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Informationszeitung der Gemeinde Pfäffikon ZH

www.pfäffikerIN.ch

30. Juli 2015 | Nr. 213 | 19. Jahrgang

20 Jahre Tanzschule Pearls in Motion

Foto: Yannik Lyner

Die Pfäffiker Tanzschule feierte Ende Juni ihr 20-jähriges Bestehen mit einer mitreissenden zweistündigen Show in der Aula der Kantonsschule Wetzikon.

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■ Mike Brülisauer wurde nach 36 Jahren als Unterstufenlehrer feierlich verabschiedet. Als Pensionär widmet er sich nun seiner Leidenschaft, der Musik.

■ Der Gemeinnützige Frauenverein liefert Mahlzeiten, die im GerAtrium für Senioren und Menschen mit Behinderung gekocht werden, frei Haus.

■ Am 31. Juni versuchte die Wanderausstellung «Insectophobie», den Menschen die Spinnen etwas näherzubringen und ihnen die Angst davor zu nehmen.

■ Die Drogerie Teufer bietet seit einem Jahr selbst hergestellte Naturheilmittel auf pflanzlicher Basis an.

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Neues vom Zivilschutz

Zivilschützer als Brückenbauer am Seequai Hansjürg Klossner PfäffikerIN Liebe Leserinnen und Leser Es war heiss in den letzten Wochen, auch in Pfäffikon. Nicht wegen der Klimaerwärmung, sondern schlicht, weil die Sonne schien, ohne dass die Bise blies. Am besten aushalten liess sich die Hitze in den verschiedenen schattigen Gartenrestaurants. Eines feiert am 6. August ein ganz spezielles Jubiläum, das «Alpenrösli» in Wallikon. Wirtin Susi Horat hat zum einen Geburtstag – den wievielten verraten wir nicht – und ist anderseits seit 33 Jahren im «Alpenrösli», wo sie seinerzeit im Alter von 33 Jahren begonnen hat. Glaubt man dem allzu früh verstorbenen Udo Jürgens, fängt für Susi Horat jetzt das Leben erst an … Nebst vielen aktuellen Themen möchte ich zwei Pfäffiker Lehrer hier erwähnen. Mike Brülisauer, seit 36 Jahren Unterstufenlehrer in Pfäffikon, bei Kindern wie deren Eltern dank seinem Engagement äusserst beliebt, wurde am Bündelitag von einer grossen Schar Eltern und Kinder, auch ehemaligen Schülern, in die wohlverdiente Pension verabschiedet. Und Andreas Scheidegger, der in der letzten Ausgabe der PfäffikerIN die Titelbildgeschichte zum Wildbienenhaus verfasste, will sich nicht mit fremden Federn schmücken und bat um eine Richtigstellung. Er war von mir fälschlicherweise als Initiant des Wildbienenhauses bezeichnet worden. Bei der Vereinigung Pro Pfäffikersee sei er zwar für die naturwissenschaftlichen Belange zuständig und seit 2013 als Ansprechpartner und Betreuer des Wildbienenhauses eingesetzt. Die Ehre der Initiantin jedoch gebühre Marietta Fritz, welche mit ihren Helfern das Häuschen realisiert habe. Dazu pflege er nicht zahlreiche Biotope rund um verschiedene Schulhäuser, sondern kümmere sich (nur) um einen zusammenhängenden Lebensraum von Weiher, Wiese, Ruderalfläche, Trockenmauer und Büschen in der Schulanlage Mettlen. Das sei sein Biotop. Ehre, wem Ehre gebührt. Ich ziehe den Hut vor so viel Bescheidenheit. Hansjürg Klossner

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Mitte Juni waren Angehörige der Zivilschutzorganisation Pfäffikon, Fehraltorf, Hittnau und Russikon einmal mehr bei einem Brückenbau engagiert. Nach wenigen Tagen intensiver Arbeit erstrahlten die beiden Brücken beim VVP-Schopf am Seequai in neuem Glanz. Die Manner erledigten ihre Arbeit mit sichtlichem Stolz, spaziert doch praktisch die ganze Bevöl-

Eine neue Brücke wird am Seequai über dem Dorfbach aufgebaut

kerung von Pfäffikon und Umgebung gelegentlich dem See entlang und über die beiden wieder auf lange Zeit sicheren Brücken. Sie hätten denn auch zahlreiche

Komplimente von Spaziergängern und Joggern erhalten, von denen sich allerdings einige einen Deut um die Absperrungen kümmerten. (mgt)

Stolz präsentieren die Pioniere ihr fertiges Werk

Interview mit Rolf Rinderknecht, Kommandant ZSO Der frühere Gemeindeschreiber von Bassersdorf war auf eigenen Wunsch in den vorzeitigen Ruhestand getreten und wollte nicht einfach von einem Tag auf den anderen nichts mehr tun. Als er die Ausschreibung für den neuen Kommandanten der Zivilschutzorganisation sah, fühlte er sich aufgrund seines militärischen Werdegangs – Rolf Rinderknecht war Oberstleutnant bei den Übermittlungstruppen – angesprochen und meldete sich. Er hat sein Amt am 1. Januar 2015 angetreten.

schen 10 und 20 Prozent. Man kann für ein solches Amt natürlich auch mehr Zeit aufwenden, sollte aber nicht unbedingt. Ich habe als Pensionierter den Vorteil, meine Zeit für mich aufteilen zu können.

PfäffikerIN: Wie wurden Sie aufgenommen? Ihre ersten Eindrücke? Rolf Rinderknecht: Als Quereinsteiger wurde ich erst einmal in Andelfingen ausgebildet. Ich bin jetzt bereits Leutnant. Meine ersten Eindrücke von Kader und Mannschaft sind ausgesprochen gut. Wie wir im Ernstfall funktionieren würden, ist für mich noch schwer abzuschätzen. Meine Priorität lege ich darauf, erst einmal alle näher kennenzulernen. Erste Rückmeldungen von den Einsätzen bestätigen meine Erfahrungen, dass Leute immer dann gute Arbeit leisten, wenn diese sinnvoll ist. Am Beispiel der jüngst errichteten Brücken kann ich die eingesetzten Pioniere nur für ihre speditive Arbeit loben. Aber auch vonseiten des GerAtriums habe ich über das dort eingesetzte Pflegedienstpersonal ernst gemeinte Komplimente erhalten. Es war von echter Entlastung die Rede.

Welchen Zeithorizont haben Sie sich gesetzt? Mindestens vier Jahre. Doch darüber möchte ich jetzt noch gar nicht nachdenken. Ich freue mich einfach, mit motivierten Menschen zusammenzuarbeiten. So habe ich mir meine Pension immer vorgestellt. Eines meiner Ziele ist es auf jeden Fall, rechtzeitig einen Nachfolger aufzubauen. Weil sich dieser in Ruhe einarbeiten soll, beginnt die Suche praktisch unmittelbar nach meiner Einarbeitungszeit.

Wie lange, schätzen Sie, dauert Ihre Einarbeitungsphase? Mein Vorgänger Dani Silligmann, war UrPfäffiker, kennt hier jeden Stein und ist

Wie sehen Sie die Zusammenarbeit mit den Gemeindeführungsstäben? In meiner Funktion als Gemeindeschreiber war ich in Bassersdorf Stabschef des Führungsstabes. Auch die Zusammenarbeit mit Peter Hauser vom Sicherheitsamt und der Zivilschutzkommission hat entsprechend gut begonnen.

Rolf Rinderknecht ist seit dem 1. Januar 2015 Kommandant der Zivilschutzorganisation sehr gut vernetzt. Im November wird unsere Leistungsfähigkeit an einer zweitägigen Übung überprüft. Diese ist schwierig vorzubereiten. Ich verhehle nicht, dass ich gerne davor länger mit meinen Leuten zusammengearbeitet hätte. Aber ich freue mich auf diese Herausforderung.

Wir wünschen Ihnen dafür viel Erfolg! Profitieren Sie von Ihrer militärischen Vorbildung? Im Führungsverhalten sicher. Aber ich bin mir bewusst, dass ich den Führungsstil anpassen muss. Das wird für mich spannend. Ich zähle dabei auf offene Feedbacks vor allem der Kader. Ich werde mich bemühen, immer dann da zu sein, wenn ich gebraucht werde. Wie gross schätzen Sie den Zeitaufwand? Übers ganze Jahr gesehen wohl zwi-

Freude herrscht beim Zivilschutz auch über das neue Einsatzfahrzeug

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Wir stellen vor:

Karin Weyermann, Bezirksratsschreiberin Mitte Juli letzten Jahres hat Frau lic. iur. Karin Weyermann im Pfäffiker Bezirksgebäude ihr Amt als Bezirksratsschreiberin angetreten. Hansjürg Klossner hat sich mit der 31-jährigen Anwältin unterhalten.

schaffen uns einen Einblick in die Verwaltungstätigkeit. Aber der Statthalter als Bezirksratspräsident ist nun einmal der Vertreter der Regierung in den Bezirken und muss sich ab und zu einmischen. Es geht nie darum, eine Gemeinde zu schikanieren. Wir versuchen stets, wo immer möglich zu helfen resp. vermittelnd aktiv zu werden.

PfäffikerIN: Als Bezirksratsschreiberin sind Sie quasi das juristische Element im vom Volk gewählten Bezirksrat. Welches sind Ihre Aufgaben? Karin Weyermann: Ich leite die Bezirksratskanzlei. Der Bezirksrat gewährleistet, dass Gemeinden und ihre Beamten ihre Aufgaben gewissenhaft und den gesetzlichen Vorschriften entsprechend erfüllen. Ist nun eine Bürgerin oder ein Bürger der Ansicht, dass dies in einem speziellen Fall nicht gegeben war, kann er/sie sich an uns wenden, sei es mit einem Rechtsmittel wie dem Rekurs oder der Beschwerde gegen einen Behördenbeschluss, zum Beispiel mit Schulrekursen oder mit dem formlosen Rechtsbehelf der Aufsichtsbeschwerde. Meine Aufgabe ist es, die Verfahren zu leiten und die juristischen Aspekte genau zu überprüfen. Unsere Entscheide können beim Verwaltungs- bzw. Obergericht und im aufsichtsrechtlichen Bereich beim Regierungsrat angefochten werden. Stichwort Schulrekurse: Früher beschäftigten diese zuerst die inzwischen aufgelöste Bezirksschulpflege, welche in der Regel im persönlichen Gespräch zu vermitteln versuchte. Wie werden solche Rekurse heute gehandhabt?

Karin Weyermann in ihrem Büro an der Hörnlistrasse 71 Wir sind – nur schon aus Kapazitätsgründen – keine Mediationsstelle. Im Normalfall werden diese nach einem Schriftenwechsel aufgrund der vorliegenden Akten entschieden. Und bei Aufsichtsbeschwerden? Wir verfügen hier über einen grossen Handlungsspielraum. Hier wird häufiger das persönliche Gespräch gesucht. Gerade Gemeinden dürfen und sollen bei Unklarheiten auch vorab Fragen stellen. Der Pfäffiker Bezirksrat hat jüngst auf sich aufmerksam gemacht, als er gleich

zwei Aufsichtsbeschwerden, davon eine anonyme, guthiess. Anonyme Leserbriefe wandern normalerweise in den Papierkorb. Und anonyme Anzeigen? Das kommt immer auf den einzelnen Fall an. Wenn wir von etwas Kenntnis erhalten, beispielsweise durch die Medien, oder wenn wir von mehreren Seiten auf etwas angesprochen werden, kann der Bezirksrat von Amtes wegen aktiv werden. Ich möchte hier darauf hinweisen, dass die Zusammenarbeit mit den Gemeinden im Grundsatz sehr gut ist. Wir besuchen jede Gemeinde alle zwei Jahre, führen konstruktive Gespräche mit allen Behörden und ver-

Wie wird man Bezirksratsschreiberin? Ist das ein Traumberuf? Es ist auf jeden Fall ein sehr interessanter, vielfältiger Beruf, der viel Selbstständigkeit in einer Leitungsfunktion bietet. Ich habe nach meinem Studium in Zürich und dem Erwerb des Anwaltspatents bereits früher in Pfäffikon als ausserordentliche Ratsschreiberin Stellvertretungen gemacht und kannte mich hier aus. Als meine Vorgängerin letztes Jahr pensioniert wurde, hat es einfach von beiden Seiten gepasst. Die sehr angenehme Zusammenarbeit mit dem Statthalter und den Mitgliedern des Bezirksrats erleichtert die Arbeit zusätzlich. Wie sieht es aus mit Hobbys? Ich bin seit 2011 Gemeinderätin für die CVP im Zürcher Stadtparlament und gleichzeitig Fraktionspräsidentin. Und in der Polizeimusik Zürich-Stadt spiele ich Klarinette. An der Wand im Büro hängt noch eine Erinnerung an den leider aufgelösten Musikverein Zürich-Witikon. Und wer mein Profil im Internet verfolgt, weiss, dass ich häufig in Sportstadien anzutreffen bin. Wir danken Ihnen für dieses Gespräch

Squash-Junioren-Schweizer-Meisterschaften vom 13./14. Juni 2015

Cindy Merlos Steigerungslauf Den diesjährigen Titel der JuniorenSchweizer-Meisterschaft in der Kategorie Mädchen U19 machten die Spielerinnen Céline Walser, Cindy Merlo und Marija Shpakova unter sich aus. Die Pfäffikerin Cindy Merlo verzichtete im Mai auf die Teilnahme an den Elite-Europameisterschaften in Dänemark aus schulischen Gründen. Trotzdem wollte sie die anschliessende Schweizer Meisterschaft nicht verpassen. Einen Tag vor SM-Beginn absolvierte sie ihre letzte Prüfung. Sie begann ihren Wettkampf gegen Marija ausgesprochen nervös und lag schon bald mit 2:0 Sätzen im Rückstand. Dann fand sie aber immer besser ins Spiel und konnte den Match schliesslich noch in extremis drehen und setzte sich mit 11:8, 11:9, 5:11, 6:11, 3:11 durch. Nach die-

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glaublichen Steigerungslauf von Cindy. Sie wirkte wie ausgewechselt. Mit gradlinigem Spiel, der notwendigen Aggressivität und grossem Kämpferherz gewann sie Punkt um Punkt. Satz 2 und 3 gingen nach intensivem Duell an Cindy (11:6, 11:5). Im 4. Satz zeigte die Pfäffikerin ein nahezu perfektes Spiel und dominierte ihre Gegnerin mit einem nicht für möglich gehaltenen 11:0. Die Titelverteidigung konnte sie somit erfolgreich abschliessen.

Von links nach rechts: Céline Walser, Cindy Merlo, Marija Shpakova sem Erfolg gegen Marija galt es für sie, sich auf das Finalspiel zu konzentrieren. Am Sonntag spielte sie dann um den Titel gegen die topgesetzte, amtierende Damen-Schweizer-Meisterin Céline Walser.

Bereits der erste Satz zeigte den Zuschauern ein qualitativ hochstehendes Spiel, welches Céline zu ihren Gunsten entscheiden konnte (11:7). Danach erlebten die zahlreichen Squashfans einen un-

… und wie geht es weiter? Nach den bevorstehenden internationalen Turnieren in Italien und Deutschland folgt der Saisonhöhepunkt an den Junioren-Weltmeisterschaften im Einzel- und Team-Wettkampf, die vom 25. Juli bis zum 4. August 2015 in den Niederlanden (Eindhoven) stattfinden. (mgt)

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Gemeinderat in Schönaich (D) zu Besuch Der kommunale Austausch zwischen der Gemeinde Schönaich und der Gemeinde Pfäffikon findet alle zwei Jahre statt. Am 12. und 13. Juni 2015 stattete der Gemeinderat Pfäffikon den deutschen Kolleginnen und Kollegen einen Besuch ab. Wie immer war das Programm sehr vielseitig, und es fand ein reger Austausch statt. Schönaich mit rund 10 000 Einwohnerinnen und Einwohnern sieht sich mit vielen Fragen konfrontiert, die auch uns in Pfäffikon beschäftigen:

– Der Bau eines neuen Kindergartens steht unmittelbar bevor. – Als Agglomerationsgemeinde zu Stuttgart ist Schönaich einem starken Fluglärm ausgesetzt. Wir durften hinter die Kulissen des Flughafens Stuttgart blicken und viele Informationen rund um den Flugbetrieb mitnehmen. – Eine neue Begegnungszone im grösseren Stil konnten wir in Böblingen bei einer Stadtführung besichtigen. Trotz sehr knappen Ressourcen ist der Start geglückt, und weitere private Investo-

Blick hinter die Kulissen des Stuttgarter Flughafens

Stadtführung in Böblingen

Die abschliessende Führung durch das Brauhaus Schönbuch …

Begehung der neu ausgeschiedenen Industriezone – Ein Pflichtkontingent an aufzunehmenden Asylbesuchern (Anzahl ähnlich wie in Pfäffikon) veranlasste die Gemeinde zu einem Neubau im Rahmen unserer Asylunterkunft. – Es wurde eine neue Industriezone ausgeschieden, die durch eine massive Aufschüttung überhaupt planier- und somit bebaubar wurde. – Grosse Verkehrsprobleme mit aktuell zwei Baustellen auf den Hauptverkehrsachsen. – Der Bau eines Kinderspielplatzes ist vollbracht.

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ren werden zu einem sehr attraktiven Stadtkern beitragen. In Deutschland darf ein Bier nicht fehlen. Eine weitere Führung durchs Brauhaus Schönbuch endete für uns mit einer wohlverdienten Flüssigkeitszufuhr. Der Gemeinderat dankt den Schönaichern herzlich für die Gastfreundschaft und freut sich bereits heute auf ein Wiedersehen in zwei Jahren. Gemeinderat Pfäffikon

… endete mit einem wohlverdienten Bier

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Der Gemeinderat Pfäffikon berichtet

Diverse Mitteilungen Pausenplatzsanierung Schulhaus Mettlen Der Vorplatz zwischen der Pausenhalle und der Bibliothek in der Oberstufenschulanlage Mettlen ist in einem sehr schlechten baulichen Zustand. Der bestehende Asphalt ist ausgemagert und weist zahlreiche Risse auf. Die Randabschlüsse haben sich mit den Jahren abgesenkt, und die unebenen Granitplatten führen zu Stolperfallen. Unterhaltsarbeiten wie Wischen oder Schneeräumen sind nur noch mit grossem Zeitaufwand und durch viel Handarbeit möglich. Im Rahmen der Bautätigkeiten der Schulraumerweiterung Mettlen ist der Zeitpunkt ideal, um Synergien mit den ohnehin anstehenden Umgebungsarbeiten zu nutzen. Der Gemeinderat hat für die Sanierungen einen Kredit von 159 000 Franken gesprochen. Die Ausgaben sind gebunden. Gewährung von Darlehen Die Gemeindewerke wurden per 1. Januar 2011 eine öffentlich-rechtliche Anstalt. Die Gemeindeversammlung ermächtigte im November 2010 den Gemeinderat, mit den Gemeindewerken drei Darlehen über maximal zwölf Millionen Franken zu gewähren. Die Laufzeit der Darlehen ist bis Ende 2015 befristet und muss neu geregelt werden. Da bisher nur sieben Millionen Franken beansprucht wurden, soll neu die Kreditlimite zehn Millionen Franken betragen und zukünftig unbefristet sein. Die gemeinsame Aufnahme von Darlehen am Kapitalmarkt hat sich bewährt und bringt den Gemeindewerken und der Gemeinde Vorteile. Das Cash-Management kann optimiert, die Zinskonditionen können verbessert und die Kosten reduziert werden. Die Gemeindeversammlung wird am 21. September 2015 über dieses Geschäft entscheiden. Kenntnisnahme Bezirksratsentscheide Der Gemeinderat nimmt Kenntnis von den Beschlüssen des Bezirksrates zu den Aufsichtsbeschwerden «Änderung von § 23 der Vollziehungsbestimmungen zur Angestelltenverordnung» (zusätzliche zwei Freitage) und der Leistungsvereinbarung mit dem Verein Chesselhuus. Der Gemeinderat verzichtet auf den Weiterzug an den Regierungsrat. Weitere Detailinformationen können im Internet unter den entsprechenden Beschlüssen entnommen werden: http://www.pfaeffikon.ch/Politik/ Gemeinderatsbeschlues se/default.htm Diverse Baukredite abgerechnet Im Rahmen der Schulhaussanierungen rechnete der Gemeinderat die Kredite Lehrschwimmbecken Steinacker, Mehrzwecktrakt Steinacker und Schulhaus

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Obermatt (2. und 3. Teilsanierung, Turnhalle) ab. Eine Kreditabrechnung weist geringe Mehrkosten von rund 11 500 Franken aus. Die übrigen Kredite konnten alle mit deutlichen Minderkosten zwischen 31 000 bis 55 000 Franken abgerechnet werden. Weitere Detailinformationen können im Internet unter den entsprechenden Gemeinderatsbeschlüssen entnommen werden: http://www.pfaeffi kon.ch/Politik/Gemeinderatsbeschlues se/default.htm Verkauf Landstreifen Langackerstrasse An der Langackerstrasse verkauft die Gemeinde einen bisher ungenutzten Landstreifen von 51 m2. Der Preis beträgt 845 Franken pro Quadratmeter. Der neue Eigentümer erstellt zurzeit einen Neubau, welcher zwingend über die Langackerstrasse erschlossen wird.

Bürgerrecht erhalten Der Gemeinderat hat an seiner letzten Sitzung zwei Einbürgerungsgesuche behandelt und sechs Personen ins Bürgerrecht von Pfäffikon aufgenommen. Die Gesuchsteller(innen) stammen aus Deutschland und Russland. Genehmigung Jahresrechnung und Geschäftsbericht 2014 der Gemeindewerke Im Rahmen seiner Aufsichtspflicht gegenüber den Gemeindewerken hat der Gemeinderat die Jahresrechnung und den Geschäftsbericht 2014 genehmigt. Der Gewinn von 1 846 900 Franken bei rund 2 000 000 Franken Nettoinvestitionen ist erfreulich. Der Gemeinderat dankt der Werkkommission für die erfolgreiche Geschäftstätigkeit. Weitere Details sind dem Geschäftsbericht 2014 unter http:// www.gwpfaeffikon.ch/cms/index.php/ onlineschalter/allgemein zu entnehmen. Anpassung Verkehrsbaulinie Hörnlistrasse Die Verkehrsbaulinie entlang der Hörnlistrasse wird angepasst. Die bisherigen Abstände zur betroffenen Strassengrenze betrugen bis zu 11 m. Neu genügen 6 m, da die Hörnlistrasse bereits normgerecht mit einer Breite von 5 m ausgebaut ist.

Schlussabrechnung Eröffnungsfeier Chesselhuus Am 9./10. Mai 2015 feierte die Gemeinde Pfäffikon die Eröffnung des neuen Dorfund Rex-Saales im Chesselhuus. Es war ein gelungener Anlass. Gemäss Schlussabrechnung betragen die Gesamtkosten 20 680 Franken. Das Budget wurde somit eingehalten.

Wir bedanken uns beim Organisationskomitee und allen Helfer(inne)n für ihren Einsatz.

Projektierungskredit Primarschulanlage Steinacker Der Klassentrakt der Primarschulanlage Steinacker muss einer Gesamtsanierung unterzogen werden. Um in den bestehenden Gebäudevolumen zusätzlichen Schulraum generieren zu können, ist einiges neu zu organisieren, und einzelne Räume werden in Zukunft für einen anderen Zweck genutzt. Weiter werden die Elektroanlagen, Heizungsanlagen, Lüftungsanlagen sowie die Sanitäranlagen ersetzt. Die Kosten werden auf rund 3,7 Millionen Franken geschätzt. Damit ein abstimmungsreifes Bauprojekt erarbeitet werden kann, ist ein Projektierungskredit von 206 000 Franken zu bewilligen. Die Gemeindeversammlung wird am 21. September 2015 darüber beschliessen, und für den Baukredit ist voraussichtlich im Frühling 2017 eine Urnenabstimmung nötig. Die Bauarbeiten starten im Sommer 2017, und die sanierten Klassentrakte werden ein Jahr später bezugsbereit sein. Der Planungsauftrag wurde vorbehältlich der Kreditgenehmigung durch die Gemeindeversammlung an die Firma Batimo AG Architekten SIA in Zürich für Fr. 135 534.60 erteilt. Waldzusammenlegung Am 27. Mai 1991 bewilligte die Gemeindeversammlung einen Kredit von 408 700 Franken als Gemeindebeitrag für eine Waldzusammenlegung im Gebiet Hermatswil im Rahmen der Gesamtmelioration der Gemeinde Wildberg. Am 31. Januar 2005 bewilligte der Bauausschuss einen Zusatzkredit von 50 873 Franken als gebundene Ausgabe. Die im 1988 begonnene Gesamtmelioration Wildberg konnte in diesem Frühjahr abgeschlossen werden. Über die Abrechnung von 415 953 Franken bei einem Kredit von 459 573 Franken (Minderkosten 43 620 Franken) wird die Gemeindeversammlung vom 21. September 2015 beschliessen. Stellenplan per 31. Mai 2015 Innert Jahresfrist wurde der Stellenplan im Geschäftsfeld Verkehr um 80% für einen technischen Mitarbeiter erweitert. Die Anstellung erfolgte jedoch erst per 1. Juni 2015. Ansonsten konnten mit der Reorganisation Einwohneramt, Sicherheit und Information bereits Synergien genutzt und knapp 30 Stellenprozente eingespart werden. Sehr erfreulich ist, wie die bewilligten Pensen in den Geschäftsfeldern Betreibungsamt (–80%),

Liegenschaften (–55%) und Finanzen (–50%) unterschritten werden. Ansonsten haben sich im Stellenplan keine grossen Änderungen ergeben. Dieser wird per Stichtag 31. Mai erstellt und zeigt eine Momentaufnahme. Sanierung Heizungsanlage Schulhaus Steinacker Die 35-jährige Heizungsanlage im Schulhaus Steinacker hat ihre Lebenserwartung bereits überschritten und muss saniert werden. Bei einer Sanierung von Heizungsanlagen ist gemäss dem Leitbild zu prüfen, ob von einer Öl- auf eine Gasheizung umgestellt werden soll. Die Voraussetzung für einen Systemwechsel ist gegeben, da im Jahr 2014 ein entsprechender Gas-Hausanschluss durch die Gemeindewerke realisiert wurde. Mit dem Wechsel von einer Ölheizung zu einer Gasheizung verringert sich der Schadstoffausstoss um 30%. Der gebundene Kredit beträgt 311 000 Franken. Die drei bestehenden Tanks werden fachmännisch entfernt und entsorgt. Mit dem wegfallenden Tankraum entsteht eine zusätzlich Fläche, die im Zusammenhang mit der Sanierung der Schulanlage neu genutzt werden kann. Sanierung Vorplatz Schulhaus Obermatt Der Vorplatz des Schulhauses Obermatt ist in einem schlechten Zustand und weist grössere Risse und Senkungen auf. Die Abschlüsse sind mehrheitlich ausgerissen oder fehlen gänzlich. Die Sanierung wird in zwei Etappen aufgeteilt. In diesem Jahr werden der Belag und die Entwässerung im westlichen Teil saniert, der östliche Teil erfolgt während der Sommerferien 2016. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 340 000 Franken. Der Kredit für die erste Etappe ist gebunden und beträgt 220 000 Franken. Instandsetzung und Neugestaltung Strassenraum Usterstrasse Das kantonale Tiefbauamt plant die Strasseninstandsetzung und Neugestaltung des Strassenraums Usterstrasse im Streckenabschnitt Einmündung Obermattbis Tumbelenstrasse. Das Projekt wurde in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Pfäffikon erarbeitet. Aufgrund der zusätzlichen Wünsche der Gemeinde Pfäffikon, die insbesondere die drei Fussgängerübergänge im Bereich des Kirchenplatzes betreffen, resultieren Mehraufwendungen für Gestaltungsmassnahmen und Änderungen der Materialisierung. Diese Neugestaltungen erfolgen im Jahr 2016. Die entsprechenden Kosten sind durch die Gemeinde zu tragen und belaufen sich auf 41 000 Franken. Gemeinderat Pfäffikon

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Mitteilungen aus der Baubehörde

Baurechtliche Bewilligungen Die Baubehörde hat im 1. Quartal 2015 die nachstehenden baurechtlichen Bewilligungen erteilt: – Gubelmann Jacqueline, Auslikon: Abbruch und Wiederaufbau (Versetzung) von bestehendem Schopf beim Gebäude Vers.-Nr. 2943 auf Grundstück Kat.Nr. 4605, Schulhausstrasse 23, Auslikon – Bruppacher Andreas, Pfäffikon: Erstellen eines Pergola-Unterstandes beim Gebäude Vers.-Nr. 1969 auf Grundstück Kat.-Nr. 7696, Pfaffbergstrasse 11, Pfäffikon (bereits erstellt) – Rüegg Heinz, Pfäffikon: Umnutzung

eines stillgelegten Geflügelstalles zu Einstell- und Lagerräumen beim Gebäude Vers.-Nr. 2382 auf Grundstück Kat.-Nr. 5793, Rickstrasse, Pfäffikon – Bandi Thomas und Carla, 5TP London: Neubau eines Einfamilienhauses auf Grundstück Kat.-Nr. 11799, Schönbüelstrasse, Pfäffikon – Lidl Schweiz GmbH, Weinfelden: Anbau eines Backraums und von Kühlzellen beim Gebäude Vers.-Nr. 3298 auf Grundstück Kat.-Nr. 11912, Schützenhausstrasse 7, Pfäffikon – Gemeinde Pfäffikon, Pfäffikon: Bodensanierung und Einbau KKF für «Laufender Hase» und «Keileranlage» Schiess-

anlage Saumholz auf den Grundstücken Kat.-Nr. 10720, 2257 und 5373, Schützenhausstrasse, Saumholz, Pfäffikon; Projektänderung: Bodensanierung 2. Etappe und Rückbau Jagdschiessanlage auf den Grundstücken Kat.-Nrn. 10720, 2257, 5372, 5373 und 6589 – Privera AG, Wallisellen: Anpassung der Zufahrt zu grundstückseigenen Parkplätzen, neue Anordnung der drei Aussenparkplätze und Versetzen des Containerplatzes beim Gebäude Vers.-Nr. 2373 auf Grundstück Kat.-Nr. 9514, Mettlenstrasse 34/36, Pfäffikon – Gemeinde Pfäffikon, Pfäffikon: Neubau

