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Z U E R K Kirche Woltersdorf

BL Kirche Hohenreinkendorf

St. Johannes Hohenselchow

AT T

Kirche Tantow

GEMEINDEBRIEF

INHALT

DER EVANGELISCHEN

2 Wahlen zum GKR 3 Ev. Salveytal-Grundschule 4 Geburtstage; Ev. Schule 5 Kinderkirche; Kinder-Kir- chen-Tage, Geburtstage 6 Internationaler Bauorden 7 Jubiläum St. Johannes Kirche 8 GD; Veranstaltungen 9 GD; Veranstaltungen 10 Jubiläum Kirche/Singekreis 11 Gold./Diam. Konfirmationen 12 Portrait Kristina Schönfeldt 13 Portrait; Friedhofs-, Kirchgeld 14 Kirchenmusiker; Adressen 15 Amtshandlungen 16 Kinderseite

KIRCHENGEMEINDEN HOHENREINKENDORFTA N T O W

St. Katharinen Groß Pinnow

DAMITZOW GROSS PINNOW W O LT E R S D O R F HOHENSELCHOW

Ausgabe 23 Oktober - November 2009

Kirche Damitzow


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GKR-Wahlen

Wa h l e n z u m G e m e i n d e kirchenrat

In diesem Jahr finden in der Pommerschen Evangelischen Kirche wieder die Wahlen zum Gemeindekirchenrat statt. Nachdem vor 4 Jahren in unseren Kirchengemeinden alle Ältesten neu gewählt wurden sieht die Kirchenordnung vor, dass sich jetzt die Hälfte von ihnen (wobei durch das Los entschieden wurde) mit den anderen Kandidaten der Wahl stellen muss. Zur Wahl sind alle wahlberechtigten Gemeindeglieder aufgerufen. Diese müssen zur Ausübung ihres Rechtes im Pfarrsprengel ihren Hauptwohnsitz und am Wahltage das 16. Lebensjahr vollendet haben. Nach Eintragung in die Wählerliste am jeweiligen Wahltag erhalten sie die

Hohenselchow - Fr. Andrea Fischer - Fr. Gabriele Leese - Fr. Yvonne Nürnberg - Fr. Oxana Oelschläger - Hr. Reiko Pieper - Hr. Armin Rathjen - Fr. Evelin Schröder - Hr. Karl-Heinz Schulz - Hr. Andy Skara - Fr. Marlies Witte - Fr. Martina Zabel In Hohenselchow sind 3 Kirchenälteste zu wählen. Groß Pinnow - Hr. Jürgen Großklas - Fr. Hannelore Kistel - Fr. Birgit Kohls - Fr. Elvira Schmidt In Groß Pinnow sind 2 Kirchenälteste zu wählen.

Stimmzettel. Wer am Wahltag aus dringendem Grund verhindert ist, kann seine Stimme per Briefwahl abgeben. Wenden Sie sich dazu bitte an das Pfarramt. Gewählt wird in den Kirchengemeinden zum Erntedank-Gottesdienst: Hohenselchow - 04.10., 13.-16.30 Uhr Groß Pinnow - 03.10., 11-12 Uhr Woltersdorf - 03.10., 15-16 Uhr H-reinkendorf - 11.10., 14.30-15.30 Uhr Tantow - 11.10., 14-15 Uhr Bitte machen Sie von Ihrer Möglichkeit zur Wahl Gebrauch, um den Ältesten für ihr Amt ein starkes Mandat zu geben! Für die Gemeindekirchenräte kandidieren folgende Personen:

Woltersdorf - Fr. Silke Hacker - Hr. Dorothea Hohenstein - Fr. Kurt Hohenstein - Hr. Frank Lösler - Fr. Anke Rückert - Fr. Manja Usadel In Woltersdorf sind 2 Kirchenälteste zu wählen. Hohenreinkendorf-Tantow - Fr. Manuela Ehrhardt - Fr. Andrea Milster - Fr. Elfi Ortmann-Ruths - Fr. Kristina Schönfeldt - Hr. Wolfgang Wedewardt - Fr. Renate Wegner In Hohenreinkendorf-Tantow sind 4 Kirchenälteste zu wählen.


Ev. Grundschule

Aktuelles aus der Evangelischen Salveytal-Grundschule Tantow

Seit die jungen Mädchen vom Bauorden da waren, ist es jetzt auch visuell erkennbar: unser Schild am Eingangsportal. Wir sind die 2007 neu eröffnete „Evang. Salveytal-Schule“ Tantow. Pünktlich zur Einschulung wurde es fertig gestellt und angebracht. Herzlichen Dank möchte ich auf diesem Weg der Familie Ortmann, Uwe Kerbs, Claudia Roy, Gerlind Näther-Ndoung, Doreen Kassner und Matthias Gralow und Pfr. Matthias Jehsert sagen, die sich um die 5 Studentinnen des Internationalen Bauordens gekümmert haben. Sie haben diesen Sommer durch ihre gemeinnützige Arbeit unter anderem den Dachboden

