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R ö m i s c h - k at h o l i s c h e s P f a R R b l at t R e g i o n o lt e n

19. bis 25. mai 2012 AZA 4600 Olten

KIRCHEheute Im Austausch mit andern lernen Paare sich neu kennen Was ein Ehevorbereitungskurs zu einer gelingenden Partnerschaft beitragen kann

17 Paare sind an diesem April-Wochenende ins katholische Studentenhaus Basel gekommen, um sich auf ihre Ehe vorzubereiten. Am Schluss sind sie alle sehr zufrieden mit den zwei Tagen. Obwohl die Hälfte von ihnen kommen musste, weil ihr südeuropäischer oder lateinamerikanischer Traupriester sie ohne den von der Kirche geforderten Kurs nicht trauen würde. Die Schweizer Priester, Diakone und Gemeindeleiterinnen weisen meist «mit sanftem Druck» auf die Kursangebote hin, wie es Norbert Engeler, Leiter der katholischen Ehe- und Partnerschaftsberatung in Muttenz, ausdrückt. Die von ihm geleiteten Kurse sollen den Paaren helfen, ihre Beziehung langfristig positiv zu gestalten. Für viele sei die Anmeldung der Trauung beim Pfarramt – in der Regel am Wohnort der Braut – der erste Kontakt mit der Kirche seit der Firmung, meint Engeler. Und das gilt dann auch umgekehrt. Obwohl aus Sicht der Kirche durchaus Nachholbedarf in Glaubensunterweisung bestehen könnte, steht das Thema «kirchliche Partnerschaft und Glaube in der Partnerschaft» im Vorbereitungskurs erst an dritter Stelle. Vorher – und intensiver – kommen die Alltagsrealität der anwesenden Paare und ihre Gesprächs- und Streitkultur zur Sprache. Er sei zwar mit andern Erwartungen gekommen, meint ein Teilnehmer in der

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www.pfarrblatt-region-olten.ch

Norbert Engeler

Es ist Heiratssaison. Doch eine Eheschlies­ sung will vorbereitet sein. Die römisch­ katholische Kirche fordert dazu den Be­ such eines Kurses. Deutschschweizer Ehe­ seminare stellen konkrete Beziehungsfra­ gen, etwa den konstruktiven Umgang mit Differenzen und Streit ins Zentrum. Das schätzen die teilnehmenden Paare.

Was hilft – aus Sicht der vor der Eheschliessung stehenden Paare – einer Ehe zu Stabilität?

Schlussrunde, lobt aber die interessanten Inhalte und freut sich, viele interessante Leute getroffen zu haben. Andere schliessen sich ihm an. Sich mit andern Paaren auszusprechen, die in der gleichen Lebenssituation stehen, empfinden sie als Bereicherung. Und auch, dass dieser Kurs den Raum bot, über Themen zu sprechen, für die sonst die Zeit fehlt. Schon die Umfrage zu Beginn des Kurses hatte gezeigt, dass die Teilnehmenden vor allem über den Umgang mit Konflikten, das Verhältnis von Zweisamkeit und eigenen Freiräumen, Fragen um die Familiengründung und darüber, was es braucht, damit die Ehe Zukunft hat, sprechen wollten. Die Zufriedenheit zeigte sich auch in der Stimmung am Ende des Kurses. Und als Engeler die Teilnehmenden anwies, ihrem Partner vier Din-

www.paarberatung-kathbl.ch

trau, schau, trau! Was ist das ehedokument? impuls von kerstin Rödiger: träume, die das leben verändern Das bischofswort

aus den Pfarreien «Wer nicht sprechen kann, kann nicht hören» kurse/begegnungen/ fernseh- und Radioprogramm

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ge zu nennen, die er an ihr – oder sie an ihm – liebe, strahlten die zuhörenden Gesichter regelrecht auf. Viele Paare lebten bereits zusammen, kennen also auch den Alltag in der Beziehung, erläutert Engeler einige Tage nach dem Kurs gegenüber «Kirche heute». Und sehr viele Paare müssen sich, weil sie aus verschiedenen Ländern stammen, mit kulturellen Differenzen auseinandersetzen. Bei zwei Paaren löste der Kurs Fragen aus, die sie bereits zu einem Beratungsgespräch bei Engeler führte. Der Paarberater zeigt sich überzeugt, dass alle nach dem Kurs wissen, dass sie für eine dauerhafte Beziehung etwas tun müssen, aber auch, dass sie etwas dafür tun können. Alois Schuler

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eDitoRial Trau, schau, trau! Wenn zwei sich trauen sich zu trauen, vertrauen sie sich ganz. Sie gehen einen Bund fürs Leben ein, den sie treu erfüllen wollen. Nicht immer geht es gleich ums ganze Leben, wenn der Weg zweier Menschen sich kreuzt. Doch immer ist Vertrauen nötig – und sei es zum eigenen Anwalt, der einen im Kampf gegen den Egoismus der andern beschützen soll. Doch schon auf einer simplen Kreuzung in der Stadt hilft auch er nicht weiter, bleiben wir als Fussgänger stundenlang stehen, wenn wir keinem Autofahrer über den Weg und uns also nicht über die Strasse trauen. Wann immer jemand zu uns spricht, nehmen wir erst einmal an, dass er es ernst meint. Wir wissen zwar um die zahlreichen kriminellen Machenschaften der Menschheit und sind zu Recht etwas skeptisch. Doch immerwährendes Misstrauen lässt uns im Alltag versagen. Die Auskunft eines Verkäufers, das Kleingedruckte auf der Lebensmittelpackung, der Wegweiser am Strassenrand und auch der Fremde, den wir nach dem Weg zum Bahnhof fragen: Wir kommen nicht weiter, wenn wir überall Lug und Trug, Tücke und Gefahr wittern. Nicht umsonst setzt auch das Schweizer Zivilrecht den Grundsatz, dass jeder nach Treu und Glauben handeln soll, ganz an den Anfang. Ganz besonderes Vertrauen geniessen neben den Ehepartnern die Eltern, weitere Verwandte, aber auch Lehrer und Verantwortliche von Sportclubs und Jugendorganisationen. Beim Einkauf kann uns ein Vertrauensbruch, etwa eine bewusste Täuschung über die Qualität eines Produkts ärgern. Im Geschäftsleben kann er uns arg schaden. Aber an den Abgrund treibt uns missbrauchtes Vertrauen in unsern engsten Beziehungen. Die vor zwei Jahren öffentlich bekannt gewordenen Missbrauchsfälle durch kirchliche Erzieher haben deshalb so grosse Empörung ausgelöst. Gerade jene, an die sich Zöglinge in Internaten mit ihren Sorgen hätten wenden können sollen, waren ihre Peiniger. Vertrauen, so lebenswichtig es für uns Menschen ist, so zerbrechlich ist es. Die Brücke, die es zwischen Menschen bildet, wird immer von der andern Seite her gebaut. Jeder kann nur Vertrauen schenken, niemals fordern oder erkaufen. Er kann sich nur des Vertrauens würdig erweisen, damit der, der ihm bereits traut, aber doch auch schaut, ihm künftig noch stärAlois Schuler, Chefredaktor ker vertraut.

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in küRZe W e lt Katholiken für Sarkozy 80 Prozent der Katholiken in Frankreich haben laut Umfrage der Wochenzeitung «La vie» Nicolas Sarkozy gewählt. Es wird vermutet, dass viele Katholiken sich gegen Hollande gestellt haben, da dieser für die Zulassung von aktiver Sterbehilfe eingetreten war. Die französische Bischofskonferenz bemängelte eine unzureichende Auseinandersetzung mit sozialen und aussenpolitischen Themen im Wahlkampf. Der Europäische Jüdische Kongress (EJC) hat François Hollande zum Wahlsieg gratuliert. EJC-Präsident Mosche Kantor erklärte, in der neuen französischen Führung habe man ein «wohlwollendes Ohr». Zugleich würdigte Kantor die Arbeit von Nicolas Sarkozy. Er habe nicht nur vieles für Frankreich geleistet, sondern sich auch für die jüdische Gemeinschaft eingesetzt. US­Bischöfe kritisieren Ja zur Homo­Ehe Die katholische US-Bischofskonferenz kritisiert das Plädoyer von Präsident Barack Obama für die gleichgeschlechtliche Ehe. Lob erhielt Obama hingegen von Bischof Gene Robinson, dem ersten bekennenden homosexuellen Bischof der anglikanischen Kirche in den USA. Obama stelle sich auf die richtige Seite der Geschichte, sagte der Oberhirte von New Hampshire. In der US-Gesellschaft zeichnet sich seit Längerem ein Einstellungswandel zur Homosexuellenehe ab. Gemäss einer Meinungsumfrage befürworten inzwischen 46 Prozent die Möglichkeit gleichgeschlechtlicher Ehen. Bei den Katholiken sind es sogar 52 Prozent.

Vat i k a n Papst dankt Schweizergarde Papst Benedikt XVI. hat der Schweizergarde für ihren Dienst gedankt. «Es ist sehr zu schätzen, dass sich junge Menschen dazu entschliessen, einige Jahre ihres Lebens ganz dem Nachfolger Petri und seinen Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen.» Dies sagte der Papst am Montag nach der Vereidigung vor Schweizergardisten und ihren Familien im Vatikan. Zugleich hob der Papst hervor, dass es «ein Privileg» sei, für einige Jahre im «Herzen der Christenheit» zu arbeiten und in der Ewigen Stadt zu leben. Hildegard von Bingen: Heilige der Universalkirche Papst Benedikt XVI. hat die Benediktinerschwester Hildegard von Bingen (1089–1179) zur Heiligen der Universalkirche erhoben. Dies teilt der Vatikan in einem Communiqué der Heiligsprechungskongregation mit. Die im heutigen deutschen Bundesland Rheinland-Pfalz gestorbene Mystikerin wird bereits in den deutschsprachigen Diözesen sowie im Benediktinerorden als Heilige verehrt. Da sie

jedoch nie offiziell heilig gesprochen worden war, war eine Bestätigung durch den Papst Voraussetzung für eine weltkirchliche Verehrung.

schWeiZ Keine Chance für Kirche in neuem Stadion Die meisten Zürcher Grossparteien sehen keine Notwendigkeit für eine Kirche im neuen Hardturm-Stadion. Zustimmung zum Vorschlag für einen Gebetsraum, der laut Urs Spinner, Sekretär des Hochbaudepartementes der Stadt Zürich, von den Kirchen gekommen sei, gibt es einzig von der CVP. Der Gemeinderat Christian Traber sagt, dass Kirchen dort hingehen sollten, wo die Leute seien. Im Hauptbahnhof und einem städtischen Einkaufszentrum hätten Andachtsräume grossen Zulauf. Ob ein Fussballstadion allerdings der richtige Ort sei, müsse noch diskutiert werden. Ein Gegenvorschlag zum Gebetsraum ist ein «Chill-out-Raum» für alle. Massive Vorwürfe an Rohstoffkonzern An der ersten Generalversammlung des Schweizer Rohstoffkonzerns Glencore haben Nichtregierungsorganisationen (NGO) scharfe Kritik geübt. Sie warfen dem Unternehmen undurchsichtige Geschäfte, Steuerflucht und die Missachtung von Menschen- und Umweltrechten vor. NGO-Vertreter, die als Gäste zugelassen waren, verteilten ein entsprechendes Communiqué an die Aktionäre. Die NGOs, darunter auch die kirchlichen Hilfswerke Fastenopfer und Brot für alle, forderten mehr Transparenz von Glencore und von der Schweiz eine bessere Regulation des Rohstoffsektors, heisst es im Communiqué. Quelle: Kipa

Was ist … … das Ehedokument? Die Ehe ist aus römisch-katholischer Sicht ein Bund fürs Leben. Sie ist zudem nicht nur ein Sakrament – das sich die Eheleute übrigens selber spenden –, sondern auch ein Vertrag. Der Priester oder die der Trauung vorstehende Gemeindeleiterin amtet gleichsam als Notar. Die Brautleute müssen einen aktuellen Taufschein vorlegen, auf dem eine frühere Trauung eingetragen wäre. Sie müssen auf dem Ehedokument mit Unterschrift bestätigen, dass sie bereit sind für einen Treuebund bis ans Lebensende, und dass sie grundsätzlich bereit sind, Kindern das Leben zu schenken. Ein Paar, das im Gespräch mit dem Seelsorger das Ehedokument ausgefüllt hat, bestätigt, dass es weiss, as worauf es sich einlässt.


imPuls Alexander Hauk/pixelio

Wie sollen wir unsere Lebensziele finden ohne Träume, was triebe uns an?

Träume, die das ganze Leben verändern M T 2 7, 1 5–2 0 Es war üblich, dass der Präfekt zum Fest dem Volk zuliebe einen Gefangenen freigab, den die Leute wünschten. Damals gab es einen berühmten Gefangenen mit Namen Jesus Barabbas. Als sie sich nun versammelt hatten, sagte Pilatus zu ihnen: «Wen soll ich euch freilassen, Jesus Barabbas oder Jesus, der Messias genannt wird?» Er wusste nämlich, dass sie ihn aus Neid ausgeliefert hatten. Als er auf dem Richterstuhl sass, schickte seine Frau ihm eine Botschaft, in der sie sagte: «Halte dich von jenem Gerechten fern. Seinetwegen habe ich diese Nacht im Traum viel ausgestanden.» Übersetzung: Bibel in gerechter Sprache

Mein Traum war es, nach Brasilien zu gehen. Keine Ahnung, wo dieser Traum herkam, er war auf einmal da. War es, weil jemand von diesem Land erzählt hatte? War es ein Bericht im Fernsehen? Ich habe daran keine Erinnerung, für mich tauchte der Traum einfach auf. Nicht aus dem Nichts, sondern aus meinem tiefsten Inneren, so als wäre er schon immer da gewesen und hätte nur darauf gewartet, an die Oberfläche zu steigen. Ich weiss aber noch, dass es für die Realisierung dann so etwas wie «Pfeiler» gegeben hat, die diese mitgetragen haben. Allen voran der Spruch von Rilke, der mir von einem Spruchkalender her zuflatterte: «So wie ein

Traum scheints zu beginnen, und wie ein Schicksal geht es aus.» Es brauchte Menschen, die mit mir an diesen Traum glaubten. Es brauchte ein paar glückliche Fügungen und ein beinahe blindes Vertrauen, dass einfach alles möglich ist und gut wird. Wenn ich heute daran zurückdenke, dann ist es für mich immer noch ein Wunder. Wäre ich nicht nach Brasilien gegangen, dann wäre ich heute nicht hier in der Schweiz, dann würde ich kaum diesen Beruf ausüben, dann wäre meine Geschichte eine andere geworden. Beim Recherchieren fiel mir auf, dass dieser Satz, der mich schon so lange Jahre begleitet, eigentlich Teil eines ganzen Gedichtes ist. Der erste Satz lautet: «Ich bin zu Hause zwischen Tag und Traum.» Geht es hier um einen Tagtraum oder eher darum, wie real Träume sind? Ich vermute Letzteres. Ist es nicht so, dass wir ohne Träume nur ein Teil von dem sind, was wir sein könnten? Unsere Träume ermutigen uns, Neues zu sehen, Ungewohntes zu entdecken, das Unrealistische zu wagen und dadurch neu zu uns zu kommen. Wieder fiel mir dazu ein Gedicht in die Hände: Ich träumte Dass mein Traum kam Er sagt: Träume schon endlich! Ich sah ihn an: Was? Dich? Nein, dich! Erich Fried Sonst gibt es dich nicht.

Auch in der Bibel träumen Menschen, sehr oft verbirgt sich darin eine Botschaft Gottes. So spielen im Matthäusevangelium Träume bei der Geburt Jesu eine Rolle: Dort träumen die Sterndeuter und Josef träumt, und diese Träume retten Jesus vor der Verfolgung des Herodes. Dass nun der Traum gerade wieder in der Passion auftritt, zeigt wohl, wie bewusst dieses Motiv eingesetzt wird. Die Frau des Pilatus hat Albträume, sie erkennt im Traum, dass Jesus unschuldig verurteilt wird. Sie möchte diesen Traum befolgen und informiert ihren Mann, aber er träumt nicht mit ihr. Was wäre wohl sonst passiert? Träume sind Träume. Ihnen zu folgen oder sie umzusetzen ist noch einmal etwas anderes. Und doch kann ich mir vorstellen, dass dieser Traum die Frau des Pilatus trotzdem veränderte. Ihr und ihrem Traum wurde auch von der späteren Tradition eine grössere Bedeutung zugemessen, als es dieser eine Bibelvers vermuten lässt. Die Frau bekam sogar einen Namen, Procula Claudia, und sie wurde zur Heiligen. Gertrud von le Fort widmet ihr eine Novelle: Dort hat der Traum zur Folge, dass sie sich den Christen annähert, sich zwar nicht taufen lässt, schliesslich aber doch mit ihnen verhaftet wird, und dass sie mutig das Martyrium für ihren Glauben erleidet. Und Sie? Welcher Traum veränderte ihr Leben? Oder besser: Welcher Traum bringt Sie mehr ins Leben? Kerstin Rödiger, Theologin

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Dekanat Olten-Niederamt Was mich bewegt

Mehr Gebet und mehr Dialog für neue Schritte Das Pfingstereignis darf gewiss als ausserordentliches Geschehen bezeichnet werden. Gott hat aufgerüttelt. Er hat gestört. Mit Liebe und Wahrheit. So handelt Gott immer, denn er ist die Fülle des Lebens selbst. Er will, dass auch wir leben. Das Kommen des Heiligen Geistes anlässlich des ersten Pfingstfestes ist ein grandioses Zeichen. Der Heilige Geist hat das Herz der Jünger mit seinem Licht durchdrungen und sie durch seine Präsenz zu Verkündern und Zeugen des Lebens berufen. Welches war denn nun der Ort dieses Ereignisses? Welcher Art war dieser Augenblick, in dem Gott in unmissverständlicher Weise aufgerüttelt und aufgestört hat? In welchem Umfeld konnte dies alles geschehen? Der Ort? Jerusalem, auf dem Hügel, im Obergemach. Der Augenblick? Nach der Auferstehung, als sich die Apostel zusammen mit den Frauen und mit Maria, der Mutter Jesu, und mit seinen Brüdern trafen. Die Atmosphäre? Sie alle verharrten dort einmütig im Gebet. Die Voraussetzungen waren erfüllt und Gott konnte sein Werk vollenden.

