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die unabhängige informationszeitschrift der pfadfindergruppe maxglan

Februar 2011

Nr. 5 Jahrgang 24


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Februar 2011

die Glocke · Gruppe

aus dem Inhalt

Biber . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 WiWö . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 GuSp . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 CaEx . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 RaRo . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 6er Gilde · Gilde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 Termine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 Umschlagplatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24

Impressum

Ausgabe: Nr. 5, Jahrgang 24, Februar 2011 Auflage: 300 Stück Herausgeber: Pfadfindergruppe Salzburg 6 Maxglan, Otto-Pflanzl-Straße 1, 5020 Salzburg  dvr 0557552, zvr 668 785 072 Redaktion & Gestaltung: Christoph Fuchs (fox), fox@pfadfinder-maxglan.at,  +43 650 787 0190 Produktion: ad.pri.co, Mittelstraße 11, 5020 Salzburg MitarbeiterInnen dieser Ausgabe: alexander (Alexander Schreiber), artur (Artur Grabner), ernst (Ernst Fuchs), fritz (Fritz Ortner), klemens (Klemens Reischl), michi (Michael Gallhammer), olli (Oliver Roider), renate (Renate Jährig), schu (Georg Sturm), silvi (Silvia Schäfer), steffi (Stefanie Lindner) Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und der Pfadfindergruppe Maxglan wieder. Für den Inhalt der Artikel und eventuelle Grammatik- und Rechtschreibfehler zeichnen sich die AutorInnen verantwortlich. Alle MitarbeiterInnen unserer Jugendzeitschrift leisten ihre Arbeit ehrenamtlich! Artikel und Fotos bitte per Email an:  glocke@pfadfinder-maxglan.at Informationen über die Pfadfindergruppe Maxglan findest du auch im Internet: www.pfadfinder-maxglan.at Nächste Ausgabe: Freitag 11. März in den Heimstunden Redaktionsschluss: Sonntag 6. März bis 18.00 Uhr Titelbild: Lena Strobel, ein Biber-Mädchen mit Gurkenmaske (Foto: michi)

Spruch des Monats

Stillstand ist nutzlos. Es gibt eines oder das andere, entweder Fortschritt oder Nachlassen. Lord Robert Baden-Powell


die Glocke · Gruppe 

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Vorwort der Gruppenführung

Kommentar

Jahr der Freiwilligen

Kommunikation­ als Mittel zum erfolgreichen­ Miteinander

Freiwilligenarbeit macht unsere Gesellschaft erst lebens­ wert. Ohne Freiwillige gibt es keine Freiwilligen­arbeit. Und wir als Pfadfinder machen sehr viel, tragen sehr viel zu einem besseren Zusammenleben bei, nehmen dem Staat und der Gesellschaft viel an Verantwor­ tung und Kosten ab. Ohne uns würde im Stadtteil, der Pfarre und im Landesverband vieles nicht so reibungs­ los funktionieren. Und darauf können wir stolz sein. Man darf als Jugendlicher ruhig auch bei Bewerbun­ gen anführen, dass man freiwillig Verantwortung übernimmt. Kommt gut an!

—— Hans, Rosl, Ernst und Schu

Ein Verein lebt von einem funktionierenden Netzwerk an Personen, die ihre Fähigkeiten und Zeit für den Ver­ ein einsetzten. Damit das auf breiter Basis aufgestellt werden kann, sollten gewisse Grundsätze eingehalten werden. Wenn Projekte und Aktionen anstehen, müs­ sen die Mitglieder rechtzeitig informiert werden über den Zeitpunkt, Anzahl der Personen und die anfal­ lenden Tätigkeiten. So sollte vermieden werden, dass grundsätzlich die Arbeit von den üblichen Verdäch­ tigen erledigt wird. Weiters darf eine Anfrage über eine mögliche Material­ ausleihe nicht zum Problem werden, weil das Reich des Materials als eigenes angesehen wird. Diese Kritik ist ja nicht neu, sondern wurde im letzten Jahrzehnt des öfteren artikuliert. Die Frage stellt sich dabei, ob eine bessere Kommunikation untereinander die Situation verbessern würde oder es aufgrund der handelnden Personen nichts ändern würde? Müssen Anträge als Bittsteller gestellt werden oder genügt eine normal gestellte Frage? Reicht es nicht eine Woche vorher einen Termin auszumachen? Einen Verein zu leiten, gehört mitunter zum Schwie­ rigsten im Bereich der Führungskräfte. Denn im Unter­ schied zum Beruf, handelt es sich hierbei um Freiwillige, die sich unentgeltlich zur Verfügung stellen. Darum sollten die angenommen Funktionen ausgefüllt wer­ den nach dem Motto der Pfadfinder „so gut ich kann”. —— olli