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der Schule aufgeräumt und gereinigt und Verschönerungsarbeiten durchgeführt. Am Sonnabend, den 29. August 2009, wurden mit einem Einschulgottesdienst in der Tantower Kirche, der von Pastor Jehsert aus Retzin gehalten wurde, 7 Kinder in den dritten Jahrgang unserer Schule eingeschult. Wir freuen uns, darunter 4 polnische Kinder begrüßen zu können. So gelingt es uns, zu unseren Nachbarn bessere Kontakte zu gewinnen und aufzubauen. Wir wollen gemeinsam voneinander und miteinander lernen. Der Start in das neue Schuljahr ist uns gut gelungen. Frau Kristina Schönfeldt (siehe S. 12/13) bereichert seit Schuljahresbeginn unser pädagogisches Team. Sie unterrichtet das Fach Religion und ist nachmittags im Hort tätig. 26 Kinder lernen nun von der 1. bis 3. Klasse. Die 1. und 2. Klasse wird jahrgangsübergreifend von den beiden Leh-


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Geburtstage - Ev. Grundschule

Von Oktober bis November haben Geburtstag und werden 70 Jahre oder älter: -----------------------------------------

01.10. Molkenthin, Erika 03.10. Dumke, Elfriede 04.10. Radünz, Elli 04.10. Staatz, Frieda 06.10. Korrmann, Lisel 09.10. Kohls, Rudi 11.10. Belz, Fritz 11.10. Lubahn, Eckhard 11.10. Pätzel, Sigrid 13.10. Barufe, Ilse 14.10. Großklas, Jürgen 15.10. Tomm, Grete 15.10. Kütbach, Herbert 16.10. Gerlach, Lotte 17.10. Brehmer, Siegfried 17.10. Peck, Rosemarie 18.10. Dehnert, Christel 18.10. Klemm, Helene 19.10. Heydemann, Elfriede 19.10. Pieper, Gerda 21.10. Hoppe, Eva 24.10. Behm, Margarete 26.10. Franz, Helga 27.10. Kerbs, Hiltraut 27.10. Franz, Heinz 28.10. Benzin, Adolf 29.10. Lipke, Walter 29.10. Hübner, Christel 30.10. Stanke, Elsbeth 30.10. Kabanow, Norma 31.10. Nopirakowski, Heinz 31.10. Bunn, Waltraud 31.10. Richter, Brigitte 31.10. Schuster, Luise-Lotte 01.11. Zorn, Rudi 02.11. Behm, Otto 03.11. Himmstädt, Werner 05.11. Will, Manfred 06.11. Bernd Schulz 07.11. Schmidt, Hildegard 09.11. May, Wilhelmine 09.11. Regorius, Gerhard 09.11. Schulze, Ilse

HS 78 HS 75 Tant. 89 GP 88 Beah. 74 GP 78 WD 81 HRD 73 HS 70 Tant. 76 GP 71 HS 89 GP 74 WD 73 HS 78 HRH 75 Tant. 75 Tant. 95 HS 86 HS 78 HS 84 Tant. 93 HS 79 HS 71 HS 74 HRD 75 HS 79 BDH 80 BDH 88 BDH 82 HS 80 GP 71 Tant. 73 GP 76 Tant. 79 WD 77 HS 74 HRH 80 GP 70 HS 85 Kees. 70 HS 75 HS 86

rerinnen Frau Katarzyna Kmita-Maslej und Frau Izabella Pikula unterrichtet. Unsere Erstklässler haben sich schnell an den Schulalltag gewöhnt, denn unsere „Großen“ sind ihnen gegenüber hilfsbereit und freundlich. Auf ein gutes Miteinander wird in unserer Schule sehr geachtet. Am Montag, den 21. September, fuhr die 1. Klasse um 8.30 Uhr wieder zur Mosterei nach Brüssow. Wir sammelten dazu Äpfel, um daraus unseren Vorrat an Most sicherzustellen, den die Kinder dann verzehren können. Am Mittwoch, den 7. Oktober, feiern wir Erntedank. Um 11.00 Uhr wird in der Aula ein kleiner Gottesdienst stattfinden. Ab 14.00 Uhr werden wir dann im Schulgarten unsere Kartoffeln ernten. Anschließend feiern wir das „Kartoffelfest“, wozu alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Fleißige Helfer sind ebenso willkommen und können uns bei der Ernte und Feier unterstützen. Am Sonnabend, den 10.10.2009, von 911 Uhr, laden wir alle Großen und Kleinen aus den Gemeinden - Kinder, Eltern, Großeltern und Interessierte - in unsere tolle Schule zum „Tag der offenen Tür“ ein. Lasst Euch von den Schulkindern überraschen und stellt all Eure Fragen. Hier könnt Ihr alle nötigen Informationen direkt vor Ort erhalten. Unsere 1. Vorschule für den nächsten Einschuljahrgang wird wieder im November, wahrscheinlich am Sonnabend, den 14. November, von 9-10.30 Uhr, stattfinden. Genaue Informationen werden rechtzeitig verteilt und durch Aushang bekannt gegeben. Auch zum Martinsfest am 11. November, Beginn um 18 Uhr in der Kirche, wird herzlich eingeladen (siehe Kinderseite). Maritta John - Tantow


Kinder - Geburtstage Kinderkirche

Alle 4 Wochen an einem Samstag treffen sich Kinder der 1.-6. Klassen aus unseren Gemeinden und den Gemeinden des Pfarrsprengels Blumberg zur Kinderkirche. Wir hören biblische Geschichten, basteln und singen dazu und lassen auch das fröhliche Spiel nicht zu kurz kommen. Wer neugierig ist und die Kinderkirche kennen lernen möchte, der ist herzlich eingeladen. Die nächsten Kinderkirchen finden am Samstag, 10. Oktober und 21. November, jeweils von 9.30-12 Uhr im Pfarrhaus Blumberg statt. Wir freuen uns auf „alte“ und „neue“ Gesichter Beate Sandow und Kristina Schönfeldt

