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April 2018 NUMMER 515 / 46. JAHRGANG

PISCHELSDORFER

PFARRNACHRICHTEN

GE 

MEINSAM

GLAUBEN

G E S TA LT E N

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne...


Kirche - Haus Gottes fur die Menschen Unter dieser Rubrik stellen wir in einer fortlaufenden Serie unsere Pfarrkirche näher vor.

Osterkerze

Taufbecken

Heiliger Geist

Am Beginn der Osternachtsfeier steht das Entzünden der Osterkerze. Ihr Licht wird an alle Mitfeiernden weitergegeben und die ganze Kirche erstrahlt in hellem Licht. Eine wichtige Bedeutung hat die Osterkerze auch bei der Taufe, an ihr wird die Taufkerze entzündet – das Licht Jesu weitergereicht. Jedes Jahr dürfen wir in unserer Kirche eine neue Osterkerze bewundern. Die zentralen Elemente sind jedoch meist ähnlich: Bei der Segnung der Osterkerze spricht die Kirche: „Christus, gestern und heute – Anfang und Ende – Alpha und Omega.“ Symbolisch wird dieser Satz durch den ersten und den letzten Buchstaben des griechischen Alphabets, Alpha und Omega, zum Ausdruck gebracht. In der Offenbarung des Johannes wird Christus mit einem Opferlamm verglichen, das geschlachtet wurde (Kreuzigung), nun aber die Herrschaft über den Kosmos innehat (Auferstehung). In ähnlicher Weise überliefert das Johannesevangelium, dass der Täufer Johannes seine Anhänger auf Jesus hingewiesen hat: „Seht das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt“ (Joh 1,27). Auch die innere Beziehung zwischen Jesus und dem jüdischen Paschalamm wird schon in der Bibel angedeutet (Joh 19,36). Daher ist das Lamm auch ein häufig gebrauchtes christliches Symbol. Auf der Osterkerze ist auch die aktuelle Jahreszahl angebracht, in roten Wachsziffern. Das, was einst in Jerusalem geschehen ist, ist auch heute in unserer Pfarre aktuell, ist lebendige Gegenwart. Die Jahre gehen vorüber, was bleibt ist aber das Licht der Osterkerze:

Im Altarbereich unserer Kirche finden wir das Taufbecken. Es ist zentraler Teil der Tauffeiern und erinnert an die Erneuerung des Bundes mit Jesus Christus zu Ostern. Es ist mit Wasser gefüllt, dem Ursymbol für Reinigung und Erfrischung, Tod und Geburt, Sterben und Auferstehen. Das Wort „Taufe“ kommt von „tauchen“. Wer „im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ (Matthäus 28,19) getauft wird, wird eingetaucht in die Liebe Gottes, um aus Gott neu geboren zu werden zu unvergänglichem Leben. Neue Geburt bedeutet: Das letztlich Bestimmende in meinem Leben ist nicht meine biologische Geburt (mein genetisches Erbe mit vorprogrammiertem Sterben-Müssen) und nicht meine „soziale Geburt“ (Hineingeb o r e n we r den in ein Milieu, in Belastungen und Schuldzusammenhänge - theologisch auch „Erbschuld“ genannt), sondern das letzte Wort in meinem Leben hat Gott, die Quelle des ewigen Lebens.

Der Heilige Geist wird meist in Form einer Taube dargestellt, nur schwer verstehen wir, wer oder was er ist. Er ist ist kein Gespenst und wir sagen Geist zu ihm, weil wir ihn nicht sehen können. Er ist wie der Wind: Wir können ihn selbst nicht sehen, aber seine Auswirkungen sehen und spüren wir. Vor 2.000 Jahren, nachdem Jesus auferstanden war, versteckten sich die Jünger. Erst fünfzig Tage nach der Auferstehung, zu Pfingsten, kam der Heilige Geist mit mächtigem Brausen und mit „Feuerzungen“ auf sie herunter und sie erzählten von da an begeistert von Jesus und seiner Auferstehung. Diese Begeisterung für Jesus ist vom Heiligen Geist erfüllt uns Christen seit 2000 Jahren. Mit der Firmung soll diese Begeisterung die jungen Menschen stark machen, damit auch sie von Jesus und der Gemeinschaft der Kirche erzählen. Der Heilige Geist ist die „dritte Person“ der Heiligen Dreifaltigkeit. Er bildet gemeinsam mit dem Vater und dem Sohn den dreifaltigen Gott und ist gleichzeitig selbst der EINE Gott. Das klingt kompliziert, und selbst TheologInnen tun sich damit nicht immer ganz leicht. Viele KünstlerInnen haben schon versucht, diese „Dreieinigkeit“, wie sie auch genannt wird, darzustellen. „Denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unseren Herzen durch den Heiligen Geist.“ (Römer 5,5)

LUMEN CHRISTI! – DEO GRATIAS!

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Quellen: Hibernig-Körber, V. (2010): Was ist katholisch? Alles Wissenswerte auf einem Blick. München: KöselVerlag. S. 22f. – Katholische Kirche Steiermark: https://www.katholische-kirche-steiermark.at/glauben-feiern/ sakramente/taufe?d=zeichen-der-katholischen-tauffeier#.WrIz1mrOXIU, https://www.katholische-kirche-steiermark. at/glauben-feiern/sakramente/firmung?d=wer-ist-der-heilige-geist#.WrI2QWrOXIU [20.03.2018]. Veitschegger, Karl: Beitrag in „kirche:konkret“ 3/2001; „Lumen Christi“ ist lateinisch und bedeudet „Licht Christi“, „Christus-Licht“. – Veitschegger, Karl: Die Osterkerze. http://members.aon.at/veitschegger/texte/osterkerze.htm [20.03.2018].

