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Pfarre Mauthausen Jahrgang 43 M채rz 2010

Frohe und gesegnete Ostern w체nscht die Pfarre Mauthausen


Mit im Fluss von Pfarrassistent Mag. Thomas Pree Während ich diese Zeilen schreibe, leiden viele Menschen in Japan an der Folge der Zerstörung ihres Lebensraumes durch das Erdbeben. Noch mehr müssen um die langfristige Vernichtung ihres Lebensraumes durch radioaktive Verseuchung fürchten. Heute wurde von der UNO das Flugverbot über Libyen verhängt. Auch dort kämpfen Menschen dafür, dass ihr Lebensraum eine menschliche Zukunft für sie hat. Sie werden brutal mit den „ölgeschmierten“ Waffen des Westens niedergemetzelt. Es ist Karfreitag: Sterben durch zwischenmenschliche Erniedrigung, Gier und Grausamkeit und auch durch die zerstörerische Gewalt der Natur. „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen!“ schreien mit Jesus so viele Menschen in ihren untragbaren Lebenssituationen. Gleichzeitig beschäftigt es mich, mit welcher Hingabe und Hoffnung dieselben Menschen dranbleiben, weiterkämpfen, sich dem schier Unbeugsamen stellen: Das Überleben Wollen und das Erreichen einer menschenwürdige Lebensqualität setzt nach unseren Maßstäben übermenschliche Kräfte frei. Der Kreuzestod Jesu, von dem in der Bibel als eine „Hingabe für uns“ gesprochen wird, bekommt hier Aktualität: Jemand ist voll und ganz für die Verbesserung der Lebensqualität da. Dennoch der Abend des Karfreitages ist Ernüchterung, Enttäuschung, Bestätigung der Mächtigen. Es bleibt, wie es schon immer war. Sinn- und Gottlosigkeit folgt am Karsamstag. Der Morgen zum Ostersonntag zeigt unerklärter Weise ein geöffnetes Grab, die Leinenbinden sind liegen geblieben, der Getötete ist weg. Es wird von anschließenden Begegnungen berichtet, die die Menschen verändern: Es ist Erstaunen, Freude und Beweglichkeit. Die vorher wie Gelähmten und Deprimierten laufen zusammen und tauschen sich aus. Eine Lebendigkeit wirkt, die die vorausgegangen Tage nicht vergessen macht, vielmehr aufbricht. Dieselben Menschen am selben Ort erleben einen veränderten Lebensraum und sind selber auch nicht mehr dieselben. Diese Ostererfahrung ist mehr als eine nachträgliche Rehabilitierung der Opfer mit staatsmännischer Ehrung

Caritas in Oberösterreich

ihrer Heldentaten, es ist das Wachsen der Gewissheit: Das Leben ist weiter, als uns von verschiedener Seite mit mehr oder weniger Gewalt und Manipulation vorgemacht wird. Die für Lebensqualität engagierten Menschen bezeugen es. Diese biblische Osterbotschaft spüre ich auch in den Gesichtern der Menschen Ägyptens und Libyens, und ich wünsche es den Japanern, den Menschen in Bahrain, in Jemen, … und in Mauthausen. Angesichts dieser existentiellen „Massen“- Bewegungen tut sich bei uns in der Pfarre und in Mauthausen nichts. Eitle Wonne? Und doch erfahren einzelne in ihren Lebenssituationen Umbrüche, die sie an den Sinngrund ihres Lebens führen. Auch ihnen gilt die österliche Zusage: „Es ist nicht einfach nur so, wie es scheinbar sein muss“ und der Wunsch, dass sie (hin)gebende Mitmenschen erleben. Auch das Anliegen der muslimischen Bevölkerung Mauthausens ein Gebetshaus neu zu errichten zeigt, wie gewohnte Lebensräume sich verändern, wie Menschen danach trachten einen guten Lebensraum für sich zu schaffen. Dadurch sind wir ChristInnen selbst angefragt, was uns wertvoll ist. Meinen wir alles Bisherige verteidigen und zusammenhalten zu müssen oder lassen wir unser Denken, Reden und Handeln von Ideen und Sehnsüchten nach umfassender Lebendigkeit beflügeln? Was hätte Jesus getan, wäre dabei eine weiterführende Frage, für jeden persönlich und fürs Miteinander. Wir wissen, vieles liegt außerhalb unserer Handlungsmöglichkeiten. Aber was wäre aus der Osterhoffnung geworden, wären die trauernden Frauen daheim vor dem „Fernseher“ sitzen geblieben? Was, hätten alle so weitergemacht, als ob sie diesen Jesus nie kennen gelernt hätten? Wo hätte die Osterfreude anknüpfen können, wenn jede/r seinen üblichen Geschäften nachgegangen wäre? Aber sie sind hingegangen zum Grab, sie haben das Unrecht nicht verdrängt und den Gescheiterten, den Ermordeten nicht vergessen. Trauernd, verzweifelt, suchend. Sie haben wider die Argumente der Natur, der Waffen und der Macht ihren menschlichen Beziehungen und Bedürfnissen Raum gegeben. Staunen durften sie. Kein Wort mehr von Gottesferne oder Verlassenheit. Lebendigkeit und Perspektiven erfüllten sie! Gottesahnung!

