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Pfarre Mauthausen Jahrgang 43 Dezember 2011

Die Pfarre Mauthausen w端nscht Ihnen frohe und gesegnete Weihnachten und ein gl端ckliches Jahr 2012


aladinici

PFARRREISE NACH BOSNIEN Das Ziel, die Partnerpfarre Aladinici in Bosnien-Herzegowina, war nach einer reibungslosen nächtlichen Fahrt in den Morgenstunden erreicht und wir wurden sehr herzlich empfangen. Eine perfekt organisierte kulinarische Verpflegung mit den Köstlichkeiten des Landes durften wir bis zu unserer Abreise genießen und auch der Besuch der Sehenswürdigkeiten in und rund um Aladinici war perfekt organisiert. Ein Höhepunkt war die Sonntagsmesse in Aladinici, wo uns die große Teilnahme überraschte. Es war eine besondere Stimmung, eine besondere Gemeinschaft spürbar, durch die die Menschen nach vielen erlittenen Kriegsverlusten wie u.a. auch die noch sichtbaren Schäden an den Häusern christliche Hoffnung bekundeten. Die Übergabe unserer Spende war ein kleiner Beitrag für viele noch notwendige Investitionen. So manche Probleme in unserem Land verlieren angesichts dieser Lebensverhältnisse an Bedeutung. Komplettiert wurde der Besuch mit einem Aufenthalt in Medjugore sowie der Besichtigung der sehr imposanten Städte Dubrovnik, Stolac, Mostar und Laibach. Es war eine sehr schöne, erlebnisreiche Reise, auch durch die situationselastischen, grenzüberschreitenden, handtaschenmutierenden, zahnersetzenden, meerjungfräulichen Begegnungen (Insider wissen mehr...) mit Teilnehmern im Alter von 20 – 83 Jahren. Wir freuen uns auf die Begegnung mit den „Aladinicern“ im Jahre 2012 in Mauthausen. Monika Frenzl

Pfarrreise nach Assisi

der Gemeinschaft erleben können und das Geschenk des Glaubens spüren.

26. April (Abend) – 1. Mai 2012

Wir bitten alle Interessierten sich bis 22. Jänner 2012 beim Vorbereitungsteam zu melden. Bis dorthin gibt es schon ein genaueres Programm. Die Reisekosten stehen jetzt noch nicht fest, es hängt ab von der Gruppengröße und der Unterkunft. Zu rechnen ist mit ca. € 400 - 500,- Da wir uns besonders über jugendliche Reiseteilnehmer freuen, wird es für sie natürlich eine Ermäßigung geben.

Wir wollen uns in diesen Tagen vom Leben des Franz und der Klara von Assisi inspirieren lassen. In der wunderschönen Landschaft Umbriens werden wir uns Zeit nehmen für Wanderungen, Gebete, Singen und Stille. Natürlich werden wir auch die kulturellen Reichtümer dieser Gegend besichtigen und auf uns wirken lassen. Es soll eine Reise sein, in der wir ganzheitlich bestärkt werden, in der wir die Kraft

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Das Vorereitungsteam Erika Breuer, Angelika und Hannes Auböck, Marianne Grüllenberger, Thomas Pree


Mit im Fluss von Pfarrassistent Mag. Thomas Pree „Unheil aus vielen Kehlen“ Die Rufe und Warnungen vor dem Niedergang - moralisch, wirtschaftlich, politisch, religiös - sind in unserer Zeit nicht zu überhören. Wer in diese Rufe mit einstimmt, liegt auf alle Fälle richtig. Doch vor solchen Rufern warnt die biblische Tradition: Es seien falsche Propheten, sie würden nur dem Volk und den Mächtigen nach dem Mund reden. Dem Einwand, ihre Analysen und Appelle seien doch offensichtlich richtig und würden täglich bestätigt, entgegneten biblische Propheten: „An den Früchten werde es ersichtlich, ob jemand ein falscher Propheten ist oder ob wer dem Anspruch Gottes Gehör verschafft.“

Biblische Prophetie Es gibt in der Bibel sehr wohl auch die Unheilspropheten, die wortgewaltig und mit unübersehbaren Aktionen die Mächtigen und das Volk kritisierten und Vernichtung ankündigten. Und es gibt auch die Heilsverkünder, diejenigen, die den Menschen in den größten Lebenskatastrophen von einem Gott erzählten, der weiterführt und Neues wachsen lässt. Es fällt aber auf, dass die jeweiligen Propheten, gleich ob sie Unheil androhten oder Heilung zusprachen, dabei nicht im Trend der Zeit lagen. Der Anspruch Gottes, den die Propheten weiter vermitteln wollten, ist demnach Fixierungen zu lösen, Einbahnen aufzubrechen und dadurch Beweglichkeit und Lebendigkeit anzubieten.

können wollen, weil es eigentlich bei den anderen um das wirklich Entscheidende geht. Wir sagen euch, was uns in dieser unserer Nacht die Engel Gottes erfahren lassen: „Fürchtet euch nicht! Heute ist euch der Retter geboren, der Messias. Und das soll euch als Zeichen dafür dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das in einer Krippe liegt (vgl Lukasevangelium 2, 9-12). Das ist unsere „Ansicht“ von Gott! Ein Menschenkind! Dieses Kind wollen wir finden, das ist unser Ziel und unser Beweggrund. Darauf sind wir neu - gierig, dafür werden wir uns voller Hoffnung und Kreativität auf den Weg machen. Dieses neue Leben, wir werden es finden, auch wenn es noch so an den Rand gedrängt und unscheinbar ist. Das wollen wir in unserem eigenen Leben entdecken: ein Menschenkind als Gottes Kind.

Weihnachtswunsch „Ihr werdet ihn finden, diesen Weg zum Kind!“ Als prophetische Zusage verheißt es uns ein segensreiches Weihnachtsfest. Wie das Logo von unserem Raum für Stille im Donaupark Mauthausen andeutet, werden wir auf solchen Wegen schöpferisch herausgehoben werden: Nach dem Eintauchen in die Gewissheit, dass Gott uns im Menschsein Zukunft und Heilung schenkt, wird ein friedvolles Lächeln unsere Herzen bestärken und weiterwirken von Mensch zu Mensch.