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...Wort des Pfarrers Zum Titelbild:

Stufen Sich von Gott suchen und lieben lassen!

Wolf Dietrich Schnurre (1920–1989) hat eine Erzählung geschrieben „Das Begräbnis“ und da erzählt er sehr provozierend vom Begräbnis Gottes. Auf einer Traueranzeige steht: „Von keinem geliebt, von keinem gehasst, starb heute nach langem, mit himmlischer Geduld ertragenem Leiden GOTT.“ Von keinem geliebt, von keinem gehasst heißt, dass er in die Bedeutungslosigkeit gedrängt wurde. Und die Frage nach der Bedeutung unseres Glaubens sollen wir uns täglich stellen. Würde sich bei uns in unserem Leben etwas ändern, wenn es Gott nicht gäbe? Das ist die erste Frage, die sich stellt. Nur wenn wir bejahen, dass es einen Gott gibt, ist Religion und auch Kirche sinnvoll. In der Neuzeit gibt es viele Denker, die davon ausgehen, dass es Gott nicht gibt, ja, dass Religion „Opium“ für das Volk sei. Karl Marx meint, dass wir das Volk nicht auf das Jenseits vertrösten dürfen, damit die Menschen sich für die Änderung der ungerechten Zustände auf dieser Erde einsetzen. Gerade in der Osterzeit sind wir gefragt, ob wir an Gott glauben und welche Bedeutung er in unserem Leben hat. Und wie antworten sie auf die Frage nach Gott??? Ich glaube, dass wir mit Gott unser Leben besser und sinnvoller gestalten können. Denken Sie darüber nach! Theresa von Avila hat gesagt: „Gott ist so groß, dass man ihn ein Leben lang suchen muss!“ Niemand, kein Priester, kein Bischof und auch nicht der Papst können aufhören, Gott zu suchen. Damit wir gläubig bleiben, müssen wir uns, in der Heiligen Schrift, von Gott ansprechen lassen. Diese Worte sind als Botschaft an uns persönlich gerichtet. DU bist gemeint, wenn uns die Evangelien von der Liebe

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Gottes erzählen. Gestärkt wird unser Glaube, wenn wir das Wort Gottes hören und wenn wir beten. Wir treten in einen Dialog mit Gott. Er spricht zu uns mit seinem Wort, wir antworten mit unserem Gebet. Ich möchte Sie ermutigen, auch frei mit Gott zu sprechen, wie mit einem guten Freund. In der Feier der Sakramente ist er uns nahe. Hier möchte ich auf die Feier der Heiligen Messe besonders hinweisen. Wir werden in Glaube, Hoffnung und Liebe gestärkt. Wir sollen über unserer Leben und über unsere Beziehung zu Gott nachdenken. Gottes-Dienst hat eine doppelte Bedeutung. Wir dienen Gott, indem wir uns für ihn Zeit nehmen. Er dient auch uns durch die Gedächtnisfeier seiner großen Liebe und seiner Hingabe bis zum Tod am Kreuz. Zugleich ist es die Feier seiner Auferstehung. Da werden wir jetzt schon hineingenommen in sein neues Leben. Ein fast vergessenes Sakrament ist das Sakrament der Buße und der Versöhnung. Hier begegnet uns seine barmherzige Liebe. Er nimmt uns an mit all unseren Schwächen – er liebt uns bedingungslos. Wir müssen unseren Glauben stärken und uns dafür Zeit nehmen, wie Liebende füreinander Zeit brauchen. Und damit sind wir beim Entscheidenden unseres christlichen Gottesbildes angelangt. Er ist LIEBE – und möchte uns mit ewiger Liebe umgeben. Bevor wir ihn suchen, sucht er uns. Unsere schwache Liebe ist nur eine Antwort auf seine Liebe. Zuerst müssen wir uns von ihm lieben lassen. So dürfen wir allen „Totengräbern“ Gottes zurufen: „Er lebt in uns und auch in mir“ Ihr Pfarrer Franz Ranegger

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe, Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern. Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe Bereit zum Abschied sein und Neubeginne, Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern In andre, neue Bindungen zu geben. Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben. Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten, An keinem wie an einer Heimat hängen, Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen, Er will uns Stuf‘ um Stufe heben, weiten. Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen, Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise, Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen. Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde Uns neuen Räumen jung entgegen senden, Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden... Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde! Quelle: Hesse, Hermann (1877–1962): Stufen. Ausgewählte Gedichte. Bibliothek Suhrkamp: 1972.

