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ST. LEOPOLD - Klosterneuburg

Ich bin bei Euch alle Tage

14 ‘ i Jun

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Juni 2014

............ -2Ich bin bei Euch - alle Tage . . . ....... -4Mein Gott, warum hast Du ............... -8Wer war eigentlich . . .? ... ............. -9Kinderspielefest................. .............. -10Pfarrflohmarkt ................. g ........ -11Sommergottesdienstordnun ............ -11Wichtige Termine .............. ik ........... -12Gottesdienste, Pfarrchron Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder. Einige aber hatten Zweifel. Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern, tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt. (Mt 28,16-20). Mitten hinein in ihre Ängste und Zweifel mutet Jesus seinen Jüngern eine große Aufgabe zu: sie sollen sein Werk fortsetzen, den Menschen das „Reich Gottes“ na-

ICH BIN BEI EUCH ALLE TAGE von Pfarrer Simon Nguyen Liebe Pfarrgemeinde! Abschied tut weh – diese Erfahrung haben wir wohl alle schon gemacht! Wie groß muss der Trennungsschmerz für die Jünger Jesu gewesen sein, als er sie endgültig verlassen hat, um zu seinem Vater zurückzukehren! Ihre Gefühle können wir nachempfinden, wenn wir die letzten Verse des Matthäusevangeliums lesen, die von der „Himmelfahrt Christi“ berichten: „In jener Zeit gingen die elf Jünger nach Galiläa auf den Berg, den


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he bringen, sie von seiner Liebe überzeugen, sie anleiten, seine Gebote zu halten. Eine große Herausforderung für die verunsicherten Jünger, aber sie blicken empor nicht ohne die große Verheißung, dabei nicht alleine gelassen zu werden. Im Johannesevangelium (Joh 14,26) lesen wir: „… Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der alles in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.“ Durch das Herabkommen des Heiligen Geistes wurden die Jünger gestärkt. Sie erfuhren die Anwesenheit Jesu, seine Nähe und Hilfe auf ganz neue Weise. Wie sie dann mit Begeisterung für die Lehre Jesu Zeugnis ablegten, lesen wir in der Apostelgeschichte. „Ich bin bei euch – alle Tage“ – sind wir uns seiner Gegenwart bewusst? Oder ist es nicht oft so, dass wir glauben, unsere Wege ganz alleine machen zu können und oft in Sackgassen geraten? Auch für uns heute gilt der Auftrag

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Jesu, unseren Glauben mutig weiterzugeben. Wenn wir wirklich fest daran glauben, dass er bei uns ist alle Tage unsres Lebens, wenn wir sein Versprechen als Weggepäck mit uns tragen, uns seiner Nähe bewusst werden, dann können wir uns auch ohne Angst und Zweifel auf die Aufgaben einlassen, die uns gestellt werden. Jesus rechnet mit uns; so drückt es auch der Text eines unbekannten Verfassers aus: „Christus hat keine Hände, nur unsere Hände um seine Arbeit heute zu tun. Er hat keine Füße, nur unsere Füße, um Menschen auf seinen Weg zu führen. Christus hat keine Lippen, nur unsere Lippen, um Menschen von ihm zu erzählen. Er hat keine Hilfe, nur unsere Hilfe, um Menschen an seine Seite zu bringen. Wir sind die einzige Bibel, die die Öffentlichkeit noch liest. Wir sind Gottes letzte Botschaft in Taten und Worten geschrieben.“


