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die unabhängige informationszeitschrift der pfadfindergruppe maxglan

November 2011

Nr. 2 Jahrgang 25


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November 2011

die Glocke · Gruppe

aus dem Inhalt

Biber . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 WiWö . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 GuSp . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 CaEx . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 RaRo . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 Gilde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 Umschlagplatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32

Impressum

Ausgabe: Nr. 2, Jahrgang 25, November 2011 Auflage: 300 Stück Herausgeber: Pfadfindergruppe Salzburg 6 Maxglan, Otto-Pflanzl-Straße 1, 5020 Salzburg  dvr 0557 552, zvr 668 785 072

Redaktion & Gestaltung: Christoph Fuchs (fox), fox@pfadfinder-maxglan.at,  +43 650 787 0190 Produktion: ad.pri.co, Mittelstraße 11, 5020 Salzburg MitarbeiterInnen dieser Ausgabe: anna (Anna Slemic), artur (Artur Grabner), fritz (Fritz Ortner), haary (Harald Ficker), klemens (Klemens Reischl), mäx (Markus Stöllner), michi (Michael Gallhammer), renate (Renate Jährig), silvi (Silvia Schäfer) Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und der Pfadfindergruppe Maxglan wieder. Für den Inhalt der Artikel zeichnen sich die AutorInnen verantwortlich. Alle MitarbeiterInnen unserer Jugendzeitschrift leisten ihre Arbeit ehrenamtlich. Artikel und Fotos bitte per Email an:  glocke@pfadfinder-maxglan.at Informationen über die Pfadfindergruppe Maxglan findest du auch im Internet: www.pfadfinder-maxglan.at Nächste Ausgabe: Freitag 2. Dez. zu den Heimstunden Redaktionsschluss: Freitag 25. November Titelbild: Bei der Überstellung der GuSp zu den CaEx (Foto: Klemens)

Editorial

Immer noch neu

Für viele von uns ist zur Zeit einiges bei den Pfadfindern noch ziemlich neu: Die Überstellungen sind noch nicht lange her und wenn ich mich an meine Zeit als Späher oder Explorer zurück erinnere, waren die ersten Heimstunden in der neuen Stufe zum Teil auch eine Überwindung. Ich wünsch euch den nötigen Mut sich auf das Neue einzulassen, es wird sich lohnen. Ich strudel mich derweilen mit der Jubiläumsausgabe ab. Irgendwie verfolgt mich diese schon im Schlaf, aber die Arbeit (die für Geld) und meine Kinder halten mich des öfteren davon fern. So wird es noch ein wenig dauern, aber der Jubiläumsjahrgang dauert ja noch. Bis zum Jahresende sollte es aber doch hinhauen. Viel Erfolg wünsch ich unserer Fußballfraktion „die Eintracht” in Wien beim Hallenfußballturnier, bei dem ich heuer nicht dabei bin und anfeuern kann (mitspielen darf ich ja schon lange nicht mehr, warum nur?). Für alle, die es mit der letzten Ausgabe noch nicht bemerkt haben, die Glocke gibt es im Internet nun auch in Farbe. www.pfadfinder-maxglan.at Also dann: viel Spaß beim Lesen. —— fox


die Glocke · Gruppe 

Vorwort der Gruppenführung

Etwas Gutes tun

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Schwerpunkt im November

Einfaches, naturverbundenes Leben

„Man kann nicht jeden Tag etwas Großes tun, aber Auch wenn es draußen schon manchmal ungemütlich etwas Gutes!” Nein, das ist kein Wahlspruch einer wird: Wir wollen viel und oft raus gehen, uns mit der unserer Altersstufen, könnte aber für alle gelten. Natur beschäftigen. Unsere „Gute Tat” ist immer nocht aktuell, genauso „Einfaches, naturverbundenes Leben”, unser Schwerwie „So gut ich kann!” und „Allzeit Bereit”! punkt im Novermber – in jeder Stufe. Gerade wenn Ja, liebe LeiterIn: Du machst mit den Heimstunden es kälter wird, bleiben Stubenhocker daheim vorm jede Woche etwas Gutes. Danke! Computer; wir Maxglaner nicht. Unser Georgsgrund, der Biberbau und unsere Heime haben auch im Herbst einen speziellen Reiz. Und Lagerfeuer dürfen wir auch —— Rosl, Hans, Ernst und Schu machen! —— schu

Neues aus der Pfarre

Unsere LeiterInnen vertraten die Gruppe beim Jugendausschuss der Pfarre Maxglan, wo gemeinsame Projekte besprochen wurden: Adventwanderung, Sternsingen, Fasching, Weiterbildung und Jugend-Grillerei! —— schu

Neues aus dem LV

Im Landesverband tut sich etwas: Nach ersten Seminaren, die auch von einigen in unserer Gruppe besucht wurden, gab es Ende Oktober wieder eine gut besuchte WiWö-Stufenrunde im LV. Neben ein paar anderen Ideen entstand der konkrete Wunsch nach einer WiWöLandesaktion. Ein Grobplan steht schon, schätzungsweise werden 250 WiWö aus ganz Salzburg dabei sein. Wir verraten schon den Termin: Samstag, 5.Mai 2012. —— mäx