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10.11. Knade, Ilse WD 80 10.11. Bunn, Ernst GP 77 12.11. Bunn, Hermann GP 79 15.11. Mechler, Gertrud HRH 77 15.11. Gralow, Otto HS 76 15.11. Kurowski, Gisela WD 78 16.11. Heidebrink, Helma HS 70 17.11. Oestreich, Margarete HS 88 19.11. Straßburg, Fritz Dam. 79 19.11. Labs, Stefie HRD 90 20.11. Kütbach, Hedwig WD 75 22.11. Regorius, Irmgard HS 74 24.11. Timm, Erna HS 75 24.11. Stubbe, Ilse GP 73 26.11. Brandenburg, Marianne HS 79 28.11. Hertzfeldt, Harri Tant. 78 29.11. Dehnert, Hildegard Tant. 77 30.11. Dollerschell, Edda HRD 71

K i n d e r - K i r c h e n - Ta g e Alle Kinder - von der Vorschule bis zur 6. Klasse - sind wieder herzlich zu diesen Tagen in den Herbstferien eingeladen. Wir wollen gemeinsam eine biblische Gestalt kennenlernen, vieles über sie herausfinden und entdecken, was sie mit unserem Leben zu tun hat. Dazu werden wir singen, spielen, basteln, essen, trinken und fröhlich sein. Wann: Do., 29.10., 9.30-16 Uhr Fr., 30.10., 9.30-16 Uhr Sa., 31.10., 9.30-15 Uhr Wo: Pfarrhaus Hohenselchow Kosten: 5,- € für alle Tage Am Reformationstag, 31.10., beschließen wir unsere Kindertage mit einem bunten Familiengottesdienst um 14 Uhr in der Hohenselchower Kirche und laden dazu herzlich ein. Auf die Tage mit euch freuen sich

Auch allen Nichtgenannten herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen


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Internationaler Bauorden I n t e r n a t i o n a l e r B a u o r d e n i n Ta n t o w Baustaub statt Badestrand!

Anstatt am Strand zu liegen - Unkraut jäten, Putz wegklopfen und streichen? So sieht der Urlaub von 6 Mädchen in Tantow aus. Sie erledigen vom 02.15.08. Renovierungsarbeiten in der Ev. Grundschule des Dorfes. Bauorden nennt sich die Organisation, die Freiwilligenprojekte in ganz Europa organisiert. Bei dem Schulprojekt in Tantow halfen zwei Russinnen, drei Niederländerinnen und eine Süddeutsche mit. Langweilig wurde es der Gruppe während der zwei Wochen nicht, denn in jedem Winkel der fünfzig Jahre alten Schule gab es was zu tun: alter Putz und Badezimmerfliesen mussten abgeklopft und Schutt auf dem Dachboden beseitigt werden und antike Schränke wurden für die Schulkinder mit neuer Farbe aufge-

päppt..... Die Antwort auf die Frage, warum sich die Mädchen für diesen „Arbeitsurlaub“ entschieden haben, ist bei allen dieselbe: „Wir wollen etwas für Andere tun!“ Der alles entscheidende Aspekt ist aber, dass man neue Leute und Jugendliche aus unterschiedlichen Kulturen kennenlernt. Außerdem kann die Freizeit individuell gestaltet werden. Die Tantowtruppe war zum Beispiel am Wochenende in Berlin und Stettin und unter der Woche war nach der Arbeit Baden, Badminton und Film schauen angesagt. Allen fällt der Abschied nach zwei Wochen Evang. Salveytal Grundschule schwer, aber vielleicht kommt die ein oder andere nächstes Jahr wieder. Roos van der Kruk und Bettina Katein


Jubiläum St. Johannes Kirche 750 Jahre St. Johannes Kirche

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220 Thalern eine Orgel, an deren Stelle im Jahre 1868 eine neue, von dem berühmten Orgelbaumeister Grüneberg in Stettin für den Preis von 1000 Thalern als 108. erbaute und am 8. November 1868 eingeweihte Orgel, getreten ist. Bei der Aufstellung der Orgel haben sämtliche Chöre und Bänke in der Kirche einen eichenfarbenen Ölanstrich erhalten. 1945 wurden Altar, Kanzel, Orgel, Messingkrone und Gestühl vernichtet. Auch die Spitze des Turmes war stark beschädigt und konnte nicht mehr gerettet werden. Bis zum Jahre 1959 wurde die Kirche unter den damaligen sehr schweren Gegebenheiten wieder hergestellt. Maßgebliche Verantwortung dabei trug der damalige Pfarrer Fritz König. Die Plastiken im Altarraum gehörten zu dem zerstörten Altar. So wie auch der Taufengel wurden sie von dem Stettiner Bildhauer O. W. U. von Rosenberg im Jahre 1710 geschaffen. Das Altargemälde, das aus 3 Abteilungen bestand, nämlich aus der Einsetzung des Heiligen Abendmahls, aus der Abnahme Christi vom Kreuz und aus der Grablegung Chriweiter Seite 10