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Pfingsten oder Fronleichnam wäre das Unterfangen wahrscheinlich schon zu gewagt. „Outet“ man sich als praktizierender Katholik, als Mensch, der am von Gertraud Höslinger, PAss. Sonntag selbstverständlich in die KirFrüher haben es die Menschen einche geht, wird man bestenfalls befacher gehabt. Denken Sie an eilächelt. Wir diskutieren über Kreunen Menschen, der zum Beispiel ze in den Klassenzimmern (dafür im Mittelalter lebte. Für ihn war wird es jetzt bald erlaubt, dass die Religion ein vollkommen klaWerbung in Schulen angebracht rer Teil seines Lebens und Gott wird, dass in Heften einzelne Wereine unverrückbare und nicht hinbeseiten enthalten sind etc.) und terfragte Tatsache. Oder denken fürchten um die psychische GeSie noch an die Generation unserer sundheit von Kindern, die in der Großeltern. Zu dieser Zeit war es Klasse sitzen bleiben müssen, natürlich schon ganz anders, Reliwährend die Klassenkollegen die gion und Kirche hinterfragt und Lieder für die Erstkommunion von vielen Menschen abgelehnt. üben. Wir kommen ständig in die Aber für die meisten war der VollRolle des Verteidigers, des Bezug der Religion, der kirchlichen gründers, des Erklärers, und das Feste etc. noch normaler Teil des sind wir nicht gewohnt. Alltags. Oder schauen wir doch einmal ein Für uns heute ist es doch deutlich bisschen in die Welt hinaus: weltschwieriger geworden. Ich unterweit werden über 100 Millionen stelle, dass die Mehrheit der MenChristen verfolgt, Christen sind schen inzwischen mit Religion damit die am stärksten verfolgte nicht mehr all zu viel anfangen Glaubensgemeinschaft der Welt. kann. Fragt man jemanden, was zu (Zahlen von Open Doors, Verein Weihnachten oder Ostern gefeiert zur Unterstützung verfolgter wird, bekommt man regelmäßig Christen überall auf der Welt). Als recht überraschende Antworten, Verfolgung wird dabei die Vertreiselten allerdings die richtigen. Bei

MEIN GOTT, WARUM HAST DU MICH VERLASSEN?


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bung, Folter, Verletzung, Freiheitsberaubung oder das Töten von Christen wegen ihres Glaubens bezeichnet, aber auch, wenn Christen aufgrund ihres Glaubens die Arbeit oder Lebensgrundlage verlieren, wenn Kinder aufgrund des Glaubens ihrer Eltern eine schlechte oder keine Schulbildung erhalten, wenn Christen aus Wohngebieten vertrieben werden, oder wenn es andersgläubigen nicht erlaubt ist, zum Christentum zu konvertieren. Auf der Liste der Länder, in denen Christen den schwersten Repressalien ausgesetzt werden, führt seit Jahren Nordkorea, gefolgt von Somalia. Platz Drei nimmt Syrien ein, wo durch die Radikalisierung des Bürgerkrieges durch islamistische Gruppen die Christen zusehends unter Druck geraten. Es ist also nicht leicht, Christ zu sein, hier nicht, und auch nicht in anderen Ländern der Erde. Und bei dem unsäglichen Leid, das so viele Menschen ertragen müssen, die Flüchtlinge, die nicht wissen, wohin, die vielen Kinder, die in den Kriegen in Afrika und Asien ihre Eltern verloren haben, da beschleicht zu mindestens mich manchmal das Gefühl, dass es mit diesem Jesus, der immer bei uns sein wollte, nicht weit her ist. Und

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dabei habe ich noch gar nicht die vielen, viel zu vielen Menschen in den Blick genommen, die durch Hunger, Ausbeutung, Naturkatastrophen etc. jegliche Lebensmöglichkeit verloren haben. Wo also bist du, Jesus, der du immer bei uns sein wolltest? Haben wir deine Sympathie verspielt, weil wir nicht gläubig genug sind? Ist dir die Welt, in der der Profit, die Macht, das Vermögen im Vordergrund steht, so zuwider, dass du sie nicht mehr im Blickfeld hast? Ich hätte durchaus dafür Verständnis, wenn es so wäre. Aber, zum Glück, ist es wohl doch nicht so. Ein Blick in die Bibel, in die Geschichte des Gottesvolkes, kann für uns vielleicht trostreich sein. Denn Zeiten der Verfolgung, des Leides, der Verschleppung, der Katastrophen hat es für die Menschen immer gegeben, auch für die Menschen, die fest an Gott geglaubt haben. Und gerade in diesen schrecklichen Zeiten sind die schönsten, tröstlichsten, poetischsten Texte der Bibel entstanden. Lesen Sie zum Beispiel das Buch Jesaja. Die Juden waren aus ihrem Land verschleppt worden, Jerusalem ist zerstört, die Zukunft völlig ungewiss und schwarz. Jesaja schreibt: Tröstet, tröstet mein Volk, spricht euer Gott. (Jes 40,1).