Beim nordseitigen Eingang der Kirche wurde ein Briefkasten für Gebetsanliegen angebracht. Der Caritas Ausschuss lädt ein, ehrlich gemeinte Anliegen aufzuschreiben und hineinzulegen.

Selbsthilfegruppe für Angehörige und Freunde von Menschen, die Suizid begingen.

Diese Anliegen werden bei der Abendandacht, die jeden Dienstag um 19:00 in der Kirche ist, als Fürbitte oder als Dank gebetet. Es ist dies mit Namen möglich oder auch anonym.

24. Mai und 19. Juli ab 18:00 im Pfarrheim (Dachgeschoß). Nähere Infos bei Fr. Monika Greindl am mittwochs in der Gesprächs- und Beratungsstelle von 8:00 bis 11:00. (Tel.: 2303)

Es ist aber auch genauso möglich, dass der Gottesdienstleiter ein Gebetsanliegen in der Stille während der Anbetungszeit mitträgt. Zettel und Stifte dafür befinden sich neben dem Briefkasten.

Impressum: Pfarre Mauthausen im Lebensfluss. Medieninhaber und Herausgeber: Pfarrgemeinderat Mauthausen, 4310 Mauthausen, Pfarrplatz 1. Redaktion: Gisela Aichinger, Layout: Alfred Hochedlinger. Medienhersteller: Eigenvervielfältigung.

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Partnerschaft mit der Pfarre Aladinici ihrem Siedlungsgebiet gleichzeitig auch eine neue Kirche, die noch im Rohbau ist, aber schon als Gottesdienstraum genutzt wird.

Die Pfarre Mauthausen startet eine Partnerschaft mit der Pfarre Aladinici in Bosnien Herzegowina. Nach der überaus erfolgreichen Sanierung des Pfarrheimes will der Pfarrgemeinderat sein Engagement wieder verstärkt öffnen für Menschen und Anliegen, die auch außerhalb der eigenen Pfarrorganisation liegen.

Für die meisten Menschen dort wird es schön langsam wieder möglich in normalen Umständen zu leben, obwohl die Arbeitslosigkeit nach wie vor sehr hoch ist. Für ca. 100 Familien ist die Pfarre Aladinici unterstützend da. 30 Familien sind so arm, dass sie regelmäßig Hilfe brauchen, meist in Form von Lebensmittelspenden.

Vom 7. bis 9. Jänner 2011 war deshalb eine Abordnung des Pfarrgemeinderates zum ersten Mal in der von der Caritas empfohlenen Pfarre Aladinici (= Allerheiligen) in der Nähe von Mostar. Mit Pfarrassistent Thomas Pree machten sich Pfarrmoderator Hans Fürst, Simon Etzelstorfer, Paul Lindtner und Thomas Wechselberger auf den Weg. Wir Wir feierten in beiden noch im Rohbau stehenden Kirchen die Sonntagsmesse mit und waren beeindruckt, wie viele vor allem jugendliche Menschen die Gottesdienste besuchten. Mit dem sehr guten Gefühl, dass zwischen den Pfarren Mauthausen und Aladinici eine Freundschaft wachsen wird, die gegenseitige Bereicherung schenkt, fuhren wir wieder nach Hause! Thomas Wechselberger

waren beeindruckt von der Schönheit des Landes und noch mehr von der Gastfreundschaft der Menschen. Aladinici ist ein Ort mit etwa 4000 EinwohnerInnen, 3300 davon sind katholische Kroaten, 700 muslimische Bosnier. Der Pfarre Aladinici ist es ein großes Anliegen, ihre im Krieg beinahe völlig zerstörte Kirche und das Pfarrheim wieder aufzubauen. Es ist schon viel geschehen, aber es ist noch sehr viel zu tun! In diesem Dorf leben seit dem Krieg in den 90iger Jahren auch 1400 kroatische Flüchtlinge, die aus dem hauptsächlich muslimischen Bosnien nach Herzegowina geflohen sind. Mit sehr viel Fleiß bauen sie dort ihre neuen Häuser. Die Pfarre mit Pfarrer Don Vinko ist für sie eine ganz wichtige Chance, Heimat zu finden. Deshalb bauen sie in

Beratung ermöglicht Veränderung! Manchmal gibt es Zeiten in der Partnerschaft, in der Familie, im Leben, die anstrengend sind, wo man nicht mehr weiter weiß, wo man sehr belastet ist und neue Wege sucht, …- wo man Unterstützung braucht. In solchen Situationen ist es hilfreich und tut es gut, sich in einem vertraulichen Gespräch mitzuteilen, verstanden zu werden und Lösungen entwickeln zu können.