Ihren Namen trägt die Kirche nach Johannes dem Täufer. Das Alter der Kirche lässt sich nicht genau nachweisen. Aber es ist wahrscheinlich, dass bald nach der Zeit, als der Bischof Otto von Bamberg im Jahre 1124 in der Stadt Gartz/Oder war und dort eine christliche Gemeinde stiftete, das Christentum auch in Hohenselchow Eingang fand und späterhin eine Kirche erbaut wurde. Die älteste Urkunde über die Kirche datiert aus dem Jahre 1259. Der Pommernherzog Barnim I. erwähnt in dieser Urkunde den Pfarrer Roleco an der Kirche zu Hohenselchow. Eine Besonderheit der Kirche ist die M o n a t s s p r u c h Turmhalle durch ihre Überwölbung aus Oktober 2009: unbehauenen Findlingen. Aus Anlass der Gott spricht: 700-Jahrfeier der Kirche 1959 wurde die Ich schenke ihnen Turmhalle als Gedenkhalle für die Geein anderes Herz fallenen der Weltkriege gestaltet. und ich schenke ihnen Die beiden Glocken sind aus den Jaheinen neuen Sinn. ren: 1671 - große Glocke - gegossen von Ich nehme das Herz Georg Köckeritz, Stettin. Die Glocke von Stein konnte 1945 auf dem Glockenfriedhof in aus ihrer Brust Hamburg wieder aufgefunden werden. und schenke ihnen 1734 - kleine Glocke - gegossen von Joein herz aus Fleisch. hann Heinrich Scheel, Stettin H es. 11,19 1752 bekam die Kirche für den Preis von


8 Tag

Dat.

Gottesdienste - Veranstaltungen Zeit

Fr

02.10.

20.00

Sa

03.10.

10.00 14.00

So

04.10.

13.30 15.00

Mi

07.10.

Do Fr Sa

08.10. 09.10. 10.10.

So

11.10.

17.00 11.00 ab 14.00 14.30 14.30 9-12 9.30-12 13.30 15.00

Sa

17.10.

16.00

So

18.10.

So

25.10.

Di Mi DoSa Sa

27.10. 28.10. 29.31.10. 31.10.

9.00 10.30 10.00 13.30 15.00 19.00 14.30 jeweils 9.30-16 10.00 14.00

Fr

06.11.

19.30

Sa

07.11.

14.00 17.00

Ort

Art der Veranstaltung

Gartz Theatergruppe „Senfkorn“ spielt „ElKanonenschuppen sas Dilemma“ Groß Pinnow Erntedankgottesdienst (Wahl des Gemeindekirchenrates von 11-12 Uhr) Woltersdorf Erntedankgottesdienst (Wahl des Gemeindekirchenrates von 15-16 Uhr) Hohenselchow Erntedank-Festgottesdienst zum Jubiläum der Kirche und des Singekreises Hohenselchow Kaffeetafel im Kulturraum der Gemeinde (Wahl des GKR dabei möglich) Hohenselchow Konzert Orgel & Singekreis Schule Tantow Schulgottesdienst zum Erntedankfest Schule Tantow Kartoffelfest für Jung und Alt Groß Pinnow Gemeindenachmittag Woltersdorf Gemeindenachmittag Retzin Konfirmanden-Seminar Blumberg Kinderkirche H-reinkendorf Erntedankgottesdienst (Wahl des Gemeindekirchenrates von 14.30-15.30 Uhr) Tantow Erntedankgottesdienst (Wahl des Gemeindekirchenrates von 14-15 Uhr) Vierraden Gem.- Theatergruppe „Senfkorn“ spielt „ElSaal, Schloßstr. 3 sas Dilemma“ Groß Pinnow Gottesdienst Woltersdorf Gottesdienst Hohenselchow Gottesdienst H-reinkendorf Gottesdienst Tantow Gottesdienst H-reinkendorf Sitzung aller Gemeindekirchenräte Tantow Frauenhilfe (bei Fr. Schwuchow) Hohenselchow Kinder-Kirchen-Tage Pfarrhaus H-reinkendorf Andacht am Reformationstag Hohenselchow Familien-GD am Reformationstag mit Vorst. und Einführung der Kirchenältesten Hohenselchow Konzert mit den Rostov Donkosaken Vorverkauf: Konsum HS, Pfarramt HS, Fam. Knöfel (Hauptstr. 30, H-reinkendorf) Groß Pinnow Hubertusmesse Hohenselchow Gemeindebrief-Kreis


Gottesdienste - Veranstaltungen

Tag So Mi Fr Sa So

Dat.

8.11. 11.11. 13.11 14.11. 15.11.

Zeit

10.00 18.00 19.00 9-12 10.00

Ort

Woltersdorf Tantow Kirche Penkun Gartz Hohenselchow

Art der Veranstaltung

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Gottesdienst Martinsfest Jugendgottesdienst zur Friedensdekade Konfirmanden-Seminar Gottesdienst mit Taufe von Mara Charlotte Dehnert 13.30 H-reinkendorf Gottesdienst 15.00 Tantow Gottesdienst Mi 18.11. 14.00 Biesendahlshof Gottesdienst am Buß- und Bettag (AM) Do 19.11. 14.30 Groß Pinnow Gemeindenachmittag Fr. 20.11. 14.30 Hohenselchow Gemeindenachmittag Sa 21.11. 9.30-12 Blumberg Kinderkirche 13.30 H-reinkendorf Gottesdienst zum Totensonntag (AM) 15.00 Tantow Gottesdienst zum Totensonntag (AM) So 22.11. 9.00 Groß Pinnow Gottesdienst am Totensonntag (AM) 10.30 Woltersdorf Gottesdienst am Totensonntag (AM) 14.00 Hohenselchow Gottesdienst am Totensonntag (AM) Di 24.11. 14.30 Woltersdorf Gemeindenachmittag Mi 25.11. 14.30 H-reinkendorf Gemeindenachmittag 14.30 Tantow Frauenhilfe (bei Frau Schwuchow) So 29.11. 10.00 Tantow Singe-Gottesdienst am 1. Advent In den Gottesdiensten am Buß- und Bettag (18.11.) und zum und am Totensonntag (21./22.11.) gedenken Christen der Verstorbenen des zu Ende gehenden Kirchenjahres. So sind besonders auch diejenigen herzlich eingeladen, die den Verlust eines Angehörigen zu betrauern haben.

