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PFARRE AKTUELL

Weihnachten 2009

ST. elisabeth Krise - chance - geburt


Pfarrer das schöne Glasbild noch schöner zu feiern ist. Erst in der Krise schaffen wir Veränderung von Gewohnheiten. Erst durch Krisen kann sich etwas verbessern. Die M-ensch-werdung Gottes in Jesus ist auch eine Krise, Lieber Leser! Liebe Leserin! weil Gott jegliche Distanz aufgab. Weil Depression: Menschen verkriechen er sich auf etwas Aufregendes einließ: sich in ihren vier Wänden und es ist die Tuchfühlung mit den Menschen. Es ihnen alles zuviel. Ich rufe jemanden war Krise für die Priesterschaft, die ihn an und er hebt nicht ab. Ein anderer als Gotteslästerer empfanden. Das darf sagt: Wenn es mir besser geht, rühre kein Mensch, sich aufspielen als wäre ich mich wieder. Wer oder was vermag er Gott! In der Wortwahl gegen die, die sie oder uns zu wandeln? Wir haben er als scheinheilig empfand, war er uns dieses Thema „Wandlung“ als alles andere als zimperlich. Oder gegen Motto über das neue Kirchenjahr die, die den Mund voll nahmen, aber gestellt. Weil Wandlung ihr momentanes Gefühl Die Menschwerdung Gottes in für uns alle so lebensals Gott über alles stellJesus ist auch eine Krise, weil notwendig ist. Wichtig ten. Er war Chance für Gott jegliche Distanz aufgab. sind unsere Krisen, die viele Außenseiter, die er wir erleiden und wichtig ist das Strahhereinholte, da das Äußerliche für ihn len, wenn so alles passt. Natürlich: erschreckend nebensächlich war. Da er Keiner von uns will Krisen, aber rückeinfach den Menschen verehrte, ihn blickend wissen wir alle, wie wichtig unendlich hoch einschätzte. Er hatte es sie für uns sind. Schon in ganz unbenicht not, auf andere zu treten, er wolldeutenden Dingen wird das deutlich. te allen zeigen, wie groß sie sind. Wie Wir hatten uns vor vielen Jahren eine den Hirten, die zu seiner Geburt eingeschöne Kapelle in der Kirche eingeladen wurden. Auch das kann Krise richtet, durch die Paulusausstellung sein: wenn ich erlebe, dass mich brauchten wir diesen Raum und musjemand so wichtig nimmt, auch das sten für 14 Tage die Wochentagsmeshebt aus. sen von dort in die südliche SeitenniUnser Weihnachtsheft hat deshalb den sche des Altarraums verlegen. Und dort Untertitel „Geburt-Krise-Chance“ unter sind wir hängen geblieben, weil wir dem Jahresthema Wandlung. Heinrich Wagner entdeckt haben, das es dort ist durch 2