Foto: michi


die Glocke · Biber 

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Biber Zeitraffer

Überstellung

Auch heuer mussten wir uns wieder von vielen Bibern verabschieden. Die diesjährige Überstellung von den Bibern zu den WiWö fand in Grünau statt, wo in kleinen Gruppen Stationen zu bewältigen waren. Die Märchenfiguren feierten am Vortag eine Party und da verlor so mancher von ihnen einen wichtigen Gegenstand. Die Kinder hatten die Aufgabe, die Gegenstände zu finden. Alle Dinge gefunden, durften die großen Biber und die WiWö die Gegenstände zurück in die Märchenwelt bringen. Danach ging es für uns Biber zurück zum Grünauerhof wo die Eltern schon auf uns warteten. —— silvi

Elternabend

Viele Eltern waren gekommen (das freut uns natürlich sehr). Nach einem kurzem Aufwärmspiel, zeigten wir den Eltern unseren Georgsgrund, denn die meisten kannten bisweilen nur den Biberbau. Dann kochten die Kinder gemeinsam mit den Eltern eine herbstliche Gemüsesuppe. Während die Suppe kochte, setzten wir uns im großen Heim zusammen um ein paar wichtige Punkt zu klären (Wer sind wir, Uniform und Halstuch, Heimstunden, richtige Kleidung, Lager, Ausflüge …) Dann war auch endlich die Suppe fertig. Lecker. —— silvi

Naturverbunden

Der Biber verbringt viel Zeit in der Natur. Doch was kann man da alles machen? Wir teilten uns in vier Gruppen um verschiedenes aus und mit der Natur zu erleben. Bei Silvia wurden aus Erde Bilder gemalt. Bei Niki konnte man mit Holzpföcken Kegelschießen. Chipsi versuchte sich im Eichel weitschießen bzw. weitblasen und Ka baute mit den Kindern einen großen Blätterhaufen in den man anschließend hineinspringen konnte. Die Stationen wurden im Rad gewechselt. So konnte jedes Kind jede Station machen. Danach spielten wir noch ein Krokodaxl im Biberbau. —— silvi

Ich bin Biber

„Ich bin Biber” so heißt es auch in unserem Biberlied. In dieser Heimstunde lernten wir vieles über das Pfadfinderleben. Nach ein paar Spielen erzählten uns Chipsi das wichtigste über Pfadfinder und Pfadfinderinnen. Dann ging es zum Fischerhaus wo uns Baden Powell (kurz BiPi genannt) besuchte, das ist der Gründer der Pfadfinder. Baden Powell zeigte uns das Maxglaner Pfadfindermuseum, wo sich alte und neue Uniformen, Halstücher, Logbücher und vieles mehr befinden! Am Schluss gab’s noch ein Quiz, bei dem sich so mancher ein Pickerl verdienen konnte. —— silvi


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die Glocke · Biber

November 2011


Fotos: michi

die Glocke · Biber 

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November 2011

die Glocke · WiWö

WiWö Zeitraffer

WiWö Überstellung

Maxglan

Biber, WiWö und GuSp

Obwohl die Glan sich ja nur irrtümlicherweise in den Namen Maxglan geschummelt hat (der ursprüngliche Name lautete Maxlon – eine Kurzform für den namensgebenden Ortsheiligen Maximlian), ist sie doch ein wesentlicher Bestandteil unseres Stadteiles und trennt Altmaxglan von Neumaxglan. Unsere Heimstunde zum Monatsschwerpunkt „Abenteuer wagen“ drehte sich ein wenig um diese natürliche Grenze. Aufgeteilt in Altmaxglaner und Neumaxglaner galt es verschiedene Depots zu finden und die dort versteckten Waren über die Grenze zu schmuggeln. Natürlich wurden alle Brücken von der Grenzpolizei überwacht, sodass Einfallsreichtum und Coolness gefordert waren. —— mäx

Für eine ordentliche Durchmischung in unserer Gruppe sorgten heuer die Überstellungen. Wir WiWö waren mittendrin und überstellten fast 20 Kinder zu den GuSp. Ort des Geschehens war der abenteuerliche Mönchsberg. Die GuSp hatten sich in Wald- und Wassertrolle verwandelt, erstere galt es aufzuspüren, zweitere mussten gemieden werden. Gar nicht so einfach! Am Ende konnten aber alle Überstellungskinder das gefürchtete GuSp-Spalier durchschreiten (oder eher -fliegen) und so in der nächsten Stufe empfangen werden. Für die Überstellung der Biber zu uns in die Meute zog es uns in die märchenhafte Käferheimer Au. Ein paar Märchenfiguren hatten etwas zu lang gefeiert und fanden nicht mehr zurück in ihre Welt. Andere vergaßen einfach ihre wichtigsten Utensilien. Kein Problem für uns und vor allem die 10 Überstellungsbiber. Wir halfen gerne und brachten am Ende alle Dinge durch das geheimnisvolle Rohr zurück in die Märchenwelt. Eine andere Überstellung betraf nicht die Kinder, sondern unser Führungsteam. Unsere Kathi wird ab jetzt das GuSp-Team unterstützen. Ganz gewohnt daran haben wir uns noch nicht (Wer kann sich überhaupt noch an eine WiWö-Zeit ohne Kathi erinnern?). Alles, alles Gute für deine Zeit bei den GuSp! —— mäx

