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gsplan Mit Entsorgun der Gemeinde

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Informationszeitung der Gemeinde Pfäffikon

www.pfäffikerin.ch 22. Dezember 2016 | Nr. 230 | 20. Jahrgang

Die Redaktion wünscht allen Leserinnen und Lesern frohe Weihnachten!

Die Redaktion wünscht allen Leserinnen und Lesern frohe Weihnachten!


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Liebe Leserinnen und Leser

© Fotolia

Pfäffikon hat wieder einen Gemeindepräsidenten. Wie der Gemeinderat mitteilte, sind auch innert der Nachfrist von sieben Tagen, d.h. bis 24. November 2016, keine weiteren Wahlvorschläge eingereicht worden, sodass eine stille Wahl möglich wurde. Gestützt auf §54 des kantonalen Gesetzes über die politischen Rechte hat der Gemeinderat den einzigen Kandidaten für dieses Amt, Marco Hirzel, als Mit­ glied des Gemeinderats und als Gemeindepräsident für gewählt erklärt. Marco Hirzel übernimmt die Führung in einer Gemeinde, in der vieles intakt ist. Wir wünschen ihm das nötige Feeling, um den © Fotolia

Glanz der Perle am Pfäffikersee wieder aufleben zu lassen. Der tiefe Steuerfuss ist kein Selbstläufer, dass momentan etwas weniger Asylbewerber unterzubringen sind, wohl Zufall und der Rückgang an Sozialhilfebezügern hoffentlich keine Momentaufnahme. Wir gratulieren Marco Hirzel zur Wahl, ­vergessen aber auch nicht, seinem erkrankten Vorgänger Bruno Erni, dem singenden «Präsidenten der Herzen», baldige Genesung zu wünschen. Zum Titelbild Wir konnten uns nicht entscheiden und haben beschlossen, diesmal zwei unter­ schiedliche Titelbilder abzudrucken. Welches von den beiden haben Sie erhalten?

Wie üblich zur Weihnachtszeit dominieren in dieser Ausgabe kirchliche Anlässe wie das beeindrucken­ de Kindermusical «Herbschtwiehnacht». Aber auch die Leistung von Leo Biscioni verdient es, heraus­ gehoben zu werden. Dann verabschieden wir in dieser Ausgabe den beliebten Gastronomen Massimo La Peruta, der die Amalfi-Bar an seine langjährige Mitarbeiterin übergibt. Mit Arnold Schubiger haben wir einen neuen und alten Jassmeister. Das Kirchenkonzert der Harmonie endete mit einer nie erlebten Standing Ovation, der Jodlersunntig war wie gewohnt ausverkauft, und in unmittelbarer Nähe des Seequais hat eine dritte Kinderkrippe eröffnet. «Oh du fröhliche ...» Ihnen und Ihren Angehörigen wünscht die Redaktion frohe Weihnachten. Wir danken ganz herzlich für das uns das ganze Jahr über entgegengebrachte Vertrauen. 

Regula Schellenberg, Hansjürg Klossner und Nicolas Nater

Kinderfreundliches Pfäffikon

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Pfäffiker Wienachtsmärt Auch dank dem schönen Wetter ein voller Erfolg.

Stabsübergabe und begeis­ ternde Solisten am Kir­ chenkonzert der Harmonie Pfäffikon

«Herbschtwiehnacht» – ein Vorweihnachtsmusical Unsere Kinder fiebern den Festtagen entgegen, zumindest die, welche sich auf Weihnachten freuen dürfen. Für rund 70 Jugendliche boten Nicolas Plain und zahlreiche Helferinnen und Helfer mit der Aufführung des Musicals «Herbschtwiehnacht» die Chance für ein unvergessliches Bühnenerlebnis. Ursprünglich von Pfarrer Peter Schulthess und Nicolas Plain geschrieben, im Jahr 2000 uraufgeführt und 2003 wiederholt, wurde das Musical dieses Jahr anlässlich der bevorstehenden Pensionierung des beliebten Seelsorgers wieder einmal – hoffentlich nicht zum letzten Mal! – «ausgegraben» und teilweise an die

heutigen Verhältnisse angepasst. Hansjürg Klossner fotografierte an der Hauptprobe. Das Musical Herbschtwiehnacht handelt von Kindern, welche den grossen Wunsch der schwer kranken Maira erfüllen wollen, kurzfristig Weihnachten auf den Herbst zu verlegen, weil diese den Dezember wohl nicht mehr erleben wird. Bei Politik und Gewerbe stösst das Vorhaben auf viel Skepsis. Doch die Jugendlichen lassen nicht locker. Auch viele Engel stehen ihnen zur Seite. In der Herbschtwiehnacht-Band spielen ehemalige Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Zahlreiche stark engagierte

Helferinnen unterstützten Pfarrer Strehler und den mit Feuereifer agierenden Kantor Nicolas Plain bei der Inszenierung. Auch die diesjährigen Schauspieler werden ihr erstes Bühnenengagement wohl kaum je vergessen. Um die Nerven bei den zwei Aufführungen nicht noch stärker zu strapazieren, haben wir an der Hauptprobe geblitzt und viele Augen strahlen sehen. n

Nicolas Plain


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Kinderkrippen in Pfäffikon

Joey – dritte Kinderkrippe für Pfäffikon Die Situation der in Pfäffikon benötigten Tagesbetreuungsplätze in Pfäffikon entspannt sich weiter. In der Grossüberbauung Pilatusstrasse am Seequai hat nun mit der Kinderkrippe Joey eine weitere Kleinkinder­ betreuungsstätte eröffnet.

Früher gab es lediglich das von einem Verein betriebene «Chinderhuus zum alten Turm», das anlässlich der Bebauung des Einkaufszentrums Frohwies abgebrochen wurde und heute in ein ideal gelegenes Haus direkt beim Palmekreisel mit grossem Garten umgezogen ist. Seit Auflösung des damaligen Betreibervereins ist heute die Stiftung «Lindenbaum Ausbildung und Wohnen» für den Betrieb verantwortlich. Nach der Gründung der «Kita Lilu» in den Parterreräumlichkeiten des ehemaligen GerAtriums konnte die Nachfrage eine Zeitlang befriedigt werden. Neue Bauvorhaben ziehen auch neue Kinder nach. Eine dritte Kinderkrippe kommt also zur rechten Zeit. Die Joey Kinderkrippe in Pfäffikon ist eine Filiale der bestehenden, auf privater Basis betriebenen Krippe gleichen Namens in Zürich Wollishofen. Diese Vernetzung bietet den Vorteil, bei Bedarf – zum Beispiel bei Erkrankung einer Betreuerin – Personal kurzfristig auszutauschen. Die unmittelbare Nähe zu den beiden neuen Kindergärten der Schule Pfäffikon garantiert auch ei­ nen später reibungslosen Übertritt.

Ausbau 2017, wobei die Kinder ab 20 Monaten im neuen Atelier, die Babies in den bisherigen Räumlichkeiten betreut werden. Für die nötige Bewegung im Freien stützt sich die neue Krippe auf die in unmittelbarer Nähe eingerichteten Kinderspielplätze der Überbauung und der Gemeinde am Seequai. Im Innern überzeugt die ­farbenfrohe, kindergerechte Einrichtung mit Küche, Gruppenraum, Spielund Essplatz, Ruheecke, Schlafraum, Sanitäreinrichtungen und Büro. Bei meinem Besuch sitzen Betreuerinnen und Kinder harmonisch im Kreis, bedienen sich von einer grossen Früchteschale und feiern ein Adventsritual, eines von vielen in der Joey Kinderkrippe. Zwei Kerzen sind angezündet, die ein grösserer Bub zur Freude der Gruppe ausbläst. Wenig später ist ein Teil der Gruppe am Basteln, während mir eine kleine «Prinzessin» den Weg zum Schlafraum zeigt. Auch hier ist alles auf die Gewohnheiten der Kinder ausgerichtet: Das eine schläft gerne im Bett, ein anderes ausschliesslich im gewohnten Kinderwagen.

Kinderkrippe Joey direkt am Seequai

Adventsritual

Lange Öffnungszeit Erweiterung bereits geplant Die im Neubau Pilatusstrasse 28 mit direktem Ausblick auf den Seequai eingerichtete Kinderkrippe bietet momentan Platz für elf Kinder. Bereits bestehen jedoch Pläne für einen

Sein Sohn sei früher in einer anderen, auswärtigen Einrichtung gewesen und immer mit Heisshunger nach Hause gekommen, sagt der ­Vater eines der hier untergebrachten Jungen. Seit er in Pfäffikon sei, käme er stets satt und total entspannt zurück. Ein schönes Kompliment an die motivierte Pfäffiker Betreuungscrew unter der Leiterin Sandra Eichenberger. Auch die dritte Krippe am Ort ist offenbar gut geführt und kann angesichts der langen Öffnungszeiten von 6.45 bis 18.45 Uhr empfohlen werden. Die Krippe ist lediglich an offiziellen Feiertagen sowie über die Festtage geschlossen.

pe Joey weist explizit darauf hin, dass nur Familien unter 90  000 Franken Jahreseinkommen von der Gemeinde Pfäffikon Subventionen erwarten

Kosten auf der Homepage

Der Schlafraum

Es sei nicht verschwiegen, dass die Betreuung der Kleinen und Kleinsten in einer Kinderkrippe ins Geld geht. Auf der Homepage «www.joey-kinderkrippe.ch» sind die Tarife für Eltern klar ersichtlich. Die Kinderkrip-

Der grosse Tisch wird zur Bastelecke

können. Die Unterbringung der Kinder ist entweder ganz- oder halbtags möglich, ab dem zweiten Kind pro ­Familie gibt’s zehn Prozent Rabatt. n


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Waldspielgruppe Wakanda

Die Natur, den Wald und die Tiere spielend entdecken Oberhalb des Pfadihauses, mitten in einem gepflegten Privatwald, betreuen ausgebildete Waldpädagogen fröhliche Kinder bei jeder Witterung. Die Waldspielgruppe Wakanda ist eine echte Alternative für Kinder ab drei Jahren bis zum Kindergarteneintritt.

hjk. Es ist bitterkalt. Die Sonne kämpft sich mühsam durch die im Raureif verharrenden Baumwipfel. Die Ruhe hier im Wald oberhalb des Pfadihauses ist herrlich. Hier irgendwo soll ich die Waldspielgruppe treffen. Und tatsächlich, nach einiger Kletterei durch viel Laub und junge Bäumchen höre ich Kinderlachen. Noch etwas weiter oben spielen ­Kinder mit einem verloren im Wald liegenden Baumstrunk. Ein Piratenschiff sei dies, erklärt ein munterer circa Vierjähriger, und er sei der Steuermann. Einige Meter entfernt beobachtet Michael Wortmann, Geschäftsleiter und Präsident des Vereins Wakanda, warm gekleidet und aus Distanz von einem Förster nicht zu unterscheiden, seine Schützlinge.

Herrlicher Spielplatz «Wir sind hier alles ausgebildete Natur- und Waldpädagogen», erzählt er auf dem Weg zum Basiscamp noch etwas weiter oben. Die Kinder könnten sich hier, jedes nach seinem Gusto, frei austoben. Das «Piratenschiff» hätten sie selbst entdeckt, seien kreativ und lernbegierig und lernten jeden Tag etwas Neues kennen. Monika Bopp, Kopartnerin der Spielgruppe, nimmt eine Flöte und spielt kurz darauf. Und schon strömen die Kinder von allen Seiten zusammen. «Wir schreien hier nicht im Wald herum. Der Waldbesitzer hat uns den Platz zur Verfügung gestellt und wir nehmen Rücksicht auf die Natur, wo es nur geht. Einige Flötentöne tun es auch», heisst es dazu. Aus einem Tannzapfen wird eine Maus, aus einem Knäuel Wolle ein

Improvisierte Schaukel aus Seilen und einem Ast

Igel, und schon gibt es für die Kinder ein kleines Waldtheater. Das Basiscamp ist eine Zeltplache, die Schutz vor Niederschlägen bietet. Darin, aus Fallholz selbst kon­ struiert, «Bänke», einiges an Abschnittholz als provisorische Tische, die Rucksäcke von Betreuern und Kindern. Dass es etwas unordentlich aussehe, sei auf Vandalen zurückzuführen, welche ab und zu hier ihrer Intelligenz freien Raum liessen. Zwei provisorisch verklebte Schnitte in der Zeltplache zeugen von weiteren Besuchern. In einem alten Metallbehälter brennt ein wärmendes Feuer. Wortmann schüttet Kohle drauf, bald wird hier das Mittagessen zubereitet. Zuvor erwärmt Monika Bopp in einer alten Büchse etwas roten Wachs. Die Kinder tauchen Tannenzweige hinein und freuen sich an den rot eingefärbten Nadeln. Doch nicht alle. «Wer will, kann etwas anderes machen. Wir lassen die Kinder entscheiden, ob und wie lange sie etwas mitmachen.

Das Basiscamp. Der alte Kochkessel dient als Feuerstelle

Glücklich im Wald Alle sind natürlich dabei, einträchtig im Kreis sitzend, wenn es etwas zu essen gibt. Dörrfrüchte, warmen Tee. Die Kleinen scheinen die Kälte überhaupt nicht zu spüren. Kalt hat hier im Wald lediglich der nicht optimal gekleidete Besucher. Glückliche Kinder, geht es mir durch den Kopf, die noch dreckig heimkommen dürfen, aber etwas erlebt haben. Sie bewegen sich routiniert zwischen Wurzeln und Hindernissen, Alltag eben. Sie hätten am Dienstag, wenn die Kinder von 9 bis 13.30 Uhr in der Waldspielgruppe sind und auch im Wald warm essen, sowie am Mittwochmorgen noch Platz für Neu­ interessenten, erklärt Michael Wortmann, während seine beiden Kolleginnen – auch eine Praktikantin ist heute mit anwesend – versuchen, das mitgebrachte Wasser, das mittlerweile gefroren ist, aus der Plastikflasche in den Kochkessel zu bekommen. Heute gibt’s Risotto. Einige Kinder wollen mithelfen beim Kochen. Auch das dürfen sie. n

www.waldspielgruppe-wakanda.ch

Kindertheater. Ein Tannzapfen spielt die Maus

Vor dem Essen wird noch ein Ritual vollzogen

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POLITIK

Gemeindeversammlung Pfäffikon

Die Demokratie lebt Erneut kamen fast 200 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ins Chessel­huus, um das Budget fürs Jahr 2017 zu bereinigen und den Steuerfuss zu genehmigen. War man bei solchen Traktanden früher schon bald im Hecht, hat das Stimmvolk offenbar realisiert, dass an diesem Abend vieles geregelt wird, über das man im nächsten Jahr gar nicht mehr reden muss.

hjk. Seit der Erkrankung des Gemeindepräsidenten Bruno Erni hat Finanzchefin Erika Walt die Führung des Gemeinderats übernommen. Da vorwiegend Themen aus ihrem Ressort anstanden, absolvierte sie ein eigentliches Gewaltspensum, das sie souverän präsentierte. Schade nur, dass lediglich zwei Stimmenzählende bestimmt wurden; das Auszählen führte zu Verzögerungen, welche längst nicht nur die zahlreich aufmarschierten Lernenden der Gemeindeverwaltung an die Grenzen der Aufnahmefähigkeit brachten. Viele Redner führten zu vielen kurzen Pausen allein durch die Tatsache, dass jeweils der «lange» Weg nach vorn ans Rednerpult Zeit beanspruchte.

Mühleweiher und Buskante Die RPK hatte im Vorfeld an einigen Positionen des Budgets Kritik geübt. Insbesondere der Rückbau des alt-

ehrwürdigen Mühleweihers, der zum Verlust des Kleinkraftwerks führen würde, führte zu Widerstand aus der Bevölkerung. Angesichts des an sich kleinen Kredits von 60 000 Franken für ein Vorprojekt hatte Bauvorstand Lukas Steudler offensichtlich die Brisanz des Geschäfts unterschätzt. Sosehr er sich bemühte, die Notwendigkeit einer Sanierung mit Gesetzesbestimmungen und kantonalem Druck zu erläutern, die Versammlung wollte vom Ansinnen im Sinne von «Wehret den Anfängen» so oder so nichts wissen und schickte es mit klarem Mehr bachab. Ähnlich ging es Steudler bei einem Kredit von 100 000 Franken für ein Vorprojekt eines folgenden Projekts für einen neuen Bahn- resp. Busbahnhof. Seit dem Einsatz von Gelenkbussen könnten die Busse nicht mehr richtig vorfahren, was zu Problemen mit den Einsteigerampen für Rollstühle führe, argumentierte

Der hintere Teil des Gelenkbusses kann nicht richtig an die Buskante heran­ fahren. Was, wenn jetzt ein Rollstuhlfahrender hinten und nicht in der Bus­ mitte, wo extra eine Rampe im Bus angebracht ist, einsteigen will? Haben wir mit der Annahme des Behindertengleichstellungsgesetzes wirklich solche Luxusprobleme geschaffen? Pfäffikon sagte klar Nein zum Vorprojektkredit

er. Zudem seien neue Buslinien dazugekommen, weshalb Pfäffikon zumindest drei neue Buskanten brauche. Das Behindertengleichstellungs­ gesetz schreibe dies vor. Offenbar sollen in den Pfäffiker Bahnhof Mil­ lionen fliessen, damit wirklich alle Rollstuhlfahrenden ohne Hilfe des Chauffeurs den Bus besteigen können. Auch dieses Vorprojekt scheiterte in der Abstimmung klar.

Rückgang der Sozialhilfe­ bezüger Seit das Pfäffiker Sozialamt wieder mit Vollbestand arbeitet – infolge Erkrankung musste eine neue Leitung bestellt werden – ist die Zahl der Bezüger massiv zurückgegangen. ­ Das wurde an der Versammlung ausdrücklich gewürdigt. Trotzdem musste Gemeinderätin Karin Hügli Kritiker besänftigen, welche einen Ausbau des Stellenplans infrage stellten. «Wir wollen bei jedem einzelnen Fall genau hinschauen. Momentan brauchen wir diese Stelle noch», versicherte sie. Die bürgerlichen Parteien lobten für einmal die Verwaltung, weil diese den Stellenplan nicht voll ausgeschöpft hatte, und anerkannten die erfolgreichen Bemühungen des Sozialamts ausdrücklich.

Steuerfuss bleibt bei 105% Nachdem auch noch ein Kredit für neue Asylunterkünfte gestrichen werden konnte, weil diese offenbar gar nicht benötigt werden, geriet die beantragte Erhöhung des Steuerfusses unter Druck. Der Antrag der RPK auf Erhöhung der budgetierten Einnahmen aus der Grundstücksgewinnsteuer um 900 000 Franken fand trotz heftigem Widerstand der Finanzvorsteherin eine Mehrheit von 96:73 Stimmen. Der Antrag auf Belassen des Steuerfusses obsiegte schliesslich mit 118:57 Stimmen. Zu diesem Zeitpunkt mochten bereits einige Anwesende offensichtlich ihren Arm nicht mehr heben. Bei der Beratung des Antrags für einen Beitrag Pfäffikons von Fr. 2.50 pro Einwohner an die «Standortförderung» und «Zürioberland Kultur» der Region Zürcher Oberland plädierte Christof Frei, Präsident des Verkehrsvereins, für eine Annahme des Kredits, der vor Jahresfrist bereits einmal gestrichen worden war.

Er erhielt Unterstützung von der SVP, die sonst gerne spart. Präsident Walter Zollinger: «Wir sind im Herzen alle Zürcher Oberländer. Wir müssen Flagge zeigen!» Auch Ursula Longatti von der EVP sprach sich dafür aus. Das Ja der Versammlung war keine Überraschung mehr.

Schule hat sich verrechnet Das Projekt der Schulhaussanierung Steinacher wurde anschliessend noch vorberaten. Es muss an der Urne genehmigt werden. Schulpräsident ­ Hanspeter Hugentobler erläuterte, weshalb sich die Schulpflege gleich um Millionenbeträge verrechnet hat, obschon der benötigte Finanzbedarf seinerzeit von Spezialisten berechnet worden war. Es sind vorwiegend Sicherheitsaspekte, welche offenbar jeden vernünftigen Rahmen sprengten. So müssten heute alle Türen ausgewechselt werden, weil sie nach aussen aufgehen müssten. Vorrichtungen müssten ergriffen werden, damit keine Kinder aus dem Fenster fallen ...! Mit gesundem Menschenverstand haben die Überlegungen der durch die Versicherungswirtschaft gesponserten Sicherheitsfachleute offensichtlich wenig zu tun. Vermutlich haben wir bei dieser und jener Volksabstimmung das Kleingedruckte zu wenig genau gelesen. Für die je länger je mehr ausufernden Vorschriften der Verwaltung zahlt wie immer der Stimmbürger. n


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Ausländerstimmrecht light? Das Interkulturelle Forum Pfäffikon organisierte im letzten Monat eine Podiumsdiskussion unter dem Titel «Diskriminierung in Pfäffikon?» Unter der Moderation von ZO-Redaktor Raphael Brunner diskutierten Herr Dr. Kijan Espahangizi (Migrationshistoriker und Geschäftsführer des Zentrums Geschichte des Wissens der ETH und Uni Zürich), Frau Yvonne Apiyo Brändle-Amolo (Künstlerin, Schauspielerin und Vorstandsmitglied SP-Migrantinnen) sowie Herr Jahangir Asadi (IFP-Präsident, Jurist). Die Diskussion drehte sich im

Kern um das politische Mitgestaltungsrecht von Nichtschweizern wie beispielsweise einer jungen, komplett integrierten Nichtschweizerin auf Gemeindeebene. Diskutiert wurde aber auch über die grundsätzliche Frage, wer als Schweizer zu betrachten ist und was hierfür die Kriterien sind. Dabei waren sich die Referenten, auch wenn alle ausländische Wurzeln haben, nicht in allen Punkten einig, was die Diskussion spannend machte. Die einen plädierten dafür, Nichtschweizern aufgrund eines einziges Kriteriums, nämlich

fünf Jahre Aufenthalt in der Gemeinde, das volle Bürgerrecht zu gewähren. Eine andere Position war die Verleihung des Ausländerstimmrechts nach einer Mindestaufenthaltsdauer sowie weitere Eignungskriterien wie beispielsweise das Bekenntnis zu humanistischen demokratischen Werten. Das Publikum war zwar klein an der Zahl (18), aber hoch engagiert an der Debatte. Einigkeit bestand auf alle Fälle darin, dass die aktuelle Situation aus demokratischer Sicht nicht befriedigend ist und deshalb Alternativen zu suchen sind, wobei sehr viel Aufklärungsarbeit, Aufwand und Geduld vonnöten sein wird. Ein erster Schritt wäre beispielsweise, so der IFP-Prä-

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sident, Nichtschweizern an der Gemeindeversammlung das verfassungsmässige, rechtliche Gehör zu gewähren. n

Daniel Sigrist (EVP) in die Rechnungsprüfungskommission Die EVP Pfäffikon nominierte an ihrer Parteiversammlung einstimmig ihren Vizepräsidenten Daniel Sigrist als Kandidaten für die Ersatzwahl der Rechnungsprüfungskommission für den Rest der Amtsdauer 2014 bis 2018. Die Wahl war durch den Gemeinderat angeordnet worden, nachdem EVP-Mitglied Kurt Steiner nach langjährigem Engagement in der RPK seinen wohlverdienten Rücktritt eingereicht hatte. Die EVP freut sich, mit Daniel Sigrist der RPK wieder einen sehr geeigneten Kandidaten zur Verfügung zu stellen. Sigrist hat an der Universität Zürich ein Studium als Wirtschafts-

informatiker absolviert, ist zertifizierter Projektleiter PMP und arbeitet heute als Applikationsverantwortlicher bei einer Bank in Zürich. Er ist 48 Jahre alt, verheiratet, hat zwei Kinder und wohnt mit seiner Familie seit 15 Jahren in Päffikon. Daniel Sigrist möchte sich für Pfäf­ fikon in der RPK engagieren und meint zu seiner Kandidatur: «Durch mein früheres Gemeinderatsamt von 2002 bis 2006 bringe ich wertvolles Wissen über das Funktionieren einer öffentlichen Verwaltung mit. Ich möchte meine Stärken in der Analyse und mein Flair für Zahlen einbringen.»