Weihnachtliche Ansage Das könnte euch Herren der Großkonzerne, Rating Agenturen, Investmentbanken, Stiftungen, … wohl nur recht sein, wenn wir weiterhin aus Angst vor dem großen Zusammenbruch das eigene Geldbörserl fixieren und die von euch vorgegebenen Notwendigkeiten wie Gott gegeben mittragen. Das könnte euch nur so recht sein, wenn wir bei eurem Spiel mitmachen, die Verantwortung immer eine Ebene höher anzusetzen als wir gerade sind, wenn wir nichts dafür

… den Frauen, Männern, Jugendlichen und Kindern, die unsere Pfarre mit Leben füllen. Mit ihrem großen Einsatz bezeugen sie die befreiende Dimension des Christseins, im Sozialen, Spirituellen und Kulturellen. … an alle, die immer wieder mit uns unterwegs sind, die Gottesdienste mit uns feiern, die unsere vielfältigen Angebote und Einladungen wahrnehmen. … an die, die unserer Pfarre mit großer Sympathie begegnen, die unsere Projekte und sozialen Aufgaben mit Spenden mittragen, die mit ihrem Kirchenbeitrag das finanzielle Gerüst unserer Pfarre stellen.

Raum für Stille im Donaupark: Ein Ort der Sammlung, des Gebetes, des Heraussteigens aus dem Alltagstrubel. Die Pfarre Mauthausen lädt dazu ein. Bild: Mag. Adelheid Rumetshofer Foto: Franz Affenzeller

… für die Mithilfe von Franz Affenzeller. Er hat sich für die Lebensfluss-Ausgaben 2011/2012 bereiterklärt, uns als Fotograf, u. a. für die Deckblätter, zur Verfügung zu stehen. … an alle, die mit einer Spende oder einem Inserat die Druckkosten der Pfarrnachrichten mittragen. … an unsere PfarrblattausträgerInnen, an die Redaktion unter der Leitung von Gisi Aichinger und an Alfred Hochedlinger für das Layout der Pfarrnachrichten.

Impressum: Pfarre Mauthausen im Lebensfluss. Medieninhaber und Herausgeber: Pfarrgemeinderat Mauthausen, 4310 Mauthausen, Pfarrplatz 1. Redaktion: Gisela Aichinger, Layout: Alfred Hochedlinger. Medienhersteller: Eigenvervielfältigung.

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Gut, dass es die Pfarre gibt!

Mehr als sonst jemand bin ich auf den Zusammenschluss der Christen hier in unserer Pfarre verwiesen. Für viele ist dies eine große Bereicherung. Unser aller Beitrag in dieser Gemeinschaft besteht darin, Jesus Christus lebendig zu halten, als Person und Botschaft, die Lebensqualität zum Ziel hat. Er bestärkt uns darin, jedem Menschen hier bei uns in Ehrlichkeit und Offenheit, Solidarität und Toleranz zu begegnen. Selber kann ich das vielfach erleben. Johann Fürst

Die Ereignisse rund um den Pfarrer in Kopfing und die Vorkommnisse von Fremdenfeindlichkeit in einer Mauthausner Discothek haben uns bei der Pfarrgemeinderatklausur im Oktober sehr bewegt.

Schon als Kind empfand ich manche kirchliche Haltungen nicht zeitgemäß und konnte sie nicht verstehen. Ähnlich geht es mir jetzt als Mitarbeiter der Kirche. Doch: Wie großartig ist die Idee Jesu! Wie menschenfreundlich! Wie lebensbejahend! Konkrete ChristInnen erzähl(t)en mir davon durch ihre Lebensweise. Diese Aufmerksamkeit für den einzelnen Menschen, dieses Gespür für das Leben erfahre ich auch jetzt in der Pfarre Mauthausen. Das ist Kirche, in der ich gerne dabei bin. Thomas Pree In der schmerzvollsten Phase meines Lebens haben mich überzeugte ChristInnen unserer Pfarre begleitet. Ganz konkret und intensiv erlebte ich so die Botschaft Jesu und dadurch motiviert kann ich mich auch selber einbringen. Bei meinem Tun ist mir wichtig, die unterschiedlichen Lebensweisen und Formen von Spiritualität anzuerkennen, allen Menschen wertschätzend zu begegnen, und ich freue mich über das gute Miteinander in Mauthausen. Hermi Wögerer

Die in den Medien eignisse und Vor-würfe

Immer einen Platz zu haben, egal ob ich immer da bin oder nicht, gleicht einer Familie. Für mich ist die Pfarre Mauthausen ein ebensolcher Ort. Oft geht es in unserer Welt nur um Geld und Macht. Unsere Pfarre ist ein Ort, an dem dies in den Hintergrund gerückt wird und der Mensch den Platz in der Mitte bekommt.

entsprechen nicht

Simon Etzelstorfer

transportierten Er-

unserer Vor-stellung von Kirche und gelebter Gemeinschaft!

Ich erlebe meinen Glauben als große Bereicherung. In der biblischen Botschaft entdecke ich immer wieder faszinierende, aber auch herausfordernde Aspekte. Im Vertrauen auf einen liebenden, treuen Gott kann ich gelassen durchs Leben gehen. Er/Sie ist mir Quelle meiner Lebendigkeit, Licht auf dem Weg und Inhalt meiner Hoffnung. In der Familie, in der Pfarre und darüber hinaus erlebe ich Gemeinschaft, in der Gottes Dasein spürbar wird. Traudi Nussböck

Durch unser eigenes wollen wir mit per-

Als Altenheimseelsorger ist es mir ein großes Anliegen, bei den Menschen zu sein: bei den BewohnerInnen, bei den Angehörigen, beim Personal. Ihre Sorgen und Nöte zu hören, mit ihnen den Alltag zu teilen und gemeinsam unseren Glauben zu feiern, gehört zu meinem persönlichen und seelsorglichen Selbstverständnis.

sönlichen Stellung-

Rupert Aschauer

Leitbild ermutigt

nahmen Position beziehen und unsere Vorstell-ungen von Kirche beschreiben, weil wir überzeugt sind:

Gut, dass es die Pfarre Mauthausen gibt!

