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PFARRblatt

blons st. gerold th端ringerberg

Abt Martin Werlen

Altbischof Elmar Fischer

Papst Benedikt XVI.

Ausgabe 14 - Februar 2013


Pater Christoph Müller

ein wort zuvor ...

Liebe Pfarrangehörige! Wie wird man eigentlich Bischof oder Abt oder Papst? Von oben eingesetzt oder von unten gewählt oder gar durch das Los gezogen? Bei der Bestellung des Bischofs von Feldkirch z.B. wird niemand gefragt. Er wird einfach von Rom ernannt. Das ist durchaus legitim. Im kirchlichen Recht steht geschrieben, dass der Papst die Bischöfe der Welt frei ernennen kann oder diese in Bistümern, wo eine Wahl üblich ist, nur noch zu bestätigen braucht. Die Wahl des Bischofs war über Jahrhunderte der Normalfall und wird weiterhin in einigen Diözesen der Schweiz praktiziert und auch in Salzburg, wo das Domkapitel aus einem von Rom vorgelegten Dreiervorschlag selber auswählen kann. Dass Rom den Bischof bestimmt, war oder ist in Ländern von Vorteil, wo ein Diktator sich ungebührlich in die Bischofswahl einmischen könnte. Sonst aber ist die Gefahr groß, dass Rom an den Bedürfnissen einer Diözese vorbei und ohne Absprache mit 2

den betroffenen Priestern einen Bischof einsetzt, der z.B. eine bestimmte vatikanische Linie durchsetzen soll. Dann wird nicht beachtet, was Papst Leo der Große schon im 5. Jahrhundert mit klaren Worten festhält: „Wer allen vorstehen soll, soll auch von allen gewählt werden.“ Das hat der Vatikan (der nicht immer mit dem Papst einer Meinung ist) in den letzten Jahrhunderten immer mehr zur Ausnahme gemacht. Er hat besonders in den letzten Jahrzehnten z.T. umstrittene Leute über die Köpfe der Ortskirche hinweg als Bischöfe eingesetzt, was zu großen Krisen und Vertrauensverlust geführt hat, besonders in Österreich und in der Schweiz. In den Klöstern hingegen (z.B. in Einsiedeln und der Mehrerau, wo die Äbte automatisch auch Mitglieder der Bischofskonferenz sind), ist es selbstverständlich, dass der Abt von der Klostergemeinschaft gewählt wird. Der Papst braucht ihn dann nur noch zu bestätigen. Das wird, weil Abt Martin nach 12 Jahren zurückzutreten gedenkt, im Herbst dieses Jahres in Einsiedeln der Fall sein. In der koptischen Kirche, die vor allem in Ägypten beheimatet ist und die auf den Evangelisten Markus zurückgeht, hat sich ein sehr interessanter Wahlmodus erhalten. Die christlichen Kopten mit ihren etwa 10 Millionen Gläubigen haben ein Oberhaupt, das schon „Papst“ hieß, bevor der römische Bischof diesen Ehrentitel für sich beanspruchte. In Rom wird der Papst von den Kardinälen gewählt. Im Moment sind 119 von 211 Kardinälen wahlberechtigt, da die über 80-jährigen Kardinäle (es sind also fast 100!) seit Paul VI. nicht mehr zur Wahl

zugelassen sind. Bei den Kopten gibt es einen ganz anderen Wahlmodus. Er kam letztes Jahr zur Anwendung, da Papst Schenuda III. nach 40 Amtsjahren im März 2012 gestorben war. Nebst den 150 koptischen Bischöfen und wichtigen koptischen Persönlichkeiten, die der (muslimische) Präsident Ägyptens ernennen darf, gehören 2412 Gläubige, mehrheitlich Laien, auch Frauen, zum Wahlgremium. Von ihnen wird eine Liste mit 17 Kandidaten zusammengestellt. Darüber wird dann in allen Koptengemeinden beraten. Schließlich einigt man sich nach dreitägigem Fasten auf eine Dreierliste. Das Besondere an der Papstwahl geschieht nun jetzt: Ein neunjähriger Knabe mit verbundenen Augen zieht vor aller Augen einen der drei Namen aus einem Behälter. Das Los fiel bei der letzten Wahl auf Bischof Tawadrous, der früher als Apotheker Geschäftsführer eines staatlichen Arzneimittelunternehmens gewesen war und mit 34 Jahren Mönch wurde. Mit dieser Ziehung durch einen Knaben soll sich gleichsam auch Gott in die Wahl einbringen können. So hielten es übrigens schon die Apostel bei der Ersatzwahl für den Verräter Judas: Sie stellten damals zwei Männer auf, Barsabbas und Matthias, und zogen dann das Los, das schließlich auf Matthias fiel (Apg 1,23). Wie immer ein kirchliches Amt bestellt wird, ob so oder so: Es ist heute viel mehr Bürde als Würde. Man muss jenen dankbar sein, die sich dafür zur Verfügung stellen. Euer Pfarrer


