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PFARRblatt

blons st. gerold th端ringerberg Ausgabe 20 - August 2013

Zeit zum Auftanken


Pater Christoph Müller

ein wort zuvor ...

Liebe Pfarrangehörige! Ein Enkel durfte einige Tage bei seiner Oma verbringen. Als sie ihn am Morgen aufforderte, sich zu waschen und die Zähne zu putzen, sagte er treuherzig: „Du Oma, warum muss ich mich am Morgen eigentlich waschen und die Zähne putzen? Ich habe ja in der Nacht nicht im Dreck gespielt und habe während des Schlafens auch nicht gegessen!“ Irgendwie hat der Enkel recht. Aber er denkt vermutlich nicht daran, dass sein kleiner Körper in der Nacht nicht einfach abgestellt ist. Der Organismus funktioniert weiter. Es sind vielfältige Prozesse im Gange, bei denen vieles verarbeitet, verbrannt und z.B. durch die Haut abgesondert wird. Im Mund wiederum bilden sich Fäulnisbakterien, die den Zahnschmelz angreifen und einen schlechten Atem verur2

sachen. Ohne dass das Kind es merkt, passiert nachts vieles, das einer Regeneration bedarf. Das gilt erst recht während des Tages: Da wird immer verbrannt, verbraucht und abgenützt und so muss Nachschub her. Dazu gehören Essen, Trinken, Körperpflege und Ausruhen. Fehlt etwas davon, verliert der Mensch früher oder später sein Gleichgewicht, seine Lebenskraft, seine Gesundheit. Das wissen instinktiv auch die Tiere. Eine Stubenfliege z.B. stellt sich frühmorgens erst mal in die Sonne, um Wärme zu tanken. Dann ist sie unermüdlich auf der Futtersuche. Und dazwischen schaltet sie Ruhepausen ein, vor allem, um sich zu putzen. Die Flügel, das Hinterteil, der Rüssel, alles wird mit den Beinen sorgfältig gestriegelt und gesäubert. Wir Menschen bestehen bekanntlich nicht nur aus unserem Körper. Wir haben auch ein Inneres. Und das braucht genauso seine Pflege, wie der Leib. Vielleicht war es früher einfacher. Man lebte gesün-

der, mit den Rhythmen der Natur. Das Familienleben trug das Seine bei, dass die Seele nicht zu kurz kam. Alles ging viel langsamer. Der Sonntag war Ruhe- und Erholungstag für alle, eine willkommene Zeit für Gemütlichkeit, Besuche und der Pflege des Inneren. Davon ist heute vieles weg, ohne dass der Einzelne schuld daran ist. Der Ausgleich von Leib und Seele ist für viele kaum mehr gewährleistet. Mir fallen gewisse Jugendliche auf, die ich etwa in der Bahn antreffe. Sie steigen gemeinsam ein, sitzen nebeneinander, gehen gemeinsam hinaus. Aber sie wechseln kein Wort miteinander. Jeder sitzt da mit seinem Kopfhörer, mit seiner Musik und seinem Handy, an welchem er lustlos herumfingert. Zu Hause angekommen, geht’s zielgerade zum PC. Wenn man Hunger hat, holt man sich etwas aus dem Kühlschrank und isst es im Zimmer. Die Mutter muss nur immer wieder auffüllen, aber kaum mehr kochen. Wenn man mal Lust auf etwas Warmes hat, schiebt man ein


ein wort zuvor ... - monatsheiliger

Monatsheiliger Jakob Gapp - 13. August Fertigmenü in die Mikrowelle und verschwindet damit wieder. Äußerlich funktioniert man noch. Aber das Innere kommt zu kurz. Wie der Leib, so muss auch die Seele die Möglichkeit haben, auftanken zu können. Sonst sind die Batterien bald leer und nur schwer wieder aufladbar. Im städtischen Bereich sind die Psychologen immer mehr gefordert. Ihre einfache und doch so schwierige Aufgabe ist es, den Menschen daran zu erinnern, dass er nebst dem Körper auch eine Psyche hat. Und dass diese der Pflege bedarf. Für die meisten ist der Urlaub Erholungszeit für den Körper: Reisen, Sport, Events. Aber die Ferien möchten vor allem eine Zeit der Erholung für die Seele sein. Eine Zeit zum Auftanken. Jeder und jede von uns muss selber überlegen, was die Seele braucht. Man hat nur eine. Euer Pfarrer