Das gemeinsame Tun, Handeln, Arbeiten, Wirken, Diskutieren, Feiern und Traditionen-Bewahren stärkt mich im Glauben. Die Gemeinschaft PGR – durch den liebevollen Umgang miteinander, dem Zutrauen und Vertrauen, dem Rücksichtnehmen auf jeden Einzelnen und das Offensein für alle Menschen – ist meine Motivation und Ermutigung mich für die Pfarre und in der Pfarre zu engagieren. Nicht die Leistung zählt – sondern der Mensch! Gisi Aichinger

Für mich ist Kirche gelebte Gemeinschaft und genau diese kann ich deutlich in unserer Pfarre spüren und erfahren. Durch das Miteinander wird der Geist Gottes nach außen hin getragen und für Mitgehende fühlbar. Das möchte ich durch mein Engagement für die Pfarre vermitteln. Sessy Gusenleitner

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Die Gemeinschaft der Pfarre beinhaltet für mich, aktiv mit dem Glauben an Gott zu leben. Verantwortung für Mitmenschen und unsere Schöpfung wahrzunehmen, die traditionellen Fest mitzufeiern, mitzugestalten und aufrecht zu erhalten. Konflikte in Gemeinschaften sind Herausforderungen für Lösungen und Erneuerungen sowohl in der „kleinen“ Pfarrgemeinschaft als auch in der „großen“ röm.-kath. Kirche.

Aus dem Leitbild der Pfarre Mauthausen

Anni Dannerbauer Freundschaft, gegenseitiges Vertrauen und Offenheit für „Neues“, so beschreibe ich kurz meine Motivation, mich in der Pfarre Mauthausen mit Herz und Hirn zu engagieren. Vor allem aber mit dem Blickwinkel der Geschwisterlichkeit und der gelebten Nächstenliebe. Feste gemeinsam vorzubereiten und auch voller Freude zu feiern, gehört für mich genauso dazu wie die gemeinsame Messfeier. Ursula Fürst Ich fühle mich der Kirche in der Pfarre Mauthausen sehr verbunden, da wir ja mit den Kindern des Pfarr-Caritas-Kindergartens viele Feste mitgestalten. Große Freude macht es mir, dass ich die Schaukästen der Pfarre mit Kinderbastelarbeiten schmücken darf. Es gibt in der Pfarre Mauthausen sehr viele engagierte Menschen, ohne die ein so lebendiges Pfarrleben nicht möglich wäre! Gabriele Hofinger Die Botschaft Jesu in der Bibel hat mein Leben grundlegend zum Positiven verändert. Daher ist es mir ein Anliegen, diese Liebe in der Pfarre zu leben und zu vermitteln. Da mein Christ-Sein wenig mit der Amtskirche zu tun hat, kann ich in der Pfarre auch gut mitarbeiten. „Richte nicht, damit du nicht gerichtet wirst“. Paul Lindtner Die Pfarre Mauthausen bedeutet mir spirituelle Heimat. Das Engagement im Pfarrgemeinderat und in verschiedenen Ausschüssen ist mir wichtig, weil ich dadurch die Gemeinschaft der Pfarre aktiv mitgestalten kann. Gerade in Zeiten der Krise oder wenn Intoleranz in- und außerhalb der Kirche hoffähig werden, will ich für Toleranz, Offenheit, Solidarität, aber auch für ein ehrliches Aufeinander-Zugehen eintreten. Aus diesem Grund unterstütze ich auch unsere Partnerschaft mit der Pfarre Aladinici in Bosnien /Herzegowina. Thomas Wechselberger Warum für mich Kirche? Warum für mich Kirche in Mauthausen? Ich bin hineingeboren in das christliche Abendland. Daher finde ich es als Geschenk den christlichen Glauben zu haben. Wie in jeder Gemeinschaft gibt es aber auch verschiedene Positionen. Ich bin froh in der Kirche Mauthausen zu sein, weil bei uns mehr Glaube gelebt wird als die römische Hierarchie vorgibt. Josef Datterl Ich bin in der Pfarre tätig, weil ich mich in dieser Gemeinschaft beheimatet fühle, meine Anliegen und Wünsche ansprechen und einbringen kann. Aktiv mitgestalten und Stellung beziehen ist mir wichtiger, als nur über die sehr einseitigen Berichte der Medien informiert zu werden. In der KMB setzen wir uns mit gesellschaftspolitischen Themen auseinander und bringen uns für benachteiligte Menschen ein. Robert Greindl

Ich erlebe in der Pfarre Sankt Nikolaus lebendige Gemeinschaft. Im gemeinsamen Feiern des Gottesdienstes und in der Auseinandersetzung mit dem Glauben erhalte ich Hilfestellung und Orientierung für mein Leben. Der Einsatz für Gerechtigkeit und Solidarität mit benachteiligten Menschen unserer Gesellschaft macht deutlich, dass eine andere Welt möglich ist. Mit dem Blick über unsere eigene Gemeinde hinaus öffnet sich mein Bild für die Vielfalt im Reich Gottes. Johann Hinterplattner

Das Leben Jesu und seine Botschaft sind unsere Quellen…

Wir leben aus einer Grundhaltung des Vertrauens und Zutrauens…

Unser Verhältnis zur Diözese und zur Weltkirche verstehen wir partnerschaftlich. Wir bringen uns ein und beziehen Position…

Wir sind offen für Menschen, die mitgehen wollen und schaffen Räume und Möglichkeiten, die einladen, bei uns zu verweilen und aufzutanken…

Wir verpflichten uns zu gelebter Gerechtigkeit und Gleichberechtigung Wir engagieren uns dafür auch über unsere Pfarrgemeinschaft hinaus…