aus der pfarre

Gott hat seinen Engeln befohlen, dich zu behüten auf allen deinen Wegen. Psalm 91,11

Tipps für die Fastenzeit • Wirken Sie Tratsch und Vorurteilen entgegen und suchen Sie das Gespräch mit anderen statt über andere. •Nehmen Sie sich Zeit, das Brot langsam zu kauen, um wieder auf den Geschmack des Brotes zu kommen. •Trinken Sie einen Tag lang statt Saft reines Wasser und machen Sie sich den Wert des Wassers bewusst.

Elija Aurel

wurde als zweites Kind von Sylvia Müller und Christian Schwald aus St. Gerold am 6.1.2013 geboren.

Friedenslicht Die Pfadfinder/innen sind die größte Jugendbewegung der Welt. Durch gelebte Demokratie und internationale Begegnungen leisten wir einen nachhaltigen Beitrag für den Frieden. So gingen die Pfadfinder/innen und Helfer am 24. Dezember 2012 durch Thüringerberg und verteilten das Friedenslicht. Der gespendete Betrag von € 620,- wird an „Tischlein Deck Dich“ in Vorarlberg und den „Garten der Solidarität“ in Tansania übergeben. Wir danken Ihnen recht herzlich für Ihre Spende! Gut Pfad

Ein ganzes Dorf wichtelt! Ich möchte mich auf diesem Weg beim Pfarrgemeinderat von Thüringerberg für die gute Idee der „Wichtelaktion“ herzlich bedanken. Als ich kurz vor Weihnachten am Morgen die Zeitung holte, fand ich mein Wichtelgeschenk (a guat`s Schnäpsle). Ich freute mich darüber so sehr, dass ich gleich diese Zeilen schrieb. Auch ein großes Dankeschön an meinen „Wichtel“. Es wäre schön, wenn es diese Aktion wieder geben würde.

•Die hinteren Sitzplätze in der Kirche werden schnell besetzt. Trauen Sie sich, zu Beginn der Karwoche einen mutigen Schritt nach vorne zu tun. Bekämpfen Sie den Gedanken, was andere über sie denken könnten. Ehrlichen Herzens wollen sie beim Gottesdienst vorne dabei sein. •Nehmen Sie sich zehn Minuten Zeit und erwägen Sie die Rangordnung der wichtigsten Dinge in Ihrem Leben.

Rosi Pfister

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Gisela Baltes aus: Magnificat. Das Stundenbuch, 02/10, Verlag Butzon & Bercker, Kevelaer; www.magnificat.de www.pfarrbriefservice.de

Seit Aschermittwoch - alles vorbei? Weit gefehlt! Jetzt fängt es erst richtig an!

Nun nehme ich mir Zeit, mich auf mich selbst zu besinnen. Wo will ich hin? Führt mein Weg noch zum Ziel?

Nun nehme ich mir Zeit, Ordnung zu schaffen mich frei zu machen von dem, was nicht taugt.

Am Aschermittwoch begann eine andere Zeit: die Zeit der ungeschminkten Gesichter, die Zeit des Innehaltens, die Zeit der Wahrheit.

Seit Aschermittwoch ist alles vorbei: Die Masken wurden abgelegt, die Kostüme eingemottet. Aus Narren wurden wieder Herr X und Frau Y.

... ist alles vorbei?