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Oder: Jubelt, ihr Himmel, jauchze, o Erde, freut euch, ihr Berge! Denn der Herr hat sein Volk getröstet und sich seiner Armen erbarmt. Gottes Trost für Zion: 49,14 - 50,3. Doch Zion sagt: Der Herr hat mich verlassen, Gott hat mich vergessen. Kann denn eine Frau ihr Kindlein vergessen, eine Mutter ihren leiblichen Sohn? Und selbst wenn sie ihn vergessen würde: ich vergesse dich nicht. Sieh her: Ich habe dich eingezeichnet in meine Hände, deine Mauern habe ich immer vor Augen. (Jes 49,13-16) Eine ähnliche Zusage macht Jesus seinen Jüngern, kurz bevor er endgültig von ihnen fortgeht: Ich bin bei euch alle Tage. Und auch wenn wir seine Gegenwart und Hilfe nicht immer sofort erkennen und spüren können, ist es sicher, dass er für uns da ist. Ein Blick in

die Welt zeigt uns auch hier, dass das Christentum besonders in jenen Gegenden wächst, in denen es den meisten Repressalien ausgesetzt ist. So nimmt die Zahl der Christen in Asien und Afrika stetig zu, in Europa wird sie kleiner und kleiner. Die Zusage Jesu bleibt. Auch für uns, die wir langsam aus der Bequemlichkeit einer Volksreligion herausbröckeln. Sie sollte in uns den Mut wecken, bewusst und aktiv für unseren Glauben einzustehen und tapfer allen Stammtischparolen entgegenzutreten. Auch wenn es manchmal mühsam, unangenehm, peinlich und sogar beängstigend sein kann: es lohnt sich an diesen Jesus Christus zu glauben, der uns versprochen hat, an unserer Seite zu stehen. Wer das einmal erkannt hat, der fühlt sich nicht mehr allein.

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Gelassener, kreativer, leistungsfähiger! Sommerkurs

AUTOGENES TRAINING Kursleitung: Dr. med. Christa Peintinger

Kursbeginn: Dienstag, 29. Juli 2014, 18:30 Der Kurs besteht aus 6 Einheiten Termin jeweils Dienstag, 18:30 bis ca. 19:45 am 29. Juli, 5., 12., 19., 26. August, 2. September 2014 Ort: Ordination Dr. Bersch, Wiener Straße 90, 3400 Klosterneuburg Autogenes Training ist ein wissenschaftlich fundierte Methode, Stress abzubauen, eine gute Tiefenentspannung herbeizuführen und sowohl körperlich als auch seelisch ruhiger, erholt und gelassener zu werden. Ziel ist eine Steigerung des Wohlbefindens und der Leistungsfähigkeit durch Entspannung und Erholung von Körper und Psyche in kurzer Zeit sowie Verbesserung von Konzentration und Aufmerksamkeit. Positiv beeinflusst werden Stress-und Spannungszustände, Konzentrations- und Lernschwierigkeiten, Energiemangel, Schlafstörungen, Blutdruckprobleme... Kursgebühr gesamt 98 € ANMELDUNG Mobiltelefon 0699-19981584 oder per Mail. Begrenzte Teilnehmerzahl! www.ordination-peintinger.at


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Der Arbeitskreis für Erwachsenenbildung stellt vor:

„WER WAR EIGENTLICH … ?“ Ein großer Prophet aus der Bibel ist Elija, wir kennen ihn aus dem Alten Testament, aus dem Buch der Könige. Doch was können wir über sein Leben sagen? Wer war er eigentlich? Elija stammte aus dem Ostjordanland, das zum Nordreich Israels gehörte. Das Nordreich hängt zu dieser Zeit einem Baals-Kult an. Elija kündigt den Menschen eine lange Dürrezeit an, die das ganze Land betreffen wird. Diese Dürre ist Zeichen für Gottes Zorn über die mangelnde Treue der Menschen. Als die Dürre ihren Höhepunkt erreicht hat, lässt König Ahab Elija suchen. Er macht ihn für die Dürre verantwortlich und will ihn umbringen. Es kommt zur Machtprobe auf dem Berg Karmel. Elija schlägt vor, dass sowohl die Baalspriester, als auch er, ein Opfertier, einen Stier, für ihren Gott vorbereiten sollen. Dieser soll zerteilt und auf einen Holzstoß gelegt werden. Dann soll der jeweilige Gott das Opfer entzünden. Die Baalspriester beten von der Früh bis zu Mittag, nichts