Jakob Gapp wurde am 26. Juli 1897 in Wattens als siebtes Kind in eine Arbeiterfamilie hineingeboren. Als junger Mann geriet er 1918 in italienische Kriegsgefangenschaft. Vom Krieg zurückgekehrt, trat er beim Orden der Marianisten ein. Er studierte in Freiburg in der Schweiz und wurde auch dort zum Priester geweiht. Er wirkte als Religionslehrer in Graz, wo er sich mit größtem Einsatz für die Arbeitslosen einsetzte. Er misstraute schon früh der Ideologie des Natio-

nalsozialismus. Er trat im Religionsunterricht und der Predigt vehement dafür ein, dass alle Menschen gleich sind und für alle das Gebot der Nächstenliebe gelte, unabhängig von Volkszugehörigkeit und Religion. Gegenüber Lehrern, die den Kindern sagten, man müsse Juden und Tschechen hassen und umbringen, bekannte er sich unerschrocken als Judenfreund und Gegner des Führers. So musste er Österreich verlassen und fand bei seinen Mitbrüdern in Spanien Unterschlupf, wo er weiter seiner Unterrichtstätigkeit nachgehen konnte. Zwei Agenten der Gestapo, die sein Vertrauen erschlichen, indem sie vorgaben, sie seien Juden, die katholisch werden möchten, entführten ihn am 9. November 1942 nach Frankreich. Dort wurde er verhaftet und nach Berlin gebracht, wo er am 13. August 1943 durch Enthauptung den Tod fand. Weil er sehr beliebt war, wurde sein Leichnam nicht freigegeben, damit kein Märtyrerkult entstehen konnte. Papst Johannes Paul II. nahm ihn am 24. November 1996 in die Schar der Seligen auf. 3


minis st. gerold

Ministranten St. Gerold Ein kleiner Rückblick

Gestaltung der Maiandacht Am 5. Mai gestalteten die Ministranten Anna-Lena Burtscher, Johanna Erhart, Julian Ganahl, Lara Katschitsch und Sophia Tomaselli gemeinsam mit Theresia Egle eine Maiandacht. Mit Liedern, Gebeten, Fürbitten und einem kurzem Theaterstück über das Fest zu Kana wurde Maria mit Freude als die Maienkönigin geehrt. Anna-Lena Burtscher und Sophia Tomaselli

Julian: „Es hat mir sehr gefallen, dass ich meine Meinung und Ideen bei der Vorbereitung der Maiandacht mit einbringen konnte. Die Proben waren sehr lustig! Die Rolle als Verantwortlicher für das Festmahl spielte ich sehr gerne.“

Spielefest In den Gruppenstunden geht es oft lustig zu.

Auch im Freien wird gemeinsame Zeit verbracht.

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Gegen Ende des Schuljahres, am 22. Juni, machten wir einen kleinen Ausflug nach Feldkirch, denn im Diözesanhaus fand ein Spielefest statt, das natürlich nicht verpasst werden durfte. Um 13.00 Uhr starteten wir unsere Reise mit Bus und Bahn nach Feldkirch. Das diesjährige Motto war: „Du bist das Licht der Welt“. Wir starteten mit einem feierlichen Wortgottesdienst auf dem Parkplatz hinter dem Diözesanhaus. Tolle Spiele, sportliche und kreative Workshops und andere spannende Überraschungen erwarteten die fünf Ministranten. Nach einer kräftigen Stärkung traten wir den Heimweg an und kamen um 19.00 Uhr wohlauf in St. Gerold an.