Titelbild: Teresa Herbst, Schachen

IMPRESSUM: Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Hauptpfarramt Pischelsdorf • Für den Inhalt verantwortlich: Pfarramt Pischelsdorf, Teresa Herbst, 8212 Schachen 3. Grafische Gestaltung: Hans Herbst, Pischelsdorf 340. Alle Rechte vorbehalten. DVR 29874 (10232)

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...aus dem Pfarrleben

Neues vom Missionskreis Bei uns in Europa ist die Kirche müde geworden und die Kirchenaustritte steigen jedes Jahr. Vielleicht geht es uns zu gut, denn wir sind für alles versichert, es kann uns nichts passieren. Trotzdem ist für mich mein Glaube an Gott ein Ankerpunkt im Leben. Wenn ich traurig bin, aus welchen Gründen auch immer, mache ich mir bewusst, dass Jesus an meiner Seite ist und mir nichts passieren kann. Die Mutter von Kardinal Schönborn sagte einmal: „Es kann mir nichts passieren, ich falle in seine Hände.“ In Afrika, beispielsweise in Ruanda, blüht die Kirche auf. 100 Jahre nach der ersten Priesterweihe in Ruanda wurden im Jahre 2017 63 junge Männer zu Priestern geweiht. Als die ersten Missionare im Jahre 1900 ins Land kamen ließ sich auch der damalige König taufen. Der Glaube verbreitete sich rasch. Nach dem Genozid von 1994 konnte die Kirche viel zur Versöhnung und zum Frieden in Ruanda beitragen. Es ist ein großes Fest für die ganze Familie, wenn ein junger Mann seine Weihe empfängt. So ist Österreich durch die finanzielle und geistige Unterstützung mit Ruanda und den Weltkirchen verbunden. Es ist ein schönes Gefühl, mit seinem Glauben nicht allein zu sein. Ein kleines Gedicht zum April von der Lyrikerin Christine Busta: Tage wie Vögel und locker wie junges Haar. Auf den Stufen hüpft Regen und malt seine flüchtigen Zeichen. Er spielt mit der Sonne. Bald wird sie dein Fenster erreichen und steigt dir ins Zimmer, das lange voll Schatten war.

Liebe Schwestern und Brüder Mag. der Pfarre Pischelsdorf! Günther Zgubic Ich bin am 4. März in Eure Pfarre gekommen, um – als Caritas-Seelsorger zu Euch über das Thema der Caritas zu sprechen. Das lateinische Wort „Caritas“ bedeutet „Liebe“. „Caritas“ meint erstens Gott selbst; aber auch uns selbst und unsere Pfarrgemeinden. Wir alle und nicht nur der Pfarr-Caritas-Kreis sind als Ebenbilder Gottes berufen, „Liebe/Caritas“ zu leben und zu sein. Caritas ist also mehr als Spenden. Sie ist vor allem der Liebes-Ausdruck unseres Glaubens: Barmherzigkeit, Beistand und Solidarität im Geiste Jesu! Die diözesane Caritas gibt es, um ein größeres Zusammenhelfen zu ermöglichen: wo die Not die Mittel einer einzelnen Pfarre übersteigt. Die Diözese bittet jedes Jahr in fünf Caritas-Sammlungen um Ihre Spende. Sie dienen ausschließlich der Abhilfe von Not im eigenen Land, ausgenommen die August-Sammlung. An die achtzigtausend SteirerInnen sind ja von wirklicher Armut betroffen. Etwa die Hälfte der Spenden-Gelder geht – aufgrund qualifizierter Ansuchen – in die Pfarren zurück, die andere Hälfte an diözesane Caritasprojekte. Damit werden z.B. die diözesanen Notschlafstellen der Caritas, das Marienstüberl mit über hunderttausend Essensausgaben pro Jahr, die Marienambulanz, Familienhilfen, Sozial- und Rechtsberatung, Lerncafés und youngCaritas-Aktionen für die Jugendlichen mitermöglicht. Ohne Eure Spenden müssten im Winter - besonders in Graz – selbst Frauen, Kinder auf Gehsteigen und Hausfluren übernachten. Es gäbe mehr Alkoholismus, Drogenabhängigkeit, Kriminalität, Angst und Gewalt! Eure Großherzigkeit bedeutet Sicherung des Friedens, der Hoffnung und der Mitmenschlichkeit im Land, – durch das Zeugnis der Liebe, die uns Christus aufgetragen hat! Auch gilt: die Caritas kauft den Flüchtlingen keine Handys, wohl aber übergibt sie im Auftrag des Landes Steiermark (von unseren Steuergeldern) den Flüchtlingen für ihren Lebensunterhalt monatlich € 150,00. Im Bezirk Weiz ist die Caritas auch durch die Sozialberatung zur Existenzsicherung, sozialpädagogische Dienste, die Familien- und Altenhilfen, sowie Carla-Shop präsent. Es gibt zu allen Projekten innere und äußere-unabhängige Finanzkontrollen, u.a. durch die öffentliche Hand. Ich wünsche Euch weiterhin Gottes Segen und die Begeisterung, engagiert die Nächstenliebe für Menschen in Not spürbar zu machen! In Dank für Eure Solidarität verbunden,       Mag. Günther Zgubic – Caritas-Seelsorger

Unser nächster Verkaufsbasar findet am Sonntag, dem 15. April 2018, statt. Für den Missionskreis Maria Supper

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...aus dem Pfarrleben

Wir...