Die EVP Pfäffikon freut sich, dass Daniel Sigrist bereit ist, sich für das Wohl der Dorfgemeinschaft zu engagieren. n

Für Rückfragen: Ursula Longatti Präsidentin EVP Pfäffikon Tel. 044 951 24 68 / 079 898 24 68


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gemeinde

Die Werkkommission Pfäffikon berichtet

Werkleitungen günstiger saniert Aufgrund der Sanierung des unterirdischen Dorfbachs im Kreuzungsbereich Im Platz mit der Usterstrasse erneuerten die Gemeindewerke Pfäffikon gleichzeitig ihre Werkleitungen. Da der Dorfbach bei der Unterquerung der Usterstrasse nur eine geringe Überdeckung aufwies, war zudem eine Umverlegung der bestehenden Strom-, Wasser-, Abwasserund Gasleitungen erforderlich. Für die Erneuerung und das Umverlegen

der Werkleitungen bewilligten die Werkkommission und die Betriebsleitung der Gemeindewerke im März 2015 Kredite von insgesamt Fr. 847 000.–.

Minderkosten Die Bauarbeiten dauerten rund elf Monate. Die Bauabnahme fand am 2. März 2016 statt. Die Baukosten betragen insgesamt rund Fr. 777 000.– und sind damit Fr. 70  000.– tiefer

ausgefallen als budgetiert. Die Minderkosten entstanden aufgrund der geringeren Aufwendungen für Nebenarbeiten und Ingenieurdienstleistungen. Zudem konnte aufgrund des optimierten Baustellenperimeters auf einen Teil des geplanten EW-Rohrblocks verzichtet werden. Die Werkkommission hat die Bau­ abrechnungen genehmigt.  Peter Winiger, Sekretär Werkkommission

Vereinigungsbauwerk Kanalisation im Kirchenplatz

Erhöhung der Sicherheit durch Verschiebung des Fussgängerstreifens Im Auftrag des Kantonsrats hat der Kanton Zürich alle Fussgängerstreifen auf den Zürcher Kantonsstrassen systematisch kontrolliert, dabei wurden verschiedene Kriterien wie Licht, Sicht und Warteraum überprüft. Der Fussgängerstreifen an der Hochstrasse bei der Postgasse wurde als

ungenügend beleuchtet und die erforderlichen Sicherheitsanforderungen als nicht genügend eingestuft. Aus diesem Grund hat das kantonale Tiefbauamt in Abstimmung mit der Gemeinde Pfäffikon und der Kantonspolizei entschieden, den gefährlichen Fussgängerstreifen rund 20 Meter in Richtung Wetzikon zu

verschieben. Dadurch werden die Sichtbereiche in den Warteräumen stark verbessert und die Beleuchtung wird ebenfalls angepasst. Peter Hauser, Leiter Sicherheit

Der Gemeinderat Pfäffikon berichtet

Wechsel im Kader der Gemeindeverwaltung auf das Jahr 2017 Ende Jahr treten drei verdiente Abteilungsleiter in den vorzeitigen Ruhestand. Zudem wechselt der Leiter Finanzen in die Privatwirtschaft. Die Kaderstellen konnten alle neu besetzt werden. Erfreulich ist, dass drei der neuen Abteilungsleiter(innen) aus den eigenen Reihen nach gezielter Förderung in die neuen Funktionen befördert werden können.

behörde zwei Vorlagen zur Revision der Bau- und Zonenordnung erfolgreich bearbeitet. Sandra Forster tritt seine Nachfolge an. Sie arbeitet bereits seit acht Jahren im Bauamt und

hat sich in dieser Zeit zur Fachfrau öffentliches Planungs- und Bauwesen am Institut für Verwaltungsmanagement weitergebildet und den Fachausweis erworben.

Werner Büchi

Sandra Forster

Werner Büchi übergibt an Sandra Forster Werner Büchi war über acht Jahre Bausekretär und hat in dieser Zeit jährlich über 100 Baugesuche pro Jahr bearbeitet. Ihm lag viel daran, zusammen mit den Bauherrschaften vernünftige Lösungen zu finden, trotz der sehr hohen Regelungsdichte im Planungs- und Baurecht. Daneben hat er zusammen mit der Bau-

Jörg Kempf übergibt an Dominique Dubs Der bisherige Leiter Schulverwaltung Jörg Kempf war 13 Jahre im Amt. In dieser Zeit hat er massgeblich an der Umsetzung der vom Volk im Jahr 2002 beschlossenen Einheitsgemeinde mitgewirkt. Es galt, die früher bestehenden drei Teil­ gemeinden (politische Gemeinde, Primarschulgemeinde, Oberstufenschulgemeinde) zu verschmelzen und die unterschiedlichen Kulturen zusammenzuführen. Zusammen mit der Schulpflege hat Jörg Kempf Projekte wie «Schule Pfäffikon: Wir bilden die Zukunft», Einführung Tagesstrukturen oder Schulraumplanung realisiert. Es war ihm stets ein besonderes Anliegen, die Schule Pfäffikon und insbesondere die Schulverwaltung immer wieder umsichtig,


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Dominique Dubs und Jörg Kempf rasch und professionell an wechselnde Bedürfnisse oder an neue kantonale Vorgaben anzupassen. So gelang es ihm und seinem Team stets, die mitunter hohen Anforderungen von Schülern, Lehrpersonen und Eltern in enger Zusammenarbeit mit der Schulpflege zu erfüllen. Auch verwaltungsintern hat er stets auf funktionierende Schnittstellen zu anderen Abteilungen geachtet und sich gleichzeitig auch für deren Aufgaben und Dienstleistungen interessiert. Jörg Kempf übergibt an Dominique Dubs, der seit vier Jahren auf der Schulverwaltung als Sachbearbeiter tätig ist. Dominique Dubs hat kürzlich die Weiterbildung zum diplomierten Schulverwaltungsleiter am Schweizerischen Institut für Betriebsökonomie erfolgreich abgeschlossen.

land Hensch nicht nur die Entwicklung in seinen verschiedenen Aufgabenbereichen Abwasserentsorgung, Liegenschaften und Verkehr mit­ geprägt, sondern auch den Wandel der Gemeindeverwaltung insgesamt miterlebt. Durch seine Tätigkeit im baulichen Bereich kann Roland Hensch auf viele sichtbare Projekte blicken, die er zusammen mit Behördenmitgliedern und Unternehmun-

gen realisieren durfte. Die grössten davon sind der Ausbau der Abwasserreinigungsanlage, das Regenrückhaltebecken am Seequai, Tempo 30 flächendeckend, die Sporthalle Mett­ len und schliesslich der Dorfsaal im Chesselhuus. Nebst der Freude an der Realisierung vieler Projekte hat ihn auch das Funktionieren der Verwaltung als Dienstleistungsbetrieb interessiert und fasziniert. Dementsprechend hat er sich über sein jeweiliges Aufgabengebiet eingebracht und sich mit seinen Aufgaben identifiziert. Ab 2017 übernimmt André Böhlen, bisheriger Stellvertreter von Roland Hensch, die Leitung des Geschäftsfelds Liegenschaften. André Böhlen ist seit 2013 bei der Gemeinde tätig, hat bereits wichtige Projekte geleitet und sich sukzessive auf die Führungsaufgabe vorbereitet.

Herzlichen Dank Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Verwaltung danken den langjährigen und verdienten Abteilungsleitern ganz herzlich für ihr grosses Engagement für die Gemeinde Pfäffikon, für ihre treuen und

Neue Leiterin Finanzen Der bisherige Leiter Finanzen, Markus Josi, wechselt in die Privatwirtschaft und hat seine Stelle per Ende Jahr gekündigt. Gemeinderat und Verwaltung bedauern seinen Weggang sehr. Mit Daniela Jung konnte aber eine neue Kaderfrau gewonnen werden, die bereits über langjährige Erfahrung im Rechnungswesen verschiedener Organisationen im öffentlichen Sektor verfügt. Der Gemeinderat dankt Markus Josi für

s­einen Einsatz im Dienste der Gemeinde Pfäffikon und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute. Gleichzeitig begrüsst er Daniela Jung und wünscht ihr in der neuen Funktion viel Freude und Erfolg. 

Roland Hensch und André Böhlen

Musical im Mettlen

Das Musical «Andersch als die andere» Philipp ist ein Junge, der sehr unbeliebt ist. Er wird von der ganzen Klasse gemobbt, weil er anders ist als die anderen. Er trägt stets eine Faltenhose und ein Hemd. Eines Tages kommt ein neues Mädchen in die Klasse. Sie heisst Pia. Am gleichen Tag wird der Sieger für den Zeichnungswettbewerb bestimmt. Der Sieger ist Philipp. Er gewinnt 50 Franken für sich und 300 Franken für die Klasse. Während der

pflichtbewussten Dienste zum Wohl der Bevölkerung. Er wünscht ihnen für den neuen Lebensabschnitt alles Gute, Gesundheit und Energie, um sich in der nun freien Zeit noch ein paar Wünsche oder gar Träume zu erfüllen. Der Gemeinderat freut sich aber auch sehr, dass es gelungen ist, die Kaderstellen mit Personen quasi aus dem eigenen «Nachwuchs» zu besetzen. Er wünscht ihnen in der neuen Funk­tion viel Freude und Erfolg.

Markus Josi und Daniela Jung

Roland Hensch übergibt an André Böhlen Nach 27 Jahren tritt mit Roland Hensch der dienstälteste Abteilungsleiter ins zweite Glied. In seiner sehr langen Wirkungszeit hat Ro-

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Pause wird Philipp von Tobi, aber auch von anderen Schülern gehänselt. Sie fragen ihn, was er mit dem Geld kaufen will. Ein Schüler sagt: «Sicher eine Krawatte.» «Oder ein neues Hemd», ruft eine andere Schülerin. Philipp sitzt traurig draussen auf dem Schulhof, bis Pia kommt und ihn fragt, was los sei und ob die Klasse immer so gemein zu im sei. Weil Pia in der Nähe von Philipp wohnt, können sie zusammen nach Hause

gehen. Am nächsten Tag kommt wieder Tobi mit seinen Freunden. Sie sind wieder sehr gemein zu Philipp, weil er mit Pia zusammen nach Hause geschlendert ist. Sie spötteln, dass Pia seine Freundin sei. In diesem Moment kommt Pia. Auch zu ihr sind Tobis Freunde fies. Weil Pia eine rote Kappe trägt, nennen die einen sie auch »Rotchäppli». Pia beschliesst, nicht mehr mit Philipp zusammenzusein und ihn auch auszu-

Hanspeter Thoma Gemeindeschreiber

schliessen. Die rote Kappe will sie nicht mehr anziehen. Ein paar Kinder von der Klasse finden es irgendwann zu viel, und sie wollen etwas herausfinden, dass Philipp nicht mehr so gemobbt wird. Sie finden heraus, dass jeder gleich und nur Philipp anders ist. Darum wird er gemobbt. Sie haben eine Idee, nämlich dass jeder so in die Schule kommen soll, wie er will. Dass zum Beispiel ein Mädchen mit einem Jungenpullover kommt und ein anderes Mädchen mit ihrem alten Trottinett. Am Schluss waren dann alle verschieden und niemand wurde mehr gemobbt.  Althea Cescon, 6. Klasse


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Das Einüben Am Anfang hatten wir keine Ahnung vom Musical. Wir sangen nur ein Lied: «Oisi Klass». Damals wussten wir gar nicht, dass dieses Lied zum Musical «Andersch als die andere» gehört. Wir sangen immer mehr Lieder, bis wir viele konnten. Frau Finsterwald, unsere Lehrerin, sagte, dass wir das Musical einüben, wenn wir gut mitmachen. Als wir dies erfuhren, gaben wir uns viel Mühe. Für eine grosse Rolle musste man vorsprechen und vorsingen. Immer besser konnten wir die Lieder. Vor den Sommerferien bekamen wir ­eine Tabelle, in die man sich für eine kleine, mittlere oder grosse Rolle eintragen konnte. Schlussendlich bekam jeder eine Rolle, damit wir über die Sommerferien bereits üben konnten. Nach den Sommerferien hatten wir in der ersten Woche schon alle zwei Tage eine Probe im Schulzimmer, bis wir es einigermassen konnten. An den sonnigen Tagen

übten wir im Freien. Als wir es einigermassen konnten, gingen wir in den Singsaal auf die Bühne und übten es dort. Am Anfang hatten wir kein Bühnenbild und keine Kostüme. Wir konnten nur die Lieder und den Text. Von Tag zu Tag hatten wir immer mehr Requisiten, die wir von zu Hause mitbrachten. In den letzten Tagen gab es noch viel zu üben. Die Schweizer Fahnen, die wir für ein Lied brauchten, nähten wir in der Handarbeit. Wir mussten noch das Abschlusslied mit dem Cello, Klavier, der Querflöte und dem Cajon üben.

Die letzte Woche rückte näher, und alles war eigentlich ok, doch die Nervosität stieg von Tag zu Tag. Mia Schwegler, 6. Klasse

Das Bühnenbild Für das Musical brauchten wir ein Bühnenbild. Herr Stähelin ist ein Künstler. Wir machten mit ihm das Bühnenbild. Er hat uns Gegenstände vorgemalt. Wir mischten die Farben dafür und malten aus. Wir gestalteten Hintergründe für ein Klassenzimmer und einen Pausenhof. Wir hatten Spass beim Malen. Es war cool. Herr Stähelin war nett und lustig. Man merkte, dass er Ahnung von der Kunst hat. Er machte mit ein paar Strichen unsere gemalten Hintergründe noch viel schöner. Bei dem Malen gab er uns immer gute Tipps wie zum Beispiel: «Malt die Baumkrone einfach über die Äste» und «Man muss nicht alles so genau machen.» Wir durften die Sachen so ausmalen, wie wir wollten, es gab

dann zum Beispiel einen schwarzen Baumstamm. Wir wuschen am Schluss noch die Pinsel und die Farbpaletten aus und sagten Herrn Stähelin danke und auf Wiedersehen. Liam Bollin, 6. Klasse

Die Aufführungen Wir führten das Musical insgesamt vier Mal vor. Das erste Mal führten wir es vor den Schülern auf und waren sehr nervös. Trotz der Aufregung sangen wir deutlich und laut genug. Die Aufführung verlief planmässig, auch wenn die «Umbauten» noch

sehr laut waren. Doch all dies änderte sich mit der zweiten Schüleraufführung. Wir sprachen noch lauter und noch deutlicher. Bis jetzt hatte es nur kleine Probleme wie zum Beispiel, dass Sätze verdreht wurden, gegeben. Doch dies waren Schulklassen gewesen, wie ist wohl die dritte Aufführung verlaufen? Wollen Sie es wissen? Dann lesen Sie weiter! Die dritte Aufführung war vor unseren Eltern. Alle waren sehr angespannt, dann ging es los. Die Eltern sassen ruhig auf ihren Stühlen, nun waren wir dran. Noch lief alles gut, bis zur «Szene 6», auch die Basket-

ballszene genannt. Während der Szene mussten auf einmal alle lachen. Der Grund dafür darf aus Datenschutzgründen nicht öffent­ lich publiziert werden. Am Ende der Aufführung war jedoch alles wieder im rechten Lot. Oh, fast hätte ich es vergessen: die vierte Aufführung. Sie war das Highlight der vier Aufführungen, denn es gab so gut wie keine Fehler und der Applaus dauerte ex­ trem lange und war sehr laut. Am Schluss waren alle rundum glücklich. Alessandro Iannelli, 6. Klasse


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Gemeinde bibliothek

Erzählnachmittage im neuen Jahr Im neuen Jahr gibt es noch mehr ­Geschichten mit Kiki. Sie erzählt an ­folgenden Tagen: Mittwoch, 11. Januar 2017 Mittwoch, 18. Januar 2017 Mittwoch, 25. Januar 2017 Mittwoch, 1. Februar 2017 Mittwoch, 8. Februar 2017 Mittwoch, 15. Februar 2017 Jeweils von 15.30 bis 16.00 Uhr Für Kinder ab 4 Jahren / Fr. 4.– pro Kind

Wir wünschen frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr! Ruth Kerin Thea Peterhans Jeannette Weber

Bibliotheks-Öffnungszeiten am Jahresende Samstag, 24. Dezember 2016 geschlossen Montag, 26. Dezember 2016 geschlossen Dienstag, 27. Dezember 2016 offen Mittwoch, 28. Dezember 2016 geschlossen Donnerstag, 29. Dezember 2016 offen Freitag, 30. Dezember 2016 offen Samstag, 31. Dezember 2016 geschlossen Montag, 2. Januar 2017 geschlossen Dienstag, 3. Januar 2017 offen Mittwoch, 4. Januar 2017 geschlossen Donnerstag, 5. Januar 2017 offen Freitag, 6. Januar 2017 offen Samstag, 7. Januar 2017 geschlossen

four square …! Mit Begeisterung spielen die Jugendlichen den Tennisball kreuz und quer in die Felder des «four square». Das populäre Pausenhofspiel aus Australien wurde den Schülerinnen und Schülern der 1. Sek. B in einer speziellen Englischstunde erklärt und schmackhaft gemacht. Die beiden australischen UnihockeyNationalspieler Jonathon «Jono» Ve-

Auf dem Pausenplatz wird um jeden Ball gekämpft

ron und Nicholas «Billy» Moran besuchten in ihrer Vorbereitung für die Unihockey-WM das Schulhaus Pfaffberg und hatten hierfür untypischerweise nur einen gelben Filzball im Gepäck. Ziele einer besonderen Englischlektion in der 1. Sek B waren einerseits der Austausch über das ­ hiesige und dortige Schulmodell, andererseits die spielerische Einführung ins beliebte «four square»-Spiel auf dem Pausenplatz. «I’ve never ­seen such a perfect four square ... it reminds me of Swiss precision!», liess sich Jono vernehmen, was locker übersetzt etwa bedeutete, dass er von Beginn weg grosse Freude am Design des Spielfelds vom Pfaffberg empfand. Die Freude am Spiel sprang im Nu auf die Jugendlichen der Klasse über. Es galt, die beiden Australier in ihrem favorisierten

Gemeindebibliothek Pfäffikon im Platz 1, 8330 Pfäffikon ZH Telefon 044 950 46 31 www.biblio-pfaeffikon.ch Unsere Öffnungszeiten Montag 9.00–12.00 Uhr Dienstag 15.00–19.00 Uhr Mittwoch 14.00–18.00 Uhr Donnerstag 9.00–12.00 Uhr Freitag 14.00–18.00 Uhr Samstag 9.00–12.00 Uhr

Pausenplatzspiel zu schlagen, was nicht immer, aber immer besser gelingen sollte. «Four square» wird mit einer Hand gespielt, benötigt vier Spieler und hat simple Spielregeln. Jeder Spieler verteidigt sein quadratisches Spielfeld (engl. square) und prellt den Tennisball dem Gegner ins

Australier zu Besuch in der 1. Sek B

Feld. Gute Spieler zeigen Übersicht, Reaktion, taktisches Verständnis und Ballsicherheit. Auch nach dem Abschied der beiden Weltenbummler fand und findet das Spiel in den Pausen grossen Anklang. Daniel Enzler, Klassenlehrer 1. Sek Bb


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Juli 2015

Die Schulpflege Pfäffikon berichtet

NeueEinsatz Mitarbeitende bei der Gemeinde Pfäffikon 13 Jahre für die Bildung der Zukunft Seit 13 Jahren engagiert sich Jörg Kempf als Leiter der Schulverwaltung Pfäffikon für die Bildung der nächsten Generation. Ende Dezember geht Jörg Küderli Karin Vella Tanja Kempf in Pension. Hauswirth Claudia Eintritt: 1. April 2015 Eintritt: 1. Dezember 2015 Eintritt: 1. Januar 2016 Sachbearbeiterin Sozialamt Leiterin Sozialamt Zivilstandsbeamtin Ende 2003 steckte die Schule Pfäffi- Viel hat sich seit 2003 verändert. Die in die Primarschule und die Zusamkon in den Kinderschuhen. Erst Mit- Schule Pfäffikon ist den Kinderschu- menführung der beiden Sekundarte 2002 waren die beiden unabhängi- hen entwachsen. Zum Erwachsen- schulen Mettlen und Pfaffberg. gen Schulgemeinden Sekundar- werden gehörte eine zunehmende Auf die Frage, was ihn an seiner Aufschule und Primarschule mit der Professionalisierung, in der viele gabe begeistert, meint Jörg Kempf: politischen Gemeinde zur Einheits- operative Tätigkeiten von der Schul- «Die Komplexität, die Vielseitigkeit gemeinde Pfäffikon fusioniert wor- pflege an die Schulverwaltung über- der einzelnen Aufgaben, die abTremphatte Stefanie Braun Felix wechslungsreiche den. Plötzlich die Gemeinde gingen. Eine klare Aufgabenteilung Tätigkeit der Eintritt: 1. September 2015 mehr, und zwischen der Aufsichtsfunktion Eintritt: 1. Januar 2016 rund 150 Mitarbeitende der Schulverwaltung und die verschieFachperson mit insge- Schulpflege und Technischer Mitarbeiter densten Kontakte. Am meisten bestatt zwei Schulpflegen der professionellen samt 20Schulsozialarbeit Behördenmitgliedern stand operativen Ausführung durch Verkehr Schul- geistert mich immer noch, dass die nun eine einzige Behörde dem gan- verwaltung und Schulleitungen Tätigkeit sehr sinnvoll ist und man zen Schulwesen vom Kindergarten wurde eingeführt. In den zahlrei- gemeinsam mit anderen Beteiligten bis zur 3. Oberstufe vor. Kein Stein chen Veränderungsprozessen auf dazu beitragen kann, Kindern eine blieb durch diese Fusion auf dem an- diesem Weg war Jörg Kempf stets gute Schulzeit zu ermöglichen.» Bis deren; unzählige Prozesse mussten verantwortlich mittendrin. Er orga- heute sieht man Jörg Kempf diese neu geregelt werden, Hunderte von nisierte die gesamte Administration Begeisterung an – eine Begeisterung, Reglementen und Merkblättern wa- und Aktenablage neu, strukturierte die ihm half, auch die schwierigen ren zu erarbeiten, die gesamte Ad- die Schulverwaltung um, übernahm Phasen seiner Arbeitstätigkeit zu ministration war professionell zu mit seinem Team Aufgaben von der meistern, als 2007 aufgrund von Diforganisieren. In dieser Situation war Schulpflege, die dadurch schrittwei- ferenzen innerhalb der Schulpflege Bundesamt Landestopografi e swisstopo es ein für Glücksfall, dass mit Jörg se von elf auf sieben Mitglieder re­ sieben von elf SchulpflegemitglieKempf ein erfahrener Profi als Leiter duziert werden konnte. Er übernahm dern zurücktraten und vom Bezirks- Jörg Kempf leitet die Schulverwalder Schulverwaltung gewonnen wer- das Finanzmanagement der Schule rat ein Sachwalter eingesetzt wer- tung Pfäffikon seit 2004 den konnte. Aus seiner Kaderfunk­ mit Budget, Reporting und Rech- den musste. Jörg Kempf blieb der Weitere der neuen Landeskarte 000 für die KantoneTools, Zürichum die Pfäffiker Schule auch in dieser tur- terin Sonderpädagogik Andrea tion Blätter im Winterthurer Schulwesen1: 25 nung. Er entwickelte undbrachte Aargauer sind Die neuen bringen Verbesserungen daserschienen. nötige Know-how mit, Karten künftigen Schülerzahlen möglichst bulenten Zeit treu und trug ent- Brändle, der neuen Sachbearbeiterin bei der Nutzung. Auch das Kartenbild wurdeermitteln weiterentwickelt. um digitalen mit grösstem Einsatz innert ei- zuverlässig und mehr Pla- scheidend zum gelingenden Neuan- Schülerbelange Celine Boukhzar (ab Gleich bleibt den Kunden geforderte Qualität, der die Landes­zu kön- fang bei. Januar ’17) und den jeweiligen Lernem Jahr die dievon gesamte Schulverwalnungssicherheit erreichen karte auch ihren guten Ruf verdankt. tung neu zu organisieren. Jörg Kempf nen. Und er passte die Arbeitspro- Nach 13 Jahren unermüdlichen Ein- nenden – wird sich die Schulverwalstrukturierte, organisierte, er schuf zesse laufend den sich schnell ver- satzes in dieser Schlüsselfunktion tung auch im neuen Jahr Tag für Tag Ordnung und klare Abläufe. Und ändernden Anforderungen des kan- für die gesamte Schule Pfäffikon tritt für einen guten Schulbetrieb in PfäfNeuauch erschienen sind die Blätter 1092 In tonalen den nächsten Jahren werden Für Jörg weitere Informationen: eine weitere Stärke des neuen Volksschulamts und den Kempf nun seine verdiente Pen- fikon engagieren. Ruedi Bösch, Kommunikation Uster (Pfäffikon), 1090 Wohlen, 1091 sämtliche 247 Blätter der Landeskar­ Schulverwaltungsleiters wurde schon Bedürfnissen Pfäffikons an und resionierungszeit an. Er lässtswiss­ dabei un- Die Schule Pfäffikon dankt Jörg topo, 058Schule 469 01 27, plötzlich ruedi.boesch@ Zürich, Hitzkirch, 1111 Albis, te 1:25 000 auf die neue bald 1110 sichtbar: Jörg Kempf verstand duzierte dabei auchKartengene­ das Reglemensere nicht im Stich, Kempf ganz herzlich für seinen herswisstopo.ch 1112es, Stäfa dasLeute Landeskarten­ ration umgestellt. die sowie richtigen ins Team zu tenwerk von 350 auf 150 Dokumensondern hat bereits begonnen, den vorragenden Einsatz während 13 blattholen, 1113 Ricken im Grenzgebiet sie anzuleiten, ihnen der Aufga- te. Jörg Kempf war federführend bei neuen Leiter der Schulverwaltung, Jahren für die Bildung der nächsten Gemeinderatskanzlei Pfäffi kon ZH Kantone Luzern, Aargau undzuzuordnen. Zürich. www.swisstopo.ch/NLK Generation und wünscht ihm von ben und Kompetenzen der Einführung des Tagesstruktur­ Dominique Dubs, in die verschiedeBis heute sind die seit Jahren zuver- angebots, das sich bei den Schüle- nen Aufgaben einzuführen. Zusam- Herzen alles Gute für die Zukunft! lässige, kompetente und professio- rinnen und Schülern und ihren El- men mit dem bewährten Team – der nelle Arbeit und die grosse Kons- tern grosser Beliebtheit erfreut. Wei- stellvertretenden Leiterin Regula Hanspeter Hugentobler, tanz ein Markenzeichen des Schul- tere erfolgreiche Grossprojekte wa- Schneider, der Sachbearbeiterin PerSchulpräsident verwaltungsteams. ren die Integration der Kindergärten sonal Janine Monn, der Sachbearbei-