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die Glocke · Gruppe

Maxglaner Faschingsumzug

Mithelfen

Die ersten Vorbereitungen zum großen Faschings­ umzug am 5. März sind bereits abgeschlossen. Aber der große Einsatz am Umzugswochenende steht uns noch bevor, dazu brauchen wir jede Hilfe. Unsere Mitarbeit am Maxglaner Faschingsumzug ist nicht nur eine selbstverständliche Sache für den Stadt­ teil sondern auch eine wichtige Einnahmequelle für unsere Gruppe. Bei erfolgreicher Arbeit, vor allem in unserer Bar in der Stiegl-Halle, bleiben uns einige tau­ send Euro für die Gruppe als Gewinn (so zumindest bei den letzten Umzügen). Ein Appell an alle, sich dieses Wochenende frei zu halten und zu helfen wo es geht. Ich lade dazu auch alle Eltern und die Freunde der Gruppe ein. Eine erste genaue Besprechung findet am Gruppen­ rat am Montag 7. Februar, 19.30 Uhr im Pfarrzen­ trum Maxglan statt. Wer noch mithelfen möchte melde sich bitte bei Ernst Fuchs (0664 3832 284 oder  gruppe@pfadfinder-maxglan.at) —— ernst

Faschingsumzug Mitarbeiter Folgende Treffpunkte wurden für die verschiedenen Arbeiten vereinbart: Freitag, 4. März: Aufbau 19 Uhr in der Stiegl-Halle (Zugang über Brauwelt): Aufstellen der Bänke und Tische, Aufhängen von Transparenten, Aufbau Bar Samstag, 5. März: Faschingsumzug 10 Uhr Stiegl-Halle: Bar einrichten  12 Uhr Wirtschaftshof: Ordner für Umzug  13 Uhr Kirchplatz: Sammelbüchsen Ausgabe Sonntag, 6. März: Abbau 10 Uhr Stiegl-Halle: Tische und Bänke abbauen, Bar Abbau

Februar 2011

Salzburgs größter Faschingsumzug

am 5. März in Maxglan

Aufstellung der Wagen und Gruppen um 12.30 Uhr beim Wirtschaftshof. Umzug Abmarsch um 13.30 Uhr (Richtung: Maxglaner Hauptstraße, Polizei, Bräu­ hausstraße, Volksbank, Franz-HuemerStraße, Rochusgasse) Anschließend gemeinsamer Faschingsausklang mit Musik in der Stieglbrauerei (Rochushof – Halle ab 14 Uhr geöffnet). Nähere Infos im Internet unter: www.maxglaner-faschingsumzug.at


die Glocke · Gruppe 

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Pfarrfasching

Für dich gibt es keinen Zaubertrank, Herbie!

Comic’scher Pfarrfasching

Am Freitag 4. Februar um 20 Uhr im Pfarrzentrum Maxglan. Eingeladen sind alle CaEx, RaRo, Hands, Gilde und Freunde der Gruppe. Verkleidung erwünscht. Umkostenbeitrag: Erwachsene 5 eur, Jugend 2 eur

aus dem Landesverband

Landesski­meisterschaft Im März ist es wieder soweit: Die Pfadfinder Lan­ desski- und Snowboardmeisterschaften. In den letz­ ten Jahren konnten wir immer wieder Erfolge feiern und standen jedes Mal am Treppchen. Auch dieses­ Jahr wollen wir wieder dabei sein und einen Tag im Schnee verbringen. Von Biber bis RaRo, LeiterInnen und Eltern dürfen alle am Rennen teilnehmen. Ob du Ski oder Snowboard fährst ist egal. Wenn auch du dabei sein möchtest, kannst du dich dafür direkt bei deinen LeiterInnen oder Michi (0664 9206 100 oder biber@pfadfinder-maxglan.at) anmelden. —— michi