KIRCHE heute 34. Jahrgang Erscheint wöchentlich Amtliches Publikationsorgan der angeschlossenen Kirchgemeinden

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Weit abseits der Menge oben auf dem Hügel, im tiefsten Herzen vereint durch das, was sie dort erlebt hatten, fanden sie sich zusammen und beteten. Gott konnte seine Kirche gründen mit seinen Aposteln, seinen Verkündern. Dieses war die Atmosphäre im Obergemach. Welch ein Wind! Welch ein Feuer! Welch ein Aufruhr! Die Folge davon waren Schritte in eine ganz neue Richtung! Auch heute, nach 2000 Jahren, tun das Gebet und der Dialog für Schritte in eine neue Richtung Not! Natürlich geht es nicht darum, die Kirche neu zu gründen, sondern vielmehr, sie zu erneuern. Das ist nur möglich, wenn wir uns in Einmütigkeit im gemeinsamen Gebet verändern lassen. Lassen wir zu, dass der Heilige Geist in uns wirken kann.

Das ist es, was in den Obergemächern unserer Tage geschehen muss. Bleiben wir im Vatikan, in unseren Pfarreien, in unseren Pastoralräumen, in der Spezialseelsorge und in den bischöflichen Ordinariaten im steten Bestreben danach, die Botschaft des Pfingstfestes umzusetzen. Nur mit der Atmosphäre in Obergemächern, die jenen von Pfingsten ähnlich sind, vermag uns Gott mit Hilfe des Heiligen Geistes immer wieder aufzurütteln und zu stören.

Genau das ist im Obergemach am ersten Pfingstfest passiert. Das war der Ort, wo nicht nur die Herzen, sondern auch die Hände sich bereitwillig geöffnet haben, den Heiligen Geist zu empfangen. Von diesem Moment an waren Schritte in eine neue Richtung möglich. Der Geist Gottes ist es, der alles neu macht. Er ist es, der durch unsere Arbeit und unsere Bemühungen nicht nur uns selbst, sondern auch die Kirche führt.

Herausgeber: Pfarrblattgemeinschaft Region Olten www.pfarrblatt-region-olten.ch

Redaktion Seiten 1 bis 3 und 19 Alois Schuler, Chefredaktor Tel. 061 363 01 70, Fax 061 363 01 71 www.kirche-heute.ch, redaktion@kirche-heute.ch

Präsident: Alfred Imhof Baslerstrasse 214, 4632 Trimbach Tel. 062 293 33 03 Fax 062 293 33 06 alfred-imhof@bluewin.ch

Seite 4 und 20: Redaktion Pfarrblatt Region Olten Redaktionsteam c/o Christine Imhof Baslerstrasse 214, 4632 Trimbach Tel. 062 293 45 43, Fax 062 293 33 06 redaktion.region.olten@bluewin.ch

+ Denis Theurillat Weihbischof des Bistum Basel

Redaktion des lokalen Teils: die jeweiligen Pfarrämter Adressänderungen/Annullierungen: Region: an das zuständige Pfarramt Olten: an die Verwaltung Satz/Layout: AGI AG, 5013 Niedergösgen Tel. 062 298 24 16, Fax 062 298 13 13, agiag@bluewin.ch Druck: Dietschi AG, 4600 Olten


Olten/Starrkirch-Wil Gottesdienste in unseren Alters- und Pflegeheimen Dienstag, 22. Mai 10.15 ref. Gottesdienst im Altersheim Ruttigen Mittwoch, 23. Mai 10.00 Wortgottesdienst mit Kommunionspendung im Altersheim St. Martin Donnerstag, 24. Mai 10.15 röm.-kath. Gottesdienst im Altersheim Weingarten Freitag, 25. Mai 10.00 ref. Gottesdienst in der Seniorenresidenz Bornblick 10.15 röm.-kath.Gottesdienst im Altersheim Stadtpark 18.30 ökum.Gottesdienst im Haus zur Heimat Gottesdienst im Kantonspital Olten Sonntag, 20. Mai 10.00 ref. Gottesdienst im Mehrzweckraum

Röm.-kath. Kirchgemeinde Olten/Starrkirch-Wil; Präsident: Theo Ehrsam, Finanzverwalter: Martin Restelli, Assistentin:CorneliaWintenberger; Verwaltung: Grundstr. 4, Tel. 062 212 34 84, Fax 062 212 78 06, rkkgolten@bluewin.ch Büroöffnungszeiten: Mittwoch- und Freitagmorgen, 09.00 – 12.00 Uhr. Sozial- und Beratungsdienst: CorneliaDinh-Sommer, Tel.062 287 23 14, sozialdienst.katholten@st-marien-olten.ch Jugendarbeit: Sarah Biotti, Tel. 062 212 41 47, jugendarbeit.katholten@st-marien-olten.ch

Aufbruch ins elektronische Zeitalter Der Katholische Presseverein Olten hat sich auch im vergangenen Jahr bemüht, durch die Medien auf katholische Anschauungen und Interessen aufmerksam zu machen. Simon Spengler (Freiburg) stellte eine Broschüre mit Verhaltensregeln für den Umgang mit Medien vor. Nach ihm steht die katholische Kirche vor der Herausforderung, ihre Kommunikation auf elektronische Kanäle zu verlagern. WieChristophFinkalsPräsidentdesKatholischen PressevereinsOlten(KPO)ausführte,gelingtes weiterhin,katholischesGedankengutinsbesondere durchdieTagespresseinunsererRegionzuverbreiten. Dabei gehe es heutzutage nicht nur um spezifischkatholischeAnliegen.Wichtigsei,dass ThemenwiechristlicheReligionundWeltanschauung überhaupt noch in der Öffentlichkeit ihren PlatzhättenunddassihrPotentialzurpersönlichen und gesellschaftlichen Lebensgestaltung wahrgenommenundgeschätztwürde.Damittrageman auchdazubei,diechristlicheIdentitätunseresLandeszuerhalten.

jeden letzten Donnerstag im Monat, diesmal am 31. Mai um 18.00 Uhr in der Martinskirche DIE OFFENE KIRCHE REGION OLTEN schafftMomentederBegegnung lebtGastfreundschaft bietetRaumzumInnehaltenundRuhefinden suchtnacheineroffenenSpiritualität engagiertsichiminterreligiösenDialog organisiertAusstellungenzukünstlerischen, sozialenundspirituellenThemen greiftgesellschaftspolitischeFragenauf

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Kapuzinerkloster Olten Montag und Donnerstag 18.30 Eucharistiefeier Dienstag, Mittwoch, Freitag, Samstag 06.45 Eucharistiefeier Donnerstag Von 11.00 – 12.00 Uhr: Stille Anbetung in der Klosterkirche. Um 11.45 Uhr schliessen wir die Gebetszeit mit der Segensandacht. Beichtgelegenheit

FreitagundSamstag:13.30– 15.00Uhr. Während der Woche meldenSiesichfürBeichte undBeichtgesprächebitteanderKlosterpforte.

Simon Spengler zeigte mit eindrücklichen Zahlen,welcheriesigeVerbreitungdieelektronischen Medien in der ganzen Welt erreicht haben. Insbesondere die junge Generation – «digital natives» – ist fast nur noch über «social media» erreichbar.Somitergebesichfürdiekatholische Kirche zwingend der Auftrag, dieser «Kulturrevolution»ingeeigneterWeisezufolgen.Trotz diesesAufbruchsinsdigitaleZeitalterwerdedas Christentum aber in seinem Wesen eine Buchreligionbleiben.DieKirchewerde– wiekommerzielleMedienhäuser– aufeinecrossmedialeStrategiesetzen und für Redaktionen Newsroomsschaffenmüssen.DiebisherigestarkeVerzettelungaufPrintmedien (wo auch sehr gute ProduktemitsinkendenAuflagenzu kämpfen hätten) werde nicht zu haltensein.DigitaleMedienhättenjedochauchihreGefahren,da manalsNutzerkeinesichereVerfügungüberseineDatenhabeund diePlattformenkeinerdemokratischenKontrolleunterstelltseien. AufgrossesInteressestiessauch diesesJahrderOltnerBuchhändler ChristianMeyer,derneuerschieneneBüchervorstellte. cfo

DasVorbereitungsteamderOffenenKircheRegionOltenlädtSieherzlichein.DieFeierdauertca.½ Std,anschliessendtrifftmansichnach BeliebenimBibliotheksaalzueinemUmtrunk.

Sonntag, 20. Mai Kollekte: Arbeit der Kirche in den Medien 08.00 Eucharistiefeier 19.00 Pfarreigottesdienst

Der aus Deutschland stammende Theologe und Journalist Simon Spengler führt seit rund zwei Jahren das Sekretariat für Kommunikation und MedienderSchweizerBischofskonferenz.AlsfrühererJournalistbeim«Blick»und«Sonntags-Blick» ist er mit der Schweizer Medienszene bestens vertraut. Gerade in den letzten Jahren habe die katholischeKirchenichtnurfürguteSchlagzeilen gesorgt. Darum haben Spengler und andere MedienprofiseineBroschüregeschrieben,welche denKirchenprofismehrGewandtheitimUmgang mit den Medien geben sollen. Diese sorgfältig verfassteSchriftstiessbeidergutbesuchtenGeneralversammlungaufeingutesEcho.

Klosterplatz 8, 4601 Olten Tel. 062 206 15 50, Fax 062 206 15 51, olten@kapuziner.org Postkonto: 46-3223-5

Franziskanische Gemeinschaft FG

OFFENER KLOSTERGARTEN

Sonntag, 20. Mai: WallfahrtnachOberdorfundindieVerenaschlucht 26. – 28. Mai: Mattli-Pfingsten.InformationenbeiBr.Tilbert Dienstag, 5. Juni, 19.30 Uhr: GlaubensvertiefungimKlostersäli Dienstag, 12. Juni, 15.00 Uhr: EucharistiefeierinderKlosterkirche Dienstag, 19. Juni, 19.30 Uhr: GlaubensmeditationimKlostersäli

VonMaibisOktoberistderKlostergartenam MittwochundSonntagvon14.00bis17.00Uhr geöffnet.

Rosenkranz

Beachten Sie die Möglichkeiten zum gemeinsamen Beten des Rosenkranzes: Montag – Freitag, 16.00 Uhr: KapellederMarienkirche Donnerstag, 16.45 Uhr: St.Martinskirche

BL I C K P U N K T WortundStille.SichzurKommunikationerziehen heisst nicht nur reden, sondern auch hören und betrachtenlernen;dasistbesonderswichtigfür diejenigen,diedasWortGottesverkünden:Stille undWortsindbeidewesentlicheundintegrierende ElementedeskommunikativenHandelnsderKirche für eine erneuerte Verkündigung Christi in derWeltvonheute.DasganzeWerkderEvangelisierung,dasdieKirchedurchdieKommunikationsmittelausübt,vertraueichMariaan,deren SchweigenhörtunddasWortGottesaufblühen lässt.(PapstBenediktXVI.)

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Olten St.Martin

Pfarramt und Pfarreisekretariat: (Montags geschlossen), Solothurnerstr. 26, 4600 Olten, Tel. 062 212 62 41,Fax 062 212 63 36, pfarramt.st.martin@bluewin.ch, www.pfarrei-st-martin-olten.ch P. Hanspeter Betschart (Pfarrer), P. Paul Rotzetter, Kloster (Pfarrer-Stellvertreter, Kranken- und Seniorenseelsorger), Antonia Hasler Schmuckli (Kranken- und Seniorenseelsorgerin), Käthy Wollschlegel (Sekretärin), Fredy Kammermann (Sakristan) Sozial- und Beratungsdienst: CorneliaDinh-Sommer, Tel.062 287 23 14, sozialdienst.katholten@st-marien-olten.ch Jugendarbeit: Sarah Biotti, Tel. 062 212 41 47, jugendarbeit.katholten@st-marien-olten.ch

Reisebericht Ausflug Fyrobe 2012 SIEBTER SONNTAG DER OSTERZEIT Samstag, 19. Mai 18.00 Schlussgottesdienst der 45. Internationalen Kolping-Friedenswanderung Jahrzeit für Sigmund Josef Studer-Chételat, Elisabeth und Xaver Niederöst-Nünlist Sonntag, 20. Mai 09.30 Eucharistiefeier 11.00 Santa Messa italiana 19.00 Eucharistiefeier im Kapuzinerkloster Dienstag, 22. Mai 09.00 Eucharistiefeier Donnerstag, 24. Mai 09.00 Frauengottesdienst Jahrzeit für Josef Rast-Carigiet, Charles Akermann-Wyss 16.45 Rosenkranzgebet Freitag, 25. Mai 19.30 Gebetskreis in der Kapelle des Altersheim St. Martin Kollekte

Einzug: 19. Mai: Kolpingkollekte «Kurse für Kleinbauern in Tansania». 20. Mai: Für die Arbeit der Kirche in den Medien. Ertrag: 5./6. Mai: Justinuswerk, Fribourg, Fr. 677.80. Ein herzliches Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender! Brunch auf dem Ruttiger-Bauernhof

Am Samstag, 30. Juni, von 10 h 00 – ca. 13 h 00 lädt «Taufe plus» alle Familien mit kleineren Kindern zu einem gemütlichen Morgen auf dem Ruttigerhof ein. Lassen Sie sich mit einem feinen Brunch von der Familie Hengartner verwöhnen. Die Kinder können sich auf dem Hof gut verweilen. Der Ruttigerhof liegt zwischen Olten und Aarburg auf der linken Aareseite, nahe des Altersheims Ruttiger. Treffpunkt ist entweder um 09 h 30 bei den Platanen (vis à vis Rest. Kleinholz) mit gemeinsamer Velofahrt oder Wanderung oder um 10 h 00 direkt auf dem Bauernhof. Kosten: Kinder ab 6 Jahren: Fr. 5.–; Erwachsene: Fr. 20.–. Anmeldung nötig! Bitte bis am 1. Juni an: Pfarramt St. Martin, Tel. 062 212 62 41; pfarramt.st.martin@bluewin.ch Monique von Arx

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«Zyt isch do, Zyt isch do . . . » So klingts jedes Jahr am ersten Donnerstag im Wonnemonat Mai. Am 3. Mai startete eine erwartungsvolle «Fyrobegruppe» um 12 h 30 zur Frühlingsfahrt. Im modernen Born-Car fand jede/r sein Plätzchen und los ging’s Richtung Hauenstein – Baselland. Die Fahrt durch die wunderschöne, sonnige Frühlingslandschaft war ganz einfach atemberaubend! Beim ersten Zwischenhalt in Ittenthal gab’s dann den obligatorischen Kaffee mit Nussgipfel, zur Freude aller wiederum grosszügig gespendet von unserem Pfarrer Hanspeter Betschart, der damit alle grüssen liess und einen fröhlichen Tag wünschte. Unser ruhiger und zuverlässiger Carchauffeur führte uns nun weiter durch den Aargau hinunter an den Rhein bis nach Zurzach, wo ein Besuch des Verena-Münsters bevorstand. Im kürzlich renovierten Innenraum der Kirche bestaunten wir die vielen Zeichen der Erinnerung

an die Bistumsheilige Verena, die uns ja als Solothurnerinnen gut bekannt ist. Eine kurze Andacht bereicherte den Besuch, bei dem wir liebevoll betreut wurden von der Sakristanin Philomena, die mit viel Herzenswärme unsere verschiedenen kleinen Anliegen zu befriedigen verstand. Die nächste Etappe war wiederum kurz. In Kaiserstuhl genossen wir im Restaurant Kreuz einen feinen, reichhaltigen Zvieriteller. Bei fröhlicher und bester Stimmung nahmen wir dann den letzten Reiseabschnitt unter die Räder. Der sonnige Frühlingsabend vergoldete die Rapsfelder und die Löwenzahn-Wiesen bis zum Überfluss. Voller schöner Eindrücke kamen wir um 19 h 30 wieder in Olten an. Unser Dank geht auch an die Pfarrgemeinde, die unseren Ausflug unterstützt hat und an alle, die zum guten Gelingen dieses Tages beigetragen haben. Verena Meier

Jahres-Sitzung des Oltner Komitées «Solidarität Libanon-Schweiz»

Seit dem Frühjahr 1999 unterstützt das Oltner Komitée «Solidarität Libanon-Schweiz» ein SozialZentrum in Taalabaya, das zusammen mit der Schweizer Caritas, der Schweizer Kapuzinerprovinz und dem Eidgenössischen Departement für Entwicklungs-Zusammenarbeit DEZA in der libanesischen Bekaa-Hochebene erbaut und 1998 eingeweiht worden war. Diese Wohngemeinschaft für geistig behinderte Jugendliche und Erwachsene wird seither mit einer geschützten Werkstätte von der einheimischen Behinderten-Organisation «La Vigne» geleitet. Am 30. März 2012 hielt das Komitee unter dem Präsidium von Vize-Präsident Dr. Thomas A. Müller im Pfarrhaus seine Jahressitzung ab. Ein herzliches Dankeschön für das ausführliche Protokoll der letzten Sitzung ging zunächst an Tatjana C. Disteli. Dann präsentierte der Schatzmeister Adolf Dietschi die Aktionen und die Abrechnung des vergangenen Jahres. Der Revisor Dr. Thomas A. Müller beantragte die Décharge für letzteren und den Geschäftsführer P. Hanspeter Betschart. Frau Dr. Barbara Dietrich von der CARITAS SCHWEIZ konnte in ihrem ausführlichen Bericht die überaus erfreuliche Nachricht mitbringen, dass der libanesische Staat die Behindertenarbeit neu mit unterstützt. In einer eindrücklichen PowerPoint-Präsentation analysierte sie die aktuelle Lage im Libanon. Das Behinderten-Zentrum wird neu von der Psychologin und Psychotherapeutin Mariette Ziadé geleitet. Im Team werden zurzeit 40 Personen zwi-

schen 14 und 50 Jahren betreut. Die staatliche Hilfe dürfte bald einen erheblichen Ausbau ermöglichen. In den verschiedenen Ateliers lösen bei den behinderten Mitarbeitenden besonders die Kissen- und die Kerzenproduktion grosse Begeisterung und Stolz aus. Die Spendensammlung im Jahre 2011 wurde durch den Verkauf der beiden Doppelkarten mit Blumenmotiven, der Karte mit der Mantelteilung des heiligen Martin sowie der neuen Publikation «Jahreskreis. Kurzbetrachtungen und Radiopredigten» von P. Hanspeter Betschart im deutschen Fromm-Verlag stimuliert. So konnte das Komitée der Überweisung von Fr. 25’000.– an die CARITAS pro 2011 zugunsten des Sozial-Zentrums in Talabaya einstimmig zustimmen. Immer noch erhältlich sind die letzten zehn gereimten Fasnachtspredigten von P. Hanspeter Betschart in einem ansprechenden Büchlein mit dem Titel «Liebe Schwestern, liebe Brüder», versehen mit Zeichnungen von Gregor Müller, erschienen im Oltner Knapp-Verlag. Die gereimte KnittelversPredigt zum Fasnachts-Wochenende 2012 hatte das Thema «Des Menschen Zunge» und kann im Pfarrhaus von St. Martin in Olten bezogen werden. Allen grossherzigen Spenderinnen und Spendern dankt das Oltner Komitee «Solidarität LibanonSchweiz» an dieser Stelle ganz herzlich! P. Hanspeter Betschart Solidaritäts-Zentrum Taalabaya Konto-Nr. 20641.67 Raiffeisenbank Olten: PC 46-90-0


