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Informationszeitung der Gemeinde Pfäffikon ZH

www.pfäffikerIN.ch

15. Mai 2014 | Nr. 199 | 18. Jahrgang

Die Ferien aktiv nutzen Zum 19. Mal fanden die Ferienaktivitäten in Pfäffikon statt. Das Angebot war riesig, aus dem die Primarschüler der 1. bis 6. Klasse auswählen konnten. Ob Yoga, Alpamare, Feuerwehr oder Biken, es hatte für jedes Kind etwas dabei. Ein herzliches Dankeschön an alle, die das möglich machten.

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■ Am 9. April fand die 5. Schülerschach-Meisterschaft statt. 70 Jugendliche kämpften um die begehrten Preise und Pokale.

■ Vor exakt 50 Jahren endete die 4. Tour-de-Suisse-Etappe in Pfäffikon. Zwei Involvierte von damals erinnern sich.

■ Zusammenschluss an der Seestrasse. Sport Attack und Radsport Schulze beraten ihre Kunden neu unter einem Dach.

■ Die Harmonie lud zum Frühlingskonzert. Mit dem Motto «Ab dä Rollä» zauberte sie ein bisschen Hollywood nach Pfäffikon.

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Für jeden was dabei: Ferienaktivitäten voller Spiel und Spannung Hansjürg Klossner PfäffikerIN Liebe Leserinnen und Leser Nach rund zweimonatiger Abwesenheit infolge einer Herzoperation mit anschliessendem Reha-Aufenthalt in der Zürcher Höhenklinik Wald darf ich wieder für die PfäffikerIN schreiben. Für die zahllosen Genesungswünsche aus der Leserschaft, ganz speziell für die vielen spontanen Besuche, möchte ich mich herzlich bedanken. Unsere Kolumne «Pfäffileaks» ist an und für sich Satire und soll zum Nachdenken anregen. Umso erfreulicher, wenn von Kritik Betroffene so rasch reagieren wie die Verantwortlichen der Postauto AG. Sie erinnern sich: Die Rede war vom Kurs 830, der jeweils exakt dann beim Bahnhof Pfäffikon abfuhr, wenn der Zug von Wetzikon her anhielt. Seit einigen Tagen ist der Fahrplan jeweils am Morgen so geändert, dass im Pfäffiker Industriequartier arbeitende Reisende den Bus zur Arbeit erreichen können. Wir ziehen den Hut … Mit Fredy Fuhrer geht in einigen Wochen der Mann in Pension, der als langjähriger Betriebsleiter der Gemeindewerke in den vergangenen 28 Jahren dafür verantwortlich zeichnete, dass Pfäffikon seine Aufgaben in Sachen Umweltschutz und Energieversorgung so umsichtig und erfolgreich erledigt hat. Für Fredy Fuhrer stand der Grundsatz «Immer das Optimum für Pfäffikon herausholen» stets im Vordergrund seines Schaffens. Dafür gebührt ihm Dank und Anerkennung. Die Organisatoren des zum zweiten Mal stattfindenden Herzlaufs stellen den gesamten Erlös dieser Benefizveranstaltung für herzkranke Kinder zur Verfügung. Lesen Sie in dieser Ausgabe die berührende Geschichte der fünfjährigen Ivana, die dank einer Herztransplantation am Zürcher Kinderspital ein lebensfrohes Kind geworden ist.

Zum 19. Mal fanden die Ferienaktivitäten in Pfäffikon statt. Während ihrer Frühlingsferien, vom 21. April bis 3. Mai, konnten die Unter- und Mittelstufenschüler einen regelrechten Erlebnisurlaub geniessen. sp. Auch dieses Frühjahr war wieder viel Spass, Unterhaltung und Erleben für die Primarschüler der 1.–6. Klassen aus Pfäffikon angesagt. Einmal mehr haben Vereine, Institutionen, die Gemeinde, die Schulhausabwarte, die reformierte Kirchgemeinde, die Jugendarbeit und Sponsoren unserem Nachwuchs zwei abwechslungsreiche Wochen mit einer grossen Angebotspalette ermöglicht. Sportbegeisterte konnten aus einem Ausflug ins Alpamare oder aus einem Training in Eishockey, Karate oder Luftpistolenschiessen auswählen. Desgleichen stand ein Tanzkurs bei den «Pearls in Motion» und eine Einführung ins Yoga auf dem Programm. Kreativ interessierte Kinder konnten selbst Knetmasse, Schmuckbäumchen, Badekugeln oder Seife herstellen oder sich bei einem Fotokurs für die Schnappschüsse aus den Sommerferien vorbereiten. Die Kunst des Zauberns zu erlernen, stand auch auf dem Programm, und wer vorausschaute, konnte sogar bereits sein Geschenk für den Muttertag anfertigen. Erlebnisberichte erzählen, was bei der Feuerwehr, dem Seerettungsdienst und dem Bikeclub auf die Pfäffiker Junioren zugekommen ist und wie acht Mädchen lernten, ein perfektes Make-up aufzutragen. Mach ein Kunstwerk aus deinem Gesicht Zu Beginn des Make-up-Kurses bekamen die Teilnehmerinnen eine Gesichtspflege. Daraufhin brachte ihnen die professionelle Kursleitung die Kunst des richtigen Schminkens Schritt für Schritt bei. Ein Modell wurde jeweils vorgeschminkt, so-

dass nachher mit Anleitung nachgeschminkt werden konnte. Weil die Mädchen selbst versuchen konnten, mit Kajal, Mascara, Gloss und Lidschatten umzugehen, gewannen sie schnell an Sicherheit und hatten grossen Spass, ihr Gesicht in ein Kunstwerk zu verwandeln. Um den Fortschritt und die Veränderung festzuhalten, wurden vorher und nachher Fotos aufgenommen, dank denen die ersten Schminkerfahrungen in Erinnerung behalten werden können. Auf den Nachhauseweg gab es die Kursunterlagen, die nochmals jeden Schritt zum perfekten Make-up erklären. Biketour quer durchs Oberland Eine völlig andere Aktivität wählten weitere acht Teilnehmer: den Bikeplausch. Nach einer kurzen Begrüssung von Re-

los ging. Auf dem Vitaparcours war dann auch die Oberarmkraft gefragt. Weiter ging’s auf wurzligen Trails zur Mühle Balchenstahl und via Hittnau bis aufs Rosinli. Dank der Vielfalt der Abschnitte konnten die Jugendlichen verschiedene Techniken lernen und gleich anwenden. Dazu war teilweise auch eine grosse Portion Mut erforderlich, doch dank dem Enthusiasmus und der Freude, welche die Bikerinnen und Biker mitgebracht hatten, wurden alle Hindernisse überwunden, was die Leiterinnen umso stolzer auf ihre Schützlinge machte. Auf dem Rosinli angekommen, gab es eine wohlverdiente Glacepause. Danach forderte der Singletrail nach Adetswil wieder volle Konzentration. Auch dieser stellte sich als problemlos überwindbar heraus, denn alle fuhren ihn mit viel Spass

Über Stock und Stein die steilen Trails rauf und runter becca und Flavia von Bikelady.ch gab es eine Einführung sowie den üblichen Materialcheck. Gestartet wurde quer durch Pfäffikon, am Bezirksgericht vorbei, in den Wald hinein, wo es auch gleich auf den ersten Singletrail Richtung Hittnau

Hansjürg Klossner

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Ausgerüstet mit Spiegel und Schminke, die Mädchen in der Pfäffiker Schminkbar

und Selbstvertrauen. Erst eine lange Treppe bremste die jungen Velobegeisterten. Wenn diese die Möglichkeiten einiger unter ihnen überschritt, gab es eine Alternative, sodass alle gemäss ihrem Können und Vertrauen fahren konnten und sich niemand zwingen musste. Zum Abschluss ging’s rasant durchs Chämptnertobel nach Wetzikon, was den Bikern im Zürcher Oberland natürlich ein bekannter Begriff ist. Das hat allen Spass gemacht und war – nach den Singletrails rauf und runter zum Rosinli – ja schon fast einfach! Der Rückweg führte am Pfäffikersee entlang und bot mit dem Römerkastell noch einen kurzen Abstecher, bei dem wieder die Aussicht auf den See genossen werden konnte. Zurück auf dem Parkplatz waren lauter erschöpfte, aber überaus glückliche Gesichter zu sehen. Das Bikeabenteuer war also ein voller Erfolg. Seemänner und Seefrauen gesucht Rund 20 Kinder versammelten sich zum Anlass des Seerettungsdienstes, um in

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Tages auf die Kinder: Ausgerüstet mit einer Schwimmweste, durften sie in einem Einsatzboot eine Rundfahrt auf dem Pfäffikersee erleben, wobei sich alle einmal selbst ans Steuer setzten und einige Kurven schlugen. Die Fotos des erlebnisreichen Nachmittags sind unter www.retti. ch zu finden.

Selber mal am Steuer auf dem Pfäffikersee dessen Arbeit Einblick zu bekommen und den einen oder anderen Trick auf See zu erlernen. Nach einer Einführung wurden das Bootshaus und das Einsatzboot näher erklärt. Zudem wurden die Aufgaben des Seerettungsdienstes erläutert. Anschliessend konnten die Kinder selbst anpacken, denn auf dem Programm stand das Erlernen der gängigsten Knoten, um ein Boot zu befestigen. Nicht fehlen durfte als Vorbereitung auf die kom-

mende Badesaison das Besprechen der wichtigsten Verhaltensregeln auf und am Wasser. Nach einer kurzen Pause mit Zwischenverpflegung bei schönem Ausblick auf den See wurde das Einsatzmaterial vorgestellt. Dabei durften sich die Kinder auf dem Rettungsbrett festbinden, sich im Gehen mit den übergrossen Stiefelhosen versuchen oder sich in die Rettungsdecken einwickeln lassen. Zum Schluss wartete noch das Highlight des

Füüriooo, was es heisst, bei der Feuerwehr zu sein Eine weitere Gruppe von Pfäffiker Kindern konnte als Ferienaktivität das Feuerwehrhandwerk hautnah miterleben. Der verantwortliche Offizier Erich Rubinig und sein Team organisierten mit viel Engagement zwei spannende Tage für die Schüler. Zu Beginn wurden alle über das Element Feuer unterrichtet. Noch im Beisein aller Mamis und Papis sahen sie, wie brennendes Öl nicht gelöscht werden sollte. Der Nachmittag wurde dann jeweils auf fünf Posten erlebt: «Die schwindelfreie Zielwurfgruppe»: Wasserballons aus dem Korb der 25 Meter hohen Autodrehleiter in ein Ziel werfen und Punkte sammeln. «Die schnellste Einsatzgruppe»: Hindernislauf unter erschwerten Bedingungen und ein Geschicklichkeits-Gruppenspiel. «Tanklöschfahrzeug»: Hierbei wurde eine kleine Ausfahrt durchs Dorf mit Blaulicht und Sirene bei der Heimkehr, kurze Löscheinsätze mit diversen Löschmitteln und das Hindurchgehen durch den Wasser-Hydroschild geboten. «Die genauste Löschequipe»: Der Posten wurde in diesem Jahr neu kreiert. In der Gruppe mussten Spielzeug-Feuerwehr-, -Polizei- und -Sanitätsfahrzeuge mit mehreren Eimerspritzen über einen Hindernisparcours zum Brandherd gesteuert werden. «Pionier und echtes Feuer»: An den hydraulischen Gerätschaften, welche bei Fahrzeugunfällen gebraucht werden, konnte jedes Kind ein Stück Metall abtrennen und individuell pressen. Bei einem echten Feuer wurden aus sicherer Entfernung Flammen mit der Eimerspritze gelöscht.

Angehende Feuerwehrmänner und -frauen in Montur In der Halbzeit stärkten sich die kleinen und grossen Feuerwehrmänner- und -frauen bei Wurst, Brot und einem selbst gemachten Kuchen. Einige nutzten die Pause auch, um sich wieder aufzuwärmen, da sie beim Durchlaufen des Wasserschildes klatschnass geworden waren. Als Erinnerung an den Nachmittag bei der Feuerwehr wurde von allen Kindern in voller Einsatzuniform ein Postkartenfoto gemacht, welches sie anschliessend stolz den Eltern präsentierten. Wer sich noch für die Feuerwehr begeistert, auch speziell die Kinder, welche aus irgendwelchen Gründen an der Ferienaktivität nicht teilnehmen konnten, soll am Samstag, 21. Juni 2014, an den Tag der offenen Tür der Feuerwehr Pfäffikon an die Schanzstrasse 15 kommen. Die Organisatoren haben Grosses vor, unter anderem wird die Rega mit einem Rettungshelikopter vor Ort sein. Es werden mehrere reale Einsätze simuliert, und eine eigene Festwirtschaft wird für das leibliche Wohl sorgen.

Beobachten von Wasservögeln und Wasserinsekten

Nichts für schwache Nerven: Schweben in 25 Meter Höhe

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Über dreissig unentwegte Kinder besammelten sich am Montagmorgen, den 28. April 2014, am Pfäffiker Seequai, um an der Ferienaktivität des Natur- und Vogelschutzvereins Pfäffikon teilzunehmen. Es ist schön, dass so viele Junge Interesse für ihre natürliche Umgebung aufbringen, und dies auch bei nasskaltem Wetter. Sie wurden nicht enttäuscht. An drei Posten lernten sie ihren Pfäffikersee und den Dorfbach besser kennen.

Als sie einmal durch die Linse des Fernrohrs guckten, war ihr Blick auf Wasserund Singvögel gerichtet. Dabei merkten gerade die jüngeren Teilnehmer, dass es gar nicht so einfach ist, nur ein Auge zu schliessen. Zwei Gruppen präsentierte sich ein Gartenbaumläufer aus nächster Nähe, so als ob er sich besonders vorstellen wollte. Bei der zweiten Gruppe war der Blick durch ein Binokular oder eine Becherlupe geschärft. So eröffnete ein simpler Be-

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cher Wasser aus dem Dorfbach einen Blick in neue, fremdartige Welten: Zuckmückenlarven, Kaulquappen, Köcherfliegenlarven und ein Bergmolch gingen den Kindern u.a. in die Kescher.

Hier schwimmen Köcherfliegenlarven und …?

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Nach einem feinen Znüni mit warmem Tee waren alle bereit, sich mit der Nahrung von Wasservögeln zu beschäftigen. Wie vielfältig diese ist, wurde auf einem gedeckten Tisch dargestellt: Fische unterschiedlicher Grösse, Plankton, Algen, Seegras, aber auch Würmer, Frösche und Mäuse stehen auf dem Speisezettel. Da versteht es sich fast von selbst, dass die Vögel unser altes Brot nicht brauchen. Im Gegenteil: Es quillt in ihrem Magen auf, macht Bauchschmerzen und fördert die Rattenpopulation. Die Kinder stellten viele Fragen und wussten enorm viel, sodass ein interessanter Dialog entstand. Natur- und Vogelschutzverein Pfäffikon

Wie heisst dort die schwarz-weisse Ente schon wieder???

Was versteckt sich wohl hier unter diesem Stein?

Was fressen die Enten und Taucherli am Liebsten???

5. Schülerschach-Meisterschaft des Bezirks Pfäffikon

70 Jugendliche hirnten um die Wette «Schach dem König» hiess das Motto beim 5. Schülerturnier im Mehrzwecksaal der Primarschule Mettlen. 70 Jugendliche aus dem ganzen Bezirk kämpften am Mittwochnachmittag, 9. April 2014, um die begehrten Preise auf dem Gabentisch. Zahlreiche Zuschauer freuten sich über die spannenden Partien und das faire Verhalten aller Spielerinnen und Spieler. Mit viel Konzentration und Fantasie versuchten auch die jüngsten Kinder, den gegnerischen König schachmatt zu setzen. Die emsigen Helfer des Schachklubs Pfäffikon sorgten für einen reibungslosen

Auszug aus den Ranglisten Unterstufe (25 Teilnehmer) 1. Cédric Schellenberg, Pfäffikon 2. Marco Wechsler, Russikon 3. Tharun Shanmuganathan, Pfäffikon 4. Fiona Furrer (bestes Mädchen), Fehraltorf Mittelstufe (35 Teilnehmer) 1. Athiyan Krishnamoorthy, Pfäffikon 2. Samuel Schmid, Pfäffikon 3. Sebastian Tasevski, Wila 10. Denise Despont (bestes Mädchen), Pfäffikon Oberstufe (10 Teilnehmer) 1. Dario Näf, Hittnau 2. Michael Heider, Tagelswangen 3. Cyrill Näf, Hittnau 4. Chantal Despont (bestes Mädchen), Pfäffikon Spielabend Schachklub Pfäffikon:

Anweisungen durch erfahrene Schachspieler

Konzentriertes Nachdenken

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Turnierverlauf. Nach fünf aufregenden Runden fand um 17.15 Uhr die Rangverkündigung in den drei Kategorien Unter-, Mittel- und Oberstufe statt. Alle Schüler(innen) erhielten einen schönen

Osterhasen und zur Erinnerung eine Urkunde. Den Kategorienbesten winkte ein glänzender Pokal oder ein Spezialpreis. Benjamin Huss Turnierorganisar Schachklub Pfäffikon

Jeden Dienstag ausser Schulferien Junioren: 18.00–19.15 Uhr Benjamin Huss Tel. 044 950 26 02 Erwachsene: Kurt Utzinger

ab 19.30 Uhr Tel. 044 930 46 88

Interessierte sind herzlich willkommen!

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Wichtige Änderungen der Bestimmungen über Solaranlagen Am 2. April 2014 hat der Bundesrat beschlossen, das teilrevidierte Raumplanungsgesetz (RPG) und die revidierte Raumplanungsverordnung (RPV) auf den 1. Mai 2014 in Kraft zu setzen. Gerne informieren wir Sie über die Änderungen der Solaranlagen auf Dächern (Art. 18a RPG, Art. 32a und 32b RPV): Die revidierten Bestimmungen befreien die Erstellung von Solaranlagen (Sonnenkollektoren zur Warmwasseraufbereitung oder Heizungsunterstützung sowie Fotovoltaikanlagen zur Stromerzeugung) unter bestimmten Voraussetzungen von

der Bewilligungspflicht und sehen lediglich ein Meldeverfahren vor. Die Befreiung von der Bewilligungspflicht entbindet indessen nicht von der Pflicht, die Vorschriften des materiellen Rechts einzuhalten (§ 2 Abs. 2 der Bauverfahrensverordnung BVV), zu denen insbesondere die neuen bundesrechtlichen Vorgaben gehören. Die Beschränkung auf 35 m2 in § 1 lit. k BVV für die Befreiung von der Bewilligungspflicht ist nicht mehr massgeblich. Gemäss Art. 18a Abs. 1 RPG kommt das Meldeverfahren in Bauund Landwirtschaftszonen zur Anwen-

Übersicht über die vorläufige Anwendung des Meldeverfahrens gemäss Art. 18a RPG für Solaranlagen auf Dächern Zonentyp

Zusätzliche Festlegung

Nichtbauzonen Landwirtschaftszone

Bauzonen

Massgebliches Verfahren Meldeverfahren

Landwirtschaftszone

Baubewilligungsverfahren Überkommunale Schutzanordnung oder überkommunales Inventar

Landwirtschaftszone

Gewässerraum/ Uferstreifen

Freihaltezone Erholungszone Reservezone Kernzone Übrige Bauzonen

Baubewilligungsverfahren Baubewilligungsverfahren Baubewilligungsverfahren Baubewilligungsverfahren Baubewilligungsverfahren Meldeverfahren

Bauzone

Baubewilligungsverfahren Überkommunale Schutzanordnung oder überkommunales Inventar

Bauzone

Gewässerraum/ Uferstreifen

Baubewilligungsverfahren

dung für Solaranlagen auf Dächern, die folgende Anforderungen erfüllen (Art. 32a Abs. 1 Bst. a–d RPV): – Sie überragen die Dachfläche um höchstens 20 cm, wobei im rechten Winkel zur Dachfläche gemessen wird. – Sie überragen die Dachfläche in der Aufsicht («von oben gesehen») und der Ansicht («von vorne gesehen») nicht. – Sie sind nach dem Stand der Technik reflexionsarm ausgeführt. – Sie werden als kompakt zusammenhängende Fläche ausgeführt. Nicht zur Anwendung kommt das Meldeverfahren (vgl. dazu die Tabelle): – für Solaranlagen auf Gebäuden in Freihalte- und Erholungszonen (§ 39 f. und § 61 f. PBG), in Reservezonen (§ 65 PBG) sowie in Schutzzonen im Sinne

von Art. 17 RPG und im Wald (Art. 18 Abs. 3 RPG) sowie – für Solaranlagen, die frei stehend, d.h. gebäudeunabhängig, errichtet oder in Fassaden integriert werden. Das «Meldeformular für Solaranlagen» kann unter www.baugesuche.zh.ch, auf unserer Homepage im Onlineschalter gratis heruntergeladen oder beim Bauamt gratis bezogen werden. Für das Meldeverfahren gilt bis zum Erlass entsprechender kantonaler Vorschriften Folgendes (vgl. Art. 32a Abs. 3 RPV): Bewilligungsfreie Vorhaben sind der Baubewilligungsbehörde 30 Tage vor Baubeginn mit dem entsprechenden Formular und den darin vorgesehenen Beilagen zu melden. Bau, Planung und Umwelt Sandra Forster

Die Schulpflege Pfäffikon berichtet

Klasseneinteilung Die Klasseneinteilungen für das neue Schuljahr erfolgen in den Wochen 21/22. Die Evaluationstagungen der Schuleinheiten im Mai 2014 wurden bewilligt, ebenso die Wahlfachstunden für das kommende Schuljahr. Die Klassenbildung und Stellenplanung für das Schuljahr 2014/15 ist sehr komplex und nimmt viel Zeit in Anspruch. Zahlreiche Faktoren wie Schulweg, ausgewogener Klassenmix und möglichst ausgeglichene Schülerzahlen müssen berücksichtigt werden, zudem können sich die Schülerzahlen durch überraschende Zu- oder Wegzüge noch bis in den Sommer hinein plötzlich ändern. Die Schulpflege ist aber bestrebt, die Eltern möglichst frühzeitig über die Einteilungen zu

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informieren. Sie wird den Eltern die Einteilungsschreiben voraussichtlich in den Wochen 21 (Kindergarten und Primarstufe) und 22 (Oberstufe), das heisst vom 19. bis 24. Mai bzw. vom 26. bis 30. Mai 2014, versenden können. Die Schulleitungen und die Schulpflege sind nun daran, die offenen Lehrstellen ab Sommer 2014 zu besetzen, erfreulicherweise sind einige Bewerbungen für die vakanten Stellen eingegangen, und erste Anstellungen konnten bereits vorgenommen werden. Evaluationstagungen Die Evaluationstagungen der Schuleinheiten finden auch dieses Jahr statt. In den Tagungen wird das vergangene Schuljahr ausgewertet. Die dazu erstellten Berichte werden dann von der Schul-

pflege abgenommen und der Öffentlichkeit auf der Website der Schule als Rechenschaftsbericht zur Verfügung gestellt. An den Evaluationstagungen werden auch die Jahresplanungen der einzelnen Schuleinheiten für das kommende Schuljahr erstellt. Die Primarschuleinheiten inkl. Kindergärten führten die Tagungen am 12./13. Mai durch, und die Oberstufe wird sie am 16./17. Mai 2014 durchführen. Der Unterricht fällt an diesen Tagen für die betreffenden Schülerinnen und Schüler aus. Wahlfachorganisation Auch in diesem Jahr hat die Oberstufe die Planung der Wahlfachstunden ab neuem Schuljahr 2014/15 vorgelegt. Die Anzahl Wahlfachlektionen ist um rund 27 Lektio-

nen angestiegen. Dies hat einerseits mit zusätzlichen Klassen aufgrund steigender Schülerzahlen zu tun, andererseits aber auch mit den neuen Fächerprofilen. Für bestimmte Schülerinnen und Schüler wird das Schwergewicht in der 3. Sekundarschulklasse künftig vermehrt auf handwerkliche Fächer sowie auf die Berufsfindung und -vorbereitung gelegt. Auch der in den vergangenen Jahren eingeführte Projektunterricht wurde ins Wahlfach aufgenommen. Dieser wird vom Kanton vorgeschrieben (Pflichtpensum), muss aber über das Wahlfach abgerechnet und von der Gemeinde, ohne Beiträge vom Kanton, getragen werden. Die Schulpflege genehmigte die neuen Wahlfächer ab Schuljahr 2014/15. Jörg Kempf, Leiter

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Die Wertstoffsammelstelle Schanz auf Erfolgskurs Seit Anfang November 2013 ist die neue Wertstoffsammelstelle an der Schanzstrasse 3 in Pfäffikon an 37 Stunden pro Woche in Betrieb, mittwochs bis 20.00 Uhr. Momentan werden 22 Materialfraktionen angenommen. Der Betrieb wurde aufgrund einer Ausschreibung zu einer

Jahrespauschale an die Schneider Umweltservice AG vergeben. Hauptsächlich wird die Wertstoffsammelstelle durch deren Mitarbeiter Remo Schatzmann betreut. An manchen Samstagen erhält er Unterstützung durch Personen aus sozialpädagogischen Institutionen.

Erfreulich ist die wachsende Beliebtheit des neuen Entsorgungsangebots bei der Bevölkerung. Die häufigsten Fragen aus der Bevölkerung betreffen die Mindestannahmegebühr sowie die kostenpflichtige Entsorgung von mineralischen Abfällen (Grubengut) und Styropor. Die Gemeindewerke Pfäffikon halten sich an den Grundsatz des Umweltschutzgesetzes des Bundes, wonach der Erzeuger von Abfällen deren Entsorgung finanzieren muss (Verursacherprinzip). Dies betrifft auch die Entsorgung von mineralischen Abfällen und Styropor (EPS), welche zum jetzigen Zeitpunkt nicht ökologisch sinnvoll rezykliert werden können. Ganze Flaschen werden aus ökologischen und finanziellen Gründen nicht mehr separat gesammelt. Der Ausschuss von rund 75% der gesammelten Ganzflaschen und die sinkende Nachfrage durch die Schweizer Getränkebranche machen die Ganzglassammlung unrentabel und ökologisch fragwürdig. Und weshalb wird für die Entsorgung von kostenpflichtigen Materialien wie Sperrgut, Styropor, Holz und mineralische Abfälle eine Mindestannahmegebühr von Fr. 2.– erhoben? Ein Blick über die Gemeindegrenze zeigt, dass diese

Mindestgebühr für Kleinmengen eine effizientere Handhabung bei der Anlieferung und Abrechnung von Abfällen in die Sammelstelle ermöglicht. Es lohnt sich also, kleinere Mengen anzusammeln und in weniger Fahrten in die Schanz zu entsorgen. Die Kehrichtverwertung Zürcher Oberland (KEZO) erhebt eine Mindestannahmegebühr von Fr. 30.– pro Anlieferung. Wegen des Pauschalvertrags mit dem Betreiber und auch aus Diskretionsgründen (z.B. Datenträger, Briefe) ist es nicht erlaubt, begehrte Wertstoffe oder Geräte aus der Sammelstelle mitzunehmen. Informationen und Auskunft Weitere Informationen zur Entsorgung von Wertstoffen und Abfällen können dem aktuellen Entsorgungsplan oder der Website der Gemeindewerke www. gwpfaeffikon.ch entnommen werden. Allfällige Fragen beantworten die Gemeindewerke unter Tel. 044 952 53 33 oder per Mail an abfallbewirtschaftung@ gwpfaeffikon.ch. Die Arbeitsintegrationsstelle der Gemeinde Pfäffikon (ASF) bietet einen Abhol- und Recyclingdienst an (Telefonnummer 044 950 56 56, www. projektasf.ch).

