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die unabhängige informationszeitschrift der pfadfindergruppe maxglan

50 Jahre Gilde Maxglan Girlieday Burschentag mai 2014 • ausgabe 9/27


2 die Glocke  Mai 2014

Editorial

Entschuldigt

Impressum Ausgabe: Nr. 9, Jahrgang 27, Mai 2014 Herausgeber: Pfadfindergruppe Salzburg 6 Maxglan, Otto-Pflanzl-Straße 1, 5020 Salzburg dvr 0557 552, zvr 668 785 072 Redaktion & Gestaltung: Christoph Fuchs (fox), fox@pfadfinder-maxglan.at,  +43 650 787 0190 Produktion: digitaldruck.at, Leobersdorf MitarbeiterInnen dieser Ausgabe: anna g. (Anna Gruber), anna (Anna Slemic), antonia (Antonia Weingerl), ati (Andreas Trattner), fritz (Fritz Ortner), kathi (Kathi Novak), mäx (Markus Stöllner), michi (Michael Gallhammer), steffi (Stefanie Lindner), susi (Susanne Trattner) Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und der Pfadfindergruppe Maxglan wieder. Für den Inhalt der Artikel zeichnen sich die AutorInnen verantwortlich. Alle MitarbeiterInnen unserer Jugendzeitschrift leisten ihre Arbeit ehrenamtlich. Artikel und Fotos bitte per Email an: glocke@pfadfinder-maxglan.at Redaktionsschluss: Samstag 24. Mai Nächste Ausgabe: Freitag 6. Juni in den Heimstunden Titelbild: Der Gildemeister der Maxglaner Gilde Fritz Ortner mit Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer bei der Jubiläumsfeier zum 50-jährigen Bestehen im Landesverband Der Salzburger Pfadfinder (Foto: fritz). www.pfadfinder-maxglan.at

Diese Ausgabe wurde finanziert mit freundlicher Unterstützung von:

Als erstes eine Entschuldigung: Leider ist mir bei der Produktion dieser Ausgabe ein kleiner Fehler unterlaufen. Ich habe den 1. Mai als Feiertag übersehen und an Feiertagen arbeitet die Druckerei natürlich nicht. Daher konnte die Glocke nicht wie angekündigt in der ersten Heimstunde im Mai erscheinen. Also nochmals Sorry. Als Trost dafür gibt es diesmal wieder eine besonders dicke Ausgabe mit vielen Bildern vom Girlieday in Berndorf und dem Burschentag am Georgsgrund. Zudem ein ausführlicher Bericht der Jubiläumsfeier der Gilde Maxglan. Besonders hinweisen möchte ich euch auf ein Rätsel­ der CaEx zum Landeslager Wurzl 14. Nemmt euch doch Zeit und macht mit beim Rätsel. Die beiden Explorer Leo und Flo freuen sich mit Sicherheit über eine Rückmeldung und es winkt natürlich ein Preis! In der nächsten Ausgabe bringen wir euch einen ausführlichen Bericht der Premiere des neuesten Stück von Klarer Fall Theater. Bis dahin viel Spaß beim Lesen. —— fox


Dies und Das

Segelfliegen

Osterfeiertage

Fotos: Josef Diemling

Eine tolle Möglichkeit bot uns der Luftsportver- Rund um Ostern war in unserer Pfarre natürlich band Salzburg. Es wurde uns angeboten zu sehr wieder einiges los und so gestalteten unsere RaRo günstigen Konditionen mit einem Segelflugzeug zu das Heilige Grab in der kleinen Kirche. Vielen Dank fliegen. Im Vorfeld gab es bereits eine Heimstunde an Rainer der uns dabei unterstützt hat. bei den RaRo zur Einführung in das Segelfliegen. Auch am Karsamstag waren die RaRo fleißig und An einem Samstag war es dann soweit. In aller Früh zeigten sich für das Osterfeuer verantwortlich. Im ging es nach Zell am See zum Flugplatz. Das Flug Anschluss wurde noch gemütlich in großer Runde Team empfing uns bereits freundlich und es ging im Roverheim eingekehrt. nach kurzen Erklärungen gleich los. Nacheinander —— michi hoben wir in die Luft ab und durften sogar selbst den Flieger steuern. Natürlich halfen wir auch bei allen Tätigkeiten, die auf einem Flugplatz zu erledigen sind mit. Das Ganze funktioniert so, dass man von einem Motorflugzeug mit Seil verbunden ist und in die Luft gezogen wird, dann wird bei der richtigen Höhe die Verbindung getrennt und man fliegt ohne Motor nur mit Hilfe des Auftriebs und je nach Thermik mal länger oder kürzer in der Luft. Weiters hatten wir noch die Möglichkeiten mit dem Motorsegler „Mugl“ zu fliegen. Hier waren wir schon über 30 Minuten in der Luft. Ein wirklich tolles Gefühl und eine wunderbare Erfahrung. Auch für Stärkung war zu Mittag vom Flug Team gesorgt. Die Pfadfinder Maxglan wollen sich hiermit noch einmal herzlich beim Luftsportverband Salzburg für die Bemühungen bedanken! —— michi

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Girlieday

Tretet ein ins Wunderland!

