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Die Werke der Barmherzigkeit

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eit .................... -2Die Werke der Barmherzigk ritas ................ -4Skizze aus der Sicht der Ca .......................... -6Suppenfasten .................... .......................... -7Bibelabend ........................ ngscharlager ...... -8Kinder- & Jugendseite, Ju gruppe ............. -9Termine für Kinder, Theater .......................... -10Wer war eigentlich . . .? .... ........................ -12Ostermarkt, Fußwallfahrt .... ....................... -15Wichtige Termine ................ ........................ -16Gottesdienste, Pfarrchronik Menschen gehandelt und war immer auf Seiten der Ausgegrenzten, Armen und Benachteiligten. Biblisch bedeutet barmherzig sein: sich berühren lassen, sein Herz öffnen für das Leid, mitfühlen, ein Herz haben für die Mitmenschen, aus dem Herzen heraus handeln. Die ursprünglichen 6 Werke der Barmherzigkeit leiten sich von der sogenannten „Gerichtsrede Jesu“ im Matthäusevangelium ab. (Mt 25,31-46). Jesus spricht von sich als dem Menschensohn und als dem König, der beim letzten Gericht die Menschen aus aller Welt zusammen ruft und voneinander scheidet. Zu denen, die er in seine Herrlichkeit einlädt, sagt er:

DIE WERKE DER BARMHERZIGKEIT von Pfarrer Simon Nguyen Liebe Pfarrgemeinde! Kennen Sie auch Christen, die das Alte Testament ablehnen, weil Gott darin vor allem als strenger, unbarmherziger Richter beschrieben wird? Dabei übersehen sie die vielen Stellen, die vom liebenden barmherzigen Gott erzählen. Jesus, der uns angehalten hat, Gott mit Abba – lieber Vater – anzusprechen, stellt gerade die Barmherzigkeit Gottes in den Mittelpunkt seiner Predigt. Er selbst hat barmherzig an den


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„Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das für euch bestimmt ist. Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis, und ihr seid zu mir gekommen.“ (Mt 25,34-36). Matthäus nennt die, die diese Werke vollbracht haben, Gerechte. Diese wundern sich, dass sie Christus gespeist, getränkt, besucht und gekleidet haben. Doch Jesus antwortet ihnen: „Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. (Mt 25,40). Jesus identifiziert sich also mit den Hungrigen, Durstigen, Fremden, Nackten, Kranken und Gefangenen. Schon die frühe Kirche hat die 6 Werke, die Jesus aufzählt: Hungrige Speisen, Durstige tränken, Nackte bekleiden, Fremde beherbergen, Gefangene erlösen, Kranke besuchen, um das 7. Werk: Tote begraben, erweitert. Origines hat später die Werke der Barmherzig-

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keit nicht nur äußerlich verstanden, sondern auch spirituell gedeutet. Wir alle wissen, es gibt ja auch Hunger und Durst der Menschen nach Zuwendung, Bestätigung, nach Nahrung für sie Seele. Seit dem Mittelalter kennt man dann neben den 7 leiblichen auch 7 geistliche Werke der Barmherzigkeit: Irrende zurechtweisen; Unwissende lehren; Zweifelnden recht raten; Trauernde trösten; Lästige geduldig ertragen; denen, die uns beleidigen, gern verzeihen; für Lebende und Tote beten. Alle zusammen nannte man damals „Tugenden der Liebe“. Die Liste von Werken, die Jesus von seinen Jüngern fordert, finden wir auch in anderen Religionen und ihren Texten. Jeder Staat ist gefordert, in diesem Sinn den Menschen zu ihrem Recht zu verhelfen, sich für eine gerechte Verteilung der Güter einzusetzen. Allerdings dürfen wir uns nicht nur auf Organisationen und Politiker alleine verlassen. In der nächsten Umgebung gibt es genug Möglichkeit, die Werke der Barmherzigkeit anzuwenden. Es gilt, die Not um uns herum mit dem Herzen zu sehen, nicht wegzuschauen, was mitunter sehr


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mühsam werden kann! Jesus beurteilt unser Christsein an unserem Verhalten gegenüber unserem Nächsten. Wie Jesus sich Barmherzigkeit vorstellt, zeigen uns sehr bekannte Erzählungen des Neuen Testaments, wie z.B. im Text vom „barmherzigen Samariter“ (Lk 10,25-37) oder vom „verlorenen Sohn“ (Lk 15,11-32). „Selig sind die Barmherzigen …“ sagt Jesus in der Bergpredigt. Und

stimmt es nicht, dass es uns glücklich, zufrieden und froh macht, wenn wir jemandem helfen konnten? Unser Tun hat immer auch Auswirkungen auf uns selbst. Die Werke der Barmherzigkeit tun und selbst gut sein! Und wenn wir uns manchmal von diesen Aufgaben überfordert fühlen: seien wir sicher, Gott ist mit seiner Kraft bei uns!