Die Beraterinnen und Berater der Beratungsstellen von BEZIEHUNGLEBEN in Perg, Bahnhofstraße 2 und St. Georgen/Gusen, Linzerstraße 8 begleiten und unterstützen Sie bei ihrem Suchen nach einer Lösung, bei Ihrer Entscheidungsfindung, Klärung und Veränderung. Wir bieten Partner-, Ehe-, Familien- und Lebensberatung für Einzelpersonen, Paaren und Familien jeder Altersstufe an. Tel. Terminvereinbarung: 0732 77 36 76

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Pfarrcaritas Kindergarten Verabschiedung des bestehenden Mandatsträgerteams Begrüßung des neuen Teams Wir möchten Karl-Heinz Sigl für seine 5jährige Tätigkeit als Obmann des Mandatsträgerteams im Pfarrcaritaskindergarten recht herzlich danken. Während seiner Zeit als Obmann war ihm die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde ein großes Anliegen. Im Pfarrcaritaskindergarten war er sehr präsent und somit eine wertvolle Unterstützung für die Leitung und das Team. Bei diversen Personalentscheidungen und bei der Erstellung der Konzeption war er stets darauf bedacht, die Geschicke unseres Kindergartens in den Vordergrund zu stellen. Durch seinen Humor hat er im Betrieb immer eine positive Stimmung verbreitet. DANKE dafür! Seit 2001 waren Heinz und Elfi Winkler ehrenamtlich im Mandatsträgerteam tätig. Während Heinz die baulichen Aktivitäten und die Dinge rund ums Haus managte und unterstützte, war Elfi „die gute Seele“ des Kindergartens. Sie brachte mit ihrem unternehmerischen Blick viele Dinge auf den Punkt. Bei Personalentscheidungen und vielen Caritassitzungen, in Linz und vor Ort, brachte sie ihr Wissen ein. Ihre ehrenamtliche Tätigkeit nahm sie sehr genau und das verursachte ihr dann manch´ schlaflose Nacht. Liebe Winkler´s, für euren unermüdlichen, wertvollen Einsatz im Pfarrcaritaskindergarten sagen wir: Ein recht herzliches VERGELTS`GOTT!

von links nachr rechts: Gottfried Luftensteiner, Andrea Dorfwirth, Heinz Winkler, Elfi Winkler, Christine Huber, Karl Heinz Sigl, Gabriele Anderl, Werner Peterseil

Weiters bedanken wir uns ganz herzlich bei Andrea Dorfwirth, welche als Bindeglied zu den Eltern ihre Aufgabe ihm Team wahrnahm und immer wieder die Sicht der Eltern einbrachte. Danke auch an Elisabeth Reisinger, die sich besonders bei der Foyergestaltung engagierte. Wir heißen Werner Peterseil, als neuen Obmann des Mandatsträgerteams, Gottfried Luftensteiner und Christine Huber als weitere ehrenamtliche Mitglieder recht herzlich Willkommen. Wir danken euch, für die Bereitschaft den Kindergarten zu leiten und bitten um euer Engagement, zum Wohle der Kinder unseres Pfarrcaritaskindergartens! Das Kindergartenteam und der Pfarrgemeinderat

Jesus - Licht und Leben Erstkommunion 2011

altes christliches Symbol: ΦΩΣ (PHOS) = Licht; ΖΩΗ (ZOE) = Leben

Mit dem Thema „Jesus - Licht und Leben” bereiten sich 32 Kinder der 2. Klassen VS auf die Erstkommunion vor. 12 Tischmütter begleiten die Kinder zu diesem großen Fest. Mit großer Begeisterung sind Mütter, wie Kinder am Werk. Nach dem Vorstellungsgottesdienst im Jänner und den Versöhnungsfeiern steht nun bald die Erstkommunionfeier vor der Tür. Viel gibt es zu lernen und zu üben, damit die Kinder bewusst „ja” sagen können zu diesem wichtigen Schritt ins Christsein. Christi Himmelfahrt, 2. Juni 2011 9.00 Uhr 9.15 Uhr 9.30 Uhr

Treffpunkt beim Seniorenheim feierliche Prozession Erstkommuniongottesdienst

Vielen Dank an die Tischmütter, die sich bereit erklärt haben: (s. nebenstehendes Bild) Affenzeller Veronika, Bauernfeind Renate, Dorfwirth Andrea, Ebner Doris, Friedl Elfriede, Jany Michaela, Pichler Ursula, Pils Anita, Pöllhuber Nicole, Reichhart Fabiola, Scheichl Sandra, Steinkellner Birgit

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Die am Rande stehen hört man nicht!

Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise auf die Gesellschaft Pressekonferenz zum Beginn des sozialen Schwerpunktjahres UM DER MENSCHEN WILLEN dioezese-linz.at/sozial

Statement Dr. Severin Renoldner, Leiter des Sozialreferates der Diözese Linz (gekürzt)

Gesellschaft, die Massenmedien und das allgemeine Denken Einzug gehalten hat. Heute muss die Politik wieder stärker in die Wirtschaft eingreifen (Bankenrettung 2008: der finanziell größte wirtschaftliche Eingriff von Staaten in der Geschichte!) – obwohl sie jahrelang gerade das tabuisiert hat. Wer die Krise verstehen will, muss die Kehrseite der Medaille betrachten: Wer arbeitslos ist, ist NICHT selber schuld.