Jesus Christus ist unser Lebensfluss 5


Im Gespräch mit Barbara Marksteiner Mein kurzer Steckbrief: geb. 04.02.1973, aufgewachsen in Bad Kreuzen, Landwirtin in Haid, 4 Söhne (Julius, Maximilian, Moritz, Emil); seit 2009 Fraktionsobfrau der ÖVP im Gemeinderat; Obfrau der ÖVP Frauen, Mitglied der Goldhaubengruppe Mauthausen. Das Jahresmotto der Pfarre Mauthausen lautet „Gut, dass es die Pfarre gibt!“ Was fällt Ihnen/Dir dazu spontan ein? Die Pfarre Mauthausen ist für mich eine Gemeinschaft in der ich mich beheimatet fühle. Als „Zugezogene“ war/bin ich sehr dankbar dafür, dass man mir sofort mit Offenheit und Interesse entgegengekommen ist. Es machte es mir damals leichter in Mauthausen meine „neue“ Heimat zu finden, da ich sonst nicht allzu viele Leute kannte. Das schätze ich sehr an den Menschen in der Pfarre. Was war für Sie/Dich einer der schönsten, wichtigsten Erfahrungen mit der Pfarre Mauthausen? Im Leben gibt es freudige wie traurige Ereignisse. Die Rituale, die im kirchlichen Umfeld entstanden sind und auch in unserer Pfarre sehr stark verankert sind, helfen da. Eingeprägt hat sich bei mir das Begräbnis meines Schwiegervaters, der sehr überraschend für uns gestorben ist. Die Anteilnahme der Menschen und die Gespräche mit dem Pfarrer und vielen anderen Pfarrmitgliedern haben unserer Familie sehr gut getan. Diese Erfahrung habe ich auch beim Tod unseres Sohnes Wendelin gemacht. Gewisse Traditionen und Rituale haben für mich damals erst richtig Sinn bekommen. Würdest Du/Sie Pfarrer sein, was würdest du als erstes verändern? Für mich sind gewisse Traditionen innerhalb der Kirche unerlässlich, um Beständigkeit und Sicherheit zu vermitteln. Glaube ist für mich nicht nur allein durch das Wort erlebbar, für mich gehören auch Emotionen und Symbole dazu. Daher hätte ich wohl nichts gegen ein wenig mehr „(Weih)Rauch“ in der Kirche. Ansonsten glaube ich, dass Am 18. März werden in den Pfarren Österreichs die PfarrgemeinderätInnen neu gewählt. Für unsere Pfarre und für Sie als Mitglied unserer Pfarre ist das eine herausfordernde Chance. Wir alle sind gerufen, unsere Mitverantwortung als getaufte und gefirmte Christen wahrzunehmen, der Kirche vor Ort unser Gesicht zu geben und das Miteinander aus dem Glauben zu gestalten. Gewohntes zu überdenken, Schwerpunkte (neu) zu setzen, Menschen und neuen Ideen Platz zu gewähren, den eigenen Horizont zu erweitern, ist dabei die große und herausfordernde Chance. „Gut, dass es die Pfarre gibt“ ist daher das Motto der Wahl.

Welche Aufgaben wird die Pfarre Mauthausen in Zukunft zu erfüllen haben? Ich glaube, dass der Weg das Ziel ist. Den Menschen in einer Gemeinschaft Geborgenheit bieten zu können, sie in allen Lebenslagen zu begleiten, den Weg bis zum Ende mitzugehen, das sind für mich die zentralen Anliegen an Gott, die Kirche und die Pfarre. Insofern weiß ich nicht, ob sich die Aufgaben so stark ändern werden. Natürlich gibt es dann noch den materiellen Aspekt. Wenn ich mir aber anschaue, mit wie viel persönlichem Einsatz und Engagement der Pfarrmitglieder es möglich war, das neue Pfarrheim zu finanzieren, zu errichten und dabei noch unterschiedlichste Interessen zu vereinen, mache ich mir auch für die Zukunft keine Sorgen. Weihnachtszeit: Kaum eine Zeit ist kirchlich religiös so geprägt wie die Weihnachtszeit. Was schätzt du dabei besonders in der Pfarre Mauthausen? Vom Advent beginnend wächst in mir die Vorfreude auf Weihnachten. In der Hektik und dem geschäftigen Treiben bleibt aber vielen kaum Zeit zum Durchschnaufen. In der Kirche bzw. bei den Feiern kann ich Kraft und Ruhe finden. Besonders wertvoll finde ich auch die musikalische Umrahmung der Gottesdienste. Spätestens da „geht einem das Herz auf“.

Um das Gute und Unverwechselbare unserer Pfarre weiterzuführen und die Pfarre in den nächsten fünf Jahren entscheidend mitzugestalten, suchen wir Menschen mit Charisma und Freude am Glauben, an Hoffnung und Liebe. In den kommenden Wochen wollen wir eine Kandidatenliste für diese Wahl erstellen. Viele wurden dafür vorgeschlagen. Wir bitten alle, die um eine Kandidatur gefragt werden, dies als Zutrauen und Auftrag der Pfarrgemeinde zu verstehen und sich dieser Verantwortung zu stellen. Wir bitten alle Mitglieder unserer Pfarre diese Wahl und die Aufgaben unserer Pfarre wohlwollend mitzutragen.

Das Kili-Team lädt ein zu folgenden Kindergottesdiensten 29.01.2012 um 09:30 im Pfarrheim. 19.02.2012 um 09:30 in der Kirche 04.03.2012 um 09:30 im Pfarrheim

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unser Pfarrmoderator und der Pfarrassistent hervorragende Arbeit leisten. Sie verdienen damit meine ganze Hochachtung.

Sa, 10. März 2012, 20 Uhr, Schluss Pragstein: Szeninische Lesung - Wilhelm Busch mit Rotraud Söllinger-Letzbor & Herbert Walzl, Gitarre Prof. Wolfgang Jungwirth. Vorverkauf Boutique JAZZY Mauthausen, 07238-28439


Chor der Pfarre Mauthausen musica viva www.cpm-musicaviva.at Es ist eine Freude, wie wohltuend unsere Chorgemeinschaft, wie bereichernd das gemeinsame Singen und Musizieren, wie verlässlich jede/r Einzelne in unserem Kreis ist.

Sie werden staunen, wie wir die Vokalmusik aufmischen

Das Herbstprobenwochenende war der Beweis dafür, wie gut es war, dass wir vor 30 Jahren nichts Besseres zu tun hatten, als singen. Wir verbrachten das Wochenende nach langer Zeit wieder einmal auf Schloss Weinberg, wo wir uns gleich wieder heimisch fühlten. Wir verbrachten es mit Mozart und seiner Krönungsmesse, die unser Herz höher schlagen lässt, mixten aber auch so manche andere vokale Kostbarkeit unter. Sie werden staunen, wie facettenreich unser kommendes Konzert werden wird: VOCAL MIX. Für die nächsten zwei Jahre wählten wir den Chorvorstand: s Frühwirth Wolfgang (Vorsitzender) s Bergsmann Inge (stv. Vorsitzende) s Lindtner Gabi (Kassierin) s Zeller Maria (stv. Kassierin) s Haas Peter (Schriftführer) s Holzinger Martina (stv. Schriftführerin) s Ronald Niederhauser (Archivar) s Alfred Hochedlinger (musikal. Leiter)

am 16. Juni 12 um 20.30 h im Donausaal Mauthausen

Mit diesem „Personenmix” kann nichts schiefgehen. Alfred Hochedlinger

Katholisches Bildungswerk

Diavortrag in Überblendtechnik

Mi, 18. 1. 2012 19.30 Uhr Pfarrheim Mauthausen Referent: Karl Roubal - Eintritt: € 8,00 Es erwarten Sie beeindruckende Bilder und ein sensationeller Reisebericht. Lassen Sie sich von Karl Roubal in eine fremde Welt entführen und genießen Sie einen wunderschönen Abend!

