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ALLIWIWO ALLIWIWO

1/2012

1/2012 Zeitschrift der Pfadi Meilen-Herrliberg Zeitschrift der Pfadi Meilen-Herrliberg


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In ha lt s ve rze i c h n is Liebe Les e r. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 Was gibt ‘s N e u es? ........ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 Wo l f s s t u fe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 P f a d i s t u fe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 4 P i o s t u fe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 8 R ove r s t u fe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 4 75 Jahre Ju b iläu m ........ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 6 Wei hnach t sak t ion 2 0 1 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 8 Co mics & We t t b ewe rb. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 2 J a h re s p ro g r a m m . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 6 L e i t e re t a t . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 8

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Liebe Leser

Unsere Abteilungsleiter Khan, Mascun und Fuego w端nschen euch allen ein abenteuerliches und erlebnisreiches Pfadijahr!

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Liebe Leser Wieder haben wir es geschafft. Nach unserer erfolgreichen Wiederbelebung des Alliwiwo‘s, im Sommer 2011, haben wir uns abermals ins Zeug gelegt, um euch zum zweiten Mal eine tolle Abteilungszeitung zu übereichen. Diesmal mit noch mehr Informationen bezüglich Abteilung wie Jahresprogramm und Leiteretat. Auch haben wir für diejenige, welche gerne etwas knobeln, einen kleinen Wettbewerb eingebettet, bei dem man sogar etwas gewinnen kann. Wir danken allen für die positiven Rückmeldungen, die wir erhalten haben und freuen uns weiter auf konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge. Wie ihr alle hoffentlich wisst, kann man uns immer erreichen über alliwiwo@pfadimh.ch. Leider

sind uns bis jetzt sehr wenige Texte, Anregungen oder Wünsche eingegangen. Wir sind aber guter Dinge, dass sich dies mit der Zeit noch ändern wird. Auf jeden Fall wünschen wir euch viel Spass beim Lesen und herausfinden, was die anderen Pfadis dieses halbe Jahr erlebt haben und hoffen, dass es euch gefällt. Mir sind voll debii! Estrella & Fuego

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Was gibt‘s Neues?

Was gibt‘s Neues?

N e ue Lei ter Seit dem ne u e n J a h r s i n d bei der Me u t e R a s c h k a ( Mäd chen) de r Wo lf s s tu fe , neben Yo ko u n d P a ka ya neu auch Ch u m a n a u n d Shonela im L e i t e r t e a m mit dabei. W i r f re u e n u n s über diese U n t e r s t ü t z u n g und heissen s i e i n d e r Wol fss tufe h er z lic h willkom m en! Änderungen gab es auch bei den Jungs der Pfadistufe. Ywok und Guc-

chillio gaben ihr Amt als Stufenleiter ab, um in Zukunft neue Herausforderungen zu meistern. Ywok wird neu im Leitungsteam der Piostufe dabei sein, Gu c c h i l l i o i s t nu n h a u p t ve r a n t wo r t l i c h f ü r u n s e re H o mp a g e u n d A d re s s ve r w a l t u n g . I h r Po s t e n a l s Stu fe n l e i t e r we rd e n nu n M i o, G r i s u u n d F u c h u r ü b ern e h me n .

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N e ue P fadih e md e n Wie einig e vielleicht sc hon bem erk t h a b en , tr a gen nicht me h r a l l e P f a d i s vo n M ei l en u n d He rr liber g bei ge He m d e n . A lle Leiter trage n nu n a u c h ein traditio n e l l e s g r ü n e s H em d , wel ch es f ü r d ie Ro verstufe ste h t . A u c h P i o s hat ten di e M ö g lic h keit, sich ein solc h e s H e m d z u er gattern,nä m l i c h i n d e r Fa rbe Rot. D i e P i o s t u fe i s t übrigens sei t d e m l e t z t e n

Jahr neu bei uns in der Abte ilu n g e i n g e f ü h r t wo rd e n . D o r t we rd e n d i e Te i l n e h mer auf ihr Amt als Leiter vo r b e re i t e t u n d l e r n e n dort tolle Aktivitäten mit ih re m J a h rg a n g z u p l a n e n .

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Wolfsstufe

2. Kindergarten bis 4. Klasse

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Mord in Schönwyl

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Hela 2011 Wolfsstufe „Mord in Schönwyl“ Sonntag Heute morgen gingen wir ins Hela. Die Meute Raschka und Akela trafen uns am Bahnhof und nahmen dann die Fähre bis nach Horgen. Von dort fuhren wir mit dem Bus bis Oberrieden. In Oberrieden begann eine einstündige Wanderung. Leider regnete und hagelte es. Deshalb mussten wir unser Picknick vom Waldweiher ins Pfadiheim in Thalwil verlegen. Dort assen wir unser Lunch und konnten uns im Schlag einpuffen. Am Nachmittag wurden wir vom Bürgermeister von unserem Dorf Schönwyl begrüsst, er hiess Herr Listigau. Dann lernten wir noch andere Dorfbewohner kennen, den Dorftrottel Heiri, Gudrun Schlotterbeck und das Dorf tussi Pamela. Nach dem Zvieri

hatten wir noch einen Sportblock. Während einem Spiel kam Frau Schlotterbeck angerannt und erzählte uns aufgeregt, dass ihr Mann ermordet worden ist. Neben der Leiche fand sie ein Kleidungsstück vom Dorftrottel. Wir entschieden uns dieses Verbrechen aufzudecken und verdächtigten den Dorftrottel. Heiri sagte uns aber, dass er die Leiche nur gefunden hatte und dann Angst bekam und weglief. Er gab uns einen Tipp, dass wir zum Polizisten gehen sollten. Dieser wollte den Fall mit uns zusammen lösen und sagte zu seiner Verteidigung, dass er zu der Tatzeit beim Dorftussi Pamela war und Tee trank. Vorerst konnten wir nicht mehr 9


Wolfsstufe

herausfinden und blieben aber auf der Hut. Nach dem Znacht stellten wir einen Lagerpackt auf und unterschrieben alle. Dann gingen wir erschöpft vom ersten Lagertag ins Bett. Montag Wir waren alle (ausser die Leiter) schon sehr früh wach. Als auch endlich die Leiter aufstanden, mussten wir unsere Trainer anziehen und wir gingen in den Wald, wo es ein Morgenturnen gab. Nach dem Frühstück gingen wir nach draussen, dort fanden wir einen Brief, welche Pamela verloren hatte. Es war ein Brief vom Dorftrottel, welche sich für etwas bedankte, was genau war aber nicht geschrieben. Wir verdächtigten Pamela und Heiri den Mord begangen zu

haben. Wir brachen in Ihre Wohnung ein und fanden einen Pelz und weitere Briefe. Anhand der Indizien fanden wir dann aber heraus, dass Heiri in die Witwe verliebt war und von Pamela Tipps bekam, wie er ihr seine Liebe gestehen sollte. Vor dem Mittagessen kam der Dorfsportler vorbei und wir machten mit ihm Übungen und Spiele und fit zu bleiben. Nach dem Mittagessen machten wir unsere Ämtlis und dann gab es erstmal Siesta mit einem Hörspiel. Am Nachmittag gab es einen Atelierpostenlauf, wobei wir grüne BatikDorft-shirts färbten, ein Berlinerzelt aus Blachen bauten und unser eigenes Dorfwappen fürs Pfadihemd bastelten. Nach einem feinen Znacht veranstalteten wir alle zusammen einen Spielabend.