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Weihnachts-Gottesdienst

Gottesdienst am 1. Januar 2017

Sonntag, 25. Dezember, 9.30 Uhr, mit Abendmahl, Kirche

Weitere Adressen und Infos: www.refkirchepfaeffikon.ch

Gottesdienste im Januar Sonntag, 1. Januar kein Gottesdienst Sonntag, 8. Januar, 9.30 Uhr Gottesdienst Pfarrer Peter Schulthess Sonntag, 15. Januar, 10.00 Uhr Allianz-Gottesdienst Pfarrer Thomas Strehler Sonntag, 22. Januar, 9.30 Uhr Gottesdienst Pfarrerin Katharina Wirth Donnerstag, 26. Januar, ab 19.00 Uhr «Vitality» Pfarrer Peter Schulthess und Team Sonntag, 29. Januar, 9.30 Uhr Gottesdienst Pfarrer Peter Lehner

Christnachtfeier 2016 Samstag, 24. Dezember, 22.30 Uhr, Kirche Eine glasklare Nacht. Unzählbar funkeln die Sterne. Plötzlich erscheint ein seltsames Leuchten am Nachthimmel, mit einem Lichtstreifen wie bei einem Kometen. Doch während ein Komet über den Himmel schiesst, bewegt sich diese eigenartige Lichterscheinung im Schritt­ tempo. Über einem kleinen Dorf namens Bethlehem bleibt das Licht stehen. In der Christnachtfeier lassen wir uns von diesem Licht führen und schauen, was damals geschehen ist. Die Singgemeinde gestaltet die Feier musikalisch. Gesungen werden Lieder von Josef Gabriel Rheinberger, aus seinem Werk «Der Stern von Bethlehem», und von John Rutter. Nicolas Plain / Peter Schulthess

In zahllosen Stuben werden Krippen aufgebaut. Kinder malen Bilder davon und viele Künstler haben sie nachempfunden, diese wunderbare Szene von der Geborgenheit des göttlichen Kindes in der Schöpfung. Es ist aufgehoben in der Gemeinschaft der Menschen. Es ist aufgenommen in die Gemeinschaft der Tiere. Es ist behütet durch die Kräfte der Sterne. Es ist umgeben von Engeln, und das Licht Gottes umhüllt es. Und weil das damals geborene Kind unser aller Bruder ist, gilt dies für uns alle. Herzlich willkommen!

Silvester-Gottesdienst 2016 Samstag, 31. Dezember, 18.00 Uhr, Kirche Der Silvester-Gottesdienst hat sich zu einer beliebten Tradition entwickelt. Viele schätzen es, dass sie in der Gemeinschaft und in der Gegenwart Gottes das alte Jahr beenden und sich auf das neue vorbereiten kön© Foto: Claus Kusmitsch, www.flickr.com nen. Die Feier dauert ca. eine Stunde. Musikalisch wird sie von S ­ tefan Rüfenacht, Saxofon und Tina Zweimüller, Orgel und Flügel, gestaltet. Auch in diesem Jahr besteht die Möglichkeit, Losungsworte mitzunehmen.  Peter Schulthess

Skilager 2017 Wer kommt mit ins Oberstufen-Skilager? Das Skigebiet Lenzerheide Valbella bietet viel Abwechslung für Schneesportler und andere. In der zweiten Ferienwoche, vom Sonntag, 26. Februar bis Freitag, 3. März, logieren wir mitten im Skigebiet im Restaurant Stätz Damiez. Im Vordergrund der Woche steht das Gemeinschaftserlebnis und nicht die ­ sportliche Leistung. Herzlich willkommen! Thomas Strehler

Da wir am 31. Dezember um 18 Uhr jeweils einen Gottesdienst anbieten, fällt jener vom Sonntag, 1. Januar 2017, aus. Es finden jedoch am ersten Tag des neuen Jahrs an folgenden Orten Gottesdienste statt:

© fofolia.de

Kirchgemeindesekretariat Silvia Steffen Bürozeiten: Dienstag–Freitag, 9 bis 12 Uhr Telefon 044 950 02 65 sekretariat@refkirchepfaeffikon.ch

Weisslingen, 10.00 Uhr, Pfarrer Christian Zöbeli Russikon, 10.30 Uhr, Pfarrer Udo Müller Wetzikon, 11.00 Uhr, Pfarrer Kurt Stehlin Fehraltorf, 17.00 Uhr, Pfarrerin Ute Monika Schelb Wir wünschen allen einen guten Start ins neue Jahr.

Feng-Shui Dienstag, 24. Januar, 9.00 bis 11.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Nur eine Modeerscheinung oder steckt mehr dahinter? Vortrag von Andrea Agostini, dipl. Feng-Shui-Beraterin INFIS, Wetzikon Andrea Agostini ist langjährige Feng-Shui-Beraterin. In ihrem Referat wird sie uns einen Einblick in die faszinierende ostasiatische Welt der Energielehre des Feng-Shui geben. Im Vortrag wird sie uns die Grundprinzipien des Feng-Shui erklären und wie bereits kleine Veränderungen das Wohlbefinden der Bewohner steigern können. Seien Sie herzlich willkommen. Mit Kinderhütedienst.

ReformationsTruck in Zürich Wenige historische Ereignisse haben europaweit so viel verändert wie die Reformation. Das gesellschaftliche Erdbeben, das vor 500 Jahren von Wittenberg, Zürich, Genf und vielen anderen Orten ausging, hat das Miteinander in Europa verändert. Von Europa aus strahlte diese Bewegung auf andere Kontinente, prägte Kulturen und Regionen. Ab November 2016 knüpft der europäische Stationenweg ein Band. Ein Event-Truck verbindet vom November 2016 bis Mai 2017 68 Orte Europas. Acht Schweizer Reformationsstädte sind Teil des «eu­ ropäischen Stationenwegs». Der Truck ­befindet sich vom Freitag, 6. Januar, 10.00 Uhr bis Samstag, 7. Januar, 17.00 Uhr in der Bahnhofshalle im Hauptbahnhof Zürich. Ein Ausstellungsbesuch, der weiterbildet und verspricht, für die ganze Familie zum Erlebnis zu werden.

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Erfahrungen mit dem «UnserVater-Gebet» Am Freitag, 6. Januar, findet im Kirchgemeindehaus ein weiterer «VitalityZnacht» statt. Beginn um 19.00 Uhr. Schluss um 21.30 Uhr. Während eines einfachen Nachtessens kann in entspannter Atmosphäre über Glaubenserfahrungen gesprochen werden. An diesem Abend möchten wir uns darüber austauschen, welche Erfahrungen mit dem «Unser-Vater-Gebet» gemacht werden. Anmeldung bitte bis Mittwoch, 4. Januar, an Lotti Appenzeller:  loweappenzeller@bluewin.ch oder 079 566 42 07.


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Dank an Ignace Bisewo Pesa Pfarrei St. Benignus Schärackerstrasse 14 8330 Pfäffikon ZH Tel. 043 288 70 70 www.benignus.ch sekretariat@benignus.ch Seelsorger Ludwig Widmann, Gemeindeleiter Ignace Bisewo Pesa, Priester/Pfarradministrator Patricia Machill, Pastoralassistentin Pfarramt Andrea Balzer, Renate Rinderknecht Öffnungszeiten: Montag–Freitag, 9–11 Uhr, und Dienstag, Donnerstag, 14–17 Uhr Hauswart: Francesco Marzano Sakristanin: Andrea Schmucki Kirchenpflege: Dr. Hans Jäckle, Präsident Gottesdienste Samstag 18.00 Uhr Sonntag 09.45 Uhr 11.15 Uhr Santa messa Mittwoch 09.00 Uhr Freitag 09.00 Uhr MCLIOG Uster Telefon 044 944 85 20

zä zmi zäme Zmittag Herzliche Einladung! Freitag, 6. Januar 2017, 12.15 Uhr im Pfarreizentrum, Schäracker­ strasse 12, Pfäffikon Kosten Fr. 10.– Kinder Fr. 5.– Wir danken für die Anmeldung bis ­spätestens Dienstag, 3. Januar 2017, 11 Uhr, ans ­Sekretariat.

Hallo … es wird (wieder) getanzt Ein Vergnügen für alle an den Sonntagen vom 29. Januar und 12. März 2017. Wir treffen uns immer nachmittags, jeweils von 15.30 Uhr bis 19.30 Uhr im Pfarrsaal der katholischen Kirche. Der Unkostenbeitrag beträgt Fr. 5.–. Neugierig? Macht mit! Wir freuen uns auf viele Tänzerinnen und Tänzer.

Lieber Ignace, nach vier Jahren als priesterlicher Mitarbeiter/Pfarradministrator bei uns wirst du im Januar in die Pfarrei Kollbrunn wechseln. Mit deiner ruhigen, freundlichen Art und deiner guten Fähigkeit zuzuhören bist du in St. Benignus vielen ans Herz gewachsen. Durch Hausbesuche, Gottesdienste und zahlreiche andere Begegnungen im Pfarreileben haben dich viele unserer Pfarreiangehörigen kennen und schätzen gelernt. Wir werden dich sehr vermissen. Für den Neubeginn in Kollbrunn wünschen wir dir, dass du dich schon bald in der Pfarreigemeinschaft wohlfühlst. Neben der Seelsorge möchtest du dort Verantwortung in der Pfarreileitung übernehmen. Für diese neue Herausforderung wünschen wir dir eine gute Hand. Ulrike Spiekermann, Personalverantwortliche

Chliichinderfiir Samstag, 21. Januar, 9.45 Uhr in der Kirche Herzliche Einladung zur Chliichinderfiir für die Jüngsten und ihre Familien. Gemeinsam wollen wir singen, eine Geschichte hören und beten. Im Anschluss gibt es eine Stärkung im Pfarrsaal. Wir freuen uns auf euch.  Ludwig Widmann und Judith Lüchinger

Glauben wagen – singen, beten, ins Gespräch kommen Dienstag, 17. Januar, 9.00–10.30 Uhr Ein Morgen von Frauen für Frauen. Wir treffen uns in der Kapelle zu einem Gebet mit Liedern aus Taizé, hören einen biblischen Text und halten eine Zeit der Stille. Anschliessend sitzen wir bei Kaffee oder Tee zusammen und kommen miteinander über den biblischen Text ins Gespräch.

Gott der Liebe, du kommst in unsere Dunkelheit und deine Gegenwart entzündet in uns eine Flamme. An Weihnachten können wir begreifen: Nicht wir schaffen diese Quelle des Lichts, sondern deine Geisteskraft, die zutiefst in uns wohnt. Mit diesem Gebet von Frère Roger aus Taizé wünschen ­Ihnen alle Pfarrhaus-Mitarbeitenden sowie die Mitglieder des Pfarreirats und der Kirchenpflege ein gesegnetes Weihnachtsfest und im neuen Jahr «zündende Ideen»!

Familien in ihren vielfältigen Erscheinungsformen … … hiess es oft in der Fortbildung zu Partnerschafts-, Ehe- und Familienpastoral, die ich im vergangenen Jahr besuchte. Hintergrund ist die Tatsache, dass es nicht mehr nur «die» klassische Familie gibt, sondern dass Menschen vielfältige Lebensformen wählen und sich Familie nennen. In unserer Pfarrei sind wir auch im Rahmen unseres Jahresmottos «unterwegs mit Menschen am Rand» diesbezüglich unterwegs und bieten allen Familien unterschiedliche Möglichkeiten zur Teilnahme an. Ob Kleinkinderfeiern, Familienwochenende, Sommerlager, Winterferien, Angebote des Familienforums, Gottesdienste, Veloflicktag, Begegnungen diverser Art … (die Aufzählung ist nicht vollständig) – das Programm ist ebenso vielfältig wie die Familien selbst. Auch persönliche Gespräche und bei Bedarf finanzieller Zustupf kommen nicht zu kurz. Und auch im katechetischen Bereich ist die Familie immer wieder mit einbezogen. Sollten Sie, liebe Leserin und lieber Leser, Vorschläge oder Wünsche haben, so melden Sie sich doch bitte bei mir. Darüber freue ich mich.  Ludwig Widmann

rorate-feier für männer freitag, 23.12.2016, 6 uhr vor der cevi-schür in pfäffikon (gegenüber bahnhof). ein paar gedanken im freien bei jedem wetter … und dann einen kaffee und ein gipfeli auf die hand, sodass man den 6.27-h-zug erreicht … herzlich willkommen!  ludwig widmann, 076 675 70 80

Rorate – von Frauen für Frauen

… am 23. Dezember um 6 Uhr in der Kirche, anschliessend unkompliziertes Frühstück im Pfarreisaal.

Winterferien im Engadin Auch 2017 fahren vom 18. bis 25. Februar Pfarreimitglieder nach Scuol in den Schnee. Familien, Singles, Paare sind herzlich eingeladen zu Skifahren, Wandern, Wellness und toller Gemeinschaft – alles in einer einfachen Unterkunft. Neben gemeinsamen Anlässen gibt es genügend individuelle Möglichkeiten, die ­Ferien nach seinem Gusto zu gestalten. Nachdem man sich am Tag aus­getobt hat, ist das gemeinsame Abendessen der Start in einen gemütlichen Abend mit Spielen und einem Glas Wein. Armutsbetroffene erhalten selbstverständlich aufgrund eines reduzierten Preises die Möglichkeit mitzugehen. Weitere Infos zu den bisherigen Winterferien sowie zu den Winterferien 2017 inkl. Anmeldeformular finden Sie auf unserer Homepage. Die Anmeldung ist bis 30.12.2016 möglich.


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Kommentar zum Dezemberbild im Historischen Kalender 2016

Wirtschaft «Zur frohen Aussicht» Noch heute steht dieses Haus im Spickel bei der Einmündung der Hittnauerstrasse in die Hochstrasse schräg vis-à-vis der Seegarage Kläui. Es ist nicht zu übersehen: blaue Fassade, rote Lampen. Damals, 1842, als Lieutenant Johann Jakob Kündig (1786–1863) dieses Haus erbauen liess, stand es einsam, mit freiem Blick in die Berge, über Fluren, Wiesen und zum See. Häuser gab es erst in Irgenhausen wieder. Die «Frohe Aussicht» war Programm, sodass sie dem Namen der Weinschenke, welche hier von 1842 bis 1874 existierte, zur Ehre gereichte. Im Hochparterre und im Garten befand sich die Wirtschaft, im 1. Stock die Wohnung der Familie Kündig. Erst um die vorletzte Jahrhundertwende mit der Ausdehnung der Fabrikanlagen der R. & E. Huber und dem dadurch notwendig gewordenen Bau der Tumbelen-, Rigi- und Pilatusstrasse und durch den Bau der Häuser in der Nachbarschaft wurde die «Frohe Aussicht» beeinträchtigt. Bis 1917 gehörte dieses Haus der Familie Kündig. Das «Oberhaupt» Albert, von dem weiter unten noch die Rede sein wird, ein Sohn von Jakob Kündig, posiert zusammen mit Gattin Anna auf dem schmiedeeisernen Balkon, während die Enkelkinder mit Gouvernante das Privileg, abgelichtet zu werden, nutzen. Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 1905. Bereits stehen Nachbarhäuser, und links hinten auf der anderen Seite der Hittnauerstrasse und zwischen Bahnübergang und Bahnloch erkennt man eine weitere,

1895 im «Gründerzeitstil» erbaute Liegenschaft der Kündigs. Heute ist hier die Familie des Kaminfegermeisters Kempf zu Hause. Nach dem Tod des Herrn Lieutenant Jakob ­Kündig 1863 gingen «Wohnhaus zur frohen Aussicht mit Hofraum, Garten und Pflanzfeld, diverse Mässli Pflanzland, an Wiesen der Nachbarn grenzend» an den jungen Albert, welcher die Wirtschaft noch bis 1874 weiterführte, derweil er bereits in verschiedenen offiziellen Funktionen steckte. In seiner Wirtschaft verkehrten die Schützengesellschaft, der Demokratische Verein, die Kadettengesellschaft Pfäffikon-Hittnau, Volk und Honoratioren aus der Gemeinde. Im 2. Stock des Hauses hatte Albert für seine Arbeit als Quästor der Bezirkssparkasse Pfäffikon ein Büro eingerichtet. Das Haus wurde 1917 an Adolf Hess verkauft, der es bis 1942 nutzte. Danach gehörte die Liegenschaft 44 Jahre lang Alfred Jaisli, dem Radiofachmann, welcher im unteren Stock sein Radiogeschäft betrieb und darüber mit seiner Familie wohnte. Nach 1986 wechselten die Besitzer häufig und seit 1998, frisch renoviert, erfüllt es bis heute seinen Zweck als Dienstleistungsbetrieb.

Die einflussreiche Familie Kündig: verdienstvoller Einsatz für Gesellschaft, Gemeinde, Staat und Land Albert Kündig-Stiefel (1838–1908): In Bussenhausen kam am 30. April 1838 Albert Kündig als erstes Kind

Haus Kündig 1905, vormals Wirtschaft zur frohen Aussicht

von Johann Jakob und Anna Barbara Kündig-Kuhn zur Welt. Nach Schulen und Berufslehre wirkte er im Tösstal in zwei Ferggereien (Handelsbetriebe in der Textilindustrie). Nach dem Tod seines Vaters 1863 übernahm er das Haus seiner Eltern, die «Frohe Aussicht», und führte nebenamtlich nun auch die Wirtschaft weiter bis 1874. Mit Anna KündigStiefel, der Tochter des Bezirksgerichtspräsidenten von Pfäffikon, Jakob Stiefel-Hotz, hatte er zwei Söhne, Albert und Ernst. Lokal setzte er sich ein als Gemeinderat (Gemeindegutsverwalter), Sekundar- und ­Bezirksschulpfleger, als Kreisrichter und Friedensrichter. Er bekleidete das Amt des Bezirksgerichtspräsidenten von 1874 bis 1908, des Prä­ sidenten des Verwaltungsrats der Spar- und Leihkasse Pfäffikon, er politisierte von 1872 bis 1902 für die Demokraten im Kantonsrat, und von 1891 bis zu seinem Tod im Jahre 1908 holte er sich höchste Meriten im Nationalrat für die Demokratische Partei (DP) sowie ab 1902 für die Freisinnig Demokratische Partei (FDP). Er initiierte und förderte lokale Projekte wie die Wasserversorgung Pfäffikon, Irgenhausen und Auslikon, die Einführung von Telegraf und Telefon, die erste Autobusverbindung, war Mitgründer und 1891 Präsident der «Electr. Kraftübertragung Pfäffikon», welche sich mit dem Bau des Tobelweihers und des Elektrizitätswerks im Weiherholz befasste, engagierte sich bei der Einrichtung des Pestalozziheims im Dorf (heute Stiftung

Haus «Malibu», 2015

Buechweid in Russikon), eines Krankenasyls und der Gründung und Unterstützung verschiedener Vereine. Wortgewaltig begeisterte er seine Mitbürger für die Verstaatlichung der Eisenbahn 1898 («Die Schweizer Bahnen dem Schweizer Volk»), wodurch auch unsere defizitäre NOBLinie zu den SBB kam und profitieren konnte. Als Initiant der 500-JahrFeier in der Stogelen «Die Zerstörung der Burg von Pfäffikon» zum Gedenken an die Schlacht bei Sempach im Jahr 1386, während der die Burg am See niedergebrannt worden war, ­bescherte er zusammen mit unzähligen Mitwirkenden aus dem Dorf der Gemeinde einen weit über die kommunalen Grenzen wirkenden unvergesslichen kulturellen Höhepunkt. Im Militär bekleidete er als Quartiermeister den Rang eines Hauptmanns im deutsch-französischen Krieg 1870/1871. Ein wahrhaftig ausgefülltes Pensum und Lebenswerk!

Wie der Vater, so der Sohn Albert Kündig-Schneider (1867– 1936), einer der Söhne von Albert und Anna Kündig-Stiefel, wurde am 28. Mai 1867 geboren. Nach seiner Schulzeit und der Klärung seiner Berufswünsche wurde er als kauf­ männischer Angestellter Chefbuchhalter bei R. & E. Huber, Pfäffikon, dann Bezirksagenturleiter der Schweizerischen Mobiliarversicherung. Nun keimten auch bei ihm Pläne für öffentliches Wirken, und auch er stellte seine Schaffenskraft dem All­ gemeinwohl zur Verfügung. Seine grossen Verdienste bestanden vor allem in der Förderung lokaler und regionaler Belange. Er begann als Schulpfleger und Schulgutsverwal-


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Inserat 1-4 hoch_Silvester2016_Inserat 1/4 hoch 20.11.16 15:30 Seite 1 50058

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FESTLICHES 10. SILVESTERKONZERT

«Celebration» Leitung: Marcel Blanchard

31. Dezember 2016, 21.00 Uhr

Ref. Kirche Pfäffikon ZH Seestrasse 45, 8330 Pfäffikon Johann Strauss Einzugsmarsch Adolphe Adam La Poupée de Nuremberg Hans Christian Lumbye Champagner Galopp Johann Strauss Fledermaus-Quadrille op. 363 Franz Lehár Luxembourg Waltzes Leroy Anderson Forgotten Dreams Emile Waldteufel Les Patineurs, op. 183

«Amici dell’arte» - das Kammerorchester, welches Musik erlebbar macht

Edvard Elgar Pomp and Circumstance, op. 39

Eintritt CHF 35.– / 40.– / 45.– (nummerierte Bankreihen). Kinder/Jugendliche/Studenten CHF 25.– Reduzierte Karten für «Amici». Türöffnung & Abendkasse ab 20.30 Uhr Wegen erwartetem Grossandrang unbedingt Vorverkauf benützen: ab sofort online auf www.adella.ch oder bei: Buchhandlung Helen Keller (Kempttalstrasse 1, 8330 Pfäffikon; Tel. 044 951 25 02)

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ter, wurde Bezirksschulpfleger, Zi­ vilgemeindepräsident und Friedens­ richter, Gemeinderat, 24 Jahre lang Bezirksrichter, von 1916 bis 1928 Ge­ meindepräsident, von 1928 bis 1935 Bezirksgerichtspräsident. Wie sein Vater wurde auch er für die Demo­ kraten in den Kantonsrat gewählt, trat aber wegen Überlastung dieses Amt nie an. Er wirkte als Kranken­ asylverwalter, war von 1896 bis 1935, also fast 40 Jahre lang, Präsident des Antiquarischen Vereins «Lora» (An­

tiquarische Gesellschaft Pfäffikon), schliesslich Präsident des Altersver­ eins. Er war eine Frohnatur und ge­ noss in der Gemeinde hohes Anse­ hen. Im Militär bekleidete auch er als Quartiermeister den Rang ­eines Hauptmanns. Mit seiner Familie wohnte er im elterlichen Haus (links im Bild). Wille, Schaffenskraft, Ein­ satz in wichtigen gesellschaft­lichen Funktionen, in ehrbaren und hoch angesehenen Berufen sind auch die Markenzeichen weiterer Familien­

Foto des Monats: Dezember 2016 Das Foto des Monats schoss diesen Monat Albin Hollenstein aus Pfäffi­ kon. Er schreibt uns dazu: Diese Woche konnte in Zürich ein aussergewöhnlicher Regenbogen be­ trachtet werden. Bei uns in Pfäffikon war dies in einer anderen Art der Fall. Es war nicht der «übliche» Bo­ gen, sondern die Farbenpracht kon­ zentrierte sich voll auf den boden­ nahen Bereich. Auch dies ein selte­ ner, aber schöner Anblick.