Aus dem Alltag der Gemeindepolizei Fehraltorf-Russikon Überfahren der Sicherheitslinie Auf der Russikerstrasse befindet sich vor dem Bahnübergang Rössli eine Sicherheitslinie. Entnervte Autofahrer, die angesichts des Staus vor den geschlossenen Bahnschranken die Geduld verlieren, überholen dort ständig wartende Fahrzeuge und biegen nach links in Richtung Bahnhof ab. Dabei überfahren sie die Sicherheitslinie. Dies kann zu gefährlichen Situationen führen, da allfälliger Gegenverkehr aus der einmündenden Zelglistrasse nicht gut oder zu spät erkannt werden kann. Acht Fahrzeuglenker wurden in den letzten zwei Monaten an dieser Stelle durch die Gemeindepolizei verzeigt. Verhaftung am Pfäffikersee Der Gemeindepolizei wurde am Donnerstag, 3. April 2014, gemeldet, dass auf einer Wiese neben den Tennisplätzen am See ein junger Mann ein Campingzelt aufgeschlagen hatte und dort wild campierte. Vor Ort trafen die Beamten auf einen verwirrt wirkenden Mann. Im und um das Zelt herrschte eine riesige Unordnung. Die Abklärungen ergaben, dass der Mann wegen Brandstiftung ausgeschrieben war. Er wurde auf der Stelle verhaftet. Geschwindigkeitskontrolle Am Mittwoch, 9. April 2014, führte die Gemeindepolizei zwischen 9.30 und

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11.30 Uhr auf der Usterstrasse, im Innerortsbereich (50 km/h), eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Gemessen wurde der Verkehr in Richtung Uster. Es wurden insgesamt 704 Fahrzeugen gemessen. 30 Lenker mussten mit einer Ordnungsbusse gebüsst werden. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 63 km/h. Online Anzeige erstatten Einwohnerinnen und Einwohner in den Kantonen Bern, Freiburg, Schaffhausen, St. Gallen, Zürich und Zug können seit dem 29. Oktober 2013 rund um die Uhr selber Anzeigen beim Online-Polizeiposten aufgeben. Das neue Angebot richtet sich an Privatpersonen und Firmen. Suisse E-Police ist Ihre zentrale Plattform für die Online-Erfassung Ihrer Meldungen. Das Dienstleistungsangebot eines Polizeipostens wird somit mit einem kundenfreundlichen Webportal ergänzt. Über dieses Webportal können insbesondere Anzeigen für Bagatelldelikte über E-Formulare erfasst und der Polizei übermittelt werden. Ein Gang zum Polizeiposten wird somit hinfällig. Sie sparen Zeit, können Ihre E-Meldung rund um die Uhr und unmittelbar erfassen und werden durch eine einfache Menüführung durch die Formulare geführt.

Und so gelangen Sie zu den E-Formularen: www.suisse-epolice.ch Was kann online zur Anzeige gebracht werden? – Fahrraddiebstahl – Graffiti – Kontrollschildverlust und Diebstahl – Mofadiebstahl – Sachbeschädigungen – Sprayereien – Gesuch für Waffenerwerbsschein – Schriftlicher Vertrag für Waffen

Wichtige Hinweise Littering bedeutet so viel wie Vermüllung und bezeichnet das achtlose Wegwerfen und Liegenlassen von Abfall. Vor allem in der Sommerzeit wird dieses Problem auch bei uns wieder aktuell. Viele Einwohner bevölkern an warmen Tagen Spielplätze, Grill- und Picknickstellen.

Das was am Schluss übrig bleibt, sind Abfälle wie Verpackungen, leere Flaschen und Dosen, mit denen man nichts mehr zu tun haben will und die folglich oft einfach liegen gelassen werden. Dies sieht nicht nur unschön aus und schadet der Natur, sondern birgt auch gewisse Gefahren für Kinder und Tiere wie z.B. Schnittverletzungen durch Glasscherben. Littering kann gemäss Polizeiverordnung mit einer Ordnungsbusse von Fr. 50.– geahndet werden. Die warme Jahreszeit hat begonnen, und jedermann geniesst es wieder, sich an den warmen Abenden im Freien oder auf dem Sitzplatz aufzuhalten. Dabei wird auch gerne Musik gehört und mit Freunden diskutiert. Beachten Sie bitte dabei die gesetzlich vorgegebene Nachtruhezeit, und nehmen Sie deshalb ab 22.00 Uhr Rücksicht auf Ihre Umgebung. Es kommt immer wieder vor, dass die Gemeindepolizei wegen Nachtruhestörungen ausrücken muss. Nötigenfalls kann dann eine entsprechende Ordnungsbusse von Fr. 100.– verhängt werden. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Gemeindepolizei Fehraltorf-Russikon Peter Andenmatten, Polizeichef-Stv.

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Die Stimmberechtigten der Gemeinde Pfäffikon werden eingeladen zur Teilnahme an der

Gemeindeversammlung Montag, 16. Juni 2014, 20.00 Uhr, reformierte Kirche Pfäffikon Traktanden Anträge des Gemeinderates 1. Genehmigung der Jahresrechnung 2013 (inkl. Globalbudgets) 2. Zustimmung zur definitiven Einführung einer Gemeindepolizei per 1. Januar 2015 durch Abschluss einer Vereinbarung (Anschlussvertrag) mit den Gemeinden Fehraltorf und Russikon (nur Vorberatung, Beschlussfassung an der Urnenabstimmung vom 28. September 2014) Die Vorlage in Kürze Die Gemeinden sind gesetzlich verpflichtet, für Ruhe, Ordnung und Sicherheit zu sorgen. Probleme in diesen Bereichen veranlassten den Gemeinderat, nach einer zweckmässigen Lösung zu suchen.

Im Jahre 2010 stimmte die Gemeindeversammlung einem vierjährigen Versuchsbetrieb (2011–2014) zu, beim Gemeindepolizeiverbund Fehraltorf-Russikon Dienstleistungen im Umfang von zwei Polizisten einzukaufen. Ausschlaggebend waren die geografische Lage und weitere Zusammenarbeiten mit den Nachbargemeinden. Die Testphase verläuft bisher erfolgreich. Brennpunkte an neuralgischen Orten (z.B. Seebereich) wurden entschärft und so das Sicherheitsgefühl und das Wohlbefinden der Bürger(innen) im öffentlichen Raum deutlich verbessert. Begehren der Bevölkerung und der Verwaltung werden rasch, zuverlässig und bürgernah erledigt. Dem Resultat einer aktuellen Bevölkerungsumfrage entsprechend wird nun eine definitive Einführung einer Gemeindepolizei FehraltorfRussikon-Pfäffikon angestrebt. Die Zusammenarbeit wird mittels Anschlussvertrag geregelt. Zu einmalig tiefen Nettokosten von Fr. 239 000.– pro Jahr

konnten während des Versuchsbetriebs nützliche Erfahrungen gesammelt werden. Der Beitrag an den Polizeiverbund mit einem Korps von sechs Polizisten beträgt rund Fr. 469 000.– pro Jahr (Voranschlag 2015). Die Kostensteigerung ist auf die Verrechnung der Vollkostenrechnung zurückzuführen. So wird im erweiterten Gemeindepolizeiverbund ein für alle beteiligten Gemeinden einheitlicher Kostenverteiler festgelegt. Im Vergleich mit Polizeikorps aus der Region ist der Gemeindepolizeiverbund Fehraltorf-Russikon-Pfäffikon sehr kostengünstig. Der Gemeinderat beurteilt den Beitritt an den Gemeindepolizeiverbund Fehraltorf-Russikon als sinnvoll und empfiehlt Zustimmung. 3. Neubestellung des Wahlbüros für die Amtsdauer 2014 bis 2018 Die Vorlage in Kürze Nach den Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden ist jeweils auch das

Wahlbüro neu zu bestellen. Die Mitglieder werden ebenfalls auf Amtsdauer gewählt. Von den 90 Wahlbüromitgliedern stehen 67 Bisherige wieder zur Verfügung. Die Arbeit im Wahlbüro wird zum Richtstundenlohn der Gemeinde von aktuell Fr. 26.– entschädigt. Zu allen Geschäften sind schriftliche Anträge und Berichte abgefasst worden. Diese sind auf www.pfaeffikon.ch unter der Rubrik Politik publiziert. Die Weisung kann dort als PDF-Datei ausgedruckt werden. Die Akten zu den einzelnen Geschäften und das Stimmregister liegen ab 2. Juni 2014 in der Gemeinderatskanzlei zur Einsicht auf. Wenn Sie die Broschüre mit den Anträgen und Berichten per Post zugestellt haben möchten, melden Sie sich bitte beim Einwohneramt, Tel. 044 952 51 00, oder per Mail an einwohneramt@pfaeffikon.ch. Gemeinderat Pfäffikon

Die Schule Pfäffikon sucht Verkehrslotsen

Tag der offenen Tür mit Festwirtschaft Samstag, 21. Juni 2014 ab 10:00 Uhr Feuerwehrdepot Schanzstrasse 15

Zur Erweiterung unseres Verkehrslotsendienstes suchen wir zusätzliche Personen. Sie helfen mit, verschiedene Strassenübergänge für Schülerinnen und Schüler sicherer zu machen. Die von der Schule ausgewählten Verkehrslotsen werden durch die Kantonspolizei ausgebildet und von der Gemeinde versichert und im Stundenlohn besoldet. Wenn Sie zeitlich flexibel sind und gut mit Kindern umgehen können, sich sicher und aufmerksam im Verkehr bewegen können, würden wir Sie gerne kennenlernen. Falls Sie Interesse an dieser Tätigkeit haben, können Sie sich unter folgender Adresse schriftlich bewerben: Schule Pfäffikon Daniel Gruber, Schulpfleger Hochstrasse 1 8330 Pfäffikon Wir bitten Sie um eine kurze Bewerbung mit Lebenslauf. Schule Pfäffikon

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Der Gemeinderat Pfäffikon berichtet

Lassen Sie sich auf dem Motorrad nicht abschiessen Nur 2% der auf den Schweizer Strassen gefahrenen Kilometer werden von Motorradfahrenden zurückgelegt – und doch machen diese 30% der bei Verkehrsunfällen schwer verunfallten Personen aus. Insgesamt verletzen sich pro Jahr rund 13 000 Biker (inklusive Dunkelziffer). Obwohl die Zahl der schwer verletzten und getöteten Biker im Strassenverkehr im letzten Jahrzehnt zurückgegangen ist, bleibt das Unfallrisiko überproportional hoch. Dabei ist es keineswegs so, dass die Motorradfahrenden die Hauptschuld tragen. Auswertungen der bfu zeigen: Wenn ein Motorrad mit einem Auto kollidiert, ist der Autolenker in rund zwei Drittel der Fälle ganz oder zumindest teilweise schuld. Aber selbst in diesen Fällen können die Biker viel zur eigenen Sicherheit beitragen. Tipps – Rechnen Sie jederzeit damit, dass andere Sie übersehen. – Fahren Sie vorausschauend, defensiv und regelkonform. – Überschätzen Sie Ihre Fähigkeiten nicht – insbesondere nicht auf schweren und leistungsstarken Motorrädern. – Tragen Sie zusätzlich zum Helm eine gute Schutzausrüstung – auch auf kurzen Strecken. – Fahren Sie ein Motorrad mit Antiblockier- und Integralbremssystem. bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung Peter Hauser, Sicherheitsdelegierter bfu

Bäume und Sträucher jetzt zurückschneiden Die Liegenschafteneigentümer werden gestützt auf §§ 3–17 der kantonalen Strassenabstandverordnung aufgefordert, Bäume und Sträucher, welche in den Strassen- bzw. Trottoirraum ragen, auf die Strassen- bzw. Trottoirgrenze zurückzuschneiden, wobei der Luftraum über dem Trottoir bis auf eine Höhe von 2,5 m und derjenige über der Fahrbahn bis 4,5 m von jeglichem Ast- und Blattwerk frei sein muss. Sträucher auf der Kurveninnenseite sowie bei Strassenverzweigungen und Ausfahrten sind auf 80 cm zurückzuschneiden.

Der Rückschnitt hat bis zum 30. Juni 2014 zu erfolgen Besteht eine unmittelbare Gefährdung für Verkehrsteilnehmer, kann der Strasseneigentümer die erforderlichen Massnahmen bei Nichtbefolgen zulasten der säumigen Anstösser selber treffen. Die detaillierten Vorschriften können bei der Verwaltung eingesehen werden. Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Gemeindeverwaltung Pfäffikon Geschäftsfeld Verkehr Jolanda Koller

Jahresrechnung 2013 wesentlich besser als budgetiert Die Jahresrechnung der Gemeinde Pfäffikon erzielt einen Ertragsüberschuss von 5,9 Mio. Franken. Das Budget sah einen Ertragsüberschuss von 2,2 Mio. Franken vor. Die Jahresrechnung 2013 schliesst um 3,7 Mio. Franken besser ab als geplant. Das gute Ergebnis konnte vor allem dank Mehreinnahmen im Steuerbereich erzielt werden. Bei einem Aufwand von 57,4 Mio. Franken und einem Ertrag von 63,3 Mio. Franken weist die Jahresrechnung 2013 einen Ertragsüberschuss von 5,9 Mio. Franken aus. Das Budget 2013 sah einen Ertragsüberschuss von 2,2 Mio. Franken vor. Das Ergebnis fällt somit um 3,7 Mio. Franken besser aus als geplant. Die wesentlichsten Budgetabweichungen waren bei den Steuern mit Mehreinnahmen von 3,7 Mio. Franken zu verzeichnen. Aufgrund verschiedener Projektverzögerungen waren die Abschreibungen um 0,5 Mio. Franken tiefer, und aus dem Verkauf der Parzelle im Witzberg resultierte ein nicht budgetierter Buchgewinn von 0,9 Mio. Franken. Mehrausgaben waren vor allem im Unterhalt der Liegenschaften sowie bei den Sozialausgaben zu verzeichnen. Das sehr gute Rechnungsergebnis 2013 ist auf mehrere einmalige Geldeingänge zurückzuführen. Im Berichtsjahr konnte die Gemeinde vom einmalig hohen Finanzausgleich über 13,1 Mio. Franken profitieren. Bereits im Jahr 2014 wird

man einen erheblich tieferen Finanzausgleichsbetrag (9,4 Mio. Franken) erhalten, und dieser dürfte in den Jahren 2015 und 2016 nochmals zurückgehen. Die realisierten Buchgewinne waren ebenfalls einmalig. Weniger als geplant investiert In die Gemeindeinfrastruktur hätten letztes Jahr 7,1 Mio. Franken investiert werden sollen. Effektiv waren es aber nur 4,3 Mio. Franken. Die grössten Abweichungen betreffen die geplanten Projekte Kirchenplatz (0,5 Mio. Franken) und Sanierung/Neubau Jugendtreff (0,25 Mio. Franken), welche Verzögerungen erfahren haben. Der eingenommene Staatsbeitrag für die Turnhalle Mettlen (0,5 Mio. Franken) wurde in der Budgeterstellung nicht abgegrenzt. Solide Finanzen Der Gemeinderat hält zufrieden fest, dass die Gemeinde zurzeit über einen gesunden Finanzhaushalt mit einem hohen Nettovermögen verfügt. Dank einer gezielten Finanzpolitik sowie dem Finanzausgleich ist es der Gemeinde in den vergangenen Jahren gelungen, den Steuerfuss um 14% auf 102% zu senken. Die finanzpolitischen Herausforderungen mit dem sehr hohen Investitionsvolumen (z.B. Dorfsaal, Schulraumbauten), den steigenden Ausgaben sowie dem Bevölkerungswachstum sind jedoch sehr gross. Gemeinderat Pfäffikon

Fundbüro Gemeinde Pfäffikon Täglich werden Gegenstände verloren oder liegen gelassen. Vieles hat einen persönlichen oder materiellen Wert. Die betroffene Person ist dankbar, den verlorenen Gegenstand wieder zurückzuerhalten. Die Mitarbeiter des Sicherheitsamts sind dafür besorgt, die Fundsachen ihren rechtmässigen Besitzern zu vermitteln. Fundgegenstände wie: Portemonnaies, Handys, Schlüssel, Brillen, Uhren, diverse Schmuckgegenstände, Sporttaschen mit Turnausrüstung, Fotoapparate, Kindergartentaschen, Handschuhe, diverse Schals, können von den rechtmässigen Eigentümern gegen Entrichtung eines Finderlohns bis zum 30. Juni 2014 beim Fundbüro im Gemeindehaus abgeholt werden. Über Fundgegenstände, die bis zu diesem Datum weder vom Verlierer noch vom Finder abgeholt werden, wird verfügt. Sicherheitsamt Pfäffikon Andrea Bosshard, Sachbearbeiterin

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Spielzeugfreier Kindergarten in den Steinackerkindergärten In den vier Steinackerkindergärten fand während sieben Wochen ab den Sportferien bis Ostern das Projekt «Spielzeugfreier Kindergarten» statt. «Spielzeugfreier Kindergarten», was soll denn das sein und wozu ist so etwas gut? Für einen Zeitraum von über sieben Wochen werden sämtliche vorgefertigten Spielsachen aus dem Klassenzimmer entfernt. Die Kinder sollen durch dieses Projekt lernen, ihre sozialen und kognitiven Kompetenzen zu erweitern, mit Langeweile umzugehen, Kreativität zu entwickeln und eigene Ideen umzusetzen sowie Differenzen auf konstruktive Art auszutragen. Durch eine gezielte Weiterbildung erhielten wir Kindergartenlehrpersonen das nötige Rüstzeug und wurden von Fachfrauen auf unsere neue Rolle in diesem Projekt vorbereitet. Wir sollten als Beobachterinnen eine passive Rolle einnehmen, die keine Impulse und Ideen vorgeben. Das Projekt hat mit Suchtprävention zu tun, da die Kinder in einem spielzeugfreien Umfeld aktiv werden müssen, die Situation deshalb als sinnvoll erleben und dadurch gestärkt werden. Für ein solch spezielles Projekt war es unabdingbar, die Eltern zu informieren und sie als Verbündete ins gleiche Boot zu holen. Deshalb fand vor dem Projekt ein Elternabend statt, an dem sie von zwei Fachfrauen informiert wurden und alle ihre Fragen und Bedenken äussern konnten. Ein Einwand der Eltern war, dass Kinder doch Regeln bräuchten. Aber «Spielzeugfreier Kindergarten» heisst nicht regelfreien Kindergarten. Es gelten die gleichen Regeln wie: einander nicht wehmachen, nichts kaputt machen, respektvoller Umgang miteinander und mit dem Material, Konfliktlöseregeln sowie gewisse Sicherheitsregeln, die auch sonst im Kindergarten gelten. Wir erlebten, dass die Eltern geschlossen hinter unserem Projekt standen, was uns für die kommenden Herausforderungen einen guten Rückhalt gab.

Nach langem Verweilen ist dieses kreative Durcheinander entstanden

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Dann war es so weit. Vor den Sportferien bereiteten wir die Kinder auf das bevorstehende Projekt vor. Alle Spielsachen wurden gemeinsam in die «Kellerferien» geschickt. Zurück blieb nur das Mobiliar. Folgendes Material legten wir zum Spielen bereit: verschiedene Tücher, Wolldecken, kleine Bretter, Klebebänder, Seile, Wäscheklammern, Kissen, Stecken und Steine. Wir erklärten die wenigen verbleibenden Regeln. Im spielzeugfreien Kindergarten darf jederzeit auch draussen gespielt werden, der Znüni kann nach Belieben eingenommen werden, und als Interventionsinstrument gibt es einen blauen Stuhl mit einer Glocke, an der geläutet werden darf, wenn die Kinder et-

ben brauchte es immer wieder Zeit und Geduld, um entstandene Konflikte zu lösen. Um zehn Uhr verspürten alle Hunger und genossen es sichtlich, den Znüni ein-

klar definieren, was im «spielzeugfreien Kindergarten» gilt: Man darf zwar spielen, was man will, aber nicht machen, was man will!

Offensichtlich geniessen es die Kinder, den Znüni in ihrem Flugzeug einzunehmen

Ein Gefängnis entsteht. Dabei wird Folgendes geübt: Abmessen, Abreissen, Ausdauer, Zusammenarbeit was Wichtiges zu sagen haben. Wenn es ihnen zum Beispiel zu laut ist oder sie sich nicht wohlfühlen. Ebenfalls fertigt jedes Kind ein «Stimmungsbüechli» an mit fünf Gesichtern zu den folgenden Stimmungen: zufrieden, traurig, wütend, überglücklich, müde. In der jeweiligen Schlussrunde darf jedes Kind ein bis zwei Äusserungen über das am Morgen Erlebte machen. Dies sollte die einzige geführte Sequenz innerhalb des Projektes sein. Alle Kinder waren hocherfreut über unser gemeinsames Vorhaben. Nach den Ferien betrat ich mit einem etwas mulmigen Gefühl meinen veränderten Arbeitsort. Was würde geschehen ohne den gewohnten Rahmen? Die Kinder tröpfelten einzeln in den ausgeräumten Kindergarten hinein, waren neugierig, erwartungsvoll und auch verunsichert. Was konnte gespielt werden, wenn die bekannten Spielorte fehlten? Einige Kinder lösten das Problem souverän, indem sie sich nach draussen verzogen. Nach einer «langen Weile» war die Zeit der Unsicherheit vorbei. Es begann ein eifriges Hüttenbauen und Miteinander-Kommunizieren. Die Kinder verweilten sehr lange dabei, ihre Hütten fantasievoll zu vergrössern, miteinander darin zu spielen und sich gegenseitig zu besuchen. Dane-

fach dort einzunehmen, wo sie wollten. Zu erleben, was alles an Kreativität in den Kindern steckt, wenn wir ihnen die nötige Zeit und den Raum dazu lassen, war ganz toll! Nach zwei Wochen hatte sich das begeisterte Hüttenbauen erschöpft. Erneut war es für die Kinder eine grosse Herausforderung, mit dem enormen Freiraum zufriedenstellend umzugehen. Im aufgehobenen gewohnten Rahmen gab es nun auch den Raum der Geborgenheit nicht mehr. Dieser musste wieder neu gefunden werden. Es galt, neue Regeln zu definieren, was das Zusammenspielen betraf. Es entstand eine Art Wellenbewegungen von Ruhe und Unruhe, vertieftem Miteinander-Spielen und -Streiten.

In der dritten Spielwoche wurde dann das vorhandene Mobiliar als neues Spielzeug entdeckt. Vier Knaben bauten eine Hüpfburg, indem sie mehrere Stühle auf verschiedene Art und Weise auf die Tische aufstapelten. Unermüdlich übten sie sich im Herunterspringen und lernten dabei, sich genau einzuschätzen, um immer noch höher und weiter springen zu können. Ein Mädchen stellte sich bewundernd dazu. Es war offensichtlich, dass

In gemeinsamer Arbeit entstehen fantasievolle Hüttengebilde, die immer wieder verändert und umgebaut werden

Die Kinder springen unermüdlich von der selbst erfundenen Hüpfburg Immer wieder galt es für uns Lehrpersonen, diese auszuhalten, ohne Lösungsvorschläge zu präsentieren, und den Prozess aktiv zu beeinflussen, was wir normalerweise getan hätten. Nach einer gewissen Zeit begannen die Kinder, den Freiraum auszunutzen. Ihre Kleider blieben auf dem Boden liegen, und die «Znünibrösel» wurden nicht mehr weggewischt. Wir mussten wieder

auch es gerne gesprungen wäre. Normalerweise hätte ich es dazu ermuntert oder die Knaben aufgefordert, es dazu einzuladen. Rechtzeitig erinnerte ich mich jedoch an meine Rolle des Beobachtens. Die Strategie des Mädchens ging letztlich wunderbar auf. Es näherte sich mehr und mehr der Hüpfburg, bis es dazu aufgefordert wurde mitzumachen. Vorsichtig stieg es auf den Stuhl und sah von oben zu, wie die Knaben sprangen. Dann sprang es auch! Mit einem strahlenden Lachen kletterte das Mädchen sogleich wieder auf den Tisch. Es konnte dabei die lehrreiche Erfahrung machen, auf seine eigene Art und Weise ein Ziel zu erreichen.

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Durch weitere Spielideen entstand ein Flugzeug aus drei umgedrehten Tischen, verschiedenen Stühlen, Kissen und Tüchern. Viele Kinder flogen darin mit. Bald entstand ein Konflikt, weil andere Kinder die Kissen brauchten, die dem Flugzeug als Flügel dienten. Da waren Verhandeln, Diskutieren und das Erarbeiten von Lösungen angesagt. Dabei staunte ich, wie die Kinder diese brenzlige Situation aushielten, ohne eine schnelle Lösung zu

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präsentieren. Schliesslich wurden die Kissen abgegeben und das Flugzeug zu einem Schiff umfunktioniert. Allmählich begannen die Kinder der verschiedenen Kindergärten, sich gegenseitig zu besuchen. Dadurch wurden neue soziale Kontakte geknüpft, und es konnten noch mehr kreative Spielideen umgesetzt werden. Diese alle zu beschreiben, könnte ein ganzes Buch füllen. Bereits neigte sich das Spielprojekt dem

AUS DER GEMEINDEBIBLIOTHEK

Ende zu. Wir besprachen mit den Kindern, welche Spielsachen sie zuerst wieder aus den «Kellerferien» zurückholen wollten, und boten kleinere geführte Sequenzen an. Alles in allem war es eine spannende, herausfordernde und intensive Zeit. Die Kinder waren sehr glücklich im Aktivsein und vermissten die Spielsachen nicht. Sie genossen es, sich in das intensive Spielen zu vertiefen und ihre Ideen darin auszule-

ben, ohne dabei unterbrochen zu werden. Ich bin überzeugt, dass sie dabei sämtliche Erfahrungen machen konnten, die sie in derselben Zeit mit Spielmaterial und geführten Aktivitäten gemacht hätten. Es war ein gelungenes Projekt, das ich gerne wieder erleben möchte. Karin Schneebeli Kindergartenlehrperson im Steinacker

BIBLIOTHEK

Wandern im Ausland – ein besonderer Genuss In der Gemeindebibliothek finden Sie ein reichhaltiges Angebot an neuen Rother Wanderführern. Mit den zuverlässigen und gut recherchierten Wandertourenvorschlägen können Sie Ihre Aktivferien im Ausland so richtig geniessen. Was wäre ein Badeferienaufenthalt an der Costa Brava ohne eine Küstenwanderung auf einer gut ausgeschilderten «Cami de Ronda» oder eine schattige Bergwanderung hoch zu den mit Nadelbäumen bewachsenen Klippen mit herrlichem Ausblick über das Meer? Kulturferien in Sizilien lassen sich doppelt geniessen, wenn sie mit abwechslungsreichen Wanderausflügen in das wildgebirgige, karge Hinterland verbunden werden. In den Wanderführern sind jeweils rund 50 Touren mit entsprechenden Karten und Höhenprofilen beschrieben. Hier finden Sie einige Vorschläge für Ihre nächsten Ferien:

Kreta – die schönsten Küsten- und Bergwanderungen Auf der grössten Insel Griechenlands gibt es einiges zu Fuss zu erkunden. In mehreren Tagesetappen ist es möglich, Kreta auf dem gut markierten Fernwanderweg E4 zu durchqueren. Enge Schluchten und geheimnisvolle Höhlen wecken den Entdeckergeist.