Goldhaubengruppe Sich aufrichten, Langsam erkennen, was meine Lebendigkeit behindert, mich unterbrechen lassen im gewohnten Alltagstrott. Mich nicht leben lassen durch blockierende Ansprüche, das Leben in Fülle wählen, das in meinem Innersten auf mich wartet. Langsam erahnen, was meine Lebensqualität fördert, mich aufhalten lassen zum Aufstand für die Liebe. Mich aufrichten lassen durch jene befreienden Lebensworte, die zutiefst berühren: Steh auf und lebe! (Pierre Stutz, in: Meiner Hoffnungsspur folgen)

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Pfarrcaritas Kindergarten Sankt Martin teilt den Mantel

Wie jedes Jahr feiern wir das Martinsfest, um uns an sein Leben und Wirken zu erinnern. Er war ein Mann, der durch seine Warmherzigkeit und seine Taten, wie ein Licht, vielen Menschen Hoffnung und Zuversicht brachte.

Besonders bedanken möchten wir uns auch bei Alexander Lengauer, der immer für das richtige Licht und die Verstärkung unserer Stimmen sorgt. Das Team des Pfarrcaritaskindergartens

Mit unseren selbstgebastelten Laternen, den passenden Liedern und dem Martinsspiel möchten wir die Bewohner des Senioriums erfreuen.

Mein Name ist Christine Herzog, ich bin 45 Jahre alt, verheiratet, habe 2 Töchter und wohne in Wallsee ( NÖ ).

Jedes Jahr backen diese für uns besonders gute Martinskipferl. Danke!

Seit September verstärke ich das Team des Pfarrcaritas-Kindergartens Mauthausen. Nach meiner Ausbildung zur Kindergarten- und Hortpädagogin an der Kreuzschwesternschule in Linz arbeitete ich 12 Jahre als gruppenführende Kindergartenpädagogin in Linz-Urfahr. Nach der Geburt meiner beiden Töchter übernahm ich die Arbeit als Stützpädagogin in verschiedenen Kindergärten (Wallsee, Grein und Schwertberg ). Meine Aufgabe ist es, die Kinder zu unterstützen, zu fördern und gezielt mit einzelnen Kindern zu arbeiten. Ich freue mich auf die Arbeit mit ihren Kindern und auf alle neuen Herausforderungen.

Eine-Welt-Kreis der Pfarre Mauthausen Bewegung in Afrika Ein internationales Wirtschaftsmagazin berichtet, dass in Teilen Afrikas sich die Landwirtschaft im Aufschwung befindet. Wurde etwa Äthiopien in den 1980er Jahren noch mit Hungerkatastrophen in Zusammenhang gebracht, so dehnen sich dort heute Gewächshaustunnels aus und produzieren auf hunderten Quadratkilometern Gemüse und Blumen für den Export. Und es ginge noch viel mehr, denn Afrika beherbergt 45 % der landwirtschaftlich nicht genutzten Flächen der Welt. Länder wie Äthiopien, Mozambique oder Sudan verkaufen Land an wachstumsstarke Staaten wie China, Indien, Südkorea und Saudi Arabien. Zudem wird erwartet, dass die Nachfrage für Nahrungsmittel in den nächsten 20 Jahren um die Hälfte ansteigen wird, mit entsprechenden Folgen für die Preise. Während die Teuerung die Armen am härtesten trifft, stellt sie gleichzeitig für LandwirtInnen einen Anreiz dar, ihre Produktion zu steigern. Derzeit leben noch sieben von zehn AfrikanerInnen von der Landwirtschaft – für viele von ihnen kann diese Entwicklung also auch den Weg aus Hunger und Armut bedeuten. Die Zukunft ist ungewiss, und groß ist die Versuchung, mit Kunstdüngern, Pestiziden und genmanipulierten

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Saaten zu arbeiten und die Menschen damit ungeahnten Gefahren auszusetzen. Die Industrialisierung der Landwirtschaft wird wohl auch viele Menschen zunächst arbeitslos machen, sofern sie nicht das Glück haben, in den noch kaum entwickelten Bereichen Industrie oder Dienstleistungen unterzukommen. Mit Fairtade können wir aber Weichen stellen in Richtung soziale Gerechtigkeit und ökologische Landwirtschaft. Manchen kann so ein sicheres Einkommen in der Landwirtschaft gewährt werden, bis sie selbst entscheiden können, wie es weitergehen soll. Ihr Eine Welt Kreis Mauthausen i. A. Adam Schmidtberger


Neues vom Singkreis Advent – immer eine ganz besondere Zeit des Jahres, im Besonderen auch für den Singkreis. Haben wir schon beim Adventmarkt mit unseren Liedern für vorweihnachtliche Stimmung gesorgt, so möchten wir dies in ganz besonderer Weise bei unserem traditionellen Adventkonzert tun. Am letzten Sonntag vor Weihnachten, heuer schon am 18. Dezember, spannen wir wieder einen vorweihnachtlichen musikalischen Bogen: Bläser, Saitenmusi und natürlich der Singkreis mit seinen Weihnachtsliedern, dazu Gregor Riegler mit heiter besinnlichen Gedanken – unser Adventkonzert, sicher ein stimmungsvoller Höhepunkt in der Vorweihnachtszeit!

Weihnachtsmesse am 25. 12. 2011 Alois Bauer (1794 – 1872)

Pastoralmesse in C für 4 sti. Chor, Solisten, Querflöte und Orgel

Wie schon viele Jahre zuvor wird der Singkreis auch Abschiedsgedicht für unsere „Helga“ heuer wieder am 24. 12. den Patienten im UKH Linz Waun i an d´Singkreisleit so deng, ein bisschen Weihnachtsfreude schenken. gibt´s a poar Leit, de san wirkli wos Zum ersten Mal erklingen wird am Weihnachtstag Bsunders gwen. (25.12.) die Pastoralmesse in C von Alois Bauer. Harter Kern, Urgestein oder Denkmäler Besonders im 19. Jhdt. zählte diese Messe im Stil kunnt ma zu ehna sogn, der weihnachtlich alpenländischen Musiktradition leider habm wir a poar a schon in Friedhof zu denen am häufigsten aufgeführten Messen. außitragn. Erwähnenswert auch, dass alle Solisten für diese A Lettner Inge, in Kern Walter, in Karlinger Max oder in Stummer Leo Messe aus Mauthausen stammen. Ein „Herzstück“ des Singkreises hat aus Altersgründen seinen Rücktritt erklärt. Helga Reindl war auch viele Jahre im Vorstand des Singkreises und ihr sei nochmals für die vielen Jahre der Treue zu unserem Chor gedankt. Bei ihrer letzten Vorstandssitzung gab es neben den Dankesworten auch ein kleines, nebenstehendes Abschiedsgedicht. Wie schon eingangs erwähnt, die Advent- und Weihnachtszeit ist eine ganz besondere Zeit. Stimmung und Gefühle spielen in dieser Zeit eine große Rolle. Wir vom Singkreis möchten mit unserem Gesang Ihnen diese advent- und weihnachtliche Stimmung vermitteln. So freuen wir uns schon auf unsere Auftritte mit hoffentlich vielen Besuchern. Karl Aichhorn