geschieht, nur Elija spottet über ihre Bemühungen. Elija übergießt sein Opfer und den Holzstoß noch mit reichlich Wasser, betet zu Gott, und Feuer fällt vom Himmel, das Opfertier verbrennt. Nun erkennt das Volk, dass die Baalspriester nicht den wahren Gott verkünden, und Elija gibt die Anweisung, sie alle zu töten. Danach setzt der Regen wieder ein, die Dürre ist beendet. Doch Elija flieht, denn nun ist es die Königin Isebel, die ihm nach dem Leben trachtet. Er versteckt sich in der Wildnis und verfällt dort in Trübsinn. Er ist nicht besser als die anderen, ist er doch für den Tod der Baalspriester verantwortlich. Doch ein Engel erscheint ihm, bringt ihm zu Essen und zu Trinken und schickt ihn zum Horeb, zum Gottesberg. Dort wird er Gott begegnen. Gott tritt nicht im Sturm, nicht im Feuer, nicht gewaltig und mächtig zu ihm, im sanften Säuseln offenbart er sich dem Elija. Er schickt ihn zurück und gibt ihm den Auftrag, Elischa als seinen


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Nachfolger zu salben. Danach begegnet Elija seinem Erzfeind, König Ahab, und prophezeit ihm seinen baldigen Tod. Auch Isebel und deren Sohn, der nachfolgende König, werden bald sterben, da sie nicht an Gott festhalten, sondern anderen Götzen nachlaufen. Das Buch der Könige beschreibt schließlich, wie Elija mit einem feurigen Wagen zum Himmel fährt. Darum entstand im Judentum früh der Glaube, Elija sei nicht gestorben, sondern lebend in den Himmel aufgenommen worden. Seine Wiederkunft wird als

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Vorbereitung für das Kommen des Messias bis heute erwartet. Für uns kann Elija ein Vorbild in der Standhaftigkeit in schwierigen Situationen und Zeiten der Unterdrückung sein. Sein Mut, sein Eintreten für den Glauben an den einen Gott, ist beeindruckend. Und noch etwas anderes können wir aus der Erzählung über Elija erkennen: Gott ist treu, er begleitet den, der ihm nachfolgt. Und Gott ist nicht zu finden in Gewalt, Sturm und Feuer, er zeigt sich im Kleinen, Sanften, Unbedeutenden. Bis heute.

Kinderspielefest Wie jedes Jahr wollen wir auch heuer vor dem Sommer unser Kinderspielefest veranstalten und laden dazu herzlich ein! Das Thema ist heuer „900 Jahre Stift Klosterneuburg“, und ob wir das 1000 Eimer Fass austrinken können, ist noch nicht ganz gewiss. Wir werden wieder viele lustige, spannende, kreative, sportliche und andere Spielstationen haben. Auch ein Quiz mit schönen Preisen ist geplant, und wie immer gibt es für alle Grillwürstel, Saft und Eis. Das Spielefest beginnt am Mittwoch, 4. Juni um 14.30 Uhr im Pfarrheim und dauert bis 17.30 Uhr. Wir freuen uns auf viele, viele Kinder, die mitspielen!


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Wir machen auch gerne Hausbesuche!

PFARRFLOHMARKT Unser Pfarrflohmarkt ist schon zu einer alljährlichen Tradition geworden und auch in diesem Jahr werden wir wieder ein Wochenende lang unser Pfarrheim in einen Marktplatz für vielerlei Dinge verwandeln. Termin ist der 4. und 5. Oktober 2014 von 9.00 bis 17.00 Uhr. Wir bitten Sie wieder sehr herzlich um Sachspenden für unseren Flohmarkt! Annahme ist am So, 21. 9. und So, 28. 9. jeweils von 8.00 Uhr bis 11.30 Uhr und gegen telefonische Vereinbarung (Pfarrkanzlei: Tel. Nr. 32475) NICHT angenommen werden Kleidung, Schuhe und Möbel (außer Kleinmöbel), sowie verschmutzte, nicht funktionierende und kaputte Gegenstände. Die Einnahmen kommen unserem Pfarrheim zugute. Wir freuen uns auch über jeden Helfer, der uns beim Verkauf und beim Auf- und Abbau unterstützt. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!