BARMHERZIGKEIT Antiquiert, unprofessionell, unangenehm? Skizze aus der Sicht der Caritas von Mag. (FH) Klaus Schwertner, Generalsekretär der Caritas der Erzdiözese Wien Ein derzeit moderner Trend in der Gesellschaft ist es, Armut aus den Augen und aus dem Sinn zu schaffen. Obdachlose Menschen werden aus dem Stadtpark in Wien vertrieben und schutzsuchende Menschen auf der Flucht vor Lampedusa abgefangen und nach Afrika zurückgebracht. Doch der Kampf gegen die Armen schafft es nicht, den Gedanken an

die Armut aus unserem Hirn zu radieren. Die Bibel ist in der Armutsfrage sehr unangenehm und klar. Sie hält fest, dass es immer Arme geben wird unter uns. Dabei ist einiges sehr auffällig. Es ist bereits in den ältesten Texten göttliches Selbstverständnis, barmherzig zu sein und in weiterer Folge verkommt der Gedanke an die Barmherzigkeit nie zu einer moralischen


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Karikatur à la: wir kommen in die Hölle, wenn wir nicht lieb sind. Mit dem Auftreten Jesu bricht das antike Weltbild zusammen. Da ist nicht mehr auf der einen Seite die Welt der Menschen und auf der anderen die Welt der Götter. Wenn Gott Mensch wird, zeigt sich uns die göttliche Idee vom Menschen und diese Idee beinhaltet eine Würde, die nicht höher gedacht werden und die gleichzeitig nie verloren gehen kann. Im gleichen Zug zeigt sich uns jeder Mensch als höchste göttliche Idee, die Maßeinheit Mensch ist das einzig gültige Maß. Sekundäre Zuschreibungen wie Alter, Geschlecht, Herkunft, Weltanschauung, sexuelle Orientierung sind eben nur zweitrangig. Doch die Antike in unseren Köpfen ist noch nicht vorbei. Wir werden heute als Humankapital bezeichnet und unser Wert nach ökonomischen Kriterien festgesetzt. Jene Menschen, die viel konsumieren und das Gesundheitssystem wenig kosten, jene, die aus reichen Ländern als Touristen zu uns kommen und nicht aus einem Hungerkontinent als Flüchtling, ja, jene Menschen sind dem System willkommen. Und genau jetzt sind wir in der Mitte der Frage nach den Werken

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der Barmherzigkeit angekommen. Die Frage, wie wir mit den Hungrigen und Durstigen, den Nackten und Gefangenen umgehen, ist kein Neigungsgruppenthema der Bibel, quasi ein kleines Staatssekretariat für Gutmenschen oder Gutmeinende, sondern es ist die entscheidende Fragestellung beim Kassasturz am Ende des Lebens. Nicht zuletzt ist die Frage nach der Barmherzigkeit die Frage nach der eigenen Selbstverwirklichung, denn zum Menschen werden wir nicht durch Besitz, Titel und Ansehen, sondern zum Menschen werden wir am Du, am Gegenüber, insbesondere wenn der und die Andere in Not ist. Barmherzigkeit ist nicht überholt, vorgestrig und unprofessionell, sondern Barmherzigkeit meint, sich von der Not berühren zu lassen, sie meint Not sehen und handeln in einer klugen Abwägung zwischen eigenen Möglichkeiten und dem Not-wendigen. Barmherzigkeit meint, es ist das zu tun, was zu tun ist, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Und eines ist gewiss: Aus meiner täglichen Arbeit bei der Caritas sehe ich Tag für Tag - gemeinsam können wir nicht alles ändern, aber fast alles. Wir müssen nur vom Reden auch zum Tun kommen.