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Mord in Schönwyl

Gudrun kam uns besuchen, weil sie sich einsam fühlte, sie machte dann auch mit beim Spielabend. Ein Leiter kam in den Aufenthaltsraum und brachte ein Brief, welche vorbeigebracht wurde, es war ein Brief für Gudrun. Sie las ihn und stürmte hinaus. In der Hektik verlor sie den Brief. Er war von einem geheimen Verehrer, der sich mit ihr im Wald treffen wollte. Wir wollten ihr nachspionieren und gingen ebenfalls hinaus. Wir fanden einen Kerzliweg und gingen diesen in kleinen Gruppen entlang. Wir wurden erschreckt. In der Ferne sahen wir die Witwe mit einer anderen Person, diese war jedoch nicht zu erkennen. Plötzlich stürmten Gangsters aus dem Wald und entführten Linda. Als sie weg waren, waren auch die

Witwe und der Unbekannte verschwunden. Im Wald fanden wir einen Koffer, darin war eine Karte mit einem Plan. Diese führte uns zu einem geheimen Ort. Dort waren sie und hielte Linda fest. Wir konnten mit ihnen einen Deal machen und Linda gegen den Koffer eintauschen. Wir gingen zurück zum Haus und tauften Linda auf den Namen Zafia. Danach gab es feine Schoggicrème. Dienstag Als erstes frühstückten wir und waren müde. Nach den Ämtlis mussten wir uns in Gruppen aufteilen und wurden auf den Sternlitest vorbereitet. Es gab drei verschiedene Kategorien, Samariter, Knöpfe und Zeichen & Geheimschriften. Jeder Wolf erhielt das Wolfsbüchlein

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Wolfsstufe

„Guet Jagd“, mit welchem wir während dem Lager auch ein wenig auf den Test üben konnten. Zum Zmittag kochten unsere Köche Ywok und Kajuki Reis Casimir, es war sehr lecker. Am Nachmittag fanden wir mit dem Polizist zerrissene Fototeile. Als wir sie zusammensetzten, sahen wir auf den Fotos der Bürgermeister und die Witwe Gudrun, wie sie sich heimlich im Wald küssten! Wir vermuteten, dass die zwei eine heimliche Liebesaffäre hatten, und machten sie zu unseren neuen Hauptverdächtigten. Wir suchten im Wald nach weiteren Beweisen und gaben diese dem Polizisten. Danach gab es einen lustigen Foto-OL im ganzen Dorf. Nach diesem lernten wir draussen noch ein paar Spiele, zum Beispiel Ei-über-

die-Schnur oder die WasserMehl Stafette, es machte sehr viel Spass, obwohl wir nicht gewonnen haben. Am Abend organisierte Feivel ein Quiz, bei welchem zwei Gruppen gegeneinander antraten. Danach kam, wie an jedem Abend, der Dorfpolizist mit seinem Koffer und allen Beweisen und Indizien vorbei. Wir besprachen was wir heute alles herausgefunden haben und wer zurzeit unsere Verdächtigen sind. Alles wurde auf einem grossen Papier im Aufenthaltsraum festgehalten. Mittwoch Heute haben wir eine Tageswanderung gemacht. Am morgen waren wir wieder früher wach als unsere Leiter. Wir assen alle zusammen Zmorge und danach wurden 12


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die Ämtlis gemacht. Dann packten alle ihre Tagesrucksäcke mit Lunch, Sackmesser und Regenschutz. Wir liefen los in Richtung Sihlwald. Nach dem ersten Teil der Wanderung kamen wir beim Sihlwald-Erlebnisweg an, wo es viele spannende Posten gab und wir etwas über den Wald und die Tiere erfahren konnten. Unten an einem schönen Platz an der Sihl machten wir zusammen ein Feuer und brätelten unseren Zmittag. Nach dem Essen fuhren wir mit der Sihlbahn in den Tierpark Langenberg. Im Park sahen wir ein ganzes Rudel unserer Artgenossen, den Wölfen. Einige sahen auch einen Braunbär oder einen Luchs. Die Tiere hatten grosse Gehege, wo sie sich gut verstecken konnten, deswegen sahen wir auch

nicht alle. Ein Hirsch mit seinem mächtigen Geweih und seiner Familie konnten wir auch entdecken. Wir assen noch einen Zvieri und machten uns dann auf die Wanderung zurück ins Haus. Auf dem Weg sahen wir noch einen grossen Ziegenbock der laut blökte. Auf dem Rückweg waren alle erschöpft und einige wollten auch nicht mehr weiterlaufen, doch im Pfadiheim wurden wir dann mit feinen Crêpes belohnt. Nach dem Znacht fand dann der legendäre Wellnessabend statt. Es gab Massage, Handpeeling, Gesichtsmasken, eine Plaudergruppe und alle mussten noch unter die Dusche! Doch dann war der Tag noch nicht zu Ende. Plötzlich klopfte es an der Tür. Eilig gingen Scurra und Beisa schauen, wer das gewesen sein könnte.

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Wolfsstufe

Die Dorfbewohner und Verd채chtigten

Gudrun Schlotterbeck, Wittwe

Herr M체ller, Polizist

Herr Listigau, B체rgermeister 14


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Heiri, Dorftrottel

Pamela, Dorftussi

Nelly O‘Melly, Obdachlose 15


Wolfsstufe

Dann fanden wir direkt vor der Haustüre eine CD. Darauf war eine gefürchige Stimme zu hören, welche sagte. „HAALLOOO, ICH BIN EN BEOBACHTER, ABER ICH MÖCHTEUMBEKANNT BLIIBÄ. ICH WILL EU HÄLFE DÄ TÄTER ZFINDE. DRUM GÖND ZU DÄ CHIISGRUÄB USE ...“ Wir zogen uns warm an und gingen hinaus zur Kiesgrube. In der ganzen Grube lagen farbige Leuchtstäbchen. In der Mitte lag ein Brief auf dem stand, dass wir Stäbchen einsammeln sollen, denn diese werden uns beschützen. Das haben wir dann gemacht. Dann wussten wir nicht weiter und warteten erstmals auf ein Zeichen des Unbekannten. Plötzlich klingelte das Telefon von Kajuki. Er sagte, wir sollen zum Cevi-Haus kommen. Dort

erwartete uns ein Kerzliweg, aus Sicherheitsgründen gingen wir diesen natürlich nur zu zweit. Beisa und Scurra waren die ersten. Nach dem Weg fehlte Lya. Wir entdeckten einen Drohbrief von Nelly O’Melly, der Obdachlosen des Dorfes. Sie wollte, dass wir verschwinden, denn das sei ihr Wald. Sie drohte damit noch mehr Kinder zu entführen. Wir bekamen Angst und riefen dem Umbekannten misstrauisch zurück, weil die Leuchtstäbchen uns nicht beschützt hatten. Er sagte uns, wo Nelly wohnt und wir machten uns auf den Weg zu ihr. Es war ein kleines Wäldchen mit kleinen Holzhütten, vor diesem Wäldchen stand ein riesiger Roter Stuhl. Nelly war nicht allein, sie hatten Verstärkung, wahrscheinlich auch Obdachlose des Dorfes.