Rudelbewerb Rudel

Wi&Wö

0 auf 100

Gesamt

Grün

5

4

9

Blau

3

5

8

Lila

4

2

6

Orange

2

3

5

Gelb

2

2

4


Fotos: M채x


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die Glocke · WiWö

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WiWö Rätsel

p.s. Wer das Rätsel als erster komplett löst, bekommt ein Taschenmesser geschenkt (das gilt natürlich nur für WiWö).

Ein Rätsel von Sebastian Bauer, Leitwölfling im Rudel Orange


die Glocke · WiWö 

Fotos: Mäx

Bei der Überstellung der alten WiWös zu den GuSp am Mönchsberg.

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die Glocke · WiWö

November 2011

Fotos: Mäx

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die Glocke · WiWö 

WiWö Herbstlager

Neustart in Berndorf

Nachdem wir Ende September fast 20 Kinder zu den Guides und Spähern überstellt hatten, war und ist es heuer ganz besonders wichtig, unsere Meute neu zu formen. Da kam das Herbstlager gerade recht. 29 Kinder waren unserem Aufruf trotz Feiertagen gefolgt, davon 16 neue und überstellte. Im supa tupa Jungscharheim in Berndorf fehlte es an nichts – neben einem Funcourt und einem rießigen Stadl draußen ließen wir uns drinnen von einer tollen Küche, unzähligen Räumen sowie Matratzen und Pölstern in den Schlafräumen verwöhnen. Eine bessere Location für’s Verstecken im Dunkeln gab es wahrscheinlich noch nie. Sonst (neben dem Verstecken spielen) nutzten wir die Zeit für unzählige andere Spiele, Fußballpartien und einem besonderen Rudelbewerb unter dem Namen „von 0 auf 100“. Wir betätigten uns kreativ beim Drachen basteln und „Orangenkürbis“ schnitzen. Besonders freut uns, dass wir nach der Überstellung von Kathi zu den GuSp bereits eine „neue“ Kathi in unserem Führungsteam begrüßen dürfen. Eigentlich lautet ihr Spitzname ja Kadda, aber das kann bei uns keiner richtig aussprechen. Sie kommt nämlich aus dem Südwesten Deutschlands, studiert in Salzburg, war schon lange in der Jugendarbeit tätig und kann neben vielen anderen Sachen auch Singen. Endlich. Wir haben schon geübt am Lager! —— mäx

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Fotos: Harry


die Glocke · GuSp 

GuSp Zeitraffer

Patrulle statt Rudel

Jedes Jahr nach den Überstellungen werden die Patrullen­ neu zusammengewürfelt oder mit „jung GuSp“ aufgefüllt. Unsere Patrullen bestehen aus einem Kornetten, den Teamchef und einem Hilfskornetten als Stellvertreter. Außerdem gibt es noch einen oder mehrere Logbuchschreiber, die das Patrullenlogbuch mit kleinen Berichten von Heimstunden und Lagern gestalten. Weitere wichtige Ämter in der Patrulle sind zum Beispiel Wimpelträger, Fotograf, Kassier, Witzerzähler und Koch. In dieser Heimstunde gestalteten wir Patrullenplakate und starteten damit den Patrullenwettbewerb, bei dem man sich sogar ein Abzeichen für die Uniform verdienen kann! —— harry

Grenzgänger

Im Wald in der Nähe des Recyclinghofs Wals schmuggelten die Guides und Späher verschiedene Waren zwischen zwei Ländern. Der „Dealer“ verkaufte, der „Checker“ kaufte und die „Zöllner“ kontrollierten. Wer beim Schmuggeln erwischt wurde musste bei der Finanzministerin eine Strafe bezahlen oder die Ware abgeben. Einige Schmugglergruppen waren sehr erfolgreich und die Einkünfte erreichten über 9.000,- indische Knedl. —— harry

Hohlbirne

Eine vegetarische Obduktion an über 30 Gemüseköpfen wurde in dieser Heimstunde von den GuSp vorgenommen. Das Kübishirn wurde fachmännisch entfernt, was wiederum zu einer Hohlbirne führte. Augen, Nase und Gruselmund konnten dann behutsam präpariert werden und ein Parafinblock mit Docht (verfestigt in Aluminiumschälchen) wurde eingesetzt und angezündet. Danach erstrahlten die Kürbisköpfe in der dunklen Oktobernacht. —— harry