wandlung WANDEL – WANDLUNG – VERWANDLUNG Wir verwengeschieht, auf das wir nur wenig Einden das Wort fluss haben: wir werden trauriger oder ‚wandeln‘ in glücklicher, wir werden resignierter den verschieoder optimistischer, wir werden älter, densten Foraber auch reifer. Wir machen die Beobmen und mit achtung, dass wir in der Vergangenheit den unterschiedlichsten Bedeutungen. andere Menschen waren als heute und Allen diesen ‚Verwendungsweisen‘ wissen, dass wir in der Zukunft Menaber ist eines gemeinsam: Es geht um schen mit andern Gedanken und ‚Bewegung‘, ‚Veränderung‘, einen Gefühlen sein werden. Nebst diesen ‚dynamischen Prozess‘. So wandeln Wandlungen, die wir nur – uns selbst wir von einem Ort zum Wir können uns nämlich auch beobachtend und nicht andern, von einer Situaselten bestaunend - regiwandeln lassen – bewusst zu tion in die andere: Wir strieren können, sind wir unserer Wandlung ‚Ja‘ sagen ‚lustwandeln‘ in einem aber auch imstande, Park, wir entscheiden uns für einen aktiv diesen Wandlungsprozess zu hektischen oder beschaulichen beeinflussen. Wir können uns nämlich ‘Lebenswandel‘. Oft wandeln wir aber auch wandeln lassen – bewusst zu auch etwas: wir formen amorphen Ton unserer Wandlung ‚Ja‘ sagen und zu einer schönen Schale, wir wandeln bestimmen, wovon oder von wem wir ein unbebautes Brachland in einen blüuns verändert sehen wollen. Dies kann henden Garten. In all diesen Fällen ein neues Hobby sein, eine neue Beziesind wir aktiv an dem Wandlungshung, eine neue Ideologie. Wir können prozess beteiligt, handeln nach unserm aber auch zulassen, dass Gott uns wanWillen und unseren Vorstellungen. Wir delt, indem wir uns ganz IHM überantmachen aber auch die Erfahrung, dass worten und unser Schicksal in Seine sich etwas wandelt: unsere familiäre Hände legen. In diesem zugleich aktiund gesundheitliche Situation, unser ven Sich-Ausliefern und passiven Empberufliches Umfeld, die innen- und fangen von Veränderung kann etwas außenpolitische Lage. Wir müssen uns geschehen, das wir Verwandlung nenden neuen Gegebenheiten anpassen, nen. Wir haben es in unserer Hand, uns müssen weitgehend passiv reagieren. Dazu gehört Mut, sich dem großen Dabei erkennen wir oft, dass wir uns Unbekannten auszusetzen. selbst wandeln, dass etwas mit uns 3


KRISE - CHANCE - GEBURT von Gott verwandeln zu lassen. Dazu gehören Mut und Vertrauen. Mut, sich dem großen Unbekannten auszusetzen und Vertrauen, dass uns Gott in Seiner Liebe zu uns nur zu unserm Heil verwandeln und uns in unserer je spezifischen Eigenart zur Vollendung führen will. Dieses Einschwingen –Wollen in Gottes Dynamik ist aus christlicher Sicht der größte von uns geforderte Wandel: Herausforderung, aber auch existenzielle Chance.

Was hat die Krise mit Weihnachten zu tun ?

Renate Hausner

Weihnachten ist für mich ‚Krise‘, wenn ich das Wort in seiner griechischen Urbedeutung als ‚Entscheidung‘ bzw. ‚entscheidende Wendung‘ verstehe: Gottes Entscheidung für Seine Menschwerdung hat die entscheidende Wendung für meine, für unser aller Erlösung gebracht. Deshalb erwächst für mich aus einer so verstandenen ‚WeihnachtsKrise‘ die Chance, mich durch den neugeborenen Christus immer wieder neu als zu einem letztgültigen Heil ‚geboren‘ erleben zu dürfen. Die Autorin der beiden Texte Renate Hausner lehrt an der Universität Salzburg - Germanistik

“Krise und Chance”

Krise: zerbrochen das, woran ich glaubte; entfremdet der, dem ich vertraute. Weihnachten: inmitten dieser Trümmer ein Neugeborenes: verletzlich und ohnmächtig: ein Grund, weiterzumachen. Monika Wölflingseder

Mark Aurel schreibt, dass er bei einem Verwandten besonders schätze, wenn klar ist, was er will und was nicht. Klarheit: Stellung nehmen. Eine Krise zwingt dazu. Auch Gottes Menschwerdung.

Ist jede Nacht eine "Weih-nacht" ? Nein, nur die längste, nach einer Reihe von langen Nächten. Wenn das unheimliche Grauen dich zerreißt, und du dich kreißend überlässt - dem Neuen.

Christian Wagner

Martina E.