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Wir griffen alle zusammen an und konnten Lya von den Fesseln befreien und fliehen. Jemand konnte eine kleine Flasche mit giftgrüner Flüssigkeit mitgehen lassen. Lya wurde auf den Namen Pulita getauft. Dann stellte sich heraus, dass die Flüssigkeit ein tödliches Gift sei, welche mit grosser Wahrscheinlichkeit die Tatwaffe war. Nelly O’Melly war unsere neue Hauptverdächtigte. Wir gingen ins Bett. Donnerstag Nach dem Morgenessen und den Ämtlis wurde draussen eine Spielolympiade durchgeführt, wobei mehrere Gruppen gegeneinander antraten. Das machte viel Spass. Später gab es dann den Sternlitest, wobei alle Kinder in den verschiedenen Themen geprüft

wurden. Sogar die Kleinsten behaupteten sich super. Dann gab es Mittagessen und Siesta. Am Nachmittag wollten wir Nelly O’Melly zur Rede stellen. Doch sie war völlig aufgelöst und versicherte uns, dass sie niemand getötet hatte. Sie wurde von einem Unbekannten mit Essen und Geld bezahlt, wenn sie das Gift bei sich aufbewahre. Sie hätte ja keine Wahl gehabt. Wir beschlossen ihr Wäldchen nach Beweisen zu untersuchen. Doch mussten wir zuerst ein Untersuchungslabor bauen. Denn der Polizist meinte, dass wir nicht gut ausgerüstet seien. Als dies vollbracht war nahmen wir die Beweise auf, wir fanden unter anderem eine goldene Taschenuhr. Wir gingen zurück und konnten etwas für den Abschlussabend vor-

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Wolfsstufe

bereiten. Zum Abendessen gab es feine Hamburger mit Pommes Frites. Nach dem Essen wurden wir zu einer Gerichtsverhandlung zum Mord an Fredi Schlotterbech geladen. Alle Verdächtigten waren anwesend und wurden befragt. Pamela das Dorftussi, Gudrun die Wittwe, Nelly O’Melly die Obdachlose, Heiri der Dorftrottel, Herr Müller der Polizist und Herr Listigau der Bürgermeister. Sie wurden befragt von einem Richter und seiner Assistentin. Jeder erzählte sein Alibi. Zuerst wurde die Obdachlose verdächtigt, doch im letzten Moment konnte der Polizist letzte eindeutige Beweise liefern welche zeigten, dass der Bürgermeister Listigau der Mörder war. Er wurde unter grossem Protest abge-

führt. Die Gerichtsverhandlung wurde geschlossen und unser Fall war gelöst! Danacht machten wir für unsere Leiter ein Programm. Es gab eine Schatzsuche. Die Leiter rannten durch das ganze Haus und führten sich auf wie kleine Kinder. Genauer genommen spielten sie uns nach und wir spielten die Leiter. Es gab auch noch einen Papierfliegerwettbwerb, Onyx gewann. Nach dem Programm von uns, gab es noch ein Programm der Leiter. Wir spielten das „WCRollen-Spiel“. Dabei stand auf jedem WC-Papier eine Aufgabe, zur Musik wurde die Rolle im Kreis herum gegeben, als die Musik stoppte, musste die Person, bei der die Rolle in der Hand war, das Papier abreissen und die Aufgabe lösen usw. Allen machte es mega Spass. Danach gingen alle ins

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Bett und schliefen schnell ein. Es war ein super Lager ! Freitag Vor und nach dem Morgenessen packten wir unseren Rucksack. Nach dem Morgenessen gingen wir hinaus und hatten einen Sportblock. Später kamen Heiri der Dorftrottel und Gudrun vorbei. Sie erzählten uns, dass sie sich in einander verliebt hatten, denn Heiri hatte ihr endlich seine Liebe gestanden. Wir organisierten für sie eine Hochzeit und später verabschiedeten sie sich und dankten uns für die Hilfe. Wir machten draussen noch verschiedene Spiele, während die Leiter das Pfadiheim putzten. Nach dem Mittagessen machten wir uns schliesslich auf den Heimweg. Um 16:00 Uhr waren wir zurück in Meilen, wo unsere Eltern uns schon erwarteten. 19


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Chlau-La 2011 Wolfsstufe

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ab 4. Klasse

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Hela 2011 Pfadistufe Mädchen „Zeitreise“ Am 10. Oktober 2011 hämmer ois alli am 10ni am Bahnhof Meile troffe. Vo dete händ mir de Zug uf Bade gno. Wo mir in Bade acho sind, händ mir mit enem Gländspiel d’Charte zum Pfadiheim gsammlet. Im Pfadiheim acho, hend mir ois zerscht mal i de Schläg zrecht gfunde und denn sind mer use go Spili spille. Mir hend mega Spass am Rüäblispiel gha. Zum Z’nacht hetts Spagetti mit Tomate und Carbonarasauce gee. Das isch mega fein gsi. Nach em Znacht hämmer alli s’Erscht mal im Lager müässe Ämtli mache, wem gfallt das scho? Nach de Ämtli hämmer es paar Spili gspillt. Dänn hämmer en witere Zettel vom Doktor Tutti gfunde. Uf em Brief isch gstande, dass

d‘Ziitmaschine i de Galerie obe staht. Uf de Gebruchsawisig isch gstande, dass mer d‘ Ziitmachine nur benutze chan, wänns ganz ruhig isch, wänn alli mitmached und wänn alli us em Glas trinked. Nach em erschte Gebruch vo de Zitmaschine simmer go schlafe. Am Morge händ ois d’Leiter gweckt und mir händ mit em Merlin und de Zazoo müässe Morgeturne mache. Nacher hämmer Zmorge gässe und oisi Ämtli gmacht. Nach de Ämtli hämmer chli Freiziit für ois gha aber scho am 10ni sind d’Ritter us em Mittelalter zu ois cho. Sie händ ois gseit, dass sie e Prinzessin suechet und öpper vo ois chan sie werde. Mir händ en Postelauf gmacht 25


Mädchen Pfadistufe

mit dene Poste: e Flagge mache, Fimofiguren formen, Bändeli chnüpfe und es passends T-Shirt z’male. Denn hetts en supper Zmittag geh und alli oisi Mäge händ knurret. Und den hämmer scho wieder müässe Ämtli mache. Nacher hämmer e Ritterolympiade gmacht und verschideni Spili gspillt damit mir händ chöne usefinde, wer die passend Prinzässin isch. Gunne hät d’Gruppe „Zörrö“. Mir sind nach dere Aktion so dräckig gsi, dass alli händ müässe go dusche. Nach dere super Duschi, hämmer en JV-Block mit Blachekund, Chnöpf und Samariter gha. Nach dem lange Namitag hämmer alli Hunger gha und sind froh gsi, dass mir öpis händ chöne ässe. Ahh.. es chräftigs Gschrei hämmer i oisem Schlag ghört und alli händ sich id Hose

gmacht. Im Ufenthaltsrum häts nach frischem Bluet gschmöckt. E Häx isch weg gsi und niemert hät gwüsst wo sie ane gflüchtet isch. Wo mir dusse e Chärzlispuur entdeckt händ, hämmer ois dezu entschlosse alles am Schicksal z’überlah. Wo mir den am Endi acho sind, hämmer en heftige Strit zwüsched de Häx und am Häxehasser mitbecho. Mir händ den beschlosse de Häx z’glaube was sie seit und dass sie lieb isch. Mir händ den gschickt de Häxehasser abglänkt und d’Häx befreit. So hämmer sie uf oisi Site gholt und sind so schnäll wies möglich gsi sich hei grännt. De Häxehasser isch ois hinedri grännt und im letzte Augeblick hämmer gschafft i e anderi Ziit z’flüchte. Zum Glück isch alles no guet use cho.