Monatsspruch November 2009: Wenn Jesus - und das ist unser Glaube gestorben und auferstanden ist, dann wird Gott durch Jesus auch die Verstorbenen zusammen mit ihm zur Herrlichkeit führen.

1. Thess. 4,14


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St. Johannes Kirche - Singekreis

Jubiläen St. Johannes Kirche & Singekreis

sti, hat der Maler Eichner angefertigt. 1989 - 1990 musste wegen Einsturzgefahr die gesamte Balkendecke im Kirchenschiff erneuert werden. Zugleich erfolgte die Neudeckung des Daches. Der Turm wurde in den Jahren 1770 und 1772 sowie 1815 und 1816 repariert. Eine gründliche Reparatur, verbunden mit einer Schieferbedachung, hat der Turm im Jahre 1857 erhalten. Am 11. September 1857 wurde der zum Vergolden abgenommene Turmkopf nebst Fahne und Stern wieder auf den Turm gebracht. Schon im Jahre 1799 befand sich auf dem Turm eine Uhr mit 2 Scheiben (Zifferblättern), welche 56 Thaler gekostet hatte. Der von 1996 bis 1997 unter der Verantwortung von Pastor Christian Schirr wieder rekonstruierte Turm wurde ursprünglich im Jahre 1687 erbaut. Auf einem Balken des Turmes steht folgende Inschrift (hier aus dem Lateinischen ins Deutsche übersetzt): „Dieser Turm, welcher einst durch heftige Stürme niedergestürzt wurde, ist jetzt zur Ehre des allerhöchsten Gottes erbaut worden. Im Jahre 1687, den 24. Oktober.“ 750 und 50 Jahre gibt es Kirche und Singekreis - und wir wollen diese Jubiläen am 4. Oktober feiern (siehe Veranstaltungsteil und Aushänge). Feiern Sie mit! Marlies Witte, Hohenselchow

Auch der Hohenselchower Singekreis kann in diesem Jahr ein Jubiläum begehen. 50 Jahre ist es her, dass sich die ersten sangesfreudigen Frauen unter der Leitung von Erika König, der damaligen Pfarrfrau, zur ersten Probe trafen. 1968 übernahm Pastor Christian Schirr die Leitung des Chores. Dann hatte über viele Jahre seine Frau Angelika Schirr diese inne, bis er sie bis zu seiner Verabschiedung in den Ruhestand 2002 wieder übernahm. Von da an bis zum Sommer dieses Jahres begleitete und leitete Ulrike Kritzler den Singekreis, und demnächst wird Daniel Debrow, der neue Regionalkantor, die Chorarbeit fortführen. Viele Frauen und Männer erhoben in den folgenden Jahrzehnten im Singekreis ihre Stimme, um in Gottesdiensten, auf Festen, zu Geburtstagsbesuchen oder bei anderen Gelegenheiten Gott zu loben und den Menschen Freude zu bringen. Einige der heutigen Sängerinnen sind dabei schon seit fast 50 Jahre aktiv. Die gute Gemeinschaft und das fröhliche Miteinander sind aber nicht nur bei Proben und Auftritten zu spüren, sondern auch bei Chorausflügen, Adventsfeiern und anderen Geselligkeiten. Gebe Gott, dass das noch lange so bleiben kann!


Gold./Diam. Konfirmationen

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K o n f i r m a t i o n s j u b i l ä e n i n u n s e re m P f a r r s p re n g e l

Gold./Diam. Konfirmanden Hohenselchow: Ruth Bohm (geb. Nadler), Erna Timm (geb. Schubert), Irmgard Pede (geb. Tech), Sigrid Dittmann, (geb. Elsner) Marianne Lemke (geb. Petry), Ingrid Kohls (geb. Stahl), Ingeborg Leverenz (geb. Preuß), Astrid Böhm (geb. Vandrée), Helga Sydlowski (geb. Wehn), Wally Deppe (geb. Salomon), Dora Heidschmidt (geb. Barsch), Helga Mühlberg (geb. Labes)

Am Wochenende 19./20. September fanden in unserem Pfarrsprengel in Hohenselchow und Woltersdorf Goldene und Diamantene Konfirmationen statt. Nach Hohenselchow kamen 1 Goldene und 11 Diamantene Konfirmanden und in Woltersdorf hatten sich 6 Goldene Konfirmanden versammelt, um das Jubiläum ihrer Konfirmation zu begehen und sich im Gottesdienst erneut unter Gottes Segen zu stellen. Bei den anschließenden Kaffeetafeln im Hohenselchower Kulturraum und im Woltersdorfer Gutshaus wurde dann die Gelegenheit genutzt, Fotos anzusehen, sich der alten Zeiten zu erinnern und Neuigkeiten auszutauschen. Allen, die sich zu dieser Feier auf den Weg gemacht haben, wird der Nachmittag noch lange in schöner Erinnerung bleiben. Ein Dank auch an alle Helfer, die den Jubilaren einen schönen Nachmittag ermöglichten.