minis st. gerold

Aussagen der Ministranten: Was hat euch beim Spielefest besonders gut gefallen? Sophia: „Beim Spielefest hat mir das Aktivity sehr gut gefallen, da es sehr lustige Aufgaben zu erledigen gab. Ich musste zum Beispiel Johanna einen lustigen Witz erzählen.“ Johanna: „Mir hat das Spielefest ganz gut gefallen, vor allem das Anmalen der Tasche und das Zopfen von Armbändern. Es war ein schöner Nachmittag!“

Wie hat euch das letzte Jahr bei den Minis gefallen? Lara: „Mir hat das Jahr bei den Minis sehr gut gefallen, vor allem das Ministrierenüben mit Pater Christoph und auch das Ministrieren selbst. Natürlich gefielen mir auch die Besuche in der Propstei, das Backen und Essen der Weihnachtskekse, die Maiandacht und das Spielefest.“ Anna-Lena: „Mir hat in diesem Jahr bei den Minis alles gut gefallen, aber vor allem, dass wir eine gute und lustige Gemeinschaft waren.“

Gott Treibstoff für mein Leben JESUS,

deiner Fahrroute folgen, auch wenn ich dabei manchmal ein Hindernis umkurven muss. Gib mir den Treibstoff, das Benzin, das nie endet, bis ich irgendwann am Ziel meiner Reise bin.

JESUS,

stoß mich an, schieb mich, wenn mein Motor streiken will, dass ich sicher über den Berg komme.

JESUS,

gib mir Airbags, wenn andere mir bedrohlich nahe kommen, dass sie mich bewahren vor einem zu festen Aufprall.

JESUS,

gib mir die Straßenkarte, damit ich nicht in die falsche Richtung fahre.

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aus der pfarre

Orgelkonzert Pfarrkirche Blons Samstag, den 17. August 2013 um 19.30 Uhr An der Orgel: Johannes Kleinjung Eintritt: € 6,Mit Werken von: Johann Sebastian Bach Flor Peeters Robert M. Helmschrott Georg Böhm Felix Mendelssohn Bartholdy Louis Vierne Johannes Kleinjung studierte in München bei Harald Fellner, Michael Gläser und Karl-Hermann Mrongovius Kirchenmusik und schloss 2002 mit dem A-Diplom ab. Es folgten ein Studium in Chordirigieren und Orgel in Stuttgart. Als Kirchenmusiker war Kleinjung bisher in Nürnberg und München tätig.

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Klaus Jäkel, pfarrbriefservice.de

schön einfach unendlich heilsam

sich einmal aus-spannen weit ausstrecken zwischen Himmel und Erde da sein und träumen

schwere-los zeit-los grenzen-los

einem kleinen Käfer folgen bis auf die Spitze eines Grashalms - abheben und nicht fragen wohin

die Gedanken kommen lassen wie die Wolken und nicht fragen woher

sich einmal aus-spannen weit ausstrecken zwischen Erde und Himmel da sein und träumen

Sommertagstraum

querimpuls


aus der pfarre

Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen! Ps. 23,1

Öffnungszeiten

Pfarrbüro Thüringerberg Allgemeine Bürozeiten: Dienstag: Donnerstag:

8.30 - 10.30 Uhr 18.00 - 19.00 Uhr

Das Pfarrbüro Thüringerberg bleibt am Dienstag, den 30.7. und Donnerstag, den 1.8. wegen Urlaub geschlossen.

Marcel erblickte am 24.6.2013 als erstes

Kind von Doris Konzett-Drexel und Klaus Konzett aus Thüringerberg das Licht der Welt.

Sprechstunde von Pater Christoph: Donnerstag: nach Vereinbarung vor und nach der Messe Tel. Pfarrbüro: 05550/3345 E-Mail: pfarre.thueringerberg@aon.at Krankensalbung, Notfall: 05553/8102670 p.christoph@bluewin.ch

Thüringerberg

Engelbert Schnetzer geb. 16.9.1945 gest. 16.7.2013 Für die Angehörigen bitten wir um Kraft und Trost!