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Zeitreise


Mädchen Pfadistufe

De Zischtig h ä t w i e d e r ganz norm a l a g f a n g e . Mir sind alli n o m ü ä d vo de Hexerett i g ve r g a n g e n i Nacht gs i . Nach em Zmorge und de Ämtli hämmer e Themeüäbig gha. Da mir i de Steizit glandet sind hämmer ois us Speckstei alli chöne Glücksbringer mache und den hämmer no so geili Schueh selber gnäht, damit mir nöd so chalt hend. Das isch zwar chli kompliziert gsi aber di meischte händ mega Froid drah gha. Nach em Zmittag hämmer e krassi Nachricht übercho. Mir müänd alli oisi Höhli verlah will das d’Höhlechinde i dem Alter mache müänd. S’Ziil isch gsi, für ei Nacht en andere Schlafplatz z’suche. Mir h ä n d 3 ö p p e glich grossi G r u p p e g m a c h t und händ di e U s e fo rd e r i g

a g n o. M i t t e i lw i s m e h o d e r we n i g e r U m w ä g h ä m m e r a m S c h l u s s a l l i e n t we d e r i m e n e H u u s , i n e re S c h ü ü r oder im Stall es Plätzli gfunde. Am nechste Morge sind mer all wieder zrugg g wa n d e re t u n d h ä n d z ä me en m e g a fe t t e Bru n c h ve rzehrt. De isch de hammer g s ii. Na c h d e Ä mt l i h ä mmer ois dezu entschide m i t de Ziitmaschiene z’reise, will mir ja ei Nacht vorher nöd im Lagerhus gsi sind. Glandet simmer bi de Römer. Will d’Römer früäner gern grossi und erholsami Bäder und Wellness gmacht händ, händ mir ois dezu entschlosse en Wellenssnamittag izlegge. Mit Schoggimaske, Handpeeling und Massage hämmer en super Namitag gnosse. Bizli spöter sind mir ois ufem Sportplatz

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für de Kampf gäge d’Gallier go vorbereite. Zum Z’nacht häts Chilli con carne geh. Vor em schlafe simmer mit eusere Zitmaschine wieder ine anderi Ziit greist. Wie immer hemmer nacher müsse go schlafe zum iwürke lah. Aber oh Schreck! Mir sind i de Nacht gweckt worde will es paar Bösi oisi Ziitmaschine und en Buzz gstole händ. Wommer abe in Rum gange sind, isch en Leiter vo ois halbe ufgschlitzt worde. Es isch ganz ruhig gsi und uf ei Mal häts grumpplet und us de Schränk sind alles Bösi lüüt usecho. Dusse simmer de Fackle nahgange und dete häts zwei Lüüt gha wo eus gseit händ, dass mir d’Göttin Gaia sueche müänd. Mir sind den i die Richtig gloffe wo sie gseit händ und sind zunere Cherzespur cho. Es hät

Zeitreise

e Gränze markiert gha und vo det ah hämmer alli müässe eleige laufe. Uf em Cherzliwäg händ ois immer wieder Bösi verschrekt. Am Endi vom Wäg hämmer d’Göttin Gaia troffe. Sie hät ois gholfe die Böse z’vernichte. Sie häts zum Glück gschafft und mir händ oisi Zitmaschiene wieder gfunde. Wo mer wieder bim Huus gsi sind, hätts Schoggicreme geh und denn hämmer endlich chöne go schlafe. Nach dem a s t re n g e n d e Ab i g s i mme r a m mo rg e n o r m a l g we c k t wo rd e u n d h e n d ke i Mo rg e t u rn e m ü ä ss e ma c h e . D e n n h e mm e r g me rc k t , d a s s mi r i d e H i p p i - Zi i t g l a n d e t s i n d . D ete h e mme r mi t d e H i p pies spili gmacht und eus m it F i n g e rf a rb e a g ma l e t . Den hend di chline Pfadis

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Pfadistufe Mädchen

d‘JP-Prüäfig g m a c h t . Z u m Glück sind a l l i s o g u e t g s i und al l i hä n d b es ta n d e . Di e Gross e h ä n d a g f a n g e für d ‘ Abs ch lu s s ü eb ig p la ne . Denn h ä m m e r a u n o „ D i sco“ gma c h t. N a c h e m Z nacht und d e Ä m tli h ä m m er Sw i ss D a te g s p illt. Isch mega k u u l g s i , w i l l sich al l i verc h le id et h ä n d . A de Zorrou f l ö s i g h ä m m e r 3 m al fal s ch i Lü ü t k ö p f t. A l l i händ d en kt e s is c h d‘ Zazoo ode r d ’M a ken a , aber am Sc h lu s s is c h es d‘M erl i n und d ‘Sa id a g s ii. Sie händ ü b e r l e b t u n d händ al l i U f g a b e e r f ü llt. Es het nac h e r C h u e c h e geh und uf e i m a l h ä n d s i c h alli Moorech ö p f i d H a a re druckt. Es isc h m e g a g r u s i g gs i. Zmitzt i d e N a c h t s i n d Leiter i ois e S c h l a g c h o und händ u m e g s c h ro u e ,

d a s s e n F u c h s i o i s e m Zi mm e r i s c h . 5 M i nu t e s p ö t e r hämmer alli wieder tüüf u n d fe s c h t g s c h l a fe . De Fritig isch dasmal scho d e le t z i Ta g g s i . V i e l h ä mm e r n ü me c h ö n e ma c h e . E if a c h s ’ Ü b l i c h e w i e i mm e r. P U T Z E . D a s h ä m m e r a lli n ö d s o g e rn . D a s H e La is c h j e d o c h h a mme r g s i . M ir we rd e t a l l i s e h r ve rm is se !

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He-La 2011

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Zeitreise


M채dchen Pfadistufe

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Zeitreise


Mädchen und Jungs Pfadistufe

Chlauslager 2011 Pfadistufe Dieses Wochenende traf sich die Pfadistufe der Abteilung Meilen-Herrliberg zum alljährlichen Chlauslager im Pfadiheim Buech in Meilen. Der Samichlaus hatte dieses Jahr viel zu tun, waren doch über 50 Teilnehmer in diesem gelungenen Lager dabei. Am Freitag um neun Uhr abends besammelte sich die gesamte Pfadistufe in der Warzhalden oberhalb von Meilen. Nach dem gemeinsamen Antreten wurden die Knaben und Mädchen, alle zwischen 10 und 15 Jahre alt, in das bevorstehende Nacht-Geländespiel eingeführt: Der Esel des Samichlaus hatte beim Durchqueren des Waldes aus Versehen alle Geschenke verloren. Da

die Pfadis natürlich nicht auf ihre Geschenke verzichten wollten, willigten sie sofort ein, dem Samichlaus bei der Suche nach den Geschenken zur Hand zu gehen. Durch Hinweise, die man sich durch Erdnüsschen erkaufen konnte, fand man den Weg zu den verlorenen Geschenken. Als Zwischenverpflegung wurden die Pfadis mit Schoggibananen vom Feuer verköstigt. Da sich Petrus entschlossen hatte, die wochenlange Trockenperiode just an diesem Freitagabend mit einem kräftigen Regenguss zu beenden, war das Ganze eine ziemlich nasse Angelegenheit, und man entschloss sich, das Spiel etwas früher abzubrechen, um im nahegelegenen Pfadiheim Buech die nassen