Olten St.Marien SIEBTER SONNTAG DER OSTERZEIT Samstag, 19. Mai 18.00 Eucharistiefeier Jahrzeit für Marco Fürst-Aregger; Walter Studer-Burkhard; Norwin Josef Wagner-Buser Sonntag, 20. Mai 10.45 Eucharistie- und Tauffeier 11.45 Tauffeier in der Kapelle 17.00 Santa Misa en Español 19.00 Eucharistiefeier in der Klosterkirche Die Kollekte nehmen wir für die Arbeit der Kirche in den Medien auf. Mittwoch, 23. Mai 09.00 Eucharistiefeier Jahrzeit für Augustin und Amalie Moll-Küpfer, anschliessend Kaffee im Pfarrsaal

Pfarramt und Sekretariat: Engelbergstr. 25, 4600 Olten, Tel. 062 287 23 11, Fax 062 287 23 10, pfarramt@st-marien-olten.ch www.st-marien-olten.ch, Seelsorgeteam: Peter Fromm (Gemeindeleiter), Bruder Josef Bründler (verantwortl. Priester, Kloster), Mechtild Storz-Fromm (Katechetin), Angela Ciccone (Sakristanin). Sozial- und Beratungsdienst: Cornelia Dinh-Sommer, Tel. 062 287 23 14, sozialdienst.katholten@st-marien-olten.ch, Jugendarbeit: Sarah Biotti, Tel. 062 212 41 47, jugendarbeit.katholten@st-marien-olten.ch, Pfarreisekretariat: Stella Lehmann-Pensabene und Maria von Däniken-Gübeli

Verstorben ist

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am 26. April im 58. Lebensjahr Herr Antun Varesevac, wohnhaftgewesenanderGartenstrasse.DieBeisetzungerfolgteinKroatien. am2.Maiim45.LebensjahrFrauEsther Hofer, wohnhaftgewesenamFustligweg.DieTrauerfeierhatam11.MaiinderAbdankungshalle Meisenhardstattgefunden. am8.Maiim83.LebensjahrHerrAlois BossartWidmer, wohnhaftgewesenamMühletalweg. DieTrauerfeierfandam18.MaiinderAbdankungshalleMeisenhardstatt.

Der Herr schenke unseren Verstorbenen die ewige Ruhe! Ministranten

AmSamstag, 19. Mai, werdenunsereMinisvor dem Coop-City einen weiteren Kuchenverkauf zurFinanzierungdesSommerlagersinderNähe vonLenzerheidemachen.SchauenSiedochvorbei und lassen Sie sich von den Köstlichkeiten überraschen.

Donnerstag, 24. Mai 18.00 Maiandacht

Der Dienstag-Mittagstisch

ist am 22. Mai im Pfarrsaal wieder gedeckt. Jedermann ist herzlich eingeladen, Platz zu nehmen.ÜberMütter,KinderundVäterfreuen wirunssehr. NachdemMittagsläutenum12.00Uhrbeginnt dasgemeinsameEssenmiteinemSegensgebet.

Freitag, 25. Mai 18.30 Eucharistiefeier Dreissigster für Helene Graber-Kamber Jahresgedächtnis für Josef Düggelin-Knuchel Jahrzeit für Ursula Düggelin-Knuchel; Jakob und Ida Dobler-Wyss; Hans Fromm

Monika Zaugg und Team

Rosenkranzgebet

Aktiv 66+-Spielnachmittag

TäglichvonMontagbisFreitagum17.00Uhrin derKapelle.

AmMittwoch, 23. Mai, ladenwiralleSeniorinnen undSeniorenzueinemgemütlichenSpielnachmittagindenRiggenbachsaalderFriedenskircheein. Elsbeth Kissling

Hochfest Christi Himmelfahrt – Auffahrt

09.00 Abmarsch der Wandergruppe bei der Marienkirche 09.30 Abfahrt der VelofahrerInnen bei der Marienkirche 11.00 Eucharistiefeier auf dem Born, oberhalb der Bornkapelle am Waldrand mit musikalischer Begleitung von Bernie & Cyrill Müller AnschliessendgeselligesBeisammenseinbeim Essen,Bräteln,Spielen,Plaudern . . . DasEssenbringenbittealleselbstmit.Getränke werdenvondenOrdnernbereitgestellt. WereineMitfahrgelegenheit wünscht,melde sichbittebeimPfarramt. BeiregnerischemWetterfeiernwirdieEucharistiezurgewohntenZeitum10.45Uhrinder Pfarrkirche.BeiwitterungsbedingtenUnsicherheiten rufe man bitte ungeniert im Pfarramt (0622872311)an. Herzliche Einladung an alle! Getauft

wirdinderEucharistiefeiervomSonntag,20.Mai Franziska Wyss, TochtervonNadjaundDominik Wyss.DiejungeFamiliewohntanderFlorastrasse. Ebenfallsam20.MaiwirdGloria Jäggi getauft, Tochter vonTania Pizzocaro und Ivan Jäggi, wohnhaftanderMartin-Disteli-Strasse. Wir erbitten für die Eltern mit ihren Kindern Gottes Segen auf dem Weg als Familie.

Ausflug der Dienstgemeinschaft

AmDonnerstag, 24. Mai, isteswiedersoweit,dass unsereSeelsorger,Katechetinnen,Sekretärinnen, Sakristaninnen,KirchenmusikerinnenunddieLeiterindersozialenBeratungsstellezusammenaufs Reisligehen.IndiesemJahrgehtdieReisenach TuttlingenandieDonau,indieHeimatvonMechtildStorz-Fromm. Kollektenerträge

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am 31. März /1. April: Fr.4677.20FastenopferprojektMenschOlten; am 5./6. April: Fr.794.15fürdieChristenimHeiligenLand; am 7. April: Fr.1282.50fürdenVerein«Liberdade»Wangen; am 8. April: Fr.823.40KirchenmusikunsererPfarrei; am 14./15. April: Fr.823.80fürdieKircheinNot; am 13. April: Fr. 785.65 bei der Trauerfeier für Rosmarie Duff-Mächlerz.G.desWaisenhausesMsimbasi inDarelSalamderBaldeggerSchwestern; am 21./22. April: Fr.623.50fürdasHilfswerkBrückezumSüden; am 25. April: Fr.84.00beiderTrauerfeierfürRolfStrubz.G. desPfarreiprojektes«Cevio» am 27. April: Fr.495.50beiderTrauerfeierfürHeleneGraber z.G.derKirchenmusikunsererPfarrei. Alle Gaben werden herzlich verdankt!

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57. Generalversammlung der Frauengemeinschaft St. Marien vom Mittwoch, 23. Mai 2012

Wir laden Euch herzlich zur 57. GV unserer Frauengemeinschaft ein. Der Pfarrsaal ist ab 18.30Uhrgeöffnet,dasAbendessenbeginntum 19.00Uhr.AlsÜbergangzurGeneralversammlunggibteseinekleinemusikalischeÜberraschung!Anschliessendumca.20.00Uhrwerden wirmitderGeneralversammlungbeginnen. WerabgeholtundwiedernachHausegebracht werdenmöchte,kannsichimSekretariatmelden.DasProtokollderletztjährigenGeneralversammlungkannimPfarreisekretariateingesehenwerden. DieEhrungunsererJubilarinnenfindetimRahmeneinerEinladungzuKaffeeundKuchenam Mittwoch,27.Juni,um15.00UhrimPfarrsaal St. Marienstatt.DieEinladungendazuwurden perPostzugestellt. Die Generalversammlung bietet auch immer Raum, um sich zu begegnen, auszutauschen, neue Frauen kennen zu lernen oder einfach dieGemeinschaftzupflegen.IndiesemSinn freuenwiruns,wennmöglichstvielevonEuch derEinladungzurGVfolgen. Der Vorstand der Frauengemeinschaft St. Marien Walkinggruppe DerlangeundkalteWinteristzumGlückvorbeiunddieWäldersindherrlichgrün.Wasgibt esschöneres,alszusammenunterwegszusein. Wir laden alle Frauen ein, mit uns an jedem 2.und4.MontagimMonatzuwalken.Treffpunkt istjeweilsderParkplatzbeimCoopWilerfeld. Ursula Hälg und Ornella Serrago Strickstube – Wer hat Wolle ???? AnjedemerstenDienstagnachmittagimMonat kommenca.15FrauenimPfarrsaalzusammen undbringenihredaheimgefertigtenWerkewie Kinderpullis,Babyjäckchen,Wolldeckenusw. mit.IndiesergrossenRundewerdendanndie Sachen allen gezeigt und schon geht es wieder weiter. All die tollen Sachen werden an verschiedeneHilfsprojekteweitergeleitetund lindernvielerortssomancheNot.Herzlichen Dank für euer fleissiges Tun und ebenfalls herzlicheEinladungauchanalleStrickerinnen, neuindiesenKreisdazuzukommen. InzwischengehenaberleiderdieWollvorräte wiederdemEndezuunddarumrufenwirhier aufundbittenumWollspenden,seienesWollreste,alteWolle,oderauchGeldspenden,um neueWollezukaufen.VielenDankfürEure/ IhreUnterstützung! Mechtild Storz-Fromm Das Fest der freiwilligen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen unserer Pfarrei

findetamFreitag,1.Juni,statt.Eingeladensind ausnahmslosalle,dieinirgendeinerWeiseeine ehrenamtlicheAufgabealsPfarreiangehörige(r) übernommenhaben.Wirbeginnenum18.30Uhr mitderMessfeier.DanachgibteseinengemütlichenBrätelabend.BeidiesemAnlasskönnen Kontakte geknüpft und gepflegt und andere Gruppierungenkennengelerntwerden. Wir freuen uns sehr auf diesen Abend mit Euch!! Das Seelsorgeteam

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Trimbach Samstag/Sonntag, 19./20. Mai

Pfarramt: Kirchfeldstrasse 42, Tel. 062 293 22 20, Fax 062 293 22 50, Öffnungszeiten: Mo – Fr 08.00–11.30 Uhr Sekretariat: Denise Gerster, rktrimbach@ bluewin.ch Homepage: www.sanktmauritius.ch

Pater Paul Rotzetter, priesterliche Dienste, Tel. 079 209 12 17 Gemeindeleitung ad interim: Diakon Marek Sowulewski, Tel. 076 579 05 56 rktrimbach.marek@bluewin.ch

Erstkommunion 2012

schaft Trimbach, den beiden Katechetinnen, Anita Meyer und Rita Eng, Ernst Brechbühler für die tollen Fotos, dann aber auch der Sonntigsfiir-Gruppe, welche das anschliessende Apéro organisierte, und nicht zuletzt den Eltern unserer Erstkommunionskinder, welche am Freitagabend tatkräftig beim Dekorieren der Kirche mitwirkten.

Samstag, 19. Mai Siebter Sonntag der Osterzeit 17.00 Gottesdienst der Missione Cattolica in der Bruderklausenkapelle 18.00 Vorabendgottesdienst/Eucharistiefeier Opfer: Medienopfer Jahrzeit für Bruno Colpi-Reichmuth, Franz und Hedwig von Büren-Geiser Sonntag, 20. Mai 10.30 Pfarreigottesdienst/Eucharistiefeier Montag, 21. Mai 14.00 Rosenkranz in der Bruderklausenkapelle Dienstag, 22. Mai 19.00 Maiandacht Mittwoch, 23. Mai 08.25 Rosenkranz in der Bruderklausenkapelle 09.00 Eucharistiefeier in der Bruderklausenkapelle Samstag, 26. Mai – Pfingsten Opfer für Brücke – Le Pont 18.00 Vorabendgottesdienst/Eucharistiefeier Der Gottesdienst wird musikalisch vom Kirchenchor mitgestaltet. Jahrzeit für Alice Klaus-Steinegger, Elsa Bertschi-Annaheim, Karl-Heinz Märtirer, Arthur und Annamaria Willi-Ossenkop und Sohn Arthur Willi-Roat, Luise und Werner Bühler-Hug, Modesto Prados-Peralta, Josef Schmalz-Heer Maiandacht

Herzliche Einladung zur Maiandacht am Dienstag, 22. Mai, um 19.00 Uhr in der Mauritiuskirche. Silberdistelnachmittag

Herzliche Einladung zum Silberdistelnachmittag am Montag, 21. Mai, ab 14.15 Uhr im ref. Johannessaal. Passend zum Frühling steht ein Rosenlotto auf dem Programm. Selbstverständlich darf das obligate Zvieri mit Kaffee oder Tee nicht fehlen.

Am 29. April durften 17 ErstkommunikantInnen mit ihrer Familie bei schönem Wetter und viel Freude die Erstkommunion feiern. Die Kinder zogen unter musikalische Begleitung der Musikgesellschaft um 10.00 Uhr zum Thema «Jesus mein Hirte» in die feierlich geschmückte Kirche ein. Sie haben toll und sehr konzentriert mitgemacht. Allen, welche in irgendwelcher Weise zu diesem grossen Fest beigetragen haben, möchten wir bei dieser Gelegenheit ganz herzlich danken. Insbesondere den beiden Zelebranten, Pater Paul und Diakon Marek Sowulewski, den Sakristaninnen Anna Gygax und Ursi Brechbühler, welche jeweils die guten Feen im Hintergrund sind, Franziska Steggerda für ihr musikalisches Engagement, welches auch jeweils einige Proben im Vorfeld voraussetzt, der ad-hoc-Band mit Damian Basler, Matthias Moser, Ursula und Katja Tschan, der Musikgesell-

Unsere Erstkommunionskinder werden mit ihren Gewändern nochmals im Gottesdienst an Fronleichnam, Donnerstag, 7. Juni, teilnehmen. Als Abschluss werden die Kinder dann am Samstag, 16. Juni, gemeinsam mit ihren Katechetinnen einen Tagesausflug nach Maria Stein unternehmen.

Maiandacht der Frauengemeinschaft

ACAT-Gruppe

Am Mittwoch, 23. Mai, feiert die Frauengemeinschaft eine Maiandacht in Oberdorf/SO. Die TeilnehmerInnen treffen sich um 18.00 Uhr beim Mühlemattschulhaus zur Abfahrt mit Privatautos.

Die ACAT-Gruppe Trimbach trifft sich am Donnerstag, 24. Mai, 19.30 Uhr bei Lorenz Zimmermann, Untergrundstr. 17 in Olten, zur Vorbereitung des Flüchtlingstages/Tag der Folteropfer.