Zur Wenn JeWeihwir alle bei der Die nachtsze des Jahr Landjugend it bereiPischelsf ein u a Landjugend s te n u n ir w w ir n a dorf etwas gemeinsam haben, e ls u Nikoläufre wo Pischelsdorf ist es Hütten se verkle dann ist das unser gesunder n e id g emeinsam n g et den ri rb sportlich vorne dabei. . Dort ve kleinen K Appetit. Als Koch ist es für mich m henende a in c it dern e Im Sommer spielen wir oft insam Z eine Freu jedes Mal eine große Freude, unn wir geme le d ie e p . Volleyball und im Winter er und s Alexandra sere hungrigen Mäuler bei der JuLagerfeu Der . le ie p s düsen wir mit den Skis aft gend zu stopfen, auch wenn das Gesellsch ft zu ern ins Tal hinab. t dabei o m für mich oft einen Haufen Arbeit m o k Das f la h c S Michaela bedeutet und ich als letzter an kurz. Osterfeuer mein Essen komme. Elena ist ein schö ner r Fü Brauch, da b Philipp Eine e o b achten wir den schö mich ist der schö n e n n s R auch. te n nn Erfahrun Auch Essen Landjugend, we gen, die u n d Tr in aken ic ns der Juge h mit gemei gehen nicht nd habe man nach einem a b , d das gem a s n sie ni Fe darf, ist uer voller Orga einsame lodert fröhlic men Wochenende h und das Musiziere allem be iehl sc an d un n ite geistert n. Vor nicht zu kna ren, Aufbauen, Arbe mic Freude u pp. r ein Herbstfest fü n nd Offen h mit welcher ue ba Ab em Ja ßend k o heit wir b Musikstü n an neue d sagt „jetzt gehe cke hera zusammensitzt un ngehen dadurch rem NebenFür u nd wie die man eder 5 Tage unse wi ld ha r c wi h m , ch anstreng al lange na anz it be Ar r und de n enden P mich ein g job in der Schule roben sc und en ighlight st H ch nä s hnell vergess sodass wir uns besondere en sind. durch n Polonaise, Ich Freitag wiedersehe Dominik ist unsere Jahr aufs können…“ Ball jedes finde unsere r e s n u ie d ktakulär tiv und spe Melanie Themenjugendstunden, a re k e u e N uns ird und die die wir z.B. vor einer Wahl Beim eröffnet w rdert, ar herausfo en ll zw e r n abhalten, sehr spannend. Die io ze it n d ä a T An tr unendlich ndausParteiprogramme werden kurz aber auch unserer Landjuge itet. Spaß bere durchleuchtet und anschließend der deutLandjugend gefällt mir, tausch mit Christina treffen Meinungen aus verschiejugend Windass wir das ganze Jahr schen Land n denen Altersgruppen, Schulrf konnte über verschiedenste Aktiviterstettendo e tz ä ch S bildungen und Berufen lle re u täten machen. Das abwechslt ku wir nd viele u aufeinander. n e ch s lungsreiche Programm und u austa dschaften n u Thomas e Fr der Zusammenhalt unserer e neu schließen. Gruppe liegt mir besonSilke ders am Herzen. Veronika

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...die KJ/LJ Pischelsdorf


...aus dem Pfarrleben

Action-Day für die Firmkandidaten/innen der Jugend

Am Freitag, dem 23. April 2018, fand der Action-Day der Katholischen Jugend und Landjugend Pischelsdorf statt. Ab 16 Uhr gab es im und um das Pfarrheim viele verschiedene Stationen. Dabei wurde unter anderem leckeres Steckerlbrot gebraten, Häferl bemalt und Disco Fox getanzt. Bei einer Station konnte man die Jugend und ihrer Tätigkeiten in der Pfarre mit einem Quiz näher kennen lernen. Auch Geschicklichkeit und Koordination sowie Kooperation (blind führen) waren gefragt, außerdem konnte man auch seine Fähigkeiten beim blinden Verkosten und Erraten verschiedenster Lebensmittel beweisen. Die Firmkandidaten/innen erlebten einen abwechslungsreichen Abend und lernten die Jugendlichen selbst, die Räumlichkeiten des Pfarrheims (Jugendraum) und die Aktivitäten der Jugend kennen. Danke an alle fürs Dabei-Sein!

Herzliche Einladung zum Weltjugendtag Panama 2019   Von 19. Jänner bis   3. Februar 2019 bietet die Katholische Jugend Steiermark eine Reise zum Weltjugendtag nach PANAMA an. Dort erwarten die Reisenden Begegnungen mit Papst Franziskus und mit Hunderttausenden Jugendlichen aus aller Welt. Man kann Gemeinschaft erleben, seinen Glauben (neu) entdecken und ein Land mit seiner Kultur kennenlernen. Danach geht es ins wunderschöne COSTA RICA. Karibikfeeling ist also garantiert. Auch ein Sozialprojekt in Nicaragua soll unterstützt werden. Weitere Details gibt es bei den Infotreffen: Mittwoch, 18. April 2018, 19 Uhr, Leibnitz (Pfarrhof Leibnitz) Mittwoch, 16.Mai 2018, 19 Uhr, Leoben (Jugendzentrum Spektrum, Waasenstraße 29, Leoben) Anmeldung: Anmeldeschluss ist der 17. Juni 2018. ACHTUNG: Begrenzte Teilnehmer/innenzahl! Mitfahren können junge Erwachse! irke Bez 6 für n ute Min 10 in n iche nze ne aus der Steiermark zwischen 18 und Ihr Ken dorf. hels Pisc in elle gsst ssun Zula KFZre unse 35 Jahren (d.h. am 19.01.2019 muss Nutzen Sie 80 80 das 18. Lebensjahr vollendet sein). KosMontag – Freitag, 8:00 – 17:00 Uhr, 0 31 13 - 80 ten: € 1.999,- (gestützter Preis für steirische Jugendliche).

