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Informationszeitung der Gemeinde Pfäffikon

www.pfäffikerin.ch 27. September 2018 | Nr. 251 | 22. Jahrgang


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blickpunkt

Liebe Leserinnen und Leser

Wir dürfen Ihnen wieder einmal eine Fülle von Beiträgen präsentieren. Es läuft was in Pfäffikon. Der Jahrhundertsommer hat sich bis auf zwei kurze Tage bis weit in den September hineingerettet. Doch ausgerechnet die Pfäffiker Dorfete, das noch junge Fest für alle, wo Jung und Alt jeweils so weit in die Nacht hinein auf den Festbänken draussen vor dem Bahnhof zusammensassen und sich unterhielten, diese Dorfete wurde verregnet.

Zum Titelbild Ein Quilt von Trudi Mettler zeigt einen Haubentaucher am Pfäffikersee; aus einer Fülle von Stoffresten zusammengeschnitten und sorgfältig vernäht. Wir haben dem Werk unser Titelbild gewidmet.

Alle anderen hatten mit dem Wetter Glück, ausser vielleicht die Blumenresp. Gartenfreunde, die jeweils am Blumenwettbewerb des VVP teilnehmen. Obschon Pfäffikon über ausreichend Wasser verfügt, hat die Vernunft der Einwohner gesiegt, sodass dieses je länger je rarer werdende kostbare Nass sparsam verwendet wurde. Ein Nachteil für die Gärten. Haben Sie gewusst, dass es es nebst Pfäffiker Talern auch Pfäffiker Ski gibt? Was geht ab im Top-Fit? Wohin führten die verschiedenen Vereinsreisen, wo trifft man Gleichgesinnte? Wer hilft bei IT-Problemen? In der Pfäffikerin finden Sie Antworten. Hansjürg Klossner

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Palmefäscht 2018 Das diesjährige Motto hiess «Safari».

Müllerski Echte Rennski für jedermann werden dem Kunden versprochen.

GerAtrium und Alterszentrum für Zukunft gerüstet Auch wenn die Luftqualität angeblich viel zu langsam besser wird, sind die Folgen für die Menschen offensichtlich nicht so gravierend, wie uns interessierte Kreise mit ihren ständig neuen Forderungen weismachen wollen. Denn die Bevölkerung wird immer älter. Die Kehrseite dieser Tatsache ist die mit hohem Alter ansteigende Prozentzahl von an Demenz erkrankten Menschen. Der Platzbedarf in Alters- und Pflegeheimen steigt ständig, obschon die meisten Leute alles unternehmen,

um möglichst so lange in den eigenen vier Wänden verbleiben zu können, wie es irgendwie geht. In Pfäffikon haben die Verantwortlichen die Zeichen der Zeit erkannt. Das vom GerAtrium während mehrerer Jahre an verschiedene Gewerbebetriebe vermietete Haus Chriesibaum wurde wieder zum Pflegeheim zurückgebaut und erweitert. Nach etwas über 1-jähriger Totalsanierung kann jetzt der Betrieb wieder aufgenommen werden, mit 40 neuen Plätzen für Menschen mit Demenz. Am Sams-

tag, 29. September, hat die Bevölkerung die Möglichkeit, sich an einem Tag der offenen Tür persönlich davon zu überzeugen, wie freundlich und zweckmässig das Haus eingerichtet ist. Wenige hundert Meter entfernt beginnen demnächst die Arbeiten für das neue Haus «Stocker» des Alterszentrums Sophie Guyer, das hier ab 2021 Studios und Wohnungen für Betagte bieten wird. Hansjürg Klossner hat sich umgeschaut.


blickpunkt

Chriesibaum – das Haus für Menschen mit Demenz Enrico Caruso, Direktor des GerAtriums, ist zu Recht stolz auf das runderneuerte Haus Chriesibaum, das seit jeher über einen Gang mit dem

Haupthaus verbunden ist. Ausser den Zimmern und einigen Wänden, die lediglich einer Pinselrenovation unterzogen wurden, erinnert wenig ans frühere Pflegeheim. Das Gebäude wurde wesentlich erweitert, viele

Teile neu errichtet. Beim grosszügig gestalteten Eingangsbereich mit Zugang zum einen von zwei Aufenthaltsräumen sticht dem Besucher ein riesiges Aquarium mit bunten Fischen ins Auge. Der Aufenthalts-

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raum hat direkten Zugang zu einem grossen Atrium mit regenfesten Tischen und Stühlen. Im Zimmerbereich wurden alle Böden mit einheitlichen Belägen versehen, die Nasszellen für jeweils zwei nebeneinander liegende Zimmer modernisiert und die Eingangsbereiche mit von hinten angeleuchteten Blumenbildern attraktiv gestaltet. Im Aufenthaltsbereich, in dem auch gegessen wird, stehen zahlreiche einladende Sitzgelegenheiten in freundlichen Farben. Das Personal erfreut sich an modernen Aufenthalts-/Arbeitsräumen mit ausreichend Platz für die leider ständig zunehmenden Schreibarbeiten. Die beiden Abteilungen mit Pflegeplätzen für je 20 Menschen mit Demenz sind so konzipiert, dass sich die Bewohner im Haus frei bewegen können. Im grosszügig angelegten, mittels Maschenzaun diskret gesicherten Garten sticht ein formschöner Brunnen ins Auge, den eine ehemalige Kadermitarbeiterin gespen-

Enrico Caruso, Direktor des GerAtriums, ist begeistert vom Haus Chriesibaum mit seiner modernen Fassade

Der Brunnen wurde gespendet

Ein grosses Aquarium schmückt den Aufenthaltsraum im Eingangsbereich

Moderne Nasszellen für jeweils zwei nebeneinander liegende Zimmer

Zimmereingangsbereich

Doppelzimmer


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blickpunkt

det hat. Ebenfalls wieder im Haus Chriesibaum zu finden ist die Kinderkrippe «Lilu», welche für die ­Dauer der Bauarbeiten in heimelige Container zog und jetzt wieder in die Parterreräumlichkeiten zurückgezogen ist.

Seit acht Jahren dieselben Tarife Trotz Baukosten von über 11 Millionen Franken sind die Tarife im GerAtrium seit acht Jahren dieselben geblieben. Enrico Caruso dazu: «Wir sind kein gewinnorientiertes Unternehmen. Wir haben das Haus Chriesibaum auch nicht erneuert, um nach einem Jahr bereits wieder voll, sprich ausgebucht zu sein. Wir sind deshalb froh, die neuen Räume vorerst dem Alters- und Pflegeheim Böndler in Bauma zur Verfügung stellen zu können, das für rund 15 Monate mit 28 Bewohnern bei uns

einzieht. Wir haben so von Beginn an die Zimmer voll, müssen aber nicht Hals über Kopf neues Personal auf dem ohnehin ausgetrockneten Markt suchen. Das bedeutet für uns eine echte Win-win-Situation. Un­ sere Küche ist seit jeher auf diese Kapazitäten ausgelegt.» Direktor, ­ Personal und Bewohner hoffen auf zahlreiche Besucher am Tag der ­offenen Tür am 29. September. n

GerAtrium Pfäffikon – die Tarife pro Tag Pensionstaxe, je nach Zimmer und Komfort  Fr. 130.– bis Fr. 190.– Betreuungstaxe Fr. 70.– Beitrag an Pflege  max. Fr. 21.60 Persönliche Nebenleistungen, Arzt, Medikamente usw. nach Aufwand Mehr Details; www.geratrium.ch

Das grosszügige Atrium

Studios und Wohnungen im Alterszentrum Sophie Guyer Dass im Alterszentrum grössere Bauarbeiten anstehen, weiss inzwischen ganz Pfäffikon. Zu gross sind die Baustelle allein für die eigentliche Baustellenzufahrt und der grosse provisorisch geplante Parkplatz gleich beim Bahnhof. Realisiert wird oberhalb des markanten Hauses Guyer ein langgezogenes Ergänzungsgebäude mit zwei Stockwerken à eine 3-Zimmer-, fünf 2¹/²-Zimmer-Wohnungen sowie sechs 1-Zimmer-Altersstudios, die so konzipiert sind, dass die Bewohner auch bei späterer Pflegebedürftigkeit darin bleiben können. Im Parterre über dem zweistöckigen Parkhaus (50

Die Häuser «Guyer» (l.) und «Stocker». Im Vordergrund der viel begangene Böndlerweg Plätze) sind Räume für Coiffeur, Pediküre, Maniküre, Gymnastik/Fit­ ness/Physio geplant, dazu zwei Ate-

liers zum Arbeiten resp. Beschäftigen alter Leute. Verbunden ist das Haus «Stocker» durch grosszügige

Begegnungsräume mit dem bestehenden Haus «Böndler». Benannt ist das neue Haus zur Erinnerung an den verstorbenen Pfäffiker Metzgermeister Gottlieb Stocker, der sein beträchtliches Vermögen dem Alterszentrum vermacht hat. Es wird übrigens durch einen Gang mit dem Haus «Böndler» und damit mit dem ganzen Alterszentrum verbunden. Das neue Haus «Stocker» wird anstelle des denkmalgeschützten, gelben Waschhäuschens zu stehen kommen. Dieses wird noch dieses Jahr verschoben und neben das Haus «Guyer» zu stehen kommen, ergänzt durch einen Anbau. Zwischen der Häusergruppe wird zudem ein grosszügiger Vorplatz zum Verweilen erstellt.

Nicht mehr ganz zwei Jahre ... Zurzeit sind die Pfäffiker Gemeindewerke daran, die nötigen technischen Installationen für Strom (es wird dafür eine provisorische Trafostation errichtet), Gas und Wasser vorzubereiten. Über den Winter finden Aushubarbeiten statt, und die Baugrube wird erstellt. Vermutlich im späten Frühling 2019 dürfte der Baumeister auffahren. Fertig gestellt soll das Bauwerk bis Frühjahr 2021 sein. Für die Architektur zeichnen die Nüesch + Partner Architekten, die Bauleitung liegt beim Pfäffiker Planungsbüro Forster&Linsi AG, das auch für die Ingenieurarbeiten verantwortlich zeichnet. n

So wird’s nach der Fertigstellung aussehen: Haus «Guyer» rechts, Vorplatz und Haus «Stocker»


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Die Werkkommission Pfäffikon berichtet

Werkkommission hat sich konstituiert

Anpassung der Stromtarif­ strukturen per 1. Januar 2019

Die neu gewählte Pfäffiker Werkkommission hat an ihrer Sitzung vom 29. August 2018 die Ressorts für die Amtsdauer 2018–2022 neu verteilt. Das Präsidium wird neu von Alex Kündig (EVP), der als ehemaliges Werk­ kommissionsmitglied in den Gemeinderat gewählt wurde, übernommen. Abgesehen von Paul Tuor, der neu das Ressort «Elektrizitätsversorgung» übernimmt, haben alle wiedergewählten Werkkommissionsmitglieder ihre Ressorts behalten. Die beiden neu gewählten Kommissionsmitglieder Barbara Schöning (SP) und Christian Weidmann (EVP) sind für die Ressorts «Abfallentsorgung» bzw. «Wasserversorgung» zuständig. Die Konstituierung der Werkkommission sieht demnach wie folgt aus: Alex Kündig (EVP), Präsident Daniel Haldimann (FDP), Vizepräsident, «Wärmeversorgung» Marc-André Beck (FDP), «Erdgasversorgung» Christof Peterhans (parteilos), «Abwasserentsorgung» Barbara Schöning (SP), «Abfallentsorgung» Paul Tuor (SVP), «Elektrizitätsversorgung» Christian Weidmann (EVP), «Wasserversorgung» Peter Winiger, Sekretär Werkkommission

Infolge der Umsetzung der neuen Vorgaben der Energiestrategie 2050 müssen alle Verteilnetzbetreiber für das Tarifjahr 2019 die Netznutzungstarife neu berechnen. Mit der neuen Vorgabe eines «Basistarifs» für alle Netznutzungskunden bis 50  000 kWh oder einer Anschlussleistung bis 30 kVA wird auch die bisher unterschiedlich gehandhabte Kundensegmentierung für Haushalt- und Gewerbekunden neu reguliert. Das bedeutet für die Gemeindewerke Pfäffikon, dass es für die zwei bisherigen Tarife Haushalt (HH) und Kleingewerbe (KG) nur noch einen Tarif geben wird, und zwar den Haushalt- und Kleingewerbetarif (HK). Diese und noch weitere Vorgaben zur Netznutzungstarifierung sind in Art. 18 der Stromversorgungsverordnung (StromVV) des Bundes neu definiert worden. Bisher wurden die internen Kosten wie z.B. Kundendienst, Abrechnung/ Inkasso, Kommunikation usw. bei der Energie vollumfänglich über den Verbrauchspreis gedeckt. Neu sollen

diese mit einer Grundgebühr pro Messstelle abgegolten werden. Damit kann der Fixkostenanteil pro Kunde auch über einen festen Preis gedeckt werden.

Strompreise in Pfäffikon immer noch sehr günstig Mit den Vorgaben des Bundes hat die Betriebsleitung der Gemeindewerke Pfäffikon die Kostenrechnung und Netzkalkulation erstellt. Die Netznutzungstarife werden im Durchschnitt aller Tarifgruppen um 0.20 Rp./kWh reduziert. Die Energiepreise (Stromhandel) hingegen erhöhen sich um 0.36 Rp./kWh. Dies ist auf die deutlich gestiegenen Marktpreise zurückzuführen. Durch den Preisanstieg bei der Energie und der Preisreduktion bei der Netznutzung verändern sich die Strompreise für die meisten Tarifgruppen nur unwesentlich. Die Stromtarife der Gemeindewerke Pfäffikon sind nach wie vor im kantonalen wie auch im gesamtschweizerischen Vergleich sehr tief.

Netzzuschlag (Bundesabgaben) Gemäss dem Bundesamt für Energie (BFE) wird auch für die Stromtarife 2019 der maximal zulässige Netzzuschlag von 2.30 Rp./kW verrechnet (2.20 Rp./kWh für kostenorientierte Einspeisevergütung / 0.10 Rp./kWh für Gewässerschutz).

per 1. Januar 2019 die Abgabe für die Systemdienstleistungen von 0.32 Rp./kWh auf neu 0.24 Rp./kWh. Die Werkkommission hat die neuen Stromtarife auf den 1. Januar 2019 genehmigt. Peter Winiger, Sekretär Werkkommission

Systemdienstleistungen (SDL) Erfreulicherweise senkt die swissgrid ag (vertreten durch Pronovo AG)

Stromtarife 2019 der Gemeindewerke Pfäffikon ZH (Preise ohne Mehrwertsteuer) Energie Energie Hochtarif Niedertarif Rp./kWh Rp./kWh

Tarife

Netz Netz Hochtarif Niedertarif Rp./kWh Rp./kWh

Netz SDL Rp./kWh

Netzzuschlag Rp./kWh

Total Hochtarif Rp./kWh

Total Niedertarif Rp./kWh

Grundpreis Netz Fr./Mt.

Grundpreis Energie Fr./Jahr

Leistungspreis Fr./kW/Mt.

Haushalt- und Kleingewerbe-Tarif HK

5.80

3.90

+

7.80

3.70

+

0.24

+

2.30

=

16.14

10.14

+

8.00

+

16.00

Gewerbe-Tarif GG

5.20

3.55

+

6.20

2.80

+

0.24

+

2.30

=

13.94

8.89

+

60.00

+

16.00

+

7.10

Industrie-Tarif NS

5.00

3.80

+

5.10

3.60

+

0.24

+

2.30

=

12.64

9.94

+

60.00

+

16.00

+

7.90

Industrietarif MS

4.75

3.70

+

1.60

0.90

+

0.24

+

2.30

=

8.89

7.14

+

60.00

+

16.00

+

6.50

Temporäranschluss-Tarif TA

4.50

+

9.00

+

0.24

+

2.30

=

16.04

+

8.00

+

16.00

Beleuchtungs-Tarif ST

4.70

+

8.00

+

0.24

+

2.30

=

15.24

+

8.00

+

16.00

Rückvergütung RE

8.00

(Anschlussleistung bis 30 kVA oder Energiebezug bis 50'000 kWh pro Jahr)

(Anschlussleistung grösser 30 kVA und Energiebezug von 50'000 bis 100'000 kWh pro Jahr) (Anschlussleistung grösser 30 kVA und Energiebezug über 100'000 kWh pro Jahr) (mit eigener Trafostation) (vorübergehende Anschlüsse)

(öffentliche Strassenbeleuchtung)

Naturstromprodukte Natur basic Natur star Natur solar

6.00

Aufpreis: 1.00 Rp./kWh (Energiemix aus 95 % Zürcher Wasserkraft und 5 % aus Wind, Sonne oder Biomasse) Aufpreis: 3.50 Rp./kWh (Energiemix aus 80 % Wasserkraft, 18 % Biomasse und 2 % Solarenergie, hauptsächlich aus Kanton Zürich) Aufpreis: 18.15 Rp./kWh (100 % Solarenergie aus Versorgungsgebiet der EKZ)

SDL Abgabe für Systemdienstleistungen der swissgrid ag (Pronovo AG) Netzzuschlag (Bundesabgaben) Kostenorientierte Einspeisevergütung (KEV): 2.20 Rp./kWh für Förderung erneuerbarer Energien / 0.10 Rp./kWh Bundesabgabe für Schutz der Gewässer und Fische Tarifzeiten Hochtarif Montag-Freitag Samstag

07.00 - 20.00 Uhr 07.00 - 13.00 Uhr

Niedertarif Montag-Freitag Samstag Sonntag

20.00 - 07.00 Uhr 00.00 - 07.00 und 13.00 - 24.00 Uhr ganzer Tag


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Der Gemeinderat Pfäffikon berichtet

Advents­ und Weihnachtsbeleuchtung soll erneuert werden Der Gemeinderat beantragt der Gemeindeversammlung, die Advents­ und Weihnachtsbeleuchtung im Zentrum für 251 000 Franken zu erneuern. An der Seestrasse soll zwischen die Gebäudefluchten ein Lichter­ vorhang gespannt werden. Entlang der Tunnel­/Turm­/Bahnhofstrasse wird die Beleuchtung an den Bäumen ersetzt. Den Entscheid können die Stimmberechtigten am 3. Dezember an der Budget­Gemeinde­ versammlung fällen.

Seit 2011 verfügt Pfäffikon über eine Advents- und Weihnachtsbeleuchtung. Die Gemeinde leistete damals einen Beitrag von Fr. 120 000.– und übernahm damit rund 80% der Investition. Für Betrieb und Unterhalt kamen der Gewerbeverein und die Gemeindewerke auf. Die Adventsund Weihnachtsbeleuchtung ist bei der Bevölkerung beliebt. Im Verlauf der Jahre kosteten Betrieb und Unterhalt immer mehr. Heute ist der Gewerbeverein nicht mehr in der Lage, die jährlichen Kosten in der Grössenordnung von Fr. 30 000.– zusammen mit den Gemeindewerken aufzubringen. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass der Unterhalt der Beleuchtung an der Seestrasse aufwendig ist. Die Lebensdauer der Anlage ist nahezu erreicht.

Es macht Sinn, die Advents- und Weihnachtsbeleuchtung gesamthaft zu erneuern. Sie kann aber nur beibehalten werden, wenn die Gemeinde die Kosten der Neubeschaffung übernimmt. Der Gemeinderat hat deshalb eine Arbeitsgruppe eingesetzt und diese beauftragt, einen Vorschlag für eine Neubeschaffung zu erarbeiten. Die neue Anlage soll zur umgestalteten Seestrasse passen und im Betrieb kostengünstiger sein.

Gestaltungskonzept der neuen Advents­ und Weihnachts­ beleuchtung/Kostenschätzung Die Arbeitsgruppe hat sich durch ein Fach-Planungsbüro beraten lassen und ein Vorprojekt mit Kostenschätzung erarbeitet. Weil die bisherige Advents- und Weihnachtsbeleuch-

Das Sonderabfallmobil kommt. Kommen Sie auch. Dienstag, den 20. November 2018, 9.00–12.00 Uhr Wertstoffsammelstelle Schanz Schanzstrasse 3

Wir bitten Sie, Folgendes zu beachten: • Sonderabfall aus dem Haushalt gehört NICHT in den Kehricht und NICHT in die Kanalisation. • Die Entsorgung bis 20 kg ist gratis. • Diese Dienstleistung gilt auch für Auswärtige. • Detaillierte Informationen finden Sie auf unserer Webseite. Flyer liegen bei den Gemeindewerken und im Gemeindehaus auf. • Sammlungen in Nachbargemeinden unter www.sonderabfall.zh.ch Gemeindewerke Pfäffikon ZH Abfallbewirtschaftung Tel. 044 952 53 33 abfallbewirtschaftung@gwpfaeffikon.ch www.gwpfaeffikon.ch

tung sehr beliebt ist, soll das Gestaltungskonzept mit dekorierten Bäumen teilweise beibehalten werden. Es ist folgende Neukonzeption vorgesehen.

mit Fr. 251 000.– klar festgelegt. Die definitive Ausgestaltung der Beleuchtung kann noch variieren. Die Detailplanung wird erst in Angriff genommen, wenn die Stimmbürger(innen) den Kredit bewilligt haben. Eine neue Advents- und Weihnachtsbeleuchtung ist nur realistisch, wenn die Gemeinde die Kosten übernimmt. Allerdings muss auch die finanzielle Situation der Gemeinde berücksichtigt werden, und die ist im Moment angespannt. Die Beschaffung einer Weihnachtsbeleuchtung ist keine Kernaufgabe der Gemeinde. Deshalb ist es für den Gemeinderat wichtig, dass die Gemeindeversammlung über den Kreditbetrag entscheidet.

Seestrasse: – Lichtervorhang entlang der 2019 neu gestalteten Seestrasse.