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KRISE - CHANCE - GEBURT Diverse Marktanalysen zeigen, dass mehr Geschenke gekauft werden, was in einer Krise, die erst begonnen hat, eigenartig ist. Warum das Konträre? Dies hat einen triftigen Grund: In einer Wirtschaftskrise werden Freunde wichtiger. Das soziale Umfeld ist uns Erdenbürgern in Zeiten wie diesen wertvoller geworden. Demnach haben Ehe, Familie, Partner und Freunde an Bedeutung wieder dazu gewonnen. Uns Menschen sind stabile persönliche Beziehungen und Freundschaften wichtiger als noch vor der Krise! Martin Eberle

In der Krise bleibt nur mehr die Hoffnung, Hoffnung auf das Kind in der Krippe, das aus der Dunkelheit zum Licht führt und mit mir auf dem Weg ist! Sylvia Schlager

Krise ist für mich auch dann: wenn ich am Hl. Abend die Keksdose aus dem Versteck hole, und es ist kein einziges Martina Vanillekipferl mehr drin! Jede Krise birgt eine Chance der Veränderung in sich und Weihnachten birgt die Chance in sich, Jesus in mir lebendig werden zu lassen!

Bisher bin ich Gott sei Dank von keiner großen, existenziellen Krise betroffen gewesen. Von einigen kleinen schon: Orientierungslosigkeit im Beruf, abrupte Veränderung des Alltags in der Babypause, Hilflosigkeit bei Erziehungsfragen, Meinungsverschiedenheiten in der Partnerschaft Die daraus resultierenden Fragen nach dem Sinn und den Gefühlen von Einsamkeit und Verzweiflung haben mir jedoch auch die Chance gegeben, etwas zu verändern, meine Einstellung, mein Handeln. Aus der beruflichen Tätigkeit wurde eine private, die mich von Tag zu Tag mehr erfüllte. Aus partnerschaftlichen Schwierigkeiten entwickelten sich positive Anstöße für ein zufriedenstellenderes Miteinander. Und aus der anspruchsvollen Aufgabe, mit einem Kind zu leben, entstand die Erkenntnis, dass nur die Liebe zählt. Die Krise bot mir also die Chance, mich neu zu orientieren und mich weiterzuentwickeln. Wer weiß, ob ohne die kleinen Krisen in meinem Leben diese schönen Neuanfänge möglich gewesen wären. Daniela Prevedel

Edith Aigner

...und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns Hermann Hesse hilft, zu leben... 5


KRISE - CHANCE - GEBURT So konnte ich dieses schwere Jahr überstehen. “Überstehen” ist genau der richtige Ausdruck. Denn die Kraft verließ mich vollends, ich konnte kaum noch schlafen, die Sonne nicht mehr sehen, konnte mich nicht mehr konzentrieren. Was für mich mit Abstand das Schlimmste war, ich verlor mein Selbstbewusstsein. Etwas, das ich vorher in vollem Maße hatte. Ich ging sofort in Therapie, begann mein Leben anzuschauen und bekam unterstützend auch vorübergehend Medikamente. Dann kam jedoch der Mai und SebastiAusschnitt - “Geburt” an und ich hatten die Möglichkeit, ein Bis zu meinem 28. Lebensjahr war ich paar Tage an den Gardasee zu fahren. sehr gesund. Alles, was ich mir vorDort angekommen, ging ich auf die nahm, gelang. Terrasse und legte mich in die Sonne. Das Jahr 1973 jedoch veränderte mein Als ich nach einem kurzen Schlaf Leben. Eine schwere erwachte, war, einem Depression machte mir Was für mich mit Abstand das Wunder gleich, die Schlimmste war, ich verlor das Leben schwer, im Depression weg. mein Selbstbewusstsein. wahrsten Sinn des WorIch sprang auf, nichts tes. konnte mich mehr halten, Obwohl diese Krankheit in meiner ich schlenderte durch die engen GäsHerkunftsfamilie schon eine Generaschen von Salo und war überglücklich! Elfriede Grießner tion vor mir einem Menschen schwer zu schaffen gemacht hatte, wollte man die Depression totschweigen. Gott sei K Dank hatte ich einen Vater, der mir R auch darüber Bescheid gesagt hat. Zu meinem Leidwesen lebte er nicht mehr, I als ich krank wurde. Und, obwohl mein Vater nicht mehr lebte, war er mir in S dieser Zeit eine große Hilfe. Meine E Familie, Sebastian und Martin und Anton, standen hinter mir. 6