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Chlau-La 2011

Kleider gegen das Pyjama auszuwechseln und sich im warmen Schlafsack dem Schlaf hinzugeben. Nach dem Frühstück am nächsten Morgen hatten die Pfadis die Möglichkeit, in verschiedenen Ateliers ihre Kreativität auszuleben. Es wurden Grittibänze gebacken, Gipsmasken sowie Anhänger fürs Pfadihemd gebastelt. Wer am Vorabend

noch nicht genug Bewegung bekommen hatte, konnte sich draussen vor dem Pfadiheim beim legendären Bulldoggen austoben. So war etwas für jeden dabei und das Gebastelte konnte am nächsten Tag stolz den Eltern präsentiert werden. Nun ging es aber auf den Höhepunkt des Chlauslagers 2011 zu. Nach den Schnitzel und Pommes Frites, die man zum Nachtessen

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Mädchen und Jungs Pfadistufe

verspiesen hatte, war ohne Zweifel jedes hungrige Pfadimaul gestopft und der Samichlaus konnte Einzug halten. Dieser hatte für jeden Teilnehmer ein Sprüchli und ein kleines Geschenk dabei, das jeweils mit leuchtenden Augen angenommen wurde. Natürlich durfte auch der Sack voller Nüsse, Mandarinen und Guetzli nicht fehlen, und bald war der ganze Aufenthaltsraum erfüllt vom Knuspern der Nussschalen. Nun war die Zeit gekommen für eine wichtige Ankündigung: Es wird in Zukunft eine neue Stufe geben, die sogenannte Pio-Stufe, in der die Pfadis, die älter als 14 Jahre sind, die Samstagnachmittage unter sich verbringen werden. Damit will man erreichen, dass die Bedürfnisse der etwas älteren Pfadis

besser gedeckt werden können. In der neuen Stufe haben sie mehr Verantwortung über sich selbst und können zu einem grossen Teil selbst planen, was sie erleben wollen. Damit war der Abend jedoch noch lange nicht vorbei: Zum Zeichen des Übertritts in die neue Stufe seilten sich die Pios vom Hochwachtturm ab, während sich die Kinder der Pfadistufe in einer spannenden Nachtaktivität gegen böse Wilderer wehrten, welche die Rentiere vom Samichlaus geschlachtet und zwei Pfadis als Geiseln genommen hatten. Dank Furchtlosigkeit und dem unerschrockenen Tatendrang unserer Pfadis wendete sich zum Schluss doch noch alles zum Guten und der Erfolg wurde mit einer köstlicher Schoggicrème

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Chlau-La 2011 im Pfadiheim gefeiert. Kurz nach Mitternacht war dann aber Ruhe im Pfadiheim und man legte sich erschöpft schlafen. Am nächsten Morgen wartete der etwas unangenehmere Teil des Lagers: Das Putzen des Lagerhauses. Doch wenn man mit 50 fröhlichen Pfadis ein Haus putzt, geht auch dabei die Zeit wie im Flug vorbei und so war um vierzehn Uhr auch schon die Zeit des Abschieds gekommen. Nach dem obligaten Gruppenfoto machte sich dann jeder müde, aber glücklich auf den Heimweg. Wir blicken auf ein gelungenes Lager zurück und können wieder einmal sagen: Mir sind voll debii! Fuchur 37


Piostufe

Hilfsleiter

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Bäume pflanzen

Bäume pflanzen Piostufe An diesem Samstag trafen wir uns um 10:00 Uhr bei der Borbachhütte. Die Aufgabe war an diesem Tag, mit Hilfe des VVM (Verkehrs- und Verschönerungsverein Meilen), die Wiese vor der Borbachhütte mit Bäumen zu bepflanzen. Die Leiter und zwei Herren des VVM’s haben bereits ein Loch ausgehoben und alles bereit gelegt um zu zeigen, auf was man alles beim Baumpflanzen achten muss. Dass man so viel falsch machen konnte, hätte niemand von uns gedacht. Man musste gute Erde von schlechter Erde trennen, schauen, dass sich kein Wasser im lehmigen Boden sammeln kann, sodass die Wurzel zu faulen beginnen könnten und die Wurzeln mit Gitterdrähten vor

hungrigen Mäusen schützen. Auf jeden Fall liessen wir uns geduldig alles erklären und als der Herr fertig war teilten wir uns in Gruppen auf und jede Gruppe durfte dann entweder ein Baum pflanzen oder eine Reptilienburg bauen. Das ist ein Haufen aus Steinen in dem sich Reptilien wie Eidechsen verstecken können. Nach gut zwei Stunden intensivem Arbeiten, und einigen Korrektureingriffen der Herren des VVM, haben wir insgesamt 3 Bäume gepflanzt und eine Reptilienburg gebaut. Des Weiteren haben wir noch einen älteren Baum etwas zu Recht gestutzt. Während dessen hatten die Leiter der Knaben der Pfadistufe bereits über dem

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Piostufe Feuer zu Mittag gekocht. Es gab Suppe als Vorspeise und Wurst und Salat als Hauptgericht. Am Nachmittag durften wir grosse Kerzen schmücken

und verzieren, welche dann am Weihnachtsmarkt für einen guten Zweck verkauft werden sollten. Fortsetzung des Berichtes

Abseilaktion im Chlau-La 2011 Piostufe vom Chlau-La der Pfadistufe. Nach dem He-La Film wurden die Kinder aufgeteilt. Wir, die Älteren besammelten sich im neuen Teil des Pfadiheimes, während das Programm für die Jüngeren im alten Teil weiter ging. So waren wir also im grossen Saal und warteten auf die Leiter. Niemand wusste Recht was vor sich ging. Plötzlich mussten wir 4erGruppen bilden. Die meisten dachten bereits, dass wir bei den kleinen die Nachtübung mitgestalten durften. Nun wurde eine Gruppe nach der anderen nach draussen be-

stellt und kam nicht wieder zurück. Das Ganze war sehr unheimlich, da die Leiter absolut keine Informationen von sich gaben. Als wir raus kamen, wartete da ein Auto und wir mussten einsteigen. Fuego sass am Steuer doch er gab kein Laut von sich, sagte nur: „Schnallt euch an!“ Wir fuhren eine rechte Strecke und wir hatten völlig die Orientierung verloren. Der Gedanke, dass wir die Nachtübung der Jüngeren mitgestalten dürften kam uns langsam seltsam vor, da wir doch ein gutes Stück vom

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Chlau-La 2011

Pfadiheim entfernt waren. Als wir am Ziel ankamen, waren da auch die anderen von uns und langsam begriffen wir wo wir waren, beim vorderen Pfannenstil. Von den Leitern war niemand ausser Gucchillio und Toomai anwesend, welche uns zum Hochwachtturm führten. Bevor wir ankamen, es war schon 11 Uhr abends, sahen wir den Turm von weitem leuchten, als ob er brenne.