Silzilien und Liparische Inseln An Siziliens Küsten, im Berg- und Hügelland, auf den aktiven Vulkanen Ätna und Stromboli sowie auf den Liparischen Inseln helfen Ihnen die detaillierten Wanderkarten weiter. Costa Brava: vom Cap de Creus bis Montserrat Wenn Sie Ihre Wanderferien mit einem Aufenthalt in einem Strandresort verbinden, bieten Ihnen die herrlichen Wandervorschläge im Nordosten von Katalonien eine ideale Ergänzung. Costa Blanca: Denia–Calp– Benidorm–Alcoi–Alicante–Orihuela Das überwiegend von Schweizern und Deutschen bewohnte Küstengebiet bietet die Möglichkeit für Touren und Wanderungen zu Berggipfeln von nahezu 1600 m ü.M. mit wunderbarer Fernsicht. Bretagne: vom Mont-Saint-Michel bis Saint-Nazaire Auf den vielseitigen Wanderungen an der wildromantischen Küste stossen Sie im-

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mer wieder auf bekannte Orte aus den Bretagne-Krimis von Jean-Luc Bannalec. Istrien mit Kvarner Bucht, Velebit und Plitvicer Seen Die an Italien grenzende kroatische Insel lässt sich auf wunderschönen Wanderungen abseits vom Tourismus entdecken. Zudem können Sie auch die Küste und den Nationalpark Plitvicer Seen erkunden. Comersee: Valchiavenna, Bergell und unterstes Veltlin Geniessen Sie die ausgewählten Touren an den mediterranen Ufern des Sees sowie in den umliegenden Bergen der Bergamasker Alpen, des Bergell, der Valchiavenna und der Valle Spluga.

Limesweg: von Eining an der Donau nach Rheinbrohl am Rhein Auf insgesamt 675 Kilometern wandern Sie in rund 30 leichten und mittelschweren Etappen von der Donau dem Limes entlang zum Rhein. Elsass Oberrhein–Elsässer Weinstrasse–Sundgau Auf ausgewählten Rundwanderungen vom Lautertal bis zum Sundgau können Sie das grenznahe Elsass bis hin zu den Vogesen entdecken. Die beschriebenen Führer und viele mehr können ab sofort in der Gemeindebibliothek ausgeliehen werden. Haben wir Sie gluschtig gemacht? Das Bibliotheksteam freut sich auf Ihren Besuch und wünscht Ihnen viel Spass beim Planen Ihrer nächsten Wanderferien! Thea Peterhans Leiterin SAB

Im Platz 1 8330 Pfäffikon ZH Telefon 044 950 46 31 www.bibli-pfaeffikon.ch

Unsere Öffnungszeiten Montag 9.00–12.00 Uhr Dienstag 15.00–19.00 Uhr Mittwoch 15.00–19.00 Uhr Donnerstag 9.00–12.00 Uhr Freitag 15.00–19.00 Uhr Samstag 9.00–12.00 Uhr

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Pfarrämter Pfarrerin Katharina Wirth Tel. 044 950 13 58 Jeweils von Dienstag bis Donnerstag Pfarrer Thomas Strehler Tel. 044 950 50 65 Pfarrer Peter Schulthess Tel. 044 950 17 54 Jugendarbeit David Löw Tel. 044 950 02 20 Kirchliche Jugendberatung Susanna Steiner Tel. 044 950 53 31 Kirchenpflege Margrit Hugentobler, Präsidentin Tel. 044 951 17 90 Kirchgemeindesekretariat Silvia Steffen Bürozeiten: Dienstag–Freitag 9–12 Uhr Tel. 044 950 02 65, Fax 044 950 02 80 sekretariat@refkirchepfaeffikon.ch Internet: www.refkirchepfaeffikon.ch

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Ökumenischer Auffahrtsgottesdienst auf dem Römerkastell Donnerstag, 29. Mai, 10.00 Uhr Herzliche Einladung zum gemeinsamen Gottesdienst auf dem Römerkastell. Die Feier wird von Vikar Christian Zöbeli und Gemeindeleiter Ludwig Widmann geleitet. Die Bläsergruppe der Harmonie Pfäffikon sorgt für die musikalische Umrahmung. Bei ungünstiger Witterung findet der Anlass in der reformierten Kirche statt. Auskunft erhalten Sie ab 8.00 Uhr unter Telefon 044 950 50 65.

2. Freitags-Konzert 6. Juni, 18.15 bis 18.50 Uhr, Kirche Mit Paul Goussot (Bordeaux) können wir in der Reihe unserer beliebten Kurzkonzerte am Freitagabend wiederum einen international preisgekrönten Gastorganisten begrüssen. Der 30-jährige Franzose, ehemaliger Studienkollege unseres Organisten Tobias Willi, unterrichtet am Conservatoire de Rueil-Malmaison und konzertiert in der ganzen Welt. In seinem Programm wird er Werke von Rameau und Händel darbieten und zudem über gegebene Themen improvisieren. Wie immer ist der Eintritt frei.

Gottesdienst mit Abendmahl an Pfingsten Sonntag, 8. Juni, 9.30 Uhr mit dem Bläserensemble Baccanella, Tobias Willi an der Orgel und Pfarrerin Katharina Wirth

Gottesdienste im Juni 2014 Sonntag, 1. Juni, 9.30 Uhr Gottesdienst Vikar Christian Zöbeli Zu Gast: Kirchgemeinde Wildberg Sonntag, 8. Juni, 9.30 Uhr Gottesdienst an Pfingsten mit Abendmahl Pfarrerin Katharina Wirth Sonntag, 15. Juni, 9 und 11 Uhr Konfirmationen Pfarrer Thomas Strehler Sonntag, 22. Juni, 9.30 Uhr Gottesdienst Pfarrer Thomas Strehler Abschied/Begrüssung der Kirchenpflegemitglieder Sonntag, 29. Juni, 9.30 Uhr Gottesdienst mit Taufen Pfarrer Peter Schulthess

Kafistube am Forellenfest Samstag, 28. Juni, 18 bis 23 Uhr Nach der Forelle noch zum gemütlichen Stelldichein! Barnabasdienste in Haiti lädt zu haitianischem Kaffee und selbst gebackenem Kuchen im Kirchgemeindehaus ein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

«Wilde Luft, Mutter der Welt, die uns ganz geborgen hält … Gnade, die uns ganz umhüllt, alles um uns erfüllt, grad so als sei es Luft … macht, oh wie wunderbar, Nazareth in uns wahr …» So sprach der Dichter Gerard Manley Hopkins (1844–1889), wohl wissend, dass der sogenannte «Heilige Geist» eine bergende, gebärende Kraft ist, voller Barmherzigkeit und Weisheit. Komm, Heiliger Geist, schenk uns den Geschmack am guten Leben! Vier Pfäffiker Chöre planen grosse, gemeinsame Konzerte: «Vo dä (ewigä) Liäbi» wird gejodelt, geträumt und gerockt – jeder Chor in seiner Klangsprache, aber auch alle 120 Mitwirkenden miteinander. Freitag, 13. Juni, 20.00 Uhr Sonntag, 15. Juni, 17.30 Uhr reformierte Kirche Eintritt frei – Kollekte

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Gerne nehmen wir Kuchen und Torten entgegen. Kontaktieren Sie Jeannette Im Obersteg bis 23. Juni via Telefon 044 950 08 33 oder Mail: barnabasdienste@gmx.ch Unsere schweizerische Gesellschaft basiert auf Ethik, Solidarität, respektvollem Umgang und persönlichem Einsatz für die Allgemeinheit. Mit der Unternehmens-Kirchensteuer leistet die Wirtschaft einen wichtigen Beitrag an die Stärkung dieser Grundwerte und an die gemeinnützige Arbeit von Mitgliedern der Kirchen. Das hilft den Schwächsten und entlastet Angehörige und Steuerzahlerinnen und Steuerzahler. Deshalb kennen fast alle Kantone eine Unternehmens-Kirchensteuer, und deshalb wurde sie auch im Kanton Zürich von den Stimmberechtigten immer wieder bestätigt. Sie abzuschaffen, widerspricht dem bewährten Prinzip der Solidarität.

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Katholisches Pfarramt | Seite 13

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Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung Schärackerstrasse 14, 8330 Pfäffikon Tel. 043 288 70 70, Fax 043 288 70 72 www.benignus.ch Seelsorger Ludwig Widmann, Gemeindeleiter Ignace Bisewo Pesa Priester/Pfarradministrator Patricia Machill, Pastoralassistentin Bernd Kopp, Pastoralassistent Pfarramt Claudia Kazik, Daniel Fasser Bürozeiten: Montag bis Donnerstag 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.00 Uhr Freitag 9.00 bis 11.00 Uhr Hauswart: Guido Anliker Sakristan: Prenk Prenrecaj Kirchenpflege: Dr. Hans Jäckle, Präsident Gottesdienste Samstag 18.00 Uhr Sonntag 09.45 Uhr 11.15 Uhr Santa messa Freitag 09.00 Uhr MCLIOG Uster Telefon 044 944 85 20

Agenda Freitag, 30. Mai, 19.30 Uhr Konzert Jugendensemble ConFuoco, kath. Kirche Mittwoch, 4. Juni, 14 Uhr Tiersegnungsgottesdient in Pfäffikon Sonntag, 8. Juni, 9.45 Uhr Festgottesdienst zum Pfingstfest

Mittwoch, 21. Mai 2014, um 19.30 Uhr im Pfarreizentrum Traktanden 1. Genehmigung der Jahresrechnung 2013 2. Tätigkeitsbericht der Kirchenpflege für 2013 3. Erneuerungswahlen für die Amtsdauer 2014–2018: a) Mitglieder der Kirchenpflege b) Präsidium der Kirchenpflege c) Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission d) Präsidium der Rechnungsprüfungskommission Stimmberechtigt sind alle Mitglieder der katholischen Kirchgemeinde Pfäffikon, welche das 18. Altersjahr zurückgelegt haben und im Besitz des Schweizer Bürgerrechts oder der Niederlassungs- oder Aufenthaltsbewilligung (B, C oder Ci) und im Aktivbürgerrecht nicht eingestellt sind. Pfäffikon, im April 2014

Ökumenischer Auffahrtsgottesdienst auf dem Römerkastell Donnerstag, 29. Mai, 10.00 Uhr Auch dieses Jahr feiern wir gemeinsam die Auffahrt Christi mit einem Gottesdienst auf dem Römerkastell. Die Feier leiten Vikar Christian Zöbeli und Gemeindeleiter Ludwig Widmann. Seien Sie herzlich willkommen! Bei ungünstiger Witterung findet der Anlass in der reformierten Kirche statt. Auskunft erhalten Sie ab 8.00 Uhr unter 044 950 50 65.

Glauben wagen Donnerstag, 22. Mai 2014 An diesem Tag startet ein neues Angebot von Frauen für Frauen. Einmal im Monat treffen wir uns jeweils von 9.00 bis 10.30 Uhr, zuerst zu einem gemeinsamen Gebet in der Kapelle mit meditativen Liedern aus Taizé und einer Zeit der Stille, anschliessend zu Gespräch und Austausch im Pfarramt bei Kaffee oder Tee über den biblischen Text, den wir bereits bei der Gebetszeit gehört haben. Was haben diese Texte mit uns und unserem Leben zu tun?

Samstag, 5. Juli Wallfahrt nach Einsiedeln (www.zh.kath.ch/wallfahrt)

Schlosshügelgottesdienst Hittnau Samstag, 21. Juni 2014, 18 Uhr Einen Wortgottesdienst unter freiem Himmel auf dem Schlosshügel von Hittnau miterleben und mitfeiern. Anschliessend gemeinsames Grillieren, Spielen und Verweilen für Gross und Klein. Neben guter Laune muss das Picknick, z.B. Wurst, Getränk etc., mitgenommen werden. Kaffee und Kuchen organisiert das Familien-Forum. Der Gottesdienst findet nur bei schönem und trockenem Wetter statt. Bei schlechter Witterung feiern wir wie gewohnt um 18.00 Uhr in der reformierten Kirche Hittnau.

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Weitere Termine bis zu den Herbstferien sind: 19. Juni, 28. August und 25. September. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und man kann auch nur an einzelnen Daten daran teilnehmen Wir freuen uns auf Sie und Euch!

Ökumenisches Abendgebet Wir laden herzlich ein zum nächsten ökumenischen Abendgebet: Dienstag, 17. Juni 2014, 19 Uhr, ref. Kirche Pfäffikon Thema: Wort und Musik

zä zmi zäme Zmittag Freitag, 6. Juni, 12.15 Uhr, im Pfarreizentrum, Schärackerstrasse 12, Pfäffikon Kosten Fr. 10.–

Kinder Fr. 5.–

Wir danken für die Anmeldung bis jeweils Mittwoch, 11.00 Uhr, ans Sekretariat. Die Teilnehmerzahl ist auf 35 Personen beschränkt. Die Anmeldungen werden nach Eingang im Sekretariat berücksichtigt. Danke für Ihr Verständnis.

Frühlingskonzert Freitag, 30. Mai, 19.30 Uhr, kath. Kirche Das Jugendensemble ConFuoco der MZO überrascht in seinem Frühlingskonzert u.a. mit Mozart und Beethoven, aber auch mit fetziger Fiddle-Musik zum Schluss. Im Ensemble musizieren talentierte 11- bis 15-Jährige, welchen die Musik viel bedeutet. Das ConFuoco ist mittlerweile mehrfach preisgekrönt und wird auch zunehmend privat engagiert. Dies hilft uns, die herbstlichen Tourneen mitzufinanzieren, welche den Teamgeist zusätzlich fördern.

Jakobsweg 2014 Vom 10. bis 19. Oktober 2014 setzen wir unseren Jakobsweg fort ab Moissac/ Südfrankreich. Wir laufen täglich ca. 20 bis 25 km. Kommen Sie mit!

Gabriela Meier, Judith Lüchinger, Patricia Machill

Familien-Wochenende in Einsiedeln 13./14. September 2014 Gemeinsam unterwegs mit Kindern, Müttern, Vätern, Grosseltern, Gotte und Götti Wir erleben: Einsiedeln, Klosterkirche, Wandern im Hoch-Ybrig, Natur, Feuer, Spiele und Besinnung für Gross und Klein. Übernachtung im Bildungshaus Allegro in Einsiedeln. Anmeldung bis zum 20. Juni 2014. Flyer und Anmeldetalon siehe Homepage! Das Familien-Forum freut sich auf euch.

Informieren Sie sich auf unserer Homepage und/oder melden Sie sich möglichst schnell beim Sekretariat. Ludwig Widmann

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Gesundheitsratgeber: minimalinvasive Chirurgie Durch kleine Schnitte wird eine dünne Optik in Körperhöhlen eingebracht, um so maximal schonend Eingriffe vorzunehmen. Der Eingriff erfolgt mit Videotechnik an einem Bildschirm. Minimalinvasive Eingriffe an Gelenken heissen Arthroskopie, solche an der Bauchhöhle Laparoskopie.

Laparoskopie Gallensteine Schmerzen im rechten Oberbauch mit Koliken können auf Gallensteine hindeuten. Mit einem Ultraschall kann schnell und schmerzlos festgestellt werden, ob die Gallenblase Steine enthält. Die Gallenblase kann dann mittels Bauchspiegelung (3 kleine Schnitte) entfernt werden. Eingriffe am Darm Durch die Bauchspiegelung können Eingriffe am Darm vorgenommen werden wie eine Blinddarmentfernung, aber auch Teilentfernungen vom Dünn- und Dickdarm. Dies kann bei entzündlichen Veränderungen des Darmes nötig sein (Divertikelkrankheit) oder auch bei bösartigen Veränderungen des Darmes. Leistenbruch, Nabelbruch und Narbenbruch Schmerzen oder auch ein Vorwölbung in der Leiste können Ausdruck eines Leistenbruches (Hernie) sein. Wenn der Bauchnabel vorgewölbt ist, liegt meist ein Nabelbruch vor. Solche Hernien können mittels Laparoskopie verschlossen werden, indem ein Netz eingebracht wird.

Arthroskopie Dr. med. Ulrich Baumann ist Chirurg und hat sich auf solche minimalinvasiven Eingriffe spezialisiert. Wichtig ist, dass in jedem Fall durch einen erfahrenen Arzt, welcher das ganze Repertoire beherrscht, ein massgeschneidertes Konzept erstellt wird, in dem auf alle Ansprüche des Patienten eingegangen wird. Dr. med. Ulrich Baumann Facharzt FMH Chirurgie und Unfallchirurgie, Sportverletzungen Praxis Chirurgie am See, Seestrasse 25, 8330 Pfäffikon Tel. 044 952 17 70, info@ChirurgieAmSee.ch www.ChirurgieAmSee.ch

Eine Arthroskopie kann an allen grösseren Gelenken durchgeführt werden. Am häufigsten werden das Kniegelenk und das Schultergelenk gespiegelt. Kniegelenk Durch eine Kniegelenksspiegelung kann ein Meniskusriss angegangen werden. Es sollte dabei darauf geachtet werden, dass – wenn immer möglich – ein Meniskus-erhaltendes Verfahren zum Zuge kommt. Der Meniskus hat eine dämpfende und führende Funktion im Gelenk. Bei einer Entfernung des Meniskus wird der Knorpel vermehrt belastet, was die Arthrose begünstigt. Wenn das Kreuzband betroffen ist, sollte vor allem bei jungen und sportlich aktiven Personen eher ein Ersatz des Kreuzbandes erfolgen. Hier ist es ganz speziell wichtig, dass der Eingriff minimalinvasiv erfolgt. Auch Knorpelverletzungen und Arthrose können arthroskopisch positiv beeinflusst werden. 4182

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PfäffikerIN | Mai 2014

Vor 50 Jahren war Pfäffikon Tour-de-Suisse-Etappenort

Forellenbankett nach Pfahlbauerart Am Sonntag, 14. Juni 1964, gewann der 22-jährige Schleitheimer Werner Weber die 4. Tour-de-Suisse-Etappe von Basel nach Pfäffikon. 10 000 begeisterte Zuschauer säumten die Zielstrecke auf der Kempttalstrasse vom Bahnübergang Matte bis zur Garage Nievergelt. Zwei Mitglieder des damaligen Organisationskomitees erinnern sich. hjk. Die Schweizer Radrundfahrt gastierte damals erst zum zweiten Mal überhaupt im Zürcher Oberland, nachdem 1959 Wetzikon Zielort der zweiten Etappe gewesen war. Für die Organisation eines so bedeutsamen Anlasses brauchte es eine intensive Zusammenarbeit von Pfäffiker Vereinen wie Verkehrsverein, Handballclub, Fussballclub, Turnverein und weiteren dem Verkehrsverein nahestehenden Organisationen. Auch die Harmonie Pfäffikon war ins Vorprogramm eingebunden. Verantwortlich zeichnete ein Organisationskomitee, das vom damaligen Statthalter Georg Kofel präsidiert wurde. Für das Sekretariat zeichnete der spätere Gemeindepräsident Rolf Kläui verantwortlich, Edouard Mühlemann amtete als Finanzchef. Als Pressechef war mit Peter Meier ein langjähriger Radsportjournalist gewonnen worden, der heute noch in Pfäffikon ansässig ist und sich an viele Details erinnert, als wäre der Anlass erst vor Kurzem über die Bühne gegangen. Die PfäffikerIN traf Peter Meier und Georg Kofel an dessen heutigem Wohnort, dem Alterszentrum Sophie Guyer. Ein kleiner Reingewinn «Man hat mich seinerzeit wohl als OKPräsident angefragt in der Hoffnung, ich

könnte kraft meines Amtes als Statthalter möglichst viele Sponsoren mobilisieren», erinnert sich Georg Kofel schmunzelnd ein halbes Jahrhundert zurück. Er war 1961 zum Statthalter gewählt worden und hatte dieses Amt bis 1989 ausgeübt. Die Erinnerungen an den Grossanlass überlässt er heute gerne Peter Meier, der als ausgewiesener Kenner der Materie unzählige Anekdoten zu berichten weiss. Auch zu Pfäffikon als Etappenziel hat er heute noch viele Einzelheiten präsent: So musste Pfäffikon damals 8000 Franken an den Schweizerischen Radsportverband als Abgabe entrichten (heute wären es rund 200 000 Franken!). Die Absperrkosten und der Verkehrsdienst – uniformierte Feuerwehr und Kantonspolizei standen dafür im Einsatz – beliefen sich auf weitere 6600 Franken. Mit Eintrittspreisen von 2 Franken für Steh- und 3 Franken für Sitzplätze, Donatorenbeiträgen von insgesamt 13 000 Franken, Parkplatzgebühren und einem kleinen Erlös aus der Festwirtschaft resultierte schliesslich ein Gewinn von knapp 2000 Franken.

Bruno Erni hatte für Georg Kofel (Mitte) und Radsportjournalist Peter Meier (rechts) keine guten Nachrichten: Pfäffikon wird nicht wieder Etappenort der Tour de Suisse eine Damen-Akrobatik-Gruppe und der bekannte Conférencier Werner Wirth-von Känel ergänzten die Darbietungen. Für die internationale Fachpresse wurde am nächsten Vormittag eine Bootsfahrt auf dem Pfäffikersee organisiert. Anschliessend gab es im Strandbad frische Erdbeerbowle, ein Forellenbankett nach Pfahlbauerart (vom Holzkohlegrill) und die obligate Ansprache des Gemeindepräsidenten Otto Meier. Der Start zur Montagsetappe nach Locarno erfolgte am Nachmittag. Als prominenten Ehrenstarter hatte man Polizist Wäckerli alias Schaggi Streuli verpflichtet. Dem Start am Seequai wohnte eine gewaltige Zuschauermenge bei.

Attraktives Programm Pfäffikon bot seinen Besuchern damals ein vielseitiges Vorprogramm. Bekannte Radsportgrössen präsentierten sich in Vorstellungsrunden. Darunter waren Stars wie Ex-Weltmeister Paul Egli (Dürnten), die Topstars Leo Amberg und Heiri Suter, die Strassenprofis Max Schellenberg (Hittnau) sowie die Radquercracks Peter Frischknecht, (7-facher Medaillengewinner an Weltmeisterschaften), Max Gretener, Hansruedi Zweifel und andere mehr. Velohochräder aus der Vergangenheit wurden präsentiert; Autoveteranen,

Zum Jubiläum eine Absage Für heuer war Pfäffikon wiederum von

den Organisatoren der Tour de Suisse als Etappenort angefragt worden. Gemeindepräsident Bruno Erni erinnert sich: «Nach Klärung aller Details, insbesondere der zu übernehmenden Kosten, ist der Gemeinderat zum Schluss gekommen, dass dies für Pfäffikon wohl eine zu grosse Nummer darstellen würde. Es hat sich gezeigt, dass einzelne Etappenort-Gemeinden mit hohen Kosten konfrontiert wurden. Zudem existiert in Pfäffikon keine Bindung zum Radsport, gibt es doch keinen Veloclub mehr. Wir wollten uns auf kein finanzielles Abenteuer einlassen und haben letzten September schriftlich abgesagt.» Damit ist das Thema für die nächsten Jahre vom Tisch. Für die Übernahme eines Etappenorts der Tour de Suisse bräuchte Pfäffikon wohl in erster Linie einen potenten Sponsor.

Foto: Keystone

Reeds-Aktion für Pfäffiker und Pfäffikerinnen

Der Schweizer Werner Weber vom italienischen Cynar-Team reisst in Pfäffikon die Arme hoch. Tags darauf siegte er auch in Locarno

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Der Verein Reeds-Festival bietet allen Bewohnern der Gemeinde Pfäffikon vergünstigte Festival-Tickets an! In den ersten zwei Juni-Wochen, vom 2. bis 14. Juni, können die Anwohner(innen) von Pfäffikon bei der Neukom Optik einen vergünstigten 3-Tages-Pass des Reeds-Festivals kaufen. Das Reeds-Festival möchte sich auf diesem Weg bei allen Pfäffiker und Pfäffikerinnen bedanken, dass sie das Festival mittragen und verschiedene Einschränkungen am See, auf dem Campingplatz und auf der Strasse in Kauf nehmen. Vom 25. bis 27. Juli findet das Reeds-Festival 2014 dieses Jahr wieder am Seequai in Pfäffikon statt, und internationale Künstler wie Angélique Kidjo, Protoje und Babylon Circus treten als Headliner auf. Auch bekannte Schweizer Artists wie Open Season, Booost und Famara werden die Reeds-Bühne rocken! (mgt)

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PfäffikerIN | Mai 2014

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PfäffikerIN | Mai 2014

Und wieder müssen gesunde Bäume weichen!

Platz für eine Wasserleitung hat Priorität Für eine neue Werkleitung zur Heizzentrale des Kesselhauses muss ein grosser Graben ausgehoben werden, der so «unglücklich» geplant ist, dass gleich sieben mächtige Bäume dafür geopfert werden müssen. hjk. Sie wirkten nicht besonders glücklich, die Vertreterinnen und der Vertreter der Gemeinde, als sie der lokalen Presse von der neuesten Baumfällaktion am Seequai berichten mussten. Bis diese Ausgabe der PfäffikerIN erscheint, sind sieben prächtige Bäume, die bisher östlich des auf neudeutsch mit «Toilet» bezeichneten Holzhäuschens standen, nur noch schmerzliche Erinnerung. Die moderne Heizzentrale im Kesselhaus, welche das ganze Neubauquartier und Teile der Huber + Suhner AG beheizt resp. kühlt, erfor-

dert einen erweiterten Seewasserrücklauf. Diese Leitung wird in einen fünf Meter tiefen Graben verlegt, der – mit Spundwänden abgesichert – exakt durch die Baumgruppe führt. Am Seequai wurden in den letzten Monaten bereits mehrmals Bäume gefällt, welche Äste verloren hatten und ein Sicherheitsrisiko darstellten. Die jetzt betroffene Baumgruppe war noch dieses Frühjahr im Rahmen des Baumkonzeptes für teures Geld gepflegt worden. Und jetzt ist sie bereits Geschichte. Silvia Ganther, die Naturschutzbeauftragte Pfäffikons, zeigte sich dementsprechend wenig begeistert über die Fällaktion, räumte aber immerhin ein, dass auch diese Bäume rasch ersetzt würden. Zudem hätten sie nicht dem Ideal des Baumkonzepts entsprochen. Man wolle das ganze Gebiet im jetzigen parkähnlichen Zustand belassen.

Einen Effekt hat diese dritte grosse Baumfällaktion am Seequai. Die recht hohen Bäume hätten die Aussicht für die zurzeit entstehenden Mietwohnungen arg be-

DIE ECKE ZUM NACHDENKEN

einträchtigt. Jetzt sind sie weg. Für alle Baumliebhaber ist ein Albtraum bittere Tatsache geworden. Lesen Sie dazu die Kolumne Pfäffileaks.