Das ist ein Fasten, wie ich es liebe: (Bischöfliche Arbeitslosenstiftung: Nicht die Fesseln des Unrechts zu lösen, 300.000/400.000 Arbeitslose, sondern über ½ Mio) die Stricke des Jochs zu entfernen, Prekäre Arbeitsverhältnisse – Arbeit von der man ... an die Hungrigen dein Brot auszuteilen, (materiell) nicht (gut) leben kann. (Die Zahl jener Menschen, die einen oder sogar mehrere

die obdachlosen Armen ins Haus Arbeitsplätze haben und trotzdem nicht davon leben aufzunehmen. (Jesaja 58, 6-7) können, nimmt zu („working poor“). Es gab auch keinen unter ihnen, der Not litt. ... Jedem wurde so viel zugeteilt, wie er nötig hatte. (Apostelgeschichte 4, 34-35) Die gegenwärtige Finanzkrise hat weitreichende soziale Auswirkungen. Sie ist nicht nur eine mathematische oder ökonomische Krise, sondern eine Krise des Geistes, des Denkens, der falschen Lebenseinstellung und Politik sowie einer verantwortungslos gewordenen, zur Religion gewordenen „Pseudo-Wirtschaftlichkeit“. Eine Korrektur dieser geistig-ökonomischen Fehlentwicklung wird nicht ganz rasch gelingen, sondern erfordert auch ein Umdenken und entschlossenes politisches Handeln. Es ist wichtig, dass wir nicht nur Schuld zuweisen: „Die Konzerne, die Finanz-Architekten, die Manager und Politiker …“ haben uns das eingebrockt, sondern erkennen, dass das „ökonomistische“ Denken auch weit in die

Armutsentwicklung in Österreich: 1999: 300.000, 2006: 600.000, 2010: knapp 1 Mio Parallel zu dieser Entwicklung nehmen die Vermögen ins Immense zu. Jahresrenditen von 10, 15 und 20 % werden „erwartet“. Vergessen wird, dass dies die anderen bezahlen. Wer die Krise „reparieren“ will, muss den Beraubten etwas zurückgeben. Wir sind nicht „arm“, sondern haben mitten im Luxus Armutszonen. Wir haben auch nicht zuwenig Arbeit, sondern leisten z.B. (nur offiziell gemeldete!) Überstunden im Ausmaß von 400.000 Halbtagsarbeitsplätzen bzw. 200.000 Vollzeitstellen pro Jahr. Das Problem heißt nicht Knappheit sondern ungerechte Verteilung. Hl. Bischof Ambrosius v. Mailand (4. Jh.): Was du den Armen gibst, ist nicht dein Gut, du gibst ihnen vielmehr einen Teil von dem zurück, was ihnen gehört. Denn das Gut, das du an dich reißt, ist ein gemeinsames Gut, das allen zum Gebrauch gegeben wurde 5


Hier spricht die Kirchenmaus Grüße aus dem Gotteshaus schickt euch wieder d`Kirchenmaus. Die Faschingzeit hat Freude g`macht und viele schöne Stunden bracht. Auch d`Kirchenmaus war dieses mal bei da Faschingssitzung im Donausaal. Ja ich möchte ganz ohne genier`n den Veranstaltern und Akteuren dazu gratuliern. Wenn ihr Leute diese Zeilen lest ist d`Fastenzeit ja a schon g`west. Fasten heißt ein Zeichen geben, und wiederum bewusst zu leben. Bewusst sich selbst den Tag gestalten, und bewusst auch mal Innehalten. Innehalten und Antwort geben, wo ist mein Platz in diesem Leben. Im Angesicht was so passiert, in Libyen wo Krieg g´führt wird. Geschehnisse die so schrecklich san, wie im bedauernswerten Japan. Um sich das vor Augen zu halten, muss schon die Phantasie auch walten. Erdbeben der Stärke neun Dann setzt nu da Tsunami ein, und zuletzt, mir wird ganz flau, der atomare Supergau. Zigtausende dabei ihr Leben gaben, Abertausende verlieren alles was sie haben. Von Wassermassen eingeschlossen, ist noch das Unvostellbarste eingetroffen Es hat sich etwas zugetragen, was nicht passiert –laut Vorhersagen. Naturereignisse haben unvorhersehbare Faktoren, nicht aber sogenannte „sichere“ Atomreaktoren. Nun ist Innehalten nicht mehr angebracht, jetzt gehört endlich ein Aufbruch gemacht. Brecht auf und lasst von dem ab, was sich als falsch erwiesen hat. Opfert doch nicht auf dem Altar der Nützlichkeit, euer Enkerl und Urenkerl zukünftige Zeit. Kämpft um ein aus, ob alt oder jung, der Nutzung von Kernenergie zur Stromgewinnung.

Ein gelungener Faschingsnachmittag bereitete uns heuer im Seniorenclub wieder einige fröhliche Stunden. Für die gute Zusammenarbeit im „Club-Team“, besonders bei den vielen HelferInnen möchte ich mich herzlich bedanken. Wir freuen uns immer wieder darüber, neue Gäste begrüßen zu können. Wenn auch Sie Lust haben, kommen Sie doch einfach einmal vorbei! Bei Kaffee und Kuchen gibt es immer etwas zu plaudern. Dies sind unsere nächsten Termine: 14.04., 28.04.,12.05.,26.05.,09.06.,22.06. und 07.07.(letzter vor der Sommerpause) Es freut sich auf ihr Kommen Christa und Sepp Huber

Nicht desto Trotz, ich wünsche allen Leit, eine recht gesegnete Osterzeit. Das wünscht euch aus dem Gotteshaus, wiederum die Kirchenmaus.