Wir bedanken uns herzlich für das schöne Foto. Haben auch Sie ein Foto Pfäffikons, welches Sie mit unseren Leserinnen und Lesern teilen möchten? Senden Sie es doch mit dem Betreff «Fotowettbewerb» an verlag@schellenbergdruck.ch, und vielleicht sehen Sie schon bald Ihr eigenes kleines Meisterwerk in der ­PfäffikerIN.

mitglieder der Kündigs und deren Nachkommen.

In eigener Sache Ich danke Ihnen für das Interesse an meinen «Rückblicken» und dem Schellenberg Verlag dafür, dass ich sie veröffentlichen durfte. Ich wün­ sche Ihnen eine besinnliche Weih­ nachtszeit und alles Gute für das neue Jahr. Übrigens: Es gibt noch Exemplare des Historischen Kalenders 2017 –

und der schönen Bilder wegen auch noch ältere – in der Chronikstube und bei Frau Helen Keller, Buch­ handlung. Er ist das ideale Weih­ nachtsgeschenk für (Heimweh-) Pfäffikerinnen und Pfäffiker. n 

Ernst Bänteli, Chronist

«Verdienstvolle Männer im Zürcher Oberland» von Gustav Strickler, Unterlagen Chronikstube, Nachlass der Familie Albert Kündig


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Der neue Pfäffiker Wienachtsmärt des Verkehrsvereins

Nochmal Glück gehabt! Der neue Pfäffiker Wienachtsmärt war ein Erfolg! Ein voller Erfolg sogar. Erstmals am Samstag und «nur» noch auf die Kiesfläche am Seequai beschränkt, profitierte der Markt vom milden Wetter und dem erst nach 19 Uhr beginnenden Regen.

hjk. Ursprünglich war auf den Frei­ tagabend eine Voreröffnung des Wie­­ nachtsmärts angekündigt, mit Glüh­ wein und Raclette. Wer am Freitag­ abend den Weg zum Seequai unter die Füsse nahm, traf tratsächlich auf den neuen, überdachten Stand des VVP. Dieser, konstruiert vom Inge­ nieurbüro Forster & Linsi, war denn auch das optische Highlight des Wie­ nachtsmärts. Auch den Glühwein und etwas zu essen gab es. Dazu ei­ ne knappe Hundertschaft der «übli­ chen Verdächtigen», die meisten of­ fensichtlich eingeladen. Man stand relativ eng zusammengedrängt in der Kälte am Seeufer, rundherum leere Stände im Dunkeln. Das war sie, die angekündigte «Voreröff­ nung». Pfäffikon wäre nicht Pfäffi­ kon, hätte man nicht das Beste dar­ aus gemacht. Auf den Vorabend hät­ te man verzichten können.

Starker Publikumsaufmarsch Anders am Samstag. Jetzt kamen sie, die Pfäffikerinnen und Pfäffiker, mit ihren Familien und Freunden. Das Portemonnaie sass locker, die zufrie­ denen Gesicher der Standbetreiber liessen auf anscheinend sehr gute Geschäfte schliessen. Zeitweise herrschte ein richtiges Gedränge. Das Angebot war besser auf den Pu­ blikumsgeschmack ausgerichtet als früher. Die Vielfalt der angebotenen Speisen war beachtlich. Der Schrei­ bende ergatterte sogar zur besten Marktzeit Plätze im originellen Rac­ lette-Anhänger und verliess diesen

nach einem reichlichen und feinen Raclette zufrieden. Ganz in der Nähe gab es ein Wiedersehen mit dem Motorschiff Hecht, das derzeit reno­ viert wird. Es ist zu hoffen, dass die Sammlung erfolgreich sein wird. Man hat am Märt «Gott und die Welt» getroffen,

Gut versteckt Auf weitere Wienachtsmärtdurch­ führungen darf man gespannt sein. Denn das lang andauernde schöne Wetter kaschierte, dass bei früher einsetzendem Regen die fröhliche Stimmung wohl rasch in Frust um­ geschlagen hätte. Vom Matsch wur­ de der Märt zum Glück völlig ver­ schont. Mit – leichtem – Regen und Wind wurde es zunehmend unge­ mütlich am Seequai, so wie in frühe­ ren Jahren jeweils auch. «Alte Ha­ sen» hatten vorgesorgt und entspre­ chende Blachen an den Einheits­ ständen montiert. Wer nicht vorge­ sorgt hatte, kam um Halsschmerzen kaum herum. Und das Publikum zog sich jeweils ins Dorf zurück. Die letz­ ten Stunden des bis 22 Uhr ange­ setzten Märts waren dann wohl et­ was zu viel des Guten. Verbesse­ rungswürdig ist auch die Auffindbar­ keit des Pfäffiker Wienachtsmärts. Viele Auswärtige irrten durchs Dorf und fragten sich in den Läden durch. Hinweisschilder fehlten völlig. Fazit: Der Pfäffiker Wienachtsmärt ist eine Erfolgsgeschichte. Schrump­ fen wir ihn nicht kaputt! n

PFAEFFILEAKS

DIE ECKE ZUM NACHDENKEN

Sprechen wir noch die Sprache unserer Jugendlichen? Tatort: Chesselhuus, Budget-Gemeindeversammlung. Die Lernenden der Verwaltung belegen in der hintersten Reihe die für Gäste reservierten besten Plätze. Weil man dort so richtig die Beine strecken und die Seele baumeln lassen kann, wenn sich die hohe Politik vorne am Rednerpult wieder einmal auf ausschweifende Voten konzentriert und dem mit den Gepflogenheiten nicht so vertrauten Gast erst langsam die Augen zufallen, das Hinterteil zu schmerzen beginnt und der Akku des auf lautlos geschalteten, aber dennoch ständig mitlaufenden Handys langsam aber sicher zu Ende geht. Trotzdem Kompliment, dass sie alle gekommen sind! Haben auch alle wirklich die den Geschäften zugrunde liegenden Akten studiert, sodass die jungen Leute den Voten auch richtig folgen können? Wohl kaum. Denn acht Seiten eng geschriebener Lauftext ist normalerweise selbst für brennend interessierende Themen eine Zumutung, etwa so begehrt wie das Kleingedruckte in heruntergeladenen Apps, denen jeder User ungelesen zustimmt. Acht Seiten Text für die Begründung des Kulturbeitrags der RZO. Das bringt sonst berufsschulerprobte Lernende zum Stöhnen. Nie wieder werden sie eine solche Versammlung über sich ergehen lassen. Und dann diese Abstimmungen: Ein Touch auf dem Handy würde es doch auch tun, aber dieses mühsame Auszählen der erhobenen Hände. Zum Glück war unsere Jugend vor einem Jahr am gleichen Ort und zum selben Anlass nicht dabei. Da dauerte das Prozedere noch zwei Stunden länger. Oder hat das Ganze etwa System? Versteckt sich die Politik hinter sinnlosen Bestimmungen und Ritualen, um möglichst viele Leute von vornherein gar nicht zur Teilnahme zu motivieren. Damit das sogenannte Establishment in aller Ruhe und Anonymität den Steuerkuchen unter sich aufteilen kann? Nach dem Prinzip: Wenn wenige bestimmen, merken das noch wenigere, und das ist gut so? Es ist an der Zeit, viel mehr Geschäfte mittels E-Voting entscheiden zu lassen. Das verhindert Mehrheiten von wenigen.  Hansjürg Klossner


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Die Sternsinger sind unterwegs! Am 15. Januar sind im Anschluss an den Gottesdienst um 9.45 Uhr in der katholischen Kirche Pfäffikon wie­ der verschiedene Sternsingergrup­ pen der Pfarrei St. Benignus unter­ wegs. Begleitet von einer erwachse­ nen Person sind sie in Pfäffikon, Hittnau, Russikon und Fehraltorf anzutreffen. Die Zweitklässler, die

von einigen älteren Kindern unter­ stützt werden, bereiten sich in die­ sen Wochen darauf vor: Verkleidet als die Heiligen (Drei) Könige werden sie Familien, Einzelpersonen und Al­ tersheime besuchen, von ihren Er­ lebnissen in Bethlehem erzählen und singen sowie die Häuser und Wohnungen segnen. Wie immer

sammeln sie dabei auch Geld, mit dem das Hilfswerk missio Kinder­ projekte in aller Welt unterstützt, in diesem Jahr besonders Projekte in Kenia. Wünschen auch Sie einen Besuch? Bitte füllen Sie bis zum 5. Januar die Anmeldung auf www.benignus.ch aus oder melden Sie sich auf dem

Pfarreisekretariat, Tel. 043 288 70 70. Die Sternsinger kommen gerne bei Ihnen vorbei! Weitere Infos über das Sternsingen allgemein und das Hilfswerk missio auf www.missio.ch n Kontakt für Presse: Patricia Machill, Katholisches Pfarr­ amt, 8330 Pfäffikon, Tel. 043 288 70 81, patricia.machill@benignus.ch

Pfäffikerin

BeautyTipp von Corina Stefan Damit Sie für die Festtage festlich aussehen, finden Sie in dieser Ausgabe einen Beauty-Tipp zum Nachschminken.

10 Schritte für ein festliches Augen-Make-up (von natürlich bis Smokey-Effekt)

Eine Herzenssache Schon wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu. Im vergangenen Jahr 2016 hat der Verein «Zeig Herz, lauf mit!» wieder viele Menschen kennen­ gelernt, die ein grosses Herz für herzkranke Kinder und deren Familien haben. Beim dritten Sponsorenlauf in Pfäffikon wurde bei viel Regen, Schlamm und Matsch mit noch mehr Herzblut gelaufen, gesungen und geradelt. Die Stimmung war einfach überwältigend. Fast 100 000 Franken wurden gesammelt. Eine Summe, die wir bei solchem Wetter nicht erwartet hätten. Dafür möchten wir uns bei allen Pfäffiker(inne)n ganz herzlich bedanken.

Wir konnten in Zusammenarbeit mit dem Kinderspital Zürich Fami­ lien von Herzkindern in ihrer schwierigen Zeit finanziell entlas­ ten. Sei dies für die Finanzierung von Reha-Aufenthalten, bei der Übernahme von Fahr- und Park­ platzspesen, der Finanzierung einer Haushaltshilfe oder der Betreuung von Geschwistern von Herzlis für die Zeit einer Hospitalisation und vie­ lem, vielem mehr … An dieser Stelle bedankt sich der Verein «Zeig Herz, lauf mit!» ganz herzlich bei allen Sponsoren, Gön­ nern, Partnern, Helfern, Läufern und Besuchern von ganzem Herzen. Oh­ ne all diese Menschen wäre diese ganze Arbeit umsonst, ein Anlass in dieser Grösse würde sich nicht reali­ sieren lassen. Das OK wünscht allen Pfäffiker(inne)n von Herzen einen fröhlichen Rutsch und für das kommende Jahr 2017 viel Gesundheit, Energie und Tatendrang. Auf dass wir auch im Jahr 2017 viele Kinder und ihre Familien unterstüt­ zen können. n Das OK Verein «Zeig Herz, lauf mit!»

  1. Geben Sie weissen matten Lidschatten auf das gesamte Lid.   2. Wählen Sie eine mittlere, rauchige Farbe wie Grau oder Braun für das bewegliche Lid, die Sie bis zur Lidfalte auftragen.   3. Sie können diesen Ton intensivieren, indem Sie mehr auftragen und die Lidfalte dunkler schminken.   4. Verwischen Sie die Übergänge mit dem Finger.   5. Am äusseren Augenwinkel tragen Sie Eyeliner, Kajal oder einen dunklen Lidschatten auf und ziehen die Linie bis zum inneren Augenwinkel.   6. Ziehen Sie den Lidstrich unter dem Auge vom äusseren zum inneren Augenwinkel. Danach verwischen.   7. Damit der Lidstrich hält, einfach mit dem Lidschatten drübergehen.   8. Für den Smokey-Look den Eyelinerstrich verwischen. Der Liner kann auch dicker aufgetragen werden.   9. Falls Sie alles dunkler haben möchten, einfach überall nochmal Lidschatten auftragen, bis Sie den gewünschten Effekt erzielen. 10. Zum Schluss können Sie noch einen hellen Glitzerlidschatten über das bewegliche Augenlid leicht verwischen, damit Ihr Make-up noch festlicher wird. Viel Spass beim Ausprobieren! Ihre

Corina Stefan

Corina Stefan ist Gewerbetreibende in Pfäffikon und Inhaberin des ­Kosmetikinstituts im Dolce Vita Hair & Beauty an der Kempt­tal­strasse 5 in Pfäffikon.


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photo17 mit Pfäffiker Präsenz Vom 6. bis 10. Januar 2017 findet in der Maag-Eventhalle in Zürich die photo17 statt. Die Ausstellung zählt mit fast 30 000 Besuchern zu den grössten Fotografieveranstaltungen in Europa. Der Pfäffiker Fotograf Christian Weymann präsentiert Bilder einer Tanzstudie.

(mgt.) Mehr als 150 Fotografen werden ihre liebsten Bilder des Jahres 2016 an der photo17 zeigen. Nebst internationalen Starfotografen wie Anton Corbijn und Martin Parr stellen viele namhafte Schweizer Fotografen ihre Werke aus. Dieses Jahr mit dabei ist der Pfäffiker Christian Weymann, Inhaber der Fotoschool by interaktion gmbh. Er zeigt Werke seiner Tanzstudie, die in Zusammenarbeit mit einem Tänzer in einer Scheune bei Pfäffikon entstanden sind. «Man hat nur eine Chance, den richtigen Moment festzuhalten. Was das Auge nicht sehen kann, of-

fenbart die Bewegungsfotografie: die Leichtigkeit des Seins», kommentiert Christian Weymann seine Fotografien. n

photo17 Maag Eventhalle, 6.–10. Januar 2017, 11–20 Uhr Fotoschool in Pfäffikon: www.fotoschool.ch

Eine alte Pfäffiker Scheune dient als Bühne


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Ein vorbildlicher Pfäffiker

Leo Biscioni – unterwegs für uns alle

Zweckmässig und wetterfest ausgerüstet: Leo Biscioni zurück von einer Abfalltour Früher führte der heute 78-jährige Leo Biscioni ein eigenes Geschäft für Industriebedarf in Hinwil. Sportlich wie er immer war und auch heute noch ist, ging er oft zu Fuss von Pfäffikon zur Arbeit. Und wenn er heute

seinem breit gestreuten Freundeskreis von seinen früheren Spaziergängen erzählt, waren die Ziele nicht selten relativ weit entfernt. Leo ist eben gut zu Fuss. Und er pflegt sein Hobby so oft es geht; bei jedem Wet-

ter. Doch in die Freude über die Natur mischte sich je länger je mehr Ärger und Wut. Überall am Wegoder Strassenrand liegen achtlos oder aus purer Bequemlichkeit weggeworfene Flaschen, Büchsen. Seit die Chickeria eröffnet hat auch Kaffeebecher und andere Essensreste oder -verpackungen in den Feldern. «Irgendwann gelangen diese Abfälle ins Heu oder werden direkt von Nutztieren gefressen, die dann kläglich und unter grossen Schmerzen daran zugrunde gehen», sagt er. Also hat Leo Biscioni Frühjahr 2015 damit begonnen, freiwillig und ohne jegliche Entschädigung den in den Feldern deponierten Unrat einzusammeln. In der Regel drei Mal pro Woche ist er unterwegs mit seinem Handrolli mit spezieller Vorrichtung für einen Kehrichtsack und einer ­Tasche für Pet-Abfälle, dazu einem Greifstock, immer den Strassen an den Feldern entlang. Nach seiner Tour rund um Pfäffikon ist praktisch immer ein 35-l-Sack voll, dazu kommen zahlreiche Petflaschen.

Jede Woche füllen die Abfälle einiger «Grüsel» drei bis vier Säcke Mittlerweile hat die Gemeinde ein Einsehen und stellt Leo Biscioni wenigstens die Kehrichtsäcke zur ­ Verfügung. Anfänglich hat er diese ­ selbst gekauft. Danke sagt ihm für diesen Einsatz niemand. Ausser vielleicht am Wegrand ab und zu ein gesundes Rindvieh. Jede Tour wird übrigens mit einem Besuch der AmalfiBar abgeschlossen, ein Kaffee plus ein Glas Vermouth fürs Gemüt. Damit ihm nicht langweilig wird, verträgt Leo Biscioni jeweils für den Seniorenverein einmal pro Monat ­ zahlreiche Rundschreiben an die Mitglieder. n

Text/Konzept: Thierry Pfau, Forch


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Fit und vital mit «vitality» Seit 2011 stehen dreimal jährlich die Türen der reformierten Kirche Pfäffikon offen für Energieentleerte und Gestresste. Aber auch für Leute, die Kirche mal anders erleben möchten. Ich war nicht der Einzige, der sich selbst prüfend bei allen drei Zielgruppen wiederfand. Die meisten suchten aber mehr als nur eine Wellnessoase für die Seele, nämlich ­eine übernatürliche Begegnung. Sei es wegen Krankheit, einer anstehenden Entscheidung, Beziehungsproblemen, Einsamkeit, eines traumatischen Erlebnisses oder einfach, um Gott auf irgendeine Art zu spüren – vielleicht auch erst Tage danach …

«Weil Sie es sich wert sind» Diesen Slogan liest man auf der Einladung zum «vitality». Die spezielle Veranstaltung wird im 500-jährigen sakralen Kirchenschiff der reformierten Kirche Pfäffikon zelebriert. In leicht abgeänderter Form kennt man den Spruch aus dem Beautybereich. Vitality legt den Schwerpunkt allerdings eher auf das innere Wohlbefinden.

Das (Un)sichtbare Betritt man die Kirche, fühlt man sich schnell wohl. Dazu tragen auch die angenehme Lichtstimmung und die grossen orange-roten Tücher bei,

Sehr einladend präsentiert sich der Chorraum zum Innehalten. Jeder ist im «Heiligtum» willkommen

die von der Decke hängen. Sie vermitteln Wärme und unterteilen die sonst so grosse Kirchenhalle. Der halbtransparente Stoff gibt dem Ganzen einen leicht mystischen Touch. Besonders der sakrale Chorraum, welcher mit einem Lichtermeer von 121 Kerzen durchflutet war, erinnerte mich stark an das im Alten Testament beschriebene Allerheiligste. Der Ort, wo Gott «wohnte». Mein Fazit bis hierhin: Es gibt durchaus Orte, an denen mir stärker bewusst wird, dass es eine unsichtbare Wirklichkeit gibt. Dieser Ort gehört definitiv dazu.

Vom Hören zum Handeln. Ein Licht anzünden für sich selbst oder andere

Musik, Snacks, Gebete, Rituale, Free Hugs Die speziellen Angebote dieses Abends tragen in erster Linie mal zur Entschleunigung bei. Ankommen. Zu sich selbst finden – wenigstens ein bisschen. Wer möchte, beginnt vorne am Stehbuffet mit feinen Apérohäppchen (apart hergerichtet von Regula Wright, Lotti Appenzeller und Susanne Kohler) und etwas Smalltalk oder setzt sich einfach mal in den Chorraum und lässt das Kerzenlicht auf sich wirken. Andere erfreuen sich an den melodisch-modernen Liedern und der Musik, welche das Musikteam – übrigens fast ausnahmslos Lehrkräfte – darbietet

Pfarrer Peter Schulthess weiss, wie notwendig Kraft(w)orte für die Seele sind


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Täglich Vitamin C «Erhält unser Körper nicht täglich Vitamin C, kommt es zu einer Mangelkrankheit. In bestimmten Zeiten oder Situationen ist es ratsam, die Zufuhr sogar zu erhöhen.» Dieser Satz aus dem Gesundheitsbereich lässt sich problemlos auf unsere Seele übertragen. Auch sie benötigt Vitamin C(hristus). «Die grösste Energiequelle ist Gott selbst», findet auch eine Mitarbeiterin des 29-köpfigen vitality-Teams.

Von Christus und Engeln berührt

und zum Mitmachen einlädt. Wer nicht will, muss nicht. Auch Kommen und Gehen kann jeder, wann er will.

Wer Lebensenergie oder Hilfe braucht, kann dies mit kleinen Schritten ausdrücken. Möglich sind das stille Beten, der bewusste Gang zum Chorraum, das Entzünden einer Kerze für sich und andere oder das Niederschreiben eines Gebetsanliegens, für welches das Gebets­ team in der darauffolgenden Woche betet. Ein besonderes Ritual ist das Segnungsgebet. Wer will, kann sich vom Gebetsteam, das etwas abseits hinter einem der orange-roten Vorhänge zuhört, segnen lassen. Ganz nach dem Vorbild von Jesus werden auf Wunsch auch Hände aufgelegt.

Eine einfache Liturgie

Sinnig und sinnlich

Eigentlich keine. Der einzige Fixpunkt des Abends ist der Input von Pfarrer Peter Schulthess nach dem gemeinsam gesungenen Liederblock. Sich der Gegenwart Gottes bewusst werden, konkret mit ihm rechnen im eigenen Leben, unabhängig vom eigenen Versagen, das ist die Hauptbotschaft, die Peter Schulthess an diesem Abend anhand des Themas Friede vermitteln möchte. Überhaupt ist er der Meinung, dass das Wort Gottes ganz persönlich zu Menschen redet und ihre Situation in ein neues, göttliches Licht rücken kann. Dass er sich beim Input mit dem ­Mikrofon unter die Besucher mischt und sie spontan mit einbezieht, kommt sympathisch und natürlich rüber. Auch seine Bemerkung zu einer ihm bekannten Person: «Du bist sicher froh, wenn ich dir das Mik nicht hinhalte, gell?!» Neben mir kommentiert jemand: «So muss Kirche sein.»