Geräteschopf auf der Schulanlage Obermatt beim Gebäude Vers.-Nr. 1002 auf Grundstück Kat.-Nr. 10398, Alpenstrasse, Pfäffikon – Bruder Christian und Franziska, Pfäffikon: Aufstockung und Modernisierung des Einfamilienhauses Vers.-Nr. 730 auf Grundstück Kat.-Nr. 8669, Russikerstrasse 107, Pfäffikon Weitere 26 baurechtliche Bewilligungen wurden vom Bauvorstand und vom Sekretär im Anzeigeverfahren erteilt, und die Baubehörde beantwortete verschiedene Anfragen. Werner Büchi, Bausekretär

Die Werkkommission Pfäffikon berichtet

Gemeindewerke erstellen neues Glasfasernetz für interne Kommunikation Die Prozessüberwachung, die Messdatenübermittlung und die Steuerung der verschiedenen Anlagen der Gemeindewerke Pfäffikon erfolgen heute über eine Betriebswarte (Leitsystem) im Werkhof Schanz. Die Datenübermittlung wird über ein Kommunikationsnetz betrieben, welches aus verschiedenen Kupfer- und Glasfaserleitungen besteht und teilweise veraltet ist. Im Hinblick auf die bevorstehende Erneuerung des Leitsystems wird auch ein neues Kommunikationsnetz benötigt, in dem sämtliche Anlagen wie Trafostationen, Pumpwerke, Reservoire, Heizungen usw. eingebunden werden sollen. Das neue Glasfasernetz muss auch für zukünftige Technologien eingesetzt werden können. So zum Beispiel für die bevorstehende Strommarktöffnung für alle Kunden, wofür das «Smart MeterSystem» für die Zählerfernauslesung eingeführt wird. Der Vorteil von Smart Metering ist, dass damit jederzeit aktuelle Messwerte zentral verfügbar sind und

auch Wasser-, Gas- und Wärmezähler mittels Fernauslesung abgelesen werden können. Mit dem neuen Lichtwellenleiternetz können inskünftig auch einzelne Glasfasern zwischen öffentlichen Gebäuden (z.B. Schulhäuser) oder Unternehmensstandorten vermietet werden (Dark Fiber). In der geplanten Grösse kann es jedoch nicht flächendeckend für Privathaushalte verwendet werden. Die Glasfaserkabel werden grösstenteils in bestehende Leerrohre eingeblasen. Teilweise muss für das Verlegen der Kabel ein Graben erstellt werden. Kosten, Ausführung Die Werkkommission bewilligte für das Erstellen des neuen Lichtwellenleiternetzes einen Kredit von Fr. 718 000.–. Es ist vorgesehen, mit den Arbeiten umgehend zu beginnen. Sie dauern rund zwei Jahre. Peter Winiger Sekretär Werkkommission

Neue Netzstruktur mit Glasfaserkabel

Das ehemalige Café Frohwies wird zum Familienzentrum Nachdem im Oktober 2014 der Betrieb im Café Frohwies eingestellt wurde, sind diverse Anfragen von Interessenten bei der Liegenschaftenverwaltung der Gemeinde Pfäffikon eingegangen. Nach der Sichtung der vier Bewerbungs-

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dossiers hat sich der Gemeinderat am 31. März 2015 für den Familienverein Pumuckl entschieden. Das Lokal wird somit in ein Familienzentrum umgestaltet. Der Verein bietet vielfältige Angebote rund um das Familienleben. Nach der

Zustimmung an der ausserordentlichen Generalversammlung des Vereins vom 30. Mai 2015 konnte ein unbefristeter Mietvertrag abgeschlossen werden. Da im Lokal noch kleinere Mängel behoben werden müssen und der Verein Pu-

muckl momentan noch einen laufenden Mietvertrag am aktuellen Standort hat, wurde der Mietbeginn auf 1. Januar 2016 festgelegt. Francesco Attademo Liegenschaftenverwaltung

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Neue Parkzeiten

1. August – Spass am Feuerwerk ohne Folge

Für das Parkieren auf dem Parkplatz an der Spitalstrasse gilt ein neues Parkregime. Fahrzeuge dürfen analog der Sophie-Guyer-Strasse zwischen 7.00 und 20.00 Uhr während maximal sechs Stunden auf den weiss markierten Parkfeldern abgestellt werden. Diese Regelung soll das Dauerparkieren verhindern. Zur Kontrolle der Einhaltung dieser Einschränkung besteht eine Parkscheibenpflicht. Während der übrigen Zeiten darf unbeschränkt parkiert werden. Nachts gilt die Verordnung über die Nachtparkgebühren. Peter Hauser, Leiter Sicherheit

bfu – Sicherheitstipps «Mountainbiking» Mountainbiking: sicher ausgerüstet und gut geschützt Über eine halbe Million Schweizerinnen und Schweizer fahren Mountainbike. Und erleben damit ein grosses Stück Freiheit in der Natur. Doch nicht immer läuft’s rund: Pro Jahr verunfallen rund 7000 Personen zwischen 17 und 65 Jahren mit dem Mountainbike. Mountainbiking verlangt Mensch, Fahrzeug und Ausrüstung viel ab, da beim Fahren im Gelände grosse Kräfte wirken. Befolgen Sie die Tipps der bfu, um fest im Sattel zu bleiben: – Beim Mountainbiking ist die Routenwahl entscheidend. Wählen Sie eine Route, die Ihren technischen und konditionellen Fähigkeiten entspricht. – Schützen Sie sich mit Velohelm, Sportbrille, Langfingerhandschuhen. Beachten Sie die Abbildung mit der empfohlenen Ausrüstung. – Fahren Sie mit hoher Aufmerksamkeit und machen Sie Pausen. – Lassen Sie Ihr Bike von einer Fachperson warten. – Im Strassenverkehr muss Ihr Mountainbike gemäss Gesetz ausgerüstet sein.

Ausrüstung: – Helm – Sportbrille – Langfingerhandschuhe – Funktionelle Kleidung – Wetterschutz – Bike-Schuhe mit gutem Profil für Gehpassagen – Proviant – Reparaturset – Taschenapotheke – Handy – GPS – Aktuelles Kartenmaterial – Rucksack – Notrufnummer 112

Bald ist es wieder so weit. Wir alle freuen uns auf diesen Tag, unseren Nationalfeiertag. Alle? – Was uns und vor allem unseren Kindern Spass und Freude macht, bereitet betagten und kranken Menschen in diesen Tagen besondere Sorge. Auch unsere Tierwelt ist davon betroffen. Diese leiden unter Stress. Sie werden in Angst und Panik versetzt und sind unnötigem Leid ausgesetzt. Deshalb: Erst am Feiertag: Zünden von Feuerwerk ist nur am 1. August gestattet. Somit besteht eine geringere Belastung für Mensch und Tier. Lieber bunt als laut: Laute Knalleffekte von Feuerwerken versetzen viele Tiere in Angst und Panik. Brennen Sie den Tieren zuliebe nur buntes Feuerwerk ohne Knalleffekte ab (Vulkane, Sonnen etc.). Vorsicht ist geboten: Abbrennen von Feuerwerk nicht in unmittelbarer Nähe von Ställen, Wäldern oder gar weidenden Tieren; dies auch wegen der akuten Brandgefahr. Je nach Grösse der Raketen ist zu Gebäuden ein Sicherheitsabstand von bis

zu 200 Metern einzuhalten (Anleitung beachten). Dem Tier zuliebe: Schützen Sie Ihre Haustiere während des Feuerwerks, indem Sie diese bei geschlossenen Fenster sicher zu Hause halten. Aufgepasst beim Verbrennen von Ästen oder anderen Materialien: Haufen aus Ästen oder anderem Material sind in den Augen eines Igels und anderer Kleintiere ideale Schlaf- oder Aufzuchtplätze. Zum Verbrennen bestimmte Holzbeigen sollen deshalb erst unmittelbar vor dem Abbrennen aufgeschichtet werden, damit keine Igel oder anderen Kleintiere, die darin Unterschlupf gesucht haben, in den Flammen sterben müssen. Andernfalls sollte der Haufen vor dem Anzünden vorsichtig umgesetzt werden! Wir wünschen Ihnen einen schönen und unbeschwerten 1. August. Andrea Bosshard Sachbearbeiterin Sicherheitsamt

Mehr Informationen finden Sie in der Broschüre 3.020 «Mountainbiking» auf www.bestellen.bfu.ch Peter Hauser bfu-Sicherheitsdelegierter

MAHLZEITENDIENST PFÄFFIKON

Braten? Gemüse? Pasta?

MAHLZEITEN Altpapiersammlung am 15. August 2015

Bitte unterstützen Sie die Arbeit der Vereine und stellen Sie das Altpapier am Sammeltag bereit:

Der Mahlzeitendienst Pfäffikon bringt Ihnen täglich warme, frisch zubereitete und abwechslungsreich zusammengestellte Mahlzeiten nach Hause.

– gebündelt (nicht in Säcken) – Bündelhöhe max. 20 cm – bis spätestens Samstag, 8.00 Uhr – auf «gelbe Punkte»

Kontakt und Bestellung Telefon 076 461 61 44

Danke!

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iwona golczyk / pixelio.de

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PfäffikerIN | Juli 2015

Ausbildung zur Kauffrau/zum Kaufmann bei der Gemeindeverwaltung Pfäffikon Herzliche Gratulation! Die diesjährige Lehrabschlussprüfung haben erfolgreich bestanden:

Wir suchen zwei junge, motivierte Lernende, welche ab August 2016 eine

Ausbildung zur Kauffrau/ zum Kaufmann E- oder M-Profil (Branche öffentliche Verwaltung) starten möchten. Hast du Freude am Kontakt mit Menschen? Interessiert dich eine individuelle und abwechslungsreiche Lehre? Während der dreijährigen Ausbildung durchläufst du neun Abteilungen, die dir einen fundierten Einblick sowie Kenntnisse der öffentlichen Verwaltung vermitteln. Eine gute Betreuung und eine gründliche Ausbildung sind für uns selbstverständlich.

Ayline Metzger, Kauffrau (M-Profil)

Sharon Scherrer, Kauffrau (E-Profil)

Im August begrüssen wir bei der Gemeinde folgende Lernende:

Bist du interessiert? Dann sende uns möglichst rasch deine Bewerbung mit deinen Beweggründen «Weshalb eine Lehre auf einer Gemeindeverwaltung?», Lebenslauf und Zeugniskopien vorzugsweise per E-Mail an bennie.lehmann@pfaeffikon.ch oder an Gemeindeverwaltung Pfäffikon, Bennie Lehmann, Hochstrasse 1, 8330 Pfäffikon. Bei Fragen erreichst du uns unter der Telefonnummer 044 952 51 70. Wir freuen uns, dich kennenzulernen.

Ismaila Ceesay, Kaufmann (M-Profil)

Michelle Müller, Kauffrau (E-Profil)

Wir heissen die neuen Gesichter herzlich willkommen und wünschen ihnen eine erfolgreiche und spannende Lehrzeit. Gemeindeverwaltung Pfäffikon Bennie Lehmann, Ausbildungsverantwortlicher

Amtliche Pilzkontrollstelle Kontrollstelle/ Kontrollkreis Wetzikon: (angeschlossen und zur Kontrolle berechtigt sind Personen aus den Gemeinden Bäretswil, Bauma, Gossau, Grüningen, Hinwil, Hittnau, Pfäffikon, Seegräben und Wetzikon)

Pilzkontrolleur: Xaver Schmid, Telefon 044 930 46 86 Kontrollzeiten: Dienstag, Mittwoch, Freitag und Samstag jeweils von 18.00 bis 19.00 Uhr, Sonntag von 16.00 bis 18.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung Offizieller Beginn: 12. August 2014

Die ausgestellten Kontrollscheine sind nur 24 Stunden gültig. Zur Kontrolle ist das gesamte Sammelgut vorzuweisen. Kauf, Verkauf sowie das Verschenken von Pilzen ohne Kontrollschein ist verboten. Die Konsumenten werden in ihrem eigenen Interesse ersucht, von der Kontrolle Gebrauch zu machen und nur kontrollierte Pilze zu geniessen. Das Sammeln der Pilze in Plastiksäcken ist zu unterlassen, da sonst das ganze Sammelgut konfisziert werden muss. Die Sammler werden gebeten, sich strikte an die Kontrollzeiten zu halten. Auszug aus der Pilzschutzverordnung im Kanton Zürich ab 1. Juni 1983: «Es dürfen nur dem Sammler bekannte Pilze gesammelt werden. Das mutwillige Zerstören von Pilzen ist verboten. Eine Person

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Saisonende: Je nach Pilzvorkommen, spätestens jedoch Ende November! Kontrollstelle: 8623 Wetzikon, Kindergartenstrasse 30, Nebengebäude (Büro-Container) bei der «Cevi-Schüür», Wetzikon-Kempten Vom 1. bis zum 10. des Monats bleibt die Pilzkontrollstelle geschlossen!

darf pro Tag nicht mehr als ein Kilo Pilze sammeln. In der Zeit vom ersten bis zum zehnten Tag jeden Monats dürfen keine Pilze gesammelt werden, daher bleiben die Pilzkontrollstellen in dieser Zeit geschlossen!»

Empfehlungen für das Pilzsammeln – Halten Sie sich an die Schonzeiten und die Mengenregelung und koordinieren Sie die Sammelzeit wenn möglich mit den Öffnungszeiten der Pilzkontrollstelle. – Sammeln Sie pro unbekannte Pilzart lediglich ein bis zwei Exemplare und drehen Sie die Pilze vorsichtig aus dem Boden. – Sammeln Sie nur Pilze in gutem Zustand, alte, zerfressene Exemplare bleiben stehen. – Reinigen Sie die Pilze vorsichtig von Erde und Laub. – Transportieren Sie die Pilze immer in offenen Gefässen (Korb, Papiertasche). – Bringen Sie das Sammelgut wenn möglich sortengetrennt zur Pilzkontrolle Empfehlungen zum Pilzkonsum – Verzichten Sie generell auf den Konsum von rohen Pilzen. – Servieren oder verschenken Sie keine Pilze, die nicht kontrolliert worden sind. – Pilze müssen immer im Kühlschrank

aufbewahrt und innert 24 Stunden konsumiert werden. – Pilze sind schwer verdaulich. Essen Sie kleine Mengen und achten Sie auf eine genügende Garzeit (20 Minuten). Pilze sind wichtig! – Pilze tragen wesentlich zum Erhalt es ökologischen Gleichgewichtes bei. Begegnen Sie diesen Lebewesen mit Respekt! – Pflücken Sie nur so viele Pilze, wie Sie in einer Mahlzeit verzehren können. – Schonen Sie Wald und Wild. – Zerstören Sie keine Pilze, auch keine Giftpilze. Nur mit einwandfrei bestimmten und kontrollierten Pilze sind Sie vor Vergiftungen geschützt. «Sicher ist nur der Pilzkontrolleur!»

Geschäftsfeld Gesundheit Pfäffikon

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PfäffikerIN | Juli 2015

Aus dem Alltag der Kommunalpolizei Fehraltorf-Russikon-Pfäffikon Polizei erwischt Jugendlichen mit Schlagring Am Samstag, 13. Juni 2015, patrouillierten zwei Gemeindepolizisten um Mitternacht zu Fuss durch das Zentrum Frohwies. Dabei konnten sie auf einer Ruhebank vier jugendliche Personen erblicken. Einer der Jugendlichen wirkte ner-

Schlagring vös und liess einen Gegenstand ins angrenzende Buschwerk fallen. Beim Durchsuchen des Gebüsches konnten die Polizisten einen Schlagring sicherstellen. Der Jugendliche wird sich nun vor der Jugendanwaltschaft verantworten müssen, da er gegen das Waffengesetz verstossen hatte. Der Schlagring wurde eingezogen und an die Jugendanwaltschaft weitergeleitet, da der Besitz solcher Gegenstände verboten ist.

Verbotene Waffen im Sinne der Gesetzgebung Gegenstände die weder erworben noch getragen werden dürfen (Hinweis Ausnahmebewilligung). Beispielsweise: – Seriefeuerwaffen wie Maschinenpistolen etc. – Automatische Messer, wenn Klinge mehr als 5 cm und Gesamtlänge mehr als 12 cm – Schmetterlingsmesser, wenn Klinge mehr als 5 cm und Gesamtlänge mehr als 12 cm – Wurfmesser; unabhängig von Form und Grösse – Symmetrische Dolche, wenn Klingenlänge kleiner als 30 cm – Schlagringe – Schlagruten – Wurfsterne – Schleudern mit Armstütze – Elektroschockgeräte – Waffen, die einen Gebrauchsgegenstand vortäuschen wie schiessende Handys etc. Waffen im Sinne der Gesetzgebung Gegenstände die (unter bestimmten Voraussetzungen) zwar erworben, aber (ohne Bewilligung) nicht getragen werden dürfen. Beispielsweise:

AUS DER GEMEINDEBIBLIOTHEK

– Feuerwaffen wie Pistolen, Revolver, Gewehre etc. – Gasschusswaffen – Schreckschusswaffen – Tränengasspray (Inhaltsstoff CS oder CN) – Schlagstöcke – Druckluft- und CO2-Waffen, wenn Mündungsenergie min. 7,5 Joule oder Verwechslungsgefahr – Imitations- und Softair-Waffen, wenn Verwechslungsgefahr – Paintballwaffen, wenn Verwechslungsgefahr Keine Waffen im Sinne der Gesetzgebung Gegenstände, die zwar gefährlich sein können, jedoch nicht unter die Waffengesetzgebung fallen. Beispielsweise: – Abschussvorrichtung für PTG (Signalstift) – Pfefferspray (Inhaltsstoff OC) – Zweihändig bedienbare Messer; unabhängig der Grösse (Taschenmesser) – Einhändig bedienbare manuelle Messer; unabhängig der Grösse – Asymmetrische Dolche – Asymmetrische Dolche mit Säge, Haken oder Zacken (z.B. Pfadidolch) – Antike Feuerwaffen (hergestellt vor 1870); jedoch Tragverbot

– Antike Hieb-, Stich- und andere Waffen (hergestellt vor 1900); jedoch Tragverbot – Federwaffen wie Armbrust oder Pfeilbogen Pietätlos – Unfug und Littering auf Friedhof In den vergangenen Wochen ist es auf dem Friedhof Pfäffikon zu Unfug und vermehrtem Littering gekommen. Dabei sind durch nächtliche Besucher Wasserhähne demontiert worden, um Luftballone mit Wasser zu füllen, und es wurden grössere Mengen Abfall hinterlassen. Ein solches Verhalten ist unverständlich, und es ist nicht nachvollziehbar, was den Verursachern daran Freude bereitet. Es ist einfach nur unsinnig und mit Kosten für die Allgemeinheit verbunden. Die Gemeindepolizei wird die Patrouillentätigkeit auf dem Friedhofareal intensivieren und Verstösse rigoros ahnden. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Gemeindepolizei Fehraltorf-Russikon-Pfäffikon Peter Andenmatten, Polizeichef-Stv.

BIBLIOTHEK

Lesetipps für die Sommerferien Lucy Clarke: Der Sommer, in dem es zu schneien begann Eva wollte schon immer mit ihrem Mann dessen Heimat Tasmanien besuchen. Doch als Jackson kurz nach ihrer Hochzeit stirbt, reist sie allein dorthin und hofft, bei seinen Verwandten Trost zu finden. Doch so bezaubernd die australische Insel ist, so abweisend verhält sich Jacksons Familie. Warum wollen sein Vater und sein Bruder nicht über ihn sprechen? Auf Eva warten schockierende Wahrheiten, die sie zu einem schicksalhaften Sommer in der Vergangenheit führen – dem Sommer, in dem es zu schneien begann … Agnès Ledig: Kurz bevor das Glück beginnt Als alleinerziehende Mutter des 3-jährigen Lulu verdient Julie ihren Lebensunterhalt als Kassiererin in einem Supermarkt. Dort lernt sie Paul kennen, der

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nach 30 Ehejahren gerade frisch verlassen worden ist. Berührt von Julies schwieriger Lebenssituation, lädt er sie spontan ein, die Ferien mit ihm in seinem Haus in der Bretagne zu verbringen. Julie lässt sich mutig darauf ein und erlebt eine intensive Zeit mit vielen Glücksmomenten. Sollte sich für sie das Blatt endlich gewendet ha-

ben? Doch dann geschieht das Unfassbare … Ihr Bibliotheksteam

Reduzierte Öffnungszeiten in den Schulferien Montag, 27. Juli, bis Samstag, 1. August: Die Bibliothek bleibt ganz geschlossen Montag, 3. August 2015 offen Dienstag, 4. August 2015 offen Mittwoch, 5. August 2015 geschlossen Donnerstag, 6. August 2015 offen Freitag, 7. August 2015 offen Samstag, 8. August 2015 geschlossen Montag, 10. August 2015 offen Dienstag, 11. August 2015 offen Mittwoch, 12. August 2015 geschlossen Donnerstag, 13. August 2015 offen Freitag, 14. August 2015 offen Samstag, 15. August 2015 geschlossen Ab Montag, 17. August 2015, sind wir wieder zu den üblichen Öffnungszeiten für Sie da. Wir wünschen erholsame Sommerferien!

Im Platz 1 8330 Pfäffikon ZH Telefon 044 950 46 31 www.bibli-pfaeffikon.ch

Unsere Öffnungszeiten Montag 9.00–12.00 Uhr Dienstag 15.00–19.00 Uhr Mittwoch 14.00–18.00 Uhr Donnerstag 9.00–12.00 Uhr Freitag 14.00–18.00 Uhr Samstag 9.00–12.00 Uhr

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PfäffikerIN | Juli 2015

Badi-News Höchstleistungen im Restaurant Endlich sind sie da – die ersehnten heissen Tage, an denen die besten Plätze in der Badi und im Wasser sind. Wer am Morgen oder Nachmittag noch arbeiten muss, kommt spätestens am Abend zum Abkühlen. Viele gönnen sich danach etwas zum Essen von unserem Restaurant (was uns natürlich sehr freut) – nach Schweizer «Brauch» am liebsten zwischen 18.00 und 19.00 Uhr. Die Warteschlage wird immer länger. Jetzt ist unser Küchenteam gefordert, und es gilt einen kühlen Kopf zu bewahren, auch wenn der Schweiss in Bächen läuft. Wenn es draussen 30 °C ist, so ist es in der Küche und am Buffet sicher noch fünf Grad wärmer. Bis zu 15 fleissige Köche und Helfer sind an solchen Tagen fast im Dauereinsatz und geben alles, damit der Badegast das Gewünschte in möglichst kurzer Zeit abholen kann. Das Zubereiten von Menüs ist nur der eine Teil; Tablare müssen abgeräumt, Abfallkübel geleert und Besteck und Geschirr abgewaschen werden und, und, und … Unsere Restaurant-Mitarbeiter bieten in dieser Zeit Höchstleistungen, und unser Restaurantbetrieb läuft an der Kapazitätsgrenze. Ein Tipp an unsere Badegäste, welche die Warteschlange umgehen wollen: Nutzen Sie an solchen Hochfrequenztagen die Zeit bereits zwischen 17.00 und 18.00 Uhr für das Abendessen und/oder weichen Sie auf die Angebote vom Grill und vom Thai-Kiosk aus.

möchten auf dem Dreimeterbrett ihre Risikobereitschaft unter Beweis stellen, oder junge Eltern lassen ihre kleinen Kinder im Wasser für ein paar Augenblicke aus den Augen. Die Aufmerksamkeit unserer Aufsichtspersonen konzentriert sich auf erkennbar ungewöhnliches und gefährliches Verhalten. Sie machen auf Gefahren aufmerksam und leisten so einen wertvollen Teil zum unbeschwerten Badevergnügen für alle.

Diese Grafik zeigt die starke Abendspitze zwischen 18 und 20 Uhr, während dem Wartezeiten eingerechnet werden müssen

Unter Beobachtung Auch am Bassin und am See ist an heissen Tagen höchste Aufmerksamkeit gefordert. Damit im und am Wasser alles rundläuft, sind nebst dem Badmeister bis

Die «Badi-Super-Ente»! Stellvertretend für die gegen 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Badi am See während der Hochsaison

Persönliches aus der Badi Gehen wir heute ins Badi-Restaurant? Diese Frage stellen meine Frau und ich uns sicher ein- bis zweimal in der Woche, an der unsere Badi offen hat und das Wetter sich einigermassen freundlich zeigt. Das dann jeweils sommerliche Ambiente, die wunderschöne Aussicht auf den See und die Berge sowie die saubere Anlage im Ganzen ziehen uns immer wieder aufs Neue an. Auch dass man immer einen passenden Platz findet, ist sicher mit ein Grund, immer wieder dorthin zu gehen. Wir verbinden dann jeweils unseren Spaziergang am See entlang mit einem Mittagessen- oder einem Kaffeehalt dort. Die ansprechende Auswahl sowie die Qualität und natürlich auch die sehr freundliche Bedienung schätzen wird sehr. Auch das passende Preis-Leistungs-Verhältnis nehmen wir jeweils auch gerne zur Kenntnis. Dass unsere Badi auch in Zukunft so bleibt, unterstütze und dafür sorge ich auch in meiner Funktion als zuständiger Gemeinderat im Geschäftsfeld Freizeit und Sport. In dieser Funktion bin ich zusammen mit der Badi-Leitung und der Gemeindeverwaltung auch dafür besorgt, dass die jeweiligen notwendigen Werterhaltungs- und Instandsetzungs-Massnahmen richtig budgetiert und dann auch jeweils umgesetzt werden. Unsere Badi kostet uns Steuerzahlerin, Steuerzahler aber auch etwas. Ich bin mir jedoch sicher, dass die dafür notwendigen Mittel für die Allgemeinheit, also für uns alle, so richtig eingesetzt sind. Pius Amstutz Sommerliches Ambiente in der Badi Badi-Besucher/Gemeinderat

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zu fünf zusätzliche Aufsichtspersonen im Einsatz. Für Badegäste herrscht am und im Wasser Ferienstimmung. Da vergisst sich schnell eine Gruppe übermütiger Kinder am Bassinrand, Jugendliche

Zwischenbilanz Swim- und Aqua-Challenge 1’174 Stunden oder 49 Tage im Wasser bewegt! Zu dieser fast unglaublichen Zahl haben seit dem Start bis am 8. Juli der Swim- und Aqua-Challenge die 82 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beigetragen. Es freut uns, dass diese Aktion auf so viel Interesse stösst. Viele fühlen sich durch das Summieren der WassersportZeit angespornt, setzten sich gar ein Ziel, das sie erreichen möchten. Das GoldChallenger-Diplom haben sich bereits zwei Personen erschwommen. Dafür muss man immerhin drei Tage und acht Stunden schwimmen oder Aqua-Sport betreiben. Aber auch für das Bronze-Diplom müssen 20 Stunden absolviert werden. Davon bin ich persönlich noch weit entfernt, obwohl ich das Gefühl habe, doch schon so viele Stunden geschwommen zu sein. Aber alles ist möglich, die Saison dauert ja noch zwei Monate. Susi Strahm, Badi-Team

Allgemeines und Öffnungszeiten Standort-/Lieferadresse: Strandbad Baumen Baumenstrasse 40 8330 Pfäffikon Post-/Rechnungsadresse: Gemeinde Pfäffikon, Strandbad Hochstrasse 1 8330 Pfäffikon Telefon Strandbad 044 950 13 70 (nur während der Saison besetzt) Telefon Restaurant 044 950 13 70 (nur während der Saison besetzt) Info@badiamsee.ch www.badiamsee.ch www.saunaamsee.ch www.gastroamsee.ch

Termine/Öffnungszeiten: bis 27. Sept. 2015

Badebetrieb täglich von 8 bis 20 Uhr, Eintritt bis 19.45 Uhr möglich, bei schönem und warmem Wetter bis Sonnenuntergang offen, Eintritt dann bis 20.30 Uhr möglich

bis 27. Sept. 2015

Restaurant täglich von 8 bis 20 Uhr geöffnet Warme Küche bis 19.30 Uhr

bis 20. Sept. 2015

Swim- und Aqua-Challenge-Minuten sammeln

bis 31. August 2015 Frühschwimmen ab 6 Uhr jeden Montag, Mittwoch und Freitag

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Spiel, Spass und Spannung zum Thema Zoo «Er hät zwei langi Ohre und isch im Zoo gebore», schallt es aus dem Schulzimmer der 1. Klasse von Sabrina Lusti. Die Klasse übt für ihren Auftritt am Zoofest; der krönende Abschluss noch vor den Sommerferien der Unterrichtssequenz zum Thema Zoo. Voraus gingen eine umfassende Vorbereitung und diverse Gelegenheiten, intensiv ins Thema einzutauchen. Im Schulzimmer stehen eine Zoobibliothek und eine Werkstatt zum Thema, Zootexte wurden erarbeitet, und jedes Kind hat sich einen Steckbrief zu seinem Lieblingstier erarbeitet. In den Zoo Zürich führte die Schulreise, welche mit den 6.-Klass-Gotten und -Götti stattfand. Der Karneval der Kleistertiere findet am Zoofest statt, und der von der Klasse selbst gebaute Zoo wird dann auch zu bestaunen sein.