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Wichtige Termine So 25. 5.: Firmung gespendet von Abtprimas Bernhard Backovsky (9.30 Uhr, Kirche); Do 29. 5.: Erstkommunion (9.30 Uhr, Kirche); So 1. 6.: unser Kirchenchor gestaltet das Hochamt in der Stiftskirche (11.00 Uhr); Mi 4. 6.: Kinderspielefest (14.30 Uhr, Pfarrheim); So 8. 6.: Hochfest Pfingsten Hl. Messe (8.00 und 9.30 Uhr, Kirche); Do 19. 6.: Hochfest Fronleichnam (9.00 Uhr Hl. Messe, anschließend Fronleichnamsprozession);

Sommergottesdienstordnung Auch in diesem Jahr wird in den Sommermonaten die Gottesdienstordnung geändert. Die Zeiten sind wie in den vergangenen Jahren. Die Hl. Messen sind am Sonntag um 9.00 Uhr Freitag um 18.00 Uhr Samstag um 19.00 Uhr (Vorabendmesse) Die Sommergottesdienstordnung gilt von Montag, 30. Juni bis inklusive Freitag 29. August. Die genauen Gottesdienste und Zeiten finden Sie wie immer auch auf dem Monatsprogramm, im Schaukasten und auf unserer Website www.pfarre-stleopold.at Wir freuen uns, Sie bei den Gottesdiensten begrüßen zu dürfen! Mo 21. 7. bis Sa 26. 7.: Jungscharlager Fr 15. 8.: Hochfest Mariä Himmelfahrt (9.00 Uhr, Kirche: Hl. Messe mit Kräutersegnung); Do 21. 8.: Abmarsch zur Fußwallfahrt (bis So 24. 8.); Sa 13. 9.: Sternwanderung (14.30 Uhr Treffpunkt bei der Pfarre, 16.00 Uhr ökum. Gottesdienst auf dem Buchberg); Mo 29. 9.: Anbetungstag unserer Pfarre; Sa 4. und So 5. 10.: Pfarrflohmarkt So 12.10.: Erntedankfest.


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ALLGEMEINE GOTTESDIENSTORDNUNG: Samstag (Vorabendmesse): 18.00 Uhr; Sonn- und Feiertag: 8.00 Uhr, 9.30 Uhr (Familienmesse); Montag, Mittwoch, Freitag: 18.00 Uhr; Dienstag, Donnerstag: 8.00 Uhr;

BEICHTGELEGENHEIT: Freitag: 17.30 - 17.55 Uhr, Sonntag: 7.35 - 7.55 Uhr, oder nach persönlicher Vereinbarung;

PFARRKANZLEISTUNDEN: Dienstag: Freitag:

10.00 - 11.00 Uhr; 16.30 - 17.30 Uhr.

Geänderte Sommergottesdienstzeiten siehe Seite 11!

aus der Pfarrchronik:

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das Sakrament der Taufe empfingen: Laya Leticia Schön, Julia Dobler

in die Ewigkeit wurden abberufen: Ernestine Neunteufl, Harald Zoderer, Franz Beller, Erich Reithmayer, Friedrich Lawitschka .

Redaktionsschluss für den PFARRBRiEF September 2014 ist am Sonntag, dem 17. August 2014. Thema: „Glaube—Begegnung—Friede“ Impressum: "Pfarrbrief der Pfarre St. Leopold"; Herstellung: druck.at - Druck und Handelsgesellschaft mbH; Inhaber, Redaktion: Pfarre St. Leopold, Sachsengasse 2, A-3400 Klosterneuburg, Tel./Fax: 02243/32475, Email: kontakt@pfarre-stleopold.at


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