EINLADUNG ZU DEN STAMMTISCHTREFFEN Samstag, 2.4.2011 20 Uhr Donausaal Kabarett Karl Heinz Sigl „Hochsprung-WeitsprungSeitensprung” Freitag, 6.5.2011 20 Uhr Schloss Pragstein Vortrag Dr. Christine Haiden Die Chefredakteurin von „Welt der Frau” spricht über das Thema „Ganz gleich oder doch ganz anders“.

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am Mittwoch, 06. April 2011 (Generalversammlung) am Mittwoch, 04. Mai 2011 am Mittwoch, 08. Juni 2011 um 18:00 Uhr in Ed. Kaiser's Gasthaus WIR FREUEN UNS AUF IHR KOMMEN! Zeitbank 55+, 4310 Mauthausen, Hochfeld 32d Tel. 07238/5669, 0680/1312595 www.zeitbank.at


Katholische Frauenbewegung bien und auf den Philippinen. Hier wird es vor allem den Mädchen und Frauen ermöglicht Lesen und Schreiben zu lernen. Den Kreuzweg beteten wir gemeinsam mit der KMB. Es hat schon Tradition die Stationen des schmerhaften Rosenkranzes zur Kalvarienbergkapelle zu gehen. Für den Palmsonntag wurden 200 Palmbesen gebunden und in der Bäckerei Winkler verkauft. Ein gesegnetes Osterfest wünscht im Namen der Kath. Frauenbewegung Gertraud Brandstätter

Die Fastenzeit begannen wir mit dem Weltgebetstag, der gemeinsam mit den evangelischen Christinnen gehalten wurde. Am 1. Fastensonntag gestaltete die Kfb im Rahmen des Familienfasttages die Gottesdienste zum Thema "Bildung für alle - eine globale Herausforderung". Am Sonntag darauf luden wir zum Fastensuppenessen in den Pfarrsaal ein. Viele Leute ließen sich die schamchkaften Suppen schmecken. Mit den Spenden vom Familienfasttag und Suppenessen werden Projekte der Kfb in den armen Ländern des Südens unterstützt, heuer besonders in Indien, Kolum-

Katholische Männerbewegung

„Spirituelles Seminar in Grein“ Es tut manchmal gut, abzutauchen in eine klösterliche Umgebung, die Zeit in Stille und Gebet zu verbringen, christliche Gemeinschaft spürbar werden zu lassen…

15 Männer des Dekanates Perg verbrachten auf diese Art zwei Tage im Haus St. Antonius in Grein. Gemeinsam wurde mit Diözesanseelsorger Pater Markus Bucher über die Bedeutung der Sakramente in unserem täglichen Leben gesprochen und diskutiert. Was bedeuten sie uns noch heute, welche Wirkung geht von ihnen aus, können sie uns Hilfe sein? Vielleicht hat uns der Heilige Geist auch ein wenig gestreift, jedenfalls gingen wir alle gestärkt, neu motiviert und vor allem in einem „seelischen Stimmungshoch“ wieder unserer Wege. Karl Aichhorn, Dekanatsobmann 7


Mauthausner SozialGartl Eine Initiative des Caritas Ausschusses im Rahmen des Pfarrschwerpunktes Die Idee: Es gibt bei uns viele, die in ihrem Garten Gemüse und Obst anbauen. Oft sind dann auf einmal so viele Früchte reif, dass sie im eigenen Haushalt nicht mehr verwertet werden können. Diesen „Überschuss“ bringen die GärtnerInnen zum Mauthausner SozialGartl. Dort wird dieses Obst und Gemüse gegen eine freiwillige Spende an andere weitergegeben. (für diejenigen, die es sich leisten können, sollen diese ca. den üblichen Geschäftspreisen entsprechen). Die GärtnerInnen erhalten dafür eine Entschädigung für angefallene Aufwände, der Rest kommt in den Sozialfond der Pfarre Mauthausen. Dieser Sozialfond unterstützt ausschließlich in Not geratene MauthausnerInnen. Der Markttag wird am Samstagvormittag sein. Die EinkäuferInnen können zuerst zum Mauthausner SozialGartl kommen, anschließend kaufen sie das, was sie nicht erhalten haben in einem Geschäft ein. Der Hintergrund: Sozial: Die HobbygärtnerInnen unterstützen mit dem Erfolg ihrer Gartenarbeit Menschen in Not. Sie bekommen dabei auch selber Anerkennung für ihre Erfolge und für ihre Arbeit. MauhausnerInnen kommen am „Markttag“ zusammen. Der Marktplatz in Mauthausen wird genutzt. Gleichzeitig werden die

Chor der Pfarre Mauthausen Artikel folgt noch

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Möglichkeiten der Pfarrcaritas erweitert, Menschen im Ort materiell und finanziell weiterzuhelfen. Ökologisch: Gemüse und Obst aus unserem Ort und zur Saison ist am umweltfreundlichsten. Weite Transportwege und die fürs Lagern notwendige Kühlung fallen weg. Es verdirbt weniger wertvolles Gemüse und Obst. Die Bedingungen: Die „Obst- und Gemüselieferanten“ sind aus Mauthausen. Sie sind nicht gewerblich im Obst- oder Gemüsebau tätig und melden sich beim „Mauthausner SozialGartl“ an. Es werden ausschließlich Früchte aus dem eigenen Garten zur Verfügung gestellt. Die ersten Schritte: Interessierte SozialGartlerInnen kommen am 29. April 2011 um 19:00 im Pfarrheim zu einem Gespräch zusammen. Wir werden da Fragen klären und erste konkrete Schritte planen. Der Caritas Ausschuss der Pfarre bittet um eine kurze Voranmeldung im Pfarramt (Tel.: 2303 oder pfarre.mauthausen@dioezese-linz.at). Sollte jemand Interesse haben und diesen Termin nicht wahrnehmen können, bitten wir ebenfalls um Kontaktaufnahme mit Pfarrassistent Thomas Pree.