Opfergaben Januar bis März 2012

VORANZEIGE

Folgende Beträge konnten wir an Hilfswerke überweisen oder für spezielle Aufgaben unserer Pfarrei verwenden. Herzlichen Dank all jenen, welche mit ihrer Spende dazu beigetragen haben: 31.12. /1. 1. Pfarreil. Bedürfnisse Fr. 226.65 7./8. 1. Sternsingerprojekt Fr. 1614.10 14. 1. Sol. Fond Mutter + Kind Fr. 230.70 Stiftung Theodora Fr. 254.75 15. 1. 21. 1. Kollegium St. Charles Fr. 81.20 28./29. 1. Region. Caritasstellen Fr. 230.40 4./5. 2. Epiphanieopfer/ Inländ. Mission Fr. 234.70 11./12. 2. Aufgaben Bistum Fr. 206.65 18./19. 2. Arkadis, Olten Fr. 224.10 25. 2. Pfarreil. Jugendarbeit Fr. 261.50 3./4. 3. Kapuzinerkloster Olten Fr. 245.50 10./11. 3. Spez. Anlässe Erstkomm. Fr. 290.50 17. 3. Kloster Hauterive Fr. 239.30 Fastenopfer Fr. 2753.20 Opfereinzug Nudeltag Fr. 990.00 Spende v. Zyt ha… Fr. 1000.00 Rosenverkauf Fr. 1660.00 Kinderspenden (inkl. Wisen/Ifenthal) Fr. 163.75

Pfarreiwallfahrt vom Sonntag, 23. September Das diesjährige Wallfahrtsziel ist das Äscher Wildkirchli im Appenzellerland. Nach einer Carfahrt ab Trimbach schweben die Teilnehmenden bequem von Wasserauen auf die Ebenalp. Nach einem kurzen Fussmarsch auf dem gut ausgebauten und sicheren Wanderweg gelangen sie durch die Höhle zur Einsiedelei und zur Höhlenkapelle. Die Wildkirchli-Höhlen liegen auf 1500 m ü. M. Es handelt sich dabei um Karsthöhlen, bei denen unterirdische Wasserläufe über Jahrmillionen Höhlen geschaffen haben. Die Höhlenkapelle wurde 1621 vom Kapuzinerpater Philipp Tanner errichtet. 1658 wurde das Eremitenhäuschen von Pfarrer Paulus Ulmann erbaut, wo bis 1853 Einsiedler lebten, zu Betzeiten die Glocken läuteten und die Berggänger mit Fackeln durch die Höhlen führten. Die kühle Stille der Wildkirchlihöhle wirkt heilsam und stärkend. So ist und bleibt sie auch heute noch

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eine Zufluchtsstätte, um Ruhe und Kraft zu schöpfen. Die damalige Einsiedelei wurde in ein Gasthaus umfunktioniert. Das heutige kleine Museum trat als Rekonstruktion des früheren Eremitenhäuschens 1972 an die Stelle des Gasthauses. Nach dem Wildkirchli führt der Weg östlich der Felswand entlang über eine hölzerne Galerie zum Berggasthaus Äscher, welches zu den ältesten der Schweiz gehört und wo den Teilnehmern, falls gewünscht, ein Mittagessen serviert wird. Abfahrt ab Trimbach: ca. 07.30 Uhr Reisekosten: (je nach Beteiligung) Fr. 20.– bis Fr. 30.– pro Person (für Pfarreiangehörige aus Wisen, Ifenthal und Trimbach). Mittagessen: auf eigene Kosten im Rest. Äscher gegen Voranmeldung/oder aus dem Rucksack Der Pfarreirat freut sich über Ihre Anmeldung bis spätestens Freitag, 17. August, Tel. 062 293 22 20 (während der Sekretariatsöffnungszeiten), oder rktrimbach@bluewin.ch


Ifenthal-Hauenstein

Gemeindeleiter ad interim: Priesterliche Dienste: Sakristan: Pfarrblatt: Kirchgemeindepräsidentin:

Sonntag, 20. Mai Siebter Sonntag der Osterzeit 09.15 Pfarrgottesdienst mit Chorgesang Jahrzeit für Karolina und Beda Probst-Studer; Adolf und Adele Bitterli-Hof, Tochter Heidi und Söhne Max und Adolf; Arthur und Agnes Bächler-Hufschmid; Alois Kamber-Dutler Opfer für die Arbeit der Kirche in den Medien

Diakon Marek Sowulewski, Tel. 076 579 05 56 Pater Paul Rotzetter, Tel. 079 209 12 17 Arthur Strub, Tel. 062 293 23 82 Verena Studer, Tel. 079 339 30 45 verena.m.studer@bluewin.ch Bernadette Renggli, Tel. 062 293 28 13

Internetportale, Nachrichtenagenturen, Pfarrblätter. Auch in den neuen sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter will die Kirche die Menschen erreichen. All das ist nicht gratis. Deshalb wird der Mediensonntag durchgeführt. Dessen Kollekte leistet einen wichtigen Beitrag für die Medienarbeit der Kirche in der Schweiz.

Frauengemeinschaft

Einladung zur Maiandacht am Mittwoch, 23. Mai, um 19.30 Uhr in der Kirche Ifenthal. (Achtung – falsche Zeit im letzten Pfarrblatt). Anschliessend treffen sich alle zu einem Imbiss im Pfarreiheim.

Mittwoch, 23. Mai 19.30 Maiandacht der Frauengemeinschaft VORANZEIGE: Am Pfingstsonntag, 27. Mai, feiern wir den Pfarrgottesdienst um 09.15 Uhr in Ifenthal. Mediensonntag der katholischen Kirche

Das Bild der Kirche und ihrer Botschaft wird heute für die meisten Menschen durch die Medien vermittelt. Die Kirche braucht auch eigene Medien:

Wisen Sonntag, 20. Mai – Siebter Ostersonntag 09.15 Pfarrgottesdienst in Ifenthal Dienstag, 23. Mai 19.30 Maiandacht in Ifenthal VORANZEIGE Sonntag, 27. Mai – Pfingsten 09.15 Pfarrgottesdienst in Ifenthal Erstkommunion 2012

Der lang ersehnte Tag ist schon erlebt Am Sonntag, 6. Mai, haben Vanessa, Moritz und Fadri zum ersten Mal die Kommunion empfangen. Alle haben das Taufversprechen erneuert. Das

Erstkommunion in Wisen vom 6. Mai

Weitere Infos unter Wisen! Gemeindeleiter ad interim: Priesterliche Dienste: Kirchgemeindepräsidentin:

Thema des Gottesdienstes war der Leuchtturm. Darum waren wir in einer wunderschön dekorierten Kirche. Die Kinder haben zusammen mit ihrer Religionslehrerin Rita Eng und dem Organisten Wilhelm Kufferath eine Geschichte gespielt, in dem der Leuchtturm zum erleuchten kam und in Zukunft mit dem Licht den Weg zeigt. So wie das religiöse Leben auch durch das Licht Jesu geführt wird. Sogar das Wetter machte mit, als alle aus der Kirche kamen; es war nicht sonnig, regnete jedoch nicht. Das Spiel der Musikgesellschaft Eintracht Wisen empfangen die Kirchgänger vor der Kirche. Obwohl schon bald Zeit zum Mittagessen war, kamen doch noch einige Gespräche während des Apéros in Gang, bis sich alle zu ihrem persönlichen Fest aufmachten.

Diakon Marek Sowulewski, Tel. 076 579 05 56 Pater Paul Rotzetter, Tel. 079 209 12 17 Tel. 062 293 52 43

Als einen glücklichen Tag sollen wir den betrachten, an dem wir etwas Böses verhindert oder etwas Gutes getan haben. Spruch von Vinzenz von Paul

Anderssprachige Gottesdienste Missione Cattolica Italiana Olten/Schönenwerd Hausmattrain 4 – Postfach 730, 4603 Olten Tel. 062 212 19 17, Fax 062 212 13 22 SANTE MESSE

Sabato 19. 5.: Ore 17.00 Messa a Trimbach: Battesimo di Soraya Maria Giordano. Ore 19.00 Messa a Dulliken: Def.ta: Antonia Currao 1° anniversario. Domenica 20. 5.: Ore 09.00 Messa a Schönenwerd. Ore 11.00 Messa a St. Martin, Olten: Festa dei Bambini della Prima Comunione. Def.ta: Domenica Iannello 3° anniversario. Giovedì 24. 5.: Maria Ausiliatrice: Ore 20.00 Messa nella chiesa dei Cappuccini Olten con il Sacramento dell’unione degli infermi. AVVISI E INCONTRI SETTIMANALI

Domenica 20. 5.: Festa dei Bambini della 1° Comunione: Dopo la Santa a St. Martin Olten la Missione offrirà un aperitivo. Lunedì 21. 5.: Ore 20.15 Incontro di preghiera del Gruppo Rinnovamento nello Spirito.

Mercoledì 23. 5: Ore 20.00 Incontro di preghiera del Gruppo Rinnovamento nello Spirito. Giovedì 24. 5.: Ore 14.00 Gruppo «Amici del Giovedì». Ore 20.15 Prove di canto. Venerdì 25. 5.: Ore 20.00 Incontro del Gruppo Giovani.

Messfeiern: Jeden Sonntag um 11.30 Uhr in der Pfarrkirche Dulliken.

Misión Catolica Española – Spanische-Seelsorge: Hurtado Perez Wilson Eliézer, Feerstrasse 2, 5001 Aarau, Tel. 062 824 65 19, mcle@ag.kath.ch; www.misióncatolicaaargau.ch Santa Misa en español: primer y tercer domingo de cada mes, 17.00 h, en Iglesia Santa Maria, Engelbergstr. 25, 4600 Olten

Secretária da Missão e Pastoral Brasileira Aurélia Arcanjo Helfer, Tel. 031 307 14 18 ou 078 831 83 27, E-Mail: pastoral.br@kathbern.ch

Missão Catolica Portuguesa – Portug.-Seelsorge: Berntorstrasse10, 4500 Solothurn, Natel 079 752 75 77 Vietnamesen-Seelsorge: Maiholderstr. 8, 4653 Obergösgen, 062 295 03 39 Jeden letzten Sonntag im Monat (ausser im Monat April) um 15.30 Uhr: Eucharistiefeier in der Pfarrkirche Obergösgen. Kath. Kroatenmission SO ˇ ˇ Coric, Unterer Winkel 7, 4500 Solothurn, P. Simun Sito Tel. 032 621 92 02, Fax 032 621 92 08

Missão Católica de Língua Portuguesa BE – SO Missionário Pe. Pietro Cerantola Alpenegstrasse 5, 3012 Bern, Tel. 031 307 14 19 E-Mail: pepedrocs@hotmail.com

COLABORADORA PASTORAL EM SOLOTHURN Pace Manzoni, MSS, Berntorstr. 10, 4500 Solothurn, Tel. 079 752 75 77, E-mail: pacem@bluewin.ch Atividades da Missão em Olten:

Escola da Fé, Estudo Bíblico Momento de Oração / CINECATÓLICA Quando: Jeweils 2. Freitag des Monats von 19.00 – 20.30 Sempre na 2a. sexta-feira do mês das 19.00 – 20.30 Jeweils letzter Sonntag des Monats von 14.30 – 17.00 Sempre no último domingo do mês das 14.30 – 17.00

Local: Kapuzinerkloster, Klosterplatz 8, 4600 Olten

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Wangen

Röm.-kath. Pfarramt: Kirchweg 2, 4612 Wangen Tel. 062 212 50 00, Fax 062 212 20 27 Leitung: pfarramt.wangen@bluewin.ch Sekretariat: kathpfarramt.wangen@bluewin.ch

Diakon: Dr. Phil. Sebastian Muthupara Sekretariat: Frau Edith Mühlematter Mo, Fr 13.30 – 17.00 Uhr Di, Mi, Do 08.00 – 11.30 /13.30 – 17.00 Uhr

Firmung 2012 ZUR LITURGIE Samstag, 19. Mai 15.00 Taufe von Rostam und Kimia Winkler 17.45–18.15 Gelegenheit zu persönlicher Aussprache 18.30 Gottesdienst Kollekte: Für die Arbeit der Kirche in den Medien Sonntag, 20. Mai Siebter Sonntag der Osterzeit 10.00 Gottesdienst Kollekte: Wie am Samstag. Herzlichen Dank. 11.00 Taufe von Kilian Sascha Kalt Montag, 21. Mai 09.30 Messfeier im Marienheim Mittwoch, 23. Mai 09.30 Gottesdienst im Marienheim Donnerstag, 24. Mai 09.15 Gottesdienst der FMG fällt aus 19.00 Maiandacht in Rohr Freitag, 25. Mai 18.30 Maifreitagsgottesdienst Mit anschliessender Teilete Samstag, 26. Mai 18.30 Gottesdienst PFARREIAGENDA Taufanzeige

Am 29. April nahmen wir durch das Sakrament der Taufe Lilli Charlott Grolimund in unsere Gemeinschaft auf. Die Familie wohnt in Lostorf. Wir wünschen viel Freude und Gottes Segen. KGR-Sitzung

findet statt: Mittwoch, 23. Mai, 19.30 Uhr im Pfarreiheim. Kath. Frauen- und Müttergemeinschaft Wangen bei Olten

Maiandacht 2012

Am Samstag, 5. Mai, spendete Prälat Dr. Alfred Bölle 13 Firmlingen das Sakrament der Firmung. Die eindrückliche Feier stand unter dem Motto: Ganz ohne geht’s nicht. Die Jugendlichen zeigten mit ihren selbstgestalteten Plakaten, was für sie wirklich zählt und mit

einem kurzen Spiel während der Feier bezeugten sie: Ganz ohne Liebe, Glaube, Hoffnung geht’s nicht. Allen Neugefirmten herzlichen Glückwunsch und für die Zukunft die drei wichtigen Dinge: Die Liebe, der Glaube und die Hoffnung.

EINEN NEUEN AUFBRUCH WAGEN

Mit der zunehmenden gesellschaftlichen Veränderung ist unsere Tradition in den Hintergrund geraten. Ein Überbleibsel dieser Tradition waren unsere Maifreitagsgottesdienste. Unsere Schulbehörden in Wangen haben verdankender Weise immer eine Stunde für den Gottesdienst während der Schulzeit zur Verfügeng gestellt. Unsere SchülerInnen konnten mit ihren Katechetinnen immer am Gottesdienst teilnehmen. Die Zeichen der Zeit wahrnehmend, konnten wir seit Schuljahr 2011 unsere Religionsstunden in unseren Schulen in Wangen ökumenisch gestalten. Mangels TeilnehmerInnen an den Maifreitagsgottesdiensten und die bestehenden Schwierigkeiten in Zusammenhang mit dem ökumenischen Religionsunterricht, sind wir gezwungen, diese Maifreitagsgottesdienste anders zu gestalten. Wir wollen jedenfalls unsere Tradition der «MayeFrytige» aufrecht halten. Auch in diesem Sinne organisieren wir einen Kinder/Jugend-Familiengottesdienst am Freitag, 25 Mai, um 18.30 Uhr in unserer Gallus-Kirche mit anschliessendem Teilete im Pfarreiheim. Die Jugendlichen können sich im Jugendlokal verweilen.

Liebe Pfarreiangehörige In unserer Pfarrei hat sich seit Jahrhunderten ein uralter Brauch erhalten, indem an den Freitagen im Monat Mai, an den sogennanten «MayeFrytige» in der Pfarrkirche ein Gottesdienst zur Verehrung des Kirchenpatrons, des hl. Gallus, abgehalten wird. Wie uns die Legende berichtet, soll der hl. Gallus, mit seinen Begleitern im sechsten Jahrhundert von Gallien herkommend, durch unsere Gegend gezogen sein, um den heidnischen Alemannen das Christentum zu verkünden. An jenem Platz in unserem Dorfe, an dem der hl. Gallus predigte und sich ausruhte, soll nach seinem Wegzug eine Kapelle gebaut worden sein. Der Ort wurde St. Gallusruh genannt. Aus St. Gallusruh wurde, weil diese Grube eher einem Grab glich, das St. Gallengrab. Eine besondere Heilkraft soll von diesem Ort ausgegangen sein. Eltern aus nah und fern brachten ihre Kinder und beteten um deren Gesundheit. So hatte sich in den Maimonaten eine richtige Wallfahrt entwickelt. Die früher beliebten Bittgänge wurden vom starken Strassenverkehr und der Moderne verdrängt.

Wir würden uns sehr freuen, viele Bekannte von nah und fern begrüssen zu können. Euer Diakon S. Muthupara

Am Donnerstag, 24. Mai, werden wir die Maiandacht in der Kapelle Rohr b. Olten feiern. Vater-Kind-Tag

Wir treffen uns um 18.00 Uhr beim Bahnhof Wangen und werden mit Privatautos nach Rohr fahren. Anschliessend an die Maiandacht werden wir den Abend bei einem Imbiss gemütlich ausklingen lassen. Wir freuen uns auf eine schöne und besinnliche Maiandacht und hoffen auf zahlreiches Erscheinen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir sind jedoch darauf angewiesen, dass zirka 10 – 12 Frauen mit ihrem Auto nach Rohr und retour fahren würden. Wer fahren kann, bitte melden an: Susi Tollardo, Tel. 062 212 62 26, oder tollardosusi@sunrise.ch

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Mutter und Kind-Treffen Am Samstag, 9. Juni, treffen wir uns zum 2. Vater-Kind-Tag. Der Anlass findet bei jedem Wetter statt. Wir beginnen mit einem Überraschungsprogramm und treffen uns um 13.15 Uhr beim Bahnhof Wangen bei Olten. Um ca. 16.00 Uhr starten wir dann das grosse Familienbräteln im Bornhüsli. Hier sind auch die Mami’s herzlich willkommen.