PFÄFFILEAKS

Baumbestand kontra Profitoptimierung Pfäffikon ist die unbestrittene Perle am Pfäffikersee. Eine Begründung dafür braucht es nicht. Zu einladend ist die Kulisse am Seequai. In letzter Zeit ist es zwar etwas vorbei mit der Beschaulichkeit, seit anstelle der bisherigen Fabrikbauten eine moderne Wohnüberbauung aus dem Boden wächst und riesige Krane davon zeugen, dass sich Pfäffikon stetig weiterentwickelt. Wohnungen mit Blick auf den Pfäffikersee werden gebaut. Die vom Schreibenden gelegentlich geäusserte Befürchtung, der alte Baumbestand, der die uneingeschränkte Aussicht von den teuren Wohnungen auf den See verhindert(e), würde spätestens nach Fertigstellung der Wohnüberbauung krank und müsste danach «aus Sicherheitsgründen» gefällt werden, hat sich zum Glück als falsch erwiesen. Ich entschuldige mich in aller Form für diese provozierende Prognose. Die sieben grossen, viel Schatten spendenden Bäume beim «Toilet-Häuschen», welche in diesen Tagen der Kettensäge weichen mussten, waren definitiv nicht krank. Sie mussten auch nicht für die Aussicht weichen und schon gar nicht, weil sich Wohnungen ohne dieselbe eben nicht beliebig teuer vermieten lassen. Schuld an ihrem Verschwinden ist einzig und allein eine zusätzliche Wasserleitung, welche exakt so in die Landschaft gezeichnet wurde, dass die ganze Baumgruppe weichen musste. Da gibt es nichts zu meckern. Man kann nun einmal eine Wasserleitung schlicht nicht um eine Baumgruppe herum führen! Schon das Sprichwort sagt «Wo kein Wille ist, ist auch kein Weg», oder umgekehrt? Bald stehen nur noch die wenigen, noch verbliebenen Bäume rund um den Seekiosk vor der Aussicht der künftigen Loftwohnungen im altehrwürdigen Backsteinhaus. Wir sind auf die Begründung, weshalb diese dereinst fallen müssen, gespannt. Hansjürg Klossner PS: Natürlich werden diese Bäume am Seequai ersetzt: durch junge, einheimische Gewächse, die ins Baumkonzept Pfäffikons passen und dazu beitragen, dass der parkähnliche Charakter des Seequais erhalten bleibt. Schon in wenigen Jahrzehnten sind diese zu stattlichen Bäumen herangewachsen und lassen ihre Vorgänger vergessen. Falls bis dahin keine neue Seewasserleitung erforderlich wird …

Diese Baumgruppe stand einer Werkleitung im Weg und wird am Seequai fehlen

Offener Brief an den Gemeinderat von Pfäffikon Sehr geehrter Herr Gemeindepräsident, sehr geehrte Damen und Herren Wir möchten Ihnen im Zusammenhang mit einer Publikation auf Zol.ch online vom 28. April einige Fragen stellen, die wir seit dem Lesen des Artikels nicht mehr loswerden. Der Artikel teilt in Kurzform mit, dass für den Bau von Werkleitungen an der Stogelenstrasse sieben (7!) alte Bäume gefällt werden müssen. In den letzten Jahren sind in unserer Gemeinde sehr viele alte Bäume abgeholzt worden (zum Teil mussten sie Neubauten weichen, bei anderen wurde uns versichert, dass sie so krank seien, dass sie eine Gefährdung darstellen). Es ist verständlich,

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dass der alte Baumbestand am Seequai gelegentlich erneuert werden muss, aber doch nicht alle Bäume aufs Mal. Zu der neu bekannt gewordenen Fällung haben wir folgende Fragen: – Wurde uns im Winter nach der Fällung von alten Bäumen im Bereich Tennisplatz nicht versichert, diese seien krank und zum Glück sei der übrige Baumbestand im Bereich See gesund? Weshalb wurde nicht schon zu diesem Zeitpunkt darauf hingewiesen, dass weitere Bäume aus anderen Gründen gefällt werden? – Gibt es wirklich keine Möglichkeit, die Werkleitungen im Bereich Stogelenstrasse so zu verlegen, dass die

Mehrheit der Bäume erhalten werden kann? – An einem Treffen zwischen Vertretern der politischen Parteien und dem Gemeinderat wurde auch über «öffentliche Bauten und Anlagen am Seequai, Informationen über den aktuellen Planungsstand» gesprochen, ohne dass etwas über zu fällende Bäume erwähnt wurde. War das zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt oder wollte man diese Information nicht weitergeben? – Können Sie nachvollziehen, dass man bei der geplanten Fällung dieser Bäume unwillkürlich daran denkt, dass sie den Erstellern der Wohnungen auf dem ehe-

maligen Huber + Suhner-Areal wohl sehr zustattenkommen könnte? Da wir auf Grund verschiedener Gespräche den Eindruck erhalten haben, dass ähnliche Fragen auch anderen Einwohnern von Pfäffikon durch den Kopf gehen, haben wir diesen Brief als offenen Brief gestaltet. Auf diese Weise können Sie auch einer grösseren Öffentlichkeit die Antworten mitteilen. Wir sind auf Ihre Antworten gespannt und hoffen, dass es nicht zu spät ist, um eine Lösung zu finden, die viele der «todgeweihten Bäume» am Leben lassen kann. Mit höflichen Grüssen SP-Sektion Pfäffikon Mario Snozzi, Präsident

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PfäffikerIN | Mai 2014

Kommentar zum Maibild im historischen Kalender 2014 (siehe auch Kommentar zum Novemberbild 2013)

«Im Westen nichts Neues»? Roman von Erich Maria Remarque, erschienen 1930 Rechte an der Nutzung der Allmend, was immer wieder zu Spannungen führte. «Im Westen nichts Neues» gilt bis zum Ausbau des kantonalen Strassennetzes in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Damals bekam die «Usterstrasse» ihren heutigen Verlauf. Damit begann die Ausdehnung des Dorfes in westlicher Richtung. Anschliessend ans Zehntenhaus – sozusagen noch ausserhalb des Dorfes – entstanden die Zimmerei Stahel und dann seit den 30er-Jahren Privathäuser links und rechts der Strasse. Nach und nach sind nun alle Parzellen in der Bauzone an dieser Strasse bebaut. Das historische Bild zeigt die Einfahrt nach Pfäffikon von Uster her kommend so, wie es in den 30er-Jahren ausgesehen hat, nach links zweigt die Obermattstrasse ab. Die beiden Areale links und rechts der Strasse gehören zum Baugeschäft Stahel, danach folgen die Häuser im alten Dorfteil (siehe PfäffikerIN 11/2013). Wiege des bedeutenden Pfäffiker Baugeschäftes Stahel liegt an der Usterstrasse 1876 legte Zimmermeister Konrad Stahel den Grundstein für das Familienunterneh-

Bild: Fundus Chronikstube, Fotograf unbekannt

Eine Strasse mitten durch die Naturlandschaft Wer über die Kuppe bei Wermatswil (eine Endmoräne eines Rückzugsstadiums eines Linthgletscherarmes) von Uster nach Pfäffikon reist, dem eröffnet sich die liebliche Landschaft des Pfäffikerseebeckens. Nach dem Rückzug der Gletscher blieb dieses nördliche Ende des Sees über Jahrtausende in seinem Naturzustand bestehen und verlandete langsam. Ein ausgedehntes Ried bildete sich, was eine Besiedlung erschwerte. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts endete Pfäffikon westwärts mit dem Zehntenhaus* an der Usterstrasse. Ein gekiester Fahrweg verband das Dorf über Faichrüti–Frottenmatt (Frohmatt)–Wermatswil mit Uster. In der Faichrüti stand bis 1723 nur ein einziges Haus, in welchem zwei Familien wohnten, ab 1767 waren es zwei Häuser mit zusammen vier Familien. Die alte Strasse führte mitten durch das Torfried (Giwitzenried, Maggiried), welches damals zur Allmend der Pfäffiker Bürger gehörte. Diese wurde nach Gerechtigkeiten genutzt als Viehweide, für Obstanbau und Torfstechen. Die Bewohner der Faichrüti, aber auch Wermatswiler hatten nur eingeschränkte

Bild: Chronikstube

Usterstrasse anno dazumal

Usterstrasse heute

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men Baugeschäft Stahel. Er errichtete 1882 eine Zimmerei- und Schreinereiwerkstatt an der Abzweigung von der Usterstrasse in die «Obermattstrasse». Dazu kamen 1888 ein Dampfkesselhaus, eine feste Mostpresse und ein Sägereigebäude. In einem Inserat vom September 1888 schreibt er: «Den Tit. Bewohnern von Pfäffikon und Umgebung mache hiemit die ergebenste Anzeige, dass meine best eingerichtete Moste, Fraise & Sage mit Dampfbetrieb eröffnet sind und zur gefl. Benutzung unter billigster Berechnung empfohlen wird.» Der erste grosse Auftrag für die junge Firma war die Beteiligung am Turmbau der Kirche zu Pfäffikon (1890 wurde der Käsbissenturm durch einen Turm mit Spitzhelm ersetzt). 1917 unter Konrad Stahel junior wurden die alten Gebäude abgebrochen und eine neue Werkstatt mit Sägerei erstellt, mit einem Dampfkessel und einem Hochkamin, wie links im Bild ersichtlich. Fortan war die Firma an fast unzähligen Bauten im Dorf Pfäffikon federführend, oft auch in Zusammenarbeit mit dem zweiten grossen Baugeschäft im Dorf, der Firma Meier an der Hittnauerstrasse. In der dritten Generation wurde der Besitz familienintern auf die beiden Söhne Willi (Schreinerei und Zimmerei) und Max Stahel (Baugeschäft) aufgeteilt. Nach ziemlich genau 100 Jahren endete die Familientradition, das Baugeschäft wurde eine AG und dann verkauft. Der Name der Firma aber ist geblieben, Baugeschäft Stahel AG, und gehört heute Robert Keller junior. Die alten Gebäude wurden 1974 abgerissen bis auf das Zimmerei- und Schreinereigebäude entlang der Friedhofstrasse, welches im August 1973 an Alois Scherer und Karl Leodolter vermietet wurde. Darin richteten diese eine Fensterfabrik ein, und im freien Gelände hatte die Firma Schoch und Hirzel ihren Lagerplatz. Wegen Platzmangel wurde 1983 die Fensterfabrik in den Witzberg verlegt. Das Werkgebäude an der Friedhofstrasse wurde an weitere Handwerker vermietet, bis das ganze Areal links im Bild an die Firma Andres Transporte in Effretikon verkauft wurde. Damit endete die Ära Stahel im Pfäffiker Baugewerbe. Zu Beginn des laufenden Jahrhunderts entstand hier die «blaue» Wohnüberbauung an der Usterstrasse (links im heutigen Bild). «Polebadi», Seeweg und «Seerose» Auf dem Areal rechts im Bild mit herrlichem Seeanstoss und einmaliger Aussicht in die Alpen betrieb die Firma Stahel das Baugeschäft mit Lagerplatz, Bürogebäude und Wohnung. Von 1941 bis 1945 waren rund 400 Polen in Pfäffikon interniert, sie lebten nördlich der Mühle Egli an der Russikerstrasse in einem Barackendorf in Bussenhausen. Sie durften sich in ihrer

knapp bemessenen Freizeit auch dem Badevergnügen widmen, allerdings bei klar definierten Regeln: Eine Vermischung mit der Pfäffiker Bevölkerung war nicht erwünscht. Die Firma Stahel kam der Gemeinde entgegen und gestattete den Polen das Baden an ihrem Strand. Im Volk sprach man fortan von der «Polebadi». Die Polen gingen, der Name blieb, und viel Pfäffiker Jungvolk hatte eine weitere herrliche Badegelegenheit, etwas abseits des normierten Badebetriebes in der Badanstalt und genoss mit aufgeblasenen Lastwagenpneus das reine Wasservergnügen. Dank dem guten Einvernehmen der Gemeinde mit der Firma Stahel konnte später an dieser Stelle der Seeweg errichtet werden, und mit der Eröffnung des Landgasthofes Seerose 1981 (Erbauer Hansueli Stahel) ging ein alter Pfäffiker Traum in Erfüllung. Bereits 1992 wurde die «Seerose» verkauft. Seit 2008 heisst der Gasthof L’AQ – und schon ist ausgeträumt. Anstelle des L’AQ sollen an dieser privilegierten Lage Privathäuser entstehen. Eine Strassenbahn in der Usterstrasse? Sie blieb eine Vision. Im Archiv liegen fertige Pläne aus dem Jahr 1873, auf denen die geplante Eisenbahnlinie von Uster über Pfäffikon nach Saland und schliesslich weiter bis nach Turbenthal und Winterthur eingezeichnet ist. Das Projekt der NOB (Schweizerische Nordostbahn) wurde von namhaften Pfäffiker Bürgern unterstützt, und es schien nur noch um die Frage zu gehen, ob eine Bahn als «Echtbahn» oder als Strassenbahn gebaut werden soll. Die Wogen gingen hoch und die «Fasnachtszeitung» erfand nicht nur schmeichelnde Karikaturen und Sprüche für die Idee und deren honorable Herren. Ein Baumer erklärte, die Strassenbahn sei «Gfätterlizüüg». Gemeindebehördemitglieder favorisierten natürlich für ihr Dorf die besten Anschlussmöglichkeiten an die Städte, die aufkommende Industrie wollte ihre Waren auf günstigem Wege in die Zentren transportieren. Topografisch viel günstiger und nur unwesentlich länger erwies sich aber die Linie über Effretikon nach Zürich. Die markanten Höhenunterschiede und der gesunde Menschenverstand verhinderten schliesslich das «Bergbahn»-Projekt. Statt einer Strassenbahn hat die Usterstrasse heute direkte Zufahrt zur Autobahn. Ernst Bänteli, Chronist * Zehntenhaus: ältestes, markantestes und geschütztes Haus im Dorf an der Usterstrasse, seit dem 16. Jahrhundert, zu sehen im heutigen Bild links der Kirche Quellen: Dokumente aus Chronikstubenfundus und mündlich eingeholte Auskünfte

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PfäffikerIN | Mai 2014

Biopflanzen-Märt der Stiftung zur Palme

Die grosse Auswahl überzeugte Auch der diesjährige Biopflanzen-Märt von Ende April verzeichnete einen regen Kundenaufmarsch. Die farbenfrohe Viel- falt der Pflanzen wurde durch ein überraschendes Angebot aus den

Palme-eigenen Werkstätten in Fehraltorf ergänzt. Wer den Anlass verpasst hat, findet im Palmino auch heute noch eine grosse Auswahl an Pflanzen und Blumen.

Grosser Andrang am diesjährigen Biopflanzen-Märt

Originelle Wildbienenhäuschen für jeden Garten wurden angeboten

Betonarbeiten aus Fehraltorf

Der neue Russiker Gemeindepräsident Hans Aeschlimann am Grill des Rotary Clubs

Die Drehorgelgruppe sorgte für heimelige Stimmung

Entdecken Sie mit uns botanische Schätze in Pfäffikon Seit 2012 erfassen 115 ehrenamtlich tätige Botanisierende im Rahmen des Citizen-Science-Projekts «Flora des Kantons Zürich» die Pflanzenvielfalt im Kanton Zürich. Mittlerweile sind über 35 000 Fundmeldungen eingegangen. Ende Mai kartieren wir Flächen im Oberland: Entdecken Sie mit uns die botanischen Schätze Pfäffikons. Das Projekt in Kürze Die Zürcherische Botanische Gesellschaft initiierte gemeinsam mit der Fachstelle Naturschutz das Projekt «Flora des Kantons Zürich», kurz FloZ genannt. Ziel dieses Projekts ist die Erhebung der Verbreitung von Pflanzenarten im Kanton Zürich. Dazu wird im Zeitraum von 2012 bis

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2016 die Flora auf 209 Kilometerquadraten, die regelmässig über den Kanton verteilt sind, von ehrenamtlich tätigen Botanikerinnen und Botanikern erfasst. Dies ermöglicht einerseits, Veränderungen in der Artenvielfalt und -zusammensetzung während der letzten knapp 200 Jahre nachzuverfolgen. Andererseits dient die Erhebung als Basis für künftige floristische Vergleiche. Damit können mögliche Auswirkungen der Zersiedelung und Nutzungsänderungen im Kanton Zürich auf die Artenvielfalt untersucht werden. Die Resultate der Arbeit werden bis 2018 mittels einer Website der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Lotteriefond des Kantons Zürich ist der grösste Finanzgeber des Projekts; im Frühjahr 2013 sprach er dafür eine halbe Million Franken.

Botanisieren in Pfäffikon am Auffahrtswochenende Das Projekt bietet ihren Kartierenden sowie Interessierten den kostenfreien Besuch von FloZ-Camps an. Bei diesen Camps quartieren sich die ehrenamtlichen Mitarbeitenden für einige Tage in einem botanisch interessanten Teil des Kantons ein und kartieren von dort aus in Gruppen noch nicht kartierte FloZ-Quadrate. Die Camps dienen einerseits dem Erlernen des sicheren Bestimmens von Pflanzenarten. Hervorragende Pflanzenkenner schliessen sich nämlich mit weniger sattelfesten Freiwilligen zu Gruppen zusammen. Andererseits sind die Camps wertvoll für das Projekt, da in kurzer Zeit viele Flächen kartiert werden. Solche Kartierungen sind besonders zuverlässig, da

beim gemeinsamen Bestimmen am späteren Nachmittag und Abend ein reger Meinungsaustausch stattfinden kann. Ausserdem macht es einfach Spass, ein paar Tage gemeinsam im Feld zu botanisieren. Das erste FloZ-Camp 2014 findet von Mittwoch, 28. Mai, bis Sonntag, 1. Juni, in Pfäffikon statt. Der Tagesablauf ist an allen vier Tagen gleich: Am Morgen werden Gruppen gebildet, die FloZ-Quadrate in der näheren Umgebung von Pfäffikon kartieren. Am späteren Nachmittag treffen sich alle Kartierenden zur Nachbestimmung und zum Erfahrungsaustausch. Anmeldung und Infos: www.floz.zbg.ch, corina.delfabbro@zbg.ch, Tel. 044 634 83 67

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PfäffikerIN | Mai 2014

Gemeindewerke: Betriebsleiter Fredy Fuhrer geht in Pension

«Ich würde es wieder tun» Nach exakt 28 Jahren als Betriebsleiter der Pfäffiker Gemeindewerke übergibt Fredy Fuhrer Ende Juni 2014 das Szepter seinem Nachfolger Dumeng Tönett. hjk. Als Fredy Fuhrer seinerzeit vom beschaulichen Beckenried NW, wo er erste Erfahrungen als Betriebsleiter eines wesentlich kleineren Werkbetriebes gesammelt hatte, mit seiner Familie nach Pfäffikon kam, wusste er – oder hatte zumindest klare Vorstellungen davon –, was ihn erwartete. Er traf hier auf ein motiviertes siebenköpfiges Team von langjährigen Mitarbeitern und war gewillt, hier im Zürcher Oberländer Bezirkshauptort die anstehenden, notwendigen Veränderungen herbeizuführen. Das neue Werkgebäude Eine erste grosse Herausforderung war gleich die Planung des heutigen Werkgebäudes Schanz, das 1992 bezogen werden konnte. Die Handschrift des Chefs erkennt man heute noch: ein reines Funktionsgebäude ohne jeglichen Schnickschnack, im dem viel gearbeitet und nicht repräsentiert wird. Wohl sind die ursprünglich 7 auf heute 25 Mitarbeitende plus einige Teilzeitangestellte angewachsen. Doch am Betriebsklima hat dies nichts verändert. Fredy Fuhrer: «Die Atmosphäre bei uns ist bekannt gut. Alle tragen Sorge dafür. Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben mich immer grossartig unterstützt. Ihre Loyalität und Unterstützung war für mich etwas vom Wichtigsten im Beruf.» Bedanken möchte er sich aber auch bei den Behördevertretern, speziell der Werkkommission, die stets hinter ihm standen: «Alle zogen immer am selben Ende des berühmten Stricks!»

Umweltfragen und Energieversorgung Fredy Fuhrer war für Pfäffikon in vielerlei Hinsicht eine Idealbesetzung als Werkleiter. Als Unternehmertyp war er für die anstehenden Neuerungen stets motiviert. Im Bereich Wasser und Energieversorgung war er in den fast 30 Jahren an ungezählten Projekten federführend beteiligt. Der Bau oder die Sanierung von Wasserreservoirs taucht immer wieder auf. Vor bald 20 Jahren wurde der Wärmeverbund Schanz in Betrieb genommen. Auch immer neue Vorschriften wollten umgesetzt sein. Das Abwasser von Hittnau wurde übernommen, Erdgas wurde wieder eingeführt – Pfäffikon liefert heute bereits jährlich 21 Millionen Kilowattstunden Gas –, die EDV nahm immer grössere Ausmasse an. Vor vier Jahren wurden die Werke verselbstständigt. Später übernahmen sie auch die Abfallbewirtschaftung, waren aktiv bei der Errichtung des Wärmeverbunds Tumbelen/Stogelen und realisierten schliesslich die gemeinsame Wertstoffsammelstelle Schanz für drei Gemeinden. Noch eine Zahl ist interessant, welche die Entwicklung Pfäffikons aufzeigt: Der Strombedarf Pfäffikons stieg von 1986 bis heute von 31 auf 61 Mio. Kilowattstunden! Prominenz half eher Fredy Fuhrer wurde schweizweit bekannt als häufiger Begleiter seiner Ehefrau, der ehemaligen Zürcher Regierungsrätin Rita Fuhrer. Rückblickend bezeichnet er seine damalige Prominenz als eher nützlich, da sein grosses Beziehungsnetz auch ihm als Betriebsleiter der Gemeindewerke viele Türen geöffnet habe. Dennoch gab es oft längere und schwierige Verhandlungen, die er dank seiner Hartnäckigkeit oft zu einem für Pfäffikon guten Ende

Fredy Fuhrer vor dem Werkgebäude Schanz führte. Doch auch das will Fredy Fuhrer nicht überbewerten: «Wir haben sehr viel erreicht. Aber oft haben wir bloss einfach eine neu eingetretene Situation genutzt und aus einer Herausforderung das Beste für Pfäffikon herausgeholt. Man darf sich einfach nicht allzu leicht von einem Vorhaben abbringen lassen!» Ruhig angehen lassen Vieles hat Fredy Fuhrer in seiner Funktion als Betriebsleiter gefordert. Und er hat sich dementsprechend gefreut, wenn er es zu einem guten Ende gebracht hat. Wie zum Beispiel das Kleinwasserkraftwerk an der Russikerstrasse, das durch Wasser des Dorfbachs gespiesen wird. Dass er hofft, bald einmal sein Fischerpatent für den Müli- und Krebsiweiher aktiv zu nutzen, von denen der Dorfbach sein Wasser bezieht, macht das technische Kleinod natürlich noch sympathischer.

Spezielle Pläne hat Fredy für die nächste Zeit nicht. Vier Enkel freuen sich auf ihn, und dann ist da noch – natürlich – seine Ehefrau Rita, die für ausgiebiges Biken, Skaten und Wandern garantiert. Neue Engagements hat er nicht zuletzt deshalb – noch – keine angenommen. Wer seinen Job mit so viel Herzblut ausgeübt hat, bei dem kommt zur Pensionierung auch Wehmut auf. «Das geht jedem so. Aber man muss einfach loslassen können», sagt Fredy Fuhrer mit viel Gelassenheit. Und wenn er zurückblickt auf seine letzten 28 Jahre? Wie lautet das Fazit? «Ich würde es wieder tun!» Ganz Pfäffikon wünscht seinem Betriebsleiter der Werke noch viele Jahre ein erfülltes Leben. Der Seniorenverein hält im Car künftig zwei Plätze frei, und die Mitarbeitenden wissen, wo in Auslikon die Fuhrers zu Hause sind, falls trotzdem mal Fragen auftauchen …

Auflösung des Wettbewerbs Die glückliche Gewinnerin unseres Aprilwettbewerbs «Finde die Fehler» heisst Doris Sprenger. Wir wünschen viel Vergnügen mit dem Bluetooth-Lautsprecher i-joy.

Doris Sprenger hatte alle Fehler gefunden und freut sich über den gewonnenen i-joy.


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PfäffikerIN | Mai 2014

Stürmische Zeiten Die Geschichte des bedeutendsten Jüngers Jesu, Petrus, wurde am Samstag, 3. Mai, von 70 Jugendlichen inszeniert. Rund 500 Besucher schauten sich die Aufführung in Pfäffikon an. Ob Sturm auf dem See oder Speisung von 5000 Menschen, alles hatte Platz auf der Bühne der Sporthalle Mettlen in Pfäffikon. 70 Teenager setzten die biblische Geschichte des Jüngers Jesu in einem Musical in Szene. Von der Musik und den Sologesängen über die Tänze bis zu den schauspielerischen Einlagen: Alles fand live auf der Bühne statt.