Tunnelstrasse, Turmstrasse und Bahnhofstrasse: – Baumbeleuchtung entlang der Strassenachse (wird im bisherigen Stil erneuert)

«Leuchtturmprojekte»: – Baumbeleuchtung Gemeindeverwaltung, Hochstrasse 1 (wird im bisherigen Stil erneuert) – Baumbeleuchtung Kreuzung Kempttalstrasse/Tunnelstrasse (wird im bisherigen Stil erneuert) Gemäss Kostenschätzung ist mit einer Investition von Fr. 251 000.– zu rechnen. Die jährlichen Betriebskosten werden auf Fr. 7700.– geschätzt und müssen vom Gewerbeverein und den Gemeindewerken getragen werden.

Gemeindeversammlung stimmt nur über die Kosten ab Die Kosten für eine neue Adventsund Weihnachtsbeleuchtung sind

Projekt Seestrasse wird öffent­ lich aufgelegt Das Gestaltungsprojekt Seestrasse wurde von der Gemeindeversammlung am 25. September 2017 bewilligt. Nebst der Zustimmung zur Einführung einer Begegnungszone und der Bewilligung des erforderlichen Objektkredits, haben die Stimmberechtigten auch den beiden Optionen «ganzflächige Pflästerung» und «zusätzliche Brunnenanlage» im südlichen Bereich der Seestrasse zugestimmt. In der Zwischenzeit wurde die Detailprojektierung vorangetrieben. Der Gemeinderat hat das Auflageprojekt samt verkehrstechnischem Gutachten genehmigt. In die-sen Tagen erfolgt die amtliche Publikation mit Planauflage und 30-tägiger Einsprachefrist gemäss kantonalem Strassengesetz. Der Gemeinderat nimmt erfreut zur Kenntnis, dass mit allen angrenzenden Grundeigentümern und Gewerbetreibenden einvernehmliche Gespräche und Verhandlungen geführt werden konnten und Schnittstellen, Anliegen und Kostenbeteiligungen

Mahlzeitendienst Pfäffikon

Braten? Gemüse? Pasta? Der Mahlzeitendienst Pfäffikon bringt Ihnen täglich warme, frisch zubereitete und abwechslungsreich zusammengestellte Mahlzeiten nach Hause. Kontakt und Bestellung Telefon 076 461 61 44


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geregelt sind. Das Projekt verläuft bisher gemäss Zeitplan, sodass im Frühjahr 2019 mit der Realisierung begonnen werden kann. Eine besondere Herausforderung wird die Erneuerung der Werkleitungen, mit Grabentiefen bis zu 5 m darstellen.

Neue Verordnung zur wirkungs­ orientierten Verwaltungsfüh­ rung Die Gemeindeverwaltung arbeitet seit zwölf Jahren flächendeckend mit Leistungsaufträgen und Globalbudgets. Bisher hat der Gemeinderat in eigener Kompetenz die nötigen Richtlinien für den Vollzug erlassen. Das neue kantonale Gemeindegesetz verlangt, dass Gemeinden, die mit Leistungsaufträgen und Globalbudgets arbeiten, eine Verordnung erlassen. Eine Arbeitsgruppe bestehend aus Gemeinderäten, Mitgliedern der Rechnungsprü­fungs­kom­ mis­sion und der Verwaltung hat in den letzten Monaten auf der Basis der bisherigen Richtlinien einen Verordnungsentwurf erarbeitet. Gleichzeitig wurden die Leistungsaufträge kritisch überprüft und versucht, deren Aussagekraft und Transparenz zu erhöhen. Für die Arbeitsgruppe ist die wirkungsorientierte Verwaltungsführung aber nach wie vor ein geeignetes Führungsinstrument für die öffentliche Verwaltung. Kürzlich wurde die neue Verordnung den politischen Parteien präsentiert und damit die Vernehmlassung eröffnet. Parteien, Organisationen und die breite Öffentlichkeit sind eingeladen, zum Entwurf der Arbeitsgruppe Stellung zu nehmen. Die Frist zur

Vernehmlassung läuft bis 15. Dezember 2018. Danach wird die Arbeitsgruppe die Verordnung überarbeiten und dem Gemeinderat zur Verabschiedung unterbreiten. Geplant ist, dass die Gemeindeversammlung am 17. Juni 2019 über die Verordnung abstimmt. Die Vernehmlassungsunterlagen sind auf www. pfaeffikon.ch aufgeschaltet. Die Unterlagen können auch bei der Gemeinderatskanzlei bezogen werden.

Gemeinde Pfäffikon

Fundbüro

Link zum Gemeinderats­ beschluss Advents- und Weih­ nachtsbeleuchtung http://www.pfaeffikon.ch/files/ BXMediaPlusDocument8613file.pdf

Link zum Gemeinderatsbe­ schluss Projekt Seestrasse http://www.pfaeffikon.ch/files/ BXMediaPlusDocument8612file.pdf

Link zur neuen Verordnung zur wirkungsorientierten Verwaltungsführung http://www.pfaeffikon.ch/files/ BXMediaPlusDocument8610file.pdf

Täglich werden Gegenstände verloren oder liegen gelassen. Vieles hat einen persönlichen oder materiellen Wert. Die betroffene Person ist dankbar, den verlorenen Gegenstand wieder zurückzuerhalten. Die Mitarbeitenden des Bevölkerungsdiensts sind dafür besorgt, die Fundsachen ihren rechtmässigen Besitzern zu vermitteln.

Fundgegenstände wie: Handys, Schlüssel, Brillen, Uhren, div. Schmuckgegenstände, Schirme, USB-Sticks, div. Kleidungsstücke, Kinderspielzeug können von den rechtmässigen Eigentümern gegen Entrichtung eines Finderlohns bis zum 30. November 2018 beim Fundbüro im Gemeindehaus abgeholt werden.

Kurzmitteilungen Der Gemeinderat hat … – die Geschäfts- und Kompetenzordnungen der Baubehörde und der Natur- und Denkmalschutzkommission für die Amtsdauer 2018 bis 2022 festgesetzt, – die Leistungsvereinbarung mit der Firma Akroteach.ch, Rüti, über Deutschkurse für Migranten/Migrantinnen mit Kosten von 66 300 Franken pro Jahr erneuert, –  entschieden, die Jungbürgerfeier

Über Fundgegenstände, die bis zu diesem Datum weder vom Verlierer noch vom Finder abgeholt werden, wird verfügt.  Andrea Bosshard Sachbearbeiterin

inskünftig im Zweijahresturnus durchzuführen, damit Teilnehmer(innen)-Zahl und Organisa­ tionsaufwand in einem besseren Verhältnis stehen. Die nächste

Die Gemeindeverwaltung Pfäffikon berichtet

Aufforderung zum Rückschnitt von Bäumen und Sträuchern Die Liegenschafteneigentümer werden, gestützt auf §§ 3–17 der kan­ tonalen Strassenabstandverordnung, aufgefordert, Bäume und Sträucher, welche in den Strassen- bzw. Trottoirraum ragen, auf die Strassenbzw. Trottoirgrenze zurückzuschneiden, wobei der Luftraum über dem Trottoir bis auf eine Höhe von 2,5 m und derjenige über der Fahrbahn bis 4,5 m von jeglichem Ast- und Blattwerk frei sein muss. Sträucher auf der Kurveninnenseite sowie bei

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Jungbürgerfeier findet im 2. Quartal 2019 statt. Hanspeter Thoma Gemeindeschreiber

Strassenverzweigungen und Ausfahrten sind auf 80 cm zurückzuschneiden. Der Rückschnitt hat bis zum 31. Ok­ tober 2018 zu erfolgen. Besteht eine unmittelbare Gefährdung für Verkehrsteilnehmer, kann der Strasseneigentümer die erforderlichen Massnahmen bei Nicht­ befolgen zulasten der säumigen Anstösser selber treffen. Die detaillierten Vorschriften können bei der Verwaltung eingesehen werden. Vielen Dank für Ihre Mit­ hilfe! Bauamt Pfäffikon Jolanda Koller


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Das Bauamt Pfäffikon berichtet

Neuer Feuerungskontrolleur Seit dem 15. November 1987 ist Werner Kempf als Kaminfegermeister und Feuerungskontrolleur für die Gemeinde Pfäffikon tätig. Nach stolzen 31 Jahren tritt er Ende September 2018 in den wohlverdienten Ruhestand. Für seinen Einsatz für das Bauamt sind wir sehr dankbar und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. Mit dem Gemeinderatsbeschluss vom 10. April 2018 wurde Ronny Wehrli als Nachfolger ernannt. Er übernimmt die Funktion per 1. Oktober 2018. Er bringt eine langjährige

Erfahrung im Bereich der Feuerungskontrolle mit, ist Mitarbeiter von Werner Kempf und übernimmt seine Firma. Ronny Wehrli ist telefonisch unter 079 902 43 98 oder per E-Mail an ronny.e.wehrli@gmx.ch erreichbar. Sandra Freuler, Bausekretärin

v.l.n.r.: Lukas Steudler (Bauvorstand), Ronny Wehrli, Sandra Freuler (Bausekretärin), Werner Kempf

Dynamische Busbevorzugung Im Knotenbereich der Frohwies-/ Bahnhof-/Turmstrasse sind die Sichtweiten durch eine Liegenschaft eingeschränkt. Bedingt durch die engen Platzverhältnisse benötigt der Bus beim Abbiegen von der Frohwies- in die Turmstrasse und umgekehrt jeweils beide Fahrstreifen. Der Verkehr muss folglich auf der Turmstrasse in Fahrtrichtung Bahnhof bzw. auf der Frohwiesstrasse mit genügendem Abstand zum Knoten anhalten.

Um die Ein- und Ausfahrt der Busse zu erleichtern, testet das kantonale Tiefbauamt eine dynamische Bus­ signalisierung. Verkehrsteilnehmer werden auf der Turm- und Frohwiesstrasse neu mittels eines LED-Wechselsignals auf den entgegenkommenden Bus aufmerksam gemacht. Nähert sich ein Bus dem Einmündungsbereich, leuchtet das Gefahrensignal «andere Gefahren» und der Schriftzug «Bus» blinkt. Dank diesem Hinweis können Motorfahr-

zeuglenkende die Geschwindigkeit reduzieren oder frühzeitig anhalten. Nachdem der Bus abbiegen konnte, erlöscht das Wechselsignal. Für den Probebetrieb von zwölf Wochen werden mittels einer provisorischen Anlage Erfahrungen gesammelt. Bewährt sich die Anlage, wird sie fest installiert.

Peter Hauser Leiter Sicherheit


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HÄCKSELAKTION Oktober 2018 Wo?

Gesamtes Gemeindegebiet

Tourstart:

Die Tour beginnt am Montag, den 29. Oktober 2018 ab 07.00 Uhr und wird aufgrund der Anmeldungen zusammengestellt und an den darauf folgenden Tagen, ggf. in der darauf folgenden Woche fortgesetzt.

Was wird gehäckselt? Sträucher-, Baum- und Staudenschnitt, die zum Kompostieren geeignet sind.

Was wird nicht gehäckselt?

! ! ! ! ! ! !

Küchen- und weiche Gartenabfälle verdreckte Himbeer- und Brombeerstauden Blütenstängel und Schlingpflanzen Cotoneaster und Bodendecker mit Klumpen starke Astgabelungen, breiter als 15 cm Ø Astwerk über 15 cm Ø Astwerk kürzer als 40 cm (Verletzungsgefahr)

Wo bereitstellen?

An der Strasse oder mindestens gut zugänglich, ohne Gefahr oder Verkehrsbehinderung. Bei Sackgassen ist eine gefahrlose Wendemöglichkeit für Kleinlastwagen mit Anhänger notwendig. Zufahrten über Wiesen oder Ackerland sind nicht möglich. Pro Anmeldung wird das Häckselgut nur an einem Standort gehäckselt. Der exakte Zeitpunkt kann nicht bestimmt werden. Die Schlussreinigung des Platzes ist Sache des Bereitstellers. Beispiel:

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Laub und Rasen Baumwurzeln und Wurzelstöcke mit Draht oder Schnur gebündeltes Material Bretter, Pfähle «Zusammenputzete» ganze Bäume (auf eigene Rechnung häckseln)

Anmeldung:

Bis spätestens 22. Oktober 2018 über die Webseite oder mit untenstehendem Talon an die Gemeindewerke Pfäffikon ZH. Später eintreffende Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden.

Nächste Häckselaktion: Frühling 2019

Anmeldung Häckselaktion 29. Oktober 2018

Name, Vorname: ................................................................................... Adresse: ................................................................................... ................................................................................... Telefonnummer: .........................................................

Häckselgut:

Genauer Bereitstellungsort:

Wer keinen losen Haufen will, stellt ein Gefäss von mind. 50 cm Höhe bereit. Es können keine Plastiksäcke abgefüllt werden.

...................................................................................

André De Wilde häckselt im Auftrag der 3 Gemeindewerke bis 10 m gratis. 3 3 Mehr als 10 m kosten CHF 25.00 pro m .

Falls Material von mehreren Familien, von wem?

Auskünfte:

Gemeindewerke Pfäffikon ZH Abfallbewirtschaftung Tel. 044 952 53 33 abfallbewirtschaftung@gwpzh.ch www.gwpzh.ch

...................................................................................

................................................................................... ................................................................................... ................................................................................... Abgabeort: Gemeindewerke Pfäffikon ZH, Schanzweg 2, 8330 Pfäffikon ZH bis spätestens Montag, den 22. Oktober 2018

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grosses Problem für die Forst- und lichen Verbotsschild gekennzeichLandwirtschaftlichen Betriebe stelnet, und mancherorts wurden zulen die zugeparkten Einfahrten dar. dem noch Bodenmarkierungen (gelDie Feld- und Waldwege, welche be Linie) angebracht. Dies zur besseim Besitz von Unterhaltsgenossenren Visualisierung. schaften sind, stehen den ErhoBei Zuwiderhandlung droht eine AnEinmündungsbereiche lungssuchenden natürlich zur Ver­ zeige mit Busse bis Fr. 2000.–. von Feld- und Waldwegen fügung, sie sind in erster Linie jeBericht PfäffikerIN September 2018 die als Zudoch Wirtschaftswege, sind keine Parkplätze Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne Das schöne Wetter im Spätsommer fahrten für Landwirte und Wald­ zur Verfügung hat viele Besucher in die Natur gearbeiter dienen. Zudem versperren Einmündungsbereiche von Feld- und Waldwegen sind keine Parkplätze lockt. Sei dies in der Gemeinde Fehr- illegal parkierte Autos den RettungsKommunalpolizei Region Pfäffikon altorf, Russikon oder in Pfäffikon. Vor kräften die Zufahrt. Peter Andenmatten Das Spätsommer hat viele Besucher in die Natur gelockt. Sei allem schöne in letztererWetter Gemeindeim waren Für Motorfahrzeuge gilt auf den dies in der Gemeinde Fehraltorf, Russikon oder in Pfäffikon. Vor allem in letzterer die Folge wieder mehrere zugeparkWaldstrassen gemäss dem Bundeste Einmündungsbereiche bei Feldgesetz über den Wald in derzugeparkte ganzen Gemeinde waren die Folge wieder mehrere Einmündungsbereiche und Waldwegen. Schweiz ein generelles Fahrverbot. bei Feld- und Waldwegen. Gegen das Spazieren oder das Sam- Dieses dient dem Schutz des Waldes, meln von Beeren und Kräutern im der Tiere und der Naherholung. Die- Damit es keine Missverständnisse Gegen das Spazieren, oder das Sammeln von Beeren und Kräutern im Wald ist Wald ist nichts einzuwenden – aller- ses Fahrverbot muss nicht wie im gibt, wurden vielerorts Waldwege nichts einzuwenden – allerdings wird dort auch gearbeitet. Eineinem grosses Problem dings wird dort auch gearbeitet. Ein Strassenverkehr signalisiert werden. trotzdem mit audienzrichter-

für die Forst- und Landwirtschaftlichen Betriebe stellen die zugeparkten Einfahrten dar. Die Feld und Waldwege, welche im Besitz von Unterhaltsgenossenschaften sind, stehen den Erholungssuchenden natürlich zur Verfügung, sie sind in erster Linie jedoch Wirtschaftswege, die als Zufahrten für Landwirte und Waldarbeiter dienen. Zudem versperren illegal parkierte Autos den Rettungskräften die Zufahrt.

Musikalische Grundausbildung: Musik erfahren und erleben

Für Motorfahrzeuge gilt auf den Waldstrassen gemäss dem Bundesgesetz über Seit Einführung der Blockzeiten 2006 Im Schulalltag sind das wöchentlich lernen Rhythmen präzise in die den Wald in der ganzen Schweiz ein generelles Fahrverbot. Dieses dient dem in der Primarschule Pfäffikon stand zwei Lektionen, in denen die Kinder Hände und Füsse zu übernehmen Schutz des Waldes, derein-Tiere undwerden, der Naherholung. Fahrverbot muss nicht im Stundenplan der Erstklässler angeregt die tönende Um- Dieses und werden angeregt, Musik aufzuwie imder Strassenverkehr signalisiert Damit es keine Missverständnisse gibt, mal in Woche die Abkürzung welt genauwerden. wahrzunehmen und z.B. schreiben, fantasievoll, aber auch MGA, dies vielerorts bedeutet musikalische differenziert einem Musikstück traditionell mit Noten. Die Kinder erwurden Waldwege trotzdem mit einemzuaudienzrichterlichen VerbotsGrundausbildung. Mit der EinfühSie erleben Freude am Tanfahren,noch wie Instrumente tönen, wie schild gekennzeichnet undzuhören. mancherorts wurden zudem Bodenmarkierunrung des Lehrplans 21 wird dieser zen, Bewegen und am Musikdarstel- sie funktionieren und wie sie gegen (gelbe Linie) angebracht. Dies zur besseren Visualisierung. bewährte Unterricht nun in die len. spielt werden und vieles mehr. zweite Klasse verschoben. (Siehe Die Kinder lernen ein Liedrepertoire Immer stehen dabei die Freude an Bei Zuwiderhandlung drohtaus eine Anzeige 2000.00. PfäffikerIn Februar 2018). bekannten und mit neue Busse Liedern bis derFr. Musik und das eigene Handeln Die MGA ist ein Musikunterricht in kennen und experimentieren mit In- im Vordergrund. Die Fotos geben eieinem ganz breiten und umfassenwie Verfügung Xylofonen, Trom- nen kleinen Eindruck davon. Bei Fragen stehen wir Ihnenstrumenten gerne zur den Sinn. Durch vielfältige Erfahrun- meln oder Ukulelen. Die Schüler und gen in den Bereichen Singen, Hören, Schülerinnen dürfen damit auch selChristina Schnedl, MGA Mettlen Kommunalpolizei Region Pfäffikon Bewegen, Tanzen und Musizieren ber eigene Musik erfinden oder lerwerden die Kinder musikalisch und nen zum Beispiel, eine LiedbegleiPeter Andenmatten sozial gefördert. tung ganz genau nachzuspielen. Sie


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Gemeinde bibliothek

Fremdsprachige Medien in der Bibliothek In unserer Bibliothek können Sie Bücher für Erwachsene und Jugendliche in Englisch, Französisch und Spanisch ausleihen. Unser eigener Bestand wird durch Kollektionen von Bibliomedia ergänzt, die zwei Mal jährlich ausgewechselt werden. Sie können so eine reichhaltigere Auswahl geniessen.

Hier einige Beispiele: Belletristik und Krimis für Erwachsene Dear Mrs Bird Pearce, AJ Ma grande Castillon, Claire Los ritos del agua García Sáenz, Eva

Hörbuch Erwachsene: Etta and Otto and Russell and James Hooper, Emma Gemeindebibliothek Pfäffikon im Platz 1, 8330 Pfäffikon ZH Telefon 044 950 46 31 www.bibli-pfaeffikon.ch

Bilderbuch: The wonderfull habits of rabbits Douglas Florian, Sonia Sánchez

Unsere Öffnungszeiten Montag 9.00–12.00 Uhr Dienstag 15.00–19.00 Uhr Mittwoch 14.00–18.00 Uhr Donnerstag 9.00–12.00 Uhr Freitag 14.00–18.00 Uhr Samstag 9.00–12.00 Uhr

Neben der Zeitschrift Spotlight können Sie, wenn Sie bei uns eine Gesamtkarte lösen, in der Onleihe – www.dibiost.ch – aus über 580 englische e-Books auswählen und auch ein entsprechendes Lesegerät ausleihen.

Neue Bücher im Herbst 2018!

Haben wir Sie jetzt neugierig gemacht? Die Bibliothekarinnen beraten Sie gerne bei Ihrem nächsten Besuch in der Bibliothek.

Einladung zum Bücher­Café! Donnerstag, 25. Oktober 2018, 9–10 Uhr in der Gemeindebibliothek Daniela Binder, Buchhändlerin, stellt Herbstneuheiten vor.