Wir hoffen auf schönes Wetter und freuen uns auf eure Teilnahme. Anmeldung bis Freitag, 2. Juni, an: Felix Büttiker, Tel. 062 213 02 83, oder felian.buettiker@ggs.ch Das Vorbereitungsteam: Felix Büttiker, Roman Felder und Stephan Wohlfarth


Hägendorf-Rickenbach Kollekte: Schweizerisches Katholisches Bibelwerk Siebter Sonntag der Osterzeit Samstag, 19. Mai 17.30 Eucharistiefeier Dreissigster für Hans Borner-Malgiaritta Jahrzeit für Cécile und Arnold Mäder-Rippstein, Lina Mäder-Flury, Erich Mäder; Marie und Thomas von Arb-Renggli, Julia und Alois Kamber-Kissling Sonntag, 20. Mai 09.30 Eucharistiefeier 11.00 Eucharistiefeier in Rickenbach Mittwoch, 23. Mai 10.15 Eucharistiefeier im Seniorenzentrum 18.30 Eucharistiefeier in Rickenbach Donnerstag, 24. Mai 09.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche 09.00 Eucharistiefeier mit Pfr. J. Csobanczy in der Santelkapelle

Röm.-kath. Pfarramt: Kirchplatz 3, 4614 Hägendorf Tel. 062 216 22 52, Fax 062 216 00 51 kath.pfarramt.haegendorf@bluewin.ch Reservationen Pfarreizentrum: Tel. 079 323 17 87

Samstag, 26. Mai – Hochfest von Pfingsten 17.30 Vorabendgottesdienst, musikalisch umrahmt vom Kirchenchor mit dem Gastchor aus Kaisten Jahrzeit für Theresia und Josef Ritter-Studer, Josef Ritter jun., Marie Binz-Werder Herzliche Einladung zum fairtrade-Frühstück

26. Mai, 09.00 – 13.00 Uhr, Bachstrasse 50 Geniessen Sie Ihren Zmorge mit fairtrade-Produkten Kaffee, Tee, Orangensaft, Honig und anderen Brotaufstrichen aus fairem Handel. Mit dieser kleinen Geste können Sie viel bewirken. Sie verbessern damit das Leben von Bauern und Arbeiterinnen von fairtrade-Kooperativen und Farmen im Weltsüden. Wenn es Ihnen möglich ist, sind wir froh um eine Anmeldung, entweder unter Tel. 062 216 04 03 (Laden) oder per Mail: info@claro-haegendorf.ch

Pfarradministrator: Sekretariat: Öffnungszeiten:

Zum Marienmonat Mai

Maria, Mutter unseres Herrn, O Himmelspfort, o Meeresstern, hilf der bedrängten Christenheit auf ihrem Wege durch die Zeit. Ein Staunen die Natur erfasst, dass du den Herrn geboren hast, den Herrn und Schöpfer aller Welt, der dich erschaffen und erwählt. So trat der Engel bei dir ein: «Gegrüsset seist du, Jungfrau rein.» «Ave Maria» singen wir, «sei benedeit, Gott ist mit dir.» O Mutter, reich an Güt und Huld, erbarme dich: Wir sind in Schuld. Steh du uns bei an Gottes Thron Und zeig uns Jesus, deinen Sohn. KG 766 Karten mit dem Mariamotiv aus unserer Kirche mit Texten sind im Schriftenstand und bei der Marienstatue für Fr. 5.– oder im Sekretariat erhältlich. JuBla Hägendorf-Rickenbach

Sternsingerausflug in die Wildstation Landshut in Utzensdorf/BE

Als Dank für den Einsatz der diesjährigen Sternsingeraktion besuchten die SternsingerInnen mit ihren Helferinnen, Claudia Wick, Monika Para und Ruth Geiser am Mittwoch, 25. April, die Wildstation Landshut in Utzensdorf/BE. Mit einer Führung in die allgemeine Wildbiologie haben wir viel Interessantes über die einheimische Tierwelt erfahren. Zweck der Stiftung Wildstation Landshut: Die Stiftung bezweckt die Aufnahme verletzter, erkrankter und verwaister einheimischer Wildtiere mit dem Ziel, diese nach ihrer Genesung oder Aufzucht wieder in ihren natürlichen Lebensraum zu entlassen. Die Wildstation Landshut ist die grösste und einzige derartige Einrichtung in der Schweiz, die das

grosse Spektrum der einheimischen Fauna professionell betreuen kann. Die professionelle Ausführung aller Aufgaben zum Wohle der einheimischen Wildtiere – insbesondere aber auch die in der heutigen Zeit immer wichtiger werdenden Aspekte der Umweltbildung und des Heranführens der jungen Generation an die Komplexität biologischer Zusammenhänge im unmittelbaren Umfeld der Zivilisation – werden nur möglich sein und sich im Laufe der kommenden Jahre etablieren können, wenn die Arbeit der Stiftung Wildstation Landshut durch entsprechende finanzielle Unterstützungen gesichert wird. Deshalb ist die Stiftung auf Spenden angewiesen, um ihr Engagement für aktiven Naturschutz im Zusammenhang mit einem entsprechenden Bildungsauftrag zu erfüllen. Einen weiteren Schwerpunkt setzt die Stiftung zudem auf die Sensibilisierung und Aufklärung zum Natur- und Umweltschutz, zur Ökologie und zum Umgang mit Wildtieren im menschlichen Siedlungsraum. Die Stiftung stellt somit einen wichtigen Anlaufpunkt für die Bevölkerung mit Fragen zum Fund hilfsbedürftiger Tiere oder zum Umgang mit einheimischen Wildtieren dar. Mehr darüber erfahren sie unter: www.wildstation.ch

Pfr. George Maramkandom Tel. 062 216 11 48 Ruth Geiser, Tel. 062 216 22 52 Mo 14.00 – 16.00 Uhr, Di 09.00 – 11.00/14.00 – 16.30 Uhr, Do 09.00 – 11.00 Uhr

Sommerlager in Cunter GR

Samstag, 7. Juli, bis Samstag, 14. Juli Programm: Familie Feuerstein und ihre Freunde Barney und Betty Geröllheimer haben uns einen Brief geschrieben. Darin bitten sie uns um Hilfe. Ihre einzigartigen Haustiere sind auf mysteriöse Weise verschwunden. Wir sollen ihnen helfen, sie wieder zu finden. Das Programm ist für alle Kinder und Jugendlichen, ob Mädchen oder Junge, geeignet. Es wird speziell darauf geachtet, dass alle Altersklassen das Programm ideal mitmachen und gestalten können. Das Lager wird nach den Vorgaben von Jugend und Sport im Sportfach Lagersport/Trekking Kids und Teens durchgeführt. Kinder und Jugendliche der 1. – 8. Kl. Auch Kinder, welche nicht in der JuBla sind, können teilnehmen. Preis: 1. Kind Fr. 190.–; 2 Kinder Fr. 360.–; 3 Kinder Fr. 520.–. Infoabend: Montag, 21. Mai, 19.00 Uhr im Jublahaus am Kirchplatz 2, direkt neben dem kath. Pfarreizentrum in Hägendorf. Kontakt: Martina Dreier, J&S-Leiterin II Lagersport/Trekking Teens und Kids. 079 266 23 1 martina.dreier@hotmail.com Versicherung ist Sache der TeilnehmerInnen Anmeldeschluss: Donnerstag, 14. Juni. Anmeldungsformulare liegen beim Vögeli-Beck, bei der Raiffeisenbank, im Jublahaus sowie im Schriftenstand der Pfarrkirche auf.

Für wen:

Egerkingen Gottesdienste: Samstag,17.30 Uhr Sonntag alternierend mit umliegenden Gemeinden; einmal 09.00 Uhr und einmal 10.30 Uhr

Sie finden die aktuell gültigen Gottesdienstzeiten auch im Internet unter: http://www.egerkingen.ch/de/portrait/kirchen/roemischkatholisch (im Text dann «Pfarrblatt Dekanat Buchsgau» anklicken)

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Kappel-Boningen Samstag, 19. Mai 17.30 Eucharistiefeier in Boningen Sonntag, 20. Mai Siebter Sonntag der Osterzeit 10.00 Eucharistiefeier in Kappel Mediensonntag. Die Kollekten sind für die Förderung der Präsenz der Kirche in den Medien bestimmt . 11.30 Töffsegnung mit Andacht auf dem Born. Die Kollekte ist für die Paraplegiker-Stiftung bestimmt. 19.00 Maiandacht in Kappel Dienstag, 22. Mai 09.00 Eucharistiefeier in Boningen 19.00 Rosenkranz in Kappel Mittwoch, 23. Mai 09.00 Eucharistiefeier in Kappel Donnerstag, 24. Mai Patrozinium Maria Hilfe der Christen 19.00 Eucharistiefeier in der alten Boninger-Kapelle Freitag 25. Mai 19.30 Abendmesse in Kappel Jahrzeit für Maria Meier-Gassner

Pfarreisekretariat

Das Sekretariat in Kappel ist am Mittwoch, 23. Mai, und Donnerstag, 24. Mai, wegen Weiterbildung geschlossen. In Gunzgen ist das Sekretariat während dieser Woche ebenfalls geschlossen. Bei Bedarf können sie trotzdem ins Büro anrufen, der Telefonbeantworter wird regelmässig abgehört und Sie erhalten weitere Informationen. Vielen Dank für das Verständnis.

Gunzgen Sonntag, 20. Mai Siebter Sonntag der Osterzeit 10.00 Wortgottesdienst und Kommunionfeier mit Marcel Heim. Mediensonntag. Die Kollekten sind für die Förderung der Präsenz der Kirche in den Medien bestimmt . Dienstag, 22. Mai 10.00 Gebet am Tag Donnerstag, 24. Mai 18.30 Rosenkranz Keine Abendmesse!

Zwerglitreff

Am Montag, 21. Mai: Rösslikutschenfahrt. Treffpunkt und Abfahrt um 14.00 Uhr beim Pfarreiheim.

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Röm.-kath. Pfarramt: Mittelgäustr. 31, 4616 Kappel Tel. 062 216 12 56 Fax 062 216 00 47 rkpfarramt.kappel@bluewin.ch

Pfarradministrator: Andreas Gschwind

Öffnungszeiten Sekretariat: Mittwoch 08.30 – 11.00 Uhr, Donnerstag 08.30 – 11.00 Uhr, Frau Bernadette Schenker, Tel. 062 216 12 56 (in Kappel) Dienstag 09.00 – 11.00 Uhr, Mittwoch 17.00 – 19.00 Uhr Frau Helena Lachmuth, Tel. 062 216 13 56 (in Gunzgen)

VORINFORMATION

Töffsegnung

Am Sonntag, 20. Mai, findet auf dem Born die traditionelle Töffsegnung statt: 11.00 Uhr: Eröffnung Festwirtschaft 11.30 Uhr: Beginn Töffsegnung mit einer Andacht 12.00 Uhr: Start einer Rakete, Einzelsegnung Anschliessend Mittagessen Ca. 15.00 – 16.00 Uhr: Checkübergabe Ca. 18.00 Uhr: Ende der Veranstaltung.

Im Sommer finden für Kinder 3 Lager statt:

Das Robinsonlager ist ein katholisches Lager für 8- bis 14-jährige Kinder. Es findet im Lagerhaus «Le Chandelier» in St. Ursanne statt, und zwar vom 14. – 21. Juli für Mädchen und vom 21. – 28. Juli für Knaben. Das Lager ist organisiert durch die Marianische Frauen- und Müttergemeinschaft und begleitet von einem katholischen Priester. Neben Katechese erleben die Kinder auch Sport, Basteln, Lagerfeuer und Ping Pong. Gleichzeitig findet das Lager: «Wüste – all inclusiv» in St. Stephan im Berner Oberland statt. Das Lager zum Thema Moses und sein Volk ist vom 21. – 28. Juli für Kinder im Alter von 8 bis 15 Jahre. Die Kinder dürfen zusammen mit einem jungen Team aus der ganzen Schweiz eine Woche in der Bibel stöbern. Mehr Informationen zu diesem Lager finden sie unter www-junge-erneuerung.ch Für mehr Informationen und Anmeldetalons zu den beiden Lagern melden sie sich bitte im Sekretariat oder bei Pfarrer Gschwind. Pfarramt und Pfarreisekretariat: Röm.-kath. Pfarramt, Kirchweg 12, 4617 Gunzgen Tel. 062 216 13 56 st.katharina@bluewin.ch

100 Jahre STV Kappel

Am Sonntag, 10. Juni, findet um 10.15 Uhr auf dem Festgelände, Schulhaus-Areal (roter Platz), ein ökumenischer Gottesdienst mit Pfarrer Satorius und Pfarrer Gschwind statt. Musikalisch wird der Gottesdienst vom Kappeler Gospelchor «Glory Voices» begleitet. Anschliessend wird im Festzelt ein Brunch serviert. Die Tickets für den Brunch können im Vorverkauf bei der Raiffeisenbank Kappel bezogen werden.

Ein schönes Morgengebet: Herr, in der Stille des anbrechenden Tages bitte ich Dich um Frieden, Weisheit und Stärke. Ich will die Welt heute mit ganz liebevollen Augen betrachten und geduldig, verständnisvoll, sanft und besonnen sein. Ich will Deine Kinder so sehen, wie Du sie selber siehst: Jenseits von allem, was nur vordergründig sichtbar ist. Auf diese Weise will ich in jedem nur das Gute sehen. Verschliesse meine Ohren vor jeder Verleumdung; Bewahre meine Zunge vor jeder Bosheit. Lass nur solche Gedanken in mir wohnen, die segnen. Lass mich so wohlwollend und frohgemut sein, dass alle, die mir begegnen, Deine Gegenwart spüren! Herr, umhülle mich mit Deiner Schönheit und hilf mir, Dich am heutigen Tag offenbar zu machen! Amen.

Pfarradministrator: Andreas Gschwind, Kappel

Sekretariat: Helena Lachmuth Tel. 062 216 13 56 Bürozeiten: Dienstag, 08.30 – 11.00 Uhr Mittwoch, 17.00 – 19.00 Uhr

Seniorenvereinigung

Kollekten

Am Donnerstag, 24. Mai: 6. Jassrunde, ab 14.00 Uhr im Pfarreiheim.

23. 2. Solothurnisches Patronat (Aschermittwoch) 25. 2. w-3-w 01. 3. Weltgebetstag Malaysia 04. 3. Lourdes-Pilgerverein SO 10. 3. Aufgaben des Bistums 18. 3. CBM 24. 3. + 1. 4. (Palmsonntag) Fastenopfer 01. 4. Spaghetti-Tag (Fastenopfer) 05. 4. + 6. 4. Karwoche / Christen im Heiligen Land 07. 4. – 8. 4. Ostern/Kirche in Not, Christen in Irak und Syrien 14. 4. Stiftung Philipp Neri 18. 4. Antoniushaus (Beerdigung von Frau I. Ackermann) 22. 4. Josefsopfer

Pfarreisekretariat

Das Sekretariat ist von Montag, 21. Mai, bis Freitag, 25. Mai, geschlossen. Im Notfall oder bei Todesfall können sie mich unter der Telefonnummer 079 560 57 62 erreichen. Vielen Dank für das Verständnis.

Fr. Fr. Fr. Fr. Fr. Fr.

64.00 538.75 134.30 150.10 139.85 167.80

Fr. 1 227.35 Fr. 487.70 Fr. 109.90 Fr. 404.05 Fr. 115.30 Fr. 144.30 Fr. 165.60

Herzlichen Dank für die grosszügigen Spenden!


Obergösgen Sonntag, 20. Mai Siebter Sonntag der Osterzeit 09.30 EUCHARISTIEFEIER mit Pater Francesco und Diakon Max Herrmann Jahrzeit für Johanna und Johann SpielmannMeier, Nina und Anton Wechsler-Kretz, Adelheid und Emil Nussbaumer-Biedermann, Agnes Huber, Therese Hügli, Werner GuldimannFischer, Mina Hügli-Guldimann Kollekte: Projekt Bauernpfarrer Anschliessend lädt der Kirchenrat zum Chilekaffi ins HSB ein. Mittwoch, 23. Mai 09.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier mit Sr. Hildegard Freitag, 25. Mai 09.00 Der Rosenkranz findet nicht statt. 19.00 Maiandacht mit Sr. Hildegard. VORANZEIGE: Samstag, 26. Mai 17.00 Kleinkindergottesdienst in der Kirche für alle Kinder bis zur zweiten Klasse Sonntag, 27. Mai – Pfingsten 10.00 Firmung mit Bischofsvikar Christoph Sterkman und Diakon Max Herrmann Ministranten

Sonntag, 20. Mai, 09.30 Uhr: Jaap, Andrea, Valerio, Etienne

Winznau Sonntag, 20. Mai Siebter Sonntag der Osterzeit 11.00 Eucharistiefeier mit Bauernpfarrer Bruder Francesco und Diakon Max Herrmann Jahrzeit für Barbara Senn-Szakal, Rudolf und Rosa Dietschi-Näf und Trudi Senn-Dietschi, Ernst und Helena Henzmann-Krähenbühl Kollekte: für die Aufgaben des Bauerpfarrers, Bruder Francesco

Röm.-kath. Pfarramt: Gemeindeleiter: Pastoralassistentin: Religionspädagogin: Mitarbeitender Priester:

Kirchweg 2, 4653 Obergösgen, Tel. 062 295 20 78, Fax 062 295 59 03 pfarramt.obergoesgen@bluewin.ch Diakon Max Herrmann max.herrmann@kathwinznau.ch Sr. Hildegard Schallenberg, Tel. 062 295 06 78 schallenberg.h@bluewin.ch Esther Rufener, Tel. Büro: 062 295 17 51 e.rufener@bluewin.ch Dekan Jürg Schmid, Niedergösgen; Sekretariat: Renata Scherrer, MO und DO, 08.00 – 11.15 Uhr

Erstkommunion 2012

Am 6. Mai feierten 6 Kinder aus unserer Pfarrei ihr Fest der Erstkommunion. Die feierlich gestaltete Eucharistiefeier stand unter dem Motto: «In Gottes blühendem Garten». Die Kirche war wunderbar mit Blumen und selbstbemalten Töpfen von den Erstkommunionkindern geschmückt. Schon auf den ersten Blick konnte man Gottes blühenden Garten erkennen. Im Gottesdienst wurden die Kinder musikalisch von einem kleinen Kinderchor unterstützt, begleitet von Helen Kyburz, Gitarre, Brigitte Meier, Querflöte und am Elektropiano Susanne Bucher. Röm.-kath. Pfarramt: Gemeindeleiter: Pastoralassistentin: Religionspädagogin: Mitarbeitender Priester: Sekretariat:

Herzlich willkommen Bruder Francesco in unseren Gottesdiensten Sonntag, 20. Mai, um 09.30 Uhr in Obergösgen und um 11.00 Uhr in Winznau!

Am Donnerstag, 24. Mai, um 19.00 Uhr feiern wir gemeinsam mit Diakon Max Herrmann eine Maiandacht in der kath. Kirche. Wir freuen uns sehr auf Ihr Kommen. Maialtar

Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Blumenspendern und Spenderinnen für die schönen Hortensien. Sie bildeten einen prächtigen Maialtar bei unserer Gottesmutter Maria.

Hinweis:

Betreffend der Kollekte am 20. Mai für Bauernpfarrer Francesco beachten Sie bitte den Beitrag unter Winznau.

www.kathwinznau.ch max.herrmann@kathwinznau.ch schallenberg.h@bluewin.ch e.rufener@bluewin.ch judith.kohler@kathwinznau.ch

NEU: Muki-Kafi Hast Du Kinder im Vorschulalter (0 – 7 Jahre) und Lust, andere Mütter aus Winznau kennen zu lernen, Dich auszutauschen, zusammen Zvieri zu essen, die Kinder spielen lassen und einen gemütlichen Nachmittag zu verbringen? Dann bist Du genau richtig beim

MuKi-Kafi am Donnerstag, 24. Mai, von 14.30 – 17.00 Uhr im Pfarrsaal in Winznau.