Damit auch Sie, liebe Leserin, lieber Leser, nicht nur das Tier mit den langen Ohren, welches im Zoo geboren wurde, rausfinden können, sondern in den Sommerferien noch ein wenig dem Rätselspass frönen können, haben einige Erstklässler für Sie für etwas Unterhaltung gesorgt. Stefanie Füllemann Lehrperson Schuleinheit Obermatt

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Mutige Oberstüfler im Berner Oberland Jahrgangslager der 1. Klassen, Sekundarschulhaus Pfaffberg – Frutigen Vom 8. bis 12. Juni 2015 fand unser Jahrgangslager statt. Am Montag um 8.45 Uhr besammelten wir uns beim Schulhaus Pfaffberg. Pünktlich kamen die Busse, und wir luden unser Gepäck ein. Danach fuhren wir voller Vorfreude aufs Lager nach Frutigen. Im Car herrschte ausgelassene Stimmung. Als wir etwa 2½ Stunden später in der Nähe von Frutigen ausgeladen wurden, ging es los zu unserem Ausflug zur Hängebrücke. Bevor wir uns aber über die etwa 50 m hohe Hängebrücke wagten, assen wir Mittagessen an der Kander. Leider begann es zu regnen, als wir über die Hängebrücke spazierten. Ein paar hatten Höhenangst, aber sie schafften es mit Bravour. Danach ging es abwärts zum Lagerhaus Frutighus. Dort angekommen, wurden wir auf unsere Zimmer eingeteilt. Wir hatten von ca. 15.30 bis 18.45 Uhr Freizeit und konnten die Umgebung erkunden. Manche spielten Beachvolleyball oder Fussball, die einen gingen sogar noch baden, obwohl das Wetter nicht toll war. Zum Abendessen gab es feine Penne mit Tomaten- oder Bolognesesauce. Um 20.00 Uhr versammelten wir uns, um gemeinsam einen Spielabend zu machen. Wir wurden in gemischte 2er-Gruppen eingeteilt. Um 22.30 Uhr mussten wir in unseren Zimmern sein und die Handys abgeben. 23.00 Uhr war endgültig Nachtruhe, doch viele redeten noch bis spät in die Nacht. Von Dienstag bis Donnerstag waren die Schülerinnen und Schüler in einem selbst gewählten Kurs eingeteilt. Das Angebot reichte von Wandern und Biken über Ball- und Schiesssport bis zu Geocasching und Wellness. Corina, Martina und Julia Ballsport Als Erstes wärmten wir uns auf, indem wir ein paar Muskeln dehnten, das machten wir jeden Morgen. Wir spielten auch

oft Fussball und Rugby. Beim Pingpong und Tischfussball machten wir noch ein kleines Turnier. Am Nachmittag haben wir Volleyball spielen gelernt, und Herr Banz hat uns noch einige Tricks beigebracht. Eigentlich wollten wir noch Wasserball spielen, doch dazu kam es nicht mehr. Fabio und Loris

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Zielen Am ersten Tag von unserem Kurs Zielen haben wir Informationen zur Geschichte und Technik des Dart-Sports erhalten. Danach haben wir geübt, wie man mit Dartpfeilen zielt. Am Dienstag mussten wir etwa eine halbe Stunde zum Schiessstand wandern. Als wir dort ankamen, empfing uns Erich Marti. Er war einmal an der Weltmeisterschaft Dritter beim Armbrustschiessen geworden. Wir durften mit der Armbrust probeschiessen, dann mussten wir in einem Turnier sechsmal richtig treffen. Am dritten Tag gingen wir Luftpistole schiessen. Es war gar nicht so einfach. Am Nachmittag gab es dann ein Dart-Turnier. Am Schluss bekam der Tagessieger von Herrn Wälty eine Glace. Der Kurs hat uns sehr Spass gemacht! Assavin und Dharany Exkursionen In unserem Jahrgangslager in Frutigen haben wir Exkursionen bei Frau Schoch gewählt. Am Dienstag haben wir einen Foxtrail in Thun absolviert, welcher drei Stunden gedauert hat. Da wir den Zug verpasst haben, durften wir noch ein wenig shoppen gehen, und uns wurde ein Eis spendiert. Am Mittwoch sind wir nach Kandersteg gefahren, um zum Ochsensee zu wandern. Leider war es sehr neblig und regnerisch, darum konnten wir die Aussicht nicht so geniessen. Nach dem Mittagessen sind wir noch etwa 30 Minuten zur Sommerrodelbahn gelaufen und durften dreimal rodeln. Nachher sind wir mit dem Bähnli und danach mit dem Zug zurück nach Frutigen gefahren. Am Donnerstag sind wir nach Meiringen gefahren, um die Aareschlucht zu besuchen. Nach dem wunderschönen Ausflug durften wir noch den Sherlock-HolmesWasserfall anschauen und danach mit Riesen-Trottis hinunterfahren. Er war eine schöne Woche und es hat mega Spass gemacht. Ariana und Daria Biking Am ersten Tag mussten wir Biker mit den Bergsportlern wandern gehen. Unser Ziel war der Niesen 2362 m ü. M. Die Wanderung dauerte fünfeinhalb Stunden. Wir legten 1600 Höhenmeter zurück. Am zweiten Tag war es so weit: Wir bekamen unsere Bikes. Nachdem wir sie auf unsere Grösse eingestellt hatten, ging es mit zwei Guides los. Dann fuhren wir drei Stunden einfach nur hinauf. Danach gab es eine kleine Abfahrt mit einem Verletzten. Als wir dem Verletzten erste Hilfe geleistet hatten, ging es nochmals eine Stunde hinauf. Danach kamen wir zu einem kleinen, aber harten Singletrack mit kleinen Schanzen usw. Die meisten haben das Bike gestossen, aber es gab ein paar Mutige, die, so gut es ging, gefahren sind. Wir haben an diesem Tag insgesamt 37 Kilometer und 1000 Höhenme-

ter zurückgelegt. Am dritten, aber leider auch letzten Tag fuhren wir zuerst einfach mal Richtung Blausee. Nach zwei Stunden nur geradeaus kamen wir beim Blausee an und machten eine halbstündige Pause. Nach dieser kleinen Erholung ging es weitere zwei Stunden bergauf. Wir fuhren Richtung Spitze des altbekannten Niesen. Dann gab es einen grösseren und härteren Singletrack. Das Ziel war, nicht abzusteigen, doch dieses Ziel hat ausser den Guides niemand erfüllt. Nach dieser Strecke hatte jeder mindestens einen blauen Fleck oder eine Schürfwunde. An diesem Tag legten wir auch wieder 37 Kilometer zurück, aber diesmal nur mit einem Drittel der Höhenmeter des ersten Tages. Dominic und Nils Wohlfühlen Wir waren im Kurs Wohlfühlen, bei dem man sich richtig entspannen konnte. Am Morgen machten wir ca. 1 Stunde Pilates und danach Massagen. Am Vormittag konnten wir kreativ sein: Seifen, Salben und Masken machen oder uns die Nägel lackieren. Nach dem Mittagessen haben wir uns «sportlich» betätigt. Wir gingen schwimmen oder laufen, bevor wir uns im Whirlpool entspannten. An einem Nachmittag konnten wir in die Stilberatung. Wir konnten herausfinden, ob wir Winter- oder Sommertypen sind und welche Farben zu uns passen. Uns hat dieser Kurs sehr gut gefallen, weil wir die ganze Zeit mit unseren Freunden sein konnten und nie Stress hatten. Jana, Selin und Leonita Geocaching Geocaching ist so etwas Ähnliches wie eine Schnitzeljagd, man hat immer ein GPS dabei, auf dem man die Koordinaten eingeben muss, die einen dann ans Ziel führen. Wenn man am Ziel angekommen ist, hat es im Umkreis von etwa fünf Metern einen Cache versteckt. Es ist nicht einfach den Cache zu finden, denn er ist oft sehr klein. Am Dienstag und Mittwoch suchten wir die Caches in Frutigen, um die Umgebung besser kennenzulernen. Wer wollte, konnte am Mittwochabend

einen Nachtcache machen. Es war ein einmaliges Erlebnis. Mit einer Taschenlampe bewaffnet, suchten wir die reflektierenden Punkte an Baumstämmen. Am Donnerstag suchten wir die Caches in Kandersteg. Da es sehr heiss war, spendierte Herr Schmid uns einen Coupe. Es war eine unvergessliche Zeit! Anja und Noemi Bergsport Am Dienstag gingen wir zusammen mit der Gruppe Biken auf eine 5½-stündige Wanderung auf den Niesen. Wir sahen sehr seltene Blumen, wie den Enzian. Am Mittwoch sind wir nur mit unserer Gruppe

auf einen Klettersteig gegangen. Dort sind wir an einem Wasserfall herumgeklettert. Dort sahen wir Edelweiss! Am Nachmittag sind wir uns in der Cholerenschlucht abseilen gegangen. Es ging 30 Meter in die Tiefe. Am Donnerstag waren wir in einem Seilpark in Adelboden. Dort haben wir Bungeejumpen gemacht, das heisst zwei bis drei Sekunden freier Fall. Zum Abschluss gingen wir an eine Felswand klettern. Es war ein sehr tolles Erlebnis! Marc und Theresa Abschlussabend Die Vorbereitung (Dekoration, Soundcheck etc.) fing um 19.00 Uhr an. Um 20.30 Uhr fing der Abschlussabend dann richtig an. Moderiert wurde der Abend von Ali und Diego. Jede Klasse hatte einen Block zu Verfügung, dabei wurden z.B. Challenges, Videos oder Theater aufgeführt. In der Halbzeitpause wurden Fotos vom Lager gezeigt. Als Abschluss hatten wir dann noch eine Stunde Disco mit Musik, die jedem gefallen hat. Alle hatten

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gute Laune und tanzten fröhlich auf der Tanzfläche. Am Freitag wurden wir wie jeden Morgen um 7 Uhr geweckt, dann gab es wie immer um 7.30 Uhr Frühstück. Dann wurde uns aufgetragen bis 9.00 Uhr unsere Zimmer so zu verlassen, wie wir sie vorgefunden hatten. Doch wir waren alle

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schon um etwa 8.45 Uhr fertig. Bis um 10 Uhr konnten wir noch ein bisschen chillen auf dem Kunstrasen. Um 10 Uhr fuhren wir weg vom Frutighus in Richtung Adelboden, wo wir die Cholerenschlucht besichtigen wollten. Als wir dort ankamen, liefen wir durch die Schlucht hoch, was sehr eindrücklich war. Und

man hatte von oben eine sehr schöne Sicht! Danach assen wir unterhalb der Schlucht Mittagessen. Etwas später fuhren wir mit dem Car heimwärts. Im Car war wirklich gute Stimmung, obwohl alle todmüde waren. Die 2½ Stunden Heimweg verbrachten wir mit Spielen und Reden. Zu Hause wurden wir von unseren

Eltern empfangen und wir verabschiedeten uns müde aber glücklich voneinander. Wir danken Frau Muser, Frau Schoch, Frau Walder, Frau Raymann, Frau Brell, Herrn Schmid, Herrn Wälty, Herrn Banz und Herrn Allemann für diese unvergessliche Woche! Leonita, Selin und Rei

«Es war eine coole Zeit!» – Rückblick auf drei Jahre Oberstufe Alle Jahre wieder! Unsere Drittklässler verlassen die Volksschule und nehmen ihren persönlichen Weg in Angriff: An der Lehrstelle wieder «klein» anfangen, weiter die Schulbank drücken, im Praktikum wichtige Erfahrungen sammeln – die Wege dieser jungen, vielversprechenden Menschen teilen sich auf. Der Blick zurück zeigt: Aus Jugendlichen wurden junge Erwachsene, die viel Schönes, Unterhaltsames, aber auch einige weniger einfache Momente an der Schule erfolgreich bewältigt haben. All dies macht sie bereit, sich der Zukunft zu stellen. Wir sind stolz, dass wir die künftigen Berufsleute auf ihrem Weg begleiten (und teilweise beraten) durften. In den letzten Wochen der dritten Oberstufe realisieren unsere «Abgänger», dass die «schöne Zeit», wie sie es in meinen Gespräche mit ihnen oft bezeichnet haben, endgültig zu Ende geht. Natürlich freuen sie sich auf die Berufslehre, auf die Arbeit, den Lehrlingslohn – aber sie stellen mit Wehmut fest, dass die Freizeit in Zukunft knapper bemessen, der Kontakt mit den Kolleginnen und Kollegen in nächster Zeit bewusst gepflegt werden

muss. In den zahlreichen Gesprächen und auch in Texten zum Schulabschluss habe ich aber mir Freuden feststellen können, dass sich die jungen Erwachsenen eigentlich ganz wohl gefühlt haben in der Oberstufe. «Ich bin so froh, dass ich bei meinen Lehrern war! Jetzt fühle ich mich sehr gut vorbereitet auf die Be-

rufsschule!» – Dieses Zitat stammt von diversen Schülern der A-Klassen. Grosser Wechsel von der Primarschule in die Oberstufe Vor drei Jahren haben unsere jetzigen Abgänger aus der 6. Klasse in die Oberstufe gewechselt. Dieser Übertritt ist ihnen

Die Schule Pfäffikon   sucht Verkehrslotsen Die Schule Pfäffikon sucht für die Erhaltung des Verkehrslotsendiensts, welcher verschiedene Übergänge für Schülerinnen und Schüler sicherer macht, mindestens eine neue Lotsin oder einen neuen Lotsen. Wir bitten die Bevölkerung von Pfäffikon und Umgebung sich auf diesen Aufruf zu melden, wenn Sie zeitlich flexibel sind und gut mit Kindern umgehen können sowie sich sicher und aufmerksam im Verkehr bewegen. Die von der Schule ausgewählten Verkehrslotsen werden durch die Kantonspolizei ausgebildet, sind von der Gemeinde versichert und im Stundenlohn besoldet. Falls wir Ihr Interesse geweckt haben, gibt Herr Werner Brunner, Koordinator Lotsendienst, unter 079 370 81 53 gerne weitere Auskünfte. Wir freuen uns auf Ihre kurze schriftliche Bewerbung mit Lebenslauf an: Schule Pfäffikon Jörg Kempf Hochstrasse 1 8330 Pfäffikon 

Schule Pfäffikon

noch durchaus in Erinnerung. Speziell ­erinnern sich einige, dass sie am ersten Schultag noch kleiner waren als ihre Lehrpersonen. Die Schülerinnen und Schüler aus unserer Sek A haben im Rückblick vor allem betont, wie gross der Sprung in ihrer Wahrnehmung war: Plötzlich waren da viele Hausaufgaben, plötzlich waren das Tempo und auch der Leistungsdruck hoch. Damit haben einige zu Beginn Mühe bekundet, den Tritt aber gefunden. Heute schauen sie relativ locker auf die Oberstufenzeit zurück: «War eigentlich ganz entspannt!» oder «Ich war zwar immer gefordert, aber in einem durchaus guten Sinne». Abschlussarbeit als «Gesellenstück» In der dritten Oberstufe besuchen die Schülerinnen und Schüler ein obligatorisches Schulfach mit dem Namen »Projektunterricht». Dabei lernen sie, ein Projekt zu planen, umsichtig durchzuführen und auch zu dokumentieren. Das letzte halbe Jahr steht dann im Zeichen der ­Abschlussarbeit, die jeder Schüler und jede Schülerin im Kanton Zürich abliefern muss. Dabei ist die Auswahl der Themen sehr offen, es hängt vom eingereichten Konzept ab, ob die Lehrpersonen einem

Klasse A3a von Herrn Jürg Philipp,  Sekundarschulhaus Mettlen

Klasse A3b von Herrn Felix Bollmann,  Sekundarschulhaus Mettlen

Bizati, Mevlana, Kauffrau (EFZ); Brahimi, Lirjie, 10. Schuljahr (BWS); Christen, Anna, Gestalterin Werbetechnik (EFZ); Hächler, Claudia, Kauffrau (EFZ); Kolb, Joël Automatiker (EFZ); Laternik, Timo, Geomatiker (EFZ mit BMS); Meyer, Michelle, Detailhandel Textil (EFZ); Müller, Michelle, Kauffrau (EFZ); Rufener, Rafael, Automatiker (EFZ); Sathiyakumaran, Prunthiya, Zeichnerin Ingenieurbau (EFZ); Schenkel, Seraina, Kauffrau (EFZ mit BMS); Stäheli, Patrick, Praktikum; Steiger, Severin, Automatiker (EFZ mit BMS); Strehler, Irina, Fachmittelschule FMS; Züst, Kathrin Kauffrau (EFZ)

Antonijevic, Sofija, Kauffrau (EFZ); Burlet, Fabienne, Drogistin (EFZ); Cescon, Travis, Maurer (EFZ); Däster, Ginko, Schule Grafikerin; Despont, Chantal, Kauffrau (EFZ mit BMS); Dörig, Lena, MPA (EFZ); Ehrle, Alina, Polygrafin (EFZ); Fehr, Jan, Kaufmann (EFZ); Feldmann, Simone, Drogistin (EFZ); Käser, Pascal , Kaufmann (EFZ); Keller, Luca, Mittelschule; Meier, Anja, Fachfrau Gesundheit (FaGe, EFZ); Pfeifer, Jan, Elektroinstallateur (EFZ); Rubinig, Joel, Zeichner Architektur (EFZ mit BMS); Tschuor, Martin, Elektroniker (EFZ mit BMS); Zickler, Chris, HMS+; Zimmermann, Gianin, Zimmermann (EFZ)


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Abschlussprojekt zustimmen oder nicht. Ein Blick auf die Liste der Abschlussarbeiten unserer Drittklässler liest sich mit grosser Freude. Es werden Möbel aller Art geplant, entworfen und gebaut, Bücher geschrieben, Kleider geschneidert, Sportprojekte verfolgt, Filme gedreht und geschnitten und diverse andere Themen bearbeitet. Der Aufwand für die einzelnen Schülerinnen und Schüler ist sehr unterschiedlich – die einen wählen ein Projekt, um sich schon auf die kommen-

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de Berufslaufbahn vorzubereiten. So entstanden Vogelhäuschen oder Modellhäuser durch solche, die sich in Richtung Architektur oder Zeichner entwickeln. Einige haben Mühe gehabt, sich auf die Schlussarbeit so richtig einzulassen und vor allem zu Beginn mit der Motivation gekämpft – andere sind fulminant eingestiegen und tun sich vor allem mit der schriftlichen Dokumentation der Arbeit schwer. Als wichtigste Erkenntnis darf vielleicht diese Aussage gelten: «Ich

mach das ja für mich! Auch wenn mein Aufwand grösser ist, als der von anderen!» – genau das wäre ja eigentlich das Thema der Schule überhaupt – wer das begriffen hat, der hat effektiv etwas fürs zukünftige Leben gelernt. Was bleibt in Erinnerung? Die Oberstufenzeit ist aus Sicht der Schülerinnen und Schüler vor allem schnell vorbei – rückblickend. Die meisten sind der Meinung, dass ihnen die Klassenla-

ger in guter und bleibender Erinnerung bleiben werden – die Knaben betonen auch ganz explizit den guten Zusammenhalt in der Klasse. Was bleibt von der Oberstufenzeit in Erinnerung? Auf diese Frage finden eigentlich alle die gleiche Antwort, die auch nicht überrascht: Es sind nicht etwa einzelne Lektionen zum Thema «Pythagoras» oder «passé composé», die bleibende Spuren in der Erinnerung unserer Schülerinnen und Schüler haben, sondern spezielle Anlässe, auf

Klasse A3c von Herrn Matthias Frei, Sekundarschulhaus Mettlen

Klasse B3b von Herrn René Cermak, Sekundarschulhaus Mettlen

Amato, Moreno, Automatiker (EFZ); Brunner, Regula, 10. Schuljahr (BWS); Ceesay, Ismaila, Kaufmann (EFZ mit BMS); Fasciati, Matteo; Zeichner Architektur (EFZ mit BMS); Futo, Nathalie, Kauffrau (EFZ); Giger, Samuel, 10. Schuljahr (BWS); Gruber, Viktoria, 10. Schuljahr (BWS); Haindl, Schirin, Praktikum FaBe Kinder; Heimgartner, Marco, Elektroinstallateur (EFZ); Isler, Timon, Konstrukteur (EFZ mit BMS); Lendenmann, Nadja, FaGe (EFZ); Morciano, Fabio, Kaufmann (EFZ); Ndrecaj, Rafael, Kaufmann (EFZ); Nünlist, Alexa, Medizinische Praxisassistentin MPA, (EFZ); Sacchet, Giada, Kauffrau (EFZ); Steiner, Susanne, Bäckerin-Konditorin (EFZ); Strahm, Alexa, Fachfrau Information und Dokumentation (EFZ mit BMS); Tharmar, Isabel, Au-pair Jahr im Tessin (Lugano)

Atmaca, Kenan, 10. Schuljahr; D’Onghia, Davide, Elektroinstallateur (EFZ); Dalipi, Florian, Elektroinstallateur (EFZ); Fuso, Davide, 10. Schuljahr (BWS); Graf, Gloriana, Praktikum als Kleinkinderzieherin; Huwyler, Jonas, 10. Schuljahr (BWS); Khan, Arooj; 10. Schuljahr (BWS); Khan, Haseeb, 10. Schuljahr (BWS); Klose, Janik 10. Schuljahr (BWS); Schmidlin, Simone, Anschlusslösung offen; Vijayakumar, Vinuba, 10. Schuljahr (BWS); Waldesbühl, Jan, Kleingerätemechaniker (EFZ); Werede, Kinsanet, 10. Schuljahr (BWS)

Klasse B3a von Herrn Werner Schweizer, Sekundarschulhaus Mettlen

Klasse C3 von Frau Arina Bächi und Frau Karin Zopfi, Sekundarschulhaus Mettlen

Aydogan, Tutku, Praktikum als Fachfrau Betreuung (FABE); Bastianelli, Ennio, Automobilfachmann (EFZ); Bertschinger, Jan, Logistiker (EFZ); Carlucci, Davide, Detailhandelsfachmann (EFZ); Cassis, Yasmin, Gestalterischer Vorkurs Berufsschule für Gestaltung; Egli, Fabrice, Elektroinstallateur (EFZ); Eichmann, Joel, Elektroinstallateur (EFZ); Hämmerli, Patrick, Polymechaniker (EFZ); Kovarik, Oliver, Motorradmechaniker (EFZ); Mayer, Samuel, Detailhandelsfachmann (EFZ); Pezzatti, Lea, 10. Schuljahr (BWS); Raimo, Roberto, Detailhandeslfachmann (EFZ); Ravlija, Kristina, Anschlusslösung offen; Semo, Laura, Anschlusslösung offen; Walder, Nadja Bäckerin-Konditorin (EFZ)

Hostettler, Rakhi, Detailhandelsassistentin (EBA); Kika, Fatlum, Logistiker (EFZ); Klose, Nikolai, Automobilfachmann (EFZ); Koloski, Aleksandar, Montage-Elektriker (EFZ); Kurtishaj, Altina, Praktikum Fachfrau Gesundheit (FAGE); Murati, Blerand, Automobilassistent (EBA); Naziri, Sadaf, Detailhandelsassistentin (EBA); Scicchitano, Tomaso, 10. Schuljahr (BWS); Semo, Mehmet, Automobilassistent (EBA)

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Neudeutsch «Events». Im Rückblick werden Klassenlager, Schulreisen oder der beliebte Schulsilvester erwähnt, die in den Köpfen der jungen Erwachsenen als positive Momente bleiben werden. Speziell die Abgänger aus der Sek C betonen, dass ihre «gemischte Klasse» (in diesem Jahr C2/C3) für sie ganz spezielle Erinnerungen beinhaltet: So haben sie vor zwei Jahren eine Vorbildrolle für die damaligen 1.-Oberstüfler in ihrer Klasse eingenommen – und die bis heute behalten und sie auch sehr gut wahrgenommen! Lehrstellensuche: Ein zentrales Thema für alle Die Oberstufe hat das oberste Ziel, dass die Schülerinnen und Schüler auf ihr Leben nach der Schule vorbereitet werden und dann auch in der Lage sind, die Anforderungen von Berufslehre oder den weiterführenden Schulen zu bewältigen. Dabei ist die Lehrstellensuche spätestens ab der zweiten Oberstufe ein Thema – zu Beginn der dritten Oberstufe sogar DAS Thema schlechthin. Einige Schülerinnen und Schüler haben auch hier keine Probleme: «Ich habe drei Bewerbungen geschrieben und drei Zusagen erhalten – so konnte ich die Lehrstelle auswählen» (sagt eine notenmässig gute bis sehr gute Schülerin der Sek A). «Ich habe mich entschieden, auch eine Bewerbung zu schicken – und die Stelle habe ich dann bekommen» (sagt ihre Klassenkollegin, die notenmässig etwa gleich einzustufen ist). «Ich habe rund 20–25 Bewerbungen geschickt, unglaublich viel und vielseitig geschnuppert – und erst im Mai der 3. Sek die Zusage erhalten» (sagt der Klassenkamerad aus der Sek A mit Noten um die vier). Und genau dieser zeitliche Unterschied macht vielen zu schaffen – die ersten Stellen sind teilweise in den Sommerferien der zweiten Sek vergeben – andere müssen parallel eine Lehrstelle suchen und Alternativen wie das 10. Schuljahr prüfen. Dies erzeugt einen grossen Druck und macht nicht unbedingt glück-

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lich – vor allem, wenn sich die Absagen in dem Masse häufen, wie die Klassenkameraden freudig von ihrer Lehrstelle berichten!

schusslorbeeren überschüttet oder dann von Beginn weg überkritisch beäugt werden, ist nur und ausschliesslich kontraproduktiv.

Der Tipp für die neuen Oberstüfler Wer könnte den nach den Sommerferien bei uns eintretenden Schülerinnen und Schüler besser einen Tipp geben als die «erfahrenen» Drittklässler? Darauf angesprochen ist die spontane erste Antwort: «Gnüsseds!» Nach kurzem Nachdenken wird dann ergänzt: «Haltet euch an die

Wollen Sie Ihr Kind fordern – oder nehmen Sie in Kauf, dass Sie es überfordern? Nicht alle Menschen in der Schweiz eignen sich für die gleiche berufliche Laufbahn. Jeder hat Stärken, die ihn auszeichnen. Jeder hat aber auch Schwächen, die bestimmte Berufslaufbahnentschei-

Sek. A (50 Jugendliche)

39 Berufslehre (78%) 5 Berufswahlschule (BWS, 10. Schuljahr) (10%) 3 Mittelschule (6%) 3 Praktikum (6%)

Sek. B (28 Jugendliche)

13 Berufslehre (46%) 9 Berufswahlschule (BWS, 10. Schuljahr) (32%) 1 weiterführende Schule (3,5%) 3 Anschlusslösung noch offen (10,5%) 2 Praktikum (7%)

Sek. C (9 Jugendliche)

Total (87 Jugendliche)

7 Berufslehre (78%) 1 Berufswahlschule (BWS, 10. Schuljahr) (11%) 1 Praktikum (11%) 3 Mittelschule (3,4%) 15 Berufswahlschule (17,2%) 59 Berufslehre (67,8%) 6 andere Lösungen (6,9%) 3 keine Lösung (3,5%) 1 schulische Lösung (1,2%)

Regeln, bleibt cool und macht vor allem die Hausaufgaben seriös. Dann habt ihr’s auf jeden Fall gut mit allen!» Wenn ich selber den Schülerinnen und Schüler, aber auch den Eltern der künftigen Oberstufenschüler (gilt aber sicher auch für andere Stufen) einen Rat geben müsste, dann würde ich persönlich darauf hinweisen, dass jeder und jede seine Erfahrungen mit den Lehrpersonen und der Institution Schule selber machen soll. Das leider häufige und verbreitete Hörensagen, das immer wieder dafür sorgt, dass einzelne Lehrpersonen mit Vor-

de ausschliessen. Ich beobachte leider immer häufiger, dass diese eigentlich klare Grundlage für zahlreiche Eltern und Jugendliche nicht mehr selbstverständlich ist. Der Anspruch, dass das eigene Kind in der höchstmöglichen Ausbildungsstufe (Mittelschule oder dann wenigstens Sek A) zur Schule gehen muss, führt für unsere Jugendlichen zunehmend zu enormem Stress, Druck und vielen negativen Erlebnissen. In der Zeit des Übertritts in die Oberstufe erleben wir dies leider viel zu häufig! Auch später, wenn die Noten nicht den

elterlichen Wünschen entsprechen und eine Umstufung zur Sprache kommt, ist dies gerade für die betroffenen Kinder nicht einfach. Der Anspruch der Eltern ist nicht gleichzeitig die richtige Entscheidung für die Jugendlichen. Wer in der Schule erfolgreich ist, gute Noten macht und den Eindruck gewinnt, dass er dem Unterrichtsstoff folgen kann, gewinnt Selbstvertrauen und kann eine gute Entscheidung für die Berufswahl treffen. Wer von Anfang an ums schulische Überleben kämpft, verliert den Mut und den Glauben daran, etwas erreichen zu können! Ich kann auch an dieser Stelle nur darauf hinweisen, dass eine gute Leistung in der tieferen Stufe zu mehr Zufriedenheit und letztendlich zu einer einfacheren, besseren Lehrstellensuche führt als ein Kampf in der höheren Stufe – dies belegen nicht nur unsere eigenen Erfahrungen, sondern auch diverse Studien und Untersuchungen schweizweit. Auch im aktuellen Jahrgang konnten die Jugendlichen aus allen Schulstufen gute und passende Lehrstellen finden – vor allem von den guten Schülerinnen und Schülern der entsprechenden Stufen. Für andere ist die Lehrstellensuche zwar schwieriger verlaufen, dennoch aber mit einer Zusage abgeschlossen worden. Die aktuelle Situation auf dem Lehrstellenmarkt ist aktuell besser als vor einigen Jahren! Liebe Abgängerinnen, liebe Abgänger Von Herzen wünsche ich euch, auch im Namen aller Oberstufenlehrpersonen, alles Gute, viel Erfolg und wunderbare Erlebnisse. Wir werden euch als höchst angenehme junge Menschen in guter Erinnerung behalten. Ich hoffe, auch ihr denkt freudig und zufrieden an die Zeit an unserer Schule zurück. Mached’s guet! Andi Räz, Schulleiter Oberstufe

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Pfarrämter Pfarrerin Katharina Wirth Tel. 044 950 13 58 Jeweils von Dienstag bis Donnerstag Pfarrer Thomas Strehler Tel. 044 950 50 65 Pfarrer Peter Schulthess Tel. 044 950 17 54 Jugendarbeit David Löw Tel. 044 950 02 20 Kirchliche Jugendberatung Susanna Steiner Tel. 044 950 53 31 Kirchenpflege Margrit Hugentobler, Präsidentin Tel. 044 951 17 90 Kirchgemeindesekretariat Silvia Steffen Bürozeiten: Dienstag–Freitag 9–12 Uhr Tel. 044 950 02 65, Fax 044 950 02 80 sekretariat@refkirchepfaeffikon.ch Internet: www.refkirchepfaeffikon.ch

Gottesdienste im August Sonntag, 2. August, 9.30 Uhr Gottesdienst Pfarrer Peter Schulthess Sonntag, 9. August, 9.30 Uhr Gottesdienst Pfarrer Peter Schulthess Sonntag, 16. August, 9.30 Uhr Gottesdienst Pfarrerin Katharina Wirth Sonntag, 23. August, 9.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst zum Schulanfang Pfarrer Thomas Strehler

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Kirchenparlament «Colors» Am 7. Juni hingen an den Bauabschrankungen vor der Kirche so viele farbige Ballone, gewählt Die reformierte Landeskirche hat am 14. Juni 2015 ihr Parlament, die Synode, für die Amtsdauer 2015 bis 2019 neu bestellt. Der Bezirk Pfäffikon hat Anspruch auf sechs der 120 Sitze. Neu gewählt wurde Simone Schädler aus Effretikon. Die fünf Bisherigen wurden in ihrem Amt bestätigt. Es sind dies Willi Honegger und Bruno Kleeb aus Bauma, Theddy Probst aus Wildberg sowie Margrit Hugentobler und Elisabeth Scholl aus Pfäffikon. Die Kirchensynode trifft sich vierteljährlich zu einer ordentlichen Versammlung sowie je nach Geschäftslast zu ausserordentlichen Versammlungen.