Info

Treffpunkt: 13. März, 8.30 Uhr Dürrnberg Skilift  Startnummernvergabe und Streckenbesichtigung  Start: 10 Uhr Kosten: 7 eur (=Startgeld) inkl. kleiner Jause  Liftkarte: Einzelfahrt ca. 2 eur, 4h-Kinder 8 eur, 4h-Erwachsene 12 eur (zzgl. 4 eur Kaution für Keycard) Siegerehrung: 16 Uhr im Braugasthof Kaltenhausen Heuer neu: FUNNY RACE Einfach mal anders durch’s Ziel kommen, alleine oder zu zweit. (Mindestalter 14 Jahre, max. 20 Gruppen zu je max. 2 Personen) Für den besten Mittelzeitläufer gibt es zwei Tageskarten für ein Skigebiet seiner Wahl als Extrapreis!


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Februar 2011

die Glocke · Biber

Biber Zeitraffer

Willkommen

Wir freuen uns, dass alle gut ins neue Jahr gerutscht sind und in der ersten Heimstunde alle wieder da waren! Es ging gleich sportlich los. Zuerst wurde richtig gelaufen. Dann teilten wir uns in zwei Gruppen. Mit Silvia, Niki und K. wurde Aerobic gemacht und getanzt. Michi und Chipsi bereiteten mit der anderen Gruppe eine gesunde Jause vor. Dabei lernten wir die Ernährungs­ pyramide kennen. Na, wisst ihr noch was gesund und was ungesund für unseren Körper ist? Dann wurden die zwei Gruppen getauscht. Am Schluss gab es dann die gesunde Jause und leckere Säfte. —— silvi

Wellnessen

Um unseren Körper ging es auch in der zweiten Heim­ stunde. Allerdings wollten wir dieses Mal unseren Kör­ per nicht so anstrengen sondern ihm etwas Gutes und Angenehmes tun in drei Stationen: Massage, Hand­ pflege und Gesichtsmaske! Besonders lustig war es, sich Gurken auf’s Gesicht zu legen und die Topfen­maske von den Lippen zu schlecken. Nach einem warmen Handbad waren unsere Hände richtig weich. Und unser Rücken freute sich besonders über eine Massage. Es war eine wirklich angehme Heimstunde. —— silvi

Wasserratten

Bei dem kalten Wetter trafen wir uns im Paracelsus­ bad um uns im warmen Wasser aufzuwärmen. Nach unserem Biberruf, der das Hallenbad erschallen ließ, tobten wir im Wasser herum. Wasserschlachten wur­ den geschlagen, der Strudel getestet, fangen gespielt, gerutscht und viel getaucht. Leider verging die Zeit viel zu schnell, sodass uns die Heimstunde sehr kurz vorkam. —— michi


Foto: michi

Die Biber beim Workout. Oder l채sst sich da wer h채ngen?


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die Glocke · WiWö

WiWö Zeitraffer

Mit allen Sinnen

Eislaufen

Gleich in unserer ersten Heimstunde im neuen Jahr, starteten wir mit einem Rudelwettbewerb der im wahrsten Sinne des Wortes alle unsere Sinne bean­ spruchte. Die einzelnen Rudel unterzogen sich einem Geräuschetest, testeten ihren Geschmackssinn bei einer Eissortenverkostung, erschnupperten allerlei  (un)angenehme Gerüche, spornten ihre Gehirnzellen beim Sehtraining an und versetzten sich für kurze Zeit in den Lesealltag eines Blinden. —— steffi

Beim Eislaufen in der Grünauer Eislaufhalle, hatten wir die Eisfläche fast für uns allein. So konnten wir uns richtig austoben. Einige von uns genossen es gemütlich auf dem Eis dahinzuschlittern, die anderen fetzten über das Eis, lieferten sich heiße Rennen beim Fangenspiel. Der eine oder andere Sturz blieb dabei natürlich nicht aus. Das Ergebnis der Heimstunde waren viele erhitzte Köpfe (durch ein actionreiches Saalausräumen) und auch eine dicke Lippe. —— steffi