Donnerstag, 24. Mai 09.00 kein Gottesdienst 19.00 Maiandacht

Maiandacht

Max Herrmann, Gemeindeleiter

Kirchweg 1, 4652 Winznau, Tel. 062 295 39 28, Fax 062 295 17 52 Diakon Max Herrmann Sr. Hildegard Schallenberg, Tel. 062 295 06 78 Esther Rufener, Tel. Büro: 062 295 17 51 Dekan Jürg Schmid, Niedergösgen DI 08.00 – 11.15 Uhr, DO 08.00 –11.15 Uhr und 13.30 – 15.30 Uhr

Dienstag, 22. Mai 09.00 Rosenkranz

VORANZEIGE Sonntag, 27. Mai – Pfingsten 09.30 Eucharistiefeier 10.00 Firmung in der kath. Kirche in Obergösgen

Ein besonderer Dank gilt der Musikgesellschaft Obergösgen, die nach dem Gottesdienst in der Unterkirche mit stimmungsvollen Klängen aufwartete, und der Frauengemeinschaft, die zum Apéro einlud. Wir hoffen, dass die Erstkommunion mit all den Vorbereitungen für die Kinder nicht bloss ein einmaliges Ereignis bleibt, sondern in ihrem Leben als Christen Folgen haben wird. Wir danken auch allen, die zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben, insbesondere der Katechetin Erika Fuchs, welche die Kinder mit grosser Hingabe und Einfühlsamkeit auf ihrem Weg begleitet hat.

Zvieri: Ist vorhanden Kosten: Es steht eine Kasse für einen freiwilligen Unkostenbeitrag bereit. Wir werden in den beiden Gottesdiensten die Kollekte aufnehmen für die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft Katholische Landjugend SAKLJ, dessen Präses Bruder Francesco ist. Die Arbeitsgemeinschaft fördert die menschliche, vor allem die geistige und religiöse Entfaltung der jungen Menschen durch Weiterbildung und Pflege der Gemeinschaft; sie spricht Jugendliche und junge Erwachsene an, die den Wunsch haben, auf christlicher Grundlage ihr Leben zu gestalten; und sie bietet jedes Jahr zwei Kurse an zum Beispiel mit dem Titel: «Das Leben lebenswert machen!» Wir empfehlen Ihnen diese Kollekte ganz herzlich. Max Herrmann, Gemeindeleiter

Bei Fragen: Andrea Viehweg, 079 395 58 39. Auf einen tollen Nachmittag und viele Mütter mit ihren Kindern freut sich die Frauengemeinschaft. Weitere Daten: 18. 6. / 23. 7. / 20. 8.

Wir gratulieren

75 Jahre Gubler Josef 13. 5. 80 Jahre Ruth Oeggerli 23. 5. 81 Jahre Anton Hinteregger 21. 5. 13


Niedergösgen Freitag, 18. Mai 16.00 Rosenkranzgebet im Altersheim 19.00 Erlinsbach Eucharistiefeier Samstag, 19. Mai 09.30 Eucharistiefeier im Altersheim Sonntag, 20. Mai 09.30 Eucharistiefeier, anschliessend Chilekafi Jahrzeit für die Stifter des neuen Geläutes, Frieda Giger-Meier, Emma und Paul Giger-Näf, Bertha und Johann Gisi-Wyser, Hermann Röthlisberger Kollekte für Fidei Donum 11.30 Tauffeier von Dario Dimo, Sohn von Thomas und Sandra Dimo-Lehner, Strickweg 13

Pfarramt:

Kreuzstrasse 42, 5013 Niedergösgen Tel. 062 849 05 64 pfarramt.niedergoesgen@bluewin.ch www.pfarrei-niedergoesgen.ch Fax 062 849 05 65 Priester: Jürg Schmid j-schmid@gmx.ch Religionspädagogin RPI: Denise Haas, Tel. Büro: 062 849 05 61, (079 218 25 92) Sekretärin: Judith Schär-Brander DI, MI und FR: 08.30 – 11.30 Uhr (079 756 15 02)

Maiandacht der FMG

Am Freitag, 25. Mai, um 19.00 Uhr findet unsere Maiandacht in der Schlosskirche statt. Die Feier wird auch dieses Jahr wieder von den Vorstandsfrauen und Pfarrer Jürg Schmid gestaltet. Eingeladen sind interessierte Frauen und Männer. Anschliessend sind alle zu einem Apéro mit verschiedenen Broten, Speckzopf und Pizzaschnecken auf dem Kirchenplatz eingeladen. Silbernes Priesterjubiläum

Chilekafi am 20. Mai zubereitet vom Kirchenrat Seniorenmittagstisch

Dieser findet am Donnerstag, 24. Mai, um 12.30 Uhr im Restaurant Falkenstein statt. Es werden Salat, Rahmschnitzel, Nudeln und Gemüse serviert. Anmeldungen nimmt die Gemeindekanzlei bis Dienstag, 22. Mai, unter 062 858 70 50 entgegen.

unter Mitwirkung der Musikgesellschaft und der Erstkommunikanten 09.00 Uhr: Beginn in der Schlosskirche Schönwetterprogramm mit Prozession 08.30 Uhr: normales Vorläuten 09.00 Uhr: Beginn in der Kirche

Auskunft gibt: Pfarramt, Tel. 062 849 05 64 Pascal Eng, Tel. 079 955 96 06 Otto Bitterli, Tel. 079 437 67 04

Freitag, 25. Mai 16.00 Rosenkranzgebet im Altersheim 19.00 Maiandacht FMG 19.00 Erlinsbach Eucharistiefeier

Sonntag, 27. Mai – PFINGSTEN Priesterjubiläum von Pfr. Jürg Schmid 09.30 Festgottesdienst Wir feiern das silberne Priesterjubiläum von Pfarrer Jürg Schmid. Der Gottesdienst wird vom Kirchenchor und verschiedenen weiteren Personen und Gruppen aus unserer Pfarrei mitgestaltet. Anschliessend Apéro auf dem Kirchenplatz. Jahrzeit für Karolina Lack, Anna Lack, Anna und Hans Stöckli-Hänggli, Moritz Graber-Wermelinger

Donnerstag, 7. Juni, um 09.00 Uhr

Schlechtwetterprogramm ohne Prozession NEU 08.00 Uhr: Vorläuten zur Info, dass das Schlechtwetterprogramm durchgeführt wird. 08.30 Uhr: normales Vorläuten 09.00 Uhr: Beginn in der Kirche

Dienstag, 22. Mai 08.00 Rosenkranzgebet 08.30 Eucharistiefeier

Samstag, 26. Mai 09.30 Wortgottesdienst im Altersheim 13.30 Trauungsgottesdienst 16.00 Tauffeier

FRONLEICHNAMSPROZESSION

Am 23. Mai 1987 empfing Jürg Schmid in der St. Clara-Kirche in Basel die Priesterweihe. So sind inzwischen 25 arbeitsreiche Jahre vergangen, in denen er im Dienst der Kirche und damit auch im Dienst der Menschen stand. Dabei ist er mit voller Begeisterung Seelsorger geblieben. Das Wohl der Menschen und die Verkündigung der frohen Botschaft sind ihm ein grosses Anliegen. Mit vollem Einsatz erfüllt er heute ein grosses Pensum. So nimmt er neben seinen Aufgaben als Dorfpfarrer auch noch die Funktion des Dekans und des designierten Pastoralraumleiters war. Im Zeichen des Priestermangels wirkt er heute im gesamten Gebiet des künftigen Pastoralraum Gösgen. Dabei hat Jürg Schmid nie seinen Humor und seine Fröhlichkeit verloren. Stets ist er gutgelaunt und strahlt eine österliche Freude aus. Der Kirchenrat dankt Pfarrer Jürg Schmid von ganzem Herzen für seinen grossen Einsatz im Dienste der Pfarrei Niedergösgen und der Kirche in der Region. Wir freuen uns, wenn wir auch in Zukunft ein bereicherndes Wegstück gemeinsam gehen können. Das silberne Priesterjubiläum feiern wir mit einem Festgottesdienst am Pfingstsonntag. Zu dieser Feier und dem anschliessenden Apéro sind alle ganz herzlich eingeladen. Beat Fuchs, Präsident Kirchgemeinde

Der Kirchenrat

trifft sich am Mittwoch, 23. Mai, zu seiner nächsten Sitzung.

Zwei Jubiläen 20 Jahre wirkt Susanne Bucher als Kirchenmusikerin in der Schlosskirche. Dies mit grossem Elan und entsprechendem Erfolg zu unserer grossen Freude. 10 Jahre arbeitet Judith Schär in unserem Sekretariat. Ihr freundliches, hilfsbereites und offenes, Wesen prägt ihre Arbeit und verbreitet eine positive Stimmung. Ich danke den beiden Frauen herzlich für ihren Einsatz. Auch bin ich sehr dankbar für unser gutes Team im Pfarramt und die gute Zusammenarbeit mit der Kirchgemeinde. Jürg Schmid

Erlinsbach Freitag, 18. Mai 19.00 Eucharistiefeier Samstag, 19. Mai 18.00 Eucharistiefeier

Sonntag, 20. Mai 11.00 Eucharistiefeier 19.00 Maiandacht in der Laurenzenkapelle Freitag, 25. Mai 18.00 Eucharistiefeier

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Samstag, 26. Mai 18.00 Eucharistiefeier Sonntag, 27. Mai – PFINGSTEN 11.00 Eucharistiefeier Mitwirkende: Kirchenchor und Solisten 19.00 Maiandacht in der Laurenzenkapelle


Lostorf

Röm.-kath. Pfarramt: Pfarrverantwortung: Sekretariat: Koordination: Religionspädagogin:

Räckholdernstrasse 3, 4654 Lostorf Tel. 062 298 11 32, Fax 062 298 33 20 Dekan Jürg Schmid, Niedergösgen Rahel Schnydrig-Terribilini und Chantal Müller-Wyder Otto Herzig Esther Rufener, Tel. Büro: 062 295 17 51

Erstkommunionfeier vom 6. Mai 2012

Donnerstag, 17. Mai – Christi Himmelfahrt 11.00 Eucharistiefeier mit Pfr. Eugen Stierli Opfer für Jugend + Sprachen (vormals Jugendamt Olten) Sonntag, 20. Mai – Siebter Ostersonntag 11.00 Eucharistiefeier mit Pfr. Jürg Schmid Erste Jahrzeit für Vittoria Garonfalo Jahrzeit für Heinz Maritz; Werner und Elsa Maritz-Peier; Julius und Hermine Peier-Bitterli; Emma Schweizer-Maritz Opfer für die Arbeit der Kirche in den Medien Mittwoch, 23. Mai 19.30 Maiandacht in der St. Antoniuskapelle in Mahren mit der Frauen- und Müttergemeinschaft Anschliessend gemütliches Beisammensein Freitag, 25. Mai 19.30 Eucharistiefeier in der Antoniuskapelle in Mahren Jahrzeit für August und Frieda Frey-Schenker; Paul Frey-Heimberg Anschliessend Generalversammlung des Kapellenvereins in der Kapelle VORANZEIGE: Sonntag, 27. Mai – PFINGSTEN 09.30 Eucharistiefeier mit Pfr. Josef Rogger Festgottesdienst unter Mitwirkung des Kirchenchores Unser Täufling

Durch das Sakrament der Taufe wurde am Sonntag, 13. Mai, in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen: Nicola Joshua, Sohn des Alain Bachmann und der Alexandra von Arx, wohnhaft an der Holdenackerstrasse 4. Wir wünschen dem Täufling und seiner Familie Gottes Segen auf dem gemeinsamen Lebensweg.

«Fröndschaft mit Jesus» hiess das Leitwort der Erstkommunionsvorbereitung. Die Kirche war mit den Porträts und Namen der Erstkommunikanten, dem Emmaus-Bild und den selbstgemalten Schachteln geschmückt, in denen die Kinder ihre im Religionsunterricht angefertigten Freundschaftsbänder zum Verteilen bereithielten. In seinem lebendigen Predigtdialog hat Pfarrer Eugen

Totengedenken

Am 10. April hat der dreifaltige Gott Andreas Steffen-Bader im 50. Lebensjahr bei sich in die ewige Heimat aufgenommen. Wir wünschen den Angehörigen Kraft aus dem österlichen Glauben an die Auferstehung.

Stierli die 24 Erstkommunikanten aufgefordert, sich Gedanken über das Gelingen der Freundschaft zu machen, ganz besonders mit Jesus Christus, der uns Vorbild ist für einen echten, starken Glauben. Vertrauen, Treue, Hilfe, Gebet und Zeit sind nur einige Stichworte, die von den Mädchen und Buben genannt wurden. Sie haben die zahlreichen Gottesdienstbesucher, Eltern, Geschwister, Grosseltern und Paten mit ihrem fröhlichen Mitwirken und herzlichen Gesang erfreut. Draussen wurden sie von der Musikgesellschaft Lostorf mit den alljährlich geschätzten rassigen Klängen in Empfang genommen und durften dann im Sigristenhaus einen feinen Apéro geniessen, der von der Kirchgemeinde offeriert und vom Pfarreirat serviert wurde. Wir wünschen den Erstkommunikanten, dass sie die Freundschaft mit Jesus Christus durch das Sakrament der Eucharistie (griech.: Dank sagen) immer wieder erneuern und weitergeben können.

Kapellenverein St. Antonius, Mahren

Frauen- und Müttergemeinschaft

Maiandacht in Mahren Wir feiern am Mittwoch, 23. Mai, um 19.30 Uhr in der Kapelle in Mahren Andacht zu Ehren der Gottesmutter Maria. Dazu laden wir besonders alle Frauen recht herzlich ein. Im Anschluss an die Andacht treffen wir uns bei M. und U. Christen, Hübeliweg 103, Mahren, zu einem kleinen Imbiss / Mineral / Kaffee / Tee.

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Unkostenbeitrag pro Person: Fr. 10.–; Treffpunkt: 19.10 Uhr beim Parkplatz Post/Gemeinde

Wer zu Hause abgeholt werden möchte, melde sich bitte bei einem Vorstandsmitglied.

Stüsslingen-Rohr Sonntag, 20. Mai – Siebter Ostersonntag 09.30 Wort- und Kommunionfeier Jahrzeit für Rosa Gisiger-Meier; Josef Lochmann-Bitterli; Arnold und Marie Käser-Gubler; Markus Käser Opfer für die Kirche in den Medien Montag, 21. Mai – Kapelle Rohr – Maiandacht 19.15 Ablaufen ab Rest. Jura 19.45 Abfahrt bei der Kirche 20.00 Maiandacht in der Kapelle Rohr Danach gemütliches Beisammensein im Restaurant Frohsinn Donnerstag, 24. Mai – Kapelle Rohr 19.30 Eucharistiefeier Sonntag, 27. Mai – Pfingsten 11.00 Wort- und Kommunionfeier

www.kath-kirche-lostorf.ch pfarramtlostorf@bluewin.ch j-schmid@gmx.ch DI – FR 09.00 – 11.00 Uhr, Tel. 062 298 11 32 Gemeindeleitung: vakant e.rufener@bluewin.ch

Pfarramt: Hauptstrasse 25, 4655 Stüsslingen-Rohr Tel. 062 298 31 55, Fax 062 298 31 71 www.kath.ch/stuesslingen

Umtrunk nach der Maiandacht

Generalversammlung am Freitag, 25. Mai, im Anschluss an den Gottesdienst (ca. 20.00 Uhr). Die Generalversammlung findet im Anschluss an den Gottesdienst in der Kapelle statt. Es wird herzlich dazu eingeladen. Müttertreff

Nordic-Walking Wir treffen uns am Mittwoch, 30. Mai, um 08.30 Uhr vor dem Sigristenhaus. Für kleinere Kinder wird ein Kinderhütedienst angeboten. Deshalb bitte bis Donnerstag, 24. Mai, anmelden. Anmeldungen und Fragen nimmt Brigitte Scheuber, Tel. 062 298 32 92, gerne entgegen. Gemeindeleitung: Andrea-Maria Inauen Weber pfsr.pfarreileitung@kath.ch Sekretariat: Iris Stoll-Meier, pfsr.sekretariat@kath.ch Religionspädagogin: Esther Rufener, e.rufener@bluewin.ch

Sabina Münger, Gaby Derungs, Anita Meier und Lisa Tirone von Herzen, dass sie die Kinder zuhause in der Stube im christlichen Glauben unterrichtet haben. VORSCHAU: Versöhnung für alle Generationen

Rund zwanzig Frauen genossen das gemütliche Zusammensein in der Pfarrhausstube.

Versöhnung ist ein Thema, das uns ein Leben lang begleitet. Deshalb findet am Sonntag, 3. Juni, eine Eucharistiefeier zum Thema ‹Versöhnung für alle Generationen› statt. Die Feier wird von Kindern der 4. – 6. Klasse und von einer Gitarrengruppe unter der Leitung von Cyrill Wangart mitgestaltet. Im Anschluss sind alle Teilnehmenden zum Brunch in den Vereinsraum eingeladen.

HGU-Abschluss

VORSCHAU: Fronleichnam

Am Mittwoch, 16. Mai, feiern 22 HGU-Kinder zusammen mit ihren Familien den Abschluss des Heimgruppenunterrichtes. Nach einem Postenlauf zum Thema ‹Schöpfung› versammeln sich gegen siebzig Personen zur Schlussfeier in der kath. Kirche. An dieser Stelle danken wir den HGU-Müttern

An Fronleichnam, am Donnerstag, 7. Juni, feiern wir zusammen mit den Erstkommunionkindern um 11.00 Uhr Eucharistiefeier. Traditionellerweise werden die Kinder ein Bild aus Blüten gestalten. Bei günstiger Witterung beginnt die Feier auf dem Kirchenplatz.

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Dulliken

Röm.-kath. Pfarramt:

Bahnhofstr. 44, 4657 Dulliken, Tel. 062 295 35 70, Fax 062 295 64 20

www.st-wendelin-dulliken.ch

Pfarradministrator: Seelsorgemitarbeiterin: Sekretariat: Öffnungszeiten:

Josef Schenker, Tel. 062 295 40 25 Christa Niederöst, Tel. 062 295 56 87 Verena Studer, Therese Imsand, Tel. 062 295 35 70 MO bis FR 08.00 – 11.30 Uhr, MO und DO 13.30 – 17.00 Uhr

josef.schenker@bluewin.ch c.niederoest@bluewin.ch pfarramt.dulliken@bluewin.ch

Seniorenferien in der Propstei Wislikofen: Siebter Ostersonntag Opfer für die Arbeit der Kirche in den Medien

Montag, 8. Oktober, bis Sonntag, 14. Oktober Wie bereits im Januar angekündigt, wollen wir in diesem Jahr unseren Seniorinnen und Senioren wiederum eine Ferienwoche in der Propstei Wislikofen anbieten. Die Propstei ist für Seniorenferien bestens geeignet; sie ist gut erreichbar und liegt dennoch inmitten der Natur, nur ca. 7 Kilometer von Bad Zurzach entfernt. Das historische Gebäude blickt auf eine 900-jährige Geschichte als Benediktinerkloster zurück.