Unsere Öffnungszeiten in den Herbstferien: Montag, 8. Oktober

offen

Dienstag, 9. Oktober

offen

Mittwoch, 10. Oktober

geschlossen

Donnerstag, 11. Oktober

offen

Freitag, 12. Oktober

offen

Samstag, 13. Oktober Montag, 15. Oktober Dienstag, 16. Oktober Mittwoch, 17. Oktober

geschlossen offen offen geschlossen

Donnerstag, 18. Oktober

offen

Freitag, 19. Oktober

offen

Samstag, 20. Oktober

geschlossen

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! (Unkostenbeitrag erwünscht)


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Kidstreff Kirchengemeindesekretariat Leiter Administration: Johann Kaiser Bürozeiten: Dienstag–Freitag, 9 bis 12 Uhr Telefon 044 950 02 65 sekretariat@refkirchepfaeffikon.ch

Am 9. September startet der erste offizielle Kidstreff im neuen Semester. Alle Kids vom Kindergarten bis zur 6. Klasse sind herzlich willkommen, dabei zu sein, wenn wir uns auf neue spannende Geschichten und coole Spiele einlassen! Wir freuen uns freuen uns auf dich! Kontakt: Jessica Rutz (jessica.rutz@ neueck.ch)

Weitere Adressen und Infos: www.refkirchepfaeffikon.ch

Gottesdienste im Oktober Sonntag, 7. Oktober, 9.30 Uhr Gottesdienst Pfarrer Thomas Strehler Sonntag, 14. Oktober, 9.30 Uhr Gottesdienst Pfarrer Martin Roth Sonntag, 21. Oktober, 9.30 Uhr Gottesdienst Pfarrer Paul Kleiner Sonntag, 28. Oktober, 9.30 Uhr Gottesdienst mit Taufen Pfarrer Paul Kleiner

O4 – Schritt für Schritt konkreter Vor der Sommerpause haben die O4-Kirchengemeinden Fehraltorf, Pfäffikon, Russikon und Weisslingen den schwierigsten Teil des Projekts KirchGemeindePlus in Angriff genommen: die Vision. Ziel der Vision ist ein klares Bild einer zusammengeschlossenen Kirchengemeinde, auf die hinzuarbeiten sich lohnt. Ob und wann diese Vision Wirklichkeit wird, ist heute nicht entscheidend. Wichtig ist hingegen das gemeinsame Verständnis, in welche Richtung die vertiefte Zusammenarbeit gehen soll. Wie könnte eine gemeinsame Kirchengemeinde aussehen? Was muss sie den Mitgliedern bieten? Diese und weitere Fragen haben die Vertreterinnen und Vertreter der O4Gemeinden in zwei intensiven Workshops vor der Sommerpause diskutiert. Die Ideen und Ansätze werden im Oktober zu einer gemeinsamen Vision geformt, auf die hinzuarbeiten sich lohnt. Sie dient als Orientierung für die weitere Zusammenarbeit, die vier Arbeitsgruppen konkretisieren. Erste umsetzbare Massnahmen werden Ende Herbst vorliegen. Weitere Informationen zu O4 finden Sie auf www.refkirchepfaeffikon.ch

D Wält wär voll Blueme … Sonntag, 21. Oktober, 14.30 – 16.30 Uhr, Kirchengemeindehaus Dieses Lied summt, pfeift und singt in mir, als ich nach Hause gehe. Was macht es, dass ich so beschwingt und fröhlich bin? Ich komme gerade vom Sonntagstreff für ältere Menschen. War das ein erfüllender Nachmittag! Die Lieder, die Begegnung mit anderen Besuchern, die Kaffee- und Plauderpause und auch die spannenden Geschichten. Ich komme wieder und freue mich schon auf den nächsten Sonntagstreff.

Altersbildungszyklus 2018 zur Reformation Freitag, 26.10. / 2.11. / 9.11. / 16.11., jeweils 9.00 bis 11.15 Uhr, Kirchengemeindehaus Am 1. Januar 1519 begann Huldrych Zwingli am Grossmünster in Zürich mit der Reformation. Der Blick 500 Jahre zurück in die grosse Geschichte kann inspirieren, über die eigene Lebensgeschichte nachzudenken. Wir laden herzlich ein zu den öffentlichen Referaten aus katholischer und reformierter Sicht mit musikalischen Impulsen und Gesprächsgruppen. Flyer mit Anmeldetalon sind auf der Homepage, in der Kirche und im Kirchengemeindehaus erhältlich.

Konzert mit e-motion-Chor Samstag, 29. September, 19.30 Uhr, Kirche «Love it Live»: Am 29. September sind der e-motion-Chor und seine Band live zu erleben. Der Konzerttitel spielt auf Robbie Williams‘ Song «Love My Life» an, und auch «Circle of Life» aus dem berühmten «Lion King»-Soundtrack darf nicht fehlen. Unter der Leitung von Nicolas Plain erklingen weitere Filmmusikhits sowie Songs von den Beatles, Queen, Chris de Burgh, Céline Dion und Leonard Cohen. Eintritt frei (Kollekte), Apéro nach dem Konzert.


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Kandidaturen zur Kirchenpflege Pfarrei St. Benignus Schärackerstrasse 14 8330 Pfäffikon ZH Tel. 043 288 70 70 www.benignus.ch sekretariat@benignus.ch Seelsorger Felix Hunger, Priester Karin Reinmüller, Pastoralassistentin Ludwig Widmann, Gemeindeleiter Patricia Machill, Pastoralassistentin Pfarramt Andrea Balzer, Renate Rinderknecht Öffnungszeiten: Montag–Freitag, 9–11 Uhr, und Dienstag, Donnerstag, 14–17 Uhr Hauswart: Francesco Marzano Sakristanin: Andrea Schmucki Kirchenpflege: Josef Annen, Präsident

Die bis Ende September gemeldeten Kandidaturen sind auf der Website www. benignus.ch/uber-uns/kirchgemeinde/ kirchenpflege publiziert. Die Wahl findet an der Kirchgemeindeversammlung vom 28. November 2018 statt.

Zäme Zmittag Herzliche Einladung am Freitag, 5. Oktober 2018, 12.15 Uhr im Pfarreizentrum. Kosten Fr. 10.–, Kinder Fr. 5.–. Anmeldung bis 11 Uhr jeweils am Mittwoch davor. Weitere Daten: 2. November, 7. Dezember.

Gottesdienstzeiten 09.00 Uhr Freitagvormittag 18.00 Uhr Samstagabend 09.45 Uhr Sonntagvormittag 11.15 Uhr Santa messa In den Schulferien entfallen gewisse Gottesdienste.

Ausblick Dienstag, 2. Oktober 19.15 Uhr Männer Mittwoch, 3. Oktober 10.15 Uhr Gottesdienst im Alterszentrum Waldfrieden, Pfäffikon Donnerstag, 4. Oktober 09.00 Uhr Weggefährtinnen, Treffpunkt: Seequai Pfäffikon Freitag, 5. Oktober 12.15 Uhr zä Zmi Mittwoch, 17. Oktober 10.00 Uhr Gottesdienst im Alterszentrum Sophie Guyer, Pfäffikon Donnerstag, 18. Oktober 10.15 Uhr Gottesdienst im Altersheim Rosengasse, Russikon Freitag, 26. Oktober 19.30 Uhr Kleidertausch-Party

Sonntag, 28. Oktober 11.15 Uhr Die (Wieder-)Entdeckung der Achtsamkeit Dienstag, 30. Oktober 14.00 Uhr Jassä – zäme sii Donnerstag, 1. November 19.15 Uhr Gedenken an die Verstorbenen Freitag, 2. November 12.15 Uhr zä Zmi Sonntag, 4. November 09.45 Uhr Gottesdienst mit Miniaufnahme Samstag, 10. November 09.00 Uhr Handy-Café Sonntag, 11. November 11.15 Uhr Gottesdienst – Tag der Völker Detaillierte Informationen zu den Veranstaltungen und unserer Pfarrei erhalten Sie auf unserer Homepage: www.benignus.ch.

Kleidertausch-Party Freitag, 26. Oktober 2018, ab 19.30 Uhr Kath. Pfarreizentrum Pfäffikon, Grosser Saal

Handy-Café Jugendliche unserer Pfarrei beantworten Ihre Fragen zum Handy und Smartphone Samstag, 10. November 2018, 9.00 – 12.00 Uhr im Pfarreizentrum, Schärackerstrasse 14, Pfäffikon Wie stellt man schon wieder das Handy auf lautlos? Wie mache ich das Display heller? Warum ist mein Akku schon wieder leer? Wie lade ich eine App runter? Diese und Ihre ganz persönlichen Fragen zum Handy beantworten Ihnen Jugendliche aus unserer Pfarrei, echte Profis in Sachen Handy und Smartphone. Mitbringen das eigene Handy oder Smartphone, gute Laune und Spass an der Begegnung mit Jugendlichen … dieser Anlass ist kostenlos. Damit wir für einen Znüni sorgen können, bitten wir um Anmeldung bis 6.11.18 ans kath. Pfarramt, Tel 043 288 70 70, oder felix.hunger@benignus.ch

Die (Wieder-)Entdeckung der Achtsamkeit 28. Oktober 11.15 – 12.15 Uhr im Saal des Pfarreizentrums Eine achtsame Lebenshaltung soll von Burnout-Prävention bis hin zu spiritueller Reife viel ermöglichen. Auch die christliche Tradition kennt Methoden für einen achtsamen Lebensstil – eine Einführung in das Konzept mit einigen Übungen. Herzlich willkommen! Karin Reinmüller


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Kommentar zum Septemberbild im Historischen Kalender 2018

In Auslikon scheint die «Sonne» Auslikon Lage; Geschichte Auslikon liegt auf der etwas abhäldigen Geländeschwelle über dem Ausliker Ried am Südostende des Pfäffikersees, direkt an der Bezirksgrenze zu Kempten-Wetzikon. Auf den östlichen Anhöhen über der stark befahrenen Hauptstrasse, welche mitten durchs Dörfchen führt, liegen die Weiler Unter- und Oberbalm und die südlichsten Weiler der Gemeinde Hittnau, Owachs und Hofhalden. An gewissen Stellen sind offene steile Nagelfluhpartien zu sehen. Dazwischen am Moränenhang grüssen Wiesen und Waldpartien, und man begegnet bedeutungsvollen Flurnamen wie Lirennagel, Schibler, Schöpli, Rümbeli, Rappenholz und Freudenberg, weiter Leisihalden, Lätten, Chrummacher, Sacktobel, Chalberweid, Widacher, Zangger, Töbeli, Unterwis, ­ Oberwis, Ofenlacher, Schluech­ ti usw.; sozusagen jede Wiese hat ihren eigenen Namen. Ausliker- und Sacktobelbach entwässern, durch steile Tobel plätschernd, das Gebiet und fliessen gemeinsam als Auslikerbach in den Pfäffikersee. Bei Unwettern wird es in den Tobeln oft ungemütlich. Verbauungen helfen, Schlimmeres zu verhindern. Komplizierte Herrschaftsverhältnisse im Mittelalter mit dem Kloster Einsiedeln, dem Kloster Rüti, den Grafen von Rapperswil und denen von Toggenburg führten dazu, dass nach einer Verpfändung im 14. Jahrhundert Aus­ likon und Irgenhausen unter die Fittiche der Herrschaft Greifensee ge-

Gasthof zur Sonne, Auslikon um 1940

rieten und fortan dem Landvogt von Greifensee Rechenschaft schuldig waren, damit waren sie Enklaven im Gebiet des oberen Amts der Landvogtei Kyburg, zu welcher Pfäffikon gehörte. Das blieb so bis zum Zusammenbruch der alten Ordnung Ende 18. Jahrhundert. Seit 1826 die zürcherische Regierung die Pfäffiker Kirchhöre in zehn Zivilgemeinden eingeteilt hatte, war Auslikon bis 1928 eine davon. Seither ist es eine Aussenwacht der Gemeinde Pfäf­ fikon mit heute etwa 350 Einwohnern. Der Pfäffiker Bevölkerung sind mindestens das lauschige, einma­ lige Strandbad bei der Mündung des Chämtnerbachs, das zwar auf ­Pfäffiker Boden liegt, aber den Wet­ zikern gehört, und die «Sonne» ein ­Begriff.

Restaurant Sonne, Auslikon Die Familie Vollenweider in Auslikon wird 1643 zum ersten Mal erwähnt. Ab 1753 soll sie eine Weinschenke betrieben haben. Bereits Ende 18. Jahrhundert eröffnete Bader Heinrich Vollenweider dazu eine Badstube und bot seinen Kunden Schwitzbäder und Schröpfkuren an, was vor allem im Zusammenhang mit dem Alkoholausschank zu heftigen Diskussionen geführt haben soll. Frau Barbara Schoch Vollenweider übernahm 1844 für 360 Gulden das Patent der «Taverne zur Sonne» in ­Hermatswil von Jakob Strehler (die «Sonne» Hermatswil existierte von 1669 bis 1843) für ihre Weinschenke in Pfäffikon («Schlössli»), geriet aber

1851 in Konkurs, und ihre Brüder in Auslikon lösten das Tavernenrecht aus der Konkursmasse. Seither dürfte die Vollenweidersche Weinschenke in Auslikon den Namen «Sonne» tragen. Im «Wochenblatt für das zürch. Oberland» vom 17. Oktober 1883 ist zu lesen: «Am Sonntagabend zwischen vier und fünf Uhr brach in der ‹Sonne› in Auslikon Feuer aus und äscherte Scheune und Stallung gänzlich und das Wohngebäude theilweise ein. Das Feuer entstand bei einem an der Scheune aufgespeicherten Streuehaufen und soll durch einen vierjährigen Knaben, der mit Zündhölzchen spielte, verursacht worden sein.» Der Eigentümer, Herr Vollenweider, erlitt einen grossen Schaden am reichhaltigen Mobiliar und an landwirtschaftlichen Vorräten, seine 18 Stück Vieh waren zum Glück auf der Weide. 1884 wurden die Wirtschaft mit einem Saal im 1. Stock und einer Kegelbahn im Keller, die Scheune und ein Stick­ ­ lokal neu aufgebaut, und 1886 anerkannte und bestätigte die zürcherische Regierung das ehehafte Tavernenrecht (siehe unten) der «Sonne» in Auslikon erneut. Die Ära Vollenweider endete 1888 (nach über 200! Jahren), es folgte die Familie Rütsch bis 1919, gefolgt von diversen kurzfristigen Besitzern, ab 1929 über drei Jahrzehnte betreute die Familie Albert Leu den Gasthof (historisches Bild), ab 1964 war es Frau Margaretha Ryf, und ab 1973 konnte Jakob Näf aus Agasul den Betrieb übernehmen. Bis heute, also auch schon über

Wirtschaft zur Sonne, Auslikon 2017

vier Jahrzehnte, ist die «Sonne» mit der schönen Gartenwirtschaft und dem riesigen Parkplatz im Besitz der Familie Näf geblieben. Um- und Anbauten optimierten in dieser Zeit den Betrieb. Wirtepaare, die neuere Ausliker Geschichte geschrieben haben, sind die Familien Leu, Jäggi, Leuthold, Cucchiara, Näf, Walser und heute Peter Näf, welcher als umsichtiger Chef versucht, für die Herausforderungen im Gastrobereich einen machbaren Weg zu finden.

Tavernenrecht Das Recht, gegen Geld Speis und Trank, eine Herberge und für Pferde Stallungen anzubieten, wurde vom Grund- oder Vogtherr verliehen, später durch die Stadt Zürich. Es wurde im Grundbuch eingetragen und war an eine Liegenschaft gebunden, es war ein «ehehaftes», ein rechtmässiges Tavernenrecht (von lat. taberna Wirtshaus, Kneipe, Weinlokal). Der jeweilige Besitzer zahlte eine einmalige Gebühr und einen jährlichen Zins. Es sicherte ihm auf unbeschränkte Zeit die Berechtigung zur Führung eines Gasthauses, verpflichtete ihn aber gleichzeitig, stets über einen gewissen Vorrat an Brot und Wein zu verfügen und Gäste zu beherbergen. Nach der Reformation sollte die Zahl der Tavernen auf eine pro Dorf beschränkt werden, je nach Marktaufkommen waren aber auch zusätzliche möglich. Mit Sicherheit kann gesagt werden, dass in Pfäffikon der «Hecht» das älteste Gasthaus ist, datiert auf 1467. Wegen des lebhaften Markttreibens kamen 1595 noch die «Krone» im Dorf und der «Löwe» in Bussenhausen dazu, womit für Pfäffikon drei Tavernen bewilligt waren. Zur Kennzeichnung


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mussten sie gut sichtbar ein Wirtshausschild, die «Täfere» anbringen. Solche Tavernen versahen gewissermassen einen öffentlichen Dienst. Bis zur Einführung der Handels- und Gewerbefreiheit 1874 blieb das so erhalten, danach entwickelten sich neue Betriebsformen im Gastgewerbe. Viele Wirtshausschilder sind auch heute noch begehrte «Aushängeschilder» und werden entsprechend gepflegt. Die «Täfere» der «Sonne» soll neu vergoldet sein!

Milchmann Rüegg von der Hofhalden und Wirt Leu von der «Sonne» (Bild) Der Fotograf Jakob Ambühl, Auslikon, ehrt mit dieser Aufnahme Wirt Albert Leu, wie er an der Eingangstür Landwirt und Milchmann Albert

Rüegg (1903–1973) verabschiedet, der mit seinem Einspänner und der in den frühen Morgenstunden eingesammelten «Balmer» Milch in den Kannen nach Pfäffikon zur «Molki» aufbrechen will. Die Aufnahme entstand Anfang der 1940er-Jahre. Rüegg lieferte von 1940 bis 1960 die Milch der «Balmer» Landwirte in die Molkerei Pfäffikon. Bei Gesprächen mit Einheimischen hört man durch die Zeilen, dass das «Ross» den Weg nach Pfäffikon in die Molkerei oder den Heimweg in die Hofhalden zu Rüeggs Landwirtschaftsbetrieb auch selber gefunden hätte. Die Hofhalden gehört zwar zu Hittnau, aber Rüeggs Herz schlug im Balmer und Ausliker Takt. Die Ausliker betrieben zu jener Zeit eine eigene Milchhütte und verarbeiteten darin ihre eigene

Milch. Anscheinend entfalteten die Kräuter der Ausliker Wiesen vor allem in der Milch nur für Ausliker Menschen ihre optimale Wirkung. n Ernst Bänteli, Chronist

Quellen: Heimatbücher I und II; Gespräche mit Ausliker Persönlichkeiten, Dokumente aus der Chronikstube, hist. Lexikon der Schweiz

Foto des Monats: September 2018 Das Foto des Monats schoss diesen Monat Bettina Haefelin aus Pfäffikon. Sie schreibt uns dazu: Eine Sonnenblume wie gemalt – entdeckt auf einem Spaziergang von Pfäffikon nach Rikon letzte Woche. Wir bedanken uns herzlich für die gelungene Aufnahme. Haben auch Sie ein Foto Pfäffikons, welches Sie mit unseren Leserinnen und Lesern teilen möchten? Senden Sie es doch mit dem Betreff «Fotowettbewerb» an verlag@schellenbergdruck.ch, und vielleicht sehen Sie schon bald Ihr eigenes kleines Meisterwerk in der Pfäffikerin.


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Flohmärt 2018 des Gewerbevereins

Die Trouvaillen wurden in Uster verkauft Dunkle Wolken beeinträchtigten auch den traditionellen Flohmärt an der Seestrasse. Wer mit dem Schirm in der Hand den Flohmärt besucht, hat leider in der Regel nur noch eine Hand frei, was sich auf den Umsatz

der Standbetreiber auswirkt. Viele monierten die hohen Standpreise, welche beim einen oder anderen Verkäufer den erhofften Gewinn zur Illusion werden liessen. Die guten Geschäfte wurden teilwei-

se dennoch gemacht, und zwar gleich zu Beginn, als die Händler des gleichentags stattfindenden Ustermer Flohmarkts in Pfäffikon einfielen und alles zu möglichst tief heruntergehandelten Preisen zusam-

menkauften, was in Uster möglicherweise verkauft werden konnte. Immerhin darf festgestellt werden, dass dennoch viele selten gewordene Schnäppchen angeboten wurden, darunter ein altehrwürdiger Fleischwolf, handbetrieben aus der 1950erJahren. Und wer sich ganz oben beim Brunnen eine feine Crèpe gönnte, verliess den Flohmärt wenigstens nicht mit knurrendem Magen. n

Flohmärt 2018 des Gewerbevereins

Verregnete Dorfete 2018 Ausgerechnet im ausgesprochen regenarmen 2018 beeinträchtigte an der diesjährigen Dorfete der Regen die Stimmung. Trotzdem kamen die Pfäffiker in Scharen ins Festzelt mitten auf der Bahnhofstrasse. Nur die Bilder von der Festgemeinde auf den Bänken fielen für einmal aus. Einige Impressionen:


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Digital News von Dipl.-Ing. Sanjev Jagtiani

Sind wir inzwischen alle «App-hängig»? Ich hoffe, Ihr letzter Urlaub war erholsam. Erholsam im Sinne von abschalten, offlinegehen, die analoge Urlaubsumgebung geniessen, achtsam Neues in der Fremde entdecken … War der Urlaub wirklich erholsam? Dann haben Sie also Ihr Smartphone, Tablet und Notebook daheim gelassen? Falls dem so ist, sind Sie eine absolut vorbildliche Ausnahme, denn nach diversen Umfragen machen dies nur etwa 10–20% der Urlauber. Vom Rest versuchen knapp die Hälfte zumindest keine Postings oder E-Mails in den Ferien zu versenden.

Permanent gestresst und total abgelenkt Fanden wir es doch zu Beginn des App-Zeitalters supercool, Tag und Nacht mit Freunden zu chatten, E-Mails zu schreiben, «schnell» was im Internet abzuchecken, Fahrkarten, Dosenravioli, Schuhe und Druckerpatronen auf dem Smartphone online zu bestellen und überhaupt permanent für jeden und alles erreichbar zu sein. Vor dem Schlafengehen noch «schnell» die Messages checken (Nachrichten überprüfen) und dann noch «schnell» das Foto vom abendlichen Grillplausch posten. Ach, und noch «schnell» schauen, wie das Wetter wird, und noch «ganz «schnell» eine neue Nachricht beantworten und «ganz ganz schnell» dem Kollegen ein SMS senden, dass

Leserbrief

es morgen etwas später wird, usw. usw. … Statt einer Stunde erholsamen Schlafes gibt es «schnellen» Stress vor der Nachtruhe. In einigen Grossstädten Deutschlands plant man ernsthaft Fussgängerampeln auf dem Boden im Trottoir zu installieren, weil sich Verkehrsunfälle häufen, bei denen Fussgänger unachtsam über die Kreuzung laufen, ohne irgendetwas vom umgebenden Verkehr zu beachten. Statt horizontal auf die Ampeln und drn Verkehr zu schauen, sind sie vertieft in das Smartphone, den Kopf dabei vertikal nach unten geneigt. Was sagt uns das alles? Wir sind App-hängig! Hochgradig onlinesüchtig – zu «digitalen Junkies» mutiert.