KRISE - CHANCE - GEBURT Die große Krise zur Zeit Jesu wenig Alternativen ließen. Der große „Die Hälfte meiner Zeit arbeite ich für Zulauf, den Jesus hatte, war nicht nur den Finanzminister!“, sagt er. Aber er begründet durch seine Heilungsgabe. macht keinen Aufstand, er klagt und Diese Krise gewann an Tragik, als die jammert zwar bei jeder Gelegenheit, Menschen erkannten, dass Jesus kein aber er hält es aus. Wo ist die Grenze, politischer Retter sein wollte. Es war wo wir es nicht mehr aushalten? Wahrauch die Krise der Priester, die mit scheinlich sehr hoch, weil es keine Jesu Engagement mit den RandschichAlternative gibt. Wir können protestieten keine Freude hatten. Und es war ren, wenn die Steuerlast die Krise derer, die Die Steuer zahlten die Männer zuviel ist, die Menschen einen neuen König im Römerreich unabhängig zur Zeit Jesu haben das ersehnten, dessen davon, ob sie Arbeit fanden. auch getan. Zuhause nie und nimImmer wieder gab es Aufstände, weil mer die Armut eines Stalles sein durfte. die Machthaber, die Römer, die das Die Geburt Jesu war die Krise aller Land besetzt hatten, es nicht verstanVorstellungen für eine positive Wende. Pfarrer Heinrich Wagner den, ihre Forderungen zu mäßigen. Brutal wird es dann, wenn jemand am Lebensminimum dahinvegetiert und auch dann noch die Steuer wegkommt, also der Besatzer schuld daran ist, dass ich konkret hungern muss. Die Steuer zahlten die Männer im Römerreich unabhängig davon, ob sie Arbeit fanden. Viele mussten nach Missernten ihre Kinder, ihre Frau und sich selbst als Sklaven verkaufen, um ihre Schulden zu bezahlen. Die Zeitenwende ist geprägt von einer großen Messiaserwartung: ein politischer Retter wurde erwartet, der die Menge einen und das Joch der Römer abschütteln sollte. Mehrere solcher Personen hatten die Römer bereits hingerichtet. Immer wieder tauchten neue auf, weil der Hunger “Krise - Chance - Geburt (Licht)” und die Verzweiflung den Menschen 7


weihnach 24. 12. 25. 12. 26. 12. 31. 12. 01. 01 06. 01.

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16:00 Uhr 23:00 Uhr 10:30 Uhr 09:30 Uhr 17:00 Uhr 23:00 Uhr 10:30 Uhr 09:30 Uhr


chten 2009 00 Uhr 00 Uhr 30 Uhr 30 Uhr 00 Uhr 00 Uhr 30 Uhr 30 Uhr

Kindermette Christmette Festgottesdienst WortGottesFeier Jahresschlussandacht Anbetung Neujahrsgottesdienst Sternsingergottesdienst

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pfarrangebote Exerzitien im Alltag schon mal gehört? Den Frühzahlerbonus gibt es seit 1990. 57,82 % aller Mitglieder, nützten im Jahre 2009 diesen Bonus und bekamen eine Vergütung von € 708.727,-. Jeder Pfarre wird zusätzlich derselbe Betrag vergütet, den ihre Pfarrangehörigen durch die Bonuszahlung (bis Anfang März) bekommen. Das ist eine große finanzielle Hilfe für die Aufgaben in der Pfarre. Für 2009 waren das:

1 0 , 3 .35

€3

Ausschnitt - “Chance”

Für die Erzdiözese ergeben sich daraus enorme Einsparungen bei Papier, Kuverts, Druck, Versand und Manipulation in der Höhe von € 230.000,-. Und: Sie können den Kirchenbeitrag bis zu € 200 von der Steuer absetzen.