Fotos: kathi

Girlieday 2014

Am Freitag trafen sich 50 aufgeregte Girlies beim ländespiel noch auf die Suche nach weiterer ZauKirchplatz in Maxglan und traten gemeinsam per berglitzerflüssigkeit. Die Jagd war erfolgreich, das Postbus die Reise ins Wunderland an. Dieses befin- Gefäß wurde angefüllt und dem darauffolgenden det sich gar nicht so weit weg, nämlich in Berndorf. Tag im Wunderland stand nichts mehr im Wege. Dort angekommen sammelten wir uns rund um Am Samstagmorgen stärkten wir uns mit Müsli, einen Brunnen und wurden von ziemlich seltsa- Fruit Loops, Obstsalat, Brot und Eierspeis und men Wunderland-Bewohnern empfangen. Diese starteten dann in den Wunderland-Tag. In und Wunderländler waren recht lustig angezogen, man- vor dem Haus gab es viele verschiedene wunderche hatten bunte Haare, andere Teetassen auf dem liche Besonderheiten zu entdecken. So ist es im Kopf, und einer lief die ganze Zeit mit einem Rasen- Wunderland üblich, seinen Geburtstag dann zu feimäher herum. Sie erklärten uns, dass für den Ein- ern, wenn einem danach ist – jeder konnte seinen tritt ins Wunderland ein gewisses Mindestmaß an Kuchen verzieren und seinen Ehrentag mit FreunLustigkeit notwendig wäre. Um dies zu erreichen, dinnen bei einer Teeparty feiern. Oder man feimussten wir Grimassen schneiden und Lustigkeits- erte einfach Weihnachten, – mit allem Drum und Zuckerl lutschen. Nach wenigen Minuten hatten Dran wie Kekshäuserl bauen, Lieder singen und wir es geschafft und der Weg ins Wunderland war Sternspritzer abfackeln. Sofern man die Beschefrei. Sogleich wurden die luxuriös mit Betten ausge- rung nicht verpasste, bekam man sogar Geschenke. statten und großzügigen stufenspezifischen Schlaf- Nach den anstrengenden Feiereien konnte man räume in Beschlag genommen und das wunderliche sich auf der Erholungsinsel entspannen und einen Styling begann. Ein Wunderland-Bewohner sieht selbstgemixten Cocktail genießen. Im Wunderlandmöglichst merkwürdig, verrückt und bunt aus – um diesem Anspruch gerecht zu werden, wurde in mühevoller Arbeit wie wild geschminkt, toupiert, gesprüht und geflochten, und auch der GirliedayGlitzer durfte hier natürlich nicht fehlen. Nebenbei fertigten alle Wunderland-Neulinge ihre bunten Wunderland-Batik-T-Shirts an. Bei einem professionellen Fotoshooting wurden dann die StylingErgebnisse festgehalten. Nach dem Abendessen mit Hühnerspießen, Salat und Bananen-Palatschinken-Nachspeise erfuhren wir, dass unser Aufenthalt im Wunderland leider nur begrenzt ist: man darf nur so lange bleiben, wie sich Zauberglitzerflüssigkeit in einem bestimmten Gefäß befindet. Einstimmig wurde beschlossen, dass ein Abend im Wunderland weit zu wenig ist, deswegen machten sich die Girlies im Nachtge-

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Girliedayt eigenen Spielestadl wurden sich überdimensional große Froschleiter-Kämpfe geliefert, bei denen die Wunderland-Bewohner selbst zu Spielfiguren wurden und außerdem mörderisch schwere Aufgaben erfüllen mussten. Andernorts kreierten handwerklich begeisterte Wunderländler eigene Figuren oder Schmuckstücke aus Gipsplatten, und auch die Faszination von wunderlichem in-RasierschaumMatschen und mit-Maizena-Gatschen kam nicht zu kurz. So war für alle Wunderland-Girlies von klein bis groß etwas dabei. Über den Tag bemerkten wir aber leider, dass die Zauberglitzerflüssigkeit immer weniger wurde, was darauf hindeutete, dass unser Aufenthalt im Wunderland langsam ablief. Glücklicherweise blieb für alle noch genügend Zeit, sich im Schlaraffenland am riesengroßen reichhaltigen und abwechslungsreichen Buffet zu laben – Fischstäbchenburger konnten ebenso vertilgt werden wie Mascherlnudelsalat, Cornflakes-Hühner-Nuggets, Palatschinkentürme oder glitschig-grüne Froschkönige. Als unsere Wunderland-Zeit schließlich dem Ende zuging, spielten wir auf der Wiese gemeinsam noch einige wunderliche Spiele. Mit vollen Bäuchen und neuen Wunderland-T-Shirts, Kekshäuschen und Weihnachtsgeschenken bepackt gingen wir dann gemeinsam durchs Wunderland-Tor zurück in die etwas weniger bunte und ein bisschen langweilige Realität nach Berndorf, wo uns schon die Eltern erwarteten. Unser Fazit: bis wir wieder Gelegenheit haben ins Wunderland zu kommen schadet ein bisschen Wunderlichkeit und Lustigkeit ganz bestimmt nicht! Wir wünschen Alles Gute zum Geburtstag und Frohe Weihnachten! —— antonia