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die Glocke · GuSp

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Was sind GuSp

Die Überstellung von den WiWö zu den GuSp war eine trollig lustige Heimstunde und viele neue Gesichter kamen zu uns. Und was ist jetzt neu in unserer Altersstufe? Bei den GuSp sollt ihr das Pfadfinderversprechen nochmal erneuern, wobei die Aufgaben noch etwas kniffliger sind. GuSp können neben dem Halstuch auch noch die 2. und 1. Klasse mit vielen Erprobungsaufgaben, passend zu unseren acht Schwerpunkten erreichen. Außerdem gibt es noch jede Menge Spezialabzeichen. Diese Abzeichen werden ab jetzt auf unsere rote Pfadi-Uniform genäht, die ihr in den Heimstunden gemeinsam mit dem Halstuch immer anhaben sollt, damit man uns überall als Pfadfinder erkennt. Alle wichtigen Pfadi-Fähigkeiten könnt ihr im Pfadfinderhandbuch der GuSp: „Joker“ nachlesen (zu kaufen im Scout Shop!). Das Sommerlager verbringen wir im Unterschied zu den WiWö immer in unseren Zelten und etwa alle drei Jahre fahren wir auf ein Großlager, bei dem ihre viele andere Guides und Späher aus Österreich und vielleicht der ganzen Welt kennenlernen könnt. Auf ins Abenteuer! —— harry

Fotos: Harry

Ich bin ein Guides, Ich bin ein Späher


die Glocke · GuSp 

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Der Kürbis zu Halloween

Der Brauch des Kürbisschnitzens wird immer häufiger bei uns in Österreich und macht ordentlich Spaß. Eigentlich kommt dieser Brauch aus den USA, wo am 31. Oktober, dem Vorabend zu Allerheiligen, an jeder Tür so eine hell erleuchtet Kürbisgrimmasse zu sehen ist. An diesem Abend kommen dann viele gruselige, meist kleine Gestalten und rufen: „trick or treat“ was so viel heißt wie „Streich oder Leckerei“ auch bekannt als „Süßes oder Saures“. Dieser Brauch ist mittlerweile auch bei uns sehr bekannt und ihr habt euch vielleicht auch am 31.10. verkleidet. Der Ursprung dieses Festes ist schon bei unseren Vorfahren, den Kelten, zu finden. Damals war der Vorabend zu Allerheiligen das Ende der keltischen Jahresrechnung (keltisches Silvester!) oder auch der Tag des Winteranfangs. Das mit dem Kürbis zu All Hallows´ Eve (Halloween) ist eine eigenartige Geschichte. Als damals Amerika (USA) besiedelt wurde, kamen viele Menschen aus England und Irland. Dort gab es den Brauch Gesichter in Gemüse zu schneiden, doch damals waren es meist große Rüben. In Amerika fanden die Siedler dann die großen orangen Kürbisse, in die sie dann die lustig, gruseligen Gesichter schnitzten. Kürbisgewächse kennen wir übrigens nicht nur in der Herbstzeit, denn auch Gurken, Zucker- und Wassermelonen gehören zu dieser Pflanzenfamilie. Also vielleicht dann auch mal im Sommer ein geschnitztes Gesicht in einer halben Wassermelone? —— harry


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die Glocke · CaEx

CaEx Überstellungslager

Ich bin ein GuSp holt mich hier raus! Schon am Sommerlager auf Mallorca kamen erste Ideen, was wir zur Überstellung machen könnten, auf. Wir wollten eine aufregende Überstellung für unsere Neuzukömmlinge gestalten. Trotz der Angst, dass wir die Überstellung vielleicht nicht spannend genug machen konnten, setzten wir unsere kreativen Köpfe ein und machten schon nach den Sommerferien einen Termin mit Anna, Klemi und Michaela aus, um ihnen unsere Ideen mitzuteilen. An diesem Abend legten wir Ort und alle grundlegenden Informationen fest. Schon das Wochenende darauf fuhren wir nach Kuchl, wo wir uns das Pfadfinderheim und den See anschauten. Wir spazierten gemütlich um den See und überlegten uns schon wo wir welche Stationen machen sollten. Als die Überstellung immer näher rückte, mussten wir noch einiges erledigen. Zum Beispiel Essen besorgen. Wir trafen uns am Tag vor der Überstellung mit Klemi bei der Metro und versuchten genug Essen für alle zu kaufen. Leider wusste keiner von uns, wie viel wir von den einzelnen Produkten kaufen sollten. Der eine glaubte zu wenig geholt zu haben, der andere hingegen zu viel. Als es dann schließlich Freitag war, fuhren wir zusammen in der Gruppe mit der S-Bahn zu unserem Ziel.