Durchhaltevermögen notwendig (wie bei jeder Sucht). Hat man es aber einmal geschafft, sein Smartphone, das Tablet und/oder den Computer für ganze 24 Stunden ausgeschaltet zu lassen, so bleibt plötzlich Zeit, den eigenen Kopf frei zu machen und das Analoge und Reale bewusst wiederzuentdecken. Über einen längeren Zeitraum beeinflusst dies den Körper positiv. Eine digitale Online-Auszeit bewirkt mehr Lebensqualität – probieren Sie es doch einmal aus! n

Weniger online ist mehr Lebensqualität Erfreulicherweise merken immer mehr von uns «Junkies», dass weniger Onlinestress mehr Wohlbefinden bewirkt, auch wenn es anfangs verdammt schwer fällt, für längere Zeit offline zu gehen. Auf die FOMO folgt nun die LOMO: Die Fear Of Missing Out – also die Angst, etwas zu verpassen, wird zur Love Of Missing Out, also das genaue Gegenteil. Immer mehr Menschen merken inzwischen, dass Ihnen das permanente «Online-Sein» nicht guttut, der digitale Dauerstress hinterlässt halt seine Spuren im Körper. Um sich aus der Onlinewelt temporär abzumelden, sind Disziplin und

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Totalsanierung Stogelenstrasse: reibungsloser Ablauf Kann eine Strassenbaustelle Freude bereiten? Die Antwort ist ein überzeugtes JA! Wenn sich nämlich, wie bei der Baustelle Stogelenstrasse unlängst passiert, alle Beteiligten für einen reibungslosen Ablauf einsetzen. Da wurden die Anwohner durch die Verantwortlichen der Pfäffiker Baubehörde mit allen nötigen Infos frühzeitig bedient, der Bauleiter (Emch-Berger AG) war stets kompetent, freundlich und rücksichtsvoll, genauso wie die Mitarbeitenden der ausführenden Baufirma Keller-Frei. Diese haben zudem sauber und speditiv gearbeitet und sind auf die Anliegen der Anwohner stets eingegangen. Ich sage «Danke schön» – sicher auch im Namen vieler Anwohner! Oskar Schellenberg

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DIE ECKE ZUM NACHDENKEN

Irgendwie hat man es kommen sehen ... Es gibt Leute in diesem Land, die arbeiten das ganze Jahr über hart, um ihre Familie zu ernähren. Nur reich werden sie nicht dabei. Dennoch legen sie einige Batzen zur Seite fürs Alter. Doch die Rente des Mannes reicht zusammen mit der AHV nicht aus. Die Frau hat gar keine, weil sie bei einem Grossverteiler gerade mal so viel arbeiten durfte, dass sie aus dem Pensionskassenobligatorium fiel. Also müssen im Alter die so genannten Ergänzungsleistungen beansprucht werden. Darauf besteht ein Rechtsanspruch. Es gibt auch Leute, die verdienen weit besser, lassen sich ihre Pensionskasse auszahlen und ziehen ins Ausland. Wenn sie später im Alter in die Schweiz zurückkommen, ist das Vermögen geschrumpft. Auch sie sind jetzt auf Ergänzungsleistungen angewiesen und haben darauf einen Rechtsanspruch. Dann gibt es noch die Leute in unserem Land, denen es sehr gut geht. Und die möchten jetzt allen Bezügern von Ergänzungsleistungen, welche irgendwann in den letzten zehn Jahren einmal im Jahr über 10 000 Franken ihres Vermögens «verprasst» haben – das könnte ein Autokauf sein, Ausgaben für eine teure Ausbildung der Kinder, eine Zahnarztrechnung, eine Perlenkette zum 50. Hochzeitstag, eine Kreuzfahrt oder vieles mehr – die Unterstützungsbeiträge kürzen. Die Spielregeln sollen also rückwirkend geändert werden. Das verstösst doch gegen den in der Schweizer Verfassung verankerten Grundsatz von Treu und Glauben, denken Sie jetzt. Hmmh ... Haben da nicht einige der in unserem Land so wichtigen Rechtsgelehrten sprich -verdreher bei der letzten Überarbeitung leicht am Text gedreht? Der Passus ist nicht mehr so klar formuliert. Ich hatte damals schon ein ungutes Gefühl. Alles halb so schlimm: «Gerupft» würde ohnehin nur die erste Gruppe, die mit den Dummen, die stets im Land geblieben sind und ohnehin keine Lobby haben. Oder träumen allenfalls gewisse Beamte bereits davon, vor Ort Recherchen über den Vermögensverzehr von Schweizer Rentnern in Thailand, Australien oder ... anzustellen? Hansjürg Klossner


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«Nostro» möchte Pfäffiker Gastroszene ergänzen Schon lange ist’s her, als es in Pfäffikon noch das «Dante Pub» gab. Nostro steht für Noldi Gubler, Stefano Bortolameotti und Roberto Peco­relli: drei Freunde, die sich bereits seit der «Töfflizeit» kennen und 1992 mit dabei waren, als das Dante Pub aus der Wiege gehoben wurde. Das Dante Pub wurde 2012 nach 20 Jahren Betrieb geschlossen, doch der Zusammenhalt blieb. Letztes Jahr kamen die drei wieder ins Grübeln. Immer wenn sie irgendwo unterwegs sind, stellen sie fest: «Pfäffikon hat mittlerweile fast 12 000 Einwohner und dennoch nicht allzu viele Lokale, da könnte doch was Neues her.»

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Gesagt, getan – schon kurz darauf wurden mehrere Lokalitäten begutachtet, Konzepte gewälzt und diverse Gespräche mit Hauseigentürmern geführt. Bis heute konnten sich die Freunde aber noch nicht für ein Objekt begeistern. Wichtig für sie wäre es, ein neues Lokal zu betreiben von Pfäffikern für Pfäffikon und natürlich in Pfäffikon. Da sich die Suche nach einer geeigneten Lokalität als zeitintensiv und komplex herausgestellt hat, reifte die Idee, diese Übergangszeit zu nut-

zen und vorerst einen ersten Event zu organisieren, um den Namen «Nostro» publik zu machen. Aus diesem Grund wurde am 1. September im NOVA.Theater in Pfäffikon eine Nostro-Party organisiert.

Die Firma ist bereits gegründet Die drei Freunde haben bereits eine gemeinsame Firma gegründet: «Wir haben uns für den Namen Nostro GmbH entschieden. Das bedeutet ‹Unser›, sozusagen für unser Projekt.» Falls es dazu kommt, dass die drei in Pfäffikon ein geeignetes Lokal

Die drei sind Nostro finden, wird es wohl den Namen Nostro tragen. «Zusammen ergänzen wir uns perfekt. Noldi hat die Gastroerfahrung, Stefano ist ein Macher und Roberto beherrscht die Finanzen und die Organisation», so die drei. Erzwingen möchte das Trio aber nichts. «Vielleicht muss das Lokal auch einfach uns finden mit einem Vermieter, der unsere Konzepte unterstützt.»

Event im Nova.Theater Am Samstag, 1. September, feierte das Nostro-Team seinen ersten gemeinsamen Event im NOVA.Theater Pfäffikon. Es konnten bei bester Stimmung und coolem Sound über 200 Gäste begrüsst und empfangen werden. Bei einem Apéro riche verkündeten die drei ihre Visionen und Gastropläne mit der Nostro GmbH.

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Kinderwoche: Superhelden gesucht! Erstmals nach vielen Jahren findet die Kinderwoche KIWO der Chrischona Pfäffikon in den Herbstferien statt. Vom 15. bis 19. Oktober 2018 sind im grossen Saal die «Superhelden» los. Es warten Spannung, Spiel und Spass auf die Kids.

Hast du dir schon immer gewünscht, ein Held zu sein – oder vielleicht einer zu werden? Fragst du dich, was einen Helden auszeichnet? Dann darfst du auf keinen Fall die ultimative Heldenshow «Helden gegen Helden» verpassen. Du bist herzlich eingeladen, zusammen mit den Kindern der Familie Dubach zu erleben, wie sich die grossen Helden in der neusten TV-Serie den Rang streitig

machen. Am Schluss entscheidest du mit, wer den Titel «Held des Tages» verdient. Rund um die Sendung wirst du eine Menge Spass erleben. Spannende Geschichten aus der Bibel wechseln sich ab mit interessanten Spielen draussen und drinnen. Es gibt Bastelworkshops, fetzige Lieder und jeweils einen leckeren Zvieri.

Naturzentrum Pfäffikersee auf der Zielgeraden Nach jahrelanger Vorbereitung und Planung erfolgte mit dem Spatenstich am 22. Juni der Startschuss

der Bauarbeiten für das neue Naturzentrum. Seitdem sind die alten Fischzuchtbecken zurückgebaut

KIWO sucht die Superhelden! Vielleicht bist gerade du es! Wir freuen uns auf dich! Montag bis Freitag, 15.–19. Oktober, jeweils 14 bis ca. 17 Uhr. Check-in: 13.30 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Neu sind alle Kinder vom 1. Kindergarten bis zur vierten Klasse herzlich willkommen. Am Freitag, 19. Oktober, um 17 Uhr

und die Mikro-Betonpfähle für die Fundation des Gebäudes erstellt worden. Als nächste Bauschritte wird die Bodenplatte über dem Pfahlraster betoniert, der eingeschossige Holzbau aus vorgefertigten Elementen erstellt und der Innenausbau des Gebäudes in Angriff genommen. Der Rohbau ist Ende November erstellt, während der Innenausbau eingeschlossen alle ­ Inneneinrichtungen nach Plan bis Ende März 2019 dauert. Als Höhepunkt wird nach allen erforderlichen Schlussabnahmen das Naturzentrum Pfäffikersee am Mittwoch, 10. April 2019, feierlich eingeweiht und am darauffolgenden Wochenende der Zentrumsbetrieb offiziell aufgenommen. Bis es so weit ist und auch die Umgebung natur­ nahe und vielfältig gestaltet ist, braucht es noch einen grossen Einsatz und ein erfolgreiches Zusammenspiel der fachkompetenten Akteure wie Architekt, Fachplaner, Unternehmer, Handwerker und Ausstellungsmacher. Aber auch als Bauherr sind wir, der Verein Naturzentrum Pfäffikersee, weiterhin gefordert. Für den Endspurt bei der Finanzierung der interaktiven Ausstellung und des Infomobils läuft zurzeit ein Crowdfunding unter pfaeffikersee.wemakeit.com. Sie können unser Crowdfunding-Projekt noch bis 5. Oktober unterstützen. Mit dem Benefizanlass für das Naturzentrum vom Freitag, 26. Oktober 2018, wollen wir Sie als Bewohnerin und Bewohner einer der drei Seegemeinden Pfäffikon, Wetzikon und Seegräben oder benachbarter Gemeinden mit einem Informations-

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Hilfe was ist zu tun bei einer Vergiftung? Vortrag am 25.Oktober 2018 um 19.30 Uhr im ref. Kirchengemeindehaus Pfäffikon. Eintritt frei. Fragen an: info@samaritervereinpfaeffikon.ch

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Der palmino ist Bio Star 2018 Die Stiftung zur Palme ist stolz und auch ziemlich überrascht. Bereits letztes Jahr haben die Leserinnen und Leser der Zeitschrift oliv eine

sehr erfreuliche Bewertung über den palmino Bio-Verkaufsladen an der Hochstrasse in Pfäffikon abgegeben. So wurde im Rahmen von

Das erfolgreiche palmino-Team

Bio Star 2017 der palmino zu einem der beliebtesten Bioläden der Schweiz in der Rubrik «Bio und Regionalität im Einklang» gekürt. Dass dies dieses Jahr noch besser ausgeht, hat wohl niemand zu hoffen gewagt. Beim Bio Star 2018 wurde der palmino nun wieder mit Bestnoten bewertet. In der Kategorie «Bioladen & soziales Projekt» erreichte man den ersten Rang! Eine grosse Ehre – von über 200 Läden wurden nur gerade 18 ausgezeichnet. Die Zeitschrift oliv, die die jährliche Umfrage in Auftrag gibt, ist das Fachmagazin für den Schweizer Biofachhandel. An der diesjährigen Ermittlung des Bio Stars haben über 1800 Leserinnen und Leser für über 200 Biohändler ihre Voten abgegeben. Alle diese Hofläden, Reformfachhändler und Biofachgeschäfte verfügen über «das gewisse Etwas», was sie in der BioladenLandschaft der Schweiz herausstechen lässt.

Der palmino ist ein Treffpunkt für eine Kundschaft, die das Besondere schätzt. Der Bio-Verkaufsladen der Stiftung zur Palme überzeugt durch eine reiche Auswahl an Bioprodukten aus der Region und lebt durch das grossartige Engagement mit und für Menschen mit einer Beeinträchtigung. Hier findet man alles für die gute Küche: von Gemüse und Gewürzen aus eigenem Anbau bis zu erlesenen Bioweinen und selbstgemachtem Beerenlikör. www.palme.ch

Diese Ehrung ist ein grosser Dank für die tägliche Arbeit und das grosse Engagement der Mitarbeitenden mit ihren Fachpersonen. Madeleine Schläpfer und ihr Team danken allen Kunden und oliv-Lesern für diese grosse Wertschätzung. n

Palmefäscht 2018

Grossandrang im Safaripark hjk. Jedes der alljährlich im Herbst stattfindenden Palmefesten hat ein Thema. Dieses Jahr hiess dieses «Safari». Den ganzen Tag über verzeichneten die initiativen Organisatoren einen bisher nie gekannten Besucherandrang. Trotz aller Anstrengungen: Wer nicht früh genug kam, verpasste einige köstliche Spezialitäten. Irgendwann ging den Küchen der Nachschub aus. Begeistert zeigten sich ob des Besucherandrangs natürlich Stiftungsratspräsident Theo Eugster und

Palme-Fachpersonen im Safari-Look

Palme-Geschäftsführer Renato Battistini. Für die vielen Kinder gab es zahlreiche Attraktionen, darunter einen originellen Safaripark. Ob der improvisierte Schiessstand mit schön gemalten Wildtieren für die Kleinen wirklich sein musste? Nun, was dem spanischen König recht ist, macht halt den Pfäffiker Kindern auch Spass ... n

Caroline Bobek (Marketing) und Renato Battistini (Palme-Geschäftsführer)

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Umbau und Sanierung Sekundarschulanlage Pfaffberg

«Ein grosses Dankeschön an die Stimmbürger» Am 6. September wurden der Umbau und die Sanierung des PfaffbergSchulhauses offiziell mit dem «Spatenstich» gestartet und gefeiert. Die Arbeiten am Schulhaus laufen bereits seit der ersten Schulferienwoche im Juli, und Schüler und Lehrpersonen sind im Provisorium Sandgrube in das neue Schuljahr gestartet. Schulleiter Andi Räz bedankte sich bei der Feierlichkeit nochmals ausdrücklich bei den Stimmbürgern für den im November 2017 genehmigten Baukredit, und Gemeindepräsident Marco Hirzel wünscht sich eine erfolgreiche und vor allen Dingen unfallfreie Bauzeit!

am. «Die Pläne sind ambitioniert, aber die Vorbereitungen liefen sehr gut, und wie man sieht, wurde in den letzten Wochen schon viel gear­ beitet. Die neue Gasheizung ist be­ reits installiert, die Gerüstarbeiten wurden erledigt, gewisse Abbruchar­ beiten haben schon stattgefunden, und es ist geplant, dass die Fenster vor dem Winter eingesetzt werden», informierte Marco Hirzel die Anwe­ senden vom momentanen Stand des Projekts. Er betonte ausserdem aus­ drücklich, dass für ihn die Arbeitssi­ cherheit an erster Stelle steht.

Zeitgemässe und dringend erforderliche Veränderungen Schulleiter Andi Räz freut sich sehr über diesen, für ihn ersten Schritt in die «neue» Oberstufe Pfäffikon. «Wir sind dadurch in der Lage, uns päda­

Das eine Schulprojekt erfolgreich abgeschlossen ... das andere bereits begonnen: Marco Hirzel scheint die Ansprache gerne zu halten

gogisch und organisatorisch weiter­ zuentwickeln und können Heraus­ forderungen wie dem Lehrplan 21 oder einer gewachsenen Schüleran­ zahl mit grösserer Flexibilität begeg­ nen», fuhr er in seinen Ausführun­ gen fort. Weiter informierte Frau Pa­ pantonio, Architektin bei der Batimo AG Architekten SIA, über die anste­ henden Arbeiten wie z.B. die ener­ geti­ sche Sanierung des Gebäudes und des Flachdachs, raumakusti­ schen Massnahmen und Verände­ rungen im Raumkonzept der Klas­ senzimmer. Wichtig auch der neue barrierefreie Zugang ins Unterge­ schoss des Gebäudes mittels einer Rampe, bei welchem dann der feier­ liche Akt des Spatenstichs begangen wurde. Es ist geplant, dass die Ober­ stufe im Sommer 2019 wieder ins Pfaffberg-Schulhaus umzieht. n

Die Anwesenden von Schulpflege, der Batimo AG, der Baubehörde und der Schulleiter lauschen gespannt der Ansprache von Gemeindepräsident Marco Hirzel

Die bereits eingerüstete Sekundarschulanlage Pfaffberg

Unterstützung vom Fachmann: Marco Hirzel unterstützt Andi Räz beim Spatenstich des Pfaffberg-Schulhauses


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Die OLG-Pfäffikon – für Kopf und Beine

«Alle Posten heimbringen, das ist es, was zählt!» Am 22. August fand bei schönstem Sommerwetter der jährliche DorfOrientierungslauf statt. Die längste Bahn bemass 2,3 km und fiel damit in die Kategorie der sogenannten Sprintdistanz. Der OL führte durch be­kanntes Terrain und war dadurch auch für Nicht-Clubmitglieder eine Chance, sich in dieser interessanten Sportart zu versuchen. Für uns eine gute Gelegenheit, der Veranstaltung einen Besuch abzustatten und nun über Sportart, Verein und Event zu berichten. Sie hat sehr erfolgreiche Schweizer und lokale Athleten aufzubieten und ist wahrlich eine Freizeit­beschäftigung für das ganze Leben. Bei der Senioren-WM in Kopenhagen starteten dieses Jahr in der Langdistanz der Kategorie 90 Jahre und älter noch acht Männer und zwei Frauen! In der 95-Kategorie war es dann allerdings nur noch ein Mann … er gewann souverän in einer Zeit von 58:44.

am. «Wir sind gerne draussen, lieben die Herausforderung der Kombina­ tion aus Laufen und Kartenlesen, und der Zusammenhalt und das Soziale des Clublebens ist uns extrem wichtig», charakterisiert Jürg Bosshard den Orientierungslauf, welchen er selbst seit seiner Schulzeit betreibt. Die OLG Pfäffikon ist der älteste OL-Verein der Schweiz, und Bosshard selbst war nach der Sekundarschulzeit bei der Reaktivierung des Clubs dabei. Der siebenköpfige Vorstand freut sich über die beachtliche Zahl von ca. 200 Mitgliedern, und sie sind auch stolz darauf, dass sie die gesamte Bandbreite von OL als Plausch- oder Familiensport bis hin

Schönstes Sommerwetter für den Dorf-OL der OLG Pfäffikon

Zur Ausrüstung gehören die Badge und ein Kompass – die Karte erhält man kurz vor dem Losrennen am Start

zum Leistungs- und Spitzensport abdecken können.

Live dabei beim Pfäffiker Dorf-OL Es ist normalerweise nicht so einfach, einen OL vor Ort und live zu verfolgen, und so beobachten wir beim Dorf-OL gespannt den Ablauf, der mit der Anmeldung und der Ausgabe von Badge und Kompass beginnt. Das Kunststoffplättchen mit Chip, das Badge genannt wird, wird später dokumentieren, dass ein Posten angelaufen wurde, der Kompass unterstützt die Orientierung auf der Strecke. Ziel ist es, den Parcours so schnell wie möglich zu absolvieren und dabei die gesteckten Posten – Alupfosten mit rot-weissen Schirmen – in der vorgegebenen Reihenfolge anzulaufen. «Es ist ein gezieltes Anlaufen der Posten, und gute OL-Läufer erkennen nach einem kurzen Blick auf die Karte sofort die optimale Route. Sie bekommen die Karte mit den eingezeichneten Posten erst am Start und rennen sofort los», erklärt Jürg Bosshard die weitere Vorgehensweise.

Mitgliedern erhalten, wird gerne aufgenommen. Ich selbst gehe z.B. nie ohne Karte zum Joggen. Manchmal benötigen wir allerdings auch bezahlte Hilfe von Profis.» Darstellung und Symbole sind international normiert, sodass die Karten auch im Bereich des Spitzensports genutzt werden können und die Athleten weltweit auf ihr gelerntes Wissen zum Thema Kartenlesen zurückgreifen können. Dieses zu erlernen, ist fester wöchentlicher Bestandteil des Trainings, während das Lauftraining zum Teil sehr individuell absolviert wird.

Von Ausrüstung und Distanzen Wir laufen an den ersten Posten und sehen gerade noch, wie ein Läufer sein Tempo nur minimal verlangsamt, den Badge ins Kontrollgerät steckt und weiterläuft. «Die neueren Badges funktionieren berührungsfrei», berichtet Jürg Bosshard von der Optimierung und erzählt weiter,

Die Posten sind Alupfosten mit rot-weissen Schirmen – alle «heimbringen», d.h. in der richtigen Reihenfolge anzulaufen, ist das erklärte Ziel ...