Es gibt in der Bibel kaum eine schillerndere Person als Petrus. «Von ihm sind am meisten Dialoge, auch solche mit Jesus, aufgeschrieben», sagt der Autor des Musicals und Gründer von Adonia, Markus Hottiger. Ihn beeindruckte vor allem die Menschlichkeit des bekannten Jüngers, was ihn dazu brachte, dieses Musical zu schreiben. Mit kreativ inszenierten Darstellungen von Personen, aber auch von Naturereignissen wie dem Sturm auf dem See Genezareth setzten die Teenager diese Geschichte um. In nur gerade drei Tagen intensiver Probe entstand ein bühnenreifes Stück, das die Teenager dann auf einer Tournee an vier

70 Teenager singen und spielen die Geschichte des Jüngers Petrus verschiedenen Orten zeigten. Nach demselben Prinzip waren in diesem Frühling 17 Adonia-Chöre unterwegs und hatten insgesamt an 68 Orten in der Schweiz das Musical aufgeführt. In Pfäffikon fand

die letzte Aufführung statt. Zum Anlass eingeladen haben die Kirche Neuhof, die Chrischona-Gemeinde und die evangelisch-reformierte Landeskirche, alle von Pfäffikon. (mgt)

WISSENSWERT Adonia ist eine christliche Jugendorganisation, die vor 35 Jahren von Markus Hottiger gegründet wurde. Jedes Jahr finden Singlager für Kinder, Teenager und Familien sowie Sportcamps statt. Daneben betreibt Adonia einen Musikverlag mit einer breiten Palette von über 30 biblischen Musicals, Kinderhörspielen, Liederproduktionen und vielen Weihnachtsmusicals. Auch eine Spielwaren- und Buchversandhandlung gehört dazu. Zudem bietet Adonia praxisnahe Fortbildungen und Workshops für Lehrpersonen, Mitarbeitende in Kirchen und Musiker. Petrus, eine schillernde Persönlichkeit, begegnet Jesus

Ein wahres Feuerwerk an Klangeindrücken

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pelkonzert in C-Dur für Harfe und Flöte (KV 299). Mit bestechender Souveränität meisterten die Solistinnen Qiling Chen (Flöte) und Estelle Costanzo (Harfe) auch die im Zusammenspiel äusserst schwierigen, zweistimmigen Kadenzstellen des Doppelkonzertes. Das Orchester begleite-

te das Werk sehr stimmig und unterstützte die Solistinnen durch ein sehr homogenes Klangbild und präzise Einsätze. Besonders zur gelungenen Aufführung des Werks haben die einheitlichen Bläsersätze beigetragen, die harmonisch und dynamisch immer versuchten, die

Foto: Susanne Hunkeler

Am Samstag, 12. April 2014, fand abends um 19.30 Uhr in der reformierten Kirche Pfäffikon eines der schon zur Tradition gewordenen Konzerte des Kammerorchesters Amici dell’arte statt. Als letztes Konzert in der Reihe «First Class Classics» (Konzertsaison 2013/2014) studierte Marcel Blanchard mit der semiprofessionellen Kammerformation aus 40 Musikerinnen und Musikern ein sehr anspruchsvolles Konzertprogramm unter dem Titel «Amadeus» ein. Wie unschwer aus dem Titel zu erahnen ist, drehte sich der Konzertabend ausschliesslich um Kompositionen von Wolfgang Amadeus Mozart, dem «Liebling der Götter». Eröffnet wurde das Konzert mit dem Marsch in D-Dur KV 215. Das elegant vorgetragene Stück war von Mozart ursprünglich zur Serenade KV 204 verfasst worden, sodass man Marsch und Serenade zusammen als kleines Platzkonzert aufführen konnte. Leicht und süffig kam der Marsch daher und führte wie ein Glas Sekt zum Apéro wunderschön in den gelungenen Konzertabend ein. Einen ersten Höhepunkt fand das Frühlingskonzert der Amici dell’arte im Dop-

Die Amici dell’arte versprechen immer wieder Genuss auf hohem Niveau

Solistinnen ins Zentrum der Aufmerksamkeit zu stellen. Abgerundet wurde das fast eineinhalbstündige Programm durch die bekannte Sinfonie Nr. 40 in g-Moll (KV 550). Maestro Marcel Blanchard vermochte dabei das Orchester zu Höchstleistungen im musikalischen Ausdruck und der Nuancierung der Dynamik anzuspornen. Die Sinfonie war durch genaues Spiel und energiereiche musikalische Phrasen geprägt, die dem tragisch-leidenschaftlichen Charakter des Stücks gerecht wurden. Fulminant endete das Konzert mit einem schnellen und intensiven Allegro assai im 4. Satz dieser beeindruckenden Sinfonie. Das Kammerorchester Amici dell’arte wurde einmal mehr seinem Leitspruch «Das Kammerorchester, das Musik erlebbar macht» vollauf gerecht: Ein wahres Feuerwerk an Klangeindrücken hallte noch längere Zeit bei den Zuhörern nach. Marcel Blanchard zeigte in beeindruckender Weise, dass klassische Musik auch in einem lokaleren Umfeld mit höchster Qualität geboten werden kann. Mauro Bünzli

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PfäffikerIN | Mai 2014

GEWERBE Sport Attack und Radsport Schulze unter einem Dach

Zusammenschluss an der Seestrasse Bei Sport Attack, dem führenden Sportfachgeschäft an der Seestrasse, können jetzt auch Fahrräder erworben werden. Inhaber Peter Buchs hat sich dafür mit Martin Schulze zusammengetan, der sein Geschäft von der Tollhammerstrasse an die Seestrasse verlegt hat und sein spezialisiertes Fahrradsortiment jetzt bei Sport Attack präsentiert.

weite für eine Kundin her. Für 2999 Franken bietet der Schweizer Hersteller dabei alles, was das Herz begehrt, von der ZehnGang-Kettenschaltung über die hydraulischen Scheibenbremsen bis hin zur rückenschonenden, gefederten Sattelstütze und zu ergonomischen Handgriffen. Öffnungszeiten: täglich 9.00–11.45 Uhr, 14.00–18.00 Uhr (Montagvormittag geschlossen) Samstags 9.00–16.00 Uhr durchgehend

Die beiden Geschäftspartner Peter Buchs und Martin Schulze haben gut lachen. Mit der Erweiterung des schon immer breiten Sortiments um die Sparte Fahrradsport bietet der Laden an der Seestrasse jetzt

Martin Schulze (links) und Peter Buchs. Ihr Angebot ergänzt sich gut

Farblich attraktiv und sehr leicht: Barfussschuhe

ein umfassendes Angebot. Sport Attack konzentriert sich nach wie vor auf Beratung und Verkauf von Outdoor-Ausrüstungen, Freizeitbekleidung inklusive Schuhen für den Sommer sowie Ski- und Snowboard-Verkauf und -Service für die kalte Jahreszeit. Daneben wartet der initiative Geschäftsmann auch immer wieder

Martin Schulze richtet ein Canyon-E-Bike für eine Kundin her

mit Neuerungen auf. So kann man sich sein eigenes Shirt entwerfen und im Transferdruckverfahren fertigstellen lassen. Ein Sommerhit zu werden, verspricht auch die neue Kollektion an Barfussschuhen, trendige Schuhe aus einem Hauch von Nichts mit fester scherbensicherer Sohle. Und in nächster Zeit erwartet Peter Buchs auch neueste Maschinen fürs Einstellen der Skiausrüstung. Martin Schulze hat seine Velos schon in seiner über 20 Jahre andauernden Karriere als Veloprofi stets selber repariert und mit dem eigenen Velofachgeschäft in Pfäffikon einen Jugendtraum verwirklicht. Er war Mitglied des Schweizer Nationalteams und fuhr Strassen- wie Bahnrennen und war auch bei Radquers und Mountainbike-Rennen aktiv. Seine grosse Erfahrung gibt er heute gerne an seine Kundschaft weiter. Er belegt mit seinem breiten Sortiment an Radsportzubehör und insgesamt fünf Velomarken (Canyon, Felt, Orbea, Argon, Superior und Commencal) einen Teil des Ladens. Bei unserem Besuch richtete er gerade ein qualitativ hochwertiges E-Bike von Canyon mit Bosch-Motor und 100 km Reich-

Foundation auftragen

Für einen ebenmässigen Teint müssen Sie die richtigen Texturen und Farben finden. Wählen Sie die Farbe, die Ihrem natürlichen Hautton entspricht. Tipp 1

Tragen Sie verschiedene Farbtöne direkt im Gesicht auf, und verwischen Sie sie leicht. Tipp 2

Stellen Sie sich vor, Ihr Gesicht wäre in zwei Hälften aufgeteilt. Der Ausgangspunkt beim Auftragen der Grundierung ist die Mitte der Stirn. Tipp 3

Setzen Sie an der Stirn an und streichen Sie das Make-up bis zu den Schläfen glatt. Anschliessend geht es mit den Wangen und dem Kinn weiter. Achten Sie darauf, das Make-up in die Wachstumsrichtung der Flaumbehaarung aufzutragen. Tipp 4

Wenden Sie die gleiche Prozedur für die zweite Hälfte Ihres Gesichtes an. Die Augenpartie sollte beim Auftragen der Grundierung ausgespart werden, da sonst dunkle Schatten entstehen und Sie dadurch müde wirken. Übergänge zum Hals und zum Haaransatz sollten Sie sehr sorgfältig verwischen. Tipp 5

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PfäffikerIN | Mai 2014

Raiffeisenbank Zürcher Oberland

Erfolgreiches Jahr und erfolgreiche Karriere nahmen ein Ende Anlässlich ihrer Generalversammlung durfte die Raiffeisenbank Zürcher Oberland auf das erfolgreichste Geschäftsjahr seit Bestehen zurückblicken. Gegen Ende der Generalversammlung wurde die langjährige Verwaltungsratspräsidentin Elisabeth Pflugshaupt gebührend verabschiedet. nn. Eine meterlange Schlange, laut wummernde Musik und schönstes Wetter. Hierbei handelte es sich nicht etwa um ein Open Air, sondern um die Generalversammlung der Raiffeisenbank Zürcher Oberland. Diese fand am 9. April 2014 auf dem Messegelände in Wetzikon statt und war gut besucht. Fast 1900 Genossenschafter und Genossenschafterinnen waren anwesend. Die Bankleitung rechnete trotz knapp 2100 Anmeldungen etwa mit dieser Zahl, da während der Generalversammlung noch Fussball in der Champions League gespielt wurde. Hits von Abba und der Raiffeisen Vor der offiziellen Eröffnung sorgte der Musikverein Grüningen für Unterhaltung. Die Gruppe spielte auf ihren Spielstil angepasste Varianten bekannter Hits von Abba oder den Beach Boys. Eine gute Stunde spielte der Verein, ehe die Generalversammlung von der Verwaltungsratspräsidentin Elisabeth Pflugshaupt eröffnet wurde. Sie durfte trotz schwachem EU-Raum und angespannter Weltpolitik auf ein äusserst erfolgreiches Jahr zurückschauen. 2013 war das erfolgreichste Geschäftsjahr, seit es die Raiffeisenbank Zürcher Oberland gibt. «Wir haben sehr gut gewirtschaftet, und keine andere Bank erhält so viel Vertrauen wie wir», begründete Elisabeth Pflugshaupt das starke Jahresergebnis. Die Bank hatte alle Ziele erreicht oder sogar übertroffen, ganz zur Freude des Verwaltungsrats.

Mit viel Schoggi empfangen: Stefan Suter

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erfolgreiche Geschäftsjahr, welches mit den Genossenschaftern geteilt werden sollte, und eine Bank, die sogar sechs Prozent zahle. Ein Anwesender meinte abschliessend: «Spare in der Zeit, so hast du in der Not.» Da es sich bei der Genossenschaft um eine demokratische Organisation handelt, wurde über den Antrag des Herrn aus Greifensee abgestimmt. Es war eine knappe Angelegenheit. So knapp, dass man die Stimmen auszählen musste. Letztendlich wurde der Antrag mit einer knappen Mehrheit von 54 Prozent angenommen und die Verzinsung der Anteilscheine auf fünf Prozent belassen.

Christoph Frei und Elisabeth Pflugshaupt verlasen die Zahlen Neues Gesicht in der Bankleitung Im Anschluss an diese erfreulichen Neuigkeiten galt es, eine vakante Stelle in der Teamleitung zu besetzen. Als neuer Leiter in der Finanzberatung wurde Stefan Suter vorgestellt. Der 42-Jährige leitete früher die Filiale einer Grossbank in Pfäffikon und wohnt aktuell mit seiner Frau und zwei Kindern in der Nähe von Dübendorf. Nach der einstimmigen Wahl bedankte sich Stefan Suter herzlich und zitierte den französischen Aufklärer Jean-Jacques Rousseau: «Glück besteht aus einem soliden Bankkonto, einer guten Köchin und einer tadellosen Verdauung.» In der Halle wurde geschmunzelt, und kurz darauf durfte dies auch Stefan Suter tun, denn er erhielt als Glückwunsch einen riesigen Schoggi-Osterhasen. Erfolgreiches Geschäftsjahr Neben netten Gesten und Schoggi ging’s selbstverständlich auch um Zahlen. Christoph Frei, Vorsitzender der Bankleitung, ergriff das Wort, um die einzelnen Kennzahlen des vergangenen Geschäfts-

jahres zu erläutern. Bereits 2012 durchbrach die Raiffeisenbank Zürcher Oberland mit einer Bilanzsumme von 1033 Millionen Franken die magische Milliardenmarke. Im darauffolgenden Jahr konnte die Bank ihr Ergebnis um beinahe 9,5 Prozent auf 1133 Millionen Franken verbessern. Zudem verwaltet die Bank nun knapp neun Prozent mehr Kundengelder, die Summe stieg von 951 Millionen Franken auf deren 1033. Als Gründe für diese klare Verbesserung nannte Christoph Frei die nachhaltige Geschäftspolitik und die Verankerung in der Region. Der Bericht des erfolgreichen Abschlusses gipfelte in der Bekanntgabe des Bruttogewinns: 2012 machte die Raiffeisenbank Zürcher Oberland 3,6 Millionen Franken Profit, im letzten Jahr stieg dieser um satte 52,5 Prozent auf 5,4 Millionen Franken. Christoph Frei bedankte sich bei den Genossenschaftern und den Bankangestellten, denn «nur mit Chefs ist das Erreichen der Ziele unmöglich». Zinsreduktion abgelehnt Als Nächstes stand die Verzinsung der Anteilscheine auf der Traktandenliste. Der Verwaltungsrat beantragte eine Zinsreduktion von fünf auf vier Prozent, dies aufgrund der aktuellen Zinssituation. Einem älteren Herrn aus Greifensee schien dies gar nicht zu passen. Zu Beginn seiner Ausführungen sprach er zwar ein Lob aus, meinte dann aber: «Die Zinsreduktion finde ich nicht in Ordnung.» Er beantragte, dass der Zins auf die Anteilscheine nicht reduziert würde. Darauf entstand ein interessanter Wortwechsel zwischen dem Verwaltungsrat und den Antragsbefürwortern. Ersterer argumentierte damit, dass selbst der Zinssatz von vier Prozent noch vergleichsweise hoch sei und man in Zeiten der Finanzkrise möglichst viele stille Reserven haben sollte. Die Befürworter hingegen nannten als Gründe das

Verwaltungsrat einstimmig wiedergewählt Mit Wahlen war es aber noch nicht zu Ende. Auf der Liste standen die Erneuerungswahlen des Verwaltungsrats und die Neuwahl des Verwaltungsratspräsidiums. Die Verwaltungsratsmitglieder Osvaldo Birolini, Pia Boeniger, Fredy Stettler, Christian Elliscasis und Werner Grünenwald wurden ohne Gegenstimme wiedergewählt. Neu in den Verwaltungsrat gewählt wurde Brigitte De Boni, da durch Erich Feurers Abgang eine Position neu zu besetzen war. Eine weitere Stelle musste neu besetzt werden, und zwar die der Präsidentin. Vorgestellt und vorgeschlagen wurde Christian Elliscasis, der 30 Jahre lang in der Immobilienbranche und bisher als Vizepräsident im Verwaltungsrat tätig war. Mit nur drei Gegenstimmen wurde er als Nachfolger von Elisabeth Pflugshaupt gewählt. Als Eintrittsgeschenk erhielt er das Regelwerk der Raiffeisenbank Zürcher Oberland, eingebunden in zwei Holztafeln. Danach wurde noch über die Teilrevision der Statuten abgestimmt. Diese wurde mit einer Gegenstimme angenommen und bedeutet für die Genossenschafter, dass die Nach-

Vorgängerin und Nachfolger

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Ernst auf die Bühne gebeten, und zusammen auf dem Bänkli sitzend, genossen sie eine Zeitreise durch die letzten zwanzig Jahre. Hoher Besuch Als Ehrengast wurde der CEO der Raiffeisengruppe Schweiz, Dr. Pierin Vincenz, auf die Bühne geholt. Er lobte Elisabeth Pflugshaupts Arbeit in den höchsten Tönen und sagte: «Hätte das Projekt Uster 2000 nicht funktioniert, wäre die Raiffeisengruppe nicht da, wo sie heute steht.» Das Projekt Uster 2000 war die Idee, den Hauptsitz der Raiffeisenbank Zürcher Oberland von Gossau nach Uster

zu verlegen. Weiter fügte er an: «Deine Bank ist die beste der 316 Banken.» Dies sage er zwar überall, aber diesmal käme es von Herzen. Zum Abschluss kam die etwas angeschlagene Schlagersängerin Monique auf die Bühne und sang für Elisabeth Pflugshaupt den Gewinnersong der dritten Staffel von «Die grössten Schweizer Hits», den Kuku-Jodel von «Oesch’s die Dritten». Die Karriere abschliessen wird Elisabeth Pflugshaupt aber noch nicht. Die 52-Jährige wurde bei den vergangenen Wahlen Ende März in den Gemeinderat von Gossau gewählt und betreibt weiterhin einen Bauernhof in Bertschikon.

Von der Bank aufs Bänkli schusspflicht nun aus den Statuten gestrichen wird. Damit kam die ordentliche Generalversammlung zu ihrem Ende, nicht aber der Anlass. Abschiedsstimmung Es folgte der etwas emotionalere Teil des Abends. Zuerst wurde der Aktuar Erich Feurer verabschiedet. Dreizehn Jahre war er für die Raiffeisenbank tätig, vier davon als Aktuar. Er leistete einen grossen Beitrag zur Entwicklung der Bank und erhielt als Dank und Abschiedsgeschenk eine dreitägige Reise durch die

ganze Schweiz. Dann kam der grosse Abschied: Elisabeth Pflugshaupt verabschiedete sich nach zwanzig Jahren im Verwaltungsrat, acht davon als Präsidentin, aus ihrem Amt. Als Geschenk erhielt sie nicht nur einen Blumenstrauss. Für ihre langjährige Mitarbeit in der Bank wurde sie mit einem eigenen Bänkli beschenkt. Der Schriftzug «Elisabeth’s Raiffeisen Bänkli» zierte das aus Holz gefertigte Möbel. Elisabeth Pflugshaupt war überwältigt, und nahm unter tosendem Applaus auf ihrer eigenen Bank Platz. Darauf wurde ihr Mann

Auch Monique verabschiedete Elisabeth Pflugshaupt

«Wissen gehört allen!» Wer heute etwas Neues lernen möchte, muss meist viel Geld für Kurse in die Hand nehmen. Auf Wissenstausch.ch bezahlt man allerdings nicht mit Geld, sondern mit Wissen. «Wissen gehört allen!» Spätestens seit Wikipedia ist dieses Statement keine leere Aussage mehr. Die im 2013 gegründe-

te Firma Wedoino mit Sitz in Pfäffikon hat sich bei ihrem ersten grossen Projekt genau dieses Statement auf die Fahne geschrieben. Bei dem von Wedoino realisierten Projekt Wissenstausch.ch handelt es sich um eine Plattform, auf der Wissen gegen Wissen getauscht wird, und zwar in Form von Kursen, Vorträgen und Workshops. Das Prinzip beruht darauf, dass jeder Mensch eine Passion oder beson-

Wissen gegen Wissen: So funktioniert Wissenstausch.ch

23-31_Gewerbe.indd 3

ders viel Wissen in einem oder mehreren Bereichen besitzt, selber aber nach Wissen aus einem anderen Bereich strebt. Gibt man dieses Wissen nun an andere Mitglieder von Wissenstausch.ch weiter, kann man im Gegenzug kostenlos Wissen von anderen erwerben.

zehn Franken, welche aber bereits acht Punkte beinhaltet, was vier wiederum Stunden Kurs entspricht. Die Kurse finden vor Ort statt und sind keine Onlinekurse. Auf der noch jungen Website sind bereits ein Dutzend Kurse aufgeschaltet.

Wie das Konzept funktioniert Das Konzept ist ein einfaches: Herr Müller ist Fotograf, er geht auf Wissenstausch. ch, eröffnet einen Account und erfasst den Kurs «Fotografieren für Anfänger». Frau Meier ist Hausfrau und liebt es, chinesisch zu kochen. Auch sie meldet sich auf Wissenstausch.ch an und erfasst den Kurs «Chinesische Frühlingsrollen». Mehrere Personen haben den Kurs von Frau Meier besucht, sie erhält dafür Punkte. Diese Punkte setzt Frau Meier ein, um den Kurs von Herrn Müller zu besuchen. Herr Müller wiederum besucht mit seinen Punkten einen Massagekurs. Ist man hingegen nicht der Typ, der gerne vor Leuten steht und Kurse anbietet, kann man genannte Punkte auch käuflich erwerben. Diese kosten im Vergleich zu einem «kommerziellen Anbieter» nur sehr wenig. Die Plattform finanziert sich über die einmalige Einschreibegebühr von

«Nicht alles muss etwas kosten» «Ein weiterer wichtiger Aspekt des Projektes ist, dass sich die Leute persönlich treffen, da sich sonst schon zu viel ‹Zwischenmenschliches› nur noch online abspielt», sagt Michael Kull, einer der Gründungsmitglieder der Wedoino GmbH. Das andere Gründungsmitglied Michael Raths fügt hinzu: «Ausserdem soll es auch eine Kehrtwende im Denken geben, dass immer alles etwas kosten muss.» «Wenn man etwas nicht weiss, so kann man fragen. Wenn man etwas nicht kann, so kann man es lernen», lautet der Leitspruch von Wedoino und stammt von Lü Buwei, einem chinesischen Kaufmann, Politiker und Philosophen. Wissenstausch www.wissenstausch.ch Eine Idee der Wedoino GmbH www.wedoino.ch

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Chesselhuus-Bau in vollem Gang Am 5. Mai 2014 erfolgte unter den Gerüsten des neuen Dorfsaals der Spatenstich. Das ambitionierte Projekt schaut auf einen langen und nicht immer einfachen Weg zurück, dafür scheint die Zukunft umso rosiger. nn. Ende Januar wurde bereits mit den Vorabarbeiten begonnen, nun ist der Spatenstich erfolgt: Am Dorfsaal im Chesselhuus wird nun offiziell gebaut. In den Vorbereitungen wurde beispielsweise das Loch, das der namensgebende Kessel hinterliess, gefüllt, zusätzliche Stützen wurden errichtet und die Fensterfront angepasst. Erika Walt, Gemeinderätin und Leiterin der Arbeitsgruppe rund um das Projekt, liess verlauten, dass die Arbeiten zügig und wie geplant vorangehen. In einem Jahr fertig Kommt in den nächsten Monaten nichts Ungeplantes dazwischen, kann der Dorfsaal bereits im April 2015 eröffnet werden. «In einem Jahr können wir hier auf schönem Holzparkett stehen», sagte der leitende Bauingenieur Walter Linsi dazu. Noch ist die Einrichtung grau und feucht, im fertigen Zustand erhält das Gebäude dank grosser Fensterwand viel Licht, welches auf die bordeauxroten und weissen Wände scheinen kann. Nach dem Dank an die Planung, die Arbeitsgruppe und den Gemeinderat Pfäffikons ging’s an den Apéro. «Frau Walt führt euch dahin, sie findet sowas immer am schnellsten», schmunzelte Walter Linsi. Der Saal selbst fasst in bestuhltem Zustand knapp 400 Personen, ohne Sitzgelegenheiten sogar bis zu 700. Das offene Foyer bietet zudem weiteren Platz bei Apéros. Vom Foyer aus erreicht man mittels Treppe das Obergeschoss, welches einen Saal des Kinos Rex beinhaltet. Dieser bietet 146 Filmfreunden Platz. Damit diese in den Pausen nicht den Stock wechseln müssen, befindet sich im Kino

Der Spatenstich erfolgt unter professioneller Aufsicht auch ein Gang mit kleiner Bar. «Wir sind überzeugt, dass das eine gute Sache wird», meinte ein Verantwortlicher. Kein leichter Weg Bereits vor acht Jahren stimmten die Pfäffiker dem Grundkonzept zu. Drei Jahre später wurde der Kredit zur Projektdurchführung im Kesselhaus bewilligt. 2011, weitere zwei Jahre später, legte die Arbeitsgruppe den ersten Vorschlag der Gemeindeversammlung vor. Dabei wurde eine Überarbeitung mit Kosteneinsparungen von 1,5 Millionen Franken vereinbart. Am 22. September 2013 kam das Projekt «Dorfsaal im Chesselhuus» an die Urne und wurde zur Freude der Arbeitsgruppe angenommen.

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PfäffikerIN | Mai 2014

Brüll!Bier’s Garten erweitert das kulinarische Angebot Nach dem fulminanten Start von Brüll!Bier’s Garten Anfang April am Seequai in Pfäffikon zeigte sich schnell, dass viele Gäste ein erweitertes Angebot von Speisen wünschen. Die Grösse der Buffetanlage ist jedoch limitiert und erlaubt keinen weiteren Ausbau.

Das aktuelle Angebot von Brüll!Bier’s Garten kann unter www.bruell-biers-garten.ch abgerufen werden

«Schlemmerland» von Metzger Werner Hotz aus Pfäffikon kommt in den Garten Die Profis vom «Schlemmerland» helfen und bieten bei geöffnetem Garten jeden Mittag und Abend ein komplettes Grillangebot mit verschiedenen passenden Beilagen an. Für Beat Bächli von Brüll!Bier’s Garten ist es wichtig, dass «Schlemmerland» nicht als Fremdkörper wahrgenommen wird, sondern der Garten als Einheit daherkommt. «Wir haben viel Energie und Geld investiert, um einen au-

thentischen Biergarten zu kreieren.» Auch für Werner Hotz von «Schlemmerland» ist die Integration in den Biergarten ein wichtiger Aspekt für sein Engagement. «Wir werden mit einem Grundangebot an Grilladen und Beilagen starten. Anpassungen an Gästewünsche können schnell umgesetzt werden. Viel Abwechslung ist unser Ziel.» Schmackhafte Biere und regionale Fleischwaren Die Biere, welche in Brüll!Bier’s Garten angeboten werden, sind alle von Brüll! Bier in Tagelswangen gebraut. Der lokale Aspekt wird nun auch beim kulinarischen Angebot weitergeführt. «Die Gäste schätzen das lokale Angebot, welches nun auch beim Essen verwirklicht wird», meint Beat Bächli von Brüll!Bier’s Garten. (mgt)

Publireportage

News vom «Scharfmacher» Seit Bestehen des Schleifservices im Zürcher Oberland heben die Kunden ihre Geräte, die sie früher weggeworfen haben, auf, um sie beim Bolleter schleifen zu lassen. So haben die Aufträge kontinuierlich zugenommen und die Verweilzeiten in den Gemeinden ebenso. Die Bevölkerung schätzt diese Dienstleistung sehr und macht rege Gebrauch davon. Selbst Migranten aus den europäischen Nachbarländern sind positiv vom Service überrascht, gibt es diesen bei ihnen zu Hause schon lange nicht mehr. Nachhaltigkeit ist Trumpf Bei Bolleters Schleifservice ist den ganzen Tag über viel los. Viele bekannte Gesichter tauchen auf und bringen ihre Aufträge. Hausfrauen, Handwerker, Gastronomen, Zahnärzte, Schneiderinnen, Handarbeitslehrerinnen. Alle haben etwas, was sie gerne geschliffen haben möchten. Viele reden von Nachhaltigkeit, «Der Scharfmacher» gibt die Gelegenheit, etwas dafür zu tun, und die Kunden nehmen diese Gelegenheit gerne wahr. Dies spricht sich herum und ist gut für die Umwelt und für den Geldbeutel. So schätzt zum Beispiel die ältere Generation, dass ein frisch geschliffener Spaten wieder mit Leichtigkeit ins Erdreich gleitet und viel weniger Kraft benötigt. Zum Schärfen eignen sich nebst Messern auch verschiedenste Scheren wie Garten- oder Astscheren, Rasenmähermesser und vieles mehr. Bolleters Schleifservice kann sein Angebot nur dank den niedrigen Strukturkosten (keine feste Werkstatt, ortsungebunden) und dank dem Entgegenkom-

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men der Gemeinden beim Anbringen von Reklame an den Kandelabern aufrechterhalten. Wo dies nicht mehr möglich ist,

kommt der «Scharfmacher» nicht mehr. Zusätzlicher Werbeaufwand würde die Preise zu sehr verteuern. In Pfäffikon füh-

len sich die Betreiber willkommen. Entsprechend motiviert kommen sie immer wieder in den Bezirkshauptort. (mgt)

Kostenlose Vortragsserie im Haus Chriesibaum Als Alternative und Ergänzung zur Schulmedizin und Gesprächstherapie haben sich verschiedene Körpertherapien und Coachingmethoden entwickelt und etabliert. Am 5. Juni stellen wir uns und unsere Arbeit vor. Sabine Bannwart, Therese Toffolon, Andrea Dill, Ellen Tschopp, Britta Oberhaensli und Sandra Wipf freuen sich auf interessiertes Publikum. An der Hörnlistrasse 80, im Haus Chriesibaum des GerAtriums, haben sich verschiedene Therapeuten und Coaches einen Praxisraum eingerichtet. Unser aller

Ziel ist es, Menschen individuell und themenbezogen zu begleiten. Die Komplementärtherapien und Coachings helfen, in schwierigen Lebenssituationen den Weg neu zu finden oder Linderung bei körperlichen oder seelischen Schmerzen zu erfahren. Am 5. Juni 2014 öffnen wir unsere Türen für alle Menschen, welche uns und unsere Arbeit kennenlernen möchten. Zwischen 18.30 und 20.00 Uhr können Sie drei verschiedene Vorträge kostenlos besuchen. Anschliessend sind Sie herzlich zu einem kleinen Apéro eingeladen.