Abseilaktion

Wir liefen weiter und sahen plötzlich am Boden einen Weg aus Flammen. Am Ende waren unsere Leiter. Plötzlich, wie auf Kommando, fingen sie an Feuer zu spucken und lieferten uns fünf Minuten lang eine spektakuläre Feuershow. Völlig angetan von der Darbietung kam der nächste Knaller. Die Leiter meinten, da wir von den Wölflis zu den Pfadis „überegeschüttlet“ werden, müssten wir auch von den Pfadis zu den Pios „überegschüttlet“ werden, und schauten dabei den schier unendlich hoch erscheinenden Turm hinauf. Nach dem ersten Schock fassten wir den Mut und so versuchten es die ersten. Der Aufstieg war schon brutal. Es windete und es zog ein fieser Regen mit, der sich auf der Haut im

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Piostufe Gesicht wie kleine Nadelstiche anfühlte, und während man die Treppen hinauflief glaubte man schon 100 Meter über dem Boden zu sein, denn die Treppen wollten und wollten nicht aufhören. Als man oben ankam, war es noch kälter. Die Leiter waren dick eingepackt und mit Stirnlampen ausgerüstet. Als sie uns die „Gstältlis“ richtig anzogen und uns instruierten kam die eigentliche Mutprobe, nämlich sich vom Turm herab seilen zu lassen. Das Schlimmste war vor allem der Anfang, man musste in luftiger Höhe, der Turm kam uns 100 Meter hoch vor, über das Geländer klettern und sich aussen am Turm festhalten. Obwohl man mehrfach gesichert ist, hat man trotzdem ein mulmiges Gefühl im Bauch :

Das eigentliche Abseilen ist dann reine Übungssache , wenn man den Dreh schon fast raus hat, ist man aber auch schon unten. Hier bekam jeder der es geschafft hatte als Belohnung ein rotes Hemd, welches das Hemd der Pios ist. Erfreut von der durchaus speziellen Übung, aber völlig durchnässt und durchgefroren, wurden wir wieder ins Pfadiheim gefahren. Dort stiessen wir mit Rimus

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Chlau-La 2011

auf die Gr체ndung der Piostufe an und assen noch Desser t. Das Einschlafen ging keine 5 Minuten, war es doch mittlerweile schon 2 Uhr morgens. Am n채chsten Tag konnten wir daf체r einigermassen ausschlafen, r채umten und putzen das Haus und bald war das Chlau-La schon zu Ende.

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Abseilaktion


Roverstufe

Gruppen-, Stufen- und Abteilungsleiter

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Jahresabschluss

Jahresabaschluss Ein grosser Anlass der Roverstufe steht an jedem Jahresende an. Es ist die Backwoche, welche für uns Leiter mit kiloweise Guetzliteigen und produktiven sowie schlaflosen Nächten im Pfadiheim Buech in Verbindung steht. Diese Backwoche wurde von Chap organisiert und jeder weiss, dass dies kein einfacher Job ist. Dahinter steckt viel aufwändige Zeit, die benötigt wird für Rezeptberechnungen, Arbeitseinteilungen, Infobriefe für die Pfadi und die Gemeinden, grosse Einkäufe und vieles mehr. Wir sind uns aber alle einig, dass Chap dies mit Bravour gemeistert hat! Nach dieser anstrengender Woche feierten wir alle die traditionelle Waldweihnacht

in der Warzhalde.Trotz Nässe und Kälte, konnten wir stolz auf die Einnahmen der Weihnachtsaktion sein und mit unseren Gruppen und Stufen ein erfolgreiches Pfadijahr beenden und uns gleichzeitig auf ein neues spannendes Jahr freuen. Nach diesem Anlass war das Pfadijahr für uns jedoch noch nicht ganz beendet. Denn jedes Jahr findet noch das legendäre Fondueweihnachtsessen für die Rover statt. Ein paar Leiter waren traurig, denn ihrer Meinung nach, war zu wenig Käse vorhanden. Doch schlussendlich waren alle glücklich, vor allem über das super Weihnachtsgeschenk, welches sofort alle anzogen, um es vor der Kamera zu präsentieren! (siehe Foto)

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75 Jahre Jubiläum

75 Jahre Pfadi Meilen Herrliberg

Am Samstag den 24. September hat unsere Abteilung ihr 75 Jahr-Jubiläum im Pfadiheim Buech gefeiert. Das Leiterteam hatte die Buech in einen Abenteuerpostenlauf für die jungen und alten Besucher verwandelt. Es gab zehn Posten, wo man das Pfadfinderleben selbst ausprobieren konnte. Vom Zeltbauen zur Pfaditechnik bis hin zu den kreativen Aspekten wie The-

ater und Schminken war alles dabei, was ein Pfadfinderherz höher schlagen lässt. Einen vollumfänglichen Blick ins Lagerleben vermittelte ein Kurzfilm der Pfadibewegung Schweiz. Jubiläum bedeutet auch, die vergangenen Jahre Revue passieren zu lassen. Die ehemaligen Pfadimitglieder genossen die Zusammenkunft und tauschten sich angeregt aus. 46


Einige von ihnen brachten alte Fotoalben und Ordner aus ihrer Leiterzeit. So war es, als ob die vergangenen Jahrzehnte der Pfadi MeilenHerrliberg wieder aufleben würden. Beim offiziellen Festakt bedankten sich die Abteilungsleiter Fuego, Khan und Mascun bei allen, die sich während der vergangenen 75 Jahren für die Pfadiabteilung engagiert

hatten. Im weiteren freuten sie sich, dass die Zahl der Pfadfinder stabilisiert werden konnte. Den Jubiläumsanlass liessen die Alt-Pfadfinder, die Kinder, Jugendliche und Eltern der Pfadi MeilenHerrliberg mit Grillieren bis in die Abendstunden ausklingen. So bewährte sich auch der Leitspruch der Pfadi Meilen-Herrliberg: Mier sind voll debi! Fuchur 47


Weihnachtsaktion

Weihnachtsaktion 2011 An jenem kalten Wochenende konnte nicht einmal das raue Wetter die Pfadis der Abteilung Meilen-Herrliberg davon abhalten, den Samstag auf den Strassen von Herrliberg und Meilen zu verbringen, um ihre selbstgebackenen Guetsli zu verkaufen. Pünktlich um 8 Uhr morgens standen die ersten Pfadfinder an ihren Ständen bereit, welche sich in ganz Meilen und Herrliberg befanden. Vom kleinsten Wölfli bis zu den Abteilungsleitern waren an diesem verschneiten Samstag alle voller Eifer beim Weihnachtsverkauf dabei. Auf den weihnachtlich dekorierten Ständen wurden Guetsli, frisch gebackene Zöpfe und selbstverzierte Kerzen zum Verkauf angebo-

ten. Manch ein Kunde fragte dann auch neugierig, ob all die verschiedenen Backwaren auch selbstgemacht seien. Nicht ohne Stolz konnten dies die Pfadis mit gutem Gewissen bejahen. In der Woche vor der Verkaufsaktion hatten sich die Leiter während der Backwoche im Pfadiheim Buech ganz dem Guetslibacken verschrieben. Dort wurde bis tief in die Nacht gearbeitet: An jedem Wochentag wurde eine andere Sorte produziert. Pro Abend wurden jeweils 30 Teige zu leckerem Gebäck verarbeitet. Nicht anders bei den Zöpfen, die in der Nacht auf Samstag gebacken wurden, damit sie auch möglichst frisch verkauft werden konnten. Am Samstag um 3 Uhr 48


2011

morgens wurde dann der allerletzte Zopf aus dem Ofen genommen, und die fleissigen Pfadileiter konnten sich einige Stunden Schlaf gĂśnnen, bevor es mit dem Verkauf losging.