“Exerzitien” - für einige ein Fremdwort. Exerzitien ist eine Abkürzung für “exercitia spiritualia”, d.h. geistliche Übungen. Exerzitien sind eine methodische spirituelle Hilfe, um im Leben Gott tiefer zu finden. Üben ist fundamental für unser Leben: Sprache, Musik, Technik, Kultur, Kommunikation, Kunst und Arbeit leben vom Üben. Das ganze Leben besteht aus Einüben und Ausüben. Ein Satz unterstreicht besonders die Bedeutsamkeit des Übens: “Vom Kennen zum Können führt nur das Üben” (O.F. Bollnow). Die Teilnehmer/Teilnehmerinnen nehmen sich in der Fastenzeit eine tägliche “Aus-Zeit”, um die Welt und das Leben wieder bewußter wahrzunehmen. Für die Gestaltung dieser täglichen 20 bis 30 Minuten durch Meditation, Betrachtung und Gebet werden Hilfen angeboten. Einführungstermin: 17.2.2010, Aschermittwoch, 20:00 Uhr Erstes Treffen für alle Interessierten. Hierbei verpflichten Sie sich noch nicht auf eine feste Teilnahme. Weitere Termine: 28.2., 7.3., 14.3., 21.3.2010, 17:00 Uhr Anmeldung im Pfarrbüro erforderlich! Kosten: € 8,max. Teilnehmer: 15 Personen Begleiter: PA Martin Gröschl

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Pfarrangebote Bibelseminar: vorweihnachtliches Festessen Sonntag, den 20. Dezember ab 13:00 Uhr

im Restaurant Tamino Zugang: Über die Terrasse bei der Kreuzung Elisabethstraße und KarlWurmb-Straße. Die Pfarre St. Elisabeth und das Renaissancehotel laden auch heuer wieder alle, die sich ein festliches Essen nicht leisten können, dazu ein.

Das Abendmahl seine Entstehung und Bedeutung 24.2.2010 Pfarrsaal Plainstr.42a, 20 Uhr Einführungsabend für das siebenteilige Bibelseminar Leitung: Pfr. Heinrich Wagner ... die Krise bricht aus, wenn ich am 24. Dezember noch nicht weiß, was ich wem schenken soll ... ein Pfarrmitglied

Sonntags-Predigten von Pfarrer Heinrich Wagner können im Internet gehört werden: www.pfarre-stelisabeth.at

Kinderfasching So 14.02.2010 15 - 17 Uhr

Pfarrball:

Faschingssamstag, 13.02., 20:02 Uhr im Elisabeth-Saal, Plainstraße 42a, mit oder ohne Maske. Musik: Duo Extra Stout Eintritt: € 5,- Erwachsene € 3-, “Kinder “ bis 18 J. Kinderfasching: Faschingssonntag, 14.02., 15-17 Uhr ebenfalls im Elisabeth-Saal.

für “VER-RÜCKTE” Sa 13.02.2010, 20:02 Uhr

Pfarrgemeinderatsobmann Ernst Aigner und seine Frau Edith

Kinderfasching 2009

Pfarrball

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werbung

Schneeflocke zum Selberbasteln

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junge kirche Sternsingen: 4. bis 6. 1. 2010

Weihnachtsfest-Rätsel:

Festlich gekleidet und mit einem Stern vorneweg sind Kaspar, Melchior und Balthasar aus unserer Pfarre auch heuer wieder unterwegs.

Hier sind siebzehn Worte versteckt: wer findet sie? Schreibt die gefundenen Wörter auf! - in jeder Zeile steht die Anzahl der zu suchenden Wörter. Für jedes gefundene Wort gibt es einen Punkt - wer am schnellsten 17 Punkte hat ist Sieger! hhttghgdktannenbaumkuugoollkugelkjjuhzfdkerzehttzuujfkoos 3 rhhdtgbvkkrrutejughgergebäckbghdggerfhzzsweihnachtsmannundernikolausghert 3 heuterheiligabendhdaserwjhkdfolpuppenstubeundeinkaufmannsladen 3 gkkzurhhttrpupperrebdggschneehkljghteddybärunhndeis 3 hdfgsdfemjflkkfujsbvasfrodelnjdgftsschlittschuhkufvgufnsdzt 2 jdfhfngkjsmmfhgbdbclichterkettetschneemannnslichterglanzkillo 3