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...aus dem Pfarrleben

Maria Magdalena Ein Film mit Wirkung

Termine der KJ/LJ 06.04.: Singprobe im Pfarrheim, 19.45 Uhr 13.04.: Singprobe im Pfarrheim, 19.45 Uhr 14.04.: Generalversammlung mit Frühlingsball der Landjugend Bezirk Weiz 20.04.: Singprobe im Pfarrheim, 19.45 Uhr 22.04.: Firmungssingen 27.04.: Jugendstunde im Pfarrheim, 19.45 Uhr 04.05.: Jugendstunde im Pfarrheim, 19.45 Uhr

Humor

Was steht auf dem Grabstein... ... eines Mathematikers? „Damit hat er nicht gerechnet.“ ... einer Putzfrau? „Sie kehrt nie wieder.“ ... eines Buddhisten? „Komme gleich wieder.“ ... eines Uhrmachers? „Seine Zeit ist abgelaufen.“ ... eines Veganers? „Er hat ins Gras gebissen.“

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Dieser Film skizziert das Porträt einer ebenso rätselhaften wie schillernden Figur der christlichen Geschichte – Maria Magdalena. Trotz der wenigen gesicherten Hinweise über ihrer Person, lässt sich mit den Erkenntnissen der heutigen Wissenschaft belegen, dass diese Frau gemeinsam mit anderen Menschen ein Teil der Gefolgschaft um Jesus war. In den Schriften wird sie als Zeugin der Kreuzigung Jesu, der Grablegung und der Auferstehung beschrieben. Auch der Vatikan hat unter Papst Franziskus im Juni 2016 ihrer Person eine besondere Wertschätzung entgegen gebracht. Durch ein Dekret wird Maria Magdalena als „Apostelin der Apostel“ bezeichnet und den Aposteln gleichgestellt. Der traditionelle Gedenktag von Maria Magdalena (22. Juli) wurde zum Festtag erhoben. Maria Magdalena wird in diesem Film von Regisseur Garth Davis als selbstbewusste Frau dargestellt, die auf der Suche nach ihrem persönlichen Lebensweg Jesus begegnet und mit ihm geht. Der Fokus der Erzählung liegt auf ihrer Person im Zusammenhang mit den Ereignissen um Jesus. Ich persönlich bin eher mit gemischten Gefühlen in den Film gegangen, denn einige Male schon wurde ich von Filmen enttäuscht, die versuchen mit aller Gewalt die eine Wahrheit abzubilden. Aber dieser Film ist anderes. Ich finde die Darstellungen dieses sensiblen Themas sehr gelungen, ansprechend und zeitgemäß. Behutsam werden verschiedene Situationen ausgelegt. Themen wie die Rolle der Frau, das Verständnis um den Begriff des Reich Gottes und Auszüge aus der Lebensgeschichte von Jesus werden dargestellt. Szene für Szene werden wohlüberlegte Auslegungsversuche getätigt, die meiner Meinung nach keinesfalls als fertige Konzepte oder gar Glaubensätze festgeschrieben werden. Dieser Film regt zum Nachdenken an und hinterlässt seine Spuren. Aus diesem Grund kann ich diesen Film persönlich sehr empfehlen. Es empfiehlt sich hinzuhören. „Ich werde nicht schweigen. Ich werde gehört werden.“ (Maria Magdalena – Ausschnitt aus dem Film). Christina Herbst, Studentin der KPH Graz Quelle (Poster): http://www.filmstarts.de/kritiken/244531/bilder/?cmediafile=21478071 [20.03.2018].

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„Ihre Zufriedenheit ist mein Anliegen!“

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...aus dem Pfarrleben

Ausflug der Firmgruppe nach Graz: Starke Gemeinschaft erleben (Ich+Du = Wir) Die Firmkandidaten/innen der Firmgruppe von Christina und Teresa Herbst verbrachten am 3. März einen spannenden Tag in Graz. Ziel dieses Tages war es nicht nur, unsere eigene Gemeinschaft in der Gruppe zu stärken, sondern auch, über den Tellerrand zu schauen. Deshalb versuchten wir in den vorhergehenden Firmstunden Ideen für einen abwechslungsreichen Firmausflug zu sammeln. Schließlich machten wir uns frühmorgens mit dem Bus auf den Weg nach Graz. Unser erster Programmpunkt war der Besuch des Marianums. Wir besuchten die Einrichtungen der Caritas in der Mariengasse (Marienstüberl, Marienambulanz, Lerncafé). Die Grazer Regionalkoordinatorin Katharina Fink führte uns durch die Einrichtungen und erzählte über Geschichte, Arbeit und Leitbild der Caritas. Nach einem Durchgang durch das Marienstüberl, die Grazer Armenküche, durften wir den Erzählungen von Schwester Elisabeth lauschen. Sie ist Leiterin der Einrichtung und auch oft so wie eine Mutter für die Menschen, die ins Marienstüberl kommen, um in Ruhe und Sicherheit eine warme Mahlzeit zu sich zu nehmen. Schwester Elisabeth erzählte uns von bewegenden Schicksalen, sie betonte, dass es ganz schnell gehen kann und man zum Beispiel durch eine Trennung oder den Verlust des Arbeitsplatzes nahezu von einem Tag auf den anderen vor dem Nichts stehen kann. Sie erzählte auch vom Tod eines Mannes, den sie schon ganz lange kannte und auf seinem Weg begleitete. Für ihn organisierte sie ein würdevolles Begräbnis und zeigte damit, wofür die Einrichtungen der Mariengasse in Graz und der Caritas insgesamt stehen: Die Würde des Menschen zu erhalten, ihn so zu nehmen, wie er ist und ihm zu helfen, wieder ein selbständiges Leben zu führen. Wir als Firmgruppe brachten Lebensmittel und Hygieneartikel mit, die wir Schwester Elisabeth für das Marienstüberl überreichten. Privatpersonen und Firmen können dort jederzeit überschüs-