Foto: kathi

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Nix f端r Weicheier

Burschentag 2014


Foto: mäx

Burschentag

Auch dieses Jahr fand der Burschentag mit Übernachtung statt, doch was im Vorfeld nicht verraten wurde ist, dass nur die ausgewählten Burschen letztendlich teilnehmen durften. Denn Weicheier konnte man(n) nun wirklich nicht gebrauchen, was auch das Motto „Nix für Weicheier“ schon vermuten ließ. Am Freitag trafen sich erstmal nur die Späher, Explorer, Rover und Hands beim Goiser Kircherl. Nach kurzem Eintrag im Gästebuch der Kirche schwörten sich alle auf das folgende Geländespiel ein. Mit Tarnstift machten wir uns bereit und die Messer wurden nochmals ausgepackt. Gemeinsam spazierten wir dann ins Goiser Moor wo die Gaudi stattfinden sollte. Es wurden zwei Gruppen gebildet die gegeneinander spielten. Aufgabe war es innerhalb von 30 min. einen geeigneten Platz im Wald zu finden und ein Feuer in Höhe von einem Meter zu machen. Umgekehrt musste das gegnerische Feuer ausfindig gemacht und gelöscht werden. Beide Gruppen versuchten natürlich ihr Feuer so gut wie möglich zu verstecken und bauten Barrikaden und Fallen für die Angreifer auf. Dann begann die Schlacht und es wurden, beiderseits, Spähtrupps ausgeschickt um das feindliche Feuer zu finden. Dabei waren Fähigkeiten wie anschleichen, Zeichensprache uvm. natürlich von Vorteil.

Gänzlicher Feindkontakt konnte len Arbeiten an der Station erleund sollte aber nicht vermie- digt wurden. Steinschleudern den werden. So kam es unmit- und Rammbock wurden fertigtelbar rund um ein Feuer zu gestellt, das Gerüst mit Rutsche einem Kampf zwischen beiden installiert, die letzten Sträucher Gruppen. Am Ende waren aber beim Fischerhaus geschnitten, beide Feuer vor Ablauf der Zeit der Schatz gefunden, der Ofen gelöscht und es kam ein Unent- fertiggestellt und die Schwitzschieden heraus. hütte eingeheizt. Anschließend stand eine kleine Sodann gab es noch eine VorfühWanderung zum Grund entlang rung verschiedener Stationen. Die der Glan an, bei der natürlich Pizza die aus dem Lehm Ofen keiner jammerte. Am Georgs- kam wurde aufgeteilt, aus der grund angekommen bezogen Feldsauna dampfte es und ein wir unser Schlafquartier. Folg- Highlight stand auch noch an. lich gab es heißen Tee und eine Unser starker Chipsi trat gegen fette Jause für alle. Am Lager- den Rammbock an. Lauter Jubel feuer wurde dann noch über so machte sich breit und der Rammeiniges gesprochen und gelauscht bock rollte an. Chipsi konnte gut ehe es gute Nacht hieß. Manche dagegen halten doch am Ende schliefen draußen und andere in gewannen doch die vielen Burden Hütten. schen mit ihrem Rammbock Am nächsten Morgen wurde aus- gegen die bitterböse Kampfmagiebig und lange gefrühstückt schine Chipsi. ehe unsere restliche Verstärkung, Nach den Vorführungen konnte nämlich die Biber und Wölflinge jeder noch herumschauen und eintrafen. Angetreten am Fahnen- alle Stationen begutachten und masten wurde die Flagge gehisst. ausprobieren ehe sich alle das Nach Vorstellung der ganztägigen Maxglaner M tätowieren ließen. Ateliers konnte man sich für eine Auch gemeinsames aufräumen entscheiden. Zur Auswahl stan- gehörte natürlich dazu, denn den: Lehm Ofen bauen, Gärt- Zusammenhalt ist schließlich ein nern beim Fischerhaus, Waffen wichtiger Punkt. Viele Hände – bauen, Gerüstbau mit Schnit- rasches Ende! So hatten wir noch zen, Schwitzhütte bauen und eine Zeit gemeinsame Spiele mit Seilen Schatzsuche mit Schnitzeljagd. zu machen. Abschließend traten Mittags gab es dann eine Grillerei wir wieder alle beim Fahnenmasam Lagerfeuer mit verschiedenen ten an, gratulierten dem lieben Würsteln und Steckerlbrot. Eben Herbert noch zum Geburtstag einfach und zugleich gut. und beendeten zwei wunderbare Gestärkt gingen wir so in den Tage unter Männern! Nachmittag wo noch die fina- —— michi

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Foto: mäx

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Biber Zeitraffer

Schnitzeljagd

In dieser Heimstunde stellten wir unser Können bei einer aufregenden Schnitzeljagd unter Beweis. Dem Metzger waren seine besten „Schnitzel“ weggelaufen und wir halfen ihm dabei, mit unterschiedlichen Hinweisen, diese wieder zu finden. Einen Teil der Schnitzel fanden wir sogar in einem Baumhaus, andere wieder bei der Feuerwehrschule, bei den Salzburger Nachrichten, beim Hangar 7 sowie beim Baumax. Da wir schlussendlich alle entlaufenen Schnitzel gefunden hatten, erlaubte uns der Metzger, dass jeder eines seiner Schnitzel essen durfte. Die Biber waren sehr eifrig an der Sache und manche konnten ihr Wissen anhand der Rätsel­bestens zeigen. —— anna g.