Pfadfindertheater

Sternsinger

BiPi … irgendwann im Pfadfinderjahr sollte die­ ses Stichwort fallen. Warum gibt es die Pfadfinder überhaupt? Wer war unser Gründer? Das Leben von Robert Baden-Powell (=BiPi) und damit die Anfangs­ geschichte der Pfadfinder spielte sich vor etwa 100 Jah­ ren ab … in einer Zeit, als die meisten Menschen bei uns noch ohne Strom lebten. Pfadfinderische Werte wie spielerisches Lernen­, Naturverbundenheit und das Leben in der Gemeinschaft haben hingegen noch immer Bestand. Wir blickten ein wenig zurück auf die Anfänge der Pfadfinderbewegung und kramten dafür in unserer Fundkiste. Das Schattentheater über BiPis Leben kannten zwar schon ein paar in unserer Meute, aber trotzdem war es wieder ganz lustig. —— mäx

Rudelwettbewerb Rudel Sternsingen Grün 4 Orange 3 Gelb 5 Lila 3 Blau 1

Punkte 17 13 13 12 12

Dass viele, aber nicht alle in unserer Meute in Max­ glan zu Hause sind (siehe Mitgliederstatistik in der letzten Glocke), sieht man schon alleine daran, wo die WiWö überall Sternsingen waren: in Maxglan, Tax­ ham, Liefering­, Siezenheim und St. Paul. Super, dass ihr diese Aktion unterstützt! —— mäx

WiWö Termine Freitag 4. Februar, 17–19 Uhr Eingang Schloss Klessheim  Spuren im Schnee, winterfest anziehen! 11. Februar, 17–19 Uhr Georgsgrund  Verstecke im Dunkeln 18. Februar  Keine Heimstunde 25. Februar, 17–19 Uhr Kirchplatz Maxglan Maskerade 4. März, 17–19 Uhr Kirchplatz Maxglan  Faschingsgaudi 5. März, ab 13.30 Uhr Maxglaner Hauptstraße  Maxglaner Faschingsumzug


die Glocke · WiWö 

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die Glocke · WiWö

Große Begeisterung bei den WiWö: das fast schon legendäre Schattentheater wird aufgeführt.

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Fotos: mäx

die Glocke · WiWö 


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die Glocke · GuSp

Gusp Zeitraffer

Geschmackvoll

Nach den Weihnachtsferien ging’s in der ersten Heim­ stunde um Modedesign. Alle Patrullen hatten die Möglichkeit ein T-Shirt zu gestalten. Dabei wurde mit verschiedenen Stoffen und Farben ein Designerstück zusammengeschneidert. Am Ende der Heimstunde konnten wir die modischen Werke dann auf unserem Laufsteg bewundern und mit lautstarkem Applaus einen Sieger unseres Designwettbewerbs küren. —— harry

Erprobung

Bei den Guides und Spähern können ja so einige Abzeichen wie z.B. die 2. und 1. Klasse abgelegt, sowie das Versprechen von den WiWö erneuert werden. In verschiedenen Gruppen machten wir uns über Logbuch­ einträge schreiben, Karte und Kompass verwenden, Österreichquiz und Gipsabdrücke her. Es war dann selbstverständlich auch noch genug Zeit für ein paar lustige Spiele. —— harry

GuSp-Witze

Der Pfadfinder zur Verkäuferin: „Ich möchte genau so ein rotes Hemd, wie ich es jetzt anhabe.” Die Verkäu­ ferin: „Tut mir leid, wir führen nur saubere Hemden.” Der Pfadileiter fragt in der Heimstunde über tech­ nische Errungenschaften der Menschheit: „Wozu hat ein Flugzeug Propeller?” Der Pfadfinder antwortet: „Damit der Pilot nicht schwitzt.” „UNSINN!” „Hab ich aber neulich im Fernsehen gesehen. Da flog ein Pilot in einem Flugzeug. Plötzlich fielen die Propeller aus – da hat der Pilot vielleicht geschwitzt.” Ein Pfadfinder und ein Fliegenpilz stehen im Wald und unterhalten sich. Sagt der Fliegenpilz: „Eigentlich können wir Pilze ja gar nicht sprechen!” Zwei Pfadfinderinnen im Unterholz: „Sagt mal, was ist das wichtigste Teil an einem Schweizer Taschenmesser?” „Die Nagelfeile – denn wenn du alle Teile ausgeklappt hast, ist mindestens ein Fingernagel abgebrochen!”