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Christina und Teresa Herbst

Nach diesen vielen Eindrücken, die uns auch bedrückten, gingen wir zur L’Osteria und genossen eine leckere Pizza. Am Nachmittag stand noch der Besuch von „Exit the Room“ an, bei dem die Mädls ihre Zusammenarbeit beweisen konnten, indem sie sich aus einem Raum durch das Lösen vieler kleiner Rätsel befreien mussten. Nach diesem spannenden und lustigen Tag fuhren wir wieder nach Pischelsdorf zurück. Wir durften erleben, was Gemeinschaft bewirken kann und nahmen viele verschiedene Eindrücke mit nach Hause.

sige Lebensmittel abgeben, mit denen entweder gekocht wird oder die an bedürftige Familien für das Kochen zuhause verteilt werden. Der Caritas ist auch Bildung sehr wichtig. Das Lerncafé ist ein guter Ort, um Kindern, die aus schwierigen Familien kommen, einen geeigneten Platz zum Lernen und Üben zu geben. Die Marienambulanz versorgt ähnlich einer Hausarztpraxis Kranke und Verletzte, die entweder nicht versichert sind oder sich schämen, zum Hausarzt zu gehen. Auch sind genügend Dolmetscher vor Ort.

Firmkandidaten/innen der Firmgruppe Herbst: Denise Ernst, Hannah Fink, Verena Lang, Belinda Mayer, Ariane Ranegger, Lena Reiter, Kristin Schlenner, Anna Schulte, Lara Wilfling, Anna-Maria Winkler, Lena Zechner Informationen zur Einrichtung: Kontakt Marienstüberl: Sr. Elisabeth Gruber Mariengasse 24, Eingang Kleiststraße 73, 8020 Graz Telefon: 0 31 6 / 80 15 302 https://www.caritas-steiermark.at/ marienstueberl/

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...Termine Ehrentafel der Spender Begräbnisopfer für ✝ Ferdinand Kaser, Pischelsdorf Begräbnisopfer für ✝ Eleonore Schwarz, Schattauberg Begräbnisopfer für ✝ Hedwig Haubenhofer, Hart Begräbnisopfer für ✝ Johann Tödling, Reichendorf Begräbnisopfer für ✝ Maria Spindler, Pischelsdorf Begräbnisopfer für ✝ Josefa Stranzl, Gersdorf

Für unsere jüngsten Leser zum Ausmalen!

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Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.

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Hermann Hesse

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...Termine Veranstaltungen im April 2018 Tauschen fördert Talente – Talentenetz Oststeiermark Innehalten. Dasein. Weitergehen. Meditations- und Achtsamkeitsübungen So, 8. 4.: Tanz in den Frühling – Volkstanzcafé Ein vergnüglicher Nachmittag für Frauen und Männer jeden Alters: In geselliger Runde tanzen bzw. lernen wir einfache, überlieferte steirische Volkstänze und Figurentänze aus verschiedenen alpenländischen Regionen. Mi, 11. 4.: Trauercafé – Begleitung bei Verlust und Tod Mi, 11. 4.: LAUDATO SÌ – Fotoausstellung – Vernissage Fotografische Meisterwerke des Grazer Fotografen Ernst Zerche von seinen Projektreisen nach Afrika, Asien und Lateinamerika. Do, 12. 4.: Innere Reinigung mit der Kraft der Natur – Workshop: Wildkräuter-Frühlingskur Fr, 13. 4.: Auch das Sterben gehört zum Leben – Buchpräsentation undLesung Sa, 14. bis So, 15. 4.: Auch das Sterben gehört zum Leben – Workshop zum gleichnamigen Buch Mi, 18. 4.: Gartl‘n – Vortrag und Gespräch Lernen Sie das Selbstversorgen mit Gemüse Fr, 20. 4.: Die heilsame Kraft des Singens – Einzeln sind wir Töne, gemeinsam ein Lied Sa, 21. bis So, 22. 4.: Mich allein auf den Weg machen – Einführung ins Alleine-Pilgern für Frauen Sa, 21. 4.: Yoga – Seminar mit Gongmeditation Mo, 23. 4.: Den Weg des Herzens gehen & Heilung erfahren – Frauenliturgie Sa, 28. 4.: Alpha-Lauf – Seminar für Körper, Geist und Seele Mi, 4. 4.: Fr, 6. 4.:

Er ist‘s von Eduard Mörike (1804–1875), deutscher Erzähler, Lyriker und Dichter

Frühling läßt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte. Süße, wohlbekannte Düfte streifen ahnungsvoll das Land. Veilchen träumen schon, wollen balde kommen. Horch, von fern ein leiser Harfenton! Frühling, ja du bist‘s! Dich hab ich vernommen! Quelle: Mörike, Gedichte. Ausgabe 1867. Entst. 1829

Rückfragen: Christine Feiner-Laner, Bakk. – Öffentlichkeitsarbeit & Marketing christine.laner@hausderfrauen.at – 0 3113 / 22 07-13 | 0676/880 15 152

Achtung!