Auf den Weg dorthin mussten schon Aufgaben erledigt werden: Anderen Passagieren die Schuhe putzen und ein erfundenes Liebesgedicht vortragen. Dort angekommen brachten wir unser Gepäck rauf ins Zimmer und schon ging es mit den Stationen rund um den See los. Alles klappte prima und die Stimmung war ganz anders als bei Tageslicht. Die Dunkelheit hatte etwas Mystisches. Nach den Stationen wurden Abzeichen verliehen und danach Abend gegessen. Anschließend wurde noch gemütlich ums Lagerfeuer gesessen und geredet oder Spiele gespielt bis in die Nacht hinein. Am nächsten Morgen nach dem Frühstück teilten wir uns in zwei Gruppen. Die zukünftigen RaRos schrieben auf Plakaten, ihre Erwartungen und Wünsche für das kommende Pfadfinderjahr. Die zweite Gruppe, alle CaEx, entwarfen ebenfalls Plakate und wurden unter anderem über die CaEx Abzeichen informiert. Danach wurde dafür gesorgt, dass wir das Heim in dem Zustand zurück lassen indem wir es vorgefunden haben. —— nici & karin


Foto: Klemens

Die CaEx am Herbstlager in Kuchl. Zugleich auch Ăœberstellung der GuSp zu den CaEx.


die Glocke · CaEx

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Fotos: Klemens

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die Glocke · CaEx 

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CaEx Zeitraffer

Wie die Zeit vergeht

Ich als Leiterin kann es noch gar nicht fassen, das Pfadijahr hat gerade erst begonnen und schon ist man wieder mitten drinnen: Vorbereitungen, Heimstunden, Überstellungen und Wochenendlager.   Das Wochenendlager, das Nici und Kas organisierten (Danke!), war zu gleich auch die Überstellung für 14 GuSp. Die Folge war, dass sich in der Woche darauf 30 CaEx mit vielen kleinen Aufgaben plagten. So ist es zum Beispiel nicht einfach einen Luftballon auf einen Reisnagel so zu werfen, dass er platzt oder ein einzelnes Reiskorn mit Essstäbchen in ein kleines Gefäß zu befördern.  Die Woche darauf verabschiedeten wir uns von den zukünftigen RaRo und starteten mit den CaEx „ein Unternehmen“, das uns jetzt für mehrere Heimstunden beschäftigen wird (mehr in der nächsten Glocke). —— anna


Foto: Julie


die Glocke · RaRo 

RaRo Überstellung

Wie man zu den RaRo kommt

Am Freitag trafen sich CaEx und RaRo am Georgsgrund. Bevor die alten CaEx überstellt wurden spielten wir noch Völkerball. Nach dem Spielen verabschiedeten sich die alten CaEx. Danach wurden die alten CaEx von Eva und Silvi abgeholt. Zuerst bekamen wir von Chipsi, Michi, Eva und Silvi Augenbinden und gingen dann zu den Autos. Danach fuhren drei Gruppen mit Eva, Julia und Silvi im Kreis. Auf einmal gingen wir eine Treppe hinunter. Als wir die Augenbinden abnehmen durften sahen wir dass wir in einem kleinen dunklen Kellerraum waren. Hier bekamen wir einen Zettel wo Aufgaben oben standen. Nachdem wir aus dem Keller rauskrabbelten sahren wir Schuh und David. Wir wussten sofort dass wir beim Fischerhaus waren. Unsere erste Aufgabe war ein Geschmackskim bei Chipsi. Fast alles war gut! Es gab Gurke mit Zimt, Fisch und vieles mehr. Bei der zweiten Station bekamen wir ABC-Anzüge die wir uns anziehen mussten. Als drittes mussten wir aus der Glan eine Kiste herausziehn und daraus einen Gegenstand mitnehmen. Dann mussten wir noch aus einem Garten etwas stehlen und bis nach Maxglan mitnehmen. Danach mussten wir bei David Nutella von einem Klobesen schlecken. Aufeinmal kam die Polizei. Keiner wusste warum. Da kam Silvi und erklärte der Polizei was wir hier machten. Am Endpunkt angekommen mussten wir noch unser Ei einpacken und dann von einer Erhöhung runterwerfen. Danach gabs noch einen Schlusskreis. Es war eine lustige Überstellung! —— janine

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RaRo Zeitraffer

Der vergangene Monat

An Ruperti machten wir eine kleine Wanderung auf den Mönchsberg zur Richterhöhe und begutachteten die neue Buddha Stupa ehe es uns danach zum Kirchtag zog. Die Woche danach blickten wir auf das Sommerlager und das vergangene RaRo-Jahr mit Fotos von Portugal zurück und genossen Sardinen und Wein. Anfang Oktober war es Zeit für die Planung der Überstellung von den alten CaEx zu uns. Dafür saßen wir uns im Roverheim zusammen und beraten über den Ablauf und die Umsetzung dieses Highlights. Dann war sie da die Überstellung. Ganze zwölf Leute kamen worüber wir uns sehr freuten. Jetzt sind wir wieder ein bunter und größerer Haufen und können so mehr bewegen. In der ersten gemeinsamen Heimstunde mit den neuen gings gleich sprichwörtlich um die Wurscht. Bei einem Geländespiel auf dem Mönchsberg musste Brot und Wurst von drei Auserwählten von einem Ort zum anderen geschmuggelt bzw. gebracht werden. Die anderen sollten die Drei natürlich davon abhalten und die Würste abnehmen. Am Ende freuten sich jedoch alle samt über die am Lagerfeuer gegrillten Knacker, Käsekrainer und das Brot. —— michi


