel.: 033333/487 Hohenselchow: Marianne & Kurt Lemke Petershag. Str. 1 Tel.: 033331/64736

bei Friedhofsfragen in Hohenselchow Marlis Lindemann Casekower Str. 22 Tel.: 033331/65205


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Amtshandlungen - Impressum Vo n A p r i l b i s J u n i 2 0 0 8 wurden aus diesem Leben abberufen u n d u n t e r G o t t e s Wo r t b e s t a t t e t :

Buntzel, Elfriede Marta Maria Hohenreinkendorf Becker, Walter Otto Hermann Tantow Siebart, Gerda Johanna Margarete, geb. Schamuhn Tantow Gralow, Edelgard Lilly Gertrud, geb. Smyk Hohenselchow Zerler, Adelheid Gisela, geb. Molzow Hohenselchow

86 Jahre 79 Jahre 87 Jahre 71 Jahre 51 Jahre

Herr, die Entschlafenen befehlen wir deiner Liebe an. Amen.

I n unseren Gemeinden wurden getauft:

Lemke, Erik am 11. Mai in Hohenselchow Ps. 28,7 Molkenthin, Emely Rosemarie Marianne am 11. Mai in Hohenselchow 5. Mose 4,31 Gustmann, Johannes Emil August am 22. Juni 2008 in Hohenreinkendorf Joh. 8,12

I n unseren Gemeinden wurden konfirmiert:

Elbrecht, Janin Marlies Hannelore am 11. Mai in Hohenselchow Ulrich, Christoph Benedikt Rene am 11. Mai in Hohenselchow

Jes. 54,10 Joh. 8,12

G o t tesdienst zur Eheschließung feierten:

Kathleen & Christian Siegfried Braun am 10. Mai in Woltersdorf Röm. 8,38-39 Loritta Helga Dora Stein & Bernd Großmann am 13. Juni in Hohenreinkendorf Offb. 2,10

Impressum: Das Kreuzblatt erscheint viermal jährlich. Alle Angaben wie Geburts- tage, Taufen, Trauungen, Bestattungen etc. dürfen nicht zu gewerblichen Zwecken verwendet werden. Herausgeber: Ev. Kirchengemeinden des Pfarrsprengels Hohenselchow V.i.S.d.P.: Pfr. Sebastian Gabriel, Nebenstr. 20, 16306 Hohenselchow Redaktion: Sandra Ehrhardt, Maritta John, Kurt Hohenstein, Christina Knöfel, Beate Sandow, Sebastian Gabriel Homepage: www.pfarrsprengel-hohenselchow.de Bankverbindung: Sparkasse Uckermark; Konto-Nr.: 364 1000 687; BLZ: 170 560 60 Redaktionsschluss des nächsten Kreuzblattes: 19. September 2008 Bankverbindung der Ev. Salveytal-Grundschule: Sparkasse Uckermark; BLZ: 170 560 60; Konto-Nr: 364 1004 660


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Warum und wie wir wachsen Menschen wachsen etwa bis zum 18. Lebensjahr. Dann hören sie auf zu wachsen. Sie sind dann „Erwachsene“. Am meisten wächst man im 1. Lebensjahr, also von der Geburt bis zum 1. Geburtstag. In dem einen Jahr wächst das Baby ganze 20 Zentimeter! Dann geht es jedes Jahr nur noch langsam voran, auch wenn Erwachsene die Kleinkinder oft mit dem Satz begrüßen: „Bist du aber wieder gewachsen!“ In der Pubertät, also so etwa ab dem 12. Lebensjahr, wächst jeder dann wieder etwas mehr. Euch allen schöne Ferien und so spannende Im Mittelalter wären wir heutige Menschen als Riesen angesehen worMomente wie auf dem Bild unten ! den. Denn die Menschen waren damals wesentlich kleiner. Die Ritterrüstung von König Artus passt heute noch nicht mal einem Elfjährigen. Wenn Mädchen sehr groß sind, werden sie oft als „lange Bohnenstange“ verspottet und Jungen, die sehr klein sind, necken manche mit „abgebrochener Riese“. Das ist nicht nur gemein, sondern auch ziemlich dumm, denn für seine Größe kann schließlich keiner was. Deshalb sollte man auch niemanden auslachen, nur weil er besonders klein oder groß ist.

Wi t z ecke: dumm gelaufen Ein Posaunist hat versehentlich zwei Engagements angenommen, eines bei den Philharmonikern und eines im städtischen Orchester. Für einen Auftritt muss er nun nach Ersatz suchen. Er fragt seinen Hausmeister: „Sagen Sie mal, können Sie mich am Sonntag im städtischen Orchester mit der Posaune vertreten?“ „Wie, ich? Ich kann doch gar nicht Posaune spielen.“ „Ist doch gar nicht so schlimm, da sitzen noch fünf andere Posaunisten. Machen sie einfach das nach, was die vormachen.“ Der Hausmeister lässt sich überreden und dackelt ab. Am Montag treffen sie sich wieder. „Na, wie war‘s?“, fragt der Posaunist, „hat alles geklappt bei der Aufführung?“ „Von wegen geklappt“, antwortet der Hausmeister, „die anderen fünf waren auch Hausmeister!“


Ausgabe18