Ein kurzer Blick auf die Karte, damit man weiss, wo der erste Posten steht dass es ansonsten lediglich wetterfeste Kleidung und gute Laufschuhe für den Sport braucht. «An Wettkämpfen tragen die Läufer Beinschoner und OL-Schuhe mit DobbSohlen. Ersteres, damit die Schienbeine beim Laufen durch Gestrüpp geschützt sind, und die Dobb-Sohlen, bei welchen ein bis zwei Millimeter lange Metallstifte in Gumminoppen stecken, damit man rutschsicher unterwegs ist. Für Anfänger ist beides aber kein Muss. Wir sind alle recht robust, und dass wir nach dem Laufen ein paar Chräbel haben, ist normal», berichtet er zusätzlich vom Läuferalltag. Am Ziel angekommen, erfahren wir, dass die ersten Teilnehmer nach gut 16 Minuten eingelaufen sind. Sie begutachten bereits ihre ausgedruckten Abschnittszeiten und zum Teil gibt es intensive Diskussionen, wo denn genau der eine Posten war, den man nicht gefunden hat oder welches die optimale Route gewesen wäre. Möglichkeiten zur Verbesserung gibt es immer, aber man möchte auf jeden

Kein Vergleich zu Wanderkarten Die OL-Karten selbst sind wahre Kunstwerke. Bei Geländekarten sind markante Objekte wie Wurzelstöcke, Kuppen, Steine und Felsen eingezeichnet, unsere Dorf-OL-Karte zeigt jeden Einzelbaum, jede Ruhebank, jede Treppe. Es ist extrem aufwendig, sie aufzunehmen und aktuell zu halten. Auf die Frage, wer diese Arbeit übernimmt, führt Jürg Bosshard näher aus: «Wir haben viele ehrenamtliche Helfer, denen wir sehr dankbar sind, und jeder Hinweis über eine Veränderung, den wir von aufmerksam durch das Gelände gehenden

... dies gelang der Fünferstaffel mit Aurel Gloor beim nationalen Wettbewerb dieses Jahr hervorragend: Die Staffel erreichte den sensationellen dritten Rang!


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Fall durchhalten und wenn möglich alle Posten «heimbringen». Die Distanzen bemessen sich beim OL an der Siegerzeit. Beim Sprint liegt sie ungefähr bei 15 bis 20 Minuten, in der Mitteldistanz bei 35 Minuten und in der Langdistanz bei ca. eineinhalb Stunden. Anzahl Kilometer und Posten werden durch das Gelände bestimmt.

Stolz auf das Vereinsleben und die Mitglieder «Wenn man von wenigen Team-, Staffel- und Familienwettkämpfen absieht, sind wir schon eher Einzelsportler. Umso wichtiger sind uns Gemeinschaftsanlässe wie die alljährliche Clubmeisterschaft, unser dreitägiger Ausflug an Ostern, der Chlaus-OL inkl. Höck, Mehrtages­ läufe mit Grillabenden oder unser Nachwuchslager im Frühling», rückt

Der Pfäffiker Heinz Meier am Ziel: schnell die Badge in den Zielposten stecken, damit die Zeitmessung abgeschlossen ist

Zielimpressionen: Die Pfäffikerin Coralie Waldner siegte in der Kategorie D11 beim 5-Tage-OL in Schweden

Jürg Bosshard die Relationen des Vereinslebens ins richtige Licht. Vie-

le Kinder bekommen durch die sCool-Initiative des Schweizerischen

Südtrakt Schulhaus Steinacker – offene Pforten für alle Pfäffiker

Hell, ansprechend und ein technisches Highlight Der «Tag der offenen Tür» bot am 1. September der interessierten Öffentlichkeit die Möglichkeit, sich das wiedereröffnete Schulhaus Steinacker mit all seinen Neuerungen im Detail anzusehen. Star der Veranstaltung: die interaktive Wandtafel, die von Andi Räz, Leiter Schulhaus Pfaffberg, und Roger Fausch vorgestellt wurde.

am. «Wir hatten einen guten Schulstart, und der Umbau hat sich auf jeden Fall gelohnt», berichtet Regula Pfeiffer, eine der beiden Schulleiterinnen, von den ersten zwei Wochen im neu renovierten Schulhaus. Sie empfindet die lichtdurchfluteten

Räume als sehr angenehm zum Arbeiten, die Farb- und Möbelauswahl

OL-Verbands Swiss Orienteering bereits in der Schule die Möglichkeit, den OL-Sport auszuprobieren. Der Verband bietet den Schulen die OLAktivitäten an, bzw. die Schule kann sich für diese auch bewerben. Hierfür stehen über 2000 Schulhaus-OLKarten zur Verfügung. «Last, but not least» darf man ruhig erwähnen, dass die OLG Pfäffikon sechs Mitglieder im regionalen Nachwuchskader und drei in den Nationalkadern hat und dass die Schweiz bei der EM 2018, die im Mai im Tessin stattfand, den Medaillenspiegel mit elf Medaillen klar vor Schweden mit fünf Medaillen angeführt hat. Und das ­ obwohl der Sport ursprünglich aus Skandinavien kommt und dort wahren Volks- und Breitensportcharakter hat! n www.olg-pfaeffikon.ch

als gelungen und ist selbst gespannt, wie z.B. die sogenannten «Foren» nun genutzt werden. Es sind grosse freie Bereiche in der Mitte des unteren und oberen Stockwerks, die der jeweiligen Schulstufe zur freien Verfügung stehen.

Gut durchdachte Präsentation der Neuerungen Ein geführter Rundgang zeigte uns alle Veränderungen, und Lehrer sowie Besucher lauschten gespannt den Ausführungen von Andi Räz und Roger Fausch. Sie erklärten, wie man die neuen interaktiven Wandtafeln sinnvoll in den Unterricht einbeziehen und mit bisherigen Hilfsmitteln verknüpfen kann. Gross, hell und sehr einladend ist auch der zusätz­ liche Bereich für den Kindergarten, der im Untergeschoss des Schulhauses geschaffen wurde. Wir wünschen weiterhin gutes Einleben und viel Freude beim Einrichten! n

Hanspeter Hugentobler und Laszlo Futo, Schulpflege, im Gespräch mit begeisterten Besuchern

Geschmackvoll und speziell: das neue Treppenhaus im Südtrakt des Schulhauses

Auch die Fassade wurde saniert und präsentiert sich sehr ansprechend

Andi Räz, Schulleiter Pfaffberg, erklärt die neue interaktive Wandtafel ...

... und das Interesse hierfür reisst nicht ab!

Warten auf die Besucher: Roger Klos, Schulpflege, Regula Pfeiffer, Schulleitung, und Patrick Duvoisin, Projektleiter Liegenschaften (v.l.n.r.)

Neu im Schulhaus: sehr einladende Räumlichkeiten für den Kindergarten


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Blumenwettbewerb des Verkehrsvereins

Wundervolle Blütenpracht trotz Wasserknappheit und Hitze Bunte Blütenpracht im aussergewöhnlich heissen Sommer 2018. Das Juryteam am diesjährigen Blumenwettbewerb des Verkehrsvereins Pfäffikon bestand aus den beiden Vorstandsmitgliedern Verena Däppen und Marianne Dörig, welche rund 64 Gärten bestaunten. Als Unterstützung war zur grossen Freude Fachfrau Monika Hüssy von der gleichnamigen Gärtnerei wieder mit von der Partie.

nia. Der diesjährige Rundgang voll und ganz im Zeichen der Blumen, hat dieses Jahr an einem wunder­ schönen Sommertag stattgefunden. 2018 kaum anders möglich. Som­ merthema Nummer 1: die enorme Hitze und der strahlende Sonnen­ schein! Sehr zur Freude der Badi­ besucher und Sonnenanbeter. Leider jedoch zum Leidwesen der Natur, aufgrund der daraus resultierenden Trockenheit.

Giessen, giessen, giessen Für die Pflege des Gartens heisst das: giessen, giessen und nochmals gies­ sen! Doch auch diese Mühe gleicht eher einem Tropfen auf dem heissen Stein. Es ging sogar so weit, dass schweizweit Wasser gespart werden musste und Feuermachen strikte verboten war.

Dorfbild verschönern Heidi Brülisauer nimmt bereits seit rund 20 Jahren jährlich am Blumen­ wettbewerb teil. Sie hegt und pflegt ihren Garten, der nebst Geranien und Co. auch Gemüse mit dabei hat, mit grossem Engagement. «Das Dorfbild wird durch die Blütenpracht

merklich verschönert. Es würde defi­ nitiv etwas fehlen, kümmerten sich nicht so viele Dorfbewohner um ih­ ren Garten», ist Heidi Brülisauer überzeugt. Die drei Jury-Frauen stellen fest, dass die Blumen in den verschiede­ nen Gärten im Vergleich zu anderen Jahren kürzer gewachsen und nicht so üppig sind. Schade. Trotzdem freuen sie sich über die schönen, mit viel Liebe gepflegten Gärten. Gross­ zügig übersehen werden die brau­ nen Rasenflächen, da man weiss, wie diese normalerweise aussehen würden. «Uns wurde das Wasser zum Glück nicht abgestellt», lacht Heidi Brülisauer. «Aber natürlich mussten auch wir enorm sparsam damit umgehen.» Bedauerlicherweise ist die Anzahl der zu besuchenden Gärten im Ab­ wärtstrend. Ein Teil der Teilneh­ merinnen ist weggezogen. Einige treue Gartenliebhaberinnen leider verstorben. Gibt es nebst dem angeborenen grü­ nen Daumen ein Geheimrezept, da­ mit die Pflanzen so prächtig gedei­ hen? «Düngen! Düngen ist ganz wichtig», antwortet Heidi Brülisauer.

«Eine gute Düngmischung kaufen und zusätzlich mit Flüssigdünger pflegen.» Der VVP freut sich über jede be­ stehende sowie neue zusätzliche Anmeldung! Anmeldung für den Blumenwettbe­

werb 2019 auf der Website unter ­Blumenwettbewerb: www.vvp-pfäffikon.ch. n   Verena Däppen Widmer, Sonnenstrasse 15, 8331 Auslikon


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Zum Gedenken an

Susanne Hunkeler-Schröder Redaktorin der Pfäffikerin von November 2006 bis Juli 2013 Am 7. September verstarb nach lan­ ger schwerer Krankheit Susanne Hunkeler-Schröder im Alter von erst 53¹/² Jahren. Sie war e ­ ine Voll­ blutjournalistin. Wer von ihr kontaktiert wurde, erin­ nert sich an ihre stets freundliche und kom­ petente Art des Re­ cherchierens. Susan­ ne Hunkeler-Schrö­ der prägte die Pfäffi­ kerin rund sechs Jahre lang mit ihrem perfekten Deutsch, ih­ rem po­sitiven Herange­ hen an die Themen und ihrer Ausstrahlung im per­ sönlichen Gespräch. Sie hat in die Pfäffikerin viel Herzblut inves­ tiert. Als ich im Juni 2011 in die Redaktion eintrat, akzeptierte sie ­ mich mit all meinen Ecken und Kanten auf Anhieb und half mir un­ eigennützig bei der Einarbeitung. Ich hatte das Privileg, mit ihr noch

zwei Jahre zusammenarbeiten zu dürfen. In den letzten Jahren habe ich sie bei kulturellen Anlässen ab und zu zusammen mit ihrem Mann getroffen. Nie hat sie über ihre Krankheit gespro­ chen. Als wir jetzt mit ihrer Todesanzeige konfrontiert wurden, realisierten die meis­ ten nicht, wer da von uns gegangen ist. Doch nicht die junge Kollegin von der Pfäf­ fikerin! Das Schicksal hat anders entschieden. Wir werden Susanne Hun­ keler-Schröder ein ehrendes Andenken bewahren. Hansjürg Klossner, Redaktor Oskar Schellenberg, Verleger Regula Schellenberg, Verlagsleitung sowie die Belegschaft der Schellenberg Druck AG

Genossenschaft Alterssiedlung Pfäffikon

Chrischona-Gemeinde Pfäffikon, Bruggwiesenstrasse 19

Tagesausflug nach Flaach

Bastelspass für Kids am 31. Oktober

Am traumhaft schönen Dienstag, 11. September 2018, führte die Mieterschaft der Genossenschaft Alterssiedlung Pfäffikon ihren traditionell jährlich stattfindenden Ausflug durch, wieder mit einem Bus der Firma Kopf.

Die 17 gut gelaunten Teilnehmenden erfreuten sich auf der Fahrt via Mar­ thalen, Benken und Schaffhausen, später beim guten Mittagessen im Alprestaurant Babental an der schö­ nen Gemeinschaft. Nach der Weiter­ fahrt via Hallau, Wilchingen, Lott­ stetten nach Flaach gab es noch ei­ nen Kaffeehalt im Restaurant Rübis & Stübis, bis die Heimfahrt über Berg am Irchel, Pfungen, Kemptthal nach Pfäffikon weiterging. So ein Zusam­ mensein wirkt sich positiv auf das

Die restlos zufriedene Reisegruppe

Zusammenleben in der Siedlung aus. Die Genossenschaft sponsert diesen Anlass jeweils für ihre Mie­ terschaft. Momentan werden bei Wohnungs­ wechseln die Räumlichkeiten kom­ plett renoviert, die Nasszellen und Küchen ersetzt und Parkettböden eingebaut. Für die ganze Siedlung wird die Ölheizung ersetzt durch ei­ ne Gasheizung, unterstützt durch Solarzellen für die Warmwasserauf­ bereitung. Eine rundum gefreute Sa­ che. Die Genossenschaft Alterssiedlung vermietet 43 Wohnungen (1 bis 2¹/² Zimmer) zu günstigen (subventio­ nierten) Konditionen an Personen über 60 Jahren. n I. Iliadis

www.alterssiedlung-pfaeffikon.ch

Wie schon in den vergangenen Jah­ ren findet kurz nach den Herbstferi­ en der beliebte Bastelnachmittag statt. Aufgrund der hohen Nachfrage im letzten Jahr wird ein zusätzlicher Workshop angeboten, sodass die Kinder aus acht Bastelarbeiten zwei

aussuchen können, welche sie gerne gestalten möchten. Zur Auswahl ste­ hen: Serviettenhalter aus Draht bie­ gen, Kugeln aus Wolle kleistern, Buchzeichen nähen, Stofftaschen mit Batiktechnik färben, Risotto­ mischung herstellen, magnetische Leinwand mit Klebebandtechnik be­ malen, Zettelbox mit Pixelbild bekle­ ben oder eine hölzerne Aufbewah­ rungsbox mit dem Brennstab verzie­ ren. Der Bastelnachmittag eignet sich für Kinder ab dem 1. Kindergar­ ten. Zwischen den Workshops gibt es einen feinen Zvieri. Mittwoch, 31. Oktober 2018, 14 –17 Uhr, Anmeldeschluss: 24. Oktober! www.chrischona-pfäffikon.ch; bastelnachmittag@chrischonapfäffikon.ch sowie bei Debora Müller, Tel. 044 361 99 62. n

www.chrischona-pfäffikon.ch


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POLITIK

SP

SVP

SP schickt Lipp ins Rennen

Nomination von Rajka Frei für den Gemeinderat

Für die Nachwahl in den Gemeinde­ rat empfiehlt die SP Pfäffikon Chris­ tian Lipp. Der pensionierte Fernsehjournalist soll frischen Wind ins Gremium bringen, dafür sorgen, dass die Perle am See wieder glänzen kann. Er steht ein für eine gesunde Finanz­ politik, für eine kluge Verkehrs­ führung, die auch Velofahrern und Fussgängern nützt, für soziale Ge­ rechtigkeit, für Vertrauen und Res­ pekt. n

Die Parteiversammlung der SVP Pfäffikon stand im Zeichen der Nomination von Rajka Frei für den Gemeinderat, der Totalrevision der Gemeindeordnung sowie des Geschäfts der kommenden Gemeindeversammlung.

Banknoten-App der SNB um 200-Franken-Note erweitert Alle neuen Schweizer Noten mit dem Mobilgerät erleben Mit der App «Swiss Banknotes» der Schweizerischen Nationalbank kann das Publikum die neuen Banknoten besser kennen lernen. Die App, die bisher rund 100 000mal auf Mobilgeräte heruntergela­ den wurde, ist um die neue 200-Franken-Note erweitert wor­ den. Sie ist ab sofort kostenlos im App Store von Apple (itunes.apple. com) und bei Google Play (play. google.com) erhältlich. Wer sie be­ reits heruntergeladen hat, kann sie in den App Stores aktualisieren. Sie liefert auf spielerische Art und Wei­ se die wichtigsten Informationen zu den Sicherheitsmerkmalen und interessante Details zur Notenge­ staltung. Die «Augmented Reality App» ar­ beitet mit der Kamera des Smart­ phones bzw. des Tabletcomputers. Wenn man die Kamera auf eine neue 10-Franken-, 20-Franken-, 50-Franken- oder 200-FrankenNote richtet, zeigt die App deren

­ icherheits- und Gestaltungsmerk­ S male an. Die einzelnen Merkmale können zusätzlich als Vergrösse­ rung oder in einer Animation be­ trachtet werden. Mit der App kann man die neuen Banknoten erleben, die Echtheit einer Note kann man damit aber nicht überprüfen. Die App ist für die Betriebssysteme iOS (Apple) und Android (Google) verfügbar. Es gibt Versionen für Smartphones und für Tabletcom­ puter (Apple: ab iPhone 4S oder neuer, iPad; Google: leistungsfähige Geräte ab Android Version 4.1). Die App wird in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Eng­ lisch angeboten. Die Nationalbank hat am 6. April 2016 ihre neue Banknotenserie vor­ gestellt. Am heutigen 22. August 2018 hat die Ausgabe der – vor ­Wochenfrist präsentierten – neuen 200-Franken-Note begonnen. Die beiden letzten Notenwerte der 9. Serie werden 2019 herausgege­ ben. Die Banknoten der 8. Serie be­ halten bis auf Weiteres ihre Eigen­

Für die kommende Ersatzwahl in den Gemeinderat stellt sich erfreuli­ cherweise Rajka Frei zur Verfügung. Die amtierende Parteipräsidentin, welche kompetent und zielgerichtet durch die Versammlung führte, ver­ fügt über einen grossen Leistungs­ ausweis und wurde von der Partei­ versammlung einstimmig nomi­ niert.

Für die Kantonsratswahlen 2019 stellt sich zusätzlich Sabrina Burg­ herr, neben dem bereits nominierten Gemeindepräsidenten Marco Hirzel, zur Verfügung. Die Totalrevision der Gemeindeord­ nung wurde von der Versammlung ausführlich diskutiert und die Stel­ lungnahme zur Vernehmlassung dem Gemeinderat eingereicht. Die SVP ist gegen eine Erhöhung der Fi­ nanzkompetenzen von Gemeinderat und Schulpflege wie beantragt und ist der Meinung, dass eine zu grosse Ausgabenkompetenz in der Regel zu hohen Ausgaben führt. Das einzige Geschäft der kommen­ den Gemeindeversammlung: die Ab­ lösung der Solarinitiative – wurde von Gemeindepräsident Marco Hir­ zel ausführlich vorgestellt. Die Ver­ sammlung stimmte anschliessend mit grosser Mehrheit zu. n

Marco Hirzel und Sabrina Burgherr kandidieren für den Kantonsrat

schaft als gesetzliches Zahlungs­ mittel. Umfangreiche Informationen zu den Schweizer Banknoten finden sich in der Rubrik Bargeld der SNBWebsite (www.snb.ch). Einen Ein­

blick in die App gibt ein kurzer Vi­ deofilm (www.youtube.com). n


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Evangelische Volkspartei EVP

Fraktionsausflug nach Pfäffikon Das Programm des diesjährigen Ausflugs der EVP Kantonsratsfraktion umfasste eine Führung durch das Schloss Kyburg, eine Besichtigung der ERF Medien in Pfäffikon sowie ein anschliessendes Nachtessen in der Backbeiz Schneider’s Quer.

hjk. Dass der Fraktionsausflug in den Bezirk Pfäffikon führte, war keine Überraschung, heisst der EVP-Kan­ tonalpräsident doch seit einem Jahr Hanspeter Hugentobler, seines Zei­ chens Kantonsrat, Schulpräsident

und seit Neuestem auch Regierungs­ ratskandidat. Die Politiker inklusive ihrer ehemaligen Amtskollegen und illustre Gäste liessen sich über das neue Konzept im Schloss Kyburg ori­ entieren. Der heute eingeschlagene

Weg des Konservatorenteams, sich vermehrt auf die Baugeschichte zu konzentrieren und Besucher, welche die früher dominierenden Wohnein­ richtungen des Schlosses besichti­ gen wollen, nach Schloss Wildegg zu verweisen, wurde ausführlich er­ klärt und kam offensichtlich gut an.

ERF Medien live Wie professionell bei den von Hans­ peter Hugentobler im Hauptberuf geleiteten ERF Medien gearbeitet wird, demonstrierten die Radio-, TVJournalisten und -techniker beim Rundgang. Die Besucheranzahl hatte sich um zahlreiche EVP-Mitglieder

Im Hof von Schloss Kyburg

Zum feinen Nachtessen im Quer waren auch die lokalen EVP-Parteimitglieder geladen.