Die Nadel im Moor

GuSp Rätsel Es gibt einen Bus mit 7 Kindern, jedes Kind hat 7 Ruck­ säcke. In jedem Rucksack sind 7 große Katzen, jede große Katze hat 7 kleine Katzen, jede Katze hat 4 Beine. Wie viele Beine befinden sich im Bus? Noch heute wird in vielen Regionen der Welt eine uralte Erfindung angewandt, die es dem Menschen ermöglicht, durch Wände zu schauen. Wie heißt diese Erfindung? Was ist das: Je mehr man davon isst, desto mehr bleibt davon übrig! Lösungen: 10.990, das Fenster, Nüsse

Ein beliebter Spielplatz der Maxglaner GuSp ist das Goiser Moor. An diesem klirrend kalten, aber schön verschneiten Winternachmittag machten sich unsere Patrullen mit dem Kompass und vorgegebenen Gradzahlen auf die Suche nach verschiedenfarbigen Nadeln im Moor. In der Dunkelheit und ohne Karte nicht immer leicht, aber mit guter Orientierung schaff­ ten es gleich zwei Patrullen (Geparden und Füchse) alle Nadeln zu finden. Ja, auch ohne gps, Navigations­ gerät und Handy kann man sich orientieren. Am Ende fanden auch alle wieder zurück zum Ausgangspunkt. —— harry


Foto: harry

GuSp beim Österreichquiz in der Ablegeheimstunde im Jänner


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die Glocke · CaEx

Februar 2011

Die CaEx bei Vorbereitungsarbeiten zur großen­ Faschingsparty gemeinsam mit der Pfarre.


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Foto: klemens

die Glocke · CaEx 


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die Glocke · RaRo

RaRo Zeitraffer

Boys vs Girls

Der Kampf der Geschlechter war angesagt und unter diesem Motto hatten wir einige Aufgaben zu bewäl­ tigen. Wer kann am schnellsten mit Stöckelschuhen und einem Buch auf dem Kopf laufen? Tatsächlich war nicht ein Mädchen sondern ein Bursche der schnellste! Die Mädels konnten ihr Geschickt beim Fahrrad­ reifen flicken unter Beweis stellen. Dann wurde es schmerzhaft! Haare auf Beinen, Brust und Armen wurden gewachst – kahl wie ein Babyhintern blieben wir zurück. Etwas Farbe brachte Andrea in die männ­ lichen Gesichter, bis aus den Burschen wunderschöne Frauen wurden. Es war jedenfalls eine Erfahrung wert und allemal ein riesen Spaß. —— michi

Rodeln

Ausgerüstet mit Reifen, Bob, Schlitten, Plastiksackerl und Schneeteller zogen wir los um den Mönchsberg zu erklimmen. Die verschiedenen Geräte wurden auf ihre Tauglichkeit überprüft. Wagemutig stürzten wir uns den Hang hinunter. Das Plastiksackerl versprach ein Gefühlserlebnis der besonderen Art. Mehr Komfort bietet der handelsübliche Schlitten, wobei die Sturz­ gefahr bei Dunkelheit und Schanzen erhöht ist. Der Reifen war für diesen Untergrund zu klein und wohl zu weich aufgeblasen. Bob und Schneeteller machten das Rennen und garantierten maximalen Speed. Hinterher machten wir es uns noch im Müllnerbräu gemütlich. —— michi

Lehen on Tour

Was wissen wir überhaupt über den Stadtteil Lehen? Viele von uns wissen nicht wirklich viel darüber. Der eine oder andere verbindet noch das ehemalige Fuß­ ballstadion mit Lehen. Viele stempeln diesen Stadtteil als üble Gegend ab und reduzieren ihn auf die Kebap­ meile. Darum nahmen wir Lehen mal etwas genauer unter die Lupe. Es gibt durchaus nette Plätze und die neue Bibliothek ist auf jeden Fall zu empfehlen. Dann durften wir noch eine interessante Begegnung in einem alten Beisl miterleben. Ein Kebap zum Abschluss durfte natürlich auch nicht fehlen. —— michi