Konzert «Paris romantique» Paris, für viele die romantische Stadt, gehört zu den wichtigsten Musikzentren des 19. Jahrhunderts, der Epoche der Romantik. Die Singgemeinde Pfäffikon führt am Samstag, 29. August, um 19.30 Uhr zwei Werke in der reformierten Kirche auf: Charles Gounods berühmte Cäcilienmesse und «Le feu céleste», eine Rarität von Camille SaintSaëns. Dieses Werk besingt die Errungenschaften der Elektrizität und wurde an der Weltausstellung von 1900 in Paris uraufgeführt. Als Solisten wirken mit: Saara Vainio, Jakob Pilgram und René Perler, begleitet vom Orchester Camerata Cantabile, unter der Leitung von Nicolas Plain. Vorverkauf: Papeterie Sauder; Karten zu 45 und 30 Franken, Jugendliche bis 16 Jahre/Legi 50%.

Sonntag, 23. August, 18.00 Uhr Jugendgottesdienst «one eighty» Pfarrer Thomas Strehler und Team Mittwoch, 26. August, 20.00 Uhr SPRIT Pfarrer Peter Schulthess Pfarrer Thomas Strehler Sonntag, 30. August, 9.30 Uhr Gottesdienst Pfarrer Peter Schulthess

dass die Baustelle dahinter fast verschwand. In der Kirche ging es weiter mit Blumensträussen, präparierten Rosen, einem Plakat und einem Lichtbogen, der in allen Farben leuchtete. Die 52 jungen Menschen hatten sich auf diesen Gottesdienst vorbereitet. Farbig sollte sie werden, lebendig, fröhlich, ihre Konfirmation. Sie sangen, drehten farbenfrohe Filme und führten mit viel Humor durch das Programm. Und so wurde sie es auch – ein farbiger Hinweis auf Gott, der uns das Leben schenkt in allen seinen Farben und durch Christus noch viel mehr. Thomas Strehler

Monique Naumann – herzliche Gratulation zum 20-Jahr-Jubiläum! Bestimmt hast du, liebe Monique, in deinen 20 Jahren Memory-Club mehr Farbstifte gespitzt als auf diesem Bild – und wie vielen Kindern bist du wohl geduldig und liebevoll zur Seite gestanden? Gibt es überhaupt biblische Geschichten, welche du noch nicht erzählt hast? Wir danken dir herzlich für all deine Zeit und dein Wirken und wünschen dir noch viele farbige, frohe und spannende Stunden mit all den Kindern, die so gerne mit dir zusammen sind! Rachel Wagner, Kirchenpflegerin

ZusammenWachsen – Kirche im Wandel Durch die gesellschaftlichen Veränderungen ist die Kirche mit ganz neuen Herausforderungen konfrontiert. Menschen kehren sich von den Institutionen ab, sind aber hungrig nach spiritueller Erfahrung. Menschen pochen auf Individualität, sind aber auf der Suche nach tragenden Vertrauensbeziehungen und sicheren Gemeinschaften. Der anhaltende Rückgang der Mitgliederzahlen zehrt in der reformierten Kirche langsam am Portemonnaie. In unserer Kirchgemeinde merkt man davon noch nicht viel, aber an anderen Orten sind die Einnahmen stark zurückgegangen, und vor allem bei der Kantonalkirche ist die Kasse nur noch halbvoll.

Schulsonntag am 23. August, 9.30 Uhr

2012 lancierte der Kirchenrat das Projekt «KirchGemeindePlus». Es hat zum Ziel, kleinere Kirchgemeinden so zusammenzuschliessen, dass sie mindestens 5000 Mitglieder haben, um so trotz Sparen einen Spielraum für Neues zu behalten.

Wir laden Sie herzlich zum Gottesdienst zum Schulanfang ein. Es ist ein fröhlicher Beginn des neuen Schuljahres an unserem schönen See. Der ökumenische Gottesdienst wird von Ludwig Widmann und Thomas Strehler gestaltet. Das Jugendspiel der Harmonie sorgt für den guten Ton, und eine Gruppe Kinder wird singen. Auch die kurze Ansprache des Schulpflegepräsidenten wollen wir nicht missen. Seien Sie also herzlich willkommen zu «unterwegs» am See. Bei unsicherer Witterung erhalten Sie ab 8 Uhr unter Telefon 044 950 50 65 Auskunft.

Wir stehen als Behörde mitten drin in Verhandlungen, wie wir uns diesen Fragen stellen. Bisher fanden mehrere Treffen auf Bezirksebene statt. Fazit des letzten Treffens: Die Weiterarbeit soll vorwiegend in Teilregionen stattfinden. So werden wir nun als Kirchenpflegeteams der Gemeinden Fehraltorf, Hittnau, Russikon, Pfäffikon und Weisslingen, unter Einbezug einer beratenden Person, weitere Schritte zum ZusammenWachsen klären. Sobald konkrete Ideen und Vorstellungen auf dem Tisch sind, kommen wir mit Ihnen darüber ins Gespräch. Margrit Hugentobler

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27. August 2015. Für Frauen – von 9.00 bis 10.30 Uhr – Gebet in der Kapelle mit Liedern aus Taizé – Gespräch und Austausch über einen biblischen Text im Pfarramt bei Kaffee oder Tee.

Seelsorger Ludwig Widmann, Gemeindeleiter Ignace Bisewo Pesa, Priester/Pfarradministrator Patricia Machill, Pastoralassistentin Bernd Kopp, Pastoralassistent Pfarramt Claudia Kazik, Meggie Laezza Bürozeiten: Montag bis Donnerstag 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.00 Uhr Freitag 9.00 bis 11.00 Uhr Hauswart: Guido Anliker Sakristan: Prenk Prenrecaj Kirchenpflege: Dr. Hans Jäckle, Präsident Gottesdienste Samstag 18.00 Uhr Sonntag 09.45 Uhr 11.15 Uhr Santa messa Freitag 09.00 Uhr MCLIOG Uster Telefon 044 944 85 20

Das Sekretariat ist während der Sommerferien bis 14. August 2015 von 9.00 bis 11.00 Uhr geöffnet. Der Telefonbeantworter gibt Ihnen Auskunft, wie Sie einen Seelsorger erreichen. Das Pfarrhausteam wünscht allen sonnige Wochen und eine erholsame Ferienzeit!

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Schulsonntag 2015

Öffnungszeiten des Sekretariates während der Sommerferien

Treffpunkt vor der kath. Kirche, Absprache der Laufstrecke. Anschliessend Impuls zur inneren Sammlung. Wir joggen schweigend. Abschluss vor/in der kath. Kirche, Getränke und Imbiss.

Infos beim Pfarreisekretariat, Schärackerstr. 14, 8330 Pfäffikon, Telefon 043 288 70 70 oder auf unserer Homepage www.benignus.ch Ludwig Widmann

Zum Start ins neue Schuljahr feiern wir gemeinsam Gottesdienst am Sonntag, 23. August 2015, um 9.30 Uhr am Seequai. Thema: «unterwegs». Es laden herzlich ein: reformierte Kirchgemeinde, T. Strehler; katholische Pfarrei St. Benignus, L. Widmann; Chrischona, Jugendspiel der Harmonie.

zä zmi zäme Zmittag Herzliche Einladung! Freitag, 4. September, um 12.15 Uhr im Pfarreizentrum, Schärackerstrasse 12, Pfäffikon Kosten Fr. 10.–

Kinder Fr. 5.–

Wir danken für die Anmeldung bis spätestens Mittwoch, 2. September, 11.00 Uhr, ans Sekretariat. Nächster Termin: 2. Oktober 2015

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Personelles Tschüss Fabian Schreck – Willkommen Sandra Funk Fabian hat seit August 2014 sein erstes Lehrjahr als Auszubildender Fachmann Betriebsunterhalt unter der Betreuung von Guido Anliker bei uns verbracht. Im August diesen Jahres wechselt er im Rahmen der Ausbildung beim Berufslehr-Verbund Zürich in einen anderen Betrieb. Wir danken dir, lieber Fabian, ganz herzlich für deinen Einsatz bei uns und wünschen dir alles Gute auf deinem weiteren Weg. Gleichzeitig heissen wir unsere neue Auszubildende Fachfrau Betriebsunterhalt Frau Sandra Funk willkommen. Wir wünschen Frau Funk einen tollen Start und eine erfolgreiche Lehrzeit.

Neue Minis gesucht!

Info- und Startabend Firmweg 2015/17

Nach den Sommerferien beginnt der Kurs für die neuen Ministranten. Dazu anmelden können sich Kinder ab der 4. Klasse, die Freude haben, bei den Gottesdiensten unserer Pfarrei mitzuwirken. Wäre das etwas für dich? Dann melde dich bis spätestens am 17. August 2015 an. Infos bei mir oder auf unserer Homepage www.benignus.ch. Die anderen Minis und ich, wir freuen uns auf dich! Patricia Machill

Mittwoch, 16. September 2015, um 19.15 Uhr An alle Jugendlichen, die nach den Sommerferien die Lehre beginnen oder das 10. Schuljahr/die 4. Oberstufen-Klasse besuchen werden bzw. an alle älteren Jugendlichen, die sich für die Firmvorbereitung interessieren, und ihre Eltern. Im kommenden September beginnt die (fast) zweijährige Vorbereitung auf die Firmung im Sommer 2017. Wir erwarten dazu alle Jugendlichen, die am Firmweg teilnehmen möchten. Einige Wochen vorher folgt nochmals eine Einladung mit weiteren Informationen. Falls Sie keine Einladungen erhalten, bitten wir Sie, sich direkt im Sekretariat des kath. Pfarramtes zu melden. Patricia Machill

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PfäffikerIN | Juli 2015

Kommentar zum Julibild im historischen Kalender 2015

Seequai dient Gemeinnutz Vergleiche auch Kommentar mit zeitlichem Abriss zum Augustbild 2013 Heute reicht die Pfäffiker Uferanlage vom Areal L’Aq (ehemals «Seerose», vorher «Polenbadi bei Baufirma Stahel») bis zum «Stogelenpärkli». Nur dank weitsichtiger politischer Entscheide durch den Souverän ist es gelungen, im Laufe der Jahre fast alle an den See angrenzenden Grundstücke durch die Gemeinde zu erwerben und so den uneingeschränkten Zugang zum See zu ermöglichen. Mit der soliden betonierten Quaianlage, welche 1980 die alte hölzerne Anlage aus den 1920er-Jahren ersetzte, steht der Bevölkerung eine landschaftlich einmalige Erholungszone zur Verfügung, welche an beiden Enden in den Seerundweg übergeht, der praktisch ohne Hindernisse den Blick zum See, in die Umgebung zur Allmannkette und weit in die Alpen hinein freigibt. Heute vor rund hundert Jahren war das noch keineswegs so. Eine erste bescheidene private Uferverbauung entstand zwar schon im 19. Jahrhundert und diente vor allem dem Schutz des gublerschen Hofgartens gegen Hochwasser und Wellenschlag. Erst 1906 wurde eine 23 Meter lange Balkenwand bei niederem Wasserstand auf der westlichen Seite errichtet und wurden ein paar Ruhebänke aufgestellt. Dann, mit dem aufkommenden Tourismus und dem zunehmendem Wohlstand, gewann der «Perlensaum» seine Attraktivität und reifte bis heute zum stimmungsvollen Begegnungsraum. Das Bild zeigt das noch schmale Seequai mit den hölzernen Uferverbauungen aus den 1920er-Jahren und die Grundstücke, welche nach und nach in den Besitz der Gemeinde übergingen: Ganz links im Bild die Fischzucht Leemann (1971*, heute Erholungszone), versteckt hinter dem prächtigen Baumbestand das Areal Bietenholz (2004*, Platz der Tellspiele 1926, Platz der einstigen Wasserburg im 14./15. Jahrhundert, heute Ruderalfläche mit Biergarten), rechts das Haus Gubler (1929*, heute Museum am Pfäffikersee), und rechts vorn Vorgarten und Areal der Bootswerft Leemann (1942*, heute Kinderspiel- und Festplatz). Fischzucht Leemann Zum Zeitpunkt der Aufnahme endete die begehbare Uferpartie beim mit Spitzeisenzaun bewehrten Hoheitsgebiet von Rudolf und Frieda Leemann mit der in den 1920er-Jahren gegründeten Fischzuchtanlage. «Warnung vor den Hunden» stand am Tor unmissverständlich und signalisierte dem Wanderer: Bis hierher und umkehren oder über die Usterstrasse weiter. Links im Bild hängen die Vogelnetze über den Betonbehältern der Fischzucht, in welchen die kleinen Zappelphilippe heranwachsen. Daneben steht an einmaliger Lage das hübsche Haus der Fischerfamilie, welches sich

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infolge des weichen Seegrundes im Laufe der Jahre zu neigen begann. Hinter dem prächtigen Baumbestand versteckt stehen das erst vor Kurzem abgerissene – zwischenzeitlich als Asylantenheim genutzte – Fischerhaus und das heute vom VVP genutzte Magazin, damals alles zum leemannschen Reich gehörig. Äusserst erfolg-

Verkehrsverein seither das Forellenfest, jedes Jahr am letzten Junisamstag. Bereits 1975 wurde der Zuchtbetrieb eingestellt, und dank dem nun gemeindeeigenen Land wurde es möglich, den Seeweg durch das Areal zu führen. Mit dem Bau der «Seerose» (L’Aq) und dem hölzernen Steg zu Beginn der 1980er-Jahre ging ein lange

Haus Gubler am See (heute Museum am Pfäffikersee) Seit Generationen und bis 1929 wohnte die Familie Gubler in diesem Haus. Der durch die in den 1920er-Jahren gebaute Quaianlage verkleinerte Hofgarten wurde zum Vorgarten. Ursprünglich reichte dieser bis zum See, nur mässig geschützt durch eine Bruchsteinmauer. Nach dem Ableben der letzten Vertreterin der Familie Gubler verkauften die Erben das Haus der Zivilgemeinde, welche die vier kleinen Wohnungen weiter vermietete. Im hinteren Teil des Hauses stellte die Gemeinde der «Lora» (Antiquarische Gesellschaft Pfäffikon, AGP) ein Ausstellungslokal zur Verfügung für Funde und Ausstellungsobjekte, welche bis anhin in der Gewerbehalle (Nähe Bahnhof) gelagert werden mussten. Nach dem Auszug der letzten Mieter 1964 schenkte die Gemeinde das Haus der AGP für die Einrichtung eines Ortsmuseums. 1986 konnte das Museum durch einen Neubau erweitert und dadurch die Sammlung attraktiv präsentiert werden. 2014 wurde der Museumseingang auf die Seeseite verlegt und das Foyer vergrössert, was bisher dem Museum einen sehr erfreulichen Zulauf einbrachte. Das Haus gehört heute der Stiftung »Museum am Pfäffikersee» mit einem Baurechtsvertrag mit der Gemeinde, und die Sammlung gehört der AGP.

Seequai in den 1930er-Jahren

Seequai heute reich lieferte die Forellenzucht Fische an lokale und renommierte Betriebe in Stadt und Kanton Zürich. Wegen einer Grundwasserverschmutzung gab es Streit zwischen den Leemanns und der Gemeinde, welcher rund 24 (!) Jahre dauerte. Dank einer beherzten Aktion durch den damaligen Gemeindepräsidenten und seinen Schreiber gelang es, die Beziehungen wieder zu normalisieren und dem kinderlosen Ehepaar, welches vergeblich nach einer passenden Nachfolge Ausschau hielt, zu eröffnen, dass die Gemeinde am Kauf der Fischzucht Interesse habe. An einer denkwürdigen Gemeindeversammlung im Jahr 1971 wurde der Handel getätigt. Fortan war die Gemeinde Betreiberin einer Fischzucht, und zugleich wurde es der Start zum erfolgreichsten Fest in der Pfäffiker Dorfgeschichte überhaupt. Seit 45 Jahren organisiert der

chen Gründen mussten die Erben 2002 den Betrieb, welcher 1998 nach Dübendorf verlegt worden war, einstellen. Das Areal wurde zum Verkauf ausgeschrieben und hätte mit Wohnungen überbaut werden sollen. Dagegen wehrte sich aber die Pfäffiker Bevölkerung und schaffte es mit zwei Initiativen schliesslich, 2004 die Gemeinde zum Kauf des Areals zu verpflichten. Nach dem Abbruch der langen Produktionshalle steht heute mit der «Ruderalfläche» und einer verbreiterten Quaianlage ein grosszügiger naturnaher Erholungsraum zur Verfügung.

herbeigesehnter Wunsch der Pfäffiker Bevölkerung in Erfüllung: Seerundweg und das Seerestaurant (wie wir wissen: Auf Zeit!) wurden Wirklichkeit. Drechslerei Bietenholz Versteckt, aber hinter den Bäumen in der Bildmitte doch zu erkennen, liegen die Bauten der Drechslerei Bietenholz. 1873 empfahl der aus einfachsten Verhältnissen stammende Hermann Bietenholz dem lokalen Schreinergewerbe seine im «Bühl» neu eröffnete Drechslerei. In der Folge entwickelten drei Generationen «Bietenholz» den Betrieb zum erfolgreichen Unternehmen. Zeitweise arbeiteten mehr als 50 Angestellte im Betrieb. Die Herren Bietenholz engagierten sich auch in Behördenämtern, in Vereinen und Verbänden und genossen im Dorf hohes Ansehen. Aus wirtschaftli-

Familie Leemann Rechts vorn erkennt man den Gartenzaun (die Zäune wurden angebracht zum Schutz des Grundeigentums nach der Quaierstellung) zum Areal von Emil Leemann, dem Bootsbauer, und ganz links gegenüber den Schattenfleck seines riesigen Bootshauses, welches bis 1951 an dieser Stelle im See stand. Emil Leemann, der Bootsbauer, war der Bruder von Rudolf Leemann, dem Fischer, sie waren die Söhne des Fischerund «Hecht»-Wirt-Ehepaares Emil und Kunigunde Leemann. Ernst Bänteli, Chronist

Quellen: Unterlagen Chronikstube aus verschiedenen Dokumenten, Heimatbuch II * Kaufjahr der Grundstücke durch die Gemeinde

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Mike Brülisauer geht in Pension Nach insgesamt 36 Jahren als Unterstufenlehrer in Pfäffikon wurde Mike Brülisauer am Bündelitag pensioniert. Er wurde von seiner Klasse, einigen ehemaligen Schülern und zahlreichen Eltern feierlich verabschiedet. In Zukunft wird er sich vermehrt seiner zweiten Leidenschaft, der Musik, widmen. Er ist Gitarrist und Sänger bei der Zürcher Oberländer Partyband eXtra-Large. hjk. Es war nicht der Gärtner, der da an der Hand einiger Kinder förmlich hinters Schulhaus Obermatt gezogen wurde. Mike Brülisauer trug lediglich einen entsprechenden Hut, der sein Gesicht im Schatten hielt und wohl primär dazu diente, die feuchten Augen zu kaschieren. Es war deutlich zu spüren, dass hier ein äusserst beliebter Lehrer seinen letz-

Mike Brülisauer, Primarlehrer aus Leidenschaft

Der Abschied von seinen Schülerinnen und Schülern fiel schwer

ten Schultag hatte. Die ersten neun Jahre war Mike Brülisauer im Schulhaus Steinacker tätig, bevor er für die nächsten 27 Jahre ins Obermatt wechselte, wo er regelrecht sesshaft wurde. Sein Engagement bei speziellen Anlässen war ausserordentlich. Vor grösseren Aktionen brannte oft das Licht am Abend lange in seinem Schulzimmer. Mike Brülisauer war ein Quereinsteiger im Lehrerberuf. Nach einer KV-Lehre arbeitete er erst auf der damaligen Volksbank, später auf einer Zürcher Privatbank. Bis er eine Idee hatte: «Ich wollte noch etwas leisten, was Kreativität erfordert und mit Menschen zu tun hat. Also besuchte ich die kantonale Maturitätsschule für Erwachsene und bildete mich zum Lehrer weiter. Ich fand eine Stelle in Pfäffikon und bin immer noch da.» Er habe die ganzen langen Jahre stets als positiv empfunden und nach dem Prinzip unterrichtet: «So wie man in den Wald ruft, so tönt es zurück.» Und damit sei er immer gut gefahren. Er habe sehr gerne die 1. bis 3. Klasse unterrichtet. In dieser Zeit finde bei den Kindern ein grosser Entwicklungsschritt statt. Man sehe die Freude der Kinder förmlich: «Gerade in dieser Entwicklungsphase ist der Lehrerberuf immens wichtig. Die Beziehung prägt die Kinder für die weitere Schulzeit.» Als Mike Brülisauer nach Pfäffikon kam, erwartete man noch, dass der Lehrer auch im Dorf wohne, erinnert er sich schmunzelnd. Verblüfft hat ihn in all den Jahren lediglich der heutige Schulpräsident Hanspeter Hugentobler: «Er hat bei der offiziellen Pensionierungsfeier der Schule aus meinem damaligen Bewerbungsschreiben vorgelesen.» Eingeladen zur Verabschiedung waren auch ehemalige Schüler. Immerhin drei waren im Obermatt präsent. Raffael Bo-

Regula Baldesberger und ihre Tochter Deborah sind beide ehemalige Schülerinnen duryan und Simon Reischmann erinnerten sich noch gut an ihre Zeit mit Mike Brülisauer: «Das waren die drei besten Jahre der ganzen Schulzeit», sagte einer, und der andere nickte spontan dazu. Auch eine ehemalige Schülerin ist Regula Baldesberger. Sie ist die einzige ehemalige Schülerin, deren Tochter Deborah ebenfalls zu Mike Brülisauer in die Schule ging.

Raffael Boduryan und Simon Reischmann hatten bei Mike Brülisauer ihre drei schönsten Schuljahre

2.-Klässler zeichnen in der Badi Ein Besuch der Pfäffiker Badi gehörte auch für die 2. Klasse von Ursula Longatti und Ursula Müller vom Schulhaus Stein-

acker quasi zum Pflichtprogramm. Zurück in der Schule, bekamen die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, ihre

Eindrücke auf Zeichnungspapier festzuhalten. Wir haben aus vielen Zeichnungen einige herausgesucht, ohne zu wis-

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Die Badi mit den Augen von Diana gesehen

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Neuzuzügertag und Forellenfest des VVP

Forellen für 160 «Neue» Pro Jahr ziehen rund 800 Einwohner neu nach Pfäffikon, Sie werden – im Auftrag der Gemeinde – jeweils durch den Verkehrsverein Pfäffikon zum traditionellen Neuzuzügertag eingeladen. Rund 20 Prozent folgten der Einladung. hjk. Seit einigen Jahren findet der Anlass im Rahmen des weit über die Grenzen Pfäffikons hinaus bekannten Forellenfests statt. Zwei Stunden bevor der erste Sud in Europas grösste Fischpfanne wandert, versammeln sich unsere neuen Mitbewohner im Festzelt. Dieses Jahr kamen immerhin gegen 160 Personen, darunter zahlreiche Kinder. Sie wurden durch Organisator René Flury vom VVP und später durch den Gemeindepräsidenten begrüsst. Nach Bekanntgabe einiger organisatorischer Details verschob man sich ins Chesselhuus, wo Gemeindeschreiber Hanspeter Fankhauser, Schulpräsident Hanspeter Hugentobler und die Vertreterinnen der Kirchen über Bräuche und Gepflogenheiten in Pfäffikon orientierten. Dabei zeigte sich einmal mehr, dass die Lautsprecheranlage im Dorfsaal zu Unrecht kritisiert worden ist. Selbst im hintersten Winkel des Saales waren die Voten bestens zu hören.

Die Neuzuzüger im Festzelt

Michael Pantschier schöpft eine Forelle blau

Während der Infos wurden die Kinder durch den Familienverein Pumuckl im Foyer betreut. Als willkommenen Abschluss erhielten alle Teilnehmenden einen Gutschein für eine Forelle blau aus dem ersten Sud oder für eine geräuchte Forelle. Diesen

Teil des Anlasses erlebten die «Neuen» bereits inmitten der einmal mehr zahlreich aufmarschierten Bevölkerung. Der Forellenwein floss in Strömen, und das neu kreierte Forellenfestbier aus dem Sudwerk ging angesichts der tropischen Temperaturen bald einmal aus.

Die Harmonie Pfäffikon im «Tenü T-Shirt»

Begeistert vom Neuzuzügertag: Regina Erdmann mit Enkel Maximilian und Sohn Stephan

René Flury vom VVP begrüsst die neuen Pfäffikerinnen und Pfäffiker

Infos im Dorfsaal …

… derweil der Familienverein Pumuckl sich um die Kinder kümmert

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Verband der Gemeindeammänner und Betreibungsbeamten des Kantons Zürich VGBZ

«Gmeindamme-Sunntig» im Chesselhuus Am 7. Juli fand die Generalversammlung des VGBZ in Pfäffikon im Chesselhuus statt. 65 stimmberechtigte und – gefühlt – ebenso viele Gäste erlebten Pfäffiker Gastfreundschaft im neuen Dorfsaal und beim Apéro im Biergarten am Seequai. hjk. Die insgesamt 59 Betreibungs- und Gemeinde- resp. Stadtammann-Ämter des Kantons Zürich sind in einem Verband zusammengeschlossen. Dieser führt jährlich eine Generalversammlung durch, die stets durch einen anderen Betreibungskreis organisiert wird. Dieses Jahr oblag die Organisation den Pfäffiker Kollegen, die sich in Sachen Organisation und Ambiente Bestnoten verdienten. Die gut gelaunte Versammlung stimmte allen Geschäften zu und liess sich durch

Bruno Erni Präsident Roland Islers brillanten Jahresbericht über die wichtigsten anstehenden Geschäfte orientieren. Er orientierte insbesondere über vorgesehene Veränderungen im Schuldbetreibungs- und Konkursrecht, die aus Sicht des Verbands nicht dazu beitragen, Missbräuche im Konkursverfahren zu verhindern.

Das OK vom Betreibungsamt Pfäffikon hat den Apéro wahrlich verdient

Statthalter Hansruedi Kocher vertrat die leider verhinderte Regierungsrätin Jacqueline Fehr und bewies in seiner kurzen, dafür prägnanten Rede viel Gespür dafür, wie viel Redezeit an einem solchen Anlass angebracht ist. Der Pfäffiker Gemeindepräsident Bruno Erni, als früherer Betreibungsbeamter praktisch an einem «Heimspiel», liess es sich natürlich nicht nehmen, die Vorzüge Pfäffikons der Versammlung zu präsentieren. Zwischen GV und Mittagessen wechselte die Gesellschaft an den Seequai zum Biergarten, wo ein imposanter Apéro wartete. Einziger Wermutstropfen für die Teilnehmer am «Gmeindamme-Sunntig», wie der Anlass intern genannt wird: Die nächsten 58 Jahre wird die GV andernorts stattfinden …

Statthalter Hansruedi Kocher vertrat den Regierungsrat

Generalversammlung im Chesselhuus IN EIGENER SACHE

Regeln für Leserbriefe Die Rubrik Leserbriefe steht allen offen, die sich an die gängigen Regeln halten: – In der Kürze liegt die Würze: Je kürzer der Text, umso grösser die Chance der Veröffentlichung. – Anonyme Schreiben werden nicht veröffentlicht. – Keinen Platz finden Schreiben mit ehrverletzendem – oder offensichtlich falschem – Inhalt sowie sogenannte Kampagnenbriefe. – Leserbriefe in der PfäffikerIN sollten sich ausschliesslich mit Themen aus der Gemeinde Pfäffikon auseinandersetzen. – Bitte achten Sie auf den Redaktionsschluss. Leserbrief-Adresse: Verlag PfäffikerIN, Postfach 130, 8330 Pfäffikon oder per Mail an verlag@schellenbergdruck.ch

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Eine Kooperation zwischen Frauenverein und GerAtrium

Täglich eine warme Mahlzeit – frei Haus geliefert Eine von vielen beliebten Dienstleistungen des Gemeinnützigen Frauenvereins ist sicher der Mahlzeitendienst für Senioren, Menschen mit Behinderung oder Rekonvaleszente. Für Menschen also, die – dauernd oder temporär – nicht in der Lage sind, selber zu kochen oder ins Restaurant zu gehen, die aber dennoch nicht auf eine warme Mahlzeit verzichten möchten. Der Mahlzeitendienst liefert ihnen während 365 Tagen im Jahr pünktlich zur Mittagszeit ein feines Menü für nur 16 Franken direkt nach Hause.

gen unterworfen. Zurzeit sind etliche in Alters- und Pflegeheime gezogen und fallen dadurch weg. Eine optimale Gelegenheit für Neuinteressenten nicht nur aus Pfäffikon, den Service in Anspruch zu nehmen. Der Dienst wird auch für Einwohner aus Hittnau, Fehraltorf und Russikon angeboten.