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die Glocke · RaRo

RaRo Zeitraffer

Willkommen bei den RaRo

Die Überstellung habt ihr gut geschafft, das Roverheim kennt ihr, die ersten Heimstunden liegen hinter euch. Wir freuen uns, dass ihr bei uns seid! Zu tun gibt es einiges, langweilig wird uns bestimmt nicht. —— die RaRo-Leiter

Spieleheimstunde

Diese Heimstunde stand ganz unter dem Motto „Gemeinsam spielen und Spaß erleben!” Zu Beginn wurde nocht kurz Organisatorisches geklärt, dann stand dem bunten Abend nichts mehr im Weg. Angefangen von Versteinern bis hin zu Karottenziehn wurde nichts ausgelassen. Bei manchen Spielen entstand gar ein Kampf der Geschlechter. Es wurde viel gelacht und herumgeblödelt. Auch Körperkontakt konnte nicht vermieden werden. Abgeschlosen wurde die Heimstunde wir immer mit dem Schlusskreis! —— laura

Laak vs. Therme

Leider fand heuer wegen einer zu niedrigen Teilnehmerzahl (nicht von uns Maxglanern) keine Landeskation statt. Wir wollten an diesem Wochenende aber trotzdem etwas gemeinsam unternehmen und fuhren in die Rupertus Therme nach Bad Reichenhall. Im neuen Sport- und Familienbereich konnte sich so mancher beim Rutschen austoben. Im Ruhebereich genossen wir die warmen Becken, sowie die Solegrotte und das Soledampfbad. Es war ein sehr gemütlicher und netter Nachmittag! —— silvi


Fotos: Silvi, Michi


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die Glocke · Gilde

Gildeausflug nach Kärnten

Ins Gailtal und zum Weissensee Es war wieder einmal an der Zeit, gemeinsam mit unserer Partnergilde aus Udine etwas zu unternehmen. Wir luden unsere italienischen Freunde zu einem gemeinsamen Ausflug ein. Wir beschlossen uns auf halben Weg zu treffen, so bot sich Kärnten an. Von unserer Gilde waren fast alle dabei und auch aus Udine kamen zwölf Gildenfreunde. Wir trafen uns in Dellach bei einem kleinen Bauernmarkt, der hauptsächlich Kärntner Spezialitäten, wie Speck, Hauswürste und diverse Käsesorten anbot. Das Angebot war zu verlockend und so deckte sich fast die ganze Reisegruppe mit Köstlichkeit ein. Das Mittagessen war auch typisch kärntnerisch: „Nudl, Kudl, Mudl“ – sehr köstlich! Nach so vielen leiblichen Genüssen, stand als nächstes der Besuch des Geoparks Karnische Alpen am Programm. Das Gebiet der Karnischen- und Gailtaler-Alpen ist reich an Fossilien aus dem Erdaltertum wie kaum ein anderes Gebiet. Einen kleinen Teil davon konnten wir im Museum besichtigen und an Hand eines Filmes wurde uns die Entstehung unserer Erde, wie wir sie jetzt vorfinden, erklärt. Gegessen wurde schon gut, aber das Trinken durfte auch nicht zu kurz kommen. Daher Halt in KötschachMauthen für eine Besichtigung einer kleinen feinen Brauerei mit dem klingenden Namen Lonicum. Zwei junge Männer die das Brauwesen von der picke auf in verschieden Brauereien im In- und Ausland gelernt

haben, erzeugen hier ein sehr gutes Bier, das neben der heimischen Gastronomie sogar in Kanada einen Abnehmer hat. Weiter ging es dann mit dem Bus an den Weissensee, wo wir in einem sehr netten Hotel nächtigten. Der Weissensee ist der höchstgelegene Badesee Europas und er hat seinen Namen von der weißlichen Färbung des Uferstrandes. Sonst sind die Farben eher grün bis türkis. Der Weissensee ist sowohl im Sommer als auch im Winter Anziehungspunkt vieler Urlauber. Im Winter kommen vor allem viele Holländer die hier ihrem Lieblingssport dem Eischnelllauf frönen. Uns bot sich der See bei schönstem Sonnenschein dar und die etwas kühlen Temperaturen spielten bei der Bootsrundfahrt unter Deck keine Rolle. Der Kapitän gab ausführ­liche Informationen über den See und die Region. Mit der Zeit kam der Hunger wieder, zum Glück haben uns die netten Wirtsleute des Kärntnerhofs mit einem deftigen und umfangreichen Buffet von biologisch hergestellten Kärntnerspezialitäten an Bord überrascht. Mit dem kulinarischem Genuss ging auch der gemeinsame Ausflug zu Ende. Nach einem Schlusskreis und einem gemeinsamen Abschiedslied trennten sich unsere Wege wieder. Wir hoffen auf ein Wiedersehen, vielleicht wieder in Italien. —— renate


Foto: Fritz

Die Maxglaner Gilde gemeinsam mit ihren Freunden aus Udine bei der Schifffahrt am Weissensee in K채rnten.