Gold. Konfirmanden Woltersdorf: Ilse-Marie Buchholz (geb. Gerlach), Brigitte Schewe (geb. Fotos: Norbert Dittmann, Kathrin Hohenstein Much), Erika Hoffmann (geb. Zimmermann), Walter Wollin, Text: Sebastian Gabriel Christa Hefter (geb. Reeck), Günter Engelmann


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Portrait: Kristina Schönfeldt

„Gern erzähle ich den Kindern aber auch vom Glauben...“

E i n I n t e r v i e w m i t K r i s t i n a S c h ö n f e l d t ( Ta n t o w ) 1. Herzlich willkommen, Frau Durch eine Bekannte erfuhr ich von der Schönfeldt, vielleicht stellen Sie sich Evangelischen Salveytal-Grundschule. erstmal vor? Das christliche Profil sowie die reformMein Name ist Kristina Schönfeldt, ich pädagogische Ausrichtung interessierten bin am 3.2.1966 in Magdeburg geboren, mich sehr. Jeder Mensch ist einmalig und aufgewachsen in Manschow bei Seelow einzigartig begabt und von Gott geliebt. im Oderbruch, gelernte Maschinenbau- Diese Grundeinstellung im gesamten zeichnerin und habe in Eisenhüttenstadt Arbeitsteam fasziniert mich und bewog erste Kontakte zur Jungen Gemeinde mich, in dieser Schule mitzuarbeiten. geknüpft. Mit 18 Jahren erlebte ich, aus 3. Sie unterrichten Religion als einem nichtchristlichen Lehrfach und bieElternhaus kommend, ten im Pfarrsprengel meine Großtaufe bei Blumberg Christender Baptistengemeinlehre an. Worin unde in Frankfurt/Oder. terscheiden sich dieWährend eines Diase Tätigkeiten? konischen Jahres entDer Religionsunterschloss ich mich, ganz richt gehört zum Lehrim kirchlichen Dienst plan an der Schule tätig werden zu wollen und freitags gestalten und absolvierte eine wir eine öffentliche Ausbildung in der VerWo c h e n s c h l u s s a n waltung. In diese Zeit dacht. Aber ich befiel auch meine Heirat treue die Kinder auch und die Geburt dreiin Pausenzeiten und er Kinder (21, 19 und im Hort, so lernen wir 17 Jahre alt). Mehrere uns schnell kennen. Einsätze in kirchlichen In Casekow findet die Einrichtungen folgten Christenlehre gleich und im Missionshaus neben der Schule statt. Malche in Bad FreiAuch wenn ich diese enwalde qualifizierte ich mich zur Ge- Kinder nur einmal wöchentlich erlebe, meindepädagogin. Diese Ausbildung baue ich darauf, dass sie schon bei Frau befähigt, im Land Brandenburg auch Re- Kritzler dabei waren und viele biblische ligionsunterricht zu erteilen. Zu meinen Geschichten kennen. Das ist bei unseren Hobbys zählt Lesen, Fahrradfahren und Tantower Schulkindern nicht immer vorBacken. Besonders geniesse ich die Zeit auszusetzen. mit meinem jüngsten Sohn Daniel, mit Religionsunterricht gehört für mich zum dem ich hier in Tantow wohne. Allgemeingut. Gern erzähle ich den Kin 2. Warum haben Sie sich für die dern aber auch vom Glauben und möchte Ev. Salveytal-Grundschule und Tan- ihnen Wissen über Liebe und Hoffnung tow entschieden? mit auf den Lebensweg geben.


Portrait - Wasser-, Kirchgeld 4. Gibt es Probleme, z. B. Sprachbarrieren, und wie gehen Sie damit um? Ich kann noch kein polnisch, finde es aber spannend, vor diese Herausforderung gestellt zu werden. Die 2 polnischen Lehrerinnen und auch die Kinder sprechen schon sehr gut deutsch, ich selbst habe mich gleich für den Polnischkurs, der seit dem 22. September hier in der Schule läuft, angemeldet, um Grundlagen der Verständigung zu erlernen. Im Übrigen hat Religion sehr viel mit Symbolen zu tun, und die sind international. 5. Gibt es Vorstellungen, wie Sie sich noch in der Kommune oder Kirchengemeinde einbringen möchten? Da ich Tantow als meinen Lebensmittelpunkt gewählt habe, fühle ich mich auch als Mitglied sowohl der Orts- als auch der Kirchengemeinde. Es ist mir ein Bedürfnis, den Sonntag Sonntag sein zu lassen, dazu gehört auch der Gottesdienstbesuch. Gern übernehme ich auch Verantwortung für meine Gemeinde, aus diesem Grund kandidiere ich für den Gemeindekirchenrat. Ab Oktober beginne ich ein berufsbegleitendes Fachhochschulstudium in Berlin und habe somit zusammengerechnet ein ausgefülltes Tagesprogramm. Ich freue mich, die Eine oder den Anderen im Gottesdienst oder bei anderen Veranstaltungen unserer Region zu treffen und kennenzulernen, Gott befohlen! Ihre und Eure Kristina Schönfeldt Frau Schönfeldt wir danken für dieses Gespräch und wünschen für Ihre Zukunft Gottes Segen und gutes Gelingen.