Bundespfingststreffen RaRo-Bundespfingststreffen 2011 in Leibnitz

Auch heuer gibt es wieder das beliebte „Pfingstl”  und zwar dieses mal in der Steiermark. Um den Frühbucherbonus ausnutzen zu können soll sich bitte jeder bis zur Heimstunde am 11. Februar anmelden und das Geld mitbringen. Lagerbeitrag pro Teilnehmer: Frühbucher (bis 11. Februar)  55 eur  Normalbucher (bis 25. März)  59 eur  Spätbucher (bis 22. April)  65 eur Nähere Infos zum Pfingsttreffen findest du im Internet:  www.kernig2011.at


die Glocke · Raro 

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RaRo Sommerlager

Foto: michi

Höhepunkt des Jahres

Die Sommerlager der Pfadfinder gelten weltweit als Höhepunkt des Pfadfinderjahres. Dabei zählen neben den Reisen in ferne Länder auch das gemeinsame Erleben und ein Urlaub der anderen Art. Es werden­ Großlager, Gruppenlager und individuelle Reisen in den Sparten durchgeführt. Bleiben die WiWö und GuSp grundsätzlich in Österreich, zieht es die CaEx und RaRo in Länder Europas. Der Grundstein wird im Winter gelegt, wo in Diskussionen und Meinungs­ austausch der Termin und die Destination ausge­ macht werden. Zumindest den Termin konnten wir in einer der Heimstunden fixieren und reisen als RaRo diesmal ab 20. August für zwei Wochen entweder nach Arme­ nien, Portugal oder Südengland und den englischen Kanalinseln. Tendenzen sind noch schwer auszuma­ chen, wobei Armenien als Exot seine Reize hat, bei Südengland die Sprachbarriere entfällt, Portugal den Somme verlängert und die Kulinarik nicht zu kurz kommt. Als Transportmittel ergeben sich neben dem Flugzeug auch das Auto als Alternative für die westeu­ ropäischen Länder. Wichtig erscheint nur ein Punkt, der nicht außer Acht gelassen werden sollte: Ein Som­ merlager wird nur dann zum Erfolg, wenn es von der großen Mehrheit getragen wird und nicht von einer kleinen Gruppe innerhalb der Rotte. Außerdem drängt die Zeit für eine Fixierung der Destination, denn even­ tuelle Flüge steigen täglich im Preis. —— olli


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die Glocke · RaRo

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die Glocke · RaRo 

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Fotos: michi

Boys vs Girls: Klischees in vertauschten Rollen bei den RaRo.


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Die 6er Gilde

Kochen

Miele lud uns zu einem kulinarischen Abend in WalsSiezenheim ein. Anfangs gab es einen Streifzug durch die Miele-Galerie und so mancher träumte von einer neuen Küche. Dann kochten wir gemeinsam (ein vorbereitetes) mehrgängiges Menü, unter Anleitung einer Fachberaterin. Besonders Michi stach heraus, in ihm steckt ein echter „Pfadihaubenkoch”. Es gab jede Menge Informationen zu den Geräten, besonders der Dampfgarer stand im Mittelpunkt. Wir hatten einen lehrreichen, lustigen Abend – jeder ging satt und begeis­ tert, mit einer Menge neuer Kochideen nach Hause. —— tine

Foto: 6er Gilde

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die Glocke · 6er Gilde · Gilde

Gilde Vortrag

Mikrowellen

Über Gefahren, die von gepulsten Mirkowellen – wie sie im Mobilfunk verwendet werden – ausgehen, informierte im Gildeabend am 12. Jänner Alexander­ Schreiber­. Die Brisanz dieses Themas wird in der Öffentlichkeit weitgehend ignoriert. Das ist ganz im Sinne jener Konzerne, für die das Geschäft mit dem Handy der Renner der letzten Jahrzehnte ist. Beson­ ders gefährdet sind Kinder und Jugendliche, bei ihnen ist Zentralnerven- und Immunsystem noch nicht voll entwickelt. Dadurch überwinden die Handystrahlen die Blut-Hirnschranke und machen es vielen Gif­ ten leichter, ins Gehirn zu gelangen. Warum wohl ist in Deutschland die Anzahl der an Gehirntumor erkrankten Kinder um 20mal höher als bei Erwach­ senen – gibt das nicht zu denken? Nein, tut es nicht! Am letzten Stand der Technik sein, immer erreich­ bar, strahlendes Handy in der Hosentasche – das ist der Trend! Und dass es so bleibt, dafür sorgen mäch­ tige Lobbyisten – weilweit. Warnende Stimmen gibt es genug – die abgestumpfte, konsumsüchtige Masse aber will nicht hören. Im Jahr 2009 gab es 4,2 Milliarden Handyanschlüsse weltweit und in Deutschland 113 Millionen Anschlüsse bei 83 Millionen Einwohner. —— renate