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die Glocke · Gilde

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Foto: Fritz

Am Gildeausflug bei Bierverkostung in der Privat­ brauerei Loncium in Mauthen (oben) und vor dem Hotel am Weissensee mit der Partnergilde aus Udine.


die Glocke · Gilde 

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Gilde Zeitraffer

Richtig kommunizieren

Diese Frage beantwortete uns Dr. Richard Krön beim letzten Gildeabend wissenschaftlich und mit vielen lustigen Beispielen. So erfuhren wir, dass wir nicht nur zwei Ohren besitzen, sondern sogar 4, die das Gesprochenen verschieden aufnehmen und umsetzten. Wir hörten von einem Sachohr, einem Apellohr, einem Beziehungsohr, einem Selbstoffenbarungsohr; und nur wenn die Botschaft beim richtigen Ohr so ankommt, wie der Sprecher es gemeint hat, funktioniert Kommunikation richtig. Dass dies meistens oder mindestens sehr oft nicht der Fall ist, beweisen die vielen Missverständnisse, die dann mühevoll wieder ausdiskutiert werden müssen. Da ist es wiederum wichtig, dass man sich einer guten Diskussionskultur bedient. —— renate

Die Goldene Hochzeit

Am Donnerstag 15. Dezember feiern Linde und Franz ihre Goldene Hochzeit. Wir wolle zusammen dieses seltene Jubiläum feiern. Treffpunkt ist 19.30 Uhr im Clubheim in Maxglan für aktuelle Verlautbarungen. Um 20 Uhr beginnt die Feier mit einer Messe in der kleinen Kirche. Anschließend lädt das Jubelpaar zu einem Imbiß ein. Auf Wunsch der Jubilare bitte von Blumenspenden und Geschenken absehen. Um trotzdem unseren Beitrag zuleisten wollen wir je 5 Euro spenden, die nach dem Willen der Jubilare einem karitativen Zweck zugute kommen. —— artur

Glühweinstand Dienstplan für den Glühweinstand am Alten Markt  Aufbau

Freitag 18.11. Samstag 19.11. Sonntag 20.11.

Franz Taferner  Robert Stöggl

Anton Fuchs  Fam. Grabner

11–16 Uhr

16–21 Uhr

Waltraud Müller  Evi u. Friedi Fuchs  Robert Stöggl

Lisa u. Peter  Hilzensauer  Annelise u. Josef Reischl Renate u. Peter Jährig  Fritz Ortner  Agnes Brugger  Markus Walter  Sepp Kremser Michael Monz  Jakob Monz Rosemarie u. Klaus Annemarie u. Anton Jauzus  Fuchs  Christine Scheil Renate u. Artur Grabner

Abbau Reinhold Ortner, Franz Taferner,  Donnerstag Anton Fuchs, Artur u. Renate Grabner 24.11. Achtung Bei Verhinderung muss sich jeder selbst um Ersatz kümmern! Wir möchten uns als Pfadfinder-Gilde präsentieren, daher Halstücher und Gildenpullover verwenden!

Gildetermine Samstag 5. November, 17 Uhr Posthof, Kaigasse  Investitur der 6erGilde Sonntag 13. November, 15.30 Uhr Bhf. Oberndorf  Urwaldsauna am Höllerersee Donnerstag 17. November, 19.30 Uhr Maxglan  Gildenabend – Gang durch den Maxglaner Friedhof Gildendienst: A. Brugger, Fam. Jauzus und Fam. Müller 18. bis 20. November  Glühweinstand in der Altstadt


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November 2011

die Glocke · Termine

Biber 1. 11.

Di

2. 11.

Mi

3. 11.

Do

4. 11.

Fr

5. 11.

Sa

6. 11.

So

7. 11.

Mo

8. 11.

Di

9. 11.

Mi

10. 11.

Do

11. 11.

Fr

12. 11.

Sa

13. 11.

So

14. 11.

Mo

15. 11.

Di

16. 11.

Mi

17. 11.

Do

18. 11.

Fr

19. 11.

Sa

20. 11.

So

21. 11.

Mo

22. 11.

Di

23. 11.

Mi

24. 11.

Do

25. 11.

Fr

26. 11.

Sa

27. 11.

So

28. 11.

Mo

29. 11.

Di

30. 11.