20 - C + M + B - 10 Mit dem Kreidezeichen bringen sie als die Heiligen Drei Könige den Segen zu den Menschen und sammeln für Not leidende Kinder in aller Welt. Falls Sie die Sternsinger auf keinen Fall verpassen wollen, melden Sie sich bitte bei uns im Pfarrbüro, Tel. 450017. Denken Sie auch daran, dass wir noch Sternsinger und Begleiter für die Gruppen suchen. Überall in Österreich machen die Sternsinger mit dem Leitwort „Hilfe unter gutem Stern“ deutlich, dass sie Verantwortung für Gleichaltrige in den ärmeren Ländern der Welt übernehmen. Das Dreikönigssingen ist die weltweit größte Solidaritätsaktion, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren. Sie wird getragen von der „Dreikönigsaktion“ des Hilfswerkes der Katholischen Jungschar. Jährlich können mit den Mitteln aus der Aktion rund 3.000 Projekte für Not leidende Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt werden. PA Martin Gröschl

Findet die versteckten Wörter: Zahl..................................................... Gefundene Wörter............................. Zimtmilch Zutaten: Für 2 Personen: 1/2 l Milch, 2 Teel. Zimt, 1 Essl. Zucker Zubereitung: Zimt und Zucker in die Milch geben und gut verrühren. Auf zwei Gläser verteilen und einen Strohhalm reinstecken. Tipp: Im Sommer kann man noch Eiswürfel ins Glas geben, im Winter schmeckt es auch gut mit heißer Milch. 13


aus der Pfarre GRUPPEN in der Pfarre (offen für Neue): Theatergruppe für Erwachsene: montags 19:30 Uhr, im Pfarrsaal Offene Bibelrunde: nach Bekanntgabe im Wochenblatt, 19:15 Uhr, Pfarrhof, 1.OG Eltern Kind Gruppen: freitags 9:15 Uhr (nach Rücksprache mit Barbara Schubert) Vinzenzgemeinschaft: nach telefonischer Vereinbarung mit Frau Annemarie Gandl Chor St. Elisabeth: donnerstags 19:30 Uhr Ministranten/-innen und Jungschar: jeden 2. Freitag, 16:00 Uhr - siehe “Gemeinsam” Bibelseminar zum Thema Abendmahl von Pfarrer Wagner, Start 24.02., 20 Uhr im Pfarrsaal

Thema des nächsten Pfarrbriefes: “Wir machen Tote munter” Schreiben Sie einen Beitrag zu diesem Thema, wir freuen uns! Redaktionssitzung: 04. Feber 2010, 16:00 Uhr im Pfarrbüro GOTTESDIENSTZEITEN in der Kirche St. Elisabeth: Di. 18:30 Messe Mi. 18:30 Anbetung Do. 18:30 Messe So. 09:30 Messe (mit Kleinkinderbetreuung im Pfarrsaal) 19:00 Messe mit sakralem Tanz Familiengottesdienst: 1. Sonntag im Monat Kindergottesdienst: 2. Sonntag im Monat Kinderkirche: einmal im Monat - mittwochs um 16:00 Uhr: 16.12.09; 20.01., 24.02., 31.03.10 Rhythmischer Gottesdienst: jeden 3. Sonntag im Monat Herzliche Einladung ins Pfarrcaf´e nach jedem Sonntagsgottesdienst.

VERSTORBENE: Pohn Ingeborg Augustine Kowarik Peter Mösenbacher Hubert Reischl Johann

76 Jahre 74 Jahre 81 Jahre 71 Jahre

TAUFE 17.10.2009 Zuckerstätter Gabriel Dante SEGENSFEIER 24.10.2009 Wallinger Linda Wallinger Tobias

Abonnieren Sie unser Wochenblatt “Gemeinsam”. Wir mailen es Ihnen zu. Mailadresse: st.elisabeth@utanet.at Impressum: Pfarre Aktuell; erscheint viermal jährlich und wird jedem Haushalt im Pfarrgebiet zugestellt. Medieninhaberin, Herausgeberin: r.k. Pfarre St. Elisabeth. Für den Inhalt verantwortlich und Redaktion: Inge Latzenhofer & Team, alle: Elisabethstr. 39, 5020 Salzburg; Tel.: 0662/450017, Fax-DW 17, e-mail: st.elisabeth@utanet.at. Druck: Druckerei Huttegger. Bildnachweis: Titelbild, Seiten 2 (Hintergrund), 4, 6, 7 und 10: Herlinde Wagner, alle anderen Bilder sind aus dem Fundus der Pfarre. Das Redaktionsteam behält sich das Recht vor, Beiträge und Leserbriefe zu kürzen.