die Glocke · Gilde 

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Gilde Kultur

Gilde heiß

Kuckucksei

Urwaldsauna

…im Grödiger Bauerntheater. Wie auch in den frühe­ ren Jahren waren etwa zwei Sitzreihen mit Gildeleuten besetzt. Wie immer kämpften sich die Darsteller durch ein Dickicht von Ver­mutungen und Verwechslungen. Das heftige Gerangel­ drehte sich um die heirats­fähige Tochter Victoria und um eine Erbschaft, die aus so mancher finanziellen Misere hätte retten können. Ein­ mal kam es zu einer Unterbrechung, weil die beiden Hauptdarsteller verbissen gegen eigene Lachanfälle ankämpften. Aber zum Schluss kam es dann doch zu einem Happy End und wir zu einem finalen Weißbier. —— renate

Seit Jahren ein Thema für schwitzwillige Gilden­männer. Diesmal stießen völlig überraschend zwei Mitglieder der Gruppe, Hannes und Manfred, zu uns. Zusammen waren wir dann 14 Saunierer, doch die kleine Sauna hat auch das geschafft. Fritz, der Saunameister, trieb uns durch seine Aufgüsse – Marke Selbstverbrennung – den Schweiß in Strömen aus den geplagten Körpern. Unsere jungen Gäste hackten ein Loch in das Eis und sprangen hinein, so dass auch die Fische des Höllerer­ sees ins Schwitzen kamen. Der Abend verflog mit inte­ ressanten Diskussionen, auch der Gesang kam nicht zu kurz. Vor Überhitzung der Stimmbänder bewahrte uns das eine oder andere Schlückchen Bier und dann Christines köstliches Wildragout. —— artur

Gildetermine Donnerstag 10. Februar, 19 Uhr Mostwastl  Gildenabend: Kegelmatch 6er-Gilde gegen Gilde Maxglan Sonntag 20. Februar, 16.30 Uhr Bahnhof Oberndorf  Urwaldsauna am Höllerersee Donnerstag 10. März, 19.30 Uhr Maxglan  Gildenabend: Jahreshauptversammlung Gildendienst: Fam. Erda und Fam. Scheil Samstag 12. März, 9.30 Uhr Erentrudisalm  Einkehrtag mit Pfarrer Mattel auf der Schwarzenbergalm

Foto: fritz

Samstag 26. März, 14 Uhr Mozartplatz  Besuch des Salzburg-Museums


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die Glocke · Termine

Biber 1. 2.

Di

2. 2.

Mi

3. 2.

Do

4. 2.

Fr

5. 2.

Sa

6. 2.

So

7. 2.

Mo

8. 2.

Di

9. 2.

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Do

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Sa

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Mo

22. 2.

Di

23. 2.

Mi

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Do

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Fr

26. 2.

Sa

27. 2.

So

28. 2.

Mo

1. 3.

Di

2. 3.

Mi

WiWö

Spuren im Schnee Fasching 17.00 Kirchplatz Maxglan 17.00 Schloss Klessheim

GuSp

CaEx

Faschingsrodeln 17.00 Bräustübelparkpl.

Pfarrfasching 19.15 Kirchplatz Maxglan

Happy Birthday 17.00 Georgsgrund

CaEx4CaEx, 19.15 Eingang Schloss Klessheim

Gruppenrat, 19.30 Maxglan

Zu den Wurzeln 17.00 Georgsgrund

Verstecke im Dunkeln 17.00 Georgsgrund

CaEx Skitag 7.45 EM-Stadion

keine Heimstunden – Semesterferien

Spiel, Gaudi, Action 17.00 Georgsgrund

Maskerade 17.00 Kirchplatz Maxglan

Thinkingday 17.00 Landesverband

Trennung, Ex: Lindner, Wals / Ca: nach Vereinb.

Faschingsgaudi 17.00 Kirchplatz Maxglan

Patrullenheimstunde 17.00 nach Vereinb.

Kraftprotz 19.15 Rochushof

3. 3.

Do

4. 3.

Fr

Ein Unbekannter 17.00 Georgsgrund

5. 3.

Sa

Maxglaner Faschingsumzug ab 13.30 Uhr, Maxglaner Hauptstraße

6. 3.