Wochenende zuvor hatten sie zusammen mit ihren Leitern die ersten Guetsli gebacken und waren jetzt auch selbst beim Verkauf im Einsatz. Die anwesenden Leiter konnten die Kinder prak8 Stunden Verkauf tisch sich selbst Ăźberlassen, NatĂźrlich waren auch die so eifrig waren sie mit dem Kinder nicht unbeteiligt. Am Vermarkten der Backwaren

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Weihnachtsaktion

beschäftigt. Der Verkauf lief auch dementsprechend gut, und nach 8 Stunden fanden sich nur noch vereinzelte Guetslisäckchen auf den Tischen, von den Zöpfen war gar nichts mehr übrig geblieben. Die positiven Reaktionen und die Kaufkraft der Kunden zeigten, dass das Unterstützen der Schweizer Berghilfe ein Anliegen der Meilener und Herrliberger ist. In diesem Jahr wurde mit dem Verkauf eine Familie in den Waadtländer Alpen unterstützt. Das baufällige Familienhaus wird durch eine stark befahrene Passstrasse vom Rest des Bauernhofs getrennt, zudem droht ein Erdrutsch das Haus zu zerstören. Mit dem gesammelten Geld sollte der Bau eines neuen Hauses an einer sicheren Stelle finanziert werden.

Weihnachten im Wald Am Abend, als sich die gesamte Abteilung mitsamt den Eltern im Wald oberhalb von Meilen zur Waldweihnacht traf, war das eingenommene Geld schon ausgezählt worden. Gespannt wartete man auf die Bekanntgabe des Betrags. Das Sammelziel war in diesem Jahr mit 10‘000 Franken sehr hoch gesteckt gewesen. Mit einer Gesamtsumme von 7709.60.- Franken wurde das Sammelziel zwar nicht ganz erreicht, aber man war auf jeden Fall mehr als zufrieden mit diesem fantastischen Resultat. Zur Enttäuschung der Kinder konnte das Geld der Bauernfamilie nicht persönlich übergeben werden. Bald war aber auch das vergessen, denn jetzt wurde zum Abschluss des Pfadijahres noch die traditionelle Waldweihnacht gefeiert.

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2011 Die Kinder übergaben sich gegenseitig Geschenke und von den Leitern wurde eine Weihnachtsgeschichte vorgelesen. Beim gemütlichen Beisammensein am Feuer tauschte man sich dann noch über die schönsten Pfadierlebnisse aus und blickte auf die gelungene Weihnachtsaktion zurück.

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Comics

COMIC

OKAY, MÄNNER, ALSO WEITER IN ÜBERLEBENSKUNDE...

WENN ICH MICH IM WALD VERLAUFEN WÜRDE, WAS WÜRDE ICH DANN EURER MEINUNG NACH TUN?

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S

Zeichne deinen eigenen Pfadficomic und sende ihn uns ein (Adresse siehe Seite 55). So wird er im nächsten Alliwiwo erscheinen!

ICH WÜRDE DIESE TENNISBALLDOSE ÖFFNEN, WISST IHR WIESO?

WEIL ICH SIE BEIM EINPACKEN FÜR EINE GROSSE DOSE FERTIGSUPPE GEHALTEN HABE...


Wettbewerb

ZU GEWINNEN :

Die neue Auflage vom Rondo. Erschienen am 19.11.11 mit 103 alten und 56 neuen Lieder !

Löse einfach das Pfadikreuzworträtsel auf der folgenden Seite und schicke das Lösungswort plus Pfadiname, Name und Adresse an Philip Meyer v/o Fuego, Gartenstrasse 20, 8704 Herrliberg! 53


Wettbewerb WETTBEWERB 1 S E N K R E C HT bra ucht e in Pfa di u m zu schnit zen 2 WAAG R E C HT da rübe r ma cht man „ Ant wor t 3“ 3 S E N K R E C HT Ei n Pfa diz vie ri 4 S E N K R E C HT Pfa di va te r 5 S E N K R E C HT L a nd wo di e Pfa di gegründet wurde 6 S E N K R E C HT e ine Pfa dihütte vo n uns 7 S E N K R E C HT Pi o stufe nle ite ri n 8 S E N K R E C HT e ine Stufe unse re r Abt eilung 9 WAAG R E C HT mi t di e se r wi rd m an vom Wolf zum Pfadi b ef ö rde r t 1 0 WAAG R E C H T Fa rbe unse re r K rawat t e 1 1 WAAG R E C H T A n de r We ihna ch t sakt ion spendet en wir e i n er F a m i li e i m fo lg e nde n K a nt on 1 2 S E N K RE C H T A lte r vo n Do mino 1 3 WAAG R E C H T Im So mme r g e he n wir ins Ka- La vom

Kanton ... 1 4 WAAG R E C H T da rf i n de r Pfa di niemals fehlen 1 5 WAAG R E C H T Orie nti e rung sutensil 1 6 WAAG R E C H T G e bä ck o de r wi r Pfadis können auc h da r i n sc h la fe n 1 7 WAAG R E C H T Te l e fo nnumme r 1 414 1 8 S E N K RE C H T M e ute de r Wo l fss t ufe 54


Kreuzwortr채tsel

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Anhang

Jahresprogramm 2012 Januar

Ju -08. 14. 25.

Weihnachtsferien Papsammlung H’berg Bottessen

Alle Piostufe Bott

Au Februar 13.-26. Sportferien 29. Kontiki

Alle Leiter

M¨ arz 11. 17. 18. 24.

Basisaufnahmepr¨ ufung ¨ Ubertritt Pfadibrunch Pfaditag Z¨ urich

6.-9. 14. 18. 21.21.-28.

Ostern Trupptag Botth¨ ock Fr¨ uhlingsferien OP/Pio-Kurs

-6. 9. 17.-20. 26.-28.

Fr¨ uhlingsferien Kontiki ¨ Auffahrt (Ubungsfrei) Pfingstlager

Jhg. 95/¨ alter Alle Alle/Eltern Alle

Se

April Alle Pfadistufe M¨ adchen Bott Alle Jhg. 97/98/99

Ok

No

Mai Alle Leiter Alle Alle

De Juni 2. 9.

Papiersammlung Meilen Leiterfest

Leiter/Piostufe Leiter

Juli 9.-13. Wohnwoche

Leiter

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Jahresprogramm

Pfadi Meilen-Herrliberg Juli 16.23.-

Sommerferien Abteilungs So-La

Alle Alle

-3. -19. 22. 29.

Abteilungs So-La Sommerferien Botth¨ ock Kontiki

Alle Alle Bott Leiter

August

September 2. 9. 17.-21. 22. 28.-30. 28.-30.

Vorbereitung Sterntest Sterntest Werbewoche Werbetag NarrenOnTour OFI-Weekend

Wolfsstufe Wolfsstufe Leiter Alle Piostufe Pfadistufe Knaben

Oktober 8.-21. Herbstferien 27. Abteilungsanlass

Alle Alle

November 21. 28. 30.-

Bott Chlauskontiki Chlau-La

Bott Leiter Pfadistufe

Dezember -2. 8.-9. 10.-14. 15. 24.-

Chlau-La Chlau-La Bachwoche Weihnachtsaktion/Waldweihnacht Weihnachtsferien

Pfadistufe Wolfsstufe Leiter Alle Alle

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Anhang Leiteretat 2012 Name

Vorname

Vulgo

Adresse

PLZ

Meyer Abegg L’Eplattenier

Philipp Christian Pascal

Fuego Khan Mascun

Gartenstrasse 20 Schulhausstrasse 13 Vorderfeldstrasse 13

870 870 870

Schudel Wick Schweiger

Seraina Lauren Constantin

Estrella Domino Feivel

GenreralWillestrasse 235 Forchstrasse 155 Hab¨ uelstrasse 38

870 870 870

Roth Geser Lanfranchi Bader Jenny Haag Aebi

Alice Tanja Chiara Colette Sara Oliver Tobias

Yoko Pakaya Shonela Chumana Phibi Onyx Atreju

Tobelweg 52 Kirchgasse 23 Haltenweg 28 Haltenstrasse 105 Justrain 34 Forchstrasse 234 Schulweg 13