Der Einbezug sämtlicher Sinne war sicher mit ein Grund, dass die Teilnehmer das Thema Friede spürten. Als «Kirchentester» war ich erstaunt, wie viele Menschen (auch Männer) kamen, berührt waren, sich für ein Ritual entschieden und wie viele Umarmungen, sprich Menschlichkeit, man sehen konnte. Das waren meist die Momente, wo ich den Auslöser der Kamera nicht betätigte, auch wenn es noch so beeindruckende Szenen waren. Mein Fazit: Wer Lebensenergie tanken möchte, ist bei vitality mit dem Plus-Faktor richtig. Der nächste Anlass findet am 26. Januar statt und beginnt um 19 Uhr. Wenn ich es mir dann wert bin, plane ich mir den Besuch des Anlasses ein. Dann nehme ich aber das volle Programm in Anspruch und lasse mich auch segnen. Eine höhere Dosis Vitamin C ist in der dunklen Jahreszeit sicher nicht falsch. n  Bernhard Stegmayer

Wenn Musik die Sprache der Engel ist, dann schaffen die Musiker eine gute Grundlage für den Dialog

Der Übergang zwischen beten, smalltalken und essen ist fliessend

Vitality-Znacht: über Fragen des Glaubens austauschen

Vitality ist ein spezieller Event, der nur dreimal jährlich stattfindet

Freitag, 6. Januar 2017, ref. Kirchgemeindehaus, ab 19.00 Uhr Wir laden zu einem einfachen Nachtessen ein, bei dem wir uns über Erfahrungen mit dem «Unser Vater»-Gebet austauschen wollen. Anmeldung bis 5. Januar bei: loweappenzeller@bluewin.ch; Tel. 079 566 421 07


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Über uns Die Schellenberg Druck AG ist das grösste Familienunternehmen am Pfäffikersee im Zürcher Oberland, welches auf die Entwicklung, Herstellung und Veredelung klassischer Drucksachen sowie digitaler Medien spezialisiert ist. Das alles bieten wir nach dem Motto «Alles aus einer Hand, alles unter einem Dach». Das ist die Schellenberg Druck AG. Ihre Aufgabe In dieser abwechslungsreichen Tätigkeit sind Sie zuständig für die Unterhaltsreinigung. Ein Auszug aus Ihrem Aufgabengebiet: – Staubsaugen in den Büros respektive Meetingräumen – Schreibtische feucht abwischen – Toilettenboden feucht aufnehmen – Toiletten, Urinal und Waschbecken reinigen – Staubwischen – Verbrauchsmaterialien auffüllen – Abfall, Kartonage und PET entsorgen – Befüllen und entleeren 15.12.16 11:05der Spülmaschinen in den Küchen – Aushilfe in der Handarbeit Deutschkenntnisse (B1) müssen vorhanden sein.

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«Aktion 1 Million Sterne» der Pfäffiker Kirchen

Digital-News von Dipl.-Ing. Sanjev Jagtiani www.doc-it.ch Advent, Advent, der Computer hängt Wer im Herbst das grosse Windows10-Update auf seinen PC geladen hatte, kennt vielleicht das Problem mit dem Hängenbleiben. Betroffen waren vor allem PCs mit einer drahtlosen Maus und/oder Tastatur. Das Entfernen des USB-Senders am Computer löste das Problem aber nur temporär, erst durch nachfolgende erneute Updates wurde dieser Softwarefehler von Microsoft dann beseitigt. Die Festtagspost der Drucker fängt Waren solche Probleme bis anhin bei Apple eigentlich nicht existent, hat sich dies mit der Einführung des neuen Mac-Betriebssystems «macOS Sierra» im Herbst bedauerlicherweise geändert. Nach dem grossen Update im November funktionierten viele Drucker nicht mehr richtig, es musste erst manuell ein neuer Druckertreiber geladen werden. Apple möchte wohl seinen PCKonkurrenten in puncto fehlerhafter Updates einholen?

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Marcel Eugster hat am 10. Dezember die Stimmung am Pfäffiker Seequai in einem einzigen Bild perfekt zusammengefasst

Erziehung ist (k)ein Kinderspiel Viele Eltern stellen ernüchtert fest, dass sie sich das Leben als Familie schöner und harmonischer vorgestellt haben, als sie es tatsächlich erleben. Trotzende Kleinkinder, pubertierende Jugendliche oder eine getrübte Beziehung zwischen Vater und Mutter sind unbefriedigende Zustände, die Eltern gerne verbessern würden. Aber wie?

Die Erziehung von Kindern ist keine einfache Sache. Immer wieder kommt es vor, dass in Familien Konflikte entstehen und sich zuspitzen. Wenn Moralpredigten und Ermahnungen nichts mehr nützen, greifen die Mamis und Papis meist zu härteren Massnahmen. Die Eltern verordnen den Kindern Hausarrest, Fernsehverbot oder streichen das Taschengeld. Manchmal kommt es gar zu Tätlichkeiten und die Mütter und Väter müssen sich die Frage stellen, wie sie aus dieser Spirale von Ungehorsam und Strafen wieder herauskommen. Doch es geht auch anders. In den Räumlichkeiten des Familienvereins Pumuckl startet am 2. Feb­ ruar 2017 bereits zum dritten Mal das Gordon-Familientraining. An den zehn Kursabenden erlernen die Eltern eine andere Art der Kommunikation. Sie lernen, sich wertfrei aus-

zudrücken und von sich selbst, anstatt über den anderen, zu reden. Sie lernen zuzuhören, um zu verstehen und nicht, um eine Antwort zu geben – dies führt dazu, dass selbst Teenager wieder bereit sind, mit ihren Eltern zu sprechen. Zudem wird aufgezeigt, wie Konflikte in gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Achtung gelöst werden können, sei es nun in der Familie gemeinsam mit den Kindern oder im Berufsleben. Durch diese Fertigkeiten gelingt es den Eltern, eine vertrauensvolle Beziehung zu ihren Kindern aufzubauen und dadurch eine Familienatmosphäre zu schaffen, welche für sie und ihre Kinder fruchtbar und bereichernd ist. Und das Beste daran: Erziehung macht plötzlich Spass! Die Kursleiterin Barbara ForsterZanettin ist ausgebildete Primarlehrerin und Mutter zweier Kinder.

Das Laufwerk viel zu langsam rennt Ein bewegtes Erdenjahr geht zu Ende, das entspricht in der Computerwelt vier «IT-Jahren», d.h. wenn Sie Ihren heimischen Rechner Ende 2011 gekauft haben, zählt dieser mit 20 IT-Jahren jetzt zum alten Eisen. Da dürfen Sie sich nicht wundern, wenn Ihr Laufwerk langsam geworden ist. Die neuen SSD-Laufwerke («Chip-Festplatten») sind nicht nur «sackschnell», sie halten auch länger als die alten mechanischen Festplatten – fragen Sie einen Experten, ob sich ein Umbau für Ihren Computer vielleicht lohnt. Der Speicher keine Daten nennt Das Dauerproblem 2016 waren nicht vorhandene Backups. Wer sich nur darauf verlässt, dass all seine Bilder, Dokumente, Tabellen etc. zuverlässig und dauerhaft auf seinem Computer gespeichert sind, der hat spätestens nach einem Defekt der Festplatte, oder gar einem bösartigen Virusbefall, ein böses Erwachen, wenn alle Daten zerstört oder kodiert wurden. Legen Sie deshalb regelmässig ein Backup auf einer ­ externen Festplatte an, so bleiben Ihnen Ihre ­Dateien erhalten.

Kursleiterin Barbara Forster-Zanettin Nebst dem Gordon-Familientraining bietet sie auch persönliche Beratungen an. n

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Dann wurde Ihnen nichts Gutes geschenkt! Kein Problem, der Computer-Doktor wird es dann schon richten. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein fröhliches Weihnachtsfest und ein störungs- und absturzfreies Jahr 2017.


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Wirtewechsel Bar Amalfi, Turmstrasse 7, Zentrum Frohwies

Ciao Massimo – welcome Songül In den vergangenen fünf Jahren hat Massimo La Peruta die kleine Amalfi-Bar im Zentrum Frohwies zum beliebten Treff für Jung und Alt gemacht. Nun zieht es den 150-Kilo-Mann weiter. Als Nachfolgerin wird seine langjährige Mitarbeiterin Songül Senay Erkmen den Betrieb übernehmen. Die gebürtige Kurdin wird das Café per 1.1.2017 übernehmen. Wichtigste Neuerung: Die günstigen Kaffeepreise bleiben gleich – das Angebot wird nach und nach erweitert.

hjk. Was bewegt einen erfolgreichen Gastwirt, zu einem Zeitpunkt sein Geschäft aufzugeben, in dem es so

richtig läuft, die zahlreiche Kund­ schaft zufrieden und kaum mehr Konkurrenz vorhanden ist? Im Fall

Massimo La Peruta geht, Songül Senay Erkmen freut sich auf die neue Herausforderung

Gewerbeverein Pfäffikon

Neujahrsapéro am 6. Januar Verschiedene Gewerbebetriebe möchten sich für die Treue im ab­ gelaufenen Jahr bedanken und mit Ihren Kunden zwischen 16 und 20 Uhr auf ein erfolgreiches 2017 an­ stossen. Verschiedene Geschäfte haben an diesem Abend extra län­ ger geöffnet. Aus dem Inserat des Gewerbevereins ist auch ersicht­

lich, wer die sympathische Aktion mit zusätzlichen Vergünstigungen verbindet.n

von Massimo La Peruta kam einiges zusammen: sein täglicher Arbeits­ weg – die Familie lebt in Steinhausen bei Zug – die anstehende Magenope­ ration, die sein Übergewicht reduzie­ ren helfen soll, und die vergeblichen Bemühungen, das Lokal kaufen zu können. Also kündigte er den Ver­ trag auf Ende dieses Jahres. Der Abschied fällt dem sympathischen ­ Anhänger des SSC Napoli allerdings sehr schwer. Zu viele lieb gewonne­ ne Kunden – Gewerbler, Angestellte aus den umliegenden Geschäften, Senioren, Familien etc. – lässt er zu­ rück. Am 29. Dezember gibt er ab 16.30 Uhr einen Abschiedsapéro für seine zahlreichen Gäste. Die Gäste werden vorerst vom Wirte­ wechsel wenig merken, da sie wei­ terhin von den vertrauten Mitarbei­ terinnen betreut werden. Nur dass Songül – Rufname Senay (ausgespro­ chen Schenay) – Erkmen neu die

­ erantwortung übernimmt. Im Jahr V 2000 als Flüchtling aus der Türkei in die Schweiz gekommen, hat die al­ leinerziehende Mutter einer Tochter ununterbrochen im Gastgewerbe ge­ arbeitet. Sie wohnt seit mittlerweile zehn Jahren in Pfäffikon. Jetzt hat sie die Chance beim Schopf gepackt und sich selbstständig gemacht. Ändern will sie vorerst wenig. Mit Fr. 3.90 bleibt der Preis für den feinsten itali­ enischen Kaffee gleich – die Stem­ pelkarten, die jeden 10. Kaffee und jedes 10. Bier gratis machen, gibt es weiterhin. Über Mittag bleiben die beliebten Pastamenüs und Speziali­ täten und Snacks: «Ich werde ab und zu die Auswahl um feine Gerichte aus der kurdischen Küche erweitern, lasst euch überraschen», sagt Hob­ byfotografin Songül Erkmen. Sie will auch den Eingangsbereich neu ge­ stalten und etwas mehr Platz schaf­ fen.

Neue Öffnungszeiten Die Amalfi-Bar wird ab 3. Januar ­unter der Woche von morgens 8 Uhr bis abends 18.30 geöffnet sein, am Samstag von 8 bis 16 Uhr. n

Pusteblume – Atelier für unverblümte Ideen Jedes Jahr Mitte November zeigen Iris Senn, Konny Fluri-Graf und Edith Altermatt an ihrer Weihnachtsaus­ stellung – dieses Jahr fand sie in der Scheune des Lothar-Stüblis in Her­ matswil statt – die neuesten Kreatio­ nen. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher pilgern jeweils zum Anlass im festlich dekorierten Raum. n


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Neujahrskonzert Mo, 2. Januar 2017, 17.00 Uhr Ref. Kirche Wetzikon Sa, 7. Januar 2017, 17.00 Uhr Ref. Kirche Pfäffikon So, 8. Januar 2017, 11.00 Uhr Kongresshaus Liebestrasse Winterthur

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Solist : Rafael Rosenfeld, Werke: Joseph Haydn, Antonín Dvorák und Violoncello Leos Janácek Orchester Collegium Cantorum Leitung : Thomas Ineichen

Wir wünschen unserer treuen Kundschaft fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch in ein farbenfrohes neues Jahr ! Daniela Schlumpf und Mitarbeitende 1327

Frohe Weihnachten Es guets Nöis

Wir danken unseren Kunden herzlich für ihr Vertrauen und wünschen allen ein glückliches, erfolgreiches neues Jahr.

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Wir verzichten auf Kundengeschenke und unterstützen dafür verschiedene gemeinnützige Institutionen.

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Heiligabend Sa 24.12. 2016 von 8.00 bis 16.00 Uhr durchgehend geöffnet. ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ Weihnachtstage (25.– 26.12. 2016) geschlossen. ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ Silvester Sa 31.12. 2016 von 9.00 bis 16.00 Uhr durchgehend geöffnet ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ Neujahr vom 1.– 4.1. 2017 geschlossen (Feiertage und Inventur) ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲

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Neujahrsapéro am Freitag, 6. 1. 2017 ab 16 Uhr

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Öffnungszeiten ab 5. 1. 2017: ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ ✲ Mo ganzer Tag geschlossen | Di – Fr 8.00 –12.00 und 13.30 –18.30 Uhr | Sa 9.00 –16.00 Uhr ✲

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Neue Farbkollektion «gekocht»

Südländische Spezialitäten müssen nicht teuer sein

Die Farbgestalterin Graziella Piccirilli Etter hat zusammen mit ihrer Kollegin eine neue Farbkollektion «farbe finden» und das Wandspiel «giocando» entwickelt.

Özcan Akgül hat im April einen Lebensmittelladen eröffnet, mitten im Zentrum, aber eben nördlich der Bahngeleise hinter dem Bahnübergang Russikerstrasse, direkt neben der chemischen Reinigung. Hier finden Liebhaber all das, was sie in der Türkei, auf dem Balkan, in Portugal oder Italien von zu Hause oder aus den Ferien schätzen gelernt haben.

(mgt.) «In unserem Alltag als Farbge­ stalterinnen sind wir immer wieder mit der Frage konfrontiert: «Wie fin­ de ich die richtige Farbe?» Dazu kön­ nen wir verschiedene Methoden an­ wenden. Wir haben uns für eine ungewöhnliche, aber schmackhafte ­ und lustvolle entschieden: Wir ha­ ben gekocht», schreiben die beiden kreativen Frauen. Sie haben ein sechsgängiges Menü zusammengestellt, aus den unzäh­ ligen farblichen Möglichkeiten pro Gang vier Farben definiert und so ih­ re erste Farbkollektion «farbe fin­ den» zusammengestellt. Diese 24 Farben finden sich wieder auf unserem Wandspiel «giocando». Dabei handelt es sich um geomet­ risch zugeschnittene Korkplatten, koloriert mit eben diesen Farbtönen. Diese Platten werden ganz ordent­ lich oder auch unordentlich an der Wand appliziert. So entstehen per­ sönliche Wandbilder, die ergänzt und stetig verändert werden kön­ nen. Warum gerade Kork? Kork ist ein natürliches Produkt, welches op­ timale feuchtigkeitsregulierende und schalldämmende Qualitäten besitzt.

Der Farbanstrich ist in mineralischer Qualität gehalten. An der diesjährigen Messe DESIGN­ GUT haben sie ihre Neuerungen er­ folgreich präsentiert. n

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Die Farbkollektion «farbe finden»

hjk. Frisches Gemüse in grosser Aus­ wahl lockt gleich beim Eingang, in der Tiefkühltruhe gibt’s gefrorenen Fisch, auch grosse Tintenfische, Gar­ nelen oder Muscheln, in Gestellen Fertigprodukte, Konserven mit al­ lem, was unsere südländischen Mit­ bewohner von zu Hause kennen. Ob Schoten, gefüllte Weinblätter oder andere Leckereien und Brotaufstri­ che, Özcan Akgül bietet sie an, zu­ sammen mit einem breiten Angebot an Grundnahrungsmitteln. Dazu zahlreiche Appetizer oder gekühlte Getränke, seit Dezember auch portu­ giesische Weine oder türkischen Ra­ ki. Vermissen Kunden etwas, was sie gerne hier regelmässig finden möch­ ten, wird es kurzerhand ins ohnehin ständig erweiterte Sortiment aufge­ nommen. Und wie sieht es preislich aus hier im einfachen Geschäft?

«Unsere Kunden sagen uns, dass wir klar unter dem Niveau der Grossver­ teiler liegen», meint Ehefrau Gülten in perfektem Schweizerdeutsch. Sie ist nur zu Spitzenzeiten im Geschäft. Der kleine Laden quillt fast über mit kleinen, offenbar feinen Spezialitä­ ten. Köstliches Gebäck mit Zimt ge­ backen wie einst in Antalya im Hotel angeboten? Hier gibt es auch das, und zwar frisch. Dazu spezielle Würste aus dem Süden. Nur für Frischfleisch sind die Akgüls nicht eingerichtet. Unsere Empfehlung: mal reingehen und schnuppern. Park­ plätze hat es vor dem Haus. Akgül Pfäffiker Market, Telefon 078 714 13 76. n

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Gülten und Özcan Akgül in ihrem Pfäffiker Market


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Eine musikalische Reise durch die Sagenwelt unserer Alpen

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«Käsemischung vom Sternenberg ZH aus der Käserei Preisig»

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Di/Mi, 10./11. Januar 2017, 20.15 Uhr Café Society (E/df)

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Di/Mi, 3./4. Januar 2017, 20.15 Uhr Lou Andreas-Salomé (Deutsch)

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Der Cellist Rafael Rosenfeld spielt mit dem Orchester Collegium Cantorum in der reformierten Kirche

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Stargäste aus dem Entlebuch Der diesjährige Jodlersunntig am 4. Dezember im Mehrzwecksaal in Fehraltorf war wie immer ausverkauft, fröhlich, lustig und ein echtes Erlebnis. Die urchigen Entlebucher mit ihren speziellen «Instrumenten» rissen das Publikum mit und ernteten riesigen Applaus. Doch auch Ruedi Roth, Dirigent des Jodelchörlis,

hatte mit seinen Schützlingen zahlreiche schöne Lieder einstudiert. In der Pause waren die 3000 Lose rasch verkauft, sodass der riesige Gabentisch abgeräumt wurde. Essen, Kaffee und feinste Kuchen waren auf die Wünsche der Stammkundschaft abgestimmt. Nächstes Jahr werden sie alle gerne wiederkommen! n

Album Release Party im Chesselhuus

Shambolic Shrinks feiern am 7. Januar 2017 ihre Plattentaufe Nach einem ereignisreichen 2016 hat die lokale Rockband Shambolic Shrinks – die übrigens erst seit 2015 besteht – nun ihr erstes Album mit selbst geschriebenen Songs aufgenommen.

Unbenannt-2 1

Die Plattentaufe soll am 7. Januar 2017 im Chesselhuus gebührend gefeiert werden. Mit dabei zwei weitere Bands sowie der Pfäffiker DJ Bäng Bäng Karra (Maik Karragülle). n

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Termine 2017 Nummer Inserate- und Redaktionsschluss 1 Do. 12. Januar 2 Do. 09. Februar 3 Do. 16. März 4 Do. 13. April 5 Do. 18. Mai 6 Do. 15. Juni 7 Do. 13. Juli 8 Do. 17. August 9 Do. 14. September 10 Do. 12. Oktober 11 Do. 16. November 12 Do. 07. Dezember

Erscheinungsdatum Do. 26. Januar Do. 23. Februar Do. 30. März Do. 27. April Do. 01. Juni Do. 29. Juni Do. 27. Juli Do. 31. August Do. 28. September Do. 26. Oktober Do. 30. November Do. 21. Dezember

Zeitungsprofil Gratis-Informationszeitung in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Pfäffikon ZH. Monatlich stellt eine eigene Redaktion Hintergrundund informative Berichte, News sowie Tipps über die Gemeinde Pfäffikon ZH zusammen. Die «Pfäffikerin» ist politisch unabhängig. Auflagenstreuung Vertragung durch die Post in alle Haushaltungen, Postfächer, Kioske, Warteräume, Banken und Restaurants in der ganzen Gemeinde Pfäffikon ZH.

Satzkosten Für gelieferte Druck-PDFs keine Kosten. Für Inserate mit Satzaufwand oder Logo-, Bildbearbeitung wird der Mehraufwand verrechnet. Inserategestaltung Wir gestalten für Sie Ihr persönliches Inserat für CHF 150.–.

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Kunstverein Museum Eva Wipf

Architektur und konkrete Kunst Zwei Veranstaltungen standen im endenden Jahr auf dem Programm des Kunstvereins Museum Eva Wipf: die Kunst- und Kulturstadt Basel sowie die Herbstausstellung im Forum Eva Wipf.

Im September ging’s nach Basel. Im Zentrum stand der Besuch des sanierten und erweiterten Kunstmuseums. Eine in allen Belangen überzeugende und lebendige Architekturführung durch das im April wiedereröffnete Kunstmuseum zeigte umfassend alle Seiten und Aspekte des äusserst gelungenen und sehenswerten Erweiterungsbaus auf, der unterirdisch mit dem Hauptbau verbunden ist. Charly Thommen rundete diese anschliessend mit einem Gang durch den Altbau ab, ­ ­einen Bau aus der Zwischenkriegszeit mit einer klaren Aussage und einer staunenswerten handwerklichen Machart, der eine einzigartige Sammlung beherbergt. Der anschliessende Altstadtbummel mit Kaffeehalt im Isaak galt einigen Geschichts- und Kulturspuren rund um den herrlichen Münsterhof: u.a. einem Mahnmal gegen die Chemiekatastrophe von Schweizerhalle 1986, dem «Marktplatzbrunnen» von Bettina Eichin, der Eingangsgestaltung zum Staatsarchiv von Rémy Zaugg und nach der Überfahrt über den Rhein mit dem Fährimaa der Helvetia, einer weiteren Skulptur von Bettina Eichin. Abschliessend tafelte der Verein im Restaurant zum Rebhaus in Kleinbasel.

Ursula Brüngger im Forum Eva Wipf Die Herbstausstellung im Alten Bezirksgebäude Pfäffikon von Ende Ok-

Mittagessen in Basel

Ausblick

Das Kunstmuseum Basel tober bestritt Ursula Brüngger, die «Grande Dame» der Kunst im Zürcher Oberland. Sie präsentierte hier in ihrer letzten, wundervollen Einzelausstellung Werke aus den Jahren 2010 bis 2016. Bilder und Objekte, in denen sich tiefer Ernst und schwerelose Heiterkeit vereinen, voller Licht, Atmosphäre, Kontrast, leuchtenden Farben und abstrakt-konkreten Formen und Gegenformen, Schichtungen, die Unsichtbares sichtbar machen, Oberflächen, die Tiefe frei­ legen, kurz: «konkret verspielt», so denn auch der Titel der Ausstellung. Die Einführung an der Vernissage rundeten Florian Egli (sax) und Caspar Fries (e-piano) mit ihren packend

jazzigen Rhythmen ab. Ebenso gut besucht wie die Vernissage war der Kunstmarkt, an dem die Künstlerin Blätter aus ihrem druckgrafischen Werk zu äusserst günstigen Preisen anbot. Den Abschluss bildete die Finissage mit einer berührenden ­ Hommage an die Künstlerin: Eine musikalische Lesung: Texte, Gedichte und Künstlerzitate, ausgewählt von der Künstlerin selber für den Werkkatalog 1992–2001, gelesen von Felix Pfister und musikalisch grossartig umspielt von Christian Michelsen, der selber komponierte Lieder, die er mit dem Akkordeon begleitete, vortrug. Das Ganze angelegt als ein Spaziergang durch das Universum von Ursula Brüngger, ihr eindrückliches Werk und Schaffen.