Martin Sommer, Küchenchef im GerAtrium hjk. Der Mahlzeitendienst stützt sich auf zahlreiche freiwillige Helferinnen und Helfer, welche die bestellten Menüs täglich gegen elf Uhr beim Lieferanteneingang des GerAtriums abholen und sofort an die Bezüger ausliefern. Sie geben das warme Essen ab und nehmen die leere Warmhaltebox von der letzten Lieferung zurück. Dieser kurze, persönliche Kontakt ist für die oft alleinstehenden Bezüger(innen) sehr wichtig. Die reichhaltigen Menüs umfassen jeweils Fleisch und zwei Beilagen. Gekocht wird in der leistungsfähigen, modernen Küche des GerAtriums. Die Menüs sind dieselben, wie sie den Bewohnern des GerAtriums und den täglich über hundert zufriedenen Gästen – viele aus dem Bildungszentrum Gärtner und benachbarten Amtsstellen – in dessen Cafeteria serviert werden. Kurz vor elf Uhr trifft sich die Küchencrew beim Fliessband, wo die frisch zubereiteten Speisen auf die Teller geschöpft und samt Beilagen wie Suppe, Salat oder Dessert in Warmhalteboxen verpackt werden. Täglich können aus zwei Menüs mit Fleisch und einem vegetarischen Essen ausgewählt werden. Als weitere Alternative kann das Essen pü-

riert bestellt werden. Wer nicht warm essen will, kann auf ein Birchermüesli «ausweichen». Kunden erhalten wöchentlich den Menüplan im Voraus und kreuzen ihre Wunschmenüs an. Telefon genügt Anmeldungen für den Mahlzeitendienst nimmt Werner Eisenring, Telefon 076 461 61 44, jeweils vormittags zwischen zehn und zwölf Uhr gerne entgegen. Er

Die Menüs sind inklusive Suppe und Salat bereits fein säuberlich in der Warmhaltebox. Der Chef achtet noch auf letzte Details

Die Warmhalteboxen werden von den Freiwilligen abgeholt und ausgeliefert

Die Mahlzeiten werden am Fliessband geschöpft und verpackt

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kann auch über E-Mail «mahlzeiten@ frauenverein-pfaeffikon.ch» erreicht werden. Auf Wunsch erfolgt auch eine Beratung zu Hause. Bis 15 Uhr am Vortag können übrigens Menüs noch ab- oder nachbestellt werden. Pro Woche sollten mindest zwei Menüs bestellt werden. Die Mahlzeiten werden einmal pro Monat verrechnet. Die Anzahl der Kundinnen und Kunden des Mahlzeitendienstes ist Schwankun-

Neuer Küchenchef Beispiel für ein sehr geschätztes Menü ist laut Martin Sommer, seit Dezember letzten Jahres Küchenchef im GerAtrium, Braten, Kartoffelstock und Gemüse, dazu Suppe. Wie sein Vorgänger achtet er bei der Zusammenstellung der Menüs darauf, möglichst Fleisch und Beilagen zu verwenden, die während der Stunde zwischen Kochen und Essen nicht leiden. Seine Küche bezeichnet er als «gutbür-

gerlich». Der erfahrene Küchenchef hat zuvor jahrelang in einem Zürcher Altersheim gekocht, kennt daher die Wünsche und kleinen Problemchen der Bezüger. Ab und zu vergesse jemand, was er bestellt habe, schmunzelt er. Das ausgeklügelte System – jede Box wird täglich mit Namen und gewähltem Menü beschriftet – verhindert weitgehend Fehler. Die Abfüllzeit für die Menüs ist so kurz, dass die Mahlzeiten stets über 60 °C warm beim Kunden ankommen. Der Küchenchef und seine Crew freuen sich nicht umsonst über viele Komplimente. Helferinnen und Helfer gesucht Für seine vielfältigen Aktivitäten – nicht nur für den Mahlzeitendienst – braucht der Frauenverein Pfäffikon immer wieder neue Frauen und Männer, die aktiv mitarbeiten und das rege Vereinsleben und die zwischenmenschlichen Kontakte höher bewerten als vergleichbare bezahlte Teilzeitjobs.

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PfäffikerIN | Juli 2015

Aus «Wäh!» wird «Jöö!» Bei einigen Leuten löst bereits der Anblick einer Spinne Panik aus. Die deutsche Wanderausstellung «Insectophobie» möchte dem entgegenwirken, indem sie die Besucher in direkten Kontakt mit den Tieren bringt. Am 21. Juni gastierte die Ausstellung im Pfäffiker Bildungszentrum Gärtner.

selten ist es, dass eine Spinne nachts aufs Bett des Menschen kraxelt. «Wer in einem normal hohen Bett schläft und die Decke nicht auf den Boden hängen lässt, eliminiert die Möglichkeit fast vollständig», verrät ein kurzes Schreiben in der Ausstellung.

nn. «Wäh! Mami, lueg emal!», schreit ein Mädchen und zeigt auf eine handflächengrosse, behaarte Spinne in einem gläsernen Terrarium. Ein junger Mann öffnet dieses und nimmt das achtbeinige Tier heraus. Er bittet das Mädchen, beide Hände flach auszustrecken und nebeneinander zu halten. Zögernd kommt es der Bitte nach, und die Spinne wandert gemächlich über die Handflächen hinweg wieder in die Hand des Betreuers. Der zuvor verängstigte Gesichtsausdruck ist mittlerweile einem sanften Lächeln gewichen und aus dem «Wäh!» wurde ein «Jöö!». Im Land der Spinnen Nachdem Deutschlands grösste mobile Insektenausstellung, wie es auf der Website heisst, zuerst durch den grossen Kanton und danach durch den östlichen Nachbarn Österreich getourt war, machte «Insectophobie» nun in der Schweiz halt. Ende Juni war die Ausstellung in Pfäffikon im Bildungszentrum Gärtner zu Gast. Das Team präsentierte über fünfzig Terrarien mit den unterschiedlichsten Spinnenund Insektenarten. Neben riesigen Schaben, Skorpionen und Stabheuschrecken waren vor allem die Vogelspinnen ein Highlight. Mitunter gab es die Terraphosa blondi zu bestaunen, mit bis zu fünfzehn Zentimetern Körpergrösse eine der grössten Vogelspinnenarten der Welt. Zusätzlich wurden leblose Tiere in gläsernen Behältern zur Schau gestellt. Der gesamte Raum fungiert somit quasi als Streichelzoo, allerdings nicht mit Ziegen und Ponys, sondern mit Vogelspinnen und Schaben. Neben jedem Terrarium wird aufgelistet, woher die Tiere kommen oder was sie zum Leben brauchen. Die Terraphosa blondi beispielsweise ist in Brasilien, Guyana und Venezuela zu Hause und benötigt zwanzig Zentimeter Bodengrund, um sich einzubuddeln und verstecken zu können. So waren dann auch nicht alle Tiere sichtbar, zumindest auf den ersten Blick. Hin und wieder zuckten Betrachter neben einem Terrarium zusammen, da sie bemerkten, dass das Tier näher als erwartet ist. Zudem wird mit gängigen Klischees aufgeräumt, so beispielsweise dem Spinnenbiss. Dass eine Spinne beisst, ist nämlich höchst unwahrscheinlich, denn selbst giftige tun dies nur in grösster Not oder unter starker Provokation. Ebenfalls überaus

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Die Spinnen buddeln Höhlen, um sich zurückzuziehen

Gegen Ekel und Angst Die Ausstellung soll bei Jung und Alt die Angst und den Ekel vor Spinnen und fremden Insekten dämpfen. Bereits der betreute Kontakt scheint dabei zu helfen. Sobald ein Mitarbeiter der Ausstellung ein Terrarium öffnete, bildete sich rundherum eine Traube, und angetrieben durch eine Mischung aus Angst, Ekel und Neugier starrten alle fixiert auf das Tier. Da der Mensch aber alles, was er eklig – oder schön – findet, anschauen muss, überwog dann doch die Neugier, und viele liessen sich von den Spinnen bekrabbeln. Als die etwa sechs Zentimeter grosse Spinne über meine Hände spazierte, war’s zuerst etwas seltsam, aber aufgrund des federleichten Gewichts und der überraschend sanften Füsse – oder Tarsus im Fachjargon – der Spinne war dieses Gefühl schnell verschwunden. Den meisten anderen Besuchern erging es ähnlich. Eine junge Besucherin schwärmte danach gar von den Achtbeinern und schmunzelte: «Jetzt brauche ich auch so eine!» WISSENSWERT

Bei solchen Aktionen verspürt eine Spinne mehr Angst als der Mensch

Unerklärte Angst Woher die Arachnophobie – die Angst vor Spinnen – tatsächlich kommt, ist bis heute nicht ganz klar. Theorien dazu gibt es aber zur Genüge. Die gängigste ist dabei die, dass je mehr sich ein Tier vom menschlichen Abbild unterscheidet, desto verbreiteter ist die Angst. Jedoch unterscheiden sich auch Schlangen stark vom Menschen und die Angst vor diesen ist weitaus seltener. Eine andere begründet sich aus dem Fakt, dass es tatsächlich hochgefährliche und -giftige Spinnen gibt. Allerdings sind diese vor allem in unseren Gebieten rar bis inexistent. Eine dritte Theorie basiert auf der Anzahl Beine der Tiere. Der ehemalige Spinnenforscher Richard Vetter fand heraus, dass viele mit acht Beinen nicht zurechtkommen. Sechs seien kein Problem, acht aber zwei zu viel. Richard Vetter befragte über vierzig Insektenforscher, die arachnophob waren oder sind. Dabei besteht die Theorie, dass bei gewissen Menschen das Hirn die Anzahl Beine und deren Bewegungsmuster nicht korrekt verarbeitet, was zu Angstzuständen führen kann. Jedoch ist auch dieses Problem nicht belegt, und die Arachnophobie bleibt ein Rätsel.

Das ist sie nun, die grösste Vogelspinne: die Terraphosa blondi

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PfäffikerIN | Juli 2015

20 Jahre ist es her, seit Silvia Thoma die Tanzschule Pearls in Motion ins Leben rief. Seitdem hat sich einiges verändert. Geblieben ist die Leidenschaft für die Bewegung zur Musik, und diese wurde am 27. und 28. Juni an der Jubiläumsaufführung gefeiert. sp. Im Foyer vor dem Eingang der Aula der Kantonsschule Wetzikon sind Kostüme, Tanzschuhe und Trainingsbeklei-

wart ein und unterhielten das Publikum über zwei Stunden mit verschiedenen Tanzstilen. Auch die Musik und die Kostüme gingen mit der Zeit, das heisst, es wurde mit Songs aus den 90er-Jahren gestartet, und die Show endete mit heutigen Hits. Im Verlauf der Aufführung erfuhren die Anwesenden, was sich in der Zwischenzeit geändert hat. So hat die Gründerin Silvia Thoma die Leitung an Nicole

dung oder Fotos aus den vergangenen Jahren zu sehen. Beispielsweise von Auftritten in der Aula, am Jugendfest, am Pfäffikerfest, oder an der Miss-Pfäffiker- Wahl. Das Bildmaterial reicht bis in die Anfänge der Tanzschule Pearls in Motion im Singsaal des Sekundarschulhauses Mettlen zurück und zeigt ihre ständige Präsenz am Dorfgeschehen. Am letzten Juni-Wochenende feierte die Schule, gemeinsam mit vielen Zuschauern, ihr 20-jähriges Bestehen. Die Tänzerinnen und Lehrerinnen luden auf eine Zeitreise vom Beginn bis in die Gegen-

Schmucki übergeben, die selbst vor 20 Jahren ihre ersten Tanzschritte in den Gymnastikräumen des Schulhauses Steinacker erlernte. Neben ihr sind noch fünf weitere Lehrerinnen aktiv und bieten täglich Stunden an. Auch die Tanzstile haben sich verändert. Während zehn Jahre lang praktisch hauptsächlich der Unterricht im Jazztanz im Mittelpunkt der Schule stand, kamen diverse andere Richtungen wie Funky-Jazz, Streetdance und HipHop hinzu. Gleich geblieben ist die Freude am Tanzen, und das wird wohl auch in Zukunft so blieben.

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Fotos: Yannik Lyner

Zeitreise der Pearls in Motion

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PfäffikerIN | Juli 2015

Verein Chesselhuus

Jazz und Rock im Pfäffiker Dorfsaal Nach dem erfolgreichen Start diverser privater und offizieller Anlässe, die im vergangenen Monat im Dorfsaal des Chesselhuus durchgeführt worden sind, steht nun der Verein Chesselhuus mit den ersten eigenen Veranstaltungen im Dorfsaal in der Startposition. Jazz-Matinee am 16. August: New Harlem Ramblers Die Band ist eine der erfolgreichsten Dixiebands unseres Landes. Ihre Musiker feierten bereits in den Fünfziger- und frühen Sechzigerjahren grosse Erfolge in verschie-

greens, die inzwischen zu den Klassikern des Showbusiness gehören. Der Grund für den Erfolg sind die Qualität und die Vielfalt des musikalischen Angebots. Dazu gehört auch die swingende Leichtigkeit des Vortrags durch das jahrzehntelange Zusammenspiel. Rocknight am 22. August: mit Audiolegend und Rocking Chairs 2007 haben sechs Musiker der Schweizer Band Audiolegend Leben eingehaucht. Die Fotos der Bandmitglieder zeigen nicht unbedingte Jugend, nein, die Falten in den GeDie Rocking Chairs Die Rocking Chairs mit ihrem Bandleader Frank Sharma aus Grüt-Gossau ZH werden an diesem Abend alles geben: Die sechs ambitionierten Oberländer Freizeitmusiker haben vor fünf Jahren zusammengefunden, um gemeinsam zu musizieren und Spass zu haben. Der «Rocking Chair» ist ihr Motto, und so spielt die Band die guten alten Rocknummern, gespickt mit musikalischen Leckerbissen. Den Stuhl brauchen sie jeweils maximal nach dem Konzert – bis dahin geben die Oberländer Vollgas und

DIE ECKE ZUM NACHDENKEN

Die Band Audiolegend

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Zu früh gefreut!

Die New Harlem Ramblers

denen Bands, als das grosse Dixieland-Revival in ganz Westeuropa seine Spuren hinterliess. Gemeinsam gründeten sie dann die New Harlem Ramblers. Inzwischen können die Bandmitglieder in dieser Formation als Sextett ihr 46-Jahr-Bühnenjubiläum feiern. Das Repertoire reicht vom swingenden Dixieland, wie er in den Vereinigten Staaten seit den Dreissigerjahren gepflegt wird, bis zu den gesungenen Ever-

werden auch den Pfäffiker Dorfsaal zum Kochen bringen. Der Verein Chesselhuus lädt Sie ein, die zwei Daten in Ihrer Agenda rot zu markieren, und freut sich, Sie im Dorfsaal begrüssen zu dürfen. Unter www.chesselhuus.ch können Tickets online gekauft werden. Die aktuelle Vorverkaufsstelle finden Sie auch auf unserer Website. Verein Chesselhuus Bea Hostettler

sichtern zeugen von Erfahrung im Business, und das hört man deutlich in der Art, wie sie ihren Powerrock präsentieren. Dieser widerspiegelt sich nun im typischen Audiolegend-Sound mit den rockigen Gitarren und den dreistimmigen Gesangslinien. Zwischenzeitlich hat die sympathische Band mehrere erfolgreiche Alben herausgegeben und freuen sich darauf, die Dorfsaalbühne zu rocken.

Sie haben gefeiert, landauf, landab, unsere Volksvertreter in den Gemeinden und im Kanton, als das Ergebnis der Volksabstimmung feststand: Die Stimmbürger haben die Initiative für faire Gebühren abgelehnt. Gut so! Schliesslich sind und waren die Gebühren hierzulande stets kostendeckend, maximal kostendeckend, war argumentiert worden. «Diesen ewig jammernden Gewerblern haben wir es wieder einmal gezeigt!», dachten wohl viele Niedriglohn- und Rentenbezügerinnen und -bezüger, die sich von den Argumenten unserer Volksvertreter einlullen liessen, sich um die angeblich Not leidenden Finanzen der öffentlichen Hand Sorgen machten und Nein gestimmt hatten. Das Argument, die ausufernde Bürokratie und die damit zusammenhängenden Gebühren verteuerten in der Schweiz die Waren, hatte nicht verfangen. Kein Wunder, ist man doch schliesslich in gut dreissig Minuten ennet der Grenze und damit nicht betroffen … Kaum zwei Wochen später lesen wir augenreibend ein Pressecommuniqué nach dem anderen. Hinwil kündigt massivste Aufschläge bei den Wassergebühren an, andernorts sind – wieder einmal – die Parkplätze viel zu günstig. Landauf, landab lassen sich Gemeinden und Kantone nicht lumpen. Auch die Perle am Pfäffikersee erhöht «aufgrund einer Empfehlung des Kantons Zürich» die Elternbeiträge bei auswärtiger Schulung der Kinder um 25 Prozent und die für Unterkunft um fast 30 Prozent. Das sind zwar nur zwei resp. fünf Fränkli pro Kind und Tag, offenbar zu wenig, um überhaupt darüber zu reden. Doch etwas fällt auf: Längst hat es sich in den Verwaltungen eingebürgert, nur noch in runden Zahlen zu rechnen. Kaum wird eine Teuerung von «Nullkomma-Ungrad» Prozent registriert, werden die Gebühren in der Regel um zehn, zwanzig und mehr Prozent erhöht und danach meist nochmals aufgerundet nach dem Prinzip: Drei Prozent Teuerung auf zwei Franken macht drei Franken … Etwas haben all diese angeblich vom Bürger nicht verspürten, niemandem wehtuenden Gebühren gemeinsam: Sie werden praktisch nie von einem einzelnen Exekutivmitglied verfügt. Hier spielen sie noch in harmonischem Einklang, die immer und überall geforderte Loyalität innerhalb der Behörden und das sonst so gerne in Frage gestellte Kollegialitätsprinzip! Hansjürg Klossner

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PfäffikerIN | Juli 2015

1.-August-Feuerwerk

Janosch Bär macht’s noch einmal Bald ist es wieder so weit, und die Schweiz feiert ihren Geburtstag mit jeder Menge Feuerwerk! So natürlich auch in Pfäffikon. Janosch Bär wird im Quartier Alte Mühle auch dieses Jahr um 22.15 Uhr ein grosses Feuerwerk zünden. hjk. Wir haben letztes Jahr über den passionierten jungen Pfäffiker Feuerwerker berichtet, der übrigens unvermindert davon träumt, einmal auf dem Kastell ein offizielles Feuerwerk mit Musik abbrennen zu dürfen. Für dieses Jahr zumindest bleibt er im Mühlequartier. Seit März dieses Jahres plant Janosch Bär am Feuer-

werk. Doppelt so viel Material wie vor Jahresfrist verspricht ein richtiges zwölfminütiges Spektakel mit Musik zu werden. 60 elektrische Zündungen mit über 1350 Effekten am Himmel warten auf das Publikum. Letztes Jahr deckte die freiwillige Spendenaktion rund 90 Prozent der angefallenen Kosten. Janosch Bär ist gespannt auf das diesjährige Resultat. Feuerwerk wird beim jungen Pfäffiker übrigens immer mehr zum Nebenjob. Der mittlerweile staatlich geprüfte Feuerwerker FWA veranstaltet auch Feuershows mit Jonglage etc. und hat regelmässige Auftritte im «aquabasilea» in Pratteln.

Zum Gedenken an Felix Senn, alt Notar 1936 bis 26. Mai 2015 ln seinem 80. Altersjahr ist Felix Senn nach langer Krankheit gestorben. Er hinterlässt nicht nur bei seiner Familie, seinen Angehörigen und Freunden, nein auch in der Gemeinde Pfäffikon eine grosse Lücke. Felix Senn war ab 1962 bis zu seiner Pensionierung Ende Juni 1996 auf dem Notariat, Grundbuch- und Konkursamt Pfäffikon tätig, zuerst als Notariatsangestellter, ab 1965 als Notar-Stellvertreter und ab 1978 als Notar. Diese 43 Jahre im Dienst des Zürcher Notariatswesens prägten und bestimmten sein Leben einschneidend und Iiessen ihn Höhen und Tiefen des Beamtentums hautnah erleben. Bei seiner Kundschaft war er beliebt und geschätzt und als kompetenter Kenner seiner Materie anerkannt. Auch ausserhalb seines Berufes war Felix äusserst engagiert und aktiv. So präsidierte er den Skiklub Hinwil und den Unteroffiziersverein Zürcher Oberland. Weitere Funktionen übte er in der Armenpflege und im Elternverein blinder und sehbehinderter Kinder aus. Familie und viele Hobbys prägten seine Freizeit. Seinen sportlichen Passionen Skifahren und Orientierungslaufen einerseits standen das Musizieren und Singen andererseits gegenüber. Felix Senn war langjähriger begeisterter Sänger im Männerchor Pfäffikon. Er wird Angehörigen und Freunden fehlen. Was bleibt, ist die Erinnerung an einen hilfsbereiten und herzensguten Menschen. Rolf Krähenbühl Notariatsassistent Notariat Pfäffikon Alt Präsident Männerchor Pfäffikon

Bauarbeiten am VVP-Schopf

Stabilisation dringend nötig Die Bauarbeiten am kleinen Häuschen am Seequai mit den zwei grossen Mauerrissen über der Tür haben Ende Juni begonnen und sind weitgehend abgeschlossen.

Zwischendurch sorgt Janosch Bär auch selber für Spektakel. Bitte nicht nachmachen!

Alterszentrum Sophie Guyer

Böndlerfest 2015 Am Samstag, 15. August 2015, von 11 bis 17 Uhr, findet nach einem einjährigen Unterbruch das Böndlerfest wieder statt. Ein kleines, aber feines Fest, wo man sich trifft, wo man wieder einmal mit Freunden und Bekannten alte Erinnerungen austauschen kann. Für das leibliche Wohl sorgt neben der hauseigenen Küchenequipe auch der Verein G.A.I.P., die Gruppo Amici Italiana di Pfäffikon, mit seinem feinen Risotto. Ebenfalls einen festen Platz am Fest hat der Verkauf von Handarbeiten, die in der Aktivierung mit viel Liebe und Sorgfalt von den Bewohnerinnen und Bewohnern hergestellt werden. Glückwunschkarten, Glismets oder dekorierte Vogelhäuschen gehören ebenso zum Sortiment wie Sei-

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denfoulards oder … Auch nicht fehlen dürfen das feine Holzofenbrot und die Konfitüren von Wylenmanns. Einen kleinen Gesundheitscheck am Stand der Pflege und der Spitex, von geübten Händen ausgeführt, kann man ebenso machen lassen, wie man sich über die Mietwohnungen informieren kann. Für die Unterhaltung konnten wir die Musikmamsell engagieren. Verena Speck, bekannt aus Radio «Musigwälle» und Fernsehen «Spielhaus», legt wohlbekannte Musik aller Stilrichtungen der vergangenen Zeit auf – Wunschkonzert inklusive. Bewohnerinnen, Bewohner und Personal des Alterszentrums Sophie Guyer freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher – herzlich willkommen! (mgt)

hjk. Rund 80 000 Franken hat es gekostet, den VVP-Schopf vor dem endgültigen Zerfall zu bewahren. Eine Machbarkeitsstudio des Büros Forster & Linsi ergab, dass das sich immer mehr zum Dorfbach hin absenkende Lagerhaus durchaus zu retten war. Es wird durch den Verkehrsverein als Lagerhaus genutzt für Material zugunsten der Päffiker Festaktivitäten – Absperrmaterial, Fischpfanne fürs Forellenfest usw.

Um die Absenkungen zu stoppen, wurde das Gebäude mit einem massiven Fundament versehen, das seinerseits durch Mikropfähle stabilisiert wird. Die bestehende Aussenmauer musste im Sockelbereich mit einer neuen Vorsatzschale aus Beton verbunden werden. Auch die Betonplatte im Erdgeschoss wurde mit dem neuen Fundament verbunden. Mit der erfolgreichen Sanierung ist sichergestellt, dass der Aufwand für die zahlreichen Events am Seequai dank der nahen Lagermöglichkeit des nötigen Materials so gering als möglich gehalten werden kann.

Fredi Nessensohn (Forster & Linsi AG) und Roland Hensch, Leiter Liegenschaftsverwaltung, freuen sich über den Baubeginn. Im Hintergrund werden die ersten Mikropfähle in den instabilen Untergrund gerammt

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GEWERBE Die Pfäffiker Mäss 2015 Über 10 000 Besucher werden an der Pfäffiker Mäss 2015 vom 12. bis 15. November im Bildungszentrum Gärtner erwartet. Das vielseitige Programm lockt mit interessanten Ausstellern und grosser Unterhaltung.

Grosse Tombola Unglaubliche Preise warten an der Messe auf die Sieger der gross angelegten Tombola. Ein Smart-Elektrovelo, zur Verfügung gestellt vom Indoor-Bikepark, eine Reise in die Südtürkei für zwei Personen von ETI Reisen, ein Fernseher, gesponsert vom HiFi-Shop Pfäffikon, ein Stand-upPaddling-Board von 55° Nord und vieles mehr. Der verlockende Hauptpreis ist eine nagelneue Harley Davidson Forty-Eight, zur Verfügung gestellt von Müller und Jussel aus Mönchaltorf. Gastregion Wie bei jeder Durchführung gastiert an der Pfäffiker Mäss 2015 eine Region, die danach nicht mehr ganz so fremd sein

Bild: zvg

Vom 12. bis zum 15. November präsentiert sich das Pfäffiker Gewerbe an der Pfäffiker Mäss 2015. Der im Dreijahresrhythmus stattfindende Anlass wurde zum grossen Dorffest und wird wohl mehr als 10 000 Besucher aus der gesamten Region anziehen. Diese erhalten die Möglichkeit, das lokale Gewerbe näher kennenzulernen und viel zu erleben.

Das Organisationskomitee und der Tombola-Hauptgewinn: Eine Harley Davidson Forty-Eight. V.l.n.r.: G. Egloff, M. Schwarz, A. Wittausch, S. Krebs, E. Graf, M. Bosshard und E. Freuler schnitten und hat deutlich mehr zu bieten als Ruhe und Gemütlichkeit. Lehrlingswettbewerb Fester Bestandteil der Pfäffiker Mäss ist seit diesem Jahr der Lehrlingswettbewerb Züri-Oberland, der sämtlichen Berufen

Messe-Öffnungszeiten Donnerstag, 12.11.15 17 bis 22 Uhr (Eröffnung 16 Uhr, Barbetrieb bis 02 Uhr) Freitag, 13.11.15 14 bis 22 Uhr (Barbetrieb bis 04 Uhr) Samstag, 14.11.15 10 bis 22 Uhr (Barbetrieb bis 04 Uhr) Sonntag, 15.11.15 10 bis 18 Uhr (Ziehung der Tombolapreise 17.15 Uhr) Lehrlingswettbewerb Donnerstag, 12.11.15 Freitag, 13.11.15 Samstag, 14.11.15 Sonntag, 15.11.15

16 bis 21 Uhr (Barbetrieb bis 02 Uhr) 16 bis 21 Uhr (Barbetrieb bis 04 Uhr) 10 bis 20 Uhr (Barbetrieb bis 04 Uhr) 10 bis 16 Uhr (Preisverleihung 16 Uhr)

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soll. Dieses Jahr ist es die Region Amden/ Weesen am Walensee. «Aufatmen. Ankommen. Frohsein» ist das Motto dieser Ganzjahresferienregion. Amden bietet im Sommer alpine Erfrischung wie auch mediterran anmutende Strandatmosphäre. Im Winter verwandelt sich die Region ins Schneeparadies. Im Städtchen Weesen kann man wunderbar die Seele baumeln lassen. Dabei ist es keineswegs abge-

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offensteht. Bei der letzten Durchführung 2012 beteiligten sich 154 motivierte Lehrlinge aus 25 Berufsgruppen. Erwartet werden auch dieses Jahr über hundert Teilnehmende. Sie profitieren nicht nur von einer Auszeichnung beim Wettbewerb, sondern sammeln durch die blosse Teilnahme wertvolle Erfahrungen. So gehört zum Beispiel ein kostenloser Kommunika-

tions- und Präsentationskurs, genannt schmaus von Hotz Schlemmerland, eine «Visitenkarte», zum Programm. Dieser Pizza vom Schneiders Quer, ein orientali3384_Kull_Eisenwaren_neu:Inserat_PfaffikerIn bereitet sie optimal auf die Präsentation scher Genuss von der Oase El Salam aus ihrer Wettbewerbsarbeiten vor. Auslikon, ein Raclette vom Lindenbaum oder einfach nur einen Kaffee inkl. KuPfäffiker Songcontest chen, es hat für alle etwas. Auch wer sich am Grossanlass mit Musik auseinandersetzen möchte, wird im breiAnzeige ten Programm fündig. Der Pfäffiker Song3384 contest wird ausgetragen. Am Donnerstag wird die Vorausscheidung durchgeführt, das Finale findet am Samstagabend statt. Den Gewinnern winken Preise im Eisenwaren Gesamtwert von über 2000 Franken. Rahmenprogramm Für beste Unterhaltung sorgen am Donnerstag die Harmonie Pfäffikon und das Jodelchörli am Pfäffikersee, am Freitag das Komiker-Duo Messer & Gabel und die Party-Band Sixties Light. Der Magier Pad Alexander, bekannt aus dem Supertalent, Tanzvorführungen und weitere Programmhöhepunkte erwarten die Besucher am Samstag. Am Sonntag klingt die Messe mit The Pumps and Drums und einem weiteren Auftritt der Harmonie Pfäffikon aus. Gastronomie Neu werden an der Pfäffiker Mäss diverse kulinarische Anbieter die Besucherinnen und Besucher verwöhnen. Sei es die obligate Bratwurst vom Grill, ein Oktoberfest-

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55° Nord, Seestrasse 27

Welch ein Sommer fürs Stand-up-Paddling! Wassersportbekleidung und aufblasbare Stand-up-Paddling-Bretter prägen in diesem heissen Sommer die Auslage in Felix Demuths Geschäft im Dorfmärt. Im hartumkämpften Markt für die trendigen Boards setzt 55° Nord auf intensive, fachmännische Beratung und hat damit Erfolg. hjk. Das Ladengeschäft an der Seestrasse ist zu klein, um das ganze Angebot an skandinavischem Design – In- und Outdoor-Möbel, Wohnzubehör, Textilien – zu präsentieren. Wer vermehrt auf dänisches Design setzen will, muss sich nach Uster begeben, wo das Hauptgeschäft an zentraler Lage an der Gerichtsstrasse 14 wesentlich mehr Auswahl bietet. In Pfäffikon ziehen die trendigen Boards die an einem Surferlebnis Interessierten an.

del in die Hand gedrückt, und der junge Mann zieht sich gleich im hinteren Teil des Ladens um, packt das Board und macht sich auf zum nahen See für einen ersten Test. Er werde das Board hier kaufen, verrät er mir, denn die Beratung sei halt wesentlich. 55° Nord Seestrasse 27 Telefon: 043 355 05 85 Öffnungszeiten: Di–Fr: 9.30–11.30 und 15.00–18.30 Uhr Sa: 10.00–16.00 Uhr

Im Ladeninnern finden modisch bewusste Kunden auch zahlreiche trendige Accessoires wie diese Taschen Beratung ist das A und O Stand-up-Paddling-Boards könne man heute überall kaufen, sagt Felix Demuth. Aber wenn das Board nicht zum Gewicht und der Grösse des Benutzers passe, sei das wahre Erlebnis nicht garantiert. Es gebe zudem verschiedene Typen, vom Allround- bis zum Race-Board. Demuth setzt denn auch auf intensive Beratung und empfiehlt Neulingen unbedingt ei-

PfäffikerIN Beauty-Tipp

Boards und Surfbekleidung prägen im Sommer die Auslage

Felix Demuth zeigt ein modernes Stand-up-Paddling-Board. Im praktischen Rucksack mit Pumpe verpackt, ist es in wenigen Minuten aufgepumpt und einsatzbereit

nen Einführungskurs. An Kursen mit maximal zehn Teilnehmenden wird Neueinsteigern das Basiswissen fürs Stand-upPaddling vermittelt. Dazu gehören auch gewisse Kenntnisse der Vorfahrtsregeln, im Umgang mit Fischern usw. In der Hochsaison finden die Kurse bei der Surferwiese am Greifensee in Niederuster statt. «Da haben wir jeweils verschiedene Board-Typen mit dabei, und die Teilnehmer können sie ausprobieren.» Bei meinem Besuch interessiert sich ein junger Stand-up-Paddler, der mit einem konventionellen Brett vor Frankreich die hohen Wellen liebt, für eine Alternative bei weniger hohem Wellengang. Vor seinen Augen entrollt Felix Demuth das in einem praktischen Rucksack verpackte Board und pumpt es vor dem Kunden gleich auf. Die spezielle Konstruktion macht das aufblasbare Board steif wie ein echtes Brett. Noch ein modernes Pad-

von Corina Stefan

Leiden Sie unter Cellulite? Was ist Cellulite? Anfangs sind es schwache Dellen, die entstehen, wenn die Haut gedrückt oder zusammengeschoben wird. In der letzten Phase der Cellulite sind die Dellen sehr gut sichtbar, ohne die Haut zusammenzudrücken. Frühzeichen von Cellulite sind Blutergüsse oder Schnitte die langsam heilen, Empfindlichkeit für blaue Flecken, geplatzte Adern und verfärbte dicke oder zarte Haut. Wo tritt sie auf? Vor allem am Po, an den Oberschenkeln und Knien, doch unter Umständen auch auf Bauch und Nacken. Was passiert medizinisch gesehen? Zellen und Gewebe brauchen ein wirksames System, um Blut zu transportieren und Schadstoffe auszuscheiden. Bei Cellulite ist dieses System geschädigt und das Fett in einem Fasernetz gefangen. Das kann bedeuten, dass: • das Blut nicht genug Sauerstoff und Nährstoffe liefert, • die Venen nicht genug Kohlendioxid und Toxine entfernen, • und/oder das Lymphsystem nicht genug Lymphflüssigkeit ausscheidet. Ein Faktor lässt den anderen folgen, und es wird ein dreifacher Angriff auf den Körper vorbereitet. Ursachen der Cellulite Sie entsteht durch falsche Ernährung, Hormone (Pille etc.), Beckenoperationen (diese unterbrechen das Lymphsystem), Stress, Schädigung durch freie Radikale (Rauchen, Schadstoffe, UV-Licht).