www.cpm-musicaviva.at


Goldhauben- und Kopftuchgruppe Mauthausen Die Goldhauben-, Kopftuch- und Trachtengruppe aus Mauthausen hat den Brauch der Wetterkerzen aufgenommen und diese verziert am Lichtmesstag zur Weihe in die Kirche gebracht. Die Kerzen wurden am darauffolgenden Sonntag zum Verkauf angeboten. Was sind Wetterkerzen? Die Wetterkerze wurde früher, bei schwerem oder herannahendem Gewitter angezündet und sollte Mensch, Tier, Haus und Hof vor Schaden durch das Unwetter, besonders Blitzschlag, bewahren. Das „Gewitter“ wird aber heutzutage nicht mehr nur auf das Wettergeschehen bezogen, sondern symbolisch verstanden. Daher kann die Wetterkerze bei Unstimmigkeit, oder heftigem Streit zu Hause, angezündet werden, um sich der Hilfe Gottes anzuvertrauen. Die Wetterkerze ist also dazu da, uns Menschen Trost und Hilfe von Gott zu spenden. Die Botschaft der brennenden Kerze ist: Jesus das Licht der Welt ist

letztlich stärker als alles, was für uns unheimlich und damit dunkel ist. Es ist immer eine schwarze Kerze, damit ist sie unverwechselbar und nur für diesen speziellen Zweck bestimmt. Neben der Kultur- und Brauchtumspflege ist uns das soziale Engagement ein großes Anliegen. Aus dem Verkauf beim Flohmarkt konnten wir der Pfarre € 1039,- übergeben. Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen und bitte sie weiterhin um Ihre Unterstützung. Maria Hinterplattner Obfrau der Goldhauben-, Kopftuchund Trachtengruppe Mauthausen

Eine-Welt-Kreis der Pfarre Mauthausen

EWK im Donausaal Auch heuer folgte der Eine Welt Kreis Mauthausen wieder der Einladung der SPÖ-Frauen in den Donausaal und nahm in Zusammenarbeit mit dem Welt Laden Linz mit einem Stand und einer Auswahl von Fair Trade Produkten am „Frauentag“ teil. EWK am Frauentag hat nun schon Tradition, und das zu Recht – leisten doch die Frauen in den

Herkunftsländern dieser Produkte einen wesentlichen Beitrag zu deren Entstehung und zum Einkommen ihrer Familien. Mitten in einem bunten Treiben von Anbieterinnen verschiedenster Waren – von Handwerk über Bücher und Lebensmittel bis Kosmetika – bot der EWK wieder eine Auswahl bewährter Artikel an. Sollten beliebte Produkte nicht zur Auswahl gestanden sein, dann konnten wir meistens ruhigen Gewissens darauf hinweisen, dass sie auch in den gewöhnlichen Geschäften schon angeboten werden, denn das Fair Trade Siegel garantiert auch dort die Herkunft aus fairem Handel. Mit dabei waren aber auch diesmal ein paar weniger verbreitete Artikel, die noch nicht weithin erhältlich sind. Dazu zählen etwa Gewürze, Kleidungsstücke und Geschirr. Aber auch Osterhasenfiguren aus fair gehandelter Bio-Schokolade fanden sich auf dem Gabentisch – allerdings nur eine kleine Gruppe von Vo r b o t e n . D e n n d i e g r o ß e Osterhasenaktion findet erst noch statt – bitte achten Sie auf gesonderte Hinweise von der Pfarre. i.A. Adam Schmidtberger

Unser Pfarrheim Pfarrheimspender/innen seit Weihnachten 2010 - Stand 9.3.2011 (alphabetisch) Aichhorn Helene u. Karl, Aichinger Peter und Gisela, Angerer Maria, Bergsmann Ingeborg, Burian Johann u. Maria, Datterl Josef u. Monika, Derntl Rudolf, Döberl Juliane, Fellinger Johann, Frauenbewegung, Frühwirth Wolfgang u. Susanne, Füchtner Wolfgang, Fürst Johann, Greindl Erich u. Herta, Gruber Norbert, Hochedlinger Alfred, Hofer Justina, Holzinger Martina, Huber Ing. Thomas, Kaser Maria, Kastner Elisabeth, Kaufmann Edith und Kurt, Klammer Theresia, König Werner u. Martina, Kraft Anni, Leimer Martina, Lindtner Gabriele, Lindtner Gabriele u. Paul,