So


die Glocke · Termine 

RaRo

Hands

Gilde

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Gruppe 1. 2. Di GF-Runde, 19.30 LV

2. 2. Mi

Pfarrfasching 20.00 Maxglan

4. 2. Fr

3. 2. Do Pfarrfasching Pfarrfasching Pfarrfasching 19.45 Kirchplatz Maxglan 20.00 Kirchplatz Maxglan 20.00 Kirchplatz Maxglan

5. 2. Sa 6. 2. So Gruppenrat

Gruppenrat, 19.30 Maxglan

7. 2. Mo 8. 2. Di 9. 2. Mi

Gildenabend 19.00 Mostwastl

10. 2. Do

Rauus! open Handsheim 19.45 Kirchplatz Maxglan ab 19.00 Georgsgrund

11. 2. Fr 12. 2. Sa 13. 2. So 14. 2. Mo 15. 2. Di 16. 2. Mi 17. 2. Do

Spiele bei Andrea 19.45 Aiglhofstr. 5/2

open Handsheim ab 19.00 Georgsgrund

18. 2. Fr 19. 2. Sa Urwaldsauna 16.30 Bahnhof Oberndorf

20. 2. So 21. 2. Mo 22. 2. Di 23. 2. Mi 24. 2. Do

Maskerade open Handsheim 19.45 Kirchplatz Maxglan ab 19.00 Georgsgrund

Seminar „Feste Feiern” 14.30–18.30 LV

25. 2. Fr 26. 2. Sa 27. 2. So 28. 2. Mo 1. 3. Di 2. 3. Mi 3. 3. Do

Kaaspressn Aufbau Faschingsumzug 19.45 Kirchplatz Maxglan 19.00 Stiegl-Halle

Aufbau Faschingsumzug 19.00 Stiegl-Halle

4. 3. Fr

Maxglaner Faschingsumzug ab 13.30 Uhr, Maxglaner Hauptstraße

Faschingsumzug

5. 3. Sa

Abbau 10.00 Stiegl-Halle

Abbau 10.00 Stiegl-Halle Redaktionsschluss

6. 3. So

Abbau 10.00 Stiegl-Halle


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Februar 2011

die Glocke · Umschlagplatz

Faschingsumzug in Maxglan

Informationen Pfadfindergruppe Salzburg 6 Maxglan Otto-Pflanzl-Straße 1, 5020 Salzburg  zvr 668 785 072 Biber (5–7 Jahre) Silvia 0650 8100 855  biber@pfadfinder-maxglan.at Wichtel und Wölflinge (7–10 Jahre) Kathi 0650 3042 113 wiwö@pfadfinder-maxglan.at Guides und Späher (10–13 Jahre) Johannes 0664 5113 355 gusp@pfadfinder-maxglan.at Caravelles und Explorer (13–16 Jahre) Anna 0650 8343 590  caex@pfadfinder-maxglan.at Ranger und Rover (16–20 Jahre) Georg 0662 854 268  raro@pfadfinder-maxglan.at Hands (über 20) hands@pfadfinder-maxglan.at

www.pfadfinder-maxglan.at

Alle drei Jahre findet in Maxglan Salzburgs größter Faschingsumzug statt. Natürlich dürfen wir dabei nicht fehlen. Die Maxglaner Pfadfinder werden wie schon die Jahre zuvor den Ordnerdienst und die Begleitung des Umzuges übernehmen. Daneben wer­ den wir mit Sammelbüchsen Spenden der Zuschauer einsammeln und eine Bar am Ende des Umzugs im Stieglgelände betreiben. 5. März ab 13.30 Uhr Maxglaner Hauptstraße.

Lose, Lose

Jedes Mitglied darf auch heuer wieder 10 Lose oder mehr verkaufen. Die Käufer können etwas gewinnen, für uns kommt Geld rein, Öffentlichkeitsarbeit wird geleistet und unsere besten Verkäufer erwarten tolle Preise. Ein Lob an unseren Kassier Rudi und alle, die sich bei uns für den Losverkauf verantworten. Gute Plätze zum Verkaufen: Familienfeste, Nachbar­ schaft, Altstadt samstags Vormittag, Stadtteil Max­ glan, Lehrer, Pfarrfeste … Also viel Erfolg!

24/05 Die Glocke  

Informationszeitschrift der Pfadfindergruppe Maxglan, Salzburg 6