O Ei Ei

Nachdem Ostern ja schon fast vor der Tür stand, wurde diese Heimstunde österlich gestaltet. Während der Großteil spielte, durften ein paar einzelne bereits anfangen, Ostereier mit Kerzenwachs zu beträufeln. Nachdem alle ein geschmücktes Ei hatten, wurde eine Ostergeschichte vorgelesen. Als diese zu Ende war erblickte jemand kurz den Osterhasen, so machten sich dann alle Biber auf Osterhasenund Ostereiersuche. Nachdem alle Eier gefunden wurden, fand natürlich noch eine Osterjause statt. Mit Karotten, Radieschen, Brot und sogar selbst­ geschlagener Butter endete diese Heimstunde. —— susi

Fotos: susi

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WiWö Zeitraffer

Lockere Geschäfte

Nach den „echten Geschäften“ vor Heimstundenbeginn (die letzten Lose wurden bezahlt oder zurückgegeben) ging’s gleich mit viel Bewegung los. Zuckerl sind ja immer ein Motivator, und das berüchtigte Eichhörnchenspiel sorgt dann naturgemäß dafür, dass sich jeder auspowern will. Fies nur, dass die gehamsterten Zuckerl gleich wieder gegen Mehl getauscht werden mussten… Ein Geschlechterkampf stand nämlich auf dem Plan. Das Mehl musste über die Grenze geschmuggelt werden – vorbei an den durchsuchenden Zollbehörden des jeweils anderen Geschlechts – und konnte schlussendlich wieder in Zuckerl getauscht werden – diesmal endgültig. Doch bis dahin war es noch ein weiter Weg. Durch den Sieg beim Eichhörnchenspiel sicherten sich die Mädels zu Beginn mehr Schmuggelgut. Weitere Mehlsackerl waren im Kirchenviertel versteckt und konnten mittels Karte auch alle gefunden werden. Das Schmuggeln selbst war dann die größere Herausforderung – doch trotz teilweise doppelter Durchsuchung fanden die WiWö mit jedem Versuch gefinkeltere Verstecke. Nun musste nur noch gut mit dem Händler verhandelt werden. Schlussendlich waren die Burschen erfolgreicher – aber Spaß gemacht hat’s allen. —— mäx

Sommerlager

Endlich gibts auch die Ausschreibung! Wer sie noch nicht in der Heimstunde erhalten hat, kann sie im Internet herunterladen (www.pfadfinder-maxglan.at) Wir fahren ja von 5. bis 11. Juli nach Ybbsitz in Niederösterreich – anmelden könnt ihr euch am besten bei Jaki persönlich. Wer nicht mitfahren will, verpasst übrigens das wahrscheinlich wieder einmal beste Sommerlager überhaupt! Nur so viel: Ybbsitz ist DAS Schmiedezentrum Österreichs. Ein sehr lässiges Schwimmbad gibts auch. Sterne und Abzeichen warten nur so auf euch. Wenn ihr einen besonderen Wunsch habt, dann her damit! —— mäx

Elternabend

In die Heimstunde am 16. Mai wollen wir auch alle Eltern einladen! Neben einem gemeinsamen Teil mit den Kindern gibt es jede Menge Infos zum Sommer­lager, zum Wurzl-Tag im August, einen kleinen Rückblick auf die letzten Pfadi-Monate und einen Ausblick Richtung Herbst. Natürlich bleibt auch Zeit für allgemeine Wünsche, Anregungen, Beschwerden, Lob usw.

Zwischenstand Rudelbewerb

Schere, Stein, Papier

gesamt

Grün

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Blau

4

26 23

Gelb

2

21,5

Lila

2

21,5

Orange

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Fotos: mäx

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GuSp Zeitraffer

Im Märzen der Bauern

Gordisch

In dieser Heimstunde gestalteten wir einen kleinen Welches Spiel fällt einem bei dem Wort „Gordisch“ Bereich hinter dem Fischer-Haus um. Wir teilten ein: Genau, ein gordischer Knoten! So startete uns in mehreren Gruppen auf. Die erste Gruppe die Heimstunde rund um das Thema Knoten am zeichnete und entwarf eine Skizze für eine Fläche Georgsgrund. Nach einem Crash-Kurs im A-Bauen von 2 × 2 Meter. In dieser Fläche sollten Blumen ging es mit den Schwerpunkten: Schnelligkeit, in verschiedenen Farben sowie Gurken, Tomaten Technik und Teamwork in den Patrullenwettbeund Erdbeeren gepflanzt werden. So weit so gut. werb. Ziel war es mit dem aufgestellten A so schnell Die zweite Gruppe machte sich daran mit schwe- als möglich eine gewisse Strecke zu „laufen“. Dies rem Gerät wie Spitzhacke und Schaufeln den zuvor klappte aber nur reibungslos wenn die ganze Patauserkorenen Boden zu bearbeiten um ihn für die rulle zusammen arbeitete. Die Luchse konnten mit Pflanzen vorzubereiten. Zu guter Letzt baute die dem schnellsten Bau eines A punkten und sicherten dritte Gruppe noch einen kleinen Zaun um unser sich souverän den ersten Platz. Dicht gefolgt von neues Beet. Danach setzten wir das Saatgut und die den Pandas. Mit 3 Punkten für den PWB landeten Pflanzen ein und gossen sie noch mit Wasser. Nun die Pinguine und die Koalas auf Platz 3 vor den muss nur noch die Sonne scheinen und das Ergeb- Falken die 2 Punkte erreichten. nis unserer Arbeit wird uns die Zeit offenbaren. —— ati —— ati