Urlaubsvertretung für P. Christoph Während meines Urlaubes von Montag, 29. Juli bis Montag, 12. August wird mich P. Rafael Schlumpf aus Einsiedeln vertreten. Er übernimmt alle Gottesdienste in den drei Pfarren und wohnt bei Frau Ida Hehle (05550/2113). Sollte ein Todesfall eintreten, möge man für Thüringerberg mit Gerlinde Klotz (05550/2743 oder 0664/5424288) Kontakt aufnehmen, für Blons und St. Gerold mit der Propstei (05550/2121). P. Christoph

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nachruf

Zum Gedenken Engelbert Schnetzer 16.7.2013 Firma Arno Köb in Bludenz und später im heute noch existierenden Schuhhaus Haag in Nenzing.

Engelbert Schnetzer erblickte als viertes von fünf Kindern am 16. September 1945 im Haus seiner Eltern Hermann und Mechthilde Schnetzer, geb. Rauch, in Kapiescha in Thüringerberg, Haus Nr. 65, das Licht der Welt. Als Nachkriegskind wuchs Engelbert in der Bauernfamilie in strengen und einfachen Verhältnissen, aber wohlbehütet im großen Familienverband, auf. Nach dem Besuch der Volksschule begann Engelbert bei der Firma Freytag in Bludenz eine Lehre als Schuhmacher, welche er dann bei der Firma Enzenhofer in Gisingen beendete. Nach der Lehre arbeitete er als Schuhmacher bei der 8

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Wie andere Walser auch, lockten Engelbert die besseren Verdienstmöglichkeiten in der Schweiz. Dort arbeitete er ab dem Jahre 1969 in einem Industriebetrieb. Diese Arbeit musste er aus gesundheitlichen Gründen bald aufgeben. Er wechselte im November 1971 als Freileitungsmonteur zu den Vorarlberger Kraftwerken, wo er bis zu seiner Pensionierung blieb. Mit der sicheren, beruflichen Basis als VKW-Angestellter machte sich Engelbert daran, die Frau seines Lebens zu finden. Im Mai 1973 heiratete er Rosalia Müller, Kapiescha Hnr. 66, die er schon seit der Schulzeit kannte. Sali, wie sie alle nennen, schenkte ihm zwei Buben, Arno und Georg und zwei Mädchen, Bianca und Anni. Nach der Hochzeit wohnte das glückliche Paar einige Jahre im Haus von Rosa und Frieda Müller. Im Dezember 1977 konnten sie mit der wachsenden Familie ihren damals größten Wunsch erfüllen, das neu erbaute Haus Nr. 157, beziehen. Trotz der Ausübung seines Berufes, dem Hausbau und der Gründung seiner Familie fand

Engelbert noch Zeit, sich in seiner Heimatgemeinde für die Gemeinschaft zu engagieren. Ab dem 1. Jänner 1973 war er 28 Jahre aktives Mitglied bei der Feuerwehr und 22 Jahre (1966 – 1988) Fähnrich beim Musikverein. Die Jahrtausendwende war für Engelbert schicksalhaft, denn da begann seine lange Leidensgeschichte. Im Jänner 2000 erlitt Engelbert einen Schlaganfall. Trotz mehrwöchigen Aufenthalten in der Valduna und der Rehabilitation in Großgmain blieb seine Gesundheit eingeschränkt. So musste er leider bereits mit 55 Jahren wegen Arbeitsunfähigkeit die Frühpension antreten. Sein Gesundheitszustand ermöglichte es ihm noch in den ersten Jahren leichtere Arbeiten auszuführen. Insbesondere seine Lieblingsbeschäftigung, das „Holz richten“, machte er solange es körperlich ging. Ein schwerer Darmdurchbruch im Februar 2008 fesselte Engelbert von nun an an den Rollstuhl. Im August 2012 erlitt er nochmals einen Schlaganfall, der Teile seines Gehirns und vor allem seine Sehkraft beeinträchtigte. Insgesamt war Engelbert 13,5 Jahre pflegebedürftig. Diese entbehrungsreiche Zeit und insbesondere die vergangenen fünfeinhalb Jahre mit einer


nachruf - kinderecke

rund um die Uhr Betreuung forderten die ganze Familie. Engelberts Frau Sali und seine in der Altenpflege tätige Tochter Bianca pflegten ihn die ganze Zeit mit großem Einsatz vorbildlich und selbstlos zu Hause. Viel Freude brachten die beiden Enkel in Engelberts lange Tage. Es freute ihn zu erleben, wie seine Enkelin Elisabeth, zu der er einen besonderen Draht hatte, zu einem Teenager heranwuchs. Glücklich war Engelbert, wenn wie zuletzt sein eineinhalbjähriger Enkel Paul nach seinem Opa rief.