Alois Bauer, Chorleiter aus Tirol, schrieb seine Kompositionen zunächst für den Eigengebrauch, doch fanden diese Werke im 19. Jh. rasche Verbreitung. Damals zählte diese Messe im Stil der weihnachtlich alpenländischen Musiktradition zu denen am häufigsten aufgeführten Messen in Österreich. In Mauthausen wird sie heuer zum ersten Mal erklingen; als Solisten wirken mit: Karin Raudaschl – Sopran Elfi Kotrba – Alt Bernhard Müller – Tenor Johannes Wöckinger – Bass Katharina Metzbauer – Querflöte Peter Aichinger – Orgel Singkreis Mauthausen Leitung: G. Metzbauer

beispielsweise, i denk oft an sie - gaunz hoamlich, still und leise. Einige habn aus Altersgründen beim Singkreis aufghert, Kaser Muata zum Beispül, d´Greti und a da Stummer Hubert. Zu diesem erlauchten Kreis der bsundern Leit zählst auch du, liebe Helga – so ist dein Abschied für uns koa Freid. Zu gern hätten wir dich noch beim Singkreis gesehn, dein Gesang, aber auch deine Schwätzereien werden uns sicher abgehn. Wer wird nun die tollen Schaumrollen machen? Dein Abschied ist wahrlich nicht zum Lachen! Immer frisch gestylt, wie wärst gekommen grad vom Frisör, du nicht mehr bei uns, das ist ein echtes Malheur. Auch wirst uns fehlen, beim Andi oder beim Weindl des Nochisitzn wor immer schean mit unsrer Helga Reindl. Schluss mit der Trauer, mit dir im Chor war´s wirklich scheandu bleibst uns ja erhalten, zumindest als liebenswerter Singkreisfan.

Pfarrkirche

Warum singen wir eine mittelamerikanische Messe und engagieren uns für Kinder in Nicaragua? Hintergrund unseres Engagements ist das Wirken von Karl Rammer, eines Augustiner Chorherrn des Stiftes St. Florian, der in den 80-er Jahren Kaplan bei uns in Ansfelden war. 1987 ging er für ein Jahr im Rahmen der „Arbeitsbrigaden“ auf Arbeitseinsatz nach Nicaragua. Dort half er beim Aufbau der Infrastruktur in der nordnicaraguanischen Stadt Condega mit. Er wollte einen persönlichen Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation der Menschen leisten. Wieder zurück in Österreich gründete er das „Ansfeldner Solidaritätskomitee für Nicaragua“, mit dem wir seither intensiv zusammenarbeiten. Wir unterstützen viele Einrichtungen in Condega, der nunmehrigen Partnerstadt Ansfeldens, das größte davon ist das „Karl Rammer Zentrum“, ein Veranstaltungs -und Fortbildungszentrum. 2008 waren wir zu Besuch in Nicaragua und besuchten das Land und die Projekte.

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Wir wünschen allen unseren Kunden ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr! ¶¶¶¶¶¶¶¶¶¶¶¶¶¶¶¶¶¶¶¶¶¶¶¶¶¶¶¶¶¶¶¶¶¶¶¶


Hier spricht die Kirchenmaus Grüße von der Kirchenmaus, diesmal nicht aus dem Gotteshaus. 24 Pfarrkindern ist die Lust überkommen und sie haben eine große Reise unternommen. Aladinici in der Herzegowina war das Ziel, es war schön, es war lustig, wir sahen viel. Ich muss sagen, es war ein Hochgenuss, ich als Kirchenmaus, war auch im Bus. Doch nicht das Land möchte ich beschreiben, sondern die Teilnehmer unter dem Motto: „Die Mutigen im Land der Feigen“ Vorn da Peter – der Mann am Steuer, ihm ist keine Maut und Parkplatz zu teuer. Er dreht das Lenkrad mit sicherer Hand, so, dass wir guat fort und guat heimkemme sand. Dahinter gleich die Monika, die sich traut, und dem Peter stundenlang über die Schulter schaut. Ihre Freundin Christine is a mit dabei, als nicht Mauthauserin integriert sie sich glei. Dahinter sitzen Hedwig und Rosi – ja diese beiden, ganz ruhig und still – und sehr bescheiden. Weiters sind a die Anni und die Eva mitgefahren, die miteinand schon am Jakobsweg warn, und die Anni hat als g`ernte Bankerin, in ihrem Taschl auch die begehrten Kunas drin. Dahinter hat Platz genommen die Inge, von Ihr weiß man ja so besondere Dinge, denn sie – ich es heute laut sagen muss, die engagierte Chefin der Zeitbank 55+. Wenn ich dann in der Reih weitergeh, ich die kleine, zierliche Maria seh. Eine Frau mit großem Gottvertraun, und ihres Zeichens Leiterin der Goldhaubenfraun. Bei der nächsten tua i mir a bisserl schwa, unsre Seniorin, die Frau Kaser Erika. Diese Frau hat nu a Temparament, dass mancher Junger sich a Scheib`m abschneiden könnt. Kein Berg zu hoch, kein Weg zu steil, sie nimmt am Programm zu 100% teil. Ihre natürliche Art konnte alle entzücken, und das mit mehr als 80 Jahren auf dem Rücken. Dahinter dann a standhafter Christ, die Hermi kämpft, auch wenn es oft auch schmerzhaft ist. Nun zu einem der wichtigsten Mitfahrer Es ist da Hans – unser Herr Pfarrer. Er studiert Reiseführer, er studiert Pläne, und ist verantwortlich für das Wetter das schöne. Er sitzt einmal vorn, er sitzt einmal hinten, er ist einfach jederzeit und überall z‘finden. Nur nu wichtiger ist der den i jetzt seh, es ist unser Reiseleiter – da Thomas Pree. Er organisiert, er seine Schäfchen zählt, damit am Ende des Tages ja keines fehlt. Er bestimmt, erzählt, kündigt an, wann‘s sein muss ändert er den Plan, und wenn es mit seiner Weisheit zu Ende geht, bedankt er sich für unsere Situationselastizität. Er versorgt uns mit Nahrung, des muss ich sagen, Nahrung für alles, für Geist, Seele und Magen. Als letzte angemeldet, aber schön, dass sie da,