Regierungsratskandidat Hanspeter Hugentobler mit Gattin Margrit

Besuch bei Radio Life Channel: 2.v.l. Jungpolitiker Dominik Täubert, links hinter der Moderatorin im dunkeln Pullover Ruedi Aeschbacher, Ex-Stadtrat von Zürich

erweitert, darunter auch Fraktions­ präsident Markus Schaaf. In mehre­ ren Gruppen wurden die verschiede­ nen Studios und Büros besichtigt. Viele Fragen wurden kompetent be­ antwortet. Für viele Besucherinnen und Besucher war es neu, dass im Geschäftshaus über dem beliebten Restaurant Quer das Programm von Radio Life Channel und viele belieb­ te Fernsehsendungen für «Fenster zum Sonntag» produziert werden. ERF Medien sind ein christliches Me­ dienunternehmen, das in der Schweiz die grösste Fachredaktion im Bereich Glaube und Gesellschaft stellt. Bevor es zu einem feinen Nachtes­ sen ins Restaurant Quer ging, zu dem sich zahlreiche Mitglieder der lokalen EVP mit ihren Partnern ge­ sellten, bedankte sich Fraktionschef Markus Schaaf für die perfekte Orga­ nisation. Er freute sich, auch zahlrei­ che ehemalige Parteifreunde wieder einmal zu sehen, welche die Politik der EVP geprägt und ihre Spuren in der zürcherischen Politik hinterlas­ sen hätten. Bezüglich Wahlen im Frühjahr kündigte er an, dass die EVP voraussichtlich einen gemein­ samen (Regierungsrats-)Wahlkampf mit BDP und GLP führen werde. n


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Alterszentrum Sophie Guyer – Kunstausstellungen

Quilt Patchwork: Kunstwerke in Perfektion Noch bis zum 23. November 2018 stellt die Quiltgruppe Mönchaltorf im Verbindungsgang des Alterszentrums zu den Häusern «Guyer» und «Böndler» genau 100 Quilts aus, sorgfältig gearbeitete und gestaltete Wandbehänge und textile Bilder, die durch ihre Farbenpracht begeistern. Jeden Sonntag sind aktive Mitglieder von 14 bis 17 Uhr in der Ausstellung anwesend und freuen sich, den Besuchern Auskünfte zu erteilen. In dieser Zeit ist auch die Cafeteria geöffnet.

hjk. Mitglied der seit 30 Jahren beste­ henden Quiltgruppe ist auch die Pfäffikerin Trudi Mettler. Sie hat ein Werk für eine Challenge mitge­ bracht. Dabei geht es für alle Teil­ nehmenden darum, für eine Arbeit zu einem vorgegebenen Thema ein vorgegebenes Stück Stoff im Bild zu integrieren. Trotz dieser Ein­ schränkung ergibt es jeweils eine Vielfalt völlig verschiedener Arbei­ ten. Der zweite Quilt Trudi Mettlers zeigt einen Haubentaucher am Pfäf­ fikersee aus einer Fülle von Stoff­ resten zusammengeschnitten und

sorgfältig vernäht. Wir haben dem Werk unser Titelbild gewidmet. «Wir haben zu Hause ein Zimmer als Ate­ lier eingerichtet. Da nähe ich meine Quilts und mein Mann malt. Wir dis­ kutieren unsere Arbeiten, was sehr bereichernd ist», sagt die Künstlerin und antwortet auf die Frage, wo sie jeweils den Stoff für ihre Werke fin­ de, mit «Wer Quilts macht, findet Stoff überall, ich bin stets darauf ­fixiert.» n

Trudi Mettler mit Haubentaucher

Farbenprächtige Ausstellung: Bewohnern wie Besuchern gefällt’s

Grossaufmarsch an der Vernissage: kein Wunder bei 19 Ausstellenden

Eine Challengearbeit: Der Stoff oben rechts war vorgegeben


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Pfäffiker Mäss 2018 mit attraktiver Tombola Bei vielen grossen Messen gibt es sie nicht mehr, nicht so aber in Pfäffikon – Die 13. Austragung der beliebten Pfäffiker Mäss wird wie gewohnt eine grosse Tombola anbieten, in welcher es attraktive Preise im Gesamtwert von über Fr. 45 000.– zu gewinnen gibt! Vor allem die Hauptpreise haben es dieses Jahr in sich: einzigartige und heimische Skis von Müllerski, ein neuer TV vom HiFi-Shop, Gutscheine von Möbel Waeber, Fotoschool by interaktion und Geri Carosserie-Spritzwerk, eine Armbanduhr von der Krebs AG, ein Retro-EBike von Mac-Bike, ein Fitness-Abo von Top-Fit, ein neuer Grill von Kulltec und vieles mehr. Der Hauptgewinn wird zudem so manches Motor-

18 9.– 11. November 20 Sporthalle Mettlen

radfahrerherz höher schlagen lassen: Zu gewinnen gibt es nämlich dieses Jahr eine brandneue BMW G 310 GS – spontan sein, Routinen brechen, Alltägliches zu deinem Erlebnis machen. Jeden Tag liegt das Abenteuer direkt vor deiner Haustür – mach es mit der G 310 GS zu deinem.

Tombolapreis der Gastregion Grüsch-Danusa Und last but not least wird die Gastregion Grüsch-Danusa die Tombola ebenfalls mit einem originellen Preis ausstatten: einem Weekend für die ganze Familie (zwei Erwachsene und zwei Kinder) inkl. 2-Tages-Karte, Übernachtung mit Halbpension,

Hüttenfest und einer Fahrt mit dem Leitwolf-Pistenfahrzeug – wer wollte da nicht schon immer mal mitfahren? Insgesamt sind an der Mäss über 2500 Sachpreise zu gewinnen – ein grosses Dankeschön hierfür allen Gewerblern und Ausstellern für diese grosse Unterstützung. Liebe Besucherinnen und Besucher, ein Loskauf an der diesjährigen Mäss könnte sich also mehrfach lohnen, das OK freut sich auf Ihren Besuch. n

Pfäffiker Mäss vom 9. bis 11. November 2018 Sporthalle Mettlen www.pfaeffikermaess.ch Lehrlingswettbewerb Zürcher Oberland, Turnhalle Mettlen 7. bis 11. November 2018 www.lehrlingswettbewerb.ch

Neukom Optik, Turmstrasse 7 (Zentrum Frohwies)

Herzliche Gratulation! Der von Gil und Jeannette Neukom mit der Geschäftsführung ihres erfolgreichen Optikergeschäfts betraute Valentin Schletti präsentiert mit Stolz seinen Studienabschluss. Während drei Jahren hat er sich an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Olten weitergebildet. Sein Abschluss ist der höchste in der Schweiz angebotene Studienlehrgang auf dem Gebiet der Optik.

Mit der Diplomfeier Ende September hat Valentin Schletti seine Ausbildung beendet und wird wieder vollumfänglich für die Kundschaft bei der Neukom Optik AG tätig sein. Er arbeitet seit 13 Jahren im Fachgeschäft, kennt die Kundschaft und die Geschäftsphilosophie und wird das Geschäft im Sinne von Gil und Jeannette Neukom in eine gemeinsame Zukunft weiterführen. Die Zusatzausbildung befähigt ihn, mit dem

Wandel im Umfeld der Optikbranche mitzuhalten. Sein Ausbildungsstandard ist sehr breit gefächert. Nebst exaktem Ausstellen von Brillenrezepten und Kontaktlinsenanpassungen aller Art ist er in der Lage, Checkups durchzuführen, um beginnende Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und Patienten rechtzeitig an spezialisierte Fachärzte weiterzuleiten. Optometrie ist ein noch junges Fach-

Valentin Schletti, frisch diplomierter Bachelor of Science in Optometrie gebiet. Das heutige Bildungsangebot mit dem Bachelor-Abschluss gibt es erst seit zehn Jahren. Es umfasst auch ein Praktikum, das Valentin Schletti bei den Pfäffiker Augenärz-

ten von «gutsehen.ch» absolviert hat, und ersetzt und erweitert das frühere Diplom des Eidg. dipl. Augenoptikers. n


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Mucor GmbH – Müllerski, Auslikon + Wetzikon

Keine Kompromisse beim Skikauf! Fahren echte Pfäffiker bald echte Pfäffiker Ski? Raphael Müller, ehemaliger Skirennfahrer, heute Familienvater, Jugendarbeiter und Skibauer mit Herz und Seele in einer Person, macht’s möglich. Der Ausliker produziert zu Hause in der eigenen Werkstatt an der Bachstrasse seit einigen Jahren eigene Rennski nach den Vorbildern der grossen Massenhersteller aus dem Weltcup. Jeder Ski ist auf dessen Besitzer, dessen Body und dessen Intentionen exakt abgestimmt. Im November öffnet sein Laden in Wetzikon. Auch wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt: Das totale Skivergnügen mit Müllerski hat seinen Preis.

Leicht zu finden: Die Werkstatt liegt direkt beim Fussgängerstreifen in Auslikon hinter der Lärmschutzwand

Pilzausstellung 2018 Windegg Wald ZH

Müller seine Ski pressen lässt, fährt jeweils die ganze Familie mit und macht in der Zeit Ferien.

Raphael Müller, Rennskihersteller aus Leidenschaft

Erfolgserlebnis garantiert Müllerski kauft man nicht ab Stange. Der erste Schritt heisst Skitest. Raphael Müller führt die ersten wieder am 8. Dezember durch. Er will von jedem seiner Kunden genau wissen, wie sie fahren und welche Präferenzen sie auf der Piste haben. Danach greift er zum passenden Ski, der nicht unbedingt diejenige Farbe aufweisen muss, welche am besten gefällt. Der richtige Ski muss es sein! Zu Hause in der Werkstatt werden die Ski fertig montiert, mit der eigens entwickelten Bindungsplatte und passender Rennbindung versehen, eingeschliffen, bis zehnmal heiss gewachst und erst danach ausgeliefert. Das hat seinen Preis, zwei «Ameisen» sollte der Kunde schon in der Tasche mitführen. Angesichts des grossen Aufwands verständlich. «Wer mit meinen Ski fährt, hat sofort ein echtes Erfolgserlebnis. Der Unterschied zwischen Rennski und Warenhausski ist wie der zwischen Porsche und Käfer. Versprochen!», sagt Raphael Müller mit Überzeugung. Und wenn jemand partout nicht so recht weiss, was er wirklich will? «Wer einfach einen Ski will, soll am besten einen in der Mitte breiten nehmen», rät der Fachmann.

12.09.18 13:40

hjk. Echte Rennski für jedermann, verspricht Raphael Müller seinen Kunden. Mit Schweizer Holzkernen aus Esche, Buchen- und Pappelholz, wie sie in allen Siegerski des Skiweltcups verwendet werden. Und sie sind weitgehend handgemacht, mit viel Liebe zum Detail und in Kombination mit Aluminium. Mit dem qualitativ besten Belag versehen, während 18 Minuten mit Hochdruck gepresst und bei 100 °C erhitzt und so geschmeidiger gemacht und danach von Hand weiter bearbeitet. Jeder Ski ein Unikat, exakt auf seinen Besitzer abgestimmt! Wenn Raphael

Hier entstehen qualitativ hochwertige Rennski

An der Pfäffiker Mäss präsent 13. Oktober, 10 Uhr - 20 Uhr 14. Oktober, 10 Uhr - 16 Uhr

Frischpilze Pilzbriefmarken Festwirtschaft Pilzgerichte

Pilzverein am Bachtel www.bachtelpilz.ch

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Raphael Müller wird mit einem Stand an der Pfäffiker Mäss präsent sein. Wer ihm eine fachspezifische Frage zur Skiherstellung oder zum Verhalten seines Ski stellt, sollte sich Zeit nehmen. Denn sein Gegenüber wird sich als leidenschaftlicher Profi entpuppen, der sehr viel weiss. Über sämtlichen Rennski, Schuhe, Kleider oder Stöcke, die er im neuen Laden an der Motorenstrasse 100, Halle 13, Wetzikon (vis-à-vis Aldi-Filiale) im

Eigene Bindungsplatten November eröffnet. Geöffnet ist auf Voranmeldung. Und wenn Skifahren mal kein Thema ist? Nach seiner Ausbildung zum Maurer bei Stahel in Pfäffikon, Berufsmittelschule und Erwachsenengymnasium hat Ra-

phael Müller soziokulturelle Animation studiert und arbeitet heute Teilzeit als Jugendarbeiter in Meilen. Gesprächsstoff mit dem sympathisch-dynamischen Jungunternehmer ist reichlich vorhanden. n


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da triffsch alli aa …

9.– 11. November 2018 Sporthalle Mettlen

bosshard-grafik

Öffnungszeiten FR 9. Nov. SA 10. Nov. SO 11. Nov.

60 Aussteller präsentieren die Leistungsvielfalt des Pfäffiker Gewerbes

Mäss · Gastro/Bar 14.00 – 22.00 / – 02.00 10.00 – 22.00 / – 02.00 10.00 – 18.00 / – 20.00

Vielfältiges Gastroangebot in unserer Festwirtschaft und an der Golden Bar Eintritt gratis

Grosse Tombola mit Preisen im Gesamtwert von Fr. 55 000.– Hauptpreis: BMW G 310 GS ABS Gastregion Grüsch-Danusa

Programm: pfaeffikermaess.ch unterstützt durch

Linea Due Hairstudio, Turmstrasse 7

Mauro Sorrentino setzt auf neue Eigenmarke Der innovative Pfäffiker Coiffeurmeister hat als einer der ersten Coiffeure in der Schweiz sein eigenes Privatlabelkonzept eingeführt.

Pfäffikerin: Was ist der Grund für diesen Entscheid? Mauro Sorrentino: Im Moment wird im Markt eine Vielzahl von Produkten angeboten. Dabei gibt es für jedes kleinste Haarproblem eine eigene Pflege- und Styling-Linie. Für Coiffeur und Endkonsument ist es schwierig, die richtige Lösung zu finden. Mit unserem Privatlabelkonzept können wir mit nur acht Produkten die meisten Haartypen aufbauen und pflegen.

Welche Produkte gibt es in diesem Eigenlabel? In erster Linie nutzen wir die Kraft der Natur! Der Wirkstoffkomplex aus Algenextrakt, Grüntee-Extrakt, Aloe vera, Jojobaöl und Arganöl bewirkt eine optimale Pflege für Haut und Haar. Wir haben zwei verschiedene Shampoos, einen Conditioner (Schnellkur), eine intensive Haarmaske, zwei Leave-in-Produkte (Sprühkur, die im Haar verbleibt), ein Arganöl, ein Meersalz-Sprühfestiger.

Mauro Sorrentino, Inhaber/Geschäftsführer

Werden diese Produkte ohne Tierversuche hergestellt? Alle unsere Produkte werden ohne Tierversuche hergestellt, und sie sind parabenfrei. Die meisten Produkte eignen sich auch für Veganer.

Welche Vorteile bringt es Dir sowie Deinen Kundinnen und Kunden?

Können die Produkte bei Linea Due gekauft und nachgefüllt werden?

Die übersichtliche und kleine Palette wurde in unserem Salon von allen Mitarbeitenden ausführlich getestet. Da wir nur Produkte haben, die wir im Salon empfehlen und anwenden, können wir das Lager in einem beschränkten Rahmen halten. Mit wenig Produkten kann auch eine umfassende Beratung geboten werden.

Alle Produkte können bei uns im Salon gekauft und die meisten auch nachgefüllt werden. Die Produkte des Eigenlabels sind auf unserer Webseite detailliert beschrieben. n

www.lineadue.ch

Kulltec AG – Eisenwaren – Werkzeuge – Schliesstechnik – Haushalt, Turmstrasse 8

Handwerkertage Einmal im Jahr wandelt sich das grosse Ladenlokal zum Fachmessestand. Handwerker aus der ganzen Region lassen sich im Fachgeschäft über aktuelle Neuerungen im Sortiment orientieren, tauschen Erfahrungen aus und lassen sich von den Spezialisten der anwesenden Markenlieferanten beraten. Der hintere

Teil des Geschäfts wird zum gemütlichen Treffpunkt hergerichtet. Diesmal gab es feinste, frisch produzierte Pizza, Würste vom Grill und zu trinken. Die Inhabber, Michael, Kuno und Alex Christen, freuten sich über den Grossaufmarsch und erwiesen sich einmal mehr als perfekte Gastgeber. n


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Top-Fit Fitness Club AG

Die Digitalisierung schreitet voran Wer im stark umkämpften Fitnessmarkt bestehen will, muss inves­tieren. Im Pfäffiker Top-Fit sind es c­ omputergestützte Trainingsgeräte von weit über einer halben Million Franken, welche Mitte September den über tausend Clubmitgliedern zur Verfügung gestellt werden.

hjk. Die gute Nachricht vorab: Im Top-Fit lässt sich nach wie vor individuell oder unter Anleitung eines kompetenten Trainers praktisch jeder Muskel trainieren. Niemand muss auf seine Lieblingsgeräte verzichten. Was einer grösseren Anzahl körperbewusster Clubmitglieder unlängst mit Apéro und anschliessen-

Am neuen SensoPro lässt sich die Koordination der Bewegungsabläufe perfekt trainieren

dem Risottoplausch präsentiert wurde, ist der Einzug der Digitalisierung, welche individuelles Training im Gruppenrahmen ermöglicht. Die Daten jedes Kunden werden auf einer Chipkarte gespeichert, in zwei Gruppen stehen je zwölf verschiedene Geräte bereit. Die Technik macht es möglich, dass jedes Gerät sofort den Benutzer erkennt und sich automatisch dessen Bedürfnissen anpasst. Jede Übungseinheit dauert nur wenige Minuten, dann wechseln alle zum nächsten Gerät, checken ein und trainieren wieder kurz. Nach 35 Minuten ist die Session beendet, alle haben auf ihrem individuellen, persönlichen Level optimal trainiert. Auf einer App im Smartphone lassen sich die erzielten Verbesserungen abrufen. Die Clubmitglieder waren grösstenteils von den Möglichkeiten der vom deutschen Hersteller «milon» produzierten Geräte fasziniert. Einige Ältere reagierten noch skeptisch. Die Nutzung der Neuerungen schlägt auf dem Jahresbeitrag mit zusätzlich hundert Franken zu Buche.n

Noch hat Fitness-Trainer Dominik Buchs die milon-Geräte für sich allein

Die Clubmitglieder verfolgen fasziniert die Ausführungen des Instruktors


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Seniorenverein Pfäffikon

Wanderung mit Luftangriffen An fast alles haben die Wanderer des Seniorenvereins gedacht, als sie am 4. September bei schönstem Wetter zu einer Wanderung rund um Eglisau aufbrachen. Sie genossen die herrliche Aussicht auf Buchberg und den Rhein und freuten sich bereits auf die verdiente Einkehr in Eglisau, als sie urplötzlich attackiert wurden. Millionen so genannter Zuckmücken, die riesige Schwärme bilden, verdunkelten den Himmel und stürzten sich auf die verdutzten Pfäffiker Wandervögel. Wer konnte, schützte sich, so gut es ging, mit einer Jacke, andere kniffen die Augen zu und schlossen den Mund. Zum Glück bissen die lästigen Viecher

nicht. Zuckmücken leben rund zwei Wochen und haben in dieser kurzen Zeit nur etwas im Sinn: sich vermehren, was das Zeug hält, und eben Wandervögel und Spaziergänger ärgern.n

Die Pfäffiker «Dauerläufer» beim Ausflug auf den Gottschalkenberg bei prächtigem Spätsommerwetter

Jeder schützt sich, so gut es eben geht

Der Ausblick auf die Kirche von Buchberg und den Rhein entschädigt für die Strapazen

Pfäffiker Senioren-Wandervögel Gigantische Mückenschwärme

Pfäffiker Senioren-Wandervögel

Arvenbüel–Flügenspitz– Vorder Höhi–Arvenbüel Wanderung am Dienstag, 2. Oktober 2018 Nach einem Startkaffee wandern wir von Arvenbüel teils durch Wald, teils über ein Fahrsträsschen nach Egg, Alp Looch und weiter auf einem Bergweg hoch zum Grat und schlussendlich zum Flügenspitz. Dabei überwinden wir 550 Höhenmeter. Hier genehmigen wir uns einen Mittagshalt. Immer im Blickfeld das Toggenburg und den Alpstein geht es weiter über die Bärenegg, bis wir die Vorder Höhi erreichen, einen Pass, welcher Amden mit Starkenbach im Toggenburg verbindet. Nun geht es definitiv abwärts; über Altschen und zurück nach Arvenbüel. Die Wanderzeit beträgt 3¹/₂ Std. Aufstieg 550 m, Abstieg 550 m Verpflegung aus dem Rucksack, Wanderschuhe. Organisatorisches Wanderleitung: Ursula Zürcher Anreise: Pfäffikon ab: 8.04 Uhr Richtung Wetzikon–Pfäffikon SZ– Ziegelbrücke–Arvenbüel Rückreise: Arvenbüel ab 15.21 Uhr, Pfäffikon an 16.56 Uhr Kosten: Halbtax Fr. 32.–, GA Fr. 5.–, Billette werden besorgt. Bitte Halbtax oder GA melden Anmeldung: Bis Freitag, 28. September, Telefon 043 288 83 22, E-Mail: ursula_zuercher@bluewin.ch Auskunft über Durchführung am Vortag zwischen 8 und 10 Uhr.

Rund um Riehen Wanderung am Dienstag, 16. Oktober 2018 Wir fahren mit der Bahn bis Riehen. Nach einem kurzen Marsch geniessen wir den Startkaffee im Restaurant der Fondation Beyeler. Anschliessend geht es zum Fluss Wiese. Bei der Ottilien-Kirche, die bereits auf deutschem Boden liegt, erholen wir uns vom Treppensteigen bei einem ersten Rundblick über Rheinknie, Stadt Basel, Jura und Vogesen. Danach wandern wir mehrheitlich im Wald dem Wiesental entlang Richtung Röttler Schloss. Um ca. 13.30 Uhr wird im Café Inka ein feiner Imbiss serviert. 1. Quiche Lorraine mit gemischtem Salat für Euro 8.50. 2. Tomatentarte mit Parmesan und gemischtem Salat für Euro 8.50. 3. Ein kleines Dessert für Euro 3.30. Bei der Anmeldung bitte Menüwahl bekannt geben. Nach dem Aufenthalt im Café mit dem besonderen Ambiente beeindrucken uns beim Durchstreifen des Dorfes Oetlingen die Aussenkunstwerke der «Freilichtgalerie». Danach wandern wir durch Rebberge zurück nach Riehen. Die Wanderzeit beträgt ca. 4 Stunden (15 km). Auf- und Abstieg je 311 m. Gutes Schuhwerk, Regenschutz und Getränke gehören zur Ausrüstung. Identitätsausweis und Euro nicht vergessen. Wanderleitung: Volker Goltz, Heidi Gubler, Jane Anderegg Abfahrt in Pfäffikon: 07.57, voraussichtliche Rückkehr 19.03 Uhr. Kosten: Kollektiv-Halbtax ca. Fr. 42.–, GA 5.–, Billette besorgt die Wanderleitung. Anmeldung: bis Freitag, 12. Oktober bei Jane Anderegg, 044 950 01 19, oder jane.anderegg@bluewin.ch Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine frühzeitige Anmeldung empfiehlt sich. Auskunft über die Durchführung bei zweifelhafter Witterung am Vortag zwischen 8 und 9 Uhr bei Jane Anderegg.