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Corina Stefan ist Gewerbetreibende in Pfäffikon und führt die Kosmetikoase im Dolce Vita Beauty Center an der Kempttalstrasse.

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Pfäffiker Dorfete – «Es Fäscht für alli …!»

Ein Fest für die ganze Bevölkerung! Freitag/Samstag, 21./22. August, steigt mitten auf der Bahnhofstrasse ein Fest der besonderen Art. Livebands treten auf, der Eintritt ist frei, und die Konsumationspreise sind familiengerecht. In Pfäffikon ist so etwas noch möglich! hjk. Thomas Maurer und Samuel Heer, die beiden Co-Präsidenten des organisierenden Vereins Pfäffiker Dorfete, haben Grund zur Freude. Das Projekt einer «Dorfete», eines Volksfests für alle, hat Konturen angenommen. «Von Behördenseite wie auch von der Bevölkerung haben wir bisher nur Positives gehört. Das Programm steht, und das Sponsoring, ohne das unser Konzept der bezahlbaren Preise nicht realisierbar wäre, läuft ebenfalls sehr gut», betont Thomas Maurer. Auch sein Co-Präsident Samuel Heer ist voll motiviert: «Wir haben früher jeweils die Schuppe-Bar geführt und wollten unbedingt weiterhin ein ähnliches Fest im Zentrum organisieren. Denn ein Volksfest für alle haben wir in Pfäffikon sonst keines.»

Für Jung und Alt Im Festzelt, das auf der Bahnhofstrasse aufgestellt wird, und dank Aussenbestuhlung sollen rund 400 Personen Platz finden. Für die Kinder gibt es einen Streichelzoo, die Jugendorganisation Mojuga hat sich für die Kinder- und Jugendbetreuung bereit erklärt. Das Ur-Dörfli stellt seine WC-Anlagen zur Verfügung. Im siebenköpfigen Organisationskomitee, das gleichzeitig den Verein Pfäffiker

Monday Motion

Dorfete bildet, sind junge und ältere Semester vertreten, die entweder neue Ideen oder viel Erfahrung mitbringen. Dass das diesjährige Fest keine Eintagsfliege bleiben soll, beweist der Verein allein dadurch, dass er dieses Jahr beim Aufbau des 1.-August-Feuers Hand anlegt. Freitags Rock-, samstags Volksund Tanzmusik Das Fest beginnt am Freitagabend ab 18 Uhr mit Barbetrieb. Ab 21 Uhr sorgt Monday Motion, die Rock-Partyband aus dem Zürcher Oberland, für viel Action. Um 1 Uhr morgens ist Lichterlöschen angesagt. Am Samstag öffnen Festwirtschaft und Streichelzoo bereits um 14 Uhr. Um 15 Uhr sorgen Alpenblech, die VollblutMusikanten aus dem Allgäu, früh für Stimmung. Zwischen den einzelnen Programmpunkten wird das Publikum von einer Ländlerkapelle unterhalten. Um 19 Uhr folgt ein Auftritt des Jodelchörli am Pfäffikersee, bevor ab 20 Uhr das Duo Dreams, das Duo für Tanzmusik und Unterhaltung, durch den Abend begleitet.

Da an diesem Wochenende in der näheren Umgebung sehr wenig läuft, hoffen die Organisatoren auf einen Grossaufmarsch, damit die angestrebte «Schwarze Null» erreicht wird und die Dorfete auch in Zukunft wieder durchgeführt werden kann. Jetzt muss nur noch der Wettergott sein O.K. geben …

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Restaurant Alpenrösli, Wallikon

Neukom Optik AG, Zentrum Frohwies

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Weiterbildung als Investition in die Zukunft

Am 6. August fängt für «Alpenrösli»Wirtin Susi Horat «das Leben erst an». Zumindest sang der unvergessene Udo Jürgens dies in einem seiner Hits. Susi Horat hat vor 33 Jahren im Alter von 33 Jahren im «Alpenrösli» mit Wirten angefangen. Auch die angegliederte Älpli-Bar, die als Fumoir dient, ist 20 Jahre als. Jetzt ist eine zünftige Geburtstagsfeier angesagt.

Valentin Schletti, seit 2014 Geschäftsführer der Neukom Optik AG, feiert im August sein 10-Jahr-Jubiläum. Ab September wird er für drei Jahre ein Optometrie-Bachelor-Studium absolvieren.

hjk. Wer am Donnerstag, 6. August, ins «Alpenrösli» kommt und gratulieren will, kann das grosse Portemonnaie für einmal im Auto lassen. Bratwürste und Cervelats mit Brot, dazu Bier – auch alkoholfreies im Offenausschank! – und Mineralwasser werden den Stammgästen gerne offeriert. Verschiedene Musikanten, die immer wieder an der Stubete auftreten, die hier jeden 2. und 4. Freitag im Monat stattfindet, haben ebenfalls ihr Kommen zugesagt. Auch einige ihrer Geschwistern machten ebenfalls Musik, sagt die Jubilarin. Ihr dreifaches Jubiläum wird Susi Horat einiges abfordern. Sie steht bekanntlich jeden Morgen um halb sechs Uhr auf und giesst die nächsten zwei Stunden ihr Blumenmeer rund ums Restaurant mit der

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gedeckten, gerade im heissen Sommer angenehm kühlen Gartenwirtschaft. Sie freut sich auf zahlreiche Gäste an ihrem Freudentag. Auch wir gratulieren hiermit ganz herzlich.

Jeannette und Gilbert Neukom, Inhaber des gleichnamigen Optiker-Fachgeschäfts im Zentrum Frohwies, sind ab diesem Herbst wieder vermehrt im Laden anzutreffen. Ihr Geschäftsführer und designierter Nachfolger Valentin Schletti wird die nächsten drei Jahre eine Auszeit nehmen und sich vertieft weiterbilden. Er hat von 2005 bis 2009 bereits seine Lehre als Augenoptiker in der Firma absolviert, wurde danach erst als Angestellter weiterbeschäftigt und vor eineinhalb Jah-

Susi Horat, Wirtin im «Alpenrösli», kommt aus dem Feiern kaum heraus …

Valentin Schletti, Geschäftsführer der Neukom Optik AG ren zum Geschäftsführer ernannt. Sein Vollzeitstudium ab September lässt allenfalls noch eine Ferienaushilfstätigkeit zu. Nach seiner Rückkehr im Herbst 2018 ist vorgesehen, dass Valentin Schletti wieder als Geschäftsführer nach Pfäffikon zurückkehrt und später einmal die Nachfolge von Jeannette und Gilbert Neukom antritt.

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Drogerie Teufer, Zentrum Frohwies

Hausgemachte Heilmittel auf natürlicher Basis Zu den Spezialitäten im breiten Sortiment der Drogerie Teufer gehören seit einem Jahr durch das eigene Fachpersonal hergestellte Naturheilmittel. Die in der Naturathek angebotenen Produkte sind ausschliesslich auf pflanzlicher Basis. Im hinteren Teil der Drogerie befindet sich das Labor. Nadine Berchtold leitet diesen Bereich, wobei sie bei der Produktion der Naturprodukte vom ganzen Personal unterstützt wird. Das Resultat sind einzigartige Produkte wie Salben, Pulver, Kapseln, Spagyrik und vieles mehr mit qualitativ hochstehenden Wirkstoffen. Aktuell bei heissem Wetter sind der gefragte «Beinwohlfühlgel» bei schweren müden Beinen, und der geniale «After-Sun Cooler» nach einem Sonnenbrand. Das breite Sortiment bietet bei zahlreichen Beschwerden willkommene Linderung und Heilung. Das fachkundige Personal berät Sie gerne. Lea Aeschlimann hat in der Drogerie Teufer soeben ihre vierjährige Lehre zur Drogistin EFZ mit einem hervorragenden Notendurchschnitt von 5,4 abgeschlossen. Grund zur Freude im ganzen Team.

Die Naturathek nimmt im Sortiment ständig steigenden Platz in Anspruch

Nadine Berchtold beim Abfüllen …

… und beim Verkauf von Beinwohlfühlgel-Tuben

Lea Aeschlimann hat in der Drogerie Teufer soeben ihre vierjährige Lehre als Drogistin mit einem hervorragenden Notendurchschnitt von 5,4 abgeschlossen. Grund zur Freude im ganzen Team, das die Lehrtochter für einmal auf Händen trug

Grossprojekt für Huber+Suhner

Bombardier vergibt Twindexx-Auftrag Nach erfolgreicher Vorserie erhält Huber+Suhner den offiziellen Auftrag für die Verkabelung der insgesamt 59 Twindexx-Swiss-Express-Doppelstockzüge mit 436 Wagen. Bombardier und Huber+ Suhner unterzeichneten den Fünfjahresvertrag über ein Projektvolumen von rund 26 Millionen Euro für die Serienproduktion. Die ersten Auslieferungen erfolgen bereits in der zweiten Jahreshälfte 2015. Darüber hinaus besteht die Option für die Verkabelung von weiteren Zügen. In den kommenden Jahren liefert Bombardier 59 hochmoderne Doppelstockzüge an die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Huber+Suhner wurde nun mit

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der Lieferung der Zugdachantennen, der Produktion und teilweise auch mit der Installation der Wagenkasten- und Unterflurverkabelung der neuen InterCity- und InterRegio-Züge beauftragt. Für diese komplexen Systeme werden rund 8000 Kilometer Kabel installiert. Der Bombardier-Auftrag ist das grösste Fahrzeugprojekt in der Geschichte der SBB. Auch für Huber+Suhner ist es eines der grössten Projekte im Bahnbereich, für das zusätzliche Produktionskapazitäten in Polen geschaffen werden, um besonders schnell und flexibel liefern zu können.

Stärkung der Marktposition Der Twindexx Swiss Express ist nicht das erste Projekt von Huber+Suhner für Bombardier. Über viele Jahre haben die beiden Unternehmen bereits verschiedene Vorhaben erfolgreich umgesetzt. «Bei vorherigen Aufträgen, z.B. der Metro Dehli, erwies sich Huber+Suhner als zuverlässiger Partner», begründet Dirk Puschmann, Director Procurement bei Bombardier, den Entscheid für die Zusammenarbeit. «Durch die jahrelange Erfahrung im Bahnmarkt ist Huber+Suhner ein Lieferant, der die kritischen Meilensteine unserer Projekte kennt und zu meistern weiss.»

Mit diesem Auftrag stärkt Huber+Suhner seine Position im Markt. «In diesem Projekt sind wir einmal mehr nicht nur Kabel-, sondern Systemlieferant», erklärt Patrick Riederer, Leiter des Geschäftsbereichs Niederfrequenz bei Huber+ Suhner. «Dank unserem weltweiten Produktions-und Vertriebsnetzwerk und der ausgewiesenen Fähigkeit, zentral internationale Projekte zu leiten, sind wir ein starker Partner für solche Aufträge», so Patrick Riederer.

www.hubersuhner.com

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Tagesausflug der ehemaligen Pikettangehörigen Am 11. Juni 2015 um Punkt 7.00 Uhr konnten die Organisatoren Paul Priester und Monika Jost 25 Ehemalige mit Begleitung zum alljährlichen Ausflug begrüssen. Selbstverständlich spielte das Wetter mit unter dem Motto «wenn Engel reisen». Unser Chauffeur Edi Nüssli steuerte nun zielbewusst den Car Richtung Zürich im Bewusstsein, dass wir nun Stau zu erwarten hatten, und wir wurden nicht enttäuscht. Beim Gubrist beruhigte sich der Verkehr, und wir steuerten Richtung Aargau nach Niederbuchsitten. Jura-Werke Niederbuchsitten Wie bekannt sein dürfte, befinden sich in Niederbuchsitten die Jura-Werke, die neben anderem vor allem auch Kaffeemaschinen in den verschiedensten Variationen herstellen. Erst mussten wir uns aber mit Kaffee und Gipfeli stärken. Danach fand der Rundgang durch die Erlebnisausstellung «JURAworld of Coffee» statt. Man kann wirklich von Erlebnis sprechen. Denn hier wird, mit modernsten Kommunikationsmitteln, auf den Spuren durch Zeit und Raum des Kaffees, über das Wachstum, die Ernte sowie über die Kaffeerösterei sowie über Herkunft und Wege des Kaffees bis nach Europa eindrücklich berichtet. In den gleichen Räumlichkeiten befindet sich die weltweit erste und einzige «Roger Federer Work of Fame». Viele

Das Mittagessen stand doch bevor und, wer hätte es anders erwartet, «Käpten Oli» persönlich bekochte uns hervorragend auf seinem Schiff, während sein «Österreicher» das Schiff sicher steuerte. Der Österreicher konnte aber noch mehr, denn er trug mit seinen musikalischen Einlagen viel zur überaus guten Laune bei.

Mittendrin unser Reiseleiter Paul (mit schwerem Reisekoffer, gefüllt mit Wettbewerbspreisen) Sehenswürdigkeiten gibt es zum Besichtigen, und zum Schluss kann man noch ein persönliches Erinnerungsbild mit «Roger King» machen, das dann per E-Mail übermittelt wird. Wir mussten aber weiter, denn das Programm sah noch einiges vor. Twann–Bielersee–Solothurn So fuhren wir über Biel nach Twann. Hier empfing uns der Schiffseigener sowie Winzer «Käpten Oli» zur Weindegusta-

tion im Perrot-Weinkeller. Wir konnten Weisse und Rosé, hervorragende Weine, degustieren, selbstverständlich alle aus der Chasselat-Traube gekeltert. «Käpten Oli» vermittelte aber auch interessante allgemeine Daten über den Weinbau. Es wurde Zeit, dass wir uns aufs Schiff von «Käpten Oli» begaben. Hier erwartete uns die Fahrt von Twann auf dem Bielersee über die Schleuse auf die Aare bis nach Solothurn. Auf der gut dreistündigen Fahrt wurde es aber nicht langweilig.

Besichtigung der Stadt Solothurn In Solothurn angekommen, fand eine sehr aufschlussreiche Stadtbesichtigung statt. Wir erfuhren vieles, was eigentlich gar nicht erwartet wurde. Anschliessend konnten wir im «Alten Spital» im Aaregarten den Apéro einnehmen. Da hatte Paul Zeit, die Gewinner des obligaten Wettbewerbs zu verkünden. So belegte den 1. Rang Kurt Looser, den 2. Rang Charly Blöchlinger und den 3. Rang Köbi Freuler. Wie gewohnt konnten aber alle Teilnehmer aus dem reichhaltigen Gabentisch etwas auslesen. Heimfahrt Und nun ging’s zurück auf die Autobahn Richtung Zürcher Oberland. So kamen wir nach acht Stunden «Ausgang» wieder sicher in Pfäffikon an. Vielen herzlichen Dank für den schönen und gemütlichen Ausflug, bis zum nächsten Mal. Thuri Ricklin

Frauenchor Irgenhausen Pfäffikon

25. Puurezmorge Am Sonntag, 28. Juni, hatte der Frauenchor Irgenhausen Pfäffikon zum traditionellen Puurezmorge eingeladen. Rund um die alte Grossturnhalle war an diesem Sonntagmorgen schon früh Hochbetrieb.

Hans Egli an seiner Drehorgel

konzert Ende September beginnen wir mit den Proben nach den Sommerferien. Fühlen Sie sich angesprochen, mit uns zu singen, dann würden wir uns sehr freuen, Sie als neue Sängerin begrüssen zu dürfen. Haben Sie Freude am Chorgesang und an guter Kameradschaft, so melden Sie sich doch einfach bei unserer Präsidentin Rita Flepp, sie wird Ihnen gerne weitere Auskünfte erteilen. Sie können auch bei uns schnuppern, wenn wir jeweils am Dienstagabend von 20 bis 21.30 Uhr im Singsaal des Primarschulhauses Mettlen proben, erstmals wieder nach den Sommerferien am 18. August. Heidi Pfister Anzeige 1015

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Bei wunderschönem Sommerwetter konnten wir bereits zum 25. Mal die zahlreichen Gäste aus nah und fern begrüssen und verwöhnen. Schon nach kurzer Zeit waren die heiss begehrten Plätze an der Sonne besetzt. Besonders Familien mit Kindern bevorzugten das Brunchen im Freien. Die Sängerinnen waren an diesem Morgen ganz besonders gefordert, den Nachschub von

Fleisch- und Käseplatten, selbst gebackenen Zöpfen und Broten, Confi, Spiegeleiern und auch Kaffee und Milch sicherzustellen. Dieser Puurezmorge ist, wie das Forellenfest, ein fester Teil der kulturellen Anlässe in Pfäffikon geworden. Doch diesen runden Geburtstag des Puurezmorge konnten wir nicht «einfach so» durchführen. Dafür, dass es kein gewöhnlicher Morgen wurde, sorgte Herr Hans Egli aus Herrliberg. Er überraschte mit seiner Drehorgel mit einem riesigen Blumenstrauss von Melodien quer durch die Volksmusik. Es war eine grosse Freude, diese Melodien zu hören, und auch das Publikum war sehr angetan davon. Für den nächsten Auftritt am Fiirabig-


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Vereinsempfang des Männerchors Pfäffikon Der Männerchor Pfäffikon nahm am Schweizer Gesangsfest in Meiringen vom 20. und 21. Juni 2015 teil. Nach der Rückkehr wurde der Chor durch die Delegationen der Dorfvereine und den Gemeindepräsidenten feierlich empfangen. Am Samstag, 20. Juni 2015, versammelten sich schon früh um 5.45 Uhr 40 Sänger des Männerchors Pfäffikon erwartungsvoll und mit einer gewissen Spannung am Bahnhof Pfäffikon, um mit dem Bus ans Schweizer Gesangsfest in Meiringen zu fahren, an dem über 400 Chöre aus der ganzen Schweiz und dem Ausland teilnahmen. Unsere Dirigentin Regina Domjan und unser Präsident Andi Wirth haben uns auf der Fahrt zum Gesangsfest nochmals für unseren baldigen Auftritt vor Experten motiviert. Leider war uns das Wetter an diesem speziellen Tag nicht so gut gesinnt, was aber auf unsere gute Stimmung keinen Einfluss hatte. Nach der Ankunft im Hotel Panorama in Hasliberg ob Meiringen machten wir uns schon bald mit der Seilbahn auf den Weg ins Tal nach Meiringen, wo wir um 10.30 Uhr in der Aula unseren lang ersehnten Auftritt am Schweizer Gesangsfest vor zwei Gesangsexperten und einem interessierten Publikum hatten. Note «gut» Wir waren von unserer Dirigentin Regina Domjan einige Wochen lang gut und kompetent auf unser Konzert in Meiringen vorbereitet worden. Mit unseren vier vorgetragenen Liedern – «Die Nacht» von Franz Schubert, «Can’t help falling in love» von Elvis Presley, «Blauer Mond» und «Veronika, der Lenz ist da» hatten wir einen guten, ja starken Auftritt. Natürlich waren wir danach alle sehr gespannt, mit was für einer Note unser Auf-

Der Festumzug startet beim Bahnhof

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Der Männerchor beim Singen beim Empfang im Chesselhuus tritt bewertet würde. Zuvor konnten wir aber noch von einer Expertin ihr Feedback über unsere Gesangsdarbietung entgegennehmen. Neben einigen Verbesserungsvorschlägen für unsere Arbeit im Chor erhielten wir auch Lob, im Besonderen für unser letztes Lied «Veronika …». Am Abend konnte Präsident Andi Wirth von den Gesangsexperten das mit grosser Spannung erwartete Resultat – die Urkunde mit dem Prädikat «gut» – entgegennehmen. Mit dieser Bewertung waren wir Sänger zufrieden. Sie gibt Ansporn und neue Motivation für das nächste Eidgenössische Sängerfest und für die Arbeit im Allgemeinen in unserem Chor.

Inspiration für Neues Zufrieden und hungrig konnten wir zusammen mit anderen Chören in der festlichen Tennishalle von Meiringen das wohlverdiente und gute Mittagessen einnehmen. Der Nachmittag und der Abend gaben uns Gelegenheit, mit Sängern aus allen Gegenden der Schweiz Kontakte zu knüpfen und bei deren Aufführungen reinzuhören. Der Sonntagvormittag bot nochmals Gelegenheit, an verschiedenen spannenden Gesangsaufführungen teilzunehmen, um uns für Neues inspirieren zu lassen. Diese Konzerte waren teilweise sehr hochstehend, und wir konnten nur staunen über das Dargebotene. Am Nachmittag um 15 Uhr mussten wir von Hasliberg/Meiringen und vom Schweizer Gesangsfest Abschied nehmen und machten uns auf den Weg zurück nach Pfäffikon, wo wir um 18 Uhr traditionsgemäss vom Gemeindepräsidenten Bruno Erni, der Harmonie Pfäffikon, dem Verkehrsverein Pfäffikon mit zwei Ehrendamen sowie anderen Vereinen aus Pfäffikon und deren Fahnenträgern sehr feierlich und würdevoll empfangen wurden. Der anschliessende Festzug führte uns via Seestrasse ins Chesselhuus. Hier offerierte uns die Gemeinde nach der kurzen Ansprache des Gemeindepräsidenten, den Dankesworten unseres Präsidenten und der musikalischen Darbietung der Harmonie Pfäffikon einen Apéro. Danke für diesen Empfang Selbstverständlich nahmen wir die Gelegenheit wahr, um den Anwesenden mit

Regina Domian dirigiert den Männerchor Pfäffikon drei Liedern unser Können nochmals zu zeigen. Dem Verkehrsverein Pfäffikon mit den vielen Helfern, die diesen tollen Empfang organisiert haben, möchten wir an dieser Stelle nochmals unseren grossen Dank aussprechen. Wir hatten einen klangvollen und erfolgreichen, auch interessanten und lehrreichen Aufenthalt in Meiringen, mit genügend Zeit, um untereinander die Kameradschaft mit guten Gesprächen, Wein und Gesang zu pflegen. Walter Schaefer

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Vogel- und Naturschutzverein Pfäffikon

Ein tolles Gemeinschaftserlebnis Meine Unterarme sind etwas zerkratzt, und ich spüre noch das Brennen von Brennnesseln. Trotzdem erfüllt mich das Erlebnis eines guten Morgens. Ich war mit dem NVV Pfäffikon im Speckholz beim Neophytenzupfen. Haufenweise liegt nun das Drüsige Springkraut am Wegrand, um vom Unterhaltsdienst der Gemeinde abgeführt zu werden. Und jetzt sieht man plötzlich wieder die Fülle von einheimischen Pflanzen, die vorher überdeckt war: gelbe Platterbsen, einheimisches Waldspringkraut, rosa Storchschnabel, feine Seggen und kräftige Binsen, Braunwurz und Brustwurz; die ganze Vielfalt statt Springkraut-Eintönigkeit. Das Drüsige Springkraut verhält sich nämlich recht unanständig. Es tritt domi-

nant auf, macht sich breit und steht den anderen Pflanzen vor dem Licht. Alles Eigenschaften, die wir ja bei unseren Mitmenschen auch nicht gern haben. Es ist toll, was 17 Personen in drei Stunden zu leisten vermögen. Ein Anfang ist gemacht, es bleibt aber noch sehr viel zu tun. Am besten geht’s gemeinsam: Wer aktiv Neophyten zupfen möchte, meldet sich bei Edith Küpfer, Tel 043 288 85 70. Die beste Hilfe aber ist Vorbeugen: Pflanzen Sie nur einheimische Arten in Ihrem Garten, also z.B. keinen Sommerflieder und keinen Kirschlorbeer. Kontrollieren Sie Ihr Grundstück, eine einzelne Goldrute oder ein einzelnes Einjähriges Berufkraut produziert Tausende von Flugsamen. Kapitulieren Sie nicht, falls sich die

invasiven Neophyten schon breit gemacht haben, holen Sie Hilfe bei Freunden oder Nachbarn. Zusammen kommt man weiter, als man denkt, siehe oben! Edith Küpfer

Wenn die Neophyten so dicht stehen, ist Teamwork gefragt, das Resultat kann sich sehen lassen.

Gemeinnützige Gesellschaft Pfäffikon? Haben Sie schon von uns gehört? Möchten Sie wissen, wer wir eigentlich sind und was wir machen? Begeistert Sie soziales Engagement – Kulturförderung? Wir setzen uns dafür ein. Die Gemeinnützige Gesellschaft Pfäffikon (GGP) unterstützt in Not geratene Personen, gemeinnützige und soziale Institutionen und fördert kulturelle Bestrebungen in der Gemeinde Pfäffikon. Haben Sie Mühe mit der Finanzierung einer für die Förderung Ihres Kindes wichtigen Auslage? Brauchen Sie selbst schnell und unbürokratisch finanzielle Hilfe für ein Anliegen? Möchten Sie als gemeinnützige Institution einen besonderen Anlass durchführen? Die GGP kann auf Gesuch hin Beiträge für verschiedene Anliegen leisten, welche nicht anderweitig unterstützt werden können. Die Richtlini-

en zur Vergabe von Unterstützungsgeldern finden Sie auf unserer Homepage. Bei Fragen oder Anfragen können Sie sich gerne an unseren Präsidenten, Rolf Schmid, wenden. Wenn Sie das, was wir tun, unterstützenswert finden, freuen wir uns, wenn Sie sich dazu entscheiden, Mitglied der Gemeinnützigen Gesellschaft zu werden und somit zu unserem Engagement einen wertvollen Beitrag leisten. Anmeldung und Infos bei Rolf Schmid (E-Mail: andrea.rolf@bluewin.ch) oder über unsere Website.

Mitte Mai wurde ein neuer Vorstand der GGP gewählt. Wir möchten uns gerne vorstellen: (v.l.) Christina Büchi (PR), Gabriela Stucki (Kassierin), Rolf Schmid (Präsident), Annette Lenzlinger (Beisitzerin), Bernhard Jutzi (Aktuar, Vizepräsident) www.ggpfaeffikon.ch

Harmonie Pfäffikon

Musikreise 2015 ins Berner Oberland Am frühen Samstagmorgen liessen wir uns im Reisecar Richtung Grimselwelt chauffieren. Zu Beginn waren die Unterhaltungen im Bus eher spärlich. Das änderte sich an unserem ersten Stopp am Hotel Kaiserstuhl (OW). Während das Servicepersonal uns, rund 40 Musikant(inn)en und Partner(inne)n, bediente, genossen wir den Ausblick auf die Berge und den Lungernsee. Wenig später kamen wir beim Parkplatz vor dem Hotel Handeck an. Beim Überqueren der imposanten Hängeseilbrücke 70 m über der Schlucht und bei der anschliessenden Gelmerbahnfahrt auf der steilsten Standseilbahn Europas stieg unser Adre-

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nalinspiegel stetig an. Oben angekommen, bewunderten wir die nahe Bergwelt, und einige gönnten sich ein spontanes Bad im Gelmersee. Danach stärkten wir uns in der Kantine, sodass wir später genug Energie hatten, um unser Wissen über die Stromproduktion aus Wasserkraft vor Ort zu erweitern. Nach einem spannenden Rundgang in den Kraftwerken mit Besichtigung der Kristallkluft verabschiedeten wir uns nach Meiringen, wo wir für eine Nacht gastierten. Den geselligen Abend verbrachten wir bei lang ersehnter Abkühlung im Garten des Restaurants Sherlock Holmes.