literarisch begabt, das ist die Regina. Sie wird in die Geschichte eingeh`n, als Einzige sah man sie im Meer baden gehen. Wie eine Nixe entstieg sie den Fluten, da brauchst an Humor – schon ganz an guten. Weiters haben wir den Adam bei uns im Bus herin, sehr ruhig, aber was er sagt, hat Esprit, hat Sinn. Er ist als einziger der fremden Sprach mächtig, und er beherrscht diese auch wunderbar prächtig. Vielleicht ist es euch nicht aufgefallen, aber der Simon ist der Jüngste von allen, er hat aber wirklich so manches im Hirn, ihn hört man ständig stundenlang nur diskutier`n. 2 Schwestern fahr‘n miteinander fort, und diese zwei haben wir an Bord. 2 Schwestern, die uns wirklich die Fahrt verschönten, 2 Schwestern wie sie unterschiedlicher net sein könnten. Die Traudi – ruhig, besonnen, fast wie ein Mann, was man von der Erika bei Gott nicht sagen kann. Von der kann man viel mehr her`n, sie hat ihr Mundwerk fest auf da Breat`n. Ganz hinten, und jetzt kimmt das Wahre, da sitzen sie, unsere 3 Ehepaare. Ja auf sie kann man zu jederzeit bauen, Erich und Robert - samt ihren angetrauten Frauen. Und, jetzt muss ich auf den Punkt es bringa, wortgewaltig - Sigrid und Josef Katzlinger. Mit denen gab's a G´lachter und a G`schroa, dass für manche fast net zum Aushalten war. Der Grund – i glaub ihr kennts des eh, in Beischi sein witzig-trockener Schmäh. Nur die Sigrid hat uns Sorgen g`macht, sie hätt`bald den Peter hinter Gitter bracht. Doch mit Gottes Hilfe – wofür ich den Herrn preise, eine rundherum schöne und gelungene Reise. Ich bitt für euch, ihr sollt`s euch lang daran erinnern, damit wir wieder einmal miteinand fortfahren kinnan. Das wünscht euch aus freudigem Herzen heraus, frisch fröhlich frei - die Mauthausener Kirchenmaus.

Katholische Männerbewegung Die Katholische Männerbewegung veranstaltete am Sonntag, dem 30. Okt., ihren Männertag. Herr Ing. Gerhard Burgstaller hielt ein Referat zum Thema Konflikte,worüber auch sehr intensiv diskutiert wurde. Ich lade alle Männer zum Mitgestalten in der KMB ein und wünsche der gesamten Pfarre ein besinnliches Weihnachtsfest und Prosit 2012. Für die KMB Robert Greindl 11


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Frohe Weihnachten und ein gesegnetes Neues Jahr!

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Fokus Philippinen Die Philippinen sind ein an Ressourcen reiches Land, aber der Reichtum ist sehr ungleich verteilt. 86% der Bevölkerung hat zu wenig Einkommen, um ein menschenwürdiges Leben zu führen, ein Viertel davon ist konkret von Hunger betroffen. Eine Folge davon ist die hohe Kriminalität, unter der vor allem die Schwächsten, Frauen und Kinder, zu leiden haben. Viele von ihnen zieht es deshalb in die Hauptstadt Manila, wo sie dann wieder in den Slums landen. Und das Leben in den Armenvierteln der Megastadt ist hart. Dort mangelt es an Nahrung, Unterkünften und medizinischer Versorgung. Kinder müssen schwer arbeiten, statt in die Schule zu gehen. Viele durchsuchen den Müll nach verwertbaren Resten oder werden in die Prostitution gezwungen. Unterstützt mit Sternsinger-Spenden können Menschen in den Slums von Manila ihr Leben zum Besseren wenden, darum: Helfen Sie BITTE mit, denn Ihre Spende § ermöglicht die psychologische und juristische Beratung von Frauen und Kindern in Notsituationen § und die dafür notwendige Ausbildung von KinderrechtsadvokatInnen.

Caritasausschuss:

Liebe Kinder und Jugendliche! (ab der 3. Klasse Volksschule) Sternsingen hilft mit, unsere Welt lebenswerter zu gestalten! Wenn du da mitmachen möchtest, Freude daran hast, die Botschaft von der Geburt des Christuskindes von Haus zu Haus zu tragen, dann komm bitte zu den Proben ins Pfarrheim: 17.12. von 13.30 bis 14.30 Uhr 27.12. von 10.00 bis 10.45 Uhr Möchten Sie die Sternsinger zum Mittagessen einladen? Melden Sie sich bitte bei Hermi Wögerer, Tel: 5229

Danke ...

Ein herzliches DANKE und „Vergelt´s Gott“ schon im Voraus allen SpenderInnen, allen SternsingerInnen und BegleiterInnen, sowie allen Gastfamilien!! Spenden sind steuerlich absetzbar! Finanzamtsbestätigung gleich bei den SternsingerInnen bestellen!

Aus dem Altenheim

Der Caritsausschuss der Pfarre Mauthausen hat sich Gedanken gemacht, wie man Menschen Freude machen kann.

Die Gedenkfeier für die 33, seit November 2010, verstorbenen BewohnerInnen fand am Sonntag, dem 20.11. um 9.30 Uhr statt.

So entstand „Singen für die Seele“. Alle, die einfach Spaß am Singen haben, sind dazu recht herzlich eingeladen.

Eingeladen waren die BewohnerInnen des Altenheimes, die Bediensteten sowie die Angehörigen und die Bekannten der Verstorbenen.

Wer Lust hat, kann ein Instrument mitbringen! Wir treffen uns 1x im Monat im Meditationsraum im alten Pfarrhof! Wir wollen keinen Chor gründen, sondern wir singen um der Freude Willen! Termine werden am Verlautbarungszettel bekannt gegeben oder können bei mir unter Tel.: 0676/8776 5890 erfragt werden.