Lager-Max

Fotos: ati

Lagerbauten aller Art waren an diesem Freitag gefragt. In den Patrullen wurden verschiedenste Gedanken als Modelle gebastelt. Dabei war alles, von der Lagerfeuer und Essstelle über eine Schaukel bis hin zur funktionellen Lagerdusche bei der eine Gießkanne verwendet werden würde. Natürlich wie es sich für Pfadfinder gehört durfte ein Lagerturm bei dem die Fahne gehisst wird auch nicht fehlen. Wir werden im August sehen wie viel wir davon am Wurzel14 wirklich in die Tat umsetzten können, an den Ideen mangelt es auf gar keinen Fall. —— ati

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CaEx Wochenendlager

Risiko Wochenendlager am Gaisberg, Teubermühle Für unsere Challenge hatten wir (Franzi & Judith) erreichten wir unter Ziel, die Teubermühle. Wir uns für in Kurzlager entschieden, da uns in letzter fingen an unsere Schlafplätze herzurichten und Zeit die Kurzlager am besten in Erinnerung blieben. Lagerfeuer zu machen, währenddessen haben wir Unser Schwerpunkt war leicht gefunden, es sollte unser Abendessen (Schnitzel mit Kartoffel­salat) Weltweite Verbundenheit sein, da wir in der Schule vorbereitet. Nach einiger Verspätung traf auch der wie auch bei den Pfadfindern ziemlich multi­kulturell letzte ein, der den Berg zu Fuß erklimmen musste, veranlagt sind. Die Stationen waren soweit geplant, so konnte der Kampf um die Weltherrschaft beginbei der ersten Besprechung kamen wir auf die Idee nen. Wir erklärten das Ziel unseres Lagers sowie der Hintergrundgeschichte, das Spiel Risiko. Nach- das erste Spiel und zwar Sackhüpfen um das Land dem wir zuvor einkaufen waren konnte es am Frei- Australien. Anschließend spielten wir Wetttrinken tag los gehen. Wir trafen uns beim Volksgarten und für Russland welche die drei Musketiere sprich Joschi, nach kurzer Fahrt und einem kurzen Fußmarsch Flo und Maxi beide gewannen. Darauf aßen wir die köstlichen Schnitzel und den mit Apfel verfeinerten Kartoffelsalat. Nachdem sich alle satt gegessen hatten wurde das nächste Minispiel gespielt Halli Galli, das Spiel brachte einige blutende Wunden mit sich. Am Abend entspannten wir uns vor dem Schlafen gehen noch am Lagerfeuer. Nachdem alle eine hoffentlich angenehme Nacht hatten begannen wir den Tag mit einem großen Frühstück und danach mit den letzten neun Minispielen wie z.B. Wüstentequila, Elfmeter schießen, Bierkrug stemmen, … Mehr als deutlich gingen die drei Musketiere als Sieger hervor. Zum Abschluss gab es die Siegerehrung und die Verleihung der Abzeichen. Lisa sahnte dabei mit allen drei zu erreichenden Abzeichen besonders ab. Weiters überreichten wir Mika ihr Abschiedsgeschenk, da sie uns als Leiterin bald verlässt. Nach der Grillerei räumten wir noch zusammen und das Lager war dem Ende bereits schon sehr nahe, es ging retour zum Treffpunkt und aus war es. Wir hatten zwar ein paar Probleme mit der zeit­lichen Organisation jedoch hoffen wir, dass es allen Spaß gemacht hat. —— franzi & judith (CaEx)

Fotos: steffi

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Fotos: steffi

CaEx Wochenendlager die Glocke  Mai 2014

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CaEx Rätsel

Das Wurzl-Rätsel 1 Wie heißt der Fluss, der durch Bad Hofgastein fließt? (zusammengeschrieben) 2 Wo findet das nächste Jamboree statt? 3 Welche Bank sponsert das Lager? 4 Auf welcher sozialen Plattform ist das Wurzl noch vertreten? 5 In welchem Gau liegt Bad Hofgastein? 6 Wo befindet sich der Parkplatz? 7 Welche Gemeinde liegt westlich von Bad Hofgastein? 8 Wo findet das Wurzl statt (zusammen­ geschrieben)?

9 Wer ist für den Transport zuständig (Vorname)? 10 Welche Nachbargemeinde hat am meisten Einwohner? 11 Welches Gebäude befindet sich in der Pyrkerstraße 13?

12 Wie heißt Bad Hofgasteins Bürger­ meister mit Vor­ namen? 13 Was ist der „grüne Funke“? 14 Wer ist für das GuSpProgramm zu­ständig (Vorname)?

15 Was steht am Sonntag dem 10. August auf dem Programm? Was gibt es zu gewinnen? Lösungswort:  _ _ _ _ _ _ _ _ _

Durch richtige Kombination aller mit * vesehenen Felder erfährst du das Lösungswort, das gleichzeitig auch der Gewinn ist. Sende das Lösungswort, ein Foto deines ausgefüllten Rätsels und deinen Vor- und Nachnamen an wurzl.raetsel@gmail.com Anwesenheit beim Wurzl-Sommerlager ist für die Einlösung des Gewinns notwendig. Der Gewinner wird aus allen Zusendungen beim Sommerfest ausgelost. EINSENDESCHLUSS ist der 31. Mai 2014 Wir freuen uns auf eure Einsendungen! —— leo und flo (CaEx) Fotos: steffi