Vernissage Ursula Brüngger

Und schon laufen die Vorbereitungen für das Jahr 2017 auf Hochtouren: Die Frühjahrsausstellung zunächst im Forum von Lotte Müggler, eine Glarner Künstlerin, die lange Zeit im Zürcher Oberland tätig war und die es immer wieder in die Fremde zieht, als Letztes nach Berlin. Vernissage ist anschliessend an die GV am 24. März, Finissage am 9. April. Die Herbstausstellung wird Sali Oelhafen, eine in Pfäffikon tätige gebürtige Wienerin, bestreiten. Sie ist eine Vertreterin der abstrakten Kunst, deren Werk um Zufall und Ordnung kreist. In Planung sind Ausflüge ins Fotomuseum Winterthur, ins Universum der Eisenplastiker Luginbühl in Mötsch­ wil und Burgdorf und ins Sammlungszentrum des Landesmu­ seums in Affoltern am Albis. Weitere Infos finden sich auf der Web­site des Vereins: Einfach «Eva Wipf» in die Suchmaschine eingeben und anschliessend die Website «Museum Eva Wipf Gemeinde Pfäffikon» öffnen. n Felix Pfister


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Musikgesellschaft Harmonie Pfäffikon

Stabsübergabe am Kirchenkonzert Am 20. November 2016 lud die Harmonie Pfäffikon zum Kirchenkonzert in der reformierten Kirche Pfäffikon. Am Schluss erhob sich das Publikum zu einer Standing Ovation.

ms&es Die Kirchenbänke waren bis in die hintersten Reihen besetzt, als das Jugendspiel der Harmonie unter der Leitung von Rolf Hofer das Konzert eröffnete. Die Nachwuchsbläser – verstärkt durch Harmoniemitglieder – führten das Publikum auf eine Reise um die Welt und gaben Stücke aus verschiedenen Stil- und Himmelsrichtungen zum Besten. Mit kräftigem Applaus wurde nach einer Zugabe verlangt. Die Kopräsidentin Elisabeth Sigrist begrüsste die zahlreich erschienenen Gäste und nutzte die Gelegenheit, um auf das vergangene Vereinsjahr zurückzublicken. So berichtete sie über die Abgabe der Fahne der kantonalen Veteranenvereinigung im Mai, was den letzten Akt des Blasmusikfestivals 2015 darstellte. Weiter versprach sie, die ins Wasser gefallenen Fiirabigkonzerte vom

Juni und Juli im kommenden Jahr nachzuholen. Wegweisend für die Zukunft des Musikvereins dürfte hingegen vor allem die Wahl des neuen Dirigenten anlässlich der Semesterversammlung im September gewesen sein. Sie kündigte an, dass der neue Amtsinhaber Samuel Läubli im Verlauf des Konzerts zu seinem ersten Einsatz kommen werde.

Begeisternde Solisten Danach nahm die Harmonie Pfäffikon Platz auf der Bühne und es ging gleich weiter in lockerem «Hasenfusstempo». Ein fünfköpfiges Ensemble machte mit dem Stück «Harte Hasen» den Einstieg in das Harmonieprogramm. Ein Paukenwirbel liess erahnen, dass es jetzt wirklich losging. Interimsdirigent Hanspeter «Hampi» Adank betrat die Bühne und die Musiker setzten zum fulminanten Eröffnungsstück «Centennial Prelude» an. Darauf folgte mit dem Adagio aus Mozarts Klarinettenkonzert KV 622 und der Kopräsidentin Elisabeth Sigrist als Solistin bereits ein Höhepunkt des Programms. Die virtuose Soloklarinettistin wurde mit sanften Orchesterklängen begleitet und das Publikum verlieh mit einem langen Applaus seiner Begeisterung Ausdruck. Die Ouvertüre «Odilia» zeigte mit unterschiedlichen Tempi und Rhythmen sowie

einer harmonischen Melodie verschiedene Facetten der Blasmusik auf. Mit dem anschliessenden Stück fanden auch Filmbegeisterte ihr Zückerchen. Die hervorragende Akustik der Kirche übertraf wohl manche Heimkinoanlage, als die Harmonie Pfäffikon die Titelmelodie «Writing’s on the Wall» aus dem zuletzt veröffentlichten James-Bond-Film «Spectre» zum Besten gab. An die Epochensprünge hatten sich die Zuhörer wohl mittlerweile gewöhnt, als mit Schuberts «Marche Militaire III» die Zeit wieder um mehr als 200 Jahre zurückgedreht wurde. Genauso schnell führte die Harmonie mit dem Queen-Hit «Don’t stop me now» zurück in das 20. Jahrhundert. Die Stimme des viel zu früh verstorbenen Sängers Freddie Mercury erklang in Form eines Saxofonsolos von Severin Seiler und entzückte das Publikum ein weiteres Mal.

Zu Höchstleistungen angespornt Interimsdirigent «Hampi» Adank verstand es grossartig, die Harmo-

niemitglieder mit seiner Musikbegeisterung anzustecken und sie zu Höchstleistungen anzuspornen. Der Funke sprang auch sofort auf das Publikum über. Mit ausgiebigem Applaus forderte dieses die Musiker zu einer Zugabe heraus. An dieser Stelle trat die charmante Ansagerin Eliane Schaufelberger nochmals an das Mikrofon und kündigte die Stabsübergabe an Samuel Läubli an. Dieser dirigierte die erste Zugabe, den «111 Jubilee March» von Mario Bürki. Zur Einstimmung in die kommende Adventszeit wurde zum Schluss der Hit «All I want for christmas is you» angestimmt. Das Publikum bedankte sich mit frenetischem Applaus und einer Standing Ovation für den gelungenen und abwechslungsreichen Konzertabend, der mit dem Apéro im Kirchgemeindehaus seinen Ausklang fand. n Bilder, Tonaufnahmen und weitere Informationen zur Harmonie Pfäffikon unter www.harmonie-pfaeffikon.ch


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Senioren-Jassklub

Arnold Schubiger ist Pfäffiker Jassmeister In unzähligen Jasspartien haben im vergangenen Jahr 48 Teilnehmer das für das Erscheinen auf der Rangliste notwendige Programm von mindestens sieben Teilnahmen erfüllt. 44 davon waren sogar elf Mal dabei. Als erfolgreichster Jasser setzte sich Arnold Schubiger durch.

und ein Glas Bienenhonig. Im 2. Rang fand sich Albert Bachmann, im dritten Stefan Weyeneth. Alle Teilnehmenden, bis zum 48., wurden mit abgestuften Barpreisen belohnt. Auch die Helfer wurden symbolisch «belohnt».

Es geht auch 2017 weiter 50 Jasserinnen und Jasser trafen sich im GerAtrium zum gemeinsamen Mittagessen und zur Rangverkündigung. Nach einer kurzen Begrüssung wurde vom freundlichen Per­ sonal ein ausgezeichnetes 4-GangMenü mit Kartoffelstock und Vor­ essen serviert, dazu eine feine gebrannte Creme. Anschliessend teilte Albert Uttinger mit, wie es nach seinem altershalber erfolgten Rücktritt als Leiter mit dem Jassen weitergeht. Seine seit drei Jahren amtierende Assistentin Frieda Dietiker hat sich bereit erklärt, den Jassklub etwa im gleichen Rahmen weiterzuführen.

Es wird also auch 2017 weitergejasst werden. Erster Jassnachmittag für das Jahresturnier ist der Mittwoch, 11. Januar 2017. Die Organisatoren hoffen auf einen Grossandrang von Seniorinnen und Senioren aus Pfäf­ fikon und Umgebung um 13.30 Uhr in der Cafeteria des GerAtriums. Bereits eine Woche früher, am 4. Januar, ist wieder das seit zwei Jahren jeweils am «turnierfreien» Mittwochnachmittag angebotene freie Jassen angesagt. n Albert Uttinger

Rangverkündigung V.l.n.r.: Albert Uttinger, Stefan Weyeneth, 3. Rang; Arnold Schubiger, Jassmeister, Frieda Dietiker, die neue Leiterin des Jassklubs, und ganz rechts Albert Bachmann, 2. Rang

Choch-Club Swing-Bäsä

Dreitägige Clubreise Am ersten Oktoberwochenende wurden am Bahnhof Pfäffikon 15 reiselustige Köche mit ihren Partnerinnen des Männer-Choch-Clubs «SwingBäsä» vom Chauffeur des Carunternehmens Kopf zum traditionellen, dreitägigen Ausflug abgeholt. Diesmal machte der Organisator Urs Wirth ein Geheimnis daraus, wohin die Reise führte. Alle rätselten, aber nachdem nur bekannt gegeben wurde, dass man Euro und wetterfeste Kleider (der Wetterbericht war für Samstag nicht so erbaulich) mitnehmen sollte, auch nach der Fahrt dem Walensee entlang durchs Rheintal war wohl allen klar, dass der Trip

Alles drehte sich ums Essen

nach Österreich führen würde. Nach dem Passieren der Grenze bei Feldkirch gelangten wir bald ins vorarlbergische Klösterle, wo wir mit Kaffee, Gipfeli und Sandwiches verwöhnt wurden. Nach dieser Pause fuhren wir bei schönstem, aber kühlem Wetter weiter durch den neu ­renovierten Arlbergtunnel über St. Anton nach dem schönen Seefeld, wo wir im Hotel Central ein feines Mittagessen einnehmen konnten. Der Dreigänger mundete allen sehr gut. Nachher war im hauseigenen Weinkeller ein Weinseminar angesagt. Der Chef de Service Pavel erklärte uns mit stetigem Degustieren die verschiedenen Weine und deren Eigenarten. Das war wirklich köstlich und sehr interessant. Es blieb uns noch eine kurze Zeit, um ein paar Einkäufe zu tätigen, ehe wir weiter nach St. Johann im Tirol fuhren. Unser Hotel «Zur Schönen Aussicht» lag etwas oberhalb des Dorfs. Nach dem Zimmerbezug ging es sogleich ins Restaurant zum Nachtessen, wo wir uns den Magen mit le-

Nach 2014 wurde wiederum Arnold Schubiger als Jassmeister erkoren. Als Preis konnte er den Pokal übernehmen, dazu 140 Franken in bar

ckeren Speisen vollschlugen. Nachdem der Gastwirt noch einen feinen «Absacker» offeriert hatte, gingen wir müde, aber zufrieden zur wohlverdienten Nachtruhe über.

Mozartkugeln und ... Essen Am Samstagmorgen wurde um neun Uhr nach dem Frühstück, leider bei etwas nebligem, feuchtem und wolkenverhangenem Wetter pünktlich abgefahren. Keiner wusste, wohin uns der Chauffeur Roger Kopf fahren würde. Die Stimmung war fröhlich wie immer und Roger wusste auf der ganzen Fahrt immer wieder, interessante Geschichten und Anekdoten aus der Gegend zu erzählen. Nachdem wir aber Bad Reichenhall passiert hatten, wussten die meisten schon, dass das Ziel Salzburg sein könnte. Nach dem Besichtigen der schönen Altstadt, der Getreidegasse, des Domplatzes etc. und einem ob­ ligatorischen «Muss», dem Kaufen von Mozartkugeln, den süssen Marzipankugeln, fanden wir uns im traditionsreichen Hotel Elefant zum Mittagessen ein. Auf die feinen österrei­chischen Spezialitäten folgte eine Stadtrundfahrt, welche uns auch zum Schloss Hellbrunn führte. Noch blieb genügend Zeit, um etwas

zu flanieren und die Läden und Bistros zu bestaunen. Kurz bevor uns unser Reisecar abholte, setzte noch etwas Regen ein und wir waren froh, unter Dach zu sein und Richtung St. Johann in unser Stammquartier zurückzukehren. Am letzten Tag nahmen wir nach dem Frühstück den Heimweg unter die Räder und besuchten dabei in Wattens noch die Swarovski-Kristallwelt mit den vielen glitzernden Steinen. In der Burg-Taverne in Hall liessen wir uns ein letztes Mal kulinarisch verwöhnen. Noch ein letzter Kaffeehalt nach dem Arlberg und Roger fuhr uns wieder sicher nach Hause. Mit bestem Dank an den Organisator Urs Wirth und Chauffeur Roger Kopf für die interessante und schöne Reise! n Paul Priester

Salzburg


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KULTUR

Zehn Jahre Pfäffiker Silvesterkonzerte Dieses Jahr findet bereits zum 10. Mal in der Silvesternacht um 21 Uhr in der reformierten Kirche Pfäffikon das traditionelle Silvesterkonzert des Kammerorchesters «Amici dell’arte» statt. Das Jubiläumskonzert steht unter dem Motto «Celebration – Aufbruch ins neue Jahr(zehnt)».

men aus der Operette «Der Graf von Luxemburg» von Franz Lehár. Nach den bezaubernden «Forgotten Dreams» von Leroy Anderson und dem Konzertwalzer «Les Patineurs» von Émile Waldteufel wird das Kon­ zert festlich beendet mit «Pomp and Circumstance» von Edward Elgar. Tauchen Sie ein in die mitreissende Welt der leichten Klassik und gön­ nen Sie sich zum Jahreswechsel zusammen mit Freunden einen ­ vergnüglichen Konzertabend. Mit ­ «Amici dell’arte» wird Ihnen der «Aufbruch» ins neue Jahr bestimmt spielend gelingen.

Jubiläums-Silvesterkonzert 2016 Samstag, 31. Dezember 2016, 21 Uhr, reformierte Kirche Pfäffikon (See­ strasse 45). Tickets erhältlich unter www.adella.ch bei der Buchhandlung Helen Keller in Pfäffikon oder bei jeder Schweizer Poststelle via Ticketino.

Es war im Jahr 2007, als das dann­ zumal neu gegründete Pfäffiker Kammerorchester «Amici dell’arte» sich in der Silvesternacht ein erstes Mal dem Publikum präsentierte. Da­ mals fanden die Konzerte noch in der katholischen Kirche statt. Der Anlass fand auf Anhieb begeisterten Zuspruch – die Kirche war bis auf den letzten Platz voll. Dies war die Geburtsstunde der inzwischen zur Tradition gewordenen Pfäffiker Sil­ vesterkonzerte. Seither bestreitet «Amici dell’arte» jedes Jahr in der Silvesternacht ein rund einstündi­ ges Konzert. Das Publikum schätzt es – quasi zwischen Nachtessen und Dessert –, auch einen kulturellen Le­ ckerbissen zu sich zu nehmen. Das traditionelle Silvesterkonzert startet um 21 Uhr und ist nach 60 bis 75 Mi­ nuten fertig, sodass man noch be­ quem an den Ort weiterreisen kann, wo man den Jahreswechsel um Mit­ ternacht feiern will.

Die zehnte Konzertsaison des Kam­ merorchesters «Amici dell’arte» steht unter dem Motto «Aufbruch». Dabei will «Amici dell’arte» mit sei­ ner Musik aufbrechen ins neue Or­ chesterjahrzehnt und zu neuen Wer­ ken, die es zu entdecken gilt. «Nach zehn Jahren unermüdlichen Schaf­ fens haben wir ein treues Publikum gewonnen und einen guten Ruf er­ ­ arbeitet. Das gibt Kraft und Mut, weiterhin kreativ tätig zu sein.» «Amici dell’arte» will darum in der Jubiläumssaison 2016/17 «Aufbruch­ stimmung» verbreiten. Das Silvesterkonzertprogramm «Celebration – Aufbruch ins neue Jahr(zehnt)» bringt leichte klassische Musik, wie man sie gerne in Festlau­ ne über den Jahreswechsel hört. Das Konzert wird eröffnet mit dem Ein­ zugsmarsch zum «Zigeunerbaron» von Johann Strauss, gefolgt von der Ouvertüre «La Poupée de Nurem­ berg» von Adolphe Adam und dem

«Champagner-Galopp» von Hans Christian Lumbye. Die sechs kurz­ weiligen Tänze der «FledermausQuadrille» von Johann Strauss füh­ ren schliesslich zu den Walzerthe­


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Spinnen im Neuthal – ein ganz besonderes Kulturspektakel

Guyer-Zeller hier und da und dort Ende August 2017 inszeniert der eigens für das Vorhaben gegründete Verein «Spinnen im Neuthal» an 15 Abenden ein Freilichterlebnis der ­beson­deren Art. Die Besucher erleben eine Dampfbahnfahrt von Bauma nach Bäretswil und zurück, mit den Zugwaggons als Logenplätzen. Begegnungen mit dem Industriepionier Adolf Guyer-Zeller, ratternde Spinnereimaschinen im Industrieensemble Neuthal, ergänzt mit Tösstaler Fabel­ wesen inklusive inszenierten Raubüberfalls durch Ritter auf Pferden, gefolgt von einem einstündigen Spaziergang im Dunkeln mit Kopfhörern, über die die Zuschauer Texte und Klänge hören.

hjk. Es ist ein ambitioniertes Vorha­ ben, das Hanspeter Hulliger, lang­ jähriger Gemeindepräsident von Bä­ retswil, Miragepilot und heute Prä­ sident des Vereins «Spinnen im Neuthal», in einem kalten Waggon unter dem grossen Dach des Dampf­ bahnvereins in Bauma präsentierte. Pro Abend können je vier Gruppen à je 100 Zuschauer, verteilt auf zwei Waggons, zu vier verschiedenen An­ spielzeiten, dabei sein: 19.30–21.55 Uhr, 19.48–22.13 Uhr, 20.50–23.07 Uhr und 21.08–23.24 Uhr. Gespielt wird vom 24. bis 30. August jeweils von Donnerstag bis Samstag, mit dem Sonntag als Reservetag. In einer Festwirtschaft in Bauma werden sie auf die nächsten 2½ Stunden Frei­ lichtspiel vorbereitet, das sich teil­ weise im Freien abspielt, gutes Schuhwerk und der Witterung ange­ passte Kleidung erfordert und für Personen mit Gehbeeinträchtigung nicht geeignet ist.

Auf Adolf Guyer-Zeller fixiert Vier Profischauspieler spielen an die­ sen Abenden in den vier Waggons ­jeweils Guyer-Zeller, erläutern seine Visionen, erzählen von seinen Ver­ diensten. Selbst seine Wallfahrt nach Jerusalem wird nicht vergessen: Die Grabeskirche soll in einer Grotte nachgebaut werden. Die Dampfbahn­ fahrt führt von Bauma erst nach Bä­ retswil, wo ein 20-minütiges Schau­ spiel um die Visionen Guyer-Zellers geboten wird. Auf der Rückfahrt vor­

bei an der Burg Greifenberg wird der Zug erst von Rittern überfallen. Danach stehen das Geburtshaus, ratternde Spinnereimaschinen, ein ­ einstündiger Radiospaziergang auf dem Programm, immer wieder unter­ brochen durch teilweise mystische Vorführungen mit sak­ralen Momen­ ten, Chorgesang und Tanz. Insgesamt sind rund 200 Laiendarsteller integ­ riert, ergänzt durch wenige Profis. Die Landschaft mit ihren Zeugen der In­ dustrialisierung dient als Bühnen­ bild.

Vorverkauf hat begonnen Für die Inszenierung verantwortlich zeichnet Elisabeth Wegmann von der auf Freilichtinszenierungen spe­ zialisierten Organisation T-Raum­ fahrt. Noch sucht sie Laien für Chor, vor allem Bässe, dazu Tänzerinnen und Schauspieler. Getragen wird das Spektakel von der Kulturkommis­ sion RZO, dem Dampfbahnverein Zürcher Oberland. Billette zu Fr. 65.– für Erwachsene resp. 55.– für Jugend­ liche bis 16 Jahre können online über www.spinnen-Neuthal.ch oder an allen Poststellen mit Ticketverkauf bezogen werden. Als Weihnachts­ geschenk wird ein spezieller Ge­ schenkgutschein angeboten. Mit den Zuschauereinnahmen hofft man, rund die Hälfte der Gesamtkosten von rund 700 000 Franken einzuspie­ len. Für den Rest kommen Sponso­ ren auf.

Diese fünf zeichnen verantwortlich für «Spinnen im Neuthal»

Das Industrieensemble Neuthal wird in Licht getaucht

Mystische Tanzvorführungen

Geplante Geburtskirche in einer Grotte


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Kultur im Rex Samstag, 7. Januar 2017, 17 Uhr Orchester Collegium Cantorum

Neujahrskonzert mit Cellist Rafael Rosenfeld Das Orchester Collegium Cantorum spielt unter der Leitung von Thomas Ineichen in der reformierten Kirche Pfäffikon zum Neujahrskonzert auf. Anschliessend daran offeriert die Gemeinde Pfäffikon den traditionellen Neujahrsapéro.

Rafael Rosenfeld, Violoncello

Die Neujahrskonzerte 2017 stehen ganz im Zeichen des Cellos: Mit Rafael Rosenfeld am Cello konnte wiederum ein bekannter Solist für die Neujahrskonzerte gewonnen wer­ den. Das Konzertprogramm ist ge­ prägt von den drei Komponisten Dvoˇrák, Haydn und Janáˇcek. Kompo­ sitionen von Joseph Haydn bilden den Beginn und den Schlusspunkt des Konzerts. Mit der Sinfonie Nr. 1 in D-Dur eröffnet das Orchester un­ ter der Leitung von Thomas Ineichen das Neujahrskonzert festlich. Mit dem Rondo op. 94 von Antonín Dvoˇrák stellt sich der Cellist Rafael Rosenfeld mit einem effektvollen, kurzweiligen Stück dem Publikum

Das Orchester Collegium Cantorum vor. Anschliessend geben die Strei­ cher des Collegium Cantorum die «Suite für Streichorchester» von Leoš Janáˇcek, ein Frühwerk des tschechischen Komponisten, zum Besten. Zum Schluss des facettenrei­ chen Konzertprogramms interpre­ tiert Rafael Rosenfeld zusammen mit dem Orchester das Cellokonzert Nr. 2 in D-Dur von Joseph Haydn. Das Konzert komponierte Haydn 1783. Es ist eines der wenigen aus der Zeit der reifen «Wiener Klassik». Alle Sät­ ze dieses Cellokonzerts sind geprägt

von einer weichen, geschmeidigen Melodik. Das Orchester Collegium Cantorum steht unter der künstlerischen Lei­ tung von Thomas Ineichen und wird vom Konzertmeisterpult aus gelei­ tet.

Ticketbestellungen: www.neujahrskonzert.ch oder unter Telefon 044 970 30 29 Rex-Mitglieder erhalten vergünstig­ ten Eintritt

Samstag, 14. Januar 2017, 20.15 Uhr

Samstag, 21. Januar 2017, 20.15 Uhr

Simon Chen – Meine Rede!

Doppelbock mit Christine Lauterburg und Jürg Steigmeier

Kabarett am Pult der Zeit Nach der Wahl ist vor der Wahl. Wer in der Politik im Gespräch bleiben will, hält Reden. Und wer etwas auf sich hält, achtet dabei auf seine Wortwahl. Denn die heutige Medien­ landschaft ist ein einziges Fettnapf­ gebiet; wer seinem Gegner ans Bein pinkelt, riskiert, einen riesen Shit­ storm auszulösen! Es geht im ersten Kabarettprogramm von Simon Chen

aber nicht nur um die hohe, bzw. niedere Politik. Auch in anderen Be­ reichen des Lebens kann man mit einer ansprechenden Ansprache Gläubige, Gläubiger und andere ab­ hängige Anhänger für sich gewin­ nen. Denn, liebi Fraue und Manne, das Leben ischt ein einziger huere Wahlchrampf und darum durchaus der Rede wert!

AlbGöttisch Eine musikalische Reise durch die Sagenwelt unserer Alpen Seit 1998 entdeckt Dide Marfurts Band «Doppelbock» alte Chuereihen und Tanzmelodien neu, vermischt dabei Urinstrumente wie die Dreh­ leier und die Halszither mit dem E-Bass und dem Akkordeon. Im neu­ en Programm «AlbGöttisch» verbin­ det sich die Musik von Doppelbock

mit den urigen Sagen und Geschich­ ten des Erzählers Jürg Steigmeier. Wilde Alpsagen und Musik aus den ­hintersten «Chrächen» unserer Ber­ ge, frisch und urban aufgegossen, ­«ruuch» wie eine Sennenchilbi.


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Sonntag, 22. Januar 2017, 11.00 Uhr

Kinderliedermacher Andrew Bond im Dorfsaal Andrew Bond zählt heute mit über 600  000 verkauften Tonträgern zu den erfolgreichsten Kinderliederma­ chern und Musikern der Schweiz. Auch wenn ihn vielleicht der eine oder andere Erwachsene nicht oder noch nicht kennt: Die Kinder kennen und singen seine Lieder dafür inund auswendig. Aus den meisten Familienstuben, Kindergärten und ­ Schulzimmern der Deutschschweiz sind seine einfühlsam getexteten und melodiösen Kompositionen heute nicht mehr wegzudenken. Entsprechend haben sich einige sei­ ner CDs wie «Zimetschtern han i

gern», «Suneschtraal tanz emaal», «Schternefeischter» oder auch «Mitsing*Wienacht» zu wahren Klassi­ kern entwickelt. Andrew Bond gibt über 100 Konzerte pro Jahr in der Schweiz, in den meisten Fällen vor ausverkauftem Haus. Besonders auf­ fällig an seinen Konzerten sind die Kinder in den ersten Reihen direkt vor der Bühne, die mit grossen und strahlenden Augen die Lieder Wort für Wort mitsingen. Keine Bestuh­ lung in der vorderen Saalhälfte. Ab drei Jahren.