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Ihr Ausgleich für unser Wohlbefinden sp. Für die Pfäffikerin Nicole Schmucki ging ein Traum in Erfüllung. Am 12. April konnte sie am Tag der offenen Tür ihr Massagestudio in der Gemeinschaftspraxis von Melanie Kunz in Uster vorstellen. Nicole Schmucki ist in Pfäffikon aufgewachsen, hat hier die Schule besucht und ihre kaufmännische Lehre bei der Huber+Suhner AG absolviert. Heute lebt die 28-Jährige in Uster, ist jedoch noch immer stark in ihrem Heimatdorf verwurzelt. Sie ist in der Leitung der Tanzschule Pearls in Motion und jetzt neu auch beim FC Pfäffikon aktiv. «Ich fühle mich noch immer als Pfäffikerin und bin sehr gerne da.» Heute arbeitet sie noch immer im Büro, hat ihr Pensum jedoch auf 60 Prozent reduziert. So blieb ihr Zeit, um eine berufsbegleitende Marketingschule zu machen und sich zur diplomierten Gesundheitsmasseurin ausbilden zu lassen. Ruhemomente Als engagierte und stets kontaktfreudige Person wurde der Vollzeitbürojob für Nicole Schmucki schnell zu eintönig. «Ich war schon immer ein sehr aktiver und in-

teressierter Mensch, der gerne in Kontakt mit anderen kommt.» Gerade weil sie immer viel unterwegs war und stets Neues organisierte, kam sie auf die Idee, eine Massageausbildung zu machen, denn auch sie braucht zwischendurch bewusste Ruhemomente. «Als Masseurin habe ich einen Ausgleich zu meiner administrativen Arbeit und komme gleichzeitig mit meinen Mitmenschen in Kontakt und kann diesen Gutes tun.» Das Wohlbefinden ihrer Kunden liegt ihr am Herzen und bereitet ihr Freude am Job. Studio in Uster Derzeit ist ihr Massagestudio noch im Aufbau. Ihre Räumlichkeiten hat sie in der Gemeinschaftspraxis für Naturheilkunde und Bioresonanz von Melanie Kunz. Mit dieser Möglichkeit kam sie ihrem Traum einen grossen Schritt näher. «Mein Ziel wäre es, mein Massagestudio zu 40 Prozent zu betreuen und dann meinen Tag selber zu strukturieren.» Bis sich dies ganz eingependelt hat, kommt die Pfäffikerin zu ihren Wurzeln zurück, denn sie steht der 1. Mannschaft des FC Pfäffi-

Nicole Schmucki in ihrem neuen eigenen Massagestudio kon als Sportmasseurin zur Verfügung. «Ich bin motiviert und freue mich riesig auf die kommende Arbeit.» Diese positive Einstellung strahlte Nicole Schmucki auch am Tag der offenen Türe aus und zog mit ihrer Persönlichkeit viele Interessenten an. Wer ebenfalls einen Ruhemo-

ment geniessen möchte oder eine Sportmassage gebrauchen könnte, kann sich auf www.silkipadda.ch informieren und findet dort auch die Kontaktdaten. «Ich bin gespannt, wie es weitergeht, und hoffe, mein Angebot noch ausbauen zu können.»

Ärztezentrum Pfäffikon – neue Ärztin mit neuem Angebot Vor zwei Jahren, am 15. Mai 2012, hat die Pfäffiker Hausärztin, Frau Dr. med. Alexandra von Ziegler, ihre Praxis an ihre Nachfolger übergeben und seither zu-

sammen mit Frau Dr. med. Myriam Matthey-Kröger an der Turmstrasse 16 praktiziert. Seit diesem Jahr ist der Generationenwechsel in der Praxis für Allge-

Ilze Kuka (links) und Dr. med. Myriam Matthey-Kröger

meinmedizin komplett vollzogen: Frau Dr. med. von Ziegler hat sich aus ihrer hausärztlichen Tätigkeit zurückgezogen, an ihrer Stelle praktiziert nun Frau Ilze Kuka gemeinsam mit Frau Dr. med. Matthey-Kröger. Die neue Fachärztin für Endokrinologie/Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin übernimmt im Ärztezentrum Pfäffikon neben der hausärztlichen Grundversorgung vermehrt auch die Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Stoffwechselerkrankungen. Frau Kuka kommt ursprünglich aus Riga, Lettland, wo sie das Studium der Humanmedizin sowie ihre Ausbildungszeit als Assistenzärztin absolviert hat. Als Internistin war sie in verschiedenen Spitälern in Riga tätig. Nach der Weiterbildung zur Fachärztin für Endokrinologie/Diabetologie im Jahr 2006 hat sie vor allem auf diesem Gebiet gearbeitet. Bevor sie im letzten Jahr in die Schweiz zog, um im Ärztezentrum in Zuzwil SG zu starten, praktizierte Frau Kuka in der Nähe von

Berlin, im Kreiskrankenhaus Prenzlau, als Fachärztin für Innere Medizin. «Das Team und die Patienten in Pfäffikon haben mich sehr freundlich aufgenommen. Ich freue mich, hier zu sein und meine Fachkenntnisse im Bereich der Diabeteserkrankungen einbringen zu können. Der Internationale Diabetesverband (IDF) gibt an, dass weltweit rund 285 Millionen Menschen betroffen sind, davon knapp 500 000 in der Schweiz. Angesichts der steigenden Lebenserwartung, den heutigen Ess- und Lebensgewohnheiten mit immer weniger körperlicher Bewegung schätzt man, dass bis in 15 Jahren beinahe 500 Millionen Menschen von Diabetes betroffen sein könnten. Vor diesem Hintergrund ist Prävention sehr wichtig für mich sowie die frühzeitige Diagnose und Therapie – Hand in Hand mit den behandelnden Hausärzten.» Ärztezentrum Pfäffikon, Turmstrasse 16, 8330 Pfäffikon, Tel. 044 950 56 57, Montag–Freitag 8–12 Uhr, 14–18 Uhr

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PfäffikerIN | Mai 2014

Ein bisschen Hollywood in Pfäffikon Am 12. April 2014 lud die Harmonie Pfäffikon zum Frühlingskonzert. Unter dem Motto «Ab dä Rollä» spielten sie Filmmusik aus den bekanntesten HollywoodProduktionen. Dabei wurden die Gäste zu den Filmsets der verschiedensten Genres und Filmepochen entführt. nn. Wer kennt sie nicht, die Hits aus «Rocky», «Spiel mir das Lied vom Tod» oder «König der Löwen». Diese und viele weitere spielte die Harmonie Pfäffikon unter dem Motto «Ab dä Rollä». Am 12. April 2014 fand das Frühlingskonzert statt. Wie das Motto bereits verrät, spielte die Gruppe Musik aus alten und neuen Filmen. Vor dem Konzert unterhielten sich die gut 350 Gäste in der Sporthalle Mettlen bei einem Glas Weisswein und Popcorn. Für Letzteres organisierte der Verein eine echte Popcorn-Maschine, wie man sie in den Kinos sieht.

Die Musik erforderte höchste Konzentration

Jugendspiel begeisterte zuerst Eröffnet wurde das Konzert vom Jugendspiel, der Jungmannschaft der Harmonie, unter der Leitung von Rolf Hofer. Ganz im Gegensatz zum Motto des Konzerts waren die Instrumentalisten zu keinem Zeitpunkt von der Rolle. Die Nachwuchsbläser und -schlagzeuger begannen mit einer der bekanntesten Filmmelodien überhaupt: dem «Raiders March», der Titelmelodie zu «Indiana Jones». Nach einem «Bärenbrüder»-Medley – ein Medley ist eine Abfolge von Liedern, zusammengefasst in einem – und «Accidentally in Love» aus dem «Shrek 2»-Soundtrack verabschiedeten sich die Jungen wieder von der Bühne. Sprung durch die Epochen Darauf folgten die Grossen. Die Harmonie Pfäffikon unter der Leitung von René Niederhauser hatte gerade einmal fünf Wochen Zeit, um die geplanten Stücke zu lernen und zu proben. Sie eröffnete ihr Konzert mit dem «Captain America March», der Titelmusik zum Superhelden-Film «Captain America». Damit sich ein roter Faden durch das Konzert zog, wurde mit zur Musik passenden Sketches durch die Show geführt. Zudem liefen im Hintergrund einige Szenen der Filme. Etwas älter als der 2011 erschienene «Captain America» waren die drei nächsten Stücke. Ein Charlie-Chaplin-Medley liess Erinnerungen an das Genie aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunders aufleben. Der «Soul Bossanova» aus der Feder von Quincy Jones, bekannt aus diversen Pannenshows, machte sowohl dem Publikum als auch der Harmonie sichtlich Spass. Vor der Pause stimmte die Gruppe noch die Titelmelodie aus den Rocky-Filmen mit Sylvester Stallone, «Gonna Fly Now», an. Der Cowboy und der Brite In der Pause verwöhnte die Gruppo Amici Italiani di Pfäffikon die Gäste entweder

René Niederhauser dirigiert die Harmonie erst seit Kurzem

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Noch war die Bühne leer mit feinem Hackbraten und Polenta oder einem Ratatouille mit Reis. Zudem stand ein riesiges Kuchenbüffet für alle zur Verfügung, die Lust auf etwas Süsses hatten. Nach einer guten Stunde wurden die Besucher wieder auf ihre Plätze gebeten. Gleich nach der Pause wurde es heiss und gefährlich: «Spiel mir das Lied vom Tod», die Westernmelodie schlechthin, von Ennio Morricone ertönte aus den Instrumenten der Harmonie. Im Anschluss an diesen Klassiker folgte die Melodie des coolsten Briten: Bond. James Bond. Doch bevor die Harmonie begann, durften die Zuschauer an einem James-Bond-Quiz teilnehmen. Es wurden diverse Wissensfragen zu den 23 bisher erschienenen BondFilmen gestellt, und für die richtige Antwort erhielt man etwas Süsses aus dem «Kino-Kiosk». Disney darf nicht fehlen Nicht nur bekannte Stücke fanden ihren Weg ins Programm der Harmonie. Die «Feuerwehr-Polka», ein tschechisches

Stück aus den 50er-Jahren, war den wenigsten bekannt, zum Mitwippen reichte es aber ohne Probleme. Was wäre ein Konzert rund um Soundtracks ohne eine Disney-Melodie. Elton Johns «Can You Feel the Love Tonight» aus «König der Löwen» liess sowohl die Herzen der Jungen als auch der Älteren höher schlagen. Danach spalteten sich fünf Bläser ab, um «Vielen Dank für die Blumen», bekannt aus «Tom und Jerry», zu spielen. Als die Harmonie wieder komplett war, spielte sie abschliessend «The Peter Gunn Theme» von den «Blues Brothers» und die Titelmelodie aus «Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten». Unter tosendem Applaus gab die Gruppe noch zwei Zugaben. Wer zu diesem Zeitpunkt noch nicht müde war, durfte noch tanzen und auf die Mitternachtsverlosung warten. Sowohl die Harmonie als auch das Jugendspiel suchen noch Mitglieder. Wer also ein Blas- oder Trommelinstrument spielt, darf sich ungeniert bei den Verantwortlichen melden.

Unter tosendem Applaus verabschiedete sich die Harmonie Pfäffikon

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PfäffikerIN | Mai 2014

Seniorenverein Pfäffikon

100 reisten in den Schwarzwald Nach dem interessanten Besuch des Zeppelinmuseums im März folgten 100 Mitglieder der Einladung zur Carfahrt in den Schwarzwald. Auch die Wandervögel und die Velofahrer haben die ersten Touren in den Beinen.

zeigte sich der Frühling in seinem schönsten Kleid. Blühende Kirsch-, Apfelund Birnbäume entfalteten ihre ganze Pracht. Faszinierend auch die verschiedenen zarten Grüntöne des nahen Waldes,

«Ein Riesenhit sei er gewesen, der Ausflug in den Schwarzwald», berichteten die Teilnehmenden unisono. Bei herrlichstem Frühlingswetter geriet die Carfahrt zur fantastischen «Blueschtfahrt» mit Besuch des Benediktinerklosters St. Blasien. 40 wanderten durchs Weiertal Knapp 40 Wandervögel haben sich am 15. April vom Wanderleiterpaar Susi und

Für eine kleine Rast findet sich immer ein Platz

Auch das Weiertal war ein lohnendes Ausflugsziel

Das imposante Benediktinerkloster St. Blasien

Die Pfäffiker Velostars bevorzugen Wege abseits des grossen Verkehrs

Fredy Naas auf eine Rundwanderung ins Weiertal führen lassen. Wo ist denn bloss dieses Weiertal? – So mögen die meisten gedacht haben. Wirklich spannend! Man fuhr mit der Bahn bequem nach Wülflingen, wo man sich mit Kaffee und Gipfeli stärken konnte. Schon bald ging es dann aufwärts, gemächlich dem Waldrand entlang über den Rebbergen. Und nun

turierten Flusslandschaft nach Wülflingen. Es tat gut, den Durst in einer Landbeiz zu löschen, bevor der Zug die Schar wieder heimwärts führte.

manchmal unterbrochen vom Weiss der wilden Kirschbäume. Hie und da ein paar malerische Häusergruppen im Tal unten, auch sie eingerahmt vom Blütenweiss. Bei einer Waldhütte mit Feuerstelle liess es sich gemütlich bräteln und ausruhen. Dann ging es hinunter nach Pfungen und weiter der Töss entlang in einem Naturschutzgebiet mit einer eindrücklich rena-

Auch Velofahrer aktiv Am 7. April hat auch die Velogruppe ihre Saison begonnen. Immerhin 13 Teilnehmende liessen sich von Heiri Schiesser

auf sicheren Wegen rund um den Pfäffikersee leiten. Wie immer kam auch die Geselligkeit nicht zu kurz. Am 19. Mai um 13.30 Uhr pedalen die Pfäffiker Senioren auf einer Weihertour im Oberland. Immer jeweils am ersten und dritten Montag finden weitere Touren statt. Das ganze Programm finden Interessierte unter www.seniorenverein-pfaeffikon.ch.

Besuchsdienst des Gemeinnützigen Frauenvereins Am Dienstag, 11. März, wurden wir Besucherinnen zum jährlichen Kaffee mit Ku-

33-35_Verein.indd 2

chen in die Cafeteria des Alterszentrums Sophie Guyer eingeladen. Dies als Dank für unsere Zeit, die wir Menschen schenken, welche nicht oft Besuch bekommen. Zweimal pro Monat gehen wir bei ihnen vorbei und bringen so Abwechslung in den Alltag. Wir erledigen Besorgungen, lesen vor, machen einen Spaziergang, gehen in die Cafeteria und oder richten uns wenn immer möglich nach den Wünschen der Bewohnerinnen und Bewohner. Wir nehmen Anteil an ihrem Leben, ihren Sorgen, ihren Ängsten

und versuchen zu helfen, wo es uns möglich ist. Diese Besuche sind manchmal auch belastend, und es gelingt nicht immer, ein trauriges Schicksal zu vergessen. Es ist aber eine sehr schöne Aufgabe, denn wir sind jedes Mal willkommen und werden mit Freude erwartet. Wir freuen uns immer auch auf Verstärkung im Besuchsdienst. Falls Sie sich angesprochen fühlen, gibt Ihnen Frau Paola Amstutz unter Telefon 077 455 71 81 gerne Auskunft. Susy Oswald

Korrigenda Der Puurezmorge des Frauenchors Irgenhausen Pfäffikon findet am Sonntag, 29. Juni 2014, statt und nicht, wie im Bericht der Generalversammlung erwähnt, am 1. Juli, wer die Präsidentin erreichen möchte, wähle die Telefonnummer 044 950 34 82. Frauenchor Irgenhausen Pfäffikon

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PfäffikerIN | Mai 2014

25. Mai 2014

Sponsorenlauf «Zeig Herz, lauf mit!» Ivana, unsere Botschafterin der Herzen Als wir im Jahr 2012 unseren ersten Herzlauf durchführten, war Ivana drei Jahre alt. Drei Jahre Ängste, Sorgen und Hoffnungen prägten den Alltag ihrer Familie. Ivana war mit einem schweren Herzfehler zur Welt gekommen. Mehrere kleine Löcher machten die Herztrennwand durchlässig, dies konnte man operativ nicht beheben. Ein aggressiver Virus kam dazu. Ivana ging es zusehends schlechter. Sie konnte nicht wie andere Kinder ihres Alters essen, gehen und sprechen lernen und war in ihrer Entwicklung stark verzögert. Die meiste Zeit ihres noch kurzen Lebens war Ivana zu Hause isoliert oder im Kinderspital Zürich in Behandlung. Ivanas Leben hing an einem seidenen Faden. Dann, an einem Abend im April 2013, kam der erlösende Telefonanruf. Ein Spenderherz war da – irgendwo hatte das Schicksal zugeschlagen, und ein kleines Kind wurde den Eltern entrissen. Für dieses Kind gab es keine Hoffnung mehr.

Für Ivana war es die ersehnte Möglichkeit, endlich ein normales Leben führen zu können. Die Eltern von Ivana wussten nicht, von wem das Herz stammt. Unendlich dankbar, aber auch in Gedanken an die Eltern des Kindes, von dem das kleine Herz stammt, stimmten sie der Transplantation zu. Endlich die Herztransplantation In einer zehnstündigen Operation bekommt Ivana ein neues Herz. Wieder folgt eine Zeit des Hoffens und des Bangens. Viele Monate musste Ivana wieder im Kinderspital in Zürich verbringen. Die Ärzte und das Pflegeteam des Kinderspitals haben ihr Bestes gegeben. Für die Eltern von Ivana gleicht der Alltag einem Spagat: Ivanas Mami versorgt am Morgen den kleinen Bruder, der dann von den Grosseltern betreut wird, tagsüber ist sie bei Ivana im Kinderspital und erledigt am Abend den Haushalt. Ivanas Vater arbeitet den ganzen Tag in einer Firma und trägt am frühen Morgen Zeitungen aus, um die Haushaltskasse aufzu-

bessern – ein krankes Kind in der Familie bringt viele Mehrkosten mit sich. An ein normales Familienleben ist nicht zu denken.

Auch Spenden sind willkommen Laufen auch Sie mit am 25. Mai 2014 am Die Genesung Pfäffikersee! Damit wir noch vielen KinVon Woche zu Woche geht es mit Ivana dern mit Herzfehlern und deren Familien aufwärts: Sie lernt selber essen und helfen können. Viele Bedürfnisse sind macht Fortschritte im Gehen – wurde vom Kinderspital nicht abgedeckt: Beiträdoch Ivana lange Zeit über eine Magenge für Soforthilfe für Familien mit herzsonde ernährt, da sie zum Essen zu kranken Kindern, Beiträge an Reha-Aufschwach war und ans Gehen oder gar enthalte von Kindern, die von den VersiHerumspringen nicht zu denken war. cherungen nicht erbracht werden. Das Ende 2013 kehrte langsam Normalität Kinderspital ist unser Partner und für die ein. Die letzten Weihnachten durfte die Verteilung unserer Spenden verantwortFamilie das erste Mal ohne Sorgen feiern. lich – damit die Hilfe gezielt den betroffeIvana wird am 22. Mai dieses Jahres fünf nen Kindern und ihren Eltern zugute Jahre alt. Drei Tage vor unserem Lauf kommt. «Zeig Herz, lauf mit!» ist das für unser 3384_Kull_Haushalt_neu:Inserat_PfaffikerIn Vielen herzlichen Dank im Namen aller OK-Team eine grosse Freude. kleinen Herzlis und ihren Familien! Mit den Spendengeldern des Laufs 2012 Das OK-Team «Zeig Herz, lauf mit!» wurde auch die Familie von Ivana unterstützt – mit einem Beitrag an einen RehaAufenthalt und an die Finanzierung eines Anzeige Putzinstitutes, als es darum ging, die Wohnung besonders hygienisch vorzu3384 bereiten, als Ivana nach der Transplantation nach Hause kam. Ganz besonders freut uns, dass Ivana dieses Jahr an unserem Lauf dabei sein kann. Sie ist dieses Eisenwaren Jahr unsere Botschafterin der Herzlis. IvaWerkzeuge na wird den Prominentenlauf eröffnen Schliesstechnik und ist unsere Glücksfee bei der VerloHaushalt sung von tollen Preisen. Herzerwärmender Fototermin Anlässlich eines Fototermins für den Herzlauf vom 25. Mai 2014 am Pfäffikersee mit Irina De Giorgi, Miss Earth Schweiz 2011, hat Ivana mit ihrem Charme alle für sich eingenommen. Zu sehen, wie sie unternehmungslustig durch die Blumenwiese spazierte, strahlte und immer wieder Laufflyer mit einem Jauchzer in die Luft warf, hat nicht nur die Herzen des OK-Teams erwärmt, sondern auch dasjenige vieler Spaziergänger, die zufällig vorbeikamen. Für uns als OK-Team ist die Geschichte von Ivana Ansporn für viele Stunden Freiwilligenarbeit im Verein «Zeig Herz, lauf

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mit!». Zu sehen, wie mit Spendengeldern direkt und unkompliziert Hilfe erbracht werden kann, motiviert uns.

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Veranstaltungen | Seite 39

Pfäffiker Senioren-Wandervögel

Rundwanderung auf dem Schaffhauser Randen Die Wanderung am Dienstag, 10. Juni 2014, ins Randengebiet ist ein Abstecher in die stille Natur. Wir fahren via Winterthur nach Schaffhausen und von dort mit dem Bus bis ins idyllisch eingebettete Dörfchen Hemmental, wo uns ein Startkafi serviert wird. Die Frühsommerwanderung beginnt mit dem Aufstieg durch die grünen Wälder und blühenden Auen auf die Höhen des Randen – des letzten Ausläufers der Jurakette. Unterwegs verpflegen wir uns aus dem Rucksack an einem Rastplatz, bevor wir wieder den breiten Weg unter die Füsse nehmen. Bei genügend Zeit am Zielort Hemmental besteht die Möglichkeit für einen freiwilligen Schlusstrunk. Distanz 10,26 km, Höhendifferenz 330 m, Wanderzeit 2¾ Stunden. Übrigens: Ruhe und Sicht ins Weite sind das Markenzeichen des Randen. Ein Grund, um Augen und Ohren offen zu halten. Wir freuen uns!

PfäffikerIN | Mai 2014

Das Jodelchörli lädt zum Frühlingskonzert ein Das Konzert findet am Mittwoch, 21. Mai, im schönen Kirchgarten hinter der reformierten Kirche in Fehraltorf statt. Ab 19.30 Uhr ertönen Alphornklänge, und das Schwyzerörgeli-Quartett «Fehraltis» spielt lüpfig auf. Das Jodelchörli möchte Sie mit seinen schönen Jodelliedern verzaubern und den strengen Alltag vergessen lassen. Wiederum wird unser Grill in Betrieb sein, wo Sie sich verpflegen können. Die Unterhaltung findet bei jedem Wetter,

bei Regen in der Kirche, statt. Das Jodelchörli freut sich auf eine grosse Besucherschar. An unseren Proben jeweils am Dienstagabend werden neue Lieder einstudiert und fleissig geübt. Wir freuen uns immer über neue Jodlerinnen und Sänger in allen Stimmlagen. Auch Passivmitglieder sind willkommen! www.jodler-pfaeffikon.ch, Tel. 044 951 21 70 (René Zimmermann)

Ausrüstung: Wanderschuhe, Regen- oder Sonnenschutz und Picknick mit Getränk Wanderleitung: Susanne Gysi, Margrit Gantenbein Abfahrt in Pfäffikon: 7.57 Uhr, voraussichtliche Rückkehr: 17.33 Uhr Kosten: Kollektiv Halbtax Fr. 23.–, mit GA Fr. 5.–, Billette werden von der Wanderleitung besorgt. Anmeldung: bis Freitag, 6. Juni 2014, bei Susanne Gysi, Telefon 044 950 18 95, oder margrith.gantenbein@bluewin.ch, Telefon 044 950 40 95. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt! Massgebend ist die Reihenfolge der Anmeldungen. Auskunft über die Durchführung am Vortag zwischen 9 und 11 Uhr bei den Wanderleiterinnen. Das Jodelchörli «Am Pfäffikersee»

Von Braunwald zum Oberblegisee Das Ziel der Wanderung vom Dienstag, 24. Juni 2014, ist die Region Braunwald. Man fährt mit Zug und Braunwaldbahn bis Braunwald, wo man sich nach alter Tradition zuerst mit Kaffee und Gipfeli stärkt. Auf einem leicht ansteigenden Weg gelangt man dann zum Unterstafel der Braunwaldalp und weiter über einen Wiesenpfad und durch lichte Wälder ins wildromantische Tal des Bösbächi. Über ausgeprägte Moränenreste des längst verschwundenen Bächigletschers steigt der verschlungene Pfad hinab zum Bächibach und zur Bächialp. Nun sind wir schon ganz nahe beim Oberblegisee. Beeindruckend der Blick auf den tiefblauen See, der zu den schönsten Bergseen der Schweiz zählt. An seinem Ufer spiegelt sich die Firn- und Felswildnis des Glärnisch. Nach der Rastzeit steigt man dann bergab zur Bergstation Brunnenberg, von wo aus uns eine kleine Luftseilbahn (Kapazität acht Personen) hinunter nach Luchsingen bringt. Die Wanderzeit für diese mittelschwere Wanderung beträgt ca. 3¼ Stunden. Aufstieg knapp 200 Höhenmeter, Abstieg ca. 400 Höhenmeter. Gute Wanderschuhe, Verpflegung aus dem Rucksack, Regenschutz und eventuell Stöcke gehören zur Ausrüstung. Wanderleitung: Claudia Weilenmann, Hochstrasse 174, 8330 Pfäffikon, Telefon 044 945 50 84, E-Mail: rc.weilenmann@bluewin.ch Abfahrt in Pfäffikon: 8.04 Uhr, voraussichtliche Rückkehr ca. 19 Uhr. Kosten: Kollektiv Halbtax Fr. 38.– inkl. Seilbahn. GA Fr. 15.–. Billette werden von der Wanderleitung besorgt. Anmeldung: bis spätestens Freitag, 20. Juni 2014. Die Teilnehmerzahl ist jedoch wegen der kleinen Bergbahn auf 30 Personen begrenzt. Massgebend ist die Reihenfolge der Anmeldungen. Also bitte frühzeitige Anmeldung! Auskunft über die Durchführung am Vortag zwischen 9.00 und 10.30 Uhr bei der Wanderleitung.