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CaEx Wochenendlager

RaRo Zeitraffer

Roverkreuz

Eine kleine Runde Rovers und Jonas machten sich auf, um den Untersberg zu erklimmen. Schließlich muss man nach dem Winter nachsehen ob mit dem Kreuz und dem Gipfelbuch noch alles in Ordnung ist. Diesmal erwies sich der Aufstieg insofern als schwieriger, da nach der Steinrinne schon die Schneegrenze anfing und wir immer wieder Knietief in den Schnee einsanken. Der Ausblick und die Ankunft am Kreuz entschädigten dafür allemal. Positiv anzumerken ist auch, dass unser Kreuz anscheinend ein richtiger Magnet ist, da von November bis April jedes Monat mindestens ein Eintrag im Gipfelbuch zu verzeichnen ist. —— michi

Lagerfeuerküche

Es war schon einige Zeit aus, als wir das letzte Mal am offenen Feuer etwas zu Essen zubereiteten. So beschlossen wir wieder einmal am offenen Feuer zu kochen. Ganz einfach und schnell musste es gehen. Deshalb gab es gefüllte Champignons, Pizza mit Salami und Pfefferoni, kleine Kuchen in Orangenschalen sowie einen großen Orangenkuchen und der Klassiker, die Schokobananen. Im Anschluss wurde noch musiziert. —— michi

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Gilde Jubiläum

Seit 50 Jahren aktiv … … unter diesem Motto feierten wir Ende April das 50-jährige Bestehen der Pfadfinder-Gilde Maxglan. Die Feierlichkeiten begannen mit einem Festgottes­ dienst in der Kleinen Kirche in Maxglan. Unser ehemaliger Pfarrer Pater Franz fand sehr persönliche Worte. Die Messe wurde von unserem Gildenchor mit sehr stimmungsvollen Liedern umrahmt. Die sorgsame Probenarbeit von Peter halt also schöne Früchte getragen. Josef sorgte als „Aushilfsmesner“ für einen reibungslosen Ablauf, da aufgrund einer Pfarrwallfahrt niemand anwesend war. Bei der Ankunft im Pfadfinderhaus wurden die Gäste durch die Klänge eines jungen Bläsertrios empfangen. Nach einem Sektumtrunk im Garten durften wir unseren Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer zum Festakt begrüßen. An die hundert Gäste waren unserer Einladung gefolgt, darunter fast alle Gilden des Distriktes Salzburg sowie eine starke Abordnung der Gilde Langholzfeld-Pasching, bei deren Investitur wir Patengilde sein durften. Aus Udine durften wir den ehemaligen Gildemeister Enzo und seine Frau Marisa begrüßen. LH Haslauer betonte in seinen Grußworten die Bedeutung der Gilde-Pfadfinder und er bedankte sich herzlich für unseren Einsatz. Er meinte: „Wenn sich alle so in der Gesellschaft engagieren würden wie die Pfadfinder, dann bräuchten wir uns um die Zukunft unseres Landes keine Sorgen machen.“ Als Ausdruck der Wertschätzung überreichte er einen Ehrenbecher des Landes Salzburg an Gilde­ meister Fritz. In seiner Festrede schilderte Fritz anhand von drei persönlichen Erlebnissen, was für ihn die Schwerpunkte der Gildentätig sind. Als Beispiel für das soziale Engagement erwähnte er die „Aktion Marliese“, bei der eine lebensrettende Operation in den USA finanziert wurde. Der Georgswettbewerb „Wir sind eine Welt“, bei dem die Integration ausländi-

scher Mitmenschen thematisiert wurde, diente als Beispiel für die Unterstützung der Jugendbewegung. Der dritte Schwerpunkt ist für Fritz das Gildenleben mit seinen vielfältigen Aktivitäten und die Gildengemeinschaft, die für ihn ganz stark spürbar wurde, als seine erste Frau Andrea ganz plötzlich verstorben ist. Bei einer kurzen Zerenomie wurde von jedem Gilden­mitglied eine Kerze entzündet, versehen mit einem persönlichen Spruch, was für jeden von uns Gilde bedeutet. Die Kerzen wurden von den Gilde­freunden auf den Tischen unserer Gäste platziert. Das Jubiläum war auch geeigneter Anlass für die Ehrung von verdienten Gildemitgliedern. Anneliese und Josef Reischl sowie Evi und Friedi Fuchs wurde der „Silberne Weberknoten“ verliehen, vor allem für ihren tollen Einsatz im Vorjahr beim „Planet­ 13“. Robert Stöggl und Ernst Müller, sind die einzigen, die seit Gründung der Gilde aktive Mitglieder sind und das im wahrsten Sinne des Wortes. Robert hat das Amt des Gildemeisters 25 Jahre lang ausgeübt und Ernst Müller hat viele unvergessliche Familienwanderungen organisiert und immer wieder interessante Programmpunkte initiiert. Beide wurden dafür mit dem Preis „Gilde­ mitglied aktiv“ ausgezeichnet. Diese Ehrung wurde auch Annemarie Fuchs zuteil, die 12 Jahre lang das Amt als Stellvertreterin des Gildemeisters mit viel Leidenschaft und Feingefühl ausgeübt hat. Schließlich galt es noch des 80. Geburtstag von Enzo zu gedenken, den dieser wenige Tage zuvor gefeiert hatte. Fritz überreichte als Geschenk ein Fotobuch mit gemeinsamen Erinnerungen aus den vergangenen 21 Jahren. Außerdem wurden Enzo und Marisa in unseren „Rat der Weisen“ aufgenommen und erhielten dafür die „Silberne Eule“ von Harald Schmid, der auch den Preis „Gildemitglied aktiv“ gestiftet hat.