Wohin? – Woher?

Januarlesungen im Kino Rex, Pfäffikon Die Montagslesungen im Januar 2017 stehen unter dem Motto «Wohin? – Woher?». Es geht dabei um die Frage der Glückssuche und damit verbunden der Identität. Bevor wir sagen können, wohin wir gelangen wollen, müssen wir uns selbst erkennen und unsere Wurzeln finden. Nicht erst seit Max Frisch ist die Suche nach der Identität ein Grundthema der Literatur.

gewachsen ist. Hier findet sie alles zwar seltsam vertraut, aber doch verändert: Zwischen dem alten und dem neuen Leben klafft eine Lücke, die sie nur durch das Erzählen von manchmal komischen, manchmal auch schmerzlichen Geschichten ausfüllen kann. Nur so findet sie das, was den Menschen erst ganz werden lässt: die Verbindung mit ihrer Her­ kunft. Am 23. Januar liest ein weiterer Ru­ mänienschweizer, Catalin Dorian Florescu, aus seinem Roman «Der

Mann, der das Glück bringt». Der Au­ tor führt durch ein ganzes Jahrhun­ dert vom Schilfdschungel des Do­ naudeltas, vom rumänischen Hun­ ger in den Strassendschungel New Yorks, zum amerikanischen Hunger. Durch drei Generationen von 1899 bis 2001, durch Wanderschaften, Ver­ treibungen und Fluchten begleitet der Autor mit seinem herzenswar­ men Ton die Verlorenen, die nie aufgeben und weiterkämpfen. Das ­ Elend ist furchtbar und macht selbst die Opfer schuldig. Und doch werden

Dana Grigorcea

Catalin Dorian Florescu

Judith Kuckart

Lieder gesungen, und der Mann, der das Glück bringt, kommt zuletzt ins Donaudelta: «Mit mir kannst du von jetzt an rechnen.» Der Applaus der stumpfen Hände ist ohrenbetäu­ bend. Die dritte Lesung bestreitet am 30. Januar die in Zürich und Berlin le­ bende deutsche Autorin Judith Kuck­ art. Ihr Roman «Dass man durch Belgien muss auf dem Weg zum Glück» besteht aus elf Episoden, leicht daherkommend, aber kunst­ voll durch verschiedene Figuren mit­

© Foto: Ayse Yavas

© Foto: Laima Chenkeli

Der 41. Lesungszyklus beginnt am Montag, dem 16. Januar 2017, mit ei­ ner Lesung aus dem Roman «Das primäre Gefühl der Schuldlosigkeit» der 1979 in Bukarest geborenen und heute in Zürich lebenden Autorin Dana Grigorcea. Sie wurde im Rah­ men des Ingeborg-Bachmann-Prei­ ses 2015 mit dem 3sat-Preis für ei­ nen Ausschnitt aus dem Manuskript dieses Romans belohnt. In ihm schickt die Autorin ihre Protago­ nistin Viktoria ins heutige Bukarest, wo sie – wie Dana Grigorcea – auf­


44 veranstaltungen

staunten Lächeln geht er einfach weiter und verschwindet. Astrid, sei­ ne Frau, fragt sich zunächst, wohin er gegangen ist, dann, wann er wie­ derkommt, schliesslich, ob er noch lebt. Jeder kennt ihn: den Wunsch zu fliehen, den Gedanken, das alte Le­ ben abzulegen, ein anderer sein zu können, vielleicht man selbst. Peter Stamm ist ein Meister im Erzählen jener Träume, die zugleich locken und erschrecken, die zugleich die

schönste Möglichkeit und den furcht­ barsten Verlust bedeuten. «Weit über das Land» ist ein Roman, der die all­ täglichste aller Fragen stellt: die nach dem eigenen Leben. Die Lesungen im Kino Rex in Pfäffi­ kon (Tumbelenstrasse 6) beginnen jeweils um 20.00 Uhr. Karten sind für Fr. 20.– (Rexmitglieder Fr. 15.–) er­ hältlich. Reservationen bei Buch­ handlung Keller (041 951 25 02) oder online unter «www.kulturimrex.ch».

Erscheinungstermine 2017 Inserate-/ Redaktionsschluss Ausgabe 12. Januar 26. Januar   9. Februar 23. Februar 16. März 30. März 13. April 27. April 18. Mai   1. Juni 15. Juni 29. Juni 13. Juli 27. Juli 17. August 31. August 14. September 28. September 12. Oktober 26. Oktober 16. November 30. November   7. Dezember 21. Dezember

Die Redaktion Redaktion PfäffikerIN Schützenhausstrasse 5 Postfach 130, 8330 Pfäffikon ZH Telefon 044 953 11 39 verlag@schellenbergdruck.ch

(hjk.) Hansjürg Klossner

«Ehrlich währt am längsten» des Autors Michael Cooney im April 2017 eine höchst vergnügliche engli­ sche Farce auf die Bühne bringen, natürlich im Schweizerdialekt. Wer Freude hat an witzigen Dialogen, bri­ tischem Nonsense, Situationskomik, Satire und rabenschwarzem Humor wird voll auf seine Rechnung kom­ men. Theaterfreunde reservieren heute

schon eines der Aufführungsdaten: Mittwoch, 12. April, Gründonnerstag, 13. April, Donnerstag, 20. April, Frei­ tag, 21. April, und Samstag, 22. April, je um 20.00 Uhr, sowie Sonntag, 23. April, 12.00 Uhr, mit vorgängigem Brunch, im Chesselhuus.

www.theater-auslikon.ch

Der Theaterverein Auslikon im April 2016 im Chesselhuus

(nn.) Nicolas Nater

Die PfäffikerIN soll eine interessante Zeitung sein. Dazu braucht es die Unterstützung der Bevölkerung, der Vereine und der Gemeinde. Schreiben, mailen, telefonieren oder besu­ chen Sie uns, wenn Sie ein Thema von all­ gemeinem Interesse aufgreifen wollen.

Peter Stamm

Theater in Pfäffikon

... so haben es Kurt Bachmann und Onkel Otti von ihrer Grossmutter ge­ lernt. Die Erfahrungen des Lebens waren andere: Mit der richtigen Lüge im richtigen Moment kann man viel Geld verdienen – bis das Lügenge­ bäude mit viel Getöse zusammen­ bricht. Die Theatergruppe AuslikonBalm wird mit der Komödie «Rente gut – alles gut» (Cash on Delivery)

Impressum Politisch unabhängige Informationszeitung in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Pfäffikon. Erscheint monatlich.

© Foto: Gaby Gerster

einander verknüpft. So entsteht ein farbiges, kontrastreiches, da und dort auch verstörendes Bild der menschlichen Existenz. Immer wie­ der dringt das Unerwartete und Un­ erhörte in das Leben der verschiede­ nen Figuren ein in Form von flüch­ tigen, zufälligen Begegnungen, von Unfällen oder Katastrophen. Es macht sich breit, gibt dem Leben die­ ser Menschen eine unerwartete, manchmal heftige Wendung. Über allen Geschichten liegt eine Atmo­ sphäre der Sehnsucht nach dem Glück im Lebensraum zwischen Kindheit und Alter, zwischen Hoff­ nungen und Ängsten, zwischen Lie­ be und Tod. Kuckart erzählt geist­ reich und in eindrücklichen Bildern von der Lust und der Tragik der menschlichen Existenz und von den Momenten des Glücks, die unseren Hoffnungen immer wieder Nahrung geben. Den Zyklus schliesst am 6. Februar der bestens bekannte Winterthurer Autor Peter Stamm. Er stellt seinen neuen Roman «Weit über das Land» vor, der es auf die Longlist des Deut­ schen Buchpreises 2016 gebracht hat: Ein Mann steht auf und geht. ­Einen Augenblick zögert Thomas, dann verlässt er das Haus, seine Frau und seine Kinder. Mit einem er­

Anzeigenannahme PfäffikerIN, Anzeigen, Schützen­hausstrasse 5 Postfach 333, 8330 Pfäffikon ZH Telefon 044 953 11 11 E-Mail: verlag@schellenbergdruck.ch Auflage: 6350 Exemplare. Verteilung in alle Haushaltungen, Postfächer und Kioske in der G ­emeinde Pfäffikon ZH und deren Aussen­wachten. Herausgeber: Oskar Schellenberg Verlagsleitung: Regula Schellenberg Politische Gemeinde: Hanspeter Thoma Anzeigen/Administration: Peter Maier Jahresabonnemente A-Post: Inland Fr. 70.–, Europa Fr. 130.–, Übersee Fr. 180.– Copyright: Nachdruck und Vervielfältigung der redaktionellen Artikel und Fotos nur mit Zustimmung der Redaktion. Eingesandte Manuskripte unterliegen der redaktionellen B ­ ­earbeitung. Deren Platzie­ rung, Umfang und Fotoauswahl wird durch die Re­daktion bestimmt. Beiträge freier Mit­ arbeiter müssen nicht mit der Meinung der Redaktion über­ein­stimmen. Artikel, Leser­ briefe usw. ohne Absender werden nicht veröffentlicht. Manuskripte und Fotos werden nur mit frankiertem Antwortkuvert retourniert. Bei Inseraten, die als PDF angeliefert werden, können wir keine Fehler korrigieren.


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VERANSTALTUNGSKALENDER 

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Ausführlichere Informationen finden Sie auf der Webseite der Gemeinde www.pfaeffikon.ch unter Kultur/Freizeit. Meldungen für die nächste Ausgabe bis 10. Januar an gemeinderatskanzlei@pfaeffikon.ch Die aktuellen Vereinsadressen sind unter www.pfaeffikon.ch abrufbar.

Veranstaltungen im Januar 2017 2.1.17 11.00–12.30 Kulturforum Stadt Illnau-Effretikon: Neujahrskonzert 2017, Stadthaussaal Effretikon 2.1.17 15.00 Verein Kultur Rex: Kino: «Pettersson und Findus – Das schönste Weihnachten überhaupt», Rex im Chesselhuus 7.1.17 14.00–16.30 Natur und Vogelschutzverein: Winterexkursion am Pfäffikersee, Seequai 7.1.17 17.45–22.00 Kammerorchester «Amici dell’arte»: Dîner musical 2017, Saal Rössli, Illnau 7.1.17 17.00 Verein Kultur im Rex: Pfäffiker Neujahrskonzert mit Apéro, reformierte Kirche 11.1.17 15.30 Gemeindebibliothek Pfäffikon: Gschichte i de Bibliothek, Gemeindebibliothek Pfäffikon 14.1.17 20.00–23.00 Fachstelle für Jugendfragen der Gemeinde Pfäffikon: Midnight Pfäffikon, Freizeitangebot für die Oberstufenschüler, Turnhalle Steinacker 14.1.17 20.15 Verein Kultur im Rex: Comedy: Simon Cheng – Meine Rede!, Rex im Chesselhuus 17.1.17 14.00 Gemeinnütziger Frauenverein: Stubete/Altersnachmittag, reformierte Kirche 17.1.17 20.15 Verein Kultur im Rex: Kino: «Cézanne et moi», Rex im Chesselhuus 18.1.17 20.15 Verein Kultur im Rex: Kino: «Cézanne et moi», Rex im Chesselhuus 18.1.17 15.30 Gemeindebibliothek Pfäffikon: Gschichte i de Bibliothek, Gemeindebibliothek Pfäffikon 21.1.17 20.00–23.00 Fachstelle für Jugendfragen der Gemeinde Pfäffikon: Midnight Pfäffikon, Freizeitangebot für die Oberstufenschüler», Turnhalle Steinacker 21.1.17 20.15 Verein Kultur im Rex: Konzert: Doppelbock – AlbGöttisch, Rex im Chesselhuus 22.1.17 14.30–16.30 Ref. Kirchgemeinde: Offener Sonntagstreff für ältere Menschen, ref. Kirchgemeindehaus 22.1.17 11.00 Verein Kultur im Rex: Kinderkonzert: Andrew Bond im Dorfsaal, Dorfsaal im Chesselhuus 25.1.17 15.30 Gemeindebibliothek Pfäffikon: Gschichte i de Bibliothek, Gemeindebibliothek Pfäffikon 28.1.17 19.30 Schiessverein Pfäffikon: Generalversammlung, Schiessplatz Saumholz 28.1.17 20.00–23.00 Fachstelle für Jugendfragen der Gemeinde Pfäffikon: Midnight Pfäffikon, Freizeitangebot für die Oberstufenschüler, Turnhalle Steinacker

Ausstellungen und Museen Chronikstube im Platz 1 neben Gemeindebibliothek www.chronikstube.ch 

geschlossen: Sa. 24. Dez. 2016 – 7. Jan. 2017 geöffnet: Sa. 14.; 21. + 28. Jan. 2017, 9.00–11.00

– Besuchen Sie uns und stöbern Sie in unserer Bibliothek oder in unserem Zeitungsarchiv des Volksblatts und des Wochenblatts. – Wenn Sie alte Fotos oder Postkarten von Pfäffikon besitzen, würden wir sie gerne anschauen und evtl. in unseren Fundus aufnehmen. – Verkauf des neuen Historischen Kalenders 2017 – Termine für Besuche in der Chronikstube und im Archiv während der Woche nach Vereinbarung. Kontakte über Ernst Bänteli, Tel. 044 950 35 41, oder Mail info@chronikstube.ch Museum am Pfäffikersee Stogelenweg 2, Eingang am Seequai www.museum-am-pfaeffikersee.ch

Das Museum bleibt über die Wintermonate geschlossen. Eröffnung: Sonntag, 12. März 2017.

­– Im Schaukasten beim Museumseingang finden Sie interessante Mitteilungen und Beiträge auch von anderen Museen. – Führungen werden auch während der Wintermonate durchgeführt. Kontakte über Heinz Kaspar, Tel. 044 950 42 80, oder info@museum-am-pfaeffikersee.ch Antiquarische Gesellschaft Pfäffikon, www.agp-pfaeffikon.ch Generalversammlung Freitag, 17. März 2017, 19.30 Uhr, reformiertes Kirchgemeindehaus Pfäffikon Sind Sie interessiert an einer Mitgliedschaft? Anmeldungen direkt über unsere Homepage oder an Corinna Schneider, Tel. 044 950 38 38, oder Mail info@agp-pfaeffikon.ch Museum und Kunstverein Eva Wipf Im alten Gerichtsgebäude, Hochstrasse 4 Besichtigungen und Führungen sind jederzeit möglich. Kontakt: Charles Thommen, Tel. 044 950 48 31; www.pfaeffikon.ch/evawipf Beck-Schreibmaschinenmuseum Speckstrasse 3, Kontakt: Stefan Beck, Tel. 044 950 36 00; stefan@curta.ch Besichtigung und Führungen


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und Parteien, Wir bitten die Vereine, Institutionen kultur@pfaeffikon.ch an . usw en ation Mut und Adressänderungen k. zu melden. Vielen Dan

was ist wo AktivNetz 55+ Di/Do Info-Tel. 044 951 01 76  Di   9.00–11.00 www.aktivnetz.ch  Do 14.00–16.00 Altersheim Altersheim und Pflegeheim, Hittnauerstr. 34 Neuhof Tel. 044 950 14 83, Fax 044 950 54 62 www.altersheim-pfaeffikon.ch, info@ah-pf.ch Alterszentrum Altersheim, Pflegeheim, Alterswohnungen Sophie Guyer Tel. 044 952 56 56, Fax 044 952 56 00, Zelglistr. 7 www.alterszentrum-pfaeffikon.ch Ameisli jeden 2. Sa 6–8 Jahre,  14.00–17.00 (Kinderprogramm) Hittnauerstr. 34, www.kirche-neuhof.ch Adrian Jaggi, Tel. 079 741 07 78, adrian.jaggi@besj.ch Anlaufstelle für Altersbeauftragte Hilda Portmann, Altersfragen Tel. 044 952 56 56, altersbeauftragte@pfaeffikon.ch Anonyme- Mi Altersheim Neuhof, Hittnauerstr. 34 19.45 Alkoholiker-Meeting Antiquarische Gesellschaft Corinna Schneider, Tel. 044 950 38 38 Pfäffikon E-Mail: info@agp-pfaeffikon.ch, www.agp-pfaeffikon.ch Arbeitsintegration Mo–Fr Projekt ASF, Jobbörse  8.30–11.30 der Gemeinde  13.00–15.00 Babysitting Gemeinnütziger Frauenverein, Evelyn Pfeifer, Tel. 043 288 88 87 Bahnhof Pfäffikon Montag bis Freitag  6.45–18.45 Schalteröffnungszeiten Samstag  8.15–12.00 und 13.00–16.00 Sonntag geschlossen BESJ-Jungschar jeden 2. Sa 9–12 Jahre,  14.00–17.00 Irgenhausen Hittnauerstr. 34, www.kirche-neuhof.ch Adrian Jaggi, Tel. 079 741 07 78, adrian.jaggi@besj.ch Besuchsdienst Gemeinnütziger Frauenverein Paola Amstutz, Tel. 044 836 42 39, paola.amstutz@gmx.ch biz Bezirk biz Uster, Brunnenstr. 1, 8610 Uster, www.berufsberatung.zh.ch Pfäffikon/Hinwil/Uster Öffnungszeiten Infothek: Mo: 14–18 Uhr, Di: geschlossen, Mi: 10–18 Uhr, Do: 14–20 Uhr, Fr: 14–18 Uhr, Sa: 10–13 Uhr Tel. 044 905 45 45, Fax 044 905 45 99, biz.us@berufsberatung.zh.ch Brockenstube Do Gemeinnütziger Frauenverein  15.00–18.00 Tel. 079 954 36 16 (vis-à-vis Gleis 1) Cevi Jungschar jeden 2. Sa Besammlung bei der Cevi-Schür 13.30–16.30 Kinder ab 1. Klasse, Martin Stahel, 079 352 39 81 Cevi Fröschli jeden 2. Sa Besammlung bei der Cevi-Schür 13.30–16.30 Kinder 1. und 2. Kindergarten, Benjamin Graber, Tel. 079 340 11 33 Cevi Sport jeden Sa Besammlung Schulhaus Pfaffberg 10.00–12.00 Andreas Moser, Tel. 079 935 34 01, www.cevi-pfaeffikon.ch claro-Mitenandlade Di–Fr Seestr. 39  9.00–12.00, 14.00–18.30 Sa Tel. 044 950 19 07  9.00–16.00 Chrischona www.chrischona-pfäffikon.ch Jungschar Yoyo Sa ab 2. Kindergarten bis 1. Sek  14.00–17.15 Rahel Boller, Tel. 077 410 14 04 Kids Treff Yoyo So Karin Dittli, Tel. 044 951 27 07  10.00–11.30 Jugendtreff Kätschup Sa alle zwei Wochen, ab 16 Jahren 19.00 Pascal Götz, pascal.goetz@chrischona.ch, Tel. 043 497 79 09 Teenager-Club Fr einmal im Monat, 13–16 Jahre 19.00–22.00 Annie Keller, Tel. 043 500 47 62 Domino Mo Domino Mädchen, Burschen, Sing 18.00–19.45 (ref. Jugendarbeit) jeweils jeden 2. Montag im KGH/Neueck Info bei David Löw, Jugendarbeiter Tel. 044 950 02 20, www. neueck.ch Elternbildung Guyer-Zeller-Str. 6, 8620 Wetzikon, Kanton Zürich, Region Ost Tel. 043 477 37 02 e-motion-Chor Mi Pop- und Rockchor, ref. Kirche  19.07–20.07 Nicolas Plain, Tel. 044 750 09 50 Fachstelle Sucht Obermattstr. 40, Dominique Dieth und Katharina Dinter, Tel. 044 951 15 15, sucht@sdbp.ch, www.sdbp.ch Fahrdienst des Roten Kreuzes Evi Kindler, Tel. 079 596 43 77 (Bürozeit) für Pfäffikon und Hittnau Familienverein Pumuckl Frohwiesstr. 8 Patrizia Cavelti, Präsidentin, Tel. 076 452 53 00 www.familientreffpunkt-pumuckl.jimdo.com Mutter-Kind-Singen Mo Nicole Marti, Tel. 044 350 41 52  9.30–11.00 Mi Patrizia Cavelti, Tel. 076 452 53 00 ausser 3. Mo/Mi im Monat und Schulferien Eltern-Kind-Treff Jeden Dienstag Chrabbelgruppe, ausgenommen Schulferien Karin Guggenbühl, Tel. 079 577 61 86 14.30–16.30 Kinderhütedienst Fr Beatrice Dietzsch, Tel. 079 594 12 69  8.30–11.30 Fischerverein Hanspeter Meili, Tel. 044 954 00 21 Pfäffikersee www.fischerverein-pfaeffikersee.ch Frauenchor Di Probe jeden Dienstag im Singsaal,  20.00–21.30 Irgenhausen Pfäffikon ZH Primarschule Mettlen, Rita Flepp, Tel. 044 950 34 82, rita.flepp@gmx.ch