K A T H O L I S FRAUENBEWE C H E GUNG

Unser Pfarrer... ist in der Woche vom Die KFB lädt alle Fraue 8. bis 14. April n 2018 bei einer Weite des Pfarrverbandes zum rbildung und im Zeitraum vom 10. bis 13. April 2018, finden in unserer Pfarre keine Hl. Messen statt. am 16. Mai 2018 ein. Da unser lieber Pfarre Ziel: Basilika Frauenkirc r Franz Fink nun hen, Bgld., im Priesterheim wohn mit Hl. Messe. – Besic t und wir somit hti gung des keinen zweiten Priester Dorfmuseums Mönchh in unserer Pfarof (alte Handre haben, hat der Pfarrg werkskunst in einzelnen emeinderat und kle inen der Herr Pfarrer beschlo Häusern). ssen, die Dorfmessen auf Dienstag Abschluss bei einem zu verschieben und die Frühmessen in Buschenschank. Pischelsdorf zu streichen. Preis: Fahrt und Eintrit t € 38,– Diese Ordnung ist ab 15. April 2018 Anmeldungen bis 30. Ap gültig! ril 2018 bei den Helferinnen oder Alle, die schon eine in der Frühmesse für Pfarrkanzlei (Tel. 22 21 Dienstag bezahlt habe ). Nä here n, bitte im PfarrInformationen folgen. büro unter 03113/2221 melden.

Muttertagsausflug

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Ab sc h ie d n e h me n t u t we h ! Wenn Sie in der Zeit Ihr er Trauer nicht allein sein möchten, laden wir Sie herzlich zu unserem

TRAUER-CAFÉ

jeden 2. Mittwoch im Monat von 17.00 – 19.00 Uhr ins Haus der Frauen in St. Johann be i Herberstein ein. TN-Beitrag pro Abend: € 5,–

Nächster Termin:

11.4. 2018

Ihre Anmeldung erleic htert uns die Organisation. Kontakt: 0676 /874267 79 0676 /8742- 67 99

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...Termine/Rubrik Wallfahrtskirche Maria Fieberbründl

Termine aus dem

Pfarre St. Johann bei Herberstein Pfarre Stubenberg Heilige Messen: Mittwoch: 19 Uhr in der Klosterkapelle; Sonntag: 8.45 Uhr (jeden 1. Sonntag im Monat Familiengottesdienst) Rosenkranzgebet: jeden Mittwoch um 18.30 Uhr Das Kloster St. Gabriel in St. Johann lädt zu den Gebetszeiten in die Klosterkapelle ein: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag um 6.55, 11.35, 17 und 19.30 Uhr. Heilige Messen im Kloster: Mo, Di, Do, Fr um 17 Uhr Achtung! – Ab Ostersonntag (1. April 2018) neue Gottesdienstzeiten: Alle Sonn- und Feiertagsmessen beginnen um 08.30 Uhr! Mittwoch, 11. April, 17–19 Uhr: Trauercafé im Haus der Frauen Samstag, 14. April, 16 Uhr: Generalprobe und Vigilfeier der Firmlinge in der Pfarrkirche Sonntag, 15. April, 8.30 Uhr: Hl. Firmung. Aufstellung der Firmlinge vor dem Hubertuskreuz um 08.00 Uhr Dienstag 1. Mai: keine Hl. Messe Sonntag, 6. Mai, 8.30 Uhr: Hl. Erstkommunion

Heilige Messen: Dienstag, Freitag u. Samstag: 18.00 Uhr Sonntag: 10.00 Uhr. Samstag, 7. April, 19.00 Uhr: WortGottes-Feier Dienstag, 10. April, 10.00 Uhr: Hl. Messe im Pflegeheim Sonntag, 29. April, 10.00 Uhr: Kleinkindergottesdienst; 11.00 Uhr: Kommunionfeier im Pflegeheim Samstag, 5. Mai, 19.00 Uhr: WortGottes-Feier Sonntag, 6. Mai, 4.30 Uhr: Maiandacht und Segnung des Wegkreuzes Freienberg (Feistritzbrücke) Montag, 7. Mai, 19.00 Uhr: Bittprozession in Richtung Vockenberg Dienstag, 8. Mai, 10.00 Uhr: Hl. Messe im Pflegeheim Dienstag, 8. Mai, 19.00 Uhr: Bittprozession in Richtung Zeil Mittwoch, 9. Mai, 9.00 Uhr: Bittprozession in Richtung Rubland Donnerstag, 10. Mai (Christi Himmelfahrt), 10.00 Uhr: Erstkommunion; 14.30 Uhr: Maiandacht der kfb bei der Zingl-Kapelle

Heilige Messen: Montag, Mittwoch und Freitag: 9.00 Uhr Sonntag: 8.00, 9.30 und 15.00 Uhr

Im Frieden des Herrn sind entschlafen 21. 2. Ferdinand Kaser 92 Jahre Pischelsdorf 23. 2. Eleonore Schwarz 77 Jahre Schattauberg

28. 2. Hedwig Haubenhofer 88 Jahre Hart 6. 3. Maria Spindler 85 Jahre Pischelsdorf

VVV 6. 3. Johann Tödling 80 Jahre Reichendorf 17. 3. Josefa Stranzl 89 Jahre Gersdorf

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„Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig. Erzählt lieber von mir und traut euch ruhig lachen. Lasst mir einen Platz zwischen euch, so wie ich ihn im Leben hatte.“

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...Terminkalender Mo, 9.4.