Mi

WiWö

GuSp

CaEx Schwarzes Kreuz

Wild-Cooking 17.00 Georgsgrund

Fritz fischt und Bear gryllt SoLaPla, die 1. 17.00 Georgsgrund 19.15 Maxglan

Fit mach mit 17.00 Maxglan

Olave & BiPi 17.00 Maxglan

Echt fett 17.00 Georgsgrund

Unternehmen Party 19.15 Maxglan

Auf der Suche nach … 17.00 Festspielhaus

Jakobsweg 17.00 Furtwänglerpark

Stempelkissen 17.00 Toskaninihof

Ü-Ei 19.15 Georgsgrund

Badegaudi 17.00 Paracelsusbad

Ohne Fleiß kein Preis 17.00 Maxglan

Weltreise mit Kim 17.00 Georgsgrund

Trennung Treffpunkt n.V.

Spiel und Spaß 17.00 JUZ Taxham

Advent, Advent 17.00 Maxglan

HoHoHo 17.00 Maxglan

Baden Watzmanntherme 18.30–21.30 Georgsgrund

Wellness 17.00 Georgsgrund

Gruppenrat, 19.30 Maxglan

1. 12. Do 2. 12. Fr 3. 12. Sa 4. 12. So


die Glocke · Termine 

RaRo

Hands

Schwarzes Kreuz

Schwarzes Kreuz

Rottenrat 19.45 Maxglan

open Handsheim 19.00 Georgsgrund

Hallenfußballturnier Wien, Anpfiff 13.30

Hallenfußballturnier Wien, Anpfiff 13.30

Gilde

Investitur 6er Gilde 18.00 Posthof

Gruppenrat, 19.30 Maxglan

Fang die Gans (outdoor) 19.45 Maxglan

Gruppe

Investitur 6erGilde

Gruppenrat, 19.30

open Handsheim 19.00 Georgsgrund

Abgabe Registrierung

Urwaldsauna 15.30 Bhf. Oberndorf

Mister X 19.45 Maxglan

open Handsheim 19.00 Georgsgrund

Adventsbeginn 19.45 Maxglan

open Handsheim 19.00 Georgsgrund

open Handsheim 19.00 Georgsgrund

1. 11.

Di

2. 11.

Mi

3. 11.

Do

4. 11.

Fr

5. 11.

Sa

6. 11.

So

7. 11.

Mo

8. 11.

Di

9. 11.

Mi

10. 11.

Do

11. 11.

Fr

12. 11.

Sa

13. 11.

So

14. 11.

Mo

15. 11.

Di

16. 11.

Mi

Gildenabend 19.30 Maxglan

17. 11.

Do

Glühweinstand Alter Markt

18. 11.

Fr

Abbau Glühweinstand Nikolo Vorbereitung 19.45 Maxglan

31

Redaktionsschluss

Dezember Ausgabe

19. 11.

Sa

20. 11.

So

21. 11.

Mo

22. 11.

Di

23. 11.

Mi

24. 11.

Do

25. 11.

Fr

26. 11.

Sa

27. 11.

So

28. 11.

Mo

29. 11.

Di

30. 11.

Mi

1. 12.

Do

2. 12.

Fr

3. 12.

Sa

4. 12.

So


32 

die Glocke · Umschlagplatz

November 2011

Kontakt zum Nikolo

Unsere RaRo können auch heuer wieder den Kontakt zum heiligen Manne herstellen. Unter der Telefonnummer 0650 8308 370 oder unter der Emailadresse nikolo@pfadfinder-maxglan.at lässt sich so einiges arrangieren. Bitte möglichst bald die Nummer wählen.

Informationen Pfadfindergruppe Salzburg 6 Maxglan Otto-Pflanzl-Straße 1, 5020 Salzburg  zvr 668 785 072 Biber (5–7 Jahre) Silvia 0650 8100 855  biber@pfadfinder-maxglan.at Wichtel und Wölflinge (7–10 Jahre) Mäx 0676 7570 727 wiwö@pfadfinder-maxglan.at Guides und Späher (10–13 Jahre) Johannes 0664 5113 355 gusp@pfadfinder-maxglan.at Caravelles und Explorer (13–16 Jahre) Anna 0650 8343 590  caex@pfadfinder-maxglan.at Ranger und Rover (16–20 Jahre) Georg 0662 854 268  raro@pfadfinder-maxglan.at Hands (über 20) hands@pfadfinder-maxglan.at

www.pfadfinder-maxglan.at

Vorschau Adventwanderung

Am Samstag 17. Dezember ist es wieder soweit, die 53. Adventwanderung der Ranger und Rover findet statt. Von Samstag auf Sonntag wird durch die nächtliche Finsternis gewandert und sich in der Früh nach der Messe bei einem reichhaltigen Frühstück gestärkt. Und soviel sei schon verraten, das Thema wird lauten: „Ums Herzerl wirds warm!” Genaue Eckdaten bezüglich Treffpunkt und Zeit gibt es in der Dezember-Ausgabe.

25/02 Die Glocke  

Informationszeitschrift der Pfadfindergruppe Maxglan, Salzburg 6

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