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Interkulturelles Forum

6. Pfäffinfiesta am 3. November Das «Interkulturelle Forum Pfäffikon» lädt zum sechsten Mal zur ­«Pfäffinfiesta», dem Fest der Kulturen, ein. Gefestet wird am Samstag, 3. November 2018, von 17 bis 24 Uhr. Die Party findet diesmal im NOVA.Theater, dem ehemaligen Kino Rex, statt.

Die sechste Pfäffinfiesta bietet nebst viel Tanzmusik und «good food» ein buntes und beschwingtes Programm. Den Auftakt macht «Grisi Herzog» mit «Western Train», feinen Eigenkompositionen, die an Bob Dylan denken lassen. Anschliessend spielen «Baklava» zum Tanz auf. Bei der Musik von «Baklava» werden nicht nur die Beine in Schwung gebracht. Wenn Violeta Manojan und ihre Schwester Silvie zu singen beginnen, begleitet

von Akkordeon, Klarinette, Bass und Perkussion, freut sich die Seele und sehnt sich nach den Weiten des Orients. Den Schluss macht das «AdHoc-Party-Orchestra». Diese versierte Tanz-Combo um den ehemaligen Pfäffiker Musiker Stefan Rüfenacht spielt frisch auf mit einem breiten Repertoire, das von Walzern über Tangos, Tarantellas, Klezmer, Dixieund Swing-Stücken bis zu LatinTunes reicht. Zum farbigen musikalischen Ange-

Gemeinnütziger Frauenverein

74 Frauen auf grosser Fahrt Am 29. August reisten 74 Mitglieder des Gemeinnützigen Frauenvereins Pfäffikon mit einem riesigen Doppelstockbus in den Kanton Schaffhausen.

mtg. Weder Rheinfall noch Munot, die wunderschöne historische Altstadt war das erste Ziel. Nach Kafi und Gipfeli traf man die einen im ehemaligen Kloster Allerheiligen. Kirche, Kreuzgang und Kräutergarten wurden besichtigt. Andere schlenderten durch die Altstadt den

vielen Geschäften entlang, und einige trafen sich bald am Rheinufer zu einem gemütlichen Apéro. Im Bus gings dann ins Klettgau, wo sich das riesige Gefährt eine kleine Waldstrasse sorgfältig hinauf zum Sieblinger Randenhaus bewegte. Von der Terrasse aus hätte man eigent-

Die Musik von «Baklava» – Leckerbissen, entdeckt auf den Wegen zwischen Odessa und Istanbul, Belgrad und Jerewan – schwelgt in allen Gefühlen des Lebens, mal besinnlich, mal leidenschaftlich bot passt das kulinarische. Es umfasst verschiedene tamilische Köstlichkeiten zu moderaten Preisen. Das «Interkulturelle Forum Pfäffi-

kon» freut sich, mit Ihnen am 3. November zu feiern. Der Eintritt ist gratis. Woher Sie auch immer kommen: Sie sind herzlich willkommen.n

lich einen Rundblick über die ganze Alpenkette. Es war aber dunstig. Es hatte bereits zu viel Feuchtigkeit in der Luft. Weil der Gemeinnützige Frauenverein eben erst eine grosse Zuwendung aus einer Erbschaft erhalten hatte, war der Reisebeitrag diesmal recht tief und auch die Getränke im Preis inbegriffen, sogar ein Glas Wein. Das wurde sehr geschätzt, ebenso das feine, reichhaltige Mittagessen.

Wind. Herrlich, wie voll die Rebstöcke hangen. Damit die Trauben nicht faulen, darf man keine Beeren stibitzen. In der Oberhallauer Bäsebeiz gabs dann aber einen feinen Tropfen zum Probieren. Die andere Gruppe wurde zur Weinkellerei Rahm in Hallau chauffiert. Auch dort gab es viel Interessantes zu sehen und zu hören. Und in Erinnerung an für viele ferne Kindheitstage gabs verschiedene Rimussgetränke zum Degustieren. Bei den ersten Tropfen fuhr der Bus in Hallau los. In Pfäffikon beim Aussteigen goss es wie aus Kübeln. Trotzdem, schön ist der gemeinsame Ausflugstag gewesen. n

Durch die Rebberge Am Nachmittag machte sich eine Gruppe zu Fuss auf durch die Rebberge. Immer noch bei Sonne und


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Turnveteranen

Jahresreise 2018 auf den Stoos Am 7. September 2018 trafen sich 41 Teilnehmer der Turnveteranen mit ihren Lebenspartnerinnen zur Jahresreise auf den Stoos-Fronalpstock. Nach dem langen sonnigen Wetter konnte das eher trübe Wetter den Reisenden die Freude aber nicht verderben. Die Reise führte mit dem Car in den Kanton Schwyz. Auf der Fahrt über den Sattel wurde dann zuerst ein Kaffeehalt mit dem obligaten Gipfeli eingeschaltet, bevor wir via Schwyz die Talstation der neuen Stoosbahn erreichten. Von der 563 m ü.M. liegenden Talstation wurden wir mit der steilsten, modernsten Standseilbahn der Welt zur Bergstation auf dem Stoos auf 1306 m ü.M. gebracht. Die Fahrt mit einer Geschwindigkeit von 10 m/s hatte natürlich das Interesse für diese Bahnneuigkeit bei allen Teilnehmern geweckt.

Keine Aussicht Oben auf dem Stoos angekommen, mussten wir leider feststellen, dass das Ziel «Fronalpstock» mit Nebel eingehüllt war. Nichtsdestotrotz marschierten wir zu der Sesselbahn die uns in zwei Sektionen auf den Gipfel führte. Glücklicherweise schützte uns die Haube vor der nassen Witterung. Der verhangene Himmel mit seiner Nebeldecke bot so natürlich keine Rundsicht auf die imposanten Berge oder einen Tiefblick auf den Vierwaldstättersee. Deshalb wurde direkt das Bergrestaurant in Beschlag genommen, wo der bereitgestellte Apéro auf die Reisegesellschaft wartete. In dem für uns reservierten Raum wurde die fröhlich gestimmte Gesellschaft mit hervorragendem Mittagessen inklusive Getränken und Kaffee bestens bewirtet. Nur zu schnell verflog die Mittagszeit bei intensiven Gesprächen. Um 13.30 Uhr erfolgte dann die Rückfahrt mit der Sesselbahn. Als wir unten auf dem Stoos ankamen, hatte sich der Nebel teilweise bereits aufgelöst, und die ersten Sonnenstrahlen wärmten uns schon wieder auf. Die Rückfahrt mit der Stoosbahn begeisterte alle nochmals.

zentrum der Firma Victorinox. Bevor wir den Besuch starteten, öffnete sich nun ein einzigartiger Blick auf den Fronalpstock, der sich jetzt in hellem Sonnenlicht zeigte. Unter kundiger Führung wurde uns in einer interaktiven Ausstellung die Geschichte und Entwicklung des Messers sowie die Meilensteine der Firma Victorinox präsentiert. In einem kleinen Kino gab ein Film einen Einblick in die Messerfabrik Victorinox und die Herstellung des Taschenmessers. Das wohl bekannteste «Swiss Army Knife»-Modell wurde vom Gründer von Victorinox, Karl Elsener, entwickelt und im Jahre 1897 gesetzlich geschützt. Entstanden aus einer Messerschmiede im Jahre 1884 wird das Unternehmen mit Hauptsitz in Ibach-Schwyz heute in der 4. Generation geführt. Victorinox arbeitet weltweit mit 2000 Mitarbeiter(inne)n und hat Niederlassungen in zehn Ländern. Täglich werden in Ibach ca. 60 000 Taschenmesser hergestellt. Mit einem kleinen Geschenk eines Victorinox Taschenmessers verliessen wir Brunnen und traten unsere Heimreise an. Froh und gut gelaunt traf die illustre Gesellschaft um 18.30 Uhr wieder in Pfäffikon ein. Einen besonderen Dank für diese Jahresreise durfte der Obmann Max Oehninger in Empfang nehmen. n Albert Rüegg

Das Trassee der Stoosbahn

Bei Victorinox Der Car führte uns zurück via Schwyz nach Brunnen ins Besucher-

Vor dem Besucherzentrum von Victorinox


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Aktivnetz55+ – vielfältige Dienstleistungen für ältere Menschen in Pfäffikon

Einsätze und Einsatzwillige gesucht Der Verein AktivNetz 55+ wurde vor gut 14 Jahren gegründet und zählt heute rund 170 Mitglieder. Neben Informationsarbeit und altersbezogenen Veranstaltungen vermittelt er vor allem Dienstleistungen von Senior(inn)en für Senior(inn)en.

Die von Vereinsmitgliedern zu bescheidenen Tarifen erbrachten Dienstleistungen können von allen älteren Bewohnerinnen und Bewohnern Pfäffikons genutzt werden. Sie verteilen sich auf folgende Einsatzbereiche:

Kategorie 2: • Besorgungen, Begleitdienste • Hausarbeiten • Wohnungs- und Haustierbetreuung bei Abwesenheit

Kategorie 3: • Fahrdienst

Kategorie 1: • Garten-, Umgebungs- und Reparaturarbeiten • Fensterreinigungen • Büroarbeiten, Erste-Hilfe-Support für PC und Handy

Auftraggeber(innen) und Auftragnehmer(innen) gesucht: Die Vermittlungsstelle des Vereins sucht weiterhin interessierte Auftragge­ ber(innen), das heisst ältere Menschen, welche diese Dienstleis-

tungen einmalig oder über längere Zeit beanspruchen wollen, sowie Auftragnehmer(innen), welche diese Dienstleistungen erbringen.

Wir helfen bei Computerproblemen ...

Für alle Auskünfte steht Ihnen die Kontakt- und Vermittlungsstelle des Vereins AktivNetz 55+ zur Verfügung, welche am Dienstag, von 9 bis 11 Uhr, und am Donnerstag, von 14 bis 16 Uhr, über Tel. 044 951 01 76 erreichbar ist. Gerne erwarten wir ­ auch Ihren Anruf ! Karl Gruber, Vereinspräsident

... und bei Arbeiten im Haus

Männerchor Pfäffikon

Harmonie Pfäffikon – Musikantensonntag

Sing mit mir ein Halleluja

Ein Volksfest für Blasmusikfreunde und -geniesser

(Melodie Thomas Eger) Traditionsgemäss begleitete der Männerchor Pfäffikon den ökumenischen Gottesdienst, der heuer turnusgemäss in der reformierten Kirche stattfand.

Zur Einstimmung sang der Chor unter der Leitung von Vize-Dirigent Reto Huber das bekannte Lied Morning has broken, begleitet von Tina Zweimüller, Organistin der reformierten Kirche, am Klavier. Dass der Text Mine is the sunlight mit den gleissenden Sonnenstrahlen durch die bunten Kirchenfenster zusammenfiel, war wohl Zufall. Auch Vineta, das Lied der vom Meer verschlungenen Stadt, weckte klanglich in der Kirche Emotionen. Die Stadt versank, vergebens

klang der Mönche flehender Chorgesang. Salve regina! Zum Abschluss ertönte Schäfers Sonntagslied mit Text von Ludwig Uhland: Das ist der Tag des Herrn. Hansruedi Steffen

Nachdem im letzten Jahr der beliebte Musikantensonntag der Harmonie Pfäffikon infolge schlechten Wetters nicht stattfinden konnte, stand am 9. September 2018 seiner Durchführung nichts im Wege. Bereits morgens um 7.30 Uhr sind die meisten Helfer in kurzen Hosen und T-Shirts zum Aufbau der Infrastruktur am See erschienen.

An diesem herrlichen Spätsommertag musste mit vielen Festbesuchern gerechnet werden. Tatsächlich waren die meisten Bänke auf der Festwiese am Pfäffikersee um 10.30 Uhr bereits gut besetzt. Alle erwarteten gespannt die «Blue Monday Big Band» aus Steisslingen DE. Mit ihrem bunten Mix hat sie das Publikum sofort packen können. Schon bald waren auch die letzten freien Plätze besetzt.

Neuer Rekord

Der Männerchor Pfäffikon bereicherte den ökumenischen Gottesdienst

Das Servicepersonal, die Buffetcrew und vor allem die Grilleure und Risottomeister kamen nicht nur wegen der Sonne schnell ins Schwitzen. Der überdimensionale Riesenholzkohlegrill lief auf Hochtouren und aus der Risottopfanne entwich ein herrlicher Duft. Schon bald mussten Bratwürste nachbestellt und ein Topf Risotto nach dem anderen nachgekocht werden. Bis zum Abend sollten es über 20 Kilogramm Reis und einige hundert Würste und Steaks sein, die an diesem Tag verspiesen wurden. Ein neuer Rekord.

Der Risottokoch So langsam kam die Blue Monday Big Band zum Schluss ihres Konzerts. Die Musiker aus Deutschland haben sich nach toller Unterhaltung und langanhaltendem Applaus ein feines Mittagessen und ein kühles Bier auf jeden Fall verdient.

Harmonie von A bis Z Auf den Auftritt des Gastgebervereins, der Harmonie Pfäffikon, haben


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de erfüllt und MP 13 verabschiedete die zufriedenen Festbesucher in den Sonntagabend. Knapp zwei Stunden nach dem letzten Ton standen die Harmoniemitglieder mit ihren zahlreichen externen Helfern wieder vor einer praktisch leeren Festwiese und schauten auf einen gelungenen Traditionsanlass zurück. Einige von ihnen liessen den Abend dann noch bei herrlichem Sonnenuntergang mit einer Bootsfahrt auf dem Pfäffikersee ausklingen. Fabrizio Caretti

Musikantesunntig 2018 sich schon viele treue Fans gefreut. Unter der Leitung von Hanspeter Adank hat es die Harmonie dann auch verstanden, eine solide musikalische Leistung abzuliefern und die vielen Besucher mit ihrer Unterhaltungsstunde zu begeistern. In der Zwischenzeit wurde das Kuchenbuffet zum Hauptziel vieler Besucher. Die jüngeren brauchten nach dem anstrengenden Büchsenwerfen und weiteren Geschicklichkeitsspielen ebenso eine Stärkung wie die älteren Blasmusikfreunde am Seequai. Den selbstgemachten Süssbackwaren konnten nur die wenigsten widerstehen.

Unterhaltung bis zur letzten Minute Ein Highlight jagte das nächste an diesem Sonntag. Kurz nachdem die Harmonie Pfäffikon ihre Stühle weggeräumt hatte, standen die weitum bekannten Bläser von MP13 zwischen den beiden Bäumen vor herrlicher Seekulisse. Mit ihren Showeinlagen und dem sehr abwechslungsreichen Programm haben sie das Publikum immer wieder aufs Neue begeistert. So war es auch wenig erstaunlich, dass nach zwei ­ Stunden Unterhaltung pur noch mehrere Zugaben gefordert wurden. Der Wunsch der Zuhörerschaft wur-

Auftritt der Harmonie Pfäffikon

Fischerverein Pfäffikersee

Laichhilfen im Pfäffikersee einholen Am 14. September holten Freiwillige des Fischervereins die seit dem 6. April im See versenkten Laichhilfen für Egli wieder vom Seegrund. Das Reinigen der Metallgerüste ist eine dreckige, aber notwendige Arbeit.

hjk. Schon zum fünften Mal hat der Fischerverein Pfäffikon im Frühling Laichhilfen für die Egli gesetzt. Unter der Mithilfe von Werner Honold von der Fischerei- und Jagdverwaltung und seinem Motorboot brachten Vereinsmitglieder 20 rund einen Qua­ dratmeter grosse, 40 cm hohe und sieben Kilo schwere Gerüste aus Armierungseisen in die Schutzzonen des Sees. Darauf sind jeweils mit Kabelbindern befestigte Tannäste montiert. Jeweils vier solche Laichhilfen werden zusammengebunden und mit einer Boje markiert, damit sie nach der Laichzeit der Egli wieder gefunden werden. Diese Laichhilfen sind für die Selbstverlaichung der Egli von grosser Bedeutung. Denn der Boden des Pfäffikersees ist zum grössten Teil kahl und von Schlick bedeckt, in dem der Laich zugrunde

Das Boot bringt die erste Ladung

Die faulen Tannäste werden demontiert ...

... und abgespritzt

geht. Präsident Michael Schellenberg: «Unsere Laichhilfen haben sich offensichtlich bewährt. Taucher haben uns von dicken Laichketten berichtet, die an den Laichhilfen hängen.» Fürs Einholen im Herbst sind die Mitglieder des Fischervereins mit den ältesten Kleidern, Stiefeln oder gleich barfuss angetreten. Die vom

Seegrund geborgenen Laichhilfen strotzen nach fünf Monaten nur so vor Dreck. Die verfaulten Tannäste werden abgeschnitten und die Gerüste hinten vor der Bootswerft mit Hochdruck abgespritzt, gereinigt und bis zum Frühling eingelagert. Dann beginnt das Prozedere von vorn. Zahlreiche Spaziergänger fragten

Alt und Jung helfen mit, die nassen und dreckigen Laichhilfen zu entladen nach dem Sinn der feucht-dreckigen Aktion. Beeindruckt vom Einsatz der Fischer für die Egli zogen sie weiter. n


48 veranstaltungen

Sonntag, 30. September 2018, 11 Uhr

KULTUR

Veranstaltungen im Rex Ende September 2018 Samstag, 29. September 2018, 20.15 Uhr

Gabriel Vetter: HOBBY Stand-up-Comedy – Babys in Tiefgaragen, Störche auf Abtreibungskliniken, Windeln auf Friedhöfen: In Gabriel Vetters erstem Stand-upProgramm HOBBY entsteht die Komik dann, wenn es unangenehm wird. Ehrlich, virtuos und nonchalant zerpflückt Gabriel Vetter den als Alltag getarnten Wahnsinn. In klassischer Stand-up-Manier schliesst Vetter vom Kleinen auf das Grosse, ohne sich selber zu schonen. Am Ende bleiben: ein Schlucken, ein Lacher, und die Erkenntnis, dass in Anbetracht der Sinnlosigkeit unseres Daseins alles lächerlich und doch wunderbar ist.

Kammermusik-Matinee mit dem Dietiker Saxophon Quartett Was kommt heraus, wenn zwei Musiker mit zwei ehemaligen Schülern ein Ensemble bilden? Zum Beispiel das Dietiker Saxophon Quartett. Leader und Arrangeur ist der Dietiker Hans Baumann, ein seit 65 Jahren aktiver Musiker, der sein Publikum schon in vielen Formationen als gefühlvoller Saxophonist (Sopran/Alto) begeistert hat. Auf grossen

Bühnen ist der zweite Vollblutmusiker zu Hause: Martin Hartwig hat Oboe im klassischen Fach studiert und ist ein gefragter Solist auf diesem Instrument. Er unterrichtet seit Jahren auch Saxophonschüler und sorgt im Quartett mit dem Baritonsaxophon für den Boden. Sein begabter Schüler Alexander Zurbruegg hat sich vor Jahren nach einem ersten Einsatz mit dem Tenorsaxophon einen Stammplatz im Ensemble erspielt. Der vierte im Bunde ist der spätberufene Dietiker Rolf Schaeren (Alto), der vor 20 Jahren von Hans Baumann in die Kunst des Saxophonspiels eingeweiht wurde. Drei Generationen, zwei Dietiker, ein Programm: Bekannte Jazz- und Swingmelodien zu spielen und das Publikum zu begeistern von der Klangfülle der vier Saxophone.

Natur- und Vogelschutzverein Pfäffikon

Zweites Oktoberfest im Chesselhuus Dieses Jahr findet das Oktoberfest während zweier Tage – 19. und 20. Oktober – statt. Am Freitag, 19. Oktober, um 18.30 Uhr heisst es dann wiederum: O’zapft is!

Die «wiesnerprobte» Partyband Inside aus dem Allgäu ist seit Jahren erfolgreich unterwegs bei Partys, Oktoberfesten, Festzelten, Open-AirVeranstaltungen und Galas. Ihr Repertoire ist eine clevere Mischung aus neuen Hits mit dem perfekten Brückenschlag zum Oldie-Feeling. Hochprozentige Melodien aus Popmusic, Disco, Rock’n’Roll, die schönsten Sommerhits, aufpolierte volkstümliche Gassenhauer oder beliebte Schlager-Hits sorgen für tolle Stimmung und volle Tanzflächen. Inside spielt von 18 bis 23.30 Uhr. Anschliessend an Inside heizt DJ Elk den Besucher(inne)n bis 2 Uhr nochmals tüchtig ein.

Einladung zum öffentlichen Vortrag mit Kurt Baltensperger

Alles nur Show – Werbung, Warnung und Tarnung im Tierreich

Das Oktoberfest Pfäffikon ist eine Veranstaltung für Besucher ab 18 Jahren – es gilt Ausweispflicht!