Foto: fritz

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Gilde Jubiläum

Fotos: fritz

Anschließend überbrachten die anwesenden Gilden ihre Glückwünsche und Geschenke. Die Gilde Langholzfeld-Pasching hatte für jeden von uns ein kleines „Weberknoten-Törtchen“ sowie eine äußerst großzügige Spende für unseren Sozialfonds von 500,- Euro. Die Gilden Anif, Salzburg 9 und Mülln stellten sich mit Weingeschenken ein, wobei das Geschenk der Gilde Mülln einer besonderen Erwähnung bedarf: eine Großflasche des ersten Jahrganges 2010 des „Paris Lodron Zwinger“-Weines­. Davon wurden nur fünf Flaschen abgefüllt. Die Georgsgilde stiftete ein Bierfass. Distriktgildemeisterin Heidrun dankte der Gilde Maxglan und ihrem Gildemeister mit sehr emotionalen Worten. Der Festakt wurde abgerundet durch eine Bilderschau, die die vielfältigen Ereignisse der vergangenen 50 Jahre Revue passieren ließ. Unsere Gildendamen hatten mit viel Liebe ein köstliches Büffet vorbereitet. Beim anschließenden Kuchenbüffet überraschten wir Enzo mit einer köstlichen Geburtstagstorte von Evi. Die Gäste unterhielten sich im festlich geschmückten Saal des Pfadfinderhauses bestens. Am Sonntag Vormittag sorgte ein Aufräum­ kommando dafür, dass im Pfadfinderhaus keine Spuren­mehr auf unser tolles Fest hinwiesen, außer die Wein- und Sektgläser, die wir für dieses Fest angeschafft hatten und nun dem Pfadfinderhaus zur Verwendung überlassen haben. Herzlichen Dank allen Gildenfreunden, die durch ihr Mitwirken zum Gelingen dieser wunderbaren Jubiläums­ feierlichkeiten beigetragen haben. —— fritz

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Gilde Zeitraffer

Klöster & Technik

Fotos: fritz

Die Gildenmänner begaben sich im April wieder auf Wallfahrt in den Pfaffenwinkel. Pater Aurelian entführte uns diesmal südlich des Ammersees nach Polling. Das Augustiner-Chorherrenstift ist vor allem bekannt wegen des prächtigen Bibliotheksaales, der bei der Renovierung in den 1970er Jahren als Konzertsaal adaptiert wurde. Seither finden hier regelmäßig Konzertreihen statt und auch die „Ann-Sophie-Mutter-Stiftung“ hält hier ihre Tagungen ab. In der Stiftskirche ist vor allem das nach einer Jagdlegende von Tassilo III. gefundene „Heilige Kreuz“ Zentrum der Verehrung. Neben dem Klosterareal überraschte uns Pater Aurelian mit einem absoluten Highlight für alle Autobegeisterten. Die Firma HK-Engineering ist das weltweite einzige Unternehmen, das sich ausschließlich auf die Restaurierung von Mercedes 300 SL spezialisiert hat. Von den zwei Typen Coupé (der berühmte Flügeltürer) und Roadster wurden zwischen 1955 und 1961 etwas mehr als 3.000 Fahrzeuge gebaut, 90% davon existieren heute noch. Ein restaurierter 300 SL hat heute einen Sammlerwert von etwa 1.000.000 Euro! Etwa 50 Fahrzeuge befinden sich jeweils am Standort des Unternehmens und werden von 40 Mitarbeitern bis in kleinste Detail in den Orginalzustand versetzt. Nach am reichlichen Abendessen im Klosterbräu gings zurück nach St. Ottilien, wo wir den Abend im Klösterstübler ausklingen ließen. Am nächsten Tag feierten wir mit Pater Aurelian eine stimmungsvolle Messe in der Ottilienkapelle. Dabei dachten wir auch an Willi, den Initiator dieser nun schon traditionellen Wallfahrt. Anschließend besichtigten wir das neue Heizkraftwerk und die riesige Biogasanlage des Klosters, die in der Lage ist, 1.400 Haushalte mit Strom zu versorgen. Nach einem zünftigen Weißwurstessen traten wir die Heimreise per Zug an. Herzlichen Dank allen Organisatoren für diese beiden wunderbaren Tage. —— fritz

Gilde Termine Donnerstag 8. Mai, Maxglan 19:00 Gilenabend Gildendienst: Fam. Ahollinger, Fam. Reischl Samstag 17. Mai Verbandstag in Schlierbach 24. bis 31. Mai Gildenreise Montenegro Sammstag 24. Mai, 6:45 Uhr S-Bahn-Station Europark Donnerstag 12. Juni, Maxglan 19:00 Gildenabend Gildendienst: Fam. E. u. F. Fuchs, Fam. Jauzus Samstag 14. Juni 80 Jahre Georgs-Gilde Salzburg 17:00 Romanischer Saal zu St. Peter, anschließend Gildeheim am Mozartplatz


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keine Heimstunde

In 80 Tagen um die Welt, 17:00 Maxglan

Patrullenheimstunde 17:00 n. Vereinb.

CaEx4CaEx 19:15 n. Vereinb.