-Ecke

Die Kinder möchten gerne zu Jesus kommen, wissen aber nicht wie. Kannst du ihnen den Weg zeigen?

Engelbert war bescheiden, hilfsbereit und friedvoll. Er kannte weder Neid noch Streit. Geduldig hat er sein langes Leiden ertragen. Er war eisern zu sich selbst, denn er jammerte nie. Fragen nach seinem Gesundheitszustand beantwortete er immer mit „es goht scho“. Bewundernswert waren Engelberts Zuversicht und Hoffnung. Noch zwei Tage vor seinem Tod sagte er zu seiner Tochter Anni, dass er hoffe, bis zu ihrer Hochzeit heuer im September wieder gehen zu können. Am Dienstag, den 16. Juli gegen Mittag, schlief Engelbert in einem unbeobachteten Augenblick für immer ein.

Willi Müller

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zum nachdenken - aus der pfarre

Zum Nachdenken!

Gedenkmesse Thüringerberg: Gedenken für:

Sebastian Domig und verstorbene Angehörige

3.8.2013 – 19.30 Uhr

nichts tun Unter mir die Holzbohlen, über mir der Himmel. Kleine Wolken ziehen träge vorüber, weiße Tupfer auf kornblumenblauem Grund. Eben noch überlegt, was ich einkaufe, wann die Läden schließen, dass ich telefonieren will. Ein, zwei Karten schreiben, jetzt hätte ich endlich Zeit, das Buch, die Zeitungen zu lesen, könnte joggen gehen, ein paar Runden um den See… Nichts davon tue ich. Ich höre auf zu denken, lasse mich treiben. Rieche das Wasser, höre eine Möwe, hin und wieder eine Welle, die gegen den Steg schwappt. Betrachte einen Schwarm kleiner Fische. Sie gleiten durch das Wasser, die Kiemen blitzen in einem Sonnenstrahl auf, golden tanzen ihre Schatten auf dem sandigen Grund. Ich höre auf zu rechnen, wie viel Zeit ich hier habe, was ich mitnehmen werde, wie erholt ich wiederkomme, wie braun, wie ideenreich. Tue einfach nichts. Halte mein Gesicht in die Sonne, folge meinem Herzschlag. Das kleine Kloster, an dem wir gestern vorbeikamen, kommt mir wieder in den Sinn, die Mönche dort: Wie sie sich selbst in ihren Meditationen hinhalten, nichts wollend, nichts zwingend, nur da sind vor ihrem Gott. Ich will auch nichts, nichts als jetzt und hier in der Sonne sein. Erwarte nichts, fordere nichts, mache nichts. Meine Seele ist stille zu Gott. Still werden die vielen Stimmen in mir, die Rastlosigkeit. Ich halte mich hin, lasse los, vertraue darauf: Wie es ist, ist es gut! Susanne Niemeyer aus: Karten nach Anderland, Verein Andere Zeiten, www.anderezeiten.de

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Verstorbene im August der letzten 10 Jahre Blons Agnes Dünser, 16.8.2003 Walter Müller, 14.8.2005

St. Gerold Evelyn Zittlau, 26.8.2003 Marita Vogel, 2.8.2007 Rosmarie Burtscher, 24.8.2009

Thüringerberg Sebastian Domig, 3.8.2004 Bernhard Enenkel, 6.8.2004 Heinz-Harald Fleischhauer, 12.8.2004


kennen sie schon?