Am 24.12. um 15 Uhr feiern wir in der erweiterten Kapelle des Altenheimes eine Weihnachtsmesse. Alle, die mitfeiern möchten, sind dazu herzlich eingeladen. Rupert Aschauer, Altenheimseelsorger

Caritasobfrau Monika Greindl

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Frohe Weihnachten und Danke für Ihre Treue Mauthausen Perg Inhaber: Wolfgang Scholler

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Rudolf Kern Bezirksdirektor

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Gasthof

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Familie Greisinger Machlandstraße 1 4310 Mauthausen Tel. 0 72 38 / 22 49

Martinsfest der Spiegel-Gruppe


Öffentliche Bibliothek Mauthausen im Pfarrheim Mauthausen, Pfarrplatz

Öffnungszeiten

Sonntag: 8.15 - 8.30 Uhr Sonntag: 9.00 - 11.00 Uhr Mittwoch: 8.30 - 10.30 Uhr Donnerstag: 16.30 - 18.00 Uhr Samstag: 17.30 - 19.00 Uhr

mauthausen@bibliotheken.at www. mauthausen.bvoe.at Fällt ein Öffnungstag auf einen Feiertag, so gilt Sonntagsordnung!!!

Weltrekord: „Die längste Bücherleine der Welt“ Es ist geschafft. 125 Kinder- und Jugendliche haben in den Sommerferien 1.363 Bücher gelesen, bzw. Medien entlehnt. Die Titelseiten dieser Medien haben aneinandergereiht wie bei einer Wäscheleine mit 248,5 m eine imposante Bücherleine ergeben.

einer Leseinitiative des Landes Oberösterreich, nominiert und es war auch ein Hauptgewinner aus Mauthausen dabei: Florian Aichinger. Wir gratulieren herzlich.

Damit haben wir den Weltrekord von Kufstein (192,5 m) nach Mauthausen geholt. In erster Linie danken wir den Kindern, die durch ihr eifriges Lesen in den Ferien diesen Weltrekordversuch ermöglicht haben. Unser Dank gilt aber auch all denen, die beim Zustandekommen der Bücherleine mitgewirkt haben. Herrn Karl Heinz Sigl für die tolle Dokumentation, Aigner Anna und Bauernfeind Franz für die Kontrolle und Unterauer Franz für die Abmessung. Die Feuerwehr Haid hat uns bei der Durchführung tatkräftig unterstützt, worüber wir sehr froh waren, mussten doch die Buchkopien den Regeln entsprechend an der Leine angebracht werden. Dass bei diesem Weltrekordversuch kaum Kosten entstanden sind, sind der Sparkasse Mauthausen, Fa. Heigl, Fa. Stadler und Hubert Wiesbauer zu verdanken – herzliches Dankeschön dafür. Parallel zum Weltrekordversuch wurde auch die Ermittlung einer Lesekönigin und eines Lesekönigs durchgeführt. Bei diesem Wettbewerb galt es, auch in den Sommerferien viel zu lesen. Dabei zählten auch die Bücher, die vorgelesen wurden. Lesekönigin wurde Steinkellner Katharina mit 11.957 gelesenen Seiten, gefolgt von der Vorjahressiegerin Wiesner Tanja (10.931 Seiten), Mold Simone 9.193 Seiten), Schöfecker Ines, Hofinger Julia, Jochinger Eva Maria, Leithner Katharina, Hauser Nadine, Plank Ines und Bauernfeind Astrid. Lesekönig wurde Leithner Simon mit 10.471 gelesenen Seiten, gefolgt von Stroß Lukas (4.947), Wöckinger Philipp (4.338), Reichhardt Jonas, Bauernfeind Florian, Wiesner Stefan, Rauscher Maximilian, Mold Ruben, Pilgerstorfer Tobias und Lanschützer Josef. Allen herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Freude am und beim Lesen. Gleichzeitig wurden diejenigen Kinder- und Jugendlichen, die beim Sommer(Spaß)LESEN mitgemacht haben, für den „Balduin Bücherwurmpass“, 15


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Herbert Brixner Tel.: 0 72 38 / 24 39 Mobil: 0 664 / 462 36 99 Fax: 0 72 38 / 21 78 E-mail: taxi@brixner.at

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Der Donausaal öffnet seine Türen für den Ball der Pfarre Mauthausen. French Kiss – unser Motto für einen Abend, der Sie nach Frankreich entführt. Grands Filous – eine Band, die Sie in bewährter Weise unterhalten wird. Tombola – die Ihnen viele Preise garantiert. Ball der Pfarre Mauthausen – den Sie nicht versäumen dürfen!

CD + Liederheft nur EUR 10,00 Ein wunderschönes Weihnachtsgeschenk ...

Exkursion der perspektive mauthausen: Chor der Volksschule Leitung: Alfred Hochedlinger

Besichtigung der Gedenkstätte des ehem. KZ Flossenbürg


Gottesdienste zu den

Festtagen

Hl. Abend Sa, 24. 12. 2011

15.00 Weihnachtsmesse im Seniorenheim 15.30 Krippenfeier mit Kommunionspendung 22.30 Turmblasen 23.00 Christmette

Bläserensemble der Marktmusik Rieder Stubnmusi Klavier: Peter Aichinger Sprecher: Gregor Riegler Singkreis Mauthausen Gesamtleitung: Gerda Metzbauer

Werke von J. M. Haydn u. a. für gem. Chor und Orchester (Chor und Orchester der Pfarre)

Christtag So, 25. 12. 2011 7.30 Frühmesse 9.30 Weihnachtshochamt Pastoralmesse in C von Alois Bauer für Soli, Chor, Querflöte und Orgel (Singkreis)

Stephanitag Mo, 26. 12. 2011 7.30 Frühmesse 9.30 Hochamt Missa in C, KV 317 „Krönungsmesse”) von W. A. Mozart (Chor der Pfarre Mauthausen mit Solisten und Orchester)

Altjahrstag, Silvester Sa, 31. 12. 11 16.00 Jahresschlussandacht

Neujahrstag So, 1. 1. 2012 8.30 Frühmesse 19.00 Abendmesse

Erscheinung des Herrn Dreikönig Fr, 6. 1. 2012 7.30 Frühmesse 9.30 Sternsingermesse

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Mozart Krönungsmesse (KV 317), Laudate Dominum, Ave verum corpus Stefanitag, 26. Dez. 11 9.30 Uhr Pfarrkirche Mauthausen Brigitte Gutenbrunner, Sopran Gerda Reiter-Strobl, Alt Wolfram Derntl, Tenor Walter Fischer, Bass Chor der Pfarre Mauthausen und Orchester Peter Aichinger, Orgel Leitung: Alfred Hochedlinger


Lebesfluss 12/2011