Freizeitwerkstatt Kreatives Freizeit- und Handwerksangebot, Infos auf www.fwp-pfaeffikon.ch Auskunft/Anmeldung für Kurse und Liegenschaft: Marika Lüthi, 044 950 15 87, marika.luethi@gmail.com Standort: Hochstr. 59 (alter Holzpavillon) Gemeindebibliothek Im Platz 1, Tel. 044 950 46 31 öffentliche Internetstation für alle Mo 09.00–12.00 Di 15.00–19.00 Mi 14.00–18.00 Do 09.00–12.00 Fr 14.00–18.00 Sa 09.00–12.00 Gemeindeverwaltung Hochstr. 1, Tel. 044 952 52 52 Mo 8.30–11.30/13.30–18.30 Di–Do 8.30–11.30/13.30–16.30 Fr 7.30–14.00 Gemeinnützige Gesellschaft Rolf Schmid, ggp.schmid@bluewin.ch Sektion Pfäffikon www.ggpfaeffikon.ch Genossenschaft Alterssiedlung Hans-Ulrich Bosshard, Bergholzstr. 3, Tel. 044 950 01 00 Genossenschaft Walter Meier, 8610 Uster, Alterssiedlung Neuhof Tel. 044 940 16 78 GerAtrium Pflegezentrum, Tel. 044 953 43 08 Demenzwohngruppe, Tel. 044 953 43 08 Mo–Fr Tagesheim, Tel. 044 953 43 08 Guggemusig Ban-Ausliker Samuel Heer, Seestr. 44, Tel. 079 542 49 21, mail@samuelheer.com, www.guggebanausliker.ch Harmonie Pfäffikon Do Probelokal Werkgebäude Schanz 20.00–22.00 Fabrizio Caretti, Bodenackerstrasse 54, Tel. 078 807 22 80, faebec@gmx.ch und Elisabeth Sigrist, Laufenrainstrasse 11, 8340 Hinwil, Tel. 079 274 06 34, lisa_sigrist@bluewin.ch Hebammenpraxis Hebammenpraxis, Tel. 043 497 75 88 Rondo/Geburts- Lisa Elmer, Hebamme, Tel. 044 951 29 25 vorbereitungskurse Interkulturelles Forum Jahangir Asadi, Präsident, Tel. 076 752 13 46 Pfäffikon (IFP) if.pfaeffikon@gmail.com, www.if-pfaeffikon.ch Schreibdienst Mo Hochstr. 7 17.00–18.00 Ueli Hofstetter, Tel. 044 950 43 52, u_hofstetter@bluewin.ch Sprechstunde Recht Mo Juristische Dienstleistung für Ratsuchende 19.30–20.30 Besprechungstermin nur auf telefonische Voranmeldung lic. iur Jahangir Asadi, Tel. 076 752 13 46, Hochstr. 7 Café international Do Hochstr. 7 16.00–18.00 Bettina Jäckle, Tel. 044 950 68 24 Shamim Abidi, Tel. 076 375 25 30, shamimabidi@msn.com Jassen für Senioren Mi Senioren-Jassklub, jeden Mittwoch, jeweils am 2. Mittwoch im Monat: Jassen im Rahmen der Jahresmeisterschaft, 13.30 Uhr im GerAtrium, Infos: Albert Uttinger, Tel. 044 951 17 02, 079 403 48 80 Jodelchörli Di Probelokal Werkgebäude Schanz  20.00–22.00 am Pfäffikersee René Zimmermann, Tel. 044 951 21 70 www.jodler-pfaeffikon.ch, jodler@jodler-pfaeffikon.ch Jugendberatung Region Pfäffikon Susanna Steiner, System. Paar- und Familientherapeutin SGS, Hochstr. 4, Tel. 044 950 53 31 www.k-jugendberatung.ch, mail@k-jugendberatung.ch Jugendarbeit Mojuga Jugendarbeiterin Christina Zweili, Tel. 079 941 34 36, und Jugendarbeiter Thomas Graf, Tel. 079 941 34 39 www.mojuga.ch Jugendzentrum offen: Mittwoch 15.00–18.00 Uhr Jugendcafé «Neueck» Fr 1.–3. Oberstufe  19.00–23.00 (ref. Jugendarbeit) ausgenommen Ferienzeiten Info bei David Löw, Jugendarbeiter, Tel. 044 950 02 20, www. neueck.ch Jugendspiel Mo Probelokal Werkgebäude Schanz 18.00–19.15 der Harmonie Info: René Mauchle, Tel. 078 705 92 43, rene.mauchle@win.ch Kammerorchester Marcel Blanchard, künstlerischer Leiter, Amici dell’arte Tel. 044 777 39 39, www.adella.ch Kammerorchester Mi Neue Mitglieder sind herzlich willkommen zum Mitspielen Le Corde Vive auf der Violine oder Viola, www.le-corde-vive.ch Proben, Mittwoch 19.45–22.00 Leitung: Thomas Ineichen, Tel. 044 930 20 61 Kantorei ZO Fr Leitung: Luzius Appenzeller  19.30–22.00 Barbara Ineichen, Tel. 044 930 20 61 Kanuclub Mi Strandbad Baumen  18.15–20.00 Auskunft: René Dittli, Tel. 055 241 12 59 Katholischer Mo Proben im Pfarrsaal (Leitung: David Haladjian) 20.15–22.00 Kirchenchor Nelly Antoniazzi, 044 951 21 38, Esther Stüssi, 044 954 04 30 KidsTreff So 4–12 Jahre  10.00–11.15 Hittnauerstr. 34, kids@kirche-neuhof.ch Patrick Dudziak, Tel. 043 497 74 30 Kinder- u. Jugend- Mo–Fr Märtplatz 3, 8307 Effretikon, psych. Dienst Tel. 052 343 56 26 Kindergartenvorbereitung Schärackerstr. 1, Mara Götz Hümbeli, und Spielgruppe dipl. Kleinkinderzieherin ab 2 Jahren Tel. 044 951 16 87, dino-club@greenmail.ch kjz Pfäffikon Mo–Fr Hochstr. 12  8.30–11.30 Kinder- und Tel. 043 288 60 00,  14.00–16.30 Jugendhilfezentrum kjz.pfaeffikon@ajb.zh.ch Kultur im Rex Chesselhuus, Tumbelenstr. 6, www.kulturimrex.ch Kino, Theater, Konzerte Präsident: Gunar Ernst, Tel. 079 449 13 81


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Landfrauen Pfäffikon Fränzi Furrer-Scherrer, 8499 Sternenberg, Tel. 052 386 23 72 f.w.furrer@bluewin.ch Mahlzeitendienst täglich Gemeinnütziger Frauenverein Werner Eisenring, Tel. 076 461 61 44 Männerchor Pfäffikon Di Proben jeden Dienstag,  19.45–21.15 Singsaal Mettlenschulhaus Fredy Naas, Präsident, Tel. 044 950 20 43 Memory-Club Ref. Kirchgemeinde, für Kinder von ca. 5 bis 9 Jahren Nathalie Giger, Tel. 044 954 34 37 Spaghetti-Memory Pfarrer Thomas Strehler, Tel. 044 950 50 65 Mittagstisch Do jeden letzten Do, Kirchgemeindehaus 12.00 für Senioren Gemeinnütziger Frauenverein MS-Regionalgruppe ZO Therese Lüscher, Tel. 044 951 16 92, t-luescher@bluewin.ch Museum und Kunstverein Museum im alten Gefängnistrakt, Hochstr. 4 Eva Wipf Kontakt: Charly Thommen, Tel. 044 950 48 31, www.pfaeffikon.ch/evawipf Musikkreis Do Klassischer Liederchor, ref. KGH  9.30–10.30 2- bis 3-mal im Monat Musikschule ZO Musikunterricht für Kinder und Erwachsene: Ortsschulleiterin: Cathrine Arnold Fahrni, Tel. 079 128 63 96, pfaeffikon@mzol.ch, www.mzol.ch Chindersinge, 2. Kindergarten bis 3. Klasse Nicolas Plain, Tel. 044 750 09 50 Eltern-Kind-Singen: von 1½ bis 4 Jahren, Tel. 043 488 10 88 Kinderorchester: Claudia Troxler, Tel. 044 262 83 34 Geigenunterricht nach der Suzuki-Methode von 4 bis 7 Jahren: Ilona Naumova 078 803 70 60 Mütter- und Väterberatung Do Familienverein Pumuckl, Frohwiesstr. 8 13.30–16.00 Beatrice Gähwiler, Tel. 044 952 50 76 Natur- und Vogel- Susi Huber, Am Landsberg 23, Tel. 044 950 23 01 schutzverein Naturkundliche Exkursionen und Vorträge www.birdlife.ch/pfaeffikon Paarberatung und Guyer-Zeller-Strasse 21, 8620 Wetzikon, Mediation Zürcher Oberland Tel. 044 933 56 00, info@pmzo.ch Pfadi Pfäffikon Sa Kinder ab 1. Kindergarten  14.00–17.00 Danielle Spiegelberg, Tel. 044 954 19 83, granini@pfadi-pfaeffikon.ch Cedric Eigner, Tel. 044 950 00 61, strolch@pfadi-pfaeffikon.ch Pfäffiker Dorfete Samuel Heer, Seestr. 44, Tel. 079 542 49 21 info@pfaeffiker-dorfete.ch, www.pfäffiker-dorfete.ch Pfäffiker Garten Mi Gemeinsames Gärtnern 16.00–18.00 Sa Gemeinsames Gärtnern 11.00–13.00 Der erste lokale Gemeinschaftsgarten (bis-à-vis Böndlerstr. 12) Kontakt/Infos: Gerda Tobler, 044 951 09 08 oder pfaeffikergarten@gmx.ch Post Pfäffikon Mo–Fr Bahnhofstr. 14,  7.30–12.00, 13.45–18.00 Sa Tel. 0848 888 888  8.00–12.00 pro audito Verein für besseres Hören Pfäffikon u.U. Max Hächler, Tel. 044 950 16 35, haechler-co@bluewin.ch Pro Senectute Ortsvertretung Pfäffikon, Max Knöpfel, Tel. 044 951 21 44 Roundabout-Tanzgruppe Mo Training, Kirche-Neuhof, Hittnauerstr. 34 18.45–20.00 Uhr Michelle Jaggi, pfaeffikon@roundabout-network.org Royal Rangers Sa Ab 1. Kindergarten bis 8. Klasse  14.00–17.00 Pfäffikon Parkplatz Schulhaus Pfaffberg www.36.royalrangers.ch, 36.royalrangers@gmail.com Samariterverein Pfäffikon u.U. www.samariterverein-pfaeffikon.ch Schachclub Pfäffikon Klublokal: Alterszentrum Sophie Guyer, Zelglistr. 7 Di Juniorentraining  18.00–19.30 Di Spielabend  19.30–23.30 Kurt Utzinger, Tel. 044 930 46 88, utz@hispeed.ch http://skpfaeffikon.ch Schiessverein Markus Rempfler, Haselweidstr.7, 8335 Hittnau, SV Hermatswil-Gündisau Tel. 044 950 38 43, rempflerm@bluewin.ch Schulpsychologischer Kirchgasse 1, 8320 Fehraltorf, Dienst des Bezirks Pfäffikon Tel. 052 355 17 70, Fax 052 355 17 80 Schiessverein Pfäffikon www.sv-pfaeffikon-zh.ch, Ueli Jucker, Tel. 044 950 32 29 Seniorenverein Hansjürg Klossner, Präsident, Tel. 044 950 52 70, hansjuergklossner@bluewin.ch www.seniorenverein-pfaeffikon.ch Singgemeinde Di Proben im ref. Kirchgemeindehaus 20.00–22.00 Pfäffikon Co-Präsidentin Beatrix Horni, Tel. 076 338 37 55, bea.horni@bluewin.ch Sozialdienst Hörnlistr. 71, Pfäffikon, Tel. 043 258 31 11 8.30–11.30 des Bezirks Pfäffikon f.boenders@sdbp.ch; www.sdbp.ch  14.00–16.30 Spielgruppe Chnopf Mo–Fr Susanne Werthmüller  8.30–11.30 info@spielgruppe-chnopf.ch, Sekretariat Tel. 078 806 85 25 Spielgruppe Pipo Di/Mi/Fr Kinder ab 2 Jahren  8.30–11.30 Info: Rosanne Baur, Tel. 044 950 59 33 Spitex Pfäffikon-Hittnau Tel. 044 950 31 41, Fax 044 950 31 44, Zelglistr. 7 Pflege und Hauswirtschaft Im Auftrag der Gemeinden Pfäffikon und Hittnau spitex@alterszentrum-pfaeffikon.ch Ein Bereich des Alterszentrums Sophie Guyer www.alterszentrum-pfaeffikon.ch

Tagesfamilienverein Bezirke Hinwil/Pfäffikon Tagesstrukturen Mo–Fr Teenieclub Fr Turnveteranen Verein für Familiengärten Verein «Zeig Herz, lauf mit!» Verein Schulhaus Hermatswil Vereinigung «Pro Pfäffikersee» Waldspielgruppe Chnopf Di/Mi/Do Waldspielgruppe Di/Do Maulwurf Pfäffikon Waldzwergli Auslikon Di

Auskunft: Vreni Lustenberger, Vermittlerin, Natel: 078 740 66 10, www.tagesfamilien.ch, vlustenberger@tagesfamilien.info Schulhäuser Mettlen, Steinacker und Obermatt Elsbeth Knechtle, Tel. 044 950 04 14 oder 079 466 80 57, tagesstrukturen@schule-pfaeffikon.ch 1-mal monatlich, 1.–3. Oberstufe 19.00–21.45 Hittnauerstrasse 34, www.kirche-neuhof.ch Andi Saluz, Tel. 043 497 74 30 Max Oehninger, Tel. 044 951 07 36 m.oehninger@swissonline.ch Edda Furrer, Russikerstr. 69, Tel. 079 901 10 85 lana.lynn@hotmail.com Hochstr. 100, 8330 Pfäffikon, Daniela Hänni, Tel. 076 559 16 13, www.herzlauf.ch Martha Gmünder, Tel. 044 950 23 27 www.schulhaushermatswil.ch Sekretariat: Susy Iseli, Goldbühlstr. 13, 8620 Wetzikon, Tel. 044 930 33 42, iseli.winter@bluewin.ch Präsident: Ernst Ott, Tel. 044 932 31 39 Ausflug in den Wald mit Kindern von 3 bis 5 Jahren Susanne Werthmüller  9.00–11.30 info@spielgruppe-chnopf.ch, Sekretariat Tel. 078 806 85 25 Barbara Kammerer Eicher / Heidi Göhner  9.00–11.30 Tel. 044 955 09 00 oder 076 535 62 06 www.waldspielgruppe-Maulwurf.jimdo.com Claudia Eisenhut, Tel. 044 951 15 78 9.00–11.30

sport+entspannung Babymassage Kurse jederzeit möglich, Mo, Di und Do, ab der ersten Lebenswoche bis 6 Monate Shiatsu für Erwach- Jederzeit Mo, Di und Do möglich sene und Kinder Shiatsu bewegt, Wallikerstrasse 10, Pfäffikon www.shiatsu-bewegt.ch, Tel. 078 844 03 37 Badmintonclub Di Grossturnhalle Mettlen 20.00–22.00 Info: Martin Stünzi, Tel. 055 243 40 30 Baseball für Kinder Sa 7–14 Jahre, Oberstufenturnhalle Mettlen 10.00–12.00 Peter Friedli, Tel. 077 426 20 30 Bauchtanzen Sinnliche Fitness für die Frau! Mo alle 14 Tage, Anfänger/Fortgeschrittene 19.30 Do wöchentlich, Mittlere 20.15 Im www.allegria-pfaeffikon.ch, Tel. 079 510 26 28 www.shazmina-bauchtanz.ch Body Mind Move Di Steinacker, Gymnastikraum 18.40–19.40 Bewegen nach der Mi Steinacker, Gymnastikraum 16.40–17.40 Franklin-Methode Mi Oberhittnauerstr. 20 19.00–20.00 Für Probelektionen Anmeldung erwünscht bei S. Güntensperger, Tel. 044 915 54 90, www.bodymindmove.ch Damenturnverein Mi Turnhalle Steinacker 20.00–21.30 Corinne Haab, Tel. 044 950 07 60 FC Pfäffikon Kontaktperson: Pascal Petruccelli, Äussere Zelglistr. 12, P 044 950 24 13, Natel 079 287 09 30, petruccelli@bluewin.ch Top-Fit Das komplette Fitnessangebot unter einem Dach auf Fitness Club AG 5 Stockwerken. Mit Physiotherapie und MTT. Krankenversicherung-anerkannt gemäss QualiCert. Steinwiesstr. 44, Tel. 044 953 33 00, www.top-fit.ch Fr Mamis mit Babys von 7 bis ca. 14 Monaten 8.45–10.00 fitdankbaby® Fr Mamis mit Babys von 3 bis ca. 8 Monaten 10.15–11.30 Allegria, Kempttalstr. 26, Infos bei Astrid Löw, Tel. 079 547 75 59 www.fitdankbaby.ch Fitnesstraining Di Obermattturnhalle 18.10–19.00 Pfäffikon Kosten pro Training Fr. 6.–, Info: Christof Peterhans, Tel. 044 950 12 88 Floorball Pfäffikon Wöchentliche Trainings, 6–16 Jahre (Unihockey) Trainingszeiten und -orte: www.floorball-pfaeffikon.ch Simon Bolliger, Tel. 078 791 01 81 Frauenturnverein Mo 1. Gruppe 18.00–19.00 2. Gruppe 20.15–21.45, Turnhalle Steinacker Elisabeth Racle, Tel. 044 950 52 75, ftvp@bluewin.ch Frauenturnclub Do Turnhalle Pfaffberg 19.15–20.15 und 20.15–21.15 Ursula Krebs, Tel. 044 950 44 73 Ganzkörper- und Do Für alle Altersklassen 10.00–11.00 Faszienfitness Tanzstudio Allegria, Pfäffikon, Tel. 079 712 00 35


48 veranstaltungen

Gesundheits- Mo Schulhaus Obermatt 20.00–21.15 turnen Info: Trudi Kappeler, Tel. 044 950 11 45 Handball- Für Kinder ab 5 Jahren, Damen und Herren Spielgemeinschaft Ana Maria Schlüssel, Tel. 079 308 36 02 Pfäffikon-Fehraltorf presi2@handballpf.ch, www.handballpf.ch Jugi Pfäffikon ZH Di 1. Klasse bis 3. Oberstufe, neue Sporthalle+, Mettlen 18.45–20.00 Urs Schellenberg, Tel. 079 349 83 41, jugendriege@tvpfaeffikon.ch K1-GYM Ob für die Fitness, als Kämpfer, für Kinder oder als Ausgleich zum Alltag Michael Fäh – es sind alle Altersgruppen herzlich willkommen. Kickboxen/Muay Thai/ Jetzt gratis Probetraining buchen: 076 428 17 17 / info@k1gym.ch Fitness Weitere Infos unter: www.k1gym.ch Kampfkunst Mo/Mi Bahnhofstr. 14, Postgebäude, Pfäffikon Taekwondo Lehrer: Noel Kurzen, Lektionspreis Fr. 7.50 www.swisstaekwondo.ch, Tel. 076 387 42 19 Karate Fr Schulhaus Pfaffberg  20.00–21.30 Beat Bertschi, Tel. 079 276 64 86 Kiddy Move Do Turnen, Bewegung, Spass ab 3 Jahren 11.10–12.00 Allegria, Pfäffikon, Tel. 079 712 00 35 Kinderturnen Fr Für Kindergärtler bis Erstklässler, 17.00–18.00 Grossturnhalle Mettlen, Astrid Löwy, Tel. 044 951 23 37 KITU, Mo Für Kindergartenkinder, Schulhaus Pfaffberg 13.30–14.30 Kinderturnen Leitung: Karin Meissner, Tel. 044 558 70 76 Anmeldung: www.karinmeissner.ch Korbball-Gruppe Mi Turnhalle Pfaffberg 19.00–20.30 Pfäffikon Astrid Meile, Tel. 044 955 23 01 Mädchenriege Di 1. Klasse bis 3. Oberstufe 17.30–19.00 Mettlen-Turnhalle Sabrina Barro, Tel. 076 334 37 33, sa.barro@gmail.com Melanie Rüegg, Tel. 044 948 15 66, Natel 079 489 88 19 MännerturnvereinAngebote www.mtvpfäffikon.ch Männerturnverein Mi Grossturnhalle Mettlen 20.00–21.45 Info: Beat Bürgisser, Tel. 052 384 10 46 Seniorenturnen Mi Grossturnhalle Mettlen 17.15–18.15 Info: Reinhard Schneider, Tel. 044 950 49 11 Probetraining ohne Voranmeldung möglich Meditation Di Ref. Kirche, Meditieren am Abend 20.05–21.20 ref. Kirchgemeinde Bei erstmaliger Teilnahme Anmeldung erwünscht Pfr. Heini Baumberger, Dorfstr. 11, Tel. 043 497 76 74 Do Ref. Kirche, Meditation am Morgen 8.20–9.20 Bei erstmaliger Teilnahme Anmeldung erwünscht Pfrn. Katharina Wirth, Bachtelstr. 25, Tel. 044 950 13 58 Mini-Turnen Di Pfaffberg-Turnhalle 10.00–11.30 Bewegungsangebot für Kinder von 1 bis (ausser Schulferien) 5 Jahren mit Erwachsenenbegleitung, www.mini-turnen.ch, Jasmin Salzmann, Tel. 044 950 01 17, jasmin.b@me.com Mountainbike- Di Treffpunkt Chrischona, Bruggwiesenstr. 19 18.30 bis ca. 20.30 Treff Infos: Christian Weidmann, Tel. 076 432 17 12, auf Facebook: 8330mountainbiker MUKI-Turnen Mi Steinacker, Astrid Löwy, Tel. 044 951 23 37 9.10–10.00 Do Pfaffberg, Astrid Löwy, Tel. 044 951 23 37 9.10–10.00 Fr Pfaffberg, Karin Meissner, Tel. 044 558 70 76 10.00–10.50 Nordic-Walking- Mi Auslikon, Strandbadstr.,  8.30–10.00 Träff kleiner Parkplatz nach Strandbadunterführung (letzter Mi/Monat: Fussballplatz Barzloo 8.45–10.15), Thea Peterhans, Tel. 044 950 12 88 Nordisch Walken Di ab Parkplatz GerAtrium 9.00 mit Senioren Auskunft Tel. 044 951 17 02 OL-Gruppe Di Lauftraining ab wechselnden Startpunkten (ganzjährig) 18.15–19.15 Pfäffikon Mi Kartentraining in verschiedenen Wäldern (Sommerhalbjahr) 17.50–19.00 Fr Hallen-/Lauftraining Pfaffberg-Schulhaus (Winterhalbjahr) 18.00–20.00 Kontakt: www.olg-pfaeffikon.ch

 Parkinsonturnen Di Alterszentrum Sophie Guyer 14.00–15.00 Mirjam Roth, Tel. 052 384 15 11, Kosten pro Lektion Fr. 5.– Pistolenschützen Monika Berghändler, Steigstr. 22, 8610 Uster, Tel. 044 941 55 64, monika.berghaendler@brl.ch, www.ps-pfaeffikon.com Pro-Senectute-Angebote Senior(inn)enturnen Mo Alterssiedlung Neuhof 9.30–10.30 Silvia Bigler, Tel. 044 950 59 07 Di Katholisches Kirchgemeindehaus 9.30–10.30 Mirjam Roth, Tel. 052 384 15 11 Senioren-Volkstanz Mi Kath. Pfarrsaal, Lisbeth Schnorf, Tel. 044 954 01 91 9.45–10.45 Velofahren Do April–Oktober, 3x pro Monat Info: Erich Peyer, Tel. 044 942 36 25, www.pszh-sport.ch Roundabout- Mo Training, Kirche Neuhof, Hittnauerstr. 34 18.45–20.00 Tanzgruppe Michelle Jaggi, pfaeffikon@roundabout, pfaeffikon@network.org Rheumaliga Zürich Do Active Backademy – das Rückentraining (Jan.–Dez.) 9.00–9.45 Di Bewegungstherapie f. Menschen m. Diskushernie (Jan.–Dez.)17.45–18.30 Seniorenverein Velotouren für Senioren, jeweils an 2 Montagen von April bis Oktober, Uschi Herkenrath, Tel. 044 950 39 08 SLRG Pfäffikon Präsident Sandra Kündig, Loorenrainstr. 5, presi@slrg-pfaeffikon.ch Tanzschule Wöchentliches Kursangebot für Kindergärtner bis Erwachsene. Pearls in Motion Wir bieten Street-Jazz, Streetdance und Funky-Jazz an. Die jeweiligen Trainingszeiten sind auf unserer Homepage ersichtlich. Gymnastikraum Schulhaus Steinacker, www.pearlsinmotion.ch Theatergruppe Gaby Schmidli, Sunnehöckli 1, 8331 Auslikon Auslikon-Balm Tel. 044 950 56 21 Tennisclub Pfäffikon Infos unter www.tc-pfaeffikon.ch Training, Di BuggyYoga 9.30–10.30 Bewegung, Yoga Mi Entspannt in den Tag, Yoga für Schwangere, Fitness und Yoga Do Rückbildung mit Baby, Rückbildung ohne Baby, Yoga für Schwangere Fr Fitness und Yoga, Rücken aktiv Die jeweiligen Trainingszeiten entnehmen Sie bitte unserer Homepage. Tina Würde unter Tel. 078 613 54 87 oder www.tinawuerde.ch Kursort: Pilatusstr. 30 Turnverein Di Ab der 3. Oberstufe, grosse Mettlenturnhalle 20.15–21.45 Mario Hasler, Tel. 079 775 78 52, mario.hasler@hotmail.com Fr Grosses Trampolin oder Training Turnfest 20.15–22.00 Unihockey Zürich Oberland Pumas, Postfach, 8330 Pfäffikon, Präsident: Samuel Odermatt, info@pumas.ch Yoga Di Faszientanz (mit Blackroll) Mi Yoga für Erwachsene, Yoga für Schwangere birthcar, Faszienyoga (mit Blackroll), Aerial-Yoga im Tuch Do Yoga für Erwachsene, Aerial-Yoga soft, Yoga für Kids, 9–12 Jahre, Faszienyoga (mit Blackroll), Yoga für Erwachsene, Aerial-Yoga im Tuch Fr Tanzen zu afrikanischer Musik Sa Einführung Yoga/Aerial Die jeweiligen Trainingszeiten entnehmen Sie bitte unserer Homepage. Kursraum an der Kempttalstr. 46, Info: Frau Lorek, Tel. 076 576 68 15, www.yogamove.ch Yoga am Pfäffikersee Regelmässig sechs Gruppen wöchentlich Einführung in die Philosophie des Yogas: einmal im Monat, jeweils Mittwoch, 19.30–21.30 Uhr Renata Hefti, dipl. Yogalehrerin YS/EYU, Tel. 052 385 42 44 Info: rmhefti@bluewin.ch, www.yoga-atem-kinesiologie.ch Yoga für mehr Frei nach Sivananda und Iyengar. Gerda Tobler, Hochstr. 46 Lebensfreude Tel. 044 951 09 08, www.joyoga.ch

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