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Friedhofs-/Kirchgeld

In diesem Gemeindebrief finden Sie wieder einen Überweisungsträger, mit dem Sie Ihr Friedhofs- und/oder Kirchgeld zahlen können. Die Bewirtschaftungsgebühr (Wassergeld) für eine Grabstelle auf dem kirchlichen Friedhof Hohenselselchow beträgt 8,50 €, für die Friedhöfe Groß Pinnow und Woltersdorf liegt sie bei 7,- €. Das Kirchgeld ist eine freiwillige Spende, um die alle Gemeindeglieder gebeten sind. Mit diesem Betrag unterstützen Sie die Arbeit in unserem Pfarrsprengel wie den Singekreis, die Unterweisung der Kinder und Jugendlichen, die Sammlung von Menschen aller Altersgruppen unter Gottes Wort, und auch diesen Gemeindebrief (Dank einer Spende ist diese Ausgabe farbig), der viermal im Jahr über Glaube und Leben der Gemeinden und der Region unterrichtet. Aber auch zur Realisierung von Bauvorhaben an unseren wertvollen Gebäuden trägt ihre Gabe maßgeblich bei. Ihre Zuwendung ist dabei steuerlich absetzbar, so dass Sie bei Bedarf eine Spendenbescheinigung erhalten können. Im vergangenen Jahr wurden in unseren Dörfern 6.081,50 € Kirchgeld gezahlt, wofür die Gemeindekirchenräte Ihnen herzlich danken. Das Geld wird z.B. für Sanierungsarbeiten an der Kirche in Hohenselchow, die Restaurierung der Orgel in Groß Pinnow, die Teilsanierung des Turmes in Hohenreinkendorf und die Läuteanlage in Tantow verwendet. Kassierung Friedhofs- und Kirchgeld: Hohenselchow Di., 6.10., 9-11 Uhr Groß Pinnow Mo., 5.10., 9-11 Uhr Woltersdorf Di., 6.10., 15-17 Uhr Das Interview führte Christina Knöfel Hohenreinkendorf Di., 6.10., 9-11 Uhr Mi., 7.10., 9-11 Uhr (Hohenreinkendorf) Tantow (Schule)


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Kirchenmusiker - Adressen

Kirchenmusiker in der Region W i r s i n d f ü r S i e d a

Herr Daniel Debrow (39) aus Bielefeld wird neuer Kirchenmusiker in der Region Gartz-Penkun. Nach seiner Bewerbung haben nun die Gemeindekirchenräte und auch der Kreiskirchenrat des Kirchenkreises der Besetzung der Stelle mit Herrn Debrow zugestimmt. Außerdem wurde eine Erweiterung des Stellenumfanges auf 100% beschlossen. Nachdem nun auch die Wohnungsfrage geklärt ist, rechnen alle Beteiligten mit einem Dienstbeginn zum 1. November 2009. Die Gemeinden freuen sich sehr, dass das kirchenmusikalische Leben in unserer Region in naher Zukunft damit wieder in professionelle Hände gelegt werden kann. Impressum Das Kreuzblatt erscheint viermal jährlich. Alle Angaben wie Geburtstage, Taufen, Trauungen, Bestattungen etc. dürfen nicht zu gewerblichen Zwecken verwendet werden. Herausgeber Ev. Kirchengemeinden des Pfarrsprengels Hohenselchow V.i.S.d.P. Pfr. Sebastian Gabriel, Nebenstr. 20, 16306 Hohenselchow Redaktion Sandra Ehrhardt, Maritta John, Kurt Hohenstein, Christina Knöfel, Beate Sandow, Sebastian Gabriel Homepage www.pfarrsprengel-hohenselchow.de Bankverbindung Sparkasse Uckermark Konto-Nr.: 364 1000 687 BLZ: 170 560 60 Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe 20. November 2009 Bankverbindung der Ev. Salveytal-Grundschule Sparkasse Uckermark Konto-Nr: 364 1004 660 BLZ 170 560 60

Pastor: Sebastian Gabriel Nebenstr. 20, 16306 Hohenselchow Tel.: 033331/64320; Fax: 65282 hohenselchow@kirchenkreis-pasewalk.de Katechetin: Beate Sandow Holzhof 16, 16307 Gartz/Oder Tel. : 033332/80506 Ansprechpartner in den Gemeinden: Groß Pinnow: Jürgen Großklas Friedrichsthaler Str. 28 Tel.: 033331/64204 Woltersdorf: D. & K. Hohenstein Jamikower Str. 9 Tel.: 033331/64564 Hohenreinkendorf: Ch. & M. Knöfel Hauptstr. 30 Tel.: 033332/265 Tantow: Margitta Schmidt Schulstr. 25 Tel.: 033333/586 Damitzow: Ute Hein Damitzower Str. 19 Tel.: 033333/487 Hohenselchow: M. & K. Lemke Petershag. Str. 1 Tel.: 033331/64736 bei Friedhofsfragen in Hohenselchow Marlis Lindemann Casekower Str. 22 Tel.: 033331/65205 Diakonie-Sozialstation: Zingelstr. 48, 16307 Gartz/Oder Tel.: 033332/617 Ev. Salveytal-Grundschule: Schulstr. 1, 16307 Tantow Tel.: 033333/31068 Fax: 31093 Mail: ev-salveytal-schule@t-online.de Bankverbindung: Sparkasse Uckermark Kto-Nr: 3641004640; BLZ: 17056060


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Amtshandlungen

Vo n J u n i b i s S e p t e m b e r 2 0 0 9 w u r d e n a u s d i e s e m L e b e n a b b e r u f e n u n d u n t e r G o t t e s Wo r t b e s t a t t e t : Deutschmann, Kurt Walter Milster, Elfriede Waltraud Anita Glasenapp, Hidegard Wilhelmine Henriette Lehmann, Anni Hermine Klara Graf, Herbert Wilhelm Albert Kabanow, Roswitha Irene

Groß Pinnow Tantow Hohenreinkendorf Hohenselchow Heinrichshof Biesendahlshof

79 Jahre 75 Jahre 85 Jahre 88 Jahre 86 Jahre 53 Jahre

Herr, die Entschlafenen befehlen wir deiner Liebe an. Amen.