Am Aschermittwoch ...

kinderecke - zum nachdenken

-Ecke Daniel in der Löwengrube

Daniel 6,21-23 (Luther 1912)

Liebe Kinder, Daniel war ein Mann, der Gott sehr liebte und ihm treu diente. Auch seinem König gegenüber war er treu und zuverlässig. Böse Männer sorgten dafür, dass er unschuldig in die Löwengrube geworfen wurde. Gott schickte einen Engel, der Daniel vor den Löwen bewahrte. Fragt doch einmal eure Mama oder euren Papa, ob sie euch diese Geschichte aus der Bibel vorlesen.

In diesem Gebet links fehlen einige Wörter. Ordne diese den Textlücken zu:

tröstest, vergisst, zeigst, richtest, bleibst, beschützt,

querimpuls


aus der pfarre

Adventmarkt in Thüringerberg

Am Dienstag, den 5.2.2013, bleibt das Pfarramt von Thüringerberg geschlossen!

Ökumenischer Weltgebetstag „Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen.“ Freitag, 1. März 2013 19.30 Uhr Propsteikirche St. Gerold

Am 8. Dezember 2012 fand in Thüringerberg der zweite Adventmarkt statt. Leider war durch den Wintereinbruch das Wetter schlecht und der Markt musste im Foyer des Gasthauses Sonne durchgeführt werden. Trotz allem kamen zehn Marktstandverkäufer um ihre Artikel anzupreisen. Es wurden Bücher, Drahtgeflechte, allerlei Geschenksartikel, Lebensmittel und noch viele andere Waren der Bevölkerung angeboten. Die eingegangen Spenden und der Erlös des Kuchen- und Glühweinverkaufs in der Höhe von € 1.160,- wurde der Vorarlberger Krebshilfe übergeben. Für das leibliche Wohl waren der Elternverein und der Pfarrgemeinderat zuständig, welche schon im Vor-

feld viele Kuchenbäckerinnen organisierten. Ein besonderer Dank gilt: • Pater Christoph, der den Adventmarkt mit seinem Segen und seinen Büchern unter stützte • den vielen KuchenbäckerInnen • der Birazeltabäckerin Herlinde • den MarkstandbeteiberInnen • den GlühmostverkäuferInnen • denen, die die Marktstände auf- und abbauten • der Gemeinde für die Organisation und Finanzierung der Marktstände und den zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten • allen, die noch nicht erwähnt wurden und freiwillig und ehrenamtlich mitarbeiteten

Gedenkmessen Thüringerberg: Gedenken für:

Maria und Wilhelm Enenkel

und verstorbene Angehörige

9.2.2013 – 19.30 Uhr

Burkhard Domig

und dessen Großeltern Daniel und Karolina Domig

23.2.2013 – 19.30 Uhr

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sternsinger

Segen bringen - Segen sein! Sternsingeraktion 2013

v.l.n.r.: Kilian Fink, Kevin Burtscher, Richard Küng, Lisa Katschitsch, Madlene Tomaselli, Julia Erhart, Lena Erhart, Magdalena Fink, Anna Burtscher

SternsingerInnen aus St. Gerold sagen Danke! Die SternsingerInnen konnten bei uns in der Pfarre € 1.891,90 für die Menschen in der „Dritten Welt“ ersingen. Herr, wir wollen Danke sagen: Du hast durch einen kleinen Stern am Himmel Könige zum Aufbruch in ein unbekanntes Land bewegt. Auch in unserer Gemeinde sind viele kleine Könige aufgebrochen. Sie haben mit ihrem Einsatz, ihrem Singen und dem Segen für die Häuser die Herzen vieler Menschen bewegt. Wir danken dir auch für die Gaben der Menschen, durch die wir Menschen in der ganzen Welt helfen können. Bleibe bei uns auf unseren Wegen und ermutige auch uns, immer wieder aufzubrechen, um anderen Menschen zu helfen. Ich möchte mich bei allen bedanken, die mich in der Vorbereitungszeit unterstützt haben. Danke für alles, Maria Erhart

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sternsinger

Sternsingen 2013 in Thüringerberg! Trotz schlechtem Wetter zeigten die Sternsinger und ihre Begleiter in diesem Jahr großen Einsatz und sammelten unermüdlich einen ganzen Tag lang einen stolzen Beitrag für Projekte in der „Dritten Welt“. Die Könige wurden von der Bevölkerung herzlich aufgenommen, so machte die Aktion noch viel mehr Spaß. Danken möchte ich vor allem auch Reinhard Burtscher, der allen 20 Teilnehmern das Mittagessen samt Getränken gesponsert hat. Damit die Könige auch im nächsten Jahr wieder in sauberen Gewändern ausrücken können, danke ich Rosalinde Knapp, Sybille Geiger und Beate Kaufmann fürs Waschen und Bügeln der Kleider. Cornelia Nigsch