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Pfäffikon singt vo dä (ewigä) Liäbi Auf Initiative des Frauenchors Irgenhausen-Pfäffikon verwirklichen vier Pfäffiker Chöre ein Projekt und gestalten gemeinsam einen Abend. Nebst dem Frauenchor liessen sich der Männerchor Pfäffikon, der Musikkreis und das Jodelchörli «Am Pfäffikersee» für diese Idee begeistern. Zum immer aktuellen Thema «Ewigi Liebi» suchte jeder Chor passende Lieder, die sich zu einem ansprechenden Programm ergänzen. Die Chöre geben auch einige Lieder gemeinsam zum Besten, was zu einem sicher imposanten Auftritt von 120 Stimmen führt. Schwärmen Sie doch mit am 13. Juni um 20.00 Uhr und am 15. Juni um 17.30 Uhr in der reformierten Kirche Pfäffikon. Die Chöre von Pfäffikon freuen sich auf Ihren Besuch!

Die drei slawischen Tenöre Nach dem fulminanten Erfolg der Bolschoi Don Kosaken bei der Schweizer Wintertournee 2013 präsentiert die Konzertdirektion Lera heuer ein weiteres Highlight aus ihrem Repertoire: «Die drei slawischen Tenöre». Populäre Melodien von Folklore bis Klassik erklingen am 26. Juni 2014 um 20 Uhr in der reformierten Kirche in Pfäffikon. «Die drei slawischen Tenöre» mit grossem Stimmvolumen präsentieren mit Klavierbegleitung sowie Orchestereinspielungen musikalische Kostbarkeiten. Sie sind durchwegs herausragende Künstler ihres Metiers, die auf allen namhaften Opernbühnen Europas vertreten

sind und beim berühmten Chor der Bolschoi Don Kosaken als Hauptsolisten auftreten. Wer die drei Opernsänger Lubomir Diakovski, Konstantin Iankov und Grigori Palishchuk (wird Pavarotti genannt) erlebt hat, will sie immer wieder hören. «Ave Maria», «Die Abendglocke», «Schwarze Augen», «Granada», «O sole mio», «Brindisi» aus «La Traviata», Puccinis «Nessun dorma», «La donna è mobile» aus Verdis «Rigoletto», ein Medley aus Operetten und Musicals sowie «Time to Say Goodbye» oder «The Show must go on» sind einige Lieder aus ihrem umfangreichen Repertoire. (mgt)

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Verlag und Redaktion PfäffikerIN Schützenhausstrasse 5 Postfach 333 8330 Pfäffikon ZH

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Herausgeber

Oskar Schellenberg

Verlag Inserate

Philip Spaar (ps.) Nathalie Keller (nk.)

Redaktion

Hansjürg Klossner (hjk.) Sara Preziosa (sp.) Nicolas Nater (nn.)

Druck

Schellenberg Druck AG Schützenhausstrasse 5 8330 Pfäffikon ZH

Technische Daten Auflage 6350 Exemplare Druck 4-farbig, Offset Inseratelieferung digital per E-Mail oder nach Absprache Format 240 x 320 mm Satzspiegel 226 x 285 mm 4 Spalten Zeitungsprofil Gratis-Informationszeitung in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Pfäffikon ZH. Monatlich stellt eine eigene Redaktion Hintergrund- und informative Berichte, News sowie Tipps über die Gemeinde Pfäffikon ZH zusammen. Die «PfäffikerIN» ist politisch unabhängig. Auflagenstreuung Vertragung durch die Post in alle Haushaltungen, Postfächer, Kioske, Warteräume, Banken und Restaurants in der ganzen Gemeinde Pfäffikon ZH.

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Für gelieferte Druck-PDFs keine Kosten. Für Inserate mit Satzaufwand oder Logo-, Bildbearbeitung wird der Mehraufwand verrechnet.

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Flyer oder Broschüre bis 50 g Beilagen angeliefert CHF 880.– pauschal Flyer oder Broschüre bis 50 g Beilage bei Schellenbergdruck gedruckt CHF 520.– pauschal (plus Druckkosten)

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Termine 2014 Nummer

Inserate- und Redaktionsschluss

Erscheinungsdatum

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Do. 5. Juni Do. 10. Juli Do. 14. August Do. 11. September Do. 16. Oktober Do. 13. November Do. 4. Dezember

Do. 19. Juni Do. 24. Juli Do. 28. August Do. 25. September Do. 30. Oktober Do. 27. November Do. 18. Dezember


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PfäffikerIN | Mai 2014

Kino Rex

Letzte Spielzeit vor der Sommerpause Zur letzten Spielzeit vor der Sommerpause – und vor dem Kino am See – offeriert das Kino Rex wiederum ein buntes Füllhorn von Filmen unterschiedlichster Genres. Anlässlich der letzten Sonntagsmatinee der Saison wird am 18. Mai der Film zum literarischen Grosserfolg gespielt: «Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand …», so lang der Titel, so unterhaltend dieser Film mit der Geschichte eines unkorrekten «Forrest Gump»! Darauf folgen Meryl Streep und Julia Roberts, die in «August: Osage County» glänzen. Noch nie wurde in einem Familiendrama schöner und dreckiger gestritten! Einen atemberaubenden filmischen Ritt bietet «The Grand Budapest Hotel». Ralph Fiennes brilliert hier für einmal in einer komischen Rolle als legendärer Concierge eines berühmten europäischen Hotels, der sich zusammen mit seinem Protegé in unglaubliche Abenteuer verstrickt. Mit «Neuland» folgt das unsentimentale und nachhaltige Schweizer Do-

Impressum Politisch unabhängige Informationszeitung in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Pfäffikon. Erscheint monatlich. Erscheinungstermine 2014 Ausgabe Inserate-/Red.-schluss 19. Juni 5. Juni 24. Juli 10. Juli 28. August 14. August 25. September 11. September 30. Oktober 16. Oktober 27. November 13. November

kument einer praktizierten Menschlichkeit um junge Immigranten, die auf das hiesige Arbeitsleben vorbereitet werden. Die Realität palästinensischer Jugendlicher stellt «Omar» als eine Parabel über Liebe und Verrat dar. Es ist die Geschichte einer grossen Liebe, die an der Mauer spielt, welche Israel von den palästinensischen Gebieten trennt. Und das letzte 7ab7-Kino lädt im Juni mit einer verzaubernden Animation ein in «Das magische Haus». Mit «Still Life» folgt dann ein kleines Meisterwerk: Klug und emoti-

onal, von feinem Humor durchdrungen, beschreibt der Film das letzte berufliche Aufbäumen eines britischen Bestatters. Zum finalen Schlusspunkt der Saison kommt eine Schweizer Komödie: «Win Win – Chinesisch im Jura», die unglaubliche, aber wahre Geschichte eines jurassischen Politikers, der den Halbfinal der Miss-China-Wahlen nach Delsberg bringt, um damit mediale Meriten zu erlangen …

Die Redaktion Redaktion PfäffikerIN Schützenhausstrasse 5 Postfach 130, 8330 Pfäffikon ZH Telefon 044 953 11 39, Fax 044 951 15 20 verlag@schellenbergdruck.ch

(hjk.) Hansjürg Klossner

(sp.) Sara Preziosa

Alle Details zum Programm unter www.kinorex.ch

(nn.) Nicolas Nater

Zehn Jahre Kiwos Spiele und kulinarische Überraschungen. Nach Kinderwochen zum Thema «Ahoi Kapitän» und «Gefangen am Nil» gab es eine Kinderwoche «Voll Schlumpf». Fest zum Kinderwochenprogramm gehören jeweils Theaterszenen, Spiel- und Bastelmomente, aber auch Gespräche und Aktivitäten in Kleingruppen. Vor zwei Jahren fand die Kinderwoche unter dem Motto «Fremd im Westen» statt. Dabei durfte im Theater natürlich auch der Saloon nicht fehlen. Letztes Jahr

ertönte fremd klingende Musik zum Thema «Abenteuer Orient». Gespielt und erzählt wurde die Geschichte von Ruth, welche ihr Heimatland verliess, um ihre verwitwete Schwiegermutter in ihr Heimatland Israel zu begleiten. Lassen wir uns von der diesjährigen Kinderwoche überraschen. Gespannt darf man auf das neue Motto sein. Verraten sei schon einmal das Logo. Für das Kiwo-Team: P. Studler

Die PfäffikerIN soll eine interessante Zeitung sein. Dazu braucht es die Unterstützung der Bevölkerung, der Vereine und der Gemeinde. Schreiben, mailen, telefonieren oder besuchen Sie uns, wenn Sie ein Thema von allgemeinem Interesse aufgreifen wollen. Anzeigenannahme PfäffikerIN, Anzeigen, Schützenhausstrasse 5 Postfach 333, 8330 Pfäffikon ZH Telefon 044 953 11 39, Fax 044 951 15 20 E-Mail: verlag@schellenbergdruck.ch Auflage: 6350 Exemplare. Verteilung in alle Haushaltungen, Postfächer und Kioske in der Gemeinde Pfäffikon ZH und deren Aussenwachten. Herausgeber: Oskar Schellenberg Verlagsleitung: Philip Spaar Politische Gemeinde: Hanspeter Thoma Anzeigen/Administration: Nathalie Keller Layout und Gestaltung: Christine Schalcher

Seit zehn Jahren gibt es in der letzten Sommerferienwoche beim Schulhaus Mettlen eine spannende Kinderwoche. Begonnen hat es 2005 mit einem Radioreporter, der mit Jesus ein Interview führen sollte, aber immer zu spät kam. Nach einer Goldsuche im Wilden Westen gab es 2007 Geschichten vom Bau, dazu wurde eine grosse Legostadt erbaut. Im Jahr darauf wurde aus Harassen eine grosse Burganlage erstellt. Diese war eindrücklich gross und sogar begehbar. Am späten Freitagnachmittag gibt es jeweils ein grosses Abschlussfest, zu dem alle Eltern und Freunde eingeladen sind. Ein kleines Dorffest inmitten der aufgebauten Kulissen, dazu gehören Stände,

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Jahresabonnemente A-Post: Inland Fr. 70.–, Europa Fr. 130.–, Übersee Fr. 180.– Copyright: Nachdruck und Vervielfältigung der redaktionellen Artikel und Fotos nur mit Zustimmung der Redaktion. Eingesandte Manuskripte unterliegen der redaktionellen Bearbeitung. Deren Platzierung, Umfang und Fotoauswahl wird durch die Redaktion bestimmt. Beiträge freier Mitarbeiter müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Artikel, Leserbriefe usw. ohne Absender werden nicht veröffentlicht. Manuskripte und Fotos werden nur mit frankiertem Antwort-Kuvert retourniert. Bei Inseraten, die als PDF angeliefert werden, können wir keine Fehler korrigieren.

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PfäffikerIN | Mai 2014

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Bei mehreren richtigen Einsendungen entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Sudoku

(http://sudoku.soeinding.de)

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Das Ziel beim Sudoku ist, die leeren Zellen des Spielfeldes mit den Ziffern 1 bis 9 so auszufüllen, dass in jeder Zeile und in jeder Spalte sowie in jedem 3x3-Teilquadranten jede dieser Ziffern genau steht. Sudoku Nr. einmal 10 (standard) Sudoku Nr. 17 (anspruchsvoll) Sudoku Nr. 18 (an

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PfäffikerIN | Mai 2014

VERANSTALTUNGSKALENDER DES VVP

NUMMER

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www.vvp-pfaeffikon.ch Meldungen für die nächste Ausgabe bis 3. Juni an veranstaltungskalender@vvp-pfaeffikon.ch Die aktuellen Vereinsadressen sind unter www.vvp-pfaeffikon.ch abrufbar

Verantwortlich für den Veranstaltungskalender: Claudia Ehrle, Hochstrasse 146, 8330 Pfäffikon Telefon 044 750 67 08 (abends)

Veranstaltungen im Juni 2014 SO

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9.00–11.30 10.00

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16.00–18.00

FR

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SA

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10.00–14.00

DI

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MI 11. 13.30 DO 12. 16.00–18.00

DO 12. DO 12. FR 13.

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SO SO

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Pistolenschützenverein: Eidgenössisches Feldschiessen 2014, Schiessstand Lindau ZH Schiessverein: Feldschiessen Turbenthal Seniorenverein: Storchentour, Ganztagesvelotour (ab Bahnhof) IFP Café international: Ein Treff für Menschen unterschiedlicher Herkunft – Gespräche bei Kaffee und Kuchen mit Kinderbetreuung, Hochstrasse 7 Ref. Kirchgemeinde: 2. Freitags-Konzert mit Paul Goussot (Bordeaux), ref. Kirche Gemeinnütziger Frauenverein: Offener Samstag in der Brocki, Bahnhofstrasse 17 Seniorenverein: Rundwanderung auf dem Schaffhauser Randen mit den Senioren-Wandervögeln Senioren-Jassklub: Jassmeisterschaft, GerAtrium IFP Café international: Ein Treff für Menschen unterschiedlicher Herkunft – Gespräche bei Kaffee und Kuchen mit Kinderbetreuung, Hochstrasse 7 Fischerverein: Fischerhöck, Restaurant Sonne, Auslikon Harmonie: Fiirabigkonzert, Eichholzstrasse Frauenchor, Männerchor: Konzert «Pfäffikon singt», ref. Kirche Turnveteranen: Höck, Restaurant Strandbad Baumen Natur- und Vogelschutzverein: Exkursion in den Klettgau zu Feldhase, Feldlerche, Grauammer, Adonisröschen und Rittersporn. Info Tel. 044 950 23 01, Bahnhof Turnveteranen: Kantonale Veteranentagung, Tel. 044 951 07 36, Ossingen Schiessverein: Vereinscup, Schiessplatz Saumholz Frauenchor, Männerchor: Konzert «Pfäffikon singt», ref. Kirche Seniorenverein: Ganztagesvelotour Tösstal (ab Bezirksgebäude) Gemeinde: Gemeindeversammlung, ref. Kirche Samariterverein: Übung: Gruppendynamik, Feuerwehrdepot Seniorenverein: Halbtagesausflug mit Car und Wanderung nach Quinten am Walensee IFP Café international: Ein Treff für Menschen unterschiedlicher Herkunft – Gespräche bei Kaffee und Kuchen mit Kinderbetreuung, Hochstrasse 7 Harmonie: Fiirabigkonzert, Stockstrasse KurdAid: 10-Jahr-Jubiläumsfeier (öffentlich), Infos unter www.kurdaid.ch, Anmeldung unter kurdaid@bluewin.ch, Lindenbaum Handballclub: Handballmorgen 1.–6.Klasse, Info Tel. 044 950 37 79, Primarschulturnhalle Mettlen Ref. Kirchgemeinde: Offener Sonntagstreff für ältere Menschen: ein geselliger Nachmittag mit beschwingtem Singen und spannenden, lustigen, berührenden Geschichten. Natürlich auch mit Kaffee- und Plauderpause, ref. Kirchgemeindehaus Seniorenverein: Wanderung Braunwald–Oberblegisee– Luchsingen mit den Senioren-Wandervögeln Senioren-Jassklub: Freies Jassen, GerAtrium

DO 26. 16.00–18.00 IFP Café international: Ein Treff für Menschen unterschiedlicher Herkunft – Gespräche bei Kaffee und Kuchen mit Kinderbetreuung, Hochstrasse 7 DO 26. 20.00 Harmonie: Fiirabigkonzert, Auslikon DO 26. 20.00 Konzertdirektion Lera: «Die drei slawischen Tenöre», populäre Melodien von Folklore bis Klassik, ref. Kirche FR 27. 11.45 Turnveteranen: Wanderung Felsenegg–Albispass, Auskunft Tel. 044 954 01 58 FR 27. 18.00–20.00 Schiessverein: 1. Bedingung, Schiessplatz Saumholz SA 28. 10.00–12.00 Handballclub: Handballmorgen 1.–6.Klasse, Info Tel. 044 950 37 79, Primarschulturnhalle Mettlen SA 28. ab 17.00 Verkehrsverein: Forellenfest, Seequai SA 28. 18.15 Harmonie: Ständli am Forellenfest, Seequai SO 29. 8.00–12.00 Frauenchor Irgenhausen: 24. Irgehüüsler Puurezmorge, Primarschulhaus Mettlen SO 29. 19.00 Chrischona: Open Worship, Bruggwiesenstrasse 19

Ausstellungen und Museen Chronikstube im Platz 1 neben Gemeindebibliothek Samstag, 7., 14., 21., 28. Juni 2014 www.chronikstube.ch offen 9.00–11.00 Uhr Beachten Sie die Beiträge zu den historischen Kalenderbildern in der PfäffikerIN. Die Jahresschrift «Pfäffiker Wirtschaften» ist ein Erfolg, sie ist bei uns erhältlich! Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Kontakte über Tel. 044 950 35 41 oder Mail info@chronikstube.ch Museum am Pfäffikersee Sonntag, 1., 15. Juni 2014 Stogelenweg 2 am Seequai, offen 14.00–17.00 Uhr www.museum-am-pfaeffikersee.ch Besuchen Sie gratis unser Museum! Neu ist das Minikino mit alten berühmten Filmen, welche teilweise in Pfäffikon gedreht wurden («Marie-Louise», «Zum goldenen Ochsen» usw.) Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Kontakte über Tel. 044 950 42 80 oder Mail info@museum-am-pfaeffikersee.ch Antiquarische Gesellschaft Pfäffikon, www.agp-pfaeffikon.ch Voranzeige: 50-Jahr-Jubiläum des Museums am Pfäffikersee Eine Ausstellung zeigt besonders wertvolle Objekte aus unserem Fundus vom Museum und von der Chronikstube vom 24. August bis 19. Oktober 2014. Mitglieder: Neuanmeldungen direkt auf unserer Homepage! Museum und Kunstverein Eva Wipf Im alten Gerichtsgebäude, Hochstrasse 4 Besichtigungen und Führungen sind jederzeit möglich. Kontakt: Charles Thommen, Tel. 044 950 48 31; www.pfaeffikon.ch/evawipf Beatrice Bucher: «krumm gestanden – gerade gelacht», Interventionen im alten Gerichtsgebäude Sa/So 17./18. Mai 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Führung um 16.00 Uhr Sa/So 24./25. Mai 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Führung um 16.00 Uhr Beck-Schreibmaschinenmuseum Speckstrasse 3, Kontakt: Stefan Beck, Tel. 044 950 36 00; stefan@curta.ch Besichtigung und Führungen

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PfäffikerIN | Mai 2014

Forellenfest am Seequai Pfäffikon Samstag, 28. Juni 2014

von 17 bis 24 Uhr … bei jeder Witterung Vorverkauf ab 14. Juni NEU bei Neukom Optik, Zentrum Frohwies, Pfäffikon

Sonntag, 29. Juni 2014 08.00 – 12.00 Uhr Primarschulhaus Mettlen Areal Pausenplatz gedeckte Sitzplätze

2250 Forellen blau 400 geräucherte und 400 filetierte, heisse Forellen

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Frauenchor Irgenhausen Pfäffikon und alle HelferInnen Der Verein Schulhaus Hermatswil lädt ein am Freitag, 23. Mai 2014, 20 Uhr

Der Defibrillator Das Herz steht still – der Defibrillator kann helfen Dr. med. Andreas Kündig, Chefarzt am Spital Wetzikon

www.vvp-pfaeffikon.ch

Mit einem kleinen Gerät, das auf Knopfdruck funktioniert, können Menschen mit einem Herz-Kreislauf-Stillstand erfolgreich wiederbelebt werden. Diese Geräte werden als automatische externe Defibrillatoren (AED) bezeichnet. Steht der Kreislauf plötzlich still, so muss er möglichst rasch wieder zum Funktionieren gebracht werden. Je früher defibrilliert werden kann, desto höher sind die Chancen für den Patienten, zu überleben. Für die Rettungsdienste ist es in der Regel aber nicht möglich, in nützlicher Frist vor Ort zu sein. Das heisst, dass diejenigen Menschen, die vor Ort sind, fähig sein sollten, Erstmassnahmen einzuleiten.

Brockenstube Bahnhofstrasse 17 (vis-à-vis SBB-Güterschuppen) Donnerstag, 15 bis 18 Uhr www.frauenverein-pfaeffikonzh.ch

Offener Samstag in der Brocki am 7. Juni, 10 bis 14 Uhr Grosse Auswahl an Gläser und Geschirr Damenbekleidung ab Grösse 44 und vieles mehr.

Dr. Andreas Kündig, Chefarzt Anästhesie und Intensivmedizin am Spital Wetzikon und Instruktor für Wiederbelebungsmassnahmen in der ganzen Schweiz, informiert uns und demonstriert, wie einfach ein Defibrillator auch von Laien bedient werden kann – und er stellt sich den Fragen des Publikums.

Abfuhrdaten Altpapiersammlung (Handballclub) Altpapiersammlung (Männerturnverein)

Ferien- und Schuldaten Auffahrt (Auffahrtsbrücke) Pfingsten

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Samstag, 31. Mai 2014 Samstag, 5. Juli 2014

Donnerstag, 29., und Freitag, 30. Mai 2014 Sonntag, 8., und Montag, 9. Juni 2014

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PfäffikerIN | Mai 2014

Jodelchörli „Am Pfäffikersee“ Postfach 321 / 8330 Pfäffikon

Gegründet 1934

Mitglied des Eidgenössischen- und Nordostschweizerischen- Jodlerverbandes

Liebe VVP-Mitglieder Wir freuen uns, Sie zur 122. Generalversammlung am

Mittwoch, 28. Mai 2014, 17.30 Uhr

Sporthalle Mettlen in Pfäffikon einladen zu dürfen.

Mittwoch, 21. Mai 19.30h bei der ref. Kirche Fehraltorf Bei schlechter Witterung in der Kirche Fehraltorf

FRÜHLINGSKONZERT Mit dem: Jodelchörli am Pfäffikersee Schwyzerörgeler „Fehraltis“ Alphornbläser Züri-Oberland Wir verwöhnen sie gerne mit Jodelliedern, Alphornklängen und Volksmusikvorträgen. Den Apéro spendiert die Gemeinde Fehraltorf

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Programm 17.30 Uhr Apéro 19.00 Uhr Beginn der 122. Generalversammlung mit folgender Traktandenliste: – Begrüssung – Wahl der Stimmenzähler – Protokoll der 121. Generalversammlung – Jahresbericht des Präsidenten – Jahresrechnung 2013/Budget 2014 – Vorschau ins neue Vereinsjahr Wahlen – zwei neue Revisoren – zwei neue Vorstandsmitglieder – Anträge aus der Mitgliedschaft – Verschiedenes 20.00 Uhr Ende der Generalversammlung 20.10 Uhr Nachtessen Tomaten-Mozzarella-Salat Butterzarter Kalbsnussbraten an Limonensauce Eiernüdeli mit Rüebli, Kohlrabi und Kefen 21.15 Uhr Comedyduo Sutter & Pfändler, das Landei aus Turbenthal und der weltgewandte Stadtzürcher mit Hang zur selbstverständlichen Überheblichkeit 22.15 Uhr Dessert Millefeuille mit Erdbeeren

Kontakt: www.jodler-pfaeffikon.ch oder Telefon 076 367 26 99 Präsident René Zimmermann

23.00 Uhr Tanzmusik mit dem Duo 2 for you 2.00 Uhr Ende

KurdAid, Unterstützung für soziale Projekte in Kurdistan

Einladung zum 10-Jahr-Jubiläum und GV 2014 Der Verein KurdAid feiert sein 10-Jahr-Jubiläum. Dieser Anlass ist öffentlich und findet statt am Freitag, 20. Juni 2014, um 19.00 Uhr im «Lindenbaum» in Pfäffikon. Wir möchten im ersten Teil des Abends anlässlich der GV rückblickend eine Gesamtschau über das Erreichte geben und über einige Menschen mit Schicksalen berichten, denen mit Spenden aus der Schweiz geholfen werden konnte. Im Anschluss daran werden wir unsere Gäste mit orientalischen Köstlichkeiten verwöhnen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Aus organisatorischen Gründen wären wir um eine Anmeldung unter kurdaid@bluewin.ch dankbar. Weitere Informationen zum Verein sind unter www.kurdaid.ch vorhanden. Jahangir Asadi, Präsident

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Samstag, 31. Mai 2014, 20.30 Uhr, Seequai Pfäffikon

Volpone Nach Ben Jonson, Bearbeitung von Felix Prader Volpone ist unermesslich reich, er hortet einen riesigen Goldschatz, den er mit niemandem teilen muss: Er hat weder Frau noch Kinder, noch Eltern oder Freunde. Vier mehr oder weniger angesehene Stützen der Gesellschaft lauern daher auf sein Erbe: Voltore, der Advokat; Corbaccio, ein alter Wucherer; Corvino, ein Kaufmann, sowie die Kurtisane Canina. Volpone spielt mit ihnen ein lustvolles und boshaftes Spiel: Er macht sie mit Unterstützung des Schmarotzers Mosca glauben, er liege im Sterben. Daraufhin hagelt es Geschenke von den Erbschleichern, denen der Kerngesunde jeweils das komplette Erbe verspricht. Dafür will er Gegenleistungen – aber wie weit gehen die Bürger in ihrer Gier nach seinem Geld? Volpone testet die Grenzen aus und treibt den Preis für seinen Tod immer höher. Verkaufen die Erbschleicher ihre Würde, ihren Stolz, das Erbe ihrer Kinder – am Ende sogar die eigene Frau? Gnadenlos hetzt Volpone die betrogenen Betrüger in extreme Entscheidungen. Eine atemlose Komödie um Geld, Gier, Gold und Geiz. Ausweichspielstätte: Sporthalle Mettlen Info am Spieltag ab 13.00 Uhr über unsere Freilicht-Hotline unter 052 232 87 18. Vorverkauf: Buchhandlung Helen Keller www.theaterkantonzuerich.ch

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WAS IST WO

PfäffikerIN | Mai 2014

WAS IST WO e-motion-Chor

Wir bitten die Vereine, Institutionen und Parteien, Adressänderungen und Mutationen usw. an veranstaltungskalender@vvp-pfaeffikon.ch zu melden. Vielen Dank.