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KINDER- & JUGENDSEITE Jungscharlager 2014 Die Sommerferien nähern sich in großen Schritten! Hast du für die lange Sommerzeit schon etwas vor? Pack doch einfach deine besten Freunde ein und fahre mit uns mit dem Schiff nach Melk! Dort verbringen wir zusammen eine lustige, spannende, rätselhafte, spritzige, abenteuerliche Ferienwoche. Und eins kann ich dir garantieren: bei uns gibt es keine Langeweile!!!! :-) Hier noch die wichtigsten Informationen: Reiseziel: Melk Reisezeitraum: 21. bis 26. Juli Reisekosten: € 225,- pro Person Anreise mit dem Zug, Rückreise mit dem Schiff (oder auch umgekehrt, das darf der Wetterfrosch entscheiden :-)) Anmeldeschluss ist der 30.April 2014 Falls du einen Anmeldezettel brauchst oder noch die eine oder andere Frage offen ist, kannst du gerne bei mir nachfragen: daniela.endel@gmail.com Wir freuen uns schon auf den gemeinsamen Urlaub, hoffentlich auch mit dir!

Dani Endel und das Jungscharlagerteam!


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Termine Mi, 5. März:

für Kinder in der Fastenzeit:

Aschermittwoch: 16.00 Uhr Aschenkreuzfeier in der Kirche: bitte bring die alten Palmkätzchen aus dem Vorjahr zum Verbrennen mit! So, 9 März, Kindersonntag: 9.15 Uhr Wortgottesdienst für die Kleinen, 9.30 Uhr Kindermesse Mi, 26. März: 15.30 Uhr Kinderkreuzweg So, 13. März, Palmsonntag: 9.00 Uhr Palmweihe und Palmprozession, anschließend Hl. Messe So, 20. März, Ostersonntag: 9.15 Uhr Wortgottesdienst für die Kleinen, 9.30 Uhr Kindermesse, anschließend Ostereiersuchen

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Der Arbeitskreis für Erwachsenenbildung stellt vor:

„WER WAR EIGENTLICH … ?“ Die Bibel ist voll von Gestalten, deren Lebensgeschichten eigenartig und verwirrend, manchmal auch grausam und ernüchternd sind. Immer, wenn über Menschen berichtet wird, deren Geschichte für uns schwierig zu verstehen ist, immer dann, will uns die Bibel durch diesen Menschen etwas zeigen. Ein solcher Mensch ist Lea, die erste Frau Jakobs. Das Buch Genesis erzählt uns, dass Jakob, der Sohn Isaaks und Bruder Esaus, der diesen um sein Erstgeburtsrecht (Sie erinnern sich an die Erzählung vom Linsengericht!) und den väterlichen Segen betrogen hat, auf der Flucht ist, um dem Zorn seines Bruders zu entgehen. Er findet Unterschlupf beim Bruder seiner Mutter, bei Laban und beginnt, für ihn zu arbeiten. Laban hat zwei Töchter. Die Ältere ist Lea, sie wird als unattraktiv beschrieben. Die Jüngere ist Rahel, „schön von Angesicht und Gestalt“. Jakob verliebt sich in Rahel und bittet seinen Onkel, sie heiraten zu dürfen. Sieben Jahre muss

er um sie bei Laban dienen. Was für eine lange Zeit! Dann findet die Hochzeit statt, aber welche Enttäuschung! In der Hochzeitsnacht muss Jakob feststellen, dass ihm Lea untergeschoben wurde und er die falsche Frau geheiratet hat. Er bekommt schließlich auch Rahel zur Frau und muss noch weitere sieben Jahre für sie bei Laban dienen. Aber schauen wir uns Lea und ihr Schicksal an. Der Zugang zu Ehe und Familie war wahrscheinlich in den biblischen Zeiten ein anderer, als heute, aber welche Gefühle muss Lea gehabt haben? Sie wächst neben ihrer hübscheren Schwester auf und gilt selbst als uninteressant. Und dann, dann wird sie einem Mann untergeschoben, der sie gar nicht will, sondern ihre Schwester liebt, nur damit sie auch „unter die Haube“ kommt und nicht übrigbleibt. Was für eine Erniedrigung! Was für eine Zurücksetzung! Doch Gott nimmt für die, die Unrecht erdulden müssen, Partei. Er schenkt Lea viele Kinder, während


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Rahel kinderlos bleibt. Lea wird die Mutter von sechs Söhnen und einer Tochter. Was für ein Triumpf, in einer Zeit, in der der Wert einer Frau in erster Linie über die Zahl ihrer Kinder gemessen wird. Auch Rahel bekommt später zwei Söhne, Josef und Benjamin.