Maiern: Robert Mäser, Sophia Burtscher, Lea Pfefferkorn, Lea Studer Begleiterin: Sarah Dünser Innerberg: Susanne Burtscher, Laura Köll, Karin Fischer, Franziska Morscher Begleiterin: Rebecca Enenkel

Außerberg: Clemens Reimann, Marc Jenni, Mathias Janz, Mathias Mäser (Elias Müller) Begleiterin: Anna Reimann

Jagdbergstrasse: Elias Nigg, Jessica Klotz, Nina Furxer, Rene Geiger Begleiterin: Martina Enenkel

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sternsinger

Selina Jenny, Selina Müller, Michael Hartmann, Marco Zech

Dietmar Türtscher, Dilara Pichler, Sabrina Schneider, Anja Türtscher

Blonser Sternsinger unterwegs! Singend zogen ca. 4000 Kinder und Jugendliche aus ganz Vorarlberg durch die Dörfer und Städte. Der solidarische Einsatz der SternsingerInnen und BegleiterInnen gilt den Menschen in Ländern, die unter Armut, Ungerechtigkeit oder Ausbeutung leiden. Viele BlonserInnen unterstützten diese Aktion großzügig, dafür ein herzliches Danke an alle! Ein besonderer Dank gilt unseren Firmlingen Andre, Anja, Dietmar, Dilara, Jochen, Johannes, Marco, Michael, Philip, Sabrina, Selina M., und Selina J. und den Begleiterinnen Maria, Marie-Claire und Simone. Ein Dankeschön auch an Elsbeth, die uns alljährlich die Getränke im Gasthaus Falva spendiert und vor allem an Maria, die jedes Jahr die Organisation der Sternsingeraktion übernimmt und die Kleider wäscht und bügelt.

Andre Schneider, Jochen Pfister, Johannes Studer, Philip Stark

Sternsinger on Ice Eine kleine Gruppe der Blonser Sternsinger war am Samstag, den 12. Jänner, bei der Dankfeier “Sternsinger on Ice” dabei. Nach einer Wortgottesfeier in der Pfarrkirche Tosters waren alle Sternsinger zum Eislaufen in die Vorarlberghalle eingeladen. Dazu gab’s eine Jause und ein warmes Getränk. Vielen Dank an Thomas Türtscher für die Fahrt und Begleitung der Kinder. 8 8

Selina Jenny, Anja Türtscher, Selina Müller


aus der pfarre

Chor Sonnasita

Bibliotheksprojekt IFITABO in Sambia

Thüringerberg:

Roman Pfister

geb. 3.9.1954 gest. 30.12.2012

Wolfgang Friedrich Martin geb. 22.3.1954 gest. 20.1.2013 St. Gerold:

Leni Ganahl Zur Einstimmung auf die Weihnachtsfeiertage lud der Chor Sonnasita unter der Leitung von Alice Dobler am 23. Dezember zum Weihnachtskonzert in die Pfarrkirche Blons ein. Als Gastchor waren die Kirtagssänger aus Schnifis unter Franz Kikel mit dabei. Viele Besucher kamen und freuten sich über die Advents- und Weihnachtslieder. Anschließend gab es noch einen Umtrunk mit Glühmost und Punsch auf dem Dorfplatz. An Spenden sind € 820,- eingegangen. Diese werden an Nikolai Bickel weitergeleitet, der derzeit als Zivildiener in Ndola/Sambia tätig ist. Ndola zählt mit ca. 400.000 Einwohnern zu den größten Städten Sambias. Dennoch hat der Großteil der Bevölkerung hier wenige Möglichkeiten sich weiterzubilden, oder einfach nur ein gutes Buch zu lesen. Der Zugang zu Bü-

chern, ist für die meisten in Anbetracht der damit verbundenen Kosten, unvorstellbar. Die Möglichkeit zur Weiterbildung ist hier vor allem für die Jugend besonders wichtig und sollte ohne große finanzielle Hürden für jeden Interessierten zugänglich sein. Aus diesem Grund wurde das Projekt, eine Bibliothek im Twikatane Vocational Training Centre in Ndola zu realisieren, ins Leben gerufen, welches vor Ort von den österreichischen Auslandsdienern betreut wird. Diese Bibliothek soll eine der modernsten in Sambia werden – mit Internet, EBooks, Hörbüchern und natürlich richtigen Büchern. Mit den Spenden vom Weihnachtkonzert wird unter anderem auch dieses Bibliotheksprojekt „IFITABO“ unterstützt. Herzlichen Dank für eure Spenden!