Samstag, 19. Mai 17.30 Eucharistiefeier Jahresgedächtnis für Elisabeth Fischer-Spieler. Jahrzeit für Josef Friker-Soland; Franz Baumann-Müller; Ida, Maria, Julia, Elisabeth, Klara Moll und Johanna Eberhard-Moll 19.00 italienischer Gottesdienst Sonntag, 20. Mai keine Eucharistiefeier um 09.45 Uhr Pfarrer Schenker feiert Eucharistie um 09.00 Uhr in Walterswil und um 10.15 Uhr in Schönenwerd 11.30 Kroatischer Gottesdienst 19.00 Maiandacht Montag, 21. Mai 19.00 Rosenkranz Dienstag, 22. Mai 09.30 Gottesdienst im Altersheim Brüggli (evang.-ref.) Mittwoch, 23. Mai 09.00 Eucharistiefeier VORANZEIGE Samstag, 26. Mai 14.00 Firmgottesdienst mit Ehrendomherr Max Hofer Sonntag, 27. Mai – Pfingsten 09.45 Festgottesdienst mit Chorgesang Die Lektorengruppe

trifft sich zu einem Ausflug am Samstag, 19. Mai, gemäss Einladung. Dieser Ausflug ist ein kleines «Dankeschön» für den ehrenamtlichen und unentgeltlichen Lektoren- und Kommunionhelferdienst in unserer Pfarrei. Wir wünschen allen Teilnehmenden einen frohen und geselligen Tag. Maiandachten

Der Monat Mai ist besonders geprägt durch die Verehrung Mariens. Unsere Lektorengruppe lädt im Monat Mai alle recht herzlich zur Maiandacht jeweils am Sonntagabend, um 19.00 Uhr ein. Thema der Andacht vom 20. Mai: «Maria – Gefährtin auf dem Lebensweg, Schwester im Glauben: «Hoffnung».

Gesucht werden Ministranten für die Pfarrei St. Wendelin Dulliken

Unsere Ministrantengruppe umfasst zurzeit eine Schar von 18 Ministrantinnen und Ministranten. Es ist ein besonderes Erlebnis, in einem Gottesdienst aktiv mitzuwirken. Neben dem regelmässigen Einsatz vor allem am Wochenende in der Kirche, mit all seinen vielfältigen Aufgaben, wird auch für ein abwechslungsreiches und interessantes Programm während des Jahres gesorgt. Verschiedene Aktivitäten wie Gruppenstunden, Ausflüge und ein Weekend gehören dazu. Zu den Höhepunkten des Jahres gehört die feierliche Aufnahme neuer Minis. Haben wir dein Interesse geweckt? Dann melde Dich doch bitte bei Christa Niederöst, Tel. 062 295 56 87.

Ein wunderschöner Klosterhof mit Brunnen, der hauseigene Kräutergarten sowie Spazierwege durch den nahen Park mit Bänken und Liegestühlen laden ein zum Abschalten und richtig Ferien machen. Die Propstei liegt auch ideal als Ausgangspunkt für Spaziertouren. In unmittelbarer Nähe befindet sich das schöne Rheinufer. Das Thermalbad Bad Zurzach mit grossem Wellnessbereich ist ebenfalls in wenigen Autominuten erreichbar. Auch gibt es viele Ausflugsmöglichkeiten (Flecken Zurzach mit Besuch des Verenamünsters, Schaffhausen mit historischem Stadtbummel und dem Besuch des Münsters Allerheiligen, Rheinschifffahrt mit Besuch von Kaiserstuhl, Ausflug nach St. Blasien usw.) 6 Übernachtungen inklusive Vollpension sowie einem zusätzlichen Mittagessen am Anreisetag kosten Fr 680.– im Einzelzimmer bzw. Fr 608.– pro Person im Doppelzimmer. Nicht inbegriffen sind An- und Rückreise sowie sämtliche Ausflüge. Es stehen 14 Einzel- und 3 Doppelzimmer zur Verfügung. Begleitet wird die Woche vom Pfarrer und von einer Pflegefachfrau. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eintreffens berücksichtigt. Flyer liegen auch in der Kirche auf oder können im Pfarreisekretariat angefordert werden.

Miniweekend Sursee 2012

Firmung 2012

Hauptprobe: Freitag, 25. Mai, ab 17.00 Uhr in der Kirche. Der Firmgottesdienst ist am Samstag, 26. Mai, um 14.00 Uhr. Als Firmspender dürfen wir Ehrendomherr Dr. Max Hofer begrüssen. Zum Mittagstisch

am Donnerstag, 24. Mai, um 12.00 Uhr sind alle Seniorinnen und Senioren herzlich ins Pfarreizentrum eingeladen. Anmeldung ist erbeten (für alle nicht bereits dauernd angemeldeten Personen) bis Dienstag, 22. Mai, an Maria Kammermann, Tel. 062 295 55 17, oder an das Pfarreisekretariat.

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Am Freitagabend traf sich eine vergnügte Ministrantenschar an der Bushaltestelle Dulliken. Mit Bus und Bahn fuhren 12 Ministrantinnen und Ministranten nach Sursee ins Pfadiheim, um dort gemeinsam ein Wochenende zu erleben. Mit Spielen, Kochen, Basteln, Disco, Ausschlafen, gemütlichem Beisammensein und Plaudern verging die Zeit im Fluge. Am Sonntagmorgen stand bereits das Pfadiheim putzen und aufräumen an. Diese Arbeiten waren im Nu erledigt. So blieb noch Zeit für einen Spaziergang an den Sempachersee, bevor der Zug Richtung Reiden losfuhr. Als Abschluss

des Weekends stand noch ein Besuch des Hallenbades Reiden auf dem Programm, wo sich alle noch vergnügen und austoben konnten. Die Ministrantinnen und Ministranten Dulliken erlebten ein tolles Weekend in Sursee und danken der Kirchgemeinde für die Finanzierung. Deborah Studinger Weitere Fotos vom Miniweekend auf unserer Homepage: www.st-wendelin-dulliken.ch


Gretzenbach

Pfarramt und Sekretariat: Kirchweg 9, 5014 Gretzenbach Tel. 062 849 10 33 Pastoralassistent: Hans Suck pfarramt.grbach@bluewin.ch

Sekretariat:

Marianne Bolliger rksekretariat@bluewin.ch Mo 08.30 – 11.30 und Di 13.30 – 16.00 Uhr

Bürozeiten:

Ressort Senioren

Samstag, 19. Mai 18.00 Wortgottesdienst

Wir wünschen den Senioren am Dienstag, 22. Mai, eine schöne Frühlingsausfahrt! Nächster Mittagstisch ist am Donnerstag, 24. Mai, um 11.30 Uhr im Rest. Jurablick.

Donnerstag, 24. Mai 19.30 Mai-Andacht der Frauengemeinschaft Sonntag, 27. Mai PFINGSSONNTAG 10.15 Eucharistiefeier mit Pfarrer Robert Dobmann JZ für Veronika Werthmüller-Küpfer

Mai-Andacht

Kollekte vom 19. Mai ist bestimmt für die Arbeit der Kirche in den Medien. Herzlichen Dank. Weisser Sonntag 2012

Fünfzehn Kommunionkinder feierten mit fast dreihundert Freunden, Verwandten, Geschwistern und Eltern ihren Weissen Sonntag. Pfarreileiter Hans Suck hatte das Thema vorgegeben: «Mit Jesus in einem Boot.» Monika Müller und Maja Friker begleiteten und unterstützten zusammen mit Manny Nelson durch Mitdenken und Mitmachen, auch beim Kindertheater in der Kirche. Das Evangelium berichtete darüber, wie Jesus dem Sturm Halt gebietet und damit seinen Freunden Zuversicht und Zukunft schenkt. Die Kinder waren voll Freude beim Theaterspielen, beim Singen und beim Empfang des Heiligen Brotes dabei. Mitfeiernder Priester war Robert Dobmann, der sichtlich Freude an diesem festlichen Anlass hatte. Wieder einmal zeigten sich die Gretzenbacher Katholiken, Männer und Frauen als Ge-

Däniken Sonntag, 20. Mai Siebter Ostersonntag 10.15 Sonntagsgottesdienst mit Taufe Gedächtnis für Fridolin Jetzer-Nauer Kollekte: Arbeit der Kirche in den Medien Mittwoch, 23. Mai 08.30 Werktaggottesdienst Freitag, 25. Mai 17.30 Rosenkranzgebet Samstag, 26. Mai Pfingsten 18.00 Vorabendgottesdienst Jahrzeit für Geschwister Arthur Schenker und Julia Schenker; Josef und Emma Schibler-Müller; Otto und Emma Brun-Rütti Musikalische Gestaltung von der Ökumenischen Chorgemeinschaft Taufe

Am Sonntag, 20 Mai, wird Lena Stiegeler, des Ueli und der Gabi StiegelerWittmer, wohnhaft an der Mattenstr. 23, durch die Taufe in unsere Kirchgemeinschaft aufgenommen. Möge Lena ein lichtvolles Leben in der Gemeinschaft mit ihren zwei Geschwistern beschieden sein. Möge Christus, ihr Licht, sie erhellen, ihr den Weg weisen und sie mit seiner Herzenswärme ihr Leben lang begleiten.

meinschaft beim Zusammenarbeiten, Beten und Kämpfen für eine menschliche und zukunftsfähige Gemeinschaft vor Ort, die gelassen und engagiert ihren Weg geht, wie es im Lied heisst: Wenn du einmal Sorgen hast und glaubst, du bist allein: Denk an Jesus in dem Boot. Er wird immer bei dir sein. Freunde reichen dir die Hand, wenn du nur auf sie baust, Probleme werden winzig klein, wenn du auf Gott vertraust. Mit einem Apéro organisiert von den Pfarreiräten, Josef Stutz, Max Schenker und Alois Herzog, klang dieser schöne Morgen vor der Gretzenbacher Kirche aus. Herzlichen Dank unseren Musikerinnen Sabine und Katja Deutschmann, Grazyna Küpfer unserer Sakristanin, Manny Nelson für seine Dekorationsstücke Leuchtturm, Boot und Fahnen. Ein Dankeschön gilt auch Vreny Ramel für ihre freundschaftliche Mitarbeit beim Basteln der Tonkreuze für die Kommunionkinder, unterstützt von Regula Merz. Es war ein schönes, ein eindrucksvolles Fest! Fotos: Peter Zumstein. Text: Hans Suck

Herzliche Einladung zur Maiandacht der ökumen. Frauengemeinschaft. Sie findet am Donnerstag, 24. Mai, um 19.30 Uhr in der Kirche statt. Anschliessend gemütliches Beisammensein im Rest. Jurablick. Auch Nichtmitglieder sind willkommen! Wanderung auf dem Jakobsweg vom Samstag, 9. Juni

Gemeinsam laden Katholiken und Reformierte aus Gretzenbach zur Wanderung auf einem Teilstück des Jakobswegs im Zürcher Oberland von Gibswil nach Rapperswil und über den Pilgersteg nach Pfäffikon SZ ein. Distanz 22 km. Marschdauer ca. 5 Stunden. Abfahrt: Gretzenbach Weid/Bus 07.21 Uhr, Rückkehr: 19 Uhr. Mittagessen aus dem Rucksack (keine Grilliermöglichkeit). Kosten für Bahn (ab 10 Pers./Kollektivbillet) Fr. 52.–, mit Halbtax Fr. 26.–. Eingeladen sind Erwachsene, Familien, Kinder, Gruppen usw. Bitte Detailprogramm verlangen oder Auflage in Kirche beachten! Anmeldung bis 6. Juni an Alois Herzog, Im Biel 13, Tel. 062 849 38 12, E-Mail: alois.herzog@gmx.ch. Ihre Teilnahme würde uns freuen. Organisation: Ökumene Gretzenbach

Pfarramt: Josefstrasse 3, 4658 Däniken Telefon/Fax 062 291 13 05 kath.daeniken@bluewin.ch

Diakon/Pfarreileiter: Rade Jozic

MITTEILUNGEN

VORANZEIGEN

Opferapport vom Januar bis April 2012

01. 1. Epiphanieopfer 3. –6. 1. Sternsingen – MISSIO 07. 1. Solidaritätsfonds für Mutter und Kind und SOS – werdende Mütter 21. 2. St-Charles in Pruntrut 29. 1. Regionale Caritas-Stelle 04. 2. Solothurnisches Studenten-Patronat 12. 2. Administration des Bistums 16. 2. Schwester Lj. Jozic 18. 2. Pro Filia Olten 26. 2. Blumenschmuck 03. 3. Weltgebetstag 11. 3. Administration des Bistums 13. 3. Antoniushaus ‹Fastenopfer› (Fastensuppen, 1.-Kl.-Aktion, Kollekten, Fastensäckli, Frauenforum) 5. – 8. 4. Christen im Heiligen Land 14. 4. Kirche in Not – Ostpriesterhilfe 22. 4. Jugendseelsorge Pfarrei 28. 4. St. Josefsopfer

Fr. 140.60 Fr. 4926.95 Fr. 220.40 Fr. 56.15 Fr. 143.80 Fr. Fr. Fr. Fr. Fr. Fr. Fr. Fr.

55.35 59.50 138.50 91.80 209.40 114.65 78.00 158.40

Fr. 3158.90 Fr. 565.95 Fr. 191.00 Fr. 499.90 Fr. 132.10

Herzlichen Dank für Ihre Grosszügigkeit!

Frauenforum Däniken

Bräteln vor dem Pfarrsaal Einen gemütlichen Sommerabend wollen wir alle am Freitag, 1. Juni, um 19.00 Uhr zusammen verbringen. Mitbringen: Gute Laune. Wir bitten um eine Anmeldung bis Montag, 28. Mai. Wir freuen uns auf zahlreiche Interessierte. Ihr Frauenforum-Vorstand «Scherben bringen Glück»

Familiengottesdienst Sonntag, 3. Juni, um 10.15 Uhr mit Katechetin Heidi Oegerli und der vierten Klasse, Blasmusikgruppe Däniken und Organistin Verena Kybruz. Anschliessend Pfarreiapéro, vom Pfarreirat serviert. Begleiter

Ich wünsche dir kluge Ratgeber, die dich stärken. In Liebe und Weisheit sollen sie deinen Weg begleiten, der unter dem Schutz des Höchsten steht. Die allerbesten Wünsche für dich, Irmtraut Fröse-Schreer 17


Schönenwerd

Pfarramt: Schmiedengasse 49, 5012 Schönenwerd, Tel. 062 849 11 77 rk-pfarramt@bluewin.ch Öffnungszeiten: Mo – Fr 08.30 – 11.30 Uhr Sekretariat: Monika Häfliger, Silvia Rötheli

Gemeindeleiter ad interim: Peter Kessler, Tel. 062 849 15 51, peterkessler@bluewin.ch Mitarbeitender Priester mit Pfarrverantwortung: Josef Schenker Priester im Ruhestand: Robert Dobmann

MITTEILUNGEN Unsere Verstorbene

Am 8. Mai musste Frau Pia Meier-Henzmann, Haus im Park, diese Welt verlassen. Möge sie nun in der ewigen Heimat ihr Leben vollenden und in Frieden ruhen. Freitag, 18. Mai 09.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier im Haus im Park Samstag, 19. Mai 16.30 Rosenkranzgebet Sonntag, 20. Mai SIEBTER SONNTAG DER OSTERZEIT 09.00 Italienergottesdienst 10.15 Eucharistiefeier Dreissigster für Pia Meier-Henzmann Orgel: Ch. Teller Kollekte: Für die Arbeit der Kirche in den Medien. Der bedeutende Einfluss der Massenmedien in Presse, Film, Radio, Fernsehen, Internet und E-Mail kann die Kirche in ihrem Verkündungsauftrag nicht unberührt lassen. Nur wenn entsprechende Mittel zur Verfügung stehen, ist es möglich, Massenmedien mitzugestalten und der Botschaft des Evangeliums Widerhall zu verschaffen. Jede Gabe trägt dazu bei, diese Verantwortung der Kirche wahrzunehmen. Samstag, 26. Mai 16.30 Rosenkranzgebet JAHRZEITEN Bitte beachten Sie, dass die nächsten Mittwoch- und Freitag-Jahrzeiten wie folgt gehalten werden: Mittwoch, 30. Mai Freitag, 1. Juni Herzlichen Dank für Ihr Verständnis.

Walterswil

Kirchenchor

Unsere nächste Chorprobe findet am Montag, 21. Mai, um 20.00 Uhr im Pfarreiheim statt. Mädchengruppe EG-DU-MER-ALL

Die EG-DU-MER-ALL-Kinder treffen sich wieder am Montag, 21. Mai, um 17.00 Uhr im Gruppenraum.