Freitag, 19. Oktober 2018, 19.30 Uhr Stiftung zur Palme, Restaurant, Hochstrasse 33, Pfäffikon Dauer ca. 1½ Std. Eintritt frei. Jedermann ist herzlich willkommen.


veranstaltungen 49

Kunstverein Museum Eva Wipf

Hommage-Ausstellung 1 «Zwiegespräche mit Eva Wipf 1» anlässlich des 40. Todesjahres der Künstlerin. Am 29. Juli 1978 verstarb die Künstlerin Eva Wipf 49-jährig unerwartet in Brugg, ihrer letzten Lebensstation. Sie hinterliess in ihrem bis unter das Dach angefüllten Altstadthaus einen überbordenden Kosmos von Kunstwerken, fetischartigen Gegenständen und Materialsammlungen als ihr Lebenswerk. Der gesichtete Nachlass befindet sich nun dank der damaligen Nachlassverwalterin Rosmarie Schmid und dem Antiquar Christian Michelsen im Alten Gerichtsgebäude in Pfäffikon und wird dort seit 2002 vom Verein Museum Eva Wipf in einem kleinen Museum in den alten Gefängniszellen präsentiert. Die 1929 in Brasilien geborene Eva Wipf ist eine anerkannte Künstlerin

der Deutschschweizer Nachkriegsmoderne. Ihr Werk lässt sich in die drei Gruppen Malerei, Collage und Objektkunst einteilen. Die Entwicklung verläuft mehr oder weniger linear vom zwei- zum dreidimensionalen Werk. Ihre Bilderwelt – sie verarbeitet auch Themen wie Alchemie und transzendentale Erfahrungen – ist durchwirkt von einer Mystik, die den Werken eine berückende und bisweilen bedrückende Mischung von tiefem Glauben und Schmerz verleiht. Eva Wipfs Werk stellt mit seiner eigenständigen Sprache und seiner stilistischen Vielfalt und Gegensätzlichkeit einen prägnanten Beitrag zur Schweizer Kunst dar. Der Durchbruch in der Kunstszene gelingt ihr jedoch nur partiell. Gerade

in diesem Ringen um Anerkennung ist ihr Werk allerdings ein wichtiges Zeugnis der Selbstsuche. Ihre Werke finden sich u.a. in den Sammlungen des Kunsthauses Zürich, des Kunsthauses Zug, des ­Museums zu Allerheiligen in Schaffhausen und des Kunstmuseums Thurgau in Ittingen. In den Herbstausstellungen 2018 «Surrealismus Schweiz» des Aargauer Kunstmuseums und «Komödie des Daseins. Kunst und Humor von der Antike bis heute» des Kunsthauses Zug ist sie mit bedeutenden Werkgruppen vertreten. Anlässlich des 40. Todesjahres widmet der Verein Museum Eva Wipf der Künstlerin eine Hommage-Ausstellung. Mit dem Ziel, das Werk Eva Wipfs in die Gegenwart zurückzuholen, dessen unverminderte Aktualität aufzuzeigen und auch neue Sehweisen auf dieses zu eröffnen, hat der Verein zwölf Kunstschaffende zu einem Zwiegespräch mit Eva Wipf eingeladen. Diese haben alle ein Werk oder eine Werkgruppe von Eva Wipf ausgewählt und stellen diesen ein eigenes Werk oder eigene Werke gegenüber oder zur Seite. Neben den regional verankerten Kunstschaffenden Clea und Cäsar Bitzer (Wetzikon), Beatrice Bucher (Hittnau), Clare Buchmann (Hinwil), Peter Kuyper (Kaltbrunn), Walter Lüönd (Bubikon), Roma Messmer (Bubikon), Vitoria Pinto (Pfäffikon), Gerda Tobler (Pfäffikon) und Nancy van Dijk (Madetswil) werden auch die renommierten national und international tätigen Künstlerinnen Barbara Heé (Hinwil) und Ingeborg Lüscher (Tegna) teilnehmen. Letztere hat Eva Wipf noch persönlich gekannt.

Foto von Peter Riner, 1977

Eva Wipf, Selbstbildnis 1954

Die Ausstellung präsentiert einerseits einen Querschnitt durch das Werk von Eva Wipf und anderseits eine bunte Palette der bildnerischen Kunst der Gegenwart: berührende Begegnungen und Zwiegespräche. Vertieft wird die Ausstellung durch ein Rahmenprogramm: Führungen, Künstlergespräche, Performances, Lesungen und Vorträge.

Clea Bitzer 2018 – Eva Wipf, nicht datiert Herbstausstellung 2018: «Zwiegespräche mit Eva Wipf 1» anlässlich des 40. Todesjahres von Eva Wipf Altes Gerichtsgebäude, Hoch­strasse 4, 8330 Pfäffikon 27. Oktober bis 10. November 2018 Geöffnet an den Wochenenden: Freitag: 17.30–20 Uhr / Samstag: 15–19 Uhr / Sonntag: 15–19 Uhr Vernissage: Freitag, 26. Oktober 2018, 17.30–20 Uhr Finissage: Sonntag, 11. November, 15–19 Uhr Im Frühjahr 2019 folgt die Hommage-Ausstellung 2: «Zwiegespräche mit Eva Wipf 2» anlässlich des 90. Geburtsjahres von Eva Wipf: 22. März bis 7. April 2019

Musiker für Pfäffikon

Bossa@Nova im Nova. Die beiden Gitarristen Patric Birrer (Nylon-Jazz) und Felix Utzinger (Jazzgitarre) spielen am 5. Oktober, 18 Uhr, gemeinsam Bossa Novas im NOVA.Theater! Im Rahmen der Kurzkonzerte der Musiker für Pfäffikon lädt Patric Birrer seinen Dozenten für Jazzgitarre der Zürcher Hoch-

schule der Künste zu einem gemeinsamen Konzert ein. Gespielt werden Werke von Antonio Carlos Jobim, Horace Silver, Luiz Bonfa, Pat Metheny. Eintritt frei – Kollekte.


in

Mediadaten 2018/2019

Informationszeitung der Gemeinde Pfäffikon

Inseratetarife Grösse Breite x Höhe Seite mm

Verlag und Redaktion Pfäffikerin Schützenhausstrasse 5 Postfach 333 8330 Pfäffikon ZH

schwarz-weiss Fr.

farbig Fr.

1450.00

1650.00

111 x 285 226 x 140

750.00 750.00

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1/4 hoch 1/4 quer

111 x 140 226 x 68

380.00 380.00

440.00 440.00

www.pfäffikerin.ch

1/1 x 285 26. Januar 2016 | Nr. 219226 | 1/2 hoch 1/2 quer

20. Jahrgang

Telefon Fax E-Mail

044 953 11 39 044 951 15 20 verlag@schellenbergdruck.ch

Herausgeber

Oskar Schellenberg

3/8 hoch

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556.00

650.00

Verlag

Regula Schellenberg (rs.)

Inserate

Gabriela Sieber (gs.)

Redaktion

Hansjürg Klossner (hjk.)

1/8 hoch 1/8 quer 1/8 quer lang

53 x 140 111 x 68 226 x 34

190.00 190.00 190.00

225.00 225.00 225.00

Druck

Schellenberg Druck AG Schützenhausstrasse 5 8330 Pfäffikon ZH

1/16 hoch 1/16 quer

53 x 68 111 x 34

98.00 98.00

115.00 115.00

3/16 hoch 3/16 quer

53 x 170 168 x 68

288.00 288.00

340.00 340.00

6500 Exemplare 4-farbig, Offset digital per E-Mail oder nach Absprache 240 x 320 mm 226 x 285 mm 4 Spalten

Zuschläge 30% für Platzierung im Textteil

Technische Daten Auflage Druck Inseratelieferung Format Satzspiegel

Termine 2018/2019 Nummer Inserate- und Redaktionsschluss 5 Do. 17. Mai 6 Do. 14. Juni 7 Do. 12. Juli 8 Do. 16. August 9 Do. 13. September 10 Do. 18. Oktober 11 Do. 15. November 12 Do. 06. Dezember 1 Do. 17. Januar 2 Do. 14. Februar 3 Do. 14. März 4 Do. 11. April 5 Do. 09. Mai 6 Do. 13. Juni 7 Do. 11. Juli 8 Do. 15. August 9 Do. 12. September 10 Do. 17. Oktober 11 Do. 14. November 12 Do. 05. Dezember

Erscheinungsdatum Do. 31. Mai Do. 28. Juni Do. 26. Juli Do. 30. August Do. 27. September Do. 01. November Do. 29. November Do. 20. Dezember Do. 31. Januar Do. 28. Februar Do. 28. März Do. 25. April Do. 23. Mai Do. 27. Juni Do. 25. Juli Do. 29. August Do. 26. September Do. 31. Oktober Do. 28. November Do. 19. Dezember

Kolumne (Text und evtl. Bild) Grösse 1/4 Seite hoch (52 x 274,5 mm) pauschal Fr. 350.– Grösse 1/8 Seite hoch (52 x 135 mm) pauschal Fr. 200.– Publireportage Diese besteht aus vom Kunden gelieferten Text und Bildern und max. 40% Inseratanteil. Das Ziel ist Imagepflege und nicht Produktwerbung. Und dies zum vergünstigten Tarif. Die Druckvorlage kann auf Grösse fertig angeliefert werden oder die Gestaltung wird für zusätzlich pauschal Fr. 150.– durch die Pfäffikerin übernommen. Format/Preis: 1/1 Seite, Grösse 226 x 285 mm pauschal Fr. 1450.– exkl. 7,7% MwSt. 1/2 Seite, Grösse 226 x 140 mm pauschal Fr. 700.– exkl. 7,7% MwSt.

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Satzkosten Für gelieferte Druck-PDFs keine Kosten. Für Inserate mit Satzaufwand oder Logo-, Bildbearbeitung wird der Mehraufwand verrechnet. Inserategestaltung Wir gestalten für Sie Ihr persönliches Inserat für pauschal Fr. 150.– . Beilagen eingesteckt Flyer oder Broschüre bis 50 g Beilagen angeliefert pauschal Fr. 880.– Flyer oder Broschüre bis 50 g Beilage bei Schellenberg Druck AG gedruckt pauschal Fr. 520.– (plus Druckkosten)

Zeitungsprofil Gratis-Informationszeitung in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Pfäffikon ZH. Monatlich stellt eine eigene Redaktion Hintergrundund informative Berichte, News sowie Tipps über die Gemeinde Pfäffikon ZH zusammen. Die «Pfäffikerin» ist politisch unabhängig.

Rabatte 2 Schaltungen = 5%, 6 Schaltungen = 10%, 12 Schaltungen = 15% Vereine 50%, nicht kummulierbar

Auflagenstreuung Vertragung durch die Post in alle Haushaltungen, Postfächer, Kioske, Warteräume, Banken und Restaurants in der ganzen Gemeinde Pfäffikon ZH.

Kleinanzeigentarif Vereinsverzeichnis (2x jährlich) Veranstaltungsverzeichnis

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03.12.15


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veranstaltungen 51

VERANSTALTUNGSKALENDER

NUMMER

367

Ausführlichere Informationen finden Sie auf der Webseite der Gemeinde www.pfaeffikon.ch unter Kultur/Freizeit. Meldungen für die nächste Ausgabe bis 17. Oktober 2018 an gemeinderatskanzlei@pfaeffikon.ch Die aktuellen Vereinsadressen sind unter www.pfaeffikon.ch abrufbar.

Veranstaltungen im Oktober 2018 01.10. 01.10. 01.10. 02.10. 03.10. 03.10. 04.10. 05.10. 05.10. 09.10. 10.10. 10.10. 10.10. 10.10. 12.10. 12.10. 13.10. 14.10. 15.10. 16.10. 17.10. 18.10.

10.00 Velogruppe Seniorenverein Pfäffikon: E-Bike-3-Burgen-Tour, Bezirksgebäude Pfäffikon 14.00 Verein Kultur im Rex: Kino: «S’Bloch – Ein lebendiger Brauch im Appenzellerland», Rex, Chesselhuus 20.15 Verein Kultur im Rex: Kino: «S’Bloch – Ein lebendiger Brauch im Appenzellerland», Rex, Chesselhuus 20.15 Verein Kultur im Rex: Kino: «Summer 1993», Rex, Chesselhuus 14.00 Gemeinnütziger Frauenverein Pfäffikon: Stubete / Altersnachmittag, reformiertes Kirchengemeindehaus 20.15 Verein Kultur im Rex: Kino: «Summer 1993», Rex, Chesselhuus 19.00 NOVA.Theater: Smith & Smart / Support: Max Rubadub, NOVA.Theater 18.00 NOVA.Theater: Bossa@Nova, NOVA.Theater 19.00 Verein Kultur im Rex: Kino 7ab7: «Käpt’n Sharky», Rex, Chesselhuus 20.15 Verein Kultur im Rex: Kino: «What Will People Say», Rex, Chesselhuus 09.00 Börsenteam: Kinderkleider-Tagesbörse, Im Neuhof 13.30 Börsenteam: Kinderkleider-Tagesbörse, Im Neuhof 13.30 Senioren-Jassclub Pfäffikon: Turnierjassen für Senioren, Cafeteria GerAtrium Pfäffikon 20.15 Verein Kultur im Rex: Kino: «What Will People Say», Rex, Chesselhuus 11.30 Turnveteranen Pfäffikon: Turnveteranen an der Metzgete, Eintracht Hermatswil 20.00 NOVA.Theater: Mukke im Foyer, NOVA.Theater 10.00 Pilzverein am Bachtel: Grosse Pilzausstellung, Windegg, Wald 10.00 Pilzverein am Bachtel: Grosse Pilzausstellung, Windegg, Wald 13.30 Velogruppe Seniorenverein Pfäffikon: E-Bike-Schlusstour, Bahnhof Pfäffikon 20.15 Verein Kultur im Rex: Kino: «Swimming with Men», Rex, Chesselhuus 20.15 Verein Kultur im Rex: Kino: «Swimming with Men», Rex, Chesselhuus 17.00 NOVA.Theater: Herr Gasser aka Selector Mac, NOVA.Theater

Impressum Politisch unabhängige Informationszeitung in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Pfäffikon. Erscheint monatlich.

19.10. 19.10. 20.10. 21.10. 21.10. 23.10. 24.10. 25.10. 26.10. 26.10. 26.10. 27.10. 27.10. 30.10. 31.10.

Redaktion Pfäffikerin Schützenhausstrasse 5 Postfach 130 8330 Pfäffikon ZH Telefon 044 953 11 39 verlag@schellenbergdruck.ch

Anzeigenannahme Gabriela Sieber PfäffikerIN, Anzeigen, Schützenhausstrasse 5, Postfach 333, 8330 Pfäffikon ZH Telefon 044 953 11 39 E-Mail: verlag@schellenbergdruck.ch

Erscheinungstermine 2018 Inserate-/ Redaktionsschluss 18. Januar 15. Februar

1. Februar 1. März 29. März

12. April

26. April

17. Mai

31. Mai

14. Juni

28. Juni

12. Juli

26. Juli

16. August

30. August

13. September

27. September

18. Oktober

Auflage. 6350 Exemplare. Verteilung in alle Haushaltungen, Postfächer und Kioske in der Gemeinde Pfäffikon ZH und deren Aussenwachten. Herausgeber: Oskar Schellenberg

Ausgabe

15. März

(hjk.) Hansjürg Klossner

(am.) Andrea Metz

(nia.) Nadja In-Albon Schwarz

1. November

15. November

29. November

6. Dezember

20. Dezember

18.00 Chesselhuus Pfäffikon: 2. Pfäffiker Oktoberfest, Dorfsaal Chesselhuus 19.30 Natur- und Vogelschutzverein Pfäffikon: «Alles nur Show – Werbung, Warnung und Training im Tierreich», Restaurant Stiftung zur Palme 10.00 Gemeinnütziger Frauenverein Pfäffikon: Sportartikelbörse, Aktivierungsraum, Alterszentrum Sophie Guyer 11.00 Verein Kultur im Rex: Kino: «Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner und flog davon», Rex, Chesselhuus 14.30 Reformierte Kirche Pfäffikon: Singtreff, reformiertes Kirchengemeindehaus 20.15 Verein Kultur im Rex: Kino: «The Guernsey Literary and Potatoe Peel Pie Society», Rex, Chesselhuus 20.15 Verein Kultur im Rex: Kino: «The Guernsey Literary and Potatoe Peel Pie Society», Rex, Chesselhuus 12.00 Gemeinnütziger Frauenverein: Seniorenmittagstisch, reformiertes Kirchengemeindehaus 20.00 Verein Naturzentrum Pfäffikersee: Benefizanlass zugunsten des Naturzentrums Pfäffikersee, Chesselhuus 13.30 Turnveteranen Pfäffikon: Wanderung Turnveteranen: Bahnhof Süd (Migrolino) 20.00 NOVA.Theater: Pure Piaf (emotionsgeladene Chansons), NOVA.Theater 20.00 Fachstelle für Jugendfragen: Midnight Pfäffikon, Turnhalle Steinacker Kunstverein Musuem Eva Wipf: Hommage-Ausstellung zum 40. Todestag von Eva Wipf, Museum Eva Wipf 20.15 Verein Kultur im Rex: Kino: «Normandie nue», Rex, Chesselhuus 20.15 Verein Kultur im Rex: Kino: «Normandie nue», Rex, Chesselhuus

Die Pfäffikerin soll eine interessante Zeitung sein. Dazu braucht es die Unterstützung der Bevölkerung, der Vereine und der Gemeinde. Schreiben, mailen, telefonieren oder besuchen Sie uns, wenn Sie ein Thema von allgemeinem Interesse aufgreifen wollen.

Verlagsleitung. Regula Schellenberg Politische Gemeinde: Hanspeter Thoma Anzeigen/Administration: Gabriela Sieber Jahresabonnemente A-Post: Inland Fr. 70.–, Europa Fr. 130.–, Übersee Fr. 180.– Copyright. Nachdruck und Vervielfältigung der redaktionellen Artikel und Fotos nur mit Zustimmung der Redaktion. Eingesandte Manuskripte unterliegen der redaktionellen Bearbeitung. Deren Platzierung, Umfang und Fotoauswahl wird durch die Redaktion bestimmt. Beiträge freier Mitarbeiter müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Artikel, Leserbriefe usw. ohne Absender werden nicht veröffentlicht. Manuskripte und Fotos werden nur mit frankiertem Antwortkuvert retourniert. Bei Inseraten, die als PDF angeliefert werden, können wir keine Fehler korrigieren.


52 veranstaltungen

Ausstellungen und Museen

Fr. 26. Oktober 2018 Konzert

Pure Piaf

Emotionsgeladene Piaf-Chansons

NOVA.Theater, Spitalstrasse 1, Pfäffikon

Türöffnung 19 Uhr Konzert ab 20 Uhr/ danach Kultur-Bar bis 23:59 Uhr Tickets: www.eventfrog.ch/purepiaf

Chronikstube im Platz 1 geöffnet: Sa, 29. September; 6., 13., neben Gemeindebibliothek 20. und 27. Oktober: 9–11 Uhr www.chronikstube.ch • Jahresschrift Nr. 6, «Wo Pfäffikon am schönsten ist» • Historische Kalender 2011–2018 für nur je Fr. 5.–. • Interessiert Sie ein Ereignis aus den Jahren 1871 bis 1993? Durchsuchen Sie unsere Zeitungsbände Wochenblatt, Tagblatt des Bezirks Pfäffikon und den Zürcher Oberländer. • Bevor Sie alte Fotos und Bilder von Pfäffikon entsorgen, bringen Sie sie in die Chronikstube. Wir freuen uns auf jeden Besuch. • Termine für Besuche in der Chronikstube und im Archiv während der Woche nach Vereinbarung. Kontakte über Ernst Bänteli, Tel. 044 950 35 41, oder Mail info@chronikstube.ch Museum am Pfäffikersee geöffnet: 30. September; 7., 14., 21. und Stogelenweg 2, Eingang am Seequai, 28. Oktober: 14–17 Uhr www.museum-am-pfaeffikersee.ch geschlossen: Nov. 2018 bis März 2019 • Führungen im Museum werden auch während der Wintermonate durchgeführt. • Im Schaukasten beim Museumseingang finden Sie interessante Mitteilungen und Beiträge, auch von anderen Museen. Kontakte über Heinz Kaspar, Tel. 044 950 42 80, oder E-Mail info@museum-am-pfaeffikersee.ch Antiquarische Gesellschaft Pfäffikon, www.agp-pfaeffikon.ch • Weihnachtsmärt Pfäffikon: Samstag, 1. Dez. 2018, 11–21 Uhr Museum geöffnet (Wir betreiben keinen Stand). Verkauf der Historischen Kalender 2011–2018 und der neusten Jahresschrift «Wo Pfäffikon am schönsten ist» sowie alle anderen Schriften. • Generalversammlung der Antiquarischen Gesellschaft: Freitag 14. März 2019, 19.30 Uhr, KGH Sind Sie interessiert an einer Mitgliedschaft? Anmeldungen direkt über unsere Homepage oder an Corinna Schneider, Tel. 044 950 38 38, oder Mail info@agp-pfaeffikon.ch Museum und Kunstverein Eva Wipf Im alten Gerichtsgebäude, Hochstr. 4 Geöffnet jeweils während der Wechselausstellungen. Besichtigungen und Führungen sind aber auch ausserhalb dieser jederzeit möglich. Herbst-Kulturausflug 1: ins Kunsthaus Aarau: 29. November, Besuch der Ausstellung «Surrealismus Schweiz» (mit Werken von Eva Wipf). Herbst-Kulturausflug 2: ins Kunsthaus Zug: Besuch der Ausstellung «Komödie des Daseins. Kunst und Humor von der Antike bis heute» (mit einem Werk von Eva Wipf) Herbstausstellung: Hommage-Ausstellung für Eva Wipf anlässlich ihres 40. Todestages: «Zwiegespräche 1»: 12 Kunstschaffende im Dialog mit Eva Wipf. 27.10.–11.11.2018, Vernissage 26.10.2018. Kontakt: Felix Pfister, Tel. 044 950 33 48, oder vrolix@sunrise.ch Sind Sie interessiert an einer Mitgliedschaft? Anmeldungen an Fredy Huggenberger, Tel. 044 950 45 81 Beck-Schreibmaschinenmuseum Speckstrasse 3, Kontakt. Stefan Beck, Tel. 044 950 36 00; stefan@curta.ch Besichtigung und Führungen

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Pfäffikerin Sept. 2018  

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