Sonntagmorgen, Abfahrt zur Aareschlucht Ost, unserem Start der Wanderung durch die Aareschlucht. Als wir am Ziel angekommen waren, warteten bereits unsere Instrumente für das Frühschoppenkonzert. Wir erhielten sogar musikalische Unterstützung im Trompetenregister durch den befreundeten Leiter Betrieb und Produktion der Kraftwerke KWO. Weiter reisten einige Musikanten, die samstags verhindert waren, für das Sonntagsprogramm an. Nach gelungenem 45-minütigem Konzert und einem Apéro durften wir das Mittagessen auf dem Brienzersee an Bord des Dampfschiffs Lötschberg geniessen. Von Inter-

laken aus führte uns die Rückfahrt durchs Emmental und Entlebuch zur letzten Rast in Werthenstein (LU). Anschliessend kehrten wir glücklich und zufrieden nach Pfäffikon zurück. Wir können dank der super Organisation von Turi Frei auf eine gelungene Musikreise zurückschauen

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Seniorenverein Pfäffikon

Ausflug zum Kemmeriboden-Bad 72 bestens gelaunte Mitglieder des Seniorenvereins reisten mit dem Doppelstöcker-Car ins hinterste Emmental zum für seine «Merängge» berühmten Kemmeriboden-Bad. Das Wetter war fast zu schön. Zahlreiche Mitglieder mussten wegen Beschwerden mit der Hitze kurzfristig absagen. Carunternehmer Roger Kopf fuhr uns persön-

Der Seniorenverein wurde nach allen Regeln der Kochkunst verwöhnt

lich. Auf der schattigen Terrasse des Hotels Hecht in Gisikon gab’s den obligatorischen Kaffee-/Gipfeli-Halt. Weiter führte die Fahrt via Emmen ins malerische Emmental. Vorbei am durch die Überschwemmung vom Juli letzten Jahres schwer getroffenen Dörfchen Bumbach fuhren wir zum malerischen Landgasthof Kemmeriboden-Bad. Es blieb ausreichend Zeit, die immer noch vorhandenen Spuren des Unwetters vor einem Jahr zu bestaunen, bevor wir im unter Heimatschutz stehenden Gasthof das Mittagessen serviert bekamen. Fazit nach fast zwei Stunden: So gut hat der Seniorenverein noch selten gegessen. Und so reichlich wurde auch lange nicht mehr nachgeschöpft! Die Gastrocrew hat wahrlich Höchstnoten verdient. Nach dieser Stärkung ging die Fahrt weiter über schmale, kurvige Strassen. Bis plötzlich mit lautem Getöse eines der zum Glück zwei rechten Hinterräder seinen Geist aufgab. Ein veritabler Platten

Pfäffiker Senioren-Wandervögel

Wanderung aufs Stöcklichrüz Wanderung am 11. August 2015 Das Stöcklichrüz mit rund 1250 m ü.M., das Ziel der nächsten Wanderung vom 11. August 2015, scheint auf den ersten Blick nur ein unscheinbarer Hügelzug, ist aber eine einzigartige Aussichtskanzel hoch über dem Zürichsee mit Blick in die Berge. Dieser fällt einem jedoch nicht einfach so zu, sondern muss in einem dreistündigen Aufstieg Schritt für Schritt erkämpft werden. Die grandiose Aussicht lässt sicher alle Mühsal und alles Schwitzen bald vergessen. Man fährt mit der Bahn nach Pfäffikon SZ und mit dem Postauto bis zum Restaurant Luegete, wo nach dem Kaffeehalt der anfänglich recht steile Aufstieg durch den Wald beginnt bis zum St. Meinrad am Fuss des Etzels. Hier sieht man nicht nur auf den Zürich- und Obersee, sondern bereits auch auf die Innerschweizer und Glarner Bergwelt. Nun geht es über einen Kamm immer leicht aufwärts bis zum Stöcklichrüz. Nach der Mittagspause beginnt der Abstieg hinunter nach Willerzell am Sihlsee auf gutem Weg. Hier sollte noch genügend Zeit sein, um in einer Gartenwirtschaft den Durst löschen zu können, bis das Postauto nach Einsiedeln abfährt. Es ist mit einer Wanderzeit von gut 4½ Stunden zu rechnen. Der Aufstieg beträgt ca. 650 Höhenmeter, der Abstieg ca. 400 Höhenmeter. Für diese Wanderung braucht es schon etwas Kondition, die Wege sind aber gut angelegt und problemlos. Gute Wanderschuhe, Wetterschutz, evtl. Stöcke und Verpflegung gehören zur Ausrüstung. Auf- und Abstieg: ca. 650 Höhenmeter resp. ca. 400 Höhenmeter

Der historische Landgasthof Kemmeriboden-Bad im Emmental bei Temperaturen jenseits der 30-GradGrenze. Unser Chauffeur war wahrlich nicht zu beneiden. 30 Jahre sei er verschont geblieben, und jetzt das. Der letzte vorgesehene Zwischenhalt fiel dem Pneuwechsel zum Opfer; dafür wurde die Trinkreserve des Cars aufgebraucht. Hans-Heinrich Schneider übernahm die Verkehrsregelung. Dank der spontanen

Hilfe zweier Mitarbeiter der Firma Nyffenegger Storen AG in Huttwil und Zürich, die mit ihrem Lieferwagen anhielten und kräftig mithalfen, war der Schaden innert kurzer Zeit behoben, und wir konnten die Fahrt fortsetzen. So waren wir am Ende dennoch zeitig zurück in Pfäffikon. Der Ausflug wird noch lange in guter Erinnerung bleiben.

Pfäffiker Senioren-Wandervögel

Steinegg–Forstseeli–Brülisau Wanderung am 25. August 2015 Wir fahren via Rapperswil–Herisau nach Steinegg. Das Dorf zwischen Appenzell und Wasserauen, am westlichen Fuss der Fäneren gelegen, bildet eine eigene Kapell-und Schulgemeinde mit knapp 1000 Einwohnern. Nach dem obligatorischen Kaffee wandern wir durch Wiesen etwa 1½ Std. aufwärts mit herrlicher Sicht auf den Alpstein und das Appenzeller Hügelland. Vor uns steht der Fänerenspitz (1505 m), lokal d Fänere genannt, den wir weit unterhalb des Gipfels umrunden. Nach 1 Stunde erreichen wir unseren Picknickplatz beim Forstseeli mitten im Wald. Nach der Mittagsrast steigen wir zum Reespass (1309 m) auf, wo wir die Aussicht geniessen, bevor wir auf schmalem Weg zwischen Blumenwiesen Richtung Brülisau hinunterwandern. Die Wanderzeit beträgt gut 4 Std. Aufstieg ca. 650 und Abstieg 520 Höhenmeter. Gutes Schuhwerk, Regenschutz und natürlich eure Verpflegung gehören zur Ausrüstung. Wanderstöcke sind empfehlenswert.

Wanderleitung: Claudia und Ruedi Weilenmann Ausrüstung: Wanderschuhe, Stöcke, Regen- und Sonnenschutz, Picknick

Auf- und Abstieg: ca. 650 Höhenmeter resp. ca. 520 Höhenmeter

Abfahrt in Pfäffikon: 8.04 Uhr, Rückkehr ca. 18.30 Uhr

Wanderleitung: Kurt Steimen, 044 950 39 86, und Jane Anderegg, 044 950 01 19 oder jane.anderegg@bluewin.ch

Kosten: Kollektiv Halbtax Fr. 18.–, GA Fr. 5.–. Billette besorgt die Wanderleitung.

Abfahrt in Pfäffikon: 7.04 Uhr, Rückkehr ca. 18.30 Uhr

Anmeldung: bis Freitag, 7. August, bei der Wanderleitung per E-Mail rc.weilenmann@bluewin.ch oder Tel. 044 945 50 84.

Kosten: Kollektiv Halbtax Fr. 36.–, GA Fr. 5.–. Billette besorgt die Wanderleitung.

Auskunft über die Durchführung am Vortag zwischen 9.00 Uhr und 10.30 Uhr bei der Wanderleitung. Bitte bei jedem Wetter am Telefon Band abhören.

Anmeldung: bis Freitag, 21. August, Auskunft über die Durchführung bei zweifelhafter Witterung am Vortag zwischen 8.00 und 10.00 Uhr bei der Wanderleitung.

Versicherung ist Sache der Teilnehmer, jede Haftung wird ausgeschlossen.

Versicherung ist Sache der Teilnehmer, jede Haftung wird ausgeschlossen.

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Alterszentrum Sophie Guyer

Wir gratulieren zum 100. Geburtstag Am 19. Juli feierte Fritz Vögeli im Alterszentrum Sophie Guyer seinen 100. Geburtstag. Der Jubilar wurde von Bewohnern und vom Personal am Sonntagmorgen mit einem Apéro gebührend gefeiert. Für die musikalische Untermalung sorgte die LändlerFormation Millionebächler aus Uster. Wie bei solch hohen Geburtstagen üblich, war auch der Pfäffiker Gemeinderat in Person des Gemeindepräsidenten Bruno Erni unter den Gratulanten vertreten. Er überreichte einen schönen Sonnenblumenstrauss sowie Wein und sang ihm zu Ehren ein allseits erwartetes Lied. Fritz Vögeli ist seit 2011 Bewohner des Alterszentrums. Der Ostermundiger mit

Der Gemeindepräsident sang zum 100. Geburtstag ein Lied dem schönen Berner Dialekt sei noch geistig fit, besuche jeden Montagmorgen das Gedächtnistraining, lese gerne ausführlich die Zeitung und sei nach wie vor regelmässig beim Turnen anzutreffen, wurde berichtet. (mgt) Auch die PfäffikerIN gratuliert herzlich!

Fritz Vögeli, geboren am 19. Juli 1915

Verein Bildungszentrum Gärtner

Kanton Zürich muss 100 km Gewässer revitalisieren Der Reichtum an natürlichen Fliessgewässern hat sich in der Schweiz seit Beginn des letzten Jahrhunderts drastisch verringert: Viele Bäche und Flüsse wurden massiv umgestaltet und verändert – für den Hochwasserschutz, für Energieerzeugung oder um Land für Siedlungen oder Landwirtschaft zu gewinnen. Die Fliessgewässer wurden begradigt, verbaut oder eingedolt, und damit wurden ihre natürlichen Funktionen wie z.B. Wasserselbstreinigung, Grundwasseraufbereitung, Luftreinigung zerstört. Angestossen und vorgegeben vom revidierten Gewässerschutzgesetz des Bundes, dem Fischereigesetz und dem Natur- und Heimatschutzgesetz, setzt ein Umdenken ein. Die Kantone müssen eine Planung mit vorrangig zu revitalisierenden Fliessgewässern erstellen und einen entsprechenden Zeitplan erarbeiten. Im Kanton Zürich müssen in den nächsten 20 Jahren rund 100 km Gewässer revitalisiert werden. Deshalb lancierte JardinSuisse, Unternehmerverband Gärtner Schweiz, ein Ausbildungsangebot in Zusammenarbeit mit der Stiftung Wirtschaft und Ökologie im Bildungszentrum Gärtner in Pfäffikon. Die ersten Kurse zeigten es bereits: Revitalisierung von Fliessgewässern ist ein komplexes Thema. Davon beeindruckt war auch Daniel Spalinger, der beide Kursmodule absolviert hat: «Zwar habe ich mit meiner Firma schon ein Revitalisierungsprojekt durchgeführt, doch nun sind mir viele Zusammenhänge klarer als

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ist.» Der Verband JardinSuisse spielt für ihn bei dieser Weiterbildung eine sehr wichtige Rolle: Wenn mit Ämtern und Behörden, Ingenieuren und Architekten sowie Ausführenden, wie den Gärtnern, so viele Partner zusammenspielen müssen wie im Bereich von Revitalisierungsprojekten, muss auch der Verband umfangreiche Arbeiten leisten.

Die Kursteilnehmer sassen nicht nur im Schulzimmer, sondern lernten auch ab Objekt zuvor. Ich nehme viel neues Wissen beispielsweise über die Reinigungskräfte der Fliessgewässer mit.» Wie relevant der Bereich auch politisch ist, beweist, dass mit Stefan Schenk und Daniel Fischer zwei Vertreter des AWEL sowie mit Lisa Dietrich eine Gemeindevertreterin (Bäretswil) ins Bildungszentrum nach Pfäffikon gekommen waren, um an einer Podiumsdiskussion mit Kursleitern, -teilnehmern und verschiedenen Kompetenzträgern der Branche teilzunehmen: «Chancen und Nutzen von Revitalisierungen». So machte Stefan Schenk von der Abteilung Wasserbau des AWEL klar, dass der Hochwasserschutz ein Kerngeschäft ist, der Gewässerunterhalt ein Thema im Gesamtsystem. Er sehe das AWEL als Anwalt der Bäche und freue sich, wenn mit fachkompetenten Leuten gearbeitet werden kann. Sein Aufruf an die Gärtner war: «Wenn Sie den Bach als Bach mit

all seinen Kräften begreifen lernen, dann sind Sie für uns ein fähiger Partner!» Daniel Fischer als Zuständiger für den Bereich Biosicherheit im AWEL beschäftigt sich unter anderem mit dem Thema invasive Neophyten und betonte die Gefahr, die dadurch an Gewässern entstehen kann. Auch er vertrat die Meinung, dass bei Revitalisierungsprojekten nur ein interdisziplinäres Team aus verschiedenen Fachbereichen Sinn mache. Die Runde nutzte die Chance zu einer lebhaften Diskussion. Erich Affentranger, Leiter des BZG in Pfäffikon und eine der treibenden Kräfte beim Aufbau der Weiterbildung, resümiert: «Der erste Schritt auf dem Weg zu einer nachhaltigen Verankerung unserer Kompetenz im Bereich der Revitalisierung ist gelungen. Nun gilt es weiterzugehen und aufzuzeigen, dass die grüne Branche neben dem urbanen Bereich auch in der Natur der richtige Partner

Ein Referenzprojekt: Unterer Greifensee «Schwerzenbacherried» Das Schwerzenbacherried ist ein Flachmoor von nationaler Bedeutung im Herzen des Greifensee-Schutzgebietes, ein äusserst wertvolles und artenreiches Ökosystem. Die SWO hat in Zusammenarbeit mit der Greifensee-Stiftung und der Fachstelle Naturschutz Kanton Zürich am Ende des Weidrieds eine Flachwasserzone neu entstehen lassen. Umgesetzt wurde dieses Projekt von der Firma Fuhrer-Gartenbau in Greifensee. Die entstandene Flachwasserzone weist eine geringe Wassertiefe auf mit schwankendem Wasserstand vor allem im Uferbereich. Der Uferbewuchs wird spärlich und niedrig sein. Am Rand des Gebietes wurde ein Teil des Aushubs als Damm aufgeschüttet. Die Begrünung erfolgt mit Schnittgut aus dem angrenzenden Ried. Bestehende Sträucher entlang dem Glattweg werden mit standortgerechten Sträuchern ergänzt. So entsteht langfristig ein neuer, ökologisch wertvoller Lebensraum für seltene und gefährdete Tier- und Pflanzenarten. (mgt)

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Veranstaltungen Rückblick/Ausblick | Seite 43

PfäffikerIN | Juli 2015

Impressum Politisch unabhängige Informationszeitung in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Pfäffikon. Erscheint monatlich. Erscheinungstermine 2015 Inserate-/Red.-schluss Ausgabe 13. August 27. August 17. September 1. Oktober 15. Oktober 29. Oktober 12. November 26. November 10. Dezember 24. Dezember

Die Redaktion Redaktion PfäffikerIN Schützenhausstrasse 5 Postfach 130, 8330 Pfäffikon ZH Telefon 044 953 11 39, Fax 044 951 15 20 verlag@schellenbergdruck.ch

Nachdem das letztjährige Kino Open am Seequai sehr unter Regenfällen gelitten hatte, liess Petrus dieses Jahr Gnade walten und beglückte die Veranstalter und Besucher mit praktisch durchgehend tollem Wetter

Pfäffiker Turnerinnen an der 15. World Gymnaestrada in Helsinki Alle vier Jahre findet in Europa das internationale Turnfest, die Gymnaestrada, statt. Verschiedene Formationen zeigen ihre Darbietungen, ohne bewertet zu werden. In vier verschiedenen Gruppen haben die Pfäffikerinnen ihr Können gezeigt. Drei Turnerinnen in der Grossfeldgymnastik mit weiteren 677 Turnerinnen, drei weitere in der Gruppe Frauenpower, eine Turnerin im ZüriOberland-Block und eine weitere als Aerodance-Artistin. Natürlich darf die Kameradschaft nicht fehlen, so feierten wir in der Openair-Bar Santa Fé unsere gelungenen Auftritte.

Die PfäffikerIN soll eine interessante Zeitung sein. Dazu braucht es die Unterstützung der Bevölkerung, der Vereine und der Gemeinde. Schreiben, mailen, telefonieren oder besuchen Sie uns, wenn Sie ein Thema von allgemeinem Interesse aufgreifen wollen.

Auflage: 6350 Exemplare. Verteilung in alle Haushaltungen, Postfächer und Kioske in der Gemeinde Pfäffikon ZH und deren Aussenwachten. Herausgeber: Oskar Schellenberg Verlagsleitung: Regula Schellenberg Politische Gemeinde: Hanspeter Thoma Anzeigen/Administration: Susanne Wäckerlin

Von links nach rechts: Käthi Fenner, Isabella Fritschi, Monika Hüssy, Andrea Haldimann, Astrid Löwy, Melanie Rüegg, Marianne Imfeld, Ursi Kunz

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Bänteli hier natürlich in seinem Element. So ist garantiert, dass reichhaltiges Material, vielfältige Geschichten und interessante Anekdoten vorhanden sind. Auf dem Weg durchs Dorf Richtung Schulhaus Mettlen werden an verschiedenen Standorten ehemaliger «Schulhäuser» diese den Teilnehmern nähergebracht. Nach Abschluss des Rundgangs lädt Sie der Verkehrsverein zu einer Stärkung und zum gemütlichen Zusammensein ein. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme für diesen sicher speziellen Rundgang. Der Anlass wird bei jeder Witterung durchgeführt. Der VVP

Jahresabonnemente A-Post: Inland Fr. 70.–, Europa Fr. 130.–, Übersee Fr. 180.– Copyright: Nachdruck und Vervielfältigung der redaktionellen Artikel und Fotos nur mit Zustimmung der Redaktion.

Dorfrundgang 2015

Am 21. August 2015 um 19 Uhr starten wir die Führung vom Schulhaus Obermatt aus. Zu Beginn besteht die Möglichkeit, einen Blick in das älteste noch bestehende Pfäffiker Schulhaus zu werfen. Viele Teilnehmer haben in diesen Räumen schon die Schulbank gedrückt. So bestehen viele Erinnerungen aus dieser Zeit. Doch auch hier ist die Zeit nicht stehen geblieben. Als langjähriger Pfäffiker Lehrer ist Ernst

(nn.) Nicolas Nater

Anzeigenannahme PfäffikerIN, Anzeigen, Schützenhausstrasse 5 Postfach 333, 8330 Pfäffikon ZH Telefon 044 953 11 39, Fax 044 951 15 20 E-Mail: verlag@schellenbergdruck.ch

Verkehrsverein Pfäffikon

Auch dieses Jahr führt der Verkehrsverein wieder einen Dorfrundgang durch. Diesmal zum Thema «Schulhäuser».

(hjk.) Hansjürg Klossner

Eingesandte Manuskripte unterliegen der redaktionellen Bearbeitung. Deren Platzierung, Umfang und Fotoauswahl wird durch die Redaktion bestimmt. Beiträge freier Mitarbeiter müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Artikel, Leserbriefe usw. ohne Absender werden nicht veröffentlicht. Manuskripte und Fotos werden nur mit frankiertem Antwortkuvert retourniert.

Berufserfahrung zeichnet uns aus Machen Sie heute noch einen Termin bei Maurizio Mezzena

Turmstrasse 7 | 8830 Pfäffikon ZH Telefon: 044 950 06 55 | www.lineadue.ch

Bei Inseraten, die als PDF angeliefert werden, können wir keine Fehler korrigieren.

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PfäffikerIN | Juli 2015

VERANSTALTUNGSKALENDER DES VVP

NUMMER

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www.pfaeffikon.ch Ausführlichere Informationen finden Sie auf der Webseite der Gemeinde www.pfaeffikon.ch unter Kultur/ Freizeit. Meldungen für die nächste Ausgabe bis 11. August an veranstaltungskalender@vvp-pfaeffikon.ch

Verantwortlich für den Veranstaltungskalender: Claudia Ehrle, Telefon 044 750 67 08 (abends)

Die aktuellen Vereinsadressen sind unter www.pfaeffikon.ch abrufbar.

Veranstaltungen im August 2015 1.8. 3.8. 7.8. 11.8. 15.8. 17.8. 19.8. 19.8. 20.8. 20.8. 21.8. 21.8. 22.8. 22.8. 23.8. 23.8. 25.8. 26.8. 28.8. 28.8. 28.8. 28.8. 29.8.

19.00–23.00 Verkehrsverein: 1.-August-Bundesfeier, Römerkastell 13.30 Seniorenverein: Velohalbtagestour mit Normalvelo/E-Bike, Güterschuppen beim Bahnhof 14.30 Turnveteranen Pfäffikon: Höck, Restaurant Sonne, Auslikon Seniorenverein: Wanderung aufs Stöcklichrüz, Bahnhof Pfäffikon 8.00 Männerchor: Altpapiersammlung, gesamtes Gemeindegebiet 10.00 Seniorenverein: Veloganztagestour mit dem E-Bike, Güterschuppen Bahnhof Pfäffikon 18.00–19.00 OL-Gruppe Pfäffikon: Pfäffiker Abend-OL, Pfadihütte Pfäffikon, Weierholzstrasse 19.30 Jodelchörli am Pfäffikersee: Sommerkonzert, bei der reformierten Kirche Pfäffikon Kunstverein Eva Wipf: Ausflug ins Centre le Corbusier, Zürich Seniorenverein: Ganztagesausflug mit Car 19.00 Verkehrsverein Pfäffikon: Dorfrundgang, Thema «Schulhäuser», Start: Schulhaus Obermatt 18.00–1.00 Verein Pfäffiker Dorfete, Pfäffiker Dorfete – «Es Fäscht für alli ...!», Bahnhofstrasse 14.00–2.00 Verein Pfäffiker Dorfete, Pfäffiker Dorfete – «Es Fäscht für alli ...!», Bahnhofstrasse 19.30 Verein Chesselhuus: Pfäffiker Rocknight, Dorfsaal Chesselhuus 14.30–16.30 Ref. Kirchgemeinde: Offener Sonntagstreff für ältere Menschen, reformiertes Kirchgemeindehaus Seniorenverein: Velomehrtagestour, 5 Tage/4 Nächte Seniorenverein: Wanderung Steinegg–Forstseeli– Reespass–Brülisau, Bahnhof Pfäffikon 18.00–20.00 Schiessverein Pfäffikon: 2. Bedingung, Schützenhaus Saumholz 13.15 Turnveteranen Pfäffikon: Wanderung auf das Rosinli, Bahnhof Nord 19.45–21.45 Natur- und Vogelschutzverein: Exkursion: «Fledermäuse – ein Nachtspektakel am Pfäffikersee», Seequai 18.00–20.00 Schiessverein Pfäffikon: 3. Bedingung, Schützenhaus Saumholz 16.00–20.00 Schiessverein Pfäffikon: Bezirksschiessen in Russikon 19.30 Ref. Kirchgemeinde: Konzert Singgemeinde Pfäffikon (Gounod), reformierte Kirche

Abfuhrdaten Altpapiersammlung (Männerchor)

Samstag, 15. August 2015

Ferien- und Schuldaten Sommerferien

13. Juli bis 14. August 2015

Ausstellungen und Museen Chronikstube im Platz 1 neben Gemeindebibliothek www.chronikstube.ch

Sommerpause bis 8. August 2015 Samstag, 15. und 22. August 2015 offen 9.00–11.00 Uhr

– Verkauf der historischen Kalender 2015, 2014, 2013, 2012 – Wochenblatt und Volkszeitungen, sämtliche Jahrgänge – Jahresschriften, Jugendfestfilme, Bücher von Jakob Stutz, Heimatbücher etc. Beachten Sie die Beiträge zu den historischen Kalenderbildern in der PfäffikerIN. Termine für Besuche in der Chronikstube sind nach Vereinbarung immer möglich. Kontakte über Ernst Bänteli, Tel. 044 950 35 41 oder Mail info@chronikstube.ch Museum am Pfäffikersee

Sommerpause bis 9. August 2015 Sonntag, 16. und 23. August 2015 offen 14.00–17.00 Uhr

Stogelenweg 2, Eingang am Seequai, www.museum-am-pfaeffikersee.ch – Besuchen Sie die Ausstellung im 2. OG: «Schätze aus der Chronikstube». – Minikino mit Filmen aus alter Zeit – Modelleisenbahnanlage ist in Arbeit. Demonstration mit einigen Zugskompositionen – Führungen werden auch während der Woche durchgeführt. Kontakte über Heinz Kaspar, Tel. 044 950 42 80 oder Mail info@museum-am-pfaeffikersee.ch Antiquarische Gesellschaft Pfäffikon, www.agp-pfaeffikon.ch Voranzeige: Samstag, 10. Oktober 2015, Exkursion Züri West und Besichtigung der ZHdK. Voranzeige: Samstag, 24. Oktober 2015, historische Führung am Pfäffiker Dorfbach von Nachtwächter Isidor, Marc Lendenmann, 19.30 Uhr, Pfadiheim, beim Krebsiweiher. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Sind Sie interessiert an einer Mitgliedschaft? Anmeldungen direkt über unsere Homepage oder an Corinna Schneider, Tel. 044 950 38 38 oder Mail info@agp-pfaeffikon.ch Museum und Kunstverein Eva Wipf Im alten Gerichtsgebäude, Hochstrasse 4 Besichtigungen und Führungen sind jederzeit möglich. Kontakt: Charles Thommen, Tel. 044 950 48 31; www.pfaeffikon.ch/evawipf Beck-Schreibmaschinenmuseum Speckstrasse 3, Kontakt: Stefan Beck, Tel. 044 950 36 00; stefan@curta.ch Besichtigung und Führungen

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PfäffikerIN | Juli 2015

Jodelchörli „Am Pfäffikersee“ Postfach 321 / 8330 Pfäffikon

Gegründet 1934

Mitglied des Eidgenössischen- und Nordostschweizerischen Jodlerverbandes

Mittwoch, 19. August, 19.30 h bei der ref. Kirche Pfäffikon Bei schlechter Witterung in der Kirche Pfäffikon

Sommerkonzert Jodelchörli am Pfäffikersee Schwyzerörgeler „Fehraltis“ Alphornbläser "BriMaBea"

PFÄFFIKON ZH PFÄFFIKON ZH DESFE I E R 2015 1.-AUGUST-BUN 1.-AUGUST-BUN DESFE I E R 2015 19.00 Uhr 19.00 Uhr

20.00 Uhr 20.00 Uhr 20.05 Uhr 20.05 Uhr

Wir verwöhnen Sie gerne mit Jodelliedern, Alphornklängen, Volksmusikvorträgen und anschliessendem Aperó und Grillplausch.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Kontakt: www.jodler-pfaeffikon.ch oder Telefon 076 367 26 99 Präsident René Zimmermann

Zelglistrasse 7, 8330 Pfäffikon ZH

«Kunst im Alterszentrum» Das Alterszentrum Sophie Guyer bietet Raum für wechselnde Bilderausstellungen

21.30 Uhr 21.30 Uhr 23.00 Uhr 23.00 Uhr

Eröffnung Festwirtschaft Eröffnung Festwirtschaft Musikalische Unterhaltung mit dem Musikalische Unterhaltung mit dem Ländler-Trio Alpenblick Ländler-Trio Alpenblick Läuten der Kirchenglocken Läuten der Kirchenglocken Auftakt durch die Harmonie Pfäffikon Auftakt durch die Harmonie Pfäffikon Alphornbläser und Fahnenschwinger Alphornbläser und Fahnenschwinger Begrüssung durch VVP-Vorstandsmitglied Begrüssung durch VVP-Vorstandsmitglied Harmonievortrag Harmonievortrag Festrede: Es spricht Peter Schulthess, Festrede: spricht Peter Schulthess, Pfarrer undEsNotfallseelsorger, zum Thema Pfarrer und Notfallseelsorger, Thema «Gedanken zur Präambel der zum Bundes«Gedanken zur Präambel der Bundesverfassung» verfassung» Singen der Nationalhymne Singen der Nationalhymne Musikalische Unterhaltung mit dem Musikalische Unterhaltung mit dem Ländler-Trio Alpenblick Ländler-Trio Alpenblick Einlage Alphornbläser und Fahnenschwinger Einlage Alphornbläser und Fahnenschwinger Entzünden Höhenfeuer Entzünden Höhenfeuer Gemütliches Zusammensein und Ausklang Gemütliches Zusammensein und Ausklang Ende Bundesfeier Ende Bundesfeier

Die in Illnau aufgewachsene Anita Seiler-Stutz stellt im Durchgang und im Wintergarten Acryl- und Aquarellbilder aus unter dem Motto «Flügel zur Traumwelt» Vernissage Freitag, 31. Juli 2015, 16.00 – 21.00 Uhr

Pfäffiker Rocknight

Dorfsaal Chesselhuus Stiftungsrat und Geschäftsleitung freuen sich auf Ihren Besuch. Sie sind herzlich willkommen. Täglich geöffnet von 08.00 bis 19.00 Uhr Die Ausstellung dauert bis am 23. November 2015

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22. AUGUST 2015, IM DORFSAAL CHESSELHUUS AB 22.30 UHR TUMBELENSTRASSE 6, 8330 PFÄFFIKON ZH

THE ROCKINGCHAIRS 1.6 (LIVE)

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WAS IST WO

Wir bitten die Vereine, Institutionen und Parteien, Adressänderungen und Mutationen usw. an kultur@pfaeffikon.ch zu melden. Vielen Dank.