AktivNetz 55+ Altersheim Neuhof Alterszentrum Sophie Guyer Ameisli (Kinderprogramm)

Di/Do Info-Tel. 044 951 01 76 Di 9.00–11.00 www.aktivnetz.ch Do 14.00–16.00 Altersheim und Pflegeheim, Hittnauerstr. 34 Tel. 044 950 14 83, Fax 044 950 54 62 www.altersheim-pfaeffikon.ch, info@ah-pf.ch Altersheim, Pflegeheim, Alterswohnungen Tel. 044 952 56 56, Fax 044 952 56 00, Zelglistr. 7 www.alterszentrum-pfaeffikon.ch Sa jeden 2. Sa, 6–8 Jahre, 14.00–17.00 Hittnauerstr. 34, www.kirche-neuhof.ch Rahel Osterwalder, Tel. 043 497 74 30 Altersbeauftragte Hilda Portmann, Tel. 044 952 56 56, altersbeauftragte@pfaeffikon.ch Mi Altersheim Neuhof, Hittnauerstr. 34 19.45

Anlaufstelle für Altersfragen AnonymeAlkoholiker-Meeting Antiquarische Gesellschaft Präsident: Hannes Suter, Angelstr. 9a, Tel. 044 950 39 11 Pfäffikon Arbeitsintegration Mo–Fr Projekt ASF, Jobbörse 8.30–11.30 der Gemeinde 13.00–15.00 Babysitting Gemeinnütziger Frauenverein Evelyn Pfeifer, Tel. 043 288 88 87 Bahnhof Pfäffikon Montag bis Freitag 6.45–18.45 Schalteröffnungszeiten Samstag 8.15–12.00 und 13.00–16.00 Sonntag geschlossen BESJ-Jungschar Sa jeden 2. Samstag 9–12 Jahre, 14.00–17.00 Irgenhausen Hittnauerstr. 34, www.kirche-neuhof.ch Rahel Osterwalder, Tel. 043 497 74 30 Besuchsdienst Gemeinnütziger Frauenverein Paola Amstutz, Tel. 044 836 42 39, paola.amstutz@gmx.ch biz Bezirk biz Uster, Brunnenstr. 1, 8610 Uster, Pfäffikon/Hinwil/Uster www.berufsberatung.zh.ch Öffnungszeiten Infothek: Mo: 14–18 Uhr, Di: geschlossen, Mi: 10–18 Uhr, Do: 14–20 Uhr, Fr: 14–18 Uhr, Sa: 10–13 Uhr Tel. 044 905 45 45, Fax 044 905 45 99, biz.us@berufsberatung.zh.ch Brockenstube Do Gemeinnütziger Frauenverein 15.00–18.00 Tel. 079 954 36 16 (vis-à-vis Güterschuppen SBB) Cevi Jungschar jeden 2. Sa Besammlung bei der Cevi-Schür 13.30–16.30 Kinder ab 1. Klasse, Martin Stahel, 079 352 39 81 Cevi Fröschli jeden 2. Sa Besammlung bei der Cevi-Schür 13.30–16.30 Kinder 1. und 2. Kindergarten, Alexia Bracher, Tel. 078 670 72 76 Cevi Sport jeden Sa Besammlung Schulhaus Pfaffberg 10.00–12.00 Andreas Moser, Tel. 079 935 34 01 www.cevi-pfaeffikon.ch Chinderhuus Mo–Fr Hochstr. 32, Tel. 044 950 35 97 Pfäffikon claro-Mitenandlade Di–Fr Seestr. 39 9.00–12.00, 14.00–18.30 Sa Tel. 044 950 19 07 9.00–16.00 Chrischona Jungschar Yoyo Sa www.chrischona-pfaeffikon.ch/js ab 2. Kindergarten, Andy Thöny, 14.00–17.15 Tel. 043 355 80 14 ab 4. Klasse, Daniel Keller, 14.00–16.00 Tel. 043 500 47 62 Sing-Spieltreff Yoyo Di am ersten Di im Monat (ausser Schulferien) Sonja Wenger, Tel. 079 207 55 25 9.30–10.30 Kids treff Yoyo So Ruth Fehr, Tel. 044 951 09 53 10.00–11.30 Jugendtreff Kätschup Sa Sarah Schultheiss, Tel. 055 283 86 03 19.00 www.chrischona-pfaeffikon.ch Teenager-Club Fr Mirjam Weidmann, Tel. 077 448 65 87, 19.00 chrischona@weidmanns.ch Domino Mo Domino Mädchen, Burschen, Sing 18.00–19.45 (ref. Jugendarbeit) jeweils jeden 2. Montag im KGH/Neueck Info bei David Löw, Jugendarbeiter Tel. 044 950 02 20, www. neueck.ch Elternbildung Guyer-Zeller-Str. 6, 8620 Wetzikon, Kanton Zürich, Region Ost Tel. 043 477 37 02

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Mi Pop- und Rockchor, ref. Kirche 19.07–20.07 Nicolas Plain, Tel. 044 750 09 50 Fachstelle Sucht Obermattstr. 40, Gabriela Storrer, Tel. 044 951 15 15, g.storrer@sdbp.ch, www.sdbp.ch Fahrdienst des Roten Kreuzes Evi Kindler, Tel. 079 596 43 77 (Bürozeit) für Pfäffikon und Hittnau Familienverein Schulstr. 24 Pumuckl Kontakt: Patrizia Cavelti, Präsidentin, Tel. 076 452 53 00 www.familientreffpunkt-pumuckl.jimdo.com Fischerverein Hanspeter Meili, Tel. 044 954 00 21 Pfäffikersee www.fischerverein-pfaeffikersee.ch Frauenchor Di Probe jeden Dienstag im Singsaal, 20.00–21.30 Irgenhausen Primarschule Mettlen Rita Flepp, Tel. 044 950 34 82, rita.flepp@gmx.ch Freizeitwerkstatt Kreatives Freizeit- und Handwerksangebot, Infos auf www.fwp-pfaeffikon.ch Auskunft/Anmeldung für Kurse und Liegenschaft: Marika Lüthi, 044 950 15 87, marika.luethi@gmail.com Standort: Hochstr. 59 (alter Holzpavillon) Gemeindebibliothek Im Platz 1, Tel. 044 950 46 31 öffentliche Internetstation für alle Mo 09.00–12.00 Di 15.00–19.00 Mi 15.00–19.00 Do 09.00–12.00 Fr 15.00–19.00 Sa 09.00–12.00 Gemeindeverwaltung Hochstr. 1, Tel. 044 952 52 52 Mo 8.30–11.30/13.30–18.30 Di–Do 8.30–11.30/13.30–16.30 Fr 7.30–14.00 Gemeinnützige Gesellschaft Ursula Kaspar, Tel. 044 950 42 80 Sektion Pfäffikon www.ggpfaeffikon.ch Genossenschaft Hans-Ulrich Bosshard, Bergholzstr. 3, Alterssiedlung Tel. 044 950 01 00 Genossenschaft Walter Meier, 8610 Uster, Alterssiedlung Neuhof Tel. 044 940 16 78 GerAtrium Pflegeheim, Tel. 044 953 43 43 Demenzwohngruppe, Tel. 044 953 43 07 Di/Do Tagesheim, Auskunft Tel. 044 953 43 43 Harmonie Pfäffikon Do Probelokal Werkgebäude Schanz 20.00–22.00 Willi Raths, Tel. 044 950 46 94, willi.raths@bluewin.ch Hebammenpraxis Hebammenpraxis, Tel. 043 497 75 88 Rondo/GeburtsLisa Elmer, Hebamme, Tel. 044 951 29 25 vorbereitungskurse Interkulturelles Forum Jahangir Asadi, Präsident, Tel. 076 752 13 46 Pfäffikon (IFP) if.pfaeffikon@gmail.com, www.if-pfaeffikon.ch Schreibdienst Mo Hochstr. 7 17.00–18.00 Ueli Nauer, Tel. 043 497 70 55 unauer@swissonline.ch Sprechstunde Recht Mo Juristische Dienstleistung für Ratsuchende 19.30–20.30 keine Beratung in den Schulferien lic. jur Jahangir Asadi, Tel. 076 752 13 46, Hochstr. 7 Café international Do Hochstr. 7 16.00–18.00 Bettina Jäckli, Tel. 044 950 68 24 Shamim Abidi, Tel. 076 375 25 30, shamimabidi@msn.com Jassen für Senioren Senioren-Jassklub, jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat, 13.30 Uhr im GerAtrium, Infos: Albert Uttinger, Tel. 044 951 17 02, 079 403 48 80 Jodelchörli Di Probelokal Werkgebäude Schanz 20.00–22.00 am Pfäffikersee René Zimmermann, Tel. 044 951 21 70 www.jodler-pfaeffikon.ch, jodler@jodler-pfaeffikon.ch Jugendarbeit Mojuga Jugendarbeiterin Dominique Guidon, Tel 079 941 34 36, dominique.guidon@mojuga.ch, www.mojuga.ch Mit Mojuga-Mobil präsent jeweils am Freitagabend Jugendzentrum «Black Pearl»; Winter: Mittwoch 14.00–18.00 Uhr Sommer: nach Absprache Jugendberatung Region Susanna Steiner, System. Paar- und Familientherapeutin SGS, Pfäffikon Hochstr. 4, Tel. 044 950 53 31 www.k-jugendberatung.ch, mail@k-jugendberatung.ch Jugendcafé Fr 1.–3. Oberstufe, 19.00–23.00 «Neueck» ausgenommen Ferienzeiten (ref. Jugendarbeit) Info bei David Löw, Jugendarbeiter, Tel. 044 950 02 20, www. neueck.ch Jugend- und Mo–Fr Hochstr. 12 8.30–11.30 Familienberatung Tel. 043 288 60 00, 14.00–16.30 Kanton Zürich jfb.pfaeffikon@ajb.zh.ch

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Jugendspiel der Harmonie

Mo Probelokal Werkgebäude Schanz 18.00–19.15 Info: René Mauchle, Tel. 078 705 92 43, rene.mauchle@win.ch Kammerorchester Marcel Blanchard, künstlerischer Leiter, Amici dell’arte Tel. 044 777 39 39, www.adella.ch Kammerorchester Neue Mitglieder sind herzlich willkommen zum MitLe Corde Vive spielen auf der Violine oder Viola, www.le-corde-vive.ch Proben, Mittwoch oder Donnerstag 19.45–22.00 Leitung: Thomas Ineichen, Tel. 044 930 20 61 Kantorei ZO Fr Leitung: Luzius Appenzeller 19.30–22.00 Barbara Ineichen, Tel. 044 930 20 61 Kanuclub Mi Strandbad Baumen 18.15–20.00 Auskunft: René Dittli, Tel. 055 241 12 59 Kastellchor Pfäffikon Do Proben, Singsaal Mettlenschulhaus 20.00–21.45 Reiner Basca, Präsident, Tel. 044 951 01 17, praesident@kastellchor.ch, www.kastellchor.ch Katholischer Mo Proben im Pfarrsaal 20.15–22.00 Kirchenchor (Leitung: David Haladjian) Nelly Antoniazzi, 044 951 21 38, Esther Stüssi, 044 954 04 30 KidsTreff So 4–12 Jahre 10.00–11.15 (Kindergottesdienst) Hittnauerstr. 34, www.kirche-neuhof.ch Rahel Osterwalder, Tel. 043 497 74 30 Kinder- u. JugendMo–Fr Märtplatz 3, 8307 Effretikon, psych. Dienst Tel. 052 343 56 26 Kindergartenvorbereitung Schärackerstr. 1, Mara Götz Hümbeli, und Spielgruppe dipl. Kleinkinderzieherin ab 2 Jahren Tel. 044 951 16 87, dino-club@greenmail.ch Kleinkindberatung Mo–Fr Guyer-Zeller-Str. 21, 8620 Wetzikon, Tel. 044 952 50 75 Erziehungsberatung Tel. 044 934 44 58 Kinderhütedienst Fr Familientreffpunkt Pumuckl, Schulstr. 24 8.30–11.30 Auskunft: Tel. 044 995 10 15 KulturSpass Pfäffikon Peter Fürst, Tel. 044 950 62 91, p.r.fuerst@greenmail.ch Mahlzeitendienst täglich Gemeinnütziger Frauenverein Werner Eisenring, Tel. 076 461 61 44 Männerchor Pfäffikon Di Proben jeden Dienstag, 19.45–21.15 Singsaal Mettlenschulhaus Andreas Wirth, Präsident, Tel. 044 950 09 78 Memory-Club Ref. Kirchgemeinde, für Kinder von ca. 5 bis 9 Jahren Nathalie Giger, Tel. 044 954 34 37 Spaghetti-Memory Pfarrer Thomas Strehler, Tel. 044 950 50 65 Mittagstisch Do jeden letzten Do, Kirchgemeindehaus 12.00 für Senioren Gemeinnütziger Frauenverein MS-Regionalgruppe ZO Therese Lüscher, Tel. 044 951 16 92, t-luescher@bluewin.ch Museum und Kunstverein Museum im alten Gefängnistrakt, Hochstr. 4 Eva Wipf Kontakt: Charly Thommen, Tel. 044 950 48 31, www.pfaeffikon.ch/evawipf Musikkreis Do Klassischer Liederchor, ref. KGH 9.30–10.30 2- bis 3-mal im Monat Musikschule ZO Musikunterricht für Kinder und Erwachsene: Ortsschulleiterin: Mirjam Reischmann, Tel. 079 128 63 96, pfaeffikon@mzol.ch Chindersinge, 2. Kindergarten bis 3. Klasse Nicolas Plain, Tel. 044 750 09 50 Kinderorchester: Claudia Troxler, Tel. 044 262 83 34 Mütterberatung Do Familientreffpunkt Pumuckl, Schulstr. 24 13.00–16.00 Kontakt: Patrizia Cavelti, Präsidentin, Tel. 076 452 53 00 http://familientreffpunkt-pumuckl.jimdo.com Mutter-Kind-Singen Pumuckl-Treff, Schulstr. 24 9.30–11.00 Mo Ruth Kaltenrieder, Tel. 044 340 03 45 Mi Mirjam Patscheider, Tel. 043 539 98 61 ausser 3. Mo/Mi im Monat und Schulferien Mutter-Kind-Treffen Di Familientreffpunkt Pumuckl, Schulstr. 24 15.00–17.00 Auskunft: Tel. 044 995 10 15 Natur- und VogelSusi Huber, Am Landsberg 23, Tel. 044 950 23 01 schutzverein Naturkundliche Exkursionen und Vorträge www.birdlife.ch/pfaeffikon Pfadi Pfäffikon Sa Kinder ab 1. Kindergarten 14.00–17.00 Danielle Spiegelberg, Tel. 044 954 19 83, granini@pfadi-pfaeffikon.ch Cedric Eigner, Tel. 044 950 00 61, strolch@pfadi-pfaeffikon.ch Post Pfäffikon Mo–Fr Bahnhofstr. 14, 7.30–12.00, 13.45–18.00 Sa Tel. 058 453 78 10 8.00–12.00 pro audito Verein für besseres Hören Pfäffikon u.U. (vormals Schwerhörigenverein) Heinz Nafzger, Tel. 044 950 38 57 Pro Senectute Ortsvertretung Pfäffikon Max Knöpfel, Tel. 044 951 21 44 Royal Rangers Sa Ab 1. Kindergarten bis 8. Klasse 14.00–17.00 Pfäffikon Parkplatz Schulhaus Pfaffberg www.36.royalrangers.ch, 36.royalrangers@gmail.com

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PfäffikerIN | Mai 2014

Samariterverein Pfäffikon u.U. Schachclub Pfäffikon Di Di Schiessverein SV Hermatswil-Gündisau Schulpsychologischer Dienst des Bezirks Pfäffikon Schiessverein Pfäffikon Seniorenverein

Singgemeinde Pfäffikon

Di

Sozialdienst des Bezirks Pfäffikon Spielgruppe Chnopf

Mo–Fr

Spielgruppe Pipo

Di/Mi/Fr

Spitex Pfäffikon-Hittnau Pflege und Hauswirtschaft

Tagesfamilienverein Bezirke Hinwil/Pfäffikon Tagesstrukturen

Mo–Fr

Teenieclub «communiT4teens»

Fr

Turnveteranen Vater-Kind-Treffen

So

Verein für Familiengärten Verein Schulhaus Hermatswil Vereinigung «Pro Pfäffikersee»

Waldspielgruppen Chnopf Maulwurf Pfäffikon Waldzwergli Auslikon

Di/Mi/Do Di/Do Di

www.samariterverein-pfaeffikon.ch Klublokal: Alterszentrum Sophie Guyer, Zelglistr. 7 Juniorentraining 18.00–19.30 Spielabend 19.30–23.30 Kurt Utzinger, Tel. 044 930 46 88, utk@bluewin.ch Markus Rempfler, Haselweidstr.7, 8335 Hittnau, Tel. 044 950 38 43, rempflerm@bluewin.ch Hauptstelle: Märtplatz 15, 8307 Effretikon, Tel. 052 355 17 70 Zweigstelle: Schulstr. 24, 8330 Pfäffikon, Tel. 044 950 49 36 www.sv-pfaeffikon-zh.ch, Ueli Jucker, Tel. 044 950 32 29 Hansjürg Klossner, Präsident, Tel. 044 950 52 70, hansjuergklossner@bluewin.ch www.seniorenverein-pfaeffikon.ch Proben im ref. Kirchgemeindehaus 20.00–22.00 Co-Präsidentin Beatrix Horni, Tel. 076 338 37 55, bea.horni@bluewin.ch Hörnlistr. 71, Pfäffikon 8.30–11.30 Tel. 044 952 16 66, 14.00–16.30 f.boenders@sdbp.ch; www.sdbp.ch Susanne Werthmüller 8.30–11.30 info@spielgruppe-chnopf.ch Sekretariat Tel. 078 843 16 70 Kinder ab 2 Jahren 8.30–11.30 Info: Rosanne Baur, Tel. 044 950 59 33 Tel. 044 950 31 41, Fax 044 950 31 44, Zelglistr. 7 Im Auftrag der Gemeinden Pfäffikon und Hittnau spitex@alterszentrum-pfaeffikon.ch Ein Bereich des Alterszentrums Sophie Guyer www.alterszentrum-pfaeffikon.ch Auskunft: Vreni Lustenberger, Vermittlerin, Natel: 078 740 66 10, www.tagesfamilien.ch, vlustenberger@tagesfamilien.info Schulhäuser Mettlen, Steinacker und Obermatt Elsbeth Knechtle, Tel. 044 950 04 14 oder 079 466 80 57, tagesstrukturen@schule-pfaeffikon.ch jeden 2. Fr, 12–16 Jahre 19.00–21.45 Hittnauerstr. 34, www.kirche-neuhof.ch Rahel Osterwalder, Tel. 043 497 74 30 Max Oehninger, Tel. 044 951 07 36 m.oehninger@swissonline.ch Familientreffpunkt Pumuckl, Schulstr. 24 9.00–12.00 an einem Sonntag im Monat, Markus Rüegg, Tel. 043 537 68 84, http://vakizmorge.googlepages.com Ernst Jucker, Russikerstr. 43, Tel. 044 950 04 75 Martha Gmünder, Tel. 044 950 23 27 www.schulhaushermatswil.ch Sekretariat: Susy Iseli, Goldbühlstr. 13, 8620 Wetzikon, Tel. 044 930 33 42, iseli.winter@bluewin.ch Präsident: Ernst Ott, Tel. 044 932 31 39 Ausflug in den Wald mit Kindern von 3 bis 5 Jahren Susanne Werthmüller 9.00–11.30 info@spielgruppe-chnopf.ch Sekretariat Tel. 078 843 16 70 Heidi Göhner, Tel. 044 950 29 73 9.00–11.30 Claudia Eisenhut, Tel. 044 951 15 78 9.00–11.30

SPORT UND ENTSPANNUNG

SPORT

Badmintonclub Baseball für Kinder Buggyoga

Damenturnverein FC Pfäffikon

Di Grossturnhalle Mettlen Info: Martin Stünzi, Tel. 055 243 40 30 Sa 7–14 Jahre, Oberstufenturnhalle Mettlen Peter Friedli, Tel. 077 426 20 30

20.00–22.00 10.00–12.00

Di Parkplatz bei der Badi Pfäffikon 9.30 – 10.30 Yoga und Ausdauertraining mit Kinderwagen www.yoganatal.123website.ch, Tina Würde, Tel. 078 613 54 87 Mi Turnhalle Steinacker 20.00–21.30 Melanie Rüegg, Tel. 044 948 15 66 Kontaktperson: Pascal Petruccelli, Äussere Zelglistr. 12, P 044 950 24 13, Natel 079 287 09 30, petruccelli@bluewin.ch

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PfäffikerIN | Mai 2014

Nordisch Walken Di Di Obermattturnhalle 18.10–19.00 mit Senioren Kosten pro Training Fr. 6.–, Info: Christof Peterhans Tel. 044 950 12 88 OL-Gruppe Pfäffikon Di Floorball Pfäffikon Wöchentliche Trainings, 6–16 Jahre Mi (Unihockey) Trainingszeiten und -orte: www.floorball-pfaeffikon.ch Jonas Jaggi, Tel. 078 735 08 60 Parkinsonturnen Di Frauenturnverein Mo 1. Gruppe 18.00–19.00 2. Gruppe 20.15–21.45, Turnhalle Steinacker Brigitte Bünter, Tel. 043 288 89 00 Pistolenschützen Frauenturnclub Do Turnhalle Pfaffberg 19.00–20.00 Ursula Krebs, Tel. 044 950 44 73 20.15–21.30 Pro-Senectute-Angebote Gesundheitsturnen Mo Schulhaus Obermatt 20.00–21.15 Seniorenschwimmen Di Info: Trudi Kappeler, Tel. 044 950 11 45 und Aquafitness Handball-SpielFür Kinder ab 5 Jahren, Damen und Herren gemeinschaft Ana Maria Schlüssel, Tel. 079 308 36 02 Senior(inn)enturnen Mo Pfäffikon-Fehraltorf presi2@handballpf.ch, www.handballpf.ch Handballschule Sa Schnuppertage jeweils die letzten zwei 10.00–12.00 Di Samstage im Monat, ohne Dezember, Mettlenturnhalle, Kinder ab 1. Klasse Senioren-Volkstanz Mi Gabi Bertschinger, Tel. 044 950 37 79 family.bertschinger@bluewin.ch Velofahren Do Jugi Pfäffikon ZH Di 1. Klasse bis 3. Oberstufe, 18.45–20.00 neue Sporthalle+, Mettlen Jerzy Filus, Tel. 079 517 21 62, filusjerzy@hotmail.com RoundaboutMo Kampfkunst Mo/Mi Bahnhofstr. 14, Postgebäude, Pfäffikon Tanzgruppe Taekwondo Lehrerin: Anna Maria Kurzen, Lektionspreis Fr. 7.50 www.swisstaekwondo.ch, Tel. 076 387 42 19 Rheumaliga Zürich Mi Di Karate Fr Schulhaus Pfaffberg 20.00–21.30 Beat Bertschi, Tel. 079 276 64 86 Seniorenverein 17.00–18.00 Kinderturnen Fr Für Kindergärtler bis Erstklässler, Grossturnhalle Mettlen Astrid Löwy, Tel. 044 951 23 37 SLRG Pfäffikon Korbball-Gruppe Mi Turnhalle Pfaffberg 19.00–20.30 Pfäffikon Astrid Meile, Tel. 044 955 23 01 Tauch-Club Fundivers Mädchenriege Di 1. Klasse bis 3. Oberstufe 17.45–19.00 Turnverein Di Neue Sporthalle Mettlen Sabrina Barro, Tel. 076 334 37 33, sa.barro@gmail.com Fr Melanie Rüegg, Tel. 044 948 15 66, Natel 079 489 88 19 MännerturnvereinUnihockey Angebote www.mtvpfäffikon.ch Männerturnverein Mi Grossturnhalle Mettlen 20.00–21.45 Info: Beat Bürgisser, Tel. 052 384 10 46 Seniorenturnen Mi Grossturnhalle Mettlen 17.15–18.15 Vitaswiss Mi Info: Reinhard Schneider, Tel. 044 950 49 11 Ballsport-Spiele Probetraining ohne Voranmeldung möglich Meditation Di Ref. Kirche, Meditieren am Abend 20.05–21.20 Wassergymnastik/Aquafit Mo ref. Kirchgemeinde Bei erstmaliger Teilnahme Anmeldung erwünscht Pfr. Heini Baumberger, Dorfstr. 11, Tel. 043 497 76 74 Do Ref. Kirche, Meditieren am Morgen 7.40–8.15 Yoga für Schwangere Mi Bei erstmaliger Teilnahme Anmeldung erwünscht Pfrn. Katharina Wirth, Bachtelstr. 25, Tel. 044 950 13 58 MUKI-Turnen Mi Steinacker, Astrid Löwy, Tel. 044 951 23 37 9.10–10.00 Do Pfaffberg, Astrid Löwy, Tel. 044 951 23 37 9.10–10.00 Fr Pfaffberg, Karin Meissner, Tel. 044 558 70 76 10.00–10.50 Nordic-Walking-Träff Mi Auslikon, Strandbadstr., 8.30–10.00 kleiner Parkplatz nach Strandbadunterführung (letzter Mi/Monat: Fussballplatz Barzloo 8.45–10.15) 3426_xsund_mit_www_0000_Musterseite 16.10.12 09:33 Seite 1 Thea Peterhans, Tel. 044 950 12 88 Fitnesstraining Pfäffikon

ab Parkplatz GerAtrium 8.30 Auskunft Tel. 044 951 17 02 1 Std. Lauftraining 18.15–19.15 Treffpunkt Parkplatz Schulhaus Pfaffberg Kartentraining für Kinder und Erwachsene in den Wäldern der Umgebung, Markus Bieri, Tel. 052 386 30 11 17.50–19.00 Alterszentrum Sophie Guyer 14.00–15.00 Mirjam Roth, Tel. 052 384 15 11, Kosten pro Lektion Fr. 5.– Kurt Dürig, Präsident, Rainstr. 66, 8484 Theilingen, Tel. 052 384 24 71, kurt.duerig@bluewin.ch www.ps-pfaeffikon.com Hallenbad Steinacker, Oktober–April 16.05–16.50 Rahel Lienammer, Tel. 079 768 99 34 Barbara Leimgruber, Tel. 052 386 13 71 Alterssiedlung Neuhof 9.30–10.30 Silvia Bigler, Tel. 044 950 59 07 Katholisches Kirchgemeindehaus 9.30–10.30 Mirjam Roth, Tel. 052 384 15 11 Katholischer Pfarrsaal 9.45–10.45 Lisbeth Schnorf, Tel. 044 954 01 91 April–Oktober, 3x pro Monat Info: Erich Peyer, Tel. 044 942 36 25 www.pszh-sport.ch Training, Kirche Neuhof, Hittnauerstr. 34 18.30–20.00 Michelle Jaggi, Tel. 076 473 48 89 Active Backademy – das Rückentraining (Jan.–Dez.) 9.00–9.45 Bewegungstherapie für Menschen mit Diskushernie 17.45–18.30 (Jan.–Dez.) Velotouren für Senioren, jeweils an 2 Montagen von April bis Oktober, Uschi Herkenrath, Tel. 044 950 39 08 Präsident Sandra Kündig, Loorenrainstr. 5 presi@slrg-pfaeffikon.ch Walter Schwarz, Bründlerstr. 2, Tel. 044 950 39 50 Ab der 3. Oberstufe, grosse Mettlenturnhalle 20.15–21.45 Urs Schellenberg, Tel. 043 497 79 43 Grosses Trampolin oder Training Turnfest 20.15–22.00 Urs Schellenberg Für Kinder, Jugendliche, Damen und Herren Zürich Oberland Pumas, Stefan Hürzeler, Tel. 079 592 26 20, shuerzeler@zo-pumas.ch www.zo-pumas.ch Turnhalle Obermatt, Alpenstrasse 18, 13.30–15.00 Volleyball-Trainer Kurt Egli, Tel. 044 940 59 94, kurtegli@hotmail.com Schulschwimmbad Steinacker, Hotzenweid16.20–17.05 strasse 44, Beatrice Staub, dipl. WasserfitnessInstruktorin, Tel. 044 940 72 10 Familienzentrum Pumuckl, Schulstrasse 24 19.30–20.30 Infos unter www.buggyoga.ch oder bei Tina Würde unter Tel. 078 613 54 87

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