Luftensteiner Anna, Metzbauer Ernst u. Gerda, Niederhauser Ronald, Niedermayr Josef, Piessenberger Marianne, Pilgerstorfer Stefan u. Silvia, Reichhardt Pavla u. Michael, Reisinger Elisabeth, Schick Barbara, Schön Karl und Anna, Schutti Angela, Stammler Hannes, Unterauer Franz u. Adelheid, Wahl Georg, Walenta Franz, Wechselberger Thomas u. Gerlinde, Weindlmayr Gertraud, Winkler Elfriede, Wipplinger Ernest, Wöckinger Johannes u. Angelika, Wöckinger Maria, Wögerer Hermine

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Neben der motorischen und sprachlichen Entwicklung, ist mir als Mutter der Erwerb einer gewissen sozialen Kompetenz für meine Kinder von großer Bedeutung. Spielen in der Gemeinschaft Gleichaltriger, ist für das Erlernen sozialer Grundprinzipien die beste Grundlage. Darüber hinaus war mir als Neuankömmling in Mauthausen das Kennenlernen anderer Mütter und Väter wichtig. Seit September 2010 besuche ich daher mit meiner Tochter Joline die Spielgruppe „Spiegel“ im Pfarrheim Mauthausen. Beim lustigen Spielen, Singen und Tanzen unter der Anleitung von Frau Fürst und Frau Lumetsberger, haben die Kleinen eine Menge Spaß und sammeln erste Erfahrungen im Umgang mit Gleichaltrigen. Eine gemeinsame Jause rundet das eineinhalbstündige Beisammensein ab. Natürlich stehen die Kinder im Vordergrund, was aber nicht bedeutet, dass die Mütter und Väter nicht auch einen schönen Vormittag verleben. Sich gegenseitig austauschen oder sich einfach nur in angenehmer Atmosphäre unterhalten, ist eine willkommene Abwechslung zum Alltäglichen. So bietet die Spielgruppe „Spiegel“ den Kindern eine wunderbar ergänzende Gelegenheit, sich natürlich zu entwickeln und ermöglicht gleichzeitig den Eltern einen Rahmen zum gegenseitigen Austausch, Auftanken und Kraft sammeln für die Herausforderungen des Alltags. Ein schönes wöchentliches Beisammensein, welches leider viel zu schnell zu Ende geht. Isabell Engelen, Mauthausen

Die Spielgruppe im Pfarrheim ist für mich ein wöchentlicher Fixpunkt. Mein Sohn Alexander hat Kontakt mit Gleichaltrigen und kann sich beim „Freien Spiel“ austoben. Besonders gefallen ihm aber die vielen lustigen Lieder und Reime, die er zu Hause mit Begeisterung nachsingt. Neben der gemeinsamen Zeit mit meinem Sohn genieße ich vor allem den Gedankenaustausch und die netten Plaudereien mit den anderen Müttern. In unserer Spielgruppe fühlen wir uns einfach wohl.

Caritas-Haussammlung Gemeinsam am Weg gegen Armut In den Caritas-Beratungsstellen zeigt sich immer wieder, wie schnell Familien und Einzelpersonen in Not geraten können. Die Caritas schaut hier nicht weg und kann aus der akuten Notlage helfen – dank der Spenden aus der Haussammlung, die im April 2011 wieder startet. Das Geld kommt ausschließlich der Hilfe für Menschen in Oberösterreich zugute – es ermöglicht die Unterstützung von Menschen in Not durch die Caritas-Beratungsstellen und sichert die Existenz von Caritas-Einrichtungen, wie z.B. dem Haus für Mutter und Kind in Linz. Rund 12.000 OberöstereicherInnen kann so jährlich beispielsweise über die Caritas-Beratungsstellen geholfen werden. Bitte helfen auch Sie mit, und geben Sie der Caritas OÖ eine Spende. Danke! Zahlschein liegt den Pfarrnachrichten bei. Raiffeisenlandesbank BLZ 34000; Ktnr: 1.245.000 Verwendungszweck: Caritas Haussammlung, Pfarre Mauthausen, 4223/27411. Ihre Spende ist steuerlich absetzbar.

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Öffentliche Bibliothek Mauthausen im Pfarrheim Mauthausen

Öffnungszeiten

Sonntag: 8.15 - 8.30 Uhr Sonntag: 9.00 - 11.00 Uhr Mittwoch: 8.30 - 10.30 Uhr Donnerstag: 16.30 - 18.00 Uhr Samstag: 17.30 - 19.00 Uhr

mauthausen@bibliotheken.at www. mauthausen.bvoe.at Fällt ein Öffnungstag auf einen Feiertag, so gilt Sonntagsordnung!!!

„Das große Ich bin Ich” : die biblio-Leselatte Unter dem Titel "Das große Ich bin Ich" haben Heinz Janisch und Helga Bansch eine wunderschöne, poetische und künstlerisch-anspruchsvolle Leselatte geschaffen.

Die Texte und das Konzept stammen von Heinz Janisch, Helga Bansch hat die Texte in ihre Bildwelten übertragen und mit einem Feuerwerk an Einfällen und Ideen ergänzt und weiterentwickelt. Gemeinsam haben sie rund um die Themen Wachsen, Bücher und Sprache einen künstlerisch-poetischen Raum geöffnet, in den Kinder begeistert eintreten werden.