AktivNetz 55+ Altersheim Neuhof Alterszentrum Sophie Guyer Ameisli (Kinderprogramm)

Di/Do Info-Tel. 044 951 01 76 Di 9.00–11.00 www.aktivnetz.ch Do 14.00–16.00 Altersheim und Pflegeheim, Hittnauerstr. 34 Tel. 044 950 14 83, Fax 044 950 54 62 www.altersheim-pfaeffikon.ch, info@ah-pf.ch Altersheim, Pflegeheim, Alterswohnungen Tel. 044 952 56 56, Fax 044 952 56 00, Zelglistr. 7 www.alterszentrum-pfaeffikon.ch Sa jeden 2. Sa, 6–8 Jahre, 14.00–17.00 Hittnauerstr. 34, www.kirche-neuhof.ch Mirjam Tschopp, Tel. 043 497 74 30 Altersbeauftragte Hilda Portmann, Tel. 044 952 56 56, altersbeauftragte@pfaeffikon.ch Mi Altersheim Neuhof, Hittnauerstr. 34 19.45

Anlaufstelle für Altersfragen AnonymeAlkoholiker-Meeting Antiquarische Gesellschaft Präsident: Hannes Suter, Angelstr. 9a, Tel. 044 950 39 11 Pfäffikon Arbeitsintegration Mo–Fr Projekt ASF, Jobbörse 8.30–11.30 der Gemeinde 13.00–15.00 Babysitting Gemeinnütziger Frauenverein Evelyn Pfeifer, Tel. 043 288 88 87 Bahnhof Pfäffikon Montag bis Freitag 6.45–18.45 Schalteröffnungszeiten Samstag 8.15–12.00 und 13.00–16.00 Sonntag geschlossen BESJ-Jungschar Sa jeden 2. Samstag 9–12 Jahre, 14.00–17.00 Irgenhausen Hittnauerstr. 34, www.kirche-neuhof.ch Mirjam Tschopp, Tel. 043 497 74 30 Besuchsdienst Gemeinnütziger Frauenverein Paola Amstutz, Tel. 044 836 42 39, paola.amstutz@gmx.ch biz Bezirk biz Uster, Brunnenstr. 1, 8610 Uster, Pfäffikon/Hinwil/Uster www.berufsberatung.zh.ch Öffnungszeiten Infothek: Mo: 14–18 Uhr, Di: geschlossen, Mi: 10–18 Uhr, Do: 14–20 Uhr, Fr: 14–18 Uhr, Sa: 10–13 Uhr Tel. 044 905 45 45, Fax 044 905 45 99, biz.us@berufsberatung.zh.ch Brockenstube Do Gemeinnütziger Frauenverein 15.00–18.00 Tel. 079 954 36 16 (vis-à-vis Güterschuppen SBB) Cevi Jungschar jeden 2. Sa Besammlung bei der Cevi-Schür 13.30–16.30 Kinder ab 1. Klasse, Martin Stahel, 079 352 39 81 Cevi Fröschli jeden 2. Sa Besammlung bei der Cevi-Schür 13.30–16.30 Kinder 1. und 2. Kindergarten, Alexia Bracher, Tel. 078 670 72 76 Cevi Sport jeden Sa Besammlung Schulhaus Pfaffberg 10.00–12.00 Andreas Moser, Tel. 079 935 34 01 www.cevi-pfaeffikon.ch Chinderhuus Mo–Fr Hochstr. 32, Tel. 044 950 35 97 Pfäffikon claro-Mitenandlade Di–Fr Seestr. 39 9.00–12.00, 14.00–18.30 Sa Tel. 044 950 19 07 9.00–16.00 Chrischona www.chrischona-pfaeffikon.ch Jungschar Yoyo Sa ab 2. Kindergarten bis 1. Sek 14.00–17.15 Rahel Boller, Tel. 044 950 55 03 Sing-Spieltreff Yoyo Mo am ersten Mo im Monat (ausser Schulferien) 9.30–10.30 Debora Müller, Tel. 044 361 99 62 Kids Treff Yoyo So Karin Dittli, Tel. 044 951 27 07 10.00–11.30 Jugendtreff Kätschup Sa alle zwei Wochen, ab 16 Jahren 19.00 Sarah Schultheiss, Tel. 043 288 86 02 Teenager-Club Fr einmal im Monat, 13–16 Jahre 19.00–22.00 Janine Götz, Tel. 043 288 85 79 Domino Mo Domino Mädchen, Burschen, Sing 18.00–19.45 (ref. Jugendarbeit) jeweils jeden 2. Montag im KGH/Neueck Info bei David Löw, Jugendarbeiter Tel. 044 950 02 20, www. neueck.ch Elternbildung Guyer-Zeller-Str. 6, 8620 Wetzikon, Kanton Zürich, Region Ost Tel. 043 477 37 02 e-motion-Chor Mi Pop- und Rockchor, ref. Kirche 19.07–20.07 Nicolas Plain, Tel. 044 750 09 50 Fachstelle Sucht Obermattstr. 40, Gabriela Storrer, Tel. 044 951 15 15, g.storrer@sdbp.ch, www.sdbp.ch Fahrdienst des Roten Kreuzes Evi Kindler, Tel. 079 596 43 77 (Bürozeit) für Pfäffikon und Hittnau

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PfäffikerIN | Juli 2015

WAS IST WO Familienverein Pumuckl Mutter-Kind-Singen

Mo Mi

Eltern-Kind-Treff

Kinderhütedienst Vater-Kind-Treffen

Fr So

Ferienbetreuung Neuhof Fischerverein Pfäffikersee Frauenchor Irgenhausen

Di

Freizeitwerkstatt

Gemeindebibliothek

Gemeindeverwaltung

Gemeinnützige Gesellschaft Sektion Pfäffikon Genossenschaft Alterssiedlung Genossenschaft Alterssiedlung Neuhof GerAtrium Harmonie Pfäffikon

Di/Do Do

Hebammenpraxis Rondo/Geburtsvorbereitungskurse Interkulturelles Forum Pfäffikon (IFP) Schreibdienst

Mo

Sprechstunde Recht

Mo

Café international

Do

Jassen für Senioren

Mi

Jodelchörli am Pfäffikersee

Di

Jugendberatung Region Pfäffikon Jugendarbeit Mojuga

Schulstr. 24 Patrizia Cavelti, Präsidentin, Tel. 076 452 53 00 www.familientreffpunkt-pumuckl.jimdo.com Ruth Kaltenrieder, Tel. 044 340 03 45 9.30–11.00 Judith Cosandey, Tel. 044 912 03 46 ausser 3. Mo/Mi im Monat und Schulferien Jeden zweiten Dienstag (gerade Kalender15.00–17.00 woche), Chrabbelgruppe, ausgenommen Schulferien Patricia Brem, Tel. 078 878 04 72 Stefanie Bigler, Tel. 044 500 23 14 Melanie Feller, Tel. 043 355 56 60 8.30–11.30 Einmal pro Monat an der Schulstr. 24 9.00–12.00 oder im Wald, Georg Hoffmann, Tel. 043 497 75 93 http://vakizmorge.googlepages.com Betreuung von Schulkindern während der Ferien www.ferienbetreuung-neuhof.ch, Susanne Huber, Tel. 077 437 60 21 Hanspeter Meili, Tel. 044 954 00 21 www.fischerverein-pfaeffikersee.ch Probe jeden Dienstag im Singsaal, 20.00–21.30 Primarschule Mettlen Rita Flepp, Tel. 044 950 34 82, rita.flepp@gmx.ch Kreatives Freizeit- und Handwerksangebot, Infos auf www.fwp-pfaeffikon.ch Auskunft/Anmeldung für Kurse und Liegenschaft: Marika Lüthi, 044 950 15 87, marika.luethi@gmail.com Standort: Hochstr. 59 (alter Holzpavillon) Im Platz 1, Tel. 044 950 46 31 öffentliche Internetstation für alle Mo 09.00–12.00 Di 15.00–19.00 Mi 15.00–19.00 Do 09.00–12.00 Fr 15.00–19.00 Sa 09.00–12.00 Hochstr. 1, Tel. 044 952 52 52 Mo 8.30–11.30/13.30–18.30 Di–Do 8.30–11.30/13.30–16.30 Fr 7.30–14.00 Rolf Schmid, andrea.rolf@bluewin.ch www.ggpfaeffikon.ch Hans-Ulrich Bosshard, Bergholzstr. 3, Tel. 044 950 01 00 Walter Meier, 8610 Uster, Tel. 044 940 16 78 Pflegeheim, Tel. 044 953 43 43 Demenzwohngruppe, Tel. 044 953 43 07 Tagesheim, Auskunft Tel. 044 953 43 43 Probelokal Werkgebäude Schanz 20.00–22.00 Fabrizio Caretti, Bodenackerstrasse 54, Tel. 078 807 22 80, faebec@gmx.ch und Elisabeth Sigrist, Laufenrainstrasse 11, 8340 Hinwil, Tel. 079 274 06 34, lisa_sigrist@bluewin.ch Hebammenpraxis, Tel. 043 497 75 88 Lisa Elmer, Hebamme, Tel. 044 951 29 25 Jahangir Asadi, Präsident, Tel. 076 752 13 46 if.pfaeffikon@gmail.com, www.if-pfaeffikon.ch Hochstr. 7 17.00–18.00 Ueli Hofstetter, Tel. 044 950 43 52 u_hofstetter@bluewin.ch Juristische Dienstleistung für Ratsuchende 19.30–20.30 Besprechungstermin nur auf telefonische Voranmeldung lic. iur Jahangir Asadi, Tel. 076 752 13 46, Hochstr. 7 Hochstr. 7 16.00–18.00 Bettina Jäckli, Tel. 044 950 68 24 Shamim Abidi, Tel. 076 375 25 30, shamimabidi@msn.com Senioren-Jassklub, jeden Mittwoch, jeweils am 2. Mittwoch im Monat: Jassen im Rahmen der Jahresmeisterschaft, 13.30 Uhr im GerAtrium, Infos: Albert Uttinger, Tel. 044 951 17 02, 079 403 48 80 Probelokal Werkgebäude Schanz 20.00–22.00 René Zimmermann, Tel. 044 951 21 70 www.jodler-pfaeffikon.ch, jodler@jodler-pfaeffikon.ch Susanna Steiner, System. Paar- und Familientherapeutin SGS, Hochstr. 4, Tel. 044 950 53 31 www.k-jugendberatung.ch, mail@k-jugendberatung.ch Jugendarbeiterin Dominique Guidon, Tel 079 941 34 36, dominique.guidon@mojuga.ch, www.mojuga.ch Mit Mojuga-Mobil präsent jeweils am Freitagabend Jugendzentrum «Black Pearl»; Winter: Mittwoch 14.00–18.00 Uhr Sommer: nach Absprache

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Jugendcafé «Neueck» (ref. Jugendarbeit)

Fr 1.–3. Oberstufe, 19.00–23.00 ausgenommen Ferienzeiten Info bei David Löw, Jugendarbeiter, Tel. 044 950 02 20, www. neueck.ch Jugendspiel Mo Probelokal Werkgebäude Schanz 18.00–19.15 der Harmonie Info: René Mauchle, Tel. 078 705 92 43, rene.mauchle@win.ch Kammerorchester Marcel Blanchard, künstlerischer Leiter, Amici dell’arte Tel. 044 777 39 39, www.adella.ch Kammerorchester Neue Mitglieder sind herzlich willkommen zum MitLe Corde Vive spielen auf der Violine oder Viola, www.le-corde-vive.ch Proben, Mittwoch oder Donnerstag 19.45–22.00 Leitung: Thomas Ineichen, Tel. 044 930 20 61 Kantorei ZO Fr Leitung: Luzius Appenzeller 19.30–22.00 Barbara Ineichen, Tel. 044 930 20 61 Kanuclub Mi Strandbad Baumen 18.15–20.00 Auskunft: René Dittli, Tel. 055 241 12 59 Katholischer Mo Proben im Pfarrsaal 20.15–22.00 Kirchenchor (Leitung: David Haladjian) Nelly Antoniazzi, 044 951 21 38, Esther Stüssi, 044 954 04 30 KidsTreff So 4–12 Jahre 10.00–11.15 (Kindergottesdienst) Hittnauerstr. 34, www.kirche-neuhof.ch Mirjam Tschopp, Tel. 043 497 74 30 Kinder- u. JugendMo–Fr Märtplatz 3, 8307 Effretikon, psych. Dienst Tel. 052 343 56 26 Kindergartenvorbereitung Schärackerstr. 1, Mara Götz Hümbeli, und Spielgruppe dipl. Kleinkinderzieherin ab 2 Jahren Tel. 044 951 16 87, dino-club@greenmail.ch kjz Pfäffikon Mo–Fr Hochstr. 12 8.30–11.30 Kinder- und Tel. 043 288 60 00, 14.00–16.30 Jugendhilfezentrum kjz.pfaeffikon@ajb.zh.ch Kultur im Rex Spitalstrasse 1, www.kinorex.ch Kino, Theater, Konzerte Präsident: Gunar Ernst, Tel. 079 449 13 81 Landfrauen Pfäffikon Fränzi Furrer-Scherrer, 8499 Sternenberg, Tel. 052 386 23 72 f.w.furrer@bluewin.ch Mahlzeitendienst täglich Gemeinnütziger Frauenverein Werner Eisenring, Tel. 076 461 61 44 Männerchor Pfäffikon Di Proben jeden Dienstag, 19.45–21.15 Singsaal Mettlenschulhaus Andreas Wirth, Präsident, Tel. 044 950 09 78 Memory-Club Ref. Kirchgemeinde, für Kinder von ca. 5 bis 9 Jahren Nathalie Giger, Tel. 044 954 34 37 Spaghetti-Memory Pfarrer Thomas Strehler, Tel. 044 950 50 65 Mittagstisch Do jeden letzten Do, Kirchgemeindehaus 12.00 für Senioren Gemeinnütziger Frauenverein MS-Regionalgruppe ZO Therese Lüscher, Tel. 044 951 16 92, t-luescher@bluewin.ch Museum und Kunstverein Museum im alten Gefängnistrakt, Hochstr. 4 Eva Wipf Kontakt: Charly Thommen, Tel. 044 950 48 31, www.pfaeffikon.ch/evawipf Musikkreis Do Klassischer Liederchor, ref. KGH 9.30–10.30 2- bis 3-mal im Monat Musikschule ZO Musikunterricht für Kinder und Erwachsene: Ortsschulleiterin: Mirjam Reischmann, Tel. 079 128 63 96, pfaeffikon@mzol.ch Chindersinge, 2. Kindergarten bis 3. Klasse Nicolas Plain, Tel. 044 750 09 50 Kinderorchester: Claudia Troxler, Tel. 044 262 83 34 Mütter- und Väterberatung Do Familientreffpunkt Pumuckl, Schulstr. 24 13.30–16.00 Beatrice Gähwiler, Tel. 044 952 50 76 Natur- und VogelSusi Huber, Am Landsberg 23, Tel. 044 950 23 01 schutzverein Naturkundliche Exkursionen und Vorträge www.birdlife.ch/pfaeffikon Paarberatung und Guyer-Zeller-Strasse 21, 8620 Wetzikon, Mediation Zürcher Oberland Tel. 044 933 56 00, info@pmzo.ch Pfadi Pfäffikon Sa Kinder ab 1. Kindergarten 14.00–17.00 Danielle Spiegelberg, Tel. 044 954 19 83, granini@pfadi-pfaeffikon.ch Cedric Eigner, Tel. 044 950 00 61, strolch@pfadi-pfaeffikon.ch Pfäffiker Garten Mi Gemeinsames Gärtnern 17.00 Der erste lokale Gemeinschaftsgarten befindet sich im «hortus musicus» (vis-à-vis Böndlerstrasse 12) Gerda Tobler, 044 951 09 08 oder pfaeffikergarten@gmx.ch Post Pfäffikon Mo–Fr Bahnhofstr. 14, 7.30–12.00, 13.45–18.00 Sa Tel. 058 453 78 10 8.00–12.00 pro audito Verein für besseres Hören Pfäffikon u.U. Max Hächler, Tel. 044 950 16 35, haechler-co@bluewin.ch Pro Senectute Ortsvertretung Pfäffikon Max Knöpfel, Tel. 044 951 21 44 Royal Rangers Sa Ab 1. Kindergarten bis 8. Klasse 14.00–17.00 Pfäffikon Parkplatz Schulhaus Pfaffberg www.36.royalrangers.ch, 36.royalrangers@gmail.com Samariterverein Pfäffikon u.U. www.samariterverein-pfaeffikon.ch

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PfäffikerIN | Juli 2015

Schachclub Pfäffikon

Klublokal: Alterszentrum Sophie Guyer, Zelglistr. 7 Di Juniorentraining 18.00–19.30 Di Spielabend 19.30–23.30 Kurt Utzinger, Tel. 044 930 46 88, utz@hispeed.ch http://skpfaeffikon.ch Schiessverein Markus Rempfler, Haselweidstr.7, 8335 Hittnau, SV Hermatswil-Gündisau Tel. 044 950 38 43, rempflerm@bluewin.ch Schulpsychologischer Hauptstelle: Märtplatz 15, 8307 Effretikon, Dienst des Bezirks Tel. 052 355 17 70 Pfäffikon Zweigstelle: Schulstr. 24, 8330 Pfäffikon, Tel. 044 950 49 36 Schiessverein Pfäffikon www.sv-pfaeffikon-zh.ch, Ueli Jucker, Tel. 044 950 32 29 Seniorenverein Hansjürg Klossner, Präsident, Tel. 044 950 52 70, hansjuergklossner@bluewin.ch www.seniorenverein-pfaeffikon.ch Singgemeinde Di Proben im ref. Kirchgemeindehaus 20.00–22.00 Pfäffikon Co-Präsidentin Beatrix Horni, Tel. 076 338 37 55, bea.horni@bluewin.ch Sozialdienst Hörnlistr. 71, Pfäffikon 8.30–11.30 des Bezirks Pfäffikon Tel. 044 952 16 66, 14.00–16.30 f.boenders@sdbp.ch; www.sdbp.ch Spielgruppe Chnopf Mo–Fr Susanne Werthmüller 8.30–11.30 info@spielgruppe-chnopf.ch Sekretariat Tel. 078 806 85 25 Spielgruppe Pipo Di/Mi/Fr Kinder ab 2 Jahren 8.30–11.30 Info: Rosanne Baur, Tel. 044 950 59 33 Spitex Pfäffikon-Hittnau Tel. 044 950 31 41, Fax 044 950 31 44, Zelglistr. 7 Pflege und Hauswirtschaft Im Auftrag der Gemeinden Pfäffikon und Hittnau spitex@alterszentrum-pfaeffikon.ch Ein Bereich des Alterszentrums Sophie Guyer www.alterszentrum-pfaeffikon.ch Tagesfamilienverein Auskunft: Vreni Lustenberger, Vermittlerin, Bezirke Hinwil/Pfäffikon Natel: 078 740 66 10, www.tagesfamilien.ch, vlustenberger@tagesfamilien.info Tagesstrukturen Mo–Fr Schulhäuser Mettlen, Steinacker und Obermatt Elsbeth Knechtle, Tel. 044 950 04 14 oder 079 466 80 57, tagesstrukturen@schule-pfaeffikon.ch Teenieclub Fr jeden 2. Fr, 12–16 Jahre, Hittnauerstr. 34 19.00–21.45 Philipp Schwarz, Tel. 043 497 74 30 www.kirche-neuhof.ch, philippschwarz_80@msn.com Turnveteranen Max Oehninger, Tel. 044 951 07 36 m.oehninger@swissonline.ch Verein für Familiengärten Ernst Jucker, Russikerstr. 43, Tel. 044 950 04 75 Verein «Zeig Herz, lauf mit!» Hochstr. 100, 8330 Pfäffikon, Daniela Hänni, Tel. 076 559 16 13, www.herzlauf.ch Verein Martha Gmünder, Tel. 044 950 23 27 Schulhaus Hermatswil www.schulhaushermatswil.ch Vereinigung Sekretariat: Susy Iseli, Goldbühlstr. 13, «Pro Pfäffikersee» 8620 Wetzikon, Tel. 044 930 33 42, iseli.winter@bluewin.ch Präsident: Ernst Ott, Tel. 044 932 31 39 Waldspielgruppen Ausflug in den Wald mit Kindern von 3 bis 5 Jahren Chnopf Di/Mi/Do Susanne Werthmüller 9.00–11.30 info@spielgruppe-chnopf.ch Sekretariat Tel. 078 806 85 25 Maulwurf Pfäffikon Di/Do Heidi Göhner, Tel. 044 950 29 73 9.00–11.30 Waldzwergli Auslikon Di Claudia Eisenhut, Tel. 044 951 15 78 9.00–11.30

SPORT UND ENTSPANNUNG

SPORT

Babymassage Kurse für Eltern Badmintonclub

Di

Baseball für Kinder

Sa

Bauchtanzen Mo Do Buggyoga

Di

Damenturnverein

Mi

Kurse jederzeit Mo, Mi oder Do, ab 1. Lebenswoche bis 6 Monate Shiatsu bewegt, Hörnlistrasse 80, Raum 177 www.shiatsu-bewegt.ch, Tel. 078 844 03 37 Grossturnhalle Mettlen 20.00–22.00 Info: Martin Stünzi, Tel. 055 243 40 30 7–14 Jahre, Oberstufenturnhalle Mettlen 10.00–12.00 Peter Friedli, Tel. 077 426 20 30 Sinnliche Fitness für die Frau! alle 14 Tage, Anfänger/Fortgeschrittene 19.30 wöchentlich, Mittlere 20.15 Im www.allegria-pfaeffikon.ch, Tel. 079 510 26 28 www.shazmina-bauchtanz.ch Parkplatz bei der Badi Pfäffikon 9.30 – 10.30 Yoga und Ausdauertraining mit Kinderwagen www.yoganatal.123website.ch, Tina Würde, Tel. 078 613 54 87 Turnhalle Steinacker 20.00–21.30 Melanie Rüegg, Tel. 044 948 15 66

23.07.15 09:57


Veranstaltungskalender | Seite 48

FC Pfäffikon Fitness & Yoga Fitnesstraining Pfäffikon

Fr Di

Floorball Pfäffikon (Unihockey) Frauenturnverein

Mo

Frauenturnclub

Do

Ganzkörper- und Faszienfitness Gesundheitsturnen

Do Mo

Handball-Spielgemeinschaft Pfäffikon-Fehraltorf Jugi Pfäffikon ZH

Di

Kampfkunst Taekwondo

Mo/Mi

Karate

Fr

Kiddy Move

Do

Kinderturnen

Fr

KITU, Kinderturnen

Mo

Korbball-Gruppe Pfäffikon Mädchenriege

Mi

MännerturnvereinAngebote Männerturnverein Seniorenturnen Meditation ref. Kirchgemeinde

Mountainbike-Treff MUKI-Turnen

Di

PfäffikerIN | Juli 2015

Kontaktperson: Pascal Petruccelli, Äussere Zelglistr. 12, P 044 950 24 13, Natel 079 287 09 30, petruccelli@bluewin.ch Familienzentrum Pumuckl, Schulstrasse 24, 9.45–10.45 Infos unter www.buggyoga.ch oder bei Tina Würde, Tel. 078 613 54 87 Obermattturnhalle 18.10–19.00 Kosten pro Training Fr. 6.–, Info: Christof Peterhans Tel. 044 950 12 88 Wöchentliche Trainings, 6–16 Jahre Trainingszeiten und -orte: www.floorball-pfaeffikon.ch Jonas Jaggi, Tel. 078 735 08 60 1. Gruppe 18.00–19.00 2. Gruppe 20.15–21.45, Turnhalle Steinacker Brigitte Bünter, Tel. 043 288 89 00 Turnhalle Pfaffberg 19.00–20.00 Ursula Krebs, Tel. 044 950 44 73 Für alle Altersklassen 10.00–11.00 Tanzstudio Allegria, Pfäffikon, Tel. 079 712 00 35 Schulhaus Obermatt 20.00–21.15 Info: Trudi Kappeler, Tel. 044 950 11 45 Für Kinder ab 5 Jahren, Damen und Herren Ana Maria Schlüssel, Tel. 079 308 36 02 presi2@handballpf.ch, www.handballpf.ch 1. Klasse bis 3. Oberstufe, 18.45–20.00 neue Sporthalle+, Mettlen Jerzy Filus, Tel. 079 517 21 62, filusjerzy@hotmail.com Bahnhofstr. 14, Postgebäude, Pfäffikon Lehrerin: Anna Maria Kurzen, Lektionspreis Fr. 7.50 www.swisstaekwondo.ch, Tel. 076 387 42 19 Schulhaus Pfaffberg 20.00–21.30 Beat Bertschi, Tel. 079 276 64 86 Turnen, Bewegung, Spass ab 3 Jahren 11.10–12.00 Allegria, Pfäffikon, Tel. 079 712 00 35 Für Kindergärtler bis Erstklässler, 17.00–18.00 Grossturnhalle Mettlen Astrid Löwy, Tel. 044 951 23 37 Für Kindergartenkinder, Schulhaus Pfaffberg 13.30–14.30 Leitung: Karin Meissner, Tel. 044 558 70 76 Anmeldung: www.karinmeissner.ch Turnhalle Pfaffberg 19.00–20.30 Astrid Meile, Tel. 044 955 23 01 1. Klasse bis 3. Oberstufe 17.30–19.00 Mettlen-Turnhalle Sabrina Barro, Tel. 076 334 37 33, sa.barro@gmail.com Melanie Rüegg, Tel. 044 948 15 66, Natel 079 489 88 19

www.mtvpfäffikon.ch Mi Grossturnhalle Mettlen 20.00–21.45 Info: Beat Bürgisser, Tel. 052 384 10 46 Mi Grossturnhalle Mettlen 17.15–18.15 Info: Reinhard Schneider, Tel. 044 950 49 11 Probetraining ohne Voranmeldung möglich Di Ref. Kirche, Meditieren am Abend 20.05–21.20 Bei erstmaliger Teilnahme Anmeldung erwünscht Pfr. Heini Baumberger, Dorfstr. 11, Tel. 043 497 76 74 Do Ref. Kirche, Meditation am Morgen 8.20–9.20 Bei erstmaliger Teilnahme Anmeldung erwünscht Pfrn. Katharina Wirth, Bachtelstr. 25, Tel. 044 950 13 58 Di Treffpunkt Chrischona, Bruggwiesenstr. 19 18.30 bis ca. 20.30 Infos: Christian Weidmann, Tel. 076 432 17 12, auf Facebook: 8330mountainbiker Mi Steinacker, Astrid Löwy, Tel. 044 951 23 37 9.10–10.00 Do Steinacker, Astrid Löwy, Tel. 044 951 23 37 9.10–10.00 Fr Pfaffberg, Karin Meissner, Tel. 044 558 70 76 10.00–10.50

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Pro-Senectute-Angebote Senior(inn)enturnen Mo Alterssiedlung Neuhof 9.30–10.30 Silvia Bigler, Tel. 044 950 59 07 Di Katholisches Kirchgemeindehaus 9.30–10.30 Mirjam Roth, Tel. 052 384 15 11 Senioren-Volkstanz Mi Katholischer Pfarrsaal 9.45–10.45 Lisbeth Schnorf, Tel. 044 954 01 91 Velofahren Do April–Oktober, 3x pro Monat Info: Erich Peyer, Tel. 044 942 36 25 www.pszh-sport.ch RoundaboutMo Training, Kirche Neuhof, Hittnauerstr. 34 18.30–20.00 Tanzgruppe Michelle Jaggi, Tel. 076 473 48 89 Rheumaliga Zürich Do Active Backademy – das Rückentraining (Jan.–Dez.) 9.00–9.45 Di Bewegungstherapie für Menschen mit Diskushernie 17.45–18.30 (Jan.–Dez.) 9.45–10.50 Rückbildung Do (mit Baby) Do (ohne Baby) 18.45–19.45 Familienzentrum Pumuckl, Schulstrasse 24, Infos unter www.buggyoga.ch oder bei Tina Würde, Tel. 078 613 54 87 Seniorenverein Velotouren für Senioren, jeweils an 2 Montagen von April bis Oktober, Uschi Herkenrath, Tel. 044 950 39 08 SLRG Pfäffikon Präsident Sandra Kündig, Loorenrainstr. 5 presi@slrg-pfaeffikon.ch Tauch-Club Fundivers Walter Schwarz, Bründlerstr. 2, Tel. 044 950 39 50 Theatergruppe Gaby Schmidli, Sunnehöckli 1, 8331 Auslikon Auslikon-Balm Tel. 044 950 56 21 Tennisclub Pfäffikon Infos unter www.tc-pfaeffikon.ch Turnverein Di Ab der 3. Oberstufe, grosse Mettlenturnhalle 20.15–21.45 Urs Schellenberg, Tel. 043 497 79 43 Fr Grosses Trampolin oder Training Turnfest 20.15–22.00 Urs Schellenberg Unihockey Verein «Zürich Oberland Pumas», Präsident: Urban Camenzind, Tel. 079 550 62 93, ucamenzind@pumas.ch www.pumas.ch Vitaswiss Mi Turnhalle Obermatt, Alpenstrasse 18, 13.30–15.00 Ballsport-Spiele Volleyball-Trainer Kurt Egli, Tel. 044 940 59 94, kurtegli@hotmail.com Wassergymnastik/Aquafit Mo Schulschwimmbad Steinacker, Hotzenweid16.20–17.05 strasse 44, Beatrice Staub, dipl. WasserfitnessInstruktorin, Tel. 044 940 72 10 Yoga für Schwangere Mi 1. Kurs 18.20–19.20 2. Kurs 19.30–20.30 Familienzentrum Pumuckl, Schulstrasse 24 Infos unter www.buggyoga.ch oder bei Tina Würde unter Tel. 078 613 54 87

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