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Gott nimmt für die, die Unrecht erdulden müssen, Partei. Dieser Gedanke zieht sich wie ein roter Faden durch die Bibel. Dieser Gedanke ist auf der einen Seite sehr trostreich, wenn man selbst in einer Situation steckt, die ungerecht ist und aus der es kein Entrinnen gibt. Dann ist die Zuversicht, dass jemand mich unterstützt, von großem Wert. Auf der anderen Seite sollte er jeden, der als Christ leben will, anspornen, sich für die, die unterdrückt werden, einzusetzen. Jesus sagt: „Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ und: „Du sollst deinen Nächsten lieben, wie dich selbst.“ Ein bisschen mehr Liebe zum Nächsten und Unterstützung für die, die Unrecht erdulden müssen, ist sicher in seinem Sinn.


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Ostermarkt 2014 Sonntag, 6. 4.: nach den Hl. Messen um 8.00 Uhr und 9.30 Uhr: Verkauf von Palmbuschen vor der Kirche

Palmsonntag, 13. 4.: 9.00 Uhr: anschl.:

Palmweihe vor der Kirche, Palmprozession und Heilige Messe Ostermarkt im Pfarrheim

Auch in diesem Jahr bereiten die Damen unserer Bastelrunde viele liebevoll gestaltete Ostergeschenke, Blumengrüße, Osterschmuck und kulinarische Köstlichkeiten vor. Kommen Sie und kaufen Sie beim Ostermarkt ein, und unterstützen Sie damit das neue Pfarrheim, sowie die Kidner-und Jugendarbeit der Pfarre! Vielen Dank!

Fußwallfahrt 2014 Auch in diesem Jahr gehen wir wieder zu Fuß nach Mariazell, es ist eine besondere Wallfahrt, denn es ist die zwanzigste. Wir starten am Donnerstag, 21. August und erreichen Mariazell am Sonntag, 24. August. Alle interessierten, die gerne mitgehen wollen, bitten wir, sich möglichst bald anzumelden. Anmeldeformulare finden Sie auf unserer Homepage unter www.pfarre-stleopold.at zum Herunterladen. Das Formular liegt auch in der Pfarrkanzlei und in der Kirche auf. Die Anzahl der Wallfahrer ist auf Grund der Quartiersituation begrenzt. Wir bitten daher um baldige Anmeldung und freuen uns auf die gemeinsamen Tage!


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Gelassener, kreativer, leistungsfähiger! Frühlingskurs

AUTOGENES TRAINING Kursleitung: Dr. med. Christa Peintinger Kursbeginn: Dienstag, 18. März 2014, 18:00 Der Kurs besteht aus 6 Einheiten Termin jeweils Dienstag, 18:00 bis ca. 19:15 am 18., 25.März, 1., 8., 22., und 29. April 2014 Ort: Ordination Dr. Bersch, Wiener Straße 90, 3400 Klosterneuburg Autogenes Training ist ein wissenschaftlich fundierte Methode, Stress abzubauen, eine gute Tiefenentspannung herbeizuführen und sowohl körperlich als auch seelisch ruhiger, erholt und gelassener zu werden. Ziel ist eine Steigerung des Wohlbefindens und der Leistungsfähigkeit durch Entspannung und Erholung von Körper und Psyche in kurzer Zeit sowie Verbesserung von Konzentration und Aufmerksamkeit. Positiv beeinflusst werden Stress-und Spannungszustände, Konzentrations- und Lernschwierigkeiten, Energiemangel, Schlafstörungen, Blutdruckprobleme... Kursgebühr gesamt 98 € ANMELDUNG Mobiltelefon 0699-19981584 oder per Mail. Begrenzte Teilnehmerzahl! www.ordination-peintinger.at


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Redaktionsschluss für den PFARRBRiEF Juni 2014 ist am Sonntag, dem 11. Mai 2014. Thema: „Ich bin bei Euch - alle Tage“

Wir machen auch gerne Hausbesuche!