870 870 870 870 870 870 870

Hew Martellosio G¨ oldi Steinbr¨ uchel

Laura Joya Tanja Rico

Piojo Kijana Fujita Merlin

Seestrasse 863 Auf der Halten 24 In der Au 24 Teienstrasse 68

870 870 870 870

Pinelli Schleich Lerch

Deborah Danielle Kristina

Zazoo Moira Makena

Wampflenstrasse 52 Risiweg 42 Wampflenstrasse 54

870 870 870

Bucher Huber Roth

Timon Caspar Jonas

Mio Grisu Fuchur

Burgstrasse 99 Bodmerweg 8 Tobelweg 52

870 870 870

Br¨ agger Pfenninger Wohlgemuth

Max Pascal Valentin

Uruk-hei Squirl Jojo

Im Hausacher 47 L¨ utis¨ ametstrasse 93 Weidstrasse 13

870 870 870

Schweiger Abegg Wick L’Eplattenier Meyer

Benita Christian Audrey Cyril Philipp

Chap Khan Papaya Ywok Fuego

Hab¨ uelstrasse 38 Schulhausstrasse 13 Forchstrasse 155 Vorderfeldstrasse 13 Gartenstrasse 20

870 870 870 870 870

Abteilungsleiter

Wolfsstufe Stufenleiter

Gruppenleiter M¨ adchen

Knaben

Pfadistufe M¨ adchen Stufenleiter

Gruppenleiter

Pfadistufe Knaben Stufenleiter

Gruppenleiter

Piostufe

58 1


Leiteretat Pfadi PfadiMeilen-Herrliberg Meilen-Herrliberg PLZ,Ort PLZ,Ort

20 e 20 se 1313 asse se 1313 asse

Mobile Mobile

E-Mail E-Mail

8704 Herrliberg 637 6464 7777 fuego@pfadimh.ch 8704 Herrliberg 079 079 637 fuego@pfadimh.ch 8704 Herrliberg 630 1818 6060 chrigi.abegg@gamil.com 8704 Herrliberg 079 079 630 chrigi.abegg@gamil.com 8706 Feldmeilen 422 2323 6969 pascal.leplattenier@bluewin.ch 8706 Feldmeilen 077 077 422 pascal.leplattenier@bluewin.ch

trasse 235 Feldmeilen 817 6969 7474 serainaschudel@hotmail.com estrasse 235 8706 8706 Feldmeilen 079 079 817 serainaschudel@hotmail.com 5 8704 Herrliberg 380 5454 5757 lauren.wick@bluewin.ch 155 8704 Herrliberg 076 076 380 lauren.wick@bluewin.ch 38 8704 Herrliberg 548 9393 7272 constischweiger@hotmail.com e 38 8704 Herrliberg 076 076 548 constischweiger@hotmail.com

3

05 105

4 234

3 2424 en

68 se 5252 asse

se 5454 asse

Ausbildung Ausbildung Panorama/Coach Panorama/Coach Panorama Panorama Aufbau Aufbau Aufbau Aufbau Aufbau Aufbau Aufbau Aufbau

8706 Feldmeilen 8706 Feldmeilen 8706 Meilen 8706 Meilen 8706 Meilen 8706 Meilen 8706 Meilen 8706 Meilen 8706 Meilen 8706 Meilen 8704 Herrliberg 8704 Herrliberg 8706 Meilen 8706 Meilen

078 669 7373 6464 078 669 076 282 8787 0606 076 282 079 871 8888 0202 079 871 079 368 1515 8585 079 368 076 531 6363 6262 076 531 076 398 6464 7474 076 398 076 274 9595 9595 076 274

alice.roth@bluemail.ch alice.roth@bluemail.ch tanja.geser@gmail.com tanja.geser@gmail.com chiaral@gmx.ch chiaral@gmx.ch coco-bader@hotmail.com coco-bader@hotmail.com sara.jenny@gmx.ch sara.jenny@gmx.ch oliver.haag@hotmail.com oliver.haag@hotmail.com tobiasaebi@gmx.ch tobiasaebi@gmx.ch

Tip Tip Tip Tip JVJV JVJV Basis Basis Tip Tip

8706 Meilen 8706 Meilen 8706 Meilen 8706 Meilen 8706 Meilen 8706 Meilen 8706 Feldmeilen 8706 Feldmeilen

076 506 1717 7575 076 506 079 587 1010 8282 079 587 079 782 8383 6868 079 782 076 523 1717 3131 076 523

lahew@gmx.ch lahew@gmx.ch joya.martellosio@gmx.ch joya.martellosio@gmx.ch tanjagoeldi@hispeed.ch tanjagoeldi@hispeed.ch rico-la-@hotmail.com rico-la-@hotmail.com

Aufbau Aufbau Aufbau Aufbau Aufbau Aufbau Basis Basis

8706 Meilen 8706 Meilen 8706 Meilen 8706 Meilen 8706 Meilen 8706 Meilen

079 754 4242 5454 debipi@bluewin.ch 079 754 debipi@bluewin.ch 076 516 9595 0202 moira 076 516 moiradesi@yahoo.de desi@yahoo.de 079 518 9191 8787 krisi95@gmx.ch 079 518 krisi95@gmx.ch

8706 Meilen 8706 Meilen 8706 Meilen 8706 Meilen 8706 Meilen 8706 Meilen

Tip Tip Tip Tip Tip Tip Basis Basis Aufbau Aufbau Basis Basis

47 r 47 se 9393 asse 13

077 408 1111 9494 timon.julian@hotmail.com 077 408 timon.julian@hotmail.com 077 434 5656 7676 caspar.huber@gmx.ch 077 434 caspar.huber@gmx.ch 078 861 9999 8585 jonas 078 861 jonasroth@bluewin.ch roth@bluewin.ch 8706 Feldmeilen 646 8686 8282 maxbr@gmx.ch 8706 Feldmeilen 079 079 646 maxbr@gmx.ch 8706 Meilen 076 523 6161 0202 pasalpfe@sunrise.ch 8706 Meilen 076 523 pasalpfe@sunrise.ch 8706 Meilen 078 923 1919 9595 valentin.wohlgemuth@hispeed.ch 8706 Meilen 078 923 valentin.wohlgemuth@hispeed.ch

38 e 38 se 1313 asse 5 155 se 1313 asse 20 e 20

8704 Herrliberg 8704 Herrliberg 8704 Herrliberg 8704 Herrliberg 8704 Herrliberg 8704 Herrliberg 8706 Feldmeilen 8706 Feldmeilen 8704 Herrliberg 8704 Herrliberg

Panorama Panorama Panorama Panorama

99 8

079 733 5050 9393 079 733 079 630 1818 6060 079 630 078 685 7373 2323 078 685 079 465 5959 3838 079 465 079 637 6464 7777 079 637

benita.schweiger@bluemail.ch benita.schweiger@bluemail.ch chrigi.abegg@gamil.com chrigi.abegg@gamil.com audrey.wick@hotmail.com audrey.wick@hotmail.com cyril.leplattenier@bluewin.ch cyril.leplattenier@bluewin.ch fuego@pfadimh.ch fuego@pfadimh.ch

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Tip Tip Basis Basis

Basis Basis Panorama Panorama

Profile for Pfadi Meilen Herrliberg

Alliwiwo 01/2012  

Alliwiwo 01/2012

Alliwiwo 01/2012  

Alliwiwo 01/2012

Profile for pfadimh