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termine Weihnachten 2009

siehe Seite 8 und 9 - Mittelblatt

02. 01. bis 01. 02 2010.

Pfarrer H. Wagner auf Urlaub

04. bis 06. Jänner 2010

Sternsinger

06. 01. 2010, 09:30 Uhr

Sternsingergottesdienst

02. 02. 2010, 18:30 Uhr

Gottesdienst: Blasiussegen; Kerzenspenden

13. 02. 2010, 20:02 Uhr

Pfarrball: “VER-RÜCKTE”

14. 02. 2010, 15:00 bis 17:00 Uhr

Kinderfasching

17. 02. 2010, 20:00 Uhr

Einführung in die Exerzitien im Alltag

Aus dem Inhalt: Seite Brief des Pfarrers ................................................................................ 2 3 Wandel - Wandlung - Verwandlung Leitartikel Renate Hausner.............. Was hat Krise mit Weihnachten zu tun? Beiträge aus der Pfarre .......... 4 Krise - Chance - Geburt Elfriede Grießner............................................. 6 7 Krise zur Zeit Jesu Pfarrer Heirnich Wagner.......................................... Weihnachtstermine .............................................................................. 8 Exerzitien im Alltag ............................................................................ 10 Pfarrball - Kinderfasching ................................................................... 11 Sternsinger ........................................................................................... 13 Weihnachtsrätsel .................................................................................. 13

Das Pfarrbüro ist geöffnet: Montag bis Freitag 09:00 bis 12:00 Uhr am Mittwoch 10:00 bis 12:00 Uhr Mo und Do nachm. 15:00 bis 18:00 Uhr Wir sind für Sie da: Pfarrer: Heinrich Wagner

0676/8746 2071

Pastorale Mitarbeiter/-innen: Martin Gröschl 0662/45 00 17 Inge Latzenhofer 0676/8746 5020 Barbara Schubert 0662/45 00 17 Sekretariat: Sigrid Brandauer Annemarie Gandl Yvonne Laufenstein

Hausmeister: Hans Eibl

Elisabethstraße 39, 5020 Salzburg Tel.: 0662/ 45 00 17 Fax: 0662/ 45 00 17-17 E-mail: st.elisabeth@utanet.at www.pfarre-stelisabeth.at Bankverbindung: Oberbank Kontonr.: 111014536; BLZ: 15090

0662/45 00 17/10

0662/45 00 17 15


KriseChanceGeburt Eine kleine Geschichte... Ich habe Angst… ….ich fühl mich wie ein kleines Boot im trüben Wasser. Die heftigen Winde haben mich vom sicheren Ufer weggerissen. Ohne Ruder und mit zerrissenem Segel, kein Land in Sicht und die hohen, harten Wellen schlagen mich immer weiter raus ins beängstigende, offene Meer. Plötzlich höre ich eine Stimme zu mir sagen: „Du musst keine Angst haben! Siehst du nicht die singenden Delphine, die deinen Weg begleiten, die tanzenden Möwen, die für dich Ausschau halten, die farbenprächtigen Korallen, die deine Aussicht verzieren!“ Aus meiner Angst wird Freude und Abenteuerlust. Ich vertraue den Wellen die mich dem Hafen näher bringen… …ich bin heil angekommen. Ich hätte mich nie auf den Weg gemacht, wenn der Strick gehalten hätte! Ich habe dadurch die Chance bekommen, mein Vertrauen zu stärken und die Lust auf noch mehr Neues wurde geweckt! Danke!

Sabine Brigitte Kläger

meditation


pfarre aktuell Weihnachten 2009