geb. 7.11.1928 gest. 8.1.2013

Für die Angehörigen bitten wir um Kraft und Trost!

Blons:

Philipp und Stephanie Erhart 15.12.2012

Ida Hostenkamp 12.1.2013

Wir wünschen euch den Segen und die Gnade Gottes für euer Leben! 9 9


nachruf - aus der pfarre

Zum Gedenken Leni Ganahl

8.1.2013

Leni wurde am 7. November 1928 in St. Gerold als fünftes Kind der Bäckersleute Frieda und Max Lang geboren. Im Alter von 12 Jahren verlor sie bereits ihren Vater. Nach ihrer Schulzeit besuchte sie die Hauswirtschaftsschule und arbeitete dann in verschiedenen Haushalten (u.a. in Hohenems und Bad Ragaz). 1951 heiratete sie Josef Ganahl aus Bartholomäberg. Aus dieser Ehe gingen 5 Kinder hervor: Herlinde, Helmut, Edith, Erich und Elisabeth. Auf ihrem Lebensweg erfuhr Leni schmerzvolle Schicksalsschläge. Allein durch Verkehrsunfälle verlor sie einen Bruder, einen Sohn und zwei Schwiegersöhne. Nach dem Tod ihres Gatten im Jahre 1974 waren noch 2 minderjährige Kinder zu versorgen. Neben Haushalt und Kindererziehung half sie jahrelang kräftig in der Propstei mit. Es ist wohl ihr tiefer Glaube, der ihr half, die vielen Schicksalsschläge zu überwinden. Im Krei10 10

se ihrer Familie mit den 7 Enkeln und 6 Urenkeln fand sie ihre Erfüllung. Ihr Wesen war von fürsorglicher Liebe und freundlicher Hilfsbereitschaft geprägt. Auch den Humor hat sie nie verloren. Immer wieder brachte sie ihre Späßchen vor und war sogar im fortgeschrittenen Alter noch bei Faschingsveranstaltungen aktiv. In Gesellschaft fühlte sie sich wohl. Jassen war ihre Leidenschaft. Auch die vielen Ausflüge und Unterhaltungen der Senioren waren für sie immer sehr wichtig. Die Beschwerden des Alters haben überraschend schnell zu ihrem Ableben geführt. Sie durfte am 8. Jänner friedlich einschlafen.

Verstorbene im Februar der letzten 10 Jahre Blons

Hedwig Erhart 2.2.2003

St. Gerold

keine Verstorbenen

Thüringerberg Irmhilde Hartmann, 9.2.2003 Notburga Müller, 9.2.2007 Eduard Müller, 7.2.2009 Maria Dobler, 20.02.2009 Roland Pfister, 20.02.2009

Suppentag in Thüringerberg Vorankündigung

Dieses Jahr wird der Suppentag in Thüringerberg nicht am Palmsonntag stattfinden, da wir an diesem Tag keine Hl. Messe feiern. So wurde der Termin auf den 17.3.2013 verschoben. An diesem Sonntag werden die Erstkommunikanten vorgestellt und das Frauenchörle umrahmt die Messe musikalisch. Die Spenden kommen wieder dem Projekt von Doris Allgäuer zugute, die ein Kinderdorf für schwer behinderte Waisenkinder in Gomel gegründet hat. Wir hoffen auf die großzügige Mithilfe und Teilnahme der Bevölkerung.


kennen sie schon?