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Wichtige Termine Mi 5. 3.: Fr 7. 3.: Di 11. 3.: So 16. 3.:

Mi 26. 3.: Fr 4. 4.: So 13. 4.:

Do 17. 4.: Fr 18. 4.:

Sa 19. 4.: So 20. 4.:

Mo 21. 4.: Fr 25. 4.: Fr 23. 5.: So 25. 5.: Do 29. 5.: So 1. 6.: So 8. 6.: Do 19. 6.:

Aschermittwoch (Hl. Messen um 8.00 und 18.00 Uhr, Aschenkreuzfeier für Kinder: 16.00 Uhr); Weltgebetstag der Frauen (19.00 Uhr, Pfarre Weidling) Bibelvortrag von Fr. Mag. Rapp-Pokorny (19.00 Uhr, Pfarrheim, siehe Seite 7); Sammlung vom Familienfasttag, Suppenfasten im Pfarrheim (siehe Seite 6); plug&pray – Jugendgotesdienst gestaltet von unserer Pfarre (18.00 Uhr, Stiftskirche); Kinderkreuzweg (15.30 Uhr, Kirche); Jugendkreuzweg (18.00 Uhr, Kirche); Palmsonntag: Palmweihe und Palmprozession, Hl. Messe (9.00 Uhr, am Spitz und Kirche), anschließend Ostermarkt (Pfarrheim); Gründonnerstag: Messe vom Letzten Abendmahl (19.00 Uhr, Kirche); anschließend Brot und Wein; Karfreitag: Kreuzwegandacht (14.30 Uhr), Feier vom Leiden und Sterben Christi (19.00 Uhr), den ganzen Tag über ist Möglichkeit zur Anbetung am Heiligen Grab; Karsamstag: Feier der Osternacht (20.00 Uhr), anschließend Speisenweihe; Ostersonntag: Hl. Messe mit Speisenweihe (8.00 Uhr Kirche, 9.15 Uhr Kinderwortgottesdienst, 9.30 Uhr Kindersonntag); Ostermontag (Hl. Messe: 9.00 Uhr, Kirche); Premiere von „Streng geheim“ (19.30 Uhr, Pfarrheim); Lange Nacht der Kirchen (ab 18 Uhr, evang. Kirche) Firmung gespendet von Abtprimas Bernhard Backovsky (9.30 Uhr, Kirche); Erstkommunion (9.30 Uhr, Kirche); unser Kirchenchor gestaltet das Hochamt in der Stiftskirche (11.00 Uhr); Hochfest Pfingsten Hl. Messe (8.00 und 9.30 Uhr, Kirche); Fronleichnam (9.00 Uhr Hl. Messe, anschließend Fronleichnamsprozession).


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ALLGEMEINE GOTTESDIENSTORDNUNG: Samstag (Vorabendmesse): 18.00 Uhr; Sonn- und Feiertag: 8.00 Uhr, 9.30 Uhr (Familienmesse); Montag, Mittwoch, Freitag: 18.00 Uhr; Dienstag, Donnerstag: 8.00 Uhr; Kreuzwegandacht: Fastenzeit: Freitag: 18.00 Uhr, Maiandacht: Mai: Dienstag, Donnerstag: 18.00 Uhr.

BEICHTGELEGENHEIT: Freitag: 17.30 - 17.55 Uhr, Sonntag: 7.35 - 7.55 Uhr, oder nach persönlicher Vereinbarung;

PFARRKANZLEISTUNDEN: 10.00 - 11.00 Uhr; 16.30 - 17.30 Uhr.

Dienstag: Freitag:

aus der Pfarrchronik:

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das Sakrament der Taufe empfingen: Leon und Lauri Günthner

in die Ewigkeit wurden abberufen: Gerhard Elias, Werner Kvarda, Auguste Bindhofer, Maria Hrovat, Jan-Gerrit van Kooij, Ingeborg Dotti . Offenlegung nach § 25 MG: Medieninhaber: Pfarre Klosterneuburg - St. Leopold, Sachsengasse 2, 3400 Klosterneuburg; grundlegende Richtung: Berichte und Informationen aus dem Leben der Pfarrgemeinde. Die Berichterstattung orientiert sich an der Pastoralinstruktion „communio et progressio“, die die Leitlinien für kirchliche Medienarbeit angibt. Impressum:

"Pfarrbrief der Pfarre St. Leopold"; Herstellung: digitaldruck.at - Druck und Handelsgesellschaft mbH; Inhaber, Redaktion: Pfarre St. Leopold, Sachsengasse 2, A-3400 Klosterneuburg, Tel./Fax: 02243/32475, Email: kontakt@pfarre-stleopold.at

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