19.00 Uhr Wortgottesdienst, anschl. Frauenrunde im Pfarrheim

Di, 10.4.

19.00 Uhr Tischmüttertreffen Pfarrheim

Sa, 14.4.

der

Erstkommunionkinder

im

Nach der Vorabendmesse ist der Missionsbazar vom Missionskreis;

So, 15.4.   9.00 Uhr Kleinkinderwortgottesfeier; Missionsbazar vom Missionskreis Mo, 16.4.   8.00 Uhr Schulmesse in Gersdorf 19.00 Uhr Bibelrunde in Hirnsdorf im alten Gemeindehaus Di, 17.4.

19.00 Uhr Dorfmesse in Neudorf 19.30 Uhr Eltern beten für ihre Kinder im Pfarrheim in Pischelsdorf

Sa, 21.4.   8.08 Uhr Morgenlob 16.00 Uhr Generalprobe und Vigilfeier der Firmlinge in der Pfarrkirche So, 22.4.   9.00 Uhr HL. FIRMUNG in Pischelsdorf   8.30 Uhr Aufstellung der Firmlinge Firmspender: Regens Mag. Thorsten Schreiber Di, 24.4.

19.00 Uhr Dorfmesse in Hirnsdorf

Mi, 25.4.

19.00 Uhr Markusprozession

Do, 26.4.

19.30 Uhr Bibelrunde in Oberrettenbach

18.00 Uhr Tauferneuerungsfest Wortgottesfeier!

Ministrantenstunde: Am Freitag um 17 Uhr im Pfarrheim: 20. 4. und 4. 5. Kindergebetskreis: Jeweils am Dienstag um 16 Uhr im Pfarrheim: 10. 4., 17. 4., 24. 4. und 8.5. Anbetung in der Pfarrkirche: Jeden Montag und Freitag nach der Abendmesse Jeden Dienstag nach der Frühmesse Jeden 4. Freitag mit rhythmischen Liedern gestaltete Abendmesse und anschließend „Zeit für mich und Gott“ in der Wochentagskapelle Heilige Messen in der Pfarrkirche: Mo, Fr und Sa jeweils um 19.00 Uhr Di, Do jeweils um 7.30 Uhr, Sonn- und feiertags um 9 Uhr

Ärztedienst

Fr, 27.4. 19.00 Uhr Messe mit rhythmischen Liedern, anschließend „Zeit für Gott und mich!“ in der Wochentagskapelle. Sa, 28.4.

Regelmäßige Termine

der

Erstkommunionkinder/

   7. 4./  8. 4. Dr. Dunst, Neudorf 0 31 13/83 95    14. 4./ 15. 4. Dr. Puntigam, Sinabelkirchen 0 3118 /20 032    21. 4./ 22. 4. Dr. Malcher, Pischelsdorf 0 31 13/33 94

So, 29.4.   9.00 Uhr Musikalische Gestaltung der Hl. Messe durch den Kulmlandchor

   28. 4./ 29. 4. Dr. Farzi, Pischelsdorf 0 3113 /23 105

Mo, 30.4.

19.00 Uhr kfb-Messe, anschl. Frauenrunde im Pfarrheim

Mo, 7.5.

19.00 Uhr Bitttag

      1. 5. Dr. Puntigam, Sinabelkirchen Staatsfeiertag 0 3118 /20 032

Di, 8.5.

19.00 Uhr Bitttag

Mi, 9.5.

19.00 Uhr Bitttag

   5. 5./  6. 5. Dr. Puntigam, Sinabelkirchen 0 3118 /20 032

Do, 10.5. CHRISTI HIMMELFAHRT   9.00 Uhr Hl. Messe Sa, 12.5.

Pfarrkanzlei Pischelsdorf

Anbetungstag

So, 13.5.   9.00 Uhr Muttertagsmesse mit den „Romatschachner Dirndln“

N o t f a l l - Te l e f o n

0676 / 87 42 - 61 06 Unter dieser Telefonnummer ist für Notfälle ein Priester im Dekanat Gleisdorf erreichbar.

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     10. 5. Dr. Malcher, Pischelsdorf Christi Himmelfahrt 0 31 13/33 94

Tel. 03113/2221, Fax DW 21 Email: pischelsdorf@graz-seckau.at Web: pischelsdorf.graz-seckau.at Kanzleistunden: Dienstag und Donnerstag von 8–12 Uhr Pastoral-Assistentin: Dipl.Past.Ass. Anita Fenz Tel. 0676 / 87 42 - 67 79 Mail: anita.fenz@graz-seckau.at

APRIL 2018

Pfarrblatt April 2018  

Informationsmedium der Pfarre Pischelsdorf für den Monat April 2018

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