Kennen Sie schon? Name: Reinhard Martin Beruf: Gemeindesekretär geboren: 20.3.1956 lebt/wirkt in Thüringerberg Hnr. 162 seit der Geburt aktiv in der Pfarre als Mitglied des Pfarrgemeinderates seit dem Jahre 1992

1. Wo ist dein Lieblingsplatz in Thüringerberg? auf der „Platta“ 2. Welche Eigenschaft schätzt du bei anderen Menschen am meisten? Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit 3. Was war dein bisher wichtigstes Erlebnis im Leben? mit meinem „Bergteam“ die schönsten Berge in Vorarlberg bestiegen zu haben 4. Wie sieht dein perfekter Sonntag aus? der sonntägliche Kirchgang, ein zünftiger Jass, ein gutes Mittagessen und einfach den Tag genießen 5. Was wäre für dich das größte Unglück? wenn ich schwer erkranken würde 6. Was liegt immer in deinem Kühlschrank? Mineralwasser, Käse und Wurst 7. Was verschenkst du am liebsten? Spezielle Köstlichkeiten, die dem Beschenkten Freude bereiten 8. Wie feierst du Weihnachten? Ich verbringe die stille Zeit zu Weihnachten in Ruhe zu Hause und besuche am Heiligen Abend die Mette in unserer Pfarrkirche. 9. Was ist deine liebste Bibelstelle? Vergesst nicht, Gutes zu tun und mit den anderen zu teilen, denn über solche Opfer freut sich Gott. (Hebräer, 13,16)

impressum:

Herausgeber: Pfarrverband Blons, St. Gerold, Thüringerberg Redaktion (verantwortlich) & Layout: Conny B. e-mail: pfarrblatt@blons.net; Druck: diöpress Feldkirch Fotos: Titelblatt: Elmar Fischer - Kath. Kirche Vorarlberg/Dietmar Mathis, Papst Benedikt - Sergey Gabdurakhmanov/flickr.com, Abt Martin - August Bickel, Wortwolke aus dem Editorial; Seite 2: Conny Bickel; Seite 3: Christian Schwald, Martin Manigatt; Seite 4: Kinderecke: Zeitschrift Regenbogen; Seite; 5: Sarah Frank; Seite 6: Maria Erhart; Seite 7: Pfarre Thüringerberg; Seite 8: Maria Ganahl, August Bickel, Thomas Türtscher; Seite 9: August Bickel, Fam Pfister, Illustrationen: Sarah Frank; Seite 10: Fam. Ganahl, Christa Nöhren/pixelio.de; Seite 11: Reinhart Martin Das nächste Pfarrblatt erscheint am: Sonntag, 3. März 2013 Redaktionsschluss: Freitag, 15. Februar 2013

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gottesdienste im februar jänner 2012 2013

Blons

St. Gerold

Thüringerberg

4. Sonntag im Jahreskreis Fr 1. Sa 2. Maria Lichtmess

20.00 Taizégebet 19.30 Eucharistie

Blasiussegen, Kerzenweihe von Frauen gestaltet

So 3.

8.45 Rosenkranz

Mi 6.

19.30 Eucharistie

10.00 Eucharistie

Blasiussegen, Kerzenweihe

Do 7.

8.45 Eucharistie

Blasiussegen, Kerzenweihe

18.00 Eucharistie

5. Sonntag im Jahreskreis Sa 9. So 10. Mi 13. ASCHERMITTwoch

19.30 Eucharistie

Agathabrotsegnung

8.45 Eucharistie

10.00 Eucharistie

8.45 Rosenkranz

19.30 Eucharistie

8.00 Schülermesse

9.30 Schülermesse

Agathabrotsegnung Aschenausteilung

Agathabrotsegnung Aschenausteilung

Do 14.

Aschenausteilung Familienfastenopfer

18.00 Eucharistie

mit Aschenausteilung

1. Fastensonntag Sa 16.

19.30 Eucharistie

So 17.

8.45 Rosenkranz

Mi 20.

keine

10.00 Eucharistie

Do 21.

8.45 Eucharistie 18.00 Eucharistie

2. Fastensonntag Sa 23.

19.30 Eucharistie

So 24.

8.45 Eucharistie

Mi 27. Do 28.

19.30 Eucharistie

10.00 Eucharistie

8.45 Rosenkranz 18.00 Eucharistie

3. Fastensonntag Fr 1.3. Sa 2.3. So 3.3.

19.30 Wortgottesdienst

Weltgebetstag der Frauen

19.30 Eucharistie

von Frauen gestaltet

8.45 Rosenkranz

10.00 Eucharistie

8.45 Eucharistie


Pfarrblatt Februar 2013