In und aus unseren Gemeinden wurden getauft:

Dinter, Jolina & Robin am 24. Mai 2009 in Hohenreinkendorf Jenek, Elina am 31. Mai 2009 in Hohenselchow Gabriel, Noah am 07. Juni 2009 in Hohenselchow Matzdorf, Emma am 28. Juni 2009 in Hohenreinkendorf Pohl, Amelie am 09. August 2009 in Hohenreinkendorf Böcker, Alina am 16. August 2009 in Casekow

Ps. 56,4 / Ps. 62,8 1. Mose 12,2 Jes. 43,1 Mt. 7,12 Ps. 91,11f. 1. Sam. 16,7

I h re k i rchliche Trauung feierten:

Oxana Oelschläger, geb. Frank, & Nico Oelschläger am. 25. Juli 2009 in Hohenselchow 1. Joh. 4,16b Claudia Wittoesch, geb. Witte, & René Wittoesch am 08. August 2009 in Hohenselchow Hebr. 10,24 Kerstin Ulrich & Steffen Lettow Ulrich am 05. September 2009 in Hohenselchow 1. Kor. 13,13

G o t t e s dienst zur Eheschließung feierten:

Anja Bormann, geb. Peper, & Steffen Bormann am 30. Mai in Hohenselchow 1. Kor. 16,14

G o t tesdienst zur Golden en Hochzeit feierten:

Irene Amanda Gertrud & Adolf Wilhelm Hermann Benzin am 18. September in Heinrichshof Haggai 2,23


Kinderseite - Sankt Martin

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Martin von Tours wurde um 316/17 als Sohn eines römischen Offiziers geboren. Selbst Offizier geworden, tritt Martin zum Christentum über und aus der Armee aus. Er lebt als Einsiedler, Mönch und Klostergründer, bis er zum Bischof von Tours berufen wird. Martin erlangt Berühmtheit als Missionar und Wundertäter. Gestorben am 8. November 397 wird seiner an seinem Beerdigungstag, dem 11. November, gedacht.

Die Legende, wie Martin Bischof von Tours wurde

In der Zeit zwischen 371 & 372 berief man Martin auf den Bischofsstuhl von Tours. Martin aber wollte sein Kloster nicht verlassen. Da warf sich ein Bürger Martin zu Füßen und gab vor, seine Frau sei krank und Martin müsse mitkommen, denn nur er könne helfen. Damit wollte er erreichen, dass der Heilige mitkomme. Die Bürger von Tours waren schon alle versammelt und warteten auf Martin. Sie hatten nur einen Wunsch und eine Meinung: Martin sei der Würdigste für das Bischofsamt. Allerdings behaupteten einige, jemand von so kümmerlichem Aussehen, mit schmutzigem Kleid und ungepflegten Haaren solle kein Bischof werden. Das Volk aber war klüger und hielt diese Meinung für lächerlich. Martin hatte sich während der Diskussionen entfernt und suchte schließlich in einem Gänsestall Zuflucht. Als die Menge ihn suchte, fand sie ihn dort, weil die Gänse durch lautes Geschrei auf den heiligen Mann aufmerksam machten. So hat also Martin das Bischofsamt übernommen. Auch in diesem Jahr wollen wir gemeinsam mit euren Geschwistern, Eltern und Großeltern das Martinsfest feiern. Zur Andacht, Laternenumzug zur Schule, Singen und Teilen seid ihr alle herzlich eingeladen. Treffpunkt: Mittwoch - 11.11.09 - 18 Uhr - Kirche Tantow Bastel deine eigene Laterne! Material: - Papiertüte, Transparentpapier, Schere, Kleber, Elektrolaternenstab Mit der Schere Muster in die Tüte schneiden, Danach diese mit buntem Transparentpapier hinterkleben. Zum Schluss einfach den Laternenstab an den Henkeln der Tüte einhängen. Martinsküchelchen (Mätesköchelcher) Zutaten: 1 kg Weizenmehl, 160 g Zucker, 160 g Margarine, 60 g Hefe, 1 Prise Salz, 2 Päckchen Rosinen, Milch Mehl in einer Schüssel warm stellen, Hefe mit der Hälfte des Zuckers schaumig rühren, etwas warme Milch hinzugeben; diese in die Mitte des Mehls rühren und gehen lassen. Danach alle übrigen Zutaten hinzugeben (Margarine auflösen) und so viel warme Milch hinzufügen, dass ein dickflüssiger Teig entsteht. Noch einmal gehen lassen und in einer Pfanne in heißem Öl schwimmend kleine Kuchen backen. Zum Schluss die Martinsküchlein mit Zucker bestreuen.

Wi t z e c k e : So geht´s auch

Der Patient steht kurz vor einer komplizierten Handoperation. Er ist natürlich ängstlich und fragt den Arzt: „Glauben Sie dass ich mit der Hand bald wieder alles machen kann?“ - „Aber natürlich“ beruhigt ihn der Arzt. „Auch Klavierspielen?“, fragt der Patient weiter. - „Aber sicher“, bestätigt der Arzt. Da freut sich der Patient: „Na prima, das konnte ich bisher nämlich noch nicht“.

Ausgabe23  

http://www.pfarrsprengel-hohenselchow.de/Kreuzblatt/Ausgabe23.pdf

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