Heimstunde 17:00 Georgsgrund

Alles oder nichts, 17:00 Stadion, Eingang West

Die verlorene Socke 17:00 Spielpl. Hellbrunn

CaEx4CaEx 19:15 Georgsgrund

Heimstunde 17:00 Georgsgrund

Elternabend 17:00 Maxglan

Halstuch in Sicht 17:00 Georgsgrund

CaEx4CaEx 19:15 Maxglan

Heimstunde 17:00 Georgsgrund

Hast du Töne 17:00 Maxglan

Schwimmen 17:00 Salzachsee

Grüner Funke 1 19:15 Georgsgrund

keine Heimstunde

keine Heimstunde

keine Heimstunde

Grüner Funke 2 19:15 Georgsgrund

Wasser marsch 17:00 Georgsgrund

Grüner Funke 3 19:15 Georgsgrund

Gruppenrat, 19:30 Maxglan

Heimstunde 17:00 Georgsgrund

Pfaditechnik 17:00 Georgsgrund


RaRo

Hands

Jo Mai 19:45 Maxglan

open Handsheim ab 18:00 Georgsgrund

Gilde

Gruppe Klara Fall Theater

Gildeabend 19:00 Maxglan open Handsheim ab 18:00 Georgsgrund Entenrennen in Bergheim

open Handsheim ab 18:00 Georgsgrund

Wurzl14 Infoabend 18:00 Landesverband Gilde-Verbandstag

Fußballspiel mit KJ

Wurzl Besprechung 19:00 Georgsgrund

open Handsheim ab 18:00 Georgsgrund 6:45 S-Bahn Europark

Redaktionsschluss

Do Fr

3. 5.

Sa

4. 5.

So

5. 5.

Mo

6. 5.

Di

7. 5.

Mi

8. 5.

Do

9. 5.

Fr

10. 5.

Sa

11. 5.

So

12. 5.

Mo

13. 5.

Di

14. 5.

Mi

15. 5.

Do

16. 5.

Fr

17. 5.

Sa

18. 5.

So

19. 5.

Mo

20. 5.

Di

21. 5.

Mi

22. 5.

Do

23. 5.

Fr

24. 5.

Sa

Gildenreise

25. 5.

So

Montenegro

26. 5.

Mo

open Roverheim 19:45 Maxglan

Gruppenrat, 19:30 Maxglan

1. 5. 2. 5.

Gruppenrat, 19:30 Mxg.

27. 5.

Di

28. 5.

Mi

29. 5.

Do

30. 5.

Fr

31. 5.

Sa

1. 6.

So

2. 6.

Mo

3. 6.

Di

4. 5.

Mi

5. 6.

Do

6. 6.

Fr

Bundespfingsttreffen

7. 6.

Sa

Wien, Donauinsel

8. 6.

So

9. 6.

Mo

Grundputz 19:30 Georgsgrund

Grundputz ab 18:00 Georgsgrund

Grundputz, 19:30 Grund Juni-Ausgabe

die Glocke  Mai 2014

31


die Glocke  Mai 2014

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Umschlagplatz

Bundespfingsttreffen der RaRo

7. bis 9. Juni auf der Donauinsel in Wien In den drei Tagen werden einige neue kleine Städte auf der Donauinsel ihre Geburt erleben und ihr bestimmt, was in diesen Städten passieren soll. Wer von euch hat sich nicht schon einmal gedacht: „Wenn ich was zu sagen hätte, hätte ich das anders gemacht!“ Nun, das ist eure Gelegenheit! Für verschiedenste Magistrate heißt es raus mit unmotivierten, müden und langsamen Beamten und rein mit den RaRo Österreichs. Mehr Infos unter www.pratznzam2014.at

Wurzl14 Mitarbeiter Infoabend

Grundputz

Am Freitag 16. Mai um 18 Uhr Am Freitag 6. Juni um 19:30 Uhr findet ein Infoabend für alle findet eine große Putzaktion am MitarbeiterInnen, besonders Georgsgrund und eine Entrümfür Nicht-Pfadfinder statt. Im pelung des großen Heimes statt. Landes­verband in der Fürsten- Von allen Altersstufen sollte eine allee wird das Lagerteam, die Vertretung dabei sein. Lageridee und das Lagergelände vorgestellt. Im Anschluss an diese erste Einführung gibt es noch ein Kennenlernen in den einzelnen Wirkungsbereichen. Am Dienstag 20. Mai findet dann eine Besprechung für das CaEx Unterlager um 19 Uhr am Georgsgrund statt. Unsere Gruppe hat hier die Unterlagerleitung übernommen.

Informationen Pfadfindergruppe Salzburg 6 Maxglan Otto-Pflanzl-Straße 1, 5020 Salzburg zvr 668 785 072 Biber (5–7 Jahre) Silvia 0650 8100 855 biber@pfadfinder-maxglan.at Wichtel und Wölflinge (7–10 Jahre) Mäx 0676 7570 727 wiwö@pfadfinder-maxglan.at Guides und Späher (10–13 Jahre) Kathi 0660 1104 870 gusp@pfadfinder-maxglan.at Caravelles und Explorer (13–16 Jahre) Anna 0650 8343 590 caex@pfadfinder-maxglan.at Ranger und Rover (16–20 Jahre) Michi 0664 9206 100 raro@pfadfinder-maxglan.at Hands (über 20) hands@pfadfinder-maxglan.at

www.pfadfinder-maxglan.at

27/09 Die Glocke  

Informationszeitschrift der Pfadfindergruppe Maxglan Salzburg 6

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