Sonntag, 20. Mai 09.00 Eucharistiefeier Kollekte: Für die Arbeit der Kirche in den Medien Dienstag, 22. Mai 10.00 Eucharistiefeier in der Jakobskapelle

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Die Pfarrei lädt Sie herzlich zu einer Frühsommer-Fahrt in die Innerschweiz ein:

Mittwoch, 6. Juni 2012 08.20 Uhr: Abfahrt beim Feldschulhaus 08.30 Uhr: Abfahrt beim Feuerwehrmagazin

Kolibri-Treff

Der Kolibri-Treff vom Freitag, 25. Mai, fällt aus! Kollektenrapport

Für folgende Kollekte bedanken wir uns ganz herzlich: 6. 5. 1. Kapuziner-Kollekte Fr. 173.– Auch für die grossen und kleinen Gaben, die wir jeweils aus der Antoniuskasse entnehmen dürfen, möchten wir uns wieder einmal herzlich bedanken! Röm.-kath. Kirchgemeinde Schönenwerd-Eppenberg-Wöschnau

Einladung zur ordentlichen

Kirchgemeindeversammlung am Sonntag, 10. Juni 2012, um 11.15 Uhr im Pfarreiheim Traktanden: 1. Protokoll 2. Jahresrechnung 2011 3. Varia Zu dieser ordentlichen Versammlung laden wir alle stimmberechtigten Damen und Herren herzlich ein! Der Kirchgemeinderat

Mit dem Car fahren wir nach Seelisberg, wo wir ein kleines Znüni einnehmen werden. Danach spazieren wir zur Kapelle ‹Maria Sonnenberg› und halten eine Andacht. Das feine Mittagessen mit Dessert geniessen wir auf der Terrasse des Restaurant ‹Rössli› in Beckenried, direkt am See. Ankunft in Schönenwerd zirka 16.30 Uhr Ein detailliertes Programm liegt in der Kirche auf! Aus folgenden Menus können Sie wählen: Menu 1: Schweinsschnitzel, Pilzsauce, Butternudeln und Gemüse Menu 2: Pouletbrust, Pommes-Frites und Gemüse Menu 3: Zanderknusperli, Tartarsauce und Schnittlauchkartoffeln Anmeldungen sowie Menuwahl bitte bis spätestens Montag, 28. Mai, 11.30 Uhr (Büroschluss) an das Sekretariat, Tel. 062 849 11 77!

Pfarramt St. Josef: Rothackerstrasse 21, 5746 Walterswil Tel. 079 307 75 00

Seelsorgerin: Beatrix von Arx-Ingold Sonnenrainstrasse 35b, 4562 Biberist Privat: Tel. 032 672 25 27 / bona_i@solnet.ch Bürostunden: Fr 09.00 – 17.00 Uhr oder nach Vereinbarung * Weitere wichtige Informationen unter Pfarrei Schönenwerd*

Zum Mittagstisch

Christi Himmelfahrt

sind alle Seniorinnen und Senioren am Freitag, 25. Mai, um 12.00 Uhr herzlich in das evang. Kirchgemeindehaus eingeladen.

wird 40 Tage nach dem Ostersonntag, also immer an einem Donnerstag, begangen. Diese 40 Tage gehen zurück auf das Zeugnis des Lukas: ‹Den Aposteln erwies er sich nach seinem Leiden auch durch viele Beweise als lebendig, indem er ihnen während 40 Tagen erschien und über das Reich Gottes redete›. Sowohl das Lukas-Evangelium als auch die Apostelgeschichte berichten, wie Jesus, nachdem er am Ostertag von den Toten auferstanden war und immer wieder mit seinen Jüngern gesprochen hatte, vor ihren Augen emporgehoben, von einer Wolke aufgenommen und ihren Blicken entzogen wurde. Himmelfahrt meint jenseits aller naiv-gegenständlichen Vorstellungen den endgültigen Eintritt der menschlichen Natur Jesu in die göttliche Herrlichkeit.

Minischar-Treffen Donnerstag, 17. Mai Fest Christi Himmelfahrt 09.00 Wortgottesdienst Kollekte: Blumenschmuck Pfarrkirche

der röm.-kath. Pfarrei Schönenwerd

Die Minischar trifft sich zum Pizzaessen und Filmabend am Freitag, 1. Juni, um 18.30 Uhr bis ca. 21.00 Uhr. Auch Freunde sind herzlich eingeladen. Gerne erwarten wir Eure Anmeldung! Kollektenrapport

Soloth. Studentenpatronat Fr. 90.90 Für die Aufgaben des Bistums Fr. 71.30 Bedürfnisse der Pfarrei Fr. 125.00 Fastenopfer Fr. 1051.80 Karwochenopfer Fr. 354.20 Herzlichen Dank für diese Opfergaben.

Ihre Seelsorgerin Beatrix von Arx


aktuell

«Wer nicht sprechen kann, kann nicht hören» Sein Brief an potenzielle Betroffene sexuel­ ler Übergriffe im Berliner Canisius­Kolleg löste im Januar 2010 eine Lawine aus. Letz­ te Woche sprach Jesuitenpater Klaus Mer­ tes in Basel zu «Macht, Sexualität und Kir­ che» und beklagte die Herz­ und Sprachlo­ sigkeit der Kirche, wenn es um das Thema Sexualität geht. Es begann am 14. Januar 2010 mit dem Besuch dreier ehemaliger Schüler des Berliner Jesuitengymnasium Canisius-Kolleg, die Klaus Mertes, dem damaligen Rektor, vom sexuellen Missbrauch durch zwei frühere Lehrkräfte berichteten. Am 20. Januar 2010 wandte sich Mertes mit einem Brief an rund 600 Schüler der potenziell betroffenen Jahrgänge. Es kam, wie es kommen musste: Der Brief gelangte an die Öffentlichkeit, und mit der Publikation am 28. Januar 2010 in der Berliner Morgenpost brach der Sturm los. Zweck des Briefs sei es gewesen, den möglichen Betroffenen Ansprechbarkeit zu signalisieren, sagte Mertes in seinem Vortrag in der Veranstaltungsreihe «Uni.Sex» der Katholischen Universitätsgemeinde Basel. Doppelter Missbrauch Das Anhören der Opfer ist ein zentraler Punkt. Missbrauch habe immer zwei Aspekte, sagte Mertes. Neben der Tat selbst ist es die Erfahrung der vollkommenen Schutzlosigkeit im System, ob dieses nun Kirche, Schule oder Familie heisst. Die Jugendlichen im CanisiusKolleg hätten damals zu sprechen versucht, seien aber nicht angehört worden. Damit hänge auch die Institution im Missbrauch drin. Statt der Opfer würden die Täter geschützt, indem sie aus dem Verkehr gezogen, in eine Therapie geschickt und dann anderswo eingesetzt würden, schilderte es Mertes. Genauso sei es auch im Fall der beiden Lehrer im Canisius-Kolleg geschehen. Was kann die Kirche tun, um besser hören zu können, wenn Opfer sprechen? Fünf Punkte seien es, die wie Schatten auf der Kirche liegen und es ihr schwer machen würde, zuzuhören, sagte Mertes: Herzlosigkeit, Unkeuschheit, Frauenfeindlichkeit, Homophobie, Sprachlosigkeit. Die Pointe des Evangeliums Herzlos sei es, wenn aussereheliche Kinder als «Kinder der Sünde» bezeichnet würden, wenn Paaren die kirchliche Trauung verweigert werde, weil sie unverheiratet zusammenleben, sagte Mertes. Eine unselige Rolle spielt das Patriarchat, das die Beziehung von Mann und Frau als Besitzverhältnis und Ehebruch als Verletzung von Eigentumsrechten definiert. Jesus hingegen habe gesagt: Wer die

KNA-Bild

Pater Klaus Mertes über seine Erfahrungen mit dem Missbrauchsskandal

Pater Klaus Mertes, Direktor des Kollegs St. Blasien und ehemaliger Rektor des Canisius-Kollegs in Berlin.

Ehe bricht, versündigt sich an seiner eigenen Frau. Das sei die Pointe des Evangeliums, sagte Mertes und verwies auf den Galaterbrief (Gal 3,26): «Es gibt nicht mehr Juden oder Griechen, Sklaven oder Freie, Mann oder Frau …» Vor diesem Hintergrund sei es schwer zu verstehen, warum die römisch-katholische und die orthodoxe Kirche auf einer patriarchalen Ordnung bestehen würden. Als ein Beispiel für die Frauenfeindlichkeit der Kirche nannte Mertes das Zurückdrängen der Mädchen vom Messedienst wie etwa in einzelnen amerikanischen Diözesen. «Freude an Männlichkeit ist nicht unschuldig, auch wenn sie fromm daherkommt», sagte Mertes. Das Männerbündische habe eine frauenfeindliche Seite. Übergriffiges Verhalten Unkeuschheit mag vielen als altmodischer Begriff erscheinen, innerkirchlich sei er aber nach wie vor von erheblicher Bedeutung, betonte Mertes. Sexueller Missbrauch sei ein monströser Fall von Unkeuschheit. Diese sei durch Manipulation, Übergehen von Schamgefühlen, übergriffige Nähe gekennzeichnet. Unkeusch sei etwa, wenn der Priester im Beichtstuhl Fragen zur Sexualität stellen würde, oder generell die Fixierung der Kirche auf Themen der Sexualmoral. Im Gegensatz dazu sei Keuschheit ein «reines Herz».

Als problematisch erachtet Mertes auch die Haltung der katholischen Kirche zur Homosexualität. Zwischen Homophobie und verleugneter eigener Homosexualität bestehe ein tiefer Zusammenhang. Oder anders gesagt: Man bekämpft bei anderen das, was man bei sich selbst befürchtet. Als verheerend beurteilt Mertes die Auswirkungen der Sprachlosigkeit der Kirche zum Thema Sexualität. Die katholische Kirche sei auf Themen der Sexualmoral fixiert und habe ein Problem mit dem 6. Gebot: Alles, ausgenommen Sex in der Ehe, gelte als schwere Sünde und jede differenzierende Frage werde gleich als Plädoyer für «anything goes» betrachtet, sagte Mertes. Solange aber ein Priester nicht in der Ich-Form über die eigene Sexualität sprechen könne, sei man sprachlos. Mit dramatischen Folgen für die Opfer von Übergriffen: «Wer nicht sprechen kann, kann nicht hören.» Klaus Mertes ist für sein Engagement als «mutiger Mann» gelobt, aber auch als «mediengeiler Nestbeschmutzer» beschimpft worden. Seine Initiative löste eine Lawine aus: Nach und nach wurden weitere Fälle publik, in kirchlichen und weltlichen Institutionen. Nach dem ersten Bericht blieb das Canisius-Kolleg wochenlang in den Schlagzeilen. Von der «Schule des Grauens» war die Rede. Die Stigmatisierung der Institution war vor allem für die Schüler eine Belastung. Sie hätten aber begriffen, dass dies der Preis sei, den man zahlen müsse, wenn man aufklären wolle, sagte Mertes. Das sei eine grossartige LeisRegula Vogt-Kohler tung gewesen.

entschäDigung umstRitten Die beiden Täter, die Klaus Mertes mit ihren richtigen Vornamen nannte, haben unterschiedlich auf die Vorwürfe des Missbrauchs reagiert. W. habe alle Taten gestanden und sich in einem Brief an die Opfer gewandt. Der andere, P., sei «vollkommen uneinsichtig», sagte Klaus Mertes. Er wies die Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs zurück und machte geltend, es habe sich um pädagogische Massnahmen gehandelt. Zu den Missbrauchsfällen in Berlin liegen Berichte von zwei unabhängigen Untersuchungsbeauftragten vor. Die Berichte befassen sich sowohl mit den Missbräuchen als auch mit der Verantwortungskette. Noch umstritten sei hingegen die Frage der Entschädigung, sagte rv Klaus Mertes.

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Was

Wann

Wo Teil eine ganz klare Vorstellung, wie es dort aussieht. Theologisch hilft die englische Sprache zur Klärung des Begriffes Himmel: «sky» bedeutet der äussere Himmel der Natur, «heaven» meint den inneren, spirituellen Himmel aller Wirklichkeit. Der Himmel ist theologisch gesprochen Gott selber.

Schriftlesungen Sa, 12. Mai: Pankratius Apg 16,1–10; Joh 15,18–21 So, 13. Mai: Servatius Apg 10,25–26. 34–35. 44–48; 1 Joh 4,7–10; Joh 15,9–17 Mo, 14. Mai: Bonifatius Apg 16,11–15; Joh 15,26–16,4a Di, 15. Mai: Sophia, Gertrud Apg 16,22–34; Joh 16,5–11 Mi, 16. Mai: Johannes Nepomuk Apg 17,15. 22–18,1; Joh 16,12–15 Do, 17. Mai: Dietmar Apg 1,1–11; Eph 1,17–23; Mk 16,15–20 Fr, 18. Mai: Johannes Apg 18,9–18; Joh 16,20–23a

Die biblische Erzählung von Christi Himmelfahrt ist eine österliche Geschichte. Auferstehung Jesu bedeutet nicht nur, dass Gott seinem Sohn und dessen Weg der Liebe recht gibt, sondern: Dieser Jesus lebt neu und anders für uns: «Aufgefahren in den Himmel!» Im Himmel oben. Kinder reden oft vom Himmel und was sich da wohl alles abspielt. Sie haben zum

Christi Himmelfahrt. Am 40. Tag der Osterzeit wird das Hochfest Christi Himmelfahrt gefeiert. Es wird erst ab dem 4. Jahrhundert gefeiert. Die Himmelfahrt des Auferstandenen wurde davor zu Pfingsten mitgefeiert. Jesu Erhöhung wird von Lukas mit der Himmelfahrt geschildert, um die «entzogene Anwesenheit» auszudrücken, die im Bild der Wolke am Himmel ausgedrückt wurde. Jesu Auferstehung ist Aufnahme in den Machtbereich Gottes, den man «Himmel» nennt. Von dort aus wird er wiederkehren zu uns.

Good-News-Preis für die Deutschschweiz geht an Sandra Rupp Fischer Den Preis erhielt Sandra Rupp für die Initiatvie zum Kirchenklangfestes «cantars 2011», das sie mit Leidenschaft organisierte und zusammen mit anderen mit grossem Erfolg durchführte. Seit September 2011 arbeitet sie auf der kirchenmusikalischen Arbeitsstelle im Liturgischen Institut (25%). Wir gratulieren unserer Kollegin!

Kirchenmusikwochen im Oktober 2012

Franziskanische Gemeinschaft Olten Komm und sieh!

Herzlich lädt Dich die Franziskanische Gemeinschaft Olten ein, unverbindlich den Weg mit Franziskus kennenzulernen. Das kann geschehen:

DAS FASTENOPFER

Bischof Felix Gmür unterstützt «Recht ohne Grenzen»

– Mit einem Gespräch im Kloster, u.a. mit dem geistlichen Leiter, Br. Tilbert Moser, 062 206 15 62.

Die Kirchenmusikwochen in Solothurn und Einsiedeln richten sich an alle Männer und Frauen, welche Liturgie mitgestalten. Mit Fachateliers wie Liturgiegesang, Kantorensingen, Dirigieren, Orgel, Chorsingen, Ensemblesingen, Popularmusik oder Atem-Körper-Stimme bieten die beiden Kirchenmusikwochen viele Möglichkeiten, Erfahrungen zu sammeln und sich weiterzubilden. Das Feiern von unterschiedlichsten Liturgien zieht sich wie ein roter Faden durch die Wochen. Parallel zu den Angeboten für Erwachsene findet je eine Kinderund Jugendsingwoche statt.

– Gewöhnlich am 1. und 3. Dienstag im Monat um 19.30 Uhr im Kloster.

Infos zur Solothurner Kirchenmusikwoche, zur Einsiedler Kirchenmusikwoche. Beide Wochen beginnen am 7. Oktober 2012.

Das Taizégebet ist immer am letzten Donnerstag im Monat in der St. Martinskirche Olten um 18.00 Uhr.

– Bei den im Pfarrblatt oder auf dem Halbjahresprogramm (im Schriftenstand des Klosters) angezeigten Bibel- und Meditationsabenden.

– Oder bei den besinnlichen Eucharistiefeiern am 2. Monatsdienstag um 15.00 Uhr Wir wünschen allen mit Franziskus Pace e Bene! Frieden und alles Gute!

I N F OR M I ER T

Kurz nach seiner Reise auf die Philippinen, wo er gemeinsam mit Bischof Rolando Tirona die lokale Bevölkerung beim Widerstand gegen die Freihandelszone Apeco unterstützte, sprach sich Bischof Felix Gmür für die Kampagne «Recht ohne Grenzen» aus: «Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie im Dienste der wirtschaftlichen Entwicklung an manchen Orten die Würde und Rechte der Menschen mit den Füssen getreten werden und die Schöpfung rücksichtslos geplündert wird. Dagegen müssen wir unsere Stimme erheben. Darum unterstütze ich die Kampagne Recht ohne Grenzen.»

Sendungen aus Kirche und Gesellschaft Fernsehen Samstag, 19. Mai Fenster zum Sonntag Service für die Ehe. SF2, 17.15 Wort zum Sonntag Tanja Oldenhage, evang.-ref. SF1, 19.55 Sonntag, 20. Mai Katholischer Gottesdienst zum Katholikentag aus Mannheim mit Erzbischof Robert Zollitsch. ZDF, 10.00 Sternstunde Religion Islamic Economics. SF1, 10.00 Sternstunde Philosophie T.C. Boyle – USA today. SF1, 11.00 Gott und die Welt Katholikentag Mannheim. ARD, 17.30

20

Radio Dienstag, 22. Mai 37° Suche Traumfrau! Kreuz & Quer Mittwoch, 23. Mai Stationen Magazin.

19. – 25. Mai ZDF, 22.15 ORF2, 22.30

BR, 19.00

Donnerstag, 24. Mai Die Kinder von St. Georg – Jugendjahre. ARTE, 23.35 Delikatessen Precious – Das Leben ist kostbar. SF1, 00.15 Freitag, 25. Mai Nachtcafé. Wo ist der beste Platz für Kinder? SWR, 22.00

Samstag, 19. Mai Morgengeschichte Ein Impuls zum neuen Tag mit Elisabeth Zurgilgen. DRS1, 06.40 (WH. 08.50) Musigwälle 531, 08.30 Sonntag, 20. Mai Perspektiven Martin Walser und die Suche nach Rechtfertigung. DRS2, 08.30 Röm.-kath. Predigt Li Hangartner, Theologin, Luzern. DRS2, 09.30 Evang.-ref. Predigt Pfarrerin Pascale Käser-Huber, Burgdorf. DRS2, 09.45

Glauben Einen neuen Aufbruch wagen. SWR2, 12.05 Musik für einen Gast Achatz von Müller – live aus Solothurn. DRS2, 12.40 Montag, 21. Mai Tandem Samson oder der Weg in die Moderne. SWR2, 19.20 Donnerstag, 24. Mai Tandem Das gestohlene Kind. SWR2, 10.05 Freitag, 25. Mai Passage 2 Die rote Leni oder 100 Jahre Widerspenstigkeit. DRS2, 20.00


Römisch-katholisches Pfarrblatt Region Olten 21/2012