Neues vom Singkreis Zum 50sten Mal Adventkonzert in der Pfarrkirche Mauthausen – ein großes Jubiläum und der Singkreis hat es würdig gefeiert. Eine Festschrift wurde gestaltet, es gab eine Hommage an Leopold Wandl, ja und auch der Gründer und langjährige Chorleiter Dr. Kurt Lettner dirigierte noch einmal das „Stille Nacht“. Anschließend gab es ein sehr gemütliches Zusammensein im Pfarrheim, wo Obmann Josef Wintersberger und Chorleiterin Gerda Metzbauer in ihren Ansprachen auf die so positive Entwicklung des Singkreises hinwiesen, sowohl was die gesangliche als auch die gesellschaftliche Komponente anbelangt. Es gibt innerhalb des Chores ein sehr gutes Klima, auch wenn es bei der übrigens sehr gelungenen Faschingssitzung im Donausaal zu einem „Sängerwettstreit“ zwischen Frauen und Männern kam. Dieser Geschlechterkampf endete aber mit einem gerechten Unentschieden, denn beide Seiten gaben ihr Bestes und ernteten für ihre Dammpotpourri viel Applaus. Nun wendet man sich wieder ernsteren Aufgaben zu, am Probenprogramm stehen sakrale Highlights, wie das „Halleluja“ von Georg Friedrich Händel und die sehr reizvolle, aber sehr anspruchsvolle „Missa in G“ von Franz Schubert. Am Ostersonntag werden dann

diese Werke mit Solisten und Orchester zur Aufführung gebracht. Die „gesangliche“ Latte liegt wieder einmal sehr hoch, doch die Sängerinnen und Sänger des Singkreises freuen sich schon auf die musikalischen Herausforderungen. Charly Aichhorn

Musik im Gottesdienst Ostersonntag 2011; 9.30 Uhr Osterhochamt

F. Schubert: Missa in G G. F. Händel: Hallelujah Karin Raudaschl, Sopran, Wolfram Igor Derntl, Tenor, Hannes Wöckinger, Bass Singkreis Mauthausen mit Orchester Leitung: Gerda Metzbauer

Der Sängerwettstreit bei der Faschingssitzung

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Feier des Einzugs Jesu in Jerusalem

17. April 2011

7.30 Frühmesse 9.30 Palmweihe vor dem Seniorenheim Prozession zur Kirche, Pfarrgottesdienst

Gedächtnis des Letzten Abendmahles

21. April 2011

19.30 Abendmahlfeier Der Chor der Pfarre musica viva singt eucharistische Motetten von Schütz, Korsakow, Schacherl, Hochedlinger u. a.

Gedächtnis des Leidens und Sterbens Jesu

Tag der

23. April 2011

24. April 2011

Alfred Hochedlinger 7.30 Frühmesse 9.30 Osterhochamt Der Singkreis singt die „Missa in G” von Franz Schubert und das ”Halleluja” von Händel zugl. Auferstehungsfeier der Kinder im Pfarrsaal Unterwegs nach Emmaus

Krankenkommunion Ein Besuch zur Spendung der Krankenkommunion wird gerne gemacht.

Anbetung

10.00 - 12.00 Anbetung vor dem Grab Christi während dieser Zeit Beichtgelegenheit 21.00 Auferstehungsfeier mit Osterfeuer, Tauferneuerung, Eucharistie Der Chor der Pfarre musica viva singt Neue Geistliche Musik von John Rutter und Tag der Auferstehung Christi

ist jeweils eine viertel Stunde vor den Gottesdiensten in der Alten Sakristei. Wer lieber ein Beichtgespräch außerhalb des Beichtstuhls führen möchte, kann jederzeit einen Termin anmelden (am besten telephonisch vereinbaren). Leute, die nicht mehr aus dem Haus kommen, mögen sich melden.

22. April 2011

15.00 Gottesdienst zur Sterbestunde Jesu Passionslesung Kreuzverehrung Die Männerschola des CPM musica viva singt die Johannespassion von Hermann

Grabesruhe Jesu Kronsteiner

Beichtgelegenheit

25. April 2011

Zum Kirchenbesuch außerhalb der Gottesdienstzeit am Karfreitag und Karsamstag sind alle eingeladen, besonders während der Stunden des Kreuzweges Jesu am Karfreitag und als Wache am Grab Jesu. Beter erwarten wir auf alle Fälle am Karsamstag von 10.00 bis 12.00, wenn der Allerheiligste Leib Christi im offenen Tabernakel steht. Y Telefonnr. Pfarre: 2303

Gründonnerstagsfeier für Kinder Jesus feiert mit seinen Jüngern, er teilt mit ihnen Brot und Wein. Der Kinderliturgiekreis lädt am Gründonnerstag Kinder, Eltern, Großeltern,… in den Pfarrsaal ein. Wir möchten uns erinnern, gemeinsam feiern, Jesus in unserer Mitte spüren. 21. April 2010 um 17.00 Uhr im Pfarrheim.

7.45 Emmausgang Treffpunkt Grünbaumkapelle 8.30 Pfarrgottesdienst

Den aktuellen Pfarr-Terminkalender finden Sie unter: www.pfarre.mauthausen.at/pfarrliche termine

Lebensfluss 04/2011  

Ostern 2011 - Pfarrnachrichten der kath. Pfarre Mauthausen St. Nikolaus

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