Kennen Sie schon? Name: Gerlinde Klotz Berufe: Hausfrau, Ehefrau, Mutter, Herrenschneiderin, Nahrin - Beraterin geboren: 13.06.1946 Kinder: Heidelinde, Peter und Andrea, 8 Enkelkinder Lebt in Thüringerberg: seit 15.08.1981 Wirkt in Thüringerberg: als Mesnerin seit zwei Jahren Aktiv in der Pfarre: PGR-Mitglied seit 2012 1. Wo ist dein Lieblingsplatz in Thüringerberg? bei uns zu Hause 2. Welche Eigenschaften schätzt du bei anderen Menschen am meisten? Ehrlichkeit, Verlässlichkeit, Humor, Großzügigkeit, Treue 3. Was war dein bisher wichtigstes Erlebnis im Leben? meine Ehe mit Erich, meine Kinder und Enkel 4. Wie sieht dein perfekter Sonntag aus? Zuerst kommt der Gottesdienst, dann mache ich es mir gemütlich zu Hause. Gerne feiere ich auch mal ein Fest oder gehe wandern. 5. Was wäre für dich das größte Unglück? Wenn ich ein Familienmitglied verlieren würde. 6. Was liegt immer in deinem Kühlschrank? Brot, Butter und Milch 7. Was verschenkst du am liebsten? werschiedene Kleinigkeiten und Zeit 8. Wie feierst du Weihnachten? In der Kirche richte ich alles für das Fest. Dann gibt es ein schlichtes Abendessen entweder nur zu zweit oder auch mal mit den Kindern und Enkeln. Später gehen wir in die Mette und zum Abschluss trinken wir noch ein gutes Glas Wein. 9. Was ist deine liebste Bibelstelle? „Selig, die glauben und nicht sehen.“

Joh 20,29

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gottesdienste im august 2013

Blons

St. Gerold

Thüringerberg

18. Sonntag Sa 3.

19.30 Eucharistie

So 4.

8.45 Eucharistie

Mi 7.

19.30 Eucharistie

10.00 Eucharistie

Do 8.

8.45 Rosenkranz 19.00 Eucharistie

19. Sonntag Sa 10.

19.30 Eucharistie

So 11.

8.45 Rosenkranz

Mi 14. Do 15.

MARIÄ HIMMELFAHRT

10.00 Eucharistie

8.45 Eucharistie

10.00 Eucharistie

8.45 Eucharistie

19.30 Eucharistie

mit Kräutersegnung

8.45 Rosenkranz

mit Kräutersegnung

mit Kräutersegnung

20. Sonntag Sa 17.

19.30 Eucharistie

So 18.

8.45 Eucharistie

Mi 21.

19.30 Eucharistie

10.00 Eucharistie

Do 22.

8.45 Rosenkranz 19.00 Eucharistie

21. Sonntag Sa 24.

19.30 Eucharistie

So 25.

8.45 Rosenkranz

Mi 28.

19.30 Eucharistie

10.00 Eucharistie

Do 29.

8.45 Eucharistie 19.00 Eucharistie

22. Sonntag Sa 31. So 1. September

impressum:

19.30 Eucharistie 8.45 Eucharistie

10.00 Eucharistie

8.45 Rosenkranz

Herausgeber: Pfarrverband Blons, St. Gerold, Thüringerberg Redaktion (verantwortlich) & Layout: Conny Bickel e-mail: pfarrblatt@blons.net; Druck: diöpress Feldkirch Fotos: Titelblatt: Hans Jürgen Spengemann/pixelio.de; Seite 2: Conny Bickel; Seite 4: Theresia Egle; Seite 7: Illustrationen Sarah Frank/pfarrbriefservice.de, Fam Konzett; Seite 8: Fam. Schnetzer; Seite 9: www.kids-web.org; Seite 10: August Bickel Das nächste Pfarrblatt erscheint am: Sonntag, 1. September 2013 Redaktionsschluss: Donnerstag, 15. August 2013

Pfarrblatt August 2013  

Das Pfarrblatt der Gemeinden Blons, St. Gerold und Thüringerberg

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